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Adler bezwingen die Löwen

 

PENNY-DEL (Frankfurt/PM) Die Adler Mannheim haben auch zweite Derby gegen die Löwen Frankfurt für sich entschieden. In der mit 6.990 Zuschauern ausverkauften Eissporthalle am Bornheimer Hang setzte sich das Team um Kapitän Denis Reul mit 4:3 nach Penaltyschießen durch. Die Mannheimer Tore in der regulären Spielzeit erzielten Matthias Plachta (2) und Nigel Dawes, der den Adlern im Penaltyschießen den Zusatzpunkt sicherte.

 

2022 09 18 frankurt bremerhaven02

 

( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


 

 

Die Adler starteten dominanter in die Partie, allerdings blieben hochkarätige Chancen zunächst Mangelware. Stefan Loibl fälschte einen Schuss von Denis Reul über das Tor ab (4.), Mark Katic bekam am langen Pfosten den Puck nicht schnell genug unter Kontrolle (7.). Auf der anderen Seite prüfte Kevin Maginot die Reflexe von Arno Tiefensee (9.). Der erste richtig gefährliche Löwen-Schuss durch David Elsner sprang vom Innenpfosten zum 1:0 über die Linie (9.). In der Folge wurden die Hausherren stärker, doch kurz vor der ersten Pause berappelten sich die Adler wieder. Nico Krämmer scheiterte noch im Alleingang an Jake Hildebrand, doch Matthias Plachta erzielte wenige Sekunden vor der Pause den durchaus verdienten Ausgleich.

 

 

Zu Beginn des zweiten Abschnitts hatte die Partie zunächst etwas abgeflacht. Erst ein Powerplay für die Adler änderte daran etwas. Während Taro Jentzsch ein starkes Zuspiel von Krämmer noch nicht verwerten konnte, gelang Nigel Dawes zwei Sekunden vor Ablauf der Strafe mit einem Schuss unter das Tordach die erste Mannheimer Führung (27.). Gleich in der nächsten Aktion hatte erneut Krämmer die Gelegenheit per Alleingang, wurde aber am Abschluss noch entscheidend gestört. Die besten Chancen der Löwen hatten Dominik Bokk und Carter Rowney in der 32. Minute, doch beide scheiterten an Tiefensee. Weil Ryan MacInnis seine beiden guten Chancen nicht an Hildebrand vorbeibrachte, blieb es bei der Ein-Tore-Führung der Adler zur zweiten Pause.

 

 

Mannheim blieb auch mit Beginn des Schlussabschnitts die spielbestimmende Mannschaft, hatte zunächst jedoch Mühe, sich gute Chancen zu erspielen. Kurz darauf nutzten die Adler jedoch eine Möglichkeit zum 3:1. Aus dem Gewühl heraus erzielte Plachta seinen zweiten Treffer des Abends (44). Trotz des Zwei-Tore-Rückstands gaben sich die Hessen nicht geschlagen, hatten wenig später in Überzahl durch Jerry D’Amigo (45.) und Rowney (47.), der den Pfosten traf, gute Einschussmöglichkeiten. Auch in der Folge blieben die Löwen gefährlich, doch weder Davis Vandane noch Chad Nehring hatten das Glück auf ihrer Seite (beide 51.). Das änderte sich jedoch in der Schlussphase. Zweimal nahmen die Löwen Hildebrand für einen sechsten Feldspieler vom Eis, zweimal schlugen sie zu. Nehring arbeitete die Scheibe zunächst zum 2:3 über die Linie (59.), D’Amigo erzielte 23 Sekunden vor Schluss den Ausgleich.

 

 

Die fünfminütige Overtime blieb torlos, somit musste die Entscheidung im Penaltyschießen fallen. Dort erzielte Dawes den Siegtreffer aus Sicht der Adler.

 

 

Die Stimmen zum Spiel

 

Fabrizio Pilu: „Es war eine unglaubliche Stimmung, man hat auf dem Eis kaum sein eigenes Wort verstanden. Jeder hat das genossen. Nichtsdestotrotz geben wir zuletzt in der Schlussphase immer wieder Tore ab. Das müssen wir abstellen, sicher zu Ende spielen. Zuvor haben wir unseren Job gemacht, haben die Scheiben aus der eigenen Zone gebracht.“

 

 

David Wolf: „Im ersten Drittel war eher noch abtasten angesagt und den Rhythmus zu finden. Es war das dritte Spiel binnen fünf Tagen. Wir haben wenige Fehler gemacht, wenig zugelassen und ein paar Chancen kreiert. Im zweiten Abschnitt haben wir sehr dominant agiert, viel Druck auf die Verteidiger gemacht. Bis zur 58. Minute haben wir auch im letzten Drittel ein gutes Spiel gemacht, hatten dann aber einen Ausfall, der uns einen Punkt gekostet hat.“

 

 

Bill Stewart: „Es war ein großartiges Spiel, wir haben 58 Minuten sehr stark gespielt, aber eine Partie dauert eben 60 Minuten. Wir hatten zuletzt ein paar dieser Situationen. Frankfurt hat hart gearbeitet, hatte das nötige Glück. Das Momentum ist schwer zu bekommen, aber mit ihm spielt es sich so leicht und am Ende war das Momentum auf Seiten der Löwen.“

 

 


 

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