DEL - Straubing Tigers finden keinen Weg für einen Sieg über Bremerhaven und gehen beim 1:2 leer aus

 

(DEL/Straubing) (MA) Straubing hatte in den ersten dreißig Minuten mehr vom Spiel, musste aber aufgrund schwindender Kräfte das Zepter an die Gäste abgeben. Diese egalisierten die Führung durch Stefan Loibl aus dem zweiten Drittel durch Mark Zengerle und Jan Urbas erzielte den Siegtreffer. Den ca. 150 mitgereisten Fans versüßte man somit die Heimreise. Für Straubing werden die nächsten Aufgaben gegen Mannheim, München und Düsseldorf nicht leichter als heute.


Straubing Tigers 26

(Foto: Eva Fuchs) Ernüchterung an der Bande der Straubing Tigers

 


 

Eine recht ordentliche und vor allem konzentrierte Leistung brachten die Tigers im ersten Abschnitt auf das Eis. Hinten stand man gut, bis auf zwei Situationen durch Friesen und Schwartz wurde es kaum gefährlich für Jeff Zatkoff. Die Hausherren fanden von Minute zu Minute besser ins Spiel und hatten mit Max Renner eine der besten Chancen. Im Slot zielte Renner aber genau auf Torwart Pöpperle, der ebenfalls einen sicheren Eindruck hinterließ. Die Top-Reihe der Tigers um Jeremy Williams konnte ebenso wie die der Pinguine nur wenig Akzente setzen. Es waren vor allem die Reihen drei und vier die für die herausgespielten Möglichkeiten verantwortlich waren.

 


Die Gäste kamen mit Schwung aus der Kabine und setzten in den ersten Minuten des Mittelabschnitts die Niederbayern gehörig unter Druck. Friesen, Feser und Schwartz tauchten mehrmals vor Jeff Zatkoff auf. Der blieb allerdings völlig unbeeindruckt und bereinigte eine Situation nach der anderen. Straubing konnte sich dann doch wieder befreien und dies nutzte Stefan Loibl (25.) zum 1:0 für sein Team. Alleine schnappte er sich den Puck, ließ Dominik Uher und Chris Rumble wie Slalomstangen stehen und verlud auch noch Tomas Pöpperle. Nach diesen sehenswerten Treffer hätte Jeremy Williams beinahe auf 2:0 erhöht, konnte aber das halb leere Tor nicht treffen. Vor dem Ende mussten die Fans beider Lager noch einmal die Luft anhalten. Rumble ging durch die Abwehr der Tigers und hätte seinen Fehler beinahe wieder gut gemacht. Sven Ziegler hatte die letzte dicke Möglichkeit im zweiten Abschnitt, blieb aber ebenfalls nur zweiter Sieger. So gingen die Gastgeber mit dem hauchdünnen 1:0 Vorsprung in die Kabine.

 


 


 

 

Das Spiel blieb auch im letzten Abschnitt auf einem guten Niveau. Den Gastgebern unterliefen allerdings immer wieder leichte Fehler. Einer davon führte zum 1:1 (43.) Ausgleich durch Mark Zengerle. Wie man den Topscorer der Bremerhavener so frei vor dem Tor stehen lassen kann, bleibt das Geheimnis der Abwehrarbeit der Tigers. Zengerle zielte genau in den Winkel zum Ausgleich. Die Spannung trieb das Spiel weiter bis in die Schlussphase. Straubing kam kaum noch mit nennenswerten Chancen vor das Tor der Gäste. Zur 1:2 Führung stocherte Jan Urbas die Scheibe über die Linie, als er vor dem Tor bei einer unübersichtlichen Situation am schnellsten reagierte. Plötzlich mussten die Tigers noch mehr Aufwand betreiben, um an Punkte zu kommen. Dazu kam es aber nicht mehr, denn den Niederbayern fehlte einfach die Kraft. So brachte auch der sechste Feldspieler nicht mehr viel ein. Auch wenn man schon traditionell mit einer Niederlage gegen Bremerhaven rechnen muss, war es doch heute absolut im Bereich des möglichen, einen Sieg einzfahren. Jedoch vergaben die Tigers im zweiten Abschnitt ihre Chancen zu leichtfertig.

 


Spiel vom 11.01.2019


Straubing Tigers - Pinguins Bremerhaven: 1:2 (0:0|1:0|0:2)


Tore:
1:0 |25.| Stefan Loibl
1:1 |43.| Mark Zengerle (Hooton, Moore)
1:2 |56.| Jan Urbas (Hooton, Jensen)

 

Strafen: Straubing 2 - Pinguins Bremerhaven 2

 

2 min |STR| 45.| Spielverzögerung - Loibl
2 min |STR| 50.| Hoher Stock - Moore


Schiedsrichter:

 

HSR Rohatsch / Schütz
LSR Höfer / Wölzmüller

 
Zuschauer: 4.074


Aufstellung:

Straubing Tigers: Zatkoff (Vogl) - Acolatse, Seigo; Eriksson, Daschner; Brandt, Renner; Schopper -
Laganière, Loibl, Pfleger; Filin, Mulock, Ziegler; Mouillierat, Connolly, Williams; Schönberger, Aulin, Wruck

 

Pinguins Bremerhaven: Pöpperle (Hübl) - Fortunus, Moore; Jensen, Rumble; Weber, Alber; Kolupaylo -
Feser, Friesen, Nehring; Verlic, Zengerle, Urbas; Hooton, Quirk, Schwartz; Uher, McMillian

 


Tigers on Air

 

straubingtigers is on Mixlr


128

Mehr Informationen über den Eishockey Club Straubing Tigers wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

DEL - Top-Scorer des EHC Red Bull München Mitchell fällt mehrere Wochen aus

 

(DEL/München) PM Red Bull München muss mehrere Wochen auf Stürmer John Mitchell verzichten. Der Kanadier zog sich beim Halbfinal-Hinspiel der Champions League am Dienstagabend (0:0 gegen Salzburg) eine Beinverletzung zu.

 

20190111VerletzungMitchellPM

( Foto EHC Red Bull München )

 


 

 

Mitchell kam im Sommer aus Nürnberg zum Deutschen Meister und bestritt seither 47 Pflichtspiele für die Red Bulls. Dabei gelangen ihm 11 Tore und 36 Assists. Sowohl in der DEL als auch in der Champions League ist der 33-Jährige aktuell Münchens Top-Scorer.

 

 

Auch Verteidiger Daryl Boyle fällt nach einer Verletzung aus dem Auswärtsspiel in Straubing am vergangenen Sonntag weiter aus und fehlt dem Deutschen Meister mindestens noch für die beiden Auswärtsspiele in Krefeld und Düsseldorf.

 

 

radio oberwiesenfeld2018

 



 

 

 


 

muenchen rbm logo

Mehr Informationen über den Eishockey Club EHC Red Bull München wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.eishockey-muenchen.com - Weitere Informationen über das Eishockey in München von eishockey-online.com.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

 

DEB - Deutschland trifft am 25. April und 27. April auf Österreich

 

(DEB/Nationalmannschaft) Im Rahmen der Euro Hockey Challenge 2019 spielt die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft um Bundestrainer Toni Söderholm in Regensburg und Deggendorf gegen Österreich. Am Donnerstag, 25.04.2018 steht das Duell in der Stadtwerk.Donau-Arena an, Samstag, den 27.04.2018 geht es im Eisstadion Deggendorf weiter. SPORT1 sowie Telekom Eishockey übertragen die Partien live und exklusiv.

IMG 1598

(Foto: eishockey-online.com)

 


Zur direkten Vorbereitung auf die 2019 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der Slowakei spielt die Eishockey-Nationalmannschaft zunächst am 11. und 13. April in Kaufbeuren und Garmisch-Partenkirchen gegen die Slowakei, gefolgt von den beiden Auswärtsspielen in Tschechien. Kurz darauf finden die Partien gegen Österreich statt.

 


Am traditionsreichen Standort Regensburg spielte die Nationalmannschaft bereits vier Mal, zuletzt im Jahr 2013 gegen Tschechien. In Deggendorf kehrt die Nationalmannschaft an einen weiteren prestigeträchtigen Eishockeyort zurück, das letzte Länderspiel fand hier 1996 statt. Tickets für die Länderspiele in Regensburg und Deggendorf sind ab 15 EUR unter www.deb-online.de/tickets, bei den Geschäftsstellen und allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.


 
Toni Söderholm, Bundestrainer: „Wir freuen uns auf die Spiele in Regensburg und Deggendorf. Diese beiden Partien eine Woche vor der Weltmeisterschaft sind extrem bedeutsam für unsere Mannschaft. In dieser Phase zählt jedes Training und jedes Spiel. Taktik, Zusammenspiel, Special Teams – wir müssen jede Möglichkeit nutzen um uns weiterzuentwickeln.“


 
Franz Reindl, DEB-Präsident: „Die Länderspiele vor der Weltmeisterschaft sind maßgeblich wichtig für das Zusammenspiel der Mannschaft und für die Leistung beim Turnier unter dem neuen Bundestrainer Toni Söderholm. Es ist sehr schön zu sehen, wie positiv die Zusammenarbeit mit den austragenden Standorten und Vereinen ist und die Zuschauer die Nationalmannschaft annehmen.“

 



 

Artur Frank, 1. Vorstand beim SC Deggendorf: „Durch die beiden Nachwuchsturniere der U19- und U20-Nationalmannschaft konnten wir bereits im Vorfeld positive Erfahrungen sammeln. Deggendorf hat mit einem modernisierten Stadion, einem Videowürfel, den Pressetribühnen oder dem Kamerapodest eine gute Infrastruktur vor Ort geschaffen und während des sportlichen Erfolges der letzten Jahre hervorragende Nachwuchsspieler hervorgebracht, wie Thomas Greilinger, Manuel Wiederer, Christoph und Andreas Gawlik oder Timo und Thomas Pielmeier.


 
Ivo Stellmann-Zidek; 1. Vorstand Eissportverein Regenburg e.V.: „Der EVR freut sich zusammen mit allen Eishockeyfans in und um Regensburg, das Team von Trainer Toni Söderholm in der das Stadtwerk.Donau-Arena live zu erleben. Es ist uns eine große Ehre, die Olympiahelden von 2018 bei uns begrüßen zu dürfen. Und auch für den Eishockey-Nachwuchs des EVR wird die hochkarätige Begegnung von zwei Eishockey-Nationalteams sicher unvergesslich und ein Ansporn, weiter fleißig zu trainieren, denn Kinder brauchen Vorbilder.“


 
„Pünktlich zum 20-jährigen Jubiläum der das Stadtwerk.Donau-Arena dürfen wir bereits zum fünften Mal den Rahmen für ein Eishockey-Länderspiel bieten. Für uns ist es natürlich der sportliche Höhepunkt des Jahres und es freut uns sehr, der gesamten eissportbegeisterten Region die Silbermedaillengewinner der olympischen Spiele 2018 präsentieren zu können. Wir sind überzeugt, dass die Nationalspieler unter der neuen Führung von Bundestrainer Toni Söderholm den Zuschauern ein tolles Spiel liefern.“ Peter Lautenschlager; Betriebsleiter der das Stadtwerk.Donau-Arena
 
 
Die Heimspiele im Überblick:


Datum             Uhrzeit            Begegnung                             Spielstätte
11.04.19          19:00 Uhr        Deutschland   Slowakei         erdgas schwaben arena Kaufbeuren
13.04.19          20:00 Uhr        Deutschland   Slowakei         Olympia-Eissportzentrum GAP
25.04.19          19:30 Uhr        Deutschland   Österreich       das Stadtwerk.Donau-Arena Regensburg
27.04.19          20:00 Uhr        Deutschland   Österreich       Eisstadion Deggendorf
07.05.19          19:00 Uhr        Deutschland   USA                SAP Arena Mannheim

 

 



 

deb trikots 2018eishockey-online.com ist Partner & Sponsor des Deutschen Eishockey Bund und vermarktet die Original Gameworn Eishockeytrikots der Nationalmannschaft, welche im SHOP verfügbar sind.

 

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

 

 

DEL - Ebner verlängert in Düsseldorf

 

(DEL/Düsseldorf) PM Kurz vor dem DEL WINTER GAME kann die Düsseldorfer EG eine neuerliche Erfolgsnachricht vermelden. Nationalspieler Bernhard Ebner verlängert seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag am Rhein um weitere drei Jahre. Der 28-jährige Verteidiger hält den Rot-Gelben damit trotz des Interesses anderer namhafter Clubs bis mindestens 2022 die Treue.

 

Ebner

( Foto Heike Feiner )

 


 

 

Stefan Adam, Geschäftsführer DEG: „Mit der Verlängerung von Bernhard Ebner können wir ein weiteres wichtiges Zeichen für eine positive Zukunft der DEG setzen. Wir arbeiten alle sehr intensiv daran, dass wir das mitreißende Eishockey, das die aktuelle Mannschaft aufs Eis bringt, auch in Zukunft sehen werden. Das wird für alle Beteiligten ganz sicher kein Selbstläufer. Es ist schön, dass wir auch unsere Nummer 67 überzeugen konnten, ein Rot-Gelber zu bleiben. Wir hoffen, dass sowohl die Fans der DEG als auch alle aktuellen und viele potenzielle neue Partner, diesen Weg weiter mitgehen und unterstützen werden. “

 

 

Niki Mondt, Sportlicher Leiter DEG: „Es ist toll, dass sich Bernhard Ebner für weitere drei Jahre bei uns entschieden hat. Bernhard ist sehr wertvoll für die Mannschaft und bringt durch seine Souveränität in der Defensive, sein Auge im Spielaufbau und seine Stärke in der Offensive viele Qualitäten mit. Mit Marco Nowak und Bernhard Ebner haben wir nun zwei sehr starke deutsche Verteidiger im besten Alter langfristig gebunden. Das ist sehr erfreulich.“

 

 



 

 

Bernhard Ebner: „Sieben Jahre, die ich jetzt bei der DEG bin, hinterlassen Spuren und verbinden. Die DEG ist mir ans Herz gewachsen! Ich habe mir mit Blick auf meinen auslaufenden Vertrag wirklich viele Gedanken gemacht, wie es für mich weitergehen soll. Am Ende stand die bewusste Entscheidung, dass mein Weg hier noch nicht zu Ende ist. Ich möchte mit der DEG noch viel erreichen und freue mich auf die nächsten Jahre!“

 

 

Bernhard Ebner stieß im Sommer 2012 von Zweitligist ESV Kaufbeuren zur DEG. Seit seinem Debüt lief der hochgewachsene Verteidiger in insgesamt 320 Partien für die Rot-Gelben auf, in denen er 46 Tore erzielte und 128 Vorlagen gab. Damit ist er der Akteur mit den zweitmeisten Einsätzen im DEG-Dress im aktuellen Kader. 2013 feierte der gebürtige Schongauer seinen Einstand in der deutschen Nationalmannschaft, für die er seitdem regelmäßig zum Einsatz kommt. Der bisherige internationale Höhepunkt war die Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Dänemark im vergangenen Frühjahr.

 

 


 

DEG Düsseldorf eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Düsseldorfer EG wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

DEL - Michael Wolf: 750 Mal DEL – 275 Mal München „Erinnere mich an viele wunderschöne Momente“

 

(DEL/München) PM Wenn Red Bull München am Freitagabend zum Auswärtsspiel in Krefeld (11. Januar | 19:30 Uhr | Magenta Sport live) antritt, feiert Kapitän Michael Wolf gleich ein doppeltes Jubiläum: Der 37-Jährige bestreitet sein 750. Spiel in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) und gleichzeitig die 275. DEL-Partie für die Red Bulls. „Ich freue mich sehr darüber, dass ich es auf so viele Spiele gebracht haben. Und ich erinnere mich an viele wunderschöne Momente“, so Wolf.

 

20190110Wolf750PM

( Foto EHC Red Bull München )

 


 

 

„Die erste Meisterschaft in Wolfsburg war für mich einer der allergrößten Höhepunkte meiner bisherigen Karriere“, erzählt der Stürmer über seinen schönsten Moment im Dress der Münchner. „Natürlich waren auch die anderen beiden Meisterschaften etwas ganz Besonderes. Alle drei Titel bleiben für mich unvergessen.“ In den Jahren 2016, 2017 und 2018 feierte Wolf mit München den DEL-Titel-Hattrick.

 

 

Die ersten Schritte in Deutschlands höchster Spielklasse machte er in Iserlohn, wo er am 9. September 2005 debütierte. „Ehrlich gesagt erinnere ich mich gar nicht mehr an das erste Spiel – dafür aber umso genauer an das erste Tor. Das war zuhause gegen Ingolstadt, wir haben dadurch mit 1:0 gewonnen.“ Das war in seiner vierten Partie, genauer gesagt am 18. September 2005. Wolf spielte sich sofort in die Stammformation der Roosters und wurde am Ende seiner Premierensaison zum „DEL-Rookie des Jahres“ gewählt. Damit folgte er auf Patrick Reimer (damals Düsseldorf), der die Auszeichnung im Jahr zuvor erhielt – und mit dem er sich bis heute ein ganz besonderes Duell liefert.

 

 



 

 

Wolf und Reimer, das sind aktuell die beiden besten DEL-Torjäger aller Zeiten. Münchens Kapitän führt die Liste mit insgesamt 329 Treffern vor Reimer (325), heute für Nürnberg aktiv, an. 96 seiner Tore erzielte Wolf für die Red Bulls, damit ist er auch der beste Torschütze der Klubgeschichte in der DEL. Nun folgen mit der insgesamt 750. DEL-Partie und der 275. für München die nächsten Meilensteine. „Da merkt man, dass ich langsam alt werde“, scherzt Wolf. „Aber eigentlich haben diese Zahlen keine allzu große Bedeutung für mich, da mache ich mir kaum Gedanken.“

 

 

radio oberwiesenfeld2018

 



 

 

 


 

muenchen rbm logo

Mehr Informationen über den Eishockey Club EHC Red Bull München wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.eishockey-muenchen.com - Weitere Informationen über das Eishockey in München von eishockey-online.com.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

 

DEL - Offensivverteidiger Edwards bleibt beim ERC Ingolstadt

 

(DEL/Ingolstadt) PM Der derzeit beste Offensivverteidiger der Deutschen Eishockey Liga (DEL) bleibt beim ERC Ingolstadt: Maury Edwards hat seinen Vertrag bei den Oberbayern über die Saison hinaus verlängert.

 

Edwards Maury ERC Ingolstadt Pressefoto

( Foto ERC Ingolstadt )


 


Sportdirektor Larry Mitchell lotste Edwards im Sommer 2018 von Ligakonkurrent Straubing Tigers zu den Schanzer Panthern. „Ich war zwei Jahre lang Maurys Trainer und wusste, was er leisten kann“, sagt Mitchell. „Er erledigt die Defensivarbeit zuverlässig und trägt entscheidend zu unserer Offensive bei, sei es im Aufbau oder auch im Abschluss.“

 


Edwards füllt die Rolle als Nummer-eins-Verteidiger aus und hat mit durchschnittlich knapp 22 Minuten die meiste Eiszeit aller ERC-Akteure. Dazu ist er ein wichtiger Faktor im Powerplay der Panther: Mit seinem insgesamt siebten Überzahltor am Sonntag trug sich Edwards gleichzeitig in die Geschichtsbücher ein: Nur 3,9 Sekunden nach Drittelbeginn getroffen hatte in 25 Jahren DEL zuvor noch niemand.

 

 


 


 

 

Mit 29 Scorerpunkten in dieser Saison hat der Rechtsschütze bereits jetzt seine bislang beste DEL-Hauptrunde egalisiert. Gleichzeitig führt er damit die Punktwertung unter allen Verteidigern der Liga an. „Das ist eine aufregende Sache“, sagt Edwards. „Diese Statistik sagt viel über unser Team aus. Die Trainer und Jungs bringen mich in die glückliche Position, mit Punkten zu helfen, damit wir gemeinsam Erfolg haben.“

 


Auch abseits des Eises sind Maury und seine Stephanie Edwards in Ingolstadt glücklich. „Mein Sohn kam im November hier auf die Welt, wir fühlen uns geborgen“, sagt der zweifache Familienvater. „Wir sind sportlich und privat glücklich. Ich freue mich, weiter beim ERC Ingolstadt zu bleiben.“

 

 


 

ERC Ingolstadt eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club ERC Ingolstadt wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-deutschland.info - Alle Weltmeisterschaften, Olympischen Spiele der Männer und Frauen seit 1910

shop.eishockey-online.com - eishockey-online.com ist Vermarkter der Gameworn Eishockeytrikots der Deutschen Eishockey Nationalmannschaft.

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

DEL - Schwenninger Wild Wings stellen Weichen für die Zukunft

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Der Blick auf die Tabelle gibt in diesen Tagen keinen Anlass für Freudensprünge am Neckarursprung, die jüngste Vertragsverlängerung hingegen schon. Die Wild Wings konnten Verteidiger Mirko Sacher ein weiteres Jahr an den Verein binden. Die 27-Jährige, gebürtige Freiburger steht seit 2017 im Kader der Schwenninger. Zuvor hatte Sacher zwischen 2011 und 2015 schon vier Spielzeiten bei den Neckarstädtern verteidigt.

 

 DSC8972

 

Foto: Jens Hagen / eishockey-online.com

 


 

"Mirko spielt in unseren Planungen für die neue Saison eine große Rolle. Umso mehr freut es mich, dass er auch in der kommenden Spielzeit das Trikot der Schwenninger Wild Wings Wings tragen wird. Er hat sich in diesem Jahr weiterentwickelt und übernimmt auch außerhalb der Eisfläche Verantwortung", so Jürgen Rumrich in der offiziellen Mitteilung.

 

Zuvor war immer wieder zu vernehmen, dass Coach Paul Thompson auch nächstes Jahr mit Sacher arbeiten wolle, aber die Konkurrenz sich ebenfalls um die Dienste des Abwehrspielers bemühen würde.

 



 

Neben Sacher unterzeichnete Nachwuchsspieler Boaz Bassen einen Dreijahresvertrag. Das Verteidigertalent wird momentan noch hauptsächlich in der DNL-Mannschaft eingesetzt. Bei zwei DEL- Einsätzen und in der Vorbereitung ließ der unbekümmerte Deutschkanadier aber bereits sein Talent aufblitzen. Nun möchte Bassen in die Fußstapfen seines Vaters Mark treten, der in den 90ger Jahren für Schwenningen auf Torejagd ging.

 

Unterdessen häufen sich nach einstimmigen Medienberichten die Gerüchte um mögliche Abgänge von Dominik Bittner und Mirko Höfflin. So soll Bittner bei Wolfsburg und Höfflin in Ingolstadt einen Vertrag für kommende Spielzeit unterschrieben haben.

 


 

SERC Schwenninger Wild Wings eishockey-online.com Mehr Informationen über den Eishockey Club Schwenninger Wild Wings wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Schwenninger Wild Wings in unserer Galerie.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

DEB Top Team Peking - Toni Söderholm nominiert 23 Spieler für U24/U25 Camp

 

(DEB/Nationalmannschaft) Vom 14. bis 16. Januar 2019 findet in Dingolfing das erste Trainingscamp für das neue Top Team Peking statt. Dabei bereitet sich die U24/U25-Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB) auf die beiden Länderspiele gegen die Schweiz vor. Die Partien sind am Dienstag, 5. Februar 2019 in Memmingen sowie am Mittwoch, 6. Februar 2019 in Bietigheim angesetzt.

toni soederholm HEI 8304 E Online

(Foto: Heike Feiner)

 


Das Debüt von Bundestrainer Toni Söderholm wird von einem 23-köpfigen Aufgebot begleitet. Mit Jonas Müller (28 Länderspiele) findet sich ein Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele unter den Nominierten. Außerdem sind u.a. Frederik Tiffels mit zwei Teilnahmen an Weltmeisterschaften, Stefan Loibl (13 Länderspiele) sowie Markus Eisenschmid (WM Teilnahme 2018; 10 Länderspiele) in Dingolfing dabei.

 

 

Aus der U20-Nationalmannschaft rücken Moritz Seider, Leon Hüttl, Justin Schütz, Tim Wohlgemuth sowie Tim Brunnhuber in das neue Perspektiv-Team auf. Die fünf Spieler trugen maßgeblich zum Aufstieg der U20 in die Top Division bei. Weitere Spieler mit Länderspiel-Erfahrung sind Phil Hungerecker, Fabio Pfohl, Lean Bergmann, Leon Niederberger sowie Fabio Wagner.

 


Tickets für die Länderspiele des Top Team Peking in Memmingen und Bietigheim sind auf www.deb-online.de/tickets oder telefonisch unter 01806 – 992201 erhältlich (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus dem dt. Mobilfunknetz).

 



 

Toni Söderholm, Bundestrainer: „Ich freue mich auf mein Debüt als Bundestrainer im Rahmen der Maßnahme in Dingolfing. Ich bin gespannt auf die Zusammenarbeit mit den jungen, hungrigen Talenten, die wir in unseren Perspektivkader eingeladen haben. Die Spieler des Top Team Peking starten in eine große sportliche Zukunft und sollen den nachhaltigen Erfolg des deutschen Eishockeys auf internationaler Bühne bewerkstelligen.“


 
Das Top Team Peking ist eine Perspektivmannschaft, die mit Hinblick auf die Olympischen Spiele 2022 jungen deutschen Spielern, Spielpraxis und Wettkampferfahrung im internationalen Eishockey bringen wird. Den Beginn machen dabei die Vergleiche gegen die Schweiz, die auch in den kommenden Jahren fortgeführt und ausgebaut werden.

 

DEB Top Team Peking U24/25 Kader:

 


Pos Name Vorname geb. am Verein
GK Weitzmann Hannibal 25.09.1995 Kölner Haie /Löwen Frankfurt
GK Pantkowski Mirko 26.05.1998 Adler Mannheim/Heilbronner Falken
GK Reich Kevin 26.10.1995 EHC Red Bull München /SC Riessersee
D Wagner Fabio 17.09.1995 ERC Ingolstadt
D Tiffels Dominik 20.02.1994 Kölner Haie
D Seider Moritz 06.04.2001 Adler Mannheim
D Müller Jonas 19.11.1995 Eisbären Berlin
D Schütz Simon 09.11.1997 ERC Ingolstadt/ESV Kaufbeuren
D Rogl John 03.05.1996 Augsburger Panther
D Huss Johannes 09.08.1998 Düsseldorfer EG/EC Bad Nauheim
D Hüttl Leon 21.09.2000 Löwen Frankfurt
F Loibl Stefan 24.06.1996 Straubing Tigers
F Hungerecker Phil 03.08.1994 Adler Mannheim
F Pfohl Fabio 18.10.1995 Kölner Haie
F Bergmann Lean 04.10.1998 Iserlohn Roosters
F Jahnke Charlie 14.02.1998 Eisbären Berlin/Lausitzer Füchse
F Wohlgemuth Tim 22.07.1999 ERC Ingolstadt
F Brunnhuber Tim 19.01.1999 Ravensburg Towerstars/EV Lindau
F Eisenschmid Markus 22.01.1995 Adler Mannheim
F Niederberger Leon 31.01.1996 Düsseldorfer EG/EC Bad Nauheim
F Schütz Justin 24.06.2000 Red Bull Salzburg/Red Bull München
F Tiffels Frederik 20.05.1995 Kölner Haie
F Dumont Lucas 08.06.1997 Kölner Haie

 

 



 

deb trikots 2018eishockey-online.com ist Partner & Sponsor des Deutschen Eishockey Bund und vermarktet die Original Gameworn Eishockeytrikots der Nationalmannschaft, welche im SHOP verfügbar sind.

 

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

 

 

CHL Halbfinale zwischen EHC Red Bull München und EC Red Bull Salzburg Live auf Sport1

 

(Sport1/Eishockey) PM Großer Eishockey-Festtag in München: Der EHC Red Bull München träumt vom erstmaligen Einzug in das Finale der Champions Hockey League. SPORT1 überträgt das Halbfinalduell gegen den Schwesterklub EC Red Bull Salzburg live – das Hinspiel wird am morgigen Dienstag, 8. Januar, ab 19:00 Uhr im Free-TV präsentiert.

 

jubel muc chlGEPA full 22843 GEPA 11121832022

(Foto:Gepa Pictures)

 


Als Kommentator ist Basti Schwele im Einsatz. Er begrüßt an seiner Seite als Experten den ehemaligen Nationalspieler Christoph Ullmann, der aktuell in der DEL für die Augsburger Panther auf dem Eis steht. Das alles entscheidende Rückspiel in Österreich geht am Mittwoch, 16. Januar, über die Bühne. SPORT1 ist mit Kommentator Basti Schwele und Experte Rick Goldmann live ab 20:15 Uhr dabei.

 


München erstmals im CHL-Halbfinale


Bereits mit dem Einzug in die Runde der letzten Vier hat der EHC Red Bull München in der CHL deutsche Eishockey-Geschichte geschrieben. Nun will das Team von Trainer Don Jackson auch den Topklub EC Red Bull Salzburg überraschen, der ebenfalls zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte im Halbfinale der Eishockey-Königsklasse steht.

 

 

Für die Münchner geht es im Hinspiel darum, sich ein ausreichendes Polster für den Termin in einer Woche in Salzburg zu holen. Auf dem Weg ins Halbfinale der europäischen Königklasse warf der Tabellenzweite der DEL im Achtelfinale den EV Zug und im Viertelfinale den zweimaligen schwedischen Champion Malmö Redhawks aus dem Rennen. Im Viertelfinal-Rückspiel schafften die Münchner dank einem 5:5 nach Verlängerung die Sensation. Matchwinner war Trevor Parkes mit einem Dreierpack, auch auf dem Kanadier ruhen jetzt die bayerischen Hoffnungen im Duell mit Salzburg.


 
Wer sichert sich zweites Endspielticket?


Auch das zweite Halbfinale zwischen den Frölunda Indians aus Schweden und dem HC Pilsen aus Tschechien wird live auf den SPORT1 Plattformen ausgestrahlt. Das Hinspiel ist am Dienstag, 8. Januar, live ab 17:55 Uhr, auf SPORT1+ und im Livestream auf SPORT1.de zu sehen, das Rückspiel zeigt SPORT1 am Dienstag, 15. Januar, live ab 17:25 Uhr im Free-TV. Es kommentiert Peter Kohl.

 

 


 


 

 

Die kommenden Eishockey-Spiele auf den SPORT1 Plattformen im Überblick:
Plattform
Tag, Datum
Uhrzeit
Eishockey
Info
SPORT1+
SPORT1.de
Dienstag, 8. Januar
17:55 Uhr live
CHL
Frölunda Indians (SWE) – HC Pilsen (CZE), Halbfinal-Hinspiel
Kommentator: Peter Kohl
SPORT1
Dienstag, 8. Januar
19:00 Uhr live
CHL
EHC Red Bull München – EC Red Bull Salzburg (AUT), Halbfinal-Hinspiel
Kommentator: Basti Schwele
Experte: Christoph Ullmann
SPORT1
Samstag, 12. Januar
16:00 Uhr live
DEL WINTER GAME 2019
Kölner Haie – Düsseldorfer EG,
50. Spieltag
Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Basti Schwele
Experte: Rick Goldmann
SPORT1 US
Samstag, 12. Januar
19:00 Uhr live
NHL
New York Islanders – New York Rangers
 
SPORT1
Sonntag, 13. Januar
16:45 Uhr live
DEL
Adler Mannheim – Straubing Tigers,
39. Spieltag
Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Basti Schwele
Experte: Rick Goldmann
SPORT1
SPORT1 US
Sonntag, 13. Januar
19:30 Uhr Live-Einstieg
18:30 Uhr live
NHL
Carolina Hurricanes – Nashville Predators
Kommentator: Peter Kohl
SPORT1
SPORT1+
Dienstag, 15. Januar
17:25 Uhr live
CHL
HC Pilsen (CZE) – Frölunda Indians (SWE), Halbfinal-Rückspiel
Kommentator: Peter Kohl
SPORT1
Mittwoch, 16. Januar
20:15 Uhr live
CHL
EC Red Bull Salzburg (AUT) – EHC Red Bull München, Halbfinal-Rückspiel
Kommentator: Basti Schwele
Experte: Rick Goldmann

 

 



 



sport1 logo neu

MITTENDRIN mit SPORT1: Die Multimedia-Dachmarke SPORT1 steht für hochwertigen Live-Sport, ausgewiesene Sportkompetenz sowie eine fundierte und unterhaltsame Berichterstattung. Unter der Multimedia-Dachmarke SPORT1 vereint die Sport1 GmbH sämtliche TV-, Online-, Mobile-, Radio- und Social-Media-Aktivitäten:

 

 

Zum Portfolio des Sportmedien-Unternehmens gehören im Fernsehbereich der Free-TV-Sender SPORT1 sowie die Pay-TV-Sender SPORT1+ und SPORT1 US. Darüber hinaus bietet SPORT1.de, eine der führenden Online-Sportplattformen in Deutschland, aktuelle multimediale Inhalte sowie umfangreiche Livestream- und Video-Angebote. Im Bereich Mobile zählen die SPORT1 Apps zu den erfolgreichsten deutschen Sport-Apps. Mit SPORT1.fm betreibt das Unternehmen zudem ein digitales Sportradio.

 


SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey. 

 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

DEL - ERC Ingolstadt gewinnt Derby gegen Thomas Sabo Ice Tigers mit Shutout von Jochen Reimer

 

(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt hat das Dreikönigsderby gegen die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg mit 3:0 gewonnen. Jochen Reimer feierte einen Shutout, Maury Edwards ein DEL-Rekordtor und das Team nach einer guten Leistung mit den gut 4000 Fans in der Saturn-Arena.

 

reimers 06012019

(Foto: Birgit Eiblmaier)

 


Dieses Derby entfachte sofort Feuer. Beide Mannschaften spielten intensiv und dieser Druck bewirkte nach und nach Chancen. Die Nürnberger hatten im ersten Abschnitt die größeren. Leo Pföderl traf zweimal das Gestänge (10./18.) - das Glück des Tüchtigen für den sehr aufmerksamen ERC-Schlussmann Jochen Reimer, der zuvor schon gegen Will Acton reagiert hatte (5.). Der ERC spielte offensiv aber durchaus gefällig und druckvoll. Eine ausgeglichene Partie.

 


Im zweiten Drittel überrumpelten die Panther die Nürnberger. Brett Olson gewann das Bully und spielte dem losstürmenden Maury Edwards in den Lauf - und der beste offensive Verteidiger der Liga zog trocken zum 1:0 ab (21.). Vier Sekunden nach Drittelstart - noch nie gab es in der DEL ein schnelleres Tor nach Wiederbeginn. Der ERC kombinierte immer wieder gefällig, doch sollte ein Nürnberger Fehler vor dem eigenen Tor den zweiten ERC-Treffer unterstützen. Tyler Kelleher luchste da einem Nürnberger die Scheibe ab und schloss zum 2:0 ab (28.). Tim Wohlgemuth hätte gar schon auf 3:0 stellen können, er scheiterte bei einem Abstauberversuch aber am guten Reflex des Nürnberger Goalies Niklas Treutle (37.).

 


Im Schlussdrittel legte der ERC wieder druckvoll los - und kam auch schnell zum dritten Tor. Nach einer Druckphase zog Ville Koistinen ab, abgelenkt ging die Scheibe ins Netz. Danach verwaltete der ERC die Partie geschickt, suchte die Nadelstiche in Powerplays und sicherte sich drei schöne Punkte.
Nächste Spiele

 

 

Der ERC tritt am Freitag, 19.30 Uhr, bei den Schwenninger Wild Wings an. Das nächste Heimspiel steigt am Sonntag, 14 Uhr, bei den Iserlohn Roosters. Eintrittskarten dafür erhalten Sie unter www.tinyurl.com/erc-karten und natürlich auch an den gängigen Vorverkaufsstellen sowie im Fairplay Hockey Shop.

Zurück

 


 


 

ERC Ingolstadt eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club ERC Ingolstadt wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-deutschland.info - Alle Weltmeisterschaften, Olympischen Spiele der Männer und Frauen seit 1910

shop.eishockey-online.com - eishockey-online.com ist Vermarkter der Gameworn Eishockeytrikots der Deutschen Eishockey Nationalmannschaft.

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

DEL - Krefeld Pinguine mit starkem Powerplay zum 6:2 Sieg über Berlin

 

(DEL/Krefeld) PM Mit dem deutlichen Erfolg gegen die Eisbären Berlin haben die Pinguine ihre Serie auf sechs Siege ausgebaut. Während die gut 1.500 mitgereisten Fans aus der Hauptstadt ihrem Ärger nach dem Spiel Luft machten, feierten die KEV-Anhänger ihr Team für ein weiteres starkes Spiel. Nach dem Spiel gab es eine weitere gute Nachricht: Topscorer Chad Costello hat seinen Vertrag um ein Jahr verlängert und trägt auch in der nächsten Saison das KEV-Trikot.

 

kev berlin06012019
(Foto: Ralf Schmitt)

 


Die erste gefährliche Torchance erspielten sich die Pinguine in der vierten Minute. Nach einem langen Pass von Costello aus dem eigenen Drittel war Berglund allein vor dem Berliner Tor nur durch ein Foul zu stoppen, Frank Hördler musste für die Eisbären auf die Strafbank. Und noch so ein Sahnepass aus der eigenen Zone sorgte für die Krefelder Führung. Diesmal war es Bruggisser, diesmal auf Pietta und der schob den Puck eiskalt zwischen den Schonern von Poulin hindurch über die Linie, genau vier Minuten waren da gespielt. KEV-Goalie Pätzold musste in der sechsten Minute zum ersten Mal in höchster Not klären. Nach einem Pass hinter dem Tor stand André Rankel frei, Pätzold parierte mit der Stockhand.

 

 

In der 14. Minute war Poulin dann aber machtlos gegen einen Geistesblitz von Greger Hanson. Hinter dem Tor erkämpfte sich Hanson die Scheibe und schob sie aus spitzem Winkel direkt in den Berliner Torraum. Der Puck prallte vom Schlittschuh eines Eisbären-Verteidigers ins Tor – die Pinguine führten mit 2:0. Und die Gäste hätten sich auch über einen 0:3-Rückstand nicht beschweren können. In der 17. Minute rettete Poulin mit der Fanghand gegen den völlig freistehenden Bettauer, Pietta hatte ihn schön in Szene gesetzt. In der 18. Minute hatten die Pinguine dann Glück, als ein Schuss von Berlins Backman an Pätzold vorbei trudelte, aber auch am Krefelder Kasten. Mit einer leistungsgerechten Führung und großem Applaus für den KEV in die erste Pause.

 

 

Berlin kam mit mehr Druck aus der Kabine und erspielte sich in den ersten Minuten des zweiten Drittels gleich mehrere gute Szenen. Zunächst verfehlte der Schuss von Rankel von der blauen Linie das Krefelder Tor nur knapp, auch Ranford konnte den Puck nicht an Pätzold vorbeischieben. Er war gegen Eisbären-Topscorer Sheppard ebenfalls auf dem Posten. Gerade hatten die 1.500 mitgereisten Berliner Fans ihr Team zum „Aufwachen, Aufwachen!“ aufgefordert, da startete Phillip Bruggisser im eigenen Drittel seinen Solo-Lauf, zog mit viel Tempo über rechts ins Drittel und ließ Poulin mit einem strammen Handgelenkschuss keine Chance – 3:0 für den KEV. Eine Minute später verhindert Poulin gar das 0:4, er klärte erst gegen Mahbod und Hansen.

 

 

Das Tor gab dem KEV wieder mehr Sicherheit, gleichzeitig schwächten sich die Berliner durch eine Reihe von Strafen. Während einer Unterzahl hatte Berlin aber die größte Chance beim Alleingang von Noebels. Pätzold war aber mit einem starken Fanghand-Save zur Stelle. Drei Sekunden vor Ende des Drittels nutzten die Eisbären aber eine Unachtsamkeit in der Krefelder Abwehr und kamen durch Frank Hördler zum ersten Treffer.

 


 


 

Und eine weitere Unachtsamkeit zu Beginn des letzten Drittels brachte die Eisbären zurück ins Spiel. Nach nur 16 Sekunden markierte Aubry das 2:3. Auf der anderen Seite hätte Bettauer fast mit einer Bogenlampe getroffen. Unmittelbar vor Poulin sprang die Scheibe wie ein Flummi vom Eis ab und fast – aber eben nur fast – durch Poulins Schoner. Die nächste große Chance, die Führung wieder auszubauen, hatte Daniel Pietta in der 46. Minute. Martin Schymainski luchste einem Eisbär im Berliner Drittel die Scheibe ab, legte quer auf Pietta, er scheiterte an Poulin. Ein Scheibenverlust von Bruggisser hätte zwei Minuten später beinahe den Ausgleich zur Folge gehabt. Backman konnte den schnellen Pass vor das Tor aber nicht kontrollieren.

 

 

In der 52. Minute war es dann wieder einer gefährlichen KEV-Konter, der die Entscheidung einläutete. Auf der linken Seite hatte Bruggisser Zeit für einen präzisen Pass auf Riefers und der lupfte den Puck souverän unter die Latte zum 4:2. Endgültig den Deckel auf die Partie machte James Bettauer mit seinem Überzahltor in der 56. Minute. In der 59. fand ein Tor von Chad Costello keine Anerkennung. Nach Ansicht des Videobeweises entschieden die Schiedsrichter auf Torwartbehinderung. Egal – dann eben anders: Martin Schymainksi stand für einen Abpraller goldrichtig und erzielte ohne Mühe doch noch das 6:2.

 

 

Brendan Reid lobte vor allem die Abwehrleistung seiner Mannschaft: „Wir haben heute wieder mit der Einstellung ‚Defensive zuerst‘ gespielt und haben gesehen: wenn wir das tun, dann schießen wir auch Tore. In den letzten drei Spielen haben trotz der Siege Defensive und Offensive bei uns nicht immer gut harmoniert. Ich bin froh, dass es heute wieder geklappt hat.“ Auch das frühe Berliner Tor zu Beginn des letzten Drittels sorgte nur kurz für etwas Unruhe. „Die Jungs spielen im eigenen Drittel gerade mit viel Selbstvertrauen und spielen gute, kurze Pässe für den Aufbau. Dazu gibt Dimi uns im Tor viel Sicherheit und auch Spieler wie Philip Riefers treffen.“

 

 

Durch den sechsten Sieg in Folge rücken die Pinguine in der Tabelle bis auf zwei Punkte an die Berliner heran.

 

 

1:0 4. Min. Daniel Pietta (Bruggisser) PP1

2:0 14. Min. Greger Hanson (Mahbod)

3:0 28. Min. Phillip Bruggisser (Miller, Schymainksi)

3:1 40. Min. Frank Hördler (Ranford, Noebels)

3:2 41. Min. Louis-Marc Aubry

4:2 52. Min. Philip Riefers (Bruggisser, Ewaynk)

5:2 56. Min. James Bettauer (Kabanov, Mahbod) PP1

6:2 59. Min. Martin Schymainski (Pietta, Berglund) PP1

 

 


 

krefeld pinguine eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Krefeld Pinguine wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Krefeld Pinguinen in unserer Galerie.

www.deutschlandcup.de – Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-krefeld.de - Weitere Informationen über das Eishockey in Krefeld von eishockey-online.com.

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 

DEL - Rote Laterne bleibt am Neckarursprung – Schwenninger Wild Wings besiegen Grizzlys Wolfsburg im Kellerduell

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Im Kellerduell der Deutschen Eishockey Liga standen konnten die Schwenninger Wild Wings zwar als Sieger vom Eis gehen, die Rote Laterne leuchtet aber weiter in der Helios Arena. Lange Zeit sah es nach einem Sieg für die Wild Wings aus, ehe die Grizzlys nochmals ausgleichen konnten. Im Penaltyschiessen machte Vili Sopanen den entscheidenden Treffer und sicherte seinem Team den Zusatzpunkt.

 

Torjubel 2

 

Foto: Jens Hagen / Archivbild

 


 

Das erste Drittel dominierten die Gastgeber. Zunächst begann die Partie ohne große Höhepunkte, beide Teams versuchten erst einmal den Kontrahenten zu beschnuppern. Von Minute zu Minute trauten sich die Gastgeber mehr und kombinierten sich immer wieder in das Angriffsdrittel. Stefano Giliati belohnte sein Team in der zehnten Spielminute mit dem ersten Treffer. Nach Vorarbeit von Markus Poukkula Andreé Hult konnte er die Scheibe an Gerry Kuhn im Wolfsburger Tor vorbei bringen.  

 

Mit zehn Torschüssen hatten die Schwenninger genau doppelt so viele Torchancen wie ihre Gäste im ersten Drittel. In Überzahl nutzte Phil McRae eine dieser Möglichkeiten zum zweiten Treffer an diesem Nachmittag.

 

Im zweiten Abschnitt kamen die Gäste mutiger aus der Kabine und verpassten in Überzahl den direkten Anschlusstreffer. Immer wieder rückte Dustin Strahlmeier in den Fokus, der einmal mehr eine starke Partie ablieferte. In der 27. Spielminute verpasste McRae seinen zweiten Treffer an diesem Abend, nachdem ihn Stefano Giliati auf die Reise geschickt hatte und er völlig alleine vor dem Wolfsburger Gehäuse auftauchte.

 



 

Fünf Minuten vor der Pause scheiterte zunächst Marcel Kurth in Überzahl. Einen Break-Versuch von Brent Aubin wehrte Dustin Strahlmeier mit einem sensationellen Reflex ab ehe Anthony Rech nur die Latte traf. Gut 20 Sekunden vor der Pause sollten sich die Gäste dann aber für ihr Bemühen selbst belohnen. Gerade nach dem Ablauf einer Schwenninger Strafe fälschte Sebastian Furchner zum Anschluss ab.

 

Im letzten Abschnitt wirkten die Wild Wings müde. Wolfsburg kam immer wieder gefährlich vor das Tor der Schwaben. Andreé Hult scheiterte in der 55. Spielminute an der Querlatte. Auf der Gegenseite machte es Sebastian Furchner besser: Aus spitzem Winkel brachte er die Scheibe zum Tor und traf zum Ausgleich. Bis Ende der regulären Spielzeit hatte Wolfsburg gleich mehrere Möglichkeiten, die Partie zu entscheiden, Strahlmeier ließ aber nichts mehr zu.

 

In der Verlängerung zeigten sich erneut die Gäste als aktiveres Team, ein Treffer sollte aber nicht fallen. Den entscheidenden Penalty verwandelte Vili Sopanen, der nach überstandenem Infekt wieder im Kader stand.

 

Spiel vom 06.01.2019


Schwenninger Wild Wings - Grizzlys Wolfsburg


Tore:

1:0 |10.|Giliati (Hult / Poukkula)
2:0 |17.|McRae (Sacher / Höfflin)
2:1 |40.|Furchner (Wrenn / Cassels)
2:2 |50.|Furchner (Pohl / Wrenn)
3:2 |SO |Sopanen (Penalty)

 

Zuschauer: 3914

 


 

SERC Schwenninger Wild Wings eishockey-online.com Mehr Informationen über den Eishockey Club Schwenninger Wild Wings wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Schwenninger Wild Wings in unserer Galerie.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

DEL - Straubing Tigers unterliegen dem EHC Red Bull München mit 1:3

 

(DEL/Straubing) (MA) Nach dem Kraftakt ist vor dem Kraftakt. Dem intensiven Match in Berlin, konnten die Tigers heute den amtierenden Deutschen Meister nicht mehr zusetzen. Dennoch war es ein gutes Match, in dem beide Teams ein hohes Tempo an den Tag legten. Den zwischenzeitlichen 0:2 Vorsprung durch Michael Wolf und Yasin Ehliz brachte Konrad Abeltshauser unter Dach und Fach. Für die Tigers war lediglich Antoine Laganière erfolgreich.

 

straubing muc 06012019

Foto: Gepa Pictures

 


 

Tore konnten im ersten Abschnitt nicht bejubelt werden, dennoch war es ein flotter und intensiver Auftakt. Vor allem die Gäste gaben den Ton an und versuchten so viele Schüsse wie möglich auf das Tor von Jeff Zatkoff zu bringen. Straubing tat sich schwer, kam nur ab und zu gefährlich vor das Tor. Es dauerte daher lange bis zur besten Chance durch Mike Connolly in der 14. Minute. Währenddessen musste Zatkoff mehrmals die Schüsse von Bodnarchuk und Joslin entschärfen. Die stärkste Phase hatten beide Kontrahenten im jeweiligen Powerplay, aber auch hier wurde nicht genau gezielt. Wie lange beide Teams dieses Tempo durchhalten würden, fragten sich viele im Stadion. Über die gesamte Spielzeit, bestimmten zwar die Gäste das Geschehen, aber die Hausherren blieben auch in den weiteren vierzig Minuten ein starker Gegner, der sich nicht so leicht geschlagen gab.

 


Die Hausherren kamen gut aus der Kabine und konnten mehr Druck auf Goalie Danny aus den Birken entwickeln. Jedoch blieb Straubing auch im weiten Drittel und somit schon insgesamt über 105 Minuten ohne Torerfolg. Anders bei ihrem Gegner aus Oberbayern. Nach einer umstrittenen Strafzeit, musste Kael Mouillierat in die Kühlbox. Der Druck nahm zu und Jeff Zatkoff musste sich gegen Michael Wolf (26.) geschlagen geben. Der EHC hatte auch im zweiten Abschnitt mehr vom  Spiel. Was den Gastgebern fehlte war der letzte entscheidende Pass. Viel zu oft musste man außen herumspielen, da sich keine Räume im Slot öffneten. Immer wieder stand Zatkoff im Mittelpunkt des Geschehens. John Mitchell tauchte allein vor dem Straubinger Goalie auf, dieser konnte in letzter Sekunde mit dem Schoner retten. In der 34. Minute erhöhte Yasin Ehliz auf 0:2 für seine Farben. Wieder konnte Zatkoff gegen Hager retten, war aber im Nachschuss Chancenlos. So gingen die Gäste mit einer soliden Führung in die zweite Pause.

 


 


 

 

Im letzten Abschnitt gab es auch für die Fans der Tigers Grund zur Freude. In einem eher harmlosen Powerplay gelang Antoine Laganière (45.) der 1:2 Anschlusstreffer. Hoffnung keimte wieder auf bei den Niederbayern, zumal die Hauptstädter es versäumten den Sack zuzumachen. Mark Voakes hätte hier seinem Team noch einiges ersparen können, scheiterte aber an Zatkoff. So kam es noch einmal zu einer heißen Schlussphase, bei der Coach Tom Pokel seinen Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahm. Die Oberbayern ließen sich aber nicht mehr den Sieg entreissen. Im Gegenteil, bei einem Scheibenverlust in der Angriffszone reagierte Konrad Abeltshauser (59.) am schnellsten und versuchte sein Glück mit einem Weitschuss zum 1:3 Endstand.


Die Tigers mussten heute dem intensiven Spiel in Berlin am vergangenen Freitag zu viel Tribut zollen. Die Kraft reichte nicht mehr aus, um eine abgeklärte Münchner Mannschaft aus dem tritt zu bringen. Bereits in 14 Tagen gibt es Gelgenheit zu Revanche. Vorher noch empfängt man am Freitag Bremerhaven, bevor man am Sonntag beim Tabellenführer Mannheim die schwere Aufgabe in Angriff nehmen muss.

 

Link zur Pressekonferenz:
https://www.youtube.com/watch?v=2V-b8bFWAxE&feature=youtu.be


Spiel vom 06.01.2019

 

Straubing Tigers - EHC Red Bull München: 1:3 (0:0|0:2|1:1)

 

Tore:
0:1 |26.| Michael Wolf (Seidenberg, Shugg) PP 1
0:2 |34.| Ehliz (Hager, Bodnarchuk)
1:2 |45.| Antoine Laganière (Ziegler, Williams) PP 1
1:3 |59.| Konrad Abeltshauser (Voakes) - EN


Strafen: Straubing 12 - EHC Red Bull München 12

 

2 min |MUC| 10.| Beinstellen - Parkes
2 min |STR| 15.| Spielverzögerung - Laganiere
2 min |STR| 18.| Unnötige Härte - Renner
2 min |MUC| 18.| Unnötige Härte - Bodnarchuk
2 min |STR| 26.| Stockschlag - Mouillierat
2 min |MUC| 29.| Stockschlag - Stajan
2 min |MUC| 36.| Hoher Stock - Mitchell
2 min |STR| 39.| Hoher Stock - Williams
2 min |STR| 41.| Beinstellen - Connolly
2 min |MUC| 43.| Spielverzögerung - Shugg
2 min |MUC| 47.| Beinstellen - Kastner
2 min |STR| 53.| Halen - Parkes


Schiedsrichter:

HSR Gogulla / Rantala
LSR Tschirner / Wölzmüller

 
Zuschauer: 5.093


Aufstellung:

Straubing Tigers: Zatkoff (Vogl) - Eriksson, Daschner; Brandt, Renner; Acolatse, Seigo; Schopper -
Laganière, Loibl, Aulin; Mouillierat, Connolly, Williams;  Heard, Filin, Mulock, Ziegler; Schönberger, Brandl, Wruck
 
EHC Red Bull München: Aus den Birken (Allavena) - Boyle, Aulie; Bodnarchuk, Joslin; Seidenberg, Abeltshauser; Mayenschein -
Wolf, Hager, Ehliz; Mauer, Voakes, Kastner; Parkes, Stajan, Mitchell; Shugg, Eder, Button

 


Tigers on Air

 

straubingtigers is on Mixlr


128

Mehr Informationen über den Eishockey Club Straubing Tigers wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

DEL- Iserlohn: 1:2 gegen Mannheim: Iserlohn Roosters können sich erneut nicht belohnen

 

(DEL/Iserlohn) (Patrick Rüberg) Nach inzwischen acht knappen Niederlagen in Folge befinden sich die Sauerländer im freien Fall, das Minimalziel "Platz zehn" ist inzwischen wohl nur noch theoretisch erreichbar. Die Adler aus Mannheim machen das sechs-auswärts-Punkte-Wochenende perfekt. Nach dem Sieg bei Verfolger Düsseldorfer EG ging es 48 Stunden später weiter ins knapp 100 km entfernte Iserlohn zum Tabellenzwölften. Das Spiel war jedoch wesentlich enger, als die Grundvoraussetzungen erahnen ließen. Die Sauerländer boten eine über weite Strecken äußerst ansprechende Leistung und haben mit ihrem Rumpf-Kader dem Tabellenführer einiges abverlangt.

 

 DSC 6048

(Foto Patrick Rüberg)


 


Ins Spiel kamen die Iserlohner sehr bissig und hatten durch Youngster Lean Bergmann nach wenigen Minuten die erste hochkarätige Torchance. Im ersten Powerplay für die Roosters machte es Marko Friedrich dann besser. Nach schöner Vorarbeit durch Anthony Camara konnte er seinen ehemaligen Teamkollegen im Tor der Adler, Chet Pickard, überwinden. Ein völlig verdienter Führungstreffer für die Hausherren, die diesen knappen Vorsprung auch mit in die erste Drittelpause nehmen konnten.

 


 


 

 

Der Mittelabschnitt sollte soetwas wie die Vorentscheidung werden. Zwar stand es an dessen Ende unentschieden, 1:1- Kolarik konnte für die Gäste in der Schluss- Sekunde ausgleichen. Die Hausherren gingen jedoch derart fahrlässig mit ihren Chancen um, nutzten z.B. wie schon am Freitag in Köln eine doppelte Überzahl nicht und wussten auch mit den weiteren Überzahlsituationen einfach zu wenig anzufangen. Vor diesem Hintergrund und dem damit verbundenen Kräfteverschleiß, Jamie Bartman konnte erneut auf lediglich drei Reihen zurückgreifen, gingen die Kurpfälzer als moralische Sieger vom Eis.

Die sollte sich am Schlussabschnitt dann auch in Zahlen ausdrücken. Mannheim kam mit viel Schwung aus der Kabine und nahm Niko Hovinen, der einen guten Tag erwischte, gehörig unter Beschuss. Sinan Akdag war es dann, der nach vier Minuten zum 1:2 für die Gäste treffen konnte. Danach wurden die Mannen um Trainer Pavel Gross immer sicherer und boten den Hausherren kaum noch nennenswerte Chancen. Selbst spielten sie verhalten, sodass zunächst kein weiteres Tor in der Luft lag.
In den letzten sechs Minuten vor der Schlusssirene gab es noch zwei Powerplays für die Sauerländer, es blieb jedoch dabei, dass dies kein wirklicher Vorteil an diesem Nachmittag sein sollte. Es blieb beim knappen und unterm Strich glücklichen Sieg für den Tabellenführer.

Nach dem Spiel wurden die Roosters mit viel Applaus von ihren eigenen Anhängern verabschiedet, welche die gebotene Leistung zu würdigen wussten. Das ist sicherlich keine Selbstverständlichkeit und spricht für das feine Gespür der Fans, insbesondere vor dem Hintergrund dass dies die nun sechste Ein-Tor-Unterschied-Niederlage in Folge war und die Frustration im Sauerland entsprechend groß ist.
Mannheim enteilt derweil seiner Konkurrenz und hat nun bereits satte neun Punkte Vorsprung auf Meister München.

Iserlohn hat am kommenden Freitag erneut ein Heimspiel, die Panther aus Augsburg gastieren an der Callerbach- Talsperre. Liga-Primus Mannheim empfängt in der heimischen SAP-Arena die Berliner Eisbären.

 

 

-------------------------------------------------------------------
Spiel vom 06.01.2019


Iserlohn Roosters - Adler Mannheim  1:2 (1:1|0:0|1:2)

Tore:
1:0 |16.|Friedrich
1:1 |40.|Kolarik
1:2 |45.|Akdag
 
 
Zuschauer: 4.839

 

 

 



Iserlohn Roosters eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Iserlohn Roosters wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Iserlohn Roosters finden Sie in unser Galerie.

www.deutschlandcup.de – Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle WM´s, Olympischen Spiele der Männer und Frauen seit 1910.

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

DEL - Die Düsseldorfer EG gewinnt in Augsburg - Hattrick für Jaedon Descheneau

 

(DEL/Augsburg) (Christian Diepold) Mit einem 3:6-Endstand haben die Augsburger Panther heute Nachmittag das Heimspiel im Curt-Frenzel-Stadion gegen den Tabellendritten, die Düsseldorfer EG, verloren. Der Matchwinner auf Seiten der Rheinländer war mit einem Hattrick der Kanadier Jaedon Descheneau.

 

aev deg 06012019

(Foto: Dunja Dietrich)

 


Zum fünften Mal in Folge war das Curt-Frenzel Stadion in Augsburg ausverkauft, unter den 6.139 Zuschauer fanden sich auch über 1.000 in einem Sonderzug mitgereiste Anghänger aus Düsseldorf ein. Die Fans mussten sich im ersten Drittel jedoch noch gedulden, da zwar der Beginn der Augsburger nach wenigen Sekunden mit einer Doppelchance furios war, jedoch die Partie in den ersten zwanzig Minuten ausgeglichen und torlos blieb. Die beste Chance hatte Simon Szemsky (15.) mit einem Lattentreffer im Powerplay.

 

Mit seinem 14. Saisontor brachte Matthew Fraser kurz nach dem Wiederbeginn den AEV in Führung. Die Vorlage kam von Henry Haase, der heute sein 300. DEL Spiel bestritt. Danach mussten die Fuggerstädter zu viele Strafzeiten hinnehmen und in der 28. Minute folgte der erste Treffer durch Jaedon Descheneau im Powerplay. Sein zweites Tor erzielte der Kanadier mit einem fast identischen Tor wie zuvor in 36. Minute. Vorlagengeber war erneut der Kapitän der Düsseldorfer, Alexander Barta, mit einem gelungenen Pass. Nur 88 Sekunden später ertönte erneut die Torsirene für die Gäste.

 

Ein Schuss von Lukas Laub prallte unglücklich vom Schlittschuh des Augsburger Braden Lamb ins Tor ab. Das 1:3 war zugleich das 100. Gegentor der Augsburger in der DEL-Jubiläumssaison. Mit diesem Rückstand ging es dann in die letzte Drittelpause.

 


 

 

 

 


 

Nachdem im Mittelabschnitt Olivier Roy mit einem Mitspieler und Gegner unglücklich zusammengeprallt war und behandelt werden musste, stand zu Beginn des Schlussabschnitts Markus Keller im AEV-Tor. Augsburg kam mit viel Druck aus der Kabine und es dauerte nicht lange bis Braden Lamb (46.) den 2:3-Anschluss erzielte. Aber es sollte für die Augsburger enrüchternd bleiben, denn erneut war es Jaedon Descheneau mit seinem dritten Tor nach Vorlage von, wie sollte es anders sein, Alex Barta (53.), der den AEV bremste.

 

 

Zwar ließen sich die Panther nicht entmutigen und kamen nochmals durch Gill in der 55. Minute auf 3:4 heran, doch der Düsseldorfer Top-Scorer Philip Gogulla erzielte vier Minuten vor dem Ende nach einer tollen Einzelleistung die Vorentscheidung zum 3:5. Der Schlusspunkt wurde dann von Kretschmann mit dem Empty-Net-Goal eine Sekunde vor dem Ende gesetzt. Die Ausgburger Panther verloren 3:6 zu Hause und verbleiben damit auf dem 5. Tabellenplatz.

 

 

Düsseldorf festigt mit dem Auswärtssieg den 3. Tabellenplatz vor den Kölner Haien, gegen die man sich am kommenden Samstag beim vierten DEL Winter Game 2019 in Köln messen wird. Für Philipp Gogulla ist dies bereits das zweite Winter Game, das erste hatte er im Trikot der Haie absolviert.

 

 

DEL - 06. Januar 2019

Augsburger Panther - Düsseldorfer EG 3:6 (0:0, 1:3, 2:3)

 

Tore:
1:0 (22.) Fraser,
1:1 (28.) Descheneau,
1:2 (28.) Descheneau,
1:3 (37.) Laub,
2:3 (46.) Lamb,
2:4 (54.) Descheneau,
3:4 (55.) Gill,
3:5 (56.) Gogulla,
3:6 (60.) Kretschmann;

 

Strafminuten: Augsburg 16, Düsseldorf 12; Zuschauer: 6.139.

 

 



Augsburger Panther eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Augsburger Panther wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Deutschlandcup seit der Gründung im Jahr 1987.

 

Weitere DEL Eishockey News

 

DEL - Die Kölner Haie gewinnen Eishockeykrimi gegen die Pinguins aus Bremerhaven 3:2 n.P.

 

(DEL/Köln) (ST) Es war Sonntagnachmittag, ein Eishockeynachmittag und das dritte Spiel im neuen Jahr. Es war der 37. Spieltag und gegeneinander traten die Kölner Haie und die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven an. Der Ort war die LANXESS arena und gekommen waren 12.534 Zuschauer. Die Haie siegten nach einer Overtime und Penaltyschießen mit 3:2, zwei Punkte blieben in Köln und einer ging nach Bremerhaven.

 

 

 

 

Foto: Ingo Winkelmann


 

 

Der KEC zeigte in den letzten beiden Spielen gegen Ingolstadt und Iserlohn gute und solide Ergebnisse. Am 2. Januar gewannen die Haie gegen die Bayern 5:2 und am vergangenen Freitag gegen die Sauerländer 2:1. Im neuen Jahr 2019 also noch ungeschlagen. Dies sind gute Voraussetzungen für den weiteren Verlauf der Hauptrunde, taten sich die Haie vor dem Jahreswechsel das ein oder andere Mal doch etwas schwerer.


Die Pinguins spielen seit ihrem Einzug in die erste Liga, die DEL, souveränes und gutes Eishockey. Von Beginn an waren sie nicht zu unterschätzende Gegner, das zeigten auch die bisherigen Playoff-Teilnahmen. Und so spielen die Norddeutschen auch in dieser Saison auf den ersten sechs Plätzen der Tabelle mit.


Bremerhaven und Köln sind in der Tabelle der DEL direkte Nachbarn und direkte Konkurrenten um die Playoffplätze. Nur vier Punkte trennten beide vor dem Spiel, die Pinguins mit 59 auf Platz sechs und die Haie mit 63 Punkten auf Platz fünf. Bremerhaven war demnach eine erneute Herausforderung für die Mannschaft von Peter Draisaitl. Es war heute das dritte Aufeinandertreffen beider. Die beiden ersten Partien fanden beide in Bremerhaven statt. Das erste Duell entschied Köln klar mit 2:6 für sich, auch das zweite Match endete mit einem Sieg für Köln, 2:3. Doch die Pinguins sind wie bereits zuvor erwähnt eine nicht zu unterschätzende, konzentriert agierende Mannschaft, die eine Herausforderung darstellte.


Mit der Verpflichtung Rok Ticars taten sich die Haie vor dem Jahreswechsel einen großen Gefallen. Konnte er den beiden ersten Spielen jeweils ein Tor beisteuern. Und in einer reihe mit Sebastian Uvira und Felix Schütz birgt er eine große Gefahr für die noch kommenden Gegner.


Verzichten mussten die Haie heute auf Pascal Zerressen, der sich in der Partie gegen Iserlohn am Fuß verletzte. Weiterhin fehlten auch Austin Madaisky, der aber wieder am Training teilnahm, Marcel Müller, Steve Pinizzotto und Michael Zalewski.
Für Zerressen rückte der Youngster Simon Gnyp erneut in die Ausstellung.

 



 

Das erste Drittel begann mit Tempo beider Mannschaften. Die Gäste aus Bremerhaven allerdings starteten etwas besser ins Spiel und erarbeiteten sich gefährlichere Möglichkeiten als die Kölner ihrerseits. Die Pinguins prüften Gustaf Wesslaus Verfassung mehrfach, doch dieser hielt den Schüssen in den ersten 20 Minuten souverän stand und zeigte einige gute Saves. Bremerhaven überraschte Köln immer wieder in der neutralen Zone und konnte offensiv Druck aufbauen. In der 19. Minute jedoch, 1,33 Minuten vor der Schlusssirene, schoss Sebastian Uvira nach Vorlage von Felix Schütz und Morgan Ellis das Führungstor für Köln. So hatte der KEC die effektivere Torausbeute. Im Anschluss, 1,01 Minute vor dem Ende, erhielt Cory Quirk eine Strafe wegen Hohen Stocks, 2 + 2 Minuten. So starteten die Haie im Folgedrittel mit einem Powerplay.

 

Im Mittelabschnitt kam Köln besser aus der Kabine und startete mit Druck in das Drittel. Zudem spielten sie drei Minuten im Powerplay, das jedoch ohne Ergebnis blieb. Einige Pinguins jedoch kamen zu spät aus der Kabine und mussten noch bis zur ersten Unterbrechung warten bis sie auf die Spielerbank bzw. das Eis durften. Konsequenzen gab es keine. Der KEC erkämpfte sich im Verlauf des Drittels einige Chancen. In der 35. Minute allerdings glich Bremerhaven durch Michael Moore aus. Das brachte Köln nicht aus dem Konzept, die Haie legten zwei Minuten später nach. Jason Akeson schoss die erneute Führung zum 2:1 und so endete das zweite Drittel.

 

Das letzte Drittel wurde noch einmal unterhaltsam und spannend. Zunächst begann es mit einer Unterzahl für den KEC von 48 Sekunden, Moritz Müller saß noch auf der Strafbank. Doch Köln wirkte deutlich konzentrierter als im ersten Abschnitt. Kurz, um genau zu sein 1,26 Minuten vor der Sirene, erzielte Bremerhaven den Ausgleich durch Cory Quirk. Die reguläre Spielzeit endete unentschieden und es ging in die Verlängerung, die auch keine Entscheidung brachte, was es für das gesamte Spiel noch einmal nervenaufreibend machte. Beide Mannschaften machten Druck, dich auch beide Torhüter bleiben souverän und ließen nichts durch.

 

Am Ende gab es ein Penaltyschießen mit 22 Durchgängen. Erfolgreiche Schützen waren auf Seiten Bremerhavens Brock Hooton und auf Seiten Kölns Rok Ticar und Felix Schütz.

 

Insgesamt lässt sich doch festhalten, dass es ein enges und auch spannendes Spiel war. Beide Mannschaften zeigten heute ein gutes und auch faires Eishockeyduell. Bremerhaven war über zeitweise die stärkere Mannschaft, kam jedoch an dem souveränen Gustaf Wesslau schwer vorbei. Köln liess sich davon nicht beunruhigen und schaffte es im zweiten Drittel nachzulegen, so dass das Spiel im weiteren Verlauf durch beide Teams offener gestaltet werden konnte. Fest stand jedoch, dass Köln konzentrierter und auch effektiver agieren musste als es am Freitag gegen Iserlohn der Fall gewesen war. Zunächst tat sich Köln schwer im Aufbau und verlor einige Male die Scheibe, kam nach den ersten 20 Minuten jedoch besser in die Partie. Scheibenverluste und zu ungenaue Pässe sind seit Beginn der Saison eine Baustelle der Haie. Beide Mannschaften agierten jedoch offensiv hart und versuchten ein ums andere Mal, Tore zu schießen. Das erste Drittel war chancenreicher für die Gäste aus dem Norden, jedoch erzielte Köln in der 19. Minute das erste Tor und somit die Führung. Der Mittelabschnitt gestaltete sich offener und Köln zeigte mehr Schwung. Zunächst glichen die Pinguins aus, doch die Haie gingen schließlich wieder erneut in Führung. Kurz vor der Schlusssirene des letzten Drittels fiel der erneute Ausgleich für die Pinguins, so dass es erst einmal in die Verlängerung ging. Diese blieb ohne Entscheidung. Wieder war es Wesslau, der eine überragende Leistung zeigte. Es ging somit mit dem Penaltyschießen weiter, das seine Zeit benötigte, 22 Versuche um genau zu sein. Am Ende war es Felix Schütz, der den entscheidenden Treffer für Köln im Tor versenkte. Das spannende Spiel der beiden direkten Kontrahenten endete so 3:2 für Köln, zwei Punkte blieben in der Domstadt und einen nahmen die Pinguins mit in den Norden.


Am kommenden Samstag, den 12. Januar 2019, ist es dann soweit, das große DEL-Spektakel, das Wintergame, in die vierte Runde. Antreten werden die Kölner Haie gegen die Düsseldorfer EG, ein Derby vor großer Kulisse im Rheinenergie-Stadion Köln. Bully ist um 16.30 Uhr.

 

 

 


 

Kölner Haie eishockey-online.com Mehr Informationen über den Eishockey Club Kölner Haie wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-deutschland.info - Alle Weltmeisterschaften, Olympischen Spiele.

shop.eishockey-online.com - eishockey-online.com ist Vermarkter der Gameworn Eishockeytrikots des DEB.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

Eishockey Sportwetten auf ispo.com/sportwetten/

eishockey-online.com Shop

EOL SHOP 300x300 2018neu

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gäste online

Aktuell sind 426 Gäste online