Bayernliga Landsberg will den Rhythmus wieder finden!

Landsberg Logo(Bayernliga-Landsberg) Am kommenden Freitag sind die „Islanders" vom EV Lindau zu Gast in der Landsberger Eishalle. Mit 12 von 21 möglichen Punkten halten sich die Lindauer momentan unter den Top Fünf der Bayernliga auf. Buchloe, Memmingen und auch Pfaffenhofen sitzen ihnen aber gewaltig im Nacken. Zuletzt konnte man einen 7:1 Kantersieg bei den Wanderers Germering einfahren. Trotz des hohen Sieges war die Stimmung im Verein trotzdem nicht gerade „himmelhoch jauchzend".

 

Nach Jogi Koch vom ECDC Memmingen gab nun auch Heinz Feilmeier seinen Rücktritt bekannt. „Wir hatten viel gemeinsam vor, aber dabei sicherlich auch unterschätzt, was das Pendeln zwischen Heinz' Wohnort und Lindau an Reibungsverlusten mit sich bringt", sagte der Erste Vorsitzende und sportliche Leiter des EV Lindau, Bernd Wucher. „Dies, gepaart mit der familiären und beruflichen Situation von Heinz Feilmeier verhinderte, dass einige Parameter wie geplant und gewünscht zustande kamen." Vor diesen Hintergründen waren sich beide Parteien einig, einvernehmlich die Zusammenarbeit zu beenden.

 

Gespannt darf man auch auf den Verbleib von Top Scorer Tobias Feilmeier sein, der ja zusammen mit seinen Vater vom Ligen Konkurrenten EC Pfaffenhofen nach Lindau wechselte. Wirft man einen Blick auf die Statistik, so erkennt man schnell dass der EVL eine Auswärtsschwäche hat. Einzig gegen den EHC 80 Nürnberg konnte man einen 5:1 Sieg einfahren. Aufpassen muss die Landsberger Verteidigung nicht nur auf Top Scorer Tobias Feilmeier, sondern auch auf den Deutsch-Tschechen Zdenek Cech. Der 28. Jährige Stürmer spielt nun schon im vierten Jahr für den EV Lindau und ist immer für ein Tor gut. Ebenfalls gibt Torhüter Josef Mayer den Lindauern einen starken Rückhalt. Mit einem Gegentorschnitt von 2,33 steht er auf dem sechsten Platz der Liga.

 



 

Für das Heimspiel hofft Trainer Alexander Wedl auf die Rückkehr von Verteidiger Andreas Schmelcher sowie Stürmer Michael Fischer. Beim Michael ist noch nichts sicher, denn er laboriert noch an einer Schulterverletzung. Tobias Wedl darf gegen Lindau dagegen wieder mitmischen. Er war ja wegen der zwei Spieldauer Disziplinarstrafen aus dem Peißenberg Spiel gegen Waldkraiburg und Buchloe gesperrt. Im Interview mit Christoph Kruse vom Medienpartner Kreisboten erklärte Alexander Wedl selbst, dass ein Trainer auf die Bank gehört und nicht auf das Eis.

 

„Manchmal geht's halt nicht anders, man muss von Fall zu Fall entscheiden, was der Mannschaft mehr hilft." Ebenfalls haderte der Trainer auch mit seiner eigenen Leistung. „Meine Leistung in Buchloe war auch nicht gut, ich hätte eigentlich etwas gutzumachen". Wir werden es sehen, wenn am Freitag um 20:00 die beiden Mannschaften EV Lindau und HC Landsberg zum Bully bereit stehen.

 

 

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