DEL - Aufholjagd wird belohnt - Schwenninger Wild Wings entführen Punkte aus Straubing

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Erneut musste Schwenningens Trainer Pat Cortina auf wichtige Leistungsträger verzichten. Neben Marc El-Sayed, Simon Danner, Kyle Sonneburg und Jussi Timonen fehlte erneut Andreé Hult. Zudem konnte Dustin Strahlmeier aus familiären Gründen nicht mit der Mannschaft nach Bayern reisen. Bei den Hausherren fehlten Mike Connolly und Kyle MacKinnon. Straubing war über weite Strecken des Spiels die tonangebende Mannschaft und konnte direkt im ersten Drittel in Führung gehen. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich führten die Tigers bis zehn Minuten vor Spielende mit 3:1. Schwenningen kämpfte sich nochmals heran und erzwang die Overtime. Im Penaltyschiessen sicherte Mirko Sacher den Zusatzpunkt für die Gäste.

 

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(Foto: Jens Hagern/Archiv)

 


Von Beginn an zeigte Straubing wer der Herr im Haus ist. Mike Zalewski eröffnete mit einem satten Schuss die Angriffsbemühungen der Niederbayern. Auf der Gegenseite scheiterte Mirko Höfflin an Drew MacIntyre im Tor der Gastgeber. Chancen gab es auf beiden Seiten, jedoch schaffte es keines der Teams etwas Zählbares daraus zu machen.

 

 

In der zehnten Spielminute jubelten die Tigers zum ersten Mal. Zunächst konnte Marco Wölfl einen Schuss von der blauen Linie abwehren. Mike den reagierte blitzschnell und überwand den Schwenninger Back-Up zum ersten Mal. Die Führung hielt nicht lange. Nachdem Colton Jobke aufgrund eines Ellbogenchecks vorzeitig zum Duschen geschickt wurde, gelang Schwenningen in Überzahl der Ausgleichstreffer. Kalle Kaijomaa traf mit einem satten Handgelenkschuss in den Winkel. Bis zur Pause bestimmte Straubing weiter das Spiel.

 

 

Im zweiten Abschnitt starteten die Tigers in Überzahl, da Marcel Kurth eine Strafzeit wegen zu vielen Spielern auf dem Eis absitzen musste. Jeremy Williams nahm Maß und traf aus kurzer Distanz zur erneuten Führung. In Überzahl hatte Schwenningen erneut die Möglichkeit zum Ausgleich, allerdings wollte die Scheibe nicht über die Linie. Exakt 30 Minuten waren gespielt. Als die Gäubodenstädter ihre Führung ausbauen konnten. Schwenningen verzog zunächst im Angriff und schoss den Puck in die Rundung. Von dort ging es ganz schnell. Im Konter schloss Dylan Yeo eiskalt ab. Schwenningen kam in dieser Phase nicht mehr gefährlich vor das Tor der Hausherren. Bis zur Pause blieb es aber bei diesem Spielstand.

 

 

Auch im Schlussabschnitt verpassten es die Gäste nochmals nachzulegen. Straubing kontrollierte das Spielgeschehen und lauerte auf Konter. Sechs Minuten vor Spielende fasste sich Mirko Sacher ein Herz und schoss aus spitzem Winkel einfach mal auf das Tor. Der Puck fand tatsächlich den Weg über die Linie und Schwenningen war wieder im Spiel. Für Straubing sollte es noch bitterer kommen. Schwenningen witterte nun seine Chance und drückte auf den Ausgleich. Zwei Minuten vor Spielende sollte dieser auch fallen. Stefano Giliati überwand MacIntyre aus kurzer Distanz. Schwenningen blieb bis Spielende zwar brandgefährlich, das Spiel musste aber in der Overtime entschieden werden.

 

 

Bei drei gegen drei rückte immer mehr Marco Wölfl in den Fokus der sein Team im Rennen hielt. Zwei Sekunden vor dem Ende verpasste Tobias Wörle den Siegtreffer. Sein Schuss ging nur an den Pfosten. Die Entscheidung musste im Penaltyschiessen fallen. Zunächst verschoss Jeremy Williams, während Mirko Höfflins versuch glücklich ins Tor rutschte. Während Loibl und Acton scheiterten gelang Mike Zalewski der Ausgleich. Nun lag es an Mirko Sacher. Schwenningens Verteidiger zeigte sich cool und sicherte mit seinem Treffer den Zusatzpunkt für die Schwarzwälder.

 


Spiel vom 25.10.2017

Straubing Tigers - Schwenninger Wild Wings

 

Tore:

1:0 |10. |Hedden (Madaisky / Röthke)
1:1 |13. |Kaijomaa (Wörle / Rech)
2:1 |22. |Williams (S. Zalewski / M. Zalewski)
3:1 |30. |Yeo (Mitchell / Edwards)
3:2 |54. |Sacher (Wölfl)
3:3 |58. |Giliati (Poukkula)
3:4 |GWS.|Sacher

Zuschauer: 3736

 

 

 


 

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DEL - Iserlohn Roosters verlieren Heimpartie gegen Grizzlys durch Doppelpack von Sebastian Furchner

 

(DEL/Iserlohn) PM Es bleibt dabei, die Iserlohn Roosters erzielen einfach zu wenig Tore. Gegen Wolfsburg zeigten die Sauerländer über zwei Drittel eine sehr ordentliche Leistung und begegneten dabei Wolfsburg auf Augenhöhe. In einer an Höhepunkten armen Partie unterlagen die Gastgeber dennoch am Ende mit 2:4.

 

iserlohn wolfsburg 24102017
(Foto: Patrick Rüberg)

 


Beide Teams gingen ersatzgeschwächt in die Partie, bei den Iserlohnern fehlten gleich fünf Spieler und das machte sich in der zaghaften Anfangsphase bemerkbar. Erst nach sechs Minuten gab es die ersten Torchancen in der Begegnung. Combs und Schmidt scheiterten aber an Wolfsburgs Schlussmann Gerald Kuhn. In der Folge agierten die Hausherren druckvoller, ließen Scheibe und Gegner laufen und hatten Pech als Bonsaksen in der achten Minute aus dem Rückraum nur den Außenpfosten traf. Die Gäste blieben über weite Strecken des ersten Drittels in der Offensive relativ harmlos, so dass Mathias Lange nicht ein einziges Mal ernsthaft geprüft wurde. Mit der Pausensirene hatte stattdessen sogar noch Iserlohns Kapitän Jason Jaspers in Unterzahl die Führung auf den Schläger, aber Kuhn stoppte die Scheibe. Die Sauerländer besaßen die größeren Chancen, aber stellten in den ersten 20 Minuten erneut ihre mangelnde Kaltschnäuzigkeit unter Beweis.

 

 

Auch das zweite Drittel blieb arm an Tormöglichkeiten, doch nun kamen auch die Grizzlys besser in die Partie, verbuchten in der 25. Minute ihre erste herausragende Chance. In Überzahl passte Haskins auf Furchner, der aus gut fünf Metern mit seiner Direktabnahme Lange keine Chance ließ – 1:0. Bitter für Iserlohn, denn vor dem Gegentreffer pfiffen die Unparteiischen eine aus Zuschauersucht umstrittene Strafe gegen Jaspers. Erst Mitte des zweiten Drittels wurden dann auch die Roosters wieder etwas gefährlicher, in einer Partie, die über weite Strecken von Einsatzwillen und Kampf geprägt war. Jaspers nahm Anlauf, lief alleine auf Kuhn zu und scheiterte mit der Rückhand. In der 32. Minute tauchte Jack Combs plötzlich allein vor Kuhn auf, doch der Stürmer schob den Puck aus kurzer Distanz am linken Pfosten vorbei. Zum Ende des Mittelabschnitts wurden dann wieder die Gäste aktiver, Mathias Lange musste gegen Weiß sein ganzes Können unter Beweis stellen, um das zweite Gegentor zu verhindern. So blieb es bei der knappen Führung für die Grizzlys.

 

 

Zu Beginn der letzten zwanzig Minuten drückten die Sauerländer dann auf den Ausgleich. Friedrich und Bassen tauchten frei vor dem Wolfsburger Tor auf, bekamen auch die Scheibe, aber scheiterten beide mit ihren Schüssen aus der Nahdistanz an Kuhn. Der Wolfsburger Keeper zeigte sich auch Sekunden später auf dem Posten, als Weidner einen Handgelenksschuss abfeuerte, aber Kuhn geschickt mit einem Schritt nach vorne den Winkel verkürzte und so mit seinem Körper den Puck abwehren konnte. In der 45. Minute waren die Roosters erneut in Überzahl auf dem Eis, erzielten jedoch nicht der Ausgleich gelang, sondern kassierten stattdessen Gegentreffer Nummer zwei.

 

 

Haskins war gerade von der Strafbank zurück auf das Eis gekommen, schnappte sich hinter dem Iserlohner Gehäuse die Scheibe und überwand Mathias Lange mit einem Bauerntrick. Wer jetzt ein Aufbäumen der Gastgeber erwartet hatte, der wurde nur kurzfristig zufrieden gestellt. Fischer mit seinem Direktschuss in Überzahl markierte in der 53. Minute den Anschlusstreffer. Iserlohns Hintermannschaft leistete sich allerdings in der Folge zu viele Fehler, die Wolfsburg gnadenlos bestrafte. So hatten Dehner und Furchner wenig Mühe bei ihren Treffern in der 54. und 55. Minute. Downs 2:4 in der Schlussminute war dann lediglich noch Ergebniskosmetik.

 

 

Statistik:

Iserlohn Roosters –Grizzlys Wolfsburg 2:4 (0:0/0:1/2:3)

 

Tore:

0:1 (24:49) Furchner (4-3/ Haskins),

0:2 (44:48) Haskins, 1:2 (52:27) Fischer (5-4/ Schmidt),

1:3 (53:24) Dehner (Aubin, Kreps),

1:4 (54:17) Furchner (Fauser),

2:4 (59:13) Down (Turnbull, Martinovic)

 

Strafen: Roosters 8 – Grizzlys 12

Zuschauer: 3.593

 

Roosters: Lange – Larsson, Eklund; Fischer, Martinovic; Schmidt, Bonsaksen – Down, Turnbull, Florek; Combs, Jaspers, Brown; Bassen, Weidner; Friedrich; Shevyrin, Salmonsson

 

Grizzlys: Kuhn – Bina Krupp; Wurm, Likens; Riefers, Dehner – Fauser, Haskins, Furchner; Aubin, Dixon, Weiß; Höhenleitner, Kreps, Foucault; Mulock, Proft, Karachun

 

Schiedsrichter: Hoppe (Bad Nauheim), Lemelin (USA)

 

 

 

 



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DEL - Adler Mannheim lizenzieren weitere Jungadler

 

(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim haben zwei weitere Nachwuchstalente mit einer Förderlizenz ausgestattet. Verteidiger Moritz Seider und Angreifer Pierre Preto sind ab sofort sowohl für die Jungadler als auch für den aktuellen Tabellensechsten der Deutschen Eishockey Liga spielberechtigt.

 

Adler Mannheim Preto Seider

( Foto Adler Mannheim )


 


Seider, der gebürtig aus Zell (Mosel) stammt, gilt als vielversprechendes Talent. Erst im vergangenen Juni ist der 16-Jährige, der 2015 über Erfurt zu den Jungadlern nach Mannheim kam, von der Erich-Kühnhackl-Stiftung als bester Verteidiger seines Jahrgangs (2001) ausgezeichnet worden. Kurz zuvor hatte er mit den Jungadlern den Gewinn der DNL-Meisterschaft gefeiert. Mit vier Toren und zehn Vorlagen ist Seider momentan punktbester Verteidiger der laufenden DNL-Saison.

 


Preto erlernte das Eishockeyspielen bei der EKU Mannheim, ehe er sich 2008 der Nachwuchsabteilung der Adler anschloss. In insgesamt 90 DNL-Partien erzielte der 18-jährige Angreifer 36 Scorerpunkte (zwölf Tore / 24 Vorlagen). Mit den Jungadlern wurde Preto in den vergangenen zwei Spielzeiten zweimal DNL-Meister.

 

 


mannheim

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DEL - Die Kölner Haie gewinnen deutlich und verdient gegen die Wolfsburger Grizzlys mit 5:1

 

(DEL/Köln) (ST) In Köln erwarteten die Kölner Haie und 12.873 Zuschauer am Sonntag die Wolfsburger Grizzlys. Es war das zweite Heimspiel für den KEC in einer Reihe von drei Spielen zu Hause, am Freitag musste die Mannschaft von Trainer Cory Clouston das erste Heimspiel gegen Ingolstadt verloren geben. So wurde am Sonntag ein spannendes und brisantes Spiel für Köln erwartet.

 

 KEC vs.WOB 22.10.17kl

 

Foto: Ingo Winkelmann

 


 

Ingolstadt machte es den Haien am Freitag schwer, sie nahmen drei Punkte mit nach Bayern, denn sie besiegten den KEC mit 2:6. Die Kölner standen sich selbst im Weg, patzten defensiv und kamen vorne nicht zum Zug. Es war eine bittere, aber verdiente Niederlage. Köln agierte müde und unkonzentriert mit wenig Einsatz. Nach dem vierten Tor der Ingolstädter tauschte Clouston Daniar Dshunussow gegen Justin Peters im Tor, dies wurde mit Pfiffen gegen die Trainerentscheidung seitens der Fans begleitet. Peters jedoch konnte den Schaden auch nicht weiter eingrenzen, mangelte es doch generell im Team an Moral an diesem Abend.

 
 "Wir haben nie den Weg ins Spiel gefunden. Ingolstadt hat nur auf unsere Fehler warten müssen und von denen gab es heute zu viele. Wir müssen das Spiel und den Tag heute schnell abhaken. Es ist gut, dass wir direkt am Sonntag die Chance auf Wiedergutmachung haben.", erklärte Kapitän Christian Erhoff nach dem verlorenen Spiel. (Quelle: www.haie.de)
 
Gegen Wolfsburg sollte dies nun besser werden. Das erste Spiel gegen die Grizzlys entschied der KEC mit 2:4 für sich. Wolfsburg befand sich vor Spielbeginn mit 20 Punkten auf Platz acht der Tabelle, Köln mit nur zwei Punkten mehr auf Platz fünf, ganz weit auseinander sind so beide Teams nicht. Die Grizzlys spielen unter Trainer Pavel Gross ein schnelles und offensiv hartes Spiel. Es versprach also wie immer ein offensiv starkes Spiel beider zu werden.

 

Auf Seiten der Wolfsburger fehlten die ehemaligen Haie Torsten Ankert und Marcel Ohmann verletzungsbedingt.

 

Das erste Drittel begann sehr schnell. Köln zeigte sofort Präsenz und eine harte Offensive. In der dritten Minute war es dann auch schon so weit, Moritz Müller schoss sein zweites Tor an diesem Wochenende. Und eine Minute später folgte schon das zweite Tor für die Haie durch Shawn Lalonde. Es war für Torwart Felix Brückmann unhaltbar und überraschend. Der KEC ließ Wolfsburg nicht zum Angriff kommen, im Gegenzug erarbeitete sich Mannschaft immer wieder gefährliche Möglichkeiten. Ohne Felix Brückmann im Wolfsburger Tor wäre das Ergebnis sicherlich höher ausgefallen. So endete der erste Abschnitt 2:0 für Köln.

 

Im Mittelabschnitt mussten die Haie nun an das erste Drittel anknüpfen und konstant nach vorne spielen. Dies gelang, wenn auch Wolfsburg besser ins Spiel fand und sich auch die ein oder andere Möglichkeit erarbeitete. In der 28. Minute folgte dann der Anschluss, da das Tor aber verrutschte, forderten die Schiedsrichter den Videobeweis, das Tor wurde für Wolfsbug gegeben. Stephen Dixon war der Schütze. Doch das beeindruckte die Haie wenig. Sie spielten weiter schnell. Die Atmosphäre wurde zunehmend hitziger. In der 36. Minute erhöhte Haie Kapitän Christian Erhoff dann auf 3:1 mit einem schnellen und starken Unterzahltor. Das zweite Drittel endete dann so.

 

Im Schlussdrittel wurde es Wolfsburg nicht besser. Weiterhin blieben die Haie schnell und spielführend. Zwischenzeitlich wurde das Spiel etwas zäh und auch hitziger, das änderte sich in der 49. Minute mit dem zweiten Tor für Christian Erhoff. Der KEC übte so lange Druck aus, da zeichnete sich dies Tor im Vorfeld ab. Und in der 56. Minute dann der fünfte Treffer für Köln, Philip Gogulla traf nach einem schönen Passspiel mit Kai Hoppelt und Christian Erhoff. 5:1 war der Endstand.

 

Insgesamt war ein schnelles und erfolgreiches Spiel für die Kölner Haie. Sie zeigten sich von ihrer starken Seite an diesem Sonntag. Die Defensive stand hinten kompakt, Wolfsburg hatte keinen Raum und keine Chance durchzukommen und den Haien gefährlich zu werden. Mit Justin Peters hatte die Mannschaft zudem einen guten Rückhalt. Offensiv schossen die Haie die nötige Tore und zeigten, dass sie die Niederlage von Freitag wieder wett machen wollten. "Dieser Erfolg war wichtig für die Mannschaft. Wir wollten nach der Niederlage am Freitag zurückkommen und haben dies mit einer geschlossenen Teamleistung über 60 Minuten getan“, so Christian Erhoff. (Quelle: www.haie.de). Köln agierte konzentriert und ließ Wolfsburg kaum Möglichkeiten offensiv zu werden. Mit zunehmenden Spielverlauf wurde es wie in Spielen gegen die Grizzlys zu erwarten provokanter und aggressiver.Dennoch muss diese Leistung nun in den kommenden Spielen auch gezeigt werden. Es fehlt noch an der nötigen Konstanz, denn am Ende zählt jeder Punkt.

 

Am Dienstag geht es in das dritte Heimspiel. Erwartet werden die Berliner Eisbären, um 19.30 Uhr geht es los.

 

 


 

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DEL - Chris Rumble der Held beim 2:1 Sieg der Fischtown Pinguins gegen die Adler Mannheim

 

(DEL/Bremerhaven) (Norbert Lenga) Nach vier Niederlagen in Folge endlich wieder ein Sieg der Fischtown Pinguins und die 4.421 Zuschauer feierten dabei einen Mann ganz besonders, Chris Rumble schoss die Bremerhavener zurück ins Glück.

 

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(Eishockey-Online.com/Archiv)

 


Im ersten Drittel lief bei beiden Teams nicht viel zusammen, sie neutralisierten sich und es Standen mit Dennis Endras und Tomas Pöpperle zwei gut aufgelegte Goalies im Tor. So waren Torszenen Mangelware, in der 15 Minute dann endlich das 1:0 für die Pinguine, so dachten die Zuschauer und Jubelten. Die Schiedsrichter gingen zum Videobeweis und der zog sich hin, es dauerte einige Zeit und dann die Entscheidung, kein Tor, was keiner so richtig verstehen konnte. „Für mich ein reguläres Tor“ so Thomas Poppisch, doch für die Schiedsrichter wurde ein Spieler der Mannheimer in den Torraum gecheckt und somit wurde der Torhüter Denis Endras behindert. Somit geht es mit einem 0:0 in die erste Pause.
 
 
Das zweite Drittel lief gerade mal vier Minuten und dann geht Mannheim mit 1:0 in Führung, ein Fehlpass von Cody Lampl nutzte Phil Hungerecker und lies Tomas Pöpperle keine Chance. Bremerhaven war nun geschockt und die Scheibe lief nicht mehr so flüssig durch die Reihen, zudem mussten die Fischtowner auch noch auf Kris Newbury verzichten, er verletzte sich Ende des ersten Drittels. Bremerhaven fing sich Mitte des zweiten Drittels wieder, doch es Haperte am Abschluss, wobei Dennis Endras eine großartige Leistung ablieferte.
 
 
Fischtown versuchte im letzten Drittel dann alles, sie kamen gut aus die Pause und hatten Gute Möglichkeiten zum Ausgleich, doch immer wieder war Dennis Endras da und Entschärfte ein Schuss nach dem anderen. Die Adler setzten nun mehr auf Konter und so Hatten auch sie Ihre Chancen das Spiel zu entscheiden,  doch auch Tomas Pöpperle hielt Großartig und hatte großen Anteil am Spielausgang. Es war dann mal wieder ein Powerplay Und nicht umsonst steht Bremerhaven in der Statistik so weit oben. Jan Urbas war es der die Fischtown Pinguins endlich erlöste und mit seinem Powerplaytor das Stadion zum kochen brachte.
 
 
Die Zuschauer waren aus dem Häuschen und keinen hielt es mehr auf den Sitzen, 4.421 standen auf und machten eine unglaubliche Stimmung „auf geht’s rot-weiße Jungs, schießt ein Tor für uns“ sangen sie. Dann in der Verlängerung der Auftritt von Chris Rumble, der Verteidiger lief allein auf Dennis Endras zu, der spitzelt ihm den Puck vom Schläger, doch Rumble setzte nach undTraf aus spitzem Winkel zum 2:1 für die Pinguins.
 
 
Endlich wieder ein Sieg der Pinguins, was für die Fans und vor allem für das Team enorm wichtig war.Eine Diagnose was mit Kris Newbury nun genau ist, stand noch nicht fest, es bleibt zu hoffen das es nichts schlimmes ist, den sonst gehen den Pinguins so langsam die Spieler aus. Am nächsten Sonntag geht es für die Fans der Pinguine dann Richtung Düsseldorf, über 1.700 Fans machen sich auf den Weg, ich werde ausführlich darüber berichten.
 
 
Fischtown Pinguins – Adler Mannheim 2:1 n.V. (0:0, 0:1, 1:0)
 
Daten zum Spiel:
 
Tore:
0:1 (23:06) Phil Hungerecker (Devin Setoguchi)
1:1 (54:55) Jan Urbas  (Mike Hoeffel, Chris Rumble)
2:1 (60:58) Chris Rumble (Cory Quirk, Jan Urbas)

Strafzeiten: Fischtown Pinguins 6 Minuten – Adler Mannheim 16 Minuten
 
 
Zuschauer: 4.421  

 

 


Bemerhaven Fischtown Pinguins eishockey-online.com

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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers verlieren verdient 0:2 gegen die Düsseldorfer EG!

 

(DEL/Düsseldorf) (Oliver Winkler) Die Thomas Sabo Ice Tigers waren mit sechs Siegen in Folge zu Gast bei der Düsseldorfer EG und traten als sicherer Favorit zur Partie an. Bereits im ersten Abschnitt zeichnete sich aber eine Dominanz der Heimmannschaft aus, welche an einer miserablen Chancenverwertung litt. Aufgrund der schwachen Schussquote und einen starken Andreas Jenike dauerte es knapp 30 Minuten bis zum ersten Treffer, Spencer Machacek sicherte der DEG, nach der finalen Druckphase der Nürnberger, mit einem Schuss ins leere Tor drei Punkte gegen den Tabellenführer. 

 

Titel

 

(Foto: Birgit Eiblmaier) 

 


 

 

Nur 5500 Zuschauer kamen zum Duell gegen den Tabellenführer in den ISS Dome. Kaum einer dieser Zuschauer war optimistisch, dass man volle drei Punkte holen würde. Doch schon im ersten Abschnitt zeichnete sich ab, dass die Dominanz auf der Seite der Heimmannschaft war. Das Team von Rob Wilson war sichtlich geschwächt und agierte von Beginn an eher abwartend, während die Düsseldorfer EG sofort stark attackierte. Im Tor der Franken stand erneut Andreas Jenike, der ähnlich wie beim Heimspiel gegen die Eisbären Berlin starke Paraden zeigte und seine Mannschaft im Spiel hielt. Bereits nach zwanzig Minuten hatte er über 17 Schüsse parieren müssen, während sich sein Gegenüber Daniel Bakala nur gegen sechs Schüsse behaupten musste. Die DEG verbrachte nahezu die volle Zeit im Drittel der Gäste und konnte von Pech reden, dass es nicht zum Führungstreffer gekommen ist. Besonders auffallend war die Fehlpassrate auf beiden Seiten. So verloren Alexander Barta und Maximilian Kammerer im ersten Überzahlspiel immer wieder die Kontrolle über den Puck im eigenen Drittel und ließen Brandon Segal gefährlich näher kommen. Mehr ist allerdings nicht passiert. So blieb es bei einem spektakelfreien 0:0.  

 

Auch der Mittelabschnitt war mehr oder weniger ereignislos. Erst in der 27. Spielminute kam es zum Foul von Dane Fox, der den Düsseldorfern die zweite Power Play - Situation ermöglichte. David Steckel konnte den Puck vorerst zusammen mit Oliver Mebus aus dem Drittel befördern. Maximilian Kammerer aber startete einen neuen Anlauf, brachte den Puck hinter das Tor von Jenike und passte zu Alexander Barta, der an der blauen Linie wartete und den Puck nahezu unhaltbar halbhoch ins Tor hämmerte. Die Ice Tigers waren ab dem Gegentreffer zumindest ein Stück weit aktiver und versuchten, schnell den Ausgleich zu erzielen. David Steckel und Philippe Dupuis kamen zu zwei besseren Chancen, konnten Bakala aber nicht überwinden. Auch im nachfolgenden Unterzahlspiel wurden die Gäste gefährlich. Erneut war es Steckel, diesmal in Zusammenarbeit mit Marius Möchel, der aber ebenfalls am heimischen Torhüter scheiterte. Somit blieb es beim 1:0 für die Düsseldorfer EG, welche sich die Führung auf Grund der zurückhaltenden und passiven Spielweise der Nürnberger, redlich verdient hatte. 

 

Im dritten Drittel war es dann tatsächlich soweit: Die Thomas Sabo Ice Tigers kamen zu starken und regelmäßigen Chancen, hatten das Spielgeschehen aber überhaupt nicht unter Kontrolle. Auf beiden Seiten jagte eine Chance die Andere. Näher am Torerfolg waren dann aber die Gäste: Dane Fox kam aus der Drehung zum Schuss, Philippe Dupuis schoss im Alleingang vor Bakala am Tor vorbei und selbst eine doppelte Überzahlsituation mit Chancen von Milan Jurcina, Leonhard Pföderl und Dane Fox konnte nicht zum Ausgleich führen. Die Ice Tigers waren im Schlussabschnitt definitiv die bessere Mannschaft, am Ende fehlte aber die Kraft, um die Chancen und den Druck in Tore zu verwandeln. So kam es zwei Minuten vor Schluss zum Treffer ins leere Tor. Spencer Machacek konnte einen Fehlpass abgreifen und der Düsseldorfer EG drei Punkte sichern. 

 

Somit fallen die Thomas Sabo Ice Tigers auf den zweiten Tabellenplatz. Das nächste Spiel wartet am Freitag zu Hause gegen die Kölner Haie, während die Düsseldorfer EG in Mannheim zu Gast ist. 

 

Einen Blogartikel, mit mehr oder weniger neutraler Haltung, gibt es zum Spiel unter folgendem Link: https://oliverwinkler.org/category/deutsche-eishockey-liga/

 


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Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg eishockey-online.com

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DEL - ERC Ingolstadt verliert im Kampfspiel gegen die Krefeld Pinguine

 

(DEL/Ingolstadt) PM Am Ende einer kampfbetonten Partie unterlag der ERC Ingolstadt den Krefeld Pinguinen mit 2:5. Knackpunkt in der ausgeglichenen Partie war ein Unterzahltor des Meisterpanthers im Krefelder Trikot, Christoph Gawlik. Die Gäste fanden gut in die Partie, suchten offensiv den Scheibengewinn und schalteten gut um. So in der 4. Minute, als 4-gegen-4 gespielt wurde: Marcel Müller konterte allein auf das ERC-Tor zu, doch Panther-Schlussmann Jochen Reimer ließ sich von den Finten des Krefelder Topscorers nicht ins Boxhorn jagen und parierte.

 

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(Foto: Jürgen Meyer)


 


Die Panther kamen vor den 3300 Zuschauern in der Saturn Arena im Laufe der Minuten auf. David Elsner scheiterte mit einem sehenswerten Alleingang noch an Gästetorwart Andrew Engelage (7.), doch zwei Minuten später ging der ERC in Front. Sean Sullivan passte von neben dem Tor mit Übersicht in den Slot auf Petr Taticek, der sich die Gelegenheit nicht entgehen ließ – 1:0. Der ERC verdiente sich im Anschluss die Führung und gab nun den Takt vor. Auf Benedikt Kohls weiten Pass hatte Kael Mouillierat die beste Chance, fand aber nicht an Engelage vorbei (19.).

 


Krefeld glich per Konter durch Markus Nordlund aus (25.) und 57 Sekunden später, in einem Powerplay, gar in Front gingen. Jordan Caron lenkte einen Davis-Fernschuss in die Maschen. Es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Der ERC hatte ordentliche Chancen, etwa durch Greg Mauldin auf cleveres Anspiel Kael Mouillierats (28.). Krefeld jedoch war dem 3:1 einmal ganz nahe: In einem weiteren Überzahlspiel traf Adrian Grygiel bei freiem Tor nur die Latte (31.). Kurz vor der Pause kamen die Panther zum Ausgleich: Benedikt Schoppers Fernschuss lenkte Darin Olver in die Maschen (40.).

 


„Krefeld hat verdient gewonnen. Die Pinguine waren besser in den Kampfmomenten, sie waren effektiver und geradliniger“, sagte ERC-Coach Tommy Samuelsson. In der entscheidenden Situation gelang Krefeld, das im Schlussdrittel den Torwart wechselte, eine Puckeroberung in Unterzahl. Gawlik, der erstmals seit seinem Abschied aus Ingolstadt aufs Eis der Saturn Arena zurückkehrte, traf zum 2:3 (52.). Drei Minuten vor Ende machte Müller mit einem Doppelschlag, einmal bei leerem Tor, alles klar.

 

 

Der ERC Ingolstadt hat am Mittwoch bereits das nächste Heimspiel. Ab 19.30 Uhr sind die Fischtown Pinguins Bremerhaven zu Gast. Am Freitag folgt dann zuhause das Derby gegen Meister EHC Red Bull München

 

 


 

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DEL - EHC Red Bull München verliert in Berlin nach Penaltyschießen

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat trotz einer starken Leistung das Spitzenspiel bei den Eisbären Berlin mit 4:5 nach Penaltyschießen (1:1|2:2|1:1|0:0|0:1) verloren. Vor 11.261 Zuschauern trafen für die Red Bulls vier verschiedene Spieler - darunter Michael Wolf in Unterzahl. Für Münchens Kapitän war es sein 600. Scorerpunkt in der DEL.

 

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(Foto: Gepa-Pictures)

 


Beide Teams lieferten sich ein intensives und temporeiches Spitzenspiel. In der dritten Minute brachte Berlins Topscorer Sean Backman seine Mannschaft in Führung. Die hielt allerdings nur bis zur siebten Minute, weil Mads Christensen einen Scheibenverlust zum 1:1 nutzte. Die Red Bulls wurden stärker und kamen zu guten Möglichkeiten. In der zwölften Minute traf Steve Pinizzotto den Pfosten, Markus Lauridsen scheiterte mit seinem Nachschuss an Eisbären-Schlussmann Petri Vehanen.

 

 

Der Mittelabschnitt begann mit spielstarken Bayern. Obwohl die Gäste in Unterzahl waren, traf Michael Wolf in der 23. Minute mit seinem 600. DEL-Scorerpunkt zum 2:1. Danach scheiterten Frank Mauer am Pfosten (24.) und Keith Aucoin an Vehanen (26.). Nach exakt 30 Minuten glich Berlin in Unterzahl durch Frank Hördler aus. Danach nahm die Partie noch mehr Fahrt auf. Marcel Noebels brachte die Eisbären erneut in Führung (35.), Münchens Brooks Macek glich jedoch nur eine Minute später zum 3:3 aus.

 

 

Im Schlussdrittel taktierten beide Teams zunächst, bis in die 48. Minute gab es kaum Torabschlüsse. Dann erzielte Derek Joslin in Überzahl das 4:3 für München. Da Christensen wenig später nur den Pfosten traf, blieb es spannend. In der 54. Minute glich Marcel Noebels für die Eisbären zum 4:4 aus. Zwei Minuten später traf Mads Christensen erneut nur den Pfosten, es blieb beim 4:4 nach der regulären Spielzeit. Nach einer torlosen Verlängerung erzielte Micki DuPont im Penaltyschießen den Siegtreffer für Berlin.

 

 

Michael Wolf: „Wir hatten heute genügend Chancen, darunter einige Pfostentreffer. Vier Treffer müssen eigentlich für einen Sieg reichen. Der 600. DEL-Scorerpunkt freut mich. Der Pass von Patrick Hager war super. Ich denke, dass 80 Prozent des Tores auf ihn gehen.“

 

 

Endergebnis
Eisbären Berlin gegen EHC Red Bull München 5:4 n.P. (1:1|2:2|1:1|0:0|1:0)

 

Tore
1:0 | 02:30 | Sean Backman
1:1 | 06:06 | Mads Christensen
1:2 | 22:11 | Michael Wolf
2:2 | 30:00 | Frank Hördler
3:2 | 34:17 | Marcel Noebels
3:3 | 35:44 | Brooks Macek
3:4 | 47:18 | Derek Joslin
4:4 | 53:07 | Marcel Noebels
5:4 | 65:00 | Michael DuPont
 
Zuschauer
11.261

 

 


 

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DEL - Schwenninger Wild Wings erkämpfen sich drei Punkte gegen die Iserlohn Roosters

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Auf Schwenninger Seite veränderte sich die Personalsituation ein wenig. Mit Andreé Hult und Tobias Wörle kehrten überraschend zwei Spieler aus dem Lazarett zurück in die Mannschaft. Neben den ohnehin Verletzten Simon Danner und Marc El-Sayed fehlten bei den Gastgebern zusätzlich Jussi Timonen und Kyle Sonnenburg. Iserlohn musste auf Boris Blank, Chad Kostello, Marcel Kahle und Sebastian Dahm verzichten. Die Gäste gingen im zweiten Abschnitt zunächst durch Johannes Salmonsson in Führung, ehe Will Acton ausgleichen konnte. Im Schlussdrittel sicherte Tim Bender mit seinem ersten Saisontor den Sieg und somit ein 6-Punkte-Wochenende für Schwenningen.

 

HFG 0442

 

Foto: Jens Hagen

 

 


 

 

Iserlohn kam mit viel Selbstvertrauen aus der Kabine und störte die Hausherren schon im Spielaufbau. Allerdings sollten dabei aber keine großen Chancen herausspringen. Zunächst gab es eine Schrecksekunde für Iserlohn: Dieter Orendorz verlor im Mitteldrittel das Gleichgewicht und kam zu Fall. Der hinterherfahrende Marko Friedrich versuchte zwar noch über den Verteidiger zu springen, traf ihn aber noch mit dem Schlittschuh am Kopf. Für Orendorz war die Partie vorzeitig beendet. 
 
Schwenningen hatte in zwei Überzahlsituationen die Möglichkeit auf den Führungstreffer. Die beste Chance besaß Mirko Höfflin der nur knapp vor Mathias Lange verpasste. Das Powerplay wirkte insgesamt zu harmlos. Gegen Ende des Drittels rückte immer wieder Dustin Strahlmeier in den Fokus: Zuerst bot er sein ganzes Können gegen Jack Combs auf, ehe er gegen Blain Down parieren konnte.
 
Iserlohn erwischte den besseren Auftakt in Abschnitt zwei. Nach einem Fehlpass von Andreé Hult ließ sich Justin Florek nicht zweimal bitten und versenkte zur Führung. Die Roosters drückten nun und kamen durch Brown und Combs zu weiteren guten Möglichkeiten.
 
In der 29. Spielminute unterlief Gästeverteidiger Kevin Schmidt ein folgenschwerer Fehler: Sein Pass aus dem Drittel wurde von Will Acton abgefangen. Schwenningens Kapitän nahm die Scheibe an und vollendete zum viel umjubelten Ausgleich. Die Hausherren witterten nun Morgenluft und kamen immer besser in Fahrt. Vor der Drittelpause sollte aber kein Treffer mehr fallen.
 
Im Schlussabschnitt knüpften die Neckarstädter dort an wo sie aufgehört hatten. Die Wild Wings erspielten sich Chance um Chance. Was fehlte war ein Treffer. Zuerst verpasste Istvan Bartalis, kurze Zeit später fand Mirko Höfflin in Mathias Lange seinen Meister.
 
Ausgerechnet ein kurioser Treffer brachte die Vorentscheidung in der Partie. Tim Bender zog von der blauen Linie ab. Lange konnte zunächst mit der Schulter abwehren, der Puck kam allerdings im Torraum auf, wo Schmidt ihn in das eigene Tor ablenkte. Nach intensivem Sichten des Videomaterial sahen die Schiedsrichter den Treffer als regulär an.
 
In den Schlussminuten versuchte Iserlohn nochmal alles und nahm Lange vom Eis. Florek konnte aus kurzer Distanz nicht ausgleichen und so blieb es beim 2:1 für die Schwenninger.
 

Spiel vom 24.01.2017
 
Schwenninger Wild Wings - Iserlohn Roosters
 

Tore:
 
0:1 |23.|Salmonsson (Florek / Turnbull)
1:1 |29.|Acton
2:1 |54.|Bender (Giliati / Poukkula)
 
Zuschauer: 3395
 

Bericht: Benjamin Maser

 

 

 

 

 


 

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DEL - Straubing Tigers senden ein Lebenszeichen beim 3:2 Erfolg über Augsburger Panther

 

(DEL/Straubing) (MA) Es war ein guter Schritt nach vorne, was die Straubing Tigers heute ihren Fans boten. Mit viel Spielfreude, der nötigen Disziplin und einem Levko Kopar, der zum Matchwinner wurde, legten sie eine überzeugende Leistung im bayrischen Duell gegen Augsburg aufs Parkett. Die Gäste taten sich über weite Strecken schwer, ihr Spiel gegen die taktische Marschroute der Niederbayern durchzubringen. Beide Trainer sprachen nach dem Spiel von einem taktisch geprägten Duell, das stets fair blieb.

 

 

(Foto: Birgit Eiglmaier)


 

Die Tigers begannen etwas defensiver um erst einmal nicht in Rückstand zu geraten und etwas Sicherheit im eigenen Spiel zu bekommen. Der AEV blieb ebenfalls verhalten. Es kamen meist nur Schüsse aus der zweiten Reihe. Gefährlich wurde es dann, als die Augsburger in Überzahl agierten, allerdings für die Panther. Steven Zaleswki war in Unterzahl durchgebrochen und scheiterte allein vor Jonathan Boutin. Das Powerplay der Gäste blieb harmlos und auch als erneut ein Straubinger in der Kühlbox saß, sah es zuerst nicht nach einem Erfolg aus. Dennoch fand ein Schuss von Michael Davies sein Ziel. Halbhoch schlug es bei MacIntyre ein und die Panther führten mit 0:1 (14.). Die Gastgeber waren um ihre Chancen bemüht, kamen ein ums andere mal vors Tor aber immer stand ein Verteidiger oder Boutin noch im Weg. So auch als Levko Koper aus ähnlich aussichtsreicher Position, wie zuvor Zalewski, allein vor Boutin vergab. Wo auch großer Nachholbedarf ist, zeigte sich gegen Ende des ersten Abschnitts. Das Überzahlspiel der Tigers war zu schwach um überhaupt den AEV in Bedrängnis zu bringen.

 


Den Hausherren gelang im Mitteldrittel ein Blitzstart. Nach 21 Sekunden stand es 1:1 (21.) Jeremy Williams konnte sich nach einem Querpass von Mike Hedden gegen seinen Gegenspieler durchsetzen und schlenzte zum Ausgleich den Puck ins Netz. Die Niederbayern blieben weiter am Drücker und bekamen das Spiel in den Griff. Jonathan Boutin war mehrmals gefragt, als seine Vorderleute vergeblich versuchten die Tigers vom Tor fernzuhalten. Dennoch konnten sie den zweiten Treffer für Straubing durch Mike Zalewski (31.) nicht verhindern. Levko Koper sah die Lücke und bediente seinen Mitspieler prächtig. Der zog sofort ab und Boutin lenkte mit seinem Arm den Puck ins Tor. Die Gäste spielten diszipliniert weiter, ließen sich durch den Rückstand nicht verunsichern und kamen wieder zu mehr Chancen. Wie aus dem nichts kam der Ausgleich zum 2:2 durch Thomas Holzmann (35.). Bei einem Querpass hielt er die Kelle rein und fälschte den Puck ins Tor ab. Die Zeit darauf zu reagieren war füf MacIntyre zu kurz. Es blieb beim Gleichstand nach vierzig Minuten.

 


Erneut kamen die Straubinger besser aus der Kabine. Es dauerte keine zwei Minuten und der Puck zappelte schon wieder im Tor der Fuggerstädter. Der bei Ex-Coach Bill Stewart nicht mehr berücksichtigte Levko Koper (42.) stand vor dem Tor völlig frei und verwertete den Pass von Max Renner zur 3:2 Führung. Überhaupt machte Koper sein bestes Spiel im Dress der Tigers und auch bei allen anderen Akteuren sah man die zurückgekehrte Spielfreude. Das machte es natürlicht für die Panther nicht einfacher. Immer wieder war für sie bereits in der Mittelzone Endstation, weil sie an eine gut organisierte Defensive des Gegners trafen. Knappe sechs Minuten vor dem Ende sollte somit auch Aleksander Polaczek die beste Möglichkeit zum Ausgleich vergeben. Vor allem in den letzten beiden Spielminuten als Gäste Trainer Mike Stewart versuchte den Torhüter vom Eis zu nehmen, spielten die Niederbayern clever. Erst 48 Sekunden vor dem Ende gelang es den Augsburgern sechs Feldspieler aufs Eis zu bringen. In dieser alles entscheidenden Phase behielt Drew MacIntyre die Übersicht und entschärfte die letzten beiden Schüsse der Panther. Die Erleichterung über die drei Punkte war bei Fans und Spielern deutlich zu spüren.

 

 

Spiel vom 22.10.2017


Straubing Tigers - Augsburg Panther 3:2 (0:1|2:1|1:0)

 

Tore:
0:1 |14.|Michael Davies (White, Guentzel) PP 1
1:1 |21.|Jeremy Williams (Klassen, Hedden)
2:1 |31.|Mike Zalewski (Koper, Yeo)
2:2 |35.|Thomas Holzmann (Boutin)
3:2 |42.|Levko Koper (Madaisky, Renner)

 


Strafen:

Straubing 6 - Augsburg 2
(4-2/0-0/2-0)


Schiedsrichter:
HSR Sirko Hunnius, Lasse Kopitz
LSR Wayne Gerth, Jonas Merten


Zuschauer:
3.664

 

Aufstellung:

Straubing Tigers: MacIntyre, Vogl - Yeo, Klassen; Renner, Edwards; Jobke, Madaisky; Bettauer - Hedden, S. Zalewski, Williams;
Koper, Loibl, M. Zalewski; Schönberger, Brandl, Röthk; Dotzler, Mitchell, Oblinger

 

Fehlende Spieler: Connolly, MacKinnon, Pätzold,


Augsburg Panther: Boutin, Meisner - Valentine, Lamb; Tölzer, Guentzel; Rekis, Cundari; Sezemsky - Trevelyan, LeBlanc, Parkes;
Holzmann, Stieler, Schmölz; Davies, Trupp, White; Polaczek, Kretschmann, Hafenrichter

 

Fehlende Spieler: Dinger, Sternheimer, Dürr, Thiel, Detsch

 

 




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DEB - U16-Nationalmannschaft: Niederlage nach Verlängerung

 

(DEB) Die U16-Nationalmannschaft muss sich Finnland auch im zweiten Spiel knapp geschlagen geben und unterliegt dem Gastgeber in Vierumäki knapp mit 3:4 (0:1; 1:1; 2:1; 0:1) nach Verlängerung. Die dirtte und letzte Partie findet morgen um 10.00 Uhr statt.

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 


Stefan Mayer und Norbert Weber, Trainerteam der U16-Nationalmannschaft: „Heute war die Balance zwischen Offensive und Defensive von Anfang an deutlich besser als gestern und wir konnten fast 60 Minuten lang auf Augenhöhe mitspielen. Letztlich hatten die Finnen etwas mehr vom Spiel, doch wir haben alles in die Waagschale geschmissen und defensiv deutlich weniger zugelassen als gestern. Außerdem hat unser Torhüter uns die Möglichkeit gegeben das Spiel offen zu halten, sodass wir offensiv immer wieder zu guten Torchancen gekommen sind.

 


Durch eine grandiose Energieleistung und einen starken Teamzusammenhalt sind wir dann in die Over Time gekommen. Erst hier konnten die Finnen das Spiel dann zu ihren Gunsten entscheiden. Man kann wirklich stolz auf unsere Burschen sein, denn sie haben den Finnen an diesem Nachmittag alles abverlangt.“

 


Tore

0:1 (17:38 / PP1) K.Myllymaa (V.Karnaranta)

1:1 (27:27) D.Diebolder (M.Glötzl)

1:2 (31:21) T.Kaski (A.Räty, J.Jurmo)

2:2 (55:49 / SH1) J.Volek

2:3 (57:03 / PP1) J.Lehmus (T.Niemela, A.Räty)

3:3 (59:14) L.Reichel (J.Peterka)

3:4 (61:27 / PP1 / OT) T.Kaski (A.Räty)


Strafminuten: Deutschland 16 – Finnland 8

 

 




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DEB - U16-Nationalmannschaft: Knappe Niederlage gegen Top-Nation Finnland

 

(DEB) Die U16-Nationalmannschaft unterliegt Finnland im ersten von drei Spielen in Viermumäki knapp mit 7:8 (1:4; 3:2; 3:2).

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 


Stefan Mayer, U16-Bundestrainer: „Die deutsche Mannschaft hat heute beim Aufeinandertreffen mit der Top-Nation Finnland ambitioniert begonnen, den Gegenüber in den Anfangsminuten stark unter Druck gesetzt und konnte so in Führung gehen. Innerhalb von zehn Minuten gingen wir dann zwar mit 1:4 in Rückstand, kamen nach der ersten Drittelpause aber stark zurück und konnten fünf Tore in Folge erzielen. Die zwischenzeitliche Führung haben die Finnen nach zwei individuellen Fehlern wieder auf 8:7 drehen können. In den letzten 16 Minuten waren wir trotz Rückstand ständig am Drücker und konnte die Finnen noch mal arg unter Druck setzten. Leider waren wir mit der Schiedsrichter-Leistung sehr unzufrieden, aus unserer Sicht wurden wir deutlich benachteiligt. Beeindruckend aber waren die fünf Tore am Stück die unsere Mannschaft erzielen konnte und drei davon sogar innerhalb von 38 Sekunden.

 


Wir sind sowohl mit der Moral, als auch mit der Leistung der Mannschaft hochzufrieden. Wir bereiten uns jetzt auf das morgige Spiel vor und werden wieder mit offenem Visier spielen.“

 


Tore

1:0 (01:54) F.Elias (D.Schwaiger, J.Samanski)

1:1 (07:26) O.Suni (J.Määttä)

1:2 (17.00 / PP1) M.Rajaniemi (L.Nyman, J.Mäenpää)

1:3 (17:16) N.Tenhovuori (J.Seppälä)

4:1 (18:14) O.Suni (J.Määttä)

2:4 (22:17) J.Samanski (F.Elias, J.Volek)

2:5 (26:39) R.Hirvonen (M.Sairanen);
2:6 (27:10) O.Suni (C.Sedoff)

3:6 (27:21 / PS) J.Peterka

4:6 (31:53) F.Elias (J.Samanski)

5:6 (40:41) T.Stutzle (J.Peterka, J.Eham)

6:6 (40:52) L.Reichel (S.Dube)

7:6 (41:18) F.Elias (L.Reichel, F.Herrmann)

7:7 (44:00 / PP1) O.Suni (R.Hirvonen, C.Sedoff)

7:8 (44:46) J.Mäenpää (V.Hahl)


Starfminuten: Deutschland 8 – Finnland 2

 


Die nächste Partie findet morgen um 15.00 Uhr statt. Einen Liveticker sowie einen Livestream finden Sie hier: http://www.leijonat.fi/maajoukkueet/u16/201718/item/22517-u16-muutoksia-saksa-otteluiden-kokoonpanoihin-paivitetyt-pelaajalistat.html

 

 




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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers gewinnen hochklassiges Topspiel gegen die Eisbären Berlin mit 2:1!

 

(DEL/Nürnberg) (Oliver Winkler) Ein Spiel voller Tempo, Emotionen und zahlreichen Chancen boten die Thomas Sabo Ice Tigers zusammen mit den Eisbären Berlin den 6000 Zuschauern in der Nürnberger Arena. Zurück auf dem Eis war nach langem Ausfall der Kapitän der Nürnberger Patrick Reimer, der sich sofort aktiv ins Spiel einbinden konnte. Berlin rannte 59 Minuten gegen die Abwehr der Ice Tigers an und verwandelte eine halbe Minute vor Schluss eine Überzahlsituation zum 1:1 - Ausgleich. Steven Reinprecht und Philippe Dupuis trafen im Penalty Shootout und sicherten die Tabellenführung der Franken ab. 

 

Andy Jenike Berlin

(Foto: Birgit Eiblmaier) 

 


 

 

Mit pinkem Tape kam er beim Warm Up aufs Eis und erntete viel Applaus: Patrick Reimer ist zurück in den Reihen der Thomas Sabo Ice Tigers. Schon in den vergangenen Spielen beklagten die Spieler von Rob Wilsons Mannschaft, dass die Kraft fehlte, um die Spiele konstant stark durchziehen zu können. Umso besser war es, dass zumindest ein Spieler aus dem Lazarett zurückkommen konnte. Die Eisbären Berlin starteten stark ins erste Drittel und kamen direkt mit der ersten Aktion zu einer mehr als nur respektablen Chance. Danny Richmond kam frei zum Schuss, traf aber nur die Latte. Berlin kam immer wieder über die rechte Seite und eröffnete sich dadurch interessante Chancen, die zum ersten Treffer hätten führen können. Im Nürnberger Tor musste nach etlichen Spielen Andreas Jenike ran, nachdem sich Niklas Treutle beim Auswärtsspiel in Wolfsburg eine Verletzung hinzugezogen hatte. Bereits in den ersten Minuten zeigte er, dass sich Rob Wilson und seine Mannschaft auf zwei enorm starke Torhüter verlassen können. Auf der anderen Seite war es David Steckel, der zur ersten Torchance für die Heimmannschaft kam. Aber auch Petri Vehanen hatte sich scheinbar vorgenommen, sich mit Jenike ein Battle um den besten Torhüter des Spiels zu liefern. Nach zehn Minuten war es dann Philippe Dupuis, einer der besten Spieler im momentanen Kader, der Dane Fox bediente. Fox traf beim Passversuch in den Slot die Kelle von Vehanen, der sich den Puck selbstverschuldet ins Tor abfälschte. Fox und Dupuis waren es auch, die kurz vor Schluss des Drittels zwei Chancen hatten, bei denen sich die meisten Zuschauer an den Kopf hatten fassen müssen. Die Mannschaft von Uwe Krupp schaffte es in beiden Situationen den Puck im letzten Moment von der Torlinie wegzubringen und die Eisbären vor einem größeren Rückstand zu bewahren. 

 

Im zweiten Drittel bekam Nürnberg eine Überzahlsituation, die aber nicht zum Erhöhen der Führung beitragen konnte. Im Gegenteil: Die Eisbären Berlin kamen immer besser ins Spiel und erarbeiten sich Chancen und vor allem Kontrolle, die in Problemen für die Hausherren endete. James Sheppard, Jamie MacQueen und Micki Dupont kamen zu beachtlichen Torchancen. Andreas Jenike aber blieb standhaft und hielt die teils wacklige Abwehr der Franken im Spiel. Nach dem zweiten Abschnitt war klar, dass das Spiel noch nicht entschieden war und das die Mannen in schwarz und rot noch viel Arbeit vor sich hatten. 

 

Im letzten Abschnitt kamen die Ice Tigers zu einer doppelten Überzahlsituation, konnte diese aber trotz vieler hoffnungsvoller Positionen und Schüsse nicht zur 2:0 - Führung nutzen. Euphorisiert von den Chancen waren es Brandon Segal und Milan Jurcina die harte Schüsse abfeuerten. Dabei fehlte es deutlich an Präzision, man merkte aber den steigenden Druck vor Vehanens Tor. Beeinflusst von Schiedsrichterentscheidungen, welche den knapp 5800 heimischen Fans nicht schmackhaft gemacht werden konnten, ging es in die letzten Minuten. Lediglich zwei Minuten vor Schluss war es aber ein eindeutiges Foul von Milan Jurcina, der seine Mannschaft in der entscheidenden Phase unnötig schwächte. Berlin nahm Vehanen aus dem Spiel, erzielte durch Sean Backmann 40 Sekunden vor Schluss den 1:1 - Ausgleich und bescherte den zahlreich mitgereisten Berliner Fans den ersten Moment der Freude. 

 

In der Overtime wurde deutlich, dass der Heimmannschaft die Kraft fehlte. Immer wieder waren es Puckverluste, welche Jenike in Probleme brachte. Dennoch kam es nicht zur Entscheidung und das obwohl Brandon Segal auf der anderen Seite des Öfteren gefährlich ins Angriffsdrittel kam. Im Penalty Shootout war es dann eine klare Sache: Für Nürnberg trafen Steven Reinprecht und Philippe Dupuis, der mit einem äußerst fragwürdigem Tor über die Verteilung des Extrapunkts entschieden hatte. 

 

Nürnberg bleibt damit weiterhin an der Tabellenspitze, bevor es am Sonntag nach Düsseldorf geht. Die Eisbären Berlin sind im Heimspiel gegen den amtierenden Meister EHC Red Bull München dran. Aus Düsseldorf wird es ebenfalls einen Artikel, sowie einen Blogeintrag mit weniger neutraler Haltung geben. Für alle Interessierten und alle Fans der Thomas Sabo Ice Tigers geht es über diesen Link zum Blog: https://oliverwinkler.org/category/deutsche-eishockey-liga/

 


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DEL - Verdienter 2:0 Sieg der Augsburger Panther gegen Düsseldorf!

 

(DEL/Augsburg) (Oliver Winkler) Schon fast einen kompletten Monat haben die Fans der Augsburger Panther auf drei Punkte auf heimischem Eis gewartet. Thomas Holzmann und Brady Lamp netzten zwei Mal ein und sicherten den Augsburger Panthern ein 2:0 gegen die Düsseldorfer EG, welche anfangs stark agierte, dann aber nicht zum Torerfolg kam. 

 

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(Foto: Dunja Dietrich) 

 


 

Erneut war es Mark Cundari, der Mike Stewart im Spiel gegen die Düsseldorfer EG fehlte. Wie gegen Mannheim bekam Jonathan Boutin auch diesmal das Vertrauen seines Trainers, der die Aufstellung seiner Mannschaft in keinster Weise verändert hatte. Bereits in der zweiten Spielminute musste Boutin beweisen, dass er seine Mannschaft auch in schwächeren Phasen im Spiel halten kann. Maximilian Kammerer kam zum Schuss, scheiterte aber an der Schulter des Augsburger Goalies. Lediglich zwei Minuten später war es Jeremy Welsh, der Boutin zu einem starken Fanghand - Safe zwang. Welsh traf in der siebten Spielminute den Pfosten, John Henrion verbrannte eine starke Möglichkeit in der zehnten Spielminute und schoss knapp am Gehäuse vorbei. Die Düsseldorfer EG startete schnell und selbstbewusst ins erste Drittel und machte den Panthern ordentlich Probleme. 4400 Zuschauer sahen von ihrer Mannschaft absolut nichts. Der AEV kam weder zu Chancen noch zu einer stabilen Spielweise. Bis es in der zwölften Minute durch eine Solo - Aktion von Thomas Holzmann zur ersten Gelegenheit kam, mit der Daniel Bakala klar kam und klärte. Desto näher die Drittelpause kam, desto orientierter und stärker wurden die Hausherren. Nach einem nicht verwandelten Zwei - auf - Eins - Konter war es erneut Thomas Holzmann, diesmal aber erfolgreich. Nur 50 Sekunden vor Ende des ersten Drittels erkämpfte er sich den Puck hinter dem Tor von Bakala, fuhr vor das Düsseldorfer Tor und versenkte den Puck mit einem grandiosen Rückhandtreffer zur schmeichelhaften 1:0 Führung. 

 

Im zweiten Drittel waren es starke Augsburger Panther, welche die Düsseldorfer EG forderten. Die Panther schlugen bereits in der ersten Überzahlsituation im Mittelabschnitt zu und erhöhten auf 2:0. Simon Sezemsky passte Brady Lamp perfekt zu. Lamb hämmerte den Puck unhaltbar von der blauen Linie hinter Bakala und schrieb damit seinem Vorlagengeber Sezemsky den ersten Punkt in der Deutschen Eishockey Liga aufs Konto. Düsseldorf schenkte der Heimmannschaft drei weitere Möglichkeiten, in eine drei - Tore - Führung zu gehen. Drew LeBlanc und Daniel Schmölz konnten ihre fast schon sicheren Tore nicht in die Realität umsetzen. Neben drei ungenutzten Überzahlsituationen meldete sich auch die DEG zu Wort. Boutin wehrte stark gegen Henrion ab und brachte das Curt - Frenzel - Stadion in der 40. Minute zum Kochen, als er mit einem Safe nach NHL - Art zur Stelle war. 

 

Im dritten Drittel übernahm der AEV die Kontrolle über das Spiel und versuchte, die Führung ruhig und bedacht über die Zeit zu bringen. Eine nahezu fehlerlose Defensive ermöglichte den Düsseldorfer Angriffsformationen zwar das Anrennen, aber nicht das Rankommen. Die Panther schlugen stichartig in Kontersituationen oder in Überzahl zu und überließen die Arbeit sonst ihrem Gegner. Die Partie wurde zunehmend entspannter und schien entschieden zu sein. Dann aber war es wieder Henrion, der eindeutig beste Spieler der Gäste im Spiel und traf drei Minuten vor Schluss die Latte. Das war aber die einzige gefährliche Situation, zu der es in der Schlussphase kommen konnte. Mike Stewart und seine Panther feierten so nach knapp einem Monat wieder einen "Dreier" vor heimischem Publikum, bevor es nun zu zwei Auswärtsspielen in Folge kommt. Bester Spieler bei der Heimmannschaft war mit Sicherheit Torhüter Jonathan Boutin.

 



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DEL - Ein perfekter Wolfsburger Abend: Furchner trifft im 900. Spiel

 

(DEL/Wolfsburg) PM Was für ein Spiel, was für eine Stimmung, was für ein Jubiläum von Sebastian Furchner: Die Grizzlys Wolfsburg haben sich am 14. Spieltag mit 6:2 (3:0 | 2:0 | 1:2) gegen die Adler Mannheim durchgesetzt. Für Grizzlys-Stürmer Sebastian Furchner war es das 900. Spiel in der Deutschen Eishockey Liga, das mit einem fulminanten Sieg gekrönt wurde UND einem Treffer des gefeierten Spielers des Abends.

 

20171020 Wolfsburg Furchner

(Foto: Britta Koglin)


 

 

Neben Sebastian Furchner war die Partie gegen die Adler Mannheim auch für Hauptschiedsrichter Mischa Apel etwas Besonderes: Der Referee absolvierte sein erstes DEL-Spiel. Cheftrainer Pavel Gross vertraute indes den Reihen, die am Straubing mit 6:1 erfolgreich waren. Im Tor stand Felix Brückmann.

 

Die Partie war von Beginn an äußerst temporeich. Die Grizzlys betrieben frühes Forechecking und störten Mannheim früh im Spielaufbau. Der erste Treffer war jedoch mit etwas Glück verbunde: Ein Schuss in die Rundung von Armin Wurm prallte vom Plexiglas direkt vor das Tor von Dennis Endras. Brent Aubin (6. Spielminute) schaltete am schnellsten und drückte die Scheibe über die Linie. Es folgte das, was eigentlich nur im Sport passiert: Ausgerechnet Jubilär Sebastian Furchner erzielte nach Zuspiel von Tyler Haskins das 2:0. Die Eis Arena stand danach Kopf, der Torschütze sammelte direkt danach den Puck ein. Ein Platz in der Vitrine ist sicher. Noch vor der Pause gelang Tyson Mulock der dritte Treffer. Die Adler waren keineswegs zur Nebendarsteller, besaßen ihrerseits auch gute Chancen, wie durch Matthias Plachta (7.), der den Pfosten traf.

 

Grizzlys mit viel Tempo

Angetrieben von ihren Fans legten die Niedersachsen im Mittelabschnitt nach. Tyler Haskins (22.) stellte kurz nach Wiederbeginn auf 4:0. Der Vizemeister blieb auch in der Folge spielbestimmend. Brent Aubin (36.) erzielte noch vor der zweiten Sirene den fünften Treffer. Die Fans feierten ihr Team und speziell ihre Nummer 17 ausgelassen.

 

Im Schlussabschnitt der Furchner-Festspiele gelang den Mannheimern das verdiente erste Tor. Aaron Johnson (48.) ließ das Ergebnis aus Sicht der Kurpfälzer etwas erträglicher erscheinen. Doch die Grizzlys antworteten in Person von Kris Foucault, der nach Vorarbeit von Tyler Haskins und Sebastian Furchner das 6:1 besorgte. Dass die Adler am Ende durch Larkin (59.) noch mal verkürzen konnten, war eine Randerscheinung der Sebastian-Furchner-Festspiele.

 

„Ich bin sehr glücklich und stolz. Es war ein toller Abend, von der tollen Choreo der Fans und der Ehrung, über das Spiel, unsere Leistung und natürlich mein Tor“, so der Mann, der nun im Club der 900er seinen festen Platz hat.

 

Das Spiel im Stenogramm

Ergebnis: 6:2 (3:0 | 2:0 | 1:2)

 

Torfolge: 1:0 (05:09) Aubin (Wurm, Dixon), 2:0 (12:35) Furchner (Haskins, Fauser), 3:0 (16:12) Mulock (Karachun, Proft), 4:0 (21:29) Haskins (Foucault), 5:0 (35:55) Aubin (Kreps, Likens | 5:4), 5:1 (47:33) Johnson (Kink, Maginot), 6:1 (52:13) Foucault (Haskins, Furchner | 5:4), 6:2 (58:12) Larkin (Akdag, Sparre | 5:4)

 

Strafminuten: Grizzlys 8, Mannheim 12

Schiedsrichter: Benjamin Hoppe, Mischa Apel

Zuschauerzahl: 2.435 | Eis Arena

 


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DEL - Kölner Haie unterliegen deutlich gegen den ERC Ingolstadt

 

(DEL/Köln) PM "Wir haben heute zu keinem Zeitpunkt richtig ins Spiel gefunden und das Momentum auf unsere Seite ziehen können. Dazu hat Ingolstadt unsere Fehler direkt bestraft", bewertete Haie Headcoach Cory Clouston die Niederlage. "Ingolstadt hat heute verdient gewonnen", so Clouston weiter. Im ersten von insgesamt drei Heimspielen innerhalb von fünf Tagen waren beide Teams von der ersten Sekunde an da.

 

20171020 DEL KEC vs Ingolstadt

(Foto: Ingo Winkelmann)


 

Gegen die Panther aus Ingolstadt hatten die Haie nach gerade einmal 65 Sekunden das erste Powerplay und mit den Schüssen von Christian Ehrhoff und Felix Schütz innerhalb weniger Sekunden auch die ersten Chancen der Partie, vergaben diese aber. Anders die Gäste: Brandon Buck netzte einen Konter in eben jener Unterzahl zum ersten Treffer ein – 0:1 (3.). Auch im Anschluss hatte der KEC zunächst mehr Spielanteile und weitere Möglichkeiten. Dennoch jubelten in der 15. Minute wieder die Panther als Greg Mauldin auf 0:2 aus Sicht der Haie stellte. Im zweiten Abschnitt nutzten die Gäste aus Bayern gleich zu Beginn eine doppelte Überzahl. Thomas Greilinger konnte zum 0:3 einschieben (22.). Ein Gegentor, das die Haie weckte. Nico Krämmer per Flachschuss in Unterzahl, dann Justin Shugg im Nachschuss – beide scheiterten aber am stark aufgelegten Timo Pielmeier bzw. dem Torgestänge.

 

Mitten in die Kölner Drangphase traf dann John Laliberte nach einem Konter zum 0:4 (27.). Es folgte der Goalie-Wechsle bei den Haien. Neuzugang Justin Peters kam für Daniar Dshunussow und so zu seinem ersten Einsatz. Der neue Mann fand sich gleich gut zurecht, zeigte einige Saves und durfte den Treffer zum 1:4 durch Moritz Müller bejubeln (32.). Nur zwei Minuten später bestrafte Brandon Buck dann aber wieder einen Kölner Puckverlust in der Vorwärtsbewegung eiskalt und schraubte das Ergebnis auf 1:5 (35.). Im Schlussabschnitt konnten die Haie noch einmal durch Sebastian Uvira auf 2:5 verkürzen (51.), kassierten aber In der 57. Spielminute durch Jacob Berglunds Schuss in den Torwinkel den letzten Treffer des Spiels zum 2:6 Endstand.

 

"Heute ist bei uns nicht viel zusammengelaufen", gab sich Haie-Kapitän Christian Ehrhoff zerknirscht zu. "Wir haben nie den Weg ins Spiel gefunden. Ingolstadt hat nur auf unsere Fehler warten müssen und von denen gab es heute zu viele. Wir müssen das Spiel und den Tag heute schnell abhaken. Es ist gut, dass wir direkt am Sonntag die Chance auf Wiedergutmachung haben."

 

Am Sonntag, 22.10.2017, empfängt der KEC die Grizzlys aus Wolfsburg (14:00 Uhr). Am kommenden Dienstag duellieren sich die Haie mit den Eisbären Berlin (19:30 Uhr).

 


 

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