DEL - Justin Florek bleibt ein Rooster, US-Amerikaner verlängert Vertrag

 

(DEL/Iserlohn) PM Die Iserlohn Roosters aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben den Vertrag mit Stürmer Justin Florek um eine weitere Saison verlängert. Der US-Amerikaner unterzeichnete einen neuen Kontrakt bis zum Ende der Spielzeit 2018/19.

 

justin florek 2017

(Foto: Heike Feiner)

 


„Wir sind mit Justins Leistungen hoch zufrieden in dieser Spielzeit. Er hat unsere Erwartungen vollauf erfüllt, deshalb war es für uns selbstverständlich mit ihm in eine weitere DEL-Spielzeit zu gehen. Justin ist uns als charakterstarker und physisch harter Angreifer aufgefallen und hat seine Leistungsfähigkeit am Seilersee bestätigt“, unterstreicht Roosters-Manager Karsten Mende.

 

 

Florek gehörte schon im Nachwuchsbereich zu den besten seines Jahrgangs. Deshalb schaffte er den Sprung in die US-amerikanische Nationalmannschaft,
gehörte zum U18-Kader der Vereinigten Staaten, der bei der WM 2007 die Bronzemedaille gewann. Anschließend nahm der heute 27-jährige sein Studium
an der renommierten Northern Michigan University auf. Aufgrund seiner Leistungen und seiner Führungsqualitäten wurde er zunächst Assistenzkapitän, trug dann selbst das ´C` auf der Brust. Auch deshalb nahm ihn sein Draftclub aus Boston unter Vertrag, für den er maßgeblich in der AHL-Filiale in Providence bis 2015 spielte. Anschließend folgten weitere Jahre in der AHL, bevor Florek im Sommer zu den Roosters in die DEL gewechselt ist. In dieser Spielzeit erzielte Florek in 48 Partien neun Tore und bereitete weitere elf Treffer vor.

 

 

Auch Cheftrainer Rob Daum ist froh, mit Florek weiter arbeiten zu können. „Die Reihe mit Jake Weidner, Marko Friedrich und Justin Florek spielt seit meiner Zeit am Seilersee zusammen und hat uns in dieser Saison hervorragende Dienste geleistet. Daran hatte Justin maßgeblichen Anteil“, so der Coach.

 


 



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Die „Liga der Olympia-Helden“ live auf SPORT1: Augsburger Panther und den Fischtown Pinguins Bremerhaven am Mittwoch

 

(Sport1/Eishockey) PM Unsere Olympia-Helden sind zurück auf dem Eis und SPORT1 ist mittendrin: Bereits am morgigen Mittwoch geht es in der DEL im Kampf um die letzten Playoff-Plätze zur Sache. Dabei sind auch die Silbermedaillengewinner der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft wieder im Einsatz. Im engen Playoff-Rennen wollen die Augsburger Panther mit einem Endspurt noch auf einen der ersten zehn Plätze springen, die Fischtown Pinguins Bremerhaven benötigen dagegen nur noch einen Sieg, um sich vorzeitig für die Playoffs zu qualifizieren.

 

aev bremerhaven 27022018

(Foto: Dunja Dietrich)

 


SPORT1 überträgt das Duell am morgigen Mittwoch live ab 19:25 Uhr im Free-TV. Am kommenden Sonntag steht dann der letzte Hauptrundenspieltag auf dem Programm. Dazu sind die Pinguins bei den Eisbären Berlin zu Gast, die im Kampf um Rang zwei auch auf ihr deutsches Olympia-Trio Frank Hördler, Jonas Müller und Marcel Noebels setzen können. SPORT1 zeigt die Partie live ab 13:55 Uhr. Der Sportsender begleitet auch die anschließenden Playoffs, die bereits in der nächsten Woche starten, und überträgt von der ersten Playoff-Runde bis zum Finale bis zu 19 Livespiele. Auch die ersten Heimspiele des DEB-Teams nach dem großen Olympia-Triumph gegen die Slowakei und gegen Frankreich Mitte April werden genauso wie die Eishockey-Weltmeisterschaft im Mai live im Free-TV auf SPORT1 zu sehen sein.    

 

 

Hochspannung im Kampf um die Playoff-Plätze in der „Liga der Olympia-Helden“

 

Drei Spieltage vor Ende der DEL-Hauptrunde trennen den Tabellenvierten aus Wolfsburg und die Augsburger Panther auf Rang zwölf nur elf Punkte – Hochspannung im Playoff-Rennen ist garantiert. Augsburg hat aktuell fünf Punkte Rückstand auf den zehnten und letzten Playoff-Platz, damit können sich die Fuggerstädter keinen Ausrutscher mehr erlauben. Deutlich besser ist die Ausgangsposition beim kommenden Gegner: Die Fischtown Pinguins Bremerhaven belegen momentan Rang sieben und benötigen nur noch einen Sieg, um in der heißen Phase der Saison mit dabei zu sein. Dass sich die Pinguins nach ihrem Überraschungs-Coup aus der Vorsaison wohl erneut für die Playoffs qualifizieren werden, ist für die Norddeutschen bereits ein riesen Erfolg. SPORT1 überträgt das Duell des 50. Spieltags am morgigen Mittwoch, 28. Februar, live ab 19:25 Uhr mit Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Basti Schwele und Experte Rick Goldmann am Mikrofon.

 

 

Am kommenden Sonntag, 4. März,  fallen dann zum Abschluss der DEL-Hauptrunde die letzten Entscheidungen. Für die Eisbären Berlin könnte es im Duell mit den Fischtown Pinguins Bremerhaven noch um den zweiten Tabellenplatz gehen, der den Hauptstädtern mindestens bis zum Finale den Heimvorteil bescheren würde. Dabei wird Trainer Uwe Krupp auch auf seine drei Olympia-Helden Frank Hördler, Jonas Müller und Marcel Noebels setzen. SPORT1-Moderator Sascha Bandermann begrüßt die Zuschauer live ab 13:55 Uhr aus der Mercedes-Benz Arena. Als Kommentator ist ebenfalls Basti Schwele im Einsatz.

 



 

 

SPORT1 zeigt bis zu 19 Livespiele in den DEL-Playoffs

 

Auch in den Playoffs, die bereits in der kommenden Woche starten bleibt SPORT1 am Puck und überträgt von jeder Runde ausgewählte Partien live im Free-TV. Insgesamt stehen von der ersten Playoff-Runde bis zum Finale Mitte April bis zu 19 Live-Spiele auf dem Programm.

 

 

Erste Heim-Auftritte des DEB-Teams nach dem Olympia-Triumph live auf SPORT1

 

Neben der DEL begleitet SPORT1 auch weiterhin die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft, die nach ihrem Olympia-Triumph ab sofort die Weltmeisterschaft in Dänemark (4. – 20. Mai 2018 live auf SPORT1) ins Visier nimmt. Zur WM-Vorbereitung spielt das DEB-Team im Rahmen der Euro Hockey Challenge am Samstag, 14. April, live ab 17:30 Uhr in Weißwasser und am Sonntag, 15. April, live ab 16:55 Uhr in Dresden gegen die Slowakei. SPORT1 überträgt die beiden Partien genauso wie die anschließenden Heimspiele gegen Frankreich (19. und 21. April) und die Weltmeisterschaft als nächstes großes Eishockey-Highlight live im Free-TV.

 

 

Die kommenden Livespiele der DEL auf SPORT1 im Überblick:

 

Plattform Tag, Datum Uhrzeit Programm Info
SPORT1 Mittwoch, 28. Februar

19:25 Uhr live

Eishockey Live - DEL

Augsburger Panther – Fischtown Pinguins Bremerhaven, 50. Spieltag

Moderator: Sascha Bandermann

Kommentator: Basti Schwele

Experte: Rick Goldmann

SPORT1 Sonntag, 04. März

13:55 Uhr live

Eishockey Live - DEL

Eisbären Berlin – Fischtown Pinguins Bremerhaven, 52. Spieltag

Moderator: Sascha Bandermann

Kommentator: Basti Schwele

 



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MITTENDRIN mit SPORT1: Die Multimedia-Dachmarke SPORT1 steht für hochwertigen Live-Sport, ausgewiesene Sportkompetenz sowie eine fundierte und unterhaltsame Berichterstattung. Unter der Multimedia-Dachmarke SPORT1 vereint die Sport1 GmbH sämtliche TV-, Online-, Mobile-, Radio- und Social-Media-Aktivitäten:

 

 

Zum Portfolio des Sportmedien-Unternehmens gehören im Fernsehbereich der Free-TV-Sender SPORT1 sowie die Pay-TV-Sender SPORT1+ und SPORT1 US. Darüber hinaus bietet SPORT1.de, eine der führenden Online-Sportplattformen in Deutschland, aktuelle multimediale Inhalte sowie umfangreiche Livestream- und Video-Angebote. Im Bereich Mobile zählen die SPORT1 Apps zu den erfolgreichsten deutschen Sport-Apps. Mit SPORT1.fm betreibt das Unternehmen zudem ein digitales Sportradio.

 


SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey. 

 

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DEL - Kölner Haie Verteidiger Shawn Lalonde vom Spielbetrieb freigestellt

 

(DEL/Köln) PM Verteidiger Shawn Lalonde wird ab sofort nicht mehr für die Kölner Haie auflaufen. Die Kölner Haie haben Verteidiger Shawn Lalonde mit sofortiger Wirkung vom Spielbetrieb freigestellt. Am heutigen Mannschaftstraining hat Lalonde bereits nicht mehr teilgenommen.

 

Lalonde

( Foto Heike Feiner )


 
Haie-Sportdirektor Mark Mahon zur Freistellung Shawn Lalondes: "Wir haben die Spielpause genutzt, um den bisherigen Saisonverlauf zu analysieren. Dieser Schritt ist ein Ergebnis daraus und aus den Eindrücken der vergangenen drei Trainingswochen. Wir können nur Spieler gebrauchen, die sich voll und ganz mit der Haie-Organisation identifizieren und unsere Kernwerte respektieren. 

 

 



 

 

Wie wir in den letzten Tagen noch einmal vor Augen geführt bekommen haben, ist ein positives und geschlossenes Kollektiv der einzige Weg, um Erfolg zu haben. Wir stehen vor einer ungemein wichtigen Phase in dieser Saison. Dafür müssen wir alle Kräfte bündeln und negative Einflüsse vermeiden."
 


Shawn Lalonde spielt seit der Saison 2015/16 für die Kölner Haie und bestritt insgesamt 165 Partien für den KEC.

 

 


 

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DEL - Brady Lamp weiterhin eine Konstante in Augsburg

 

(DEL/Augsburg) PM Er hält den Panthern auch nach vier Jahren weiter die Treue: Verteidiger Brady Lamb hat seinen auslaufenden Vertrag in Augsburg um eine weitere Saison verlängert.

 

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( Foto Heike Feiner )



 
Zur Saison 2014-15 wechselte Brady Lamb von den Abbotsford Heat aus der American Hockey League zu den Panthern. Mittlerweile blickt der 185 cm große und 106 kg schwere Rechtsschütze auf 206 DEL-Spiele zurück. Mit 24 Toren und 94 Assists zählt Lamb seit Jahren zu den offensivstärksten Verteidigern der Deutschen Eishockey Liga. Mit 31 Scorerpunkten rangiert Lamb auch in der aktuellen Saison auf einem starken vierten Platz unter den punktbesten Abwehrspielern der Liga.

 

 





Panther-Trainer Mike Stewart weiß zu schätzen, dass er auch in der kommenden Saison auf Brady Lamb zählen kann: „Brady verfügt nicht nur offensiv über Qualitäten, auch defensiv ist er eine verlässliche Stütze. Über die Jahre hinweg hat er sich zu einem der komplettesten Verteidiger der Liga entwickelt. Da diese Tatsache auch den anderen Clubs nicht verborgen blieb, ist es umso erfreulicher, dass er auch 2018-19 zu unserem Team gehört.“

 


„Die Augsburger Panther sind für mich zu einer Herzensangelegenheit geworden. Auch wenn wir diese Saison nicht da stehen, wo wir gerne stehen würden, so können wir die Playoffs immer noch erreichen. Wir werden alles daran setzen, morgen mit einem Sieg gegen Bremerhaven den Glaube an die Endrunde vor dem letzten Wochenende weiter leben zu lassen“, so Brady Lamb.

 

 



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DEL - Mike Stewart bleibt Trainer der Augsburger Panther

 

(DEL/Augsburg) PM Nach den ersten Personalentscheidungen auf dem Spielersektor herrscht nun auch auf der Position des Cheftrainers Klarheit. Der auslaufende Vertrag mit Mike Stewart wurde um eine weitere Saison bis 2019 verlängert. Damit geht der Austrokanadier bereits in seine vierte Spielzeit als Headcoach des bayerisch-schwäbischen DEL-Clubs.

 

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(Foto: Heike Feiner)

 


Als Mike Stewart die Panther im Sommer 2015 übernahm, befand sich der Club im Umbruch. Der 45-jährige ehemalige österreichische Nationalspieler installierte seine Philosophie von Eishockey in Augsburg und machte die Panther in allen drei Jahren seiner Amtszeit wieder zu einem Playoff-Anwärter. 2016-17 erreichte das Team mit Platz sechs das beste Hauptrundenergebnis der Clubgeschichte, ehe man im Viertelfinale denkbar knapp in sieben Spielen scheiterte. Vor allem die schnelle und offensive Spielweise seines Teams brachten Stewart einen großen Kredit bei Fans und Partnern der Augsburger Panther ein.

 

 

Panther-Hauptgesellschafter Lothar Sigl: „Wir sind froh, dass sich Mike Stewart trotz anderer Optionen im In- und Ausland für einen Verbleib bei den Augsburger Panthern entschieden hat. Auch wenn wir momentan nur auf Rang 12 rangieren sind wir überzeugt, dass Mike für uns der richtige Trainer ist. Von seiner Weiterverpflichtung erhoffen wir uns nun auch eine Signalwirkung, was Vertragsverlängerungen oder Neuzugänge in den kommenden Wochen anbelangt."

 

 

„Ich fühle mich in Augsburg seit drei Jahren rundum wohl und freue mich, dass ich wir gemeinsam in eine vierte Saison gehen werden. Nachdem meine persönliche Zukunft nun geklärt ist, geht es für mich darum, mit drei Siegen doch noch die Playoffs zu erreichen. Parallel beschäftigen wir uns aber natürlich auch intensiv mit der Kaderplanung 2018-19, denn auch nächstes Jahr wollen wir im Kampf um die Playoffs wieder ein gewichtiges Wörtchen mitsprechen", so Mike Stewart.

 




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Olympia 2018 - Deutschland rückt in der Weltrangliste auf den 7. Platz vor

 

(Olympia 2018/PyeongChang) (Christian Diepold) Durch den Sensationserfolg der Deutschen Eishockey Nationalmannschaft bei den Olympischen Winterspielen 2018 mit dem Gewinn der Silbermedaille rückt die DEB Auswahl in der interationalen Weltrangliste auf den 7. Platz vor. Dahinter die Eidgenossen aus der Schweiz.

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(Foto: IIHF)

 


Marco Sturm und sein DEB Team konnten sich in PyeongChang den Traum einer Medaille erfüllen und schrieben damit Deutsche Sportgeschichte. Bislang waren es die Helden von Innsbruck 1976 (Kühnhackl, Reindl, Schloder & Co.) auf die man neidisch aufsah, doch jetzt haben wir neue Helden, die in Südkorea mit dem Gewinn der Silbermedaille die Geschichte verändert haben.

 

 

olympiabaum2018

 

 

Die Helden von PyeongChang 2018 - Silbermedaillengewinner

 

 

NoNameShoots/CatchesDate of BirthClub
Goalkeepers
33  Danny aus den Birken L 15 Feb 1985 EHC Red Bull München
44  Dennis Edras L 14 Jul 1985 Adler Mannheim
51  Timo Pielmeier L 7 Jul 1989 ERC Ingolstadt
Defenders
7  Darryl Boyle R 24 Feb 1987 EHC Red Bull München
10  Christian Ehrhoff L 6 Jul 1982 Kölner Haie
40  Björn Krupp L 6 Mar 1991 Grizzlys Wolfsburg
41  Jonas Müller L 19 Nov 1995 Eisbären Berlin
48  Frank Hördler L 26 Jan 1985 Eisbären Berlin
82  Sinan Akdag L 5 Nov 1989 Adler Mannheim
91  Moritz Müller L 19 Nov 1986 Kölner Haie
Forwards
12  Brooks Macek R 15 May 1992 EHC Red Bull München
17  Marcus Kink L 13 Jan 1985 Adler Mannheim
22  Matthias Plachta L 16 May 1991 Adler Mannheim
28  Frank Mauer R 12 Apr 1988 EHC Red Bull München
36  Yannic Seidenberg L 11 Jan 1984 EHC Red Bull München
37  Patrick Reimer R 10 Dec 1982 Thomas Sabo Ice Tigers
42  Yasin Ehliz L 30 Dec 1992 Thomas Sabo Ice Tigers
43  Gerrit Fauser L 13 Jul 1989 Grizzlys Wolfsburg
50  Patrick Hager L 8 Sep 1988 EHC Red Bull München
55  Felix Schütz L 3 Nov 1987 Kölner Haie
57  Marcel Goc (C) L 24 Aug 1983 Adler Mannheim
72  Dominik Kahun L 2 Jul 1995 EHC Red Bull München
83  Leo Pföderl R 1 Sep 1993 Thomas Sabo Ice Tigers
89  David Wolf L 15 Sep 1989 Adler Mannheim
92   L 14 Mar 1992 Eisbären Berlin

 

 


 


 

danny aus den birken 2018Danny aus den Birken - Bester Goalie

 

Der deutsche Torhüter Danny aus den Birken wurde zum Besten Goalie gewählt, eine Auszeichnung die es bei Olympia ebenfalls noch nie für Deutschland gab. Bei der Heim WM 2010 wurde Dennis Endras zum MVP geehrt. Danny aus den Birken bestritt in PyeongChang 6 Spiele und hatte dabei einen Gegentorschnitt von 2.71 bei 3 Siegen und 2 Niederlagen. 

 

Unter den 10 Topscorern konnte sich der Stürmer Patrick Hager auf Nr. 5 einreihen. Der Teamkollege von Danny aus den Birken vom EHC Red Bull München erzielte in 7 Spielen 7 Punkte (3 Tore / 4 Assists). MVP der Olympischen Spiele wurde der Russe Ilya Kovalchuk.

 

 

 

 

 

 

 

Die Topscorer der Olympischen Spiele 2018

 

PlayerTeamPosGPGAPTS
Nikita Gusev F 6 4 8 12
Kirill Kaprizov F 6 5 4 9
Eeli Tolvanen F 5 3 6 9
Ilya Kovalchuk F 6 5 2 7
Patrick Hager F 7 3 4 7
Maxim Noreau D 6 2 5 7
Derek Roy F 6 2 5 7
Linus Omark F 4 0 7 7
Ryan Donato F 5 5 1 6
Jan Mursak F 4 3 3 6

 

 

Die aktuelle Weltrangliste der IIHF nach Olympia 2018

 

   

Points

Movement

1

Canada

4045

0

2

Russia

4040

0

3

Sweden

3850

0

4

Finland

3820

0

5

Czech Republic

3740

+1

6

USA

3725

-1

7

Germany

3610

+1

8

Switzerland

3405

-1

9

Norway

3310

0

10

Slovakia

3220

+1

 


Pyeongchang 2018 Logo.svg

Die XXIII. Olympischen Winterspiele finden vom 9. bis 25. Februar 2018 in PyeongChang in Südkorea statt. Im Jahr 1988 trafen sich zum ersten Mal in der Olympia Geschichte die Athleten in Seoul zu den Sommerspielen. Die Olympischen Winterspiele finden nach 1972 (Sapporo) und 1998 (Nagano) erst zum dritten Mal in Ostasien statt. Zugleich gibt es in PyeongChang eine Premiere, da Süd- und Nordkorea zusammen mit einer vereinten Flagge auftreten.

 

 

 

 

Team deutschland olympia2018

 

 

Das TEAM DEUTSCHLAND nimmt in 15 Disziplinen mit insgesamt 154 Athleten an den Olympischen Winterspielen 2018 teil. Auch die deutsche Eishockey Nationalmannschaft der Herren ist vertreten, wohingegen die Eishockeymannschaft der Frauen die Qualifikation leider verpasst hat. Christian Ehrhoff ist mit seiner vierten Teilnahme an den Olympischen Spielen in der Disziplin Eishockey der erfahrenste Athlet.

 

 

 

 



 

 

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Olympia 2018 - 56 Sekunden fehlen zum Miracle von PyeongChang - Deutschland verliert 4:3 nach Verlängerung

 

(Olympia 2018/PyeongChang) (Christian Diepold) Die deutsche Eishockey Nationalmannschaft stand 56 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit mit einer 3:2 Führung kurz vor dem Miracle von PyeongChang 2018, doch dann schlugen die Russen zurück und konnten in der anschließenden Overtime mit 4:3 die 9. Goldmedaille gewinnen. Deutschland hat aber die SILBEMEDAILLE und damit Geschichte geschrieben !

 

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(Foto copyright imago/eishockey-online.com)

 


Es war angerichtet. Das Spiel des Jahres, des Jahunderts konnte beginnen. Die DEB Auswahl traf in Südkorea im Endspiel um die Goldmedaille auf die Olympischen Athleten aus Russland. Dieser historische Erfolg im 7. Spiel in den letzten 11 Tagen sensationell im Endspiel zu stehen und bereits die Silbermedaille in der Tasche zu haben stellt den größten Erfolg in der deutschen Eishockeygeschichte dar.

 

Von Beginn an dominierten die Russen das Spielgeschehen und Danny aus den Birken musste hell wach sein und absolvierte erneut eine herausragende Partie, wie schon das ganze Turnier über, war der Schlußmann vom EHC Red Bull München die "Deutsche Wand" und seine Vorderleute warfen sich auch heute mit allem was sie hatten in die Schüsse. Das Spiel der Russen war anders als die bisherigen Begegnungen zuvor, der Druck und die Geschwindigkeit war sehr hoch, doch Deutschland stand sehr gut in der Defensive und hatte wenige Chancen nach Vorne. Bei einer gefährlichen Einschussmöglichkeit des 39-jährigen Routinieres Pavel Datsyuk gab es einen Big-save vom Deutschen Goalie. Ganz Bitter war der Führungstreffer, der bei 0.5 Sekunden vor der Drittelpause mit einem unhaltbaren Schlagschuss fiel.

 

 

Deutschland steckte diesen Rückstand sehr gut weg und präsentierte sich im Mitteldrittel um einiges agiler, frecher und kam zu einigen guten Möglichkeiten. Die Schusstatistik sprach im ersten Drittel noch klar für den 27-fachen Weltmeister und im zweiten Abschnitt war diese nahezu ausgeglichen. Frank Mauer (München) klopfte zum ersten Mal (28.) am russischen Torhüter an und in der 30. Minute schlenzte Felix Schütz den Puck von der Seite aufs Tor und Yasili Koshekin legte sich selbst ein Ei zum 1:1 Ausgleich. Es kam dann nochmals Spannung auf, da die Schiedsrichter den Videobeweis bemühten, den Treffer aber gaben. Mit diesem guten Drittel hatte die DEB Auswahl den Respekt gegen die Sbornaja abgelegt und wird in den letzten zwanzig Minuten alles geben.  

 


 


 

Die DEB Auswahl nahm den Schwung aus dem zweiten Drittel in den Schlussabschnitt mit und setzte Russland in den ersten Minuten unter Druck und spielte ein richtig gutes Eishockey. Der 8-fache Goldmedaillengewinner wurde durch das beherzte Auftreten der Deutschen immer wieder daran gehindert ihr gewohntes Spiel aufzuziehen. Bislang hatten die Olympischen Athleten aus Russland nur gegen die Slowakei im ersten Spiel verloren. Die letzte Niederlage gegen ein Deutsches Team bei Olympia war 1994 in Lillehammer mit einem 2:4. Die Tore erzielten damals Gerd Truntschka (2), Leo Stefan und Wolfgang Kummer.

 

Danny aus den Birken rettete gegen Ilya Kovalchuk (52.) mit einer Megaparade, doch leider traf Nikita Gusev kurz darauf mit einem Schuss an die Maske von aus den Birken das Tor zum 2:1. Doch nur 8 Sekunden später folgt die Antwort der Deutschen Eishockey Nationalmannschaft mit einem Treffer von Dominik Kahun. Yasin Ehliz erkämpfte sich die Scheibe und Frank Mauer legte für Kahun mustergültíg auf und der Münchner Stürmer ließ sich diese Chance nicht nehmen und traf unhaltbar. Drei Minuten vor dem Ende erzielt Jonas Müller mit einem Schuss durch die Beine des russischen Torhüters die 3:2 Führung für das DEB Team und die Halle stand Kopf.

 

Bei 2:11 auf der Uhr erhält Russland eine Strafe und nimmt bei der Überzahl den Torhüter vom Eis und erzielt 56 Sekunden vor dem Ende den 3:3 Ausgleich in Unterzahl durch Nikita Gusev und erzwang damit die Verlängerung. In der Overtime erzielten die Olympischen Athleten von Russland bei einer Überzahl in der 70. Minute durch Kirill Kaprizov den 4:3 Siegtreffer zum Gewinn der Goldmedaille. Deutschland hatte bis 56 Sekunden vor dem Ende die Hand am goldenen Edelmetall, doch es sollte nicht reichen, aber die SILBERMEDAILLE ist die größte sportliche Sensation in der Deutschen Eishockeygeschichte.

 

 

Für den 39-jährigen Pavel Datsyuk der an seinen 5. Olympischen Spielen teilnahm bedeutet der Olympiasieg die Aufnahme in den Gold Triple Club als 28. Spieler. Die Bronzemedaille konnten sich am Samstag die Kanadier mit einem 6:3 Erfolg über die Tschechei sichern und damit diese Olympischen Winterspiele versönlich abschließen. Das kleine Finale war ebenfalls spannend und mit vielen schönen Toren für die Zuschauer ein richtiger Leckerbissen.

 

 

Endspiel / Goldmedal Game

25. Februar 2018 Olympische Spiele 2018 in PyeongChang

OAR (Russland) - Deutschland 4:3 (1:0|0:1|2:2|1:0)

 

Tore:

1:0|20.|Voinov Vyacheslav (Gusev, Kaprizov)

1:1|30.|Felix Schütz (Macek, Hager)
2:1|54.|Nikita Gusev (Kaprizov)

2:2|54.|Dominik Kahun (Ehliz, Mauer)

3:2|57.|Jonas Müller (Ehliz, Hördler)

3:3|59.|Nikita Gusev (Zub, Kaprizov) UZT
4:3|70.|Kaprizov Kirill (Gusev, Voinov)

 

Zuschauer
5.075

 


 

Der Russe Ilya Kovalchuk wurde zum MVP (Most Valuable Player) der Olympischen Winterspiele 2018 gewählt und für Deutschland gab es neben der Silbermedaille noch mehr Grund zum Feiern, denn der Goalie vom EHC Red Bull München Danny aus den Birken wurde zum Besten Torhüter des Turniers gewählt, auch dies eine Auszeichnung, die es in der Deutschen Eishockeygeschichte bislang noch nicht gab.

 

Individual Awards (voted by the Tournament Directorate):
Best Goaltender: Danny aus den Birken, Germany
Best Defenceman: Vyacheslav Voinov, Olympic Athlete from Russia
Best Forward: Nikita Gusev, Olympic Athlete from Russia

 

Most Valuable Player (voted by the media):
Ilya Kovalchuk, Olympic Athlete from Russia

 

All-Star Team (voted by the media):
Goaltender: Vasili Koscheshkin (OAR)
Defencemen: Maxim Noreau (CAN), Vyacheslav Voinov (OAR)
Forwards: Ilya Kovalchuk (OAR), Pavel Datsyuk (OAR), Eeli Tolvanen (FIN)

 

 


Pyeongchang 2018 Logo.svg

Die XXIII. Olympischen Winterspiele finden vom 9. bis 25. Februar 2018 in PyeongChang in Südkorea statt. Im Jahr 1988 trafen sich zum ersten Mal in der Olympia Geschichte die Athleten in Seoul zu den Sommerspielen. Die Olympischen Winterspiele finden nach 1972 (Sapporo) und 1998 (Nagano) erst zum dritten Mal in Ostasien statt. Zugleich gibt es in PyeongChang eine Premiere, da Süd- und Nordkorea zusammen mit einer vereinten Flagge auftreten.

 

 

 

 

Team deutschland olympia2018

 

 

Das TEAM DEUTSCHLAND nimmt in 15 Disziplinen mit insgesamt 154 Athleten an den Olympischen Winterspielen 2018 teil. Auch die deutsche Eishockey Nationalmannschaft der Herren ist vertreten, wohingegen die Eishockeymannschaft der Frauen die Qualifikation leider verpasst hat. Christian Ehrhoff ist mit seiner vierten Teilnahme an den Olympischen Spielen in der Disziplin Eishockey der erfahrenste Athlet.

 

 

 

 

 



 

 

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PyeongChang 2018 - Kanada gewinnt gegen Tschechien die Bronzemedaille

 

(Olympia 2018/PyeongChang) (Christian Diepold) Nach der gestrigen Niederlage gegen die Deutsche Eishockey Nationalmannschaft traf heute das Mutterland des Eishockey Kanada im Spiel um die Bronzemedaille auf Tschechien, die gegen die Olympischen Athleten aus Russland den Kürzeren zogen. Mit einem 6:4 konnten sich die Ahornblätter nach 1956 und 1958 die dritte Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen sichern.

 

kanada bronze 2018

(Foto:IIHF - rechts Justin Peters)

 


Die 4.807 Zuschauer im Gangneung Hockey Center sahen eine ereignisreiche Begegnung zwischen den beiden Teams und kamen mit 10 Toren auf ihre Kosten. Den Anfang machten die Kanadier wie sollte es anders sein im Powerplay (9.) durch Andrew Ebett. Nur 16 Sekunden später konnten die Tschechen durch Martin Ruzicka ausgleichen. Danach verstrichen 15 Sekunden auf der Stadionuhr und der Kapitän Chris Kelly fälschte einen Schuss unhaltbar zum 2:1 ab. 

 

 

In der 16. Minute traf Derek Roy mit einer schönen Einzelleistung. Der Spieler vom HC Linkoping (Schweden) war auch im gestrigen Spiel gegen die Deutsche Mannschaft einer der Aktivposten und sorgte stets für viel Gefahr.  Mit diesen drei Toren zweier verschiedener Teams innerhalb von nur 31 Sekunden wurde der bisherige Rekord aus dem Jahr 1976 bei der Partie Finnland vs. Amerika eingestellt.

 

Das zweite Drittel war unspektakulär mit vielen Checks und wenig Torraumszenen, die Beste Chance für die Ahornblätter hatte der Torschütze Andrew Ebett bei einem Konter, der von Pavel Francouz pariert wurde. So stand es nach 40. Minuten weiterhin 3:1 für Kanada.

 

 


 


 

Nachdem sich beide Teams im Mittelabschnitt etwas zurückgehalten hatten, waren die letzten zwanzig Minuten dann wieder sehr spannend und die Zuschauer bekamen ein richtig tolles Eishockeyspiel zu sehen, bei dem es hin und her ging und man teilweise das Gefühl hatte, dass jeder Schuss drin ist. Kanada konnte durch das zweite Tor von Andrew Ebbet (45.) auf 4:1 erhöhen. Erneut waren es weniger als eine Minute später dann schlugen die Tschechen durch Jan Kovar mit dem 2:4 zurück.

 


Der Kapitän Chris Kelly durfte sich in der 50. Minute dann ebenfalls zum zweiten Mal auf dem Scoreboard eintragen und erzielte das 5:2. Kurz darauf klingelte es wieder im Netz von Kevin Poulin, doch die Schiedsrichter gaben den Treffer nach einem Videobeweis nicht. Mit dem 6:2 vom ehemaligen DEL Spieler Yojtek Wolski (55.) schien die Partie dann entschieden zu sein.

 

 

Doch die Tschechei gab sich noch nicht geschlagen und konnte bereits nach 63 Sekunden darauf mit dem 3:6 wieder vekürzen. Bei einer Überzahlmöglichkeit nahmen sie den Torhüter vom Eis und spielten die letzten drei Minuten mit sechs Mann und erzielten sogar noch das 4:6, doch mehr war dann nicht mehr möglich und so holten sich die Kanadier die Bronzemedallie, während die Tschechei den undankbaren 4. Platz einnimmt. Bei diesem Erfolg war auch der DEL Torhüter der Kölner Haie Justin Peters mit dabei, der als Backup hinter Kevin Poulin auf der Bank saß.

 

 


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Die XXIII. Olympischen Winterspiele finden vom 9. bis 25. Februar 2018 in PyeongChang in Südkorea statt. Im Jahr 1988 trafen sich zum ersten Mal in der Olympia Geschichte die Athleten in Seoul zu den Sommerspielen. Die Olympischen Winterspiele finden nach 1972 (Sapporo) und 1998 (Nagano) erst zum dritten Mal in Ostasien statt. Zugleich gibt es in PyeongChang eine Premiere, da Süd- und Nordkorea zusammen mit einer vereinten Flagge auftreten.

 

 

 

 

Team deutschland olympia2018

 

 

Das TEAM DEUTSCHLAND nimmt in 15 Disziplinen mit insgesamt 154 Athleten an den Olympischen Winterspielen 2018 teil. Auch die deutsche Eishockey Nationalmannschaft der Herren ist vertreten, wohingegen die Eishockeymannschaft der Frauen die Qualifikation leider verpasst hat. Christian Ehrhoff ist mit seiner vierten Teilnahme an den Olympischen Spielen in der Disziplin Eishockey der erfahrenste Athlet.

 

 

 

 

 



 

 

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Olympia 2018 - Große Ehre für Christian Ehrhoff - Er ist Fahnenträger bei der Abschlußfeier in PyeongChang

 

(Olympia 2018/PyeongChang) PM Christian Ehrhoff wird bei der Abschlussfeier der Olympischen Spiele in Pyeongchang die deutsche Fahne für das Team Deutschland ins Stadion tragen.

 

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(Foto: Marija Diepold)

 


DOSB- Präsident Alfons Hörmann: „Diese Entscheidung fiel uns nicht nur wegen des Erfolges leicht, sondern auch, weil Christian Ehrhoff und die Eishockey-Nationalmannschaft ein hervorragender Bote für das Fair Play im Sport sind. Besser geht’s nicht."


 
„Das ist für mich persönlich natürlich eine große Ehre", sagte Ehrhoff bei der Veröffentlichung der auch für ihn überraschenden Nachricht im deutschen Haus. „Aber das ist auch stellvertretend für das Team. Nicht nur die Eishockey-Nationalmannschaft, sondern auch das Team D. Dieser Zusammenhalt, den das Team D hier gezeigt hat, den wir von Anfang an gespürt haben, als wir bei den ersten Wettkämpfen die Athleten unterstützt haben und auch selber die Unterstützung erfahren durften bei unseren ganzen Spielen. Das ist einfach super mit anzusehen und es ist einfach eine Riesenfreude und Ehre, ein Teil dieses Team D sein zu dürfen."

 


 


 

Pressekonferenz mit Stimmen von Franz Reindl und Christian Ehrhoff

 

 

 

 

 

 

 


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Die XXIII. Olympischen Winterspiele finden vom 9. bis 25. Februar 2018 in PyeongChang in Südkorea statt. Im Jahr 1988 trafen sich zum ersten Mal in der Olympia Geschichte die Athleten in Seoul zu den Sommerspielen. Die Olympischen Winterspiele finden nach 1972 (Sapporo) und 1998 (Nagano) erst zum dritten Mal in Ostasien statt. Zugleich gibt es in PyeongChang eine Premiere, da Süd- und Nordkorea zusammen mit einer vereinten Flagge auftreten.

 

 

 

 

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Das TEAM DEUTSCHLAND nimmt in 15 Disziplinen mit insgesamt 154 Athleten an den Olympischen Winterspielen 2018 teil. Auch die deutsche Eishockey Nationalmannschaft der Herren ist vertreten, wohingegen die Eishockeymannschaft der Frauen die Qualifikation leider verpasst hat. Christian Ehrhoff ist mit seiner vierten Teilnahme an den Olympischen Spielen in der Disziplin Eishockey der erfahrenste Athlet.

 

 

 

 



 

 

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DEL - Daniel Schmölz verlängert Vertrag bei den Augsburger Panther

 

(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther melden den nächsten Vollzug: Daniel Schmölz stürmt auch in der Saison 2018-19 für den DEL-Club. Der 26-jährige Außen verlängerte seinen Vertrag um ein weiteres Jahr.

 

daniel schmoelz augsburg 2018

(Foto: Dunja Dietrich)

 


Vor der Saison wechselte Daniel Schmölz von den Schwenninger Wild Wings nach Augsburg. Bei den Panthern fasste der gebürtige Füssener auf Anhieb Fuß. Mit 14 Treffern rangiert der 180 cm große und 87 kg schwere Linksschütze auf Rang drei der teaminternen Torjägerwertung.  Zehn Assists komplettieren die starke offensive Ausbeute des Außenstürmers.

 


Umso wichtiger war es den Verantworlichen der Panther, den Vertrag mit Schmölz um eine weitere Saison zu verlängern und den begehrten Angreifer in Augsburg zu halten.

 

 

Trainer Mike Stewart: "Daniel Schmölz hat die in ihn gesetzten Erwartungen mehr als erfüllt. Nicht nur seine 24 Scorerpunkte sprechen für ihn, er gibt uns mit seinem schnellen und zielstrebigen Spiel in jedem Wechsel viel Energie und stellt sich in den Dienst seiner Mannschaft. Wir sind froh, dass er sich für einen Verbleib bei den Augsburger Panthern entschieden hat."

 

 

"Auch wenn wir im Moment fünf Punkte hinter einem Playoff-Platz stehen, so haben wir als Team den Glauben an die Endrunde nicht verloren. Jetzt gilt es, in den letzten drei Hauptunden-Spielen nochmals eine Top-Leistung abzurufen. Völlig unabhängig vom Ende dieser Saison freue ich mich aber schon heute, auch in der Saison 2018-19 das Panther-Trikot zu tragen", so Daniel Schmölz.

 


 



Augsburger Panther eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Augsburger Panther wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

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www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Deutschlandcup seit der Gründung im Jahr 1987.

 

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DEL - Zwei Adler Mannheim Legenden nehmen Abschied - Ronny Arendt & Jochen Hecht sagen Servus!

 

(DEL/Mannheim) PM/Kürzel (SK) - Der heutige Freitag dürfte unbestritten in die Eishockeygeschichtsbücher eingehen. Nach dem überragenden Einzug der Deutschen Eishockeynationalmannschaft ins Finale bei den Olympischen Winterspielen 2018 in PyeongChang hatten die Fans in der Eishockeystadt Mannheim noch lange nicht genug und verabschiedeten zwei Legenden.

 

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(Foto: Tina Kurz)

 


Vor 11.231 Zuschauern in der Mannheimer SAP Arena  wurden am heutigen Abend zwei ganz Große des Eishockeysports in den verdienten Ruhestand verabschiedet. Begleitet von ehemaligen Weggefährten und Freunden traten Ronny Arendt und Jochen Hecht noch einmal in Aktion. Dieses Mal aber nicht als Teamgefährten sondern als Gegner - wobei der "Kampf" gegeneinander alles andere als ernst gemeint war. Entsprechend entspannt ging es auf und neben dem Eis zu. Neben den beiden Protagonisten wurden vor allem die ehemaligen Mannheimer Akteure wie beispielsweise Shawn Belle, Kenny Magowan und vor allem Glen Metropolit stürmisch begrüßt.

 


Jubelstürme lösten vor dem Spiel zusätzlich noch die Grußworte von Adler-Kapitän Marcus Kink, Dennis Endras und David Wolf aus Südkorea aus. Die drei Adler hätten zusammen mit Frank Mauer und Christian Ehrhoff eigentlich am Spiel teilnehmen sollen. Angesichts des Finaleinzugs dürften ihnen aber niemand die Absage krumm nehmen.  Tore jedenfalls bekamen die Fans genug zu sehen, wobei das Team von Ronny Arendt über weite Strecken die klar spielbestimmende Mannschaft war.

 

 

Dank der Tore von Mike Glumac (7.), Ronny Arendt (8.), Blake Sloan (12.) und Nico Pyka in eigener Unterzahl (18.) führte Team Arendt nach dem ersten Drittel mehr als deutlich. Da war die Strafe gegen Verteidiger Shawn Belle pure Nebensache - zumal die von Hauptschiedsrichter Peter Slapke ausgesprochene Strafe wegen angeblichem "Betatschen" von Jochen Hecht und Ronny Arendt angezeigt wurde.

 



 

Im zweiten Drittel kam dann Team Hecht zunehmend besser ins Spiel. Angeführt vom Ehrenspieler Hecht selbst verkürzte sein Team erst auf 1:4 dank einem Penalty (22.) und dann über Mario Gehrig (23.) auf 2:4. Aber auch Team Arendt hatte sichtlich Spaß am Spiel, so dass es dank der Tore von Blake Sloan (27./33.), Ronny Arendt (38.) und Mike Glumac (39.) sowie Andrew Joudrey (29.) für Team Hecht am Ende des Mittelabschnitts bereits 3:8 stand. Und die beiden Teams hatten auch im letzten Drittel noch nicht genug. Zwar wurde das Tempo zunehmend gemütlicher, doch über Alexander Serikow (42.) und Till Feser (47.) verkürzte das Hockey Team auf 5:8.

 

 

Besonders gefreut dürfte sich Jochen Hecht aber über das 6:9, nachdem Ronny Arendt zwischenzeitlich das 5:9 nachgelegt hatte (56.). Nach Vorlage von Jochen Hecht war es Philip Hecht, der beim Ehrenspiel seines Vaters traf (57.). Zwei Minuten vor Schluss durften dann alle Spieler aufs Eis. Von den stehenden Ovationen auf den Rängen begleitet, fiel dann noch das Tor zum 7:9-Endstand. Wer schlussendlich im Gewühl vorm Tor von Ilpo Kauhanen traf, ging unter.

 

 

Nach bewegenden Worten von Adler-Geschäftsführer Matthias Binder, begleitet von Grußworten weiterer Weggefährten wie Geoff Ward und Frank Mauer sowie Bildern aus den langen, grandiosen Karrieren und den sensationellen Erfolgen, war den beiden Protagonisten mehr als deutlich anzumerken, wie emotional dieser Abend für sie ist. Krönender Abschluss war dann noch das Hochziehen der beiden Spielernummern unter das Dach der SAP Arena. Die Nummern 55 und 57 sind ab sofort gesperrt und werden aus Respekt vor der Leistung und der langjährigen Treue zum Verein von den Adlern Mannheim nicht mehr vergeben. Eine Ehre, die nicht vielen Spielern zu Teil wird - im Fall von Arendt und Hecht aber mehr als angemessen.

 

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(Foto Tina Kurz)

 


mannheim

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Olympia 2018 - DEUTSCHLAND schlägt Kanada und hat Silbermedaille sicher!

 

(Olympia 2018/PyeongChang) (Christian Diepold) Es ist vollbracht! Die größte Sensation in der Deutschen Eishockey Geschichte ist perfekt. Deutschland besiegt den Rekordolympiasieger aus Kanada mit 3:4 und steht im Finale bei den Olympischen Spielen 2018 in PyeongChang und hat damit die Silbermedaille bereits sicher und trifft am Sonntag auf Russland.

 

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(Foto: imago)

 


Halbfinale bei den Olympischen Spielen, aus deutscher Sicht eigentlich ein eher uninteressantes Event, spielen ja mal wieder die Top 4 Nationen der Welt  gegeneinander. Diesmal in Südkorea 2018 ist alles anders! Die DEB Auswahl konnte sich sensationell mit einem 4:3 Erfolg nach Verlängerung über den amtierenden Weltmeister Schweden für das Halbfinale qualifizieren. Dort traf man heute in PyeongChang auf den Rekordolympiasieger (9 Goldmedaillien) und daem Mutterland des Eishockey Kanada.

 

Wie in den Spielen zuvor war das Team von Marco Sturm auch heute von Beginn an gegen den Favoriten sehr gut eingestellt, das Vorchecking, die Disziplin und die Defensive war ausgezeichnet, so daß es den Ahornblättern sehr schwer fiel ihr Spiel aufzuziehen. Eine der wenigen Torchancen hatte Derek Roy in der Anfangsphase, doch Danny aus den Birken war auch heute ein ganz sicherer Rückhalt und hielt die Scheibe fest. Frank Hördler traf in der 9. Minute mit einem Hammer zuerst die Maske von Kevin Poulin und kurz darauf zeigte das Deutsche Team erneut ein nahezu perfektes Unterzahlspiel. Es gelang dem Olympiasieger von 2014 nicht ein einziges Mal auf das DEB Tor zu schießen und das obwohl sie das Beste Überzahlspiel des Turniers hatten.

 

Nach der überstandenen Unterzahl gab es zwei Strafen in Folge für den Favoriten und das DEB Team hatte 45 Sekunden Zeit in doppelter nummerischer Überlegenheit zum Erfolg zu kommen. Erneut war es ein Zusammenspiel des Münchner Powerplayblocks. Dominik Kahun legte für Brooks Macek auf und der traf unhaltbar zum 1:0 (15.). Mit dieser Führung ging es dann in die erste Drittelpause. 

 


 


 

Im Mittelabschnitt überschlugen sich dann die Ereignisse. Die Kanadier kamen erstmal aggressiv und druckvoll aus der Kabine und die Deutsche Abwehr um Danny aus den Birken musste Schwerstarbeit leisten um die Führung zu verteidigen. Bei einem Puckgewinn im eigenen Drittel ging es schnell nach Vorne und Patrick Hager mit einem Traumpaß auf Mathias Plachta, der die Scheibe ganz lässig unter die Latte zum 2:0 (24.) hob.

 

Kurz darauf die nächste Chance für das DEB Team und erneut gab es einen Traumpaß, diesmal von David Wolf auf den Kapitän Marcel Goc. Der Mannheimer täuschte einen Schuß an und legte auf Frank Mauer auf und der Münchner erzielte das 3:0 in kanadischer Manier durch seine eigenen Beine, ein Tor der Superlative. (27.)

 

Bei einer unnötigen Strafzeit (6 Mann auf dem Eis) kamen die Kanadier dann im Powerplay durch einen richtigen Hammerschuß von Gilbert Brule zum 1:3 Anschluss (29.). Doch Deutschland war nicht aus der Ruhe zu bringen und schlug prombt bei der nächsten Überzahl zurück. Das Powerplay dauerte nur 3 Sekunden dann klingelte es erneut im kanadischen Kasten. Felix Schütz gewann das Bully, Mathias Plachta zog von der blauen Linie ab und Patrick Hager fälschte den Puck unhaltbar durch die Beine von Kevin Poulin.

 

 

In der gleichen Spielminute sorgte der kanadische Torschütze Gilbert Brule für eine ganz unschöne und unsportliche Szene, als er den Mannheimer David Wolf mit voller Absicht und Wucht gegen den Kopf checkte. Wolf blieb daraufhin auf dem Eis liegen und musste in die Kabine gebracht werden. Kanada erhielt daraufhin eine 5+Spieldauerdisziplinarstrafe. Das DEB Team war von dieser Verletzung sichtlich verunsichert und so verliefen die restlichen Minuten eher harmlos. Danach gab es Sekunden vor dem Ende noch einen Lattenknaller von Yannic Seidenberg.

 

 

Der Schlussabschnitt begann erneut mit einer Überzahl für Deutschland und wie ein Wunder stand die Nummer #89 wieder auf dem Eis. Der Deutsche "Leit" Wolf war gezeichnet aber wieder an Bord. Kurz darauf schlugen die Kanadier dann mit einer schönen Kombination zum 2:4 zu. Wie im zweiten Drittel blieb es weiterhin spannend. Dominik Kahun wurde gefoult und vergab den anschließenen Penalty (44.). Die Ahornblätter blieben weiterhin brandgefährlich doch Danny aus den Birken zeigte erneut eine herausragende Leistung und war dennoch beim 3:4 (50.) im Powerplay machtlos. Bei diesem Treffer prallte der Puck unglücklich vom Schlittschuh von Björn Krupp ins Tor ab.

 

Das Spiel war in der Schlußphase an Spannung nicht mehr zu überbieten. Die Kanadier nahmen bei über zwei Mintuen vor dem Ende den Torhüter runter. Auf dem Eis spielten sich Dramen ab, dann nahm Marco Sturm noch eine Auszeit und mit aller Kraft und dem Siegeswillen kämpften die Deutschen Kuvencracks den Sieg über die Zeit.

 

 

Danach gab es kein Halten mehr auf dem Eis, während der Olympiasieger sprachlos auf dem Eis stand fielen die Deutschen Nationalspieler übereinander her, sie hatten es geschafft! Das Erreichen des Finale bedeutet mindestens die Silbermedaille. Aber jetzt heißt es " GO FOR GOLD " Russland kann sich warmanziehen.

 

 

23. Februar 2018 Olympia in PyeongChang

Kanada - Deutschland 3:4 (0:1|1:3|2:0)

 

Tore:

0:1|15.|Brooks Macek (Kahun) PPT

0:2|24.|Mathias Plachta (Hager)

0:3|27.|Frank Mauer (Goc, Wolf)

1:3|29.|Gilbert Brule (Lee, Mureau) PPT

1:4|33.|Patrick Hager (Schütz, Plachta) PPT
2:4|43.|Mat Robinson (Thomas, Lee)

3:4|50.|Derek Roy (Lee, Noreau)

 

Zuschauer:

4.057

 


Pyeongchang 2018 Logo.svg

Die XXIII. Olympischen Winterspiele finden vom 9. bis 25. Februar 2018 in PyeongChang in Südkorea statt. Im Jahr 1988 trafen sich zum ersten Mal in der Olympia Geschichte die Athleten in Seoul zu den Sommerspielen. Die Olympischen Winterspiele finden nach 1972 (Sapporo) und 1998 (Nagano) erst zum dritten Mal in Ostasien statt. Zugleich gibt es in PyeongChang eine Premiere, da Süd- und Nordkorea zusammen mit einer vereinten Flagge auftreten.

 

 

 

 

Team deutschland olympia2018

 

 

Das TEAM DEUTSCHLAND nimmt in 15 Disziplinen mit insgesamt 154 Athleten an den Olympischen Winterspielen 2018 teil. Auch die deutsche Eishockey Nationalmannschaft der Herren ist vertreten, wohingegen die Eishockeymannschaft der Frauen die Qualifikation leider verpasst hat. Christian Ehrhoff ist mit seiner vierten Teilnahme an den Olympischen Spielen in der Disziplin Eishockey der erfahrenste Athlet.

 

 

 

 

 



 

 

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DEL - Fünf Adler Mannheim Spieler müssen Teilnahme am großen Abschiedsspiel absagen

 

(DEL/Mannheim) PM Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft schreibt im südkoreanischen Pyeongchang weiter fleißig an ihrem olympischen Wintermärchen. Durch den Sensationssieg am gestrigen Mittwoch gegen den Weltmeister Schweden steht die DEB-Auswahl völlig überraschend im Halbfinale. Dort wartet am Freitag (23. Februar / 13.10 Uhr) mit Team Kanada kein Geringerer als der Rekord-Olympiasieger.

 

Adler Mannheim Abschiedsspiel Hecht Arendt

( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


 


Dass die Nationalmannschaft nun nach der ersten Olympia-Medaille seit dem Bronzegewinn 1976 greift, hat Auswirkungen auf das große Abschiedsspiel von Ronny Arendt und Jochen Hecht. Mit Christian Ehrhoff, David Wolf, Dennis Endras, Frank Mauer und Marcus Kink mussten gleich fünf Spieler ihre Teilnahme absagen.

 


„Manche haben leider die falschen Prioritäten gesetzt und sind lieber bei Olympia. Den sei es aber gegönnt, so bleibt mehr Eiszeit für die anderen Spieler“, sagt Hecht mit einem Augenzwinkern. „Die Jungs haben gegen Schweden eine starke Leistung gezeigt und stehen bei den Olympischen Winterspielen verdient im Halbfinale. Wir drücken jetzt allen die Daumen und hoffen, dass sie mit einer Medaille nach Deutschland zurückkehren.“

 

 



 

 

Ins gleiche Horn stößt auch Arendt: „Die Olympia-Teilnehmer, die für das Abschiedsspiel zugesagt hatten, haben leider Angst. Sie wollen lieber Olympia spielen. Nichtsdestotrotz wollen wir den Jungs für dieses Erfolgserlebnis gratulieren. Hoffentlich kommen sie mit einer Medaille zurück.“

 


Das große Abschiedsspiel, für das bereits 10.850 Tickets verkauft wurden, wird morgen ab 19.15 Uhr live auf TELEKOM Sport übertragen.

 

 


mannheim

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PyeongChang 2018 - Haie Goalie Justin Peters mit Team Kanada bei Olympia auf Medaillenkurs

 

(Olympia 2018/PyeongChang) (Stefan Diepold) Der Torhüter der Kölner Haie (DEL) Justin Peters nimmt mit dem Team Kanada an den Olympischen Spielen 2018 in PyeongChang teil. Er ist während dieser Saison zu den Haien gewechselt.

 

justin peters koeln2017

 

(Foto: Ingo Winkelmann)

 


Justin Peters wurde am 30.08.1986 in Blyth in Ontario, Kanada geboren. Seine Karriere begann er in der Ontario Hockey League (OHL) mit den Toronto St. Michaels Majors, bei denen er bis zum Jahr 2005 spielte. Beim NHL Entry Draft 2004 wurde er in der zweiten Runde als 38. Spieler von den Carolina Hurricanes gezogen.

 

2006/2007 wechselte er zum Farmteam der Carolina Hurricanes, den Albany River Rats in die American Hockey League (AHL), bei denen er in den folgenden vier Jahren 97 Partien bestritt und im Jahr 2009 zu seinen ersten Einsätzen in der National Hockey League bei den Carolina Hurricanes kam. Bei den Canes war er bis zum Jahr 2014 als Backup Goalie hinter Cam Ward und absolvierte in dieser Zeit 59 NHL Spiele. Parallel wurde er bei den Charlotte Checkers in der AHL eingesetzt. Zwei Mal stand er beim AHL All Star Game auf dem Eis (2010 & 2013).

 

 

Im Juli 2014 wechselte er zu den Washington Capitals, bestritt dort 12 NHL Spiele und kam überwiegend die zwei folgenden Jahre bei den Hershey Bears zusammen mit Philipp Grubauer zum Einsatz. Danach wurde der Vertrag nicht verlängert und er schloss sich den Arizona Coyotes für 3 Spiele an. Auchin Arizona spielte er für das Farmteam in der AHL den Tucson Roadrunners und den Texas Stars.

 

 

Zur Saison 2017/2018 folgte ein Wechsel in dir russische Liga (KHL) zu Dinamo Riga nach Lettland, nach 14 Spielen verpflichteten Justin Peters der DEL Club die Kölner Haie, für die er in dieser Saison bislang 24 DEL Partien bestritt und vom Team Kanada in den Olympiakader 2018 berufen wurde. Für die Ahornblätter bestritt der 31-jährige Schlußmann bislang 4 Länderspiele und nahm an der Weltmeisterschaft 2014 teil. In Südkorea kam er noch nicht zum Einsatz.     

 


 


 

Karrieredaten von Justin Peters

 

 

 SEASON TEAM LEAGUE GP GAA SVS%      POSTSEASON GP GAA SVS% 
 2001-02 Huron Perth Lakers Min Mdgt AAA AHMMPL 17 2.37 - | Playoffs 13 6.32
 2002-03 Toronto St. Michael's Majors OHL 23 3.08 .905 | Playoffs 7 1.90 .949 
 2003-04 Toronto St. Michael's Majors OHL 53 2.65 .910 | Playoffs 18 2.00 .922 
 2004-05 Toronto St. Michael's Majors OHL 58 2.78 .911 | Playoffs 10 2.86 .934 
 2005-06 Toronto St. Michael's Majors OHL 20 3.83 .893 |   
Plymouth Whalers OHL 35 2.75 .921 | Playoffs 13 3.20 .901 
 2006-07 Albany River Rats AHL 34 3.26 .886 |   
Florida Everblades ECHL 1 5.54 .786 |   
 2007-08 Albany River Rats AHL 11 2.70 .904 |   
Florida Everblades ECHL 31 2.57 .922 |   
 2008-09 Albany River Rats AHL 56 2.89 .908 |   
 2009-10 Carolina Hurricanes NHL 9 2.83 .905 |   
Albany River Rats AHL 47 2.54 .917 | Playoffs 8 3.42 .896 
 2010-11 Carolina Hurricanes NHL 12 3.98 .875 |   
 2011-12 Carolina Hurricanes NHL 7 2.48 .931 |   
Charlotte Checkers AHL 28 2.77 .907 |   
 2012-13 Carolina Hurricanes NHL 19 3.46 .891 |   
Charlotte Checkers AHL 37 2.29 .921 |   
 2013-14 Carolina Hurricanes NHL 21 2.50 .919 |   
Charlotte Checkers AHL 6 2.14 .932 |   
Canada WC 0 - - |   
 2014-15 Washington Capitals NHL 12 3.25 .881 |   
Hershey Bears AHL 2 1.51 .948 |   
 2015-16 Hershey Bears AHL 37 3.04 .896 | Playoffs 20 2.13 .922 
 2016-17 Arizona Coyotes NHL 3 3.16 .900 |   
Tucson Roadrunners AHL 12 4.17 .868 |   
Texas Stars AHL 31 3.10 .888 |   
 2017-18 Dinamo Riga KHL 14 3.48 .869 |   
Kölner Haie DEL 24 2.92 .895 |   
Canada OG 0 - - |   
 TOURNAMENT STATISTICS
 2002-03 Team Ontario CWG - - - |   
 2017-18 Team Canada International 4 0.50 .972 |   

(Quelle eliteprospects.com)

 


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Die XXIII. Olympischen Winterspiele finden vom 9. bis 25. Februar 2018 in PyeongChang in Südkorea statt. Im Jahr 1988 trafen sich zum ersten Mal in der Olympia Geschichte die Athleten in Seoul zu den Sommerspielen. Die Olympischen Winterspiele finden nach 1972 (Sapporo) und 1998 (Nagano) erst zum dritten Mal in Ostasien statt. Zugleich gibt es in PyeongChang eine Premiere, da Süd- und Nordkorea zusammen mit einer vereinten Flagge auftreten.

 

 

 

 

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Das TEAM DEUTSCHLAND nimmt in 15 Disziplinen mit insgesamt 154 Athleten an den Olympischen Winterspielen 2018 teil. Auch die deutsche Eishockey Nationalmannschaft der Herren ist vertreten, wohingegen die Eishockeymannschaft der Frauen die Qualifikation leider verpasst hat. Christian Ehrhoff ist mit seiner vierten Teilnahme an den Olympischen Spielen in der Disziplin Eishockey der erfahrenste Athlet.

 

 

 

 



 

 

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DEB - DEB-Auswahlmannschaften mit gemischtem Erfolg / U16 und U18 mit Turniergewinn, U19 ohne Punkte

 

(DEB) Die U16-Nationalmannschaft konnte sich im ersten Spiel des 4-Nationen-Turniers in Salzburg (Österreich) souverän und deutlich mit 10:0 gegen Frankreich durchsetzen. Die jüngste deutsche Männerauswahl musste sich in einer hart umkämpften und engen Partie gegen Norwegen knapp mit 3:4 nach Penaltychießen geschlagen geben.

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( Foto Thomas Steiger )


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Im letzten Spiel trafen die deutschen Nachwuchsspieler auf Gastgeber Österreich und gewannen diese Partie mit 5:1 und sichert sich so den Turniersieg. Vom ESVK hatten Maximillian Miller, Felix Schur und Justin Volek einen wesentlichen Anteil am Turniersieg.

 

 

Stefan Mayer zum letzten Spiel: „Obwohl wir zunächst mit 0:1 in Rückstand lagen, waren wir das gesamte Spiel über überlegen, was sich auch an der Schussstatistik von 63:21 für uns ablesen lässt. Durch den Sieg im letzten Spiel konnten wir uns den Turniersieg sichern. Es war ein rundum gelungenes Turnier."

 


Die U18-Nationalmannschaft gewann in einem ausgeglichenen ersten Spiel beim Vlado Dzurilla Cup in der Slowakei durch zwei Tore von Erik Betzold und Louis Brunde mit 2:1 gegen die Schweiz. Im zweiten Spiel konnten sich die Jungs mit 3:0 gegen Weißrussland durchsetzen. Der Trainer, Frank Fischöder, zeigte sich nach der Partie durchaus zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: „Wir haben gegen eine sehr robuste weißrussische Mannschaft gegengehalten und nach der Führung weiter clever gespielt.

 

 



 

 

Wieder eine typisch starke kämpferische Leistung gepaart mit guten spielerischen Elementen." In der dritten und letzten Turnierpartie gewann man mit 2:1 nach Penaltyschießen gegen den Gastgeber und belegt so am Ende mit drei Siegen den ersten Turnierplatz. Der Kaufbeurer Torhüter, Thomas Steiger, wurde kurzfristig von der U19-Nationalmannschaft abgezogen und für die U18 nominiert, da hier etliche Torhüter abgesagt haben. Er konnte mit einem Shutout gegen Weißrussland wesentlich zum Turniererfolg teilnehmen.

 


Die U19-Nationalmannschaft unterlagt Schweden im ersten Spiel des 5-Nationen-Turniers in Hradec Kralove (Tschechische Republik) deutlich mit 2:9. Auch im zweiten Spiel musste man sich der Top-Nation Finnland im zweiten Spiel mit 2:6 geschlagen geben. Der Trainer, Thomas Schädler, musste auch im dritten Spiel gegen die Schweizer Eidgenossen zusehen wie sein Team mit 1:8 unterging. Die Tschechischen forderten den drei Kaufbeurer Spielern Markus Lillich, Fabian und Koziol und Kapitän Tim Wohlgemuth bei der 2:9 Niederlage und beendete das Turnier damit ohne Punktgewinn. Die ersatzgeschwächte deutsche Mannschaft wurde bei diesem Turnier von den großen Eishockeynationen deutlich in die Schranken gewiesen.

 

 




DEB Logoeishockey-online.com ist Partner & Sponsor des Deutschen Eishockey Bund und vermarktet die Original Gameworn Eishockeytrikots der Nationalmannschaft, welche im SHOP verfügbar sind.

 

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

 

 

 

 

DEL - Augsburger Panther verlängern mit Hafenrichter & Stieler

 

(DEL/Augsburg) PM Die Panther können zwei weitere Vertragsverlängerungen vermelden. Die beiden Deutsch-Tschechen Jaroslav Hafenrichter und David Stieler verlängerten ihre Verträge beim Augsburger DEL-Club um eine weitere Saison.

 

hafenrichter

( Foto Heike Feiner )


 
 
Jaroslav Hafenrichter absolvierte bislang 105 Spiele für die Augsburger Panther. Zehn Tore und 15 Assists stehen dabei für den 182 cm großen und 91 kg schweren Außenstürmer zu Buche. Wertvoll ist der Linksschütze aber vor allem aufgrund seiner Fähigkeiten im Forechecking und der eigenen Zone. Seine Qualitäten als Defensivstürmer machen ihn zu einem wichtigen Rollenspieler für die Mannschaft von Trainer Mike Stewart.


 
Auch David Stieler steht seit der Saison 2016-17 im Panther-Kader. 13 Tore und 26 Assists markierte der Mittelstürmer in 103 Partien für Augsburg in der Deutschen Eishockey Liga. Dass auch Stieler als Zwei-Wege-Stürmer zu gefallen weiß, unterstreicht vor allem seine diesjährige Plus-Minus-Statistik. Mit einem Wert vom +10 führt der 180 cm große und 86 kg schwere Linksschütze die teaminterne Wertung der laufenden Saison an.


 



 

 

Panther-Trainer Mike Stewart ergänzt: „Jaroslav Hafenrichter und David Stieler sind zwei Spieler, deren Wert für die Augsburger Panther häufig unterschätzt wird. Beide sind harte Arbeiter mit hohem Verantwortungsbewusstsein für das Team. Aber trotz ihrer eher defensiven Rollen besitzen sie das Talent, auch offensiv zu produzieren. So sind die beiden wieder wichtige Mosaiksteinchen für eine erfolgreiche Panther-Mannschaft 2018-19.“ 

 

 



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