

(DEL/Bremerhaven) (Norbert Lenga) Ca. 1.500 Fans waren zur große Kirche in Bremerhaven gekommen um ihre Helden zu verabschieden, etwas stürmisch aber strahlender Sonnenschein. Den Fans interessierte natürlich am meisten wer bleibt und wer geht von den Spielern. Die Stimmung unter den Fans war wie immer super, alle feierten und konnten es noch immer nicht glauben, was war das für eine Saison.
Es war der 01.07.2016 als die DEL offiziell bekannt gab, die Fischtown Pinguins spielen in der DEL. Die sportliche Leitung der Bremerhavener musste nun aus einer DEL 2 Mannschaft ein DEL Team formen und das in einer ganz kurzen Zeit. Was wurde alles geschrieben „wie kann man nur so in eine DEL Saison gehen“, „der letzte Platz ist reserviert“.
Die Bremerhavener gingen mit dem wohl kleinsten Etat der ganzen Liga ins rennen, ganze 3,5 Millionen betrug dieser. Das dieses Team dann so einigen DEL Spitzenclubs die Punkte abjagte und auch in die Playoffs einzog, wer hätte das zu glauben gewagt?
Die Fans warteten auf Ihr Team, auf Ihre Helden, Stadionsprecher Felix heizte den Fans ein und es durfte natürlich ein Lied nicht fehlen „Hoch im Norden weht ein rauer Wind“, dieses Lied dürfte so manchem Team der DEL noch in den Ohren liegen.
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Kurz nach 13:00 Uhr war es dann soweit, das Team der Fischtown Pinguins betrat unter lautem Beifall die Bühne, nun gab es kein halten mehr. Ob „Wir sind stolz auf unser Team“ oder „Bremerhaven Ole“ alles wurde nun gesungen und die Mannschaft staunte nicht schlecht, so viele Fans waren da.
Dann endlich worauf alle gewartet hatten, Stadionsprecher Felix bat nun jeden einzelnen Spieler nach vorne und es wurde bei jedem angesagt, „er bleibt“ oder „er geht“. Die Spannung war den Fans anzumerken, natürlich gab es vorher schon Speckulationen, jetzt aber die Gewissheit.
Es ging mit unseren Goalies los und schon da gab es bei den Fans lange Gesichter, beide Spitzengoalies werden Bremerhaven verlassen. Jerry Kuhn geht nach Wolfsburg und Jani Nieminen zieht es wohl in seine Heimat zurück, beide wurden mit grossem Applaus verabschiedet, doch viele Fans waren traurig. Es ging weiter mit der Verteidigung und da gab es dann nur positives, Captain Mike Moore stand ja schon fest und als dann angesagt wurde das Publikumsliebling Cody Lampl bleibt, gab es kein Halten mehr. Die Verteidigung bleibt uns also komplett erhalten, nur mit Dominik Tiffels und Atte Petikäinen werden noch Gespräche geführt.
Kommen wir also zu den Stürmern und auch da gab es einige lange Gesichter, es war allen Fans klar, die erste Reihe ist nicht zu halten, gerade der Toptorjäger der Liga Jack Combs hatte viele Angebote vorliegen. So kam es dann wie es kommen mußte, die Komplette erste Sturmreihe wird Bremerhaven verlassen, Jeremy Welsh, Jack Combs und auch Rob Bordson. Es tat als Fan schon richtig weh, aber trotzdem wurden unsere 3 Topscorer mit sehr viel Applaus verabschiedet. Einen Spieler mussten die Fans dann noch verabschieden, David Zucker wird die Pinguins auch verlassen, aber sonst gab es nur noch Freude, das Team bleibt ansonsten so zusammen. Hinter Sami Venäläinen steht noch ein Fragezeichen, konnte er wegen seiner schweren Verletzung kein DEL Spiel bestreiten, war er aber immer da und half dem Team im Hintergrund.
Fazit, die Goalies und der Erste Sturm verlassen Bremerhaven, aber alle Fans sind über eines sicher:
die Verantwortlichen des Fischtown Pinguins werden für die neue Saison wieder eine schlagkräftige Mannschaft zusammenstellen und Fans sowie Team werden eine Einheit sein!
Also liebe DEL Teams zieht euch warm an …. Hoch im Norden weht ein rauer Wind.
(Foto Norbert Lenga)
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(DEL/Köln) (ST) Freitagabend und Spiel fünf der Playoff-Viertelfinalserie der Kölner Haie gegen die Grizzlys aus Wolfsburg stand an. Der Tag an dem der Satz: „Alles oder nichts“, galt. 11.368 Zuschauer und die Grizzlys reisten in die LANXESS arena. Die große Frage vor dem Spiel war: Würden die Haie noch einmal die Kurve bekommen? Nach einer bitteren Niederlage am Mittwoch, stand es in der Serie 1:3. Und tatsächlich nach Spiel 5 rückte das Halbfinale wieder in Sichtweite, die Haie gewannen 3:1 und schlossen in der Serie an, der Stand ist nun 2:3.
In Köln ist seit Freitag, zumindest spätestens seit Mittwoch Abend die Euphorie gedämpfter. Dies lag an den schlechten Leistungen der Mannschaft der vergangen Spieltage. Sie verloren Spiel 2 in Wolfsburg 3:1, Spiel drei in Köln mit 0:4 und Spiel vier in Wolfsburg mit 5:1. Im Mittwochsspiel spielte der KEC zwar besser, aber hatte kein Glück im Abschluss. Dennoch bleibt es bei einer ernüchternden Bilanz für einen doch auf dem Papier so tiefen und starken Kader. Die Haie standen nun mit dem Rücken zur Wand, Wolfsburg fehlte nur noch ein Sieg, um ins Halbfinale einzuziehen.
In den letzten Spielen konnte Köln Wolfsburg nur wenig entgegensetzen. Wolfsburg spielte taktisch klug, offensiv hart und schnell und in der Defensive konzentriert. Zudem hatte Wolfsburg mit den Entscheidungen der Schiedsrichter Glück und die Tore blieben nicht aus. All dies fehlte Köln. Besonders in Unterzahl hatten die Haie Probleme und die Toreffizienz war nicht überzeugend.
Auch abseits des Eises gab es für die Fans des KEC eine brisante Nachricht. Nachdem die Gerüchteküche brodelte und von verschiedenen Medien verkündet wurde, Patrick Hager wechselt in der kommenden Saison zum EHC Red Bull München, wurde er am Donnerstag vom Verein suspendiert. Er spielte demnach ab sofort nicht mehr für den KEC. Laut Medienberichten läge es aber nicht an dem Wechsel, sondern an seiner schwachen Leistung seit Mitte Januar und an teamschädigenden Verhalten seinerseits nach den letzten Spielen. Unklar bleiben dennoch die genauen Gründe, wurde immer wieder betont in der Mannschaft stimme der Teamgeist.
Sollte dieses Spiel noch einmal Mut machen? Sollten die Haie doch noch zeigen, was sie eigentlich können? Dies kann nun mit Ja beantwortet werden.
Durch Hagers Fehlen wurden die Reihen im Sturm neu gemischt. Ryan Jones spielte an der Seite von Alex Bolduc und Nico Krämmer, Sebastian Uvira mit Kai Hospelt und Philip Gogulla, Dane Byers zusammen mit T.J. Mulock und Travis Turnnull und schließlich Johannes Salmonsson mit Nick Latta und Jean-Francois Boucher.
Das erste Drittel begann seitens der Haie mit Tempo. Der Wille zum Sieg war deutlich spürbar. Die Stimmung war im Gesamten angeheizt und euphorisch. Die Kölner spielten direkt mit Zug zum Tor. Dennoch sollte das erste Tor in der 13. Minute für Wolfsburg fallen. Geriet Fauser checkte Christian Erhoff, der in Puckbesitz war, von hinten und konnte so frei zum Tor laufen. Köln war bis dahin mit mehr Spielanteilen. Durch Wesslau wurde ein 0:2 in der 16. Minute verhindert. Das erste Drittel endete 0:1 für die Gäste.
Im Mittelabschnitt kämpften die Haie und erarbeiteten sich einige Chancen. Sie wollten unbedingt ausgleichen. Die Prämisse musste lauten: Tore schießen. Der KEC erarbeitete sich einige Möglichkeiten, doch der Ausgleich sollte erst in Überzahl in der 34. Minute fallen. Mark Voakes erhielt eine Strafe wegen Behinderung. Das Powerplay nutzte Shawn Lalon de nach Vorlage von Fredrik Eriksson. Sofort war die Erleichterung in der Arena spürbar. Eine weiteres Powerplay in der 35. Minute blieb ungenutzt. Doch in der 40. Minute kurz vor Ende des Drittels erzielte der KEC durch Travis Turnnull die Führung. Robert Bin musste zuvor wegen Haltens auf die Strafbank. Das zweite Drittel endete so 2:1 für Köln.
Im Schlussdrittel ließen sich die Haie weiterhin nicht aus der Ruhe bringen und konnten das Tempo halten. Wolfsburg setzte alles daran auszugleichen, die wirkten aber durch den Aufwind der Kölner etwas überfordert. Es hieß nun, gut verteidigen und Tore schießen. In der 47. Minute erhielt Ryan Jones eine Strafe wegen hohen Stocks, doch das Unterzahlspiel der Haie war gut und sie verspielten ihre Führung nicht. Die Grizzlys versuchten vehement das Ruder rum zu reisen. Es gelang ihnen jedoch nicht. In der 60. Minute machten die Haie dann den Sack zu. Kai Hospelt schoss ins leere Tor zum 3:1, Endstand.
Insgesamt war der Wille der Haie von Beginn an spürbar. Fans und Mannschaft wollten sich nicht geschlagen geben. Die Stimmung war trotz des Serienrückstands überschwenglich. Die Fans standen hinter der Mannschaft und das Team des KEC zeigte unermüdlichen Kampfgeist. Sowohl das Unter- als auch Überzahlspiel war besser als in den Partien zuvor und konnte genutzt werden. In der Defensive verteidigten die Haie ihre Führung clever und ließen den Wolfsburger wenig Raum um zum Zug zu kommen. Schafften die Grizzlys es dennoch sich zum Tor zu kämpfen, war immer noch Gustaf Wesslau da, der wieder überragend hielt und den Überblick bewahrte. Die Frage ob sich die Wolfsburger zu Beginn der Partie vielleicht zu sicher waren und deswegen unkonzentrierter spielten, bleibt belanglos. Festzuhalten bleibt, dass die Haie eine gute Leistung, Kampfeswillen und Teamgeist zeigten.
Das heißt nun, dass für die Kölner die Bärte weiter wachsen.
Ein Spiel am Dienstag in Köln ist wieder möglich. Doch am Sonntag muss der KEC erstmal noch in Wolfsburg ran, um 19.00 Uhr ist erstes Bully.
Foto: Ingo Winkelmann
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(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther sind nur noch einen Sieg vom Halbfinale entfernt. Dank einer unglaublich starken Chancenverwertung und einer überragenden Defensivleistung gewannen die Panther das fünfte Spiel der Viertelfinalserie gegen die Thomas Sabo Ice Tigers deutlich mit 5:1. Die Treffer für den AEV erzielten Justin Shugg (9.), Brady Lamb (15., 47.) und Trevor Parkes (17., 24.). Den Treffer für die Ice Tigers erzielte Philippe Dupuis (58.).
Shugg nutzt erste Chance
Die Panther gingen personell unverändert ins Spiel, fanden sich zu Beginn aber - anders als in Spiel vier - erst einmal in der Defensive gefordert. In den ersten sechs Minuten mussten die Gäste gleich dreimal in Unterzahl ran, verteidigten aber stark und ließen keinen Treffer zu. Chancen für die Ice Tigers waren zwar durchaus vorhanden, aber entweder ging der Puck knapp neben das Tor oder Ben Meisner war zur Stelle. Deutlich effizienter präsentierten sich die Augsburger, denn gleich der erste gefährliche Schuss führte zum Torerfolg.
Shugg fuhr ins Drittel, zog ansatzlos ab und der Puck ging durch die Beine des Verteidigers genau unter die Querlatte (9.). Andreas Jenike war chancenlos und konnte wenig später auch beim 0:2 nichts ausrichten.
Lamb und Parkes erhöhen
In der Ecke setzte sich Drew LeBlanc stark durch, bewies überragende Übersicht und bediente Lamb vor dem Tor, der per Direktschuss unhaltbar einschoss (15.). Und es kam sogar noch besser für die Panther, denn im ersten Powerplay zog Guentzel von der blauen Linie ab und Parkes fälschte den Puck noch entscheidend um 0:3 ab (17.). Rob Wilson nahm seine Auszeit, aber die Treffer zeigten Wirkung bei den Ice Tigers. Zwar feuerten die Gastgeber im ersten Drittel insgesamt 17 Schüsse auf Meisner, aber der AEV traf bei sechs Versuchen dreimal und ging mit einer beruhigenden Führung in die erste Pause. Im zweiten Drittel legten die Panther im zweiten Powerplay sogar nochmal nach. Dieses Mal lief der Puck gut und im Slot konnte Parkes einschießen und Jochen Reimer, der nach 20 Minuten für Jenike zwischen die Pfosten rückte, bezwingen (24.).
Parkes und Lamb mit Doppelpacks
Die Panther konzentrierten sich im weiteren Verlauf auf die Defensive und konnten sich dabei auf den starken Meisner verlassen, der auch einen Penalty von Marco Pfleger abwehren konnte (27.).
Auch danach rannten die Ice Tigers an und kamen auch zu Chancen, aber die Panther verteidigten vor allem den Bereich vor dem Tor leidenschaftlich und ließen kaum Nachschüsse zu. Dennoch konnten sich die Hausherren phasenweise im Augsburger Drittel festsetzen, aber ein Torerfolg gelang auch im zweiten Drittel nicht.
Und im dritten Spielabschnitt sorgte der AEV dann früh für noch klarere Verhältnisse, denn auch das dritte Überzahlspiel nutzte das Team von Mike Stewart eiskalt aus. Dieses Mal war es Lamb, der aus dem Hinterhalt nach Zuspiel von LeBlanc seinen zweiten Treffer erzielte (47.).
Zwar verhinderte Dupuis kurz vor dem Ende mit einem sehenswerten Schuss in Kreuzeck den zweiten Shutout von Meisner (58.), aber die Panther brachten den klaren Sieg dennoch souverän über die Runden.
Der AEV kann somit am Sonntag ab 16:30 Uhr im abermals restlos ausverkauften Curt-Frenzel-Stadion den zweiten Halbfinaleinzug nach 2010 vor eigenem Publikum perfekt machen.
(Foto Birgit Eiblmaier)
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(DEL/Mannheim) PM 13600 Zuschauer in der erneut ausverkauften SAP Arena sahen beim fünften Viertelfinalspiel gegen die Eisbären Berlin einen hochverdienten 3:1-Heimsieg der Adler. Zwei Drittel lang ließen die beiden Torhüter nichts zu, erst im Schlussdrittel leiteten die Tore von Luke Adam und Garrett Festerling den Sieg der Adler ein. Nach dem Anschlusstreffer durch Julian Talbot traf Carlo Colaiacovo zum 3:1-Endstand. Am Sonntag um 14 Uhr (live auf Sport1) treffen beide Teams zum sechsten Match in Berlin erneut aufeinander. Der Kartenvorverkauf für das nächste Heimspiel der Adler hat bereits begonnen.
Garrett Festerling fälscht die Scheibe zum 2:0 ins Berliner Tor ab
Trainer Sean Simpson hatte im Vergleich zu Spiel vier in Berlin ein paar Veränderungen im Kader vorgenommen. Zwischen den Pfosten des Adler-Gehäuses stand Drew MacIntyre, zudem rückten Mirko Höfflin und Nikolai Goc für Aaron Johnson und Daniel Sparre in den Kader. Und nicht nur auf dem Papier, auch auf dem Eis trat eine andere Mannschaft auf als noch zwei Tage zuvor beim 1:6 in Berlin. Die Quadratestädter agierten von Beginn an sehr fokussiert und kontrolliert, bestimmten das Geschehen auf dem Eis über weite Strecken der Partie.
Sinan Akdag prüfte Berlins Keeper Petri Vehanen nach vier Minuten zum ersten Mal, den Abpraller verpasste Ryan MacMurchy aus aussichtsreicher Position nur knapp. Beim ersten Überzahlspiel traf Luke Adam den Außenpfosten, Chad Kolarik schoss über das Tor (beide 9. Minute) und Garrett Festerling scheiterte am Torraum stehend an Vehanen (11.). Auch nach der ersten Strafe gegen die Adler wurde MacIntyre noch nicht ernsthaft geprüft, erst in den letzten drei Minuten des ersten Abschnitts erarbeiteten sich die Berliner erste gute Chancen, doch weder Charles Linglet noch Louis-Marc Aubry trafen ins Mannheimer Tor.
Adler drücken weiter - Vehanen steht sicher
Auch im zweiten Abschnitt waren die Hausherren die klar bessere Mannschaft. MacMurchy (25.) und Kolarik (26.) scheiterten an Vehanen, während die Eisbären auf der anderen Seite beim Powerplay nur einen Schuss abfeuerten, der das Tor der Adler aber klar verfehlte. Wieder vollzählig machten die Mannheimer weiter Druck, doch auch Colaiacovo (30.), Reul und MacMurchy (beide 32.) trafen das Tor nicht. Florian Busch scheiterte mit der einzigen guten Berliner Chance im Mitteldrittel an Adler-Goalie MacIntyre (36.), auf der anderen Seite scheiterte Adam genauso aussichtsreich am finnischen Keeper der Berliner (40., Überzahl).
Das dritte Drittel begann wie die ersten beiden Abschnitte: Petri Vehanen stand im Mittelpunkt, gegen Raedeke (43., Überzahl) und Kink (45.) war der Finne erneut zur Stelle. Als seine Vorderleute jedoch kurz darauf an der eigenen blauen Linie die Scheibe vertendelten, reagierte Luke Adam am Schnellsten, zog ab und traf zum hochverdienten 1:0 (46.). Das Tempo der Partie zog noch einmal an, die Eisbären mussten etwas tun, die Hausherren nutzten den Platz und erhöhten auf 2:0 (50., Festerling).
Adler überstehen die Berliner Schlussoffensive
Die Gäste aus der Hauptstadt mussten anschließend alles nach vorne werfen und kamen auch noch einmal zu einer Reihe guter Torchancen. Drew MacIntyre ließ sich aber nur ein einziges Mal überwinden, als Julian Talbot den zweiten Abpraller zum Anschlusstreffer ins Netz jagte (54.). Die Adler ließen nichts mehr abrennen, Carlo Colaiacovo erledigte den 3:1-Endstand mit seinem Treffer ins leere Berliner Tor.
Mit dem Sieg sicherten sich die Adler auf jeden Fall ein weiteres Playoff-Heimspiel. Der Vorverkauf für diese Partie begann unmittelbar nach der Partie an den Abendkassen sowie online unter www.saparena.de .
(Foto Tina Kurz)

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(DEB/Nationalmannschaft) Der 21 Jahre alter Stürmer der Edmonton Oilers überholt seinen heutigen Bundestrainer Maro Sturm: „Das deutsche Eishockey kann stolz sein.“
Als erster deutscher Akteur seit Marco Sturm hat Nationalspieler Leon Draisaitl in der Nacht von Donnerstag auf Freitag einen neuen Rekord aufgestellt: Durch seine beiden Vorlagen und das Tor beim 7:4-Erfolg seiner Edmonton Oilers über die Bosten Bruins verbuchte der 21 Jahre alte Stürmer seine Scorerpunkte Nummer 59, 60 und 61 und steht nach 70 Hauptrundenspieltagen nun bei insgesamt 24 Toren und 37 Vorlagen.
Die bisherige Bestmarke eines deutschen Spielern in der NHL hatte Draisaitls heutiger Bundestrainer Marco Sturm (59 Scorerpunkte) in der Saison 2005/2006 im Trikot der San José Sharks und der Boston Bruins aufgestellt. Ex-NHL-Profi Jochen Hecht (Buffalo Sabres; 2006/2007) kam in seiner besten NHL-Saison auf 56 Scorerpunkte.
Leon Draisaitl: „Ich freue mich sehr über diese Marke. Der Vergleich mit Marco Sturm oder Jochen Hecht ehrt mich natürlich, aber sie haben ungeachtet der Scorerpunkte über Jahre hinweg überragende Leistungen in der NHL gebracht. So weit bin ich noch nicht. Ich werde aber alles dafür geben, weiter meine Leistung zu bringen und meiner Mannschaft zu helfen“, sagte der gebürtige Kölner.
Bundestrainer Marco Sturm: „Ich freue mich, dass Leon eine solch tolle Saison spielt. Er wird Jochen und mich wahrscheinlich noch öfter in seiner Karriere mit Scorerpunkten übertreffen. Das deutsche Eishockey kann stolz sein, einen so talentiert
DEB Bobblehead #29 Leon Draisaitl (Limited Edition) EUR 15,00
(von eishockey-online.com)
Größe ca. 17cm, Gewicht 350gr.
Limited Edition - Nur 290 Stück
handmade/handbemalt
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Dies ist der ERSTE Bobblehead eines Nationalspielers. Greifen Sie zu solange der Vorrat reicht, es wird keine weitere Auflage mehr geben.
(Fotos Stefan Diepold)
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(IIHF WM 2017/Köln) PM Der internationale Hochgeschwindigkeitszug Thalys bekennt wortwörtlich Farbe als offizieller Partner der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft: Einer der 26 Züge aus der Thalys-Flotte wurde in den offiziellen Farben des Sportereignisses gestaltet und fuhr heute zum ersten Mal um 15:15 Uhr aus Paris kommend in Köln ein. Damit wirbt Thalys als offizieller Transporteur der Nationalmannschaften und Eishockey-Fans für die bevorstehende IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Köln und Paris.
Mit an Bord waren unter anderem die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Franz Reindl, Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB) und des WM-Organisationskomitees sowie Bruno Dierickx, Marketing- und Vertriebsdirektor von Thalys. Feierlich begrüßt wurden die Reisenden am Gleis von einer Abordnung der „Roten Funken“, dem Traditionsverein des Kölner Karnevals.
„Mit der farblichen Gestaltung unseres Zugs möchten wir dieser besonderen Partnerschaft Ausdruck verleihen. Wir freuen uns auf eine spannende Weltmeisterschaft und laden alle Eishockey-Fans und Thalys-Kunden dazu ein, bei dieser Gelegenheit die zahlreichen Aktionen rund um das Sportereignis in Köln und Paris zu entdecken“, erklärt Dierickx. Reindl ergänzt: „Die Partnerschaft mit Thalys passt hervorragend zum Motto der WM 'Gemeinsam für 2017', denn Thalys bringt unsere WM-Austragungsorte Köln und Paris ganz nahe zusammen und gemeinsam haben wir nun einen komplett im WM-Design gestalteten Zug in Bewegung gesetzt. Das hat es in der Geschichte von IIHF Eishockey-Weltmeisterschaften noch nicht gegeben. Der Zug wird überall für Furore sorgen und mit ihm wird die Vorfreude auf die 2017 IIHF WM in hoher Geschwindigkeit weiter Fahrt aufnehmen. Ganz besonders bedanken möchten wir uns auch bei KL Druck, einem unserer offiziellen Partner, die dieses Zug-Projekt großartig unterstützt und umgesetzt haben”.
KL Druck aus Bergisch-Gladbach nahe Köln hat insgesamt 1.600 Laufmeter Spezialfolie mit Oberflächenlaminat im Hochleistungsdigital-Verfahren bedruckt und am Zug angebracht. Für das Design des Thalys WM-Zuges zeichnet Roy Wedema von Infront Sports & Media, Chef-Designer der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, verantwortlich.
Die 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft findet vom 5. bis zum 21. Mai 2017 in Köln und Paris statt. Dabei bietet Thalys täglich fünf Direktverbindungen zwischen beiden Städten an: In nur 3 Stunden und 15 Minuten reisen Organisatoren, Teams, Journalisten und alle Eishockey-Fans von Köln nach Paris und umgekehrt. Fahrkarten für die Strecke sind bereits ab 35 Euro für die einfache Fahrt in der Komfortklasse CF2 erhältlich. Buchbar sind die Tickets unter thalys.com, in den Thalys Stores&More in Köln, Düsseldorf und Aachen, in Reisebüros sowie über die Thalys-Hotline 0180 7070 707.
(Foto Eduard Bopp)
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(DEL/Bremerhaven) (Norbert Lenga )Was für eine tolle Saison für das Team aus Bremerhaven, als erster Neuling in die Playoffs, doch gegen den Meister aus dem Süden gab es nichts zu gewinnen. Die 4.643 Fans in der Eisarena zu Fischtown feierten Ihr Team noch lange nach dem Abpfiff und das zurecht.
Das Spiel wird durch die Spezial Teams entschieden, so Thomas Popiesch und gleich in der 4 Minute das erste Powerplay für München, Jonathan Matsumoto traf zum 1:0 für die Bayern. Bremerhaven geschockt und fand einfach nicht ins Spiel und so gelang Jerome Flaake nach einem Fehlpass von Cody Lampl das 2:0 für München. Jack Combs war es dann, der Bremerhaven jubeln und Danny aus den Birken keine Chance lies. Mit einem 2:1 für Red Bull Müchen ging es in die erste Pause.
Im zweiten Drittel begann Bremerhaven stark und versuchte den Druck zu erhöhen, doch wieder eine Strafzeit sorgte für das 1:3 durch Jonathan Matsumoto. Als dann in der 35 Minute Frank Mauer auf 4:1 für München erhöhte war das Spiel gelaufen, die Bremerhavener brachen nun auseinander und München spielte nun seine Klasse aus. Bereits eine Minute später machte Derek Joslin das 5:1 und in der 39 Minute Mads Christiansen mit dem 6:1 Pausenstand.
Das Spiel natürlich entschieden und die Bremerhavener Spieler konnten München nichts mehr entgegenstellen, sie ließen die Köpfe hängen. Der Kapitän Mike Moore war es dann, der das letzte Tor dieser Saison für Bremerhaven zum 2:6 erzielte. München netzte dann noch zweimal ein, Daryl Boyle zum 2:7 und Yannic Seidenberg mit dem Endstand zum 2:8.
Die Zuschauer in Bremerhaven interessierte das alles nicht mehr, sie feierten das gesamte letzte Drittel diese herausragende Saison. Für den Meister aus München heißt es nun warten auf den nächsten Gegner und Bremerhaven darf sich noch einmal feiern lassen bei der berühmten Abschlussfeier und dann verdient in Urlaub gehen. Bremerhaven spielte eine tolle Saison und ganz Fischtown ist stolz auf dieses Team, Trainer und Umfeld.
Strafzeiten: Fischtown Pinguins 10 Minuten / Red Bull München 4 Minuten
Zuschauer: 4.643 (ausverkauft)
Tore:
0:1 (03:37) Jonathan Matsumoto ( Dominik Kahun, Yannic Seidenberg)
0:2 (12:14) Jerome Flaake
1:2 (14:29) Jack Combs
1:3 (26:19) Jonathan Matsumoto (Dominik Kahun, Frank Mauer)
1:4 (34:30) Frank Mauer (Yann Sauve, Dominik Kahun)
1:5 (35:12) Derek Joslin (Brooks Macek, Mads Christensen)
1:6 (38:46) Mads Christensen (Brooks Macek, Keith Aucoin)
2:6 (48:36) Mike Moore (Jordan George, Ross Mauermann)
2:7 (49:14) Daryl Boyle (Deron Quint)
2:8 (58:09) Yannic Seidenberg (Jonathan Matsumoto)

(Foto Quelle Gepa Pictures)
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(DEL/Berlin) PM Die Eisbären Berlin besiegten die Adler Mannheim im 4. Spiel der Viertelfinalserie mit 6:1. Die Tore für die Berliner erzielten Laurin Braun (2), Charles Linglet, André Rankel, Darin Olver und Louis-Marc Aubry. Vor über 12.000 Zuschauern glichen die Eisbären damit die Best-of-7-Serie zum 2-2 aus. Spiel 5 findet am kommenden Freitag ab 19:30 Uhr in der SAP Arena Mannheim statt.
Die Gäste gingen in der 17. Spielminute durch MacMurchy in Überzahl in Führung, 29 Sekunden später aber der prompte Ausgleich der Berliner. Nach einem tollen Pass von Nick Petersen schoss Charles Linglet zum 1:1 ein. Ansonsten war die Partie bereits in Abschnitt 1 ein ähnlich rasantes Spiel wie am vergangenen Freitag an gleicher Stelle. Die Eisbären dabei mit leichten Vorteilen.
Im zweiten Drittel ging es rund in der Mercedes-Benz Arena. Es war gar nicht die Anzahl der Schüsse, sondern die Qualität der Chancen und die Anzahl der Fehler, die das Spiel recht spektakulär machten. Die Eisbären konnten drei Treffer erzielen. Louis-Marc Aubry schoss, wie schon in Mannheim (in Minute 26) flach zum 2:1 ein. Dann war es Captain André Rankel, der im zweiten Nachschuss auf 3:1 erhöhte und schließlich konnte Laurin Braun in der 37. Spielminute den Puck ins Netz befördern, nachdem er zuerst nur den Pfosten getroffen hatte.
Im Schlussdrittel erzielten die Eisbären noch zwei Treffer. Eine gehörige Fackel von Lolle Braun, der mit einem 139 km/h schnellen Schuss das 5:1 in der 46. Spielminute markierte, sorgte für die Vorentscheidung, während Darin Olvers 6:1 zehn Minuten später den Endstand herstellte. Auch die Provokationen der Mannheimer am Schluss ließen die Eisbären abprallen. Als David Wolf eine seiner berühmten Aktionen starten wollte, gab ihm Alex Roach ordentlich bescheid. Die folgende Eisbären-Überzahl brachte keinen weiteren Treffer mehr.
Durch den heutigen Sieg haben sich die Eisbären ein drittes Heimspiel im Playoff-Viertelfinale gesichert. Das Spiel findet am kommenden Sonntag (19.3.17) um 14 Uhr in der Mercedes-Benz Arena statt.
Stimmen zum Spiel
Laurin Braun nach dem Spiel: „Wir haben es heute versucht einfach zu halten. Wir haben die Mannheimer ausgekontert. Das haben wir wirklich gut gemacht. Wir sind immer wieder Konter gefahren (3-2, 2-1) und haben immer den Schuss gesucht. Wenn du den suchst, dann ist die höchste Gefahr da. Das haben wir super gemacht und deshalb auch hoch gewonnen.“
Charles Linglet nach dem Spiel: „Das war heute eines der Spiele, in dem jeder seinen Beitrag geleistet hat und wir 60 Minuten lang stark durchgespielt haben und uns an den Spielplan gehalten haben. Deshalb haben wir das Ergebnis eingefahren, das wir haben wollten. Für Freitag müssen wir einfach wieder unser Spiel spielen. Wir wissen, dass wir gegen ein sehr gutes Team spielen und sie heute nicht ihr Bestes gezeigt haben."
Tore:
0:1 MacMurchy, Ryan (Richmond, Daniel, Kolarik, Chad) , PP1, 16:53
1:1 Linglet, Charles (Petersen, Nick, Hördler, Frank) , EQ, 17:22
2:1 Aubry, Louis-Marc (Busch, Florian, Fischbuch, Daniel) , EQ, 25:55
3:1 Rankel, André (Noebels, Marcel, Talbot, Julian) , EQ, 28:12
4:1 Braun, Laurin (Rankel, André, Talbot, Julian) , EQ, 36:32
5:1 Braun, Laurin, EQ, 45:24
6:1 Olver, Darin (Linglet, Charles, Petersen, Nick) , EQ, 55:47
Strafminuten
Eisbären Berlin: 26 (4, 4, 18)
Adler Mannheim: 45 (4, 6, 35)
Zuschauer: 12.212
(Bericht eisbaeren.de)
(Foto imago)

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(DEL/Wolfsburg) (Christian Diepold) Mit dem 5:1 Heimsieg über die Kölner Haie führen die Grizzlys Wolfsburg die DEL Viertelfinale Playoffserie mit 3:1 an und können am Freitag frühzeitig in das Halbfinale einziehen.
Die Grizzlys Wolfsburg kamen mit dem Schwung aus der letzten Partie in das 4. Playoff Viertelfinale und bestimmten weitgehend das erste Drittel. Köln tat sich von Beginn an
schwer ins Spiel zu finden, das Vorchecking der Wolsburger funktionierte sehr gut und so wurde der Spielaufbau der Haie frühzeitig zerstört. Nach einer Strafzeit für die Gäste war es Jeffrey Likens (6.) der die Scheibe im Powerplay von der blauen Linie auf das Kölner Tor schoss, wo sie von Nicholas Johnson zum 1:0 abgefälscht wurde. Mit diesem Tor verbesserten die Grizzlys die herrausragende Powerplayquote von 31,6% in der Serie gegen die Domstädter.
Mit der frühen Führung im Rücken lief die Scheibe in den Wolfsburger Reihen noch leichter und Gustaf Wesslau im Kölner Tor hatte alle Hände voll zu tun, sein Team vor einem weiteren Gegentreffer zu bewahren, sein Gegenüber hingegen wurde in den ersten zwanzig Minuten wesentlich weniger gefordert, da die Haie nicht sehr oft gefährlich vor dem Tor auftauchten. Kurz vor dem Ende gab es dann ein Powerplay für die Gäste, doch wie bereits in den vielen Überzahlmöglichkeiten der Playoffserie (Quote 10%) gab es nur wenige zwingende Torchancen. Den Ausgleich hatte Travis Turnbull bei einem Abpraller auf dem Schläger (17.), doch Felix Brückmann hielt den Schlenzer mit einem "Big-Save". Mit dieser Großchance kamen die Haie dann zum Schluss des ersten Drittels besser ins Spiel und so war das Schussverhältnis nach den ersten 20. Minuten doch ausgeglichen.
Das Team vom Ex-NHL Coach Cory Clouston (Ottawa Senators) nahmen im Mittelabschnitt den Schwung aus dem ersten Drittel mit und drängten auf den Ausgleich. Felix Brückmann der in der laufenden Saison mit 315 Minuten ohne Gegentreffer einen DEL Rekord aufgestellt hatte, war bei jedem Schuss der Kölner auf dem Posten und hielt gewohnt sicher. Mit dem ersten Entlastungsangriff in der 24. Minute war es der Toptorjäger der Hauptrunde (25 Tore) Brent Aubin, der einen Handgelenkschuss eiskalt und unhaltbar aus kurzer Distanz in den rechten Winkel abgab.
Ein Schlag ins Gesicht für die Kölner Haie, die im zweiten Drittel bärenstark auftraten und einige sehr gute Torchancen hatten. Köln drückte und drückte weiter, doch Felix Brückmann brachte die Haie zur Verzweiflung und so ging es nach 40. Minuten mit einer 2:0 Führung der Grizzlys in die letzte Drittelpause. Sekunden vor dem Ende gab es noch eine Strafzeit gegen die Grizzlys.
Wolfsburg musste die letzen zwanzig Minuten in Unterzahl beginnen konnte aber die Angriffsbemühungen der Domstädter zu Nichte machen. Den Kölner Haien konnte man heute eigentlich keinen richtigen Vorwurf machen, denn sie versuchten alles und schoßen aus allen Lagen auf das Tor von Brückmann, der erneut eine bärenstarke Leistung ablieferte und eine Glanzparade auf die Nächste folgen ließ. In dieser Druckphase schlugen die Hausherren erneut eindrucksvoll zu. Mark Voakes nutzte einen Entlastungsangriff und netzte zum 3:0 ein.
Kurz darauf hatte der Kölner Neuzugang aus Zagreb Alex Bolduc bei einem Alleingang auf das Wolfsburger Tor den Anschlusstreffer auf dem Schläger, doch auch er scheiterte heute an Felix Brückmann. In der 51. Minute folgte dann ein Doppelschlag der Grizzlys mit zwei Toren innerhalb von nur 16 Sekunden. Erst traf Fabio Pohl zum 4:0 und die Reporter, Stadionsprecher, Fans hatten keine Zeit dies zu verarbeiten, da ertönte erneut die Torsirene und Gerrit Fauser schob zum 5:0 ein. Danach war für den Kölner Goalie Gustaf Wesslau der Abend beendet, er verließ das Kölner Tor für Daniar Dshunussow.
Der Frust auf Seiten der Gäste saß sichtbar tief und so ließ sich Nickolas Latta zu einem Stockstich und einer anschließenden 5 Minuten + 2 + Spieldauer Disziplinarstrafe hinreißen. Die anschliessende fünfminütige Überzahlmöglichkeit spielten die Grizzlys souverän von der Uhr runter. Zwei Minuten vor dem Ende erzielte Christian Ehrhoff mit einem Schlagschuss den Kölner Ehrentreffer und macht damit den möglichen zweiten Shutout von Felix Brückmann zu Nichte. Nach einem weiteren schweren Foul gab es gegen Ende der Partie eine zweite Spieldauerstrafe gegen Shawn Lalonde.
Mit diesem eindrucksvollen Sieg führen die Grizzlys Wolfsburg die Playoff Viertelfinalserie gegen die Kölner mit 3:1 an und können am Freitag in der Lanxess Arena den frühzeitigen Einzug ins Halbfinale erreichen. In den anderen Spielen am heutigen Mittwoch konnte sich als erstes Team der amtierende Meister EHC Red Bull München nach einem Sweep über Bremerhaven für das Halbfinale qualifizieren.
Stimmen zum Spiel:
Daniar Dshunussow: "Ich habe nach meiner Einwechslung einfach probiert, daß es zu keinem weiteren Gegentor führt, jetzt müssen wir schauen, dass wir am Freitag zurück in die Serie kommen, das wird nicht einfach denn Wolfsburg zieht ihren Gameplan knallhart und effektiv durch."
Felix Brückmann: "Wir haben den 3. Sieg eingefahren, das ist das Wichtigste, ob es 1:0 oder 5:1 ausgeht ist dabei egal. Wir müssen den Erfolg gleich abhaken und uns auf das nächste Spiel am Freitag in Köln konzentrieren. Unsere Defensive steht gut und wir haben uns heute auch durch Nichts aus der Ruhe bringen lassen, jetzt richten wir den Blick auf Freitag."
Grizzlys Wolfsburg 5:1 Kölner Haie (1:0|1:0|3:1)
1:0|06.|Nicholas Johnson (Jeffrey Likens) PP
2:0|24.|Brent Aubin (Philip Riefers)
3:0|47.|Mark Voakes
4:0|51.|Fabio Pfohl (Mark Voakes)
5:0|51.|Gerrit Fauser (Jeffrey Likens)
5:1|58.|Christian Ehrhoff (Philip Gogulla)
Zuschauer
4.154
(Foto Britta Koglin)
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(DEL/Straubing) PM Die Straubing Tigers versüßen ihren Fans die Wochenmitte, indem sie die Vertragsverlängerungen von Steven Zalewski, Jeremy Williams, Mike Hedden und Adam Mitchell bekannt geben. Das Quartett zeichnete in der abgelaufenen Saison für 57 der 147 Tore der Gäubodenstädter in der Hauptrunde verantwortlich und hat damit knapp 40 Prozent aller Treffer des Teams erzielt!
Jeremy Williams belegte 2016/2017 teamintern mit 19 Volltreffern bei nur 43 Einsätzen Platz eins der Torjägerliste. Das bedeutet einen sagenhaften Schnitt von 0,44 Einschüssen pro Partie. Jack Combs von den Fischtown Pinguins Bremerhaven war mit 27 Toren (51 Spiele) auf Platz eins der gesamten DEL zu finden (Durchschnitt 0,53). Wer weiß wo Jeremy Williams am Ende gelandet wäre, wenn ihm Ende Januar eine Knieverletzung nicht das vorzeitige Saisonaus beschert hätte. Der Kanadier bildet mit Mike Connolly ein kongeniales Duo und wirbelte die gegnerischen Abwehrreihen gehörig durcheinander. Da Mike Connolly seinen Kontrakt ebenfalls bereits verlängert hat, dürfen sich die Anhänger der Tigers weiterhin auf das Duo Williams/Connolly freuen. "Jeremy ist ein klassischer Sniper, dabei jedoch keinesfalls eigensinnig. Er ist ein wahrer Teamplayer, auf und abseits der Eisfläche. Wir sind froh, ihn weiterhin bei uns zu haben", erklärt der sportliche Leiter der Tigers Jason Dunham.
Steven Zalewski und Mike Hedden werden ebenfalls weiterhin für die Gäubodenstädter die Schlittschuhe schnüren. "Steven Zalewski absolvierte nach seiner herausragenden Premierensaison 2015/2016 keine einfache Spielzeit", erklärt Jason Dunham. "Dies hatte unter anderem auch private Gründe. Als Angestellter des Clubs hat er aber immer seinen absoluten Willen gezeigt und nie aufgegeben. Sein zweifelsfrei vorhandenes Können wird uns schon bald wieder verzücken", führt Dunham weiter aus. "Zudem sei an dieser Stelle angemerkt, dass wir von den ständigen Spielerrochaden weg wollen. Es macht keinen Sinn, jeden Sommer 12 oder gar mehr Akteure auszutauschen. Man weiß schließlich nie was man kriegt, d. h. es gibt keine Garantien. Viel mehr ist es sinniger, auf Bewährtes zu bauen, an Stellschrauben zu drehen und funktionierende Reihen oder Pärchen zu optimieren", skizziert der sportliche Leiter die Handlungsweise seines Clubs auf.
Auf Vertrautes wollte im Übrigen auch Mike Hedden setzen, indem er eine Weiterverpflichtung von Steven Zalewski gegenüber den Verantwortlichen befürwortete. Der 32-jährige hatte mit 18 Toren und 26 Assists (51 Einsätze) einen wesentlichen Anteil am Teamerfolg 2016/2017, reihte sich damit ligaweit auf Rang 12 unter den besten Scorern ein und fühlt sich im Gäuboden pudelwohl. Der Linksschütze erwies sich einmal mehr als unermüdlicher Arbeiter und war immer unter den Akteuren mit der meisten Eiszeit zu finden. Dabei verliert er indes nie die Übersicht und hat stets Mitspieler sowie Spielgeschehen im Auge. "Mike ist ein unheimlich kompletter Profi. Bei ihm stimmt das Gesamtpaket zu 100 Prozent", ist Jason Dunham voll des Lobes über den Kanadier.
Mit Adam Mitchell können die Straubing Tigers weiterhin auf ein gehöriges Maß an Erfahrung vertrauen. Der 34-jährige hat mittlerweile in weit über 500 DEL-Partien seinen Mann gestanden und kennt die deutsche Beletage wie seine eigene Westentasche. Dass Adam Mitchell noch längst nicht zum alten Eisen zählt, dokumentieren nicht nur seine 32 Scorerpunkte (53 Partien), sondern auch die unbestrittenen Führungsqualitäten des mehrfachen Familienvaters. "Adam ist immer fröhlich und ein Mensch, den jeder gern um sich hat. Der Begriff Musterprofi wird zwar häufig verwendet, aber auf Adam trifft er eins zu eins zu", gerät Jason Dunham förmlich ins Schwärmen. Der Rechtsschütze wurde insbesondere mit fortschreitender Dauer der Saison zum Faktor für die Gäubodenstädter und sicherte mit seinen Toren den erneuten Einzug in die Endrunde.
Durch die Bekanntgabe der Vertragsverlängerungen von Steven Zalewski, Jeremy Williams, Mike Hedden und Adam Mitchell umfasst der Kader der Straubing Tigers für die neue Saison 14 Akteure.
(Bericht & Foto Straubing Tigers)
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(DEL/Nürnberg) PM Bei den Playoff-Heimspielen der Thomas Sabo Ice Tigers haben sie ihren großen Auftritt: die weißen Handtücher der Gaißacher (Bad Tölz, Oberbayern) Werbefirma „Crazy Company“.
Wenn die ersten Fans die ausverkaufte Nürnberger Arena stürmen, werden sie schon sehnsüchtig von einem weißen Meer voller Handtücher erwartet. Die Rede ist von über 7500 „Playoff-Towels“, die vor dem Spiel bereitliegen, um das Publikum durch die hochemotionalen Playoffs zu begleiten. In mindestens 60 Minuten intensivstem Eishockey wird dann im Wechselbad der Gefühle wieder geknetet, reingebissen, der Schweiß von der Stirn gewischt und auf dem Höhepunkt, einem Tor der Ice Tigers, enthusiastisch fleißig zu Tausenden gewedelt.
Den Ursprung hat die sportliche Frotteeware übrigens in Nordamerika, dort haben die sogenannten „Rally Towels“ bereits seit den 1970er Jahren in den verschiedensten US-Sportarten Tradition. So gibt es dieses Ritual auch bei mehreren Teams aus der NHL, der besten Eishockeyliga der Welt, noch heute zu besonderen Events oder den Playoffs.
Bis die knapp 7700 Zuschauer fleißig das Handtuch schwingen können, hat dieses jedoch noch einen langen Weg vor sich. Die Baumwolle stammt aus Turkmenistan, die Frotteeproduktion erfolgt in der Türkei in Zentralanatolien, der Aufdruck samt Konfektion entsteht im oberbayerischen Gaißach bei „Crazy Company“. Die junge Werbefirma möchte sich mit ihren besonderen Produkten und Dienstleistungen in der Eishockeywelt einen Namen machen. Inhaberin Yasemin Kistiloglu-Ehliz strotzt zusammen mit ihrem Mann Tolga bereits voller Tatendrang:
„Alles muss verdammt schnell gehen, die Zeitpläne sind straff. Am Ende soll jeder Fan sein Handtuch in den Händen halten können. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir solche zeitkritischen und anspruchsvollen Aufgaben übernehmen dürfen. Die Spannung steigt von Spiel zu Spiel. Auf dem Eis wird hart gearbeitet und auch hinter den Kulissen tut man alles, um die einzigartige Playoff-Zeit abzurunden.“ Dazu gehören auch T-Shirts und Pullover mit dem Motto „Eine Stadt. Ein Team. Ein Ziel.“, die bei den Heimspielen sogar mit dem eigenen Namen individualisiert werden können.
Im kleinen Gaißach, ebenfalls Heimat vom verletzten Ice-Tigers-Stürmer Leo Pföderl und Leistungsträger Yasin Ehliz, übrigens Bruder von Yasemin Kistiloglu-Ehliz, liegen sie schon bereit, die 60.000 Handtücher für den langen Weg zum Wunder von Nürnberg.
(Fotos Crazy Company)

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(DEL/Augsburg) (Christian Diepold) Die Augsburger Panther konnten mit einem 4:0 Erfolg über die Thomas Sabo Ice Tigers die DEL Playoff Viertelfinalserie ausgleichen. Matchwinnner war der Verteidiger auf Augsburger Seite Derek Dinger, der mit einem Doppelpack den Heimerfolg sicherte.
Die Augsburger Panther hatten sich für die heutige Partie viel vorgenommen und wollten die Serie zu Hause ausgleichen und so kamen sie mit viel Geschwindigeit und Aggressivität aus der Kabine und setzten die Icetigers in den ersten zwanzig Minuten mächtig unter Druck.
Nach einer Strafzeit für die Hausherren, welche die Thomas Sabo Ice Tigers nicht nutzen konnten, kam Mark Cundari von der Strafbank aufs Eis und lief alleine auf Andreas Jenike zu, scheiterte jedoch am Nürnberger Schlussmann. Knapp zwei Minuten später war es dann Derek Dinger (12.) der mit seinem ersten Saisontor die 1:0 Führung für die Panther erzielte. Jenike, dem bei diesem Schlenzer die Sicht verdeckt war, war chancenlos. Kurz vor dem Ende des ersten Drittels hatten die Thomas Sabo Ice Tigers durch Brandon Segal die große Chance den Ausgleich zu erzielen, doch Benjamin Meisner, der für den verletzten Boutin im Tor stand, verhinderte dies erfolgreich.
Im Mittelabschnitt waren nur 89 Sekunden gespielt, da traf erneut Derek Dinger für die Augsburger Panther mit einem perfekten unhaltbaren Schlagschuss von der blauen Linie. Der Verteidiger hatte bis zum heutigen Spiel in 44 Partien für Augsburg keinen Treffer erzielen können. Nürnberg tat sich schwer gegen die kompakt stehende Abwehr der Augsburger Panther und Benjamin Meiser, der heute erst sein zweites DEL Playoffspiel absolvierte machte einen sehr ruhigen und sicheren Eindruck im Tor, liess den Gästen kaum Möglichkeiten zum Nachsetzen.
Bei einem erneuten Angriff der Gäste gelang Rekis ein Traumpass durch die neutrale Zone auf Jaroslav Hafenrichter, der die Scheibe kurz vor Andy Jenike unhaltbar in den rechten Winkel zum 3:0 hämmerte (37.). Mit diesem komfortablen Vorsprung und zur Freude der 6.139 Zuschauer im ausverkauften Curt-Frenzel Stadion ging es in die letzte Drittelpause.
In der Anfangsphase des Schlussabschnitt erhielten die Thomas Sabo Ice Tigers die Möglichkeit mit einem Powerplay den Anschlusstreffer zu erzielen, doch durch einen Wechselfehler (zu viele Spieler auf dem Eis) wurden die Bemühungen frühzeitig gestoppt. Besser machten es die Hausherren, die in den letzten Sekunden der daraus resultierenden Überzahlmöglichkeit durch Ben Hanowski das 4:0 erzielten. Die Vorlage gab erneut Justin Shugg, der bereits bei den ersten beiden Treffern von Derek Dinger jeweils einen Assist verbuchte.
Auch in den letzten Minuten der Partie liess Benjamin Meisner im Augsburger Tor nichts zu und konnte somit einen Shutout einfahren. Mit diesem Erfolg, der zugleich der erste Playoff-Heimsieg der letzten 7 Jahre bedeutete steht es aktuell 2:2 in der Playoff-Serie, die am Freitag in Nürnberg weitergeht. Bislang konnte jede Mannschaft jeweils ein Heim- und ein Auswärtsspiel gewinnen, es bleibt also weiterhin spannend.
Stimmen zum Spiel:
Yasin Ehliz: "Das Ergebnis ist deutlicher, als der Spielverlauf war. Wir hatten viele Chancen aber leider keine genutzt. Wir haben heute unser Spiel nicht richtig gefunden, das werden wir dann am Freitag wieder besser machen."
Benjamin Meisner: "Ich freue mich, dass wir heute ein sehr gutes Spiel gezeigt haben und dass ich mithelfen konnte das Spiel zu gewinnen. Wir müssen am Freitag unseren Gameplan wieder durchziehen, die Scheiben vor dem Tor schnell wegbringen und unsere Chancen nutzen."
Augsburger Panther 4:0 Thomas Sabo Ice Tigers (1:0|2:0|1:0)
1:0|12.|Derek Dinger (Justin Shugg)
2:0|22.|Derek Dinger (Justin Shugg)
3:0|37.|Jaroslav Hafenrichter (Arvids Rekis)
4:0|46.|Benjamin Hanowski (Justin Shugg) PP
Zuschauer
6.139 (ausverkauft)
(Foto Birgit Eiblmaier)
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(DEL/Köln) (ST) Spiel drei in der Viertelfinalserie Köln gegen Wolfsburg stand an. Nach ihrem 3:1 Sieg gegen Köln, reisten die Grizzlys mit Elan in die LANXESS arena. 14.035 Zuschauer kamen ebenfalls. Die Serie war zu Beginn ausgeglichen, 1:1. Es wird demnach ein fünftes Spiel in Köln am kommenden Freitag geben. Wer würde nun Spiel drei für sich entscheiden? So lautete die Frage, die sich jeder euphorisch stellte. Doch die Kölner Fans wurden bitter enttäuscht, die Haie schossen kein Tor, Wolfsburg hingegen vier. So ging der Sieg und die Führung in der Serie in die Autostadt.
Fehler und die fehlende Toreffizienz wurden hart bestraft. So sind die Regeln in den Playoffs. Am Freitag gewannen die Grizzlys verdient, denn die Haie ließen sich zu sehr provozieren und konnten nicht konzentriert genug agieren. Nun musste es am Sonntag also heißen, wieder fokussiert in die Partie starten, sich von der Strafbank so gut es geht, fern halten, das entscheidende Tor schießen und souverän verteidigen. Keine unlösbare Aufgabe wie die Haie bereits in Spiel eins zeigten, doch am Sonntag schien dies hinfällig. Die Wolfsburger nutzten ihr Powerplay geschickt und behielten in der Verteidigung die Übersicht. So liefen die Kölner die ganze Partie etwas hinterher.
Im ersten Drittel starteten wie bereits in den beiden Spielen zuvor die Teams mit Tempo und Aggression. Zunächst. Doch die Wolfsburger machten schnell klar, dass sie gewinnen wollten. Es deutete sich an, dass es kein einfaches Spiel werden würde. Die Special Teams würden entscheidend. Und so fielen auch die ersten beiden Tore im ersten Drittel in Unterzahl. In der sechsten Minute musste Shawn Lalonde auf die Strafbank aufgrund eines Stockchecks. In der siebten Minute fiel der Führungstreffer für die Grizzlys durch Sebastian Furchner. Fredrik Ericsson erhielt dann in der achten Minute eine Strafe wegen Beinstellens und die Wolfsburger nutzten dieses Powerplay zum Ausbau der Führung in der neunten Minute durch Tyson Mulock. So endete das erste Drittel mit 0:2 für Wolfsburg, zwei Strafen für Köln und keine für Wolfsburg.
Im Mittelabschnitt waren die Fans noch optimistisch. Dies wurde aber schnell durch den dritten Treffer der Wolfsburger in der 29. Minute zunichte gemacht. Björn Krupp erzielte das Tor mit einem harten Schuss in den leeren Winkel. Insgesamt machten die Haie zu viele Fehler im Aufbau, in der neutralen Zone und im Passspiel. Sie ließen sich zu häufig zu Fouls hinleiten und wurden hierfür bestraft. In der 35. Minute eine erneute Strafe für Shawn Lalonde und erneut konnten die Wolfsburger das Powerplay erfolgreich nutzen. Geriet Fauser war der Schütze. Das Drittel endete mit 0:4, zwei Strafen für Köln und einer für Wolfsburg.
Im Schlussdrittel passierte nicht mehr viel. Es fiel kein weiteres Tor. Die Haie blieben weiterhin ideenlos und kamen nicht um Zug. Wolfsburg verwaltete die vier Führungstreffer souverän und Felix Brückmann hinterließ seinen Kasten sauber. So lässt es sich einfach beschreiben. Die Haie kassierten zwei Strafen, Wolfsburg hingegen keine.
Insgesamt war es aus Kölner Sicht ein Spiel zum Vergessen. Die Haie hatten wenig Ideen vorne durch zu kommen und offensiv zu agieren. Hinten wiederum ließen sie Wolfsburg zu viel Raum, so waren die Tore möglich. Besonders das Unterzahlspiel der Kölner war gestern desaströs. Das ganze Spiel lässt sich mit drei Worten beschreiben: ideenlos, unkonzentriert und nicht playoffwürdig. Gesamt gesehen war es eine ernüchternde und schwache Leistung der Kölner Haie. Allerdings ist die Schiedsrichterleistung auch als schwach zu bewerten. So kam es, dass Wolfsburg in den ganzen 60 Minuten nur eine einzige Strafe wegen Beinstellens kassierte. In den Playoffs und bei dem üblich aggressiven Spiel der Wolfsburger eigentlich undenkbar. Hatte da vielleicht jemand vergessen, die Kontaktlinsen einzusetzen und sah nur rot? Hier muss kritisch angeführt werden, dass die Schiedsrichter am Sonntag leider nicht unparteiisch schienen oder einfach unfähig waren.
In der Hauptrunde können solche Spiele einmal durchgehen, aber nicht in den Playoffs. In den kommenden Spielen muss daher noch einiges an Leistung, Konzentration und Disziplin zugelegt werden, um nicht frühzeitig auszuscheiden. Der Meistertitel ist noch lange nicht in Sicht.
Am kommenden Mittwoch geht es in Wolfsburg um 19.30 Uhr weiter im Viertelfinale.
Foto: Ingo Winkelmann
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(DEL/Nürnberg) PM Mit dem 3:1-Sieg in Spiel 2 in Augsburg haben sich die THOMAS SABO Ice Tigers den Heimvorteil in der Viertelfinalserie gegen die Panther zurückgeholt und wollten am Sonntagnachmittag vor 7.672 Zuschauern in der ausverkauften ARENA NÜRNBERGER VERSICHERUNG in Führung gehen.
In der Nürnberger Aufstellung gab es eine Änderung, Jochen Reimer begann für Andreas Jenike im Tor. Den ersten Schuss der Partie hatte auch das Team von Rob Wilson. Rob Schremp war es, der Jonathan Boutin mit einem Handgelenkschuss zur ersten Parade zwang (1.). Die Ice Tigers machten Druck und gingen in der 4. Minute in Führung: Phil Dupuis übernahm nach einem Fehlpass der Panther im Nürnberger Drittel und bediente den durchstartenden Brandon Segal mit einem perfekten Pass. Segal lief auf und davon und ließ Boutin mit einem platzierten Handgelenkschuss keine Abwehrchance - 1:0 für die Ice Tigers. Die Antwort der Panther ließ allerdings nicht lange auf sich warten.
Sasa Martinovic klärte vor dem Tor etwas unglücklich genau auf die Kelle von Scott Valentine, der Jochen Reimer aus spitzem Winkel überwand und zum 1:1 traf (5.). In der 9. Minute war es dann die Reinprecht-Reihe, die das nächste Ausrufezeichen setzte. Steven Reinprecht kam mit Tempo ins Augsburger Drittel und spielte einen Doppelpass mit Yasin Ehliz. In der Rundung drehte er sich um die eigene Achse und spielte perfekt quer auf Patrick Reimer, der sich nicht lange bitten ließ und den Puck zum 2:1 in die Maschen hämmerte. Keine zwei Minuten später durften die Fans der Ice Tigers erneut jubeln: Yasin Ehliz nahm vor dem Augsburger Drittel einen Check in Kauf und spielte einen großartigen Pass in den Lauf von Steven Reinprecht, der den Puck mit der Rückhand butterweich unter die Latte hob - 3:1 für Nürnberg (12.).
Die Panther ließen sich durch den Zwei-Tore-Rückstand aber nicht aus dem Konzept bringen und schlugen nur 42 Sekunden nach Reinprechts Treffer zurück. Derek Dinger schlenzte von der blauen Linie, Drew LeBlanc hielt vor dem Tor die Kelle rein und fälschte unhaltbar für Jochen Reimer zum 3:2 ab (12.). Es war der Schlusspunkt in einem spektakulären ersten Drittel, weil Yasin Ehliz nach feinem Zuspiel von Patrick Reimer aus spitzem Winkel das Tor nicht traf (17.). Im Mittelabschnitt erwischten die Gäste den deutlich besseren Start und setzten die Ice Tigers früh unter Druck. Der Ausgleich war daher nur eine Frage der Zeit und fiel dann auch in der 25. Minute. Mark Cundari überlief Brett Festerling über die linke Seite und spielte punktgenau vors Tor, wo Adrian Grygiel profitierte und den Puck locker zum 3:3 einschob. Die Ice Tigers taten sich derweil oftmals schwer, den Puck kontrolliert aus dem eigenen Drittel zu bringen.
In der 29. Minute hatte David Steckel eine der wenigen Nürnberger Chancen im zweiten Drittel, er konnte den zum Mittelabschnitt ins Augsburger Tor gekommenen Ben Meisner mit der Rückhand aber nicht überwinden. Sasa Martinovic kam an den Nachschuss, zielte aber am Tor vorbei. Als Steckel und Augsburgs Steffen Tölzer gleichzeitig auf der Strafbank saßen, traf Brady Lamb für die Panther nur den Pfosten, Glück für die Ice Tigers (31.). Kurz darauf mussten die Ice Tigers eine Unterzahlsituation überstehen, als Phil Dupuis wegen Hakens auf die Strafbank musste, schafften das durch starke Arbeit und gestützt auf einen zur Hochform auflaufenden Jochen Reimer aber schadlos. Als Dupuis von der Strafbank kam, wurde er von Patrick Reimer auf die Reise geschickt, scheiterte aber mit seinem Alleingang an Benjamin Meisner.
Die Ice Tigers bekamen gegen Ende des Mittelabschnitts noch zwei Überzahlsituationen zugesprochen, konnten daraus aber kein Kapital schlagen. Augsburg störte früh und ließ die Ice Tigers kaum in die Powerplay-Aufstellung kommen, so dass es nach 40 Minuten beim zu diesem Zeitpunkt aus Nürnberger Sicht etwas glücklichen 3:3-Unentschieden blieb. Im letzten Drittel konzentrierten sich die Ice Tigers wieder mehr auf ihre offensiven Stärken und suchten mehr den Weg nach vorne, um die starke Offensive der Panther nicht zur Entfaltung kommen zu lassen. Dennoch waren es die Augsburger, die die erste Großchance des Schlussabschnitts hatten: Matt MacKay profitierte von einem Fehlpass von Marcus Weber aus der Rundung und schoss aus der Drehung, Jochen Reimer hielt aber sicher mit der Fanghand (44.).
MacKay war es auch, der in der 46. Minute nach einem Bully im Augsburger Drittel auf die Strafbank musste. In Überzahl wurde Patrick Reimer am langen Pfosten von Steven Reinprecht freigespielt und zog direkt ab, Meisner reagierte aber glänzend mit der linken Schulter und lenkte den Puck ins Fangnetz (48.). In einem sehr engen Schlussabschnitt bedurfte es eines Geniestreichs, um in Führung zu gehen. Und den hatten die Ice Tigers auf ihrer Seite: Rob Schremp schickte Marco Pfleger mit einem genialen Pass über die rechte Seite, Pfleger zog frei vor Meisner zum Tor und traf eiskalt mit der Rückhand zum 4:3 (51.). Ein ganz wichtiges Tor für die Ice Tigers. Augsburg drängte zwar auf den Ausgleich und hatte Chancen, Jochen Reimer hielt den Ice Tigers die Führung aber fest. Als Steven Reinprecht dem Augsburger Schlussmann hinter dem Tor die Scheibe wegnahm und Patrick Reimer mit der Rückhand das 5:3 erzielte, war das Spiel entschieden. Durch den 5:3-Sieg gehen die Ice Tigers in der Serie mit 2:1 in Führung und könnten sich am Dienstagabend in Augsburg den ersten Matchpuck holen.
Stimmen zum Spiel:
Mike Stewart (Augsburg): Im ersten Drittel hätte wohl keiner gedacht, dass wir fünf Tore sehen würden. Wir haben uns nach dem 1:3 ins Spiel zurückgekämpft. Im Großen und Ganzen war es ein enges Spiel und wir freuen uns auf Dienstag.
Rob Wilson (Nürnberg): Wir waren vermutlich besser im ersten Drittel, Augsburg war richtig stark im zweiten Drittel. Wir haben den Augsburger Sturmlauf überstanden und in der zweiten Pause darüber gesprochen. Im letzten Drittel war es lange Zeit eng, bis wir das wichtige Tor von Marco Pfleger bekommen haben. Dadurch, dass Leo verletzt ist, müssen andere Spieler einspringen, und das hat Marco Pfleger heute gemacht.
(Foto Birgit Eiblmaier)

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(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim haben sich im Playoff-Viertelfinale die Führung in der Serie gegen die Eisbären Berlin zurückgeholt. Brent Raedeke, Chad Kolarik und Luke Adam erzielten die Treffer beim 3:2-Sieg in Spiel 3. Louis-Marc Aubry und Florian Busch trafen für die Berliner.
Wenige Sekunden war die Partie alt, da hatte die ausverkaufte SAP Arena den Torschrei bereits auf den Lippen – Luke Adam schlug aber über die Scheibe. Die Adler kamen giftig aus der Kabine und beschäftigten Petri Vehanen im Minutentakt. Carlo Colaiacovo mit der Dreifachchance, doch einmal traf er die Scheibe nicht richtig, zweimal parierte Vehanen (alle 3. Spielminute).Gejubelt wurde dann aber doch: Christoph Ullmann steckte auf Brent Raedeke durch – die Führung (6. Spielminute).
Im Powerplay hatten Colaiacovo (8.), Chad Kolarik und Ryan MacMurchy (beide 9.) sowie Matthias Plachta (10.) den zweiten Treffer auf dem Schläger. Stattdessen glichen die Gäste nach einem Konter durch Louis-Marc Aubry aus (12.). Noch vor der ersten Pause stellte Kolarik den alten Abstand aber wieder her (Powerplay, 19.).
Nach einem Fehler in der Adler-Defensive scheiterte Nick Petersen am Pfosten (25.), ein Warnschuss für die Blau-Weiß-Roten, die mehr machten. Thomas Larkin scheiterte im direkten Gegenzug an der Latte, Luke Adam zielte wenig später genauer und erhöhte auf 3:1 (28.). Nach Möglichkeiten für Daniel Sparre und Andrew Joudrey (beide 32.) sowie Marcus Kink (34.) durften die Adler im Powerplay ran. Bei einem Break hätte Kyle Wilson fast verkürzt (37.), doch der Pfosten rettete für Dennis Endras.
Im Schlussdrittel passierte lange nichts. Mannheim musste nicht mehr, die Eisbären konnten nicht. Das änderte sich mit dem Anschlusstreffer durch Florian Busch (54.). Doch die Adler ließen nichts anbrennen und zogen die Zügel wieder an. Auch wenn Brent Raedeke (55.), Thomas Larkin (56.) und Ronny Arendt (58.) den vierten Treffer verpassten, am 3:2-Sieg für Mannheim änderte das nichts mehr.
(Foto: eishockey-online.com / Tina Kurz)

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(DEL/Ingolstadt) PM der ERC Ingolstadt hat drei junge Kräfte aus der Region mehrjährig an sich gebunden. David Elsner, Fabio Wagner und Simon Schütz werden auch künftig für die Panther auflaufen. Das gab der Club am Sonntag auf der Saisonabschlussfeier in der Saturn Arena bekannt.
David Elsner
David Elsner hat einen Vertrag bis 2019 mit clubseitiger Option bis 2020 unterzeichnet. „David hat eine super Saison gespielt“, sagt ERC-Cheftrainer Tommy Samuelsson. „Er hat hart gearbeitet und sich den Erfolg verdient. Seine Entwicklung ist noch nicht zu Ende, er kann noch zulegen.“ Der 24-jährige Angreifer schaffte in dieser Saison der Durchbruch zum festen DEL-Spieler. Zehn Tore und neun Vorlagen gelangen ihm in 49 Hauptrundenspielen, in den Playoffs legte er drei Tore in zwei Partien obendrauf. Die ERC-Fans wählten ihn zum „Panther des Jahres“, Elsner wurde dafür auf der Saisonabschlussfeier durch das Fanprojekt ausgezeichnet.
Fabio Wagner
Fabio Wagner spielt bis 2020 für die Panther, sehr zur Freude von Trainer Samuelsson: „Fabio hat alle Qualitäten, um ein Topverteidiger zu sein. Er arbeitet hart, spielt sehr gut Mann-gegen-Mann und steht defensiv geschickt. Er hat eine gute Zukunft im Eishockey.“ Der 21-jährige Verteidiger hat in seinem dritten Jahr beim ERC einen weiteren Entwicklungsschritt genommen und den Sprung in die feste Rotation geschafft. Wagner (vier Punkte in 47 Spielen) besitzt seine Stärken in der Defensive und geht furchtlos in die Zweikämpfe. Wie Elsner stammt er aus Landshut.
Simon Schütz
Simon Schütz hat bis 2022 beim ERC unterschrieben. „Unser Ziel war, dass Simon in dieser Saison in der DEL2 bei Kaufbeuren eine wichtige Rolle spielt“, sagt Trainer Samuelsson über den gebürtigen Regensburger. „Das hat er geschafft und hat auch in der DEL bereits gute Leistungen gezeigt. Er wird seinen Weg in der DEL gehen.“ Der 19-jährige Verteidiger debütierte in der abgelaufenen Saison in der Deutschen Eishockey Liga (13 Spiele, 1 Assist). Dazu ist er auch für Kooperationspartner ESV Kaufbeuren im Einsatz und kommt vor dem Playoffstart in der DEL2 auf 19 Punkte in 35 Einsätzen. Im Dezember führte er die U20-Nationalmannschaft bei der Heim-Weltmeisterschaft als Kapitän aufs Eis.
1000 Fans auf der Saisonabschlussfeier
Der ERC Ingolstadt verabschiedete sich von seinen Fans mit einer Feier in die Sommerpause. Gut 1000 Anhänger waren dazu am Sonntag in die Saturn Arena gekommen. Nach der Ehrung von Ehrenamtlern und der Präsentation der Mannschaft rundete eine Autogrammstunde den Saisonausklang ab.
ERC Ingolstadt: Kader für 2017/18
(Stand: 12.03.2017)
Tor: Timo Pielmeier.
Verteidigung: Patrick McNeill, Fabio Wagner, Benedikt Schopper, Dustin Friesen, Benedikt Kohl, Patrick Köppchen, Simon Schütz.
Angriff: Thomas Oppenheimer, Brandon Buck, John Laliberte, Petr Taticek, Christoph Kiefersauer, Thomas Greilinger, David Elsner.
Trainer: Tommy Samuelsson.
( Foto eishockey-online.com / Archiv )
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