Eisbären sichern sich Zusatzpunkt gegen Nürnberg

 

PENNY-DEL (Berlin/HG)  In der Mercedes-Benz Arena zu Berlin empfingen die dort heimischen Eisbären die Nürnberg Ice Tigers zum Duell. Während Berlin zuletzt durch zwei Siege auf sich aufmerksam machte, erlebten die Franken nach zwei Pleiten hintereinander im letzten Heimspiel wieder mal ein Erfolgserlebnis.

Schließlich mühten sich die Eisbären Berlin dank eines furiosen Schlussakkords und dem Doppelpack von Giovanni Fiore zu einem 3:2 Sieg nach Verlängerung gegen klasse spielende Nürnberg Ice Tigers, die schon wie der Sieger aussahen. 

 

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(Fotoquelle Citypress)

 


Berlin vertraute auf die siegreiche Mannschaft gegen Ingolstadt und wollte heute Nachmittag an diesen Erfolg anschließen. Das Team um Headcoach Serge Aubin musste noch das bittere Ausscheiden aus der Champions Hockey League verarbeiten und wollte den Fans zuhause Wiedergutmachung präsentieren.

 

Melchiori: “We want to get more pucks, we work on that and focus on improvement. Regarding our tough schedule we do a good job incl. our coaching staff. It is all a matter of good management. I feel good for today, normally more than 20 minutes ice time is ok, as far as my body can handle it. However, it is no disadvantage. Defense is a battle, you need a good body position in the box.”

 

Nürnberg hatte die zwei Niederlagen zuletzt gegen Mannheim und Augsburg gut verdaut und wollte gegen den amtierenden Meister den gegen die Wild Wings eingeschlagenen Erfolgskurs beibehalten. Headcoach Tom Rowe hoffte auf die baldige Rückkehr einiger verletzter Akteure, u.a. fehlten heute noch Nick Welsh und Niklas Treutle. Der erst kürzlich für Charlie Jahnke verpflichtete Elis Hede fügte sich bei seinem ersten Auftritt prächtig ein und markierte gleich den Siegtreffer für seine Farben.

 

Hede: “Ich war ständig im Hotel, hoffentlich kriege ich am Montag eine Wohnung. Mein Agent machte gute Arbeit, dann ist alles ziemlich schnell gekommen und nun bin ich hier. Ich möchte intelligent spielen und viel Schlittschuhlaufen, ich habe auch ein gutes Spielverständnis. In meiner Reihe haben wir einen guten Forecheck und wir arbeiten recht hart. Es gab vor dem Spiel kein Vater Sohn Gespräch. Wir haben ein recht junges Team.”

 

Gutes und ausgeglichenes Spiel

 

Es dauerte nur wenige Sekunden bis Tobias Ancicka gefordert war und im Gegenzug hielt Leon Hungerecker seinen Kasten sauber. Von Beginn an war es eine muntere Begegnung. Frank Mauer musste auch heute in der Defensive aushelfen, was nicht seine Paradedisziplin war. Bully Spezialist Peter Regin fehlte heute genauso wie Leo Pföderl als wichtige Protagonisten auf Seiten der Hausherren. Elis Hede zeigte auch heute sein Talent auf dem Eis. Die Ice Tigers präsentierten sich in guter Form und hatten bis zum Powerbreak ein optisches Übergewicht. Giovanni Fiore prüfte danach den Nürnberger Keeper, der heute zu seinem zweiten Einsatz in Folge kam. Es begann die erste Berliner Drangphase, aber die Gäste ließen auch nicht locker in ihren Offensivbemühungen und schossen den Eisbären Goalie warm. Der junge Danjo Leonhardt verbuchte eine gute Gelegenheit. Das erste Powerplay der Hausherren blieb erfolglos. 

In einer ausgeglichenen Begegnung, was sich auch im Schussverhältnis ausdrückte ging man torlos in die erste Pause. Die Nürnberger hatten bei der Bully Statistik die Nase klar vorn.

 

Leonhardt: “Wir haben viel Speed reingebracht ins Spiel und machen einen guten Eindruck in der Hauptstadt. Das Zusammenspiel mit meinen Reihenpartnern klappt super. Wir kennen uns schon aus Salzburg. ”

 

Nürnberg belohnt sich

 

Den Mittelabschnitt begannen die Ice Tigers sehr agil mit guten Vorstößen. Wer würde den ersten Lucky Punch setzen, damit die Partie richtig in Fahrt kam? Es fehlten bislang die Highlights, es war eine ereignisarme Partie. Es war den Gästen anzumerken, dass sie heute alles daran setzten wollten, auch mal auswärts Punkte zu holen, was in der aktuellen Saison noch nicht gelang. In der 28. Spielminute trug das Anrennen der Franken auch Früchte, denn Ryan Stoa verbuchte die Führung, die nicht unverdient war. Dann mussten sich die Ice Tigers dem zweiten Powerplay zur Wehr setzen; ihr Penalty Killing hatte noch ganz viel Luft nach oben und dieses Mal klappte das Unterzahlspiel hervorragend, denn sie überstanden es schadlos. Nichtsdestotrotz kam Berlin sogleich erneut in die einfache numerische Überlegenheit, welche ebenfalls nicht von Erfolg gekrönt war. Dann wurde es im Getümmel vor Leon Hungerecker brandgefährlich, denn der Keeper verlor auch noch sein Spielgerät. Letztlich verzeichnete im Mitteldrittel Nürnberg ein klares Plus bei den Torschüssen und nahm den knappen Vorsprung mit in die Kabine.

 

Rossmy: Ich bekam den Schläger ins Visier, Oliver Mebus hat sich entschuldigt, alles geklärt. Im Powerplay haben wir die Chancen, die knapp vorbeigehen. Wenn das Glück zurückkommt, dann fällt auch mal einer rein.”

 

Spätes Comeback von Berlin

 

Nürnberg markierte in der 48. Spielminute sogar das 0:2 durch Daniel Schmölz und sah schon wie der Sieger aus. Doch Eisbären geben niemals auf und so kämpften sich die Berliner stetig heran. Lohn ihrer Bemühungen war der späte Anschlusstreffer des agilen Kevin Clark in der 59. Spielminute bei eigenem Powerplay. Damit nicht genug, denn Giovanni Fiore schaffte mit dem Last Minute Tor 47 Sekunden vor der Schlusssirene den vielumjubelten Ausgleich, was den Hausherren zumindest schon mal einen Punkt sicherte und in die Overtime führte. In dieser Verlängerung markierte tatsächlich der agile Giovanni Fiore den Siegtreffer in der 64. Spielminute. Somit mussten sich die Ice Tigers mit nur einem Zähler zufriedengeben und der amtierende deutsche Meister holte den dritten Sieg nacheinander.

 

Eisbären Berlin – Nürnberg Ice Tigers 3:2 n.V. (0:0|0:1|2:1|1:0)

 

Tore:

0:1 |28.| Ryan Stoa (Karrer, Fleischer)

0:2 |48.| Daniel Schmölz (Fleischer, MacLeod)

1:2 |59.| Kevin Clark (Boychuk, White) PP1

2:2 |60.| Giovanni Fiore (Boychuk, White)

3:2 |64.| Giovanni Fiore (White)

  

Zuschauer: 10.069

 

Schiedsrichter: Hoppe / Schukies

  

 


 

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Frankfurt entführt drei Punkte aus Schwenningen

 

PENNY-DEL (Schwenningen/BM) Schwenningen war nach der Niederlage in Nürnberg angefressen und auf Wiedergutmachung aus. Mitch Wahl rückte nach überstandener Krankheit wieder in den Kader. Zwischen den Pfosten startete Marvin Cüpper. Eine intensiv geführte Partie blieb lange offen und torlos. Knapp vier Minuten vor dem Ende gelang den Gästen der Lucky Punch mit dem einzigen Tor des Abends.

 

 

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(Foto: Citypress)

 


 

 

Die Gäste aus der Mainmetropole zogen von Beginn an, ein offensiv ausgerichtetes Spiel auf. Nach acht gespielten Minuten entschärfte Marvin Cüpper die erste große Frankfurter Chance. In Überzahl musste wenig später Jake Hildebrand gleich mehrfach für sein Team retten. Die Wild Wings standen weiter kompakt und eng im eigenen Slot und hielten die Löwen vom eigenen Tor fern. Torlos ging es in die erste Pause.

 

Im Mittelabschnitt erwischten die Gäste den besseren Start und bekamen direkt das erste Überzahlspiel zugesprochen. Dies verteidigten die Hausherren aber konsequent. Es folgte eine gute Schwenninger Phase in der Brandon DeFazio die Führung verpasste. Beide Teams ließen je eine weitere Überzahlsituationen liegen. Kenny Olimb, scheiterte mit der besten Schwenninger Chance bei einem Tip-In-Versuch, Dylan Wruck traf auf Löwenseite nur das Gestänge.

 

Gleich zu Beginn des Schlussdrittels, war Marvin Cüpper gefragt. Auch dank eines Powerplays waren die Frankfurter aktiver, während die Wild Wings auf Konter setzten. Brandon DeFazio scheiterte nach toller Vorarbeit von Olimb aus kurzer Distanz. Schwenningen zog in der Folge ein starkes Powerplay auf und schnupperte an der erstmaligen Führung.

 

Die letzten Minuten gehörten den Wild Wings, Daniel Pfaffengut verpasste nur haarscharf. Auf der anderen Seite musste Marvin Cüpper mehrfach eingreifen. Dann aber klingelte es im Tor der Wild Wings. Von der blauen Linie zog Davis Vandane ab und nagelte den Puck unter die Latte.

 

Schwenningen riskierte am Ende nochmals alles, zog den Torhüter aber schaffte den Ausgleich nicht mehr. Die Wild Wings mit drei Niederlagen in Folge steigerten sich zwar, finden sich aber im ersten Tief der Saison.

 

 

Spiel vom 09.10.2022 Schwenninger Wild Wings - Löwen Frankfurt

 

Tore:

0:1 |57.|Vandane (Bokk)

 

Zuschauer: 3008

 

 

 

 


 

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Effiziente Mannheimer rücken auf Platz 2 vor

 

PENNY-DEL (Mannheim/MH) Mit den Fischtown Penguins gastierten am Sonntag, die wohl bisher größte Überraschung der noch jungen DEL Saison in der SAP Arena. Platz hieß es nach bisher acht absolvierten Partien für die Truppe aus dem Norden. Auf Mannheimer Seite, die nach schwachen Start mittlerweile auf Platz 3 angekommen sind, gab es vor der Partie die Hiobsbotschaft über den 4- bis 6-wöchigen Ausfall des Neuzugang Ryan MacInnis.

 

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( Foto Sörli Binder )

 


 


Beide Mannschaft begannen eher zaghaft in der Partie bis ein kleiner Fehler der Fischtown Verteidigung den Adler ein Zwei gegen Eins einbrachte, welches Loibl auf Vorarbeit von Plachta sicher abschloss. Nach der Führung gestaltete sich die Partie ausgeglichen. Viele Zweikämpfe und viel Stockarbeit prägten das Bild in den beiden Angriffsdritteln. Nach einer überstandener Überzahl der Adler, kamen die Penguins besser ins Spiel und waren zwischenzeitlich sogar das etwas bessere Team. Brückmann bekam den einen oder anderen Schuss zu halten. Unter anderem tauchte Verlic völlig freistehend vor ihm auf, dessen Schuss jedoch entschärft wurde. Bis zum Ende des Drittel konnte Bremerhaven jedoch nichts mehr aus der Überlegenheit machen und so ging es aus deren Sicht mit einem 0:1 Rückstand in die Kabine.

 


Mannheim begann druckvoller im zweiten Drittel. Maxwell im Tor Fischtown-Tor war in den ersten Spielminuten das eine oder andere Male gefordert. Luca Toste nahm mit seiner zweiten Strafzeit im Spiel den erspielten Vorteil seines Teams. Friesen hatte im anschließenden Powerplay die Doppelchance auf den Ausgleich, fand allerdings zweimal seinen Meister in Brückmann. Der Schwung der Adler war nach überstandener Unterzahl dahin. Thomas Popiesch hatte seine Mannschaft bis dahin sehr gut eingestellt. Mit hartem Spiel, guten Forechecking und guter Stockarbeit machten sie den Kurpfälzern das Leben schwer. Bezeichnend waren vier Icings der Adler in Folge. Mitte des Drittels gestalteten die beiden Teams das Spiel ausgeglichen. Auch Mannheim fand wieder öfter den Weg zum Tor, so dass auch Maxwell gefordert wurde. Hochkarätige Chancen waren auf beiden Seiten Mangelware. Etwas überraschend war auch der zweite Treffer des Tages. Nigel Dawes fälschte einen Schuss von Holzer unhaltbar ins Tor ab. Unglücklich für die Bremerhavener und es wäre fast noch schlimmer gekommen. Maxwell hielt sein Team weiter im Spiel, nachdem er Eisenschmids Alleingang stoppte. Die Gäste waren etwas von der Rolle. Immer wieder gab es nun gute Konterchancen für die Gastgeber. Rendulic setzte den Puck bei seinem Alleingang übers Tor und traf anschließend den Außenpfosten, ehe es in die Kabine ging.

 


30 Sekunden waren gespielt im Schlussabschnitt als Brückmann das erste gefordert war. Urbas kam von links rein auf, zog ab, aber der Puck landete in Brückmanns Fanghand. Kurz darauf hatte McKenzie eine weitere Möglichkeit im Slot, traf den Puck jedoch nicht richtig. Auf der anderen Seite war es Rendulic per Rückhand, der an Maxwell scheiterte. Insgesamt war die Partie in dieser Phase ausgeglichen. Beide Teams arbeiteten defensiv gut und ließen wenige Großchancen zu. Das Spiel plätscherte ein wenig vor sich hin. Bremerhaven bemühte sich zwar, fand allerdings keinen Schlüssel um erfolgreich vor das Adler Tor zu kommen. Bei den Schüssen an sich waren die Gäste klar überlegen, während Mannheim sehr effizient die wenigen Schüsse nutzte. Fast drei Minuten vor dem Ende nahm Coach Popiesch seinen Torhüter vom Eis. Klar es musste etwas passieren. Ein Treffer blieb den weit angereisten Gästen am Ende verwehrt, so dass Brückmann seinen seinen ersten Shutout der Saison feierte und die Adler ihren sechsten Sieg in Folge.

 

 


 

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Red Bulls München machen es spannend gegen Bietigheim

 

PENNY-DEL (München/PM) Fünftes Heimspiel, fünfter Sieg: Red Bull München hat durch den 3:2-Erfolg (1:0|1:2|1:0) gegen die Bietigheim Steelers die Tabellenführung in der PENNY DEL verteidigt und seine Serie am Oberwiesenfeld ausgebaut. Vor 2.950 Zuschauern im Olympia-Eisstadion erzielten Justin Schütz, Frederik Tiffels und Jonathon Blum die Tore für das Team von Trainer Don Jackson.

 

 

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(Foto: Citypress)

 


München im ersten Drittel drückend überlegen und mit einem deutlichen Chancenplus. Cody Brenner im Tor der Steelers rückte in den Mittelpunkt, wenn die Red Bulls das Tempo erhöhten. Ben Smith hatte nach sehenswerter Vorarbeit von Julian Lutz die erste Großchance (7.). In der 14. Minute die nächste starke Aktion von Lutz: Der Youngster spielte perfekt in den Lauf von Schütz, der zum 1:0 einnetzte.

 

Auch im Mittelabschnitt zunächst ein Spiel auf ein Tor. In Überzahl belohnten sich die Red Bulls: Tiffels stellte nach einem präzisen Pass von Andreas Eder auf 2:0 (26.). Die Steelers-Offensive bis dahin ohne Szenen, doch gleich mit dem ersten guten Angriff waren die Gäste erfolgreich. Teemu Lepaus erzielte im Nachschuss den Anschlusstreffer (26.). In der 35. Minute sorgte Alexander Preibisch mit dem Ausgleich für Spannung vor dem Schlussdrittel.

 

München weiterhin mit dem Fuß auf dem Gaspedal und zahlreichen Möglichkeiten, darunter eine Doppelchance von Zach Redmond und Austin Ortega (47.). In der 51. Minute erlöste Blum die Red Bulls mit seinem Abstaubertor zum 3:2. Bietigheim versuchte noch einmal alles, blieb aber im gesamten Schlussabschnitt ohne Torschuss – und damit auch ohne Punkte.

 

Patrick Hager: „Wir fühlen uns gut, spielen dominant. Aber wir müssen das über volle 60 Minuten zeigen. Heute sind wir mit einem Sieg rausgekommen, auch wenn wir es uns unnötig schwer gemacht haben.“

 

Endergebnis
Red Bull München gegen Bietigheim Steelers 3:2 (1:0|1:2|1:0)

 

Tore
1:0 | 13:44 | Justin Schütz
2:0 | 25:15 | Frederik Tiffels
2:1 | 25:49 | Teemu Lepaus
2:2 | 34:37 | Alexander Preibisch
3:2 | 50:57 | Jonathon Blum

 

Zuschauer:
2.950

 


 

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Vierte Führung der Frankfurter führt zum Erfolg über Düsseldorf

 

PENNY-DEL (Frankfurt/CD) Die Löwen Frankfurt bringen mit der vierten Führung gegen Düsseldorf im Heimspiel vor ausverkaufter Kulisse 5.736 Zuschauer in der Eissporthalle die nächsten drei Punkte nach Hause. 

 

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(Foto: Marija Diepold)

 


Der Aufsteiger aus Frankfurt überzeugte weiterhin die DEL-Liga, auch im heutigen Heimspiel gegen die Düsseldorfer EG konnte das Team von Gerald Flemming eine Klasse-Partie abliefern und stehen völlig zu Recht auf dem 7. Tabellenplatz. Beim letzten Heimspiel gegen die Red Bulls aus München war die Halle am Ausflippen und heute beim nächsten Erfolg verwandelten die 5.736 Zuschauer die Eissporthalle ernneut in einen Hexenkessel. 

Mit dem Siegtreffer zwei Minuten vor dem Ende durch Brendan Ranford schien das Stadion förmlich zu explodieren. Frankfurt ist jetzt bereits ein absoluter Gewinn für die Liga und wenn die Löwen so weiterspielen, dann können wir uns noch auf einige hochkarätige Spiele freuen. 

Das erste Drittel wurde intensiv von beiden Teams geführt und beide Goalies Hildebrand und Haukeland zeigten gleich einige Paraden. Der erste Treffer des Spiels fiel dann kurz vor der Pausensirene durch Rylan Schwartz. 

 

Kurz nach dem Wiederanpfiff konnte Daniel Fischbuch ausgleichen, der Nationalspieler sollte auch (53.) den erneuten Ausgleich für Düsseldorf erzielen und war heute einer der besten Akteure im Trikot der DEG. Nach dem Ausgleich der Gäste war es Dominik Bokk mit seinem 8. Saisontreffer, der die erneute Führung für die Löwen markierte. Kurz vor Drittelpause fiel dann das 2:2 durch Stephen Harper. 

 

Im Schlussabschnitt war das Spiel offen und beide Teams waren drauf und dran, die drei Punkte nach Hause zu bringen. Frankfurt legte durch Ryan Olson wieder vor und Daniel Fischbuch glich dann erneut aus. Den Gamewinner mit der vierten Führung erzielte dann Brendan Ranford mit einem trockenen Handgelenkschuss kurz vor dem Ende.


 

Stimmen zum Spiel:

Danel Fischbuch: "Ja das ist definitiv bitter, wir haben Frankfurt zu viele Räume gelassen und das darf so nicht passieren."

Brendan Ranford: "Es war heute ein enges Spiel, gerade im ersten Drittel war es sehr intensiv. Wir konnten immer wieder zur richtigen Zeit die Tore machen und sind sehr glücklich über den Sieg. Wir werden von Spiel zu Spiel besser."

 

 

Löwen Frankfurt - Düsseldorf EG 4:3 (1:0|1:2|2:1)

Tore:
1:0 |18.| Rylan Schwartz (Burns, Maginot)
1:1 |21.| Daniel Fischbuch (Ebner, Ehl)
2:1 |34.| Dominik Bokk (Sezemsky, Rowney)
2:2 |38.| Stephen Harper
3:2 |48.| Ryan Olson (Wruck, Eisenmenger)
3:3 |53.| Daniel Fischbuch (Ebner)
4:3 |58.| Brendan Ranford (Vadane, Maginot)

Zuschauer:
5.736

 


 

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Souveräne Mannheimer vermiesen erstes Spiel von Endras gegen Ex-Team

 

PENNY-DEL (Augsburg/PM) Zum ersten Mal seit der Saison 2010-11 ging es für Dennis Endras im Tor der Augsburg Panther gegen seinen langjährigen Club die Adler Mannheim. Dementsprechend motiviert dürfte er vor dem Spiel gewesen sein. Bei Mannheim feierte Neuzugang Ryan MacInnis sein Debut, welches am Ende nur von kurzer Dauer war, da er nach dem ersten Drittel verletzt in der Kabine blieb. Das letzte Duell in der Fuggerstadt war schon einige Zeit her, genauer gesagt in der Saison 20/21, nachdem in der vergangenen Saison beide Partien Corona zum Opfer gefallen waren.

 

Brückmann Endras

 

( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


 

 
Schon nach 36 Sekunden traf Mark Katic gegen seinen Ex Torwart ins Augsburger Tor, nachdem die Gäste druckvoll gestartet waren. Auch nach dem Führungstreffer spielte weiterhin nur eine Mannschaft. Die Panther hatten extreme Probleme überhaupt aus dem eigenen Drittel zu kommen. Endras hielt sein Team mit einer Parade gegen Wolf im Spiel. Das aggressive Forechecking der Adler machte dem Heimteam immense Probleme. Immer wieder gab es Abspielfehler im eigenen Drittel. Zum Glück aus Augsburger Sicht konnte Mannheim diese Überlegenheit zunächst nicht in weitere Tore umsetzen. Mitte des Drittels wurde es dann besser und auch Brückmann bekam einige Schüsse auf sein Tor. Doch gerade als man dachte die Panther kommen, traf Szwarz zum 0:2. Endras konnte Rendulic’s Schuss noch abwehren, aber den Rebound setzte Szwarz unter die Latte. Nachdem die Panther immerhin eine Überzahl überstanden, fiel zweieinhalb Minuten vor Ende des Drittels doch noch der dritte Treffer für

Mannheim. Plachta kam über links rein, passte scharf vors Tor und Warsofsky fälschte mit den Schlittschuhen den Puck unhaltbar ins Tor ab.

 


Nach dem 0:3 Pausenstand ging es im zweiten Drittel zunächst ausgeglichener weiter, wenngleich die Kurpfälzer nach wie vor tonangebend waren. Augsburg schaffte es, sich etwas besser aus dem Forechecking der Gäste zu befreien und kam so besser und mit mehr Tempo ins gegnerische Drittel. Mannheim auf der anderen Seite erspielte sich immer wieder gute Möglichkeiten, um weitere Tore zu erzielen, die Endras aber entschärfen konnte. Mitte des Drittels verflachte die Partie etwas. Die Mannheimer machten nur noch das Nötigste, um ihren komfortablen Vorsprung zu verwalten. LeBlanc tauchte plötzlich allein vor Brückmann auf, zog direkt ab, konnte allerdings nicht den ersten Treffer für sein Team erzielen. Immerhin zeigten die Augsburger Fans was in ihnen steckt und peitschten ihre Mannschaft stimmgewaltig nach vorne. In den letzten Minuten des Drittels verstärkte Stewarts Team noch einmal die offensiven Bemühungen und hatte noch die eine oder andere Möglichkeit. Gut eine Minute vor dem Ende hatte Brückmann Glück gegen Travellyan, bevor es in die Pause ging.

 


Der dritte Abschnitt begann ähnlich wie der zweite endete. Mannheim hatte das Spiel im Griff, ehe ein Fehler von Wohlgemuth den Fuggerstädtern den ersten Treffer durch Johnson bescherte. Beflügelt vom ersten Treffer, setzten die Augsburger direkt nach. Warsofsky hämmerte den Puck in einer druckvollen Phase der Panther, die plötzlich vor Energie nur so strotzten, an den Pfosten. Mannheim antwortet wie ein Spitzenteam. Einen zwei gegen zwei Konter schloss Wolf stark per Handgelenkschuss gegen Endras ab. Der Schwung der Panther war dahin. Die Partie war im Prinzip entschieden. Mannheim hatte noch ein Powerplay, welches ungenutzt zu Ende ging, bevor die letzten Minuten der Partie verstrichen. Coach Russel versuchte trotz des Rückstandes noch einmal alles und nahm Endras während eines Powerplays vom Eis. Es half alles nichts, die Partie endete mit 1:4 und dem fünften Adler-Sieg in Folge.

 

 

Augsburger Panther - Adler Mannheim 1:4 (0:3;0:0;1:1)

 

Tore
0:1 Katic (Szwarz, Larkin)
0:2 Szwarz (Rendulic, Reul)
0:3 Plachta (Loibl)
1:3 Johnson
1:4 Wolf (Loibl, Plachta)

 

 


 

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Roosters gelingt erster Befreiungsschlag gegen die Haie

 

PENNY-DEL (Iserlohn/PR) Große Erleichterung am Seilersee! Nach zuletzt sechs Niederlagen und null Punkten in Serie gelang den Iserlohn Rossters vor heimischer Kulisse in einem begeisternden NRW-Derby ein Sieg gegen die Kölner Haie. Dabei sah es zunächst gar nicht gut aus, die Haie gingen früh in Führung und setzten damit einen Wirkungstreffer gegen verunsicherte Iserlohner. Diese zogen sich jedoch am eigenen Schopfe auf dem Schlamassel und kämpften sich zurück in die rassige Partie, die einiges an Aufregung und Unterhaltung bot.

 

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(Foto: Patrick Rüberg; Ziegler, li., gratuliert Torschütze Bergmann, re., zu seinem Treffer zum 5:3)

 


 

 

Bereits in der dritten Spieminute gingen die Gäste aus der Domstadt durch Nicholas Bailen in Führung und belohnten sich für ihr agressives Forechecking in den ersten Spielminuten. Kurz nachdem Foucault aussichtsreich vor Pantkowski auftauchte jedoch an selbigem scheiterte, zog Julian Chrobot von links kommend ins lange Eck, an welchem Bailen nur noch den Schläger hinhalten musste. In der Folgezeit waren die Roosters sichtlich angeschlagen und nervös, in dieser Phase hätten die Kölner nachlegen können und die Gastgeber sich vermutlich nur schwer wieder davon erholen können. Von Minute zu Minute holten sich die Hausherren jedoch mehr das Spiel zurück und kamen zehn Minuten später zum umjubelten Ausgleich. Es entwickelte sich ein offener Schlagabstausch mit Chancen auf beiden Seiten.

In der 17. Spielminute beendete Carter Proft eine Drangperiode der Gäste zum zwischenzeitlichen 1:2, bevor nur zwei Minuten später "OC", Ryan O´Connor, in Überzahl egalisieren konnte. Mit diesem Ergebnis ging die ereignisreiche Partie dann in die erste Drittelpause.

 

Der zweite Abschnitt war zunächst sehr ausgeglichen, beide Teams suchten den Abschluss und wollten die Führung. Broda und der technisch überragende Foucault sorgten letztlich für ordentlich Partystimmung am Seilersee und schossen die Gastgeber mit 4:2 in Führung (29. und 34.). Nachdem Köln zunächst eine "Vier auf Zwei"- Situation liegen ließ, fuhr Iserlohn einen Konter der jedoch  zunächst abgefangen wurde. Brent Raedeke holte sich den Puck hinter dem Tor zurück, spielte auf den vor dem Tor wartenden Borda, der im zweiten Nachfassen den Puck an Pantkowski vorbeischieben konnte. Fünf Minuten später wurde Foucault von Bailey im Slot angespielt und hatte wenig Mühe.

 

Im Schlussabschnitt wurde es dann noch einmal richtig hektisch. Das Schiedsrichtergespann zog sich den Unmut des Heim-Publikums zu da sich die Roosters einige Zeitstrafen einhandelten. Als in der 52. Minute Broda in die Kühlbox musste, zog Köln den Torhüter und da sich auch Ugbekile wegen "hohen Stocks"  zu Broda gesellen musste, nutzten die Haie die Überzahl von drei Feldspielern zum 4:3 Anschlusstreffer.

Somit war das Spiel wieder spannend und da die zweite Zeitstrafe noch über eine Minute andauern sollte, lag der Ausgleich in der Luft. Mit Glück und viel Herz und Geschick überstanden die Roosters jedoch diese Angriffswellen und schafften es, wieder Ruhe ins Spiel zu bringen, auch wenn diese Phase offensichtlich viel Kraft kostete. 

 

Drei Minuten vor dem Ende war es dann ausgerechnet das Iserlohner Eigengewächs, Lean Bergmann, der sich aus der Distanz ein Herz fasste und den Puck ins Netz schlenzte. Damit brachte er den Seilersee zum kochen und man sah Fans und Spielern die Erleichterung an. Jedoch nur von kurzer Dauer, denn die Kölner gaben sich so einfach dann doch nicht geschlagen, nahmen erneut Pantkowski vom Eis und kamen 1:12 vor der Schlusssirene zum 5:4 Anschlusstreffer durch Oblinger.

 

Dabei blieb es dann und die Iserlohner, die an diesem Wochenende spielfrei haben, schafften somit den zweiten Saisonsieg, Befreiunggschlag und einen ersten Schritt aus der Krise von zuletzt sechs Niederlagen am Stück. Für Köln geht es am kommenden Sonntag zu Hause gegen Straubing weiter.

 

 

Iserlohn Roosters – Kölner Haie 5:4 (2:2 / 2:0 / 1:2)

 

Roosters: 

Weizmann

Ankert, Labrie, Acolatse, Ugbekile, O`Connor, Bender

Brown, Rutkowski, Alanov, Daugavins, Bailey, Foucault, Ziegler, Cornel, Bergmann, Proske, Raedeke, Busch, Broda

 

Köln: Pantkowski

Bailen, Dietz, Sennhenn, Austin, Roach, Müller

Oblinger, Sill, Üffing, Bast, McIntyre, Olver, Thuresson, Aubry, Proft, Chrobot, Matsumoto, Kammerer.

 

Tore:

0:1 (2:33) Bailen (Chrobot, Matsumoto),

1:1 (12:10) Cornel (O`Connor)

1:2 (16:17) Proft (Dietz)

2:2 (17:43) (PP) O`Connor (Foucault, Alanov)

3:2 (28:35) Broda (Raedeke)

4:2 (33:46) Foucault (Daugavins, Bailey)

4:3 (53:14) (PP) Thuresson (Bailen, Matsumoto)

5:3 (56:42) Bergmann

5:4 (58:48) Oblinger

 

Schiedsrichter: Iwert, MacFarlane

Strafen in Minuten:  Roosters 8  – Haie 8

Zuschauer: 3.886, Balver Zinn Arena Iserlohn

 

 


 

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Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

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Ingolstadt siegt souverän in Bietigheim – Kevin Reich mit Shutout

 

PENNY-DEL (Bietigheim/HG)  In der Ege Trans Arena war der ERC Ingolstadt zu Gast bei den Bietigheim Steelers. Es handelte sich um die Nachholpartie vom dritten Spieltag, als die Begegnung aufgrund von Eisproblemen nicht stattfinden konnte. Die Ingolstädter Fans, welche die Reise nochmals antraten, wurden mit einem Sixpack Bier entschädigt. Die Hausherren sicherten sich zuletzt im Derby gegen Schwenningen den ersten Sieg der Saison und gaben die rote Laterne an Iserlohn ab. Ingolstadt musste nach drei Erfolgen in Serie erstmals wieder eine Niederlage einstecken gegen den bayerischen Rivalen aus München.

 

 

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(Fotoquelle Jan Simecek)

 

Schließlich besiegte der ERC Ingolstadt die Bietigheim Steelers am Ende deutlich mit 0:3 und Kevin Reich kam bei seinem ersten Einsatz nach seiner Verletzung gleich zu einem Shutout.


Bietigheim vertraute wieder auf die Genialität ihres Neuzugangs Chris Wilkie, dem Torriecher eines C.J. Stretch sowie der geballten Erfahrung eines Constantin Braun oder Alexander Preibisch, um auch heute Abend auf der Erfolgsspur zu bleiben und tabellarisch weiter nach oben zu klettern. Der Erfolg beim Derby in Schwenningen hat neue Kräfte freigesetzt, was die Steelers beflügelte.

 

Berger: “The puck was kind of wobbling when I started my penalty, but I tried to execute it nevertheless. In almost every game we were in, it did not work out so far. We gotta stick with it, we play well defensively. The atmosphere was amazing in Schwenningen, the fans were great. Their support and the energy make fun to play.”

 

Ingolstadt absolvierte bislang lediglich fünf Begegnungen und die Schanzer belegten damit Rang vier in der Tabelle dank des Punktequotienten. Mit ihrem zurückgekehrten Goalie Michael Garteig hatten sie einen Top Torwart in ihren Reihen und die drei ausländischen Neuzugänge Tye McGinn, Charles Bertrand und Brian Gibbons erwiesen sich bereits als Hochkaräter in der Liga.

 

Hüttl: “Wir können sehr zufrieden sein mit dem Saisonstart. Auch in München wäre ein Punkt möglich gewesen. Es ist noch der Anfang der Saison. Wir haben ein anderes System, spielen einen anderen Forecheck und spielen schneller. Man merkt das in unserem Spiel. In Düsseldorf hat der Coach was ausprobiert, was auch gut hätte gehen können. Bietigheim hat gute Spieler, wir haben uns ein Video angeschaut.”

 

Bodies Treffer brachte die Panther in Front

 

Es dauerte nur wenige Sekunden und schon befand sich Bietigheim im Powerplay, was bisher noch eine Baustelle mit viel Luft nach oben war. Letztlich brachte die erste numerische Überlegenheit nichts ein. Ganz im Gegenteil, die Gäste gingen in der 4. Spielminute durch Mathew Bodie etwas überraschend durch einen Distanzschuss von der blauen Linie in Führung. Nun hatte Ingolstadt das Momentum auf seiner Seite und kontrollierte die Partie, bis die Hausherren erneut in Überzahl agierten. Sofort zog Norman Hauner ab und der Außenpfosten war im Weg, obwohl das Tor ziemlich offen war. Die Gäste betrieben ein effektives Penalty Killing und hielten die Gastgeber fern vom eigenen Slot. Auch das zweite Powerplay für das Team um Headcoach Dany Naud verpuffte wirkungslos. 

Die Steelers bemühten sich redlich, gefährliche Akzente zu setzen und hatten ihre guten Chancen. Es ging munter hin und her, doch die Gäste nahmen verdient dien Führung mit in die Kabine.

 

Prommersberger: “Wir müssen die Scheiben noch mehr zum Tor bringen, dem Torwart die Sicht nehmen, d.h. so ähnlich wie Ingolstadt spielen. Wir müssen mehr schießen. Sie checken gut vor, wir sind dank Renner gut vorbereitet und sind gut darauf eingestellt.”

 

Hohe Effizienz von Ingolstadt im zweiten Drittel

 

Zum Mittelabschnitt hütete der 21-jährige Leon Dubrawa nun das Steelers Gehäuse, denn Cody Brenner hatte sich wohl im ersten Drittel verletzt bei einer Aktion. Nun galt es für Ingolstadt den neuen Goalie gleich mal so richtig warmzuschießen und für die Steelers hieß es, ihren Keeper nach Kräften zu unterstützen. Beide Torhüter machten ein gutes Spiel und ließen kaum Rebounds zu. Ein Pfostenschuss der Gäste gab es zu verzeichnen. Während die Steelers durch ihren finnischen Neuzugang Michael Keranen eine sehr gute Gelegenheit verbuchten, markierte der Franzose Charles Bertrand im Gegenzug den zweiten Treffer. Effizienz pur seitens der Gäste, die mehr auf Konter setzten, während Bietigheim das Match nun mehr dominierte. Keranens genialen Pass verpasste Maione nur knapp. Auch das dritte heimische Powerplay blieb ohne Erfolg. So langsam sollten die Special Teams bei den Hausherren Wirkung zeigen, um die Aufholjagd einzuläuten. Die Steelers probierten wirklich alles, schossen aus allen Positionen, doch die Scheibe fand einfach keinen Weg ins Ziel. In der 37. Spielminute traf Brian Gibbons mit der Rückhand zum 0:3 aus Sicht der Hausherren. War dies schon die Vorentscheidung?

 

Bertrand: We gave them a lot of chances. We need to fix that in the last period. There are too many battles we lose. We try to figure out, how to handle it. It is a fast forward hockey match.”

 

Steelers waren platt, Panther verwalteten Vorsprung

 

Wann würde Bietigheim zum Sturmlauf ansetzen, um die Partie noch zu wenden? Bei Ingolstadt machte sich das Fehlen von Schlüsselspielern nicht bemerkbar. Die ersten sechs Minuten verliefen weitgehend ereignislos ohne nennenswerte Chancen. Nun hatte Bietigheim seine vierte Powerplay Konstellation. Wenn nicht jetzt, wann dann? Letztlich trugen die Bemühungen der Hausherren auch dieses Mal keine Früchte und so schienen die Gäste auf einen ungefährdeten Auswärtssieg zuzusteuern. Bei einer besseren Chancenverwertung seitens der Steelers im Mittelabschnitt hätte die Begegnung vielleicht einen anderen Verlauf nehmen können.

 

Hauner: „Wir haben mehr Schüsse Richtung Tor gebracht, aber zu viele Konter zugelassen. Wir müssen weitermachen, der Pfosten war zwei Mal im Weg. Wir müssen uns das erarbeiten, dann wird es funktionieren.”

 

Reich: “Die Kondition hapert noch, aber es hat Spaß gemacht das spiel. Die Jungs vor mir haben einen super Job gemacht. Ich war in letzter Zeit sehr oft auf dem Fahrrad für die Grundlagen. Heute war es ein guter Anfang, aber am Wochenende kommen zwei gute Gegner. Da müssen wir ansetzen. Wir haben viel mehr Speed im Spiel, wir sind eine Einheit, jeder opfert sich für den anderen auf.“

 

Bietigheim Steelers – ERC Ingolstadt 0:3 (0:1|0:2|0:0)

 

Tore:

0:1 |04.| Mathew Bodie (Stachowiak, Höfflin)

0:2 |29.| Charles Bertrand (Höfflin, Flaake)

0:3 |37.| Brian Gibbons (Pietta, McGinn)

 

Zuschauer: 2.021

 

Schiedsrichter: Hunnius (GER) / MacFarlane (USA) 

 


 

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Haie deklassieren Tabellenführer Bremerhaven mit 5:0

 

PENNY-DEL (Köln/UG) Haie deklassieren Tabellenführer Bremerhaven mit 5:0. Zweiter Shut Out hintereinander für Mirko Pantkowski. Eine starke Defensivarbeit und eiuskaltes Nutzen der Torchancen sicherten Kölner Sieg.

 

 

15 20221004 KEC vs Bremehaven

Foto: Ingo Winkelmann(Köln)

 


Die Haie gewannen auch ihr drittes Heimspiel in dieser jungen Saison. Vor 12.491 Zuschauern besiegten Sie den bisherigen Tabellenführer  Bremerhaven mit 5:0.

 

 Die Haie kamen gut aus der Kabine und übernahmen sofort das Spielgeschehen. Die Bremerhavener mussten schon nach kurzer Zeit eine Strafe absitzen, aber das Überzahlspiel der Haie griff nicht. In der Folge kamen auch die Bremerhavener verstärkt ins Kölner Drittel und es entwickelte sich das erwartete hartumkämpfte Spiel der beiden Teams. In der 12. Spielminute leitete Zach Sill einen Konter der Haie mit einem Traumpaß auf Jason Bast ein, der eiskalt Torhüter Franzreb tunnelte und zum 1:0 für die Haie einschob. Sofort setzten die Haie nach, doch Franzreb erwies sich als sicherer Rückhalt. So ging es mit dem 1:0 für den KEC in die erste Drittelpause.

 

Das zweite Drittel begann so ausgeglichen wie das erste Drittel endete. In der 24. Minute fälschte David McIntyre einen Schuss von Mac´ximilian Glötzl unhaltbar zum 2:0 ab.  Dirket im Anschluss das erste Unterzahlspiel der Haie. Dabei liessen sie keinen Schuss der Bremerhavener zu und erzioelten ihrerseits in der 30. Minute das 3:0 durch Maximilian Kammerer, der technisch perfekt den Verteidiger ausspielte und dann auch noch Franzreb überwand. In der nächsten Überzahl erspielten sich die Haie  Chance um Chance, doch mit Glück und einem starken Torhüter überstanden die Bremerhavener diese Situation und so ging es mit 3:0 für die Haie ins letzte Drittel.

 

Im Schlussdrittel versuchten die Pinguine den Anschluss zu finden. Die Haie standen gut in der Defensive und blieben überlegen. Während der nächsten Überzahl nahmen die Pinguine franzreb aus dem Tor und spieletn mit 6 gegen vier. Doch Jason Bast gewann einen Zweikampf an der Bande und schob von der Mittellinie ins leere Tor zum 4:0 ein. Damit war das Spiel endgültig entschieden und in der 54. Spielminute konnte Jon Matsumoto noch auf 5:0 erhöhen. Weitere Chancen liessen die Haie ungenutzt und so gewannen die Haie vor einem begeisterten Publikum mit 5:0.

 

Die Haie spielen am 6.10 in Iserlohn gegen den Tabellenletzten und Bremerhaven empfangen am Freitag die Grizzlys aus Wolfsburg.

 

Stimmen zum Spiel: Uwe Krupp (Köln): Das war ein rundherum solides Spiel von uns. De Jungs haben sich gut reingehangen, wie hatten Intensität und Struktur. Wir wussten, dass Bremerhaven laufstark ist. Es war eine große herausforderung für uns, die die Mannschaft gut angenommen hat. Ich bin stolz auf die Jungs und freue mich für sie. Solche Tage darf man auch haben. Ich freue mich für Mirko Pantkowski, der schon die ganze Saison gut für uns spielt.

 

Tore:

 

12. 1:0 Bast (Sill)

24. 2:0 McIntyre (Glötzl)

30. 3:0 Kammerer (Chrobot,Roach)

51. 4:0 Bast 

54. 5:0 Matsumoto (Chrobot,Kammerer)

 

Strafen: Köln 4; Bremerhaven 6

Zuschauer: 12.491

 

 

 

 

 

 


 

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MacInnis wird ein Adler

 

PENNY-DEL (Mannheim/PM) Die Adler Mannheim haben auf den langfristigen Ausfall von Angreifer Tyler Gaudet reagiert und Ryan MacInnisunter Vertrag genommen. In der vergangenen Spielzeit gehörte der 26-Jährige noch der Organisation der Buffalo Sabres an, spielte aber überwiegend für die Rochester Americans in der AHL, dem Farmteam der NHL-Franchise.

 

AM PM Trainerteam

( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


 

 

2014 wurde MacInnisvon den Arizona Coyotes in der zweiten Runde an Position 43 gedraftet. Nur ein Jahr später unterzeichnete der Sohn von NHL-Legende Al MacInnis beim NHL-Club aus Glendale einen Dreijahresvertrag. Nach zwei Spielzeiten im Trikot der Tucson Roadrunners wurde MacInnis 2018 im Tausch für Jac0 bGraves zu den Columbus Blue Jackets transferiert, für die er in der Spielzeit 2019/20 seine ersten NHL-Spiele absolvierte.

 

 

Den Großteil der Saison verbrachte der 1,93 Meter große und 91 Kilogramm schwere Center jedoch beim Farmteam Cleveland Monsters, dabei gelangen ihm in 45 AHL-Partien 30 Scorerpunkte. Insgesamt stand MacInnis in 326 AHL-Spielen auf dem Eis, in denen er 40 Treffer und 81 Vorlagen verbuchen konnte. „Nach dem Ausfall von Tyler mussten wir auf der so wichtigen Centerposition handeln“, so Sportmanager Jan-Axel Alavaara.

 

 

„Ryan erfüllt genau das Anforderungsprofil, das wir erstellt hatten. Er ist ein robuster Zwei-Wege-Stürmer, der auf beiden Seiten verlässlich seine Aufgaben erfüllt. Mit ihm werden wir Tylers Abwesenheit noch besser kompensieren können.“ MacInnis, der für die Adler mit der Rückennummer 74 auflaufen wird, trifft am heutigen Dienstagmittag in Mannheim ein. Morgen(05. Okt.) wird der großgewachsene Angreifer erstmals mit seinen neuen Teamkollegen aufs Eis gehen.

 

 


 

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Steelers mit dem Glück des Tüchtigen - Erster Saisonsieg in Schwenningen

 

PENNY-DEL (Schwenningen/BM) Gegen müde wirkende Schwenninger gelang den Bietigheim Steelers der erste Saisonsieg. Nachdem die Gäste zunächst mit einer Führung in die Pause gingen, drehten die Wild Wings das Spiel und kassierten im letzten Drittel den Ausgleich. Im Penaltyschiessen brachte eine umstrittene Schiedsrichterentscheidung den Sieg für Bietigheim.

 

 

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Archivbild: citypress

 


 

Den besseren Start erwischten die Gäste aus Bietigheim. Während Schwenningen vor toller Kulisse fast schon nervös wirkte, marschierte der Tabellenletzte mutig nach vorne. Nach vier Minuten klingelte es dann auch im Tor von Joacim Eriksson. Nachdem ein Beinstellen der Steelers ungeahndet blieb, luden die Wild Wings zum Konter ein. Chris Wilkie nahm Maß und erwischte den Schwenninger Schlussmann eiskalt.

 

Die Hausherren taten sich weiter schwer und zeigten im Spielaufbau einige Unkonzentriertheiten. Immer wieder ging der Puck bereits in der neutralen Zone verloren, sodass man erst gar nicht gefährlich vor das Gästetor kam.

 

Bis zur Spielhälfte sollte sich am müden Spiel der Schwarzwälder nichts ändern. Eine Einzelaktion von Florian Elias brachte das Team von Harold Kreis dann wieder in die Partie. Über rechts gestartet, versenkte der Youngster zum Ausgleich. In der Folge kamen die Wild Wings gleich mehrfach vor das Tor von Cody Brenner. Auch die Gäste blieben gefährlich und kamen immer wieder durch Konter zu guten Chancen.

 

Das Schlussdrittel begann für die Wild Wings perfekt: Eine Kombination der Spink-Zwillinge schloss Tyson Spink erfolgreich ab und brachte die Helios Arena zum Beben. Der Jubel hielt aber nicht lange. Nach einem dicken Abwehrfehler der Schwenninger Hintermannschaft, bedankte sich Teemu Lepaus mit dem Ausgleich. Kurz vor dem Ende hatten die Wild Wings nochmals die Möglichkeit das Spiel zu entscheiden, zwei gute Konterchancen blieben aber ungenutzt.

 

Da die Verlängerung keinen Sieger hervorbrachte musste das Penaltyschiessen entscheiden. Nach fünf erfolglosen Schützen folgten wilde Szenen. Chase Berger lief an, wischte beim Schuss leicht über den Puck und traf dann mit dem zweiten Schuss in das Schwenninger Tor. Kurios: Der Schiedsrichter hatte nach dem ersten Schussversuch, wo auch die Scheibe berührt wurde, ausgewunken. Unter Protesten des Publikums entschied sich das Schiedsrichtergespann aber nochmals um und gab den Treffer - zu diesem Zeitpunkt hatte nicht einmal der Torschütze selbst damit gerechnet.

 

Am Ende stand eine bittere Niederlage für die Wild Wings auf der Anzeigetafel. Nicht unverdient gingen die Steelers als Sieger vom Eis. Eine engagierte Leistung ebnete den Weg zum ersten Saisonsieg.

 

Spiel vom 02.10.2022 - Schwenninger Wild Wings - Bietigheim Steelers:

 

Tore:

1:0 |5.|Wilkie (Lindner )
1:1 |30.|Elias
2:1 |42.|Tys. Spink (Tyl. Spink / Lajunen)
2:2 |47.|Lepaus (Keränen / Weiss)
2:3 |Pen.|Berger

 

 


 

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Straubing Tigers schießen sich im Powerplay zum Sieg gegen Frankfurt

 

PENNY-DEL (Straubing/MA) Unter den Augen von Tigers-Legende Doug Kirton, der für beide Teams schon auf dem Eis stand, entwickelte sich eine rasante DEL-Partie. Die knapp 4.000 Fans im Stadion am Pulverturm bekamen packende Torraumszenen und viele schnelle Laufduelle sowie harte, aber stets fair geführte Zweikämpfe zu sehen. Am Ende setzten sich die Straubing Tigers in der Verlängerung gegen den Aufsteiger durch. Wiedereinmal konnten sich die Niederbayern auf ihr starkes Powerplay verlassen.

 

(Foto: Citypress) Coach Tom Pokel von den Straubing Tigers sah ein gutes Powerplay seines Teams

 


 

 

Spielverlauf:

Straubing hatte schon mal eine gute Anfangsphase und hätte die Führung eigentlich erzielen müssen. Mit Tuomie, allein vor dem leeren Tor und Akeson im Powerplay, auch allein vor Goalie Hildebrand, hätten die Dinger reinmachen müssen. Demnach kam es, wie es kommen musste. Frankfurt traf gleich bei der ersten guten Situation.

Doch die Niederbayern, die heute ganz in Grün antraten, ließen sich dadurch nicht beirren. Die Tigers gaben wieder die Pace vor und kamen in Überzahl zum verdienten Ausgleich zur ersten Pause.

Parker Tuomie: “Unser Powerplay ist stark, das haben wir schon oft bewiesen und das gibt uns immer wieder Energie. Frankfurt ist hinten sehr gut und wir müssen mehr in Richtung gegnerisches Tor arbeiten. Darüber sprechen wir auch ständig auf der Bank, dass wir viele Schüsse nehmen wollen.” 

Auch im zweiten Abschnitt blieb es ein extrem laufintensives Eishockey von beiden Mannschaften. Sogar bei drei gegen fünf in Unterzahl der Tigers ging es rauf und runter. Noch musste kein Team dem hohen Pensum Tribut zollen. Frankfurt präsentierte sich in vielen Phasen als frisch und mental voll auf der Höhe. Damit hatten die Tigers arg zu kämpfen.

Druckphasen, wie man sie bei Heimspielen der Hausherren kennt, kamen kaum zustande. Das war auch ein Verdienst eines gut eingestellten Teams von Coach Fleming. Markus Eisenmenger: “Wir machen die Mitte geschickt zu, sodass die Tigers viel über außen kommen müssen und zum Laufen gezwungen werden. Jetzt müssen wir, wie im letzten Spiel, die Schüsse auf das Tor bringen und die Rebounds nutzen.” 

 

Der letzte Abschnitt war dann für die Eishockeyfans ein Leckerbissen. Es wurde vom Laufspiel zum Kampfspiel und hier wollte keiner der beiden Kontrahenten, auch nur einen Zentimeter verschenken. Straubings Powerplay blieb enorm effektiv, aber die Gäste kämpften auch mit sechs Spielern am Schluss um den einen Punkt, den sie sich redlich verdient hatten. Die Entscheidung in der Overtime kam dann sehr schnell zugunsten der Straubing Tigers.

 

Domink Bokk für Frankfurt: “Es war heute kein gutes Spiel von uns. Wir waren nicht aggressiv genug, haben dem Gegner zu viel Platz gegeben und in fast jeder Unterzahl ein Tor bekommen. Natürlich wussten wir, dass es hier in Straubing extrem schwer wird vor dieser Kulisse. In München hatten wir einen besseren Tag als heute.” 

 

Marcel Brandt für Straubing: “Es war heute ein extrem wichtiger Sieg für uns, da wir einige Spiele in Folge verloren haben. Wir haben ein gutes Spiel gemacht, aber Frankfurt hat es uns so schwer wie möglich gemacht. Drei Tore im Powerplay ist natürlich schon gut, aber bei fünf gegen fünf tun wir uns noch viel zu schwer.”

 

 

Torfolge: 

0:1 (7.) - Frankfurt schnürte die Tigers in der Abwehr ein und so erspielte man sich den nötigen Freiraum für Dominik Bokk, der genau in den Winkel traf. 1:1 (18.) - In Überzahl treffen die Tigers besonders gerne. So auch hier, weil Manning mit Übersicht spielte und Luke Adam im zweiten Versuch treffen konnte. 1:2 (26.) - Rylan Schwartz selbst leitete in Überzahl seinen Treffer ein. Ein Doppelpass mit McMillan brachte den nötigen Platz im Slot.

2:2 (36.) - Straubings Paradedisziplin, das Powerplay, blieb das effektivste, was die Mannen von Coach Pokel aufbieten konnten. Travis St.Denis traf aus halbrechter Position direkt nach dem Bullygewinn. 3:2 (53.) - Diesesmal dauerte es nur 8 Sekunden, bis das Powerplay ausgenutzt werden konnte. Den Puck im Slot nahm Travis Turnbull direkt und brachte damit die Tigers zum ersten Mal in Führung.

3:3 (60.) - Dominki Bokk hatte mit dem Toreschießen begonnen und ihm war es auch vergönnt, noch in der regulären Spielzeit 16,9 Sekunden vor dem Ende den Ausgleich zu erzielen. 4:3 (61.) - Ein Geistesblitz von Brandt, der Travis St.Denis in gute Position sah, gab am Ende den Ausschlag für die Tigers. 



Spiel vom 02.10.2022

Straubing Tigers - Löwen Frankfurt: 4:3 n.V. (1:1 | 1:1 | 1:1 | 1:0 )
                                                                                                                                                                                                                                    

0:1 |07.| Bokk (Ranford) 

1:1 |18.| Adam (Manning) - PP 1
1:2 |26.| Schwartz (McMillan, Wruck) PP 1
2:2 |36.| St.Denis ( Brandt) - PP 1 
3:2 |53.| Turnbull (Akeson, Connolly) - PP 1
3:3 |60.| Bokk (Rowney, Sezemsky) - EN

4:3 |61.| St.Denis (Brandt)  

 

Strafen: Frankfurt 8 - Straubing 10

 

Schiedsrichter: Frano / Kopitz / Wölzmüller / Klima

 

Zuschauer: 3.957

 

 

 


 

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EHC Red Bull München bleibt ungeschlagen während der Wies´n 2022

 

PENNY-DEL (München/PM) Red Bull München hat ein hochklassiges Oberbayern-Derby mit 3:1 (1:0|0:0|2:1) gegen Spitzenreiter ERC Ingolstadt gewonnen. Kapitän Patrick Hager brachte die Münchner vor 4.126 Zuschauern in Führung, im Schlussdrittel waren Chris DeSousa und Daryl Boyle erfolgreich.

 

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(Foto: Citypress) 

 


 

Körperbetontes, temporeiches Eishockey ab der ersten Minute – und beide Teams mit starken Aktionen. München dominant und mit viel Zug zum Tor, die erste Topchance hatte aber ERC-Stürmer Enrico Henriquez-Morales per Alleingang in Unterzahl (11.). Mathias Niederberger im Münchner Kasten verhinderte den Rückstand und war auch kurz darauf bei einem weiteren Ingolstädter Konter zur Stelle. Seine Vorderleute sorgten in der 17. Minute für Jubel bei den Heimfans: Hager erzielte aus dem Gewühl vor dem Tor die Führung.

 

Das Tempo auch im Mittelabschnitt hoch – ein echtes Spitzenspiel. Die Red Bulls über weite Strecken spielbestimmend und kreativ in der Offensive. Panther-Schlussmann Michael Garteig rettete unter anderem gegen Justin Schütz (23.). Ingolstadt setzte zwar Nadelstiche, gefährlicher war aber das Team von Trainer Don Jackson. Frederik Tiffels fehlten wenige Zentimeter zum zweiten Treffer (38.).

 

Die Red Bulls im Schlussdrittel konzentriert und vor dem gegnerischen Tor eiskalt: DeSousa verwertete in Überzahl die punktgenaue Vorarbeit von Austin Ortega zum 2:0 (47.). Ingolstadt aber noch nicht geschlagen. Frederik Storm fälschte bei doppelter Überzahl erfolgreich ab (51.). Die Gäste drängten nun auf den Ausgleich, der Pfosten (54.) und der starke Niederberger verhinderten diesen jedoch. Die Entscheidung wenige Sekunden vor Spielende: Boyle markierte per Empty-Net-Treffer den 3:1-Endstand.

 

Chris DeSousa:„In einem wichtigen Moment finden wir Lösungen, um den Puck im gegnerischen Tor unterzubringen. Das zeichnet uns aus.“

 

Endergebnis
Red Bull München gegen ERC Ingolstadt 3:1 (1:0|0:0|2:1)

 

Tore
1:0 | 16:25 | Patrick Hager
2:0 | 46:47 | Chris DeSousa
2:1 | 50:45 | Frederik Storm
3:1 | 59:38 | Daryl Boyle

 

Zuschauer:
4.126

 


 

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Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

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Starkes erstes Drittel lässt Mannheim jubeln

 

PENNY-DEL (Mannheim/PM) Nach der ersten Heimniederlage traten die Ice Tigers heute beim Angstgegner in Mannheim bei den Adlern an, die nach dem Sieg in Berlin so langsam ins Rollen kommen. Im Tor der von Trainer Bill Stewart startete Arno Tiefensee, der sein DEL Debut gab. Ansonsten gab es auf beiden Seiten keine Veränderungen im Vergleich zum Freitag.

 

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( Foto Sörli Binder )

 


 


Es dauerte ganze 44 Sekunden bis zum ersten Treffer. Mannheim spielte sich phänomenal in Drittel hinein. Loibl passte auf Plachta, der quer auf Wolf und dieser netzte den Puck unbehelligt ins Nürnberger Tor. Sein erster Treffer nach sechs Spielen. Wolf hatte nun Gefallen am Tore schießen gefunden, den fast wäre er zweieinhalb Minuten erneut erfolgreich gewesen, als er nur den Pfosten traf. Doch der zweite Treffer war nur eine Frage der Zeit. Powerplay für die Gastgeber. Eisenschmid quer durch die Box auf Dawes, der direkt ins Tor zum 2:0 trifft. Danach war Tiefensee das erste Mal gegen Lobach gefordert. Nürnberg spielte zwar danach etwas besser, doch nach wie vor waren die Adler Tonangebend. Es folgte der dritte und vierte Treffer für Mannheim. Eisenschmid traf erneut den Pfosten und Wohlgemuth staubte ab. Sekunden später machte Simon Thiel seinen ersten DEL Treffer. Treutle hatte die Faxen dicke und wurde durch Hungerecker ersetzt. Nürnberg versuchte sich nun in die erste Pause zu retten. Tom Rowe dürfte auf der Bank verzweifelt sein, denn es folgte noch ein weiterer Treffer. In Überzahl spielten die Adler die Ice Tigers schwindelig und Plachta konnte zum 5:0 einschießen. Mit diesem Spielstand ging es in die erste Pause. Nürnberg war im ersten Drittel nicht auf dem Eis und Stewarts Team nutzte dies gnadenlos aus.

 


Die Frage vor Beginn des zweiten Abschnitts war eigentlich nur noch, wie hoch der Sieg der Mannheimer ausfallen würde. Nürnberg fand sich direkt nach Wiederbeginn in Unterzahl wieder, überstand dies jedoch ohne weiteren Schaden zu nehmen. Es spielte weiterhin nur noch eine Mannschaft. Die Gäste kamen nur zu vereinzelten Schüssen auf Tiefensee. In der Folge ließen die Gastgeber das Spiel etwas schleifen und Nürnberg kam zu besseren Chancen. Eine Unkonzentriertheit in der Adler Hintermannschaft bescherte den Ice Tigers den ersten Treffer durch Schmöltz. Stoa hatte sogar den zweiten Treffer auf dem Schläger ehe Mannheim eine weitere Überzahlmöglichkeit bekam. Nürnberg überstand das zweite Drittel schlussendlich ohne weiteren Gegentreffer.

 


Nach zwei Minuten im Schlussabschnitt hatte Eisenschmid bereits den nächsten Alleingang, der durch Hungerecker entschärft wurde. Nach einem Foul von Mebus an Katic hatten die Adler Mannheim die nächste Überzahl. Szwarz über Katic auf Dawes und ab ins Tor, hieß es nach nur wenigen Sekunden. Der dritte Powerplaytreffer des Tages durch die Adler. Nachdem Mannheim es im zweiten Drittel etwas hat Schleifen lassen, muss Coach Bill Stewart wohl die richtigen Worte gefunden haben. Sein Team präsentierte sich wieder sehr viel besser auf dem Eis, trotz der deutlichen Führung. Doch auch Nürnberg gab sich nicht auf. Schmöltz machte mutterseelenallein am langen Pfosten den Tip In zum 2:6 aus Ice Tigers Sicht. Während eines anschließenden Nürnberger Überzahlspiels gab es noch diverse gute Einschlussmöglichkeiten zum dritten Treffer. Dieser fiel ein paar Minuten später, als Tiefensee den Puck durchrutschen ließ und Fox den Puck über die Linie stocherte. Fleischer hatte sogar noch die Chance auf einen weiteren Treffer, scheiterte aber am Außennetz. Nürnberg ließ einfach nicht locker, während sich die Adler doch wieder ein wenig mehr zurücklehnten. Am Ende blieb es aber beim insgesamt verdienten 6:3 Sieg.

 

 

Adler Mannheim – Nürnberg Ice Tigers 6:3 (5:0;0:1;1:2)

 

Tore
1:0 Wolf (Plachta, Loibl)
2:0 Dawes (Eisenschmid, Wolf) PP
3:0 Wohlgemuth (Eisenschmid, Reul)
4:0 Thiel (Jentsch)
5:0 Plachta (Wohlgemuth, Rendulic) PP
5:1 Schmöltz (Fleischer, Reimer)
6:1 Dawes (Katic, Szwarz) PP
6:2 Schmöltz (Fleischer, Weber)
6:3 Fox (Sheehy, Shaw)

 

 


 

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Ein Sieg für die Eisbären Berlin gegen Düsseldorf

 

PENNY-DEL (Berlin/PM) Die Düsseldorfer EG hat ihr sechstes Saisonspiel beim Deutschen Meister verloren. Sie unterlag den Eisbären Berlin mit 2:5 (1:3 1:0, 0:2), enttäuschte aber keinesfalls. Die Rot-Gelben verschliefen das Ende des ersten Drittels, zeigten aber ansonsten eine couragierte, gute Leistung und können erhobenen Hauptes zurück ins Rheinland fahren.

 

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(Foto: Citypress) 

 


 

Der Kader: Die DEG heute mit Hendrik Hane im Tor, der damit sein Saison-Debüt feierte. Von der Verletzungsbank kam Niklas Heinzinger zurück, Edmund Junemann verstärkte erneut das Team. Es fehlten dagegen weiterhin Brendan O’Donnell, Victor Svensson und natürlich Kyle Cumiskey.

 

Zum Spiel: Die DEG erwischte einen guten Start. Beide Teams auf Augenhöhe, aber mit den gefährlicheren Nadelstichen der Düsseldorfer. Aber auch Hendrik Hane konnte sich einige Male auszeichnen. In der siebten Minute die Führung der Gäste: Und was ein schönes Tor! Die DEG spielte sich über Alec McCrea, Daniel Fischbuch, und Stephen Harper nach vorne und Stephen MacAulay konnte mit einem knackigen Schuss erfolgreich abschließen (6:32). Doch das Glück hielt nicht lange. Bereits 90 Sekunden später der Ausgleich durch Matt White, Hane hier machtlos.

 

Zwar hätte die DEG wenig später durch Eham, der aus kurzer Distanz einen Schuss knapp neben das Tor abfälschte, wieder in Führung gehen können, doch wurden die Hauptstädter von Minute zu Minute stärk gute er. Man spürte, dass sie dieses Spiel unbedingt gewinnen wollten. Und so kam es, dass sich Peter Regin in der 12. Minute einen Rebound schnappen und zum 2:1 für die Gastgeber einschieben konnte (11:38). Damit nicht genug: Bei 18:05 wurde Zach Boychuk mustergültig freigespielt und verwandelte trocken zum 3:1. Der Meister in dieser Phase stark. Mit diesem Rückstand ging es für die Düsseldorfer in die erste Pause.

 

Der zweite Abschnitt ging eindeutig an die DEG. Die Düsseldorfer kamen frisch aus der Kabine. Was immer Chefcoach Roger Hansson seiner Mannschaft in der Pause gesagt hatte – es zeigte Wirkung. Berlin schaltete einen Gang zurück bzw. die Rheinländer drängten die Hauptstädter in die Defensive. Viele Chancen, u.a. durch Fischbuch, Blank, Harper und Schiemenz blieben leider ungenutzt. Jetzt machten sich auch die etwa 100 DEG-Fans lautstark bemerkbar.

 

Zwar stand auch Hane einige Male im Brennpunkt, die Mehrzahl der Spielanteile war aber eindeutig auf Seiten der Rot-Gelben. In der 37. Minute war es Fischbuch, der den erlösenden Anschlusstreffer machte. Die 71 drosch eine Vorlage von Niklas Heinziger aus spitzem Winkel unter die Latte. Ein starker Treffer! Die zweite Vorlage kam von Philip Gouglla. Mit einem 2:3 aus Sicht der DEG ging es zum zweiten Mal in die Kabine.

 

Der Schlussabschnitt begann zunächst verhalten und dann mit zwei großen Möglichkeiten für die Berliner. Hane hier in arger Bedrängnis, aber mit starker Leistung. Auf der Gegenseite das erste Powerplay für die Düsseldorfer, aber der Puck wollte trotz Haaresschärfe nicht über die Linie. Die DEG spielte weiter mutig mit – und wurde dann kalt erwischt. Erneut hoppelte die Scheibe durch den Düsseldorfer Torraum und erneut kam sie zu einem Berliner. Wieder war es White, der so aus kurzer Distanz einnetzten konnte.

 

Die Entscheidung bei 52:18? So war es dann auch. Die Rot-Gelben mühten sich weiter, konnten das Spiel vor 9.687 Zuschauern aber nicht mehr drehen. Die Eisbären machten kurz vor Schluss ins verlassene DEG-Tor sogar noch das 5:2. Dies war auch der Endstand. Die DEG verliert in Berlin!

 

 


 

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Erster Auswärts Sieg für die Haie, Bietigheim weiterhin sieglos

 

 

PENNY-DEL (Köln/UG) Nach drei Niederlagen auswärts, endlich der erste Erfolg der Haie in fremden Stadien. Bietigheim kommt nicht in die Erfolgsspur. Eine weitere Niederlage für den Tabellenletzten, der weiter nur einen Punkt auf der Habenseite verbuchen kann. Die Haie waren zwei Drittel lang die überlegene Mannschaft und erst im Schlussdrittel konnte Bietigheim das Spiel offener gestalten.

 

 

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(Foto: Citypress) 

 


Vor dem Spiel wurde Daniel Weiß für sein 700. DEL Spiel geehrt und die Steelers gingen mit hohen Erwartungen ins Spiel. Doch die Haie übernahmen sofort das Kommando und erspielten sich einige Chancen. Doch die Probleme der letzten Auswärtsspiele wollten sich auch auch diese mal nicht beheben lassen. Beste Chancen wurden liegen gelassen. Sogar ein Penalty durch Jason Bast wurde ziuemlich kläglich vergeben. DEin Lattentreffer von Mark Olver rundete die mangelnde Chancenverwertung ab. Bietigheim war klar unterlegen, aber auch sie hatten ihre Chancen, die Mirko Pantkowski im Haie Tor souverän vereitelte. So ging es mit einem 0:0 in die erste Drittelpause.

 

Nach der Pause zogen die Haie das Tempo noch weiter an und liessen die Steelers kaum noch aus dem eigenen Drittel. Aber erst in der 31. Minute fiel das 1:0 für die Haie nach einem Sololauf von Nick Bailen, der den Puck hinter dem eigenen Tor aufnahme und über die ganze Eisfläche unbedrängt lief und den Puck unhaltbar im Steelers Tor versenkte. Damit war der Bann gebrochen und vier Minuten später erhöhte Alexander Oblinger nach einem feinen Pass von Moritz Müller auf 2:0. Danach besaß auch Bietigheim Chancen, aber es blieb beim 2:0 bis zur Pause.

 

Im Schlussdrittel drängten die Steelers die haie minutenlang ins eigene Drittel, doch so richtig große Chancen sprangen dabei nicht heraus. Die Schüsse, die dennoch durch kamen, waren eine Beute von Mirko Pantkowski. Beide Mannschaften konnten kein Überzahlspiel verwerten. Die Haie hatten dabei noch die besseren Chancen. Letztendlich wollte weder der Anschlusstreffer noch das erlösende 3:0 fallen. Die Haie verbuchten somit den 800. Sieg seit Gründung der DEL und ihrem Torhüter den ersten Shut Out in dieser Saison.

 

Für die Haie geht es am Dienstag gegen die Fishtowns aus Bremerhaven in der heimischen Lanxess Arena weiter und die Steelers müssen zum Derby nach Schwenningen.

 

Stimmen zum Spiel: Uwe Krupp (Köln): Wir haben so gespielt, wie wir spiele mussten. Wir sind konsequent geblieben und haben den Faden nicht verloren. Das Spiel war sehr eng und intensiv. Es war ein Arbeitssieg.

 

 

Bietigheim Steelers - Kölner Haie 0:2 (0:0|0:2|0:0)

 

Tore:
0:1|31.|Bailen (Oblinger) 
0:2|35.|Oblinger (Müller, Aubry)

 


 

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