
PENNY-DEL (Köln/Mannheim/PM) Jason Bast kehrt nach zwei Jahren in Mannheim zu den Haien zurück und trägt wieder die Rückennummer 16 (32 Jahre, Vertrag bis 2023). Vom Rivalen aus Düsseldorf kommt zudem Carter Proft (27 Jahre, Vertrag bis 2024). Er läuft beim KEC mit der Nummer 55 auf.

( Foto Kölner Haie )
Bast kehrt zurück – Proft kommt aus Düsseldorf
„Jason besticht mit seiner Vielseitigkeit. Er leistet offensiv auf allen Stürmerpositionen Beiträge und hat zusätzlich die Fähigkeit und Bereitschaft, defensive Aufgaben für die Mannschaft zu erfüllen. Carter hat sich in den letzten Jahren, angefangen in der DEL2, konstant weiterentwickelt. In der letzten Saison hatte er auch in Düsseldorf offensiv Erfolg und wir freuen uns darüber, dass er sich entschieden hat, zu uns nach Köln zu kommen“, beschreibt Cheftrainer Uwe Krupp die beiden Deutsch-Kanadier.
Das sagen die Neuzugänge
Jason Bast: „Ich freue mich sehr auf die Rückkehr nach Köln. Es ist ein gutes Team, in einer schönen Stadt mit tollen Fans. Das Gesamtpaket der Haie erfüllt alles, wonach man als Spieler sucht.“
Carter Proft: „Immer, wenn mich jemand auf das deutsche Eishockey anspricht, wird auch nach Köln gefragt. Die Kölner Haie sind weltweit bekannt. Aspekte, wie die Tradition des Teams, die beeindruckende Arena und vor allem die Fans haben mir die Entscheidung, in Köln zu unterschreiben, leicht gemacht.“
Über Jason Bast
Bast spielte zu Beginn seiner Karriere in der kanadischen Universitätsliga CIS, ehe er von dort aus erst zu den Idaho Steelheads in die ECHL und dann zu Bridgeport und Charlotte in die AHL wechselte. 2015 wagte der vielseitig einsetzbare Stürmer dann den Schritt nach Europa. Seine Saison begann in der Schweizer NLB beim EHC Visp, bevor es ihn für den Rest der Saison zum HC Banska Bystrica in die Slowakei zog. Dort wurden die Fischtown Pinguins auf ihn aufmerksam und lotsten den Linksschützen nach Bremerhaven. Bei den Pinguins machte sich Bast einen Namen in der PENNY DEL. 2018 wechselte der heute 32-Jährige nach Nürnberg. Bei den Ice Tigers absolvierte er seine bislang punktreichste Spielzeit in Deutschland (58 Spiele, 42 Punkte). 2019 folgte dann der Wechsel zu den Haien. In 46 Partien für den KEC erzielte Bast acht Tore und legte neun weitere vor. Nach zwei Spielzeiten für die Adler Mannheim kehrt er jetzt wieder zurück in die Domstadt. Bislang kommt Bast bei 305 Spielen in der PENNY DEL auf 65 Tore und 78 Assists.
Über Carter Proft
Aus der kanadischen Juniorenliga WHL kommend, wagte Proft schon in jungen Jahren den Schritt nach Deutschland. In der DEL2 stürmte der Linksschütze für die Kassel Huskies mit denen er 2016 DEL2-Meister wurde. In den folgenden Jahren versuchte es Proft im Oberhaus, konnte sich bei den Adler Mannheim oder den Grizzlys Wolfsburg aber nicht entscheidend durchsetzen. 2018 schloss er sich den Löwen Frankfurt in der DEL2 an. Drei Spielzeiten später kehrte er in die PENNY DEL zurück – zur Düsseldorfer EG. Bei der DEG gelang es dem 27-Jährigen, nun auch in der höchsten deutschen Spielklasse durchzustarten. Insgesamt kommt Proft bei bislang 91 Spielen in der PENNY DEL auf 18 Tore und 13 Vorlagen.
Adler verpflichten zwei Talente
Die Adler Mannheim haben mit Lukas Mühlbauer und Maximilian Leitner zwei junge, talentierte Spieler unter Vertrag genommen. Mühlbauer wechselt vom EV Landshut zum Halbfinalisten der erst kürzlich abgelaufenen Spielzeit 2021/22, Leitner kommt von den Tölzer Löwen. Beide unterzeichneten jeweils einen Einjahresvertrag.
Der in Landshut geborene Mühlbauer durchlief die Nachwuchsabteilungen seines Heimatvereins, ehe er in der Saison 2019/20 sein Debüt in der DEL2 feiern durfte. Fünf Partien absolvierte der Stürmer damals für den EVL. In den vergangenen beiden Spielzeiten war der 22-jährige Linksschütze fester Bestandteil der Profimannschaft, für die er insgesamt 84 Partien im deutschen Eishockey-Unterhaus bestritt. Dabei gelangen Mühlbauer 24 Tore und 23 Vorlagen.
Leitner hingegen stammt aus dem Nachwuchs des EC Bad Tölz. Wie sein neuer Teamkollege Mühlbauer gehörte auch Leitner in den vergangenen beiden Spielzeiten zum DEL2-Kader seines Ausbildungsclubs, mit dem er jüngst den Gang in die Oberliga antreten musste. Insgesamt absolvierte der 21-jährige Verteidiger 111 Partien für Tölz in Deutschlands zweithöchster Eishockeyliga. „Lukas und Maximilian wurden in der Jugend sehr gut ausgebildet und konnten sich zuletzt in der DEL2 etablieren. Wir wollen ihnen nun die Chance bieten, sich weiterzuentwickeln und zu gestandenen Profispielern heranzuwachsen“, sagt Sportmanager Jan-Axel Alavaara. „Dass sie das Potenzial dazu haben, steht für mich außer Frage. Noch entscheidender ist aber, dass sie auch die richtige Einstellung und den nötigen Willen mitbringen, um den nächsten Schritt zu gehen.“
Aktuelle Tabelle
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de

PENNY-DEL (Frankfurt/Ingolstadt/Augsburh/PM) Löwen-Sportdirektor Franz-David Fritzmeier: „Wir freuen uns sehr, dass Brett nochmal den Weg mit uns in die DEL geht. Brett hat viele, sehr erfolgreiche Jahre in der DEL2 hinter. Diese Zeit wurde gekrönt mit seinem dritten DEL2-Titel letzte Saison und der damit verbundenen Rückkehr der Löwen in die DEL nach langer Zeit. Brett ist heiß darauf zu zeigen, dass er auch in der DEL ein wertvoller Spieler für die Löwen sein kann.“

( Foto ERC Ingolstadt )
Brett Breitkreuz: “Ich freue mich sehr, für ein weiteres Jahr nach Frankfurt zurückzukehren. Die Fans, die Organisation und die Stadt haben seit langem ein Team auf dem höchsten deutschen Eishockey-Niveau verdient. Ich freue mich, ein Teil davon zu sein und die Möglichkeit zu haben, gemeinsam den nächsten Schritt im Löwen-Trikot zu machen. Das war bereits eines unserer Ziele, als ich 2015 nach Frankfurt kam, und nach langer Zeit sind wir nun endlich zurück!“
Brett Breitkreuz (33) kann mittlerweile auf insgesamt drei DEL2-Meistertitel zurückblicken, nun kehrt er ins deutsche Eishockey-Oberhaus, die PENNY DEL, zurück. Der Deutsch-Kanadier, der schon einmal 2015 bis 2019 für Frankfurt spielte, war einer der Spieler, die vom Frankfurter sportliche Leitung ab Januar 2022 geholt wurden, um einem schon starken Kader mehr Tiefe und den allerletzten Schliff zu geben. Und die Rechnung ging auf, denn in 22 verbliebenen Hauptrundenpartien erzielte der erfahrene Angreifer, der im Slot immer einen Unruheherd für jeden Gegner darstellt, 18 Scorerpunkte (7 Tore / 11 Assists). In den Playoffs erzielte er in 12 Spielen insgesamt 16 Punkte (7 Tore / 9 Assists).
ERC verpflichtet Verteidiger des Jahres 2020
Der ERC Ingolstadt verstärkt sich auf der vakanten Position in der Defensive mit Maury Edwards. Bereits von 2018 bis 2020 stand der Rechtsschütze bei den Oberbayern unter Vertrag, war in beiden Spielzeiten punktbester Abwehrspieler der Liga und wurde in der Saison 2019/20 zum Verteidiger des Jahres gewählt. Beim ERC erhält er einen Einjahresvertrag.
Mit dem Wechsel nach Ingolstadt ist für Edwards, der die vergangenen beiden Spielzeiten bei den Kölner Haien absolvierte, die Rückkehr an die ehemalige Wirkungsstätte perfekt. Bisher lief der Verteidiger 110 Mal im Panther-Trikot auf und sammelte dabei starke 89 Scorerpunkte (28 Tore, 61 Vorlagen). „Die wichtige Position des rechtsschießenden Verteidigers, den wir in der abgelaufenen Saison vermisst hatten, haben wir nun mit Maury qualitativ hochwertig besetzen können. Mit ihm bekommen wir einen absoluten Teamplayer mit einwandfreiem Charakter, der bei seinen Mannschaftskollegen immer hoch angesehen war“, sagt Sportdirektor Tim Regan. „Mit seinen Qualitäten wird er uns sowohl bei Fünf-gegen-Fünf als auch im Powerplay enorm helfen können.“
Nach seiner überragenden Saison 2019/20 wechselte er als amtierender Verteidiger des Jahres nach Köln, wo er in der „Corona Saison“ zwar nur 18 Spiele absolvieren konnte, dabei aber trotzdem 16 Scorerpunkte beisteuerte. In der abgelaufenen Spielzeit kam er auf 24 Zähler (sieben Tore, 17 Vorlagen) in 55 Partien. „Bei den Haien, die als Team eine schwierige Saison erlebt haben, hatte er zuletzt eine andere Rolle inne, die seinen Fähigkeiten nicht zu hundert Prozent entsprochen hat. Aber Maury ist nach wie vor läuferisch stark, verfügt über ein sehr gutes Spielverständnis sowie erstklassiges Passspiel und einen guten Schuss“, hebt Regan die Qualitäten des Kanadiers hervor.
Über die Collegeliga NCAA sowie die ECHL wechselte Edwards 2013 in die DEL2 zum ESV Kaufbeuren. Seine Klasse blieb auch den Clubs aus der PENNY DEL nicht verborgen, sodass er 2015 bei den Straubing Tigers anheuerte. Drei Jahre später folgte sein erster Wechsel nach Ingolstadt. Insgesamt bestritt der 35-Jährige bisher 346 Spiele in der deutschen Eliteliga, in denen ihm hervorragende 209 Scorerpunkte gelangen. „Meine Vorfreude darauf, dass ich wieder im blau-weißen Trikot auflaufen kann, ist riesengroß. Wir haben uns als Familie schon beim ersten Mal in Ingolstadt sehr wohl gefühlt und dass wir nun zurückkommen können, ist super. Ich freue mich schon darauf, meine ehemaligen Teamkollegen und die Jungs, die seitdem neu dazugekommen sind, zu treffen“, sagt Edwards selbst. „Auf dem Eis will ich defensiv stabil agieren und offensive Aspekte ins Spiel einbringen, damit ich dann hoffentlich an die Statistiken aus meinen ersten beiden ERC-Jahren anknüpfen kann.“
Keller, Länger, Rogl, Haase, Bergman bleiben Augsburger Panther
Die Augsburger Panther setzen in der Defensive auf bewährte deutsche Kräfte: Torhüter Markus Keller sowie die Verteidiger Henry Haase, John Rogl, Niklas Länger und Wade Bergman spielen auch in der kommenden Saison für den PENNY DEL-Club.
Mit Markus Keller und Niklas Länger tragen auch 2022-23 weiterhin zwei gebürtige Augsburger und Identifikationsfiguren das Panthertrikot. Beide erlernten das Eishockey im Nachwuchs des Augsburger EV und schafften schließlich den Sprung in den Profibereich. Keller wird mit Dennis Endras das deutsche Torhüterduo bilden, Länger nimmt weiterhin die Stelle eines U23-Spielers ein.
John Rogl geht in seine fünfte Saison in Diensten der Panther. Bis in Phase drei der Vorbereitung auf die IIHF-Weltmeisterschaft gehörte der Verteidiger auch in diesem Jahr wieder dem Kader der deutschen Nationalmannschaft an. 18 Länderspiele (vier Assists) stehen mittlerweile in der Vita des 26-jährigen Linksschützen. Ebenfalls seit 2018 spielt auch Henry Haase für Augsburg in der DEL. Insgesamt stehen für den 28-jährigen Verteidiger, der im CFS spielerisch und menschlich zu einem der Publikumslieblinge reifte, in elf Profijahren bereits 461 Spiele in der höchsten deutschen Spielklasse in der Statistik.
Wade Bergman wechselte zur Saison 2020-21 in die Fuggerstadt. In zwei Jahren verbuchte er in 63 Spielen für die Panther 19 Scorerpunkte und führte in beiden Spielzeiten die teaminterne Plus-Minus-Statistik an. Panthercoach Peter Russell: „Mit Dennis Endras und Markus Keller verfügen wir über ein gut harmonierendes deutsches Torhütergespann, das sich gegenseitig unterstützen wird. In der Verteidigung stellen wir uns mit drei Imports, Mirko Sacher, Henry Haase, John Rogl, Wade Bergman und Niklas Länger breiter auf als in der vergangenen Saison. Damit wollen wir zum einen für einen gesunden Wettbewerb innerhalb des Teams sorgen und zum anderen besser auf Ausfälle reagieren können. Uns steht eine intensive Saison mit 56 Hauptrundenspielen innerhalb von 26 Wochen bevor, hierfür müssen wir bereit sein.“
Aktuelle Tabelle
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
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PENNY-DEL (Mannheim/Ingolstadt/München/Augsburg/PM) Die Adler Mannheim haben einen weiteren Stürmer unter Vertrag genommen. Von den Iserlohn Roosters wechselt Taro Jentzsch zum Halbfinalisten. Der 21-Jährige unterschrieb einen Dreijahresvertrag.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Adler verpflichten Taro Jentzsch
Taro Jentzsch war im Nachwuchs zunächst in Berlin aktiv, ehe es ihn 2016 in die Nachwuchsakademie von Red Bull nach Salzburg zog. 2018 wagte der 1,88 Meter große und 75 Kilogramm schwere Rechtsschütze den Sprung nach Übersee, schloss sich in der nordamerikanischen Nachwuchsliga QMJHL den Sherbrooke Phoenix an, für die er in 107 Partien 88 Scorerpunkte verbuchte. Zur Saison 2020/21 kehrte Jentzsch nach Deutschland in die PENNY DEL zurück, unterzeichnete dort einen Vertrag bei den Iserlohn Roosters. Zuletzt gelangen dem Angreifer in 53 Pflichtspielen elf Tore und 18 Vorlagen.
„Mit Taro bekommen wir einen jungen, hungrigen und sehr talentierten Spieler, dessen Stärken im Offensivspiel liegen. Seine Formkurve zeigt in den letzten Jahren stetig nach oben. Er ist bereit, weiter hart zu arbeiten und den nächsten Schritt zu gehen“, freut sich Sportmanager Jan-Axel Alavaara auf den Neuzugang.
„Ich war auf der Suche nach einer ganz neuen Herausforderung, in einem anderen Team mit anderen Zielen. Ich werde in Mannheim sicher eine veränderte Rolle spielen, aber für meine persönliche Entwicklung ist Mannheim eine gute Option. Die Adler sind ein Top-Drei-Team und ich will mich hier behaupten“, so Jentzsch zu seinem Wechsel.
ERC verstärkt sich mit Friedrich
Der ERC Ingolstadt aus der PENNY DEL (Deutsche Eishockey Liga) treibt seine Kaderplanung weiter voran und verpflichtet Marko Friedrich. Der Stürmer spielte zuletzt für die Nürnberg Ice Tigers und erhält bei den Panthern einen Einjahresvertrag.
„Marko ist ein Spieler, der vielseitig einsetzbar ist. Mit ihm sorgen wir einerseits für mehr Tiefe im Angriff, andererseits kann er aber auch eine Rolle in den vorderen Reihen übernehmen. Mit seiner Spielweise geht er dem Gegner unter die Haut und seine Flexibilität wird ihn für uns sehr wertvoll machen“, sagt Sportdirektor Tim Regan. Seine Profikarriere begann Friedrich in der zweiten Liga bei den Ravensburg Towerstars. Inzwischen läuft er aber seit acht Jahren in der PENNY DEL auf. Von 2014 bis 2021 stand er bei den Iserlohn Roosters unter Vertrag, ehe es ihn in der abgelaufenen Saison zu den Nürnberg Ice Tigers zog. Insgesamt bestritt der 30-Jährige bisher 350 Partien in der deutschen Eliteliga. Dabei sammelte er 119 Scorerpunkte (49 Tore, 70 Vorlagen).
In der Saison 2021/22 gelangen ihm in 42 Hauptrundenspielen 15 Scorerpunkte (sieben Tore, acht Vorlagen). In drei Partien der ersten Playoff-Runde steuerte der läuferisch starke und körperlich robuste Center zwei Treffer und eine Vorlage bei. Statistisch legte der Linksschütze damit seine bislang zweitbeste DEL-Saison auf.
„Der ERC war schon immer eine sehr interessante Adresse für mich und wir waren auch im vergangenen Sommer schon in intensivem Kontakt. Ingolstadt liegt nicht nur quasi vor der Haustür“, sagt der aus Allersberg stammende Stürmer, „sondern ist ein erstklassiger Club, der eigentlich immer mindestens um die Top-Sechs mitgespielt hat. Als die Panther 2014 Meister wurden, habe ich fast alle Playoff-Spiele gesehen und auch als Gast habe ich immer gerne in der SATURN-Arena gespielt“, erklärt Friedrich und ergänzt: „Wenn es um Ingolstadt ging, hatte ich also schon immer ein gutes Gefühl. Jetzt freue ich mich darauf, für den ERC aufzulaufen und will meinen Teil dazu beitragen, damit wir als Mannschaft eine erfolgreiche Saison spielen.“ Bei den Blau-Weißen wird Friedrich mit der Rückennummer 67 auflaufen.
Red Bulls verpflichten Andreas Eder - Lindner und O´Brien nicht mehr im Kader
Red Bull München hat sich in der Offensive verstärkt. Stürmer Andreas Eder kehrt in die bayerische Landeshauptstadt zurück und wird zukünftig wieder für die Red Bulls auf Torejagd gehen. Der 26-Jährige stand bereits zwischen 2015 und 2019 im Kader der Münchner, zuletzt hat er das Trikot von Ligakonkurrent Straubing Tigers getragen. Mit den Münchnern feierte der 14-malige Nationalspieler alle drei Meisterschaften in den Jahren 2016, 2017 und 2018.
Christian Winkler, Managing Director Sports Red Bull Eishockey: „Andreas ist ein Kind unserer Organisation und hat sich in den letzten zweieinhalb Jahren in der Ferne als Person und Spieler super weiterentwickelt. In der letzten Saison war er einer der besten deutschen Scorer und hat sich auch zum Powerplay-Spezialisten entwickelt. Wir sind froh, dass Andreas sich für die Rückkehr in seine ehemalige sportliche Heimat entschieden hat.“
Eder wurde zunächst beim EC Bad Tölz ausgebildet, mit 18 Jahren folgte der Wechsel in die Red Bull Eishockey Akademie. 2015 erhielt der Stürmer einen Vertrag beim Profiteam von Red Bull München. Zwischen 2019 und 2022 spielte Eder zunächst eine Saison bei den Nürnberg Ice Tigers, auf sein Engagement bei den Franken folgte vor der Spielzeit 2020/21 der Wechsel nach Straubing. Für die Niederbayern sammelte der 1,89 Meter große Rechtsschütze vergangene Saison 41 Punkte (17 Tore, 24 Assists) in 44 Partien und beendete die Hauptrunde damit als drittbester Scorer der Tigers.
Andreas Eder: „Es ist super, in der kommenden Saison zurück in München zu sein. Ich kenne dort noch viele Jungs und freue mich jetzt schon auf die gemeinsame Herausforderung in der DEL und CHL. Ich bin mir sicher, dass wir in beiden Wettbewerben ganz oben mitspielen werden.“
Elias Lindner und Andrew O’Brien werden in der nächsten Saison hingegen nicht mehr für den dreimaligen deutschen Meister auflaufen. Der inzwischen 21-jährige Lindner erhielt im Dezember 2020 einen Profivertrag in München und absolvierte seither 34 Spiele in der Deutschen Eishockey Liga (ein Tor, zwei Assists) sowie fünf in der europäischen Königsklasse (ein Treffer). O’Brien ist im Laufe der Saison 2021/22 zur Mannschaft gestoßen und stand in insgesamt 27 Spielen der PENNY DEL (vier Tore, fünf Assists) sowie einmal in der Champions League für die Red Bulls auf dem Eis.
PENNY DEL-Statistik Andreas Eder (*20. März 1996):
Spiele: 286 (146 Red Bull München | 52 Nürnberg Ice Tigers | 88 Straubing Tigers)
Tore: 57 Assists: 70 Punkte: 127
T.J. Travelyan geht in seine zwölfte Saison bei den Panthern
Der dienstälteste Spieler der Augsburger Panther hat seinen Vertrag um ein Jahr verlängert. T.J. Trevelyan stürmt auch in der Saison 2022-23 für den PENNY DEL-Club.
2011 wechselte Trevelyan aus der American Hockey League nach Augsburg. In mittlerweile elf Spielzeiten bestritt er 424 Spiele für die Panther. Dabei stehen für den 175 cm großen und 78 kg schweren Außenstürmer 128 Tore und 112 Assists zu Buche. Bedeutender als Scorerpunkte ist jedoch die Art und Weise, in der sich Trevelyan mit seinem Club identifiziert. Stets ein Vorbild an Kampfgeist und Einsatzwillen spielte sich der Linksschütze längst in die Herzen der Pantherfans. Mit seiner Familie ist der 38-jährige gebürtige Kanadier in der Fuggerstadt heimisch geworden, seit 2018 ist er gar im Besitz der deutschen Staatsbürgerschaft.
T.J. Trevelyan: „Die letzten beiden Jahre waren mit all den Einschränkungen auch für uns Spieler nicht einfach. Viel zu selten durften wir die unglaubliche Atmosphäre, die unseren Sport und unsere Liga so besonders macht, erfahren. Für mich war klar, dass ich unbedingt nochmal eine komplette Saison mit vollen Stadien und der lautstarken Unterstützung der Pantherfans erleben möchte – egal ob im CFS oder auswärts. Ich bin gespannt auf unser neues Team und freue mich zusammen mit meiner Familie wahnsinnig auf unser zwölftes Jahr in Augsburg.“
„In unserem Geschäft ist es eine absolute Seltenheit, dass ein Spieler mehr als ein Jahrzehnt für den gleichen Club aufläuft. Die Tatsache, dass T.J. Trevelyan seit elf Jahren für die Panther spielt, zeigt, wie sehr er diesen Club und die Stadt liebt. Wir brauchen Spieler, die ihr Herz für unser Team geben und absoluten Siegeswillen verkörpern. T.J. ist genau solch ein Spieler, ich freue mich sehr auf ihn“, sagt Panthercoach Peter Russell über Publikumsliebling Trevelyan.
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Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
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PENNY-DEL (Düsseldorf/Köln/PM) Die Düsseldorfer EG hat zwei begehrte Offensiv-Talente verpflichtet. Aus der Red Bull-Akademie in Salzburg wechseln die deutschen U20-Nationalspieler Josef Eham und Jakub Borzecki an den Rhein. Beide Stürmer fallen unter die U23-Regel und erhalten bei der DEG Verträge über jeweils zwei Jahre. Die Rückennummern stehen noch nicht fest.

( Foto Kölner Haie )
U23-Talente kommen aus der Red Bull-Akademie
Sportdirektor Niki Mondt: „Wir haben uns intensiv mit Josef Eham und Jakub Borzecki beschäftigt. Sie gehören zu den besten Jungs in ihrem Alter und wir trauen Beiden den direkten Sprung in die PENNY DEL zu. Wir werden sie bestmöglich bei ihrer Entwicklung unterstützen und ich bin mir sicher, dass wir an ihnen viel Freude haben werden!“
Über Josef Eham
Josef („Seppi“) Eham ist 19 Jahre alt. Sein erster Club war der TEV Miesbach, später wechselte er zum EC Bad Tölz. 2018 wurde der Linksschütze dann Teil der Red Bull-Akademie in Salzburg, wo er zeitweise auch als Kapitän auflief. Seit 2017 kommt er regelmäßig in den Nachwuchs-Nationalmannschaften des Deutschen Eishockey-Bundes zum Einsatz. In der Saison 2021/22 gelangen ihm in 39 Spielen in der AlpsHL 17 Treffen und 25 Vorlagen. Er ist derzeit 1,83 m groß und wiegt 87 kg.
Eham: „Ich freue mich auf die PENNY DEL und das Abenteuer Düsseldorf. Die DEG hat in vergangenen Jahren bewiesen, ein guter Standort für junge Spieler zu sein. Von daher ist dieser Wechsel für mich die richtige Entscheidung! Es ist natürlich schön, mit Jakub ein bekanntes Gesicht dabei zu haben. Das wird die Eingewöhnung noch einmal erleichtern.“
Über Jakub Borzecki
Jakub („Kuba“) Borzecki ist am 17. Januar 20 Jahre alt geworden. Sein Vater Adam hat bis 2018 in verschiedenen Clubs der DEL2 gespielt. Sohn Jakub wurde in Syracuse (USA) geboren, hat aber die deutsche sowie die polnische Staatsbürgerschaft. In der Jugend spielte der Flügelstürmer in der Jugend des SC Bietigheim und bei den Kölner Junghaien, für die er auch drei DNL-Spiele bestritt. 2019 folgte dann der Schritt nach Salzburg in die dortige Nachwuchs-Akademie. In der Saison 2021/22 kam er sowohl für die RB Hockey Juniors im Nachwuchs, als auch beim EC Salzburg bei den Senioren zum Einsatz. Auch er hat seit der U16 sämtliche Jugend-Nationalmannschaften durchlaufen. Jakib ist 1,86 m gro0 und 90 kg schwer.
Borzecki: „Die DEG ist der absolut richtige Club für meine sportliche Entwicklung. Die Gespräche mit den Verantwortlichen waren sehr harmonisch und zielführend. Ich habe mich sofort wohl gefühlt. Auch die Entscheidung des Clubs für den neuen Cheftrainer Roger Hansson zeigt mir, dass die Philosophier der DEG zu mir passt!“ Herzlich willkommen, Seppi und Kuba!
Torhüter-Duo für die neue Saison steht: Pantkowski und Shilin wechseln zu den Haien!
Die Arbeiten am Kader der Saison 2022/2023 laufen weiter auf Hochtouren. Auf der wichtigen Torhüter-Position können wir Vollzug vermelden: Mirko Pantkowski und Oleg Shilin wechseln nach Köln! Sowohl Pantkowski (23 Jahre, zuvor Düsseldorf) als auch Shilin (31 Jahre, zuvor Krefeld) waren noch in der Vorsaison Stammtorhüter ihrer jeweiligen Clubs und werden jetzt beim KEC zwischen den Pfosten stehen. Pantkowski erhält die Rückennummer 30 und einen Vertrag bis 2024, Shilin wird bei den Haien mit der Nummer 74 auflaufen und erhält einen Vertrag bis 2023.
Cheftrainer Uwe Krupp über das neue Torhüter-Duo: „Mirko und Oleg haben letzte Saison gezeigt, welches Potential in ihnen steckt. Wir wollen, dass sie hier in Köln den nächsten Schritt machen. Mit Mirko haben wir einen vielversprechenden deutschen, jungen Torhüter verpflichtet, der die letzten zwei Jahre eine gute Entwicklung hingelegt hat. Oleg ist dafür schon etwas erfahrener. Wir versprechen uns mit ihnen beiden als unser Torhüter-Duo einen sicheren Rückhalt für unsere Mannschaft. Grundsätzlich öffnet die Entscheidung für ein deutsches Torhütergespann zudem ein paar weitere Türen in der Kaderplanung.“
Haie-Torwart Niklas Lunemann, der 2022 sein Profi-Debüt in der PENNY DEL gegeben hat, wird im Rahmen seines Entwicklungsplans bei unserem Kooperationspartner weiter Spielpraxis erhalten.
Das sagen die Neuzugänge
Mirko Pantkowski: „Ich habe mich für Köln entschieden, weil ich denke, dass ich hier den nächsten Schritt in meiner Entwicklung machen kann und gleichzeitig in einem guten Team spielen werde.“ Oleg Shilin: „Die Haie sind ein großer Club mit einer beeindruckenden Geschichte. Ich freue mich auf die neue Saison und auf hoffentlich viele Siege.“
Über Mirko Pantkowski
Pantkowski wuchs in Kassel auf und durchlief dort auch die Nachwuchsabteilung der Huskies. 2014 wechselte der Linksfänger zu den Jungadler Mannheim mit denen er in derselben Saison U20-Meister wurde und gab bei den Adler Mannheim sein Profi-Debüt. In den darauffolgenden Jahren sammelte Pantkowski vor allem bei Mannheims Kooperationspartnern, Kassel und später Heilbronn, Spielpraxis. 2020 wechselte er dann zur Düsseldorfer EG bei der er in der vergangenen Spielzeit sich als Nummer-1-Torwart etabliert hat.
Über Oleg Shilin
Deutsch-Russe Shilin verbrachte den Großteil seiner Karriere in Russland und stand dort von 2007 bis 2019 im Aufgebot der Jugend- und Profimannschaft von Avangard Omsk. Nach einer Saison in Kasachstan und zwei Zwischenstopps in Russland, wechselte Shilin 2021 zu den Krefeld Pinguinen. Dort machte der 31-Jährige mit beeindruckenden Paraden auf sich aufmerksam.
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Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
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PENNY-DEL (Mannheim/PM) Die Adler Mannheim haben die vakanten Trainerpositionen für die PENNY DEL-Spielzeit 2022/23 besetzen können. Das Trio aus Chefcoach Bill Stewart und den Co-Trainern Marcel Goc und Jochen Hecht, das das Team bereits Ende März interimsweise übernommen hatte, wird auch kommende Saison hinter der Bande stehen.

( Foto AS Sportfoto / Sörli Binder )
„Bill, Marcel und Jochen haben in der vergangenen Saison eine unglaubliche Leidenschaft an den Tag gelegt und tragen den Club im Herzen. Als Gesamtpaketbringen die dreieinen unglaublichen Erfahrungs-und Wissensschatz mit. Ihre professionelle und positive Arbeitseinstellung hat sich auf die Mannschaft übertragen,und die wenigen Wochen bis zum Saisonende haben klar erkennen lassen, welches Potenzial in der Mannschaft steckt. Wir sind uns sicher, dass dieses Trainertrio mit dem Team noch weitaus mehr erreichen kann, wenn sie eine gesamte Saison zusammenarbeiten können“, äußert sich Sportmanager Jan-Axel Alavaara zu den Gründen für die Weiterverpflichtung. „Nach der Halbfinalserie gegen die Eisbären haben wir als Organisation noch eine unfertige Aufgabe vor uns. In Mannheim sind die Erwartungen immer hoch. Aber jemand sagte mal, dass sich ein zweiter Platz anfühle,wie seine Schwester zu küssen. Ich weiß demnach sehr genau, auf was ich mich einlasse.
Beim Eishockey geht es um die Spieler und den Puck, gepaart mit Geschwindigkeit und der bestmöglichen und erfolgreichsten Vereinigung dieser Dinge“, macht Bill Stewart aus dem Eishockeysport keine Wissenschaft. Der 64-jährige Kanadier war bereits von 2000 bis 2004 Cheftrainer der Adler, holte 2001 den Titel nach Mannheim. 2017 übernahm Stewart diesen Posten erstmals interimsweise von Sean Simpson, ehe er im März dieses Jahres zum zweiten Mal auf dieser Position aushalf.Über 1.500-NHL-Partien an Erfahrung auf dem Co-Trainer-Posten „Ich freue mich über die neue Herausforderung im Trainerteam der Adler und über das Vertrauen des Managements. Die Schlussphase der vergangenen Saison waraufgrund der Zusammenarbeit mit Bill und Jochen sehr lehrreich für mich. Ich möchte an diesen Ansatz anknüpfen, mich persönlich entwickeln und im kommenden Jahr noch einen Schritt weiterkommen“, blicktMarcel Goc voraus.
Der 38-Jährige ehemalige Stürmer kannauf die Erfahrung von knapp 700 NHL-Partien zurückschauen, gewann mit den Adlern 2019 die Meisterschaft und feierte mit der deutschen Nationalmannschaft 2018 die olympische Silbermedaille. Vor der Übernahme des Co-Trainerpostens war der gebürtige Calwer als Development Coach bei den Adlern tätig. „Der gemeinsame Monat mit Bill und Marcel hat riesigen Spaß gemacht, wir drei passen zusammen und passen zum Team. In der Mannschaft steckt unglaubliches Potenzial. Ich bin gespannt, was wir mit Blick auf die kommende Saison erreichen können“, so Jochen Hecht. Der gebürtige Mannheimer absolvierte 14 Spielzeiten in der NHL, wurde mit den Adlern 1997, 1998 und 2015 deutscher Meisterund war zuletzt immer wieder als Scout für die Adler im Einsatz.
Adler verstärken sichauf der Center-Position
Die Adler Mannheim haben einen spielstarken Mittelstürmer unter Vertrag genommen und somit die Center-Position verstärkt. Vom Ligakonkurrenten Grizzlys Wolfsburg wechselt Tyler Gaudet nach Mannheim und unterzeichnet einen Zweijahresvertrag.
In Wolfsburg avancierte Gaudet schnell zu einer tragenden Säule der Grizzlys-Offensive. Mit 34 Scorerpunkten (17 Tore / 17 Assists) in 33 Hauptrundenpartien sowie weiteren fünf Punkten in acht Playoff-Spielen hatte der 29-Jährige keinen unerheblichen Anteil an der erfolgreichen Spielzeit der Wolfsburger, die im Halbfinale ihr Ende fand. Vor seinem Engagement in Niedersachsen war Gaudet ausschließlich in Nordamerika aktiv. Für die Portland Pirates, die Springfield Falcons, die Tucson Roadrunners, die Milwaukee Admirals sowie die Toronto Marlies absolvierte der gebürtige Kanadier zwischen 2014 und 2021 insgesamt 398 AHL-Partien, in denen ihm 55 Treffer und 101 Vorlagen gelangen. In dieser Zeit schnupperte Gaudet auch NHL-Luft, 20-mal lief er für die Arizona Coyotes in der besten Liga der Welt auf.
„Wir sind sehr froh, dass wir die wichtige Center-Position mit Tyler besetzen konnten. Aufgrund seiner Spielweise und seiner menschlichen Art passt er hervorragend in unser Team. Er ist ein exzellenter Bullyspieler und harter Arbeiter, der sowohl in der Defensive als auch in der Offensive zuverlässig seine Aufgaben erfüllt. Ich bin mir sicher, dass wir viel Freude mit ihm haben werden“, sagt Sportmanager Jan-Axel Alavaara über den Neuzugang.
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Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
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Sport1-Eishockey (Isaming/PM) Bühne frei für das Eishockey-Spektakel: Vom 13. Mai bis 29. Mai findet in Finnland die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2022 statt. SPORT1 ist beim Jahres-Highlight mittendrin und überträgt alle 64 WM-Spiele live auf seinen Plattformen. Im Free-TV präsentiert SPORT1 die Eishockey-WM mit dem On-Air-Team um Moderatorin Jana Wosnitza, Kommentator asti Schwele und Experte Rick Goldmann so umfangreich wie nie zuvor: Es werden 34 Livespiele gezeigt, darunter alle Partien mit deutscher Beteiligung und die gesamte K.o.-Runde.

(Foto: Sport1)
Dazu gibt es eine Rahmenberichterstattung mit täglichen Countdown- und Analyse-Sendungen aus dem Studio. Insgesamt berichtet SPORT1 über 115 Livestunden im Free-TV, damit stehen pro Spieltag im Schnitt über 7,5 Livestunden Eishockey auf dem Programm. Die weiteren WM-Partien sind auf dem Pay-TV-Sender SPORT1+, der neuen Multisport-Streaming-Plattform SPORT1 Extra sowie im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de, in den SPORT1 Apps sowie auf YouTube, Facebook und erstmals auch auf TikTok zu sehen.
Darüber hinaus berichtet SPORT1 unter dem Hashtag #EishockeyWM auf seinen digitalen Online-, Mobile- und Social-Media-Plattformen ausführlich. Mit dem NHL-Trio Philipp Grubauer, Moritz Seider und Tim Stützle will das Team von Bundestrainer Toni Söderholm an den WM-Erfolg aus dem Vorjahr anknüpfen. Damals schaffte Deutschland zum ersten Mal seit 2010 den Sprung ins Halbfinale.
Vorfreude und breite Brust: NHL-Stars Philipp Grubauer, Moritz Seider und Tim Stützle im Fokus
Deutschland spielt bei der Eishockey-WM in der Vorrundengruppe A, die in der Hauptstadt Helsinki ausgetragen wird. Hier geht es für die DEB-Auswahl gegen Titelverteidiger Kanada, den Olympia-Dritten Slowakei, die Schweiz, Dänemark sowie die Außenseiter Kasachstan, Frankreich undItalien. Die ersten vier Mannschaften qualifizieren sich für das Viertelfinale. Die Runde der letzten Acht ist für die deutsche Auswahl auch diesmal das Minimalziel. Goalie-Routinier Philipp Grubauer, der neben Moritz Seider und Tim Stützle einer von drei NHL-Legionären im WM-Kader ist, geht im SPORT1 Exklusivinterview noch einen Schritt weiter:
„Das Ziel ist schon eine Medaille. Wir haben eine gute Truppe, die sehr jung und dynamisch ist. Da haben wir eine gute Balance.“ Auch Youngster Seider zeigt sich vor Turnierstart selbstbewusst: „Das ist ein großer Unterschied im Vergleich zum deutschen Eishockey in den vergangenen Jahren: Wir wollen uns nicht mehr hinten reinstellen und gehen auch gegen große Nationen mit breiter Brust ins Spiel.“ Dazu freut sich der Top-Verteidiger auf die Rückkehr der Fans und schwärmt: „Es macht einfach so viel Spaß wieder vor Menschen zu spielen, die diesen Sport lieben. Das tut einfach richtig gut.“ Dass die Stimmung im Team stimmt, wird auch bei WM-Debütant Stützle deutlich: „Ich komme super gerne zur WM, weil es für mich einfach eine riesengroße Ehre ist, für Deutschland zu spielen.“
Deutscher Auftakt gegen Kanada: Goldmann wünscht Titelverteidiger erneut einen „Freitag, den 13.“
SPORT1 Experte Rick Goldmann sieht die deutsche Mannschaft für das Turnier gut aufgestellt: „Vom Papier her ist sie trotz einiger verletzungsbedingter Ausfälle und einem altersgemäßen Umbruch stark. Das Prunkstück ist definitiv die Torhüter-Position“ schreibt der Ex-Nationalspieler in seiner SPORT1 Kolumne vor Turnierstart. Zu Beginn steht für Deutschland gleich eine echte Bewährungsprobe an, denn es geht gegen Titelverteidiger und Top-Favorit Kanada. So sieht es auch Goldmann: „Der Auftaktgegner ist zugleich auch der schwerste Gegner in der Gruppe A.
Kanada hat mit Matthew Barzal und Pierre-Luc Dubois zwei absolute Topstürmer aus der NHL in den Reihen und mit Stützles Senators-Teamkollegen Thomas Chabot einen offensivstarken Verteidiger. Aber vielleicht erleben die Kanadier dieses Mal beim Auftakt wieder ihren Freitag, den 13. – wie im Vorjahr schon in Riga gegen die deutsche Mannschaft.“ Damit spielt der Experte auf die WM-Auflage 2021 an, als dem DEB-Team ein 3:1-Sensationssieg über die „Ahornblätter“ gelang. Zuletzt revanchierte sich Kanada allerdings für die WM-Blamage und gewann bei den Olympischen Spielen klar mit 5:1.
Die nichtdeutsche Gruppe B absolviert ihre Spiele in der hochmodernen Nokia-Arena in Tampere. Neben Gastgeber Finnland sind hier die USA, Tschechien, Schweden, Lettland, Norwegen sowie die Außenseiter Großbritannien und Österreich vertreten. Als Goldmedaillengewinner bei Olympia und aktueller Vize-Weltmeister gehört Finnland mit dem Heimvorteil im Rücken auch diesmal zu den größten Titelanwärtern. (Sendezeiten unten in der Übersicht sowie in der angehängten Tabelle).
So berichtet SPORT1 über die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2022
Als Deutschlands führende 360°-Sportplattform und offizieller Medienpartner setzt SPORT1 die gesamte IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2022 mit einer großflächigen TV-Berichterstattung in Szene und begleitet das Turnier unter dem Hashtag #EishockeyWM auch umfassend auf seinen reichweitenstarken digitalen Kanälen Online, Mobile und via Social Media. Insgesamt werden alle 64 WM-Spiele live auf den SPORT1 Plattformenübertragen. Im Free-TV präsentiert SPORT1 die Eishockey-WM so umfangreich wie nie zuvor.
Von der Vorrunde bis zum Finale werden 34 Livespielegezeigt, darunter alle Partien mit deutscher Beteiligung sowie die K.o.-Runde mit Viertelfinale, Halbfinale, Spiel um Platz 3 und Finale. Dazu gibt es eine umfangreiche Rahmenberichterstattung: Die täglichen Countdown- und Analyse-Sendungen beinhalten aktuelle Highlights, Experten-Talks, Beiträge und Interviews, zudem sind prominente Eishockey-Gesichter wie der neue DEB-Vizepräsident und Vater von DEB-Goalie Mathias Niederberger, Andreas Niederberger, oder Silbermedaillengewinner Frank Mauer im Studio zu Gast.
Insgesamt präsentiert SPORT1 die Eishockey-WM 2022 in über 115 Livestunden im Free-TV, damit stehen pro Spieltag im Schnitt über 7,5 Livestunden Eishockey auf dem Programm. Die weiteren WM-Partien sind auf dem Pay-TV-Sender SPORT1+, der neuen Multisport-Streaming-Plattform SPORT1 Extra sowie im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de und in den SPORT1 Apps zu sehen. Darüber hinaus wird die Eishockey-WM auch umfangreich auf den Social-Media-Kanälen von SPORT1 abgebildet:
Auf YouTube sind alle 34 Free-TV-Spiele abrufbar, zudem werden alle deutschen Gruppenspiele auf Facebook und erstmals auch auf TikTok gezeigt (alle Sendezeiten in der angehängten Übersicht). Im Digitalbereich auf SPORT1.de, in den SPORT1 Apps sowie auf den Social-Media-Kanälen wird unter anderem mit regelmäßigen News, Hintergrundgeschichten, Exklusiv-Interviews und Videoclips über die Eishockey-WM berichtet. Ergänzend wird es wieder mehrere WM-Kolumnen von SPORT1 Experte Rick Goldmann geben.
Die WM-Übertragungen begleitet das bekannte On-Air-Duo mit Kommentator Basti Schwele und Experte Rick Goldmann, das bereits seit 2012 gemeinsam bei der Eishockey-WM für SPORT1 im Einsatz ist. Aus dem SPORT1 Studio begrüßt Moderatorin Jana Wosnitza täglich die Zuschauer, für sie ist es die Premiere bei der Eishockey-WM. Zudem sind Peter Kohl, Günter Zapf und Franz Büchner als Kommentatoren am Mikrofon zu hören.
Die kommenden Sendezeiten der IIHF Eishockey-WM 2022 auf den SPORT1 Plattformen im Überblick:
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Plattform |
Tag, Datum |
Uhrzeit |
IIHF Eishockey-WM 2022 |
Info |
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SPORT1
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Freitag, 13. Mai |
15:00 Uhr live |
Countdown |
Moderatorin: Jana Wosnitza Experte: Rick Goldmann |
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SPORT1 YouTube |
Freitag, 13. Mai |
15:15 Uhr live |
USA – Lettland Gruppe B |
Kommentator: Peter Kohl Experte: Rick Goldmann |
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SPORT1+ SPORT1 Extra
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Freitag, 13. Mai |
15:15 Uhr live |
Frankreich – Slowakei Gruppe A |
Kommentator: Basti Schwele |
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SPORT1 |
Freitag, 13. Mai |
17:45 Uhr live |
Analyse & Highlights |
Moderatorin: Jana Wosnitza Experte: Rick Goldmann |
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SPORT1
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Freitag, 13. Mai |
18:45 Uhr live |
Countdown |
Moderatorin: Jana Wosnitza Experte: Rick Goldmann |
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SPORT1 YouTube TikTok |
Freitag, 13. Mai |
19:15 Uhr live |
Deutschland – Kanada Gruppe A |
Kommentator: Basti Schwele Experte: Rick Goldmann |
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SPORT1+ SPORT1 Extra
|
Freitag, 13. Mai |
19:15 Uhr live |
Finnland – Norwegen Gruppe B |
Kommentator: Peter Kohl |
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SPORT1 |
Freitag, 13. Mai |
21:45 Uhr live |
Analyse & Highlights |
Moderatorin: Jana Wosnitza Experte: Rick Goldmann |
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SPORT1
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Samstag, 14. Mai |
11:00 Uhr live |
Countdown |
Moderatorin: Jana Wosnitza Experte: Rick Goldmann |
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SPORT1 YouTube |
Samstag, 14. Mai |
11:15 Uhr live |
Schweden – Österreich Gruppe B |
Kommentator: Peter Kohl Experte: Rick Goldmann |
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SPORT1+ SPORT1 Extra
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Samstag, 14. Mai |
11:15 Uhr live |
Dänemark – Kasachstan Gruppe A |
Kommentator: Basti Schwele |
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SPORT1 |
Samstag, 14. Mai |
13:45 Uhr live |
Analyse & Highlights |
Moderatorin: Jana Wosnitza Experte: Rick Goldmann |
|
SPORT1
|
Samstag, 14. Mai |
14:45 Uhr live |
Countdown |
Moderatorin: Jana Wosnitza Experte: Rick Goldmann |
|
SPORT1 YouTube |
Samstag, 14. Mai |
15:15 Uhr live |
Schweiz – Italien Gruppe A |
Kommentator: Basti Schwele Experte: Rick Goldmann |
|
SPORT1+ SPORT1 Extra
|
Samstag, 14. Mai |
15:15 Uhr live |
Tschechien – Großbritannien Gruppe B |
Kommentator: Günter Zapf |
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SPORT1 |
Samstag, 14. Mai |
17:45 Uhr live |
Analyse & Highlights |
Moderatorin: Jana Wosnitza Experte: Rick Goldmann |
|
SPORT1 |
Samstag, 14. Mai |
18:45 Uhr live |
Countdown |
Moderatorin: Jana Wosnitza Experte: Rick Goldmann |
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SPORT1 YouTube TikTok |
Samstag, 14. Mai |
19:15 Uhr live |
Deutschland – Slowakei Gruppe A |
Kommentator: Basti Schwele Experte: Rick Goldmann |
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SPORT1+ SPORT1 Extra
|
Samstag, 14. Mai |
19:15 Uhr live |
Lettland – Finnland Gruppe B |
Kommentator: Peter Kohl |
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SPORT1 |
Samstag, 14. Mai |
21:45 Uhr live |
Analyse & Highlights |
Moderatorin: Jana Wosnitza Experte: Rick Goldmann |
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SPORT1.de YouTube
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Sonntag, 15. Mai |
11:15 Uhr live |
Norwegen – Großbritannien Gruppe B |
Kommentator: Peter Kohl |
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SPORT1+ SPORT1 Extra
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Sonntag, 15. Mai |
11:15 Uhr live |
Italien – Kanada Gruppe A |
Kommentator: Basti Schwele |
|
SPORT1 |
Sonntag, 15. Mai |
15:00 Uhr live |
Countdown |
Moderatorin: Jana Wosnitza Experte: Rick Goldmann |
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SPORT1 YouTube |
Sonntag, 15. Mai |
15:15 Uhr live |
Österreich – USA Gruppe B |
Kommentator: Günter Zapf Experte: Rick Goldmann |
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SPORT1+ SPORT1 Extra
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Sonntag, 15. Mai |
15:15 Uhr live |
Frankreich – Kasachstan Gruppe A |
Kommentator: Basti Schwele |
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SPORT1 |
Sonntag, 15. Mai |
17:45 Uhr live |
Analyse & Highlights |
Moderatorin: Jana Wosnitza Experte: Rick Goldmann |
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SPORT1 Extra
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Sonntag, 15. Mai |
19:15 Uhr live |
Tschechien – Schweden Gruppe B |
Kommentator: Peter Kohl |
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SPORT1 SPORT1.de YouTube |
Sonntag, 15. Mai |
19:45 Uhr Liveeinstieg 19:15 Uhr live |
Dänemark – Schweiz Gruppe A |
Kommentator: Basti Schwele Experte: Rick Goldmann |
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MITTENDRIN mit SPORT1: Die Multimedia-Dachmarke SPORT1 steht für hochwertigen Live-Sport, ausgewiesene Sportkompetenz sowie eine fundierte und unterhaltsame Berichterstattung. Unter der Multimedia-Dachmarke SPORT1 vereint die Sport1 GmbH sämtliche TV-, Online-, Mobile-, Radio- und Social-Media-Aktivitäten:
Zum Portfolio des Sportmedien-Unternehmens gehören im Fernsehbereich der Free-TV-Sender SPORT1 sowie die Pay-TV-Sender SPORT1+ und SPORT1 US. Darüber hinaus bietet SPORT1.de, eine der führenden Online-Sportplattformen in Deutschland, aktuelle multimediale Inhalte sowie umfangreiche Livestream- und Video-Angebote. Im Bereich Mobile zählen die SPORT1 Apps zu den erfolgreichsten deutschen Sport-Apps. Mit SPORT1.fm betreibt das Unternehmen zudem ein digitales Sportradio.
SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey.

PENNY-DEL (Augsburg/PM) NATIONALSPIELER SORAMIES KOMMT NACH AUGSBURG - Die Panther sichern sich nach Justin Volek die Dienste eines weiteren hoffnungsvollen deutschen Angreifers. Vom Ligakonkurrenten ERC Ingolstadt wechselt Stürmer Samuel Soramies nach Augsburg.
Für Ingolstadt verbuchte Samuel Soramies in den beiden vergangenen Spielzeiten 95 DEL-Spiele. Dabei gelangen dem 23-jährigen gebürtigen Heidelberger elf Tore und sieben Assists. Mit sehr guten Leistungen in der Deutschen Eishockey Liga spielte sich Soramies auch in den Kreis der Nationalmannschaft.
Die Panther sichern sich nach Justin Volek die Dienste eines weiteren hoffnungsvollen deutschen Angreifers. Vom Ligakonkurrenten ERC Ingolstadt wechselt Stürmer Samuel Soramies nach Augsburg.Für Ingolstadt verbuchte Samuel Soramies in den beiden vergangenen Spielzeiten 95 DEL-Spiele. Dabei gelangen dem 23-jährigen gebürtigen Heidelberger elf Tore und sieben Assists. Mit sehr guten Leistungen in der Deutschen Eishockey Liga spielte sich Soramies auch in den Kreis der Nationalmannschaft.
Bei Toni Söderholm hinterließ Soramies in der WM-Vorbereitung jetzt einen bleibenden Eindruck. So belohnte der Bundestrainer den jungen Stürmer mit einer Nominierung für die am Freitag beginnende Weltmeisterschaft im Helsinki. Bereits am heutigen Nachmittag macht sich die DEB-Auswahl auf den Weg nach Finnland, wo am Freitagabend das erste Gruppenspiel gegen Kanada auf dem Plan steht.
Ausgebildet wurde Soramies im Nachwuchs der Adler Mannheim, für die er zwischen 2018 und 2020 auch seine ersten Spiele in der Deutschen Eishockey Liga bestritt. Mit den Jungadlern gewann der 186 cm große und 86 kg schwere Linksschütze dreimal die Meisterschaft in der DNL. Auch für die U-Nationalmannschaften des DEB war Soramies aktiv. 2016 nahm er an der U18-WM Division 1 teil, 2017 und 2018 an den U20-Weltmeisterschaften Division 1A.
Panthercoach Peter Russell: „Samuel Soramies konnte ich selbst schon sehr häufig beobachten. Seine Art zu spielen und seine Arbeitsmoral gefallen mir sehr. Er agiert mit viel Energie und Geschwindigkeit. Wir sehen in ihm einen variabel einsetzbaren Angreifer mit Scoringpotential. Gerade zum Ende der Saison kam er in Ingolstadt auch in den vorderen Reihen zum Einsatz, er verdiente sich viel Eiszeit. Auch in Unterzahl wurde er eingesetzt. Umso mehr freuen wir uns nun über seine erste WM-Nominierung, eine tolle Erfahrung für ihn. Wir möchten ihm helfen, in Augsburg den nächsten Schritt in seiner noch jungen Karriere zu gehen. Mit seinen Fähigkeiten ist er ein guter Neuzugang für uns."
„Die Verantwortlichen der Augsburger Panther haben sich zuletzt sehr um mich bemüht, nun freue ich mich sehr über meine neue Herausforderung an einem der Traditionsstandorte der Liga. Mit harter Arbeit möchte ich mich dem Trainerteam aufdrängen und meinen Teil dazu beitragen, dass wir als Mannschaft eine erfolgreiche Saison spielen", so Samuel Soramies über seinen Clubwechsel.
Aktuelle Tabelle
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de

PENNY-DEL (Köln,/Mannheim/Ingolstadt/PM) Der nächste Neuzugang für die neue Saison: Verteidiger Stanislav Dietz hat beim KEC unterschrieben. Der Deutsch-Tscheche wechselt innerhalb der PENNY DEL von den Fischtown Pinguins nach Köln. Der 31-jährige Verteidiger erhält einen Vertrag bis 2024 und die Rückennummer 67.

( Foto AS Sportfoto / Sörli Binder )
Verstärkung für die Haie-Abwehr: Stanislav Dietz wechselt zum KEC
Dietz freut sich bereits auf die Haie: „Die Haie sind ein großer Club. Als ich hörte, dass Köln an mir interessiert ist, waren mir alle anderen Angebote egal. Ich wusste, dass ich für die Kölner Haie spielen will. Deswegen freue ich mich schon jetzt auf die kommende Saison!“
„Stanislav ist ein stabiler Verteidiger, der einen guten ersten Pass spielt. Er hat zudem einen guten Schuss und ist mit einer Reichweite auf dem Eis ein unangenehmer Gegenspieler“, sagt Cheftrainer Uwe Krupp über unseren Neuzugang.
Über Stanislav Dietz
Dietz wuchs in der tschechischen Kleinstadt Pisek auf und lernte dort auch das Eishockeyspielen. Von dort aus arbeitete sich der groß gewachsene Verteidiger hoch bis in die höchste tschechische Spielklasse „Extraliga“. Sieben Jahre und fast 300 Spiele später zog es Dietz in die PENNY DEL zu den Fischtown Pinguins nach Bremerhaven. Zwischen 2019 und 2022 absolvierte er dort 146 Spiele (10 Tore, 55 Vorlagen).
Stefan Loibl ist wieder ein Adler
Stefan Loibl kehrt nach einem Auslandsjahr nach Mannheim zurück. Der 25-jährige Angreifer lief bereits in der Spielzeit 2020/21 für die Adler auf, entschied sich im Anschluss aber für einen vorzeitigen Wechsel nach Schweden. Loibl unterzeichnete für sein zweites Engagement bei den Adlern einen Vertrag bis 2025. „Der Weggang von Stefan hat uns wehgetan. Umso mehr freuen wir uns nun, mit ihm einen läuferisch starken Offensivspieler sowie einen harten Arbeiter wieder in unseren Reihen begrüßen zu dürfen. Stefan hat sich in der vergangenen Saison weiterentwickelt und wird auf der Centerposition eine wichtige Rolle einnehmen“, äußert sich Sportmanager Jan-Axel Alavaara. „Ich freue mich auf meine Rückkehr. Ich habe Mannheim als tolle Stadt und großartigen Eishockeystandort mit einer unglaublichen Fanbasis kennengerlernt. Für mich war klar, dass ich wieder für die Adler auflaufen will, wenn ich nach Deutschland zurückkehre“, so Loibl.
In der vergangenen Spielzeit absolvierte der gebürtige Straubinger insgesamt 48 Pflichtspiele in Schwedens Topliga, sammelte dabei für Skelleftea zehn Scorerpunkte. Für die Adler gelangen Loibl trotz zweier Verletzungen in 40 Partien sechs Tore und 19 Vorlagen. Der deutsche Nationalspieler durchlief die Nachwuchsstationen des EV Landshut, ehe er sich 2014 seinem Heimatclub anschloss und dort sein DEL Debüt gab.
Soramies verlässt den ERC
Die Wege von Samuel Soramies und dem ERC Ingolstadt trennen sich in diesem Sommer. Der Stürmer hat sich dazu entschieden, eine neue Herausforderung anzunehmen.
Soramies kam im Sommer 2020 von den Adlern Mannheim zum ERC und bestritt in zwei Spielzeiten für die Oberbayern 95 Spiele, in denen ihm 18 Scorerpunkte (elf Tore, sieben Vorlagen) gelangen. Ausgebildet wurde der Stürmer, der im Juni seinen 24. Geburtstag feiert, bei den Jungadlern Mannheim. In der Saison 2018/19 lief er für seinen Ausbildungsverein erstmals in der PENNY DEL auf. Sein Debüt in der deutschen Nationalmannschaft feierte er in den vergangenen Wochen ihm Rahmen der WM-Vorbereitung.
„Samuel hat sich für einen anderen Club entschieden und möchte dort ein neues Kapitel in seiner Karriere beginnen. Dafür wünschen wir ihm alles Gute und bedanken uns für die vergangenen beiden Spielzeiten im ERC-Trikot“, sagt Sportdirektor Tim Regan.
Aktuelle Tabelle
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de

PENNY-DEL (München/PM) Der dreimalige deutsche Meister Red Bull München hat den deutschen Nationaltorhüter Mathias Niederberger unter Vertrag genommen. Der 29-Jährige wechselt vom Liga-Konkurrenten Eisbären Berlin in die bayerische Landeshauptstadt.

( Foto city-press )
Der gebürtige Düsseldorfer stand bereits vor neun Jahren das erste Mal bei den Red Bulls unter Vertrag. Die Münchner erteilten dem Goalie damals wenige Wochen nach der Verpflichtung die Freigabe für einen Wechsel zum AHL-Club Manchester Monarchs.
Christian Winkler, Managing Director Sports Red Bull Eishockey: „Der Kontakt zu Mathias ist seit seinem Kurzintermezzo 2013 bei uns in München nie abgerissen, wir standen stets in einem freundlichen Austausch. Nachdem sich die Türe für eine Verpflichtung geöffnet hat, folgten hervorragende Gespräche mit dem Resultat, dass Mathias wieder nach München zurückkehrt.“
Niederberger feierte im Oktober 2010 im Alter von nur 17 Jahren beim Spiel Düsseldorf gegen München sein Debüt in der höchsten deutschen Eishockeyklasse. Inzwischen kommt der ehemalige „Goalie des Jahres“ auf 311 Einsätze in der PENNY DEL. In den diesjährigen Playoffs brillierte der Schlussmann mit einer Fangquote von 93,6 Prozent. Niederberger trägt seit 2015 auch das Trikot der deutschen Nationalmannschaft, für die er in insgesamt 53 Länderspielen an drei Weltmeisterschaften und den olympischen Winterspielen 2022 teilnahm. Für die Red Bulls wird er zukünftig mit der Rücknummer 35 auflaufen.
Mathias Niederberger: „Red Bull München zählt seit Jahren zu den besten Mannschaften Europas und agiert mit einer nachhaltigen und langfristigen Strategie. Ich freue mich auf die Herausforderung, mit einem neuen Team in einer neuen Stadt erfolgreich zu sein. München hat eine unglaubliche Lebensqualität und wir werden uns sicher sehr wohlfühlen.“
PENNY DEL-Statistik Mathias Niederberger (*26. November 1992):
Spiele: 311 (213 für Düsseldorfer EG | 98 für Eisbären Berlin)
Fangquote: 92,2 Prozent
Shutouts: 26
Aktuelle Tabelle
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
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DEB-Nationalmannschaft (Schwenningen/HG) In der Helios Arena in Schwenningen stand das Vorbereitungsspiel der DEB Auswahl gegen Österreich auf dem Programm. Für das deutsche Team war es bereits der fünfte Härtetest vor der WM, nachdem die Jungs um Headcoach Söderholm gegen Tschechien in zwei Begegnungen zumindest einmal siegreich waren aber danach beide Partien gegen die Slowakei verloren. Das DEB Team war heute auf dem Papier der Favorit und wollte dieser Rolle auch gerecht werden. Dank der speziellen für Weltmeisterschaften perfekten Eisfläche im Schwarzwald war dies die ideale Bühne, um bestens präpariert in das hochkarätig besetzte Turnier zu starten.
Schließlich setzte sich die DEB Auswahl nach hartem Kampf gegen leidenschaftlich spielende Österreicher mit 3 zu 1 durch dank zweier Tore im Schlussdrittel.

(Fotoquelle: DEB / City-Press GmbH) Lokalmatador Karachun mit seinem wichtigen Ausgleichstreffer vor heimischen Fans
Deutschland zog gegen die Slowakei zweimal den Kürzeren und wollte gegen den Nachbarn, der in der Gruppe B agierte, heute ein positives Signal in Richtung bevorstehender WM in Finnland setzen. Inzwischen füllte sich der Kader auch mit erfahrenen Akteuren aus Übersee, welche dem Spiel ihren Stempel aufdrücken sollten. Im Vergleich zu den vorherigen Testspielen waren heute 10 neue Spieler mit von der Partie. Die Fans feuerten natürlich ihren Lokalmatador Karachun mächtig an.
Österreich setzte sich kürzlich klar gegen Italien durch, während man noch das erste Match knapp gegen Forza Italia verlor. Die Alpenrepublik rückte wegen des politisch motivierten Ausschlusses von Russland und Belarus nach und wollte deshalb bei dieser A-WM eine gute Figur auf dem Eis abgeben und seine Teilnahme untermauern. Österreich lief mit einem erfahrenen Kader auf, der 8 Protagonisten aus Salzburg umfasste. Auf deren Nummer 11, dem 17-jährigen Top Talent Kasper waren die Augen gerichtet, der mit Rögle frisch gebackener Champions League Sieger wurde.
DEB Team optisch überlegen, Special Teams blieben dreimal erfolglos
Es versprach ein interessantes Match zu werden, da es sich um den letzten Test vor der WM handelte. Die Österreicher legten forsch los und beschäftigen Grubauer gleich ordentlich. Ihre Ikone Lebler stach dabei heraus.
Dann befand sich das DEB Team in Überzahl und kam schnell in die Formation, doch Österreich verteidigte effektiv. Mit Ablauf der Strafe verbuchte Deutschland eine gute Einschussgelegenheit und die Jungs von Söderholm durften gleich wieder im Powerplay agieren. Hier gab es zunächst einen Konter der Gäste. Starkbaum rettete gegen Fischbuch mit der Stockhandseite. Beide Überzahlkonstellationen blieben wirkungslos, was wohl auch daran lag, dass sich die neu formierten Reihen erst noch finden mussten.
Mit Moritz Seider war ein erprobter NHL Akteur im Line-Up mit dabei, der in seiner ersten Saison bei den Detroit Red Wings in 80 Spielen stattliche 50 Punkte ergatterte und durchschnittlich 23 Minuten Eiszeit erhielt. In den ersten 12 Minuten erwies sich Österreich als sehr gut strukturiert und ließ nur wenig zu.
Nun konnte Deutschland zum dritten Mal seine einfache numerische Überlegenheit demonstrieren, doch auch dieses Powerplay verpuffte und Österreich hielt sich schadlos. Das DEB Team schaffte es bislang nicht, sich konsequent durchzusetzen und gute Chancen herauszuspielen. Starkbaums Fanghand gegen Fischbuch bewahrte sein Team vor einem Rückstand. Optisch war Deutschland überlegen, Seiders Distanzschuss verfehlte sein Ziel nur knapp.
Auf der Gegenseite prüfte Wukovits unseren Goalie Grubauer und dann musste Holzer in die Kühlbox und Rot-Weiß-Rot visierte in Person von Baumgartner den Pfosten an. Wieder komplett vergab die deutsche Mannschaft die Führung und man trennte sich torlos in die erste Pause. Es war noch viel Luft nach oben beim deutschen Team, die Findungsphase war noch nicht abgeschlossen.
Lebler fälscht zur Führung ab, Karachun erarbeitet sich den Ausgleichstreffer
Im zweiten Drittel musste die DEB Auswahl ihr Feintuning noch justieren, auch wenn die individuelle Klasse eines Seider oder Stützle bereits aufblitzte. Österreichs Youngster und kommender Star Kasper liebäugelt bereits mit dem bevorstehenden NHL Draft. Den ersten gefährlichen Abschluss verbuchte Plachta, der bei seinen Mannheimern Geschichte schrieb, denn mit seinen 336 Punkten zog er gleich mit All Time Top Scorer Ullmann.
Beim vermeintlichen Abseits hatte Deutschland etwas Glück, denn getreu der neuen Hybrid Regel hätte der Akteur, Huber frei durchmarschieren können. Die Gäste begannen im Mittelabschnitt druckvoller und die Jungs von Söderholm hatten Probleme, geordnet aus ihrer Zone zu gelangen. In den ersten 5 Minuten agierte Österreich optisch überlegen, denn ihre Spieler transportierten die Scheibe zielstrebiger in die gegnerische Zone.
Dann bei einem 2 auf 1 Konter parierte Starkbaum im Verbund mit seinem rechten Pfosten gegen Jentzsch, weil der österreichische Goalie einfach ruhig und besonnen stehenblieb. Jetzt war das Momentum etwas mehr auf Seiten der Hausherren, bevor der Eismeister dann das Glas überprüfen musste. Stützles famoses Solo endete ohne Fortune für den jungen NHL Star.
Lt. Absprache kam der Ex-Schwenninger Strahlmeier dann zu seinem Einsatz und binnen Sekunden musste er den ersten abgefälschten Schuss aus dem Netz fischen. Das war kein optimaler Einstand für den Keeper. Torschütze war Lebler in der 29. Spielminute. Deutschland wollte sofort reagieren, fand aber im coolen Gäste Goalie seinen Meister. Dieser Gegentreffer war schon ein kleiner Schock für die Hausherren, die dann großes Glück hatten, denn der Schuss des quirligen Lebler touchierte den Pfosten nach einer Unsicherheit beim Aufbau.
Die Gäste verdienten sich inzwischen die Führung und Deutschland tat sich weiterhin recht schwer, um so richtig in Schwung zu kommen.
Zu allem Überfluss musste Schmölz dann auf die Strafbank und Mösner blockte einen Schuss bravourös, was vom Kapitän Müller sofort honoriert wurde. Die Gäste zogen ein sehenswertes Powerplay auf und Strahlmeier konnte endlich sein Können zeigen. Wieder komplett hätte ein 2 auf 1 Gegenstoß der Deutschen besser ausgespielt werden müssen. Die Fans waren bis dato noch sehr zurückhaltend und sichtlich beeindruckt von der Leistung der Österreicher.
Nach einem Foul von Ganahl durfte das DEB Team wieder in Überzahl ran: Stützle als Dreh- und Angelpunkt wurde immer gesucht, doch es schien kein Durchkommen möglich, weil die Österreicher sehr aggressiv vorgingen. Nichtsdestotrotz arbeitete sich das deutsche Team regelrecht zum Ausgleich in der 40. Spielminute. Idealerweise markierte die Heim Ikone Karachun diesen Treffer, was die Halle sofort zum Beben brachte und die Zuschauer wachrüttelte. Es war kein schönes Tor, aber eminent wichtig für die heimische Eishockeyseele und das Selbstvertrauen der Mannschaft.
Karachun: „Es ist eine tolle Stimmung, gibt schon Gänsehaut hier zuhause vor den Fans. Es ist schon eine Ehre für Deutschland zu spielen, ich schätze auch die Unterstützung sehr. Es ist vielleicht eine neue Konstellation, denn ein paar Jungs haben nur ein oder zwei Mal trainiert. Es gab eine Videoanalyse, Österreich kann gut spielen und wir unterschätzen niemanden. Wir müssen bei unserem Spiel bleiben und uns auf uns konzentrieren.“
Loibl und Bittner entschieden die Partie
Für den Schlussabschnitt hatte die DEB Auswahl mit dem späten Ausgleichstreffer die ergebnistechnische Grundlage für ein spannendes Match gelegt. Interessant zu beobachten war die Arbeit hinter der Bande seitens des alten NHL Fuchses Tom Rowe von den Nürnberg Icetigers und der inspirierenden Jessica Campbell, die ihre Expertise als Development und Skills Coach gerne weitergab.
Auch im letzten Drittel wählte Österreich den Vorwärtsgang und Strahlmeier musste gleich mal eingreifen. Loibl zog dann trocken ab und verzeichnete eine gute Gelegenheit. Es wurde nun auf beiden Seiten versucht, kleinere Wechselfehler beim Gegner auszunutzen. Schmölz‘ Position im Slot rief Gefahr hervor, das war er aus Nürnberg ja gewohnt.
Jetzt agierte Deutschland erneut im Powerplay. Die Gäste verteidigten beherzt und konterten sogar. Die Special Teams waren heute bislang noch kein spielentscheidender Faktor und auch in diesem Überzahlspiel passierte recht wenig vor Starkbaum. Auf der anderen Seite wirbelten Lebler und Kaspar die deutsche Defensive durcheinander. Dieser Chance ging ein gutes Forechecking voraus. Das Publikum war nun gefordert, die Mannschaft zu unterstützen und die La Ola Welle schwappte durch das Stadion.
Österreich ließ nicht locker und war stets brandgefährlich unterwegs und nun flogen auch mal die Fäuste, was zu einer 4 gegen 4 Konstellation auf dem Eis führte. Dies bedeutete mehr Platz für die Techniker und eventuellen Kabinettstückchen für die Fans, die sichtlich angetan waren von den dazugestoßenen NHL Stars wie Seider, Stützle und Michaelis.
Beim 5 gegen 5 baute Deutschland nun etwas Druck auf dank mehr Tempo. Die Begegnung war weiterhin auf Augenhöhe und konnte in beide Richtungen gehen. Es fehlten die Top Chancen und die Gäste waren in der Lage, aus wenig viel zu kreieren. Dann setzte Loibl seinen gefürchteten Handgelenkschuss trocken ins Netz und brachte seine Farben in der 56. Spielminute in Führung.
Im 2 auf 1 hätte Kahun fast den dritten Treffer markiert und Lebler teilte kräftig aus. Es wurde ruppiger zum Ende hin und der Hüne Huber musste 2 Strafminuten absitzen, während Holzer 2 plus 2 Minuten aufgebrummt bekam. Dies nutzte Headcoach Bader mit einem zusätzlichen Feldspieler zugunsten seines Keepers. Dies war die Gelegenheit zum Ausgleich, doch dieser Schachzug ging nach hinten los, denn Bittner netzte zum Empty Net Goal ein und entschied dieses Match.
Deutschland tat sich lange Zeit schwer gegen eine kompakte österreichische Mannschaft, die es verstand, geschickt zu agieren und das DEN Team des Öfteren vor Probleme zu stellen.
Mit dem feinen Händchen von Loibl und dem richtigen Riecher von Bittner machte Deutschland am Ende den Deckel drauf.
Testspiel, 08.05.2022
Deutschland – Österreich 3:1 (0:0|1:1|2:0)
Tore:
0:1 |29| Lebler (Kirchschläger, Baumgartner)
1:1 |40| Karachun
2:1 |56| Loibl
3:1 |58| Bittner
Referees: Brill / Klein
Zuschauer: 5.200 (ausverkauft)
Aufstellung:
Deutschland: Grubauer, Bittner, Ehl, Fischbuch, Holzer, Hüttl, Jentzsch, Kahun, Karachun, Kastner, Loibl, Michaelis, Möser, Müller Mor., Plachta, Schmölz, Seider, Soramies, Stützle, Wagner, Wohlgemuth, Zimmermann.
Österreich: Starkbaum, Achermann, Baumgartner, Brunner, Ganahl, Hackl, Haudum, Heinrich, Huber, Kasper, Kirchschlager, Lebler, Maier, Nissner, Raffi, Schneider, Wimmer, Wolf, Wukovits, Zundel, Zwerger.
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PENNY-DEL (Frankfurt/PM) Valtteri Salo kam 2018/2019 als Goalie & Video-Coach zu den Löwen Frankfurt – nachdem nun das gemeinsame, große Ziel erreicht wurde, will sich der 32-Jährige jetzt einer neuen Aufgabe in seinem Heimatland Finnland widmen.

( Foto imago )
Valtteri Salo: „Es ist Zeit, Abschied zu nehmen und eine neue Seite in meinem Leben aufzuschlagen. Eine neue Reise und eine neue Herausforderung warten auf mich, zu Hause, in Finnland. Das waren hier wirklich tolle vier Jahre in meinem Leben. Ich habe großartige Menschen kennengelernt, viele neue Freunde gefunden, das Leben in Frankfurt war fantastisch! Diese Stadt hat für immer einen Platz in meinem Herzen. Besonders möchte ich mich bei den Löwen Frankfurt und bei den besten Fans, die ich je gesehen habe, bedanken. Wir konnten in allen diesen Jahren zusammen viele Erfolge feiern und auch viele schöne Erinnerungen sammeln. Ich wünsche euch allen alles Gute und viel Glück für die DEL! Keep rockin‘, Frankfurt!“
Sportdirektor Franz-David Fritzmeier: „Valtteri war in den letzten vier Jahren als Goalie-& Video-Coach sowie als stets positiver Mensch ein sehr wichtiger Faktor unseres sportlichen Konzepts und sportlichen Erfolgs. Sehr gerne hätten wir Valtteri bei uns in Frankfurt behalten, wünschen ihm aber natürlich bei seinem nächsten Karriereschritt in seiner finnischen Heimat, aber auch privat alles Gute und den größtmöglichen Erfolg.“
Die Löwen Frankfurt wünschen Valtteri alles Gute auf seinem weiteren beruflichen sowie privaten Weg und bedanken sich sehr herzlich für den Einsatz, den er in seiner Zeit bei den Löwen gezeigt hat – sicher ist, Einmal Löwe Immer Löwe – vielleicht gibt es ja irgendwann ein Wiedersehen!
Aktuelle Tabelle
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de

PENNY-DEL (Köln/PM) Wir haben Louis-Marc Aubry verpflichtet. Der 30-jährige Stürmer wechselt vom ERC Ingolstadt in die Domstadt und erhält einen Vertrag bis 2023. Aubry läuft beim KEC mit der Nummer 15 auf.

(Foto: City-Press)
„Louis ist ein geradliniger, laufstarker Mittelstürmer, der sowohl offensiv als auch defensiv unsere Mannschaft verstärken wird. Außerdem hat er in den letzten Jahren immer wieder bewiesen, wie wichtig er besonders in den Playoffs sein kann“, beschreibt Cheftrainer Uwe Krupp den Kanadier.
Unser Neuzugang freut sich auf seine neue Herausforderung: „Ich freue mich sehr über den Wechsel zu den Haien. Es ist ein renommierter Eishockey-Standort mit großartigen Fans und einer beeindruckenden Arena. Ich bin sehr stolz, ab sofort ein Teil dessen zu sein.“ Aubry wechselte während der Saison 2016/2017 aus Nordamerika in die PENNY DEL und absolvierte seither 256 Spiele (78 Tore, 98 Vorlagen) für die Eisbären Berlin und den ERC Ingolstadt.
Weitere Personalentscheidungen getroffen
Die Verteidiger Pascal Zerressen und Maury Edwards werden den KEC hingegen verlassen. Pascal Zerressen, der seit 2013 in Köln spielte und 461-mal im Haie-Trikot auflief, erhält keinen neuen Vertrag. Bei Maury Edwards, der in zwei Spielzeiten 77 Spiele für den KEC absolvierte, hat sich der Verein entschieden, die Option zu ziehen, den Vertrag aufzulösen. Wir bedanken uns bei beiden Spielern für ihren Einsatz auf und neben dem Eis und wünschen ihnen sowohl privat als auch sportlich alles Gute für die Zukunft!
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Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
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PENNY-DEL (Ingolstadt/PM) Der ERC Ingolstadt besetzt die noch offene Torhüterposition mit dem Panther des Jahres 2020/21. Michael Garteig kehrt nach einer Saison bei IFK Helsinki an die Donau zurück und unterschreibt einen Zweijahresvertrag.

(Foto: ERC Ingolstadt)
Bereits in der „Corona-Saison“ 2020/21 hütete der 30-Jährige das Ingolstädter Tor und schrammte mit den Blau-Weißen nur knapp am Playoff-Finale vorbei. Nach einer Spielzeit in der finnischen Liiga kehrt der „verlorene Sohn“ nun in die Schanz zurück.
„Als ich Ingolstadt vor einem Jahr verlassen habe, wusste ich irgendwie, dass ich irgendwann wieder für den ERC spielen würde. Das ich schon jetzt zurückkomme, ist ein cooles Gefühl und ich freue mich sehr darauf“, sagt Garteig selbst. „Ich habe eine gute Beziehung zu Tim Regan und er hat von Anfang an klar gemacht, dass er mich wieder im Team haben will. Wir haben eine Mannschaft mit einer guten Basis an starken Spielern. Ich will dazu beitragen, dass wir viele Siege einfahren und erfolgreich spielen. Außerdem habe ich durch den Zweijahresvertrag die Stabilität, die ich mir gewünscht habe und Ingolstadt wird für die nächsten Jahre zu unserem Zuhause.“
Die Fans der Panther haben den Kanadier noch in bester Erinnerung, denn mit einer Fangquote von 91,7 Prozent in den Playoffs 2021 sowie insgesamt 19 Siegen in 34 Einsätzen hatte Garteig großen Anteil am erfolgreichen Abschneiden in der vorletzten Saison. Die Ingolstädter Anhänger wählten den Schlussmann damals sogar zum Spieler des Jahres.
„In den Gesprächen mit Michael habe ich gemerkt, dass er darauf brennt, wieder nach Ingolstadt zurückzukommen. Er ist ein hervorragender Torwart und wir wissen, was wir an ihm haben. Er kennt den Club, einen Großteil der Mannschaft und wird keine große Eingewöhnungsphase brauchen“, sagt Sportdirektor Tim Regan und ergänzt. „Mit Kevin Reich und Michael haben wir die Schlüsselposition Torhüter mit zwei erstklassigen Goalies besetzt, die sicherlich eines der stärksten Tandems der Liga bilden werden.“
Vor seinem ersten Engagement bei den Oberbayern gewann Garteig unter anderem Meisterschaften in der amerikanischen Collegeliga NCAA sowie in der ECHL und sammelte beim finnischen Topclub Tappara Tampere erste Europa-Erfahrung. Mit einer Fangquote von 90,4 Prozent sowie einem Gegentorschnitt von 2,18 konnte er in der abgelaufenen Saison auch beim Traditionsclub IFK Helsinki überzeugen. Durch die Verpflichtung von Garteig ist auch klar, dass Danny Taylor nicht zum ERC zurückkehren wird. Der 36-Jährige wechselte im vergangenen November zu den Panthern und kam auf 18 Einsätze. „Wir bedanken uns bei Danny für seinen Einsatz. Er hat uns in einer schwierigen Situation sehr geholfen und gute Leistungen gezeigt. Für seine Zukunft wünschen wir ihm alles Gute“, so Regan.
AKTUELLER KADER FÜR DIE SAISON 2022/23
Torhüter: Jonas Stettmer, Kevin Reich, Michael Garteig
Verteidiger: Simon Gnyp, Fabio Wagner, Colton Jobke, Emil Quaas, Mat Bodie, Leon Hüttl, Ben Marshall
Stürmer: Frederik Storm, Mirko Höfflin, Wojciech Stachowiak, Wayne Simpson, Samuel Dube, Louis Brune, Enrico Henriquez-Morales, Justin Feser, Daniel Pietta, Jerome Flaake, Philipp Krauß
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PENNY-DEL (Frankfurt/PM) Der Deutsch-Kanadier stürmt auch in der kommenden Spielzeit für die Löwen Frankfurt.

(Foto: Löwen Frankfurt)
Sportdirektor Franz-David Fritzmeier: „Wir freuen uns sehr, dass Dylan - der maßgeblichen Anteil, als Topscorer der Hauptrunde und der Playoffs unserer letztjährigen Meisterschaft, am Aufstieg hatte - den Weg mit uns in die DEL geht. Ich bin überzeugt, dass Dylan nach mehreren sehr starken Jahren in der DEL2 heiß drauf ist zu zeigen, dass er auch in der DEL ein sehr wichtiger Spieler sein kann und weiterhin ein wichtiges Element in unserer Offensive sein wird.“
Dylan Wruck: „Ich freue mich sehr, bei der Löwen-Familie in Frankfurt zu bleiben und mit dieser großartigen Organisation weiterarbeiten zu können. Wir haben unser großes Ziel in der vergangenen Saison erreicht, und ich freue mich darauf, auf die nächsten Erfolge in der DEL hinzuarbeiten!“
Frankfurt war die fünfte Station des Stürmers in Deutschland, der mit der Empfehlung als „DEL2-Spieler des Jahres“ (2019/2020) und einer starken Hauptrundenplatzierung in der Folgespielzeit, welche er unter den besten fünf Scorern der Liga abschloss, an den Main wechselte. Wruck (29) lief ab 2014 für die DEL-Clubs Iserlohn Roosters, Kölner Haie und Straubing Tigers auf, wobei er in 198 Begegnungen 87 Scorerpunkte sammelte. Zur Saison 2019/2020 wechselte der Linksschütze dann zu den Heilbronner Falken in die DEL2, um dort seine Qualität als einer der gefährlichsten Angreifer der zweithöchsten deutschen Eishockey-Spielklasse unter Beweis zu stellen. In der abgelaufenen Spielzeit absolvierte er bis in das DEL2-Finale sämtliche Saisonbegegnungen – über die „Gesamtdistanz“ gingen neben ihm lediglich zwei weitere Frankfurter Spieler.
In 52 Hauptrundenpartien erzielte der Löwen-Topscorer insgesamt 60 Scorer-Punkte, denen er in den drei Playoff-Serien weitere 17 Punkte folgen ließ. Damit sicherte er sich den ersten Platz in der Playoff-Scorer-Wertung und zeigte erneut seinen starken Scoring-Touch.
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PENNY-DEL (Augsburg/PM) Augsburg, 06. Mai 2022: Ein alter Bekannter kehrt nach Augsburg zurück. Dennis Endras wechselt von den Adlern Mannheim in die Fuggerstadt und hütet in der Saison 2022-23 das Panthertor.

(Foto: Citypress)
Insgesamt zehn Spielzeiten stand Dennis Endras in Mannheim unter Vertrag. In den Jahren 2015 und 2019 wurde der gebürtige Allgäuer mit den Kurpfälzern Deutscher Meister, im Jahr 2013 wurde er zum besten Torwart der Liga gewählt. Endras hat im Trikot der Adler eindrucksvoll seine Spuren hinterlassen und zählt zweifelsohne zu den besten Goalies der bewegten Clubhistorie der Quadratstädter.
Auch als Nationaltorhüter hat Dennis Endras große Erfolge vorzuweisen. 2018 gewann er mit der DEB-Auswahl olympisches Silber, zudem nahm er an sechs IIHF-Weltmeisterschaften teil. 2010 kam er mit Deutschland bei der Heim-WM ins Halbfinale. Als Lohn für seine starken Leistungen wurde er ins All-Star-Team berufen und zudem zum besten Torhüter und MVP des Turniers gewählt. Für Dennis Endras die Krönung einer herausragenden Saison, führte er zuvor seine Panther noch sensationell zur Vizemeisterschaft in der Deutschen Eishockey Liga.
Von 2008 bis 2011 war der Linksfänger die Nummer eins im Augsburger Tor. Bereits in der Saison 2004-05 absolvierte Endras per Förderlizenz seine ersten DEL-Spiele für die Panther. Früh war zu erkennen, dass ihm eine große Karriere bevorsteht. Mit seiner Rückkehr schließt sich nun der Kreis. „Ich hatte in Mannheim zehn tolle Jahre und bin dankbar für alles, was ich dort erleben durfte. Nun freue ich mich aber riesig, dass ich nach Augsburg, wo ich heimisch geworden bin, zurückkehre und bin hochmotiviert.
Die Panther, das Curt-Frenzel-Stadion und die begeisterungsfähigen Fans hatten immer einen Platz in meinem Herzen. Ich kann es kaum erwarten, dass wir es im August gemeinsam anpacken und eine erfolgreiche Saison spielen“, so Heimkehrer Dennis Endras.
Auch der neue Panthercoach Peter Russell zeigt sich erfreut über den Deal: „Über die Verpflichtung von Dennis Endras mussten wir nicht lange nachdenken. Menschlich und sportlich wird er uns sehr weiterhelfen. Einen deutschen Top-Torwart zu haben, wird uns auch helfen, unseren Kader insgesamt zu verstärken.
Dennis ist ein extrem beweglicher Torwart mit einer sehr guten Reaktionsfähigkeit, er ist körperlich in bester Verfassung und verfügt über jede Menge Erfahrung. Zudem gibt uns seine Verpflichtung mehr Handlungsspielraum bei den Imports im Feld, das war neben Dennis unbestrittenen Qualitäten ein wichtiger Beweggrund für diese Personalentscheidung.“
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PENNY-DEL (München/HG) In der Olympia Eishalle standen sich in dieser Finalserie der EHC Red Bull München und die Eisbären Berlin zum vierten Duell gegenüber. Für München bedeutete dies heute Abend ein absolutes Do or Die Game, denn die Hauptstädter führten in der Serie mit 2 zu 1 dank ihres Heimsieges vor zwei Tagen. München musste alles in die Waagschale werfen, damit es einen entscheidenden Showdown in Berlin erzwingen konnte und noch eine Chance auf den Titel zu haben.
Schließlich siegten die Eisbären Berlin dank eines überragenden Goalies Niederberger und des fantastischen 4 Punkte Spielers White auch in dieser Höhe deutlich und verdient mit 0 zu 5 und holten sich den mittlerweile schon neunten Titel. Die Legende Frank Hördler hätte sich ein Denkmal in der Hauptstadt verdient, vor allem sein Sahnepass zum 0 zu 1 verdient höchsten Respekt.
Frank Hördler gesellte sich nun auf eine historische Stufe mit der Berliner Legende Gustav „Justav“ Jaenecke, der ebenfalls mit Berlin neunmal deutscher Meister wurde.

(Fotoquelle City-Press) Eisbären Berlin zum 9. Mal deutscher Meister
Der EHC Red Bull München zeigte ein starkes Auswärtsspiel bei den Eisbären, versäumte es jedoch, aus seinen zahlreichen Chancen die nötigen Tore zu generieren trotz eines deutlichen Torschussverhältnisses zu seinen Gunsten. An der Effizienz mussten sie heute Abend feilen, um den Serienausgleich herzustellen. Konnte der erfahrene und mit allen Wassern gewaschene Headcoach Don Jackson die richtigen Impulse setzen, um seine Mannschaft zu Höchstleistungen zu motivieren? Der Hüne Abeltshauser war heute nicht im Line-Up der Münchener zu finden.
Tiffels: „Ja Comeback, das Spiel 1 hat es gezeigt, wir hatten schon öfters diese Situation und haben bislang immer geliefert. Wir sind hoch fokussiert, alles kann entscheidend sein. Wir müssen immer bereit sein für jeden Pass, in jedem Wechsel da zu sein. In der Addition am Ende wird es sich zeigen, was rauskommt. Motivation pur heute, das primäre Ziel ist es, das Spiel zu gewinnen und morgen in Berlin das Ding zu holen.“
Die Eisbären Berlin zauberten vor 2 Tagen ein von Taktik und Disziplin geprägtes Match auf das heimische Eis und rangen den oberbayerischen Rivalen am Ende knapp nieder. Headcoach Aubin musste jedoch auf den verletzten Boychuk verzichten, was dieses Unterfangen in München zusätzlich erschwerte. Dafür kehrte Top Scorer Byron in das Team zurück, Balsam für die Eisbären Seele. Allzu gerne würden die Eisbären heute Abend bereits den Meisterpokal in die Höhe stemmen und nicht nochmals am nächsten Abend antreten müssen.
Hördler: „Für Serge Aubin Daumen hoch, ich habe viel Respekt vor ihm, es war stets ein gutes Gefühl.“
Aubin [HC]: “Both (Boychuk and Byron) are with us right now, I will not comment on the injury, they are skating and ready to go. One of them will play. Character and passion, composed playing and competing hard all year have been important so far. We focus on a day-to-day hockey. Basically, the intensity gets up, confidence will be important. In the 2nd and 3rd period we played very well last game. We will find a way to close the deal.”
Videobeweis gegen München, dann geht Berlin in Front
Nach der bayerisch intonierten Nationalhymne von der Unterammergauer Blaskapelle fiel der Puck zu diesem Match. Wie lautete heute das Motto? Erneute Comeback Qualitäten seitens München oder „Novem est omen“ im Sinne des neunten Meistertitels für Berlin? Urgestein Frank Hördler könnte mit seinem 9. Titel weiter Geschichte schreiben. Hördler absolvierte bislang 973 DEL Spiele, 176 Playoff Matches und 43 Finalbegegnungen. Chapeau! Gemeinsam mit Don Jackson ergatterte Hördler sage und schreibe schon 5 Titel!
Die Anfangsminuten würden wichtig sein: wie gehen beide Teams in dieses Spiel rein, würden die Akteure übermotiviert sein? Die Gastgeber legten gleich druckvoll los in der ersten Minute und wollten sofort ein Zeichen setzen. Varejcka hatte die Top Chance im Verbund mit Schütz, doch er scheiterte und Niederberger verlor seine Kelle; er bekam zur Überbrückung ein normales Spielberät, bevor er wieder ausgestattet war. Ehliz prüfte den Berliner Goalie erneut, der dann wieder mit zwei überragenden Saves auf sich aufmerksam machte.
Berlins erster gefährlicher Vorstoß von Pföderl und Noebels ging knapp vorbei. Hier merkte man bereits früh das blinde Verständnis dieser beiden kongenialen Akteure. Bei den Torschüssen lag München schon mit 5 zu 1 klar vorne, aber es kam heute auf die Effizienz an. Da mussten die Hausherren im Vergleich zu vorgestern definitiv besser werden.
Schütz schloss aus guter Position ab und kurze Zeit später jubelten die Münchener, doch die Schiedsrichter bemühten den Videobeweis. Die On Ice Entscheidung lautete kein Tor! Es ging um Torwartbehinderung im Slot durch Schütz. Letztlich wurde auf kein gutes Tor bestätigt. Bislang hatte München ein deutliches Übergewicht auf dem Eis.
Nur knapp eine Zeigerumdrehung später, es lief die 9. Spielminute, ging Berlin nach einem genialen Pass des 37-jährigen Hördler durch White in Führung. Welt verkehrt in der Halle, denn bisher hatten die Hausherren mehr Spielanteile und wurden eiskalt durch die Berliner Kaltschnäuzigkeit bestraft. Wie würde das Team um Jackson auf diesen Schock reagieren?
Parkes und Street scheiterten nun an Niederberger, d.h. Red Bull war nicht lange indisponiert. Berlins aggressives Forechecking in der Zone der Hausherren warf für diese Probleme auf. Die Eisbären hatten nun das Momentum und durften zum ersten Mal im Powerplay ran, was sie sehr gut aufzogen. Letztlich sprang nichts Zählbares heraus trotz viel Beweglichkeit vor Haukeland.
Mit Ablauf der Strafe gegen Blum kam München in den Genuss der Überzahl wegen einer Bankstrafe gegen die Gäste, die zu viele Spieler auf dem Eis hatten. Tiffels war sehr quirlig und München übte viel Druck aus mit Chancen im Sekundentakt. Ortegas Nachschuss landete dabei am Außennetz, das war extrem knapp. Parkes wurde oft gesucht im Slot.
Haukeland parierte gegen Noebels sensationell obwohl die Scheibe gegen seine Laufrichtung ging, und Redmond wurde beim Konter letztlich abgedrängt. Es war einiges los im Match und die Zuschauer kamen bei diesem hochklassigen Spiel voll auf ihre Kosten bei prächtiger Stimmung in beiden Fanlagern.
Berlins Effizienz bedeutete einen knappen Vorsprung gegen starke Münchener, die wieder viele sehenswerte Gelegenheiten vergaben.
Wissmann: „Wir arbeiten sehr hart hinten alle 5, keiner verlässt die Zone, bevor die Scheibe draußen ist. Wir spielen shift für shift und dann sehen wir weiter.”
Doppelschlag von Berlin binnen 51 Sekunden und White markiert seinen zweiten Treffer
Bisher gewährte Aubin seiner vierten Reihe mit Sodergran, Bokk und Streu fast keine Eiszeit und fokussierte sich auf nur drei Formationen. Münchens Defender O’Brien kehrte aktuell nicht auf das Eis zurück, die Gründe waren nicht bekannt. Im Powerplay verfehlte Redmonds Schuss sein Ziel nur knapp. Vielbeinige Berliner und zwei Top Chancen des emsigen Ortega waren die Highlights, die Fans hatten schon die Jubelschreie auf ihren Lippen. Niederberger rettete bravourös und grandios.
Nach gut 5 Minuten bekam die vierte Eisbären Reihe doch ihre ersten Sekunden und wie aus dem Nichts markierte Berlin in Person des 38-jährigen Nielsen, der allein vor Haukeland stand, den zweiten Treffer. Das war nun echt ein Schock für die so überlegen gestarteten Hausherren. Nur 51 Sekunden danach schlugen die Eisbären ein drittes Mal eiskalt zu. Was für eine Effizienz der Gäste! Torschütze war Pföderl.
Wie könnte München nun reagieren und vor allem zielführend agieren, um den bärenstarken Niederberger zu bezwingen? Zunächst vergab Noebels ein weiteres Ma, der sich auch nicht zu schade war für einen heroischen Block. Ortega wollte ein Zeichen setzen und den ersten Treffer erarbeiten. München ließ nicht locker, brachten viel Energie aufs glatte Parkett und mussten sich „nur“ für ihren hohen Aufwand mal belohnen. Die Gastgeber wollten nun auch mehr Härte reinbringen.
Veilleux übernahm erneut hinter der Berliner Bande seine Motivationsfunktion, eine faire Geste des verletzten Spielers. Pföderl im Doppelpack mit Noebels wirbelten erneut vor Haukeland. Street scheiterte erneut am fantastischen Niederberger und seinen Krakenbeinen und Berlin konterte mit Wiederer und Fiore glücklos. Nachdem Wiederer ins Münchener Tor katapultiert wurde, gab es Powerplay für die Gäste von der Spree. Noebels One Timer verfehlte sein Ziel knapp und Berlin übte sich in Geduld beim Pass Spiel. Dies zahlte sich aus, denn White schnürte in der 37. Spielminute seinen heutigen Doppelpack.
Hördlers kreativer Pass auf Jensen war sehenswert, ebenso seine konsequente Rückwärtsarbeit, ein echter Führungsspieler. Berlin befand sich ganz klar auf Meisterschaftskurs, während München mit seinen Torchancen haderte und einem mehr als klaren Rückstand hinterherlief.
Kastner: „2,3 Fehler, mehr haben wir den Berlinern nicht gegeben. Die haben es eiskalt ausgenutzt, wir beißen uns die Zähne aus gegen einen Mann (Niederberger). Wir müssen genauso rauskommen wie bisher und unsere Chancen nutzen. Wir dürfen den Kopf nicht in den Sand setzen, irgendwann geht einer rein und es geht in deren Köpfe rein.“
Richer (Sportlicher Leiter): „Ja, ich bin ganz nervös, als Spieler ist man nicht so nervös. Es ist kein 0 zu 4 spiel, München spielt sehr druckvoll. Es sind noch 20 Minuten, wir müssen alles geben und gut in der Defensive stehen. Es ist noch nicht vorbei, es kann viel passieren, wir müssen solides Drittel spielen.“
Tripcke: „Das entschädigt nun für letzten beiden harten Jahre, vor allem für die Fans, die Stimmung ist da, die Hallen füllen sich wieder. Es gab viel Improvisation, viele Gespräche, was wir ändern mussten. Es gab auch mit der DEL2 Kommunikation. Wir sind stolz, dass wir das alles so gut gemeistert haben. Wir hatten einen engen Zeitplan, aber die Jungs sind top fit, es sind alle heiß und wollen den Titel. Es ist nicht ideal, ließ sich aber nicht vermeiden. Hut ab vor allen. Wir hatten keine Alternativen zu den Nachholspielen. Da wir keine Olympiapause haben, wollen wir wieder zum best of seven Modus zurückkehren. Wir gehen davon aus, dass sich Frankfurt als sportlicher Aufsteiger qualifiziert.“
Berlin verwaltet den Vorsprung taktisch geschickt und clever, München rennt an und verzweifelt
Was wäre dies heute für den Oldie Nielsen, der seine Karriere beenden wird, für ein Märchen! Er könnte sich hier seinen zweiten nationalen Meistertitel aufs Revers platzieren. Mit seinen fast 1000 NHL Spielen hatte er bereits Großartiges geleistet.
München musste viel riskieren, noch mehr investieren und tat dies auch gleich zu Beginn des Schlussabschnitts, doch die Red Bulls bissen sich immer wieder an der vielbeinigen Abwehr der Eisbären fest. Don Jackson nahm bis dato keine Reihenumstellung vor, um ein Signal zu setzen. Berlin ließ sich nicht zurückdrängen und hatte sich mittlerweile mehr Spielanteile ergattert.
Die Eisbären schafften es weitgehend, die Anspielstationen der Hausherren zu unterbinden. Es war bislang eine taktische Meisterleistung. Müller musste in die Kabine nach einem Check von Hager. Hördler dirigierte das Powerplay mit seiner Erfahrung und der Pfosten rettete für die Hausherren. Berlin musste nicht treffen, die Uhr lief zu ihrem Vorteil herunter. Shorthander Optionen gab es nicht für München, doch sie überstanden die Unterzahl. Nun galt es alles oder nichts zu agieren.
Es gelang den Hausherren auch nicht mehr den erwünschten Druck mit vielen gefährlichen Schüssen auszuüben. Auch der Alpenvulkan Hans Zach war Augenzeuge dieser Partie, die aus Sicht der Münchener in die falsche Richtung tendierte. Headcoach Jackson blieb bei seinen vier Reihen, es gab hier keine Änderungen. Wann würde er seinen Keeper ziehen?
Dann hatte auch Niederberg großes Glück, weil die Scheibe hinter ihm auf der Linie liegenblieb und dann wegbugsiert wurde.
Jetzt schien es eine Mission Impossible für die Hausherren zu werden und Haukeland ging 3,5 Minuten vor dem Ende vom Eis. Wenn nicht jetzt, wann dann? Es ging kein Schuss von der blauen Linie durch, es war zum Verzweifeln und die beiden vermutlich letzten beiden Spielminuten brachen an. Die Eisbären Fans waren schon lange in Feierlaune und rockten die Eishalle nach Belieben.
White beschenkte sich mit einem Final Hattrick dank eines Empty Net Goals 10 Sekunden vor der Schlusssirene und zählt nun zu einem erlesenen Kreis von 4 Spielern, denen dies bisher ebenfalls gelang. Goalie Niederberger belohnte sich sogar noch mit einem Assist, ein krönender Abschluss.
Letztendlich fuhr Berlin einen deutlichen 0 zu 5 Sieg ein, bescherte Niederberger einen finalen Shutout und die Eisbären ergatterten sich ihren 9. Championship Titel beim großen Rivalen aus München. Hördler erhielt den Playoff MVP Pokal, noch eine Ehrung in seiner reichhaltigen Sammlung. Auch der verletzte Boychuk zog sich für die Feierlichkeiten extra um und erschien auf dem Eis.
Vizemeister München wurde gebührend geehrt und die Fans erkannten deren Leistung in dieser Spielzeit an. Für Headcoach Aubin war es die Bestätigung seines letztjährigen Meistertitels und der dritte in seiner Karriere nach seinem Erfolg bei den Vienna Capitals 2017.
Jackson: „Truthfully, we had the numbers of chances, but they did not get in, that’s the bottom line. Niederberger was part of the difference. The pucks gotta get in. There were close games so far, I will do another year.“
Hager: „Wir haben die Torchancen nicht genutzt und brauchen uns nichts vorwerfen lassen. Matthias (Niederberger) hat unglaublich gehalten, Berlin war einen Tick cleverer. Die Kleinigkeiten haben den Unterschied ausgemacht, in den Playoffs sind Sieg und Niederlagen oft eng zusammen, das Glück mit den lucky bounces hat uns am Ende gefehlt. Berlin hat die Saison überragend gespielt und verdient am Ende gewonnen.“
Aubin: „Can’t describe it, it is unbelievable. All year long, we faced injuries, I am so proud of my boys, we care about each other. They wanted to make it happen, it was really hard, it was a great ride. 1st period they came out storming, then we played extremely smart, we made a choice and got the title. Hördler is a legend and a great leader, he is unique and special, we gonna continue, tonight I will be a party animal and we celebrate.”
Niederberger: “Es zeigt, wie stark die Mannschaft ist, wenn es darauf ankommt, sind wir eine Einheit und machen die Dinger rein. Die Anspannung war so hoch, wir waren so fokussiert, wollten vernünftig von Wechsel zu Wechsel spielen. Ich habe alles gegeben, was ich hatte, Gottseidank ist es passiert.“
Noebels: „Das erste Drittel war ausschlaggebend für den heutigen Sieg, wir haben sehr gut verteidigt gegen druckvolle Münchener. Wir schafften es effizient zu sein, haben zum richtigen Zeitpunkt die Tore geschossen, sind somit verdient Meister geworden. Man denkt nicht mehr darüber nach, wie oft man in der Woche spielt. Wir haben jeden Moment genossen, es war ein Kampf letzten Endes. Wir sind überglücklich, dass wir das Herz in der Mannschaft hatten und diese schwierigen Momente geschafft haben. Franki (Hördler) ist ein absolutes Vorbild“
Hördler: „Ich habe gutes Versteck für die Pokale, da sind so viele Jungs, die es ebenfalls verdient hätten mit dem MVP. Es gab viel Opferbereitschaft, um bis zum Ende durchzuhalten. Wir haben viel Zeit verbracht mit den Jungs, das ist so viel wert, das möchte man immer wieder haben. Ich probiere nächstes Jahr nochmals anzugreifen, mal schauen, ob es noch mehr Erinnerungen gibt. Alle Jungs haben mitgezogen. Wegen meinem Sohn halte ich mich raus, das muss der Agent entscheiden, mein großes Ziel ist es schon.“
White: „I did not know about the hattrick, as long as we win it is great. It was a long journey and we are glad, that everything is over now. We played so good offensively, we did a good job, there was no panic. I will be a party animal tonight.”
Richer: “Kompliment an die Mannschaft. Da war so viel Leidenschaft, es war eine tolle Saison, wir haben super Playoffs gespielt. Serges Taktik und Disziplin waren herausragend, jeder hat seinen teil dazu beigetragen. Es war eine gute Zusammenarbeit mit den LA Kings. Wir haben entschieden, dass wir einen breiten Kader für die Playoffs brauchen. Franki ist überragend, ein super Kapitän. Egal wie alt, er ist so präsent und einer der besten deutschen Spieler in der DEL.“
Wissmann: „Alles geht super runter, es war brutal schwer und ich bin nur stolz auf diese geile Mannschaft. Unser Motto war no excuses, wir mussten 5 Spiele gegen Mannheim gehen, dann war München sofort dran. Nichts kann uns stoppen, was passiert, wir sind eine Mannschaft, wir halten immer zusammen und sind mental gefestigt. Diese Meisterschaft hängt sehr hoch, letztes Jahr war meine erste, da konnten nicht richtig feiern.“
Finale, Spiel 4 vom 04.05.2022
EHC Red Bull München - Eisbären Berlin 0:5 (0:1|0:3|0:1)
Tore:
0:1 |09| White (Hördler, Wissmann)
0:2 |25| Nielsen (Jensen, White)
0:3 |26| Pföderl (Noebels, Byron)
0:4 |37| White (Wissmann, Noebels) PP1
0:5 |60| White (Niederberger, Nielsen) EN
1. Drittel Statistik: 9:4 Schüsse, 11:8 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:2
2. Drittel Statistik: 15:14 Schüsse, 9:12 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:4
3. Drittel Statistik: 8:5 Schüsse, 9:9 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:0
Haupt-Schiedsrichter: Rohatsch / Schrader
Zuschauer: 5.533
Aufstellung:
München: Haukeland; Redmond, MacWilliam, Ortega, Smith, Ehliz, Szuber, Boyle, Schütz, Hager, Varejcka, Blum, Daubner, Mauer, Kastner, Gogulla, O’Brien, Parkes, Street, Tiffels.
Berlin: Niederberger; Ellis, Müller, Pföderl, Byron, Noebels, Hördler, Wissmann, White, Nielsen, Clark, Jensen, Depres, Wiederer, Zengerle, Fiore, Mik, Bokk, Streu, Sodergran.
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