IIHF beschließt testweise kleinere Eisfläche 2022-2024 nach dem NHL Format

 

(Eishockey) (Mathias Funk) Schneller, härter und torreicher! So soll das europäische Eishockey der Zukunft sein. Umsetzen möchte dies der Weltverband IIHF im Zuge einer Verkleinerung der Eisfläche. Aktuell spielen die europäischen Ligen auf 60x30 Meter. Beim großen Vorbild, der National Hockey League, werden die Spiele teils auf Größen wie 56x26 Meter ausgetragen. Ein Unterschied, welcher nicht nur auf dem Eis und für die Spieler spürbar ist bzw. sein wird.

 

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(Foto Marija Diepold)

 


Beim IIHF Kongress in Rom wurden bereits entsprechende Richtlinien auf den Weg gebracht. DEL Spielbetriebsleiter Jörg Ahmeln zeigte sich davon jedoch nur wenig begeistert und nannte als Grund dafür die Stadien, welche dies nicht umsetzen könnten: "Es gibt in Deutschland nicht viele Stadien, die diese Norm umsetzen könnten".

 

Gemeint sind darunter die Klubs, welche keine Multifunktionsarena besitzen oder mieten. Darunter fallen Klubs wie die Straubing Tigers oder die Fischtown Pinguins. Auch für die Klubs aus der DEL 2 würde dies in der Folge Kosten bedeuten, welche vereinzelt nicht zu stemmen sein dürften. Ebenso hielt sich in anderen Ligen die Freude eher bedeckt. Während Skandinavien abwinkte, könnte man dieses Projekt auch in der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) nur schwer umsetzen. Dort verfügt kaum ein Klub über eine Multifunktionsarena.

 

Internationale Turniere dienen als Prototypen

 

"Der Trend geht eindeutig in die Richtung, dass die Spielfeldgröße in Europa auf 60 mal 26 Meter angepasst werden soll", fügte Jörg Ahmeln hinzu. DEL - Geschäftsführer Gernot Tripcke führte fort, dass man sicherlich keinen DEL Klub dazu zwingen werde, zu verkleinern Bei den Weltmeisterschaften 2022 in Finnland und 2023 in Russland sowie 2024 in Tschechien wird dieses Projekt erstmals getestet. Auch die Olympischen Spiele in Peking 2022 werden davon betroffen sein. Eine flächendeckende Umstellung, so Tripcke, würde jedoch mehr als 10 Jahre dauern.

 

Neben den Geschäftsführern der DEL äußerte sich auch DEL 2 Geschäftsführer Rene Rudorisch, welcher im Falle einer Veränderung wohl deutschlandweit die größten Probleme hätte, kritisch: "Ich halte die getroffene Entscheidung, unabhängig von internationalen Turniervorgaben, für den Ligaspielbetrieb der europäischen Nationen und damit auch der DEL2, für äußerst schwierig.

 



 

Ich halte es für unmöglich, die Eishockeystandorte in Deutschland flächendeckend in Bezug auf Umbaukosten für die Betreiber, welche ohnehin meist die Kommunen sind und die damit verbundenen Veränderungen in den Eis-Arenen, unter anderem bezüglich der Sichtlinien, zu zwingen die Flächen zu verkleinern.". Auch für den Sachsen scheint neben dem sportlichen auch und v.A das finanzielle Kleingeld zu fehlen: "Die Kosten dafür gehen in die Millionen. Zudem wird es auf Grund einer möglichen Übergangszeit zu jahrelangen unterschiedlich zu bespielenden Spielflächen im Ligaalltag geben.".

 

Wer möchte das denn finanzieren?

 

In Österreich sieht man das Vorhaben ebenfalls skeptisch. KAC Ikone Dieter Kalt, welcher aktuell mit seinem Podcast "74 wants more" unterwegs ist, kann die Diskussion derzeit nicht ganz nachvollziehen: "Ich glaube nicht an das Argument, die Partien damit torreicher zu machen. In Amerika hat man die Angriffszone vergrößert, um die Zeit im Angriff zu erhöhen. Somit glaube ich, ist die Erklärung der IIHF nicht ganz Stichfest.

 

Für die Spieler ist es natürlich eine enorme Veränderung. Das Spiel wird mehr zur Kopfsache werden und auch der Körperkontakt wird erheblich zunehmen". Neben dem sportlichen Aspekt nannte der 45- Jährige ehemalige Stürmer auch den Kostenfaktor: "Ich kann mir das nur schwer vorstellen. Die meisten Ligen werden dagegen sein. Die Schweden, die Finnen und besonders die Klubs, welche keine eigene Hallen besitzen sondern diese nur mieten. Wer möchte einen möglichen Umbau denn finanzieren? Ich glaube nicht, dass man das einfach so durchdrücken kann.".

Der Eishockeysport in Europa ist attraktiv wie er ist!

 

Abschließend hielt DEL 2 Boss Rudorisch fest: "Der Eishockeysport in Europa ist attraktiv wie er ist! Die Kosten und erforderlichen Maßnahmen der Verkleinerung der Flächen um 4 Meter steht in keinerlei Verhältnis zur damit erhofften Verbesserung unseres Sports!". Man darf gespannt sein, wie sich diese Thematik in den kommenden Wochen und Monaten entwickeln wird und wann bzw. ob sich erste Vereine in Deutschland und Österreich dagegen aussprechen.

 

 

 

DEL - Adler Mannheim siegen im Duell der DEL-Rekordmeister

 

(DEL/Mannheim) (Marcel Herlan) Vor dem Spiel ging es für Mannheim darum, endlich den ersten Heimsieg unter Dach und Fach zu bekommen. Da kamen die 10.Platzierten Berliner gerade recht. Hier warf das Spiel gegen den NHL Club Chicago Blackhawks am Sonntag bereits seine Schatten voraus.

 

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( Foto Tina Kurz )

 


 

 

Der Beginn war für beide Mannschaften sehr ausgeglichen. Es gab wenige Unterbrechungen und Desjardins hatte auf Seiten des Heimteams die erste nennenswerte Chance. Coach Aubin’s Sorgenkind, das Penalty Killing, sollte in der Folge zum Dämpfer werden. Insgesamt 3 aufeinander folgende Strafen führten zu einem 5 auf 3 Powerplay der Kurpfälzer. Zunächst sorgte Smith, mit einem sehenswert heraus gespielten Treffer, für die 1:0 Führung. Mit Ablauf der dritten Strafe erhöhte Rendulic per One Timer vom rechten Bullypunkt auf 2:0.

 

 

Bei 5 gegen 5 war es weiterhin recht ausgeglichen. In eine Druckphase hinein, sorgte Jonas Müller per Alley Oop Pass auf Lukas Reichel für eine Befreiung, dieser lief direkt auf Endras zu und ließ jenem keine Chance. Es war der erste DEL Treffer vom 17-jährigen Lukas Reichel. Marcel Goc hatte daraufhin noch eine Chance auf 3:1 zu erhöhen, aber es ging mit einem 2:1 in die Pause.

 

 



 

 

Ab dem 2.Drittel übernahmen die Adler dann mehr und mehr das Zepter. Schon nach 58 Sekunden war es Matthias Plachta mit dem 3:1 per Handgelenkschuss. Hier sah der ansonsten gute haltende Maximilian Franzreb nicht gut aus. In der 28.Spielminute spielte die nominell erste Reihe von Trainer Pavel Gross, die Eisbären-Defensive schwindelig, aber Desjardins verpasste das leere Tor. Chancen auf Seiten der Hauptstädter waren Mangelware. Lehtivuori wäre fast das 4. Tor geglückt (37.). Ein Schuß von der blauen Linie rutschte durch die Schoner des Berliner Keepers knapp am Pfosten vorbei.

 

 

Nur eine Minute später hatte Marcel Noebels den 2:3 Anschlusstreffer auf dem Schläger. Sekunden später führte ein missglückter Pinch von Hördler zu einer 2 gg 1 Situation von Huhtala und Järvinen, welcher Franzreb keine Chance ließ. Zum Abschluss des 2. Drittel gab es nochmal Powerplay für die Adler und erneut verpasste Desjardins das leere Tor. Mit einem 4:1 ging es also in die zweite Pause.

 

 

Im letzten Spielabschnitt gab es nur noch wenige Höhepunkte. Mannheim spielte es sicher und überlegt runter. Nur zwischen der 46. und 48. Spielminute hatten die Hauptstädter nochmal eine kurze gute Phase, mit mehreren guten Chancen, die aber allesamt ungenutzt blieben. Kurz vor dem Ende sorgten Krupp und Labrie mit einem Fight nochmal für Aufregung unter den 9891 Zuschauern.

 

 

Mannheim gelang somit der erste Heimsieg und für die Berliner steht am Sonntag der Höhepunkt der Saison auf dem Programm.

 


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DEL - EHC Red Bull München gewinnt Derby in Ingolstadt und legt neuen Klub-Rekord auf

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat das oberbayerische Derby beim ERC Ingolstadt mit 7:4 (1:1|3:3|3:0) gewonnen und einen neuen Klub-Rekord in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) aufgestellt: Es war der fünfte Dreier im fünften Saisonspiel für das Team aus der Landeshauptstadt. Die bisherige Bestmarke aus der Saison 2014/15 lag bei vier Siegen. Vor 3.550 Zuschauern waren Chris Bourque und Yasin Ehliz mit ihren Doppelpacks die Matchwinner. Die weiteren Tore der Red Bulls erzielten Frank Mauer, Konrad Abeltshauser und Maximilian Daubner.

 

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(Foto: Jürgen Meyer)

 


Ingolstadts Jerry D’Amigo hatte die erste Chance des Spiels (1. Minute), die gefährlichere Mannschaft in der Anfangsphase waren aber die Red Bulls. Yannic Seidenberg mit einem freien Schuss (3.) und Mads Christensen nach einer Einzelleistung (5.) hatten gute Abschlüsse. Auf der Gegenseite fälschte Brandon Mashinter den Puck während eines Panther-Powerplays zum 0:1 aus Münchner Sicht ab (8.).

 

Ingolstadt versuchte auch nach dem Treffer, Spieler vor dem Münchner Tor zu postieren, darauf stellten sich die Gäste aber ein. In der 15. Minute glichen die Red Bulls aus, weil Bourque nach einem Schuss von Trevor Parkes aus kurzer Distanz abstauben konnte.

 

Im Mittelabschnitt waren beide Teams enorm effizient. Ingolstadts Wayne Simpson schloss nach 47 Sekunden einen Konter zum 1:2 ab und Michael Collins legte in Panther-Überzahl den dritten Treffer nach (26.). Die Red Bulls brauchten ein paar Minuten, verkürzten dann aber in einem Powerplay sehenswert: Bourque spielte mit Mauer einen Doppelpass durch den Slot und passte dann zu Ehliz, der den Puck am langen Pfosten eintippte (32.).

 

Auf den nächsten Ingolstädter Treffer von Matthew Bailey (34.) antworteten die Gäste mit einem Doppelpack: Mauer traf nach einem Pass von Philip Gogulla durch die Beine von ERC-Goalie Jochen Reimer zum 3:4 (36.). In der letzten Minute vor der zweiten Pause glich Abeltshauser per Schlagschuss in Münchner Überzahl aus.

 



 

Ehliz schoss die Red Bulls nach neun Sekunden im Schlussdrittel mit einem Schlenzer von der blauen Linie erstmals in Führung. Wenig später verpasste Patrick Hager mit einem Schuss an den Außenpfosten den sechsten Treffer der Münchner (40). Den erzielte Bourque, der einen 2-auf-1-Konter per Volley-Nachschuss erfolgreich abschloss (48.). Die Entscheidung fiel in der 51. Minute: Münchens Torhüter Kevin Reich verhinderte in Unterzahl gegen Mashinter mit drei starken Paraden den Anschlusstreffer, im direkten Gegenzug schloss Daubner einen Konter zum 7:4-Endstand ab (51.).

 

Yasin Ehliz: „Wir haben gut angefangen, Ingolstadt hat unsere kleinen Fehler direkt ausgenutzt. Nach dem Rückstand hat bei uns aber keiner aufgehört zu spielen, deswegen haben wir verdient gewonnen.“

 

Endergebnis
ERC Ingolstadt gegen EHC Red Bull München 4:7 (1:1|3:3|0:3)

 

Tore
1:0 | 07:36 | Brandon Mashinter
1:1 | 14:21 | Chris Bourque
2:1 | 20:47 | Wayne Simpson
3:1 | 25:48 | Michael Collins
3:2 | 31:06 | Yasin Ehliz
4:2 | 33:56 | Matthew Bailey
4:3 | 35:44 | Frank Mauer
4:4 | 39:23 | Konrad Abeltshauser
4:5 | 40:09 | Yasin Ehliz
4:6 | 47:37 | Chris Bourque
4:7 | 50:25 | Maximilian Daubner

 

Zuschauer
3.550

 

 


 

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DEL – Kölner Haie: Roadtrip nach Berlin und Nürnberg, zwei Niederlagen, ein Punkt

 

(DEL/Köln) (Sabrina Tesch) Für die Kölner Haie war das vergangene Wochenende ein Wochenende auf Tour, zwei Spieltage, zwei Auswärtsspiele. Zunächst traten sie am Freitag gegen die Berliner Eisbären an, um dann am Sonntag gegen die Nürnberg Ice Tigers zu spielen. Das Duell gegen die Hauptstädter wurde wieder einmal in der Overtime entschieden, am Ende stand es 3:2 für die Eisbären. Einen Punkt nahmen die Haie also im Gepäck mit. Gegen die Nürnberger stand es am Ende 4:0, eine weitere Niederlage für die gebeutelten Domstädter.

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)

 


Scheinbar waren den Haien in den ersten drei Spielen die 60 Minuten der regulären Spielzeit zu wenig, denn auch das Spiel gegen die Berliner ging wieder in die Verlängerung. Am Ende waren es die Berliner Eisbären, die das entscheidende Tor schossen und als Sieger vom Eis fuhren. Nur ein Punkt landete im Gepäck der Kölner, die sich mit dem Bus auf den Weg weiter nach Nürnberg machten.

 

Moritz Müller hielt nach der Partie fest: „Wir haben heute alles in allem nicht unser bestes Spiel gemacht. Wir müssen versuchen, ein bisschen mehr Konstanz in unsere Aktionen zu bringen.“ (Quelle: www.haie.de)


Und tatsächlich war es keine Kölner Glanzleistung. Spiel gegen Berlin sind immer etwas emotionsgeladener, so begann es dann auch an diesem Freitag. Beide Mannschaften testeten sich. Ab der 12. Minute begannen dann auch die Strafminuten in die Höhe zu schnellen. Alexander Oblinger bekam sogar eine Strafe von 2 + 10 Minuten wegen Checks gegen Kopf und Nacken. Das erste Drittel blieb ohne Tore, im zweiten Drittel erzielten beide Teams jeweils eins, auf Seiten Berlins war es Frank Hördler, auf Kölner Seite Frederik Tiffels. Im letzten Drittel trafen wieder beide Mannschaften jeweils einmal. Torschützen waren Colby Genoway und Sean Backman. So war also wieder einmal ein einziges Tor in der Overtime im Sudden Death Modus der Besiegler, geschossen von Marcel Noebbels.

 

Gegen Nürnberg blieben die Kölner Haie dann noch lichtloser. Dieses Mal gab es zwar keine Verlängerung und das Spiel wurde in 60 Minuten entschieden, jedoch ganz zu Gunsten der Tigers. Für Köln wollte die Null im Ergebnisstand einfach nicht weichen. Insgesamt bleiben sie zu passiv und vorm Tor zu ineffizient. Im Gegenzug konnte Nürnberg kontern und mit vier Toren die Niederlage der Kölner unterstreichen.

 



 

Hannibal Weitzmann, der gegen Nürnberg das Tor hüten sollte findet zum Ende des Duells folgende Worte: „Uns haben heute die entscheiden Meter Richtung Tor gefehlt. Ab und an waren wir einfach einen Schritt zu spät. Wir wollten uns dann nochmal ins Spiel rein kämpfen – aber das hat heute nicht geklappt.“ (Quelle: www.haie.de)

 

Und tatsächlich, Köln erarbeitete sich zu wenige Chancen. Die Nürnberger nutzten die Fehler und konnten punkten. Joachim Famoser war der erste Schütze, in der 11. Minute fiel das Tor. Im zweiten Drittel war es dann in der 28. Brandon Buck mit dem zweiten Treffer. Der Routinier Patrick Reimer traf im letzten Drittel in der 52. Minute zum 3:0. Daniel Fischbuch vollendete es mit einem Empty-Net-Goal zum 4:0.

 

Insgesamt war diese dritte Niederlage bitter, betrachtet man die vorherigen Erwartungen der Kölner. Es sind zwar erst vier Spiele der Hauptrunde gespielt, ganze 48 Partien bleiben noch, dennoch sollte dieser schlechte Start in die Saison bald auch Erfolgserlebnisse haben, um zu verhindern, dass das Team in ein mentales Tief gerät und allzu viele Selbstzweifel aufbaut, so wird der weitere Weg einfach viel zu steinig. Klare Defizite sind in der Offensive zu vermerken, diese blieb bisher viel zu harmlos. Kreative Ansätze, die aber nicht zum Torerfolg führen, bringen am Ende keine Punkte.

 

 


 

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DEL - Die Schwenninger Wild Wings und Augsburg Panther teilen sich die Punkte

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Schwenningen zeigte sich im Gegensatz zum Heimauftritt am vergangenen Wochenende hellwach. Von Beginn an erspielten sich die Schwarzwälder Chancen und kamen zu guten Möglichkeiten. Im Mittelabschnitt nahmen die Gäste das Spiel in die Hand, ehe im Schlussdrittel ein offener Schlagabtausch folgte. Der Sieger musste am Ende im Penaltyschiessen ermittelt werden, wo David Stieler den Extrapunkt für die Fuggerstädter sicherte.

 

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 Foto: Jens Hagen ( eishockey-online.com / Archivbild )


 

Die Hausherren kamen gut in das Spiel und zeigten sich oft einen Schritt schneller. Die Folge war die erste Chance durch Matt Carey in der 3. Spielminute. Besser sollte es, gut vier Minuten später, Jamie MacQueen machen. In Überzahl verwertete Schwenningens Topscorer per Direktabnahme in den Winkel. In der Folgezeit blieb Schwenningen am Drücker. Zuerst verpasste es Mike Blunden, danach Christopher Fischer, die Führung auszubauen. Augsburg kam in dieser Phase kaum zu guten Chancen.

 

Erst drei Minuten vor der ersten Pause sollte sich dies ändern: Simon Sezemsky brachte den Puck von der blauen Linie auf das Tor von Dustin Strahlmeier. Da Thomas Holzmann noch entscheidend abfälschen konnte, fand die Scheibe den Weg in das Tor. Es sollte sogar noch bitterer für Schwenningen kommen, als David Stieler nur 42 Sekunden später die Führung für die Gäste erzielte.

 

Augsburg startete im Mittelabschnitt mit Überzahl und nahm vom Bully weg, das Heft in die Hand. Waren im ersten Abschnitt noch die Wild Wings drückend überlegen, kamen nun die Panther stärker aus der Kabine. Es dauerte bis zur Hälfte des Spiels, ehe der Schwenninger Anhang erneut jubeln durfte. In Überzahl schloss Christopher Fischer zum Ausgleich ab. Da Markus Poukkula die Scheibe wohl entscheidend abfälschen konnte, wurde der Treffer dem Finnen im Nachhinein gutgeschrieben.

 

Das Spiel nahm nun an Tempo zu, Chancen gab es auf beiden Seiten. Während Henry Haase (32.) knapp die erneute Gästeführung verpasste, tauchte auf der Gegenseite Alexander Weiß alleine vor dem Augsburger Tor auf. Olivier Roy blieb in diesem Duell allerdings ebenso Sieger, wie 20 Sekunden vor der Pause gegen Troy Bourke.

 



 

Im Schlussabschnitt wollten beide Teams den Sieg. Nachdem Scott Valentine auf der Strafbank Platz genommen hatte, bot sich für die Gastgeber in Person von Mike Blunden auch die erste Möglichkeit. Auf der Gegenseite scheiterte Patrick McNeill zwei Mal an Dustin Strahlmeier. Ein Tor sollte erst gut sechs Minuten vor Spielende fallen. Nach Strafen auf beiden Seiten brachte Simon Sezemsky bei 4:3 Überzahl die Fuggerstädter erneut in Front.

 

Schwenningen steckte nicht auf und kam kurz vor Spielende in Überzahl nochmals zur Ausgleichschance. Einmal mehr war es Jamie MacQueen, der das Stadion zum jubeln brachte.

 

In der Verlängerung gab es auf beiden Seiten sowohl Strafzeiten, als auch Chancen. Da aber kein Tor mehr fallen sollte, mussten die Punkte im Penaltyschiessen aufgeteilt werden. Hier war es David Stieler, der als einziger Spieler den Puck im Tor unterbringen und den Zusatzpunkt für Augsburg sichern konnte.

 

 

Spiel vom 22.09.2019

Schwenninger Wild Wings - Augsburg Panther

 

Tore:

1:0 |7 .|MacQueen (Blunden / Cannone)
1:1 |18.|Holzmann (Sezemsky / Valentine)
1:2 |18.|Stieler (Payerl / Schmölz)
2:2 |31.|Poukkula (Fischer / Carey)
2:3 |54.|Sezemsky (Callahan / Stieler)
3:3 |59.|MacQueen (Bourke / Thuresson)
3:4 |Pen.|Stieler

 

Zuschauer: 3073

 


 

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DEL – Krefeld Pinguine schlagen im NRW Duell die Iserlohn Roosters

 

(DEL/Krefeld) (Ralf Schmitt) Mit maximaler Punktausbeute geht für die Krefeld Pinguine ein sehr erfolgreiches Wochenende vorüber. Am Freitag konnte man 4:5 in Ingolstadt punkten und heute im NRW Duell wurden die Iserlohn Roosters mit 3:1 besiegt. 

 

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(Foto: Ralf Schmitt)

 


Krefeld hat aus den vergangenen vier Spielen 8 Punkte auf dem Konto und kann damit von einem gelungenen Saisonstart sprechen. Das NRW Derby zwischen den Pinguinen und den Roosters erlebten 4.087 Zuschauer in der Krefelder Eishalle. Krefeld konnte bei nummerischer Überlegenheit (10.) durch Bruggisser mit 1:0 in Führung gehen und diese in die erste Drittelpause nehmen.

 

Im Mittelabschnitt waren die Pinguine weiterhin konzentriert und kamen durch Costello (28.) zur 2:0 Führung. Von den „Kampfhähnen aus dem Sauerland kam bislang eher wenig, zu wenig, um den KEV in Bedrängnis zu bringen. Auch dieser Treffer wurde im Powerplay erzielt. Die verbleibende Zeit im zweiten Drittel war ohne weitere Vorkommnisse.

 

Die Roosters wollten sich aber nicht geschlagen geben und kamen nach einer Druckphase durch Samaski (54.) auf 2:1 heran. Ein Tor das erst nach dem Videobeweis vom Gespann der Unparteiischen gegeben wurde. Kurz vor dem Ende setzte Iserlohn alles auf eine Karte und nahm den Goalie vom Eis, aber Besse traf zum 3:1 Endstand ins leere Tor.

Der Match Kalender will es, dass Krefeld am Freitag nach Schwennigen muss und am Sonntag den Angstgegner aus Bremerhaven zu Gast hat. Zwischenzeitlich grüssen die Pinguine von Platz vier, ein fast vergessenes Gefühl!


 

Spiel vom 22.09.2019

Krefeld Pinguine – Iserlohn Roosters 3:1 (1:0|1:0|1:1)

 

Tore:
1.Drittel
1:0 (10.) Bruggisser (Pietta, Costello) PP1
2.Drittel
2:0 (28.) Costello (Pietta, Saponari) PP1
3.Drittel
2:1 (54.) Samanski (
3:1 (60.) Besse (Noonan) EQ-EN

 

 


 


 

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DEL - Straubing Tigers verlieren mit 2:3 gegen die DEG

 

(DEL/Straubing) (MA) Die Straubing Tigers unterliegen zu Hause der DEG mit 2:3 Toren, der Siegtreffer der Rheinländer fiel in der 56. Minute. Im Tor stand heute bei seinem ersten Saisoneinsatz Sebastian Vogl. 

 

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(Foto: Birgit Häfner)

 


 

Die Partie war von Beginn an etwas zerfahren und die Fans mussten bis zu 25. Minute auf den ersten Treffer warten, zuvor gab es zwar einige Chancen auf beiden Seiten, allerdings waren diese nicht zwingend genug. Sebastian Vogl der den Vorzug vor Jeff Zatkoff erhielt, machte seine Sache ordentlich und ließ kaum etwas anbrennen. Torlos ging es dann in die erste Drittelpause.

 

Straubing hatte die Führung durch Jeremy Williams auf dem Schläger, aber in der 25. Minute stand es plötzlich 0:1 für die Gäste. Ein Schuss von Nicholas Jensen von der blauen Linie brachte die DEG-Fans zum Jubeln. Bei diesem Treffer war Vogl die Sicht verdeckt. Straubing konnte auch die nächste Überzahlmöglichkeit nicht nutzen, nein im Gegenteil nach einem Abspielfehler in der neutralen Zone traf Luke Adam in Unterzahl zum 0:2 (31.).

 

Wie in den bisherigen Spielen zuvor kamen die Straubinger wieder zurück und dass noch vor der Pause. Kael Mouillierat (34.) stocherte in einer unübersichtlichen Situation den Puck über die Linie. Der Treffer wurde nach dem Videobeweis gegeben. Beim 2:2 Ausgleich (39.) von Jeremy Williams, kreisten die Tigers ihren Gegner immer mehr ein, bis die Lücke gefunden wurde. Mit dieser geglückten Aufholjagd ging es dann in die zweite Drittelpause.

 

Im Schlussabschnitt drückten die Niederbayern aufs Gaspedal und schnürten die Gäste weiter ein. Einige Schüsse konnte Niederberger entschärfen, andere gingen nur knapp am Tor vorbei. Das Spiel wurde ruppiger und nach Strafzeiten für beide Teams war es Ebner (56.), der zum 2:3 traf. Danach warfen die Gastgeber nochmals alles in die Wagschale, doch heute sollte es nicht mehr reichen und so gingen die drei Punkte an die DEG.

 


Straubing Tigers – Düsseldorfer EG: 2:3 (0:0|2:2|0:1)

 

Tore:
0:1 | 25. | Jensen
0:2 | 31. | Adam (Zanetti) SH 1
1: 2 |34. | Moullierat (Williams, Connolly)
2:2 | 39. | Williams (Connolly)
2:3 | 56. | Ebner


Strafen: Straubing 16 - Düsseldorf 14


Zuschauer:
3.766

Schiedsrichter

HSR Iwert / Rohatsch
LSR Höfer / Tschirner

 

 


 

 

 


Tigers on Air

 

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DEL - Red Bulls München bleiben nach 4:2 Sieg gegen Berlin Tabellenführer

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat gegen die Eisbären Berlin mit 4:2 (1:0|2:2|1:0) gewonnen und steht nach dem vierten Spieltag mit den maximal möglichen zwölf Punkten an der Tabellenspitze der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Vor 4.280 Zuschauern im Olympia-Eisstadion erzielten Konrad Abeltshauser, Mark Voakes, Philip Gogulla und Yasin Ehliz die Tore für die Red Bulls.

 

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(Foto: Heike Feiner)

 


 

Beide Teams lieferten sich von Beginn an ein intensives Duell, in dem es mit Tempo in beide Richtungen ging. Abeltshauser schoss die Gastgeber im Powerplay nach einer Ablage Gogullas in Führung (3. Minute). Berlin antwortete mit einer Druckphase, Kevin Reich im Münchner Tor war aber auf dem Posten. Gogulla traf in der sechsten Minute den Pfosten des Berliner Tores, auf der Gegenseite schossen Marcel Noebels in Eisbären-Überzahl (9.) und Kai Wissmann (13.) ans Gestänge des Münchner Gehäuses. Da beide Torhüter, Reich auf Münchner und Sebastian Dahm auf Berliner Seite, danach gute Szenen hatten, fielen vor der ersten Pause keine weiteren Tore.

 

Im Mittelabschnitt begannen die Eisbären druckvoll. Münchens Verteidiger Andrew Bodnarchuk und sein Torhüter Reich verhinderten den Ausgleich der Gäste (21.). Mit Mark Voakes Abstauber-Tor im Powerplay zum 2:0 (25.) begann eine Phase von fünf ereignisreichen Minuten. Pföderl verkürzte per Volley-Nachschuss auf 2:1 (26.). Auf der Gegenseite baute Gogulla im Powerplay mit seinem ersten DEL-Tor im Münchner Trikot den Vorsprung erneut auf zwei Tore aus (27.). Berlin ließ sich aber nicht abschütteln und nutzte eine doppelte Überzahl durch Austin Ortega zum 3:2 (30.).

 

 



 

Zu Beginn des Schlussdrittels drängten die Red Bulls während eines Powerplays auf den vierten Treffer. Die Strafe war fünf Sekunden abgelaufen, als Ehliz zum 4:2 traf (43.). In der 50. Minute verhinderte Reich im Spagat nach einem Querpass bei Ortegas Direktschuss den Anschlusstreffer. Sechs Minuten später versuchte es der Berliner Angreifer erneut und dieses Mal hatte Reich Glück, dass der Schuss von der Latte nicht ins Tor sondern ins Fangnetz sprang. Danach waren die Münchner näher am 5:2 als die Gäste am Anschlusstreffer, am Spielstand änderte sich aber nichts mehr.

 

Yasin Ehliz:„Heute war es sehr hart. Berlin war stark und hat es das ganze Spiel gekämpft. Wir haben aber gut dagegengehalten. Es war wichtig, dass wir unsere ersten drei Powerplays genutzt haben.“

 

Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Eisbären Berlin 4:2 (1:0|2:2|1:0)

 

Tore
1:0 | 02:15 | Konrad Abeltshauser
2:0 | 24:04 | Mark Voakes
2:1 | 25:11 | Leonhard Pföderl
3:1 | 26:47 | Philip Gogulla
3:2 | 29:14 | Austin Ortega
4:2 | 42:15 | Yasin Ehliz

 

Zuschauer:
4.280

 

 

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(Konrad Abeltshauser im Wies´n Outfit 2019)

 


 

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DEL - Adler Mannheim gewinnen gegen Bremerhaven nach 0:3 Rückstand

 

(DEL/Mannheim) (Christian Diepold) Die Adler Mannheim haben am 4. DEL-Spieltag bei den Fischtown Pinguins Comeback Qualitäten bewiesen und konnten einen 0:3 Rückstand wettmachen und im Penaltyschießen durch den zweiten Treffer des Tages von Andrew Desjardins mit 4:5 gewinnen.

 

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(Foto: Jasmin Wagner)

 


Die 4.090 Fans in der Eisarena Bremerhaven sahen von Beginn an ein gutes, spannendes und laufstarkes Spiel beider Mannschaften. Die Partie am 4. Spieltag ging über die volle Distanz und es gab in der gut gefüllten Arena neun Tore zu bejubeln.

 

Im ersten Drittel hatten zwar die Gäste aus der Kurpfalz den besseren Start, aber die Fischtowner schlugen erfolgreich im Powerplay (10. & 16.) zu und so stand es nach den ersten zwanzig Minuten 2:0. Kurz vor der Pausensirene hatte Mannheim eine gute Druckphase und durch einen Lattentreffer die beste Chance zu verkürzen.

 

Nach dem Wiederanpfiff waren die Adler weiterhin am Drücker, doch Tomas Pöpperle machte heute erneut eine sehr starke Partie und als der Anschlusstreffer förmlich in der Luft lag konterten die Hausherren die Adler eiskalt aus und erzielten durch Carson McMillan das 3:0. Der Kanadier hatte zuvor bereits zum 2:0 getroffen. Nur 15 Sekunden später fiel dann das 3:1 für die Gäste durch Mark Katic.

 



 

Das letzte Drittel war für die Zuschauer ein wahrer Genuß. Innerhalb von 2:08 Minuten fielen 3 Tore und es stand nach 43. Minuten 4:3 für Bremerhaven. Den Anfang machte Andrew Desjardins nach 57 Sekunden, danach trafen Cory Quirk (Bremerhaven) und David Wolf. Mit diesem knappen Ergebnis war das Spiel an Spannung kaum zu übertreffen. Kurz vor dem Ende gab es für Bremerhaven eine Strafzeit und Dennis Endras, der ab der 50. Minute im Mannheimer Tor stand verließ seinen Kasten für einen weiteren Feldspieler. Mit 6 gegen 4 erzielten die Adler 37 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit den 4:4 Ausgleich durch Tommi Huhtala.

 

In der anschliessenden Verlängerung war es Dennis Endras, der mit einem rießen Save das Penaltyschiessen erzwang. Dort trafen der junge Tim Stütle und Andrew Desjardins zum 4:5 Sieg. Zuvor hatte Endras zwei Penaltys erfolgreich abwehren können.

 

Marcel Goc: "Ich finde wir haben trotz des Rückstands nicht so schlecht gespielt. Die Tore fielen in Unterzahl. Wir müssen an den Strafen arbeiten. Bei 5 gegen 5 waren wir dann stärker und hatten viele Chancen, die wir dann auch genutzt haben. Dennis hat super gehalten, ein großes Lob an ihn, denn es ist nicht einfach kalt der 50. Minute reinzukommen und gleich hervorragende Paraden zu zeigen."

 

 

4. DEL Spieltag, 22.09.2019

Bremerhaven Fischtown - Adler Mannheim 4:5 n.P. (2:0|1:1|1:3|0:0)

 

Tore:

1:0|10.|Maxime Fortunus (Feser, Friesen) PP

2:0|16.|Carson McMillan (Friesen, Fortunus) PP

3:0|39.|Carson McMillan (Alber, Feser)

3:1|39.|Mark Katic (Stützle)
3:2|41.|Andrew Desjardins (Wolf, Plachta)

4:2|42.|Cory Quirk (Hooton, Weber)

4:3|43.|David Wolf (Plachta, Desjardins)

4:4|60.|Tommi Huhtala PP

4:5|Andrew Desjardins Penalty

 

Zuschauer:

4.090

 


mannheim

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DEL - Krefeld Pinguine bezwingen kurz vor Schluss den ERC Ingolstadt

 

(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt hat auch das zweite Heimspiel der neuen DEL-Saison verloren. In einem engen Spiel gegen die Krefeld Pinguine mussten die Panther das entscheidende Tor erst gut zwei Minuten vor Schluss hinnehmen. Am Ende stand eine bittere 5:4-Pleite. 

 

Ingolstadt KEV JürgenMeyer

(Foto: Jürgen Meyer)

 


 

Wer nach viereinhalb Minuten von einem entspannten Abend und einem ungefährdeten Sieg des ERC ausging, war in der Arena sicher in der Überzahl. Zu diesem Zeitpunkt führten die Hausherren nämlich bereits mit 2:0. Zunächst traf Hans Detsch zur ERC-Führung (4.) und nur eine Zeigerumdrehung später zimmerte Matt Bailey die Scheibe in die Maschen, nachdem er über Wayne Simpson und Brett Olson schön freigespielt wurde. Krefelds Trainer Brandon Reid reagierte nach dem zweiten Gegentreffer sofort und nahm eine Auszeit.

 

Diese Maßnahme sollte seine Wirkung nicht verfehlen. Innerhalb von 62 Sekunden schlugen die Pinguine zweimal zu und stellten wieder auf Null. Zunächst entwischte Ex-Panther Laurin Braun Sean Sullivan nach einem groben Stellungsfehler des Verteidigers und versenkte die Scheibe hinter Goalie Timo Pielmeier (8.). Bei einem schnellen Angriff traf Daniel Pietta per Rückhand in den Winkel. Vorausgegangen war ein schwacher Backcheck der Ingolstädter Offensivspieler.

 

Die Panther zeigten sich merklich beeindruckt vom Doppelschlag der Rheinländer und konnten ihr starkes Spiel aus den ersten fünf Minuten nicht weiter durchziehen. Stattdessen verflachte die Partie bis zur Pausensirene.

 

Im Mittelabschnitt starteten die Oberbayern zwar schwungvoll und erspielten sich schnell ein deutliches Übergewicht, konnten Jussi Rynnäs zwischen den Krefelder Pfosten aber nicht überwinden. Die besten Chancen hatten Tim Wohlgemuth und Brandon Mashinter. Gegen Drittelende hatten die Blau-Weißen allerdings sogar Glück, als Phillip Bruggisser im Powerplay (Simon Schütz saß in der Kühlbox) mit seinem Hammer von der blauen Linie am Lattenkreuz scheiterte.

 


 


 

Im Schlussabschnitt ging es dann hin und her. Zunächst traf Jerry D'Amigo 55 Sekunden nach Wiederbeginn im Nachschuss zur erneuten Führung. Doch diese hat keine 90 Sekunden Bestand, ehe Vincent Saponari ausglich. Doch die Panther gingen zum dritten Mal in Front. Wieder war es D'Amigo, der nach einem Elsner-Schuss den Abpraller verwertete (45.).

 

In einem Powerplay kamen die Pinguine wieder zurück. Chad Costello kam nach einem Abpraller von Pielmeier etwas unverhofft an die Scheibe und schob mühelos ein (51.). Den entscheidenden Wirkungstreffer setzte KEV-Kapitän Daniel Pietta gut zwei Minuten vor der Schlusssirene. Mit einem langen Pass in die Schnittstelle der beiden Verteidiger war die gesamte Ingolstädter Defensive ausgehebelt. Der Nationalspieler stürmte auf Pielmeier zu und ließ sich nicht zweimal bitten - 5:4 für die Gäste. Gleichzeitig der Endstand.

 

Stimmen zum Spiel

ERC-Trainer Doug Shedden: "Es ist ein frustrierender Abend für uns. Wir haben die schnelle Führung viel zu schnell abgegeben und nach dem 3:2 durch D'Amigo im nächsten Wechsel den Ausgleich kassiert. Das nimmt natürlich das Momentum komplett von unserer Seite. Einige Spieler müssen besser spielen und fokussierter sein. Vor allem im Defensivspiel. 14 Gegentore in drei Spielen sind natürlich viel zu viel."

 

KEV-Trainer Brandon Reid: "Es war ein harter Kampf, aber ich freue mich über die ersten drei Punkte, nachdem wir in den ersten beiden Spielen Punkte weggegeben haben, die wir schon in unserer Tasche wähnten. Ingolstadt hat viel Speed und hat uns im Mittelabschnitt in unserem Drittel immer wieder eingeschnürt. Aber wir haben gut gekämpft und unsere Special-Teams waren heute ein Schlüsselfaktor."

 

Panther-Stürmer Jerry D'Amigo: "Wir waren heute eigentlich das bessere Team, aber haben einige Schlüsselsituationen für Krefeld zugelassen. Das sitzt natürlich bei jedem in der Kabine jetzt tief."

 

Für den ERC geht es am Sonntag zu den Grizzlys Wolfsburg. Dort wollen die Panther den zweiten Saisonsieg einfahren. Am kommenden Donnerstag gastiert dann Red Bull München beim After Work Hockey in der Saturn-Arena (19.30 Uhr).

 


 

ERC Ingolstadt eishockey-online.com

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DEL - Erster Sieg der Saison! DEG schlägt Augsburg nach Penaltyschiessen

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat mit 4:3 (2:1, 1:2, 0:0, 0:0, 1:0) gegen die Augsburger Panther gewonnen. In einem starken Spiel von beiden Mannschaften musste am Ende im Penaltyschiessen ein Sieger gefunden werden. Reid Gardiner und Mathias Niederberger wurden zu den Helden des Abends. Für die Düsseldorfer EG war die Devise vor der Partie klar: Die Ernüchterung vom ersten Wochenende hinter sich lassen und punkten! Im Curt-Frenzel-Stadion musste das Team von Trainer Harold Kreis dabei weiter auf die Verteidiger Johannes Johannesen und Johannes Huß verzichten. Auch Leon Niederberger fiel kurzfristig verletzt aus. Der Stürmer zog sich einen Muskelriss zu. 

 

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(Foto: Dunja Dietrich)

 


 

Im Curt-Frentzel-Stadion machte die DEG direkt von Beginn an klar, dass sie heute nicht ohne Punkte aus dem Stadion gehen wollte. Die Rot-Gelben spielten mit viel Druck, ließen den AEV kaum zu Chancen kommen. Im Gegenzug verhinderte Oliver Roy im Tor der Panther gleich mehrfach die Führung für die DEG. Jerome Flaake, Alex Barta und Luke Adam vergaben gute Möglichkeiten. Ein Überzahlspiel musste es richten: Während ein Panther auf der Bank saß, erzielte Jerome Flaake nach gutem Zuspiel von Barta die verdiente Führung (13:10; Assist: Barta). Kurze Zeit später legten die Rot-Gelben nach. In einem weiteren Powerplay patze die Defensive der Augsburger verheerend. Chad Nehring nahm einen vertändelten Puck auf, legte ihn mit der Rückhand weiter auf Kenny Olimb – 2:0 DEG (16:17)! Aber auch der AEV durfte sich noch in den Spielstand eintragen. In Überzahl gelang es Adam Payerl nach schönem Trick Niederberger zu überwinden.

 

Strafen kosten DEG die Führung

Die Augsburger Panther wachten im zweiten Drittel aus dem Schlaf auf und machten mächtig Druck. Mehrfach musste Niederberger parieren. Dann wurden die vielen Strafzeiten der DEG zum Verhängnis. Jeweils in Überzahl trafen Simon Sezemsky und Adam Payerl und drehten die Partie in wenigen Minuten. Die DEG brauchte einige Zeit, um sich von diesem Schock zu erholen. Wieder war es ein Powerplay und wieder war es Jerome Flaake. Die 90 fälschte einen Schuss von Maxi Kammerer unhaltbar durch die Schoner von Roy (35:04; Assists: Kammerer, Gardiner). Eine inzwischen tolle Eishockeypartie von beiden Seiten ging mit 3:3 in die finale Pause.

 

 

 



 

Gardiner und Niederberger die Helden des Penaltyschiessens

Der Schlussabschnitt konnte jedem Eishockeyfan nur Freude machen. Beide Teams spielten mit offenem Visier und hatten zahlreiche Chancen, das Spiel zu gewinnen. Die DEG leistete sich wieder mehrere Strafzeiten, überstand dieses allerdings – sogar eine kurzzeitige doppelte Unterzahl. Kurz vor Schluss hatte Adam die beste Möglichkeit, den Sieg für die DEG zu holen. Nach einem schönen Alleingang scheitert der Kanadier erneut am starken Roy. Genannter Torhüter bewies auch in der folgenden Overtime, warum zu den besten Goalies der Liga gehört. Er entschärfte eine Großchance von Barta. Das hätte der Sieg sein müssen, doch es ging ins Penaltyschiessen. Nach diversen Fehlschüssen beider Teams war es am Ende Reid Gardiner, der den entscheidenden Penalty für die Rot-Gelben verwandelte. Der erste Saisonsieg der DEG war besiegelt.

 

Die DEG setzt ihre Bayern-Tour am Sonntag fort, dann geht es im Eisstadion am Pulverturm gegen die Straubing Tigers. Das nächste Heimspiel im ISS Dome steigt am Freitag, den 27. September, gegen die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg.

 

 


 

DEG Düsseldorf eishockey-online.com

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DEL - Iserlohn:1:4! Wild Wings rehabilitieren sich mit Sieg in Iserlohn- die Roosters verzweifeln an Strahlmeier

 

(DEL/Iserlohn) (Rü) Mit der Hypothek von 15 Gegentoren und zwei Niederlagen in den ersten beiden Saisonspielen reisten die Schwenninger Wild Wings ins Sauerland und trafen auf die Iserlohn Roosters, die am vergangenen Wochenende gleich zweimal in die Overtime/ bzw. ins Shootout mussten und sich in Köln den Zusatzpunkt sichern konnten. Gegen Straubing jedoch nicht, Travis Turnbull war es, der seinen Ex- Kollegen zwei Tore einschenkte und zum Matchwinner avancierte. Auch heute trafen die Iserlohner auf zwei ehemalige Spieler der letzten Saison, Dylan Yeo und Christopher Fischer auf Seiten der Schwarzwälder und kassierten am Ende eine deutliche, aber vermeidbare Niederlage. 

 

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(Foto: Patrick Rüberg)


 


Zu Beginn des Spiel begannen die Hausherren mit wilden, beinahe ungestümen, Angriffen auf das Tor von Dustin Strahlmeier, mit Glück und Geschick konnten die Gäste aus dem Schwarzwald jedoch die "Null" in die Drittelpause retten. Was durchaus als schmeichelhaft zu bezeichnen ist, besonders O´Connor hatte mit seinem Schuss an den Innenpfosten viel Pech. Insgesamt waren die Roosters jedoch nicht konsequent genug im Abschluss, hier hätten sie sich einen komfortablen Vorsprung erarbeiten können.

 


 


 

 

Das Mitteldrittel begann etwas zäh, die Wings kamen besser ins Spiel und gestalteten dieses nun ausgeglichener. Ryan O´Connor hatte zunächst jedoch mehr Fortune als im ersten Abschnitt und traf per sattem Distanzschuss zur umjubelten Führung (29.)
Diese Führung währte nur knapp zwei Minuten, eine Überzahl (aufgrund eines Spielers zu viel auf dem Eis) wusste Michael Blunden zu nutzen und stocherte den Puck, nach schöner Kombination über MacQueen und Cannone, an Andy Jenike vorbei ins Netz. In der 34. Minute kam Schwenningen zu diesem Zeitpunkt etwas unvorhersehbar zum 2:1 Führungstreffer. Fraser zog von der Blauen Linie einfach mal flach ab, der Schuss trudelte von DEL- Debütant Hadraschek per "Tip In" abgelenkt ins Tor von Andy Jenike. Danach lief bei den Hausherren, die sich zwar redlich bemühten, nichts Zwingendes mehr zusammen, die Struktur war streckenweise etwas dahin- die Spielweise zu Beginn, mit schnellen Kombinationen und hartem Forechecking, schien eine Menge Kraft gekostet zu haben.

Das Schlussdrittel könnte man zunächst unter dem Motto "Roosters gegen Strahlmeier" zusammenfassen. Die nun wieder systematischer vorgetragenen Angriffe endeten allesamt beim starken Schwenninger Schlussmann. In diese Drangphase hinein fiel der vorentscheidende Treffer zum 1:3, nach Fehlpass Hoeffel landete am Ende der Puck bei Bourke, der das Spielgerät Jenike etwas unglücklich unter der rechten Schiene ins Tor schob (52.). Da Mike Halmo im Gegenzug einschussbereit den Puck nicht richtig traf, wurde es nicht mehr spannend, Andreas Thuresson traf in Überzahl noch zum 1:4 ins kurze Eck über die Schulter von Jenike.

 

Am Ende siegten die Gäste zwar etwas glücklich und sicher ein- zwei Tore zu hoch, zeigten sich in der Defensive jedoch deutlich stabiler als im Vergleich zur Vorwoche. In der Offensive steht viel Qualität, was in Iserlohn die gewinnbringende Effektivität mit sich bringen sollte. Die Hausherren haben ihre Themen weiterhin im Bereich der "Special- Teams" und ganz klar der Chancenverwertung.

 

Am Sonntag geht es für die Roosters zum West- Derby nach Krefeld, Schwenningen empfängt den Champions-League- Teilnehmer aus Augsburg.

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Spiel vom 19.09.2019

 

Iserlohn Roosters - Schwenninger Wild Wings 1:4 (0:0|1:2|0:2)

Tore:
1:0 |29.|O´Connor
1:1 |32.|Blunden
1:2 |34.|Hadraschek
1:3 |52.|Bourke
1:4 |60.|Thuresson


Zuschauer: 3.749

 

 

 



Iserlohn Roosters eishockey-online.com

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EHC Red Bull München gewinnt DEL-Spitzenspiel in Mannheim mit 2:7

 

(DEL) (Christian Diepold)  Der EHC Red Bull München konnte die Neuauflage des letztjährigen DEL-Finale in Mannheim mit 2:7 erfolgreich gestalten. Auf Seiten der Münchner traf erneut der 17-jährige John Peterka und der NHL-Neuzugang Chris Bourque konnte mit drei Punkten glänzten (1 Tor/2 Assist). 

 

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(Foto:Gepa-Picutures)

 

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Nach einem erfolgreichen DEL-Auftakt (volle Punktausbeute) der Red Bulls ging es heute im DEL-Spitzenspiel gegen den amtierenden Meister den Adler Mannheim. München tat sich auswärts in Mannheim stets schwer und wollte nach dem verlorenen Finale im April 2019 die erste Möglichkeit zu einer Revanche nutzen.

 

In den ersten zwanzig Minuten war die Partie ausgeglichen, beide Teams zeigten eine solide Vorstellung mit vielen Zweikämpfen und einem schnellen Spiel. Bei der zweiten Überzahlmöglichkeit konnten die Gastgeber durch Ben Smith (7.) in Führung gehen. Den Assist verbuchte das erst 17-jährige Toptalent Tim Stützle, der bereits mit zwei Toren in den ersten beiden Spielen für Furore sorgte. Kurz vor dem Ende traf der NHL-Neuzugang Christopher Bourque den Pfosten und Patrick Hager nutzte einen Konter zum 1:1 Ausgleich. 

 

Mannheims prominenter Neuzugang auf der Torhüterposition stand im zweiten Drittel im Mittelpunkt. Johan Gustafsson war mit drei CHL-Titeln (Frölunda Indians) und dem Gewinn der Weltmeisterschaft 2013 aus Schweden in die Kurpfalz gewechselt und kam heute zu seinem DEL-Debüt. Die Gäste aus München konnten mit einem Doppelschlag innerhalb von nur 75 Sekunden auf 1:3 erhöhen. Für die Red Bulls trafen Trevor Parkes und Keitz Aulie.

 

Beim Treffer von Parkes konnte Yannic Seidenberg nach über 144 Tagen Verletzungspause einen Assist verbuchen. Mannheim hatte danach ein paar gute Chancen heranzukommen, doch der dreifache Meister schlug in der 31. Minute durch eine blitzschnelle Kombination durch das Geburtstagskind Maxi Daubner mit dem 1:4 zurück.

 



 

Nach einem Foul an Sinan Akdag, der heute sein 300. DEL Spiel für die Mannheimer bestritt, konnten die Adler wieder im Powerplay durch Tommi Huhtala verkürzen, mussten aber danach wieder Strafen hinnehmen und in Unterzahl agieren. Der Youngster Stützle bekam heute erneut viel Eiszeit auch in der ersten Überzahlformation. Zwei Minuten vor dem Ende nahm Pavel Groß seinen Goalie vom Eis und der Verteidiger des Jahres 2017 Konrad Abeltshauser traf zur Entscheidung ins leere Tor.

Danach gab es für die Fans aber innerhalb von nur 60 Sekunden noch zwei weitere Treffer zu bestaunen. Der 17-jährige Münchner John Peterka setzte sich mit Tempo in der neutralen Zone durch und traf unhaltbar in den Winkel. Dies war bereits sein drittes Tor im dritten DEL-Spiel.

 

16 Sekunden vor dem Ende machte Chris Bourque mit dem 2:7 und seinem dritten Punkt in diesem Spiel den Deckel drauf. München behält damit die weiße Weste und trifft am Sonntag zu Hause auf Düsseldorf, während die Mannheimer in den Norden zu den Fishtown Pinguins reisen müssen.

 

Stimmen zum Spiel: 

 

Maxi Daubner: "Ich glaube wir sind ganz gut ins Spiel gekommen und konnten Mannheim von Beginn an unter Druck setzen. Im zweiten Drittel haben wir dann unsere Chancen genutzt und zum Schluss ist das Ergebnis aber zu hoch ausgefallen, aber wir nehmen das gerne mit. Wir waren heuten sehr gut eingestellt und auch defensiv waren wir stark"

 

Ben Smith: "Wir waren einfach nicht gut genug und müssen besser werden. Der Anfang war ganz in Ordnung aber im Mittelabschnitt haben wir die Partie aus der Hand gegeben und dann ist es schwer wieder ins Spiel zurück zu kommen, zwar war das letzte Drittel dann wieder besser, aber es hat einfach nicht gereicht."

 


3. DEL-Spieltag, 20.09.2019

Adler Mannheim - EHC Red Bull München 2:7 (1:1|0:3|1:3)

 

Tore:

1:0|07.|Ben Smith (Stützle, Lehtivuori) PP
1:1|19.|Patrick Hager (Gogulla, Sanguinetti)

1:2|23.|Trevor Parkes (Bourque, Seidenberg)

1:3|25.|Keith Aulie (Schütz, Voakes)

1:4|31.|Maxi Daubner (Bourque, Parkes)

2:4|43.|Tommi Huhtala (Smith, Plachta) PP

2:5|59.|Konrad Abeltshauser (Parkes, Roy) Emptynet

2:6|60.|John Peterka (Daubner, Christensen)

2:7|60.|Christopher Bourque (Boyle, Seidenberg)

 

Zuschauer:

11.522

 

 



Deutsche Eishockey Liga (DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

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DEL - Straubing Tigers fügen Bremerhaven erste Niederlage zu - 5:4 n.P.

 

(DEL/Straubing) (MA) Die Straubing Tigers behielten dieses mal die Oberhand und bewiesen wieder Comeback-Qualität. Nach einem guten ersten Abschnitt, kamen die Tigers lange nicht mehr mit der Taktik der Gäste klar. Als dann der Rückstand zweimal im letzten Drittel wieder wettgemacht werden konnte, war der Zusatzpunkt im Penaltyschiessen auch verdient. Es kommt nicht oft vor im Stadion am Pulverturm, dass man den Tabellenführer und Angstgegner vom Thron stürzt. Das Auf und Ab über den gesamten Spielverlauf machte Lust auf mehr.

 

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(Foto: Thomas Hahn) Stefan Loibl #13 mit dem Siegtreffer

 

 


 

Die Tigers gingen Selbstbewusst in die Partie, auch wenn die Gäste in den ersten Minuten gefährlicher vor dem Tor von Jeff Zatkoff waren. Stefan Espeland hätte sein Team eigentlich schon in der erste Minute in Führung bringen müssen als Zatkoff schon geschlagen war, aber den Tigers glückte noch die Abwehr. Besser machten es die Hausherren in der 5. Minute. Laganiere stocherte irgendwie den Puck durch die Schoner von Pöpperle ins Tor. Nach Videobeweis gab es auch den Jubel auf den Rängen. Die Niederbayern wurden stärken, drängten die Gäste immer mehr zurück. Nach einer überstandenen Strafzeit gelang Turnbull das 2:0 (19.) in eigener Überzahl. Über Laganiere und Balisy kam der Puck zu Turnbull und der zielte eiskalt ins lange Eck.

 

 

Coach Popiesch nahm einige taktische Umstellungen vor und das Spiel der Gäste wurde von Minute zu Minute besser. Ergebnis war ein sehr gutes zweites Drittel. Den Anfang machte Hooten mit seinem Überzahltreffer (27.) zum 2:1 und einen zwei auf eins Konter nutzte Alber nach Zuspiel von Zengerle zum 2:2 (32.) Ausgleich. Die Tigers agierten weiterhin zu offensiv. Die Verteidiger hielten teilweise ihre Positionen nicht mehr und die Zweikämpfe gingen auch verloren. So kamen die Nordlichter sogar noch zur 2:3 (37.) Führung durch Moore vor der zweiten Pausensirene. Doch auch Tom Pokel sollte seine taktischen Fähigkeiten beweisen können. Die Umstellungen trugen im letzten Drittel ihre Früchte.

 


 


 

 

Im letzten Abschnitt spielten beide Teams mit offenen Visier. Die Gastgeber kamen wieder besser ins Spiel und konnten mehr Druck ausüben. Williams (49.) nutzte dann einen Querpass von Daschner zum 3:3 Ausgleich. Doch Bremerhaven ist eine abeklärte Mannschaft und die Pinguine schlugen durch Weber (49.) zurück. Urbas und Zengerle gewannen die entscheidenden Zweikämpfe in der Ecke und die Tigers rannten wieder einem Tor hinterher. Dass im wahrsten Sinne des Wortes, denn Youngster Tim Brunnhuber rannte quer übers Eis, ließ zwei Gegner stehen und versetzte Popiesch im Tor zum 4:4 (50.) Ausgleich. Es war zugleich Brunnhubers erster Treffer für die Tigers.

 

 

Die Straubinger hatten dann noch den Sieg auf dem Schläger in der regulären Spielzeit, sowie in der Verlängerung. Dennoch fiel die Entscheidung im Penaltyschiessen. Die Nerven hatten Jeff Zatkoff und Stefan Loibl etwas mehr im Griff und sorgten für die Entscheidung. Am Sonntag folgt der nächste Heimauftritt um 19 Uhr gegen Düsseldorf.

 

 

Spiel vom 20.09.2019


Straubing Tigers – Fischtown Pinguins Bremerhaven: 5:4 n.V. (2:0| 0:3| 2:1| 0:0 |1:0)

Tore:
1:0 | 05. | Laganiere (Turnbull, Balisy)
2:0 | 19. | Turnbull (Laganiere, Balisy) PP 1
2:1 | 27. | Hooton (Urbas) PP 1
2:2 | 32. | Alber (Zengerle, Verlic)
2:3 | 37. | Moore (Mauermann)
3:3 | 47. | Williams (Daschner)
3:4 | 49. | Weber (Urbas, Zengerle)
4:4 | 50. | Brunnhuber (Daschner, Schopper)
5:4 | 65. | Loibl - Penalty


Strafen: Straubing 16 - Fischtown Pinguins Bremerhaven 10


Zuschauer:
3.800

Schiedsrichter

HSR Piechaczek / Schütz
LSR Schwenk / Wölzmüller

 


Tigers on Air

 

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Das deutsche Eishockey feiert 110-jährige IIHF-Mitgliedschaft

 

(DEB/Nationalmannschaft) (PM) Das deutsche Eishockey feiert die 110-jährige Mitgliedschaft bei der International Ice Hockey Federation (IIHF). Am 19. September 1909 wurde Deutschland als sechstes Mitglied der damaligen Ligue Internationale de Hockey sur Glace (LIHG) aufgenommen. Bis heute zählt der Weltverband insgesamt 76 Mitgliedsverbände.

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(Foto: DEB)

 


Bereits 1908 – im Gründungsjahr der LIHG – fanden die ersten vom Weltverband organisierten Spiele auf deutschem Boden statt. Vier Teams traten vom 3. bis 5. November in Berlin gegeneinander an. Die erste von der IIHF ausgetragene Weltmeisterschaft außerhalb der Olympischen Spiele startete 1930 in Chamonix, musste aber nach dem Viertelfinale aufgrund der Witterungsbedingungen nach Berlin und Wien ausweichen. Es war die erste von acht Weltmeisterschaften auf deutschem Boden. Der Gewinn der Silbermedaille bei diesem Turnier konnte im Jahr 1953 wiederholt werden – beide Leistungen gelten bis heute als größte Erfolge einer deutschen Eishockey-Nationalmannschaft bei IIHF-Weltmeisterschaften.

Auch die Eishockeyturniere bei Olympischen Spielen werden von der IIHF mitorganisiert. In der 110-jährigen IIHF-Zugehörigkeit des deutschen Eishockeys sind der Gewinn der Bronzemedaille in Lake Placid 1932 und Innsbruck 1976 sowie der jüngste Gewinn der Silbermedaille in Pyeongchang 2018 als größte Erfolge der deutschen Eishockeygeschichte einzuordnen.

Seit der Aufnahme als IIHF-Mitglied bestritt die deutsche Nationalmannschaft insgesamt 1.439 Spiele. Hierbei stehen 541 Siege, 120 Remis und 778 Niederlagen zubuche. Seit 2007 spielt die Männer-Nationalmannschaft erstklassig. Mit der Frauen-Nationalmannschaft, der U20- und U18-Nationalmannschaft treten vier deutsche Auswahlen in der Top-Division an. Mit der „2020 IIHF U18 Eishockey Frauen-Weltmeisterschaft Div. IA“ findet vom 3. bis 9. Januar 2020 in Füssen das nächste IIHF-Turnier auf deutschem Boden statt.

Franz Reindl, DEB-Präsident: „Der Deutsche Eishockeysport blickt mit Dank, Stolz, besonderen Höhen aber auch schwierigen Momenten auf 110 Jahre Mitgliedschaft in der Internationalen Eishockeyfamilie zurück. Wir haben in dieser Zeit in herausragender Weise von all unseren internationalen Partnern, Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen profitiert. Wir sind heute sportlich mit der Nationalmannschaft und besonders der Profiliga DEL weltweit anerkannt. Mit unserem DEB-Konzept POWERPLAY 26 sind wir auf einem guten Weg, um unseren Sport weiter voranzubringen auf nationaler und internationaler Ebene."



 

 

René Fasel, IIHF-Präsident: „Herzliche Gratulation dem Deutschen Eishockey-Bund zum Jubiläum. Als der DEB vor 110 Jahren sechstes Mitglied der IIHF wurde, zeigte er sich von Beginn an als aktives Mitglied, EM-Medaillengewinner und Gastgeber internationaler Turniere. Die Konkurrenz ist heute zwar viel größer, doch in den letzten Jahren hat das deutsche Eishockey auf dem Eis mit Olympia-Silber wie auch neben dem Eis mit Begeisterung in den Eishallen wieder Ausrufezeichen setzen können. Ich wünsche dem DEB für seine Ambitionen alles Gute und dass Eishockey weiter einen großen Platz im Herzen der deutschen Sportfans haben wird.“

Jürgen Arnold, DEL-Aufsichtsrat: „Die Deutsche Eishockey Liga fühlt sich geehrt, als Teil der deutschen Eishockey-Familie an der Entwicklung unseres Sports im internationalen Maßstab mitwirken zu können. Dies umso mehr, als die IIHF einer der traditionsreichsten und ältesten Sportverbände der olympischen Wintersport-Geschichte überhaupt ist. In nunmehr 110 Jahren seiner Mitgliedschaft hat sich das deutsche Eishockey stets sehr engagiert eingebracht und so einen nicht unerheblichen Anteil daran, dass unserem Sport der Brückenschlag von der Tradition in die Moderne vorbildhaft gelungen ist.“

Stefan Schaidnagel, DEB-Sportdirektor: „Für den DEB bedeutet die 110-jährige Mitgliedschaft ein Meilenstein im Kreis des internationalen Eishockeys. Mit der Aufnahme im Jahr 1909 entwickelte sich eine Vielzahl an internationalen Beziehungen, welche im sportlichen Austausch auf höchstem Niveau bei Olympischen Spielen, Weltmeisterschaften im Senioren- und Nachwuchsbereich regelmäßig gepflegt werden. Die internationale Eishockeyfamilie ist für das deutsche Eishockey ein wichtiger Partner auf allen Ebenen des organisierten Sports. Als deutscher Eishockeysport muss es uns ein Anliegen sein, in Kooperation mit der IIHF und allen internationalen Partnerverbänden das Eishockey weltweit weiter zu entwickeln.“

 

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DEL – Adler Mannheim verlieren Heimauftakt gegen Kölner Haie

 

(DEL/Mannheim) (Marcel Herlan) Unterschiedliche Vorzeichen vor diesem Klassiker. Mannheim mit einem Sieg im ersten Saisonspiel und die Kölner mit einer Niederlage. Pavel Gross startete mit Janik Möser für Phil Hungerecker, während auf Kölner Seite Jason Bast and Freddie Tiffels fehlten.

 

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(Foto: Tina Kurz)

 


 

 

Der Beginn des Spiels gestaltete sich sehr ausgeglichen, wobei das Team vom Mike Stewart etwas besser im Spiel war. Immer wieder gelang ihnen es das Mannheimer Aufbauspiel empfindlich zu stören. Erste Chancen gab es für Gagne, Akeson und Genoway, aber Endras war stets auf dem Posten. Auf der Gegenseite entschärfte Wesslau einen Direktschuss von Huhtala (5.). Die Domstädter konnten immer wieder Scheiben in der neutralen Zone erobern und hatten durch Uvira sowie erneut durch den im ganzen Spiel sehr starken Jason Akeson gute Möglichkeiten.

 

 

Gross stellte daraufhin den Aufbau etwas um. Dadurch waren sie nun etwas besser im Spiel und hatten zwei Chancen durch Wolf. Auf der anderen Seite war es erneut Endras der eine 2 gegen 1 Situation durch Oblinger entschärfte. Mit einem 0:0 ging es in die Pause.

 

 

Zu Beginn des 2. Drittels war es Lehtivuori nach einem Give and Go mit Wolf, der fast das 1:0 erzielen konnte. Kurze Zeit später gab es dann ein 5gg 3 Powerplay für die Adler. Diese Chance ließen sie sich nicht nehmen und so war es Rendulic nach einer Direktabnahme mit dem 1:0. Nur eine Minute später hatte Huhtala nach toller Vorarbeit durch den Youngster Stützle die Chance auf den zweiten Treffer.

 

 



 

 

Mitten in eine kleine Mannheimer Drangphase gab es dann ebenfalls ein Powerplay für die Haie. Hier war es Akeson, der Raedeke an der blauen Linie austanzte und nach Doppelpass mit Gagne den Ausgleich erzielte (29.). Ein 5 gegen 3 Powerplay konnte dagegen nicht genutzt werden. Goc hatte die erneute Führung auf dem Schläger, aber scheiterte an Wesslau.

 

 

In der 37. Spielminute dann eine knifflige Szene. Eine Bogenlampe wurde durch Sill in Richtung Endras verlängert. Der Puck rutschte durch Endras in Richtung Tor und konnte erst auf der Linie gerettet werden. Der anschließende lange Videobeweis brachte keine Erkenntnis auf ein Tor und so blieb es beim 1:1 nach zwei Dritteln.

 

 

Im letzten Drittel gab es dann auf beiden Seiten wenig Chancen. Die Teams neutralisierten sich größtenteils. Ein vier minütiges Powerplay konnte auf der Kölner Seite nicht genutzt werden. Genoway hatte in der 51. Spielminute noch eine Chance. Plachta vergab in der 55. knapp. Kurz vor dem Ende versuchten die Kurpfälzer den Druck zu erhöhen, hatten jedoch bei einem 2 gegen 1 Konter von Pfohl und Oblinger Glück. So ging es vor 12541 Zuschauern in die Verlängerung.

 

 

Huhtala hatte gleich zu Beginn die Entscheidung auf dem Schläger. Eine weitere Chance hatte Stützle nachdem er einen Kölner Verteidiger vernaschte. Schlussendlich entscheidet Oldie Matsumoto per Nachschuss das Spiel. Ein nicht unverdienter Sieg der Kölner in Mannheim.

 

 


mannheim

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