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Bayernliga - EV Lindau Islanders im brisanten Derby in Memmingen

(Bayernliga-Lindau) Brisanter geht es kaum: Nicht nur, dass im Derby zwischen den EV Lindau Islanders und dem ECDC Memmingen eine große nachbarschaftliche Rivalität gepflegt wird – diesmal geht es für beide Mannschaften darum, den Anschluss zu Platz Fünf nicht zu verlieren. Es wird also hoch her gehen am Freitag (20 Uhr) am Hühnerberg in Memmingen, bevor der EVL am Sonntag (17:30) den Dritten Miesbach im Eichwald empfängt.

 

Nach zehn Spieltagen zwei Punkte vor den Indians zu stehen, hätte man im Lager der Islanders vor der Saison wohl blind unterschrieben. Die Realität sagt aber: Beide Vereine stehen unter dem ominösen Strich, der die direkte Play-Off Teilnahme garantiert. Kein Beinbruch, im weiteren Saisonverlauf zu korrigieren, aber speziell die Tatsache, dass die Reise vom Bodensee „nur“ zum Tabellenachten geht, kommt eher unerwartet.

 

„Sport ist eben nur bis zu einem gewissen Punkt kalkulierbar“, sagt EVL- Präsident Marc Hindelang dazu, „und ich weiß, dass in Memmingen genauso seriös wie bei uns gearbeitet wird und keine Luftschlösser gebaut werden. Wir müssen halt beide die Herausforderung dieser Situation annehmen und um eine Verbesserung der Situation kämpfen.“ Dabei haben die Verantwortlichen auf beiden Seiten ähnliche Aufgaben auf und neben dem Eis zu stemmen. Sowohl die Indians als auch die Islanders mussten sich auf die Suche nach einer Lösung auf der Trainerposition gehen, nachdem der langjährige ECDC- Coach Jogi Koch kurz nach Saisonbeginn überraschend zurückgetreten ist (heute wird sein Nachfolger Erwin Halusa erstmals an der Bande stehen) und sich die Lindauer in beiderseitigem Einvernehmen von Heinz Feilmeier trennten. „Wir haben aber intern einen klaren Plan und werden noch an diesem Wochenende eine Entscheidung bekannt geben“, sagt Hindelang dazu. „Ich muss unsere Fans um Geduld bitten und, dass sie uns vertrauen.“

 



Stichwort Vertrauen: Auch an diesem Wochenende wird bei den Islanders das Sebastian- Duo Schwarzbart/ Buchwieser die sportliche Verantwortung tragen. „Wir haben gesehen, dass die Mannschaft unter ihnen funktioniert. Es ist Zug drin, darauf kann man aufbauen“, sagt der sportliche Leiter Bernd Wucher. Zweimal spielten die Lindauer Unentschieden und unterlagen jeweils unglücklich nach Penaltyschiessen. „Die beiden Zusatzpunkte fehlen uns natürlich schon irgendwo“, sagt Team- Manager Sebastian Schwarzbart. „Aber wir fassen es als Herausforderung auf, sie zurück zu holen.“ Es sind genau die zwei Punkte, die den Tabellensiebten Lindau vom Fünften Pfaffenhofen trennen.

 

Allerdings müssen die Lindauer nun auch auswärts Nehmerqualitäten zeigen, was in Memmingen definitiv gefordert werden wird. Die Indians sind zuhause eine Macht und werden der sicherlich großen Kulisse beweisen wollen, dass sie im Aufwind sind. Möglicherweise wird zum ersten Mal in dieser Saison Kontingentspieler Jordan Baker auflaufen, den bisher eine Leistenverletzung auf Eis legte. Zusammen mit Antti-Jussi Miettinen dürfte er die Torgefahr des ECDC deutlich erhöhen. Der Deutsch-Finne, der aus Herne kam, liegt als achter der Skorerwertung mit 13 Punkten (6 Tore) nur einen Platz hinter EVL- Topscorer Zdenek Cech 13 Punkte (9 Tore). Besonders motiviert dürfte auch Benjamin Arnold sein, der vor der Saison die Seiten wechselte und nun für Memmingen stürmt und zweimal traf. „Wer auf der anderen Seite spielt, ist uns ziemlich egal“, sagt Schwarzbart. „Das ist ein Derby, beide Teams wollen es gewinnen und dafür müssen wir einfach mehr tun, als der Gegner.“ Willenskraft gepaart mit einem kühlen Kopf – wer am Freitag mehr davon hat, wird einen Schritt nach vorn machen.

 


Mehr Informationen über den EV Lindau Islanders finden Sie hier...

 

 

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