Frauen - ESC Planegg mit der ersten Niederlage in der Bundesliga Saison 2017/2018

 

(Frauen/Planegg) (Stephan Zorn) Am Samstag ging es gegen die Hannover Lady Scorpions aus Langenhagen, die nur mit 9+1 Spielerinnen anreisen konnten. Die Pinguine fanden den richtigen Start ins Spiel und erzielten gleich nach 18 Sekunden das erste Tor der Partie. Planegg erarbeitete sich einige schöne Chancen und ließ in der Defensive wenig zu, somit konnte die Führung bis zu der ersten Drittelpause auf 7:0 ausgebaut werden.

 

Planegg Hannover 22102017
(Foto: Stephan Zorn)

 


Im 2. Spielabschnitt zeigten die Gastgeber weniger Willenskraft Tore zu schießen und trafen lediglich 2-mal. Das letzte Drittel war, aufgrund kleinlicher Schiedsrichterleistung, geprägt von Strafzeiten auf beiden Seiten. Die Heimmannschaft ließ sich davon jedoch nicht aus dem Spiel bringen und erzielte noch einmal 5 Treffer zum 14:0 Endstand.

 

Tore (Assists):

1:0 Karpf (Zorn, Spielberger)
2:0 Spielberger (Feldmeier, Pink)
3:0 Eicher (Scala)
4:0 Spielberger (Pink, Feldmeier)
5:0 Eicher (Schuster, Jenike)
6:0 Zorn (Pink, Rothemund)
7:0 Pink (Spielberger, Zorn)
8:0 Karpf (Kaiser)
9:0 Zorn (Karpf)
10:0 Zorn (Rothemund, Pink)
11:0 Feldmeier (Pleyer)
12:0 Spielberger (Feldmeier, Zorn)
13:0 Kaiser (Rothemund, Schuster)
14:0 Zorn (Spielberger)

 

 

Nach einem erfolgreichen Sieg am Samstag ging es am Sonntag gegen Memmingen an den Hühnerberg. Die Umstellung von dem Gegner vom Vortag zum Sonntag war den Pinguinen anzumerken und Memmingen fand den besseren Start ins Spiel. Es dauerte auch nur knapp 2 Minuten bis die Gastgeber den ersten Treffer erzielten, worauf Julia Zorn nur 40 Sekunden später mit einem Schuss ins Kreuzeck antwortete. Ein schnelles und laufintensives Spiel war zu sehen und Memmingen konnte ein rasches Umschaltspiel zum 2:1 Führungstreffer nutzen und setzte gleich mit dem 3. Treffer nach. Mit dem Spielstand von 3:1 ging es dann auch in die 1. Drittelpause.

 


Im 2. Drittel war ein offensiveres Spiel der Gäste zu sehen, dies wurde aber auf der anderen Seite vom Gastgeber zum 4:1 genutzt. Aber für die Pinguine war es noch nicht vorbei und sie zeigten mehr Zug zum gegnerischen Tor. Kerstin Spielberger war es dann, die, durch ein schönes Passspiel von Mona Pink und Julia Zorn, den Puck über die Linie schob. Das restliche Drittel verlief torlos, wobei eine gute Torwartleistung auf beiden Seiten zu sehen war. Im letzten Spielabschnitt gaben die Pinguine noch einmal alles und Julia Zorn erzielte den 4:3 Anschlusstreffer.

 

 

Viele gute Offensivaktionen von beiden Teams führten zu spannenden 20 Minuten. In den letzten Minuten nahm Trainer Matthias Fritsche die Torfrau herraus, um noch eine zusätzliche Spielerin mit auf‘s Eis zu schicken und dadurch den Ausgleichstreffer zu erzielen, doch Memmingen setzte Planegg im eigenen Drittel clever unter Druck und so erzielten sie den 5:3 Endstand.

 

 

Nach dem knappen Wochenende geht es nächste Woche wieder im EWHL-Supercup weiter. Die Pinguine empfangen in Grafing die Gäste aus Salzburg, Österreich.

 




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