Augsburger Panther verpflichten Oskar Östlund

 

PENNY-DEL (Augsburg/PM) Die Panther sichern sich auf der wichtigen Torwartposition ab und haben einen weiteren Schlussmann unter Vertrag genommen. Oskar Östlund wechselt von Fehérvár AV19 aus der ICEHL nach Augsburg und erhält einen Kontrakt bis Saisonende.

 

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(Foto: Citypress)

 


 

Oskar Östlund war zuletzt in Diensten des ungarischen Clubs Fehérvár, für die er im Rahmen eines einmonatigen Engagements zu drei Einsätzen kam. In der Saison 2020-21 hütete der 29-jährige Schwede ebenfalls in der ICEHL das Tor. Für die Dornbirn Bulldogs bestritt Östlund 33 Spiele. Dabei kann der Linksfänger sowohl in der Hauptrunde wie auch in den Playoffs eine Fangquote von über 90 % aufweisen.

 

Auch in Deutschland ist Östlund kein Unbekannter: unter Pierre Beaulieu, der zu dieser Zeit Cheftrainer der Pinguine war, absolvierte der 186 cm große und 82 kg schwere Goalie elf Spiele für Krefeld in der Deutschen Eishockey Liga. Einem Gegentorschnitt von 2,82 stand in der Saison 2019-20 eine Fangquote von 92,8 % gegenüber.

Die erfolgreichste Zeit seiner Profikarriere bestritt Oskar Östlund in Norwegen. Von 2015 bis 2019 zählte er zu den besten Goalies der norwegischen Liga. Mit Storhamar wurde er im Jahr 2018 Meister und qualifizierte sich mit seinem Team darüber hinaus zweimal für die Champions Hockey League. Insgesamt kann Östlund für Storhamar und das schwedische Team Skellefteå auf 14 CHL-Einsätze zurückblicken.

 

Panthercoach Mark Pederson: „In dieser Saison ist noch viel Eishockey zu spielen, der Spielplan ist eng getaktet. Wir wollen im Falle von Verletzungen, Infektionen und möglichen Quarantänen bestmöglich gerüstet sein. Deswegen war klar, dass wir eine der beiden offenen Importlizenzen für einen Torwart ziehen. Oskar steht voll im Training, ist sofort einsatzbereit und brennt auf die Chance in Augsburg. Pierre Beaulieu kennt ihn zudem bestens und hatte viel Positives zu berichten. Sollten Oli Roy und Markus Keller nicht einsatzbereit sein, haben wir nun einen sofort einsatzbereiten Goalie in der Hinterhand.“ Oskar Östlund ist bereits in Augsburg eingetroffen und wird das Panthertrikot mit der Nummer 55 tragen.

 

 


 

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DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

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Augsburg bezwingt aufopferungsvoll kämpfende Steelers mit 3 zu 1 – Doppelschlag binnen 54 Sekunden durch Stieler und Puempel

 

PENNY-DEL (Augsburg/HG)  Im Curt-Frenzel-Stadion trafen die Augsburger Panther auf den unmittelbar hinter ihnen rangierenden Tabellennachbarn aus Bietigheim. Wieder mal ein 6 Punkte Match, um den Anschluss an die Pre-Playoff Plätze zu wahren. Während der AEV zuletzt zwei Niederlagen einstecken musste, reisten die Ellentaler mit einer zuletzt makellosen Erfolgsbilanz von 5 Siegen in die Fuggerstadt. Augsburg mit der schlechtesten Offensive traf auf die miserabelste Defensive der Bietigheimer, man war gespannt, wer sich mit welcher Spieltaktik heute Abend durchsetzen würde.

 

Schließlich feierten die Augsburger Panther am Ende einen mühevollen 3 zu 1 Heimsieg gegen die Bietigheim Steelers, die mit einem arg dezimierten Kader mutig und tapfer bis zum Schluss dagegenhielten.

 

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(Fotoquelle Dunja Dietrich)

 


Augsburg hatte bisher in der Liga die wenigsten Spiele absolviert. Die beiden vergangenen Auswärtspleiten sollten abgehakt sein und der Fokus wieder auf die beeindruckende Heimstärke gelegt werden, denn die letzten beiden Partien im Curt-Frenzel-Stadion konnten erfolgreich gestaltet werden. Als zweitbestes Heimteam der gesamten Liga mit einem famosen Punkteschnitt von 2,15 hatten die Panther heute gute Karten für weitere wichtige Zähler. Auf Payerl musste Augsburg wegen einer Sperre verzichten.

 

Bietigheim avancierte zuletzt zur Mannschaft der Stunde, denn sie ritten seit fünf Begegnungen auf einer Erfolgswelle, welche sie binnen kürzester Zeit die rote Laterne abgeben ließ. Inzwischen kletterten die Steelers auf Platz 10 und waren auf Tuchfühlung zu den Pre-Playoff Rängen. Dieses Unterfangen wurde heute sichtlich erschwert, da Coach Naud nur auf ein dezimiertes Line Up zurückgreifen konnte mit lediglich 4 Verteidigern, 8 Stürmern und 2 Goalies. Somit war die Mindestanforderung der Liga mit 10 plus 1 zumindest erfüllt.

 

Mutiger Underdog geht in Führung

 

Bereits nach wenigen Sekunden hatten die Gäste gleich eine erste Einschussmöglichkeit und durften dann ihr erstes Powerplay absolvieren wegen einer Bankstrafe gegen die Hausherren; zu viele Spieler war der Grund. Hier verbuchte Augsburg trotz unterirdischer Unterzahlquote eine Top Chance durch LeBlanc, doch Aittokallio hielt seine Schoner geschlossen. Auch nach abgelaufener Strafzeit erspielte sich der Aufsteiger eine weitere tolle Gelegenheit.

 

Gerade mit ihrem kleinen Kader sollten sie ihre numerischen Überzahlkonstellationen heute effektiv gestalten. Nun mussten die Gäste mit einem Mann weniger auskommen, was sie souverän meisterten. Bisher zogen sich die Steelers achtbar aus der Affäre, doch zu viele Strafen durften sie sich nicht leisten, da sie mit ihren Kräften haushalten mussten.

 

Man merkte überhaupt nicht, dass die Steelers hier mit nur zwei Reihen antraten. Die Gäste spielten beherzt mit und suchten stets den Vorwärtsgang. Ihr Top Scorer und Aushängeschild Sheen war ein klarer Aktivposten. Im zweiten Powerplay ging der Underdog in der 16. Spielminute tatsächlich sogar in Führung. McKnight war der überaus glückliche Torschütze.

 

Die Hausherren fanden bis dato kein Mittel, um das Abwehrbollwerk der Gäste zu knacken. Meisten wurden sie außen gehalten und wenn mal Gefahr im Slot entstand, war Aittokallio auf dem Posten. Es stellte sich die Frage, wie lange Bietigheim diesen hohen Aufwand durchhalten würde.

Augsburg lud wegen individueller Fehler die Gäste mehrfach zu 2 auf 1 Konter ein. Letztlich nahm der Aufsteiger eine knappe Führung mit in die Kabine. Coach Pederson hatte sicher Redebedarf in der Pause.

 

Puempel: „They had too many 2 on 1 or 2 on 0 situations. We have to play our roles and play more structured. Despite a short bench they show character and play really well.“

 

Doppelschlag für Augsburg binnen 54 Sekunden dreht die Partie

 

Das Mitteldrittel begann sofort mit einem Powerplay für die Steelers. Erstmal konnte der AEV nicht richtig agieren, sondern nur reagieren. Welches probate Mittel würden die Fuggerstädter nun aus dem Hut zaubern, um druckvoller zu spielen? In den ersten 5 Minuten war hauptsächlich Roy gefordert, denn Bietigheim machte da weiter wo sie im ersten Drittel aufhörten: sie wirkten hellwach und nahmen sogar selbst das Heft in die Hand. Das war schon beeindruckend, was sie trotz ihres extrem dünnen Kaders hier bisher leisteten.

 

Die Hausherren wirkten etwas ratlos in ihren Bemühungen, sogar beim Powerplay. Die Gäste überbrückten die neutrale Zone wieselflink und ärgerten mit dieser forschen Spielweise den AEV, der sichtlich gereizt war. Das zweite Powerbreak tat den Hausherren wohl gut, denn kurz danach egalisierte Stieler die Gästeführung in der 31. Spielminute. Der Torschütze stand vor dem finnischen Goalie goldrichtig und beförderte die Scheibe geschickt ins Netz. Nur 54 Sekunden später gingen die Augsburger sogar in Front, als Puempel einen Distanzschuss perfekt abfälschte.

 

Binnen nicht einmal einer Minute drehten die Fuggerstädter diese Partie, in die sie bislang nie so richtig reinzukommen schienen. Urplötzlich war dies nun der AEV, den man aus vielen Begegnungen kannte. Dieser Nackenschlag blieb nicht ohne Wirkung bei den Gästen, die für etliche Minuten geschockt waren und wohl immer mehr ihre schweren Beine spürten. Mit ihren abgefälschten Schüssen hatte der AEV scheinbar sein Mittel gefunden und das Augsburger Forechecking war inzwischen weitaus effektiver.

 

Die beiden Bietigheimer Defender Renner und Schüle wiesen bis jetzt schon über 20 Minuten Time on Ice auf, was ja kein Wunder war ob ihrer kurzen Bank. Dieser sehr hohe Wert würde bestimmt neue Dimensionen im Schlussabschnitt erreichen. Max Renner spielte fast ständig, das war zumindest die gefühlte Wahrnehmung von außen.

 

Augsburg kam ins Match zurück dank zweier Blitztore und Bietigheim musste nun für den Schlussabschnitt alle Kräfte bündeln, um vielleicht nochmals zurückzukommen.

 

Preibisch: „Wir haben zwei dumme Fehler gemacht, das hat uns die Gegentore gekostet. Wir müssen einfach wie im ersten Drittel wieder spielen und unsere Chancen reinmachen. Bis jetzt geht es noch mit der Kraft, im letzten Drittel wird es wohl etwas anstrengend, aber wir hatten ein paar Tage frei und konnten Energie tanken.“

 

LeBlanc setzte den Deckel drauf

 

Noch war nichts verloren für den DEL Aufsteiger aus dem Ellental, denn ein Tor lässt sich durchaus aufholen. Augsburg checkte weiterhin mit zwei Mann vor und setzte die Steelers damit gehörig unter Druck. Auf Aittokallio war stets Verlass, denn er ließ keine Rebounds zu und machte seinen Vorderleuten Mut zur Aufholjagd. Das heutige Team von Bietigheim zeigte bisher eine tolle Moral, Chapeau für diese bemerkenswerte Performance mit so wenig Feldspielern!

 

Aittokallio als Turm in der Schlacht bewahrte mehrmals mit fantastischen Reaktionen seine Farben vor einem höheren Rückstand. Eine unnötige Strafe wegen Spielverzögerung brachte die Hausherren wieder in gefährliche Schieflage, denn Stretch hatte sofort die Einschussgelegenheit. Dies war nun die Chance für die Gäste, daraus was Zählbares zu kreieren. Letztlich sprang kein Treffer heraus und Aittokallio musste sein ganzes Können aufbieten, um seine Jungs doch noch im Spiel zu halten.

 

In der 52. Spielminute lag die Scheibe dann hinter Roy im Netz, doch es wurde der Videobeweis bemüht, da offensichtlich der Puck nicht mehr spielbar war. Dies wurde auch von den Schiedsrichtern bestätigt, denn deren Tatsachenentscheidung auf dem Eis konnte nicht eineindeutig widerlegt werden. Bietigheim steckte auch dies schnell weg und probierte wirklich alles, was ihre Kräfte noch hergaben. Das famose Solo vom unermüdlichen Stretch war leider nicht von Erfolg gekrönt.

 

Die Steelers mussten nun volles Risiko gehen und drängten auf den Ausgleich. Doch wie aus dem Nichts markierte LeBlanc in der 56. Spielminute den dritten Augsburger Treffer des heutigen Abends. Gute 2 Minuten vor Schluss brachte Coach Naud den sechsten Feldspieler für seinen Keeper. All in or nothing, so lautete die Devise! Letztlich brachte dieser Schachzug nichts mehr ein.

 

Schließlich feierte Augsburg einen weiteren Heimsieg gegen aufopferungsvoll kämpfende Steelers, die ein beherztes Match lieferten und nahezu auf Augenhöhe agierten. Respekt und Hochachtung vor der Mannschaft von Dany Naud!

 

Renner: „Wir hatten dies schon mal die letzte Saison, sowas schweißt immer zusammen. Hut ab vor den Jungs, die haben alles gegeben. Nur die Gegentore haben wir zu leichtfertig hergegeben. Chapeau, was die Mannschaft geleistet hat. Es zeichnet uns schon länger aus, dass wir im letzten Drittel so gut auftreten, wie wenn ein Schalter umgelegt wird. Schön wären ein paar mehr Feldspieler bis Sonntag. Insgesamt haben wir ein anständiges Auswärtsspiel gezeigt. Nur bitter wegen der Corona Verordnungen, es schmerzt schon ein wenig. “

 

Haase: „Für uns zählt nun jeder Sieg, das war ultrawichtig heute. Man muss Respekt zollen an Bietigheim, Fair Play ist ganz großgeschrieben. Das Anfangsdrittel war ganz schlecht bei uns, es gab in der Kabine eine Ansage, dann haben wir weniger Fehler gemacht. Olli (Roy) hat uns gerettet, am Ende ist es egal, drei Punkte waren heute wichtig. Wir müssen einfach weniger Fehler machen, mehr Geduld mit der Scheibe haben, dann haben wir am Sonntag eine gute Chance zu gewinnen.“

 

42. Spieltag, 14.01.2022

Augsburger Panther – Bietigheim Steelers 3:1 (0:1|2:0|1:0)

 

Tore:

0:1 |16| McKnight (Smereck, Schule)

1:1 |31| Stieler (Bergman, McClure)

2:1 |32| Puempel (Haase, Graham)

3:1 |56| LeBlanc (Campbell, Clarke)  

 

1. Drittel Statistik:      16:9 Schüsse, 9:11 gewonnene Bullys, Strafminuten: 6:4

2. Drittel Statistik:      18:8 Schüsse, 12:9 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:2

3. Drittel Statistik:      13:14 Schüsse, 10:11 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:0

 

Schiedsrichter:   Hunnius / Kopitz

 

Zuschauer: keine

 

Aufstellung:

 

Augsburg: Roy, Lamb, Valentine, Campbell, LeBlanc, Clarke, Bergman, Rogl, Puempel, Nehring, Saponari, Haase, Graham, Sternheimer, Stieler, McClure, Miller, Eisenmenger Magnus, Eisenmenger Max.

 

Bietigheim: Aittokallio, Schüle, Smereck, Jasper, Stretch, Sheen, Renner, Martinovic, Preibisch, McKnight, Ranford, Weiß, Kuqi.

 

 


 

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Overtime-Sieg beim Tabellenführer: Red Bulls gewinnen 3:2 in Berlin

 

PENNY-DEL (Berlin/PM) Red Bull München hat sich mit einem 3:2-Sieg nach Verlängerung (2:1|0:1|0:0|1:0) aus der elftägigen Spielpause zurückgemeldet. Ben Street erzielte den entscheidenden Treffer in der Overtime. Außerdem erfolgreich vor 2.000 Zuschauern in der Bundeshauptstadt: Filip Varejcka und Ben Smith.

 

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( Foto City-press )

 


 

 

Henrik Haukeland debütierte im Münchner Tor, Frank Mauer und Philip Gogulla rutschten aufgrund der angespannten Personalsituation in die Verteidigung. Austin Ortega mit der ersten Chance der Red Bulls, Eisbären-Schlussmann Mathias Niederberger war aber zur Stelle (3. Minute). Auf der anderen Seite glänzte Haukeland gegen Marcel Noebels (6.), den Powerplaytreffer durch Giovanni Fiore konnte der Norweger aber nicht verhindern (10.). München antwortete schnell mit einem Doppelpack: Varejcka erzielte nach einem langen Pass den Ausgleich (12.) und Smith staubte im Powerplay zur 2:1-Führung ab (13.).

 

 

Hohes Tempo und viele Möglichkeiten auch im Mittelabschnitt. Patrick Hager prüfte Niederberger nach wenigen Sekunden. Die Gäste weiterhin konzentriert, Berlin erhöhte aber den Druck und wurde gefährlicher. Haukeland und der Pfosten retteten in der 29. Minute gegen Noebels. Wenig später mussten zwei Münchner auf die Strafbank und die Eisbären nutzten die doppelte Überzahl. Matt White stellte per Direktschuss auf 2:2 (30.).

 

 

Das Duell im letzten Drittel intensiv und ausgeglichen. Beide Teams ohne entscheidende Fehler in der Verteidigung und mit starken Torhütern: Haukeland parierte den Versuch von Leo Pföderl (53.), Niederberger war gegen Smith zur Stelle (58.). Verlängerung.

 

 

In der Overtime sicherte Street nach Traumpass von Frederik Tiffels den Münchnern den Extrapunkt (61.).

 

 

Ben Street: „Eine große Erleichterung. Es war schön, endlich mal wieder in der Verlängerung gewonnen zu haben.“

 

Endergebnis
Eisbären Berlin gegen Red Bull München 2:3 n. V. (1:2|1:0|0:0|0:1)

 

 

Tore
1:0 | 09:12 | Giovanni Fiore
1:1 | 11:39 | Filip Varejcka
1:2 | 12:51 | Ben Smith
2:2 | 29:46 | Matt White

2:3 | 60:17 | Ben Street

 

Zuschauer 2.000

 

 


 

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Die Pinguine ziehen den Haien die Zähne

 

PENNY-DEL (Krefeld/RS) Die Krefeld Pinguine trafen auf die Kölner Haie. Hinter den Krefeldern liegt eine ungewollte 15 Tage lange Spielpause. Ungewollt, weil die letzten 3 Begegnungen ausgefallen waren, auf Grund von Corona Fällen bei den jeweiligen Gegnern Iserlohn, Wolfsburg und Bietigheim.

 

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( Foto Ralf Schmitt )

 


 

 

Die Lage

 

Fünf Punkte in den vorigen fünf Spielen – so liest sich die Ausbeute der Pinguine zuletzt. Zu wenig, um den eigenen Ansprüchen, sprich den Play- Off gerecht zu werden. Auch die Haie schwächeln aktuell etwas, die erste großartige Saisonhälfte ist Vergangenheit. Bei nur einem Punkt aus den letzten fünf Spielen, spricht das Torverhältnis von 11:24 Toren Bände.

 

 

Die Besonderheit

 

Krefeld ist das defensiv am stärksten ausgerichtete Team der Liga, schießt allerdings am wenigsten auf das gegnerische Tor. Dagegen kommen auf das Pinguine Gehäuse die meisten Schüsse der Gegner. Das scheint bei den Haien grad anders herum zu sein. Sie schießen am meisten auf des Gegners Tor, lassen am wenigsten Schüsse auf das eigene Heiligtum zu. Trotzdem gab es nur einen Punkt aus den letzten fünf Spielen. Die Krefelder trafen in den bisherigen zwei Saisonspielen das Kölner Tor noch nicht. 0:6 und 0:1 aus heimischer Sicht!

 

 

Personal


Der KEV muss auf die Langzeit Verletzten Hersley und Tiffels verzichten. Rutkowski fällt mit Corona aus. Goalie Oleg Shilin war wieder fit, Sergej Belov bekam aber den Vorzug. Die Folge: Es musste ein anderer Kontingent Spieler auf die Tribüne. Dieses war der Norweger Valkaer-Olsen. Bei den Haien war bis auf Dumont und Ugbekile alles an Bord.

 

 

Der Spielverlauf


Der Gast hatte einen Traumstart zu verzeichnen. Sill traf bereits nach 21 Spiel Sekunden. Krefeld war noch gar nicht richtig auf dem glatten Parkett. Der Pinguine schüttelten sich kurz, um dann den Kampf anzunehmen. Es dauerte auch nicht lange bis der Gastgeber zu ersten klaren Chancen kam. Pogge im Haie Käfig hatte noch etwas dagegen. Braun, Lessio und Volek scheiterten der Reihe nach am starken Pogge. Beim Ausgleich von Bergström (10.) hatte der Haie Keeper keine Chance. Zu clever hatte der Schwede den Pass von Bracco verwertet. Der KEV nahm noch eine Strafe für Braun mit in die erste Pause.

 

 

Köln aber lies diese Überzahlzeit ungenutzt. Wie es besser geht zeigte der Hausherr in der 33. Minute als Sabolic, von Bergström glänzend bedient, zur erstmaligen Heimführung traf. Wohlgemerkt bei 5 gegen drei Überzahl. Überhaupt war Krefeld in diesem Mittelabschnitt die dominierende Mannschaft. Die Haie kamen oft Minutenlang nicht aus dem eigenen Drittel. Dennoch blieb es beim 2:1 bis zur zweiten Pause.

 

 

Im letzten Drittel dasselbe Bild. Krefeld war die bestimmende Mannschaft, vergass aber das Tor zu treffen. So dauerte es bis zur 60. Minute, ehe Sabolic seinen Doppelpack schnürrte. Bergström eroberte die Scheibe und der Slowene traf das leere Tor. Die Herausnahme des Goalies ging für Köln gründlich schief.

 

 

Was war sonst noch?


Die Pinguine rückten nach diesem Dreier wieder auf Platz 12. Der Gegner am nächsten Freitag soll Ingolstadt heißen, sofern die Corona Götter es ermöglichen. Auch die Haie Krise dauert weiter an. In wie weit kann Coach Krupp dort noch in Ruhe arbeiten?

 

 

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Spiel vom 14.01.2022

Krefeld Pinguine - Kölner Haie 3:1 (1:1|1:0|1:0)

 

Scorer:

0:1 | 1.| Sill (Uffing)

1:1 |10.| Bergström (Bracco, Jensen Aabo)

2:1 |33.| Sabolic (Bergström, Jensen Aabo) PP2

3:1 |60.| Sabolic (Bergström) EN

 

Zuschauer: Keine

 

Strafen: Krefeld 4 Minuten, Köln 8 Minuten

 

Hauptschiedsrichter: Lukas Kohlmüller, Andrew Wilk

Linienrichter: Christoffer Hurtik, Nikolaj Ponomarjow

 

 


 

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Straubing Tigers landen ungefährdeten Heimsieg gegen dezimierte Fischtown Pinguins

 

PENNY-DEL (Straubing/MA) Die ersatzgeschwächte Truppe um Coach Thomas Popiesch hatte einen schweren Stand in Straubing. Vorallem weil bei den Gastgebern alle Reihen gut aufgelegt waren und dementsprechend harmonierten. Der Grundstein für den Sieg wurde schon im ersten Drittel gelegt. Geburtstagskind Sandro Schönberger traf ebenso, wie Topscorer Jason Akeson. Damit untermauerten die Straubing Tigers eindrucksvoll ihre Heimstärke. 

 

(Foto: Citypress) Jason Akeson traf heute wieder doppelt 

 


 

Spielverlauf:

Straubing zeigte wieder auf beeindruckende Art und Weise, dass sie im ersten Drittel die dominante Mannschaft der Liga sind. Keiner schießt zu Beginn so viele Tore. Auch gegen die Pinguine klappte es wieder wie am schnürchen. Jedoch müssen sich die Gäste fragen, warum sie bei den ersten beiden Gegentoren nur als Begleitpersonen für die Vorlagengeber agierten.

Das dritte Tor wurde unglücklich vom eigenen Spieler abgefälscht. Das entscheidende war, dass sich die Tigers fast jede verlorengegangene Scheibe wieder zurückholten. Diesen Vorteil nutzten die Hausherren gnadenlos aus. Fischtown kam so kaum ins Spiel. Zudem vergaben sie einige Möglichkeiten leichtfertig. 

David Elsner: “Ich freu mich wieder beim Team zu sein, nach meiner Coronainfektion. Es hat dann länger gedauert, weil ich selber erst wieder fit werden musste. Wir sind wie so oft dominant aufgetreten, aber ich denke Bremerhaven wird jetzt besser aus der Kabine kommen. Wir müssen dagegenhalten und genau so weiterspielen.” 

Das taten dann die Niederbayern auch. Immer wieder konnten sie in den Zweikämpfen den Gästen den Schneid abkaufen, waren gedanklich schneller und kamen zu weiteren guten Möglichkeiten. Sicherlich war es für die Gäste nicht einfach, mit einer dezimierten Truppe diese Tigers in Schach zu halten, aber vieles blieb auch nur Stückwerk.

Mike Moore: “Es gibt heute nicht viele Dinge, die wir auf unserer Seite haben. Klar wir haben eine kurze Bank, aber das darf keine Ausrede sein. Wir haben Probleme im Aufbau und kommen nicht durch die neutrale Zone. Da müssen wir uns jetzt auf die letzten 20 Minuten konzentrieren und einfach spielen.” 

 

Einfach wurde es nur einem gemacht. Jason Akeson ging in Überzahl von “Coast to Coast” und machte mit seinem zweiten Treffer, einem satten verdeckten Handgelenkschuss, den Deckel drauf. Danach glich die Partie einem Freundschaftstreffen alter Schulkameraden. Selbst die Tigers waren nicht mehr gewillt, jeden leichtsinnigen Fehler der Nordlichter auszunutzen.

Jeglic vermieste 39 Sekunden vor dem Ende den Abend von Goalie Vogl, als er für seine Farben den Ehrentreffer erzielte. Sebastian Vogl: “Der Sieg ist mir mehr Wert als wenn ich zu Null spielen würde. Man muss auch zugeben, dass der Angriff  gut gemacht war. Ansonsten musste ich mich ein paar mal mit eigenen Übungen warm halten, weil es im Stadion immer sehr kalt ist, um dann nicht vom nächsten Schuss kalt erwischt zu werden.” 

 



 

(Foto: Citypress) Coach Popiesch konnte heute nur drei Reihen aufbieten 

 

 

Stimmen zum Spiel: 


Thomas Popiesch (Fischtown): “Wir waren gewarnt vor den Tigers, die im ersten Drittel immer gleich viel Druck ausüben können. Wir haben dann in der eigenen Zone nicht energisch genug agiert und vorne die Chancen ausgelassen. Da hatte uns dann etwas der Glaube gefehlt und das Selbstvertrauen kam nicht mehr auf unsere Seite. Trotzdem hat meine Mannschaft solide gespielt, aber der Sieg für Straubing geht natürlich auch so in Ordnung.”

 

Tom Pokel (Tigers): “Wir haben heute eine 3:0 Führung vorgelegt. Ein paar unnötige Strafen haben wir auch bekommen und dass gegen die beste Überzahlmannschaft der Liga. Das Penaltykilling war gut, Birdy hat uns einiges gehalten und leider wurde im der Shutout vermasselt. Benedikt Schopper musste in der Kabine bleiben. Er hat genauso wie Travis St.Denis eine Unterkörperverletzung. Wir freuen uns über die drei Punkte.”



Torfolge:
1:0 (5.) - Akeson beschäftigte allein die halbe Abwehr der Gäste, so stand Mike Connolly vor dem Tor sträflich frei. Im Nachschuss besorgte er die Führung für die Tigers. 2:0 (11.) - Wieder beschäftigt ein Straubinger die halbe Abwehr. Keiner konnte Eder auf dem Weg zum Tor stoppen außer Goalie Franzreb. Doch Geburtstagskind Sandro Schönberger war zur Stelle und machte sich sein Geschenk mit dem 2:0 gleich selber.

 

3:0 (13.) - Das im gegnerischen Drittel zwei diagonale Querpässe ankommen, sagt schon viel über das Abwehrverhalten der Gäste aus. Jason Akeson wollte aber zur Mitte spielen, traf den Schlittschuh von Wikingstad und der tunnelte seinen eigenen Goalie. 4:0 (32.) - Taylor Leier verzieht knapp im Slot, Balisy holt sich aber den Puck hinter dem Tor, sieht seinen frei stehenden Teamkollegen und Leier setzt den Puck genau in den Winkel.

 

5:0 (41.) - Jason Akeson wollte in Überzahl wohl nur den Aufbau einleiten, wurde aber kaum daran gehindert und so machte es der Topscorer gleich selbst mit einem harten Schuss in den Winkel. 5:1 (60.) - Das beste kommt zum Schluss heißt es immer. In diesem Sinne, aber nur für die Gäste. Den Ehrentreffer, 39 Sekunden vor dem Ende, erzielte Ziga Jeglic nach einem sehenswerten Konter. 

 

 

Spiel vom 14.01.2022

Straubing Tigers - Fischtown Pinugins: 5:1 (3:0 | 1:0 | 1:1)

Tore:

1:0 |05.| Connolly (Akeson)

2:0 |11.| Schönberger (Eder)
3:0 |13.| Akeson (Balisy)
4:0 |32.| Leier (Balisy, Tuomie)
5:0 |41.| Akeson (Manning) - PP 1
5:1 |60.| Jeglic (Urbas, Moore)

 

Schiedsrichter: Reneau / Schukies / Tschirner / Hofer 

Strafzeiten: Straubing 8 - Bremerhaven  8

 

Zuschauer: 0

 

 

 


 

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Nürnberg zwingt Straubing mit 4 zu 3 in die Knie – Mebus mit Jubiläumstor und Sheehy trifft wieder gegen seinen Lieblingsgegner

 

PENNY-DEL (Nürnberg/HG)  In der Arena Nürnberger Versicherung empfingen die Ice Tigers die Straubing Tigers zum Derby Heimspiel. Es war heute Abend ein Match zweier unmittelbarer Tabellennachbarn, die um den Einzug unter die Top 6 kämpften. Die Franken hatten das erste Aufeinandertreffen zuhause klar für sich entschieden und wollten nach Augsburg nun auch den nächsten bayerischen Kontrahenten besiegen.

 

Schließlich sicherten sich die Nürnberg Ice Tigers drei wichtige Zähler gegen einen direkten Konkurrenten und untermauerten ihren Anspruch auf die direkten Playoff Plätze. Sheehy traf schon zum sechsten Mal gegen die Tigers in dieser Saison und Mebus belohnte sich in seinem 400. DEL Spiel mit einem Tor.

 

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(Fotoquelle eishockey-online.com)

 


Den Nürnberg Ice Tigers verbuchten zuletzt zwei Siege in Folge, wobei ihr letzter Erfolg beim Tabellenprimus Berlin hoch anzurechnen war. Dank Headcoach Tom Rowe hatte sich das Team immer mehr gefunden und viel Konstanz in ihr Spiel gebracht. Kapitän Reimer wirkte heute wieder mit, nachdem er bei den Eisbären pausieren musste. Mit dem Hattrick Torschützen Stoa hatten sie derzeit einen gut aufgelegten Stürmer in ihren Reihen.

 

MacLeod: “It’s a great place to play, awesome teammates. I am happy to have Stoa, because with his experience, we learn from him. We are playing good hockey want to be better and better. Now our powerplay is coming back. Our shooting mentality is important and to focus on the full 60 minutes. We have to get a lot of shots.”

 

Sheehy: “Regarding Stoas hattrick, you never know what will happen. I try to help the team to win. Sure, we miss the fans because it is always loud here, but we are ready to go tonight. It works good with Gregor (MacLeod), it took a while to get going, but we found our grove. Our line is working pretty well in the meantime.”

 

Straubing reiste ebenfalls mit einer kleinen Erfolgsserie von 2 Spielen hintereinander an die Pegnitz und wollte die bisherigen beiden Pleiten gegen den bayerischen Konkurrenten vergessen machen. Mit einem Sieg nach regulärer Spielzeit könnten die Tigers an den Franken vorbeiziehen und sich oben weiter festsetzen. Außerdem wollte Straubing seine miserable Auswärtsbilanz aufpolieren, denn bislang gab es nur 3 mickrige Siege in der Fremde.

 

Brandt: Ich bin sehr zufrieden mit uns, wir spielen gutes Eishockey. Die letzten Niederlagen waren unnötig, da haben wir uns selbst ein Bein gestellt und einfache Fehler gemacht. Wir bringen inzwischen viele Scheiben zum Tor und arbeiten hart vorm Tor. Der Spielwitz beim Überzahlspiel ist wieder zurückgekommen. Die Olympiateilnahme spielt schon eine Rolle, mein Fokus liegt aber auf der Liga und dem Team. Erst wenn es offiziell wird, mache ich mir Gedanken. Akeson ist ein sehr wertvoller Spieler, der immer für Überraschungen gut ist, wenn er die Scheibe hat. Es ist faszinierend, was er mit dem Puck macht. In der Kabine ist er super nett und zuvorkommend.  Er kennt schon die Spielzüge im Voraus, ist unberechenbar. Wir müssen mehr laufen als Nürnberg, auf Augenhöhe sein. Die richtige Einstellung ist wichtig.”

 

Hitziges erstes Drittel

 

Gleich zu Beginn hätten die Hausherren in Führung gehen können bei einem Alleingang von Stoa, dessen Schuss nur das Gestänge touchierte. Das war schon ein erster Warnschuss der Ice Tigers. In der 4. Spielminute war es dann aber soweit und die Gastgeber gingen durch Welsh nach einem gut strukturierten Vorstoß in Führung. Straubing blieb unbeeindruckt und wollte seinem gewohnten Anspruch Genüge tun, nämlich im ersten Drittel viel Zug zum Tor auszuüben. Liga weit erzielen die Tigers die meisten Treffer im ersten Abschnitt.

 

Nürnberg überbrückte bisher die neutrale Zone sehr schnell und sorgte damit für viel Unruhe vor Karhunen, der dann einen Monster Save auspacken musste, um seine Mannen im Spiel zu halten. In ihrem ersten Powerplay hätte Straubing fast einen Shorthander kassiert, als Fleischer mutterseelenallein auf Karhunen marschierte, der diese brenzlige Situation aber bravourös meisterte. Insgesamt hatten sich die Gäste nicht mit Ruhm bekleckert mit einem Mann mehr auf dem Eis.

 

Dann ging es mit 4 gegen 3 weiter zugunsten der Gäste, als Bender sich hinter dem eigenen Gehäuse zu ungeschickt anstellte. Als beide Sünder wieder zurückkamen, stellte Leier für Straubing in der 15. Spielminute den verdienten Ausgleich her nach einem mustergültigen Zuspiel vor dem Slot. Inzwischen entwickelte sich ein stetig ruppigeres Match. Karhunen erwies sich im ersten Drittel als wichtiger Rückhalt für seine Mannschaft; er zeigte tolle Reflexe und schien heute gut drauf zu sein. Die vielen Strafzeiten auf beiden Seiten verdeutlichten, dass es für beide Teams heute Abend um sehr viel ging.

 

Ein letzter gefährlicher Schuss bei eigenem Powerplay für die Franken beendete ein flottes Derby und ließ einiges für den nächsten Abschnitt erwarten. Bei den Bullys und Torschüssen lagen die Gäste klar in Front; sie betrieben einen hohen Aufwand, der jedoch nicht mit der Führung belohnt wurde. Sehenswert waren schon 8 geblockte Schüsse seitens der Franken bei 0 der Gäste.

 

Friedrich: „Ja es ist ein sehr zerfahrenes Spiel. Wir müssen in der eigenen Zone besser stehen und früher angreifen. Wir wollen viele Scheiben zum Tor bringen und viele Rebounds erzwingen. Man merkt die enge Tabellensituation, es ist viel Physis auf dem Eis, denn im Januar zählt jeder Punkt.“

 

Sheehy trifft erneut gegen seinen Lieblingsgegner, Nürnberg nimmt Führung in den Schlussabschnitt

 

Im zweiten Drittel durfte Nürnberg noch ein wenig in Überzahl agieren, konnte aber kein Kapital daraus schlagen. Bei den Hausherren feierte heute Mebus ein kleines Jubiläum. Sheehy wurde langsam zum Schreckgespenst für Straubing, denn er traf in der 23. Spielminute schon wieder gegen seinen Lieblingsgegner. Doch die Antwort der Straubinger kam postwendend nur 54 Sekunden später in Person von Akeson, der ein feines Zuspiel von Connolly eiskalt verwertete. Der Top Torjäger der Tigers punktete nun bereits im 8. Spiel nacheinander.

 

Beide Teams legten ein rassiges Match aufs glatte Parkett und es ergaben sich bei 5 gegen 5 gute Chancen hüben wie drüben. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und die Checks wurden konsequent zu Ende gefahren. Einen sehenswert herausgespielten Konter konnte Straubings Top Reihe nicht in Zählbares verwerten. Jede Mannschaft hatte im Mittelabschnitt immer wieder ihre Momente und kreierte gefährliche Aktionen vorm gegnerischen Tor.

 

In der 34. Spielminute gingen die Hausherren wieder in Front, als Schmölz sich vor Karhunen energisch durchsetzte und die Scheibe entscheidend versenkte. Dies war ein Tor des Willens und der Energie von den unermüdlichen Ice Tigers, die dranblieben und nachlegen wollten. Auf der anderen Seite hatte der quirlige Tuomie Pech bei seinem Vorstoß.

 

Nun hieß es wieder Powerplay für Straubing: Akeson nahm gleich mal das Heft in die Hand und ließ alle Nürnberger stehen, der Nachschuss von Eder wurde irgendwie unscharf gemacht. Treutle war nun Turm in der Schlacht und bewahrte seine Jungs vor dem Ausgleich. Die Tigers übten viel Druck aus, ohne erfolgreich zu sein. Sie erarbeiten und erspielten sich ihre Top Gelegenheiten, nur die Effizienz war noch suboptimal. In der Bully- und Torschuss Statistik hatte Nürnberg nun die Nase vorne, bei den geblockten Schüssen war man pari. 

 

Daschner: „Es könnte besser sein, wir sind nicht ganz zufrieden mit der Leistung. Wir müssen näher am Gegner dran sein, wir müssen unsere Chancen auch nutzen, die wir habe. Jeder haut sich rein, nur die Verwertung wäre das Sahnehäubchen. Nürnberg spielt sehr körperbetont, damit müssen wir umgehen.“

 

Mebus Jubiläumstor, Dramatik pur am Ende

 

Im Schlussabschnitt mussten die Tigers einen Zahn zulegen und ihre Krallen effektiver ausfahren, um dem Spiel die gewünschte Wendung zu geben. Schon wieder gab es eine riesige Chance für die Gäste, man hatte den Torschrei schon auf den Lippen, doch das Gehäuse von Treutle schien wie vernagelt zu sein. Vielleicht klappte es im nächsten Powerplay, doch das beste Unterzahlteam der Liga hatte alles im Griff, zumal Straubing auch nicht richtig in die Aufstellung gelangte. Brandt versuchte es wieder mit seinem Hammer aus der Distanz, doch „Turtle“ behielt die Übersicht.

 

Straubing lässt Chance um Chance liegen und Nürnberg erzielt die Tore. In der 48. Spielminute schenkte sich Jubilar Mebus in seinem 400. DEL Spiel einen besonderen Treffer, der vielleicht schon eine Vorentscheidung darstellte. Doch die Tigers durfte man nie abschreiben und so war es in der 51. Spielminute Brandt, der mit einem Laserstrahl Treutle überwand. Nun war wieder Feuer in der Partie und das merkte man auf dem Eis sehr deutlich.

 

Brandt probierte es aus allen Lagen, doch er fand in Treutle seinen Meister. 2 Minuten vor Ende ging Karhunen vom Eis und der sechste Feldspieler sollte es vorne richten. Straubing hatte weiter seine guten Chancen, es war schier zum Verzweifeln am heutigen Abend.

Schließlich sicherte sich Nürnberg in einem Herzschlagfinale den dritten Sieg gegen die Tigers und festigte seinen siebten Tabellenplatz. Straubing haderte mit seinen zahlreichen Gelegenheiten und kehrte wieder mal ohne Punkte gegen die Franken nach Hause zurück.

 

Nürnberg reist am 13.1. nach Düsseldorf, während Straubing am 14.1. Bremerhaven zuhause begrüßt.

 

Mebus: „Wir haben es ganz gut gemacht insgesamt. Wir hatten viele Höhen und Tiefen, haben aber über 60 Minuten solide gespielt und den Aufwärtstrend fortgesetzt und unsere Identität auf dem Eis gezeigt. Danke für das Jubiläum. Es war ein schöner pass zum langen Pfosten, Gratulation an meine tollen Mitspieler. Wir haben uns intern besser gefunden, sind als Team zusammengewachsen, spielen geradliniger und jeder weiß, was zu tun ist. Das Selbstvertrauen kehrte zurück, nun sind wir auf einer Welle und ein unangenehmer Gegner.”

 

Tuomie: „Es war nicht genug heute. Wir wollten auf dem Sieg gegen Düsseldorf aufbauen, sind aber zu schwach rausgekommen in jedem Drittel. Defensiv waren wir nicht vorbereitet, auf das harte Nürnberger Eishockey. Zum Ende hin war es besser, aber unser Powerplay muss effektiver werden. Nürnberg räumt vorm Tor gut auf, die Rebounds waren heute nicht da, da müssen wir ansetzen und beim nächsten Spiel besser werden.“

 

35. Spieltag, 11.01.2022

Nürnberg Ice Tigers– Straubing Tigers 4:3 (1:1|2:1|1:1)

 

Tore:

1:0 |04| Welsh (Stoa, Friedrich)

1:1 |16| Leier (Mouillerat, Balisy) PP1

2:1 |23| Sheehy (Welsh)

2:2 |24| Akeson (Connolly)

3:2 |34| Schmölz (MacLeod, Welsh)

4:2 |48| Mebus (Stoa, Friedrich)

4:3 |51| Brandt (Daschner, Mulock)

 

1. Drittel Statistik:    9:15 Schüsse, 4:15 gewonnene Bullys, Strafminuten: 8:6

2. Drittel Statistik:     18:14 Schüsse, 16:12 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:0

3. Drittel Statistik:     5:16 Schüsse, 7:19 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:0

 

Haupt-Schiedsrichter:   Schukies / Wilk

 

Zuschauer: keine

 

Aufstellung:

 

Nürnberg: Treutle; Welsh, Weber, Stoa, Fox, Friedrich, Parlett, Bodnarchuk, MacLeod, Schmölz, Reimer, Bender, Mebus, Ustorf, Kislinger, Sheehy, Fleischer, Jahnke, Lobach.

 

Straubing: Karhunen; Brandt, Daschner, Mouillerat, Akeson, Connolly, Schopper, Scheid, Tuomie, Mulock, Brunnhuber, Manning, Lampl, Leier, St. Denis, Balisy, Schönberger, Valenti, Eder.

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

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Mannheim beendet Schwenninger Siegesserie

 

PENNY-DEL (Mannheim/MH) Nach sieben Tagen Pause kehrten die Adler Mannheim zurück ins Spielgeschehen und trafen im Baden-Württemberg-Derby auf die Schwenninger Wild Wings. Trainer Pavel Gross durfte vor dem Spiel gleich sechs Spieler zurück im Lineup begrüßen. Bergmann, Elias, Dziambor, Iskhakov, Larkin und Holzer waren die alten neuen Spieler. Schwenningen war seit dem 23.12.2021 ungeschlagen und dürfte mit ihren fünf Siegen in Folge als aktuell heißestes Team der Liga gehandelt werden.

 

MAN SWW 090122 CP

 

( Foto City-press )

 


 


Flotter Beginn beider Teams ins Spiel. Schon in den ersten Minuten konnten sich beide Torhüter einige Male auszeichnen und verhinderten jeweils frühe Gegentore. Nachdem die Gäste ein Powerplay ungenutzt ließen, erzielten die Adler kurz später die Führung. Wolf leitete einen Konter ein, bei dem Plachta und Wohlgemuth noch an Eriksson scheiterten aber Rückkehrer Larkin den Puck schlussendlich über die Linie drückte. Trotz des Rückstandes wirkten die Wild Wings keineswegs geschockt und waren weiterhin gut in der Partie drin, die bis dato mit viel Tempo gespielt wurde. Schwenningen überstand ebenfalls das erste Unterzahlspiel und wie zuvor die Adler konnten sie kurz darauf den Ausgleich erzielen. Pollock schloss ein zwei-gegen-eins-Konter selbst erfolgreich ab. Eine Druckphase gegen Ende des Drittels überstanden die Wild Wings ohne weiteren Schaden und nahmen so das 1:1 in die erste Pause mit.

 


Zu Beginn des zweiten Drittel gab es mehrere Strafen, die zu einem Mannheimer Überzahl führten. Bei 4 gegen 3 blieben sie noch ohne Erfolg, ehe beim folgenden fünf gegen vier die 2:1 Führung durch Bast fiel. Nur Sekunden später sogar das 3:1 durch die junge vierte Reihe. Elias und Klos leisteten die Vorarbeit zu Tosto’s Treffer. Die Gäste machten sich mit einer weiteren Strafe das Leben weiter schwer. Mit etwas Glück konnten sie einen weiteren Gegentreffer verhindern, um ihrerseits zu einem Powerplay zu kommen. Doch weitere Strafen folgten, so dass die Adler erneute zu einem vier gegen drei kamen. Plachta nutzte dies mit seinem bekannten Direktschuss zum 4:1. Wiederum nur wenig später der Anschlusstreffer der Kreutzer-Mannschaft. Tyson Spink kam mit viel Schwung ins gegnerische Drittel und überwand im eins gegen eins Brückmann zum 4:2. Karachun und Turnbull vergaben vor der Pause noch weitere sehr gute Möglichkeiten, um auf ein Tor ran zu kommen.

 


Doch der Anschluss sollte nach Widerbeginn nicht lange auf sich warten. Gört zog mit dem Puck vors Tor und schob den Puck unter Brückmann ins Tor zum 4:3. Auch wenn die Schussstatistik bis hierhin eindeutig für die Adler sprach, war das Spiel doch ausgeglichener als es diese Statistik aussagte. Die Kurpfälzer versuchten das Spiel wieder an sich zu reißen und die Wild Wings in ihrer eigenen Zone zu beschäftigen. Schwenningen ließ fünf Minuten vor dem Ende ein weiteres Powerplay ungenutzt liegen und Kreutzer nahm zweieinhalb Minuten vor dem Ende seinen Torhüter vom Eis. Dies sollte allerdings nicht mehr bewirken und es bliebt bei dem knappen 4:3 Sieg der Adler Mannheim. Die Wild Wings Serie von fünf Siegen in Folge nahm damit ein Ende.

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



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Sieg der Straubing Tigers in Overtime bedeutet achte Niederlage in Folge für DEG

 

PENNY-DEL (Straubing/MA) Für Straubing und Düsseldorf bleibt es dabei. Ohne Overtime geht hier niemand ins Bett. Im dritten Vergleich in dieser Saison änderte sich aber der Name des Siegers. Straubing behielt knapp die Oberhand. Die Tigers erspielten sich zahlreiche Chancen, scheiterten aber oft vor dem letzten Step oder an den gut gelaunten Mirko Pantowski. Niklas Heinzinger erzielte an seinem Geburtstag, seinen ersten Treffer in der DEL, was der DEG bei ihrer achten Niederlage in Folge, wenigstens einen Punkt einbrachte. 

 

 

(Foto: Citypress) Heute gewann Andy Eder das Bruder-Duell gegen Tobi Eder

 


 

 

Spielverlauf:

Die Gäste waren sehr darauf bedacht, den Ansturm der Hausherren zu unterbinden. Bezeichnend dafür kam der erste Torschuss von der DEG erst nach acht Minuten zustande. Bis dahin erspielten sich die Tigers einige Chancen, wobei aber die letztlich zwingende immer fehlte. Das machte Düsseldorf mit energischen Zweikämpfen in der Zone der Straubinger besser und ging in Führung.

Doch die Niederbayern können sich auch im neuen Jahr auf ihre Powerplaystärke verlassen. Die Strafe war gerade abgelaufen, da traf 19 Sekunden vor der Pause Leier zum Ausgleich. Sandro Schönberger: “Wir haben ordentlich angefangen, aber natürlich müssen wir auch erst wieder in Rhythmus kommen, nach elf Tagen Pause. Hinten müssen wir in der eigenen Zone mehr kommunizieren und dann klappt es schon.” 

 

Die DEG musste sich auch nach der Pause wieder erst sortieren, währenddessen traf Tuomie nur den Pfosten. Was immer wieder auffiel, Straubing bekam Raum und Zeit in der gegnerischen Zone. So entstand nicht nur die Führung für die Heimmannschaft, sondern auch weitere gute Möglichkeiten. Diese wurden jedoch zu leicht vergeben. Düsseldorf brachte sich durch Strafzeiten weiterhin selbst in Bedrängnis, war aber auf das Powerplay der Tigers bestens eingestellt worden.

Tobi Eder: “In Unterzahl haben wir uns in den letzten Spielen gesteigert. Jetzt haben wir gleich zu Beginn des letzten Drittels ein Powerplay und wenn wir das nutzen, ist alles wieder offen. Unsere eigene Zone müssen wir noch besser unter Kontrolle bringen.” 


Den Schlussabschnitt schienen die Gastgeber erst einmal zu verschlafen. Ruck Zuck drehte Düsseldorf die Partie. Einmal in Überzahl und danach traf Geburtstagskind Heinzinger zum ersten mal in der DEL. Aber Straubing beugte sich nicht und kam zurück. Nach dem Ausgleich hatten die Niederbayern wieder das Heft des Handelns an sich genommen.

Was letztendlich quer durch die Partie fehlte, war der letzte Schritt vor dem Tor oder eben eine Schwäche von Pantowski, die allerdings heute ausblieb. Der Gästekeeper war am Ende der stärkste bei den Rheinländern. Zum Schluss war es wieder ein Geniestreich von Akeson der beim dritten Vergleich in dieser Saison den ersten Sieg für Straubing unter Dach und Fach brachte. 

 

 (Foto: Citypress) Stephen MacAulay war heute zweimal Vorlagengeber

 

 

Stimmen zum Spiel: 

Niklas Heinzinger (Düsseldorf): “Wir waren heute von Beginn an motiviert und wollten aus der Negativserie herauskommen. Schwer zu sagen, woran es am Ende gelegen hat. Vielleicht weil wir unsere Chancen nicht konsequent nutzen konnten. Wir bereiten uns jetzt auf das nächste Spiel vor und werden dann wieder alles geben. 

 

Tom Pokel (Straubing): “Es war wieder ein typisches Spiel gegen die DEG. Es ist immer sehr eng und man geht oft in die Overtime. Beide Teams sind gut aufeinander eingestellt und beide haben auch ein gutes Spiel abgeliefert. Jason Akeson hat die Entscheidung herbeigeführt. Er ist auf einem sehr hohen IQ Level und hat einen hervorragenden Schuss. 



Torfolge:
0:1 (16.) - Carter Proft holt sich den Puck hinter dem Tor, um dann den Rebound, nach MacAulya’s Versuch, erfolgreich abzuschließen. 1:1 (20.) - Die Tigers bauten ihr zweites Powerplay auf. Daschner spielte auf die blaue Linie zurück und Talyor Leier nahm direkt ab. Leicht abgefälscht, traf er ins Schwarze. 2:1 (24.) - Die DEG ließ Balisy und Eder viel Raum und Zeit. Der Puck wurde mustergültig an Marcel Brandt abgegeben und seinen Schuss kann man auch in Zeitlupe nur schwer erkennen. 2:2 (41.) - Auf frischem Eis, spielt es sich leichter für Chris O’Donnell und den Platz dazu hatte er auch bei seinem ansatzlosen Handgelenkschuss. 2:3 (42.) - Geburtstagskind Niklas Heinzinger erkannte den Schwachpunkt der Tigers und das sind in dieser Saison die Fernschüsse. Von der blauen abgezogen, fand der Puck sein Ziel und das Spiel war gedreht. 3:3 (46.) - Erst durch den Zuckerpass von Connolly, kam Kael Mouillierat an die Scheibe und machte vor den Tor Pantowski nass. 4:3 (64.) - Auf offenem Eis hatten die Techniker Connolly und Jason Akeson genügend Platz um sich die DEG zurecht zulegen. Auf seine Chance wartete Akeson genau bis zu der Sekunde, als Pantowski die Sicht verdeckt war. 



Spiel vom 10.01.2022

Straubing Tigers - Düsseldorfer EG: 4:3 n.V. (1:1 | 1:0 | 1:2 | 1:0)

Tore:

0:1 |16.| Proft (MacAulay, D’Amigo)

1:1 |20.| Leier (Daschner, Tuomie) - PP 1
2:1 |24.| Brandt (Balisy, Eder) 
2:2 |41.| O’Donnel (Barta, MacAulauy) - PP 1
2:3 |42.| Heinzinger (Svensson, O’Donnel)
3:3 |30.| Mouillierat (Connolly, Scheid) 

4:3 |64.| Akeson (Connolly, Manning)

Schiedsrichter: Kohlmüller / MacFarlane / Koziol / Wölzmüller 

Strafzeiten: Straubing 8 - Düsseldorfer EG 14 

 

Zuschauer: 0

 

 

 


 

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Bremerhaven schlägt auch Ingolstadt und setzt Erfolgsserie fort, 2:1 Sieg nach Overtime

 

PENNY-DEL (Bremerhaven/HG)  In der Eisarena zu Bremerhaven hatten die Fischtown Pinguins die Panther aus Ingolstadt zu Gast, gegen die sie im ersten Aufeinandertreffen denkbar unglücklich verloren hatten. Demzufolge sannen die Pinguins aus dem hohen Norden heute Abend auf Revanche.

 

Es war ein Verfolgerduell zweier Top Teams, die mit ihrem Punktequotienten extrem dicht beieinanderlagen. Heute trafen auch die beiden besten Überzahlmannschaften der Liga aufeinander. Schließlich zwang Bremerhaven die Panther aus Ingolstadt in einem zähen Ringen knapp mit 2 zu 1 nach Verlängerung in die Knie. Die späte Strafe kostete den Oberbayern wohl den Extrapunkt.

 

jelic bremerhaven 2021 blau

(Foto: Citypress)

 


Bremerhaven war zuletzt gut drauf mit drei Siegen in Serie und auf dieser Erfolgswelle wollten sie möglichst lange verbleiben. Die Fischtown Pinguins wollten den Abstand zum hartnäckigen Verfolger aus der Audi Stadt ausbauen und ihren Top 6 Rang festigen.

 

Die Panther aus Ingolstadt schwächelten in den beiden vergangenen Partien, als sie nur einen Punkt ergatterten konnten. Nach ihrem ersten Husarenstück an der Nordseeküste wollten sie heute Abend den zweiten Streich auf fremdem Terrain für sich verbuchen. Das Team um Doug Shedden musste jedoch auf Top Scorer Simpson u.a. verzichten und konnte lediglich mit drei Reihen aufwarten.

 

Kinders Jubiläumstreffer im ersten Drittel

 

Den ersten Schuss auf den Kasten von Franzreb, der heute für den etatmäßige Nummer 1 Maxwell auflief, verzeichnete Bodie für die Gäste. Dann übernahm Bremerhaven das Kommando und nahm Reich ordentlich in Beschuss, was letztlich zum frühen Führungstreffer für die Hausherren resultierte. Kinder war in der 4. Spielminute der begeisterte Torschütze, zumal es sein ersten DEL Tor war. Die Gastgeber waren nun im Aufwind und der Gäste Keeper bewahrte seine Farben vor einem nächsten Einschlag. Die Audistädter ließen sich in dieser Phase etwas die Butter vom Brot nehmen und fuhren weitgehend nur hinterher.

 

Nach gut 10 Minuten kam Ingolstadt besser ins Spiel und legte auch den Vorwärtsgang ein.  Mit dem Ende des ersten Powerbreaks deckten die Hausherren Reich erneut mit Schüssen ein, mehrere Tip-In Versuche verfehlten ihr Ziel nur knapp. Dann durften die Pinguins wieder mal ihr bärenstarkes Powerplay demonstrieren, was in Ansätzen sofort unter Beweis gestellt wurde bis ein Bremerhavener Akteur in der Kühlbox Platz nehmen musste. Piettas Kraftakt landete letztlich in der aufmerksamen Fanghand von Franzreb.

 

Nachdem beide Teams wieder komplett waren wurde das bisher muntere Match im schnellen Auf und Ab weitergeführt mit schneller Überbrückung der neutralen Zone und direktem Zug zum gegnerischen Gehäuse. Im 2 auf 1 Konter scheiterte Höfflin am richtig positionierten Keeper der Hausherren; das war die bis dato beste Gelegenheit für die Gäste.

 

Die letzten Minuten des ersten Abschnitts gehörten wieder den Gastgebern, die nicht lange fackelten bei ihren Abschlüssen. Die letzten 67 Sekunden durfte Ingolstadt mit einem Mann mehr agieren und setzte den Puck direkt an die Latte. Schließlich nahm Bremerhaven eine hauchdünne Führung mit in die Kabine dank eines früh herausgespielten Treffers.

 

Wejse: „We had some more chances to score and are happy about our lead. We have to minimize turnovers and be careful on our blue line and avoid their dangerous rushes.” 

 

Ingolstadt kämpft sich ins Match und gleicht früh aus

 

Mit noch knapp 1 Minute in Überzahl erarbeiteten sich die Panther in der 22. Spielminute sprichwörtlich den Ausgleich. Es war ein Tor des Willens durch DeFazio, als Bremerhaven nicht konsequent und hart genug am Mann verteidigte. Jan Urbas musste dann schon zum zweiten Mal am heutigen Abend auf die Strafbank und war ob dieser aus seiner Sicht sehr fragwürdigen Entscheidung ganz und gar nicht amused. Er hatte Glück, dass sein Unmut mit dem Schläger nicht deutlicher bestraft wurde. In Zeitlupe sah es mehr nach einem Vergehen von Jobke aus, aber die Refs müssen schnell und ohne slow Motion urteilen.

 

Eine längere 5 gegen 3 Konstellation konnten die Gäste nicht zu ihren Gunsten nutzen; ein Schuss an den Außenpfosten war die beste Ausbeute. Danach übte Bremerhaven in einem guten Wechsel mächtig Druck aus und Reich musste des Öfteren in höchster Not eingreifen. Ingolstadt wollte nicht klein beigeben und mischte ebenfalls wieder munter mit; auf beiden Seiten waren genügend Schüsse zu verzeichnen. Einen erneuten 2 auf 1 Konter entschärfte Franzreb wiederum bravourös. Dann gab es den ersten Faustkampf zwischen Wagner und Mauermann nach einem harten Check des Ingolstädters, was jedoch in ein Powerplay für die Gäste mündete, sehr zum Ärger von Popiesch.

 

Es entwickelte sich im Mittelabschnitt ein hart umkämpftes Match, es war ein zähes Ringen zweier auf Augenhöhe sich begegnende Teams. Die Checks wurden resolut zu Ende gefahren und die vielen Strafzeiten trugen auch grad nicht unbedingt zu einem flüssigen Spiel bei.

 

Zu allem Unmut verbüßte Top Scorer Urbas heute schon die dritte Strafzeit, sehr ungewöhnlich für ihn. Ingolstadt münzte seine Powerplay Möglichkeiten nicht in Zählbares um, das war ein Manko im zweiten Drittel, welches sie überwiegend in der Bremerhavener Zone verbrachte. Nun hatten Jobke und Wejse Redebedarf und klärten dies im zweiten Fight des heutigen Abends.

 

Es war einiges geboten in der Eisarena, es wurde nickliger und hitzig auf der Eisfläche. Es fand sich immer wieder mal ein „Pärchen“, das mit bestimmten Aktionen nicht zufrieden war. Es war ordentlich Feuer drin in der Begegnung, auch Bruggisser regte sich auf und konnte nur mit Mühe zurückgehalten werden. Leistungsgerecht verabschiedete man sich mit einem Remis in die Kabine.

 

Wagner: „Ich finde, wir haben ein gutes Drittel gespielt, hatten viel Überzahl. Nur die Chancenverwertung muss besser werden. Wir müssen weiter Druck machen. Ich wollte den Spieler fair checken.“ 

 

Zähes Ringen im Schlussdrittel, Bruggissers Hammer entscheidet die Overtime

Den Schlussabschnitt gestaltete Ingolstadt Liga weit statistisch betrachtet am erfolgreichsten, d.h. Bremerhaven musste auf der Hut sein. Der junge Henriquez teilte munter seine Checks aus, da kannte er keine Scheu. Es wurde weiter physisch intensiv, aber weitgehend fair die Begegnung geführt. Im Powerplay der Hausherren marschierte auch Ingolstadt mit Blick auf einen möglichen Shorthander. Kinder hatte dann die fast schon 100%ige Gelegenheit, um seinen zweiten Treffer zu markieren, doch Reich reagierte gedankenschnell.

 

Beide Mannschaften lieferten sich ein aufopferungsvolles Spiel, in dem jedes Team immer wieder seine Momente kreierte. 

Auch bei den zugelassenen Schüssen lag Ingolstadt in der Liga ganz vorne mit nur 26 pro Partie. Bis zur 52. Minute waren es auch heute bisher nur 22. Nun mussten sie aber wieder in Unterzahl verteidigen, was den Panthern sehr effektiv gelang. Bisher neutralisierten sich diese beiden Top Powerplay Teams, keine Mannschaft konnte bisher von der eigenen numerischen Überlegenheit profitieren.

 

Beide Teams wollten unbedingt den Lucky Punch in der regulären Spielzeit setzen, Friesen hatte dann eine Minute vor der Sirene die Mega Chance zur Entscheidung. Auf der Gegenseite hätte Pietta fast noch einnetzen können, doch er visierte bei leerem Gehäuse den Ellenbogen des am Boden liegenden Höfflin, sehr unglücklich. Alles war bereitet für die Verlängerung im spannenden 3 gegen 3 Modus.

 

Beide Teams suchten ihr Heil in der Offensive und waren erpicht auf den finalen Treffer. Der Karawanken Express der Bremerhavener Top Reihe zeigte fast blindes Verständnis. Die restlichen fast letzten beiden Minuten in der Overtime durften die Hausherren mit einem Mann mehr absolvieren. Urbas Hammer wurde von Jobke toll geblockt und Bruggissers Distanzschuss fand seinen Weg hinter Reich ins Tor und brachte die Entscheidung.

 

Schließlich revanchierte sich Bremerhaven für die letzte Heimniederlage gegen den bayerischen Kontrahenten und vergrößerte den Abstand zum heutigen Gegner, welchem die späte Strafe in der Verlängerung wohl den Strich in die Rechnung machte.

 

Popiesch: „Es war heute viel harte Arbeit, ich bin sehr sehr froh über 2 Punkte. Ich gebe keine Kommentare zu den Strafen, jeder hat das Spiel gesehen. Es ist sehr eng in der Tabelle, jeder Punkt ist wichtig und die Liga ist so spannend wie schon lange nicht mehr.“

 

Feser: „It was a good game overall. We had the chance to win in the powerplay. It was a good battle of both teams, it is a bit sad the way we lost today.“

 

40. Spieltag, 07.01.2022

Fischtown Pinguins Bremerhaven - Ingolstadt Panther 2:1 n.V. (1:0|0:1|0:0|1:0)

 

Tore:

1:0 |04| Kinder (Dietz, Vikingstad)

1:1 |22| DeFazio (Höflin)

2:1 |65| Bruggisser (Urbas) PP1

 

1. Drittel Statistik:       9:11 Schüsse, 12:9 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:2

2. Drittel Statistik:       10:15 Schüsse, 11:8 gewonnene Bullys, Strafminuten: 18:12

3. Drittel Statistik:        8:8 Schüsse, 10:4 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:4

Overtime Statistik:        2:3 Schüsse, 3:1 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:2

 

Hauptschiedsrichter:   Rantala (FIN) / Wilk (USA)

 

Zuschauer:   keine

 

Aufstellung:

 

Bremerhaven: Franzreb, Trska, Eminger, Urbas, Jeglic,Verlic, Alber, Dietz, Uher, Wejse, McGinn, Moore, Bruggisser, Andersen, Friesen, Mauerman, Stowasser, Kinder, Vikingstad.

 

Ingolstadt: Reich, Jobke, Quaas, Stachowiak, Aubry, Soramies, Hüttl, Bodie, Höfflin, Pietta, Bourque, Wagner, Marshall, Storm, Feser, DeFazio, Henriquez-Morales.

 


 

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DEG verliert wildes Spiel gegen die Eisbären

 

PENNY-DEL (Düsseldorf/PM) Spiele der Düsseldorfer EG gegen die Eisbären Berlin sind in letzter Zeit ein Garant für reichlich Spektakel. Das gab es auch heute wieder, nur leider keine Punkte für die DEG. Die ging in Führung, geriet dann mit drei Toren in Rückstand, glich aus und hatte dann aber beim schlussendlichen 4:7 (1:2; 2:2; 1:3) aber doch das Nachsehen.

 

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( Foto City-press )

 


 

 

Die zuletzt sechs Mal erfolglose DEG ging die Aufgabe gegen den amtierenden Deutschen Meister unverzagt an, erwischte einen guten Start und erspielte sich in den ersten Minuten ein deutliches Chancenplus. Verdientermaßen stocherte Carter Proft die Scheibe vom Rand des Torraums in den von Mathias Niederberger gehüteten Kasten. Steven MacAulay hatte den Puck aus der rechten Bandenrundung herausgearbeitet und sie in die gefährliche Zone gespielt (10.). Die Führung hielt aber leider nur 114 Sekunden, bis Frank Hördler von der blauen Linie abzog und Marco Baßler die Scheibe entscheidend abfälschte und Hendrik Hane im DEG-Tor geschlagen war (12.). Die DEG zeigte sich vom Ausgleich wenig geschockt und spielte weiter nach vorne, war dabei aber nicht mehr ganz so dominant.

 

 

Besonders bitter für die Rot-Gelben: Mit einer Kopie ihres ersten Treffers ging die Mannschaft von Serge Aubin vor der Drittelpause auch noch die Führung. Wieder zog Hördler aus fast identischer Position ab, dieses Mal war es Mark Zengerle, der der Scheibe die zum Tor führende Richtungsänderung gab (16.). Leo Pföderl hatte sogar noch eine dicke Chance zum 1:3 auf dem Schläger (16.). Nicht ganz so dick, aber auch nicht schlecht war die Chance von Jerry D’Amigo, der in zentraler Position einen Pass von Kyle Cumiskey von der rechten Bande nicht zu verwerten wusste (20.).

 

 

Im zweiten Drittel sahen die Schützlinge von Harold Kreis zunächst so gut wie keinen Stich. Nun waren die Berliner die tonangebende Mannschaft und schockten die Hausherren mit einem Doppelschlag. Kai Wissmann kam an der blauen Linie an die Scheibe, konnte noch ein paar Schritte in Richtung Tor machen und knallte die Scheibe in die Maschen (24.). 52 Sekunden später fing Blaine Byron im Mitteleis den Puck ab und traf aus dem rechten Bullykreis halbhoch ins lange Eck (25.). Matt White hätte mit einer Einzelaktion erhöhen können (31.). Als von beiden Teams je ein Spieler auf der Strafbank saß, gab Daniel Fischbuch von der rechten Seite aus spitzem Winkel einen Schuss aufs Tor ab, der Niederberger durch die Schoner rutschte (35.). Nicholas B. Jensen hätte die Scharte wieder auswetzen können, doch Hane packte eine starke Parade mit dem linken Schoner aus (36.). Bei angezeigter Strafe für die Eisbären fälschte Tobi Eder einen Schuss von Marco Nowak zum 3:4 ab (38.). Somit brachte der Mittelabschnitt unter dem Strich keine Veränderung. Damit war nach 30 Minuten auch nicht unbedingt zu rechnen.

 

 

Die Erfolgserlebnisse taten den Düsseldorfern sichtlich gut. Die DEG kam mit mächtig Schwung aus der zweiten Pause. Eder aus dem Slot (41.), MacAulay im Nachfassen (43.) und Paul Bitter mit einem von Niederbergers Fanghand gestoppten Schuss (43.) sorgten für ein kleines Chancen-Feuerwerk. Der 4:4-Ausgleich durch Cedric Schiemenz, der die Scheibe mit der Rückhand ins Tor hob (44.), war daher verdient. Der Ausgleich schien die Gäste wachzurütteln. Fortan intensivierten sie ihre Angriffsbemühungen wieder. Hane rettete zwei Mal in höchster Not gegen den vor dem Tor zu frei stehenden Marcel Noebels (47.). Ein Sonntagsschuss von Byron in den Winkel (50.) brachte die Eisbären auf die Siegerstraße. Die DEG bäumte sich noch einmal aus, ohne aber zu klaren Chancen zu kommen. Eine sehenswerte Kombination über Zengerle und Giovanni Fiore vollendete White mühelos zum 4:6 (59.). Noebels traf dann noch ins leere Tor.

 

 

Damit wächst die Niederlagenserie der Rot-Gelben auf sieben Spiele an. Die nächste Chance, den Fluch zu durchbrechen hat sie am Sonntag. Dann steht das Auswärtsspiel bei den Straubing Tigers an. Spielbeginn ist um 17 Uhr.

 

 


 

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Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

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The trend is Schwenningens friend - Wild Wings besiegen auch Köln

 

PENNY-DEL (Schwenningen/BM) Die Wild Wings starteten nur mit einer kleinen Veränderung in die Partie. Für Max Hadrascheck rückte Daniel Pfaffengut ins Line Up. Neuzugang Jordan George konnte noch nicht mitwirken und so sollten die bewährten Kräfte den Aufwärtstrend fortsetzen. Auf der anderen Seite kamen die Haie mit einer Niederlagenserie in den Schwarzwald. In den ersten beiden Dritteln konnten die Hausherren zunächst eine 2:0 Führung herausspielen. Mit Beginn der letzten 20 Minuten kamen die Haie zum Anschluss. Kurz vor Spielschlusspfiff schafften die Haie dann sogar noch den Ausgleich. Am Ende musste im Penaltyschießen ermittelt werden, ob sich die Serien der Teams fortsetzen sollten - und sie sollten es...

 

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Archivbild / citypress 


 

 

Die Haie kamen mit viel Tempo in die Partie. Sebastian Uvira und Maxi Kammerer hatten früh die Möglichkeit zur Führung, konnten die optische Überlegenheit der Gäste aber nicht nutzen. Weiter ging es mit einem Pfostenschuss von Pat Zieloff. Mit dem Powerbreak kamen die Hausherren besser ins Spiel. Die Domstädter zeigten sich weiter gefährlich, während die Wild Wings endlich auch zu eigenen Chancen kamen. Als kurz vor der Pause Maxi Kammerer auf die Strafbank wanderte, sollte das zuletzt verbesserte Powerplay, erneut zuschlagen. Brett Pollock hatte das Auge für Travis Turnbull, der ins kurze Eck zur Führung einschoss.

 

Der Mittelabschnitt - nicht gerade als Schwenninger Paradedisziplin bekannt - begann mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. Nach gut drei gespielten Minuten kombinierte sich die erste Schwenninger Formation ins Angriffsdrittel. Tylor Spink fand Alexander Karachun am langen Pfosten, der den Puck über die Linie beförderte.

 

Es folgte eine Druckphase der Kölner, die den Kasten von Joacim Eriksson unter Beschuss nahmen. Die Intensität und auch die Strafzeiten nahmen nun zu, was Köln die Gelegenheit zum Anschluss ermöglichte. Mark Olver hatte in dieser Phase die beste Möglichkeit der Gäste. Nur wenig später war es Sebastian Uvira, der aus dem Gewühl vor dem Schwenninger Tor, kein Kapital schlagen konnte.

 

Der Schlussabschnitt begann verhalten und brachte den Domstädtern ein schmeichelhaftes Powerplay ein. Und die Haie nutzten die Überzahl: Joacim Eriksson lag am Boden und hatte am keine Chance gegen den Schuss von Maury Edwards. Kurios wurde es gleich danach: Moritz Müller crashte in das Tor und verschob selbiges. Die Haie wollten ein Tor gesehen haben, was das Schiedsrichtergespann nach Videostudium aber verneinte.

 

Schwennigen ließ in der Folge eine eigene Überzahl ungenutzt. Die Haie erhöhten noch einmal die Schlagzahl und drängten auf den Ausgleich. Schwenningen blockte Schüsse und blieb über Konter gefährlich. Die beste Möglichkeit hatte dabei Tyson Spink, der nur das Torgestänge traf. Die Neckarstädter standen nun konzentriert und agierten beherzt. Gut dreieineinhalb Minuten vor dem Ende musste Joacim Eriksson nochmals seinen Schoner gegen Moritz Müller ausfahren. 92 Sekunden waren noch auf der Uhr, da jubelten die Haie. Jan Sennhenn warf den Puck zum Tor, wo selbiger über Joacim Eriksson in die Maschen flatterte.

 

Die Overtime brachte keinen Sieger hervor und so ging es in den Shootout. Brett Pollock und Travis Turnbull hatten die Nerven und versenkten, während die Ex-Schwenninger Jon Matsumoto und Andreas Thuresson vergaben.

 

Schwenninger Wild Wings - Kölner Haie

 

Tore:

1:0 |19.|Turnbull (Pollock / Tys. Spink)
2:0 |24.|Karachun (Tyl. Spink / Tys. Spink)
2:1 |44.|Edwards (Matsumoto)
2:2 |59.|Sennhenn (Ma. Müller / Olver)
3:2 |Pen.|Pollock

 

 


 

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Dane Fox massgeblich am Sieg der Nürnberg Ice Tigers gegen die Augsburger Panther beteiligt

 

PENNY-DEL (Nürnberg/RB) Das erste Aufeinandertreffen zwischen den Nürnberg Ice Tigers und den Augsburger Panthern ging am 10. Oktober 2021 mit einem 3:1-Sieg für den AEV zu Ende. Die Nürnberg Ice Tigers nahmen Revanche und Kanadier Dane Fox hatte mit zwei Toren und einem Assist einen massgeblichen Anteil am heutigen Sieg der Ice Tigers.

 

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(Foto: City-Press)

 


 

Die Gastgeber legten von Beginn weg los mit offensiv geprägtem Eishockey. Es dauerte nicht lange bis die Ice Tigers ein erstes Mal jubeln durften. Christopher Brown bezwang in der vierten Minute Augsburg-Torhüter Olivier Roy zum 1:0. Keine vier Minuten später doppelte Dane Fox nach einem Pass vn Blake Parlett nach. In der zehnten Spielminute gab es die erste Strafe zu verzeichnen. Es traf Ryan Stoa und die gepfiffene Behinderung bot den Augsburger Panthern, in Überzahl zu spielen. Knappe 90 Sekunden waren vorbei, da konterten die Nürnberg Ice Tigers und Tyler Sheehy vollendete mit seinem Shorthander zur 3:0-Führung für die Mittelfranken.

 

Die Augsburger Panther hatten Mühe zu reagieren, obschon einzelne Versuche stets bei Tormann Niklas Treutle endeten. Der zu wenig abgedeckte Dane Fox stellte in der 28. Minute das Skore gar auf 4:0 aus dem Slot heraus und liess sich als Doppeltorschütze von seinen Teamkollegen feiern. Die Panther bäumten sich aber auf und Marco Sternheimer verkürzte auf 4:1. Dies war sein erstes Saisontor im 19. Spiel. Kurz vor Ende des zweiten Drittels ereignete sich eine unschöne Szene. Augsburg Stürmer Adam Payerl ging mit einem Kniecheck gegen seinen Gegenspieler zu hart rein und wurde mit fünf Minuten inklusiv einer Spieldauerdisziplinarstrafe belegt. Nur 30 Sekunden nach dieser Strafe wurde Christopher Brown wegen unsportlichem Verhalten für zehn Minuten zum Zusehen verdammt.

 

Die Partie wurde hitziger, änderte aber trotz zahlreicher Bemühungen der Augsburger nichts an ihrem Torerfolg. Nürnberg-Verteidiger Nicholas Welsh erzielte kurz nach Start des Schlussabschnitts den 5:1 Siegtreffer in Überzahl. Trotz je zwei weiteren Strafzeiten gab es keine weiteren Tore. Ein Schussverhältnis von 30:25 endete mit dem Resultat von 5:1. Nach drei Niederlagen fanden die Ice Tigers zum Siegen zurück, während die Panther ihr zweites Spiel in Folge verloren.

 

 

Spielstatistiken

Nürnberg, 06.01.2022
Nürnberg Ice Tigers - Augsburger Panther 5:1 (3:0|1:1|1:0)



Tore:
1:0|04.|Christopher Brown

2:0|08.|Dane Fox (Parlett, Weber)

3:0|11.|Tyler Sheehy (Karrer, Jahnke) SH1

4:0|28.|Dane Fox (Sheehy, Schmölz)

4:1|29.|Marco Sternheimer (Eisenmenger, Valentine)

5:1|41.|Nicholas Welsh (Fox, Stoa) PP1

 

Zuschauer: 0 

 

 


 

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Schwenninger Wild Wings besiegen Düsseldorf

 

PENNY-DEL (Schwenningen/BM) Nach zuletzt drei Siegen in Folge sollte es für die Wild Wings so weitergehen. Neuzugang Jordan George konnte noch nicht mitwirken, ansonsten konnte Christof Kreutzer bis auf den Langzeitverletzten Niclas Burström, aus dem Vollen schöpfen. Die DEG konnte nach langer Zeit auch wieder ein volles Line Up aufbieten. Der erste Abschnitt gehörte den Wild Wings. Mit je einem Treffer der Spink-Zwillinge waren die Gäste zur ersten Pause noch gut bedient. Im Mittelabschnitt gelang der DEG zwar der Anschlusstreffer, dabei sollte es aber bleiben. Zum Matchwinner avancierte Joacim Eriksson, der mit starken Paraden die Schwenninger Führung festhielt. Ein Empty-Net-Treffer von Tomas Zaborsky sicherte am Ende den vierten Wild Wings-Sieg in Folge.

 

 

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Archivbild / citypress


 

Nach einer Minute hatte Brandon O'Donnell die erste gute Möglichkeit. Sein Alleingang wurde aber von Joacim Eriksson entschärft. Auf der anderen Seite scheiterte Neuzugang Brett Pollock knapp an Hendrik Hane. Ohne Unterbrechungen erspielten sich beide Teams immer wieder Möglichkeiten, ohne dabei zwingend gefährlich zu werden. Es dauerte gut sechs Minuten dann jubelten die Wild Wings nach einer überragenden Kombination. Über Alexander Karachun kam die Scheibe zu Tylor Spink. Der hatte das Auge für seinen Zwillingsbruder, der eiskalt vollstreckte.

 

Trotz Drangphase der Gäste kamen die Wild Wings immer wieder zu guten Einschussgelegenheiten. Tomas Zaborsky und Alexander Karachun scheiterten nur knapp. Auf der anderen Seite sorgten Daniel Fischbuch und Stephen MacAulay für Gefahr. MacAulay war es dann auch, der Joacim Eriksson einen starken Fanghandsave entlockte. Knapp drei Minuten vor der Pause zog Daniel Fischbuch die erste Strafzeit der Partie. Verpasste Max Görtz zunächst noch, zappelte der Puck wenig später im Netz. Ein Schuss von Travis Turnbull konnte Hane nur Prallen lassen, ehe Tylor Spink den Nachschuss über die Linie brachte. Mit dem Pausenpfiff scheiterte Tomas Zaborsky sogar nochmals mit einem Alleingang.

 

Mit Wiederanpfiff sorgte erneut die Spink-Karachun Reihe für Gefahr. Schwenningen ließ in den Anfangsminuten eine Überzahl ungenutzt. Auf der anderen Seite scheiterte O'Donnell aus kurzer Distanz. Düsseldorf spielte sich mit zunehmender Spielzeit im Schwenninger Drittel fest, während die Wild Wings versuchten den Slot freizuhalten. Möglichkeiten erspielten sich die Gäste nur von außen oder der blauen Linie. Joacim Eriksson entschärfte was auf sein Tor kam. Einen Big-Save packte der Schwede gegen Kyle Cumiskey aus. Bereits geschlagen, fuhr der Schwede seinen Schläger aus und hielt die Null fest.

 

Die Schwenninger zeigten sich weiter passiv. Victor Svensson fälschte einen Schuss von Marco Nowak vor dem Tor ab und überwand seinen Landsmann, im Wild Wings Tor. Die Rheinländer hatten nun Lust auf mehr und schnupperten am Ausgleich. Als Colby Robak die erste Schwenninger Strafe absaß, sollte dies auch fast gelingen, Alex Barta traf aber nur das Torgestänge. Schwenningen rettete am Ende die knappe Führung ins letzte Drittel.

 

Im Schlussabschnitt rannte die DEG nochmals an. Schwenningen verteidigte beherzt, musste aber aufgrund zwei Unterzahlspielen weiter zittern. Ein ums andere Mal rückte Joacim Eriksson in den Fokus, der mit starken Saves die Führung festhielt. Gegen Brandon O'Donnell packte der Schwede eine weitere Weltklasseparade aus. Der Düsseldorfer musste nur noch einschießen, der schnelle Schoner des Schwenninger Schlussmanns verhinderte dies aber.

 

Als die Gäste am Ende den Torhüter zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis beorderten, machte Tomas Zaborsky den Deckel auf die Partie und traf zum 3:1 Endstand.

 

Schwenninger Wild Wings - Düsseldorfer EG

 

Tore:

1:0 |7.|Tys. Spink (Tyl. Spink / Weber)
2:0 |19.|Tyl. Spink (Turnbull)
2:1 |33.|Svensson (Nowak)
3:1 |60.|Zaborsky

 

 

 


 

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Haie verlieren da zweite Heimspiel in 2022 mit 1:4 gegen Bremerhaven

 

PENNY-DEL (Köln/UG)Nach drei Niederlagen seit Weihnachten wollten die Haie unbedingt wieder punkten. Gegen den direkten Tabellennachbarn galt es den Anschluss an die Play Off Plätze nicht zu verlieren. Bremerhaven erwies sich aber als die spielerisch und läuferisch überlegene Mannschaft und gewann hoch verdient mit 4:1. 

 

43 DSC 0313 20220103 KEC vs Adler Bremerhaven(Foto 740 pixel Breit)

(Foto: Ingo Winkelmann)

 


 

Zu Beginn des ersten Drittels tasteten sich beide Mannschaften zunächst einmal vorsichtig ab. Es dauerte bis zur dritten Spielminute, ehe der erste Torschuss auf das Tor der Pinguine zu notieren war. Die beiden Powerplaysituationen verliefen ebenfalls ohne nennenswerte Chancen. Das erste Drittel plätscherte vor sich hin, so dass die Mannschaften mit einem 0:0 in die Drittelpause gingen.

                                                    

Das Mitteldrittel begann sehr hitzig und blieb ausgeglichen. In der 26. Minute nutzten die Pinguine die nächste Strafzeit der Kölner mit dem 1:0 durch Alexander Friesen. Auch im zweiten Überzahlspiel waren die Pinguine erfolgreich. Dominik Uher traf in der 29. Minute zum 2:0. Die Kölner brachten keinerlei Gefahr vor das durch Franzreb gehütete Tor. In der 35. Minute fiel aus dem nichts heraus der Anschlusstreffer durch Julian Chrobot. Danach wurden die Haie etwas stärker, es blieb aber beim 1:2 bis zum Drittelende.

 

Das Schlussdrittel begann mit einem Überzahlspiel der Haie. Bremerhaven verteidigte sehr aggressiv und die Haie konnten keine Torchance verzeichnen. Im Laufe des letzten Drittels mühten sich die Haie, doch es blieb alles Stückwerk. Bremerhaven dominierte spielerisch und läuferisch das Spiel und blieb immer gefährlich. Sie nutzten die nächste Powerplaysituation in der 53. Minute mit dem 3:1 durch Ziga Jeglic und erhöhten in der 54.durch Dominik Uher auf 4:1. Das Spiel war damit entschieden. Das Ergebnis geht auch in dieser Höhe in Ordnung, Auf Bremerhavener Seite ist die Effizienz im Powerplayspiel hervorzuheben, beim KEC war besonders das Unterzahlspiel negativ zu bewerten.

 

Für die Haie geht es bereits am Mittwoch in Bietigheim weiter und da gilt es, endlich wieder auf Spur zu kommen. Bremerhaven empfängt am Freitag die Ingolstädter Panther.

 

Stimmen zum Spiel: Uwe Krupp (Köln):

„Bremerhaven ist gut und schnell aus der Kabine gekommen. Im zweiten Drittel waren unsere Beine besser und wir haben besser ins Spiel gefunden. Das Spiel wurde letztendlich durch Special Teams entschieden. Wir konnten unsere Chancen in Überzahl nicht nutzen, während Bremerhaven die Tore in Überzahl erzielt hat. Das ist eine frustrierende Situation für uns. Man sieht, dass die Jungs kämpfen, aber es fehlt uns an Leichtigkeit. Wir können aktuell unglücklicherweise nicht trainieren und uns die Möglichkeit verschaffen, uns so vorzubereiten, wie wir es in anderen Phasen machen konnten. Wir bereiten uns jetzt auf das nächste Spiel in Bietigheim vor."

 

Zuschauer: 2130 Pappzuschauer

 

Strafen: Köln 14; Bremerhaven 12

 

Tore:

 

0:1 (26.) Friesen

0:2 (29.) Uher

1:2 (35.) Chrobot

1:3 (53.) Jeglic

1:4 (54.) Uher

 

 


 

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Schwenningen bezwingt Nürnberg mit 3:6, Ex-Ice Tiger Pollock trifft für die Schwäne

 

PENNY-DEL (Nürnberg/HG) In der Arena Nürnberger Versicherung empfingen die Ice Tigers die Wild Wings aus Schwenningen zum Duell. Die Franken befanden sich auf den Pre-Playoff Rängen, während die Schwarzwälder weiterhin im Tabellenkeller feststeckten und vor diesem Match sogar die rote Laterne innehatten. Der Ex-Nürnberger Pollock schnürte ab jetzt seine Schlittschuhe für Schwenningen. Schließlich sicherten sich die Schwenninger Wild Wings auch die dritte Begegnung gegen Nürnberg. Die Gäste siegten mit 3 zu 6 bei den Franken dank besserer Chancenverwertung.

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)

 


Den Nürnberg Ice Tigers verbuchten zuletzt zwei Niederlagen nach zuvor drei Siegen am Stück, davon zwei Heimerfolge, was ihnen Motivation für die heutige Begegnung gegen das Kellerkind gab. Die Pleite in Krefeld war unnötig, hatte man doch eindeutig mehr Spielanteile, um alle Zähler mitzunehmen. Auf Identifikationsfigur Reimer war weiterhin Verlass, so dass auch heute wieder etliche Tore zu erwarten waren. Mit der Vertragsverlängerung ihres Headcoaches Tom Rowe setzte Nürnberg ein dickes Ausrufezeichen!

 

Rowe: “This organization happens to be the perfect fit. The training and equipment staff is excellent, everybody works hard and the players are tremendous. I couldn’t find better a spot, I couldn’t be happier. It is a lot of fun to work here, great leadership of Gassner. My goals are to continue and to improve our structured system. We want to make the next big step this year. My expectation will be higher, next season I want to play for championship. Today we need to play fast and move our feet, make life difficult for them. It will be a tough game with a playoff type atmosphere and it will be physical.”

 

Schwenningen reiste mit einem beherzten Sieg gegen die arg kriselnden Münchener und einem Auswärtserfolg in Krefeld an die Pegnitz und wollte seinen positiven Trend auch dort fortsetzen. Bisher war Nürnberg für die Wild Wings ein gutes Pflaster, hatten sie doch die erste Begegnung bei den Franken nach langem Rückstand am Ende für sich entschieden und ihr erstes Heimspiel deutlich gewonnen. Mit dem ehemaligen Nürnberger Pollock hatten die Wild Wings einen neuen Stürmer verpflichtet, für den das Match sicher was Besonderes war.

 

Kreutzer: Eigentlich war Lundh ein Musterprofi und hat sich stets in den Dienst der Mannschaft gestellt. Wir waren überzeugt von ihm, aber es war von Anfang an irgendwie der Wurm drin. Seine Familie war auch nicht vor Ort, aber er hat immer hart gearbeitet im Training. Letztlich war es besser für beide Seiten, diesen Schritt zu gehen. Pollock konnte bisher nur einmal trainieren, ich hoffe, dass er sich schnell integriert. Wir müssen jeden Spieler einbinden und dessen Rolle definieren. Schön, wenn man das Jahr mit Siegen ausklingen lassen kann. Das ist gut für die Moral. Wir müssen diesen Weg weitergehen.”

 

Turnbulls Hammer und Pollocks Premierentreffer drehen die Nürnberger Führung

 

Gleich zu Beginn bekamen die Hausherren ihr erstes Powerplay zugesprochen und verzeichneten sofort ein paar gute Gelegenheiten. Für ihren besten Bully Spieler Brown kamen heute Lobach sowie Ribarik in den Genuss des Line Ups und der Übeltäter Tyson Spink kam zurück aufs Eis. Reimer vergab dann bei einem perfekt herausgespielten Konter die Führung vor dem halbleeren Gehäuse, doch unmittelbar danach verwertete Jahnke zur Nürnberger Führung in der 4. Spielminute. Einen wertvollen Assist verdiente sich Goalie Treutle. Bisher setzten die Franken das von Coach Rowe geforderte schnelle Umschaltspiel sehr gut um.

 

Die Gäste wurden nun offensiver und einer der Spink Brüder hatte gleich eine gute Chance auf seinem Schläger. Die Wild Wings hielten nun dagegen und fighteten vor Treutle um jede Scheibe. Trotzdem erwiesen sich die Gastgeber als das gefährlichere Team in den ersten 10 Minuten. Adam bugsierte danach den Puck haarscharf an Treutles Kasten vorbei, nachdem Tyson Spink super vorbereitet hatte.

 

Schwenningen durfte nun in Überzahl ran und schon klingelte es hinter Treutle in der 11. Spielminute: Turnbull’s 13. Saisontreffer markierte den verdienten Ausgleich für die Gäste, die bereits zuvor gute Möglichkeiten ungenutzt ließen. Das nächste Powerplay schloss sich fast nahtlos daran an, bei dem auch ihr Neuzugang Pollock bereits in die Formation durfte. Es ging hier rauf und runter, beide Teams standen sich schnellen Kontern gegenüber. Dies konnte Headcoach Kreutzer sicher nicht gefallen.  

 

Kurze Zeit später war er aber wieder happy, denn ausgerechnet Pollock stupste den Puck an Treutles Schläger, von dem er dann ins Tor trudelte. Spiel in der 19. Minute gedreht und der Ex-Franke sah sich auf Wolke 7.Trotz weit mehr Torschüsse sahen sich die Ice Tigers einem Rückstand gegenüber, weil Schwenningen effektiver in der Verwertung war.

 

Mebus: „Wir hatten einen guten Start, kommen eigentlich gut ins neue Jahr. Dann hatten wir 2, 3 Wechsel, die nicht so gut waren und haben dann den Faden verloren und auch zu viele Strafen genommen. Diese Basics müssen wir abstellen, ich gönne Pollock den Treffer.“

 

Ungewohnter Fauxpas von Eriksson

 

Im zweiten Drittel waren die Hausherren noch eine knappe Minute in einfacher Überzahl, doch die erste Top Chance vergab Hadraschek dank Treutles wichtigen Save. Kurz vor Ablauf der Strafe gab es gleich mehrfach die Gelegenheit zum Ausgleich, doch die Hartgummischeibe wollte nicht an Eriksson vorbei. Straftäter Spink vergab dann in aussichtsreicher Position zum 1 zu 3. Für den Schwenninger Keeper Eriksson kam es dann knüppeldick, denn sein ungewohnter Aussetzer wurde in der 23. Spielminute von Fleischer zum zwischenzeitlichen Remis genutzt.

 

Das neue Jahr 2022 ging definitiv nicht gut los für den schwedischen Goalie der Wild Wings. MacLeod konnte dann einen doppelten Rebound nicht nutzen, weil auch der Winkel zu spitz war. Plötzlich war Nürnberg aktiver unterwegs. Die Emotionen kochten nun etwas hoch; es war deutlich zu spüren, dass in dieser Partie Feuer drin war.

 

In einem wilden Getümmel vor Eriksson wollten die Ice Tigers unbedingt einen Treffer erzwingen; schließlich begrub der Keeper den Puck unter sich. Die on-ice Entscheidung der Schiedsrichter lautete „kein Tor“, was dann auch bestätigt wurde. Auch die über Tor Kamera sah das Spielgerät nicht im Kasten. Nach dem Powerbreak agierte Eriksson erneut unsicher, was jedoch nicht bestraft wurde. Auf der anderen Seite hätte sich Turnbull fast mit seinem zweiten Treffer des Tages belohnt, aber die Kraken Arme von Treutle verhinderten dies. Stoa fand dann seinen Meister im Schwenninger Goalie, der mehr zu tun hatte als ihm wohl lieb war. Beide Offensivreihen wirbelten nun gehörig, so dass es Chancen im Minutentakt gab.

 

Das Penalty Killing der Ice Tigers funktionierte dann sehr gut mit Entlastungsaktionen und fast wäre auch ein Shorthander gelungen, doch Olimb brachte mit seinem 7. Saisontreffer seine Farben in der 36. Spielminute erneut in Führung. Endlich traf dann auch mal Nürnberg wieder im Powerplay, was ja in den letzten Wochen gar nicht lief. Schmölz fälschte in der 37. Spielminute nach feinem Zuspiel die Scheibe geschickt und effektiv ins Tor ab. Die Wild Wings wirkten keinesfalls geschockt und verbuchten eine Doppelchance.

 

Es entwickelte sich eine sehenswerte torreiche Begegnung, die gerne so weitergehen durfte. Nur bei der Ansammlung der Strafzeiten würden die Trainer bestimmt ‚not amused‘ reagieren. In der Torschuss Statistik lag Nürnberg weiterhin deutlich in Front. Nur der Ertrag ließ zu wünschen übrig.

 

Hadraschek: „Es ist ein munteres Spiel, sehr ausgeglichen. Die Kleinigkeiten werden am Ende entscheiden. Beim Konter hätte ich wohl etwas warten sollen.“

 

Geniales Solo von Huß, Tyler Spink erhöht und Karachun macht den Deckel drauf

 

Den Schlussabschnitt starteten die Gäste mit einem knapp einminütigen Powerplay. Pollocks Querpass kam nicht ganz an, dann ging es wieder mit voller Besetzung weiter. Beide Teams fokussierten sich anfangs auf das Vermeiden von Fehlern. Dann fasste sich der Verteidiger Huß in der 48. Spielminute ein Herz und umkurvte im Coast to Coast nahezu alle Nürnberger, die ihm entgegenkamen und verlud auch Treutle, der bei diesem Gegentor denkbar unglücklich aussah; dieser Treffer ging auf seine Kappe.

 

Im daran anschließenden Powerplay könnte Nürnberg hätte Ustorf wieder alles auf Anfang stellen können, doch die Wild Wings überstanden diese brenzlige Situation. Ganz im Gegenteil, die Schwäne erhöhten sogar drei Minuten später auf 3 zu 5 aus ihrer Sicht. Es gab erneut Videobeweis wegen einer potentiellen Kickbewegung des vermeintlichen Torschützen Tyler Spink. Letztlich wurde auf ein gutes Tor entschieden. Wie würde Nürnberg auf diesen zwei Tore Rückstand reagieren?

 

Bei Tyson Spinks Alleingang hob er nach einem Check von Parlett ab und riss das Tor aus der Verankerung. Es war einiges los in der Arena. Die Gäste verlegten sich nun auf die Verwaltung des Vorsprungs und durften wieder in Überzahl ran. Es waren nur noch knapp 6 Minuten auf der Uhr, was den Wild Wings in die Karten spielte, denn die Ice Tigers kassierten sofort die nächste Strafe. Dies schien nun für Nürnberg nicht mehr möglich zu sein, heranzukommen.

 

Kurz vor Ablauf der Strafzeit hätten die Hausherren fast getroffen. Nachdem Nürnberg den sechsten Feldspieler brachten für Treutle, traf Karachun in der 59. Spielminute ins Empty Net zum 3 zu 6.

Schließlich entführte Schwenningen mit einem 3 zu 6 Auswärtserfolges den dritten Sieg in Serie. Nürnberg verlor das dritte Spiel in Folge.

 

Nürnberg empfängt am 4.1. Mannheim, während Schwenningen am 5.1. Düsseldorf in der heimischen Helios Arena begrüßt.

 

Lobach: „Wir haben zu viel Platz gelassen im Slot, zu viele Tore zugelassen. Wir haben keine schlechten Spiele abgeliefert, wir müssen einen Weg finden, um wieder zu gewinnen und einfach mehr Tore schießen. Mit Stoa und Sheehy in einer Reihe macht es Spaß zu spielen.”

 

Pollock: „Pretty good feeling, I am very excited about that. It was a good game, a bit of a slow start due to the bus ride. I want to help out, it’s a tough year and contribute via scoring.“

 

38. Spieltag, 02.01.2022

Nürnberg Ice Tigers– Schwenninger Wild Wings 3:6 (1:2|2:1|0:3)

 

Tore:

1:0 |04| Jahnke (Mebus, Treutle)

1:1 |14| Turnbull (Robak, Tyson Spink) PP1

1:2 |19| Pollock (Turnbull, Alberg)

2:2 |24| Fleischer (Friedrich, Weber)

2:3 |36| Olimb (Görtz, Zaborsky) PP1

3:3 |37| Schmölz (Reimer, Welsh) PP1

3:4 |48| Huß

3:5 |51| Spink Tyler  

3:6 |59| Karachun  ENG

 

1. Drittel Statistik:    18:6 Schüsse, 11:11 gewonnene Bullys, Strafminuten: 6:6

2. Drittel Statistik:     20:13 Schüsse, 15:10 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:2

3. Drittel Statistik:     13:12 Schüsse, 10:12 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:2

 

Haupt-Schiedsrichter:   Hunnius / Rohatsch

 

Zuschauer: keine

 

Aufstellung:

 

Nürnberg: Treutle, Weber, Mebus, Lobach, Stoa, Fox, Welsh, Karrer, Reimer, MacLeod, Schmölz, Parlett, Bodnarchuk, Sheehy, Ustorf, Friedrich, Bender, Jahnke, Fleischer, Ribarik.

 

Schwenningen: Eriksson; Spornberger, Ramage, Spink, Spink, Karachun, Adam, Robak, Zaborsky, Olimb, Görtz, Huß, Weber, Pollock, Turnbull, Alberg, Bassen, Hadraschek, Möchel.

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

Ausgeglichenes Spiel endet mit einem Shootout-Sieg für die Grizzlys Wolfsburg

 

PENNY-DEL (Wolfsburg/RB) Das Topspiel in der DEL zwischen den Grizzlys Wolfsburg und dem EHC Red Bull München war über die volle Zeit ausgeglichen und bot grosse Spannung. Erst im Shootout konnte ein Sieger ermittelt werden.

 

2022 01 02 wolfsburg muenchen CityPress

(Foto: City-Press)

 


 

Red Bull München konnte beim heutigen Auswärtsspiel erstmals auf die Dienste von Verteidiger Andrew O'Brien zählen. Er wechselte erst kürzlich von JYP aus der finnischen Liiga in die bayerische Landeshauptstadt. Allerdings war es Tyler Gaudet, der im Alleingang den ersten Treffer der Partie erzielte. US-Amerikaner Benjamin Smith lenkte einen Schuss von Zach Redmond in der 15. Minute unhaltbar ab und stellte das Pausenresultat zwischenzeitlich auf 1:1. Im Mitteldrittel gab es viele intensive Zweikämpfe, die Red Bulls überstanden zwei Unterzahlsituationen. Nach Spielhälfte war es aber Anthony Rech, der die Grizzlys wieder in Führung bringen konnte. Daryl Boyle stand in der 38. Minute genau richtig und schloss zum verdienten Ausgleich ab.

 

Im Schlussabschnitt waren es erneut die Wolfsburger Grizzlys, die den Puck zur erneuten Führung im Tor versenkten. Darren Archibald konnte den Abpraller erfolgreich verwerten. Die Red Bulls fanden aber zurück zur Offensivstärke und Trevor Parkes netzte nach dem Versuch von Jonathon Blum zum 3:3 ein. Eine Strafe gegen Armin Wurm blieb vier Minuten vor der Overtime von den Red Bulls München ungenutzt. Auch die Overtime brachte keinen Sieger hervor. Für Red Bull München traf als einziger Philipp Gogulla, Trevor Mingoia und Garrett Festerling waren die beiden Penaltyschützen für die Grizzlys und holten damit den Zusatzpunkt für die Gastgeber.

 

Damit verliert Red Bull München das vierte Spiel in Folge gegen die Grizzlys Wolfsburg. Der letzte Sieg (4:3) konnten die Münchner am 8. April 2021 feiern. Mit dem heutigen Heimsieg behaupten sich die Grizzlys in den oberen Tabellenrängen und treffen nächsten Freitag zuhause auf die Krefeld Pinguine und Red Bull München empfängt zuhause die Straubing Tigers.

 

 

Spielstatistiken

Wolfsburg, 02.01.2022
Grizzlys Wolfsburg - EHC Red Bull München 4:3 n.P. (1:1|1:1|1:1|0:0|1:0)



Tore:
1:0|10.|Tyler Gaudet (Murray, Melchiori)

1:1|15.|Benjamin Smith (Redmond, Abeltshauser)

2:1|32.|Anthony Rech (Bittner, Melchiori)

2:2|38.|Daryl Boyle (Smith, Gogulla)

3:2|50.|Darren Archibald (Rech)

3:3|53.|Trevor Parkes (Blum, Kastner)

4:3|65.|Garrett Festerling SO

 

Zuschauer: 500

 

 

 


 

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