DEL - Straubing Tigers verpflichten mit Drew MacIntyre einen weiteren Torhüter

 

(DEL/Straubing) (MA) Wie die Straubing Tigers in einer Pressemitteilung bekannt gaben, wurde mit sofortiger Wirkung Drew MacIntyre verpflichtet. Der 34-jährige erfahrene AHL und KHL Goalie, soll wohl wieder für mehr Stabilität im Spiel der Straubing Tigers sorgen. Somit stehen Coach Bill Stewart jetzt insgesamt fünf Torhüter zur Verfügung.

 

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(Foto: eishockey-online / archiv)


 

Der Links-fänger hat im Laufe seiner Karriere bereits 440 AHL-Hauptrundenpartien absolviert und verfügt über die Erfahrung von 76 Playoff-Spielen in der American Hockey League. Der 34-jährige gehörte auch zweimal in Folge dem Kader von Team Canada an, welches 2015/2016 und 2016/2017 den ruhmreichen Spengler Cup im schweizerischen Davos gewinnen konnte. Zur Spielzeit 2016/2017 wagte Drew MacIntyre erstmalig den Sprung nach Europa und schloss sich dem damaligen KHL-Club Medveščak Zagreb an. Im Frühjahr 2017 verpflichteten ihn die Adler Mannheim bis zum Ende der Spielzeit und setzen den 1,85-Hühnen siebenmal in der Hauptrunde und viermal in der Endrunde ein.

 


Im Sommer 2017 kehrte Drew MacIntyre nach Zagreb zurück und ging zum Saisonauftakt mit den Bären in der EBEL an den Start, da Medveščak aus der KHL in die Erste Bank Eishockey Liga zurückgekehrt war. Der Kanadier kam bislang fünfmal für Zagreb zum Ein-satz. „Drew MacIntyre ist ein erfahrener Torhüter, der die DEL bereits kennt. Mit ihm verfügen wir über eine zusätzlich Option auf der Goalieposition“, sagt Jason Dunham, sportlicher Leiter der Straubing Tigers. Der Neuzugang wird morgen in Straubing eintreffen.

 




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DEL - Iserlohn Coach Jari Pasanen beurlaubt

 

(DEL/Iserlohn) PM Die Iserlohn Roosters aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben mit sofortiger Wirkung ihren Cheftrainer Jari Pasanen beurlaubt.

 

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )


 


Grund ist die aktuelle sportliche Situation der Mannschaft. „Damit sprechen wir nicht den Tabellenplatz, sondern die ausbleibende taktische Weiterentwicklung des Teams an. Deshalb haben wir als Gesellschafter diese Entscheidung in Absprache mit Manager Karsten Mende getroffen“, unterstreicht Wolfgang Brück, Geschäftsführender Gesellschafter der Iserlohn Roosters GmbH.

 

 

Jari Pasanen hat die Iserlohn Roosters in der Saison 2013/2014 übernommen und den Club drei Mal in Folge in die Playoffs der Deutschen Eishockey Liga geführt. „Wir danken Jari für seine Arbeit in den zurückliegenden Jahren, seine Professionalität und sein Engagement. Er wird auch in Zukunft in einer Reihe mit den erfolgreichen Coaches und Spielern unseres Clubs genannt werden“, so Manager Karsten Mende.

 

 

Vorerst wird der bisherige Co-Trainer Jamie Bartman das Training am Seilersee leiten. Die Roosters führen derzeit Gespräche mit möglichen Kandidaten für die Cheftrainer-Position.

 

 




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DEL - Adler Mannheim müssen acht bis zehn Wochen auf David Wolf verzichten

 

(DEL/Mannheim) PM David Wolf musste am vergangenen Freitag beim 3:1-Heimsieg gegen den ERC Ingolstadt in der zwölften Spielminute vorzeitig das Eis verlassen.

 

David Wolf

( Foto AS-Sportfoto / Sörli Binder )


 

 

Nach einer weiteren Untersuchung am heutigen Montagnachmittag steht fest: Aufgrund einer Beinverletzung steht 28-jährige Angreifer bei einem optimalen Heilungsverlauf acht bis zehn Wochen nicht zur Verfügung.

 


„Es ist meine erste schwerwiegende Verletzung. Zum Glück ist es nicht so schlimm wie zunächst befürchtet. Jetzt muss man positiv bleiben, nach vorne schauen und sich bestmöglich auf das Comeback vorbereiten“, gibt sich Wolf kämpferisch.

 


Manager Teal Fowler: „David hatte Glück im Unglück. Wir freuen uns, dass er noch in dieser Saison auf das Eis zurückkehren kann. Nichtsdestotrotz wiegt sein Ausfall natürlich schwer. David ist ein wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft und ein Spieler, der auf dem Eis polarisiert. Durch seinen unermüdlichen Einsatz hat er sich zum Publikumsliebling entwickelt. Wir wünschen David eine gute und schnelle Genesung.“

 

 



mannheim

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DEL - Ingolstadts Greilinger ist DEL-Spieler des Monats

 

(DEL/Ingolstadt) PM Große Ehre für Thomas Greilinger: Der 36-jährige Angreifer des ERC Ingolstadt ist DEL-Spieler des Monats September. Das ergab die Wahl, die traditionell die Fachzeitschrift „Eishockey News“ zusammen mit der Deutschen Eishockey Liga (DEL) durchführt.

 

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )


 

 

Greilinger setzte sich insgesamt nach Stimmen gegen Dustin Strahlmeier (Schwenningen), Taylor Aronson (Nürnberg), Trevor Parkes (Augsburg) und Cody Lampl (Bremerhaven) durch. Er sagt: „Es ist eine große Ehre für mich! Ich möchte mich bei meinen Mitspielern bedanken, ohne die es nicht gegangen wäre, und natürlich bei allen Fans und Experten, die für mich gestimmt haben.“ Der Jury imponierte der Torriecher des langjährigen Nationalspielers: In sieben Spielen im September traf der Außenstürmer sechsmal und bereitete einen weiteren Treffer vor. In den insgesamt elf Saisonspielen hat Greilinger zehn Punkte zum Mannschaftserfolg beigetragen.

 

 

Der Stern des gebürtigen Deggendorfers (*06.08.1981) ging im Jahr 2000 auf. Als Drittligaspieler erhielt er eine Einladung des damaligen Bundestrainers Hans Zach zur Weltmeisterschaft und durfte sich nach seinen ersten vier DEL-Spielen für die München Barons bereits Meister nennen. Es folgte eine emotionale Karriere: 2005/06 musste Greilinger verletzungsbedingt pausieren, es folgten zwei Jahre in der Unterklassigkeit bei Heimatclub Deggendorf. 2008 das DEL-Comeback: Greilinger wechselte zum ERC Ingolstadt und kam furios in die Liga zurück. Noch in jeder DEL-Saison seit 2001 hat er zumindest zehn Tore erzielt. 2009/10 schoss er in der Hauptrunde sogar 38 Treffer und wurde im Anschluss nicht nur als bester Torjäger, sondern auch als bester Spieler der Liga ausgezeichnet. 2014 errang er mit dem ERC Ingolstadt seinen zweiten Titel. Mit 258 Toren und 315 Vorlagen in 729 DEL-Spielen ist er Rekordtorjäger und Rekordscorer des Clubs in dessen Erstligageschichte. In der ewigen DEL-Torjägerliste liegt er bereits auf dem vierten Rang.

 

 


 


 

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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers nach Auswärtserfolg in Straubing wieder an der Tabellenspitze

 

(DEL/Nürnberg) (Oliver Winkler) Neun Tore aus dem Nichts sahen die Zuschauer in der kältesten Arena Deutschlands. Die Straubing Tigers starteten optimal in die Partie und brachten die Thomas Sabo Ice Tigers in Schwierigkeiten, aus denen sich die Mannschaft von Rob Wilson befreite und das Spiel drehte. Straubing gab nicht auf, holte zum Rückschlag aus und brachte es bis zum Anschlusstreffer. Andreas Jenike und seine Vordermänner hielten dann die letzten Minuten mit Ach und Krach durch und führten Nürnberg zurück an die Spitze der Tabelle. 

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier) 

 


 

 

Was war das für ein Start, den die Straubing Tigers hinlegten. Mit vielen Problemen aus den letzten Spielen im Kopf startete die Heimmannschaft stark und selbtbewusst ins Spiel. Michael Hedden bekam den Puck von Kyle Mackinnon und profitierte vom gegnerischen Abwehrspieler Nichlas Torp, der dem Torhüter Andreas Jenike die Sicht nahm. Hedden kam zum Schuss und brachte den Puck zwischen den Schonern von Jenike ins Tor. Nach nur 63 Sekunden stand es 1:0 für Straubing. Ein Start, den viele so nicht erwartet hätten. Nicht erwartet hat man ebenfalls, dass die Gäste so viel Zeit auf der Strafbank verbringen werden. Obwohl die Mannschaft von Rob Wilson ohne Patrick Reimer, Yasin Ehliz, Patrick Köppchen, Marco Pfleger und Colten Teubert auflaufen musste, waren es am Ende des Drittels fünf Strafen. Nachdem die zwei Minuten von Nichlas Torp und Brett Festerling abgesessen waren, kamen Philippe Dupuis und Tom Gilbert ins Drittel der Straubing Tigers und arbeiteten stark zusammen.

 

 

Brandon Segal bekam einen perfekten Pass von Gilbert direkt vor das Tor von Sebastian Vogl und verwandelte die erste deutliche Chance der Nürnberger eiskalt zum 1:1. Im anschließenden Unterzahlspiel der Hausherren, verursacht von Patrick Buzas's Haken, war es Maurice Edwards, der dank eines Schlagschusses die 2:1 Führung möglich machte. Nur drei Minuten später setzte Michael Conolly nach und bestrafte das Foul von Oliver Mebus mit dem Treffer zum 3:1. Die Gäste aus Nürnberger aber gaben sich nicht geschlagen. David Steckel, Leonhard Pföderl und Steven Reinprecht machten Druck vor dem heimischen Tor. David Steckel war als Erstes am Puck und stocherte ihn hinter Vogl. Die Schiedsrichter entschieden zu Recht auf Videobeweis, bestätigten den Anschlusstreffer aber berechtigt, was den IceTigers Kraft und Hoffnung für das anstehende Mitteldrittel brachte. 

 

 

Im zweiten Drittel war es dann umgekehrt. Die Straubing Tigers verbrachten enorm viel Zeit auf der Strafbank, was den IceTigers in die Karten spielte, die euphorisiert vom Anschlusstreffer in den Mittelabschnitt starteten. Nur fünf Minuten waren gespielt, da war es wieder David Steckel, der zum Ausgleich traf. Assistiert von Milan Jurcina und Nichlas Torp waren nicht nur die Nürnberger Spieler, sondern auch die angereisten Nürnberger Fans zurück im Spiel und es schien so, als hätten beide Akteure ab dem Zeitpunkt zusammen um die drei Punkte gekämpft. Colton Jobke eröffnete mit seiner Strafe, wegen Haltens, Steven Reinprecht die Möglichkeit das Spiel zu drehen, welche er auch nutzte. Auch beim dritten Tor der Gäste war David Steckel beteiligt. Mit einem Schlag waren die vorhergegangenen 30 Spielminuten vergessen. Rob Wilson's Mannschaft hatte die Überhand und das so deutlich, dass Patrick Buzas nur 55 Sekunden nach dem 3:4, das fünfte Tor hinterherschießen konnte. Nachdem Buzas vor einer Woche sein 500. Spiel in der Deutschen Eishockey Liga feiern konnte, durfte er sich in der 33. Spielminute über sein erstes Tor in dieser Saison freuen. 

 

 

Alles andere als Freude kam bei den Zuschauern im Eisstadion am Pulverturm auf. In den letzten zwanzig Minuten sollte allerdings noch so einiges passieren. Eingeleitet vom Anschlusstreffer von Michael Conolly, der seinen zweiten Treffer verbuchen konnte, kamen die Straubing Tigers zu einer unfassbar starken Druckphase. Andreas Jenike, der zu Beginn der Partie sichtlich Probleme hatte ins Spiel zu kommen, blieb standhaft und hielt die IceTigers bis zur letzten Sekunde im Spiel und das obwohl die Schüsse im Sekundentakt auf ihn einprasselten und nur Zentimeter neben dem Tor vorbeiflogen. Leider blieb es für die Straubinger beim Anschlusstreffer von Conolly. Die Partie hätte aber keinesfalls länger dauern dürfen, sonst wäre das Team von Bill Stewart zum verdienten Ausgleich gekommen. 

 

 

So aber besetzen die Thomas Sabo Ice Tigers erneut den ersten Platz in der Tabelle. Die Straubing Tigers bleiben, punktgleich mit den Iserlohn Roosters (14.), auf dem vorletzten Platz. Von dort aufzusteigen wird schwer. Der nächste Gegner der Straubing Tigers ist der amtierende Meister aus München, während die IceTigers die Krefeld Pinguine empfangen. 

 

 

Für alle Fans der Thomas Sabo Ice Tigers, Interessierte und Sportbegeisterte, gibt es den Blog zum Spiel unter folgendem Link: Sportworld - Icehockey


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DEL - Straubing Tigers unterliegen nach hartem Kampf den Thomas Sabo Ice Tigers knapp mit 4:5

 

(DEL/Straubing) (MA) Für die Straubing Tigers, die zwischenzeitlich mit 3:1 führten, wäre heute mehr drin gewesen. Nürnberg war vor allem deswegen ein schlagbarer Gegner, da sie zum einen mit ihren Chancen leichtfertig umgingen und zum anderen auf Leistungsträger wie Reimer, Ehliz und Köppchen verzichten mussten. Am Ende einer hochdramatischen Schlußphase reichte es nicht mehr für Straubing, wenigstens noch die Verlängerung zu erzwingen. Somit nahmen die etwas glücklicheren Thomas Sabo Ice Tigers alle drei Punkte mit in die Heimat. 

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)

 


 

Nachdem die Gäste ihre erste Chance gleich in der ersten Minute durch Dupius vergaben, spielten die Hausherren erst einmal Einbahnstraßen-Eishockey. Torhüter Andreas Jenike musste es vorgekommen sein, wie ein Feuerwerk. Ganze elf Schüsse gaben die Niederbayern in den ersten fünf Minuten ab. Der erste davon war gleich drin. Mike Hedden (2.) zog ab, Jenike sah dabei nicht gut aus und ließ den Puck durch die Schoner zum 1:0 ins Tor. Die Tigers kassierten den Ausgleich zum 1:1 durch Segal (9.), der ganz allein vor Sebastian Vogl auftauchte. Zuvor waren sie zweimal durch Strafzeiten der Gäste in Überzahl, in dem die Gäste jedoch gefährlicher waren als die Hausherren. Erst bei der dritten und vierten Überzahlmöglichkeit klappte es bei den Tigers. Die Führung zum 2:1 besorgte Maurice Edwards mit einem satten Schuss unter die Latte und das 3:1 markierte Mike Connolly (18.) der einen Schuss von Dylan Yeo noch abfälschte. Die Gäste die im ersten Abschnitt immer wieder in ihre eigene Zone zurückgedrängt wurden, kamen aber 18 Sekunden vor der Pausensirene zum 3:2 Anschlusstreffer durch David Steckl, der den Puck über die Linie drückte. Das war höchst unnötig aus Sicht der Gastgeber, da sie wohl gedanklich schon in der Kabine waren.

 

Die Niederbayern setzten vorerst ihre Spielweise fort. Sie brachten die Pucks in den ersten Minuten gefährlich vors Tor. Zählbares sprang dabei nicht heraus. Die Gäste kamen ihrerseits zum ersten Powerplay, bei dem aber die Tigers in Unterzahl spielend, dem Treffer näher wahren. Zuerst scheiterten die Zaleswki-Brüder bei einer Breaksituation, danach bugsierte Mike Connolly allein vor Jenike den Puck an den Pfosten. Je länger das Spiel dauerte, desto mehr Spielanteile gingen an die Franken. Dies nützte dann David Steckel mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend zum 3:3 (26.) Ausgleich. Damit beendete er auch den Arbeitstag von Sebastian Vogl der bei diesem Tor genau so düpiert wurde, wie schon sein Gegenüber im ersten Abschnitt. Coach Bill Stewart wechselte nicht zum erstenmal in dieser Saison während des Spiels den Torhüter. Zusätzlich stellte er noch auf drei Reihen um. Dimitri Pätzold wurde sofort warm geschossen und hielt sein Team vorerst im Spiel. Da seine Vorderleute aber nicht mehr mit der nötigen Konsequenz in die Zweikämpfe gingen wie noch im ersten Abschnitt, folgten für die Gäste zwei weitere Treffer. Innerhalb von 55 Sekunden markierten Steven Reinprecht in Überzahl und Patrick Buzas die Führung für die Ice Tigers. Die Niederbayern schienen verunsichert und retteten sich vorerst mit diesem Spielstand in die Pause, denn für Nürnberg wäre durchaus noch mehr möglich gewesen im Mittelabschnitt.

 


Im letzten Drittel blieben beide Torhüter im Mittelpunkt des Geschehens. Bereits nach 10 gespielten Sekunden stand Philippe Dupuis allein vor Pätzold und vergab nur knapp. Die Straubinger bissen sich vorerst an der guten Abwehrarbeit der Gäste die Zähne aus. Auch durch eigene Fehler im Spielaufbau und einigen Fehlpässen konnten die Hausherren nicht den nötigen Druck auf die Defensive entwickeln. Daraus resultierten zwei Großchancen die Leo Pföderl so wie erneut Dupuis zu leichtfertig vergaben. Dafür bekamen die Ice Tigers auch prompt die Quittung. Mike Connolly brachte seine Farben nochmal ins Spiel. Mit dem Anschlusstreffer zum 4:5 (50.) wurde auch das Straubinger Publikum wieder lauter und peitschte daß Team nach vorne. Bedingt durch eine Strafzeit in den letzten Minuten von Brandon Segal und die anschließende Herausnahme von Dimitri Pätzold spielten die Tigers am Ende ständig mit einem Mann mehr auf dem Eis. Der Druck erhöhte sich für Nürnberg auf ein Maximum. Der einzige der dabei die Übersicht behielt war Goalie Andreas Jenike, der seinem Team die drei Punkte über die Zeit retten konnte. Die Franken, die heute ohne fünf Spieler auskommen mussten, holten daß Beste aus sich heraus, nachdem sie bereits mit zwei Toren zurück lagen und für das Team von Bill Stewart wird es eine weitere Lehre sein auf dem langen Weg zu den Playoffs.

 


Spiel vom 08.10.17

 


Straubing Tigers - Thomas Sabo Ice Tigers: 4:5 (3:2|0:3|1:0)

 
1:0 |02.|Mike Hedden (MacKinnon)
1:1 |09.|Segal (Dupuis, Gilbert)
2:1 |14.|Edwards (Hedden) PP1
3:1 |18.|Connolly (Yeo, Bettauer) PP1
3:2 |20.|Steckel (Mebus, Reinprecht)
3:3 |26.|Steckel (Pföderl)
3:4 |33.|Reinprecht (Pföderl, Torp) PP1
3:5 |33.|Patrick Buzas (Jurcina, Segal)
4:5 |50.|Mike Connolly (Bettauer, MacKinnon)

 


Strafen:

Straubing 10 -  Nürnberg 12
(2-10/8-0/0-2)

 


Schiedsrichter:

HSR Michael Klein, Mark Lemelin
LSR Andreas Flad, Tors

 


Zuschauer:
3.965

 


Aufstellung:

Straubing Tigers: Vogl, Pätzold - Yeo, Renner; Jobke, Madaisky; Klassen, Edward; Bettauer - Zalewski M., Zalewski S., Williams; Schönberger, Loibl, Röthke; Hedden, MacKinnon, Connolly; Mitchell, Brandl, Oblinger

 

Fehlende Spieler: Dotzler, Koper

 

 

Thomas Sabo Ice Tigers: Jenike, Treutle - Mebus, Jurcina; Festerling, Aronson; Torp, Gilbert; Segal, Dupuis, Fox; Alanov, Reinprecht, Pföderl; Buzas, Steckel, Pohl; Weber, Möchel, Busch

 

Fehlende Spieler: Köppchen, Teubert, Reimer, Ehliz, Pfleger

 

 


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DEL - Haie aus Köln verspeisen die Panther aus Ingolstadt mit 6:1

 

(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt geht ohne Punkte aus dem Heimspiel gegen die Kölner Haie. Beim 1:6 fanden die Panther keinen Zugriff aus Kölner Tor. Dazu wurden die Haie ihrem Ruf als Tormaschine der Liga gerecht.

 

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(Foto:Jürgen Meyer)

 


Der ERC Ingolstadt geht ohne Punkte aus dem Heimspiel gegen die Kölner Haie. Beim 1:6 fanden die Panther keinen Zugriff aus Kölner Tor. Dazu wurden die Haie ihrem Ruf als Tormaschine der Liga gerecht.

 


Wer auswärts Punkte mitnehmen will, der beginnt wie die Kölner Haie. Hinten überstanden sie mehrere ERC-Angriffe, um dann aus zwei Chancen zwei Tore zu machen. Erst zimmerte Felix Schütz, von Ben Hanowski klug bedient, ins Kreuzeck ein (4.). Vier Minuten später legte Nico Krämmer auf 0:2 aus Ingolstädter Sicht nach. Der ERC hatte zu offensiv foregecheckt und den Tempogegenstoß bekommen. Mit der Ausnahme eines Unterzahlkonters gegen Drittelende war aber ansonsten quasi nur der ERC gefährlich.

 


In der 13. Minute verkürzten die Panther. Dustin Friesen bediente von der Blauen umsichtig Linie Kael Mouillierat, der an den langen Pfosten heranspritzte und technisch fein vollendete – 1:2. In der 16. Minute scheiterte Thomas Greilinger nach einem 1-gegen-1. In der 17. Minute hatte Darin Olver die Großchance zum Ausgleich, als Greg Mauldin mit brillanten Rückhand-No-Look-Pass den Spielmacher vor dem Tor bediente – er traf aber dann die Scheibe nicht recht.

 


Im zweiten Drittel bestimmten die starken Gäste die ersten zehn Minuten und kamen zu einigen guten (Powerplay-)Gelegenheiten. Etwa durch Ryan Jones (29.), der an ERC-Goalie Jochen Reimer scheiterte. Die Panther kamen mit zunehmender Spielzeit und hatten auch die ein oder andere Chance, nahmen jedoch immer wieder Strafen. Ein Fehler, gegen die beste Powerplay-Formation der Liga. In der 39. Minute nutze Shawn Lalonde eine Kölner Überzahl zum 3:1. In der 40. Minute traf Justin Shugg die Latte.

 


Dieser traf dann im Schlussabschnitt (49.) zum 1:4. Ben Hanowski (54.) und Schütz im Powerplay (56.) schraubten das Ergebnis zum 1:6-Endstand hoch. Der ERC hatte zu viele Fehler gemacht und war gegen die Kölner Defensive nicht angekommen, die mit Bissigkeit das eigene Tor beschützten. Das Spiel im und um den Slot sowie das eigene Powerplay werden in der kommenden Woche auf dem Trainingsplan stehen. Das nächste Heimspiel steigt am Freitag, 19.30 Uhr. Gegner dann sind die Grizzlys Wolfsburg.

 

 

 


 

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DEL - Aus 0:2 Mach 3:2! 23 Sekunden vor Schluss - DEG gewinnt gegen Bremerhaven

 

(DEL/Düsseldorf) PM Düsseldorfer EG bislang in vier Spielen eine absolut weiße Weste. Im fünften Kräftemessen bekam dieses prestigeträchtige imaginäre Kleidungstück gefährlich dunkle Flecken. Doch im letzten Drittel bog die Mannschaft von Mike Pellegrims das Spiel noch um und triumphierte mit 3:2 (0:1; 0:1; 3:0).

 

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(Foto: Birgit Häfner)


 

Fliegende Fäuste und ein Gegentor

Waren die ersten 20 Minuten in dieser Saison oftmals ein einziger DEG-Sturmlauf, taten sich die Rot-Gelben nach der Schlappe am Freitag in Schwenningen sehr schwer, in die Partie zu finden. Erster Hingucker war dann auch nicht eine filigrane Aktion, sondern eine zünftige Keilerei zwischen Spencer Machacek und Kristopher Newbury. Der hatte den DEG-Stürmer vor der eigenen Bank hart attackiert, was nicht ohne Reaktion blieb. Zwar gewann Machacek den Faustkampf; die DEG, die bis dahin die etwas aktivere Mannschaft war, musste in der Folge aber in Unterzahl agieren. Der neue Mann im Tor der DEG, Dan Bakala, wurde in der siebten Minute erstmals richtig gefordert und fuhr nach einem Schuss von Flügelstürmer Jan Urbas die Fanghand aus. Bremerhaven gab die Überzahlsituation erkennbar einen Schub. Das Team von Thomas Popiesch wagte sich nun häufiger nach vorn. Pinguins-Torhüter Tomas Pöpperle war noch einmal gefordert, als Maxi Kammerer mit Tempo über rechts zum Tor zog, dann aber die Scheibe nicht druckvoll genug und zu unplatziert in Richtung Gästegehäuse schickte (10.). Die Führung der Gäste resultierte aus einer Unordnung vor Bakala. Quirk passte hinter dem Tor stehend an den linken kurzen Pfosten, wo Brock Hooton einschussbereit stand und den Puck ins kurze Eck setzte (11.). Das Spiel der DEG lief auch danach unrund, die Jungs von Mike Pellegrims taten sich sichtlich schwer und wirkten gegen clever agierende Pinguins etwas verkrampft. So ging ein alles in allem ereignisarmes Drittel mit dem knappen Rückstand zu Ende.

 

Mehr Offensive, aber kein Ertrag

Zu Beginn des Mittelabschnitts kam die DEG häufiger und aussichtsreicher zum Abschluss. Den Anfang machte John Henrion aus zentraler Position, Pöpperle aber war zur Stelle (22.). Leon Niederberger zog über die rechte Seite zum Tor, den Puck auf der Rückhand führend. Strodel setzte nach und versuchte, das Spielgerät über die Linie zu stochern. Pöpperle reagierte gleich drei Mal hervorragend (23.). Auch die nächste gefährliche Szene wurde durch eine Einzelleistung eingeleitet. Dieses Mal war es Dmitriev der die Scheibe per Rückhand in Richtung Tor trug und sie halb dem mitgelaufenen Kammerer überließ, halb selbst noch schießen wollte. Kammerer verfehlte die Scheibe, so dass im Endeffekt das Tor leer, der Puck aber nicht drin war (24.). Danach flaute der Offensivdrang der DEG etwas ab, Burlon versuchte sich noch einmal aus dem linken Bullykreis (28.). Bremerhaven schlug dagegen eiskalt zu. Jordan George ackerte sich durch die Mitte zum Tor der DEG und hob die Scheibe mit der Rückhand an der Fanghand von Bakala vorbei in den kurzen rechten Winkel (28.). In Überzahl bot sich der DEG die Chance, wieder ins Spiel zu finden, doch wollte ihr in numerischer Überlegenheit so recht nichts gelingen. Das galt auch für den weiteren Verlauf des zweiten Abschnitts. In der Schlussphase des Drittels kam Welsh im Spiel gegen seine alten Kollegen unverhofft vor dem Tor an die Scheibe, konnte daraus aber nicht Kapital schlagen (37.).

 

Die Wende

Der ganz große Sturmlauf wollte sich auch im Schlussabschnitt zunächst nicht so richtig einstellen. Die DEG tat sich weiterhin extrem schwer. Doch Eishockey ist ja auch deshalb so schön, weil sich die Gefühlslage binnen weniger Sekunden ändern kann. Und genau das passierte. Henrion verwandelte einen super Querpass von Laub mühelos zum 1:2-Anschlusstreffer (52.). Fast hätte Urbas für die Pinguins umgehend zurückgeschlagen (53.). 58 Sekunden nach dem Henrion-Treffer stahl sich Barta am langen rechten Pfosten in Position, Machacek sah das und steckte die Scheibe von der linken Bande durch. Der Rest war ein rot-gelber Freudentaumel der puren Erleichterung. Die wacker kämpfenden Gäste konnten da einem fast schon ein wenig leidtun. Umso mehr, weil die DEG nun angepeitscht von den DEG-Fans unter den 5.711 Besuchern auf Sieg spielte. Barta knallte die Scheibe aus der Drehung an die Latte (56.). Welsh hätte eine dieser Geschichten des Sports schreiben können, traf aber die Scheibe aus aussichtreicher Position nicht richtig (60.). 23 Sekunden vor dem Ende schoss Picard von der blauen Linie, ließ der insgesamt stark haltende Pöpperle den Puck prallen und staubte Barta zum späten Sieg ab.

 

Am Freitag steht das erste rheinische Derby der Saison bei den Kölner Haien an (erstes Bully um 19:30 Uhr). Zwei Tage darauf gastiert der ERC Ingolstadt im ISS DOME. Los geht’s um 16:30 Uhr.

 

 


 

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NHL - Hohe Erwartungen an Edmonton Oilers & Leon Draisaitl

 

(NHL/Edmonton) (Marcel Herlan/The Hockey News) Im Inneren der stoischen, schnitzel-liebenden, großstädtischen deutschen Seite von Leon Draisaitl lebt ein kleinstädtisches, kanadisiertes Kind, das gerade mit seinen Eishockey-Freunden herumhängt. Aber seine Mannschaft ist kein gewöhnlicher Haufen. Sie sind Millionäre mit immens hohen Erwartungen. Druck? Draisaitl sagt her damit.

 

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(Foto NHL/Edmonton)

 


Hollywood war in der jüngsten Geschichte nicht freundlich zu den Deutschen. Der typische Charakter aus dieser Nation ist entweder kalt und gefühllos oder ein Gefäß voller Akzent-Komödien und seltsamen Witzen über Wurst. Während Leon Draisaitl der absolute Hammer auf dem Eis sein kann, ist er, wenn er mit seinen Kumpels von den Edmonton Oilers chillt, jedoch kein Bond-Bösewicht.

 

 

Draisaitls übliche Mannschaft besteht aus Connor McDavid, Adam Larsson und Darnell Nurse. Das dieser Vierer gut befreundet ist, ist ein gutes Zeichen für die Fans, denn sie halten viel vom zukünftigen Schicksal der Franchise in ihren Händen, und Freunde wollen für einander gewinnen. Larsson half die Abwehr zu stabilisieren, Nurse arbeitet weiter auf seinem Weg nach oben, während Draisaitl und McDavid schnell zu einem der gefährlichsten Duos in der NHL geworden sind. Teil dieser integralen Gruppe zu sein, sowohl auf als auch neben dem Eis, ist für das deutsche Kind eine beachtliche Leistung, wenn man bedenkt, dass er sich vor 5 Jahren als er nach Nordamerika kam, nicht sicher war, wie er sich anpasst.

 

 

Draisaitl kommt aus einer Eishockeyfamilie aus einem fußballverrückten Land. Als Kind spielte er Fußball (er mag Bayern München, aber auch die Heimmannschaft aus Köln) und Tennis, aber er war praktisch für das Eis bestimmt. Sein Vater Peter war ein langjähriger Profi in Deutschland. Er war Torschützenkönig und spielte bei den Olympischen Spielen 1992 sogar für Deutschland. Das Team traf damals im Viertelfinale auf Kanada mit Eric Lindros zu einem legendären Penaltyschiessen. Peter's zweiter Versuch ging durch die Beine des kanadischen Torhüter Sean Burke, aber blieb auf der Torlinie liegen.

 


Draisaitls Vater wurde später Trainer und während seiner ganzen Trainerkarriere war der kleine Leon da und tauchte in die Eishockey-Kultur ein. "Ich war viel in der Eishalle", sagte Leon. "Ich war immer ein Hockey-Kerl und ich liebte es in der Umkleide zu sein, oder einfach nur mit einem Ball am Stock herumzulaufen. Er hat mich nie unter Druck gesetzt, aber wenn ich ihn etwas fragte hat er mir sehr geholfen. "

 


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Draisaitl beherrschte frühzeitig seine deutschen Mitspieler. Als 14-Jähriger erzielte er 103 Punkte in 26 Spielen für Mannheims U16-Kader. In der folgenden Saison schraubte er seine Produktion auf 192 Punkte in 29 Spielen. Aber es war schwierig für Draisaitl seine Entwicklung zu beurteilen, weil er der Konkurrenz so überlegen war. Es ist ein Problem der kleineren Eishockey-Nationen, Sloweniens Anze Kopitar ist ein weiteres klassisches Beispiel dafür. Das Ziel, der Traum war eines Tages in der NHL zu spielen. Um das zu schaffen, beschloss Draisaitl nach Nordamerika zu gehen, um sich einer härteren Konkurrenz im Junioren Bereich zu stellen. Leon kommt aus der Metropole Köln, die Heimat von mehr als einer Million Menschen. Das Ziel war die Kleinstadt Prinz Albert.

 


Die Raiders, die etwa 35.000 Leute im Norden von Saskatchewan vertreten, brauchten Draisaitl und zogen ihn im CHL-Import Draft 2012 an zweiter Stelle (St. Louis 'Ivan Barbashev ging zuerst nach Moncton). Draisaitl machte das Beste aus seiner Zeit in der Stadt, half dem Team in den ersten beiden Jahren die Playoffs zu erreichen und wurde schnell zum Liebling der Fans. Die Gemeinde liebte ihn und er war glücklich dort zu sein.

 

 

Wie sich herausstellen sollte, verließ Leon Draisaitl Westkanada bis heute nicht. Die Oilers zogen ihn an dritter Stelle im Jahr 2014 und behielten ihn im Kader bis zum Jahreswechsel. Er wurde schließlich zurück in Juniorenliga geschickt. Nachdem seine WHL-Rechte an die Kelowna Rockets getauscht wurden, half Draisaitl diesem Team den Titel zu gewinnen und schafften es bis ins Memorial Cup Finale, wo sie sich erst in der Verlängerung den Oshawa Generals geschlagen geben mussten. Edmonton ist nicht Köln, denkt Draisaitl über sein zweites Zuhause.  "Am Anfang gab es Sorgen. Aber ich mag es sehr. Ich fühle mich hier sehr wohl", sagte er.

 

 

Die Tage in Prinz Albert ebneten den Weg. Im Jahr 2015-16, seiner zweiten Profisaison, verbrachte Draisaitl ein wenig Zeit in der AHL mit dem Bakersfield Condors, aber dann kam er zurück und erzielte 20 Tore in Edmonton. Weil McDavid ein großes Stück seiner Rookie-Saison wegen einer Verletzung fehlte, war Draisaitls Fortschritt zumindest etwas Positives für die Organisation.

 

 

In der vergangenen Saison hat sich McDavid erholt. McDavid und Draisaitl wurden zusammen eines der gefährlichsten Duos der Liga, wobei Draisaitl oft auf dem rechten Flügel spielte. Die schiere Geschwindigkeit und das Talent des Duos war eine schwere Last für alle Gegner. McDavid gewann seine erste Art Ross Trophy mit 100 Punkten und ebenfalls die Hart Trophy. Draisaitl beendete die Saison in der Top-10 im Scoring mit 77 Punkten und scheiterte nur knapp an der 30-Tor-Marke.

 

 

Ob diese Partnerschaft fortbestehen wird, will McDavid nicht spekulieren - das ist die Entscheidung der Trainer, meint er. Aber es ist eine lustige Debatte. Gemeinsam sind er und Draisaitl ein Kraftpaket, aber Draisaitl hat auch bewiesen, dass man sich auch ohne die Nr. 97 auf ihn verlassen kann. Während Edmontons Zweitrunden-Serie gegen Anaheim machte Draisaitl bei einem entscheidenden 7-1 Sieg fünf Punkte und stellte die Serie auf 3-3. McDavid hatte keinen Punkt. Für seinen Teil sieht Draisaitl die Vorteile auf beiden Seiten. "Ich habe keine Vorliebe", sagte er. "Diese Vielseitigkeit gibt uns eine Menge mit Blick auf die Aufstellung und das kann anderen Teams ein Problem machen."

 

 

Sicher ist, dass Draisaitl nicht alle Verantwortung an McDavid abtreten will. Er ist bereit, die Großen am Faceoff-Punkt zu übernehmen. Obwohl er Pavel Datsyuk als er aufwuchs verehrte, wurde Draisaitl mit den Größeren Centern wie Kopitar, Joe Thornton und Ryan Getzlaf verglichen. "Ich liebe diese Herausforderungen - die Getzlafs und die Jungs", sagte er. "Ich will gegen diese Spieler auf dem Eis sein."

 

 

Auf diesem selbstauferlegten Druck wird Draisaitl ein weiteres Gewicht auf seine Schultern haben, da sein brandneuer achtjähriger Vertrag beginnt, der mit einem kräftigen $ 8,5 Millionen Cap-Hit kommt. Das macht ihn tatsächlich zum höchstbezahlten Spieler bei den Oilers, da McDavids $ 12,5 Millionen Hit nicht vor 2018-19 in Kraft treten wird.

 

 

 

21 Millionen Dollar für nur zwei Spieler, nun müssen die Oilers liefern. Die meisten der Verteidiger sind vertraglich bereits gebunden, und Star-Tormann Cam Talbot hat noch ein vernünftiges Gehalt für die nächsten zwei Jahre. Die zweite Runde in der letzten Saison war riesig und das nicht nur weil die Oilers ein Jahrzehnt die ein Playoff verpasst haben. Jetzt wissen die Jungen was sie erwartet. "Das ist ziemlich cool zusammen durch die ersten Playoff zu gehen", sagte Draisaitl. "Du lernst daraus, es ist ein Auf und Ab, besonders als Junger wirst du ein wenig nervös. Aber jetzt wissen wir wie es ist: die Fans sind lauter, die Rinks sind lauter ... es ist intensiv. "

 

 

Edmonton ist nicht mehr das Lotterie-Team das es niemals schafft, etwas auf die Beine zu stellen. Die Oilers sind echt und sie wissen es.

Zum Glück sind die Schlüsselstücke alle auf der gleichen Seite. Draisaitls Haufen isst jeden Abend zusammen, wenn sie noch nicht am Rink sind, und sie nehmen an vielen Freizeitbeschäftigungen teil, sie schauen Filme und spielen Videospiele wie FIFA und NHL.

 

 

Nurse kennt Draisaitl am längsten und er ist glücklich seinen Gaumen geöffnet zu haben. "Ich hatte Schnitzel ein paar Mal, nur wegen ihm", sagte Nurse. "Wir haben im Sommer zusammengelebt, als er zum ersten Mal hier in Edmonton war und dann ebenso in Bakersfield. Es macht Spaß in seinem Gehirn herumzustochern, um zusehen wie weit er in Nordamerika angekommen ist. "

 

 

Er ist weit gekommen. Sicher, Draisaitl vermisst seine Freunde und Familie in Deutschland. Er hat eine ältere Schwester, die hinter der Kamera bei TV-Produktionen arbeitet und seine Mutter ist in der Werbung, wenn sie nicht gerade ein Schnitzel brät. In Prinz Albert war Draisaitl die Art Kind, das die Einheimischen stolz machte, ihn einen adoptierten Sohn zu nennen. Zweifellos sind die Fans in Edmonton glücklich ihn unter Vertrag zu haben solange die Tarifvereinbarung es erlauben und das Gefühl ist gegenseitig. "Ich bin wirklich glücklich", sagte Draisaitl. "Viele Leute haben es schon gesagt, aber alle sind aufgeregt. Ich will so lange wie möglich hier sein. Wir lieben es für einander zu spielen. "

 

 

Der Kern ist zusammen. Edmonton hat vorne Waffen, Stabilität in der Verteidigung und ein Torwart, der bewiesen hat, dass er es kann. Das Team ist eng und Freundschaften überspannen die vielen verschiedenen Kulturen in der Garderobe. Draisaitl liebt seine Heimat, aber er ist kein Standardcharakter. Außer vielleicht in einer Weise: "Natürlich", sagte er, "ich mag Schnitzel."

 

 

Karrieredaten Leon Draisaitl

 

 SEASON TEAM LEAGUE GP G A TP PIM +/-     POST GP G A TP PIM +/- 
 2007-08 Kölner EC U16 Schüler-BL 14 2 10 12 11   |
 2008-09 Kölner EC U16 Schüler-BL 30 20 23 43 26   | Playoffs 5 1 6 7 4
 2009-10 Mannheimer ERC U16 Schüler-BL 26 48 55 103 22   | Playoffs 5 8 3 11 4
 2010-11 Mannheimer ERC U16 Schüler-BL 29 97 95 192 42   | Playoffs 5 16 15 31 0
Jungadler Mannheim U18 DNL 6 0 1 1 2 0 |
 2011-12 Jungadler Mannheim U18 DNL 35 21 35 56 39 29 | Playoffs 8 6 6 12 2
Germany U17 WHC-17 5 1 4 5 0   |
Germany U18 WJC-18 6 2 5 7 2 0 |
 2012-13 Prince Albert Raiders WHL 64 21 37 58 22 22 | Playoffs 4 0 4 4 0 -4 
Germany U18 WJC-18 5 1 6 7 4 2 |
Germany U20 WJC-20 6 2 4 6 2 -9 |
 2013-14 Prince Albert Raiders WHL 64 38 67 105 24 7 | Playoffs 5 1 4 5 4
Germany U20  WJC-20 6 2 4 6 52 -1 |
Germany WC 7 1 3 4 0 -3 |
Germany (all) International 13 1 5 6 0 -5 |
 2014-15 Edmonton Oilers NHL 37 2 7 9 4 -17 |
Kelowna Rockets WHL 32 19 34 53 25 14 | Playoffs 19 10 18 28 12 17 
 2015-16 Edmonton Oilers NHL 72 19 32 51 20 -2 |
Bakersfield Condors AHL 6 1 1 2 4 -5 |
Germany WC 8 1 3 4 4 -2 |
Germany (all) International 11 1 6 7 6 -1 |
 2016-17 Edmonton Oilers NHL 82 29 48 77 20 7 | Playoffs 13 6 10 16 19
Team Europe WCup 6 2 0 2 0 2 |
Germany OGQ 3 2 3 5 0 2 |
Germany WC 3 0 2 2 2 0 |
Germany (all) International 8 3 7 10 2   |
 2017-18 Edmonton Oilers NHL 2 0 2 2 0 2 |
 TOURNAMENT STATISTICS
 2014-15 Kelowna Rockets M-Cup 5 4 3 7 12 -1 |

(Quelle eliteprospects.com)

 

 

Eishockey Familie VALENTI - Yannik mit 17 Jahren in der Deutschen Eishockey Liga

 

(DEL/Mannheim) (Christian Diepold) Die Eishockey Familie VALENTI sorgt in Deutschland wieder für Schlagzeilen. Nachdem Maren Valenti eine der größten deutschen Eishockeyspielerinnen aller Zeiten war und ihr Bruder Sven Valenti über viele Jahre in der DEL/DEL2 für die Kassel Huskies aktiv gewesen ist, durfte Yannik Valenti am Freitag im zarten Alter von 17 Jahren sein Debüt in der Deutschen Eishockey Liga bei den Adler Mannheim feiern und tritt damit in die Fußstapfen seines Vaters und seiner Tante. 

 

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(Foto: Gepa-Pictures)

 


Yannik Valenti erlernte das Eishockeyspielen im Nachwuchs der Kassel Huskies, bevor er 2015/2016 in die Schüler Bundesliga und die DNL (Deutsche Nachwuchsliga) zu den Jungadler Mannheim wechselte und seitdem zwei Mal die DNL Meisterschaft gewann. Für die deutsche Eishockey Nationalmannschaft nahm er letzte Saison an der U18 (Div1) Weltmeisterschaft teil.

 

 

Am vergangenen Freitag Vormittag wurde er vom Profiteam der Adler Mannheim mit einer DEL-Förderlizenz ausgestattet und in den DEL-Kader berufen. „Wir haben einige angeschlagene Spieler und sind froh, dass Yannik sich so super entwickelt und für das DEL-Team empfohlen hat“, erklärte Manager Team Fowler.

 

 

Einige Stunden später stand der 17-jährige zusammen mit den Nationalspielern Christoph Ullmann und Marcus Kink auf dem Eis und konnte somit sein DEL-Debüt mit einem 3:1 Erfolg über den ERC Ingolstadt feiern. Beim heutigen Spitzenspiel gegen den amtierenden deutschen Meister EHC Red Bull München wurde er in der 2. Reihe eingesetzt, musste sich allerdings mit 2:4 geschlagen geben.

 

 

Yannik Valenti: "Mir fehlen die Worte... es ist einfach unbeschreiblich und ich habe es noch gar nicht richtig sacken lassen, dafür waren es seit dem Anruf am Freitag morgen zu wenige Stunden und zwei Spiele, dass ich mir hier Gedanken darüber machen konnte. Beim Aufwärmen war noch alles ganz normal, aber dann kurz vor dem Spiel beim Einlauf hatte ich dann schon etwas Hosenflattern. Die Jungs haben mich sehr gut aufgenommen und ich denke es hat ganz gut geklappt."

 

 

Adler-Manager Teal Fowler: "Yannik ist ein sehr gutes Beispiel für unsere hervorragende Talentförderung und Ausbildung in Mannheim. Wir investieren seit vielen Jahren in das DNL Team, damit die jungen Spieler auch eine Perspektive haben. Auch die Zusammenarbeit mit Rico Rossi (DEL2/Kassel Huskies) läuft hervorragend.

 

Bei Yannik Valenti sehe ich ein großes Potential und er könnte über kurz oder später in Richtung Übersee gehen. Die Vancouver Giants (WHL) haben sich ja bei der letzten Talentsichtung (Draft) die Rechte an dem Stürmer gesichert. 

 

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(Foto vom DEL-Debüt von Yannik Valenti, Tina Kurz)



 


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DEL - Fünfter Heimsieg in Serie! Wolfsburg besiegt Schwenningen

 

(DEL/Wolfsburg) PM Die Grizzlys Wolfsburg konnten durch einen 4:1 (1:0 | 0:1 | 3:0)-Erfolg über die Schwenninger Wild Wings den fünften DEL-Heimsieg in Serie feiern. Der erste Drei-Punkte-Erfolg wurde durch Treffer von Jeff Likens, Gerrit Fauser, Kris Foucault und Alexander Weiß ermöglicht. Am Mittwoch geht es für den Vizemeister, der gegen Schwenningen erneut ohne sechs verletzte Spieler angetreten war, in der Champions Hockey League in Salzburg weiter.

 

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(Foto: Britta Koglin)


 

Das erste Drittel war eine Art Kontrastprogramm. Die Grizzlys erwischten durch den Treffer von Jeff Likens (2. Spielminute) einen Traumstart. Danach zogen die Gäste jedoch das Tempo an und setzten sich zeitweise im Drittel der Niedersachsen fest. Mirko Höfflin (4.) traf in dieser Phase den Pfosten. Etwa zur Mitte des Drittels waren es dann die Grizzlys, die sich einige Großchancen erspielen konnten. So verpasste Jeremy Dehner (10.) nach Pass von Kris Foucault nur knapp. Kurz vor der Pause hatte Simon Danner (20.) den Ausgleich auf dem Schläger, brachte die Scheibe aber nicht im Tor von Jerry Kuhn unter.

 

Gäste gleichen aus

Ein ähnliches Bild bot sich den rund 2.200 Zuschauern im Mittelabschnitt. Dieses Mal waren es die Wild Wings, die zunächst am Drücker waren. Doch ein Powerplay der Schwarzwälder brachte nicht den nötigen Erfolg. Dennoch gelang dem Team von Trainer Pat Cortina der Ausgleichstreffer. Kalle Kaijomaa (34.) hatte zentral vor dem Tor abgeschlossen. Die Grizzlys hatten kurz darauf in Person von Björn Krupp die große Chance auf den Ausgleich. Bis zur Pause blieb es beim leistungsgerechten 1:1-Unentschieden. Die Gäste waren bis dato ohne Strafminute geblieben.

 

Höhenleitner und Foucault zaubern

Die Grizzlys durften im Schlussabschnitt endlich im Powerplay aufs Eis gehen. Und prompt stach die erste Reihe. Über Tyler Haskins und den sehr agilen Kris Foucault kam die Scheibe zu Gerrit Fauser (45.) – 2:1! Der Vizemeister blieb am Drücker und stellte wenig später das 3:1 her. Christoph Höhenleitner (52.) fand mit seinem feinen Pass Kris Foucault, der Schwenningens Goalie Wölfl austanzte und die Grizzlys-Fans zum dritten Mal jubeln ließ. Damit war der wiedergenesene Rückkehrer an allen Toren beteiligt und avancierte zum Mann des Tages. Noch besser wurde die Stimmung, nachdem Alex Weiß (57.) zum 4:1 getroffen hatte. Letztlich sicherten sich die Grizzlys aufgrund eines sehr starken letzten Drittels die ersten drei Heim-Punkte der neuen Saison.

 

Das Spiel im Stenogramm

Ergebnis: 4:1 (1:0 | 0:1 | 3:0)

Torfolge: 1:0 (01:12) Likens (Foucault, Höhenleitner), 1:1 (33:04) Kaijomaa (Poukkula), 2:1 (44:38) Fauser (Haskins, Foucault | 5:4), 3:1 (51:52) Foucault (Höhenleitner, Riefers), 4:1 (56:53) Weiß (Aubin, Bina)

Strafminuten: Grizzlys 4, Schwenningen 2

Schiedsrichter: Sirko Hunnius, Elvis Melia

Zuschauerzahl: 2.186 | Eis Arena

 

 


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DEL - EHC Red Bull München gewinnt Spitzenduell gegen Adler Mannheim mit 4:2

 

(DEL/München) PM Florian Kettemer: „Das war ein verdienter Sieg.“ Der EHC Red Bull München gewann das Spitzenspiel der Deutschen Eishockey Liga gegen die Adler Mannheim vor 4.280 Zuschauern mit 4:2 (1:0|2:2|1:0). Die Treffer für die Isarstädter erzielten Michael Wolf, Konrad Abeltshauser, Brooks Macek und Jason Jaffray.

 

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(Foto: Heike Feiner)

 


Die Red Bulls machten gleich zu Beginn der Partie klar, dass sie das unglückliche 1:2 nach Verlängerung gegen die Thomas Sabo Ice Tigers vom Freitag vergessen machen wollten. Nach acht Minuten kam Kapitän Michael Wolf in zentraler Position zum Abschluss und erzielte die Führung. Auf der Gegenseite parierte Münchens Keeper David Leggio einen Alleingang von Devin Setoguchi (14.).

 

 

In den zweiten Abschnitt startete der Deutsche Meister mit hohem Tempo und konnte doppelt nachlegen: Konrad Abeltshauser überwand Adler-Goalie Dennis Endras auf der Stockhandseite (22.) und Brooks Macek traf aus dem Bullykreis zum 3:0 (27.). Zwischendurch hätte bereits Jerome Flaake in seinem 500. DEL-Spiel per Alleingang treffen können (23.). Doch nach der Münchner Drangphase schlugen die Adler zurück: Chad Kolarik (30.) und Garrett Festerling (33.) verkürzten auf 3:2.

 

 

Auch im Schussdrittel bestimmte München die Partie. Nach 47 Spielminuten schloss Jon Matsumoto ab, den Rebound vollendete Jason Jaffray zum 4:2-Endstand. Selbst als die Adler Torhüter Dennis Endras vom Eis nahmen und die Red Bulls in Unterzahl spielen mussten, gelang den Gästen kein Treffer mehr.

 

 

Florian Kettemer: „Das war ein verdienter Sieg. Wir wussten, dass Mannheim stark kommen wird, aber auch worauf es ankommt. Das sind immer heiße Spiele gegen Mannheim, aber wir haben alles dafür getan, dass wir heute die Punkte holen und immer stark dagegen gehalten. Das war dann der Schlüssel zum Sieg.“

 

 

Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Adler Mannheim 4:2 (1:0|2:2|1:0)

 

Tore
1:0 | 07:06 | Michael Wolf
2:0 | 21:49 | Konrad Abeltshauser
3:0 | 26:25 | Brooks Macek
3:1 | 29:53 | Chad Kolarik
3:2 | 32:16 | Garrett Festerling
4:2 | 47:00 | Jason Jaffray

 

Zuschauer
4.280



 


 

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DEB - DEB-Frauen trotz guter Leistung ohne Punkte

 

(DEB) Die Frauen-Nationalmannschaft unterliegt der Schweiz in einem bis zum Ende ausgeglichenen und äußerst laufintensiven Spiel in Zuchwil mit 0:2 (0:0; 0:0; 0:2). Die zweite Partie gegen die Eidgenossen findet morgen um 11.15 Uhr statt.

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 

 

Die Frauen-Nationalmannschaft unterliegt der Schweiz in einem bis zum Ende ausgeglichenen und äußerst laufintensiven Spiel in Zuchwil mit 0:2 (0:0; 0:0; 0:2). Die zweite Partie gegen die Eidgenossen findet morgen um 11.15 Uhr statt. Benjamin Hinterstocker, Frauen-Bundestrainer: „Wir sind heute 60 Minuten lang ein sehr hohes Tempo gegangen und die Mannschaft hat sich durch spielerische Elemente sehr gute Chancen erspielt. Die zwei Tore entstanden auf Grund individueller Unachtsamkeiten.“

 


Tore

0:1 (41:01) A.Müller (S.Benz)

0:2 (56:48) N.Waidacher (A.Müller, S.Benz)


Strafminuten: Deutschland 4 – Schweiz 8

 


U18-Frauen unterliegen Russland


Die deutsche U18 Frauen-Nationalmannschaft verliert ihr erstes Spiel beim 3-Nationen-Turnier in Füssen auf heimischem Eis mit 1:5 (1:2; 0:1; 0:2) gegen Russland. Gleich zu Beginn der Partie hatte die deutsche Mannschaft die Chance im Powerplay in Führung zu gehen, doch es waren die Russinnen, die ihren ersten richtigen Angriff in Unterzahl nach knapp zwei Minuten zur 1:0-Führung abschlossen. Ein unglücklicher Treffer, denn eine heraneilende deutsche Verteidigerin bremste den von der deutschen Torhüterin Tatjana Pfeifer zurückprallenden Puck ins eigene Tor. In der 11.Spielminute nutze Oksana Bratishcheva ein Überzahlspiel um noch im ersten Abschnitt auf 2:0 zu erhöhen.

 


Die deutsche Mannschaft kam nach der Pause motiviert zurück aufs Eis und zeigte einige schöne Kombinationen. Eine davon schloss Sarah Kubiczek auf Vorarbeit von Jennifer Miller in der 22. Spielminute mit einem Schuss aus dem Slot zum 1:2-Anschlusstreffer erfolgreich ab. Auch danach hatte die Mannschaft des Trainerduos Kettner und Busch gute Möglichkeiten den Ausgleich zu erzielen, doch entweder war Milena Tretyak im russischen Tor oder eine russische Verteidigerin zur Stelle. Danach ließ der Druck der deutschen Mannschaft etwas nach und Tatjana Pfeifer und ihre Verteidigerinnen rückten immer mehr in den Fokus. In der 32.Minute war Pfeifer dann machtlos, als Ilona Markova freistehend vor dem Tor zum 3:1 für Russland traf.

 


Im letzten Drittel wechselte Deutschland dann absprachegemäß die Torhüterin, Pia Surke hütete nun das deutsche Tor und bekam einiges zu tun. Die deutsche Mannschaft versuchte bis zum Schluss noch eigene Akzente Richtung russisches Tor zu setzen, doch auch eine Überzahlsituation konnte nicht zum Anschluss genutzt werden. Als dann Elena Mezentseva in der 18.Spielminute aus dem Gewühl heraus zum 4:1 für Russland traf, war das Spiel entschieden. 20 Sekunden vor Schluss fälschte Polina Luchnikova dann noch einen Schuss von der blauen Linie vor dem deutschen Tor zum 5:1-Endstand für Russland ab.

 


Die zweite und letzte Partie des Turniers findet morgen um 10.30 Uhr gegen die Schweiz statt. Franziska Busch, Assistenztrainerin U18 Frauen-Nationalmannschaft: „Die Mädels haben gute
Aktionen gezeigt. Man muss natürlich im Hinterkopf behalten, dass Russland in der A-Gruppe des Top-Pools spielt und ein anderer Gegner ist als z.B. Österreich. Das Ergebnis ist aus unserer Sicht am Ende dann aber doch etwas zu hoch ausgefallen. Morgen heißt es an die Leistung von heute anzuknüpfen und den Lehrgang mit einem positiven Spiel abzuschließen.“

 


Tore

0:1 Maria Alexandrova (1:42/-1)

0:2 Oksana Bratishcheva (10:55/PP1)

1:2 Sarah Kubiczek (21:50)

1:3 Ilona Markova (31:38)

1:4 Elena Mezentseva (42:03)

1:5 Polina Luchnikova (59:40)


Strafminuten: Deutschland 8 – Russland 6

 


Eine ausführliche Statistik finden Sie hier: http://www.deb-online.de/ligen/u18-frauennationalmannschaft/spiel/?gameId=301d9e59-942e-4381-a59a-7bfb24ff5360

 

 




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DEL - Adler Mannheim Stürmer David Wolf fällt aus

 

(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim müssen vorerst auf David Wolf verzichten.

 

David Wolf

( Foto AS-Sportfoto / Sörli Binder )


 

 

Der bullige Angreifer zog sich im Heimspiel gegen den ERC Ingolstadt am Freitagabend eine Beinverletzung zu. Wie lange der 28-Jährige ausfällt, ist derzeit noch unklar. Wolf wird am Montag noch einmal von einem Spezialisten untersucht.

 

 



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DEL - Düsseldorfer EG verpflichtet Torhüter Dan Bakala

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat ihren Kader noch einmal ergänzt und einen weiteren Torhüter verpflichtet: Der Kanadier Dan Bakala wechselt mit sofortiger Wirkung an den Rhein und ist schon beim morgigen Heimspiel gegen die Fischtown Pinguins (16.30 Uhr) spielberechtigt. Der 29-jährige Goalie stand in der vergangenen Saison für den schwedischen Top-Club Frölunda HC zwischen den Pfosten und gewann mit seinem Team die Champions Hockey League. Sein Vertrag bei der DEG läuft zunächst bis zum Ende der Saison 2017/18.

 

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )


 


DEG-Geschäftsführer Stefan Adam: „Nach der Verletzung von Mathias Niederberger sahen wir uns gezwungen, uns auch in diesem extrem wichtigen Mannschaftsteil noch breiter aufzustellen und kurzfristig einen zusätzlichen Torhüter zu verpflichten.“ Der Sportliche Leiter Niki Mondt: „Aufgrund des Ausfalls von Mathias Niederberger ist diese Verpflichtung eine zusätzliche Absicherung auf der Schlüsselposition des Torwarts.“ Dan Bakala: „Ich freue mich auf die neue Herausforderung und darauf, dass Torwartteam der DEG zu verstärken. Ich will mithelfen, dass der Club seine Ziele erreichen kann!“

 


Dan Bakala ist 29 Jahre alt und stammt aus dem kanadischen Calgary. Nach Stationen bei verschiedenen Junioren- und College-Teams wechselte er 2013 nach Europa. Nach Clubs in Großbritannien und der zweiten schwedischen Liga unterschrieb er im Sommer 2016 beim damaligen schwedischen Meister Frölunda HC. Hier wurde er in der folgenden Spielzeit in insgesamt 22 Liga- (20 in der Hauptrunde, zwei in den Playoffs) und drei Champions-Hockey-League-Spielen eingesetzt. In den Playoffs hatte er eine überragende Fangquote von 94,4%, in der CHL von 93,7%.

 


Der Linksfänger ist 1,80m groß, 84 kg schwer, fängt links und erhält bei der DEG die Rückennummer 34. Herzlich willkommen in Düsseldorf, Dan Bakala!

 

 



 

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DEL – Fischtown Pinguins mit dritten Heimsieg in Serie – 3:1 Erfolg gegen Straubing Tigers

 

(DEL/Bremerhaven)  (Norbert Lenga) Bill Stewart (Trainer der Staubing Tigers) nach dem Spiel „Bremerhaven spielte hart, härter als wir und das nach ihrem vierten Spiel innerhalb von acht Tagen, dass zeugt von Charakter". „Der REV ist wieder da" so feierten die Zuschauer Ihr Team nach dem Ende und ja was das Fischtown Team seinen Fans zur Zeit bietet, ist Teamgeist und Kampf vom feinsten.

 

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(Eishockey-Online.com/Archiv)


Die Bremerhavner sind mit Anpfiff der Partie sofort da und legen stürmisch los, doch wie in den Begegnungen davor liess die Chancenverwertung zu wünschen übrig. Ross Mauermann scheitert mit der größten Möglichkeit am guten Dimitri Pätzold, Goalie der Straubinger. Rene Röthke, früher selbst Spieler des REV Bremerhaven, tauchte frei vor dem Bremerhavener Tor auf, doch auch der Schlußmann aus Fischtown, Tomas Pöpperle, hielt prächtig und es ging mit einem 0:0 in die Pause.

 

 

Der Druck auf das Tor von Straubing ging weiter im zweiten Drittel, doch selbst ein Penalty von Jordan Owens wurde nicht genutzt. Nur eine Minute nach dem Penalty schlug die Scheibe doch endlich zur verdienten Führung ein. Wade Bergman zog von der Seite aufs Tor und verwandelteper Rückhand in den Torwinkel zum 1:0 für die Pinguins. Das Tor war wie eine Befreiung für die Bremerhavner, nun lief die Scheibe und Kris Newbury erhöhte mit einem tollen Handgelenkschuss auf 2:0. Die 4.069 Zuschauer waren begeistert und es entstand eine fantastische Atmosphäre.

 

 

Im letzten Drittel drängte Bremerhaven auf das 3:0 und wollte die schnelle Entscheidung, doch es wurden wieder gute Chancen einfach liegen gelassen. Auch Straubing hatte nun einige Möglichkeiten ob Sam Klassen oder Adam Mitchell, sie scheiterten immer wieder an den guten Goalie Tomas Pöpperle. Auf ihr gutes Überzahlspiel konnten sich die Bremerhavener dann aber verlassen, Chad Nehring nutzte ein Abstauber zum 3:0 bei 5 gegen 4. Das Spiel war jetzt entschieden, zwar konnte Straubing noch auf 1:3 durch Thomas Brandl verkürzen, doch das änderte nichts mehr am Spielverlauf. Es war ein Kampfspiel, doch zudem ein sehr Faires Spiel beider Teams, was man anhand der 4 Strafminuten sieht.

 

 

 

Fischtown Pinguins – Straubing Tigers 3:1 (0:0, 2:0, 1:1)

 

Tore:

1:0 (22:19) Wade Bergman (Christoph Körner, Marian Dejdar)

2:0 (30:17)  Kris Newbury (Chad Nehring, Jan Urbas)

3:0 (52:50)  Chad Nehring (Kris Newbury, Chris Rumble)

3:1 (53:13)  Thomas Brandl (Michael Connolly, Mike Hedden)

Strafzeiten: Fischtown Pinguins 0 Minuten – Straubing Tigers 4 Minuten

 

Zuschauer: 4.069

 




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