Überraschung in Iserlohn: Greg Poss kehrt nach 20 Jahren zurück

 

PENNY-DEL (Iserlohn/PM) Die Iserlohn Roosters aus der PENNY DEL verpflichten mit sofortiger Wirkung Greg Poss als ihren neuen Headcoach. Für den US-Amerikaner ist es das zweite Engagement am Seilersee. Bereits ab 1997 arbeitete Poss als Headcoach für den damaligen Iserlohner EC und etablierte die Iserlohn Roosters nach dem Aufstieg in die DEL im Jahr 2000 in der höchsten deutschen Spielklasse.

 

Poss GEPA

( Foto GEPA Picutres )

 


 

 

Roosters-Clubchef Wolfgang Brück arbeitete bereits während seines ersten Engagements in Iserlohn mit Poss zusammen. „Er kennt das Umfeld in Iserlohn und hat hier sehr gute Arbeit geleistet. Es ist sicherlich ein Vorteil, dass wir seine Stärken und seine Arbeitsweise einschätzen können. Wir haben auch nach seinem Abschied stets Kontakt gehalten und freuen uns, dass wir nun erneut zusammenarbeiten können“, sagt Brück.

 

 

Poss arbeitete bis 2003 für die Roosters, anschließend coachte er in Nürnberg und gewann als Assistenzcoach der US-amerikanischen Nationalmannschaft die olympische Bronzemedaille. Im Anschluss wurde er Headcoach der deutschen Nationalmannschaft und übernahm die Adler Mannheim, mit denen er 2007 deutscher Meister wurde. Es folgten weitere Stationen als Headcoach in Ontario und Florida in der ECHL sowie bis 2019 bei Red Bull Salzburg.

 

 

Seitdem war der 57-Jährige als Mentalcoach für Profisportler aktiv und hat sich im nordamerikanischen Profisport und insbesondere in der NHL mit der individuellen Betreuung von Spielern, Trainern und Teams einen Namen gemacht.

 

 

Die Rückkehr an die Bande ist nun die Folge neu entfachter Leidenschaft: „Ich habe gemerkt, dass der Wunsch, wieder an die Bande zurückzukehren, immer stärker wurde und freue mich riesig auf die Herausforderung hier in Iserlohn, die natürlich keine einfache ist. Ich war zwar gut 20 Jahre weg, aber ich habe die Energie, die wir gemeinsam in dieser Halle entfachen können, nie vergessen“, erklärt Poss.

 

 

„Greg ist mit sehr viel Leidenschaft bei der Sache, daran hat sich seit seiner ersten Tätigkeit hier in Iserlohn nichts geändert. Die eine oder andere durchaus emotionale Geschichte aus der Vergangenheit würde sich heute natürlich so nicht wiederholen, aber er ist nach wie vor in der Lage, das Feuer bei einer Mannschaft zu entfachen und die Zügel gegebenenfalls auch mal anzuziehen“, beschreibt Christian Hommel, Sportlicher Leiter der Sauerländer, die Qualitäten des neuen Headcoaches.

 

 

Poss wird planmäßig im Verlaufe des morgigen Dienstags in Iserlohn eintreffen, ob er beim abendlichen Heimspiel gegen Bietigheim schon an der Bande stehen wird, ist nach dem derzeitigen Stand der Dinge noch offen.

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



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DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

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Schwenningen auf der Suche nach Lösungen - David Ullström spielt im Training vor

 

PENNY-DEL (Schwenningen/BM) Nach den zuletzt durchwachsenen Auftritten der Wild Wings zeigt sich Cheftrainer Harold Kreis weiter kämpferisch. Der Schwenninger Übungsleiter sieht sein Team auf einem guten Weg. Mahnt aber an, dass es vor allem in der Offensive hapert: „Die Statistik zeigt diese Baustelle deutlich auf!“ 

 

 

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Archivbild: citypress 


 

Doch wie können sich die Neckarstädter in der Offensive verbessern? 

 

Ein Puzzlestück könnte der Schwede David Ullström sein. Der Stürmer wird heute am Neckarursprung erwartet und sich zunächst im Trainingsbetrieb empfehlen.

Christof Kreutzer bescheinigt dem großgewachsenen Stürmer sehr gute Qualitäten und den nötigen Hockeysense. Die beeindruckende Vita des Schweden spricht dabei für sich: In der NHL, KHL und in den Eliteligen in Schweden und der Schweiz stellte der Linksschütze sein Können bereits unter Beweis. Cheftrainer Kreis informierte sich zudem bei Ex-Co-Trainer Waltteri Immonen und hörte nur positives.

 

Einzig die letzten beiden Jahre fallen mit wenigen Einsätzen aus dem Rahmen. „Wir kennen die Gründe und testen David deshalb auch vorab im Trainingsbetrieb“, stellt Kreutzer klar. Eine Lizensierung erfolgt somit erst, wenn keinerlei Risiko besteht.

 

Chefcoach Kreis macht sich heute selbst auf den Weg nach Zürich, um den 33-Jährigen Angreifer abzuholen und kennenzulernen.

 


 

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Haie unterliegen Eisbären deutlich mit 3:7

 

PENNY-DEL (Köln/UG) Haie unterliegen nach starkem Kampf mit 3:7 gegen die Eisbären aus Berlin. Berlin erwies sich als die effektivere Mnnschaft und nutzte ihre Chancen eiskalt aus, während die Haie ihre Torchancen nicht im Berliner Gehäuse unterbringen konnten. 

 

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Foto: Ingo Winkelmann (Köln)

 


 

Die eine Serie reiß, die andere hält. Nach vier Siegen verlieren die Haie erstmailg in dieser Saison in der Lanxess Arena und wieder verlieren sie gegen die Eisbären aus Berlin. Seit zwölf Spielen haben die Haie nicht mehr gegen die Berliner gewonnen.

 

Die ersten beiden Tore des Spiels erzielten die Berliner, die sich äußerst effektiv im Ausnutzen von Torchancen zeigten. Maxi Kammerer erzielte den Anschlusstreffer in der 17. Minute, doch Marcel Noebels stellte prompt den Zwei Tore Abstand wieder her. Die Haie hatten viele Chancen, doch Tore wollten nicht fallen.

 

Auch im zweiten Drittel änderte sich daran nichts. Die Haie drängten auf den Anschluss , aber die Berliner erzielten die Tore. Wiederum Marcel Noebels in der 31. und Matthew White in der 39. Minute schraubten das Ergebnis auf 1:5 gegen die Haie. Viele Torchancen blieben ungenutzt auf Seiten der Haie. Der Puck wollte nicht ins von Tobias Ancicka glänzend gehütete Tor gelangen. So stand es 1:5 nach zwei Dritteln.

 

Im Schlussdrittel kämpften sich die Haie bis zur 52. Minute auf 3:5 heran. David McIntyre in der 46. Minute und Nick Bailen in der 52. ließen wieder Hoffnung bei Zuschauern und Mannschaft aufkeimen. Uwe Krupp nahm frühzeitig Torhüter Mirko Pantkowski vom Eis. Insgesamt spielten die Haie über 5 Minuten ohne Torhüter und erzielte sdabei auch den 3:5 Anschlusstreffer. Weitere Treffer wollten aberr nicht gelingen, und so erzielten die Berliner in der 58. und 60. Minute noch zwei Treffer ins verwaiste Kölner Tor. Der Endstand von 3:7 fiel sicher ein wenig zu hoch aus. Das Risiko der Haie wurde nicht belohnt weil die Berliner auch einen sehr effektiven Nachmittag erwischt hatten.

 

Für die Haie geht es am Freitag bei den Fishtown Pinguins aus Bremerhaven weiter, die Eisbären treten am Mittwoch bei den RedBulls in München an.

 

Stimmen zum Spiel: Nick Bailen (Köln) : Ich denke dass das Ergebnis nicht das Spiel wieder spiegelt. Wir haben am Ende viel Charakter gezeigt, auch wenn es leider nicht gereicht hat.

 

Tore:

 

07. 0:1 Melchiori (Boychuk,Noebels)

09. 0:2 Grenier (Mik,Pföderl)

17. 1:2 Kammerer (Thuresson,Aubry)

19. 1:3 Noebels (Fiore,Melchiori)

31. 1:4 Noebels (Ellis,Grenier)

39. 1:5 White (Boychuk,Mik)

46. 2:5 McIntyre (Bailen,Dietz)

52. 3:5 Bailen (Thuresson,Kammerer)

58. 3:6 Grenier

60. 3:7 Fiore

 

Strafen: Köln 15; Berlin 21

Zuschauer: 14.162

 

 

 

 


 

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Bremerhaven entführt souverän alle Punkte aus Augsburg

 

PENNY-DEL (Augsburg/HG)  Im Curt-Frenzel-Stadion absolvierten die Augsburger Panther ihr zweites Heimspiel an diesem Wochenende. Zu Gast waren dieses Mal die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven. Beide Kontrahenten gewannen ihre Partien am Freitag, d.h. eine Serie musste heute Abend zu Ende gehen.

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(Fotoquelle Dunja Dietrich)

 

Schließlich kassierten die Augsburger Panther gegen effiziente Bremerhavener eine 0:4 Heimpleite. Mauerman und Vikingstad mit einem zwei Punkte Spiel und Goalie Maxwell sicherte sich seinen Shutout.

 


Augsburg musste lange zittern, bis ihr Heimsieg gegen hartnäckige Iserlohner feststand. Dank ihres Rückkehrers Adam Payerl und eines starken Terry Broadhurst zwangen die Panther in einer abwechslungsreichen Begegnung mit ständigen Führungswechseln die Roosters am Ende in die Knie. Es war ein Sieg des Willens. Die Fuggerstädter wollten heute den zweiten Streich dieses Wochenendes spruchreif machen.

 

Bremerhaven konnte einen wichtigen Sieg gegen Düsseldorf einfahren und sich dadurch weiter im oberen Tabellendrittel festsetzen. Dabei machte sich die kürzliche Nachverpflichtung des Finnen Antti Tyrvainen sofort bezahlt, zumal der Neuzugang gleich einen perfekten Einstand mit dem ersten Treffer des Abends feierte.

 

Effiziente Fischtown Pinguins gehen in Führung

 

Das erste Drittel wurde fair geführt. Dem einzigen Strafbanksünder auf Augsburger Seite wurde in der 11. Spielminute ein Treffer nach Videostudium letztlich aberkannt mit der Begründung Torhüterbehinderung. Sowohl für die Fans als auch für den AEV Headcoach eine durchaus fragwürdige Entscheidung. Wer weiß welchen Verlauf die Partie eventuell sonst genommen hätte!  Für die effizienten Gäste traf in der 18. Spielminute Markus Vikingstad zur Führung. Bremerhaven lag in der Schussstatistik klar in Front, während die Panther beim Bully Spiel deutlich die Nase vorn hatten. Die Mannschaft um Thomas Popiesch schaffte es sehr gut, diesen knappen Vorsprung zu verteidigen und konnte sich auf ihren Goalie Brandon Maxwell verlassen.

 

Der AEV investiert viel, doch die Gäste treffen doppelt

 

Im Mittelabschnitt erhöhte das heimische Team das Tempo und brachte sehr viel Energie auf das Eis konnte sich aber für seine Bemühungen bis dato noch nicht belohnen. Auf der anderen Seite erwiesen sich die Bremerhavener wie so oft als ein Team, das seine wenigen Chancen eiskalt verwerteten. In der 35. Spielminute setzte Ross Mauerman den nächsten empfindlichen Nadelstich und erhöhte auf 0:2. In der gerade angebrochenen 39. Spielminute netzte der bislang so glücklose Jan Urbas, der neun Spiele nicht mehr getroffen hatte, zum vielumjubelten 0:3 ein. Auch im zweiten Drittel verbuchten die Gäste ein klares Plus bei den Torschüssen. Die Hausherren blieben weiter glücklos, leisteten sich jedoch auch zu viele Leichtsinnsfehler.

 

Warsofsky: „We are working hard, but had no lucky bounces so far. We need to get more to the net and let things happen. Hopefully we can score.”

 

Tyrvainen macht den Deckel drauf, Shutout für Maxwell

 

Im dritten Drittel dauerte es nicht lange und die Gäste tauchten schon wieder gefährlich vor Markus Keller auf. Der AEV musste nun das Publikum wieder auf seine Seite ziehen und baldmöglichst die Aufholjagd einläuten. Der Rückstand erschien auf den ersten Blick als Mammutaufgabe, doch ein drei Tore Vorsprung ist im Eishockey oft sehr trügerisch. Terry Broadhurst wollte ein Zeichen setzen mit seinem Solo; es musste kein schöner Anschlusstreffer sein, es durfte ruhig ein sogenanntes „dreckiges Tor“ sein, um in dieser Begegnung noch was zu holen.

 

Headcoach Peter Russell nahm ein paar Änderungen bei seinen Sturmformationen vor, um noch mehr Schwung reinzubringen. Der neue Dompteur hinter der Bande war bekannt, sehr schnell auf drei Sturmreihen umzustellen. Doch zuerst musste mal eine Unterzahlsituation überstanden werden, bevor die Schlussphase beginnen konnte. Irgendwie schafften die Gastgeber aber nicht den Zugriff auf die Partie zu bekommen und rannte glücklos an. Das Bremerhavener Bollwerk hielt weiterhin gut und vier Minuten vor dem Ende zog Peter Russell seinen Keeper und brachte den sechsten Feldspieler. Dieser Schachzug ging jedoch schon nach wenigen Sekunden nach hinten los, denn Antti Tyrvainen traf ins leere Tor der Panter und machte in der 57. Spielminute den Deckel drauf.

 

Russell: „The best team won. We miss some guys. Bremerhaven has a good team, they found a way to win a game, we did not. We never created enough to give them problems. Bremerhaven defended really good tonight.”

 

Vikingstad: “Wir spielten sehr gut hier, es war ein starkes Auswärtsspiel. Die Fans sind immer brutal laut hier, es ist immer schwierig hier zu bestehen, das gibt Selbstvertrauen. Es hat heute viel Spaß gemacht.“

 

Augsburger Panther – Fischtown Pinguins 0:4 (0:1|0:2|0:1)

 

Tore:

0:1 |18.| Markus Vikingstad (Mauerman)

0:2 |35.| Ross Mauerman (Vikingstad, Bruggisser)

0:3 |39.| Jan Urbas (Jeglic, Verlic)

0:4 |57.| Antti Tyrvainen (Kreutzer) EN

 

Schiedsrichter: Palkovi (HUN) / Schrader (GER)

 

Zuschauer: 3.788

 

1. Drittel Statistik:        3:8 Schüsse, 14:8 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:2

2. Drittel Statistik:        8:15 Schüsse, 11:11 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:4

3. Drittel Statistik:        7:10 Schüsse, 9:8 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:0

 

Aufstellung:

 

Augsburg: Keller, Warsofsky, Sacher, Wannström, Clarke, Broadhurst, Lamb, Rogl, Payerl, LeBlanc, Soramies, Haase, Bergman, Saponari, Stieler Johnson, Länger, Hanke, Volek, Trevelyan.

 

Bremerhaven: Maxwell, Jensen, Bruggisser, Urbas, Jeglic, Verlic, Alber, Samuelsson, McKenzie, Friesen, Uher, Andersen, Wirth, Kreutzer, Tyrvainen, Vikingstad, Mauerman, Lutz, Wejse, Kinder.

 

 


 

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Schwenningen kassiert die nächste Niederlage in Wolfsburg

 

PENNY-DEL (Wolfsburg/BM)) Schwenningen war mit der ersten Minikrise nach Wolfsburg gereist. Nach zuletzt vier Niederlagen in Folge sollten dringend wieder Punkte auf die Habenseite gebracht werden. Wurde man doch in der Tabelle schon förmlich durchgereicht. Auch Wolfsburg wollte mit drei Niederlagen im Gepäck wieder in die Erfolgsspur zurück und so entwickelte sich von Beginn an ein verhaltenes Spiel. Im ersten Abschnitt sollten keine Tore fallen. Wolfsburg schaffte im Mittelabschnitt die Führung und musste zu Beginn der letzten zwanzig Minuten den Ausgleich schlucken. In einer Drangphase der Gäste gelang den Grizzlys der Lucky Punch zum Sieg.

 

 

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Foto: citypress 


 

Die Anfangsminuten gehörten den Grizzlys, die in Person von Dustin Jeffrey gleich mehrfach zum Abschluss kamen. Schwenningen fand zunächst überhaupt nicht in die Partie. Als die Gäste danach im Powerplay agierten, musste man schon das Schlimmste befürchten, defensiv stand das Team von Harold Kreis aber solide. Kurz vor dem Powerbreak kam das erste Lebenszeichen der Gästeoffensive, Brandon Defazio scheiterte bei einem Konter an Dustin Strahlmeier.

 

Im weiteren Verlauf taten die Hausherren mehr für die Offensive, während sich in der Hintermannschaft Lücken boten. Schwenningen hielt es genau umgekehrt und stand mit einer guten Abwehr vor Joacim Eriksson, einmal mehr sollte aber der Angriff zu harmlos agieren. Eine weitere Überzahl blieb von den Autostädtern ungenutzt, sodass es torlos in die Pause ging.

 

Beide Teams hatten zu Beginn des Mittelabschnitts gute Möglichkeiten. Als Ken-Andre Olimb die Strafbank drückte sollte dann auch das erste Tor fallen. Luis Schinko tauchte frei vor dem Schwenningen Tor auf und netzte ein. Wer dachte, das Spiel würde nun an Fahrt aufnehmen, wurde enttäuscht. Beide Mannschaften boten weiter schwere Kost. Die Grizzlys hatten weiter Vorteile ehe Schwenningen die letzten Minuten vor der Pause aufdrehte. Kapitän John Ramage war es der es selbst einmal versuchte und mit seiner Doppelchance scheiterte.

 

Schwenningen kam besser in den Schlussabschnitt und belohnte sich: Alex Trivellato zog von der blauen Linie ab und traf zum Ausgleich. Zwar hatten beide Teams Auftrieb und spielten nun wesentlich emotionaler, ein Spielfluss wollte aber nicht aufkommen. Pünktlich zum Powerplay handelten sich die Neckarstädter eine Strafe in. Die gut gespielte Unterzahl gab den Schwarzwäldern Auftrieb. Zwar konnte man sich im Angriffsdrittel festsetzen, das Tor machte aber Wolfsburg. Tyler Morley brachte die spärlich besuchte Wolfsburger Arena zum jubeln.

 

Wolfsburg brachte das Spiel über die Zeit und Schwenningen noch ein Stück weiter in die Krise. Viel Zeit bleibt für die Neckarstädtern allerdings nicht, denn schon am Dienstag gastieren die Fischtown Pinguins in Schwenningen. Einmal mehr wurden die Schwächen im Angriff zum Problem für die Wild Wings.

 

 

Spiel vom 16.10.2022

 

Grizzlys Wolfsburg - Schwenninger Wild Wings

 

Tore:

1:0 |24.|Schinko (Murray / Archibald)
1:1 |43.|Trivellato (Olimb / DeFazio)
2:1 |55.|Morley (Archibald)

 

Zuschauer: 2144


 

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Ortega Matchwinner für München in Düsseldorf

 

PENNY-DEL (Düsseldorf/PMComeback-Sieg für Red Bull München. Das Team von Trainer Don Jackson hat bei der Düsseldorfer EG mit 2:1 nach Verlängerung (0:0|0:1|1:0|1:0) gewonnen. Zach Redmond egalisierte im Schlussabschnitt die Führung der Rheinländer. In der Verlängerung erzielte Austin Ortega vor 6.112 Zuschauern den spielentscheidenden Treffer.

 

 

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(Foto: Ralf Schmitt)

 


Eine muntere Partie im ersten Drittel. Beide Teams legten den Vorwärtsgang ein und erspielten sich Topchancen, an den beiden Torhütern war zunächst aber kein Vorbeikommen: Mathias Niederberger im Münchner Kasten glänzte gegen Alexander Ehl (5.) und Mikko Kousa (9.). Henrik Haukeland auf der anderen Seite war deutlich häufiger gefordert und verhinderte mit starken Paraden gegen Frederik Tiffels (10.), Nicolas Appendino (15.) und Filip Varejcka (19.) die Führung der Gäste. Beim Schuss von Ortega (7.) war der DEG-Keeper bereits geschlagen, doch der Pfosten rettete.

 

Schnörkelloses Eishockey auch im Mittelabschnitt – und Düsseldorf mit dem besseren Start. Alexander Blank erzielte in der 23. Minute den ersten Treffer des Spiels. Niederberger vereitelte kurz danach gegen Philip Gogulla den Doppelschlag der Rheinländer (24.). München reagierte mit einer Tempoerhöhung. Die Folge waren Chancen: Yasin Ehliz (25.) und Maksymilian Szuber (29.) knallten den Puck ans Gestänge, ein Tor sollte den Gästen auch im zweiten Drittel nicht gelingen.

 

Die Red Bulls weiterhin am Drücker, aufpassen mussten sie allerdings bei den Kontern der Düsseldorfer: Tobias Eder setzte den Puck an die Latte (48.). Ein Powerplay brachte die Münchner zurück ins Spiel: Redmond überlistete Haukeland mit seinem Schuss aus spitzem Winkel. Das 1:1 war gleichzeitig der Spielstand nach 60 Minuten.

 

In der Verlängerung brachte ein Wechselfehler der Düsseldorfer Ortega in Position. Der Topscorer der Red Bulls nutzte die Chance (61.) und sicherte seinem Team den Zusatzpunkt.

 

Mathias Niederberger: „Schön, dass wir im Schlussdrittel ins Spiel gefunden und so viel Druck aufgebaut haben. Und dann haben wir die wichtigen Tore gemacht.“

 

Endergebnis
Düsseldorfer EG gegen Red Bull München 1:2 n. V. (0:0|1:0|0:1|0:1)

 

Tore
1:0 | 22:52 | Alexander Blank
1:1 | 52:33 | Zach Redmond
1:2 | 60:40 | Austin Ortega

 

Zuschauer:
6.112

 


 

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Panther bremsen Adler-Höhenflug

 

PENNY-DEL (Mannheim/MH) Am Sonntag gastierten die Panther aus Ingolstadt beim derzeit wohl heißesten Team der DEL. Die Adler hatten zuletzt sieben Siege in Folge eingefahren. Die seit drei Spiele sieglosen Gäste kamen als Außenseite in die SAP Arena und mussten zudem auf Topscorer Mirko Höfflin verzichten.

 

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( Foto Sörli Binder )

 


 

 

Wie schon in den letzten Partien legten die Adler erneut einen Blitzstart hin. Während Reich gegen Plachta noch retten konnte, war es Denis Reul der knapp eine Minute später per Schlagschuss von der blauen Linie zum 1:0 traf. Trotz der Führung spielten die Panther gut mit und die Partie war größtenteils ausgeglichen bis ein Fehlpass von Simpson auf Rendulic das 2:0 einleitete. Rendulic spielte auf Dawes, der allein auf das Tor von Reich zu fuhr und diesem keine Chance ließ. Flaake hatte auf Ingolstädter Seite die beste Möglichkeit den Anschlusstreffer zu erzielen, scheiterte allerdings zweimal an Brückmann. Nach wie vor war die Partie eher ausgeglichen als es der Spielstand vermuten ließ. Die Panther schafften es immer wieder Schüsse in Richtung Mannheimer Tor abzugeben und auch Rebounds zu produzieren, die jedoch nicht verwertet wurden. Auf der anderen Seite war es Eisenschmid, der noch einmal eine Großchance vergab und so blieb es bei der 2:0 Pausenführung.

 


Die ersten Minuten des zweiten Drittels verliefen wenig spektakulär bis zu einer Strafe gegen den Gastgeber. Nutznießer der Überzahl war am Ende Gibbons. Obwohl er die Scheibe am rechten Bullykreis, von Brückmann aus gesehen, nicht richtig traf, schlug der Puck im Netz zum 1:2 Anschlusstreffer ein. Die Panther waren wieder voll drin in der Partie. Donovan vereitelte eine zwei gegen eins Situation. Kurze danach fiel doch der Ausgleich. Der ehemalige Jungadler Stachowiak fälschte einen Schuss von Bertrand so ab, dass der Puck durch die Beine von Brückmann ins Tor rutschte. Die Schanzer waren in dieser Phase des Spiels die etwas bessere Mannschaft auf dem Eis und waren dem nächsten Treffer näher als die Gastgeber. Der nächste Treffer kam aber etwas überraschend durch die Adler. Erneut traf Kapitän Reul bei angezeigter Strafe. Mannheim schloss das Drittel in Überzahl ohne weiteren Treffer ab.

 


Die restliche Zeit in Unterzahl überstanden die Panther tadellos. Mit Ablauf der Strafe vertändelte Plachta die Scheibe im Mittelkreis, Stachowiak schnappte sich den Puck, fuhr auf Brückmann zu und legte wunderschön auf den mitgelaufenen Morales ab, der zum Ausgleich einschob. Ingolstadt war wieder zurück in der Partie. Beide Teams schraubten die offensive Bemühungen etwas zurück und agierten aus einer sicheren Defensive heraus. Sieben Minuten vor dem Ende hatten die Kurpfälzer Glück. Ein Schuss des starken Stachowiak landete an Latte und Pfosten. Kurz darauf musste Akdag auf der Strafbank Platz nehmen. Das beste Unterzahl der Liga hielt dem Druck jedoch ohne große Mühe stand. Viele der Zuschauer stellten sich schon auf Verlängerung ein. Einer hatte etwas dagegen. Der schon oft erwähnte Stachowiak eroberte wieder den Puck. Zunächst scheiterte er an Brückmann, doch der Abpraller sprang an Reuls Schlittschuh und von dort ins Tor zur 3:4 Führung der Gäste. Stewart nahm gut zwei Minuten vor dem Ende den Torwart vom Eis. 65 Sekunden vor dem Ende die endgültige Entscheidung als Morales ins leer Tor traf.

 

 

Adler Mannheim - ERC Ingolstadt 3:4 (2:0;1:2;0:2)

 

Tore

1:0 Reul (Jentzsch, Eisenschmid)
2:0 Dawes (Rendulic)
2:1 Gibbons (Bertrand, McGinn) PP
2:2 Stachowiak (Bertrand)
3:2 Reul (Jentzsch, Eisenschmid)
3:3 Morales (Stachowiak)
3:4 Stachowiak

 

 


 

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Straubing Tigers gehen bei Bietigheim Steelers baden

 

PENNY-DEL (Bietigheim/MA) Nur die Steelers konnten an die Leistung vom Freitag, vor einer etwas mageren Kulisse, aufbauen. Bei den Tigers war nach dem guten Beginn zu viel Sand im Getriebe. Leichtfertige Puckverluste und zu wenig Biss in den Zweikämpfen machten es den Gastgebern nicht allzu schwer. Bietigheim fuhr somit den dritten Sieg in Folge ein.

 

(Foto: Citypress) Hunter Miska verteilte von Hinten heraus die Pucks 

 


 

Spielverlauf:

 

Beide Teams begannen diese Partie mit einem Sieg am Freitag im Rücken. Dementsprechend groß war das Selbstvertrauen bei Bietigheim sowie bei Straubing. Die Gäste kamen öfter vor das Tor von Doubrawa, aber die Puckverluste der Niederbayern brachten die Steelers immer wieder in die Angriffszone.

Einer von den schnellen Gegenzügen saß dann auch, nachdem die Tigers bereits vorlegen konnten. Max Prommersberger für die Steelers: “Es ist ein sehr schnelles Spiel, alle kämpfen und genau so wird es auch weitergehen. Mit dem Tor konnten wir das Momentum etwas auf unsere Seite ziehen und sind voll drin in der Partie.”  

Die Tigers konnten auch im zweiten Abschnitt ihr Fehlerpotential nicht mindern. Bietigheim profitierte davon und nutzte die sich bietenden Möglichkeiten. Ein Beispiel dafür passend war, als die Straubinger in Überzahl sich den Luxus erlaubten und auf einmal zu sechst auf dem Eis standen. Dies zog natürlich wieder eine zwei Minuten Strafe nach sich.

Viel fehlte nicht und der Mittelabschnitt wäre noch deutlicher zugunsten der Steelers ausgegangen. Parker Tuomie für die Tigers: “Bietigheim will es einfach mehr. Wir machen zu viele leichtsinnige Fehler und bekommen brutale Konter. Im letzten Drittel brauchen wir mehr Laufbereitschaft und müssen Druck auf die Abwehr ausüben.”  

Bietigheim hatte im letzten Drittel offensiv nicht mehr viel anzubieten. Straubing kam mit Schaum vor dem Mund in die Zone der Gastgeber. Je länger aber das Spiel dauerte, umso wirkungsloser wurden die Angriffe von Pokels Team. Immerhin wurde bei sechs gegen fünf in den letzten Minuten noch einmal Druck aufgebaut. Aber Bietigheim ließ sich heute Nachmittag nicht mehr aus der Reserve locken und siegte verdient. 

 

Chris Wilkie (Steelers): “Wir haben uns gut gefühlt heute. Vor allem die beiden Siege haben uns das Selbstvertrauen zurückgegeben. Ich denke, ich konnte heute mit meinen zwei Treffern dem Team dementsprechend helfen.” 

 

Benedikt Kohl (Tigers): “Wir haben gut angefangen, aber dann auch schnell nachgelassen. Später haben wir nicht mehr zu unserem Spiel zurückgefunden. Es war insgesamt zu wenig heute. Wir kennen unsere Tugenden und die müssen wir über 60 Minuten zeigen.” 

 

 

Torfolge: 

0:1 (7.) - Daschner bekommt die Scheibe an der blauen Linie, sieht den völlig freistehenden Mark Zengerle. Scharfe Hereingabe, Zengerle hält die Kelle hin und die Führung ist da. 1:1 (13.) - Straubing stand zu offensiv, Prommersberger sah den hoch stehenden Chris Wilkie, der dann Miska im Tor der Tigers verladen konnte. 2:1 (26.) - CJ Stretch, der quasi immer gegen Straubing trifft, mit einer schönen Einzelaktion, kann mit der Rückhand in den Winkel abschließen. 3:1 (36.) - Straubing befand sich in Unterzahl. Constantin Braun zog von der blauen Linie ab und ausgerechnet Daschner fälschte den Puck ins eigene Tor ab. 4:1 (59.) - Chris Wilkie konnte den Schlusspunkt setzen. Nachdem dreimal die Schüsse der Tigers geblockt wurden, lief er auf und davon und traf ins leere Tor.

 

Spiel vom 16.10.2022

Bietighiem Steelers - Straubing Tigers: 4:1 (1:1 | 2:0 | 1:0 )
     

0:1 |07.| Zengerle (Zimmermann, Daschner)

1:1 |13.| Wilkie (Prommersberger, Berger)
2:1 |26.| Stretch (Jasper, Maione) 
3:1 |36.| Braun (Wilkie, Weiss) - PP 1
4:1 |59.| Wilkie (Lindner) - EN                                                                                                                                                                                                                            

Strafen: Bietigheim 9 - Straubing 15 

 

Zuschauer: 2.039 

 

 

 


 

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Augsburg ringt Iserlohn nieder und holt drei wertvolle Punkte

 

PENNY-DEL (Augsburg/HG)  Im Curt-Frenzel-Stadion waren heute Abend die Iserlohn Roosters zu Gast bei den Augsburger Panthern. Kellerduell in der PENNY DEL: beide Teams waren zum Siegen gezwungen, um endlich aus dem unteren Tabellenende herauszukommen und Anschluss an die begehrten Pre-Playoff Plätze zu halten. Schließlich bezwangen die Augsburger Panther die Iserlohn Roosters am Ende knapp mit 5:4 dank eines Doppelpacks von Ex-Rooster Michael Clarke und einem Drei Punkte Spiel von Terry Broadhurst.

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(Fotoquelle Dunja Dietrich)  Rückkehrer Adam Payerl trifft für seinen AEV

 


Augsburg musste in den beiden letzten Partien Federn lassen und bleib sieg- und punktlos. Sie wollten an den Heimerfolg gegen Düsseldorf heute Abend anknüpfen und wieder in die Erfolgsspur gelangen. Insbesondere wollte das Team um Coach Peter Russell die Pleite in Bietigheim schnell wettmachen und den Fans das gewohnte Panther Hockey präsentieren. Noch nicht auflaufen konnten Blas Gegorc, der Langzeitverletzte Matt Puempel und zu allem Ungemach fiel wegen einer Oberschenkelverletzung heute auch der etatmäßige Number One Goalie Dennis Endras aus. Ca. vier Wochen muss Augsburg auf ihn verzichten. Die gute Nachricht war die Rückkehr von Adam Payerl.

 

Moeser: „Unsere Augen sind auf, wir beobachten den Markt, aber im Moment gibt es noch nichts Konkretes. Die Stimmung ist immer schwer und gedrückt bei Niederlagen, das gute Gefühl fehlt noch. Die Jungs sind jetzt gut drauf in der Kabine, es gibt keine Ausreden mehr, jeder freut sich auf das Spiel.”

 

Iserlohn konnte erstmals nach sechs Niederlagen in Folge zuhause gegen starke Kölner einen Dreier einfahren. Dieser Sieg war wie Balsam auf ihrer Eishockey Seele und wurde von den Fans frenetisch gefeiert. Das Team um Headcoach Kurt Kleinendorst setzte viel Hoffnung auf den Neuzugang aus Lettland, Kaspers Daugavins, der sich stetig besser in die Mannschaft integriert und ein wichtiger Faktor sein wird. Pierre Labrie fiel wegen eines Fussbruchs ausu nd Colin Ugbekile fehlte krankheitsbedingt.

 

Ankert: „Die aktuelle Tabellensituation ist schon ein Thema, aber es ist noch früh und wir müssen die Ruhe bewahren. Das Match gegen Köln war enorm, v.a. die Art und Weise, wie wir gespielt haben. Heute ist es ein sehr wichtiges Spiel, wir wollen nachlegen, es soll keine Eintagsfliege gewesen sein. Wir wollen mehr Konstanz reinbringen.”

 

Tim Bender sorgt für Roosters Glücksgefühle, Michael Clarke trifft gegen seine Ex-Kollegen

 

Beide Mannschaften legten primär den Fokus auf einfaches Hockey, um unnötige Fehler von Anfang zu vermeiden. Bei den Gästen absolvierte der junge Nils Elten sein erstes DEL-Match und Iserlohn durfte gleich mal Powerplay üben. Markus Keller war schon früh gefordert. Michael Clarke traf heute auf seine ehemaligen Teamkollegen vom Seilersee. Die Hausherren waren sicherlich bemüht, ihre bisherige desaströse Bilanz im ersten Drittel von 2:9 Toren aufzubessern.  Hier hatten die Roosters was dagegen, denn Tim Bender netzte gleich bei seinem ersten Spiel nach dem Wechsel aus Nürnberg zum Führungstreffer ein. Das war ein perfekter Einstand für den Neuzugang in der 8. Spielminute.

 

Das erste Augsburger Powerplay erzielte nicht die gewünschte Wirkung, ganz im Gegenteil, denn fast hätte es den Shorthander gegeben. Rückkehrer Adam Payerl sorgte nun für Gefahr vor Andreas Jenike, der dann mit seinem Schoner gegen Michael Clarke rettete, doch dessen nächsten Versuch in der 17. Spielminute konnte der Keeper der Iserlohner nicht mehr entschärfen. Somit hatte dieses Match schon seine besondere Geschichte, denn der Torschütze stand zuletzt am Seilersee unter Vertrag.

Buschmann: „Es fühlt sich gut an, wieder zu spielen. Ich möchte mein Bestes geben. Wir sind gut gestartet für ein Auswärtsspiel, danach zu viele Scheiben verloren und zu viele Konter zugelassen. Der Andy hat uns gut im Match gehalten. Wir haben hart gearbeitet, in der offensiven Zone müssen wir mehr Chancen kreieren. Das müssen wir im zweiten Drittel umsetzen.”

 

Clarke on Fire, Daugavins gleicht aus und Ankert markiert die Führung

 

Im Mittelabschnitt gab es zunächst je eine Strafe gegen jede Mannschaft und der AEV ging an diesem Abend erstmals in Front erneut durch Michael Clarke, der nun in der 23. Spielminute seinen Doppelpack schnürte. Dies war sogar ein Unterzahltreffer, denn die Sauerländer standen mit einem Mann mehr auf dem Eis. Iserlohn beging zu viele Leichtsinnsfehler und leistete sich unnötige Scheibenverluste, woraus auch der Gegentreffer resultierte. Roosters Keeper Andi Jenike musste des Öfteren die Kohlen aus dem Feuer holen und in brenzligen Situationen für seine Vorderleute retten. Die Fans wurden danach auch Zeuge eines Fights zwischen Sena Acolatse und Samuel Soramies, für den beide fünf Minuten in die Kühlbox mussten.

 

Nachdem die Augsburger lange eingeschnürt wurden und platt wirkten, zog der Lette Kaspers Daugavins nach perfektem Pass auf und davon und glich in der 36. Spielminute aus. Pikante Randnotiz, denn der Lette spielte mit der Nummer von Christian Hommel, was eine besondere Bewandtnis hatte: Daugavins sollte damit drei Tore erzielen und die 80 Strafminuten des ehemaligen Iserlohners erreichen.

 

Zumindest die drei Treffer gelangen ihm schon.Augsburg bekam die Möglichkeit in Überzahl erneut in Führung zu gehen, doch die Scheibe trudelte vor der Linie bevor sie von einem Iserlohner aus der Gefahrenzone befördert wurde. In der 39. Spielminute fand ein eher harmloser Schuss von Torsten Ankert vorbei an allen Spielern vor Markus Keller seinen Weg ins Ziel. Es war der erste Saisontreffer für den Kapitän der Roosters, der zuvor erst eine Strafe abgesessen hatte. Der AEV Goalie sah dabei nicht gut aus.

 

Hanke: „Ich war ziemlich nervös am Anfang, bin dann aber gut reingekommen, es wird schon werden. Wir haben einfache Fehler gemacht sind aber das bessere Team. Wir müssen Druck ausüben und zusammenhalten, dann klappt es auch.”

 

Torreiches letztes Drittel

 

Im dritten Drittel war der Alleingang von Adam Johnson der erste Hingucker für die Fans. Mit der Rückhand marschierte er durch die Iserlohner Zone, bleib aber am Ende glücklos. Auf der anderen Seite verpasste Kris Foucault knapp bei einem genialen Pass von Torsten Ankert. Headcoach Peter Russell gab auch seiner vierten Reihe genügend Eiszeit, so dass DEL-Debütant Christian Hanke sich profilieren konnte. In der 47. Spielminute bugsierte der Schwede Sebastian Wannström den Puck in einer perfekten Hand-Augenkoordination scheinbar zum Ausgleich ins Gehäuse, doch ein intensiver Videobeweis musste letzte Klarheit bringen über diesen kuriosen Treffer. Letztlich blieb es bei der On Ice Entscheidung der Schiedsrichter, es war ein gutes und vor allem sehenswertes Tor.

 

Nun war das Momentum wieder auf der Seite der Gastgeber, die im Powerplay agierten und schon nach acht Sekunden zur Führung trafen. Torschütze war Adam Payerl in der 49. Spielminute und die Panther wollten sofort nachlegen. Andi Jenike parierte bravourös gegen David Stieler. Adam Johnson machte wohl mit dem 5:3 in der 55. Spielminute den Deckel drauf, doch nur knapp eine Zeigerumdrehung, genau 69 Sekunden später, verkürzte Casey Bailey, was eine spannende Schlussphase einläutete. Wann würde man den Goalie ziehen auf Seiten der Gäste? Die Sekunden verrannen, doch schließlich mühten sich die Augsburger Panther zu einem wertvollen 5:4 Heimsieg gegen aufopferungsvoll kämpfende Iserlohner, die sich erneut durch viele individuelle Fehler um die Früchte des möglichen Erfolgs brachten.

 

Bender: „Wenn wir so wie die ersten 15 Minuten gespielt hätten, dann hätten wir Erfolg gehabt. Unsere Chancenverwertung ist ein Thema, Wir spielen ein Drittel gut, dann aber wieder Voll Chaos.”

 

Broadhurst: I caught a little bug, but I am getting better. It was a wild one, good for the crowd. We created a lot of our problems by ourselves. We need to be smarter with changes with the puck handling. It was a good game for me, I get used to the league.“

 

Augsburger Panther – Iserlohn Roosters 5:4 (1:1|1:2|3:1)

 

Tore:

0:1 |09.| Tim Bender (O‘Connor, Bailey)

1:1 |17.| Michael Clarke (Broadhurst)

2:1 |23.| Michael Clarke (Broadhurst) SH1

2:2 |36.| Kaspers Daugavins (O’Connor, Bender)

2:3 |39.| Torsten Ankert (Ziegler, Bermann)

3:3 |47.| Sebastian Wannström (Bergman)

4:3 |49.| Adam Payerl (Broadhurst, Lamb) PP1

5:3 |55.| Adam Johnson (Stieler, Saponari)

5:4 |56.| Casey Bailey (Foucault)

 

Schiedsrichter: Frano (CZE) / Schukies (GER)

 

Zuschauer: 4.917

 

1. Drittel Statistik:        14:5 Schüsse, 12:5 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:4

2. Drittel Statistik:        8:8 Schüsse, 16:11 gewonnene Bullys, Strafminuten: 7:9

3. Drittel Statistik:        10:17 Schüsse, 12:18 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:2

 

Aufstellung:

 

Augsburg: Keller, Warsofsky, Sacher, Wannström, Broadhurst, Clarke, Lamb, Rogl, Payerl, Soramies LeBlanc, Bergman, Stieler, Johnson, Saponari, Länger, Volek, Trevelyan, Hanke.

 

Iserlohn: Jenike, O’Connor, Bender, Ziegler, Cornel, Bergmann, Buschmann, Acolatse, Daugavins, Bailey, Foucault, Elten, Ankert, Brown, Alanov, Rutkowski, Streu, Broda, Raedeke, Busch.

 


 

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Straubing Tigers können gegen Grizzlys Wolfsburg weiter Boden gut machen

 

PENNY-DEL (Straubing/MA) Die Straubing Tigers präsentierten sich in prächtiger Spiellaune. Gegen eine ebenfalls gut aufgelegte Gastmannascht aus Wolfsburg, setzten sich die Niederbayern aufgrund ihrer Konstanz über volle 60 Minuten letzendlich verdient durch. Dabei entpuppte sich vor allem Torhüter Strahlmeier zum Hauptproblem für die Tigers. Erst spät im letzten Abschnitt stellen die Hausherren die Weichen auf Sieg. 

 

(Foto: Ingo Winkelmann) Marcel Brandt von den Straubing Tigers jagd dem Puck hinterher 

 


 

Spielverlauf:

 

Wolfsburg war von der ersten Minute an gezwungen, schwerere Abwehrarbeit zu verrichten. Die Tigers strömten mit allen Reihen nach vorne. Zwar sprang nichts Zählbares dabei heraus, aber so konnte man wenigstens die gefährlichen Stürmer der Gäste weitestgehend vom eigenen Tor fernhalten.

 

Einmal jedoch musste Hunter Miska sich in Unterzahl strecken, um Schlimmeres zu verhindern. Sein Gegenüber, Ex-Tiger Dustin Strahlmeier, zeigte durchaus immer wieder seine Erfahrung und strahlte Ruhe aus auf das Team von Coach Stewart.

Armin Wurm für die Grizzlys: “Wir spielen sehr defensiv.' Daran müssen wir etwas ändern und aggressiver werden. Mehr die Scheibe ins gegnerische Drittel bringen und direkt nachgehen.” Die Partie zwischen beiden Kontrahenten wurde zunehmend flotter angegangen. Die Gäste hatten nach dem schnellen Ausgleich durchaus weitere gute Möglichkeiten zur Führung.

Aber Straubing holte sich das Momentum zurück und ging nach einer starken Phase wieder verdient in Front. Doch das Spiel sollte sich wieder auf die andere Seite verlagern, weil sich Luke Adam ein unnötiges Foul leistete. Dadurch kamen die VW-Städter wieder zum Ausgleich, eine Sekunde vor Ende des zweiten Drittels.

Jason Akeson für die Tigers: “Wir spielen eigentlich ganz gut, haben unsere Positionen und lassen nicht allzu viel zu. Das Tor gerade eben hätte es auch nicht mehr gebraucht. Wir müssen positiv bleiben und wollen uns den Sieg im letzten Abschnitt holen.”

Die Hausherren hatten zwischenzeitlich ein Schussverhältnis von 34:17, dennoch stand es ausgeglichen. Zu diesem Zeitpunkt musste Strahlmeier schon wieder einige brenzlige Situationen meistern. Mit der erneuten Führung war jedoch der Bann gebrochen.

Straubing spielte taktisch klug genug, um sich nicht nur an weiteren Treffern zu erfreuen, sondern auch nach hinten ließ man kaum mehr Möglichkeiten zu. Wolfsburg konnte in den letzten Minuten nur noch durch erhebliches Frustpontential auf sich aufmerksam machen. Die Tigers landen einen durchaus wichtigen Heimsieg, um den Anschluss an die vorderen Plätze nicht noch größer werden zu lassen. 

 

 

Stimmen zum Spiel: 

 

Armin Bittner (Wolfsburg): “Wir hatten zu viele Puckverluste, dadurch entstanden immer wieder Kontersituationen. Unser Spiel haben wir heute über weite Strecken nicht durchgebracht. Sicherlich steigen auch mal vor so einer tollen Kulisse die Emotionen hoch, aber dennoch war es ein enges Spiel bis zum Schluss.”

Taylor Leier (Straubing): “Es war heute ein wirklich gutes Spiel von uns. Wir haben vieles umsetzen können, von dem, was wir uns vorgenommen hatten. Jeder hier kämpft für den anderen und das macht das Team stärker. Ich hoffe, wir können jetzt den Schwung aus den letzten Spielen mitnehmen.” 

 

 

Torfolge: 

1:0 (21.) - Straubing bereitete ein schnelles Umschaltspiel vor, bei dem Adam mit einer scharfen Hereingabe Jason Akeson zur Führung bediente. 1:1 (23.) - Gerrit Fauser nahm den Rebound, nach dem Schuss von Mingoia, und schlenzte ihn über die Schulter von Miska zum Ausgleich.

2:1 (33.) - Travis St.Denis zog allein auf und davon, scheiterte aber an Strahlmeier. Doch der Puck blieb heiß und als Button vor dem eigenen Tor nicht klären konnte, stocherte St.Denis den Puck durch die Beine des Goalies der Grizzlys.

2:2 (40.) Luis Schinko kam gerade noch rechtzeitig zum Gewusel vor dem Tor dazu, um in der letzten Sekunde ins halbleere Tor zu treffen. 3:2 (48.) - Straubing versuchte viel, vieles davon konnte Strahlmeier vereiteln, aber gegen den Schuss von Taylor Leier in den Winkel war auch er machtlos.

4:2 (52.) - Die Tigers hielten den Druck hoch und verwirrten die Abwehr immer wieder. Parker Tuomie konnte den freien Raum vor dem Tor sehr gut nutzen. 5:2 (58.) - Mehr als drei Minuten vor dem Ende zog Coach Stewart bereits seinen Torhüter. Doch Mark Zengerle blieb abgeklärt genug, um ins leere Tor zu treffen. 



Spiel vom 14.10.2022

Straubing Tigers - Grizzlys Wolfsburg: 5:2 (0:0 | 2:2 | 3:0 )
     

1:0 |21.| Akeson (Scheid, Adam)  

1:1 |23.| Fauser (Mingoia) 
2:1 |33.| St. Denis (Leier, Brandt)
2:2 |40.| Schinko 
3:2 |48.| Leier (St.Denis)
4:2 |52.| Tuomie 

5:2 |58.| Zengerle (St.Denis) - EN
                                                                                                                                                                                                                         Strafen: Straubing 17 - Wolfsburg 13  

 

Schiedsrichter: Kopitz / Odins / Schwenk / Merk

 

Zuschauer: 3.420 

 

 

 


 

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Spannendes Derby zwischen München und Nürnberg mit Extraschicht

 

PENNY-DEL (München/PM) Red Bull München hat ein spannendes Derby gegen die Nürnberg Ice Tigers mit 3:4 nach Penaltyschießen (2:2|1:0|0:1|0:0|0:1) verloren. Ryan McKiernan, Chris DeSousa und Austin Ortega erzielten vor 3.837 Zuschauern die Treffer beim Comeback von Trevor Parkes. Der Münchner Stürmer nach überstandener Verletzung mit seinem ersten Pflichtspiel in dieser Saison.

 

 

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(Foto: Citypress)

 


 

McKiernan sorgte mit seinem Hammer unter die Latte für einen Münchner Traumstart (2.). Die Ice Tigers antworteten kurz darauf mit dem Ausgleich durch Ryan Stoa (3.). In der neunten Minute war der Nürnberger Stürmer erneut erfolgreich und brachte die Gäste aus Franken erstmals in Führung (9.). Die Red Bulls reagierten mit einer Tempoverschärfung und erarbeiteten sich Chancen auf den Ausgleich. Eine davon nutzte DeSousa zum 2:2 (16.). Kurz vor der Drittelpause verhinderte der Pfosten den dritten Münchner Treffer durch Jonathon Blum (20.).

 

Im Mittelabschnitt die Red Bulls klar überlegen. Immer wieder setzte sich die Mannschaft von Trainer Don Jackson in der offensiven Zone fest. Ortega krönte eine der Drangphasen mit dem 3:2 (26.). Auch danach viel Betrieb vor dem Kasten von Niklas Treutle, aber kein weiterer Treffer der Münchner vor der zweiten Drittelpause. Auf der anderen Seite parierte Danny aus den Birken den Alleingang von Dennis Lobach (36.).

 

Die Red Bulls im Schlussdrittel mit einem weiteren Pfostentreffer durch Ben Smith (42.). Kurz darauf jubelten allerdings die Nürnberger über den erneuten Ausgleich von Dane Fox (43.). Beide Teams danach mit gefährlichen Aktionen, die besseren Möglichkeiten hatte aber München, darunter eine Riesenchance von Ortega in der 58. Minute: Treutle war bereits geschlagen, doch Stoa klärte mit dem Schläger – und rettete die Ice Tigers in die Verlängerung.

 

In der Overtime hatten beide Teams den Siegtreffer auf dem Schläger, die Entscheidung sollte aber erst im Penaltyschießen fallen. Elis Hede erzielte den spielentscheidenden Treffer und sicherte Nürnberg den Zusatzpunkt.

 

Yasin Ehliz:m„Die Niederlage ist sehr bitter. Wir haben nicht unser bestes Spiel gemacht, trotzdem hatten wir viele Chancen – aber wir haben zu wenige davon genutzt.“

 

Endergebnis
Red Bull München gegen Nürnberg Ice Tigers 3:4 n. P. (2:2|1:0|0:1|0:0|0:1)

 

Tore
1:0 | 01:07 | Ryan McKiernan
1:1 | 02:27 | Ryan Stoa
1:2 | 08:52 | Ryan Stoa
2:2 | 15:00 | Chris DeSousa
3:2 | 25:56 | Austin Ortega
3:3 | 42:32 | Dane Fox
3:4 | 65:00 | Elis Hede

 

Zuschauer:
3.837

 

 


 

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Düsseldorf mit zuwenig offensiven Akzenten im hohen Norden

 

PENNY-DEL (Bremerhaven/PM) Die Düsseldorfer EG hat ihr Auswärtsspiel bei den Fischtown Pinguins verdient verloren. Im hohen Norden unterlag sie mit 2:4 (1:1, 1:2, 0:1) und konnte dabei offensiv einfach zu wenig Akzente setzen. Jetzt wartet am Sonntag das Spitzenteam aus München.

 

 

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(Foto: Citypress) 

 


 

Der heutige Kader: Sie waren wieder da! Top Stürmer Brendan O‘ Donnell stand zum ersten Mal seit dem zweiten Spieltag und Viktor Svensson in dieser Saison das erste Mal überhaupt auf dem Eis. So war die DEG im Sturm voll besetzt. In der Abwehr fehlten dagegen Bernhard Ebner (Hexenschuss) sowie Joonas Järvinen und natürlich Kyle Cumiskey. O‘ Donnell und Svensson bildeten mit Eder die dritte Reihe. Alex Blank mit  Seppi Eham und Cedric Schiemenz die vierte, die beiden anderen Formationen blieben unverändert.

 

Das Spiel: Das erste Drittel war von drei Strafen gegen die DEG geprägt. Die Hausherren dadurch zwangläufig mit einem Chancenplus und die DEG ohne rechten Spielfluss. In der ersten Unterzahl hatte Alex Ehl sogar eine gute Konterchance, sonst waren Düsseldorfer Möglichkeiten eher Mangelware. Aber auch Fischtown im Powerplay mit einigen Ungenauigkeiten, ansonsten war Henrik Haukeland da. In der Mitte des Drittels fielen kurz hintereinander zwei Tore – beide waren einander sehr ähnlich.

 

Erst fälschte Bremerhavens finnischer Neuzugang Antti Tyrvainen – übrigens ein Freund unseren neuen Finnen Mikko Kousa – einen Schuss erfolgreich ab, wenige Augenblicke später machte Stephen Harper bei einem Zitterbart-Schuss dasselbe (8:45, zweite Vorlage Fischbuch). Bei einem optischen Übergewicht für die Gastgeber ging es mit einem 1:1 in die erste Pause.

 

Der zweite Abschnitt begann mit einem Düsseldorfer Powerplay, das aber nach wenigen Sekunden durch eine Strafe gegen Alex Blank wieder egalisiert wurde. Nach und nach manifestierte sich die Überlegenheit der Pinguins. Die DEG zu zerfahren und mit zu wenig Chancen. Dazu kamen weiterhin rätselhaft viele Strafen – dieser Bereich des Spiels ist sonst eine Stärke der Düsseldorfer. Nun merkte man auch vermehrt das Fehlen der drei Top-Verteidiger Ebner, Järvinen und Cumiskey, denn die Rot-Gelben gerieten einige Male unter großen Druck.

 

Trotzdem konnten sie das Spiel vom Ergebnis her weiterhin offen halten. Zunächst machte Fischtown-Spieler Christian Wejse das 2:1 (22:54), aber anschließend wieder die direkte Antwort der DEG! Tobi Eder gelang nur 90 Sekunden später der erneute Ausgleich. O‘ Donnell hatte mustergültig vorbereitet (24:59). Leider konnte sich die Gäste einige Minuten später nicht aus einer Bremerhavener Umklammerung befreien. Fast minutenlang schnürten die Nordlichter die Rheinländer ein – folgerichtig fiel das 3:2. Nino Kinder überwand Haukeland aus kurzer Distanz (36:33). Mit diesem Ergebnis ging es in die zweite Pause.

 

Ab Minute 41 die DEG zunächst mit mehr Offensiv-Akzenten. Aber auch O’Donnell und Svensson merkte man die lange Spielpause noch ein wenig an. So hatte Bremerhaven weiterhin ein Plus an Chancen. Die Rot-Gelben mühten sich, aber es sprang wenig (Er-)Zählbares dabei heraus. In der 50. Minute dann eine große Chance für Alex Barta, doch der Kapitän scheiterte vor 3.707 Zuschauern freistehend an Maxwell. 7:27 vor dem Ende dann die Entscheidung. Bei einem Konter konnte Pinguins-Urgestein Ross Mauermann aus kurzer Distanz zum 4:2 hoch einnetzen. Die DEG blieb dran, aber heute wollte einfach nichts gelingen. Nach 60 Minuten setzte es somit eine verdiente Niederlage.

 

Ausblick: Es geht happig weiter. Am Sonntag 16. Oktober, kommt um 16.30 Uhr Titelfavorit und Tabellenführer Red Bull München in den PSD BANK DOME. Am Mittwoch fahren die Rot-Gelben zu den ebenfalls hoch eingeschätzten Adler Mannheim. 

 

 


 

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Kölner Haie mit Auswärtssieg in Ingolstadt - Thuresson mit 3 Punkten

 

PENNY-DEL (Köln/UG) Effektivere Special-Teams gaben den Ausschlag für den zweiten Auswärtssieg der Kölner Haie. Mit 4:1gewannen die Haie in Ingolstadt. In einem hartumkämpften Spiel fiel der Sieg nach 0:1 Rückstand noch deutlich aus.

 

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(Foto: Citypress)


 

Von Beginn an war es eine rasante und körperlich geführte Partie. In den ersten zwei Spielminuten wurden bereits drei Strafzeiten ausgesprochen. Die Haie überstanden auch eine 3 zu 5 Situation schadlos. Die Ingolstädter scheiterten immer wieder an Mirko Pantkowski, während die Haie ebenfalls gute Einschußmöglichkeiten vergaben.Torchancen gab es auf beiden Seiten, doch es fielen keine Tore. Mit einem 0:0 ging es in die erste Drittelpause.

 

Das zweite Drittel begann dann etwas ruhiger und die Ingolstädter gingen in der 24. Spielminute durch McGinn in Führung. Auch in der Folgezeit gab es Torchancen hüben wie drüben und in der 31. Minute erzielte Geburtstagskind Jon Matsumoto in Baseball Manier den 1:1 Ausgleich. Nur 45 Sekunden später erzielte der Ex-Ingolstädter Aubry das 2:1 für die Haie in Überzahl. Das Spiel blieb hartumkämpft und auf beiden Seiten zeichneten sich die starken Goalies aus. Den Vorsprung nahmen die Haie in die Drittelpause mit.

 

Auch im Schlussabschnitt hielt der Vorsprung der Haie, da besonders das Unterzahlspiel hervorragend funktionierte. Im Powerplay sorgte Andreas Thuresson in der 56. Minute für das vorentscheidende 3:1 für die Kölner, die somit in zwei von drei Powerplay Situationen erfolgreich waren. Das 4:1 für die Haie erzielte wiederum Andreas Thuresson, der ins verwaiste Ingolstädter Tor traf.

 

Für die Haie geht es am Sonntag gegen die Eisbären Berlin in der heimischen Lanxess Arena weiter, während die Ingolstädter bei den Adlern aus Mannheim antreten.

 

Stimmen zum Spiel: Maximilian Kammerer (Köln):

 

Im Endeffect haben die Specialteams des Spiel entschieden. Wir waren im Powerplay sehr gut und haben dort die entscheidenden Tore gemacht. Und auch in Unterzahl haben wir die Strafen gut gekillt. Am Anfang gleich die fünf gegen drei Situation zu überstehen war sehr wichtig für uns. Wir haben defensiv gut gestanden und dann unsere offensive Qualität ausgespielt.

 

Tore:

24. 1:0 McGinn (Gibbons,Quaas)

31. 1:1 Matsumoto (Thuresson,Roach)

32. 1:2 Aubry (Bailen,Kammerer)

56. 1:3 Thuresson (Bailen,Baptiste)

59. 1:4 Thuresson 

 

Strafen: Ingolstadt 6; Köln 10

 


 

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Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

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Haie bleiben auch im vierten Heimspiel ungeschlagen

 

PENNY-DEL (Köln/UG) Auch im vierten Heimspiel siegten die Haie in der heimischen Lanxessarena. 10143 begeisterte Zuschauer sahen den höchsten Saisonsieg gegen am Ende überforderte Straubinger. 7:2 hiess es am Ende des Spiels.

 

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Foto: Ingo Winkelmann (Köln)

 


 

Die Zuschauer sahen von Beginn an ein Special-Teams Spektakel. Bereits in der 5. Minute unterstrichen die Gäste aus Straubing ihre Powerplay-Stärke als bestes Überzahl-Team der Penny-DEL. Taylor Leier vollendete zum 0:1 für die Gäste. Nick Baptiste glich bei Überzahl der Haie zum 1:1 in der 11. Spielminute aus. Postwendend erzielte Lampl in Unterzahl die erneute Führung der Gäste .  Mit diesem Ergebnis ging es in die erste Drittelpause.

 

Auch im zweiten Spielabschnitt ging es weiter. Schnell und rassig in einem offenen Schlagabtausch bekämpften sich beide Mannschaften. Die Haie belohnten sich durch das 2.2. durch Andrea Thuresson in der 33. und dem schön herausgespielten 3:2 in der 37. Minute. Alexander Oblinger schloss eine schöne Kombination von Zach Sill und Nick Bailen erfolgreich ab. Das Drittel war auch geprägt von einigen Raufereien und vielen Strafzeiten.

 

Das Schlussdrittel entwickelte sich wieder einmal zu einer Haie Demonstration. in der 45. Minute erhöhte Maxi Kammerer mit seinem vierten Saisontor auf 4:2 dem Moritz Müller in der 47. Minute das 5:2 folgen liess. Es war der erste Saisontreffer des Kapitäns der Haie. Nachdem Dann Straubing in der 47. Minute nach einer Auszeit den Torhüter wechselte, wurde das Spiel etwas ruhiger.  Auch die Kölner konnten dann durch McIntyre noch ein Unterzahltor erzielen (50.). In der 53. Minute markierte Nick Baptiste mit seinem zweiten Treffer zum 7:2 den Schlußpunkt unter diese Partie, die zum Ende hin noch einen kräftigen Argumentenaustausch erfuhr und damit noch einige Strafzeiten auf beiden Seiten.

 

Für die Haie geht es am Donnerstag in ingolstadt weiter, Straubing empfängt am Freitag die Grizzlys aus Wolfsburg.

 

Stimmen zum Spiel: Uwe Krupp (Köln): Wir hatten drei Spiele in sechs Tagen. Unser Start war etwas zäh, da waren wir nicht so bereit. Im zweiten Drittel waren wir auf Betriebstemperatur, der Motor war warm, die Jungs haben dann einen guten Job gemacht. Wir konnten uns Vorteile verschaffen, zeigten guten Kampfgeist und Emotionen. Wir haben unsere Chancen genutzt. Ich freue mich für die Jungs und dass wir gegen eine starke Mannschaft wie Straubing gewinnen konnten.

 

Tore:

 

05. 0:1 Leier (Zengerle, Lipon)

11. 1:1 Baptiste (Bailen,Thuresson)

12. 1:2 St.Denis (Leier)

33. 2:2 Thuresson (Matsumoto,Austin)

37. 3:2 Oblinger (Bailen,Sill)

45. 4:2 Kammerer (Ferraro,Aubry)

47. 5:2 Müller (Glötzl,Oblinger)

50. 6:2 McIntyre (Bast)

53. 7:2 Baptiste (Kammerer,Aubry)

 

Strafen: Köln 22; Straubing 24

Zuschauer: 10.143


 

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München feiert klaren Auswärtssieg in Wolfsburg

 

PENNY-DEL (München/PM) Red Bull München hat sich dank einer Topleistung drei Punkte im PENNY DEL-Spiel bei den Grizzlys Wolfsburg gesichert. Chris DeSousa steuerte einen Dreierpack zum 5:1-Sieg (2:0|2:0|1:1) gegen seinen ehemaligen Club bei. Justin Schütz in Unterzahl sowie Kapitän Patrick Hager erzielten vor 2.340 Zuschauern die weiteren Treffer für den Tabellenführer.

 

 

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(Foto: Citypress)

 


 

Beide Teams waren zunächst auf eine stabile Defensive bedacht. Nach etwa zehn Minuten übernahmen die Red Bulls die Kontrolle über das Spiel. Ben Smith hatte die Führung in der 11. Minute auf dem Schläger, kurz darauf folgte das erste Powerplay seiner Mannschaft: DeSousa lauerte am rechten Bullykreis und hämmerte den Puck unter die Latte (15.). Hager machte nur 70 Sekunden später nach einer sehenswerten Kombination den Münchner Doppelschlag perfekt – 2:0 nach 20 Minuten.

 

Die Red Bulls auch im Mittelabschnitt konzentriert, spielfreudig und im Powerplay erfolgreich: DeSousa setzte den Puck genau in den Winkel (26.) – das zweite Traumtor des Stürmers. Die Vorarbeit leistete sein Torhüter Mathias Niederberger, der das Spiel mit einem langen Pass an die zweite blaue Linie schnell machte. Dustin Strahlmeier im Kasten der Grizzlys verhinderte danach einen höheren Rückstand. Beim Alleingang von Schütz in Münchner Unterzahl war der Torhüter allerdings chancenlos (35.).

 

Wolfsburg versuchte noch einmal alles und brachte nun mehr Pucks zum Tor von Niederberger durch, am Münchner Keeper war aber kein Vorbeikommen – bis in die 54. Minute: Spencer Machacek markierte den Anschlusstreffer. Grizzlys-Trainer Mike Stewart brachte danach den zusätzlichen Feldspieler, die Aufholjagd blieb aber aus. Denn Niederberger verhinderte mit seiner Glanzparade gegen Rhett Rakhshani den nächsten Treffer der Hausherren (57.). Das letzte Wort hatte DeSousa, der per Empty-Net-Tor zum 5:1 seinen Dreierpack komplettierte (58.).

 

Chris DeSousa: „Es war eine super Mannschaftsleistung – von der ersten bis zur letzten Sekunde. Auch für mich persönlich hätte es nicht besser laufen können.“

 

Endergebnis
Grizzlys Wolfsburg gegen Red Bull München 1:5 (0:2|0:2|1:1)

 

Tore
0:1 | 14:05 | Chris DeSousa
0:2 | 15:15 | Patrick Hager
0:3 | 25:01 | Chris DeSousa
0:4 | 34:22 | Justin Schütz
1:4 | 53:46 | Spencer Machacek
1:5 | 57:42 | Chris DeSousa

 

Zuschauer:
2.340

 


 

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Drei wichtige Punkte für Düsseldorf

 

PENNY-DEL (Düsseldorf/PM) Das war wichtig! Im zweiten Aufeinandertreffen auf heimischen Eis mit dem ERC Ingolstadt innerhalb von wenigen Wochen wollte die Düsseldorfer EG zurück in die Erfolgsspur finden. Das gelang, weil sich die DEG nicht von einem frühen Rückstand kirre machen ließ und ihren Vorsprung dieses Mal ins Ziel brachte. Am Ende hieß es 4:2 (2:1; 2:0; 0:1).

 

 

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(Foto: Ralf Schmitt) 

 


 

Personelle Veränderungen

 

Nach zwei Niederlagen in Serie mischte DEG-Coach Roger Hansson seine Sturmformationen noch einmal neu. Tobi Eder gab den Mittelstürmer zwischen Alex Blank und Josef Eham. Alex Ehl wiederum gesellte sich neben Alex Barta und Philip Gogulla. In der Abwehr gab Mikko Kousa vor 4.898 Zuschauern sein Debüt in rot-gelber Bekleidung. Dafür fehlte Joonas Järvinen kurzfristig.

 

DEG kontert frühes Gegentor

 

Zuerst setzte sich das Wochenende aber so fort, wie es am Freitag begonnen hatte: Mit einem Rückstand. Nach nur 59 Sekunden jubelten die von Mark French trainierten Gäste zum ersten Mal. Leon Hüttl ging als Sieger aus einem Zweikampf hinter dem Tor hervor und legte die Scheibe zu Jerome Flagge, der vor dem Kasten zu viel Platz hatte und verwandelte. Danach dauerte es eine ganze Weile, bis die DEG richtig in Tritt kam. Erst einmal blieb Ingolstadt am Drücker, ohne dabei brandgefährlich zu sein.

 

Dann allmählich war die DEG im Drittel der Gäste präsenter, die Schüsse waren aber noch nicht gefährlich genug. Das änderte sich, als Ehl im Slot an die Scheibe kam und die DEG-Fankurve jubeln ließ. Gogulla hatte sie sich hinter dem Tor im Zweikampf erarbeitet und sie perfekt mit der Rückhand zum Torschützen gelegt (13.). Nun war die DEG voll da: Bernhard Ebner schoss im Slot aus der Drehung (15.), Edmund Jünemann setzte den Puck bei angezeigter Strafe gegen Ingolstadt an den Pfosten (16.). In der folgenden Überzahl spielte die DEG eng ums Tor herum, Blank hatte das Auge für Eder und schon stand es 2:1 (17.).

 

Auf dem Weg ins Drittel wurde Kousa von Justin Feser vor der eigenen Spielerbank attackiert. Nachträglich gab es dafür nur zwei Minuten. Diese Überzahl nutzten die Rot-Gelben nicht und gingen ihrerseits in Unterzahl in die erste Pause.

 

Führung ausgebaut

 

Die 76 verbleibenden Sekunden in Unterzahl zu Beginn des zweiten Drittels überstand die DEG schadlos. Um dann wenig später vorne die nächste Duftmarke zu setzen. Stephen Harper packte von der rechten Seite einen Onetimer aus, Kevin Reich war zwar in der bedrohten Ecke, hatte den Puck aber doch nicht (23.). Danach parierte Haukeland gegen Brian Gibbons (24.) und wurde Josef Eham fein freigezockt (25.).

 

Feser hatte alleine gegen Haukeland den Ausgleich auf dem Schläger, zog aber den Kürzeren (29.). Eine weitere Überzahl ließ die DEG ungenutzt. Zur Mitte des Abschnitts ging es rauf und runter. Als Justus Böttner die Scheibe über links in die Rundung spielte, verschätzte sich Reich schwer, die Scheibe sprang an ihm vorbei vor das Tor, wo sich Ehl bedankte und mühelos zum 4:1 traf (34.). French schickte daraufhin Michael Garteig anstelle von Reich ins Tor. Ingolstadt reagierte mit wütenden Angriffen, die DEG war länger in der eigenen Zone gefangen. Nicht immer ging es geordnet zu. Doch die Hausherren überstanden die kritische Phase unbeschadet und nahmen die Zwei-Tore-Führung mit in die zweite Pause.

 

 

Abwehrschlacht zum Schluss

 

Es ist erst wenige Wochen her, da gab die DEG gegen die Panther in den letzten 20 Minuten noch einen Drei-Tore-Vorsprung aus der Hand. Trotz einer frühen Unterzahl hatte die Führung aber zunächst bestand. Die Chance, sie in eigener Überzahl noch weiter auszubauen, ließ die DEG ungenutzt. Das bestraften die Gäste nur wenige Sekunden, nachdem sie wieder komplett waren.

 

Einen Konter schloss Wojciech Stachowiak mit einem perfekten Schuss in den langen Winkel ab (48.). Die werden doch nicht? Sie versuchten es jedenfalls mit aller Kraft und waren nun, natürlich, die dominierende Mannschaft. Aber die Rot-Gelben verteidigten aufmerksam und erwehrten sich des zunehmenden Drucks tapfer. Es wurde nicht leichter, als Nic Geitner wegen eines Stock-Checks vom Eis musste. French nahm eine Auszeit und nach gewonnener Puck-Kontrolle auch Garteig vom Eis. Fast vier Minuten vor dem Ende.

 

Im Tumult sicherte Haukeland die Scheibe mit der Fanghand, die Ingolstädter schlugen sie ihm regelwidrig aus selbiger. Der Treffer zählte zurecht nicht (56.). Als Gibbons eine Sekunde vor dem Ende auf die Strafbank musste, war allen im PSD BANK DOME schon klar, dass die Punkte auch dieses Mal in Düsseldorf bleiben.

 

So geht es weiter

 

Am Freitag geht es für die DEG bei den stark gestarteten, aber zuletzt schwächelnden Fischtown Pinguins Bremerhaven weiter (erstes Bully: 19:30 Uhr). Am Sonntag ist dann mit dem EHC Redbull München ein weiteres Top-Team in Düsseldorf zu Gast (Spielbeginn: 16:30 Uhr).

 


 

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