PENNY-DEL - Red Bulls holen Big Points gegen Bremerhaven

 

(München) PM  Wichtige drei Punkte für den EHC Red Bull München: Die Bayern setzten sich gegen die Pinguins Bremerhaven im Duell der Gruppenzweiten aus Süden und Norden mit 6:2 (1:1|3:1|2:0) durch. München überzeugte bei 5-gegen-5, in Über- sowie in Unterzahl: Yasin Ehliz mit einem Doppelpack, Trevor Parkes, Justin Schütz und John Peterka erzielten die Tore beim achten Sieg in Folge.

 

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(Foto: EHC Red Bull München)

 


 

Bei den Red Bulls fehlten Andrew Ebbett und Philip Gogulla. Zurück auf dem Eis: Keith Aulie, der bei seinem Comeback neben Daryl Boyle verteidigte. Beide Teams hatten weniger als 24 Stunden Regenerationszeit, von Müdigkeit war aber nichts zu sehen. München erspielte sich die besseren Möglichkeiten – unter ihnen ein Pfostentreffer von Derek Roy (6. Minute). In der zehnten Minute fälschte Parkes mit dem Knie zum 1:0 ab. Bremerhavens Antwort: Der Ausgleich durch Tye McGinn nur 42 Sekunden später (11.).

 

Im Mittelabschnitt prägten die Specialteams das Duell. Die Red Bulls legten vor: Roy spielte in Überzahl einen harten Pass in den Slot, Mauer fälschte ab – 2:1 (26.). Schütz legte in Unterzahl den dritten Treffer nach (32.). Die Pinguins reagierten erneut stark, Dominik Uher verkürzte 54 Sekunden später (33.). Den Schlusspunkt im zweiten Drittel setzte wieder das Heimteam: Ehliz behauptete sich in Überzahl vor dem Tor und staubte zum 4:2 ab (35.).

 

Peterka lieferte den ersten Höhepunkt im Schlussabschnitt: Per Volley beförderte der 19-Jährige den Pass von Ehliz ins Netz (45.). Die Gäste hatten wieder innerhalb einer Minute die Chance auf den Anschlusstreffer, Kevin Reich reagierte aber glänzend gegen Patrick Jospeh Alber (46.). München verteidigte in der Schlussphase so gut, dass Bremerhavens Trainer Thomas Popiesch in der 55. Minute den sechsten Feldspieler brachte – ohne Erfolg. Ehliz erzielte mit einem Empty-Net-Tor den 6:2-Endstand (57.).

 

 



 

Justin Schütz: „Wir haben unsere Chancen genutzt und hinten nicht viel zugelassen. In den letzten Wochen haben wir zu unserem Spiel gefunden und treten jetzt dominant auf.“

 


EHC Red Bull München Pinguins Bremerhaven 6:2 (1:1|3:1|2:0)

 

1:0 | 09:45 | Trevor Parkes
1:1 | 10:27 | Tye McGinn
2:1 | 25:18 | Frank Mauer
3:1 | 31:59 | Justin Schütz
3:2 | 32:53 | Dominik Uher
4:2 | 34:22 | Yasin Ehliz
5:2 | 44:20 | John Peterka
6:2 | 56:29 | Yasin Ehliz

 

 

 


 

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PENNY-DEL - Krefeld weiter ohne Punkte und ohne Sieg auch gegen Nürnberg

 

(DEL/Krefeld) (Ralf Schmitt) Auch am 39. Spieltag der PENNY-DEL gab es für die dezimierten Pinguine aus Krefeld nichts zu gewinnen. Die fränkischen Ice Tigers nahmen durch starke fünf Anfangsminuten die drei Punkte mit nach Hause.

 

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(Foto: Ralf Schmitt)

 


Der KEV personell sehr gebeutelt, kam gerade mal auf 16 Feldspieler und einen Goalie. Der einsame Marvin Cüpper hatte sogar keinen Backup-Goalie. Nikita Quapp ist mit der U18 Nationalmannschaft unterwegs zur Weltmeisterschaft in Texas. Sergei Belov angeschlagen, wurde von den Vernatwortlichen geschont. Vom Stammverein Krefelder EV81 konnte keiner der Torhüter nachrücken, da sich das komplette Team aus der Oberliga Nord in Corona Quarantäne befindet.

 

So versuchte sich das verbliebene Häuflein Pinguine in den ersten fünf Spielminuten vergebens, mit zu spielen und lag bereits nach nur 62 Sekunden schon mit 0:1 zurück. Pollock liess sich die Einladung der Hintermannschaft nicht entgehen. Die Mannen um Constnatin Braun wirkten noch etwas verschlafen und gedanklich noch in der Kabine.


Daran änderte auch das 0:2 durch Brown nur zwei Minuten Später auch nichts. Das 0:3 durch Reimer (5.) wurde achselzuckend zur Kenntnis genommen. In der Yayla Arena entstand der Eindruck, das Schwarz-Gelb das Saisonende herbei sehnte. Zwei Heimspiele in dieser Saison sind noch zu absolvieren.

 

Aber so leicht wollten sich die Pinguine nun doch nicht geschlagen geben und ergriffen trotz limiterter Mittel die Intiative. Wie so oft in den letzten Spielen, war es die qualitative Durchschlagskraft im Angriff, die fehlte. Selbst eine fast eine Minute 5:3 Überzahl brachte nicht den erhofften Lohn. Der KEV bemüht und eifrig, stand letzlich auf verlorenem Posten. Die erste Sirene hatte ein Einsehen mit den Akteuren.

 

Auch im Mittelabschnitt versuchten die Gastgeber alles, was in ihrer Macht stand, um zum Erfolg zu kommen. Nürnberg im Verwaltungsmodus, lies diese gewähren ohne das Shapirov im Gästetor in arge Bedrängnis geriet. Insgesamt gesehen wirkte das Match jetzt zerfahren und ohne Struktur auf beiden Seiten. Die wenigen Möglichkeiten der Pinguine durch Buncis und zweimal Niederberger sahen Shapirov im Bilde. Pausensirene Nummer zwei hatte ein Einsehen.

 


 


 

Linesmen Priebsch verletzte sich in einer unübersichtlichen Situation so schwer, das er mit der Trage vom Eis gefahren werden musste. Das übrige Schiedsrichtertrio entschied die Partie mit drei Spielleitern wieter zu führen, was ihnen auch ohne weiteres gelang. Als im Schlussdrittel auch noch Tyanulin verletzt in der Krefelder Kabine blieb, rückte Verteidiger Constantin Braun in die Offensive. Viel kam in den letzten zwanzig Minuten auf beiden Seiten nicht mehr zu stande.


Die Heimmannnschaft konnte´ihre durchaus vorhanden Power-Play Situationen nicht nutzen. Zu zerfahren und unkoordiniert warne die Aktionen der Donatelli Schützlinge. Der Coach selber, zeigte sich während der Spielzeit nur selten, sonst sass er eher stoiisch auf seinem Bankplatz. Letzlich blieb es beim klaren Nürnberger Sieg, der nie in gefahr kam.

 


Spiel vom 09.04.2021
Krefeld Pinguine - Nürnberg Ice Tigers 0:3 ( 0:3 | 0:0 | 0:0 )

Tore:
0:1 | 2.| Pollock ( Walther)
0:2 | 4.| Brown ( Schmölz )
0:3 | 5.| Reimer ( Kuldas, Pollock)

 

Zuschauer:Keine

Strafen: Krefeld 4 Minuten, Nürnberg 10 Minuten,

Hauptschiedsrichter: Kilian Hinterdobler, Marc Iwert,
Linienrichter: Nikolaj Ponomarjow, Jan- Philipp Priebsch

 

 


 

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Weitere interessante Links:

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PENNY-DEL, Spiegelverkehrte Welt in Augsburg – dieses Mal war Wolfsburg mit 4:1 erfolgreich

 

(PENNY-DEL, Augsburg) (Hermann Graßl)   In Curt-Frenzel-Stadion hatte Augsburg heute Abend die Grizzlys aus Wolfsburg zu Gast, die gestern unglücklich in München unterlagen. Der Playoff Kampf im Norden war ähnlich hochdramatisch wie im Süden, demzufolge schenkten sich beide Teams, die jeweils Fünfter in ihrer Gruppe waren, nichts und setzten ihr Heil auf Angriff. Schließlich siegten die Grizzlys souverän mit 4 zu 1 gegen die Panther und kletterten auf Rang 3. Augsburg konnte seine tolle Performance vom Vortag nicht wiederholen, weil es die Kleinigkeiten nicht richtig machte und zu wenig Zweikämpfe gewann.

 

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(Fotoquelle Dunja Dietrich)

 

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Augsburg könnte nach dem gestrigen Erfolg sofort nachlegen und die Tür zu Platz 4 ganz weit aufstoßen. Ihre geschlossene Mannschaftsleistung gegen Bremerhaven machte jedenfalls viel Hoffnung, auch in dieser Begegnung Zählbares zu verbuchen. Tuomie [HC]: „Wir sind gestern gut gestartet, ich bin zufrieden, wir haben über 60 Minuten gutes Eishockey gespielt. Die Jungs wollen immer mehr spielen als trainieren, wir müssen genauso wie in Wolfsburg auftreten, einen guten Start zeigen, druckvoll und physisch spielen und ein gutes Powerplay zeigen. Das Puck Management wird wichtig sein, wir müssen Scheibenverluste vermeiden. Es liegt in unseren Händen, die Playoffs zu schaffen.

 

Sternheimer: „Ich hatte gestern den Schläger abbekommen, einen Zahn verloren, eine Krone wurde wieder draufgesteckt, das Zahnfleisch genäht und weiter geht’s. Momentan ist es sehr anstrengend, wir haben gut trainiert und die Regeneration ist wichtig. Der gestrige Sieg war enorm wichtig, jedes Spiel ist nun ein K.O. Match für uns, wir greifen nun voll an.“

 

Wolfsburg hatte sich in München wohl mehr ausgerechnet, musste jedoch ohne Punkte nach Augsburg reisen. Für ihre Heimpleite gegen den heutigen Gegner sannen die Grizzlys auf Revanche, denn ihr Roadtrip sollte zumindest mit einem Auswärtserfolg belohnt werden. Furchner bestritt heute sein 1.060 Spiel und schob sich damit auf Platz 3 der ewigen Liste. Jormakka: „Die Niederlage gegen München war ein schwerer Schlag. Wir spielten 50 Minuten sehr gut. Jedes Spiel hat nun Playoff Charakter. Heute wird es extrem schwierig. Mit dem engen Spielplan kann ich gut leben.“

 

Augsburg legte gleich munter los und prüfte Strahlmeier, der heute anstelle von Pickard im Gehäuse der Grizzlys stand, gleich mehrfach. Den ersten Treffer des heutigen Abends erzielten jedoch die Gäste in Person von Nijenhuis in der 3. Spielminute. Es war erst der zweite Vorstoß von Wolfsburg und das Premierentor ihres Youngsters in der DEL.

 

Wolfsburg agierte in den ersten Minuten druckvoll und engagiert und stellte Augsburg vor Probleme im Spielaufbau, auch wenn die Grizzlys ab und zu mal ein Icing riskierten, denn der AEV war optisch überlegen. Stieler erarbeitete sich eine gute Gelegenheit, scheiterte aber an Strahlmeier. Die Gäste lauerten stets auf schnelle Konter und durften nun in Überzahl ran nach einer harten Entscheidung gegen Kharboutli. LeBlanc hatte dabei eine riesige Chance, seine Farben selbst in Führung zu bringen. Für Wolfsburg hätte Melchiori fast einnetzen können.

 

Wolfsburg zog sich immer wieder geschickt und geschlossen zurück bei den Augsburger Angriffen, bisher ein probates Mittel gegen die heimstarken Fuggerstädter. Jormakka blockte dann bravourös einen Schuss, was den Beifall von der Bank hervorrief. Die Grizzlys verdienten sich in der 18. Spielminute den zweiten Treffer des Abends durch Olimb, der die Behäbigkeit in der Augsburger Defensive eiskalt ausnutzte und die Scheibe aus der Drehung verwertete. Die Vorbereitung von Machacek war sehenswert.

 

Nach gutem Start der Hausherren übernahm Wolfsburg immer mehr das Geschehen auf dem Eis und ging verdient mit 2 zu 0 in die Pause. Das Schuss Verhältnis von 14 zu 6 im ersten Drittel untermauerte auch dieses Resultat. Lamb: „Wir haben den Fokus in der Defensive verloren. Wenn die Defensive besser wird, dann wird auch die Offensive stärker.“

 

Augsburg kam gut und schnell aus der Kabine und legte den Vorwärtsgang ein. Unnötige Scheibenverluste in ihrer eigenen Zone sollten die Panther aber tunlichst vermeiden. Für eine längere Sequenz igelten die Hausherren die Wolfsburger ein, ohne jedoch davon zu profitieren. Keller vereitelte mit seinem Schoner den dritten Treffer der Grizzlys, weil Rogl die Scheibe noch abfälschte, bevor Jormakka einschieben konnte. Auf der anderen Seite hätte LeBlanc durchaus verkürzen können. Wolfsburgs zweites Powerplay verstrich weitgehend harmlos, auch weil die Augsburger ein effektives Penalty Killing zeigten.

 

Jetzt durfte der AEV die Überzahlformation aufs Eis bringen. Das war nun die Möglichkeit, ihre bis dato schlechteste Quote in der Liga aufzupolieren. Mit Sezemsky war ihr bewährter Powerplay Spezialist ja heute wieder mit von der Partie. Letztlich sprang aber nichts Zählbares heraus für die Hausherren. Dann verließ etwas überraschend Machacek auf Seiten der Wolfsburger das Eis in Richtung Kabine.

 

Nach einem Scheibenverlust hatte Sezemsky eine Top Einschuss Gelegenheit; es wäre ihm zu gönnen gewesen, da er in dieser Saison bisher sehr glücklos agierte. Dann ließ Augsburg schon wieder eine ausgezeichnete Chance liegen. Sollte sich das heute rächen? Die Grizzlys spielten weiterhin sehr zielstrebig und zwingend und der AEV verzweifelte am überragenden Strahlmeier.

 

Wolfsburg nahm die verdiente Zwei Tore Führung auch in die nächste Drittelpause mit. Augsburg musste nun im Schlussabschnitt einen Zahn zulegen und das Bollwerk rund um Strahlmeier irgendwie knacken. Olimb.: „Ein Zahn ist kaputt. Wir waren gut im ersten Drittel, im zweiten ließen wir zu viel zu, aber wir sind glücklich mit dem Ergebnis.“

 



 

Im Schlussabschnitt brauchten die Panther ein gutes Rezept, um diese Partie noch zu drehen. Machacek wirkte nun wieder mit, nachdem er an der Hand genäht werden musste; das war ein gutes Zeichen. Der AEV musste die vielen Unzulänglichkeiten bald abstellen und die Grizzlys beschränkten sich nun auf das Wesentliche, ohne sich allzu sehr zurückzuziehen.

 

Die Hausherren erhöhten die Schlagzahl, aber die Gäste markierten, nach einem erneuten Augsburger Scheibenverlust, in Person von Melchiori ihren dritten Treffer in der 47.  Spielminute. Die Effektivität im letzten Drittel konnte sich sehen lassen. Ein 3 auf 1 vorgetragener Angriff der Gäste hätte fast zum nächsten Tor geführt, Keller konnte den Puck im letzten Moment noch unter sich begraben.

 

9 Minuten vor Ende der Begegnung spielte der AEV in numerischer Überlegenheit: das war wohl die letzte Gelegenheit, um ins Match zurückzufinden. Wolfsburg stemmte sich mit allem, was es hatte, dagegen und konnte sich auf die Fangkünste ihres Keepers verlassen. Die Panther setzten nun zur Schlussoffensive an, doch Wolfsburg blockte zahlreiche Schüsse und hielt den Gegner weitgehend außen. Die Grizzlys fokussierten sich nun auf die Defensivarbeit und setzten nur noch wenig Nadelstiche in Richtung Keller.

 

150 Sekunden vor der Sirene ging Tuomie volles Riskiko und nahm seinen Goalie heraus; dieser Schuss ging sprichwörtlich nach hinten los, da schon nach ein paar Sekunden Festerling mit seinem Empty Net Goal den Deckel drauf machte. Dieses Tor besiegelte die Niederlage der Panther. 2 Sekunden vor Schluss fiel dann doch noch der Ehrentreffer für Augsburg durch Stieler, was nur Ergebniskosmetik bedeutete, aber den Panthern noch ein gutes Gefühl mit auf den Weg gab.

 

Letztendlich konnte Augsburg nicht an die tolle Leistung vom Vortag anknüpfen. Wolfsburg nahm erfolgreich Revanche für die mit dem gleichen Resultat erlittene Heimpleite und entführte wertvolle Punkte in die Heimat. Dustin Strahlmeier freute sich über seinen Assist zum Führungstreffer von Nijenhuis; zum Shutout fehlten sage und schreibe nur 2 Sekunden, was ihn jedoch nur kurz ärgerte. 

 

Augsburg bestreitet am 11.4. die Heimpartie gegen Iserlohn, während Wolfsburg am Montag zuhause Ingolstadt empfängt.

 

Stimmen zum Spiel:

 

Augsburg – McClure:

„Wir hatten unsere Chancen, haben sie aber nicht verwertet. Uns fehlten heute das Tempo und die Intensität. Wir geben aber nie auf.“

 

Wolfsburg – Nijenhuis:

„Es ist ein super Gefühl, ich musste lange auf dieses Tor warten. Es war ein tolles Spiel der Mannschaft. Gestern haben wir hart gearbeitet und unglücklich verloren. Heute haben wir weiter gemacht und uns nicht unterkriegen lassen. Auf diese Teamleistung können wir aufbauen.“

 

Spiel vom 09.04.2021, 19.30 Uhr

 

Augsburg – Wolfsburg 1:4 (0:2|0:0|1:2)

 

Tore:

0:1 |03| Nijenhuis (Likens, Strahlmeier)

0:2 |18| Olimb (Machacek, Rech)

0:3 |47| Melchiori (Jormakka, Fauser)

0:4 |58| Festerling (Fauser) ENG

1:4 |60| Stieler (Abbott, McClure) PP1

 

1. Drittel Statistik:   6:14 Schüsse, 10:6 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:0

2. Drittel Statistik:   10:9 Schüsse, 8:8 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:2

3. Drittel Statistik:   12:7 Schüsse, 12:4 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:4

 

Zuschauer: Keine  

Schiedsrichter:  Kopitz/Schukies

 

Aufstellung:

 

Augsburg: Keller, Valentine, Bergman, Holzmann, LeBlanc, Abbott, Rogl, Lamb, Sternheimer Stieler, McClure, Haase, Tölzer, Hafenrichter, Payerl, Kristo, Sezemsky, Kharboutli, Eisenmenger, Miller.

 

Wolfsburg: Strahlmeier, Likens, Melchiori, Görtz, Järvinen, Furchner, Bittner, Möser, Machacek, Olimb, Rech, Bruggisser, Wurm, Jormakka, Festerling, Fauser, Raabe, Adam, Nijenhuis, Hungerecker.     

 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

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PENNY-DEL - Straubing Tigers setzen weitere Duftmarke mit einem 0:5 Auswärtssieg in Iserlohn

 

(DEL/Straubing) (MA) Straubing zeigte erneut eine starke Auswärtsleistung gegen einen Gegner, der sich eigentlich auf Augenhöhe befinden sollte. Die Roosters kamen aber gar nicht erst in Schwung und nahmen sich teils durch eigene Fehler selber aus dem Spiel. Anders die Gäste, sie stellten die Top-Reihe der Roosters kalt, konnten sich erneut auf einen starken Sebastian Vogl im Tor verlassen und machten die Tore zum richtigen Zeitpunkt. Über die volle Distanz, gaben die Niederbayern nie das Heft des Handelns ab. 

 

(Foto: City Press) Auch heute war Antoine Laganiere wieder der Antreiber im Spiel der Straubing Tigers 

 


 

Aufgrund der Tabellensituation allein war es klar, welche Bedeutung diese Partie haben wird. Zusätzlich verdichteten sich die Gerüchte vor dem Spiel, dass die entfallene Partie der Tigers zu Hause gegen die Roosters wohl aus terminlichen Schwierigkeiten nicht mehr nachgeholt werden wird. Beide waren also darauf aus, den Sieg für sich einzufahren und die Tigers bekamen das Spiel besser in den Griff als die Gastgeber. Zwar setzte Whitney (2.) eine erste Duftmarke, aber fast im Gegenzug spielten die Straubinger einen Blitz sauberen Konter.

 


 


 

 

Williams eroberte die Scheibe, sah den mit gelaufenen Brandt und der bediente mit einem Querpass Kael Mouillierat (3.) der eiskalt zur 0:1 Führung traf. Chancen gab es auf beiden Seiten weiterhin, aber die besseren vergaben die Tigers. T.J. Mulock (17.) traf dabei den Pfosten. Taro Jentzsch: “Straubing war von Beginn an wach und ist besser und aggressiver aus der Kabine gekommen. Da müssen wir ab dem 2. Drittel besser dagegenhalten.”

Es ging aber eigentlich genauso weiter im zweiten Abschnitt. T.J. Mulock (26.) traf wieder den Pfosten, die klareren Torchancen waren auf Seiten der Tigers und die Roosters meldeten sich in regelmäßigen Abständen zu Wort. Im Powerplay der Gastgeber, waren die Gäste gefährlicher. Balisy (30.) schnappte sich den Puck, zog aber den kürzeren vor Jenike, genau so wie nur wenige Sekunden später Laganiere, der es mit Gewalt aus kurzer Distanz versuchte.

Wie gesagt, alles in Unterzahl der Tigers. Was den Sauerländern fehlte, war der letzte entscheidende Pass. So versuchten es Raedeke (31.) und Bailey (32.) mit Einzelaktionen ohne Erfolg. Stephan Daschner: “Die Roosters sind stärker als ich erwartet habe und sie setzen uns immer wieder unter Druck. Bis jetzt halten wir gut dagegen und die Kraft wird im letzten Drittel vielleicht auch etwas schwinden beim Gegner. Wir dürfen da nicht nachlassen, müssen unsere Lücken besser schließen und das Ding nach Hause holen.”

Straubing setzte auch im letzten Abschnitt die wichtigen Akzente. Zuerst wurde hinten wieder dicht gemacht und bei nächster Gelegenheit zugeschlagen. Es folgte Strafzeit auf Strafzeit und ein vier gegen drei Powerplay nutzte Jeremy Williams zum 0:2 (47.). Iserlohn wollte sofort zurückschlagen. Jentzsch kam von der Seite und vergab die beste Möglichkeit für sein Team.

Unter der Kategorie “Kurios” fiel das 0:3 (49.) durch Marcel Brandt. Zuerst fälschte Balisy ab, der Puck kam zu Laganiere, dieser traf nur den Pfosten. Tropp schnappte sich die Scheibe, traf dabei ebenfalls nur die Latte und der Puck landete vor Brandt. Jenike im Tor verlor bei diesem Tohuwabohu die Übersicht und Brandt nutzte die Gunst der Stunde. Die Gastgeber hatten nicht mehr viel, was sie den sicher stehenden Tigers entgegensetzen konnten.

Antoine Laganiere (57.) sah die Möglichkeit im freien Raum und nutzte sie. Das 0:4 war natürlich die Entscheidung. Für Andy Eder (58.) war aber noch lange nicht Schluss. Er knipste mit dem 0:5 Hammer in den Winkel endgültig das Licht für die Sauerländer aus. Jenike zeigte deutlich, was er von diesem Abwehrverhalten hielt und zertrümmerte seinen Schläger. Somit gelang seinem Gegenüber, Sebastian Vogl der vierte Shutout in dieser Saison. Alle davon gegen die Teams aus dem Norden.

 


Stimmen zum Spiel: 

 

Marcel Brandt: “Es war ein sehr gutes Spiel von uns, wir haben nicht viel zugelassen und zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht. Wir spielen es halt einfach und das ist der Weg zum Erfolg. Unser Ziel ist ganz klar Platz vier jetzt.”


Brent Aubin: “Wir haben scheiße gespielt. 0:5 ist scheiße. Wir müssen das so schnell wie möglich vergessen und uns auf Augsburg konzentrieren. Ich habe für diesen Auftritt keine Erklärung.”



Spiel vom 07.04.2021
Iserlohn Roosters - Straubing Tigers: 0:5 (0:1 | 0:0 | 0:4)

Tore:

0:1 |03.| Mouillierat (Brandt, Williams) 

0:2 |47.| Williams (Gormley, Eder) PP 1
0:3 |49.| Brandt (Tropp, Laganiere)
0:4 |57.| Laganiere (Tropp, Brunnhuber)
0:5 |58.| Eder (Bassler)

Strafen:
Iserlohn Roosters: 12 + 10 für Jenike
Straubing Tigers: 10

Schiedsrichter: Rantala / Schadewalt / Kowert / Merten

 

 


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PENNY-DEL, Augsburg revanchierte sich und fegte Bremerhaven hochverdient mit 5:2 vom Eis

 

(PENNY-DEL, Augsburg) (Hermann Graßl)  In Curt-Frenzel-Stadion empfing Augsburg die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven, die mit drei Siegen in Folge und einem unerschütterlichen Selbstbewusstsein anreisten. Der AEV wollte definitiv Revanche für die Klatsche im hohen Norden vor einer Woche nehmen und konzentrierte sich auf 3 eminent wichtige Zähler um Platz 4 in der Südgruppe. Schließlich ließen die Augsburger Panther den Fischtown Pinguins nicht den Hauch einer Chance bei ihrem klaren 5 zu 2 Erfolg. Heute machte sich die Abhängigkeit der Gäste von Jan Urbas mit seiner Aura wieder mal bemerkbar; ohne ihn hatten sie bisher noch kein Spiel gewonnen.

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(Fotoquelle Dunja Dietrich)

 

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Die Fuggerstädter benötigten jeden Punkt, um doch noch die Playoff Teilnahme sicherzustellen. Zwei Heimspiele binnen 24 Stunden gaben ihnen die Gelegenheit, einen richtungsweisenden Schritt zu machen. Die Ausrutscher von Schwenningen kamen Augsburg zugute, nur musste der AEV heute seinen ersten Teil dazu beitragen und zeigen, dass die Pleite in Bremerhaven nur ein einmaliges Versehen war. Bergman war wieder mit von der Partie und stabilisierte die wacklige Defensive. Rogl: „Heute ist es ein großer Ansporn für uns, da wir einen großen Schritt nach vorne machen können. Spätestens ab jetzt wird Playoff Hockey gespielt. Wir müssen unser Unterzahlspiel verbessern, auf uns konzentrieren und den Fokus hochhalten.

 

Bremerhaven hatte seinen zweiten Platz in der Nordgruppe gefestigt und wollte seine Erfolgsserie fortsetzen, um sich für die bevorstehenden Playoff Partien weiterhin in bestechender Form zu halten. Heute Abend konnte Popiesch jedoch nicht auf die Dienste seines verletzten Top Torjägers Urbas zurückgreifen, was sicher einen herben Verlust für das Team bedeutete, der nicht ohne Weiteres zu kompensieren war. Auf das beste Powerplay der Liga konnten sie sich prinzipiell verlassen. Uher: „Es ist gut für das Team, wenn wir lange zusammen sind auf den Fahrten. Wir wollen heute unbedingt gewinnen. Wichtig ist Entspannung und gute Ernährung. Ich bin dankbar für viel Eiszeit, die ich bekomme, das zahle ich zurück.“ Mauerman: „Wir spielen immer gleich, heute müssen wir hier bestehen, das ist eine große Herausforderung. Unsere 4 Linien sind umso wichtiger, da Urbas nicht dabei ist. Weg von der Strafbank bleiben und den Fokus auf das Match heute richten.“

 

Augsburg erwischte den besseren Start in die Partie mit drei guten Chancen innerhalb der ersten 3 Minuten. Die Gäste litten sicher noch unter den berühmten „Bus Beinen“ nach ihrer langen Reise in den Süden der Republik. Das Mitwirken von Bergman tat dem AEV sichtlich gut, zumal sie den Fokus verstärkt auf ihre Defensivarbeit richten mussten. Nach der druckvollen Anfangsphase kam Bremerhaven etwas in Fahrt und verzeichnete kurz hintereinander drei gute Gelegenheiten. Der Backcheck der Augsburger war dabei sehenswert.

Wie würden die Gäste heute den Ausfall von Urbas verkraften? Dies war ein echter Härtetest für die Fischtown Pinguins so kurz vor Beginn der Playoffs, denn immer dann, wenn ihre Gallionsfigur fehlte, konnte Bremerhaven nicht punkten. Ein schlechtes Omen?

 

In einer 3 auf 1 Konstellation ging der AEV durch den Rückkehrer Bergman in der 9. Spielminute in Führung. Schon jetzt hatte sich sein Einsatz mehr als gelohnt, noch dazu war es sein erster Treffer in dieser Spielzeit und als ehemaliger Bremerhavener Spieler war dieser Treffer umso schöner für ihn. Es dauerte nur 18 Sekunden, als Stieler einen Abpraller zum zweiten Augsburger Tor nutzte. Die Hausherren waren nun on Fire, sehr effektiv in ihrer Chancenverwertung und spielten beflügelt auf. Sollte es etwa heute auch ein Torfestival geben, nur für Augsburg?

 

Die Gäste schüttelten sich kurz und markierten in Person von Jeglic in der 12. Spielminute den wichtigen Anschlusstreffer. Das war die perfekte Antwort auf den Doppelschlag der Augsburger. Jetzt waren wieder die Hausherren an der Reihe, denn LeBlanc netzte in der 16. Spielminute mit seiner Schlägerspitze gekonnt zur erneuten 2 Tore Führung ein. Gleich im Gegenzug hätten die Fischtown Pinguins beinahe wieder verkürzen können. Es ging Schlag auf Schlag. Die Gäste überstanden ihr erstes Unterzahlspiel ohne weitere Blessuren, mussten aber wieder den Nackenschlag des dritten Gegentores in Kauf nehmen.

 

Dank ihrer optischen Überlegenheit nahm der AEV eine 2 Tore Führung mit in die Kabine, musste aber den Ausfall von Viveiros hinnehmen. Bei den Gästen merkte man schon das Fehlen ihres Torjägers, doch es war noch alles offen in dieser packenden Begegnung. Tölzer: „Wir üben gut Druck aus und machen die Kleinigkeiten richtig. Wir haben noch eine Rechnung offen vom letzten Mal. Wir werden weiter Gas geben, Bremerhaven ist immer brandgefährlich, die sind nie zu unterschätzen.“

 

Im zweiten Drittel forcierten die Hausherren gleich wieder ihren Angriffswirbel, was zu ihrem nächsten Powerplay führte. Scheinbar wollten die Augsburger diese Quote nach oben schrauben, denn Stieler war in der 22. Spielminute schon wieder zur Stelle und erzielte den vierten Treffer für seine Farben. Dies war bereits der zweite Abpraller von Maxwell, der zum Gegentreffer führte. Dies behagte ihm sicher nicht. Bisher zeigten die Pinguins kein gutes Auswärtsspiel, was selten vorkam in dieser Saison. Für Stieler, der auch mal in Bremerhaven unter Vertrag war, war es sein zweites Tor am heutigen Abend.

 

Bremerhaven konzentrierte sich nun wieder auf seine spielerische Komponente und wollte weiter dagegenhalten. Folglich zogen die Pinguins nun die Strafe und übten sich im Überzahlspiel, das sie jedoch ohne Urbas gestalten mussten. Keller ließ keine Rebounds zu und bewahrte sein Team vor einem erneuten Einschlag.

 

Das eins-vier System der Hausherren trug deutlich die Handschrift des früheren Erfolgstrainers Hans Zach, zwar nicht immer schön anzusehen aber ausgesprochen effektiv in seiner Umsetzung. McClure visierte mal die Latte an und Augsburg übte wieder richtig Druck aus auf die Gäste, die bisher wenig Konstruktives zustande brachten. Meistens wurden sie außen gehalten, fern vom Slot, wo Gefahr erzeugt werden konnte. Eisenmenger wollte elegant mit der Rückhand einnetzen und kurz danach kam das sonst so gefürchtete Powerplay der Gäste zum Einsatz, welches aber wirkungslos verpuffte.

 

Die Fuggerstädter bauten ihre Führung nach zwei Dritteln aus und auf Seiten der Gäste konnte Reisnecker nicht mehr mitwirken. Andersen.: „Wir müssen mehr Pucks zum Netz bringen. Augsburg macht einen guten Job, wir müssen einen Weg zurück ins Spiel finden.“

 



 

Im Schlussabschnitt mussten die Gäste schnell ein Zeichen setzen, um die Aufholjagd einzuleiten und vielleicht doch noch was aus Augsburg mitzunehmen. Bremerhaven begann auch druckvoll, war viel präsenter, hatte aber das Pech, die wenigen Rebounds von Keller nicht in Tore umzumünzen. Dies war heute ein entscheidender Unterschied neben der Powerplay Effizienz der Fuggerstädter. Verständlicherweise nahmen die Hausherren das Tempo ein wenig heraus, was aber durchaus von Nachteil sein konnte im Eishockey, aber bei diesem harten Restprogramm durchaus nachvollziehbar war. Auch ein 3 Tore Vorsprung konnte sich als trügerisch erweisen. 

 

Die Gäste waren zwar in diesem letzten Drittel klar tonangebend und optisch überlegen, doch die zwingenden Torchancen blieben dennoch aus bisher. Augsburg agierte aber auch in ihrer Zone sehr konzentriert und ließ Bremerhaven nicht zur Entfaltung kommen.

 

In ihrem vierminütigen Powerplay zum Ende der Partie konnte Augsburg den aus ihrer Sicht sehr erfolgreichen Abend locker ausklingen lassen; es sprang dabei sogar noch eine doppelte Überzahl heraus. Die Begegnung war längst entschieden, doch die Hausherren legten durch Kristo nach geduldigem Pass Spiel in der 59. Spielminute noch einen Treffer nach. Andersen betrieb nur 43 Sekunden danach noch etwas Ergebniskosmetik mit seinem Shorthander.

 

Letztendlich waren die Fischtown Pinguins gegen hungrige Augsburger chancenlos. Es war eine kompakte Mannschaftsleistung der Hausherren, die Mut für den Endspurt machte.

Positiv für die Gäste war die Tatsache, dass ihnen Jan Urbas nicht lange fehlen wird, wenn es dann in die heiße Phase der Saison geht.

 

Augsburg tritt tags darauf gegen Wolfsburg zuhause an und Bremerhaven spielt am Freitag in München.

 

Stimmen zum Spiel:

 

Augsburg – Stieler:

„Wir spielten gut und sind glücklich über die 3 Punkte. Die Pleite in Bremerhaven war heute für uns ein Ansporn. Es macht momentan Spaß, um den Einzug in die Playoffs zu kämpfen.“

 

Bremerhaven – Fortunus:

„Wir kamen nicht so hart aus der Kabine, konnten nicht den nötigen Druck ausüben. Es war nicht unser bestes Spiel. Mit dem dritten Drittel können wir zufrieden sein. Wir werden zurückkommen und Playoff Mentalität beweisen.“

 

Spiel vom 08.04.2021, 20.30 Uhr

 

Augsburg – Bremerhaven 5:2 (3:1|1:0|1:1)

 

Tore:

1:0 |10| Bergman (Abbott, LeBlanc)

2:0 |10| Stieler (Trevelyan, McClure)

2:1 |13| Jeglic (Dietz, Mauerman)

3:1 |16| LeBlanc (Abbott, Tölzer)

4:1 |22| Stieler (Lamb, McClure) PP1

5:1 |59| Kristo (Stieler, LeBlanc) PP1

5:2 |59| Andersen (Moore, Krogsgaard) SH1

 

1. Drittel Statistik:   13:7 Schüsse, 7:8 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:2

2. Drittel Statistik:   11:16 Schüsse, 15:6 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:4

3. Drittel Statistik:   13:9 Schüsse, 13:7 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:6

 

Zuschauer: Keine  

Schiedsrichter:  Hunnius/Schrader

 

Aufstellung:

 

Augsburg: Keller, Valentine, Bergman, Holzmann, LeBlanc, Abbott, Rogl, Lamb, Trevelyan, Stieler, McClure, Haase, Viveiros, Hafenrichter, Payerl, Kristo, Tölzer, Kharboutli, Eisenmenger, Sternheimer.

 

Bremerhaven: Maxwell, Eminger, Dietz, McGinn, Friesen, Uher, Krogsgaard, Moore, Verlic, Jeglic, Mauerman, Fortunus, Alber, Wahl, Quirk, Andersen, Stowasser, Reisnecker, McMillan, Sykora.     

 

 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

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PENNY-DEL - Straubing Tigers klettern auf Platz vier nach 3:1 Sieg gegen Krefeld Pinguine

 

(DEL/Straubing) (MA) Es war ein Arbeitssieg für die Tigers, die dafür zwei wichtige Überzahltore von Marcel Brandt benötigten. Gegen eine dezimierte Krefelder Mannschaft, die bis zum Schluss nie aufgab, taten sich die Tigers sehr lange schwer. Freddy Eriksson ist nach dem heutigen Abend Punktbester Schwede in der DEL. Er hat mit seinen beiden Vorlagen einen 13 Jahre alten Rekord von Landsmann Petri Liimatainen gebrochen und führt die Liste von bisher 155 schwedischen Spielern mit 278 Punkten allein an. 

(Foto: Ralf Schmitt) Eine von vielen Torszenen vor dem Krefelder Tor

 


 

Mit der Offensive hatten die Tigers in den ersten fünf Minuten des Spiels relativ wenig zu tun. Die Anfangsphase gehörte komplett den Gästen. Sebastian Vogl strahlte jedoch die gewohnte Ruhe aus im Tor. Danach lief es für die Straubinger besser. Immer mehr bekamen sie die Kontrolle über das Spiel und kamen in die Nähe des Torraums von Belov. Die erste Strafzeit gegen die Pinguine konnte prompt in die 1:0 Führung umgewandelt werden. Die Niederbayern stellten somit eine Durststrecke von 11 Powerplays in Folge ohne Tor ein.

 


 


 

 

Marcel Brandt traf von der Seite auf Vorlage von Fredrik Eriksson. Der Schwede trug sich mit dieser Vorlage in die DEL-Geschichtsbücher ein. Es war sein 277. Scorerpunkt in der DEL. Damit ist er alleiniger Rekordhalter aller schwedischen Spieler, die jemals in der DEL aktiv waren. Der Rekord vom ehemaligen Krefelder Liimatainen hielt somit ganze 13 Jahre lang. Straubing bemühte sich die Führung auszubauen.

Balisy (13.), Williams (15.) und Schönberger (16.) vergaben alle vor Belov. Von Krefeld war nur noch Tyanulin (13.) gefährlich vor dem Tor der Gastgeber aufgetaucht. Der zweite Abschnitt verlief ähnlich wie der erste. Dem KEV gehörten wieder die ersten Minuten. Auch Krefeld kam in den Genuss des ersten Powerplays und sie machten es den Tigers nach. Lucas Lessio (26.) wartete auf den Schuss von der blauen Linie und fälschte entscheidend zum 1:1 Ausgleich ab.

Das wiederum weckte den Torinstinkt der Hausherren. Straubing übernahm wieder das Spielgeschehen und kam zu Abschlüssen. Mulock (30.) oder Laganiere (31.) der alleine aus der Ecke hervorkam, hatten die Führung auf dem Schläger. Tropp (35.) traf nur den Pfosten und Ziegler (36.) hätte nur Sekunden später die gut herausgespielte Möglichkeit nutzen müssen. Also musste für die Tigers wieder ein Powerplay herhalten um mit 2:1 in Führung zu gehen.

Erneut traf Marcel Brandt, wie schon bei seinem ersten Treffer, von der rechten Seite. Belov, der einen der zwanzig harten Schüsse im zweiten Abschnitt abbekam, hinderte eine Verletzung daran, im letzten Abschnitt weiterzumachen. Quapp gab den Vertreter und er bekam nur noch vier Schüsse auf sein Tor, von denen er drei parieren konnte. Den einen wichtigen setzte ihn Corey Tropp (45.) in die Maschen.

Dennoch blieb für eine Aufholjagd genug Zeit für Krefeld und sie zeigten auch Moral, was sicherlich nach zehn aufeinanderfolgenden Niederlagen nicht einfach ist. Die entscheidende Parade des Spiels gab Vogl, gegen den heran stürmenden Tyanulin (49.) ab. Hätten die Pinguine hier noch einmal zugeschlagen, wäre es eine äußerst harte Arbeit in den letzten Minuten für die Tigers geworden, die in vielen Situationen auch nicht so trittsicher agierten. So aber brachten die Niederbayern den Sieg unter Dach und Fach und eroberten durch die Niederlage der Schwenninger Wild Wings in Berlin, Platz vier.

 

 

Stimmen zum Spiel:

Freddy Eriksson (Straubing): “Ja ich weiß Bescheid wegen dem Rekord und ich denke Petri Limatainen, mit dem ich oft Golf spiele, der freut sich für mich heute. Irgendwann, wenn ich nicht mehr Spiele, werde auch auf das hier heute zurückblicken. Der Sieg war wichtig für uns, aber es ist uns in den ersten beiden Abschnitten nicht gelungen, den nötigen Druck aufzubauen. Im letzten lief es dann besser.”

 

Maxi Glässl (Krefeld): “Das Comeback heute in Straubing hat sich gut angefühlt. Wir konnten das Spiel lange ausgeglichen gestalten, haben lange um den Sieg gekämpft aber leider die Gegentore in Unterzahl bekommen. Vorne hat uns der Torinstinkt etwas gefehlt und wir müssen weiter hart daran arbeiten.”



Spiel vom 07.04.2021
Straubing Tigers - Krefelder Pinguine: 3:1 (1:0 | 1:1 | 1:0)

Tore:

1:0 |07.| Brandt (Eriksson, Laganiere) PP 1

1:1 |26.| Lessio (Sacher Tyanulin) PP 1
2:1 |37.| Brandt (Eriksson, Balisy) PP 1
3:1 |45.| Tropp (Gormley, Brunnhuber)

Strafen:
Straubing Tigers: 8
Krefelder Pinguine: 8

Schiedsrichter: Hunnius / Schukies / Heffner / Tschirner 

 


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PENNY - DEL Nichts zu holen in Berlin - Schwenninger Wild Wings verlieren in der Hauptstadt

 

(PENNY - DEL/Schwenningen) (BM) Berlin war nach der deutlichen Niederlage gegen München auf Wiedergutmachung aus. Die Wild Wings, die weiter auf Keeper Joacim Eriksson, Darin Olver und Jamie MacQueen verzichten mussten, standen nach der jüngsten Niederlage schon etwas unter Zugzwang. Die Tatsache, dass die Liga am Vormittag auch noch Will Weber für zwei Spiele gesperrt hatte, machte die Aufgabe nicht leichter. Berlin kam schnell zu einer Zwei-Tore Führung, aber noch im ersten Abschnitt konnten die Gäste egalisieren. Im Mitteldrittel zogen die Hauptstädter erneute zwei Tore davon. Zu allem Übel musste Schwenningens Goalie Cerveny danach auch noch verletzt vom Eis. Zach Boychuk und Matt White (Empty Net) machten im Schlussabschnitt den Deckel auf die Partie.

 

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Archivbild: citypress

 


 

Gut vier Minuten waren gespielt, als die Berliner jubelten. Lukas Reichel hatte auf Marcel Noebels zurückgelegt, der flach einschoss. Auf der Gegenseite verpasste David Cerny den Ausgleich. Besser machten es die Eisbären. Erneut wurde ein Spieler im Slot alleine gelassen: Lukas Reichel konnte sich die Ecke aussuchen und schloss zum 2:0 ab. Berlin hätte fast noch einmal nachgelegt. Wie aus dem Nichts brachten dann aber die Spink-Brüder ihr Team zurück in die Partie. Tylor wurde von Tyson auf die Reise geschickt und umkurvte Tobias Ancicka im Eisbärentor.

 

Schwenningen war nun besser in der Partie. Zuerst legte sich Travis Turnbull vor dem Tor quer und verhinderte schlimmeres, danach feuerte Emil Kristensen von der blauen Linie ab. Die Wild Wings setzten nach und belohnten sich dafür. Daniel Pfaffengut bekam im Slot die Scheibe von Max Hadraschek und schloss per Bogenlampe zum Ausgleich ab.

 

Zu Beginn des Mittelabschnitts waren die Hausherren die aktivere Mannschaft. Parker Tuomie versuchte es mit der Rückhand vor Patrik Cerveny. Die Wild Wings waren bemüht, kompromisslos zu klären und vor ihrem nominellen Backup aufzuräumen. Eric Mik scheiterte zunächst noch am Schwenninger Goalie. Parker Tuomie machte es danach besser. Im Nachschuss schob er problemlos ein. Was folgte war eine Schrecksekunde für die Wild Wings. Beim Abwehrversuch hatte sich Patrik Cerveny verletzt, konnte aber zunächst weitermachen. Direkt nach Wiederanpfiff kamen die Gastgeber wieder gefährlich in das Drittel der Wild Wings und jubelten erneut. 41 Sekunden waren vergangen, als Jonas Müller über die Fanghand einnetzte.

 



 

Für Cerveny war der Arbeitstag beendet, für ihn rückte Youngster Luis Benzing zwischen die Pfosten. Weiter machten die Gastgeber Druck. Schwenningen setzte sich dann doch noch einmal im Drittel der Hausherren fest und machte Druck. Berlin konnte sich nur regelwidrig helfen. Im fälligen Powerplay kam Schwenningen aber nicht zum Anschlusstreffer.

 

Auf Berliner Seite verpasste Giovanni Fiore aus kurzer Distanz. Nach einem Zweikampf musste Max Hadraschek als nächster verletzt in die Kabine. Mit Aleksander Polaczek erwischte es dann auch noch einen der Hauptschiedsrichter, der verletzt vom Eis geführt wurde. Kurz vor der Pause verpasste Tyson Spink in Überzahl. Auch Andreas Thuresson hatte ein Tor auf dem Schläger, Ancicka blieb aber jeweils Sieger. Als Emil Kristensen dann auch noch am langen Pfosten scheiterte, schnupperten die Schwäne am Treffer.

 

Die Eisbären gingen verhalten in den Schlussabschnitt. Nach knapp vier Minuten musste dann Luis Benzing gegen Leo Pföderl retten. Schwenningen zeigte sich bemüht, schaffte es aber nicht entscheidend vor das Tor zu kommen. Im Nachsetzen erzielten dann die Gastgeber den nächsten Treffer. Aus der Luft beförderte Zach Boychuk den Puck zum Tor, wo Benedikt Brückner mit dem Schlittschuh über die Linie abfälschte.

 

Fünf Minuten vor dem Ende nahm Niklas Sundblad nochmals eine Auszeit um bei vier gegen vier seinen Goalie zu ziehen. Berlin löste sich aus der Umklammerung der Wild Wings und traf in das leere Tor zum Endstand.

 

Bereits am Samstag empfangen die Wild Wings Berlin zum Rückspiel. 

 

Spiel vom 07.04.2021: Eisbären Berlin - Schwenninger Wild Wings

 

Tore:

1:0 |5. |Noebels (Reichel / Pföderl)
2:0 |7. |Reichel (Noebels / Pföderl)
2:1 |10.|Tyl. Spink (Tys. Spink / Brückner)
2:2 |15.|Pfaffengut (Hadraschek / )
3:2 |26.|Tuomie (Foucault / Mik)
4:2 |26.|Müller (Boychuk / White)
5:2 |49.|Boychuk (Fiore / White)

6:2 |57.|White (Mik)

 


 

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Sport verbindet! Trikotspenden von eishockey-online.com und den Schwenninger Wild Wings

 

(Charity)  Sport verbindet! Bei einem Fußball-Charity-Event im Schwarzwald wird auch die Eishockeywelt präsent sein. Die Schwenninger Wild Wings und eishockey-online.com unterstützen das Projekt durch Trikotspenden für die Versteigerung. 

 

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Organisator Marco Iantorno (links) mit eishockey-online.com-Reporter Benjamin Maser

  



  

Die beiden Gütenbacher Jungs, Benny und Marcel Fritschi leiden an einer bislang unheilbaren Krankheit, Duchenne-Muskeldystrophie. Die Muskulatur, auch die des Herzens, schwindet im Laufe der Jahre immer mehr. Trotz ihres Schicksals und vieler zermürbender Aufenthalte in Kliniken kämpfen sie tapfer, unterstützt von den Eltern und vielen Helfern und auch Prominenten.

 

In Loßburg im Schwarzwald soll deshalb am 17. Juli eine Fußball-Benefizveranstaltung, unter anderem mit Ex-Nationalspieler Thomas Helmer und weiteren ehemaligen Profis stattfinden.

 

Höhepunkt der Aktion soll das Allstar-Spiel sein. Dabei tritt eine Schwarzwaldauswahl gegen das Team Allstars mit ehemaligen Profisportlern an. Auch ein großes Rahmenprogramm mit einer Versteigerung von signierten Trikots und weiteren Fanartikeln bekannter Sportler ist geplant.

 

 



 

 

Die Organisatoren haben über eishockey-online.com - Reporter Benjamin Maser, den Kontakt zur Eishockeywelt aufgenommen. Über ihn kam die Verbindung zu den Schwenninger Wild Wings zustande. Der Erstligaklub hat ebenfalls seine Unterstützung zugesagt.


Pressesprecher Krischan Läubin übergab am Rande des Spiels der Schwenninger Wild Wings gegen die Iserohn Roosters zwei signierte Trikots.

eishockey-online.com – Geschäftsführer Christian Diepold organisierte noch ein weiteres Highlight: Ein Gameworn- Nationaltrikot von Fabio Wagner.

 

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Von eishockey-online.com gespendet: Ein Gameworntrikot der deutschen Nationalmannschaft

 

 

Organisator Marco Iantorno nahm die Trikotspenden mit großer Freude entgegen und bedankte sich für die großzügige Spende der Schwenninger Wild Wings und eishockey-online.com.

 

Übrigens: Eines der Wild Wings Trikots kann noch bis 10.04.2021 um 20:00 Uhr in der Facebookgruppe Marcel und Benny Charity ersteigert werden. 

 

 

Weitere Infos zur Veranstaltung und wie die Trikots versteigert werden finden sich in der Facebookgruppe.

 

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Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

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Fischtown Pinguins crashen das Schwenninger Osterfest

(PENNY - DEL/Schwenningen) (BM) Ostersonntag in der Helios Arena: Zur Revanche empfingen die Wild Wings, die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven. Im Hinspiel hatte es trotz ansprechender Leistung eine Niederlage an der Nordsee gehagelt. Während bei Schwenningen neben Darin Olver und Joacim Eriksson zusätzlich auch noch Jamie MacQueen mit einer Oberkörperverletzung ausfiel, musste bei den Gästen Tye McGinn passen. Gleich in der ersten Spielminute legten die Gästen den Wild Wings ein Ei ins Nest. Schwenningen kämpfte sich danach in die Partie und kam noch im Auftaktdrittel zum Ausgleich. Im Mitteldrittel stellten die Gäste die Weichen auf Sieg. Mit vier Treffern, bei nur einem Gegentreffer ging man mit einer Drei-Tore-Führung in den Schlussabschnitt. Zwar kamen die Wild Wings kurz vor dem Ende nochmals auf ein Tor heran, die Aufholjagd kam am Ende aber zu spät.

 

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Foto: Archivbild / citypress 


 

Nicht einmal eine Minute war gespielt, da musste Patrik Cerveny hinter sich greifen. Aus spitzem Winkel hatte Vladimir Eminger eine Lücke gefunden und eingenetzt. Mit Wiederanpfiff kamen die Wild Wings zu einem Powerplay. Die Verunsicherung war deutlich zu spüren, so kam Schwenningen zu keinem eigenen Abschluss. Nach Ablauf der Strafe musste Patrik Cerveny gegen Jan Urbas aus kurzer Distanz retten. Weiter waren die Gäste tonangebend. Nach knapp fünf Minuten kamen dann die Hausherren zu der ersten guten Möglichkeit: Boaz Bassen verzog aber knapp.

 

Gerade als sich die Wild Wings stabilisiert hatten, brachten sie die Hausherren mit einem Wechselfehler zu einer Überzahl. Mit konzentriertem Penaltykilling überstanden die Neckarstädter die zwei Minuten aber schadlos. In der Folge feuerten die Gäste einige Schüsse ab. Schwenningen befreite sich über Colby Robak und Boaz Bassen. Tylor Spink kam am langen Pfosten zum Abschluss und konnte freistehend ausgleichen.

 

Mit einem langen Pass schickte Colby Robak gleich darauf Boaz Bassen auf die Reise. Der Youngster zielte bei seinem Alleingang aber neben das Tor. Nachdem Mike Moore, Travis Turnbull gehakt hatte, fanden die Wild Wings besser in die Überzahlformation. Beim Versuch einen Aufbaufehler auszubessern musste aber auch Andreas Thuresson in die Kühlbox.

Bremerhaven sorgte für viel Verkehr vor dem Schwenninger Tor, einmal mehr standen die Schwaben aber sicher.

 

Das zweite Drittel begann wie das erste Drittel: Nach 50 Sekunden brachte Ross Mauermann die Gäste erneut in Front. Im Nachstochern brachte er die Scheibe im Tor unter. Bremerhaven drückte weiter. Wieder mussten sich die Wild Wings in die Partie kämpfen. Nach einer kleinen Druckphase, zog Bremerhaven eine Strafzeit. Schwenningen stand gut, lief dann aber in den Konter. Dort ließ sich Ziga Jeglic nicht zweimal bitten und platzierte die Scheibe unter der Querlatte.

 

In einer erneuten Überzahl kamen die Wild Wings zunächst nicht gut in die Aufstellung, weshalb es nur bei einem abgefälschten Schuss von Emil Kristensen blieb. Sieben Minute vor der Pause legte Daniel Weiss für den mitgelaufenen Marius Möchel quer, sein Abschluss kam aber zu zentral auf Brandon Maxwell. Im Gegenzug schlenzte Jan Urbas von der blauen Linie zum Tor und fand den Weg in selbiges. Schwenningen war nun wütend und ging energisch zu Werke. Andreas Thuresson setzte nach und bediente Troy Bourke, der den Anschluss markierte.

 

 



 

Bei einem Konter der Pinguine konnte Christopher Fischer nur regelwidrig eingreifen. Da Dylan Yeo gleich nach Anpfiff seinen Schläger zu hoch hatte kamen die Gäste zu 103 Sekunden doppelter Überzahl. Die Norddeutschen fackelten nicht lange und stellten nach nur 20 Sekunden den alten Abstand wieder her. Noch vor Ablauf der verbleibenden Strafzeit, wanderte der nächste Wild Wing auf die Strafbank. Für einen Bandencheck und zusätzlich unsportlichem Verhalten wurde Will Weber gleich doppelt bestraft.

 

Frisches Eis und dreieinhalb Minuten Powerplay – für Bremerhaven hätte der Schlussabschnitt nicht besser beginnen können. Als dann zusätzlich Dylan Yeo auf die Strafbank wanderte, hätten die Gäste endgültig den Sack zumachen können. Auf der anderen Seite ließen auch die Wild Wings ein Powerplay ungenutzt.

 

Bremerhaven spielte clever und nahm durch frühes attackieren Zeit von der Uhr. Zwar zog Schwenningen nochmals ein starkes Powerplay auf, ein Treffer sollte trotzdem nicht fallen. Knapp fünf Minuten vor dem Ende jubelten die Wild Wings dann doch noch einmal. Max Hadraschek hatte erfolgreich abgeschlossen. Als die Wild Wings danach noch zu einer Überzahl kamen, keimte Hoffnung auf. Niklas Sundblad setzte alles auf eine Karte und zog seinen Goalie und das mit Erfolg: Tyson Spink nahm Maß und erzielte den direkten Anschluss.

 

Nun waren die Wild Wings on Fire und setzten sich im Angriffsdrittel fest. Über Entlastungsangriffe brachten die Gäste immer wieder den Puck heraus. Christopher Fischer, Andreas Thuresson und Troy Bourke scheiterten jeweils. Am Ende kam der Schlussspurt der Schwarzwälder dann doch zu spät.

 

Deutlich spürt man am Neckarursprung das Fehlen von Joacim Eriksson. Vor den schweren Auswärtsspielen in Wolfsburg und Berlin müssen die Wild Wings nun versuchen den Schalter umzulegen.

 

 

Spiel vom 04.04.2021: Schwenninger Wild Wings - Fischtown Pinguins Bremerhaven

 

Tore:

0:1 |1.|Eminger (Friesen / Uher)
1:1 |11.|Tyl. Spink (Bassen / Robak)
1:2 |21.|Mauermann (Friesen / Uher)
1:3 |29.|Jeglic (Verlic)
1:4 |36.|Urbas (Verlic / Jeglic)
2:4 |37.|Bourke (Thuresson / Kristensen)
2:5 |39.|Urbas (Jeglic / Wahl)

3:5 |56.|Hadraschek (Robak / Möchel)

4:5 |57.|Tys. Spink (Tyl. Spink / Robak)

 

 


 

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PENNY-DEL - Schwacher Auftritt der Straubing Tigers führt zur 0:4 Heimniederlage gegen die DEG

 

(DEL/Straubing) (MA) Das war ein Tag zum vergessen für die Tigers. Sie bekamen über die volle Distanz keinen Zugriff aufs Spiel, rannten den agielen Stürmern der DEG meist hinterher und das Powerplay zündete nur auf Seiten der Gäste. Das sich bei Düsseldorf vier verschiedene Spieler in die Torschützenliste eintrugen, spricht für die geschlossene Mannschaftsleistung. Straubings Aufbau wurde heute immer wieder entscheidend gestört, dazu kam die Unentschlossenheit vor dem Tor. Die Tigers mussten heute auch kurzfristig auf Benedikt Schopper verzichten, sodass Pokel zur Umstellung auf drei Reihen gezwungen war. 

 

(Foto: City Press) Coach Tom Pokel hatte einiges besprechen mit seiner Mannschaft

 


 

Den Auftritt der Straubing Tigers im ersten Abschnitt kann man wohl so beschreiben, dass sie den Gang nicht richtig einlegen konnten. Währenddessen hatten die Düsseldorfer schon längst den Turbo eingeschaltet und auf Power umgestellt. Vor allem die Reihe von Fischbuch stellte die Gastgeber immer wieder vor enorme Probleme. Mathias From (5.) visierte Anfangs den Pfosten an. Das erste Powerplay der Gäste führte zur verdienten 0:1 Führung durch Daniel Fischbuch (8.). Straubing konnte die Situation nicht klären und der Puck sprang Fischbuch vor die Füße, sodass der Goalgetter nur noch Vogl vor sich hatte und ihn bezwingen konnte. 

 


 


 

Nach dem Treffer hatte Straubing auch den Gang eingelegt. Ziegler (10.) und Laganiere (18.) scheiterten beide allein vor Pantowski. Zwischendurch traf Eder (16.) im Powerplay mit einem Direktschuss nur beide Innenpfosten. Auch im zweiten Abschnitt, änderte sich kaum etwas. Düsseldorf gab den Ton und die Pace an und Straubing lief hinterher. Hinzu kam die nächste Strafzeit und das nächste Tor.

Mathias From (24.) machte es dieses Mal von halbrechts besser, zielte genauer und traf zum 0:2 in den Winkel. Die Niederbayern wurden nun richtig durch die Trommel gewirbelt. Ohne überhaupt nach dem Bully an die Scheibe zu kommen, erzielte die DEG das 0:3 (24.) durch Maxi Kammerer. Die Gäste konnten schalten und walten wie sie wollten und Kammerer tunnelte Vogl aus der Drehung.

Coach Tom Pokel sah sich dazu gezwungen, nach dem Doppelschlag, eine Auszeit zu nehmen, um Luft aus dem Kessel zu nehmen. Straubing konnte zwar das Spiel wieder etwas beruhigen, aber die Rheinländer ließen sich von ihrem Gameplan kaum abbringen. Immer wieder stellten sie die Laufwege der Tigers zu, sodass kein geordneter Spielaufbau stattfinden konnte.

Das Powerplay der Gastgeber klappte, auch schon wie in den Spielen zuvor, nur mittelprächtig. Einzige nennenswerte Aktion bei fünf gegen fünf auf dem Eis hatte T.J. Mulock (30.). Alexander Ehl hatte schon die Vorentscheidung auf dem Schläger, vergab aber allein vor Vogl. Selbst beim Aufbäumen taten sich die Tigers heute schwer. Zumal die DEG wusste, wie man die Hausherren in deren eigener Zone zu beschäftigen hat.

Da die Laufbereitschaft der Gäste auch im letzten Drittel nicht abnehmen wollte, hechelten die Tigers öfter dem Puck hinterher als ihnen lieb war. Vereinzelte Aktionen blieben erfolglos und Sebastian Vogl tat sein möglichstes, die Niederlage in Grenzen zu halten. Nur den 0:4 (57.) Endstand durch Marco Nowak konnte er nicht mehr verhindern. Bezeichnend für die gesamte Partie war, dass die Chance der DEG zuerst durch einen schnellen Gegenzug der Tigers resultierte. Beide Coaches analysierten nach dem Spiel auch nur das ihrer eigenen Mannschaft.

 

Coach Harold Kreis (DEG): “Ich fand, dass unsere Stürmer heute sehr viel gearbeitet haben, gut und klug im Forechecking waren und haben es somit unseren Verteidigern leichter gemacht. So konnte Straubing ihr Spiel kaum durchsetzen und wir haben unsere Chancen, die wir uns erarbeitet haben, gut nutzen können. Wir haben Respekt vor der Straubinger Mannschaft, weil sie sehr gut mit dem Puck umgehen können, aber das haben wir heute wirklich gut gemacht und die drei Punkte helfen uns, um den Kampf um Platz vier.”

 

Coach Tom Pokel: “Die DEG hat heute verdient gewonnen. Es war das gleiche Spiel wie in Düsseldorf bloß umgekehrt. Sie hatten heute mehr von den Zweikämpfen und waren in der Defensive besser. Es war heute sehr schwer für uns, die Offensive in Gang zu bringen. Auch entscheidend war heute, dass wir nicht so gut durch die Mittelzone gekommen sind. Dazu kommen noch die Strafzeiten. Düsseldorf hat das heute ausgenutzt. Wir hatten zwar noch ein paar Pfostenschüsse, aber konnten die Chancen nicht besser nutzen.”

 

 

Spiel vom 04.04.2021
Straubing Tigers - Düsseldorfer EG: 0:4 (0:1 | 0:2 | 0:1)

Tore:

0:1 |08.| Fischbuch (Kammerer, Olimb) PP 1

0:2 |24.| From (Carey, Jensen) PP 1
0:3 |24.| Kammerer (Fischbuch, Nowak)
0:4 |57.| Nowak (Eder, Karachung)

Strafen:
Straubing Tigers: 10
Düsseldorfer EG: 10

Schiedsrichter: Schrader / Schadewalt / Cepik / Wölzmüller



 


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PENNY-DEL - Iserlohn Roosters in Quarantäne - morgiges ERC-Spiel fällt aus

 

(DEL/Ingolstadt) PM Das Team der Iserlohn Roosters befindet sich aufgrund eines positiven Corona-Falls in behördlich angeordneter Teamquarantäne. Daher fällt das für Morgen angesetzte Spiel gegen unsere Panther (sowie das Spiel der Roosters in Straubing am Montag) aus. Über Nachholtermine wird zeitnah nach Ostern entschieden.

 

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(Foto: Jonas Brockmann)


 

Unser Spiel gegen die Düsseldorfer EG am Ostermontag, 05.04., ist von der Maßnahme selbstverständlich nicht betroffen und findet wie geplant statt. Wir wünschen den Iserlohn Roosters alles Gute und dass sie den Spielbetrieb schnell wieder aufnehmen können!

 

 

 


 

ERC Ingolstadt eishockey-online.com

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PENNY - DEL - Rabenschwarzer Tag für die Schwenninger Wild Wings in Düsseldorf

 

(PENNY - DEL/Schwenningen) (BM) Vor dem Spiel der Schwenninger Wild Wings gegen die Düsseldorfer EG, gab es für die Schwarzwälder eine Hiobsbotschaft: Torhüter Joacim Eriksson steht den Wild Wings vorerst nicht zur Verfügung. Schwenningens Nummer 1 reist nach Schweden, um seiner kurzfristig schwer erkrankten Mutter beizustehen. Als Backup reiste Levi Schlenker zum Auswärtsspiel nach. Düsseldorf erwischte den Auftakt nach Maß und führte nach dem ersten Drittel bereits mit 2:0. In einem kuriosen zweiten Drittel erzielten die Wild Wings zwar auch zwei Tore, Düsseldorf scorte aber gleich drei Mal. Da im letzten Drittel keine Tore mehr erzielt wurden, blieb es beim Stand von 5:2.

 

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Foto: citypress

 


 

Gleich zu Beginn nahmen die Hausherren Patrik Cerveny unter Beschuss. Der Goalie blieb aber gegen Alexander Ehl Sieger. Nach noch nicht einmal zwei Minuten zog Ex-Schwenninger Matt Carey ab und traf zum ersten Mal. Sein Schuss aus der Drehung wurde noch von einem Schwenninger Spieler abgefälscht und schlug im Torwinkel ein. Auf der anderen Seite setzten sich die Wild Wings ein erstes Mal im Angriffsdrittel fest. Travis Turnbull und Johannes Huss konnten aber nicht entscheidend abschließen. Beide Teams hatten bis zum Powerbreak gute Phasen.

 

Nachdem Troy Bourke auf die Strafbank wanderte kam es für Schwenningen noch dicker: Kyle Cumiskey zog von der blauen Linie ab, Patrik Cerveny war die Sicht genommen und Ken-Andre Olimb fälschte die Scheibe in das Schwenninger Tor ab. Bis zur Pause machten die Rheinländer nochmal ordentlich Druck, kamen aber zu keinem weiteren Treffer.

 

Zu Beginn des Mitteldrittels kamen die Wild Wings zu einem Powerplay. Schwenningen fackelte nicht lange und erzielte den Anschluss. Andreas Thuresson zog per Direktabnahme ab und fand den Schläger von Troy Bourke, der im Slot abfälschte. Schwenningen kam direkt nach Wiederanpfiff zu einer guten Chance, auf der anderen Seite musste Cerveny gegen Patrick Buzas mit dem Schoner retten. Mit einem haarsträubenden Fehlpass lud Dylan Yeo die DEG ein. Alex Ehl bedankte sich und netzte komplett frei vor dem Tor ein.

 



 

Die Neckarstädter antworteten mit Druck und setzten sich lange im Drittel der Hausherren fest, konnten aber trotz mehrmaligen Abschlüssen kein Kapital daraus schlagen. Mit einem starken Save rettete Patrik Cerveny wenig später gegen Mathias From. Zum Powerbreak kam Düsseldorf erneut zu einer Überzahl. Im Slot verpasste Alexander Karachun haarscharf, bevor Matt Carey per Direktabnahme seinen zweiten Treffer erzielen konnte. Schwenningen versuchte nach der schnellen Antwort zu suchen, Hendrik Hane hatte aber etwas dagegen.

 

Niklas Sundblad stellte in der Folge seine Reihen um - mit Erfolg: Alex Weiß rückte neben die Spink Brüder und schickte Tyson auf die Reise. Der zog ab und traf durch die Hosenträger zum Anschluss. Postwendend antwortete die DEG. Maxi Kammerer stellte den alten Abstand wieder her.

 

Mit Powerplays auf beiden Seiten ging es in den Schlussabschnitt. Troy Bourke verpasste für die Wild Wings knapp. Zwar versuchten die Wild Wings immer wieder den Abschluss zu finden, Tore sprangen aber nicht heraus. Düsseldorf verteidigte clever und nahm die Zeit von der Uhr. Die Gäste fanden im letzten Drittel zu ihrem Spiel und machten viel Druck, einzig die Treffer fehlten. Da auch die Gastgeber nicht mehr treffen konnten, endete ein rabenschwarzer Tag für die Wild Wings ohne Punkte.

 

Spiel vom 01.04.2021: Düsseldorfer EG - Schwenninger Wild Wings

 

Tore:

1:0 |2.|Carey (Karachun)
2:0 |9.|Olimb (Cumiskey / Carey)
2:1 |22.|Bourke (Thuresson / Robak)
3:1 |25.|Ehl
4:1 |31.|Carey (Cumiskey / Karachun)
4:2 |36.|Tys. Spink (A.Weiss / Tyl. Spink)
5:2 |37.|Kammerer (Olimb / Jensen)

 


 

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Penny-DEL - Knappe Pinguine Niederlage gegen die Panther aus Ingolstadt

 

(DEL/Krefeld) (RS) In der Eishockey Penny-DEL geht es Schlag auf Schlag. Nur 48 Stunden nach dem 2:9 in München, stand für die Krefeld Pinguine die nächste Spitzenmannschaft aus der Gruppe Süd vor der Tür. Das Resultat fiel diesmal mit 5:6 aus KEV Sicht, etwas knapper aus.

 

KEV Ingolstadt 310321 Schmitt
( Foto Ralf Schmitt )


 

 

Der Gast aus Bayern reiste mit dem "Ur- Pinguin" Daniel Pietta in die Seidenstadt. Dieser war im Sommer nach über 800 DEL Spielen für Schwarz-Gelb überraschend vor die Tür gesetzt worden. Vorweggenommen, spielte die #86 eher zurückhaltend. Was ihn nicht daran hinderte die erste Strafe des Matches zu kassieren. Zu dem Zeitpunkt waren erst wenige Sekunden auf der Uhr. Sein Teamkamerad Schütz musste ihm gleich darauf Gesellschaft leisten.

 


Petrakov (1.) brachte die Hausherren auch prompt in Front. Danach brauchte der Gast etliche Minuten, um sich neu zu ordnen. Dies brachte den Ausgleich durch Detsch (11.) und die Gästeführung durch Wohlgemuth in der gleichen Spielminute. Krefeld wollte sich nicht so vorführen lassen, wie in München und hielt munter mit. Die erste Pause beendete fürs erste die Aktivitäten beider Mannschaften.

 

 

Das nach einigen eher planlosen Minuten Shatsky (29.) den Ausgleich für Krefeld erzielte passte so richtig ins Spielbild. Ingolstadt war nun wiedergefordert, legte zu und ging auch gleich wieder durch Schütz (32.) in Front. Krefelds Topscorer Tyanulin (38.) sorgte postwendend für den erneuten heimischen Ausgleich. Dem setzte Palmu noch vor der zweiten Drittelsirene die abermalige Gästeführung entgegen.

 

 


 


 

 

Als Simpson im Schlussdrittel, per Doppelschlag, das Ganze auf 3:5 und 3:6 (44. + 45.) ausbaute schien alles gelaufen. So wollten sich die Krefeld Pinguine aber nicht geschlagen geben. Schymainski (57.) traf im Powerplay zum Anschluss. Tynaulin mit seinem zweiten Tor (58.) brachte den KEV wieder auf Schlagdistanz heran. Die letzten zwei Minuten wurden noch einmal sehr spannend. Letztlich reichte es für den Gast, um die Punkte mitzunehmen. Bereits morgen Abend tritt der EHC Red Bull München in Krefeld an.

 

 

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Spiel vom 31.03.2021
Krefeld Pinguine - ERC Ingolstadt 5:6 (1:2 |2:2 |2:2)

Tore:
1:0 | 1.| Petrakov (Olson, Sacher) PP2
1:1 |11.| Detsch (Ellis, Soramis)
1:2 |11.| Wohlgemuth (Höfflin, Stachowiak)
2:2 |29.| Shatsky (Schymainski, Braun C.)
2:3 |32.| Schütz (Wagner, Simpson)
3:3 |38.| Tyanulin
3:4 |39.| Palmu (Höfflin, Stachowiak)
3:5 |44.| Simpson (Ellis)
3:6 |45. | Simpson (Pietta, Wohlgemuth) PP1
4:6 |57.| Schymainski (Braun L., Braun C.) PP1
5:6 |58.| Tyanulin (Bappert, Braun L.)

 

Zuschauer: Keine

Strafen: Krefeld 12 Minuten, Ingolstadt 12 Minuten,

Hauptschiedsrichter: Aleksi Rantala, Bastian Steingroß,
Linienrichter: Wayne Gerth, Nikolaj Ponomarjew

 

 

 


 

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PENNY – DEL, München schlägt Köln mit 5:2 und bleibt der Angstgegner für die Haie

 

 

(PENNY-DEL, Köln) (Hermann Graßl)  In der Lanxess Arena empfingen am 33. Spieltag die Kölner Haie die Red Bulls aus München zur unmittelbaren Revanche. Die Domstädter wollten ihre Pleite vor 4 Tagen in Bayern sofort vergessen machen und heute eminent wichtige Zähler um die Playoff Plätze auf ihrem Konto verbuchen. Schließlich zwang München nach zwei erfolglosen Auftritten bei Nordteams die Kölner Haie mit einem 5 zu 2 Sieg in die Knie und setzte die Erfolgsbilanz gegen die Domstädter fort. 

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(Foto: Ingo Winkelmann)

 

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Die Kölner Haie hatten bei ihren beiden Auftritten in Bayern nichts zu bestellen und kehrten punktlos ins Rheinland zurück. Insbesondere in München war viel mehr drin und dies wollten sie heute auf heimischem Eis nachholen, um an der DEG vorbeiziehen zu können; so gesehen war dies heute ein 6-Punkte Match für das Team um Uwe Krupp, der wieder auf die Verdienste von Oblinger zurückgreifen konnte.

 

Ferraro: „Ich fühle mich immer besser, bin in einer neuen Reihe, die gut funktioniert. Es ist ein verrücktes Jahr für jeden, der Rhythmus ist schwierig zu finden. Insgesamt müssen wir gar nichts Spezielles verbessern, wir sind gar nicht so weit weg. Zwei Spiele in zwei Tagen ist nichts Außergewöhnliches, ausreichend Regeneration ist wichtig.

 

Leuschner (Betreuer): „Wir packten letztes Mal in Augsburg aus, hatten Eistraining und sind dann nach München gefahren. Nach dem Spiel sind wir gleich zurück nach Augsburg. Es gibt einen Wäscheaustausch, den wir je nach Eiszeiten untereinander regeln. Es herrscht hier keinerlei Rivalität, man kennt sich schon länger, es ist Teamwork. Nach den nächsten drei Spielen wissen wir, wohin die Reise geht.“

 

Die Red Bulls aus München hatten vor, die 14 Siege anhaltende Erfolgsserie gegen Köln auch in deren Haifischbecken fortzusetzen, um somit Ingolstadt auf Schlagdistanz zu halten. Mit ihrem montäglichen Erdrutschsieg gegen Nordgruppenschlusslicht Krefeld hatten sie sich für diese Aufgabe gut warmgeschossen. Nicht mit im Line Up war heute Abend Patrick Hager, der verletzt ausfiel.

 

Abeltshauser: „Wir hatten ständig Hochs und Tiefs, haben aber nun unsere Identität gefunden, darauf können wir aufbauen. Wir müssen Schritt für Schritt, Zone für Zone strategisch durcharbeiten, um letzte Zweifel auszuräumen. Alles geht beim Forechecking los, alle Zahnräder müssen zusammenpassen, wir hatten gegen Köln viele Chancen zugelassen, das müssen wir abstellen. Heute müssen wir gut rauskommen und am besten gleich in Führung gehen.“

 

Der Beginn gehörte den Hausherren, die etwas überraschend bereits nach 43 Sekunden in Führung gingen durch Sennhenn. Somit war die Strategie von Abeltshauser gleich mal über den Haufen geworfen. Das war der perfekte Start für die Haie, um die lange Durststrecke gegen München zu beenden. Das erste Powerplay der Gäste brachte nichts Zählbares und wenig Gefahr für Pogge ein.

 

Nach dem furiosen Blitzstart erspielte sich München mehr Spielanteile und agierte öfters in der Zone der Haie. Oblinger setzte mal ein erstes physisches Ausrufezeichen. Köln konzentrierte sich wieder auf ein schnelles Umschaltspiel aus einer sicheren Defensive heraus, das schon in der Landeshauptstadt gut klappte. Pogge durfte sich bei einem schönen Handgelenkschuss von Maione auszeichnen, und auf der Gegenseite hatte Köln mehrfach die Gelegenheit, einen weiteren Treffer nachzulegen, machte sich jedoch ab und zu das Leben selbst zu schwer.

 

Köln hielt den Gegner meistens fern vom Slot, das machten die Haie bis dato vorbildlich. Die Red Bulls kombinierten sich zwar gut durch die Zone der Hausherren, was aber keine unmittelbare Gefahr hervorrief. Das Match wurde intensiv geführt, es wurde um jede Scheibe hartnäckig gekämpft. An Abschlüssen mangelte es den Haien heute nicht, deren Chancen hochkarätiger waren.

 

In einem engen und abwechslungsreichen Match ging es mit einer hauchdünnen Führung für Köln in die Kabine. Sennhenn: „Wir haben einen guten Job gemacht, einfach und nicht kompliziert in der eigenen Zone gespielt. Ich habe ein glückliches Tor erzielt und mich darüber sehr gefreut. Ich habe nicht genau gesehen, wie er reingegangen ist. Der Puck findet seinen Platz in der Wohnung.“

 

Im zweiten Drittel glich München nach einem Kölner Scheibenverlust früh durch Mauer in der 22. Spielminute aus. Dann dauerte es nur 41 Sekunden, bis die Gäste mit einem Doppelschlag das Spiel komplett drehten; der Torschütze zum 2 zu 1 war Parkes. Schlag auf Schlag ging es nun weiter, denn im Powerplay der Haie stellte Akeson assistiert von den Tiffels Brüdern in der 23. Spielminute das Remis wieder her. Drei Tore binnen 68 Sekunden, das hatte seinen Charme und hätte die Fans euphorisiert.

 

Das Match nahm nun Fahrt auf, bis ein kurzer ungewohnter Stromausfall in der Halle die Aktionen der Protagonisten jäh unterbrach. Dann musste mal wieder ein Kölner auf die Sünderbank wegen Beinstellen; es traf Matsumoto. Die Haie konnten ihr zweites Überzahlspiel zuvor nutzen, während die Münchener auch bei ihrem dritten Versuch glücklos blieben. Nach dem Powerbreak leitete Pogge in bewährter Manier mit seinem weiten Schlenzer den Gegenangriff ein. Solche spektakulären Kabinettsstückchen des Kölner Goalies hatten schon öfters Wirkung gezeigt, doch dieses Mal ergab sich daraus nichts Großartiges.

 

Die Hausherren blieben stets gefährlich in der Zone der Red Bulls, die dann mit einer fast perfekten Pass Stafette durch die Kölner Zone lediglich das Außennetz anvisierten. Es ging munter rauf und runter, Chancen hüben wie drüben, bis Münchens Ehliz in der 36. Spielminute die erneute Führung markierte. Er hatte den Angriff dafür selbst eingeleitet und vollendete dann unhaltbar für Pogge.

 

In eigener Unterzahl gingen die Red Bulls auch mal auf einen Shorthander, in dieser Disziplin hatten sie noch Nachholbedarf im Gegensatz zur letzten Saison. Die Begegnung war weiterhin von hoher Intensität und sehr guter Qualität geprägt. Köln war auf Augenhöhe mit München. Ehliz: „Es geht viel hoch und runter, es wird körperbetont gespielt und macht bisher Spaß. Wir spielen geradliniger mit mehr Körper, das zeichnet uns aus.“

 



 

Im letzten Drittel mussten die Haie an ihrem Game Plan festhalten und wieder die entsprechenden Nadelstiche setzen, um das Match noch zu kippen. Die gute Rotation innerhalb der Münchener Mannschaft war schon imponierend, jeder konnte alle Positionen spielen und keiner war sich zu schade für die wichtige Defensivarbeit. Pogges Fanghand pflückte gekonnt die Scheiben herunter und der Haie Goalie war stets bereit für die schnelle Weiterleitung der Scheibe. 

 

Die Gäste agierten sehr strukturiert und hochkonzentriert, was folgerichtig zu guten Gelegenheiten führte. Sharky motivierte mit seinen herausragenden Tanzeinlagen während des Powerbreaks, doch die Red Bulls netzten in der 50. Spielminute gnadenlos zum 4 zu 2 in Person von Prow ein. Sollte dies bereits die Vorentscheidung sein? Köln musste nun ein höheres Risiko gehen, was gleichzeitig auch mehr Konter für München bedeutete. Köln mühte sich, biss sich jedoch immer wieder an den Red Bulls die Zähne aus.

 

45,5 Sekunden vor der Schluss Sirene gab es dann das Empty Net Goal durch Kastner, der damit den Deckel drauf machte auf die Partie. Letztlich behielt München auch im 15. Match hintereinander gegen Köln die Oberhand und schlug die Haie verdient mit 5 zu 2. Dies war für Don Jacksons Mannschaft der erste Erfolg bei einem Nord Team.

 

Köln erwartet einen Tag später die starken Ingolstädter, während München am 1.4. zu den Seidenstädtern aus Krefeld reisen darf.

 

Stimmen zum Spiel:

 

Köln – Oblinger:

„Wir haben heute gegen eine gute Mannschaft gut dagegengehalten, alles gegeben aber letztlich hat es doch nicht gereicht. Langsam rennt uns die Zeit davon, in den nächsten Spielen müssen wir punkten. Heute waren Kleinigkeiten ausschlaggebend, wir haben gut gekämpft und Chancen erarbeitet. Ich wollte der Mannschaft helfen und bin froh wieder dabei zu sein, um mich mit anderen Teams messen zu können.“

 

München – Peterka:

„Wir haben heute ein komplettes Spiel über drei Drittel gespielt und den Gegner zu Fehler gezwungen. Wir sind schlecht im Norden gestartet, dann hatten wir ein Team Meeting. Die letzten Spiele waren gut, darauf können wir aufbauen.“

 

Spiel vom 31.03.2021

 

Köln – München 2:5 (1:0|1:3|0:2)

 

Tore:

1:0 |01| Sennhenn (Matsumoto, Barinka)

1:1 |22| Mauer (MacWilliam)

1:2 |22| Parkes (Abeltshauser, Daubner)

2:2 |23| Akeson (Tiffels D, Tiffels F.) PP1

2:3 |36| Ehliz (Abeltshauser, Seidenberg)

2:4 |50| Prow (Parkes, Bourque)

2:5 |60| Kastner (Seidenberg) EN

 

1. Drittel Statistik:  9:7 Schüsse, 7:10 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:2

2. Drittel Statistik:   12:19 Schüsse, 13:12 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:6

3. Drittel Statistik:  4:10 Schüsse, 7:15 gewonnene Bullys, Strafminuten: 6:0

 

Zuschauer: Keine  

Schiedsrichter:  Kohlmüller/ Schukies

 

Aufstellung:

 

Köln: Pogge, Müller, Tiffels, Barinka, Matsumoto, Dumont, Ugbekile, Gagné, Tiffels, Sheppard, Akeson, Zerressen, Sennhenn, Müller, Sill, Ferraro, Gnyp, Uvira, Zalewski, Oblinger.

 

München: Aus den Birken, Seidenberg, Boyle, Mauer, Roy, Gogulla, Redmond, MacWilliam, Parkes, Voakes, Bourque, Prow, Abeltshauser, Kastner, Daubner, Ehliz, Maione, Peterka, Ebbett, Schütz.

 

 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

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PENNY-DEL - Straubing Tigers müssen bittere 1:0 Niederlage in Berlin einstecken

 

(DEL/Straubing) (Ma) Straubing verlangte auch heute, mit einer engagierten Teamleistung, den Eisbären Berlin alles ab. Wie schon drei Tage zuvor, kam es wieder aur die Abwehrkräfte beider Teams an. Hierbei gaben beide Goalies ihren Vordereuten stets die Sicherheit. Berlin machte aus wenigeren Schüssen auf das Tor, klarere Chancen und traf vor dem Siegtreffer von Giovanni Fiore schon zweimal den Pfosten. Die Niederbayern gaben sich nie auf und hätten in den letzten Sekunden beinahe noch den nicht unverdienten Ausgleich geschafft. So mussten die Straubinger aber heute eine bittere Pille schlucken und ohne Punkte die Rückreise antreten. 


(Foto: City Press) Keine Geschenke gab es für Geburtstagskind Benedikt Kohl (Straubing) heute in Berlin

 


 

Die Eisbären hatten im ersten Abschnitt etwas mehr vom Spiel und bessere Torchancen. Straubing versuchte das Spiel, wie auch schon gestern in Bremerhaven, in der Mittelzone an sich zu reißen. Aber die Abspielfehler brachten die Hausherren immer wieder in die Angriffszone. So kam White (4.) zweimal zum Schuss, nachdem Schopper in seinem 750. DEL-Spiel einen Abspielfehler produzierte. Olver (11.) verfehlte auch nur knapp den Straubinger Kasten. Die kamen nach dem Powerbreak besser mit Berlin zurecht und erspielten sich Möglichkeiten.

 


 


 

 

Latta (12.) versuchte es mit einem Trick von hinter dem Tor, Niederberger zu überwinden. Am nächsten zur Führung war Fiore (17.) dran, der einen Schuss von McKiernan an den Pfosten lenkte. So blieb das erste Drittel, wie auch schon drei Tage vorher in Niederbayern, torlos. Auch im zweiten Abschnitt hatten die Hauptstädter mehr Puckbesitz, aber nur damit kann man derzeit die Straubing Tigers nicht aus dem Gleichgewicht bringen.

Es dauerte bis zu 27. Minute als White sein Privatduell gegen Vogl fortsetzte, aber auch Laganiere (28.) wäre im Gegenzug fast erfolgreich gewesen. Straubing tat sich schwer, den Abwehrriegel der Berliner zu durchbrechen. Zwar kamen die Pässe jetzt besser an, aber Berlin ist bekannt für ein konsequentes Defensivverhalten. Noebels (30.) beste Möglichkeit pflückte Vogl souverän runter.

Straubing drückte dann in den letzten drei Minuten und kam zweimal durch Williams (36.) und (38.) zu Chancen, aber auch Niederberger blieb stark im eigenen Tor. Nick Latta zog ein Zwischenfazit: “Unsere Aufgabe heute ist es einfach zu spielen, wir haben ja auch ein Spiel in den Knochen, aber der Tank ist noch gut gefüllt. Wir stehen hinten sehr gut und müssen jetzt noch gefährlicher zum Tor kommen.”

Wobei die Tigers laut der Schussstatistik 15-21 schon mehr Pucks zum Tor brachten als die Eisbären. Die Spannung im letzten Abschnitt war förmlich zu spüren. Obwohl sich beide Teams offensiv weiterhin schwer taten, kamen die Berliner, bei nur drei Torschüssen zu den deutlicheren Möglichkeiten. Wissmann’s (42.) Schuss ging an den Pfosten. Straubing kam noch zu zwei Überzahlmöglichkeiten.

Die Tigers waren nah dran an der Führung, aber die fiel auf der anderen Seite. Nach 232 Minuten war Sebastian Vogl Auswärts gegen die Teams aus dem Norden geschlagen. In Unterzahl stand plötzlich Giovanni Fiore ganz allein vor Vogl und hatte alle Zeit der Welt den Siegtreffer zum 1:0 (52.) zu erzielen. Ein bitterer Zeitpunkt wie auch Geburtstagskind Benedikt Kohl fand: “Diese Niederlage ist bitter für uns.

Wir waren im ersten Drittel sehr gut dabei, das zweite hat uns dann richtig Kraft gekostet. Aber ich denke, wir hätten heute einen Punkt verdient gehabt. Man merkt natürlich schon, dass es ein hartes Pensum ist, aber das geht allen so.” Hördler (55.) hätte den Sieg eintüten können, scheiterte aber in eigener Überzahl nur knapp. Dem Team von Tom Pokel musste man nach dem Spiel allen Respekt zollen. Denn auch in den letzten Minuten, versuchten sie alles, konnten aber die knappe Niederlage nicht mehr abwehren. 



Spiel vom 31.03.2021
Eisbären Berlin - Straubing Tigers: 1:0 (0:0 | 0:0 | 1:0)

Tore:

1:0 |52.| Fiore (White) SH 1

 

Strafen:
Eisbären Berlin: 6
Straubing Tigers:  4

Schiedsrichter: Hoppe / Rohatsch / Cepik / Höfer 

 

 


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PENNY – DEL – Schwenninger Wild Wings reisen mit Selbstvertrauen nach Düsseldorf

(PENNY - DEL/Schwenningen) (BM) Kurz nach dem erlösenden Siegtreffer von Tyson Spink tönte Jubel aus den Katakomben der Helios Arena. Die Freude über den Sieg lag förmlich in der Luft. Lange sah es so aus, als würde man mit leeren Händen vom Eis gehen. Iserlohn ließ Schwenningen gar nicht mehr in die Partie kommen. Einmal mehr ließen die Wild Wings die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor vermissen.

 

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Foto: Archivbild / citypress

 


 

43 Sekunden vor dem Ende kam das Team von Niklas Sundblad dann doch noch einmal zum erlösenden Ausgleich. Tylor Spink machte es vor, sein Bruder mit sehenswertem Move in der Verlängerung dann nach.

 

Wie schon gegen Düsseldorf hatten die Schwenninger einen Weg gefunden, ein nicht optimal gelaufenes Spiel für sich zu entscheiden. In beiden Spielen traf man auf top eingestellte Gegner und kam nicht wirklich zur Entfaltung. Das man am Ende trotzdem als Sieger vom Eis ging, zeichnet die Wild Wings in dieser Saison aus.

 

 



 

Nachdem die Konkurrenz aus Straubing und Augsburg ebenfalls punkten konnten, waren die Punkte umso wertvoller. Spannung für die kommenden Wochen ist im Kampf um Platz vier garantiert.

 

Bereits morgen geht es in Düsseldorf um weitere Zähler. Mit der Vorbereitung auf das nächste wichtige Spiel legten die Schwenninger Kufencracks direkt nach Abpfiff los: Im Kraftraum sah man ein gut gelauntes Team. Nachdem heute morgen ein freiwilliges Eistraining und der obligatorische Coronatest auf dem Plan stand, machte sich der Tross auf den Weg nach Düsseldorf, wo morgen nochmals trainiert werden soll. Im Tor soll erneut Joacim Eriksson stehen.

 

Da man erst am Montag gegen die DEG gespielt habe, gestalte sich das Scouting einfacher, gab Sundblad Einblick in seine Gedankenspiele. "Wir müssen unser Spiel bringen, wenn wir schnell spielen, schnell umschalten und viel Druck auf den Gegner machen, haben wir eine große Chance auf drei Punkte.", so der Schwede.


 

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