DEL - Schwere Verletzung von Düsseldorfs Marco Nowak

 

marco nowakd deg(DEL/Düsseldorf) PM Schlechte Nachricht nach dem Sieg über die Straubing Tigers am Dienstag. Marco Nowak hat sich bei einem Zusammenprall kurz vor Spielende schwer verletzt.

 

 Der 27-Jährige erlitt eine außerordentlich starke Einblutung im Oberschenkel. Da die akute Gefahr zu hohen Blutverlustes bestand, wurde der Verteidiger auf Initiative von Mannschaftsarzt Dr. Ulf Blecker noch am Abend mit einem Notarztwagen in die Kaiserswerther Diakonie gebracht.

 

 

Dort erfolgte am Mittwochvormittag eine Operation, die Marco Nowak gut überstanden hat. Wann er wieder ins Spielgeschehen eingreifen kann, ist vom Heilungsverlauf abhängig und aktuell nicht abzusehen.

 

 

 

 

 

 

(Foto Birgit Häfner)

 


 

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DEL - René Röthke verlässt die Straubing Tigers auf eigenen Wunsch

 

(DEL/Straubing) PM Der 35-jährige ist mit der Bitte um Freigabe an die Verantwortlichen herangetreten und diesem Wunsch wurde am heutigen Mittwoch entsprochen.

 

rene roethke 2017

( Foto: Eva Fuchs)

 


 


„Wir danken René für seinen Einsatz und wünschen ihm und seiner Familie alles Gute“, so Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Straubing Tigers. 




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DEL - Iserlohn Roosters verlieren 2:5 gegen Krefeld Pinguine

 

(DEL/Iserlohn) PM Das lief alles andere als nach Plan. Nach der unnötigen Niederlage in Bremerhaven liefen die Iserlohner auch gegen die Krefeld Pinguine am Abend einem 0:3-Rückstand hinterher. Auch diesmal reichte die Aufholjagd nicht zum Sieg. Am Ende verloren die Roosters mit 2:5.

 

iserlohn krefeld 23012018
(Patrick Rüberg)

 


Hauptgrund für diesen Eishockeyabend: Die Pinguine erwischten den besseren Start. Mit ihrer ersten Torchance sorgte Davis nach nur 64 Sekunden für die Gästeführung. Feser hatte die Scheibe vor das Tor gespielt und der mitgelaufene Verteidiger hämmerte den Puck direkt ins Netz. Die kalte Dusche für die Sauerländer, die auch in der Folge Wirkung zeigen sollte. Zwar besaßen Costello und Salmonsson kurz darauf gute Möglichkeiten, aber beide zielten nicht genau genug. Somit waren es hauptsächlich die Krefelder, die für Gefahr sorgten.

 

 

Müller schnappte sich den Puck im eigenen Drittel, startete den Konter über die rechte Seite und sein Schuss landete in der linken Ecke – das 0:2. Den Iserlohnern fehlte es in den ersten 20 Minuten an Zielstrebigkeit und Genauigkeit. Zu viele Fehler unterliefen den Hausherren im Kombinationsspiel und zu häufig verzettelten sich die Roosters in Einzelaktionen. Down nutzte den Platz, der sich plötzlich bot ebenfalls nicht, weil er sich zu verspielt für einen Lupfer mit der Rückhand entschied. Die Gäste agierten dagegen wesentlich kaltschnäuziger. 15 Sekunden vor Drittelende nutzte Schymainski einen Abpraller im Nachschuss zum 0:3.

 

 

In der Pause muss Rob Daum die richtigen Worte gefunden haben, denn nun machte sein Team mehr Druck und hatte auch gleich die ersten Möglichkeiten, aber Florek und zweimal Combs scheiterten an Dimitri Pätzold. So dauerte es bis zur 29. Minute, als Blank bei einem Konter die Übersicht behielt und den mitgeeilten Martinovic bediente. Der Verteidiger schlenzte den Puck in den rechten Giebel zum 1:3. Jetzt wachten auch die Fans wieder auf und beinahe hätte Friedrich seinen Alleingang über die rechte Seite mit einem Tor abgeschlossen, doch der Puck landete neben dem Pfosten. Besser machte es kurz darauf Jason Jaspers. Dem Kapitän fiel die Scheibe zwischen den Bullykreisen vor die Füße und sein Schuss landete unhaltbar für den Krefelder Schlussmann im Netz (34.). Auch danach spielten die Iserlohner weiter auf den Ausgleich, doch Down und Turnbull vergaben ihre Chancen. Als dann Combs eine unnötige Strafe für sein Stockschlagen im gegnerischen Drittel kassierte, war es erneut Müller in Überzahl, der einen Querpass von Umicevic zum 2:4 nutzte (38.).

 

 

Im Schlussabschnitt begannen die Hausherren dann selbst in Überzahl, doch zweimal Costello und Schmidt verpassten den Anschlusstreffer. Danach verflachte die Partie allerdings zusehends, was besonders den Gästen entgegen kam, die wenig Mühe hatten, ihren Zwei-Tore-Vorsprung zu verteidigen. Iserlohn kämpfte zwar, aber hatte an diesem Abend nicht die spielerischen Mittel, um Krefeld in Bedrängnis zu bringen. Die Pinguine blieben dagegen bei ihren Kontern gefährlich. Als Trettenes alleine auf Dahm zusteuerte, musste der Roostersgoalie sein gesamtes Können unter Beweis stellen, um sein Team zumindest im Spiel zu halten (55.). Auch die letzten Versuche mit der Brechstange auf Seiten der Gastgeber führten schlussendlich nicht zum Erfolg. Als Florek in der Endphase dann noch eine weitere Strafe kassierte, war die Begegnung entschieden. Davis traf kurz vor dem Ende noch ins leere Iserlohner Tor zum 2:5-Endstand.

 

 

Iserlohn Roosters –Krefeld Pinguine 2:5 (0:3/2:1/0:1)

 

 

Tore: 0:1 (01:04) Davis (Feser, Tretternes), 0:2 (12:53) Müller (Seifert), 0:3 (19:45) Schymainski (Ness, Tretternes), 1:3 (28:50) Martinovic (Blank), 2:3 (33:50) Jaspers (Larsson, Combs), 2:4 (37:33) Müller (Umicevic/5-4), 2:5 (59:19) Davis (5-6)

Strafen: Roosters 8 – Pinguine 6

Zuschauer: 3.968

 

Roosters: Dahm – Larsson, Eklund; Bonsaksen, Schmidt; Fischer, Martinovic – Weidner, Friedrich, Florek; Jaspers, Turnbull, Combs; Down, Costello, Caporusso; Shevyrin, Blank, Salmonsson

 

 

Pinguine: Pätzold – Vainonen, Nordlund; Trivellato, Davis; Seifert, Faber – Umicevic, Gawlik, Müller; Hanson, Feser, Trettenes; Orendorz, Grygiel, Miller; Schymainski, Ness, Hofland; MacKay

 

 

 



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DEL - Big Points für die Düsseldorfer EG gegen Straubing

 

(DEL/Düsseldorf) PM "Do or die“ – diese Losung ist natürlich Playoff-Spielen vorbehalten, in denen im Falle einer Niederlage das Ausscheiden droht. Das Heimspiel der Düsseldorfer EG gegen die Straubing Tigers atmete für die Rot-Gelben dennoch ein wenig den Geist dieser Spiele. „Do or die“ – and we did it! Die DEG erkämpfte sich in einer nervenaufreibenden Partie mit Höhen und Tiefen ein 4:3 (2:1; 1:1 1:1) und hat damit nach zuletzt enttäuschenden Niederlagen weiterhin alle Chancen, die Playoffs zu erreichen.

 

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(Foto: Birgit Häfner)

 


Die Anfangsphase der Partie war geprägt von Strafzeiten für beide Mannschaften. Schon nach 35 Sekunden erwischte es die Gäste, Jeremy Williams büßte für ein Beinstellen. Die DEG schlug umgehend zu. Von der linken Bande steckte Nowak die Scheibe rechts rüber zu Barta, der den Puck in die kurze Ecke über die Fanghand von Drew MacIntyre in die Maschen schickte (2.). Während die DEG ihre erste Unterzahl noch schadlos überstand, musste sie im zweiten Überzahl-Anlauf der Niederbayern den Ausgleich hinnehmen. Die Straubinger hatten zu viel Platz im Drittel der DEG, flüssig lief die Scheibe über drei Stationen, der Abschluss war aber glücklich: Williams mogelte die Scheibe an Dan Bakala vorbei in die kurze rechte Ecke (8.).

 

 

Es war eine der ganz wenigen Offensivszenen der Mannschaft von Tom Pokel. Tonangebend waren die Hausherren. In einer weiteren Überzahl der DEG sorgten Welsh, Kammerer und Boyce für die fast perfekte Kombination. Welsh aus dem Slot zu Kammerer halbrechts, der wiederum quer zu Boyce vor dem Tor. Allein die Vollendung fehlte (13.). Straubing verlegte sich aufs Kontern. Einmal wurde das richtig gefährlich, als Mike Zaleweski allein in Richtung DEG-Tor unterwegs war und aus leicht abgedrängter Position abzog (17.). Zu einem psychologisch günstigen Zeitpunkt ging die DEG erneut in Führung. Weiß behauptete die Scheibe im Straubinger Drittel im Zweikampf, legte gekonnt ab für Lewandowski, der den Puck mit der Rückhand aus spitzem Winkel aufs Tor brachte. Noch krummer als zuvor bei Bakala ruschte das kleine Hartgummi über die Linie (20.).

 

 

Zu Beginn des zweiten Drittels konnte John Henrion ein maßgeschneidertes Zuspiel von Dmitriev nicht verwerten (22.). Das Auslassen dieser Kontergroßchance rächte sich wenig später. Williams fälschte einen Schuss von James Bettauer von der blauen Linie zum Ausgleich ab (24.). Der Treffer schien die Gäste zu beflügeln, sie mischten nun deutlich munterer mit als noch im ersten Abschnitt. Bakala parierte gegen den allein zum Tor ziehenden Kyle MacKinnon mit dem linken Schoner (28.). Zuvor hatte Henrion den Puck knapp über das Gehäuse der Tigers gesetzt (28.).

 

 

Dass die DEG abermals in Führung ging, hatte sie einer feinen Co-Produktion zu verdanken, die Lukas Laub und Manuel Strodel  aufs glatte Geläuf zauberten. Laub fuhr über links ins Drittel und legte aus dem Bullykreis quer für den aufgerückten Strodel, der keine Mühe hatte, das 3:2 zu markieren (29.). Danach drückte wieder Straubing, die bedeutend häufiger aufs Tor schossen. Ein wenig Glück hatte die DEG, als Mike Zaleweski sich in den Slot und zum Tor arbeitete, die Scheibe aber schlussendlich am DEG-Tor vorbeirutschte (36.).

 



Nun galt es also im dritten Drittel „nur“ noch, das Ding nach Hause zu bringen. Leichter gesagt als getan. In Überzahl war Stefan Loibl frei durch, weil die DEG etwas zu hoch stand. Picard wusste sich nur noch mit einem Foul zu helfen. Den fälligen Penalty verwandelte Loibl eiskalt mit der Rückhand in den rechten Winkel. Bakala war ohne Abwehrchance (48.). Danach stand das Spiel auf des Messers Schneide, beide Mannschaften gingen auf die drei Punkte. Wieder waren es die Tigers, die häufiger aufs Tor schossen, aber es war die DEG, die noch einmal traf. Und wie:

 

 

Bordson schnappte sich die Scheibe hinter der Grundlinie und legte sie auf für Henrion, der sie mit einem Gewaltschuss unhaltbar ins Tor feuerte (55.). Da fiel den 4.414 Zuschauern im ISS DOME ein Stein vom Herzen. Aber noch war nicht Schluss. Die Gäste starteten eine Schlussoffensive. MacIntyre verließ das Tor zugunsten eines weiteren Feldspielers, mit dessen Hilfe die Tigers die DEG ins eigene Drittel drückten. Schüsse segelten am Tor vorbei oder wurden geblockt. Dann – endlich – waren drei ganz wichtige Punkte im Sack!

 



Nun heißt es dranbleiben. Am Freitag reist die DEG zu den bestens aufgelegten Fischtown Pinguins nach Bremerhaven (Spielbeginn 19:30 Uhr). Am Sonntag empfängt die DEG die Grizzlys aus Wolfsburg im am DEG-Platz (Spielbeginn 19 Uhr). Ein wichtiges Spiel jagt das nächste!



 


 

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DEL - Augsburger Panther gewinnen unfassbar packende Partie gegen den EHC Red Bull München mit 4:1!

 

(DEL/Augsburg) (Oliver Winkler) Kämpfen um die PlayOffs. Das tut die Mannschaft der Augsburger Panther in der finalen Phase der Hauptrunde mit aller Kraft. Nach dem Ausrufezeichen beim höchsten Saisonsieg gegen die Krefeld Pinguine, war der amtierende Meister EHC Red Bull München zu Gast im gut gefüllten Curt - Frenzel Stadion. Die Panther hielten über weite Strecken stark mit, waren stellenweise dominierend, vergaben aber zu viele Chancen. Im Schlussbaschnitt brachen aber alle Dämme. Der AEV traf vier Mal innerhalb von sieben Minuten und riss zusammen mit grandiosen Fans die Grundbausteine des Stadions ab. Die Panther sind wieder im Rennen um die Play Offs.

 

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(Foto: Dunja Dietrich)

 


 

Beide Mannschaften präsentierten ab der ersten Minute an schnelles und attraktives Eishockey. Die Red Bulls kamen immer wieder gefährlich vor das, von Olivier Roy gehütete, Augsburger Tor. Dabei zeigten sich Steve PinizottoDominik Kahun und Konrad Abeltshauser besonders stark. Dennoch hielten die heimischen Panther über die meiste Zeit problemlos mit und earbeiteten sich ebenfalls hervorragende Möglichkeiten. In den ersten zehn Minuten kam es zu gerade Mal drei Unterbrechungen. Auch in Unterzahl stach der AEV hervor. Die Heimmannschaft befreite sich immer wieder durch gelungene und vor allem gezielte Angriffe auf einzelne Münchner Special Team - Player. Vollendet von Matthew Whites traumhafter Stockkunst, mit der er sich gegen zwei Red Bulls durchsetzte und die Mittelzone überwandt, war das erste Penalty Killing der Partie perfekt. Im nachfolgenden Power Play der Panther musste David Leggio mehrfach stark parieren und erkämpfte sich gegen Thomas Holzmann den mit Abstand besten Save des ersten Drittels, als das komplette Curt - Frenzel Stadion schon das 1:0 vor Augen hatte. München wurde in der letzten Minute des ersten Drittels noch einmal aktiv, verpasste Tor aber zweimal knapp. Damit gingen beide Mannschaften torlos in die Kabinen. 

 

Die Augsburger Panther gewannen im Mittelabschnitt immer mehr an Selbstvertrauen und setzten die Defensive des Tabellenführers immer mehr unter Druck. Das Tor machten aber die Red Bulls. Der Schiedsrichter Lukas Kohlmüller pfiff den unerlaubten Weitschuss nicht ab. Dominik Kahun und Jason Jaffray eroberten den Puck. Jaffray leitete die Scheibe direkt vor Olivier Roy an Frank Mauer weiter, der den Puck problemlos mit der Kelle über die Linie abfälschte (0:1). Die Entscheidung der Schiedsrichter kann niemand beeinflussen. Ob sie nun richtig oder falsch war, die Panther mussten den Weg zurück in die Partie finden und taten sich anfangs schwer. Nachdem sich die Linienschiedsrichter erneut in den Unmut der anwesenden Zuschauer pfiffen, bekamen die Panther 90 Sekunden vor Schluss das zweite Überzahlspiel der Partie. Das gelang den Panthern überhaupt nicht, sodass die Nervosität auf den Ränken stieg. Derek Joslin stellte 6 Sekunden vor Schluss des zweiten Drittels noch ein Bein und eröffnete dem AEV die beste Möglichkeit auf den Ausgleich. Konrad Abeltshauer konnte den Puck aber an der Bande halten und die 0:1 Führung in das dritte Drittel retten. 

 

Im Schlussabschnitt starteten die Augsburger Panther mit einem doppelten Power Play. Im doppelten Überzahlspiel kam es nicht zum Ausgleich, da der Münchner Kapitän Michael Wolf einen grandiosen Job machte und die Scheibe aus dem Drittel beförderte. Auch im normalen Power Play hat es nicht sein sollen. Der Mannschaft von Mike Stewart gelang nicht viel. München wollte es aber genau wissen und foulte erneut. Zum zweiten Mal in kurzer Zeit doppeltes Power Play für die Panther. Aber auch diese enorme Chance auf den Ausgleich führte zu Nichts. Die Pässe waren zu ungenau, die Schüsse zu absehbar. Das beste Special Team der Deutschen Eishockey Liga war machtlos, der Kampf um die PlayOffs wurde immer schwerer. 4792 Zuschauer sahen in den folgenden Spielminuten einen unglaublichen Chancenüberschuss der Heimmannschaft, die aber immer wieder an der Chancenverwertung scheiterte. Ein Problem, dass sich durch die komplette Saison zieht. Und dann, erneut, Power Play für die Augsburger Panther. Und nicht nur das: Nach 90 Sekunden gab es die nächste Strafe und zum dritten Mal in der Partie doppeltes Überzahlspiel. Doch war es den Panthern überhaupt gegönnt, auszugleichen? Und dann knallte es: TOOOOOOR für den AEV. Das konnte der EHC Red Bull München nicht halten, der sich über das komplette Schlussdrittel über wacker schlug. T.J. Trevelyan fand sich völlig alleine vor David Leggio wieder und verwandelte die Chance zum 1:1 Ausgleich. Und nichtmal eine Minute später rutschte der Puck wieder über die Linie. Das Curt - Frenzel Stadion brannte. David Stieler bugsierte den Puck nach perfekter Vorlage hinter David Leggio. Und wieder....keine Minute später hebte das Hallendach erneut um ein paar Meter nach oben. Der Torschütze zum 3:1 war diesmal Matthew White. Und weil es so schön ist, gab es zwei Minuten vor Schluss noch den Treffer ins leere Gehäuse von Daniel Schmölz. Don Jackson nahm David Leggio erneut vom Eis und versuchte es nochmal. Mehr gelang aber nicht mehr. 

 

Die Augsburger Panther gewinnen ein unfassbar packendes, emotional und attrakvites Eishockeyspiel gegen die Red Bulls mit 4:1 und sind damit wieder voll zurück im Rennen um die PlayOffs, die sie sich nach den jüngsten Leistungen ohne Zweifel verdient hätten. 

 



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DEB - Christian Ehrhoff und Marcel Goc führen Olympia-Kader an

 

(DEB/Nationalmannschaft) Bundestrainer Marco Sturm wird mit einem Team aus 25 Profis am Olympischen Eishockey-Turnier von Pyeongchang (09.-25. Februar) teilnehmen. Angeführt wird das Team des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB) von den ehemaligen NHL-Stars Christian Ehrhoff (Kölner Haie) und Marcel Goc (Adler Mannheim). Ehrhoff steht in Südkorea vor seinen vierten Olympischen Spielen, Goc vor seiner dritten Olympia-Teilnahme. Dennis Endras (Adler Mannheim) nimmt zum zweiten Mal am Turnier teil.

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(Foto: DEL)

 


Einen entsprechenden Vorschlag unterbreitete Sturm dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), der die offizielle Nominierung vorgenommen hat. Der bisher aus 30 Spielern bestehende Olympia-Kader wurde demnach auf 25 Akteure (22 Feldspieler, drei Torhüter) reduziert. „Wir verfügen über eine gute Mischung aus erfahrenen Spielern“, sagte Sturm, der beim olympischen Turnier auf 16 Spieler vertraut, die schon bei der erfolgreichen Heim-WM 2017 in Köln dabei waren.

 


Die größte Fraktion im DEB-Team stellt der Deutsche Meister EHC Red Bull München mit allein sieben Spielern, gefolgt von den Adler Mannheim, die mit sechs Profis vertreten sind. Ehrhoff, Goc und Endras sind in der DEB-Auswahl die einzigen Akteure mit Erfahrung bei Olympischen Spielen. Alle übrigen Spieler geben ihr olympisches Debüt. „Wichtig ist, dass der Großteil schon zusammengespielt hat und unser System kennt. Wir haben im Gegensatz zu einer WM diesmal nur drei Gruppenspiele, da müssen die Automatismen direkt im ersten Spiel greifen“, hatte Sturm zuletzt gesagt und ergänzt: „Mit
Finnland, Schweden und Norwegen haben wir die vermutlich stärkste Gruppe erwischt. Wir wollen dennoch versuchen, die Großen zu ärgern.“

 


Die deutsche Auswahl bezieht ab Samstag, 3. Februar, ihr Trainingslager in Füssen. Die olympische Generalprobe findet am 6. Februar (18.30 Uhr) im schweizerischen Kloten gegen den Gastgeber statt. Am 7. Februar reist der gesamte 36köpfige deutsche Tross vom Münchener Flughafen aus in Richtung Südkorea.

 

 

DEB Olympiakader 2018

 

Pos Nr. Name Vorname Geb. Stick H W Team LS
    Torhüter              
T 33 AUS DEN BIRKEN Danny 15.02.85 L 1,86 89 EHC Red Bull München 35
T 44 ENDRAS Dennis 14.07.85 L 1,82 80 Adler Mannheim 94
T 51 PIELMEIER Timo 07.07.89 L 1,83 82 ERC Ingolstadt 34
    Verteidiger              
V 2 REUL Denis 29.06.89 R 1,93 110 Adler Mannheim 83
V 7 BOYLE Daryl 24.02.87 R 1,85 89 EHC Red Bull München 35
V 10 EHRHOFF Christian 06.07.82 L 1,88 92 Kölner Haie 110
V 36 SEIDENBERG Yannic 11.01.84 L 1,72 82 EHC Red Bull München 147
V 40 KRUPP Björn 06.03.91 L 1,91 95 Grizzlys Wolfsburg 27
V 41 MÜLLER Jonas 19.11.95 L 1,83 88 Eisbären Berlin 15
V 48 HÖRDLER Frank 26.01.85 L 1,83 90 Eisbären Berlin 116
V 91 MÜLLER Moritz 19.11.86 L 1,87 92 Kölner Haie 121
    Stürmer              
S 12 MACEK Brooks 15.05.92 R 1,81 82 EHC Red Bull München 36
S 17 KINK Marcus 13.01.85 L 1,86 96 Adler Mannheim 128
S 22 PLACHTA Matthias 16.05.91 L 1,88 100 Adler Mannheim 61
S 28 MAUER Frank 12.04.88 R 1,84 90 EHC Red Bull München 66
S 37 REIMER Patrick 10.12.82 R 1,79 86 Thomas Sabo Ice Tigers 99
S 42 EHLIZ Yasin 30.12.92 L 1,77 83 Thomas Sabo Ice Tigers 50
S 43 FAUSER Gerrit 13.07.89 L 1,82 89 Grizzlys Wolfsburg 30
S 50 HAGER Patrick 08.09.88 L 1,78 83 EHC Red Bull München 122
S 55 SCHÜTZ Felix 03.11.87 L 1,81 89 Kölner Haie 132
S 57 GOC Marcel 24.08.83 L 1,85 92 Adler Mannheim 104
S 72 KAHUN Dominik 02.07.95 L 1,8 78 EHC Red Bull München 36
S 83 PFÖDERL Leonhard 01.09.93 R 1,82 87 Thomas Sabo Ice Tigers 20
S 89 WOLF David 15.09.89 L 1,91 99 Adler Mannheim 35
S 92 NOEBELS Marcel 14.03.92 L 1,89 87 Eisbären Berlin 45
    Auf Abruf:              
T 35 NIEDERBERGER Mathias 26.11.92 L 1,8 80 Düsseldorfer EG 15
V 16 ABELTSHAUSER Konrad 02.09.92 L 1,95 96 EHC Red Bull München 14
V 82 AKDAG Sinan 05.11.89 L 1,88 89 Adler Mannheim 77
V 3 KRUEGER Justin 06.10.86 R 1,9 98 SC Bern 99
S 15 LOIBL Stefan 24.06.96 L 1,86 78 Straubing Tigers 3
Team-Staff    
SCHAIDNAGEL Stefan Sportdirektor, Teilmannschaftsleiter
STURM Marco Head-Coach / GM
ABSTREITER Tobias Assistant Coach
KÜNAST Christian Assistant Coach, Video
DALLAIRE Patrick Assistant Coach, Goalie
GRÖGER Andreas Team Doktor
KREIDLER André Physiotherapeut
ABRAHAM Martin Physiotherapeut
MOREL Alexander Team Manager / Presse
NACHRICHTER Marco Equipment-Manager
UVIRA Jiri Equipment-Manager

 



 

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DEB - Frauen-Nationalmannschaft in Japan

 

(DEB) Die Frauen-Nationalmannschaft trifft in zwei Partien am 24.01.2018 (11.15 Uhr, MEZ) und 26.01.2018 (11.15 Uhr, MEZ) in Tokio auf Japan.

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 


Nach dem Nations Cup Anfang Januar 2018 in Füssen misst sich die DEB-Auswahl in der japanischen Hauptstadt erneut mit einem Team, das sich in der direkten Vorbereitung auf die Olympischen Winterspiele befindet. Beim letzten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften im Dezember 2017 konnten sich die deutschen Frauen in Finnland mit 2:1 nach Penaltyschießen durchsetzen.

 


Frauen-Bundestrainer Benjamin Hinterstocker: „Die Spiele in Japan werden auf einem hohen Niveau sein und der Mannschaft in der Entwicklung mit Blick auf die WM 2019 weiterhelfen. Ein großer Dank gilt dem japanischen Eishockeyverband für die Einladung, Organisation und Umsetzung der Spiele.“

 

 




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DEL - Augsburger Panther mit großem Verletzungspech

 

(DEL/Augsburg) PM Lange blieben die Panther davon verschont, nun hat das Verletzungspech zugeschlagen. Konnten am Freitag in Iserlohn bereits Trevor Parkes und Michael Davies die Partie nicht beenden, so erwischte es im gestrigen Heimspiel gegen Krefeld auch noch Drew LeBlanc, Brady Lamb, Arvids Rekis und Jaroslav Hafenrichter, die allesamt Teile des Spiels verpassten.

 

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( Foto Heike Feiner )


 

 

Eingehende Untersuchungen durch die Mannschaftsärzte Dr. Karsten Bogner und Dr. Jens-Ulrich Otto in der ArthroKlinik bestätigten am heutigen Vormittag erste Befürchtungen. So ist die Saison für Michael Davies aufgrund einer Knieverletzung vorzeitig beendet. Er wird bereits morgen von unseren Mannschaftsärzten in der ArthroKlinik operativ versorgt. Auf Trevor Parkes müssen die Panther wegen einer Handverletzung auch bis nach der Olympiapause verzichten. Über den Einsatz von Jaroslav Hafenrichter (Gesicht und Schulter) wird in den Spielen vor der Olympiapause von Tag zu Tag entschieden, sein Einsatz ist somit fraglich. 

 

 

LeBlanc wurde bereits gestern während des Spiels von Zahnärztin Dr. Roswitha Merk in deren Dentallabor im Mundraum genäht. Brüche im Gesicht konnten hierbei zum Glück ausgeschlossen werden. Sein Einsatz ist wahrscheinlich. Weniger schlimm erwischte es Arvids Rekis (Gesicht) sowie Brady Lamb (Fuß). Auf beide kann Panther-Coach Mike Stewart in morgigen Derby gegen den EHC Red Bull München wohl zurückgreifen. 

 

 



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DEL - Die Kölner Haie verlieren gegen starke Berliner Eisbären 1:3

 

(DEL/Köln) (Sabrina Tesch) Sonntag, Eishockeytag, im Rahmen des Tages der Junghaie erwarteten die Kölner Haie, in speziellen Trikots, die Eisbären Berlin in der LANXESS arena. In einem temporeichen Spiel mussten die Haie jedoch vor 15.122 Zuschauern eine ernüchternde Niederlage von 1:3 einstecken. Die Eisbären stehen auf der Tabelle oben und teilen sich mit Nürnberg und München die ersten drei Plätze. Daran wird auch nicht mehr viel zu wackeln sein. Berlin bewies am gestrigen Abend auch, dass sie zurecht oben stehen. Die letzten drei Spiele jedoch verloren die Eisbären und wollten nun gegen den KEC diese kleine Niederlagenserie beenden.

 

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(Foto: Ingo Winkelmann)

 


Der KEC konnte die letzten beiden Spiele gegen Augsburg und Schwenningen für sich entscheiden. Nun wollten die Haie auch gegen eines der Top 3 Teams bestehen und gewinnen. Ein Sieg wäre in zwei Aspekten wichtig gewesen, es hätte sich mental positiv auf die Mannschaft ausgewirkt und es wären wichtige Punkte im Kampf um die Playoff Plätze gewesen.

 

 

Es verbleiben nur noch fünf Spiele in der Hauptrunde und die Tabelle ist recht eng, was bedeutet, dass jede Mannschaft nun noch einmal Gas geben und kämpfen muss, um eine gute und auch sichere Platzierung für die Playoffs zu bekommen.

 

 

Das erste Drittel begann mit Tempo. Beide Mannschaften starteten schnell, doch Berlin war spielführend. Köln erarbeitete sich einige Chancen, blieb aber vor dem Tor von Petri Vehanen ungefährlich. Auch Berlin hatte in diesem Drittel noch keinen Torerfolg. Eine Rangelei hinter dem Berliner Tor bescherte beiden Mannschaften Strafen, auf Seiten Kölns erhielt Alexandre Bolduc zwei Minuten wegen übertriebener Härte, auf Seiten Berlins bekamen jeweils zwei Minuten Nicholas Petersen und James Sheppard wegen übertriebener Härte. Das Drittel endete mit 0:0.

 

 

Im Mittelabschnitt ging es dann schnell weiter. In der 26. Minute fiel das erste Tor. Berlins Jamison Macqueen konnte Gustaf Wesslau überwinden und einsetzen. Köln setzet einiges dran, auszugleichen und kämpfte sich einige Male gut vor, jedoch erfolglos. In der 32. Minute konnte Berlin durch Daniel Richmond dann auf 0:2 erhöhen. Im Powerplay in der 37. Minute kam Köln dann durch Ryan Jones ran und verkürzte auf 1:2. Kurt vor der Schlusssirene, es waren noch 1,11 Minuten zu spielen, folgte dann doch der dritte Treffer für die Eisbären. Nach einem Videobeweis wurde das Tor gegeben. Schütze war James Sheppard. Das Drittel endete mit 1:3.

 

 

Im Schlussabschnitt sollte sich an dem Ergebnis nichts mehr ändern. Köln fand keine Mittel, um Berlins Defensive zu bezwingen. Es blieb bei dem für Köln bitteren Ergebnis von 1:3.

 

 

Insgesamt war es ein sehr schnelles Spiel. Die Berliner gaben das Tempo vor. Im ersten Drittel kamen die Kölner Haie auch gut mit, doch im weiteren Verlauf hatten sie wenig gegen die Eisbären auszurichten. Offensiv scheiterten sie immer wieder an Petri Vehanen und vielleicht auch an eigenen Blockaden. Auf der Gegenseite kam Berlin zu gefährlichen Möglichkeiten, die Wesslau teilweise entschärfen konnte. Doch die Hauptstädter erzielten drei Tore und damit zwei mehr als Köln. Peter Draisaitl fasste nach dem Spiel zusammen: "Wenn wir uns das Momentum im Spiel erarbeitet haben, haben wir es auch sofort wieder aus der Hand gegeben. Nur ein Tor hat heute nicht gereicht“. (Quelle: www.haie.de)

 


Drei wichtige Punkte blieben nicht in Köln und die Haie rutschten auf Platz acht in der Tabelle. Die Konsequenz heißt nun, Gas geben und die letzten Spiele konstanter bestreiten und gewinnen.  Am Mittwoch geht es dann nach Nürnberg, die in der Tabelle auf Platz zwei stehen. Um 19.30 Uhr beginnt die Auswärtspartie.

 

 

 


 

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DEL - Düsseldorfer EG verliert 1:3 bei den Adler Mannheim

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat am Sonntagabend eine bittere Niederlage bei den Adlern in Mannheim hinnehmen müssen. Gegen den prominenten Konkurrenten um den Playoff-Einzug unterlagen die Rot-Gelben mit 1:3 (0:2, 1:1, 0:0).

 

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(Foto: Tina Kurz)

 


Keine Änderung im Aufgebot bei den Mannen von Mike Pellegrims. Dieselben 21 Spieler, die zwei Tage zuvor dem Meister einen Punkt abtrotzten, standen auch in Baden-Württemberg im Kader. Einen Wechsel gab es allerdings zwischen den Pfosten. Dort begann Dan Bakala wieder für Mathias Niederberger. Die Fans am Traditionsspieltag der Adler sahen zu Beginn ein munteres Spiel, in dem beide Teams ihre frühen Chancen besaßen. Nicht gut aus sah die DEG-Defensive dann allerdings zwischen Minute 11 und 13. Erst netzte Adler-Youngster Phil Hungerecker zur Führung ein, dann nahm Garrett Festerling eine Einladung der Rot-Gelben an und erhöhte auf 2:0. Zwei Wirkungstreffer, nach denen sich die Landeshauptstädter erst einmal Schütteln mussten.

 

 

Schöne Kombination zum zwischenzeitlichen Anschluss

 

Vor 10.156 Zuschauern blieb das Spiel auch im Mittelabschnitt intensiv. Ein Kampf von Spencer Machacek mit seinem Mannheimer Gegenpart war schon fast im Gange, als die Schiedsrichter doch noch überraschenderweise dazwischen gingen. Weil sich die Düsseldorfer Nummer 15 aber schon ihrer Handschuhe entledigt hatte, musste nur der Stürmer mit einer zehnminütigen Disziplinarstrafe auf die Bank. Sowohl Dennis Endras als auch Dan Bakala packten in der Folge sehenswerte Paraden aus. Dann war aber auch Mannheims Nationalgoalie machtlos. Eine schöne Kombination in Überzahl über Jeremy Welsh und Bernhard Ebner schloss Kapitän Darryl Boyce überlegt zum 1:2-Anschlusstreffer ab. Der Rückschlag allerdings noch vor Drittelende, als Matthias Plachta den alten Abstand wiederherstellte.

 

 

Torloses Schlussdrittel

 

Der Schlussabschnitt begann mit einer Riesen-Chance für Spencer Machacek. Doch wieder war Endras mit einer Parade der Marke „richtig stark“ da und verhinderte den erneuten DEG-Anschluss. Die Zeit lief den Rot-Gelben allmählich davon. Zwei Unterzahlsituationen in den letzten zehn Minuten machte die Aufgabe der Aufholjagd noch zusätzlich schwer. So blieb mit einem Mann weniger auf dem Eis in den Schlussminuten auch die Möglichkeit verwehrt durch Herausnehmen von Dan Bakala noch einmal für eine Überzahl auf dem Eis zu sorgen. Letztlich blieb das dritte Drittel torlos und die DEG musste das Eis als Verlierer verlassen.

 

 

Nach dem Auswärts-Doppel geht es jetzt wieder nach Hause. Bereits am Dienstag steht im ISS DOME die nächste wichtige Partie auf dem Programm. Um 19.30 Uhr sind dann die Straubing Tigers zu Gast. Karten gibt es unter www.degtickets.de, im DEG Fanshop an der Brehmstraße und natürlich an den Abendkassen.

 

Strafminuten: Mannheim 8 – Düsseldorf 6+10

 

 


 

DEG Düsseldorf eishockey-online.com

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DEL - Die Fischtown Pinguins gewinnen Ihr sechstes Spiel in Folge mit 4:3 gegen die Iserlohn Roosters

 

(DEL/Bremerhaven)  (Norbert Lenga) Kris Newbury entscheidet das Spiel und sichert den Fischtown Pinguins einen ganz wichtigen Sieg im Kampf um die Playoff Plätze. 4.571 Fans feiern Ihr Team und stimmen das Lied "Hopp hopp, hopp in die Playoffs" an.

 

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(Foto:Eishockey-Online.com/Archiv)


Playoff Stimmung in Bremerhaven, schon vor dem Spiel war den Zuschauern anzumerken worum es in diesem Spiel geht,ein 6 Punkte Spiel um den Kampf der Playoffs. Die Pinguins von der ersten Minute an Druckvoll und Spielbestimmend,Iserlohn darauf bedacht das Spiel der Bremerhavener zu stören, mit viel Kampfkraft. Ein Ausrutscher von Johan Larssonführte dann aber zu einem Konter der Fischtowner, Björn Svensson mit einem tollen Pass auf Urgestein Marian Dejdar unddieser schoss zum 1:0 für Bremerhaven ein. Die Fischtown Pinguins nun das Spiel bestimmende Team, Iserlohn kommt kaumnoch zu Chancen und Sebastian Dahm im Tor der Sauerländer hatte mächtig viel zu tun.

 

 

In der 11 Minute war dann aber wiedermal die erste Reihe der Fischtowner zur Stelle, Jan Urbas auf Kris Newbury und dieser lies Sebastian Dahm keine Chance, 2:0 für Bremerhaven.Nur wenig später spielte Iserlohn in Überzahl, doch Jason Bast schickte Ross Mauermann und dieser mit einem Shorthander zum3:0 für die Fischtowner.Ein sehr umstrittenes Tor dann noch vor der ersten Pause für Iserlohn zum 3:1. Tomas Pöpperle verlor den Fanghandschuh nacheinem Rempler eines Iserlohn Spielers, ein Schiedsrichter brachte ihm diesen zurück anstatt das Spiel zu unterbrechen und genau

da fällt der Anschlusstreffer.
 
 
Im zweiten Drittel hätten die Fischtown Pinguins dann alles klar machen müssen, sie ließen allerdings viele Chancen ungenutzt,von Iserlohn kam zu diesem Zeitpunkt viel zu wenig. Ob Jan Urbas oder Mike Hoeffel, die Bremerhavener vergaben beste Möglichkeiten alles klar zu machen, somit vielen im zweiten Drittel keine Tore und es ging mit einer 2 Tore Führung in die zweite Pause.
 
 
Im Schlussdrittel ging es dann aber heiß her, Bremerhaven bestimmt am Anfang weiter das Spiel, keiner der Zuschauer glaubte dasnoch großartig was passieren könnte. Chris Rumble dann mit einem katastrophalen Fehlpass, Marko Friedrich lief ganz allein aufTomas Pöpperle zu und lies ihm keine Chance. Bremerhaven baute Iserlohn damit auf, das Spiel nun komplett gedreht, plötzlich  Bremerhaven mit abspielfehlern und die Iserlohner immer einen Schritt schneller am Puck.
 

Dann war da wieder einem ein Jack Combs, der Ex-Bremerhavener trifft ganz besonders gern gegen seinen Ex-Club, so dann auch diesmal.In der 47 Minute nutzte Jack Combs einen Abpraller und  aus Spitzem Winkel schoss er zum 3:3 ein. Das Spiel war nun komplett gedrehtund die Zuschauer befürchteten schlimmeres, vor allem als Kris Newbury auf die Strafbank musste. Die Bremerhavener überstanden die Unterzahl allerdings ohne Gegentor und jetzt war es ein Iserlohner der auf die Strafbank musste. Kris Newbury, eben noch der Buhmannauf der Strafbank, nun der Held der Bremerhaven Fans. Der Kanadier stand in der 59 Minute goldrichtig, ein toller Pass von Jan Urbas verwandelte Kris Newbury zum 4:3 für Bremerhaven. Der Jubel der Fans kannte nun keine Grenzen mehr, Playoff Stimmung in Fischtown. Iserlohn versuchte dann nochmal alles und nahm Sebastian Dahm vom Eis, aber zum Ausgleich reichte es nicht mehr.
 
 
Die Fischtown Pinguins gelang der sechste Sieg in Folge und stehen nun als 5 der DEL auf einem Playoff Platz, wer hätte das für möglich gehalten? In der Tabelle ist es aber weiterhin sehr spannend, es muss um jeden Punkt hart gekämpft werden und jedes Spiel ist ein Endspiel.
 

Fischtown Pinguins – Iserlohn Roosters 4:3 (3:1, 0:0, 1:2)
 
 
Daten zum Spiel:
 
Tore:
1:0 (06:27) Marian Dejdar (Björn Svensson, Cody Lampl)
2:0 (10:26) Kris Newbury (Jan Urbas, Mike Moore)
3:0 (11:21) Ross Mauermann (Jason Bast, Nicolas B. Jensen)
3:1 (16:25) Louie Caporusso (Blaine Down, Chad Costello)
3:2 (44:00) Marko Friedrich (Jake Weidner, Justin Florek)
3:3 (46:09) Jack Combs (Jason Jaspers, Marko Friedrich)
4:3 (58:44) Kris Newbury (Jan Urbas, Chris Rumble)
 

Strafzeiten:    Fischtown Pinguins 6 Minuten   –   Iserlohn Roosters 16 Minuten
 

Zuschauer: 4.571  

 




Bemerhaven Fischtown Pinguins eishockey-online.com

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DEL - Augsburger Panther schlagen Krefeld Pinguine mit starker Eishockeygala 7:1!

 

(DEL/Augsburg) (Oliver Winkler) Die Augsburger Panther haben sich im Kampf um die verbleibenden Play Off Ränge zurückgemeldet. Nach dem Rückschlag gegen Köln und Iserlohn folgte eine wahre Eishockeygala im Augsburger Curt - Frenzel Stadion. Die Sturmreihen von Headcoach Rob Wilson schenkten der stellenweise sehr schlechten Krefelder Defensive sieben Tore ein und feierte mit 4500 Zuschauern einen wichtigen Schritt in Richtung Play Offs. 

 

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(Foto: Dunja Dietrich)

 


 

Die heimischen Panther mussten vor 4.500 Zuschauern auf zwei Schlüsselspieler verzichten. Mike Stewart (Headcoach, Augsburger Panther) fehlten Trevor Parkes und Michael Davies. Das hat man im ersten Drittel nicht sehen können. Die Panther spielten ihre Gäste aus Krefeld in allen Situationen an die Wand und belohnten sich mit vier Toren. Bereits in der fünften Spielminute bekam Mark Cundari den Puck von Matthew White, der für Cundari vorlegte. Der wartete nicht lange, zielte optimal und überwand Patrick Lein zum ersten Mal. Kurz nach dem Ende der Strafe des Krefelder Diego Hofland musste Patrick Lein zum zweiten Mal in der Partie hinter sich greifen. Christian Kretschmann und Jaroslav Hafenrichter verpassten es, den Puck ins Tor zu bugsieren. Die Scheibe kam zu David Stieler, der perfekt im Slot stand und eiskalt abzog. Wenig später war es der ehemalige Krefelder Christian Kretschmann selbst der, den Puck nach einem Querpass vor dem Tor von David Stieler bekam und die Scheibe mit zwei Versuchen hinter die Linie stocherte. Das war aber noch nicht alles im ersten Abschnitt: Keine zwei Minuten später traf Evan Trupp zum 4:0 und stellte die meisten Zuschauer im Curt - Frenzel Stadion zufrieden. 

 

Der Torhüter Patrick Lein hatte keinen einfachen Abend im Tor der Krefeld Pinguine. Hans Detsch  beendete seine Arbeitszeit mit seinem ersten Treffer in der Deutschen Eishockey Liga. Dabei verwertete Detsch einen Abpraller nach dem Schuss von Aleksander Polaczek und eröffnete Dimitri Pätzold die Möglichkeit, sein Torhüter - Talent zu präsentieren. Die Gäste kamen, dank eines PowerPlays und dem starken Alleingang von Martin Schymainski zum Anschlusstreffer, der mit der Zeit zum Ehrentreffer mutierte. Kurz nach Ablauf der Hälfte der Spielzeit schlugen Matthew White und Drew LeBlanc innerhalb von einer Minute zu und stellten den Spielstand auf 7:1. Beide Treffer fielen in Überzahl. Damit konnten die Panther erneut beweisen, dass sie das beste Special Team der Liga vorzuweisen haben. Auch wenn die schlechte Leistung der Krefelder Abwehr dazu beigetragen hat, waren die beiden Tore grandios herausgespielt. 

 

Im Schlussabschnitt passierte de facto nichts mehr. Das Spiel war nach dem zweiten Drittel endgültig entschieden. Lobenswert war die Aktion der Gästefans, die unter dem Namen "PartyPinguine" die mittlerweile in der Deutschen Eishockey Liga bekannte Polonaise durch den Augsburger Block starteten. Am Ergebnis änderte das nichts mehr, die Augsburger Panther haben eine wichtige Partie gegen die Krefeld Pinguine sehr deutlich mit 7:1 gewonnen. 

 

Damit sind die Panther wieder voll im Rennen um die PlayOffs. Nur noch vier Punkte fehlen momentan zum zehnten Platz, den die Adler Mannheim hüten. Aufrücken kann der AEV schon am Dienstagabend, wenn der amtierende Meister EHC Red Bull München zu Gast im Curt - Frenzel Stadion ist.  

 



Augsburger Panther eishockey-online.com

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DEL - Straubing Tigers verlieren gegen den Tabellenführer aus München mit 2:5

 

(DEL/Straubing) (MA) Die Straubing Tigers gingen mit viel Zuversicht nach dem Erfolg über Berlin in das Derby. Am Ende mussten die Straubinger ihren vergebenen Chancen im ersten Drittel hinterher trauern. Ab dem zweiten Drittel nahm München das Heft in die Hand und agierte mit schnellen Umschaltspiel und der nötigen Konsequenz in der Abwehr. Zwar gaben die Tigers nie auf und wurden von ihren Fans dafür auch zurecht gefeiert, aber das Red Bull Team war lange Zeit zu überlegen.


Straubing Tigers 11

(Foto: Eva Fuchs)


 

Das Spiel startete furios, denn bereits nach zehn Sekunden klingelte es am Münchner Tor. Alexander Oblinger traf nur den Pfosten. Ein paar Minuten später ließ der spielfreudige Stefan Loibl zwei Gästespieler aussteigen und scheiterte an David Leggio. Insgesamt gehörte den Tigers das Drittel von den Chancen her so lange sie fünf gegen fünf spielten. Mike Connolly der allein vor dem Tor auftauchte und dabei stark behindert wurde, vergab eine weitere Möglichkeit. Danach lief es für den Spitzenreiter besser, weil die Tigers sich im ersten Abschnitt noch drei Strafzeiten innerhalb weniger Minuten leisteten. Das Powerplay von München zählt zu den effizientesten der Liga und Drew MacIntyre war stets gefordert. Die Hausherren überstanden diese Phase jedoch gut und kamen sogar in Unterzahl durch Mike Zalewski zu einer nicht unerheblichen Chance. Mit 0:0 verabschiedeten sich beide Teams vorerst in die Kabine.

 


Je länger das Spiel nun dauerte, desto stärker wurden die Landeshauptstädter. Die Defensive ließ kaum noch Chancen zu und vorne wurden die Flügelstürmer mehr in den Angriff mit eingebunden. Gegen diese geballte läuferische Überlegenheit taten sich die Tigers schwer. Von dieser Spielweise profitierte zum ersten Mal Dominik Kahun (23.). Jason Jaffray setzte Kahun in Szene, der entwischte seinem Gegenspieler und zog vors Tor. Den Schuß direkt in den Winkel konnte MacIntyre kaum abwehren und es stand 0:1 für die Gäste. Die Reihe um Mike Connolly hielt als einzige richtig dagegen. Ansonsten klappte das Zusammenspiel der Blöcke von Coach Don Jackson hervorragend. Beim 0:2 (31.) stand Mats Christensen frei im Slot und ließ MacIntyre erneut keine Abwehrchance. Im weiteren Verlauf gab es eine Schrecksekunde für die Tigers. Alexander Dotzler wurde von einem Puck getroffen und ging sofort in die Kabine, konnte aber im letzten Drittel wieder mitwirken. Dem EHC aus München gelang bei ihrem vierten Powerplay das 0:3 (37.). Dreimal konnte der Puck direkt weitergespielt werden, bis er vor dem Tor in Patrick Hager einen dankbaren Abnehmer fand.

 


Einen drei Tore Rückstand galt es gegen den Tabellenführer in den letzten zwanzig Minuten aufzuholen. Schwer genug, dennoch verfügt das Team von Tom Pokel über das nötige Selbstbewusstsein. Dies allein reichte aber nicht, obwohl die Niederbayern nie aufgaben. Den ersten Treffer für die Tigers besorgte Stefan Loibl (44.) in Unterzahl. Den Angriff leitete er selbst ein, hing aber zuerst einige Meter hinterher. Dann zündete er den Turbo, Loibl ist der schnellste Spieler der Tigers, bekam den Pass von Zalewski vors Tor und netzte zum 1:3 ein. Die kalte Dusche kam prompt. 92 Sekunden brauchten die Red Bulls bis sie den drei Tore Abstand wieder herstellten. Dominik Kahun konnte seinen zweiten Treffer des Nachmittags bejubeln. München spielte weiterhin ein starkes Eishockey, das kaum unterbunden werden konnte. Den Tigers gelang es erst wieder kurz vor Ende des Spiels. In Überzahl konnte Dylan Yeo auf 2:4 (59.) verkürzen. Den Tigers blieben noch gut eineinhalb Minuten Zeit und Tom Pokel nahm nach seiner Auszeit auch Torhüter Drew MacIntyre vom Eis. Beinahe wäre es für Dylan Yeo noch mal ausgegangen. Plötzlich tauchte er allein vor Leggio auf, doch der Gäste-Keeper war hellwach und reagierte schnell. Den Endstand von 2:5 stellte Jason Jaffray her als er aus der eigenen Zone ins Leere Tor traf.

 


Spiel vom 21.01.2018


Straubing Tigers - EHC Red Bull München: 2:5 (0:0|0:3|2:2)


0:1 |23.|Dominik Kahun (Jaffray)
0:2 |31.|Mats Christensen (Macek, Joslin)
0:3 |37.|Patrick Hager (Wolf, Matsumoto) PP1
1:3 |44.|Stefan Loibl (M. Zalewski) SH1
1:4 |46.|Dominik Kahun (Mauer)
2:4 |59.|Dylan Yeo (Hedden, ManKinnon) PP1
2:5 |60.|Jason Jaffray EN

 


Strafen:
Straubing 8
München 6

 


Schiedsrichter:
HSR Mark Lemelin, Elvis Melia
LSR Kilian Hinterdobler, Joep Leermakers

 


Zuschauer: 4.020

 


Aufstellung:

Straubing Tigers: MacIntyre, Vogl - Jobke, Madaisky; Yeo, Bettauer; Dotzler, Klassen; Edwards -
                             Hedden, M. Zalewski, Oblinger; Koper, MacKinnon, Renner; Loibl, Connolly, Williams; Brandl, Mitchell, Röthke


EHC Red Bull München: Leggio, Aus den Birken - Joslin, Button; Seidenberg, Abeltshauser; Boyle, Aulie; Kettemer -  
                                     Macek, Aucoin, Kastner; Mauer, Kahun, Jaffray; Wolf, Hager, Matsumoto; Pinizotto, Christensen, Flaake

 

 




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DEL - Ein Punkt für Ingolstadt im Mittelfeldduell gegen Bremerhaven

 

(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt muss sich mit einem Punkt aus dem Heimspiel gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven begnügen. Ein Powerplaytor in der Verlängerung bescherte den Gästen das entscheidende 3:2.

 

ERC Ingolstadt 2017

(Foto: Jürgen Meyer)


 

Erstes Drittel
1:1 stand es nach 20 Minuten. Der ERC war im Duell der Tabellennachbarn das druckvollere Team und kam zu einigen guten Gelegenheiten. Es dauerte aber bis zum Tor. Nach einem Bremerhavener Angriff traf Greg Mauldin, etwas unterstützt vom ansonsten starken Gästetorwart Tomas Pöpperle, zu Führung (15.). Die Führung hielt jedoch keine zweite Minuten. Bremerhaven kam durch einen ERC-Aufbaufehler zu einem Angriff und nutzte ihn. Jordan Owens gurkte zum 1:1 ein (16.). Nicht gänzlich unverdient. Denn wenn der ERC den Gästen Chancen anbot, wurde es gleich gefährlich.

 

Zweites Drittel
Die Pinguins-Taktik, dem ERC-Spiel die Geschwindigkeit zu rauben, ging nun auf. Im zweiten Drittel bestimmten Zweikampfsituationen das Spiel. Immer wieder entschieden sie die Gäste für sich und hatten dadurch mehr Spielanteile als noch im ersten Drittel. Bereits in der 21. Minute kamen sie, in einem Powerplay, zu einer guten Schussgelegenheit durch Kris Newbury – Jochen Reimer parierte. Die Panther sorgten durch Dennis Swinnens Gegenzug über links (28.) und einer Powerplaychance John Lalibertes (37.) für Gefahr.

 

Drittes Drittel
Auch im Schlussabschnitt kamen die Panther selten zu gefährlichen Schüssen. Die Bremerhavener brachten zu allermeist einen Stock, Fuß oder anderen Körperteil in die Pass- und Schussbahn. Dustin Friesen mit einem schönen Fernschuss war der Führung am nächsten.
Es passte ein wenig zum Spiel, dass beide Tore im Schlussabschnitt in Unterzahlsituationen fielen. Zuerst konterte Ross Mauermann und brachte die Pinguins in Front (47.). Doch auch der ERC kann Shorthander: Mike Collins arbeitete in einem 3-auf-1-Konter die Scheibe rein (53.).
Der ERC drängte auf die vollen drei Punkte und hatte, in einem von insgesamt sechs Powerplays, Gelegenheiten.

 

Verlängerung
Bremerhaven nutzte ein Powerplay in der Overtime durch Jan Urbas zum Zusatzpunkt (63.). Damit zogen die Gäste im engen Tabellenmittelfeld am ERC vorbei.


Nächste Spiele:

Der ERC tritt am Sonntag bei den Grizzlys Wolfsburg an (16.30 Uhr). Nach Auswärtsspielen in Mannheim (Mittwoch) und Straubing (Freitag) kehrt der ERC am kommenden Sonntag in die Saturn Arena zurück. Gegner dann sind die Schwenninger Wild Wings.

 

 

 


 

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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers gewinnen 2:1 nach Overtime gegen Grizzlys Wolfsburg!

 

(DEL/Nürnberg) (Oliver Winkler) Bei den THOMAS SABO Ice Tigers läuft es nicht rund. Drei Niederlagen in Folge schmücken den Januar. Gegen den Erzrivalen aus Wolfsburg wollten die Franken wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Die Grizzlys Wolfsburg aber gaben sich nicht leicht geschlagen, hielten stand und glichen kurz vor Schluss der denkbar knappen Partie aus. Der zweifache Torschütze Yasin Ehliz schoss die Nürnberger nach 63 Sekunden in der Overtime zu zwei Punkten und beendete die kleine Tief des Titelanwärters. 

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier) 

 


 

 

Der Januar ist kein leichter Monat für Rob Wilson (Headcoach, THOMAS SABO Ice Tigers) und seine Mannschaft. Zwei Mal haben sich die fränkischen Tiger dem amtierenden Meister EHC Red Bull München geschlagen geben müssen. Als Zugabe gab es noch eine Niederlage in Mannheim und gegen die Augsburger Panther. Gegen Pavel Gross (Headcoach, Grizzlys Wolfsburg) und den Halbfinal - Alptraum aller Nürnberger Anhänger war aber vieles besser. Die Heimmannschaft startete aktiv ins erste Drittel. David Steckel hätte bereits nach zwei Minuten zum 1:0 einschieben können, scheiterte mit seinem Rückhandschussversuch aber am Wolfsburger Torhüter Gerald Kuhn. Aber auch die Gäste kamen dem ersten Treffer näher, als Yasin Ehliz wegen Stockschlags die Strafbank hütete. Niklas Treutle aber parierte stark und verhinderte auch die beste Chance der Grizzlys von Brent Aubin. Mehr passierte im ersten Drittel nicht. Zwar konnten die Nürnberger Power Play Formationen kurz vor Schluss des Drittels operieren, verwerten daraus am Ende nur eine erschreckende Fehlpassquote und gingen somit mit einem torlosen Unentschieden in die Drittelpause.

 

6118 Zuschauer verfolgten das Duell der Tiger gegen die Bären. 12 236 Augenpaare verfolgten sehr viel Stochern und Schubsen, provozieren und aggressives Spielverhalten. Tore und Ereignisse blieben aber weiterhin aus. Dabei zeigten die IceTigers eine deutlich bessere Leistung, als am vergangenen Wochenende. Nachdem Dane Fox das Spiel verzögerte und die Grizzlys Wolfsburg durch Philip Riefers und Tyson Mulock gefährlich vors Tor kamen, übernahmen die Franken wieder die Rolle des Spielers. Wolfsburg aggierte ab dem Zeitpunkt als eine Art passiver Gegenspieler. Viel mehr als eine undurchlässige Defensive war nicht zu sehen. Mit der Zeit nahm das Spiel an Fahrt und Geschwindigkeit auf. Das ermöglichte beiden Mannschaften mehr Chancen und vor allem mehr Druckphasen auf das gegnerische Tor. Yasin Ehliz fand sich im Alleingang gegen Jerry Kuhn wieder, kam aber nicht wirklich zum Schuss. Die Nerven der 6113 Nürnberger Fans wurden weiter strapaziert, als Mark Voakes das weiterhin schlechte Power Play der Heimmannschaft ausnutzte, um Niklas Treutle einzuheizen. Der blieb standhaft und entlastete seine Vordermänner, über das ganze Spiel über, mit grandiosen Paraden und Saves. Nach der Chance von Marcus Weber, der den Schuss von Tom Gilbert abfälschte, kamen die Hausherren durch David Steckel in eigener Unterzahl zu herausragenden Möglichkeiten. Zählt man die Chancen Rob Wilsons Mannschaft zusammen, war das Penalty Killing über weite Strecken gefährlicher, als das Überzahlspiel. Eine torlose Partie bis zum Schluss? Nicht mit Yasin Ehliz. Fünf Minuten vor Schluss des Mittelabschnitts war es soweit: Ehliz bekam den Puck von Patrick Buzas vorgelegt und feuerte einen sehr gelungenen Handgelenkschuss ab, der im oberen Teil des Tors zum 1:0 einschlug. Gute Vorarbeitet leistete der Nürnberger Kapitän Patrick Reimer, der sich an der Bande meisterhaft gegen Robbie Bina behaupten konnte und den Puck überhaupt erst zu Buzas brachte.

 

Im dritten Drittel waren beide Mannschaft aktiv, neutralisierten sich aber nach ein paar Minuten. Wolfsburg versuchte immer anzurennen und die Nürnberger Defensive unter Druck zu setzen. Das gelang aber nur bedingt, da die IceTigers dadurch immer wieder zu zahlreichen Konterchancen kamen. Yasin Ehliz und Philippe Dupuis vergaben die besten Möglichkeiten. So musste es passieren: Wolfsburg erhöhte knappe 80 Sekunden vor Schluss des Duells den Druck und schaffte es, die Nürnberger Abwehrreihe in der offensiven Zone festzuspielen. Der tschechische Stürmer Kamil Kreps überwand Niklas Treutle kurz vor Schluss der Partie zum 1:1. 

 

In der Overtime war es dann der beste Spieler des Spiels, Yasin Ehliz, der die Entscheidung hervorbrachte. Ehliz bekam den Puck an der blauen Linie von Patrick Reimer und versuchte es erneut aus dem Handgelenk. Auch dieses Mal klappte es, Jerry Kuhn war überwunden. Die THOMAS SABO Ice Tigers feierten am Ende doch einen 2:1 Sieg über die Grizzlys Wolfsburg nach Verlängerung. 

 

Für die Nürnberger Mannschaft geht es am Sonntagnachmittag mit ordentlich Fans im Gepäck zu den Schwenninger Wild Wings. Aus Schwenningen wird es neben dem üblichen neutralen Artikel einen Blog, aus Sicht der IceTigers, geben. Dieser ist, am Folgetag, unter nachfolgendem Link zu finden und zu lesen: https://oliverwinkler.org/category/blogs/

 


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DEL - Augsburger Panther verlieren enges Spiel bei den Iserlohn Roosters mit 3:2!

 

(DEL/Iserlohn) (Oliver Winkler) Die Iserlohn Roosters und die Augsburger Panther kämpfen in den finalen Spieltagen um den Einzug in die PlayOffs. Zwar können die Iserlohn Roosters mit 65 Punkten den fünften Platz ihr Eigen nennen, wird aber von fünf direkten Verfolgern gejagt. Für beide Mannschaften war das Spiel deshalb enorm wichtig. Die Panther präsentierten eine ordentliche Leistung, scheiterten aber an der Chancenverwertung. Justin Florek, Kevin Schmidt und Jack Combs sicherten der Heimmannschaft den 3:2 Sieg. 

 

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(Foto: Patrick Rüberg) 

 


 

Das Power Play ist eines der wichtigsten Instrumente in der Schlussphase und vor allem in den Play Offs, um die beide Mannschaft kämpfen. Im ersten Drittel bekamen die Zuschauer gleich drei Tore in Überzahl zu sehen. Die Augsburger Panther starteten mit einem Foul von Mark Cundari in die Partie, der den Iserlohn Roosters direkt den ersten Treffer gönnte. Der entstand relativ glücklich. Justin Florek fälschte den Schuss von Travis Turnbull unhaltbar für Oliver Roy, der erneut den Vorzug im Tor der Panther bekam, ab. Es waren 71 Sekunden gespielt, die Roosters führten mit 1:0. Doch auch die Mannschaft von Mike Stewart (Headcoach, Augsburger Panther) hat ein Talent, was das Spiel in Überzahl angeht. So kam es in der dritten Spielminute, durch ein Foul von Oskar Eklund, zum ersten Power Play für die Gäste. Evan Trupp spielte den Puck vors Tor. Dort prallte die Scheibe an Trevor Parkes ab, der den Puck ins Netz leitete. Damit stand es 1:1. Die Panther aber bekamen nur sieben Minuten später die zweite Power Play - Möglichkeit, nachdem sich Travis Turnbull wegen eines Stockschlags für zwei Minuten in die Kühlbox setzte. Wieder war es Evan Trupp, der hervorragend vorarbeitete und Matthew White mit einem no - look - Pass bediente. White musste den Puck nur noch ins halbleere Tor einschieben. Damit stellten die Gäste aus Augsburg, dank des besten Power Plays der Liga, den Spielstand auf 1:2 und gingen mit einem guten Gewissen in die Drittelpause. 

 

Als hätte Evan Trupp im ersten Drittel nicht schon genug geleistet, bestätigte er seine Qualitäten nach nur vier Minuten im Mittelabschnitt erneut. Nach einem harten Schuss von Daniel Schmölz, kam er in der Luft zum Puck und hämmerte diesen an den linken Torpfosten. Sebastian Dahm hatte nach dem Abpraller einiges zu tun, damit er die Scheibe nicht mit dem Rücken ins Tor bugsiert. Das gelang ihm aber mit Bravour. Und dann war es wieder da: Das Power Play und der Ausgleich. Die Roosters kamen immer mehr in Fahrt und glichen dank Kevin Schmidt aus, der nach der Vorlage von Travis Turnbull etwas verzögerte. Olivier Roy war die Sicht genommen, sodass er nicht eingreifen konnte (2:2). 

 

Im dritten Drittel war es, tatsächlich erneut ein Special Team - Tor. Daniel Schmölz stellte seinem Gegenspieler ein Bein und nahm für zwei Minuten Platz auf der Strafbank. Dort verweilte er allerdings nur 43 Sekunden, ehe die heimische Power Play - Formation zuschlagen konnte. Der ehemalige Bremerhavener Topscorer Jack Combs wartete goldrichtig positioniert vor dem Augsburger Tor. Christopher Fischer zog von der blauen Linie ab. Der Schuss war zu hoch, prallte aber von der Bande direkt auf den Schläger von Combs ein, der sich das Tor nicht mehr nehmen ließ. Damit war das Spiel wieder gedreht, aber bei Weitem noch nicht entschieden. Die Panther gaben alles und erarbeiteten sich dadurch enorme Chancen: Brady Lamb traf den Pfosten im Power Play, Mister Scott Valentine vergab eine klare Torchance, Drew LeBlanc und Daniel Schmölz hätten ausgleichen können - taten es aber nicht. Es blieb beim denkbar knappen 3:2 für die Iserlohn Roosters. 

 

Damit hat Iserlohn die fünfte Position eingenommen. Die Augsburger Panther liegen, weiterhin, sechs Punkte hinter dem letzten PlayOff Platz, der zu vergeben ist. Am Sonntagnachmittag füllt sich das Curt - Frenzel Stadion für die Partie gegen den direkten Nachbarn: Die Krefeld Pinguine. Die Iserlohn Roosters spielen am Abend in Bremerhaven. 



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