DEL - Augsburger Panther fegen Kölner Haie vom Eis

 

(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther haben nach der Niederlage gegen München am Freitag sofort wieder in die Erfolgsspur gefunden. In einem intensiven Spiel setzten sich die Panther verdient mit 4:1 gegen die Kölner Haie durch. Die Treffer für den AEV erzielten Drew LeBlanc (4.), Matt White (30.), Matt Fraser (32.) und Scott Valentine (59.). Für Köln traf Lucas Dumont (16.) zum zwischenzeitlichen Ausgleich.

 

G90F0364

(Foto: Dunja Dietrich / eishockey-online.com)

 


 

Trevelyan gibt Saisondebüt

 

Mike Stewart musste gegen Köln weiter auf Kapitän Steffen Tölzer verzichten und auch David Stieler fehlte angeschlagen. Dafür gab T.J. Trevelyan sein Saisondebüt für die Panther. Im Tor bekam Olivier Roy eine Verschnaufpause und Markus Keller rückte zwischen die Pfosten. Zu Beginn stand allerdings sein Gegenüber deutlich mehr im Fokus. Hannibal Weitzmann, der sein DEL-Debüt feierte, konnte sich früh bei einer Chance von White auszeichnen (3.), kassierte aber wenig später seinen ersten Gegentreffer. Der Kölner Goalie konnte einen Schuss von Jaroslav Hafenrichter nur nach vorne abwehren und LeBlanc stand goldrichtig und staubte ab (4.). Die Haie waren um eine Antwort bemüht, aber Keller erwischte einen guten Tag und konnte sich beispielsweise gegen Morgan Ellis auszeichnen (6.). Die besseren Chancen hatten aber ohnehin die Hausherren: So traf Hafenrichter nach Querpass von Simon Sezemsky das leere Tor nicht (12.) und Lamb scheiterte an Weitzmann (13.).

 


Köln gleicht aus

 

Diese vergebenen Möglichkeiten sollten sich prompt rächen, denn Köln glich kurz danach aus. Nach einem schön vorgetragenen Angriff schob Dumont zum 1:1 ein (16.). Dabei blieb es bis zum Drittelende - auch weil LeBlanc einen Alleingang 37 Sekunden vor der ersten Pause nicht nutzen konnte. Im zweiten Durchgang schalteten die Panther einen Gang hoch. Zwar klappte es lange Zeit weder bei fünf gegen vier noch in doppelter Überzahl, aber in der 30. Minute gelang dem AEV doch die erneute Führung. Nach schönem Querpass von Hans Detsch traf Topscorer White zum verdienten 2:1.

 

 


 


 

AEV mit Doppelschlag

 

Und es kam noch besser, denn wenig später legten die Gastgeber nach. Sahir Gill eroberte die Scheibe an der eigenen blauen Linie und fuhr alleine aufs Kölner Tor zu. Weitzmann konnte zwar abwehren, aber den Abpraller verwertete Fraser zum dritten Treffer (31.). Köln hatte zwar im zweiten Durchgang durch Alexander Oblinger (32.) und vor allem Ryan Jones (36.) auch zwei gute Chancen, aber Keller zeigte seine Klasse und hielt die verdiente Zwei-Tore-Führung fest. Im Schlussdrittel verlagerten sich die Panther dann fast ausschließlich auf Konter. Köln hatte - auch aufgrund mehrerer Überzahlspiele - zwar eindeutig mehr vom Spiel, richtig gefährlich wurde es aber selten. Die Augsburger Defensive stand extrem sicher und wenn doch ein Schuss durchkam, war Keller zur Stelle.

 


Valentine mit dem Endstand

 

White verpasste auf der Gegenseite in der 57. Minute das leere Tor und knallte den Puck nur an den Pfosten, aber Valentine sorgte mit seinem Empty-Netter von der eigenen Torlinie für den Endstand (59.). Für die Panther stehen vor der Länderspielpause noch zwei Aufgaben auf dem Spielplan. Bereits am Mittwoch empfängt der AEV die Fischtown Pinguins und nach einem spielfreien Freitag müssen die Panther am Sonntag bei den Adler Mannheim antreten.

 

 

 

 



Augsburger Panther eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Augsburger Panther wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Deutschlandcup seit der Gründung im Jahr 1987.

 

Weitere DEL Eishockey News

 

DEL - Eisbären Berlin schlagen Thomas Sabo Ice Tigers mit 5:4

 

(DEL/Berlin) (Redaktion) Auch in der Hauptstadt gab es für die THOMAS SABO Ice Tigers keinen Weg raus aus der Krise. Nach einem desolaten Start ins Spiel kam Nürnberg dank eines überzeugenden Mittelabschnitts zurück ins Spiel. Im letzten Drittel aber übernahmen die Eisbären Berlin die Initiative und siegten durch viele Nürnberger Strafen und die Tore von Mark Cundari und André Rankel mit 5:4.

 

BE5 3787 1

(Foto: Birgit Eiblmaier)


 

Berlin startete gut ins Spiel. Nach nur vier Minuten versenkte James Sheppard auf Zuspiel von André Rankel den Puck im Tor. Das entsprach nicht dem Gameplan der Gäste aus Nürnberg, die versuchten, sich endlich aus der Krise zu retten. Doch danach sah es in den ersten zehn Spielminuten nicht aus. Brandon Segal kontrollierte seinen Schläger nicht. Das zog ein Power Play der Eisbären mit sich, die kompromislos zum 2:0 erhöhten. Der Nürnberger Torhüter Andreas Jenike wurde aus dem Torraum geschoben, Brendan Ranford schob nur noch zum zweiten Tor ein. Die Schiedsrichter überprüften sicherheitshalber, ob es sich dabei um Torhüterbehinderung gehandelt haben könnte. Dies war nicht der Fall, das Tor zählte. Aber die IceTigers versuchten weiterhin, schnellstmöglich zu antworten. Die beste Chance hierzu verpasste Daniel Weiß, der im Power Play nur den Pfosten traf. Besonders auffällig war Kapitän Patrick Reimer, der diesmal in einer neuen Reihe agierte und vor allem im Power Play einige Schüsse nahm. Das Beinstellen von Marcel Noebels aber konnte nicht verwertet werden. Nach dem ersten Drittel stand es 2:0 für die Eisbären Berlin.

 


 


 

Im Mittelabschnitt jubelte Nürnberg erstmals in der 24. Spielminute. Dane Fox zog ab, nachdem er das Zuspiel von Philippe Dupuis perfekt annahm. Fox hämmerte den Puck blitzschnell unter die Latte. Kevin Poulin blieb chancenlos, Nürnberg mit dem wichtigen Anschlusstreffer. Doch das reichte nicht, auch die vierte Reihe kam zum Zug. Eugen Alanov legte für Chad Bassen vor, der völlig unerwartet den Ausgleich schoss. Die Mercedes-Benz Arena verstummte, Berlin aber promt mit der Antwort. Brendan Ranford jubelte über seinen zweiten Treffer im Spiel und brachte sein Team zurück in die Partie. Ein Gegentor, welches Nürnberg Probleme bereitete. Doch es schien so, als hätte Nürnbergs Headcoach Martin Jiranek das PowerPlay trainieren lassen. Berlin nahm eine zweiminütige Bankstrafe wegen zu vieler Spieler auf dem Eis. Diesmal traf Daniel Weiß nicht den Pfosten, sondern bugsierte die Scheibe im Tor: 3:3, Ausgleich. Das Unentschieden hielt bis in die ersten Minuten des dritten Drittels und das obwohl die Hausherren ein doppeltes PowerPlay zur Verfügung hatten. 

 

Dann aber nahm Nürnberg zu viele Strafen. Das nutzten die Eisbären eiskalt aus. Erst traf Mark Cundari bei angezeigter Strafe zum 4:3. Nachdem Andreas Jenike sein Gegenüber im Torraum zu Fall brachte, zeigten die Hauptstädter ein starkes PowerPlay. Nürnberg hielt lange dagegen. Brandon Segal schaffte es sogar, Kevin Poulin gefährlich zu werden, nachdem er gegen vier Berliner ankämpfte und erfolgreich war. Im letzten Moment aber wurde er am Schuss gehindert. Fünfzehn Sekunden vor Schluss des Überzahlspiels traf dann André Rankel zum entscheidenden 5:3-Tor. Nürnberg war geschlagen, Berlin zufriedengestellt. Doch kurze Zeit später erzielte Kapitän Patrick Reimer ebenfalls ein Überzahltor zum 5:4, nachdem Maximilian Adam wegen Hakens auf der Strafbank saß. Doch das reichte nicht mehr aus. 

 

Nürnberg damit mit dem nächsten 0-Punkte-Wochenende. Weiter geht es für Martin Jiranek und seine Jungs am Mittwochabend gegen die Straubing Tigers. Berlin ist am Donnerstag beim amtierenden Meister in München zu Gast.

 

 

 



Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Thomas Sabo Ice Tigers wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Thomas Sabo Ice Tigers von eishockey-online.com

www.eishockey-nuernberg.com - Weitere Informationen über das Eishockey in Nürnberg von eishockey-online.com.

 

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

DEL - Schwenninger Wild Wings unterliegen der Düsseldorfer EG

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Nachdem sich die Mannschaft von Pat Cortina im Freitagsspiel einen Punkt erkämpfen konnte, ging es zum Duell gegen Düsseldorf an den Rhein. Zwar konnten die Schwarzwälder die Partie lange offen halten, am Ende setzte es aber eine deutliche 4:0 Niederlage. Bis 17 Minuten vor dem Ende verlief die Partie torlos, ehe ein äußerst fragwürdiger Treffer den Heimsieg für die Gastgeber einleitete. Ohne Markus Poukkula, Andreé Hult und Istvan Bartalis fiel die Niederlage am Ende zwar verdient, aber zu hoch aus.

 

DEG

 

Foto: Birgit Häfner

 


 

Das Spiel begann auf beiden Seiten verhalten und glich zunächst einem Abtasten. Für die Gäste kam Rihards Bukarts zur ersten Chance, Mathias Niederberger im Tor der Hausherren, hatte aber wenig Mühe. Auf der anderen Seite musste Marco Wölfl gegen Lukas Laub retten.  
 
Insgesamt zeigten sich die Gäste druckvoller im ersten Abschnitt und hatten in vier Überzahlsituationen die Möglichkeit zur Führung, zählbares sollte aber nicht herausspringen.
 
Auch im zweiten Abschnitt nahmen die Gäste das Heft in die Hand und kamen durch Stefano Giliati direkt zu einer guten Möglichkeit. Weitere Torchancen hatten Seltenheitswert. In der 28. Spielminute rettete Marco Wölfl in höchster Not gegen Ken André Olimb. Nur kurz darauf bot sich Carl Ridderwall die erneute Chance zur Führung für die Hausherren. Einaml mehr ging es aber torlos in die Pause.
 
Der letzte Abschnitt begann mit einem Paukenschlag. Philip Gogulla brachte nach einem Alleingang die Scheibe im Tor unter. Zwar hatte Wölfl den Puck zunächst, beim Zusammenprall der Spieler rutschte der Puck aber über die Linie. Nach Bemühen des Videobeweises, gab das Schiedsrichtergespann – vorsichtig ausgedrückt – fragwürdigen Treffer.

 



 

Schwenningen versuchte nochmal den Ausgleich zu erzwingen und kam  in Person von Marcel Kurth und Mirko Höfflin zu einer guten Möglichkeit. In der 53. Spielminute fiel dann die Vorentscheidung. Lukas Laub musste am langen Pfosten nach einem Querpass von Kevin Marshall nur noch einschieben. Nur zwei Minuten später machte John Henrion endgültig den Deckel drauf. In Überzahl setzte Leon Niederberger mit dem 4:0 den Schlusspunkt.
 
Schwenningen ist mit einem mageren Punkt am Wochenende am Tabellenende zementiert. Fraglich wie die Verantwortlichen aus dieser Misere herauskommen möchten. Zwar konnte man in beiden Spielen mithalten, spielerisch fehlt es aber dennoch an Qualität. Will man die Runde einigermaßen versöhnlich zu Ende spielen, sollten die Verantwortlichen baldmöglichst mit einem weiteren Transfer nachlegen.
 
Spiel vom 28.10.2018
 
Düsseldorfer EG - Schwenninger Wild Wings

Tore:
1:0 |44.|Gogulla (Barta / Descheneau)
2:0 |53.|Laub (Marshall)
3:0 |55.|Henrion (Pimm / Buzas)
4:0 |58.|Niederberger (Ridderwall / Henrion)
 
Zuschauer: 6685

 


 

SERC Schwenninger Wild Wings eishockey-online.com Mehr Informationen über den Eishockey Club Schwenninger Wild Wings wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Schwenninger Wild Wings in unserer Galerie.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

DEL - Fischtown Pinguins gewinnen zweites Nordderby gegen Wolfsburg

 

(DEL/Bremerhaven) (Christian Diepold) In einem hochkarätigen und spannenden Nordderby zwischen den Grizzlys Wolfsburg und den Fischtown Pinguns bekamen die 2.857 Zuschauer in der Eisarena Wolfsburg neun Tore zu sehen. Bis zur 47. Minute war das Spiel mit 3:3 ausgeglichen, ehe die Gäste im Schlussabschnitt den längerem Atem hatten und mit 3:6 die Punkte mitnahmen. 

 

wob bremerhaven 28102018

(2 Punkte von Sebastian Furchner reichten nicht aus - Foto Britta Koglin)

 


Beim ersten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften aus dem Norden konnte sich das Team von Thomas Popiesch mit 4:3 siegreich durchsetzen und heute gab es in der 25-jährigen DEL-Jubiläumssaison den zweiten Sieg im Derby. Für den neuen Trainer der Grizzlys Hans Kossmann sah es zwar über zwei Drittel danach aus, dass man ihm einen guten Einstand ermöglichen wollte, doch danach waren die Gäste aus Bremerhaven effektiver in der Chancenauswertung.


Im ersten Drittel konnten die Fischtowner durch Michael Moore (6.) und Mike Hoeffel (11.) zwei Mal in Führung gehen. Den jeweiligen Ausgleich erziete der Kapitän Sebastian Furchner (8.) und Armin Wurm (17.). Der Ex-Pinguin Furchner verbuchte bei dem 2:2 einen weiteren Punkt. Mit diesen vier Toren ging es dann in die erste Drittelpause.

 

Nach dem Wiederanpfiff brachte Miha Verlic Bremerhaven nach wenigen Minuten erneut in Führung. Mit diesem knappen Vorsprung kehrte erstmal auf dem Scoreboard etwas Ruhe ein, denn ausser einigen guten Torchancen auf beiden Seiten, bei denen die Goalies im Mittelpunkt standen, gab es keine nennenswerten Ereignisse.

 


 


 


Erst im Schlussdrittel folgte in der 47. Minute durch Eric Valentin der erneute Ausgleich zum 3:3, doch weniger als zwei Minuten später sorgte Michael Hoeffel mit seinem zweiten Treffer des Spiels für die vermeindliche 3:4 Vorentscheidung. Danach konnte Wolfsburg nicht mehr antworten und so nahm der neue Coach Hans Kossmann knapp zwei Minuten vor dem Ende Gerald Kuhn vom Eis und versuchte mit einem 6. Feldspieler nochmals auszugleichen. Die Gäste aus Bremerhaven nutzten diese Mögichkeit und trafen gleich zwei Mal ins leere Tor.

 

 

28.10.2018

Grizzlys Wolfsburg - Bremerhaven Fischtown Pinguins 3:6 (2:2|0:1|1:3)

 

Tore:

0:1|06.|Michael Moore (Quirk, Uher)

1:1|08.|Sebastian Furchner (Dehner, Aubin)

1:2|11.|Mike Hoeffel (Feser, Jensen) PP

2:2|17.|Armin Wurm (Fauser, Furchner)

2:3|25.|Miha Verlic (Fortunus, Urbas)

3:3|47.|Erlic Valentin (Sparre, Wrenn)

3:4|49.|Mike Hoeffel (Moore, Quirk)

3:5|59.|Mark Zengerle (Feser, Moore) Empty-Net

3:6|60.|Alexander Friesen (Feser, Nehring) Empty-Net

 

Zuschauer:

2.857

 



Bemerhaven Fischtown Pinguins eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Fischtown Bremerhaven Pinguins wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910.

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

DEL - EHC Red Bull München wieder in der Spur - fünfter Sieg in Serie gegen Iserlohn

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat das Spiel gegen die Iserlohn Roosters mit 6:2 (4:0|1:1|1:1) gewonnen und damit den fünften Sieg in Serie in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) eingefahren. Für den Deutschen Meister trafen vor 4.820 Zuschauern im Olympia-Eisstadion Keith Aulie, Jakob Mayenschein, John Mitchell, Emil Quaas, Andreas Eder und Frank Mauer. Für Mayenschein und Quaas waren es die Premierentore in der höchsten deutschen Spielklasse.

 

image001

(Foto: Heike Feiner)

 


Die Red Bulls machten von Beginn an Druck und erspielten sich sofort gute Torchancen. In der 5. Minute war es Keith Aulie, der auf Zuspiel von Maximilian Kastner zur Führung traf. Die Münchner blieben am Drücker und legten nach: Jakob Mayenschein fälschte einen Schuss von Konrad Abeltshauser ins Tor ab (10.). Anschließend erzielte John Mitchell nach Pass von Matt Stajan den dritten Treffer, ehe Emil Quaas nur 45 Sekunden später zum 4:0 traf (14.) Daraufhin wechselte Iserlohn den Goalie, für Sebastian Dahm kam Mathias Lange.

 

 

Im Mittelabschnitt kamen die Gäste etwas besser in die Partie, doch der Deutsche Meister blieb weiter gefährlich. In Unterzahl verpassten es Stajan (26.) und Kastner (27.), die Führung weiter auszubauen. In der 30. Minute nutzte auf der anderen Seite Anthony Camara einen Münchner Scheibenverlust eiskalt aus und traf zum 1:4. Damit beendete er die Serie der Red Bulls von zuletzt acht Dritteln ohne Gegentor. Die Hausherren ließen sich aber nicht verunsichern, Andreas Eder stellte den alten Abstand mit einem satten Schuss ins rechte obere Eck wieder her (36.).

 

 

Im Schlussabschnitt ging es hin und her: Zunächst scheiterte Hager nach schöner Vorarbeit von Stajan an Rooster-Schlussmann Lange (44.), auf der Gegenseite war Kevin Reich bei einem Abschluss von Justin Florek zur Stelle. In der 53. Minute war es dann Frank Mauer, der von Mark Voakes freigespielt wurde und zum 6:1 traf. Zwei Minuten später sorgte Iserlohns Luigi Caporusso für den 6:2-Endstand.

 

 

Jakob Mayenschein: „Ich freue mich über den Sieg und mein erstes DEL-Tor. Wir jungen Spieler haben derzeit die Chance, uns zu beweisen. Und das funktioniert gerade einfach gut.“

 

 

Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Iserlohn Roosters 6:2 (4:0|1:1|1:1)

 

Tore
1:0 | 04:42 | Keith Aulie
2:0 | 09:31 | Jakob Mayenschein
3:0 | 12:20 | John Mitchell
4:0 | 13:05 | Emil Quaas
4:1 | 29:31 | Anthony Camara
5:1 | 35:59 | Andreas Eder
6:1 | 52:14 | Frank Mauer
6:2 | 54:28 | Luigi Caporusso

 

Zuschauer

4.820

 



 

muenchen rbm logo

Mehr Informationen über den Eishockey Club EHC Red Bull München wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.eishockey-muenchen.com - Weitere Informationen über das Eishockey in München von eishockey-online.com.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

 

DEL - Thomas Sabo Ice Tigers unterliegen Adler Mannheim mit 1:4

 

(DEL/Nürnberg) (Redaktion) Ein Klassenunterschied zwischen den Adler Mannheim und den THOMAS SABO Ice Tigers führte zu einem leicht verdienten drei-Punkte-Sieg der Adler Mannheim in der Nürnberger Arena. Garret Festerling, David Wolf, Thomas Larkin und Brendan Mikkelson besieglten vier Mannheimer Tore, während für die IceTigers lediglich der stets motivierte Eugen Alanov traf. 

 

BE5 3433 1

(Foto: Birgit Eiblmaier)


 

Nürnberg startete schwach ins Spiel. Das ist nicht überraschend. Immerhin gab es bislang kein einziges Ligaspiel, in dem die Franken das erste Drittel gut absolvierten. Das zeigt beispielsweise die Drittelstatistik. Nürnberg kassiert in ersten Dritteln die meisten Gegentore. Das bestätigte sich auch gegen den Tabellenführer aus Mannheim, der souverän auftrat und die Tiger nahezu chancenlos zurückließ. David Wolf und Brendan Mikkelson besorgten den Gästen die 0:2-Führung. Währenddessen kamen die Hausherren lediglich zwei Mal gefährlich vor das Mannheimer Tor. Für eine kurze Zeit im Power Play, welches gar nicht funktionierte und im Anschluss durch individuelle Aktionen. Die zwei-Tore-Führung nach zwanzig Minuten war zweifellos verdient. 

 


 


 

Auch der Mittelabschnitt verlief nach den bisherigen DEL-Erfahrungen. Nürnberg kam ins Spiel. Hauptprotagonist war hierbei Taylor Aronson, der wahrscheinlich schnellste Nürnberger Spieler an diesem Abend. Auch zur Stelle war Stürmer Eugen Alanov, der seine stets bemühten Leistungen mit dem Anschlusstreffer zum 1:2 belohnte. Es machte den Anschein, als ob die Hausherren jetzt gerne durchgestartet wären. Doch das Gegenteil war der Fall. Nachdem einige Chancen vergeben wurden und Patrick Reimer den Puck auf dem Weg zum Tor verlor, langte Torhüter Niklas Treutle daneben. Der Schuss war haltbar. Es handelte sich dabei eigentlich nur um eine Standard-Situation, die Treutle zum Nackenschlag machte. Der Puck rutschte ihn durch, Thomas Larkin freute sich über das entscheidende 1:3.

 

Im dritten Drittel gab es nicht mehr viel zu holen. Auch die Zuschauer, die zahlreich erschienen waren, gaben sich zehn Minuten vor Schluss geschlagen. Die Atmosphäre war, den Umständen entsprechend, beeindruckend gut. Endgültig verstummt war die Halle nach dem Rückhand-Schuss von Garret Festerling, der Treutle zum vierten Mannheimer Tor überwand und den drei-Punkte-Sieg der Adler Mannheim endgültig besiegelte. Nürnberg versuchte vergeblich zurück ins Spiel zu finden. Viel Energie kam da nicht mehr. Mannheim freute sich bereits sieben Minuten vor Schluss über leicht verdiente drei Punkte. Das Spiel wurde schon fast locker zu Ende gespielt. 

 

Damit stecken die THOMAS SABO Ice Tigers noch tiefer in der Krise, als vergangene Woche. Langsam aber sicher vergrößert sich der Abstand zum Tabellenzehnten. Vor dem Deutschland-Cup sollten dringend einige Punkte eingefahren werden, um den Anschluss nicht zu verlieren. Das sieht auch Torhüter Niklas Treutle so, dessen kritisches Interview mit Oliver Winkler hier angehört werden kann.  

 

 



Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Thomas Sabo Ice Tigers wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Thomas Sabo Ice Tigers von eishockey-online.com

www.eishockey-nuernberg.com - Weitere Informationen über das Eishockey in Nürnberg von eishockey-online.com.

 

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

DEL - Daniel Pietta mit einem Doppelpack zum 5:4 Sieg n.V. gegen Schwenningen

 

(DEL/Krefeld) PM Bei den Schwenninger Wild Wings siegte das Team von Brandon Reid mit 5:4 (2:1, 1:2, 1:1, 1:0) nach Verlängerung. Fünf Spiele bis zur Länderspielpause – acht Punkte sind die Mindestvorgabe vom Headcoach gewesen. 2 Punkte nimmt die hungrige Mannschaft also aus Schwenningen mit.

 

daniel pietta161118 Krefeld HEI1809 Galerie
(Foto: Heike Feiner)

 


Dabei mussten die Schwarz-Gelben auf Jordan Caron verzichten. Greger Hanson ersetzte ihn in der Topreihe mit Jacob Berglund und Chad Costello. Im Tor begann der erfahrene Dimiti Pätzold. Überragender Spieler auf dem Eis aber war Daniel Pietta, der mit zwei Toren – darunter der Siegtreffer – und einem traumhaften Assist die Partie fast im Alleingang entschied.

 

 

Die Partie begann äußerst unglücklich für die Pinguine, denn nach gutem Start und einigen Gelegenheiten der Gäste konterten die Wild Wings in der 4. Minute. Nach einem Querpass stand Stefano Giliati frei vor Pätzold, schoss sich die Scheibe selbst ans Bein und von dort trudelte sie zur frühen Führung der Schwarzwälder über die Linie. Die Pinguine antworteten mit wütenden Angriffen und hatten ihrerseits Chancen, vermochten Dustin Strahlmeier im Wild Wings-Tor aber zunächst nicht zu überwinden. Das änderte sich in der 7. Minute: Bei einem starken Konter ging Kirill Kabanov stark über die linke Seite ins Drittel und legte perfekt zurück auf den nachrückenden Martin Lefebvre.

 

 

Und der Blueliner setzte das Hartgummi zu einem ersten DEL-Tor unhaltbar genau in den Torwinkel. Die ganz große Chance zur Führung hatte dann in der 12. Minute Kabanov selbst in Überzahl. Von Chad Costello traumhaft in Szene gesetzt zog der Russe aus kurzer Entfernung ab, doch Strahlmeier lenkte den Puck an den Außenpfosten. Nur Sekunden später war es dann aber soweit: Nach einem Traumpass von Daniel Pietta stand Costello am langen Eck frei und legte das Spielgerät, noch immer in Überzahl, in die Maschen. Weiter erspielten sich die Pinguine Chancen, doch Greger Hanson und Martin Schymainski scheiterten aus aussichtsreicher Position. So ging es mit einer 2:1-Führung in die Pause. Wie dominant der Pinguine-Auftritt war, zeigt die Tatsache, dass die Hausherren nur zweimal aufs Tor schossen.

 


 


 

 

Text

Der zweite Durchgang sah Wild Wings, die etwas mehr um Offensive bemüht waren, doch die Pinguine blieben weiter das gefährlichere Team. James Bettauer traf per Schlagschuss nur das Außennetz und touchierte möglicherweise den Außenpfosten, Vinny Saponari verpasste eine Pietta-Hereingabe nur hauchdünn. Das 3:1 fiel dann aber in der 29. Minute. Erst traf Garrett Noonan ebenfalls das Außennetz, dann setzte er nach und legte traumhaft zurück zu Pietta, der in aller Ruhe abzog und zum 3:1 genau neben den Pfosten traf.

 

 

Auch weiter kamen die Wild Wings kaum konstruktiv aus der eigenen Zone, während die Pinguine bei fast jedem Angriff Gefahr verströmten. In der 37. Minute leisteten sich die Gäste dann einen Wechselfehler. Die Wild Wings ließen den Puck schnell laufen und kamen durch Marcel Kurth per Direktschuss zum 2:3. Das Tor wurde dem Spielverlauf keinesfalls gerecht. Und es kam noch schlimmer, denn nur zwei Minuten später sprang die Scheibe plötzlich zu Simon Danner und der traf aus der Drehung zum 3:3. So ging es in einem Spiel, in dem die Pinguine mit drei oder vier Toren hätten führen müssen, unentschieden in die zweite Pause.

 

 

Die Gegentore verunsicherten die Pinguine zunächst sichtbar. Die Selbstverständlichkeit in den Offensivaktionen fehlte etwas. Doch in der 45. Minute zog Noonan von der blauen Linie einfach mal ab und plötzlich lag die Scheibe im Netz. Damit waren die Gäste erneut in Führung. Es war ein absolutes Premierentor, denn für Noonan war es das erste DEL-Tor, die Assistenten Greger Hanson und Alex Trivellato, der gerade für die italienische Nationalmannschaft nominiert wurde, feierten ihre ersten Saisonpunkte. Leider fiel jedoch in der 49. Minute erneut der Ausgleich. Wieder war es ein verlorenes Bully im eigenen Drittel. Wieder kam ein Schwenninger zum Nachschuss und der Puck lag zum vierten Mal im Tor von Pätzold. Die Pinguine machten danach zwar mächtig Druck und drängten auf den Sieg, doch nach 60 Minuten blieb es beim 4:4.

 

 

Die Overtime musste somit die Entscheidung bringen. Diese war gerade acht Sekunden alt, da tauchte Berglund frei vor Strahlmeier auf, zog sofort ab und der SERC-Schlussmann lenkte die Scheibe über das Tor. Ähnlich war das Bild in der 63.. Saponari spielte einen tollen Pass auf Schymainski – wieder war Strahlmeier überragend zur Stelle. Und weiter ging es, als sich eine Minute später Kabanov durchsetzte, aber wieder war der Schlussmann der Gastgeber Endstation. Die Pinguine gaben trotzdem nicht auf, in der 64. hatten gleich alle drei Krefelder Topchancen. Am Ende war es erneut Pietta, der freistehend zum Siegtreffer einschoss.

 

 

Damit nehmen die Pinguine zwei wertvolle Punkte mit auf die lange Heimreise, hätten aber dem Spielverlauf nach auch einen Dreier absolut verdient gehabt. Nun geht es am Sonntag daheim gegen den ERC Ingolstadt.

 

 

Tore:

1:0 4. Giliati (McRae, Herpich)

1:1 7. Lefebvre (Kabanov, Saponari)

1:2 12. Costello (Pietta, Schymainski) PP1

1:3 29. Pietta (Noonan, Trivellato)

2:3 37. Kurth (Höfflin, Korhonen) PP1

3:3 39. Danner (Sacher)

3:4 45. Noonan (Hanson, Trivellato)

4:4 49. McRae (Kajomaa)

4:5 64. Pietta (Bruggisser, Costello)

Strafen:

Schwenningen: 6

Krefeld: 4

 

 

 


 

krefeld pinguine eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Krefeld Pinguine wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Krefeld Pinguinen in unserer Galerie.

www.deutschlandcup.de – Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-krefeld.de - Weitere Informationen über das Eishockey in Krefeld von eishockey-online.com.

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 

DEL - Ingolstädter Panther zerstückeln Haie – Reimer mit dem zweiten Shotout in Folge

 

(DEL/Ingolstadt) (Werner Hentschel) Eine deutliche Packung von 6:0 Toren (3:0, 0:0, 3:0) bekamen die Kölner Haie um Trainer Peter Draisaitl mit. In den ersten fünf Minuten brachten aber die Gastgeber kein Bein auf das Eis. Die Gäste dominierten optisch.

 

erc haie 26102018 2

(Foto: Jürgen Meyer)

 


Danach nahm der Panther-Express Fahrt auf und die Abwehr der Kölner kam mächtig ins Schwimmen. Als dann Tyler Kelleher in der 10. Minute einen Sololauf startete, Ryan Garbutt bediente, war der Bann gebrochen. Aus relativ spitzen Winkel traf Ryan Garbutt zum viel umjubelten 1:0. Infolge hatten die Panther das Spiel fest im Griff.

 

 

Mit einem Doppelschlag innerhalb 17 Sekunden in der 17. Minute begann das Zurechtrichten der Haie. Zuerst traf Mike Collins mit einem Drehschuss aus zentraler Position in den Knick. Zuvor zog Brett Olson verdeckt ab. Als dann Darin Olver vor dem Haietor mit der Scheibe tanzte und Gästegoalie Wesslau den Puck durch die Schoner schob, glich die mit 3608 Zuschauern gefüllte Saturnarena einem Tollhaus.

 

 


Im Mittelabschnitt zeigte sich der Gast aus Köln engagierter und aggressiver. Jochen Reimer, der erneut den Vorzug vor Pielmeier bekam, war aufmerksam und war von den Schüssen der Gästestürmer bestens gewappnet. Die klaren Möglichkeiten zur Ergebnisveränderung hatten aber weiter die Panther. So ließen Joachim Ramoser, aber Mike Collins sogenannte 100%ige liegen. Beide Male war Wesslau der Sieger im Duell Eins gegen Eins.

 


So richtig dick kam es für die Kölner Haie im letzten Drittel. Nach kleineren Nicklichkeiten und Provokationen vom „Enfant Terrible“ Steve Pinizzotto, aber auch von Alexander Oblinger und Moritz Müller, ging das Zerlegen des Haien weiter. So traf Thomas Greilinger in der 49. Minute im Powerplay, ehe erneut Ryan Garbutt mit einem sehr listigen Tor in Baseballmanier und Laurin "Lolle" Braun mit einem weiteren Doppelschlag binnen 34 Sekunden in der 53. Minute das Ergebnis auf 5:0 bzw. 6:0 schraubten.

 

 

ERC-Goalie Jochen Reimer sicherte sich in der 55. Minute mit einem erneuten Monstersave seinen zweiten Shotout in Folge und sicherte sich gar seinen zweiten Scorerpunkt. Ryan Garbutts Doppelpack im 3. Spiel bedeutet gleichzeitig seine ersten beiden Treffer für den ERC Ingolstadt.

 

 

 


 


 

ERC Ingolstadt eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club ERC Ingolstadt wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-deutschland.info - Alle Weltmeisterschaften, Olympischen Spiele der Männer und Frauen seit 1910

shop.eishockey-online.com - eishockey-online.com ist Vermarkter der Gameworn Eishockeytrikots der Deutschen Eishockey Nationalmannschaft.

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

DEL - Iserlohn Roosters beenden Negativserie gegen Düsseldorf

 

(DEL/Iserlohn) PM Es ist geschafft! Die Iserlohn Roosters beenden ihre Negativserie gegen den Erzrivalen aus Düsseldorf mit einem deutlichen 6:3-Heimsieg im Westderby vor ausverkauftem Haus.

 

2018 10 26 iserlohn deg
(Foto: Patrick Rüberg / eishockey-online.com)

 


 

Dass dies kein normales DEL-Spiel war, wurde bereits beim Eröffnungsbully klar. So voll war die Eissporthalle am Seilersee in dieser Saison noch nicht und auch die Stimmung war von der ersten Sekunde an hitzig. Wie auf den Rängen ging es auch auf dem Eis zu. Beide Teams kombinierten schnell und schnörkellos und waren darüber hinaus bissig in den Zweikämpfen. Den ersten Torjubel durften dann die Iserlohner Fans für sich verbuchen, als Bergmann sich im eigenen Drittel die Scheibe schnappte und zusammen mit Camara auf das Gehäuse der DEG zustürmte. Der Youngster entschied sich für den direkten Abschluss und schlenzte den Puck in den linken Winkel über die Stockhand von Keeper Wenzel. Allerdings hielt der Jubel nur kurz an. Bereits elf Sekunden später glichen die Gäste aus. Dahm konnte einen Barta-Schuss nur nach vorne abwehren und dort sprang die Scheibe Decheneau auf den Schläger zum 1:1 (9.). Die Roosters blieben allerdings die spielbestimmende Mannschaft, auch weil Düsseldorf sich zahlreiche Strafzeiten leistete. Bei Vier-gegen-Vier war es Matsumoto mit einer Einzelleistung, der zur erneuten Roostersführung traf (11.). Die hätte in der Folge noch ausgebaut werden können, aber sowohl Weidner in Unterzahl, wie auch Martinovic aus dem Hintergrund trafen nur den Pfosten. Kurz vor der Pause trafen die Sauerländer dann doch noch einmal das Tor. Florek brachte den Puck in Richtung des DEG-Kastens und Weidner fälschte die Scheibe noch kurz vor Wenzel mit dem Schläger unhaltbar ab (18.). Ein starkes Drittel der Iserlohner.

 


Im zweiten Durchgang blieben die Roosters erst einmal spielbestimmend. Düsseldorf wirkte aufgrund des permanenten Drucks den die Sauerländer ausübten, ein wenig verunsichert. Dies hatte zwangsläufig Fehler in der Defensive zur Folge. Die größte Möglichkeit besaß Smotherman, der von Dmitriev maßgerecht im Bullykreis bedient wurde, aber seinen Direktschuss konnte Wenzel halten. Nach und nach kamen dann aber auch die Düsseldorfer besser in die Partie, ohne aber sich dabei hundertprozentige Chancen herauszuarbeiten. Die Schüsse kamen meistens aus der Distanz und waren eine sichere Beute von Sebastian Dahm. Zum Ende des Drittels kamen dann die Roosters wieder mehr in der Offensive zum Zuge und wurden belohnt. Camara passte den Puck vor das Tor zu Friedrich und der schob direkt zum 4:1 ein (39.).

 

 


 


 

Im Schlussabschnitt sah man den Gästen an, dass sie unbedingt diese Begegnung noch einmal spannend machen wollten und das gelang ihnen auch. Nach einem Schuss von der blauen Linie war es Reiter, der vor Dahm zum 2:4 abstaubte (47.). Sollte es jetzt tatsächlich noch einmal eng werden für die Iserlohner? Nein, denn die Gastgeber blieben an diesem Abend auch in der Offensive brandgefährlich und nutzten ihre Möglichkeiten eiskalt. Martinovic nahm bei einem Gegenangriff Maß und stellte den alten Drei-Tore-Vorsprung wieder her (51.). Zwar traf die DEG noch einmal durch Ridderwall in Überzahl, aber da auch die Sauerländer, in Person von Matsumoto, in der Schlussminute trafen, stand am Ende ein verdienter 6:3-Heimsieg für die Roosters.

 


Statistik:

 

Roosters: Dahm – Schmidt, Ellerby; Fischer, Martinovic; Todd, Yeo; Bappert – Weidner, Smotherman, Dmitriev; Trupp, Turnbull, Caporusso; Matsumoto, Friedrich, Florek; Clarke, Bergmann, Camara

 

DEG: Wentzel – Picard, Köppchen; Ebner, McKiernan; Marshall, Nowak – Barta, Gogulla, Decheneau; Olimb, Ridderwall, L. Niederberger; Buzas, Pimm, Henrion; Kretschmann, Laub, Reiter

 


Schiedsrichter: Melia (Neuss), Rantala (FIN)

 


Tore: 1:0 (08:08) Bergmann, 1:1 (08:19) Decheneau (Barta, Gogulla), 2:1 (10:26) Matsumoto (4-4/ Camara), 3:1 (18:20) Weidner (Florek), 4:1 (38:26) Friedrich (Camara, Florek), 4:2 (46:20) Reiter (Kretschmann), 5:2 (50:36) Martinovic (Matsumoto, Florek), 5:3 (56:13) Ridderwall (4-5/ Niederberger, Ebner), 6:3 (59:56) Matsumoto (EN)

 


Strafen: Roosters 10 + 10 (Fischer) + 10 (Martinovic) – DEG 14

 


Zuschauer: 4.967 (ausverkauft)

 

 

 

 



Iserlohn Roosters eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Iserlohn Roosters wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Iserlohn Roosters finden Sie in unser Galerie.

www.deutschlandcup.de – Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle WM´s, Olympischen Spiele der Männer und Frauen seit 1910.

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

DEL - Augsburger Siegesserie reisst im Derby gegen die Red Bulls

 

(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther mussten sich nach zuletzt sechs Siegen in Folge mal wieder geschlagen geben. Vor 6139 Zuschauern im erstmals ausverkauften Curt-Frenzel-Stadion unterlag der AEV trotz einer guten Leistung durch zwei späte Treffer von Maximilian Daubner (56., 60.) mit 0:2 gegen den EHC Red Bull München.

 

2018 10 26 augsburg muenchen07

(Foto: Dunja Dietrich / eishockey-online.com)

 


 

White an den Pfosten


Mike Stewart schickte das gleiche Team wie schon in den letzten Partien aufs Eis. Im Tor stand somit nach zuletzt starken Leistungen erneut Olivier Roy. Doch der Augsburger Schlussmann wurde in den ersten zehn Minuten nur einmal geprüft, war beim Versuch von Daubner (4.) aber auf dem Posten.


Deutlich offensiver agierten die Panther, die nach einem Alleingang von Matt White den ersten Hochkaräter des Spiels hatten, aber Augsburgs Topscorer traf nur den Pfosten (2.). Auch danach war der AEV immer wieder gefährlich, aber Adam Payerl (4., 8.) und Drew LeBlanc (6., 7.) fanden keinen Weg vorbei an Danny Aus den Birken im Münchner Tor.

 


Gill kassiert Spieldauer


Im Anschluss an diese Druckphase des AEV gestalteten die Gäste die Partie offener und hatten ihrerseits die große Chance auf den ersten Treffer, als Sahir Gill nach einem Kniecheck gegen Justin Schütz mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe vorzeitig zum Duschen musste (14.). In der fälligen Überzahl hatten die Panther bei einem Lattentreffer von Jason Jaffray Glück (16.), ließen sonst aber keine weitere Chance zu und somit ging es torlos in die erste Pause.


Im Mitteldrittel passierte dann lange nichts. München hatte zwar optisch etwas mehr vom Spiel, aber beide Mannschaften standen sehr sicher in der Defensive und ließen kaum Torchancen zu.

 

 


 


 

Abwehrreihen stehen gut


Im zweiten Augsburger Powerplay ging es aber rund. Erst vergab David Stieler (34.) und dann überschlugen sich die Ereignisse: Erst nagelte Frank Mauer den Puck bei einem Konter ans Lattenkreuz (35.) und im direkten Gegenzug verfehlte White das leere Tor (36.). Folgerichtig stand es auch nach 40 Minuten noch 0:0.


Im dritten Abschnitt ging es mit dem nächsten Lattentreffer weiter - dieses Mal setzte Münchens Keith Aulie den Puck zum dritten Mal an die Torumrandung des Augsburger Tores (42.). Überhaupt wurde der Meister immer stärker und drückte auf den ersten Treffer des Spiels. Roy verhinderte gegen Matt Stajan mit einem unfassbaren Reflex den Einschlag (52.) und wehrte auch gegen Maximilian Kastner stark ab (55.).

 


München geht in Führung

 

In der 56. Minute war aber auch Roy machtlos, als Daubner im Nachschuss aus kurzer Distanz zum 0:1 einnetzte. Es sollte die Entscheidung sein, denn obwohl die Panther in der Schlussphase in Powerplay noch gute Chancen auf den Ausgleich hatten, ließ Aus den Birken keinen Treffer mehr zu. Daub besorgte 16,3 Sekunden vor dem Ende mit seinem Treffer ins leere Tor den Endstand.


Für die Panther geht es am Sonntag gleich mit dem nächsten Heimspiel weiter, wenn die Kölner Haie ab 19:00 Uhr im Curt-Frenzel-Stadion gastieren. Am Mittwoch geben zudem die Fischtown Pinguins ihre Visitenkarte in der Fuggerstadt ab.

 

 

 

 



Augsburger Panther eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Augsburger Panther wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Deutschlandcup seit der Gründung im Jahr 1987.

 

Weitere DEL Eishockey News

 

DEL - Straubing Tigers ziehen mit 1:2 gegen Wolfsburg den Kürzeren

 

(DEL/Straubing) (MA) Mit einer schwachen Gesamtleistung verlieren die Tigers ihr viertes Heimspiel in Folge. Die Gäste aus Wolfsburg nutzten zwei ihrer drei Chancen durch Cassels und Jaspers zum 1:2 Auswärtserfolg. Der Treffer von Williams kam viel zu spät. Den Tigers fehlte über die volle Distanz die nötige Schlagkraft vor dem Tor. Es konnten auch viel zu wenig zwingende Chancen kreiert werden, obwohl es an Überzahlmöglichkeiten heute nicht mangelte.

 

Straubing Tigers (6)

Foto: Eva Fuchs / #15 T.J. Mulock

 

 


 

Sehr verhalten begannen beide Teams und so fanden kaum Aktionen vor dem Tor statt. Dabei leisteten sich die Hausherren immer wieder unnötige Abspielfehler und brachten die Gäste das ein ums andere Mal ins Spiel. Der erste nennenswerte Angriff der Grizzly's brachte gleich zählbares hervor. Die Tigers verloren den Puck in der gegnerischen Zone, Laganière entschied sich dazu den gegnerischen Stürmer vorwärts anzugreifen, was mächtig in die Hose ging. Höhenleitner bedankte sich, leitete den drei gegen eins Spielzug ein und Cole Cassels (11.) war der Nutznießer zum 0:1 für Wolfsburg. Die Straubinger zeigten sich kaum geschockt und wurden gefährlicher. Kapitän Sandro Schönberger traf völlig allein vor dem Tor den Puck nicht und Mitchell Heard umkurvte die halbe Abwehr, verlor jedoch im entscheidenden Moment den Puck. Auch Jeff Zatkoff musste vor der Pause noch einmal gegen Karachun retten. Zu diesem Zeitpunkt war David Leggio bei den Gästen schon in der Kabine. Der Goalie musste wegen einer Verletzung den Kasten für Gerald Kuhn 43 Sekunden vor dem Ende frei machen.

 


Das Niveau des ersten Abschnitts, konnte gerade noch so gehalten werden. Während sich die Niedersachsen auf schnörkelloses Eishockey versteiften und mit einfachsten Mitteln nach vorne drängten, taten sich die Tigers immer schwerer, den Druck auf Wolfsburg zu erhöhen. Die Angriffe verliefen zumeist im luftleeren Raum, weil immer wieder die entscheidende Anspielstation fehlte. Selbst als in den letzten sieben Minuten des zweiten Drittels die Tigers sechs Minuten davon mit einem Mann mehr auf dem Eis verbrachten, konnte man nicht zum Erfolg kommen. Benedikt Schopper war mit einem Schlagschuss aus der näheren Distanz ohne Fortune und Jeremy William scheiterte mit einem sehenswerten Alleingang. Zudem war der eingewechselte Gerald Kuhn richtig gut ins Spiel gekommen. Während die Straubinger bei einem Powerplay ihre Formation suchten, spekulierte Jason Jaspers (37.) auf den Fehler, der prompt kam. Er machte sich auf und davon in Richtung Zatkoff und ließ dem Schlussmann der Tigers keine Chance. Mit diesem Tor in Unterzahl gingen die Gäste mit einem nicht unverdienten 0:2 Vorsprung in die Kabine.

 


 


 

 

Das Spiel der Tigers wurde auch im letzten Abschnitt kaum besser. Es fehlte an Durchschlagskraft und manchmal auch der Mut zur Einzelaktion vor dem Tor. Das Team von Coach Kossmann machte dass nötigste, um die Angriffe der Tigers zu unterbinden. Ihrerseits verzichteten sie auf große Offensivaktionen, denn durch ihr einfaches Spiel kamen sie auch so vor das Tor von Jeff Zatkoff. Dieser entschärfte die einzige Chance durch Furchner. Bezeichnend für die Niederbayern ist, dass mit Stephan Daschner ein Verteidiger die beste Möglichkeit zum Anschlusstreffer hatte. Noch nicht einmal der Ehrentreffer durch Jeremy Williams (59.) war eine klarere Chance. Natürlich versuchte Tom Pokel mit der herausnahme von Zatkoff alles, um an Punkte zu kommen. Wolfsburg hielt dagegen und nimmt somit alle drei Punkte beim Einstand ihres neuen Trainers mit.

 


Der Fan-Protest gegen die Verzerrung des Spieltags hatte Wirkung erzielt, jedoch nicht die gewünschte, denn dass eigene Team wirkte schläfrig solange es still war im Stadion und es ist bekannt, dass in Straubing die Fans eigentlich der sechste Mann auf dem Eis sind. Vielleicht ist es jetzt gerade gut für die Mannschaft, dass die nächsten drei Spiele auswärts ausgetragen werden.

 


Spiel vom 25.10.2018

 

Straubing Tigers - Grizzlys Wolfsburg: 1:2 (0:1|0:1|1:0)

 

Tore:
0:1 |11.|Cole Cassels (Höhenleitner, Dehner)
0:2 |37.|Jason Jaspers - SH 1
1:2 |59.|Jeremy Williams (Loibl, Laganière)

 


Strafen: Straubing 8 - Grizzlys Wolfsburg 12

 

2 min |WOB|15.| Sparre (Behinderung)
2 min |WOB|25.| Höhenleitner (Stockschlag)
2 min |WOB|33.| Ohmann (Halten)
2 min |WOB|36.| Weiß (Stockcheck)  
2 min |STR|38.| Jaspers (Stockschlag)
2 min |STR|43.| Heard (Unnötige Härte)
2 min |WOB|44.| Likens (Stockschlag)
2 min |STR|48.| Mulock (Stockschlag)
2 min |WOB|53.| Fauser (Beinstellen)
2 min |STR|54.| Connolly (Stockschlag)

 


Schiedsrichter:

 

HSR Piechaczek / Rohatsch
LSR Schwenk / Thönelt

 


Zuschauer: 3.280

 


Aufstellung:

Straubing Tigers: Zatkoff (Vogl) - Seigo, Renner; Eriksson, Daschner; Brandt, Acolatse; Schopper -
Laganière, Heard, Pfleger; Schönberger, Mouillierat, Mulock Loibl, Connolly, Williams; Wruck, Brandl, Filin

 

Grizzlys Wolfsburg: Leggio (Kuhn) - Wrenn, Dehner; Likens, Wurm; Bergmann, Krupp -
Machacek, Jaspers, Sparre; Aubin, Fauser, Furchner; Höhenleitner, Cassels, Weiß; Karachun, Valentin, Ohmann

 


Tigers on Air

 

straubingtigers is on Mixlr


128

Mehr Informationen über den Eishockey Club Straubing Tigers wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

DEL - Straubings Coach Tom Pokel: "Wir wollen diese Bilanz weiter ausbauen"

 

(DEL/Straubing) (Markus Altmann) Schaut man auf die Tabelle, sieht man die Tigers auf Platz 6 der Liga. Ein Blick an dem man sich in Straubing gerne gewöhnen würde. Tom Pokel und sein Team werden alles daran setzen, dass nach dem ersten Viertel der Saison kein Einbruch kommt. Für den guten Saisonstart gibt es auch besondere Gründe:

 

Straubing Tigers (4)

(Foto: Eva Fuchs)

 


"Wir hatten vor der Saison ein gutes Trainingscamp und wussten, dass uns die ersten sechs Spiele vieles abverlangen würden. Nach vier Siegen und zwei Niederlagen wussten wir, wo wir stehen. Danach gab es ein paar Spiele, bei denen wir nicht mehr so Messerscharf agiert haben. Zudem haben sich die Gegner auch besser auf uns eingestellt."

 


Ein Garant für den aktuellen Erfolg könnte Jeff Zatkoff sein. Zumindest gab es mit ihm in dieser Saison schon einige knappe Siege, die man im letzten Jahr noch verlor. Aber Tom Pokel sieht eher ein Gesamtbild: "Natürlich hat Jeff bisher sehr gute Leistung gebracht und in dem Spiel in Köln, als er zum erstenmal keinen Gegentreffer bekam, trifft diese Analyse sicherlich zu. Jeff Zatkoff ist ein Teil davon, aber ich muss auch die Jungs vor ihm loben. Vor allem in Unterzahl bin ich wirklich zufrieden. Ich sehe wie die Spieler die Schüsse blocken und sich für den Erfolg opfern. Natürlich hilft uns Jeff ungemein, dennoch sind alle aufeinander angewiesen und das funktioniert ganz gut."

 

 

Warum die Tigers die wenigsten Überzahlmöglichkeiten von allen DEL Teams bisher bekamen, lässt sich für ihn schon schwerer erklären: "Ich weiß nicht warum es so ist. Bisher hatten wir in den ersten dreizehn Spielen einmal mehr Möglichkeiten in Überzahl als der Gegner. Natürlich ist es für uns ein Thema, dass wir da noch nicht so zum Zug gekommen sind. Wir müssen aber immer erst auf uns selber schauen. Die Zweikämpfe werden wir genau so weiter führen wie bisher."

 


Erneut steht Stefan Loibl im Aufgebot der Nationalmannschaft für den Deutschland-Cup. Bisher hat der Youngster den Sprung noch nicht ganz geschafft, aber es ist damit zu rechnen dass er eine gute Saison spielen wird. "Ich bin sehr zuversichtlich, dass er den Sprung in die Nationalmannschaft schaffen wird. Er hat den nötigen Biss, ist so gut wie nie mit sich zufrieden und wenn er sich etwas in den Kopf setzt, dann macht er es auch. Was Stefan angeht, bin ich sehr positiv eingestellt." Bleibt abschließen nur noch zu hoffen, dass sein Team morgen einen Sieg einfährt. Es wäre für den Coach ein schönes Geschenk zum einjährigen Jubiläum in Straubing.

 


 



Tigers on Air

 

straubingtigers is on Mixlr


128

Mehr Informationen über den Eishockey Club Straubing Tigers wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910.

 


 

 

Weitere DEL Eishockey News

 

DEL - Hans Kossmann wird neuer Trainer der Grizzlys Wolfsburg

 

(DEL/Wolfsburg) PM/DEL Den Grizzlys Wolfsburg ist es gelungen, den Posten des Cheftrainers kurzfristig und adäquat neu zu besetzen. Der 56 Jahre junge Schweizer Hans Kossmann steht beim dreifachen deutschen Vizemeister ab sofort auf der Kommandobrücke und erhält einen Vertrag bis zum Saisonende.

 

kossmann zsclions

(Foto: ZSC Lions)

 


Charly Fliegauf: "Hans gilt als ein sehr akribischer Coach, der viel Wert auf Taktik, Fitness und Disziplin legt."

 

 

Die Vita des neuen Grizzlys-Headcoaches, der seine Trainerkarriere im Jahr 1995 beim HC Ajoie begonnen hat, liest sich vielversprechend. Zweimal, in den Spielzeiten 2011-2012 und 2012-2013, wurde Hans Kossmann in der Schweizer Nationalliga A (NLA) zum besten Trainer der Saison ausgezeichnet. Bereits 2010 holte Kossmann, der in Vancouver geboren wurde und sowohl die Schweizer als auch die Kanadische Staatsbürgerschaft besitzt, mit dem SC Bern den Meistertitel in der höchsten Schweizer Spielklasse.

 

 

Dieses Kunststück gelang ihm in der letzten Saison mit den ZSC Lions ein zweites Mal. Dort hatte Kossmann das Amt des Cheftrainers erst Ende Dezember 2017 übernommen und führte Zürich anschließend zum Meistertitel. Mit Niklas Gällstedt, der von 2015 bis 2018 ebenfalls in der NLA tätig war, kennt Hans Kossmann seinen neuen Assistenztrainer bereits aus den Duellen gegeneinander.

 

 

Hans Kossmann wird sich bereits am heutigen Dienstag von Vancouver aus auf den Weg nach München machen und morgen Abend in Straubing zu seiner neuen Mannschaft stoßen.

 

 

„Wir sind sehr froh, dass die sehr kurzfristig, aber intensiv geführten Gespräche mit Hans Kossmann so schnell zu einem positiven Abschluss gekommen sind und diese sehr wichtige und entscheidende Position geklärt ist. Hans gilt als ein sehr akribischer Coach, der viel Wert auf Taktik, Fitness und Disziplin legt. Die Tatsache, dass sich mit Hans und Niklas der Chef- und der Co-Trainer bereits aus der Schweizer Liga kennen, sollte ein noch weiterer positiver Aspekt für den gemeinsamen Start sein“, so Sportdirektor und Geschäftsführer Karl-Heinz Fliegauf zur Personalie des neuen Headcoaches.

 

 



Grizzlys Wolfsburg eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Grizzlys Wolfsburg wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Grizzlys Wolfsburg in unserer Galerie.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910.

 

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

DEL - Tote Hosen bringen DEG Aufkleber am Haie Bus an - gelungener Scherz!

 

(DEL/Düsseldorf) Sport1 DEG-Fans lassen sich während des Derbys gegen die Kölner Haie eine freche Guerilla-Aktion einfallen. Die Toten Hosen sind beim Schabernack dabei. Anhänger der Düsseldorfer EG aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben den Mannschaftsbus der Kölner Haie während des Derbys am vergangenen Freitag mit dem eigenen Wappen beklebt.

 

deg hosen aufkleber23102018

(Foto: Campino und Andreas Meurer von der Düsseldorfer Rockband "Die Toten Hosen" waren an der Guerilla-Aktion beteiligt © Facebook/Düsseldorfer EG)

 


Die Aktion fand während des zweiten Drittels statt, als der Kölner Bus vor der Düsseldorfer Eishalle parkte. Dies bestätigte DEG-Pressesprecher Thomas Meinders.

 

 

Anhänger der DEG waren mit Leitern am Bus der Kölner hoch geklettert und hatten das eigene Wappen auf einer wieder abziehbaren Folie aufs Busdach geklebt. Campino und Andreas Meurer von der Düsseldorfer Rockband "Die Toten Hosen" waren an der Aktion beteiligt und begutachteten das Werk.

 

 

In einem auf Facebook veröffentlichen Video zeigte die DEG den Mannschaftsbus der Kölner Haie nach der 3:4-Niederlage der Gäste mit dem Wappen der Düsseldorfer Richtung Heimat abfahren. Die Kölner bemerkten den Gag bis zur Auflösung via Facebook offenbar nicht.

 

 

"Der Moment, wenn dein großer Rivale dein stolzes Logo spazieren fährt und das tagelang und bis jetzt nicht merkt. Dank an die unbekannten 'rot-gelben Schatten in der Nacht' und an 'Die Toten Hosen' für Unterstützung und segnende Hände!", kommentierten die Düsseldorfer die Aktion auf Facebook.

 



 

Eine typische Hassliebe zwischen der Düsseldorfer EG und den Kölner Haien - miteinander können sie nicht, aber ohne erst recht nicht ? Der neueste Streich und das Sprüche-Duell auf Facebook.

 

 

fb twitter post kec23102018

 



 


 

DEG Düsseldorf eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Düsseldorfer EG wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

DEL - Red Bull München noch mindestens fünf Spiele ohne Shugg

 

(DEL/München) PM Red Bull München muss auch noch in den kommenden fünf Pflichtspielen (DEL und CHL) auf Justin Shugg verzichten. Der 26-Jährige zog sich beim Auswärtsspiel in Bremerhaven eine Oberkörperverletzung zu und fehlte bereits die vergangenen vier Partien.

 

ShuggPM

( Foto EHC Red Bull München )

 


 

 

Trainer Don Jackson kann seinen Stürmer frühestens wieder nach der Deutschland-Cup-Pause Mitte November einsetzen. Auch Kapitän Michael Wolf, Mads Christensen und Trevor Parkes fehlen dem Deutschen Meister derzeit verletzungsbedingt.

 

 

Shugg kam vor der Saison von den Kölner Haien in die bayerische Landeshauptstadt. In einer Angriffsreihe mit John Mitchell und Trevor Parkes erzielte er bisher in zehn Spielen zwei Tore und bereitete zwei weitere vor.

 


 

muenchen rbm logo

Mehr Informationen über den Eishockey Club EHC Red Bull München wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.eishockey-muenchen.com - Weitere Informationen über das Eishockey in München von eishockey-online.com.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

 

DEL - Die Kölner Haie erkämpfen sich einen knappen Sieg von 3:2 gegen die Berliner Eisbären

 

(DEL/Köln) PM/Kürzel (Sabrina Tesch) Sonntag, Spieltag, Eishockey. Die Kölner Haie traten heute gegen die Eisbären Berlin vor 10.088 Zuschauern in der LANXESS arena an. Beide Mannschaften kämpften in dieser Partie um den Sieg, doch Köln die stärkere und willenskräftigere Mannschaft mit dem verdienten 3:2-Sieg.

 

kec berlin21102018

(Foto: Ingol Winkelmann)

 


Letzten Sonntag verloren die Haie gegen souveräne Adler Mannheim 2:4 und vergangenen Freitag stand das erste Derby gegen die Düsseldorfer EG auswärts auf dem Programm der Haie, das die DEG knapp mit 4:3 für sich entschied, drei Punkte blieben in Düsseldorf. Somit waren es zwei Niederlagen der letzten beiden Spieltage.

 


Am heutigen Sonntag reisten die Berliner Eisbären an. Unter neuem Cheftrainer Clément Jodoin hatten die Hauptstädter in dieser Saison bisher einige Schwierigkeiten, da die Eisbären mit vielen  Ausfällen aufgrund von Verletzungen und Krankheiten umgehen mussten. Es ist Jordoins erste Saison als Cheftrainer in der DEL, zuvor war er der Assistent seines Vorgängers Uwe Krupp, der nach Prag wechselte. Jordoin kennt somit die Mannschaft. Beide Mannschaften stehen in der Tabelle im unteren Feld. Vor Spielbeginn befanden sich die Haie auf Platz 11 und Berlin auf Platz 8.

 


Peter Draisaitl analysierte nach dem Spiel: „Wir waren schon im Derby gut unterwegs. Heute war es wichtig, die Punkte am Ende zu behalten. Es war sicherlich ein hartes, kein einfaches Spiel. Doch die Jungs haben sich den Sieg erarbeitet und auch verdient“. (Quelle: www.haie.de).

 


Das Spiel begann zunächst etwas zögerlich und nicht nur wegen Papier auf dem Eis, das zunächst entfernt werden musste, war es doch für beide Mannschaften das erste Aufeinandertreffen der Saison. Doch recht zügig begann es hitziger und schneller zu werden. Lucas Dumont hatte recht schnell eine gute Möglichkeit für das erste Tor, doch der Puck ging nicht rein. Dies sollte sich durch das gesamte Spiel ziehen, denn die Kölner hatten zahlreiche Möglichkeiten, doch wenig Glück im Abschluss. Immer wieder kam es zu Provokationen untereinander, das machte die Partie aggressiver. In der 12. Minute fiel das erste Tor, Sean Backman nutze Berlins Powerplay. Köln hingegen nutzte keine seiner vier Überzahlmöglichkeiten, sogar eine doppelte Überzahlsituation blieb ungenutzt. So endete das erste Drittel 0:1.

 

 



 

Im Mittelabschnitt drückten die Haie auf den Ausgleich und setzten sich immer wieder im Angriffsdrittel fest. Sie spielten aggressiv in der Offensive und machten Berlin Druck. Der Ausgleich fiel dann in der 23. Minute durch Ben Hanowski, der von der Seite ins Tor abzielte und traf. Und so versuchte es Köln immer wieder um in Führung zu kommen. Doch auch hier blieben zwei Überzahlmöglichkeiten ungenutzt und so endete das Drittel 1:1.

 


Das letzte Drittel begann wie auch das Zweite zuvor mit einer Unterzahl des KEC, das die Haie jedoch ohne Gegentor überstanden. Aber auch in diesem Drittel erarbeiteten die Haie mehr Chancen zum Tor, bleiben aber erst einmal ineffektiv. In den letzten Minuten ging es dann Schlag auf Schlag. In der 55. Minute fiel für Köln das Tor zur Führung, in Überzahl. Morgan Ellis konnte Berlins Torwart Kevin Poulin überwinden. Doch Berlin glich in der 58. Minute direkt im Powerplay durch Louis-Marc Aubry aus.

 

 

Steve Pinizzotto antworte darauf mit einem direkten Tor, auch in der 58. Minute. Es wurde noch einmal hitziger, doch ohne Resultate. Die Haie verteidigten ihre Führung über die letztren beiden Minuten und siegten 3:2 gegen schwächende Berliner Eisbären.  Alles in allem war es streckenweise eine hitzige Partie. Beide Torhüter gehören zu den besten der Liga und hielten ihren beiden Mannschaften den Rücken frei, so gut es eben ging. Die Haie gewannen heute verdient, waren sie doch die stärkere Mannschaft, das Ergebnis hätte durchaus höher ausfallen können, hätten die Haie ihre Chancen besser nutzen können. dennoch bleibt auch festzuhalten, dass noch ein arbeitsreicher Prozess vor den Kölnern liegt, um souverän gewinnen zu können.

 


Offensiv aggressiv spielten sowohl die Haie als auch die Eisbären. Köln aber hatte über weite Strecken und fast das gesamte zweite Drittel mehr Spielanteile und Chancen. Doch im Torabschluss fehlte es an Effizienz oder auch Glück. Defensiv gab es auf Seiten der Haie Lücken, die noch durch Passgenauigkeit und Kommunikation geschlossen werden müssen. Und wieder einmal war das Über- und Unterzahlspiel nicht leistungsstark. So kam es auch zu beiden Powerplaytoren der Hauptstädter. Gesamt hatte der KEC zehn Überzahlmöglichkeiten, von denen nur eine mit einem Torergebnis endete. Es hapert hier noch erheblich an einem Zusammenspiel. Zudem spielen die Kölner zu kompliziert vor dem generischen Tor und bekommen so den Puck nicht ins Tor. Daneben griffen heute die Schiedsrichter auch hart durch, ab und zu erlahmte dadurch der Spielfluss, doch waren es grundsätzlich berechtigte Entscheidungen.

 

 

Insgesamt bleibt festzuhalten, dass es für den KEC weiterhin recht durchwachsen läuft, trotz des heutigen und hart erkämpften Sieges. Es ist noch keine wirkliche Richtung vorauszusehen. Es gibt starke Spiele und schwache Spiele, Niederlagen und Siege wechseln. Es ist alles in allem eine nüchterne Bilanz der Haie in dieser Saison.

 

 

Am kommenden Wochenende geht es für den KEC nach Bayern, am Freitag zunächst nach Ingolstadt und am Sonntag dann nach Augsburg.


Tore
12. Min.             Sean Backman
24. Min.             Ben Hanowski
55. Min.             Morgan Ellis
58. Min.             Louis-Marc Aubry
58. Min.             Steve Pinizzotto

 


 

Kölner Haie eishockey-online.com Mehr Informationen über den Eishockey Club Kölner Haie wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-deutschland.info - Alle Weltmeisterschaften, Olympischen Spiele.

shop.eishockey-online.com - eishockey-online.com ist Vermarkter der Gameworn Eishockeytrikots des DEB.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

Eishockey Sportwetten auf ispo.com/sportwetten/

eishockey-online.com Shop

EOL SHOP 300x300 2018neu

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gäste online

Aktuell sind 413 Gäste online