(DEB) Bundestrainer Toni Söderholm kann die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft beim Deutschland Cup 2020 nicht direkt vor Ort betreuen. Infolge der begleitenden und obligatorischen Corona-Testungen im Vorfeld des Heimturniers des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. erhielt der 42-Jährige ein positives Ergebnis und bleibt daher in München.

(Foto: eishockey-online.com / Archiv)
Kontakt zu Spielern des DEB-Teams hatte Söderholm nicht, deshalb besteht keinerlei Gefährdung, zumal die Profis am Sonntag alle mit einem frischen negativen Testergebnis anreisten. Alle Personen aus der DEB-Geschäftsstelle, die mit dem DEB-Coach in Kontakt standen und Aufgaben beim Deutschland Cup haben, werden trotz ihres negativen Testergebnisses im Laufe der kommenden Woche als Vorsichtsmaßnahme keinen unmittelbaren Kontakt zur Nationalmannschaft haben.
Söderholm wird gleichwohl ständig enge Verbindung zu seinem Trainerteam und den Spielern halten und die grundsätzliche Linie auch aus der Ferne vorgeben. Jede Entscheidung wird mit dem Bundestrainer abgesprochen sein. U18-Bundestrainer Steffen Ziesche wird durch Söderholms Absenz eine wichtige Rolle einnehmen, er wechselt aus dem Staff des Top Teams Peking zur Nationalmannschaft. Beim Top Team Peking ergänzt U16-Bundestrainer Thomas Schädler den Betreuerstab. Der frühere finnische Nationalspieler Ville Peltonen unterstützt den DEB beim Deutschland Cup in beratender Funktion. Ab Mittwoch verstärkt überdies noch Thomas Popiesch, Chefcoach von PENNY DEL-Club Fischtown Pinguine Bremerhaven, das Trainerteam der Nationalmannschaft – ein Beleg für die sehr gute und konstruktive Zusammenarbeit zwischen DEB und PENNY DEL.
Auch beim Kader der A-Nationalmannschaft gab es kurz vor der Anreise noch Veränderungen. Verteidiger Moritz Seider bleibt nach Absprache aufgrund der Pandemielage in Schweden bei seinem Club Rögle BK, an den der 19-Jährige von den Detroit Red Wings ausgeliehen ist. Ebenso wird daher Assistenzcoach Cory Murphy nicht anreisen, er arbeitet ebenfalls bei Rögle BK. Zudem nimmt der Münchner Patrick Hager nicht am Deutschland Cup teil, womit das Aufgebot der Nationalmannschaft drei Torhüter, acht Verteidiger und zwölf Stürmer umfasst.
Bundestrainer Toni Söderholm (Foto: Julian Kröhl): „Das ist ganz klar die größte persönliche Enttäuschung, die ich selbst als Spieler oder Trainer erlebt habe. Ich habe am Donnerstag noch Sport gemacht, am Abend begannen die Symptome mit Fieber und Husten. Zum Glück war ich an dem Tag nur bei mir zu Hause. Heute am Sonntag geht es mir schon besser. Das Gute ist, wenn man etwas Gutes sehen kann, dass wir uns im Trainerteam vorab schon für einen solchen Fall abgestimmt haben. Wir haben uns um Hilfe von außen gekümmert, wenn so etwas passieren sollte und sie auch gefunden. Deshalb wird uns Ville Peltonen als externer Berater unterstützen. Alle taktischen Dinge sind ganz klar und ich kann von daheim eingreifen, wenn es nötig ist. Wir werden jeden Tag zwei bis vier Mal in Kontakt sein und die Abläufe und Inhalte besprechen. Die Trainingseinheiten werden gefilmt und ich bekomme sie geschickt. Jeden Abend werden wir den Tag durchgehen, bei den Spielen werden wir in der Drittelpause in Verbindung sein, da ist Vieles möglich. Es ist einfach ein Teil der Pandemielage, dass so etwas wie bei mir passieren kann.“
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(DEL/München) PM Siebter Testspiel-Erfolg für den EHC Red Bull München! Das Duell zwischen dem letztjährigen PENNY DEL-Hauptrundensieger und dem DEL2-Primus Löwen Frankfurt endete mit einem 4:0 (1:0|2:0|1:0)-Auswärtserfolg für die Red Bulls. Yasin Ehliz, Zach Redmond, Kapitän Patrick Hager und Chris Bourque sorgten mit ihren Treffern genauso wie Goalie Daniel Fießinger mit einem Shutout für ein erfolgreiches Münchner Gastspiel in der Main-Metropole.

( Foto EHC Red Bull München )
Trotz früher Unterzahl kamen die Red Bulls gut ins Spiel und waren häufig einen Schritt schneller als ihre Gegenspieler. Hierbei hatte Ehliz sogar die Führung auf dem Schläger. Erst Goalie Patrick Klein konnte das Solo des Münchners stoppen. Beim ersten Powerplay der Gäste geriet Klein anschließend unter Dauerbeschuss: Hager und Philip Gogulla per Schlagschuss genauso wie Yannic Seidenberg, der die Scheibe an die Latte setzte, vergaben beste Möglichkeiten. Auf der Gegenseite hatte man Glück, dass Alexej Dmitriev sowie der Ex-Münchner Martin Buchwieser einen Konter zu unsauber ausspielten. Bei einer weiteren Frankfurter Überzahlsituation wurde Fießinger dank starkem Penalty Killing seiner Vorderleute kaum geprüft. Torlos ging es aber nicht in die Drittelpause, weil Ehliz in der 18. Minute von der linken Bande aus zum Tor zog und Klein die Scheibe zum 1:0 durch die Beine legte.
Beim Schussversuch von Eduard Lewandowski sorgte Fießinger zu Beginn des Mittelabschnitts mit einer reflexartigen Parade dafür, dass München auch die dritte Unterzahlsituation ohne Gegentreffer überstand. Hager und Co. verlagerten das Spiel in der Folge wieder vermehrt in die gegnerische Zone. Auch Verteidiger Redmond suchte nach Zuspiel von Trevor Parkes den Weg nach vorne und traf frei vor dem Tor ins kurze Eck (31.). Im eigenen Powerplay legte München vier Minuten später das 3:0 nach. Löwen-Goalie Klein stemmte sich lange erfolgreich gegen den Druck, war dann aber machtlos, als Hager den Querpass im Slot verwertete.
Mit einer 3:0-Führung im Rücken zogen die Münchner im Schlussdrittel weiterhin ihr Spiel auf. Auf beiden Seiten verzeichneten zunächst die Torhüter starke Saves: Klein rettete zweimal gegen Bourque und anschließend gegen Frank Mauer. Fießinger vereitelte derweil die bis dato beste Frankfurter Chance durch den heranstürmenden Sebastian Collberg. Dem letzten Aufbäumen der Gastgeber setzte Bourque ein Ende. Nach Seidenbergs zur Seite abgewehrtem Schuss staubte der Flügelstürmer zum 4:0 ab (48.). Insgesamt 18 Paraden brachten dem Münchner Goalie den ersten Shutout in der Vorbereitung ein.
Zach Redmond: „Es ist natürlich schön zu gewinnen und wir haben als Team gutes Hockey gezeigt. Aber herauszufinden, woran man noch arbeiten muss, ist im Moment noch viel wichtiger.“
Löwen Frankfurt gegen EHC Red Bull München 0:4 (0:1|0:2|0:1)
Tore
0:1 | 17:57 | Yasin Ehliz
0:2 | 30:01 | Zach Redmond
0:3 | 34:19 | Patrick Hager
0:4 | 47:56 | Chris Bourque

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(DEB/Nationalmannschaft) Die Teilnehmer des Deutschland Cups 2020 stehen fest, das erste große Eishockey-Event der Saison kann stattfinden. Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft von Bundestrainer Toni Söderholm wird dieses Jahr auf den kommenden WM-Gastgeber Lettland und eine DEB-Perspektivauswahl des Top Teams Peking treffen. Nach den coronabedingten Absagen von Norwegen, der Slowakei, der Schweiz und Russland wird das Heimturnier des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. vom 5. bis 8. November in der Krefelder Yayla Arena in einem Dreierformat statt im gewohnten Vier-Nationen-Modus ausgetragen.

( Foto DEB )
An jedem der Turniertage findet nun ein Spiel statt. Zunächst spielen die drei Teams im Modus „Jedergegen-Jeden“, danach werden sich die beiden punktbesten Mannschaften am Sonntag in einem Finalspiel duellieren. Aufgrund der Situation in der Corona-Pandemie ist die Veranstaltung derzeit nur ohne Publikum genehmigt, dafür werden alle Spiele von Magenta Sport und die Partien am Donnerstag und Samstag auch von Sport1 live übertragen.
Sportlich gewinnt das Turnier in der derzeitigen Situation noch einmal an Bedeutung, nicht nur als Standortbestimmung, sondern auch als wichtige Wettkampfprüfung im Hinblick auf die WM 2021 und die Olympischen Spiele 2022. Alle Teams werden nach ihrer Ankunft mehr oder weniger von der Außenwelt isoliert und in einer Art Teamblase zwischen Hotel und Arena pendeln. Ebenso gehört zu den notwendigen Maßnahmen, dass alle Aktiven und Teammitglieder der Mannschaften mit einem aktuellen negativen Coronatest anreisen werden, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.
DEB-Präsident Franz Reindl: „Ich denke, wir haben das Beste aus der Situation gemacht. Dafür mein Dank an alle Beteiligten. Besonders in diesen schwierigen Zeiten ist es für unseren Sport und die Nationalmannschaften eminent wichtig, sich unter internationalen Wettkampfbedingungen zu präsentieren und zu messen. In Lettland hat unsere Nationalmannschat ein Team auf Augenhöhe als Gegner, aber unsere jungen Top-Talente werden es beiden Teams sicher nicht leichtmachen, ins erstmals ausgetragene Finale am Sonntag zu kommen. Es wird eine herausfordernde Zeit für alle Beteiligten werden, aber ich freue mich riesig auf Eishockey live.“
Paul Keusch, Geschäftsführer Seidenweberhaus GmbH: „Eishockey spielen trotz Corona! Was lange nicht möglich war, kann nun endlich stattfinden. Auch ohne Publikum freuen wir uns, den DEB mit unserer Nationalmannschaft wieder in der Yayla Arena begrüßen zu dürfen.“

( Foto DEB )
Bundestrainer Söderholm nominiert Mix aus Routine und Jugend für Deutschland Cup
Einen Mix aus Routine und jugendlichem Drang hat Bundestrainer Toni Söderholm für das Aufgebot der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft beim Deutschland Cup 2020 in der Krefelder Yayla Arena ausgewählt. Beim Heimturnier des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. werden zahlreiche erfahrene Nationalspieler wie Kapitän Moritz Müller, Korbinian Holzer oder Patrick Hager ebenso zum Team gehören wie eine Reihe aufstrebender Profis. Leon Gawanke, zurzeit von der NHL-Franchise Winnipeg Jets an die Eisbären Berlin ausgeliehen, feiert dabei genauso sein Debüt im Kreis der ANationalmannschaft wie der Münchner Torhüter Daniel Fießinger.
Erstmals seit der Saison 2016/17 ist der Mannheimer Goalie Felix Brückmann wieder Teil des DEB-Teams. Zum Kader gehören in Lean Bergmann (San Jose Sharks), Marc Michaelis (Vancouver Canucks) und Moritz Seider (Detroit Red Wings) weitere in Nordamerika unter Vertrag stehende Spieler. Seider ist derzeit allerdings aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie an den schwedischen Erstligisten Rögle BK ausgeliehen. Insgesamt sechs Spieler der Olympia-Mannschaft von 2018 zählen zur DEB-Auswahl für die ersten A-Länderspiele seit dem Deutschland Cup 2019. Dazwischen lagen noch im Februar 2020 die Vergleiche des Top Teams Peking mit der Schweiz.
Das DEB-Team umfasst drei Torhüter, neun Verteidiger sowie 13 Stürmer und wird am Sonntag in Krefeld zusammenkommen, um sich angesichts der schwierigen Umstände bestmöglich vorzubereiten. Das Trainerteam um Söderholm ergänzen Assistenzcoach Cory Murphy und Torwarttrainer Patrick Dallaire. Alle Spiele des Deutschland Cups werden live bei Magenta Sport übertragen, die Partien am Donnerstag und Samstag laufen parallel auch bei Sport1.
Der Kader des Top Teams Peking, das das Turnier im Dreierformat mit Lettland komplettiert, wurde von U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter vor allem mit Blick auf die U20-WM in Edmonton/Kanada am Ende des Jahres zusammengestellt. So soll Spielern der U20-Mannschaft eine Bewährungsmöglichkeit und die Gelegenheit zu einem Härtetest unter Wettkampfbedingungen gegeben werden. Außerdem verstärken Perspektivspieler der Nationalmannschaft den Kader, die teilweise bereits über A-Länderspiel-Erfahrung verfügen.
Bundestrainer Toni Söderholm: „Wir freuen uns riesig, dass ein Teil der besten deutschen Spieler nach einem Jahr wieder zusammenkommt. Wir haben zwei Tage mehr Zeit als letztes Jahr zur Vorbereitung, die wollen wir intensiv nutzen. Den Kader wollen wir jetzt auch Richtung WM im Auge haben, denn es kann sein, dass die NHL-Spieler nicht dort sind. Es ist ganz bewusst eine Mischung aus Erfahrung und Jugend. Wir haben versucht, den bestmöglichen Mix für alle Rollenaufteilungen wie Überzahl und Unterzahl zusammenzustellen. Im Top Team Peking sind auch Spieler mit internationaler Erfahrung, die sich durch unser Nachwuchssystem gearbeitet haben. Dass wir jetzt die Möglichkeit haben, zwei wettbewerbsfähige Teams zu stellen, ist auch ein Zeichen an Europa, dass im deutschen Eishockey viel Gutes passiert ist.“
Der Spielplan des Deutschland Cups 2020 in der Yayla Arena Krefeld:
Donnerstag, 05.11.2020, Deutschland – DEB Top Team Peking, 19.45 Uhr (Sport1/Magenta Sport)
Freitag, 06.11.2020, DEB Top Team Peking – Lettland, 17.00 Uhr (Magenta Sport)
Samstag, 07.11.2020, Deutschland – Lettland, 16.45 Uhr (Sport1/Magenta Sport)
Sonntag, 08.11.2020, Finale, 14.30 Uhr (Magenta Sport)

( Foto DEB )
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(DEL/Mannheim) PM Vom 11. November an spielen insgesamt acht Clubs der PENNY DEL auf Einladung der Telekom den MagentaSport Cup. Inzwischen ist der Spielplan finalisiert worden. Die Adler treten in Gruppe B zunächst dreimal in der SAP Arena an.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Gegner sind dabei der EHC Red Bull München (Donnerstag, 12. November, 19.30 Uhr), die Eisbären Berlin (Donnerstag, 19. November, 19.30 Uhr) und Schwenningen (Sonntag, 22. November, 14.00 Uhr). Im Anschluss reist das Team um Cheftrainer Pavel Gross in die bayerische Landeshauptstadt (Mittwoch, 25. November, 19.30Uhr), die Bundeshauptstadt (Donnerstag, 03. Dezember, 19.30 Uhr) und zum Derby zu den Wild Wings (Sonntag, 06 Dezember, 14.00 Uhr).
In Gruppe A treffen indes die Fischtown Pinguins Bremerhaven, die Düsseldorfer EG, die Krefeld Pinguine sowie die Grizzlys Wolfsburg aufeinander.
Der Spielplan im Überblick:
1 Mittwoch, 11. November2020 Bremerhaven – Krefeld
2 Donnerstag, 12. November 2020 Mannheim – München
3 Freitag, 13. November 2020 Berlin – Schwenningen
4 Samstag, 14. November 2020 Wolfsburg – Düsseldorf
5 Sonntag, 15. Novermber 2020 München – Schwenningen
6 Dienstag, 17. Novermber 2020 Krefeld – Wolfsburg
6 Dienstag, 17. Novermber 2020 Krefeld – Wolfsburg
7 Mittwoch, 18. November 2020 Bremerhaven – Düsseldorf
8 Donnerstag, 19. November 2020 Mannheim – Berlin
9 Freitag, 20. November 2020 Wolfsburg – Bremerhaven
10 Samstag, 21. November 2020 München – Berlin
11 Sonntag, 22. November 2020 Mannheim – Schwenningen
12 Dienstag, 24. November 2020 Düsseldorf – Krefeld
13 Mittwoch, 25. November 2020 München – Mannheim
14 Donnerstag, 26. November 2020 Schwenningen – Berlin
15 Freitag, 27. November 2020 Krefeld – Bremerhaven
16 Samstag, 28. November 2020 Düsseldorf – Wolfsburg
17 Sonntag, 29. November 2020 Schwenningen – München
18 Dienstag, 01. Dezember 2020 Wolfsburg – Krefeld
19 Mittwoch, 02. Dezember 2020 Düsseldorf – Bremerhaven
20 Donnerstag, 03. Dezember 2020 Berlin – Mannheim
21 Freitag, 04. Dezember 2020 Bremerhaven – Wolfsburg
22 Samstag, 05. Dezember 2020 Berlin – München
23 Sonntag, 06. Dezember 2020 Schwenningen – Mannheim
24 Dienstag, 08. Dezember 2020 Krefeld – Düsseldorf
25 Donnerstag, 10. Dezember 2020 A1 – B2 (Halbfinale)
26 Freitag, 11. Dezember 2020 B1 – A2 (Halbfinale)
27 Samstag/Sonntag, 12./13. Dezember 2020 Sieger 25 – Sieger 26
Die Spiele finden wochentags um 19.30 Uhr, samstags um 17.00 Uhr und sonntags um 14.00 Uhr statt.

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(DEL/Mannheim) PM Monatelang hat die Corona-Pandemie den Kufensport lahmgelegt, doch nun gibt es ein Licht am Ende des schier endlos erscheinenden Tunnels – zumindest aus Sicht der Adler Mannheim. Nach mehreren Gesprächen zwischen den Verantwortlichen und den Spielern haben beide Seiten eine einvernehmliche Einigung erzielt, die die Rückkehr in den Spielbetrieb sicherstellt

( Foto AS Sportfoto / Sörli Binder )

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(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat Spiel zwei des Testspieldoppelpacks bei den Eisbären Berlin mit 0:1 (0:0|0:1|0:0) verloren. Einen Tag nach ihrem 3:2-Erfolg gelang es den Münchnern vor erneut 214 Zuschauern im ausverkauften Wellblechpalast trotz zahlreicher Chancen nicht, Berlins starken Torhüter Mathias Niederberger zu bezwingen.

( Foto EHC Red Bull München )

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(München) PM 233 Tage nach dem letzten Duell zweier Klubs aus der PENNY DEL hat der EHC Red Bull München bei den Eisbären Berlin mit 3:2 (2:0|0:2|1:0) gewonnen. Vor den maximal zugelassenen 214 Zuschauern im Wellblechpalast erzielten Maximilian Daubner, Trevor Parkes und Philip Gogulla die Tore der Bayern. Am Sonntag (18. Oktober | 14:30 Uhr | live auf Sprade.TV) steigt Spiel zwei des Testspieldoppelpacks in der Bundeshauptstadt.

(Foto: EHC Red Bull München)
Beide Teams lieferten sich von Beginn an ein intensives und temporeiches Duell. Die erste Großchance hatten die Gäste: Jakob Mayenschein – glänzend angespielt von Patrick Hager – konnte Berlins Torhüter Tobias Ancicka mit seinem Tunnelversuch aber nicht bezwingen (5.). Die Red Bulls wirkten in der Folge frischer. Dazu kamen Vorteile im Passspiel. In der 18. Minute zahlte sich dies aus: Nach einem Schuss von Konrad Abeltshauser spielte Frank Mauer in den Slot zu Daubner, der aus der Drehung flach in die rechte Ecke traf. 68 Sekunden später jubelten die Gäste erneut, weil Parkes nach einem Pass von Chris Bourque auf das Eisbären Tor zulief, sich die Scheibe auf die Rückhand legte und Ancicka keine Chance ließ.
Im Mittelabschnitt erhöhten die Eisbären das Tempo. Münchens Torhüter Kevin Reich hatte nun mehr zu tun. Den Alleingang von Maxim Lapierre in Unterzahl wehrte Reich stark mit der Fanghand ab (22.), zehn Minuten später war er dann aber chancenlos: Parker Tuomie hatte sich im Zentrum durchgesetzt, frei vor dem Tor abgezogen und Glück gehabt, dass der Schuss vom Pfosten an den Rücken Reichs sprang und dann über die Torlinie kullerte. Auf der Gegenseite hatte Daubner eine Topchance auf das 3:1, Jacob Ingham, der mittlerweile das Tor der Berliner hütete, war aber zur Stelle (35.). In der vorletzten Minute des Drittels glichen die Berliner aus, weil Marcel Noebels einen Schuss von Wissmann perfekt abfälschte (39.).
Im Schlussdrittel waren die Red Bulls wieder aktiver, gefährlich zum Abschluss kamen sie aber nicht. Das änderte sich in der 47. Minute, als Yannic Seidenberg in Überzahl Ingham prüfte. In der Folge ging es auf und ab, beide Torhüter hatten nun starke Aktionen: Erst rettete Reich gegen Lukas Reichel (50.), dann hielt Ingham den Schuss von Bourque (52.). In der 53. verhinderte Reich mit einer Glanzparade gegen Alex Turcotte die erstmalige Eisbären-Führung. Dann waren wieder die Red Bulls am Zug – und das spielentscheidend: Gogulla umspielte nach einer Kombination mit Derek Roy einen Verteidiger, lupfte die Scheibe aus kurzer Distanz unter die Latte und sicherte den Red Bulls 100 Sekunden vor dem Ende den 3:2-Sieg.
Maximilian Daubner: „Wir sind gut reingekommen, haben dann aber das Spiel aus der Hand gegeben. Das letzte Drittel war hart umkämpft. Jeder wollte gewinnen, den Treffer haben aber wir gemacht.“
Eisbären Berlin gegen EHC Red Bull München 2:3 (0:2|2:0|0:1)
Tore
0:1 | 17:25 | Maximilian Daubner
0:2 | 18:33 | Trevor Parkes
1:2 | 31:57 | Parker Tuomie
2:2 | 38:46 | Marcel Noebels
2:3 | 58:20 | Philip Gogulla
Zuschauer: 214

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(DEL/Mannheim) PM Nach der erneuten Verschiebung des Saisonstarts in der PENNY DEL haben sich die Adler Mannheim und Rögle BK auf ein Leihgeschäft verständigt.

( Foto AS Sportfoto / Sörli Binder )
Demnach wird Angreifer Ben Smith in den kommenden sieben Wochen auf Leihbasis für das schwedische SHL-Team auflaufen. Sollten die Adler an der diesjährigen CHL-Saison teilnehmen, können sie den 32-jährigen US-Amerikaner jederzeit nach Mannheim zurückbeordern.
„Alle Parteien profitieren von diesem Leihgeschäft“, sagt Adler-Sportmanager Jan-Axel Alavaara. „Während unser Saisonauftakt noch ungewiss ist, kann Ben Spielpraxis in einer sehr starken europäischen Liga sammeln.
Rögle hingegen bekommt einen überaus erfahrenen und spielstarken Center, der stets im Sinne des Teams handelt und ein absoluter Leader ist. Wir wünschen Ben eine gute Zeit in Schweden und freuen uns, wenn er wieder das Adler-Trikot überstreift.“

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(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat den „So geht sächsisch.“-Cup in Dresden für sich entschieden. Nach dem 9:2-Halbfinalerfolg am Vortag gegen die Lausitzer Füchse gewann der dreimalige deutsche Meister das Endspiel gegen Gastgeber Dresdner Eislöwen am Sonntag mit 5:2 (1:0|2:0|2:2) und holte sich damit die Trophäe. Kapitän Patrick Hager stellte mit seinen Turniertoren drei und vier die Weichen auf Sieg, außerdem trafen Trevor Parkes, Yasin Ehliz und Philip Gogulla für die Red Bulls.

( Foto EHC Red Bull München )

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(München) PM Der EHC Red Bull München steht nach einem deutlichen 9:2-Erfolg (2:1|5:1|2:0) über die Lausitzer Füchse im Finale beim „So geht sächsisch.“-Cup in Dresden. Dort wartet am Sonntag (13:00 Uhr, live bei MagentaSport) der Sieger aus dem zweiten Halbfinale zwischen dem SC Riessersee und Gastgeber Dresdner Eislöwen.

( Foto EHC Red Bull München )
Mit einem Dreierpack brachte Frank Mauer die Münchner früh auf Final-Kurs. Die weiteren Treffer verteilten sich auf Kapitän Patrick Hager (2), Maximilian Daubner (2) sowie Luca Zitterbart und Maximilian Kastner.
Die Münchner traten von Beginn an enorm zielstrebig auf und waren den Füchsen über weite Teile des ersten Drittels überlegen. Bei angezeigter Strafzeit kombinierten die Red Bulls gefällig und brachten Mauer so in eine exzellente Schussposition - 1:0 (6.). Der 32-Jährige legte in der 12. Minute auf Vorlage von Philip Gogulla nach. Der Zweitligist aus Lausitz wurde erst gegen Ende des Drittels mutiger und verkürzte durch Rylan Schwartz (17.).
Im Mittelabschnitt spielte sich der dreimalige deutsche Meister endgültig in einen kleinen Rausch. Zunächst war es Hager, der Füchse-Goalie Mac Carruth aus spitzem Winkel zum 3:1 (24.) überraschte. Zwischen den nächsten drei Treffern von Mauer, Zitterbart und Daubner lagen lediglich 64 Sekunden. Bei einer Vier-gegen-Vier-Situation auf dem Eis war auch Daniel Fießinger im Münchner Tor wieder mehr gefordert. Gegen Robert Farmer konnte er zunächst parieren, musste aber im Anschluss dennoch zum zweiten Mal hinter sich greifen (35.). Das letzte Tor im Mittelabschnitt ging wieder auf das Konto von Hager (38.).
Mit einer klaren 7:2-Führung gingen die Red Bulls in das Schlussdrittel und schalteten dabei zunächst einen Gang zurück. Trotz einiger guter Abschlüsse der Füchse war Fießinger in der Folge nicht mehr zu bezwingen. Mit zwei weiteren Treffern stellten Daubner (56.), an dessen Tor Assistgeber Bastian Eckl einen großen Anteil hatte, sowie Kastner (60.) den Endstand her.
Konrad Abeltshauser: „Wir haben uns mental sehr gut auf den Gegner eingestellt und 60 Minuten unser Eishockey gespielt. Im Finale am Sonntag werden wir genauso auftreten wie heute.“
EHC Red Bull München gegen Lausitzer Füchse 9:2 (2:1|5:1|2:0)
Tore
1:0 | 06:00 | Frank Mauer
2:0 | 12:39 | Frank Mauer
2:1 | 16:29 | Rylan Schwartz
3:1 | 23:19 | Patrick Hager
4:1 | 26:21 | Frank Mauer
5:1 | 27:03 | Luca Zitterbart
6:1 | 27:26 | Maximilian Daubner
6:2 | 34:39 | Robert Farmer
7:2 | 37:21 | Patrick Hager
8:2 | 55:19 | Maximilian Daubner
9:2 | 59:39 | Maximilian Kastner

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(DEL/München) PM Der dreimalige deutsche Eishockeymeister Red Bull München und Verteidiger Bobby Sanguinetti haben ihren noch gültigen Vertrag im beiderseitigen Einvernehmen aufgelöst.

( Foto Heike Feiner )
Der 32-jährige US-Amerikaner wird aus privaten Gründen nicht mehr für die Red Bulls auflaufen. Die Organisation der Red Bulls wünscht seinem ehemaligen Spieler für die berufliche und private Zukunft alles Gute.
Sanguinetti wechselte im September 2019 vom AHL-Klub Charlotte Checkers in die bayerische Landeshauptstadt. In der vergangenen Saison absolvierte er für das Team von Trainer Don Jackson 37 Einsätze in der höchsten deutschen Spielklasse und erzielte dabei vier Treffer. In der europäischen Champions League stand er viermal für die Münchner auf dem Eis (ein Tor).

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(DEL/München) PM München steht im Finale des Red Bulls Salute 2020. Vor 468 Zuschauern im ausverkauften Sportpark Kitzbühel sicherten Luca Zitterbart und Yasin Ehliz mit ihren Treffern den 2:1-Sieg gegen die spusu Vienna Capitals und damit die Chance auf die Titelverteidigung..

( Foto Gepa Pictures)
München brauchte ein paar Minuten, um sich auf den aggressiven Spielstil der Capitals einzustellen. Ab der Mitte des ersten Drittels übernahm der dreifache deutsche Meister die Kontrolle, das Spielgeschehen verlagerte sich immer mehr in die Verteidigungszone der Wiener. Patrick Hager (14. Minute) und Ehliz (15.) bereiteten sich gegenseitig die ersten guten Chancen vor. Wenige Sekunden später erzielte Zitterbart sein Premierentor in dieser noch jungen Saison. Der Verteidiger setzte sich an der blauen Linie durch, zog aus dem Handgelenk ab und traf ins rechte Kreuzeck (15.).
Beide Teams schonten sich auch im Mittelabschnitt nicht, es wurde weiterhin hart auf den Körper gespielt. Wien hatte zunächst leichte Vorteile, dann spielten sich die Red Bulls in der Zone der „Caps“ fest. Maximilian Daubner mit einem Pfostenschuss (24.) und Derek Roy nach einem Pass von Trevor Parkes (28.) hatten gute Chancen auf das 2:0. Nachdem die Münchner um Torhüter Kevin Reich in Unterzahl ein Gegentor verhindert hatten, kassierten sie in eigener Überzahl den Ausgleich. Colin Campbell nutzte einen Scheibenverlust im Aufbau zum 1:1 (35.). Dabei blieb es aber nicht, denn 45 Sekunden vor der zweiten Pause stellte Ehliz auf 2:1 für München.
Im Schlussdrittel ließen die Red Bulls lange keine gefährlichen Abschlüsse zu, sie hatten ihrerseits aber auch zu wenige Offensivaktionen, um die Führung auszubauen. Das Duell blieb intensiv und umkämpft. Je näher die Schlusssirene kam, desto größer wurde der Druck der Capitals. In der Schlussminute drängten die Österreicher mit sechs Feldspielern auf den Ausgleich, Blocks wie der von Hager sowie Reich im Tor retteten den knappen Vorsprung über die Zeit.
Am Sonntag spielen die Münchner um 18:00 Uhr im Finale des Red Bulls Salute 2020 gegen den EC-KAC. Davor duellieren sich im Spiel um Platz drei der EC Red Bull Salzburg und die spusu Vienna Capitals (14:00 Uhr). Beide Partien werden live auf MagentaSport gezeigt.
Frank Mauer: „Es ging hin und her. Wir haben nicht unsere beste Leistung gezeigt, es hat aber am Ende zum Sieg gereicht. Bis morgen gibt es einiges zu verbessern. Morgen zählt nur der Sieg.“
EHC Red Bull München gegen spusu Vienna Capitals 2:1 (1:0|1:1|0:0)
Tore
1:0 | 14:49 | Luca Zitterbart
1:1 | 34:35 | Colin Campbell
2:1 | 39:15 | Yasin Ehliz
Zuschauer 468 (ausverkauft)

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(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt verstärkt seine Defensive mit Brenden Kichton. In der vergangenen Saison spielte der 28-Jährige für die Vienna Capitals und will seine Qualitäten als ausgewiesener Offensivverteidiger nun für die Panther zur Geltung bringen.

(Foto: Leo Vymlatil)
„Brenden ist ein läuferisch guter Verteidiger, der Stärken im Powerplay mitbringt. Ich habe ihn bereits während seiner Zeit in der AHL sowie in Finnland beobachtet und er war stets einer der Top-Verteidiger seiner Teams“, beschreibt Sportdirektor Larry Mitchell den Neuzugang und ergänzt: „Rechtsschießende Verteidiger mit Offensivqualitäten sind immer sehr gefragt. Ich war bereits seit Längerem mit Brenden in Kontakt und freue mich, dass er sich für uns entschieden hat.“
„Ich hatte ein gutes Jahr in Wien und mein Agent ist sehr vertraut mit der deutschen Liga. Die Gespräche mit Larry waren sehr gut und er hat mir gesagt, dass ich die Anforderungen, nach denen er sucht, ziemlich genau erfülle. Ich denke, dass es für mich und für Ingolstadt einfach sehr gut passt“, erzählt Kichton.
Für den Kanadier war Wien die zweite Europastation nach einem Jahr beim finnischen Club SaiPa. Für den österreichischen Hauptstadtclub überzeugte der Rechtsschütze mit 30 Scorerpunkten (13 Tore, 17 Vorlagen) in 36 Einsätzen. Damit hatte er den zweitbesten Punkteschnitt aller Verteidiger in der multinationalen Liga Österreichs. Beeindruckend war darüber hinaus seine Plus-Minus-Bilanz. Mit einem starken Wert von +21 war er ligaweit der Verteidiger, der in dieser Hinsicht die beste Statistik vorzuweisen hatte.
„Die meisten Teams bauen auf meine offensiven Fähigkeiten und darauf, dass ich mich ins Angriffsspiel mit einschalte. Trotzdem würde ich mich als Zwei-Wege-Verteidiger sehen, der sowohl im Powerplay als auch in Unterzahl spielen kann, den Puck schnell aus der eigenen Zone spielt und gleichzeitig verlässlich verteidigt“, beschreibt sich der Abwehrmann, der im Sommer mit seiner Frau in der Provinz Alberta lebt.
Erstmals auf sich aufmerksam machte der in Spruce Grove geborene Defender in der Juniorenliga WHL. Zwischen 2011 und 2013 war er dreimal in Folge punktbester Verteidiger der Liga und erzielte in dieser Zeitspanne 259 Scorerpunkte in 233 Partien für die Spokane Chiefs. Außerdem wurde er 2013 zum Verteidiger des Jahres gekürt und dafür mit der Bill Hunter Trophy geehrt. Die Qualitäten des 1,78 Meter großen und 84 Kilogramm schweren Rechtsschützen blieben auch den NHL-Scouts nicht verborgen, sodass er 2011 von den New York Islanders gedraftet wurde. Weil mit dem Team aus dem „Big Apple“ kein Vertrag zustande kam, schlugen zwei Jahre später die Winnipeg Jets zu und sicherten sich die Rechte an Kichton in der siebten Runde.
In den anschließenden fünf Spielzeiten in der American Hockey League (AHL) knüpfte er nahtlos an seine starken Leistungen an und avancierte auch im Profibereich zu einem offensivstarken Verteidiger. Bei den Manitoba Moose führte er 2015/16 sogar die teaminterne Scorerwertung an. Insgesamt kann Kichton auf 364 Spiel im Unterbau der NHL zurückblicken, in denen er 175 Scorerpunkte sammelte.

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(DEL/Ingolstadt) PM Doug Shedden wird die Panther auch in der kommenden Saison als Headcoach anführen.Der 59-Jährige betreut das Teamseit Dezember 2017 und geht damit in seine vierte Saison als Trainer des ERC.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Seinen Vertrag ebenfalls verlängert hat Co-Trainer Tim Regan.„Doug ist ein Trainer, der über enorm viel Erfahrung verfügt, in vielen verschiedenen Ligen gecoacht hat und inzwischen auch die PENNY DEL sehr gut kennt. Dass er auch weiterhin unser Headcoach bleibt, gibt uns Beständigkeitauf dieser Position.
Mit ihm sind wir zweimal unter die Top-Sechs gekommen und hatten auch in der vergangenen Saison wieder gute Chancen, uns für das Playoff-Viertelfinale zu qualifizieren“, sagt Sportdirektor Larry Mitchell. In seinen ersten beiden Spielzeiten an der Donau führte Shedden die Mannschaft auf Tabellenplatzlatz vier und fünf und schaffte damitdie direkte Qualifikation für das Playoff-Viertelfinale.
In der vorzeitig beendetenSaison 2019/20 landete er mit dem Team auf Rang sieben und verpasste den erneuten Sprung unter die Top-Sechs nur knapp. Inklusive Playoffs stand Shedden bislang 129 Mal hinter der Ingolstädter Bande und weist dabei eine gute Siegquote von 58,1 Prozent auf.
Shedden, der nach Ron Kennedy die zweitlängste Amtszeit als Ingolstädter Cheftrainer in der PENNY DEL aufweist, sagtzu seiner Vertragsverlängerung: „Ich freue michsehr, dass es geklappt hat und ich weiterhin Trainer der Panther sein werde. In diesen unsicheren Zeiten der Corona-Pandemie kannmansich in dieser Hinsicht umso glücklicher schätzen. Jetzt hoffe ich, dass wir bald an die Arbeit gehen können und eine erfolgreiche Saison spielen.
Kontinuitätist auch das Mantraauf der Position des Co-Trainers. Tim Regan wird Shedden auch in der kommenden Saisonals Assistent unterstützen. Der 46-Jährige kam im Sommer 2018 zu den Panthern und wird neben seiner Aufgabe als Co-Trainer auch weiterhin als Assistent des Sportdirektors tätig sein.„Tim hilft immer, wo er nur kann. Er macht einen guten Job als Co-Trainer von Doug und unterstützt auch mich super. Er ist ein sehr fleißiger Arbeiter, der zudem immer ein offenes Ohr für die Spieler hat“, so Mitchell

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(München) PM Der EHC Red Bull München hat den zweiten Teil des Testspiel-Doppelpacks beim EC Red Bull Salzburg mit 2:5 (1:3|1:1|0:1) verloren. Nach dem 3:1-Sieg zwei Tage zuvor reichten am Sonntagabend in der mit 800 Zuschauern ausverkauften Eisarena Salzburg die Treffer von Chris Bourque und Nicolas Appendino nicht für ein besseres Ergebnis – trotz vieler sehr guter Torchancen.

(Foto: Gepa)
Nach 18 Sekunden schoss Salzburgs Paul Huber den Puck durch die Beine von Daniel Allavena, der im Münchner Tor debütierte. Eine Minute später lief Maximilian Kastner alleine auf Jean-Philippe Lamoureux zu, Salzburgs Torhüter hielt aber stark. Wie am vergangenen Freitag spielten beide Teams schnell nach vorne, die Folge waren viele und teils sehr gute Möglichkeiten. Als die Münchner die Kontrolle übernahmen, schlug das Heimteam zum zweiten Mal zu: John Peterkas Schuss wehrte Allavena noch ab, beim Abstauber von Justin Schütz hatte er dann das Nachsehen (11. Minute). In der 14. Minute verkürzten die Münchner durch Bourque, der den Puck nach einem Pass von Trevor Parkes unter die Latte schoss. Da Keith Aulie wenig später nur den Außenpfosten traf (15.) und auf der Gegenseite Schütz auf Zuspiel Peterkas seinen zweiten Treffer erzielte, gingen die Münchner mit einem 1:3-Rückstand in die erste Drittelpause.
Im Mittelabschnitt übernahmen die Münchner die Kontrolle. Was dem Spiel der Red Bulls fehlte, war die Effizienz im Abschluss: Jakob Mayenschein (21.), Patrick Hager (23.), Emil Quaas (31.) und erneut Hager (32.) hatten beste Möglichkeiten, an Lamoureux kamen sie aber nicht vorbei. In der 33. Minute wurde der Druck für die Österreicher dann zu groß: Derek Roy leitete einen Abschluss von Frank Mauer glänzend ein, beim Nachschuss von Nicolas Appendino war der starke Lamoureux dann geschlagen. Für den 21-jährigen Verteidiger war es der erste Treffer im Münchner Trikot. Die Gäste hatte das Spiel weiterhin im Griff und Daniel Fießinger, der in der 31. Minute von Allavena übernommen hatte, kaum etwas zu tun. Dennoch stellte John Hughes in der 38. Minute auf 2:4.
Vor dem Schlussabschnitt wechselten auch die Salzburger den Torhüter: Nicolas Wieser stand nun zwischen den Pfosten und hielt fehlerfrei. Unter anderem wehrte er einen Direktschuss von Maximilian Kastner ab (47.). In der 49. Minute passte Peterka in den Lauf von Schütz, der ins kurze Eck traf und Salzburgs Vorsprung auf drei Tore ausbaute. Da Quaas in der 54. Minute den Pfosten traf und wenig später Philip Gogullas Schuss von der Salzburger Torlinie gekratzt wurde, blieb es bei der Münchner 2:5-Niederlage.
Philip Gogulla: „Wir lagen schnell hinten, vielleicht haben uns da ein paar Prozentpunkte gefehlt. Wir hatten dann viele Chancen, es ist aber zu wenig reingegangen.“
Endergebnis
EC Red Bull Salzburg gegen EHC Red Bull München 5:2 (3:1|1:1|1:0)
Tore
1:0 | 00:18 | Paul Huber
2:0 | 10:13 | Justin Schütz
2:1 | 13:54 | Chris Bourque
3:1 | 19:06 | Justin Schütz
3:2 | 32:24 | Nicolas Appendino
4:2 | 37:56 | John Hughes
5:2 | 48:03 | Justin Schütz
Zuschauer
800 (ausverkauft)

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(Salzburg) Der EC Red Bull Salzburg verlor am Freitag das erste Aufeinandertreffer im Bullendoppel an diesem Wochenende. Gegen den EHC Red Bull München setzte es am Ende eine 1:3 Niederlage. Am Sonntag kreuzen die Organisationsteams erneut die Schläger. Dann sogar mit mehr als 1000 Zuschauern im Volksgarten.

(Foto: Gepa Pictures)
München von Beginn an Überlegen
Im ersten von zwei Bullenduellen an diesem Wochenende schenkten sich beide Mannschaften von Beginn an herzlich wenig. Die Münchner, welche am vergangenen Wochenende Ihr erstes Testmatch beim Schweizer Topklub SC Bern mit 5:3 für sich entschieden, waren auch in der Mozartstadt das Team mit dem ersten Treffer.
Nach Querpass von Yannic Seidenberg nahm Kevin Roy Maß und schoss in Überzahl zur 1:0 Gästeführung ein (14.). Und Salzburg? Nach zwei Erfolgen gegen Villach und der knappen Penaltyniederlage gegen Wien erspielten sich auch die Mannen um Headcoach Matt McIlvane, welcher ebenso wie Verteidiger Derek Joslin bereits in der Bayerischen Landeshauptstadt jobbte, Ihre Chancen. Wirbeldwind und EHC-Leihe JJ Peterka und Alexander Pallestrang scheiterten jedoch an Kevin Reich im Tor der Münchner Bullen.
Mit einem 63 Sekündigem Powerplay startete Salzburg in den zweiten Spielabschnitt gegen den EHC, welcher u.A mit Youngster Josef Eham aus der Eishockey Akademie auflief. Auch dieses wussten die Österreicher nicht zu nutzen und wurden im Gegenzug bestraft. Zach Redmond hämmerte die Scheibe per Direktabnahme unhaltbar zum 2:0 in die Maschen (22.). Besonders in der Offensive zeigte sich München stärker und schneller als Salzburg und erspielte sich damit ein klares Chancenplus. Nach einer halben Stunde wechselten die Deutschen den Schlussmann.
So machte der bis dato makellose Kevin Reich Platz für Daniel Fießinger. Dieser blieb beim Versuch aus der Distanz von Lukas Schreier unbeeindruckt und meisterte damit seine erste Prüfung in dieser Partie. Auch gegen den eigentlichen Teamkollegen Justin Schütz, welcher bis zum Saisonstart der Penny DEL im November in Salzburg stürmt, behielt der 23- Jährige Marktoberdorfer die Oberhand. Auf der Gegenseite setzte Torschütze Chris Bourque die Scheibe an den Pfosten und bestätigte den aufgrund der angewanten Coronarichtlinien 700 Zusehern in der Salzburger Eisarena ein flottes Testspiel. Die Eisbullen aus Salzburg kamen somit einem 0:3 knapp davon.
Aufholjagd zu spät
Im Schlussdrittel setzten sich die Gäste vom Oberwiesenfeld schnell in der Offensive fest und kamen erneut zu Torszenen. JP Lamoureux konnte sich somit auch in den letzten 20 Minuten nicht über zu wenig Arbeit beschweren.
Auf der anderen Seite verpasste zunächst Florian Baltram in Überzahl, dann verkürzte aber der formstarke Paul Huber via zwei auf eins (52.) und stellte auf 1:2. In Überzahl inklusive sechstem Feldspieler setzte Salzburg nochmals alles nach vorne. München wusste dies jedoch zum eigenen Vorteil zu nutzen und markierte durch Mark Voakes den Schlusspunkt in dieser Partie. Der ehemalie Wolfsburger besorgte den 1:3 Endstand in Salzburg.
Schon am kommenden Sonntag stehen sich beide Mannschaften erneut gegenüber. Dann lässt die Corona-Pandemie sogar 1.250 Zuseher zu.
PRE SEASON
EC Red Bull Salzburg vs. EHC Red Bull München 1:3 (0:1/0:1/1:1)
Tore:
0-1 |14.| O.Roy (Y.Seidenberg) PP1
0-2 |22.| Z.Redmond (P.Hager)
1-2 |52.| P.Huber (Y.Pilloni)
1-3 |60.| M.Voakes (empty-net)
Zuschauer: 700 (Corona-Maßnahme)
Aus Salzburg: Mathias Funk

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