DEL - Entfesselte DEG lässt Iserlohn keine Chance

 

(DEL/Düsseldorf) PM Tradition verpflichtet! Über vier Jahre ist es her, dass die Düsseldorfer EG zuletzt auf eigenem Eis gegen die Iserlohn Roosters verloren hat. 1.482 Tage um genau zu sein. Nach der bitteren und torlosen Niederlage am Freitag in Augsburg ging es heute vor allem darum, irgendwie drei Punkte in Düsseldorf zu behalten. Dass das 5:1 (2:0; 3:1; 0:0) ein blitzsauberer, hoch verdienter, nie gefährdeter und geschmeidig herausgespielter Sieg war, machte das Ganze umso schöner.

 

2020 01 26 duesseldorf iserlohn

(Foto: Birgit Häfner / eishockey-online.com)

 


 

Blitzstart der DEG

 

Am Freitag noch hatte sich die Mannschaft von Harold Kreis 60 Minuten lang vergeblich bemüht, das Tor zu treffen. Heute zappelte die Scheibe nach gerade einmal 20 Sekunden im Netz der Roosters. Stürmer Alexandre Grenier spielte hinter der Grundlinie stehend einen Katastrophenpass mitten in den Slot in den Schläger von Jerome Flaake. Der nahm dankend an, drehte sich und versenkte die Scheibe im Tor. Die Gäste versuchten das Missgeschick schnell abzuschütteln. Eine Direktabnahme von Chris Rumble aus dem rechten Bullykreis flog bei angezeigter Strafe gegen die DEG gefährlich in Richtung Mathias Niederberger (2.). Das sich anschließende Überzahlspiel der Sauerländer war dagegen harmlos. Vielmehr hätte es auf der anderen Seite ein weiteres Mal klingeln können. Ken-André Olimb war auf und davon, scheitere aber an Anthony Peters im IEC-Tor (3.).

 

Im weiteren Verlauf des ersten Drittels hatten die Roosters zunächst mehr vom Spiel und waren häufiger an der Scheibe. Allmählich gewann dann die DEG die Kontrolle über das Geschehen. Definitiv ein Tor verdient gehabt hätte eine schnelle Kombination über Marc Zanetti von der blauen Linie, der rechts raus zu Flaake legte, der die Scheibe wiederum schnell durch den Slot zu Luke Adam passte. Bei dessen Abschluss stand wieder Peters im Weg (9.). Mit Ablauf eines Überzahlspiels legte die DEG nach. Bernhard Ebner hatte von der blauen Linie geschossen und damit für viel Chaos vor dem Gästetor gesorgt. Alex Barta bekam die Scheibe als erster unter Kontrolle und brachte sie aus spitzem Winkel unter dem Ellenbogen von Peters hindurch im Tor unter (18.). Die Führung zur Pause war absolut verdient.

 

 

DEG im Torrausch

 

Zum zweiten Drittel kam die DEG sehr schwungvoll aus der Kabine. So dauerte es nicht lange, bis die DEG-Fans unter den 10.896 Zuschauern erneut jubelten. Die Gäste guckten Reid Gardiner und Maxi Kammerer fast schon ehrfürchtig dabei zu, wie sie sich durch deren Drittel kombinierten und sich Kammerer so in Position lief, dass er den Pass von Gardiner mühelos verwerten konnte (22.). Peters verließ darauf hin das Tor und machte Platz für Andreas Jenike. Tim Fleischer hätte dem Match eine neue Dynamik verpasse können, scheiterte aber mit seinem Alleingang an Niederberger (23.). In Überzahl traf Rihards Bukarts mit Schmackes den Posten (25.).

 

In einem weiteren Powerplay hielt Olimb seinen Schläger in einen Pass von Kammerer von der rechten Bande und lotste ihn so durch die Schoner von Jenike ins Tor. Es war der 100. rot-gelbe Saisontreffer (29.). Dieses Mal fand die Mannschaft von Jason O’Leary direkt eine passende Antwort. Niederberger hatte seinen Stock verloren und war so gegen den Schuss von Jacke Weidner machtlos (29.). Die DEG sorgte aber gleich wieder für klare Verhältnisse. Flaake schloss einen Konter über Olimb und Adam, der Flaake von halblinks auflegte, zum 5:1 ab (30.). Oft tat sich die DEG in dieser Saison schwer, in einem ganzen Spiel mehr als zwei Tore zu schießen. Nun hatte sie im zweiten Drittel drei Treffer nachgelegt.

 

 



 

Keine Tore im Schlussdrittel

 

Im Schlussdrittel brachte die DEG den Sieg ganz locker nach Hause und war dabei über weite Strecken die bessere und aktivere Mannschaft. Mit diesem überzeugenden Sieg hat die DEG wieder Tuchfühlung zu Platz 6 und zur direkten Qualifikation für das Playoff-Viertelfinale aufgenommen. Denn der ERC Ingolstadt unterlag zeitgleich bei den Thomas Sabo Ice Tigers und hat nun nur noch einen Punkt Vorsprung auf die DEG, aber schon ein Spiel mehr absolviert.

 

Das kommende Wochenende, das letzte vor der Länderspielpause, wird also ganz im Zeichen des Angriffs auf Platz 6 stehen. Die Aufgaben werden indes alles andere als leicht: Am Freitag gastiert die DEG bei den stets unangenehm zu spielenden Schwenninger Wild Wings (Spielbeginn 19:30). Am Sonntag reisen die Grizzlys Wolfsburg, auch nicht gerade ein Lieblingsgegner der Rot-Gelben, nach Düsseldorf (los gehts um 16:30 Uhr).

 

 


 

DEG Düsseldorf eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Düsseldorfer EG wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

DEL - Adler fügen Haie die zehnte Niederlage in Folge zu

 

(DEL/Mannheim) (Marcel Herlan) In der ausverkauften SAP Arena trafen die Adler Mannheim auf die seit 9 Spielen sieglosen Kölner Haie. Auf Seiten der Kurpfälzer fehlte Niko Krämmer, für den Brent Raedeke ins Lineup rutschte.

 

DSC 1914

( Foto Tina Kurz )

 


 

 

Die Haie fanden zunächst gut in die Partie, aber die erste Großchance gehörte Mixa Järvinen bei einem Alleingang nach zweieinhalb Minuten. Wesslau konnte jedoch den frühen Rückstand verhindern. In zwei aufeinanderfolgenden Powerplays war Gustav Wesslau ebenfalls mehrmals gefordert, das Null zu Null zu halten.

 


Die Mannheimer waren nun am Drücker. Tommi Huhtala erzielte folgerichtig das 1:0. Die Führung sollte aber nur von kurzer Dauer sein. Im direkten Gegenzug machte Sill den Ausgleich. Die Kölner waren nun besser im Spiel. Nach einen Zuckerpass von Jason Bast konnte Lucas Dumont sogar den Führungstreffer erzielen (15.). Der Meister wirkte danach etwas geschockt. Köln verteidigte geschickt und konnte mit der Führung in die erste Pause gehen.

 

 

Die Haie starteten mit einem Powerplay ins zweite Drittel, es klingelte allerdings auf der anderen Seite. Einen schlechten Aufbau stoppten die Adler an der blauen Linie, woraufhin sich ein zwei gegen eins entwickelte, Akdag passte auf Smith zum Ausgleich. Beide Mannschaften arbeiteten nun sehr gut mit dem Stock und dem Körper. So neutralisierten sie sich dann zunächst. Ein weiteres Mannheimer Powerplay blieb ohne Erfolg.

 

 



 

 

Kurz darauf gab es wieder Powerplay und dieses mal trafen die Kurpfälzer endlich. Der seit Wochen bärenstarke Borna Rendulic setzte einen seiner vielen One Timer in die Maschen. Die Emotionen stiegen dann auf beiden Seiten. Erneut gab es Powerplay für das Heimteam. Wieder schoss Borna Rendulic, Wesslau konnte diesmal parieren, doch im Nachschuss staubte David Wolf ab (4:2).

 

 

Das Spiel blieb weiter von Strafen geprägt. Köln hatte nun noch zwei Powerplay Möglichkeiten. Diese verstrichen jedoch ungenutzt und so ging es mit 4:2 in die zweite Pause.

 


Köln versuchte zu Beginn des dritten Drittels sofort offensiv zu agieren. Das Team von Pavel Gross jedoch stand gut in der Defensive und lauerte auf Konter. Solch einen vergab Tim Stützle in der 45. Minute. Die Bemühungen des Stewart Teams ließen dann aber recht schnell nach und Mannheim kontrollierte die Partie.

 

 

Überraschend entwickelte sich dann knapp 7 Minuten vor Schluss ein Alleingang für die Kölner den Denis Reul nur mit einem Foul stoppen konnte. Es gab Penalty Shot aber Gagne scheiterte an Gustafsson. In der 55. Spielminute gelang den Haien dann doch noch der der Anschlusstreffer durch Zach Sill, der einen Akeson Schuss abfälschte.

 

 

Mike Stewart nahm kurz vor Schluss noch Wesslau zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Dies sollte aber nichts mehr helfen und es blieb beim 4:3 Heimsieg und der zehnten Niederlage in Folge für die Haie.

 

 


mannheim

Mehr Informationen über den Eishockey Club Adler Mannheim wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Adler Mannheim von eishockey-online.com.

www.eishockey-deutschland.info - Informationen über alle Eishockey Weltmeisterschaften und Olympische Spiele seit 1910.

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

DEL - Augsburger Panther gewinnen Derby gegen Straubing - Simon Sezemsky mit Doppelpack

 

(DEL) (Christian Diepold) Ein bayerisches Derby zwischen den Augsburger Panther und den Straubing Tigers gab es für die 6.179 Zuschauer im ausverkauften Curt-Frenzel-Stadion zu Augsburg am heutigen Sonntag Nachmittag zu erleben. Ein Erlebnis war es für die Fans aus der Fuggerstadt, denn man konnte die nächsten drei Punkte mit einem 4:2 Erfolg einfahren. 

 

aev str 26012020 2

(Simon Sezemsky glänzte mit zwei Toren - Foto: Dunja Dietrich)

 

{loadpositionb banner10}


Augsburg konnte am Freitag zu Hause gegen Düsseldorf mit 3:0 gewinnen, auch die Straubinger waren in Mannheim 5:4 im Penaltyschiessen erfolgreich. In dieser Saison gab es bislang drei Aufeinandertreffen beider Teams. Die Partien gingen ausnahmslos an die Straubing Tigers, damit hatten die Panther eine Rechnung offen und wollten mit einem zweiten Sieg ein perfektes Wochenende abschliessen

 

Den besseren Start erwischten die Gäste aus Niederbayern und so wurde Olivier Roy im AEV-Tor gleich richtig warmgeschossen. Bei dem Führungstreffer (9.) der Straubinger war Roy die Sicht verdeckt. Augsburg kam danach besser ins Spiel und in der 12. Minute traf Simon Sezemsky mit einem Schlagschuss nur den Pfosten. Kurz darauf gab es eine doppelte Überzahlsituation für die Hausherren und diesmal traf der 26-jährige Nationalspieler zum 1:1 Ausgleich. Es war bereits der 12. Treffer der Saison für den Verteidiger. Gegen Ende des Drittels gab es noch auf beiden Seiten jeweils eine hochkarätige Chance, doch mit dem Remis ging es in die Drittelpause.

 

Im Mitteldrittel waren nur 23 Sekunden gespielt, da lag ein Straubinger Spieler und die Scheibe im Tor der Gäste. Die Referees bemühten danach den Videobeweis und gaben das Tor durch TJ Trevelyan. Weniger als 60 Sekunden später traf erneut Simon Sezemsky mit seinem zweiten Treffer zum 3:1. Den Panther gelang es zunehmend die Angriffsbemühungen der Straubinger frühzeitig zu stören und die Abwehr um Olivier Roy stand sicher. Brenzlig wurde es stets wenn der AEV mit einem Mann mehr auf dem Eis agierte und so auch eine Minute vor dem Ende als Drew LeBlanc mit seinem dritten Assist auf das 4:1 durch Adam Payerl auflegte.

 



 

Straubing mühte sich im letzten Drittel redlich ab, doch die Panther standen sicher und ließen den Oberbayern nur wenig Räume auf dem Eis und wenn es mal gefährlich wurde, dann war Olivier Roy auf dem Posten. Nach einem Abwehrfehler traf TJ Mulock (54.) in Unterzahl zum 4:2 und läutete damit eine spannende Schlussphase ein, jedoch machten sich die Gäste durch eine weitere Strafzeit die Angriffsbemühungen zu Nichte.

Sebastian Vogl verließ zwei Minuten vor dem Ende seinen Kasten, jedoch kam kein weiterer Treffer mehr zu Stande und so ging der Derbysieg an Augsburg und damit ein perfektes 6-Punkte Wochenende zu Ende. Die Panther können auf den 9. Tabellenplatz vorrücken, wenn die Wolfsburger heute Abend gegen München nicht punkten. Am nächsten Donnerstag geht es auswärts beim Tabellenführer dem EHC Red Bull München weiter. Bevor danach im Curt-Frenzel-Stadion auf die Krefeld Pinguine trifft.

 

 

 

41. DEL Spieltag, 26.01.2020

Augsburger Panther - Straubing Tigers 4:2 (1:1|3:0|0:1)

 

Tore:

0:1|09.|Sena Acolatse (Turnbull, Schütz)

1:1|12.|Simon Sezemsky (Stieler, LeBlanc) PP2

2:1|21.|T.J. Trevelyan

3:1|22.|Simon Sezemsky (LeBlanc, Hafenrichter)

4:1|39.|Adam Payerl (Lamb, LeBlanc)

4:2|54.|TJ Mulock (Brunnhuber, Acolatse) UZ

 

Zuschauer:

6.179 (ausverkauft)

 

 

aev str 26012020 3

(Adam Payerl trifft - Foto Dunja Dietrich) 

 



Deutsche Eishockey Liga (DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga  erhalten Sie hier...

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

Leon Draisaitl gewinnt mit der Pacific Division das All Star Game 2020 und erzielt dabei 4 Tore

 

(NHL All Star Game 2020) (Chrisitan Diepold) Der deutsche NHL-Star der Edmonton Oilers Leon Draisaitl nahm dieses Jahr bereits das zweite Mal bei NHL All Star Game teil und konnte mit 6 Punkten (4 Tore / 2 Assists) mit seinem Team der Pacific Division das All Star Game 2020 gewinnen. 

 

nhl2020 allstar draisaitl

(Fotoq: NHL / HHOF)

 

 


Zum All Star MVP wurde von den Boston Bruins David Pastrnak gewählt. Der 23-jährige Tscheche glänzte dabei mit einem Hattick im Semifinal (9:5) gegen die Metropolitan Division und erzielte im Finale bei der 5:4 Niederlage gegen die Pacific Division einen Treffer. Leon Draisaitl stand ihm aber nichts nach, denn auch der 24-jährige deutsche NHL Star konnte im ersten Spiel einen Hattrick (10:5) und im Finale ein Tor zum Gewinn des All Star Event 2020 beisteuern.

 

David Pastrnak: "Vielen Dank an alle Fans, die für mich voted haben, es ist eine große Ehre und ich freue mich sehr darüber."

 

Leon Draisaitl: "Es war erneut ein rießen Erlebnis für mich hier dabei zu sein und dass unser Team diesmal gewinnen konnte ist natürlich noch besser, dabei auch noch 4 Tore und 2 Assist zu erzielen macht mich natürlich stolz."

 

 

Semifinal Pacific 10-5 Central (Hattick Leon Draisaitl)

 

 

 



 

Semifinals

Metropolitan - Atlantic 5:9

 

Tore:

0:1|David Pastrnak

0:2|Shea Weber

1:2|John Carlson

2:2|Nico Hischier

3:2|T.J. Oshie

4:2|Seth Jones

4:3|Anthony Duclair

4:4|David Pastrnak

5:4|Nico Hischier

5:5|Jonathan Huberdeau

5:6|Victor Hedman

5:7|Anthony Duclair

5:8|David Pastrnak

5:9|Anthony Duclair

 

 

Pacific - Central 10:5

 

Tore:

1:0|Matthew Tkachuk

2:0|Leon Draisaitl

3:0|Tomas Hertl

3:1|Mark Scheifele

3:2|David Perron

3:3|Patrick Kane

4:3|Quinn Hughes

4:4|Tyler Seguin

5:4|Leon Draisaitl

5:5|Patrick Kane

6:5|Matthew Tkachuk

7:5|Leon Draisaitl

8:5|Tomas Hertl

9:5|Tomas Hertl (Leon Draisaitl)

10:5|Tomas Hertl

 

 

Final

 

Pacific - Atlantic 5:4

 

Tore:

0:1|Victor Hedman

0:2|Jonathan Huberdeau

1:2|Max Pacioretty

1:3|David Pastrnak

2:3|Elias Petterson

3:3|Leon Draisaitl

3:4|Tyler Bertuzzi

4:4|Elias Petterson

4:5|Tomas Hertl (Leon Draisaitl)

 

 

 ld 2020 nhlallstar

(Leon Draisaitl - Foto NHL/HHOF)




nhllogo deutschDie National Hockey League (NHL) ist die stärkste Eishockey Liga der Welt und es nehmen an Ihr aktuell 31 Teams teil. Von diesen Eishockey Clubs sind 7 Mannschaften in Kanada und 24 in den USA ansässig, das neueste Mitglied der NHL Franchise sind die Las Vegas Golden Knights. Der Stanley Cup zählt nach dem Olympiagold und dem Weltmeistertitel zu den höchsten Auszeichnungen in dieser Sportart. Gestiftet wurde die Trophäe 1892 von Lord Stanley.

Den Cup konnten bislang nur vier deutsche Spieler gewinnen, der erste war Uwe Krupp im Jahr 1996 mit den Colorado Avalanche, wo er das entscheidende Tor im Finale erzielte. Sein zweiter Gewinn folgte 2002 mit den Detroit Redwings (kein Eintrag auf dem Pokal). Es sollte bis zum Jahr 2011 dauern, ehe Dennis Seidenberg mit den Boston Bruins der nächste deutsche Spieler war. Mit zwei Stanley Cup Erfolgen 2016 und 2017 von Tom Kühnhackl mit den Pittsburgh Penguins ist der Sohn des Jahrhundertspielers Erich Kühnhackl der aktuelle deutsche Rekordhalter. Im Jahr 2018 gewann Philipp Grubauer mit den Washington Capitals den Cup.

 


 

 

 

DEL - Krefeld Pinguine mit eine 4:1 Erfolg über Ingolstadt

 

(DEL/Krefeld) (Ralf Schmitt) Die Krefeld Pinguine konnten gegen Ingolstadt mit einem 4:1 Erfolg den zweiten Sieg innerhalb von einer Woche einfahren und sind weiterhin im Kampf um die Playoff Plätze. 

 

 

kev erc 24012020

(Foto: Ralf Schmitt)

 


Während die finanzielle Rettung des angeschlagenen DEL-Gründungsmitglied in greifbare Nähe gerückt ist, zeigten die Protagonisten auf dem Eis mit einem weiteren "Dreier" eine hervorragende Leistung und bleiben somit an den Playoff Plätzen dran.

 

Im KEV Tor stand Jussi Rynnäs während der Neuzugang aus Schweden Östlund noch auf der Bank Platz nahm. Die Hausherren begannen das Spiel konzentriert aber vorsichtig und konnten eine doppelte Überzahlsituatio (9.) durch Saponari zum 1:0 Führungstreffer nutzen. Ingolstadt konnte sich im ersten Drittel keine zwingenden Torchancen erarbeiten und so wurde Rynnäs nicht sehr oft geprüft. Mit der knappen Führung ging es dann in die erste Drittelpause.

 

Der Mittelabschnitt gehörte dann aber den Gäste aus Ingolstadt, die mit viel Tempo aus der Kabine zurück aufs Eis kamen und einige gute Chancen durch Edwrds, Sullivan und D`Amigo hatten. Der Goalie Rynnäs stand im zweiten Drittel dann im Mittelpunkt und lieferte eine hervorragende Partie ab. Kurz vor dem Ende des Drittels war es der Kapitän Daniel Pietta, der das 2:0 markierte. Ein wichtiger Treffer zur zweiten Drittelpause.

 

Auch im Schlußabschnitt drückten die Ingolstädter auf das Krefelder Tor und nahmen frühzeitig Pielmeier vom Eis. Der Topscorer Costello traf zur 3:0 Entscheidung ins leere Tor (59.). Olson konnte danach noch auf 3:1 verkürzen und als Pielmeier erneut das Tor verließ war es Saponari mit seinem zweiten Tor, der für den 4:1 Endstand sorgte. Damit krönte der Deutsch- Kanadier seine gute Leistung und sicherte seiner Mannschaft die nächsten drei Punkte.

 

Der Sonntag bringt die Auswärtspartie in Bremerhaven, wobei die Pinguine den "Fluch" gegen Fischtown schleunigst angehen sollten. Am nächsten Freitag folgt dann das Match gegen Köln!

 


Spiel vom 24.01.2020
Krefeld Pinguine - ERC Ingolstadt 4:1 ( 1:0 |1:0 |2:1)

 

Tore:
1:0 | 9.| Saponari ( Bruggisser, Besse) PP1
2:0 |39.| Pietta (Saponari, Costello)
3:0 |59.| Costello ( Bruggisser, Pietta) Empty Net
3:1 |60.| Olson ( Elsner, Sullivan)
4:1 |60.| Saponari ( Lagace, Ankert) Empty Net

 

Zuschauer:

4943

 

 


 


 

krefeld pinguine eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Krefeld Pinguine wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Krefeld Pinguinen in unserer Galerie.

www.deutschlandcup.de – Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-krefeld.de - Weitere Informationen über das Eishockey in Krefeld von eishockey-online.com.

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 

DEL-Iserlohn: 2:3 Heimniederlage gegen die Grizzlys Wolfsburg mit bitterem Beigeschmack

 

(DEL/Iserlohn) (Rü) Die Grizzlys zeigten Moral, drehten einen 0:2 Rückstand und gingen am Ende als Sieger vom Eis. Bitterer hätte der Abend für die Hausherren jedoch nicht laufen können. Der Siegtreffer fiel eine Sekunde vor Ende, vorausgegangen sind jedoch zwei Entscheidungen der Schiedsrichter die Unmut bei den Iserlohnern hervorriefen.

 

D75 5641

 

(Foto: (c) Patrick Rüberg)


 

Die Roosters kamen fulminant in die Partie, spielten Wolfsburg sofort an die Wand und gingen bereits nach 24 Sekunden durch Grenier in Führung. Vier Minuten später war es erneut Grenier der im Powerplay auf 2:0 verdiente. Die Hausherren machten weiter und kamen zu Chancen am Fließband. Auch die jungen Stürmer wie Lautenschlager und Fleischer, der am Pfosten scheiterte, gaben ordentlich Taktzahl und so hätte das Spiel nach zehn Minuten bereits gut und gerne entschieden sein können.

War es aber nicht, Wolfsburg fing gegen Ende eines sehr schwachen ersten Drittels an sich zu wehren und konnte einen höheren Rückstand vereiteln.

Der Mittelabschnitt bot ein anderes Bild. Offenbar hatten sich die Roosters in den ersten Minuten etwas ausgepowert, es war nicht mehr die Wucht in den Angriffen wie zu Beginn des Spiels zu erkennen. Die Wolfsburger kamen insofern deutlich verbessert ins Spiel und nutzen die erste sich bietenden Gelegenheit zum 2:1 Anschlusstreffer. Pfohl wurde vor dem Gehäuse von Andy Jenike sträflich alleine gelassen und hatte keine Mühe. Das Spiel entwickelte sich ausgeglichen, mit Vorteilen für Wolfsburg, weitere Tore fielen jedoch nicht.

 


 


 

Das Schlussdrittel sollte sich zu einem sportlichen Drama für die Hausherren entwickeln. Es war ein flottes Spiel, ohne die ganz großen Gelegenheiten. Den Iserlohnern war anzumerken, dass sich nach dem torreichen Spiel in München (5:7) verstärkt am Abwehrverhalten gearbeitet haben, sie standen sehr gut, mit Jenike dazu noch ein sehr sicherer Schlussmann im Tor. Auch Wolfsburg ließ wenig zu, kam aber auch nicht zwingend genug vors Tor der Gastgeber.

 

So sah es bis kurz vor Schluss nach einem knappen, aber verdienten Heimsieg aus. Bis drei Minuten vor Ende, als Verteidiger Dominik Bittner doch noch den Ausgleich erzielen konnte. Sein "Blueliner" schoss an Jenike, der keine freie Sicht hatte, vorbei ins Tor.

 

Die Punkteteilung wäre wohl ein gerechtes, wenn auch aus Iserlohner Sicht ärgerlich, Ergebnis gewesen. Mit der Option auf den Zusatzpunkt. Es sollte aber noch dicker kommen:

Nachdem Daniel Weiss im Vorwärtsgang unsanft gestoppt worden war, die erwartete Zeitstrafe jedoch ausblieb, sahen Schrader/Hinterdobler beim unmittelbaren Konter der Gäste ein vermeintliches Beinstellen von Keeper Jenike. Julian Lautenschlager saß die Strafzeit ab, die noch bis knapp in die Verlängerung gereicht hätte. Konjunktiv, denn mit der Schlusssirene konnte Rech den Siegtreffer erzielen. Spieler und Zuschauer der Gastgeber waren anschließend schwer zu beruhigen.

 

Mit dem Endergebnis war nach dem ersten Drittel nicht unbedingt zu rechnen, die Gäste aus Niedersachsen kamen jedoch stark zurück. Die Roosters müssen jetzt ihre Wunden lecken und am morgigen Sonntag beim Derby in Düsseldorf Rehabilitation suchen. Wolfsburg empfängt den Meister aus München.

 

-------------------------------------------------------------------
Spiel vom 25.01.2020

 

Iserlohn Roosters - Grizzlys Wolfsburg 2:3 (2:0|0:1|0:1)

Tore:
1:0 |01.|Grenier
2:0 |04.|Grenier
2:1 |22.|Pfohl
2:2 |57.|Bittner
2:3 |60.|Rech


Zuschauer: 3.875

 

 

 



Iserlohn Roosters eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Iserlohn Roosters wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Iserlohn Roosters finden Sie in unser Galerie.

www.deutschlandcup.de – Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle WM´s, Olympischen Spiele der Männer und Frauen seit 1910.

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

DEL - EHC Red Bull München verliert im Penaltyschießen gegen Berlin

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat am 40. DEL-Spieltag gegen die Eisbären Berlin mit 2:3 nach Penaltyschießen (1:1|0:1|1:0|0:0|0:1) verloren. Vor 6.142 Zuschauern im ausverkauften Olympia-Eisstadion trafen Yasin Ehliz und Frank Mauer für den Tabellenführer, der trotz der Niederlage weiterhin sechs Punkte Vorsprung auf den Zweiten Adler Mannheim hat.

 

muc berlin 24012020

(Foto: Heike Feiner)

 


Vom ersten Bully an lieferten sich beide Teams ein schnelles und intensives Duell. Yannic Seidenberg traf nach 17 Sekunden den rechten Pfosten des Berliner Tores. Eine Minute später verhinderte Münchens Torhüter Kevin Reich gegen Austin Ortega die Eisbären-Führung. Es folgten weitere gute Chancen auf beiden Seiten. Berlin legte in der neunten Minute durch einen Überzahltreffer von Marcel Noebels vor.

 

Lukas Reichel hatte per Alleingang das 0:2 auf dem Schläger, Reich hielt aber mit dem Schoner (13. Minute). In der 17. Minute brachte Ehliz die Red Bulls zurück ins Spiel: Der Stürmer zog in doppelter Überzahl direkt ab und bezwang Eisbären-Goalie Justin Pogge im kurzen Eck.

 

Der Mittelabschnitt begann wie das erste Drittel – mit hoher Intensität und geradlinigen Angriffen. Berlins Sebastian Streu zog nach einem Pass vor das Tor ab, Reich fuhr aber die Fanghand aus (21.). Auf der Gegenseite traf Philip Gogulla das Lattenkreuz (22.). Danach hatten die Gäste mehr vom Spiel und die besseren Chancen. Leonhard Pföderl zog zweimal ab, doch Reich (26.) und der Pfosten (32.) verhinderten das 1:2.

 

Wenige Sekunden nachdem die Red Bulls eine doppelte Unterzahl schadlos überstanden hatten, schoss Maxim Lapierre die Gäste erneut in Führung (35.).Ehliz hatte per Penalty die große Chance auf den Ausgleich, doch Pogge blieb lange stehen und parierte (40.).

 

 



 

Im Schlussdrittel erhöhten die Red Bulls den Druck, Berlin ließ aber zunächst wenig zu. In der 47. Minute verloren die Eisbären in eigener Überzahl den Puck. Mauer nahm an der eigenen blauen Linie Tempo auf und schloss seinen Alleingang erfolgreich zum 2:2-Ausgleich ab. Die Münchner waren dem Führungstreffer in der Folge näher, der gut aufgelegte Pogge stand dem 3:2 aber im Weg. Es blieb beim Unentschieden nach 60 Minuten.

 

Da in der Verlängerung keine Tore fielen, ging es ins Penaltyschießen. Hier verwandelte Berlins Reichel als einziger Schütze.

 

 

Kevin Reich: „Es ging das ganze Spiel hin und her. Beide Teams hatten starke Chancen. Es war ein sehr gutes Spiel.“

 

 

Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Eisbären Berlin 2:3 n. P. (1:1|0:1|1:0|0:0|0:1)

 

Tore
0:1 | 08:43 | Marcel Noebels
1:1 | 16:52 | Yasin Ehliz
1:2 | 34:23 | Maxim Lapierre
2:2 | 46:43 | Frank Mauer
2:3 | 65:00 | Lukas Reichel

 

Zuschauer:
6.142 (ausverkauft)

 

 


 

radio oberwiesenfeld 780


 

muenchen rbm logo

Mehr Informationen über den Eishockey Club EHC Red Bull München wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.eishockey-muenchen.com - Weitere Informationen über das Eishockey in München von eishockey-online.com.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

 

DEL - Straubing Tigers gewinnen spektakuläres Spiel gegen Adler Mannheim mit 5:4 n.P.

 

(DEL/Straubing) (MA) Beide Teams lieferten sich in einem spektakulären Match, einen Kampf auf Biegen und Brechen. Nachdem die Straubinger, die nach vier Minuten bereits Bendedikt Schopper verloren und den Rest des Spiels mit sechs Verteidiger agierten, von Mannheim die Grenzen aufgezeigt bekamen, feierten sie vor ausverkauften Haus ein fulminantes Comeback im zweiten Drittel. Bis weit in den letzten Abschnitt brauchten die Gäste, um eine Verlängerung zu erzwingen. Das Spiel wurde im Penaltyschießen durch den starken Sebastian Vogl und dem einzigen Torschützen Jeremy Williams zugunsten der Tigers entschieden.

 

 

mannheim 5

(Foto: Tina Kurz) Mitch Heard erzielt hier den zwischenzeitlichen 3:3 Ausgleich


 

Früh im Spiel war klar, dass diese Partie viele spektakuläre Torszenen bieten würde. Zuerst versuchte sich Ziegler (4.) nach Pass von Brunnhuber und nur Sekunden später gab Huhtala seinen ersten Warnschuss ab. Abseits vom Spielgeschehen ging Benedikt Schopper (5.) verletzt in die Kabine. Bis zum ersten Gegentreffer hatten die Tigers mehr vom Spiel. Williams (8.) scheiterte einschussbereit vor Endras und Ziegler verpasste nur knapp einen Querpass vor das Tor. Mannheim wurde stärker, zeigte körperliche Präsenz und mit der Schnelligkeit kamen die Chancen. Smith vergab vor Goalie Vogl, aber die Tigers brachten den Puck nicht unter Kontrolle, so war es Denis Reul (12.) mit einem Distanzschuss zum 0:1 für die Adler. Wieder waren die Hausherren einem Treffer nahe, aber Heard vergab allein vor Endras. Der schnelle Gegenzug der Adler brachte die 0:2 Führung.

 

Rendulic sah den völlig frei stehenden Jan-Mikael Järvinen (71.), der direkt abnahm und Vogl überwinden konnte. Coach Tom Pokel nahm daraufhin eine Auszeit, um etwas Druck aus der Umklammerung zu nehmen. Doch kaum ging es weiter, leistete sich Schönberger einen Fehler in der Vorwärtsbewegung und Vogl musste gegen Hungerecker (14.) parieren. Desjardins tankte sich über rechts bis vors Tor durch und blieb ebenso erfolglos wie auf der anderen Seite Balisy bei seiner Möglichkeit vor Endras. Ein chancenreiches Drittel endete mit der 0:2 Führung für die Gäste. Im zweiten Abschnitt kamen die Tigers sensationell gegen den amtierenden deutschen Meister zurück. Felix Schütz (22.) traf im Powerplay zum 1:2 Anschluss. Den ersten Schuss konnte Endras noch abwehren, war aber gegen den Rebound machtlos. Die Goalies blieben im Mittelpunkt des Geschehens. Vogl rettete gegen Larkin (25.) und als Wolf (26.) durchstartete, war Kohl mit dem Schläger noch dazwischen.


Damit begann die Druckphase der Adler. Die Tigers konnten sich kaum mehr befreien und der Druck nahm mächtig zu. Genau in diese Phase gelang den Tigers ein kleines Meisterstück. Ein sensationeller Angriff über Brandt und Ziegler endete mit dem Treffer zum 2:2 Ausgleich durch Tim Brunnhuber (29.). Die Niederbayern witterten Morgenluft, doch die Mannheimer wussten sich zu wehren. Thomas Larkin (32.) kam von seiner Strafe aufs Eis zurück und schaltete sich in den Angriff mit ein. Smith mit dem Zuspiel und Larkin brachte sein Team mit 2:3 wieder in Führung. Straubing ließ sich keineswegs beeindrucken. Nur 17 Sekunden später fiel der erneute Ausgleich. Mitch Heard (32.) reagierte vor dem Tor am schnellsten und noch in derselben Spielminute gingen die Tigers zum ersten Mal an diesem Abend in Führung. Kael Mouillierat (32.) fälschte den Schuss von Kohl entscheidend ab. Zwischen Ausgleich und Führung vergingen dabei lediglich 14 Sekunden.

 


 



Der Pulverturm verwandelte sich in ein Tollhaus. Mannheim meldete sich dennoch zurück. Desjardins (35.) tauchte nach einem Steilpass von Wolf allein vor Vogl auf und verfehlte nur knapp. Der Schlussmann der Tigers holte gegen Ende des Abschnitts alles raus. Blitzschnell reagierte er bei einem abgefälschten Schuss und gegen Valenti riskierte er Kopf und Kragen. Somit schenkten die Tigers den Adler in einem Drittel ganze vier Tore ein. Der Schlussabschnitt versprach Spannung pur. Je länger das Spiel dauerte, desto mehr nahmen die Chancen der Tigers ab und der Druck der Adler nahm zu. Die Möglichkeit zur Vorentscheidung hatte Mouillierat (47.) auf dem Schläger für die Gastgeber. Die Gäste bestimmten nun das Geschehen. Stützle war schon sehr nahe dran am Ausgleich, als Vogl prallen ließ und Eriksson in letzter Sekunde rettete. Entscheidend für den Erfolg der Niederbayern über das gesamte Spiel war, ihr Unterzahlspiel.


Den Mannheimern gelang im ganzen Spiel kein einziger Treffer mit einem Mann mehr auf dem Eis. Auch nicht als Acoalatse fünf Minuten vor Ende wegen Spielverzögerung in die Box musste. Straubing verteidigte mit Mann und Maus, keiner war sich zu schade einen Schuss zu blocken. Immerhin feuerten die Adler 46 Schüsse auf Goalie Vogl ab. Als Endras das Eis verließ und Coach Pavel Gross einen weiteren Feldspieler einwechselte, wurden die Gäste für ihr ständiges Anrennen doch noch belohnt. Der Schuss von Joonas Lehtivuori (59.) war verdeckt und somit unhaltbar für Vogl. 83 Sekunden fehlten den Tigers bis zum Sieg und der war in der Verlängerung stark gefährdet. Eine weitere unglückliche Strafe von Eriksson kam hinzu, aber auch hier stemmten sich die Hausherren dagegen. So musste die Entscheidung im Penaltyschießen fallen. Nach neun vergebenen Penatlys war es Jeremy Williams (65.) bei seinem zweiten Versuch, der die Entscheidung herbeiführte und damit die Siegesserie des deutschen Meisters abrupt beendete.



Straubing Tigers – Adler Mannheim: 5:4 n.P. (0:2|4:1|0:1|0:0|1:0)

Tore:
0:1 | 12. | Reul (Wolf, Plachta)
0:2 | 14. | Järvinen (Rendulic)
1:2 | 22. | Schütz (Williams, Acolatse) PP 1
2:2 | 29. | Brunnhuber (Brandt, Ziegler)
2:3 | 32. | Larkin (Smith)
3:3 | 32. | Heard (Mulock)
4:3 | 32. | Mouillierat (Eriksson, Kohl)
4:4 | 59. | Lehtivuori (Järvinen)
5:4 | 65. | Williams

Strafen: Straubing 12 – Mannheim 10


Zuschauer:
5.730 Ausverkauft

Schiedsrichter:

HSR Kohlmüller / Schukies
LSR Cepik / Schwenk

Aufstellung:
Straubing Tigers:
Vogl (Huwer) – Eriksson, Acolats; Brandt, Renner; Schopper, Kohl; Gläßl – Schütz, Connolly, Turnbull; Laganiere, Balisy, Williams; Mouillierat, Heard, Mulock; Schönberger, Brunnhuber, Ziegler

Adler Mannheim:
Endras (Gustafsson) – Larkin, Katic; Reul, Akdag; Lampl, Lehtivuori; Krupp – Huhtala, Smith, Stützle; Plachta, Desjardins, Wolf; Rendulic, Järvinen, Valenti; Hugerecker, Krämer, Möser

 


Tigers on Air

 

straubingtigers is on Mixlr


128

Mehr Informationen über den Eishockey Club Straubing Tigers wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

DEL - Wichtiger Heimsieg der Augsburger Panther gegen Düsseldorf

 

(DEL/Augsburg) (Christian Diepold) Die Augsburger Panther haben im Kampf um die Playoff-Plätze einen wichtigen Heimsieg über die Düsseldorfer EG eingefahren. Vor 6.179 Zuschauer im Curt-Frenzel Stadion konnte das Team von Tray Tuomie sich mit 2:0 erfolgreich durchsetzen. 

 

aev deg 24012020

(Erfolgsgarant Olivier Roy - Foto: Dunja Dietrich)

 


Nach einer Auswärtsserie der Panther traf man heute zum dritten Mal in dieser Saison auf die Rheinländer aus Düsseldorf. In den bisherigen Partien war jeweils die DEG erfolgreich, doch dies sollte sich heute ändern. Zwar waren die Gäste bis zur Mitte des zweiten Drittels die spielbestimmende Mannschaft, konnte aber keine der vielen Chancen zu einem Torerfolg nutzen. Dies war auch der ausgezeichneten Form vom AEV-Goalie Roy geschuldet.

 

Bei einer Powerplaymöglichkeit schlugen die Panther durch Scott Kosmachuk (32.) eiskalt zur 1:0 Führung zu. Der Kanadier und Ex-NHL Spieler machte sich dabei zum 26. Geburtstag das passende Geschenk. Die Führung für die Hausherren kam wie aus dem Nichts, zu diesem Zeitpunkt betrug das Schussverhältnis 21:13 für die Düsseldorfer EG.  Kurz zuvor hatten die Fuggerstädter jedoch Glück, denn eine Scheibe von Olimb trudelte auf der Linie am Tor vorbei. 

 

Im Mittelabschnitt gab es auf beiden Seiten einige Strafzeiten und bei 4 gegen 4 war es Jaroslav Hafenrichter (36.) mit einem abgefälschten Schuss, der das 2:0 für die Augsburger markierte und zu diesem Zeitpunkt das Spiel förmlich auf den Kopf stellte. Mit dieser Führung ging es in die zweite Drittelpause.

 

Auch in den letzten zwanzig Minuten gab es gute Torchancen, die von den beiden hervorragenden Goalies Niederberger und Roy zu Nichte gemacht wurden und so verstrich die Zeit von der Uhr.  Zwei Minuten vor dem Ende nahm Harold Kreis Niederberger vom Eis und Düsseldorf drückte auf den Anschluss. Nach 40 Schüssen konnte Olivier Roy seinen zweiten Shutout der der Saison feiern und die Augsburger Panther drei wichtige Punkte im Kampf um die Playoff Plätze einfahren.

 

Am Sonntag folgt das nächste Heimspie der Panther, diesmal treffen sie im Derby auf Straubing.

 

 

Stimmen zum Spiel:

 

Patrick Buszas: "Ich denke, dass wir einen guten Start hatten, jedoch haben wir unsere Chancen heute nicht genutzt. Augsburg hatte einen guten Goalie und hat die Chancen eiskalt genutzt, schade denn wir hatten heute alles drin um einen Sieg einzufahren."

 

TJ Trevelyan: "Das war heute ein Kampfspiel und drei wichtige Punkte für uns. Düsseldorf war ein starker Gegner und ich bin glücklich dass zum Sie gereicht hat."

 

 

40. DEL Spieltag, 24.01.2020

Augsburger Panther - Düsseldorfer EG 2:0 (0:0|2:0|0:0)

 

Tore:

1:0|32.|Scott Kosmachuk (Gill, Fraser) PP

2:0|36.|Jaroslav Hafenrichter (McNeill, LeBlanc)

 

Zuschauer:

6.179 (ausverkauft)

 


 



Augsburger Panther eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Augsburger Panther wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Deutschlandcup seit der Gründung im Jahr 1987.

 

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 

DEL – Die Kölner Haie verlieren erneut gegen die Thomas Sabo Ice Tigers mit 2:3 und verpflichten neuen Stürmer

 

(DEL/Köln) (ST)  In dieser Woche spielten die Kölner Haie gleich zweimal hintereinander gegen die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg. Und am kommenden Dienstag folgt das dritte Aufeinandertreffen in Köln beider Mannschaften. Nach der enttäuschenden Niederlage der Haie von 3:6 am Sonntag in Nürnberg, wollte die Mannschaft von Mike Stewart an diesem Donnerstag zu Hause ein erfolgreiches Ergebnis abliefern. Dieses Ziel wurde nicht erreicht. Der KEC verlor mit 2:3 vor 10.128 Zuschauern in der LANXESS arena. 

 

Foto: Ingo Winkelmann

 


 

 

An diesem vergangenen Donnerstagabend versuchten die Kölner Haie aus der Talfahrt wieder herauszufinden und die Niederlagenserie endlich zu beenden. Seit dem letzten Sieg gegen die Wolfburger Grizzlies von 4:1 siegten die Haie nicht mehr, das liegt nun schon fast genau einen Monat zurück, es war am 26. Dezember vergangenen Jahres. Mit der Niederlage am Donnerstag sind es nun gesamt neun Biederlagen und damit Negativrekord. 

 

Zwei große Baustellen bestehen, und diese auch schon seit Beginn der Saison: die Special Teams und der Torabschluss. In den letzten Spielen wurde es wieder einmal sehr deutlich, die Haie spielten kein gutes Powerplay und haben nicht zu Unrecht das in der Liga schlechteste Überzahl-Team. Am Sonntag erhielt der KEC einige Überzahlmöglichkeiten, doch keine führte zu einem Tor. Im Gegenteil, die Ice Tigers konnten sogar in Unterzahl ein Tor schießen und damit erneut die Partie an sich reißen. In der Offensive bleiben die Stürmer weiterhin hinter ihren Möglichkeiten. Das Leistungspotential wurde nicht ausgeschöpft. Tore blieben Mangelware und vor dem gegnerischen Tor spielten die Kölner weiterhin zu kompliziert. 

 

 

Mit dem neunten Tabellenplatz und der zuletzt sehr schwachen Leistung kann der KEC nicht zufrieden sein. Im Dezember noch war die Top vier der Tabelle möglich, nun aber scheint dies in weite Ferne gerückt zu sein. Wie lange sie noch diesen Pre-Playoff-Platz beanspruchen können, bleibt offen. Doch jede weitere Niederlage gefährdet die Platzierung und kann das vorzeitige Aus schon nach der Hauptrunde bedeuten. Denn es sind nicht mehr viele Partien zu bestreiten und jeder Punkt wird am Ende wichtig sein. Daher ist es notwendig, dass Mike Stewart Lösungen findet, und diese sollten schnell gefunden werden, zumal die Tabelle eng ist und die unmittelbaren Konkurrenten dicht folgen.

 

„Wir werden unsere Schlüsse aus dem Spiel in Nürnberg ziehen und am Donnerstag in eigener Halle wieder alles reinwerfen", so der Headcoach. (Quelle: www.haie.de

 

Das erste Drittel begann still, sehr still, zu still. Die stimmungsmachende Nordkurve protestierte gegen die Bullyzeiten an einem Donnerstag zugunsten der Fernseh-Übertragung. So hörte man pure Spiel. Mike Stewart hatte zuvor das System geändert, der Fokus lag mehr auf der Defensive, die in diesem ersten Drittel es auch schaffte, souverän zu verteidigen. Zach Sill konnte in der 4. Minute den ersten Treffer erzielen und die Haie in Führung bringen. Er konnte irgendwie von der Position hinter dem Tor den Puck über die Linie an Niklas Treutle vorbei stochern. Strafzeiten gab es in diesem Abschnitt keine. So endete es dann auch mit 1:0 für Köln.

 



 

Im Mittelabschnitt wurde es auch wieder lauter in der Arena. Und es gab die ersten Strafzeiten. In der 38. Minute dann fiel der Ausgleich. James O’Brien konnte Gustaf Wesslau überwinden und einnetzen. Es endete 1:1.

 

Das Schlussdrittel wurde bitter für die Kölner. Ein Doppelschlag der Nürnberger brachte sie etwas aus dem Konzept. Chad Bassen war es in der 43. Minute, der punktete, und in der 59. Minute war es Chris Brown, der ins leere Tor traf. Acht Sekunden vor Schluss traf Jason bast zwar noch einmal zum 2:3, doch das genügte nicht. Es endete mit einer Niederlage.

 

„Wir geraten im Schlussdrittel durch ein glückliches Tor von Nürnberg in Rückstand, aber die Mannschaft hat nicht aufgegeben. Auch nach dem 1:3 haben wir nicht aufgegeben und 8 Sekunden vor Ende den Anschluss erzielt. Wir hatten Top-Chancen und Nürnberg leider einen Top-Torwart“, so Stewart nach der Partie.(Quelle: www.haie.de)

 

Insgesamt war es eine am Ende doch ernüchternde Partie, deren aus Haie Sicht frustrierender Ausgang zuvor nicht vorherbestimmt werden konnte. Und wieder einmal war es die mangelnde Chancenverwertung, die den Kölnern am Ende den Sieg kostete. Zudem ließ die im ersten Drittel noch solide stehende defensive im Verlauf des Spiels nach. So bekam Nürnberg den nötigen Raum und die notwendigen Möglichkeiten. Der Anschlusstreffer kam dann schließlich zu spät. Es sind glücklose Zeiten für die Kölner Haie, aus dem Tief können nur sie sich wieder herausholen. Die Frage nach dem „wie?“ können nur Mike Stewart und sie selbst beantworten. Doch es muss schnell eine Antwort her, denn die nächsten Spiele werde auch nicht einfach.

 

Der KEC hat nun auf das Formtief in der Offensive reagiert und einen neuen Stürmer verpflichtet. Justin Fontaine spielte zuvor für Kunlun Red Star in der KHL. Die Haie erhoffen sich von Fontaine neue Impulse, einen starken Schuss und einen Stürmer, der Tore schießt. Mark Mahin begründete die Entscheidung folgendermaßen: „Justin ist ein sehr erfahrener Stürmer, von dem wir uns positive Impulse für unsere Mannschaft sowie zusätzliche Torgefahr erwarten“. (Quelle: www.haie.de). Der Rechtsschütze wird die Rückennummer 41 tragen.

 

Am Sonntag geht es auch schon weiter im Spielplan und die Kölner reisen nach Mannheim. Am Dienstag folgt dann schließlich das Nachholspiel, erneut gegen die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg, um 19.30 Uhr geht es los. 

 


 

Kölner Haie eishockey-online.com Mehr Informationen über den Eishockey Club Kölner Haie wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-deutschland.info - Alle Weltmeisterschaften, Olympischen Spiele.

shop.eishockey-online.com - eishockey-online.com ist Vermarkter der Gameworn Eishockeytrikots des DEB.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

DEL - Hungerecker verlässt die Adler nach der Saison

 

(DEL/Mannheim) PM Phil Hungerecker wird die Adler Mannheim nach der laufenden DEL-Saison verlassen. Der 25-jährige Angreifer schließt sich dem Ligakonkurrenten Wolfsburg an.

 

Phil Hungerecker

( Foto AS Sportfoto / Sörli Binder )

 


 


Hungerecker wechselte zur Spielzeit 2017/18 vom damaligen Kooperationspartner aus Kassel nach Mannheim. Für die Adler gab der gebürtige Lüneburger sein DEL-Debüt und sammelte in der folgenden Hauptrunde in 49 Partien beachtliche 17 Tore und neun Vorlagen, was ihm im Anschluss den Titel „Rookie des Jahres“ bescherte. Hungerecker, der 2015/16 noch in der Oberliga für Hannover auf dem Eis stand, feierte 2019 mit den Adlern den Titelgewinn und gehörte zudem zum erweiterten Nationalkader.

 


Die Adler Mannheim bedanken sich schon jetzt bei Phil Hungerecker für die geleistete Arbeit, freuen sich aber gleichzeitig auf die gemeinsame Zusammenarbeit in der Endphase der laufenden Spielzeit und wünschen ihm darüber hinaus alles erdenklich Gute für seine private sowie berufliche Zukunft.

 

 


mannheim

Mehr Informationen über den Eishockey Club Adler Mannheim wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Adler Mannheim von eishockey-online.com.

www.eishockey-deutschland.info - Informationen über alle Eishockey Weltmeisterschaften und Olympische Spiele seit 1910.

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

DEL - Red Bulls gewinnen torreiches Spiel gegen Iserlohn

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat gegen die Iserlohn Roosters erneut Comeback-Qualitäten bewiesen. Bei seinem 7:5-Sieg (2:2|2:2|3:1) gewann der Spitzenreiter zum sechsten Mal in dieser DEL-Saison ein Spiel nach einem zwischenzeitlichen Rückstand von mindestens zwei Toren. Vor 4.370 Zuschauern sorgten Yasin Ehliz mit einem Doppelpack sowie Justin Shugg, Trevor Parkes, Mark Voakes, John Peterka und Chris Bourque mit ihren Treffern dafür, dass die Münchner die Tabelle weiterhin mit sechs Punkten Vorsprung auf den ersten Verfolger Adler Mannheim anführen.

 

RBMvsIEC

( Foto EHC Red Bull München )

 


 

 

München war in der Anfangsphase das bessere Team, den ersten Treffer erzielte aber Iserlohns Christopher Rumble mit einem platzierten Schuss ins rechte Eck (6. Minute). Die Red Bulls brauchten nicht lange, um zu antworten. In der zehnten Minute passte Blake Parlett an den langen Pfosten zu Ehliz, der den Schläger hinhielt und zum 1:1 traf. Der zweite Münchner Treffer war eine Kopie des Ausgleichs mit dem Unterschied, dass der Assistent Frank Mauer und der Torschütze Shugg hießen (15.). Für den Kanadier war es das erste Saisontor und der 100. DEL-Scorerpunkt. In der Schlussminute des ersten Drittels bestrafte Ryan O’Connor eine Münchner Unkonzentriertheit mit dem 2:2-Ausgleich.

 

 

Zu Beginn des Mittelabschnitt verbrachten die Red Bulls viel Zeit in der Zone der Roosters, die Gäste-Spieler kamen aber immer wieder mit dem Schläger oder einem Körperteil an den Puck. Und in der Offensive war der Tabellendreizehnte eiskalt: Brody Sutter (27.) und Robert Raymond (28.) bezwangen Münchens Torhüter Kevin Reich innerhalb von 26 Sekunden mit harten Schlagschüssen. Wenig später hatte Parkes eine gute Idee. Münchens treffsicherster Spieler verkürzte mit der Rückhand auf 3:4 (28.) und übernahm durch seinen 21. Saisontreffer die alleinige Führung in der DEL-Torschützenliste. In der 35. Minute traf Voakes im Powerplay mit einem flachen Direktschuss durch die Beine von Roosters-Torhüter Anthony Peters zum 4:4-Ausgleich.

 

 



 

 

Im Schlussabschnitt war das Spiel so kurzweilig wie in den ersten beiden Dritteln. Iserlohn legte in Überzahl durch Daniel Weiß erneut vor (44.), zwei Minuten später staubte Peterka – ebenfalls während eines Powerplays – zum 5:5 ab. Bourque brachte die Red Bulls nach einem schönen Pass von Bobby Sanguinetti zum zweiten Mal in der Partie in Führung (47.). Der Spitzenreiter verteidigte seinen Vorsprung in der Folge offensiv und hatte weitere gute Möglichkeiten, darunter einen Pfostenschuss von Jason Jaffray (52.). Den letzten Treffer der Partie zum 7:5-Endstand erzielte Ehliz (57.), der als einziger Spieler der Partie doppelt traf.

 

 

Yannic Seidenberg: "Wir wissen, dass wir Spiele drehen können, auch wenn wir mit zwei, drei Toren hinten liegen. Egal ob in Führung oder Rückstand, wir spielen immer aggressiv. So zwingen wir unsere Gegner zu Fehlern.“

 

 

EHC Red Bull München gegen Iserlohn Roosters 7:5 (2:2|2:2|3:1)

 

Tore
 0:1 | 05:59 | Christopher Rumble
 1:1 | 09:31 | Yasin Ehliz
 2:1 | 14:12 | Justin Shugg
 2:2 | 19:50 | Ryan O´Connor
 2:3 | 26:56 | Brody Sutter
 2:4 | 27:22 | Robert Raymond
 3:4 | 27:50 | Trevor Parkes
 4:4 | 34:46 | Mark Voakes
 4:5 | 43:22 | Daniel Weiss
 5:5 | 45:21 | John Peterka
 6:5 | 46:53 | Chris Bourque
 7:5 | 56:21 | Yasin Ehliz

 

Zuschauer 4.370

 

 


 

radio oberwiesenfeld 780


 

muenchen rbm logo

Mehr Informationen über den Eishockey Club EHC Red Bull München wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.eishockey-muenchen.com - Weitere Informationen über das Eishockey in München von eishockey-online.com.

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

 

DEL - Adler Mannheim feiern unspektakulären Sieg gegen Augsburg

 

(DEL/Mannheim) (Marcel Herlan) Nach 9 Heimspielsiegen in Folge wollte das Team von Trainer Pavel Gross diese Serie beibehalten. Die Augsburger Panther befinden sich mitten im Kampf um die Pre-Playoff Plätze.

 

MAN AUG 190120 Kurz

( Foto Tina Kurz )

 


 

 

In den ersten Spielminuten tat sich wenig auf dem Eis. Nach sechs Spielminuten hatte Matt Fraser die erste echte Chance im Spiel aber Dennis Endras war auf dem Posten. Aus dem Nichts heraus dann die Führung der Mannheimer. Phil Hungerecker eroberte im Forechecking die Scheibe, die Janik Möser auf Vorarbeit von Nico Krämer in die Maschen zimmerte.

 

 

Danach war der Meister etwas besser in Spiel. Allerdings waren echte Torchancen auf beiden Seiten Mangelware. Einzig Rendulic und Möser hatten noch nennenswerte Gelegenheiten aber in beiden Fällen war Keller zur Stelle.

 

 

Auch das zweite Drittel begann wie das erste geendet hatte. Erst ein Powerplay für Augsburg brachte die ersten Torchancen im Drittel. Payerl testete Endras und den Nachschuss von Drew Leblanc konnte Thomas Larkin gerade noch blocken. Quasi direkt nach diesem Powerplay machte Nico Krämer das 2:0. Einen Schuss von Katic fälschte er unhaltbar für Keller ab.

 

 



 

 

Im weiteren Verlauf hatten beide Teams noch Chancen, aber den größten Aufreger gab es mit der Drittelpause. Obwohl Augsburg einen klaren Treffer erzielte, zählte dieser nicht da der Schiedsrichter wohl kurz zuvor abgepfiffen hatte. Gästecoach Tray Tuomie war entsprechend sauer über diese Entscheidung.

 

 

Die ersten 10 Minuten um dritten Drittel verliefen wenig ereignisreich. Doch dann kam Tim Stützle mit einem sehenswerten Alleingang im Augsburger Drittel und erzielte seinen sechsten Saisontreffer. Danach war das Spiel im Prinzip entschieden. Die Panther zogen am Schluss nochmal den Torhüter aber es sollte nur noch der vierte Treffer für die Adler fallen. Yannik Valenti bediente Borna Rendulic der ins verweiste Tor einschob.

 

 


mannheim

Mehr Informationen über den Eishockey Club Adler Mannheim wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Adler Mannheim von eishockey-online.com.

www.eishockey-deutschland.info - Informationen über alle Eishockey Weltmeisterschaften und Olympische Spiele seit 1910.

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

DEL-Iserlohn: 3:1 gegen die Schwenninger Wild Wings. Roosters setzen Aufwärtstrend fort

 

(DEL/Iserlohn) (Rü) Ein intensives Kellerduell bekamen die Zuschauer am Seilersee geboten, beiden Teams war die Bedeutung des Spiels anzumerken- die Rote Laterne trägt niemand gerne bei sich. Die Gäste aus dem Schwarzwald machten es den Roosters schwer. Die Gastgeber, die sich durch die letzte Erfolgsserie sichtbar Selbstvertrauen und Sicherheit im Spiel zurückholten, taten sich entsprechend schwer, gewannen am Ende dennoch nicht unverdient.

DSC 7457
(Foto: © Patrick Rüberg)



Die Roosters kamen gut ins Spiel und legten sofort den Vorwärtsgang ein, leisteten sich aber bereits in der 02.min eine unglückliche Strafzeit wegen eines Spielers zu viel auf dem Eis. Das Powerplay verteidigten die Roosters gut, die Schwarzwälder kamen so gut wie gar nicht in die Aufstellung. Kurz vor Ablauf der Bankstrafe klingelte es trotzdem im Kasten von Andreas Jenike. Ex- Iserlohner Fischer nahm den Puck von der blauen Linie direkt und sein Schuss wurde von Poukulla unhaltbar abgelenkt.
Das Tor hatte für das Spiel der Hausherren zunächst keinen negativen Einfluss, es folgten einige Großchancen, die jedoch nicht konsequent genug ausgespielt wurden. Gegen Ende des Drittels kamen die Gäste dann wieder besser ins Spiel, es sollte aber bei der knappen Pausenführung bleiben.

 


 


 

 

Der Mittelabschnitt begann mit weiteren Angriffen der Roosters, diesmal war O'Connor jedoch erfolgreich, der einen feinen Pass von MacQueen zum Ausgleich verwerten konnte.
Im weiteren Verlauf wurde das intensiv geführte Spiel dann etwas zäh. Es ging hin und her, jedoch mit kaum zwingenden Chancen auf beiden Seiten. Es roch nach einen Unentschieden zur zweiten Pause, als sich Halmo in der neutralen Zone den Puck erkämpfte und völlig frei auf Strahlmeier zulaufen konnte. Der Stürmer der Sauerländer netzte trocken zur Führung ein- zu einem denkbar guten Zeitpunkt.

Im Schlussabschnitt steigerten die Wild Wings noch einmal die Taktzahl und wurden immer stärker. Die Roosters verteidigten konzentriert und gut und kamen immer wieder zu Entlastungsangriffen. Halmo mit einer Doppelchance hätte das Spiel in der Phase entscheiden können. Somit verstrichen die Minuten und es wurde immer spannender im Hexenkessel am Seilersee. Als letzte Option nahmen die Schwenninger am Ende noch Strahlmeier vom Eis, was Clarke zum Empty-Net-Goal und somit Entscheidung nutzen konnte.

 

-------------------------------------------------------------------
Spiel vom 17.01.2020

 

Iserlohn Roosters - Schwenninger Wild Wings 3:1 (0:1|2:0|1:0)

Tore:
0:1 |02.|Poukkula
1:1 |21.|O´Connor
2:1 |38.|Halmo
3:1 |60.|Clarke


Zuschauer: 4.152

 

 

 



Iserlohn Roosters eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Iserlohn Roosters wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Iserlohn Roosters finden Sie in unser Galerie.

www.deutschlandcup.de – Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle WM´s, Olympischen Spiele der Männer und Frauen seit 1910.

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

DEL - Krefeld scheint sich aufzugeben. Spaziergang der Adler zu drei Punkten.

 

(DEL/Krefeld) (RS) So leicht drei Punkte aus der Yayla- Arena mit zu nehmen hatten es die Adler aus Mannheim noch nie. Vollkommen klar und leicht erspielt war dieser Sieg, gegen sich nicht wehrende Pinguine. Das Team in Schwarz- Gelb scheint sich auf Grund der Unsicherheit und der Querelen im Umfeld aufgegeben zu haben.

 

KEV MAN 170120 1
( Foto Ralf Schmitt )


 

Die Mannen von Pavel Gross hatten es von Anfang mehr als leicht um zu ihren Torerfolgen zu gelangen. Krefeld zeigte sich als körperlos spielendes, schmückendes Beiwerk, daß in schöner Regelmässigkeit zum Bully im Mittelkreis fuhr. Erst sorgte Hungerecker (7.) für die frühe Gästeführung, dann baute Plachta auf 0:2 aus. Gespielt waren bis dahin gerade mal 18 Minuten.

 

Das muntere Spielchen der Gäste setzte sich Mitte des 2. Drittels fort. Innerhalb von 30 Sekunden schraubten die Kurpfälzer, mit gütiger KEV Mithilfe das Ganze auf 0:4. Erst traf Smith ( 30.), dann wieder erneut Plachta (30.).Glücklicherweise gingen die Adler noch schluddrig mit ihren Chancen um.

 

Das Geschehen hatte auch im letzten Drittel kein anderes Bild. Mannheim konnte schalten und walten, wie sie wollten. Der Anschluss durch Braun (54.) war Makulatur. Der Schlußpunkt von Järvinen im Powerplay interessierte eigentlich niemanden mehr. Die Unmutsäusserungen der 3676 Fans hielt sich in Grenzen. In Krefeld muss dringend Klarheit auf den Tisch, sonst werden die restlichen Saison Spiele zu Hause als Geisterspiele laufen.

 

 

Spiel vom 17.01.2020
Krefeld Pinguine - Adler Mannheim 1:6 ( 0:2 | 0:3 | 1:1)

 

Tore
0:1 | 7.| Hungerecker ( Krämmer, Billins)
0:2 |18.| Plachta ( Stützle, Akdag)
0:3 |30.| Smith ( Stützle, Larkin)
0:4 |30.| Plachta ( Wolf)
0:5 |33.| Krämmer (Hungerecker, Stützle)
1:5 |54.| Braun ( Schymainski)
1:6 |60.| Järvinen ( Desjardins, Rendulic) PP1

 

Zuschauer:
3676

 

 


 


 

krefeld pinguine eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Krefeld Pinguine wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Krefeld Pinguinen in unserer Galerie.

www.deutschlandcup.de – Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-krefeld.de - Weitere Informationen über das Eishockey in Krefeld von eishockey-online.com.

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 

DEL - Düsseldorf belohnt sich mit einem Punkt gegen Nürnberg

 

(DEL/Düsseldorf) PM Nachdem die DEG in Ingolstadt eine 2:0-Führung aus der Hand gegeben hatte, sah sie sich gegen die Thomas Sabo ice Tigers aus Nürnberg früh mit einem ebensolchen Rückstand konfrontiert. Die Mannschaft biss sich in die Partie hinein, zu einem Happy-End reichte es aber leider nicht ganz. Am Ende unterlag die DEG vor 11.985 Zuschauern mit 2:3 nach Penaltyschießen (0:2; 1:0; 1:0; 0:0; 0:1).

 

DEG Nürnberg 170120

( Foto Birgit Häfner )

 


 

 

Neben den bereits bekannten Verletzten musste die DEG kurzfristig auch auf die Dienste von Ken André Olimb verzichten und ging damit nur mit reduzierter Sturmstärke in die Partie. Diese startete verhalten, in den ersten Minuten gab es vor beiden Toren nicht viel zu beobachten. Das änderte sich aber recht schnell durch einen wirklich sehenswerten Spielzug der Gäste. Ex-DEG-Stürmer Daniel Fischbuch kombinierte sich mit dem Nürnberger Neuzugang Jack Skille, in seinem ersten Spiel für die Ice Tigers, vor das Tor von Mathias Niederberger.

 

 

Nach einem klassischen Doppelpass war die DEG-Abwehr ausgehebelt und Skille konnte verwandeln (3.). Skille war mit seinem Tagwerk aber noch nicht fertig und erhöhte kurz darauf aus spitzem Winkel (6.). Zwei Tore in den ersten sechs DEL-Minuten, keine üble Bilanz. Die DEG mühte sich sichtlich, nach diesem Nackenschlag ins Spiel zu finden. Die erste wirklich ordentliche Gelegenheit bot sich Johannes Huß, der relativ frei und mit viel Platz vor sich zum Abschluss kam, den Kasten aber verfehlte (11.). Die beste Chance aber hatte Victor Svensson. Er hatte die Scheibe von Bukarts zugechippt bekommen und versuchte, um Niklas Treutle herumzukommen. Letztlich bekam der Schwede den Puck aber nicht über Treutles Schoner (13.).

 

 

Auch im Mittelabschnitt bekamen die Zuschauer nicht unbedingt Eishockey-Feinkost serviert. Beide Mannschaften zeigten sicherlich nicht ihr bestes Eishockey. Doof nur, dass die DEG nach dem Fehlstart einem doppelten Rückstand hinterherlaufen musste. Die erste Chance zum Anschluss bot sich Tobi Eder nach einem Zanetti-Schuss von der blauen Linie (23.). Doch auf der Gegenseite blieb es auch gefährlich. Der sehr präsente Fischbuch scheiterte nach einem schönen Ableger von Brandon Buck (24.). Hoffnung keimte nach dem ersten Strafenpfiff des Spiels auf.

 

 



 

 

Die Überzahl verlief zwar erfolglos, aber kurz nachdem sich die Strafbanktür geöffnet hatte, klingelte es dann doch. Die Scheibe war hin- und hergespielt worden, da fasste sich Kapitän Alex Barta ein Herz und hämmerte das Spielgerät aus dem Bullykreis in die Maschen (30.). Weitere gute Chancen boten sich Bukarts aus spitzem Winkel (32.) und Leon Niederberger nach schönem Sololauf (34.).

 

 

Ihre stärkste Leistung zeigte die DEG zweifelsfrei im Schlussdrittel. Teilweise wurden die Nürnberger im eigenen Drittel eingeschnürt. Chance folgte auf Chance. Ebner schoss, Flaake verpasste den Ausgleich knapp (45.). Weiter ging es mit Rihards Bukarts, der das Gestänge traf und danach hätten auch noch Adam und wiederum Bukarts treffen können (46.). Der Dauerdruck wurde immer erdrückender, die Reihe um Barta und Kammerer produzierte eine Möglichkeit nach der anderen, kaum zu glauben, dass der Puck einfach nicht rein wollte. Die hochverdiente Erlösung folgte dann von Victor Svenssons Gnaden, der endlich den überfälligen Ausgleich erzielte (49.). Die DEG machte weiter Druck, das Spiel wurde ruppiger. Hatte es bisher kaum Strafen gegeben, wanderte jetzt ein Spieler nach dem anderen in die Kühlbox. Kapital daraus schlagen konnten beide Mannschaften nicht.

 

 

Auch in der Verlängerung lag das Chancenplus klar auf DEG-Seite, die besten hatten Svensson nach schönem Solo und Bukarts nach schönem Querpass von Svensson. Die Entscheidung fiel aber letztlich im Penaltyschießen, das die Gäste kurz und schmerzlos gestalteten. Svensson und Flaake vergaben, Buck und Skille trafen, nach vier Schützen war die Messe gelesen.

 

 

Bereits am Sonntag kommt mit den Straubing Tigers die nächste bayerische Mannschaft in den ISS DOME (Beginn: 16:30 Uhr). Die Tigers sind in diesem Jahr ungewohnterweise eine absolute Spitzenmannschaft in der Liga, keine leichte Aufgabe für unsere Jungs.

 

 


 

DEG Düsseldorf eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Düsseldorfer EG wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

Eishockey Sportwetten auf ispo.com/sportwetten/

eishockey-online.com Shop

EOL SHOP 300x300 2018neu

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gäste online

Aktuell sind 833 Gäste online