Kölner Haie bezwingen Grizzlys aus Wolfsburg mit 3:2 in der Overtime

 

PENNY-DEL (Köln/UG) Die Haie bezwingen in einem kampfbetonten Spiel die Grizzlys aus Wolfsburg mit 3:2 in der Overtime. Die Wolfsburger waren über weite Teile des Spiels die spielbestimmende Mannschaft, doch eine effiziente Chancenausertung brachten den Zusatzpunkt für die Haie.

 

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(Foto: Ingo Winkelmann)

 


 Die Kölner Haie besiegen die Wolfsburger Grizzlys vor 10.529 Zuschauern mit 3:2 in der Overtime.

 

Beide Mannschaften starteten gut ins Spiel und kämpften auf Augenhöhe. In der 4. Spielminute gelang Jon Matsumoto nach einem schönen Spielzug die frühe Haie Führung. Beide Mannschaften lieferten sich einen großen Kampf. Die Torhüter Pantkowski auf Kölner Seite und Ex-Hai Pogge konnten alle Schüsse entschärfen. In der 15. Minute konnte die Haie durch Andreas Thuresson in Überzahl das 2:0 erzielen. Mit Kampf und Glück brachten dier Haie die Führung ins Mitteldrittel.

 

Im Mittelabschnitt erhöhten die Wolfsburger den Druck. Mirko Pantkowski  hielt durch überragende Paraden die Haie im Spiel. Insgesamt gab es zu wenig Entlastung. In der 32. Spielminute fiel dann doch der Anschlusstreffer durch Beaudin. Weitere Chancen blieben erfolglos und so retteten sich die Haie ins Schlussdrittel.

 

Auch im Schlussdrittel hielt die Wolfsburger Überlegenheit an. Die Haie verteidigten gut, aber als dann Olver eine Überzahl verursachte, konnten die Grizzlys durch Jeffrey in der 56. Minute ausgleichen. Keine Mannschaft wollte den einen Punkt verlieren und so ging es in die Overtime.

 

Gleich zu Beginn der Overtime eroberte sich Andreas Thuresson den Puck und bediente Louis-Marc Aubry. Dieser ließ sich die Chance nicht entgehen und sicherte den Haien den Extrapunkt.

 

Stimmen zum Spiel: Krupp (Köln): Wir sind gut aus der Kabine gekommen und haben wieder in Überzahl ein Tor erzielen können. Trotzdem hatte Wolfsburg immer wieder Chancen. Mirko Pantkowski hat uns sehr gut im Spiel gehalten. Im zweiten Drittel waren wir zu leichtfertig. Man hat heute gesehen dass man 60 Minuten spielen muss und wir uns die Aussetzer vom zweiten Drittel nicht erlaiuben können.

 

Tore:

04. 1:0 Matsumoto (Baptiste,Austin)

15. 2:0 Thuresson (Bailen,Baptiste)

32. 2:1 Beaudin (Schinko, Braun)

56. 2:2 Jeffrey (Bittner,Schinko)

61. 3:2 Aubry (Thuresson)

 

Strafen : Köln 6, Wolfsburg 4

ZUschauer: 10529

 

 

 


 

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Hördler im Duett: Frank und Eric zum Saisonauftakt

 

PENNY-DEL (Nürnberg/HG)  Einen Traum möchte er sich noch erfüllen, sagte Papa Frank Hördler mal zum Ende der letzten Saison, die er ja so grandios mit seinem achten Meistertitel für die Eisbären beendete. Es wäre eine ideale Fügung, wenn sein älterer Sohn mit seinen damals 17 Jahren zusammen mit dem Papa bei den Eisbären in der Spielzeit 2022/23 auflaufen würde.

 

 

 

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(Foto: Citypress)

 


Eric spielte ja als Stürmer schon länger in der DNL bei den Juniors und hat mit ihnen bereits die deutsche U-20 Meisterschaft ergattert, was den emotional gerührten Papa sichtlich mit Stolz erfüllt hat, da nun sein Sohnemann in seine Fußstapfen getreten ist und sich für höhere Weihen empfahl.

 

Pikante Randnotiz: das Duett mit seinem Sohn Eric knüpft nahtlos an eine Familientradition an, denn zur Jahrtausendwende gab es bereits das Sturm Trio mit Erics Opa Jochen (63), Vater Frank und dem Onkel David (42) in der Oberliga bei den Selber Wölfen.

 

Stolz erfüllt leuchtete es in den Augen des Oldies und Ikone der Eisbären Berlin, Frank Hördler, als er sein erstes DEL-Match gemeinsam mit seinem kürzlich volljährig gewordenen Sohn Eric in Nürnberg bei den dortigen Ice Tigers am 18.9.2022 absolvierte. Der Junior, der immerhin bei seinem Debut 131 Sekunden auf dem Eis absolvierte,  hatte kurz vor Schluss sogar seinen Premierentreffer auf dem Schläger, als er in gekonnter Stürmer Manier vor Treutle auftauchte. Das wäre ein Einstand nach Maß gewesen!

 

Für Eric war es, das Größte auf der Welt gemeinsam mit Papa zu spielen, wie er es treffend zum Ausdruck bringt. Gemeinsame Trainingseinheiten hatten die beiden schon oft realisiert, d.h. die Voraussetzungen für diese historische Konstellation waren vorhanden, das Duett in der neuen Saison quasi der folgerichtige logische nächste Schritt. Für den Vater war dies DAS Highlight schlechthin und die perfekte Abrundung seiner ohnehin vollgespickten Laufbahn bei seinem heißgeliebten Verein, der ihm über die Jahre eng ans Herz gewachsen ist.

 

Die Generalprobe wurde bereits erfolgreich absolviert: Im Rahmen der Vorbereitungsphase hat sich dieser Wunsch in der Familie Hördler erstmals erfüllt, als Berlin im Testspiel gegen Linz Papa und Sohn im Line Up aufbot. Was beim Dolomitencup noch nicht klappte, wurde nun binnen kurzer Zeit sowohl bei den Black Wings als auch in Salzburg bei den dortigen Red Bulls Realität. Ergebnisse spielen in der Pre Season nur eine untergeordnete Rolle, vorrangig war die Präsenz beider Protagonisten auf dem Eis, was beiden Akteuren große Freude bereitete.

 

Es war ein durchaus epischer Moment in der Eisbärenhistorie. Beide Protagonisten zeigten sich von diesem Meilenstein gleichermaßen begeistert und hoffen auf weitere familiäre Einsätze.

 

Damit befinden sich die Hördlers in bester Gesellschaft mit den Familien der Draisaitls und Kühnhackls sowie dem früheren Superstar Gordie Howe, der in den 70’iger Jahren mit zwei Söhnen gemeinsam auflief.

 

Und wer weiß, vielleicht schließt sich in nicht allzu langer Zukunft bald noch Frank Hördlers jüngster Filius der Eisbären Organisation an; derzeit sammelt der erst vierzehnjährige Jonas auch bei den fränkischen Wölfen erste Erfahrungen.

 

 


 



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Augsburg siegt gegen Köln dank hoher Effektivität

 

PENNY-DEL (Augsburg/HG)   Im Curt-Frenzel-Stadion waren heute Abend zur Heimpremiere der heimischen Panther die Kölner Haie zu Gast. Während Augsburg in Iserlohn glücklos blieb, setzte sich Köln am ersten Spieltag gleich an die Tabellenspitze nach ihrem Erfolg gegen München. Schließlich bezwangen die Augsburger Panther die Kölner Haie deutlich mit 5 zu 2. Vier verschiedene Torschützen unterstrichen die Ausgeglichenheit bei den Fuggerstädtern. Neuzugang Adam Johnson schnürte seinen Doppelpack beim Heimdebut.

 

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(Fotoquelle Dunja Dietrich)

 


Augsburg verstärkte sich im Angriff vor kurzem noch mit Terry Broadhurst aus der AHL, dem gleich im Auftaktmatch ein Treffer gelang. In Iserlohn hielt Augsburg lange gut dagegen, bevor man die späte Führung noch aus der Hand gab und mit leeren Händen zurückkehrte. Ihr neuer Coach Peter Russell vertraute wieder auf den Rückkehrer Dennis Endras. Samuel Soramies wird auch als neues Juwel erachtet, der eine zentrale Rolle spielen soll. Mit dem NHL erfahrenen Adam Johnson hatte man einen Hochkaräter in seinen Reihen, der schon 13 Spiele für die Pittsburgh Penguins bestreiten durfte und dabei mit Koryphäen wie Crosby, Kessel, Guenzel und Kahun auf dem Eis stand. Blaz Gregorc und T.J. Trevelyan fehlten ebenso wie der Langzeitverletzte Matt Puempel, der Johnson bereits aus seiner Vita kannte.

 

Haase: „Wir wollten natürlich gewinnen, doch aktuell ist noch nichts passiert. Heute wollen wir die Heimkulisse mit vollem Haus nutzen. Wir brauchen mehr Zug zum Tor nötig. In Iserlohn wollten wir den schönen Pass spielen. Heute bringen wir alles zum Tor, wollen Rebounds erzwingen. Wir standen defensiv gut auswärts, müssen bis zum Ende ruhig bleiben. Wir dürfen uns nicht hinten reinstellen und dem Gegner nicht zu viel Freiräume geben. Die Mechanismen und Abläufe dauern noch bis es perfekt ist.”

 

Köln setzte im Heimspiel gegen München ein dickes Ausrufezeichen in Richtung Konkurrenz. Die beiden Neuzugänge Nick Bailen und Nicholas Baptiste schlugen gleich gut ein bei ihrem ersten DEL-Auftritt. Headcoach Uwe Krupp setzte auch heute auf Mirco Pantkowski im Tor anstelle des Neuzugangs Justin Pogge. Jonathan Matsumoto wurde nun mit dem deutschen Pass ausgestattet und traf heute auf ehemalige Mannschaftskameraden.

 

Matsumoto: „Ja es ist sehr gut, dass ich den deutschen Pass endlich habe. Ich bin schon seit acht Jahren hier. Das erste Spiel war sehr wichtig, heute geht es gegen meine alte Mannschaft, das ist was Besonderes. Der Schlüssel gegen München war viel laufen. Wir müssen an unsere Leistung vom Donnerstag anknüpfen. Ich hoffe auf drei Punkte, die vier Tore in der letzten Saison waren schön.”

 

Die Haie mit Chancenplus

 

Der Unparteiische Marc Iwert feierte heute ein Jubiläum mit seinem inzwischen 350. DEL-Match, das er leitete. Dann fiel der Puck und die Haie legten forsch los und setzten Dennis Endras gleich unter Druck. Die ersten Minuten fanden überwiegend in der Augsburger Zone statt und hatten ein klares optisches Übergewicht mit etlichen guten Gelegenheiten. Dann scheiterte Adam Johnson im Alleingang am aufmerksamen Mirko Pantkowski, der erneut in höchster Not eingreifen musste gegen den agilen Samuel Soramies und David Stieler.

 

Das erste Augsburger Powerplay bleib wirkungslos. Ryan Kuffner erspielte sich eine gute Chance, doch Kölns Goalie hatte was dagegen. Nach dem Powerbreak übernahmen die Hausherren, die von ihren frenetischen Fans nach vorne gepeitscht wurden, mehr und mehr das Kommando auf dem Eis. Folglich häuften sich auch die guten Möglichkeiten. Köln verbuchte dann eine dreifach-Chance und Dennis Endras musste auf der Hut sein. Kurz vor Drittelende hielt Mirko Pantkowski die Null für seine Farben.

 

Johnson: „It feels really great and very loud here. It makes fun to play, it is pretty cool here. So far, we are doing good generating chances.”

 

Stieler eröffnete den Torreigen, kurioses Tor durch Volek,  Sebastian Wannströms Hammer

 

Im Mittelabschnitt wirbelte Terry Broadhurst beim zweiten heimischen Powerplay gehörig vor Mirko Pantkowski, bis David Stieler Wade Bergmans Hammer von der blauen Linie in der 23. Spielminute zur Führung abfälschte. Die Kölner Haie wollten sofort die richtige Antwort geben und kamen ihrerseits zu Chancen, u.a. durch Bast, dessen Schuss von Dennis Endras pariert wurde. Die Begegnung entwickelte sich nun offener und der AEV hätte fast nachgelegt.

 

Der Neuzugang Adam Johnson packte einen tollen Move aus, der beinahe zum Erfolg geführt hätte. Kurios kam indes der zweite Augsburger Treffer zustande in Person von Justin Volek, der in Bedrängnis den Kölner Chrobot, einen gebürtigen Augsburger anschoss, von dessen Körper die Scheibe in der 30. Spielminute ins Tor trudelte. Mirko Sacher visierte dann das Gestänge an und Stanislav Dietz hatte eine dicke Chance, als er lediglich die Latte traf.

 

Michael Clarke hatte bei seinem Solo im Konter keine Fortune gegen den starken Mirko Pantkowski. Gute drei Minuten vor der Drittelsirene wurden etliche Meinungsverschiedenheiten an der Bande ausgetauscht, was zur dritten einfachen numerischen Überlegenheit für die Gastgeber führte. Sofort in der Aufstellung stand erneut der Haie Goalie im Mittelpunkt, der jedoch den dritten Treffer der Panther in der 39. Spielminute nicht verhindern konnte durch den Schweden Sebastian Wannström. Augsburg erwies sich bisher als wesentlich effektiver in der Chancenauswertung.

 

Oblinger: „Wir machen viele Sachen noch nicht so gut wie wir uns das vorgestellt haben. Wir müssen das tun, was wir uns vorgenommen."

Adam Johnson mit Doppelpack, kurzes Kölner Aufbäumen

 

Im dritten Drittel waren nur 27 Sekunden absolviert und Adam Johnson netzte bei seinem Heimdebut zum vier zu null ein. War das schon die Vorentscheidung in dieser Partie? Die Aufgabe für das Team um Uwe Krupp stellte sich nun als Mammutaufgabe dar. Bisher betrieb Köln einen sehr großen Aufwand, nur ohne Ertrag bislang. Dies änderte sich in der 48. Spielminute, als Köln bei einem 5 gegen 3 Powerplay durch Louis-Marc Aubry zum ersten Mal auf der Anzeigetafel erschien. Somit wurde die Aufholjagd eingeläutet.

 

Nun entluden sich wieder die Gemüter auf dem Eis und die Haie waren erneut in Überzahl. Jonathan Matsumoto verpasste den zweiten Kölner Treffer, der dann in der 54. Spielminute David McIntyre nach Videostudium doch zugesprochen wurde. Die Freude währte auf der Haie Bank nicht lange, denn Augsburgs Neuzugang Adam Johnson verbuchte nach seinem Solo den fünften Treffer. Somit verpuffte das kurze Kölner Strohfeuer ziemlich schnell. Köln riskierte am Ende noch alles, feuerte aus allen Lagen auf Dennis Endras, doch letztlich fuhr Augsburg seinen ersten Heimsieg gegen ineffiziente Haie ein.

 

Chrobot: „Es war ein schwieriges Spiel, der AEV hat super und schnell gespielt und sie hatten das Glück, dass deren Scheiben reingingen. Wir haben die Rebounds nicht verwertet, unsere Chancenverwertung war schlecht. Wir müssen wieder angreifen, heute war nichts, gegen Wolfsburg wird es besser.”

 

Johnson: “We kept going and created lots of chances. It was pretty cool to see how the fans are. Our powerplay worked well. Dennis was unbelievable, very confident, a great goalie.“

 

Augsburger Panther – Kölner Haie 5:2 (0:0|3:0|2:2)

 

Tore:

1:0 |23.| David Stieler (Bergman, Broadhurst) PP1

2:0 |30.| Justin Volek (Stieler, Saponari)

3:0 |39.| Sebastian Wannström (LeBlanc, Warsofsky) PP1

4:0 |41.| Adam Johnson (LeBlanc, Payerl)

4:1 |48.| Louis-Marc Aubry (Kammerer, Thuresson) PP2

4:2 |54.| David McIntyre (Austin, Matsumoto) PP1

5:2 |55.| Adam Johnson (Payerl, Warsofsky)

 

Schiedsrichter: Sewell (GB) / Iwert (GER)

 

Zuschauer: 5.663

 

1. Drittel Statistik:        11:11 Schüsse, 7:17 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:2

2. Drittel Statistik:        13:17 Schüsse, 10:8 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:4

3. Drittel Statistik:        8:16 Schüsse, 12:8 gewonnene Bullys, Strafminuten: 11:5

 

Aufstellung:

 

Augsburg: Endras, Warsofsky, Sacher, Johnson, LeBlanc, Payerl, Bergman, Lamb, Wannström, Broadhurst, Kuffner, Haase, Rogl, Soramies, Stieler, Saponari, Länger, Volek, Clarke.

 

Köln: Pantkowski, Bailen, Müller M., Thuresson, Aubry, Baptiste, Stanton, Dietz, Ferraro, McIntyre, Proft, Sennhenn, Austin, Kammerer, Matsumoto, Bast, Glötzl, Oblinger, Sill, Chrobot.

 


 

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Bremerhaven dreht Spiel gegen den Aufsteiger / Meister Berlin unterliegt bei den Nürnberg Ice Tigers

 

PENNY-DEL (Frankfurt/Nürnberg/RB) Aufsteiger Frankfurt empfing im ersten DEL-Heimspiel die Fishtown Pinguins Bremerhaven. Beide Mannschaften lieferten sich ein enges Duell. Ein klares Resultat gab es im Spiel der Nürnberg Ice Tigers gegen den deutschen Meister.

 

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(Fotoquelle: Citypress)

 


 

Der DEL2-Aufsteiger Frankfurter Löwen waren von Beginn weg hellwach und gingen bereits in der dritten Minute durch Dominik Bokk in Führung und legten in der neunten Minute mit dem zweiten Treffer nach. Die doppelte Führung führte bei Bremerhaven zu den ersten Strafzeiten. Die zweite gegen Jeglic konnten die Löwen erfolgreich in den dritten Treffer umwandeln. Breitkreuz sorgte in der mit 5'560 Zuschauern gut gefüllten Eissporthalle für grossen Jubel. Im Mittelabschnitt reagierte Bremerhaven ab der 35. Spielminute mit zwei Toren innert 81 Sekunden. Zuerst eröffnete Friesen das Skore für die Gäste und schliesslich war es Vikingstad, der auf 3:2 verkürzte.

 

Bis in die 54. Minute hielt der knappe Vorsprung stand, ehe Breitkreuz mit einem Beinstellen die vierte Strafzeit nahm. Die Fishtown Pinguins glcihen durch Wejse aus. Jensen sorgte mit dem 3:4 etwas mehr als zwei Minuten vor Schluss für trübe Stimmung bei den Frankfurt-Fans. Torhüter Hildebrand ging 67 Sekunden vor dem Ende vom Eis, doch die Niederlage, die erst so spät eintraf, war nicht mehr abzuwenden.

 

 

Frankfurter Löwen - Fishtown Pinguins Bremerhaven 3:4 (3:0|0:2|0:2)

Tore:
1:0|03.|Bokk (Rowney, Scarlett)

2:0|09.|Rowney (Bokk, Ranford)

3:0|16.|Breitkreuz (Bokk, Vandane) PP1

3:1|35.|Friesen (Andersen, Alber)

3:2|37.|Vikingstad (McKenzie, Wirth)

3:3|55.|Wejse (Jeglic, Samuelsson) PP1

3:4|58.|Jensen

 

Zuschauer:
5'560

 


 

Eisbären Berlin starten mit Niederlage in die neue Saison

 

Lange blieb das Spiel zwischen den Nürnberg Ice Tigers und den Eisbären Berlin - dem amtierenden DEL-Meister - torlos. Man merkte, dass es das erste Spiel für den DEL-Meister nach der Champions Hockey League Phase war. Nürnberg verlor am Freitag ihr erstes Saisonspiel bereits in Straubing. Das erste Tor fiel schliesslich in der 33. Minute nachdem eine Strafe der Eisbären bereits abgelafuen war. Stoa liess sich als Torschütze feiern. Jedoch hielt die Führung nicht lange stand. Clark glich in der 37. Minute bereits aus. Patrick Reimer sorgte aber vor der zweiten Pause wieder für die Führung des Heimteams.

 

Im Schlussabschnitt legte Nürnberg den Grundstein für den ersten Heimsieg in dieser Saison. Parlett gelang bereits nach 156 Sekunden das 3:1. In der 54. Minute legte Fox nach und damit mussten die Eisbären mindestens zwei Tore aufholen, um sich noch in die Overtime zu retten. Gelegenheit gab es kurz nach dem vierten Gegentreffer, als Leonhardt wegen Stockschlags auf die Strafbank musste. Und dieses Powerplay verwertete Noebels zum 4:2. Dabei blieb es und Meister Berlin musste mit einer Auftaktniederlage die Heimreise antreten.

 

 

Nürnberg Ice Tigers - Eisbären Berlin 4:2 (0:0|2:1|2:1)


Tore:
1:0|32.|Stoa (MacLeod, Welsh)

1:1|37.|Clark (Boychuk, Müller)

2:1|40.|Reimer (Schmölz, Fleischer)

3:1|43.|Parlett (Fleischer, Shaw)

4:1|54.|Fox (Sheehy, Bodnarchuk)

4:2|57.|Noebels (Nowak, Boychuk)

 

Zuschauer:
4'018

 

 


 

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Nach der Derbypause folgt die Katerstimmung - Schwenningen verliert gegen Düsseldorf

 

PENNY-DEL (Schwenningen/BM) Torspektakel darf man, von den Schwenninger Wild Wings, in dieser Saison eher nicht erwarten. Nach dem knappen 2:1 Sieg in Mannheim sollten gegen die DEG nicht mehr Tore fallen. Für Schwenningens Trainer Harold Kreis ging es gegen seinen EX-Club, die von Co-Trainer Thomas Dolak als Krankheitsvertretung gecoacht wurden. Zunächst gingen die Gäste in Führung, ehe die Wild Wings wieder ausgleichen konnten. Acht Minuten vor dem Ende gelang der DEG der Lucky Punch zum Sieg.

 

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Foto: citypress


 

Mit Schwung ging es in ein temporeiches erstes Drittel. Die beste Möglichkeit zum Auftakt hatte dabei Mitch Wahl, der plötzlich frei vor Henrik Haukeland auftauchte. Mit einem guten Reflex entschärfte der Düsseldorfer Schlussmann aber. Schwenningen nahm immer weiter das Heft in die Hand, einzig ein Tor sollte nicht gelingen. Nach dem Powerbreak kamen dann die Rheinstädter besser in die Partie. Blieb eine Überzahl ungenutzt, so sollte es wenig später besser laufen. Stephen Harper nahm einen Abpraller von der Bande auf und beförderte ihn in die Maschen.

Im Mittelabschnitt ging das Spiel weiter auf und ab. Immer wieder rückten die Torhüter in den Fokus. Die Wild Wings zeigten sich in Überzahl zu harmlos und verpassten so den Ausgleich. Bei gleicher Anzahl Spieler drückten die Hausherren dann aber und wurden auch belohnt: Tyson Spink nagelte bei einem Konter die Scheibe unter die Latte.

Der Schlussabschnitt entwickelte sich zum Krimi. Nachdem beide Teams ihre Möglichkeiten ungenutzt ließen, war es erneut Stephen Harper, der die DEG in Führung brachte. Schwenningen warf zwar nochmal alles nach vorne, kam aber nicht mehr zum Ausgleich.

Am Ende fehlte es den Schwenninger Wild Wings an Durchschlagskraft in der Offensive. Gerade im ersten Abschnitt ließ das Team von Harold Kreis einige gute Torchancen ungenutzt. Zudem präsentierten sich die Neckarstädter in Überzahl zu harmlos.




Spiel vom 18.09.2022


Schwenninger Wild Wings - Düsseldorfer EG


Tore:

0:1 |14.|Harper (O'Donnel / MacAulay)
1:1 |36.|Tys. Spink (Tyl. Spink / Eriksson)
1:2 |53.|Harper (O'Donnel)



Zuschauer: 3950 


 

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München veredelt das 1.000 Jubiläum von Don Jacksson

 

PENNY-DEL (München/CD) Mit einem 5:2 Heimerfolg vor 4.239 Zuschauer am Oberwiesenfeld in München konnten die Red Bulls das 1.000 DEL-Spiel von Coach Don Jacksson gegen die Adler Mannheim veredeln. So wird Don Jacksson die erste Wiesn-Maß 2022 bestimmt gut schmecken!

 

 

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(Foto: Citypress) 

 


Für die Adler Mannheim gab es nach der Auftakt-Niederlage am Freitag gegen Schwenningen heute in München nichts zu holen und so ging das Wochenende für die Kurpfälzer punktlos zu Ende. Das Ergebnis von 5:2 bei den Red Bulls spiegelt allerdings nicht den Spielverlauf, denn Mannheim zeigte eine sehr starke Leistung und München war effktiv in der Chancenauswertung und konnten sich deswegen erfolgreich behaupten. 

 

Den Anfang bei dem 1.000 Jubiläumsspiel von Don Jacksson machte Konrad Abeltshauser, der einen Konter (14.) eiskalt abschloss und Felix Brückmann keine Abwehrchance liess. Kurz vor dem Ende des ersten Drittel staubte Ben Street die Scheibe zur 2:0 Führung ab. 

 

Im Mittelabschnitt waren die Gäste aus Mannheim die spielbestimmende Mannschaft und konnten durch David Wolf und Mathias Plachta verdient das Spiel mit 2:2 ausgleichen. Mannheim traf die Latte und den Pfosten und als München wieder einmal konterte, erzielte DeSousa (38.) die erneute Führung für die Hausherren, mit der es dann in die zweite Drittelpause ging. 

 

Auch im letzten Drittel waren die Adler mit viel Schwung und Zug zum Tor die aktivere Mannschaft und bei einem Powerplay war es Zach Redmond, der das 4:2 erzielte. Fast drei Minuten vor dem Ende nahm Mannheims Coach Brückmann vom Eis und versuchte nochmals heranzukommen, doch Yasin Ehliz nutzte diese Chance mit einem Empty-net-Goal zum 5:2 Endstand. 

 

Damit war das Jubiläum von Don Jacksson veredelt und die Fans feierten den Erfolgscoach. 

 

Stimmen zum Spiel:

 

Don Jacksson: "Es war heute ein ganz Besonderes Spiel, vielen Dank dafür, mein Herz hat schon ganz schön geklopft als meine Familie da war, davon wusste ich nämlich nichts. Wenn der Puck fällt dann ist es ein Eishockeyspiel wie sonst auch und wir hatten heute viel Druck von Mannheim bekommen, aber immer zur richtigen Zeit zurückgeschlagen." 

 

Tim Wohlgemuth: "Das war heute ein erstklassiges Spiel, wir haben unglückliche Gegentore bekommen, aber unsere Leistung war um einiges besser als am Freitag."

 

Danny aus den Birken: "Natürlich wollten wir heute für Don gewinnen und das hat zum Glück funktioniert. Die Leistung von Don Jacksson ist schon sehr bemerkenswert, auch das was er für uns getan hat."

 

 

18. September 2022
EHC Red Bull München - Adler Mannheim 5:2 (2:0|1:2|2:0)

Tore:
1:0|14.|Konrad Abeltshauser
2:0|19.|Benjamin Street
2:1|23.|David Wolf
2:2|33.|Mathias Plachta
3:2|38.|Chris DeSousa

4:2|50.|Zach Redmond
5:2|58.|Yasin Ehliz Emptynet

Zuschauer:
4.239

 

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 (Foto: Citypress - 1.000 DEL-Spiel)

 

 


 



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Straubing Tigers belohnen sich in Bietigheim mit drei Punkten

 

PENNY-DEL (Bietigheim/MA) Es dauerte etwas, bis der Motor der Straubing Tigers ins Laufen kam. Bietigheim war vor allem im ersten Drittel die tonangebende Mannschaft. Da aber die Gastgeber ihre Gäste mit Geschenken förmlich überhäuften, taten sich die Niederbayern immer leichter, je länger das Spiel dauerte. Am Ende stand ein ungefährdeter 1:5 Auswärtserfolg zu Buche.

 

 

(Foto: Citypress)

 


 

 

Spielverlauf:
Die Gastgeber legten einen erfrischenden und munteren Auftritt im ersten Abschnitt hin. Straubing fand sich bis zur überraschenden Führung eigentlich nur im Rückwärtsgang. Die Steelers hatten aber vergessen, sich zu belohnen. Mehr als ein Tor in Überzahl wäre durchaus möglich gewesen. So gingen die Gäste mit einer 1:2 Führung in die Kabine. Benedikt Kohl: “Die Führung ist etwas schmeichelhaft. Wir geben einfach zu viele Zweikämpfe her, bewegen uns nicht gut im eigenen Drittel und müssen einfach mehr laufen.” 

 

Die Niederbayern agierten im zweiten Abschnitt konsequenter und drückten dem Spiel ihren Stempel auf. Hartnäckig brachte man den Gegner zu entscheidenden Fehlern. Bietigheim agierte ab und an zu zögerlich vor dem Tor, vergeigte aber auch zwei hochkarätige Chancen. Im Powerplay blieben die Gastgeber einiges schuldig. Zuerst kassierte man einen Gegentreffer, dann handelte man sich noch einen Penalty ein. Zu guter Letzt erhöhten die Tigers noch vor der Pause auf 1:4.

Alexander Preibisch: “Wir können auf keinen Fall zufrieden sein. Wir haben mit unseren Fehlern die Tigers zu Toren eingeladen und wenn das so weitergeht, wird es richtig übel werden. Diese Hacke, Spitze, eins-zwei-drei können wir einfach nicht spielen. Wir müssen wieder mehr kämpfen und haben jetzt noch 20 Minuten.” 

In Straubing weiß man mittlerweile, wie man eine Führung ins Ziel bringt. Genau so agierten sie auch in den letzten zwanzig Minuten. Etwas verhalten, dennoch immer schnell am Gegner, sodass die Steelers kaum Chancen bekamen, um noch einmal ins Spiel zurückzukommen. Am Ende war es ein verdienter Sieg der Gäste, die nun souverän mit sechs Punkten ganz oben an der Tabelle stehen.

Travis St.Denis: “Ich denke, wir haben sehr gut gespielt. Uns haben die Spiele in der Champions League gut auf den Saisonstart vorbereitet. Ich würde sagen, dass wir eine aufregende Saison erleben. Wir haben einige neue Spieler dazu bekommen, die aber, wie Travis Turnbull und Luke Adam, die Liga schon lange kennen. Es macht viel Spaß in diesem Team zu spielen.” 

Dany Naud: “Wir haben 40 Minuten ganz gut gespielt. Aber dann haben wir eben drei Geschenke gemacht und zeitgleich drei sehr gute Chancen ausgelassen. Die Jungs haben zwar hart gearbeitet, aber am Ende waren es einfach zu viele Fehler auf unserer Seite.”

 



Torfolge: 

0:1 (11.) - Eigentlich war es keine gefährliche Situation für Bietigheim, aber Akeson machte es mit seiner Übersicht zu einer. Er wartete geschickt ab, bis sich Benedikt Kohl in Position brachte und das Ding unter die Latte hämmerte. 1:1 (18.) - Straubing war schon schwer unter Druck in Unterzahl. Chris Wilkie traf von halb rechts den Pfosten und nur Sekunden später traf er aus selbiger Positon zum Ausgleich.

1:2 (18.) - Wie gewonnen, so zerronnen. Nur 10 Sekunden nach dem Ausgleich klingelte es schon wieder auf der anderen Seite. Aittokallio’s Patzer hinter dem Tor, bescherte Talyor Leier freie Bahn ins leere Gehäuse. 1:3 (28.) - Eine spektakuläre Einzelaktion von Travis St.Denis baut die Führung für die Tigers weiter aus. Bei eigener Überzahl ließ sich Braun den Puck stehlen und St.Denis blieb vor Aittokallio eiskalt.

1:4 (38.) - Aittokallio lässt einen Schuss nach vorne prallen und Travis St.Denis reagierte blitzschnell im Slot und brachte den Puck über die Linie. 1:5 (53.) - Mike Connolly machte in Überzahl den Sack zu. Wieder lief der Puck über Adam und Akeson ins Zentrum, wo Connolly ganz allein parat stand. 



Spiel vom 18.09.2022

Bietigheim Steelers - Straubing Tigers: 1:5 (1:2 | 0:2 | 0:1)
                                                                                                                                                                                                                                    

0:1 |11.| Kohl (Akeson, Adam)

1:1 |18.| Wilkie (Jasper) - PP 1
1:2 |18.| Leier (Zengerle)
1:3 |28.| St. Denis 
1:4 |38.| St. Denis
1:5 |53.| Connolly (Akeson, Adam) - PP 1

 

Strafen: Bietigheim 4 - Straubing 6

 

Schiedsrichter: Frano / Hoppe / Schwenk / Koziol

 

Zuschauer: 2.152

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

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Ehre wem Ehre gebührt! Don Jackson steht vor seinem 1000. DEL-Spiel

 

PENNY-DEL (München/RB) Wenn morgen Sonntag der EHC Red Bull München zuhause im Olympia-Eisstadion die Adler Mannheim empfängt, feiert ein roter Bulle ein spezielles Jubiläum. Die Rede ist von Headcoach Don Jackson, der in sein 1000. DEL-Spiel als Headcoach gehen wird.

 

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(Don Jackson blickt seinem 1000. DEL-Spiel in der Funktion als Trainer entgegen. / Fotoquelle: Citypress)

 


 

1956 ist er in Minneapolis, Minnesota geboren und seit 2004 aus dem deutschen Eishockey nicht mehr wegzudenken. 2004 noch war Don Jackson bei den Eisbären Berlin als Team Consultant angestellt, ehe der erste Job als Head Coach auch in Deutschland winkte. Ein Jahr nach seinem Deutschland-Debüt wechselte der US-Amerikaner für zwei Jahre zu den DEG Metro Stars, bis er schliesslich zwei Jahre später wieder zu den Eisbären zurückkehrte. Dieses Mal aber als Head Coach und für eine längere Dauer - in dieser Zeit begann sein eigenes deutsches Hockeymärchen.

 

Von 2007 bis 2013 coachte er den Hauptstadt-Club sehr erfolgreich. Mit Berlin gewann er gleich fünf Mal die DEL-Meisterschaft und einmal die European Trophy in der Saison 2010/11. 2013 klopfte die Organisation der Red Bulls bei ihm an. Er nahm erstmals ein Angebot von einem österreichischen Verein an und sah seine nahe Zukunft als Nachfolger von Pierre Pagé bei Red Bull Salzburg in der damaligen EBEL (heute ICEHL). Nach der Finalteilnahme wechselte er 2014 innerhalb der Organisation zum EHC Red Bull München und ersetzte Pierre Pagé erneut als Headcoach. Pagé selber wurde nach Salzburg zurückbeordert und war unter anderem für das U20 Team und die Akademie tätig.

 

Noch zwei Jahre vor dem Trainerwechsel stand der Eishockeystandort München vor dem Abgrund. Der damalige EHC München erklärte im Mai 2012 Verhandlungen über eine mögliche Sponsoringunterstützung mit der Stadt München für gescheitert. Das Überleben des Clubs in der DEL war nicht mehr möglich, wäre nicht Red Bull als Haupt- und Namenssponsor eingestiegen. Mit Red Bull und Jackson nahm die Erfolgsgeschichte des Standorts München Fahrt auf. Im ersten Jahr unter Jackson gelang die direkte Playoff-Qualifikation, man schied aber dann bereits im Viertelfinale aus. In den drei darauf folgenden Jahren schloss Red Bull München die Hauptrunde jeweils auf dem ersten Platz ab und konnte die DEL-Meisterschaft dreimal in Folge feiern. Auch in den letzten vier Spielzeiten war München im Eishockey erfolgreich und stets einer der Titelkandidaten. Zwar verlor man zweimal das Finale, dennoch schloss der Club in jeder der letzten vier Saisons die Hauptrunde mindestens auf dem zweiten Platz ab.

 

Nun begann am Donnerstag die neue Saison mit dem Eröffnungsspiel Kölner Haie gegen Red Bull München, was die Bayern mit 6:3 verloren. Morgen Sonntag haben die Münchner gegen Mannheim während dem 1000-Spiel-Jubiläum von Don Jackson die Chance, die ersten Punkte zu erspielen und damit die Erfolgsstory mit Jackson weiterzuführen. 

 

 


 



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Stimmungsvolles erstes Heimspiel am Seilersee gegen Augsburg

 

PENNY-DEL (Iserlohn/PR) Gelungener Saisonauftakt am Seilersee! Iserlohn schlägt Augsburg knapp mit 2:1 in einer hektischen Partie in welcher sich die Gastgeber lange schwer taten, den Knoten zu lösen. 4.700 Zuschauer bereiteten den Sauerländern ein stimmungsvolles erstes Heimspiel und boten eine sehenswerte Stadionchoreographie zu Beginn des Spiels. 

 

 

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(Fotoquelle angeben)

 


 

Die Mannschaft um Head-Coach Kurt Kleinendorst legte dazu passend wie die Feuerwehr los und spielte in den ersten 15 Minuten in einer Art und Weise, die man eher bei einem 0:2 Kur vor Ende vermuten würde. Wild und Leidenschaftlich ging es ein ums andere Mal ins Angriffsdrittel, jedoch stellten sie dabei die diszipliniert stehenden und gut von ihrem neuen Coach Peter Russel eingestellten Panther, zu selten vor unlösbare Probleme. Die besten Chancen vergaben für die Roosters Neuzugang Rutkowski sowie Hubert Labrie, die jeweils an Denis Endras scheiterten. Mit fortschreitender Spieldauer kamen die Gäste selbst zu eigenen Offensivaktionen und konnten sich in den letzten fünf Spielminuten vom Dauerdruck der Gastgeber etwas lösen, so ging es folgerichtig torlos in die erste Drittelpause. 

 

Im Mittelabschnitt starteten die Roosters ähnlich wie ins erste Drittel, die Gäste waren in der Abwehr gebunden, taten dies jedoch sehr effektiv sodass es wenig klare Schussmöglichkeiten aus dem Slot gab. Eigenen Offensivaktionen blieben eher selten, so dass auch dieser Abschnitt torlos in die Pause ging.  

Das Schlussdrittel war zunächst deutlich ausgeglichener, die Gäste kamen immer besser ins Drittel der Iserlohner und nutzten ein Powerplay, eine Sekunde vor Ablauf, um mit 1:0 in Führung zu gehen. Neuzugang Terry Broadhurst lies aus kurzer Distanz Andy Jenike keine Chance.

 

Dem Spielverlauf nach war das Ergebnis für die Hausherren sicherlich äußerst frustrierend, hatten sie doch deutlich mehr Spielanteile und Schüsse. Angetrieben von ihren euphorischen Fans blieben die Roosters jedoch dran und schafften es nun auch, etwas konkreter vor dem Gästetor zu werden. Dies sollte belohnt werden, Eric Cornel sorgte für den erleichternden und viel umjubelten Ausgleich, als er vor Endras cool blieb. Sehenswert vom gut aufgelegten Kris Foucault freigespielt, legte er sich den Puck an Endras vorbei und schob ins Netz ein. 

 

Anschließend drückten die Gastgeber weiter und kamen folgerichtig zum Führungstreffer durch Neuzugang Kaspars Daugavins. Die Roosters wollten diese knappe Führung dann mit in die Kabine nehmen und spielten nun etwas bedächtiger nach vorne, was ihnen schließlich durch engagierte Arbeit gegen den Puck und etwas Scheibenglück am Ende auch verdientermaßen gelang. 

 

Dabei leisteten sie sich noch den Luxus zwei Konter in „empty net“ Situationen etwas kläglich zu vergeben und das Spiel zum Ende hin unnötig spannend zu halten. Die Gäste zeigten dennoch ihrerseits ein annehmbares Auswärtsspiel, jedoch unterm Strich etwas zu passiv um etwas Zählbares mit nach Bayern nehmen zu können gegen sehr druckvolle und physisch starke Sauerländer. 

 

 

Iserlohn Roosters - Augsburger Panther 2:1 (0:0|0:0|2:1)

 

Tore:

0:1 (46:47) Broadhurst (5-4/ Stieler)

1:1 (49;58) Cornel (Bailey, Foucault)

2:1 (51:52) Daugavins (Bergmann, Ankert)

 

Zuschauer: 4.697

 

 

Roosters: Jenike – OConnor, Ugbekile; Acolatse, Bender; Ankert, Labrie – Bailey, Cornel Foucault; Daugavins, Brown, Bergmann; Ziegler, Rutkowski, Alanov; Streu, Raedeke, Broda

 

Panther: Endras – Sacher, Warsofsky; Lamb, Bergman; Rogl, Haase; Länger – Wännström, Leblanc, Johnson; Payerl, Broadhurst, Kuffner; Saponari, Clarke, Soramies; Stieler, Volek

 


 



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Düsseldorf verspielt fast 3:0 Führung gegen Ingolstadt

 

PENNY-DEL (Düsseldorf/PM) Der Winter hält zwar noch nicht Einzug, aber das Herbstlaub fällt langsam. Das heißt, es geht wieder los mit der schönsten und schnellsten Sportart der Welt. Und wie: In ihrem ersten Saisonspiel in der PENNY DEL erspielte sich die DEG die gefährlichste Führung im Eishockey, gab sie wieder aus der Hand und war beim 4:3 (0:0; 3:0; 0:3; 1:0) nach Verlängerung gegen den ERC Ingolstadt am Ende doch der strahlende Sieger.

 

 

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(Foto: Ralph Schmitt)

 


 
Gedenken an Freddy Hemelik

 

Bevor es richtig los ging mit der Saison 2022/2023, gab es einen Moment des gemeinsamen Innehaltens in Gedenken an den langjährigen DEG-Masseur Freddy Hemelik, der jüngst viel zu früh verstorben ist. Ein warmer Applaus ging Richtung Eishockey-Himmel.

 

Das DEG-Personal

 

Auf dem Eis sollten es im Sturm Daniel Fischbuch, Kapitän Alex Barta und Philip Gogulla, Stephen Harper, Stephen MacAulay und Brendan O’Donnell, Alex Ehl, Tobi Eder und Cedric Schiemenz sowie Jakub Borzecki, Alex Blank und Josef Eham richten. In der Verteidigung hatte sich DEG-Trainer Roger Hansson für die Pärchen Luca Zitterbart und Kyle Cumiskey, Bernhard Ebner und Nic Geitner sowie Alec McCrea und Joonas Järvinen entschieden. Niklas Heinzinger ging als siebter Verteidiger auf Punktejagd.

 

 

Gutes Spiel von beiden, aber noch keine Tore

 

Das Auftaktdrittel brachte vor 6.216 Zuschauern ziemlich viele Stimmungswechsel mit sich. Und damit ist nicht die Unterstützung von den Rängen, insbesondere von der neuen Stehplatzkurve im Westen des PSD BANK DOME gemeint. Zuerst war es ein Abtasten mit leichten Puckbesitzvorteilen für die von Mark French trainierten Ingolstädter. Großchancen erspielten sich die Gäste in der Anfangsphase allerdings nicht. Dann drückte auf einmal die DEG aufs Tempo und spielte sich im Angriffsdrittel fest.

 

Fischbuch bedient von Gogulla aus kurzer Distanz und spitzem Winkel (4.) und der aufgerückte Cumiskey und Fischbuch im Verbund (7.) hatten gute Gelegenheiten. Aber auch die Gäste waren vor Haukeland aktiv. Maury Edwards aus der Halbdistanz (5.) und insbesondere Tye McGinn bei einem 2:1-Gegenstoß hatten die Panther-Führung auf dem Schläger. Ein Unterzahlspiel überstand die DEG souverän, musste sich danach aber einer weiteren Druckphase der Gäste erwehren. Die dauerte nahezu bis zum Drittelende. Mittendrin ein Videobeweis, nachdem Justin Feser einen Bauerntrick mit der Rückhand irgendwo zwischen Haukeland und dem linken Pfosten unterbrachte. Schwer zu sehen, aber der Puck war wohl nicht über der Linie.

 

DEG im Torrausch

 

Im zweiten Drittel fielen die Tore, die einem guten Eishockeyspiel bis dahin noch fehlten. Und zur Freude aller Rot-Gelben schlug es ausschließlich hinter Michael Garteig im Ingolstädter Gehäuse ein. Den Anfang machte O’Donnell, der nach einem Schuss von Harper genau richtig stand, die Scheibe vor dem Tor mit der Rückhand perfekt verarbeitete und den Puck über die Linie drückte (22.).

 

Kurz danach rettete Haukeland in größter Not gegen McGinn (23.). Ein sehenswerten Onetimer von O’Donnell nach Järvinen-Zuspiel landete nicht in den Maschen (25.). Mirko Höfflin scheiterte zwei Mal aus spitzem Winkel an Haukeland (27.). Dann kam der Auftritt von Zocker-Ebner. Der zauberte die Scheibe von hinter der Grundlinie herrlich mit der Rückhand an den linken kurzen Pfosten zu Ebner, der nur seinen Schläger hinhalten musste. Garteig war ganz woanders (30.). Danach entlud sich der Frust bei den Gästen, vor Haukeland flogen die Fäuste.

 

Marko Friedrich scheiterte mit einem Schuss aus dem Slot (33.). Der dritte Treffer des Abends fiel nach einem Konter. Harper legte quer zu MacAulay, der lud durch und ließ das Netz zappeln (34.). Zum Ende des Drittels warfen die Gäste noch einmal alles nach vorne, auch begünstigt durch eine Überzahl. Doch spätestens Haukeland stand ihnen im Weg.

 

Ingolstadt schlägt zurück

 

Früh im Schlussabschnitt hätten die Rot-Gelben alles klar machen können, nutzen ihr erstes Überzahlspiel aber nicht. Das sollte sich rächen, denn plötzlich fingen die Gäste mit dem Toreschießen an. Der erste Treffer war ein wenig krumm. Emil Quaas brachte die Scheibe von der linken Bande aufs Tor, vor dem Verkehr herrschte und an Freund und Feind vorbei ihren Weg über die Linie fand (45.).

 

Beim Spiel mit 4 gegen 4 konnte sich die DEG fast zwei Minuten lang offensiv in Szene setzen, verpasste aber erneut, den Sack zuzumachen. Friedrich fälschte den Puck nach einem Distanzschuss ab und brachte seine Farben auf ein Tor heran (49.). Da war noch viel Eishockey zu spielen. Die knappe Führung der DEG hielt nicht lange, weil die Panther weiter anrannten und Cumiskey die Scheibe unter Bedrängnis genau in den Schläger von Frederik Storm spielte, der sich mit dem Ausgleich bedankte (52.). In Unterzahl drohte sogar die Führung der Gäste, doch die DEG hielt sich schadlos. Fischbuch war bei einem Konter mit Gogulla zu uneigennützig (55.). Kurz vor Schluss durfte die DEG noch einmal in Überzahl ran. Harper scheiterte knapp aus dem Slot (59.).

 

Ingolstadt mutig, Düsseldorf glücklich

 

So ging es in die Verlängerung. In der gewannen die Gäste das erste Bully und sicherten sich so Puckbesitz hinter dem eigenen Tor. Und dann beorderte Mike French zur Verwunderung der Allermeisten im weiten Rund seinen Keeper zugunsten eines vierten Feldspielers auf die Bank. Auch, als es ein Bully im Drittel der DEG gab, blieb Garteig auf der Bank.

 

Ein Hauch von Don Jackson lag in der Luft. Die mutige Aktion wurde nicht belohnt. Die DEG eroberte die Scheibe und O’Donnell avancierte unter dem Jubel der Fans zum Matchwinner. Hansson beschrieb seine Gefühle nach dem Match so: „Ich bin unzufrieden zufrieden“. Viel schöner kann man das nicht sagen.

 


 



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Straubing Tigers starten mit einem Derbysieg gegen Nürnberg in die neue Saison

 

PENNY-DEL (Straubing/MA) Ein Saisonauftakt nach Maß für die Straubing Tigers. Im Derby gegen die Nürnberg Ice Tigers setzten sich die Niederbayern am Ende verdient mit 5:2 durch. Ein Spiel, welches lange Zeit von Taktik geprägt war, hatte sich den Höhepunkt für ein packendes Schlussdrittel aufgehoben. Straubing konnte sich in jedem einzelnen Abschnitt mit einem Tor mehr durchsetzen und bot dabei fünf verschiedene Torschützen an. Nürnberg hätte durchaus das Potenziel gehabt, Punkte vom Pulverturm mitzunehmen. Doch hier stand ein gut gelaunter Hunter Miska im Tor der Tigers entgegen. 

 

(Foto: Citypress) Jason Akeson war der Taktgeber im Spiel der Straubing Tigers

 


 

Spielverlauf:

 

Straubing stieg gut ein in die neue Saison. Teils beherrschten sie das Spielgeschehen in der Anfangsphase. Immer wieder konnte das Spiel in die Breite gezogen werden, sodass vor dem Tor von Goalie Niklas Treutle Platz für die Rebounds war. Nürnberg kam zu Entlastungsangriffen. Im Powerplay ließen beide den Puck gut durch die Reihen laufen.

Die Führung besorgte dann Teamleader Mike Connolly. Die Gäste waren nah dran am Ausgleich, jedoch erkannten die Referees auf dem Video, dass der Puck die Linie nicht gänzlich überschritten hatte. Die Führung für die Niederbayern war zu diesem Zeitpunkt auch völlig in Ordnung. Im zweiten Abschnitt wirkte das Spiel etwas zerfahren.

Auf beiden Seiten häuften sich die Abspielfehler, doch lange konnte kein Team daraus Kapital schlagen. Nachdem Jason Akeson einen grenzwertigen Check einstecken musste und dafür auch noch in die Kühlbox verdonnert wurde, kam die entsprechende Stimmung auf. Doch die Hausherren fanden durch ihr schnelles Spiel wieder zurück in die Spur und konnten die Führung ausbauen.

Währenddessen bissen sich die Franken die Zähne an Goalie Hunter Miska aus. Spaß und Spannung erwarteten die Fans im letzten Drittel. Die Tigers fanden sich schon auf der Siegerstraße, bevor die Nürnberger endlich den Lohn für ihre bis dahin harte Arbeit einfuhren. Mit einem Doppelschlag binnen 37 Sekunden machten sie das Duell noch einmal spannend.

Coach Pokel sah sich zu einer Auszeit für sein Team gezwungen. Straubing konnte aber den Hebel wieder an sich reißen und gab die Partie nicht mehr aus der Hand. Hunter Miska hielt dann auch noch zwei hochkarätige Chancen der Gäste, die sich zu keiner Zeit geschlagen gaben. 

Co-Trainer Manuel Kofler sah nach dem Spiel einen guten Auftritt seines Teams, dass sich für den Einsatz aber nicht belohnte. Auch Coach Tom Pokel war nicht allzu sehr zufrieden mit dem Gesamtauftritt seines Teams. “Wir haben den Nürnbergern viel zu viel Kredit gegeben.”

  

 

Torfolge: 

 

1:0 (6.) - Mike Connolly beendete einen perfekten Spielzug der Tigers. Von hinten raus lief der Puck über vier Stationen. Akeson legte von der rechten auf die linke Seite zu Adam, der sah im Slot seinen Spielpartner Connolly und das war für die Nummer 22 keine große Kunst mehr, den Puck über die Linie zu drücken. 2:0 (35.) - Ein sehr wichtiger Treffer zu diesem Zeitpunkt gelang JC Lipon. Tuomie setzte über die linke Seite zum schnellen Break an, sah Lipon in der Mitte gut positioniert und bediente ihn mit einem genauen Zuspiel. 

 

3:0 (41.) - Schlitzohr Luke Adam schnappte sich den Puck im eigenen Drittel, ging “from Coast to Coast” und schlenzte den Puck durch die Beine des Verteidigers in den Winkel. 3:1 (45.) - Nürnberg kam durch die Abwehr der Tigers bis vor das Tor und Ryan Stoa reagierte am schnellsten. 3:2 (45.) - Den Doppelschlag innerhalb von 37 Sekunden besorgte Haudegen Patrick Reimer, der geschickt den Puck ins Eck lenkte.

 

4:2 (46.) - Nach der Auszeit durch Tom Pokel nahm Kapitän Sandro Schönberger die Sache selbst in die Hand. Er narrte einen Gegenspieler Weber und konnte Treutle von der Seite überwinden. 5:2 (57.) - In Überzahl besorgte Taylor Leier nach einer schönen Kombination im gegnerischen Drittel den Endstand. 

 

 

Spiel vom 16.09.2022

Straubing Tigers - Nürnberg Ice Tigers: 5:2 (1:0 | 0:0 | 3:2)
                                                                                                                                                                                                                                    

1:0 |06.| Connolly (Akeson, Adam)  

2:0 |35.| Lipon (Tuomie)

3:0 |41.| Adam (Akeson)
3:1 |45.| Stoa 
3:2 |45.| Reimer
4:2 |46.| Schönberger (Turnbull, Brandt) 

5:2 |57.| Leier (Zengerle, Turnbull) - PP 1

 

Strafen: Straubing 10 - Nürnberg 10

 

Schiedsrichter: Iwert / Sewell / Höfer / Karabetsos

 

Zuschauer: 3.834

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



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Adler Mannheim legen Fehlstart in die Saison hin

 

PENNY-DEL (Mannheim/MH) Vor dem ersten Saisonspiel hatten die Adler erhebliche Verletzungssorgen. Mit Larkin, Lehitvuori, Gaudet und Preto fehlten einige Spieler, dazu gesellte sich mit Bergmann ein weiterer Ausfall, der aus familiären Gründen nach Iserlohn ausgeliehen wurde. Schwenningen trat, nach einer weiteren schwachen Saison, mit einem erneut runderneuerten Kader an. Den größten Wechsel gab es auf der Trainerposition, die nun Adler Legende Harold Kreis bei den Wild Wings begleitet.

 

 

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(Foto: Citypress) 

 


 


Mit leichter Verspätung begann das erste Drittel und schon nach knapp 60 Sekunden lag die Scheibe nur Zentimeter vor der Adler Linie. Katic konnte in höchster Not retten. Mannheim begann etwas zerfahren und fand zunächst nur schlecht in das Derby. Die Wild Wings wirkten optisch überlegen und agierte mannschaftlich geschlossen, obwohl die Kurpfälzer mehr Schüsse aufs Tor brachten. Ex-Adler Spieler Hungerecker wäre in der siebten Spielminute fast bei einem Alleingang erfolgreich gewesen, doch die neue Nummer eins Felix Brückmann, nach dem Abgang von Endras, hielt bravourös. Nur kurze Zeit später, fiel doch die nicht unverdiente Führung. Kapitän Ramage wurde mustergültig von Olimb bedient und ließ Brückmann keine Chance.

 

 

Das Spiel wurde in der Folge etwas intensiver und die Chance auf beiden Seiten häuften sich. Eriksson im Schwenninger Tor bekam nun doch mehr Druck auf sein Tor und konnte sich das eine oder andere Mal auszeichnen und brachte sein Team mit einer Führung in die Kabine.

 

 

Der zweite Abschnitt begann im Prinzip wie der Erste geendet hatte. Mannheim versuchte Druck zu erzeugen, aber Schwenningen schaffte es sich relativ problemlos zu befreien und die Gastgeber nicht vor den Slot zu lassen. Offensiv waren die Gäste auch immer wieder aktiv, allerdings blieben auch hier Großchancen Mangelware. Bis Mitte des Drittels plätscherte die Partie mehr oder wenig vor sich hin, ehe Tyson Spink an der Latte scheiterte. Erst Katic vier Minuten vor der Pause hatte die nächste gute Möglichkeit zum Ausgleich. Danach wurde es etwas ruppiger. Wolf und Weber bekamen jeweils fünf Minuten wegen Faustkampf. Danach schockten die Gäste die Kurpfälzer erneut. Wieder war es die Reihe um Defazio und Olimb, die nach feiner Kombination das 0:2 markierten.

 

 

Schon kurz nach Wiederbeginn bekamen die Kurpfälzer ihre erste Überzahl zugesprochen. Schwenningen zeigt sich jedoch unbeeindruckt und überstand diese brenzlige Situation ohne größere Probleme. Aber die Wild Wings machten es nur wenig später bei eigener Überzahl auch nicht besser. Nach einer etwas fragwürdigen Strafe an Spink nach einem vermeintlichen Beinstellen gegen Wolf, kam etwas mehr Feuer in die Partie. Taro Jentzsch konnte, nachdem die Überzahl erneut ohne Treffer blieb, den Anschlusstreffer erzielen. Auf Höhe des rechten Bullypunkts schoss er den Puck per Handgelenkschuss an Eriksson vorbei zum umjubelten 1:2. Hart ging es weiter, die Partie brodelte nun. Die Gastgeber bekamen sieben Minuten vor dem Ende eine weitere Überzahl. Die große Chance auf den Ausgleich blieb im insgesamt dritten Powerplay ungenutzt und die Wild Wings waren weiterhin in Führung. Die Uhr tickte für die Heimmannschaft, die unbedingt einen Fehlstart verhindern wollte. Brückmann wurde eine Minute vor dem Ende zugunsten eines sechsten Feldspieler vom Eis genommen. Alle Bemühungen blieben erfolgslos und Schwenningen gewann nicht unverdient die erste Partie der neuen Saison.

 

 

Adler Mannheim - Schwenninger Wild Wings 1:2 (0:1;0:1;1:0)


Tore
0:1 Ramage (Olimb, Defazio)
0:2 Defazio (Olimb, Indrasis)
1:2 Jentsch (Akdag, Pilu)

 

 


 



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Frankfurt startet mit Auswärtserfolg in die Saison – Nathan Burns mit Hattrick

 

PENNY-DEL (Wolfsburg/HG)  In der Eis Arena empfingen die Grizzlys aus Wolfsburg den Aufsteiger aus der DEL2, die Löwen Frankfurt zum Auftaktmatch der neuen Saison 2022/23. Die Hessen schnupperten nach vielen Jahren der Abstinenz erneut die Luft in der höchsten Spielklasse. Die letzte Partie zwischen diesen beiden Teams fand am 21.3.2010 statt und endete mit einem 2:1 Sieg für Frankfurt. 

 

Schließlich rang der Neuling, die Löwen Frankfurt, die Grizzlys Wolfsburg trotz denkbar schlechtem Start am Ende mit 2:5 nieder. Neuzugang Nathan Burns sorgte mit einem Hattrick für das Highlight in seiner Debut Saison mit den Löwen.

 

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(Fotoquelle Citypress) Dreifacher Torschütze Nathan Burns mit dem ersten DEL Tor für seine Löwen Frankfurt

 


Wolfsburg verstärkte sich bei der Goalie Position mit Justin Pogge, der heute nicht im Aufgebot war. Zudem rekrutierte man Nolan Zajac aus der SHL, holte Tyler Morley aus Tappara, Dustin Jeffrey aus Bern und Jean-Christophe Beaudin aus der AHL. Auch diese Saison stand der Meistertitel ganz oben auf der Wunschliste von Headcoach Mike Stewart, für den ein gelungener Saisonstart Pflicht war. Heute stand Dustin Strahlmeier im Gehäuse.

 

Es war ein besonderer Abend für den Rekordspieler Sebastian Furchner, der mit seiner Familie ganz offiziell verabschiedet wurde. Seine magische Nummer 17 mit der Spielperiode von 2008-2022 wurde feierlich unter die Hallendecke platziert. Ein vergoldeter Puck mit einem vergoldeten Schlägerblatt wurde der Ikone als verdientes Sahnehäubchen überreicht und die Fans waren jetzt schon in bester Laune.

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(Fotoquelle: Citypress)  Ehrung von Sebastian Furchner

 

Beim Aufsteiger Frankfurt sollte Goalie Jake Hildebrand wieder der Fels in der Brandung sein. Die Verpflichtung des Hochkaräters Carter Rowney, der bereits mit Pittsburgh den Stanley Cup gewann, brachte viel Erfahrung ins Team um Headcoach Gerry Fleming. Mit David Elsner, Carson McMillan, Brandon Ranford, Dominik Bokk sowie Magnus Eisenmenger befanden sich außerdem fünf ehemalige DEL-Akteure in ihren Reihen.

 

Idealer Auftakt für Wolfsburg, Burns hält den Neuling im Spiel

 

Der Aufsteiger und Neuling in der Liga kam rasant aus der Kabine, verbuchte gleich die beiden ersten Torschüsse und setzte das erste Ausrufezeichen. Randnotiz: Vincent, der Sohn des bekannten Schiedsrichters Brüggemann agierte heute in seiner Premiere als Linesman. Mit dem ersten Powerplay ging Wolfsburg durch seinen Neuzugang Jean-Christophe Beaudin in der 5. Spielminute in Führung und nur 22 Sekunden danach netzte Rückkehrer Trevor Mingoia zum zweiten Mal ein.  Das war ein Auftakt nach Maß für die Grizzlys.

 

Frankfurt wirkte nur kurz geschockt und hielt gut dagegen. Die Begegnung wurde schnell ruppig und körperbetont geführt. Der Löwenneuzugang Carter Rowney musste dann wegen eines überharten Checks auf die Sünderbank. Ihm blieb dann unmittelbar nach seiner Strafe sein erstes DEL-Tor verwehrt, weil Strahlmeier grandios parierte. Spencer Machacek verpasste dann den Shorthander und die Löwen spielten weiterhin einfach aber zielführend. Schließlich wurden sie in der 19. Spielminute durch Nathan Burns mit dem Anschlusstreffer belohnt. Ryan Olsen verpasste den Ausgleich im Duett mit David Elsner, weil Wolfsburgs Goalie bravourös hielt. Es war insgesamt eine ausgeglichene Begegnung, was sich auch in den Statistiken offenbarte.

 

Bokk: „Ja, es war ein toller Moment. Wir haben lange darauf gewartet, wieder in der DEL zu spielen. Es war ein gutes Drittel von uns. In Unterzahl müssen wir besser agieren, haben aber verdient das erste Tor erzielt. Carter als Veteran wird uns viel bringen in der Saison.”

 

Frankfurt gleicht verdient aus

 

Im Mittelabschnitt wurde anfangs das hohe Tempo aus Drittel eins nicht ganz aufrechterhalten. Die Löwen blieben ihrem Game Plan treu und lauerten auf Konter. Rylan Schwartz bekam dann die gute Chance zum Ausgleich serviert, scheiterte aber. Es passierte wenig, klare Torchancen blieben bisher Mangelware. Brandon Ranford prüfte dann Dustin Strahlmeier. Die Partie verlief weiterhin auf Augenhöhe, Wolfsburg tat sich schwer, den Frankfurter Abwehrriegel zu knacken. Trevor Mingoia hatte den dritten Treffer für die Hausherren auf seinem Schläger. Zuvor traf er bereits die Latte und hatte Pech. In der 38. Spielminute glich der Gast aus Hessen aus, denn Nathan Burns schnürte seinen Doppelpack. Frankfurt nutzte seine wenigen Gelegenheiten eiskalt aus, auch weil sie beharrlich blieben bei ihren Vorstößen.

 

Pfohl: „Ja, wir sind gut gestartet, haben schnell getroffen, dann aber unseren Rhythmus verloren. Es gab zu schnelle Scheibenverluste, wir müssen unser Spiel finden, den Ton vorgeben. Anfangs haben wir das einfach gehalten, gutes Pressing gezeigt. Wir müssen über Arbeit ins Spiel kommen.”

 

Nathan Burns zum Dritten, Breitkreuz und Ranford legen nach

 

Im dritten Drittel war für Spannung gesorgt, zumal der Aufsteiger heute Abend eine sehr gute Performance bislang aufs Parkett legte. Das Team um Headcoach Gerry Fleming demonstrierte einen soliden Auftritt in ihrem ersten DEL-Match und ärgerte die Grizzlys mehr als denen lieb war. Die Löwen waren gut mit ihren Schlittschuhen unterwegs und ließen nicht nach in ihrer Vorwärtsbewegung. Der Neuling witterte seine Chance am heutigen Abend, um wertvolle Punkte hier mitzunehmen. Darren Archibald wurde dann im letzten Moment entscheidend gestört, denn er war schon einschussbereit.

 

Frankfurt kreierte immer wieder seine Momente und war stets brandgefährlich mit seinen Aktionen. Dies führte in der 52. Spielminute zur erstmaligen Führung für die Gäste: Torschütze war erneut ihr Neuzugang Nathan Burns, für den es jetzt schon ein mehr als gelungener Einstand in der PENNY DEL war. Wolfsburg probierte alles, brachte den sechsten Feldspieler, doch Brandan Ranford sorgte mit seinem Empty Net Goal für die endgültige Entscheidung.

 

Wolfsburg reagierte mit wütenden Angriffen, Rhett Rakhshani hatte den Ausgleich vor Augen. In der 55. Spielminute erarbeitete sich der Gast aus Frankfurt tatsächlich den vierten Treffer des heutigen Abends in Person von Brett Breitkreuz und Brandan Ranford netzte 33 Sekunden vor der Schlusssirene ins leere Tor ein zur endgültigen Entscheidung.

 

Braun: „Wir dachten, es wäre zu einfach, wir haben uns letztlich selbst geschadet. Unser Forechecking ging dann schief.”

 

Burns: “It was my first hattrick, thanks to my teammates for their support. It is a tough opponent here to take away the points, but that shows our character in the group which is great. Our fans deserve it, we look forward to Sunday.“

 

Grizzlys Wolfsburg – Löwen Frankfurt 2:5 (2:1|0:1|0:3)

 

Tore:

1:0 |05.| Jean-Christophe Beaudin (Zajac, Jeffrey) PP1

2:0 |05.| Trevor Mingoia (Archibald, Morley)

2:1 |19.| Nathan Burns (Breitkreuz, Schwartz)

2:2 |38.| Nathan Burns (Schwartz, Maginot)

2:3 |51.| Nathan Burns (Breitkreuz, Bokk)

2:4 |55.| Brett Breitkreuz (Rowney, Bokk)

2:5 |60.| Brandan Ranford (Rowney) EN

 

Schiedsrichter: Mac Farlane (USA) / Hunnius (GER)

 

Zuschauer: 2.512

 

1. Drittel Statistik:       8:10 Schüsse, 12:12 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:4

2. Drittel Statistik:        9:6 Schüsse, 4:10 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:2

3. Drittel Statistik:        9:9 Schüsse, 11:11 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:0

 

Aufstellung:

 

Wolfsburg: Strahlmeier, Krupp, Zajac, Rakhshani, Jeffrey, Machacek, Bittner, Wurm, Schinko, Morley, Archibald, Möser, Murray, Mingoia, Beaudin, Braun, Maas, Dumont, Pfohl, Klos.

 

Frankfurt: Hildebrand, Maginot, Scarlett, Ranford, Rowney, Bokk, Gläßl, Vandane, Olsen, Wruck, Elsner, McNeill, Reiner, Wenzel, McMillan, Eisenmenger, Wirt, Breitkreuz, Burns, Schwartz.

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 



 

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Haie besiegen die Red Bulls aus München

 

PENNY-DEL (Köln/UG) Kölner Haie besiegen die RedBulls aus München mit 6:3. Ein Spektakel in der Lanxess Arena zum DEL Auftakt. Haie gewinnen das Spiel durch effektives Powerplay

 

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(Foto: Ingo Winkelmann)

 


 

 

Die Kölner Haie und die Red Bulls aus München eröffneten am Donnerstag in der Lanxess Arena die DEL Saison. Vor der Partie gab es Aufregung um Yannik Seidenberg, der von der DEL gesperrt wurde. Die Kölner traten mit einer in vielen Bereichen runderneuerten Mannschaft in Ihre Jubiläumsaison. Die Zuschauer in der Lanxess Arena sahen ein spektukäleres Spiel, dass Appetit auf weitere hochklassige Spiele machte.

 

Die Gäste erzielten durch Eder in der 4. Minute das erste DEL Tor in dieser Saison. Torhüter Pantkowski erhielt bereits durch den ersten Schuß seinen ersten Gegentreffer. Nachdem Hager eine weitere Chance für die Münchner liegen ließ, kamen die Haie besser ins Spiel und erzielten durch Maxi Kammerer in der 16. Spielminute den verdienten Ausgleich. Eine ausgeglichene und hochklassige Partie im ersten Drittel endete mit einem verdienten 1:1. 

 

Nach der Drittelpause erhöhten die Haie den Druck auf Torhüter Niederberger im Münchener Tor. In Überzahl traf erneut Maxi Kammerer, der einen Nachschuss von Nick Bailen in der 33. Minute im Tor unterbrachte. Die Fans trieben die Haie weiter vorran. In der 39. Minute traf Neuzugang Louis-Marc Aubry zum 3.1. Damit ging es in die zweite Drittelpause.

 

Im Schlussdrittel ließen die Haie nicht locker und wiederum traf Aubry. Das 4:1 war eine Vorentscheidung und bereits eine Minute später gelang Brady Austin das 5:1. Patrick Hager verkürzte in der 51. Minute auf 5:2, doch Jon Matsumoto erzielt ein empty net Goal zum 6:2. Erst in der 59. Minute konnte Ortega noch einmal verkürzen. Die Zuschauer bejubelten den ersten Heimsieg der Haie ausgelassen.

 

Für die Haie geht es am Sonntag nach Augsburg und die Münchner empfangen die Adler aus Mannheim.

 

Stimmen zum Spiel: Uwe Krupp(Köln): Ich freue mich sehr, dass wir das erste Spiel direkt gewonnen haben. Wir haben die erste Hälfte des ersten Drittels gebraucht, um ins Spiel zu kommen. Danach war es eine enge Angelegenheit und sehr ausgeglichen. Den Unterschied hat gemacht, dasa wir drei Tore mit einem Mann mehr auf dem Eios gemacht haben.

 

Tore:

 

0:1 04. Eder(McKiernan, Oswald)

1:1 16. Kammerer(Dietz,Matsumoto)

2:1 33. Kammerer(Aubry,Bailen)

3:1 39. Aubry(Thuresson,McIntyre)

4:1 47. Aubry(Baptiste,Thuresson)

5:1 48. Austin(McIntyre)

5:2 51. Hager(DeSousa,Ortega)

6:2 57. Matsumoto

6:3 59. Ortega(Krening)

 

Zuschauer: 13117

Strafen: Köln 10, München 8

 

 


 

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Schwenninger Wild Wings wollen endlich in die Erfolgsspur kommen

 

PENNY-DEL (Schwenningen/BM) Blickt man am Neckarursprung auf die vergangene Spielzeit zurück, dürfte wohl kaum jemand zufrieden sein. Dem Abstieg gerade so entkommen, soll sich nun einiges bei den Wild Wings ändern.

 

Betrachtet man das Schwenninger Umfeld, so versucht man seit Jahren, kontinuierlich in die Infrastruktur zu investieren und den Standort zukunftsfähig aufzustellen. Stadionumbau, neue VIP-Logen, Ganzjahreseis, NHL-Eisfläche. Was rund um den Schwenninger Bauchenberg installiert wurde, ist für einen kleinen Standort keine Selbstverständlichkeit und mehr als beachtlich. Letzten Endes fehlt ein entscheidendes Puzzlestück: Der sportliche Erfolg. Immer wieder versuchte man es durch neue Philosophien, so scheiterte der Weg mit Finnen ebenso wie der Versuch auf Nachwuchsspieler zu setzen. Trainierwechsel, schlechte Platzierungen und enttäuschte Anhänger blieben am Saisonende zurück.

Erneut herrscht nun eine gewisse Aufbruchsstimmung. Mit wem Weltunternehmen Karl Storz steigt sogar ein weiteres Unternehmen - zur kommenden Saison - zum Hauptsponsor auf.

 

Es scheint ein anderer Wind in Schwenningen zu wehen. eishockey-online.com blickt auf die Schwenninger Wild Wings und warum es aufwärts gehen könnte…

 

 

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Foto: citypress 


 

Trainerteam

 

Mit Harold Kreis verpflichteten die Neckarstädter eine echte Ikone. Sowohl als Spieler als auch als Trainer deutscher Meister, lief Kreis für die Nationalmannschaft auf und machte auch als Headcoach in der Schweiz auf sich aufmerksam. Man merkt dem gebürtigen Kanadier an, dass er einen konkreten Plan verfolgt und auf klare Strukturen baut. Angesprochen darauf, welche Art Eishockey er spielen lassen möchte, spricht er dem Schwenninger Anhang geradezu aus der Seele: „Wir wollen hart und fair sein.“

 

Ihm zur Seite steht mit Ryan Marsh ein eher unbekanntes Gesicht. Bisher im kanadischen Jugendhockey aktiv soll er künftig Aspekte des modernen Eishockeys mit einbringen.

 

Zusätzlich steht mit Markus Ketterer ein erfahrener Goaliecoach an der Bande. Zuletzt bei Jokerit Helsinki in der KHL unter Vertrag, will der Finne dem Schwenninger Torhütergespann zu Bestleistungen verhelfen.

 

Mit Lorenz Funk Junior haben die Schwenninger Wild Wings einen hauptamtlichen Scout installiert. Die jüngste Vergangenheit hat gezeigt, dass man oft auf die Beziehungen des Trainers angewiesen war. Nun soll Funk, bei Neuverpflichtungen mit seinem Fachwissen dazu beitragen, Glücksgriffe zu machen. Sein Tätigkeitsfeld erstreckt sich dabei sowohl im eigenen Nachwuchs, als auch national und international.

 

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Foto: citypress

 

Analyse und Selbstkritik

 

Nach dem enttäuschenden Abschneiden analysierte man selbstkritisch und machte Schwachstellen aus. Genau an selbigen versuchte man bei der Kaderplanung anzusetzen. So soll dem Angriff wieder zu mehr Durchschlagskraft verholfen werden. Zwar konnte man in der Vergangenheit auch schon die ein oder andere kritische Betrachtung erkennen, in dieser Deutlichkeit wie dieses Jahr drückte man sich aber nie aus. Dass man den Worten dann auch Taten folgen ließ, lässt auf mehr hoffen...

 

Kader

 

Sind alle Spieler fit, hat Harold Kreis - gerade auf den deutschen Planstellen - ein Luxusproblem. Mit Mitch Wahl, Sebastian Uvira, Phil Hungerecker und Florian Elias kamen auf dem deutschen Sektor Spieler hinzu, die sich bereits einen Namen machen konnten. Zusammen mit Alexander Karachun und Daniel Pfaffengut bieten sich für die vorderen Reihen einige Optionen an. Die Youngsters Philip Feist, Boaz Bassen und Manuel Alberg stehen zudem in Lauerstellung und zeigen sich in der vierten Reihe als unangenehme Gegner.


In der Defensive kommt mit Alex Trivellato ein Rückkehrer dazu. Gereift und deutlich abgeklärter spielte der Deutsch-Italiener eine solide Vorbereitung. Auf den Importstellen steht mit Kapitän John Ramage und Neuzugang Ville Lajuhnen gehörige Erfahrung auf dem Eis. Letzterer zeigte in der Pre-Season schon seinen Offensivdrang. Will Weber, Johannes Huss und Peter Spornberger haben Ihre Qualitäten längst unter Beweis gestellt. Huss und Spornberger sind dabei wohl noch nicht am Ende ihrer Entwicklung angekommen. Komplettiert wird der Defensivverbund von Marius Möchel und Kai Zernikel.


Marvin Cüpper und Joacim Eriksson bilden zudem ein starkes Torhütergespann. Gerade die Ausgeglichenheit und Qualität der Goalies sind für Schwenninger Verhältnisse überragend.

 

Fans

 

Welch enormes Potential der Standort Schwenningen besitzt, dürfte sich spätestens beim Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft gezeigt haben. Stimmgewaltig und im positiven Sinne verrückt, feierte das Schwenninger Publikum, vor allem ihren „Local Hero“ – Alexander Karachun. Der Neu-Nationalspieler verkörpert alles was man im Schwarzwald sehen will: Unbändigen Kampfgeist, Leidenschaft und Härte.
Endlich gibt es wieder eine Identifikationsfigur, ein Franchiseplayer, ein Publikumsliebling.


Und auch in der Organisation bewegt sich einiges. Als man vor Jahren das neue Logo vorstellte, zeigten sich nicht wenige enttäuscht, dass man den traditionellen Schwan nicht finden konnte. Mit „The new original“ präsentierten die Schwenninger nun ein zweites Logo, welches den traditionellen Schwan und den Flügel des neuen Logos vereint. Neben dem Eis produziert man in regelmäßigen Abständen Kurzfilme die Einblicke in die Mannschaft geben. Auch Livefantalks und Onlineveranstaltungen ergänzen die Öffentlichkeitsarbeit. So konnte auch in Zeiten von Corona der Dialog mit den Fans aufrechterhalten werden.


Knapp 2000 Fans beim ersten Training, 2500 Fans beim ersten Testspiel und 2000 beim Testspiel gegen Nürnberg zeigen, dass der Schwenninger Anhang mitzieht und gerade so nach Erfolg lechzt.

 

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Foto: citypress

 

Fazit

 

Es bewegt sich so einiges rund ums Schwenninger Moos. Aktuell kämpfen die Wild Wings noch mit einigen Fragezeichen. So fällt Alexander Karachun nach einer Routineoperation zum Saisonstart aus. Nachdem Topstürmer Andrew Calof kurzfristig einem Angebot in der russischen KHL folgte, fehlt weiterhin eine Ersatzverpflichtung. Der schwierige Transfermarkt spülte noch niemanden an, der diese prominente Rolle ausfüllen könnte.
Trotzdem ist es Harold Kreis in kurzer Zeit gelungen ein System und eine Philosophie zu installieren. Kreis ist es auch, der berechtigterweise auf eine gute Saison hoffen lässt. Blickt man auf seine Vita sieht man deutlich, dass er es oftmals schaffte, seine Teams besser zu machen.

 

Bekommt man nun noch das Sorgenkind Chancenverwertung in den Griff, könnte es am Neckarursprung endlich aufwärts gehen.

 

 

 


 

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Frankfurt und Augsburg verstärken sich kurz vor Saisonstart noch einmal

 

PENNY-DEL (Augsburg/Frankfurt/PM) Die Augsburger Panther legen wenige Tage vor dem Start der PENNY DEL nochmals personell nach. Von den Lehigh Valley Phantom aus der American Hockey League wechselt der US-Amerikaner Adam Johnson in die Fuggerstadt.

 

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


 

 

NÄCHSTER NEUER ANGREIFER: PANTHER VERPFLICHTEN AMERIKANER ADAM JOHNSON

 

 

Nach zwei starken College-Jahren an der University of Minnesota-Duluth wurde Adam Johnson im Sommer 2017 ungedraftet mit einem Vertrag bei den Pittsburgh Penguins belohnt, für die er insgesamt 13 Spiele (ein Tor und ein Assist) in der NHL absolvierte.

 

 

Überwiegend wurde der 183 cm große und 73 kg schwere Linksschütze zwischen 2017 und 2020 bei den Wilkes-Barre/Scranton Penguins in der AHL eingesetzt. Zur Saison 2020-21 folgte dann der Wechsel nach Malmö in die schwedische SHL. Für die Redhawks verbuchte Johnson in 21 Einsätzen sieben Tore und fünf Assists, ehe er zurück nach Nordamerika wechselte und sich den Ontario Reign anschloss. Die Saison 2021-22 beendete der variabel einsetzbare Stürmer in Diensten der Lehigh Valley Phantoms.

 

 

Adam Johnson bestritt in seiner Laufbahn insgesamt 261 AHL-Spiele. Mit 51 Toren und 88 Assists konnte er dabei seine offensiven Fähigkeiten immer wieder unter Beweis stellen. „Adam Johnson ist ein schneller und kreativer Spieler, der in Über- und Unterzahl eingesetzt werden kann. Mit seinem Speed und seinen Skills wird er unserer Offensive guttun“, so Panthercoach Peter Russell.

 

 

Adam Johnson ist bereits in Augsburg eingetroffen. Für die Panther könnte er erstmalig am 1. Spieltag der PENNY DEL am kommenden Freitag in Iserlohn auflaufen. Er erhält das Trikot mit der Rückennummer 27.

 

 

Pittsburgh, Anaheim und Detroit - mit Carter Rowney kommt Erfahrung nach Frankfurt

 

Die Karriere von Carter Rowney nahm ihren Anfang in der kanadischen Provinz Alberta, wo er in einer kleinen Gemeinde mit rund 2.600 Einwohnern geboren wurde. Dem 188 cm großen und rund 94 kg schweren Stürmer gelang nach fünf Saisons in unteren nordamerikanischen Ligen zur Saison 2016/2017 der Sprung in die National Hockey League, wo er bei den Pittsburgh Penguins zum Gewinn des Stanley-Cups beitragen konnte.

 

 

Sportdirektor, Franz-David Fritzmeier: „Wir freuen uns sehr, dass wir einen Hochkaräter wie Carter Rowney von unserer Vision hier im Club überzeugen konnten. Carter wird uns viel zusätzliche Stabilität und Qualität für alle Bereiche unseres Spiels bringen sowie unserer Mannschaft wichtige Unterstützung auf dem Eis geben. Carter ist dazu ein auf allen nordamerikanischen Leveln sehr erfahrener Spieler und wird, neben seiner großen sportlichen Qualität, viel Erfahrung in unsere Mannschaft bringen – auf als auch neben dem Eis.“

 

 

Carter Rowney: „Meine Familie und ich freuen uns sehr, dass ich die Möglichkeit erhalte, für die Löwen Frankfurt zu spielen. Wir können es jetzt kaum noch erwarten, nach Frankfurt zu kommen, in die Saison zu starten, ein Teil der Löwen-Gemeinschaft zu werden und die Löwen Frankfurt-Fans kennenzulernen!“

 

 

Rowney spielte während seiner Juniorenzeit in der Alberta Junior Hockey League, lief vier Spielzeiten für die University of North Dakota auf und wechselte in der Saison 2013/2014 in die Organisation der Pittsburgh Penguins, bei denen er zunächst für die Wheeling Nailers (ECHL) das Trikot überstreifte. Aufgrund seiner Leistungen führte ihn sein Weg anschließend zum Penguins-Farmteam Wilkes-Barre/Scranton in die American Hockey League, wo er die nächsten Spielzeiten verbrachte, bis er am 31.01.2017 erstmals in der NHL bei einer Begegnung gegen die Nashville Predators auflief.

 

 

Am Ende dieser Rookie-Saison durfte er nach 27 absolvierten Ligabegegnungen sowie 20 Playoff-Spielen eine der begehrtesten Sport-Trophäen in die Höhe stemmen – den Stanley-Cup. Nach einem weiteren Jahr in Pittsburgh unterschrieb der Rechtsschütze 2018 für drei Jahre bei den kalifornischen Anaheim Ducks, um 2021/2022 von den Detroit Red Wings verpflichtet zu werden. Carter Rowney blickt also auf u.a. rund 44 ECHL-, 216 AHL- sowie 272 NHL-Partien zurück.

 

 


 

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