DEL - Krefeld unterliegt Augsburg in der Verlängerung

 

(DEL/Krefeld) PM (RS) DejaVu im zweiten Saisonspiel der Krefeld Pinguine. Diesmal wurde Zuhause der zwei Tore Vorsprung nicht über die Zeit gebracht und somit hatten die Augsburger Panther das glückliche Ende für sich.

 

Krefeld Augsburg 150919 1
( Foto Ralf Schmitt )


Das Match wurde zu Anfang geprägt von vielen Strafzeiten auf beiden Seiten. Fast jeder Körperkontakt bedeutete eine Strafe, darunter waren aber auch etliche Wechselfehler. Bei einer dieser Überzahlmöglichkeiten gingen die Gäste durch Adam Payerl in Front. Der Ausgleich ließ aber nicht lange auf sich warten, denn in der 7. Minute traf Hodgman mit dem ersten DEL Tor von Hodgman zum Ausgleich. Kurz vor der Sirene traf Besse zur 2:1 Führung, mit der es auch in die erste Drittelpause ging.

 

Im Mittelabschnitt spielten die Augsburger munter nach Vorne und so war die Pinguine Abwehr gefordert, eine der wenigen Chancen konnte jedoch Costello bei einem Mann mehr auf dem Eis zur 3:1 Führung nutzen. Nach 40. gespielten Minuten waren die Hausherren mit dem 3:1 auf der Siegerstrasse. 

 


 


 

Das letzte Drittel sollte das Spiel drehen. Krefeld war zu passiv und so konnten die Gäste aus der Fuggerstadt innerhalb von zwei Minuten durch einen Doppelpack von Jaroslav Hafenrichter die Partie ausgleichen. Danach richtete man sich auf die Verlängerung ein.

 

Nach vier Minuten in der Overtime entschied Sezemsky das Spiel. Mit dieser Niederlage nach Verlängerung geht das erste DEL-Wochenende für die Krefeld Pinguine mit zwei Punkten zu Ende, eine magere Ausbeute, wenn man sich das heutige Spiel betrachtet, denn da war entschieden mehr drin. Das nächste Wochenende wird ebenfalls nicht einfach. Am Freitag wartet Ingolstadt in der Saturnarena auf die Mannen von Brandon Reid.  Der Sonntag bringt den NRW Rivalen Iserlohn in die Yayla Arena.

 

 
Spiel vom 15.09.2019
Krefeld Pinguine - Augsburger Panther  3:4 n.V. (2:1|1:0|0:2|0:1)

 

Tore:
1.Drittel
0:1 (03:58) Payerl (Sezemsky, LeBlanc)PP1
1:1 (06:20) Hodgman (Noonan, Saponari)
2:1 (18:30) Besse (Pietta, Costello) PP1


2.Drittel
3:1 (19:07) Costello (Saponari, Pietta) PP1


3.Drittel
3:2 (10:02) Hafenrichter  (Sezemsky, Callahan)
3:3 (12:38) Hafenrichter  (LeBlanc)


Overtime
3:3 (03:22) Sezemsky (Lamb, Fraser) PP1

 

Hauptschiedsrichter: Lukas Kohlmüller, Andre Schrader


Linienrichter: Patrick Laguzov,Jan-Philipp Priebsch

 

Zuschauer: 5142

 

 


 

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DEL - Ingolstadt mit Niederlage zum Heimauftakt

 

(DEL/Ingolstadt) PM Das hatte man sich beim ERC Ingolstadt deutlich anders vorgestellt. Nach dem 10:4-Kantersieg in Schwenningen am Freitag mussten sich die Panther im ersten Heimspiel der neuen DEL-Saison den Nürnberg ICe Tigers mit 1:5 geschlagen geben. Vor allem im ersten Drittel lief bei den Oberbayern wenig zusammen.

 

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(Foto: Jürgen Meyer / eishockey-online.com)

 


 

So erwischte der ERC keinen guten Start in das erste Heimspiel der Saison. Es dauerte keine vier Minuten, ehe Goalie Jochen Reimer, der diesmal wie geplant den Vorzug vor Timo Pielmeier erhielt, hinter sich greifen musste. David Elsner saß gerade auf der Strafbank als Oliver Mebus einen Hammer von der blauen Linie auspackte und der Puck im Panther-Kasten einschlug. Und es kam noch dicker. Nur 45 Sekunden darauf war Austin Cangelosi nach einem schweren Stellungsfehler von Sean Sullivan auf einmal frei durch und legte Reimer die Scheibe durch die Schoner ins Netz. Die Hausherren tauchten im Auftaktdrittel nur selten gefährlich vor Ice Tigers-Goalie Niklas Treutle auf. Die beste Chance vergab Kris Foucault nach einem sehenswerten Solo.

 

 

Besser machten es die Franken. Dritte Chance, drittes Tor hieß es als Daniel Fischbuch zum 3:0 einschoss (12.). Einen Alleingang von Brandon Buck fünf Minuten vor der Pause entschärfte Reimer, nur um dann 15 Sekunden nach Wiederbeginn den Puck nach einem Schuss des Ex-Ingolstädters doch aus dem Netz fischen zu müssen. Matt Bailey sorgte mit einem Handgelenkschuss nur 36 Sekunden später für das 1:4. Die Panther waren im Mittelabschnitt zwar deutlich besser im Spiel und erspielten sich ein Plus an Torchancen. Doch Nürnbergs Nationaltorhüter Treutle agierte souverän und war in den zweiten zwanzig Minuten nicht mehr zu überwinden.

 

 

Im Schlussabschnitt verscuhten die Panther zwar nochmal alles, um heranzukommen und mit einem Comeback doch noch Zählbares mitzunehmen, doch Treutle hielt seinen Kasten sauber. Trotz einem Torschussverhältnis von 40:39 für den ERC, mussten sich die Gastgeber am Ende mit 1:5 geschlagen geben. Chris Brown setzte im Powerplay den Schlussstrich unter die Partie (52.).

 

 


 


 

Das sagt Trainer Doug Shedden: "Im ersten Drittel haben wir nicht gut gespielt. Wir haben uns nicht gut genug bewegt, vor allem in der Angriffszone und haben zu wenig Pucks auf das Tor gebracht. Im zweiten Abschnitt dagegen waren wir seh gut, aber Treutle hat einige super Saves gezeigt."

 


Für die Ingolstädter, die nach dem ersten DEL-Wochenende Tabellenplatz fünf belegen, geht es am kommenden Freitag, 20. September bereits mit dem nächsten Heimspiel weiter. Gegen die Krefeld Pinguine soll dann ab 19.30 Uhr der erste Sieg in der Saturn-Arena eingefahren werden.

 

 

Tore:
0:1 Oliver Mebus (4.) PP1

0:2 Austin Cangelosi (5.) EQ

0:3 Daniel Fischbuch (12.) EQ

0:4 Brandon Buck (21.) EQ

1:4 Matt Bailey (21.) EQ

1:5 Chris Brown (52.) PP1

 

 

Schiedsrichter:
HSR: Marian Rohatsch / Markus Schütz

LM: Andreas Hofer / Jakub Klima

 

 

Strafminuten:
Ingolstadt: 8 min.

Nürnberg: 8 min.

 

 

 


 

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DEL- Iserlohn: 2:3 (SO) gegen die Straubings Tigers. Hochspannung am Seilersee, Straubing macht Saisonstart perfekt

 

(DEL/Iserlohn) (Rü) Wie bereits zum Saisonstart in Köln ging es für die Roosters in die Verlängerung, diesmal ging das Spiel 2:3 nach Penaltyschießen zu Gunsten der Gäste aus Straubing aus. Zum Matchwinner wurde ausgerechnet Ex- Iserlohner Travis Turnbull, der neben dem 1:0 Führungstreffer auch den entscheidenden Penalty versenkte.

 

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Tim Fleischer (links) und Kael Mouillierat
(Foto: Patrick Rüberg)


 

Das erste Drittel war sehr unterhaltsam und wurde von beiden Teams intensiv geführt. Dabei kamen die Gäste in den ersten Minuten zunächst besser ins Spiel, die Hausherren kämpften sich jedoch ins Spiel und erzeugten ca. ab der Hälfte des Drittels ein Übergewicht mit einigen guten Torchancen, wobei Sutter, Clarke und Raymond die aussichtsreichsten Chancen vergaben. Da sie auch zwei Unterzahlsituationen zu meistern hatten, war das Unentschieden für die Gäste aus der Gäubodenstadt zunächst schmeichelhaft.

 

Das zweite Drittel ging an die Tigers. Bereits in der 21. Minuten gingen sie in Überzahl durch den Ex- Rooster Travis Turnbull in Führung, der Ausgleich durch Dmitriev fiel quasi aus dem Nichts. Das Spiel war nun auf beiden Seiten fehlerbehafteter, Findley brachte die Hausherren in der 36. Spielminute dann erstmals in Führung, was aufgrund des ersten Drittels auch in Ordnung ging.

 


 


 

 

Das Schlussdrittel war nun wieder ansehnlicher. Halmo erzielte zwar das 3:1 für die Sauerländer, was nach Studium der Videobilder jedoch zurecht nicht anerkannt wurde. Auf der anderen Seite nutzten die Gäste erneut ein Powerplay und kamen durch Ziegler zum Ausgleich. Gegen Ende der regulären Spielzeit erzeugten die Tigers nun wesentlich mehr Druck und waren dem Siegtreffer näher. Kurios: Roosters- Keeper Anthony Peters wähnte den Puck unter sich, jedoch kullerte dieser unter seinem Körper hindurch- Glück für die Roosters, dass die Gäste dies nicht nutzen konnten.

Die Verlängerung gestaltete sich ausgeglichen, mit Chancen auf beiden Seiten. So musste das Penaltyschießen den Sieger hervorbringen. Hier war es ausgerechnet Travis Turnbull, der den entscheidenden Penalty nutzen konnte, nachdem für die Iserlohner lediglich Clarke treffen konnte.

Am Freitag empfangen die Roosters die Wild Wings aus Schwenningen, mit ihren Ex- Spielern Leo und Fischer. Die Straubinger empfangen die perfekt gestarteten Bremerhavener am Pulverturm.

 

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Spiel vom 15.09.2019

 

Iserlohn Roosters - Straubing Tigers 2:3 (0:0|2:1|0:1)

Tore:
0:1 |21.|Turnbull PP
1:1 |29.|Dmitriev
2:1 |36.|Findlay
2:2 |50.|Loibl PP
2:3 |penalty|Turnbull


Zuschauer: 4.054

 

 

 



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EHC Red Bull München gewinnen DEL-Heimspielauftakt gegen Düsseldorf

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat gegen die Düsseldorfer EG mit 3:2 (2:1|0:1|1:0) gewonnen und steht nach dem zweiten Spieltag bei den maximal möglichen sechs Punkten. Vor 4.190 Zuschauern im Olympia-Eisstadion erzielte der 17-jährige John Jason Peterka seine ersten beiden Tore für München in der Deutschen Eishockey Liga. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich der Rheinländer schoss Justin Schütz den spielentscheidenden Treffer.

 

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(Doppelpack von Peterka - Foto Gepa Pictures)

 


Für den ersten Höhepunkt der Partie sorgte Düsseldorfs Alexander Barta, der nach 90 Sekunden einen schnellen Angriff der Gäste erfolgreich abschloss. Die Red Bulls fanden aber sofort zurück in die Partie und glichen in der vierten Minute aus: Mads Christensen passte in den Slot zu Peterka, der gegen die Laufrichtung von DEG-Goalie Mathias Niederberger in die linke Ecke traf. Die Münchner waren in der Folge das spielbestimmende Team mit den besseren Chancen.

 

Blake Parlett schoss in der 13. Minute im Powerplay an den Pfosten, den Nachschuss von Derek Roy hielt DEG-Goalie Niederberger. Sein Gegenüber Danny aus den Birken war selten gefordert, reagierte beim Rückhandschuss von Victor Svensson aber ebenfalls stark (16. Minute, Powerplay). In der 17. Minute passte Derek Roy den Puck bei einem 2-auf-1-Konter im Powerplay an einem Düsseldorfer Verteidiger vorbei zu Peterka, der direkt abzog und auf 2:1 stellte.

 

Das Mitteldrittel spielte sich zu großen Teilen in der Zone der DEG ab. Niederberger hatte viel zu tun, der Düsseldorfer Schlussmann reagierte bei den Abschlüssen von Konrad Abeltshauser (25., Powerplay) und Ehliz (26.) aber stark. Nachdem die Red Bulls in einer Vier-Minuten-Überzahl der Gäste keine gefährlichen Abschlüsse zugelassen hatten, spielten sie wieder nach vorne. Peterka (33.), Luca Zitterbart (34.) und Trevor Parkes im Powerplay (35.) hatten weitere gute Möglichkeiten. Düsseldorf kam kaum zum Abschluss – und glich dennoch in der 39. Minute aus, weil Marco Nowak einen Angriff über rechts mit einem Schuss ins kurze Eck traf.

 

 

 



 

In der fünften Minute des Schlussabschnitts schoss Schütz, nach Peterka der zweitjüngste Münchner, die Red Bulls erneut in Führung. Der 19-Jährige wurde von Voakes eingesetzt und traf in die rechte obere Ecke zum 3:2. Die DEG hatte während eines Powerplays in der 53. Minute durch Luke Adam und Svensson Chancen auf den Ausgleich, an aus den Birken kamen sie aber nicht vorbei. Im direkten Gegenzug wurde Voakes alleine vor Niederberger beim Abschluss gefoult (ebenfalls 53.), das daraus resultierende Überzahlspiel der Münchner brachte aber nichts Zählbares ein.

 

Es blieb ein enges Spiel, in dem die Düsseldorfer in der vorletzten Minute ihren Torhüter vom Eis nahmen. Die Red Bulls verteidigten aber hochkonzentriert und brachten den knappen Vorsprung über die Zeit.

 

John Jason Peterka: „Ich bin froh, dass wir so einen guten Start mit sechs Punkten hatten. So kann es weitergehen. Zwei Tore zum Sieg beigesteuert zu haben, ist natürlich unglaublich.“

 

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 (Ehrung Philip Gogulla 800 DEL Spiele - Foto Heike Feiner)

 

Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Düsseldorfer EG 3:2 (2:1|0:1|1:0)

 

Tore
0:1 | 01:30 | Alexander Barta
1:1 | 03:22 | John Jason Peterka
2:1 | 16:54 | John Jason Peterka
2:2 | 38:01 | Marco Nowak
3:2 | 44:30 | Justin Schütz

 

Zuschauer
4.190

 


 

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DEL - Eisbären Berlin verlieren deutlich gegen Bremerhaven

 

(DEL/Berlin) PM Die Eisbären Berlin unterlagen am Sonntagnachmittag in ihrem zweiten Spiel der DEL-Saison 2019/20 bei den Fischtown Pinguins mit 0:5. Vor über 4600 Zuschauern in der Eisarena Bremerhaven gelang den Berlinern kein Treffer, während die Gastgeber im ersten Drittel bereits in der zweiten Minuten in Führung gingen, in der 14. Minute erhöhten und dann im zweiten Abschnitt drei weitere Tore drauflegten.

 

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(Foto: Eisbären Berlin)

 


 

Bremerhavens Torwart Tomas Pöpperle, in Berlin als Meistergoalie von 2006 bekannt, feierte damit seinen zweiten Shutout im zweiten Spiel der Saison. Es war die erste Niederlage der Eisbären gegen Bremerhaven nach zuvor neun Siegen in Folge.

 

 

Das nächste Eisbären-Match ist die Heimpartie gegen die Kölner Haie am kommenden Freitag (20.09.) um 19:30 Uhr in der Mercedes-Benz Arena Berlin. Tickets zum Alzheimer-Spieltag gibt es über die Eisbären-Tickethotline (030) 97 18 40 40 und über www.eisbaeren.de/ticketshop! Ex-Eisbären-Meister-Co-Trainer Vince Malette ist am Freitag zu Gast und wird den Puck zum Spiel einwerfen.

 

 


 


 

Fischtown Pinguins Bremerhaven – Eisbären Berlin 5:0 (2:0,3:0,0:0)

 

Tore:
1:0 Quirk 1:33 (Mauermann, Hooton)
2:0 Urbas 13:08 (Espeland) PP
3:0 Mauermann 29:49 (Zengerle, Alber)
4:0 Feser 37:17 (McMillan, Friesen) PP
5:0 Mauermann 38:26 (Quirk)

 

Torschüsse:
Bremerhaven – 18 (6,9,3)
Berlin – 15 (4,6,5)

 

Strafminuten:
Bremerhaven – 14 (4,6,4)
Berlin – 20 (4,12,4)

 

Zuschauer: 4645 (ausverkauft)

 

 

 

 


 

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DEL - Grizzlys Wolfsburg gewinnen mit Doppelpack von Aubin gegen Schwenningen

 

(DEL/Wolfsburg) PM Erster Saisonsieg für die Grizzlys: Die Mannschaft von Cheftrainer Pat Cortina setzte sich im ersten Heimspiel der neuen Saison vor 3.155 Zuschauern mit 5:3 gegen die Schwenninger Wild Wings durch. Für die Treffer sorgten Garrett Festerling, Brent Aubin (2), Anthony Rech und Alexander Johansson. Vor der Partie wurde verkündet, dass Sportdirektor Charly Fliegauf seinen Vertrag um zwei Jahre bis 2022 verlängert hat.

 

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(Foto: dpa/Archiv)

 


Personal: Cheftrainer Pat Cortina nahm im Vergleich zum ersten Saisonspiel in Berlin keine Änderungen vor. Chet Pickard startete im Tor, Back-Up war Felix Brückmann.

 

Die Gäste aus dem Schwarzwald erwischten die Grizzlys im ersten Drittel und nach wenigen Sekunden auf dem falschen Fuß: Jamie MacQueen markierte das 0:1. Danach fingen sich die Niedersachsen und glichen zunächst durch einen schönen Treffer von Garrett Festerling aus. Brent Aubin stellte im Powerplay und mit seinem zweiten Saisontor die Pausenführung her.

 

Im Mittelabschnitt gelang den Gästen der Ausgleich durch Marcel Kurth. Doch Ex-Wild-Wing „Toto“ Rech sorgte kurze zeit später für die erneute Führung. Im Anschluss und bis zur zweiten Sirene waren die Grizzlys näher am vierten Treffer.

 

Dieser gelang im Schlussdrittel durch Alex Johansson. Aber Schwenningen blieb dran – erneut war es Topscorer MacQueen, der auf 3:4 verkürzen konnte. Erst Brent Aubins zweiter Treffer rund fünf Minuten vor dem Ende brachte die Entscheidung. Letztlich war es ein hart erarbeiteter Sieg der Grizzlys.

 

 

Das Spiel im Stenogramm

 

Ergebnis: 5:3 (2:1 | 1:1 | 2:1)

 

Torfolge: 0:1 (1.) MacQueen, 1:1 (9.) Festerling (Sislo, Fauser), 2:1 (17.) Aubin (Olimb, Rech | PP1), 2:2 (30.) Kurth, 3:2 (31.) Rech (Likens, Aubin), 4:2 (41.) Johansson, 4:3 (50.) MacQueen, 5:3 (56.) Aubin (Bergman)

 

Strafminuten: Grizzlys 8, Schwenningen 8

Schiedsrichter: Sirko Hunnius, Rainer Köttstorfer

Zuschauerzahl: 3.155 | Eis Arena

 

Aufstellung der Grizzlys

 

Chet Pickard, Felix Brückmann

Jeff Likens, Armin Wurm, Dominik Bittner, Wade Bergman, Ryan Button, Nick Jones, Maximilian Adam

Brent Aubin, Mathis Olimb (A), Anthony Rech, Spencer Machacek, Alexander Johansson, Sebastian Furchner (C), Garrett Festerling, Mike Sislo, Gerrit Fauser (A), Marius Möchel, Christoph Höhenleitner, Jan Nijenhuis.

 



Grizzlys Wolfsburg eishockey-online.com

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DEL - Eisbären Berlin mit klarem Auftaktsieg gegen Wolfsburger Grizzyls

 

(DEL/Berlin) PM Die Eisbären Berlin besiegten zum Heimspielauftakt die Grizzlys Wolfsburg mit 4:1. Vor fast 13.000 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena Berlin erzielten Marcel Noebels, James Sheppard, Maxim Lapierre und PC Labrie die Tore für den Hauptstadtclub.

 

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(Foto: Britta Koglin / eishockey-online.com Archivbild)

 


 

Die Eisbären starteten deutlich aufgeweckter in das erste Drittel der Saison als die Gäste. In den ersten Minuten überrannten die Hauptstädter die Grizzlys. Bereits in der neunten Minute fiel dann das erste Eisbärentor der Saison. Marcel Noebels schob den Puck, nach cleverer Vorarbeit von Kettemer, über die Linie. Auch danach waren die Berliner im Chancenplus, die wenigen Chancen der Autostädter konnte Sebastian Dahm mit Leichtigkeit parieren.

 

 

Auch der Start in das zweite Drittel gelang den Eisbären sehr gut. Nach einem Doppelschlag in der 22. und 24. Minute sahen die Wolfsburger ziemlich alt aus. Besondere Augenweide: Das erste Tor von PC Labrie im Eisbären-Dress. Nach einem wunderschönen Pass von Braun hat Labrie keinen Verteidiger mehr vor sich und tanzt Pickard gekonnt aus. Maxim Lapierre setzt in der 29. Minute noch Einen drauf. In Unterzahl läuft er einen Konter und schießt die Scheibe ganz trocken durch Pickards Beine.

 

 


 


 

Wolfsburg kann über lange Strecken läuferisch kaum mithalten, auch im Forecheck sind die Eisbären deutlich aufgeweckter. Im letzten Drittel konnte Brent Aubin dann das Ergebnis für die Niedersachsen noch etwas verschönern, indem er in der 54. Minute Sebastian Dahm bezwingen konnte. Aber auch das brachte den Grizzlys nichts.

 

 

Bis dahin spielte Dahm ein sehr starkes Spiel. Mit einer Fangquote von 97,14% war das ein sehr guter Einstand... Letztendlich gewannen die Eisbären hochverdient mit 4:1. Das nächste Heimspiel findet am Freitag dem 20. September um 19.30 Uhr statt. Gegner dann: die Kölner Haie.

 

 

 

 


 

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DEL - Schwenninger Wild Wings mit Klatsche zum Saisonauftakt

(DEL/Schwenningen) (BM) Das hatte sich wohl jeder Zuschauer – wenn er nicht gerade aus Ingolstadt kam – anders vorgestellt. Mit 4:10 mussten die Schwenninger Wild Wings eine bittere Niederlage einstecken. Bereits nach 15 Sekunden klingelte es im Kasten von Dustin Strahlmeier – nach dem ersten Drittel schien mit 5:0 die Vorentscheidung schon gefallen sein. Am Ende war es ein entäuschender Auftritt, der die Euphorie in der Neckarstadt schlagartig beendet hatte.

 

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Foto: Jens Hagen / eishockey-online.com

 


 

Das Spiel hatte gefühlt noch gar nicht begonnen, als Ingolstadt schon jubelte. Hans Detsch schloss aus der Drehung zur Führung ab. Die kalte Dusche zeigte Wirkung. Schwenningen nahm die Zweikämpfe nicht an und stand zu weit weg von den Gegenspielern. David Elsener (3. Minute), Colin Smith (19. Minute) und Michael Collins (15. Minute) wussten dies zu nutzen und schraubten die Führung nach oben. Damit sollte aber noch nicht Schluss sein. Brandon Mashinter markierte mit dem 5:0 kurz vor der Pause, das Ende eines völlig desolaten Drittels der Wild Wings.

 

Paul Thompson wechselte im zweiten Drittel seinen Torhüter aus. Für Dustin Strahlmeier rückte Ilya Sharipov zwischen die Pfosten. In Überzahl keimte in der Folge so etwas wie Hoffnung auf. Jamie MacQueen schloss zum ersten Schwenninger Saisontreffer ab. Heimkehrer Alex Weiss schaffte es nur drei Minuten später noch ein Tor nachzulegen. Schwenningen nahm die Partie nun an und kam besser Fahrt. Nur eine Minute später beendete Wayne Simpson die Euphorie und stellte den alten Abstand wieder her.

 



 

 

Es sollte noch schlimmer für die Gastgeber kommen. Bei 5:3-Überzahl markierte Maurice Edwards den siebten Treffer der Gäste an diesem Abend. Sehenswert schloss Tim Wolgemuth in der 34. Spielminute eine Kombination zu einem weiteren Treffer für Ingolstadt ab. Schwenningen war spätestens jetzt am Boden der Tatsachen angekommen. Matt Carey war es der noch einmal die Hausherren zum jubeln brachte. Fünf Minuten vor der Pause traf der Neuzugang aus der Distanz.

 

Im Schlussabschnitt ging es um Schadensbegrenzung. Jamie MacQueen trug sich ein weiteres Mal in die Torschützenliste ein, ehe Brett Olson und David Elsner zum 4:10 Endergebnis trafen.

 

Für Schwenningen geht es am Sonntag nach Wolfsburg wo die bittere Heimpleite schnell wieder vergessen gemacht werden soll.

 

 

 

Spiel vom: 13.09.2019

Schwenninger Wild Wings - ERC Ingolstadt

 

Tore:

0:1 |1.|Detsch (Sullivan)
0:2 |3.|Elsner (Olver)
0:3 |10.|Smith (Edwards / Foucault)
0:4 |15.|Collins (Edwards / Foucault)
0:5 |16.|Mashinter (Detsch / Edwards)
1:5 |22.|MacQueen (Yeo / Thuresson)
2:5 |25.|Weiss (Poukkula / Yeo)
2:6 |26.|Simpson (Bailey)
2:7 |30.|Edwards
2:8 |34.|Wolgemuth (D'Amigo / Olson)
3:8 |35.|Carey (Brückner / Fischer)
4:8 |46.|MacQueen (Cannone)
4:9 |48.|Olson (Simspon / Bailey)
4:10 |56.|Elsner (Sullivan / Simspon)

 

Zuschauer: 4671

 

 

 

 

 

 


 

SERC Schwenninger Wild Wings eishockey-online.com Mehr Informationen über den Eishockey Club Schwenninger Wild Wings wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

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DEL – Die Kölner Haie scheitern beim Saisonauftakt gegen die Iserlohn Roosters in der Verlängerung

 

(DEL/Köln) (ST) Endlich, die Wartezeit auf die Eishockeysaison 2019/2020 ist seit gestern, dem 13. September, beendet. Die 26. DEL-Saison ging in eine neue Runde und die Kölner Haie spielten zu Hause in der LANXESS arena gegen die Iserlohn Roosters vor 17.456 Zuschauern. Dabei erwies sich Freitag der 13. für die Kölner als Pechtag, sie verloren mit 2:3 in der Verlängerung gegen die Gäste aus Iserlohn.

 

Foto: Ingo Winkelmann


 

 

Vieles ist neu, vieles ist jünger, vieles ist verändert. Der Kader des KEC wurde nach der vergangenen Spielzeit fast zur Hälfte umgestellt, es gab einige Abgänge und einige Neuzugänge. Alles in allem wurde das Team weiter verjüngt, dem zur Seite stehen aber noch einige erfahrene Spieler wie Moritz Müller oder die Neuzugänge Jon Matsumoto und Jason Bast, beides ehemalige Topscorer. Neu ist auch der Cheftrainer, Mike Stewart, der nach der letzten Saison von Augsburg nach Köln wechselte. In Augsburg war Stewart sehr erfolgreich und konnte ein gut funktionierendes Team aufbauen. Das soll ihm nun auch in Köln gelingen.

 

Neben den Neuheiten im Team, gibt es aber auch technische Neuheiten. Die LANXESS arena rüstete mit einem neuen Videowürfel auf, der eine bessere Qualität bieten soll. Auch im Regelwesen, gibt es einige kleine Änderungen. Beispielsweise darf nun ein verlorener Stock darf nun auf dem Eis zugeschoben werden, vorher durfte dieser nur von Hand zu Hand weitergegeben werden.

 

Mit Jon Matsumoto konnte der KEC einen prominenten Neuzugang kurz nach den letzten Playoffs vermelden. Er war einer der besten Spieler der Liga in der vergangenen Saison. Mit ihm erhoffen sich die Haie, einen erfahrenen Torjäger im Team zu haben, der führt, aber der auch in den entscheidenden Momenten die Tore schießt. Matsumoto kam aus Iserlohn nach Köln und trat im ersten Spiel der Saison mit seinem neuem Club gegen den Alten an. Dies sorgte für einige Brisanz, da die Roosters mit ungefähr 1000 Fans in die Domstadt zum Saisonauftakt reisten.

 

Für Köln wäre ein guter Saisonstart wichtig gewesen. So sagte Stewart zuvor: „Wir haben einen schweren Spielplan erwischt, mit fünf Auswärtsspielen im ersten Monat. Deshalb ist es wichtig, dass wir von Beginn an voll da sind!“(Quelle: www.haie.de). Dies gelang den Haien gestern allerdings nicht. Die Iserlohner machten es ihnen schwer und besiegten sie in der Verlängerung. Für die Roosters war dies ein lange ersehnter Erfolg, die letzten acht Heimspiele gegen Köln mussten sie immer verloren geben. Fabio Pfohls Einschätzung vor dem Spiel bewahrheitete sich nicht: „Die Vorfreude auf den ersten Spieltag ist immer besonders groß. Die Fans können sich auf schnelles und hartes Eishockey freuen. Für uns ist es natürlich angenehm mit unseren Fans im Rücken zu starten. Wenn sie uns nach vorne peitschen und wir kämpfen und hart arbeiten, dann wird es schwer sein uns zu schlagen.“ (Quelle: www.haie.de)

 

Auch bei den Konkurrenten aus Iserlohn wurde am Aufbau des Teams gearbeitet. 18 Spieler verließen den Verein und 16 neue Spieler kamen hinzu. Nach der enttäuschenden letzten Saison, die die Roosters nur auf Platz 13 von insgesamt 14 abschlossen, wird nun in der neuen Saison hart gekämpft und gearbeitet, um wieder in die Playoffs zu kommen und insgesamt besser abzuschneiden.

 



 

Unter dem Motto „Alarmstufe Rot“ starteten die Kölner Haie also in ihr ersten Saisonspiel.

 

Das erste Drittel begann schnell vom Punkt bzw. Bully weg. Jedes Team hat im ersten Spiel schon einmal die Möglichkeit eine Duftmarke zu setzen. Das wollten sowohl Köln als auch Iserlohn. Zunächst drückten aber die Roosters etwas mehr und Köln musste kompakt verteidigen. Eine doppelte Unterzahl verteidigten die Haie gekonnt, Gustaf Wesslau hielt stand, doch richtig gefährliche Schüsse aufs Tor seitens der Iserlohner gab es nicht wirklich. In der 15. Minute erhielt Jens Baumann eine Strafe wegen Hakens, das folgende Powerplay nutzte Köln für sich und schoss das erste Tor. Jason Akeson war der Schütze. So endete das erste Drittel sehenswert und erfolgreich für Köln mit 1:0.

 

Im zweiten Drittel kam Iserlohn besser aus der Kabine. Es ging sehr schnell, in der 21. Minute glich Brody Sutter aus. Er bekam einen Rebound, den er in Wesslaus Tor versenkte. Den Kölnern fehlte es nun an Kreativität, die sie zuvor im ersten Drittel noch gezeigt hatten. Sie ließen sich immer wieder zurückdrängen und mussten ihre Verteidigungskräfte steigern. Das gelang jedoch nicht so gut. Iserlohn steigerte nochmals den Druck und war erneut erfolgreich, in der 34. Minute schoss Brody Sutter das zweite Tor. Köln wirkte streckenweise etwas umkoordiniert und überfordert. Es war ein typisches zerfahrenes zweite Drittel der Haie. Dies zeigten sie bereits in der Saison zuvor einige Male.

 

Im Schlussabschnitt galt es für Köln auszugleichen. Sie kämpften und setzten sich immer wieder im Angriffsdrittel fest. Doch Iserlohn verteidigte bis zur 54. Minute kompakt. Jason Akeson glich aus. Zuvor gab es noch eine Auseinandersetzung zwischen beiden Mannschaften, die die Schiedsrichter klären mussten. Sowohl Sebastian Uvira als auch Alex Petan mussten wegen übertriebener Härte auf die Strafbank. In der 57. Minute bekam Frederik Tieffels eine große Strafe wegen Stockstichs, fünf Minuten zuzüglich einer Spieldauerstrafe. Beiden Mannschaften gelang kein Führungstreffer mehr in der regulären Spielzeit. Es ging in die Verlängerung.

 

Die Verlängerung endet dann nach dem sogenannten „Sudden Death“, also dem ersten Tor, das geschossen wird. Dies gelang den Gästen durch Alex Petan recht schnell. In der 62. Minute war das Spiel beendet und die Iserlohner die Sieger.

 

Alles in allem war es ein gutes erstes Drittel für Köln, sie spielten als Team und zeigten kreative spielerische Lösungen. Das zweite Drittel war zerfahren und die Haie zeigten hier wenig Sehenswertes. Im letzten Drittel gaben sich die Kölner noch einmal kämpferisch und glichen aus.
Der Saisonauftakt glückte Köln nicht. Es war eine bittere Niederlage, denn das Spiel hätte anders ausgehen können. Im zweiten Drittel wurden einige Schwächen deutlich, einigen Fehlern fehlte der Überblick, sie verloren den Puck und zeigten wenige offensive Stärke. Hier spielten sie viel zu defensiv.
Vielleicht liegt es daran, dass die jungen Nachwuchsspieler noch etwas mehr Führung brauchen und einige der erfahrenen Spieler mehr Übersicht über das Speil wahren müssen. Das bleibt erstmal Spekulation, aber Mike Stewart wird in den kommenden Tagen noch mit dem Team arbeiten müssen. Die Ansätze sind da, das zeigte das erste Drittel. Stewart analysierte im Anschluss: „Wir haben ein Spiel verloren, das wir nach Chancen auch hätten gewinnen können. Aber so ist Eishockey.“ (Quelle: www.haie.de)

 

Am kommenden Sonntag reist Köln nach Mannheim und tritt gegen den amtierenden Deutschen Meister an. Um 17.00 Uhr gehts los.
Das nächste Heimspiel ist erst wieder am 27. September gegen die Wolfsburger Grizzlys.

 

 

 


 

Kölner Haie eishockey-online.com Mehr Informationen über den Eishockey Club Kölner Haie wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

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DEL - Nürnberger Auftaktniederlage gegen den Meister aus Mannheim

 

(DEL/Nürnberg) PM Am Freitagabend starteten die THOMAS SABO Ice Tigers gegen die Adler Mannheim in die neue Saison. Zumindest Joachim Ramoser und Austin Cangelosi meldeten sich rechtzeitig wieder zurück, so dass Kurt Kleinendorst immerhin elf Stürmer und sechs Verteidiger aufbieten konnte. Die erste Chance des Spiels hatten auch die Ice Tigers nach einem feinen Pass von Daniel Fischbuch zu Chris Brown, der Dennis Endras von der rechten Seite aber nicht mit seinem flachen Schuss überwinden konnte (1.). Das erste Tor erzielten jedoch die Adler.

 

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(eishockey-online.com / Birgit Eiblmaier)

 


 

Tim Stützle wurde vor dem Tor sträflich alleingelassen, bekam den Pass von der Seite und überwand Niklas Treutle flach durch die Schoner – 0:1 für die Adler (4.). Die Ice Tigers drängten aber auf den Ausgleich, gefielen durch ihr schnelles Umschaltspiel und glichen in der 12. Minute in Überzahl aus. Oliver Mebus bediente Chris Brown mit einem Rückhandpass in den Slot, Brown zog sofort ab und traf zum 1:1 in den Winkel. Beide Teams hatten bis zum Drittelende gute Chancen und lieferten sich ein Duell auf hohem Niveau, Brandon Buck tauchte wenige Sekunden vor Ende des Drittels in Unterzahl alleine vor Endras auf, schoss aber mit der Rückhand übers Tor.

 

Zu Beginn des Mittelabschnitts hatten die Ice Tigers mehr vom Spiel, Rylan Schwartz (22.), Will Acton (22.) und Daniel Fischbuch (24.) konnten ihre guten Möglichkeiten aber nicht erfolgreich abschließen. Die Adler kamen nach einer Strafe gegen Brett Festerling zurück ins Spiel und nutzten das folgende Überzahlspiel zur erneuten Führung. Jan-Mikael Järvinen bediente David Wolf von hinter dem Tor, Wolf zog direkt ab und ließ Treutle keine Chance – 1:2 für die Adler. Mannheim kontrollierte die Partie in den folgenden Minuten, in der 34. Minute kamen die Ice Tigers zu einer guten Chance über Chris Brown, Dennis Endras parierte im letzten Moment mit der Fanghand. Als Borna Rendulic wegen hohen Stocks auf der Strafbank saß, verbrachten die Ice Tigers die kompletten zwei Minuten im Mannheimer Drittel und kreierten Chance um Chance, brachten den Puck aber einfach nicht an Endras vorbei. Damit gingen die Ice Tigers mit dem knappen Rückstand ins letzte Drittel.

 

 


 


 

 

Zu Beginn des Schlussabschnitts nahm Daniel Fischbuch eine Strafe wegen hohen Stocks, was die Adler nach nur 26 Sekunden zum 1:3 nutzten. Borna Rendulic zwang Niklas Treutle mit einem harten Handgelenkschuss zum Abpraller, den Mark Katic aus dem Hintergrund in den Winkel hämmerte (42.). Andreas Eder hatte die Antwort kurz darauf auf dem Schläger, Endras klemmte den Puck aber gerade noch in der Armbeuge ein (43.). In Überzahl hatten die Ice Tigers in der 47. Minute die Möglichkeit, noch einmal ins Spiel zurückzukommen, Endras parierte einen Schlagschuss von Daniel Fischbuch von der blauen Linie im letzten Moment mit der Stockhand. Der auffällige Andreas Eder hatte kurz darauf noch eine Doppelchance, aber der Puck wollte einfach nicht mehr an Endras vorbei (51.). In der 56. Minute konnte sich Niklas Treutle noch einmal auszeichnen, als er eine Direktabnahme von Tommi Huhtala sehenswert parierte. Als Treutle sein Tor zugunsten des sechsten Feldspielers verlassen hatte, sorgte Ben Smith mit einem Schuss ins leere Tor für den 1:4-Endstand.

 

Nach dem abgesehen vom Ergebnis sehr guten Spiel der Ice Tigers geht es am Sonntag um 19 Uhr in Ingolstadt weiter mit dem Derby in Oberbayern.

 

Stimmen zum Spiel

Pavel Gross (Mannheim): Wir haben heute gewusst, dass wir eine sehr starke Mannschaft sehen werden. Nürnberg ist sehr gut gecoacht und wird irgendwann auch mehr Offensivpower haben. Unser bester Mann war heute Dennis Endras. Unser bestes Drittel war das letzte, zuvor war nicht alles in Ordnung. Es war nicht unser bestes Spiel, Nürnberg war heute stark.

 

Kurt Kleinendorst (Nürnberg): Wir haben viele Dinge gut gemacht. Wir sind vom Timing her ein bisschen hinter Meinung. Wir haben zwei Drittel lang sehr gut gespielt und haben im letzten Drittel ein bisschen den Faden verloren. Mannheim war nach dem 1:3 das bessere Team. Mit dem Ergebnis bin ich nicht zufrieden, aber wir haben das Spiel gebraucht, um zu sehen, wie wir uns gegen das beste Team der Liga schlagen.

 

 



Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg eishockey-online.com

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DEL - Düsseldorf unterliegt Bremerhaven zum Auftakt

 

(DEL/Düsseldorf) PMi Die Düsseldorfer EG hat das erste Spiel der neuen DEL-Saison denkbar knapp mit 0:1 (0:0, 0:0, 0:1) gegen die Fischtown Pinguins verloren. Über 60 Minuten erspielten sich beide Teams nur wenige Torchancen und fokussierten sich auf die Defensivarbeit. Am Ende war es ein glückliches Tor, dass die Partie zugunsten der Fischtown Pinguins entschied.

 

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( Foto Birgit Häfner )

 


 

 

Es geht wieder los – exakt 166 Tage nach dem letzten Ligaspiel bei den Augsburger Panthern ist die DEG in die neue Spielzeit gestartet. Zum Auftakt gastierten die Fischtown Pinguins im ISS DOME. Gegen die Norddeutschen konnte DEG-Trainer Harold Kreis, der unter der Woche seinen Vertrag um zwei Jahre verlängerte, auf bewährtes Personal setzen – lediglich Johannes Johannessen und Johannes Huß fielen weiterhin verletzt aus. Die erste Starting Six der Saison setzte sich aus den beiden Verteidigern Marco Nowak und Bernhard Ebner sowie den Stürmern Reid Gardiner, Alex Barta und Maxi Kammerer zusammen. Im Tor startete Mathias Niederberger.

 

 

Zu Beginn merkte man beiden Mannschaft die Nervosität an, Chancen waren lange Zeit Mangelware. Die Gäste aus Bremerhaven waren es dann aber, die für den ersten Höhepunkt der Partie sorgten. Nach einem Zwei-auf-Eins-Konter musste unsere 35 alles aufbieten, um den Schuss von Luca Gläser entschärfen zu können. Danach auch die Rot-Gelben mit ersten Einschussmöglichkeiten. Doch sowohl der zweifache Reid Gardiner als auch Rihards Bukarts scheiterten an Pöpperle. Folgerichtig ging es mit einem 0:0 in die erste Pause.

 

 



 

 

Die DEG erwischte den besseren Start in den Mittelabschnitt und kam zu Beginn zu einigen Torabschlüssen. Durch eine Unterzahl – Alex Urbom saß wegen Spielverzögerung auf der Strafbank – verlagerte sich das Geschehen dann aber in Richtung DEG-Tor. Doch bis auf zwei ungefährliche Schüsse, ließ die DEG-Defensiv nichts Nennenswertes zu. Danach durften auch die Düsseldorfer zum ersten Mal in Überzahl agieren, doch sowohl Olimb als auch Barta fanden ihren Meister in Gäste-Torhüter Pöpperle. In den Folgeminuten konzentrierten sich beide Teams wieder auf die Defensivarbeiten, weshalb Chancen weiterhin Seltenheitscharakter hatten. Kurz vor der Pause war es dann Chad Nerhring, der um ein Haar gegen sein Ex-Club getroffen hätte. Der abgefälschte Schuss rauschte aber am knapp am rechten Torpfosten vorbei, sodass auch noch 40 Minuten die Null auf der Anzeigetafel stand.

 

 

Zu Beginn des Schlussdrittels durfte die DEG dann wieder in Überzahl ran. Was in der Vorbereitung noch so glänzend funktionierte, wollte heute aber nicht klappen. Die größte Chance hatten die Gäste, als Friesen alleine auf unsere 35 zu stürmte. Niederberger behielt jedoch die Oberhand und entschärfte die Situation mit aller Routine. Kurze Zeit später war aber selbst der Nationaltorhüter machtlos. Nach einem Konter prallte ein Schuss unhaltbar vom Körper eines DEG-Verteidigers ab und trudelte über die Linie – Ernüchterung bei allen Rot-Gelben. Doch die DEG gab sich nicht auf versuchte es in der Folge immer wieder, die dichtstehende Pinguins-Verteidigung zu überlisten. Doch entweder wurden die Schüsse geblockt oder Pöpperle war zur Stelle. Eine gute Minute vor dem Ende ergriff Harry Kreis dann die letzte Möglichkeit und ersetzte Torhüter Mathias Niederberger durch einen sechsten Feldspieler. Die Gäste agierten in der Phase allerdings clever und spielten die letzten Sekunden gekonnt runter. Damit gingen die ersten drei Punkte der Spielzeit 2019/20 mit in den Hohen Norden.

 

 

Für die DEG geht es nun auf große Bayern-Tour, bevor wir am kommenden Wochenende bei den Augsburger Panthern und den Straubing Tigers gastieren, reist der rot-Gelbe Tross am Sonntag in die Landeshauptstadt nach München. Dort wartet um 16.30 Uhr der deutsche Vizemeister. Das nächste Heimspiel im ISS Dome steigt am Freitag, den 27. September, gegen die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg.

 

 


 

DEG Düsseldorf eishockey-online.com

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Red Bulls München gewinnen DEL-Auftakt in Augsburg

 

(DEL) (Christian Diepold) Die 26. DEL Saison 2019/2020 wurde heute mit einem Derby zwischen den Augsburger Panther und dem EHC Red Bull München eröffnet. In einer engen Partie konnten sich im ausverkauften Curt-Frenzel-Stadion die Gäste aus München mit 1:2 erfolgreich durchsetzen. Der Matchwinner war der 19-jährige Justin Schütz. 

 

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(Foto: Dunja Dietrich)

 

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Beide Teams konnten in der Gruppenphase der Champions Hockey League Erfolge feiern. Während sich der 3-fache Meister aus München bereits frühzeitig für das Achtelfinale qualifiziert hatte, stehen die Panther mit einem Bein vor dem Einzug in die Runde der besten Acht, es fehlen nur noch zwei Punkte. Auf Seiten des Vizemeisters gab es heute für den Neuzugang Philip Gogulla ein Jubiläum zu feiern. Der Ex-Nationalspieler streifte zum 800. Mal das Trikot in der DEL über.

 

Die Reihe um Mark Voakes und Maxi Kastner war heute ein Garant für den Münchner Erfolg. Bereits nach nur 4. Minuten konnte Kastner auf Vorlage von Voakes und Schütz einen Konter eiskalt zum 0:1 abschliessen. Für den Kanadier Mark Voakes war dies die 200. Vorlage (Assist) in der DEL. Augsburg war sehr bemüht und versuchte beherzt gegen die gute Defensive der Münchner anzukämpfen. In der Schlussminute hatte der Nachwuchsspieler Peterka eine gute Chance, die Roy jedoch erfolgreich vereitelte. 

 

Im Mittelabschnitt gab es für die Gastgeber zu Beginn ein Powerplay und nach einer Druckphase konnte der Augsburger Top Scorer Matt Fraser (25.) den Ausgleich markieren. Fraser glänzte bereits in der CHL durch 6 Tore in 4 Spielen. Kurz darauf hatte der Routinier Christoph Ullmann einen rießen Chance die Danny aus den Birken abwehren konnte. Praktisch im Gegenzug war es erneut die Top-Reihe um Voakes/Kastner die für das 1:2 durch den 19-jährigen Justin Schütz sorgte. Die letzten Minuten des zweiten Drittels gehörten dann den Augsburgern, doch die Münchner Abwehr stand sicher.

 



 

Das letzte Drittel war noch keine 30 Sekunden alt, da rettete der Augsbureger Goalie Roy mit einer Glanzaparade gegen Justin Schütz Auf der anderen Seite war Danny aus den Birken bei einem Schuß von Matt Fraser auf dem Posten. Es entwickelte sich ein Anrennen von beiden Teams mit vielen packenden Zweikämpfen in der ausverkauften (6.179) Halle in Augsburg. Das Spiel stand 8. Minuten vor dem Ende auf Messers Schneide. Sollten sich die Münchner die ersten drei Punkte holen ? Oder kommen die Panther nochmal zurück ? 

Augsburg gelang es nicht den Torhüter zu ziehen und somit wurde das erste Derby der neuen DEL-Saison zu Gunsten der Gäste entschieden. Ein verdienter Erfolg für München, die mit einer starken Defensive kaum zu überwinden waren. Augsburg muss zum nächsten DEL-Spieltag nach Krefeld reisen während sich die Red Bulls zu Hause gegen die Düsseldorfer EG messen werden.

 

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(Matchwinner Justin Schütz - Foto Gepa Pictures)

 

 

Justin Schütz: „Es war ein gutes Spiel. Mit unserer Leistung können wir sehr zufrieden sein. Für mich persönlich war es schön, in Augsburg mein erstes Tor zu schießen, nachdem ich mich hier im vergangenen Jahr verletzt hatte.“

 

DEL, 1. Spieltag 13.09.2019

Augsburger Panther - EHC Red Bull München 1:2 (0:1|1:1|0:0)

 

Tore:

0:1|04.|Maxi Kastner (Voakes, Schütz)

1:1|25.|Matt Fraser (Payerl)

1:2|27.|Justin Schütz (Voakes)

 

Zuschauer:

6.179 (ausverkauft)

 

 



Deutsche Eishockey Liga (DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

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DEL - Straubing Tigers starten mit Auftaktsieg gegen Krefeld Pinguine

 

(DEL/Straubing) (MA) Ein durchwachsener Auftritt der Tigers endete mit zwei verdienten Punkten. Die Gäste hatten zwei Drittel lang die Straubinger in Schach gehalten, konnten aber trotz vieler Überzahlmöglichkeiten und einen 1:3 Vorsprung den Sieg nicht über die Zeit bringen. Die Niederbayern, denen man die Verbissenheit anmerkte, kamen eindrucksvoll durch Laganiere's Treffer zurück und nutzten die Overtime für den Extrapunkt. 

 

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(Foto: eishockey-online.de / Coach Tom Pokel)

 


 

So etwas gab es in Straubings DEL-Historie auch noch nicht. Der erste Treffer der neuen DEL-Saison fiel im Eisstadion am Pulverturm. Ganze 16 Sekunden dauerte es und die Gäste lagen durch William Besse mit 0:1, nach einem Fehler von Jeff Zatkoff hinter dem Tor, in Führung. Krefeld blieb vorerst die aktivere Mannschaft, bis die Tigers ihre zweite große Möglichkeit, durch Neuzugang Travis Turnbull, zum 1:1 (7.) ausgleichen nutzen konnten. Die Hausherren konnten im Anschluss das Spiel besser kontrollieren und auch zwei Unterzahlsituationen schadlos überstehen.

 

 

Ausgeglichen verlief das Spiel auch zu Beginn des Mittelabschnitts. In einem weiteren Powerplay brachte Routinier Daniel Pietta seine Farben erneut mit 1:2 in Führung. Am langen Eck wurde er wunderbar von Costello angespielt und hatte keine Mühe mehr, den Puck zu versenken. Nur Sekunden später bekam Straubing die erste Überzahlmöglichkeit. Doch der Schuss ging nach hinten los. Ein Abspielfehler von Daschner an der blauen, nutzen Braun und Hospelt für einen zwei auf zwei Konter. Letzterer besorgte für die Rheinländer das 1:3, nur 47 Sekunden nach dem zweiten Treffer. Die Tigers strahlten dann Gefahr aus, wenn Mitch Heard auf dem Eis war. Jedoch kam von den anderen Reihen bis dahin zu wenig.

 


 


 

Im letzten Drittel war der Spielfluss für beide Kontrahenten schwer aufrecht zu halten, da es wegen einsetzenden Nebel zu vielen Pausen kam. Dennoch waren die Tigers jetzt engagierter, machten aber immer wieder durch Strafzeiten den Gegner es zu leicht. Die Gäste konnten aber nicht für die Vorentscheidung sorgen und so kamen die Tigers durch Antoine Laganiere noch einmal auf 2:3 (50.) heran. Die Fans pushten ihr Team nach vorne und in der Tat ging noch was bei den Tigers. Eine Minute vor Ende ging Coach Pokel All In und er sollte belohnt werden. In Überzahl traf erneut Antoine Laganiere zum viel umjubelten 3:3 (60.) Ausgleich, nur 22 Sekunden vor dem Ende. Bei der anschließenden Verlängerung bediente Connolly seinen Sturmpartner Jeremy Williams und der knipste zum 4:3 Sieg ein.

 

 

Die Tigers machten heute zu viel Bekanntschaft mit der Strafbank und die Gäste hätten dadurch alles klar machen können. Dennoch ließen sich die Gastgeber nie abschütteln, dominierten den letzten Abschnitt und kamen zu zwei verdienten Punkten. Der nächste Auftritt ist am Sonntag in Iserlohn die ihr Auftaktspiel heute gegen Köln ebenfalls nach Verlängerung gewinnen konnten.

 

 

Spiel vom 13.09.2019


Straubing Tigers – Krefeld Pinguine: 4:3 n.V. (1:1|0:2|2:0|1:0)

Tore:
0:1 | 01. | Besse (Costello)
1:1 | 06. | Turnbull (Mulock, Schönberger)
1:2 | 27. | Pietta (Costello, Canderi) PP 1
1:3 | 28. | Hospelt (Trivellato, Braun) SH 1
2:3 | 50. | Laganiere (Daschner, Turnbull)
3:3 | 60. | Laganiere
4:3 | 61. | Williams (Connolly)

Strafen: Straubing - Krefeld


Zuschauer:
4.646


Schiedsrichter

HSR Hunnius / Kopitz
LSR Römer / Wölzmüller


Aufstellung

Straubing Tigers: Zatkoff (Vogl) - Eriksson, Kohl; Brandt, Renner; Schopper, Daschner; Gläßl – Mouillierat, Connolly, Williams; Brunnhuber, Heard, Ziegler; Loibl, Balisy, Laganiere; Schönberger, Mulock, Turnbull

Krefeld Pinguine: Rynnäs (Albrecht) – Trivellato, Ankert; Cundari, Riefers; Noonan, Bruggisser – Besse, Pietta, Costello; Braun, Hospelt, Lagace; Kruminsch, Postel, Ewanyk; Saponari, Hodgman, Welser

 


Tigers on Air

 

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DEL - Adler Mannheim Verteidiger Thomas Larkin fällt verletzt aus

 

(DEL/Mannheim) PM Der amtierende Meister der Deutschen Eishockey Liga muss vorübergehend auf Verteidiger Thomas Larkin verzichten. Der 28-Jährige, der die Adler Mannheim am 26. April dieses Jahres zum Titel schoss, zog sich im Training eine Rückenverletzung zu und fällt bei optimalem Heilungsverlauf rund zehn Wochen aus.

 

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( Foto AS Sportfoto / Sörli Binder )

 


 


„Für Thomas ist das eine sehr unangenehme Situation“, weiß Cheftrainer Pavel Gross. „Wir werden ihm die Zeit geben, die er braucht, um sich vollständig auszukurieren. Solche Verletzungen gehören leider zum Sport dazu. Wichtig ist, dass man nach vorne schaut und das Beste daraus macht. Ich bin mir sicher, dass Thomas alles daransetzen wird, um schnellstmöglich zurückzukommen.“

 


Unglücklicher hätte der Start in die neue Spielzeit für Larkin bislang nicht verlaufen können. Bereits die ersten vier Gruppenspiele der Champions Hockey League hat der großgewachsene Verteidiger wegen einer Sperre verpasst, nun ist er für mehr als ein Drittel der 26. DEL-Spielzeit sowie das Hin- und Rückspiel in der CHL gegen Djurgården Stockholm zum Zuschauen verdammt. Sowohl Larkin als auch Rekonvaleszent Markus Eisenschmid werden von den Adlern erst dann lizensiert, wenn der jeweilige Genesungsprozess abgeschlossen ist.

 


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Open Locker Room bei den Red Bulls München

 

(DEL/München) (Christian Diepold) In zwei Tagen beginnt die DEL-Saison 2019/2020. Das Team von Don Jackson trifft auswärts auf die Augsburger Panther. München kann auf eine gute Saisonvorbereitung zurückblicken und ist bereit die Mannheimer vom Thron zu stoßen. 

 

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(Foto: eishockey-online.com)


Nach zwei Vorbereitungsprogrammen (Garmisch, Red Bulls Salute Kitzbühel) ging es für den 3-fachen DEL-Meister EHC Red Bull München gleich in die Gruppenphase der Champions Hockey League zur Sache, dort konnte man nach 4 Spielen mit 9 Punkten die Tabellenführung der Gruppe G und damit den vorzeitigen Einzug in das Achtelfinale erreichen.

 

eishockey-online.com hat sich beim "Open Locker Room" am 11.09.2019 mit ein paar Spielern unterhalten.

 

 

hager GEPA full 59990 GEPA 29081983083Patrick, Du führst das Team als Kapitän in die neue Saison, wie fühlt es sich an das "C" zu tragen?

Patrick Hager: Es ist natürlich eine große Ehre so ein Amt für so einen Verein zu übernehmen, ich werde dies aber nicht überbewerten, versuche weiterhin mein Spiel zu machen und der gleiche zu bleiben. Natürlich kommen die ein oder anderen Aufgaben dazu, aber wir haben auch eine starke Truppe mit vielen Leistungsträger die keinen Buchstaben auf dem Trikot tragen und die Mannschaft anführen können.

 

 

Hat man als Kapitän besondere Aufgaben?

Patrick Hager: Ja da gibt es natürlich einige zusätzliche im medialen Bereich und Ansprechpartner für den Coach auf und neben dem Eis zu sein, aber ich freuen mich darauf.

 

 

Eure Vorbereitung war erfolgreich, wie zufrieden bist Du?

 

Patrick Hager: Die Champions Hockey League ist nicht als Vobereitung zu sehen, es gab in Garmisch und in Kitzbühel beim Red Bulls Salute Vorbereitungsspiele und dann ging es gleich richtig auf internationaler Ebene los.

 

Wir möchten in der CHL natürlich wieder weit kommen und sind mit den Spielen praktisch schon in der Saison drin. Mit den Resultaten sind wir ganz zufrieden, wir hätten in der Slowakei eigentlich drei Punkte holen müssen, aber sonst sind wir sehr zufrieden und jetzt kann es in der Liga losgehen.

 

 

Justin, wie zufrieden bist Du mit der Vorbereitung (4 CHL Spiele 1 Tor)?

 

Justin Schütz: Ich bin sehr zufrieden. In Kitzbühel habe ich ein gutes Turnier gespielt und die CHL Spiele waren ebenfalls sehr gut, ich denke, daß die Mannschaft in einer guten Verfassung ist.

 

 

schuetz GEPA full 17834 GEPA 13081999010Letztes Jahr hast Du 3 DEL Spiele bestritten. Dies soll Deine erste richtige Profisaison werden, was sind Deine Ziele?

 

Justin Schütz: Auf jeden Fall möchte ich das gesamte Jahr hier in München (DEL) bleiben und dann muss ich von Spiel zu Spiel schauen und meine Leistungen bringen und steigern, wir werden sehen auf wieviel Spiele ich dieses Jahr komme.

 


Du kommst direkt von der Red Bulls Akademie (Salzburg) hast letztes Jahr noch in der Alps Hockey League gespielt. Wie ist der Sprung in den Profibereich bzw. nach München zum 3-fachen Meister?

Justin Schütz: Es war bereits von der U18 in die Alps ein großer Schritt, weil man dann gegen Männer spielt und ier in München in der DEL/CHL ist es natürlich nochmals ganz anders. Die Spieler sind körperlich wesentlich besser und erfahrener, da ist es schon schwierig gleich mitzuhalten. Ich versuche meine Geschwindigkeit auszunutzen und arbeite täglich an mir.

 

 

Was kannst Du anderen jungen Spielern mitgeben, die auch auf der Akademie von Red Bulls sind?

 

Justin Schütz: Lebt Euren Traum und nutzt alle Trainingsmöglichkeiten, die es sonst nicht gibt. Wenn man auf der Akademie ist, dann sollte man das als Ehre ansehen, denn da kommt nicht jeder hin und einfach jeden Tag hart arbeiten. Es herrschen in Salzburg sehr gute Trainingsbedingungen, es gibt 12 Monate die Möglichkeit aufs Eis zu gehen!

 



 

voakes gepa CHLMark, the Pre-Season is over, are you ready for the start of the DEL 2019/2020 on Friday?

Mark Voakes: I think so for sure. It was nice to play some high intensive games at the Champions Hockey League, even at Kitzbühel (Red Bulls Salute , so we are ready to go now.

 

 

The Champions Hockey League is part of the season, not like the regular Pre-Season/Exhibition Games, or?

 

Mark Voakes: Yes, we can work out some early season stuff in the CHL Games and it doesn´t feel like normal Exhibition Games, it´s got more intensity, quality and it´s more real.

 

 

 

 

Could you tell us something about the new Players?

 

Mark Voakes: We picked up quite a few good players, i like the way our team looks like this year, we have goog guys on and off the ice and we have more offensive power like last year, they made good impressions and we will see.

 

 


 

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Torspektakel zwischen Ingolstadt und Black Wings Linz

 

(DEL/Ingolstadt) (Mathias FUnk) Viele Tore sah man am Sonntag auch in Ingolstadt. Dort standen sich der DEL-Ligist ERC Ingolstadt und die LIWEST Black Wings Linz aus der EBEL gegenüber. Nach einer turbulenten Anfangsphase gingen die Oberbayern zweimal in Führung, konnten diese aber nicht halten und mussten je den Ausgleich hinnehmen.

 

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(Foto: Jürgen Meyer)

 


Auch nach dem ersten Pausentee sorgten die Schanzer für den ersten Treffer. Ex-Wiener Kris Foucault, welcher in der Saison 2014/2015 für die Bundeshauptstädter 22 mal einnetzte,- sowie 25 Vorlagen gab, sorgte in Minute 27. für das 3:2, ehe die Oberösterreicher wenige Augenblicke später durch Marek Kalus das 3:3 erzielten.

 

Der ERC Ingolstadt hatte aber auch hier die passende Antwort auf der Kelle und markierte erneut durch Kris Foucault das 4:3 (32.). In einer torreichen Partie mit Chancen fast im Minutentakt ließen die Stahlstädter weiter nicht locker und kämpften um den Prestige-Erfolg in der Audistadt. Julian Pusnik gelang in der Folge der vierte Ausgleich des Tages, als er die Scheibe zum 4:4 über die Linie drückte.

 

Dem 19- Järhigen gebürtigen Villacher, welcher im Sommer aus Schweden zurück nach Österreich gelotst wurde, gelang damit der letzte Linzer Treffer. Danach durfte nur noch der Deutsche Meister von 2014 jubeln. David Elsner und Wayne Simpson setzten nach und entschieden das letzte Testspiel des Jahres zu Gunsten des ERC Ingolstadt. Die Panther gewannen damit die Toreschlacht am Ende mit 6:4 und schicken den EHC Linz mit einer Niederlage im Gepäck in den Saisonstart am kommenden Sonntag in Szekesfehervar.

 

Kris Foucault: "Unsere Offensive läuft schon gut, aber defensiv müssen wir noch das eine oder andere verbessern. Vier Gegentore sind zu viel. Wir haben jetzt sieben Spiele zusammen gespielt und wachsen immer besser zusammen. Das müssen wir in die Saison mitnehmen."

 

Die Panther starten am kommenden Freitag (19.30) in Schwenningen in die neue DEL-Saison. Am kommenden Sonntag steigt dann der große Heimauftakt. Mit dem Derby gegen die Nürnberg Ice Tigers wartet gleich ein emotionsgeladenes Duell auf die Fans. 

 

 


 


 

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