DEL - Kapitän Steffen Tölzer bleibt in Augsburg

 

(DEL/Augsburg) PM Die Panther haben den auslaufenden Vertrag mit ihrem Kapitän Steffen Tölzer um ein weiteres Jahr verlängert. Tölzer gehört bereits seit der Saison 2003-04 ununterbrochen dem Profikader des DEL-Clubs an und wird 2020-21 seine dann bereits 18. Spielzeit für Augsburg in der höchsten deutschen Spielklasse absolvieren.

 

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )


 

 

Der 34-jährige Verteidiger stammt aus dem Nachwuchs des Augsburger Eislaufvereins und schaffte direkt aus dem damaligen Amateurteam des AEV den Sprung zu den Profis. Mittlerweile hat Tölzer 725 DEL-Spiele für die Panther bestritten. Dabei verbuchte der 182 cm große und 95 kg schwere Linksschütze 29 Tore, 98 Assists und 422 Strafminuten. Anfang November des vergangenen Jahres löste Tölzer Clublegende und Sportmanager Duanne Moeser als Rekordspieler ab und hat damit seinen verdienten Platz in den Chroniken des Augsburger Eishockeys sicher. Seit der Saison 2014-15 ist er als absoluter Führungsspieler zudem auch Kapitän der Panther.

 

 

Steffen Tölzer: „Ich freue mich, dass wir während der Länderspielpause schnell und unkompliziert meine Zukunft klären konnten. Auch wenn ich im Sommer 35 Jahre alt werde, so verspüre ich dennoch große Lust und Motivation, weiter für meine Augsburger Panther in der DEL zu spielen. Erste Priorität hat jetzt, dass wir uns im zweiten aufeinanderfolgenden Jahr für die Playoffs qualifizieren. Wir haben in den letzten Tagen sehr gut trainiert und wollen in den beiden Auswärtsspielen in Düsseldorf und Bremerhaven direkt wichtige Punkte für einen Platz in den Top 10 einfahren.“

 

 

„Nachdem uns Steffen Tölzer vor der Pause zuletzt einige Spiele verletzt fehlte, sind wir froh, ihn nun gesund wieder zurück in unserem Line-Up zu haben. Mit seiner Erfahrung und seinen Führungsqualitäten wird Steffen im Hauptrundenendspurt einmal mehr eine sehr wichtige Rolle bei uns einnehmen“, so Panthercoach Tray Tuomie.

 

 

 



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DEL - Soramies verlässt die Adler nach Saisonende

 

(DEL/Mannheim) PM Samuel Soramies wird die Adler Mannheim nach der aktuellen Saison verlassen. Der Förderlizenzspieler, der auch für DEL2-Kooperationspartner Heilbronn spielberechtigt ist, heuert beim Ligakonkurrenten ERC Ingolstadt an.

 

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( Foto AS Sportfoto / Sörli Binder )

 


 


Als gebürtiger Heidelberger durchlief Soramies die Nachwuchsabteilungen der Jungadler. Nach den drei DNL-Meisterschaften 2015, 2016 und 2017 wechselte der Angreifer in die Organisation von Red Bull nach Salzburg und bestritt inklusive Playoffs 35 Partien in der Alps Hockey League. Zur Spielzeit 2018/19 kehrte Soramies nach Mannheim zurück und absolvierte in seiner Debütsaison elf DEL-Partien für die Adler. Im laufenden Wettbewerb, in dem Soramies sein erstes DEL-Tor schoss, stand der Linksschütze bislang in 20 Spielen für Mannheim auf dem Eis.

 


Die Adler Mannheim bedanken sich schon heute bei Samuel Soramies für die geleistete Arbeit, freuen sich aber gleichzeitig auf die gemeinsame Zusammenarbeit in den kommenden Wochen und wünschen ihm zudem alles erdenklich Gute für seine private sowie berufliche Zukunft.

 


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DEB Prospect - Deutschland verliert auch das zweite Prospect-Game gegen die Schweiz

 

(DEB/Nationalmannschaft) (Roman Badertscher) Nachdem die Eidgenossen das gestrige Spiel in Herisau mit 4:2 für sich entscheiden konnten, nahm die DEB-Auswahl Revanche und hielt lange gut mit. Die Entscheidung fiel erst im Penaltyschiessen nachdem bereits je zwei Schützen trafen.

 

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(Foto: JustPictures.ch)

 


 

Die erste Chance gehörte den Schweizern nach einem Scheibenverlust der Deutschen in der eigenen Zone, Torhüter Daniel Fiessinger war zur Stelle. Die Schweiz kam weiter zu guten Chancen und war in der Anfangsphase spielfreudiger als das deutsche Team. Nach einiger Zeit fehlte beim Schuss von Leon Hüttl nur wenig, Gauthier Descloux konnte gerade noch parieren. Die Deutschen wurden aufsässiger, doch die Schweizer durfte man auch im Konter nicht unterschätzen.

 

Sven Leuenberger verzeichnete eine Top-Abschlusschance in der 12. Spielminute. Die erste Strafzeit traf den Schweizer Sven Jung und Andreas Eder konnte das Überzahlspiel mit einem platzierten Handgelenkschuss ausnutzen und Deutschland in Führung bringen. Danach gab es gleich die nächste Topchance für das DEB-Team. Die Puckhereingabe von Marco Sternheimer kullerte aber an der Torlinie vorbei. Ein weiteres Bully in der deutschen Zone konnte André Heim für sich entscheiden und auf Damien Riat auflegen, der mit einem Weitschuss den Ausgleich erzielen konnte.

 

Auch im Mitteldrittel waren die Eidgenossen die tonangebende Mannschaft. Nach guten Möglichkeiten in Führung zu gehen, konnte das deutsche Team das Spielgeschehen zwar ausgeglichener gestalten, kamen aber kaum gefährlich vor das gegnerische Gehäuse. Eine grosse Möglichkeit von Luca Fazzini vereitelte Fiessinger bei Spielhälfte mit seiner guten Stockabwehr.

 

Nach einem Aufbaufehler im DEB-Powerplay hätten die Eidgenossen beinahe profitieren können, doch Justin Sigrist konnte den Puck nicht kontrolliert ablenken. Das Team von Toni Söderholm wurde je länger je aufsässiger, doch das Quäntchen Glück im Abschluss fehlte. Als in der 37. Minute mit Johannes Huss ein erster Deutscher auf der Strafbank Platz nahm, verzog Gilian Kohler zweimal und scheiterte zudem zweimal am starkspielenden Fiessinger. Die Überzahl konne nicht ausgenutzt werden und so ging es mit dem gleichen Resultat in die zweite Pause.

 



 

Das deutsche Team setzte bereits zu Beginn des Schlussdrittels gute Akzente. Die beste Torchance vergab Tim Brunnhuber in der 45. Spielminute, als er die Scheibe neben das Tor lenkte. Als noch zehn Minuten auf der Matchuhr stand, hätte die DEB-Auswahl das Skore beinahe erhöhen können. Die Eidgenossen verteidigten mit allen Mitteln. In der 57. Minute hatte Deutschland viel Glück, als Gilian Kohler nur den Pfosten traf.

 

In der Overtime waren die Eidgenossen tonangebend. Bereits nach 27 Sekunden rettete erneut der Pfosten für das DEG-Team. Die Schweizer Nati war ständig im Scheibenbesitz und setzte das deutsche Team durchgehend unter Druck. Erst ein Time-out 65 Sekunden vor dem Ende brachte Deutschland eine Verschnaufpause.

 

Wenige Sekunden vor Schluss entwischte André Heim, der am Schoner von Fiessinger scheiterte. Im Penaltyschiessen erzielte, nachdem je zwei Schützen getroffen haben, Luca Fazzini das entscheidende Tor für die Schweiz mit einem sehenswerten Dribbling.

 

 

Spielstatistiken
KEB Kleinholz, Olten, 07.02.2020
Schweiz - Deutschland 2:1 n.P. (1:1|0:0|0:0|0:0|1:0)

Tore:
0:1|16.|Andreas Eder (Ugbekile) PP
1:1|19.|Damien Riat (Heim)
2:1|65.|Luca Fazzini SO

 

Penaltyschiessen: Brunnhuber -, Nussbaumer -, Eder 0:1, Riat -, Kammerer -, Hischier 1:1, Dumont -, Egli 2:1, Wohlgemuth 2:2, Fazzini 3:2.

 

Zuschauer: 3512

 

Schüsse aufs Tor: 33:24 (13:5|11:8|6:11|3:0)

 

Schweiz: Descloux (Ersatz: van Pottelberghe); Le Coultre, Glauser (C); Jung, Egli; Stadler, Karrer (A); Geisser, Burren; Hischier, Diem, Fazzini; Miranda, Heim, Riat (A); Kohler, Nussbaumer, Simic; Zehnder, Sigrist, Leuenberger.

 

Headcoach: Patrick Fischer

 

Deutschland: Fiessinger (Ersatz: Pantkowski); Ugbekile, Fohrler (A); Rogl, Wissmann; Buschmann, Huss; Hüttl; Kammerer (A), Eder (C), Dumont; Niederberger, Brunnhuber, Wohlgemuth; Mayenschein, Daubner, Sternheimer; Soramies, Jahnke, Streu.

 

Headcoach: Toni Söderholm

 

Bemerkungen: 57. Pfostenschuss Gilian Kohler. 61. Pfostenschuss Luca Hischier. 64. Time-out Deutschland.

 

Beste Spieler: Daniel Fiessinger (Deutschland), Andrea Glauser (Schweiz).

 



 

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DEL - Augsburger Panther verlängern mit David Stieler

 

(DEL/Augsburg) PM Die Panther können eine weitere Personalie für die Saison 2020-21 vermelden. Der Vertrag mit Mittestürmer David Stieler wurde um ein weiteres Jahr verlängert. Damit geht der Deutsch-Tscheche schon in seine fünfte Spielzeit in den Augsburger Farben.

 

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( Foto Heike Feiner )


 

 

Über die Stationen Regensburg (Oberliga) und Bremerhaven (DEL2) wechselte der 180 cm große und 87 kg schwere Linksschütze im Jahr 2016 nach Augsburg. Mittlerweile absolvierte Stieler in Diensten der Panther 211 Spiele in der Deutschen Eishockey Liga. Dabei stehen für den Angreifer 34 Tore und 62 Assists zu Buche. Aktuell spielt Stieler seine punktetechnisch stärkste DEL-Saison. Mit bereits elf Toren und 14 Vorlagen rangiert er auf Platz vier in der internen Scorerwertung. So hat er auch im gut funktionierenden Powerplay einen Platz sicher.

 

 

„Ich freue mich sehr, dass ich weiter für die Augsburger Panther auflaufen kann. Der Club hat mir vor ein paar Jahren die Chance gegeben, ein DEL-Spieler zu werden. Für dieses Vertrauen bin ich dankbar und möchte mit Leistung weiter etwas von diesem Vertrauen zurückzahlen. Jetzt blicke ich voller Zuversicht auf die letzten Hauptrunden-Spiele. In der Form der letzten Wochen haben wir uns einen Platz in den Playoffs verdient, dafür arbeiten wir als Team weiter jeden Tag hart“, so David Stieler.

 

 

Cheftrainer Tray Tuomie ist voll des Lobes über den Mann mit der Rückennummer 21: „David Stieler findet in der öffentlichen Wahrnehmung oft nicht die Beachtung, die er verdient. Er verfügt offensiv über viel Potential, kann Tore vorbereiten und auch selbst erzielen. Dabei agiert er immer mannschaftdienlich und füllt die ihn zugedachte Rolle perfekt aus. Wir sind froh, einen Spieler wie ihn in unserem Team zu haben.“

 

 

 



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DEB - U19 Fünf-Nationen-Turnier in Berlin: Deutschland verliert Auftaktspiel gegen Finnland

 

(DEB) Am ersten Spieltag des Fünf-Nationen-Turniers in Berlin musste sich die deutsche U19-Nationalmannschaft seinem Gegner Finnland mit 1:9 geschlagen geben.

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 

 

Gleich zu Beginn legten beide Mannschaften ein hohes Tempo vor. In der siebten Spielminute war das Glück jedoch auf der Seite des Gegners und Tuukka Tieksola erzielte den Führungstreffer für die Finnen. Auch im Anschluss konnte die finnische Mannschaft den Druck aufrecht erhalten und wurde damit in der zehnten Minute durch das 0:2 und in der 16. Minute durch das 0:3 gegen Deutschland belohnt. Mit diesem Ergebnis ging es in die erste Pause.

 

 

Der Mittelabschnitt brachte in der 22. Spielminute bereits den nächsten Treffer für die Finnen. Nach einigen nachfolgenden Chancen der deutschen Auswahl, die jedoch nicht genutzt werden konnten, erhöhte Finnland in der 31. Minute auf 0:5. Trotz weiterer guter Möglichkeiten der finnischen Mannschaft blieb es bis zum Ende des zweiten Drittels bei diesem Zwischenstand.

 

 



 

 

Der Schlussabschnitt hielt bis zur 47. Spielminute zunächst kein weiteres Tor bereit, bevor erneut Finnland mit zwei weiteren Treffern auf 0:7 erhöhte. In der 50. Minute schließlich gelang Kevin Slezak auf Vorlage von Simon Gnyp der Ehrentreffer für das deutsche Team zum zwischenzeitlichen 1:7. Im weiteren Verlauf gelang den Finnen abschließend noch der Treffer zum 1:8 (53. Minute) und 1:9 (55. Minute).

 

 

In einer einseitigen Partie zeigte Finnland warum Sie der Top-Favorit auf den Turniersieg sind. Die deutsche Auswahl hat morgen die Chance auf Wiedergutmachung. Um 19:00 Uhr trifft die Mannschaft im altehrwürdigen Wellblechpalast auf Schweden.

 

 

Tobias Abstreiter, U20-Bundestrainer: „Die Finnen waren heute klar das bessere Team. Wir waren häufig einen Schritt zu langsam und ohne Scheibe zu passiv. Insgesamt hatten wir mit dem hohen Tempo, welches das finnische Team vorgelegt hat, Probleme. Einige Tore entstanden nach Rebounds oder Pässen in den Slot, daran werden wir arbeiten. Gleich morgen haben wir die Möglichkeit es besser zu machen."

 

 



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DEL - Krefeld Pinguine: Gesellschafterstreit beendet

 

(DEL/Krefeld) PM Gegen 22:00 Uhr konnten die Gesellschafter der Krefeld Pinguine gestern die Räumlichkeiten des Notariats verlassen: Die Energy Consulting Europe GmbH hatte ihre 69 Anteile wenige Minuten zuvor an Mitgesellschafter Dirk Wellen übertragen und ist damit keine Gesellschafterin der KEV Pinguine Eishockey GmbH mehr.

 

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )


 

 

Damit konnte letztlich eine einvernehmliche Lösung gefunden werden. Über Details haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. „Die letzten Wochen und Monate sind für die Krefeld Pinguine alles andere als einfach gewesen. Nun werden wir kurzfristig für Liquidität sorgen, können die angestrebte Stammkapitalerhöhung noch diesen Monat umsetzen und eine Gesellschafterstruktur schaffen, die zukünftig für die Pinguine verantwortlich sein wird. Bedanken möchte ich mich bei allen, die uns in dieser schwierigen Zeit unterstützt haben und hinter uns gestanden sind.

 

 

Insbesondere auch bei Oberbürgermeister Frank Meyer und Dirk Plassmann, die in Schlichtungsgesprächen eine wichtige Rolle gespielt haben, und den Gesellschaftern Dirk Wellen, Wolfgang Schulz, Wilfrid Fabel und Herrmann Borgmann sowie den ehemaligen Gesellschaftern Dieter Berten und Hugo Hendricks. Durch deren Zugeständnisse konnte die Grundlage gelegt werden, unseren DEL-Standort zu erhalten. Da wir in der Saisonplanung drei Monate verloren haben, liegt jedoch noch ein hartes Stück Arbeit vor uns, “ so die Worte von Matthias Roos, Geschäftsführer und Sportdirektor der KEV Pinguine Eishockey GmbH. 

 

 

 


 

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DEL - Straubing Tigers siegen gegen Schwenningen mit 5:1 - Neuer Punkterekord - Schönberger verlängert

 

(DEL/Straubing) (MA) Die Tigers hatten heute mehrfach Grund zum Feiern. Vor dem Spiel wurde Kapitän Sandro Schönberger für sein 500. Spiel im Dress der Tigers geehrt. Auf der Videowall gab er anschließend seine Vertragsverlängerung bekannt. Der ungefährdete 5:1 Sieg bedeutet für die Straubinger eine neue Bestmarke. Die bisherigen 81 Punkte in der regulären Spielzeit aus der letzten Saison, wurden mit dem heutigen Sieg übertroffen. Mit nun 84 Punkten steht man auf einen gesicherten dritten Platz in der DEL und hat sich definitiv für die Playoffs qualifiziert.

 

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(Foto: Tina Kurz) Kapitän Schönberger bei seinem 500. Spiel für die Straubing Tigers

 


 

Die erste Abschnitt gehörte komplett den Tigers. Schwenningen kam zu wenigen nennenswerten Chancen. Die beste davon hatte Blunden (5.) als er allein im Slot vor Zatkoff auftauchte. Ansonsten scheiterten die Wild Wings im Spielaufbau, weil die Tigers geschickt im Forechecking waren. Ein teilweise schwaches Passpiel, brachte immer wieder Möglichkeiten für die Gastgeber. Ein Doppelschlag führte zur 2:0 Führung. Sena Acolatse (6.) wurde wunderbar freigespielt und sein Schuss traf mitten ins Schwarze. Der Stadionsprecher hatte noch nicht mal alle beteiliten Spieler verkündet, da klingelte es schon wieder im Kasten von Strahlmeier. Kael Mouillierat tankte sich von der linken Seite durch und traf nur 15 Sekuden später zum 2:0 für die Hausherren.

 


 


 

 

Coach Sundblad nahm sofort eine Auszeit, um den Druck auf seine Mannschaft etwas zu reduzieren, was nur halbwegs klappte. Daschner (12.) hätte einen Konter der Tigers verwerten können und bei der Einzelaktion von Turnbull (16.) rettete für den Tabellenletzten der Pfosten. Filin verpasste im Anschluss eine Hereingabe von Heard. Mit diesem Spielstand wechselten die Teams zum ersten Mal die Seiten. Im zweiten Abschnitt sahen die Zuschauer das gleiche Spiel. Die Tigers kontrollierten und machten weiterhin Druck, den Wild Wings fehlte die nötige Durchschlagskraft und ab und an das nötige Scheibenglück. Bezeichnend dafür ist, als Caron durchstartete und mustergültig bedient wurde. Doch der Angreifer konnte den Puck nicht kontrollieren und schon war wieder eine Chance leichtfertig vergeben. Die dickste Möglichkeit der Gäste vereitelte Zatkoff.


Er musste sich ganz schön strecken, als Cannone in Überzahl einschussbereit am langen Pfosten stand. Ansonsten agierten die Tigers in der Zone der Gäste. Filin und Mulock (26.) vergaben aber vor Strahlmeier, genauso wie Williams (27.) der allein vor dem Tor auftauchte. Doch der Druck wurde größer und die Straubinger kamen zu ihren dritten Treffer. Wieder war es Sena Acolatse (28.) dessen erster Schuss noch geblockt wurde, der zweite jedoch sein Ziel genau in den Winkel fand. Mitch Heard hätte noch vor der Pause erhöhen können, wurde aber beim Schuss in letzter Sekunde noch entscheidend gestört. Die Tigers gaben auch im letzten Spielabschnitt nichts von ihrer Spielkontrolle ab. Wieder hatten sie ein Übergewicht an Puckbesitz geschaffen, welches ihnen erneut Möglichkeiten bot.


Eine weitere Überzahlsituation brachte den vierten Treffer für die Tigers. Zwar waren die Gäste in genau dem Moment wieder komplett, als Nationalspieler Tim Brunnhuber (45.) zum 4:0 traf, der Angriff resultierte allerdings aus der numerischen Überlegenheit heraus. Die spektakuläre Vorarbeit kam vom Kapitän Schönberger höchstpersönlich, als er den Puck im Fallen noch vor das Tor brachte. Jeff Zatkoff musste zwar nur wenig eingreifen, war aber bei der besten Chance der Schwenninger zur Stelle. Pfaffengut (46.) hätte da eigentlich für den Ehrentreffer sorgen müssen. Die Niederbayern erhöhten auf 5:0 durch Benedikt Schopper (50.). Die Vorarbeit kam von Turnbull und Schoppers Schuss von der blauen Linie fand sein Ziel hinter Strahlmeier. Als absoluter Partycrasher entpuppte sich Jordan Caron (59.) als er durch sein Tor in Unterzahl, Zatkoff's Shutout zunichte machte. Dies tat der Freude über ein Sechs-Punkte-Wochenende aber keinen Abschwung.



Alle Spieler genießen jetzt erst einmal die nächsten Freien Tage, während der Länderspielpause. Nur Tim Brunnhuber darf weiter ran. Er wurde für die Länderspiele gegen die Schweiz nominiert. Der Rest des Teams wird sich heute Nacht sicherlich einer anderen Sportart widmen. Bekanntlich steht der Superbowl vor der Tür. Jeff Zatkoff setzt dabei ganz klar auf die Kansas City Chiefs.


Straubing Tigers – Schwenninger Wild Wings: 5:1 (2:0|1:0|2:1)

Tore:
1:0 | 06. | Acolatse (Brandt, Ziegler)
2:0 | 06. | Mouillierat (Eriksson, Connolly)
3:0 | 28. | Acolatse (Connolly)
5:0 | 45. | Brunnhuber (Schönberger)
5:0 | 50. | Schopper (Turnbull)
5:1 | 59. | Caron (Brückner, Carey) SH 1

Strafen: Straubing 4 – Schwenningen 10 + 10 für Bassen


Zuschauer:
4.577

Schiedsrichter:

HSR #21 Becker / #5 Schrader
LSR #68 Klima / #97 Wölzmüller

Aufstellung:
Straubing Tigers:
Zatkoff (Vogl) – Eriksson, Acolatse; Brandt, Kohl; Schopper, Daschner; Gläßl – Laganiere, Balisy, Turnbull; Schönberger, Brunnhuber, Ziegler; Mouillierat, Connolly, Williams; Filin, Heard, Mulock

Schwenninger Wild Wings:
Strahlmeier (Sharipov) – Fraser, Sonnenburg; Robak, Fischer; Yeo, Brückner – Weiß, Carey, Poukkula; Caron, Cannone, Blunden; Bassen, Schiemenz, Pfaffengut; Kurth, Hadraschek, Sacher

 


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DEL - Augsburger Panther gewinnen enge Partie gegen Krefeld

 

(DEL/Augsburg) (Christian Diepold) Die Augsburger Panther haben eine enge und spannende Partie gegen die Krefeld Pinguine mit 2:1 durch Tore von Braden Lamb und Scott Kosmachuk für sich entschieden und sind damit weiter auf Playoff-Kurs. 

 

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(Braden Lamb trifft erneut - Foto: Dunja Dietrich)

 


Vor 5.462 Zuschauer im Curt-Frenzel-Stadion in Augsburg trafen die Hausherren auf ein motiviertes und starkes Team aus der Seidenstadt, die am Freitag die Kölner Haie mit einem fulminanten 8:2 vom Eis gefegt hatten. Zwar war Krefeld in der Vergangenheit für die Panther ein dankbarer Gegner, doch heute gab es eine enge und spannende Partie mit dem besseren Ende für die Augsburger.

 

Im ersten Drittel war das Spiel weitgehend ausgeglichen und es gab nur wenig hochkarätige Torchancen, die Beste davon hatte Matt Fraser, als er in Slalom-Manier um die KEV-Abwehr kurvte aber am hervorragenden Goalie Oskar Östlund scheiterte. In der 17. Minute traf Braden Lamb mit einem verdeckten Handgelenkschuß zur 1:0 Führung.

 

Der Mittelabschnitt wurde vom AEV dominiert und es gab mehrere 100%-ige Tormöglichkeiten, die vom Krefelder Neuzugang Östlund in seinem zweiten DEL Spiel gehalten wurde. Die Beste hatte Jakob Mayenschein bei einer 3 auf 1 Situation, doch der Schwede hielt sein Team weiter im Spiel und zeigte eine Glanzparade nach der Anderen. Mit dem knappen 1:0 ging es dann in die zweite Drittelpause.

 


 


 

Im Schlussabschnitt war das Spiel dann auf Messer´s Schneide. Augsburg traf zum 2:0, doch das Tor wurde nach dem Videobeweis wegen einer "Kickbewegung mit dem Schlittschuh" nicht gegeben. Danach ließen die Panther Chance für Chance liegen und bei einer 2+2 Strafe für den Jubilar Schmölz, der heute sein 300. DEL Spiel bestritt war es der Däne Philipp Bruggisser mit dem Ausgleich (51.) im Powerplay. Der Treffer fiel bei 5 gegen 3, da für zwei Minuten noch ein weiterer Augsburger auf die Strafbank musste. 

 

Mit viel Einsatz konnten die Hausherren diese brenzlige Situation überstehen und Olivier Roy machte in seinem 100. DEL Spiel seine Sache ausgezeichnet und war maßgeblich verantwortlich, dass Krefeld nicht in Führung ging. Augsburg´s Neuzugang Scott Kosmachuk erzielte im Powerplay (57.) den 2:1 Siegtreffer. Zwar gab es in der Schlußphase nochmals eine Unterzahl für die Panther zu überstehen und Östlund verließ sein Tor für einen sechsten Feldspieler, doch der Sieg war den Fuggerstädter nicht mehr zu nehmen. 

 

Jetzt folgt die Länderspielpause, bevor es für die Augsburger am 12.02.2020 in Düsseldorf weitergeht.

 

 

Stimmen zum Spiel:

 

Oskar Östlund: " Wir haben heute zwar hart dagegen gehalten, aber nur ein Tor erzielt und Augsburg war sehr stark. Wir müssen weiter hart arbeiten und an uns Glauben, es wird nicht einfach die Playoffs zu erreichen, aber es ist erst zu Ende wenn es zu Ende ist!"

 

Scott Kosmachuk: "Krefeld war heute mit einem sehr starken Torhüter ein schwieriger Gegner. Es ist für uns jetzt in der Crunch-Time jeder Punkt sehr wichtig und wir sind sehr froh, daß wir heute wieder drei gewinnen konnten. Jetzt haben wir ein bisschen Pause und können uns erholen, danach steigen wir wieder voll ein."

 

 

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(Zwei Top-Goalies - Östlund und Roy - Foto: Dunja Dietrich) 

 

 

43. DEL Spieltag
Augsburger Panther - Krefeld Pinguine 2:1 (1:0|0:0|1:1)

 

Tore:

1:0|17.|Braden Lamb

1:1|51.|Philipp Bruggisser (Schmitz) PP2

2:1|57.|Scott Kosmachuk (Stieler, Gill) PP

 

Zuschauer:

5.462

 



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DEL - Mannheim verliert überraschend in Wolfsburg

 

(DEL/Mannheim) (Marcel Herlan) Am 42. Spieltag traten die Adler Mannheim in der Autostadt Wolfsburg, der alten Wirkungsstätte von Pavel Gross, an. Wolfsburg wollte unbedingt in Schlagdistanz zu Platz 6 bleiben, während sich der Meister das Ziel gesteckt hatte, den Abstand auf München zu verkürzen.

 

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(Foto: Britta Koglin/Archiv)

 


 

 

Bis zum ersten Powerbreak passierte auf dem Eis nicht viel. Einzig eine Stützle Chance gleich zu Beginn des Spiels wäre hier erwähnenswert. Ansonsten hatten die Grizzlys recht große Probleme mit dem Forechecking der Adler, standen aber defensiv soweit sicher.

 

 

Die optische Überlegenheit der Kurpfälzer hielt weiter an und auch die Chancen häuften sich. Das Heimteam kam kaum zu einem überlegten Aufbau und somit auch nicht zu Chancen. Ein Powerplay etwa sechs Minuten vor Drittelende verschaffte dann etwas Luft. Danach sah aber das Spiel wieder so aus wie vorher. Pavel Gross konnte soweit zufrieden sein mit dem Auftritt seines Teams, einzig ein Tor fehlte. So ging es torlos in die erste Pause.

 


Das Bild aus dem ersten Drittel setzte sich im Mittelabschnitt zunächst fort. Auch ein weiteres Wolfsburger Powerplay verlief ohne große Bedrängnis für Endras. Brückmann auf der anderen Seite musste bis zum Powerbreak ebenso keine Heldentaten vollbringen.

 

 



 

 

Ein folgendes Mannheimer Powerplay verlief ebenfalls ohne größere Chancen und die Partie war weiter torlos. Kurze Zeit später konnte Tim Stützle den Bann brechen. Nach einer Druckphase traf der Jungstar per Onetimer, für Brückmann unhaltbar, zur Führung. Dies öffnete die Partie ein wenig und nur zwei Minuten später erzielte Cortina's Truppe per drei gegen zwei Konter den Ausgleich durch Brent Aubin. Mit diesem Spielstand ging es in die zweite Drittelpause.

 

 

Gleich zu Beginn des dritten Durchgangs bekamen die Adler ein weiteres Powerplay, in welchem erneut Tim Stützle den zweiten Treffer auf dem Schläger hatte. Beide Mannschaften spielten weiter nach vorne. Mannheim war weiterhin optisch überlegen aber das Tor fiel auf der anderen Seite. Eine wunderbare Tic Tac Toe Kombination über Fauser, Rech und dem Torschützen Pfohl brachte die Wolfsburger Führung.

 


Gut neun Minuten vor Schluss hatten die Grizzlys die große Chance im Powerplay für die Vorentscheidung zu sorgen. Endras hielt die Adler jedoch im Spiel. Mit Ablauf der Strafe lief auf einmal Borna Rendulic allein auf Felix Brückmann zu und netzte zum Ausgleich ein. Dieser Spielstand sollte nicht lange Bestand haben, denn Anthony Rech machte nur kurze Zeit später die erneute Führung.

 

 

In den restlichen Minuten folgte ein Adler Sturmlauf auf das Wolfsburger Tor, jedoch ohne Erfolg. Zum etwas überraschenden Wolfsburger Erfolg, setzte Fabio Pfohl den Schlusspunkt mit einem Empty Netter zum 4:2.

 

 


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DEL - Die Pinguine aus Krefeld schlagen die zahnlosen Haie aus Köln deutlich mit 8:2

 

(DEL/Krefeld) (RS) Die Krefeld Pinguine haben vor fast ausverkauftem Haus (7.147 Zuuschauer) den Kölner Haien im kleinen rheinischen Derby eine schmerzliche Niederlage mit einem fulminanten 8:2 beschert. Laurin Braun traf bei seinem 500. DEL Spiel mit einem Doppelpack.

 

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(Foto: Ralf Schmitt)

 


Die finanziellen Probleme des Clubs scheint auf die Mannschaft keinen Einfluss zu haben, denn die Pinguine zerlegten am Freitag Abend in der Yayla Arena die Kölner Haie mit einem 8:2 Kantersieg und stürtzten Mike Stewart und sein Team noch weiter in die Krise.

 

Bereits im ersten Drittel wurden den Haie die Grenzen am heutigen Spieltag aufgezeigt. Die Hausherren legten von Beginn an furios los und auf dem Würfel stand nach zwanzig Minuten ein 3:0 für die Pinguine zur Freude der 7.147 Zuschauer. Im Krefelder Tor debütierte heute der schwedische Neuzugang Östlund. Bereits nach nur 39 Sekunden traf Besse mit seinem 18. Saisontor zum 1:0. Köln war von Beginn an nicht im Spiel und die Pinguine legten in der 15. und 17. Minute mit zwei Treffer von Bruggisser und Braun nach.


Im zweiten Drittel kam dann Weizman für den unglücklichen Wesslau ins Kölner Gehäuse, doch auch er konnte heute gegen den Krefelder Sturmlauf nicht viel entgegen setzen. Pietta erzielte mit dem 4:0 (29.) im Powerplay die Vorentscheidung nach der Hälfte der Partie. Zwei Minuten später, erneut in Überzahl traf Lagace zum 5:0. Freddy Tiffels sorgte gegen Ende des zweiten Drittels dann für einen Ehrentreffer zum 5:1 (36.). Mit diesem Ergebnis ging es dann in die zweite Pause.

 


 


 

Nach dem Wiederanpfiff gab es ein kleines Aufbäumen der Gäste, doch dies wurde vom 6:1 (42.) durch Costello wieder zu Nichte gemacht. Nach dem 7:1 durch Welsh gab es lautstarke Schmähgesänge von den Kölner Fans " Wir haben die Schnauze voll", " Ihr seid nur ein Karnevalsverein"! 

 

Matsumoto traf dann in der Schlußphase zum 7:2, doch mit seinem zweiten Tor im 500. DEL Spiel traf Laurin Braun zum 8:2 Endstand. Mit dieser erneuten Niederlage der Kölner Haie geht der Krise in der Domstadt weiter. Es ist abzuwarten ob der Verein reagiert und wie lange Mike Stewart noch im Amt bleibt. Der Name Uwe Krupp ist seit seiner Entlassung in Sparta Prag in aller Munde.

 

Für die Pinguine geht es am Sonntag zu den starken Augsburger Panther weiter.



Spiel vom 31.01.2020
Krefeld Pinguine - Kölner Haie 8:2 ( 3:0 | 2:1|3:1)

 

Tore:
1:0 |01.| Besse (,Braun, Schymainski)
2:0 |15.| Bruggisser (Besse, Costello) PP1
3:0 |17.| Braun (Besse)
4:0 |29.| Pietta (Besse, Bruggisser) PP2
5:0 |31.| Lagace (Braun, Noonan) PP1
5:1 |36.| F.Tiffels (Akeson, Bast)
6:1 |42.| Trivellato (Pietta, Bruggisser)
7:1 |48.| Welsh (Braun, Ewanyk
7:2 |58.| Matsumoto (Bast, Smith) PP1
8:2 |59:| Braun

 

Zuschauer:

7.147

 


 

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DEL- Ingolstadt: 2:1 gegen Iserlohn- die Panther in der Overtime erfolgreich- dieRoosters treten auf der Stelle

 

(DEL/Ingolstadt) (Rü) Es war ein zähes Unterfangen für die Hausherren am Freitagabend, denn die Roosters zeigten, dass sie die Saison trotz des enormen Punkterückstands auf Platz 10 nicht abgeschrieben haben. Am Ende reichte es für die Sauerländer jedoch nur für einen Punkt- wohl zu wenig um nich ernsthaft ins Rennen um die Playoff- Ränge eingreifen zu können. Die Schanzer halten den Kontakt punktgleich zu Platz sechs, der aktuell von Düsseldorf, was 2:1 in Schwenningen gewann, gehalten wird.

 

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(Foto: Jürgen Meyer)

 


Nach der ersten Drangperiode der Panther verschafften sie die Roosters, begünstigt durch eine Strafzeit der Hausherren, etwas Luft und kamen durch MacQueen und Weiß zu guten Einschussmöglichkeiten. Der Treffer fiel jedoch auf der anderen Seite- Youngster Wohlgemüt brachte seine Team in Führung (09.), schön durch Foucault durch einen Hinter- Tor- Pass in den Slot in Szene gesetzt. Foucault hätte anschließend noch erhöhen können, aber auch die Gäste aus dem Sauerland hatten ihre Möglichkeiten. So ging es mit der knappen Führung für Ingolstadt in die Pause.

Der Mittelabschnitt wurde intensiv geführt, jedoch verlor keines der Teams die Nerven. Die Hausherren waren dem 2:0 näher als die Gäste dem Ausgleich, u.a. der Ex- Iserlohner Findlay scheiterte jedoch am starken Jenike im Tor der Iserlohner.

Im Schlussabschnitt fiel der Ausgleich durch Grenier (50.) eher unerwartet, da den Gästen zunächst nichts Zwingendes gelang um den Panthern gefährlich zu werden. Wie schon beim Auswärtsspiel in Krefeld war es Rumble, der von der "Blauen" einfach mal abzog- diesmal war Grenier der Nutznießer und konnte abstauben.

 


 


 

 

In der Overtime leistete sich Julian Lautenschlager, der die Playoffs ebenso wie Neu- Nationalspieler Buschmann beim Kooperationspartner Herne spielen wird, ein Foulspiel und musste auf die Strafbank. Das konnten die Schanzer nutzen und trafen durch Mashinter zum 2:1 Gamewinner. Nachdem er, leicht versetzt neben dem Tor stehend, den Pass von Foucault annahm, schoss er aus der Drehung den Schläger von Bobby Raymond an, von welchem aus der Puck unhaltbar ins Tor prallte.

 

Am Sonntag empfangen die Roosters zu Hause Nürnberg, die Panther reisen zu den Eisbären nach Berlin.

 

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Spiel vom 31.01.2020

ERC Ingolstadt - Iserlohn Roosters 2:1 OT (1:0|0:0|0:1|1:0)

Tore:
1:0 |09.|Wohlgemuth
1:1 |50.|Grenier
2:1 |63.|Mashinter


Zuschauer: 3.900

 

 


 

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DEL - EHC Red Bull München gewinnt Derby gegen Augsburg nach 0:3 Rückstand

 

(DEL) (Christian Diepold) Derbystimmung in München! Am Vorgezogenen 42. DEL Spieltag traf der Tabellenführer aus München auf die Augsburger Panther. In einem spannenden Spiel mit vielen Toren setzten sich am Ende die Red Bulls aus München erfolgreich in der Verlängerung durch. Das entscheidende Tor erzielte Konrad Abeltshauser.

 

 

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(Foto: Dunja Dietrich)

 

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Das letzte Drittel der DEL Saison 2020/2021 hat begonnen und der Kampf um die Playoff-Plätze sind voll im Gang. Augsburg steht momentan auf dem 10. Tabellenplatz mit drei Punkten Vorsprung auf Köln und konnte mit zwei Heimsiegen gegen Düsseldorf und Straubing den Aufwärtstrend der letzten Wochen erfolgreich fortsetzen. Der Vorsprung des Tabellenführers auf Mannheim ist auf 3 Punkte geschrumpft und beim letzten Spiel in Wolfsburg gab es eine 1:5 Klatsche für die Red Bulls.

 

Zwei der drei bisherigen Saisonduelle gegen Augsburg gewannen die Münchner, darunter ein 2:1-Auswärtssieg zum Saisonauftakt sowie ein 6:0-Heimerfolg kurz vor den Weihnachtsfeiertagen 2019. Rund drei Wochen zuvor, Anfang Dezember musste man sich auswärts mit 2:5 geschlagen geben.

 

München tat sich am heutigen Donnerstag Abend sehr schwer und musste nach zwanzig Minuten mit einem 0:3 Rückstand in die Kabine gehen. Ein Drittel zum Vergessen! Die Gäste waren spritziger, schneller, zweikampfstärker und nutzten jeden Fehler in der Red Bulls Abwehr eiskalt aus. Der junge Fiessinger im Münchner Gehäuse konnte an den drei Treffern durch Braden Lamb (Doppelpack) und TJ Trevelyan nichts ausrichten.

 

Im Mittelabschnitt wurden die Hausherren dann immer stärker und kamen zu einigen guten Chancen, vorallem bei den wenigen Überzahlmöglichkeiten in einem sehr fair geführten Spiel hätte der Anschluss jederzeit fallen können, doch im AEV-Tor stand ja mit Olivier Roy ein sicherer Rückhalt. In der 36. Minute traf dann Philipp Gogulla zum 1:3 nach Vorlage von Yasin Ehliz. Ein Treffer für den Tabellenführer der sich zu diesem Zeitpunkt abzeichnete. Danach war München im Spiel und drückte auf das gegnerische Tor und kam kurz vor dem Ende des Drittels durch Yannic Seidenberg zum 2:3.

 



 

Der Schlußabschnitt war furios und machte das packende Derby perfekt. Nach nur 18 Sekunden gingen die Gäste aus der Fuggerstadt im Powerplay durch David Stieler mit 2:4 in Front. Kurz darauf hämmerte der aktuelle Top Scorer Chris Bourque die Scheibe zum 3:4 (44.) in den Winkel. München setzte weiter nach und kam wenige Minuten später durch Trevor Parkes sensationell zum 4:4 Ausgleich, damit gelang dem Vizemeister binnen nur von 11 Minuten vier Treffer.

 

In der Schlußphase gab es noch einige brenzlige Szenen vor dem Gehäuse von Roy, doch es blieb nach 60. Minuten beim 4:4 Remis und damit jeweils einem Punkt für beide Teams.

 

In der anschließenden 5-minütigen Overtime, welche 3 gegen 3 gespielt wurde, traf Konrad Abeltshauser zum 5:4 Sieg für den Tabellenführer, der sich damit in einem bärenstarken Derby den Extrapunkt sichert.

 

 

42. DEL Spieltag, 30.01.2020
EHC Red Bull München - Augsburger Panther 5:4 n.V.  (0:3|2:0|2:1|1:0)

 

Tore:
0:1|07.|Braden Lamb (Gill, Sternheimer)

0:2|14.|TJ Trevelyan (Fraser)

0:3|16.|Braden Lamb (Hafenrichter)

1:3|36.|Philipp Gogulla (Ehliz)

2:3|38.|Yannic Seidenberg (Gogulla, Ehliz)

2:4|41.|David Stieler (Kosmachuk, Fraser) PP

3:4|44.|Chris Bourque (Voakes)

4:4|47.|Trevor Parkes (Voakes)

5:4|63.|Konrad Abeltshauser

 

Zuschauer

4.720

 


 

DEL-Bilanz München gegen Augsburg:

Spiele: 46

Siege: 30

Niederlagen: 16

Siegquote: 65 Prozent

Torverhältnis: 144:104

Punkte: 79 von 117

Letztes Spiel: RBM vs. AEV: 6:0

Die letzten zehn Spiele:  S N N S S N S S N S (letztes Spiel) 

Die letzten zehn Heimspiele: S S S S S S N S S S  (letztes Spiel)

 



Deutsche Eishockey Liga (DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga  erhalten Sie hier...

 

 



 

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DEL – Kölner Haie: weitere Niederlage gegen die Nürnberger mit 3:5 führt die Talfahrt weiter

 

(DEL/Köln) (ST) Es war Dienstagabend und kein gewöhnlicher Eishockeyabend. Die Kölner Haie spielten im Nachholspiel gegen die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg, erneut innerhalb von 9 Tagen. Der KEC verlor die Partie mit 3:5. Das vierte und letzte Aufeinandertreffen beider Mannschaften war ursprünglich das zweite Spiel beider, doch im Dezember musste die Partie vorzeitig wegen eines medizinischen Notfalls abgebrochen werden. So reisten die Nürnberger an diesem Abend erneut in die LANXESS arena.

 

70 DSC 2417 20200128 DEL KEC vs Nuernberg

(Foto: Ingol Winkelmann)

 


Es ist eine mehr als schwierige Situation, in der sich die Haie zurzeit befinden. Denn es sind nun 11 Niederlagen in Folge, die Talfahrt geht weiter. Die Chancenverwertung bleibt ein großes Problem und auch die aufgebauten psychischen Blockaden sind große Hindernisse. Dennoch ist das Spiel der Haie auch nicht katastrophal wie es vielleicht anzunehmen wäre bei der derzeitigen Bilanz. Offensiv versucht es die Mannschaft, sie schießen sogar Tore, und auch das Powerplay konnte sich leicht verbessern.

 

Jedoch fehlt der Mut und die Härte. Die Offensivspieler passen lieber noch einmal anstatt auf das Tor zu schießen. Das Spiel ist auch viel zu oft zu kompliziert. Es ist eine verzwickte Lage, ein Teufelskreis, aus dem die Spieler hier heraus müssen. Ob das noch in dieser Saison gelingt, bleibt nur zu wünschen.


Im vergangenen Spiel gegen Nürnberg am Donnerstag lief in den ersten beiden Dritteln einiges richtig, die Kölner gingen bereits in der 4. Minute in Führung und konnten diese auch einige Zeit halten. Zwei unangenehme und eher glückliche Tore der Nürnberger kosteten Köln am Ende dann doch den Sieg. Auch gegen Mannheim am Sonntag traten die Haie streckenweise besser auf. Am Ende stand jedoch eine 3:4-Niederlage auf dem Konto.
Was kann der KEC also noch tun, um endlich wieder zu siegen? Was kann Mike Stewart seiner Mannschaft sagen, um mental stärker und selbstbewusster aufzutreten? Was kann die Mannschaft tun, um den Puck über die Linie zu bekommen? Diese Fragen werden die Haie in den kommenden Tagen beschäftigen.


Justin Fontaine, der neu verpflichtete Stürmer, der neue Impulse geben sollte, fehlte bei der gestrigen Partie gegen Nürnberg. Er wurde kurzfristig krank. Das bedeutete keinen frischen Wind im Sturm.

 



 

Alles in allem bleibt es mit Blick auf die Tabelle weiterhin bitter für die Kölner Haie. Sie bleiben auf dem 11. Platz und der Vorsprung zu einem direkten Playoffplatz sechs erhöhte sich auf 11 Punkte. Die magische Zahl 11 scheint den Haien zu gefallen, sollte es aber nicht. Im gestrigen vierten Aufeinandertreffen der Kölner und Nürnberger machten die Haie nicht alles falsch. Sie dominierten streckenweise sogar, doch am Ende scheiterten sie wieder an ihren eigenen Kräften und Offensivarbeit.

 

Von Beginn an drückte der KEC zum Tor, doch der erste Treffer fiel für die Gäste in der 14. Minute durch Brett Festerling. Erst in der 24. Minute glich Zach Will nach Vorlage durch Jason Akeson aus. Der KEC drückte weiter und erarbeitete sich einige Chancen. Und in der 29. Minute konnte Alexander Oblinger auf 2:1 erhöhen. Ein unhaltbarer Schuss für Hannibal Weitzmann im Tor von Thomas Gilbert in der 30. Minute brachte den Ice Tigers den Ausgleich. Sie erhöhten dann in der 32. Minute auf 3:2. In einem Powerplay der Haie glückte Marcel Müller der Ausgleich zum 3:3. Doch so sollte es nicht bleiben, Jack Skille erarbeitete für Nürnberg die erneute Führung.

 

Und das Empty-Net Tor in der 60. Minute besiegelte die Niederlage Kölns. Insgesamt war es am gestrigen Abend keine schlechte Leistung der Haie, jedoch vergaben sie Chancen und den Nürnbergern vor dem Tor zu viel Raum. Auch fehlt den Kölnern ein Spieler mit Weitsicht und Überblick, der Spots erkennen und nutzen kann. Es gibt viel zu tun für die Mannschaft, wollen sie noch in die Playoffs einziehen.


„Wir haben das Spiel gemacht – und Nürnberg die Tore. Aber wenn wir weiter so spielen wie heute und alle an Bord bleiben, dann werden wir die Kurve noch kriegen und auch wieder Spiele gewinnen werden.“, analysierte Mike Stewart nach dem Spiel. (Quelle: www.haie.de)


Am Freitag geht es in Krefeld weiter, das kleine rheinische Derby beginnt um 19.30 Uhr. Wird es vielleicht das letzte Spiel gegen den KEV, der weiterhin in der Insolvenz-Krise steckt, sein? Am Sonntag geht es dann für die Haie gegen München um 19.00 Uhr zu Hause weiter.

 

 


 

Kölner Haie eishockey-online.com Mehr Informationen über den Eishockey Club Kölner Haie wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

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DEB Top Team Peking: 22-köpfiges Aufgebot für die zwei Länderspiele gegen die Eidgenossen

 

(DEB) Das Top Team Peking bestreitet am 6. und 7. Februar 2020 jeweils ein Länderspiel gegen die Schweiz. Die DEB-Auswahl trifft zunächst am Donnerstag ab 20.15 Uhr im Sportzentrum Herisau auf die Eidgenossen. Am Freitag folgt ab 20.15 Uhr in der Eissporthalle „Eisbahn Kleinholz“ in Olten das zweite Duell mit der Schweizer Auswahl.


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(Foto: Alwin Zwiebel)

 


Bundestrainer Toni Söderholm nominierte für die beiden Begegnungen zwei Torhüter, acht Verteidiger und zwölf Angreifer. Die Mannschaft trifft sich zunächst am 4. Februar 2020 in Füssen, ehe am 5. Februar 2020 die Abreise in die Schweiz folgt. Die Spiele gegen die Eidgenossen werden kostenfrei und ohne Anmeldung auf MagentaSport übertragen – ein entsprechender Hinweis mit detaillierten Informationen zu den Livestreams folgt vom DEB-Premiumpartner in den kommenden Tagen.

Toni Söderholm, Bundestrainer: „Wir haben bereits im vergangenen Jahr zwei sehr gute Spiele mit dem Top Team Peking gegen die Schweiz absolviert. Nun sind neue Spieler aus unterschiedlichen Jahrgängen hinzugekommen, die unter anderem auch schon bei der U20-Nationalmannschaft zum Einsatz kamen. Alle Akteure sind somit schon längere Zeit in unserem System und haben sich in ihren Vereinen weiterentwickelt. Sie können nun weiter Erfahrung im Trikot der Nationalmannschaft sammeln und sich für die WM-Vorbereitung und die Weltmeisterschaft empfehlen.“

Das Top Team Peking ist eine Perspektivmannschaft, die mit Hinblick auf die Olympischen Spiele 2022 jungen deutschen Spielern, Spielpraxis und Wettkampferfahrung im internationalen Eishockey bringen wird.

 

 



 

Der Kader:

 

Nr. Pos Name Vorname geb. am Verein 2019/2020
30 GK Fießinger Daniel 20.11.1996 EHC Red Bull München
1 GK Pantkowski Mirko 26.05.1998 Heilbronner Falken/Adler Mannheim
           
15 D Buschmann Erik 20.07.1998 Iserlohn Roosters
8 D Fohrler Tobias 06.09.1997 HC Ambri-Piotta
7 D Hüttl Leon 21.09.2000 Löwen Frankfurt
2 D Huß Johannes 09.08.1998 Düsseldorfer EG
5 D Rogl John 03.05.1996 Augsburger Panther
97 D Schütz Simon 09.11.1997 ERC Ingolstadt
79 D Ugbekile Colin 24.09.1999 Kölner Haie
6 D Wissmann Kai 22.10.1996 Eisbären Berlin
           
9 F Brunnhuber Tim 19.01.1999 Straubing Tigers
70 F Daubner Maximilian 20.09.1997 EHC Red Bull München
12 F Dumont Lucas 08.06.1997 Kölner Haie
96 F Eder Andreas 20.03.1996 Nürnberg Ice Tigers
11 F Jahnke Charlie 14.02.1998 Düsseldorfer EG
49 F Kammerer Maximilian 28.09.1996 Düsseldorfer EG
41 F Mayenschein Jakob 01.04.1997 Augsburger Panther
17 F Niederberger Leon 31.01.1996 Düsseldorfer EG
28 F Soramies Samuel 30.06.1998 Adler Mannheim
26 F Sternheimer Marco 14.08.1998 Augsburger Panther
81 F Streu Sebastian 22.11.1999 Eisbären Berlin
16 F Wohlgemuth Tim 22.07.1999 ERC Ingolstadt

 

 



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ISPO - Die internationale Sport Messe 2020 in München

 

(ISPO 2020) München (CD) Vom 26. - 29. Januar 2020 findet in München die weltweit größte Sportfachmesse statt. 2.850 Aussteller aus 55 Ländern zeigen bei Sport, Business und Technologien, was dieses Jahr wichtig ist. Die Plattform ist der bedeutendste Branchentreff für Fachhändler, Hersteller und Sportbusiness-Professionals, um sich auszutauschen und zu vernetzen.

 

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(Foto: Marija Diepold)

 


Auch prominente Sportlerinnen und Sportler wie Lindsey Vonn und Felix Neureuther werden vor Ort sein. Bis zum 29. Januar erwartet die Besucher neben dem Rundgang durch 18 Hallen ein umfangreiches Rahmenprogramm. Auch im Bereich des Kufensport sind einige Vertreter wie z.B. die Firma ORTEMA und der finnische Eishockeyausrüster TACKLA vertreten.

 

 

ORTEMA GmbH - Sport Protection

 

Neben der Orthopädie-Technik , Rehabilitation & Therapie sowie Medical Fitness & Gesundheit ist der Fachbereich Sport Protection die vierte Säule der ORTEMA GmbH. Ist der Mensch im Sport extremen Belastungen ausgesetzt – dies gilt besonders bei Stürzen oder Unfällen - kommt es auf die Qualität einer prophylaktischen oder sportorthopädie-technischen Versorgung an.

 

Nicht nur Spitzensportler profitieren dabei von unserer langjährigen Erfahrung in der Entwicklung von Orthesen , Protektoren und Sportbandagen . Neben Eishockey - und Fußball-Profis , Weltklasse-Skifahrer , Behindertensportler oder Cracks aus dem Motorrad-Rennsport , Rennrad und Mountainbike setzen auch viele Hobbysportler diese Produkte erfolgreich ein.

 

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 (Foto Marija Diepold)

 

Mit einem mobilen 3D Scanner wird vom Knie, oder vom Arm etc. ein 3D-Scan angefertigt, welcher danach per E-Mail an die Orthopädie-Technik von ORTEMA geesendet wird. Ein herkömmlicher Gipsabdruck ist nur noch in ganz komplizierten Fällen notwendig. Mit den Scan Daten wird die K-COM Knierothese nach Maß für den Sportler / Patienten angefertigt und danach individuell angepasst.

 

Im Motorsport verwenden nahezu 98% der Sportler die Produkte von Ortema, im Eishockey ist ORTEMA seit vielen Jahren Partner der IIHF Weltmeisterschaften und des Deutschen Eishockey Bundes. Mehr Informationen über die verschiedenen K-COM Orthesen erhalten Sie auf den Webseiten von ORTEMA.

 


 

TACKLA aus Finnland

 

Die finnische Marke Tackla ist seit über einem halben Jahrhundert im internationalen Eishockeysport etabliert. Mit unseren Produkten und Dienstleistungen tragen wir zur Attraktivität und Sicherheit des Sport bei, dabei unterstützen wir die tägliche Arbeit von Sportvereinen, Sportverbänden und Ausrüstungslieferanten.

 

Innovationen, Hightech, zielgerichtetes Design und eine kompromisslose Qualität der Produkte und Dienstleistungen bilden den Kern der Marke Tackla. Unser Ziel ist es, unser Herz und Können in die Herstellung von Produkten zu stecken, die die Anforderungen und Erwartungen der Spieler zusammenfassen. Unsere Motivation ist der Wunsch, mit Ihnen Teamsportgeschichte zu schreiben - heute und morgen.

 

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 (Neue TACKLA Produkte - Foto Marija Diepold)

 



 

Das ist die ISPO 2020 in München

 

Strahlkraft seit 50 Jahren

 

Kontakte, Branchenüberblick, Trendbarometer – die ISPO Munich hat auch nach 50 Jahren nichts von ihrer Strahlkraft verloren. Seit 1970 strömen jedes Jahr tausende Sportbusiness-Macher nach München und nutzen die Gelegenheit, sich zu präsentieren. Hier beginnen Trends, werden Innovationen diskutiert und Partnerschaften gepflegt. Egal ob Start-up, Mittelständler oder Konzernriese – die Branchenplattform ist internationaler Treffpunkt für die gesamte Sportwelt.

 

Immer neue Marken zeigen ihre Produkte auf der Messe wie in diesem Jahr Sony mit innovativen technischen Stoffen oder Safe the Duck mit veganer Kleidung. Erstmals auf der ISPO Munich mit dabei ist adidas Terrex. Andere Anbieter kehren zurück, darunter die weltgrößte Actionsport-Marke Boardrider, die mit Quiksilver, Roxy, Billabong, Element, Von Zipper und DC Shoes ausstellt oder Postcard, Anbieter exklusiver Fashion-, Sport- und Skibekleidung.


Neu: Die Halle A5 wird zum Shoe Village

 

Die ISPO Munich schafft mehr Raum für einen Wachstumsmarkt: 2020 wird die Halle A5 zum Shoe Village. Unter einem Dach zeigen Aussteller, was es rund um das boomende Themensegment Schuhe, Socken und passende Accessoires Neues gibt. Wer mehr zum Thema Laufen wissen möchte, der sollte außerdem das RUNNER`S WORLD Laufsymposium am 27. Januar im ICM – Internationales Congress Center nicht verpassen.


Wintersport: Das Herzstück der ISPO Munich bleibt Trend

 

Der Bereich Snowsports nimmt fünf Hallen ein, B2 bis B6, und bleibt mit spannenden Innovationen bei Langlaufen, Schlitten, Ski, Snowboard und Winterwandern auch in Zukunft interessant. Das beflügelt die ohnehin positive Stimmung in der Branche zusätzlich, die in der Saison 2018/19 weltweit rund 3,7 Mio. Paar Ski verkauft hat – ein Plus von 16,9 Prozent (Quelle: FESI).

 

Skifahren ist mit 13 Prozent der Gesamtkonsumausgaben auch in Deutschland die wirtschaftlich bedeutsamste Sportart. Und eine weit verbreitete: Die meisten Wintersportler betreiben in Ihrem Wintersporturlaub Winterwandern und Ski Alpin (jeweils knapp 40 Prozent). Für alle Wintersportarten zusammen werden hierzulande jährlich 16,4 Mrd. Euro ausgegeben – rund 20 Prozent der gesamten auf den aktiven Sport bezogenen Konsumausgaben in Deutschland. Im Schneesport ist für alle Altersgruppen etwas dabei, weshalb sie als sogenannte „Lifetime-Sportaktivitäten“ gelten.


Digital unterwegs mit eSports

 

Da die Digitalisierung gerade für junge Menschen auch im sportlichen Umfeld eine Rolle spielt, ist eSports eine große Chance für Marken und Hersteller, die Zielgruppe dort abzuholen und sie für eine aktive Freizeitgestaltung zu begeistern. Wie wichtig das ist, zeigen die Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO, wonach fast 20 Prozent der 11- bis 17-Jährigen Bewegungsmuffel sind. eSports ist seit 2019 Teil der ISPO Munich. In Halle C6 und im Eingang Ost wartet auf die Fachbesucher ein vielfältiges eSports-Programm, darunter der MultiBall Hackathon - sponsored by „Fun With Balls“ und „Hype & Force of Disruption“ - sowie der ES_COM CUP X3, der „Triathlon der Zukunft“.

 


 

DEL - Auswärtsniederlage für Red Bull München bei den Grizzlys Wolfsburg

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat das Auswärtsspiel bei den Grizzlys Wolfsburg mit 1:5 (1:3|0:1|0:1) verloren. Vor 2.463 Zuschauern gerieten die Münchner früh in Rückstand, Christopher Bourque erzielte den einzigen Treffer für die Red Bulls.

 

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(Foto: EHC Red Bull München)

 


 

Die Gastgeber erwischten den deutlich besseren Start und waren direkt durch Anthony Rech gefährlich, der verfehlte jedoch knapp. Druckvoll und effizient waren die Grizzlys dann bei ihren ersten beiden Powerplay-Situationen und erspielten sich durch Garrett Festerling (4.) sowie Gerrit Fauser (8.) eine 2:0-Führung. Nach einem starken Save von Reich gegen Festerling bei einem Konter wurde der Torhüter in der 13. Minute erneut bezwungen. Fauser fälschte einen Schuss von der blauen Linie entscheidend ab. Durch eine Fünf-gegen-Drei-Überzahl kämpften sich die Münchner vor der ersten Pause zurück ins Spiel. Auf Vorlage von Yannic Seidenberg schlenzte Bourque die Scheibe an Felix Brückmann vorbei (16.).

 

 

Im Mittelabschnitt steigerte sich der Spitzenreiter in puncto Puckbesitz und Tempo. Chancen von Bourque sowie Jason Jaffray blieben in dieser Phase ungenutzt. Wolfsburg wusste aus den Strafzeiten jedoch erneut Kapital zu schlagen: Am Ende einer schnellen Pass-Stafette hämmerte Rech den Puck ins Eck und stellte den Abstand von drei Toren wieder her (26.). Das Münchner Powerplay brachte einige gefährliche Szenen, aber keine Treffer. Mit einem starken Brückmann zwischen den Pfosten hielten die Grizzlys das 4:1 zur zweiten Pause.

 

 

Im Schlussdrittel erlebten die Zuschauer zeitweise einen offen Schlagabtausch zwischen den Red Bulls und den Grizzlys, die selbst mit hohem Tempo auf die Entscheidung drängten. Reich war gegen Christopher Casto mit der Fanghand zur Stelle. In Unterzahl hielt Wolfsburg den Slot dicht. In der 57. Minute brachte Trainer Don Jackson für Reich einen sechsten Feldspieler. Nach einem verlorenen Bully im gegnerischen Drittel traf Brent Aubin per Empty Net Goal zum 5:1 (60.)

 

 



 

Frank Mauer: „Wir sind immer gefährlich, wenn wir mit dem Rücken zur Wand stehen und haben oft viele Spiele gedreht. Heute hat es nicht geklappt. Das Spiel ist durch die beiden frühen Gegentore schnell in die falsche Richtung gelaufen. “

 

 

Grizzlys Wolfsburg gegen EHC Red Bull München 5:1 (3:1|1:0|1:0)

 

 

Tore
1:0 | 04:08 | Garret Festerling
2:0 | 08:21 | Gerrit Fauser
3:0 | 13:38 | Gerrit Fauser
3:1 | 15:30 | Christopher Bourque
4:1 | 25:43 | Anthony Rech
5:1 | 59:13 | Brent Aubin

 

 

Zuschauer
2.463

 

 

 


 

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