Schwenninger Wild Wings mit starkem Heimauftritt - Sieg gegen Iserlohn Roosters

 

PENNY-DEL (Schwenningen/BM) Iserlohn kam mit dem Rückenwind eines Heimsieges an den Neckarursprung. Schwenningen hatte am Freitag spielfrei musste aber auf Daniel Pfaffengut und David Ullström verzichten. In einem zerfahrenen Spiel kamen die Wild Wings zunächst zu einer 2 Tore-Führung und legte im Mitteldrittel sogar noch einen weiteren Treffer nach. Binnen 53 Sekunden kamen die Gäste mit einem Doppelschlag heran. Im Schlussabschnitt legten die Schwenninger aber zwei weitere Treffer nach und feierten einen deutlichen Heimsieg.

 

 

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Archivbild / citypress


 

Vom Bully weg wollten die Wild Wings ihren Aufwärtstrend fortsetzen. Immer wieder kam das Team von Harold Kreis ins Angriffsdrittel. Eine 2+2-Strafzeit gegen Tyson Spink brachte dann die Gäste ins Spiel. Vor Ablauf der zweiten Strafzeit wanderte Sena Acolatse ebenfalls auf die Strafbank.

Im folgenden Powerplay jubelten dann die Schwarzwälder. Florian Elias hatte im Nachschuss getroffen.

 

Schwenningen setzte direkt nach und gab sich nicht zufrieden. Am Ende war es Tyson Spink, der einen Abpraller von Hannibal Weitzmann direkt versenken konnte. Zwar kamen die Roosters zum Drittelende nochmals zu einem Powerplay, Schwenningens Abwehr sollte bis dahin aber sicher stehen.

 

Nach der Pause gaben die Neckarstädter weiter den Ton an. Iserlohn zeigte sich nun aktiver, die besseren Möglichkeiten hatten aber die Wild Wings. So verpassten Miks Indrasis, Sebastian Uvira und Boaz Bassen jeweils den dritten Treffer.


Zur Drittelhälfte folgte die bis dato beste Iserlohner Möglichkeit. Der Puck lag schon frei vor dem Tor, aber Schwenningens Hintermannschaft konnte klären. Im direkten Gegenzug konterten sich die Spink-Zwillinge mit Phil Hungerecker vor das Tor. Tylor Spink scheiterte am Ende aber am Pfosten.
Besser machte es Ville Lajunen in der 31. Spielminute, der einfach abzog und den Weg über die Linie fand. Hannibal Weitzmann hatte in diesem Moment sehr wenig Sicht.

 

Die Roosters suchten nun mehr den Abschluss, während die Wild Wings auf Konter lauerten. Nach einem Hammer von Ryan O’Connor schnupperten die Gäste am ersten Tor. Dieses erzielte nur wenig später Brent Raedeke aus spitzem Winkel. Und für Schwenningen sollte es noch bitterer kommen: Emile Poirier schloss einen Konter im Nachschuss zum direkten Anschluss ab. Beim Heimteam sorgten die Treffer für spürbare Verunsicherung. Um ein Haar wären die Gäste sogar direkt zum Ausgleich gekommen.


Nach einem hohen Stock von Brandon Defazio folgten weitere vier Minuten Unterzahl für Schwenningen.  Knapp die Hälfte der Zeit nahmen die Roosters mit in den Schlussabschnitt aber auch dieses Powerplay blieb ungenutzt. Auch die Wild Wings konnten aus einer Überzahl kein Kapital schlagen. In der 47. Spielminute jubelte die Helios Arena dann aber doch noch einmal. Nach einem Fehler der Roosters-Defenisve schnappte sich Alexander Karachun den Puck und fand Miks Indrasis, der aus dem Slot in den Torwinkel traf.

 

Iserlohn leistete sich eine weitere Strafzeit, welche Schwenningen prompt bestrafen konnte. Erneut aus dem Slot traf Sebastian Uvira per Direktabnahme. Die Neckarstädter spielten die restliche Zeit clever herunter und ließen nichts mehr anbrennen. Am Ende zeigten sich die Wild Wings vor allem in den Special-Teams besser. Zwar wackelte das Team von Harry Kreis nach dem Doppelschlag, fand aber im Schlussabschnitt einen Weg, das Spiel für sich zu entscheiden.

 

Spiel vom 11.12.2022 – Schwenninger Wild Wings – Iserlohn Roosters

Tore:
1:0 |12.|Elias (Ramage / Uvira)
2:0 |14.|Tys. Spink (Lajunen)
3:0 |31.|Lajunen (Olimb / Trivellato)
3:1 |36.|Raedeke (Ziegler / Bender)
3:2 |36.|Poirier (Brown / Acolatse)
4:2 |47.|Indrasis (Karachun / Weber)
5:2 |51.|Uvira (Defazio / Olimb)

 

 


 

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Straubing Tigers erklären Pulverturm zur Festung! Auch die Kölner Haie mussten es schmerzhaft erfahren

 

PENNY-DEL (Straubing/MA) Die Kölner Haie begannen stark, konnten das erste Drittel auch für sich entscheiden. Doch Straubing ist mittlerweile zu einer Comeback-Mannschaft gereift. Unbeeindruckt von der cleverness der Haie, nahm der Zug der Tigers an Fahrt auf. Mit einem Doppelschlag zu Beginn des letzten Drittels brachten sie sich die hauchdünne Führung ins Ziel. Die Kleinigkeit, die den Unterschied brachte, lag im Auftritt der Spezial Teams.  

 

(Foto: Ingo Winkelmann) Zweikämpfe gab es zu genüge

 


 

Spielverlauf:

Die Straubinger kamen gut in das Spiel hinein. Die ersten Chancen ergaben sich für St.Denis, Turnbull und später Connolly. Aber in Führung gingen die Gäste, die ebenfalls sehr lauffreudig waren, die Tigers im Spielaufbau ausreichend stören konnten und schnelle Gegenangriffe starteten.

Brandt brachte kurz vor der Pause sein Team dann wieder heran. Luis Üffing für die Haie: “Schnelles Eishockey macht Spaß.'' Wir attackieren die Tigers schon in ihrer Zone, das bringt uns zu Chancen. Die nächsten zwei Drittel müssen wir noch gut dagegenhalten. 

 

Die Niederbayern übernahmen im zweiten Abschnitt die Kontrolle über das Spielgeschehen. Die Haie mussten sich immer mehr zurückziehen. Durch ein zu fahrlässiges Körperspiel der Gäste ergaben sich beste Chancen für Zengerle und Lippon.

Doch Straubing hatte das nötige Glück nicht auf seiner Seite für einen Ausgleichstreffer. Marcel Brandt für die Tigers: “Das Quäntchen Glück hat uns jetzt gefehlt, aber mehr nicht. Wir haben dieses Drittel dominiert, wir müssen jetzt auch nichts ändern, müssen so weiterspielen und dann fällt schon einer rein.” 

 

Gleich zu Beginn des Schlussabschnitts fiel dann auch einer rein, jedoch benutzte Lippon seine Hand dafür und somit ein irreguläres Tor. Nur kurz danach klappte es für die Tigers in Überzahl und das Duell nahm weiter an Fahrt zu. Straubing setzte sogar den Doppelschlag.

Auch hier bei dem Treffer von Lampl ging es zum Videobeweis. Gut fünf Minuten beschäftigten sich die Referees mit der knappen Entscheidung zugunsten der Hausherren. Diesen Vorsprung gaben die Niederbayern auch nicht mehr ab. All das Anrennen der Haie auf Goalie Hunter Miska brachte nichts mehr ein und so waren auch alle Punkte für das Team von Coach Uwe Krupp futsch. 

 


 (Foto: Ingo Winkelmann) Marcel Brandt erzielte den wichtigen Anschlusstreffer

 

Die Stimmen nach dem Spiel: 

 

Moritz Müller (Haie): “Es waren Kleinigkeiten. Bei Straubing hat das Überzahl einmal geklappt, bei uns nicht. Wir spielten ein gutes erstes Drittel, haben aber dann zu viele Spielanteile an die Tigers abgegeben. In manchen Situationen waren wir zu passiv.” 

 

Mike Connolly (Tigers): “Wir waren im ersten Drittel zu langsam unterwegs. Dann hat das Team aber Charakter gezeigt. Wir haben jetzt eine gute Serie zu Hause hingelegt. Das ist sehr wichtig zu Hause zu punkten, weil es in der Liga Auswärts auch verdammt schwer ist. Wir zeigen immer wieder unsere gute Comeback-Qualität, weil wir eine gute Mannschaft haben. 

 

Uwe Krupp (Haie): “Spiele die mit einem Tor Unterschied enden, sind immer von guter Qualität. Heute war es ein heißes und umkämpftes Spiel von beiden. Wir wussten, dass wir ein gutes Auswärtsspiel hier hinlegen müssen, das ist uns auch im ersten Drittel gut gelungen. Straubing kam dann ab dem zweiten Abschnitt mit vollen Schwung und der kleine Unterschied heute war das Powerplay. Ich denke wir hätten hier heute sonst schon punkten können.”

Tom Pokel (Tigers): “Köln hat ein Bärenstarkes erstes Drittel hingelegt. Sie hatten ein paar Tage mehr Ruhe und wir brauchen Zeit bis wir in Schwung kamen. Das Tor von Marcel Brandt war heute sicherlich ein Schlüssel zu unserem Sieg. Wir wussten, dass wir nicht viele Strafen gegen eine starke Kölner Mannschaft nehmen dürfen, das ist uns gelungen. Aber es werden langsam zu viele Comeback-Siege und da müssen wir bessern werden, ansonsten bin ich sehr stolz auf mein Team heute.” 



Torfolge: 

0:1 (3.) - Köln befreite sich schnell aus dem eigenen Drittel und Mo. Müller schaltete sich in den Angriff mit ein. Seine Übersicht brachte Andreas Thuresson ins Spiel, der völlig allein vor Miska zwei Versuche zur Führung benötigte.


0:2 (13.) - Köln belohnte sich schon allein mit ihren Versuchen, den Puck auf das Tor zu bringen. Der Schuss von Stanislav Dietz wurde noch entscheidend von Manning unglücklich abgefälscht.


1:2 (19.) - Marcel Brandt nahm sich ein Herz, ging von “Coast to Coast” und setzte seinen harten Schuss platziert genug in die Ecke.

2:2 (44.) - In Überzahl, der Paradedisziplin der Tigers kam der ersehnte Ausgleich durch Mike Connolly, der am langen Pfosten parat stand.

3:2 (46.) - Die Tigers legten nach in Person von Cody Lampl. Die Entscheidung nach minutenlangem Videobeweis war allerdings hauchdünn. Der Puck, der in der Fanghand von Shilin lag, war nur Zentimeter über der Linie. 

 

Straubing Tigers - Kölner Haie: 3:2 (1:2 | 0:0 | 0:0)
                                                                                                                                                                                                                                    

0:1 |03.| Thuresson (Müller, Matsumoto) 

0:2 |16.| Dietz
1:2 |19.| Brandt (Kohl, Leier)
2:2 |44.| Connolly (Adam, Akeson) - PP 1
3:2 |46.| Lampl (St.Denis, Leier)

                                                                                                                                                                                        

Strafen: Straubing 6 - Köln 4

 

Schiedsrichter: Kopitz / Odin / Römer / Klima 

 

Zuschauer: 3.978

 

 

 


 

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München gewinnt Special Team Duell im Topspiel

 

PENNY-DEL (München/MH) Zum Topspiel der DEL reisten die Adler Mannheim mit einigen Personalsorgen in den Süden. Nur drei vollständige Sturmreihen konnten aufgeboten werden. Im Tor stand Nachwuchstalent Tiefensee für den erkrankten Brückmann. Mit viel Selbstvertrauen gingen die Münchner in die Partie, die zuletzt neun Siege in Folge zu verzeichnen hatten.

 

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( Foto City-press )

 


 


Nach einer Phase des Abtastens in den ersten Spielminuten, konnte Daubner etwas aus heiterem Himmel die Führung erzielen. Die starke Vorarbeit kam von Street, der den Puck unter Bedrängnis von der Bande vors Tor brachte. Es war die 20. Führung im 28.Saisonspiel der Hausherren. Es folgten zwei Überzahlspiele für den EHC, die allerdings torlos blieben. Mittlerweile waren die Gastgeber die überlegene Mannschaft und durch eine Strafe wegen Spielverzögerung kam der EHC zu ihrem dritten Powerplay. Tiffels fälschte hier einen Eder Schuss in den Mannheimer Kasten zum 2:0 ab. Die Adler meldeten sich mit einer Chance von Tosto zurück in der Partie, mussten aber zum Ende des Drittels eine weitere Strafe hinnehmen, so dass sie in Unterzahl im zweiten Drittel starten mussten.

 


Auch in diesem Überzahl stach der Tabellenerste zu. Redmond passte von der blauen Linie direkt auf den frei vor dem Tor stehenden Ehliz, der Tiefensee keine Chance ließ. Kurz darauf schickten die Schiedsrichter DeSousa mit einer fünf Minuten Strafe in die Kabine, nachdem er Dawes übel gecheckt hatte. Dawes konnte nach einiger Zeit selbstständig wieder aufstehen, wirkte aber benommen und ging ebenfalls in die Kabine. Szwarz erzielte per Abstauber sogleich den Anschlusstreffer. Niederberger rettete kurz darauf gegen MacInnis, war aber dann gegen Donovan’s Handgelenkschuss zum 2:3 machtlos. Mannheim weiter in Überzahl. In Unterzahl vergab Red Bull eine gute Chance, nur um nur einige Sekunden später einen weiteren Unterzahlkonter zu haben, den sie erfolgreich abschlossen. Ex-Adler Smith war der Torschütze. Die Partie blieb weiterhin intensiv. Mannheim überstand ein weiteres Müncher Powerplay. Doch kurz nach dem Ablauf der Strafe erzielte Abeltshauser nach einem Bullygewinn den nächsten Treffer und stellte den alten drei-Tore Vorsprung wieder her. Mit diesem Spielstand ging es in die zweite Pause.

 


Ins dritte Drittel starteten die Gäste mit einem Mann mehr auf dem Eis, konnten aber nichts Zählbares mitnehmen. Mnich, der für Tiefensee ins Tor rückte, war danach im Focus. Ortega traf zweimal in Folge das Gestänge. Zunächst hämmerte er einen Direktschuss in Überzahl an den Pfosten und traf danach bei seinem Alleingang nur die Latte. Weiter prägten Strafen und Special Teams das Spiel. Donovan ließ seine Frust freien Lauf und kassierte 2+10 Strafminuten. Nachdem Mannheim auch diese Powerplay schadlos hielt, folgten einige seltene Minuten fünf gegen fünf, ehe Katic auf der Strafbank Platz nahm. Doch auch diese Chance ließ München ungenutzt liegen. Knapp vier Minuten vor Schluss, machte Ortega doch noch seinen Treffer. Bei seinem Handgelenkschuss hatte der junge Mnich kein Abwehrchance. Die letzten Minuten plätscherte das Spiel langsam zu Ende und so kam München zu ihrem Zehnten Sieg in Folge.

 

 

EHC Red Bull München – Adler Mannheim 6:2 (2:0;3:2;1:0)


Tore
1:0 Daubner (Street, Schütz)
2:0 Tiffels (Street, Eder) PP
3:0 Ehliz (Blum, DeSousa) PP
3:1 Szwarz (Donovan, Eisenschmid) PP
3:2 Donovan (Eisenschmid) PP
4:2 Smith (Ehliz) SH
5:2 Abeltshauer (Lutz, Schütz)
6:2 Ortega (Boyle, Smith)

 

 


 

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Düsseldorf setzt sich gegen Augsburg durch

 

PENNY-DEL (Augsburg/HG) Im Curt-Frenzel-Stadion empfingen die Augsburger Panther die Düsseldorfer EG zum sonntäglichen Heimspiel. Beide Mannschaften verloren ihre Freitagsmatches und waren demzufolge bestimmt auf Wiedergutmachung aus. Die letzten Partien zwischen diesen beiden Teams entschied allesamt Augsburg, der letzte Düsseldorfer Erfolg stammte vom 12. September 2021. 

Schließlich holte sich Düsseldorf dank eines knappen 2:3 Auswärtssieges alle drei Punkte aus Augsburg. Stephen MacAulay mit Doppelpack und ein starker Goalie Henrik Haukeland.

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(Fotoquelle Dunja Dietrich)

 


Augsburg verpasste es, in Iserlohn wichtige Punkte gegen den Abstieg zu holen und musste heute unbedingt dafür sorgen, dass zuhause vor den heimischen Fans ein Sieg herausgespielt und der Abstand zu Berlin und Schwenningen nicht größer wurde. Der Langzeitverletzte Matt Puempel wirkte noch nicht mit in dieser Partie.

 

Düsseldorf war nur einmal erfolgreich in den letzten fünf Begegnungen und musste zuletzt eine herbe Heimpleite gegen Straubing hinnehmen. Headcoach Roger Hansson war nun gefordert, den Hebel umzulegen, um von Platz zehn schnellstmöglich wieder wegzukommen. Die Causa Trainer stand heute übrigens auch auf dem Spiel, d.h. dieses Match war richtungsweisend für die Düsseldorfer Organisation.

 

DEG mit fast perfekten ersten Drittel

 

Die Gäste begannen zielstrebig und aggressiv und belohnten sich bereits in der 3. Spielminute mit der frühen Führung durch Paul Bittners erstem DEL-Treffer. Henrik Haukeland verhinderte dann eine Doppelchance der Fuggerstädter. Nach gut zehn Minuten war Strafe gegen den AEV angezeigt und Düsseldorf hielt die Scheibe ungewöhnlich lange in ihren Reihen, bis der Sünder endlich in der Kühlbox Platz nehmen durfte. Augsburg erwies sich zuletzt bärenstark im Penalty Killing, doch just 14 Sekunden vor Ablauf der Strafzeit schlug die DEG erneut zu in Person Stephen MacAulay. 13 Spielminuten waren gespielt und ein weiteres Düsseldorfer „Sorgenkind“ hatte wieder mal getroffen nach 20 torlosen Spielen.

 

In der 15. Spielminute war T.J. Trevelyan wohl selbst etwas überrascht vom Lapsus von Daniel Fischbuch; normalerweise nutzt das Augsburger Urgestein solche Fehler eiskalt aus. Die DEG ließ bisher nicht viel zu vor ihrem eigenen Gehäuse und der AEV war noch auf der Suche nach einem probaten Mittel, um den Gäste Keeper zu bezwingen. Es ging mit einem zwei Tore Polster zugunsten von Düsseldorf in die erste Pause. Diese Führung ging voll in Ordnung und die Krisenstimmung war zumindest ergebnistechnisch in den Hintergrund gerückt.

 

MacAulay: “It was a good start today. We needed that start, because we have not played our best hockey lately. We have to stay focused and come out strong in the next period.“

 

Blitzstart für die DEG, Barinka gibt Hoffnung

 

Düsseldorf wollte bestimmt den sehr konzentrierten Auftritt aus Drittel Nummer eins fortsetzen und nach dem letzten Dreier vom 18.11.22 wieder die volle Punktzahl einfahren. Es ging gleich wieder furios los für die Gäste, die nur nach 45 Sekunden sogar auf 0:3 erhöhten. Der ‚Monkey of the Back‘ zuvor, Stephen MacAulay netzte erneut ein. Was war nur mit dem AEV los? Die zuletzt gezeigte Heimstärke in der Festung Curt-Frenzel-Stadion war nicht zu spüren. Augsburg wirkte sehr verunsichert und Düsseldorf war weiterhin hochkonzentriert. Die Hausherren benötigten einen Dosenöffner, um ins Match zurückzukommen. Das erste Powerplay bot sich dafür an und diese numerische Überlegenheit wurde durch Marcel Barinka in der 25. Spielminute umgehend zum Anschlusstreffer genutzt. Dieses Lebenszeichen war dringend nötig.

 

Das zweite Unterzahl überstand der AEV schadlos und die Gastgeber konnten nun wieder den Vorwärtsgang einlegen, doch es gab immer noch etliche Unkonzentriertheiten beim Spielaufbau. Augsburg hatte dann riesiges Glück nach dem Lattentreffer von Josef Eham und dem nachfolgenden Getümmel vor Dennis Endras. John Rogl bereinigte letztlich diese brenzlige Situation. Der AEV mühte sich redlich, blieb aber wirkungslos gegen das Abwehrbollwerk aus dem Rheinland. T.J. Trevelyan fand in Henrik Haukeland seinen Meister und der Slot vor dem Gäste Goalie schien wie vernagelt zu sein. Nun gab es erneut Powerplay für die Hausherren: Terry Broadhurst vergab gleich zwei Mal, doch es sprang nichts Zählbares heraus.

 

Stieler: We gotta work harder, second period was better. We need to improve in the last period.”

 

Barinka schnürt Doppelpack, doch DEG holt sich das Match

 

Im Schlussabschnitt war noch alles offen für eine Wendung der Partie. Bei der DEG absolvierte Ebner sein 479. DEL-Match, womit er nun die Nummer zwei im All Star Team hinter Daniel Kreutzer wurde und an Patrick Reimer vorbeizog, der gestern seinen 40. Geburtstag feierte. Die DEG kompensierte den Ausfall ihres finnischen Neuzugangs Mikko Kousa recht gut bisher. Augsburg fand gut in das letzte Drittel hinein und forcierte seine Angriffsbemühungen, teils auch mit Einzelaktionen, doch immer stand jemand der gelb-roten Wand im Weg. In der 52. Spielminute bei eigenem Powerplay schnürte Marcel Barinka dank seines genialen Distanzschusses seinen Doppelpack. Jetzt war für eine dramatische Schlussphase gesorgt und die Fans peitschten ihre Helden nach vorne, die nun das Momentum auf ihrer Seite hatten. Die Uhr tickte gnadenlos herunter, es blieb noch eine knappe Minute und erst jetzt verließ Dennis Endras das Gehäuse. Henrik Haukeland ließ auch keine Rebounds zu und letztlich sicherten sich die Düsseldorfer drei wertvolle Zähler in der Fuggerstadt.

 

Geitner: “Die Busfahrt nach Hause wird sicher eine Feier. Wir sind treu zu unserem Spiel, haben unser System durchgezogen über 60 Minuten und uns belohnt. Der Hauke hat super gehalten, Hauptsache die drei Punkte sind da.“

 

Barinka: “The start was terrible but those games are really important for us. We need to put more pucks in front of the net. It was not our day, we have to keep working hard again and hope for the future.“

 

Augsburger Panther – Düsseldorfer EG 2:3 (0:2|1:1|1:0)

 

Tore:

0:1 |03.| Paul Bittner (Svensson)

0:2 |13.| Stephen MacAulay (Eder, McCrea)  PP1

0:3 |21.| Stephen MacAulay (Fischbuch, Gogulla)

1:3 |25.| Marcel Barinka (Lamb, Broadhurst) PP1

2:3 |52.| Marcel Barinka (Lamb, LeBlanc)

 

1. Drittel Statistik:        10:11 Schüsse, 9:15 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:0

2. Drittel Statistik:        8:9 Schüsse, 12:9 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:4

3. Drittel Statistik:        11:5 Schüsse, 12:8 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:2

 

Haupt-Schiedsrichter: Rohatsch (GER) / Palkovi (HUN)

 

Zuschauer: 5.243

 

Aufstellung:

 

Augsburg: Endras, Lamb, Länger, Barinka, LeBlanc, Payerl, Haase, Bergman, Broadhurst, Soramies, Saponari, Rogl, Sacher, Kuffner, Stieler, Wannström, Johnson, Volek, Trevelyan.

 

Düsseldorf: Haukeland, Ebner, Zitterbart, Gogulla, MacAulay, Fischbuch, Järvinen, Böttner, Harper, Barta, Eder, Geitner, McCrea, Eham, Blank, Ehl, Heinzinger, Schiemenz, Svensson, Bittner.

 

 


 

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Spannendes Duell am Seilersee geht an die Iserlohn Roosters-Augsburgs Höhenflug gestoppt!

 

PENNY-DEL (Iserlohn/PR) Es war ein richtungsweisendes Spiel für die beiden Teams, die sich in den letzten Wochen aus dem Tabellenkeller gekämpft haben, Iserlohn dabei noch etwas mehr als Augsburg, und nun aufeinander trafen. Der Sieger dürfte den Blick vorsichtig nach oben, in Richtung Play-Off-Plätze, richten und hätte etwas Luft zu den Abstiegsrängen. Am Ende wurde es ein Spiel mit vielen überraschenden Wendungen, welches die Sauerländer für sich entscheiden konnten, nachdem es am Anfang nicht wirklich danach aussah. Ein bärenstarkes zweites Drittel (3:0) reichte den Roosters, das erste und letzte Drittel gingen an die Panther, die ein gutes Auswärtsspiel zeigten.

 

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(Foto: Patrick Rüberg)

 


 

 

Die beiden Teams starteten jeweils mit einer Siegesserie in dieses Match. Die Roosters konnten letztes Wochenende beide Spiele gewinnen, Augsburg sogar mit fünf Siegen aus den letzten sechs Spielen. Bei den Roosters fehlten erneut Kris Foucault verletzungsbedingt, Ryan
Connor war hingegen wieder mit dabei. Vor dem Spiel wurde die Vertragsverlängerung des Iserlohner Nationalspielers Colin Ugbekile bekanntgegeben.

Die Gäste aus der Fuggerstadt waren sofort da, stellten gut zu und waren ihrerseits sehr passsicher. Zunächst war das Spiel ausgeglichen mit wenigen Torchancen auf beiden Seiten, nach zehn Minuten waren die Panther jedoch deutlich besser im Spiel und schlossen eine schöne Pass-Stafette mit einem abgefälschten Schuss von der Blauen Linie durch LeBlanc ab. Diese Führung bescherte den Augsburgern noch mehr Sicherheit und die Roosters kamen nicht mehr richtig ins Spiel, die Pässe wurde zusehends ungenauer und Schüsse ließen die Gäste wenn dann nur von Außen zu. So hatte Augsburg wenig Mühe die knappe Führung mit in die Pause zu nehmen. Da die Iserlohner merklich taumelten, hätte es aus Sicht der Augsburger mit etwas mehr Nachdruck zum Ende hin zu einer komfortablen Führung kommen können-was sich noch rächen sollte.

 

Das zweite Drittel startete ähnlich wie das erste, der Ausgleich lag noch nicht wirklich in der Luft, fiel in der 28.Minute aber trotzdem, Ryan O`Connor traf ein wenig glücklich, nach sehenswerter Einzelaktion, indem er Endras von hinten anschoss. In der Folgezeit kamen die Sauerländer jedoch von Minute von Minute besser ins Spiel und wurden aggressiver und druckvoller. Augsburg verlor nun mehr und mehr die Spielkontrolle und wurde teilweise etwas fahrig. Insbesondere beim Powerplay, wo es durch überhastete Fehlpässe zu aussichtsreichen „Short-Handed“- Gelegenheiten für die Gastgeber kam. In der 30. Minute war es Brown der nach Vorarbeit von Alanov richtig stand, zunächst an Endras scheiterte und im zweiten Anlauf seinen eigenen Abpraller zum 2:1 eintippen konnte. Tim Bender, erneut nach Vorabeit des unermüdlichen Alanov erzielte nun noch das inzwischen verdiente 3:1 - das Spiel war somit gedreht, womit nach den ersten zwanzig Minuten nicht zu rechnen war. Aldanov heute wieder mit drei Scorerpunkten, nach seinen beiden Treffern am vergangenen Wochenende.

 

Als das Schlussdrittel von Minute zu Minute mehr Chance für die Sauerländer brachte, fragte sich die Mehrzahl der Besucher in der Balver Zinn Arena vermutlich, wer denn nun von den in Blau gekleideten Roosters den „Deckel drauf“ machen würde. Aber auch dies sollte sich als Trugschluss erweisen. Ebensowenig wie der Ausgleich der Roosters in der Luft lag, deutete sich der Ausgleich für die Gäste aus Schwaben an. Nachdem zunächst Volek zum 2:3 traf, konnte Kuffner in Überzahl, nach Strafe gegen Bergmann, egalisieren. Die Roosters reagierten mit wütenden Angriffen, wollten dieses wichtige, richtungsweisende Heimspiel unbedingt gewinnen. Und das taten sie auch: Eric Cornel war kurz vor dem Ende (57.) zur Stelle und erzielte das am Ende nicht unverdiente 4:3.

 

Abschließend sei noch ausdrücklich erwähnt, mit wieviel Gefühl für die Situation die Fans der Roosters die Spieler stets antrieben, nach Rückschlägen ermutigten und feierten. Wie so häufig ein emotionaler Abend am Seilersee.

 



Spiel am 09.12.2022

 

Iserlohn Roosters - Augsburger EV 4: 3(0:1| 3:0| 1:2)
Tore:
1:0 10. LeBlanc|EQ (Barinka|Rogl)
1:1 28. O´Connor|EQ (Alanov)
2:1 31. Brown|EQ (Alanov|O´Connor)
3:1 37. Bender|EQ (Alanov|Ziegler)
3:2 50. Volek|EQ (Trevelyan|Sacher)
3:3 53. Kuffner|PP1 (Stieler|Johnson)
4:3 57. Cornel|EQ (Acolatse|Ugbekile)

 

Zuschauende: 3.744 in der BalverZinn Arena

 

 

 


 

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Straubing Tigers beherrschen schwache Düsseldorfer EG nach belieben

 

PENNY-DEL (Düsseldorf/MA) Straubing bot in Düsseldorf eine überzeugende Auswärtsleistung die zu einem ungefährdeten 1:4 Sieg führte. Zwar ging die DEG in Front, konnte aber von da an, kaum noch als Spielgestalter auftreten. Sie bekamen vor allem die Reihe um St.Denis, Leier und Zengerle kaum in den Griff. Zusätzlich funktionierte das Powerplay nur mäßig. Spieler des Abends war auf Seiten der Gäste Goalie Philipp Dietl, der sich über sechzig Minuten sichtlich gezeichnet von einer Erkrankung über das Eis schleppte und dabei glänzende Reflexe zeigte. 

 

 

(Foto: Ralf Schmitt) Endstation Philipp Dietl 

 


 

 

Spielverlauf:

Die Spielanteile im ersten Abschnitt lagen klar bei der DEG. Immer wieder konnten sie Philip Dietl, der heute bei den Tigers im Tor stand, unter Beschuss nehmen. Dietl musste sich gegen Ende des ersten Abschnitts vom Teamarzt behandeln lassen, konnte aber dann wieder weitermachen. Die Führung weckte aber eher die Gäste auf. Ein Tor wurde auf dem Silbertablett serviert und der Führungstreffer der Tigers wurde nur durch Staunen begleitet.

Somit gingen die überlegenen Hausherren mit einem Rückstand in die Kabine. Cedric Schieminz für die DEG: “Ja wir haben denen quasi die Chancen auf den Schläger gespielt, darum liegen wir jetzt hinten. Wir wollten an das letzte Drittel vom Spiel in Augsburg anknüpfen, haben auch gut angefangen, waren dann aber einfach zu fahrlässig.”  

Das Blatt wendete sich im zweiten Drittel. Straubing bekam immer mehr Zugriff auf die Gastgeber. Die Lücken im Rückwärtsgang wurden geschlossen und das machte es für die Rheinländer noch schwerer. Obendrauf bissen sie sich die Zähne an Youngster Philipp Dietl aus. Der reagierte bei einer zwei auf null Situation gegen die alten Haudegen Fischbuch und Gogulla mit einem Save der Kategorie “Unmöglich”.

Yannick Valenti für die Tigers: “Das erste Drittel war etwas zerfahren, das konnten wir jetzt abstellen. Was unser Goalie macht, ist schon unfassbar. Zuerst kotzt er sich aus, dann hält er unglaubliche Dinger und das, obwohl er die letzten Tage überhaupt nicht gut beieinander war.”  

Im letzten Abschnitt waren die Düsseldorfer für eine Aufholjagd einfach nicht gut genug. Selbst als Festerling eine fünfminütige Strafzeit bekam, konnte die DEG kaum Akzente setzen. Bei fünf gegen fünf auf dem Eis hatten die Gastgeber ebenso wenig zu melden. Straubing bleibt damit weiterhin Ingolstadt und Mannheim auf den Fersen. Die Tendenz der Rheinländer bleibt vorerst fallend. 

 

Daniel Fischbuch (DEG): “Das ist sehr bitter heute und die Niederlage ist auch verdient. Wir haben zu wenig gemacht. Unser Powerplay und Penaltykilling ist auch Mist. Wir schenken die Tore mit unseren Fehlpässen zu leicht her. Wir müssen schauen, dass wir da herauskommen.” 

 

Philipp Dietl (Tigers): “Ich bin total am Ende. Ich habe nur irgendwie versucht, das Spiel über die Zeit zu bekommen. Ein sauberes Torwartspiel war das heute sicherlich nicht von mir, aber ich wollte für mein Team da sein. Nachdem ich gekotzt hatte, ging es wieder besser, alles super. Es ist ein verdienter Sieg und ich bin stolz auf unser Team.” 

 


(Foto: Ralf Schmitt) Taylor Leier bejubelt seinen Treffer zum 1:2 

 

 

Torfolge: 

1:0 (3.) - Düsseldorf konnte sich bis zum Slot vorkämpfen, den ersten Schuss wehrte Dietl noch ab, aber der Rebound von Cedric Schiemenz war nur noch reine Formsache. 1:1 (10.) - Ein zu laxes Abwehrverhalten deutete sich schon kurz vor dem Treffer von Travis St.Denis an, als Connolly nur knapp scheiterte.

1:2 (19.) - Straubing spielte den perfekten Angriff. St.Denis legt ab auf Zengerle, der schießt vor das Tor, dort steht Taylor Leier und kann noch entscheidend die Kelle hinhalten. 1:3 (26.) - Wieder bekam die DEG in der Abwehr keinen Zugriff auf die Tigers und Yannick Valenti stand Einschussbereit vor Haukeland.

1:4 (35.) - Wieder gingen die Niederbayern voll drauf, ließen die DEG gar nicht aus dem Drittel kommen und Akeson mit der Übersicht bediente Garrett Festerling, der von spitzem Winkel trifft. 

 

Düsseldorfer EG - Straubing Tigers: 1:4 (1:2 | 0:2 | 0:0)
                                                                                                                                                                                                                                    

1:0 |03.| Schiemenz (Ebner)

1:1 |10.| St.Denis (Leier)
1:2 |19.| Leier (St.Denis, Zengerle)
1:3 |26.| Valenti (Zengerle, Brunnhuber) 
1:4 |33.| Festerling (Akeson
                                                                                                                                                                                        

Strafen: Düsseldorf 8 - Straubing 31

 

Schiedsrichter: Gofman / Steingroß / Priebsch / Klijberg

 

Zuschauer: 6.960

 

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



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München hat beim Torspektakel in Wolfsburg das glückliche Ende für sich

 

PENNY-DEL (Wolfsburg/HG) Spitzenspiel in der Eis Arena zu Wolfsburg, wo die heimischen Grizzlys den aktuellen Spitzenreiter aus München empfingen. Das erste Aufeinandertreffen entschieden die Münchener auswärts klar für sich. Mit München trat die Mannschaft mit der besten Offensive und der stärksten Defensive an.

Schließlich nahm München dank einer Energieleistung am Ende noch den Zusatzpunkt aus Wolfsburg mit nach Hause. In einem Spiel mit ständigen Führungswechseln gewann der Gast mit 5:6 nach Penaltyschiessen, in dem Maksymilian Szuber als Einziger traf.

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(Fotoquelle City-Press)  München war am Ende der glückliche Sieger in einem Torfestival

 


Wolfsburg wollte nach der aus ihrer Sicht nicht eingeplanten Niederlage in Straubing heute auch das dritte Heimspiel nacheinander für sich entscheiden und mit einem Dreier wieder unter die Top Vier vorrücken und den Abstand zu den Bayern auf 13 Punkte reduzieren. Headcoach Mike Stewart konnte heute wieder auf Spencer Machacek zurückgreifen und war froh, dass der Ex-Grizzly Chris DeSousa auf Seiten der Gäste nicht mitwirkte, der noch im ersten Match zu Beginn der Saison drei Buden markierte.

 

Stewart [HC]: „Leider passieren in jeder Saison solche Dinge wie in Straubing. Wir haben einen Plan, dies in Zukunft besser auszuführen. Unsere Entwicklung ist noch nicht fertig, ich bin zufrieden, unser Trend ist positiv. Wir müssen den Prozess weiterbringen. Im Powerplay haben die Jungs immer einen Plan, sie machen einen super Job. Es ist nie konstant, aber in letzten vier Wochen sehr gut. Archibald ist ein Leader bei uns, er arbeitet auch tief in den Ecken. Er hat tolle Fähigkeiten, die er super einsetzt.

 

München, das Maß aller Dinge momentan in der Liga, gewann die letzten acht Partien hintereinander und wollte seinen fantastischen Lauf auch im hohen Norden fortsetzen. Den ersten Platz würde so schnell keiner der Verfolger streitig machen können, zu groß war das Punktepolster der Red Bulls auf den Tabellenzweiten aus Mannheim, gegen den sie am 11.12. im Top Spiel zuhause antreten mussten. Defender Ryan McKiernan konnte verletzungsbedingt nicht auflaufen. Dafür kamen Daryl Boyle und Filip Varejcka wieder zum Einsatz.

 

Daubner: „Die Erholung hat uns gutgetan, wir hatten gute Trainingseinheiten gehabt und sind bereit heute. Wir spielen als Team zusammen, halten uns an die Taktik und reden viel auf dem Eis. Wir schauen viel Video. Wir kommen schnell aus eigener Zone rauskommen. Unser Powerplay ist auch sehr gut, wir schießen viel auf das Tor, da muss auch einer reingehen. Vorne sind wir auch stark, gehen nach und holen uns die Rebounds. Zufrieden ist man nie, ich spiele viel, das ist schön. Der Teamerfolg ist viel wichtiger. Es wird ein schnelles und hartes Match werden, wir müssen den Zug zum Tor finden.“

 

Traumstart für München, Wolfsburg kommt zurück

 

Paukenschlag in der Eis Arena, denn nach nur 17 Sekunden musste ein Wolfsburger auf die Strafbank, das nutzte München im Powerplay zur schnellen Führung in Person von Frederik Tiffels nutzte. Nur 35 Sekunden waren vergangen. Und es kam gleich noch schlimmer für die Hausherren, denn nur 29 Sekunden danach klingelte es schon wieder im Gehäuse von Dustin Strahlmeier, der bedient war. Torschütze war Yasin Ehliz. Wolfsburg musste sich erst mal schütteln und diesen frühen Schock verdauen. Das erste Lebenszeichen auf der Anzeigetafel setzte in der 6. Spielminute Jordan Murray. Dann durften die Gastgeber ihr Liga weit bärenstarkes Powerplay mit stattlichen 30% demonstrieren. München wies andererseits die beste Unterzahlquote mit 96 % auf. Letztlich konnte sich Wolfsburg, das mit seinen Weihnachtsjerseys antrat, nicht belohnen. Dafür stellten die Hausherren die Partie in der 12. Spielminute durch Darren Archibald wieder auf Remis. Es entwickelte sich eine hochinteressante und rasante Begegnung.

 

Murray: “Obviously, it was not the start we wanted, but we battled back. It is a fast game, we need to improve our puck management.”

 

Doppelschlag der Grizzlys, die nochmals nachlegten – Kastner lässt München hoffen

 

Den Gegentorschnitt in den letzten acht Partien hatten die Münchener mit dem Ergebnis nach dem ersten Drittel bereits erreicht und es war noch viel Eiszeit auf der Uhr. Die Gäste waren anfangs die aktivere Mannschaft, bis sich die Grizzlys wieder auf ihre Tugenden besannen und etwas aus dem Nichts in Person von Rückkehrer Spencer Machacek die Partie in der 26. Spielminute komplett drehten. Nun zauberten die Wolfsburger ihrerseits einen famosen Doppelschlag aus dem Hut und Dustin Jeffrey netzte nur 20 Sekunden danach zum 4:2 ein. Es war eine verrückte Partie in der VW-Stadt, nun lag das Momentum klar auf Seiten der Hausherren, welche dank der grandiosen Aufholjagd nun wesentlich bissiger agierten.

 

Die Gäste aus München wirkten etwas konfus vor dem eigenen Tor bzw. die Grizzlys wirbelten auch gehörig durcheinander mit ihren gut strukturierten Angriffen. Die Unruhe in der Gäste Defensive münzten die Wolfsburger auch dank der Unterstützung von Filip Varejcka in der 37. Spielminute zum fünften heimischen Treffer um. Torschütze war Laurin Braun. Dieses Tor resultierte in einem Torwartwechsel bei den Red Bulls: Danny aus den Birken hütete nun das Gehäuse. 

 

München ließ aber nicht locker und verkürzte durch Maximilian Kastner in der 20. Spielminute, ein psychologisch guter Zeitpunkt, um das Schlussdrittel doch noch spannend zu gestalten.

 

Boyle: Some tough bounces, maybe some miscommunication. We have to get back to work. I feel pretty good, we need to come back to the way the guys played before.”

 

Zweiter Doppelpack von München zum späten Remis – Overtime torlos – Szuber sorgt für Extrapunkt

 

Das letzte Drittel begann hart umkämpft und München suchte sein Heil in der Offensive, musste erst mal eine Unterzahlsituation überstehen. Dabei fuhrt man sogar selbst einen Konter, den jedoch der weit herausfahrende Dustin Strahlmeier entschärfte. Nun waren die Grizzlys sogar knapp 50 Sekunden mit zwei Mann mehr auf dem Eis, was aber nicht genutzt werden konnte. München nahm definitiv zu viele Strafen, was den Hausherren in die Karten spielte. Bisher konnten die Grizzlys diese numerische Überlegenheit nicht in Zählbares verwerten, was dem famosen Unterzahlmanagement der Red Bulls geschuldet war. Mehr als drei Minuten vor dem Ende zog Don Jackson seinen Goalie und ging All in und verkürzte in der 58. Spielminute durch Austin Ortega tatsächlich auf ein Tor. Unfassbar aber wahr, denn jetzt packte München seinen zweiten Doppelpack am heutigen Abend aus, denn Zach Redmond schaffte 90 Sekunden vor der Sirene den Ausgleich, was Verlängerung bedeutete. Das Spiel bekam, was es verdiente. Es war quasi ein Déjà Vu Moment für die Wolfsburger nach dem Drama kürzlich in Straubing.

 

Die Overtime endete mit einem Powerplay für München, doch Dustin Strahlmeier hielt seine Farben im Spiel, das nun ins Penaltyschiessen ging. Schließlich war auf Seiten der Gäste Maksymilian Szuber der einzige Torschütze.

 

Machacek: „Boys battled back hard. We need to figure this out after those two close games recently. We need to learn from our mistakes.”

 

Szuber: “Wir haben Druck gemacht am Ende, sind gut ins erste Drittel gestartet und haben zum Glück noch zurückgefunden. Im Powerplay haben wir einfach top Spieler, auf die wir stolz sind. Mein Penalty war lang geplant.“

 

Grizzlys Wolfsburg – EHC Red Bull München 5:6 n.P. (2:2|3:1|0:2|0:0|0:1)

 

Tore:

0:1 |01.| Frederik Tiffels (Redmond, Street) PP1  

0:2 |02.| Yasin Ehliz (Smith, Ortega)

1:2 |06.| Jordan Murray (Mingoia, Schinko)

2:2 |12.| Darren Archibald (Morley, Zajac)

3:2 |26.| Spencer Machacek (Jeffrey, Möser)

4:2 |26.| Dustin Jeffrey (Machacek, Braun)

5:2 |37.| Laurin Braun (Machacek, Jeffrey)

5:3 |40.| Maximilian Kastner (Redmond, Tiffels) PP1

5:4 |58.| Austin Ortega (Blum, Appendino) EN

5:5 |59.| Zach Redmond (Eder) EN

5:6 |65.| Maksymilian Szuber Penalty

 

Haupt-Schiedsrichter: Schrader (GER) / Frano (CZE)

 

Zuschauer: 2.019

 

Aufstellung:

 

Wolfsburg: Strahlmeier, Möser, Murray, Archibald, Morley, Schinko, Zajac, Krupp, Braun, Jeffrey, Machacek, Bittner, Mass, Mingoia, Beaudin, Dumont, Wurm, Klos, Pfohl, Reichel.  

 

München: Niederberger, Daubner, Boyle, Tiffels, Street, Schütz, Szuber, Blum, Ehliz, Smith, Ortega, Abeltshauser, Redmond, Lutz, Hager, Eder, Appendino, Varejcka, Kastner, Oswald.

 

 


 

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Schwenningen gewinnen ihr Auswärtsspiel bei den Kölner Haien

 

PENNY-DEL (Köln/UG) Mit einem nicht unverdienten 4:1 gewannen die Schwenningen Wild Wings ihr Auswärtsspiel bei müden Kölner Haien. Die Haie konnten nicht an ihre guten Leistungen in den letzten Spiele anknüpfen. 

 

79 20221207 KEC vs Schwenningen

Foto: Ingo Winkelmann (Köln)

 


Nach dem PENNY DEL WINTERGAME konnten die Haie nicht an ihre Leistungen der letzten Spiele anknüpfen. Bereits nach zwei Minuten stand es 1:0 für Schwenningen. Tyler Spink konnte eine 2 auf 1 Situation eiskalt verwerten. Vorausgegangen war ein Fehler im Spielaufbau der Haie. Diese Fehler häuften sich im Laufe des Spieles und sie erleichterten damit die Defensivarbeit der Wild Wings. Die beste Chance der Kölner besaß Nick Baptiste, der frei vor Joacim Eriksson im Schwenninger Tor die Scheibe nicht unterbringen konnte. Schwenningen reichte eine Chance und die gute Defensivarbeit um mit der knappen Führung in die erste Drittelpause zu gehen.

 

Nach der Pause änderte sich wenig. Es waren wiederum keine zwei Minuten gespielt, bis die Schwenninger einen erneuten Fehler im Spielaufbau bestraften. Boaz Bassen konnte nach einem Zuspiel von Ken Andre Olimb den Puck im Kölner Tor unterbringen, obwohl im dabei der Schläger brach. Ein kurioses Tor, aber es stand 2:0 für Schwenningen. In der Folge vergaben die Haie einige gute Einschussmöglichkeiten durch Alexander Oblinger in der 25. und Moritz Müller in der 26. Minute . Auch Carter Proft scheiterte am Schwenninger Goalie. Wesentlich effektiver zeigten sich die Wild Wings. Vier Minuten vor Ende des zweiten Drittels konnte Mike Indrasis das 3:0 für Schwenningen erzielen. Mit diesem Ergebnis ging es in die zweite Pause.

 

Mit wütenden Angriffen kamen die Kölner Spieler aus der Pause und belohnten sich in der 47. Minute. Brady Austin konnte mit einem Schuss von der blauen Linie den Anschlusstreffer erzielen. Die Haie drängten weiter, aber es wollte kein weiterer Treffer mehr fallen. Auch das Überzahlspiel funktionierte an diesem Abend überhaupt nicht. Schwenningen konnte in der letzten Minute noch das 4:1 erzielen, als Tyson Spink den Puck im leeren Kölner Tor unterbringen konnte. Insgesamt ein verdienter Sieg der Schwenninger gegen müde Kölner Haie.

 

Stimmen zum Spiel: Uwe Krupp (Köln) "Ich habe Schwenningen in den ersten beiden Dritteln deutlich besser gesehen. Schwenningen war heute schnellere an den Scheiben und handlungsschneller. Wir kamen aus einem guten Spiel gegen eine gute Mannschaft, aber es geht letzlich immer um tagesform. Die Unterschiede sind so gering, dass man sich es nicht erlauben kann, einen schlechten Start zu erwischen. Wir haben nun ein paar Tage, um uns zu berappeln, um zu trainieren und um ein bisschen Dampf in die Truppe zu bringen - dann gehen wir zusammen auf den Auswärtstrip."

 

Kölner Haie - Schwenninger Wild Wings 1:4 (0:1|0:2|1:1)

 

Tore:

 

0:1 02. Tyl. Spink EQ (Tys.Spink|Lajunen)

0:2 22. Bassen EQ (Olimb|Defazio)

0:3 37. Indrasis EQ (Ramage|Karachun)

1:3 47. Austin EQ (Matsumoto)

1:4 60. Tys.Spink EQ|EN (Hungerecker|Tyl.Spink)

 

Strafen: Köln 10|Schwenningen 12

Zuschauer: 8.715

 

 

 


 

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Wer spielt um den Titel in Europas Eishockey-Königsklasse? Das Viertelfinale der CHL ab Dienstag live auf SPORT1+ und SPORT1 Extra  

 

Sport1-Eishockey (Ismaning/PM) In dieser Woche startet die Champions Hockey League (CHL) ins Viertelfinale. SPORT1 bleibt in den Playoffs der europäischen Eishockey-Königsklasse weiter mittendrin und überträgt zwei hochkarätige Duelle mit Hin- und Rückspiel ab dem morgigen Dienstag live auf dem Pay-TV-Sender SPORT1+ sowie als Einzel-Ticket auf der Multisport-Streaming-Plattform SPORT1 Extra.

 

 

SHL Rieder Kühnhackl imago

(Foto: imago/sport1)

 


 

Neben der Final-Neuauflage zwischen dem schwedischen Titelverteidiger Rögle BK und Tappara Tampere aus Finnland sind auch die Partien des Schweizer Meisters EV Zug gegen das tschechische Topteam Mountfield HK zu sehen. Damit nicht genug, denn auch in der Svenska Hockeyligan bleibt SPORT1+ am Puck und zeigt bis Jahresende noch sechs Spiele der schwedischen Spitzenliga live oder relive. Darunter auch die Begegnung zwischen Skellefteå AIK und den Växjö Lakers am 2. Weihnachtsfeiertag, bei der die deutschen Nationalspieler Tom Kühnhackl und Tobias Rieder aufeinandertreffen (alle Sendezeiten in der Übersicht)

 

Final-Neuauflage zwischen Rögle und Tampere im CHL-Viertelfinale

 

Leider ohne deutsche Beteiligung, dafür aber mit zahlreichen Topduellen geht die CHL im Dezember in die entscheidende Phase. Eine der spannendsten Viertelfinalpaarungen ist dabei die Final-Neuauflage zwischen dem schwedischen Champion Rögle BK und Tappara Tampere aus Finnland. In der Vorsaison setzte sich Rögle im Endspiel knapp mit 2:1 durch und holte in der Debütsaison auf Anhieb den Titel. SPORT1+ und SPORT1 Extra zeigen das Hinspiel in Schweden am morgigen Dienstag live ab 18:00 Uhr, das Rückspiel wird am Dienstag, 13. Dezember, live ab 17:30 Uhr übertragen.

 

Als Kommentator ist Constantin Eckner im Einsatz. Attraktives Eishockey versprechen auch die Begegnungen zwischen dem tschechischen Spitzenklub Mountfield HK und dem Schweizer Meister EV Zug. Wie stark die Schweizer sind, musste der EHC Red Bull München feststellen: Beide Achtelfinalspiele gingen klar mit 1:5 verloren. Ob Zug weiter brilliert, beantworten SPORT1+ und SPORT1 Extra im Viertelfinalhinspiel am Mittwoch, 7. Dezember, live ab 17:25 Uhr. Das Rückspiel ist ebenfalls am Dienstag, 13. Dezember, live ab 19:40 Uhr zu sehen. Hier kommentiert jeweils Günter Zapf

 

Jahresendspurt in der SHL mit deutschem Duell

 

Die Vormachtstellung der Svenska Hockeyligan (SHL) im europäischen Eishockey wird in dieser CHL-Saison einmal mehr deutlich: Immerhin stellt die schwedische Liga vier von acht Viertelfinalisten in der Königsklasse. Dazu gehören auch Rögle BK und Skellefteå AIK, die nach ihren Viertelfinalhinspielen am kommenden Samstag, 10. Dezember, relive ab 20:10 Uhr auf SPORT1+ in der SHL aufeinandertreffen.

 

Unter den sechs Partien, die bis Jahresende noch auf dem Programm stehen, ist auch das deutsche Duell zwischen Tom Kühnhackl von Skellefteå AIK und Tobias Rieder von den Växjö Lakers am 2. Weihnachtsfeiertag live ab 17:55 Uhr. Die Übertragungen begleitet Peter Kohl am Mikrofon (alle Sendezeiten in der Übersicht)

 

 

Die kommenden Eishockey Übertragungen auf den SPORT1 Plattformen in der Übersicht:

 

Plattform

Tag, Datum

Uhrzeit

Eishockey Live

Info 

SPORT1+

S1 Extra

 

Dienstag, 6. Dezember

18:00 Uhr live

Champions Hockey League (CHL)

Rögle BK/SWE –Tappara Tampere/FIN

Viertelfinalhinspiel

Kommentator: 

Constantin Eckner

SPORT1+

S1 Extra

 

Mittwoch, 7. Dezember

17:25 Uhr live

Champions Hockey League (CHL)

Mountfield HK/CZE – EV Zug/SUI

Viertelfinalhinspiel

Kommentator: 

Günter Zapf

SPORT1+

 

Donnerstag, 8. Dezember

22:10 Uhr relive

Svenska Hokeyligan (SHL)

Luleå HF – Leksands IF, 23.Spieltag

Kommentator: 

Peter Kohl

SPORT1+

 

Samstag, 10. Dezember

20:10 Uhr relive

Svenska Hokeyligan (SHL)

Rögle BK – Skellefteå AIK, 24.Spieltag

Kommentator: 

Peter Kohl

SPORT1+

S1 Extra

 

Dienstag, 13. Dezember

17:30 Uhr live

Champions Hockey League (CHL)

Tappara Tampere/FIN – Rögle BK/SWE

Viertelfinalrückspiel

Kommentator: 

Constantin Eckner

SPORT1+

S1 Extra

 

Dienstag, 13. Dezember

19:40 Uhr live

Champions Hockey League (CHL)

EV Zug/SUI – Mountfield HK/CZE

Viertelfinalrückspiel

Kommentator: 

Günter Zapf

SPORT1+

 

Samstag, 17. Dezember

17:55 Uhr live

Svenska Hokeyligan (SHL)

Färjestad BK – Luleå HF, 25.Spieltag

Kommentator: 

Peter Kohl

SPORT1+

 

Montag, 26. Dezember

17:55 Uhr live

Svenska Hokeyligan (SHL)

Skellefteå AIK – Växjö Lakers, 26.Spieltag

Kommentator: 

Peter Kohl

SPORT1+

 

Donnerstag, 29. Dezember

18:10 Uhr relive

Svenska Hokeyligan (SHL)

Frölunda HC – Rögle BK, 27.Spieltag

Kommentator: 

Peter Kohl

SPORT1+

 

Samstag, 31. Dezember

18:20 Uhr relive

Svenska Hokeyligan (SHL)

Luleå HF – Skellefteå AIK, 28.Spieltag

Kommentator: 

Peter Kohl

 






sport1 logo neu

Über SPORT1

MITTENDRIN mit SPORT1: Die führende 360°-Sportplattform im deutschsprachigen Raum steht für hochwertigen Live-Sport, ausgewiesene Sportkompetenz sowie eine fundierte und unterhaltsame Berichterstattung. Unter der Dachmarke SPORT1 vereint die Sport1 GmbH, ein Unternehmen der Sport1 Medien AG, sämtliche TV-, Online-, Mobile-, Audio- und Social-Media-Aktivitäten:

 

Zum Portfolio des Sportmedien-Unternehmens mit Sitz in Ismaning bei München gehören der Free-TV-Sender SPORT1 sowie die Pay-TV-Sender SPORT1+ und eSPORTS1, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf verschiedenen Plattformen angeboten werden. Im September 2021 hat die Sport1 GmbH außerdem die neue Multisport-Streaming-Plattform „SPORT1 Extra“ (sport1extra.de) in Deutschland, Österreich und der Schweiz gestartet – mit einem umfangreichen Livestream- und On-Demand-Angebot an Sportarten und Wettbewerben.

 

Darüber hinaus bietet SPORT1.de, eine der führenden Online-Sportplattformen in Deutschland, aktuelle multimediale Inhalte sowie umfangreiche Livestream- und Video-Angebote. Auch die SPORT1 Apps zählen zu den erfolgreichsten deutschen Sport-Apps. SPORT1 ist zudem auch mit einem eigenen SPORT1 YouTube-Channel sowie Gaming- und eSports-Angeboten aktiv.

 

 

  

 

Schwenningen verschenkt sicher geglaubten Sieg in Düsseldorf

 

PENNY-DEL (Düsseldorf / BM) Nach dem Overtimesieg am Freitag wollten die Wild Wings in Düsseldorf nachlegen. Dieses Vorhaben sah nach zwei gespielten Dritteln eigentlich schon gut aus, im letzten Abschnitt verloren die Schwaben dann aber den Faden und gaben das Spiel aus der Hand. Am Ende musste die Sieger im Penaltyschießen ermittelt werden, wo die DEG das nötige Quäntchen Glück hatte.

 

 

harold kreis 2022 cp

Archivbild / citypress 


 

Es waren noch keine zwei Minuten gespielt, als sich Schwenningen in die Torschützenliste eintragen konnte. Ein missglückter Pass fand von einem DEG-Spieler den Weg zurück zu Phil Hungerecker, der trocken abschloss.

 

Bei den Hausherren hatte der Treffer Wirkung gezeigt. Immer wieder war bei Düsseldorf Verunsicherung zu spüren. In dieser Phase verpassten es die Wild Wings nachzulegen. Daniel Pfaffengut und Miks Indrasis hatten die entsprechenden Möglichkeiten dazu.

 

Im Mittelabschnitt konnten die Wild Wings die Überlegenheit dann auch in Toren zeigen. Zunächst war es Daniel Pfaffengut in Überzahl, der seinen dritten Saisontreffer erzielen konnte. Nach einem Fehlpass der Gastgeber war es dann EX-Düsseldorfer Alexander Karachun, der mit einem Strahl sogar noch erhöhen konnte.

 

Bis zur Pause standen die Vorzeichen auf Auswärtssieg im PSD Bank-Dome. Im letzten Abschnitt meldeten sich dann aber die Düsseldorfer zurück. Zwei Minuten waren gespielt, als sich die DEG mit zwei Treffern innerhalb 27 Sekunden in Lauerstellung brachten. Hatte Tobias Eder zunächst in Überzahl getroffen, war es gleich danach Alexander Ehl, der Marvin Cüpper überwinden konnte.

 

Joonas Järvinen brachte das Momentum dann endgültig zurück an den Rhein. Acht Minuten vor dem Ende gelang ihm der Ausgleichstreffer.


Da weder reguläre Spielzeit, noch Verlängerung einen Sieger hervorbrachten ging es ins Penaltyschiessen. Hier hatten die Gastgeber das nötige Glück und mit Stephen Harper den Siegtorschützen.

 

 

Spiel vom 04.12.2022 – Düsseldorfer EG – Schwenninger Wild Wings

Tore:
0:1 | 2.|Hungerecker (Cüpper)
0:2 |25.|Pfaffengut (Olimb / Ramage)
0:3 |33.|Karachun
1:3 |43.|Eder (Gogulla / Kousa)
2:3 |43.|Ehl (McCrea)
3:3 |52.|Järvinen (Kousa / Gogulla)
4:3 |Pen.| Harper

 

 


 

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Augsburg behält die Oberhand im Derby gegen Nürnberg

 

PENNY-DEL (Augsburg/HG) Im Curt-Frenzel-Stadion empfingen die Augsburger Panther die Nürnberg Ice Tigers zum nächsten bayerischen Derby. Die Schwaben punkteten in den letzten drei Spielen und befanden sich im Aufwärtstrend. Nürnberg gewann von den vergangenen vier Partien drei Mal und wollte sich unter den Pre-Playoff Plätzen festsetzen. Bisher gab es 125 Begegnungen zwischen diesen beiden Kontrahenten. 50 Mal ging Augsburg bislang als Sieger vom Eis.

 

Schließlich siegten die Augsburger Panther dank einer hervorragenden vierten Reihe und dem drei Punkte Spiel von Adam Johnson am Ende mit 3:1. Nürnberg scheiterte an seiner mangelhaften Chancenverwertung und am bärenstarken Dennis Endras.

 

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(Fotoquelle: Presse Augsburg, Wolfgang Czech)

 


Augsburg holte, nach dem vergangenen sehr erfolgreichen Sechs-Punkte Wochenende, in Schwenningen am 2.12. zumindest einen Punkt und wollte diesen Schwung mitnehmen und heute nachlegen, um den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze nicht zu verlieren.

 

Nürnberg war zuletzt gut in Fahrt und musste nur gegen den Tabellenführer aus München klein beigeben. Das Team um Headcoach Tom Rowe hatte vor, seinen Rang neun weiter zu untermauern und gleichzeitig den Blick in Richtung Top 6 zu richten. Die Ice Tigers konnten heute nur mit drei kompletten Reihen auflaufen.

 

AEV führt früh, Ice Tigers gleichen verdient aus

 

Der AEV begann früh mit dem ersten Powerplay. Grad bei den Strafzeiten musste Nürnberg aufmerksamer sein. Die Gastgeber zogen ein sehr strukturiertes Überzahlspiel auf mit gutem zielstrebigem Passspiel. Adam Payerl verbuchte dabei die beste Einschussgelegenheit. Die Ikone und Urgestein Patrick Reimer auf Seiten der Ice Tigers bestritt heute sein 1.046 Match, Chapeau! Es entwickelte sich ein flottes Spiel, in dem in der 8. Spielminute die Hausherren in Person von Adam Johnson in Führung gingen. Bei Niklas Längers Distanzschuss von der blauen Linie hielt er sein Spielgerät erfolgreich hinein. Augsburg hatte sich das Momentum erarbeitet und die Fans sorgten für Gänsehautstimmung.

 

Dennis Endras verbrachte bisher einen recht ruhigen Spätnachmittag in seinem Gehäuse. Nürnberg kam peu á peu besser ins Spiel, ohne allzu viel Gefahr auszustrahlen. Das änderte sich schlagartig, als die Gäste gleich drei Möglichkeiten hintereinander verzeichneten. Nürnberg konterte dann sehr effektiv, denn Tyler Sheehy sorgte in der 14. Spielminute für den eiskalten Ausgleich. Gerade bei 5 gegen 5 agieren die Ice Tigers als bestes Team der Liga mit den meisten Toren. Tim Fleischer hatte die Führung auf seinem Schläger. Auf der Gegenseite verpasste Justin Volek knapp und Roman Kechter wurde gerade noch abgedrängt. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten absolvierte Nürnberg inzwischen eine solide Auswärtspartie.

 

Johnson: “It was a nice shot from Nikki (Länger). We had too many turnovers so far, we need to come out harder.“

 

Doppelschlag von Augsburg

 

Analogie zum ersten Drittel, denn Nürnberg musste schon wieder sehr früh eine Strafe hinnehmen. Dauerte es im zu Beginn des Spiels noch 62 Sekunden, so musste der Sünder dieses Mal schon nach 27 Sekunden in die Kühlbox. Dies schmeckte Coach Tom Rowe sicher nicht und diese Undiszipliniertheit wurde schließlich auch bestraft, denn Wade Bergmans Gewaltschuss fand in der 22. Spielminute sein Ziel. David Stieler avancierte mittlerweile zum Dauerspieler beim AEV. Schlitzohr Tyler Sheehy hätte mit seinem genialen Move beinahe getroffen, doch Dennis Endras war zur Stelle. Kurz danach, in der 27. Spielminute, hatte Justin Volek mehr Glück bei seinem dritten Saisontreffer; es gab keine Abwehrchance für Leon Hungerecker. Die Ice Tigers wurden nun bissiger und Tim Fleischer hätte es fast geschafft. Dennis Endras parierte dann großartig gegen Dane Fox und auf der Gegenseite wehrte Leon Hungerecker bravourös gegen Sebastian Wannström ab. 

 

Aus Sicht der Hausherren, die ohnehin die fairste Mannschaft in der Liga sind, war es eine äußerst disziplinierte Performance bisher. Und schon wieder saß ein Gästeakteur auf der Sünderbank. Bisher konnte der AEV einmal diese numerische Überlegenheit nutzen. Kaum wieder komplett ließ der Übeltäter Dane Fox, der gerade von der Strafbank kam, eine große Möglichkeit liegen, da die Scheibe zwischen Schoner und Pfosten hängenblieb.

 

Sheehy: We need to stay out of the box. We need some traffic in front of the goal and we have to capitalize our chances.”

 

Nürnberg rennt an, der AEV verwaltet geschickt

 

Im Schlussabschnitt kassierten die Gäste ausnahmsweise keine Strafe, sondern konnten selbst sehr früh zum ersten Mal in Überzahl agieren. Und es kam noch besser für die Nürnberger, denn ein zweiter Augsburger gesellte sich hinzu auf die Strafbank. Das bedeutete 86 Sekunden doppelte numerische Überlegenheit. Dennis Endras erwies sich als Turm in der Abwehrschlacht. Nürnberg tat sich recht schwer und konnte diese Gelegenheit nicht ummünzen. Man ließ einfach zu viel liegen in diesem Derby. Langsam brach die Crunch Time an im Curt-Frenzel-Stadion, wo die Fans unermüdlich ihre Akteure nach vorne peitschten. Augsburg tat aktuell nur das Nötigste, um sich keinen Konter einzufangen. Defense first lautete das Motto nun. Zweieinhalb Minuten vor der Schlusssirene nahm Headcoach Tom Rowe seinen Keeper vom Eis und ging All in. Patrick Reimers Energieleistung im Coast to Coast war nicht von Erfolg gekrönt, kurz vor seinem 40. Geburtstag am 10.12. Alle Bemühungen fruchteten nicht mehr und somit nahm Augsburg weitere wertvolle Zähler mit, obwohl alle Statistiken im letzten Drittel gegen die Heimmannschaft sprachen. 

 

In der aktuellen Tabelle rangierte man nun sogar vor dem amtierenden deutschen Meister aus Berlin und verließ damit die Abstiegsränge. 

 

Lobach: “Die Chancenverwertung war nicht gut genug, im 5 gegen 3 musst du halt ein Tor schießen. Wir müssen erst noch die Videoanalyse machen und uns zusammensetzen und schauen, was gut war.“

 

Volek: “Ich war freigestanden, bekam einen super Pass. Wir geben immer unser Bestes und Derbys gefallen mir immer ganz gut. Nürnberg liegt mir. In Schwenningen war es ärgerlich in der Overtime, aber vier Punkte gegen direkte Kontrahenten nimmt man gerne mit. Defensiv spielen wir schon lange gut, unser System klappt inzwischen sehr gut.“

 

Augsburger Panther – Nürnberg Ice Tigers 3:1 (1:1|2:0|0:0)

 

Tore:

1:0 |08.| Adam Johnson (Länger, Trevelyan)

1:1 |14.| Tyler Sheehy (Mebus, MacLeod)  

2:1 |22.| Wade Bergman (Johnson, Wannström) PP1

3:1 |27.| Justin Volek (Trevelyan, Johnson)  

 

Zuschauer: 5.335

 

Haupt-Schiedsrichter: Iwert (GER) / Ansons (LAT)

 

Aufstellung:

 

Augsburg: Endras, Lamb, Länger, Barinka, LeBlanc, Payerl, Haase, Bergman, Broadhurst, Clarke, Saponari, Rogl, Sacher, Kuffner, Stieler, Wannström, Johnson, Volek, Trevelyan.

 

Nürnberg: Hungerecker, Weber, Shaw, Reimer, Schofield, Fox, Parlett, Bodnarchuk, Sheehy, MacLeod, Schmölz, Mebus, Merkl, Lobach, Fleischer, Hede.

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

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Straubing Tigers entscheiden Eishockey-Spektakel denkbar knapp für sich

 

PENNY-DEL (Straubing/MA) Das Spiel wurde von Minute zu Minute immer mehr zu einem Spektakel. Schon im ersten Abschnitt ging es rauf und runter. Wolfsburg gelang es, das Heft in die Hand zu nehmen und auf drei Tore davonzuziehen. Straubing gab nie auf und belohnte sich am Ende mit zwei Punkten. Die Aufholjagd begann sechs Minuten vor dem Ende. JC Lipon, der einen Sahnetag erwischte, mutierte zum Matchwinner. In einer völlig verrückten Verlängerung, wuchsen auch beide Goalies über sich hinaus. Kapitän Sandro Schönberger ist seit heute alleiniger Rekordhalter, was Spiele für die Tigers angeht. Er steht nun bei 616 Einsätzen. 

 

(Foto: Citypress) JC Lipon war heute vierfacher Torschütze bei den Tigers 

 


 

 

Spielverlauf:

Es war ein fulminantes erstes Drittel, was die Zuschauer zu sehen bekamen. Gut und gerne hätten beide Teams schon im ersten Abschnitt je vier Tore erzielen können. Die Chancen waren auf beiden Seiten vorhanden, aber auch die Goalies waren stets auf der Hut. Der offene Schlagabtausch sollte auch im Mittelabschnitt weitergehen.

 

Thomas Schinko für die Grizzlys: “Es ist ein gutes Spiel heute. Wir müssen die Konter vom Gegner besser unterbinden. Der schnelle Ausgleich war wichtig für uns und die Führung umso besser. Jetzt müssen wir konzentriert bleiben.” 

 

Wolfsburg gewann von Minute zu Minute mehr Oberwasser im Spiel. Bedingt auch durch einen schlechten Spielaufbau der Tigers konnten sie immer wieder mit Überzahl ins Drittel der Tigers fahren. Doch nur einmal konnten die Grizzlys auch zuschlagen. Zählt man die herausgespielten Chancen, war es sicherlich um ein Tor zu wenig.

 

Die Tigers fanden kaum einen Weg ins Drittel der Gäste. Parker Tuomie für die Tigers: “Wir sind heute hinten viel zu offen. Alle drei Tore sind durch Konter entstanden. Wir lassen Wolfsburg zu sehr mit der Scheibe laufen. Jetzt müssen wir im letzten Drittel noch mehr geben und das Spiel wieder enger machen.”

 

Als der letzte Abschnitt wieder begann, brachte Krupp seine Schützlinge auf die vermeintliche Siegerstraße. Der drei Tore Vorsprung schien an diesem Tag zu groß zu sein für die Hausherren. Doch alle, die nicht mehr an das Team glaubten, hatten die Rechnung ohne JC Lipon gemacht.

 

Der Neuzugang der Tigers legte im letzten Abschnitt eine Galavorstellung hin. Dreizehn Sekunden vor dem Ende gelang ihm der Ausgleich. Die anschließende Verlängerung war ein pures Spektakel. Beide Teams entfachen ein Feuerwerk an Chancen, scheiterten aber hüben wie drüben an beiden Goalies.

 

Im Penaltyschiessen trafen nur Lipon für die Tigers und Mingoia für die Grizzlys. Lipon nagelte seinen zweiten Penalty humorlos unter die Latte und ließ den Anhang der Niederbayern in pure Ekstase verfallen. 

 

Lucas Dumont (Wolfsburg): “Es ist sehr ärgerlich, dass wir dieses Spiel noch verlieren. Das darf eigentlich nicht passieren. Den Sieg müssen wir besser über die Zeit bringen. Wir haben sonst sehr ordentlich gespielt. Aber im Eishockey geht es halt sehr schnell. Wir müssen das jetzt analysieren und dann abhaken.” 

 

JC Lipon (Straubing): “Es ist ein unglaublicher Sieg für uns, der uns allen gut tun wird. Manchmal gehen die Dinger rein, so war es heute bei mir. Schön ist es natürlich in so einem Moment, weil meine Mutter heute auch im Stadion war.

 


(Foto: Citypress) Viele faire Zweikämpfe führten Wolfsburg und Straubing

 

 

Torfolge: 

1:0 (7.) - Es war dem Ex-Grizzly Garrett Festerling vorbehalten, das Toreschießen zu eröffnen. Er selbst nutzte die Unstimmigkeit der Gäste in der Abwehr zur Führung. 1:1 (8.) - Der Anhang jubelte noch, da stand es auch schon wieder Unentschieden. Jean-Christophe Beaudin blieb vor Miska eiskalt. 1:2 (8.) - Nur 29 Sekunden später ging der Gast sogar in Führung. Thomas Schinko wurde es im Slot nicht allzu schwer gemacht und wieder war Miska geschlagen. 

 

1:3 (34.) - Ein schneller drei auf eins Konter wurde wunderbar herausgespielt und Dustin Jeffrey netzte ein. 1:4 (43.) - Björn Krupp versuchte es einmal aus der Distanz und weil sich die Tigers gegenseitig im Weg standen, klappte es auch. 2:4 (54.) - Ein Funken Hoffnung kam noch einmal auf, nachdem Joshua Samanski einen Konter über Akeson und Brandt abschließen konnte.

3:4 (57.) - Noch mehr Hoffnung keimte auf, als JC Lipon spektakulär verkürzen konnte. 4:4 (60.) - Ein klüber Pass zur Seite von Brandt und ein Auge für den Mitspieler vor dem Tor von JC Lipon brachte den Ausgleich Sekunden vor dem Ende. Der Pass ging an den Schlittschuh von Jeffrey und von dort unhaltbar ins Tor. 5:4 (65.) - JC Lipon verwandelte auch seinen zweiten Penalty im Penaltyschiessen zum Sieg. 

 


Spiel vom 04.12.2022

Straubing Tigers - Grizzlys Wolfsburg: 5:4 n.P. (1:2 | 0:1 | 3:1 | 1:0)
                                                                                                                                                                                                                                    

1:0 |07.| Festerling 

1:1 |08.| Beaudin (Mingolia, Dumont)
1:2 |08.| Schinko (Morley)
1:3 |34.| Jeffrey (Braun, Pfohl)
1:4 |43.| Krupp (Braun, Jeffrey)
2:4 |54.| Samanski (Brandt, Akeson) 

3:4 |57.| Lipon (Zimmermann)
4:4 |60.| Lipon (Brandt) - EN
5:4 |65.| Lipon - Penalty

                                                                                                                                                                                                   

Strafen: Straubing 4 - Wolfsburg 6

 

Schiedsrichter: Gofman / Schukies / Merk / Züchner

 

Zuschauer: 3.982

 

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



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Im PENNY DEL Wintergame bezwangen die Kölner Haie die Adler aus Mannheim

 

PENNY-DEL (Köln/UG) In einem perfekt inszenierten PENNY DEL WINTERGAME konnten die Kölner Haie die Adler aus Mannheim mit 4:2 bezwingen.   Die Verantwortlichen der Kölner Haie boten den Zuschauern ein perfektes Event. Der Wettergott spielte mit idealen äußeren Bedingungen mit und die Haie konnten bei ihrer dritten WINTERGAME Teilnahme erstmalig gewinnen.

 

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Foto: Ingo Winkelmann (Köln)

 


 

Die Wochen der Vorbereitung waren vorbei. Das PENNY DEL WINTERGAME fand bei optimalen äußeren Bedingungen und dem alten DEL Klassiker zwischen den Kölner Haien und den Adlern aus Mannheim statt. Über 40.000 Zuschauer im RheinEnergieSTADION sorgten für eine traumhafte Kulisse und ordentlich Gänsehaut.

 

Um 16.30 Uhr begann die Partie und es dauerte keine Minute bis Maximilian Kammerer nach einem Zuspiel von Andreas Thuresson die Haie in Führung brachte. Wieder einmal konnten die Haie eine frühe Führung erzielen. In dem intensivern Spiel, in welchem sich beide Teams nichts schenkten, konnte Louis Marc Aubry in der 12. Minute die Führung für die Haie ausbauen. Beide Mannschaften boten den Besuchern ein kampfbetontes Match, indem die Haie im ersten Drittel die besseren Chancen besassen und auch zweimal eiskalt ausnutzten. Mit 2:0 ging es in die erste Drittelpause.

 

Mit viel Schwung starteten die Adler aus Mannheim in das zweite Drittel. Sie dominierten das Spielgeschehen und drängten die Haie minutenlang in ihr eigenes Drittel. Nur gelegentlich gab es Entlastung für die geforderte Defensive der Haie. Durch einen Abspielfehler begünstigt, konnten die Adler den Anschlusstreffer in der 29. Minute erzielen. Nach einem Pass von Borna Rendulic vollendete Ryan MacInnis zum 2:1. Die Mannheimer drängten auf den Ausgleich, schwächten sich aber durch zwei Strafzeiten selber. Im Überzahlspiel 5:3 konnte Nick Bailen zum 3:1 einnetzen. Die verbleibende Überzahl nutzte keine Minute später David McIntyre zum 4:1 in der 33. Minute. Zwei Minuten später gerieten Luis Üffing und Matthew Donovan aneinander und den daraus resultierenden Faustkampf beendeten die Schiedsrichter mit jeweils 5 Strafminuten zur Abkühlung. Zum Ende des Drittels erhielt dann Carter Proft auf Kölner Seite eine Strafe, so dass die Haie das letzte Drittel zunächst in Unterzahl beginnen mnussten. Mit 4:1 ging es in die zweite Drittelpause.

 

Auch das Schlussdrittel begannen die Mannheimer mit viel Schwung. Doch das Unterzahlspiel der Haie funktionierte weiter sehr gut. Der 4:2 Anschlusstreffer fiel in der 46. Minute, als Borna Rendulic nach einem gewonnen Bully zum Abschluss kam und den Schuss von der blauen Linie noch abfälschen konnte. In der Folgezeit probierten die Adler alles und zogen in der letzten Spielmimnute ihren Goalie vom Eis. Die Haie Defensive liess keine gefährklichen Aktioen mehr zu und so feierten die meisten der Zuschauer einen 4:2 Erfolg der Köllner Haie. Nach Spielende konnten die Spieler noch das Feuerwerk und den Abschluss der Veranstaltung draussen erleben. 

 

Für die Haie geht es am Dienstag mit dem Heimspiel in der Lanxess Arena gegen die Wild Wings aus Schwenningen weiter, die Adler treten am

11. Dezember bei den RedBulls aus Mannheim an.

 

Stimmen zum Spiel: Uwe Krupp ( Köln) "Wir sind gut ins Spiel gekommen, das erste Drittel hat etwas den Grundstein gelegt für eine gute Partie von uns. Wir wussten, das Mannheim im zweiten Drittel Druck machen wird. Das Spiel war gut und hatte alles, was zum Eishockey gehört. Insgesamt fällt mein Fazit sehr positiv aus. Die Abwehr war gut, die Unterzahl war gut und in Überzahl haben wir zwei Tore geschossen. Rundherum war es ein gelungenes Spiel mit einer guten Einstellung. Ich freue mich für die Spieler, weil auch für die Jungs ein WINTERGAME nochmal mehr Druck bedeutet."

 

Kölner Haie - Mannheim Adler 4:2 (2:0|2:1|0:1)

 

Tore:

 

1:0 01. Kammerer (Thuresson|Aubry)

2:0 12. Aubry (Thuresson|Kammerer)

2:1 29. MacInnis (Rendulic)

3:1 32. Bailen (Aubry)

4:1 33. McIntyre (Matsumoto|Austin)

4:2 46. Rendulic (Akdag|Dawes)

 

Strafen: Köln 11|Mannheim 15

Zuschauer: 40.163

 

 

 

 

 


 

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Ingolstadt sichert sich drei Punkte in Bremerhaven – Shutout für Reich

 

PENNY-DEL (Bremerhaven/HG) Spitzenspiel in der Eisarena Bremerhaven: die Fischtown Pinguins empfingen heute Abend den nächsten bayerischen Kontrahenten zum Duell. Es war zugleich ein Verfolgerduell um die begehrten Playoff Plätze unter den Top 4 in der Liga.  Schließlich nahm Ingolstadt einen 0:3 Erfolg nach Hause mit. Kevin Reich feierte seinen mittlerweile dritten Shutout.

 

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(Foto: Citypress)

 


Bremerhaven wollte den Anschluss an die Top drei der Tabelle nicht verlieren und mit einem Heimsieg diesen Rang erobern, nachdem man unter der Woche bei den Straubing Tigers an Punkten nichts ernten konnte.

 

Ingolstadt wollte den Platz unter den ersten drei der Liga behalten und auch aus dem hohen Norden mit Zählbarem zurückkehren. Die Audi-Städter hielten sich kürzlich Wolfsburg in einem knappen Match vom Leib.

 

Flotte und faire Partie, in der nur die Tore fehlten

 

Die Hausherren liefen heute Abend mit speziellen Weihnachtsjerseys auf und Headcoach Thomas Popiesch, der in den letzten Wochen ständig umstellen musste, konnte heute zumindest auf Philip Samuelsson wieder zurückgreifen, der nach seiner Sperre zurückkehrte. Die Protagonisten Ziga Jeglic, Jan Urbas, Patch Alber und Niklas Jensen wirkten nicht mit. Beide Teams waren als schnelle Mannschaften bekannt und so ging es auch recht rasant los in der wieder gut gefüllten Eisarena.

 

Maximilian Franzreb parierte dann glänzend einen Schuss von Stefan Matteau. Nach dem Powerbreak erspielte sich der Gast erneut eine gute Gelegenheit zur Führung. Bremerhaven übte sich dann im ersten eigenen Powerplay, was jedoch nicht wie gewohnt aufgezogen werden konnte. Ganz im Gegenteil, die Gäste hatten die Möglichkeit zu kontern. Kevin Reich musste dann in höchster Not eingreifen gegen Miha Verlic. Ingolstadt absolvierte bisher eine gute Auswärtspartie. Trotz klarem heimischem Übergewicht bei den gewonnenen Bullys hatte Ingolstadt die Nase bei den Torschüssen vorne.

 

Samuelsson: “We did a good job. They came out hard and we will come back in the second period and will create some more chances. They forecheck hard, we need to move the puck better and avoid cheap giveaways.”

 

Neuzugang Matteau trifft erneut

 

Den Beginn des Mittelabschnitts bestimmten zunächst die Ingolstädter, die zielstrebig und druckvoll zu werke gingen. Im Rahmen ihres ersten Überzahlspiels erzielte Stefan Matteau sein zweites DEL-Tor in seinem dritten Match. Es dauerte nur 21 Sekunden, bis die Scheibe hinter Maxi Franzreb im Netz zappelte. Es war ein sehr gut herausgespieltes Powerplay Tor.

 

Die Hausherren mühten sich redlich, doch die brandgefährlichen Abschlüsse waren noch nicht zu verzeichnen. Inzwischen war die Ingolstädter Führung verdient. Bremerhaven hoffte auf die Statistik, denn im zweiten Drittel präsentierten sich die Fischtown Pinguins als das Top Team in der Liga. Nun stand Keeper Kevin Reich im Fokus bei eigener Unterzahl. Wayne Simpsons Move war beeindruckend, jedoch nicht von Erfolg gekrönt. Maximilian Franzreb hatte jetzt wieder mehr zu tun gegen agile Gäste, deren Frederik Storm dann unglücklich in die Bande krachte, doch keine Strafe ausgesprochen wurde. Bei einem vier auf eins scheiterten die Hausherren an Kevin Reich.

 

Das war die bis dato beste Gelegenheit zum Ausgleich neben dem Knaller von Antti Tyrvainen zuvor. Dann erwischte es einen Linienrichter beim Bully Einsatz, der in der Kabine behandelt werden musste. Gegen Ende des zweiten Drittels war Bremerhaven obenauf und einem Treffer sehr nahe, doch sie hatten Probleme ihr zweites Powerplay strukturiert zu gestalten.

 

McGinn: I it’s good to see the guys and the fans again. I really enjoyed my time here. Both play fast and it is a tight hockey. They got a great powerplay. We have to play a solid game on the road.”

 

Henriquez-Morales und Storm komplettieren den Sieg

 

Gute Nachricht, denn der Linesman kehrte wieder aufs Eis zurück. Für die Gäste startete nun deren Sahnedrittel laut Liga Statistik. Das Fehlen von Verlic und Urbas machte sich bei den Gastgebern schon sehr bemerkbar. Wer würde die zündende Idee auf dem Schläger haben, um die Begegnung noch zu drehen? Die Hausherren spielten engagiert und ihr Goalie hielt seine Farben weiterhin im Match. Phillipp Krauß verfehlte das halbleere Gehäuse knapp. Die Gäste mussten sich danach einem weiteren Powerplay erwehren.

 

Der Puck war bisher nicht der Freund der Hausherren, die auch noch Glück hatten bei einem Konter von Wojtek Stachowiak. Bremerhaven läutete nun die Schlussoffensive ein. Ingolstadt zeigte eine hervorragende Defensivarbeit und hätte eigentlich beim zwei auf eins einnetzen müssen, doch Maxi Franzreb hatte was dagegen. Wann würde Thomas Popiesch All in gehen und den Keeper ziehen zugunsten eines sechsten Feldspielers? Wojtek Stachowiak hätte den Deckel zumachen können, doch er verfehlte. Nun brachen die letzten 120 Sekunden an und es gab die erwartete Auszeit. Enrico Henriquez-Morales entschied in der letzten Minute die Partie mit dem Empty Net Goal und untermauerte seine Vertragsverlängerung mit diesem Treffer.

 

Frederik Storm markierte dann sogar noch den dritten Treffer für die Gäste Sekunden vor der Sirene. Kevin Reich jubelte über seinen dritten Shutout!

 

Friesen: „We could do better. We did not get so much offensive time. Better breakouts lead to better offensive. Some important players are missing, but that is no excuse. They had good gap control in the neutral zone, they finished hits. We need to focus on our game, there is no time for practice. We regroup and look for better effort.”

 

Fischtown Pinguins Bremerhaven – ERC Ingolstadt 0:3 (0:0|0:1|0:2)

 

Tore:

0:1 |25.| Stefan Matteau (Simpson, Edwards) PP1

0:2 |60.| Enrico Henriquez-Morales (Friedrich) EN

0:3 |60.| Frederik Storm EN

 

1. Drittel Statistik:        6:9 Schüsse, 12:3 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:2

2. Drittel Statistik:        9:14 Schüsse, 10:10 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:4

3. Drittel Statistik:        8:13 Schüsse, 9:7 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:2

 

Haupt-Schiedsrichter: Iwert (GER) / Gofman (RUS)

 

Zuschauer: 4.303

 

Aufstellung:

 

Bremerhaven: Franzreb, Samuelsson, Bruggisser, Mauerman, Vikingstad, Tyrvainen, Eminger, Wirth, Verlic, Friesen, Uher, Kreutzer, Aichinger, Andersen, Wejse, McKenzie, Saakyan, Kinder, Lutz.

 

Ingolstadt: Reich, Bodie, Edwards, McGinn, Pietta, Friedrich, Marshall, Jobke, Flaake, Henriquez-Morales, Krauß, Wagner, Hüttl, Matteau, Stachowiak, Storm, Quaas, Simpson, Höfflin Bertrand.

 


 

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Viel los am Seilersee: packender Westschlager geht an die Iserlohn Roosters und Düsseldorf muss sich nach zähem Kampf geschlagen geben

 

PENNY-DEL (Iserlohn/PR) Die beiden Teams aus NRW boten den Zuschauern in der ausverkauften Balver Zinn Arena in Iserlohn ein rassiges Derby mit viel Tempo, Toren und Leidenschaft.

 

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(Foto:Patrick Rüberg)

 


Beiden Teams merkte man deutlich an dass sie sich nach den letzten Rückschlägen einiges vorgenommen haben, entsprechend hitzig und temporeich wurde das Spiel. Am Ende seigte Iserlohn mit 7:4. .

 

Und direkt der erste Angriff sollte die Iserlohner in Führung bringen: Alanov tauchte frei und zentral vor Hane auf, hatte keine Mühe den Puck ins Tor zu bugsieren. Das Spiel war nun etwas zerfahren, Düsseldorf wollte den Ausgleich erzwingen und Iserlohn die Führung ausbauen. Das gelang auch zunächst doch wurde der Treffer zum 2:0 wegen Behinderung gegen DEG-Goalie Hane nach Studium der Bewegtbilder durch die Referees wieder einkassiert. In der Folgezeit kam Düsseldorf besser ins Spiel und bekam ein optisches Übergewicht ohne jedoch zwingend zu werden und Jenike ernsthaft in Gefahr zu bringen. Kurz vor dem Ende des ersten Drittels konnte Iserlohn einen der sich nun bietenden Konter zum Abschluss bringen: Publikumsliebling Sena Acolatse traf sehenswert mit seinem satten Schuss ins Netz.

 

Anlaufzeit benötigten die Teams nicht fürs zweite Drittel: nach wenigen Sekunden brachte Bailey die Hausherren mit 3:0 in Führung, postwendend konnte Ehl im direkten Gegenangriff auf 3:1 verkürzen. Spektakulär wurde es dann in der 45. Spielminute: Poirie pflückte einen Pass aus der Düsseldorfer Abwehr mit dem Schläger aus der Luft und war frei unterwegs in Richtung Hane, dem er keine Chance ließ- 4:1. Hiervon musste sich die DEG erst erholen, die Roosters waren nun überlegen und hatten das Spiel im Griff. In der 52. Minute landete dennoch der Puck im Gehäuse von Andreas Jenike, doch auch dieser Treffer wurde nach Videobeweis aberkannt. In der 55. Minute war es dann doch soweit. Düsseldorf erhöhte den Druck, Gogulla wurde perfekt im Slot angespielt, spielte Jenike sehenswert aus und schob zum 2:4 ein und das Spiel drohte nun zu kippen. Die Roosters stabilisierten sich jedoch wieder und brachten die 4:2-Führung in die Drittelpause.

 

Das Schlussdrittel versuchten die Sauerländer mit mehr eigenem Puckbesitz sicherem Spielaufbau zu beginnen, was auch gelang. Das Spiel plätscherte etwas dahin ohne nennenswerte Chancen auf beiden Seiten. Doch dann kam die 45. Spielminute und der vermeintlich spielentscheidende Doppelschlag! Zunächst war es Ziegler der einen Konter nach Vorarbeit von Bergmann zum 5:2 abschloss, kurz darauf machte Eric Cornel mit der nächsten sich bietenden Gelegenheit den „Deckel drauf“. Erinnerungen an vergangenen Mittwoch kamen beim Iserlohner Anhang auf, wo es genau andersherum lief und ein ähnlicher Doppelschlag die Heimniederlage besiegelte. So einfach machten es die Düsseldorfer den Sauerländern jedoch nicht, die Geschichte des Spiels war damit noch lange nicht geschrieben. Es wurde nun mehr und mehr hektisch, Brown und Acolatse nahmen in der Kühlbox Platz. Düsseldorf nutzte die doppelte Überzahl, nahm Hans vom Eis und erzielte das 6:3 eine Sekunde vor Ablauf der ersten Strafe. Hane ging erneut vom Eis und diese erneute „Alles oder Nichts“- Aktion wurde wiederum belohnt und so fiel auch noch das 6:4 und damit war die Entscheidung dann doch noch einmal verschoben. Bis zur 57. Minute wurde es also nochmal richtig eng, bis Bailey den aus Iserlohner Sicht erlösenden Treffer zum 7:4 erzielte.

 

Unterm Strich boten die beiden Teams den Zuschauern ein packendes, spannendes Eishockeyspiel, was alles bot: Leidenschaft, Kampf, schöne Tore und Spannung bis zum Ende. Beide Teams waren auf Augenhöhe, die Roosters hatten das bessere Ende diesmal auf ihrer Seite.

 

Spiel am 02.12.2022

Iserlohn Roosters - Düsseldorfer EG 7:4 (2:0| 2:2| 3:2)

 

Tore:
1:0 01. Alanov|EQ (Ugbekile|Acolatse)
2:0 17. Acolatse|EQ (Ugbekile|Alanov)
3:0 22. Bailey|EQ (Brown|Acolatse)
3:1 23. Ehl|EQ (Eham)
4:1 26. Poirie|EQ
4:2 35. Gogulla|EQ (Macaulay|McCrea)
5:2 45. Ziegler|EQ (Bergmann|Bender)
6:2 46. Cornel|EQ (Bailey|O`Connor)
6:3 49. Eder|PP2-EA (Gogulla|Macaulay)
6:4 51. Ehl|PP1-EA (Fischbuch|Macaulay)
7:4 57. Bailey|EQ (Daugavins|Cornel)

 

Zuschauende: 4.967 in der BalverZinn Arena

 

 

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



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DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

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Straubing Tigers waren taktisch bestens auf die Eisbären Berlin eingestellt und holen drei Punkte

 

PENNY-DEL (Berlin/MA) Die Straubing Tigers legten einen bärenstarken Auftritt in der Hauptstadt hin. Berlin fand kein Mittel, gegen die taktisch gut eingestellte Mannschaft von Coach Tom Pokel. Es war zwar ein denkbar knappes Ergebnis, daran wirkte vor allem Goalie Markkanen mit, aber im Spiel fünf gegen fünf, waren es die Tigers die den Ton angaben. Der einzige Treffer der Gastgeber gelang bei doppelter Überzahl. Trauriger Höhepunkt, des ansonsten fairen Spiels, war das üble Foul von Nowak an Luke Adam, der danach nicht mehr auf das Eis zurück kam.

 

(Foto: Citypress) Luke Adam musste die Partie nach einem üblen Foul abbrechen 

 


 

 

Spielverlauf:

Die Gäste hatten von Beginn an leichtes Übergewicht. Sie konnten die Angriffe der Eisbären ins Leere laufen lassen, schnell umschalten und immer wieder Schüsse auf Markkanen abfeuern. Zwingendes sprang dabei aber nicht heraus. Am Schießfreudigsten bei den Tigers war Marcel Brandt mit gleich fünf versuchen.

 

Bennet Rossmy für die Eisbären: “Es ist sehr intensiv von beiden Teams. Wir müssen weitermachen, die Pucks zum Tor bringen und dann kommen die Tore. Von Hinten müssen wir schneller herausspielen, mit sicheren Pässen und dann vorne Druck machen.”

 

Berlin fand auch weiterhin kaum ein Mittel gegen die Niederbayern Oberwasser zu gewinnen. Immer wieder verpufften die Angriffe im freien Raum. Besser wurde es in Überzahl. Die Tigers waren mit zwei Mann weniger auf dem Eis und Berlin kam zum Ausgleich. Danach aber wieder das gleiche Bild. Straubing stand gut, war agiler an der Scheibe und um einige Ideen reicher.

 

In den letzten Sekunden des zweiten Abschnitts ereignete sich noch eine hässliche Szene. Nowak ging mit dem Knie voraus zwischen die Beine von Adam, dessen Verletzung sofort in der Kabine behandelt wurde. Nowak bekam dafür die Spieldauerdisziplinarstrafe und musste ebenfalls den Gang in die Kabine antreten.

 

Travis St.Denis für die Tigers: “Direkt habe ich das Foul nicht gesehen, aber als die Wiederholung kam, war es schon ein hässliches Foul. Ich hoffe, Luke geht es gut. Wir müssen bei Berlin auf die Breaks aufpassen und besser mit nach hinten arbeiten.” 

 

Letzter Abschnitt und wieder rannten die Eisbären meist vergebens an. Straubing stand defensiv einfach zu gut. Vorne waren es ebenfalls die Gäste, die weitere Akzente setzen konnten.Ausgerechnet Parker Tuomie schoss den Siegtreffer. Der Ex-Berliner kam letzte Saison im Tausch mit Basler nach Niederbayern.

 

Das letzte Aufbäumen der Hauptstädter wurde nur einmal gefährlich und hier war Bugl der große Rückhalt. Sein Gegenüber Markkanen war beim noch amtierenden Meister der Beste auf dem Eis.

 

Frank Hördler (Eisbären): “Es ist schwierig, unsere Situation zu erklären. Wir probieren es mit Kleinigkeiten, wollen uns ins Spiel reinbeißen, aber die Spiele gehen derzeit mit einem Gegentor Unterschied an den Gegner. Es ist auch eine gute ausgeglichene Liga. Straubing hat uns viel unter Druck gesetzt. Jetzt wollen wir es am Sonntag wieder besser machen und Hut ab vor unseren Fans, die uns immer wieder unterstützen.” 

 

Parker Tuomie (Tigers): “Wir sind gut aufgestellt, haben Spieler wie Connolly, Leier, Adam und Zengerle die uns anführen und das ganze Team zieht mit. Es läuft gut bei uns, im entscheidenden Moment machen wir die Dinger rein. Wir spiele auch gegen die stärkeren Teams immer gut und Berlin ist ja auch trotzdem noch eine gute Mannschaft. Auch die Spiel zu Hause in Straubing sind immer wieder phänomenal, der Support ist unglaublich.” 

 

 

Torfolge: 

0:1 (23.) - Travis St. Denis war wohl noch zuletzt am Puck vor dem Tor. Die Vorbereitung kam von Leier und Bourque konnte von der blauen abziehen.1:1 (28.) - Berlin setzte sich bei doppelter Überzahl im Drittel der Tigers fest und ein zeitlich gut gesetzter Queerpass auf Kevin Clark ging dann für die drei Tiger doch zu schnell. 1:2 (42.) - Die Tigers konnte ihre Paradedisziplin in ein Tor ummünzen. Akeson behielt in Überzahl die Übersicht, sah Parker Tuomie im Slot bereit stehen und der nahm dankend an. 



Spiel vom 02.12.2022

Eisbären Berlin - Straubing Tigers: 1:2 (0:0 | 1:1 | 0:1)
                                                                                                                                                                                                                                    

0:1 |23.| St.Denis (Leier, Bourque)

1:1 |28.| Clark (White, Noebels) - PP 2
1:2 |45.| Tuomie (Akeson) - PP 1

                                                                                                                                                                                                   

Strafen: Berlin 32 - Straubing 11

 

Zuschauer: 9.716


 

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