(DEL/Ingolstadt) (BM) Nachdem der ERC Ingolstadt in der ersten Partie mit einem 6:2 Erfolg in Köln direkt ein Ausrufezeichen setzen konnte, mussten beide Trainer ihre Mannschaft für das zweite Spiel umbauen. Köln musste auf Moritz Müller verzichten, der vom DEL Disziplinarausschuss nach einem Faustkampf gegen Joachim Ramoser, für ein Spiel gesperrt wurde. Zudem fehlte Felix Schütz, der kurzfrisitg erkrankt war. Auf Ingolstädter Seite laborierte Joachim Ramoser an den Folgen der Keilerei während Fabio Wagner ebenfalls angeschlagen passen musste. Nach zweimaliger Führung der Gäste und einmaliger Führung der Hausherren musste am Ende die Overtime für die Entscheidung sorgen. Dort behielten erneut die Panther die Oberhand. Thomas Greilinger traf nach gut sieben Minuten zum Sieg.

Foto: Jürgen Meyer / eishockey-online.com
Köln startete wie in Spiel 1 besser in die Partie und setzte sich von Beginn an im Drittel der Ingolstädter fest. Frederik Tiffels prüfte zunächst Jochen Reimer im Tor der Panther, sein Schuss stellte den Ingolstädter Schlussmann aber vor keine großen Probleme. Auf der Gegenseite hatten die Haie Glück, als ein Schuss von der blauen Linie nur den Pfosten traf, im Gewühl hatten die Schanzer danach sogar nochmals die Möglichkeit zur Führung.
Diese sicherten sich aber die Gäste in der 14. Spielminute. In Überzahl hämmerte Simon Despres die Scheibe in die Maschen. Die Führung kam zu dieser Zeit nicht unverdient. Ingolstadt antwortete prompt und kam durch Thomas Greilinger nur eine Zeigerumdrehung später zur Ausgleichschance. Nun ging es Schlag auf Schlag: Während Pat Cannone für Ingolstadt vergab, konnte Frederik Tiffels die Führung für die Haie nicht ausbauen. Direkt im Anschluss vergab Ingolstadt einen 4 auf 1 Konter. Knapp zwei Minuten vor der Pause, sollte dann aber doch noch der Ausgleich fallen. Während viel Verkehr vor dem Kölner Tor herrschte, fand Brett Olson einen Weg die Scheibe über die Linie zu drücken. Mit einem Leistungsgerechten Unentschieden ging es in die Pause.
Der zweite Abschnitt begann mit einem Paukenschlag: Nach nur 18 Sekunden umkurvte Frederik Tiffels, Panther-Schlussmann Jochen Reimer und sorgte für die erneute Führung. Die Haie machten weiter Druck und hätten nach einem Schuss von Ryan Jones fast sogar die Führung ausbauen können. In der Folge bissen sich die Schanzer in die Partie zurück und kamen durch David Elsner zur Ausgleichschance. Weitere Chancen waren zunächst Mangelware, auch weil die Hausherren zu passiv agierten.
Zur Mitte des Drittels wanderte Simon Despres wegen Spielverzögerung auf die Strafbank. Ingolstadt ließ sich nicht lange bitten und glich durch Brandon Mashinter aus. Im Nachsetzen schob er die Scheibe vor dem Tor ein. Beflügelt von dem Ausgleichstreffer setzten sich die Gastgeber im Kölner Drittel fest und erarbeiteten sich mehrere gut Möglichkeiten zur Führung. Auf der anderen Seite versprang Alexander Oblinger die Scheibe beim Konter. Bis kurz vor der Pause egalisierten sich beide Mannschaften weitestgehend, ehe Benedikt Kohl aus spitzem Winkel nur das Außennetz traf. Die Schlussminute vor der Pause gehörte den Ingolstädtern, die zuerst durch Pat Cannone zu einer Großchance kamen. Mit Ablauf des Drittels traf Jerry D'Amigo zur vermeintlichen Führung, die Zeit war aber schon abgelaufen.
In den Schlussabschnitt starteten die Haie in Unterzahl, da Colby Genoway zum Ende des Mittelabschnitts mit gebrochenem Schläger weitergespielt hatte. Ein Treffer sollte den Hausherren aber nicht gelingen. Beide Mannschaften warteten zunächst ab und schalteten einen Gang zurück. Nach sechs gespielten Minuten scheiterte Ben Hanowski in Überzahl aus dem Slot. Auf der Gegenseite demonstrierten die Panther ihre Schnelligkeit bei Kontern: Maurice Edwards ließ sich bei einer Drei-aus-Zwei-Situation zurückfallen und hämmerte den Puck in den Torwinkel zur erstmaligen Führung.
Der Treffer tat dem Spiel gut, so zeigten sich beide Teams in der Folge wesentlich aktiver. Bis kurz vor Ende schafften es die Haie nicht, den nötigen Druck aufzubauen um zum Ausgleich zu kommen. Kurz vor Ende verließ Gustav Wesslau das Eis zu Gunsten eines weiteren Feldspielers. 68 Sekunden vor der Schlusssirene zog Austin Madaisky mit einem One-Timer-Schuss ab und traf zum Ausgleich. Als man sich schon moralisch auf die Overtime eingestellt hatte, vergab Maury Edwards freistehend vor dem leeren Tor: Sein Schuss ging aber über das Gehäuse.
In der Verlängerung dauerte es bis zur 64. Spielminute, ehe Frederik Tiffels zur ersten guten Chance zur Entscheidung kam. Jochen Reimer pflückte den Puck aber mit der Fanghand aus der Luft. Zwei Minuten später scheiterten die Panther mit mehreren guten Einschussmöglichkeiten. Nach gut sieben Minuten, liefen die Domstädter in einen Konter, den Thomas Greilinger mit dem Siegtreffer für Ingolstadt krönte.
0:1 |14.|Despres (Akeson)
1:1 |18.|Elsner (Friesen / Olson)
1:2 |21.|F. Tiffels (Despres / D. Tiffels)
2:2 |30.|Mashinter (Koistinen / Greilinger)
3:2 |48.|Edwards (Elsner / Greilinger)
3:3 |59.|Madaisky (Akeson / Genoway)
4:3 |68.|Greilinger (Elsner)

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(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat im zweiten Spiel des Playoff-Viertelfinales die erste Niederlage kassiert. Vor 13.511 Zuschauern unterlagen die Red Bulls bei den Eisbären Berlin mit 0:4 (0:2|0:2|0:0). In der „Best of Seven“-Serie glich der Klub aus der Bundeshauptstadt zum 1:1 aus.

(Foto: Gepa Pictures)
Die Red Bulls stellten Berlin in der Anfangsphase mit einem aggressiven Forecheck vor Probleme. Die Eisbären hatten bis in die achte Minute keine Möglichkeiten, nutzten aber das erste Powerplay der Partie durch einen Nachschuss von Sean Backman zur Führung (9.). München hatte seine besten Chancen im ersten Drittel ebenfalls in numerischer Überlegenheit (14.), agierte aber nicht so effizient wie die Gastgeber, die in der 17. Minute durch Austin Ortega ihren zweiten Treffer nachlegten.
Im Mittelabschnitt baute Brandan Ranford in Berliner Überzahl die Führung auf drei Tore aus (26.). Nur eine Minute später stand es 0:4 aus Sicht der Red Bulls, weil die Eisbären nach einem Schuss von John Mitchell schnell umschalteten und Sean Backman mit einem flachen Schlagschuss traf (27.). Die Münchner hatten ihre größte Chance im zweiten Drittel in der 38. Minute, der von John Mitchell abgefälschte Schuss flog aber an den Pfosten.
Im Schlussdrittel erhöhten die Red Bulls den Druck und daraus resultierten Chancen. Michael Wolf, Yasin Ehliz und Justin Shugg hatten in der 49. Minute gefährliche Abschlüsse. Acht Minuten vor dem Ende nahm Münchens Trainer Don Jackson seinen Torhüter Danny aus den Birken vom Eis. Derek Joslin verfehlte wenig später das Berliner Tor knapp (53.). Trevor Parkes mit einer Einzelleistung (57.) und Patrick Hager (58.) hatten weitere Topchancen, Eisbären-Torhüter Poulin parierte aber glänzend, sodass es beim 0:4 blieb.
Yasin Ehliz: „Wir haben gut angefangen, dann war die Partie ausgeglichen. Beide Mannschaften hatten Möglichkeiten. Der Unterschied war, dass sie ihre Chancen genutzt haben und wir unsere nicht.“
Endergebnis
Eisbären Berlin gegen EHC Red Bull München 4:0 (2:0|2:0|0:0)
Tore
1:0 | 08:11 | Sean Backman
2:0 | 16:11 | Austin Ortega
3:0 | 25:04 | Brendan Ranford
4:0 | 26:20 | Sean Backman
Zuschauer
13.511

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(DEL/Mannheim) (Redaktion) Die Adler Mannheim führen mit 1:0 in der Viertelfinalserie gegen die Thomas Sabo Ice Tigers. Beim ersten Playoff-Heimspiel war das Spiel innerhalb von drei Minuten im Mittelabschnitt entschieden, in denen die Heimmannschaft zu drei Treffern kam. Nürnberg verkürzte zwar auf 4:2, musste im Schlussabschnitt dann aber noch drei Tore hinnehmen. Andrew Desjardins komplettierte in der letzten Spielminute seinen Hattrick und stellte damit auf den 7:2 Endstand für Mannheim.

(Foto: Birgit Eiblmaier)
Der Favorit der Serie ist klar: die Adler Mannheim. So sah das Spiel auch von der ersten Minute an aus. Nürnberg verteidigte gut, Mannheim war im Besitz des Pucks. Allerdings nahmen die Gäste auch einige Strafzeiten, insgesamt drei an der Zahl, die es Mannheim noch viel einfacher machten, die Scheibe in der offensiven Zone zu halten. Die IceTigers kamen trotzdem zu einer guten Gelegenheit, nachdem Dane Fox einen Konter fuhr, als er von der Strafbank kam. Dennis Endras aber blieb Sieger. Sein Gegenpart, Niklas Treutle, musste kurze Zeit später das erste Mal hinter sich greifen. Die Adler spielten nach Daniel Weiß Halten wieder im Power Play, Andrew Desjardins tankte sich in den Torraum und schob die Scheibe mit viel Kraft über die Linie. 1:0 für Mannheim. Assistiert wurde ihm dabei von Mark Katic und Topscorer Chad Kolarik. Im Anschluss versuchten sich auch die Gäste aus Nürnberg am Überzahlspiel, nachdem Thomas Larkin in der neutralen Zone eine Behinderung beging. 32 Sekunden später legte Daniel Weiß für Patrick Reimer vor, indem sein Schuss von Dennis Endras Schoner auf Patrick Reimers Kelle abgelenkt wurde. Reimer zog ab und jubelte über den 1:1 Ausgleichstreffer. So auch der Stand nach zwanzig Minuten, ein erfolgreiches erstes Drittel für die Thomas Sabo Ice Tigers.
Das änderte sich im Mittelabschnitt: Mannheim kam viel besser aus der Kabine. Das Spiel verlief fortan nur noch auf ein Tor. So kam es, dass die Adler innerhalb von drei Spielminuten drei Tore machten und so die Partie für sich entschieden. Erst Markus Eisenschmid, dann Andrew Desjardins, bevor es nochmal Markus Eisenschmid machte und auf 4:1 stellte. Nürnberg war überfordert, machtlos und in diesen drei Minuten um den ersten möglichen Sensationssieg in dieser ungleichen Viertelfinalserie bestellt. Im Anschluss nahm Martin Jiranek eine Auszeit, die womöglich ein Tor zu spät kam. Dennoch fasste sich seine Mannschaft wieder, sodass Mannheim zumindest nicht mehr nach Lust und Laune Konter fahren konnte. 41 Sekunden vor Schluss des zweiten Drittels folgte sogar der Nürnberger Treffer zum zwischenzeitlichen 4:2, nachdem die IceTigers ihren besten Wechsel im Spiel zeigten. Jason Bast und Milan Jurcina arbeiteten vorbildhaft vor, Leo Pföderl musste nur noch ins leere Tor einschieben. Nach vierzig Minuten stand es so 4:2 für Mannheim.
Im Schlussabschnitt war es wieder Leo Pföderl, dem sich die Möglichkeit eröffnete, sogar den Anschlusstreffer zu machen und seine Teamkollegen wieder zurück in die Partie zu holen. Doch das wollte nicht gelingen, Pföderl traf den Puck nicht. Im nachfolgenden Gegenangriff schlug der Puck nach Thomas Larkins Schuss von der blauen Linie kompromislos hinter Treutle ein. Die Scheibe war noch von Luke Adam abgefälscht worden, 5:2 für die Adler. In diesem Moment war die Partie endgültig entschieden. Die Hausherren aber beglückten die eigenen Fans noch mit zwei weiteren Toren. Tommi Huhtala erhöhte auf 6:2, ehe Andrew Desjardins seinen Hattrick komplettierte und den 7:2 Entstand festmachte.
Mannheim führt damit in der best-of-Seven-Serie mit 1:0. Die Chance auf den Serienausgleich hat Nürnberg bereits am Freitagabend in der Nürnberger Arena, bevor es am Sonntagabend um 19:00 Uhr zum dritten Spiel in Mannheim kommt.

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(DEL/München) (Christian Diepold) Die Red Bulls aus München haben den Auftakt der Playoffs 2018/2019 gegen den DEL Rekordmeister Eisbären Berlin mit 3:2 n.V. gewonnen und behalten damit auch beim fünften Aufeinandertreffen in dieser Saison eine weiße Weste. Das entscheidende Tor für die Münchner erzielte Justin Shugg in der 11. Minute der ersten Verlängerung.

(Foto: Heike Feiner)
Während sich die Eisbären in einer kurzen Pre-Playoffserie gegen die Straubing Tigers für das Viertelfianale qualifizieren mussten hatte der dreifache Meister eine Pause von neun Tagen zu überstehen. Bereits zum dritten Mal treffen die beiden Klubs in einer Playoff-Serie aufeinander. In der Saison 2016/17 setzten sich die Red Bulls im Halbfinale mit 4:1 Siegen durch. In der Spielzeit 2017/18 ging es dann im Finale bis ins Spiel 7, ehe sich die Münchner den entscheidenden vierten Sieg und damit die dritte Meisterschaft in Folge sicherten.
In den ersten zwanzig Minuten gab es zwar noch keine Tore am Oberwiesenfeld, jedoch war die Partie von Beginn an mit viel Tempo und wenigen Unterbrechungen ein richtig guter Playoff-Auftakt. München zeigte wie schon während der regulären Saison vorallem ihre Stärken in Unterzahl (13 UZ-Tore) und hatten durch Konrad Abeltshauser (6.) eine rießen Chance. Kurz darauf fischte Kevin Poulin eine Scheibe vom Topscorer Mitchell aus dem Tor. Sein Gegenüber Danny aus den Birken konnte in der 13. Minute bei einer zwei auf eins Situation mit einem Big-Safe gegen Florian Kettemer retten und bewies damit erneut warum er letzte Woche zum Torhüter & Spieler des Jahres gewählt wurde.
Auch der Mittelabschnitt blieb torlos, obwohl es einige Chancen der Münchner im Powerplay gab, doch dies war schon während der Saison ein Manko im Spiel des amtierenden Meister. Gegen Mitte des Spiels hämmerte der Kapitän Michael Wolf die Scheibe an die Maske von Poulin und kurz darauf machte Konrad Abeltshauser mit dem Pfosten Bekanntschaft. Ein Spiel auf Augenhöhe, beide Teams waren darauf bedacht techschnisch und läuferisch zum Erfolg zu kommen und so gab es nur wenige hart geführte Zweikämpfe.
Im Schlussabschnitt gab es dann Grund zum jubeln für die 4.130 Zuschauer. Den Beginn machten die Berliner nach vier Minuten durch einen abgefälschten Schuß von Sean Backman. Danach gab es 63 Sekunden später die passende Reaktion von Frank Mauer nach einer tollen Vorarbeit von Trevor Parkes. Der Ausgleich hielt diesmal 89 Sekunden an bis Brendan Ranford die erneute Führung für die Gäste erzielte (48.). Diese Tore in der Anfangsphase taten dem Spiel gut und so wurde mit viel Tempo auf beiden Seiten agiert.
Die Angriffsbemühungen der Red Bulls wurden in der 55. Minute durch einen Treffer von Justin Shugg belohnt. Die Vorlage dazu gab der Ex-NHL Star Matt Stajan mit einem traumhaften No-Look-Pass. Mit diesem erneuten Ausgleich waren die Münchner jetzt drauf und dran und läuteten die Schlußoffensive ein. Kevin Poulin hatte alle Hände voll zu tun und so ging das erste Viertelfinale in die Overtime.
Vor einem Jahr konnten die Berliner in München das sechste Spiel der Finalserie in der Verlängerung entscheiden, doch heute waren die Münchner erfolgreich. Nach einer Strafe von Frank Hördler war es Justin Shugg mit seinem zweiten Tor (71.), der die Red Bulls die Serienführung bescherte.
Stimmen zum Spiel:
Martin Buchwieser: "Ich glaube wir haben heute über das gesamte Spiel sehr gut gespielt. Jedoch waren es zu viele Strafzeiten, daran müssen wir arbeiten."
Justin Shugg: "Heute hat es etwas länger gedauert, als wir uns das vorgestellt haben, aber wir führen jetzt die Serie erstmal an und dann geht es am Freitag in Berlin weiter."
DEL Viertelfinale, 13.03.2019
EHC Red Bull München - Eisbären Berlin 3:2 n.V. (0:0|0:0|2:2|1:0)
Tore:
0:1|45.|Sean Backman (Aubry, Ranford)
1:1|46.|Frank Mauer (Parkes, Voakes)
1:2|48.|Brendan Ranford (Dupont, Ortega)
2:2|55.|Justin Shugg (Stajan, Parkes)
3:2|71.|Justin Shugg (Hager) PP
Zuschauer:
4.130
Statistiken gegen Berlin

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(DEL/Ingolstadt) (CD/PM) Mit einem fulminaten 6:2 Auswärtserfolg ist der ERC Ingolstadt in das Viertelfinale der DEL Saison 2018/2019 gestartet. Vor 9.645 Zuschauer in der Lanxess Arena zeigte das Team von Doug Shedden von Beginn an eine starke Leistung.

(Foto: Ingo Winkelmann)
Bislang trafen beide Mannschaften vier Mal in Playoffs aufeinander, wobei sich die Panther drei Mal als Seriensieger feiern lassen konnten. In der diesjährigen Hauptrunde gewann der ERC Ingolstadt drei von vier Begegnungen gegen die Kölner Haie. Mit Ausnahme einer Partie waren alle Spiele bis in die Schlussminuten umkämpft.
Nach 20 Sekunden dribbelte sich Kölns Colby Genoway vors ERC-Tor, vergab dann aber gegen ERC-Schlussmann Jochen Reimer den möglichen Führungstreffer. Eine schnelle Strafe des ERC ließ zunächst weiter die Gastgeber offensiv auftauchen. Danach kamen die Ingolstädter besser ins Spiel und hatten um die 8. Minute eine Doppelchance, bei der Ryan Garbutt und Pat Cannone jeweils aussichtsreich an Kölns Torwart Gustaf Wesslau scheiterten.
Die Führung sollte bald nach einer starken Parade Reimers gegen Frederik Tiffels am linken Pfosten (9.) folgen. Die Panther kamen nach einer Triple-Chance zu einem Powerplay und nutzten es. Ville Koistinen zog eisenhart von der Blauen Linie ab, Brandon Mashinter fälschte die Scheibe ins Netz ab (13.). Die Gäste waren im Anschluss die cleverere und chancenreichere Mannschaft und kamen zum zweiten Treffer. David Elsner blockte defensiv einen Schuss und zog los. Mit einem trockenen Schuss ins kurze Eck bezwang er Wesslau zum 2:0 (17.).
Das zweite Drittel ging an die Kölner, die nun Dampf machten. Dennoch war es der ERC, der zuerst traf: Tim Wohlgemuth verwertete aus der Nahdistanz zum 3:0 (24.). Die Haie stachelte dies aber eher zusätzlich an, sie kamen zu Chancen und schließlich zu Treffern. Jason Akeson sorgte mit einem Doppelschlag (30. / 31., PP) dafür, dass die Partie wieder Spannung bekam. Die Panther brauchten etwas, um sich zu erholen und fand dann in den Schlussminuten des Mittelabschnitts wieder zu Gelegenheiten. Die beste hatte Ville Koistinen in einem Powerplay - er traf 5 Sekunden vor Ende den Pfosten.
Der "Genickbrecher" für die Kölner, wie es Haie-Trainer Daniel Lacroix nannte, kam zu Beginn der Schlussdrittels. Kurz vor Ende einer vierminütigen Überzahl der Panther trafen sie endlich zum 4:2. Thomas Greilinger bezwang Wesslau von links (43.). Dieses Tor gab den Ingolstädtern Kraft. Köln hatte den Anschluss bei einer Großchance noch einmal auf dem Schläger, vergab jedoch am linken Pfosten (47.). Danach machten die kaltschnäuzigeren Panther den Sack endgültig zu.
Nach schönem Spielzug über Tyler Kelleher traf Ryan Garbutt aus dem Slot via Innenpfosten zum 5:2 (47.). In einem Unterzahlspiel legte Jerry D'Amigo mit seinem vierten Shorthander der Saison (Clubrekord!) den 6:2-Endstand her (51.). Danach gab es noch zwei Fights: Darin Olver duellierte sich mit Mike Zalewski, Moritz Müller griff den völlig unbeteiligten und unvorbereiteten Joachim Ramoser an (54.). Es blieb der letzte Aufreger des Playoffauftakts, die Panther brachten den Sieg abgezockt in trockene Tücher.
Trainer Doug Shedden: "Das war ein guter Start in die Serie. Die Mannschaft hat eine tolle Leistung gezeigt, damit können wir zufrieden sein."
DEL Viertelfinale, 12.03.2019
Kölner Haie - ERC Ingolstadt 2:6 (0:2|2:1|0:3)
Tore:
0:1|13.|Brandon Mashinter (Koistinen) PP
0:2|17.|David Elsner
0:3|24.|Joachim Ramoser (Sullivan)
1:3|29.|Jason Akeson (Müller, Tiffels)
2:3|31.|Jason Akeson (Genoway, Tiffels) PP
2:4|43.|Thomas Greilinger (Koistinen, Kelleher) PP
2:5|47.|Ryan Garbutt (Kelleher, Mashinter)
2:6|51.|Jerry D´Amigo (Olson, Jobke) SH
Zuschauer
9.645
Die Termine für das Viertelfinale im Überblick:
Spiel 1: Dienstag, 12.03.2019, 19:30 Uhr: Kölner Haie vs. ERC Ingolstadt
Spiel 2: Freitag, 15.03.2019, 19:30 Uhr: ERC Ingolstadt vs. Kölner Haie
Spiel 3: Sonntag, 17.03.2019, 16:30 Uhr: Kölner Haie vs. ERC Ingolstadt
Spiel 4: Freitag, 22.03.2019, 19:30 Uhr: ERC Ingolstadt vs. Kölner Haie
Spiel 5*: Sonntag, 24.03.2019: Kölner Haie vs. ERC Ingolstadt (Uhrzeit wird noch bekannt gegeben)
Spiel 6*: Freitag, 29.03.2019, 19:30 Uhr: ERC Ingolsatdt vs. Kölner Haie
Spiel 7*: Sonntag, 31.03.2019: Kölner Haie vs. ERC Ingolstadt (Uhrzeit wird noch bekannt gegeben)

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(DEL/Schwenningen) (BM) Fast schon chancenlos beendete man am Neckarursprung die Saison auf dem letzten Tabellenplatz. Direkt im Anschluss der Hauptrunde kündigte der Club einen großen Umbruch an. Gleich 13 Spieler aus dem aktuellen Kader erhalten keinen neuen Vertrag am Neckarursprung. Offen war zunächst nur noch die Zukunft von Toptorschütze Anthony Rech und Eigengewächs Kai Herpich. Nun herrscht Klarheit: Anthony Rech verlässt den Schwarzwald, während Kai Herpich für die Wild Wings ein weiteres Jahr auf Torjagd geht. Zudem präsentierten die Schwaben mit Alexander Weiß ihren ersten Neuzugang.

Bild: Jens Hagen / eishockey-online.com
Auf den ersten Blick, scheint am Neckarursprung gar kein so großes Umdenken stattzufinden: Mit Kai Herpich verlängerte der Club mit einem Eigengewächs, Neuzugang Alexander Weiß hat das Eishockeyspielen ebenfalls in Schwenningen erlernt. In der Vergangenheit hatte man schon mehrfach auf "Heimkehrer" gesetzt und sich so einen Namen mit dem "Schwenninger Weg" gemacht. Freilich definierte sich diese Philosophie auch über junge Talente, denen man eine Chance bot.
Die jüngsten Personalentscheidungen lassen allerdings tief blicken. Keinen Hehl machte man daraus, dass man Anthony Rech, gerne weiterhin unter Vertrag genommen hätte. Dem Franzosen lag ein Vertragsangebot vor, welches er aber zu Gunsten eines Kontraktes in Wolfsburg ausschlug. Rech blühte in dieser Saison förmlich auf und avancierte zum Schwenninger Toptorschützen. Zuvor hatte man eineinhalb Saisons auf diese Steigerung gewartet. Das man nun, als man gerade die Früchte erntete, nicht mit dem Franzosen verlängert, scheint auf den ersten Blick fahrlässig zu sein. Auf dem zweiten Blick, verkörpert dies aber die Konsequenz des Schwenninger Umbruchs: Oft wurde in der Vergangenheit kritisiert, dass man Spieler über ihrem Leistungsniveau bezahlt. Nun scheint man sich auf den Gehaltspoker nicht mehr voll einzulassen.
Das man Rech nun nicht um jeden Preis hält, ist mehr als Konsequent. Emotionlos betrachtet sprechen die nackten Zahlen für sich. Mit 0,5 Punkten pro Spiel - über die gesamte Zeit in Schwenningen - wäre Anthony Rech nicht mehr als eine optionale Weiterverpflichtung gewesen. Anders gesagt: Der Erfolg der Wild Wings hängt nicht vom Verbleib des Franzosen ab.
Mit Kai Herpich verlängerte man mit einem Eigengewächs. Mit Herpich zeigt man, dass man nicht alle Werte, die man vorher lebte über den Haufen wirft. In seiner Rolle als Arbeiter in den hinteren Reihen, zeigt der Angreifer immer vollen Einsatz und füllt seine angedachte Rolle aus.
Mit Alexander Weiß präsentierten Jürgen Rumrich zusätzlich den ersten Neuzugang. Der aus Titisee-Neustadt stammende Angreifer wechselt von Wolfsburg zurück in die Heimat. "Alex hat hier in Schwenningen das Eishockeyspielen erlernt, und bringt jede Menge Erfahrung mit. Leider wurde er in diesem Jahr vom Verletzungspech geplagt und konnte nur 23 Ligaspiele bestreiten. Er ist ein harter Arbeiter, der seine Stärke in Unterzahl hat, dennoch Scoringtouch hat", so Jürgen Rumrich in der offiziellen Mitteilung des Clubs.
Unterdessen erhärten sich die Gerüchte, dass Pat Cortina noch diese Woche in Wolfsburg als Trainer vorgestellt werden soll. Über diese Nachricht dürfte man am Neckarursprung ebenfalls erfreut sein. Cortina hatte für kommende Saison Vertrag in Schwenningen und dürfte somit nicht mehr den Etat voll belasten.
Der bisherige Kader der Schwenninger Wild Wings 2019/20:
Tor: Dustin Strahlmeier
Abwehr: Dominik Bohac, Mirko Sacher, Boaz Bassen, Benedikt Brückner
Angriff: Marcel Kurth, Kai Herpich, Simon Danner, Markus Poukkula, Julian Kornelli, Alexander Weiß
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(DEL/Augsburg) (BM) Alles war angerichtet für eine Playoffserie zweier Traditionsmannschaften. Augsburg's Trainer Mike Stewart konnte bis auf Arvids Rekis aus dem vollen schöpfen. Auf der Seite der Gäste fehlten Johannes Huß, Patrick Köppchen sowie Leon Niederberger. Düsseldorf kam zwar besser ins Spiel, musste sich aber mit 7:1 geschlagen geben. Als fairste Mannschaft der Hauptrunde leisteten sich die Gäste in Augsburg zu viele Strafzeiten. Am Ende stand ein klarer Erfolg für die Fuggerstädter zu buche, der auch in der Höhe völlig in Ordnung ging.
Bild: Dunja Dietrich / eishockey-online.com
Die Gäste kamen schwungvoll aus der Kabine und prüften in Person von Christian Kretschmann zum ersten Mal Oliver Roy im Tor der Fuggerstädter. Auf der Gegenseite scheiterte Thomas Holzmann beim Versuch eines Bauerntricks. Den ersten richtigen Aufreger gab es in der fünften Spielminute. Scott Valentine wanderte nach eine Check gegen den Kopf mit 2+10 Strafminuten auf die Strafbank. Die numerische Überzahl konnten die Gäste aber nicht nutzen.
In der elften Spielminute marschierte Carl Ridderwall alleine auf das Augsburger Tor zu. Oliver Roy musste letztendlich aber nicht eingreifen, da Düsseldorfs Angreifer die Scheibe am Tor vorbei schlenzte. Im direkten Gegenzug schnappte sich Panther-Topstürmer Matt White die Scheibe und fuhr mit David Stieler einen Zwei- auf Eins- Konter. White fasste sich ein Herz und schloss selbst zur Führung ab. In der Folge hatte Augsburg in Überzahl sogar die Chance, den Vorsprung auszubauen, TJ Trevelyan scheiterte mit einer Direktabnahme aber knapp. Bis zur Pause kam Düsseldorf lediglich durch Jerome Flaake noch einmal gefährlich vor das Tor der Panther.
Zu Beginn des Mittelabschnitts leisteten sich die Gäste zwei Undiszipliniertheiten. Nacheinander wanderten Jaedon Descheneau und Marko Nowak auf die Strafbank. Knapp 100 Sekunden überstanden die Gäste die doppelte Unterzahl ohne ein Gegentor zu kassieren. Nach Ablauf der Strafen wanderte aber mit Ryan McKiernan erneut ein Düsseldorfer in die Kühlbox. Augsburg machte es nun besser und erhöhte durch Patrick McNeill durch einen Schuss von der blauen Linie auf 2:0.
Düsseldorf investierte in der Folge mehr in das Spiel und erspielte sich nun immer mehr Chancen. Nachdem zunächst Braden Pimm verzog, verpasste auch Philip Gogulla den Anschlusstreffer. In der 33. Spielminute kam es für die Gäste noch dicker. Daniel Schmölz hielt aus spitzem Winkel einfach mal drauf und fand die Lücke zum 3:0. Kurios, denn Mathias Niederberger war eigentlich auf dem Posten. Bis zur Pause spielten sich die Fuggerstädter förmlich in einen Rausch und kamen zu weiteren guten Chancen.
Der Schlussabschnitt begann mit leichtem Chancenplus für die Düsseldorfer EG, die mittlerweile gut sechs Drittel ohne eigenen Treffer spielten. Ein Tor sollte aber einmal mehr den Hausherren gelingen: Matt White, zog auf rechts davon und machte aus spitzem Winkel mit einem Handgelenkschuss seinen zweiten Treffer an diesem Abend.
Düsseldorf antwortete mit wütenden Angriffen, ließ aber im Abschluss die nötige Konsequenz vermissen. In der 48. Spielminute keimte bei den Gästen nochmals Hoffnung auf: Oliver Roy schien schon geschlagen, auf der Linie klärte aber David Stieler für seinen Schlussmann. Direkt im Anschluss wanderten kurz nacheinander je ein Düsseldorfer und ein Augsburger auf die Strafbank. Bei Vier-gegen-Vier agierten die Hausherren erneut besser und erhöhten auf 5:0. Simon Sezemsky hielt von der blauen Linie drauf und brachte das Curt-Frenzel-Stadion zum beben.
Das Spiel war nun endgültig entschieden, zumal sich Düsseldorf durch Strafzeiten das Leben zusätzlich schwer machte. Gut sieben Minuten vor dem Ende zog Scott Valentine bis auf Höhe der Bullypunkte und machte mit einem trockenen Schuss ins kurze Eck, das halbe Dutzend voll.
Eine Zeigeumdrehung später wanderten nach einer Rudelbildung gleiche mehrere Spieler auf die Strafbank. In Überzahl kamen die Gäste durch Alex Barta zum Ehrentreffer. Ein weiteres Mal folgte eine Keilerei – da sich Düsseldorf zusätzlich eine Strafzeit saßen auf Gästeseite sieben, auf Gastgeberseite sechs Spieler auf der Strafbank. Augsburg fackelte nicht lange und setzte durch Simon Sezemsky den Schlusspunkt zum 7:1.
Spiel vom 12.03.2019
Augsburg Panther - Düsseldorfer EG
Tore:
1:0 |11.|White (Lamp)
2:0 |26.|McNeill (Lamp / Gill)
3:0 |33.|Schmölz (Detsch / Ullmann)
4:0 |45.|White (Tölzer / McNeill)
5:0 |50.|Sezemsky (Fraser / Valentine)
6:0 |53.|Valentine (Fraser / LeBlanc)
6:1 |54.|Barta (Nowak / Descheneau)
7:1 |56.|Sezemsky (LeBlanc)

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(DEL/Wolfsburg) PM Zum traditionellen Saisonabschluss der Grizzlys Wolfsburg zählt seit Jahren auch die Autogrammstunde bei Volkswagen Immobilien. Da die treuen Autogrammjäger das VWI-Foyer in der Poststraße in den letzten Jahren oft an den Rand der Kapazitätsgrenze gebracht haben, wurde die Veranstaltung in diesem Jahr in das Hotel Global Inn verlegt und um ein weiteres Highlight ergänzt: DJ Richie Vienna aus Braunschweig legte zur Autogrammstunde und im Anschluss beim gemeinsamen After-Work auf.

(Foto: Britta Koglin)
Schon während der Autogrammstunde tauchten abwechselnd Profis der Grizzlys hinter dem Mischpult auf und untermalten das Jahresabschluss-Event im Eingangsbereich des Hotels mit ihrer bevorzugten Country-Musik, die sonst vor und nach den Saisonspielen in der Umkleidekabine der Spieler läuft. Die Fans nutzten so die Chance, in entspannter Atmosphäre mit ihren Idolen ins Gespräch zu kommen und Erinnerungsfotos mit ihnen zu schießen, bevor es für die Spieler nach einer intensiven Saison in die verdiente Sommerpause geht.
„Der große Andrang bei unserer traditionellen Autogrammstunde und das Fiebern der Fans bei der Verlosung unserer Aufwärmtrikots unterstreichen, dass wir uns in Wolfsburg über eine lebendige und sportbegeisterte Eishockey-Fanszene freuen dürfen. Ich freue mich besonders, dass die Fans der Grizzlys Wolfsburg auch nach einer herausfordernden Saison zusammen stehen – in guten wie in schlechten Zeiten“, sagte VWI Geschäftsführer Meno Requardt.
Jetzt mitmachen: VWI verlost weitere Aufwärmtrikots der aktuellen Saison auf Facebook
Höhepunkt der Autogrammstunde war wie in den vergangenen Jahren die Verlosung der von VWI gesponserten Aufwärmtrikots. Wer es nicht zur Autogrammstunde geschafft hat oder leider kein Losglück hatte, kann in Kürze mit etwas Glück auf der Facebook-Seite von Volkswagen Immobilien noch das eine oder andere Aufwärmtrikot der Grizzlys Wolfsburg gewinnen.

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(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt hält Stürmer Jerry D’Amigo über den Sommer hinaus. Das gab der ERC am Tag vor dem Auftakt zum Playoff-Viertelfinale bekannt. Sportdirektor Larry Mitchell sagt: „Jerry ist ein Schlüsselspieler in unserem Team. Mit seiner Geschwindigkeit, seiner Gelassenheit in Drucksituationen und seiner Power ist er in jeder Spielsituation ein wichtiger Mann für uns. Auch abseits des Eises ist er mit seiner positiven und integrativen Art ein Gewinn für uns.“

(Foto: ERC Ingolstadt)
Der 28-jährige Angreifer bestach in seiner ersten Hauptrunde in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) nicht nur mit hartnäckiger Arbeit und gutem Skating, sondern auch mit 43 Scoringpunkten in 52 Spielen. Eine Quote, die auch Sportdirektor Mitchell beeindruckt: „Dass Jerry schon 18 Tore geschossen hat, das ist eine angenehme Überraschung. Da hat er die Erwartungen definitiv übertroffen.“
D’Amigo bekleidet dazu seine Rolle als Zwei-Wege-Stürmer, für die ihn die Panther aus der finnischen Liga geholt hatten. „Jerry hat diese Aufgabe voll erfüllt“, sagt Mitchell über den NHL-erfahrenen Stürmer. „Er ist auch in den special teams ein wichtiger Spieler und sorgt mit seinen Gegenstößen in Unterzahl immer wieder für Entlastung.“ Drei Tore schoss der 28-jährige Linksschütze mit einem Mann weniger auf dem Eis, wodurch er einen alten Clubrekord einstellte.
„Die Saison hat bisher richtig Spaß gemacht“, sagt D’Amigo über sein erstes Jahr in Deutschland. „Wir haben eine Gruppe guter Kerle zusammen. Es ist toll, dass ich auch in der nächsten Saison wieder für Ingolstadt spielen werde. Wir freuen uns jetzt aber erst einmal auf die Playoffs.“
ERC Ingolstadt – Kader für die Saison 2019/20
(Spieler gereiht nach Trikotnummern; Stand: 11.03.2019)
Tor: Jochen Reimer, Timo Pielmeier
Verteidigung: Fabio Wagner, Colton Jobke, Ville Koistinen, Dustin Friesen, Maury Edwards, Sean Sullivan, Simon Schütz.
Sturm: Jerry D’Amigo, Mike Collins, Brett Olson, Petr Taticek, Tim Wohlgemuth, Darin Olver, David Elsner, Mirko Höfflin.

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(Sport1/Eishockey) PM In dieser Woche starten die Viertelfinals der DEL-Playoffs, SPORT1 ist weiter mittendrin und überträgt zunächst jeweils ein Livespiel aus jeder der vier Serien live im Free-TV. Los geht’s am morgigen Dienstag live ab 19:15 Uhr mit dem Duell zwischen den Kölner Haien und dem ERC Ingolstadt. Zur Einstimmung können sich die Zuschauer auf ein weiteres Eishockey-Highlight freuen: SPORT1 zeigt ab 18:30 Uhr die erste Folge der neuen Doku-Reihe „N.ICE – Goldis Eishockey-Welt“, bei der SPORT1 Experte Rick Goldmann Haie-Verteidiger Moritz Müller beim Off-Ice-Training bis in den Boxring begleitet.

(Foto: Ingo Winkelmann)
TV-Premiere von „N.ICE – Goldis Eishockey-Welt mit Moritz Müller
Mit der Doku-Reihe „N.ICE – Goldis Eishockey-Welt“ startet SPORT1 zu den DEL-Playoffs ein neues Projekt, das seinesgleichen sucht. In der zehnteiligen Serie trifft SPORT1 Experte Rick Goldmann deutsche Eishockey-Größen mit der Kamera zu exklusiven Interviews und Hintergrund-Geschichten der besonderen Art. In der ersten Ausgabe begleitet „Goldi“ Moritz Müller von den Kölner Haien beim Off-Ice-Training. Gedreht wurde dabei nicht nur in Müllers eigenem Crossfit-Studio „Powerhouse“ in Pulheim, sondern auch im Box-Gym, wo der deutsche Nationalspieler gegen den Kölner Profi-Boxer Deniz Ilbay in den Ring steigt.
Weitere 30-minütige Folgen der Doku-Serie sind vor und während der Eishockey-WM geplant, dazu werden im Rahmen der Playoff-Übertragungen immer wieder kurze Highlight-Clips gezeigt. Dabei steht unter anderem ein NHL-Trip zu Marco Sturm und Dominik Kahun auf dem Programm, die beide tiefe Einblicke in die Kabine und ihr Privatleben gewähren. In einer weiteren Folge wird DEG-Coach Harold Kreis verkabelt, um einen Spieltag aus der Trainer-Perspektive mitzuerleben.
Duell auf Augenhöhe zwischen Köln und Ingolstadt
Im Playoff-Viertelfinale der DEL kommt es zum Duell zwischen den Kölner Haien und dem ERC Ingolstadt. Es könnte eine sehr ausgeglichene Serie werden, denn die Teams beendeten die Hauptrunde als punktgleiche Tabellennachbarn. Köln geht als Hauptrundenvierter mit dem Heimvorteil in die „Best-of-seven“-Serie. SPORT1 überträgt den Auftakt am morgigen Dienstag live ab 19:15 Uhr im Free-TV mit Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Basti Schwele und Experte Rick Goldmann, der in seiner heutigen Kolumne auf SPORT1.de alle Viertelfinals unter die Lupe nimmt.
„Zwischen beiden Teams bestimmte nach 52 Spieltagen lediglich das Torverhältnis über das Heimrecht. Das wird eine richtig knackige Serie. Und auch wenn nur noch wenige Spieler beider Klubs von der Finalserie 2014 dabei sind, sie spielt im Hinterkopf schon noch eine Rolle – alleine, weil die Spieler darauf angesprochen werden. Bei Köln stimmt das Klima in der Mannschaft. Es heißt, das ist so gut wie lange nicht mehr. Dennoch spricht die Hauptrundenbilanz mit drei von vier Siegen für Ingolstadt. Und da stand beim ERC jeweils Jochen Reimer im Tor. Deshalb erwarte ich auch, dass das Torhüterduell Gustaf Wesslau gegen Reimer durchaus entscheidend sein wird.“
Augsburg will Erfolgsgeschichte gegen DEG weiterschreiben
Im zweiten Playoff-Viertelfinale treffen die Düsseldorfer EG und die Augsburger Panther aufeinander. Augsburg hat als Tabellendritter die beste Hauptrunde der Vereinsgeschichte hinter sich und geht mit entsprechendem Selbstbewusstsein in die Serie. Die DEG verlor am letzten Spieltag dagegen noch den Heimvorteil und rutschte auf Rang sechs ab. Goldmanns Prognose: „Auch hier kommt es zu einem richtig spannenden und engen Duell der Goalies. Olivier Roy gegen Matthias Niederberger – die drittbeste Fangquote der Hauptrunde gegen die beste. Roy steht stellvertretend für die defensiv unglaublich starke Saison der Augsburger.
Zudem überzeugen sie wieder mit ihrer bekannten Heimstärke. Daher dürfte es schwer werden für die DEG. Zwar war auch zwischen den drittplatzierten Panthern und der DEG der Punktabstand minimal, allerdings zeigt die Formkurve bei den Düsseldorfern nach unten: Nur drei Siege nach der Länderspiele-Pause. Was für die DEG spricht, sind ihre Auswärtsstärke und die Special Teams. Überragend in Unterzahl und in Überzahl, da vor allem durch ihre Paradereihe Descheneau-Barta-Gogulla, die über Düsseldorfs Erfolg oder Misserfolg mit entscheiden wird.“ SPORT1 überträgt Spiel 2 der Serie am kommenden Freitag live ab 19:25 Uhr mit Moderator Holger Speckhahn, Kommentator Patrick Bernecker und Experte Jochen Hecht.
Frühes Wiedersehen von München und Berlin
Im dritten Playoff-Viertelfinale kommt es zur Final-Neuauflage der Vorsaison zwischen Meister EHC Red Bull München und Vizemeister Eisbären Berlin. Goldmanns Einschätzung: „München erwartet mit Berlin die momentan heißeste Mannschaft der DEL. Die Eisbären surfen gerade die Erfolgswelle ab. Das haben sie mit den beiden Siegen gegen Straubing bewiesen. Die Hauptrunde dient bei den Berlinern nicht wirklich als Referenz, da hatten sie einfach zu viele Verletzte. Die Frage ist, ob die Berliner die Münchner trotz deren Tiefe im Kader beeindrucken können.
Immerhin stand München mit dieser Truppe im Finale der Champions Hockey League. Sie haben mit Danny aus den Birken den Spieler und Torhüter des Jahres. Und aus den Birken ist nur einer von sehr vielen Hochkarätern, die Spiele allein gewinnen können. Dazu tritt der EHC auch mit der Erfahrung und dem Selbstbewusstsein von drei Meisterschaften in Folge sowie Don Jackson hinter der Bande an. Jackson ist ein Trainer, der immer einen Weg findet, mit seiner Mannschaft absolut konzentriert in den Playoffs aufzutreten. Das müssen die Red Bulls aber auch.“ SPORT1 zeigt Spiel 3 am kommenden Sonntag live ab 17:00 Uhr mit Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Christoph Fetzer und Experte Patrick Ehelechner.
Klare Favoritenrolle für Mannheim gegen Nürnberg
Hauptrundensieger Adler Mannheim trifft im vierten Playoff-Viertelfinale auf die THOMAS SABO Ice Tigers aus Nürnberg. Die Kurpfälzer strotzen vor Selbstbewusstsein, aber auch Nürnberg kommt mit Schwung aus der erfolgreichen 1. Playoff-Runde. Goldmann meint: „Mannheim geht nach einer fantastischen Vorrunde mit Punkterekord, den meisten geschossenen Toren und den wenigsten kassierten mit maximalem Selbstvertrauen in die Viertelfinalserie. Mit ihrer unglaublichen Tiefe im Kader sind die Adler für mich klarer Favorit gegen die Ice Tigers, die in der Hauptrunde vor allem Konstanz vermissen haben lassen.
Nürnberg hat sich am Ende nur durch einen Kraftakt und vor allem einen überragenden Niklas Treutle im Tor gegen Bremerhaven durchgesetzt. Aber ein Treutle allein reicht gegen Mannheim nicht, da muss weit mehr kommen als in der 1. Playoff-Runde.“ Spiel 4 zeigt SPORT1 am Freitag, 22. März, live ab 19:25 Uhr.
Anbei das Logo von „N.ICE – Goldis Eishockey-Welt“ sowie zwei Bilder aus der ersten Folge mit Moritz Müller zur freien redaktionellen Verwendung im Rahmen der Berichterstattung mit der Quelle „SPORT1“.
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Plattform
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Tag, Datum
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Uhrzeit
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DEL Playoffs
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Info
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SPORT1
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Dienstag, 12. März
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18:30 Uhr
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„N.ICE – Goldis Eishockey-Welt“
Folge 1 mit Moritz Müller
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SPORT1
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Dienstag, 12. März
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19:15 Uhr live
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Kölner Haie – ERC Ingolstadt
Viertelfinale, Spiel 1
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Moderator: Sascha Bandemann
Kommentator: Basti Schwele
Experte: Rick Goldmann
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SPORT1
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Freitag, 15. März
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19:25 Uhr live
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Düsseldorfer EG – Augsburger Panther
Viertelfinale, Spiel 2
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Moderator: Holger Speckhahn
Kommentator: Patrick Bernecker
Experte: Jochen Hecht
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SPORT1
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Sonntag, 17. März
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17:00 Uhr live
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EHC Red Bull München – NN
Viertelfinale, Spiel 3
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Moderator: Sascha Bandemann
Kommentator: Christoph Fetzer
Experte: Patrick Ehelechner
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SPORT1
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Freitag, 22. März
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19:25 Uhr live
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THOMAS SABO Ice Tigers – Adler Mannheim
Viertelfinale, Spiel 4
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MITTENDRIN mit SPORT1: Die Multimedia-Dachmarke SPORT1 steht für hochwertigen Live-Sport, ausgewiesene Sportkompetenz sowie eine fundierte und unterhaltsame Berichterstattung. Unter der Multimedia-Dachmarke SPORT1 vereint die Sport1 GmbH sämtliche TV-, Online-, Mobile-, Radio- und Social-Media-Aktivitäten:
Zum Portfolio des Sportmedien-Unternehmens gehören im Fernsehbereich der Free-TV-Sender SPORT1 sowie die Pay-TV-Sender SPORT1+ und SPORT1 US. Darüber hinaus bietet SPORT1.de, eine der führenden Online-Sportplattformen in Deutschland, aktuelle multimediale Inhalte sowie umfangreiche Livestream- und Video-Angebote. Im Bereich Mobile zählen die SPORT1 Apps zu den erfolgreichsten deutschen Sport-Apps. Mit SPORT1.fm betreibt das Unternehmen zudem ein digitales Sportradio.
SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey.

(DEL/Bremerhaven) Nürnberg steht im Viertelfinale der Playoffs. Dane Fox trifft in der vierten Minute der ersten Verlängerung zum entscheidenden 2:3 Siegestreffer. Obwohl Martin Jiraneks Mannschaft keine 30 Sekunden vor Schluss einen schweren Rückschlag hinnehmen musste, zitterte sich Nürnberg in die nächste Runde. Den Startschuss für den Einzug ins Viertelfinale gab Shawn Lalonde, der in der 38. Spielminute ein PowerPlay zum wichtigen 1:1 Ausgleich verwertete.

(Foto: Birgit Eiblmaier)
Bremerhaven zeigte von der ersten Minute an sehr schnelles Eishockey. Nürnberg war stellenweise überfordert mit der Geschwindigkeit der Heimmannschaft. Viele Tore verwerteten die Pinguins daraus aber nicht. Lediglich Chad Nehring traf bei einem schnell ausgespielten Konter zum verdienten 1:0 Führungstreffer für die Hausherren. Ab dem Zeitpunkt an waren immer wieder zahlreiche vielversprechende Gelegenheiten zu sehen, die Nürnbergs Torhüter Niklas Treutle aber immer parierte. Auf Nürnberger Seite glänzte nur Chad Bassen mit einem Alleingang, bei dem er aber nicht traf. Seine Teamkollegen machten in den ersten zwanzig Minuten allerdings nicht den Eindruck, ernsthaft um das Viertelfinale mitspielen zu wollen. Beide Mannschaften trennten sich mit einem, für Nürnberg glücklichen, 1:0 Zwischenstand nach zwanzig Minuten.
Im Mittelabschnitt kam Nürnberg deutlich besser ins Spiel. Die Defensive arbeitete aufmerksamer, sodass sich die Stürmer wieder auf offensive Tätigkeiten konzentrieren durften. Allerdings fehlte es anfangs an der nötigen Präzession im Passspiel. Die Zuspiele waren teilweise viel zu ungenau. Bremerhaven hielt dagegen und versuchte, schnell den zweiten Treffer zu landen. Das gelang auch, die Scheibe lag hinter der Linie. Die Schiedsrichter aber entschieden auf Videobeweis und erkannten das Tor folgerichtig wegen eines hohen Stocks ab. So ging es bis drei Minuten vor Schluss des zweiten Drittels mit dem Spielstand 1:0 weiter. Mike Hoeffel leistete sich eine Strafe wegen Hakens, die IceTigers spielten im Power Play. Brandon Buck legte nach guter Vorarbeit von William Acton auf den Nürnberger Verteidiger Shawn Lalonde ab. Lalonde zog von der blauen Linie ab und überwand Tomas Pöpperle zum 1:1 Ausgleich. Nürnberg war wieder zurück im Spiel.
Das dritte Drittel stand ganz im Zeichen des "lucky punch": Keine Mannschaft wollte einen Fehler machen. Jeder Fehler hätte das Ende der Saison bedeuten können. Den ersten Fehler machten die Thomas Sabo Ice Tigers. Die Defensive ließ Chad Nehring viel zu einfach durch die Abwehrreihen fahren. Am Ende hielt Niklas Treutle seine Teamkollegen aber im Spiel. Zehn Minuten vor Schluss bekam dann Tom Gilbert viel zu viel Platz in der offensiven Zone. Chris Brown spielte den perfekten Pass auf Gilbert, der eiskalt blieb und locker zum 1:2 in das halbleere Tor einschoss. Nürnberg war mit einem Bein im Viertelfinale. Das Team von Sportdirektor und Cheftrainer Martin Jiranek musste dann allerdings einen schweren Rückschlag hinnehmen. Keine 30 Sekunden vor Schluss traf Alex Friesen zum 2:2; alles nochmal auf Null.
In der Verlängerung zeigten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe. Schon das zweite Spiel musste die zweite Overtime entscheiden, diesmal kam die Entscheidung deutlich früher. Fast vier Minuten waren gespielt, da setzte sich Nürnberg in der offensiven Zone fest. Dane Fox fälschte dann den "Schuss" von Martin Stajnoch von der blauen Linie ab. Die Scheibe wurde unhaltbar ins Tor abgelenkt, Tor, 2:3 für Nürnberg!
Die Thomas Sabo Ice Tigers gewinnen das dritte Spiel in der ersten Playoffrunde in Bremerhaven mit 2:3. Damit endet die Saison für die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven vor heimischen Publikum. Beide Teams zeigten eine sehr spannende Serie, die nicht intensiver hätte ausfallen können. Somit stehen die fränkischen Tiger im Viertelfinale. Dort wartet der Ligaprimus, die Adler Mannheim. Das erste Spiel steigt am Mittwochabend, um 19:30 Uhr, in der SAP Arena.

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Weitere interessante Links:
www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.
www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910.

(DEL Gala 2019) (Christian Diepold) Er war einer der Garanten für den sensationellen Gewinn der Silbermedaille bei den Olympischen Spielen 2018 in PyeongChang und wurde auch zu Recht als MVP von Olympia gewählt. Nun hat der Goalie vom EHC Red Bull München die nächste Auszeichnung erhalten. Er wurde bei der 7. DEL Gala 2019 in Bremerhaven zum Spieler und zum Torhüter des Jahres 2019 gewählt.

(Foto: DEB))
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Den Titel als bester Torhüter gewann Danny aus den Birken bereits im Jahr 2014 und dankte seinem Team in der Nationalmannschaft und beim Meister Red Bull München, ohne die diese Ernennung nicht möglich gewesen wäre. Die weiteren Auszeichnungen gingen vor den geladenen Gästen in Bremerhaven an:
Bester Verteidiger:
Joonas Lehtivuori (Adler Mannheim)
Bester Stürmer:
Philip Gogulla (Düsseldorfer EG)
Trainer des Jahres:
Don Jackson (EHC Red Bull München)
Rookie des Jahres:
Moritz Seider (Adler Mannheim)
Torhüter des Jahres:
Danny aus den Birken (EHC Red Bull München)
Spieler des Jahres:
Danny aus den Birken (EHC Red Bull München)
Robert Müller Fair-Play Trophy:
Düsseldorfer EG
Der Ex-Bundestrainer der Frauen Eishockey Nationalmannschaft Peter Kathan sen. wurde im Rahmen der Gala feierlich in die deutsche Hockey Hall of Fame des deutschen Eishockey Museum aufgenommen. Der Vater vom Ex-Nationalspieler Klaus Kathan war als Trainer in fast jeder Liga bis hin zur DEL tätig und betreute die DEB Frauen über 15 Jahre lang.

(Foto DEL)
Auch für die DEL2 gab es Ehrungen. Er mag zwar weder das "C" noch eines der "A" auf seiner Brust tragen, doch er geht stets mit Leistung voran: Matt McKnight ist ohne Zweifel einer der Ausnahmespieler in der DEL2, einer der ganz wichtigen Leistungsträger bei den Bietigheim Steelers und hat seine persönliche DEL2-Bestleistung in Sachen Scorer-Punkten noch einmal steigern können.
Jetzt wurde dem 34-jährige Stürmer eine große Ehre zuteil: Er wurde von den Trainern und Managern der DEL2, Sprade TV und Eishockey NEWS zum ersten Mal zum Spieler des Jahres in der DEL2 gewählt und am Samstag im Rahmen der DEL-Gala in Bremerhaven geehrt. Gleichzeitig sicherte sich der erfolgreichste Punktesammler der Steelers, der nur aufgrund der weniger erzielten Tore nicht auch noch Top-Scorer der gesamten Liga wurde, zum zweiten Mal nach 2017 den Titel als Stürmer des Jahres im deutschen Eishockey-Unterhaus.
Der Bietigheimer ist damit der Nachfolger von Ravensburgs Andreas Driendl, der im Vorjahr (damals noch im Trikot des SC Riessersee) als Spieler des Jahres auserkoren wurde. Der Kanadier drückt der Zweiten Liga seit 2011 seinen Stempel auf. Zunächst war er zwei Jahre für die Lausitzer Füchse aktiv (95 Spiele, 35 Tore, 80 Vorlagen), ehe es ihn 2013 ins Ellental zog. Für die Steelers stand McKnight seither in 347 Partien auf dem Eis, markierte dabei 150 Treffer und gab 311 Assists. Mittlerweile ist er DEL2-Rekordhalter in den Kategorien Scorer-Punkte und Vorlagen. Im Rahmen der DEL-Gala wurden auch alle weiteren Sieger in der DEL2 verkündet.
Die Gewinner im Überblick:
Spieler des Jahres: Matt McKnight (Bietigheim)
Torhüter des Jahres: Felix Bick (Bad Nauheim)
Verteidiger des Jahres: Maximilian Faber (Frankfurt)
Stürmer des Jahres: Matt McKnight (Bietigheim)
Rookie des Jahres: Leon Hungerecker (Kassel)
Trainer des Jahres: Corey Neilson (Weißwasser)
Top-Scorer: Roope Ranta (Heilbronn)
Hauptrundensieger: Löwen Frankfurt
Fair-Play-Team 2018/19: EHC Freiburg
Deutsche Eishockey Liga (DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie hier...

(DEL/Nürnberg) Die Thomas Sabo Ice Tigers haben die erste Chance auf den Einzug ins Viertelfinale vergeben. Nürnberg führte vor heimischen Publikum fünfzehn Minuten vor Schluss bereits mit 3:0, vergab dann aber die Gelegenheit, das Spiel mit Ruhe und Übersicht über die Zeit zu bringen. Bremerhaven holte auf und kam bereits zehn Minuten vor Schluss zum 3:3 Ausgleich. In der Verlängerung behielten die Fischtown Pinguins die Oberhand und belohnten sich nach 100 Spielminuten mit dem Tor von Maxime Fortunus. Die Serie ist damit ausgeglichen.

(Foto: Birgit Eiblmaier)
Bremerhaven zeigte sich von der ersten Minute an deutlich wacher und aktiver, als beim ersten Heimspiel in der ersten Playoff Runde. Das machte sich bereits im ersten Power Play, nachdem die Schiedsrichter das erste Anzeichen von einem Check gegen den Kopf konsequent mit einer 2+10 Minuten Strafe belegten. Die Nürnberger Defensive aber arbeitete erneut hervorragend und klärte alle Situationen.
Anders sah das beim Nürnberger Überzahlspiel aus. Als die Pinguins aus Bremerhaven nur zu dritt agierten, schoss Leo Pföderl ein und brachte seine Mannschaft damit 1:0 in Führung. Der Treffer fiel eine Sekunde vor Ablauf der ersten Strafe, sodass die Hausherren weiterhin im Power Play spielten. Keine Minute später fälschte Chris Brown die Vorlage von Shawn Lalonde ab. Die Scheibe landete im Tor, Nürnberg führte mit 2:0.
Danach geschah lange nichts. Im Mittelabschnitt waren keine besonderen Ereignisse zu sehen. Bremerhaven kam immer wieder in den Genuss von ein paar durchschnittlichen Torchancen, scheiterte aber in allen Fällen am herausragenden Torhüter Niklas Treutle, der seine Teamkollegen nicht nur in der normalen Spielzeit im Spiel hielt. Allerdings schaltete Nürnberg bereits kurz vor Schluss des zweiten Drittels ein paar Gänge runter. Das sollte noch schwerwiegende Folgen haben.
Drei Minuten waren im Schlussdrittel gespielt, da verteidigten die Hausherren erneut ein Power Play der Gäste. Nach Ablauf der Strafe eilte Brandon Segal mit Chris Brown, der von der Strafbank gekommen war, in den Gegenangriff. Brown legte kurz vor dem Tor mit einem perfekten Querpass auf Segal ab. Der fackelte nicht lange und schoss zum 3:0 ein. Nürnberg schien mit beiden Beinen im Viertelfinale zu stehen.
Allerdings gaben sich die Fischtown Pinguins nicht auf. Fast eine Minute später schoss Brock Hooten nach gelungener Vorlage von Rylan Schwartz zum 3:1 ein und machte den Anschlusstreffer. 26 Sekunden später jubelten die Gäste erneut. Topscorer Chad Nehring legte für Justin Feser vor, der eiskalt traf. ünf Minuten später standen sechs Nürnberger Spieler auf dem Eis,
Bremerhaven verwertete das Überzahlspiel erst zwei Sekunden nach Ablauf der Bankstrafe zum 3:3 Ausgleich. Ab diesem Zeitpunkt dominierten die Gäste plötzlich das Spiel. Auch das Nürnberger Power Play zum Schluss der Partie, in dem Patrick Reimer und Tim Bender gute Chancen hatten, änderte nichts an der Overtime.
In der Verlängerung spielte Bremerhaven meist in Überzahl, Nürnberg zeigte kaum Spielsystem auf. Niklas Treutle aber rettete seine Teamkollegen mehrfach mit teils unfassbaren Saves. So dauerte das Spiel bis zur 100. Spielminute. Die Heimmannschaft überstand drei Minuten 3 gegen 5 Unterzahl, sowie eine vierminütige Unterzahl. Dann aber kam ein Handgelenkschuss von Maxime Fortunus, der im Tor landete. Bremerhaven freute sich über den 3:4 Overtime Sieg in Nürnberg, sowie über den Ausgleich in der Serie.
Weiter geht es am Sonntag um 14:00 Uhr in der Eisarena Bremerhaven. Der Gewinner zieht in das Viertelfinale ein.

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Weitere interessante Links:
www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Thomas Sabo Ice Tigers von eishockey-online.com
www.eishockey-nuernberg.com - Weitere Informationen über das Eishockey in Nürnberg von eishockey-online.com.
(DEL/Berlin) PM Die Eisbären Berlin haben das Viertelfinale der DEL-Playoffs 2019 erreicht. Durch einen 4:2-Erfolg im zweiten Spiel der „Best-of-3“-Serie gegen die Straubing Tigers sicherten sich die Berliner den Einzug in die nächste Runde. Vor 13.708 Zuschauern erzielten Marcel Noebels, Jamie MacQueen, André Rankel und James Sheppard die Treffer für die Berliner.

(Foto: Gepa Pictures)
In einem engen und fair geführten Spiel setzten sich die Eisbären erfolgreich gegen die Niederbayern aus Straubing durch. Das zweite Pre-Playoff Spiel versprach aufgrund der Verletzungen auf Seiten der Gäste in der ersten Partie eine gewisse Brissant, doch beide Teams spielten sehr diszipliniert und so hatten die 13.708 Zuschauer in der Mercedes Benz Arena einen schönen Eishockey Abend.
Berlin erzielte bereits nach nur zwei Minuten begünstigt durch einen Wechselfehler der Gäste durch den Silbermedaillengewinner Marcel Noebels die 1:0 Führung. Kurz vor Drittelpause war es MacQueen mit dem 2:0 für die Hausherren, die am heutigen Freitag eine sehr abeklärte Leistung darboten.
Im Mittelabschnitt konnte der Kapitän der Straubing Tigers Sandro Schönberger in der 25. Minute den Anschlusstreffer erzielen und hatte danach eine Druckphase, die vom anderen Kapitän Andre Rankel (31.) mit dem 3:1 zu Nichte gemacht wurde. Im zweiten Drittel war besonders der Gäste Goalie Jeffrey Zatkoff im Mittelpunkt des Geschehens. Immer wieder zeigte der US-Boy erstklassige Paraden und hielt somit sein Team weiter im Spiel.
Mit dem 4:1 durch Jimmy Sheppard (51.) schien die Begegnung entschieden zu sein, obwohl sich Straubing nicht aufgab und durch Daschner kurz vor dem Ende doch nochmal verkürzen konnte, doch auch das letzte Aufbäumen mit sechs Mann brachte keinen Erfolg mehr und so stehen die Eisbären Berlin im Viertelfinale. Der Gegner steht noch nicht fest.
Stimmen zum Spiel
Stéphane Richer: „Heute Abend hat Straubing sehr gut begonnen. Meine Mannschaft hat trotzdem sehr solide gespielt. Von Anfang an haben wir durch die gesamten 60 Minuten kompakt gespielt. Wir haben nicht viele Chancen in Unterzahl gegen ein sehr gutes Powerplay zugelassen. Insgesamt war es ein sehr guter Job, dass wir in beiden Spielen kein Gegentor in Unterzahl bekommen haben. Alle haben eine gute Leistung gezeigt. Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft. Die Arbeit, die wir jetzt sehen, hat vor ein paar Wochen angefangen. Einige Verletzte sind zurückgekommen und wir haben richtig hart trainiert während der Pause, nach der Pause. Wir spielen gut zusammen, machen die Kleinigkeiten… Wir wollten das Viertelfinale erreichen, das haben wir geschafft. Jetzt können wir ein paar Tage regenerieren, warten ab, wer der Gegner ist und wollen natürlich unseren Lauf von 8 Siegen in 9 Spielen fortsetzen.“
Eisbären Berlin – Straubing Tigers 4:2 (2:0, 1:1, 1:1)
Tore:
1:0 (2.) Noebels
2:0 (18.) MacQueen
2:1 (25.) Schönberger
3:1 (31.) Rankel
4:1 (51.) Sheppard
4:2 (54.) Daschner
Zuschauer:
13.708

Mehr Informationen über den Eishockey Club Eisbären Berlin wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
Weitere interessante Links:
www.eishockey-berlin.com - Weitere Informationen über das Eishockey in Berlin von eishockey-online.com.
www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschafte, Olympischen Spiele der Herren und Frauen seit 1910.

(DEL/Kompakt) PM Am Samstag, den 09.03.2019, findet in Bremerhaven die 7. Gala der Deutschen Eishockeyliga statt. Es sind alle DEL Clubs vertreten und auch einige DEL2 Vertreter. Auf der Gala werden alle Kategorien ausgezeichnet. Von Seiten der DEL2 wird nur der „Spieler des Jahres“ auf der Gala geehrt. Es erfolgt jedoch die Bekanntgabe der Gewinner in den anderen Kategorien wie „Bester Trainer“, „Bester Goalie“, „Bester Verteidiger“, „Bester Stürmer“ und „Bester Rookie“. Die Ehrungen dieser Preisträger erfolgen zu einem späteren Zeitpunkt.

An der Abstimmung für die Akteure des Jahres nahmen neben den Trainern der 14 DEL2-Clubs auch die Kapitäne aller Teams, die DEL2, SpradeTV und das Fachmagazin Eishockey NEWS teil. Darüber hinaus dient die Gala auch in diesem Jahr als Plattform für die Aufnahme verdienter Persönlichkeiten in die Deutsche Hall of Fame, letzteres initiiert und durchgeführt vom Deutschen Eishockey Museum.
Mit Corey Neilson, Olaf Schmidt und Chris Owens sind die Lausitzer Füchse gleich drei Mal unter den Nominierten vertreten. Dies zeigt die Stärke und Ausgeglichenheit der Mannschaft in dieser Saison. Und noch ein Fuchs ist bei dieser Veranstaltung mit einer wichtigen Aufgabe betraut. Geschäftsführer Dirk Rohrbach wird den „Spieler der Jahres“ der DEL2 bekannt geben und auszeichnen. Er sagte dazu: „Ich freue mich sehr darauf und es ist eine sehr große Ehre, die Laudatio für den besten Spieler der DEL2 halten zu dürfen. Darin sehe ich eine große Würdigung für die tolle Saison und die sehr gute Arbeit, die in Weißwasser geleistet wird.“
Bei dieser Veranstaltung sind alle Führungspersönlichkeiten der DEL und Geschäftsführer der DEL2 anwesend.


Deutsche Eishockey Liga (DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie hier...
(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG stellt weitere Weichen für die kommende Saison. Thomas Dolak wird in der Spielzeit 2019/20 als Assistent von Cheftrainer Harold Kreis an der Bande stehen. Der ehemalige Nationalspieler ist aktuell Coach der U17 sowie Sportlicher Leiter des DEG Eishockey e.V. und ersetzt Tobias Abstreiter, der nach fünf Jahren in der Landeshauptstadt als Nachwuchsnationaltrainer zum DEB wechselt. Neuer Trainer der U17 wird Ex-DEG-Profi Thorsten van Leyen.

(Foto: Düsseldorfer EG)
Niki Mondt, Sportlicher Leiter: „Mit Thomas Dolak haben wir einen äußerst fähigen und talentierten Trainer für unser Team gewinnen können. Er war auch in der aktuellen Saison schon häufiger beim Training der Profimannschaft dabei. Dabei hat sich gezeigt, dass sowohl die Chemie zwischen ihm und Harold Kreis stimmt, als auch dass sie die gleiche Spielauffassung haben. Thomas hat den nötigen ‚Stallgeruch‘, er kennt und lebt die DEG, die Identifikation mit unseren Zielen und unserem Club könnte nicht größer sein!“
Stefan Adam, Geschäftsführer: „Thomas Dolak hat seine Fähigkeiten nicht nur im Nachwuchsbereich bereits zur Genüge unter Beweis gestellt. Als Teil unseres Scouting-Teams hat er bereits eng mit der Sportlichen Leitung zusammengearbeitet. Schon unter Christof Kreutzer sprang Thomas Dolak häufiger als Co-Trainer der DEL-Mannschaft ein. In der vergangenen Spielzeit unterstützte er Tobias Abstreiter in der Endphase der Hauptrunde und auch unter Harold Kreis war er neben seiner Aufgabe als U17-Trainer schon mit dabei. Dadurch wird sicherlich auch die Verzahnung mit dem DEG-Nachwuchsbereich weiter gefördert. Wir schätzen seine Kompetenz und seinen Ehrgeiz und freuen uns, dass er in der kommenden Spielzeit fest zu unserem Trainerteam gehört.“
Thomas Dolak: „Für mich ist es eine äußerst reizvolle Aufgabe und großartige Gelegenheit. Der Schritt in die DEL – den ich in den vergangenen Jahren ja schon immer wieder für kurze Zeit gegangen bin – ist für mich eine großartige Sache. Mit Harold Kreis liege ich auf einer Wellenlänge. Ich bedanke mich bei ihm und der DEG für das Vertrauen, freue mich sehr auf die neue Saison und drücke dem Team in den nun anstehenden Playoffs natürlich fest die Daumen!“
Axel Pfannenmüller, 2. Vorsitzender DEG Eishockey e.V.: „Dass Thomas Dolak künftig Teil des Trainerteams unserer DEL-Mannschaft sein wird, ist auch eine Auszeichnung für seine und unsere Arbeit im Jugendbereich. Thomas hat viele Jahre hervorragende Arbeit geleistet und wir gönnen ihm diese Gelegenheit von ganzem Herzen. Es besteht für uns außerdem kein Zweifel, dass wir mit Thorsten van Leyen eine sehr gute Nachfolgeregelung gefunden haben.“
Thomas Dolak – geboren am 25. März 1979 in Zlín/Tschechien – kann als Profi auf eine lange Karriere in der DEL zurückblicken. Für die Kassel Huskies, München Barons, Hamburg Freezers, Hannover Scorpions und die Düsseldorfer EG bestritt er dabei 870 Partien, in denen er 148 Tore erzielte und exakt 300 Vorlagen gab. Besonders bemerkenswert waren seine Auftritte im Trikot der Rot-Gelben.
Fast zwei Jahre nach seinem Karriereende in Hamburg kehrte der damals 34-Jährige in der Endphase der Saison 2014/15 noch einmal für die unter großen Verletzungsproblemen leidende DEG aufs Eis zurück. In zehn Partien gelangen ihm zwei Tore – beide im Halbfinale gegen den ERC Ingolstadt (!) – und drei Assists. 2010 feierte der Stürmer mit den Hannover Scorpions den Gewinn der Deutschen Meisterschaft. Für die deutsche Nationalmannschaft bestritt Thomas Dolak insgesamt zehn Partien, in denen er sieben Punkte erzielte (zwei Tore, fünf Vorlagen).

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