
(DEL/Straubing) (MA) Es war ein Spiel, das die 3.984 Zuschauer lange nicht vergessen werden. Doppelschlag folgte auf Doppelschlag und Aufholjagd auf Aufholjagd. Die Tigers setzten dabei ihre stärkste Waffe, daß Überzahlspiel, konsequent ein und holten am Ende verdient die Punkte, bei dem Maury Edwards einen sehenswerten Schlusspunkt setzte. Berlin kam erst so richtig ab Mitte des Spiels in Fahrt. Trotz eines starken Comebacks nach dem Zwischenzeitlichen 4:1 Rückstand, wurden ihnen die vielen Strafzeiten zum Verhängnis. Am Ende konnte man das Spiel, als beste Werbung für das Eishockey werten.
(Foto: Eva Fuchs)
Die Tigers hatten von Beginn an, das Heft des Handelns fest in der Hand. Bereits nach 40 Sekunden hätte bei einer 2 auf 1 Situation die Führung durch Mike Hedden gelingen können. Ein paar Minuten später ergab sich für den glücklosen Kyle MacKinnon ebenfalls dieselbe Chance. Berlin konnte sich kaum entfalten. Immer wieder drückte die Connolly-Reihe den Gast in die Defensive. Das 1:0 durch Mike Connolly (11.) gehörte zu 50% auch Stefan Loibl. Er holte sich durch seine Schnelligkeit, einen verloren geglaubten Pass von Alex Dotzler, behielt die Übersicht und sah den freien Connolly. Der ließ es sich nicht nehmen, Goalie Petri Vehanen ins Leere laufen zu lassen und zur Führung einzuschieben. Auch danach gab es kaum sehenswertes vom Team um Coach Uwe Krupp. Die Tigers waren bei zweimaliger Überzahl noch zu fahrlässig um die Führung weiter auszubauen.
Im zweiten Abschnitt kamen die Tigers noch besser ins Spiel. Phasenweise wurde die Hintermannschaft der Berliner ganz schön durchgewirbelt. Die Fehlpässe der Eisbären häuften sich und zu oft wurden Situationen durch ein Icing geklärt. Anders die Tigers, die schnell spielten, wendig waren und vor dem Tor einen echten Abstauber postierten. Alexander Oblinger besorgte das Zwischenzeitliche 3:0 sowie das 4:1 jeweils durch abfälschen. Zuerst erhöhten die Tigers aber durch Jeremy Williams (23.) auf 2:0. Ein sehenswerter Treffer, denn durch Mike Connolly nahm der Angriff fahrt auf und dann bediente er mustergültig den heranrauschenden Williams. Der nutze die Lücke im kurzen Eck. Bedingt durch die Strafzeit von Sheppard der vier Minuten wegen hohen Stocks bekam, konnten sich die Hausherren auch weiter entfalten. Alexander Oblinger erzielte nach einem Schuss von Madaisky sein erstes Tor heute Abend zur 3:0 Führung. Im Anschluß trafen zwar die Gäste ins Tor, jedoch regelwidrig mit dem Schlittschuh. Aber Berlin wehrte sich und wurde gefährlicher. Das Tor zum 3:1 durch James Sheppard (34.) wäre dennoch haltbar für Sebastian Vogl gewesen. Egal dachte sich Alexander Oblinger, denn die Antwort kam prompt. Er fälschte in der 36. Minute den nächsten Distanzschuß durch Mike Zalewski entscheidend ab. Der Tabellendritte kam kurz vor Ende des Drittels zu seiner ersten Überzahl und die führte direkt durch Jens Baxmann zum 4:2 Anschluß. So ging es auch ins letzte Drittel.
Berlin kam wütend aus der Kabine und setzte sofort Akzente. Es gab für die Eisbären nur eine Richtung. Die Zuschauer im Stadion spürten förmlich die Gefahr. Dann kam es ganz dick für die Tigers. Innerhalb von drei Minuten wandelten die Gäste den Rückstand in eine Führung um. Beim 3:4 (47.) durch Louis-Marc Aubry wurde der Vorbereiter Andre Rankel nur begleitet. So konnte er vor das Tor spielen und Aubry hielt den Schläger hin. Kaum anders machte es in der 50. Minute Thomas Oppenheimer. Auch er hielt vor dem Tor die Kelle rein und konnte zum 4:4 ausgleichen. Coach Tom Pokel nahm sofort die Auszeit, um sein Team wieder zu beruhigen. Dies klappte jedoch nicht. Ein weiterer Distanzschuß fand sein Ziel nur 48 Sekunden nach dem Ausgleich. Obwohl Sebastian Vogl dabei keine gute Figur machte, hatte er keine freie Sicht. Für die erste und einzige Führung für Berlin am heutigen Abend war Marcel Noebels (50.) verantwortlich. Danach dachten viele im Stadion, daß die Mannschaft auseinander brechen würde. Aber an diesem Makel hat Tom Pokel seit dem ersten Tag gearbeitet und das Spiel nahm eine erneute Wende.
Berlin brachte sich im gesamten Spielverlauf durch Strafzeiten immer wieder in Bedrängnis. Nachdem die Niederbayern bereits zweimal in Überzahl erfolgreich waren, klappte es auch ein drittes Mal. Adam Mitchell (55.) stand genau richtig und konnte den Puck ins Tor abfälschen. Viele hätten nicht mehr gedacht, daß die Tigers an diesem Abend noch einmal zurückkommen. Das berühmte Momentum lag zu diesem Zeitpunkt eigentlich aufseiten der Gäste, die weiterhin aus allen Lagen schossen. Doch der Wille bei den Straubingern, dieses Spiel zu gewinnen, war größer. Wie das Team, gaben auch die Fans alles und peitschten ihre Mannschaft nach vorne. Es kam noch einmal zum Powerplay für die Tigers. Zuerst klappte es nicht wie gedacht. Austin Madaisky fuhr enttäuscht auf die Bank und Maury Edwards nahm seine Position ein. Er schnappte sich den Puck und packte einen richtigen Hammer aus. Wie schon so oft bei seinen Toren schlug die Scheibe oben links im Eck zum 6:5 (59.) ein. Petri Vehanen sah den Puck erst, als er bereits wieder aus dem Tor fiel. Auf der Uhr waren noch 1:22 Minuten zu spielen. Gäste Coach Uwe Krupp nahm die nötige Auszeit, nach dem Alexander Dotzler auf der Strafbank platz nahm. Die letzten Sekunden erhöhte sich der Puls bei den Fans erheblich. Mit zwei Mann mehr auf dem Eis, da Vehanen bereits das Tor verlassen hatte, versuchten die Hauptstädter noch einmal den Ausgleich zu erzielen. Aber Straubing hielt bis zur letzten Sekunde dagegen und brachte die verdienten Punkte unter Dach und Fach.
Spiel vom 19.01.2018
Straubing Tigers - Eisbären Berlin: 6:5 (1:0|3:2|2:3)
1:0 |11.|Mike Connolly (Loibl, Dotzler)
2:0 |23.|Jeremy Williams (Mitchell, Connolly) PP1
3:0 |24.|Alexander Oblinger (Madaisky) PP1
3:1 |34.|James Sheppard (Backman, Baxmann)
4:1 |36.|Alexander Oblinger (M. Zalewski)
4:2 |40.|Jens Baxmann (Oppenheimer) PP1
4:3 |47.|Louis-Marc Aubry (Noebels, Rankel)
4:4 |50.|Thomas Oppenheimer (MacQueen, Olver)
4:5 |50.|Marcel Noebels (Müller)
5:5 |55.|Adam Mitchell (Williams) PP1
6:5 |59.|Maury Edwards (Connolly) PP1
Strafen:
Straubing 6
Berlin 14
Schiedsrichter:
HSR Benjamin Hoppe, Daniel Stricker
LSR Andreas Hofer, Stephan Waldner
Zuschauer: 3.984
Aufstellung:
Straubing Tigers: Vogl, Filimonov - Jobke, Madaisky; Yeo, Bettauer; Dotzler, Klassen; Edwards - Hedden, M. Zalewski, Oblinger;
Koper, MacKinnon, Renner; Loibl, Connolly, Williams; Brandl, S. Zalewski, Mitchell
Eisbären Berlin: Vehannen, Cüpper - Wissmann, Hördler; Dupont, MÜller; Parlett, Baxmann; Richmond - Oppenheimer, Olver, MacQueen;
Petersen, Sheppard, Backman; Noebels, Aubry, Rankel; Fischbuch, Buchwieser, Ziegler

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(DEL/Krefeld) (RS) Die Krefeld Pinguine in der deutschen Eishockeyliga hatten die Adler aus Mannheim zu Gast. Dabei knöpften die Hausherren den ambitionierten Gästen zwei Punkte ab. Die Pinguine siegten in der Verlängerung mit 4:3. Die Saison der Schwarz- Gelben ist zwar schon recht früh (mal wieder) beendet, den Gästen aus der Quadratestadt dürfte der, oder die, Punktverluste in der Endabrechnung weh tun.
( Foto Ralf Schmitt )
Den 4099 Zuschauern wurde im Prinzip nur Magerkost geboten. Das diese Entscheidung im Nachsitzen fiel war nicht verwunderlich. Beide Teams nicht gut DRAUF. Krefeld tat am Anfang mehr für das Match und ging nach sieben Minuten durch Gawlik in Front. Dieses Manko egalisiert Wolf nur eine Zeigerumdrehung später. Klein im Pinguine Tor hielt gerade Winterschlaf. Die erneute Führung der Gastgeber durch Malla Müller (leider nicht für Olympia nominiert) bescherte dem Heimteam den Vorsprung zur ersten Pause.
Das Niveau des Spieles ging in der Folge noch mehr in Richtung UNTEN. Das hinderte die Adler jedoch nicht, durch Adam den Gleichstand wieder herzustellen. Wieder nur eine Minute dannach traf St. Pierre zur dritten heimischen Führung an diesem Abend. In der Folge unterlief Schiri Piechaczek ein "genialer Lapsus. Müller auf Pinguine Seite holte in Klasse Manier seinem Mannheimer Kontrahenten den Puck vom Schläger.
Der Adler flog darauf recht theadralisch von dannen. Piechaczek als am weitesten entfernt stehend, entschied auf zwei Minuten wegen Kniechecks????? Die Anatomie des Menschen so auszulegen ist schon mehr als gewagt!!! Das die Schiedsrichter dieser Liga mehr als gewöhnungs bedürftig sind, wissen wir nicht erst seit diesem Abend. Die Folge war natürlich der 3:3 Ausgleich durch den "bösen" David Wolf.
Also Overtime! In selbiger traf Jusin Feser (63.) zum Zusatzpunkt für sein Team. Einen Sieger verdient hatte dieses Spiel mit Sicherheit nicht. Beide Mannschaften hielten mit PPP (Pleiten, Pech Pannen) das nicht vorhandene Niveau einiger Massen im "erträglichen" Bereich.
Krefeld fährt am Sonntag zum Spiel um die goldene Ananas nach Augsburg. Am Dienstag geht es die Waldstadt nach Iserlohn, während am Sonntag RB München den Königpalast besucht.
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Spiel vom 19.01.2018
Krefeld Pinguine - Adler Mannheim 4:3 n.V. (2:1/1:1/0:1/1:0)
Tore:
1:0 7. Gawlik (Nordlund, Umicevic)
1:1 8. Wolf (Plachta)
2:1 17. Müller (Umicevic, St.Pierre) PP
2:2 25. Adam (Wolf, Carle)
3:2 26. St. Pierre (Faber, Trettenes)
3:3 41. Wolf (Kolarik, Adam) PP
4:3 63. Feser (Müller, St. Pierre)
Hauptschiedsrichter: Lasse Kopitz, Daniel Piechczek
Linienrichter : Joep Leermakers, Andreas Kowert
Strafen: Krefeld: 4 Mannheim: 4
Zuschauer: 4099

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(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat sich zehn Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde als erstes Team für das DEL-Playoff-Viertelfinale qualifiziert. Beim 5:4-Erfolg nach Verlängerung (1:1|2:3|1:0|1:0) gegen die Düsseldorfer EG baute der amtierende Deutsche Meister außerdem seine Heimserie auf zehn Siege in Folge aus. Vor 5.640 Zuschauern trafen Ryan Button, Keith Aucoin und Michael Wolf für München, ehe Brooks Macek mit einem Doppelpack zunächst den Ausgleich und dann den Siegtreffer in der Overtime erzielte.

( Foto Heike Feiner )
Nach 60 Sekunden sorgte Alexej Dmitriev mit seinem Powerplaytreffer für einen Traumstart der DEG. Danach lieferten sich beide Teams ein offenes Duell, in dem Brooks Macek die beste Chance auf den Ausgleich hatte (4.). In der 18. Minute verhinderte Münchens Torhüter Danny aus den Birken gegen John Henrion das 0:2. Die Red Bulls erhöhten nun den Druck und glichen 21 Sekunden vor Drittelende durch Ryan Button aus.
Nach dem Seitenwechsel wurde es spektakulär. Spencer Machecek schoss die Gäste erneut in Führung (26.). In der 31. Minute glichen die Red Bulls aus: Nach einem Traumpass von Derek Joslin traf Keith Aucoin per Tunnel. Es war der Auftakt zu 52 ereignisreichen Sekunden, denn im Gegenzug schnürte Spencer Machacek seinen Doppelpack (32.). München ließ nicht locker und glich wenig später durch Michael Wolf aus. 40 Sekunden vor Ende des Drittels stellte Eduard Lewandowski auf 4:3 für die Gäste.
Die Red Bulls fanden besser in den Schlussabschnitt, die Gäste hielten den knappen Vorsprung aber und konterten gefährlich. Bernhard Ebner verpasste in der 50. Minute die Vorentscheidung. Auf der Gegenseite machte es Brooks Macek besser. Er verlud DEG-Goalie Mathias Niederberger mit einer schönen Bewegung (53.). Münchens Toptorschütze lief nun heiß: Kurz nach dem Ausgleich landete sein Rückhandschuss an der Latte (55.).
In der Verlängerung wurde Macek dann zum Matchwinner, denn in der 62. Minute sicherte er den Red Bulls mit seinen zweiten Treffer den Zusatzpunkt. Brooks Macek „Düsseldorf war stark. Eine unsere Qualitäten ist es aber, dass wir in jeder Situation eine Lösung parat haben. Das hat heute den Ausschlag gegeben.“
EHC Red Bull München gegen Düsseldorfer EG 5:4 n.V. (1:1|2:3|1:0|1:0)
Tore
0:1 | 01:00 | Alexej Dmitriev
1:1 | 19:39 | Ryan Button
1:2 | 23:56 | Spencer Machacek
2:2 | 30:55 | Keith Aucoin
2:3 | 31:05 | Spencer Machacek
3:3 | 31:47 | Michael Wolf
3:4 | 39:20 | Eduard Lewandowski
4:4 | 53:00 | Brooks Macek
5:4 | 62:48 | Brooks Macek
Zuschauer 5.640

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(DEB/Nationalmannschaft) Das Programm steht: Die deutsche Eishockey Nationalmannschaft um Bundestrainer Marco Sturm testet im Rahmen der Euro Hockey Challenge 2018 in Weißwasser (14.04.2018 / 17.45 Uhr) und Dresden (15.04.2018 / 17.00 Uhr) gegen die Slowakei. Damit stehen neben Berlin und Wolfsburg die beiden anderen deutschen Spielorte der WM-Vorbereitung fest. SPORT1 überträgt die Partien live und exklusiv.

( Foto DEB )
Zur direkten Vorbereitung auf die 2018 IIHF Eishockey Weltmeisterschaft spielt die Eishockey-Nationalmannschaft zunächst Anfang April in Russland. Im Anschluss finden die beiden Partien auf heimischem Eis gegen die Slowakei statt. Nur wenige Tage später geht es dann weiter nach Wolfsburg und Berlin, wo Frankreich zu Gast sein wird. Zum Abschluss der WM-Vorbereitung schnuppert die DEB-Auswahl dann schon mal dänische Luft und trifft in der Generalprobe auf den diesjährigen Ausrichter, bevor am 4. Mai die Vorrunde in Herning beginnt.
In der sächsischen Landeshauptstadt spielte die Nationalmannschaft bisher drei Mal. Zuletzt begeisterte das Team vor sechs Jahren in einem emotionalen Spiel und mit einem knappen 2:1-Sieg gegen Russland. In Weißwasser fand 2014 das letzte Länderspiel statt. In dem damals brandneuen Eisstadion unterlag die deutsche Mannschaft vor ausverkauftem Haus Frankreich mit 3:4 nach Verlängerung.
Tickets für alle Preiskategorien sind auf www.deb-online.de/tickets, über die Ticketshops der Lausitzer Füchse sowie der Dresdner Eislöwen oder telefonisch unter 01806 – 992201 erhältlich (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Mobilfunknetz).
René Rudorisch, Geschäftsführer der DEL2: „Es ist für jeden DEL2-Standort eine tolle Sache, die deutsche Nationalmannschaft in Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft zu Gast zu haben. Die Spiele finden auf hohem Niveau statt, so dass auch den Eishockeyfans ein weiteres Bonbon für die laufende Saison geboten wird. Insofern zeigten sich auch alle 14 Standorte solidarisch und haben rein vorsorglich zugestimmt, die Finalspielserie im Falle einer Dresdner Teilnahme als schlechter platziertes Team der Hauptrunde um einen Spieltag nach hinten zu verschieben. Damit gehen wir sicher, dass es zu keinen Terminkonflikten kommt und der DEB seine Vorbereitung inklusive der Liveübertragungen der Spiele der Nationalmannschaft auf SPORT1 optimal planen kann."
Marco Sturm, Bundestrainer: „Wir freuen uns, dass die Spiele in Dresden und Weißwasser ausgetragen werden können und die DEL2 uns mit der Spielplananpassung entgegengekommen ist. Die beiden Städte sind etablierte DEL2-Standorte mit einem tollen Publikum im Rücken. Mit der Slowakei können wir den Fans kurz vor der WM einen hochklassigen Gegner und attraktive Spiele bieten.“
Dirk Rohrbach, Geschäftsführer „EHC Lausitzer Füchse“:
„Wir sind sehr froh und stolz, dass wir nach 2014 wieder Austragungsort für ein Spiel der Nationalmannschaft sein dürfen. Es ist für alle Sponsoren und Fans ein Highlight und Ausdruck der sportlichen Wertschätzung gegenüber dem Standort in Weißwasser zugleich. Natürlich werden wir alles tun, damit sich die Aktiven und Betreuer auch diesmal wieder in der Lausitz rundum wohl fühlen“
Dr. Peter Micksch, Präsident Eissportclub Dresden e.V.: „Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit, ein weiteres Länderspiel auszurichten – auch wenn wir natürlich hoffen, dass unsere Eislöwen sich zum Zeitpunkt der Ansetzung noch im Rennen um die DEL2-Meisterschaft befinden. Es spricht für die Infrastruktur am Standort und ehrt uns sehr, dass die Nationalmannschaft sich entschieden hat das den Spielen vorangestellte Trainingslager ebenfalls in Dresden durchzuführen.“
Die Heimspiele im Überblick:
Datum Uhrzeit Begegnung Spielstätte
14.04.18 17.45 Uhr Deutschland Slowakei Eisarena Weißwasser
15.04.18 17.00 Uhr Deutschland Slowakei EnergieVerbund Arena Dresden
19.04.18 19.15 Uhr Deutschland Frankreich Eis Arena Wolfsburg
21.04.18 17.45 Uhr Deutschland Frankreich Wellbechpalast Berlin
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(DEL/Augsburg) PM Der Eishockey-Vertrieb aus Füssen sorgt dafür, dass das bayerisch-schwäbische DEL-Team weiterhin mit Topmarken auf dem Eis steht. Die Schanner Eishockeyartikel GmbH + Co. KG bleibt ihrem intensiven Engagement in der Deutschen Eishockey Liga „DEL“ treu und verlängert den Vertrag mit den Augsburger Panthern, einem Gründungsmitglied der höchsten deutschen Spielklasse.

( Foto Siegfried Kerpf )
Der bereits seit den 90ern bestehende Vertrag mit den Augsburger Panthern ist Schanners am längsten bestehende Zusammenarbeit mit einem DEL-Team. Das Eishockey-Team wird mit Produkten der renommierten Eishockeymarken Bauer, Easton, Sher-Wood und Vaughn ausgerüstet. Das Sortiment beinhaltet Schlittschuhe, Helme, Hosen, Handschuhe, Schläger und Torhüterausrüstungen. Im Gegenzug wird Schanner in ein umfangreiches Kommunikationspaket mit eingebunden „Schanner bietet uns Equipment, auf das unsere Player, Trainer und Betreuer uneingeschränkt vertrauen – und dazu einen hervorragenden Service und beste Betreuung“, freut sich Panther-Sportmanager Duanne Moeser über die Vertragsverlängerung und fügt hinzu: „Die Marken im Sortiment von Schanner stehen im Eishockey für absolute Spitzenprodukte.“
Die Kooperation geht über ein bloßes Materialsponsoring der ersten Mannschaft hinaus. Auch die Nachwuchsarbeit des Augsburger EV, Nachwuchs der Panther, wird unterstützt: In Zusammenarbeit mit dem Augsburger Eishockeyfachhändler „Sweep Hockey“ wird das DNL-Team des Clubs ausgerüstet und steht somit ebenfalls mit den genannten Topmarken auf dem Eis. Marc Meier, der Geschäftsführer von Schanner sagt zur Vertragsverlängerung: „Die seit langem bestehende erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Augsburger Panthern wollen wir natürlich fortführen. Uns geht es hier um eine langfristige Kooperation mit Rundum-Support“. Für die Betreuung des DEL-Teams sorgen auf Seiten von Schanner Wolfgang Kummer (Team-Manager) und Christian Groh (Innendienst) in Zusammenarbeit mit Marco Nachrichter und Volker Reinhardt, Equipment-Manager der Augsburger Panther.
Über Schanner Eishockeyartikel GmbH + Co. KG: Schanner Eishockeyartikel GmbH + Co. KG distribuiert saisonunabhängig 14 Marken aus den Segmenten Eishockey und Funsport in den Ländern Deutschland, Österreich, Italien und Slowenien. Firmensitz des 1986 gegründeten Großhändlers ist Füssen, Heimat des Bundesleistungszentrums für Eishockey. Das Sortiment umfasst 7.000 Artikel auf 4.500 Quadratmetern Lagerfläche. Die Firma Schanner steht dabei für bestes Material und logistische Perfektion. Der Service für die Handelspartner steht an erster Stelle. Kompetenter Wissenstransfer und strategische Verkaufsberatung runden das Profil zur Betreuung der Handelspartner in Deutschland, Italien, Österreich und Slowenien ab. Schanner ist zudem Offizieller Ausrüster der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft und von mehr als 70 Clubs. Bei Schanner wird das Motto `Home of Hockey´ gelebt: faires Miteinander und die gemeinsame, authentische Begeisterung für den Sport sind zentrale Säulen des Allgäuer Unternehmens.

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(DEL/Düsseldorf) PM Die DEG hat den Vertrag mit Leon Niederberger um eine weitere Saison verlängert. Das Düsseldorfer Eigengewächs, das alle Jugendmannschaften des Clubs durchlaufen hat, bleibt nun mindestens bis zum Ablauf der Saison 2018/19 beim achtmaligen Deutschen Meister. Der Stürmer wird in wenigen Tagen, am 31. Januar, 22 Jahre alt.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Der Sportliche Leiter Niki Mondt: „Leon Niederberger hat in der laufenden Saison einen deutlichen Sprung nach vorne gemacht und wird uns auch in Zukunft noch viel Freude bereiten. Er ist sehr ehrgeizig und hat sein Potential noch lange nicht ausgeschöpft. Ich sehe ihn auf dem richtigen Weg.“ Geschäftsführer Stefan Adam: „Ein Spieler wie Leon Niederberger steht für unsere gegenwärtige und zukünftige Philosophie, auf junge deutsche Akteure und Talente aus den eigenen Reihen zu setzen. Mehr Identifikation geht nicht.“ Leon Niederberger: „Ich freue mich, dass ich in Düsseldorf bleibe! Ich verspreche, mich auch weiterhin und in jedem Spiel voll für ‚meine‘ DEG einzusetzen. Das Vertrauen, das der Club in mich setzt, will und werde ich zurückzahlen!“
Niederberger hat in der Saison 2017/18 in bislang 27 DEL-Spielen zwei Tore geschossen und zwei Vorlagen gegeben. Darüber hinaus kam der gebürtige Düsseldorfer auch für den Kooperationspartner EC Bad Nauheim in der DEL2 zum Einsatz. Hier kommt der Linksschütze in bislang nur zehn Spielen auf vier Treffer und drei Assists. Insgesamt kommt der Außenstürmer auf bislang 41 DEL-Spiele (jeweils drei Tore und Vorlagen).

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(DEL/Iserlohn) PM Die Iserlohn Roosters aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben eine zentrale Position in der sportlichen Leitung mittelfristig besetzt. Der in der laufenden Spielzeit verpflichtete Cheftrainer Rob Daum hat seinen Vertrag am Seilersee bis zum Jahr 2020 verlängert. In den letzten Wochen haben beide Seiten Gespräche über die Zukunft des Clubs und von Rob Daum geführt und sind zu der Übereinkunft gelangt, die positiv begonnene Zusammenarbeit fortzusetzen.

(Foto: City Press GmbH)
„Dass Rob Daum ein guter Trainer und hervorragender Taktiker ist, hat sich bestätigt, auch die Tatsache, dass er menschlich einen besonderen Zugang zu seinen Spielern zu finden in der Lage ist. Deshalb haben wir uns entschieden, mit ihm in die Zukunft zu gehen“, erklärt Wolfgang Brück, der Geschäftsführende Gesellschafter der Iserlohn Roosters GmbH & Co. KG.
Diese Einschätzung unterstreicht auch Manager Karsten Mende, der Daum im Oktober an den Seilersee geholt hatte. „Rob ist ein absoluter Fachmann. Man merkt, dass er in so unterschiedlichen Ligen, mal mit Profis und mal mit Nachwuchsspielern zusammengearbeitet hat. So ist es ihm gelungen, den Sport aus den unterschiedlichsten Perspektiven kennen zu lernen. Und diese Erfahrungen bringt er Tag für Tag in seine alltägliche Arbeit bei uns ein“, so Mende. Der ehemalige Nationalspieler schätzt vor allem auch das persönliche Gespräch mit seinem Trainer.
„Unsere täglichen intensiven Gespräche über die Entwicklung unserer Mannschaft und der Roosters generell liefern uns beiden hervorragende Ansätze, die uns, so hoffen wir, in unserer Arbeit besser macht.“ Diese Einschätzung teilt auch der 59-Jährige selbst und freut sich auf eine weitere Zusammenarbeit mit dem Team am Seilersee. „Persönlich bin ich am Seilersee hervorragend aufgenommen worden, sportlich habe ich eine Herausforderung gefunden. Dieses Team auch in Zukunft als Trainer zu
begleiten, es gemeinsam mit meinen Co-Trainern und mit Karsten Mende weiter zu entwickeln, darauf freue ich mich sehr“, so der Kanadier.
Die sportliche Vita von Rob Daum:
Nach seinem Sportstudium an der Universität von Alberta und seiner Zeit im Universitäts-Hockeyteam entschied sich Daum früh für eine Trainerkarriere. Die begann in der Juniorenliga von Alberta, führte ihn ab 1986 in die Saskatchewan Junior Hockey League, bevor er als Co-Trainer und Cheftrainer seine ersten Schritte in der Western Hockey League, einer der besten nordamerikanischen Ausbildungsligen, machte. 1995 führte ihn sein Weg an seine alte Alma Mater. 10 Jahre war er als Cheftrainer der Universität von Alberta engagiert, wurde fünf Mal Trainer des Jahres, holte einmal den Titel in der Universitätsliga CIS, bevor er als Coach seinen ersten Vertrag bei einem Profiverein unterzeichnete. Zwei Jahre stand er für die Houston Aeros als Cheftrainer an der Bande, ging dann ein Jahr als Assistenzcoach zum NHL-Club nach Edmonton.
Nach zwei weiteren Jahren in Springfield (AHL) und einem Jahr als Berater beim AlbertaCup entschied sich Daum für sein erstes Europa-Engagement. 2011 wechselte er nach Linz in die österreichische Erste Bank Liga, wo er bis März diesen Jahres unter Vertrag stand. Mit dem EHC wurde er Österreichischer Meister, qualifizierte sich regelmäßig für die Playoffs und gehörte als Assistenztrainer zum Stab der österreichischen Nationalmannschaft, u.a. bei Weltmeisterschaften und den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotchi.

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(DEL/Köln) (Sabrina Tesch) Das Wintergame ist im Eishockeysport in eishockeybegeisterten Ländern ein fester Bestandteil. In Nordamerika wird es regelmäßig als NHL Winter Classic gefeiert und diente der deutschen Eishockey Liga als Vorbild. Seit einigen Jahren gehört das Wintergame in der DEL zu einer beliebten Veranstaltung und so wird es weitergeführt. Die vierte Ausgabe soll im Januar 2019 stattfinden.

(Foto Köln RheinEnergie Stadion - 11freunde)
Alle zwei Jahre treten zwei Mannschaften der DEL in einer großen Kulisse unter freiem Himmel gegeneinander an. Das erste Wintergame trugen die Nürnberg Ice Tigers gegen die Berliner Eisbären im Nürnberger Fußballstadion im Jahr 2013 aus. Zwei Jahre später, 2015, standen sich dann die Düsseldorfer EG und die Kölner Haie in der Esprit Arena in Düsseldorf gegenüber. Und im letztem Jahr spielten die Schwenninger Wild Wings gegen die Adler Mannheim in Stadion des TSG Hoffenheim. Zahlreiche Eishockeyfans aus ganz Deutschland reisten zu den Events an. Bereits das erste Wintergame in Nürnberg lockte rund 50.000 Zuschauer in das ausverkaufte Nürnberger Stadion, selbst die ungemütlichen Wetterbedingungen mit Nieselregen hielten nicht ab. Neben dem Spiel, das im Rahmen der DEL Hauptrunde ausgetragen wird, gibt es zudem ein umfangreiches Begleitprogramm.
Die Details des kommenden Wintergame 2019 stehen noch nicht fest, Bewerbungsschluss ist der kommende Freitag, doch bewerben sich die Kölner Haie nun mit der Austragung im Rheinenergie-Stadion in Köln. Und die Chancen scheinen gut zu stehen, wie aus einigen Quellen berichtet wird. Der KEC schweigt bis zum Bewerbungsschluss, doch laut des Kölner Stadtanzeigers, soll der gewünschte Gegner wieder die DEG sein. Das würde bedeuten, es fände nicht nur ein Derby, sondern der Klassiker, die Mutter aller Derbys statt. Das traditionsreichste Duell der deutschen Eishockeyliga soll so viele Zuschauer anlocken. Bereits 2015 waren es über 51.000 Zuschauer in Düsseldorf. Auch damals bewarben sich bereits die Kölner Haie, allerdings mit der Arena auf Schalke als Austragungsort, Gegner sollten die Krefeld Pinguine sein.
Doch die DEL entschied sich für den Konkurrenten Düsseldorf, da das Dach der Esprit Arena geschlossen werden konnte. Dies wird im Müngersdorfer Rheinenergie-Stadion auch 2019 nicht machbar sein, aber dieses Mal nicht als Hindernis wahrgenommen. So wird der Freiluft-Charakter noch einmal betont, bei Wind und Wetter. Die Chancen stehen anscheinend gut für Köln im kommenden Jahr.
DEL Wintergame 2013 in Nürnberg
Im Jahr 2012 beschloss der Namensgeber der Thomas Sabo Ice Tigers das ertse Winter Game nach dem Vorbild des NHL Winter Classic in einem Freiluftstadion in Nürnberg auszutragen. Die Begenung zwischen den Thomas Sabo Ice Tigers und dem deutschen Meister Eisbären Berlin fand vor 50.000 Zuschauer am 5. Januar 2013 im Fussballstadion des 1. FC Nürnberg statt. Die Gastgeber konnten die Partie mit 4:3 gewinnen und stellten einen neuen Europarekord auf, der im Olympiastadion von Helsinki am 5. Februar 2011 mit 36.644 Besuchern aufgestellt worden war.
DEL Wintergame 2015 in Düsseldorf
Beim zweiten DEL Wintergame am 10. Januar 2015 war die fast ausverkaufte ESPRIT arena mit 51.125 Zuschauern in Düsseldorf Austragungsort für das Open-Air Eishockeyspiel zwischen der Düsseldorfer EG und den Kölner Haien. In einem spannenden Spiel konnten die Düsseldorfer das Rheinderby mit 3:2 für sich entscheiden. Aufgrund von den schlechten Wetterverhältnissen musste kurzfristig das Stadiondach geschlossen werden, so dass ein weiterer Europarekord ausblieb.
DEL Wintergame 2017 in Sinsheim
Das bislang letzte DEL Wintergame fand am 7. Januar 2017 in Sinsheim in der WIRSOL Rhein-Neckar Arena der Heimspielstätte des Fußballclubs TSG 1899 Hoffenheim statt. In einem Baden-Württemberg-Derby zwischen den Schwenninger Wild Wings und den Adler Mannheim kam es vor 25.022 Zuschauer zu einem klaren 7:3 Erfolg für die Adler. Der Umbau des Fußballstadion soll mehr als eine halbe Million Euro gekostet haben. Die Temperaturen von -4 Grad und Schneefall sorgten für einen passenden Rahmen für ein Wintergame unter freiem Himmel.
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(DEL/Mannheim) PM 7.865 Zuschauer in der SAP Arena sahen beim am Ende ungefährdeten 7:3-Heimsieg gegen die Straubing Tigers den vierten Heimsieg in Folge. Ryan MacMurchy, Andrew Desjardins (jeweils zwei), Sinan Akdag, Christoph Ullmann und Garrett Festerling erzielten die Tore für Mannheim, während Alexander Dotzler, Alexander Oblinger und Austin Madaisky für Straubing trafen.

(Foto: Tina Kurz)
Nach dem 6:2-Sieg gegen die Eisbären schickte Bill Stewart die Adler in unveränderter Aufstellung ins Spiel. Die Adler knüpften auch prompt an die gute Leistung vom Sonntag an und gingen durch Sinan Akdag früh in Führung (2. Minute). Doch der Tabellenletzte machte es den Blau-Weiß-Roten nicht leicht, glich schnell aus (Dotzler, 5.) und ging später sogar in Führung (Oblinger, 15.). Ryan MacMurchy fand allerdings bei seinem Schuss in der 17. Minute die Lücke zwischen dem Schoner von Straubings Keeper Drew MacIntyre und dem Pfosten.
In den ersten zehn Minuten des zweiten Abschnitts verloren die Hausherren ein wenig den Zug zum Tor. Erst Christoph Ullmanns zweiter Treffer innerhalb von drei Tagen (32.) brachte wieder Tempo ins Mannheimer Angriffsspiel. Noch vor der zweiten Pause erhöhte Desjardins in Überzahl auf 4:2 (39.).
Dass auch die Tigers ein funktionierendes Powerplay hatten, zeigte Austin Madaisky mit dem Anschlusstreffer in der 42. Minute. Doch die Adler zogen das Tempo wieder an, MacMurchy erzielte ebenfalls in Überzahl seinen zweiten Treffer zum 5:3. Als Straubings Trainer Tom Pokel drei Minuten vor Ende seinen Keeper zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahm, traf auch Desjardins zum zweiten Mal in diesem Spiel (58.). Eine Minute später traf Garrett Festerling gegen den ins Tor zurückgekehrten MacIntyre zum 7:3-Endstand.
Stimmen zum Spiel:
Dennis Endras: „Es war ein enges, umkämpftes und hartes Spiel. Straubing hat alles in die Waagschale geworfen und uns somit alles abverlangt. Am Ende haben wir den dritten Sieg in Serie eingefahren, konnten erneut dreifach punkten. Nichts anderes zählt.“
Ryan MacMurchy: „Jeder Spieler schießt gerne Tore, bei mir ist das nicht anders. Es macht einfach Spaß zu treffen. Wichtiger als meine Treffer ist aber unser dritter Sieg in Folge. Alles geht uns jetzt einfacher von der Hand, die Stimmung in der Kabine ist besser. Wir müssen jetzt aber die nächsten Wochen genauso weitermachen.“
Marcel Goc: „Es war ein wichtiger Sieg. Das Spiel war aber nicht so deutlich wie das Endresultat. Vor allem im zweiten Drittel haben wir etwas schlampig gespielt, wodurch wir Straubing zu Kontern eingeladen haben. Dennis hat uns gerade in dieser Phase im Spiel gehalten. Der Treffer zum 5:3 war dann enorm wichtig. Uns hat er etwas Aufschwung gegeben und Straubing hat gleichzeitig ein paar Wechsel gebraucht, um wieder zu ihrem Spiel zu finden."

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(DEL/Mannheim) PM Das eingespielte Duo ist wieder vereint: Mike Pellegrims wird ab der Saison 2018/19 Assistenztrainer der Adler Mannheim. Der gebürtige Belgier folgt somit seinem langjährigen Weggefährten Pavel Gross und unterschreibt in Mannheim einen Dreijahresvertrag.

( Foto AS-Sportfoto / Sörli Binder )
Pellegrims blickt auf eine ereignisreiche und erfolgreiche Spielerkarriere zurück. Nach Stationen in Belgien, den Niederlanden und Frankreich wechselte der ehemalige Verteidiger im Jahr 1996 zu den Adlern, mit denen er dreimal in Folge deutscher Meister (1997, 1998, 1999) wurde. Über Berlin, Düsseldorf und Kassel zog es den heute 49-Jährigen nach Klagenfurt, wo er nach dem Gewinn der österreichischen Meisterschaft 2009 seine aktive Karriere beendete.
In der darauffolgenden Spielzeit stand Pellegrims als Cheftrainer hinter der Bande des niederländischen Clubs Eaters Geleen. Im Jahr 2010 entschied sich Pellegrims für einen Wechsel nach Wolfsburg, wo er fortan als Co-Trainer von Gross arbeitete. Gemeinsam führten sie die Grizzlys zweimal ins Finale und dreimal ins Halbfinale. Nach nur einer Spielzeit als Headcoach beim Klagenfurter AC übernahm Pellegrims im vergangenen Sommer das Traineramt bei der Düsseldorfer EG.
Adler-Geschäftsführer Daniel Hopp: „Pavel ist mit dem Wunsch an uns herangetreten, mit Mike zusammenarbeiten zu wollen. Diesem Wunsch konnten wir glücklicherweise nachkommen. Wir freuen uns, dass ab der kommenden Spielzeit eines der erfolgreichsten Trainergespanne der DEL hinter der Adler-Bande stehen wird.“

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(DEB/Nationalmannschaft) Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) hat dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) seinen Vorschlag für das DEB-Team bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang (09.-25. Februar) übermittelt.

(Foto eishockey-online.com)
Demnach benannte Bundestrainer Marco Sturm 30 Spieler (vier Torhüter, 11 Verteidiger, 15 Stürmer) für das olympische Eishockey-Turnier in Südkorea. Die offizielle Nominierung für das komplette deutsche Olympia-Team erfolgt nun durch den DOSB.
Namhaftester deutscher Profi ist der Kölner Christian Ehrhoff, der vor seinem vierten Einsatz bei Olympischen Spielen steht. Ebenfalls über Olympia-Erfahrung verfügt der Mannheimer Stürmer Marcel Goc, der auf zwei Olympische Turniere zurück blicken kann. Alle übrigen DEB-Cracks geben in Südkorea ihr olympisches Debüt. Bis zum 23. Januar muss Marco Sturm seinen Kader nun um fünf Akteure auf 25 Spieler (drei Torhüter, 22 Spieler) reduzieren.
Das Herzstück des DEB-Teams in Pyeongchang werden Akteure bilden, die schon bei der erfolgreichen Heim-WM im Mai 2017 das Nationaltrikot getragen haben. „Wichtig ist, dass der Großteil schon zusammengespielt hat und unser System kennt. Wir haben im Gegensatz zu einer WM diesmal nur drei Gruppenspiele, da müssen die Automatismen direkt im ersten Spiel greifen“, sagte Sturm mit Blick auf die Gegner Finnland, Schweden und Norwegen.
Das DEB-Team für die Olympischen Spiele trifft sich erstmals am Samstag, 3. Februar 2018, in Füssen. Am Dienstag, 6. Februar (18.30 Uhr), bestreitet die Nationalmannschaft ihre Generalprobe im schweizerischen Kloten gegen den Gastgeber. Einen Tag später reist der gesamte Tross von München aus in Richtung Pyeongchang. Definitiv nicht mit dabei sein kann Daniel Pietta, der zwar noch auf der offiziellen Teamliste verzeichnet ist, aber kurzfristig aus Verletzungsgründen absagen musste.
Vorläufiger DEB-Kader für Olympia 2018
| Pos | Nr. | Nanme | Vorname | Geburtstag | Team | Länderspiele |
| T | 33 | AUS DEN BIRKEN | Danny | 15.02.1985 | EHC Red Bull München | 35 |
| T | 35 | NIEDERBERGER | Mathias | 26.11.1992 | Düsseldorfer EG | 15 |
| T | 44 | ENDRAS | Dennis | 14.07.1985 | Adler Mannheim | 94 |
| T | 51 | PIELMEIER | Timo | 07.07.1989 | ERC Ingolstadt | 34 |
| V | 2 | REUL | Denis | 29.06.1989 | Adler Mannheim | 83 |
| V | 3 | KRUEGER | Justin | 06.10.1986 | SC Bern | 99 |
| V | 7 | BOYLE | Daryl | 24.02.1987 | EHC Red Bull München | 35 |
| V | 10 | EHRHOFF | Christian | 06.07.1982 | Kölner Haie | 110 |
| V | 16 | ABELTSHAUSER | Konrad | 02.09.1992 | EHC Red Bull München | 14 |
| V | 36 | SEIDENBERG | Yannic | 11.01.1984 | EHC Red Bull München | 147 |
| V | 40 | KRUPP | Björn | 06.03.1991 | Grizzlys Wolfsburg | 27 |
| V | 41 | MÜLLER | Jonas | 19.11.1995 | Eisbären Berlin | 15 |
| V | 48 | HÖRDLER | Frank | 26.01.1985 | Eisbären Berlin | 116 |
| V | 82 | AKDAG | Sinan | 05.11.1989 | Adler Mannheim | 77 |
| V | 91 | MÜLLER | Moritz | 19.11.1986 | Kölner Haie | 121 |
| S | 12 | MACEK | Brooks | 15.05.1992 | EHC Red Bull München | 36 |
| S | 17 | KINK | Marcus | 13.01.1985 | Adler Mannheim | 128 |
| S | 22 | PLACHTA | Matthias | 16.05.1991 | Adler Mannheim | 61 |
| S | 28 | MAUER | Frank | 12.04.1988 | EHC Red Bull München | 66 |
| S | 37 | REIMER | Patrick | 10.12.1982 | Thomas Sabo Ice Tigers | 99 |
| S | 42 | EHLIZ | Yasin | 30.12.1992 | Thomas Sabo Ice Tigers | 50 |
| S | 43 | FAUSER | Gerrit | 13.07.1989 | Grizzlys Wolfsburg | 30 |
| S | 50 | HAGER | Patrick | 08.09.1988 | EHC Red Bull München | 122 |
| S | 55 | SCHÜTZ | Felix | 03.11.1987 | Kölner Haie | 132 |
| S | 57 | GOC | Marcel | 24.08.1983 | Adler Mannheim | 104 |
| S | 72 | KAHUN | Dominik | 02.07.1995 | EHC Red Bull München | 36 |
| S | 83 | PFÖDERL | Leonhard | 01.09.1993 | Thomas Sabo Ice Tigers | 20 |
| S | 86 | PIETTA | Daniel | 09.12.1986 | Krefeld Pinguine | 91 |
| S | 89 | WOLF | David | 15.09.1989 | Adler Mannheim | 35 |
| S | 92 | NOEBELS | Marcel | 14.03.1992 | Eisbären Berlin | 45 |
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Die olympischen Winterspiele 2018 finden in Pyeongchang (KOR) vom 9. - 25. Februar 2018 statt. Es nehmen insgesamt 12 Eishockey Mannschaften daran teil.
Die neun besten Teams der Eishockey-Weltrangliste mit Stand nach der WM 2015, sowie dem Gastgeber Südkorea. Die zwei weiteren Plätze wurden in Vorolympischen Qualifikationsturnier ausgespielt.
Die Mannschaften wurden in drei Vierer-Gruppen eingeteilt die im Modus jeder-gegen-jeden spielten. Die drei erstplatzierten und die beste zweitplatzierte Mannschaften kamen direkt ins Viertelfinale. die zwei schlechteren zweitplatzierten und die drittplatzierten Mannschaften spielten eine Viertefinalqualifikation im K.O. Modus aus. Es wurde dann das Viertelfinale, Halbfinale und Finale ausgespielt.
(ISPO2018/München) PM Vom Fitnesstracker am Handgelenk über smarte Sport-Shirts bis zur intelligenten Atemschutzmaske – innovative Wearables sind weiterhin auf dem Vormarsch und werden bei Top-Athleten sowie Hobby-Sportlern immer beliebter. Und das zurecht: Die smarten Begleiter revolutionieren zahlreiche Sportarten und machen eine ganz neue Art des Trainings möglich. ISPO hat die aktuellen Entwicklungen im Blick – und stellt die neuesten Trends der tragbaren Hightech-Helfer vor. Zu sehen sind diese von 28. bis 31. Januar auf der Sportfachmesse ISPO Munich.

(Tief durchatmen mit der Atemschutzmaske Microsfere. Die innovative Atemschutzmaske von Microsfere gehört zu den Preisträgern in der Kategorie Wearables, Foto ISPO Brandnew)
Diese digitalen Fitness-Gadgets begeistern 2018 die Sportbranche
Ein Leben ohne digitale Helfer ist heute oft nicht mehr denkbar – und auch im Sport- und Fitnessbereich setzt man immer häufiger auf die Unterstützung smarter Technologien. Die Micro-Computer, die als Armband und Brille getragen oder in Kleidung eingearbeitet werden können, sind praktische Trainings-Begleiter. Sie erfassen Fortschritte, um die Leistungsfähigkeit zu verbessern, messen den Kalorienverbrauch, die Herzschlagrate oder die Schlafqualität. Bereits 2016 wurden mehr als 150 Millionen tragbare Fitness-Helfer weltweit verkauft, Tendenz steigend. Fakt ist: Der Markt der Wearables wächst, neue Innovationen erobern die Branche im Sturm – und überzeugten auch die Jury von ISPO Brandnew 2018.
Tief durchatmen mit der Atemschutzmaske Microsfere
ISPO zeichnet mit ISPO Brandnew jedes Jahr die Top 50 Newcomer der Sportbranche aus – mittlerweile zum 30. Mal. Zu den Preisträgern im Jubiläumsjahr 2018 gehört in der Kategorie Wearables die innovative Atemschutzmaske von Microsfere. Die „Athlete’s Mask“ wurde für stark luftverschmutzte Regionen entwickelt. Das intelligente Airflow-System ermöglicht eine natürliche Atmung und eine gute Belüftung bei längeren Sportaktivitäten. In Verbindung mit einem Mobilgerät ermittelt die Maske über den Atem des Sportlers detaillierte Leistungsdaten. Dies war bisher nur im Labor möglich – nun können diese Daten auch unter realen Bedingungen erfasst werden.
Große Beachtung fand außerdem der netzunabhängige Tracker mit eingebautem GPS-Modul und Langstreckenfunktechnik vom ISPO Brandnew Finalisten goTele aus China. Dieser kann in netzschwachen Gegenden wie in den Bergen sogar lebensrettend sein: Denn das Gerät funktioniert ohne Netz oder WiFi und ermöglicht eine Ortung in Echtzeit.
Auch das intelligente, in Hemd oder BH integrierte Trainingssystem iinMotion von Finalist Teiimo liefert zugleich präzise Daten und Tragekomfort. Dünne, flexible Elektroden sitzen am oberen Rücken des Textils und erfassen Herzfrequenz- und Bewegungsdaten in Profiqualität. Mit den Daten kann der Träger im iinMotion Onlineportal dann seinen Trainingseinheiten optimal planen und verwalten. Einen digitalen Fahrrad-Alarm, der in Echtzeit darüber informiert, wo sich das Rad befindet, bietet der ISPO Brandnew Finalist Velocate. Der Anti-Diebstahl GPS-Tracker für Fahrräder und E-Bikes zeigt die genaue Position des Rades an und führt bei einem Diebstahl direkt zum Versteck. Die Energieversorgung des GPS-Trackers erfolgt durch den Nabendynamo oder durch den Pedelec- oder E-Bike-Akku.
Smarte Datenverarbeitung kommt in Mode
Hocheffizientes Daten-Tracking für Fußballer und Tennisspieler: Die Schweizer Firma Vexatec hat erstmals ein smartes Sport-Shirt auf den Markt gebracht – das sogenannte Agility Shirt – das neben dem klassischen Kraft- und Ausdauertraining auch Agilität gezielt ins Training integriert. Hierbei geht es darum, schnelle, abrupte Bewegungen und Richtungswechsel zu trainieren und so auch das Verletzungsrisiko zu minimieren. Tennis-Ass Tommy Haas und Ex-Nationalspieler Torsten Frings haben das Shirt bereits im Feld getestet. Die erfassten Echtzeitdaten optimieren nicht nur das Training des Sportlers. Durch einen optimalen Anpressdruck der im Multifunktions-Shirt verarbeiteten textilen Sensoren hat das Tragen des Shirts direkte Effekte auf das Wohlbefinden und die Leistung wie eine verbesserte Blutzirkulation oder Sauerstoffversorgung.
Gedruckte Elektronik macht Hightech-Gadgets sporttauglich
Klein, leicht, flexibel – durch ihre Vielseitigkeit können Printed Technologies, also gedruckte Elektronik, Textilien und Hightech vereinen und das Überwachen von Körperfunktionen übernehmen: In Sportkleidung eingearbeitete Ammonia-Sensoren stellen so zum Beispiel die körperliche Überbelastung anhand des Schweißes fest. Die Firma Sensoria® setzt auf textile Drucksensoren, die im Fußsohlenbereich eines Laufschuhs eingebettet sind. Ein abnehmbares elektronisches Element auf der Rückseite des Schuhs, der Sensoria® Core, übermitteln dem Läufer alle relevanten Echtzeitdaten sowie praktische Trainingstipps per App auf das Smartphone. Sollten die Laufschuhe abgenutzt sein, lässt sich der Core einfach an das neue Paar Schuhe anbringen.
Optische Sensoren verbessern Fitness-Tracker und Smartwatches
Bei den Trackern sind die optischen Sensoren auf dem Vormarsch und werden noch genauere Datenanalysen zulassen. Hier sind die Entwicklungen nicht mehr weit von Blutdruckmessung oder auch Pulsoximeter-Messung direkt am Handgelenk entfernt. Zudem ist es denkbar, dass Fitnessbänder, Pulsuhren oder Smartwatches auf lange Sicht durch intelligente Pflaster oder Ohrhörer ergänzt oder auch ersetzt werden.
Trainables sorgen für nachhaltige Trainingsergebnisse
Die Erfassung der Daten ist der erste Schritt – doch auch die Nachbereitung gewinnt immer mehr an Bedeutung: Hier kommen die sogenannten Trainables ins Spiel. Diese Gadgets machen den Träger automatisch auf gewisse Verhaltensmuster aufmerksam und schärfen sein Bewusstsein für die notwendige Veränderung und Verbesserung. Die Zukunft gehört Produkten, die unterschwellig arbeiten und den Träger an Verhaltensänderungen erinnern.

(DEL/Augsburg) Oliver Winkler Nachdem es den Augsburger Panthern gelungen ist, am Freitagabend drei Punkte aus Nürnberg mit nach Hause zunehmen, sollte gegen die Kölner Haie der fünfte Sieg in Folge her. Das Spiel war hart umkämpft und endete denkbar knapp mit 1:3 für die Gäste aus Köln, die über 800 Fans im Rücken hatten. Damit müssen die Augsburger Panther zwei Wochen vor der Olympia Pause im neuen Jahr den ersten Rückschlag im Kampf um die Play Offs hinnehmen.

(Foto: Dunja Dietrich)
Die Panther starteten stark in die Partie und traten von Beginn an selbstbewusst auf. Daniel Schmölz hätte nach fast zwei Minuten den ersten Treffer erzielen können, musste gegen Gustaf Wesslau aber den Kürzeren ziehen. Das volle Curt - Frenzel Stadion bekam ein schnelles, attraktives und vor allem ausgeglichenes erstes Drittel zu sehen. Die Kölner Haie spielten gut mit, setzten immer wieder offensive Zeichen und kamen durch Philip Gogulla in der sechsten Spielminute zur ersten nennenswerten Möglichkeit. Olivier Roy bekam nach seiner grandiosen Leistung in Nürnberg (1:2) erneut das Vertrauen von Cheftrainer Mike Stewart, parierte nicht nur den Schuss von Gogulla sondern auch die zweite vielversprechende Chance von Felix Schütz. Gegen Justin Shugg musste er sich dann aber erstmals geschlagen geben. Nachdem Trevor Parkes seine Chance vergab, lief Shugg alleine auf Roy zu und nutzte dieses Geschenk eiskalt zum Führungstreffer aus (0:1).
Im Mittelabschnitt übernahmen die Augsburger Panther nach der Hälfte des Drittels die Regie und kamen durch Aleksander Polaczek und Thomas Holzmann zu Chancen, die mit einem Tor hätten enden müssen. Zum Ausgleich kam es dennoch, da Trevor Parkes einen Konter verwertete. Parkes wurde zwar aus dem Slot befördert, brachte den Puck doch vors Tor und traf den Kölner Moritz Müller. Die Scheibe prallte von Müllers Rücken zum 1:1 ins Tor. Mehr passierte im zweiten Drittel nicht mehr. Zumindest änderte sich der Spielstand nicht. Das Spiel war von vielen harten Checks und Situationen geprägt. Die Schiedsrichter griffen nicht ins Spiel ein und ermöglichten den dadurch sich entwickelnden Kampf zwischen Publikumsliebling Brady Lamb und Alexandre Bolduc. Das Curt - Frenzel Stadion war aus dem Häuschen, als Lamb den Kampf mehr als klar für sich entscheiden konnte.
Dafür war das dritte Drittel nahezu ereignislos. Bis Corey Potter nach Zuspiel von Fredrik Eriksson um das Augsburger Tor fuhr und in der Drehung abzog. Oliver Roy hatte keine Chance, diesen Schuss zu halten und musste den zweiten Gegentreffer hinnehmen. Auch das Spiel mit sechs Feldspielern verhalf der Heimmannschaft nicht mehr zum Ausgleich. Peter Draisaitls Haie verzierten den Auswärtssieg vor über 800 mitgereisten Gästefans mit dem zweiten Tor von Justin Shugg, der die Scheibe 45 Sekunden vor Schluss im leeren Tor buchsierte.
Damit liegen die Panther mit fünf Punkten hinter dem 10. Platz, während die Kölner Haie mit 61 Punkten auf einem Play Off Platz stehen. Die Haie sind aber noch lange nicht durch. Bremerhaven und Ingolstadt sind punktgleich. Düsseldorf ist mit zwei Punkten Abstand ebenfalls dicht auf den Fersen. Während die Kämpfe um die oberen Tabellenplätze bereits entschieden scheinen, wird es beim Kampf um die Pre - Play Offs noch richtig spannend.

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(DEL/Krefeld) PM Mit einer 1:4 (1:2, 0:0, 0:2)-Niederlage gegen die Pinguins Bremerhaven endete die kurze Siegesserie der Krefeld Pinguine am heutigen Sonntagabend. Nach zuvor zwei Siegen wollten die Pinguine mit einem weiteren Erfolg nachlegen. Dieses Vorhaben aber wurde vor 3.634 Zuschauern durch den Umstand erschwert, dass Daniel Pietta, der zweitbeste Scorer des Teams, nach seiner Prellung aus Köln nicht einsatzfähig war. Damit rückte Kevin Orendorz in die erste Reihe an die Seite von Marcel Müller, der als Center auflief, und Dragan Umicevic. Im Tor der Schwarz-Gelben begann erneut Dimitri Pätzold, der seine Siegesserie fortführen wollte. Sein Gegenüber war der Tscheche Tomas Pöpperle.
( Foto Ralf Schmitt )
Die Pinguine begannen stark und hatten gleich in der zweiten Minute zwei Großchancen durch Müller und Umicevic, die aber ungenutzt blieben. Und auch weiterhin dominierten die Gastgeber und hatten regelmäßig hervorragende Gelegenheiten. Die beste vergab in der 11. Minute erneut Topscorer Müller, der per Alleingang die Scheibe über das Tor setzte. Doch es kam wie so oft in dieser Spielzeit: Die vergebenen Chancen rächten sich, als in der 14. Minute Jan Urbas zum 0:1 einschoss. Und es kam noch schlimmer, denn nur gut zwei Minuten später war es nach einer schnellen Kombination Bronson Maschmeyer, der frei durch war und Pätzold keine Abwehrchance ließ. Die Pinguine aber gaben nicht auf und nur eine weitere Zeigerumdrehung später legte Joel Keussen perfekt für Tim Miller auf, der seinen eigenen Nachschuss in die Maschen setzte. Mit diesem Zwischenstand ging es dann auch in die Pause.
Glück hatten die Pinguine in der 22. Minute, als ein abgefälschter, verdeckter Schuss an den Pfosten schlug. Die ganz große Ausgleichschance hatte in der 26. Minute Mathias Trettenes, der ganz allein vor Pöpperle auftauchte, diesen verlud und das Hartgummi dann ans Außennetz setzte. Weiterhin drängten die Pinguine auf den Ausgleich und hatten in der 31. Minute die nächste Großchance per Alleingang, doch diesmal war es Diego Hofland, der frei vor Pöpperle scheiterte. In der weiteren Folge blieb es ein ähnliches Bild. Die Pinguine arbeiteten, erspielten sich Gelegenheiten, doch brachten die Scheibe nicht am Gästekeeper vorbei. Und so blieb es auch nach 40 Minuten beim 1:2-Zwischenstand.
Auch im letzten Durchgang waren es die heimischen Pinguine, die ihre Namensvettern aus dem hohen Norden unter Druck setzten und in der 43. Minute hatte Nick St.Pierre im Nachschuss die große Chance,doch Pöpperle hielt dessen Versuch mit dem Stockende und lenkte die Scheibe ins Fangnetz. Doch einmal mehr war es der Gast, der traf. In der 44. Minute stand plötzlich Mike Hoeffel im hohen Slot frei und schoss unbedrängt zum 1:3 ein. Die Pinguine versuchten dennoch alles und hatten in der 47. Minute ihr zweites Powerplay, doch erst scheiterte Kurt Davis freistehend, dann setzte Justin Feser das Hartgummi an die Querlatte. Es folgte die erste Pinguine-Unterzahl, die aber folgenlos blieb. Doch die Zeit lief nun immer weiter herunter und die Gastgeber schafften es immer weniger, sich offensiv in Szene zusetzen. Mit zunehmender Spielzeit schwand auch der Glaube. Dennoch ging knapp zwei Minuten vor dem Ende Dimitri Pätzold vom Eis. Doch es änderte nichts mehr. Im Gegenteil. Erneut Hoeffel schoss zum 1:4-Endstand ins leere Tor ein.
Weiter geht es für die Pinguine am Freitag mit dem Heimauftritt gegen Mannheim.
Tore:
0:1 14. Urbas (Newbury, Nehring)
0:2 17. Maschmeyer (Schwartz, Rumble)
1:2 18. Miller (Keussen, Orendorz)
1:3 44. Hoeffel (Schwarz, Owens)
1:4 60. Hoeffel (Quirk) ENG
Strafen: Krefeld: 2 Bremerhaven: 4

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(DEL/Straubing) (MA) Diese Niederlage bedeutet nun wohl "Adieu Playoffs". Teilweise war die Leistung eines DEL Teams nicht mehr würdig. Mit katastrophalen Abwehrfehlern brachten sie die Wild Wings auf die Siegerstraße. Die Gäste mussten dafür nur zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sein. Bei den vielen Fehlpässen aus der Abwehr heraus, war dies gar nicht so schwer. Wenn man bedenkt daß der heutige Gegner das dritte Spiel in Fünf Tagen absolvierte und Straubing selbst nur dieses Spiel zu bestreiten hatte, wird der Unterschied noch deutlicher.

(Foto: Heike Fener)
Die Wild Wings wurden gleich zu Beginn kalt erwischt. Nach 48 Sekunden zappelte der Puck im Tor. Im Dreieck spielten Mitchell und Hedden den Puck zu Mike Zalewski (1.) der frei vor dem Tor stand und Dustin Strahlmeier keine Chance ließ. Für die Tigers war es im Grunde genommen in gutes Drittel, wenn da nicht der überflüssige Patzer von Dylan Yeo gewesen wäre. Maury Edwards spielte hinter dem Tor Yeo die Scheibe zu, der mit einem totalen Blackout den Puck vor das eigene Tor spielte. Dankbarer Abnehmer war Will Acton (9.) der keine Mühe mehr hatte, den Ausgleich zu erzielen. Straubing brachte sich im Drittel der Wild Wings immer wieder in gute Position, kam auch zu weiteren Tormöglichkeiten, aber das Schussglück fehlte meist. Die Gäste hielten mit langen Pässen dagegen, mit denen sie sich immer wieder befreien konnten. So wurde die neutrale Zone schnell überbrückt. Das Stellungsspiel der Niederbayern in der Defensive war manchmal von Fehlern geprägt, so konnte sich Mirko Höfflin in den Rücken der Abwehr schleichen. Sein Schuss verfehlte nur knapp das Tor. So blieb es am Ende beim 1:1 nach den ersten zwanzig Minuten.
Der zweite Abschnitt begann ähnlich wie der erste. Erneut fiel sehr schnell ein Tor, diesesmal für die Wild Wings unter gütiger Mithilfe von Colten Jobke. Sein Aufbaupass landete direkt auf der Kelle von Andree Hult. Der nahm an der blauen Linie Anlauf und ließ einen satten Handgelenkschuss folgen. Das ging auch zu schnell für Sebastian Vogl, somit drehten die Gäste mit dem 1:2 (22.) das Spiel. Auch im weiteren Spielverlauf ließ die Abwehr der Tigers DEL-Niveau vermissen. Weitere Fehlpässe folgten, aus denen sich immer wieder Möglichkeiten für Schwenningen ergaben. Zwar kamen die Tigers immer wieder zu Chancen, doch diese verhinderte meistens Strahlmeier, der einen sehr sicheren Rückhalt für seine Mannschaft war. Auch in Überzahl konnten die Hausherren keinen Weg finden, um zum Ausgleich zu kommen. Als dann die Wild Wings das 1:3 (36.) durch Kalle Kaijomaa erzielten, war klar wohin heute die Reise gehen wird. Der beste Straubinger Sebastian Vogl rettete sogar noch durch eine Glanzleistung seine Mannschaft mit diesem Spielstand in die Kabine. Erneut verlor man in der Abwehr einen Zweikampf. Isvan Bartalis steuerte allein auf Vogl hin, der machte die anvisierte Lücke zu. Von seinen Schonern sprang der Puck direkt vor die Kelle von Simon Danner, der dann seinen Meister in Vogl fand, als er durch eine Glanzparade das Tor verhinderte.
Das letzte Drittel ging klar an die Tigers. Nichts blieb unversucht den Rückstand noch mal aufzuholen. Zwei weitere Überzahlmöglichkeiten konnten nicht genutzt werden. Die Wild Wings verteidigten die Führung, denn was anderes blieb ihnen auch nicht übrig. Vor das Tor der Heimmannschaft kamen sie allzu selten und mit dem Anschlusstreffer dauerte es viel zu lange. Erst in der 57. Minute konnte Jeremy Williams auf 2:3 verkürzen. Gleich danach nahm Coach Tom Pokel eine Auszeit und Torhüter Vogl vom Eis. Aber auch hier haben sich die Tigers am Ende wieder selbst besiegt. Zuerst musste Mike Connolly auf die Strafbank und Sekunden später auch noch Sam Klassen. Somit beendeten die Tigers ihre Aufholjagd mit drei gegen fünf. Viel mehr beängstigend ist jedoch, wie man sich über weite Strecken des Spiels präsentierte.
Spiel vom 14.01.2018
Straubing Tigers - Schwenninger Wild Wings: 2:3 (1:1|0:2|1:0)
1:0 |01.|Mike Zalewski (Mitchell, Hedden)
1:1 |09.|Will Acton
1:2 |22.|Andree Hult
1:3 |36.|Kalle Kaijomaa (Acton, Fleury)
2:3 |57.|Jeremy Williams (Madaisky, Edwards)
Strafen:
Straubing 18 + 10 für Dotzler
Schwenningen 16 + 10 für Acton
Schiedsrichter:
HSR Michael Klein, Markus Schütz
LSR Kilian Hinterdobler, Tobias Schwenk
Zuschauer: 3.874
Aufstellung:
Straubing Tigers: Vogl, Filimoniv - Dotzler, Yeo; Jobke, Madaisky; Klassen, Edwards; Renner - Loibl, Connolly, Williams;
Hedden, M. Zalweski, Mitchell; Koper, MacKinnon, Oblinger; Brandl, S. Zalewski, Röthke
Schwenninger Wild Wings: Strahlmeier, Wölfl - Kaijomaa, Bohac; Sonnenburg, Bender; Timonen, Bittner; Herpich -
Fleury, Acton, Hult; Danner, Bartalis, Rech; Poukkula, Höfflin, Giliati; Wörle, El-Sayed, Maurer

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(DEL/München) PM Mit dem neunten Heimsieg in Folge verteidigt der EHC Red Bull München die Tabellenführung in der Deutschen Eishockeyliga: Gegen die Thomas Sabo Ice Tigers gewann der amtierende Deutsche Meister durch Treffer von Michael Wolf, Brooks Macek (2) und Jon Matsumoto mit 4:3 (1:1|1:1|2:1). Damit haben die Münchner fünf Punkte Vorsprung auf den Zweiten aus Nürnberg.

(Foto: Heike Feiner)
Das Spitzenspiel am 42. Spieltag begann mit einem ausgeglichenen ersten Abschnitt, in dem die Red Bulls die besseren Torchancen hatten. Jon Matsumoto umkurvte Nürnbergs Keeper Andreas Jenike, schob den Puck aber am Tor vorbei (9.). Als Münchens Michael Wolf bei einer doppelten Überzahl alleine im Slot stand, traf der Kapitän zur Führung (11.). Einen Alleingang schloss Eugen Alanov für die Franken auf der Gegenseite zum Ausgleich ab (15.).
Die intensive Begegnung drehten die Ice Tigers im Mitteldrittel. Nach einer Doppelchance für Dominik Kahun, als der 22-Jährige am langen Pfosten knapp verpasste und kurz darauf nur das Außennetz traf (27.), gelang Petr Pohl im Gegenzug das 2:1 für die Gäste (28.). Brooks Macek markierte in der 38. Spielminute den Ausgleich für die Isarstädter.
Den perfekten Start in die letzten 20 Minuten erwischten dann wieder die Gastgeber: Jon Matsumoto schloss direkt vor dem gegnerischen Torraum mit einem Lupfer zur erneuten Führung ab (43.) und Brooks Macek erhöhte mit seinem zweiten Treffer zur Vorentscheidung auf 4:2 (45.). Eugen Alanov gelang zwar noch der Anschluss (55.), doch die Red Bulls erkämpften sich in den letzten Minuten leidenschaftlich das Sechs-Punkte-Wochenende.
Jon Matsumoto: „Natürlich ist es ein großer Spaß, solche großen Partien zu spielen und dann auch zu gewinnen. Mein Tor zum 3:2 war vor allem glücklich, aber umso wichtiger. Wir wissen, wie die Tabelle aussieht und deswegen ist es so wichtig, dass wir da oben ein wenig Luft zum Atmen bekommen.“
Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Thomas Sabo Ice Tigers 4:3 (1:1|1:1|2:1)
Tore
1:0 | 10:28 | Michael Wolf
1:1 | 14:49 | Eugen Alanov
1:2 | 27:42 | Petr Pohl
2:2 | 37:33 | Brooks Macek
3:2 | 42:01 | Jon Matsumoto
4:2 | 44:35 | Brooks Macek
4:3 | 54:31 | Eugen Alanov
Zuschauer
6.142

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