(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München verliert nach drei Siegen in Folge beim ERC Ingolstadt mit 5:4 nach Verlängerung (0:1|3:1|1:2|1:0), sichert somit zumindest einen Punkt im oberbayerischen Derby. Die Tore von Frank Mauer, Keith Aucoin, Jerome Flaake und Dominik Kahun reichten am Ende nicht zum Auswärtssieg.

(Foto: Jürgen Meyer)
Mit einem frühen Treffer eröffnete München die Partie beim ERC Ingolstadt: Frank Mauer erwischte einen Schuss von Ryan Button in der Luft, fälschte den Puck ab und traf zur Führung (3.). Im Anschluss kamen beide Teams zu guten Möglichkeiten. Die größte Chance hatten die Panther, für die Gregory Mauldin am langen Pfosten den Puck nicht aufs leere Tor brachte (10.).
Ingolstadt kam erst im Mitteldrittel richtig auf. Darin Olver schloss einen Doppelpass mit Laurin Braun zum Ausgleich ab (22.). Petr Taticek stand in der 26. Minute richtig, als Thomas Greilinger ihm den Puck vor den Torraum auflegte und zum 2:1 traf. Kurz nach der Halbzeit zog Keith Aucoin trocken ab und markierte mit seinem zehnten Saisontor den Ausgleich (31.). Vor dem Drittelende scheiterte Michael Wolf in Unterzahl am Ingolstädter Pfosten, auf der Gegenseite fälschte abermals Olver einen Schuss zum 3:2 ab (38.).
Auch im Schlussabschnitt wechselte die Führung noch einmal: Steve Pinizzotto umkurvte das Tor von ERC-Keeper Timo Pielmeier, schoss Jerome Flaake an, von dessen Schlittschuh der Puck ins Tor prallte (43.). Dominik Kahun traf kurz darauf zur zweiten Führung für München (45.). Mit seinem dritten Treffer des Abends glich Darin Olver für die Donaustädter aber erneut aus (47.).
In der Verlängerung setzte Thomas Greilinger zum Solo aus dem eigenen Drittel an, umkurvte Münchens Keeper David Leggio und schob den Puck zum 5:4-Siegtreffer für die Panther ein (61.).
Don Jackson: „Wir haben heute zu viele Fehler gemacht, um diese Partie zu gewinnen. Vor allem im zweiten Drittel hat Ingolstadt viel Druck ausgeübt und ist folgerichtig verdient in Führung gegangen. Trotzdem Respekt an mein Team, dass wir im letzten Drittel nochmals zurückgekommen sind.“
Endergebnis
ERC Ingolstadt gegen EHC Red Bull München 5:4 n. V. (0:1|3:1|1:2|1:0)
Tore
0:1 | 02:01 | Frank Mauer
1:1 | 21:28 | Darin Olver
2:1 | 25:01 | Petr Taticek
2:2 | 30:25 | Keith Aucoin
3:2 | 37:06 | Darin Olver
3:3 | 42:49 | Jerome Flaake
3:4 | 44:20 | Dominik Kahun
4:4 | 46:32 | Darin Olver
5:4 | 60:52 | Thomas Greilinger
Zuschauer
3.742

Mehr Informationen über den Eishockey Club EHC Red Bull München wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
Weitere interessante Links:
www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.
www.eishockey-muenchen.com - Weitere Informationen über das Eishockey in München von eishockey-online.com.
(DEL/Krefeld) (RS) Klare Angelgenheit für den KEV gegen entschäuschende Schwenninger. Mit einem Dreierpack von Marcel Müller wahren sich die Krefeld Pinguine sich ihre Chance auf einen Pre- Playoff-Platz.
(Fotoq: Ralf Schmitt)
Der Gastgeber legte gleich gut los und ging durch Müüler (8.) in Führung. Die Gäste aus dem Ländle - überraschend gehemmt - kamen nur selten gefährlich vor das von Dimitri Pätzold gehütete Hausherren-Tor. Wenn, dann war auf den heimischen Goalie Verlass.
Im zweiten Abschnit , kamen die Wild Wings etwas stärker ins Match. Über 700 Zuschauer hatten die Gäste mit einem Sonderzug an den Niederrhein begleitet. Geholfen hat es nicht, Pietta (35.) schraubte auf 2:0. Dies zog den Blau- Weissen Gästen sichtlich den Zahn.
Als Marcel Müller dann im Schlussdrittel noch zwei weitere Tore nachlegte (44./46.) war die Messe für die Mannen vom Bauchenberg gelesen. Der Rest war Formsache.
Pätzold hatte sich seinen ersten Saison Shut Out redlich verdient! Am Donnerstag muss der KEV nach Köln. Am Sonntag kommt Bremerhaven. Die Hoffnung stirbt am Ende!
Spiel vom 03.01.2018
Krefeld Pinguine - Schwenninger Wild Wings 4:0 (1:0/1:0/2:0)
Tore:
1:0 ( 8.) Müller PP1
2:0 (35.) Pietta
3:0 (44.) Müller
4:0 (46.) Müller
Strafen:
Krefeld 14 Min.
Schwenningen 22 Min.
Zuschauer:4199
Hauptschiedsrichter: Chrisoffer Hurtig, Stefan Eichmann
Linienrichter Denis Kyei- Nimako, Andreas Roth

Mehr Informationen über den Eishockey Club Krefeld Pinguine wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
Weitere interessante Links:
www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Krefeld Pinguinen in unserer Galerie.
www.deutschlandcup.de – Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.
www.eishockey-krefeld.de - Weitere Informationen über das Eishockey in Krefeld von eishockey-online.com.

(DEL/Straubing) (MA) Gegen kaum ein anderes Team haben die Straubing Tigers eine schlechtere Bilanz als gegen die Fishtown Pinguins. In sieben Spielen kam man auf mickrige vier Punkte. Auch heute kam kein weiterer hinzu. Den Straubingern wurde heute eine Lehrstunde an Effektivität erteilt, von einem Gegner der konsequent Druck auf die Verteidiger der Tigers ausübten, bis diese die entscheidenden Fehler machten. Die Weichen wurden bereits im ersten Abschnitt gestellt.

(Foto: Birgit Eiblmaier)
Die Tigers wurden sehr schnell aus ihren Träumen gerissen. Nach nur 35 Sekunden zappelte der Puck schon im Tor. Cody Lampl konnte sein Glück kaum fassen, so frei stand er bei seinem Treffer, denn die Tigers befanden sich zu diesem Zeitpunkt zu fünft in der Ecke und konnten den Puck dennoch nicht erobern. So konnte Lampl den Pass von Mike Hoeffel präzise verwertetn. Von da an waren die Hausherren etwas wachgerüttelt und kamen zu eine Reihe von Torchancen. Bedingt durch zwei Überzahl Spiele und durch kämpferisches Engagement forderten sie Tomas Pöpperle immer wieder heraus, konnten ihn aber im ersten Abschnitt nicht überwinden. Das Powerplay wurde gut aufgezogen, jedoch kam der entscheidende Pass zum freien Mitspieler zu selten an. Die Gäste spielten ein fast perfektes Drittel, den bei fünf gegen fünf auf dem Eis, waren sie zwar nicht überlegen aber cleverer und in den entscheidenden Situationen nicht nur einen Schritt, sondern zwei Schritte voraus. Die Verteidigung der Tigers wurde so unter Druck gesetzt bis sie eigene Fehler produzierten und diese wurden von den Pinguinen fabelhaft verwertet. James Bettauer ließ sich die Scheibe beim 0:2 (17.) von Chad Nehring abluchsen, der bedienten blitzschnell den freistehenden Kristopher Newbury, der den Innenpfosten zu Hilfe nahm und die Führung ausbaute. Eine gute Minute später waren dann die Niederbayern in Unterzahl und bekamen prompt die Quittung. Ein Befreiungsschlag durch die Mitte gelingt nur selten, so auch hier, wieder waren die Bremerhavener eiskalt und stellten das Ergebnis auf 0:3 (18.) zum Pausenstand.
Zu Beginn des zweiten Abschnitts nahmen die Straubinger noch ein Powerplay aus den ersten zwanzig Minuten mit, das jedoch verpuffte. Für mehr Strafen und weniger Tore als im vorangegangenen Drittel sollten beide Teams noch sorgen. Zuerst holten die Tigers am Strafenkonto auf. Für die Pinguine war dies ein gefundenes Fressen. Nur vier Sekunden verweilte Mike Zalewski in der Kühlbox bevor es erneut im Kasten der Tigers, das mittlerweile vom eingewechselten Sebastian Vogl gehütet wurde, schepperte. Vom Bully weg kam der Schuss auf Vogl und der Nachschuss durch Chad Nehring (29.) fand sein Ziel. Mit dem 0:4 im Rücken spielten die Gäste keineswegs ruhiger. Für die Tigers wurde es schwer, entscheidend vors Tor zu kommen. Die Schüsse auf Pöpperle waren entweder zu harmlos oder verfehlten das Ziel. Dann kam aber Schwung in die Partie. Irgendwann hatte Dylan Yeo genug von den Provokationen die im ersten Abschnitt schon ihren Lauf nahmen. Bei der Gelegenheit kam ihm Kristopher Newbury, der Yeo herausforderte, genau recht. Eine sehenswerte Schlägerei entwickeltes sich, bei der es Newbury etwas übertrieb und von den Schiedsrichtern unter die Dusche geschickt wurde. Dylan Yeo kam mit insgesamt vierzehn Strafminuten etwas gnädiger davon. Die Tigers kamen im Zuge dessen erneut in Überzahl, konnten aber wie schon zuvor kein Kapital daraus schlagen. So stand die Null bei den Gastgebern auch nach dem zweiten Drittel, was den ca. 30 mitgereisten Fans der Fishtown Pinguins nicht unrecht war.
Man merkte den Tigers an, daß sie zwar keineswegs aufgeben wollten, aber einen Zeitpunkt erreicht hatten bei dem es mental und kräftemäßig einfach nicht mehr weiterging. Sie hatten viel investiert in den letzten Spielen, so daß am Ende der Akku leer war. Den Spielern auf gegnerischer Seite konnte man dies nicht anmerken, sie hatten verständlicherweise Freude am Spiel. So blieben vor allem Sebastian Vogl aber auch ab und an Tomas Pöpperle im Blickpunkt. Für die Niederbayern hätte es fast noch zum Ehrentreffer durch Mike Hedden gereicht, aber bei seinem Alleingang scheiterte er und Pöpperle hielt den Shout out fest. Coach Popiesch merkte nach dem Spiel an: "Wir haben die Treffer zum richtigen Zeitpunkt gemacht und effektiv gespielt. Am Ende ist der Sieg deutlicher, als der Spielverlauf war." Coach Pokel hingegen haderte mit den vergebenen Chancen in den ersten 30 Minuten. "Da wurde der Puck vor der Linie gestoppt oder der Schläger war dazwischen oder die Fanghand war da. Es war heute nicht unser Tag." Für die Tigers kommt aufgeben aber nicht infrage. Man kann immer noch Platz zehn erreichen, auch wenn die Zeit langsam knapp wird.
Spiel vom 07.01.2018
Straubing Tigers - Pinguins Bremerhaven: 0:4 (0:3|0:1|0:0)
0:1 |01.|Cody Lampl (Hoeffel)
0:2 |17.|Kristopher Newbury (Nehring)
0:3 |18.|Jan Urbas PP1
0:4 |29.|Chad Nehring (Newbury) PP1
Strafen:
Straubing 18 + 10 für Yeo
Bremerhaven 19 + 20 für Newbury
Schiedsrichter:
HSR Lasse Kopitz, Miroslav Stolc
LSR Lukas Kohlmüller, Stephan Waldner
Zuschauer: 3.936
Aufstellung:
Straubing Tigers: MacIntyre, Vogl - Jobke, Madaisky; Yeo, Bettauer; Dotzler, Klassen; Renner - Hedden, M. Zalewski, Mitchell;
Koper, MacKinnon, Oblinger; Loibl, Connolly, Williams; Brandl, S. Zalewski, Röthke
Pinguins Bremerhaven: Pöpperle, Hübl - Lavallee, Rumble; Lampl, Bergman; Jensen, Moore; Maschmeyer - Newbury; Nehring, Urbas;
Owens, Quirk, Hoeffel; George, Bast, Mauermann; Dejdar, Schwartz, Svensson

Mehr Informationen über den Eishockey Club Straubing Tigers wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
Weitere interessante Links:
www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.
www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910.

(DEL/Iserlohn) PM Für die Iserlohn Roosters gab es diesmal in der Landeshauptstadt nichts zu holen. Trotz einer bemerkenswerten Auswärtsleistung verlor das Team von Trainer Rob Daum am Ende gegen die Eisbären Berlin mit 1:3. Direkt vom Start weg nahm die Partie Fahrt auf und die Gäste besaßen die erste gute Möglichkeit. Friedrich erkämpfte sich hinter dem Eisbären-Gehäuse die Scheibe, spielte sie vor das Tor auf Weidner, doch der scheiterte nach 50 Sekunden an Vehanen. Nur eine Minute später zeigten auch die Hausherren zum ersten Mal Offensivdrang. Buchwieser versuchte aus kurzer Distanz den Puck ins Tor zu tippen, doch Lange klärte mit seinem Schoner.

(Foto: Patrick Rüberg)
Berlin blieb in der Folge am Drücker. Aubry besaß gleich drei gute Einschussmöglichkeiten in einem Wechsel. Den Roosters gelang es nur sporadisch, mal einen Konter zu fahren. Folgerichtig fiel dann der Führungstreffer für die Berliner. MacQueen nahm Anlauf über die rechte Angriffsseite, nahm Maß und schlenzte den Puck in den linken Winkel (9.). Mathias Lange war bei dem Schuss ein wenig die Sicht versperrt. Iserlohns Antwort kam in Überzahl. Caporusso bediente Brown vor dem Tor, der setzte seinen Körper gut ein und legte quer auf Jaspers, der aus spitzem Winkel die Scheibe im leeren Tor unterbrachte (13.). Während das Überzahlspiel mittlerweile etwas erfolgreicher geworden ist, bleibt das Penaltykilling die große Schwachstelle der Sauerländer. Berlin hatte genau eine Überzahlmöglichkeit und die nutzten die Eisbären zur erneuten Führung. Parlett feuerte aus der Halbdistanz einen Schlagschuss an den Innenpfosten, von wo aus der Puck ins Tor sprang – das 2:1 für die Hauptstädter (15.).
Der Mittelabschnitt begann zunächst wie das erste Drittel aufgehört hatte. Die Eisbären agierten zumeist in der Vorwärtsbewegung, was allerdings auch an zwei Überzahlspielen lag. Die größte Chance hatte erneut der brandgefährliche MacQueen, der von der halbrechten Position am langen Pfosten vorbei schoss (27.). Allmählich schwammen sich die Sauerländer aber aus ihrer Defensive frei und immer häufiger tauchten sie vor dem Tor von Petri Vehanen auf. Blank bediente bei einem Konter Salmonsson, der aber einschussbereit vor dem Tor von einem Eisbär entscheidend gestört wurde (29). Immer mehr Zeit verbrachten die Iserlohner nun im Drittel der Berliner, doch auch Downs flacher Handgelenksschuss konnte vom Eisbären-Schlussmann mit dem Schoner pariert werden. Nach einer schönen Kombination tauchte dann erneut der Stürmer frei vor dem Berliner Tor auf, doch wieder bekam Down den Puck nicht gelupft und scheiterte an dem am Boden liegenden Vehanen. Die Roosters waren nun im Spiel und hatten sich den Ausgleich eigentlich im zweiten Drittel verdient.
Die erste Chance im Schlussabschnitt besaßen die Hausherren, die für viel Verkehr vor dem Kasten von Mathias Lange sorgten. Aus dem Hinterhalt zielte Dupont nicht genau genug und schoss am Tor vorbei. Es entwickelte sich nun aber ein offener Schlagabtausch. Iserlohn kombinierte sich durch die Defensive der Eisbären, doch Caporusso traf bei seinem Abschluss nur die Latte (47.). Aber auch Berlin blieb gefährlich. Petersen tauchte nach einem Querpass alleine vor Lange auf, der aber mit seiner Fanghand den Gegentreffer verhinderte. Die Gastgeber besaßen die dickeren Möglichkeiten und beinahe hätte Oppenheimer das Spiel entschieden, doch auch sein Schuss verfehlte das Tor (55.). Auf der anderen Seite setzte sich erneut Caporusso vor dem Berliner Gehäuse gut durch, aber scheiterte erneut am starken Vehanen. Die Roosters setzten in der Schlussphase alles auf eine Karte und jubelten bereits, als nach einem Schuss von Costello, der Abpraller im Berliner Tor landete, aber das Schiedsrichtergespann hatte in dem Getümmel vor dem Tor bereits das Spiel unterbrochen. In der Schlussminute ging Lange für einen sechsten Stürmer vom Eis, doch statt des Ausgleiches, kassierten die Sauerländer kurz vor dem Ende das 1:3 durch Oppenheimer.
Statistik:
Eisbären: Vehanen – Parlett, Baxmann; Wissmann, Hördler; Dupont, Müller; Braun – Aubry, Fischbuch, Noebels; Olver, Ziegler, MacQueen; Sheppard, Petersen, Backman; Rankel, Oppenheimer, Buchwieser
Roosters: Lange – Larsson, Eklund; Fischer, Martinovic; Bonsaksen, Schmidt; Shevyrin – Weidner, Friedrich, Florek; Jaspers, Costello, Caporusso; Down, Brown, Combs; Bassen, Blank, Salmonsson
Schiedsrichter: Klein (Stuttgart), Bauer (Nürnberg)
Tore: 1:0 (08:23) MacQueen (Braun), 1:1 (12:25)Jaspers (5-4/ Brown, Caporusso), 2:1 (14:02) Parlett (5-4), 3:1 (59:54) Oppenheimer (5-6/ MacQueen, Olver)
Strafen: Eisbären 8 – Roosters 8
Zuschauer: 14.200 (Ausverkauft)

Mehr Informationen über den Eishockey Club Iserlohn Roosters wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
Weitere interessante Links:
www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Iserlohn Roosters finden Sie in unser Galerie.
www.deutschlandcup.de – Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.
www.eishockey-deutschland.info - Alle WM´s, Olympischen Spiele der Männer und Frauen seit 1910.
(DEL/Wolfsburg) PM Die Grizzlys Wolfsburg konnten ihr erstes Heimspiel im Jahr 2018 mit einem wichtigen Sieg gegen die Kölner Haie beenden. Gegen einen der ärgsten Verfolger im Kampf um Tabellenplatz vier konnte der Vizemeister einen 3:0 (1:0 | 1:0 | 1:0)-Erfolg einfahren. Durch die drei Punkte haben die Grizzlys nach dem 40. Spieltag sieben Zähler Vorsprung auf Platz fünf. Die Grizzlys traten ohne Torsten Ankert, Kamil Kreps, Alex Karachun sowie Torjäger Kris Foucault an, der sich beim Warmmachen verletzt hatte. Im Tor stand Jerry Kuhn, Back-Up war Felix Brückmann.
(Foto: eishockey-online.com)
Früh in der Partie konnten die Grizzlys eine ihrer Stärken ausspielen. Zunächst glücklos im Powerplay, sorgte die zweite Überzahl kurz nacheinander für das 1:0. Brent Aubin (6.) hatte erfolgreich abgeschlossen. In der Folge konnte der Vizemeister ein klares Chancenplus verbuchen, wenngleich sich beide Angriffsreihen schwer gegen die jeweils guten Verteidigungslinien taten. Sekunden vor der ersten Sirene und erneut im Powerplay vergab Kapitän Tyler Haskins (20.) aus kürzester Distanz, Gustaf Wesslau im Tor der Haie hatte prächtig pariert.
Furchner ist zur Stelle
Der Mittelabschnitt sorgte weiterhin für Spannung. Dem 2:0 durch das lang ersehnte Tor von Sebastian Furchner (25.) brachte den Grizzlys zusätzlichen Schwung. So überstand die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Gross in der Folge zwei Unterzahlspiele danke starker Defensivleistung. Die Haie trafen in dieser Phase den Pfosten (Ehrhoff, 30.). Vor der zweiten Pause hätte der Vizemeister in doppelter Überzahl erhöhen können, aber auch die Gäste „killten“ das Powerplay der Grizzlys stark.
Im letzten Drittel kamen die Haie mit viel Druck aus der Kabine, nachdem sie wieder vollzählig waren. Jerry Kuhn (43.) rettete stark gegen Ben Hanowski. Doch wieder brachten sich die Gäste durch einige Undisziplinierten um den ersten Treffer. Die Grizzlys spielten ihr Powerplay mit keinem großen Risiko. Letztlich netzte Mark Voakes ins leere Kölner Tor ein und markierte den 3:0-Endstand. Jerry Kuhn verdiente sich gemeinsam mit der Defensive den fünften Shutout der Saison.
Das Spiel im Stenogramm
Ergebnis: 3:0 (1:0 | 1:0 | 1:0)
Torfolge: 1:0 (05:01) Aubin (Voakes, Dixon | 5:4), 2:0 (24:03) Furchner (Wurm, Likens), 3:0 (58:20) Voakes (4:4 | ENG)
Strafminuten: Grizzlys 12, Köln 32 plus 20 Blair Jones (Unsp. Verhalten)
Schiedsrichter: André Schrader, Elvis Melia
Zuschauerzahl: 3.465 | Eis Arena

Mehr Informationen über den Eishockey Club Grizzlys Wolfsburg wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
Weitere interessante Links:
www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Grizzlys Wolfsburg in unserer Galerie.
www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910.
(DEL/Ingolstadt) PM Verstärkung für den Panther-Sturm: Der ERC Ingolstadt hat Tim Stapleton bis Saisonende verpflichtet. Der 35-jährige US-Amerikaner kommt mit sofortiger Wirkung vom EHC Olten (Schweiz).
( Foto eishockey-online.com / Archiv )
„Tim Stapleton ist ein rechtsschießender Stürmer, der auch im Powerplay Akzente setzen kann“, erklärt ERC-Sportdirektor Larry Mitchell. „Tim war unter den verfügbaren Spielern der Wunschspieler unseres Coaches Doug Shedden. Sie haben schon zweimal zusammengearbeitet und wissen darum, was sie voneinander erwarten können.“
Von 2006 bis 2008, zu Beginn der Profi-Laufbahn des Angreifers, arbeiteten Stapleton und Shedden beim finnischen Spitzenclub Jokerit Helsinki zum ersten Mal zusammen. 2007 stießen sie bis ins Finale vor. Nach zwei Jahren in Finnland ging der Angreifer zurück nach Nordamerika. Über die AHL spielte sich der Stürmer (173cm, 82kg) bis in die NHL hoch. In der besten Liga der Welt punktete er in 118 Spielen 37 Mal.
2012 ging Stapleton in die ebenfalls hoch einzuschätzende KHL zu Dynamo Minsk, das er beim All-Star-Spiel vertrat. Nach weiteren Stationen in der russisch-dominierten Liga wechselte er 2016 in die Schweiz. Dort traf er beim HC Lugano zum zweiten Mal auf Doug Shedden – und erneut erreichten sie zusammen das Endspiel.
Auch auf internationalem Parkett verzeichnete Stapleton Erfolge. Dreimal nahm er für die USA an Weltmeisterschaften teil. 2013 gewann er die Bronzemedaille.
Shedden sagt: „Tim ist mit 35 Jahren nicht mehr der Jüngste, aber er verfügt immer noch über eine gute Geschwindigkeit. Er hat ein außerordentliches Eishockey-Verständnis und wird uns bei der Torproduktion helfen. Das ist es, was wir brauchen.“ Tim Stapleton wird am Dienstag ins Mannschaftstraining der Panther einsteigen.
Tim Stapleton – seine Karriere
2002-2006 University of Minnesota-Duluth
2006 Portland Pirates (AHL)
2006-2008 Jokerit Helsinki (Liiga)
2008-2009 Toronto Marlies (AHL) und Toronto Maple Leafs (NHL)
2009-2011 Chicago Wolves, San Antonio Rampage (beide AHL) und Atlanta Trashers (NHL)
2011-2012 Winnipeg Jets (NHL)
2012-2013 Dynamo Minsk (KHL)
2013-2014 AK Bars Kazan (KHL)
2014-2015 Neftekhimik Nizhnekamsk und Metallurg Magnitogorsk (beide KHL)
2015-2016 EHC Biel-Bienne und HC Lugano (beide NLA)
2016-2017 Färjestad BK (SHL) und Spartak Moskau (KHL)
2017-2018 EHC Olten (NLB) und ERC Ingolstadt
Tim Stapleton – seine Erfolge
2007 Finalist mit Jokerit Helsinki (Liiga)
2008 Meiste Siegtore der Liiga
2008 Meiste Playofftore der Liiga
2013 KHL-Allstar
2013 Bronzemedaille mit der USA (Weltmeisterschaft)
2013 Deutschland Cup-Sieger mit Team USA
2015 Finalist beim Spengler Cup mit HC Lugano
2016 Finalist mit HC Lugano (NLA)

Mehr Informationen über den Eishockey Club ERC Ingolstadt wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
Weitere interessante Links:
www.eishockey-deutschland.info - Alle Weltmeisterschaften, Olympischen Spiele der Männer und Frauen seit 1910
shop.eishockey-online.com - eishockey-online.com ist Vermarkter der Gameworn Eishockeytrikots der Deutschen Eishockey Nationalmannschaft.
(DEB) Großer Kampf gegen starke Kanadierinnen: Die Frauen-Nationalmannschaft unterliegt Kanada mit 1:5 (0:1; 1:3; 0:1) und schließt den Nations Cup 2018 im Bundesleistungszentrum in Füssen damit auf dem 6.Platz ab.

( Foto eishcokey-online.com / Archiv )
Die kanadische Mannschaft startete erwartet aktiv und spielstark in die Partie, sodass Franziska Albl im Kasten der DEB-Auswahl ihr ganzes Können von Beginn an unter Beweis stellen musste. Der erste Treffer des Spiels fiel in der 3.Spielminute. Sophie Shirley konnte Albl freistehend vor dem Tor mühelos ausspielen.
Im Mittelabschnitt erhöhte Team Canada seine Führung promt um zwei weitere Zähler. Doch die Mannschaft um Frauen-Bundestrainer Benjamin Hinterstocker ließ sich nicht irritieren und arbeitete weiter hart. Besonders die Sturm-Formation Spielberger, Lanzl, Zorn konnte sich immer wieder gute Chancen herausspielen. In der 39.Spielminute dann der verdiente Anschlusstreffer zum 1:3. Julia Zorn traf aus kurzer Distanz in den Winkel. Doch Kanada stellte den alten 3-Tore-Abstand noch vor der zweiten Pause wieder her.
Trotz großem Kampf sollte es bis zum Schlusspfiff nicht gelingen einen weiteren Treffer zu erzielen. Knapp sechs Minuten waren noch zu spielen, da besiegelte Loren Gabel mit ihrem Treffer zum 5:1-Endstand.
Benjamin Hinterstocker, Frauen-Bundestrainer: „In den letzten vier Wochen haben wir insgesamt sieben Länderspiele bestritten, dabei kamen ca 28 Spielerinnen zum Einsatz. Zum einen haben wir vor allem in Finnland gute Ergebnisse erzielen können, zum anderen haben aber auch einzelne Spielerinnen einen Schritt nach vorne machen können. Das sind die positiven Entwicklungen, die wir brauchen um letztlich auch als Mannschaft einen Schritt nach vorne machen zu können. Unser Ziel ist weiterhin die WM 2019. Wir werden uns in 14 Tagen für die kommenden zwei Länderspiele treffen und weiter dafür arbeiten.“
Eine ausführliche Statistik finden Sie hier: http://www.deb-online.de/ligen/deb-nat-frauen-nc2018/spiel/?gameId=3653c5ba-8a45-4070-ab22-bc0c2c5cdb90&divisionId=deb-wnc2018
eishockey-online.com ist Partner & Sponsor des Deutschen Eishockey Bund und vermarktet die Original Gameworn Eishockeytrikots der Nationalmannschaft, welche im SHOP verfügbar sind.
Weitere interessante Links:
www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.
www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

(DEL/Augsburg) (Oliver Winkler) Das neue Jahr 2018 ist für die Augsburger Panther bislang ausnahmslos erfolgreich. Nach dem 3:1 Triumph gegen Bremerhaven war die Mannschaft von Pavel Gross an der Reihe. Obwohl die Grizzlys mehr als doppelt so viele Schüsse auf Olivier Roy feuerten, blieb es bei drei Treffern und einer Schusseffizienz unter 10 Prozent. Auf der anderen Seiten trafen die Panther fünf Mal aus 24 Schüssen und holten sich den zweiten 2018 - Sieg auf dem Weg in die Pre - Play Offs.

(Foto: Dunja Dietrich)
Die Mannschaft von Mike Stewart (Headcoach, Augsburger Panther) war von der ersten Minute an hellwach und bereit. Während die Grizzlys aus Wolfsburg im ersten Drittel kaum Präsenz zeigten, setzte Thomas Holzmann bereits in der dritten Spielminute das erste starke Zeichen. Holzmann kämpfte sich durch die offensive Zone, traf aber nur den Pfosten. Nicht mal eine Minute später war es dann aber erstmals soweit: Scott Valentine arbeitete hervorragend mit Trevor Parkes zusammen. Der passte auf Matthew White. White fackelte nicht lange und überwand Felix Brückmann (Goalie, Grizzlys Wolfsburg) mit einem optimalen Handgelenkschuss zum 1:0. Dabei schoss Matthew White vom linken Bullypunkt aus, eine Zone, in der die Heimmannschaft nicht mehr als 15% aller Schüsse der kompletten Partie abfeuerte. Die meisten Schüsse (weit mehr als die Hälfte) kamen unmittelbar aus dem Slot. Aber auch der zweite Treffer gelang den Panthern aus einer anderen Position. Tyler Haskins nahm nach einer Reihe von zahlreichen Strafen für zwei Minuten Platz. Als das kurze Power Play der Heimmannschaft startete, zog Daniel Schmölz nach einer Lehrbuch - Kombination von Drew LeBlanc und Thomas Holzmann unhaltbar für Felix Brückmann ab (2:0). Olivier Roy schrieb sich kurz darauf nicht nur eine starke Parade gegen Sebastian Furchner auf sein Konto, sondern auch einen Assist. Michael Davies ließ nach Zuspiel von Roy den Puck hüpfend auf Brückmann zukommen. Brückmann musste den Abpraller und das 3:0 hinnehmen, da Jaroslav Hafenrichter abstaubte.
Die Mannschaft von Pavel Gross kam Schritt für Schritt zu sich und noch im ersten Drittel zum Anschlusstreffer: Fabio Pfohl startete durch und wurde von Simon Sezemsky gestört. Die Schiedsrichter entschieden auf Videobeweis. Pfohl überwand Roy somit in der 17. Spielminute zum zwischenzeitlichen 3:1.
Felix Brückmann hatte es im ersten Drittel nicht einfach. Aber auch der Mittelabschnitt wurde nicht besser, sodass er nach dem Tor zum 4:1 durch Matthew White durch Jerry Kuhn ersetzt wurde. In den nachfolgenden Minuten wechselten sich Roy und Kuhn mit starken Saves ab. Erst scheiterten Cundari und Trupp an Wolfsburg Schlussmann, ehe auch Christoph Höhenleitner nicht am Augsburger Goalie vorbeikam. Zwar spielten sich die Grizzlys in eine Schuss - Trance und überschütteten die Augsburger Defensive. Viel brachte das aber nicht. Kapitän Steffen Tölzer und Michael Davies machten es besser und entschieden das Spiel mit dem 5:1 bereits in der 34. Spielminute.
Kristopher Foucalt machte es mit zwei Treffern innerhalb von sechs Minuten noch ein Mal spannend, mehr gelang den Gästen aber nicht und das obwohl Pavel Gross bereits drei Minuten vor Schluss der Partie ohne Goalie spielen ließ. Damit sind die Augsburger Panther immer noch an den Play Off - Rängen dran und können, wenn sie mit dieser Leistung weitermachen, in die Pre - PlayOffs einziehen.
Weiter geht es am Sonntagnachmittag bei der Düsseldorfer EG.

Mehr Informationen über den Eishockey Club Augsburger Panther wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
Weitere interessante Links:
www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.
www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Deutschlandcup seit der Gründung im Jahr 1987.
(DEL/Schwenningen) (BM) Zum dritten Mal in Folge hieß es ausverkauftes Haus in Schwenningen. Im ersten Heimspiel des neuen Jahres empfingen die Wild Wings die Düsseldorfer EG. Erneut entspannte sich die Personalsituation bei Schwenningen etwas. So hatte Pat Cortina seit langer Zeit erstmals wieder die Qual der Wahl, wer auf dem Spielberichtsbogen erscheint. Da Mirko Sacher und Benedikt Brückner in der Verteidigung weiter ausfielen, agierten die Hausherren ohne Marcel Kurth und Lennart Palausch. Düsseldorf musste auf Stephan Daschner und Marcel Brandt verzichten. In einer rassig geführten Partie behielten die Gastgeber am Ende mit 4:2 die Oberhand.

(Foto: Jens Hagen / Archivbild)
Mehr Informationen über den Eishockey Club Schwenninger Wild Wings wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
Weitere interessante Links:
www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Schwenninger Wild Wings in unserer Galerie.
www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

(DEL/Straubing) PM Trotz einer guten und vor allem bis zum Schluss disziplinierten Auswärtsleistung musste man sich in der Eissporthalle am Seilersee nach 60 Minuten mit 1:2 geschlagen geben. Sam Klassen hatte nach einem torlosen ersten Drittel seine Farben mit einem Schlagschuss von der blauen Linie in Führung gebracht (25.), doch keine drei Minuten später war die Führung auch schon wieder dahin: Im Penalty-Killing agierten die Straubing Tigers etwas zu sorglos und ermöglichten den Gastgebern einen Konter, welcher von Chris Brown eiskalt abgeschlossen wurde.

(Foto: Heike Feiner)
Der Game-Winner gelang schließlich Routinier Jason Jaspers, indem er per Abstauber erfolgreich war (43.) und damit den Iserlohn Roosters den Dreier sicherte. Im restlichen Spielverlauf ließen sich die Gäubodenstädter zu keiner Zeit hängen, kämpften aufopferungsvoll und hätten den Ausgleich mehr als verdient gehabt.
Ausblick: Am Sonntag dürfen die Straubing Tigers wieder mal zu Hause ran - um 19.00 Uhr wird gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven angespielt.
Nach Spielende wird Drew MacIntyre als Spieler des Monats Dezember geehrt und die Gewinner erhalten ihre Preise.
Iserlohn Roosters vs. Straubing Tigers 2:1 (0:0,1:1,1:0)
0:1 (24:51) Klassen (Oblinger, Koper); 1:1 (27:59) Brown (Caporusso, Larsson, PP1) und 2:1 (42:05) Jaspers (Martinovic).
Iserlohn Rooster: Dahm (Lange) – Fischer, Martinovic, Florek, Weidner, Friedrich – Larsson, Eklund, Brown, Down, Combs – Schmidt, Bonsaksen, Costello, Jaspers, Caporusso – Orendorz, Salmonsson, Bassen und Blank.
Straubing Tigers: Vogl (Filimonow) – Dotzler, Yeo, Loibl, Connolly, Williams - Jobke, Madaisky, Koper, MacKinnon, Oblinger - Klassen, Edwards, Hedden, Zalewski M., Renner - Bettauer, Mitchell, Zalewski S. und Röthke.
Strafen:
Iserlohn Roosters: 6 Minuten
Straubing Tigers: 38 Minuten
Zuschauer: 4.967 (Eissporthalle am Seilersee, Iserlohn).

Mehr Informationen über den Eishockey Club Straubing Tigers wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
Weitere interessante Links:
www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.
www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910.

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat auch das dritte und letzte Hockey-HALLEluja-Spiel gewonnen. Der amtierende Deutsche Meister bezwang den Rekordmeister Eisbären Berlin mit 4:1 (1:0|3:1|0:0). Vor 10.000 Zuschauern in der restlos ausverkauften Olympiahalle trafen Keith Aucoin, Michael Wolf, Patrick Hager und Frank Mauer für die Red Bulls, die den Rückstand auf den Tabellenführer Thomas Sabo Ice Tigers auf einen Punkt verkürzten.

(Foto: Heike Feiner)
Spielverlauf
München erwischte den besseren Start: Keith Aucoin erzielte in Unterzahl nach einem Berliner Scheibenverlust das 1:0 (6.). Zur Hälfte des ersten Drittels drängten die Red Bulls auf den zweiten Treffer. Binnen zwei Minuten erspielten sie sich drei gute Schusschancen, der Puck verfehlte das Tor aber jeweils knapp. Berlin setzte in der Offensive auf verdeckte Schüsse – ohne Erfolg.
Im Mittelabschnitt waren die Red Bulls das spielbestimmende Team. Nachdem sie eine 40-sekündige doppelte Unterzahl ohne Torschuss der Berliner überstanden hatten, traf Michael Wolf zum 2:0. Münchens Kapitän schloss eine Kombination mit Jon Matsumoto und Patrick Hager sehenswert ab (31.). Daniel Fischbuch verkürzte zwar nur 55 Sekunden später, Patrick Hager stellte aber kurz darauf durch eine starke Einzelleistung den alten Abstand wieder her (33.). Zwei Minuten vor Ende des Drittels sorgte Frank Mauer mit dem 4:1 für die Vorentscheidung.
Im Schlussabschnitt stand Marvin Cüpper anstelle von Petri Vehanen zischen den Pfosten der Eisbären. Cüpper war zunächst gefordert, ließ aber keinen weiteren Gegentreffer zu. In den letzten Minuten der Partie erhöhte Berlin noch einmal den Druck, da auch Münchens Torhüter Danny aus den Birken einen guten Tag erwischte, blieb es beim 4:1-Erfolg der Red Bulls.
Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Eisbären Berlin 4:1 (1:0|3:1|0:0)
Tore
1:0 | 05:34 | Keith Aucoin
2:0 | 30:09 | Michael Wolf
2:1 | 31:04 | Daniel Fischbuch
3:1 | 32:58 | Patrick Hager
4:1 | 38:11 | Frank Mauer
Zuschauer
10.000

Mehr Informationen über den Eishockey Club EHC Red Bull München wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
Weitere interessante Links:
www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.
www.eishockey-muenchen.com - Weitere Informationen über das Eishockey in München von eishockey-online.com.
(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München muss voraussichtlich zwölf Wochen auf Markus Lauridsen verzichten. Der dänische Nationalspieler in Reihen des Deutschen Meisters zog sich am Dienstag beim Spiel gegen die Adler Mannheim eine Beinverletzung zu und musste operiert werden.

( Foto Heike Feiner )
Lauridsen wird schnellstmöglich mit dem Rehaprogramm starten, um in der entscheidenden Phase der Playoffs noch eingreifen zu können. Darüber hinaus hofft der 26-Jährige darauf, für die Weltmeisterschaft in seinem Heimatland Dänemark im Mai wieder topfit zu sein.
Der 1,87 Meter große Verteidiger kam im Sommer 2017 von Leksands IF aus Schweden nach München und absolvierte bisher 32 DEL-Spiele, in denen ihm zwei Tore und fünf Vorlagen gelangen. Bereits zweimal hatte Lauridsen seither Verletzungspech: Nach einem Einsatz in der Nationalmannschaft im November verpasste er zunächst sechs Partien. Im ersten Spiel nach seiner Rückkehr traf ihn dann in Düsseldorf ein Puck nach einem Schlagschuss mit voller Wucht im Gesicht, sodass er noch in derselben Nacht mit mehreren Stichen genäht werden musste. In der darauffolgenden Partie stand Lauridsen aber schon wieder auf dem Eis.

Mehr Informationen über den Eishockey Club EHC Red Bull München wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
Weitere interessante Links:
www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.
www.eishockey-muenchen.com - Weitere Informationen über das Eishockey in München von eishockey-online.com.
(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther starten erfolgreich in das Jahr 2018. Im wichtigen Spiel gegen die Fischtown Pinguins siegte das Stewart-Team verdient mit 3:1 und verkürzt den Abstand auf die Playoff-Plätze damit auf drei Punkte. Die Tore für den AEV erzielten Daniel Schmölz, Trevor Parkes und Thomas Holzmann.

(Foto: Dunja Dietrich)
Nach seinem kurzen und erfolgreichen Ausflug zum Spengler Cup kehrte Olivier Roy zurück ins Panthertor. Jonathan Boutin fehlte krank. Auf der Tribüne nahmen Simon Sezemsky und T.J. Trevelyan Platz.
Panther das bessere Team
Bis auf wenige Ausnahmen dominierten die Panther den Startabschnitt, Bremerhaven tauchte nur selten gefährlich vor Olivier Roy auf. Mit dem ersten Powerplay des Abends gingen die Panther in der sechsten Minute durch Daniel Schmölz in Führung. Der Treffer gab Augsburg in dieser wichtigen Partie die nötige Sicherheit. So sorgte Trevor Parkes in der 19. Spielminute nicht unverdient für das 2:0 und eine zunächst komfortable Führung nach 20 Minuten.
Panther reagieren gut auf Gegentreffer
Der Mittelabschnitt wurde zu Beginn von jetzt aktiveren Gästen bestimmt, die sich schnell mit dem Anschlusstor durch Jason Bast belohnten (23. Minute). Doch die Panther hielten weiter an ihrem Game-Plan fest und stellten in Person von Thomas Holzmann erneut in Überzahl in der 29. Minuten den alten Abstand wieder her. Die Pinguins kamen im weiteren Spielverlauf nur selten zu gefährlichen Abschlüssen. Und wenn, war immer wieder Olivier Roy souverän zur Stelle.
AEV verteidigt geschickt
In der ein oder anderen Situation verpassten es die Panther im Schlussdrittel, für eine Vorentscheidung zu sorgen. Gegen Ende erhöhten sich die Spielanteile der Gäste aus dem Norden, doch speziell in der eigenen Zone waren die Panther sehr präsent und verteidigten das Ergebnis geschickt und fuhren so am Ende einen wichtigen und verdienten Sieg dank einer kompakten Teamleistung gegen einen direkten Kontrahenten ein.
Wolfsburg nächster Gegner
Bereits am Freitag steht für Augsburg das nächste Heimspiel auf dem Programm. Zu Gast sind dann die Grizzlys Wolfsburg. Mit nur noch 14 verbleibenden Hauptrundenspielen hat sich die Ausgangslage der Panther verbessert, die Playoff-Plätze sind wieder in greifbare Nähe gerückt. Die Liga ist gewohnt eng, so trennen Mannheim auf Platz 10 (49 Punkte) und den Letzten Straubing (43 Punkte) aktuell nur sechs Punkte. Dazwischen rangieren die Panther mit 46 Punkten auf Tabellenplatz 12. Der positive Trend und die Ergebnisse der letzten Wochen stimmen allerdings absolut zuversichtlich für die kommenden Aufgaben.

Mehr Informationen über den Eishockey Club Augsburger Panther wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
Weitere interessante Links:
www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.
www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Deutschlandcup seit der Gründung im Jahr 1987.
(DEL/Krefeld) (RS) Schlimm, Schlimmer oder Krefeld! Was die Krefeld Pinguine im Heimspiel gegen Straubing erlaubt haben, glich einer sportlichen Bankrotterklärung. Eigentlich wundert es einen, das noch Zuschauer in den Königpalast gehen. Das Gebotene spottet jeder Beschreibung!
(Foto: Ralf Schmitt)
Dabei war der Anfang im ersten Drittel noch nicht mal schlecht. Der KEV ging früh durch Schymainski (4.) in Front, brachte jedoch in Folge nichts mehr auf das Eis Straubing wurde klar, das man hier Punkte holen kann und auch nicht auf viel Widerstand treffen wird. Klassen (32.) traf zum Ausgleich und Edwards (35.) brachte den Gast auch noch in Führung.
Die Pinguine hatten zu diesem Zeitpunkt das spielen schon eingestellt. Waren nur noch theoretisch anwesend. Es sollte sich auch im letzten Abschnitt fortsetzen. MacKinonn (42.) machte Straubings zwei Tore Führung perfekt. Wie gesagt, Krefeld war nicht mehr da. Auch der Anschluss durch Hofland (51.)änderte nichts daran. Das vierte Gästetor durch Williams (52.) macchte den KEV Anstrengungen ein Ende.
Das 3:4 durch Grygiel (54.) war nur Kosmetik. Das der KEV heute geboten hat, ist nicht mit der DEL vergleichbar. Armutszeugniss? Bankrotterklärung schon eher. "Dritte Liga, der KEV kommt!" Freute euch!
Spiel vom 03.01.208
Krefeld Pinguine - Straubing Tigers 3:4 (1:0/0:2/2:2
Tore:
1:0 4. Schymainski (Nordlund, Feser) PP
1:1 32. Klassen (Williams, Connolly)
1:2 35. Edwards (Connolly, Willams)
1:3 42. MacKinnon (Oblinger, Mitchell) PP
2:3 51. Hofland (Ness, Orendorz)
2:4 52. Willams (Dotzler, M. Zalewski)
3:4 54. Grygiel (Nordlund, Pietta)
Strafen:
Krefeld: 8
Straubing: 4
Zuschauer: 3290

Mehr Informationen über den Eishockey Club Krefeld Pinguine wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
Weitere interessante Links:
www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Krefeld Pinguinen in unserer Galerie.
www.deutschlandcup.de – Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.
www.eishockey-krefeld.de - Weitere Informationen über das Eishockey in Krefeld von eishockey-online.com.
(DEL/Ingolstadt) PM Dritter Sieg in Folge für den ERC Ingolstadt! Die Panther bezwangen die Grizzlys Wolfsburg zum dritten Mal in dieser Spielzeit und zwar mit 2:1 nach Verlängerung. Brett Olson schoss das goldene Tor. ERC-Trainer Doug Shedden sagte: „Wir haben sehr stark begonnen und gekämpft. Wolfsburg ist reingekommen und hat bei unseren Chancen mit solider Defensive Schüsse geblockt. Es war ein ausgeglichenes Spiel. Meine Mannschaft hat gegen einen guten Gegner einen wichtigen Sieg geholt.“

(Foto: Jürgen Meyer)
Viele der Stadionbesucher waren gespannt auf den ERC-Neuzugang Ville Koistinen, der tags zuvor zur Mannschaft gestoßen war. In der 5. Minute beraunten sie die erste Aktion des Offensivverteidigers, einen scharfen Schuss im Powerplay. Direkt im Anschluss gelang den Panthern die Führung – David Elsner traf aus der Halbdistanz zum 1:0.
Der ERC spielte ein glänzendes erstes Drittel und schnürte Wolfsburg phasenweise in dessen Zone ein. Zweikampfstark, ideenreich, wach – das durfte man den Panthern attestieren. Sie versäumten es allerdings, den zweiten Treffer nachzulegen. Dennis Swinnen bei einem 3-auf-2 im Slot (9.) hatte die beste Chance. „Wir waren mit dem 1:0 noch gut bedient“, meine Gästetrainer Pavel Gross.
Nach einer Großchance Thomas Greilingers (23.) kam Wolfsburg im Gegenzug zum Ausgleich. Marcel Ohmann traf bei einem 2-auf-1 zum 1:1. Zwei Minuten später hatte Tyson Mulock mit einem Schuss aus vier Metern die Gästeführung auf der Kelle – das Lattenkreuz rettete für die Panther. Die Partie war nun ausgeglichen, beide Mannschaften kamen zu Gelegenheiten. John Laliberte bei angezeigter Strafe (26.) und Fabio Wagner nach schöner Kombination (38.) für den ERC, Mark Voakes für Wolfsburg (38.).
Im Schlussabschnitt hatten die Gäste Vorteile und wirkten phasenweise bissiger. Beide Teams blockten Schüsse und Jochen Reimer im ERC-Tor war notfalls zu Stelle, etwa in der 55. Minute. Die Panther hatten eine halbe Minute vor Ende noch eine Dreifachchance über die Collins-Reihe und damit die große Gelegenheit zu drei vollen Punkten. „Nach 40 Minuten geht das 1:1 in Ordnung“, meinte Gästetrainer Gross.
39 Sekunden waren gespielt, da beendete Brett Olson die Partie. Der ERC-Stürmer kam mit dem Rücken zum Tor, bedrängt, an die Scheibe, drehte sich und brachte die Scheibe schließlich in die Maschen. ERC-Coach Shedden: „Das war ein wichtiger Sieg für uns und das vierte Spiel in Folge, in dem wir gepunktet haben.“
Der ERC tritt am Freitagabend bei den Thomas Sabo Ice Tigers in Nürnberg an (19.30 Uhr). Am Sonntag kommt dann Meister EHC Red Bull München in die Saturn Arena.

Mehr Informationen über den Eishockey Club ERC Ingolstadt wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
Weitere interessante Links:
www.eishockey-deutschland.info - Alle Weltmeisterschaften, Olympischen Spiele der Männer und Frauen seit 1910
shop.eishockey-online.com - eishockey-online.com ist Vermarkter der Gameworn Eishockeytrikots der Deutschen Eishockey Nationalmannschaft.

(DEL/Köln) (ST) Kaum hat das neue Jahr 2018 begonnen, geht es im Eishockey auch schon weiter. Für die Kölner Haie startet es auch schon mit der wohl emotionalsten Konstellation, sie erwarten die Düsseldorfer EG. Das bedeutet die Mutter aller Derbys. 15.529 Zuschauer sahen das Spiel, dass die DEG für sich mit 0:1 entscheiden konnte.

Foto: Ingo Winkelmann
Am vergangenen Samstag mussten die Haie eine knappe Niederlage von 3:4 gegen die Wolfsburger Grizzlys einstecken und rutschten so auf Platz sieben der Tabelle. Bereits im ersten Drittel zogen die Wolfsburger an den Kölnern vorbei, die Haie schafften den Ausgleich nicht mehr. Im Gesamten lief das letzte Jahr nicht ganz wie erwartet für Köln, die Hoffnungen zu Beginn der Saison waren groß, der Kader wurde mit guten Spielern aufgerüstet, doch irgendwie wollte es alles nicht ganz so gut laufen. Die Haie laufen momentan immer noch ein wenig hinterher, hinter ihrer Spitzenform, da konnte ein Trainerwechsel bisher auch nicht die nötige Konstanz reinbringen.
Doch auch für die DEG lief die Saison bisher nicht so gut wie gewünscht. Derzeit stehen sie in der Tabelle auf Platz acht, direkt einen Platz hinter Köln, drei Punkte Unterschied.
Der Kampf um die Playoffplätze hat begonnen. Ziel ist es, unter die ersten sechs der Tabelle zu kommen, um sich direkt für die Playoffs zu qualifizieren. Köln fehlen bis dahin zwei Punkte und es sind noch 15 Spiele zu bestreiten. Peter Draisaitl erklärte unzufrieden: "Wir machen so vieles richtig und schießen uns jedes Mal ins eigene Knie.“ (Quelle:www.haie.de)
Es war das dritte Aufeinandertreffen beider Mannschaften in dieser Saison, die beiden ersten Partien entschieden die Haie knapp jeweils in der Verlängerung für sich. Nun wurden die Karten neu gemischt, beide Teams wollten sich nicht geschlagen geben und siegen.
Die Haie überraschten vor Spielbeginn an diesem Dienstag noch mit einer schnellen Verpflichtung. Neuzugang Bill Thomas soll auf der Center Position die Haie als Stürmer verstärken. Der Amerikaner kommt nach einigen Stationen in der NHL und in Russland in die DEL. Thomas wird die Nummer 39 tragen. Mark Mahon sagte über ihn: „Bill Thomas ist ein rechtsschießender erfahrener Stürmer, der alle drei Angriffspositionen spielen kann und auf jedem Eishockey-Niveau gezeigt hat, dass er für seine Teams eine Verstärkung ist. Er kommt hochmotiviert nach Köln. Wir freuen uns, dass er ab sofort das KEC-Trikot trägt“. (Quelle:www.haie.de). Thomas durfte am Dienstag auch antreten und sein Debüt im Haie Trikot geben.
Das erste Drittel begann mit Tempo, die Kölner Haie konnten sich immer wieder im Angriffsdrittel festsetzen und erarbeiteten sich Möglichkeiten, die jedoch nicht zum Erfolg führten. Ryan Jones kämpfte sich im Alleingang vor das Tor der DEG, traf aber nicht, Torhüter der Düsseldorfer Daniel Bakala hielt. Der erste Abschnitt endete so mit 0:0.
Im zweiten Drittel machten die Kölner einige Fehler im Passspiel und verloren den Puck immer wieder in der neutralen Zone oder sogar im eigenen Drittel. Daniar Dshunussow musste so einiges klären, zeigte gute Paraden und hielt die Kölner trotz der Fehler im Spiel. Die Partie wirkte nun immer zerfahrener. Düsseldorf kassierte einige Strafen, doch im Powerplay konnte Köln nicht überzeugen, die Haie scheiterten im Aufbau und ließen so die Zeit verstreichen ohne auf das Tor zu schießen. In der 36. Minute fiel in Düsseldorfs Powerplay das Tor, Jeremy Walsh konnte Dshunussow im Gewühl tunneln.
Das letzte Drittel wurde noch angestrengter. Köln versuchte den Ausgleich, stand sich dabei aber oft selbst im Weg, Düsseldorf hingegen versuchte die Führung beizubehalten, was über die Zeit auch gelang. Köln hatte wieder Überzahlsituationen, die nicht mit Erfolg gekrönt waren. Es endete somit 0:1 für Düsseldorf.
Insgesamt war es ein zerfahrenes und uninspiriertes Spiel. Die Haie verloren es dieses Mal zwar nicht im ersten Drittel, dafür aber im gesamten Spiel, denn die Energie und Konzentration nahm im Verlauf immer weiter ab. Beide Mannschaften konnten nicht durch spielerische Leistung überzeugen, es fehlte für ein Derby auch an Emotionalität. Das einzige Tor fiel in Überzahl für die Düsseldorfer und war ein großer Kraftakt. Die Kölner erarbeiteten sich zwar genügend Chancen, setzten diese aber nicht Tore um. Und wer keine Tore schießt, kann nicht gewinnen. Im Verlauf des Spiels ließen die Haie immer mehr nach, immer wieder passierten Fehler, es schien als fehle untereinander eine funktionierende Kommunikation. Auch das Überzahlspiel der Haie war desaströs, nicht nennenswert. Trotz mangelnder Offensivleistung, ist zu betonen, dass Daniar Dshunussow in diesem Spiel nicht nur Back-up war, sondern direkt aufgestellt wurde. Er konnte mit einer sehr guten Leistung überzeugen. Auch Daniel Bakala auf Seiten der DEG überzeugte am gestrigen Abend. Es standen sich zwei gute Torhüter gegenüber, die ihre Mannschaften im Spiel behielten.
Peter Draisaitl sah das Spiel nicht ganz so abwertend: „Es würde uns mal wieder gut tun, zuhause das erste Tor zu schießen. Ansonsten kann ich der Truppe keinen großen Vorwurf machen, wir haben nicht viel falsch gemacht, hätten aber einen Weg finden müssen, an Daniel Bakala beziehungsweise der ganzen DEG vorbeizukommen. Die Tatsache, das wir heute kein Tor erzielt haben, spricht für sich.“
Am Freitag geht es um 19.30 Uhr weiter mit einem Klassiker, die Mannheimer Adler reisen nach Köln in die LANXESS arena.
Mehr Informationen über den Eishockey Club Kölner Haie wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
Weitere interessante Links:
www.eishockey-deutschland.info - Alle Weltmeisterschaften, Olympischen Spiele.
shop.eishockey-online.com - eishockey-online.com ist Vermarkter der Gameworn Eishockeytrikots des DEB.