DEL - Thomas Sabo Ice Tigers gewinnen das Topspiel gegen den EHC Red Bull München mit 2:1!

 

(DEL/Nürnberg) (Oliver Winkler) Spitzenspiel - Zeit in der Nürnberger Arena: Der amtierende Meister EHC Red Bull München war zu Gast bei den Thomas Sabo Ice Tigers. Das Spiel war extrem ausgeglichen, beide Mannschaften machten kaum Fehler. Die Ice Tigers bekamen aber zunehmend größere Chancen und gingen 1:0 in Führung. Das Team von Don Jackson glich allerdings kurz vor Schluss des Mittelabschnitts aus und war zurück im Spiel. Die Overtime musste entscheiden, in der Philippe Dupuis in einer Überzahlsituation zum 2:1 traf und die Arena zum Beben brachte. 

 

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(Foto: Birigt Eiblmaier) 

 

Der Kapitän der Ice Tigers Patrick Reimer musste erneut aussetzen. Zusammen mit ihm seine Mannschaftskollegen Patrick Köppchen und Marco Pfleger. Schon in den ersten Minuten zeigte sich, wie spannend die Partie werden könnte. Mit hoher Geschwindigkeit waren beide Mannschaften auf dem Eis unterwegs, dafür aber auch mit hoher Präzision und Konzentration. Keine Mannschaft leistete sich in den ersten fünf Minuten auch nur einen Fehler in der Abwehr und so mussten die Zuschauer bis zur Aktion von Keith Aucoin warten, bis sie die erste Chance sahen. Gefolgt von einem gefährlichen Schlagschuss von Michael Wolf in einer Überzahlsituation und einem nahezu unhaltbaren Schuss von Mads Christensen kam der EHC Red Bull München zu drei beachtlichen Möglichkeiten. Niklas Treutle aber, der nach einer kurzen Pause wieder im Tor der Ice Tigers das volle Vertrauen bekam, klärte die Situationen unfassbar stark und verhinderte damit die Führung der Gäste. Auf der anderen Seite war es David Steckel, der sich zwei Mal in einer besonders guten Schussposition vor David Leggio auffand. Aber auch er konnte den Torhüter nicht überwinden. Unbeliebt machen wollte sich scheinbar auch Steve Pinizotto, der sich erstmals mit Nichlas Torp anlegte und die Mannschaft der Ice Tigers damit für kurze Zeit aus dem Konzept brachte. 

 

Im zweiten Drittel wollte Nürnberg nichts mehr dem Zufall überlassen und die Kontrolle über das Spiel übernehmen. Das gelang auch nahezu perfekt. Wieder war es David Steckel, der zu einer guten Gelegenheit kam. Gefolgt von Leonhard Pföderl und Brandon Segal wurde David Leggio immer mehr gefordert und es schien, als wäre der Führungstreffer nicht mehr weit. Steve Pinizotto fälschte dann aber einen Schuss ab, der beinahe ins Tor gegangen wäre, Niklas Treutle aber blieb unbesiegt. Nach fast 30 Minuten war es dann soweit. Die provisorische erste Reihe der Heimmannschaft kam zum Führungstreffer. Steven Reinprecht brachte den Puck ins Angriffsdrittel, Tom Gilbert spielte daraufhin auf Petr Pohl, der den Puck spektakulär nach oben ins Tor hob. Die Schiedsrichter wollten auf Nummer sicher gehen und überprüften den Treffer beim Videobeweis. Das änderte aber nichts an der 1:0 Führung, die nicht bis zum Schluss des Drittels anhielt, weil die Münchner in eine Überzahlsituation kamen, die mit dem 1:1 - Ausgleich endete. Der abgefälschte Schlagschuss von Derek Joslin hätte aber nicht den Ausgleich bedeuten müssen. Nürnberg kam nach dem Führungstreffer zu großen Chancen, schaffte es aber nicht, die Führung auszubauen. 

 

Im dritten Abschnitt war es Philippe Dupuis, der bereits nach 40 Sekunden die Möglichkeit hatte, die Ice Tigers wieder in Führung zu bringen. David Leggio aber verhinderte die erneute Führung und brachte das Spiel damit wieder auf die Wellenlänge des ersten Drittels. Beide Mannschaften neutralisierten sich und spielten ein ausgeglichenes drittes Drittel, in dem es auf beiden Seiten zu kleineren Chancen kam. In den letzten zehn Minuten wurde es dann aber wieder richtig hitzig. Der Torhüter der Heimmannschaft, Niklas Treutle,  musste sich gegen Dominik Kahun, Jason Jaffray, Michael Wolf und Brooks Macek beweisen und hob die Zuschauer aus den Sitzen. Unfassbar starke Paraden präsentierte der neue Goalie der Nürnberger. Für die Heimmannschaft waren es Petr Pohl und Oliver Mebus, die das Spiel hätten entscheiden können. Bei einem Stand von 1:1 ging es aber in die Overtime. 

 

Die Ice Tigers starteten mit einem Mann mehr auf dem Eis, konnten das aber nicht ausnutzen. Dennoch änderte das nichts daran, dass die Mannschaft von Don Jackson die jenige war, die abwarten musste und die hinnehmen musste, dass der Hausherr die Kontrolle über die Overtime übernahm. So kam es auch zum Foul an Yasin Ehliz. Die Ice Tigers spielten zum zweiten Mal in der Verlängerung in Überzahl. Philippe Dupuis bekam den Puck von Tom Gilbert, aggierte spektakulär vor David Leggio und entschied das Spiel nur wenige Sekunden vor Ablauf der Overtime zu Gunsten der Ice Tigers. 

 

Die pure Dramatik war vorbei. Beide Mannschaften können zufrieden mit dem Ergebnis sein. Die Thomas Sabo Ice Tigers landen damit auf Platz zwei, da die Eisbären Berlin drei Punkte holen konnten und damit der neue Spitzenreiter sind. München ist dritter. 

 

 


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DEL - Krefeld Pinguine überzeugen im Spiel gegen die Kölner Haie

 

(DEL/Krefeld) PM Mit einer begeisternden Leistung feierten die Pinguine am Freitagabend einen 5:3 (2:0, 0:0, 3:3)-Erfolg gegen Meisterschaftskandidat Kölner Haie und zeigten, dass mit ihnen in dieser Saison im Kampf um die Playoffplätze zu rechnen ist. Die Schwarz-Gelben mussten im Derby erneut auf vier wichtige Spieler verzichten.

 

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(Foto: Ralf Schmitt)

 


 

 

Dragan Umicevic, Justin Feser, Mike Mieszkowski und Tom Schmitz fehlten weiterhin verletzt. Doch auch in den vergangenen drei Auswärtsspielen hatten die Pinguine mit gleicher Aufstellung gute Spiele gezeigt und auch gepunktet. Entsprechend groß waren die Hoffnungen der 6.095 Zuschauer in der Halle, auch im zweiten Derby binnen Wochenfrist einen Erfolg feiern zu können. Garant dafür sollte einmal mehr der zuletzt überragende Keeper Andrew Engelage sein, der in den vergangenen beiden Partien über 115 Minuten am Stück seinen Kasten sauber gehalten hatte. Ihm gegenüber stand auf Seiten der Gäste erwartungsgemäß Gustaf Wesslau.

 


Das Spiel begann perfekt für die Pinguine denn in der zweiten Minute zog Marcel Müller von der blauen Linie einfach einmal ab. Vor dem Tor stand der junge Philipp Kuhnekath genau in der Sicht des Schweden und nahm diesem jede Chance, so dass es zur frühen Führung hinter dem Schweden einschlug. Und es ging so weiter, denn vier Minuten später fingen die Pinguine einen Pass im Haie-Drittel ab. Patrick Seifert legte auf Daniel Pietta, der in weltklassemanier erst einen Verteidiger aussteigen ließ, dann frei vor Wesslau stand und die Scheibe genau ins Kreuzeck legte. Für die Haie folgte gleich zwei Minuten später der nächste Rückschlag, denn Pinguine-Kapitän Grygiel kam zu Fall, rutschte in Richtung Tor und in Wesslau hinein, der daraufhin verletzt vom Eis musste und durch Daniar Dshunussow ersetzt wurde. Die Haie versuchten danach, das Spiel an sich zu reißen, was die Pinguine aber zu verhindern wussten. Erst im ersten Überzahlspiel des Abends drei Minuten vor der Pause schafften es die Domstädter, Druck aufzubauen. Doch die Abwehr um den erneut guten Engelage, der bei einem Haie-Konter in der 13. Minute mit einem sensationellen Save gegen einen Direktschuss von Moritz Müller gehalten hatte, stand sicher und brachte das 2:0 in die Drittelpause.

 


Die Pinguine bekamen in der 25. Minute ihre erste Überzahl des Abends. Diese brachte nur eine große Chance von Müller, der aber knapp verzog. In der Folge drehte der große Favorit aus Köln auf und hatte immer wieder Chancen, doch der überragende Engelage war stets zur Stelle. So auch in der 29. Minute, als Nationalstürmer Felix Schütz einen Abpraller auf das scheinbar leere Tor brachte und schon jubelte, doch der Goalie wehrte mit dem Schoner in unfassbarer Manier ab. Kurz vor Ende des Drittels schafften es die Pinguine dann immer mehr, sich vom Dauerdruck der Domstädter zu befreien und auch selbst zu Chancen zu kommen. Die beste hatte Nick St. Pierre in der 36. Minute, als er noch einmal auf Mathias Trettenes legen wollte, doch ein Verteidiger-Schläger war dazwischen. Dennoch, die Hausherren holten sich jetzt die Spielkontrolle zurück und sorgten nochmals für Druck. Dieser brachte aber ebensowenig Zählbares, wie zuvor auf der Gegenseite und so blieb es nach 40 Minuten beim 2:0.

 


Auch das letzte Drittel begann perfekt für die Gastgeber, denn nach 27 Sekunden zog Kurt Davis von der blauen Linie einfach ab, Dshunussow war die Sicht verdeckt und der Puck schlug zum 3:0 ein. Zwei Minuten später verloren die Pinguine in Überzahl die Scheibe im gegnerischen Drittel. Den Konter von Ryan Jones konnte Markus Nordlund nur durch ein Foul unterbinden und der Kölner bekam den Penalty, den er aber an den Pfosten setzte. Die Pinguine hielten die Null bis zur 50. Minute, doch dann konnten die Haie bei angezeigter Strafe gegen Krefeld gleich mehrfach nachstochern und irgendwann war der Puck knapp hinter der Linie. Die Pinguine antworteten mit zwei großen Chancen, doch dann zog in der 52. Minute Justin Shugg von der blauen Linie ab und der Puck schlug in den Winkel ein. Doch die Gastgeber waren keineswegs geschockt. Nur Sekunden später setzte sich Kapitän Adrian Grygiel wunderbar durch, wurde gefoult und drückte im Fallen den Puck über Dshunussow hinweg in die Maschen. Knapp viereinhalb Minuten vor dem Ende dann noch einmal eine Überzahl für die Haie. Es war erst die zweite Strafe der sehr disziplinierten Pinguine. Doch die Haie mit der besten Überzahl der Liga nutzten diese Chance. Fredrik Eriksson zog ab, die Scheibe wurde abgefälscht und schlug im Tor ein. Zwei Minuten vor dem Ende nahmen die Haie Dshunussow aus dem Tor und drängten auf den Ausgleich, doch Christoph Gawlik eroberte den Puck und schoss mit seinem ersten Tor für Krefeld ins verwaiste Tor ein. Das war die endgültige Entscheidung in diesem spannenden und begeisternden Spiel, in dem die Pinguine einen 5:3-Erfolg feierten.

 


Damit schafften die Schwarz-Gelben auch in der Tabelle den Anschluss nach Oben und wollen nun am Sonntag im nächsten Derby gegen die Iserlohn Roosters (19 Uhr) nachlegen.

 


Tore:

 

 

1:0 2. Müller (Nordlund, Pietta)

2:0 6. Pietta (Seifert, Müller)

3:0 21. Davis (Gawlik, Trettenes)

3:1 50. Krämmer

3:2 52. Shugg (Sulzer, Müller)

4:2 52. Grygiel (Orendorz, Pietta)

4:3 57. Eriksson PP

5:3 59. Gawlik (Trettenes) ENG

 

 

Strafen:

 

 

Krefeld: 4

Köln: 4

 

 

 


 

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DEL - Iserlohn Roosters verlieren gegen die Eisbären Berlin

 

(DEL/Iserlohn) PM Auch im vierten Anlauf reichte es für die Iserlohn Roosters nicht zu einem Sieg in eigener Halle. Gegen die Eisbären Berlin verloren die Sauerländer trotz ihres beherzten Kampfes am Ende nicht nur die Begegnung mit 3:6, sondern mit Blaine Down noch einen weiteren Spieler. Der Stürmer rutschte nach einem Check im ersten Drittel in die Bande und zog sich dabei eine Knieverletzung zu. Damit könnte ein weiterer Spieler den Roosters in den kommenden Partien fehlen.

 

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(Foto: Patrick Rühberg / eishockey-online.com)

 


 

 

Schwungvoll und äußerst emotional war der Start in das erste Drittel. Die Gastgeber überraschten die Eisbären schon zu Beginn. Nicht einmal drei Minuten waren gespielt, als Florek in Überzahl vor dem gegnerischen Tor einen Pass aus der Drehung direkt auf den Schläger von Travis Turnbull legte und dieser keine Mühe hatte, die Scheibe einzunetzen. Der Jubel der Fans hatte sich noch nicht gelegt, da klingelte es ein zweites Mal im Berliner Kasten. Blank sicherte den Scheibengewinn an der blauen Linie, Friedrich hatte die nötige Übersicht und der Kapitän Jason Jaspers den Riecher vor dem Tor, den seinen Schläger genau im richtigen Moment in Richtung Kasten zu strecken. Das 2:0 fiel nur 16 Sekunden nach der Führung und die Halle stand ein zweites Mal Kopf. Auf dem Eis blieb es hitzig. Turnbull und Olver liefert sich in der achten Minute einen Faustkampf, wofür der Iserlohner zwei Minuten länger als sein Kontrahent auf die Strafbank musste. Dann folgte eine Strafe für Friedrich und damit eine 3:5-Unterzahlsituation. Als die Sauerländer gerade wieder zu viert auf dem Eis waren, gelang den Berlinern der Anschlusstreffer. Sean Backman war aus kurzer Distanz zur Stelle und ließ Mathias Lange keine Abwehrmöglichkeit. In der Folge waren die Gäste die spielbestimmende Mannschaft, aber bis auf eine gute Chance von Noebels, kam bei ihrem druckvollen Spiel nichts heraus. Stattdessen hatten die Roosters sogar die Möglichkeit, die Führung auszubauen. Bassen aber traf nur den Außenpfosten und Florek machte freistehend einen Haken zuviel vor dem Eisbärentor. Somit ging es mit einer knappen Führung der Iserlohner in die Pause.

 

 

Iserlohn kam mit viel Offensivpower zurück aus der Kabine. Erst Jaspers und Combs mit einer Doppelchance, dann Weidner aus rund sechs Metern brachten den Puck nicht im Eisbärengehäuse unter. In dieser Phase fiel, wie aus dem Nichts, der Ausgleich. Nach einer sehenswerten Kombination über Backman und Parlett traf James Sheppard für die Gäste. Und sie legten keine Minute später nach. Die Roosters waren in der eigenen Defensive ungeordnet, brachten den Puck nicht aus der Gefahrenzone. Berlin nutzte den Freiraum und Aubry umkurvte freistehend Mathias Lange – 2:3. Trainer Jari Pasanen nahm eine Auszeit, um seine Mannschaft neu zu sortieren, mit Erfolg. In der 29. Minute traf Larsson den Pfosten, drei Minuten später tauchte Bassen freistehend vor Marvin Cüpper auf, doch der Schlussmann der Hauptstädter hielt die Scheibe fest.

 

 

Im letzten Abschnitt kam dann der schnelle Schock für die Iserlohner. Nach einem Bully tauchte Noebels völlig frei vor Lange auf, konnte sich die Ecke aussuchen und entschloss sich für einen Rückhandheber in den rechten Winkel. Und es kam noch schlimmer für die Hausherren, als Aubry abzog und die Scheibe flach in das Iserlohner Tor rutschte. Die Sauerländer aber gaben sich noch nicht geschlagen. Nur 23 Sekunden später traf Turnbull zum 3:5 und hätte das Tor von Schmidt neun Minuten vor dem Ende gezählt, vielleicht wäre es noch einmal eng geworden. Sein Treffer wurde nach dem Videobeweis wegen zu hohen Stocks aberkannt. So aber spielten die Eisbären weitestgehend souverän die Zeit runter und gingen am Ende als Sieger vom Eis. Kurz vor dem Ende sorgte Olver dann noch mit seinem Treffer ins verlassene Roosterstor für den 3:6-Endstand.

 

 

Statistik:

 

 

Roosters: Lange – Larsson, Eklund; Schmidt, Bonsaksen; Fischer, Martinovic –Friedrich, Jaspers, Combs; Brown, Down, Weidner; Florek, Turnbull, Shevyrin; Salmonsson, Bassen, Blank

 

 

Eisbären: Cüpper – Baxmann, Wissmann; Müller, Dupont; Richmond, Parlett; Hördler – Buchwieser, Busch, Oppenheimer; Rankel, Olver, MacQueen; Backman, Sheppard, Petersen; Noebels, Aubry, Fischbuch

 

 

Schiedsrichter: Bauer (Nürnberg), Melia (Neuss)

 

 

Tore: 1:0 (02:57) Turnbull (5-4/Florek, Combs), 2:0 (03:13) Jaspers (Friedrich, Blank), 2:1 (09:15) Backman (5-4/ Parlett), 2:2 (24:16) Sheppard (Backmann, Parlett), 2:3 (25:06) Aubry (Fischbuch, Dupont), 2:4 (42:39) Noebels (Fischbuch, Aubry), 2:5 (48:30) Aubry (Noebels), 3:5 (48:53) Turnbull (Blank, Martinovic), 3:6 (59:57) Olver (Parlett, Oppenheimer)

 

 

Strafen: Roosters: 12 + 10 (Turnbull); Eisbären: 12 + 10 (Olver)

 

 

Zuschauer: 4070

 

 

 



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DEL - Mannheimer Adler mit glanzlosem 3:1-Sieg über ERC Ingolstadt

 

(DEL/Mannheim) (SK) - Mühsam, glanzlos und zerfahren. So könnte man wohl den heutigen Freitagabend zusammenfassen. Die 9.325 Fans in der heimischen SAP Arena konnten sich am Ende zwar über einen 3:-1-Sieg über den direkten Tabellennachbarn freuen, der Weg dorthin indes war beileibe nicht so sehenswert, wie es das Endergebnis und die Tabellenplatzierung vermuten lassen könnte.

 

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(Foto: Tina Kurz)

 


Dank der Tore von David Wolf (3.), Nachwuchstalent Phil Hungerecker (7.) und dem Empty Netter von Mathias Plachta (60.), stehen wichtige drei Punkte auf der Haben-Seite der Adler. Auf der anderen Seite hat das Lazarett aber weiter Zuwachs bekommen, denn der Torschütze zum 1:0, David Wolf, musste nach rund 12 Minuten verletzt vom Eis. Darin Olver erzielte den Ehrentreffer für seine Panther (29.). Mit breiter Brust nach dem 4:3-Auswärtssieg gegen die Eisbären Berlin und dem geglückten Einzug ins Achtelfinale der Champions Hockey League (CHL) nach dem 6:2 über Esbjerg Energy trafen die Adler in der heimischen SAP Arena auf den ERC Ingolstadt. Im direkten Aufeinandertreffen des Viert- und Fünftplatzierten schenkten sich beide Mannschaften von Beginn an nicht viel. Den besseren Start in die Partie erwischten aber die Hausherren.

 

 

Rund zwei Minuten waren gespielt, als die Adler erstmals im Powerplay randurften. Mit mehr Platz auf dem Eis fackelte David Wolf nicht lange und nutzte das Zuspiel von Marcel Goc und Garrett Festerling zur frühen 1:0-Führung. An Wolf nahm sich Youngster Phil Hungerecker kurz darauf ein Beispiel und hämmerte die Scheibe an Timo Pielmeier vorbei ins Panther-Tor (7.). 2:0 für die Adler nach rund sieben Minuten. So hätte es für die Adler-Fans wohl weitergehen können, doch die Stimmung sollte einen gehörigen Dämpfer verpasst bekommen. David Wolf musste verletzt vom Eis, um welche Verletzung genau und mit wieviel Ausfallzeit zu rechnen sein dürfte, mochte Coach Sean Simpson nach dem Spiel noch nicht zu sagen. Mit dem Ausfall schien auch die Partie einen Knacks erlitten zu haben, denn danach lief vor allem bei den Adler nicht viel zusammen. Wenig verwunderlich da, dass es mit dem 2:0 in die erste Pause ging.

 

 

 

Im Mittelabschnitt kamen die Gäste zwar zunehmend besser in die Partie, und hatten über Thomas Greilinger auch gleich eine gute Gelegenheit (24.), doch auch die Quadratestädter kamen immer wieder zu guten Einschussmöglichkeiten. Um ein Haar wäre sogar Neuzugang Yannik Valenti (26.) sein erstes Tor bei seiner DEL-Premiere geglückt. Doch der 17-jährige Stürmer vergab aus kurzer Distanz. Auf der Gegenseite hatte Dennis Endras immer wieder gut zu tun, zeigte aber stets, dass er zu Recht die Nummer 1 ist. In der 29. Minute war er aber machtlos. Sträflich allein gelassen von seinen Vorderleuten, allen voran Sinan Akdag, konnte Darin Olver nahezu ungehindert bis vor Endras durchkommen und den 2:1-Anschlusstreffer erzielen (29.). Das Tor schien den Bayern Auftrieb zu geben und der Ausgleich lag in der Luft.

 

 

Doch Endras hielt mit Macht dagegen, nicht zuletzt gegen Kael Mouillierat mit vollem Körpereinsatz (35.). Mit der knappen 2:1-Führung ging es in den Schlussabschnitt. Und der begann verheißungsvoll. Doch Carlo Colaiacovo verpasste knapp (42.). Der ERC lauerte immer wieder auf Patzer der Blau-Weiß-Roten und drängte mit Macht auf den Ausgleich. Die Stimmung wurde zunehmend hitziger, zusätzlich angefeuert durch die teils fragwürdigen Leistungen der Unparteiischen. Die Adler versuchten sich davon aber nicht irritieren zu lassen und versuchten gegenzuhalten. Daniel Sparre (58.) und Marcus Kink (59.) hatten zwar kurz vor Schluss Gelegenheit, den alles entscheidenen Treffer zu erzielen. Doch diese Ehre sollte Matthias Plachta vorbehalten bleiben. Mit seinem Treffer ins verwaiste Tor, sicherte er seinen Farben drei Punkte (60.).

 

 

Mit dem mühsam erkämpften 3:1-Arbeitssieg geht es für das Team von Sean Simpson nun am Sonntag zum amtierenden deutschen Meister, den ERC Red Bull München.

 


Spiel vom 6. Oktober 2017

Adler Mannheim - ERC Ingolstadt 3:1 (2:0|0:1|1:0)

 

Tore:
1:0 | 3.| David Wolf (Marcel Goc, Garrett Festerling)
2:0 | 7.| Phil Hungerecker (Luke Adam, Chad Kolarik)
2:1 |29.| Darin Olver
3:1 |60.| Mathias Plachta (Marcel Goc)
 
Zuschauer:
9.325

 


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DEL - Schwenninger Wild Wings überzeugen gegen Düsseldorfer EG

(DEL/Schwenningen) (BM) Die zweitbeste Abwehr empfängt den zweitbesten Sturm – zwei Teams, die mit wenigen Fouls auskommen trafen aufeinander: Die Schwenninger Wild Wings empfingen die Düsseldorfer EG. Schwenningen musste auf Istvan Bartalis und Kai Herpich verzichten. Auf Düsseldorfer Seite fehlten Torhüter Mathias Niederberger, Tim Conboy, Rob Bordson und Daniel Weiß.

 

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Im ersten Drittel erwischten die Gäste den besseren Start und erspielten sich mehrere Chancen im Drittel der Gastgeber. Folgerichtig fiel in der 5. Spielminute der Führungstreffer für die Düsseldorfer. Auf Schwenninger Seite vergab Mirko Höfflin. Im direkten Konter traf Stephan Daschner mit einem Schlenzer zur Führung.
 
Zwar hatte Schwenningen in Überzahl die Chance zum Ausgleich, ein Treffer sollte aber nicht fallen.
  
Im zweiten Abschnitt kamen die Wild Wings besser ins Spiel. In der 24. Spielminute jubelten zum ersten mal die Schwenninger Fans in der Helios Arena. Mirko Sacher brachte einen  satten Handgelenkschuss im Tor der Gäste unter. Düsseldorf versuchte zwar weiter das Spiel zu bestimmen, der nächste Treffer sollte aber den Hausherren gelingen. In Überzahl traf Will Acton per Direktabnahme zur Führung. 
Nur neun Sekunden nach Wiedernapfiff der Partie brachte Andree Hult die Schwarzwälder entgültig auf die Siegerstraße. Nach toller Vorarbeit von Markus Poukkula war das Spiel entgültig gedreht.
 
Im letzten Abschnitt machten die Gastgeber dort weiter wo sie vor der Pause aufgehört hatten: Simon Danner schickte Marcel Kurth, der das Auge für den mitgelaufenen Tobias Wörle hatte. Der Ex-Münchner überwand Düsseldorfs Torhüter Timo Herden  zur Vorentscheidung.
 
In der 48. Spielminute jubelte der Schwenninger Anhang erneut. Marcel Kurth legte die Scheibe vorbei am Gästetorwart an den Innenpfosten. Nach Sichtung der Videobilder gaben die Schiedsrichter den Treffer aber richtigerweise nicht. Besser machte es Mirko Höfflin nachdem die Hausherren die Scheibe tief in das Düsseldorfer Drittel gebracht hatten. Timo Herden konnte zunächst die Scheibe kontrollieren und wollte direkt in die Rundung zu seinen Mitspielern weiter passen. Mirko Höfflin stellte sich genau dazwischen und blockte den Pass genau in das Tor der Gäste zum Endstand ab.
 
 
 

Spiel vom 06.10.2017

Schwenninger Wild Wings - Düsseldorfer EG
 

Tore:
 
0:1 |5.  |Daschner (Lewandowski / Ebner)
1:1 |24.|Sacher (Acton / Maurer)
2:1 |37.|Acton (Kaijomaa / Poukkula)
3:1 |37.|Hult (Poukkula / Sacher)
4:1 |42.|Wörle (Kurth / Danner)
5:1 |56.|Höfflin (Bender)
 
Zuschauer: 4314

 

Foto: Jens Hagen

Bericht: Benjamin Maser

 

 


 

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DEL - Nachwuchstalent Yannik Valenti erhält Förderlizenz bei den Adler Mannheim

 

(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim haben Yannik Valenti von den Jungadlern Mannheim mit einer Förderlizenz ausgestattet. Der erst 17 Jahre alte Angreifer ist für die Saison2017/18 somit sowohl für das DNL-Team der Kurpfälzer als auch in der DEL spielberechtigt.

 

Yannik Valenti

( Foto AS-Sportfoto / Sörli Binder )


 


„Wir sind froh, einen talentierten Jungadler bei uns im Kader zu haben. Für ihn ist es eine große Erfahrung, die ihm für seine weitere Zukunft in Nordamerika helfen kann“, äußert sich Adler-Manager Teal Fowler zu Valenti. Bereits beim heutigen Spiel gegen den ERC Ingolstadt wird der gebürtige Bad Tölzer im Lineup der Adler stehen.

 


Der Sohn des ehemaligen DEL-Verteidigers Sven Valenti, der von 1992 bis 1996 auch in Mannheim auf dem Eis stand, wechselte während der Saison 2015/16 aus Kassel zu den Jungadlern. Dort feierte er in den letzten beiden Jahren die deutsche Nachwuchsmeisterschaft.

 


Im diesjährigen CHL-Import-Draft wurde der 1,78 Meter große und 79 Kilo schwere Rechtsschütze in der zweiten Runde von den Vancouver Giants aus der nordamerikanischen Juniorenliga gedraftet. Valenti erhält bei den Adlern die Rückennummer 18.

 


 

 


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DEL - Augsburger Panther besiegen die Grizzlys Wolfsburg nach dramatischen Finale mit 3:2!

 

(DEL/Augsburg) (Oliver Winkler) Weit über achtzig Schüsse feuerten beide Mannschaften auf die beiden Torhüter Jonathan Boutin und Felix Brückmann ab. Erst zu Beginn des dritten Drittels konnte David Stieler den Bann brechen und den Augsburger Panthern zu dem Zeitpunkt die verdiente Führung bescheren. Das Team von Pavel Gross wurde mit der Zeit stärker und kam den Ausgleich näher. Alleine in den letzten zwei Minuten kam es dann zu mehreren Toren. Die Panther konnten die 2:1 - Führung, ausgebaut durch Evan Trupp, nicht halten. Im Penalty Shootout war es Mike Cundari, der den Panthern den 3:2 Sieg bescherte und das Comeback in die Erfolgsspur sicherte. 

 

Sieg über WOB

(Foto: Dunja Dietrich) 

 


 

Stark starten bedeutete bei den Augsburger Panthern beim letzten Heimspiel gegen die Schwenninger Wild Wings nichts. Mit 3:0 lagen die Panther in Führung, am Ende mussten sie sich aber mit 3:5 geschlagen geben. Ähnlich optimal startete die Mannschaft von Mike Stewart in das First Row Spiel gegen die Grizzlys Wolfsburg. Eine Chance nach der Anderen kam zu Stande. Der AEV kämpfte tatsächlich um jeden Zentimeter Eis. Im Weg stand aber immer Felix Brückmann, der im ersten Drittel unüberwindbar blieb. Dabei musste er sich gegen 21 Schussversuche der Grizzlies stemmen. Sein Kontrahent Jonathan Boutin hingegen wurde nur 13 Mal gefordert. Auffälig zeigte sich Sebastian Furchner. Zwei Mal binnen weniger Minuten musste er auf der Strafbank Platz nehmen. Nach zwanzig Minuten stand es 0:0, eine überraschend positive Bilanz für die Mannschaft von Pavel Gross, der mit sehr starken Panthern zu kämpfen hatte. 

 

Im zweiten Drittel verlor die Heimmannschaft dann zunehmend an Konstanz, so wie es auch beim verlorenen Spiel am Dienstag der Fall war. Wolfsburg kam immer besser ins Spiel und erarbeitete sich die ersten Chancen. Unfassbar gefährlich wurden sie aber nicht, dafür wachte Augsburg wieder auf und kam ab der 28. Spielminute wieder extrem stark ins Spiel. David Stieler, Mike Cundari und ein doppelte Chance für Jaroslav Hafenrichter änderten aber immer noch nichts am torlosen Spielstand. Felix Brückmann war einfach zu stark. Auf der anderen Seite war es Tyson Mulock, der den Pfosten neben Jonathan Boutin vibrieren ließ, als er im Alleingang zur bis dato größten Wolfsburger Möglichkeit kam. Ein Spiel mit hunderten Möglichkeiten, dafür aber mit keinerlei Treffern: 0:0 hieß es auch nach dem zweiten Drittel im Curt - Frenzel Stadion. 

 

David Stieler war im zweiten Drittel schon sehr nah dran, im dritten Drittel war es dann soweit: T.J. Trevelyan erkämpfte  sich den Puck und brachte ihn in den Slot, wo er von einem Schläger abspringt. Stieler fackelt nicht lange, nimmt den Puck aus der Luft ab und trifft zum 1:0 für die Augsburger Panther. Christian Kretschmann hätte nur wenige Minuten später nachlegen und sein erstes Tor für die Panther vor heimischen Publikum erzielen können. Pavel Gross stellte das Verhalten seiner Sturmreihen um und sorgte damit, sehr erfolgreich, für eine höhere Schussrate. Nach der Hälfte des dritten Drittels hatten die Grizzlies das erste Mal in der Partie mehr Schüsse auf dem Konto als der AEV und das obwohl der Unterschied bereits bei 12 Schüssen lag, was das zweite Drittel anbelangt.

 

Kurz vor Schluss kam es dann zum zweiten Treffer. Evan Trupp verwandelte den starken Einsatz von Publikumsliebling T.J. Trevelyan in die 2:0 - Führung. Im direkten Anschluss spielten die Gäste zu sechst und erzielten durch Sebastian Furchner den Anschlusstreffer. 

 

Der Spielverlauf war an Dramatik nicht mehr zu überbieten. Die Wolfsburger hatten aber noch Brent Aubin parat, der eine Minute vor Schluss zum 2:2 ausglich. Ein unfassbarer Moment jagte den Nächsten. Eine Sekunde war noch zu spielen, Direktabnahme von Evan Trupp und die wohl stärkste und unglaublichste Parade von Felix Brückmann. Die Overtime musste entscheiden, in der die Panther mit einem Mann mehr auf dem Eis starteten. Beide Mannschaften kamen zu klaren Torchancen, verwandelten diese aber nicht. Somit ging es nach fünf torlosen Minuten ins Penalty - Shootout. 

 

Auch im Shootout durften die Zuschauer eine Zugabe genießen, die von Mike Cundaris Treffer beendet wurde. Jeremy Dehner konnte Boutin im Nachzug nicht mehr überwinden. Damit gewinnen die Augsburger Panther mit 3:2 nach Penalty Schießen. 

 

Das Spiel verlief exakt so, wie es sich viele vorgestellt hatten. Wolfgsburg war vor allem auf die defensive Arbeit fokussiert, während die Sturmreihen der Panther penetrant versuchten, mit allen Mitteln zum Torerfolg zu kommen. Am Ende reichten über vierzig Schüsse für lediglich zwei Tore. Eine starke Leistung zeigte aber auch der Augsburger Goalie Jonathan Boutin, der (auch wenn erst sehr spät) zu ähnlich vielen Safes kam, wie Felix Brückmann. Für Augsburg wäre aber mehr drin gewesen, wenn alle Chancen genutzt worden wären. 

 



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DEL - Düsseldorfer EG muss längerfristig auf Tim Conboy verzichten

 

(DEL/Düsseldorf) PM Schlechte Nachrichten aus dem Lazarett: Verteidiger Tim Conboy wird der Düsseldorfer EG bis auf weiteres fehlen. Der 35-Jährige fällt aufgrund von Folgeerscheinungen nach seinen Knieverletzungen in den vergangenen Jahren aus. Weitere Untersuchungen folgen noch.

 

Tim Conboy

( Foto Heike Feiner )


 

 

Am kommenden Wochenende in Schwenningen und gegen Bremerhaven wird außerdem Torhüter Mathias Niederberger nicht auflaufen können.

 

 

Für den Deutschen Nationalgoalie, der an einer Unterkörperverletzung laboriert, wird der erst 17-jährige U20-Nationaltorhüter Hendrik Hane erstmals im Kader stehen. Wann Daniel Weiß wieder eingreifen kann, ist noch nicht klar, bei Sturmkollege Rob Bordson wird über einen Einsatz kurzfristig entschieden.

 

 


 

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DEB - U20 Future Challenge: U20 gewinnt gegen Salzburg Juniors

 

(DEB) Jahnke mit zwei Punkten / Starker Schlussabschnitt bringt deutscher U20 den Sieg Zweites Spiel, zweiter Sieg: Die U20-Nationalmannschaft gewinnt auch das zweite Spiel der U20 Future Challenge in der Eisarena Salzburg gegen die Juniors des EC Red Bull Salzburg mit 3:1 (0:1; 1:0; 2:0).

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )


 

 

U20-Bundestrainer Christian Künast: „Das Spiel war über zwei Drittel hinweg ausgeglichen und eng, durch einen besseren Schlussabschnitt haben wir letztlich verdient gewonnen.“


Tore

0:1 (12:34 / PP1) P.Kittinger (N.Feldner)

1:1 (35:15 / PP1) T.Walther (C.Jahnke, M.Adam)

2:1 (53:47) C.Jahnke (V.Hessler, A.Dersch)

3:1 (59:37 / EN) V.Hessler


Strafminuten: Deutschland 10 – Salzburg 10

 


Das dritte und letzte Spiel der U20 Future Challenge findet am 21.11.2017 (18.30 Uhr) in der weeArena in Bad Tölz statt. Die U20 trifft dort auf die Tölzer Löwen.

 

 




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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers gewinnen nach dramatischem Auf und Ab 5:4 gegen Bremerhaven!

 

(DEL/Nürnberg) (Oliver Winkler) Ein torreiches Spiel bescherten die Thomas Sabo Ice Tigers, zusammen mit den Fishtown Pinguins, den rund 4.700 Zuschauern, die im Rahmen des Schools Day in der Nürnberger Arena einen Sieg ihrer favorisierten Mannschaft sehen wollten. Bereits nach 13 Minuten kam es zum Torhüterwechsel bei Bremerhaven und dennoch stand es nach der Hälfte des Spiels 3:3. Am Ende kamen die Ice Tigers aber wieder zur Ruhe und siegten durch Leonhard Pföderl mit 5:4. 

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)

 


Daß der Start ins erste Drittel der beste der Thomas Sabo Ice Tigers in dieser Saison war, bezweifelte kein Zuschauer in der Nürnberger Arena. Von der ersten Minute an spielten die Gastgeber eine Klasse schneller und präziser, als die Fishtown Pinguins aus Bremerhaven, die eine beachtliche Anzahl an Fans dabei hatten. Bereits in der  fünften Spielminute war es Dane Fox, der den Puck in die obere Hälfte des Tores hämmerte, welches von Jaroslav Hübl gehütet wurde. Assistiert von Marcus Weber und Philippe Dupuis feierte den Torerfolg, der in den vergangenen Spielen zum Leid seiner Reihe ausgeblieben ist. Nur ein paar Sekunden später kam Taylor Aronson frei vor Hübl zum Puck, drehte sich um die eigene Achse und traf zum 2:0. Direkt im Anschluss kamen die Nürnberger zu mehreren großen Chancen. Die Gäste aus Bremerhaven waren bis zu dem Zeitpunkt maßlos überfordert. Daran änderte auch der erzielte 2:1 Anschluss von Jordan Owens nichts, der tatsächlich schön herausgespielt war. Denn nur eine Minute später schickte Leonhard Pföderl den Goalie der Gäste Hübl auf die Bank. Tomas Pöpperle kam nach nur 13 Minuten als Backup - Goalie in das Tor der Pinguins und brachte zumindest ein bisschen Ruhe ins Spiel. 

 

 

Es war klar, dass sich bei Bremerhaven etwas ändern muss, um in Nürberg Punkte holen zu können. Zu Beginn des Mittelabschnitts kam Jason Bast direkt vor Andy Jenike zum Puck, konnte ihn aber nicht überwinden. Das zweite Drittel blieb über weite Strecken ereignislos, vor allem was die ersten zehn Minuten betrifft. Bremerhaven hatte sich erkennbar verbessert, erarbeitete sich selbst nennenswerte Chancen und bereitete den Ice Tigers Probleme.

 

 

Im Powerplay ergab ergab sich eine Chance nach der Anderen, zum Torerfolg kam es aber nicht, auch wenn das vierte Tor zu dem Zeitpunkt verdient gewesen wäre. Als beide Mannschaften wieder zu fünft waren, war es Kris Newbury, der Jenike gefährlich wurde. Wenige Augenblicke später war der Puck dann auch im Netz. Chad Nehring kam, ähnlich wie Aronson im ersten Drittel, im Liegen in eine Drehbewegung und schob den Puck hinter Jenike. Aus dem deutlichen Spiel wurde ein Ausgeglichenes, welches noch so Einiges zu bieten hatte. So zum Beispiel den glücklichen Treffer zum 3:3 Ausgleich. Abgefälscht von Cory Quirk rollte der Puck, "geschossen" von Brock Hooton, in einem Schneckentempo über die Linie. Jenike konnte nicht rechtzeitig reagieren. Nürnbergs Headcoach Rob Wilson reagierte sofort und nahm eine Auszeit. Sein Team erholte sich langsam aber sicher und kam zunehmend wieder zu größeren Chancen, bis Rylan Schwartz (Bremerhaven) in einer Konterchance den Pfosten traff. Glück für Nürnberg. Vor dem letzten Abschnitt ging es mit einem 3:3 Unentschieden in die Kabinen. 

 

 

Im dritten Drittel kam es dann zu einem Auf und Ab. Bereits nach wenigen Sekunden stand es 4:3 für die Thomas Sabo Ice Tigers. Dane Fox legte für Philippe Dupuis vor, der die Abwehr links liegen ließ und an Pöpperle vorbeizog. Direkt im Anschluss kam es dann wieder zum Ausgleich für Bremerhaven. Chris Rumble passte genau auf Urbas, der sich alleine vor Jenike wiederfindet und diesen kurzerhand überwindet. Es schien, als müsste das Spiel in der Overtime entschieden werden. Doch dann kamen die Ice Tigers doch noch zu Chancen, gekrönt vom zweiten Abschluss von Leonhard Pföderl. Marco Pfleger und Milan Jurcina gaben die Assists zum Nürnberger Sieg. In den letzten Minuten kam Bremerhaven noch ein Mal mit einer Druckphase, Andy Jenike und seine Abwehr blieb aber standhaft. 

 

 

Damit sind die Thomas Sabo Ice Tigers zurück auf dem ersten Tabellenplatz der Deutschen Eishockey Liga. Weiter geht es für Nürnberg im Heimspiel gegen den amtierenden Meister EHC Red Bull München. Bremerhaven empfängt Straubing. Wenn Nürnberg auch nach dem Freitagspiel auf dem ersten Tabellenplatz stehen möchte, muss sich eines klar verbessern: Die Chancenverwertung. 

 

 

 Für alle IceTigers - Fans und Interessierte: Den Blog zum Spiel gibt es immer am Tag danach auf www.oliverwinkler.org! 

 


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Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg eishockey-online.com

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DEL - Düsseldorfer EG verliert gegen kaltschnäuzige Eisbären Berlin

 

(DEL/Düsseldorf) (Christian Diepold) Die Eisbären Berlin zeigten am heutigen Feiertag eine kaltschnäuzige Partie und konnten die Düsseldorfer EG mit 4:2 besiegen und schließen damit auf den zweiten Tabellenplatz  hinter den Thomas Sabo Ice Tigers auf.

 

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(Foto: Birgit Häfner)

 


Für die Düsseldorfer EG ging es heute nach einem erfolgreichen 6-Punkte Wochenende am Tag der deutschen Einheit gegen den DEL-Rekordmeister Eisbären Berlin. Die 7.386 Zuschauer im ISS Dome zu Düsseldorf nahmen mit Verwunderung zur Kenntnis, daß heute im Tor nicht Mathias Niederberger, sondern Timo Herden stand, nachdem sich die etatmäßige Nummer 1 beim Aufwärmen verletzt hatte.

 

 

Timo Herden, der die letzten 5 Jahre bei den Starbulls Rosenheim in der DEL2 spielte, bestritt am heutigen Feiertag erst sein 2. DEL Spiel und wurde mit diesem Einsatz buchstäblich ins eiskalte Wasser geworfen. Beim 0:1 Führungstreffer der Eisbären Berlin durch einen nicht unhaltbaren Schuss von Mark Olver sah der gebürtige Rosenheimer noch nicht sicher aus. Im Laufe des ersten Drittels zeigte er danach aber mehrere gute Paraden. Die erste Großchance für die Düsseldorfer hatte John Henrion in der letzten Minute mit einem Konter alleine auf Petri Vehanen, bei dem er zuerst den Pfosten traf. In der gleichen Situation ein paar Sekunden später traf er dann aber zum 1:1 Ausgleich mit einem platzierten Schlenzer.

 


Der Mittelabschnitt gehörte den Eisbären Berlin, die wie schon zu Beginn der Partie den besseren Start erwischten und durch Nicholas Petersen im Powerplay (26.) die erneute Führung erzielen konnten. Wenige Minuten später war es James Sheppard, der eine Scheibe von Sean Backman unhaltbar für Timo Herden (31.) zum 1:3 abfälschte. Danach versuchte die DEG eine passende Antwort durch einen harten Schuß von Henry Haase zu geben, doch dem stand Petri Vehanen souverän gegenüber. Darryl Boyce hatte den Anschlusstreffer bei einem Penalty auf dem Schläger, doch vergab am Tor vorbei. Nach vierzig gespielten Minuten ging diese Führung für die Gäste völlig in Ordnung.

 

 

Bisher trafen beide Teams 104 Mal aufeinander und die Bilanz spricht mit 53 Siegen für die Eisbären Berlin, die auch in der vergangenen Saison alle Spiele gegen die Düsseldorfer EG gewinnen konnten. Düsseldorf gab sich aber noch nicht geschlagen und zeigte im Schlußdrittel eine aggressivere und bessere Leistung als in den zwei Dritteln zuvor. Mit dem 2:3 Anschlußtreffer (44.) von John Henrion durch die Hosenträger des Berliner Goalies keimte dann Hoffnung auf, da ja noch über 15. Minuten zu spielen waren. Nach einem unnötigen Abspielfehler hinter dem eigenen Tor schnappte sich Martin Buchwieser den Puck, umkurvte Timo Herden und lupfte die Scheibe unter die Latte zum 2:4 (53.).

 

 

Berlin ließ sich diese zwei-Tore Führung dann nicht mehr nehmen und  mit diesem Auswärtssieg am 9. Spieltag der DEL Saison 2017/2018 schließen sie zu den Thomas Sabo Ice Tigers auf den 2. Tabellenplatz auf.

 

 

Stimmen zum Spiel:

 

Henry Haase: Es war ein sehr intensives Spiel heute, wir haben ein paar individuelle Fehler gemacht, Chancen waren da, aber diese haben wir nicht genutzt. Vielleicht hat auch ein bißchen Glück gefehlt, aber mit dieser Leistung können wir nach Vorne schauen.

 

 

Martin Buchwieser: Wir hätten heute etwas konsequenter sein müssen, dann wäre die Partie früher deutlicher entschieden worden. Wichtig war heute auch der Erfolg in Überzahl.

 

 

 

Düsseldorfer EG - Eisbären Berlin 2:4 (1:1|0:2|1:1)

 

Tore:
0:1|06.|Mark Olver (Wissmann, Rankel)
1:1|20.|John Henrion (Welsh, Strodel)
1:2|26.|Nicholas Petersen (Richmond, Baxmann) PPT
1:3|31.|James Sheppard (Backman, Petersen)

2:3|44.|John Henrion (Welsh, Laub)
2:3|53.|Martin Buchwieser

 

Zuschauer:
7.386
 


 

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DEL - Kantersieg für ERC Ingolstadt gegen Iserlohn Roosters

 

(DEL/Ingolstadt) PM Kantersieg für den ERC Ingolstadt: Tommy Samuelssons Mannschaft gewann am Familienspieltag gegen die Iserlohn Roosters mit 5:0. Durch den Sieg gegen das Tabellenschlusslicht schafften die Panther den Sprung in die Spitzengruppe.

 

ingolstadt jubel 2017

(Foto: Jrgen Meyer)

 


Der ERC, der ohne Olson, Taticek und Ramoser antrat, war im ersten Drittel die leicht bessere Mannschaft und führte nach 20 Minuten mit 1:0. Kael Mouillierat und Mike Collins hatten gleich in der ersten Minute Abstauberchancen, scheiterten an dem gut aufgelegten Mathias Lange. Der Gästetorwart stand im ersten Drittel bei 5-gegen-5 mehrmals im Fokus, sein Gegenüber Timo Pielmeier war bei Iserlohner Powerplays gefordert. Erwähnenswert: Blaine Downs ansehliches Solo in der 8. Minute, das der ERC-Goalie im Nachfassen beendete, und Chad Bassens Alleingang (10.). Ansonsten arbeitete Brandon Buck an seinem Punktekonto, scheiterte zweimal aus dem Lauf kommend an Lange (10. und 20.). Dazwischen klappt es: Von der verlängerten Torlinie überwand er den Gästetorwart zur ERC-Führung (16.). „Ein kurioses Tor“, meinte Gästetrainer Jari Pasanen, „das hat weh getan. Es war ein gutes erstes Drittel hüben wie drüben.“

 


Restlos zufrieden war Trainer Samuelsson mit dem Gebotenen im ersten Abschnitt nicht. Das änderte sich im zweiten Abschnitt, als die Panther vor den 3600 Zuschauern in der Saturn Arena gleich loslegten. Thomas Greilinger (21.) und Kael Mouillierat (22.) stellten rasch auf 3:0 und sorgten damit für klare Verhältnisse. Danach spielte lange nur der ERC, nur Torwart Lange verhinderte einen höheren Rückstand der Iserlohner. Erst zur Drittelmitte, in Überzahl, schüttelten die Gäste die Schockstarre ab, kamen zu Chancen und waren bis zum Ende des Drittels zumindest sichtbar ums Anschlusstor bemüht. Pasanen aber meinte, „wir haben es mit der Brechstange versucht und Struktur verloren“: Der ERC legte dagegen nach: John Laliberte ging in den rechten Bullykreis vor dem Iserlohner Tor, wartete und bediente Sean Sullivan, der Lange zum 4:0 überwand (34.).

 


„Im Schlussdrittel haben wir die Partie kontrolliert“, sagte Samuelsson. Iserlohn schoss zwar, in der Regel jedoch nicht restlos gefährlich – und wenn dann war ERC-Goalie Timo Pielmeier zur Stelle, der sich seinen zweiten Saison-Shut-Out sicherte. Drei Minuten vor Ende besorgte Kapitän John Laliberte nach schöner Kombination mit Darin Olver und Greg Mauldin den 5:0-Endstand.

 


Der ERC rückte auf den zweiten Tabellenplatz vor. Berlin und Nürnberg können in späteren Spielen jedoch noch vorbeiziehen. Dennoch: Der ERC ist in Fahrt.
Nächste Spiele:

 

 

Der ERC Ingolstadt tritt am Freitag, 19.30 Uhr, bei den Adler Mannheim an. Am Sonntag steigt dann das Heimspiel gegen die Kölner Haie.  

 


 

ERC Ingolstadt eishockey-online.com

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DEL - Augsburger Panther verlieren nach starkem Start 3:5 gegen Schwenningen!

 

(DEL/Augsburg) (Oliver Winkler) Die Augsburger Panther verlieren gegen die Schwenninger Wild Wings mit 3:5 und das, obwohl es bereits nach der Hälfte der Spielzeit 3:0 für die Heimmannschaft stand. Eine zwei Tore - Kombination von Michael Davies und Matt White reichte nicht dazu aus, um das Spiel kontrolliert und ruhig zu Ende zu bringen, weil Schwenningen binnen weniger Minuten um zwei Tore verkürzte. Am Ende kam die Mannschaft von Mike Stewart nicht mehr zurück ins Spiel.

 

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(Foto: Dunja Dietrich) 


Zurück in die Erfolgsspur finden, das war der Plan der Augsburger Panther für das Heimspiel gegen die Schwenninger Wild Wings, bei denen Dominik Bohac, Kai Herpich und Istvan Bartalis fehlten. Auf Seiten der Panther mussten Derek Dinger und Drew LeBlanc pausieren. Gleich zu Beginn des ersten Abschnitts kamen die Augsburger Panther in eine Überzahlsituation, nachdem Acton nach nur 45 Sekunden für einen Bandencheck bestraft wurde. Die Bemühungen ein schnelles Tor zu erzielen waren von der ersten Minute an erkennbar. Beim zweiten Powerplay klappte es dann auch, nachdem Cundari von der blauen Linie abzog und Dustin Strahlmeier nichts mehr gegen den abgefälschten Puck von Thomas Holzmann machen konnte und damit zum 1:0 für die Panther (11:54) traf. 

 

 

Schwenningen verteidigte in den ersten zwanzig Minuten sehr gut, hatte aber erneut Startschwierigkeiten, welche Augsburg gerade recht kamen. Matt White passte über das komplette Feld, erreichte Michael Davies, der seinen Alleingang gegen Strahlmeier zur 2:0 Führung für die Heimmannschaft verwandelte. Zehn Minuten später war es erneut White, der quer durch den Slot auf Davies passte und dieser nicht lange fackelte und den Puck zum 3:0 ins Tor hämmerte (33:02). 

 

 

Die Schwenninger Wild Wings waren allerdings noch nicht bezwungen. William Acton (34:16) und Andreé Hult (38:39) verkürzten binnen weniger Minuten auf 3:2 und hielten die Chancen auf ein Remis weiter aufrecht. Mit dem ersten Treffer der Gäste veränderte sich das Auftreten auf dem Eis sichtbar, welches den Hausherren dann einige Probleme bereitete.  Die Sirene unterbrach diese Druckphase.

 

 

Aber auch die zwanzigminütige Pause konnte nichts am Druck der Wild Wings ändern. Nur zehn Sekunden waren gespielt, als Anthony Rech ins Drittel gefahren kam, schlicht abzog und zum 3:3 Ausgleich traf. Augsburg konnte sich davon nicht mehr erholen und musste das nächsten Gegentor verkraften. Jonathan Boutin konnte den Schuß von Andreé Hult nicht halten. Boutin hatte kurz vor Ende noch einen sechsten Spieler ins Spiel geschickt, aber auch das änderte nichts am Ergebnis. William Acton kam zu seinem zweiten Treffer und besiegelte den Entstand: 3:5 für Schwenningen mit einem Empty-Net-Goal.

 

Damit kommen die Augsburger Panther nicht, wie vor dem Spiel erwünscht, zurück in die Erfolgsspur und müssen die nächste Niederlage einstecken. Am Donnerstag trifft man auf die Grizzlys Wolfsburg. 

 

 



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DEL - Adler Mannheim Brent Raedeke und Mathieu Carle fallen längerfristig aus

 

(DEL/Mannheim) PM/Kürzel (Autor) Die Adler Mannheim müssen für längere Zeit auf die beiden Spieler Brent Raedeke und Mathieu Carle verzichten. Raedeke zog sich im Spiel gegen die Kölner Haie am vergangenen Freitag einen Muskelfaserriss am Oberkörper zu. Die geschätzte Ausfalldauer beträgt vier Wochen.

 

Brent Raedeke

(Foto: AS Sportfoto / Sörli Binder)

 


Der 27 Jahre alte Angreifer wechselte 2015 nach Mannheim und sammelte in der abgelaufenen Spielzeit 34 Punkte (17 Tore / 17 Vorlagen) in 59 Pflichtspielen. In dieser Saison erzielte Raedeke bislang einen Treffer und gab einen Assist in sieben Einsätzen.

 


Verteidiger Mathieu Carle erlitt am Sonntag in Berlin eine Fraktur an der Hand und wird den Adlern voraussichtlich sechs Wochen nicht zur Verfügung stehen. Der 30-jährige Kanadier absolviert derzeit seine dritte Saison im Adler-Trikot. In insgesamt 95 Pflichtspielen brachte er es auf 47 Scorerpunkte.

 


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4. Yasin-Ehliz-Cup am 10. & 11. März 2018

 

(42Yasin Ehliz) Nach drei erfolgreichen Ausgaben des Yasin-Ehliz-Cups, findet das Nachwuchsturnier von Nationalspieler Yasin Ehliz im kommenden Jahr am Wochenende des 10. und 11. März statt. An den zwei Turniertagen in der neu benannten und modernisierten weeArena in Bad Tölz wird für Zuschauer und Spieler wieder jede Menge rund um den Eishockeysport geboten sein.

yasin ehliz cup 2018


Wie gewohnt treten 10 Teams in zwei Gruppen gegeneinander um den Finaleinzug an. Gesucht wird der Nachfolger der bisherigen Turniersieger aus Bad Tölz, Ljubljana und Eppan, die bereits den großen Wanderpokal mit nach Hause nehmen durften.

 

 

Neuerungen wird es in diesem Jahr im Anmeldeverfahren geben. So können sich Gastgeber Bad Tölz und Titelverteidiger Eppan über einen festen Startplatz freuen, während die restlichen acht Startplätze wie folgt vergeben werden: drei Zusagen gehen an die Teams mit den schnellsten Anmeldungen, die verbleibenden fünf Plätze werden unter allen bis Ende des Jahres eintreffenden Anmeldungen ausgelost. Die Auslosung wird Yasin Ehliz persönlich via Live-Video Anfang Januar vornehmen und die teilnehmenden Teams ziehen.

 

 

Die Anmeldungen sind für alle interessierten Vereine mit U14-Nachwuchsmannschaften ab dem 4. Oktober 2017 möglich, spielberechtigt sind zum nächsten Turnier alle Kinder ab dem Jahrgang 2004 mit einem gültigen Spielerpass. Schnell sein lohnt sich!

 

Die Anmeldung erfolgt online über www.yasin-ehliz-cup.de.

 

Das Organisationsteam arbeitet bereits an einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm und freut sich auf das rege Interesse der Nachwuchsmannschaften.

 

 



 

yasin ehliz cup logoeishockey-online.com ist offizieller Medienpartner von dem Nationalspieler der Thomas Sabo Ice Tigers Yasin Ehliz

 

 

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NHL Superstar Jaromir Jágr wechselt für ein Jahr zu den Calgary Flames

 

(NHL/Calgary) Die Calgary Flames haben die Eishockey Legende Jaromir Jagr (45) mit einem one-year-contract ausgestattet. Damit spielt der tscheschische Superstar seine 24. Saison in der National Hockey League.

 

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 (Foto imago/Archiv)

 


Die Calgary Flames sind bereits der neunte NHL Verein, bei dem der 45-jährige NHL Dauerbrenner unter Vertrag steht. Für die Saison 2017/2018 soll Jaromir Jagr nach den vorliegenden Informationen 1 Mio. US-Dollar erhalten und zusätzlich nochmals 1 Mio. an möglichen Prämien. Letzte Woche bekam das Gold Triple Club Mitglied ein Angebot von den St. Louis Blues, welches er jedoch ausschloss.

 

 

In der Zwischenzeit hielt er sich bei dem tschechischen Extraligisten Rytiri Kladno fit, bei welchem er auch der Clubeigner ist. Es war schon im Gespräch, dass er in Tschechien oder in der russischen KHL spielen könnte. Nach den gestrigen Verhandlungen mit den Calgary Flames gab es heute von der NHL die Meldung, dass Jaromir Jagr ein weiteres Jahr in der National Hockey League auf Punktejagd gehen wird.

 

 

Jaromir Jagr ist in der 100-jährigen NHL Geschichte mit 750 Toren an 3. Stelle hinter Gordie Howe (801) und Wayne Gretzky (894), am 20.10.2016 erzielte er seinen 1.888 NHL Punkt und überholte somit Mark Messier und steht seitdem hinter "the great one" Wayne Gretzky (2.857) an zweiter Stelle der ewigen Scorerliste.

 

 

Letzte Saison war er für die Florida Panthers mit 46 Punkten (16 Tore / 30 Assists) in 82 Spielen einer der besten Scorer, bekam aber aus dem Sunshinestate kein weiteres Vertragsangebot. Bislang konnte der zweifache Stanley-Cup-Sieger (Pittsburgh 1991, 1992) in 23 NHL Seasons 1.914 Punkte (765 Tore / 1.149 Assists) erzielen. Er wurde zu einem der größten 100 NHL-Spielern aller Zeiten gewählt.

 

 

Gedraftet wurde Jaromir Jagr im Jahr 1990 in der 1. Runde an 5. Stelle von den Pittsburgh Penguins, für die er insgesamt 11 Jahre lang auf dem Eis stand und dabei zwei Mal den Stanley Cup (1991,1992) gewann. Zu seinen weiteren Karrierehöhepunkten gehört der Gewinn der olympischen Goldmedaille 1998, sowie die Weltmeistertitel 2005 und 2010.

 

 

Bei der Eishockey Weltmeisterschaft 2015 in Prag war er mit 9 Punkten (6 Tore / 3 Assists) in 10 Spielen einer der besten Scorer im tschechischen Team und gab danach seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekannt. Ob Jaromir Jagr bei den Olympischen Spielen im Februar 2018 in Pyeongchang nochmals dabei sein wird ist durch die Vertragsunterzeichnung mit einem NHL Club in weite Ferne gerückt. Jagr hatte signalisiert, dass wenn er keinen NHL Club mehr finden würde, eine weitere Teilnahme an den Olympischen Spielen ein sehr große Ehre für Ihn wäre auf die er sich freuen würde.

 

 

Karrieredaten von Jaromir Jagr

 

 SEASON TEAM LEAGUE GP G A TP PIM +/-     POST GP G A TP PIM +/- 
 1984-85 HC Kladno U18 Czech U18 34 24 17 41 -   |
 1985-86 HC Kladno U18 Czech U18 36 41 29 70 -   |
 1986-87 HC Kladno U18 Czech U18 - 40 32 72 -   |
HC Kladno U20 Czech U20 30 35 35 70 -   |
 1987-88 HC Kladno U20 Czech U20 35 57 27 84 -   |
 1988-89 HC Kladno Czech 33 6 6 12 4 5 | Relegation 6 2 4 6 0
Czechoslovakia U18 EJC-18 5 7 5 12 2   |
 1989-90 HC Kladno Czech 42 22 27 49 14 9 | Playoffs 9 8 2 10 4
Czechoslovakia U20 WJC-20 7 5 13 18 6   |
Czechoslovakia WC 10 3 2 5 2   |
Czechoslovakia (all) International 16 4 - - -   |
 1990-91 Pittsburgh Penguins NHL 80 27 30 57 42 -4 | Playoffs 24 3 10 13 6
Czechoslovakia CC 5 1 0 1 0 -3 |
 1991-92 Pittsburgh Penguins NHL 70 32 37 69 34 13 | Playoffs 21 11 13 24 6
Czechoslovakia (all) International 7 2 - - -   |
 1992-93 Pittsburgh Penguins NHL 81 34 60 94 61 30 | Playoffs 12 5 4 9 23
 1993-94 Pittsburgh Penguins NHL 80 32 67 99 61 15 | Playoffs 6 2 4 6 16 -3 
Czech Republic WC 3 0 2 2 2 -1 |
Czech Republic (all) International 3 0 2 2 2   |
 1994-95 HC Kladno  Czech 11 8 14 22 10 12 |
HC Bolzano  Italy 6 8 8 16 4   |
Gelsenkirchener EC  Germany3 1 1 10 11 0   |
Pittsburgh Penguins NHL 48 32 38 70 37 23 | Playoffs 12 10 5 15 6
 1995-96 Pittsburgh Penguins  NHL 82 62 87 149 96 31 | Playoffs 18 11 12 23 18
Czech Republic WCup 3 1 0 1 2 -4 |
Czech Republic (all) International 3 1 0 1 2   |
 1996-97 Pittsburgh Penguins  NHL 63 47 48 95 40 22 | Playoffs 5 4 4 8 4 -4 
 1997-98 Pittsburgh Penguins  NHL 77 35 67 102 64 17 | Playoffs 6 4 5 9 2
Czech Republic  OG 6 1 4 5 2 3 |
Czech Republic (all) International 6 1 4 5 2   |
 1998-99 Pittsburgh Penguins  NHL 81 44 83 127 66 17 | Playoffs 9 5 7 12 16
 1999-00 Pittsburgh Penguins  NHL 63 42 54 96 50 25 | Playoffs 11 8 8 16 6
 2000-01 Pittsburgh Penguins  NHL 81 52 69 121 42 19 | Playoffs 16 2 10 12 18
 2001-02 Washington Capitals  NHL 69 31 48 79 30 0 |
Czech Republic  OG 4 2 3 5 4 3 |
Czech Republic  WC 7 4 4 8 2 5 |
Czech Republic (all) International 13 6 8 14 8 10 |
 2002-03 Washington Capitals  NHL 75 36 41 77 38 5 | Playoffs 6 2 5 7 2
 2003-04 Washington Capitals  NHL 46 16 29 45 26 -4 |
New York Rangers NHL 31 15 14 29 12 -1 |
Czech Republic EHT 1 0 0 0 0   |
Czech Republic WCup 5 1 1 2 2 1 |
Czech Republic WC 7 5 4 9 6 2 |
Czech Republic (all) International 15 6 6 12 10   |
 2004-05 HC Kladno  Czech 17 11 17 28 16 7 |
Avangard Omsk  Russia 32 16 22 38 63 3 | Playoffs 11 4 10 14 22 -5 
Czech Republic  EHT 1 0 0 0 0   |
Czech Republic  WC 8 2 7 9 2 4 |
Czech Republic (all) International 12 3 7 10 8   |
 2005-06 New York Rangers  NHL 82 54 69 123 72 34 | Playoffs 3 0 1 1 0
Czech Republic OG 8 2 5 7 6 1 |
Czech Republic (all) International 8 2 5 7 6 1 |
 2006-07 New York Rangers  NHL 82 30 66 96 78 26 | Playoffs 10 5 6 11 12
 2007-08 New York Rangers  NHL 82 25 46 71 58 8 | Playoffs 10 5 10 15 12
 2008-09 Avangard Omsk  KHL 55 25 28 53 62 -1 | Playoffs 9 4 5 9 4
Czech Republic  EHT 3 1 4 5 0   |
Czech Republic  WC 7 3 6 9 6 4 |
Czech Republic (all) International 11 5 10 15 6 0 |
 2009-10 Avangard Omsk  KHL 51 22 20 42 50 19 | Playoffs 3 1 1 2 0 -2 
Czech Republic  EHT 3 1 4 5 4   |
Czech Republic  OG 5 2 1 3 6 -1 |
Czech Republic  WC 9 3 4 7 12 1 |
Czech Republic (all) International 18 6 9 15 22   |
 2010-11 Avangard Omsk  KHL 49 19 31 50 48 6 | Playoffs 14 2 7 9 8 -3 
Czech Republic  EHT 3 2 4 6 2 -1 |
Czech Republic  WC 9 5 4 9 4 5 |
Czech Republic (all) International 13 7 8 15 6 -1 |
 2011-12 Philadelphia Flyers  NHL 73 19 35 54 30 5 | Playoffs 11 1 7 8 2 -5 
 2012-13 HC Kladno  Czech 34 24 33 57 28 24 |
Dallas Stars NHL 34 14 12 26 20 -5 |
Boston Bruins NHL 11 2 7 9 2 3 | Playoffs 22 0 10 10 8 -1 
 2013-14 New Jersey Devils  NHL 82 24 43 67 46 16 |
Czech Republic  OG 5 2 1 3 2 1 |
Czech Republic  EHT 3 0 1 1 0 0 |
Czech Republic  WC 10 4 4 8 14 -2 |
Czech Republic (all) International 18 6 6 12 16 -1 |
 2014-15 New Jersey Devils NHL 57 11 18 29 42 -10 |
Florida Panthers NHL 20 6 12 18 6 7 |
Czech Republic EHT 1 0 0 0 0 0 |
Czech Republic  WC 10 6 3 9 8 0 |
Czech Republic (all) International 11 6 3 9 8 0 |
 2015-16 Florida Panthers NHL 79 27 39 66 48 23 | Playoffs 6 0 2 2 4 -2 
 2016-17 Florida Panthers NHL 82 16 30 46 56 2 |
 2017-18 Calgary Flames NHL - - - - -   |
 TOURNAMENT STATISTICS
 2004-05 Avangard Omsk  ECC 3 2 2 4 10 2 |

(Quelle eliteprospects.com)

 

 

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