DEL - Augsburger Panther verlängern mit Topscorer LeBlanc

 

(DEL/Augsburg) PM Die Panther können eine weitere wichtige Vertragsverlängerung vermelden. Topscorer Drew LeBlanc verlängerte seinen Vertrag in Augsburg um ein weiteres Jahr und entschied sich damit gegen Angebote der Konkurrenz.

 

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(Foto: Heike Feiner)

 


Im Jahr 2013 wurde LeBlanc mit dem Hobey Baker Award als bester Spieler der College-Liga NCAA ausgezeichnet, im selben Jahr gewann der Linksschütze mit Team USA Bronze bei der IIHF-Weltmeisterschaft.

 

 

Seit der Saison 2015-16 spielt Drew LeBlanc für das DEL-Gründungsmitglied Augsburg. In 149 Partien für die Panther verbuchte der 183 cm große und 88 kg schwere Mittelstürmer 38 Tore und 90 Assists. Nicht nur aufgrund seiner Punktausbeute spielte sich Drew LeBlanc in die Herzen der Pantherfans. Mit seinen technischen und läuferischen Fähigkeiten setzt er nicht nur seine Teamkollegen immer wieder gut in Szene, der US-Amerikaner sorgt auch regelmäßig für spielerische Glanzpunkte.

 

 

Panther-Coach Mike Stewart: „Trotz aller Gerüchte und dem Interesse anderer Clubs haben wir immer an unsere Chance geglaubt, dass Drew LeBlanc auch kommende Saison für uns spielt. In offenen und ehrlichen Gesprächen ist es uns gelungen, Drew von einem Verbleib zu überzeugen. Er weiß, dass er auch nächstes Jahr eine Schlüsselposition in unserem Team einnehmen wird. Wir sind froh, einen Spieler seiner Qualität weiter in Augsburg zu sehen."

Drew LeBlanc ergänzt: „Oft sind es im Profisport nur Floskeln, aber ich fühle mich in Augsburg zusammen mit meiner Frau Chelsea und unserer wenige Wochen alten Tochter Sofina Rae rundum wohl. Natürlich macht man sich gerade als junger Familienvater Gedanken um die Zukunft, aber ich denke, dass die Augsburger Panther für mich der richtige Club sind. Gemeinsam wollen wir nächstes Jahr wieder in die Erfolgsspur zurückkehren."

 

 



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DEL - Iserlohn Roosters treffen erste Personalentscheidungen

 

(DEL/Iserlohn) PM Die Iserlohn Roosters aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben nach dem Ausscheiden aus der 1. Playoff-Runde gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven die ersten personellen Weichen für die kommende Saison gestellt.

 

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(Foto: Heike Feiner, Boris Blank beendet seine Karriere)

 


Keinen neuen Vertrag am Seilersee erhalten:

 

Oscar Eklund, Alexander Bonsaksen, Chad Bassen, Jack Combs, Chad Costello und Johannes Salmonsson. Die Iserlohn Rooosters bedanken sich bei allen Spielern für ihren Einsatz und wünschen ihnen auf dem weiteren privaten und sportlichen Weg alles Gute. Dem Stürmer Travis Turnbull wurde ein Angebot für die kommende Spielzeit unterbreitet. Hier steht eine Entscheidung aus. Gleichzeitig prüfen die Iserlohn Roosters die Situation bei Blaine Down.

 

 

Boris Blank wird seine Karriere im Alter von 39 Jahren beenden. Derzeit laufen Verhandlungen zwischen den Young Roosters, der Nachwuchsabteilung der Iserlohn Roosters und dem ehemaligen Stürmer über eine Aufgabe als Trainer. Hierzu werden wir in den kommenden Tagen oder Wochen weitere Informationen geben.

 



 

 

Chris Brown wird die Roosters auf eigenen Wunsch verlassen, er hat bei einem anderen Club einen Vertrag unterzeichnet. Die Iserlohn Roosters hätten Brown gern eine weitere Saison verpflichtet. Das gilt auch für Johan Larsson, der sich ebenfalls entschieden hat, das Angebot der Iserlohn Roosters nicht anzunehmen.

 

 

Zunächst wird auch Eigengewächs Marcel Kahle keinen neuen Vertrag am Seilersee erhalten. Karsten Mende: „Nach schweren Verletzungen muss Marcel sich komplett auskurieren. Anschließend ist es notwendig, dass er, um seine Karriere auf höchstem Niveau fortsetzen zu können, sehr viel Spielpraxis erhält. Dies wird bei uns am Seilersee nicht so möglich sein, wie wir es für nötig halten. Allerdings werden wir mit Marcel in engem Kontakt bleiben und seine Weiterentwicklung beobachten.“

 

 

Folgende Spieler stehen bei den Sauerländern bereits unter Vertrag, haben einen neuen Kontrakt unterschrieben oder es wurde eine Verlängerungs-Option gezogen:

 

Tor:

Sebastian Dahm (GER), Mathias Lange (GER)

Verteidiger:

Christopher Fischer (GER), Sasa Martinovic (GER), Dieter Orendorz (GER), Kevin Schmidt (GER)

Sturm:

Anthony Camara (CAN), Louie Caporusso (CAN), Jason Jaspers (GER), Marko Friedrich (GER), Jake Weidner (GER), Denis Shevyrin (GER), Justin Florek (USA)

 

 

 



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DEL - Die Kölner Haie verlieren das zweite Viertelfinalspiel gegen Nürnberg knapp mit 2:3 in der Verlängerung

 

(DEL/Köln) (ST) Da ist sie, die Zeit, der alle Eishockey fand entgegenfiebern: die Playoffs. Die Karten werden neu gemischt, es wird härter und schneller, die Bärte wachsen. Im Viertelfinale stehen sich der KEC und die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg gegenüber. Bereits am Mittwoch gab es das erste Aufeinandertreffen in Nürnberg, das die Kölner Haie klar mit 1:4 für sich entschieden. Ein Traumstart in die Serie, die die Haie so weiterführen wollen. Heute ging es dann weiter auf heimischen Eis vor 11.247 Zuschauer und endete mit einem Sieg für Nürnberg in der Verlängerung 2:3.

 

 

Foto: Birgit Eiblmaier

 



 

Nach dem ersten Spiel in Nürnberg analysierte Trainer Peter Draisaitl: „Wir haben heute über das ganze Spiel eine kompakte Leistung gezeigt. Es tut gut in der Serie in Führung zu gehen. Jetzt liegt der Fokus auf Spiel 2 morgen.“ (Quelle: www.haie.de). Über lange Strecken zeigten die Haie das auch im Zweiten Spiel, mussten es jedoch in der Verlängerung durch das entscheidende Sudden Death Tor von Leonard Pföderl verloren geben.


Im Vorfeld gab es wegen der Terminierung einige Querelen zwischen beiden Vereinen, dadurch wurden die ersten beiden Termine zeitnah hintereinander gelegt, also auf Mittwoch und Donnerstag. Köln hatte sich den Donnerstagstermin genehmigen lassen, da zum regulär angesetzten Freitag die LANXESS arena bereits anderweitig gebucht war. Die Nürnberger bestanden jedoch auf den Mittwoch und wollten oder konnten nicht auf Montag oder Dienstag ausweichen. Diese Mittwoch-/Donnerstags-Lösung bedeutete für beide Mannschaften ungute Voraussetzungen, da durch die kurzfristigen langen An-und Abreisen kaum Kräfte geschont werden konnten.


Im letzten Spiel der Hauptrunde konnte sich der KEC noch auf Platz 6 der Tabelle steigern, so dass sie direkt ins Viertelfinale einzogen. Sie gewannen gegen Ingolstadt knapp mit 0:1. Es war ein entscheidendes und wichtiges Tor durch Sebastian Uvira.


Und nun geht es im Viertelfinale gegen Nürnberg, eine physisch starke und körperbetonte Mannschaft, die konsequent Leistung in der Hauptrunde zeigte. Daher war ihr Platz 3 verdient, insgesamt erspielten sie sich 100 Punkte. Köln dagegen mit nur 77 Punkten zeigte immer wieder Schwächen und rief nicht konsequent gute Leistungen ab. Dafür ist der KEC jedoch ein schnelles Team, das sich durch Kreativität auszeichnet. Daher ist davon auszugehen, dass es eine enge Serie werden wird. Gespielt wird im Best-of-Seven-Modus, das heißt vier Siege müssen erzielt werden um ins Halbfinale einzuziehen. In den vier Hauptrundenspielen konnte die Mannschaft der Haie gegen Nürnberg nur einmal einen Sieg von 3:1 verbuchen. Dies aber wird bekanntlich in den Playoffs keine große Rolle mehr spielen.


Draisaitl erklärte im Vorfeld: „Wir haben die Zeit gut nutzen können, einige Dinge angesprochen und den Fokus voll auf Nürnberg gelegt. Die Woche Erholung tat unseren Olympia-Fahrern und den angeschlagenen Spielern gut. Jetzt ist es aber gut, dass es losgeht.“ (Quelle: www.haie.de)


Beide Mannschaften haben überragende Torhüter und können sich auf ihre Schlussmänner verlassen. Mit Gustaf Wesslau hat der KEC den zweitbesten Torhüter der Liga, er hat eine Fangquote von 93,01 % und hatte in der Saison zwei Shutouts. Und Daniar Dshunussow und Justin Peters sind gleich zwei sichere Back-ups. Niklas Treutle steht für Nürnberg im Tor und steht in der Liste der Top-Goalies der Liga auf Platz 1, hatte jedoch nur einen Shutout. Zudem haben beide Mannschaften gute Offensivspieler. Überzahl- und Unterzahlspiel beider waren in der Saison nicht überragend, werden in den Playoffs aber noch einmal wichtig. Wird es so die Defensive entscheiden?


Und natürlich bleibt auch der mentale Aspekt ein wichtiger Punkt, der beachtet werden sollte. Welche Mannschaft bleibt bis zum Ende konzentriert und ruft die Leistungen konsequent 60 Minuten und eventuell länger ab? Eine weitere wichtige Frage ist auch, welche Mannschaft kompakt und am Ende mit geschlossener Teamleistung siegt.


Vor Spielbeginn wurden noch die deutschen Olympiahelden beider Mannschaften geehrt und mit Applaus begleitet.


Das erste Drittel begann schnell. Direkt machte Nürnberg Druck. Köln brauchte einige Minuten um ins Spiel zu finden, kam dann aber richtig rein und drückte zum Tor. In der 8. Minute in Überzahl fiel das erste Tor für Köln, Sebastian Uvira netzte nach Vorlage von Christian Erhoff ein. Das Tor deutete sich an. Nürnberg versuchte auszugleichen, ein Pfostenschuss ging nicht ins Tor. In der 12. Minute folgte dann das zweite Tor für Köln durch Blair Jones. Die Haie ließen Nürnberg nun wenig Raum um durchzukommen, doch in der 16. Minute schlossen die Franken durch John Mitchell auf. Es endete 2:1.

 

Im Mittelabschnitt ging schnell weiter. Nun wechselten sich beide Teams ab und es gab ein munteres Hin und Her mit Torchancen, die aber zunächst nicht umgesetzt wurden. Erst in der 28. Minute glich Nürnberg aus. Leonard Pförderl konnte im Alleingang Gustaf Wesslau überwinden. Nürnberg fand im Verlauf immer besser ins Spiel und setzte Köln zu. Noch hielten die Haie dagegen. Das Drittel endete 2:2.


Im Schlussdrittel passierte dann nicht mehr viel. Es wirkte als sei etwas die Luft bei beiden raus. Beide warteten auf den einen Fehler des anderen, der aber nicht eintrat. Einige Chancen bleiben unverwertet und so blieb es beim 2:2.


So ging es in die Verlängerung. In den Playoffs gibt es kein Penaltyschießen, es wird so lange in der Verlängerung gespielt bis das einzige entscheidende Tor geschossen wird. Dieses Tor machte Pförderl in der 78. Minute. Die Haie ließen viele Chancen liegen und konnten auch die Powerplays nicht für sich nutzen. Köln hatte verloren und Nürnberg konnte die Serie ausgleichen.


Nach dem Spiel erklärte Draisaitl: „Das Spiel hätte in der Overtime so oder so ausgehen können. Wir haben leider unsere Überzahlmöglichkeit nicht genutzt. Das war am Ende der Knackpunkt. Unsere Enttäuschung muss sich aber jetzt in Grenzen halten. Am Sonntag gehts weiter“. (www.haie.de)


Insgesamt war es eine wie zu erwarten brisante und enge Partie, körperbetont und schnell. Letztlich entschied es Nürnberg für sich. Die Kölner Haie spielten ein starkes erstes Drittel, im Mitteldrittel ließen sie den Nürnbergern an einigen Stellen zu viel Raum, ein Drittel mit zwei guten Mannschaften. Das Schlussdrittel wurde dann etwas zäher und es wirkte als sei etwas die Luft raus. Schließlich ging es in die Verlängerung, die durch den sogenannten Sudden Death durch Nürnbergs Pföderl entschieden wurde. Köln nutzte seine Chancen nicht und wurde dafür bestraft. Die Serie steht nun unentschieden, 1:1. Am Sonntag geht es dann um 16.30 Uhr in Nürnberg weiter.

 

 

 


 

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DEL - Düsseldorfer EG trennt sich von Conboy, Burlon, Daschner und Dmitriev

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG reagiert auf die enttäuschende Saison 2017/18 und nimmt für die kommende Spielzeit zahlreiche Veränderungen im Kader vor. Mindestens vier Spieler werden den Club verlassen, mit weiteren Profis laufen derzeit noch Gespräche. Es gilt als sicher, dass es weitere Abgänge geben wird. Die vier Profis, die die DEG (Stand 15. März) auf jeden Fall verlassen werden, sind:

 

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(Foto: Birgit Häfner, Tim Conboy muss Karriere verletzungsbedingt beenden)

 


Tim Conboy: Der Verteidiger hat bereits vor einigen Wochen sein wahrscheinliches Karriereende verkündet. Zahlreiche Verletzungen zwangen den 35-Jährigen zu diesem Schritt. Der Sportliche Leiter Niki Mondt: „Wir werden Tim auf und neben dem Eis vermissen. Der intensive Applaus bei seiner Verabschiedung im ISS DOME hat noch einmal bewiesen, welchen Stellenwert er auch bei den Zuschauern genießt. Er wird bei der DEG immer willkommen sein!“ Conboy stieß 2014 zur DEG. Der ehemalige NHL-Profi war zuvor mit dem ERC Ingolstadt Deutscher Meister geworden. In Düsseldorf begeisterte er die Anhänger mit seiner aggressiven Spielweise von Beginn an. In 107 Partien für die DEG ging er stets als Leader vorweg. Insgesamt kam er auf 236 Strafminuten in Rot-Gelb. Außerdem erzielte Tim Conboy sechs Tore und gab 19 Vorlagen.

 

 

Brandon Burlon. Der Verteidiger war im Sommer 2017 von den Tucson Roadrunners (AHL) zur DEG gewechselt. In 50 Spielen gelangen ihm drei Tore und acht Vorlagen. Mondt: „Brandon Burlon ist ein positiver und sympathischer Typ. Aber insgesamt hat er unsere sportlichen Erwartungen leider nicht erfüllt. Deswegen haben wir diese Entscheidung getroffen.“

 

 

Stephan Daschner. Mondt: „Stephan hat jetzt insgesamt vier Jahre das DEG-Trikot getragen, deswegen war das für ihn und uns keine leichte Entscheidung. Aber die Analysen der abgelaufenen und der vorherigen Saison haben ergeben, dass ein Wechsel für beiden Seiten zum jetzigen Zeitpunkt wohl das Beste ist. Möglicherweise gibt die Veränderung ihm neue Impulse.“ Daschner war 2014 vom EV Landshut zur DEG gewechselt und wurde in den letzten Jahren immer wieder auch in den Kreis der Nationalmannschaft berufen. In 166 Partien schoss der Offensiv-Verteidiger 14 Treffer, außerdem gab er 72 Vorlagen.

 

 



 

Alexej Dmitriev. Mondt: „Alexej ist ein hervorragender und sehr mannschaftsdienlicher Eishockey-Spieler. Er hat unsere Erwartungen und seine Rolle im Team immer bestens erfüllt. Allerdings sind wir uns mit ihm leider nicht über die Konditionen einer Verlängerung seines Vertrages einig geworden.“ Dmitriev wechselte im Sommer 2014 zum achtmaligen Meister und bestritt in seinen insgesamt vier „rot-gelben“ Saisons 212 Spiele für die DEG. Hierbei erzielte er 35 Tore und gab dazu 55 Assists.

 

 

Die gesamte DEG bedankt sich bei allen genannten Spielern für ihren, teilweise in vielen Jahren gezeigten Einsatz und wünscht Ihnen für ihren weiteren privaten sowie sportlichen Lebensweg alles Gute!

 

 

Mit den Spielern Dan Bakala, Henry Haase, Spencer Machacek, Eddi Lewandowski, Jeremy Welsh und Rob Bordson laufen derzeit noch Gespräche bzw. Verhandlungen. Die DEG wird zeitnah über ihren weiteren Verlauf informieren.

 


 

DEG Düsseldorf eishockey-online.com

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Eishockeyfieber hält an - Neue Rekord Quoten für Sport1 im DEL - Viertelfinale

 

(Sport1/Eishockey) PM Quoten-Rekord in der „Liga der Olympia-Helden“ für SPORT1: Mit dem gestrigen DEL-Livespiel zwischen den Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg und den Kölner Haien hat SPORT1 zum Auftakt des Playoff-Viertelfinals neue Bestwerte seit Übertragungsbeginn der DEL in der Saison 2016/17 eingefahren. Den 4:1-Sieg der Haie über Nürnberg mit insgesamt sechs deutschen Eishockey-Nationalspielern, die bei Olympia sensationell die Silbermedaille gewannen, verfolgten 250.000 Zuschauer in der Zielgruppe der Männer zwischen 14 und 59 Jahren – und damit so viele wie nie zuvor.

SPORT1 DEL Kameramann

 

(Foto: Sport1)

 


Der entsprechende Zielgruppen-Marktanteil (M14-59) lag bei starken 3,3 Prozent. Auch beim Gesamt-Publikum stieß die Liveübertragung mit Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Basti Schwele und Experte Rick Goldmann auf sehr großes Interesse: Hier schalteten 420.000 Zuschauer ab drei Jahren (Z3+) im Schnitt und bis zu 590.000 Zuschauer (Z3+) in der Spitze ein, der Gesamt-Marktanteil lag bei 1,4 Prozent. Diese Zahlen bedeuten für SPORT1 bei den Gesamt-Zuschauern einen neuen Saisonrekord und die zweitbesten Werte seit Übertragungsbeginn in der Vorsaison.

 

 

Gesamt-Rekord hält Showdown zwischen Mannheim und Berlin in der Vorsaison

 

Den Rekord bei den Gesamt-Zuschauern seit Übertragungsbeginn in der Saison 2016/17 hält nach wie vor das entscheidende Spiel 7 in der Viertelfinalserie der DEL-Playoffs zwischen den Adler Mannheim und den Eisbären Berlin. Am 21. März 2017 schalteten 480.000 Zuschauer (Z3+) im Schnitt und 670.000 Zuschauer (Z3+) in der Spitze ein, der Gesamt-Marktanteil lag damals bei 1,6 Prozent.

 

 



 

 

Nächste Liveübertragungen aus der „Liga der Olympia-Helden“ am Freitag und Sonntag

 

Insgesamt zeigt SPORT1 in den anstehenden Viertelfinalserien der DEL-Playoffs, die im Modus „Best of Seven“ ausgetragen werden, bis zu sieben Livespiele exklusiv im Free-TV. Bereits am morgigen Freitag steht live ab 19:30 Uhr Spiel 2 zwischen den Adler Mannheim und dem ERC Ingolstadt an. Die Mannheimer, die mit  Marcel Goc, David Wolf, Matthias Plachta, Dennis Endras und Marcus Kink gleich fünf Olympia-Helden in ihren Reihen haben, liegen nach dem gestrigen 3:1-Auswärtssieg  in Führung. ERC-Goalie und Silbermedaillengewinner Timo Pielmeier ist mit seinen Ingolstädtern damit bereits unter Druck. Aus der SAP Arena begrüßt Moderator Sascha Bandermann die Zuschauer, dazu begleiten Kommentator Basti Schwele und Experte Patrick Ehelechner die Übertragung.

 

 

Weiter geht es mit Spiel 3 in der Viertelfinalserie zwischen den Eisbären Berlin und Vizemeister Grizzlys Wolfsburg. Die Eisbären mit ihrem Silbermedaillentrio Frank Hördler, Marcel Noebels und Jonas Müller konnten den gestrigen Serienauftakt mit 4:1 klar für sich entscheiden. Theoretisch könnte sich das Team von Trainer Uwe Krupp im Duell gegen dessen Sohn Björn Krupp, der ebenfalls zum deutschen Olympiateam gehörte, am kommenden Sonntag schon den ersten Matchball erspielen. SPORT1 überträgt das dritte Duell der Viertelfinalserie live ab 15:00 Uhr mit Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Franz Büchner und Experte Sven Felski.

 

 

Das Viertelfinale der DEL-Playoffs auf SPORT1 im Überblick:

 

Plattform Tag, Datum Uhrzeit Programm Info
SPORT1 Freitag, 16. März

19:30 Uhr live

Eishockey Live - DEL

Adler Mannheim – ERC Ingolstadt

Playoff-Viertelfinale, Spiel 2

Moderator: Sascha Bandermann

Kommentator: Basti Schwele

Experte: Patrick Ehelechner

SPORT1 Sonntag, 18. März

15:00 Uhr live

Eishockey Live - DEL

Eisbären Berlin – Grizzlys Wolfsburg

Playoff-Viertelfinale, Spiel 3

Moderator: Sascha Bandermann

Kommentator: Franz Büchner

Experte: Sven Felski

SPORT1 Dienstag, 20. März

19:15 Uhr live

Eishockey Live - DEL

Kölner Haie – Thomas Sabo Ice Tigers

Playoff-Viertelfinale, Spiel 4

Moderator: Sascha Bandermann

Kommentator: Patrick Bernecker

Experte: Daniel Kreutzer

SPORT1* Freitag, 23. März

19:15 Uhr live

Eishockey Live - DEL

NN – NN

Playoff-Viertelfinale, Spiel 5

Moderator: Sascha Bandermann

* abhängig vom Verlauf der Serien

 

SPORT1* Sonntag, 25. März

17:00 Uhr live

Eishockey Live - DEL

NN – NN

Playoff-Viertelfinale, Spiel 6

Moderator: Sascha Bandermann

* abhängig vom Verlauf der Serien

 

SPORT1* Dienstag, 27. März

19:15 Uhr live

Eishockey Live - DEL

NN – NN

Playoff-Viertelfinale, Spiel 7

Moderator: Sascha Bandermann

* abhängig vom Verlauf der Serien

 

 





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MITTENDRIN mit SPORT1: Die Multimedia-Dachmarke SPORT1 steht für hochwertigen Live-Sport, ausgewiesene Sportkompetenz sowie eine fundierte und unterhaltsame Berichterstattung. Unter der Multimedia-Dachmarke SPORT1 vereint die Sport1 GmbH sämtliche TV-, Online-, Mobile-, Radio- und Social-Media-Aktivitäten:

 

 

Zum Portfolio des Sportmedien-Unternehmens gehören im Fernsehbereich der Free-TV-Sender SPORT1 sowie die Pay-TV-Sender SPORT1+ und SPORT1 US. Darüber hinaus bietet SPORT1.de, eine der führenden Online-Sportplattformen in Deutschland, aktuelle multimediale Inhalte sowie umfangreiche Livestream- und Video-Angebote. Im Bereich Mobile zählen die SPORT1 Apps zu den erfolgreichsten deutschen Sport-Apps. Mit SPORT1.fm betreibt das Unternehmen zudem ein digitales Sportradio.

 


SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey. 

 

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DEL - Eisbären Berlin gewinnen erstes Play Off Heimspiel mit 4:1 gegen die Grizzlys Wolfsburg

 

(DEL/Berlin) (Oliver Winkler) Die Eisbären Berlin sind erfolgreich in die Play Offs gestartet. Louis - Marc Aubry, Mark Olver und Jamison MacQueen sicherten der Mannschaft von Uwe Krupp den ersten Punkt in der Viertelfinalserie, während sich im Team von Pavel Gross nur Stephen Dixon durchsetzten konnte. Die Eisbären gewinnen das erste Heimspiel in den Play Offs überzeugend mit 4:1 gegen die Grizzlys Wolfsburg. 

 

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(Foto: imago/eishockey-online.com)

 


 

Im ersten Drittel waren die Hausherren die aktiver Mannschaften. Immer wieder erspielten sich die Eisbären starke Chancen, scheiterten aber an Gerald Kuhn oder am eigenen Pech. Aber auch die Grizzlys Wolfsburg kamen zu einer herausragenden Chance. Tyson Mulock eroberte den Puck im gegnerischen Drittel und wartete geschickt auf seinen Mitspieler. Philip Riefers bekam die Scheibe perfekt auf die Kelle - scheiterte aber aus kurzer Distanz an Petri Vehanen. Auch die Eisbären kamen kurz vor Schluss des ersten Drittels zu einer etwas unüberschaubaren Chance, in der Jerry Kuhn mit zahlreichen Schüssen bombadiert wurde. Der Puck landetet aber vier Mal neben dem Tor. Somit gingen beide Mannschaften torlos in die Kabinen. 

 

Im Mittelabschnitt machten die Eisbären Berlin dort weiter, wo sie zu Beginn des Spiels angefangen haben. Sie werden aktiver, kombinierten in der Offensive und kamen dem Führungstreffer erkennbar näher. In der 27. Spielminute war es dann soweit: Über 10.000 Zuschauer konnten das erste Mal jubeln. Louis - Marc Aubry kam ins gegnerische Drittel gefahren und tanzte die komplette Wolfsburger Defensive aus. Als er ungehindert durch den Slot gefahren war, überwand er Kuhn mit einem genialen Rückhandschuss zum 1:0. Das erste Tor der Serie war, ohne Frage, sehr sehenswert. Die Eisbären hatten aber noch nicht genug und schlugen nur 105 Sekunden später erneut zu. Sean Backmann bekam den langen Pass an die blaue Linie und fuhr sich in der Verteidigungszone der Grizzlys fest. Auf der Höhe des Wolfsburger Tores gab er an Thomas Oppenheimer ab. Der zog ab, traf aber nur den Schone von Jerry Kuhn. Der Puck sprang aber vom Schoner direkt auf den Schläger von Mark Olver. Der fackelte nicht lange und schob zum 2:0 Zwischenstand ein. Es dauerte aber auch nicht lange, bis die Gäste eine Antwort fanden. Stephen Dixon nutzte das Power Play nach einer Minute mit einem gelungenen Handgelenkschuss aus und verkürzte damit auf 2:1. Assistiert hat ihm dabei Fabio Pfohl. Alexander Karachun hätte nur wenige Sekunden später direkt ausgleichen können, verzog aber und vergab die vermutlich beste Chance auf dem Ausgleich und das damit verbundene Comeback. 

 

Im dritten Drittel war es nur noch Kris Foucalt, der hätte ausgleichen können. Sein Schuss endete aber am Berliner Gestänge. Die Heimmannschaft war aber über das komplette Spiel besser und übernahm so in den finalen Minuten auch die Kontrolle über das Spiel. Die Eisbären Berlin spielten ihre Dominanz optimal aus und konnten in der 47. Spielminute das endgültig entscheidende Tor erzielen. Die Grizzlys Wolfsburg schafften es nicht, den Puck geordnet aus dem eigenen Drittel zu befördern und mussten dafür auch bitter bezahlen. Jerry Kuhn konnte zwar zwei Mal parieren, verlor dann aber die Übersicht über das Spiel und vor allem den Puck aus dem Blickfeld. Die Scheibe lag völlig ungeschützt neben seinem Schoner. Louis - Marc Aubry reagierte am schnellsten und schoss zum 3:1 ein. Jerry Kuhn war sichtlich verägert über den Gegentreffer, musste aber drei Minuten vor Schluss noch einmal hinter sich greifen. Die Eisbären gewannen den Bully in der offensiven Zone, Jamie MacQueen zog von der blauen Linie ab und überwand Kuhn zum finalen 4:1. 

 

Die Eisbären Berlin gewinnen das erste Play Off Spiel gegen die Grizzlys Wolfsburg relativ deutlich mit 4:1. Weiter geht es am Freitagabend um 19:30 Uhr bei den Grizzlys Wolfsburg.  

 


 

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DEL - ERC Ingolstadt veliert das Heimrecht und das erste Spiel gegen Adler Mannheim

 

(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt hat das Heimrecht im Viertelfinale aus der Hand gegeben. Die Panther unterlagen im ersten Spiel der Serie den Adler Mannheim mit 1:3. In der engen, chancenreichen Partie machte ein Doppelschlag der Gäste in der 52. Minute den Unterschied.

 

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(Foto: Jürgen Meyer)

 


Das erste Drittel war nichts für schwache Nerven. Beide Teams kamen vor den 4016 Zuschauern in der Saturn Arena zu einigen guten Torchancen. So etwa in der fünften Minute: Erst stieß der ERC über Darin Olver schnell in die Mannheimer linke Flanke. Seinen Rückhandschuss ließ Adler-Torwart Dennis Endras prallen, doch weil die Panther den Abstauber nicht trafen, konterte Mannheim. Markus Kink fuhr alleine auf Timo Pielmeier zu – der ERC-Torwart hielt ruhig und glänzend.

 


Mannheim war in den ersten 20 Minuten druckvoller und hatte einige weitere gute Gelegenheiten. Kam aber der ERC auf, wurde es richtig gefährlich. Petr Taticeks Direktabnahme aus vier Metern ging haarscharf am Pfosten vorbei (8.). Danach verpassten Greg Mauldin, auf herrliches Olver-Zuspiel im Powerplay, die Hundertprozentige (13.). Ähnlich unglücklich verlief David Elsners Torabschluss, der durch das Sullivan-Anspiel von neben dem Tor nur noch abstauben musste (19.).

 


Dreißig Sekunden vor der Pause ließ aber auch Adler-Stürmer Marcel Goc nach einem Aufbaufehler der Panther eine Großchance liegen. Ähnlich wie Mauldin zuvor auf der Gegenseite bekam er den Pass auf den langen Pfosten, verzog den Abschluss aber.

 



 


Die Panther waren im zweiten Durchgang besser im Spiel und hielten auch körperlich dagegen. Bisweilen wurde es ruppig, der Playoff-Funke war auf beiden Bänken angekommen. Das erste Tor ließ aber auf sich warten, denn nun zeigten die Torhüter Glanzparaden. Timo Pielmeier rettete in der 24. Minute, als Devin Setoguchi zu zwei Großchancen kam. Dennis Endras verhinderte mit einem Riesenfanghandsave die ERC-Führung: Dustin Friesen hatte nach einem Abpraller aus drei Metern, zentrale Position, abgezogen (30.). „Die besten Spieler heute waren die Torhüter“, meinte Gästetrainer Bill Stewart.

 


Die Partie spitzte sich zu. Luke Adam traf in einem Mannheimer Überzahlspiel das Gestänge (35.). Auf der Gegenseite ging dann die Torsirene los: Ville Koistinen passte nach verzögertem Aufbau Thomas Greilinger in den Lauf. Dieser ließ aus der Halbdistanz seinen bekannten Laser los – das viel umjubelte 1:0 nach 38 Minuten.

 

 

Im Schlussdrittel, das ERC-Schlüsselverteidiger Sean Sullivan verletztungsbedingt nur noch von der Tribüne verfolgen konnte, dreht Mannheim mit einem Doppelschlag die Partie. Matthias Plachta setzte sich über links durch und passte von hinter dem Tor auf David Wolf, der einschoss (52.). Noch in der selben Minute kamen die Gäste zu einem Powerplay, das Devin Setoguchi per Abfälscher nutzte – 1:2. In der 59. Minute hatte Darin Olver die Großchance zum Ausgleich, als er die Scheibe im Offensivdrittel fing, auf Endras zuzog, dann aber verschoss. Das rächte sich. Marcus Kink nutzte einen emptynetter 59 Sekunden vor Schluss.

 


Nächstes Spiel:

„Spiele dieser Strickweise werden wir jeden Abend sehen“, resümierte Doug Shedden. „Der Einsatz meiner Spieler war gut. Wir hatten auch genug Chancen, müssen sie aber nutzen.“ Am Freitag, 19.30 Uhr, steigt Spiel 2 der Viertelfinalserie. Der ERC tritt dann in Mannheim an. Am Sonntag haben die Panther um 18.30 Uhr wieder Heimrecht. 

 


 

ERC Ingolstadt eishockey-online.com

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DEL - EHC Red Bull München verliert den Playoff-Auftakt gegen Bremerhaven

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München startet mit einer Niederlage in die Playoffs der Deutschen Eishockeyliga. Gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven verlor der amtierende Deutsche Meister mit 3:4 nach Verlängerung (2:0|0:1|1:2|0:1).

 

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(Foto: Heike Feiner)

 


Trotz einer Schuss-Statistik von 48:21 trafen für München nur Frank Mauer (2) und Michael Wolf vor 4.720 Zuschauern in der Olympia-Eishalle. Die zweite Partie der Best-of-Seven-Serie findet bereits am Freitag an der Nordsee statt.

 

 

München startete äußerst überlegen in die Partie und ließ Bremerhaven kaum Luft zum Atmen. Mauer nahm in der fünften Minute ein Zuspiel von Dominik Kahun direkt und traf zur Führung. Bis zur Hälfte des Drittels hätten Wolf, Patrick Hager und Kahun bereits mit guten Möglichkeiten erhöhen können. Erst kurz darauf gelang Wolf mit einem Schuss aufs kurze Eck das 2:0 (11.).

 

 

Die Red Bulls hätten bereits deutlicher führen müssen, ließen aber zu Beginn des Mitteldrittels einige gute Chancen liegen. Bremerhaven machte es besser; Jason Bast traf in der 25. Minute zum Anschluss. Nach einem Abpraller von Pinguins-Keeper Tomas Pöpperle verpasste Christensen fünf Minuten später die erneute Münchner Führung.

 



 

Nach einem Schlagschuss an den Pfosten von Cody Lampl (43.) übernahmen die Red Bulls wieder die Kontrolle und schnürten Bremerhaven minutenlang im eigenen Drittel fest. Bei einem Vorstoß der Pinguins nutzte Christopher Rumble einen Pfosten-Abpraller zum 2:2-Ausgleich (51). Jan Urbas drehte die Partie komplett und traf zur 3:2-Führung (55.). Doch in der vorletzten Minuten staubte Frank Mauer in Überzahl und mit dem sechsten Feldspieler auf dem Eis zum 3:3 ab (59.).

 

 

In der Verlängerung hatten zu Beginn beide Teams Großchancen. Bei München verpasste Steve Pinizzotto in guter Position die Scheibe (62.). Nach einem Puckverlust in der neutralen Zone schlenzte Nicolas Jensen den Puck auf der Gegenseite im Fallen aufs Tor und überwand aus den Birken (64.).

 

 

Maximilian Kastner: „Wir haben unsere Chancen einfach nicht genutzt. Wir haben viel in deren Zone gespielt, Bremerhaven hat dann schlicht die Möglichkeiten rein gemacht. Das war ein solides Spiel von uns, aber wie es heute lief, ist einfach nur bitter.“

 

 

Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Fischtown Pinguins Bremerhaven 3:4 n.V. (2:0|0:1|1:2|0:1)

 

Tore
1:0 | 04:04 | Frank Mauer
2:0 | 10:42 | Michael Wolf
2:1 | 24:09 | Jason Bast
2:2 | 50:41 | Christopher Rumble
2:3 | 54:14 | Jan Urbas
3:3 | 58:43 | Frank Mauer
3:4 | 63:18 | Nicolas Jensen

Zuschauer
4.720

 

 



 


 

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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers verlieren das erste Play Off Heimspiel mit 1:4 gegen Köln

 

(DEL/Nürnberg) (Oliver Winkler) Die THOMAS SABO Ice Tigers hatten in den letzten Saisonspielen enorme Probleme gehabt, konstant gute Leistungen abzuliefern. Die Fans und Spieler haben gehofft, dass sich die aktuelle Leistungskurve beim ersten Heimspiel wieder nach oben neigt. Im ersten Heimspiel war das allerdings nicht der Fall. Felix Schütz, Bill Thomas und Sebastian Uvira verschafften den Haien eine 1:3 Führung. Eine fehlerfreie Kölner Defensive machte im dritten Drittel den Rest und sicherte den Rheinländern den ersten Punkt in der Serie. 

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier) 


 

Nachdem beide Mannschaften den Streit um die Spieltermine zumindest öffentlich aufs Eis gelegt hatte, trafen beide Mannschaften endlich auf dem Eis aufeinander, um die Serie rein sportlich zu entscheiden. Die Nürnberger Arena war sehr gut gefüllt, zur ausverkauften Halle fehlten lediglich ein paar freie Plätze. Die ersten zwei Minuten starteten die Hausherren besonders aktiv. Dane Fox, Petr Pohl und Nichlas Torp testeten die Aufmerksamkeit des Kölner Goalies Gustaf Wesslau. Effektiver waren aber die Gäste aus der Domstadt: Alexander Sulzer passte perfekt von der blauen Linie vor das Tor von Niklas Treutle. Die heimische Abwehr reagierte zu spät und war völlig falsch aufgestellt. Felix Schütz hatte so keinen Gegenspieler, stand komplett frei und schob den Puck problemlos zum 0:1 ein (3. Spielminute). Die Haie kamen nach dem Führungstreffer immer besser ins Spiel und kontrollierten die Hausherren bis zur zehnten Spielminute. Nichlas Torp bekam den Puck von Yasin Ehliz an die blaue Linie gespielt, zog ab und versenkte den Puck ohne Kompromisse hinter dem Rücken von Gustaf Wesslau. Die IceTigers waren zurück im Spiel. Köln wurde dadurch aber nicht aus der Ruhe gebracht - im Gegenteil: Die Gäste sicherten alle Positionen ab und setzten sich langsam aber sicher im Spiel fest. Nürnberg agierte notgedrungen sichtlich unruhig und verursachte ein unglaublich unnötiges Icing. Christian Erhoff zog von der blauen Linie ab. Die Scheibe wurde am Schläger von Bill Thomas abgefälscht und landete hinter Niklas Treutle, der bei dieser Situation definitiv machtlos war. Das erste Drittel verlief besser für die Gäste, die nach zwanzig Minuten verdient mit 1:2 führten. 

 

Auch im Mittelabschnitt sah es nicht besser aus. Die IceTigers spielten bescheiden - sehr bescheiden. Die Abwehr der Mannschaft von Rob Wilson stand oft falsch und ermöglichte den Haien immer wieder brandgefährliche Chancen. Auch im Power Play wollte nichts klappen. Die Kölner Haie machten es besser und bedienten sich für das zweite Drittel. Sebastian Uvira kam gerade von der Strafbank, als er den Puck auf die Kelle bekam und im Alleingang auf Niklas Treutle zulief. Uvira führte den Konter perfekt aus und schob an Treutles rechtem Schoner zum 1:3 ein.

 

Die IceTigers versuchten im letzten Drittel alles, um das Spiel auszugleichen. In den ersten fünf Minuten wollte aber nur wenig bis gar nichts gelingen. Rob Wilsons Miene sagte mehr als 1000 Worte. Das war zu wenig, was seine Mannschaft im ersten Heimspiel zeigte. Auch das finale Power Play und das Spiel ohne Torwart konnte nichts mehr am Endstand ändern. Felix Schütz schob kurz vor Schluss noch ins leere Tor ein. Die Kölner Haie gewinnen die erste Partie der Viertelfinalserie gegen die THOMAS SABO Ice Tigers mit 1:4. 

 

Der Blog zur Serie, nach dem Donnerstagsspiel unter https://oliverwinkler.org/category/deutsche-eishockeyliga/

 



Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg eishockey-online.com

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Weitere DEL Eishockey News

 


 

 

 

DEB - sportwetten.de wird langfristiger Partner des Deutschen Eishockey Bund

 

(DEB/Nationalmannschaft) Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) hat mit der sportwetten.de GmbH einen neuen langfristigen Partner an seiner Seite. Der in Düsseldorf ansässige Wettanbieter legt dabei besonderen Wert auf die Aktivierung der Fangemeinde über Promotion vor Ort und auf den digitalen Kanälen.

sportwetten deb

(Fotoquelle)



Das Logo von sportwetten.de wird im ersten Jahr neben einer Bandenpräsenz bei den Spielen der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft auch auf dem Eis zu sehen sein. Neben dem Recht zur offiziellen Nutzung des DEB- und Nationalmannschaftslogos wird der Newcomer die Bezeichnung „Offizieller Partner der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft“ tragen.


 
„Die historische Leistung der Mannschaft in Pyeongchang hat der Partnerschaft noch die Krone aufgesetzt“, so Ingo Pauling, Leiter des operativen Geschäfts von sportwetten.de. „Wir waren schon vorher überzeugt, dass unsere Marke ideal zum Eishockey und seinen loyalen Fans passt. Daher freuen wir uns, dass wir mit dem DEB einen ersten wichtigen Schritt in der noch jungen Firmengeschichte gehen können, um die Fans für uns zu begeistern.“


 
Robert Schütt, Leiter Marketing des DEB: „Die extrem positiven Gespräche und die seriöse, kreative Struktur des ganzen Teams von sportwetten.de haben uns sofort überzeugt, in den besten Händen zu sein. Wir freuen uns, mit sportwetten.de einen strategischen Partner an der Seite zu haben, der die nächsten Jahre den Sport zugunsten der Fans mit uns weiterentwickeln wird.“

 




 
Über sportwetten.de:


Die sportwetten.de GmbH ist eine Tochter der börsennotierten pferdewetten.de AG mit Sitz in Düsseldorf. In Kooperation mit Cashpoint aus Wien haben sich 2017 routinierte Spielmacher zusammengetan. Mit der evidenten Domain www.sportwetten.de sorgt man im deutschsprachigen Raum für Unterhaltung und hebt sich - bei aller Seriosität - durch humorvolle Aktionen und innovative Datenveredelung vom Wettbewerb ab. Seit Kurzem fungiert Ex-Fußballprofi und Kultfigur Ansgar Brinkmann als Werbebotschafter für die Marke und unterstreicht damit den Claim „Setzt auf Spaß!“.

 

 

 



 

Deutsche Eishockeynationalmannschaft Logeishockey-online.com ist Partner & Sponsor des Deutschen Eishockey Bund und vermarktet die Original Gameworn Eishockeytrikots der Nationalmannschaft, welche im SHOP verfügbar sind.

 

Weitere interessante Links:

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.

www.eishockey-deutschland.info - Alle Eishockey Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute.

 

 

 

 

Auftakt im Viertelfinale der DEL-Playoffs am Mittwoch live ab 19:30 Uhr auf SPORT1

 

(Sport1/Eishockey) PM Mittendrin im Viertelfinale der DEL-Playoffs: Ab dem kommenden Mittwoch geht es in der „Liga der Olympia-Helden“ ans Eingemachte und SPORT1 begleitet das Geschehen exklusiv im Free-TV. Den Auftakt macht das namhafte Duell zwischen den Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg und den Kölner Haien, neben dem Start überträgt SPORT1 in der kommenden Woche auch Spiel 4 der Serie.

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)

 


Dazu versprechen die Duelle Adler Mannheim gegen ERC Ingolstadt am Freitag und Eisbären Berlin gegen Grizzlys Wolfsburg am Sonntag Hochspannung. Insgesamt zeigt SPORT1 in den anstehenden Viertelfinalserien, die im Modus „Best of Seven“ ausgetragen werden, bis zu sieben Livespiele exklusiv im Free-TV. Bevor es mit dem Playoff-Viertelfinale in der DEL losgeht, wird SPORT1-Experte Rick Goldmann die Fans mit seiner Kolumne auf SPORT1.de gebührend einstimmen.


 
Auflauf der Olympia-Helden beim Duell zwischen Nürnberg und Köln


Das erste Mal seit zwölf Jahren stehen sich die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg und die Kölner Haie in den DEL-Playoffs gegenüber. Während die Nürnberger im Hauptrunden-Endspurt noch den zweiten Platz an die Eisbären Berlin abtreten mussten, qualifizierten sich die Kölner auf den letzten Drücker als Tabellensechster direkt fürs Viertelfinale. Nun kommt es in der „Best of Seven“-Serie zum frühen Duell der beiden Schwergewichte. Bei beiden Teams sind jeweils drei der Olympia-Helden von Pyeongchang vertreten. Für Nürnberg läuft das Silbermedaillen-Trio Yasin Ehliz, Patrick Reimer und Leo Pföderl auf, Köln hat neben dem deutschen Fahnenträger Christian Ehrhoff noch Moritz Müller und Felix Schütz in seinen Reihen. SPORT1 überträgt den Serienauftakt in Nürnberg am kommenden Mittwoch, 14. März, live ab 19:30 Uhr im Free-TV. Am Mikrofon ist das bekannte On-Air-Trio mit Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Basti Schwele und Experte Rick Goldmann im Einsatz. Dazu ist auch Spiel 4 der Serie am Dienstag, 20. März, live ab 19:15 Uhr auf SPORT1 zu sehen.


 
Finalneuauflage zwischen Ingolstadt und Mannheim


Im DEL-Viertelfinale kommt es zur Neuauflage der Finalserie von 2015 zwischen dem ERC Ingolstadt und den Adler Mannheim. Die Ingolstädter konnten schon vorzeitig mit dem Playoff-Viertelfinale planen, die Adler sprangen dagegen dank eines starken Endspurts mit drei Siegen nach der Olympia-Pause noch auf Rang fünf. Mitverantwortlich für den jüngsten Aufschwung in Mannheim waren die fünf deutschen Olympia-Helden Marcel Goc, David Wolf, Matthias Plachta, Dennis Endras und Marcus Kink. Mit ERC-Goalie Timo Pielmeier steht auch auf der Gegenseite ein frischgebackener Silbermedaillengewinner. SPORT1 zeigt Spiel 2 der Viertelfinalserie am kommenden Freitag, 16. März, live ab 19:30 Uhr im Free-TV. Aus der SAP Arena begrüßt Moderator Sascha Bandermann die Zuschauer, dazu begleiten Kommentator Basti Schwele und Experte Patrick Ehelechner die Übertragung.

 




Vater-Sohn-Duell bei Berlin gegen Wolfsburg


Die Eisbären Berlin bekommen es im Playoff-Viertelfinale mit den Grizzlys Wolfsburg zu tun. Die Hauptstädter kletterten zum Hauptrundenende noch auf Tabellenplatz zwei und gehen nun mit entsprechendem Rückenwind in die heiße Saisonphase. Das gilt natürlich auch für die drei deutschen Olympia-Helden Frank Hördler, Marcel Noebels und Jonas Müller im Team von Trainer Uwe Krupp. Der Eisbären-Coach trifft nun auf seinen Sohn Björn Krupp, der nach der schweren Verletzung von Gerrit Fauser bei den Wolfsburgern der einzige verbliebene Silbermedaillen-Gewinner auf dem Eis ist. Die Eisbären sind vor den Grizzlys gewarnt, denn die Niedersachsen laufen traditionell in den Playoffs zur Hochform auf. Der Vizemeister der vergangenen beiden Spielzeiten musste diesmal den Umweg über die 1. Playoff-Runde nehmen, dort setzte man sich mit 2:0 gegen die Schwenninger Wild Wings durch. SPORT1 überträgt das dritte Duell der Viertelfinalserie am kommenden Sonntag, 18. März, live ab 15:00 Uhr mit Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Franz Büchner und Experte Sven Felski.

 


SPORT1 zeigt bis zu 21 Livespiele in den DEL-Playoffs


SPORT1 bleibt in den DEL-Playoffs am Puck und überträgt von jeder Runde ausgewählte Partien live und exklusiv im Free-TV. Im anstehenden Playoff-Viertelfinale stehen in den nächsten beiden Wochen bis zu sieben Liveübertragungen auf dem Programm. Insgesamt zeigt SPORT1 bis zur Finalserie Mitte April bis zu 21 Livespiele.{lo

 

 

as Viertelfinale der DEL-Playoffs auf SPORT1 im Überblick:
Plattform
Tag, Datum
Uhrzeit
Programm
Info
SPORT1
Mittwoch, 14. März
19:30 Uhr live
Eishockey Live - DEL
Thomas Sabo Ice Tigers – Kölner Haie
Playoff-Viertelfinale, Spiel 1
Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Basti Schwele
Experte: Rick Goldmann
SPORT1
Freitag, 16. März
19:30 Uhr live
Eishockey Live - DEL
Adler Mannheim – ERC Ingolstadt
Playoff-Viertelfinale, Spiel 2
Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Basti Schwele
Experte: Patrick Ehelechner
SPORT1
Sonntag, 18. März
15:00 Uhr live
Eishockey Live - DEL
Eisbären Berlin – Grizzlys Wolfsburg
Playoff-Viertelfinale, Spiel 3
Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Franz Büchner
Experte: Sven Felski
SPORT1
Dienstag, 20. März
19:15 Uhr live
Eishockey Live - DEL
Kölner Haie – Thomas Sabo Ice Tigers
Playoff-Viertelfinale, Spiel 4
Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Patrick Bernecker
Experte: Daniel Kreutzer
SPORT1*
Freitag, 23. März
19:15 Uhr live
 
Eishockey Live - DEL
NN – NN
Playoff-Viertelfinale, Spiel 5
Moderator: Sascha Bandermann
* abhängig vom Verlauf der Serien
SPORT1*
Sonntag, 25. März
17:00 Uhr live
 
Eishockey Live - DEL
NN – NN
Playoff-Viertelfinale, Spiel 6
Moderator: Sascha Bandermann
* abhängig vom Verlauf der Serien
SPORT1*
Dienstag, 27. März
19:15 Uhr live
 
Eishockey Live - DEL
NN – NN
Playoff-Viertelfinale, Spiel 7
Moderator: Sascha Bandermann
* abhängig vom Verlauf der Serien




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MITTENDRIN mit SPORT1: Die Multimedia-Dachmarke SPORT1 steht für hochwertigen Live-Sport, ausgewiesene Sportkompetenz sowie eine fundierte und unterhaltsame Berichterstattung. Unter der Multimedia-Dachmarke SPORT1 vereint die Sport1 GmbH sämtliche TV-, Online-, Mobile-, Radio- und Social-Media-Aktivitäten:

 

 

Zum Portfolio des Sportmedien-Unternehmens gehören im Fernsehbereich der Free-TV-Sender SPORT1 sowie die Pay-TV-Sender SPORT1+ und SPORT1 US. Darüber hinaus bietet SPORT1.de, eine der führenden Online-Sportplattformen in Deutschland, aktuelle multimediale Inhalte sowie umfangreiche Livestream- und Video-Angebote. Im Bereich Mobile zählen die SPORT1 Apps zu den erfolgreichsten deutschen Sport-Apps. Mit SPORT1.fm betreibt das Unternehmen zudem ein digitales Sportradio.

 


SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey. 

 

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DEL Gala 2018 - Tobias Abstreiter und Robert Hock in die Hall of Fame Deutschland aufgenommen

 

(DEL Gala 2018) (Christian Diepold) Im Rahmen der 6. DEL EISHOCKEY GALA wurden erneut verdienstvolle Persönlichkeiten in die „Hall of Fame des deutschen Eishockeys“ aufgenommen. In diesem Jahr waren dies der aktuelle Trainer der Düsseldorfer EG, Tobias Abstreiter und Robert Hock. Abstreiter (47) bestritt 48 Länderspiele und 603 Begegnungen in der DEL, Hock erzielte in 826 DEL-Spielen 234 Tore.

 

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(Foto: DEL/Citypress)

 


 

Tobias Abstreiter (47)

 

Der Ex-Nationalspieler Tobias Abstreiter, der seit Ende dieser Saison als Cheftrainer der Düsseldorfer EG an der Bande steht wurde in die Hall of Fame Deutschland aufgenommen. Seine Eishockeykarriere begann der gebürtige Landshuter im Jahr 1986 beim EV Landshut in der 1. Bundesliga, bei denen er als 16-jähriger debütierte und bis zum Wechsel 1993 nach München (EC Hedos München) spielte.

 

 

Mit Hedos München wurde Tobias Abstreiter in der Saison 1993/1994 Deutscher Meister und verbrachte anschliessend die ersten Monate bei den Maddogs München bis zur Auflösung bzw. zum Umzug (Franchise) nach Hamburg, ehe er zu den Kölner Haien wechselte. Mit den Haien wurde er zum zweiten Mal Deutscher Meister. Tobias Abstreiter gewann damit die letzte Deutsche Meisterschaft in der Geschichte der Bundesliga und die erste in der Geschichte der Deutschen Eishockey Liga (DEL).

 

 

Nach einem Wechsel 1997 in die Oberliga nach Erding wechselte er ein Jahr zurück ins Oberhaus zu den Kassel Huskies, bei denen er als Kapitän und Publikumsliebling bis zum Abstieg im Jahr 2005/2006 aktiv war. Seine letzte Station war in Straubing, bei denen er zusammen mit seinem jüngeren Bruder Peter Abstreiter spielte.

 

 

Nach seiner aktiven Karriere wurde er 2008 Sportmanager beim ERC Ingolstadt und wechselte als Trainer zu den Landshut Cannibals. Seit 2014 ist er in Düsseldorf als Assistenz Coach und dieses Jahr als Cheftrainer aktiv. Für die Deutsche Eishockey Nationalmannschaft nahm der Center an 6 Weltmeisterschaften und den Olympischen Spielen 2002 in Salt Lake City teil. Er bestritt 48 Länderspiele und erzielte 21 Scorerpunkte und war von 2015-2018 an der Seite von Marco Sturm Co-Trainer des DEB Teams. Kurz vor den Olympischen Spielen gab er das Amt bei der Nationalmannschaft zu Gunsten der Düsseldorfer EG auf und war damit leider nicht Bestandteil des Silbermedaillenteams von PyeongChang.

 



 

Robert Hock (45)

 

Robert Hock wurde 1973 in Sternberk (Tschechien) geboren und begann seine Eishockey Karriere 1990 beim SC Riessersee in der 2. Liga Süd. In seiner ersten Saison erzielte er in 53 Spielen 29 Punkte und wurde in die Jugendnationalmannschaft berufen und im gleichen Jahr noch von dem Sportbund Rosenheim in die 1. Bundesliga geholt.

 

 

Nachdem sich die Rosenheimer aus der 1. Bundesliga zurückzogen, wechselte der Stürmer zu den Kölner Haien und ein Jahr später wieder zurück nach Rosenheim. 1995/1996 lief er wieder im Trikot des SC Riessersee in der DEL auf. Die neue Ausländerregelung machte Robert Hock in Riessersee zu schaffen und somit wechselte er in der nächsten Saison zum Heilbronner EC (2. Bundesliga) und danach wieder in die DEL zu den Revierlöwen Oberhausen.

 


Munter ging es dann 2002 wieder für nur eine Saison nach Köln zurück. Danach zog es Hock nach Mannheim und zwei Jahre zu den Hannover Scorpions unter Hans Zach. Zur Saison 2006 wechselte er zu den Iserlohn Roosters, bei denen er zum Publikumsliebling zusammen mit Michael Wolf avancierte und in der DEL zum Rekordtorschützen und Topscorer in der Geschichte aufstieg. Ein großer Schock für die Fans der Iserlohn Roosters war die Bekanntgabe, dass die #91 zum Ende der Saison 2012/2013 Iserlohn verlassen wird. Die meisten hatten mit einem Karriereende gerechnet, nicht aber mit einem Wechsel in die DEL2.

 

 

Nach der Saison in Heilbronn nahm sich Robert Hock eine Auszeit und kehrte erst im Januar 2015 zurück auf das deutsche Eis und spielt seitdem in der Oberliga bei den Hannover Indians bevor er im Jahr 2015 seine Karriere beendete und seitdem im Eishockey Rentner Paradies Miami (Florida) lebt.

 

 

International konnte sich Robert Hock im Gegensatz zu seinen herausragenden Leistungen in der DEL nicht durchsetzen und so blieb es bei nur 24 A-Länderspielen und keiner WM-Teilnahme, auch die letzte Nominierung von Uwe Krupp konnte daran nichts mehr ändern.

 



Deutsche Eishockey Liga (DEL)

del logo kompaktDie Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga  erhalten Sie hier...

 

 



 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

DEL Gala 2018 - Keith Aucoin DEL Spieler des Jahres

 

(DEL/Kompakt) (Christian Diepold) Bei der diesjährigen DEL Gala 2018 sahnen die Red Bulls aus München groß ab. Neben der Auszeichnung als bestes Team der Hauptrunde 2017/2018 stellten die Münchner mit dem 39-jährigen Keith Aucoin den Topscorer und den DEL Spieler des Jahres. Als bester Verteidiger wurde der Silbermedaillengewinner Yannic Seidenberg ausgezeichnet. Bester Goalie wurde der Schwenninger Dustin Strahlmeier und die Ehrung als Trainer des Jahres erhielt Thomas Popiesch (Bremerhaven). Der Rookie der DEL Saison war der Mannheimer Phil Hungerecker. 

 

del gala 2018

(Foto: eishockey-online.com)

 


Bevor Holger Speckhahn (Telekom Eishockey) und Ex-Nationalspieler und Eishockey Experte Andreas Renz die 6. DEL Gala in Straubing eröffneten durften sich Marco Sturm und die Nationalspieler Frank Mauer, Danny aus den Birken, Dominik Kahun, Yannic Seidenberg, Patrick Reimer, Patrick Hager in das goldene Buch der Stadt Straubing eintragen.

 

 

Danach gab es für das geladene Publikum nocheinmal die Bilder von den sensationellen Ereignissen bei den Olympischen Spielen 2018 in PyeongChang auf den großen Leinwänden zu sehen bevor die Nationalspieler um Marco Sturm mit Standing Ovation gebührend gefeiert wurden.

 

 

„Das ist ein ganz besonderer Moment für das deutsche Eishockey“, sagte DEL-Aufsichtsratschef Jürgen Arnold, der „noch ganz unter dem Eindruck der Wahnsinns-Leistung unserer Jungs in Südkorea“ stand. DEB-Präsident Franz Reindl, der 1976 zum deutschen Team gehörte, das in Innsbruck Bronze holte: „Man kann diese Leistung nicht hoch genug einschätzen, einfach überragend. Ich bin so stolz auf unsere Silbermedaillengewinner.  Das war eine großartige Initialzündung für unseren Sport.“

 

 

Anschließend fand die Ehrung für die Besten Spieler der Hauptrunde der DEL2 statt. In der zweiten Deutschen Spielklasse war es der SC Riessersee der die meisten Auszeichnungen abräumte. Hauptrundensiger, fairstes Team, Andreas Driendl als Spieler des Jahres und Bester Stürmer, sowie Richard Mueller als Top Scorer.

 


Tim Regan zu der Auszeichnung: „Die Auszeichnung hat sich Andreas Driendl absolut verdient. Er hat stets konstant gute Leistung erbracht und sich in seinem Block an seine Mitspieler angepasst. Er ist ein Denker und Lenker und war sehr stark fokussiert in dieser Saison. Wir sind alle stolz und glücklich und freuen uns für ihn. Es ist eine super Bestätigung für unseren Club, dass der beste Trainer, Spieler des Jahres und der Top-Scorer aus unseren Reihen kommen."

 


Alle DEL2-Auszeichnungen im Überblick:


Bester Goalie: Stefan Vajs (ESV Kaufbeuren)
Bester Verteidiger: James Wisniewski (Kassel Huskies)
Bester Stürmer: Andreas Driendl (SC Riessersee)
Bester Rookie: Mirko Pantkowski (Kassel Huskies)
Bester Trainer: Toni Söderholm (SC Riessersee)
Bester Spieler: Andreas Driendl (SC Riessersee)
Gewinner der Hauptrunde: SC Riessersee
Fair-Play-Gewinner: SC Riessersee
DEL2-Top-Scorer: Richard Mueller (SC Riessersee)

 



 

del halloffame 2018

(Foto DEL/City Press)

 

Im Rahmen der DEL Gala 2018 wurden zudem erneut verdienstvolle Persönlichkeiten in die „Hall of Fame Deutschland“ aufgenommen. In diesem Jahr waren dies der aktuelle Trainer der Düsseldorfer EG, Tobias Abstreiter und Robert Hock. Tobias Abstreiter (47) bestritt 48 Länderspiele und 603 Begegnungen in der DEL, Robert Hock erzielte in 826 DEL-Spielen 234 Tore.

 

 

Bei den Ehrungen in der Deutschen Eishockey Liga gab es besonders für den zweifachen deutschen Meister EHC Red Bull München einige Auszeichnungen. Neben dem erneuten Titel des Hauptrundensiegers wurde der 39-jährige Keith Aucoin als DEL Top-Scorer und Spieler des Jahres gewählt. Yannic Seidenberg, der erst seit diesem Jahr auf der Verteidiger Position spielt, erhilelt den Preis als Bester DEL Verteidiger.

 

Die Wahl zum „Torhüter des Jahres“ fiel auf Dustin Strahlmeier. Der Torhüter der Schwenninger Wild Wings war der sichere Rückhalt seines Teams und einer der Gründe für den Einzug der Wild Wings in die DEL-Playoffs erstmals nach 22 Jahren. In 43 Spielen feierte er 21 Siege, bei einem Gegentorschnitt von 2,34 und einer Fangquote von 92,74 Prozent.

 



Alle DEL-Auszeichnungen im Überblick

 

DEL-Hauptrundensieger 2017/18 EHC Red Bull München
„Robert-Müller-Fairplay-Trophy“ Schwenninger Wild Wings 
„Spieler des Jahres“ Keith Aucoin (EHC Red Bull München)
„Stürmer des Jahres“ Keith Aucoin (EHC Red Bull München)
„Verteidiger des Jahres“ Yannic Seidenberg (EHC Red Bull München)
„Torhüter des Jahres“ Dustin Strahlmeier (Schwenninger Wild Wings)
„Rookie des Jahres“ Phil Hungerecker (Adler Mannheim)
„Trainer des Jahres" Thomas Popiesch (Fischtown Pinguins)
„DEL2-Spieler des Jahres“ Andreas Driendl (SC Riessersee)
“Hall of Fame” Robert Hock, Tobias Abstreiter

 

 

 

  



Deutsche Eishockey Liga (DEL)

del logo kompaktDie Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga  erhalten Sie hier...

 


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DEL - Wolfsburg zieht ins Viertelfinale ein

 

(DEL/Schwenningen) (PM) Die Wild Wings haben auch das zweite Spiel der Pre-Playoffserie gegen Wolfsburg knapp verloren und sind somit aus der Meisterschftsrunde ausgeschieden. Die Gäste aus Wolfsburg sicherten sich mit einem knappen 3:2 Sieg den Einzug ins Viertelfinale und treffen dort auf den zweitplatzierten aus Berlin.

 

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(Foto: Jens Hagen)

 


 

Von Anfang an war die besondere Playoff-Atmosphäre auf den ausverkauften Rängen wie auch auf dem Eis deutlich zu spüren. Wolfsburg legte ein enormes Tempo an den Tag und versuchte mit einem guten Stück Playoff-Härte die Schwenninger aus dem Konzept zu bringen. Dies gelang ihnen vor allem im ersten Drittel mehrfach. Anzumerken war den Gästen auch die Erfahrung in solchen Situationen. Bereits nach knapp vier Minuten gingen die Gäste in Führung. Eine unübersichtliche Situation nutze Sebastian Furchner zur frühen Gästeführung. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Wolfsburger einen Mann mehr auf dem Eis, da eine Strafe wegen Spielverzögerung gegen Dustin Strahlmeier abgesessen wurde. Kurze Zeit später hatte Stefano Giliati die große Chance zum Ausgleich. Seinen Alleingang hielt Gerald Kuhn jedoch stark. Auf der anderen Seite blockte Dominic Bohac einen Schuss der Wolfsburger unglücklich genau auf den Schläger von Stephen Dixon. Dieser nahm die Einladung an und versenkte den Puck unhaltbar zum frühen 0:2 (13.). Auch folgend war Wolfsburg die bessere Mannschaft und ging mit einem Chancenplus in die erste Pause.


Das zweite Drittel begann denkbar schlecht für die Wild Wings. Bereits nach 42 Sekunden brachte Björn Krupp die Scheibe Richtung Tor und Brent Aubin fälschte den Puck zum 0:3 ins Tor ab (21.). Wer das Spiel nun abschrieb lag aber falsch. Nach einem schönen Zuspiel von Jussi Timonen traf Damien Fleury bereits in der 23. Minute zum 1:3 Anschlusstreffer. Es folgte nun die erste Drangphase der Wild Wings, die aber fürs erste keinen weiteren Treffer erzielten. Es dauerte bis zur 39. Spielminute. Eine Strafe gegen Wolfsburg war gerade abgelaufen, eine weitere aber bereits angezeigt. Kapitän Will Acton zog von rechts zum Tor und traf zum umjubelten 2:3 Anschlustreffer.


Im letzten Drittel versuchten die Schwenninger nun mehr Druck auf das Tor der Gäste auszuüben. Die Wolfsburger Defensive Stand aber sehr sicher und lies nur selten Schüsse aus der gefährlichen Zone vor dem Tor zu. Wenn dann doch ein Schuss durchkam war Gerald Kuhn auf dem Posten un bewahrte sein Team vor dem Auslgeich. Damien Fleury mit einem schönen Schuss sowie auch Anthony Rech und Tobias Wöhrle aus dem Gewühl heraus brachten die Scheibe nicht über die Torlinie. Die letzte Chance des Spiels hatte Tim Bender, der aber aus aussichtsreicher Position nur den gegnerischen Verteidiger traf. So blieb es bis zur Schlusssirene beim kanppen aber durchaus verdienten Sieg für die Mannschaft von Trainer Pavel Gross.


Ein großes Dankeschön an dieser Stelle geht an die grandios unterstützenden Fans der Wild Wings, die ihre Farben über 60 Spielminuten nach vorne peitschten. 

An dieser Stelle wünsche ich allen Fans eine schöne Sommerzeit und auf ein Neues in der Saison 2018/19.


Tore:
03:57 mins. (0:1) - WOB - Sebastian Furchner #17
12:01 mins. (0:2) - WOB - Stephen Dixon #18
20:42 mins. (0:3) - WOB - Brent Aubin #11
22:48 mins. (1:3) - SWW - Damien Fleury #93
38:42 mins. (2:3) - SWW - Will Acton #41

 


Strafen:
Schwenningen 10min
Wolfsburg 8min
Zuschauer: 6215 ( ausverkauft )

 



 

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DEL - Augsburger Panther trauern um Ingrid Schwarz

 

(DEL/Augsburg) PM Das Augsburger Eishockey trauert um Ingrid Schwarz. Unsere langjährige Zeitnehmerin und ehemalige Vereinsvorsitzende ist gestern im Alter von 64 Jahren viel zu früh von uns gegangen.

 

ap Ingrid Schwarz

( Foto Augsburger Panther )


 


Eishockey nahm in ihrem Leben einen besonderen Stellenwert ein. Zeit ihres Lebens unterstützte sie den Augsburger Eislaufverein und die Augsburger Panther ehrenamtlich in einem außerordentlich hohen Maß. Seit 1979 leitete sie zusammen mit ihrer Schwester Claudia die Zeitnahme. Unzählige Nachwuchs-, Amateur- oder Profispieler begleitete Ingrid in ihrer Funktion als Sprecherin und Zeitnehmerin.


 
Auch in der Vorstandschaft des Vereins engagierte sich die Anwältin. Für ihr umfangreiches Engagement wurde Ingrid Schwarz bereits mit der goldenen Ehrennadel des AEV ausgezeichnet.
 


Unser tiefstes Mitgefühl gilt Ingrids Angehörigen und Freunden, allen voran ihrer Schwester Claudia. Die Augsburger Eishockeyfamilie hat eine besondere Persönlichkeit verloren.

 

 



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DEL - ERC Ingolstadt: Die Schanzer spielen weiterhin mit den Eishockey-Topmarken Bauer, Vaughn, Easton und Sherwood

 

(DEL/Ingolstadt) PM Möglich wird dies durch die Verlängerung des Ausrüstungsvertrags mit dem Füssener Eishockey-Vertrieb Schanner.

 

ERC Ingolstadt 2017

( Foto eishockey-online.com / Archiv )


 
 
Der ERC Ingolstadt und die Schanner Eishockeyartikel GmbH geben die Verlängerung des seit 2005 bestehenden Ausrüstungsvertrags für die DEL-Mannschaft bekannt.


 
Der Füssener Eishockey-Vertrieb Schanner bleibt somit seinem intensiven Engagement in der Deutschen Eishockey Liga treu und rüstet den Deutschen Meister der Saison 2013/2014 mit Equipment aus.

 


Zum Einsatz kommen Produkte der renommierten Marken Bauer, Easton, Sherwood und Vaughn Goalie-Ausrüstung - auf die u.a. Olympia Silbermedaillen-Gewinner Timo Pielmeier vertraut. Die Kooperation umfasst Schlittschuhe, Helme, Hosen, Handschuhe, Schläger und Goalie-Ausrüstungen. Off-Ice-Bekleidung und -Ausrüstung runden das Sponsoring-Paket für die Spieler ab.

 

 


 

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