PENNY-DEL - Hart erkämpfter Arbeitssieg für Straubing Tigers beim 2:1 gegen Augsburger Panther

 

(DEL/Straubing) (MA) Es war kein ansehnliches Spiel, was die beiden Mannschaften heute boten. Aber Morgen fragt bekanntlich niemand mehr, wie die Tigers zu den drei Punkten kamen. 32 Minuten rannten sie dem 0:1 Rückstand durch Stieler hinterher und taten sich dabei in der Endzone der Panther besonders schwer. Augsburg blockte viele Schüsse, aber man verwaltete mehr den knappen Vorsprung, als die Entscheidung herbeizuführen. Damit blieben die Tigers immer im Spiel und wenigstens diese Chance nutzten sie durch Williams und Mulock für die sehr wichtigen drei Punkte im Kampf um die Playoffs. 


(Foto: Dunja Dietrich) Kampf um jeden Zentimeter zwischen Straubing und Augsburg

 


 

In der flotten Partie mischten beide Teams von Beginn an gut mit. Die ganz großen Hochkaräter fehlten zwar, aber immer wieder wurde beiden Goalies einiges abverlangt. Die Gäste gingen das hohe Tempo mit und versuchten es mit Schüssen von der blauen Linie. Bei den Tigers zeichnete sich ein etwas stringenteres Forechecking ab. Dadurch kamen sie vermehrt zu Chancen im Slot. Eder versuchte es zweimal (4.) und (10.) in aussichtsreicher Position. Acolatse’s Möglichkeit (11.) und Latta’s  Doppelchance (12.) blieben ebenfalls ungenutzt.  


 


 

 

Einmal schlug der Puck dann doch noch ein. Bei einem Tempogegenstoß war David Stieler (19.) kompromisslos und hämmerte den Puck zum 0:1 unter die Latte. So blieb es auch nach den ersten zwanzig Minuten. Ein Chancen armes zweites Drittel folgte. Je eine gute Möglichkeit gab es auf beiden Seiten. Le Blanc (22.) leitete den Abschnitt ein, er kam direkt von der Strafbank, war auf und davon, aber fand seinen Meister in Vogl.

Beendet wurde der Abschnitt durch die Möglichkeit von Ziegler (39.) der ebenfalls allein vor Keller auftauchte, aber dann zu weit abgedrängt wurde. Dazwischen war Passivität angesagt. Laganiere (31.) traf bei halb leeren Tor nur den Schlittschuh des Gegners und wiederum beim AEV visierte Sezemsky den Pfosten an. Es war aber überwiegend mehr Krampf durch Kampf zu sehen. 

Auch im dritten Drittel agierten die Gäste konsequent in der Abwehr und kamen kaum noch gefährlich vor das Tor von Vogl. Das Spiel drohte zunehmend auf die Seite der Tigers zu kippen. Die vielleicht entscheidende Szene entwickelte sich in der 50. Minute. Augsburg setzte einen Konter. Bei drei gegen eins wurde aber zu umständlich gespielt, sodass nicht mal ein Schuss auf das Tor gelang. Hier vergaben die Panther die Vorentscheidung.

So kam es, wie es sich schon angedeutet hatte. Jeremy Williams (51.) konnte ungehindert von seiner Lieblingsposition abziehen, Keller konnte den scharfen Schuss nur blocken und der Puck fiel hinter Augsburgs Schlussmann runter und kullerte in Zeitlupe über die Linie zum 1:1 Ausgleich. Danach musste zwar Daschner in die Kühlbox, aber die Fuggerstädter stehen mit ihrem Powerplay schon seit langem auf Kriegsfuß und so sollte auch heute nichts gelingen.

Die Tigers hingegen leckten Blut. Der AEV konnte sich nicht befreien, der Puck kam zu T.J. Mulock (57.) und sein Schuss fand genau die Lücke zwischen der Schulter von Keller und dem Gestänge zum 2:1 für die Tigers. Der Siegtorschütze war nach dem Spiel auch überglücklich: “Wir mussten uns heute den Sieg so hart erkämpfen, das haben wir am Ende auch verdient.” Die letzten Angriffe der Panther brachten nichts mehr ein und somit holten sich die Niederbayern, die schwer erkämpften, drei Punkte.

 

Stimmen zum Spiel:

David Stieler (Augsburg): “Wir hatten einen guten Start. Ab dem zweiten Drittel waren wir etwas zu weit hinten drin und haben zu sehr abgewartet. Jetzt wird jedes Spiel für uns zu einem Playoffspiel.” 

 

Tray Tuomie (Augsburg): “Das ist eine Niederlage die weh tut. Wir sind Anfangs gut reingekommen und beide Teams haben viele Schüsse blockiert. Der Ausgleich kam vom Bully weg und das zweite Tor passte genau in den Winkel. Wir müssen morgen wieder hart Arbeiten für die nächsten Aufgaben. Man kann sich in dieser Liga keine Pause gönnen."

 

Tom Pokel (Straubing): “Ich denke dieses Spiel hatte viel von Playoff Charakter. Es war sehr hart und ausgeglichen. Die Momente wechselten und uns ist es gelungen den Druck immer weiter zu erhöhen. Wir haben von Beginn an schnell gespielt, die Scheibe immer wieder in die Angriffszone gebracht, aber Augsburg hat auch viele Schüsse blockiert. Ab und zu haben wir zu hektisch gespielt und das hat die Konter für Augsburg eröffnet. Wir haben dann im letzten Drittel umgestellt, auf drei Reihen reduziert und dann haben wir das richtige Tempo gemacht. Es wurde auch Zeit, dass das Schicksal heute wieder auf unserer Seite war.” 

 

 

Spiel vom 03.03.2021
Straubing Tigers - Augsburger Panther: 2:1 (0:1 | 0:0 | 2:0)

Tore:

0:1 |19.| Stieler (Kristo, Haase)  

1:1 |51.| Williams (Gormley, Mulock)
2:1 |57.| Mulock (Brunnhuber, Daschner)

 

Strafen:
Straubing Tigers: 6

Augsburger Panther: 4

Schiedsrichter: Schukies / Steingross / Wölzmüller / Römer 


128

Mehr Informationen über den Eishockey Club Straubing Tigers wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

PENNY - DEL - Nürnberg Ice Tigers verschenken Sieg gegen die Schwenninger Wild Wings

 

(PENNY - DEL/Schwenningen) (BM) Nachdem sich Nürnberg am Montag in Mannheim geschlagen geben mussten, empfingen die Franken, Schwennigen auf heimischem Eis. Mit Troy Bourke hatten die Wild Wings einen schmerzhaften Ausfall zu kompensieren. Da auch Daniel Pfaffengut, Emil Kristensen und Darin Olver fehlten, musste Niklas Sundblad sein Line Up einmal mehr umbauen. Auf Nürnberger Seite fehlten Joachim Ramoser, Vincent Hessler, Luke Adam und Chris Brown. Die Hausherren kamen mit einem Doppelpack gut in die Partie. Und führten bis drei Minuten vor dem Ende mit zwei Toren. Andreas Thuresson machte mit einem Doppelpack den Weg für das Penaltyschiessen frei, wo sich Schwenningen den Zusatzpunkt sichern konnte.

 

cp d1 SWW RBM21 057k

Foto: citypress / Archivbild

 

 


 

Mit viel Schwung ging es in die Partie. Colby Robak und Benedikt Brückner vergaben zunächst gute Möglichkeiten, ehe die Hausherren den ersten Treffer markierten. Julius Karrer brachte die Scheibe hoch auf das Tor, wo Colby Robak unglücklich abfälschte. Max Kislinger musste nur noch einschieben. Für Schwenningen sollte es noch bitterer kommen: Nur 22 Sekunden später schob Ex-Wild Wing Marcel Kurth zum 2:0 ein. Dem vorausgegangen war eine schnelle Kombination über Brett Pollock und Patrick Reimer.

 

Schwenningen musste sich erst einmal sortieren und hatte Glück, dass Joacim Eriksson gegen Roman Kechter einen Monstersave auspacken konnte. Mit jeweils einer doppelten Überzahl ging es weiter. Keines der Teams konnte daraus aber Kapital schlagen. Kurz vor der Pause jubelten dann die Gäste. Colby Robak fand im einfachen Powerplay die Lücke zum Anschlusstreffer. Quasi mit dem Pausenpfiff hätte Jamie MacQueen sogar den Ausgleich erzielen können. Sein Schuss ging aber am Tor vorbei.

 

Schwenningen kam mit viel Schwung aus der Kabine und deckte das Tor von Niklas Treutle mit Schüssen ein. Travis Turnbull mit einer Doppelchance und Alex Weiss aus spitzem Winkel, scheiterten aber. Es folgte eine Phase in der es auf beiden Seiten wenige Offensivmomente gab. Schwenningen kam über einen schnellen Konter zur Ausgleichchance, Andreas Thuresson wurde aber regelwidrig am Abschluss gehindert und bekam einen Penalty zugesprochen. Der Schwede scheiterte mit seinem Versuch am gut aufgelegten Niklas Treutle.

 

Auf Nürnberger Seite vergab Youngster Roman Kechter im Slot eine der wenigen Chancen. Die Wild Wings marschierten weiter und drückten auf den Ausgleich. Es folgte eine gute Phase der Hausherren, die zunächst bei einem Konter und nur kurze Zeit später durch Eric Cornell das dritte Tor verpassten. Besser machte es Daniel Schmölz im Nachschuss und stellte den alten Abstand wieder her. Nachdem Joacim Eriksson und Patrick Reimer aneinandergeraten waren, hatte Schwenningen bei vier gegen vier die große Chance zum erneuten Anschluss. Ein 3 auf 1- Konter verpuffte aber.

 

Die letzten 20 Minuten starteten mit verhaltenem Anfang der Gäste. Die Wild Wings wirkten unkonzentriert und ließen den nötigen Biss vermissen. Immer wieder brachten die Hausherren den Schläger entscheidend in die Schwenninger Aufbaupässe. Als Christopher Fischer dann auch noch auf die Strafbank wanderte hatten die Ice Tigers die Möglichkeit für die Vorentscheidung zu sorgen. Die Gäste ließen wenig zu und kamen im Anschluss der Strafe selbst zu einer guten Möglichkeit.

 



 

Als die Wild Wings sieben Minuten vor dem Ende eine Überzahl nicht nutzen konnten, wähnten sich die Ice Tigers schon auf der Siegerstraße. Knapp drei Minuten vor dem Ende jubelten die Gäste dann plötzlich. Andreas Thuresson hatte nachgesetzt und das Spiel wieder spannend gemacht. Als dann auch noch Andrew Bodnarchuk auf die Strafbank wanderte keimte nochmals Hoffnung im Schwenninger Lager auf. Mit 6 gegen 4 ging es in die letzten 90 Sekunden. 54 Sekunden vor dem Ende traf erneut Andreas Thuresson und erzielte den Ausgleich.

 

Nürnberg kam im direkten Gegenzug nochmals zu einer Chance, traf aber nur den Pfosten. In der Verlängerung musste Niklas Treutle gleich mehrfach retten. Aber Tyson Spink, Boaz Bassen und Andreas Thuresson kamen nicht am Nürnberger Schlussmann vorbei. Die Gastgeber hatte danach Glück, als die Schiedsrichter Christopher Fischer, zu unrecht auf die Strafbank schickten.

 

Ohne weiteren Treffer ging es ins Penaltyschiessen. Dort sollte erst nach je sechs Schützen eine Entscheidung fallen. Tylor Spink konnte als einziger Spieler verwerten und sicherte den Wild Wings den Zusatzpunkt.

 

Spiel vom 03.03.2021: Nürnberg Ice Tigers - Schwenninger Wild Wings

 

Tore:

1:0 |4.|Kislinger (Karrer / Kulda)
2:0 |4.|Kurth (Pollock / Reimer)
2:1 |20.|Robak (Thuresson / Tys. Spink)
3:1 |34.|Schmölz (Cornel / Kechter)
3:2 |58.|Thuresson
3:3 |60.|Thuresson (Turnbull)
3:4 |Pen.|Tyl. Spink

 

Die Stimmen zum Spiel:

 

Frank Fischöder: "Wir haben das Spiel relativ gut kontrolliert, machen dann direkt die Vorlage zum Anschlusstor, nehmen dann auch noch eine schlaue Strafzeit, das hat uns nicht besonders geholfen. Für uns fühlt sich das schwer nach Punktevelust an, als Punkte gewonnen."

 

Niklas Sundblad:  "Wir sind sehr froh und sehr zufrieden mit den Punkten, das war eine gute Moral der Mannschaft"

 

Tylor Spink: „Ein wirklich wichtiger Sieg und gute zwei Punkte. Man muss ihnen Respekt zollen, sie haben ein gutes erstes Drittel gespielt, aber wir haben uns im Zweiten und Dritten zurückgespielt, was uns dann die Chance auf diesen wichtigen Sieg und die zwei Punkte gegeben haben.“

 

+++ Artikel zuletzt bearbeitet: 04.03.2021 - 06:30 Uhr  +++

 

 


 

SERC Schwenninger Wild Wings eishockey-online.com Mehr Informationen über den Eishockey Club Schwenninger Wild Wings wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Schwenninger Wild Wings in unserer Galerie.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

PENNY-DEL - Sieg in Ingolstadt: Red Bulls München gewinnen Verfolgerduell

 

(München) PM  Der EHC Red Bull München gewinnt nach einer starken Leistung beim ERC Ingolstadt mit 5:2 (3:0|1:1|1:1). Yannic Seidenberg (2), Justin Schütz, Philip Gogulla und Patrick Hager erzielten die Münchner Tore. Die Red Bulls bleiben damit in der Gruppe Süd erster Verfolger von Tabellenführer Mannheim, Ingolstadt liegt auf Platz drei.

 

 

erc muc 02032021

(Foto: Jürgen Meyer)

 


 

Nach einem ausgeglichenen Beginn erhöhten die Isarstädter das Tempo. Seidenberg startete mit seinem Schlagschuss in den rechten Winkel (7. Minute) eine starke Phase der Münchner. Für den Torschützen war es Treffer Nummer 137 in seinem 1027. Einsatz in der PENNY DEL – er liegt nun auf Platz fünf unter den Rekordspielern. Schütz tauchte nach einem Pass von Gogulla allein vor ERC-Torhüter Michael Garteig auf – 2:0 (10.). Eine Traumkombination im Powerplay sorgte für den dritten Treffer: Über Ethan Prow und Hager landete der Puck vor dem Tor, Gogulla fälschte ab (13.).

 

 

Konzentriert in der Verteidigung, aggressiv im Forecheck und schnörkellos im Angriff – die Red Bulls knüpften nach dem Seitenwechsel an ihre starke Leistung an. Der Pfosten verhinderte nach Chris Bourques Schuss das nächste Münchner Tor (33.). Die Ingolstädter wurden in den letzten Minuten des Mittelabschnitts stärker. Louis-Marc Aubry erzielte den Anschluss (37.), eine Minute später rettete Münchens Torhüter Kevin Reich stark gegen Samuel Soramies. Die Antwort der Gäste auf Ingolstadts Treffer: Hagers 4:1 in doppelter Überzahl neun Sekunden vor der zweiten Pause.

 



 

Die Red Bulls erwischten auch im Schlussdrittel den besseren Start. Seidenberg legte im Powerplay den fünften Treffer nach (41.). Das Anschlusstor der Panther durch Wayne Simpson (43.) beeindruckte die Münchner nicht. Das Team von Trainer Don Jackson spielte souverän weiter und verdiente sich die drei Punkte.

 

Yannic Seidenberg:
„Unser Forecheck war extrem gut, wir haben ihnen nicht viel Zeit gegeben. Und das Powerplay hat auch funktioniert."

 

Endergebnis
ERC Ingolstadt gegen EHC Red Bull München 2:5 (0:3|1:1|1:1)

 

Tore
0:1 | 06:26 | Yannic Seidenberg
0:2 | 09:03 | Justin Schütz
0:3 | 12:14 | Philip Gogulla
1:3 | 36:17 | Louis-Marc Aubry
1:4 | 39:51 | Patrick Hager
1:5 | 40:28 | Yannic Seidenberg
2:5 | 42:06 | Wayne Simpson

 

 


 

muenchen rbm logo

Mehr Informationen über den Eishockey Club EHC Red Bull München wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-statistiken.de, der Statistik Webseite vom eishoführenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

 

 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

 

PENNY-DEL - Keine Neuverpflichtung in Schwenningen / Co-Trainer bleibt an Bord

 

(DEL/Schwenningen) BM  Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel in Nürnberg, gaben der Sportliche Leiter Christof Kreutzer und Co-Trainer Gunnar Leidborg einen Überblick über die aktuelle Kadersituation der Schwenninger Wild Wings. Ohne Nachverpflichtung wird das Team den Rest der Saison bestreiten. Zudem gaben die Schwarzwälder die Vertragsverlängerung mit Gunnar Leidborg bekannt. 

 

cp d1 SWW RBM21 064k 

Foto: citypress / eishockey-online.com


 

Kein weiterer Neuzugang

 

Trotz großer Bemühungen konnten die Schwenninger Wild Wings keine Nachverpflichtung tätigen. Christof Kreutzer zeigte auf, wie die letzten Tage abgelaufen waren. Man hatte mit mehreren Spielern Kontakt und war sich auch schon einig. Am Ende gab es aber immer wieder Gründe, warum trotzdem kein Vertrag zu Stande kam. So hatte der eigentliche Wunschkandidat, von seinem bisherigen Arbeitgeber keine Freigabe erhalten.

 

Kreutzer machte deutlich, dass man nicht um jeden Preis einen Spieler verpflichten konnte und wollte. Am Ende des Tages müssen diese Spieler auch finanzierbar sein. Es mache wenig Sinn einen Spieler für ein bis zwei Monate so viel zu bezahlen, wie die anderen Spieler in der ganzen Saison verdienen.

 

Die Frage, ob die Wild Wings mit einem Imageproblem zu kämpfen haben und deshalb kein Spieler an den Neckarursprung wechseln möchte, verneinte Kreutzer. Am Ende waren es immer andere Gründe, die einem Vertragsabschluss im Wege standen.

 

Die kommenden Wochen könne man trotz allem erfolgreich gestalten, da vertraue man dem Kader. Jetzt gilt es zu hoffen, dass man ohne größere Verletzungen durch diese Zeit kommt.  Am Ende bedeute dies mehr Eiszeit auch für die jungen Spieler, was dem Club auch langfristig helfen werde.

 



Personelle Sorgen vor dem Spiel gegen Nürnberg

 

Mit Emil Kristensen kann wohl schon früher als bisher erwartet, gerechnet werden. Der Abwehrspieler trainiere schon wieder auf dem Eis und soll wenn alles gut geht, in zwei Wochen wieder eingreifen können. Bei Darin Olver gestaltet sich der Verlauf etwas schwieriger: Mit viel Glück könne man Mitte April mit dem Angreifer rechnen.

Die beiden kurzfristigen Ausfälle Daniel Pfaffengut und Troy Bourke, werden gegen Nürnberg ebenfalls nicht im Kader sein. Im nächsten Spiel gegen Straubing plane man aber mit beiden wieder. Marius Möchel wird aus diesem Grund wieder zurück in den Sturm beordert.

 

Auch der Co-Trainer bleibt an Bord

 

Gunnar Leidborg wird auch die nächsten beiden Spielzeiten Co-Trainer von Niklas Sundblad bleiben. Der Schwede zeigte sich dankbar über diese Möglichkeit: „Ich freu mich, dass ich noch ein paar Jahre arbeiten darf“.

 


 

SERC Schwenninger Wild Wings eishockey-online.com Mehr Informationen über den Eishockey Club Schwenninger Wild Wings wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Schwenninger Wild Wings in unserer Galerie.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

PENNY-DEL - OP AN DER HÜFTE UNAUSWEICHLICH – Saison für Alex Lambacher beendet

 

(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther müssen den nächsten langfristigen Ausfall verkraften. Alex Lambacher muss sich einem operativen Eingriff an der Hüfte unterziehen. So steht der Angreifer seinem Team in der Saison 2020-21 nicht mehr zur Verfügung.

 

tuomie aev2019klein

( Foto Dunja Dietrich )


 

 

Bereits seit einigen Wochen konnte Lambacher nur unter Schmerzen spielen. In enger Abstimmung zwischen Spieler, Trainerteam und der medizinischen Abteilung um die beiden Mannschaftsärzte Dr. Jens-Ulrich Otto und Dr. Karsten Bogner aus der Augsburger ArthroKlinik wurde deswegen am Wochenende entschieden, die notwendige Operation nicht länger hinauszuzögern. So soll gewährleistet werden, dass der italienische Nationalspieler spätestens zu Beginn der kommenden Spielzeit wieder im Vollbesitz seiner Kräfte ist.

 

 

„Diese Entwicklung tut uns für Alex Lambacher sehr leid. Er hat dieses Jahr einen großen Sprung nach vorne gemacht und war als Center der vierten Formation wichtig für unser Team. Leider ist die Entscheidung für eine sofortige OP aus medizinischer Sicht alternativlos. Wir alle wünschen Lambi eine schnelle und vollständige Genesung“, so Cheftrainer Tray Tuomie.

  

 

 



Augsburger Panther eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Augsburger Panther wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Deutschlandcup seit der Gründung im Jahr 1987.

 

Weitere DEL Eishockey News

 

PENNY-DEL - Straubing Tigers verlieren packendes Derby in München mit 6:3

 

(DEL/Straubing) (MA) Ein Auf und Ab an Chancen mit vielen Paraden beider Torhüter, bekamen beide Coaches an diesem Nachmittag geboten. München war in einigen Phasen spielerisch überlegen, machte aber vierzig Minuten lang zu wenig daraus. Straubing war bis zum Schluss nah dran an den Punkten, aber am Ende reichte es trotz einer sehr guten Leistung, nicht. 



(Foto: City Press) Kael Mouillierat erzielt das zwischenzeitliche 2:3 für die Straubing Tigers

 


 

Die Münchner entwickelten von der ersten Sekunde an mächtigen Druck. In den ersten fünf Minuten kamen die Tigers kaum aus ihrer Zone. Peterka (2.) und Schütz bei einer Doppelchance (4.) hatten schon die Führung auf dem Schläger. Die besorgte Daryl Boyle (6.) bei einem Tempogegenstoß zum 1:0. Es spielte weiter nur der Gastgeber. Mauer vergab den nächsten Hochkaräter. Bis zum Powerbreak konnten die Gäste froh sein, nur mit einem Tor zurückzuliegen. Dies änderte sich prompt. Wie aus dem Nichts kam der Doppelschlag der Tigers. 

 


 


 

 

Der neu in die Mannschaft gekommene Jeremy Williams (11.) rechtfertigte seine Nominierung mit dem 1:1 Ausgleich und nur 55 Sekunden später besorgte Marcel Brandt (12.) die 1:2 Führung. Zu diesem Zeitpunkt ein durchaus schmeichelhafter Vorsprung für die Straubinger. München wollte sich die Hoheit über das Spiel im zweiten Abschnitt sofort wieder zurückholen. Zuerst aber kamen die Tigers in Überzahl zu guten Möglichkeiten. Mouillierat (22.) und Tropp (23.) hätten durchaus erfolgreich sein können,  aber vor allem beim Versuch von Tropp rettete Boyle in letzter Sekunde für den bereits geschlagenen Reich.

Die Gastgeber bauten wieder mehr Druck auf, Straubing kam nicht aus der Zone und das hartnäckige Nachsetzen von Ehliz sollte sich bezahlt machen. Seinen Puckgewinn nutzte Boyle für einen Direktschuss und Maxi Daubner (26.) fälschte entscheidend zum 2:2 Ausgleich ab. Die Oberbayern konnten aus ihrer optischen Überlegenheit und ihren Möglichkeiten durch Peterka (32.) und Kastner, nichts zählbares herausholen. Vor dem Tor gingen die Münchner ab und zu etwas zu hektisch zu Werke. Anders bei den Tigers, als der Puck in den Slot gespielt wurde.

Mit vereinten Kräften drückte Kael Mouillierat (37.) die Scheibe über die Linie zur 2:3 Führung. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Der gut aufgelegte Ehliz konnte sich wieder durchsetzen, sah den freien Justin Schütz (38.), der von der Ecke kam und er vollendete Eiskalt zum erneuten 3:3 Ausgleich. Ein starkes Drittel von beiden Teams hätte Tropp beinahe noch auf den Kopf gestellt. In der letzten Sekunde verzog er nur knapp und so blieb es, beim bis dahin leistungsgerechten Unentschieden. 

Es entwickelte sich ein sehr spannendes letztes Drittel. Beide Teams standen gut in der Abwehr, aber in regelmäßigen Abständen wurde immer wieder der Arbeitsnachweis von Reich und Vogl verlangt. So auch bei einer zwei auf eins Situation (42.) von Ehliz auf Peterka. Die klareren Möglichkeiten gab es bei den Münchnern. Eine davon vergab Mayeinschein (47.) beim Nachschuss in aussichtsreicher Position. Straubing kam über Entlastungsangriffe, ohne jedoch zwingend zu werden.

Mit der großen Chance von Schütz (50.), allein vor Vogl, wurde die heiße Schlussphase eingeleitet, in der der Schlussmann der Tigers immer mehr über sich hinaus wuchs. Peterka (51.) verzog vor dem Tor, damit sprang der Puck vor die Füße von Hager und Vogl reagierte mit einer klasse Parade. Die entscheidende Szene entwickelte sich in der 53. Minute. Mayenschein stoppt Schopper regelwidrig in der Ecke, den daraus resultierenden Puckverlust nutzten die Gastgeber durch Daryl Boyle’s Schuss, der noch von einem Straubinger abgefälscht wurde,  zur 4:3 Führung.

Alle Proteste der Straubinger halfen nichts. Pokel riskierte alles, nahm seinen Goalie zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis, um den Druck erhöhen zu können. Aber der Schuss ging gleich zweimal nach hinten los. J.J. Peterka (59.) sowie Philip Gogulla (60.) trafen zum 6:3 Endstand ins leere Tor. Damit gewinnen die Red Bulls alle vier Vergleiche gegen die Niederbayern in der Vorrunde.

 

Stimmen zum Spiel: 

 

Benedikt Schopper (Tigers): “Ich darf zu dieser Szene nichts sagen. Wir haben diese Niederlage nicht verdient und müssen am Mittwoch einfach die gleiche Leistung wiederholen, um erfolgreich zu sein.”

 

Kevin Reich (Red Bull): “Wir tun uns generell schwer in dieser Saison in der eigenen Zone. Irgendwie sind wir da nicht aufmerksam genug. Aber im letzten Drittel hat es besser funktioniert.”

Tom Pokel (Tigers): Es war ein hervorragendes Spiel, es war schnell und ging viel hin und her. Wir konnten noch im ersten Drittel die Führung übernehmen, hatten dann ein paar Deckungsfehler gemacht und es gab immer viel Chancen für beide Teams. Dadurch dass wir am Freitag ein Abendspiel hatten und heute Nachmittag ran mussten, war es nicht einfach für uns. Birdy hat super gehalten und ich bin stolz auf meine Mannschaft. Die Chancen waren da um das Spiel zu gewinnen. Wir müssen weiter kämpfen und ich bin heute sehr zufrieden mit der Leistung. 

 

Don Jackson (Red Bull): “Wir haben sehr gut und hart gespielt. Es war ein guter Start für uns, dann schlichen sich ein paar Fehler ein und wir waren im Rückstand. Ab dem zweiten Drittel kamen wir besser zurecht und das letzte Drittel war mit vier Toren wirklich stark von uns.”

 

Spiel vom 26.02.2021
Red Bull München - Straubing Tigers: 6:3 (1:2 | 2:1 | 3:0)

Tore:

1:0 |06.| Prow (Mayenschein, Kastner)

1:1 |11.| Williams (Daschner)
1:2 |12.| Brandt (Balisy)
2:2 |26.| Daubner (Ehliz, Boyle)
2:3 |37.| Mouillierat (Schopper, Connolly)
3:3 |38.| Schütz (Ehliz, Redmond)

4:3 |53.| Boyle (Kastner, Ebbett)
5:3 |59.| Peterka (Prow, Ehliz) - EN
6:3 |60.| Gogulla (Mauer, MacWilliam) - EN

 

Strafen:
Red Bull München: 4
Straubing Tigers: 6

 

Schiedsrichter: Kohlmüller / Rohatsch / Gaube / Römer 

 

 


128

Mehr Informationen über den Eishockey Club Straubing Tigers wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

PENNY-DEL - Österreichischer Nationaltorwart David Kickert wird ein Panther

 

(DEL/Augsburg) PM Die Panther reagieren auf den langfristigen Ausfall ihres Schlussmanns Olivier Roy und sichern sich die Dienste des österreichischen Nationaltorwarts David Kickert. Kickert wechselt vom Linzer Club Steinbach Black Wings 1992 aus der bet-at-home ICE Hockey League nach Augsburg und erhält dort einen Vertrag bis Saisonende.

 

2021 02 28 kickert david

(Foto: Augsburger Panther)


 

Für Wien, Villach und Linz absolvierte der gebürtige Korneuburger seit der Saison 2013-14 insgesamt 185 Spiele im österreichischen Oberhaus. Mit Wien nahm Kickert auch zweimal an der European Trophy sowie dreimal an der Champions Hockey League teil. Mit dem Hauptstadtclub gewann der 188 cm große und 82 kg schwere Linksfänger 2017 zudem die Meisterschaft. Dem österreichischen Nationalteam gehört David Kickert seit 2015 regelmäßig an.

 

Panthercoach Tray Tuomie: „Seit wir Klarheit über die lange Pause von Olivier Roy haben, beschäftigen wir uns intensiv mit dem Torhütermarkt. Jetzt sind wir sehr froh, mit David Kickert eine gute Lösung für die offene Stelle gefunden zu haben. Er gehört seit Jahren zu den besten Goalies der österreichischen Liga und hat seine Qualitäten auch im Nationaldress immer wieder unter Beweis gestellt. Uns war wichtig, auf dieser sensiblen Position sowohl im Trainingsbetrieb als auch für die vielen noch anstehenden Aufgaben in der Liga gerüstet zu sein. Mit Markus Keller, dessen Verletzung nach ersten Untersuchungen weniger schlimm scheint, Moritz Borst und David Kickert sehen wir uns gut aufgestellt. “

  

 


 


 

„Ich freue mich sehr über die Möglichkeit, die sich mir in Augsburg in einem ambitionierten Team in einer starken Liga bietet. Mein Dank gilt auch den Verantwortlichen in Linz, die mir diese Chance kurzfristig und unkompliziert ermöglicht haben. Bei den Black Wings hatte ich eine tolle Zeit, nun gilt meine Konzentration aber den Panthern. Ich will meinem neuen Team helfen, die Playoffs zu erreichen“, so David Kickert über seinen Wechsel in die PENNY DEL.

 

Kickert wird bereits am heutigen Sonntag in Augsburg erwartet und sich dann umgehend in häusliche Quarantäne begeben. Er wird das Panthertrikot mit der Nummer 70 tragen.

 

 

 

 



Augsburger Panther eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Augsburger Panther wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Deutschlandcup seit der Gründung im Jahr 1987.

 

Weitere DEL Eishockey News

 

PENNY-DEL Schwenninger Wild Wings Sieger im Duell mit dem ERC Ingolstadt

 

(PENNY - DEL/Schwenningen) (BM) Nach nur sechs Tagen kam es in der Helios zum erneuten Aufeinandertreffen zwischen Schwenningen und Ingolstadt. Auf Schwenninger Seite fehlten mit den Langzeitverletzten Darin Olver und Emil Kristensen auch Daniel Pfaffengut. Ingolstadt hatte mit Tim Wolgemuth und Louis-Marc Aubry ein verändertes Line Up. Nachdem die Schanzer unter die Woche München geschlagen hatten, kam man mit breiter Brust an den Neckarursprung. Nach torlosem ersten Drittel und jeweils einem Treffer im Mittelabschnitt musste das Penaltyschiessen über den Sieg entscheiden. Dort blieben die Wild Wings Sieger, nachdem nur Jamie MacQueen treffen konnte.

 

thure citypress

 

Foto: Archivbild / citypress 

 


 

Ingolstadt legte los wie die Feuerwehr und kam durch Frederik Storm, vom Bully weg, zu einer guten Möglichkeit. Auf der anderen Seite setzte Colby Robak mit einem verdeckten Schuss eine erste Duftmarke. Sechs Minuten waren gespielt, als Max Hadraschek im Slot die Chance zur Führung nur knapp verpasste. Die Gäste versuchten früh zu attackieren, vor dem Tor von Joacim Eriksson für Verkehr zu sorgen und dieses mit Schüssen einzudecken.

 

Schwenningen kam mit zunehmender Spielzeit immer besser in die Partie und erarbeitete sich Chancen. Die Gäste blieben weiter gefährlich, brachten den Großteil ihrer Schussversuche nur von außen oder von der blauen Linie zustande. Joacim Eriksson war bis dato aber zur Stelle. Von der großzügigen Linie der Schiedsrichter profitierten beide Mannschaften gleichermaßen, so kam es kaum zu Unterbrechungen. Kurz vor der Pause wanderte dann Daniel Pietta wegen Haltens auf die Strafbank. Außer einem Schuss von Colby Robak musste Michael Garteig aber nicht eingreifen. Kurz vor Ablauf der Strafzeit kam Louis-Marc Aubry sogar zu einem Konter. Eriksson ließ sich aber nicht verladen und so ging es torlos in die Pause.

 

Der Mittelabschnitt began Temporeich und mit einem stetigen auf und ab. Als sich Dylan Yeo unnötig eine Strafzeit leistete, kam Schwenningen ins Schwimmen, ohne aber ein Gegentor zu kassieren. Nachdem die Wild Wings wieder komplett waren, fehlte es lange an der Zuordnung, Ingolstadt nutzte dies und kam durch Mirko Höfflin zur Führung. Schwenningen antwortete wütend und verpasste durch Thuresson zu egalisieren. In der 31. Spielminute war es dann soweit: Jamie MacQueen machte mit einem Baseballtor den Ausgleich. Aus der Luft beförderte er den Puck in die Maschen. Zuvor hatte Travis Turnbull die Scheibe aufs Tor gebracht.

 



 

Nur eine Minute später verpasste Cedric Schiemenz sogar die Führung für die Wild Wings. Die Gastgeber hatten nun deutlich mehr vom Spiel. Nach schöner Kombination der Spink-Brüder verpasste Boaz Bassen nur knapp. Auf der anderen Seite wurde es nach einem Schuss von Colton Jobke gefährlich. Die Gäste beschränkten sich nur noch auf Konter und wären kurz vor der Drittelpause beinahe erfolgreich gewesen. Joacim Eriksson behielt aber die Übersicht. Vor dem Pausenpfiff setzten sich die Wild Wings noch einmal fest. Ingolstadt konnte sich nur mit einer Strafe behelfen, weshalb es mit Überzahl in den Schlussabschnitt ging.

 

Trotz einiger Einschussmöglichkeiten, wussten die Wild Wings die Überzahl nicht zu nutzen. Im Gegenzug musste Daniel Weiß auf die Strafbank. Sein Beinstellen brachte die Wild Wings unter Bedrängnis, aber Brandon Defazio zog am freien Tor vorbei. Glück hatten die Wild Wings nur wenig später, als Ingolstadt den Aussenpfosten traf und im Nachgang gute Einschussmöglichkeiten verpasste.


Es folgte eine Phase in der sich Schwenningen lange nicht befreien konnte. Die Schiedsrichter ließen dabei einen Check an Marius Möchel ungeahndet und schickten im Gegenzug Travis Turnbull auf die Strafbank. Die Gäste wussten das Geschenk nicht zu nutzen.Im Gegenzug ließen die Wild Wings einen 4 auf 2 Konter ungenutzt. Beide Teams hatten in der Folge die Vorentscheidung auf dem Schläger, immer wieder kam aber entscheidend ein Schläger dazwischen.

 

Drei Minuten vor dem Ende verpasste Tylor Spink im Slot nur knapp, nachdem Christopher Fischer die Scheibe auf das Tor gebracht hatte. Nachdem Andreas Thuresson ebenfalls verpasste ging es in die letzte Spielminute. Brandon Defazio schloss nochmals ab und sorgte für ein Offensivbully. Die Gäste wollten das Spiel unbedingt in der regulären Spielzeit entscheiden und nahmen 26 Sekunden vor dem Ende eine Auszeit. Der Effekt verpuffte und so ging es in die Overtime.

 

Dort verpasste Jamie MacQueen seinen zweiten Treffer und rettete mit einem wichtigen Block in der Defensive. Christopher Fischer hatte bei einem Konter den Sieg auf dem Schläger, legte mit der Rückhand aber neben das Tor. 38 Sekunden vor dem Ende schickten die Schiedstrichter Jamie Mac Queen auf die Strafbank - nahmen die zwei Minuten nach einer kurzen Beratung aber zurück. Nachdem nur die Wild Wings in der Overtime gespielt hatten musste das Penaltyschiessen entscheiden.

 

Da nur Jamie MacQueen traf, blieben die zwei Punkte am Neckarursprung. Schwenningens Nummer 95, steuerte beide Treffer zum Sieg bei. 

 

 

 

 

 

 

Spiel vom 27.02.2021: Schwenninger Wild Wings - ERC Ingolstadt

 

Tore:

0:1 |28.|Höfflin (Storm / )
1:1 |31.|MacQueen (Turnbull / )

2:1 |Pen| MacQueen

 

 

 


 

SERC Schwenninger Wild Wings eishockey-online.com Mehr Informationen über den Eishockey Club Schwenninger Wild Wings wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Schwenninger Wild Wings in unserer Galerie.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

PENNY-DEL - Bremerhaven setzt sich mit einem 5:3 Erfolg im Gipfeltreffen gegen Tabellenführer Berlin durch

 

(PENNY-DEL, Bremerhaven) (Hermann Graßl)  In der heimischen Eisarena empfing am 21. Spieltag der Tabellenzweite Bremerhaven den Spitzenreiter aus Berlin zum Topspiel der Nordgruppe. Der letzte Erfolg der Fischtown Pinguins gegen die Eisbären lag schon länger zurück, und Berlin wollte den hartnäckigen Konkurrenten weiter auf Abstand halten. Schließlich setzte sich Bremerhaven dank eines bärenstarken zweiten Drittels mit 5 zu 3 gegen den Spitzenreiter durch.

 

bremerhaven ebb 26022021

(Foto: Citypress)

 

{loadpositionb banner10}


Bremerhaven gelang mit der Rückkehr von Jan Urbas schnell wieder in die Erfolgsspur und wollte heute weiter Boden gut machen auf die führenden Berliner. Beim souveränen Sieg in Iserlohn dank ihrer Top Reihe meldeten sich die Fischtown Pinguins eindrucksvoll zurück. Popiesch: "Das Team hat in besserer Balance agiert, defensiv wie offensiv. Berlin spielt clever, lässt hinten wenig zu, d.h. wir müssen kompakt agieren, damit die Berliner sich nicht entfalten können. Gerade gegen Berlin müssen wir noch aufmerksamer sein“

 

Berlin erlitt gegen Wolfsburg kürzlich einen kleinen Dämpfer und verlor trotz 50 Schüsse auf das gegnerische Tor das erste Heimspiel in dieser Saison. Diese kleine Delle wollten sie beim Verfolger wieder zurechtbiegen und Platz 1 mit ihrer herausragenden Defensive festigen. Pföderl: „Wir hatten genug Chancen in dem Match gegen Wolfsburg, nur die Scheibe ging irgendwie nicht rein, die Chemie auf und neben dem Eis passt bei uns perfekt.“

 

Im Rahmen der Vorstellung der Starting Six trugen die Hausherren einen speziell kreierten Schal vor dem Hintergrund des heutigen Mottos „Inklusion bricht das Eis“. Die ersten sportlichen Akzente setzte die Heimmannschaft, die gewöhnlich in ihrer eigenen Arena wie die Feuerwehr loslegten, doch die Gäste hielten gut dagegen mit körperbetontem Spiel und solider Abwehrarbeit.

 

Matt White marschierte mit feiner Einzelleistung durch die Abwehr und prüfte Maxwell. Kurz danach produzierten die Eisbären eine weitere gute Chance. Jetzt agierte auch Bremerhaven mit forschen Angriffen in Richtung Niederberger, u.a. verfehlte Hilbrich nur knapp. Heute mussten die Aufbaupässe messerscharf ankommen, um den Gegner nicht zu Vorstößen einzuladen.

 

Foucaults Torhüterbehinderung, wenn auch unabsichtlich, führte zum ersten Powerplay für die Hausherren, deren Überzahlspiel bekanntlich bisher in der Liga überragend war. Auch heute belohnten sich die Fischtown Pinguins mit der Führung in der 9. Spielminute durch McMillan. Berlin war sicher präpariert für das großartige Powerplay der Hausherren, die Eisbären wurden aber sofort gnadenlos bestraft.

 

Streu hatte beinahe den Ausgleich auf seinem Schläger, fand aber in Maxwell seinen Meister. Nach dem Powerbreak sorgte Boychuk nach feinem Zuspiel von Pföderl für das Remis in der 12. Spielminute.

 

Nach einer Strafe für beide Teams ging es im 4 gegen 4 weiter mit mehr Platz für die Techniker. Berlin präsentierte sich heute Abend hochkonzentriert und ließ die Hausherren nicht ins Rollen kommen. Vor Drittelende konnten die Gäste erneut in numerischer Überlegenheit spielen, verbuchten durch einen abgefälschten Schuss eine erste gute Gelegenheit. Auch White konnte die Scheibe nicht ins Gehäuse lenken.

 

Bremerhavens zweites Powerplay brachte ebenfalls nichts mehr ein im ersten Drittel, wobei die Hausherren noch eine gute Minute in den Mittelabschnitt mitnahmen. Es war bisher eine sehr gute Begegnung auf hohem Niveau.

 

Im zweiten Drittel wollten die Hausherren ihre noch laufende Überzahl zur Führung nutzen, doch die Eisbären konnten sich gut befreien und hielten sich schadlos. Es ging munter hin und her, jeder Scheibenverlust wurde sofort für einen eigenen Angriff genutzt. Fiore auf Seiten der Eisbären kehrte nicht mehr in das Match zurück, der anfängliche harte Check aus Drittel 1 war wohl doch zu schmerzhaft für ihn. Wir wünschen ihm gute Besserung!

 

In ihrer nächsten Überzahl verzeichneten die Hausherren eine tolle Einschussgelegenheit, mussten aber selbst drei Konter der Berliner entschärfen. Es war ein wildes Match in dieser Phase und Maxwell entpuppte sich als kreativer Mitspieler, in dem er gedankenschnell den nächsten Angriff einleitete. Letztlich blieb das Powerplay erfolglos.

 

Tuomie, der hier in Bremerhaven das Eishockeyspielen gelernt hatte, bekam die nächste Chance; das wäre eine besondere Story gewesen, hätte er getroffen, nur schade, dass keine Fans im Stadion waren. In der 30. Spielminute gingen die Fischtown Pinguins durch Jeglic wieder in Führung. Die Eisbären blieben davon unbeeindruckt und hatten danach eine Doppelchance zum erneuten Ausgleich, holten dabei aber immerhin eine Strafe heraus; die Überzahl währte jedoch nur kurz, denn Noebels musste nun in die Kühlbox. Ein geniales Zuspiel von Urbas netzte Fortunus in der 31. Minute zum dritten Treffer für das Heimteam ein.

 

Nun schienen sich die Hausherren in einen Rausch zu spielen, denn kurz danach in der 33. Spielminute erzielte Bremerhaven durch McMillan sogar das 4 zu 1. Coach Aubin setzte mit dem Torwartwechsel nun ein Zeichen und schickte seinen Backup Ancicka aufs Eis, denn binnen 195 Sekunden musste sein Team gleich 3 Tore hinnehmen; das war zu viel für die nun arg wackelnde Defensive.

 

Die Fischtown Pinguins übten nun viel Druck auf die Gäste aus und waren klar Herr im eigenen Haus, auch wenn die Eisbären zu ihren schnellen Gegenstößen kamen. Somit ging Bremerhaven mit einem beruhigenden 3 Tore Vorsprung ins Schlussdrittel. Berlin musste wieder die Kleinigkeiten richtig machen und kompakter in der eigenen Zone stehen.

 



 

Was war nun der Plan der Eisbären, um dieses Match noch zu drehen? Das Umschaltspiel musste unbedingt wieder optimiert werden und leichtfertige Scheibenverluste sollten tunlichst vermieden werden. Tuomie hatte die erste Möglichkeit im letzten Drittel.  Ein Powerplay wegen Beinstellen vom Doppeltorschützen McMillan wäre jetzt die ideale Gelegenheit heranzukommen, doch die Hausherren unterbanden aggressiv die Bemühungen der Eisbären, die nicht in die Formation kamen. Kurz danach rettete Maxwell bravourös. Urbas perfekter Handgelenkschuss verfehlte das Ziel nur knapp.

 

Bremerhavens Defensive stand sattelfest, konnte jedoch den zweiten Treffer der Gäste in der 53. Spielminute durch Müller nicht verhindern. Wurde nun noch eine brisante Schlussphase eingeläutet? Berlin warf noch einmal alles in die Waagschale, brachte sich aber selbst durch eine Strafe um die möglichen Früchte, denn die Zeit sprach klar für die Pinguins. McMillan hätte fast seinen dritten Treffer markiert, aber Ancicka hielt seine Farben weiter im Spiel. 

 

Bei angezeigter Strafe gegen die Hausherren fälschte Pföderl perfekt zum Anschlusstreffer ab. Sollte es nun doch noch dramatisch werden am Ende? Berlin durfte man nie abschreiben.

 

Andersen machte letztlich den Deckel drauf auf diese Partie und traf in der 59. Spielminute zum 5 zu 3, was die Entscheidung in dieser Begegnung bedeutete. Während die Eisbären am 1.3. Wolfsburg empfangen, bestreitet Bremerhaven am 4. März erneut sein Heimspiel gegen Berlin.

 

Stimmen zum Spiel:

 

Bremerhaven – Urbas:

„Wir spielten einfach wie geplant, wir hatten einen guten Forecheck und haben viele Pucks aufs Tor gebracht, um erfolgreich zu sein. Im dritten Drittel ließen wir ihnen zu viel Raum, die Schüsse von der blauen Linie haben wir nicht verhindert. Wir müssen nächstes Mal gegen Berlin genauso spielen wie heute.“

 

Berlin – Tuomie:

„Das zweite Drittel war ausschlaggebend für die Niederlage, da haben wir kleine Fehler gemacht, die Bremerhaven eiskalt ausnutzte. Am Ende haben sie verdient gewonnen, da sie eine starke Mannschaft zuhause sind. Höhen und Tiefen sind normal. Ich habe es genossen, hier spielen zu dürfen.“

 

Spiel vom 26.02.2021

Bremerhaven - Berlin 5:3 (1:1|3:0|1:2)

 

Tore:

1:0 |09| McMillan (Friesen, Fortunus) PP1

1:1 |11| Boychuk (Pföderl, Reichel) PP1

2:1 |30| Urbas (Jeglic, Verlic)

3:1 |31| Fortunus (Urbas, Krogsgaard)

4:1 |33| McMillan (Uher, Krogsgaard)

4:2 |53| Müller (Noebels, Pföderl)

4:3 |58| Pföderl (Ramage, Noebels)

5:3 |59| Andersen (McGinn) ENG

 

1. Drittel Statistik:   7:9 Schüsse, 11:8 gewonnene Bullys, Strafminuten: 6:6

2. Drittel Statistik:   10:10 Schüsse, 13:9 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:4

3. Drittel Statistik:   10:13 Schüsse, 14:12 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:2

 

Zuschauer: Keine  

Schiedsrichter:  Schrader/ Iwert

 

Aufstellung:

 

Bremerhaven: Maxwell, Dietz, Krogsgaard, Urbas, Jeglic, Verlic, Moore, Eminger, McGinn, Friesen, Andersen, Alber, Fortunus, Uher, McMillan, Hilbrich, Reisnecker, Gläser, Stowasser.     

 

Berlin: Niederberger (Ancicka ab 33. Minute), Müller, Ramage, Pföderl, Reichel, Noebels, Wissmann, Hördler, Fiore, Boychuk, White, McKiernan, Mik, Foucault, Olver, Tuomie, Dietz, Streu, Hänelt.

 

 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga  erhalten Sie hier...

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

PENNY-DEL - Straubing Tigers siegen erstmals Auswärts bei den Augsburger Panther

 

(DEL/Straubing) (MA) Endlich dachten sich wohl alle Straubinger und so manchen Spieler fiel auch ein Stein vom Herzen, nachdem ersten Auswärtserfolg. Das Spiel der Doppelschläge und Abwehrfehler konnten am Ende die Tigers für sich entscheiden, weil sie in den wichtigen Momenten die richtigen Entscheidungen trafen. Augsburg scheiterte einmal mehr am eigenen Überzahlspiel. Keller musste nach dem zwischenzeitlichen 2:5 verletzt in die Kabine. Dies ist nun in kurzer Zeit der zweite Ausfall eines Torhüters beim AEV. 

 

 

(Foto: Dunja Dietrich) Hier rettet Goalie Keller, der das Spiel wegen einer Verletzung vorzeitig beenden musste. 

 


 

Straubing fand nicht ins Spiel. Augsburg war zwar nicht direkt überlegen, konnte sich aber an den sich bietenden Chancen immer mehr hochziehen. Nach den zwanzig Minuten mussten sich die Panther selber vorwerfen, warum man nur mit 2:1 in die Kabine ging. Die sich bietenden Möglichkeiten waren klare Chancen und die wurden leichtsinnig vergeben. Acolatse (2.), der wieder als Stürmer spielte, hatte für lange Zeit die einzige Möglichkeit. Der AEV fing an mit einem Doppelschlag innerhalb von 14 Sekunden. Haase zog von der blauen Linie ab und Jarsolav Hafenrichter (5.) nahm zuerst Vogl die Sicht und fälschte auch entscheidend ab. 

 


 


 


Vom anschließenden Bully weg, waren die Tigers zu weit aufgerückt, Clarke sah im freien Raum Adam Payerl (5.) und der blieb eiskalt vor dem Tor und erhöhte auf 2:0. Weiterhin spielte nur der Gastgeber. Miller (10.) und Sternheimer (16.) hätten erhöhen müssen. Die Gäste waren dezimiert und kamen dennoch, wie aus dem Nichts, zum 2:1 (17.) Anschlusstreffer. Antoine Laganiere konnte mit enormen Willen, Bergmann an der blauen Linie die Scheibe abnehmen, ging auf und davon und erzielte mit einem satten Schuss den ersten Treffer für die Tigers. 

 

Und noch einmal vergaben Trevelyan (20.) sowie auf der anderen Seite Connolly (20.) beste Möglichkeiten. Die Gastgeber standen sich im zweiten Abschnitt förmlich selber im Weg. Von Augsburg kam offensiv nicht mehr viel. Wie schon im ersten Drittel, fand auch jetzt das Powerplay kaum statt, sodass man nach vier versuchen, immer noch ohne Tor da stand. Ganz anders die Tigers. Zwar war das Spiel nicht zwingender geworden, aber die Lücken zwischen Abwehr und Angriff wurden besser geschlossen.

Beide Teams neutralisierten das Spiel zusehends in der mittleren Zone. Sena Acolatse (25.) hämmerte den Puck an den Pfosten, die Situation konnte vom AEV nicht geklärt werden. So sah sich Torhüter Keller gezwungen hinter dem Tor ins Spiel einzugreifen. Sein Pass landete bei Mouillierat und beim Zurücklaufen ins Tor stolperte er über sich selber. Acolatse stand am kurzen Pfosten und konnte den wichtigen 2:2 Ausgleich erzielen. Nur 63 Sekunden später, der nächste Aussetzer der Panther.

Sezemsky mit einem katastrophalen Fehlpass, läutete das 2:3 durch Andi Eder (26.) ein. Mulock stoppte den Pass und scheiterte zuerst noch mit seinem Versuch, Eder setzte  nach und traf zur Führung. Sena Acolatse zur Situation nach vierzig Minuten: “Wir haben das Spiel gedreht, weil wir jetzt viel besser organisiert sind und müssen für unseren ersten Auswärtssieg, jetzt noch einmal zwanzig Minuten hart arbeiten.” 

Weiter ging es mit den Doppelschlägen und wieder waren es die Tigers die von Fehlern profitierten. Nach einem schlechten Aufbaupass, quer durch die eigene Zone nahm Gormley maß und Kael Mouillierat fälschte entscheidend zum 2:4 (41.) ab. Wieder nur 63 Sekunden später zappelte der Puck erneut im Tor von Keller. Gormley sah den mitgelaufenen Nick Latta, bediente ihn mit einem scharfen Pass und Latta hielt die Kelle zum 2:5 (42.) rein und drin war das Ding.

Während dem Jubel, fuhr Keller zur Bank und teilte seinem Coach mit, dass er nicht mehr weitermachen kann. So kam der 19-jährige Moritz Borst zu seinem ersten DEL Einsatz. Der wurde gleich geprüft, blieb aber standhaft. Nur gegen den platzierten Schuss von Corey Tropp (59.), zum 3:6 Endstand, war er machtlos. Zuvor konnte Jaroslav Hafenrichter, mit seinem zweiten Treffer, der wieder abgefälscht war, im Powerplay auf 3:5 (58.) verkürzen. Dies änderte an dem ersten Auswärtserfolg für die Niederbayern aber nichts mehr. 

 

 

Stimmen zum Spiel:

Nick Latta (Tigers): “Heute fällt viel ab. Wir haben lange gebraucht für den ersten Auswärtssieg. Der Start war nicht gut, aber das 2:1 in Unterzahl war sehr wichtig für uns. Die drei Punkte haben wir heute verdient.

Tom Pokel (Tigers): “Ich dachte eigentlich, dass wir einen guten Start hatten, aber auf einmal lagen wir 0:2 hinten. Augsburg war besser im Spiel und hatte mehr Schwung. Das wichtige 2:1 in Unterzahl hat uns überleben lassen. Dann haben wir ein solides zweites Drittel gespielt und es lief besser. Unser Unterzahl war neben Birdy heute wieder sehr wichtig. Dazu haben wir heute sechs verschiedene Torschützen.”

 

Tray Tuomie: “Wir wollten genau so einen Start hinbekommen, mit guten Checks und einer Führung. Der Drehpunkt war das Unterzahltor. Dann haben wir drei individuelle Fehler gemacht und somit das Spiel aus der Hand gegeben. Was mit Markus Keller genau ist, kann ich jetzt noch nicht sagen.”

 

 

Spiel vom 26.02.2021
Augsburger Panther - Straubing Tigers: 3:6 (2:1 | 0:2 | 1:3)

Tore:

1:0 |05.| Hafenrichter (Haase, Sezemsky) 

2:0 |05.| Payerl (Clarke, Sternheimer)
2:1 |17.| Laganiere - SH 1
2:2 |25.| Acolatse (Mouillierat, Connolly)
2:3 |26.| Eder (Mulock)
2:4 |41.| Mouillierat (Gormley)

2:5 |42.| Latta (Gormley, Tropp)
3:5 |58.| Hafenrichter (Lamb, Abbott) PP 1
3:6 |59.| Tropp (Latta, Balisy)

Strafen:
Augsburger Panther: 6
Straubing Tigers: 16

Schiedsrichter: Kopitz / Rohatsch / Hofer / Schwenk 


128

Mehr Informationen über den Eishockey Club Straubing Tigers wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

PENNY-DEL - Verstärkung für die Defensive: Austro-Kanadier Layne Viveiros wechselt nach Augsburg

 

(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther verstärken sich für die anstehenden intensiven Wochen mit Verteidiger Layne Viveiros. Der 25-jährige Austro-Kanadier wechselt vom EC Red Bull Salzburg aus der österreichischen bet-at-home ICE Hockey League auf Leihbasis bis Saisonende in die Fuggerstadt, ehe er zur kommenden Spielzeit nach Salzburg zurückkehrt.

 

Viveiros Layne

(Foto: Augsburger Panther)


 

Layne Viveiros kommt ursprünglich aus Edmonton, Alberta, und absolvierte seit 2015 insgesamt 333 Partien für Salzburg im österreichischen Eishockeyoberhaus. In dieser Zeit stehen für den Linksschützen 18 Tore, 73 Assists und 116 Strafminuten bei einem Plus-Minus-Wert von +63 zu Buche. 2016 gewann Viveiros mit dem mehrfachen Champions Hockey League-Teilnehmer die Meisterschaft. Für das österreichische Nationalteam nahm er an drei Weltmeisterschaften teil und verfügt so über reichlich internationale Erfahrung.

 

Der 183 cm große und 86 kg schwere Abwehrspieler stammt aus einer Eishockeyfamilie. Sein Vater Emanuel ist aktuell Cheftrainer bei den Henderson Silver Knights in der American Hockey League. Zuvor war „Manny“ Viveiros unter anderem österreichischer Nationalcoach und Cheftrainer des ERC Ingolstadt. Dem Wechsel seines Vaters in die Alpenrepublik Anfang der 90er Jahre verdankt Layne auch seine Doppelstaatsbürgerschaft.

 

 


 


 

Panthercoach Tray Tuomie: „Nach der finalen Absage von Pat McNeill war uns wichtig, in der Abwehr für Tiefe zu sorgen. Mit Layne Viveiros konnten wir uns kurzfristig die Dienste eines, trotz seines noch jungen Alters, erfahrenen Spielers sichern, der bis zuletzt im Spielbetrieb stand und körperlich fit ist. Gerade wenn es in den letzten 14 Hauptrundenspielen eng getaktet gegen die Teams aus dem Norden geht und sich die Kilometer im Bus erhöhen, wird es wichtig, die Belastung in der Defensive zu steuern. Unser Dank gilt den Verantwortlichen in Salzburg, mit denen wir diese Leihe schnell und unkompliziert abwickeln konnten. Für Layne und beide Clubs ist das eine sehr gute Lösung.“

 

Viveiros befindet sich bereits auf dem Weg nach Augsburg und begibt sich dort umgehend in häusliche Quarantäne.

 

 

 

 



Augsburger Panther eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Augsburger Panther wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Deutschlandcup seit der Gründung im Jahr 1987.

 

Weitere DEL Eishockey News

 

PENNY - DEL, Ingolstadt feiert den nächsten Erfolg gegen München: 3:2 im Penalty Schießen nach 0:2 Rückstand

 

(PENNY-DEL, Ingolstadt) (Hermann Graßl)  In der Saturn-Arena empfing Ingolstadt am 21. Spieltag – dem 3. Jahrestag der Silbermedaillen Helden aus Pyeonchang - die Mannschaft von Don Jackson zum Heimspiel; es war das erste Aufeinandertreffen dieser beiden Teams in der Audi Stadt. München sann unbedingt auf Revanche für die Klatsche zuhause gegen den heutigen Gegner. Ingolstadt erwies sich am Ende als glücklicher Sieger mit einem 3:2 nach Penalty Schießen. Diesen Erfolg verdienten sie sich nach der tollen Aufholjagd nach 60 Minuten.

 

erc muc 25022021

(Foto: Jürgen Meyer)

 

{loadpositionb banner10}


Die Panther aus Ingolstadt wollten den Schwung aus ihrem letzten Auswärtserfolg in Schwenningen mitnehmen, um auch gegen den Liga Krösus aus München was Zählbares einzufahren. Mit Henriquez-Morales stand ein interessant klingender neuer Name auf dem Spielberichtsbogen.

 

Höfflin: „Die Verzahnung ist gut, wenn wir uns mit den Teams aus dem Norden auch messen können. Im Playoff ist das Best of Three ein Vorteil für die schlechter platzierten Mannschaften. Gegen München mit ihrer top Reihe müssen wir mit viel Speed spielen und stabil in der Defensive stehen.“

 

Die Red Bulls aus München bestritten am Montag das Derby am Pulverturm, wo sie nach ihrem Erfolg in Augsburg ebenfalls als Sieger vom Eis gingen. München war sicher bis auf die Haarspitzen motiviert, den Rivalen mit einem Sieg zu überholen und somit wieder Anschluss zu Platz 1 zu wahren. Für dieses Unterfangen sollte Ebbett seinen Beitrag leisten.

 

Mauer: „Olympia war eine tolle Zeit, unfassbar intensiv, durch die Bilder und Videos lebt dieser Moment. Starke Gefühle von früher, vom Umfeld, auf dem Eis. Diese Erfahrung werden wir immer im Herzen tragen, darauf blickt man das ganze Leben zurück.“

 

Der Start gehörte den Gästen aus der Landeshauptstadt begünstigt durch ein erstes Powerplay, das die Panther jedoch souverän überstanden und den Red Bulls keine gefährlichen Einschussgelegenheiten boten.

 

Danach kamen die Hausherren etwas besser in die Partie und durften nach 6 Minuten selbst in numerischer Überlegenheit agieren, da Bourque wegen Stockschlag in die Kühlbox musste. Dabei hätte München fast mit einem Shorthander durch Schütz einnetzen können, aber Garteig war zur Stelle. Ingolstadt war gewarnt, da die Red Bulls für diese Vorstöße in Unterzahl in der Liga bekannt waren.

 

Für beide Teams lautete das Motto Defense first, um nicht ins offene Messer zu laufen. Es war bisher ein hart umkämpftes Match jedoch noch ohne die herausragenden Torchancen. Es entwickelte sich eine Begegnung, die von Taktik geprägt war. Beide Goalies bestachen durch ihre bewährte Ruhe und Gelassenheit, wobei aus den Birken stärker im Blickpunkt war und öfters gefordert wurde.

 

Einmal war Seidenberg mal frei im Slot und schon gingen die Gäste in der 17. Spielminute mit 1 zu 0 in Führung: es war eine kongeniale Produktion der Olympiahelden Maurer und dem Torschützen Seidenberg, assistiert von Gogulla. München brauchte wie schon so oft in dieser Spielzeit nur wenig Chancen für einen Treffer. Gogulla feierte seinen 600. Assist und kletterte in der All-Time-Scorerliste auf Platz 7. In einem engen Match ging München mit einem hauchdünnen Vorsprung in die Kabine. Ingolstadt musste versuchen, von der Strafbank fernzubleiben.

 

Im zweiten Drittel schossen die Münchener erstmal Garteig warm, der nun auf Betriebstemperatur war, aber sich bisher nicht überlisten ließ. Beide Torhüter gaben bisher keine Rebounds her. Die Gäste erhöhten nun den Druck auf den Ingolstädter Kasten und verzeichneten einen Pfostenknaller. Die neutrale Zone wurde nun von beiden Teams schneller überbrückt. Ellis zirkulierte den Puck nun auch an die Latte. In ihrer nächsten Überzahl hatten die Red Bulls schon nach 5 Sekunden die nächste Gelegenheit, aber Garteig war hellwach. Die Formation war schnell gefunden, die Scheibe lief sehr gut und eine fast 100 % ige Gelegenheit bleib ungenutzt auf Seiten der Gäste.

 

Einen 2 zu 1 Konter konnten die Panther nicht verwerten, weil Boyle bravourös rettete. Dann rettete aus den Birken mit der Stockhand gegen Wagner.  In der 33. Spielminute erhöhten die Red Bulls in Person von Schütz zum 2 zu 0, als sie einen Konter klassisch abschlossen. Vorausgegangen war aus Sicht der Panther ein angebliches Foul gegen Pietta, doch die Referees waren anderer Meinung. Die Gäste zeigten sich schon wieder höchst effizient in dieser Partie.

 

In der 35. Spielminute verkürzten die Hausherren durch ein herrlich herausgespieltes Tor im Powerplay durch DeFazio; ein genialer No-Look Pass von Simpson durch die Beine war dabei die Initialzündung und zugleich der Eye Catcher bei diesem Treffer. Ingolstadt blieb dran in der Begegnung und konnte dabei auf sein starkes Unterzahlspiel vertrauen.

 



Im letzten Drittel war nun alles bereitet für einen spannenden Schlussakkord. Wie würde nun Ingolstadt seinen Match Plan umsetzen? Ein Powerplay gleich nach Beginn war die ideale Möglichkeit, um früh den Ausgleich herbeizuführen, doch es sprang nichts Verwertbares heraus. Bei 5 gegen 5 erarbeitete sich Ingolstadt eine weitere Top Chance, doch der Puck ging am Tor vorbei.

 

In der Defensive zeigten sich die Red Bulls stark verbessert zu ihrem letzten Spiel in Straubing, der eigene Slot wurde stark verteidigt. Nichtsdestotrotz schafften es die Hausherren doch zum Remis durch Bodie in der 47. Spielminute, als er frei zum Schuss kam und aus den Birken überwand, der keine freie Sicht hatte.

 

Dann bekamen die Panther wieder die Gelegenheit in Überzahl zu agieren. Sie verpassten es, das Match komplett zu drehen und somit hielt die Dramatik an in dieser nun etwas ruppiger werdenden Begegnung. Ingolstadt wurde nun agiler und Palmu prüfte Münchens Goalie.

 

Jetzt durften wieder die Red Bulls im Powerplay ran, das sie fast durchgehend in ihrer Formation spielten und etliche große Chancen verbuchen konnten, jedoch am Hexer Garteig verzweifelten sowie an den zahlreichen heroischen Blocks von Jobke in dieser Phase. Nun war es eine Begegnung auf Augenhöhe, jeder Fehler konnte letztlich die Entscheidung bringen. Es knisterte förmlich in der Halle, auch wenn keine Zuschauer dieses klasse Match verfolgen durften.

 

Ein gut eingeleiteter Konter der Hausherren wurde durch einen tollen Backcheck von Prow zunichte gemacht. Auf der Gegenseite war das Gestänge im Weg und Garteig im Glück. Beide Teams wollten das Match unbedingt in der regulären Spielzeit beenden und ließen in ihren Offensivbemühungen nicht locker. Und schon wieder verhinderte die Latte hinter aus den Birken den nächsten Treffer. Palmu hatte 20 Sekunden vor der Schlusssirene die Entscheidung auf seinem Schläger, aber das Gestänge hatte heute Hochkonjunktur auf beiden Seiten.

 

Letztlich ging es in die Overtime: hier setzten die Panther die ersten Akzente. Ingolstadt schien den größeren Willen zu haben und erarbeitete sich gute Chancen. Kurz vor Ende der Verlängerung lief Schütz alleine auf Garteig zu wurde aber noch im letzten Moment fair von der Scheibe getrennt. Nun musste das Penalty Schießen den Sieger des heutigen Abends ermitteln: hier war als einziger Schütze DeFazio erfolgreich und ermöglichte somit seinen Farben den Extrapunkt in dieser spannenden Begegnung.

 

Ingolstadt muss am 27.02.2021 wieder in den Schwarzwald zu den Wild Wings aus Schwenningen reisen, während München die Straubing Tigers tags darauf zu Hause empfängt.

 

Stimmen zum Spiel:

 

Ingolstadt – DeFazio:

„Es waren heute zwei ausgeglichene Mannschaften. Wir hatten einen guten Job gemacht, das Match noch herumzudrehen. Es war heute ein enorm wichtiger Sieg nach dem Rückstand. Das ist gut für die Moral in der Kabine.“

 

München – Gogulla:

„Wir hatten einen sehr guten Start, schaffen es aber nicht, unsere Führung über die Bühne zu bringen; daran müssen wir noch arbeiten. Es ist für mich frustrierend, dass wir keinen Sieg geschafft haben.“

 

Spiel vom 25.02.2021

Ingolstadt - München 3:2 (0:1|1:1|1:0|0:0|1:0)

 

Tore:

0:1 |17| Seidenberg (Gogulla, Maurer)

0:2 |33| Schütz (Redmond, Gogulla)

1:2 |35| DeFazio (Pietta, Simpson) PP1

2:2 |47| Bodie (Wagner, Simpson)

3:2 |65| DeFazio (Penalty Schießen)

 

1. Drittel Statistik:  11:9 Schüsse, 10:13 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:2

2. Drittel Statistik:   9:14 Schüsse, 10:9 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:2

3. Drittel Statistik:  8:13 Schüsse, 8:10 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:4

Overtime Statistik:  4:2 Schüsse, 2:3 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:0

 

Zuschauer: Keine  

Schiedsrichter:  Kopitz/ Rohatsch

 

Aufstellung:

 

Ingolstadt: Garteig, Bodie, Ellis, Storm, Pietta, Simpson, Wagner, Marshall, Höfflin, Wohlgemuth, Palmu, Quaas, Jobke, DeFazio, Soramies, Kuffner, Pruden, Henriquez-Morales, Stachowiak, Elsner.

 

München: Aus den Birken, Daubner, Boyle, Peterka, Hager, Ehliz, Redmond, MacWilliam, Parkes, Voakes, Bourque, Prow, Seidenberg, Mauer, Schütz, Gogulla, Lindner, Kastner, Ebbett, Mayenschein.

 

 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga  erhalten Sie hier...

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

PENNY-DEL - Mannheim gewinnt mit Mühe beim Tabellenletzten

 

(DEL/Mannheim) MH Erster gegen Letzter hieß es am Mittwochabend beim Spiel der Adler Mannheim bei den Nürnberg Ice Tigers. Mit Tommy Huhtala kehrte ein weiterer Akteur in den Kader von Pavel Gross zurück. 5 Spiele in Folge gewannen die Mannheimer, während Nürnberg zuletzt immerhin zwei Siege am Stück feiern konnte.

 

patrick reimer 2312202

 

( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


 


Der Favorit ging früh in Führung. Ein Larkin Schuss kam von der Bande auf der anderen Seite des Tores zurück, wo Plachta goldrichtig zum Einschuss stand. Die Führung sollte aber nur kurz Bestand haben, nachdem McLellan einen geblockten Schuss erneut in Richtung Tor schoss und den Weg ins Netz fand. Die Franken konnte das Spiel nach dem Ausgleich weiterhin recht offen und ausgeglichen gestalten. Gegen Ende des ersten Drittels zog Mannheim das Tempo nochmal an und erhöhte den Druck. Die Franken aber verstanden es auch in dieser Phase recht wenig Chancen abzugeben. Schüsse wurden geblockt oder Treutle war zur Stelle und so konnte das 1:1 bis zur Pause gehalten werden.

 


Die Kurpfälzer kamen mit viel Druck aus der Kabine und hatten direkt einige Chancen zur Führung. Dane Fox allerdings machten dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung und traf mit dem ersten Schuss im zweiten Drittel auf das Tor von Endras zur 2:1 Führung. Der Schwung der Adler war daraufhin etwas dahin. Die Partie war nun wieder ausgeglichen und wirklich große Chancen waren selten. Treutle konnte sich bei einem Elias-Alleingang auszeichnen.

 

 



 

 

Mannheim musste viel arbeiten und wurde kurz vor dem Ende des zweiten Drittels doch noch belohnt. Neuzugang Leier arbeitete den Puck förmlich über die Linie zum Ausgleich. Nur 92 Sekunden später sogar noch die Führung für den Tabellenführer. Plachta spielt zu Smith, der auf Wolf ablegt und per Direktschuss den Puck ins Tor hämmert.

 


Zunächst war das Bild im dritten Drittel ähnlich wie im den vorherigen. Viel Tempo auf beiden Seiten und möglichst alle Scheiben in Richtung Tor, prägte das Spiel, bis die Reihe um Wolf, Plachta und Smith einen ganz starken Shift für die Vorentscheidung sorgte. Wolf kurvte mit der Scheibe durch Drittel, scheiterte selbst zweimal an Treutle ehe Smith einen Rebound ins Tor einschob. Doch die Franken schlugen zurück. Stretch-Pass von Kulda auf McLellan, dieser fuhr allein auf Endras und ließ ihm keine Chance.

 


Die Ice Tigers versuchten nun alles um noch den Ausgleich zu erzielen und nahmen knapp 2 Minuten vor dem Ende Treutel zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Mannheim Defensive rettete die knappe 4:3 Führung über die Zeit.

 

 


mannheim

Mehr Informationen über den Eishockey Club Adler Mannheim wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Adler Mannheim von eishockey-online.com.

www.eishockey-deutschland.info - Informationen über alle Eishockey Weltmeisterschaften und Olympische Spiele seit 1910.

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

DEB, DEL und Powerplay 2026

 

(DEL) Jörg Reich Der Deutsche-Eishockey-Bund hatte mit Powerplay 2026 ein Konzept entwickelt, dass das Deutsche Eishockey langfristig voran bringen sollte. Ambitionierte Zielsetzungen in Zusammenarbeit mit den Vereinen und Clubs wurden ausgegeben. Wir möchten aufzeigen, welche Ziele bis zum heutigen Zeitpunkt erreicht wurden und welche Ziele noch nicht erreicht wurden?

 

pennydel eisfl nbb 2021

(Foto: Citypress)

 

{loadpositionb banner10}


Was wurde erreicht? Mit dem Konzept Powerplay 2026 hat das Deutsche Eishockey insgesamt eine positive Entwicklung genommen und auch international an Ansehen gewonnen. Die Veränderungen in der Nachwuchs- und Trainerausbildung haben sich in kürzester Zeit bemerkbar gemacht. Es sind klare Konzepte entstanden, wie man den Nachwuchsspielern eine bessere Ausbildung bieten kann. Die Erfolge sind sichtbar.


Die deutsche Nationalmannschaft hat bei Olympia 2018 sensationell die Silbermedaille gewonnen, der größte Erfolg den es für das Deutsche Eishockey je gab. In den Folgejahren hat sich die Nationalmannschaft in der A-Gruppe etabliert und ist in der Weltrangliste peu a peu gestiegen. Aktuell rangiert Deutschland auf Platz sieben, vor der Schweiz und der Slowakei. Viertelfinalteilnahmen, mit Chancen auch das Halbfinale zu erreichen, sind nicht mehr nur eine Ausnahme. Der Wunsch, bei einer WM eine Medaille gewinnen zu können, wird immer realistischer.


Die U 20- und U 18-Nationalmannschaften sind nach vielen Jahren in den B-Gruppen in die A-Gruppen zurückgekehrt. Nach dem beide Teams im letzten Jahr den Klassenerhalt geschafft haben, gelang es in diesem Jahr der U 20 ins Viertelfinale einzuziehen. Eine bemerkenswerte Leistung und im Jahr 2021 ist es durchaus möglich, dies wieder erreichen zu können.


In der Gesamtheit gesehen wurden mehr junge Spieler gut ausgebildet, so dass man derzeit von viel mehr guten talentierten jungen Spielern sprechen kann. Herausragende Toptalente stechen hervor und sorgen dafür, dass auch im NHL-Draft Deutsche Spieler eine größere Rolle spielen. Zuletzt wurden zum ersten Mal überhaupt mit Tim Stützle, Lukas Reichel und John Jason Peterka drei Spieler in den ersten beiden Runden gezogen. Auch in den kommenden Jahren, vor allem im Jahrgang 2004, gibt es Spieler, denen eine ähnliche Chance zugetraut wird.


Die DEL bietet gutes schnelles Eishockey. Die läuferische Komponente nimmt Jahr für Jahr zu und auch die technischen Fertigkeiten sind immer mehr gefragt. In internationalen Vergleichen haben die Clubs in der Champions-League in den letzten Jahren gute Ergebnisse erzielt und gezeigt, dass das Deutsche Eishockey auf dem Vormarsch ist.


Auch in den Clubs nehmen immer öfters Deutsche Spieler prägende Rollen ein. Die jungen Spieler, die ihre Chance in den Clubs erhalten, zeigen, dass sie auf diesem Niveau mithalten können und bringen den Clubs eine größere Wahrnehmung in der Öffentlichkeit.


Was wurde nicht erreicht? Nicht erreicht wurde das Ziel, den Anteil ausländischer Spieler in der DEL sukzessive zu senken. Die Anzahl an erlaubten Kontingentspielern stagniert seit Jahren bei 9+2. Die meisten Clubs sind nach wie vor nicht bereit, diese Anzahl zu senken. Dies hat dazu geführt, dass einige Deutsche Spieler in der DEL keinen Vertrag mehr bekommen haben und nun zumeist in der DEL 2 aktiv sind. Die DEL 2 hat davon durchaus profitiert und das Niveau in der 2. Liga ist in den letzten Jahren stetig gestiegen.

 



 

Im Konzept Powerplay 2026 ist vorgesehen, die Kontingentstellen sukzessive bis zum Jahr 2026 auf höchstens sechs je Club zu reduzieren. Obwohl die anderen Ziele mehr als erreicht wurden, ist aber in diesem Punkt bisher nichts passiert. Es stellt sich die Frage warum und warum der Deutsche-Eishockey-Bund nicht mehr Druck auf die Clubs ausübt, um dieses Ziel zu erreichen?


DEB-Präsident Franz Reindl übt sich in Zurückhaltung und ist auf „Schmusekurs“ mit der Liga. Der bisherige Sportdirektor Stefan Schaidnagel, der großen Anteil am Aufschwung des Deutschen Eishockeys hat und diesen Punkt auch offen ansprach, musste den Verband verlassen. Mit Christian Künast wurde zunächst ein Nachfolger präsentiert, bei dem es zumindest fraglich ist, ob er dieses Ziel nachhaltig durchsetzen kann. Dabei stellt sich die Frage, bekommt er den Rückhalt von DEB-Präsident Franz Reindl dafür?


Zumindest scheint sich auch Franz Reindl im Klaren darüber zu sein, dass es absolut notwendig ist die Kontingentstellen in der DEL auf ein angemessenes Maß(sechs!) zu reduzieren. Oder wie ist es sonst zu interpretieren, dass er in den Schweizer Medien die dortige Liga davor warnt, die Kontingentstellen zu erhöhen, um langfristige schwere negative Folgen für das Schweizer Eishockey zu verhindern?


Franz Reindl, der DEB und die DEL auf „Schmusekurs“… es stellt sich die Frage warum? Wäre es nicht zielführender das Thema Reduzierung der Kontingentstellen klar anzusprechen und die Liga aufzufordern, sich diesem Thema zu stellen?


Nimmt man die Spieler und die vde mit ins Boot, wären Verband und Spieler eine starke „Waffe“, um die Clubs der Liga zu einem Umdenken überzeugen zu können. Somit stellt sich zwangsläufig die Frage, warum setzt sich Herr Reindl und der DEB nicht mehr und in stärkerem Maße für eine Reduzierung der Kontingentstellen ein?



 



Deutsche Eishockey Liga (DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga  erhalten Sie hier...

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

PENNY-DEL - Jan Brejcak stösst zur Düsseldorfer EG

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat auf die Verletzungen der beiden Abwehrspieler Marc Zanetti und Johannes Johannesen reagiert und den Verteidiger Jan Brejcak verpflichtet. In den vergangenen Partien konnte die DEG wegen der Ausfälle nur auf fünf Defensivspieler zurückgreifen.

Jan Brejcak 2

(Foto: Düsseldorfer EG)

 


 

Der Slowake Brejcak kommt vom HC Banska Bystrica aus der ersten slowakischen Eishockeyliga. Dort spielte er seit 2019/20, lief 51 Mal für das Team auf und erzielte dabei zwei Tore sowie zehn Vorlagen. Der in Poprad geborene 31-Jährige misst stattliche 1,92 m, wiegt 96 kg und ist aktueller slowakischer Nationalspieler (38 Einsätze). Er trifft in den kommenden Tagen in Düsseldorf ein, wird aber wegen Quarantäne erst nächste Woche zur Mannschaft stoßen dürfen.

 

Niki Mondt, Sportdirektor DEG Eishockey GmbH: „Um zumindest wieder mit sechs Verteidigern spielen zu können, war diese Verpflichtung notwendig. Jan Brejcak erfüllt dabei exakt unser Anforderungsprofil: Er ist ein physischer starker, präsenter und aggressiver Spieler, der gut in der Defensive agiert und auch keine Angst hat, den Torhüter oder seine Mitspieler zu schützen.“

 

 



 

Der 31-Jährige hat das Eishockeyspielen in der Jugend seines Heimatteams HK Poprad erlernt. Dort schaffte er in der Saison 2009/10 auch den Sprung zum Profi. In seiner Laufbahn kommt er unter anderem auf 60 Einsätze für HC Slovan Bratislava in der russischen KHL, 28 Partien für den HC Davos (Schweiz) sowie 18 Einsätze für das schwedische Team MODO Hockey und 43 Spiele für HPK (Finnland). In dieser Zeit gewann er einmal die slowakische sowie die finnische Meisterschaft. Er hat zudem 20 Spiele in der Champions Hockey League bestritten und an einer Weltmeisterschaft teilgenommen. Jan Brejcak wird bei der DEG die Rückennummer 91 tragen.

 

 

 


 

DEG Düsseldorf eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Düsseldorfer EG wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

Grundsteinlegung SAP Garden in München

 

(München) PM Die Red Bull Stadion München GmbH hat den Grundstein für den SAP Garden im Olympiapark München gelegt. Coronabedingt ohne Zeremonie mit Gästen und Besuchern. Der mit einem Eisblock ergänzte Stein wurde vorab von Red Bull München und den Partnern Landeshauptstadt München, FC Bayern München Basketball und SAP mit entsprechenden Gegenständen befüllt.

 

20210223 Grundsteinlegung SAP Garden 106 1

(Foto: EHC Red Bull München)

 


 

Die Grundsteinlegung markiert einen wichtigen Abschnitt in der Geschichte des Bauprojekts. An der Stelle des ehemaligen Olympia-Radstadions entsteht eine multifunktionale Sportarena mit einem Fassungsvermögen von bis zu 11.500 Zuschauern.

 

Don Jackson, Headcoach Red Bull München:
„Wir freuen uns sehr, dass eine neue moderne Heimat für unseren Eishockeyclub Red Bull München und seine Fans entsteht. Die größere Zuschauerkapazität verspricht noch mehr Stimmung und hoffentlich viele Erfolge.“

 

Der SAP Garden dient als Schauplatz für Sport und sportnahe Veranstaltungen und Events. Hauptnutzer sind der EHC Red Bull München und der FC Bayern München Basketball.

 

Marko Pesic, CEO FC Bayern München Basketball GmbH:
„Die zusätzliche Heimspielstätte wird den Zuschauern einen großartigen Mehrwert liefern. Zugleich hoffen wir natürlich, dass diese hochmoderne Halle uns als FC Bayern Basketball auch bei der sportlichen Weiterentwicklung entscheidend voranbringt."

 

Die Aushubarbeiten von 270.000 Kubikmetern Kies sind zum Großteil abgeschlossen. Die Rohbauarbeiten – ausgeführt von der Firma Züblin – sind in vollem Gange. Insgesamt hat der sechsstöckige Komplex eine Bruttogeschoßfläche von ca. 70.000 m² auf einer Grundfläche von 22.000 m². Dazu gehören auch drei weitere überdachte Eissportflächen, die extra für Trainingszwecke und für den Breitensport gebaut werden.

 

Verena Dietl, Bürgermeisterin der Landeshauptstadt München:
„Mit der neuen Sportarena erhalten der EHC Red Bull München und die Basketballer des FC Bayern eine neue Heimat. Der Komplex kann zudem von der breiten Öffentlichkeit genutzt werden. Somit schaffen wir auch für den Münchner Schul-, Freizeit- und Nachwuchssport eine hervorragende Infrastruktur. Der Olympiapark wird dadurch über Jahrzehnte hinaus enorm belebt.“

 

 



 

Zeitgleich zur Grundsteinlegung wurde heute die Webseite www.sapgarden.com aktiviert. Hier können Interessierte die Entwicklung rund um das Bauprojekt verfolgen.

 

Lars Lamadé, Head of Sponsorships Europa und Asien, SAP:
„Für SAP als Namensgeber, Technologie- und Innovationspartner ist der SAP Garden eine tolle Möglichkeit, maßgeschneiderte und innovative Technologie-Lösungen für die individuellen Bedürfnisse der Teams, der Fans und auch des Stadionbetreibers zu integrieren.“

 

Red Bull hat das Architekturbüro 3XN aus Kopenhagen in Zusammenarbeit mit den Landschaftsarchitekten von Latz und Partner mit dem Bau beauftragt.

 

Der SAP Garden in Zahlen:
• ca. 70.000 m² Bruttogeschossfläche
• Zuschauerkapazität: bis zu 11.500 Plätze
• Alle Heimspiele des EHC Red Bull München
• Mindestens 15, maximal 40 Spiele des FC Bayern Basketball pro Saison
• 40 weitere Sport- bzw. sportnahe Events
• Drei überdachte Eisflächen für Trainingszwecke und Breitensport
• Business-Seats
• Elf Logen mit ca. 156 Plätzen
• Fanshops und Fanstore
• Büro- und Konferenzräume.

 

 

 


 

muenchen rbm logo

Mehr Informationen über den Eishockey Club EHC Red Bull München wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-statistiken.de, der Statistik Webseite vom eishoführenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

 

 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

 

Eishockey Sportwetten auf ispo.com/sportwetten/

eishockey-online.com Shop

EOL SHOP 300x300 2018neu

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gäste online

Aktuell sind 517 Gäste online