DEL - Saison-Aus für Red Bull München Nationalspieler Konrad Abeltshauser

 

(DEL/München) PM Red Bull München muss für mehrere Monate auf Konrad Abeltshauser verzichten. Der deutsche Nationalverteidiger zog sich am vergangenen Sonntag im fünften Viertelfinalspiel gegen die Eisbären Berlin bei einem Zweikampf eine schwere Knieverletzung zu. Der 26-Jährige muss sich in den nächsten Tagen einer Operation am rechten Knie unterziehen.

 

20190326AbeltshauserVerletzungPM

( Foto EHC Red Bull München )

 


 

 

Abeltshauser, der mit den Red Bulls in den vergangenen drei Jahren die Deutsche Meisterschaft gewann, bestritt in dieser Saison alle 52 DEL-Hauptrundenspiele. Dabei gelangen ihm sechs Tore und 17 Vorlagen. Auch in den bisherigen fünf Playoff-Duellen gegen Berlin stand er auf dem Eis und bereitete dabei einen weiteren Treffer vor. Der Oberbayer kann in den 57 Partien mit einer Plus-Minus-Statistik von +25 nach Mark Voakes (+26) den besten Wert der Red Bulls vorweisen. In insgesamt 209 DEL-Spielen kommt er in dieser Kategorie auf starke +91.

 

 

Neben Frank Mauer und Andreas Eder ist Abeltshauser der einzige Münchner, der in dieser Saison bisher alle 70 Pflichtspiele in der DEL und Champions League absolviert hat. Im Viertelfinale geht es für die Red Bulls am 29. März in Berlin mit Spiel 6 weiter, nach Siegen führen die Münchner in der „Best of Seven“-Serie mit 3:2.

 

 


 

radio oberwiesenfeld 780


 

muenchen rbm logo

Mehr Informationen über den Eishockey Club EHC Red Bull München wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.eishockey-muenchen.com - Weitere Informationen über das Eishockey in München von eishockey-online.com.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

 

DEL – Die Kölner Haie gewinnen Spiel 5 gegen Ingolstadt mit 4:2 und verlängern die Serie

 

(DEL/Köln) (ST) In den Playoffs ging es weiter, an diesem Eishockeysonntag stand ein weiteres Playoff-Spiel auf der Tagesplanung der Kölner Haie und dem ERC Ingolstadt an. Es war das fünfte Aufeinandertreffen beider Mannschaften in der Viertelfinalserie vor 12.254 Zuschauern. Der Sieg ging an den KEC mit 4:2. Somit steht nun die Serie beider Viertelfinalgegner bei 3:2 für Ingolstadt. Die Kölner Haie verlängerten die Serie um ein sechstes Spiel.

 

haie erc 24032019

(Foto: Ingo Winkelmann)

 


Sonntag vor einer Woche schlossen die Haie mit ihrem ersten Sieg in der Viertelfinalserie gegen die Panther aus Ingolstadt um eine weitere Partie, Spiel 5, auf. Es war ein hartumkämpftes Duell, doch die Haie wollten es am Ende wohl etwas mehr. Ähnlich wie im gestrigen Spiel. Der Sieg war für die Motivation und Moral der Mannschaft ein wichtiger Aspekt. Dies zeigte, dass die Serie eng werden wird. Beide Mannschaften schenken sich nichts und kämpfen bis zum Ende.

 

 

Vergangenen Freitag ging die Serie dann in Spiel 4 in Ingolstadt weiter. Es ging zum dritten Mal von vier Spielen in die Overtime. Nachdem der KEC über weite Strecken die bessere Mannschaft war, verloren die Haie in der Verlängerung 3:2 gegen die Panther. Eine schlechte Chancenverwertung und zu viele kleine Fehler, besonders in der Verteidigung, ließen sie an den Ingolstädtern scheitern. Jochen Reimer im Tor war an diesem Abend wieder schwer zu überwinden. Damit steht es vor Spiel 5 in Köln in der Serie 3:1 für den ERC, und damit stand und steht der KEC mit dem Rücken zur Wand. Um ins Halbfinale zu kommen, muss der KEC also drei Spiele gewinnen. Das gestrige Sonntagsspiel war somit eines von drei alles entscheidenden Spielen. Fliegen die Haie aus den Playoffs oder können sie die Serie noch einmal verlängern?, lautete die Frage im Vorfeld.

 


Dan Lacroix, Headcoach des KEC, erklärte nach der Niederlage: „Wir hatten heute genug Chancen, das Spiel für uns zu entscheiden. Mir hat unser intensives Spiel gefallen. Aber: Wenn wir die Chancen nicht nutzen, wirst du in den Playoffs bestraft. Wir haben Spieler mit viel Charakter und werden uns das Momentum zurückholen.“ (Quelle: www.haie.de)

 


Diese Serie beider Kontrahenten hat alles zu bieten, was sich ein Eishockey-Fan wünscht, Emotionen, harte Fights, schnelles Eishockey, Spannung bis zum Ende und Tore. Wird es letztlich ein Duell zwischen Gustaf Wesslau und Jochen Reimer? Beide Torhüter nehmen Schlüsselpositionen innerhalb der Mannschaften ein und da es offensiv bisher sehr eng blieb, wird der Torhüter die letzte entscheidende Nuance dazu beitragen.

 

 

Der KEC musste weiterhin auf Steve Pinizzotto, Marcel Müller, Alexander Sulzer und Corey Potter verzichten. Voraussichtlich werden diese vier Spieler in dieser Saison nicht mehr in die Mannschaft zurückkehren. Zudem verletzte sich Sebastian Uvira während des dritten Spiels im Unterkörperbereich, wie es heißt. Er verließ humpelnd das Eis und ist noch nicht wieder genesen. Dafür aber steht Felix Schütz seit Freitag wieder auf dem Eis als Stürmer.

 



 

Im ersten Drittel ging es wieder schnell zur Sache. Die Haie waren streckenweise die bessere Mannschaft, mussten aber nach einem Fehler vor dem eigenen Tor durch Morgan Ellis die erste Führung durch Ingolstadt hinnehmen, Darin Olver schoss das Tor in der vierten Minute mit Ablauf einer Strafe von Alexander Oblinger, der wegen Beinstellens auf der Strafbank saß. Im weiteren Verlauf versuchten die Haie alles, um den Ausgleich zu erzielen, doch wieder scheiterten sie an der Chancenverwertung und Jochen Reimer im Tor der Panther.

 

 

Immer wieder bissen sich die Haie im Angriffsdrittel fest, konnten den Puck aber nicht ins Netz befördern. Erst in der 18. Minute gelang der Ausgleich. Fabio Pfohl schoss erfolgreich nach Vorlage von Ryan Jones und Mike Zalewski den Puck ins Tor. 10 Sekunden vor dem Ende des Drittels erhielt Thomas Greilinger noch eine Strafe wegen Halten des Stocks. Das Drittel endete 1:1.

 


Der Mittelabschnitt begann mit einem Powerplay für den KEC von 1,50 Minuten. Jedoch nutzte die Mannschaft dies nicht zur Führung. In der 23. Minute folgte schnell der Führungstreffer für den KEC durch Mike Zalewski. Doch kurz darauf in der 24. Minute glich Tim Wohlgemuth für die Panther aus. Im weiteren Verlauf gewannen die Ingolstädter Überhand und drückten die Haie immer wieder in die Verteidigung. Doch Gustaf Wesslau hielt dem stand. So endete das Drittel 2:2.

 

 

Auch das letzte Drittel begann mit einer Überzahlmöglichkeit für Haie, wieder 1,50 Minuten. Colton Jobke musste auf der Strafbank verweilen. Der KEC hatte nun wieder Kraft geschöpft und kämpfte hart für die Führung und den Sieg, ganz dem Motto: Wer hart arbeitet, wird belohnt. In der 45. Minute erfolgte dann der Führungstreffer durch Frederik Tiffels. Am Ende verteidigte Köln eisern die Führung. Schlussendlich machten sie den Sack zu, als Jochen Reimer für einen sechsten Feldspieler das Eis verließ und Jason Akeson ins leere Tor traf. Endstand war 4:2 für Köln.

 

 

Insgesamt war es eine rasante, zumindest im ersten und letzten Drittel, und emotionale Partie. Und bisher lief die ganze Serie so spannend und nervenzerreißend. Beide Mannschaften schenkten sich bisher nichts und kämpften um ihre Siege. Am Sonntag konnten die Haie dann mit ihrem Sieg von 4:2 gegen Ingolstadt die Serie noch einmal um Spiel 6 verlängern.

 


Dan Lacroix erklärte nach diesem Sieg: "Wir standen mit dem Rücken zur Wand. Wir mussten uns aus dieser Situation rauskämpfen und haben ein sehr gutes erstes Drittel gespielt. Im Mittelabschnitt haben wir Ingolstadt zu viel Platz gegeben, aber ich bin stolz darauf, wie die Mannschaft im Schlussdrittel darauf reagiert hat.

 

Auch die Fans haben uns heute großartig unterstützt. Wir wussten von vornherein, dass es eine lange Serie wird und dass wir um jeden Puck und um jeden Zentimeter Eis kämpfen müssen. Wir sind bereit für Freitag". (Quelle: www.haie.de)

 

 


 

Kölner Haie eishockey-online.com Mehr Informationen über den Eishockey Club Kölner Haie wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-deutschland.info - Alle Weltmeisterschaften, Olympischen Spiele.

shop.eishockey-online.com - eishockey-online.com ist Vermarkter der Gameworn Eishockeytrikots des DEB.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

DEL - Adler Mannheim ziehen nach 7:4-Erfolg in Spiel fünf ins Halbfinale ein

 

(DEL/Mannheim) (Redaktion) Die Adler Mannheim sind im Halbfinale. In Spiel fünf der Viertelfinalserie gegen die Thomas Sabo Ice Tigers liefert sich das Team von Pavel Gross einen harten Kampf. Nach einem zwischenzeitlichen Rückstand und starken Nürnbergern überzeugt der Ligaprimus mit einem beeindruckenden dritten Drittel. David Wolf, Denis Reul und Mark Katic schießen Mannheim in den letzten zwanzig Minuten in die nächste Runde. Nürnberg verliert mit 7:4.

 

BE7 5087 2

(Foto: Birgit Eiblmaier)

 


 

Zu Beginn des Spiels spielte Mannheim gleich im Powerplay. Tim Bender wusste sich bei der ersten gegnerischen Druckphase nur mit einem Foul zu helfen. Seine Teamkollegen aber verteidigten vorbildhaft. In den ersten zehn Minuten übersahen die Schiedsrichter zwei offensichtliche Mannheimer Fouls, die nicht bestraft wurden. Taylor Aronson bekam den Schläger ins Gesicht, Chad Bassen wurde unsanft an die Bande gefahren. Dafür durfte der Ligaprimus kurz später in doppelter Überzahl ran. Daniel Weiss und Chad Bassen fanden sich auf der Strafbank wieder. Lange sah es nach einem erneut erfolgreichen Penaltykilling der IceTigers aus, bis Garret Festerling auf Zuspiel von Luke Adam zum Puck kam.

 

 

Festerling brachte die Scheibe zum Tor. Niklas Treutle war im Chaos kurz orientierungslos und fischte den Puck kurz später hinter seinem Rücken aus dem Tor. Mannheim führte mit 1:0. Joonas Lehtivuori leistete sich dann aber einen Stockschlag, der bestraft wurde. AlsnChad Bassen von der Strafbank kam, spielte Chris Brown den perfekten Pass. Bassen lief im Alleingang davon und traf mit einer bemerkenswerten Ruhe zum 1:1 Ausgleich. Drei Minuten vor Schluss des ersten Drittels wurde Taylor Aronson wegen eines hohen Schlägers auf die Strafbank geschickt, Benjanim Smith verwertete das Powerplay zum 2:1 Führungstreffer. Nürnberg aber fand die Antwort: Als Sinan Akdag wegen Haltens des gegnerischen Stocks auf der Strafbank saß, zog Patrick Reimer sieben Sekunden vor Ablauf der Zeit an der blauen Linie ab. Die Scheibe schlug direkt unterm Kreuzeck ein: 2:2 Ausgleich. 

 

 

Im zweiten Drittel zeigte Mannheim keine gute Leistung. Nürnberg schaffte es, die Adler zu Fehlern zu zwingen, verwertete die Gelegenheiten aber vorerst nicht. Die Hausherren versuchten sich zu Beginn des Mittelabschnitts im Powerplay, als Marcus Weber wegen eines Bandenchecks auf die Strafbank musste. Das Nürnberger Penaltykilling aber war hervorragend. Die Gäste belohnte sich in der 30. Spielminute dann auch mit dem Führungstreffer, als eben Marcus Weber die Scheibe aufs Tor brachte. Gute Vorarbeit leistete Shawn Lalonde, der für Weber auflegte.

 



 

Die Scheibe rutschte Dennis Endras durch. Die Schiedsrichter bestätigten den Treffer kurze Zeit später im Videobeweis. Nürnberg führte mit 3:2. Mannheim aber antwortete Blitzschnell: Chad Kolarik tankte sich durch die gesamte Defensive der IceTigers, bezwang auch Niklas Treutle und glich nur 22 Sekunden später zum zwischenzeitlichen 3:3 aus. Das Glück war danach auf Mannheimer Seite. Zwei Minuten vor Schluss sprang die Scheibe von der Torkonstruktion ab und landete direkt auf der Kelle von Markus Eisenschmid, der den Puck eiskalt im Tor bugsierte. Die Adler führten nach zwanzig Minuten mit 4:3 und das obwohl das vermeintlich schlechteste Drittel in den Playoffs hinter dem Team von Pavel Gross lag.

 

 

Im Schlussdrittel drehten die Adler sofort auf. David Wolf erhöhte auf Zuspiel von Chad Kolarik und Mark Katic auf 5:3. Drei Minuten später war es Denis Reul, der die Nürnberger Hoffnungen vorerst beendete. Drei Tore in zwölf Minuten aufholen, das war das Ziel der Gäste. Nachdem Marcus Kink wegen eines hohen Ellbogens auf die Strafbank musste, behielt Dane Fox seine Nerven nicht und bekam ebenfalls zwei Minuten, da er Streit suchte. Deshalb agierten beide Mannschaften mit vier Spielern auf dem Eis.

 

 

Nürnberg kam zu einigen Chancen, bekam die Scheibe aber nicht über die Linie. Besser machte das Eric Stephan, der bei fünf Spielern auf beiden Seiten perfekt vor Dennis Endras stand und die Scheibe zum Anschlusstreffer einschoss. Nürnberg fehlten nur noch zwei Tore, noch neun Minuten waren zu spielen. Mannheim aber blieb überwiegend stabil und verteidigte die Führung bis zum Schluss. Mark Katic stellte mit seinem Treffer ins leere Tor noch auf 7:4 - der Endstand in Spiel fünf. 

 

 

Dadurch sind die Thomas Sabo Ice Tigers ausgeschieden. Nach drei Jahren Halbfinale in Folge nun wieder das Aus im Viertelfinale. Für die Adler Mannheim geht die Reise im Halbfinale weiter. Noch muss das Team von Pavel Gross auf den potentiellen Gegner warten, der in den anderen drei Serien ermittelt wird. 

 


mannheim

Mehr Informationen über den Eishockey Club Adler Mannheim wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Adler Mannheim von eishockey-online.com.

www.eishockey-deutschland.info - Informationen über alle Eishockey Weltmeisterschaften und Olympische Spiele seit 1910.

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

DEL - EHC Red Bull München verliert Spiel 5 mit 0:3 gegen die Eisbären

 

(DEL/München) PM nDer EHC Red Bull München hat Spiel 5 des Playoff-Viertelfinales gegen die Eisbären Berlin vor 5.870 Zuschauern mit 0:3 (0:1|0:0|0:2) verloren. Am kommenden Freitag steigt in Berlin die sechste Partie der „Best of Seven“-Serie, in der die Red Bulls nun mit 3:2 führen.

 

muc berlin 24032019

(Foto: Heike Feiner)

 


Spiel 5 begann mit hohem Tempo und intensiv geführten Zweikämpfen. Die Offensivspieler beider Teams hatten es in der Anfangsphase jedoch schwer, da die Verteidigungsreihen gut standen. Den ersten gefährlichen Abschluss hatte Münchens Yasin Ehliz mit einem Direktschuss in Überzahl, Eisbären-Torhüter Kevin Poulin rettete aber mit dem Schoner (9.). Berlin machte es im Powerplay besser: In der zwölften Minute schoss Jamison MacQueen die Gäste per Direktschuss ins rechte Eck in Führung.

 

 

Im zweiten Drittel neutralisierten sich beide Teams, dennoch gab es Drangphasen mit guten Abschlüssen. Die besten Münchner Chancen auf den Ausgleich hatten Justin Shugg (23.), Frank Mauer (32.) und Michael Wolf (34.), sie schossen aber entweder über das Tor oder scheiterten an Kevin Poulin. In der 38. Minute verletzte sich Konrad Abeltshauser in einem Zweikampf mit James Sheppard. Der Verteidiger der Red Bulls wurde vom Eis gestützt und konnte nicht weiterspielen.

 



 

Im Schlussdrittel verteidigten die Eisbären konzentriert. München musste das Risiko erhöhen, wodurch Berlin Räume in der Offensive bekam. In der 49. Minute zogen die Gäste durch zwei Treffer von Austin Ortega auf 3:0 davon: Erst traf der Eisbären-Stürmer ins kurze Eck, 37 Sekunden später schloss er einen Alleingang erfolgreich ab. Münchens Trainer Don Jackson nahm vier Minuten vor Schluss in eigener Überzahl Torhüter aus den Birken vom Eis, ein Treffer gelang den Red Bulls aber nicht.

 

 

Yannic Seidenberg: „Wir waren heute oft einen Schritt zu spät dran und vor dem Tor einfach nicht hungrig genug. Wir müssen dieses Spiel abhaken und an das nächste denken.“

 

 

Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Eisbären Berlin 0:3 (0:1|0:0|0:2)

 

Tore
0:1 | 11:35 | Jamison MacQueen
0:2 | 48:16 | Austin Ortega
0:3 | 48:53 | Austin Ortega

 

Zuschauer
5.870

 

 


 

radio oberwiesenfeld 780


 

muenchen rbm logo

Mehr Informationen über den Eishockey Club EHC Red Bull München wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.eishockey-muenchen.com - Weitere Informationen über das Eishockey in München von eishockey-online.com.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

 

DEL Viertelfinale - Thomas Holzmann schießt Augsburg in der Overtime zur Serienführung gegen die DEG

 

(DEL/Augsburg) (Christian Diepold) Die Augsburger Panther haben die DEL Viertelfinalserie gegen die Düsseldorfer EG gedreht und gehen nach dem 4:3 Overtimesieg n Führung und haben beim nächsten Aufeinandertreffen den ersten Matchpuck. 45 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit traf David Stieler zum 3:3 Ausgleich. In der anschliessenden Verlängerung war es der Nationalspieler Thomas Holzmann mit dem Siegtreffer. 

 

aev deg 24032019

(Foto: Dunja Dietrich)

 


Nachdem die Augsburger in Düsseldorf die Serie ausgleichen konnten, wollte man heute vor ausverkauftem Haus einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Halbfinale machen und es entwickelte sich von Beginn an ein schnelles und rasantes Spiel, jedoch waren in den ersten zwanzig Minuten hochkarätige Torchancen eher Mangelware. Die Führung für die Gäste erzielte McKiernan in der 19. Minute mit einem schönen unhaltbaren Schuss.

 


Nach Wiederanpfiff gab es für die Panther eine Überzahlmöglichkeit die prompt von Matt Fraser zum 1:1 Ausgleich genutzt wurde (22.). Die Stimmung auf dem Eis, aber auch und vor allen Dingen auf den Rängen wurde immer hitziger. Beide Mannschaften kämpften nun um die Führung. Mal rettete Mathias Niederberger, mal Olivier Roy. In der 36. Minute war Letzterer dann aber geschlagen. Marco Nowak hatte in Überzahl von der Blauen Linie abgezogen, Jerome Flaake den Schläger reingehalten und entscheidend zur erneuten Führung abgefälscht. Der Kapitän Alexander Barta konnte vor der zweiten Drittelpause dann auf 1:3 erhöhen (37.)

 

 

Der Schlussabschnitt begann mit einer souveränen und starken DEG, die das Geschehen im Griff zu haben schien. Mitten hinein in diese Phase schlugen die Hausherren aber zu. Jaroslav Hafenrichter mit einem unhaltbaren Schuss ins Eck zum 2:3 in der 43. Minute. Danach war die Partie wieder offen und beide Teams gingen körperlich an ihre Grenzen. Augsburg drückte weiter auf den Ausgleich uns so stand der Nationaltorhüter Mathias Niederberger im Mittelpunkt des Geschehen. In der letzten Minute verließ sein Gegenüber Roy zu Gunsten eines sechsten Feldspieler das Tor und 45.9 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit traf David Stieler zum 3:3 Ausgleich und erzwang damit die Verlängerung.

 

 

Thomas Holzmann entschied nach 92 Sekunden die erste Overtime in dieser Serie zu Gunsten der Augsburger, die damit die Viertelfinalserie mit 3:2 anführen und am kommenden Freitag in Düsseldorf den ersten Matchpuck haben.

 

 

DEL Viertelfinale, 24.03.2019

Augsburger Panther - Düsseldorfer EG 4:3 n.V. (0:1, 1:2, 2:0, 1:0)

 

Tore:

0:1 (19.) McKiernan

1:1 (22.) Fraser

1:2 (36.) Nowak

1:3 (37.) Barta

2:3 (43.) Hafenrichter

3:3 (60.) Stieler

4:3 (62.) Holzmann

 

Strafminuten:

Augsburg 6, Düsseldorf 6

 

Zuschauer: 6.139

 

 

 


 



Augsburger Panther eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Augsburger Panther wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Deutschlandcup seit der Gründung im Jahr 1987.

 

Weitere DEL Eishockey News

 

DEL - Nürnberg wendet Saisonaus mit 4:3 gegen Mannheim ab

 

(DEL/Nürnberg) Die Adler Mannheim haben die erste Chance auf den Einzug ins Halbfinale vergeben. Die Thomas Sabo Ice Tigers zeigen ihr bestes Playoff-Spiel, holen einen Rückstand auf und gewinnen am Ende durch zwei Treffer von Kapitän Patrick Reimer in der ersten Verlängerung. Der Serienstand ist demnach "nur noch" 1:3 für Mannheim. 

 

BE7 4901 2(Foto: Birgit Eiblmaier)


 

Die Thomas Sabo Ice Tigers stehen mit dem Rücken zur Wand: Mannheim braucht nur noch einen einzigen Sieg, während die IceTigers vier Mal in Folge gewinnen müssten, um die Sensation zu schaffen und in das Halbfinale einzuziehen. Im ersten Mannheimer Matchball-Spiel zeigte Nürnberg das beste Playoff-Spiel in dieser Saison. Die Hausherren zwangen das Team von Pavel Gross mehrfach zu Fehlern und erarbeitete sich viele Chancen. Dasselbe galt aber auch für die Gäste aus Mannheim, die Niklas Treutle stetig unter Beschuss hielten. Treutle aber blieb im gesamten ersten Drittel standhaft und zeigte eine sehr gute Leistung. Gleiches galt für Dennis Endras, der das Adler-Tor hütete. 

 

Im zweiten Drittel folgte eine Chance auf die Nächste: Nürnberg kam mehrfach komplett alleine in der offensiven Zone zum Schuss, traf aber das leere Tor nicht oder scheiterte am Ende an Dennis Endras. Ob Patrick Reimer, Jason Bast, Philippe Dupuis oder Brandon Segal. Keine der klaren Chancen ging rein. Das machte Mannheim besser, die erneut ihre beeindruckende Effektivität unter Beweis stellten. Matthias Plachta traf im Power Play zum 0:1. Brandon Segal aber führte die gute fränkische Druckphase fort und glich vier Minuten später zum 1:1 aus. Doch auch die Mannheimer Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Mark Katic erhöhte mit seinem Überzahltor auf 1:2 und brachte seine Mannschaft wieder in Führung. Das Team von Martin Jiranek lag nach vierzig Minuten somit mit 1:2 hinten. 

 


 


 

Im Schlussabschnitt versuchte Nürnberg, alles nach vorne zu werfen und das Saisonaus mit aller Kraft abzuwenden. Mannheim tat sich überwiegend schwer, die Nürnberger Sturmreihen problemlos unter Kontrolle zu haben. Das machte sich vor allem daran bemerkbar, dass Nürnberg sehr oft Power Play spielte und die Mannheimer Disziplin schwächelte. Daniel Weiss wusste das auszunutzen und traf nach einem hohen Stock von David Wolf zum 2:2 Ausgleichstreffer. Die Schiedsrichter bestätigten das Tor kurze Zeit später mit Hilfe des Videoschiedsrichters, die Hausherren waren voll und ganz in der Partie angekommen. Drei Minuten später griff Dennis Endras daneben, als Patrick Reimer aufs Tor schoss. Reimer hob die Nürnberger Arena um ein paar Meter nach oben, die IceTigers führten drei Minuten vor Schluss mit 3:2. Für den Sieg reichte das aber vorerst nicht. Markus Eisenschmid und Chad Kolarik brachten die Scheibe zum Tor. Andrew Desjardins bugsierte die Scheibe dann hinter Niklas Treutle. Es ging in die Overtime.

 

In der Verlängerung spielte Mannheim aktiver, Nürnberg aber verteidigte hervorragend. Nach fünf Minuten war es dann ein sehr guter Nürnberger Wechsel, der zum erlösenden Siegtor führte.  Jason Bast legte nach guter Vorarbeit von Daniel Weiss für Patrick Reimer vor. Der Kapitän der Thomas Sabo IceTigers fackelte nicht lange und entschied das Spiel mit seinem zweiten Treffer für Nürnberg: 4:3-Sieg nach Overtime. 

 

Damit folgt nun am Sonntagnachmittag das fünfte Spiel der Serie. Die Ausgangslage beider Mannschaften bleibt gleich. Nürnberg darf nicht mehr verlieren, Mannheim braucht einen einzigen Sieg für den Einzug in das Halbfinale. Spiel fünf beginnt um 16:30 Uhr. 

 



Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Thomas Sabo Ice Tigers wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Thomas Sabo Ice Tigers von eishockey-online.com

www.eishockey-nuernberg.com - Weitere Informationen über das Eishockey in Nürnberg von eishockey-online.com.

 

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

DEL Viertelfinale - Augsburg mit Serienausgleich in Düsseldorf

 

(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther haben sich in der Viertelfinalserie gegen die Düsseldorfer EG den Heimvorteil zurückgeholt. In einer umkämpften Partie gewann der AEV Spiel vier dank einer starken Defensivleistung nicht unverdient mit 2:1. Die Treffer für die Panther erzielten Patrick McNeill (22.) und David Stieler (23.). Für die DEG traf Ryan McKiernan (36.).

 

aev jubel deg 22032019

(Foto: Birgit Häfner)

 


Beide Teams gingen erneut unverändert ins Spiel und im ersten Drittel dominierten meistens die Abwehrreihen. Die Panther waren allerdings das etwas bessere Team und wirkten gefährlicher. Bei der größten Chance des Abschnitts hatten die Gäste aber Pech, dass Adam Payerl einen Schuss von Stieler nur an den Pfosten abfälschte (19.). Im Mitteldrittel klappte es besser, denn dem AEV gelang durch einen unorthodoxen Powerplaytreffer die Führung (22.). Torschütze war McNeill, aber bei dem Tor verletzte sich leider auch T.J. Trevelyan und konnte nicht mehr weiterspielen. Doch die Panther ließen sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen und legten nur 59 Sekunden später nach. Nach tollem Zuspiel von Daniel Schmölz bugsierte Stieler den Puck zum 0:2 über die Linie (23.).

 

 

Die DEG zeigte jedoch eine Reaktion und hatte bei einer Zwei-auf-Eins-Situation nach Zuspiel von Jaedon Descheneau durch Philip Gogulla die Riesenchance auf den Anschlusstreffer. Olvier Roy verhinderte aber mit einem überragenden Fanghand-Save den Einschlag (24.). Wenig später hatte Augsburgs Goalie bei einem Schuss an den Pfosten von Alexander Barta auch Glück (26.). Insgesamt waren die Hausherren nun druckvoller und Roy konnte sich wiederholt auszeichnen. In der 36. Minute war allerdings auch der Frankokanadier machtlos, als McKiernan in Überzahl aus der Distanz abzog und zum 1:2 verkürzte.

 

 

Mit diesem Spielstand ging es auch ins dritte Drittel und dort zeigten die Panther eine überragende Abwehrleistung. Der AEV igelte sich nicht im eigenen Drittel ein, sondern störte den Spielaufbau der DEG immer wieder früh und ließ somit kaum etwas zu. Einzig bei einem Powerplay mit vier gegen drei wurde es gefährlich, aber die Gäste überstanden diese Situation und bejubelten am Ende einen keinesfalls unverdienten Auswärtssieg.

 

Damit ist klar, dass diese umkämpfte Serie mindestens über sechs Spiele geht. Spiel fünf steht bereits am Sonntag um 14:00 Uhr im Curt-Frenzel-Stadion auf dem Programm.

 

 


 


 
Augsburger Panther eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Augsburger Panther wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Deutschlandcup seit der Gründung im Jahr 1987.

 

Weitere DEL Eishockey News

 

DEL - Phänomenale Torhüterleistung von Reimer bringt 3:1 Führung für Ingolstadt

 

(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt gewinnt in Spiel 4 der Playoffserie gegen die Kölner Haie. In diesem Spiel, das man aus Panthersicht auch einen Rasierklingenritt nennen könnte, waren der phänomenale Torhüter Jochen Reimer und der goldene Torschütze Brandon Mashinter die Siegbringer. Nach dem Erfolg in der ausverkauften Saturn-Arena führt der ERC in der Viertelfinalserie damit mit 3:1.

 

erc kec JUMX9009

(Foto: Jürgen Meyer)

 


Der ERC, bei dem Fabio Wagner und Joachim Ramoser ins Aufgebot zurückkehrten, hatte seine beste Phase der regulären Spielzeit gleich zu Beginn. In der 3. Minute kombinierten die Panther schön in der offensiven Zone, Tim Wohlgemuth verwertete den Spielzug abgezockt zum 1:0.

 

 

Köln fand durch eine Überzahl ins Spiel. Frederik Tiffels vergab darin eine gute Schussmöglichkeit von rechts (7.), auch danach hatte Jochen Reimer mehrmals zu tun. Etwa bei einer Maskenparade gegen selben Tiffels nach einem Kölner Umschaltspiel (13.) oder einem Oblinger-Drehschuss nach einem Aufbaufehler der Weiß-Blauen (14.). Der giftige Forecheck der Gäste bereitete dem ERC im Spielaufbau Probleme, selbst entlasteten die Panther wegen eines zu passiven Forecheckers zunehmen seltener. Nun gut, der ERC hatte bei Vier-gegen-Vier auf dem Eis eine großartige Doppelchance, doch sowohl der Versuch des Darin Olver als auch der des Tyler Kelleher fanden aus dem Slot nicht durch den Verkehr ins Tor (10.). Danach aber kam Köln wie eine Wucht.

 

 

Die Haie hatten gleich in der ersten Minute nach Wiederbeginn eine Großchance. Colby Genoway lenkte einen Schuss von links an den Ingolstädter Innenpfosten. Es sollte das Glück des tüchtigen Jochen Reimer sein. Der Panther-Torwart brachte die Gäste in der Folge reihenweise zur Verzweiflung. In der 29. Minute lief Felix Schütz allein auf ihn zu und wollte nach einem Täuscher rechts unten einlegen - doch Reimer parierte auch diesen Versuch.

 


 


 

 Nur einmal musste der Panther-Schlussmann im Mittelabschnitt hinter sich greifen. Genoway lenkte in einer Kölner Überzahl einen Fernschuss ein (33.). Doch die Panther antworteten: Vier Sekunden waren gerade in einem Powerplay gespielt, da vollendete Brett Olson eine Traumkombination über Greilinger und Kelleher aus drei Metern zum 2:1 (35.). Der ERC, der sich immer wieder zu Fehlern hinreißen ließ, kämpfte sich anschließend mit diesem Spielstand in die zweite Pause.

 

 

Zwar hatte der ERC in der 50. Minute in einem Powerplay durch David Elsner eine gute Gelegenheit, doch auch im Schlussdrittel gaben vor allem die Haie den Takt vor. Einer hatte aber weiter etwas gegen den Kölner Ausgleich: Jochen Reimer. In der 51. Minute parierte er Jason Akesons Penaltyschuss. Doch fünf Minuten vor Ende glich Alexander Oblinger nach einem Bully doch noch zum 2:2 aus.

 

 

Wer da schon unruhige Nerven hatte, der brauchte in der Schlussphase Baldrian-Tropfen: Köln kam neunzig Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit zu einem Powerplay. Da erspielten sich die Panther über Jerry D'Amigo eine Großchance, die Gästetorwart Gustaf Wesslau aber noch entschärfte. Zwei Sekunden vor Ende lenkte Reimer noch einen Gästeschuss an die Latte. Es ging, zum dritten Mal in dieser Serie, in die Verlängerung. Da waren die Panther die etwas bessere Mannschaft und sicherten sich, nach schönem Einsatz Patrick Cannones, durch Mashinter den Sieg.

 

Die Panther führen in der Serie damit 3:1 und haben am Sonntag erstmals Matchpuck. Spiel 5 in Köln beginnt um 19 Uhr.

 

 


 

ERC Ingolstadt eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club ERC Ingolstadt wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-deutschland.info - Alle Weltmeisterschaften, Olympischen Spiele der Männer und Frauen seit 1910

shop.eishockey-online.com - eishockey-online.com ist Vermarkter der Gameworn Eishockeytrikots der Deutschen Eishockey Nationalmannschaft.

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

DEL - Red Bull München holt dritten Seriensieg in Berlin

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat mit einem 5:2-Erfolg (2:0|2:0|1:2) gegen die Eisbären Berlin den dritten Sieg der Best-of-seven-Serie eingefahren. Vor 14.200 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena sorgten Justin Shugg, Daryl Boyle, Frank Mauer und Derek Joslin für die Münchner Tore. Die Chance, mit einem weiteren Sieg ins Halbfinale einzuziehen, bietet sich den Red Bulls bereits am kommenden Sonntag in München.

 

190322 EBBvsRBM

( Foto EHC Red Bull München )

 


 

 

München begann stark und ging nach 28 Sekunden durch Justin Shugg in Führung. Die Red Bulls spielten im ersten Abschnitt einen aggressiven Forecheck und verhinderten einen kontrollierten Spielaufbau der Berliner. In der achten Minute hatte John Mitchell (8.) eine weitere Topchance, Kevin Poulin parierte aber mit der Fanghand. Machtlos war der Eisbären-Torhüter dann aber beim Schuss von Daryl Boyle, der vom Innenpfosten ins Tor sprang (18.).

 

 

Im Mittelabschnitt war die Partie ausgeglichener. Berlin hatte gute Möglichkeiten durch André Rankel (22.) und Daniel Fischbuch, dessen Schuss Danny aus den Birken an den Pfosten lenkte (28.). Auf der Gegenseite hielt Kevin Poulin stark gegen Mark Voakes (32.) und Trevor Parkes (33.). Die Red Bulls waren das effizientere Team und legten vor der zweiten Pause zwei weitere Treffer nach: In der 34. Minute traf Frank Mauer aus spitzem Winkel zum 3:0, 17 Sekunden vor dem Ende des Drittels drückte Derek Joslin einen harten Pass von Patrick Hager zum 4:0 über die Linie.

 

 



 

 

Im Schlussabschnitt verteidigten die Red Bulls gut, sodass Berlin nicht gefährlich zum Abschluss kam. Einen der wenigen Angriffe der Gäste schloss Yasin Ehliz in der 50. Minute zum 5:0 ab. In der Schlussphase verkürzten die Berliner durch James Sheppard (52.) und André Rankel (59.) auf 5:2, der Sieg der Red Bulls wackelte aber zu keinem Zeitpunkt.

 

 

Michael Wolf: „Wir haben heute sehr konzentriert gespielt und waren nur am Ende nach dem 5:0 nicht mehr so konsequent. Insgesamt können wir mit der Leistung sehr zufrieden sein.“

 


Eisbären Berlin gegen EHC Red Bull München 2:5 (0:2|0:2|2:1)

 

Tore
0:1 | 00:28 | Justin Shugg
0:2 | 17:39 | Daryl Boyle
0:3 | 33:37 | Frank Mauer
0:4 | 39:43 | Derek Joslin
0:5 | 49:10 | Yasin Ehliz
1:5 | 51:17 | James Sheppard
2:5 | 58:36 | André Rankel

 

Zuschauer 14.200

 

 


 

radio oberwiesenfeld 780


 

muenchen rbm logo

Mehr Informationen über den Eishockey Club EHC Red Bull München wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.eishockey-muenchen.com - Weitere Informationen über das Eishockey in München von eishockey-online.com.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

 

DEB - U18-Nationalmannschaft: Zwei Länderspiele gegen Slowenien im Rahmen der ersten WM-Vorbereitung in Füssen

 

(DEB) DEB-Auswahl vom 2. bis 7. April 2019 zur WM-Vorbereitung in Füssen / Zweite Vorbereitungsphase findet in Courchevel (Frankreich) statt / Fischöder: „Wir freuen uns auf die bevorstehenden Vorbereitungsphasen und die Weltmeisterschaft in Grenoble, die wir mit einem sehr jungen Team bestreiten werden.“

deb u18 04 25082017
( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 
 
Die deutsche U18-Nationalmannschaft bereitet sich in Füssen auf die bevorstehende 2019 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft Div. IA vor. U18-Bundestrainer Frank Fischöder nominierte für den ersten Teil der WM-Vorbereitung, der vom 2. bis 7. April 2019 stattfindet, insgesamt 30 Spieler. Kurzfristig nachnominiert wurde Maximilian Glötzl, der den verletzten Philipp Preto ersetzt.
 


Im Rahmen der WM-Vorbereitung bestreitet die deutsche U18-Nationalmannschaft am 6. April um 18.30 Uhr und 7. April 2019 um 13.00 Uhr Länderspiele gegen Slowenien. Nach der zweiten Partie wird der finale Kader von U18-Bundestrainer Frank Fischöder bekanntgegeben - 23 der 30 Spieler erhalten letztlich ein WM-Ticket.


 
Am 8. April 2019 treten die verbleibenden Spieler die Reise nach Courchevel (Frankreich) an, wo sie den zweiten Teil ihrer WM-Vorbereitung absolvieren. Im Rahmen des Trainingslagers wird die DEB-Auswahl am 10. April 2019 um 19.30 Uhr in einem weiteren Länderspiel auf den WM-Gastgeber aus Frankreich treffen.


 
Die Abreise zum WM-Spielort Grenoble tritt die Mannschaft von U18-Bundestrainer Frank Fischöder am 12. April 2019 an. Im Rahmen der 2019 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft Div. IA spielt die deutsche Auswahl vom 14. bis 20. April 2019 in Grenoble gegen Kazachstan, Norwegen, Dänemark, Ukraine und Frankreich um den Aufstieg in die Top-Division.
 


Frank Fischöder, U18-Bundestrainer: „In Füssen und Courchevel stehen uns zwei gute Vorbereitungsphasen für die kommende Weltmeisterschaft bevor. Unser Ziel ist es, die beste Mannschaft zu finden, die als Einheit auf dem Eis funktioniert. Wir wissen, dass dieses Team sehr jung sein wird und freuen uns auf die bevorstehenden Vorbereitungsphasen und die Weltmeisterschaft in Grenoble.“

 

 



 

 

Der Kader der U18-Nationalmannschaft für die WM-Vorbereitung in Füssen:
 
Nr.  Pos Name Vorname geb. am Verein
1 GK Ancicka Tobias 27.02.2001 Eisbären Juniors Berlin
29 GK Bugl Florian 14.05.2002 RB Hockey Akademie
30 GK Kolarz Christopher 13.04.2001 RB Hockey Akademie
31 GK Tiefensee Arno 01.05.2002 EC Bad Tölz
                    
2 D Raab Moritz 23.02.2001 Jungadler Mannheim
3 D Heyer Niklas 29.05.2001 KEC "Die Haie"
4 D Zimmermann Mario 26.04.2001 EV Landshut
5 D Länger Niklas 29.05.2001 Augsburger EV
6 D Flade Lucas 17.01.2001 ESC Dresden
10 D Glötzl Maximilian 16.03.2002 KEC "Die Haie"
11 D Gnyp Simon 10.09.2001 KEC "Die Haie"
19 D Szuber Maksymilian 25.08.2002 RB Hockey Akademie
20 D Mannes Lukas 25.05.2001 Düsseldorfer EG
21 D Seider Moritz 06.04.2001 Adler Mannheim
26 D Raabe Steven 01.06.2001 Grizzlys Wolfsburg
                    
7 F Elias Florian 07.08.2002 Jungadler Mannheim
8 F Stützle Tim 15.01.2002 Jungadler Mannheim
9 F Alberg Manuel 06.03.2001 Owen Sound Attack
12 F Henriquez-Morales Enrico 15.07.2001 Starbulls Rosenheim
13 F Kuqi Fabjon 03.08.2001 SC Bietigheim-Bissingen
14 F Kinder Nino 22.02.2001 Eisbären Juniors Berlin
15 F Lindner Elias 06.04.2001 EV Landshut
16 F Borzecki Jakub 17.01.2002 RB Hockey Akademie
17 F Varejka Filip 09.01.2001 RB Hockey Akademie
18 F Peterka John 14.01.2002 RB Hockey Akademie
22 F Reichel Lukas 17.05.2002 Eisbären Juniors Berlin
23 F Nijenhuis Jan 04.08.2001 Jungadler Mannheim
24 F Reisnecker Filip 12.12.2001 RB Hockey Akademie
25 F Schumacher Jan-Luca 30.08.2001 Jungadler Mannheim
28 F Volek Justin 08.02.2002 ESV Kaufbeuren

 

 



DEB Logoeishockey-online.com ist Partner & Sponsor des Deutschen Eishockey Bund und vermarktet die Original Gameworn Eishockeytrikots der Nationalmannschaft, welche im SHOP verfügbar sind.

 

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

 

 

 

 

DEL - Neue multifunktionale Sportarena in München heißt SAP Garden

 

(DEL/München) PM SAP Garden – so lautet der Name der neuen multifunktionalen Sportarena im Münchner Olympiapark. Im Rahmen der Namensfindungskampagne #NameGameOn haben in den vergangenen Wochen Fans und Interessierte aus der ganzen Welt ihre Vorschläge zur Benennung der bis zu 11.500 Zuschauer fassenden neuen Heimspielstätte des Deutschen Eishockeymeisters EHC Red Bull München und des Deutschen Basketballmeisters FC Bayern Basketball eingereicht.

 

SAP Garden

( Foto eishockey-online.com )

 


 

 

In der abschließenden öffentlichen Voting-Phase konnte dann für den Siegernamen abgestimmt werden. Dabei setzte sich SAP Garden mit 45,3 Prozent der Stimmen vor SAP Park (44,8 Prozent) und SAP Live (9,9 Prozent) durch.

 

 

Zwischen dem 14. Februar und dem 4. März dieses Jahres wurden über 10.700 Namensvorschläge über die Webseite namegameon.com eingereicht. 5.433 Sportbegeisterte aus 127 verschiedenen Ländern beteiligten sich an der Benennung der neuen multifunktionalen Sportarena. Im Anschluss an die Einreichungsphase wählte eine Jury, bestehend aus Vertretern des FC Bayern Basketball, des EHC Red Bull München und von SAP, aus allen Einsendungen drei Favoriten aus. Nach der öffentlichen Abstimmungsphase über die Webseite namegameon.com gab es eine knappe Mehrheit für den Namen SAP Garden.

 

 



 

 

Abhängig vom Verlauf des Bau- und Genehmigungsprozesses ist die Grundsteinlegung für den Winter dieses Jahres geplant. Die Eröffnung der neuen Sportarena wird für den Spätsommer 2021 angestrebt. SAP wird den Bau der Halle als Technologie- und Innovationspartner mit modernster Technologie unterstützen.

 

 

Die beiden zukünftigen Hauptnutzer FC Bayern Basketball und Red Bull München können bei voller Nutzungsauslastung jährlich jeweils bis zu 40 Partien im SAP Garden austragen. Zusätzlich dürfen bestenfalls 20 weitere Sportevents sowie 20 sportnahe Veranstaltungen durchgeführt werden. Bauherr des Projekts ist die Red Bull Stadion München GmbH.

 

 


 

radio oberwiesenfeld 780


 

muenchen rbm logo

Mehr Informationen über den Eishockey Club EHC Red Bull München wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.eishockey-muenchen.com - Weitere Informationen über das Eishockey in München von eishockey-online.com.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

 

DEL – Das Dritte Spiel der Playoff-Viertelfinalserie gewinnen die Kölner Haie gegen den ERC Ingolstadt mit 3:2 nach Verlängerung

 

(DEL/Köln) (ST) Es war Sonntag und somit Eishockeyspieltag, mittendrin in den Playoffs. Die Kölner Haie spielten gegen den ERC Ingolstadt in der dritten Partie der Viertelfinalserie und gewannen dieses vor 13.984 Zuschauern. Damit konnte der KEC in der Serie auf 1:2 aufschließen. 

 

 

 

Foto: Ingo Winkelmann

 

 

 

 


 

 

Am vergangenen Dienstag ließen sich die Haie im ersten Spiel der Serie gegen Ingolstadt das Zepter aus der Hand nehmen, sie ließen sich nach dem 2:4 von den Bayern einfach überrennen. Aus Haie Sicht hatte die Partie ein katastrophales Ergebnis von 2:6. Auch Spiel zwei der Serie ging mit einem Sieg auf das Konto der Panther, obwohl das Ergebnis am Freitag knapper ausfiel. Thomas Greilinger schoss Ingolstadt in der Overtime mit einem Tor zum Erfolg. Verlängerungen werden mit sogenanntem „Sudden-Death“-Modus gespielt, was heißt, das die Mannschaft gewinnt, die das erste Tor schießt und damit ist dann alles entschieden. Am Freitag waren es die Ingolstädter, die hier erfolgreicher waren. Der KEC verlor mit 4:3 nach der Verlängerung.Nach der Niederlage erklärte Dan Lacroix: „Es war ein enges Spiel – in jedem Drittel. Am Ende mit dem besseren Ende für Ingolstadt. Wir müssen uns jetzt kurz sammeln und schnell auf Sonntag konzentrieren.“ (Quelle: www.haie.de)

 

Die Mannschaft der Kölner musste am Freitag auf einige wichtige Ausfälle gezielt reagieren. Moritz Müller wurde aufgrund einer Prügelei gegen Ende der Partie am Dienstag für ein Spiel gesperrt. Fabio Pfohl und auch Felix Schütz fehlten und mussten ersetzt werden. In der Defensive fehlten weiterhin Alexander Sulzer und Corey Potter. Zudem nicht dabei waren auch wie schon in der Hauptrunde fehlend Marcel Müller und Steve Pinizzotto. Nun kehrten aber Müller und Pfohl wieder zurück in den Kader und waren bei dem wichtigen Sieg der Haie beteiligt.

 

Lacroix musste in seiner Mannschaft nach den letzten zwei Partien noch einige Defizite beheben. Offensiv waren die Haie nicht schlagkräftig und kaltschnäuzig genug, es fehlte ihnen auch das Quäntchen Glück zum Torerfolg. Die Ingolstädter hingegen hatten hier mehr Erfolg, gerade am Dienstag, gingen schließlich sechs Tore in ihre Bilanz über. Gerade im ersten Spiel zeigte sich, dass der KEC offensiv nicht aggressiv genug nach vorne spielte. Im zweiten Spiel wurde das defensive Defizit dann noch deutlicher. Zwar konnte Gustaf Wesslau einige gefährliche Chancen entschärfen und zeigte gute Saves, jedoch hatte die Abwehr der Haie enorme Lücken und ließ so einiges durch, was hätte abgehalten werden müssen. Dies waren die Baustellen, die Lacroix innerhalb zweier Tage in Angriff nehmen musste.

 

Ein wichtiger Punkt jedoch ist die psychische Komponente. Wie Dan Lacroix schon in einigen Interviews erklärte, ist es wichtig in den Playoffs auch vergessen zu können. Die Serien können lang werden, ganze vier Siege werden benötigt, um weiterzuziehen. Daher ist es wichtig Niederlagen erst einmal nicht zu stark zu bewerten. Die Devise sollte heißen: abschütteln und weiter gehts. Negative Gedanken dürfen Spieler in den weiteren Partien in den Playoffs nicht zu stark beeinträchtigen, denn es kann sich vieles ändern. Motivation und Kampfgeist dürfen nicht geschwächt werden. Und so spielten die Haie am Sonntag mit Einsatzbereitschaft und Willensstärke.

 



 

Das Spiel begann mit Tempo. Köln machte sofort Druck und setzte sich im Angriffsdrittel fest. Der KEC erarbeitete sich einige Chancen und Schüsse auf das Tor der Ingolstädter, doch zunächst lieben diese ungefährlich. Jochen Reimer im Tor zeigte daneben sein Können und bewies, dass sich die Panther auf ihn verlassen konnten. Auch Gustaf Wesslau zeigte einige gute Paraden und hielt der Kölner Mannschaft den Rücken frei. Alles in allem war die Kölner Defensive heute lückenloser. Ein Powerplay des KEC in der 4. Minute, Jokbe Colton musste wegen Haltens auf die Strafbank, blieb erfolglos. Ingolstadt versuchte wie in den zwei Spielen bisher die Konter abzupassen und für sich in Tore zu verwandeln. Doch in diesem Drittel sollte es noch nicht gelingen. Dann gegen Ende des Drittels gerieten Fabio Pfohl und Maurice Edwards aneinander, schnell wurden die Handschuhe ausgezogen und die Fäuste flogen. Die Schiedsrichter mussten die beiden trennen und Pfohl verließ kurzzeitig das Eis für eine Untersuchung. Am Ende bekamen beide je zwei Minuten wegen Stockchecks und je zwei + zwei + zehn Minuten wegen „Fightings“. Kurz vor Ende des ersten Drittels bekamen die Haie noch eine Strafe, so dass das zweite Drittel mit einer Unterzahl von 1,03 Minuten beginnen sollte. Dieses Anfangsdrittel endete unentschieden und torlos.

 

Der Mittelabschnitt begann mit einem Powerplay für die Gäste aus Bayern, doch dieses blieb ungenutzt. Während des zweiten Drittels kam Ingolstadt etwas besser in die Partie. Beide Mannschaften agierten sehr schnell und druckreich, dennoch war Köln immer noch die etwas engagiertere Mannschaft. Beide hatten aber bis zur 30. Minute kein Torglück. Dann jedoch konnte David Elsner den Puck ins Tor schießen. Die Haie fanden aber eine Minute später die Antwort. Nach Vorlage von Alexander Oblinger war es Sebastian Uvira, der ausglich. In der 37. Minute konnte Rot Ticar dann auf 2:1 durch einen eiskalten Schuss an Reimer vorbei ausgleichen. Daraufhin versuchte Ingolstadt auszugleichen, was in diesem Drittel aber noch nicht gelang.

 

Das letzte Drittel begann dann ähnlich temporeich wie die 40 Minuten zuvor. In der 42. Minute erhielt Uvira eine Strafe wegen Bandenchecks, diese Chance für die Panther blieb erfolglos. In der 45. Minute zeigten die Schiedsrichter einen geforderten Videobeweis an, denn zuvor im Drittel der Haie, schien ein Tor gefallen zu sein. Dies wurde bestätigt, der Puck war über die Torlinie gerutscht. Das bedeutete den Ausgleich für Ingolstadt. Währenddessen humpelte Uvira vom Eis, er hatte sich verletzt und kehrte auch nicht wieder zurück. Beide Mannschaften machten nun enormen Druck, beide wollten das Siegestor schießen, bis zur letzten Sekunde. Doch in der regulären Spielzeit fiel dies nicht mehr., Es ging in die Verlängerung.

 

In der Verlängerung während der Playoffs werden 20 Minuten angesetzt, fünf gegen fünf spielen so lange bis die erste Mannschaft ein Tor erzielt. Dann ist es vorbei, der sogenannte „Sudden Death“(plötzlicher Tod) ist eingetreten. Dies verschärft die Spannung. An diesem Sonntag in Spiel 3 der Serie der Kölner Haie gegen den ERC Ingolstadt war es der Kölner Ryan Jones, der den entscheidenden Treffer machte. Und damit gewann Köln 3:2 gegen Ingolstadt.

 

Insgesamt blieb es eine hartumkämpfte Partie und somit eine umkämpfte Serie. Die heutige Partie wurde zu einer Nervenzerreißprobe, es blieb spannend und hochemotional, so dass in regulärer Spielzeit keine Entscheidung fiel und es in die Verlängerung gehen musste.
Am heutigen Sonntag zeigte sich, dass Köln aus Fehlern gelernt hatte und dass es der Mannschaft nicht an Motivation und Willensstärke mangelte. Der KEC kämpfte hart und hatte über weite Strecken mehr Spielanteile. Doch es fehlte in einigen Momenten die Zielgenauigkeit, um den Puck über die Linie zu befördern. Ingolstadt nutzte die Chancen und konnte ausgleichen. Doch schlussendlich war es Ryan Jones, der eine gegebene Möglichkeit umsetzte und den Siegtreffer machte. In der Kölner Mannschaft sich trotz der erst einmal zu sichtenden Videobeweises Erleichterung und Freude breit, die dann auch durch die Schiedsrichter bestätigt wurde.
Die Kölner Haie konnten mit dem 3:2-Sieg in der Serie aufschließen, es steht nun 1:2.

 

Am kommenden Freitag geht es dann in Ingolstadt mit Spiel 4 um 19.30 Uhr weiter. Am kommenden Sonntag spielen die Haie dann zu Hause in Spiel 5 der Serie.

 

 

 


 

Kölner Haie eishockey-online.com Mehr Informationen über den Eishockey Club Kölner Haie wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-deutschland.info - Alle Weltmeisterschaften, Olympischen Spiele.

shop.eishockey-online.com - eishockey-online.com ist Vermarkter der Gameworn Eishockeytrikots des DEB.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

DEL - Düsseldorfer EG dreht die Serie - Hart umkämpfter Sieg in Augsburg

 

(DEL/Augsburg) (BM) Nach zwei hochklassigen Viertelfinalspielen folgte die dritte Partie in Augsburg. Beide Teams konnten bisher jeweils einen Sieg auf heimischem Eis verbuchen. An diesem Sonntagnachmittag gelang es den Rheinländern, den Sieg aus der Fuggerstadt mitzunehmen und erstmalig in der Serie in Führung zu gehen. 4:3 hieß es am Ende eines packenden Playoffspiels.

 

2019 03 17 augsburg duesseldorf03

(Foto: Dunja Dietrich / eishockey-online.com)

 


 

Ohne großes Abtasten gingen beide Mannschaften in die Partie. Nach genau 60 Sekunden brachte Simon Sezemsky das Curt-Frenzel-Stadion zum Jubeln. In Überzahl traf der Verteidiger von der blauen Linie zur Führung. Düsseldorf ließ in Person von Jaedon Descheneau die direkte Antwort folgen: Ryan Mackiernan hatte zuvor quergelegt ehe Descheneau per Direktabnahme den Ausgleich erzielte.

 

Das Spiel ging weiter hin und her und konnte schon nach kurzer Zeit als echter Playoff-Fight betitelt werden. Hart und kämpferisch geführt bot die Partie alles, was das Eishockeyherz begehrte. Knapp 13 Minuten waren gespielt, ehe ein weiterer Treffer fiel. Aus der Luft beförderte Patrick Buzas die Scheibe mit dem Schlägerschaft über die Linie. Zunächst wurde das Tor nicht gegeben, nach Sichtung der Videobilder entschied sich das Schiedsrichtergespann aber nochmals um.

 

Augsburg steckte den Gegentreffer gut weg und drängte auf den Ausgleich. Die Möglichkeit dazu bot sich gleich mehrfach. In doppelter Überzahl sollte es aber ebenso wenig wie in einfacher Überzahl gelingen. Wie man es besser macht, demonstrierten die Gäste in eigener Überzahl: Bradon Pimm zog zur Mitte und überwand Olivier Roy im Kasten der Augsburger.

 

 


 


 

Im Mittelabschnitt machten beide Teams dort weiter, wo sie vorher aufgehört hatten. Glück hatten die Gastgeber, als Manuel Strodel bei einem Alleingang nur das Torgestänge traf. Die Panther-Fans durften dafür nach 28 Minuten wieder jubeln: Matt White traf aus fast unmöglichem Winkel zum direkten Anschluss. Und es sollte noch besser für Augsburg kommen. Drew LeBlanc lief in Unterzahl einen Konter und schloss mit einem Schlagschuss zum Ausgleich ab. Zuvor hatte Düsseldorf viel Druck aufgebaut und auf die erneute Führung gedrängt.

 

Kurz vor der Drittelpause jubelte dann wieder die DEG. Zunächst scheiterte Alex Barta aus kurzer Distanz. Augsburg verlor die Zuordnung und Übersicht und es kam wie es kommen musste: Die Scheibe fand den Weg vor das Tor, wo Philip Gogulla nur noch Maß nehmen musste, da Roy zu spät auf den Posten kam.

 

Im Schlussabschnitt investierte Augsburg noch mehr in das Spiel um nochmals zum Ausgleich zu kommen. Drew LeBlanc scheiterte aus kurzer Distanz am hervorragend aufgelegten Mathias Niederberger im Gästetor. Ein ums andere Mal rückte der Schlussmann in den Fokus, ließ sich am Ende aber nicht mehr überwinden.

 

Weiter geht es in der packenden Serie am Freitag in Düsseldorf. Für Augsburg gilt es zurück zur Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor zu finden, will man die Serie wieder Ausgleichen.

 

Spiel vom 17.03.2019


Augsburg Panther - Düsseldorfer EG


Tore:

1:0 |1.|Sezemsky (White)
1:1 |2.|Descheneau (McKiernan / Barte)
1:2 |13.|Buzas (Gogulla / Descheneau)
1:3 |19.|Pimm (McKiernan / Barta)
2:3 |28.|White (Stieler / Hafenrichter)
3:3 |31.|LeBlanc (Haase / )
3:4 |38.|Gogulla (Descheneau / Barta)

 

 



Augsburger Panther eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Augsburger Panther wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Deutschlandcup seit der Gründung im Jahr 1987.

 

Weitere DEL Eishockey News

 

DEL Playoffs - München zurück in der Siegerspur - 4:1 Erfolg gegen Berlin

 

(DEL/München)  (Christian Diepold) Der EHC Red Bull München konnte das heutige dritte Viertelfinale der DEL Saison 2018/2019 gegen die Eisbären Berlin mit 4:1 gewinnen und führt die Best-of-seven Serie damit mit 2:1 an. Am kommenden Freitag geht es dann in der Hauptstadt weiter. 

 

ehliz jubel GEPA full 14156 GEPA 17031970034

(Foto: Gepa-Pictures)

 


Nachdem die Münchner das erste Spiel knapp nach einem zweimaligen Rückstand in der Verlängerung für sich entscheiden konnte, gab es in Berlin eine 0:4 Niederlage und somit den Ausgleich in der Serie. Don Jackson nach dem Spiel in Berlin: "Sie haben die Powerplays ausgenutzt und zwei ihrer vier Treffer in numerischer Überlegenheit erzielt. Bei uns stimmten einige Details nicht und ein weiterer Grund für die Niederlage war die starke Leistung von Berlins Torhüter Kevin Poulin, der 40 Schüsse der Red Bulls entschärfte."

 

 

Am St. Patricks Day bekamen die 5.810 Zuschauer am Oberwiesenfeld in München von Beginn an erneut ein beherztes Auftreten beider Mannschaften zu sehen, bei dem der amtierende Meister nach den ersten zwanzig Minuten die besseren Chancen hatte und durch einen verdeckten Schuss von Keith Aulie (6.) mit 1:0 in Führung lag. Wie schon bei den vergangenen Spielen konnten die Red Bulls die Überzahlmöglichkeiten nicht nutzen und so stand bislang auf dem Scoreboard nur ein Treffer.

 

 

Wenn es nicht bei nummerischer Überzahl mit dem Toreschiessen klappt, dann haben die Münchner ja noch die Stärken in Unterzahl und das zeigten sie eindrucksvoll durch Yasin Ehliz in der 24. Minute beim 2:0. Der Silberheld verandelte einen mustergültigen Konter eiskalt. Dies war bereits das 14. Tor mit einem Mann weniger auf dem Eis in dieser Saison. Ein anderer Nationalspieler sorgte mit einem Powerplaytor (29.) für den komfortablen 3:0 Vorsprung nach knapp der Hälfte des Spiels, indem beide Protagonisten mit viel Kampf und gesunder Härte agierten. Berlin gab sich aber noch nicht geschlagen und kam durch einen abgefälschten Schuss von Sean Backman in Überzahl (34.) auf 3:1 heran.

 

 

In der Schlussminute des zweiten Drittels wurde es dann hektisch. Erst rettete Frank Hördler auf der eigenen Linie und um Gegenzug wurde ein Berliner gefoult, worauf es eine handfeste Auseinandersetzung von einigen Spielern auf dem Eis gab, danach waren die Strafbänke auf beiden Sieten mit insgesamt 8 Spieler besetzt und so ging es zum Abkühlen in die Drittelpause.

 



 

Mit viel Druck zum Tor kamen die Eisbären in den letzten Spielabschnitt und Danny aus den Birken stand im Mittelpunkt des Geschehens und zeigte einige gute Paraden. München war in den ersten zehn Minuten defensiv gefordert. Die Antwort der Red Bulls auf die Druckphase war eiskalt durch einen Traumpass von Mark Voakes auf Frank Mauer, der die Scheibe vom Schläger ins Tor von Kevin Poulin droppte (39.). 

 

 

Kurz vor dem Ende hatte Yasin Ehliz nochmals die große Chance in Unterzahl seinen zweiten Treffer zu erzielen, doch diesmal konnte Poulin die Scheibe abwehren. Durch diesem Sieg führen die Red Bulls die best-of-seven Serie mit 2:1 an und haben jetzt bis zum Freitag Zeit neue Kräfte zu sammeln, bevor es dann im Spiel 4 erneut in die Hauptstadt nach Berlin weitergeht.

 

 

 

DEL Viertelfinale, 17.03.2019

EHC Red Bull München - Eisbären Berlin 4:1 (1:0|2:1|1:0)

 

Tore:

1:0|06.|Keith Aulie

2:0|24.|Yasin Ehliz (UZT)

3:0|29.|Patrick Hager (Abeltshauser, Shugg) PPT

3:1|34.|Sean Backman (Ortega, Dupont) PPT

4:1|49.|Frank Mauer (Voakes)

 

Zuschauer:

5.810

 

 


 

radio oberwiesenfeld 780


 

muenchen rbm logo

Mehr Informationen über den Eishockey Club EHC Red Bull München wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.eishockey-muenchen.com - Weitere Informationen über das Eishockey in München von eishockey-online.com.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

 

DEL - Adler Mannheim siegen souverän 2:4 im zweiten Spiel gegen Thomas Sabo Ice Tigers

 

(DEL/Nürnberg) (Redaktion) Die Thomas Sabo Ice Tigers verlieren auch das erste Heimspiel in der Viertelfinalserie gegen die Adler Mannheim. Der Ligaprimus zeigte von Beginn an eine überzeugende Leistung. Zwei Tore von Markus Eisenschmid und ein Alleingang von Luke Adam brachten das Team von Pavel Gross bereits nach 22 Minuten zu einer 3:0 Führung. Nürnberg kam zwar durch die Tore von Daniel Weiß und Shawn Lalonde ansatzweise zurück in die Partie, mehr war aber nicht drin. Mannheim führt in der Serie damit bereits mit 0:2. 

 

BE7 3757 3

(Foto: Birgit Eiblmaier)


 

Nürnberg war von Beginn an bemüht, die Mannheimer Geschwindigkeit aufzunehmen und die defensiven Reihen der Adler zu beschäftigen. Der Plan ging auch auf, immerhin fand sich Jason Bast nach wenigen Spielminuten in einem Alleingang vor Dennis Endras wieder. Bast machte alles perfekt, scheiterte am Ende aber doch noch an Endras, der erneut ein gutes Spiel machte. Im Gegenzug kam Luke Adam in einen klassischen Konter, nachdem Nürnbergs Verteidiger Martin Stajnoch einen Fehlpass aus dem Bilderbuch an der blauen Linie spielte und die Gäste somit mit 0:1 in Führung schickte. Adam fuhr seinen Konter perfekt aus und traf. Niklas Treutle war chancenlos, der Schuss war einwandfrei platziert und ausgeführt. Die Chance auf den Ausgleich führte Mannheims Moritz Seider ein, der Nürnbergs Will Acton durch einen Fehlpass auf die Reise schickte. Acton war unbedrängt, sein einziger Gegner war Dennis Endras. Acton aber vergab und schoss nur den Torhüter an. Auch der zweite Nürnberger Alleingang blieb dabei unverwertet. Mannheim erhöhte dafür zwei Minuten vor Schluss des ersten Drittels auf 0:2, als Oliver Mebus wegen eines Haltens auf die Strafbank musste. Mark Katic legte für Markus Eisenschmid vor. Eisenschmid zog aus einem extrem spitzen Winkel ab, traf aber trotzdem. Da die Heimmannschaft in der finalen Spielminute der ersten zwanzig Minuten zum zweiten Mal den Pfosten traf, ging Pavel Gross Mannschaft mit einer 0:2 Führung in die Kabine. 

 


 


Die ersten Minuten des Mittelabschnitts gehörten klar Mannheim. Nach einem Stellungsfehler von Verteidiger Oliver Mebus, kam Mannheim viel zu einfach in die offensive Zone gefahren. Chad Kolarik legte für Markus Eisenschmid vor, der natürlich kompromislos traf und auf bereits 0:3 erhöhte. Mannheim zeigte auch im zweiten Spiel, dass der Gegner einen absolut perfekten Tag braucht, um auch nur ansatzweise die Chance auf einen Sieg zu haben (auf einen Sieg, obwohl man wohlgemerkt vier benötigt). Die IceTigers kamen drei Minuten vor Schluss des zweiten Drittels aber noch ran und korrigierten auf 1:3. Daniel Weiß brachte die Mannheimer Abwehr in Bedrängnis und die Scheibe in den Torraum. Dort wurde der Puck von einem der Mannheimer Verteidiger unglücklich abgefälscht, auch Dennis Endras suchte sich in diesem Moment eine schwächere Minute aus. Die Scheibe rutschte über die Linie, Tor für Nürnberg. Allerdings hielt die Freude nicht besonders lang. Tommi Huhtala stellte keine zwei Minuten später auf 1:4 und festigte Mannheims Führung zur Drittelpause. 

 

Im Schlussabschnitt versuchte die Mannschaft von Sportdirektor und Trainer Martin Jiranek alles, um doch noch zum Anschlusstreffer zu kommen. Das gelang Shawn Lalonde, der ein Power Play nach gerade mal fünf Sekunden verwertete und seine Mannschaft damit wieder zurück in die Partie brachte. Im Anschluss bekamen die IceTigers Aufwind. Lange sah es so aus, als könnte das Spiel noch einmal spannend werden. Doch Mannheim ließ keinen Gegentreffer mehr zu und das obwohl es die Hausherren fast zwei Minuten ohne Torhüter probierten. Die Scheibe aber lief viel zu langsam, Nürnberg wurde den Adlern in den seltesten Fällen gefährlich. Der Ligaprimus feierte einen 2:4 Auswärtssieg. 

 

Mannheim führt damit nach zwei Spielen bereits mit 0:2 in der Viertelfinalserie und hat somit die Möglichkeit, am Sonntagabend vor heimischen Publikum, die Thomas Sabo Ice Tigers endgültig mit dem Rücken an die Wand zu stellen. Spiel drei beginnt um 19:00 Uhr.  

 

 



Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Thomas Sabo Ice Tigers wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Thomas Sabo Ice Tigers von eishockey-online.com

www.eishockey-nuernberg.com - Weitere Informationen über das Eishockey in Nürnberg von eishockey-online.com.

 

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

DEL - Düsseldorf gleicht Serie zu Hause mit 4:1 Sieg gegen Augsburg aus

 

(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther haben das zweite Spiel der Viertelfinalserie gegen die Düsseldorfer EG verloren. Trotz ordentlicher Leistung unterlag der AEV bei der DEG mit 1:4. Den Augsburger Treffer erzielte Brady Lamb (49.). Für die DEG waren Jaedon Descheneau (8., 48.), Manuel Strodel (13.) und John Henrion (60.) erfolgreich.

 

deg aev 15032019

(Foto. Birgit Häfner)

 


Beide Teams gingen unverändert im Vergleich zu Spiel eins in die Partie, aber es war sofort zu merken, dass die DEG deutlich aggresiver zu Werke ging. Die Hausherren fanden gut ins Spiel - die erste große Chance hatten allerdings die Panther in Person von Jaroslav Hafenrichter (3.). Mit zunehmender Spielzeit wurde der AEV stärker und schnürte die Hausherren teilweise sogar ins eigene Drittel ein. In genau dieser Drangphase ging allerdings die DEG in Führung. Nach einem geblockten Schuss im Düsseldorfer Drittel bot sich den Hausherren eine Zwei-auf-Eins-Situation. Descheneau machte es allein, verzögerte geschickt und bezwang Olivier Roy zum 1:0 (8.).

 

 

Der Treffer zeigte Wirkung, denn die Gastgeber hatten nun wieder Oberwasser und auch gute Gelegenheiten. Roy konnte sich einige Male auszeichnen. Vorne hatten die Panther allerdings Pech, denn John Rogl traf nur die Latte (12.). Und wenig später erhöhten die Düsseldorfer - Strodel nutzte einen Abwehrfehler des AEV und traf im zweiten Versuch (13.).

Anschließend passierte lange nichts, ehe die DEG erstmals im Powerplay randurfte. Jedoch hatten nicht die Hausherren, sondern die Gäste. Aber Matt White (19.) und Drew LeBlanc (20.) scheiterten freistehend an Mathias Niederberger, so dass es mit dem 2:0-Zwischenstand in die erste Pause ging.

 


 


 

Im Mitteldrittel hatte White nach 25 Sekunden - immer noch in Unterzahl - die nächste Chance auf das 1:2, aber wieder parierte Niederberger stark (21.). Das restliche Drittel standen die Special Teams beider Teams im Mittelpunkt, denn es gab auf beiden Seiten einige Strafen. Vor allem der AEV musste oft in Unterzahl ran, Tore fielen allerdings keine, so dass es auch nach 40 Minuten beim 2:0 blieb.

 

 

Im Schlussdrittel änderte sich dies aber. Die Panther versuchten zunächst alles, um wieder ins Spiel zu kommen, aber die Abwehr der Gastgeber stand gut und bei angezeigter Strafe zogen sie noch weiter davon. Wieder war Descheneau auf und davon und ließ Roy im direkten Duell das Nachsehen (48.).

 

 

Doch die Panther gaben sich nicht auf und kamen in doppelter Überzahl zum Anschlusstreffer. Aus der Distanz traf Lamb und sorgte wieder für etwas spannend (49.). Und auch das 2:3 war in dieser Überzahl möglich, aber Niederberger erwischte einen guten Tag und zeichnete sich mehrfach aus. Und bei numerischer Gleichzahl verteidigten die Hausherren geschickt und brachten den Sieg über die Zeit. In der Schlussminute besorgte Henrion mit seinem Schuss ins leere Tor den Endstand (60.). Die Serie steht somit 1:1 und am Sonntag geht es um 14:00 Uhr im Curt-Frenzel-Stadion weiter.

 

 

 



Augsburger Panther eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Augsburger Panther wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Deutschlandcup seit der Gründung im Jahr 1987.

 

Weitere DEL Eishockey News

 

Eishockey Sportwetten auf ispo.com/sportwetten/

eishockey-online.com Shop

EOL SHOP 300x300 2018neu

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gäste online

Aktuell sind 1234 Gäste online