DEL - Schwenninger Wild Wings weiter in der Erfolgsspur

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Sechs Punkte Wochenende im Gepäck, viertes Spiel in Folge gewonnen -  am Neckarursprung herrscht derzeit Euphorie. Erstmals seit Wiedereinstieg in die Deutsche Eishockeyliga stehen die Schwenninger Wild Wings nach 23 Partien in der oberen Tabellenregion. Mit Rang 5 sind die Fans mehr als zufrieden. "Die Nummer eins im Land sind wir!" schallte es nach dem Heimsieg gegen die Fishtown Pinguins durch das Stadionrund. Durch die Niederlage der Adler Mannheim war man am alten Rivalen in der Tabelle vorbeigezogen. Zwar haben die Kurpfälzer ein Spiel weniger absolviert, die Freude der Schwenninger dämpfte dies aber nicht.

 

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Foto: Jens Hagen


 

Viel wichtiger als der Blick in die obere Tabellenhälfte ist für das Team von Pat Cortina der Blick in Richtung Platz 11. Das Polster auf den Nicht-Playoffplatz beträgt nur 8 Punkte - Grund genug auf die Euphorie-Bremse zu drücken: "Wir müssen jetzt bescheiden bleiben!", mahnt pat Cortina, dem man aber ansieht, dass er die momentane Situation genießt.

 

Cortina bescheinigt seiner Mannschaft eine Top-Einstellung und eine sehr gute Stimmung im Team. Und das Team macht auch als Kollektiv den Unterschied aus. Immer mehr Spieler nehmen Fahrt auf. Markus Poukulla steigert sich in die Form seines Lebens, arbeitet hart und erzielt Tore. Anthony Rech - zuletzt mit 4 Scorerpunkten gegen Bremerhaven - blüht an der Seite von Will Acton und Damien Fleury immer mehr auf.

 

Der Erfolg dürfte auf mehrere Gründe basieren. Schwenningen hat das Momentum auf seiner Seite und in den entscheidenden Situationen das nötige Scheibenglück. Im Abschluss agieren die Neckarstädter sehr effizient. In der Defensive gelingt es oftmals noch entscheidend den Schläger dazwischen zu bekommen. Die Pause hat dem läuferisch starken Team gutgetan. Gegen Meister München konnte man das hohe Tempo bis zum Schluss mithalten. Das taktische Konzept von Pat Cortina wird vom Team mit äußerster Disziplin umgesetzt. Immer wieder setzen die Wild Wings Nadelstiche in der Offensive und befreien sich aus dem eigenen Drittel spielerisch ohne viele Strafzeiten zu ziehen. Kommt der Gegner trotzdem zum Abschluss, steht mit Dustin Strahlmeier Schwenningens Lebensversicherung zwischen den Pfosten. Der junge Gelsenkirchener hält was es zu halten gibt und manchmal sogar was eigentlich nicht zu halten ist.

 

Bereits am morgigen Mittwoch geht es für die Schwaben weiter. Dabei muss Pat Cortina aller Vorraussicht nach, erneut auf Uli Maurer und Mirko Sacher verzichten. Wobei bei letzterem noch die Hoffnung auf eine Rückkehr besteht. Mit den Grizzlys aus Wolfsburg gastiert ein unangenehmer Gegner in der Helios Arena. In der Vergangenheit hatten die Wild Wings immer wieder Probleme mit dem Team von Pavel Gross. So auch bei der 1:4 Auswärtsniederlage in Wolfsburg. Am Freitag geben die Kölner Haie ihre Visitenkarte am Neckarursprung ab. Das zuletzt schwächelnde Team hat auf die sportliche Talfahrt reagiert und Trainer Cory Clouston freigestellt. Als Headcoach übernimmt Peter Draisaitl die Domstädter. Verständlich, dass sich das Team dem neuen Übungsleiter von seiner besten Seite zeigen möchte. Zwei harte Brocken also für Schwenningen aber in derzeitiger Form dürften die Schwenninger mit viel Selbstvertrauen in die Begegnungen gehen.

 

Bericht: Benjamin Maser 

 


 

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DEL - Adler Mannheim's Marcel Goc fällt aus, Alex Lambacher kommt

 

(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim müssen in den nächsten Partien auf Angreifer Marcel Goc verzichten. Der 34- Jährige laboriert an einer Oberkörperverletzung und fällt bei optimalem Heilungsverlauf rund vier Wochen aus.

 

Goc Lambacher

( Foto AS-Sportfoto / Sörli Binder )


 


Goc wechselte im Sommer 2015 von den St. Louis Blues zu den Adlern. Verletzungsbedingt absolvierte der Spielmacher in seiner ersten Spielzeit nur sechs Partien, in denen er ein Tor und zwei Vorlagen verbuchte. Großes Verletzungspech hatte der einstige Erstrunden-Draft-Pick auch in der Saison 2016/17, als er sich im Auswärtsspiel in Augsburg einen Kreuzbandriss zuzog und für den Rest der Spielzeit ausfiel. Seit seiner Rückkehr in die Kurpfalz bestritt Goc 64 DEL-Spiele für die Adler. Dabei brachte es der in Calw geborene Stürmer auf 38 Scorerpunkte (12 Tore / 26 Vorlagen).

 


Lambacher spielt künftig für die Adler


Unterdessen haben die Adler den an die Kassel Huskies ausgeliehenen Stürmer Alex Lambacher zurückgeholt. Der gebürtige Italiener, der bei der zurückliegenden WM in Köln und Paris sein Land vertrat, besitzt bei den Adlern noch einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison und wird im Heimspiel gegen den EHC Red Bull München am morgigen Dienstag erstmals für die Mannheimer auflaufen.

 


Der in Südtirol geborene Lambacher schloss sich 2010 der U16-Mannschaft der Jungadler an und schaffte über die Schüler-Bundesliga den Sprung in die DNL. In seinen fünf Jahren in Mannheim feierte der Rechtsschütze fünf Meisterschaften und führte die U19 in der Spielzeit 2014/15 als Kapitän aufs Eis. Die Saison 2015/16 verbrachte er in der North American Hockey League (NAHL) und erzielte dort für die Minnesota Magicians und die Coulee Region Chill 30 Punkte in 62 Spielen (11 Tore / 19 Assists).

 


Adler-Manager Teal Fowler: „Aufgrund des anhaltenden Verletzungspechs haben wir uns entschieden, Alex die Chance zu geben, sich zu präsentieren und einen Platz zu erkämpfen. Er ist ein großgewachsener Spieler, der technisch versiert ist und zuletzt gute Leistungen in der DEL2 für Kassel gezeigt hat.“

 

 


mannheim

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DEL - Peter Draisaitl ist neuer Headcoach der Kölner Haie

 

(DEL/Köln) PM Der Meisterstürmer von 1995 übernimmt ab sofort das Kommando hinter der Bande. Offizielle Vorstellung am Dienstag im Haie-Zentrum. Die Kölner Haie haben einen neuen Cheftrainer. Peter Draisaitl übernimmt das Amt und steht ab Dienstag verantwortlich hinter der Bande. Der 51-Jährige war zuletzt bis September 2016 Headcoach beim HC Dynamo Pardubice in der tschechischen Extraliga.

 

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(Foto: Mountfield/Archiv)

 


Als Spieler hat Peter Draisaitl bereits eine erfolgreiche Kölner Vergangenheit. Von 1990 bis 1992 und von 1994 bis 1998 absolvierte er insgesamt sechs Spielzeiten im Haie-Trikot und feierte 1995 die Meisterschaft mit dem KEC, zusammen mit seinem jetzigen Assistenztrainer Thomas Brandl. Seine Trainerkarriere begann der am 07. Dezember 1965 im tschechischen Karvina geborene Draisaitl in der Saison 2001/02 bei den Revier Löwen Oberhausen in der DEL. Weitere DEL-Stationen waren die Füchse Duisburg (2007/08) und die Ice Tigers aus Nürnberg (2011/12). Seit 2012 war Peter Draisaitl als Headcoach durchgehend in Tschechiens Top-Liga beim HC Ceske Budejovice (2012/13), dem Mountfield HK (2013-2016) und beim HC Dynamo Pardubice (2016-2017) tätig.


 
"Für mich als jemanden, der schon einmal Teil der Haie-Familie war, ist diese Aufgabe natürlich etwas ganz Besonderes. Und wenn ich ehrlich bin, war es für mich immer schon ein Traum, hier in Köln als Cheftrainer arbeiten zu dürfen. Jetzt ist es soweit", freut sich Peter Draisaitl auf seine Rückkehr zum KEC.


 
"Peter Draisaitl bringt eine Menge Coaching-Erfahrung und sicherlich auch den Köln-Faktor mit zu den Haien. Wir sind überzeugt davon, dass er die Haie wieder in die Erfolgsspur zurückführen kann und freuen uns, dass er nun wieder ein wichtiger Teil der KEC-Organisation ist", erklärt Haie-Sportdirektor Mark Mahon zur Verpflichtung Draisaitls.

 

 


 

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DEL - 2:0 Führung reicht Kölner Haie gegen den Meister EHC Red Bull München nicht aus

 

(DEL/Köln) PM Der KEC musste sich am Sonntagabend dem EHC Red Bull München mit 2:6 geschlagen geben. Als die Schlusssirene ertönte, verließen die meisten unter den 14.411 Zuschaunern die LANXESS arena mit enttäuschten Gesichtern. Soeben hatten die Kölner Haie sich eine derbe Niederlage gegen den amtierenden Meister aus München eingehandelt. Mit 2:6 musste sich das Team von Headcoach Cory Clouston dem EHC beugen. Dabei hatte das erste Drittel für die Hausherren eigentlich einen guten Verlauf genommen.

 

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(Foto: Ingo Winkelmann)

 


München, mit einer 2:5-Niederlage gegen Schwenningen im Gepäck angereist, war zwar von Beginn an das bestimmende Team, die Tore erzielten aber die Haie: Einen Treffer von Kai Hospelt erkannten die Schiedsrichter in der neunten Minute zwar nach Videobeweis wieder ab, zwei Minuten später konnte der KEC dann aber zu Ende jubeln: Ben Hanowski verwandelte einen Alleingang eiskalt zum 1:0 – sein zehntes Saisontor. Noch in der selben Minute der nächste Haie-Treffer: Ryan Jones kam über die linke Seite und überwand Danny aus den Birken im Münchener Tor – 2:0 (11.).

 

 

Vor und nach den Toren fand das Spiel allerdings hauptsächlich vor Justin Peters statt. Der Haie-Goalie zeigte einige sehenswerte Paraden, musste aber sieben Sekunden vor Drittelende doch hinter sich greifen. Dominik Kahun traf aus kurzer Distanz. "Trotz der Führung hat uns dieser Treffer als verunsichertes Team noch einmal mehr verunsichert und war im Nachhinein gesehen schon ein Knackpunkt für uns", erklärte Cory Clouston nach dem Spiel.

 


 
Im zweiten Drittel spielte München weiter druckvoll, die Haie stemmten sich aber weiter dagegen. Bis zur 34. Minute: Dann schlugen nacheinander Patrick Hager (34.), Frank Mauer (36.) und Steve Pinizzotto (37.) zu und drehten das Ergebnis komplett zu Gunsten der Gäste. Mit 2:4 ging es auch in die zweite Pause. Unmittbelbar zu Beginn des Schlussdrittels setzte Moritz Müller ein Zeichen und fightete Steve Pinizzotto. Weitere Tore gelangen allerdings nur dem EHC: Brooks Macek (49.) und Mads Christensen (53.) stellten den 2:6-Endstand her.

 


 
"Es läuft falsch, was falsch laufen kann. Die Spieler brauchen jetzt ein Kurzzeitgedächtnis", so Clouston weiter.


 
Die nächsten Partien bestreitet der KEC allesamt auf fremdem Eis. Am kommenden Mittwoch gastieren die Haie bei den Iserlohn Roosters (19:30 Uhr). Am Freitag tritt der KEC in Schwenningen an (19:30 Uhr), am Sonntag steigt das Derby bei der Düsseldorfer EG (19:00 Uhr).


 
Das nächste Heimspiel findet statt am 28.11.2017. Dann sind die Straubing Tigers zu Gast in der Domstadt (19:30 Uhr).

 

 


 

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DEL - Mut gegen Gewalt im Eishockey - Aktion der Fans der Fischtown Pinguins

 

(DEL/Bremerhaven)  (Norbert Lenga) „ Mut gegen Gewalt im Eishockey" - Unter diesem Motto starteten die Fans der Fischtown Pinguins in Kooperation mit dem Verein und der Polizei Bremerhaven Aktionen gegen Krawallmacher und Problemfans.

 

Fischtownfans

(Foto: Norbert Lenga)

 


Die Fischtown Pinguins spielen die zweite DEL Saison, die Fans der Pinguine haben viele Fanfreundschaften geschlossen und sind in jedem Stadion gern gesehen und Willkommen. Ob mit zwei Sonderzügen nach Köln oder per Schiff mit 1.900 Fans zur Düsseldorfer EG, es geht friedlich zu und die Pinguins Fans versprühen Freude und gute Stimmung.

 

 

Warum also diese Aktionen ?

 

In der Bremerhavener Fanszene gab es in letzter Zeit immer wieder Ärger mit 2 kleinen Fangruppen, Sie selbst bezeichnen sich als Ultras, diese Gruppen umfassen ca. 50 „Fans". Diese Gruppen fielen immer wieder durch dumme Provokationen gegenüber den Gästefans auf, Fangesänge die unterhalb der Gürtellinie gingen und provozierende Gesten gegen den Gegner und deren Fans. In der Fankurve der Bremerhavener waren und sind sie nicht sehr beliebt und so manches mal schämen wir uns über dieses Treiben der Fans.

 

 

Doch nach und nach wird es um diese Gruppe immer schlimmer, in Düsseldorf gab es mit der Polizei um diese Gruppe einigen Ärger, so das die Polizei Tränengas einsetzten musste. Der Höhepunkt dann aber in Sande, am 5. November fand dort ein Spiel der Verbandsliga zwischen dem ECW Sande und dem REV Bremerhaven statt, was diese Fangruppe nutzte und ordentlich Krawall machte.

 

 

Ein Zitat auf der Homepage des ECW:

 

Im Eingangsbereich wurden Deckenabhängungen beschädigt, das Maskottchen wurde zu Boden gerissen, Kinder wurden rücksichtslos geschubst, Gegnerische Fans wurden angepöbelt und angegriffen, Plexiglasscheiben wurden demoliert, es kam zu Schlägereien und die Polizei musste eingreifen. Das sollen Eishockeyfans sein? Ein ganz klares NEIN ! Die Fans in Bremerhaven und der Verein Fischtown Pinguins nehmen ein solches Verhalten nicht hin

und wollten daher dieses Zeichen setzten. Im Vorfeld des Heimspiel gegen die Nürnberg Ice Tigers wurden einige Aktionen geplant, ob im Internet über diverse Fanclubs und den Fanbeauftragten.

 

 

Es war schon ein komisches Gefühl in die Eishalle zu gehen an diesem Tag, es standen wesentlich mehr Polizeibeamte vor dem Stadion und keiner wusste so recht, was passiert heute. Im Stadion war die Stimmung aber toll, alle Fans waren sich einig, wir wollen etwas machen, wir wollen zeigen „Gästefans ihr seid bei uns Willkommen" und sicher. Die Polizei verteilte Flyer mit der Aufschrift „Mut gegen Gewalt" die von den Fans in die Höhe gehalten wurden. Am Videowürfel wurde ein Film mit Fans und Spielern der Pinguins gezeigt, wo gegen Gewalt aufgerufen wurde. Es haben viele Fanclubs Banner ausgerollt und der Höhepunkt dann beim ersten Powerbreak, die Fischtown-Fans verließen den Heimblock und stellten sich zu den Gästefans aus Nürnberg.

 

 

Bremerhaven wollte ein Zeichen setzten und dies ist gelungen, so wollen wir in Fischtown Eishockey feiern, friedlich miteinander „Bremerhaven steht für eine friedliche Fan-Kultur Rivalität ja – Gewalt nein" so ein Spruch auf einem Banner und so ist es richtig. Es wird diskutiert ob man diesen Gruppen eine solche Aufmerksamkeit schenken sollte, es sind doch nur wenige, was sind schon 50 „Fans" unter 4.400 Zuschauern, diese Frage muss jeder für sich selbst beantworten, ich fand diese Aktion gelungen und habe mich sehr gern beteiligt.   


Bemerhaven Fischtown Pinguins eishockey-online.com

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DEL - Iserlohn Roosters schlagen Adler Mannheim knapp mt 1:0

 

(DEL/Iserlohn) PM Nach der Niederlage in Düsseldorf waren die Iserlohn Roosters gegen Mannheim um Wiedergutmachung bemüht. Am Ende stimmten sowohl die Leistung, wie auch das Resultat. Mit 1:0 besiegte das Team von Trainer Rob Daum die Adler und holte damit einen weiteren Heimsieg im Kampf um einen Playoff-Platz.

 

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(Foto: Tina Kurz)

 


Wie schon am Freitag mussten die Sauerländer auch am Sonntag auf Stürmer Louie Caporusso und Kapitän Jason Jaspers verletzungsbedingt verzichten. Dennoch kamen die Roosters schnell in die Partie und hatten direkt in der zweiten Minute die Riesenchance zur Führung. Florek passte die Scheibe vor das Tor und dort stand Friedrich ganz allein vor dem Ex-Iserlohner Chet Pickard. Allerdings scheiterte der Stürmer aus kurzer Distanz am Pfosten.

 

 

Die Gäste versuchten es im ersten Durchgang hauptsächlich mit Schüssen aus der Distanz, die für Sebastian Dahm im Tor der Sauerländer aber kein Problem darstellten. Gefährlicher waren da schon die Möglichkeiten der Hausherren, doch gegen nur einen Verteidiger ließen sich Blank, Shevyrin und Bassen zu viel Zeit, statt den Abschluss zu suchen. Durchatmen mussten die Iserlohner Fans nur einmal, als Kolarik plötzlich nach einem Querpass von außen frei vor Dahm auftauchte, doch der Goalie war schnell genug mit seinen Schonern auf dem Eis, um den Rückstand zu verhindern. Somit endete ein äußerst schnelles erstes Drittel, mit leichten Vorteilen für die Roosters, torlos 0:0.

 

 

Im zweiten Abschnitt schalteten beide Teams noch einmal einen Gang höher, so dass die Partie richtig Fahrt aufnahm. Bereits in den ersten 60 Sekunden prüften Turnbull und Costello den Mannheimer Schlussmann. Danach versuchte es Combs gleich zweimal aus kurzer Distanz,doch auch dabei behielt Pickard die Oberhand. Die Adler kamen in der 27. Minute erstmals gefährlich vor das Iserlohner Tor. Hungereckers Schuss landete am Pfosten. Im Gegenzug schon die nächste Möglichkeit für die Sauerländer. Friedrich setzte sich mit viel Tempo über außen durch, umkurvte zwei Mannheimer Verteidiger, behielt dann noch die Übersicht und bediente den heran gestürmten Salmonsson, doch auch der brachte den Puck nicht im Gästetor unter. Chancen gab es weiter im Minutentakt auf beiden Seiten. Gerade bei der Riesenmöglichkeit von Kolarik hielt der Roostersanhang die Luft an, aber der Mannheimer Stürmer schoss den Puck aus halbrechter Position am leeren Tor vorbei.

 

 

Als selbst in doppelter Überzahl kein Tor gelang, dachte man eigentlich, dass auch der Mittelabschnitt torlos enden würde. Doch als gerade die Strafe von den Adlern abgelaufen war, nahm sich Verteidiger Johan Larsson ein Herz und hämmerte die Scheibe aus der Distanz in den Winkel. Mit dieser knappen Roostersführung ging es in das Schlussdrittel.

 

 

Dort hatten die Hausherren gleich zweimal in Überzahl die Möglichkeit die Führung auszubauen, doch mit einem Mann mehr auf dem Eis brachten die Sauerländer an diesem Tag nicht viel zustande. Im Gegenteil – die besseren Chancen besaßen nun die Adler. Johnson mit viel Platz vor dem Iserlohner Tor, doch sein Abschluss verfehlte das Gehäuse knapp. Mit zunehmender Spieldauer wirkten die Iserlohner allerdings frischer als die Mannheimer und dies machte sich auch im Chancenverhältnis bemerkbar. Die Hausherren übernahmen das Kommando, doch während Combs noch am Gehäuse vorbei zog, scheiterten Turnbull, Shevyrin und Weidner fast im Minutentakt an Pickard. Somit musste bis in die Schlussminuten gezittert werden. Dank einiger guter Paraden von Sebastian Dahm hielt die Führung bis in die 60. Minute und als Plachta sich eine weitere Strafe für die Adler leistete,war die Partie entschieden.

 

Iserlohn Roosters – Adler Mannheim 1:0 (0:0/1:0/0:0)

 

Statistik:

Roosters: Dahm – Bonsaksen, Schmidt; Eklund, Larsson; Martinovic, Fischer; Orendorz – Costello, Turnbull, Salmonsson; Brown, Down, Combs; Florek, Weidner, Friedrich; Shevyrin, Bassen, Blank

 

Adler: Pickard – Akdag, Stuart; Johnson, Larkin; Maginot, Carle; Seider – Ullmann, Kink, Plachta; Hungerecker, Adam, Kolarik; Desjardins, Festerling, Sparre

 

Schiedsrichter: Melia (Neuss), Köttstorfer (Rosenheim)

Tore: 1:0 (38:14) Larsson (Turnbull, Florek),

Strafen: Roosters 2 – Adler 16

Zuschauer: 4.425

 

 



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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers feiern einen 2:1 - Teddy Bear - Toss Erfolg gegen Straubing!

 

(DEL/Nürnberg) (Oliver Winkler) Die Thomas Sabo Ice Tigers luden die Straubing Tigers, sowie 6100 Zuschauer zum Family Day. Bevor mehr als fünftausend Kuscheltiere ihren Weg durch die Lüfte auf das Eis der Nürnberger Arena suchten, bestritten die beiden Mannschaften ein ausgeglichenes Spiel, welches nach sechzig Minuten verdient keinen Sieger kannte. Die Ice Tigers vergaben in der Overtime einige Chancen, so auch eine doppelte Überzahlsituation, ehe Patrick Reimer als einziger Torschütze im Penalty Schießen den Extra Punkt für Nürnberg sicherte. 

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)


 

 

Family Day in Nürnberg: Über 6000 Zuschauer verfolgten ein Derby zweier Mannschaften, die vor dem Duell nicht ungleicher hätten sein können. Straubing abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz, während die Ice Tigers satte 35 Punkte vor den Niederbayern auf dem ersten Platz standen. Abgeschreckt hat das die Anhänger  der Straubing Tigers nicht, die zahlreich in der Arena Nürnberger Versicherung vertreten waren. Die deutlich bessere Spielweise der Nürnberger bestätigte sich in den ersten Minuten, in denen Straubing defacto nicht aus dem eigenen Drittel kam. Die Sturmreihen von Rob Wilson ließen es nacheinander aussehen wie in einer nie endenden Überzahlsituation, was den Gästen zu schaffen machte. Das änderte allerdings nichts daran, dass die Ice Tigers in den ersten zehn Minuten nicht zum Torerfolg kamen. Daran änderte auch das erste wirkliche Power Play der Heimmannschaft nicht. Die Special Teams kamen kaum zu einer geordneten Aufstellung und kamen lediglich einmal vor MacIntyre zu einem bedrohlichen Schuss. Nah am Tor waren das erste Mal auch die Straubinger, die in eigener Unterzahl völlig alleine vor Andreas Jenike kamen, diese Chance aber nicht nutzten konnten. Kurz vor Schluss des ersten Drittels war der NÜrnberger - Verteidiger Oliver Mebus in einer ähnlichen Situation, scheiterte aber am Straubinger Goalie. Ein ereignisreiches, aber torloses Drittel ging damit zu Ende. 

 

 

Im zweiten Drittel war es dann aber soweit: Oliver Mebus und Brandon Segal brachten den Puck ins Drittel, Philippe Dupuis vollendete die erste Möglichkeit im Mittelabschnitt nach nur 32 Sekunden zur 1:0 - Führung. Die Hausherren hätten im Anschlus zwei Mal erhöhen können. Patrick Reimer und Petr Pohl scheiterten, zwangen die Tigers aber, eine Auszeit zu nehmen, um sich vom druckvollen Spiel der Nürnberger zu erholen. Das zeichnete sich ab der 28. Spielminute ab: Die Straubing Tigers spielten deutlich konzentrierter und schafften es tatsächlich, die Nürnberger Paradereihe unter Druck zu setzten. John Mitchell ersetzte im Spiel seinen älteren NHL - Kollegen Steven Reinprecht, der unmittelbar vor dem Spiel passen musste. Weder Mitchell, noch seine zwei Mitspieler Patrick Reimer und Yasin Ehliz konnten das 1:1 verhindern. Dylan Yeo kam durch ein schönes Zuspiel von Michael Conolly von der blauen Linie völlig frei zum Schuss und überwand Andreas Jenike zum Ausgleich. 

 

Das dritte Drittel verlief weitesgehend unspektakulär. Beide Seiten neutralisierten sich und kamen kaum zu größeren Chancen, bis auf die letzten Spielminuten. Das änderte sich in der Overtime, in der die Ice Tigers wieder spielführend agierten. Heikel wurde es vor allem in der letzten Overtime - Spielminute, in der Maurice Edwards und Michael Zalewski auf der Strafbank platznehmen mussten und der Heimmannschaft eine doppelte Überzahl ermöglichten. Das in letzter Zeit schlechte Nürnberger Power Play war doppelt auch nicht besser, so dass es ins Penalty Schießen ging. Ein starker Andreas Jenike im Tor und ein Treffer von Patrick Reimer entschieden die Partie zu Gunsten der Ice Tigers. 


Damit sind die Ice Tigers weiterhin auf dem ersten Tabellenplatz, während Straubing die rote Laterne von Stadt zu Stadt trägt. Ein schlechtes Spiel hat die Mannschaft von Tom Pokel allerdings nicht abgeliefert. Der eine Punkt ist in jedem Fall verdient. Wenn die Chancenverwertung ein Stück besser gewesen wäre, wären durchaus auch drei (oder zumindest zwei) Punkte zu Holen gewesen. 

 

 

 


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Family Day in Nürnberg: Über 6000 Zuschauer verfolgten ein Derby zweier Mannschaften, die vor dem Duell nicht ungleicher hätten sein können. Straubing abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz, während die Ice Tigers satte 35 Punkte vor den Niederbayern auf dem ersten Platz standen. Abgeschreckt hat das die Anhänger  der Straubing Tigers nicht, die zahlreich in der Arena Nürnberger Versicherung vertreten waren. Die deutlich bessere Spielweise der Nürnberger bestätigte sich in den ersten Minuten, in denen Straubing defacto nicht aus dem eigenen Drittel kam. Die Sturmreihen von Rob Wilson ließen es nacheinander aussehen wie in einer nie endenden Überzahlsituation, was den Gästen zu schaffen machte. Das änderte allerdings nichts daran, dass die Ice Tigers in den ersten zehn Minuten nicht zum Torerfolg kamen. Daran änderte auch das erste wirkliche Power Play der Heimmannschaft nicht. Die Special Teams kamen kaum zu einer geordneten Aufstellung und kamen lediglich einmal vor MacIntyre zu einem bedrohlichen Schuss. Nah am Tor waren das erste Mal auch die Straubinger, die in eigener Unterzahl völlig alleine vor Andreas Jenike kamen, diese Chance aber nicht nutzten konnten. Kurz vor Schluss des ersten Drittels war der NÜrnberger - Verteidiger Oliver Mebus in einer ähnlichen Situation, scheiterte aber am Straubinger Goalie. Ein ereignisreiches, aber torloses Drittel ging damit zu Ende. 

 

Im zweiten Drittel war es dann aber soweit: Oliver Mebus und Brandon Segal brachten den Puck ins Drittel, Philippe Dupuis vollendete die erste Möglichkeit im Mittelabschnitt nach nur 32 Sekunden zur 1:0 - Führung. Die Hausherren hätten im Anschlus zwei Mal erhöhen können. Patrick Reimer und Petr Pohl scheiterten, zwangen die Tigers aber, eine Auszeit zu nehmen, um sich vom druckvollen Spiel der Nürnberger zu erholen. 

DEL - Berliner 4:3-Arbeitssieg am Sonntagabend über Krefeld

 

(DEL/Berlin) PM Vor 9.071 Zuschauern gewannen die Eisbären Berlin ihr Spiel gegen die Krefeld Pinguine mit 4 zu 3. Bereits nach 40 Sekunden konnten die Gäste aus der Seidenstadt einen "Zwei-auf-Eins" Konter erfolgreich abschließen. Marcel Müller eroberte im Mitteldrittel den Puck und legte dann auf den freistehenden Daniel Pietta ab, der hatte keine Mühe den Puck unter die Torlatte zu hämmern.

 

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(Foto: eishockey-online.com)


 

 

Die Krefelder verstanden es sehr gut die Eisbären früh zu stören. Immer wieder war ein Krefelder Schlittschuh oder aber Schläger im Weg, was die Berliner Bemühungen das eigene Spiel aufzubauen erheblich störte. Petri Vehanen bügelte dazu noch einige Abwehrschnitzer seiner Vorderleute aus. Wenn sich die Eisbären einmal im Krefelder Drittel festsetzen konnten, dann war dies nicht von Dauer, die Pinguine ließen einfach nicht viel zu. Als sich der Berliner Anhang schon mit einem 0:1-Rückstand zur Pause engagieren wollte, kam Justin Feser 34 Sekunden noch zum zweiten Treffer für die Seidenstädter.

 

 

Die Probleme der Hausherren mit dem Krefelder-Spiel setzten sich auch im zweiten Drittel fort. Zwar sah man deutlich, dass die Berliner besser mit der Spielweise der Gäste zu recht kamen, aber ein Tor musste heute Abend wohl eher erzwungen werden. Auf das von Patrick Klein gehütete Tor kamen einige gute Schüsse und der junge Keeper wusste nicht immer wo die Scheibe abblieb, aber auf seine Verteidigung konnte er sich verlassen. In der 29. fasste sich Eisbären-Verteidiger Blake Parlett ein Herz. Aus dem eigenen Drittel startend tankte sich die Berliner Nummer 71 durch ins Angriffsdrittel, mit einem 122 km/h schnellen Schlagschuss überwand er schließlich den Gästekeeper und sorgte für befreienden Jubel auf den Rängen. Die Mannschaftskameraden von Parlett erspielten sich noch weitere Chancen, James Sheppard (33.) setzte seinen Schuss zum Beispiel nur an den Pfosten. Eine Parallele zum ersten Drittel tat sich auch noch auf, einige Sekunden vor dem Pausensignal schlugen die Pinguine wieder zu. Kurt Davis (40.) nutzte aus zentraler Position ein Zuspiel von Marcel Müller zur Wiederherstellung des 2-Tore-Vorspungs der Gäste.

 

 

Die Berlienr sannen also im dritten Drittel auf den Anschluss- bzw. den Ausgleichtreffer. Nick Petersen machte in der 43. Minute den Anfang und erzielte per Rückhand den Anschlusstreffer zum 2:3. Gute vier Minuten und einige gute Angriffe später war es Martin Buchwieser der Klein zum 3 zu 3 überwand. Die weiteren Minuten hatten turbulente Szenen auf beiden Seiten zu bieten. Die wohl Aufregenste fand in der 54. Spielminute statt, da zog Daniel Fischbuch hart zum Tor und zwang Klein zu einer Parade, die Szene blieb gefährlich, als Mark Olver zum Tor fuhr und von zwei Gegenspielern zum Keeper geschoben wurde. Von links schoß besagter Fischbuch ins halbleere Tor. Die Arena jubelte, die Schiedsrichter entschieden erst auf Tor, wählten nach kurzer Beratung dann aber doch den Videobeweis. Nach Studium der Videobilder entschieden sie sich um und gaben das Tor nicht, Begründung: Torhüterbehinderung. Gut drei Minuten später durfte der Berliner Anhang dann doch jubeln, ein hart von der Seite aufs Tor gebrachter Schuss wurde von Petersens Knie ins Tor abgefälscht. Damit konnte sich die Berliner Nummer 8 am heutigen Abend Doppeltorschütze nennen. Die Gäste versuchten zwei Minuten vor Schluss noch einmal alles und nahmen ihren Torhüter vom Eis, doch es blieb beim letztlich nicht unverdienten 4:3-Arbeitssieg am Sonntagabend.

 

 


 

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DEL - Schwenninger Wild Wings sichern 6-Punkte-Wochenende gegen die Fishtown Pinguins

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Nach dem fulminanten Auswärtssieg beim Ligakrösus in München wollten die Schwenninger Zuhause an die guten Leistung anknüpfen. Zu Gast waren die Pinguins aus Bremerhaven welche zum Duell der Überraschungsteams angereist waren. Schwenningen musste verletzungsbedingt den Kader umbauen. Für Mirko Sacher und Uli Maurer (beide Unterkörperverletzung) rückten Dominik Bohac und Marcel Kurth in den Kader. Die ersten beiden Duelle konnten die Gäste noch für sich entscheiden, beim dritten Aufeinandertreffen sollten aber die Schwenninger das Eis als Sieger verlassen. Diese Momentaufnahme dürften die Fans der Wild Wings in vollen Zügen genießen. Mit den 3 Punkten konnte sich die Mannschaft von Pat Cortina auf Tabellenplatz 4 verbessern. Mann des Nachmittags war Anthony Rech der mit einem Tor und 3 Vorlagen an fast allen Treffern beteiligt war.

 

HFG 5508

 

Foto: Jens Hagen

 


 

Schwenningen erwischte einen Auftakt nach Maß. Andreé Hult schlenzte die Scheibe von der blauen Linie Richtung Tor, wo Kai Herpich auf Istvan Bartalis weiterleiten konnte. Der Ungar musste nach nur 98 Sekunden nur noch ins leere Tor einschieben, was ihm ohne Probleme gelang. Schwenningen versuchte in der Folgezeit konzentriert zu verteidigen und schnell ins gegnerische Drittel zu kommen. Glück hatten die Wild Wings als Dustin Strahlmeier ein Schuss von Wade Bergman nicht festhalten konnte. Die Chance zum Nachschuss vereitelte der Schlussmann der Hausherren aber sicher.
 
Als in der 16. Spielminute Jason Bast auf der Strafbank saß, konnte Schwenningen in Überzahl sogar erhöhen. Gehörte das Powerplay in den vergangenen Spielen nicht zu den Stärken der Schwaben, nutzten sie an diesem Nachmittag prompt die erste Gelegenheit. Zunächst scheiterte Damien Fleury, sein Landsmann Anthony Rech machte es kurze Zeit später besser und traf nach einer tollen Bewegung ins lange Eck. Auf der Gegenseite scheiterte Rylan Schwartz am Pfosten. Kurz vor Ablauf des Drittels trafen die Gäste in eigener Überzahl in Person von Wade Bergman zum Anschlusstreffer.
 
Der zweite Abschnitt gehörte den Gästen aus dem Norden. In Überzahl vergaben die Schwenninger fahrlässig die Möglichkeit den alten Abstand wieder herzustellen. Dustin Strahlmeier musste sogar den Ausgleich verhindern. Direkt von der Strafbank kommend konnte Mike Hoeffel wieder alles auf Anfang stellen. Mit einem satten Schlenzer traf er durch die Beine von Strahlmeier.
 
Schwenningen zeigte genau zum richtigen Zeitpunkt eine Reaktion. Nach einem Aufbaufehler der Pinguins fing Will Acton den Puck ab und legte für Anthony Rech auf. Der Franzose scheiterte mit seinem Schuss an Pöpperle, den Abpraller verwertete Markus Poukulla zur erneuten Führung. Bis zur Pause drückten Bremerhaven auf den Ausgleich. Schwenningen konnte sich aber einmal mehr auf Dustin Strahlmeier verlassen.
 
Mit Ablauf des Mittelabschnitts wurde Jussi Timonen eine Strafzeit zugesprochen. Somit konnten die Gäste in Überzahl in das letzte Drittel starten. Schwenningen verteidigte clever und überstand die Situation ohne Gegentreffer. In der 47. Spielminute scheiterte Corey Quirk im Slot. Auf der Gegenseite machten es die Wild Wings besser. Anthony Rech brachte die Scheibe mit viel Geschwindigkeit ins Drittel und hatte das Auge für den mitgelaufenen Will Acton. Der Schwenninger Kapitän nahm Maß und vollstreckte in den Winkel zur Vorentscheidung. 
 
Zwar kam Ross Mauermann mit einem Pfostentreffer nochmals zu einer guten Möglichkeit, für mehr sollte es aber nicht mehr reichen. Thomas Popiesch versuchte sein Team gut 3 Minuten vor dem Ende mit einer Auszeit heiß zu machen, Simon Danner traf für Schwenningen aber ins leere Tor. Bis zum Spielende hätten Damien Fleury und Andreé Hult sogar nochmals erhöhen könne, scheiterten aber an Pöpperle.
 
Schwenningen festigt mit dem zweiten Sechs-Punkte-Wochenende in Folge seinen Platz in der Tabelle. Bereits am Mittwoch geht es weiter wenn die Grizzlys aus Wolfsburg am Neckarursprung gastieren.
 

Spiel vom 19.11.2017
 
Schwenninger Wild Wings - Fishtown Pinguins Bremerhaven
 

Tore:
 
1:0 |2.|Bartalis (Herpich / Hult)
2:0 |16.|Rech (Acton / Kaijomaa)
2:1 |20.|Bergman (Bast / Owens)
2:2 |29.|Hoeffel (Owens / Lavallee)
3:2 |31.|Poukulla (Acton / Rech)
4:2 |47.|Acton (Rech / Kaijomaa)
5:2 |57.|Danner (Rech / Bohac)
 
Zuschauer: 4264

 

 

Bericht: Benjamin Maser

 

 


 

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DEL - 3:1-Sieg beim ERC Ingolstadt! DEG gelingt zweites Sechs-Punkte-Wochenende

 

(DEL/Düsseldorf) PM Absolutes Hurra! Die DEG hat binnen 47 Stunden den zweiten Sieg eingefahren und das Auswärtsspiel beim ERC Ingolstadt mit 3:1 (1:0, 2:0, 0:1) gewonnen! Sie zeigte dabei eine insgesamt starke Leistung. Schon am Mittwoch kommt mit den Straubing Tigers der nächste Gegner in den ISS DOME (19.30 Uhr). Dann können die Düsseldorfer ihren derzeit starken Lauf fortsetzen!

 

20171119 Ingolstadt DEG - Jürgen Meyer

(Foto: Jürgen Meyer)


 

 

Ein Treffer für die DEG!

Für den verletzten Bernhard Ebner rückte Youngster Nicklas Mannes ins Team. Die Partie begann schwungvoll und mit Chancen auf beiden Seiten. Ingolstadt traf den Pfosten, vorher war Kammerer mit einer großen Chance aus kleiner Distanz an Jochen Reimer gescheitert. Wenig später ein Iserlohn-Freitag-Flashback: Die DEG mit einem plötzlichen 3 auf 1-Angriff, Brandt führt die Scheibe und entscheidet sich – wie am Freitag – zu schießen,  aber die Scheibe trudelte durch Reimers Beine und – anders als am Freitag – knapp am Panther-Gehäuse vorbei. Wenig später das erste Powerplay der DEG. Und Pelles Jungs nutzten diese Gelegenheit effektiv. Auf Vorlage von Darryl Boyce staubte Kammerer zur DEG-Führung ab (13.09). Dieser Treffer direkt vor der Gästekurve wurde von den erstaunlich zahlreichen DEG-Fans frenetisch bejubelt. Danach überstanden die Gelben gleich zwei Unterzahlspiele in Folge, trotz (zu) vieler guter Möglichkeiten für den ERC Ingolstadt. Bakala in dieser Phase stark. Mit einem durchaus verdienten 1:0 für uns ging es in die erste Pause.

 

 

Zwei Treffer für die DEG!

Der zweite Abschnitt zeigte ein ähnliches Bild. Eine konzentrierte DEG kontrollierte das Spiel und ließ schlingernde Ingolstädter nicht recht in die Begegnung kommen. Ein kurzer Schock nach 23 Minuten: Marco Nowak blieb schmerzverzerrt an der Bande liegen und musste mit der Trage vom Eis gebracht werden. Dabei hielt er sich den Fuß. Alles Gute, Marco! Für ihn rückte Brandt (!) in die Verteidigung. Die DEG steckte diesen Ausfall gut weg und konnte wenig später sogar erhöhen. John Henrion brachte in Überzahl (!) den Puck irgendwie und in schier unmöglicher Art und Weise über die Linie. 2:0 für die DEG (25.45; Barta, Dmitriev)!

 

 

Und nur sieben Minuten später der dritte Auswärts-Kracher: Leon Niederberger (!) schob die Scheibe nach einem Konter über Darryl Boyce und Spencer Machacek zum dritten Düsseldorfer Treffer ein. Klasse! Wichtig: Das knappe Ingolstädter Scheitern wenige Momente vor der zweiten Sirene. Mit einem satten 3:0 für die DEG ging es erneut in die Kabinen.

 

 

Kein DEG-Treffer im Schlussdrittel. Egal!

Zu Beginn des Schlussabschnitts verlegten sich die Gäste zunächst auf sicheres Spiel. Scheibe tief, Gegner stören und Zeit von der Uhr nehmen. Dennoch drängten die Hausherren nun stärker auf den Anschlusstreffer. Aber die Panther hatten kein Scheibenglück und scheiterten immer wieder am starken Dan Bakala. Auf der Gegenseite hätte fast erneut Niederberger getroffen, der derzeit wirklich gut drauf ist. Bei Minute 49 ein weiteres Powerplay für Ingolstadt, aber erneute Monster-Saves von Bakala! Die Hausherren versuchten alles, kamen aber nur noch zum 1:3 durch den obligatorischen Greilinger (58.35). Der Sieg der DEG war perfekt! Und das gleich im doppelten Sinne…

 

 

Ausblick: Schon am Mittwoch kommen die Straubing Tigers, am Freitag geht es nach Berlin und am Sonntag kommen die: Kölner Haie! (26.11., 19.00 Uhr). Für das größte Derby im deutschen Eishockey gibt es noch einige Tickets. Beeilt Euch!

 

 


 

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DEL - Die Pinguine vom Niederrhein schlagen überraschend klar die Adler aus Mannheim.

 

(DEL/Krefeld) (RS) Das Eishockeyfest im Königpalast zu Krefeld, war so, nicht absehbar. Aber, der Sport schreibt Gesetze, die kaum Einer versteht. Die Krefeld Pinguine schlagen die Adler aus Mannheim mit 6:2. Vorhersehbar, NEIN!

 

Krefeld Mannheim 171117 2
( Foto Ralf Schmitt )


 

 

Mannheim hatte den besseren Start und ging bei doppelter Überzahl durch Kolarik ( 8.) in Front. Das machte die Hausherren mobil und munter. Vainonen mit Saisontreffer Nummer eins schaffte den Gleichstand, den noch in der gleichen Minute Pietta auf 2:1 für Schwarz- Gelb stellte. Match gedreht, oder so ähnlich.

 

 

Das zweite Drittel begann mit mehreren Strafen gegen die Gastgeber, bei denn die Schiris dem KEV nicht wohl gesonnen schienen. Allesamt übertanden die Pinguine das Alles und erhöhten ihrerseits durch Capitano Grygiel (30.) auf 3:1. Als Orendorz gar vier Minuten das Ganze, nach zweimaligem Nachschuss,auf 4:1 brachte, konnte man sich bei den 4016 Zuschauern auf einen Dreier einstellen.

 

 

Der Anschluß Treffer durch Desjardins (45.) war nur Kosmetik. Müller (46.) und Feser (46.) machten endgültig den Sack zu. Krefeld mit , trotz personellem Mangel mit grosser Leistung. Darauf kann man, ja sollte man aufbauen. Mithalten ist zu jeder Zeit angesagt.

 

 

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DEL - Krefeld Pinguine - Adler Mannheim  6:2( 2:1/2:0/2:0)

 

0:1 8. Kolarik (Seteguchi, Plachta) PP2
1:1 16. Vainonen (Grygiel,Gawlik)
2:1 16. Pietta (Davis, Müller)

3:1 30. Grygiel (Nordlund) PP
4:1 34. Orendorz (Ness, Kuhnekath)

4:2 45. Desjardins (Sparre, Kink)
5:2 46. Müller (Pietta, Faber)
6:2 46. Feser (Gawlik, Trettenes)

 

Strafen: Krefeld 10 Mannheim 4

 

Hauptschiedsrichter: Bauer/ Hunnius


Linienrichter: Kowert, Lagusow

 

Zuschauer:4061

 

 


 

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DEL - Erfolgreicher Eisbären Berlin Start nach dem Deutschland Cup

 

(DEL/Berlin) PM Vor 11.017 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena besiegten die Eisbären Berlin den ERC Ingolstadt mit 6 zu 1. Die Eisbären starteten schwungvoll ins erste Spiel nach der Deutschland-Cup Pause. Schon im ersten Drittel zeigten beide Teams, dass sie gewillt waren die drei zu vergebenen Punkte für sich zu proklamieren.

 

Berlin Goalie
(Birgit Eiblmaier)


 

 

Die Panther aus Ingolstadt sorgten in der zwölften Spielminute erst einmal für Ernüchterung beim Anhang der Berliner. David Elsner drehte sich von links geschickt mit dem Rücken zum Torraum und passte den Puck auf den heraneilenden Patrick McNeill, der nur noch ins halbleere Tor einschießen musste. Die Hausherren schienen sich davon aber nicht weiter beeindrucken lassen zu wollen. Sie verlagerten sich immer mehr ins Drittel der Gäste und zwangen Timo Pielmeier zu einigen Glanztaten. Eisbären-Torjäger Sean Backman nutzte in der 16. Spielminute eine Konfusion in der Abwehr der Ingolstädter zum Ausgleich. Die Berliner #61 stibitzte sich das Spielgerät aus einem Pulk von 3-4 Spielern und ließ mit seinem trockenen Schuss seinem Gegenüber keine Chance. Zwar erspielten sich die Eisbären noch ein paar gute Torchancen, aber mit einem leistungsgerechten 1:1 ging es dann in die erste Pause. Quasi mit dem Pausensignal verhängte das Schiedsrichtergespann Kopitz/Mella noch eine Strafe gegen den Ingosltädter Jacob Berglund.

 

 

So konnten die Berliner das zweite Drittel sogleich mit einem Mann mehr auf dem Eis beginnen. Die Berliner wussten diese Chance erfolgreich zu nutzen. Nick Petersen spielte sich von rechts kommend frei und passte per „No look“-Pass auf Micki DuPont, der von links zum Tor zog. Der Kanadier schoss per Schlagschuss aufs Tor, Jamie MacQueen nahm Pielmeier erfolgreich die Sicht und es stand 2 zu 1 für Berlin. Daraufhin hatten die Hauptstädter das Spiel immer mehr im Griff. In der 31. Minute musste abermals ein Ingolstädter auf die Strafbank, zwei Sekunden vor Ablauf dieser Strafe war es Jamie MacQueen der auf 3 zu 1 stellte. MacQueen nahm einen schönen Querpass von Jens Baxmann direkt ab und traf ins halbleere Tor. Zuvor verpasste James Sheppard aus ähnlicher Position das Tor. Keine zwei Minuten später war es ein perfekter Forecheck von Sheppard, der das 4:1 einleitete, er ließ seinem Gegenspieler kaum Platz zur Befreiung und konnte Michael Collins den Puck an der Bande abluchsen. Von der Bande aus passte Sheppard auf den in der Mitte stehenden Petersen, der mit seinem gezielten Schuss unter die Torlatte den vierten Treffer der Berliner markierte.

 

 

In den letzten 20 Minuten bemühten sich der ERC Ingolstadt mit den beiden ehemaligen Eisbären Laurin Braun und Darin Olver zwar noch einmal zu einem Torerfolg zu kommen, doch die Berliner allen voran Petri Vehanen hatten etwas dagegen. Neun Minuten vor dem Ende war es abermals Jamie MacQueen, der zum Torerfolg kam, einen Querpass von Mark Olver lupfte er über Pielmeier zum 5:1 in die Maschen. Gut eineinhalb Minuten später schloss Daniel Fischbuch eine sehenswerte Passstafette zwischen Danny Richmond und Sean Backman ab, Fischbuch brauchte nur noch seinen Schläger in den Pass von Backman halten um zum Endstand von 6 zu 1 zu treffen. So starteten die Eisbären erfolgreich in die zweite Hälfte der Vorrunde. Weiter geht es bereits am kommenden Sonntag mit dem nächsten Heimspiel. Ab 19 Uhr sind dann die Pinguine aus der Seidenstadt Krefeld zu Gast. Karten für diese Partie gibt es an der Tageskasse.

 

 

Statistiken zum Spiel:

Schiedsrichter:
Lasse Kopitz, Elvis Mella
Linienrichter:
Cepik, Müller


Zuschauer:
11.017

 

Tore:
0:1 McNeill, Patrick (Laliberte, John, Elsner, David) , EQ, 11:26
1:1 Backman, Sean (Petersen, Nick, Sheppard, James) , EQ, 15:25
2:1 DuPont, Micki (Petersen, Nick, Olver, Mark) , PP1, 21:13
3:1 MacQueen, Jamie (Baxmann, Jens, Buchwieser, Martin) , PP1, 32:25
4:1 Petersen, Nick (Sheppard, James) , EQ, 34:11
5:1 MacQueen, Jamie (Olver, Mark, Wissmann, Kai) , EQ, 50:59
6:1 Fischbuch, Daniel (Backman, Sean, Richmond, Daniel) , EQ, 52:43

 

Strafminuten:
Eisbären Berlin: 4 (0, 0, 4)
ERC Ingolstadt: 6 (2, 2, 2)

 

 


 

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DEL - Düsseldorfer EG schießt Iserlohn beim Schools Day mit 6:1 ab

 

(DEL/Düsseldorf) PM Was für ein Spektakel im ISS DOME. 13.058 Zuschauer erlebten den bislang wohl stimmungsvollsten Schools Day in der Geschichte dieses Events. Mit Neuzugang Kevin Marshall, aber ohne den kurzfristig verletzten Bernhard Ebner stürmte die DEG aus der Länderspielpause zurück aufs Eis und fegte die Iserlohn Roosters mit 6:1 (1:0; 5:0; 0:1) regelrecht vom Eis.

 

DEG iserlohn 171117

( Foto Birgit Häfner )


 


Beide Mannschaften kamen mit Elan aus der Länderspielpause und es entwickelte sich rasch eine intensive Partie im pickepackevollen ISS DOME. Die gastgebende DEG konnte dabei leichte Vorteile für sich verzeichnen und setzte sich oft im Iserlohner Verteidigungsdrittel fest. IEC-Torwart Mathias Lange hatte gleich alle Hände voll zu tun, seinen Kasten sauber zu halten, doch auch die Gäste fanden immer wieder den Weg über die gegnerische blaue Linie und gaben erste Proben ihres Offensivkönnens ab. Richtig brisant wurde es, als Maxi Kammerer am kurzen Pfosten fast einen Abpraller verwerten konnte, der Winkel aber letztlich einen Hauch zu spitz wurde (9.). Es folgte die erste Iserlohner Überzahl, nachdem DEG-Kapitän Darryl Boyce wegen übertriebener Härte auf die Strafbank musste.

 

 

Inmitten dieses Powerplays bot sich Alexander Barta die Konterchance und der fackelte nicht lang. Mit starkem Antritt tauchte er vor Mathias Lange auf und setzte die Scheibe ans Lattenkreuz obwohl er von den zurückeilenden Verteidigern abgedrängt wurde. Dieses Abdrängen wurde von den Schiedsrichtern als regelwidrig beurteilt, so dass Barta ein Penalty zugesprochen wurde. Diesen nutzte der DEG-Center eiskalt. Er guckte Lange aus und traf ins rechte obere Eck (12.). Auch in der Folge blieb die Partie umkämpft und attraktiv, weitere Tore fielen im Startabschnitt jedoch nicht.

 


Im Mitteldrittel rappelte es dafür richtig im Karton. Die Fans sahen das bislang wohl beste DEG-Drittel der Saison und konnten gleich fünf Treffer binnen zwanzig Minuten bejubeln. Im Telegrammstil sei hier widergegeben, wie es sich zutrug: Das 2:0 erzielte die DEG in Überzahl. Ein Schuss von der blauen Linie prallte hinter dem Tor gegen die Bande und kam so zurück, dass John Henrion ins freie Eck einschieben konnte (24.). Weiter ging es mit einem Konter für die DEG, bei dem der puckführende Lukas Laub einen Pass auf Lewandowski antäuschte, dann aber selbst eiskalt verwandelte (26.). Nun war wieder der auffällige Alex Barta dran, der durch die Iserlohner Verteidigung glitt wie ein Messer durch die Butter und dann aus spitzem Winkel einnetzte (30.). Nicht mal eine Minute später folgte der nächste Konter für die DEG. Wieder wurde der Pass angetäuscht, wieder wurde verwandelt. Einziger Unterschied zum 3:0: Brandt statt Laub (31.). Den Schlusspunkt des Wahnsinnsdrittel setzte dann Youngster Leon Niederberger, der über die allzu oft offene rechte Flanke ins IEC-Drittel vorstieß und dem mittlerweile für Lange eingewechselten Sebastian Dahm keine Chance ließ (37.). Der ISS DOME bedachte die Jungs nach Ablauf des Drittels mit tosendem Jubel. Völlig zurecht!

 


Die letzten zwanzig Minuten wurden auf den Rängen mehrheitlich damit verbracht, die Mannschaft und das Torspektakel zu feiern. Auf dem Eis ging es deutlich gemächlicher zu, angesichts des klaren Ergebnisses kaum verwunderlich. Dan Bakala konnte sich durch eine Fanghand-Wundertat im Spagat gegen Jake Weidner auszeichnen (51.), musste dann aber in der 56. Minute doch Abschied von seinem eigentlich verdienten Shutout nehmen. Ein Schuss von Kevin Schmidt rutschte durch den Verkehr vor dem Tor durch in die Maschen. Nichtsdestotrotz erschallte „Oh, wie ist das schön“ im weiten, dieses Mal besonders stimmungsvollen Rund des Stadions.

 


Was für ein herrlicher Abend für die DEG und ihre Anhänger. Diesen Schwung will die Mannschaft nun in die kommenden Aufgaben mitnehmen. Am Sonntag wartet ein schweres Auswärtsspiel beim ERC Ingolstadt (live bei Telekom Sport sowie beim DEG-Fanradio) bevor es dann bereits am Mittwoch zum nächsten Match im ISS DOME kommt. Dann gibt es gegen die Straubing Tigers vielleicht schon die nächsten Zungenschnalz- und Jubelmomente. Immer weiter!

 

 


 

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DEL - Straubing Tigers unterliegen erst im Penaltyschießen den Grizzly's aus Wolfsburg mit 4:5

 

(DEL/Straubing) (MA) In eine neue Phase der Saison wollten die Straubinger heute starten. Es gelang ihnen Phasenweise ganz gut. Die Fans sahen ein Team, das willensstark war und spielerisch über die volle Distanz mit Wolfsburg mithalten konnte. Mit dem Quäntchen Glück hätten die Tigers sogar gewinnen können. Das Gäste-Team konnte seinerseits immer wieder Nadelstiche setzen, was den Underdog aber an diesem Abend nicht aus der Bahn warf.

 

 

Straubing Tigers 8

 

(Foto: Eva Fuchs)


 

Die Mannschaft von Coach Tom Pokel konnte im ersten Abschnitt zum großen Teil genau das umsetzen, was sie sich vorgenommen hatten. Sie hielten konsequent ihre Positionen, spielten von hinten heraus kompakt und ließen dem Gegner so wenig Freiraum wie möglich. Den Gästen schmeckte diese Spielweise zuerst nicht so sehr. Selten kamen sie gefährlich vor das Tor von Sebastian Vogl und wenn doch, dann war auf den Keeper stets Verlass. Überhaupt strahlte Vogl eine Ruhe aus, was seinen Vorderleuten wiederum eine gewisse Sicherheit gab. Das Spiel bewegte sich auf gutem Niveau, jedoch blieben Torchancen Mangelware. Bis auf Foucault, der einmal durchgebrochen war, kam von den Grizzlys wenig. Für die Tigers hatte Alexander Oblinger die Führung auf dem Schläger, als er allein vor Felix Brückmann auftauchte. Jedoch kam ihm Björn Krupp noch gerade zu Hilfe und so konnten sie gemeinsam die Situation entschärfen.

 


Ein munteres Spiel entwickelte sich im zweiten Drittel. Die Strafzeit aus dem ersten Abschnitt von Adam Mitchell nahmen die Tigers noch mit und so kamen die Gäste gleich gefährlich vor das Tor und durch einen wunderschön heraus gespielten Treffer konnte Gerrit Fauser (21.) in Überzahl die Führung erzielen. Vogl hatte keine Chance gegen den freistehenden Außenstürmer. Danach plätscherte das Spiel etwas vor sich hin, bis die Tigers wieder aktiver wurden. Ein Schuß von Alexander Dotzler brachte Brückmann in die Bredouille, aber den Nachschuss konnte er gerade nach parieren. Im Anschluss vergaben zuerst Mike Hedden bei einem Break und Maury Edwards traf ebenfalls nicht, als er sich im Rücken der Grizzlys-Abwehr löste. Jedoch gelang ihm nur wenige Sekunden später der 1:1 Ausgleich. Zuerst wusste keiner so recht, wo sich der Puck befand, bis die Tigers auf dem Eis jubelten. Dies ging so schnell, daß sich die Unparteiischen daß Ganze noch einmal auf Video ansehen mussten. Aber es blieb bei der Entscheidung und beim Ausgleich. Noch nicht einmal eine Minute später zappelte die Scheibe erneut im Netz der Niedersachsen. Alexander Oblinger nutzte die Unachtsamkeit in der Abwehr der Wolfsburger und schob zur 2:1 (34.) Führung ein.

 


Mit diesem Doppelschlag war nicht wirklich zu rechnen, aber genau das macht Eishockey so schön. Was das Team von Coach Pavel Gross allerdings noch bis zum Pausentee aufs Eis brachte, fanden wiederum die Fans im Lager der Tigers nicht so prickelnd. Ihnen gelang ebenfalls ein Doppelschlag und somit übernahmen sie vor dem letzten Abschnitt wieder die Führung. Kristopher Foucault luchste Alexander Dotzler geschickt die Scheibe ab und ließ auch Vogl keine Chance beim 2:2 (37.) Ausgleich. Unverständlich wurde es dann für die Anhänger als nur wenige Sekunden später, völlig frei vor dem Tor der Hausherren, Tyler Haskins agieren konnte. Er hatte keine große Mühe das 3:2 (38.) für sein Team zu erzielen. Wenn es einen ungünstigen Zeitpunkt heute gab, dann waren es genau diese beiden Spielminuten in dem sich die Tigers selbst um den verdienten Lohn brachten.

 


Die Tigers gingen auch im letzten Abschnitt engagiert zu Werke, aber beinahe hätten ihnen nicht nur der Gegner, sondern auch die ein oder andere Schiedsrichterentscheidung einen Strich durch die Rechnung gemacht. Beim vierten Gegentor durch Stephen Dixon wurde kurz zuvor ein Foul an Austin Madaisky nicht geahndet. Danach wurde die Partie ruppiger. Vor allem vor dem Tor ging es hart zur Sache. Als die Unparteiischen ein weiteres klares Foul an Levko Koper nicht ahndeten, kochte die Stimmung im Stadion hoch. Dennoch behielten die Niederbayern die Nerven und kamen durch einen Abwehrfehler der Grizzlys durch Thomas Brandl (44.) zum 3:4 Anschlusstreffer. Die Tigers drückten weiter auf den Ausgleich. Den Lohn der Mühe heimste Levko Koper (53.) ein. Er stand genau richtig vor dem Tor um den Schuss von Maury Edwards abzufälschen. Im Anschluss an das 4:4 kamen die Hausherren bei ihrer ersten Überzahlmöglichkeit zu weiteren guten Chancen, aber die Wolfsburger konnten sich bis zur Verlängerung wehren.

 


In der Verlängerung blieb Straubing überlegen, hatte zwei sehr gute Möglichkeiten das Spiel für sich zu entscheiden, aber Felix Brückmann hielt sein Team im Spiel. Auch die Schiedsrichter mussten noch einmal ins Geschehen eingreifen und verdonnerten Dylan Yeo mit einer Strafzeit gleich in die Kabine. Nun wiederum hätten die Gäste beinahe das Spiel für sich besiegeln können, aber Sebastian Vogl war bis zur Schlusssirene auf seinem Posten. So musste die Entscheidung im Penaltyschießen fallen. Thomas Brandl brachte sein Team mit seinem ersten Penalty die Führung ein und Jeremy Williams hatte die Entscheidung auf dem Schläger. Aber der Unglücksrabe traf nicht zum ersten Mal in dieser Saison bei einem Penalty nur die Latte. So konnte Kristopher Foucault erst eiskalt ausgleichen und im Anschluss, beim direkten Vergleich gegen Thomas Brandl, die Entscheidung herbeiführen. Die Tigers konnten einen deutlichen Aufwärtstrend setzen und bei ihrer Aufholjagd gegen einen souverän agierenden Vizemeister einen Punkt ergattern. Weiter geht die Aufholjagd am Sonntag in Nürnberg.

 

 

 

Spiel vom 17.11.2017


Straubing Tigers - Grizzlys Wolfsburg 4:5 n.P. (0:0|2:3|2:1|0:0|0:1)

 

Tore:
0:1 |21.|Gerrit Fauser (Haskins, Foucault) PP 1
1:1 |33.|Maury Edwards (Schönberger, Röthke)
2:1 |34.|Alexander Oblinger (Brandl, Renner)
2:2 |37.|Kristopher Foucault (Likens)
2:3 |38.|Tyler Haskins (Fauser, Furchner)
2:4 |42.|Stephen Dixon
3:4 |44.|Thomas Brandl
4:4 |53.|Levko Koper (Edwards)
4:5 |65.|Kristopher Foucault - Penalty


Penaltyschießen:
Mike Zalewski (Straubing) - Kein Tor
Mark Voakes (Wolfsburg) - Kein Tor
Thomas Brandl (Straubing) - Tor
Kamil Kreps (Wolfsburg) - Kein Tor
Jeremy Williams (Straubing) - Kein Tor
Christopher Foucault (Wolfsburg) - Tor

Christopher Foucault (Wolfsburg) - Tor
Thomas Brandl (Straubing) - Kein Tor



Strafen:
Straubing 6 + 10 min. für Yeo - Wolfsburg 4 + 10 min. für Weiß
(2-0/0-0/2-4/2-0)

 


Schiedsrichter:
HSR Christoffer Hurtig, Marian Rohatsch
LSR Andreas Flad, Andreas Hofer


Zuschauer:
3.845


Aufstellung:

Straubing Tigers: Vogl, MacIntyre - Yeo, Klassen; Dotzler, Edwards; Jobke, Madaisky; Renner - Schönberger, Connolly, Williams;
Hedden, Zalewski M., Oblinger; Koper, MacKinnon, Loibl; Brandl, Mitchell, Röthke


Grizzlys Wolfsburg: Brückmann, Kuhn - Krupp, Sharrow; Wurm, Likens; Dehner, Riefers; Roach - Furchner, Haskins, Fauser;
Weiß, Voakes, Karachun; Höhenleitner, Kreps, Foucault; Proft, Dixon, Mulock 

 

 




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DEL - Augsburger Panther schlagen Kölner Haie spektakulär mit 7:4!

 

(DEL/Augsburg) (Oliver Winkler) Die Augsburger Panther bestritten nach langer Zeit endlich wieder ein Heimspiel. Knapp 6000 Zuschauer verfolgten ein hartes und torreiches Duell gegen den Erzfeind  aus Köln. Die Panther starteten gut ins Spiel und agierten selbstbewusst, was den Kölner Haien sichtlich Probleme bereitete. So starke Probleme, dass es in der 30. Spielminute bereits 5:0 für die Panther stand. Das Team von Cory Clouston kam allerdings zurück und verkürzte auf 5:4. Der AEV besinnte sich und machte in den letzten acht Minuten den Sack zu: 7:4 für Augsburg. 

 

 Bianca Ebenhöch Fotografie 3

(Foto: Dunja Dietrich)

 


 

 

Beide Mannschaften starteten etwas unkonzentriert in die Partie, spielten einen Fehlpass nach dem Anderen und kamen kaum ins Spiel. Bis in der vierten Spielminute Steffen Tölzer und David Stieler stark im Angriffsdrittel agierten und T. J. Trevelyan direkt vor Daniar Dshunussow freistellten, der es Trevelyan relativ einfach machte, zur 1:0 Führung einzuschieben (1:0 - Augsburger Panther). Aber auch die Kölner Haie kamen im Anschluss an den Führungstreffer durch Christian Erhoff und Kai Hospelt zu größeren Chancen, die Jonathan Boutin problemlos parierte. Christian Ehrhoff war es auch, als es in der elften Spielminute vor dem Augsburger Tor brannte. Der Kölner Verteidiger schoss den Puck vors Tor und eröffnete seinen Mitspielern nachzustochern. Die schafften es aber nicht, Boutin zu überwinden, der den Puck irgendwie von seinem Tor fernhielt und mit Hilfe seiner Mitspieler aus dem Drittel brachte. In der 16. Spielminute kam Mark Cundari von der blauen Linie frei zum Schuss und überwand Dshunussow zum zweiten Mal im Spiel, der sichtlich unzufrieden mit seiner misslungenen Parade war (2:0 - Augsburger Panther). Im nachfolgenden Power Play hätten die Panther problemlos zum 3:0 erhöhen können, was trotz starker Möglichkeiten nicht gelang. 

 

Das zweite Drittel war von Toren geprägt. Innerhalb von drei Minuten trafen Mark Cundari, Trevor Parkes und Drew Leblanc zur unerwarteten 5:0 Führung für die Mannschaft von Mike Stewart. Das Curt - Frenzel - Stadion war aus dem Häuschen, die Kölner Haie auch. So hatten sie sich das Spiel beim Erzrivalen sicherlich nicht vorgestellt. Schon vor dem fünften Treffer kam es deshalb zum Torwartwechsel: Justin Peters übernahm den Kölner Kasten von Daniar Dshunussow,  der frustiert auf die Bank fuhr. Zunächst merkte man keine Veränderung im Spiel der Gäste, bis Justin Shugg vier Minuten vor Schluss etwas glücklich zum 5:1 traf und Felix Schütz das nachfolgende Überzahlspiel zum 5:2 ausnutzte. Mit einem Schlag war die Mannschaft von Cory Clouston "zurück im Spiel".

 

Zurück im Spiel waren die Haie tatsächlich. In der 46. Spielminute traf Ryan Jones aus einer unspektakulären Situation zum 5:3, Philip Gogulla und Felix Schütz legten drei Minuten später zum 5:4 nach - und das obwohl die Augsburger Panther wenige Sekunden zuvor einen Penalty Schuss hätten bekommen müssen. Stattdessen gab es 4 - gegen - 4 und den Anschlusstreffer der Kölner Haie, was für große Aufregung und Wut sorgte. Für Wut sorgte auch der nächste Treffer der Panther. Michael Davies traf nach Zuspiel von Brady Lamb und Evan Trupp zum 6:4. Die Schiedsrichter entschieden, völlig sinnlos, zum Videobeweis zu gehen, der am neuen Spielstand aber nichts änderte. Das Curt - Frenzel Stadion brannte, der AEV war zurück. Und wie: Fünf Minuten vor Schluss fälschte Daniel Schmölz die Hereingabe von Gabe Guentzel (2. Assist: Matthew  White) ab und versenkte den Puck hinter Dshunossow, der mittlerweile wieder auf dem Eis stand, zum 7:4. In den letzten Minuten ging es hin und her, beide Mannschaften kamen noch zu beachtlichen Chancen. Am Endstand änderte das aber nichts: Die Augsburger Panther gewinnen mit 7:4 gegen die Kölner Haie und sind damit zurück in der Erfolgsspur. 

 

Die Augsburger sind damit auf Platz 11, während die Kölner Haie auf den achten Platz fallen, dicht gefolgt von den Iserlohn Roosters. Das nächste Heimspiel der Panther ist gegen den direkten Konkurrenten: Die Panther aus Ingolstadt, die mit 28 Punkten einen Zähler vor dem AEV liegen. 



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Weitere interessante Links:

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DEL - Chancenausbeute top! - Schwenninger Wild Wings holen Auswärtssieg beim Meister EHC Red Bull München

 

(DEL/Schwenningen) (Christian Diepold) Nach der Länderspielpause trafen am 21. Spieltag die Schwenninger Wild Wings beim Auswärtsspiel auf den amtierenden Meister EHC Red Bull München und konnten mit einer äußerst effektiven Chancenverwertung die Partie mit 2:5 für sich entscheiden.

 

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(Foto: Gepa-Pictures)

 


Von den Red Bulls hatten 11 Spieler für Deutschland und die USA beim Deutschland Cup in Augsburg teilgenommen. Die Spieler aus Schwenningen hatten die letzte Woche spielfrei und waren mit einigen ehemaligen Münchner Spielern wie Pat Cortina (Coach), Uli Maurer, Tobias Wörle, Kai Herpich, Benedikt Brückner und Tim Bender angereist.

 

 

Im ersten Drittel präsentierten sich die Wild Wings sehr effektiv in der Chancenverwertung. Nach nur fünf gespielten Minuten stand es 0:3 durch Tore von Istvan Bartalis, Simon Danner und Damien Fleury. Bei diesen Treffern gab es für David Leggio im Tor des EHC Red Bull München nichts zu halten. Nach diesem schnellen Rückstand erspielten sich die Gastgeber einige gute Torchancen heraus und Daryl Boyle traf mit einem unhaltbaren Schuß (9.) zum 1:3 Anschlusstreffer.

 

 

Nach einem geahndeten hohen Stock musste Simon Danner mit einer Platzwunde zum Nähen in die Kabine und der Meister vier Minuten in Unterzahl überstehen. Das Powerplay der Schwarzwäler ist nicht das Stärkste der Liga (12,16 %) und so konnten sie diese Möglichkeit nicht nutzen. Dustin Strahlmeier hatte im ersten Drittel 22 Schüsse auf sein Tor bekommen und machte heute erneut eine hervorragende Partie.  

 

 

Wie schon in den ersten zwanzig Minuten bestimmten die Red Bulls auch im zweiten Drittel das Geschehen auf dem Eis, doch die Schwenninger Wild Wings blieben mit ihren Kontern weiterhin gefährlich. Trotz guter Tormöglichkeiten war Dustin Strahlmeier, der mit einer Fangquote von 93,47 % zu den Top 5 Goalies der Deutschen Eishockey Liga zählt, nicht zu überwinden und drei Minuten vor der Drittelpause traf ganz überraschend für die 4.250 Zuschauer am Oberwiesenfeld Markus Poukkula nach einer starken Einzelleistung zum 1:4.

 

 

Die letzten zwanzig Minuten wurden noch intensiver, mit mehr Geschwindigkeit und teilweise verbissenen Zweikämpfen geführt, München wollte sich nicht geschlagen geben und kam durch das Nachwuchstalent Maxi Kastner in der 46. Minute zum 2:4 heran. Angepeitscht von den gut gefüllten Rängen feuerten die Red Bulls aus allen Kanonen auf das Tor von Dustin Strahlmeier, doch dieser ließ heute kaum eine Scheibe abprallen und hielt sehr sicher.

 

 

In der 53. Minute hielt Strahlmeier mit einem "Big-Save" einen Schuß von Steven Pinizzotto, den die Zuschauer bereits im Tor sahen, diese Parade wird sicherlich noch desöfteren als Video zu sehen sein. Kurz darauf traf der Finne Kaijomma zum 2:5 Endstand. Mit diesem fulminaten Auswärtserfolg ziehen die Schwenninger Wild Wings an den Kölner Haien auf den 7. Tabellenplatz vorbei, während der Meister aus München weiterhin hinter den Thomas Sabo Ice Tigers auf dem 2. Platz verbleibt. 

 

 

EHC Red Bull München - Schwenninger Wild Wings 2:5 (1:3|0:1|1:1)

 

Tore:
0:1|02.|Istvan Bartalis (Herpich, Sonnenburg)
0:2|04.|Simon Danner (Maurer, Wörle)
0:3|05.|Damien Fleury
1:3|09.|Daryl Boyle (Seidenberg, Wolf)
1:4|37.|Markus Poukkula

2:4|46.|Maxi Kastner (Mauer, Kahun)
2:5|55.|Kalle Kaijomaa (Danner)


Zuschauer:
4.250

 


 

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