DEL - Schwenninger Wild Wings überzeugen im Heimspiel gegen den ERC Ingolstadt

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Zwei Mal trafen die beiden Teams in der laufenden Saison bereits aufeinander - zwei Mal verließen die Panther das Eis als Sieger. Beim dritten Aufeinandertreffen gelang den Wild Wings nach zuletzt 3 Siegen in Overtime und Penaltyschiessen wieder ein echter Drei-Punkte-Erfolg. Pat Cortina konnte überraschend auf Marc El-Sayed zurückgreifen, der nach überstandenem Unterarmbruch wieder ins Team zurückkehrte. Stefano Giliati stand ebenfalls im Aufgebot. So musste Schwenningen nur noch auf Mirko Sacher, Mirko Höfflin und Markus Poukulla verzichten. Ingolstadt war ohne Simon Schütz, Jeff Friesen und Christoph Kiefersauer in den Schwarzwald gereist.

 

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(Foto: Jens Hagen / Archivbild)

 

 


  

Im ersten Abschnitt sah man den Wild Wings deutlich an, dass es zurzeit am Neckarursprung läuft. Immer wieder waren die Hausherren einen Schritt schneller und in der Defensive abgeklärt. Die beste Gelegenheit zur Führung bot sich Anthony Rech, der nach angetäuschtem Schuss von Damien Fleury, vor dem Tor nur knapp verpasste. Den Nachschuss von Fleury konnte Panther- Schlussmann Jochen Reimer parieren. 

 

Uli Maurer scheiterte in der zwölften Spielminute am Gästetorhüter. Wie so oft hatten die Wild Wings vor heimischer Kulisse Probleme mit dem Tore Schießen. Dustin Strahlmeier musste erst kurz vor der Drittelsirene so richtig eingreifen. Jacob Berglund tauchte frei vor dem Tor auf. Schwenningens Keeper war aber mit dem Schoner zur Stelle.

 

Nach der Pause gab es für die Wild Wings die kalte Dusche: Brandon Buck hatte freie Schussbahn und traf mit einem satten Handgelenkschuss ins lange Eck. Nur kurze Zeit später wurde Andreé Hult auf die Strafbank geschickt. In Überzahl erzeugten die Gäste mächtig Druck. Schwenningen gelang es die kritische Phase zu überstehen und kam kurz nach Ablauf der Strafe zum Ausgleich. Damien Fleury forderte die Defensive der Panther zum Tanz auf und schloss eiskalt ab.

 

Die Gastgeber waren wieder in der Partie und nahmen Jochen Reimer unter Beschuss. Zunächst scheiterten Kai Herpich und Anthony Rech aus aussichtsreicher Position. In der 31. Spielminute folgte der schönste Spielzug der Partie. Über Istvan Bartalis, Will Acton und Stefano Giliati kombinierten sich mit One-Touch-Hockey in das Drittel der Gäste. Letzterer war es dann auch, der aus kurzer Distanz zur Führung abschließen konnte.

 

Im Schlussabschnitt verpassten es die Schwenninger, vorzeitig den Sack zuzumachen. In doppelter Überzahl scheiterte Simon Danner im Slot an Jochen Reimer. Sein Nachschuss fand danach nur den Weg an den Pfosten. Auf der anderen Seite verpasste Benedikt Schopper den Ausgleich, als er nur die Querlatte traf. Ingolstadt mobilisierte gegen Ende des Spiels nochmals alle Kräfte und drückte auf den Ausgleich. Dustin Strahlmeier ließ sich aber nicht mehr überwinden.

 

Pat Cortina zeigte sich nach dem Spiel mit der Leistung seines Teams zufrieden und machte Hoffnung für die kommenden Spiele. Mirko Sacher konnte bereits wieder auf dem Eis trainieren und hatte dabei ein gutes Gefühl. Auch für Mirko Höfflin könnte es diese Woche auf dem Eis weitergehen. Zudem besteht bei Markus Poukulla die Hoffnung, dass die Verletzung aus dem Spiel gegen Köln nicht so schlimm wie angenommen ist und er am kommenden Wochenende vielleicht sogar wieder eingreifen kann. Dann geht es in den hohen Norden zu den Fishtown Pinguins bevor am Sonntag Iserlohn zu Gast im Schwarzwald ist.

 

 

Spiel vom 11.12.2017

 

Schwenninger Wild Wings - ERC Ingolstadt

 

Tore:

0:1 |21.|Buck (Laliberte)

1:1 |25.|Fleury (Sonnenburg / Rech)

2:1 |31.|Giliati (Acton / Bartalis)

 

Zuschauer: 3588

 

Bericht: Benjamin Maser

 


 

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U20-Nationalmannschaft sichert sich Punkt im WM-Auftaktspiel gegen Kasachstan

 

(DEB) Deutschland gleicht 77 Sekunden vor Ende aus / Künast: „Das erwartet schwere Auftaktspiel“. Enges Spiel zum WM-Start: Die U20-Nationalmannschaft muss sich Kasachstan im Auftaktspiel der 2018 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft Div.I in Courchevel (Frankreich) mit 2:3 (0:0; 1:0; 1:2; 0:1) nach Verlängerung geschlagen geben.

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(Fotoquelle angeben)



In den ersten 20 Minuten sahen die Zuschauer den typischen Verlauf eines WM-Eröffnungsspiels. Beide Mannschaften traten verhalten auf und konnten wenig klare Aktionen kreieren, trotzdem stand die DEB-Auswahl am Ende mit einem leichten Chancenübergewicht da, konnte aber nichts zählbares daraus machen.

 


Im zweiten Abschnitt agierten die Deutschen dann deutlich druckvoller und zielstrebiger. Charly Jahnke setzte gleich im ersten Wechsel des Mitteldrittels das erste Ausrufezeichen. Auf Zuspiel von Dominik Bokk verwandelte der Berliner zum 1:0 aus deutscher Sicht. Doch trotz weiterer guter Chancen und einem Schussverhältnis von 12:9 blieb es zunächst bei dem einen Tor Vorsprung.

 


Im Schlussdrittel kamen die Kasachen mit mehr Schwung aus der Kabine und konnten so zwei Unterzahlsituationen der deutschen Mannschaft zur zwischenzeitlichen 2:1-Führung ausnutzen. Doch die DEB-Auswahl drängte auf den Ausgleich und rettete sich 77 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit durch einen Treffer von Leon Gawanke in die Overtime.

 


In der Verlängerung war nach wie vor die deutsche U20 am Drücker. Dominik Bokk hatte die Entscheidung auf dem Schläger, verpasste aber knapp. Im Gegenzug nutzen die Kasachen auf der Gegenseite einen Scheibenverlust der DEB-Mannschaft und sicherten sich per Nachschuss den Extrapunkt. Christian Künast, U20-Bundestrainer: „Wir hatten heute das erwartet schwere Auftaktspiel. Wir wussten vorher, dass Kasachstan jederzeit ein Tor erzielen kann. Unsere Mannschaft ist nach den zwei Gegentoren in Unterzahl zurückgekommen und hat sich mit viel Einsatz und Engagement die Verlängerung erarbeitet, was dem Spielverlauf auch mehr als gerecht wird. Wir werden sehen was dieser Punkt im weiteren Verlaufe des Turniers wert ist." 

 

 

Die nächste Partie der U20-Nationalmannschaft findet am Dienstag, den 12.12.2017 um 19.00 Uhr gegen Österreich statt.

 

 

 




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DEL - EHC Red Bull München machen Sechs-Punkte-Wochenende perfekt 5:1 Auswärtserfolg bei den Roosters

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München gewann bei den Iserlohn Roosters mit 5:1 (2:1|2:0|1:0) und machte damit nach dem Heimerfolg am Freitag gegen Bremerhaven das Sechs-Punkte-Wochenende perfekt. Beim vierten Sieg in Folge erzielten Frank Mauer, Patrick Hager, Mads Christensen, Jon Matsumoto und Keith Aucoin in Iserlohn die Treffer für die Red Bulls.

 

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(Foto: Patrick Rüberg)

 


Die Partie im Sauerland begann für München zunächst unglücklich: Blaine Down traf nach zehn Minuten zur Führung für die Hausherren. Doch die Isarstädter schlugen mit einem Doppelpack zurück: Erst traf Frank Mauer (16.), dann drehte Patrick Hager die Partie.

 

 

Im zweiten Abschnitt hielt hinten Keeper Danny aus den Birken die Führung für die Red Bulls fest, während vorne Mads Christensen und Jon Matsumoto trafen. Christensen schoss den Puck im Nachstochern ins Netz. Matsumoto bekam die Scheibe am kurzen Eck, legte sie sich durch die Beine und lupfte sie mit den Schläger zwischen den Schlittschuhen unter die Latte – ein Traumtor zur Vorentscheidung (37.).

 

 

Die Roosters versuchten den amtierenden DEL-Meister in den letzten 20 Minuten zwar noch einmal in Bedrängnis zu bringen, doch nur Münchens Keith Aucoin gelang noch ein äußerst raffinierter Treffer: Aucoin fand keinen Mitspieler, da schoss er Iserlohns Blaine Down an den Schlittschuh - der Puck prallte zum 5:1-Endstand ins Tor ab (45.).

 

 

Danny aus den Birken: „Wir haben sehr gut gespielt und natürlich unsere Offensiv-Power genutzt. Da passiert es auch mal, dass einige Rushes gegen uns kommen – so ist eben unser System. Im Moment spielen wir mit Selbstvertrauen, so kann es weitergehen.“

 

 

Endergebnis
Iserlohn Roosters gegen EHC Red Bull München 1:5 (1:2|0:2|0:1)

 

Tore
1:0 | 10:00 | Blaine Down
1:1 | 15:05 | Frank Mauer
1:2 | 17:00 | Patrick Hager
1:3 | 29:43 | Mads Christensen
1:4 | 36:45 | Jon Matsumoto
1:5 | 44:19 | Keith Aucoin

 

Zuschauer
4.231

 

 


 

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DEL - Adler mit 1:4-Niederlage bei Stewart-Heimpremiere / Dennis Endras feiert 300. DEL-Spiel im Adler-Dress

 

(DEL/Mannheim) (SK) - Turbulente Zeiten in Mannheim: Erst die Entlassung von Manager Teal Fowler und Headcoach Sean Simpson, dann die Bekanntgabe von Bill Stewart als Simpson-Nachfolger und die Auswärtsniederlage in Ingolstadt am vergangenen Freitag. Entsprechend gespannt durfte man wohl sein, wie sich die Adler beim ersten Heimspiel unter neuer Leitung präsentieren würden und entsprechend voll war die SAP-Arena. Zufrieden mit der Leistung ihrer Mannschaft dürften aber angesichts der zweiten Niederlage an diesem Wochenende, wohl nur die wenigsten Anhänger der Blau-Weiß-Roten gewesen sein. Wie zuletzt in Ingolstadt war man zunächst dank dem Tor von Chad Kolarik in Führung gelegen (28.) und musste sich dann am Ende durch die Tore von Jamieson Macqueen (39.), Louis-Marc Aubry (41.) sowie Martin Buchwieser (48.) und Constantin Braun (60.) mit 1:4 geschlagen geben.

 

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(Foto: Tina Kurz)

 


Wunderdinge durfte wohl ohnehin kaum einer der rund 13.000 Zuschauer in der heimischen SAP-Arena am heutigen Sonntagnachmittag erwartet haben, vom erhofften Ruck durch die Mannschaft durch die Entlassung von Fowler und Simpson war aber wenig zu spüren. Vor allem im ersten Drittel war wenig zu sehen von den Hausherren. Da hatte der Tabellenführer aus der Hauptstadt deutlich mehr vom Spiel. Vier Minuten waren gespielt, ehe Sean Backman das erste Mal die Reflexe von Dennis Endras prüfte. Berlin wirkte immer einen Tick schneller, während Mannheim Mühe zu haben schien, in den Spielrhythmus zu finden. Ganze 13 Minuten waren gespielt, ehe die Adler über Luke Adam zur bis dato besten Gelegenheit im ersten Drittel kamen (13.).

 

 

Auf der Gegenseite musste Mannheims Keeper, der heute sein 300. Spiel im Adler-Dress bestritt, immer wieder eingreifen, behielt aber beispielsweise beim Schuss von Sean Backman (15.) aus der Drehung heraus den Überblick. Als die Adler im einzigen Powerplay mit einem Mann mehr auf dem Eis randurften, waren die Hausherren zwar nah dran am ersten Treffer, doch mal brach ein Schläger, mal versprang die Scheibe, es war zum verrückt werden. Und als die Eisbären die Strafe gerade unbeschadet überstanden hatten, hätten sie beinahe noch den Führungstreffer erzielt. Sven Ziegler hatte sich direkt von der Strafbank kommend, die Scheibe geschnappt und war alleine auf Endras zugelaufen, der jedoch für seine Farben den 0:0-Pausenstand festhielt (18.).

 

 

Im Mittelabschnitt bot sich den Fans dann ein anderes Bild. Die Adler kamen deutlich besser aus der Kabine und erarbeitete sich mehr und mehr Chancen. Hatte Luke Adam noch aus kürzester Distanz vergeben (22.), so brachte Chad Kolarik m zweiten Powerplay der Adler nach toller Vorarbeit von Mathieu Carle und Ryan Mac Murchy die Fans erstmals zum jubeln (28.). Die Führung gab aber nicht nur den Adlern Auftrieb. Rund eine Minute war gespielt, ehe Endras wieder gegen Sean Backman parieren musste (29.) und im Berliner Powerplay kurz darauf alles aufbieten musste, um die knappe Führung festzuhalten (32.). Berlin drängte nun aber mit Macht auf den Ausgleich und der sollte kurz vor der zweiten Pause zum Leidwesen der Adler-Fans fallen. Jamison Macqueen fackelte nicht lange und hämmerte die Scheibe unhaltbar für Endras unter die Latte (39.).

 

 

Der Schlussabschnitt begann wie das letzte Drittel geendet hatte - mit einem Tor für die Eisbären. Rund eine Minute war gespielt als Louis-Marc Aubry die zahlreich mitgereisten Berliner Fans ernezt zum jubeln brachte (41.). Danach wogte die Partie hin und her, mit guten Einschussmöglichkeiten auf beiden Seiten. Aber auch hier und trotz erneuter Überzahl für die Quadratestädter, war es einmal mehr das Team von Uwe Krupp, das den nächsten Treffer erzielte. Ausgerechnet Ex-Adler Martin Buchwieser erhöhte nach Vorarbeit von Florian Busch auf 3:1 aus Sicht der Hauptstädter (48.). Zwei Minuten waren noch auf der Uhr, als Bill Stewart zu Gunsten eines sechsten Feldspielers Endras vom Eis nahm. Und das Risiko hätte sich um ein Haar prompt ausgezahlt. Berlins Schlussmann Marvin Cüpper war bereits geschlagen, als Chad Kolarik der Schläger vorm Tor brach. Sechs Sekunden vor der Schlusssirene machte Constantin Braun per Schuss ins verwaiste Adler-Tor alles klar und traf zum 1:4-Endstand.

 

 

Mit der 1:3-Niederlage gilt es jetzt nach vorne zu blicken und es dürfte wohl eine intensive Arbeitswoche für die Adler unter Bill Stewart werden, ehe am
kommenden Freitag die Krefeld Pinguine  in der SAP-Arena zu Gast sein werden (SAP-Arena, 15.12.2017, 19.30 Uhr).

 


Spiel vom 10. Dezember 2017

Adler Mannheim - Eisbären Berlin (0:0|1:1|0:3)

 

Tore:
1:0 |28.| Chad Kolarik (Ryan MacMurchy, Mathieu Carle)
1:1 |39.| Jamison Macqueen (Mark Olver, Kai Wissmann)
1:2 |41.| Louis-Marc Aubry (Daniel Fischbuch, Marcel Noebels)
1:3 |48.| Martin Buchwieser (Florian Busch)
1:4 |60.| Constantin Braun (Louis-Marc Aubry, Kai Wissmann)

 

Zuschauer:
13.024

 

 


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Düsseldorf gegen Wolfsburg: Die DEL am Sonntag live im Free-TV auf SPORT1

 

(Sport1/Eishockey) PM Am 30. Spieltag der DEL empfängt die Düsseldorfer EG im heimischen ISS Dome die Grizzlys Wolfsburg. Die DEG mischt nach wie vor im Kampf um die Playoffs mit und will sich auch gegen den Vizemeister behaupten, der aktuell in einer kleinen Ergebniskrise steckt. SPORT1 überträgt das Duell am kommenden Sonntag, 10. Dezember, live ab 17:00 Uhr im Free-TV mit Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Patrick Bernecker und Experte Herberts Vasiljevs. Dazu werden am kommenden Dienstag, 12. Dezember, auf SPORT1+ und im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de zwei Viertelfinal-Rückspiele der Champions Hockey League (CHL) gezeigt.

 

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(Foto: Birgit Häfner)


Schweres Heimprogramm für die DEG


Die Düsseldorfer EG musste sich zuletzt zu Hause den beiden Hochkarätern aus Köln und München geschlagen geben. Auswärts behielt man allerdings dafür zweimal die Oberhand, weshalb das Team von DEG-Coach Mike Pellegrims weiter munter im Kampf um die DEL-Playoffs mitmischt. Nun kommt mit den Grizzlys Wolfsburg das dritte Topteam nacheinander in den ISS Dome. Der Vizemeister spielt bislang wieder eine gute Saison, ging allerdings zuletzt dreimal in Folge als Verlierer vom Eis. Dennoch sind die Wolfsburger nach wie vor Tabellenvierter und dementsprechend in Düsseldorf der Favorit.


 
Halbfinalisten in der Eishockey-Königsklasse gesucht im CHL-Viertelfinale gefordert


Mit den anstehenden Viertelfinal-Rückspielen fällt in der Champions Hockey League (CHL) die Entscheidung, welche vier Teams Anfang nächsten Jahres den Titel unter sich ausmachen. Gute Chancen mit dabei zu sein, hat der Schweizer Topklub ZSC Lions Zürich, dem nach dem 1:0-Hinspielsieg gegen den tschechischen Vertreter Bill Tygri Liberec zu Hause ein Unentschieden reichen würde.  Das Duell ist am kommenden Dienstag ab 19:55 Uhr im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de mit Kommentator Franz Büchner zu sehen. Davor empfängt live ab 17:25 Uhr auf SPORT1+ und SPORT1.de Kometa Brno die finnischen Gäste JYP Jyväskylä zum Viertelfinalrückspiel. Nach dem 3:3 im Hinspiel haben die tschechischen Hausherren die bessere Ausgangslage. Es kommentiert Basti Schwele.

 

 

 

Die kommenden Eishockey-Sendezeiten auf den SPORT1-Plattformen:
Plattform
Tag, Datum
Uhrzeit
Programm
Info
SPORT1
Sonntag, 10. Dezember
17:00 Uhr live
Eishockey Live - DEL
Düsseldorfer EG – Grizzlys Wolfsburg
30. Spieltag
Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Patrick Bernecker
Experte: Herberts Vasiljevs
SPORT1+
SPORT1.de
Dienstag, 12. Dezember
17:25 Uhr live
Eishockey Live - CHL
Kometa Brno (CZE) – JYP Jyväskylä (FIN)
Viertelfinal-Rückspiel
Kommentator: Basti Schwele
SPORT1.de
SPORT1+
Dienstag, 12. Dezember
19:55 Uhr live
22:45 Uhr
Eishockey Live - CHL
ZSC Lions Zürich (SUI) – Bill Tygri Liberec (CZE)
Viertelfinal-Rückspiel
Kommentator: Franz Büchner



 



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DEL - ERC Ingolstadt dreht Partie gegen Adler Mannheim

 

(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt hat einen 1:3-Rückstand in einen 4:3-Sieg verwandelt. Die Panther überzeugten ab der 20. Minute „mit Herz und Leidenschaft“, wie Sportdirektor Larry Mitchell resümierte.

 

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(Foto: Jürgen Meyer)

 


Die Panther gingen nach 48 Sekunden in Führung. Von Kael Mouillierats Schläger landete die Scheibe über ein Mannheimer Verteidigerbein im Tor – 1:0. Der ERC setzte im Anschluss gut nach, zunehmend kamen aber die Gäste über die Geschwindigkeit ins Spiel und kam zu ersten Chancen.
Bei einem 3-auf-3, nach einem Scheibenverlust des ERC in der neutralen Zone, fiel der Ausgleich. Chad Kolarik verwertete das Anspiel von rechts eiskalt (6.). Zwei Minuten später nutzte Andrew Desjardins einen weiten Pass zum 1:2.

 


Nach einem überstandenen Unterzahlspiel kamen die Panther und hatten, nun ihrerseits im Powerplay, mehrfach die Chance auf das 2:2. Zweimal John Laliberte, einmal Petr Taticek – das Tor fiel nicht. Stattdessen kam Mannheim im ersten Angriff nach dem penalty killing zum 1:3. Kolarik der Schütze (15.). „Wir waren zu weit wegen vom Mann“, sagte Mitchell. „Das war kein gutes Drittel.“

 


Nach einer Kabinenansprache des ERC-Trainerstabs zeigten sich die Panther im zweiten Abschnitt stark verbessert. Greg Mauldin hätte die Panther in der 25. Minute bei einem 2-auf-1-Konter heranbringen können, scheiterte jedoch an Adler-Torhüter Dennis Endras. Mannheim hatte durchaus Gelegenheiten, in der 29. Minute zum Beispiel: Devin Setoguchi bediente Garrett Festerling am rechten Pfosten, dieser scheiterte jedoch an Jochen Reimer.

 


Der ERC-Torhüter, laut dem erstmals wieder für Mannheim auf der Bank agierenden Bill Stewart „der beste Mann, mit Schlüsselparaden“, hatte dann auch das Glück des Tüchtigen bei Gestängetreffern der Mannheimer, etwa durch Christoph Ullmann (30.). Danach kamen die Panther ins Laufen. Endras rettete in der 31. Minute noch spektakulär per Fanghand gegen Jacob Berglund. Zwei Minuten später aber spielten Mouillierat und Darin Olver im Slot Doppelpass. Mouillierat schoss ein – 2:3.

 


Es kam noch besser: Die Panther glichen in der Schlussminute des Drittels durch Brett Olson aus, im Powerplay. Nein, es ist noch nicht Weihnachten (auch wenn die Panther in ihren Weihnachtstrikots antraten). Der ERC hatte unter der Woche die Überzahl verändert und erhielten nun die Belohnung.

 

 


Im Schlussdrittel stand die Saturn Arena dann Kopf: Jacob Berglund bombte auf Elsner-Beteiligung zum 4:3-Führungstreffer ein (43.). Mannheim kam in Überzahlspielen zu Chancen. Dies gerade, als Mauldin umstrittenerweise 2+2 Minuten wegen angeblichen Hohen Stocks abbrummen musste. Die Panther warfen sich in Schüsse, der angeschlagene Olson schleppte sich zu Bullys aufs Eis – und gewann fast alle. „Das war ein toller Einsatz der Mannschaft“, sagte Mitchell. Und wenn die Schüsse mal aufs Gehäuse kamen, war da ja noch…. Reimer ließ keinen Gegentreffer mehr zu, parierte etwa gegen Ryan MacMurchy (53.) oder in der Schlussminute bei einem Versuch aus dem Gewühl.

 

 

 


 

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DEL - Doppelpack von Jon Matsumoto beim 5:2 Erfolg der Red Bulls München über Bremerhaven

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat einen 5:2-Heimsieg (1:1|2:0|2:1) gegen die Fischtown Pinguins gefeiert und damit den dritten Sieg in Folge perfekt gemacht. Vor 3.720 Zuschauern drehten Yannic Seidenberg, Jon Matsumoto (2x), Keith Aucoin und Mads Christensen die Partie für die Isarstädter, nachdem die Bremerhavener mit 1:0 in Führung gegangen waren.

 

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(Fotoquelle angebeben)


Die Red Bulls starteten mit viel Pech in die Partie. Mads Christensen scheiterte am Pfosten (2.), Michael Wolf an der Latte des Bremerhavener Tores (8.). Auf der Gegenseite waren die Fischtown Pinguins mit der ersten echten Möglichkeit erfolgreich. Mike Hoeffel erzielte das 1:0 für die Gäste (11.). Yannic Seidenberg war es dann in der 16. Minute, der den verdienten Ausgleich per One-Timer beisteuerte.

 

 

Auch im zweiten Abschnitt waren die Münchner klar spielbestimmend. Es dauerte aber bis zur 37. Minute, ehe Jon Matsumoto einen Pass der Gäste abfangen und zur 2:1-Führung für die Red Bulls treffen konnte. Nur 46 Sekunden später legte die Jackson-Mannschaft nach. Einen Konter verwertete Keith Aucoin zum 3:1 für die Landeshauptstädter (38.) und erzielte damit den 100. Treffer der Red Bulls in dieser DEL-Saison.

 

 

Mads Christensen sorgte im Schlussabschnitt für die endgültige Enscheidung. In Überzahl fälschte der Däne einen Schuss von Derek Joslin ins Tor der Bremerhavener zum 4:1 ab (50.). In der Schlussphase gelang Jon Matusmoto mit seinem zweiten Treffer des Tages das fünfte Münchner Tor (56.), ehe Kristopher Newburgy zum 5:2-Endstand traf (60.).

 

 

Jon Matsumoto: „Ich habe in den letzten Wochen nach meiner Verletzung nicht so gut gespielt, daher war es schön, dass ich mit meinen Toren dem Team heute helfen konnte.“

 

 

Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Fischtown Pinguins Bremerhaven 5:2 (1:1|2:0|2:1)

 

Tore
0:1 | 10:39 | Mike Hoeffel
1:1 | 15:25 | Yannic Seidenberg
2:1 | 36:32 | Jon Matsumoto
3:1 | 37:18 | Keith Aucoin
4:1 | 49:33 | Mads Christensen
5:1 | 55:30 | Jon Matsumoto
5:2 | 59:16 | Kristopher Newbury

 

Zuschauer
3.720

 

 


 

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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers fallen in Wolfsburg mit 3:0

 

(DEL/Wolfsburg) (Oliver Winkler) Die THOMAS SABO Ice Tigers haben seit drei Wochen starke Probleme mit dem konstanten Sammeln von drei Punkten. Dabei waren die Franken zwischenzeitlich satte vier Punkte vor dem Tabellenzweiten. Nach dem Spiel beim Halbfinal - Schreck Wolfsburg lag die Mannschaft von Rob Wilson allerdings schon drei Zähler hinter dem Primus aus München. Die Grizzlys Wolfsburg besiegten die IceTigers vor 2.300 Zuschauern deutlich mit 3:0.  

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier) 


 

Rob Wilson (Headcoach der THOMAS SABO Ice Tigers) muss für die kommenden drei Wochen auf den Center David Steckel verzichten, der mehr als nur ein Schlüsselspieler bei den Franken ist. Ohne Steckel ist es in den meisten Fällen eine schlechtere Bilanz beim Duell in den fünf Kreisen. Und nicht nur das: Auch Steven Reinprecht fehlt weiterhin in der Paradereihe. Yasin Ehliz und Patrick Reimer, der sein 800. Spiel in der Deutschen Eishockey Liga bestritt, mussten daher mit John Mitchell auskommen. 

 

Ein bisschen mehr wie 2300 Zuschauer fanden den Weg in die EisArena, die in den ersten zwanzig Minuten keine Tore sehen konnte. Dabei war die Heimmannschaft nah dran, als sie zwei Mal die Überzahltaktik von Pavel Gross (Headcoach der Grizzlys Wolfsburg) vorführen durften. Marcus Weber und Taylor Aronson nahmen für zwei Minuten Platz auf der Strafbank. Von den ersten Minuten aber profitierten die IceTigers, die den besseren Start erwischten. John Mitchell und Philippe Dupuis setzten sich in der offensiven Zone durch und ließen die Abwehrreihen regelrecht chancenlos stehen. Gerald Kuhn (Torhüter der Grizzlys Wolfsburg), der den Vorzug vor Felix Brückmann bekam, blieb aber standhaft und konnte auch den vielversprechenden Schuss von Dane Fox parieren. Mehr passierte im ersten Drittel nicht.

 

Im Mittelabschnitt startete Kamil Kreps auf der Strafbank und die Gäste in Überzahl. Leo Pföderl, John Mitchell und Patrick Reimer erspielten sich dabei aussichtsreiche Situationen, scheiterten aber am heimischen Torhüter. Hier und da hatte Wolfsburg auch ein bisschen zu viel Glück, arbeitete dafür aber auch besonders hart daran, den Puck aus dem Drittel zu bekommen. Freude kam in der 28. Spielminute auf, in der die Zuschauer erstmals jubelten. Mark Voakes kam, etwas überraschend, in der offensiven Zone an den Puck und tankte sich bis vor das Tor von Andreas Jenike, den er mit einem Rückhand Schuss ins obere Eck überwand. Exakt 30 Sekunden später war es dann erneut soweit: TOR für Wolfsburg. Brent Aubin kam, durch Mark Voakes, an den Puck. Aubin drehte sich um die eigene Achse, zog nahezu blind ab und überwand den, in dem Fall zu langsamen, Jenike zum 2:0. Der Gästeblock, der mit fast 40 Fans gefüllt war, zeigte sich verzweifelt. Auch Rob Wilson und Mike Flanagan entschieden auf eine Auszeit, um die Mannschaft auf die noch kommenden 30 Minuten einzustellen. 

 

Die waren vor allem von Strafzeiten geprägt. Marcus Weber, Thomas Gilbert und Dane Fox nahmen im Schlussabschnitt Platz und verfolgten das Spiel aus der Kühlbox. Hinzu kamen 20 Minuten für Petr Pohl, der sich ungeniert über die Leistung des Schiedsrichtergespanns äußerte. Mehr als das Kassieren von Strafzeiten passierte aber nicht mehr. Nürnberg kam zwar ab und zu in bessere Schusspositionen, scheiterte aber entweder an der Wolfsburger Defensive oder am hervorragenden Kuhn. So konnte Kristopher Foucault den finalen Entstand festlegen, als er fünfzig Sekunden vor Schluss ins bereits leere Tor traf. 

 

Drei Punkte für das Team von Pavel Gross, null für Rob Wilson und seine Schützlinge. Die THOMAS SABO Ice Tigers sind damit auf dem dritten Tabellenplatz und müssen wieder aufs Gaspedal treten, um den Primus vom Thron zu spielen. Wolfsburg hingegen dürfte mit der aktuellen Position zufrieden sein. Mit neun Punkten Rückstand auf Nürnberg sind sie der "direkte Verfolger" auf dem vierten Platz. 

 

Der Spielplan hält als nächsten Gegner der Grizzlys die Düsseldorfer EG bereit, während es für die IceTigers zu den Kölner Haien in die Lanxess Arena geht. 


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DEL - Augsburger Panther siegen mit 4:2 gegen die Iserlohn Roosters

 

(DEL/Augsburg) (Oliver Winkler) Mit ein paar Toren in Führung gelegen und dann doch verloren. Tausend Chancen verworfen und am Ende eiskalt kassiert: Die Augsburger Panther hatten in den letzten Wochen mit schweren Krisen zu kämpfen. Doch irgendwann geht es immer nach oben, egal wie tief eine Mannschaft steht. und so ist es auch im Curt - Frenzel - Stadion passiert. Die Mannschaft von Mike Stewart besiegte die, momentan starken, Iserlohn Roosters verdient mit 4:2. 

 

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(Foto: Dunja Dietrich)

 


 

Er war wieder zurück: Der Kapitän der Heimmannschaft Steffen Tölzer stand wieder auf dem Eis. Dafür musste Ben Meisner nach der Niederlage gegen die THOMAS SABO Ice Tigers pausieren. Olivier Roy übernahm seine Rolle im Tor der Panther. Viel Neues passierte nicht: Dem AEV ist erneut ein guter Start gelungen. Trevor Parkes und Evan Trupp kamen zu zwei überragenden Möglichkeiten in den ersten fünf Spielminuten, konnten Sebastian Dahm aber nicht überwinden. Im nachfolgenden Power Play kam Jason Jaspers einsam und verlassen vor Olivier Roy zum Puck, scheiterte aber an einer Weltklasse - Parade. Kurz zuvor hatte Thomas Holzmann knapp über das Tor hinausgeschossen. 

 

Nachdem der AEV mit Mark Cundari erneut testeten, wie es um die Standfestigkeit der Torpfosten steht, wurde es zum ersten Mal richtig laut: Jaroslav Hafenrichter brachte den Puck zu T.J. Trevelyan, der abzog. Sebastian Dahm konnte den ersten Schuss noch parieren, der Abpraller aber gehörte erneut Hafenrichter, der zum 1:0 einschob. Nur zwei Minuten später hätte Hafenrichter zum 2:0 treffen können, stattdessen flog der Puck ein paar Sekunden vor Schluss des Drittels in hohem Bogen zum 1:1 Ausgleich hinter den Rücken von Olivier Roy. 

 

Die Überlegenheit, die Augsburg im ersten Drittel hatte, führte im Mitteldrittel dann zum verdienten Führungstreffer. Matthew White arbeitete hervorragend vor, übergab den Puck Scott Valentine, der ohne lange zu Überlegen, abzog. Auch diesmal war es der Abpraller, der zum Treffer führte. Trevor Parkes war optimal positioniert und schob zum 2:1 ein. Der dritte Treffer der Panther war aber bedeutsamer: Simon Sezemsky kam zu seinem ersten Tor in der Deutschen Eishockey Liga. Als sich die Partie langsam aber sicher neutralisierte, nahm er sich ein Herz und erlöste die Zuschauer mit dem 3:1. 

Die Augsburger Panther verfehlten im Nachhinein zwei Mal das leere Tor, ehe Sezemsky noch einmal nachlegte. Dabei zog er vier Minuten vor Ende aus der Distanz ab und brachte das Curt - Frenzel Stadion mit dem Power Play Tor zum 4:1 zum Beben. Die Iserlohn Roosters versuchten nochmal, das Ruder umzudrehen. Gelingen sollte das aber nicht. Die Mannschaft von Mike Stewart feiert somit endlich wieder einen Sieg und ganz wichtige Punkte. 

 

Für die Panther geht es am Sonntag ab 14:00 Uhr bei den Krefeld Pinguinen wieder im Punkte. Kommendes Wochenende stehen Partie gegen die Düsseldorfer EG und bei den Kölner Haien auf dem Spielplan.



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DEL - Straubing Tigers gelingt der dritte Sieg in Folge - 4:3 n.P. gegen Tabellenführer Berlin

 

(DEL/Straubing) (MA) Ein Unterschied zwischen dem Tabellenführer und dem Tabellenletzten war am heutigen Abend schlichtweg nicht zu erkennen. Die Tigers waren über weite Strecken daß bessere Team und mussten einige unverständliche Entscheidungen der Schiedsrichter hinnehmen. Den Eisbären gelang es nicht, über die Distanz das Spiel an sich zu reißen. So sprach auch Eisbären-Coach Uwe Krupp nach dem Spiel von einem glücklichen Punkt für sein Team. Dies bestätigt auch den Aufwärtstrend der Tigers, die im Dezember ein völlig neues Selbstvertrauen entwickelt haben.

 

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(Foto: Tina Kurz)


 

Von der Tabelle her, trennen beide Teams ganze 13 Plätze. Davon war im ersten Abschnitt nichts zu spüren. Im Gegenteil, die Tigers spielten forsch nach  vorne, gingen keinem Zweikampf aus dem Weg. James Bettauer's Warnschuss war der zündende Funke für die Tigers. Bei einer weiteren Möglichkeit vergab Mike Connolly, kam aber hinter dem Tor erneut an den Puck und bevor sich Petri Vehanen im Tor der Eisbären wieder orientieren konnte, klingelte es auch schon im Kasten der Gäste. Youngster Stefan Loibl verwertete den Pass von Connolly eiskalt zur 1:0 (9.) Führung. Die Berliner gingen ebenfalls immer wieder hartnäckig auf die Aufbauspieler der Tigers, die zu Beginn ein paar Unsicherheiten hatten. Nachdem Kyle MacKinnon für sein Team die Chance, die Führung weiter auszubauen vergab, bekamen die Hauptstädter vier Minuten lang die Möglichkeit in Überzahl zum Erfolg zu kommen. Sam Klassen musste wegen eines hohen Stockfouls auf die Strafbank. Berlin hatte in dieser Überzahl zwar zwei sehr gute Chancen, dennoch war daß was den mitgereisten Fans gezeigt wurde, für einen Tabellenführer deutlich zu wenig. Die nächsten Strafen kurz vor Ende des Drittels gingen dann an beide Teams. Louis-Marc Aubry ging auf Jeremy Williams los und die Schiedsrichter schickten beide in die Kühlbox. Obwohl Aubry dann sogar ein zweites Mal auf Williams losging, blieb eine weitere Strafe aus. Die Führung der Tigers war nach dem ersten Abschnitt völlig verdient.

 


Gleich zu Beginn des Mittelabschnitts gab es die kalte Dusche für die Tigers. Mit vier Mann standen sie zu tief in der gegnerischen Zone und somit hatten die Berliner leichtes Spiel beim Konter. Mark Olver schnappte sich den Puck, lief auf und davon und erzielte den 1:1 (22.) Ausgleich. Das Spiel wurde auf beiden Seiten schneller, manchmal zu schnell für die Schiedsrichter die bei der ein oder anderen Abseits- und Icing-Entscheidung die nötige Souveränität vermissen ließen. Die Hausherren blieben weiter am Drücker und bestimmten von nun an das Spiel. Mike Zalewski, der viel Präsenz zeigte, verfehlte einen Pass vor das Tor von Mike Hedden nur um Millimeter. Für einige Minuten versuchten beide Teams mit Fernschüssen ihr Glück, was aber keine großen Probleme für die Torhüter darstellte, obwohl vor allem Petri Vehanen ungewöhnlich viele Schüsse nach vorne abprallen ließ. Max Renner, der erneut als Stürmer eingesetzt wurde erzielte das 2:1 (35.) für sein Team. Petri Vehanen, dem ein Ausflug hinter seinem Tor missglückte und bei dem er den Puck verlor, verirrte sich dann völlig, so daß Renner keine Schwierigkeiten mehr hatte den Puck im Tor zu versenken. Die Tigers ließen nicht locker und legten noch vor der Pausensirene einen drauf. Nach einem Querpass von Mike Connolly, ließ Vehanen den Schuss von Jeremy Williams nach vorne prallen und Dylan Yeo war im Nachschuss der Nutznießer. Somit führten die Niederbayern mit 3:1 (39.) zur zweiten Pause.

 


Wieder gingen die Tigers mit Schwung aus der Kabine und kamen zu ihrem ersten Powerplay in diesem Spiel. Dieses verpuffte zwar wieder, aber dennoch wurde während der Überzahl ein weiteres glasklares Foul an Mike Connolly von den Schiedsrichtern nicht geahndet. Die Berliner versuchten sich in Einzelaktionen. Hierbei war Aubry ihre gefährlichste Waffe, doch meist allein auf weiter flur. Auch die Unparteiischen blieben im Gespräch. Nach einem  Abpfiff wurde vor den Augen der Männer in Schwarz, Jeremy Williams von Marcel Noebels von hinten umgefahren. Auch hier blieb der Arm, zum Unmut der Straubinger Zuschauer unten und bis zum Ende des Spiels blieben die Schwarzen auch die schwächste Mannschaft am heutigen Abend. Je länger das Spiel dauerte, desto mehr schwanden die Kräfte bei den Tigers. So kam es, wie es kommen musste. Wie aus dem Nichts erzielten Florian Busch (55.) und Michael Dupont (57.) den Ausgleich für die Eisbären. Wer nun erwartete, daß die Tigers völlig auseinanderbrechen würden sah sich getäuscht. Mutig spielten sie weiter auf Sieg. Als Adam Mitchell kurz vor Ende nur den Pfosten traf, ging es in die Verlängerung. Dieser Punkt war bis dahin für die Eisbären absolut schmeichelhaft. Auch in der Verlängerung gab Straubing den Ton an, ohne den entscheidenden Treffer herbeizuführen. Die Entscheidung fiel im Penaltyschießen. Hier traf Mike Zaleswki mit einem sensationellen Trick und Jeremy Williams der eiskalt den entscheidenden Penalty verwandelte. Für Berlin war lediglich Petersen erfolgreich, auch weil Florian Busch das Kunststück vollbrachte, zuerst MacIntyre zu verladen, um dann am leeren Tor vorbei zu schießen. Tom Pokel war nach dem Spiel mit seiner Mannschaft hoch zufrieden, bei der er jeden einzelnen Spieler eine Top-Leistung bescheinigte.

 

 

Spiel vom 08.12.2017


Straubing Tigers - Eisbären Berlin: 4:3 n.P. (1:0|2:1|0:2|0:0|1:0)

 

 

Tore:
1:0 |09.|Stefan Loibl (Connolly)
1:1 |22.|Mark Olver
2:1 |35.|Max Renner (Koper, MacKinnon)
3:1 |39.|Dylan Yeo (Williams, Connolly)
3:2 |55.|Florian Busch (Noebels, Müller)
3:3 |57.|Michael Dupont (Noebels, Aubry)
4:3 |65.|Jeremy Williams


Penaltyschießen:

Petersen (Berlin) Tor - Zalewski M. (Straubing) Tor
Dupont (Berlin) Kein Tor - Mike Connolly (Straubing) Kein Tor
Busch (Berlin) Kein Tor - Williams (Straubing) Tor


Strafen: Straubing 10 - Berlin 10


Schiedsrichter:
HSR Stephan Bauer, Sirko Hunnius
LSR Andreas Hofer, Tobias Schwenk


Zuschauer:
4.185

 

 

Aufstellung:

Straubing Tigers: MacIntyre, Vogl - Jobke, Madaisky; Yeo, Bettauer; Dotzler, Klassen; Edwards -
                             Hedden, Zalewski M., Oblinger; Koper, MacKinnon, Renner; Loibl, Connolly, Williams; Brandl, Mitchell, Röthke


Eisbären Berlin: Vehanen, Cüpper - Dupont, Müller; Parlett, Richmond; Wissmann, Baxmann - Buchwieser, Olver, MacQueen;
                           Fischbuch, Aubry, Noebels; Petersen, Sheppard, Backman; Ziegler, Busch, Braun




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DEL - 1:4 im Straßenbahnderby! Düsseldorf verliert gegen Krefeld

 

(DEL/Düsseldorf) PM Heimspiele gegen die Krefeld Pinguine waren in den letzten Jahren nicht unbedingt eine Spezialität der DEG. Nur zwei der letzten zwölf Straßenbahnderbys im ISS DOME konnte der achtmalige Deutsche Meister für sich entscheiden. Leider setzte sich dieser Trend beim 1:4 (1:1; 0:1; 0:2) vor 12.508 Zuschauern fort. Die Pinguine mussten mit Daniel Pietta auf einen ihrer beiden Torgaranten verzichten, die DEG konnte nach langer Verletzungspause wieder auf die Dienste von Rob Bordson zurückgreifen. Schwungvoll ging es hinein ins Derby. Die Starting Six beider Mannschaften waren noch auf dem Eis, als auch schon der erste Treffer fiel.

 

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(Foto: Birgit Häfner)


 

Die DEG fuhr erstmals in das Krefelder Drittel und fand auf Anhieb einen Weg, Dimitri Pätzold im Tor des KEV zu überwinden. Barta bediente Dmitriev und der fand den völlig freien Kammerer im Slot. Dessen Direktabnahme rutschte Pätzold durch die Beine, die umjubelte Führung nach nur 37 Sekunden. In der Folge entwickelte sich ein recht ausgeglichenes Spiel mit leichtem Chancenplus für die DEG. Der nächste Treffer gelang allerdings den Gästen. Ein Schlenzer von Verteidiger Maximilian Faber schlug oben links ein, weil Dan Bakala die Sicht durch Freund und Feind verstellt war. Für Faber der erste Treffer seiner noch recht jungen DEL-Karriere (7.). Die Höhepunkte des restlichen Drittels waren ein starker Wechsel der Reihe um Marcel Müller, die auch ohne Daniel Pietta viel Gefahr ausstrahlte und ein Bauerntrickversuch von Rückkehrer Rob Bordson.

 

Das zweite Drittel begannen beide Kontrahenten etwas verhalten. Das Heil wurde zunächst in einer geordneten Defensive gesucht. Die ersten guten Szenen im Angriff fabrizierten dann die Seidenstädter. Dan Bakala hatte gegen Kevin Orendorz alle Mühe, den Puck gerade noch mit der Fanghand abzuwehren. Ein paar Wechsel danach gelang ihm dies dann gegen Tormaschine Marcel Müller nicht mehr. Dragan Umicevic hatte aus einer seitlichen Position flach abgezogen, Bakala mit dem Schoner pariert. Müller war wie es sich für einen richtigen Torjäger gehört zur rechten Zeit am richtigen Ort und netzte ein (27.). Kurz darauf hätte es fast sogar 1:3 gestanden, aber Mathias Trettenes traf freistehend vor dem Tor nur den Pfosten. Die DEG war in der Folge bemüht, für den Ausgleich zu sorgen, die ganz zwingenden Chancen wollten aber trotz einiger Überzahlsituationen nicht gelingen. Die beste Gelegenheit hatte Alex Barta, der den Schuss mittig im Drittel lange verzögerte, aber Pätzold letztlich nicht besiegen konnte.

 

Im Schlussabschnitt wollte die DEG das Spiel drehen, musste aber bald einen weiteren Rückschlag wegstecken. John Henrion saß wegen eines hohen Stocks auf der Strafbank und die Pinguine entfalteten ein ansehnliches Powerplay, das durch einen Treffer von Ex-Düsseldorfer Kurt Davis gekrönt wurde (44.). Jetzt musste schon ein Kraftakt her, um die Partie noch für sich zu entscheiden. Insgesamt wollte es aber einfach nicht gelingen, wirklich klare Torchancen zu kreieren. Die Krefelder wiederum zeigten sich äußerst zweikampfstark und verstanden es, das Spiel der Hausherren effizient zu stören. Die beste Chance für Rot-Gelb hatte Alexej Dmitriev, als er aus fast unmöglicher seitlicher Position versuchte, den Puck um Pätzold herzumzuziehen (50.). Am Ende setzte Mike Pellegrims alles auf eine Karte und nahm Dan Bakala vom Eis. Es folgte eine Kuriosität: Ein missglückter Pass von Jeremy Welsh rutschte aus dem Angriffsdrittel bis ganz nach hinten in den leeren Kasten. Da Dimitri Pätzold als letzter Krefelder am Puck war, wurde dem Schlussmann der Treffer zugeschrieben.

 

Mike Pellegrims äußerte sich nach dem Spiel unzufrieden: „Krefeld war heißer auf das Derby, das war heute nicht genug. Wir wollen am Sonntag eine Reaktion zeigen.“ Denn viel Zeit für berechtigten Ärger haben weder Mannschaft noch Fans. Schon in weniger als 48 Stunden geht es im ISS DOME wieder zur Sache. Gegen die Grizzlys Wolfsburg soll es dann wieder besser laufen.

 


 

DEG Düsseldorf eishockey-online.com

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DEL - Trainer-Trio bleibt an Bord der Schwenninger Wild Wings

 

(DEL/Schwenningen) PM Die Schwenninger Wild Wings haben ein wichtiges Signal für die Zukunft gesetzt und mit dem erfolgreichen Trainergespann über die Saison hinaus verlängert. So unterschrieben Cheftrainer Pat Cortina, Co-Trainer Petteri Väkiparta und Torwarttrainer Ilpo Kauhanen jeweils einen Vertrag über zwei Jahre.

 

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )


 

 

»Wir waren uns sehr schnell einig, dass wir gemeinsam den eingeschlagenen Weg gerne weitergehen würden. Die Zusammenarbeit mit Pat, Petteri und Ilpo macht einfach riesigen Spaß und ich bin sehr zufrieden mit ihrer Arbeit. Sie identifizieren sich mit den Schwenninger Wild Wings zu einhundert Prozent, sie leben den eingeschlagenen Schwenninger Weg in ihrer täglichen Arbeit und haben viele Spieler hier in Schwenningen weiterentwickelt. Gemeinsam wollen wir diesen erfolgreichen Weg weitergehen und ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Trainertrio«, erklärt Manager Jürgen Rumrich.

 


Pat Cortina arbeitet seit der Saison 2016/17 als Cheftrainer bei den Schwenninger Wild Wings, Co-Trainer Petteri Väkiparta und Torwarttrainer Ilpo Kauhanen kamen 2015 an den Neckarursprung.

 

 


 

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DEL - Schwenninger Wild Wings entführen Punkte von den Kölner Haien

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Pat Cortina musste in der Domstadt weiter auf Marc El-Sayed, Mirko Sacher, Mirko Höfflin und Stefano Giliati verzichten. Auf Kölner Seite entspannte sich die Lage im Lazarett etwas. Lucas Dumont, Blair Jones und Dylan Wruck kehrten zum Kader zurück. Dominik Tiffels spielte für den gesperrten Moritz Müller. Am Ende behielt Schwenningen im Penaltyschießen die besseren Nerven und konnte zwei Punkte aus Köln entführen.

 

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Foto: Ingo Winkelmann

 

 


 

Zu Beginn des Spiels versuchte Köln den Ton anzugeben. Schwenningen blieb durch Konter gefährlich und kam durch Marcel Kurth zur ersten Chance. In der fünften Spielminute sollte den Gästen prompt der Führungstreffer gelingen. Nach Bullygewinn durch Simon Danner, zog Uli Maurer aus dem Slot ab und brachte die Wild Wings in Front. Nur gute zwei Spielminuten später jubelten die Haie. Während Kai Herpich auf der Strafbank saß, traf Justin Shugg zum Ausgleich.
 
In der zehnten Spielminute agierte Schwenningen in Überzahl. Anthony Rech setzte sich in der Rundung durch und brachte die Scheibe Richtung Tor, wo Tim Bender zur erneuten Führung für Schwenningen traf.
 
Im zweiten Abschnitt kamen die Gastgeber mit viel Tempo aus der Kabine und drückten auf den Ausgleich. Lucas Dumont ließ in der 24. Spielminute die Kölner Fans jubeln, als er unhaltbar für Dustin Strahlmeier abfälschte. Köln drückte weiter und schnürte Schwenningen im Verteidigungsdrittel ein. Vier Minuten vor der Drittelpause kamen die Gäste überraschend zur Führung: Tobi Wörle tanzte Kölns Abwehr aus und traf in den Winkel zur Führung.
 
Kurz vor der Pause meldeten sich die Domstädter in Überzahl zurück. Zunächst konnte Andreé Hult einen Konter in Unterzahl nicht verwerten. Danach erzielte Blair Jones von der blauen Linie den Ausgleich. Lediglich 11 Sekunden benötigten die Wild Wings um wieder in Führung zu gehen. Markus Poukulla fing einen Puck der Kölner Hintermannschaft ab und beförderte die Scheibe ins Tor.
 
Mit Ablauf des Drittels bekam Uli Maurer einen Penalty zugesprochen, nachdem er beim Konter entscheidend gestört wurde. Justin Peters blieb aber Sieger im direkten Duell.
 
Im Schlussdrittel kamen zunächst die Haie besser aus der Kabine und belohnten sich in der 43. Spielminute mit dem Ausgleich. Ben Hanowski erzielte aus kurzer Distanz den Ausgleich. Eine Schrecksekunde gab es für Schwenningen in der 45. Minute: Markus Poukkula konnte sich nach einem Zusammenprall nur mühsam zur Bank schleppen. Für den Finnen war nach der Verletzung die Partie beendet.
 
Schwenningen suchte die Entscheidung und kam durch Wörle, Rech und Hult zu guten Chancen. Aber weder Justin Peters noch Dustin Strahlmeier, ließen weitere Treffer zu. In der Verlängerung konnte kein Team die Scheibe im Tor unterbringen, so dass die Entscheidung im Penaltyschießen fallen musste. Schwenningens Kapitän Will Acton sicherte mit dem einzigen erfolgreichen Versuch den Zusatzpunkt für die Gäste.
 

Spiel vom 07.12.2017
 
Kölner Haie - Schwenninger Wild Wings
 

Tore:
 
0:1 |5.|Maurer (Danner)
1:1 |7.|Shugg (Hanowski / Erhoff)
1:2 |10.|Bender (Rech)
2:2 |24.|Dumont (Tiffels  / Mulock)
 
3:3 |39.|Jones (Eriksson / Jones)
3:4 |39.|Poukkula (Acton)
4:4 |43.|Hanowski (Potter / Schütz)
4:5 |SO.|Acton
 

Zuschauer: 7356
 
Bericht: Benjamin Maser
 
 

 

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Olympia 2018 ohne Russland! - IOC schließt Russland von den Winterspielen aus

 

(Olympia 2018) Das internationale Olympische Komitee (IOC) hat aufgrund des Doping Skandals Russland von den bevorstehenden Olympischen Winterspielen in Pyeongchang vom 09.-25. Februar 2018 ausgeschlossen. Es soll aber russischen Sportlern unter einer Auflage als "neutrale Athleten" erlaubt werden dennoch daran teilzunehmen. Diese Entscheidung trifft nach uns vorliegenden Informationen auch den Rekordweltmeister im Eishockey.

 

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(Olympia 2018 ohne Russland - Foto Stefan Diepold)

 


Eine drastische Maßnahme gegen Russland, die in der Exekutivsitzung am heutigen Dienstag (05.12.2017) in Lausanne von Präsident Thomas Bach der Öffentlichkeit mitgeteilt wurde.

 

 

Thomas Bach: "Es war ein beispielloser Angriff auf die Integrität der Olympischen Bewegung und des Sports." Darum habe das IOC-Exekutivkomitee ausgewogene Sanktionen für die systematische Manipulation ausgesprochen. "Dies soll einen Strich unter die schädigende Episode ziehen und als Katlaysator für einen von der WADA geleiteten effektiveren Anti-Doping-Kampf dienen", sagte Bach weiter.

 

 

Fraglich ist sicherlich ob russische Athlethen ohne Flagge und Hymne dennoch an den Start gehen werden. Die staatlichen TV-Sender Russlands haben angekündigt aus Protest die olympischen Winterspiele 2018 nicht zu übertragen. Russische Sportfunktionäre und Politiker reagierten empört und aufgebracht über diese harte Entscheidung des IOC und forderten die Entscheidung anzufechten.

 

 



 

Wie wirkt sich das im Eishockey aus?

 

Wie sich diese Entscheidung auf den Eishockeysport auswirkt ist aktuell noch nicht klar, mit dem Ausschluß von Russland wäre in der Gruppe B (Russland, USA, Slowakei, Slownien) dann eine Mannschaft zuwenig enthalten. Für Aufregung im Vorfeld der olympischen Winterspiele 2018 sorgte die National Hockey League (NHL) mit der Bekanntgabe keine Spieler für diese Spiele freizustellen.

 

 

Die Olympiateilnehmer sind daher gezwungen ohne ihre Stars aus der NHL die Wettkämpfe zu bestreiten, eine Tatsache, die auf jeden Fall das sportliche Niveau der Sportart bei den olympischen Spielen nicht besser macht.

 

 

Wir werden sie auf dem laufenden halten und haben bei dem IOC und der IIHF bereits angefragt.

 

 


 

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DEB - U20-Nationalmannschaft: Künast benennt finalen WM-Kader

 

(DEB) Der Kader steht: U20-Bundestrainer Christian Künast beruft drei Torhüter, sieben Verteidiger und 13 Stürmer in das Aufgebot für die anstehende 2018 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft DIv.I (10.-16.12.2017) in Courchevel und Meribel / Frankreich.

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 


Nach fünf intensiven Trainingstagen im Bundesleistungszentrum in Füssen reist die DEB-Auswahl morgen früh an den Spielort Courchevel in Frankreich, wo das Turnier selbst dann am kommenden Samstag startet. „Courchevel und Meribel ist ein Skigebiet und liegt in 1850 Metern Höhe. Wir reisen absichtlich ein wenig früher an, um uns noch an die Höhenlage dort gewöhnen zu können“, so Künast.

 


Wie angekündigt benannte der Bundesnachwuchstrainer heute nach dem letzten gemeinsamen Training den finalen WM-Kader: „Es ist nie leicht diese Entscheidungen zu treffen. Die Jungs haben sich wirklich gut präsentiert und ich möchte auch hier noch mal meinen Dank für ihren Einsatz zum Ausdruck bringen.“ Neben den beiden Verteidigern Mannes und Wirt treten auch die Stürmer Brunnhuber und Schiemenz die Heimreise an.

 

 

Die DEB-Auswahl kämpft in dem französischen Skigebiet mit Kasachstan (10.12. / 14.30 Uhr), Österreich (12.12. / 19.00 Uhr), Gastgeber Frankreich (13.12. / 19.00 Uhr), Aufsteiger Ungarn (15.12. / 13.00 Uhr) sowie dem letztjährigen Absteiger der Top Division Lettland (16.12. / 14.30 Uhr) um den Aufstieg.„Insgesamt erwarten wir ein enges Teilnehmerfeld“, sagt Künast. „Alle Mannschaften haben in den letzten Jahren Beständigkeit und Qualität auf einem hohen Niveau bewiesen. Wir werden von Spiel zu Spiel schauen und müssen in jeder Partie bereit sein unsere beste Leistung abzurufen.“

 

 




DEB Logoeishockey-online.com ist Partner & Sponsor des Deutschen Eishockey Bund und vermarktet die Original Gameworn Eishockeytrikots der Nationalmannschaft, welche im SHOP verfügbar sind.

 

 

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DEL - Steve Pinizzotto fehlt dem EHC Red Bull München mehrere Wochen

 

20171204Pinizzottoverletzt(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München muss mehrere Wochen auf seinen Stürmer Steve Pinizzotto verzichten. Der 33-Jährige zog sich beim 4:3-Heimerfolg gegen die Augsburger Panther am vergangenen Freitagabend eine Beinverletzung zu und steht der Mannschaft bis auf weiteres nicht zur Verfügung.

 

 

Pinizzotto, der seit 2015 in München unter Vertrag steht, liegt in dieser Saison mit 23 Scorerpunkten in der Liga im teaminternen Ranking hinter Keith Aucoin (39) und Brooks Macek (26) auf Rang 3. Bevor er sich im Spiel gegen die Augsburger verletzt hatte, sorgte er mit zwei Assists und einem Tor für die zwischenzeitliche 3:1-Führung der Münchner.

 



 (Foto Gepa Pictures)


 

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