DEL - ERC Ingolstadt holt in der Verlängerung den Zusatzpunkt

 

(DEL/Ingolstadt) PM Die Verlängerung lief, zehn Sekunden waren noch zu spielen. Der ERC Ingolstadt hatte die Scheibe tief in seinem Drittel. Statt dem Penaltyschießen aber schickte Tim Stapleton Thomas Greilinger auf die Reise. Dieser zog in der neutralen Zone los und bezwang sechs Sekunden später Dustin Strahlmeier, den Torwart der Schwenninger Wild Wings. Der ERC sicherte sich somit mehr als verdient den Zusatzpunkt.

 

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(Foto: Jürgen Meyer / eishockey-online.com)

 


 

Der ERC begann stark und ging in der 4. Minute in Front. Tim Stapleton bediente Kael Mouillierat, der aus kurzer Entfernung einnetzte – 1:0. Die Panther hatten die ein oder andere gute Chance, nachzulegen. Etwa durch Darin Olver im Powerplay (6.) oder Greg Mauldin (16.). Dieser war durch einen schlauen langen Pass Jacob Berglunds auf die Reise geschickt worden, verzog dann aber. Schwenningen, eine auf Konter ausgerichtete Mannschaft, kam selten, dann aber durchaus gefährlich. Istvan Bartalis (10.) und Stefano Giliati (20.) kamen nach Forecheckerfolgen zu Abschlüssen.



Wann fällt das zweite Tor der Panther? Der ERC spielte vor den 3544 Zuschauern in der Saturn Arena weiter mit Druck aufs Gästetor und hatte erstklassige Chancen. John Laliberte bediente Brett Olson (21.). Dieser scheiterte wie drei Minuten später umgekehrt Laliberte auf Olson-Zuspiel bei einer Hundertprozentigen. Torwart Dustin Strahlmeier hielt Schwenningen im Spiel. Erst recht in der 34. Minute, als er mehrere ERC-Chancen vereitelte und einmal Lattenglück genoss. Nach David Elsners Einschuss von links kratzte Strahlmeier die Scheibe von der Linie. Kein Tor, urteilten die Schiedsrichter nach längerem Videostudium. In der 40. Minute hatte der ERC per Traumkonter alles richtiggemacht – nur Greilinger und Elsner verpassten Petr Taticeks Querpass vor dem Tor.



Es kam, wie es kommen musste: Schwenninger gab seine Zurückhaltung auf und beschäftigte ERC-Torwart Timo Pielmeier nun einige Male. Zwei Minuten vor Ende der Partie traf Damien Fleury im Powerplay zum Ausgleich. Ein insgesamt schmeichelhafter Punktgewinn für Schwenningen, wie Gästetrainer Pat Cortina auf der Pressekonferenz einräumte.

 

 

In den Extraminuten bestimmte Schwenningen lange Zeit das Geschehen. Doch zehn Sekunden vor Ende schickte Tim Stapleton Thomas Greilinger auf die Reise und dieser nutzte den Alleingang zum 2:1. Der Angreifer hatte bereits das erste Duell der Saison in der 65. Minute entschieden. Der ERC holte zumindest noch den Zusatzpunkt und hat weiter Schlagweite zu den Plätzen vier bis acht.

 

 

 


 

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DEL - Die Kölner Haie gewinnen in einer spannenden Partie gegen Bremerhaven 5:2

 

(DEL/Köln) (ST) Die Hauptrunde neigt sich dem Ende, nur noch wenige Spiele sind zu absolvieren, dabei ist jeder Punkt entscheidend. An diesem Sonntag gewannen die Kölner Haie dann in einem wichtigen Spiel gegen die Pinguins aus Bremerhaven vor 14.201 Zuschauern in der LANXESS arena 5:2.

 

 

 

 

Foto: Ingo Winkelmann


 

Diese Saison ist für den KEC geprägt von Aufs und Abs. Siege und Niederlagen wechseln sich ab, es gibt keine Konstanz. So auch in der letzten Woche als die Haie auf Bayern Tour auswärts unterwegs waren. Am Mittwoch siegte Peter Draisaitls Mannschaft gegen den Tabellen Zweiten Nürnberg mit 3:1, am vergangenen Freitag jedoch mussten sie dann gegen München, die relativ konstant auf Platz eins in der Saison verweilten, eine bittere Schlappe von 5:0 hinnehmen. Und das in einem gerade äußerst engen Kampf um die Playoff Plätze.

 

Die Tabelle ist diese Saison noch enger als in den Jahren davor. Auf den Plätzen vier bis elf ist noch alles möglich, denn die Clubs trennen teilweise nur zwei Punkte oder sie liegen gleich auf. Jeder Punkt zählt nun, denn das Playoff-Aus soll vermieden werden. So kämpft auch Bremerhaven um eine möglichst gute Platzierung. Nur zwei Punkte trennten sie vor dem Spiel von Köln. Die Pinguins befanden sich mit 69 Punkten auf Platz vier und der KEC mit 67 Punkten auf Platz sieben.

 

Demnach versprach das Spiel ein harter Kampf zu werden, psychisch als auch physisch. Die Erwartungen erfüllten sich.

 

Im ersten Drittel begegneten sich die zwei Mannschaften auf Augenhöhe. Beide stürmten zum Tor und drückten. Es begann mit Tempo, das sich bis zum Ende hielt. Bremerhaven machte zunächst in der Defensive die Räume eng, so dass der KEC nicht zum Zug kam. In der zweiten Minute erzielte Bremerhaven durch Cory Quirk das erste Tor. Das Spiel lief zunächst aber fünf Minuten weiter, die Schiedsrichter hatten den Videobeweis gefordert, hatten aber fünf Minuten keine Unterbrechungsmöglichkeit, daher musste dann auch die Uhr auf die zweite Minute zurückgestellt werden. In der neunten Minute glichen die Haie durch Ben Hanowski im Powerplay, Nicolas Jensen saß wegen Beinstellens auf der Bank, aus. Das Drittel endete mit 1:1 und einigen heißen Wortgefechten zwischen beiden Mannschaften, die aber nicht in handgreiflichen Auseinandersetzungen mündeten.

 

Im Mittelabschnitt versuchten beide den Druck zu erhöhen. Das Drittel begann zunächst mit einer vom ersten Drittel hinüber gezogenen Überzahlsituation für die Haie. Bremerhaven versuchte viel, um eine erneute Führung zu erreichen, doch Gustaf Westlau im Tor des KEC hielt dem stand. Nach und nach übernahmen die Haie die Spielführung. In der 32. Minute fiel dann auch das lange erarbeitete zweite Tor für Köln durch Alexandre Bolduc, sein erstes Saisontor. Am Ende drückten die Pinguins noch einmal, kamen aber nicht mehr ran, es endete 2:1.

 

Das Schlussdrittel blieb schnell und sorgte für einige Spannung, zunächst schien es bei einem knappen Ergebnis zu bleiben. Doch in der 48. Minute lief Felix Schütz mit dem Puck aufs Tor zu und traf. Eine Minute später erhöhte dann noch Justin Shugg zum 4:1 für Köln. In der 57. Minute war es dann wieder Schütz mit einem schnellen Tor, der den Sack zumachte und sein zweites Tor in der Partie schoss. 13,5 Sekunden vor der Schlusssirene erlangte Bremerhaven dann noch ein zweites Tor, das aber lediglich Ergebniskosmetik war. Am Ende blieb es bei 5:2 für Köln.

 

Insgesamt war eine spannende und auch wie erwartet hart umgekämpfte Partie in dieser sich dem Ende neigenden Hauptrunde. Die Haie spielten als Mannschaft zusammen und erzielten offensiv die nötige Tore für den Sieg. Die Defensive agierte kompakt und ließ dem Gegner wenig Raum. Zudem entschärfte Gustaf Wesslau gefährliche Möglichkeiten der Pinguins. Das erste Drittel spielten beide Mannschaften gezielt und kämpferisch. Im zweiten Drittel übernahm Köln über lange Strecken die Führung bevor sie dann im letzten Drittel Bremerhaven mit ihrem Spielsystem überrollten. Felix Schütz zeigte Entschlossenheit und Kreativität im Torabschluss, so konnte er zwei Treffer für sich verbuchen. Vorm Tor spielten die Haie nicht zu kompliziert und machten die nötigen Tore. Der KEC siegte verdient mit 5:2. Nach der Partie erklärte Trainer Draisaitl: "Wir haben heute im dritten Drittel so gespielt, wie ich mir das vorstelle und endlich auch Kapital aus unseren Möglichkeiten geschlagen. Der Treffer von Alex Bolduc zum 2:1 war sehr wichtig für uns. Danach konnten wir heute sehr gut mit der Führung arbeiten“. (Quelle: www.haie.de)


Am kommenden Dienstag geht es gegen die Straubing Tigers zum letzten Mal in der Hauptrunde in Köln weiter. Um 19.30 Uhr geht es los.

 

 

 

 


 

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DEL - Iserlohn Roosters beenden Heimserie der Mannheimer Adler mit 3:2

 

(DEL/Mannheim) (SK) - Mit zuletzt sechs Heimsiegen in Folge und dem sensationellen 7:3-Auswärtssieg über Wolfsburg vom vergangenen Freitagabend schienen die Adler wieder im Aufwind. Entsprechend klar dürfte wohl die Zielsetzung vor der heutigen Partie gegen die Gäste aus Iserlohn gewesen sein. Am Ende einer  urchwachsenen Partie, stand zwar ein Tor durch Chad Kolarik (22.) auf der Habenseite, aber auch gleich drei Treffer durch Jack Combs (49.), Marko Friedrich (51.) und Luigi Caporusso (57.) auf Seiten der Gäste vom Seilersee. Trotz langer Führung musste sich das Team von Bill Stewart am Ende geschlagen geben.

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(Foto: Tina Kurz)

 


Die Sauerländer entführten somit die drei so wichtigen Punkte im Kampf um die Playoff-Platzierungen. War das Freitagsspiel noch ein einziges Torfeuerwerk mit insgesamt zehn Treffern, so waren Tore im ersten Drittel Fehlanzeige. Beide Mannschaften spielten zwar von Beginn an druckvoll und mit viel Tempo, wirkliche Torgefahr wollte aber auf beiden Seiten nicht aufkommen. Vielmehr glich das Auftaktdrittel einem Abtasten mit guten Einschussmöglichkeiten auf beiden Seiten. Überhaupt bot sich ein recht ausgeglichenes Bild. Die Partie wogte so vor sich hin und die sechs zu sechs Torschüsse nach den ersten zwanzig Minuten sprachen da eine deutliche Sprache. Die Hausherren konnten die leichten Vorteile und die beiden unbeschadet überstandenen Unterzahlsituationen noch nicht zu ihren Gunsten nutzen.

 

 

Das sollte sich aber direkt zu Beginn des Mittelabschnitts ändern. In eigener Unterzahl durch die Strafe gegen David Wolf schnappte sich Chad Kolarik den Puck und ließ Sebastian Dahm im Tor der Gäste keine Chance. Mit dem 1:0 waren die Adler nun definitiv am Drücker und tauchten ein ums andere Mal gefährlich vorm Iserlohner Gehäuse auf. Doch Dahm war sowohl beim Solo von David Wolf (28.) als auch im ersten Mannheimer Powerplay gegen Luke Adam (30.) und Thomas Larkin (31.) sowie kurz darauf gegen Mathieu Carle (33.) zur Stelle. Auch die Reihe mit Luke Adam, Chad Kolarik und Devin Setoguchi (35.) mühte sich, konnten die Scheibe aber einfach nicht über die Linie bringen, so dass es mit dem knappen Vorsprung von 1:0 in die zweite Pause ging.

 

 

Der Schlussabschnitt begann verheißungsvoll mit gleich zwei guten Chancen über Luke Adam (41./44.), doch sehr zum Leidwesen der Blau-Weiß-Roten durften dieses Mal die mitgereisten Gästefans jubeln. Jack Combs nutzte die Vorarbeit von Travis Turnbull und Jason Jaspers zum sehenswerten 1:1-Ausgleich (49.). Der Treffer gab den Roosters merklich Auftrieb. Knapp zwei Minuten waren nämlich vergangen, da durften die Sauerländer schon wieder jubeln. Dieses Mal war es Marko Friedrich, der den Patzer von Garrett Festerling für ein Solo nutzte und das 2:1 aus Gästesicht nachlegte (51.). Den Doppelschlag galt es jetzt erst einmal zu verkraften, doch im folgenden Powerplay traten die Quadratestädter einfach zu harmlos auf, so dass die Roosters diese Strafe unbeschadet überstehen konnten.

 

 

Und die Iserlohner witterten nun endgültig ihre Chance auf drei wichtige Punkte und machten Druck auf Dennis Endras im Mannheimer Tor. Fast schon unvermeidlich war da dann das 1:3 durch Luigi Caporusso drei Minutenvor der Schlussirene. Die Partie schien damit schon fast entschieden. Zur Ehrenrettung der Adler muss man aber sagen, dass sie sich noch nicht geschlagen gaben, zumal zwei Tore zu diesem Zeitpunkt im Spiel noch im Bereich des Möglichen waren. Und fast schien es sich zu bewahrheiten: Matthias Plachta verkürzte mit 90 Sekunden auf der Uhr auf 2:3 für seine Farben (59.). Danach war die Stimmung auf dem Höhepunkt, die 11.564 Zuschauer wollten ihr Team zum Ausgleich und die Verlängerung gehen sehen.

 

 

Ein Umstand den die Iserlohner und ihr Schlussmann aber mit aller Macht zu verhindern wussten. Die Iserlohner sicherten sich so die vollen drei Punkte. Mit der 2:3-Niederlage geht es für die Adler bereits am kommenden Dienstag weiter, wenn Spitzenreiter EHC Red Bull München in der SAP-Arena zu Gast sein wird (30. Januar 2018, 19.30 Uhr), ehe es dann, bedingt durch die Olympia-Pause, erst am 2. März 2018 mit dem (hoffentlich nur vorerst) letzten Heimspiel auf heimischen Eis weitergeht.

 


Spiel vom 28. Januar 2018

 

Adler Mannheim -  Iserlohn Rooster (0:0|1:0|1:3)

 

Tore:
1:0 |22.| Chad Kolarik (Luke Adam, Mark Stuart)
1:1 |49.| Jack Combs (Travis Turnbull, Jason Jaspers)
1:2 |51.| Marko Friedrich
1:3 |57.| Luigi Caporusso (Blaine Down, Sasa Martinovic)
2:3 |59.| Matthias Plachta (Mathieu Carle, Chad Kolarik)
 
Zuschauer:
11.564

 

 


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DEL - EHC Red Bull München wird in Krefeld seiner Favoritenrolle gerecht

 

(DEL/Krefeld) (RS) Red Bull München gewinnt ohne viel Mühe in Krefeld. Das 3:1 der Münchener, war für die Hausherren eigentlich noch schmeichelhaft. Nur Pätzold im Pinguine Tor, war in guter Form. Der Rest des Teams....irgendwo!

 

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(Foto: Ralf Schmitt)

 


Der Krefelder Goalie konnte den ersten Einschlag zum 1:0 für die Gäste nicht verhindern. Macek traf in Minuter sechs zur Red Bull Führung! Der KEV hielt im ersten Drittel noch wacker mit und kam durch Feser (17.) auch zum Ausgleich, mehr lief bei den Gastgebern aber nicht. Man merkte, die Saison war zu Ende.

 

 

Dafür war in Drittel zwei und drei der "Schwung" der Krefeld Pinguine gänzlich verflogen. Die Anstrengungen, mit der man auf Schwarz- Gelber Seite ersuchte, eine Verbesseung des Resutates zu erreichen, hielten sich sich in Grenzen. Krefeld spielte zwei grottenschlechte Drittel und hatte sich aller Wahrscheinlichkeit nach, aufgegeben!

 

 

So war es ein Leichtes für München auf 3:1 vor zu legen. Erst traf Pinizzotto (29.) zum zweiten Gästetor, dann markierte Christensen (40.) das dritte Tor. Die Messen waren gesungen. Krefeld im letzten Abschnitt nicht mehr in der Lage (willens) das Ganze noch zu ändern. Die Sommerpause für den KEV steht an.
Zwei Heimspiele hat der Spielplan noch auf dem Programm für die Pinguine. Dienstag gegen Wolfsburg, am Freitag gegen die "Schmuck" Tiger aus Nürnberg.
Der Rest geht auswärts über die Bühne.

 

 

Positiv bleibt an zu merken, dass 5.629 Zuschauer den Weg in den Königpalast fanden und das uns vorliegenden Informationen nach der DEUTSCHLAND CUP voraussichtlich die nächsten Jahr in Krefeld stattfinden wird. Negativ bleibt zu vermerken, dass die Verantwortlichen sich immer noch nicht auf einen neune Mietvertrag für die Halle einigen konnten.


Wer auch immer in diesen Verhandlungen  der Hemmschuh ist, er schadet dem Krefelder Eishockey ganz massiv!

 


Spiel vom 28.01.2018

Krefeld Pinguine - Red Bull München  1:3 (1:1/0:2/0:0)

 

Tore:
0:1  6. Macek (Aucoin, Kettemer)
1:1 17. Feser (Hanson, Davis)
1:2 29. Pinizzotto (Mauer)
1:3 40. Christensen (Pinizzotto, Aucoin) PP


Strafen:
Krefeld: 8
München: 6

Hauptschiedsrichter: Sirko Hunnius, Rainer Köttsdorfer,
Linienrichter:       Denis Kyei-Nimako, Jan- Christian Müller,

Zuschauer:5629

 

 


 

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Neuheiten aus dem Eishockeysport auf der ISPO 2018 in München

 

(ISPO2018 München) (Christian Diepold) Von 28. bis 31. Januar 2018 trifft sich auf der ISPO Munich die internationale Sportbranche. Mehr als 2.700 Aussteller aus aller Welt präsentieren ihre Neuheiten aus den Bereichen Outdoor, Wintersport und Fitness. Darüber hinaus werden Sportgrößen wie Skirennläufer Felix Neureuther, Schwimmlegende Franziska van Almsick oder der vierfach Weltmeister im Windsurfen Philip Köster erwartet. Erstmals findet die ISPO Munich Sports Week mit einem Trailrun durch den Olympiapark statt.

 

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(Foto: ISPO)

 


Neben den rund 85.000 Besuchern werden zahlreiche prominente Gäste erwartet. Dazu zählen die Profi-Triathleten Anja Beranek und Nils Frommhold, Ex-Boxweltmeister Henry Maske sowie der vierfach Weltmeister im Windsurfen Philip Köster. Termine weiterer Sportgrößen und Athleten auf der ISPO Munich sind online zu finden.


München im Sportfieber – Lauf durch den Olympiapark

 

Mit der ISPO Munich Sports Week wird die Sporteuphorie von 27. Januar bis 3. Februar auch über die Messehallen hinaus erlebbar sein. Gemeinsam mit Münchner Händlern finden erstmals eine Woche lang zahlreiche Events in der bayerischen Landeshauptstadt statt. Auftakt bildet der ISPO Munich Night Run am 27. Januar durch den Olympiapark. Mit dabei ist unter anderem Langstreckenläufer Sebastian Hallmann. Die Teilnehmer können zwischen einer fünf und zehn Kilometer langen Strecke wählen. Höhepunkt ist der Olympiaberg, den es zu bezwingen gilt. Hier werden die Teilnehmer mit einem Blick auf das abendliche München belohnt. Für die abwechslungsreiche Strecke durch den Park haben die Läufer die Möglichkeit, die neuesten Schuhe von ICEBUG testen. Die Anmeldung für den Lauf ist bis Samstag, 27. Januar möglich.

 



 

Die Dominanz im Wintersport durch Ski und Snowboard ist natürlich extrem, aus dem schnellsten Mannschaftssport der Welt gab es allerdings auch dieses Jahr ein paar interessante Neuheiten von den Ausstellern. eishockey-online.com war für Euch am ersten Tag der ISPO 2018 in München unterwegs und hat sich im Eishockeybereich umgesehen.

 

ORTEMA GmbH - Sport Protection

 

Neben der Orthopädie-Technik , Rehabilitation & Therapie sowie Medical Fitness & Gesundheit ist der Fachbereich Sport Protection die vierte Säule der ORTEMA GmbH. Ist der Mensch im Sport extremen Belastungen ausgesetzt – dies gilt besonders bei Stürzen oder Unfällen - kommt es auf die Qualität einer prophylaktischen oder sportorthopädie-technischen Versorgung an. Nicht nur Spitzensportler profitieren dabei von unserer langjährigen Erfahrung in der Entwicklung von Orthesen , Protektoren und Sportbandagen . Neben Eishockey - und Fußball-Profis , Weltklasse-Skifahrer , Behindertensportler oder Cracks aus dem Motorrad-Rennsport , Rennrad und Mountainbike setzen auch viele Hobbysportler diese Produkte erfolgreich ein.

 

Individuelle Anfertigungen (nach Gipsabdruck) oder Anpassungen (3D-Scan) sorgen für maximalen Schutz und Bewegungsfreiheit. Ein Grund mehr, warum viele Spitzensportler , Spieler internationaler Top-Teams und zahlreicher Nationalmannschaften seit über 20 Jahren sowohl auf die Produkte als auch auf die Betreuung von ORTEMA vertrauen.

 

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(Heiko Schmidgall mit den neuen Produkten von Ortema und der 3D Scan-Animation)

 

 

PROSHARP & WALL GOALIEMASKEN

 

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GATOR ARMOR - Optimaler Schutz & Flexibilität

 

gatoramor protectionGator Armor hat eine innovative Technologie entwickelt, um Druckeinwirkungen von außen sowie hohe Belastungen auf den Körper beim Sport mit Hilfe von Schaumstoffkammern auszugleichen und deutlich zu verringern.

 

Die Sport-Ausrüstung von Gator Armor ist kaum spürbar und liegt eng am Körper an, sodass eine optimale Flexibilität gewährleistet werden kann. Das Geheimnis, das Gator Armor zu einem so erfolgreichen Produkt macht, ist die innovative Technologie, die hinter der Sportausrüstung und -unterbekleidung steckt. Die Anordnung von speziellen Schaumstoffblöcken, die wie ein Donut geformt sind, besitzen außergewöhnlich gute Schutzeigenschaften.

 

Die Aufprallenergie, die auf den Körper wirkt, wird gleichmäßig verteilt und somit fast vollständig absorbiert. Der Körper bleibt dadurch optimal geschützt. Bereits nach dem ersten Tragen wird der Unterschied zu herkömmlichen Protektoren deutlich. Der Komfort, die hochwertigen atmungsaktiven Materialien und der einzigartige Schutz machen Gator Armor zu einer revolutionären und unverzichtbaren Marke für Sport-Ausrüstungen und Funktionsunterbekleidung.

 

 

 

 



 

EDGE AGAIN - Never miss a Shift!

 

Der Ex-DEL Spieler Scott McCrory (Schwenningen Wild Wings, Moskitos Essen), der in 213 DEL Spielen 172 Punkte erzielte (49 Tore/123 Assists) präsentierte im Bereich der kanadischen Messestände die EDGE AGAIN Produkte mit dem in der NHL sehr verbreiteteten portablen Schleifgerät für die Schlittschuhe, damit man gemäß dem Slogan "...keinen Wechsel mehr verpasst!". Neben den unterschiedlichen Schlittschuhschleifprodukten bietet EDGE AGAIN auch einen Protector für die Skates an.

 

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(Scott McCrory von EDGE AGAIN)

 

 

GRAF Skates & STIGA

 

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Weitere Bilder von der ISPO findet Ihr in unserer Galerie...

 


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DEL - Die Düsseldorfer EG trennt sich von Cheftrainer Mike Pellegrims

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat Cheftrainer Mike Pellegrims mit sofortiger Wirkung freigestellt. Damit reagiert der Club auf die jüngst gezeigten Leistungen insbesondere gegen direkte Konkurrenten im Kampf um die Playoff-Plätze und das Abrutschen des Teams auf Rang Elf. Bis zum Saisonende übernimmt der langjährige Co-Trainer Tobias Abstreiter die Hauptverantwortung für die Mannschaft. Thomas Dolak und Daniel Kreutzer werden ihm als Unterstützung zur Seite gestellt.

 

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )


 


Stefan Adam, Geschäftsführer DEG Eishockey GmbH: „Wir danken Mike Pellegrims für seine geleistete Arbeit. Aber nach der deutlichen und enttäuschenden Niederlage in Bremerhaven am Freitag sahen wir uns gezwungen zu reagieren und noch einmal einen neuen Impuls zu setzen, um unsere Ziele in dieser Spielzeit noch zu erreichen. Wir wünschen Mike Pellegrims für seine berufliche wie private Zukunft alles Gute. Jetzt geht es ausschließlich darum, alle Kräfte für das morgige Heimspiel gegen Wolfsburg und das Derby am kommenden Freitag gegen die Kölner Haie zu bündeln sowie positive Energie zu erzeugen.“

 


Niki Mondt, Sportlicher Leiter: „Es stehen fünf ungemein wichtige Spiele an, in denen wir punkten müssen, um die Playoffs noch zu erreichen. Dafür wollen und werden wir alles in unserer Macht Stehende tun. Tobias Abstreiter wird bereits heute Nachmittag das Training leiten und das Team auf das morgige Spiel vorbereiten. Unterstützt von Thomas Dolak und Daniel Kreutzer soll er der Mannschaft neuen Schwung geben und die vorhandenen Qualtäten mobilisieren.“ Dolak (38) ist bislang Co-Trainer des DNL-Teams sowie Cheftrainer der Schülermannschaft der DEG, Kreutzer ein DEG-Urgestein und Rekordspieler des Clubs.

 


Tobias Abstreiter: „Wir blicken ab sofort nach vorne. Mannschaft, Umfeld und Fans müssen jetzt eng zusammenrücken. Gemeinsam können wir unser Ziel erreichen, die Playoffs sind noch absolut möglich. Jeder einzelne Spieler ist jetzt gefordert für die DEG leidenschaftlich zu kämpfen!“

 


Die Düsseldorfer EG spielt am morgigen Sonntag im heimischem ISS DOME um 19 Uhr gegen die Grizzlys Wolfsburg.

 

 


 

DEG Düsseldorf eishockey-online.com

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DEL - Die Fischtown Pinguins auf Playoff Kurs, starkes 5:0 gegen die Düsseldorfer EG

 

(DEL/Bremerhaven) (Norbert Lenga) Der Fluch Düsseldorf ist für Bremerhaven endlich besiegt! Noch nie konnten die Fischtowner gegen Düsseldorf gewinnen und gestern fegten die Norddeutschen die Rheinländer mit 5:0 vom Eis und das auch in der Höhe völlig verdient.

 

 

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(Foto:  Birgit Häfner)

 



Das Duell der direkten Konkurrenten um die Playoff-Plätze, 3 Punkte trennten die beiden Teams vor dem Spiel gestern, für Spannung war also gesorgt.

Die Fischtown Pinguins agierten anfangs abwartend, standen tief und warteten Konter setzten zu können, doch diese Konter waren dann brandgefährlich. Ein schneller Gegenzug der Pinguine in der 5 Minute nutzte dann Ross Mauermann zur Führung der Fischtown Pinguins. Der Treffer wurde klasse rausgespielt durch Jordan Owens und noch besser durch Ross Mauermann verwertet. Bremerhaven nun immer überlegener, Düsseldorf bekam kaum noch Chancen und wurde regelrecht ins eigene Drittel gedrückt.

 

 

Publikumsliebling Cody Lampl war es dann in der 18 Minute der auf 2:0 für Bremerhaven erhöte, der Verteidiger schaltete sich vorne mit ein und lies mit seinem Schuß Dan Bakala im Tor der Düsseldorfer keine Chance. Mit einem 2:0 ging es dann in die Pause und Düsseldorf war gut mit diesem Spielstand bedient.

 

 

Im zweiten Drittel Bremerhaven dann immer stärker, sie kauften den Rheinländern den Schneid ab, waren aggressiver und immer einen Schritt schneller als Düsseldorf. Ein schöner Konter über Jordan George auf Mike Moore und der mit einem Zuckpass auf Jason Bast, dieser lies 2 Düsseldorfer stehen und schoss zum 3:0 für Bremerhaven ein. Die Zuschauer in der ausverkauften Arena nun völlig aus dem Häuschen, was für eine Stimmung. Die Bremerhavener nun komplett überlegen, Düsseldorf kam Minutenlang nicht mehr aus dem eigenem Drittel raus und hatte Glück das die Fischtowner aus diesen Möglichkeiten nicht mehr machte. Somit ging es mit einem höchst schmeichelhaften 3:0 in die zweite Pause.

 

 

Wer dachte im letzten Drittel geben die Düsseldorfer nochmal gas und versuchen die Partie nochmal zu drehen, der war getäuscht. Im letzten Drittel das gleich Bild wie schon im zweiten, Bremerhaven drückend überlegen. Nun kam der Augenblick des Geburtstagskindes Jan Urbas, der Slowene mit einem tollen Zweikampf gegen Alexandre Picard und dann mit Übersicht an Dan Bakala vorbei zum 4:0 für Bremerhaven in der 47 Minute. Düsseldorf war nun endgültig geschlagen und Bremerhaven machte nur noch das was gemacht werden musste. Rylan Schwartz in der 50 Minute dann noch mit dem 5:0 für Bremerhaven. Die Zuschauer feierten lange schon den Sieg mit Gesängen wie Oh wie ist das schön und selbst das Meisterlied wurde angestimmt.

 

 

Bremerhaven mit einer tollen Leistung und den siebten Erfolg in Serie auf Playoff Kurs, zum ersten mal in der DEL auf Platz 4. Mike Pellegrims nach dem Spiel, Bremerhaven war in allen Bereichen schneller, aggressiver und besser.

 

 

Fischtown Pinguins – Düsseldorfer EG 5:0 (2:0, 1:0, 2:0)

 

 

Tore:

1:0 (04:42) Ross Mauermann (Jordan Owens, Kevin Lavallee)

2:0 (17:24) Cody Lampl (Chad Nehring, Wade Bergman)

3:0 (24:55) Jason Bast (Mike Moore, Jordan Gerorge)

4:0 (46:58) Jan Urbas (Kris Newbury, Wade Bergman)

5:0 (49:02) Rylan Schwartz (Chris Rumble, Kevin Lavalle)

 

Strafzeiten: Fischtown Pinguins 4 Minuten – Düsseldorfer EG 2 Minuten + 10 Minuten Strodel

 

Zuschauer: 4.647 (ausverkauft)

 




Bemerhaven Fischtown Pinguins eishockey-online.com

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DEB - Olympische Spiele: Christian Ehrhoff ist Fahnenträger-Kandidat

 

(DEB/Nationalmannschaft) Große Ehre für das deutsche Eishockey und Christian Ehrhoff: Der Nationalverteidiger wurde heute vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) als einer der Fahnenträger-Kandidaten für die Eröffnungsfeier bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang (09. – 25. Februar 2018) vorgeschlagen. Neben Ehrhoff stehen noch Claudia Pechstein (Eisschnelllauf), Eric Frenzel (Nordische Kombination), Natalie Geisenberger (Rodeln) und Viktoria Rebensburg (Ski-Alpin) zur Auswahl.

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( Foto DEB )



 


„Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Ich war überrascht und erfreut zugleich, als ich davon erfahren habe. Es ist eine riesen Ehre, in diesem Kandidatenkreis neben solchen Top-Sportlern dabei sein zu dürfen. Allein schon die Nominierung erfüllt mich mit großem Stolz“, sagte Ehrhoff.

 


Zum zweiten Mal nach den Olympischen Spielen von Rio 2016 wird in einer gemeinsamen Wahl von Sportfans und Athleten entschieden, wer die deutsche Fahne in bei den Winterspielen in Pyeongchang tragen darf. Das Votum der Olympia-Mannschaft zählt dabei 50 Prozent. Die öffentliche Wahl erfolgt bis zum 4. Februar (23.59 Uhr/MEZ) gemeinsam mit den DOSB-Mediapartnern ARD, ZDF, Eurosport und Bild.

 


Hier geht’s zu Abstimmung: www.teamdeutschland.de

 


Im Anschluss an die Wahl werden die Stimmen beider Gruppen ausgezählt und die Prozentzahlen addiert. Wer die höchste Prozentzahl erreicht, wird Fahnenträger. Vor den Olympischen Spielen 2016 hatte stets die Delegationsleitung entschieden, welchem Sportler diese Ehre zuteil wird.

 


Interview mit Christian Ehrhoff zur Nominierung als einer der fünf Fahnenträger-Kandidaten bei den Olympischen Spielen

 


Damit hatte Christian Ehrhoff nicht gerechnet. Der deutsche Nationalverteidiger wurde vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) als einer der deutschen Fahnenträger-Kandidaten für die Eröffnungsfeier bei den Olympischen Winterspiele in Pyeongchang (09. – 25. Februar 2018) vorgeschlagen. Der ehemalige NHL-Star und dreifache Olympia-Teilnehmer spricht im Interview über die überraschende Nachricht und die Vorfreude auf die Spiele in Südkorea.

 


Christian, du hast in deiner Karriere einiges erlebt, viel kann einen nach so langer Zeit als Profi nicht mehr umhauen. Und doch scheinst du sehr überrascht über die Nominierung als einer der fünf Fahnenträger-Kandidaten zu sein.


Das kann man wohl sagen. Marco Sturm hat uns ja erst am Dienstag offiziell informiert, wer es in den 25Kader geschafft hat. Zudem war ich mit den Kölner Haien auf Reisen in Nürnberg und München. Da habe ich mich noch nicht wirklich mit den kommenden Wochen beschäftigt. Als ich dann am Freitag nach dem Match in München eine Nachricht von DEB-Sportdirektor Stefan Schaidnagel mit der Bitte um Rückruf auf dem Handy las, habe ich mich gemeldet und da habe ich es von ihm erfahren.

 


Du dürftest dich gefreut haben.


Natürlich. Ganz unabhängig davon, wer es von uns Fünfen letztlich wird, ist allein schon die Nominierung ein tolles Gefühl und eine riesen Ehre. Nicht nur für mich, sondern für den gesamten Eishockeysport. Es ist eine tolle Anerkennung. Die Olympischen Spiele an sich sind schon etwas besonderes und für jeden Sportler das Nonplusultra. Wenn man dann noch die Chance hat, seine Nation, sein Land, seine Mannschaft bzw. alle deutschen Athleten stellvertretend mit der Fahne in die Arena führen zu dürfen, dann setzt das dem ganzen natürlich die Krone auf.

 


Du bist der erfahrenste deutsche Spieler mit bereits drei Teilnahmen - was macht die Faszination Olympische Spiele für dich aus?


Es ist das ganze Drumherum. Man trifft Athleten aus verschiedenen Sportarten, aus verschiedenen Ländern, die alle ihre Nation vertreten. Es ist faszinierend, sich mit ihnen über Erfahrungen auszutauschen. Jeder Sportler hat seine eigene Geschichte zu erzählen. Zudem ist man bei vielen anderen Events live dabei, bekommt ein besseres Gefühl für verschiedene Sportarten und kann sich ganz anders begeistern. Es ist eine einzigartige Atmosphäre in einer tollen Gesellschaft.

 


Deine schönsten Olympischen Spiele?


Da muss ich Salt Lake City 2002 und Vancouver 2010 nennen. 2002 war ich gerade einmal 19 Jahre alt und bin nur mit großen Augen durchs das Dorf gelaufen, weil da alle meine Idole und Stars rumgelaufen sind (lacht). 2010 habe ich selber noch in Vancouver für die Canucks gespielt und weiß, dass die Kanadier völlig verrückt nach Eishockey sind. Das kann man mit einer Fußball-WM in Deutschland vergleichen.

 


Hand aufs Herz – wie viel Hoffnung machst du dir, dass du wirklich der erste deutsche Eishockey-Spieler in der Geschichte wirst, der die deutsche Fahne bei der Eröffnungsfeier in die Arena tragen darf?


Ich müsste lügen, hätte ich nicht große Hoffnung. Das wäre sensationell. Aber ich gönne es natürlich auch allen anderen. Jeder hätte es verdient, vielleicht sogar viel mehr Sportler als die genannten. Wir sind eine Nation und alle stolz darauf, unser Land vertreten zu dürfen. Wer es also auch immer wird: Freuen werde ich mich auf jeden Fall für jeden.

 

 



 

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DEL - Straubing Tigers können auch den vierten Vergleich gegen Ingolstadt mit 5:2 für sich entscheiden

 

(DEL/Straubing) (MA) In einem absolut hochklassigen und stets fair geführten Match, das über die volle Distanz nie an Fahrt verlor, konnten sich die Tigers durch Tore von Geburtstagskind Jeremy Williams, Connolly, Mitchell und Edwards durchsetzen. Beide Teams boten den Zuschauern ein Offensiv-Spektakel. Den Grundstein legten die Gastgeber bereits im ersten Drittel und konnten erneut in Überzahl überzeugen. Der ERC lief dem Rückstand die restlichen vierzig Minuten hinterher und war immer nah dran, das Spiel zu drehen. Straubing konnte aber mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung die Punkte in Niederbayern behalten.


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(Foto: Birgit Eiblmaier)


 

Die Gäste machten von der ersten Sekunde an mächtig Druck. Straubing bekam kaum eine Verschnaufpause. John Laliberte eröffnete das Feuer bei der ersten zwei auf eins Situation. Der Druck wurde immer größer und die Tigers machten Fehler. Austin Madaisky rutschte auf dem glatten Parkett aus, so konnte Greillinger den Angriff übernehmen und bereitete das 0:1 (3.) durch Laurin Braun vor. Im Anschluss wurde es wieder brandgefährlich. Bettauer musste auf die Strafbank und Ingolstadt war drauf und dran die Führung auszubauen. Sebastian Vogl im Tor der Tigers konnte weitere Chancen des ersten Blocks von Coach Doug Schedden entschärfen. Mit dem Powerbreak drehte sich das Spiel vollends. Mit einer tollen Kombination durch Edwards und Loibl konnte der bestens aufgelegte Mike Connolly den Puck entscheidend zum Ausgleich (11.) abfälschen. Mit der ersten Strafzeit für die Gäste zogen die Tigers ihr Powerplay auf. Und als ob es sich in der Liga noch nicht herumgesprochen hätte, klappte es wieder. Mike Connolly mit dem Querpass durch den Slot auf Jeremy Williams (13.), der machte es wie immer, nahm direkt ab und es stand 2:1 für die Hausherren. Kaum drei Minuten später stand Jeremy Williams wieder goldrichtig. Dieses mal konnte er vor dem Tor den Schuß von Sam Klassen noch entscheidend abfälschen. Vielleicht wäre es des Guten zu viel gewesen, aber die Tigers scheiterten, in Form vom Kyle MacKinnon nach eine Steilpass von Dylan Yoe, an Reimer, der daß 4:1 gerade noch verhindern konnte.

 

 

Zwar hatte Ingolstadt durch Sean Sullivan die erste Chance nach dem Pausentee, aber es waren die Oberbayern, die massiv im Aufbau gestört und in den Ecken von den Niederbayern beackert wurden. Bei den Tigers lief die Scheibe durch die Reihen, wie am Schnürchen. Erst blieb das zweite Drittel torlos, weil auch beide Goalies, in diesem hochklassigen Match, eine sehr gute Leistung boten. Gejubelt wurde dennoch auf beiden Seiten. Zuerst leistete sich Thomas Greilinger ein unnötiges Foul im gegnerischen Drittel. Dadurch konnten die Gastgeber wieder ihre Stärkste Waffe einsetzen. In Überzahl ging es ganz schnell. Durch eine Puckstaffette über mehrere Stationen, landete die Scheibe bei Maury Edwards. Der Blueliner sah die Lücke und zog ab zur 4:1 (35.) Führung. Thomas Greilinger war bemüht, seinen Fehler wieder gut zu machen und wenig später wäre es ihm bei einer schönen Einzelaktion auch fast gelungen. Die letzte Minute im Zwischenabschnitt mussten die Tigers, gegen wieder stärker werdende Ingolstädter noch überstehen, aber bei einem Schuss von Laurin Braun, konnte Vogl nur nach vorne prallen lassen und der Ex-Straubinger Darin Olver stand parat und verkürzte auf 4:2 vor dem letzten Seitenwechsel.

 

 

Das Spiel blieb auch im letzten Drittel temporeich. Beide Teams agierten offensiv und Straubing musste lange Zeit auf der Hut sein, um dem ERC Ingolstadt nicht ins offene Messer zu laufen. Sean Sullivan kurbelte das Spiel von hinten immer wieder an und Darin Olver sorgte mit seiner Reihe meist für Gefahr vor dem Tor der Hausherren. Jedoch fiel das Tor auf der andren Seite. Unnachahmlich auf seine eigene Art und Weise überwand Adam Mitchell Goalie Reimer mit einem trockenen Handgelenkschuss ins Dreieck. Dennoch kamen die Tigers weiter unter Druck durch zwei Strafzeiten, bei denen die Oberbayern noch einmal einen Gang höher schalteten und Sebastian Vogl unter Beschuss nahmen. Am Ende konnten die Tigers sich aber durchsetzen und die nötigen drei Punkte einfahren. Bei den Niederbayern, die zwar rein rechnerisch die Playoffs noch erreichen können, geht es vorrangig darum nicht letzter zu werden. Für Ingolstadt die mitten drin stecken, im Kampf um die begehrten Plätze, war es ein erneuter Rückschlag. Für die Fans der Tigers war es jedoch egal, sie feierten ihr Team nach dem Spiel.

 

 

Spiel vom 26.01.2018


Straubing Tigers - ERC Ingolstadt: 5:2 (3:1|1:1|1:0)

 
0:1 |03.|Braun (Sullivan, Greilinger)
1:1 |11.|Mike Connolly (Loibl, Edwards)
2:1 |13.|Jeremy Williams (Connolly, ) PP1
3:1 |16.|Jeremy Williams (Klassen, Connolly)
4:1 |35.|Maury Edwards (Williams, Mitchell) PP1
4:2 |40.|Darin Olver (Braun)
5:2 |47.|Adam Mitchell (S. Zalewski, Bettauer)


Strafen:
Straubing 6
Ingolstadt 4


Schiedsrichter:
HSR Christoffer Hurtik, Gordon Schukies
LSR Andreas Hofer, Thorsten Lajoie


Zuschauer: 3.944


Aufstellung:

Straubing Tigers: Vogl, Filimonov - Jobke, Madaisky; Yeo, Klassen; Dotzler, Edwards - Hedden, M. Zalewski, Oblinger
                          Koper, MacKinnon, Renner; Loibl, Connolly, Williams; Bettauer, S. Zalewski, Mitchell

 

ERC Ingolstadt: Reimer, Pielmeier - Pelech, Sullivan; Friesen, Koistinen; Schopper, Wagner; Ramoser -
                          Mauldin, Olver, Mouillierat; Collins, Olson, Laliberte; Stapleton, Braun, Berglund; Greilinger, Taticek, Elsner

 

 




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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers verlieren auch gegen Iserlohn Roosters mit 5:2

 

(DEL/Iserlohn) (PM/OW) Ohne Brett Festerling ging es für die THOMAS SABO Ice Tigers zum Auswärtsspiel zu den Iserlohn Roosters. Rob Wilson veränderte die Sturmreihen und ließ nur die Steckel-Reihe mit Patrick Reimer und Yasin Ehliz unverändert. Im Tor bekam Andreas Jenike den Vorzug. Viel Zählbares brachte das den IceTigers aber nicht. Am Ende hagelte es die nächste Niederlage. Die Iserlohn Roosters setzten sich mit 5:2 durch und sicherten sich wichtige drei Punkte im engen Kampf um die PlayOffs.

 

 

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(Foto: Patrick Rüberg) 


 

 

Die Ice Tigers begannen offensiv gut, Phil Dupuis hatte die erste Chance der Partie aus spitzem Winkel, konnte Iserlohns Torhüter Sebastian Dahm aber nicht überwinden. Im direkten Gegenzug setzte sich Marko Friedrich gegen Tom Gilbert durch und schoss nur knapp am langen Pfosten vorbei. Die Roosters konterten in der 5. Minute über Jake Weidner, der schoss aus zentraler Position flach, Jenike konnte parieren und die Ice Tigers befreiten sich. Die Roosters hatten in dieser Phase etwas mehr vom Spiel, ein Schussversuch von Johan Larsson aus dem Hintergrund wurde abgelenkt und ging nur knapp am Pfosten vorbei. Nach einem Icing gegen Iserlohn kam John Mitchell auf einmal an die Scheibe, ließ einen Verteidiger aussteigen und bezwang Dahm mit einem Schuss aufs kurze Eck etwas glücklich zur 1:0-Führung für die Ice Tigers.

 

 

Bei Iserlohner Powerplay hatten die Fans der Roosters den Torschrei nach einem Schuss schon auf den Lippen, mit vereinten Kräften kratzten Jenike und Tom Gilbert die Scheibe aber von der Linie (13.). Auch die nächste Riesenchance gehörte den Gastgebern: Nach einem Fehlpass von Patrick Köppchen im Angriffsdrittel konterten die Roosters gefährlich, Chris Brown kam über die rechte Seite zum Abschluss und schoss knapp am Tor vorbei (17.). Auf der anderen Seite schirmte Ehliz die Scheibe lange ab und spielte punktgenau quer auf Patrick Reimer, dessen Schuss wurde im letzten Moment abgelenkt und ging knapp am Tor vorbei.

 

 

Iserlohn startete mit einem Powerplay ins zweite Drittel, ließ diese Chance aber ungenutzt, weil Jenike am kurzen Pfosten mit dem Schoner gut gegen Christopher Fischer parierte. In der 23. Minute kamen die Roosters dann zum mittlerweile verdienten Ausgleich: Ein Abpraller unmittelbar vor dem Nürnberger Tor kam direkt auf die Kelle von Jake Weidner, der den Puck problemlos zum 1:1 unter die Latte hob. Phil Dupuis hatte die Chance zur Antwort, als er die Scheibe hinter dem Iserlohner Tor eroberte und nach vorne zog, Dahm machte die kleine Lücke aber rechtzeitig zu und parierte (25.). Eine knappe Minute später machten es die Roosters besser und gingen in Führung. Louie Caporusso zog von der blauen Linie ab, Marcus Weber blockte den Schuss mit dem Knöchel, der Abpraller kam auf die Kelle von Travis Turnbull, der direkt abzog und zum 2:1 für die Roosters traf (26.).

 

 

Keine Minute nach dem Iserlohner Führungstreffer schlugen die Ice Tigers aber wieder zurück. Patrick Reimer spielte von hinter dem Tor der Roosters an die blaue Linie, Marius Möchel zog direkt ab und traf zum 2:2, weil Dahm die Sicht versperrt war. Insgesamt hatten die Roosters aber mehr vom Spiel, agierten aggressiverund zielstrebiger. Jason Jaspers (28.) und Louie Caporusso (29.) hatten die nächsten Möglichkeiten, konnten Jenike aber nicht überwinden. Den Ice Tigers gelang in der Offensive nur wenig, in Überzahl stocherte David Steckel vor dem Tor nach, die Roosters konnten sich aber aus der Umklammerung befreien (33.).

 

 

In einem zerfahrenen Spiel deutete alles auf ein Unentschieden nach 40 Minuten hin, ein Geniestreich von Blaine Down sorgte schließlich für die Iserlohner Führung kurz vor dem Ende des Mittelabschnitts. Down brachte die Scheibe ins Nürnberger Drittel, setzte zum Move an und spielte sofort zurück auf Louie Caporusso, der direkt abzog und Jenike unter die Latte zum 3:2 für Iserlohn bezwang. Beinahe gelang den Ice Tigers noch der Ausgleich, zehn Sekunden vor Drittelende verpasste Yasin Ehliz aber im Nachschuss. Die Ice Tigers starteten mit Energie ins Schlussdrittel, Yasin Ehliz scheiterte mit der Rückhand am starken Sebastian Dahm (41.). Auch gegen Brandon Segal eine knappe Minute später war der Iserlohner Schlussmann zur Stelle (42.).

 

 

In der 49. Minute hatte Patrick Reimer den Ausgleich auf dem Schläger, als er vor dem Tor mit einem harten Pass von Yasin Ehliz bedient wurde. Reimer hielt die Kelle rein, brachte den Puck aber nicht an Dahms Schoner vorbei. Die Roosters machten es besser und erhöhten in der 50. Minute auf 4:2. Kevin Schmidt schlenzte von der blauen Linie, Jason Jaspers hielt die Kelle rein und fälschte unhaltbar unter die Latte ab. Mit der Zwei-Tore-Führung im Rücken agierten die Roosters konzentriert und kontrolliert und ließen nicht mehr viel zu. Als Johan Larsson eine Minute vor Schluss auf die Strafbank musste, bot sich den Ice Tigers mit sechs Feldspielern noch eine letzte Chance, die aber nicht genutzt wurde. Im Gegenteil, Justin Florek traf ins leere Tor zum 5:2-Endstand für die Roosters.

 

 



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DEL - EHC Red Bull München weiterhin an der Spitze - 5:0 Sieg gegen Köln

 

(DEL/München) (Christian Diepold) Am 46. Spieltag der Deutschen Eishockey Liga trafen in München der Titelverteidiger und Tabellenführer EHC Red Bull München auf die Kölner Haie und zeigte dem Team von Peter Draisaitl mit einem 5:0 (2:0|3:0|0:0) die Grenzen auf. Torschützen für die Münchner waren Mats Christensen (2), Keith Aulie, Brooks Macek und Ryan Button.

 

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(Foto: Gepa Pictures)

 


In der bisherigen Saison lief es für die Red Bulls gegen die Haie mit drei Siegen und einem Torverhältnis von 15:4 ausgezeichnet. Köln reiste mit den drei Punkten aus dem letzten Spiel gegen den Tabellenzweiten Thomas Sabo Ice Tigers (3:1) bereits am Donnerstag in der Landeshauptstadt an und wollten heute die Negativserie gegen den Meister beenden.

 

 

Die Red Bulls zeigten sich von Beginn an gewohnt sicher an der Scheibe und in der Abwehr, obwohl die Gäste aus der Domstadt drei Mal die Möglichkeit eines Powerplay hatten. Der Däne Mats Christensen traf in der 7. Minute in Unterzahl nach einem Konter zum 1:0. Nach weiteren guten Chancen durch Christian Ehrhoff und dem Toptorjäger Ben Hanowski (16 Tore) war es der Neuzugang aus der AHL Keith Aulie, der mit seinem ersten Treffer im Trikot des EHC Red BUll München das 2:0 markierte.

 

 

Im Mitteldrittel versuchten die Kölner Haie mit mehr Körpereinsatz gegen die dominanten Münchner Akzente zu setzen, mussten den Einsatz aber durch einige Strafzeiten und dem Überzahltor von Brooks Macek (30.) mit dem 3:0 bezahlen. Bei diesem Powerplay ließen die Gastgeber die Scheibe gekonnte schnell durch die eigenen Reihen laufen und der DEL Topscorer Keith Aucoin erzielte dabei seinen 58. Punkt und Brooks Macek seinen 24. Saisontreffer. Danach schlug der Ligaprimus mit einem Doppelschlag von Mats Christensen und Ryan Button (33./35.) nochmals zu und erhöhte auf 5:0. Nach dem vierten Gegentreffer war der Abend für Haie Goalie Gustav Wesslau beendet, er räumte das Tor für Daniar Dshunussow, der den Kölner Kasten nur zwei Minuten lang sauber halten konnte.

 

 

Kurz vor dem Ende des zweiten Drittels konnte sich Danny aus den Birken bei einem Alleingang vom Geburtstagskind der Kölner Haie, Sebastian Uvira auszeichnen und den Puck erfolgreich abwehren, somit blieb es nach 40. Minuten bei dem 5:0 für den Tabellenführer.

 

 

Auch in den letzten zwanzig Minuten sahen die 5.720 Zuschauer am Oberwiesenfeld das gleiche Bild, Köln war bemüht und versuchte ins Spiel zu finden, doch die Gastgeber spielten souverän und zwangen die Haie immer wieder zu Strafzeiten und ließen sie damit nicht zur Entfaltung kommen. Aus den Birken hatte heute einen ruhigen Tag und sein Gegenüber konnte sich mehrfach auszeichnen. Die Partie wurde mit einer doppelten Überzahlmöglichkeit für die Kölner Haie beendet, doch auch bei dieser nummerischen Überlegenheit gelang der Ehrentreffer nicht.

 

 

Mit einem Shutout von Danny aus den Birken folgt der 11. Heimsieg in Folge für den Meister und nach der Niederlage der Thomas Sabo Ice Tigers in Iserlohn beträgt der Vorsprung nun 8 Punkte.

 

 

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(Christian Ehrhoff - Foto Heike Feiner)


Vor der Olympiapause folgen noch drei weitere Spieltage in der Deutschen Eishockey Liga. Der Bundestrainer Marco Sturm hatte diese Woche den Kader für Pyeongchang 2018 bekannt gegeben. Der EHC Red Bull München stellt dabei mit sieben Spielern (Hager, aus den Birken, Kahun, Seidenberg, Maurer, Boyle, Macek) die stärkste Fraktion in der Nationalmannschaft.

 

 

Auf Seiten der Kölner wird Christian Ehrhoff seine 4. Olympischen Spiele bestreiten und zusammen mit Marcel Goc das DEB Team als Kapitän anführen, neben ihm sind noch Moritz Müller und Felix Schütz im Aufgebot.

 

 

26. Januar 2018
EHC Red Bull München - Kölner Haie 5:0 (2:0|3:0|0:0)

 

Tore:
1:0|07.|Mats Christensen (Button, Kastner) Unterzahltor
2:0|12.|Keith Aulie (Wolf)
3:0|30.|Brooks Macek (Keith Aucoin, Matsumoto) Überzahltor
4:0|33.|Mats Christensen
5:0|35.|Ryan Button

 

Zuschauer:
5.720

 


 

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Das NHL All-Star Game 2018 live auf SPORT1 US und im Free-TV auf SPORT1

 

(Sport1/Eishockey) PM Die NHL-Elite zu Gast in Tampa Bay, Florida: Am kommenden Sonntag, 28. Januar, versammeln sich in der Amalie Arena die besten und beliebtesten Spieler der National Hockey League (NHL) zur 63. Auflage des NHL All-Star Games – zu sehen live ab 21:30 Uhr auf SPORT1 US mit US-Originalkommentar. Zudem kann das Eishockey-Highlight wie im Vorjahr auch live im Free-TV verfolgt werden. Das Kommentatoren-Duo Günter Zapf und Christoph Fetzer begleitet das Event live ab 21:45 Uhr. Wie gewohnt ist SPORT1 US an diesem Wochenende auch wieder auf den Parketts der NBA und im College Basketball live dabei.

 

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Spektakuläre Eishockey-Show beim NHL All-Star Weekend 2018

 

Das NHL All-Star Game 2018 am Sonntag, 28. Januar, findet erneut als Kurz-Turnier statt, bei dem jede der vier NHL-Divisions ein elfköpfiges Team mit einem via Fan-Voting bestimmten Kapitän stellt. Gespielt wird im spektakulären 3-gegen-3-Modus. Zunächst treten die jeweiligen Divisions aus der Eastern und Western Conference im Halbfinale gegeneinander an. Im Osten trifft die Atlantic Division mit Lokalheld Steven Stamkos (Tampa Bay Lightning) auf die Metropolitan Division mit Superstar Alex Ovechkin (Washington Capitals). Im Westen misst sich die Central Division um P.K. Subban (Nashville Predators) mit der Pacific Division, die von Connor McDavid (Edmonton Oilers) aufs Feld geführt wird. Im großen Finale kommt es dann zum Conference-Clash.

 

 

Das NHL All-Star Game 2018 gibt es live ab 21:30 Uhr auf SPORT1 US sowie live ab 21:45 Uhr im Free-TV auf SPORT1 zu sehen. Bereits in der Nacht von Samstag auf Sonntag zeigt SPORT1 US live ab 01:00 Uhr die NHL All-Star Skills Competition. Als Einstimmung auf das NHL All-Star Weekend wartet in der heutigen Nacht auf Freitag, 26. Januar, noch eine NHL-Partie aus der Regular Season: SPORT1 US ist live ab 01:30 Uhr dabei, wenn die Florida Panthers die Washington Capitals mit dem deutschen Nationaltorhüter Philipp Grubauer zu Gast haben.

 

 

Basketball-Action live auf SPORT1 US

 

In der Nacht auf Samstag, 27. Januar, empfangen die San Antonio Spurs die Philadelphia 76ers. SPORT1 US überträgt den NBA-Schlagabtausch live ab 02:30 Uhr. Auch die Korbjäger-Stars von morgen hat SPORT1 US im Programm: Am Samstag, 27. Januar, warten wieder drei Livepartien aus der NCAA in Folge. Los geht es ab 18:00 Uhr mit South Carolina Gamecocks gegen die Texas Tech Red Raiders (weitere College-Basketball-Übertragungen in der Übersicht).

 

 

So können die Zuschauer SPORT1 US empfangen

 

Der Pay-TV-Sportsender SPORT1 US wird aktuell in Deutschland, Österreich und der Schweiz über die Pay-TV-Plattformen von Vodafone, Unitymedia, Deutsche Telekom, UPC Austria, A1 Telekom, upc cablecom, Zattoo, PŸUR, Magine TV, Quickline, Thurcom und Netplus verbreitet. Auf diesen Plattformen wird der Sender jeweils in SD und/oder HD in ausgewählten Programmpaketen angeboten. Zudem ist SPORT1 US auch einzeln oder zusammen mit SPORT1+ im „All-In-One-Paket“ auf SPORT1.de buchbar.

 

 

 
Die kommenden Sendezeiten auf SPORT1 US im Überblick:
 
Tag, Datum
Uhrzeit
Programm
Info
Freitag, 26. Januar
(Nacht auf Fr.)
01:30 Uhr live
Eishockey Live – NHL
Florida Panthers – Washington Capitals
Originalkommentar
 
 
 
 
Freitag, 26. Januar
05:00 Uhr live
College Basketball Live
Saint Mary’s Gaels – BYU Cougars
Originalkommentar
 
 
 
 
Samstag, 27. Januar
(Nach auf Sa.)
02:30 Uhr live
Basketball Live – NBA
San Antonio Spurs – Philadelphia 76ers
Originalkommentar
 
 
 
 
Samstag, 27. Januar
18:00 Uhr live
College Basketball Live
South Carolina Gamecocks – Texas Tech Red Raiders
Originalkommentar
 
 
 
 
Samstag, 27. Januar
20:15 Uhr live
College Basketball Live
Alabama Crimson Tide – Oklahoma Sooners
Originalkommentar
 
 
 
 
Samstag, 27. Januar
22:30 Uhr live
College Basketball Live - NCAA
Kansas Jayhawks – Texas A&M Aggies
Originalkommentar
 
 
 
 
Sonntag, 28. Januar
(Nacht auf So.)
01:00 Uhr live
Eishockey Live – NHL
NHL All-Star Skills Competition, Tampa, Florida
Originalkommentar
 
 
 
 
Sonntag, 28. Januar
04:00 Uhr live
College Basketball Live
Illinois State Redbirds – Valparaiso Crusaders
Originalkommentar
 
 
 
 
Sonntag, 28. Januar
(SPORT1 US und SPORT1*)
 
21:30 Uhr live
21:45 Uhr live
(Free-TV)
Eishockey Live – NHL
NHL All-Star Game, Tampa, Florida
Originalkommentar
*Kommentatoren im Free-TV: Günter Zapf, Christoph Fetzer
 
 
 
 
Montag, 29. Januar
(Nacht auf Mo.)
00:30 Uhr
(via Live-Einstieg)
College Basketball Live - NCAA
Georgia Tech Yellow Jackets – Clemson Tigers
Originalkommentar
 
 
 
 
Dienstag, 30. Januar
(Nacht auf Di.)
01:00 Uhr
College Basketball Live- NCAA
Duke Blue Devils – Notre Dame Fighting Irish
Originalkommentar



 



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MITTENDRIN mit SPORT1: Die Multimedia-Dachmarke SPORT1 steht für hochwertigen Live-Sport, ausgewiesene Sportkompetenz sowie eine fundierte und unterhaltsame Berichterstattung. Unter der Multimedia-Dachmarke SPORT1 vereint die Sport1 GmbH sämtliche TV-, Online-, Mobile-, Radio- und Social-Media-Aktivitäten:

 

 

Zum Portfolio des Sportmedien-Unternehmens gehören im Fernsehbereich der Free-TV-Sender SPORT1 sowie die Pay-TV-Sender SPORT1+ und SPORT1 US. Darüber hinaus bietet SPORT1.de, eine der führenden Online-Sportplattformen in Deutschland, aktuelle multimediale Inhalte sowie umfangreiche Livestream- und Video-Angebote. Im Bereich Mobile zählen die SPORT1 Apps zu den erfolgreichsten deutschen Sport-Apps. Mit SPORT1.fm betreibt das Unternehmen zudem ein digitales Sportradio.

 


SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey. 

 

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DEL - Schwenninger Wild Wings sichern sich Big Points gegen die Augsburg Panther

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Schwenningen hatte weiter mit Verletzungsproblemen zu kämpfen. Neben den Langzeitverletzten Mirko Sacher und Benedikt Brückner fehlten auch noch Jussi Timonen und Andreé Hult. Somit hatte Pat Cortina nur fünf Verteidiger im Kader. Augsburg reagierte auf die eigenen Verletzungen mit der Nachverpflichtung von Jordan Samuels. Weiter fehlten Trevor Parkes und Michael Davies. Im Kampf um die Playoffs erwischte Schwenningen den Auftakt nach Maß. In der ersten Spielminute markierte Damien Fleury die Führung. Im Mittelabschnitt erhöhte Stefano Giliati sehenswert, ehe Markus Poukulla im Schlussabschnitt den Deckel drauf machte. Der Ehrentreffer kurz vor Schluss änderte nichts mehr am verdienten Sieg der Schwenninger.

 

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Foto: Jens Hagen (Archivbild)

 


 

Direkt zu Beginn scheiterten die Gäste an der Schwenninger Abwehr in Person von Dominik Bittner. Im direkten Gegenzug machte es Damien Fleury besser, einen Abpraller verwertete der französische Nationalspieler prompt zur Führung. Nur eine Minute später prüfte Istvan Bartalis Augsburgs Torhüter Olivier Roy mehrfach. Stefano Giliati und Damien Fleury unterstrichen mit ihren Chancen die starke Anfangsphase der Hausherren. 
 
Es dauerte acht Minuten ehe die Panther die Scheibe das erste Mal auf das Schwenninger Tor brachten.  Zur Drittelälfte schaffte es Augsburg erstmals sich im Schwenninger Drittel festzusetzen - gefährlich wurde es aber für Dustin Strahlmeier im Schwenninger Tor nicht. In der Folgezeit ging das Spiel auf und ab. Evan Trupp versprang in der 13. Spielminute die Scheibe nur knapp vor dem Tor. Sechs Minuten vor der Pause scheiterte erneut Damien Fleury aus kurzer Distanz. Auf der anderen Seite vergab TJ Trevelyan mit der Rückhand. Arvids Rekis verpasste eine Minute vor der Pause und so ging es mit der verdienten Führung für die Gastgeber in die in die Kabine.
 
Zwei Minuten waren im Mittelabschnitt gespielt als Markus Poukkula frei vor Roy scheiterte. Auf der Gegenseite konnte sich Thomas Holzmann nicht entscheidend durchsetzen. Augsburg bekam nach einem Foul von Kalle Kaijomaa eine Überzahl zugesprochen. Dem gefährlichsten Powerplay der Liga bot sich also die Möglichkeit zum Ausgleich. Schwenningen zeigte sich beherzt in Unterzahl und überstand dies schadlos. Auch nach Ablauf der Strafe blieb Augsburg gefährlich und war nun voll in der Partie.
 
Die Wild Wings antworteten zur Spielmitte selbst mit viel Druck. Zunächst scheiterte Stefano Giliati, danach Kai Herpich aus kurzer Distanz. Während Kalle Kaijomaa und Aleksander Polaczek auf der Strafbank saßen gab es Chancen auf beiden Seiten. Zunächst verpasste Kyle Sonnenburg nach tollem Solo, die Führung auszubauen. Auf Seiten der Gäste konnte Neuzugang Samuels und kurze Zeit später Thomas Holzmann nicht den Ausgleich erzielen. Schwenningen stand konzentriert in der Defensive und setzte immer wieder Nadelstiche. Nach toller Vorarbeit von Simon Danner, verzog Damien Fleury aus kurzer Distanz.
 
Besser machte es Stefano Giliati drei Minuten vor der Pause. Nachdem er von Markus Poukkula auf die Reise geschickt wurde, nagelte er nach toller Körpertäuschung den Puck in den Winkel. Die Gäste drückten vor der Pause nochmals auf den Anschluss, Scott Valentine fand aber in Dustin Strahlmeier seinen Meister.
 
Daniel Schmölz eröffnete mit einem verdeckten Schuss den Schlussabschnitt. Die Fuggerstädter begannen stark und setzten sich im Schwenninger Drittel fest. Die Wild Wings beschränkten sich in den ersten Minuten auf die Verteidigung. Pech hatten die Neckarstädter als Markus Poukkula wegen Beinstellens auf die Strafbank wanderte. Zwar wollte der Finne einem Check ausweichen, brachte aber Evan Trupp trotzdem zu Fall. Die beste Chance in den folgenden zwei Minuten hatten allerdings die Gastgeber, als Bartalis knapp verpasste.
 
12 Minuten vor dem Ende spielten erneut nur vier Spieler pro Team, da Scott Valentine und Damien Fleury auf der Strafbank saßen. Das Spiel wurde nun zunehmend ruppiger. Markus Poukkula behielt den kühlen Kopf indem er sich gegen Augsburgs Hintermannschaft durchsetzte, danach Roy aussteigen ließ und zum dritten Tor einschieben konnte.
 
In den letzten Minuten schwächten sich die Gäste selbst, zunächst musste Mark Cundari und danach Gabe Guentzel für zwei Minuten auf die Strafbank. Gut zwei Minuten vor dem Ende spielte Augsburg nochmals in Überzahl. Dabei nahm Mike Stewart den Torhüter vom Eis und wurde dafür belohnt. Kyle Sonnenburg fälschte einen Schuss von Drew LeBlanc unhaltbar für seinen Keeper ab. Mehr sollte aber nicht mehr passieren.
 
Schwenningen sichert sich mit einer tollen Defensivleistung wichtige Punkte im Kampf um die Playoffs.

Spiel vom 24.01.2017
Schwenninger Wild Wings - Augsburg Panther

Tore:
1:0 |1.  |Fleury (Acton / Bohac)
2:0 |37.|Giliati (Poukkula)
3:0 |52.|Poukulla (Fleury / Bittner)
3:1 |60.|LeBlanc (Lamb / White)

Zuschauer: 3596

 

Bericht: Benjamin Maser

Bild: Jens Hagen

 


 

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DEL - Augsburg Panther verpflichten Samuels-Thomas

 

(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther reagieren auf die verletzungsbedingten Ausfälle von Trevor Parkes und Michael Davies und legen personell nach. Der US-Amerikaner Jordan Samuels-Thomas verstärkt den DEL-Club im Hauptrundenendspurt und soll helfen, den Traum von den Playoffs doch noch wahr werden zu lassen.

 

ap Stewart Samuels Thomas

( Foto Augsburg Panther )


 

 

Jordan Samuels-Thomas wurde 2009 von den Atlanta Thrashers in der siebten Runde des NHL-Drafts gezogen. Bis 2014 lief der 191 cm große und 94 kg schwere Power-Forward 148 Mal in der College-Liga NCAA auf. Für die Universitätsteams von Bowling Green State und Quinnipiac verbuchte Samuels-Thomas 50 Tore und 54 Assists.

 

 

Ab der Saison 2014-15 war der 27-jährige Linksschütze überwiegend in der American Hockey League unterwegs. In der AHL absolvierte Samuels-Thomas 218 Partien für Rochester, Ontario und San Diego (30 Tore und 28 Assists). In der ECHL bestritt er für Manchester, Utah und Florida auch zehn Spiele (drei Tore und fünf Assists).

 

 

Zuletzt war Jordan Samuels-Thomas für BK Mlada Boleslav in der tschechischen Extraliga aktiv, wo er seit Januar allerdings nur in vier Ligaspielen eingesetzt wurde. Als sich jetzt die Möglichkeit eines Wechsels in die Deutsche Eishockey Liga ergab, zögerten weder die Panther noch Samuels-Thomas lange.

 

 

Panther-Trainer Mike Stewart: „Wir sind froh, dass sich kurzfristig die Möglichkeit ergeben hat, unser Team in der angespannten Personalsituation mit Jordan Samuels-Thomas zu verstärken. Er ist ein physisch starker Außenstürmer mit Verantwortungsbewusstsein für Defensivaufgaben. Trotzdem sind wir davon überzeugt, dass er auch seine offensiven Fähigkeiten in der DEL einbringen kann.“

 

 

Jordan Samuels-Thomas ist am heutigen Morgen in Augsburg eingetroffen. Läuft alles nach Plan, könnte er in der abendlichen Partie bei den Schwenninger Wild Wings bereits sein Debüt feiern. Künftig wird er die Rückennummer 73 tragen.

 

 



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DEL - „Mister DEG“ ist tot: Die DEG trauert um Hansi Sültenfuß

 

deg(DEL/Düsseldorf) PM Ein schwarzer Tag für die große DEG-Familie: Im hohen Alter und doch unerwartet ist heute Morgen eine der wichtigsten Persönlichkeiten der DEG-Geschichte von uns gegangen. Hans-Peter, „Hansi“, Sültenfuß ist im Alter von 91 Jahren verstorben. Er schlief im Krankenhaus friedlich ein. Unser ganzes Mitgefühl gilt Familie und Freunden des Club-Urgesteins.

 


DEG-Spielerikone Walter Köberle: „Wir alle trauern um Hansi. Sein Tod ist ein großer Verlust für Düsseldorf, den hiesigen Sport und das Brauchtum sowie natürlich für uns, die DEG. Mit ihm gehen unendlich viele Ideen, Anekdoten und Erinnerungen. Wir werden ihn nie vergessen.“

 


Hansi Sültenfuß wurde am 12. Oktober 1926 auf der Ratinger Straße in der Düsseldorfer Altstadt geboren. Als Sportler war er als Schwimmer, Wasser- und Handballer aktiv. Im Jahr 1947 kam er erstmals mit der DEG in Kontakt. Im Laufe der Jahre und Jahrzehnte wurde er „Mister DEG“ und hat mehr als fünf Jahrzehnte des Clubs entscheidend mitgeprägt. Er ist im Laufe seines langen Lebens in zahlreichen Funktionen für den Club tätig gewesen: Als Organisationschef, Teammanager, Ticketverkäufer, Marketingverantwortlicher, Sponsorenakquisiteur, PR-Manager und Medienbetreuer begleitete und lenkte er die DEG durch gute wie schwierige Zeiten.

 


Vor allem aber war Hansi ein herausragender Ideengeber. So entwickelte er das Programmheft „DEG aktuell“, führte Saisoneröffnungsfeiern, Einlaufshows, Stadionevents und Warmlauftrikots im deutschen Eishockey bzw. in Düsseldorf ein und war bis zuletzt nicht nur ein treuer Begleiter der DEG, sondern ein immer gern gesehener Gast bei den Spielen der Rot-Gelben an der Brehmstraße und seit 2006 im ISS DOME. Sültenfuß war Träger des Bundesverdienstkreuzes, Mitglied der deutschen Eishockey Hall of Fame und zudem Träger zahlreicher weiterer Auszeichnungen, Medaillen und Orden aus den Bereichen Brauchtum, Sport und lokalem Leben.

 


Vor allem aber war Sültenfuß viele Jahre das Herzstück der DEG. Mehr Rot-Gelb geht nicht.

 

 

Hansi, die DEG wird dich nie vergessen!

 


 

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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers verlieren 1:3 gegen starke Kölner Haie

 

(DEL/Nürnberg) (Oliver Winkler) Die Kölner Haie waren zu Gast bei den THOMAS SABO IceTigers. Im Rahmen der Ladies Night kamen 5118 Zuschauer zum Mottospieltag, der für die meisten Besucher traurig endete. Die Kölner Haie waren über das komplette Spiel die dominierende Mannschaft und trafen mit Ben Hanowski, Blair Jones und Travis Mulock drei Mal das Nürnberger Tor. Bei den IceTigers kam nur Dane Fox zum Abschluss, der zumindest einen Schuss von 85 Versuchen ins Tor brachte. 

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier) 

 


 

Alle Damen bekamen vor dem Spiel ein Geschenk aus dem Hause Thomas Sabo überreicht. Der Charme Anhänger war ein Kleeblatt. Viel Glück brachte das der Mannschaft von Rob Wilson (Headcoach, THOMAS SABO IceTigers) nicht. Bereits im ersten Drittel zeichnete sich eine deutliche Dominanz der Kölner Haie ab, die in den ersten sieben Minuten nahezu ausnahmslos vor dem Tor von Niklas Treutle kombinierten. Die beste Chance hatte dabei Frederik Eriksson. Aber auch die Heimmannschaft bekam mit der Zeit Lust mitzuspielen. Dane Fox kam in der zehnten Spielminute aus der Drehung zum Schuss, scheiterte aber an Gustaf Wesslau, der noch fast 50 Saves vor sich hatte. Die 5118 anwesenden Zuschauer mussten sich erneut an den Kopf fassen, als Phillipe Dupuis aus aussichtsreicher Situation über das Tor schoss. Ben Hanowski machte es besser. Nachdem Moritz Müller und Justin Shugg vor Niklas Treutle vorarbeiteten, orientierte sich Hanowski im entstandenen Chaos und schoss die Scheibe links an Niklas Treutle vorbei ins Tor. 

 

Auch im Mittelabschnitt änderte sich nicht viel am Spielverlauf. Die IceTigers versuchten es zwar immer wieder mit neuen Anläufen, scheiterten meist aber an sich selbst, indem sie immer wieder Fehlpässe spielten und den Puck zu leicht an die Kölner Verteidiger abgaben. Die Gäste dachten nicht daran, einen Gang runterzuschalten und zeigten weiterhin eine grandiose Partie, während die Heimmannschaft langsam aber sicher an Sicherheit gewann. Das Special Team der IceTigers gehört nicht zu den besten der Liga, wenn man sich die Rubrik Power Play detailliert anschaut. Dafür klappt das Unterzahlspiel besonders gut. Im Penalty Killing schafften es die Franken sich dank David Steckels herausragender Stockarbeit mehr Chancen zu erarbeiten, als in allen Überzahlsituationen des Spiels zuvor. Dane Fox hatte nach Ablauf des Penalty Killings die beste Möglichkeit, als er im Alleingang auf Gustaf Wesslau zulief. Die Umsetzung des Breakaways war dann aber weniger gut, sodass Wesslau sicher mit dem Schoner parieren konnte. Nürnberg kam immer besser ins Spiel, die Haie konterten des Öfteren gefährlich. Mehr passierte im zweiten Drittel nicht. 

 

Es war wieder mal Zeit für das Nürnberger Power Play, als sich die beiden Hauptschiedsrichter mit zwölf Spielern zum Bully aufstellten. Oliver Mebus hatte nach einer enormen Druckphase der Heimmannschaft den Ausgleich auf der Kelle, schoss aber über das komplett leere Tor. Die fränkischen Anhänger waren fassungslos und verzweifelt zugleich. Kurz davor leisteten sich Mark Lemelin und Christoffer Hurtik eine fatale Fehlentscheidung, die nicht spielentscheidender hätte sein können. Nachdem der besonders aktive Nürnberger Stürmer David Steckel wegen eines nie vorgekommenen hohen Stocks auf die Strafbank musste, reagierte John Mitchell falsch und agierte mit einem Crosscheck offensichtlich gegen das Regelwerk. Daraus resultierte ein doppeltes Power Play der Kölner Haie, welches natürlich nicht ungenutzt blieb. Blair Jones bekam die perfekte Vorlage in den linken Bullykreis, zog eiskalt ab und traf zum bitteren 0:2 Zwischenstand. Die Halle brodelte, die Spieler der THOMAS SABO IceTigers waren sichtlich wütend und agierten ab dem Zeitpunkt mit erkennbar stärkerem Elan. Das führte, neben ein paar Prügeleien, zum Anschlusstreffer. Dane Fox, der schon die komplette Partie über auffällig war, stand genau richtig. Philippe Dupuis ergatterte die Scheibe nach Vorarbeit von Patrick Köppchen hinter Wesslaus Tor und passte die Scheibe auf dem im Slot wartenden Fox. Dane Fox zielte genau und löste eine fast schon euphorische Stimmung auf den Rängen aus. 

 

Die Mannschaft von Rob Wilson hätte in den nachfolgenden Minuten ausgleichen müssen. Nürnberg bekam dazu eine enorme Anzahl an Chancen und sogar ein doppeltes Überzahlspiel. Das konnten beide Special Team Formationen nicht verwerten. Niklas Treutle wurde zwei Minuten vor Schluss im falschen Moment vom Eis genommen. Travis James Mulock eroberte den Puck in der eigenen Zone, fuhr bis zum mittleren Bullypunkt und bugsierte die Scheibe problemlos im Netz. Die Kölner Haie gewinnen damit ein starkes Auswärtsspiel bei den THOMAS SABO IceTigers mit 1:3 und ergattern den vierten Platz in der Tabelle. Klingt gut, ist aber knapp: Zwischen dem vierten und dem elften Platz liegen momentan nur sieben Punkte Unterschied. Die kommenden sieben Spieltage werden demnach ein echtes Herzschlagfinale im Kampf um die PlayOffs. Die THOMAS SABO IceTigers hingegen sind zusammen mit dem EHC Red Bull München und den Eisbären Berlin schon fest im Viertelfinale. Weiter geht es für die IceTigers am Freitagabend gegen die Iserlohn Roosters. 

 


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