Nationalmannschaft reist am Donnerstag in die Slowakei / Nächste Länderspiele am Freitag und Samstag

 

DEB-Nationalmannschaft (PM) Nach zwei Eis-Einheiten am Dienstag und Mittwoch in Landshut reist die Nationalmannschaft am Donnerstag nach Trencin (Slowakei). Am Freitag (17:30 Uhr in Zilina) und am Samstag (14:30 Uhr in Trencin) stehen die nächsten beiden Länderspiele der WM-Vorbereitung auf dem Programm. 

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(Foto: Citypress)

 

 


 

Bundestrainer Harold Kreis: „Wir haben in den Trainingseinheiten festgestellt, dass die Mannschaft besser zusammenfindet. Die Einheiten waren entsprechend intensiv und engagiert. Das ist das, was wir auch in die Spiele gegen die Slowakei mitnehmen wollen. Wir haben ein paar taktische Dinge und auch nochmal die Arbeit in der Defensivzone angesprochen. Wir spüren, dass die Jungs das auch in den beiden Spielen umsetzen wollen.“ 

 

Verteidiger Dominik Bittner, kam in Phase drei neu dazu: „Es war ein freudiger Empfang, die Mannschaft hat Dustin und mich wie gewohnt herzlich aufgenommen. Grundsätzlich ist die Stimmung in der Kabine sehr gut. In diesen Vorbereitungsphasen ist es wichtig, als Team weiter zusammenzuwachsen und unser Spielsystem zu festigen, um gut vorbereitet in die WM zu gehen. Ich hoffe, ich kann meinen Teil dazu beitragen nach einer durchaus erfolgreichen Saison für uns im Klub.“  

 

Stürmer Daniel Fischbuch: „Es kommt darauf an, unser System durchzuziehen und die berühmten Kleinigkeiten richtig zu machen und darauf zu achten. Wir wollen eine Steigerung im Vergleich zu den Spielen gegen Österreich zeigen, auch was die Special Teams angeht.“  

 

Stürmer Marcel Noebels: „Wir haben nochmal verstärkt an den Dingen gearbeitet, die besser werden müssen. Wir haben uns auch klar vorgenommen, von Spiel zu Spiel besser zu werden und das wollen wir auf dem Eis zeigen. Denn allzu viel Zeit bis zum Start der WM bleibt uns auch nicht mehr. Die beiden Spiele in der Slowakei und auch das letzte Vorbereitungsspiel gegen die USA werden sicher ein deutlicher Vorgeschmack auf das, was uns bei der WM erwartet.“ 

 

Ein Nationalspieler ist nicht mit an Bord: Stürmer Alexander Karachun wird die Reise als Vorsichtsmaßnahme aufgrund einer Verletzung nicht mit antreten und fällt für die weitere WM-Vorbereitung aus. Der DEB wünscht eine gute und schnelle Genesung.  

 

Auch die Slowakei befindet sich in der heißen Phase der WM-Vorbereitung. Die Mannschaft von Headcoach Craig Ramsay hat wie die DEB-Auswahl bislang vier Spiele bestritten. Gegen die Schweiz gab es zunächst zwei Siege (2:0, 3:2 nach Verlängerung), gegen Tschechien unterlag die Auswahl zuletzt mit 1:5 und 2:3 nach Penaltyschießen. Der Achte der IIHF-Weltrangliste tritt in Gruppe B der kommenden Weltmeisterschaft an und wird die WM-Vorrundenspiele in Riga bestreiten.

 

Zuletzt trafen beide A-Nationalmannschaften beim Deutschland Cup 2022 aufeinander, die DEB-Auswahl war damals mit 3:0 erfolgreich und sicherte sich damit den Turniersieg. Bei der U25-Maßnahme im Februar holte das deutsche Team ebenfalls zwei Siege (3:1, 3:2). 

 

Die beiden Länderspiele der Nationalmannschaft in der Slowakei werden live und kostenfrei bei MagentaSport übertragen: http://www.magentasport.de/aktion/deb-live.  

Das erste der beiden Länderspiele in der Slowakei wird außerdem live auf Sport1 (www.sport1.de) gezeigt, die Highlights der zweiten Partie gibt es am Spieltag ab 00:00 Uhr zu sehen.  

 


 

 

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Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

 

 

 

 

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft gegen die Slowakei am Freitag live auf SPORT1 im Free-TV

 

Sport1-Eishockey (Ismaning/PM) Mit den beiden anstehenden Testspielen gegen die Slowakei steigt die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft zwei Wochen vor Turnierstart in die heiße Phase der WM-Vorbereitung ein. SPORT1 begleitet das DEB-Team weiter auf dem Weg zur Eishockey-Weltmeisterschaft und überträgt das erste Duell gegen die Slowaken am Freitag live ab 17:25 Uhr im Free-TV, das zweite Aufeinandertreffen mit dem Weltranglisten-Achten wird dann in der Nacht auf Sonntag ab 0:00 Uhr in einer ausführlichen Highlight-Zusammenfassung gezeigt.

 

 

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(Foto: imago)

 

 

Zum Abschluss der Vorbereitung steht dann am Dienstag, 9. Mai, live ab 19:15 Uhr in München die WM-Generalprobe gegen Medaillenkandidat USA auf dem Programm. Darüber hinaus wird auch die Eishockey-WM, die von 12. bis 28. Mai in Tampere (Finnland) und Riga (Lettland) stattfindet, gewohnt umfangreich übertragen. SPORT1 zeigt alle 64 Partien des Turnieres live auf seinen Plattformen.

 

Im Free-TV gibt es über 30 Livespiele zu sehen, darunter alle deutschen Begegnungen sowie die K.o.-Runde mit Viertelfinale, Halbfinale und Finale. Am Mikrofon ist unter anderem wieder das bekannte On-Air-Duo mit Kommentator Basti Schwele und Experte Rick Goldmann im Einsatz, dazu begleitet Moderatorin Jana Wosnitza die Übertragungen aus dem Studio.

 

Deutsche Hoffnungen ruhen auf NHL-Duo und DEL-Finalisten

 

Für die dritte Phase der WM-Vorbereitung, die auch die beiden Testspiele gegen die Slowakei beinhaltet, hat Bundestrainer Harold Kreis ein 27-köpfiges Aufgebot nominiert. Neu mit dabei sind Goalie Dustin Strahlmeier und Verteidiger Dominik Bittner von den Grizzlys Wolfsburg. Die Nationalspieler der beiden DEL-Finalisten München und Ingolstadt sowie NHL-Stürmer JJ Peterka stoßen dagegen erst in der vierten Vorbereitungsphase zum Team.

 

Peterka hat mit 12 Toren und 20 Assists eine starke Rookie-Saison im Trikot der Buffalo Sabres hinter sich. Auf dem 21-jährigen Münchner ruhen entsprechend viele Hoffnungen. Das gilt natürlich auch für Nico Sturm von den San Jose Sharks: Der noch amtierende Stanley-Cup-Sieger erzielte zuletzt gegen Österreich sein erstes Länderspieltor.

 

„Nico Sturm zeichnet sich durch seine Schnelligkeit und sein gutes Bullyspiel aus, dazu ist er mit seiner Erfahrung vor allem auch als Leader in der Kabine wichtig“, meint SPORT1 Experte Rick Goldmann, der die Eishockey-WM wieder an der Seite von Kommentator Basti Schwele und Moderatorin Jana Wosnitza begleiten wird. Auch auf JJ Peterka hält Ex-Nationalspieler Goldmann große Stücke. „Er hat in seiner ersten NHL-Saison zu den zehn besten Neulingen gehört und kann bei der WM für Deutschland hoffentlich für mächtig Offensive sorgen.“

 

Duelle gegen die Slowakei auf Augenhöhe, Generalprobe gegen die USA

 

Bislang konnte das DEB-Team in den vier Testspielen gegen Tschechien und Österreich nur eine Partie gewinnen. Dementsprechend hofft die deutsche Auswahl bei den Auftritten in der Slowakei auf ein Erfolgserlebnis. Die Slowaken sind ein Gegner auf Augenhöhe und stehen in der Weltrangliste einen Platz vor Deutschland auf Rang acht. Bei der WM im Vorjahr setzte sich die deutsche Mannschaft gegen die Slowakei in der Gruppenphase knapp mit 2:1 durch, für beide Teams war später im Viertelfinale Endstation. 

 

SPORT1 überträgt zunächst das Testspiel in Zilina am Freitag live ab 17:25 Uhr mit Kommentator Franz Büchner. Das zweite Duell in Trencin wird in der Nacht auf Sonntag ab 0:00 Uhr in Highlights mit Kommentator Tobias Fischbeck zusammengefasst. Zum Abschluss der WM-Vorbereitung geht es dann am Dienstag, 9. Mai, in München gegen Medaillenfavorit und WM-Gruppengegner USA. Auch diese Partie überträgt SPORT1 live ab 19:15 Uhr im Free-TV.

 

So berichtet SPORT1 über die Eishockey-WM 2023

 

Von 12. bis 28. Mai findet in Tampere (Finnland) und Riga (Lettland) die Eishockey-Weltmeisterschaft 2023 statt. SPORT1 ist beim Jahres-Highlight wie gewohnt mittendrin überträgt alle 64 WM-Spiele live auf seinen Plattformen. Im Free-TV werden über 30 Livespiele gezeigt, darunter alle deutschen Partien sowie die K.o.-Phase mit Viertelfinale, Halbfinale und Finale.

 

Rund um die Livespiele gibt es eine umfangreiche Rahmenberichterstattung: Die täglichen Countdown- und Analyse-Sendungen im Studio beinhalten aktuelle Highlights, Talks mit Experten und prominenten Gästen sowie Beiträge und Interviews. Der deutsche WM-Auftakt gegen Schweden wird am Freitag, 12. Mai, live ab 19:15 Uhr auf SPORT1 übertragen, bereits live ab 14:30 Uhr steht das Eröffnungsspiel zwischen Finnland und den USA mit Countdown an.

 

Die weiteren WM-Partien sind auf dem Pay-TV-Sender SPORT1+, im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de und in den SPORT1 Apps oder auf der Multisport-Streaming-Plattform SPORT1 Extra zu sehen.

 

 


 

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Über SPORT1

MITTENDRIN mit SPORT1: Die führende 360°-Sportplattform im deutschsprachigen Raum steht für hochwertigen Live-Sport, ausgewiesene Sportkompetenz sowie eine fundierte und unterhaltsame Berichterstattung. Unter der Dachmarke SPORT1 vereint die Sport1 GmbH, ein Unternehmen der Sport1 Medien AG, sämtliche TV-, Online-, Mobile-, Audio- und Social-Media-Aktivitäten:

 

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DEB - Kader für Phase drei der WM-Vorbereitung 2023 - Strahlmeier dabei

 

DEB-Nationalmannschaft (PM) Bundestrainer Harold Kreis hat den Kader für Phase drei der WM-Vorbereitung bekannt gegeben. Insgesamt 27 Spieler stehen im Aufgebot für die beiden Länderspiele gegen die Slowakei. Am heutigen Dienstag kommt die DEB-Auswahl in Landshut zusammen, bevor es am Donnerstag Richtung Slowakei geht. Am kommenden Freitag (17:30 Uhr in Zilina) und Samstag (14:30 Uhr in Trencin) stehen die nächsten beiden Partien der WM-Vorbereitung auf der Agenda.


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(Foto: Citypress)

 

 


 

Drei Torhüter, neun Verteidiger und 15 Stürmer bilden das 27-köpfige Aufgebot für die dritte Phase der WM-Vorbereitung. Dabei stoßen Goalie Dustin Strahlmeier und Verteidiger Dominik Bittner (beide Grizzlys Wolfsburg) zur Nationalmannschaft. Mit an Bord sind auch die beiden Stürmer Dominik Bokk und Nico Sturm, die zuletzt als Vorsichtsmaßnahme am Samstag (Bokk) bzw. während des Schlussdrittels am Samstag (Sturm) geschont wurden. Die Nationalspieler der beiden DEL-Finalisten aus Ingolstadt und München werden erst in Phase vier zur Mannschaft stoßen - genauso wie NHL-Stürmer JJ Peterka (Buffalo Sabres).

Bundestrainer Harold Kreis:„Wir werden in der kommenden Woche nochmal einige Dinge ansprechen und verändern. Gegen die Slowakei wollen wir gradliniger und kompakter agieren als zuletzt. Insofern freuen uns wir uns auch auf die beiden Neuzugänge im Kader, die natürlich schon internationale Erfahrung mitbringen. Selbstverständlich bedanken wir uns auch diesmal ausdrücklich bei den Spielern, die nicht mehr mit dabei sind, für ihren Einsatz im Rahmen unserer WM-Vorbereitung.“

Am Dienstagnachmittag trifft sich die Nationalmannschaft erneut in Landshut, um sich auf den Trip in die Slowakei vorzubereiten. Am Donnerstag reist die DEB-Auswahl in die Slowakei, dort stehen weitere Eis-Einheiten als Einstimmung auf die beiden Back-to-back-Länderspiele gegen die Slowaken auf dem Programm.

Alle WM-Vorbereitungsspiele der Nationalmannschaft werden live und kostenfrei bei MagentaSport übertragen: http://www.magentasport.de/aktion/deb-live. Das erste der beiden Länderspiele in der Slowakei wird außerdem live auf Sport1 (www.sport1.de) gezeigt, die Highlights der zweiten Partie gibt es am Spieltag ab 00:00 Uhr zu sehen.

 

Pos.Nr.NameVornameGeb.Dat.Verein 2022/23
GK 45 Ancicka Tobias 27.02.2001 Eisbären Berlin
GK 37 Franzreb Maximilian 18.08.1996 Fischtown Pinguins
GK 1 Strahlmeier Dustin 17.05.1992 Grizzlys Wolfsburg
           
DF 3 Bittner Dominik 10.06.1992 Grizzlys Wolfsburg
DF 88 Fohrler Tobias 06.09.1997 HC Ambrì-Piotta
DF 6 Karrer Julius 06.06.2000 Nürnberg Ice Tigers
DF 68 Mebus Oliver 30.06.1993 Nürnberg Ice Tigers
DF 41 Müller Jonas 19.11.1995 Eisbären Berlin
DF 91 Müller Moritz 19.11.1986 Kölner Haie
DF 11 Nowak Marco 23.07.1990 Eisbären Berlin
DF 64 Weber Marcus 02.11.1992 Nürnberg Ice Tigers
DF 52 Zimmermann Mario 26.04.2001 Straubing Tigers
           
FW 26 Bokk Dominik 03.02.2000 Löwen Frankfurt
FW 17 Eder Tobias 04.03.1998 Düsseldorfer EG
FW 40 Ehl Alexander 28.11.1999 Düsseldorfer EG
FW 77 Fischbuch Daniel 19.08.1993 Düsseldorfer EG
FW 19 Fleischer Tim 29.09.2000 Nürnberg Ice Tigers
FW 72 Kahun Dominik 02.07.1995 SC Bern
FW 49 Kammerer Maximilian 28.09.1996 Kölner Haie
FW 63 Karachun Alexander 03.03.1995 Schwenninger Wild Wings
FW 92 Noebels Marcel 14.03.1992 Eisbären Berlin
FW 66 Schinko Luis 12.07.2000 Grizzlys Wolfsburg
FW 25 Schmölz Daniel 25.01.1992 Nürnberg Ice Tigers
FW 28 Soramies Samuel 30.06.1998 Augsburger Panther
FW 78 Sturm Nico 03.05.1995 San Jose Sharks
FW 62 Tuomie Parker 31.10.1995 Straubing Tigers
FW 56 Wiederer Manuel 21.11.1996 Eisbären Berlin
 

Die WM-Vorbereitungsspiele der deutschen Herren-Nationalmannschaft:

 

13.04.2023 | 19:30 in Kassel | Deutschland – Tschechien 2:6 (1:0, 0:2, 1:4)

15.04.2023 | 17:00 in Frankfurt | Deutschland – Tschechien 1:5 (0:1, 0:1, 1:3)

20.04.2023 | 19:30 in Deggendorf | Deutschland – Österreich 2:0 (2:0, 0:0, 0:0)

22.04.2023 | 17:00 in Landshut | Deutschland – Österreich 2:3 n. P. (1:1, 1:2, 1:0, 0:0, 0:1)

28.04.2023 | 17:30 in Zilina (SVK) | Slowakei – Deutschland

29.04.2023 | 14:30 in Trencin (SVK) | Slowakei – Deutschland

09.05.2023 | 19:30 in München | Deutschland – USA

 


 

 

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PENNY-DEL - EHC Red Bull München ist deutscher Meister 2022/2023

 

PENNY-DEL (München/CD) Das Spiel #5 in der PENNY-DEL Finalserie 2022/2023 brachte die Entscheidung. Der EHC Red Bull München gewinnt das Heimspiel gegen Ingolstadt vor 5.728 Zuschauer und damit die vierte Meisterschaft nach 2016, 2017, 2018.

 

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(Foto: Citypress)

 


 

Aufreger, Check von Kastner

 

Im Anfangsdrittel der Begegnung gab es viel Tempo und Härte von beiden Teams. Der Aufreger war ein harter Check von Maxi Kastner (11.) in der neutralen Zone gegen Wojciech Stachowiak bei dem der gebürtige Pole auf das Eis krachte und behandelt werden musste. Nach einem Videobeweis wurde der Münchner dafür aber nur mit zwei Minuten bestraft. 

 

Es fielen auch zwei Tore, den Anfang machten die Gäste aus Ingolstadt durch Ty Ronnig (07.), bei dem Daniel Pietta seinen 500. Assist feierte. Nach der überstandenern Strafzeit von Maxi Kastner, konnte der Nationalspieler (13.) selbst den Ausgleich erzielen. Gegen Ende des Drittels gab es dann noch eine Strafzeit für die Red Bulls. 

 

Spannung geht weiter

 

Torlos, aber mit viel Spannung und einigen Paraden der beiden Goalies Mathias Niederberger und Jonas Stettmer, so ging das zweite Drittel zu Ende. München musste 10 Strafminuten verkraften, konnte jedoch mit einem guten Unterzahlspiel einen möglichen Torerfolg der Ingolstädter verhindern. Eine der besten Chancen hatte der bisherige Torschütze Ty Ronning (31.). Die Red Bulls mussten das zweite Drittel nach einer 2+2 Strafzeit für Daryl Boyle mit einem Mann weniger auf dem Eis beenden. 

 

Maxi Kastner: "Wir müssen weniger Strafen verursachen, dies war im zweiten Drittel zu viel. Es ist ein sehr hartes und enges Spiel."

 

#Mission4Minga erfolgreich beendet

 

Die Red Bulls München waren auch zu Beginn des Schlussdrittels in Unterzahl, doch selbst bei 3-gegen-5 war der starke Mathias Niederberger und seibne Abwehr nicht zu überwinden. Ingolstadt liess sehr viele Chancen liegen und so konnte München es bei eigener Überzahl besser machen: Andy Eder knallte den Puck in der 52. Minute zum 2:1 in den Winkel.

 

Ingolstadt erhöhte daraufhin das Risiko. Als die Panther den zusätzlichen Feldspieler brachten, machte München den Deckel drauf. Filip Varejcka setzte mit seinem Empty-Net-Treffer zum 3:1 den Schlusspunkt zum Gewinn der vierten Meisterschaft.

 

Frederik Tiffels: „Es ist unglaublich und wunderschön. Wir waren heute in Rückstand, das ganze Spiel war offen und am Ende machen wir dann das Tor. Geil, dass es geklappt hat.“
 

DEL-Finale 2022/2023 #5, 23.04.2023

EHC Red Bull München - ERC Ingolstadt 3:1 (1:1|0:0|2:0)

Tore:
0:1|07.|Ty Ronning (Pietta)
1:1|13.|Maxi Kastner (Smith)
2:1|52.|Andy Eder (Johansson, Street) PP
3:1|59.|Filip Varejcka (Boyle, Smith) EN

Zuschauer:
5.728 (ausverkauft)

 

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 (Foto: Citypress)



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 


 

Interviews mit Legenden des Eishockeysports Jaroslav Pouzar und Kamil Toupal

 

Legenden Spiel 2023 (Landshut/HG) Im Zusammenhang mit dem Legendenmatch der Hockey Oldtimer Germany gegen eine tschechische Auswahl der Veteráni am 15.4.2023 führte eishockey-online vor dem Spiel vier Interviews mit den Protagonisten: es handelt sich dabei um Udo Kießling, Tobias Abstreiter, Jaroslav Pouzar und Kamil Toupal.

 

 

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(Foto: Friedemann)

 


Jaroslav Pouzar

 

How long have you played for the Czech Republic, former CSSR?

I played from 1962 until 1982. My home town club was Budweis, where I played for 12 years.

 

I always was a fan of the Czech Teams throughout my life: in particular, I very much liked the famous row with the Stastny Brothers: Peter, Anton and Marian. How did you perceive those great years in the national team?

In fact, I played with the Stastny brothers, especially with Peter, then also with Anton, before one of the them migrated in 1973 to Canada.

 

What were your greatest successes in your career? Which are your best memories? You won the Olympic silver medal in Innsbruck and got two world titles 1976 (Poland) and 1977 (Austria), you achieved three silver medals WC: 1978 (CSSR), 1979 and 1981 and one bronze medal (WC) 1982 in Finland. My best memories were to win the world championship in Kattowitz 1976. Besides, the silver medal in Innsbruck was great, when the German team played very well, too.

 

Did you enjoy your time overseas in the NHL, when you played for the Edmonton

I went to Edmonton in 1982 and played for them until 1985 and then I moved to Germany.

 

You also played for German clubs such as Iserlohn, Rosenheim and Augsburg: where did you have most fun?

I liked all three locations very much and had much fun at all clubs, but for Rosenheim I won the German championship, which was a great success. The year later we were second place.

 

Please give us a brief summary about your time after your career?

When I finished my hockey career in 1992, I built up a fitness center. Then, I started to work as a president in the management staff at Budweis.

 

What was your key of motivation getting on ice?

I lived in a small village about 15 km outside from the next city. I joined my parents to work and began to start playing hockey just for fun. When I became junior, I started to play first level in the national team. For me this was better sport than shooting.

 

Which player(s) do you adore and like most?

My favourite player was Josef Cerny, who played in the Czech national team. There was no Canadian player I fancied most, because at those times there was nobody from CSSR to play in the NHL.

 

As a child you wanted to be like.......

Yes, I always wanted to play hockey and now my son is doing the same thing. But it is often tough for him, because he will be compared to me.

 


 

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(Foto: Friedemann)

 

Kamil Toupal

 

Wo haben Sie früher gespielt? Waren Sie auch mal im Ausland unterwegs?

Ich spielte zuerst in Budweis und bin dann nach Landshut gegangen, wo ich 14 Jahre unter Vertrag stand.

 

Sie spielten auch für die Landshut Cannibals von 1999 bis 2013: Beschreiben Sie die Zeit!

Es war eine tolle Zeit hier und ich habe es sehr genossen. Ich war so eine Art Publikumsliebling.

 

Sie absolvierten 790 Spiele mit Landshut und erreichten 586 Scoring Punkte! Welche Erinnerungen haben Sie an Ihr Abschiedsspiel?

Keine Ahnung, das weiß ich gar nicht so genau, ich kenne diese Statistiken nicht. Ich war gar nicht für die Tore zuständig als Verteidiger. Das Abschiedsspiel war super, es war sehr emotional, teilweise musste ich weinen, weil auch so viele Zuschauer dabei waren.

 

Wie haben Sie sich von der schlimmen Verletzung im Finale gegen Wolfsburg 2004 erholt?

Ja, das war sehr hart und schwierig. Der Körper funktioniert so gut, dass ich mich nicht mehr exakt an den genauen Zeitpunkt erinnern kann. Wenn es anders wäre, würde ich mich wahrscheinlich bei ähnlichen Situationen stets daran zurückerinnern und Angst haben. Es hat schon 3-4 Jahre gedauert, bis es verheilt war. Ich habe danach ab 2004 noch viele Jahre weiterspielen können.

 

Welchen Spieler mögen Sie am meisten? Haben Sie ein Vorbild?

Eigentlich hatte ich keine echten Vorbilder, nur den Wayne Gretzky habe ich natürlich verehrt als ich klein war. Außerdem mochte ich den Ray Bourque sehr gerne, der damals in Boston spielte und später mit Colorado den Stanley Cup gewann.

 

Bitte skizzieren Sie die Zeit nach dem Abschluss Ihrer Karriere 2013, die Sie im Alter von 40 Jahren beendeten? Waren Sie noch im Coaching Staff oder Management tätig?

Ich durfte dann für die Firma von Gerd Truntschka arbeiten und bin für Tschechien zuständig.

 

Was ist aus Ihrer Sicht wichtig für einen guten Spieler? Was sind die wichtigsten Eigenschaften, die man braucht, um erfolgreich zu sein?

Egal ob es um eine Breze oder die Meisterschaft ging, ich war immer voll dabei mit Leidenschaft. Der eiserne Wille war immer für mich wichtig.

 

Was ist Ihr Lieblingshobby?

Radfahren gehe ich sehr gerne und ich bevorzuge längere Touren wie München - Venedig.

 

Als Kind wollten Sie sein.......

Ja, absolut, ich wollte schon immer Eishockey spielen. Mein Vater hat Eishockey gespielt genau wie mein älterer Bruder, der heute ebenfalls mit dabei ist. Als Kind war ich eigentlich ein viel besserer Fußballspieler als Eishockeyspieler.

 


 

 

 

Österreich behauptet sich gegen Deutschland im Penalty Schießen

 

DEB-Nationalmannschaft (Landshut/HG) Nach dem ersten Testspielerfolg gegen Österreich bestritt die DEB-Auswahl am 22.4.23 in Landshut in dessen Fanatec Arena die zweite Vorbereitungspartie gegen den südlichen Nachbarn auf dem Weg zur WM 2023. Es sollte zur Länderspiel-Premiere für Nico Sturm kommen, der mit den San José Sharks 2022 den Stanley Cup gewann. Zehn der letzten zwölf Spiele konnte Deutschland für sich entscheiden.

 

Schließlich schnappte sich Österreich gegen Deutschland den Sieg im Penalty Shootout dank drei perfekt verwandelter Tore und keines auf Seiten der Gastgeber. Somit ist Phase 2 der Vorbereitung abgeschlossen.

 

 

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(Fotoquelle: DEB / City-Press GmbH)

 

 


Team Deutschland musste zum Auftakt der WM-Vorbereitung gleich gegen Tschechien zwei empfindliche Niederlagen hinnehmen und zog daraus seine Lehren, was sich im ersten Testspielsieg gegen die Alpenrepublik niederschlug. An diesen Sieg wollte das Team um Neu Coach Harold Kreis nahtlos anknüpfen und das nächste positive Erfolgserlebnis mitnehmen.

 

Österreich überraschte immer als unangenehmer Gegner auf dem Eis, und die Duelle dieser beiden Nachbarn waren stets brisant und hart umkämpft.

 

Special Team Österreichs effektiv, Kammerer gleicht aus

 

Headcoach Harold Kreis rotierte heute und stellte Arno Tiefensee ins Gehäuse, der sich bald dem ersten Powerplay der Österreicher erwehren musste, aber gegen den Führungstreffer durch Lukas Haudum in der 7. Spielminute machtlos war. Dieses frühe Tor gab den Gästen sichtlich Auftrieb, die in den ersten zehn Minuten weitgehend tonangebend waren.

 

#Die DEB-Auswahl tat sich recht schwer, erspielte sich dann aber in der 12. Spielminute in Person von Maximilian Kammerer ausglich. Dies war ein kreativ herausgespielter Treffer, als zwei Akteure frei vor Starkbaum die Scheibe im Tic Tac Toe Modus kreativ ins Netz zirkelten. Letztlich war das Remis nach dem ersten Drittel leistungsgerecht, obwohl die Gäste mehr Schüsse aufs Tor brachten.

 

Künast: „Ich bin zehn Minuten von hier aufgewachsen und es ist schon was Besonderes für mich. So muss ein Eisstadion ausschauen für ein würdiges Länderspiel. Der sehr gute Forecheck und der damit verbundene Scheibengewinn waren toll beim Ausgleich. Der Nico freut sich sehr, er ist ein kompletter Spieler und absoluter Vollprofi. Es wird seinen erste A-WM sein. Er ist ein Role Model für die jungen Spieler. Tim Stützle wird nicht kommen können wegen Blessuren und sein Club gab keine Freigabe für die WM. Ich verstehe dies sehr gut, das ist big business. J.J. Peterka kommt zur Phase 4 in München am 3.5., er wird frisch ausgeruht sein. Wir können uns sehr auf ihn freuen als offensiver Akteur. Lukas Reichel ist Gewehr bei Fuß und er ist bereit.“

 

Österreich stark im Powerplay

 

Man war gespannt, ob Deutschland den Schwung aus dem ersten Drittel mitnehmen konnte. Nico Sturms tolle Bully Quote war definitiv ein Pluspunkt. Das negative Torschussverhältnis aus Abschnitt eins wollte die DEB-Auswahl sicher ins Positive biegen. Zuerst musste die zweite Unterzahl überstanden werden, doch auch ein Österreicher musste in die Kühlbox wandern.

 

Die Gäste hatten sogar die Chance zum Shorthander, doch Tiefensee behielt die Übersicht. Der Mannheimer Goalie strahlte die gleiche Ruhe aus wie schon in den Playoffs. Österreich nutzte auch sein zweites Powerplay und ging erneut in Führung: Torschütze war Henrik Neubauer in der 29. Spielminute; es war sein allererstes Tor für ihn im Trikot der Alpenländer.

 

Neubauer kommt aus der zweiten Liga in Zell am See. Das deutsche Team musste den Fokus mehr auf die konsequente Verteidigungsarbeit legen, die Protagonisten waren nicht nah genug dran am Gegenspieler. Die Arbeit nach hinten musste optimiert werden. Der Mittelabschnitt gehörte bislang Österreich, auch weil die Abstimmung bei den Deutschen ausbaufähig war. Auch eine doppelte Überzahl konnten die Deutschen nicht verwerten, das wäre psychologisch wichtig gewesen.

 

Ehl: „Wir spielten zu kompliziert, wir müssen das Spiel einfach halten. Ich freu mich riesig vor heimischer Kulisse zu spielen, hoffentlich gewinnen wir das noch.“

 

Sturms perfekter Einstand, Österreich souverän im Penalty Schießen

 

Zu Beginn des Schlussabschnitts blieb noch kurz Zeit für das Powerplay, doch kaum komplett markierte Nico Sturm den Ausgleich in der 41. Spielminute. Dies war sein Premierentreffer mit dem Adler auf der Brust. Der Zug zum Tor wurde nun besser umgesetzt seitens der Hausherren. Die Gastgeber bestimmten nun die Partie und durften erneut in numerischer Überlegenheit agieren: es gab eine große Strafe gegen die Gäste und die perfekte Gelegenheit für das DEB-Team, um in Führung zu gehen. Deutschland tat sich schwer und die Minuten verrannen wie im Flug, ohne dass Zählbares heraussprang. Andererseits demonstrierten die Gäste ein starkes Penalty Killing.

 

Nico Sturm hatte sich verletzt und harrte auf der Bank aus. Nun stand schon das sechste Überzahlspiel für die Hausherren an, doch es ging in die Verlängerung, in der die Österreicher die klareren Torchancen anfangs hatten, bis Kahun pfeilschnell vor Starkbaum auftauchte.

 

Schließlich gab es für die begeisterten Zuschauer das volle Programm und das Penalty Schießen musste die Entscheidung bringen: international wurde mit fünf Schützen gespielt. Kahun vergab und Haudum traf erneut. Noebels scheiterte ebenfalls und Neubauer markierte ebenso sein zweites Tor. Letztlich holte sich Team Österreich den Sieg in Landshut dank Zwergers Erfolgserlebnis.

 

Sulzer: „Wir machten einige Dinge sehr gut, aber wir nutzten viel Überzahl nicht, das machte den Unterschied heute. Wir agierten zu zögerlich und machten es zu kompliziert. Österreich war sehr aggressiv, konnten nicht dagegenhalten. Wir konnten es nicht so umsetzen, wie wir es vorhatten.“

 

Müller M.: Im eigenen Powerplay haben wir das Spiel liegen gelassen, Testspiele sind zum Finden da. Wir hatten unsere Chancen, waren nicht konsequent genug. Wir kamen schwer ins Spiel.”

 

Best Player of the game:

Team Deutschland:         Noebels

Team Österreich:            Starkbaum (GC)

 

Nach zwei Tests gegen die Slowakei findet am 9. Mai 2023 das letzte Vorbereitungsspiel der deutschen Auswahl in München gegen das Team der USA statt, was einen finalen Gradmesser und Härtetest für die bevorstehende Weltmeisterschaft in Finnland bedeutet.

 

Testspiel, 22.04.2023

Deutschland - Österreich 2:3 n.P. (1:1|0:1|1:0|0:0|0:1)

 

Tore:

0:1 |07.| Lukas Haudum (Maier) PP1, 1:1 |12.| Maximilian Kammerer (Sturm, Schinko), 1:2 |29.| Henrik Neubauer (Ganahl, Haudum) PP1, 2:2 |41.| Nico Sturm (Zimmermann, Kammerer),, 2:3 |65.|Zwerger PEN

 

Haupt-Schiedsrichter: Hinterdobler K. / Schadewaldt

 

Zuschauer: 4.048

 

Aufstellung:

 

Deutschland: Tiefensee, Nowak, Müller M., Tuomie, Kahun, Noebels, Fohrler, Müller J., Schinko, Sturm, Kammerer, Zimmermann, Mebus, Eder, Fleischer, Schmölz, Karrer, Weber, Ehl, Wiederer, Soramies.

 

Österreich: Steinbaum, Lindner, Maier, Ganahl, Haudum, Neubauer, Wolf, Kirchschlager, Zwerger, Gaffal, Feldner, Wimmer, Brunner, Romig, Maxa, Peeters, Strong, Schnetzer, Kraus, Wallner, Bretschneider.

 


 

 

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DEL-Finale 2022/2023 - München holt ersten Matchpuck

 

PENNY-DEL (Ingolstadt/CD) Im vierten DEL-Finale 2022/2023 in der Saturn Arena konnten sich die Red Bulls aus München den ersten Matchpuck gegen den ERC Ingolstadt sichern.

 

 

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(Foto: Citypress)

 


Der EHC Red Bull München konnte das vierte DEL-Finale 2022/2023 in Ingolstadt in der ausverkauften Saturn-Arena (4.815 Zuschauer) mit 0:3 gewinnen und führt die Finalserie Best-of-seven mit 3:1 an und hat damit am Sonntag den ersten Matchpuck zum Gewinn der vierten Meisterschaft. Die Tore für das Team von Don Jacksson erzielten Ben Smith und zwei Emptynetgoals in der letzten Minute von Ryan McKiernan und Maxi Kastner.

 

Beide Teams boten von der ersten Sekunde an ein Match mit hoher Intensität. Red Bull München agierte dabei mit mehr Zug zum Tor als die kompakten Gastgeber. Weil aber beide Mannschaften fehlerlos verteidigten, fielen keine Tore im ersten Abschnitt.
 
Ein ähnliches Bild auch im zweiten Drittel: München und Ingolstadt verteidigten konsequent vor dem eigenen Tor, die etwas besseren Chancen hatten die Red Bulls. So vergab Austin Ortega im ersten Powerplay der Partie zweimal aus kurzer Distanz (27.). Auf der anderen Seite parierte Mathias Niederberger großartig gegen Wojciech Stachowiak (34.). Letztlich endete auch das zweite Drittel torlos.
 
München machte im Schlussabschnitt sofort Druck und belohnte sich in der 48. Minute: Smith schnappte sich die Scheibe in der neutralen Zone, lief allein aufs Ingolstädter Tor zu und verwandelte eiskalt. In der Folge verteidigten die Red Bulls sehr kompakt und tauchten immer wieder gefährlich vor ERC-Goalie Jonas Stettmer auf. Dieser verließ 1:46 Minuten vor Schluss seinen Kasten. Dann folgte erst ein Super-Save von Niederberger, bevor McKiernan und Kastner (60.) jeweils ins Empty Net zum 3:0-Endstand trafen. Der Mannschaft von Don Jackson fehlt jetzt noch ein Sieg zum Titelgewinn.

 

Mathias Niederberger: „Heute haben wir kaum Fehler gemacht. Jetzt müssen wir uns weiter auf uns konzentrieren und genau das Gleiche noch einmal schaffen. Unser Ziel ist es, die Serie am Sonntag zuzumachen.“

 

4. DEL-Finale 2022/2023, 21.04.2023
ERC Ingolstadt - EHC Red Bull München 0:3 (0:0|0:0|0:3)

Tore:
0;1|48.|Ben Smith (Boyle)
0:2|60.|McKiernan Ryan EN
0:3|60.|Maxi Kastner (DeSousa, Hager) EN

Zuschauer:
4.815

  



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

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Mannheim komplettiert Verteidigung / Augsburg verpflichet Ex-Adler

 

PENNY-DEL (Mannheim/Augsburg/PM) Die Adler Mannheim können die Verpflichtung von zwei weiteren Verteidigern vermelden. John Gilmour wechselt aus der multinationalen KHL nach Mannheim und unterschreibt einen Zweijahresvertrag. Jyrki Jokipakka, der seine Unterschrift ebenfalls unter einen Zweijahresvertrag gesetzt hat, kommt von Ilves Tampere aus Finnlands höchster Spielklasse.

 

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( Foto Adler Manneim / Sörli Binder /Archiv )

 


 

 

Gilmour und Jokipakka schließen sich den Adlern an


Nach seiner Zeit am College gab Gilmour 2016 sein Profidebüt für Hartford in der AHL. Ein Jahr später lief der 1,83 Meter große und 87 Kilogramm schwere Linksschütze erstmals in der NHL für die New York auf. Insgesamt bestritt der Siebtrundendraftpick der Calgary Flames von 2013 37 Partien in der besten Liga der Welt für die Rangers und die Buffalo Sabres, sammelte dabei zwei Tore und drei Vorlagen. Daneben bestritt Gilmour während seiner Zeit in Nordamerika 227 AHL-Partien, in denen er 118 Scorerpunkte verbuchen konnte (38 Tore, 80 Assists).

 


2020 zog es Gilmour zu ZSKA Moskau, mit dem er 2020 den Gagarin Cup gewann. Vor der abgelaufenen Spielzeit schloss sich der Defender Dinamo Minsk an. „John hat in den vergangenen Jahren bewiesen, dass er in Top-Ligen spielen kann. Er ist ein sehr mobiler Verteidiger, der über ein gutes Aufbauspiel verfügt und sich auch mit in die Offensive einschaltet“, so Sportmanager Jan-Axel Alavaara. „Ich habe nach einem Club mit einer Gewinnermentalität gesucht. Dass Mannheim eine erfolgreiche Vereinshistorie vorzuweisen hat, entspricht demnach meinen Vorstellungen. Ich werde Woche für Woche hart arbeiten und versuchen, mein bestes Spiel aufs Eis zu bringen, damit das Team erfolgreich ist“, sagt Gilmour zu seinem Wechsel.

 


Mit 1,91 Meter und 94 Kilogramm bringt der in Tampere geborene Jokipakka absolute Gardemaße für einen robusten Verteidiger mit. „Jyrki ist der klassische Defender, der vor dem eigenen Tor aufräumt, die Räume eng macht und in Unterzahl stark verteidigt. Läuferisch ist Jyrki wie alle Skandinavier sehr gut ausgebildet“, freut sich Adler-Manager Jan-Axel Alavaara auf den finnischen Neuzugang.

 

 

U23-STÜRMER MORITZ ELIAS WECHSELT ZURÜCK IN SEINE AUGSBURGER HEIMAT

 

Die Augsburger Panther können einen weiteren Neuzugang vermelden. Von den Adlern Mannheim wechselt der 19-jährige Stürmer Moritz Elias zurück in seine Heimatstadt.

 

 

Moritz Elias startete seine Eishockeykarriere im Nachwuchs des Augsburger Eislaufvereins. Über die Station ESV Kaufbeuren wechselte der 173 cm große und 78 kg schwere Linksschütze im Jahr 2017 in die Nachwuchsabteilung der Adler Mannheim. Per Leihe lief Elias in der Saison 2020-21 im Alter von nur 16 Jahren im Trikot der Nürnberg Ice Tigers erstmalig in der PENNY DEL auf und verbuchte in seinen 16 Einsätzen sogar zwei Scorerpunkte. Die Saison 2021-22 begann der aktuelle deutsche U19-Nationalspieler dann für die Saskatoon Blades in der kanadischen Junioren-Liga WHL (28 Spiele) und beendete sie in der DEL2 bei den Heilbronner Falken, Kooperationspartner der Adler Mannheim (23 Spiele).

 

 

In der abgelaufenen Spielzeit kam Moritz Elias fünfmal für die Adler Mannheim in Deutschen Eishockey Liga zum Einsatz. Dazu kamen 48 Einsätze für Heilbronn in der zweiten Liga. Dabei stehen für den gebürtigen Augsburger sieben Tore und fünf Assists zu Buche.

 

 

Moritz Elias, der die Rückennummer 46 erhält, über seine Rückkehr in die Fuggerstadt: „Ich habe meine Heimat sehr jung des Eishockeys wegen verlassen und freue mich sehr, dass ich jetzt zurück nach Augsburg komme und dort das Trikot der Panther tragen darf. Mein Ziel ist es, dass ich mich hier zum DEL-Spieler weiterentwickeln und ich mir mit harter Arbeit und guten Leistungen einen festen Platz im Team erkämpfen kann.“

 

 

„In der DEL2 hätte Moritz Elias als U21-Spieler gezählt, in der DEL fällt er nun unter die U23-Regelung. Mit seiner Verpflichtung haben wir vier U23-Stürmer in unserem Kader, was uns einige Optionen im Line-Up gibt. Moritz spielt schon seit drei Jahren bei den Profis mit und weiß genau, was von ihm verlangt wird. Er ist ein sehr talentierter Spieler, der seinen Weg als Profi gehen wird. Auf diesem Weg werden wir ihn unterstützen“, so Christof Kreutzer.

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

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NHL-Spieler Nico Sturm absolviert erste Trainingseinheit mit DEB-Auswahl

 

DEB-Nationalmannschaft (Landshut/PM) NHL-Stürmer Nico Sturm ist in Landshut eingetroffen. Der Stanley Cup-Sieger des Jahres 2022 hat heute sein erstes Training mit der DEB-Auswahl im Rahmen der WM-Vorbereitung absolviert. Wir haben mit dem Offensivspieler der San José Sharks nach seiner erste Trainingseinheit bei der Nationalmannschaft gesprochen und nach der Vorfreude auf sein erstes A-Länderspiel gefragt. 

 


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(Foto: Citypress)

 

 


  

Nico, wann bist du in Deutschland angekommen und wie war deine Anreise nach Landshut?  

Ich bin am Mittwoch aus San Francisco kommend in Deutschland gelandet, war kurz zuhause und bin dann gestern Abend zum Spiel der Mannschaft gegen Österreich nach Deggendorf angereist.  

 

Wie war das erste „Hallo“ in der Kabine gestern nach dem Spiel gegen Österreich?  

Ein paar von den Jungs kenne ich noch von früher von den U-Nationalmannschaften. Es gibt auch viele Jungs, die ich noch nicht kenne, einfach weil ich schon länger drüben bin und ich noch nicht die Gelegenheit hatte, bei der Nationalmannschaft spielen zu dürfen. Von daher ist es jetzt wichtig, dass ich mich hier so schnell wie möglich einfüge und die Mannschaft besser kennenlerne. 

 

Was bedeutet es dir, wenige Tage nach deiner Rückkehr aus den USA hier bei der Nationalmannschaft zu sein?  

Ich finde es wichtig, seine Mitspieler und den Staff gut zu kennen. Das hat auch damit zu tun, dass ich das Spiel-System der Nationalmannschaft noch nicht kenne. Da sind sicher wieder ein, zwei neue Sachen dabei und auch vom Biorhythmus her wegen des Jetlags finde ich es gut, so schnell wie möglich wieder zu trainieren und was zu machen, damit sich der Körper schnell besser anfühlt. 

 

Dein letzter Einsatz für den DEB datiert aus dem Jahr 2015, als du an der U20 WM teilgenommen hast. Ganz schön lange her.  

Ich hatte bis jetzt immer das Glück, dass ich in den Playoffs in Nordamerika spielen durfte, seit ich rübergegangen bin. Dadurch hat sich die Gelegenheit einfach bis jetzt noch nicht ergeben. Für mich war es klar, dass wenn ich gesund bin nach der NHL-Saison und ich eingeladen werde, auch für Deutschland auflaufen werde. 

 

Wir müssen nochmal nach deinem großen persönlichen Erfolg fragen: Was hat der Stanley-Cup Sieg 2022 mit dir gemacht?   

Es ist eine individuelle Erfahrung, die sehr schwer zu beschreiben ist. Ich habe in dieser intensiven Zeit über zwei, drei Monate im Team der Avalanche unglaublich viel gelernt mit Spielern wie Nathan MacKinnon oder Cale Makar. Natürlich macht so ein Erfolg auch was mit dem Standing in der Liga. In San José versuche ich in ein bisschen mehr eine Führungsrolle zu übernehmen und auch der Organisation, die sich gerade um Neuaufbau befindet, Stabilität zu geben. Es ist ein Stück weit meine Aufgabe, die Kultur, die ich in Colorado kennengelernt habe, bei den Sharks einzubringen.  

 

Was sind deine Ziele jetzt hier in der Nationalmannschaft, was willst du einbringen ins Team? 

In allererster Linie wird sich der Grundsatz meines Spiels nicht ändern. Ich versuche, defensiv gut zu stehen, dazu gehört auch das Unterzahlspiel oder auch die Bullys. Gleichzeitig werde ich sicher auch eine offensivere Rolle einnehmen als in der NHL. Ich glaube auch selbst, dass ich das größte Potenzial noch in der Weiterentwicklung meines Offensivspiels habe. Ich will außerdem meine Größe und Geschwindigkeit nutzen und freue mich deshalb auf die Zeit mit der Nationalmannschaft. 

 

Ende des Gesprächs.

Am Samstagnachmittag trifft die DEB-Auswahl erneut auf Österreich. Spielbeginn ist um 17 Uhr.  

 

 


 

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Deutschland gewinnt in Deggendorf gegen Österreich - erster Sieg für Harold Kreis

 

DEB-Nationalmannschaft (Deggendorf/CD) Beim dritten Länderspiel (20.04.2023) für den neuen Bundestrainer Harold Kreis, traf das DEB-Team in Deggendorf auf den Nachbarn aus Österreich, die bereits drei Vorbereitungsspiele absolviert hatten. Dabei gab es zwei Niederlagen gegen die Slowakei (3:5) und Italien (0:2). Vor gut einer Woche sprang der erste Erfolg der WM-Vorbereitung heraus. Erneut war Italien der Gegner (Endstand 3:2 nach Penaltyschiessen).


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(Foto: Citypress)

 

 


Deutschland mit starkem Beginn

 

Nach den zwei Niederlagen gegen Tschechien, legten die DEB-Jungs gegen Österreich von Anfang an richtig gut los und kamen in der Anfangsphase gleich zu zwei Treffern von Dominik Bokk (02.) im Powerplay und einem traumhaften Solo von Parker Tuomie (06.). Diesmal war Deutschland viel passicherer und aktiver als in den bisherigen Begegnungen.

 

Die Veränderungen im Kader (u.a. Dominik Kahun, Moritz Müller, etc.) machten sich gleich positiv bemerkbar. Österreich hatte aber auch ein paar gute Chancen, bei denen Maxi Franzreb in seinem zweiten Länderspiel auf dem Posten war. 

  

Dominik Bokk: "Wir spielen aggressiver, mit mehr Selbstvertrauen und hatten einen guten Start. Der Pass von Noebi war genial, da musste ich nicht mehr viel machen..."

 

Torloses zweites Drittel

 

Das Spiel von Österreich wurde im Mittelabschnitt besser, das Team von Roger Bader fand sich wesentlich besser zu Recht, als noch zu Beginn der Partie. Deutschland hatte allerdings zwei sehr gute Möglichkeiten durch Maxi Kammerer und einen Pfostenschuss von Moritz Müller. Mit den vier neuen österreichischen Spielern aus der Schweiz wurde die Qualität und die Schnelligkeit im österreichischen Auftreten gesteigert. 

 

Deutschland verpasste es im zweiten Drittel an die gute Leistung zu Beginn anzuknüpfen und muss sich im Schlussabschnitt noch weiter steigern, sonst wird den Österreichern zu viel Raum gegeben. 

 

Deutschland verwaltet den Sieg

 

Im letzten Drittel war zwar nicht die Luft raus, doch das Tempo war nicht mehr auf dem bisherigen Niveau, es schien so als ob die DEB-Auswahl eine anstrengende Woche hinter sich hatten. Österreich war dagegen aktiver konnten aber Maxi Franzreb nicht überwinden, der mit dem Sieg einen Shutout feiern konnte. Ein Ergebnis auf das aus Sicht der Deutschen aufbauen lässt. 

 

Am Samstag (22.04.2023) folgt das zweite Aufeinandertreffen mit Österreich, diesmal um 17.00 Uhr in Landshut. Bei diesem Spiel soll es zur Länderspiel-Premiere für Nico Sturm (San Jose Sharks) kommen.

Stimmen zum Spiel:

Harold Kreis: "Ich freue mich für die Jungs, wir haben im ersten Drittel sehr gut gespielt und unseren Plan ganz gut umgesetzt. Es ist wichtig, dass wir einen Sieg einfahren konnten."

 

Manuel Wiederer: "Es ist immer etwas Besonderes, auf dem heimischen Eis vor den Freunden und Familie zu spielen. Der Sieg war wichtig, wir sind gut dabei und darauf können wir aufbauen."

 

Länderspiel, Deggendorf 20.04.2023
Deutschland - Österreich 2:0 (2:0|0:0|0:0)

Tore:
1:0|02.|Dominik Bokk (Noebels) PP

2:0|06.|Parler Tuomi (Zimmermann)

 

Zuschauer:
2.666 (ausverkauft)

Best Player of the Game:

Österreich: #19 Henrik Neubauer

Deutschland: #52 Mario Zimmermann

 

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 (Foto: Citypress)


 

 

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Augsburg verpflichtet U20 Nationalspieler / Tosto kommt aus Mannheim

 

PENNY-DEL (Augsburg/PM) Die Panther haben sich die Dienste eines weiteren hoffnungsvollen Talents gesichert. Vom ESV Kaufbeuren kommt der 20-jährige Verteidiger Leon van der Linde nach Augsburg.

 

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


 

 

Im Jahr 2018 wechselte der gebürtige Lindauer in den Nachwuchs des ESV Kaufbeuren und schaffte dort den Sprung in die erste Mannschaft. In der Saison 2020-21 absolvierte er seine ersten Spiele in der DEL2. Mittlerweile bestritt der 184 cm große und 84 kg schwere Linksschütze 74 Partien für den ESVK in insgesamt drei Spielzeiten in der zweiten Liga, in denen er 12 Assists verbuchte. Zudem feierte van der Linde in der Saison 2022-23 im Trikot des EHC Red Bull München sein Debüt in der PENNY DEL.

 

 

In den vergangenen beiden Jahren war der junge Abwehrspieler zudem fester Bestandteil der deutschen U20-Nationalmannschaft und nahm zweimal an den IIHF World Junior Championships teil.

 

 

Christof Kreutzer: „Wir freuen uns sehr, dass wir Leon van der Linde von den Augsburger Panthern überzeugen konnten. Seit einigen Wochen haben wir uns intensiv um ihn bemüht. Leon hat in den vergangenen Jahren eine gute Entwicklung genommen und verfügt sicher noch über mehr Potential, das wir gemeinsam ausschöpfen möchten. Mit Niklas Länger und Leon van der Linde haben wir nun zwei U-Verteidiger unter Vertrag, was uns bei der Mannschaftszusammenstellung wichtig war.“

 

 

„Die Panther sind unverändert eine gute Adresse im deutschen Eishockey. Schon als die Ligazugehörigkeit noch nicht geklärt war, habe ich mich für Augsburg entschieden. Ich möchte bewusst hier den nächsten Schritt in meiner Karriere gehen und mich als Spieler weiterentwickeln. Die Verantwortlichen haben mir in vielen Gesprächen das Gefühl gegeben, dass die Augsburger Panther der richtige Club für mich sind.“

 

 

LUCA TOSTO WECHSELT AUS MANNHEIM ZU DEN AUGSBURGER PANTHERN

 

Nächster Neuzugang für die Augsburger Panther: Von den Adlern Mannheim kommt der 22-jährige Außenstürmer Luca Tosto in die Fuggerstadt.

 

 

Luca Tosto wechselte zur Saison 2021-22 von den Tölzer Löwen in die Organisation der Adler Mannheim. Für die Kurpfälzer bestritt der gebürtige Bad Tölzer seitdem 76 Spiele in der PENNY DEL. Dabei stehen für Tosto fünf Tore und sechs Assists zu Buche. Per Förderlizenz kam der 172 cm große und 74 kg schwere Linksschütze in den beiden vergangenen Spielzeiten auch 39 Mal für die Heilbronner Falken zum Einsatz. Dabei gelangen Tosto in der DEL2 zehn Treffer und neun Assists. Sein Debüt in der zweiten Liga feierte er bereits 2018-19 für die Tölzer Löwen. In der Saison 2020-21 wurde Tosto in der DEL2 zum U21-Förderspieler des Jahres gewählt.

 

 

„Luca Tosto hat sich bereits als unsere Ligazugehörigkeit noch nicht feststand, für einen Wechsel nach Augsburg entschieden. Wir sehen in ihm einen sehr talentierten Stürmer mit viel Entwicklungspotential. Er hat sich in einer starken Adler-Mannschaft einen Platz erkämpft und immer wieder Eiszeiten verdient, in der DEL2 hat er sich als offensivstarker Stürmer gezeigt“, so Christof Kreutzer über den Neuzugang.

 

 

Luca Tosto, der bei den Panthern die Rückennummer 77 erhält, über seinen Wechsel nach Augsburg: „Ich freue mich sehr, dass ich mit den Panthern weiter in der DEL spielen kann. Der Club hat sich sehr um mich bemüht. Dieses Vertrauen möchte ich nun mit harter Arbeit und guten Leistungen zurückgeben.“

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



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Mannheim vermeldet Verlängerung und Neuzugang

 

PENNY-DEL (Mannheim/PM) Kris Bennett wird in den kommenden beiden Jahren das Trikot der Adler Mannheim tragen. Der 27 Jahre alte Angreifer stand zuletzt beim HC Lugano unter Vertrag und wird erstmals in der PENNY DEL auf Torejagd gehen.

 

Ryan MacInnis

 

( Foto AS Sportfoto / Sörli Binder )

 


 


„Mit Kris haben wir einen sehr umgänglichen und universal einsetzbaren Stürmer unter Vertrag genommen, der durch seine Torgefährlichkeit, seine läuferische Fähigkeit, seinen Kampfgeist und Ehrgeiz zu überzeugen weiß“, äußert sich Adler-Manager Jan-Axel Alavaara zum neuen Angreifer.

 


„Wenn man weiß, dass die Adler an einem interessiert sind, ist es schwer, sich damit nicht ernsthaft auseinanderzusetzen. Mannheim hat den Ruf, zu den besten Organisationen in ganz Europa zu zählen. Für mich ist das die Möglichkeit, mich als Spieler und Person weiterzuentwickeln. Ich habe hohe Erwartungen, und ich will um die Meisterschaft mitspielen“, so Bennett selbst, der im Trikot der Adler mit der Rückennummer 21 auflaufen wird.

 


Der 1,80 Meter große und 85 Kilogramm schwere Kanadier bestritt nach seiner Nachwuchs- und College-Zeit 2020 seine erste Profisaison für die Stockton Heat in der AHL. Im darauffolgenden Jahr wechselte der Linksschütze in die Organisation der Minnesota Wild. Vor der abgelaufenen Spielzeit entschied sich Bennett für eine neue Herausforderung beim HC Lugano in der Schweiz, wo ihm in insgesamt 35 Partien 24 Scorerpunkte gelangen.

 

 

MacInnis bleibt ein Adler


Die Adler Mannheim haben sich mit Ryan MacInnis auf eine weitere Zusammenarbeit für die kommende Saison geeinigt. Der Angreifer wechselte während der abgelaufenen Spielzeit nach Mannheim und konnte die Verantwortlichen nachhaltig von sich überzeugen.

 


„Ryan ist läuferisch stark, mannschaftsdienlich, bringt Energie aufs Eis, sorgt für Torgefahr und ist in allen Situationen einsetzbar“, erläutert Adler-Manager Jan-Axel Alavaara die Vorzüge des 27-Jährigen, der in insgesamt 49 Begegnungen zehn Tore und 17 Vorlagen gsammelt hat. Für den 1,93 Meter großen und 91 Kilogramm schweren Linksschützen waren es die ersten Erfahrungen außerhalb Nordamerikas.

 


„Ich fühle mich in Mannheim wohl, mag die Stadt, die Organisation, das Team und die Fans. Mit dem Halbfinal-Aus möchte ich mich nicht zufriedengeben und nächste Saison wieder voll angreifen“, hat der Sohn von NHL-Legende Al MacInnis hohe Ziele.

 


Der Kader der Adler Mannheim für die Saison 2023/24
Torhüter: Arno Tiefensee, Florian Mnich, Felix Brückmann
Verteidiger: Korbinian Holzer, Denis Reul, Arkadiusz Dziambor, Fabrizio Pilu, Jordan Murray
Stürmer: Taro Jentzsch, Stefan Loibl, Jordan Szwarz, Matthias Plachta, Tim Wohlgemuth, Tyler Gaudet, David Wolf, Simon Thiel, Daniel Fischbuch, Kris Bennett, Ryan MacInnis

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



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Adler mit den ersten beiden Neuzugängen

 

PENNY-DEL (Mannheim/PM) Im Hinblick auf die Saison 2023/24 können die Adler Mannheim ihren ersten Neuzugang präsentieren. Vom Ligakonkurrenten Grizzlys Wolfsburg wechselt Verteidiger Jordan Murray nach Mannheim. Der 30-Jährige unterzeichnet einen Einjahresvertrag.

 

Daniel Fischbuch

( Foto AS Sportfoto / Sörli Binder )

 


 


Vor seinem ersten Europa-Engagement spielte Murray überwiegend in der American Hockey League. Für die Belleville Senators absolvierte der Kanadier 174 Partien, in denen er 24 Tore erzielte und 61 Vorlagen verbuchte. Im Oktober 2020 zog es den Linksschützen über den großen Teich. Zunächst wechselte Murray zu Dinamo Riga, bestritt elf Spiele in der KHL. Nur vier Monate später schloss sich der Kanadier HV71 an, für die er in 17 SHL-Partien sechs Scorerpunkte sammelte. Zur Saison 2021/22 folgte schließlich der Wechsel zu den Grizzlys.

 

 

Im Trikot der Niedersachsen lief der 1,83 Meter große und rund 90 Kilogramm schwere Defender 124-mal in der PENNY DEL auf. Dabei brachte er es auf 17 Tore und 64 Vorlagen. „Wir beschäftigen uns seit geraumer Zeit mit Jordan. Er ist ein Allrounder, ein vielseitig einsetzbarer Verteidiger, der in Wolfsburg bewiesen hat, was er im Stande ist zu leisten“, so Sportmanager Jan-Axel Alavaara. „Mit seinen läuferischen und technischen Fähigkeiten, seinem Spielverständnis und seinen Offensivqualitäten passt er hervorragend in unser Team.“

 


„Ich freue mich sehr darauf, künftig für die Adler zu spielen. Bis jetzt habe ich nur Gutes über die Organisation gehört. Ich werde in jedem Spiel mein Bestes geben und versuchen, meinen Teil zum größtmöglichen Erfolg des Teams beizutragen“, sagt Murray selbst zu seiner Vertragsunterzeichnung.

 

 

Die Adler Mannheim haben mit Daniel Fischbuch einen weiteren Spieler für die kommende Saison unter Vertrag genommen. Der 29-Jährige, der zuletzt für die Düsseldorfer EG aktiv war, verstärkt die Offensivabteilung und unterschreibt einen Zweijahresvertrag.

 

 

Erstmals PENNY DEL Luft schnupperte Fischbuch in der Saison 2011/12, als er für Düsseldorf fünf Partien in Deutschlands höchster Spielklasse absolvierte. Zum damaligen Zeitpunkt stand der in Bad Friedrichshall geborene Angreifer bei den Füchsen Duisburg unter Vertrag, bestritt in der darauffolgenden Spielzeit auf Leihbasis weitere 28 Partien für die DEG. Im April 2016 schloss Fischbuch sich den Eisbären Berlin an und knackte gleich in seiner ersten Saison erstmals die 20-Punkte-Marke.

 


So wirklich glücklich wurde der Rechtsschütze in der Hauptstadt aber nicht, im Sommer 2019 folgte der Wechsel nach Nürnberg. Bei den Ice Tigers wusste Fischbuch auf Anhieb zu überzeugen. Mit 19 Toren und 29 Vorlagen war er punktbester Spieler der Franken, spielte sich zudem in den erweiterten Kreis der Nationalmannschaft. Doch nach nur einer Saison zog es den heute 29-Jährigen zurück nach Düsseldorf, wo er zu den tragenden Säulen des Offensivspiels avancierte. Insgesamt stand Fischbuch in 574 PENNY DEL Partien auf dem Eis, erzielte dabei 105 Tore und bereitete weitere 162 Treffer mit vor. 

 


„Daniel ist läuferisch sehr stark, verfügt über einen guten und platzierten Schuss und hat gezeigt, dass er unter anderem auch das Powerplay an der blauen Linie steuern kann. Zudem hat er bewiesen, dass er Verantwortung übernimmt und stets im Sinne der Mannschaft auftritt“, freut sich Sportmanager Jan-Axel Alavaara auf seinen neuen Angreifer. Zu seinem Wechsel sagt Fischbuch, der bei den Adlern die Rückennummer 71 erhält, selbst: „Ich kenne Mannheim noch aus meiner Zeit bei den Jungadlern. Entsprechend weiß ich, was mich erwarten wird. Die Ambitionen und Erwartungen der Adler-Verantwortlichen decken sich mit meinen. Natürlich ist es eine unglaubliche Ehre, dass ich künftig mit einem derart großen Traditionsclub um die Meisterschaft spielen darf. Auch auf die Champions Hockey League freue ich mich sehr.“

 


Torhüter: Arno Tiefensee, Florian Mnich, Felix Brückmann

Verteidiger: Korbinian Holzer, Denis Reul, Arkadiusz Dziambor, Fabrizio Pilu, Jordan Murray

Stürmer: Taro Jentzsch, Stefan Loibl, Jordan Szwarz, Matthias Plachta, Tim Wohlgemuth,
Tyler Gaudet, David Wolf, Simon Thiel, Daniel Fischbuch

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 


 

 

 

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DEL-Finale 2022/2023 - Ingolstadt gewinnt nach hartem Kampf in München

 

PENNY-DEL (München/CD) In der Best-of-seven Serie des PENNY-DEL Finale 2022/2023 fand heute (18.04.2023) in München am Oberwiesenfeld das Dritte Spiel zwischen dem EHC Red Bull München und dem ERC Ingolstadt statt. Das Team von Don Jacksson führt die Serie bislang mit zwei Siegen an. 

 

 

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(Foto: Citypress)

 


 

Ingolstadt mit erstem Lebenszeichen

Die Gäste aus der Audi-Metropole hatten sich für dieses 3. Spiel, nach den bisherigen zwei klaren Niederlagen einiges vorgenommen und so trat das Team von Mark French auch in München von Beginn an auf. Es folgte ein schnelles Tor von Wojciech Stachowiak nach einer Hereingabe von Edwards. Mit diesem Treffer schien bei den Ingolstädtern etwas Last abzufallen, denn es gab danach weitere gute Chancen. München konnte dann durch Ben Smith ausgleichen.

 

Bei der ersten Überzahlmöglichkeit für die Schanzer dauerte es nur 10 Sekunden und dann lag die Scheibe erneut im Tor von Mathias Niederberger, erzielt von Frederik Storm. Doch es folgte 29 Sekunden vor der Pause der 2:2 Ausgleich von Justin Schütz.

 

Wojciech Stachowiak: "Wir haben das letzte Spiel gleich abgehakt, die Serie dauert noch länger und heute konnten wir gleich gut loslegen und da müssen wir weiter dran bleiben." 

 

Patrick Hager clever

 

Im Mittelabschnitt zeigten beide Teams ein sehr intensives Spiel, viele harte Checks und packende Zweikämpfe an den Banden. Der junge Ingolstädter Goalie Jonas Stettmer, konnte in der 23. Minute einen Alleingang von Patrick Hager mit einem Big-Save erfolgreich abwehren. Für Stettmer, der diese Saison 15 Spiele in der DEL2 für Ravensburg bestritt, war dies der erste Start in einem DEL-Spiel für Ingolstadt, nachdem er vorgestern für Kevin Reich eingewechselt wurde. 

 

Der Münchner Kapitän und Silbermedaillengewinner von 2018 Patrick Hager erzielte nach einer abgelaufenen Strafe mit einer ganz cleveren Aktion die erste Führung für die Red Bulls. Er schlenzte die Scheibe in den Slot und provizierte damit einen Abpraller ins Ingolstädter Tor. 

 

Ingolstadt dreht die Partie

 

42 Sekunden im letzten Drittel reichten dem ERC Ingolstadt, um die Partie zu drehen und das Spiel mit 3:4 zu gewinnen und die Serie damit auf ein 2:1 zu verkürzen. Erst konnte Wojciech Stachowiak mit seinem zweiten Treffer im heutigen Spiel den 3:3 Ausgleich erzielen (56.) und dann brachte Daniel Pietta die Scheibe vors Tor und Tye McGinn fälschte den Puck unhaltbar für Mathias Niederberger ab. 

 

Don Jacksson nahm in der Schlussphase seinen Goalie vom Eis aber Jonas Stettmer, der heute zum Spieler des Spiels zu wählen gewesen wäre, und seine Vorderleute warfen alles gegen die Münchner Schlussoffensive aufs Eis und verhinderten somit einen möglichen Lastminute Ausgleich. 

 

 

Stimmen zum Spiel:

 

Maxi Daubner: "Wir sind in die Konter reingelaufen, dies hat Ingolstadt gnadenlos ausgenutzt. Am Freitag wollen wir wieder gewinnen und die Serie nach Hause holen."

 

Jonas Stettmer: "Es ist unglaublich, ich bin wirklich erstmal total fertig. Ich bin überglücklich, dass wir heute gewonnen haben."

Mark French: "In Playoffs sind sehr oft einzelne Siege entscheidend und wir müssen das Momentum von heute in das nächste Spiel nehmen, wir können auf unser Spiel heute sehr stolz sein."

 

DEL-Finale #3, 18.04.2023

EHC Red Bull München - ERC Ingolstadt 3:4 (1:2|1:0|0:2)

Tore:

0:1|06.|Wojciech Stachowiak (Edwards)
1:1|10.|Ben Smith (Blum)
1:2|16.|Frederik Storm (Ronning, Bodie) PP
2:2|20.|Justin Schütz 
3:2|38.|Patrick Hager (Eder, Street)
3:3|55.|Wojciech Stachowiak (Bodie)
3:4|56.|Tye McGinn (Pietta)

Zuschauer:
5.728 (ausverkauft)

 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

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DEB-Kader für WM-Vorbereitung 2023 Phase 2 bekanntgegeben - Kahun und Sturm dabei

 

DEB-Nationalmannschaft (Landshut/PM) Bundestrainer Harold Kreis hat das Aufgebot für die zweite Phase der WM-Vorbereitung bekannt gegeben. Insgesamt 28 Spieler stehen auf der Kaderliste für die gemeinsamen Tage in Landshut. Die Nationalmannschaft trifft am heutigen Dienstagnachmittag vor Ort zusammen. Höhepunkte der Woche sind die beiden Länderspiele gegen Österreich. Diese finden am Donnerstag, den 20. April 2023, um 19:30 Uhr in Deggendorf und am Samstag, den 22. April 2023, um 17 Uhr in Landshut statt.


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(Foto: Citypress)

 

 


Drei Torhüter, zehn Verteidiger und 15 Stürmer bilden das 28-köpfige Aufgebot für Phase zwei. Nationalmannschafts-Kapitän Moritz Müller (Kölner Haie) stößt zur Mannschaft genauso wie Torhüter Arno Tiefensee (Adler Mannheim) sowie die beiden Stürmer Dominik Kahun (SC Bern) und Luis Schinko (Grizzlys Wolfsburg).

NHL-Stürmer Nico Sturm (San José Sharks), der nach seiner Zusage vor seiner ersten A-Länderspiel-Maßnahme steht, wird Ende der Woche in Landshut erwartet. Das gilt auch für Verteidiger Dominik Bittner (Grizzlys Wolfsburg), der aus persönlichen Gründen nachreist. Torhüter Dustin Strahlmeier (Grizzlys Wolfsburg) kuriert noch eine leichte Erkrankung aus und wird aller Voraussicht nach zu Phase drei zur Nationalmannschaft dazukommen.

Bundestrainer Harold Kreis: „Wir nehmen die Erkenntnisse aus den beiden Spielen gegen Tschechien mit in Phase zwei und werden darauf aufbauen. Auch unsere Unterzahl- und Überzahlformationen werden sich nochmal verändern, so dass die Arbeit mit den Special Teams ein Schwerpunkt unserer Zeit in Landshut sein wird. Gleichzeitig bedanken wir uns an dieser Stelle ausdrücklich auch bei den Spielern, die in Phase eins dabei waren und die jetzt nicht mehr im Kader stehen. Wir freuen uns auf die nächste gemeinsame Woche und die beiden Länderspiele gegen Österreich.“

Am Dienstagnachmittag trifft die DEB-Auswahl zum Start der zweiten WM-Vorbereitungsphase in Landshut ein. Neben den beiden Länderspielen gegen Österreich stehen tägliche Eis-Einheiten auf der Agenda der Nationalmannschaft. Nach dem Pre-Game-Skate am Donnerstag in Landshut wird sich das Team am Nachmittag nach Deggendorf für das erste Aufeinandertreffen gegen Team Austria (Spielbeginn 19:30 Uhr) begeben. Am Samstag treffen beide Teams in Landshut (17:00 Uhr) erneut aufeinander.

Im Rahmen der persönlichen Gespräche der Kaderplanung für die WM 2023 haben einige Nationalspieler aus der DEL ihre Teilnahme für das Turnier im kommenden Mai absagen müssen. Korbinian Holzer, Stefan Loibl, Nico Krämmer und Matthias Plachta (alle Adler Mannheim) stehen dem DEB definitiv nicht zur Verfügung. Bundestrainer Harold Kreis: „Wir werden selbstverständlich nur Spieler mit zur WM nach Tampere nehmen, die sich zu einhundert Prozent bereit fühlen für die Aufgabe und auch nicht angeschlagen oder gar verletzt sind. Deshalb bedanken wir uns für die Offenheit in den Gesprächen.“ 

Pos.Nr.NameVornameGeb.Dat.Verein 2022/23
GK 45 Ancicka Tobias 27.02.2001 Eisbären Berlin
GK 37 Franzreb Maximilian 18.08.1996 Fischtown Pinguins
GK 36 Tiefensee Arno 01.05.2002 Adler Mannheim
           
DF 3 Bittner Dominik 10.06.1992 Grizzlys Wolfsburg
DF 88 Fohrler Tobias 06.09.1997 HC Ambrì-Piotta
DF 6 Karrer Julius 06.06.2000 Nürnberg Ice Tigers
DF 68 Mebus Oliver 30.06.1993 Nürnberg Ice Tigers
DF 41 Müller Jonas 19.11.1995 Eisbären Berlin
DF 91 Müller Moritz 19.11.1986 Kölner Haie
DF 11 Nowak Marco 23.07.1990 Eisbären Berlin
DF 64 Weber Marcus 02.11.1992 Nürnberg Ice Tigers
DF 47 Wirth Moritz 10.06.1999 Fischtown Pinguins
DF 52 Zimmermann Mario 26.04.2001 Straubing Tigers
           
FW 26 Bokk Dominik 03.02.2000 Löwen Frankfurt
FW 17 Eder Tobias 04.03.1998 Düsseldorfer EG
FW 40 Ehl Alexander 28.11.1999 Düsseldorfer EG
FW 77 Fischbuch Daniel 19.08.1993 Düsseldorfer EG
FW 19 Fleischer Tim 29.09.2000 Nürnberg Ice Tigers
FW 72 Kahun Dominik 02.07.1995 SC Bern
FW 49 Kammerer Maximilian 28.09.1996 Kölner Haie
FW 63 Karachun Alexander 03.03.1995 Schwenninger Wild Wings
FW 92 Noebels Marcel 14.03.1992 Eisbären Berlin
FW 66 Schinko Luis 12.07.2000 Grizzlys Wolfsburg
FW 25 Schmölz Daniel 25.01.1992 Nürnberg Ice Tigers
FW 28 Soramies Samuel 30.06.1998 Augsburger Panther
FW 71 Sturm Nico 03.05.1995 San Jose Sharks
FW 62 Tuomie Parker 31.10.1995 Straubing Tigers
FW 56 Wiederer Manuel 21.11.1996 Eisbären Berlin

Auch NHL-Verteidiger Moritz Seider (Detroit Red Wings) wird diesmal nicht dabei sein: „Für die kommende Weltmeisterschaft muss er leider passen, da er nach einer langen, für ihn intensiven NHL-Saison einige Blessuren vollständig auskurieren muss. Diese machen einen WM-Einsatz schon in wenigen Wochen mit einem dichten Spielplan einfach nicht möglich. Wir sind Moritz für den offenen Austausch dankbar und wünschen ihm eine gute Erholung, damit er für die nächste wichtige Saison mit Detroit voll einsatzbereit ist“, so DEB-Sportdirektor Christian Künast

 

Neben Nico Sturm hat JJ Peterka (Buffalo Sabres) seine Zusage für die WM-Teilnahme gegeben. Der Stürmer wird zu einem noch zu definierenden Zeitpunkt bei der Nationalmannschaft eintreffen. Mit allen anderen Spielern aus Nordamerika führt der DEB noch weitere Gespräche, zudem haben die Playoffs in der NHL und AHL gerade erst begonnen. 

 

 

Die WM-Vorbereitungsspiele der deutschen Herren-Nationalmannschaft:

13.04.2023 | 19:30 in Kassel | Deutschland – Tschechien 2:6 (1:0, 0:2, 1:4)

15.04.2023 | 17:00 in Frankfurt | Deutschland – Tschechien 1:5 (0:1, 0:1, 1:3)

20.04.2023 | 19:30 in Deggendorf | Deutschland – Österreich

22.04.2023 | 17:00 in Landshut | Deutschland – Österreich

28.04.2023 | 17:30 in Zilina (SVK) | Slowakei – Deutschland

29.04.2023 | 16:00 in Trencin (SVK) | Slowakei – Deutschland

09.05.2023 | 19:30 in München | Deutschland – USA

 


 

 

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Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

 

 

 

 

Ingolstadt gerät in Finalspiel 2 unter die Räder

 

PENNY-DEL (Ingolstadt/MH) Erstes Heimspiel der noch jungen Finalserie für den ERC Ingolstadt. Nach der knappen Niederlage in Spiel eins drängten und fieberten die Fans auf den Ausgleich der Serie.

 

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( Foto City-press )

 


 

 

Furioser Beginn

 

Zunächst brannte es vor der dem Tor von Reich, ehe die Panther im Gegenzug den Führungstreffer durch Edwards erzielte, der geduldig am Torraum wartete bis der Puck im Gewühl frei vor ihm lag. Doch Antwort folgte prompt. Ben Smith markierte den sofortigen Ausgleichstreffer und 41 Sekunden später folgte ein drei auf zwei Konter den Varejcka zur 1:2 Führung einschob. Eine Chance und drei Tore in gerade einmal 90 Sekunden. Wiederum 51 Sekunden später, vertändelte Reich den Puck hinter dem Tor, Ortega schnappte sich diesen, passt auf Kastner und wieder lag der Puck im Tor. Beide Trainer waren danach wohl froh, dass sich das Spiel etwas beruhigte bis in der zehnten Spielminute der Puck wieder im Tor einschlug. Ingolstadt war gerade wieder nach einer Unterzahl komplett, als Abeltshauser von der linken Seite per Direktschuss das 1:4 markierte. Ruppiger wurde es schon nach dem dritten Münchner Treffer. Dies setzte sich natürlich fort. Kurz nach dem vierten Treffer kam zu allem Unglück noch eine Verletzung von Reich hinzu. So kam Stettmer zu seinem ersten Playoff Einsatz und kam sofort zu einer Bewährungsprobe. DeSousa bekam einen Penalty zugesprochen, den er bravurös hielt. Die Panther waren im ersten Drittel offensiv ganz gefällig, allerdings offenbarten sie defensiv eine Unkonzentriertheiten, welche München gnadenlos ausnutzte.

 

 

München kontrolliert zum Sieg

 

Nach dem schwungvollen ersten Drittel, war das zweite auf beiden Seiten wesentlich kontrollierter. Für French war es ein feiner Gang zwischen Aufholjagd und zu viel Offensive. Sowohl Red Bull als auch die Panther hatten ihre Möglichkeiten. Mitte des Drittels war es Ortega, der mit dem ersten Powerplay-Tor der Finalserie, die Entscheidung brachte. Vier Tore gegen die starken Münchner aufzuholen war ein Ding der Unmöglichkeit. Nein es kam noch dicker für die Schanzer. Ehliz mit dem 1:6 aus Panther Sicht, erneut im Powerplay. Ingolstadt wollte sich natürlich nicht geschlagen geben und es war die Zeit Zeichen für Spiel drei zu setzen. Ein Fight von Bodie gegen Hager folgte kurz vor Ende des Drittels.

 

 

Vorbereitungen für Spiel drei

 

Im letzten Drittel machten die Münchner nicht mehr als nötig. Größtes Sorge der Panther war die Tatsache, dass Torwart Reich nicht mehr auf der Bank Platz nehmen konnte. Die wäre ein herber Rückschlag, sollte er sich schwerer verletzt haben, da auch Garteig aktuell nicht zur Verfügung stand. Die Panthers Fans feuerten ihr Team nach wie vor an. Kurz vor dem Ende noch einmal ein Treffer der Gäste. Zum 1:7 traf Schütz in Unterzahl. Weiter geht es am Dienstag in München mit Spiel drei.

 

 

PENNY-DEL Finale #2, 16.04.2023


ERC Ingolstadt - EHC Red Bull München 1:7 (1:4;0:2;0:1)

 

Tore
1:0 Edwards (Ronning, McGinn)
1:1 Abeltshauser (Ehliz)
1:2 Varejcka (Street, Parkes)
1:3 Kastner (DeSousa)
1:4 Abeltshauser (McKiernan, Tiffels)
1:5 Ortega (Ehliz, Johansson) PP
1:6 Ehliz (Blum) PP
1:7 Schütz (Eder) SH

 

Serienstand 0:2

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



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