DEL - Adler Mannheim unterliegen in Augsburg mit 2:3 nach Verlängerung - starke Aufholjagd der Panther wird belohnt

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(DEL/Mannheim) (SK) Ein starkes erstes Drittel und ein zwei-Tore-Vorsprung sollte am Ende nicht reichen. Nach einer Aufholjagd der Panther im Mittelabschnitt und einem torlosen letzten Drittel sicherte Drew LeBlanc seinen Augsburgern den Zusatzpunkt in der Overtime. Für die Adler trugen sich Brent Raedeke (8.) und David Wolf (10.) in die Torschützenliste ein. Für die Grün-Weiß-Roten trafen Michael Davies (21.), Evan Trupp (27.) und Drew LeBlanc (OT).

 

 

Mt den Erfolgen aus den letzten Partien starteten die Gäste aus Mannheim mit breiter Brust in die heutige Partie gegen den derzeit Tabellensechsten aus Augsburg. Von vorsichtigem Abtasten war nicht viel zu spüren, denn sowohl Ryan MacMurchy auf Mannheimer Seite (2.) als auch Braden Lamb auf Augsburger Seite (3.) kamen direkt zu ersten guten Einschussmöglichkeiten. Die physische Härte der noch jungen Partie zu spüren bekam dann als Erster Adler-Kapitän Marcus Kink, der zunächst verletzt liegen blieb, aber weiterspielen konnte (3.).

 

 

Ähnlich erging es auch Sinan Akdag, der den Stock von Trevor Parkes abbekommen hatte (7.). Parkes durfte danach mit fünf Minuten plus Spieldauer vorzeitig unter die Dusche. Mannheim bedankte sich und nutzte die Überzahl um über Brent Raedeke erst die 0:1-Führung zu erzielen (8.) und dann über David Wolf das 0:2 nachzulegen (10.). Das Team von Coach Sean Simpson hatte die Partie eindeutig im Griff. Von den Panthern war nur wenig zu sehen. Das änderte sich erst in eigener Überzahl, doch spätestens bei Dennis Endras fanden alle Angriffsbemühungen der Hausherren ihr Ende.

 

 

Hatten die Gäste aus der Kurpfalz das erste Drittel noch klar spielbestimmend so bot sich den Fans im fast ausverkauften Augsburger Curt-Frenzel-Stadion im Mittelabschnitt ein verändertes Bild. Denn jetzt drehten die Hausherren auf. Keine dreißig Sekunden waren gespielt, ehe Michael Davies die Scheibe an Dennis Endras vorbei im Mannheimer Gehäuse unterbrachte. Ex-Augsburger Dennis Endras, der heute den Vorzug vor Neuzugang Drew Macintyre bekommen hatte, war machtlos beim 1:2-Anschlusstreffer (21.). Unschöne Szene dann auch wenige Minuten später, als Mathieu Carle nur unter Mithilfe seiner Teamkameraden das Eis verlassen konnte. Nach einem Check schien der Arbeitstag für Mannheims Verteidiger beendet, doch auch er konnte glcklicherweise später weiterspielen (24.). Augsburg hatte auch in der Folge ein optisches Chancenübergewicht und arbeitete jetzt energisch vorm Mannheimer Gehäuse nach. Dennis Endras hatte Mühe, den Überblick zu behalten. Genau eine solche Situation machte sich Evan Trupp zu nutze und drückte die Scheibe im Gewühl zum 2:2-Ausgleich über die Linie (27.). Zwar bemühten die Unparteiischen noch den Videobeweis, doch der Treffer zählte.

 



 

Zwar durften die Gäste aus der Kurpfalz mit rund einer Minute in Überzahl in den Schlussabschnitt starten, doch die Panther konnten auch diese Strafe unbeschadet überstehen. Überhaupt entwickelte sich jetzt ein offener Schlagabtausch. Verbissen wurde um jeden Zentimeter Eis gekämpft. Die Fuggerstädter machten mächtig Druck und zwangen Dennis Endras mehr als einmal zum Eingreifen. Im Gegenzug hatten aber auch die Gäste immer wieder den nächsten Treffer auf der Kelle. Einen Kandidaten für das Tor des Monats hätte um ein Haar David Wolf geliefert. Nach einem starken Solo passte der Stürmer noch im Fallen zu Denis Reul, der beinahe seinen zweiten Saisontreffer erzielt hätte (47.).

 

Da trotz aller Mühen innerhalb der regulären Spielzeit keine weiteren Treffer mehr fallen sollten, ging es in die Verlängerung. Hier sollten am Ende die Panther die Oberhand behalten. Drew LeBlac sicherte seinen Farben am Ende den Zusatzpunkt.

 

 

Weiter geht es für die Adler am kommenden Freitag (20. Januar 2017) mit dem Gastspiel bei den Eisbären Berlin, ehe die Hauptstädter im direkten Gegenzug am Sonntag zu Gast in der Mannheimer SAP Arena sein werden (22. Januar 2017).


Spiel vom 15. Januar 2017


Augsburger Panther - Adler Mannheim : (0:2|2:0|0:0|1:0 OT)

 

 

Tore:
0:1 | 8.|Brent Raedeke (Matthias Plachta, Dennis Endras)
0:2 |10.|David Wolf (Brent Raedeke, Danny Richmond)
1:2 |21.|Michael Davies (Benjamin Hanowski, Braden Lamb)
2:2 |27.|Evan Trupp (Thomas Holzmann)
3:2 |OT |Drew LeBlanc (Michael Davies)

 

Zuschauer:
5.309



(Foto Tina Kurz)


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DEL - Grizzlys Wolfsburg können starke Haie nicht einbremsen

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(DEL/Wolfsburg) (MM) Die Grizzlys Wolfsburg empfingen am Sonntag die Kölner Haie zu einem Topspiel. Der Dritte zu Gast beim Fünften. Ungeschlagen im Jahr 2017 wollten die Kölner Haie diese Serie fortsetzten, um sich weitere Punkte im Kampf um eine gute Ausgangsposition für die Playoffs zu sichern. Die Grizzlys nach 2 Niederlagen zu Jahresbeginn inzwischen durch Siege über Bremerhaven und in Ingolstadt mit aufsteigender Tendenz. Allerdings beklagen die Wolfsburger weiterhin die Ausfälle einiger ihrer Leistungsträger, die bisher personell nicht ersetzt werden konnten. Doch dank ihres gesunden Teamgeistes konnten sich die Grizzlys in den letzten Wochen durchaus positiv in Szene setzen. Die beiden bisherigen Duelle gewann jeweils die Gästemannschaft. Topsieler der Haie sind Ryan Jones und Philip Gogulla, auf Wolfsburger Seite sind das Sebastian Furchner und Mark Voakes.

 

Köln begann druckvoll und Wolfsburg musste schon nach 20 Sekunden die erste Strafe nehmen. Sofort gab es Gewühl vor dem GrizzlyTor, danach ergaben sich aber gute Befreiungsaktionen und die Grizzlys waren ohne Gegentreffer wieder komplett. Nun waren die Wolfsburger besser im Spiel. In der 8. Spielminute bekamen sie ein Powerplay, doch sie wurden ständig gestört oder sie bekamen den Puck nicht unter Kontrolle. Das 1:0 fiel in der 10. Spielminute als die Grizzlys wieder komplett waren. Fabio Pfohl hatte sich durchgesetzt, passte zu Armin Wurm, der mit einem strammen Schuss fast von der blauen Linie einnetzte. 4 Minuten später gerieten Lalonde und Voakes aneinander. Sie schlugen jeweils nach und mussten sich beide abkühlen. Da 30 Sekunden später der nächste Kölner auf die Bank musste, spielten die Grizzlys fast 1,5 Minuten 5 gegen 3. Die Kölner bekamen den Puck nicht aus ihrem Drittel und die Druckphase der Hausherrren wurde nur unterbrochen, als die Scheibe unter einem Kölner Spieler lag. Zusätzlich musste Gustav Wesslau 2x eingreifen. Kaum vollzählig gab es erneut eine Strafe gegen die Gäste aus Köln. Jetzt gab es Rätselraten. Nach langer Beratungszeit auf dem Eis gingen die Schiedsrichter zum Videobeweis. Die Kölner Fans hatten bereits einen Penalty gefordert, Wolfsburger Fans winkten ab. War die Scheibe schon hinter der Linie gewesen? Ein Kölner war beim Konter allein auf Sebastian Vogl zugelaufen, ein Wolfsburger hinterher. Dann lagen alle 3 im Torraum. Die Aufklärung: Der Puck war im Tor gewesen, aber das Tor war vorher verschoben. Es blieb noch beim Powerplay, aber die Hausherrren waren jetzt aus dem Rhythmus gekommen. Köln bekam in der 18. Spielminute die nächste Strafe. Die Undiszipliniertheit wurde mit Aufschlag bestraft. Der Spieler erhielt 2+2. Auch dieses Powerplay der Wolfsburger brachte bis zur Pause nichts Zählbares ein. Köln war jetzt fast die Hälfte des Drittels in Unterzahl gewesen, aber die Grizzlys hatten es nicht zu einem weiteren Tor nutzen können.

 

Köln hatte zu Beginn des Mittelabschnittes noch 1:50 Unterzahl. Wieder überstanden sie diese unbeschadet.Beide Mannschaften kamen jetzt abwechselnd gefährlich vor das jeweils gegnerische Tor. In der 26. Minute fiel der Ausgleich. Sebastian Uvira verwandelte nach Zuspiel von Latta und Lalonde. 2 Minuten später brachte ein unglaublicher Sololauf von Philip Riefers die Grizzlys wieder in Führung. Er tanzte sich durch alle Reihen, nahm den Schlittschuh zu Hilfe um sich selbst den Pass zu geben und als man dachte , jetzt geht nichts mehr, war der Puck am linken Winkel an Wesslau vorbeigerutscht. Ein äußerst sehenswerter Treffer. Sebastian Vogl machte es auf der Gegenseite besser. Als 2 Kölner auf ihn zuliefen und nur ein Spieler in der Abwehr helfen konnte, blieb er ruhig und machte die Ecke zu. Das hätte das 2:2 sein können. Das fiel aber kurze Zeit später. Wieder konterten die Gäste, diesmal waren 3 Kölner Angreifer beteiligt. Sebastian Uvira war erneut der Torschütze, nachdem er von Eriksson bedient wurde. Die Gäste legten 2 Minuten später nach. Patrick Hager traf nach Zuspiel von Eriksson und Lalonde. Schon im Gegenzug fiel das 3:3. In dieser Spielphase war jeder Konter ein Treffer. Die Zuschauer freute es, dass der dienstälteste Grizzly Christoph Höhenleitner nach Pässen von Voakes und Aubin traf. Es gab eine Strafe in der 36. Minute gegen Wolfsburg. Köln spielte ein starkes Powerplay, aber die Grizzlys waren sehr konzentriert. In den restlichen Minuten schoss Wolfsburg noch mehrfach auf das Tor der Haie, aber Wesslau hatte freie Sicht und konnte parieren.

 

 

 



 

Das Schlussdrittel ging klar an die Kölner Haie. Wolfsburg kam die ersten 7 Minuten nicht über das neutrale Drittel hinaus. Die Konsequenz war, dass Köln in der 49. Minute zum 3:4 traf. Der Druck hatte sich ausgezahlt. Als in der 50. Minute ein Wolfsburger Verteidiger vom Eis gehen musste und 2 Minuten später auch noch Philip Riefers hinterhergeschickt wurde, wurde es schwierig. Philip Riefers war zuvor in eigener Unterzahl auf das Tor von Wesslau zugelaufen, hatte sich dabei gedreht und wohl einen Stockschlag begangen. Die Grizzlys waren zwar nur wenige Sekunden zu dritt, aber das nutzten die Haie aus und trafen zur Vorentscheidung 9 Sekunden vor Ablauf der zweiten Strafe zum 3:5. Zweieinhalb Minuten vor Ende versuchten es die Grizzlys mit 6 Spielern. Sebastian Vogl war vom Eis. Aber Köln machte noch das EmptyNetGoal zum Endstand von 3:6.

Fazit:


Ein insgesamt verdienter Sieg für die Gäste aus der Domstadt, der aber zu hoch ausfiel. Die Grizzlys hielten lange mit, hätten aber im ersten Drittel ihr langes Powerplay besser nutzen müssen.


Endergebnis:

Grizzlys Wolfsburg gegen Kölner Haie  3:6 (1:0|2:3|0:3)


Tore:

1:0 | 10:49 | Armin Wurm (Pfohl)
1:1 | 25:24 | Sebastian Uvira (Latta, T.J.Mulock)
2:1 | 27:49 | Philip Riefers (Dibelka)
2:2 | 32:30 | Sebastian Uvira (Eriksson)
2:3 | 33:51 | Patrick Hager (Eriksson, Lalonde)
3:3 | 34:05 | Christoph Höhenleitner (Voakes, Aubin)
3:4 | 49:01 | Shawn Lalonde (Hager, Gogulla)
3:5 | 53:12 | Shawn Lalonde (Hager, Ehrhoff)
3:6 | 58:52 | Philip Gogulla


Zuschauer:
3.158


Aufstellung Wolfsburg:
 
#90 Brückmann, #25 Vogl,
#2 Dehner, #3 Sharrow, #7 Dotzler, #9 Likens, #12 Wurm, #20 Seifert, #28 Bina, #44 Krupp
#11 Aubin, #17 Furchner, #21 Höhenleitner, #22 Dibelka, #23 Fauser, #24 Karachun, #26 Mulock, #43 Weiss, #49 Voakes, #60 Riefers, #95 Pfohl


Aufstellung Köln:

#29 Wesslau, #30 Dshunussow,
#25 Hager, #87 Gogulla, #9 Lalonde, #33 Eriksson, #28 Jones, #18 Hospelt, #21 Krämmer, #23 Reinhart, #15 Mulock,
#27 Zerressen, #2 Potter, #93 Uvira, #10 Ehrhoff, #91 M. Müller, #19 Latta, #52 Sulzer, #84 Boucher, #37 Ohmann,


Bericht: Martina Matthias

Foto: Axel Kanert


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DEL - Keine Punkte für die Düsseldorfer EG gegen Tabellennachbar Straubing

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(DEL/Düsseldorf) PM Es lag eine besondere Stimmung in der Luft vor dem Spiel gegen die Straubing Tigers. Mannschaft, Offiziellen und Fans war bewusst, dass das Duell gegen den direkten Tabellennachbar aus Bayern ein ganz wichtiges im Kampf um eine mögliche Playoff-Teilnahme sein würde. So heizte Stadionsprecher André Scheidt den 5861 Zuschauern vor dem ersten Bully ordentlich ein und holte die beschlittschuhten Jungs ins stimmungsvolle Wunderkerzenrund. Leider reichten die rot-gelben Bemühungen nicht aus, um letztlich eine 2:5-Niederlage (1:2; 1:2; 0:1) zu verhindern.

 

 

Anfangs schien das Team jedoch verstanden zu haben, um was es ging und legte los wie die Feuerwehr. Schon in der ersten Spielminute passte Alexej Dmitriev seinen Reihenkollegen Brandon Yip mustergültig frei, doch Tigers-Keeper Matt Climie konnte den Schuss entschärfen. Auch in den Folgeminuten spielten eigentlich nur die Hausherren. Straubing machte nach vorne wenig und konzentrierte sich darauf, aus einer geordneten Defensive heraus zu agieren. Das erste Tor schossen dann allerdings tatsächlich die Tigers. Dabei kam ihnen eine doppelte Überzahl zu gute.

 

 

Haase und Schüle schmorten in der Kühlbox und Straubing hatte viel Platz im Angriffsdrittel. Eigentlich zeigte die DEG ein starkes Unterzahlspiel, aber letztlich fiel dann doch einer rein. Scott Timmins fiel ein Rebound vor die Füße, schaute kurz nach oben und fand seinen Mitspieler Michael Connolly, der keine Mühe hatte, das Tor zu treffen. Kurz danach dann sogar der zweite Treffer für die Bayern: Connolly fand Williams und Williams fand das Tor. Keine Abwehrchance für Niederberger. Die DEG rackerte, kämpfte und kreierte jede Menge Chancen.

 

 

Das Tor traf sie dann aber auch erst in Überzahl. Die Tigers spielten eine äußerst passive Unterzahlbox, so dass sich kaum Schusswege auftaten. Da brauchte es schon das feine Auge von Professor Rob Collins, der den tödlichen und überraschenden Pass zu Nowak spielte und der Verteidiger konnte den Puck ins leere Tor wischen. Eigentlich verrückt, dass die passiven Straubinger als Sieger des ersten Drittels in die Kabine gingen.

 



 

Das Spiel hatte noch nicht wieder richtig an Fahrt aufgenommen, da machten die Hausherren auch schon den Ausgleich. Verteidiger Tim Schüle trat den Beweis für die alte Weisheit an, dass jede Scheibe zum Tor eine gute Scheibe ist. Schüle zog einfach mal flach in Richtung Tor ab und die Scheibe ging an Freund und Feind vorbei in die Maschen. Danach leistete sich die DEG leider einige Minuten der Unkonzentriertheit und die Gäste nutzten das gnadenlos aus. Direkt im Anschluss an den Ausgleich hatte Thomas Brandl so viel Platz, dass er halb im Liegen einen No-Look-Pass zu seinem Mitspieler Stefan Loibl brachte, der nur noch seine Kelle hinhalten musste.

 

 

Doch es kam noch schlimmer für den achtmaligen Deutschen Meister. Kurt Davis gelang es nicht, das Spielgerät zu klären und verschaffte Straubing so die Gelegenheit zum nächsten Treffer. Einen halbhohen Schuss von Sean Sullivan fälschte Tim Miller gnadenlos ab und schon waren die Gäste wieder mit zwei Toren in Front. Die DEG tat sich schwer, genug Offensivdruck zu entwickeln. Die beste Chance hatte Drayson Bowman, dem sich aber der Pfosten vehement in den Weg stellte.

 

 

Das letzte der drei Spieldrittel verlief für alle Beteiligten weitestgehend ernüchternd. Christof Kreutzer stellte auf ein System mit drei Reihen um, der rechte offensive Schwung wollte allerdings nicht mehr aufkommen. Die Tigers spielten es souverän runter und nutzten eine Überzahl zum endgültig entscheidenden 2:5. James Bettauer zog links vor dem Tor stehend ab und überwand Niederberger in der kurzen Ecke. Danach war die Luft endgültig raus und man musste sich so langsam mit der Aussicht auf eine Niederlage anfreunden.

 

 

Die Aufgaben am nächsten Wochenende werden mit einem Auswärtsspiel in Nürnberg (Freitag, 19:30 Uhr) und dem 214. rheinischen Derby am Sonntag (Beginn 14:00 Uhr) nicht einfacher. Bleibt zu hoffen, dass die Mannschaft das Null-Punkte-Wochenende schnell abhakt und den Blick nach vorne richtet. Manchmal kommen schwere Gegner auch zur rechten Zeit. Man wächst schließlich mit seinen Aufgaben.


(Foto Birgit Häfner)


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DEL - Fischtown Pinguins schlagen sensationell Eisbären Berlin

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(DEL/Bremerhaven) PM Die Fischtown Pinguins haben Rekordmeister Eisbären Berlin vor 4643 Zuschauern in der ausverkauften Eisarena mit 4:3 geschlagen und in der DEL nach zuletzt drei Niederlagen in Folge einen wichtigen Sieg gefeiert. Damit überholen sie die Berliner in der Tabelle und stehen nun auf Platz acht.

 

 

Bei den Pinguins war Cody Lampl, der beim 3:4 in Mannheim wegen eines Magen-Darm-Infekts gefehlt hatte, zurück im Team. Im Tor stand  Jani Nieminen.

 


Jason Bast bringt die Pinguins in Führung

 

Im ersten Powerplay brachte Jason Bast die Pinguins nach Pass von Brock Hooton (4. Minute) in Führung, doch nur wenige Sekunden später lenkte André Rankel den Puck zum 1:1 (5.) ins Tor der Pinguins ab. Mit einer schönen Einzelaktion sorgte Jeremy Welsh in der 12. Minute für die 2:1-Führung der Bremerhavener.  

 




Zweiter Treffer von Jeremy Welsh

 

In einem ereignisreichen Mitteldrittel traf Jack Combs im Powerplay nach Pass von Rob Bordson zum 3:1 (25.). Danach ging es hin und her. Jamie Mac Queen traf zum 3:2 (29.), Jeremy Welsh stellte den Zwei-Tore-Vorsprung zunächst wieder her. Doch das 4:2 (35.) hatte nur kurze Zeit Bestand. Kyle Wilson brachte die Berliner auf 3:4 (36.) heran.

 


Pinguins bringen den Vorsprung über die Zeit

 

Berlin nahm im Schlussdrittel Anlauf, den Ausgleich zu erzielen, die Pinguins stemmten sich mit aller Kraft dagegen und versuchten, zu kontern. Das bedeutete Hochspannung bis zum Ende, die sich in tosendem Jubel entlud, als die Pinguins den 4:3-Vorsprung über die Zeit gebracht hatten.



(Foto Tina Kurz/Archiv)


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DEL - Schwenninger Wild Wings besiegen den ERC Ingolstadt in der Verlängerung

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(DEL/Schwenningen) (BM) Bei Schwenningen entspannte sich die Personalsituation im Gegensatz zum Freitag. Mit der Rückkehr Marcel Kurth und Uli Maurer konnte Pat Cortina wieder vier Angriffsreihen aufbieten. Bei den Gästen fehlten Brandon Buck, John Laliberte und Petr Pohl - Sascha Goc, Markus Poukulla, Stefano Giliati und Steven Billich fehlten auf Gastgeberseite. Schwenningen erwischte den besseren Start mit einem Überzahltreffer, Ingolstadt schaffte es aber mit 1:3 auf zu einer Zwei-Tore-Führung, ehe Schwenningen im Mitteldrittel ausglich. Im letzten Drittel bescherte Marc El-Sayed mit seinem dritten Tor an diesem Nachmittag die Führung für die Hausherren. 2 Sekunden vor Spielende gelang es den Gästen noch einmal den Ausgleich zu erzielen. In der Verlängerung sicherte Acton aber den Zusatzpunkt für Schwenningen.

 

 

Schwenningen kam gut in die Partie und bekam in Überzahl direkt die Möglichkeit zur Führung. Die Hausherren demonstrierten eindrucksvoll, warum sie in der Powerplaystatistik so weit oben stehen. Jerome Samson überwand Timo Pielmeier aus dem Slot. Im direkten Gegenzug erhielt Kalle Kaijomaa eine Strafzeit. Ingolstadt setzte sich im Drittel fest und traf zunächst nur den Pfosten. Besser machte es kurz darauf Brian Salcido als er zum Ausgleich einschob.
 
Ingolstadt war jetzt im Spiel und kam ein ums andere Mal gefährlich vor Dustin Strahlmeier. Kurz vor Drittelende ließ David Elsner mit einem satten Schuss keine Abwehrmöglichkeit für Strahlmeier zu und besorgte die Führung für die Gäste.
 
Der zweite Abschnitt begann für Schwenningen mit einer kalten Dusche. Nach 18 Sekunden verwertete Martin Buchwieser einen Abpraller zum 1:3. Schwenningen kam kurze Zeit später in Überzahl nicht zum Anschlusstreffer und musste dann sogar knapp zwei Minuten in doppelter Unterzahl ran. Die Wild Wings überstanden die Situation ohne Gegentreffer und kamen nach Ablauf der Strafen zu einer zwei auf eins Kontersituation. Hult verpasste aber am langen Pfosten.
 
Die Hausherren waren nun besser im Spiel, verteidigten konsequent und drückten auf den Anschlusstreffer. Nach einem Fehler von Kalle Kaijomaa konnte sich dieser nur mit einem Foul behelfen aber auch diese Unterzahl sollten die Wild Wings unbeschadet überstehen. Im direkten Gegenzug wanderte Ex-Schwenninger Thomas Pielmeier auf die Strafbank. Schwenningen erspielte sich Chancen und kam durch Marc El-Sayed nach tollem Doppelpass mit Andreé Hult zum Anschlusstreffer. Schwenningen nahm nun das Ingolstädter Tor unter Dauerbeschuss. Kurz vor Drittelende fing Uli Maurer einen Ingolstädter Aufbaupass ab und leitete direkt auf Marc El-Sayed weiter. Dieser ließ sich nicht zweimal bitten und besorgte mit seinem zweiten Treffer den Ausgleich.

 

 

 



 

Nachdem es mit Ende des zweiten Drittels noch zum Gerangel zwischen Schmölz und Irmen kam, starteten die Teams jeweils zu viert. Andreé Hult prüfte direkt Timo Pielmeier, welcher mit dem Schoner klären konnte. Verhalten ging es weiter. Keiner wollte den möglicherweise vorentscheidenden Fehler machen. In der 47. Minute war es erneut Marc El-Sayed, der Schwenningen zum jubeln brachte. Mit einer satten Direktabnahme in den Winkel überwand er Pielmeier. Pech hatte Uli Maurer, als er nur zwei Minuten später an der Latte scheiterte.
 
Gut sechs Minuten vor dem Ende musste Timo Pielmeier mehrfach sein ganzes Können aufbieten um nach einer schönen Kombination die Vorentscheidung zu vereiteln. Nach einem Check von Uli Maurer musste Schwenningen nochmal in Unterzahl ran. Ingolstadt machte mächtig viel Druck und jubelte 31 Sekunden vor Ablauf der Strafe. Die Schanzer hatten die Scheibe aus der Luft in das Tor befördert. Die Schiedsrichter gaben den Treffer aber zurecht wegen hohen Stocks nicht. Fragwürdig erhielt Kalle Kaijomaa drei Minuten vor Spielende ein Strafe. Ingolstadt traf zunächst nur den Pfosten und hatte Glück, dass die Schiedsrichter zwei klare Fouls nicht ahndeten. Zwei Sekunden vor Spielende kamen die Gäste durch Danny Irmen zum Ausgleich.
 
In der Overtime machte Acton den Sack zu und sicherte Schwenningen nach 77 Sekunden den Zusatzpunkt.
 

Spiel vom 15.01.2017
 
Schwenninger Wild Wings - ERC Ingolstadt
 

Tore:
 
1:0 |4.  |Samson (Bender / Gysbers)
1:1 |6.  |Salcido (Oppenheimer / MacNeill)
1:2 |18.|Elsner (Oppenheimer / Schopper)
1:3 |21.|Buchwieser (Köppchen / Oppenheimer)
2:3 |35.|El-Sayed (Hult )
3:3 |39.|El-Sayed (Maurer )
4:3 |47.|El-Sayed (Trivellato / Maurer)
4:4 |60.|Irmen  (Oppenheimer / MacNeill)
5:4 |62.|Acton
 
Zuschauer: 3552

 

Bericht Benjamin Maser 

Foto: Jens Hagen


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DEL - Straubing Tigers lassen Eisbären abblitzen: 6:3-Sieg

 

(DEL/Straubing) PM In einer packenden Partie haben die Gäubodenstädter einen weiteren wichtigen Heimsieg eingefahren und damit Rang zehn erfolgreich verteidigt!

 

Die Tigers konnten ohne den Langzeitverletzten Austin Madaisky, den gesperrten Colton Jobke und den "überzähligen" Derek Whitmore früh mit 1:0 in Führung gehen: Der agile Jeremy Williams zog im gegnerischen Angriffsdrittel in Überzahl unbeirrt seine Kreise und bediente Mitspieler Scott Timmins vor dem Gäste-Gehäuse mustergültig - dieser sagte artig danke und schob eiskalt ein (3. Min.). Im weiteren Verlauf von Abschnitt eins drückten die Eisbären, waren jedoch in der Rückwärtsbewegung zu langsam und dies sollte sich rächen. Ein schön vorgetragener Konter mündete in das 2:0 durch Mike Hedden (20. Min.).







Das 3:0 durch Thomas Brandl war wieder ein Kontor-Tor. Erst prüfte Mike Hedden Petri Vehanen im Eisbären-Käfig mehrmals, brachte dann den überlegten Querpass an und Thomas Brandl hatte keine Mühe (25. Min.). Damit hatte Petri Vehanen genug, verließ entnervt seinen Kasten und "donnerte" seinen Torhüterschläger wütend in den Kabinentrakt. Für ihn durfte Mike Franzreb zwischen die Pfosten und musste gleich das 0:4 durch Mike Hedden schlucken (31. Min.). Maury Edwards hatte im Powerplay von der Blauen abgezogen und Mike Hedden fälschte die Scheibe unbewusst ins Tor ab. Nun wollten sich auch die Gäste nicht länger bitten lassen und erzielten durch André Rankel das 1:4 (42. Min.). Jetzt hatte Berlin Blut geleckt und legte vier Minuten später das 2:4 durch Daniel Fischbuch nach. Nun war wieder Straubing an der Reihe und Mike Hedden mutierte endgültig zum personifizierten Willen, indem er auf 5:2 stellte und damit seinen Hattrick perfekt machte (51. Min.).

 

Als die Tigers noch gar nicht richtig ausgejubelt hatten, folgte die kalte Dusche: Laurin Braun markierte auf Zuspiel von Julian Talbot und Jens Baxmann das 3:5 und ließ den Gästeanhang noch einmal hoffen (52. Min.). Die Gäubodenstädter setzten sich aber am Ende verdient durch und trafen sogar noch durch Scott Timmins in das bereits verwaiste Berliner-Tor.

 

Fazit: Ein toller Eishockey-Abend am Pulverturm mit einem verdienten Sieger!

 

Man of the Match, mit fünf Scorerpunkten, war Mike Hedden. Dieser äußerte sich nach Spielende wie folgt: "Wir haben unseren Game-Plan über die vollen 60 Minuten exakt umgesetzt und somit völlig verdient gewonnen."

Ausblick:

 

Am Sonntag sind die Tigers ab 16.30 Uhr bei der Düsseldorfer EG zu Gast. Hier hat man die Chance, den direkten Verfolger (Rang 11) weiterhin in Schach zu halten. TelekomEishockey überträgt wie gewohnt live und in voller Länge (ab 16.15 Uhr).

Straubing Tigers 6:3 Eisbären Berlin (2:0,2:0,2:3)

 

Tore:
- 1:0 (03:00) Timmins (Williams, Connolly, PP1)
- 2:0 (19:04) Hedden (Mitchell, Edwards)
- 3:0 (24:22) Brandl (Hedden, Mitchell)
- 4:0 (30:47) Hedden (Brandl, Edwards)
- 4:1 (41:12) Rankel (Baxmann, Wissmann)
- 4:2 (45:44) Fischbuch (Wilson, Dupont)
- 5:2 (50:58) Hedden (Mitchell, Brandl)
- 5:3 (51:14) Laurin Braun (Talbot, Baxmann)
- 6:3 (59:12) Timmins (Hedden, Röthke, Empty-Net-Goal)

 

Eisbären Berlin:
Vehanen (ab 25. Min. Franzreb) – Roach, C. Braun; Dupunt, Adam; Wissmann, Baxmann – Machacek, Talbot, MacQueen; Petersen, Wilson, Fischbuch; Tallackson, Busch, Rankel; Ziegler und L. Braun.

 

Straubing Tigers:
Climie (Pätzold) – Bettauer, Sullivan; Edwards, Yeo; Cornell, Renner; Hartl – Williams, Zalewski, Connolly; Mitchell, Brandl, Hedden; Röthke, Timmins, Schönberger; Oblinger, Loibl und Miller.

 

Torschüsse:
Eisbären Berlin: 49
Straubing Tigers: 31

 

Strafen:
Eisbären Berlin: 16 Minuten
Straubing Tigers: 2 Minuten

 

Hauptschiedsrichter: Lars Brüggemann & Elvis Melia

 

Linienrichter: Kilian Hinterdobler & Andreas Hofer

 

Zuschauer: 4.604





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DEL - Iserlohn Roosters: Nur ein Punkt gegen Schwenningen

 

(DEL/Iserlohn) PM Iserlohn Roosters –Schwenninger Wild Wings 3:4 n.V. (1:1/2:1/0:1/0:1)

Iserlohn – Im Duell zwischen dem Tabellenletzten aus Iserlohn und dem Vorletzten, den Schwenninger Wild Wings, behielt am Ende der Gast die Oberhand. Die Roosters verloren die Begegnung nach dreimaliger Führung in der Verlängerung mit 3:4.

 

 

Mit neuem Brustsponsor (Entsorger Lobbe für zwei Spiele) auf dem Trikot und viel Elan starteten die Iserlohner in dieses richtungsweisende Match. Bereits nach drei Minuten traf Jones mit einem Hammer in Überzahl den Pfosten. Nur eine Minute später, die Roosters waren immer noch mit einem Spieler mehr auf dem Eis, zielte Blaine Down besser. Sein Schuss aus der Distanz landete im linken oberen Eck des Gästetors – und die Iserlohner blieben am Drücker, besaßen dank weiterer Schüsse von Milam und Jaspers weitere gute Möglichkeiten. Schwenningen, stark ersatzgeschwächt angereist, reagierte in den ersten zehn Minuten lediglich hatte Glück, dass man nur mit einem Treffer in Rückstand geraten war. Doch gelang ihnen, mit dem ersten gefährlichen Angriff, der überraschende Ausgleich. Rallo und Wruck hatten in der Defensive die Zuordnung verloren, Simon Danner behielt die Übersicht und netzte in den Winkel ein. In der Folge wirkten die Roosters etwas geschockt, hatten Glück, dass Acton in einer ´Zwei-gegen-Eins`-Situation die Scheibe über das Tor schoss. Somit ging es mit einem Unentschieden in die Drittelpause.

 

 





Die Gäste aus dem Schwarzwald kamen zunächst druckvoller aus der Kabine, besaßen gute Schussmöglichkeiten, die Keeper Mathias Lange aber allesamt zu kontrollieren konnte. Iserlohn benötigte einige Minuten, um wieder in die Partie zu kommen. Wruck mit einer schönen Einzelleistung und Dziurzynski sorgten dann für erste Gefahr vor dem Wild Wings Gehäuse. Es benötigte aber erneut eine Überzahl, um wieder in Führung zu gehen. Button brachte die Scheibe von der blauen Linie Richtung Tor, Strahlmeier ließ abprallen, bevor Kapitän Jason Jaspers war zur Stelle und schob den Puck über die Linie. Fünf Minuten später dann die nächste Chance in Überzahl für die Roosters, diesmal ging der Schuss nach hinten los. Ein Missverständnis der beiden Verteidiger ließ Will Acton allein auf Lange starten. Der Roostersgoalie konnte zwar die Scheibe abwehren, aber im Anschluss rutschte das Spielgerät über die Linie zum Ausgleich. Nur 17 Sekunden später war das Unentschieden aber bereits wieder Geschichte, denn Bassen schnappte sich im eigenen Drittel die Scheibe, sprintete an Freund und Feind vorbei, schob die Scheibe durch die Schoner von Strahlmeier zum 3:2. Kurz vor dem Ende des Mittelabschnitts hatten die Sauerländer dann sogar noch mit zwei Spielern mehr auf dem Eis die Chance, die Führung auszubauen, doch Caporusso traf lediglich den Pfosten.

 

Das letzte Drittel wirkte relativ zerfahren auf beiden Seiten. Zahlreiche Strafzeiten ließen zudem keinen großen Spielfluss aufkommen. Auf Seiten der Roosters hatte zunächst Blank die Chance nach einem Konter, doch sein Schuss fand nicht den Weg ins Tor der Schwenninger. Die Wild Wings wurden dann in Überzahl gefährlich. Kaijomaa brachte die Scheibe vor das Iserlohner Tor und mit Hilfe von Marc El-Sayed rutschte der Puck über die Linie – der erneute Ausgleich. Die Roosters in der Folge bemüht und mit dem Willen, die Partie in der regulären Spielzeit zu entscheiden, doch der starke Dustin Strahlmeier im Tor der Wild Wings wusste dies zu verhindern.

 

Die Entscheidung fiel somit in der Verlängerung. Als sich alle Zuschauer fast schon auf das Penaltyschießen einstellten, tauchte zehn Sekunden vor dem Schluss urplötzlich István Bartalis vor dem Tor von Mathias Lange auf und versenkte die Scheibe zum Auswärtssieg der Schwenninger.

 

Die Statistik:

 

Roosters: Lange – Milam, Periard; Larsson, Orendorz; Fischer, Button; Shevyrin; – Caporusso, Friedrich, Blank; Rallo, Down, Wruck; Jones, Jaspers, Bassen; Halischuk, Dziurzynski, Ross;

 

Wild Wings: Strahlmeier –Bender, Gysbers; Kaijomaa, Trivellato; Brückner, Hunkes; Mund; – Schmölz, Acton, Samson; Palausch, El-Sayed, Hansen; Bartalis, Hult, Danner;

 

Schiedsrichter: Oswald (Mindelheim), Schimm (Mühldorf)

 

Tore: 1:0 (04:04) Down (5-4/ Jones, Wruck), 1:1 (12:53) Danner (Hult, Bartalis), 2:1 (27:17) Jaspers (5-4/ Caporusso, Button), 2:2 (33:08) Acton (4-5/ Gysbers), 3:2 (33:25) Bassen (5-4/ Periard, Fischer), 3:3 (51:22) El-Sayed (5-4/ Kaijomaa, Danner), 3:4 (64:50) Bartalis (Bender, Acton)

 

Strafminuten: Iserlohn 6; Schwenningen 14

 

Zuschauer: 4219





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DEL - Kölner Haie schlagen Augsburger Panther: 6:1-Kantersieg vor über 18.000 Zuschauern!

 

(DEL/Köln) PM Die Kölner Haie schlagen die Augsburger Panther am Ende deutlich mit 6:1 und bleiben im neuen Jahr weiter ungeschlagen. Ryan Jones erzielt erneut zwei Treffer, Christian Ehrhoff mit vier Vorlagen.

 

Der KEC schwimmt weiter auf der Erfolgswelle und bleibt im Jahr 2017 noch ohne Punktverlust. Das Spiel gegen die Panther aus Augsburg gewannen die Haie deutlich und holten sich so den fünften Sieg in Folge. 18.113 Zuschauer verwandelten die LANXESS arena zum Spielende hin in ein Tollhaus. Die Haie-Profis fuhren zwei Ehrenrunden und mussten sogar die "Humba" starten. "Wir durften heute endlich wieder ein Freitagabend-Spiel vor großartiger Kulisse spielen und haben eine solide Leistung gegen einen sehr strukturiert spielenden Gegner gezeigt. Wir wurden im Spiel stärker und haben sowohl im Powerplay als auch bei eigener Unterzahl stark gespielt. So konnten wir für das Spiel am Sonntag in Wolfsburg Selbstvertrauen tanken", erklärte Haie-Headcoach Cory Clouston nach dem Spiel.





Beide Teams boten von Beginn an eine muntere und abwechslungsreiche Partie, die bereits nach wenigen Minuten hin und her wogte. Wie eng und umkämpft die Partie im ersten Abschnitt war, zeigte sich in der 13. Spielminute: In Überzahl setzten die Haie sich im Angriffsdrittel fest, Patrick Hager wurde von Ryan Jones toll bedient und versenkte die Scheibe aus kurzer Distanz zur 1:0-Führung (13.). Die Panther antworteten allerdings postwendend und glichen noch ehe der Jubel der Haie-Fans richtig verhallt war durch Evan Trupp aus (13.).

 

Im Mittelabschnitt erwischten die Haie einen Start nach Maß: Christian Ehrhoff passte von der blauen Linie vors Tor, wo Ryan Jones goldrichtig stand und die Scheibe zur erneuten Führung abfälschte (23.). Der KEC blieb direkt am Drücker und erspielte sich in den folgenden Minuten mehrere gute Möglichkeiten. Jedoch blieb es vorerst bei diesem einen Treffer, ehe Kai Hospelt direkt nach einem Powerplay der Haie einen Schuss abfälschen konnte und die Scheibe zum 3:1 über die Torlinie rutschte (34.). Wenige Augenblicke vor der Pause musste dann KEC-Goalie Gustaf Wesslau noch einmal einen Big-Save zeigen, war so aber nicht zu bezwingen.

 

Die Haie spielten im Schlussdrittel clever und mit Zug nach vorne und ließen in der Defensive keine zwingenden Chancen der Panther mehr zu. Als der KEC dann zur Schlussoffensieve bließ, hatten die Gäste nichts mehr entgegenzusetzen. Im Powerplay entschieden die Haie das Spiel endgültig zu ihren Gunsten. Zuerst erhöhte Philip Gogulla nach Zuspiel von Patrick Hager auf 4:1 (51.). Als die Gäste kurz darauf erneut in Unterzahl spielten mussten, schlug die erste Angriffsreihe der Haie wieder zu: Ryan Jones stellte das Ergebnis auf 5:1 (52.). Doch die Haie waren noch nicht satt: Nur zwei Minuten später erzielte Jean-Francois Boucher per Rückhand den Treffer zum 6:1-Endstand (54.).

 

"Wir sind heute, wie in den letzten Spielen auch, gut gestanden und vorne hat es auch gut geklappt, so dass wir endlich auch mehr Tore erzielen konnten", resümierte Christian Ehrhoff, der insgesamt an vier Treffern beteiligt war, nach dem Spiel.

 

Am Sonntag spielen die Haie auswärts bei den Grizzlys in Wolfsburg (16.30 Uhr). Das nächste Heimspiel steigt am Freitag, 19.01.2017, gegen den ERC Ingolstadt (19:30 Uhr).





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DEL - Souveräner 5:0-Heimsieg der Thomas Sabo Ice Tigers gegen Krefeld Pinguine - Doppelpack von David Steckel

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(DEL/Nürnberg) PM Noch nie in der DEL-Geschichte war die ARENA NÜRNBERGER VERSICHERUNG zu einem Heimspiel gegen die Krefeld Pinguine so gut gefüllt: 6.381 Zuschauer waren zur Ladies Night 2017 gekommen und sollten Ihr Kommen schon alleine wegen der Geschenke aus dem Hause THOMAS SABO nicht bereuen. Aber auch sportlich hatten die Ice Tigers einige Geschenke für ihre Fans auf Lager.

 

 

Schon nach 23 Sekunden ging Nürnberg in Führung: Steven Reinprecht eroberte den Puck an der Bande seitlich des Krefelder Tores, Patrick Reimer schoss einfach mal in Richtung Tor und traf dort Pinguine-Verteidiger Tim Hambly, von dem der Puck zum 1:0 für die Hausherren über die Linie prallte. Von Krefeld war trotz eines frühen Powerplays praktisch gar nichts zu sehen, die Ice Tigers überrollten die Pinguine mit Tempo-Eishockey und hatten in der 5. Minute die nächste Riesenchance. Leo Pföderl spielte vor dem Tor quer, David Steckel hielt die Kelle rein, traf den Puck aber nicht voll und die Pinguine konnten klären.

 

 

Patrick Reimer (6.) und Danny Syvret (6.) hatten die nächsten Großchancen für die Ice Tigers, scheiterten aber an Patrick Galbraith im Tor der Gäste. Auch als Phil Dupuis seinen Sturmpartner Brandon Segal von hinter dem Tor perfekt bediente, blieb Galbraith der Sieger (7.). Die Ice Tigers setzten aber nach und durften in der 8. Minute ihren zweiten Treffer bejubeln: Wieder war es Leo Pföderl, der David Steckel mit einem harten und präzisen Pass perfekt bediente, diesmal brachte Steckel den Puck aber unter Kontrolle und traf aus dem Handgelenk zum 2:0 in den Winkel.

 

 

Wenige Augenblicke später hatte Patrick Reimer bei einer angezeigten Strafe gegen die Pinguine das nächste Tor auf dem Schläger, er schoss aber aus dem Slot knapp am langen Pfosten vorbei. In der 12. Minute hatten die Pinguine ihre erste echte Torchance, Mikko Vainonen konnte Andreas Jenike mit einem Schlagschuss von der blauen Linie aber nicht überwinden. Jenike war auch nach exakt 14 gespielten Minuten gefragt, als Marcel Müller nach einem Fehlpass von Milan Jurcina alleine auf ihn zulief, der Nürnberger Torhüter entschärfte den Versuch aber sicher mit der Stockhand. Die Pinguine kamen nun langsam besser ins Spiel, das nächste Tor erzielten aber erneut die Ice Tigers. Steven Reinprecht ließ den ehemaligen Nürnberger Kyle Klubertanz an der Bande aussteigen und spielte tief auf Yasin Ehliz.

 

 

Der erlief die Scheibe und spielte punktgenau vors Tor, wo Milan Jurcina goldrichtig stand und den Puck zum 3:0 unter die Latte hob. Für Patrick Galbraith war der Arbeitstag damit beendet, für ihn rückte Niklas Treutle zwischen die Pfosten. Einen Impuls brachte der Torhüterwechsel für die Pinguine aber auch im zweiten Drittel nicht. Die Ice Tigers kontrollierten die Partie weiterhin beinahe nach Belieben und hatten über Oliver Mebus in der 23. Minute die erste gute Chance im Mittelabschnitt. Mebus feuerte einen Schlagschuss aufs Tor, Treutle konnte den Puck aber festhalten. Eine der wenigen Krefelder Möglichkeiten hatte Herberts Vasiljevs in der 24. Minute, seinen Schuss von der Oberkante der Bullykreise parierte Jenike aber stark.

 





In der 30. Minute durften die Ice Tigers dann erneut jubeln: Die Pinguine leisteten sich einen Fehlpass im Nürnberger Drittel, David Steckel ging dazwischen, lief auf und davon und bezwang Niklas Treutle mit einem harten Handgelenkschuss ins lange Eck - 4:0 für die Ice Tigers. Patrick Reimer (35.), Sasa Martinovic (37.) und Marco Pfleger (38.) hatten die nächsten Nürnberger Möglichkeiten, es blieb nach 40 Minuten aber beim 4:0. Nach 40 Sekunden im letzten Drittel hatte Andrew Kozek die nächste Konterchance für die Ice Tigers, Treutle konnte seinen Handgelenkschuss aber mit der Fanghand parieren.

 

 

In der 44. Minute kam Krefelds Kyle Sonnenburg von der blauen Linie zum Abschluss, Jenike zeigte sich aber hellwach und lenkte den Puck mit dem Schoner zur Seite. Die Ice Tigers zeigten sich weiterhin konzentriert und fokussiert und setzten Krefeld mit starkem Forechecking weiter unter Druck. Brandon Segal eroberte so den Puck, Phil Dupuis übernahm, ließ einen Verteidiger aussteigen und traf halbhoch auf die Stockhandseite zum 5:0 für die Ice Tigers (45.). Die Ice Tigers gaben den Pinguinen sehr wenig Raum, Dragan Umicevic hatte eine der wenigen Möglichkeiten für die Gäste, schoss aber knapp am Nürnberger Tor vorbei (49.). Während die Krefelder Fans sich auf den Rängen selbst feierten, brachten die Ice Tigers die deutliche Führung souverän über die Zeit und durften sich am Ende nach einer der besten Saisonleistungen über den deutlichen 5:0-Sieg freuen.

 

 

Stimmen zum Spiel:

 

Rick Adduono (Krefeld): Nürnberg war heute Abend die bessere Mannschaft: im ersten Drittel, im zweiten Drittel und im letzten Drittel. In den letzten sechs Spielen waren der Wille und der Einsatz gut, aber heute fällt mir einfach nichts mehr ein. Ich hoffe einfach, dass wir noch die Chance haben werden, die Playoffs zu erreichen.

 

 

Rob Wilson (Nürnberg): Wir haben uns die ganze Woche komplett auf das heutige Spiel konzentriert und die Jungs haben das komplett angenommen und umgesetzt. Wir haben den Puck sehr gut bewegt und die Chancen genutzt. Ich bin sehr glücklich mit der Art und Weise, wie wir heute gespielt haben.



(Foto Birgit Eiblmaier)


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DEL - Tigers krallen sich die Eisbären mit einem 6:3 Heimerfolg - Mike Hedden mit Hattrick

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(Matt Climie - Straubing Tigers / eishockey-online.de/archiv)

 

(DEL/Straubing) (MA) Man musste heute schon seine Augen reiben als die Tigers zwischenzeitlich mit 4:0 in Führung lagen. Denn der frühere Serienmeister aus Berlin dominierte über weite Strecken das Spiel in der Offensive, war aber zu nachlässig in der Abwehr was vor allem dem dreifachen Torschützen Mike Hedden in die Karten spielte. Matt Climie gab mit einer starken Leistung den Berlinern den Rest, die im letzten Abschnitt noch einmal Moral bewiesen und das Spiel bis zum Ende spannend hielten.







Dem Spielverlauf konnte man dem Ergebnis aus dem ersten Drittel nicht ganz entnehmen. Die Eisbären waren über weite Strecken die dominierende Mannschaft zielten aber zu oft am Tor vorbei oder vergaben durch Petersen oder L. Braun gute Chancen direkt vor Matt Climie der nach dem sechs Punkte Wochenende heute wieder den Vorzug von Coach Mitchell bekam. Die Eisbären konnten es selber kaum glauben dass sie durch zwei Treffer von Scott Timmins (3.) in Überzahl und Mike Hedden (20.) mit 2:0 zurück lagen. Nach dem Powerbreak als sie sich mehrere Minuten im Drittel der Straubinger festsetzen konnten waren sie zu ungeduldig. Gut jedoch funktionierte das aggressive Forechecking bei dem die Tigers kaum einen vernünftigen Spielzug zu Stande brachten.

 

 

Vorerst sahen die Zuschauer auch im zweiten Abschnitt den selben Spielverlauf. Die Tigers waren bemüht in der Abwehrarbeit, kamen aber immer wieder einen Schritt zu spät, so dass die Eisbären gleich drei Hochkarätige Chancen hatten, die sie alle samt kläglich vergaben. Aber man muss auch ein großes Lob an Matt Climie aussprechen der zwischenzeitlich sensationelle Paraden zeigte. Zwischendurch trafen die Tigers zum 3:0 (25.) durch Thomas Brandl. Uwe Krupp bekam heute Abend wohl einige graue Haare denn das war schon fast unerklärlich wie man so in der Offensive auftrumpfen kann und hinten so nachlässig ist. Als Konsequenz nahm er Torwart Vehanen raus und schickte den erst 20-jährigen Maximilian Franzreb ins Tor. Der machte seine Sache sehr ordentlich. Im zweiten Powerplay des Abends kamen die Tigers auch prompt zum zweiten Treffer in Überzahl. Mike Hedden nahm nicht nur Franzreb die Sicht sondern fälschte auch den Schuss von Edwards entscheidend ab und erzielte damit den 100. Treffer dieser Saison für sein Team. Mit diesen komfortablen Vorsprung wechselten beide Teams noch einmal die Seiten.

 


Wieder gaben die Gäste den Ton an und kamen sehr schnell zum Erfolg. Kapitän Andre Rankel (42.) reagierte vor dem Tor am schnellsten und konnte Matt Climie zum ersten mal überwinden. Die Eisbären blieben am Drücker und verkürzten durch Daniel Fischbuch (46.) auf 4:2. Coach Larry Mitchell reagierte prompt nahm sofort eine Auszeit und den Hauptstädtern den Schwung. Mit mehr Konzentration konnten die Tigers das Spiel wieder beruhigen. Mike Hedden erzielte in der 51. Minute das 5:2 für sein Team. Alles klar dachten alle im Stadion. So nicht dachte sich Laurin Braun. Er erzielte nur 16 Sekunden später das 5:3 (52.) und machte die Schlussphase noch einmal spannend. Vier Minuten vor dem Ende nahm Berlin noch einmal eine unnötige Strafzeit. Das gab den Tigers die nötige Luft um das Spiel mit drei punkten abzuschließen. Den Schlusspunkt des Spiels setzte Scott Timmins (60.) der ins leere Tor zum 6:3 Endstand traf.

 


Uwe Krupp atestierte seinem Team nach dem Spiel eine gute Einstellung und Moral gehabt zu haben. "Ich sah uns eigentlich gut im Spiel aber wir sind dann schnell in Rückstand geraten. Im zweiten Drittel hatte Matt Climie ein paar starke Szenen. Wir sind momentan in einer schwierigen Phase, aber wenn ich sehe dass die Mannschaft noch einmal zurückkommt nach einem vier Tore Rückstand dann muss man auch Respekt zollen." Larry Mitchell sah es ähnlich. "Tja Matt hat im zweiten Drittel tolle Leistung gezeigt. Es war sehr wichtig weil Berlin immer gedrückt hat. Am Ende waren es wichtige drei Punkte für uns die wir uns hart verdient haben. "Für die Tigers geht es in eine vorentscheidende Phase die am Sonntag in Düsseldorf beginnt. Aber Mitchell kann sich im Moment voll auf seine Spieler verlassen mit denen er heute wieder hochzufrieden war.

 

Spiel vom 13.01.2017


Straubing Tigers - Eisbären Berlin 6:3 (2:0|2:0|2:3)


1:0 |03.|Scott Timmins (Williams) PP1
2:0 |20.|Mike Hedden (Mitchell)
3:0 |25.|Thomas Brandl (Hedden, Mitchell)
4:0 |31.|Mike Hedden (Edwards, Brandl) PP1
4:1 |42.|Andre Rankel (Baxmann, Wissmann)
4:2 |46.|Daniel Fischbuch (Wilson, Dupont)
5:2 |51.|Mike Hedden (Brandl, Mitchell)
5:3 |52.|Laurin Braun (Talbot, Baxmann)
6:3 |60.|Scott Timmins (Hedden, Röthke) EN

 

 

Strafen:
Straubing 4 - Berlin 6 + 10

 

 

Zuschauer:
4.604


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DEL - EHC Red Bull München holt mit 7:3 Sieg drei Punkte in Düsseldorf

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(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat auch das dritte Saisonduell gegen die Düsseldorfer EG mit 7:3 (2:1|2:1|3:1) gewonnen. Vor 6.421 Zuschauern im ISS Dome erzielten Michael Wolf, je zwei Mal Jason Jaffray und Jon Matsumoto, sowie Brooks Macek und Mads Christensen die Münchner Tore.

 


Den Gästen aus München sollte ein absoluter Blitzstart gelingen. Schon nach 31 Sekunden war Michael Wolf erfolgreich. Und nicht einmal drei Minuten später trafen wieder die Red Bulls. Im Powerplay fälschte Jon Matsumoto einen Schlenzer von Yannic Seidenberg zum frühen 2:0 ab (4.). Danach kontrollierte das Jackson-Team eigentlich die Partie, trotzdem gelang der DEG in Person von Marcel Brandt in der 15. Minute der glückliche Anschlusstreffer.

 

 

Den besseren Auftakt ins zweite Drittel hatten die Hausherren. Adam Courchaine konnte einen Alleingang erfolgreich zum 2:2 abschließen (27.). Die Roten Bullen zeigten sich aber nicht geschockt. Denn wieder schlugen sie in Überzahl zu, erneut hieß der Torschütze Jon Matsumoto (31.). In der 34. Minute wäre fast wieder Michael Wolf zur Stelle gewesen. Eine tolle Kombination mit Keith Aucoin wurde aber nicht mit einem Treffer belohnt (34.). Besser machte es dann Brooks Macek, der einen Rebound zum 4:2 für die Münchner verwertete (38.).

 





Im Schlussabschnitt waren wieder die Isarstädter zur Stelle. Jason Jaffray ließ bei einem Alleingang DEG-Goalie Mathias Niederberger keine Abwehrmöglichkeit (45.). Die Düsseldorfer gaben aber nicht auf. Nur 17 Sekunden später schlug Alexej Dmitriev zu – nur noch 3:5 aus DEG-Sicht (46.). Aber die Red Bulls konnten sich heute auf einen Mann verlassen. In der 49. Minute erzielte Jason Jaffray seinen zweiten Treffer des Tages und stellte so den Drei-Tore-Vorsprung wieder her. Die Entscheidung gelang dann Mads Christensen. Nach toller Vorarbeit von Keith Aucoin markierte der Däne das 7:3 für die Gäste (53.)

 

 

Jason Jaffray: „Wir hatten heute einen guten Start in die Partie durch das frühe Tor von Michael Wolf. Die große Strafe für Tim Conboy war ebenfalls ein Knackpunkt. Dazu waren wir im Powerplay sehr effektiv. Unsere verletzten Spieler kommen jetzt nach und nach zurück, das macht uns noch stärker. Gute Besserung an Maximilian Kastner."

 


Endergebnis
Düsseldorfer EG gegen EHC Red Bull München 3:7 (1:2|1:2|1:3)

 

Tore
0:1 | 00:31 | Michael Wolf
0:2 | 03:20 | Jon Matsumoto
1:2 | 14:37 | Marcel Brandt
2:2 | 26:05 | Adam Courchaine
2:3 | 30:22 | Jon Matsumoto
2:4 | 37:41 | Brooks Macek
2:5 | 44:53 | Jason Jaffray
3:5 | 45:10 | Alexej Dmitriev
3:6 | 48:51 | Jason Jaffray
3:7 | 52:25 | Mads Christensen

Zuschauer
6.421



(Foto Gepa Pictures)


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DEL - Adler Mannheim mit 4:3-Heimsieg über Bremerhaven / Doppelpack für Ryan MacMurchy

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(DEL/Mannheim) (SK) - Guter Start ins neue Jahr - mit dem 7:3 aus dem Winter Game gegen Schwenningen und dem 4:2 über Ingolstadt im Rücken erwarteten die Adler am heutigen Freitagabend die Fishtown Pinguins aus Bremerhaven. Gegen die Nordlichter aus Bremerhaven gelang vor 10.592 Zuschauern in der heimischen SAP Arena ein 4:3-Heimsieg.

 

 

Mit einem Doppelpack von Ryan MacMurchy (5./27.) und den Treffern von Luke Adam (14.) und David Wolf (36.) fuhren die Adler die nächsten drei Punkte ein. Die Treffer für die Gäste erzielten Rob Bordson (3.), Jeremy Welsh (33.) und Jack Coms (48.).

 

 

Die Partie gegen den Tabellenneunten war keine 42 Sekunden alt, da durfte mit David Wolf der erste Adler auf der Strafbank Platz nehmen. Mit einem Mann mehr auf dem Eis machten die Gäste direkt Druck auf Drew Macintyre im Mannheimer Tor. Und der Kanadier, der heute seine erste Partie bestritt, musste prompt hinter sich greifen. Rob Bordson hatte seine Pinguins in eigener Überzahl in Führung geschossen (3.). Überhaupt schien der Neuzugang zu Beginn noch Probleme zu haben, seinen Spielrythmus zu finden. Als im Gegenzug die Adler in Überzahl ran durften, fackelte Ryan MacMurchy nicht lange und glich zum 1:1 aus (5.).

 

 

Damit war die Partie wieder offen und es entwickelte sich ein munterer Schlagabtausch mit guten Einschussmöglichkeiten auf beiden Seiten. Je länger das Drittel dauerte, desto stärker wurden die Hausherren. Hatte Luke Adam nach starkem Solo noch knapp verzogen (11.), so sollte der Stürmer drei Minuten später mehr Erfolg haben und nach Zuspiel von Ryan MacMurchy und Mathieu Carle auf 2:1 erhöhen (14.). Für MacMurchy war es damit das erste Tor und der vierte Assist in seinem zweiten Spiel nach langer Verletzungspause. Und der Kanadier sollte noch lange nicht genug haben. Denn ausgerechnet in der 27. Spielminute legte der Mann mit der Trikotnummer 27 seinen zweiten Treffer an diesem Abend nach - 3:1 für die Adler (27.).

 

 





Die Pinguins ließen sich dadurch aber nicht entmutigen und lauerten auf ihre Chance. Die sah Jeremy Welsh wohl kurz darauf gekommen und verkürzte auf 3:2 (33.). Lange Bestand sollte das 3:2 aber nicht haben - David Wolf drückte nach Vorarbeit von Garrett Festerling und -erneut- Ryan MacMurchy die Scheibe zum 4:2 Pausenstand über die Linie (36.). Zwar ruhten sich die Quadratestädter im Schlussabschnitt nicht auf dem Vorsprung aus, im Gegenteil. Das Team von Coach Sean Simpson war weiterhin klar spielbestimmend.

 


Doch das nächste Tor sollte auf der Gegenseite fallen. Sehr zum Unmut der Adler-Fans erkannten die Unparteiischen den Treffer von Jack Combs auch nach Studium des Videobeweises an, obwohl der Puck bereits sicher in der Fanghand von Drew Macintyre lag (48.). Mit dem weiteren Anschlusstreffer wurde die Partie dann in den Schlussminuten noch einmal hektisch. Doch trotz Auszeit und Herausnahme von Pinguins-Schlussmann Gerald Kuhn sollte es beim 4:3-Heimsieg für die Adler bleiben.

 

 

Für die Adler geht es am kommenden Sonntag nach Augsburg. Hier warten die Augsburger Panther (15. Januar 2017), ehe es am 20. Januar 2017 in die Hauptstadt zu den Eisbären Berlin geht.

 


Spiel vom 13. Januar 2017


Adler Mannheim - Fishtown Pinguins 4:3 (2:2|2:2|1:0)

 

Tore:
0:1 | 3.|Rob Bordson (Jordan Owens)
1:1 | 5.|Ryan MacMurchy (Mathieu Carle, Marcel Goc)
2:1 |14.|Luke Adam (Ryan MacMurchy, Mathieu Carle)
3:1 |27.|Ryan MacMurchy (Christoph Ullmann)
3:2 |33.|Jeremy Welsh (Kevin Lavallée, Rob Bordson)
4:2 |36.|David Wolf (Ryan MacMurchy, Garrett Festerling)
4:3 |48.|Jack Combs


Zuschauer:
10.592



(Foto Tina Klein)


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DEL - Schwenninger Wild Wings besiegen Iserlohn Roosters im Kellerduell

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(DEL/Iserlohn) (BM) Mit einer dünn besetzten Mannschaft machte sich Pat Cortina auf den Weg an den Seilersee. Ohne die Langzeitverletzten Goc, Poukkula und Billich und die kurzfristig ausgefallenen Maurer, Herpich und Kurth traten die Schwaben im Kellerduell an. Keines der Teams wollte nach dem Spiel mit der roten Laterne nach Hause fahren. Für Spannung war also gesorgt. Iserlohn führte über weite Strecken des Spiels und kam es kurz vor Ende zum erlösenden Ausgleich. In der Overtime sicherte Istvan Bartalis den Zusatzpunkt für sein Team.

 

 

Iserlohn kam gut aus der Kabine und drückte auf die Führung. In der fünften Spielminute sollten sich die Bemühungen auszahlen. Blain Down zog in Überzahl von der blauen Linie ab und überwand Dustin Strahlmeier im Tor der Gäste. Schwenningen versuchte durch Entlastungsangriffe auf die Überlegenheit der Roosters zu antworten. Scheiterte Simon Danner in der 9. Minute noch an Mathias Lange, sollte es 4 Minuten später klappen. Andreé Hult legte die Scheibe zurück und Schwenningens Kapitän schlenzte die Scheibe unter die Latte.
 
Schwenningen drückte weiter, kam aber zu wenigen klaren Chancen.
 
Iserlohn erwischte den besseren Start in den zweiten Abschnitt. Wruck (23.) und Dziurzynski (24.) hatten gute Möglichkeiten zur Führung. In der 27. sollte es dann aber klappen. Erneut in Überzahl gingen die Hausherren erneut in Führung. Jaspers schob einen Abpraller über die Linie.
 
Iserlohn erhöhte den Druck und setzte sich im Drittel der Schwaben fest. In der 29. Minute hatte Schwenningen Glück, als ein Istvan Bartalis Dylan Wruck mit dem Schläger im Gesicht traf und dafür keine Strafe erhielt. Gut 7 Minuten vor dem Ende musste Schwenningen erneut in Unterzahl agieren. Schwenningen verteidigte konsequent und kam durch Will Acton zum Konter. Zwar konnte Mathias Lange die Chance entschärfen, die Scheibe legte er sich aber mit dem Stockende selbst in das Tor.
 
Im direkten Gegenzug stellte Chad Bassen die Führung wieder her in dem er Dustin Strahlmeier tunnelte. Andreé Hult verpasste fünf Minuten vor dem Ende bei einem Konter nur knapp den Ausgleich. Kurz vor Drittelende kam es für Schwennigen knüppeldick. Zuerst wanderte Kaijomaa wegen Spielverzögerung und direkt danach Brückner nach einem Check auf die Strafbank. Schwenningen überstand die brenzlige Situation aber unbeschadet. Gerade als Kaijomaa von der Strafbank kam, trudelte die Scheibe vom Pfosten aus nur knapp an der Schwenninger Torlinie vorbei, in die Pause ging es aber mit ohne weitere Treffer.

 

 

 





Iserlohn bemühte sich im letzten Drittel vom Bully weg, die Vorentscheidung zu erzielen. Down scheiterte jedoch an der Schulter von Dustin Strahlmeier. Schwenningen wirkte müde und musste zweimal in höchster Not gegen Boris Blank retten. Erst in der 47. Minute kam Schwenningen gefährlich vor das Iserlohner Tor. Die Hausherren konnten nur regelwidrig verteidigen. In Überzahl sollte zunächst aber auch nicht sonderlich viel für Schwenningen zusammenlaufen. Nach einem Check gegen Simon Danner gab es in vermeintlicher doppelter Überzahl die Möglichkeit zum Ausgleich. Noch vor dem Bully schickte aber zu aller Verwunderung das Schiedsrichtergespann Daniel Schmölz wegen Spielverzögerung auf die Strafbank.
 
"Dieses Mal sollten die Gäste jubeln. Marc El-Sayed drückte in Überzahl die Scheibe über die Linie. Nun war Schwenningen am Drücker und setzte sich im Drittel der Sauerländer fest. Nach einem Missverständnis in der Schwenninger Hintermannschaft rettete Dustin Strahlmeier mit einem Hechtsprung auf die Scheibe. Zwei Minuten vor dem Ende scheiterten Down und Fischer noch einmal an Strahlmeier. Nur wenige Sekunden vor Drittelende brannte es nochmals lichterloh vor Lange. Es ging aber ohne weitere Tore in die Verlängerung.
 
In der Overtime kam es zur nächsten strittigen Entscheidung des Schiedsrichtergespanns. Schwenningen musste in wegen zu vielen Spielern auf dem Eis in Unterzahl agieren. 10 Sekunden vor dem Ende der Verlängerung schaffte Istvan Bartalis die Entscheidung. Aus der Drehung beförderte er die Scheibe über die Linie.
 

Spiel vom: 13.01.2017
 
Iserlohn Roosters - Schwenninger Wild Wings
 

Tore:
 
1:0 |5.|Down (Jones / Rallo)
1:1 |13.|Danner (Hult / Bartalis)
2:1 |28.|Jaspers (Caporusso / Button)
2:2 |34.|Acton (Gysbers / )
3:2 |34.|Bassen (Periard / Fischer)
3:3 |52.|El-Sayed (Kaijomaa / Danner)
3:4 |64.|Bartalis (Kaijomaa / Acton)
 
Zuschauer: 4219


Bericht: Benjamin Maser

Foto: Jens Hagen


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DEL - ERC Ingolstadt holt Stürmer Björn Svensson aus Schweden

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(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt hat sich mit Björn Svensson verstärkt. Der 30-jährige Angreifer kommt mit sofortiger Wirkung vom schwedischen Traditionsclub Färjestad BK.

 


„Björn Svensson ist ein schneller Schlittschuhläufer und hartnäckiger Arbeiter“, sagt ERC-Trainer Tommy Samuelsson, der den Neuzugang als Gegenspieler aus der schwedischen Liga SHL kennt. „Er verfügt über eine gute Eishockey-Ausbildung und wird uns frische Energie geben. Es freut mich sehr, dass er die Herausforderung DEL annimmt und sich in dieser Liga beweisen will.“

 


„Wir haben den Transfermarkt gründlich beobachtet“, sagt ERC-Sportdirektor Jiri Ehrenberger. „Durch unsere Ausfälle wollten wir einen Spieler, der in der laufenden Saison schon im Einsatz war und keine lange Anlaufzeit brauchen wird.“ Svensson hat in dieser Saison 31 Spiele in der SHL (3 Tore, 3 Assists) und sechs Spiele in der Champions Hockey League (1 Tor, 3 Vorlagen) bestritten.

 

 





„In den vergangenen Jahren bei Malmö hat er eine gewichtigere Rolle gespielt“, berichtet Samuelsson und verweist auf Svenssons 14 Tore im Vorjahr. Der Angreifer sagt: „In Färjestad lief es zuletzt nicht wie erwünscht. Als sich dann die Gelegenheit ergab, nach Ingolstadt zu wechseln, habe ich diese gerne angenommen. Ich freue mich schon auf das erste Spiel im ERC-Trikot.“ Verläuft die Lizenzierung wie gewünscht, wird der Angreifer bereits heute Abend im Heimspiel gegen Wolfsburg auflaufen.

 


Björn Svensson wird beim ERC Ingolstadt das Trikot mit der Nummer 91 tragen.

 

(Foto Citypress)


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DEL - Jürgen Rumrich bleibt in Schwenningen Manager

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(DEL/Schwenningen) PM  Die Schwenninger Wild Wings haben den Vertrag mit Manager Jürgen Rumrich verlängert. »Wir haben vor zwei Jahren einen neuen Weg eingeschlagen und wollen diesen gemeinsam mit Jürgen Rumrich weitergehen«, erklärt der geschäftsführende Gesellschafter Michael Werner.

 


»Trainer Pat Cortina besitzt noch einen Vertrag über die kommende Saison hinaus und gemeinsam mit Manager Jürgen Rumrich sollen nun die Weichen für die Zukunft der Wild Wings gestellt werden. Die Personalie des Managers nimmt dabei eine wichtige Rolle ein. Da nun Klarheit auf dieser Position herrscht, gilt es alle Kräfte zu bündeln, um Platz zehn für die verbleibenden Spiele in Angriff zu nehmen. Gleichzeitig kann die Kaderplanung für die neue Saison vorangetrieben werden.«

 

 



 

Jürgen Rumrich trat im Februar 2015 das Amt des Managers bei den Schwenninger Wild Wings an. Sein Vertrag wurde nun um zwei Jahre verlängert.

 

 

(Foto eishockey-online.com/Archiv)


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DEL - Ryan Jones verlängert bis 2019 bei den Kölner Haien „Ich will hier meine Karriere beenden.“

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(DEL/Köln) PM Die Kölner Haie basteln am Team der Zukunft. Jetzt wurde der nach der laufenden Spielzeit endende Vertrag mit Stürmer Ryan Jones um weitere zwei Jahre bis 2019 verlängert. Der am 14. Juni 1984 geborene Kanadier wechselte in der Saison 2014/15 aus Nordamerika nach Köln und absolvierte bislang 117 DEL-Spiele für den KEC. Dabei sammelte der Linksschütze insgesamt 72 Scorerpunkte (46 Tore, 26 Vorlagen). In der aktuellen Saison ist Jones mit bislang 16 Treffern der Toptorjäger der Kölner Haie.


 
„Ich wollte zu Beginn der Spielzeit sehen, wie gut ich in die Saison komme. Für mich war aber immer klar, dass die Haie die letzte Station meiner Karriere sein werden. Ich will weiter gutes Eishockey spielen. Die Gelegenheit dazu habe ich jetzt. Dazu fühlen meine Familie und ich uns in Köln einfach wohl. Deshalb freuen wir uns, weitere zwei Jahre hierbleiben zu können“, erklärt Ryan Jones zu seiner Vertragsverlängerung.

 





Auch Haie-Sportdirektor Mark Mahon freut sich über den Verbleib des Stürmers: „Ryan Jones ist ein wichtiger Bestandteil des Haie-Teams. Er ist auf dem Eis und in der Kabine ein absoluter Führungsspieler. Für den Erfolg des KEC gibt er immer alles, geht auf dem Eis dahin, wo es weh tut und ist so vor dem gegnerischen Tor sehr gefährlich. Wir freuen uns, dass er weitere zwei Jahre das Haie-Trikot trägt.“


(Foto Ingo Winkelmann)


000000000000000000000119Mehr Informationen über die Kölner Haie erhalten Sie hier...

 

 

 

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