DEL - Schwedischer Meister-Goalie Pettersson Wentzel wechsel zur Düsseldorfer EG

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG rüstet auf der Torhüter-Position auf und verpflichtet Fredrik Pettersson Wentzel für die kommende Saison. Der fünffache schwedische Nationalgoalie kommt vom amtierenden Meister HV 71 aus Jönköping an den Rhein und erhält zunächst einen Vertrag bis zum Sommer 2019. Stefan Adam, Geschäftsführer Düsseldorfer EG: „Wir wollten unbedingt auch in der nächsten Saison wieder einen weiteren starken Torhüter neben Mathias Niederberger im Kader haben. Das ist uns mit der Verpflichtung von Fredrik Pettersson Wentzel zweifellos gelungen.“

 

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(Foto: DEG / City Press)

 


Niki Mondt, Sportlicher Leiter Düsseldorfer EG: „Fredrik Pettersson Wentzel hat in den vergangenen sieben Jahren in einer der besten Ligen Europas hervorragende Leistungen gezeigt. Mit 26 Jahren ist er außerdem im besten Alter. Wir freuen uns, dass wir einen Spieler seiner Qualität von einem Wechsel nach Düsseldorf überzeugen konnten. Ich bin überzeugt davon, dass er in der kommenden Spielzeit mit Mathias Niederberger ein sehr gutes Torhüter-Gespann bilden wird.“

 



 

Fredrik Pettersson Wentzel – geboren am 23. Juli 1991 in Uppsala – ist 1,85 Meter groß und wiegt 80 Kilogramm. Er debütierte bereits 2010/11 als 19-Jähriger für Timrå IK in der höchsten schwedischen Spielklasse. Ab 2011 schaffte er es mit Färjestad BK in den ersten drei Jahren jedes Mal ins Halbfinale und einmal sogar bis ins Finale. 2014/15 stand Pettersson Wentzel dann erstmals für die schwedische Nationalmannschaft zwischen den Pfosten.

 

 

Für die Tre Kronors absolvierte er bislang fünf Einsätze. 2015 wechselte der von den Atlanta Thrashers für die NHL gedraftete Goalie dann zu HV 71. Mit dem Club aus Jönköping feierte er in der vergangenen Saison den Meistertitel in Schweden. Insgesamt kommt Fredrik Pettersson Wentzel auf 250 Spiele in SHL, dazu auf 27 Partien in der Champions Hockey League sowie deren Vorgängerpokal European Trophy.

 

 

Mit Dan Bakala konnte sich die DEG nicht über die Fortsetzung der Zusammenarbeit einigen. Der Kanadier wird den Club verlassen. Die Düsseldorfer EG dankt Dan Bakala für seinen Einsatz und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.

 

 

 


 

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DEL - Grizzlys Wolfsburg verlieren das Heimspiel gegen die Eisbären Berlin mit 1:3

 

(DEL/Wolfsburg) (Oliver Winkler) Nach der hohen Pleite der Mannschaft von Pavel Gross in Berlin traten die Grizzlys vor heimischen Publikum ins vierte Spiel an. Das Ziel war klar, der Serienausgleich musste her. Die Heimmannschaft startete stark in die Partie und gab sich in keiner Phase des Spiels auf. Die Eisbären Berlin waren am Ende aber deutlich effektiver und hielten dem finalen Druck der Grizzlys stand. Nach den Toren von Richards Bukarts, André Rankel und Louis - Marc Aubry gewinnen die Eisbären das Auswärtsspiel bei den Grizzlys Wolfsburg mit 1:3 und haben so am Freitagabend vor heimischen Publikum die Chance, ins Halbfinale einzuziehen. 

 

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(Foto: Heike Feiner)

 


 

Die Grizzlys Wolfsburg starteten gut ins Spiel und setzten die defensiven Reihen der Eisbären Berlin von der ersten Minute an unter Druck. Christoph Höhenleitner und Stephen Dixon kamen in den ersten vier Minuten zu vielversprechenden Möglichkeiten, scheiterten aber in beiden Fällen am Berliner Torhüter Petri Vehanen. In der vierten Spielminute kamen dann die Gäste erstmals gefährlich vors Tor. Die erste Möglichkeit konnte Jerry Kuhn noch parieren, bei Richards Bukarts musste er dann aber das erste Mal hinter sich greifen. Daniel Richmond zog ab, Bukarts fälschte unhaltbar ab und bescherte den Gästen die 0:1 Führung. Die Heimmannschaft gab sich nicht auf und führte das gute Spiel aus den ersten Spielminuten fort. Es dauerte nur ein paar Minuten und schon glichen die Hausherren aus. Zumindest bis zu dem Moment, in dem die Schiedsrichter auf Videobeweis entschieden. Alexander Weiss brachte die Scheibe zwar über die Linie, das Tor wurde aber zuvor verschoben: Die Schiedsrichter entschieden auf kein Tor für Wolfsburg. Die Mannschaft von Pavel Gross machte weiter Druck, musste aber immer wachsam bleiben, da die Berliner immer wieder gekonnt nadelstichartige Angriffe ausführte. André Rankel stellte in der vierzehnten Spielminute ein Bein und musste in die Kühlbox. Die Grizzlys nutzten diese Überzahlsituation aus. Alexander Weiss zog von der blauen Linie ab, Christoph Höhenleitner stand absolut perfekt und leitete den Puck hinter den Rücken von Petri Vehanen weiter. Dieses Tor zählte, nach dem ersten Drittel stand es somit unentschieden 1:1. 

 

Im Mittelabschnitt waren die Gäste aus der Hauptstadt definitiv zielstrebiger und erarbeiteten sich im Laufe des zweiten Drittels unglaubliche Möglichkeiten, die letzten Endes auch verdient zum 1:2 Führungstreffer führten. André Rankel scheiterte erst an Jerry Kuhn, brachte die Scheibe dann aber etwas glücklich über die Linie. Stephen Dixon fuhr Sven Ziegler an die Bande und musste unter die Dusche. Die Eisbären spielten demnach fünf Minuten in Überzahl, schafften es aber nicht, diese unfassbar grandiose Möglichkeit für den Treffer zum 1:3 zu verwerten. Jerry Kuhn und alle Abwehrreihen der Grizzlys Wolfsburg leisteten enorme Leistungen und hielten die komplette Mannschaft im Spiel. Sebastian Furchner und Philip Riefers fanden sich sogar in eigener Unterzahl in einem starken Konter wieder, konnten die Scheibe aber nicht hinter Vehanen bringen. Die ganze Arena war auf den Beinen und peitschte die Grizzlys zum Ausgleich. Der konnte im Mitteldrittel allerdings nicht mehr gelingen. Die Eisbären gingen mit einer durchaus verdienten 1:2 Führung in die Kabine. 

 



 

Im letzten Drittel bekam die Mannschaft von Pavel Gross zwei Power Play Situationen. 7 Minuten vor Schluss passte Frank Hördler nicht auf seinen Schläger auf und kassierte eine doppelte zweiminütige Strafe. Wolfsburg rannte an, kam zu Chancen und vielversprechenden Schusspositionen, konnte Petri Vehanen in den Schlussminuten aber nicht mehr überwinden. Jerry Kuhn verließ 1:27 Minuten vor Schluss sein Gehäuse, 34 Sekunden später rutschte der Puck in Richtung Wolfsburger Tor. Die Scheibe war zwar schon einen halben Meter hinter dem Tor, Marcel Noebels brachte den Puck aber geschickt vor das Tor. Louis - Marc Aubry kam im richtigen Moment und chipte die Scheibe ins leere Tor. Die Eisbären Berlin gewinnen damit das Auswärtsspiel bei den Grizzlys Wolfsburg mit 1:3 und gehen auch mit 1:3 in der Viertelfinalserie in Führung. Am Freitagabend kann die Mannschaft von Uwe Krupp damit bereits ins Halbfinale einziehen. 

 

 


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DEL - Adler Mannheim drehen Spiel gegen Ingolstadt und haben Matchpuck!

 

(DEL/Mannheim) (Christian Diepold) Die Adler Mannheim haben am Freitag in Ingolstadt Matchpuck um in das DEL Halbfinale einzuziehen. Am gestrigen Dienstag Abend konnte das Team von Bill Stewart einen 1:3 Rückstand gegen die Ingolstadt Panther durch Tore von Christoph Ullmann, David Wolf, Garrett Festerling, Thomas Larkin und Matthias Plachta in einen 5:3 Sieg ummünzen und führen damit die Viertelfinalserie mit 3:1 an.

 

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(Dennis Endras zeigte eine herausragende Leistung - Foto: Tina Kurz)

 


Mannheim begann die Partie sehr verhalten und kam erst nach der ersten Überzahlsituation besser ins Spiel. Die beste Chance auf die Führung hatte Matthias Plachta mit einem Penalty (8.), der allerdings vom Silbemedalliengewinner Timo Pielmeier pariert wurde. Sein Gegenüber Dennis Endras war beim 0:1 durch David Elsner in der 12. Minute dann aber machtlos. Mit diesem knappen Ergebnis ging es in die erste Drittelpause. 

 

 

Nach dem Wiederanpfiff legten die Gäste aus Ingolstadt durch Michael Collins (23.) mit dem 0:2 nach und Mannheim zeigte sich von dem Spielverlauf kurzfristig geschockt. Mit einem verdeckten Schuß konnte Christoph Ullmann sein Team dann wieder heranbringen und die ausverkaufte SAP Arena (13.023) sah danach eine richtig gute Playoffpartie bei der die beiden Goalies im Mittelpunkt standen. Mit seinem zweiten Treffer erzielte Michael Collins (37.) kurz vor dem Ende des zweiten Drittels die 1:3 Führung. Einige Fans waren bereits auf dem Weg zu den Getränkeständen, da schlugen die Hausherren eiskalt innerhalb von drei Minuten durch David Wolf und Garrett Festerling zurück und es stand nach 40. Minuten 3:3 unentschieden. 

 



 

Durch die Treffer kurz vor der Drittelpause begannen die Adler den Schlußabschnitt motiviert und schwungvoll, setzten den Gegner von Beginn an mächtig unter Druck und beim 4:3 durch einen eher harmlos wirkenden Schuss von Thomas Larkin (43.) stand die SAP Arena dann Kopf. Die erkämpfte Führung gaben die Gastgeber nicht mehr aus der Hand und mit dem 5:3 durch Matthias Plachta (51.) gab es keine Zweifel mehr.

 

 

Ingolstadt hatte der Niederlage nichts mehr entgegenzusetzen und so gehen die Adler Mannheim in der Viertelfinalserie mit 3:1 in Führung und können am Freitag in Ingolstadt den Einzug ins Halbfinale perfekt machen.

 

Die Stimmen zum Spiel:


Garrett Festerling: „Mein Treffer ist mir gar nicht so wichtig, viel wichtiger ist mir unser Sieg. Wir lagen 1:3 zurück, haben uns zusammengerauft und ein tolles Comeback hingelegt. Das Momentum ist wieder auf unserer Seite. Jetzt gilt´s, den Vorteil am Freitag gleich zu nutzen.“

 


Christoph Ullmann: „Ich freue mich sehr über den Sieg, denn wir haben heute unser schlechtestes erstes Drittel der gesamten Serie gespielt. Wir haben uns in der Drittelpause gesagt, dass das nicht das Eishockey ist, das wir spielen können und spielen wollen. Vor allem nicht zu Hause. Uns ist dann die richtige Reaktion gelungen.“

 


Matthias Plachta: „Es war abermals ein enges Spiel. Entscheidend für den Sieg war, dass wir trotz der Rückstände nichts an unserer Spielweise geändert haben. Wir wussten, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis wir auch unsere Tore erzielen. Der Treffer zum 5:3 hat es uns natürlich etwas leichter gemacht. Danach konnten wir befreiter aufspielen.“

 

 


mannheim

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DEL - Die Kölner Haie verlieren gegen Nürnberg in einem knappen Duell 2:3

 

(DEL/Köln) (ST) Heute war es wieder soweit, Eishockeytag und Spiel 4 in der Playoff-Serie der Kölner Haie gegen die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg. Vor 12.874 Zuschauern fuhren die Nürnberger einen knappen Sieg von 2:3 ein, mit dem sie die Serie ausglichen und den Kölnern so erneut eine empfindliche Heimniederlage beibrachten.

 

 

 

Foto: Ingo Winkelmann

 

 


 


 

Vergangenen Sonntag gewann der KEC in einem spannenden Spiel 4:2. Torschützen waren Blair Jones, der zweimal traf, Sebastian Uvira und Philip Gogulla, der mit seinem Schuss ins leere Tor den Sack zumachte. Der Auswärtssieg am Sonntag bedeutete die Führung für die Haie in der Serie und eine bittere Niederlage für die Ice Tigers, die bereits nach 22 Sekunden in Führung gehen konnten, aber bis zum Ende diese nicht halten konnten. Laut einiger Medien soll Thomas Sabo, der Hauptgeldgeber der Tigers, wegen der Niederlage nicht besonders begeistert gewesen sein. Auch wurde den Haien seitens Nürnberg eine angebliche „Fallsucht“ in den Spielen vorgeworfen. Dies aber beeinflusste die Moral und den Siegeswillen der Mannschaft Draisaitls nicht. Vielleicht ganz im Gegenteil, vielleicht motivierte es noch mehr zu gewinnen.


Es stellte sich so dir Frage, ob die Nürnberger aggressiver an die Sache rangehen würden oder ob Köln die Führung erhöhen würde? Es waren die Franken, die sich durchsetzen sollten.

 

Bereits zu Beginn des Viertelfinales beider war eine enge und spannende Serie zu erwarten. Dies erfüllten die Kölner und Nürnberger bisher, sie schenkten sich nichts und zeigten in den Spielen heißumkämpfte Duelle. Sebastian Uvira erklärte: „Die Spiele sind intensiv und hart. Aber genauso muss es sein. Auf diese Spiele arbeiten wir die ganze Saison hin.“ (Quelle: www.haie.de)

 

Und natürlich begann es mit Tempo. Die Kölner direkt mit Zug zum Tor. Ein Sieg auf heimischen Eis und Matchpuck sollten her. Doch es waren die Ice Tigers mit einer schnellen Führung in der zweiten Minute, die das Tor machten. Dane Fox, der nach nach dem ersten Spiel auf Kölner Eis den Kölner Fans scheinbar den Mittelfinger zeigte und sich so als umprofessionell darstellte, war der Schütze. In dem Drittel war die Anspannung aller Beteiligten spürbar. Nürnberg mit mehr Spielanteilen ließ von Kölns Seite erst einmal wenig zu. In der 14. Minute dann in Überzahl gelang den Haien zwei Sekunden bevor Nürnberg wieder komplett war, der Ausgleich, es war Philip Gogulla. Doch bereits in der 17. Minute die erneute Führung der Gäste durch Brandon Segal. Es endete 1:2.

 

Der Mittelabschnitt war ein Schwerer für die Haie. Die Nürnberger kamen besser und schneller aus der Kabine. Köln hatte einige wenige Momente, die jedoch zunächst ungenutzt blieben. Nürnberg beherrschte soweit das Spiel, der KEC kam nicht wirklich durch. 9,2 Sekunden vor der Schlusssirene dann schließlich der Ausgleich durch Ryan Jones. Das beharrliche Ackern der Gastgeber in den letzten Minuten des Drittels wurde belohnt, 2:2.

 

Im Schlussdrittel gab Köln dann Gas und erarbeitete sich eine große Druckphase. In der 52. Minute war es jedoch Leo Pföderl für Nürnberg, der das Tor schoss und so die Führung für die Gäste erzielte. Die letzten Minuten verteidigten die Franken ihre knappe Führung über die Zeit und siegten 2:3. Eine bittere Niederlage für Köln, und ernüchternd.

 

Insgesamt war es eine nervenaufreißende Partie. Die Kölner leider mit zu wenig effektiven Druckphasen. Sie konnten zwar auf 2:2 ausgleichen, doch ließen am Ende das entscheidende Tor der Nürnberger durch und schafften es nicht mehr auszugleichen. Es fehlte offensiv an der nötigen Durchschlagskraft. Defensiv ließen die Kölner den Nürnbergern trotz guten Einsatzes zu viel Raum, was ihnen letztlich das Genick brach.

 

Draisaitl fasste ganz simpel zusammen: "Wir müssen über 60 Minuten besser spielen, um das Spiel zu gewinnen. Das werden wir am Freitag tun.“ (Quelle: www.haie.de)

 

Köln zeigte in der Serie bisher ein ganz anderes Spiel als zuvor in der Hauptrunde, mehr Ehrgeiz, konstantere Leistungen, Kampfgeist und Härte. Defensive und Offensive arbeiten besser zusammen. Die Mannschaft bildet eine geschlossene Einheit. Sebastian Uvira, der immer mehr zu einer Schlüsselrolle findet, zeigte in allen Spielen Stärke und auch Härte, im Torabschluss hat er Erfolg. Auch Blair Jones, Felix Schütz und vor allem Christian Erhoff zeigten ihr Können. Hinten steht die Mannschaft kompakt und lässt dem Gegner wenig Raum. So soll es nun weitergehen. Heute jedoch fehlten am Ende das Quentchen Kraft um gegen Nürnberg zu bestehen.

 

Am Freitag geht es dann in das fünfte Spiel nach Nürnberg. Bully ist um 19.30 Uhr.

 

 

 


 

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Große Ehre für den Bundestrainer - Marco Sturm Halle in Dingolfing

 

(DEB/Nationalmannschaft) (Christian Diepold) Mit dem Gewinn der Silbermedaille bei den Olympischen Winterspielen 2018 in PyeongChang hat die Deutsche Eishockey Nationalmannschaft mit dem Bundestrainer Marco Sturm Eishockeygeschichte geschrieben. Nun wird dem Bundestrainer in seiner Heimatstadt Dingolfing eine besondere Ehre zu Teil.

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(Foto: City Press/DEL)


Der Dingolfinger Stadtradt hat in der letzten Sitzung beschlossen den 39-jährigen als Ehrenbürger der Stadt Dingolfing auszuzeichnen und die Eishalle, in der der Landesligist Dingolfing Isar Rats spielt,  zur "Marco Sturm Halle" umzubenennen. Eine besondere Ehre für den am 8. September 1978 in Dingolfing geborenen Bundestrainer.

 


Stadt Dingolfing: "Wir möchten Marco Sturm für seine herausragenden Leistungen und vorallem auch für die menschlichen Qualitäten eins Spitzensportlers als Ehrenbürger auszeichnen und die Halle nach ihm zu benennen. Marco Sturm ist in Dingolfing aufgewachsen und ihn verbindet bis zum heutigen Tag ein familiäres und freundschaftliches Verhältnis zu unserer Kleinstadt."

 

 

Die Karriere von Marco Sturm

 

Marco Sturm begann seine Eishockey Karriere in Landshut und spielte bereits mit 17 Jahren in der 1. Bundesliga und war schnell einer der besten Deutschen Stürmer. In Landshut spielte er am Anfang in einer Reihe mit dem DEL Superstar und NHL Veteran Mike Bullard. Es war auch Bully Bullard der den Kontakt nach Nordamerika herstellte. Es folgte 1996 der Draft in der 1. Runde an 21. Stelle durch die San Jose Sharks. In der Zeit von 1997 - 2006 spielte er ingesamt 591 Mal für die Sharks und schoss dabei 134 Tore.

 


Durch den NHL Lock-Out (Streik) kam Marco im Jahr 2004 nach Deutschland um bei den Ingolstädter Panther zu spielen. Für den ERC Ingolstadt schoss er  25 Tore und gewann den DEL-Pokal.

 

 

Ein Jahr später wurde er ganz überraschend nach Boston getraded. Bereits einen Tag nach diesem Trade schoss er in seinem ersten Spiel für die Boston Bruins nach 77 Sekunden sein erstes Tor. In den kommenden Jahren wurde de "German Rocket" wie er in Amerika genannt wird zur festen Sturmgröße in Boston und machte sich mit dem entscheidenen Tor 2010 beim NHL Winter Classic Game unter freiem Himmel bei den Fans unsterblich.

 

 

Nachdem sich Marco Sturm im Mai 2010 einen Kreuz- und Innenbandriss zugezogen hatte wurde er von Boston zu den L.A. Kings bis zum Saisonende abgegeben. Sein Comeback folgte im Trikot der L.A. Kings mit der Nummer 10 am 23. Dezember 2010 gegen die Colorado Avalanche mit insgesamt 11:47 Minuten Eiszeit in der vierten Reihe.

 



 

Mit den Kings sollte Marco Sturm aber nur 17 Spiele lang in der National Hockey League tätig sein, ehe sein Wechsel zum Club von Superstar Ovechkin den Washington Capitals bekannt gegeben wurde. Marco Sturm wechselte zur Saison 2011/2012 nach Kanada zu den Vancouver Canucks, die mit Christian Ehrhoff bis ins Stanley Cup Finale 2011 gekommen waren und gegen die Boston Bruins mit Dennis Seidenberg verloren hatten. Bereits nach nur sechs Partien und Null Punkte wurde Marco zusammen mit Mikael Samuelsson nach Florida getraded.

 

 

Bei den Florida Panthers traf Marco Sturm auf seinen Nationalmannschaftskollegen Marcel Goc. Nach 49 Spielen im Sunshine State und ingesamt 1.006 Spielen in der NHL (251 Toren / 258 Assists) beendete der Deutsche NHL Redkordspieler seine Karriere in Nordamerika und wechselte zu den Kölner Haien, mit denen er DEL Vizemeister wurde.  Danach erklärte der Dingolfinger seinen Rücktritt vom aktiven Eishockey.

 

 

Marco Sturm seit 2015 Bundestrainer

 

Für die Deutsche Eishockey Nationalmannschaft bestritt Marco Sturm 54 Spiele (14 Tore / 10 Vorlagen), nahm an drei Weltmeisterschaften und an vier Olympischen Spielen (1998, 2002, 2006, 2010) teil. Seit Juli 2015 ist er als Bundestrainer der Nationalmannschaft tätig und führte das Team 2016 und 2017 jeweils ins Viertelfinale der Weltmeisterschaft. Die Krönung folgte 2018 bei den Olympischen Spielen in PyeongChang mit dem Gewinn der Silbermedaille.

 



 

Karrieredaten von Marco Sturm

 

 

 SEASON TEAM LEAGUE GP G A TP PIM +/-     POST GP G A TP PIM +/- 
 1993-94 Germany U18 EJC-18 5 0 1 1 4 -1 |
 1994-95 Germany U18 EJC-18 5 2 3 5 2   |
Germany U20 WJC-20 7 0 0 0 6   |
 1995-96 EV Landshut DEL 58 13 23 36 68   | Playoffs 11 1 3 4 18
Germany U18  EJC-18 5 5 6 11 8   |
Germany U20 WJC-20 6 4 6 10 51   |
 1996-97 EV Landshut DEL 46 16 27 43 42   | Playoffs 7 1 4 5 6
Germany WC 8 1 1 2 4 -3 |
 1997-98 San Jose Sharks NHL 74 10 20 30 40 -2 | Playoffs 2 0 0 0 0 -2 
Germany OG 2 0 0 0 0   |
 1998-99 San Jose Sharks NHL 78 16 22 38 52 7 | Playoffs 6 2 2 4 4
 1999-00 San Jose Sharks NHL 74 12 15 27 22 4 | Playoffs 12 1 3 4 6
 2000-01 San Jose Sharks NHL 81 14 18 32 28 9 | Playoffs 6 0 2 2 0 -2 
Germany WC 7 4 1 5 26 3 |
 2001-02 San Jose Sharks NHL 77 21 20 41 32 23 | Playoffs 12 3 2 5 2 -1 
Germany OG 5 0 1 1 0 -1 |
 2002-03 San Jose Sharks NHL 82 28 20 48 16 9 |
 2003-04 San Jose Sharks NHL 64 21 20 41 36 0 |
Germany WCup 4 2 0 2 0   |
 2004-05 ERC Ingolstadt  DEL 45 22 16 38 56 14 | Playoffs 11 3 4 7 12 -3 
 2005-06 San Jose Sharks NHL 23 6 10 16 16 -8 |
Boston Bruins NHL 51 23 20 43 32 14 |
Germany WC D1 5 4 3 7 4 4 |
 2006-07 Boston Bruins NHL 76 27 17 44 46 -24 |
 2007-08 Boston Bruins NHL 80 27 29 56 40 11 | Playoffs 7 2 2 4 6 -1 
Germany  WC 6 2 1 3 6 -3 |
 2008-09 Boston Bruins NHL 19 7 6 13 8 9 |
 2009-10 Boston Bruins NHL 76 22 15 37 30 14 | Playoffs 7 0 0 0 4
Germany  OG 4 0 1 1 0 -2 |
 2010-11 Los Angeles Kings NHL 17 4 5 9 17 6 |
Washington Capitals NHL 18 1 6 7 6 0 | Playoffs 9 1 2 3 4
 2011-12 Vancouver Canucks NHL 6 0 0 0 2 -5 |
Florida Panthers NHL 42 3 2 5 23 -8 | Playoffs 7 0 0 0 4 -3 
 2012-13 Kölner Haie DEL 5 0 0 0 6 -2 | Playoffs 12 6 3 9 18

 (Quelle eliteprospects.com)

 


 

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Powerplay 26 - DEL legt Stufenplan zur Nachwuchsförderung ab 2018/2019 vor

 

(DEL/Kompakt) PM Jürgen Arnold: „Wollen die Basis an jüngeren deutschen Spielern langfristig verbreitern“. Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) hat einen Stufenplan zur verstärkten Integration jüngerer deutscher Feldspieler in den DEL-Ligabetrieb beschlossen. Demnach soll die Anzahl der Feldspieler mit regulären Lizenzen auf dem Spielberichtsbogen bis zur Saison 2023/24 schrittweise von derzeit 19 auf 16 gesenkt werden. 

 

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(Foto: DEL)

 

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Bislang besteht für die 19 Feldspieler auf den Spielberichtsbögen keinerlei Altersbeschränkung. Bereits ab der der kommenden Saison dürfen nur noch 18 Feldspieler mit regulären Lizenzen eingesetzt werden. Will ein Club weiterhin 19 Feldspieler auf dem Spielberichtsbogen aufbieten, muss er dies mit Spielern der Altersklasse U23 oder jünger tun. Diese müssen zugleich eine Spielberechtigung für die deutsche Nationalmannschaft haben.     

 

 

„Wir wollen damit die Basis an jüngeren deutschen Spielern langfristig verbreitern und zwar sowohl für die DEL, aber natürlich auch mit Blick auf die Nationalmannschaft als Flaggschiff unseres Sports“, sagte DEL-Aufsichtsrat Jürgen Arnold (Ingolstadt).

 

 

Das DEL-Programm ergänzt das DEB-Konzept POWERPLAY 26, das vorsieht, dass die Nationalmannschaft ab 2026 nach Möglichkeit nachhaltig international um Medaillen mitspielen kann.

 



 

Abgestimmt darauf hat die DEL eine verbindliche Regelung über die künftige Altersstruktur der DEL-Kader sowie eine schrittweise Reduzierung der Spieler-Lizenzen getroffen. Bislang konnte ein DEL-Club pro Saison 32 Spieler-Lizenzen beantragen. Spieler der Altersklasse U20 oder jünger waren von dieser Regelung ausgenommen. Dies ändert sich ab der Saison 2018/19.

 

 

Zwar kann dann ein Club 33 Lizenzen beantragen. Davon dürfen jedoch lediglich 29 Akteure mit einer regulären Lizenz ausgestattet werden. Die übrigen Lizenzen sind für Spieler reserviert, die den Altersklassen U20 oder jünger und U23 (maximal eine Lizenz) angehören.

 

 

Lizenzen für Torhüter der Altersklasse U20 oder jünger fallen zu keiner Zeit unter diese Regelung. Clubs, die sich für die CHL qualifiziert haben, dürfen in der betreffenden Saison zwei zusätzliche Lizenzen vergeben. Dieses Verhältnis soll bis 2025/26 schrittweise weiter verändert werden. Von den dann nur noch 31 Spielern dürfen maximal 25 nicht den Altersklassen U20 und U23 angehören.

 



Deutsche Eishockey Liga (DEL)

del logo kompaktDie Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga  erhalten Sie hier...

 

 



 

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DEB - Cosber wird neuer Ausstatter der DEB-Schiedsrichter

 

(DEB) Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) und die Cosber GmbH gehen eine langfristige Partnerschaft ein. Der Werkstattausrüster Cosber ist seit rund einem Jahr in Deutschland aktiv und steigt nun durch eine Kooperation mit dem DEB neu in das Sportsponsoring ein. Das Unternehmen mit chinesischen Wurzeln und Sitz in Grasbrunn bei München ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Vertrieb von Leistungs- und Bremsprüfständen für Personenkraftwagen und Nutzfahrzeuge.

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(Foto: DEB)

 


Stefan Velkoski, General Manager der Cosber GmbH, ist seit 20 Jahren Schiedsrichter im DEB, sieben Jahre davon in der DEL und bringt Erfahrung aus mehr als 1.400 Spielen mit. So war der Einstieg in den Eishockeysport naheliegend. Den Rest dieser Saison und für die kommenden drei Spielzeiten wird das Logo von Cosber für die kommenden drei Jahre auf den Trikots der DEB-Schiedsrichter im verbandseigenen Spielbetrieb zu sehen sein. Cosber und die DEB-Schiedsrichter werden beide mit Werten wie Präzision, Zuverlässigkeit und Erfahrung in Verbindung gebracht und bilden somit ein vielversprechendes Duo für eine langfristige und erfolgreiche Kooperation.


 
Der Marktführer in Sachen Bremsprüfung wirbt mit unterschiedlichen Designs auf  Haupt- und der Linienschiedsrichtern. Durch die langfristige Partnerschaft sind sowohl ein gemeinsames Composite-Logo zur Kommunikation als auch diverse Einbindungen in laufende und neue DEB-Aktionen geplant. Des Weiteren wird Cosber auf der offiziellen Sponsorenwand des DEB eingebunden werden und darf das DEB-Logo sowie das Nationalmannschafts-Logo nutzen.

 




Robert Schütt, Leiter Marketing DEB: „Die DEB Schiedsrichter leisten pro Jahr mehr als 3.000 Spiele über alle Ligen hinweg und bieten damit eine interessante Werbefläche. Wir freuen uns daher, mit Cosber einen neuen Partner für diesen Bereich gefunden zu haben. Unser Dank gilt dem DEB Schiedsrichter-Ausschuss, der hier Kontakte und Know-How eingebracht hat. In den kommenden Jahren wollen wir die Partnerschaft mit Cosber vertiefen und zur Erreichung der Unternehmensziele beitragen.“



Aleksandar Popovic, Marketing Cosber GmbH: „Wir freuen uns, den DEB in den nächsten Jahren tatkräftig zu unterstützen und werden dabei an diversen Aktionen teilnehmen. „Reaktionsschnelligkeit und Dynamik“ sind Attribute, die Cosber und Eishockey-Schiedsrichter inne haben. Die Cosber GmbH ist ein junges, dynamisches und schnell-reagierendes Team, das auf die Bedürfnisse der Kunden im Bereich Leistungs- und Bremsprüfung eingeht. Wir wollen auch allen eishockey-interessierten Werkstätten ein Aktionsangebot unterbreiten, um die Firma Cosber und unsere Produkte kennenzulernen. Dazu haben wir eigens eine Email-Adresse für die Kontaktaufnahme errichtet: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

 

 



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DEL - ERC Ingolstadt verkürzt die Serie gegen Mannheim mit Sieg in der Overtime

 

(DEL/Ingolstadt) PM Erster Sieg im Viertelfinale: Der ERC Ingolstadt hat die Adler Mannheim mit 4:3 nach Verlängerung niedergerungen. Die Panther verkürzten dadurch den Serienstand auf 1:2 und haben in jedem Fall ein drittes Heimspiel am kommenden Freitag. Das goldene Tor schoss Mike Collins in der 73. Minute.

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(Foto: Jürgen Meyer)

 


ERC-Coach Doug Shedden hatten die Reihen umgebaut; so trat beispielsweise Laurin Braun neben Mike Collins und Brett Olson in der Topreihe an. Der Ausfall von Sean Sullivan, der viel Eiszeit nimmt und den Spielaufbau tätigt, war jedoch weiter zu spüren. In den ersten zehn Minuten hatten die Mannheimer, auch wegen eines Powerplays, ein klares Chancenplus. ERC-Torwart Timo Pielmeier hatte etwa bei Thomas Larkins Fernschuss zu tun (7.).

 


Die Panther fanden dann aber langsam zusammen und kamen zu einer doppelten Überzahl. Diese nutzte Tim Stapleton mit einem glatten Schuss aus sechs Metern zum 1:0. Der ERC hatte danach den Schwung der Führung. Die Gastgeber traten giftiger und kombinationssicherer auf als zuletzt und waren dem zweiten Treffer näher als die Gäste dem Ausgleich. Einzig bei einem Tempogegenstoß war Pielmeier gegen Andrew Desjardins gefordert (17.).

 


Den zweiten Abschnitt hatten die Adler über weite Strecken in ihren Fängen. Garrett Festerling bediente Phil Hungerecker mit einem schlauen Querpass – und der nutzte das offene Tor zum 1:1-Ausgleich (23.). Der auffällige David Wolf hatte mehrere Gelegenheiten zur Gästeführung, in der 38. Minute etwa auf Desjardins-Zuspiel. Reihenpartner Matthias Plachta kam in einer Unterzahl allein vor Pielmeier auf – dieser war auch in dieser brenzligen Situation zur Stelle.

 


Der ERC kam nur phasenweise seinerseits zu Druckphasen. Zur Drittelmitte vergab John Laliberte bei viel Verkehr vor Mannheims Tor aus bester Lage.

 




Im Schlussdrittel, in dem die Gäste erneut den Druck aufbauten, gingen die Panther zweimal in Front. Ville Koistinen (47.) und Thomas Greilinger im Alleingang zu seinem 600. DEL-Scorerpunkt (52.) brachten den ERC in Führung. Die Mannheimer aber glichen durch Marcel Goc (50.) und Daniel Sparre (53.) jeweils zeitig aus. Es ging in die Verlängerung.

 


Die erste Chance, eine ausgezeichnete ganz frei im Slot, der Overtime hatte Phil Hungerecker – doch Pielmeier parierte meisterlich (62.). Danach setzten die Panther jedoch immer wieder Nadelstiche, gerade über den sehr fleißigen Greilinger, der aber dann am guten Adler-Goalie Dennis Endras scheiterte.
Danach wurde es ruppig: Nach einem Stockschlag des Mannheimer Chad Kolariks ließ sich Brett Olson zu einem Kopfstoß hinreißen. Der ERC hatte nach einem 4-gegen-4 drei Minuten Unterzahl. Der ERC hielt sich bravourös und zog Energie aus der überstandenen Notlage. Noch in derselben, 73. Minute nach Ablauf traf Mike Collins zum goldenen Tor.

 


Nächstes Spiel:

 

Am Dienstag, 19.30 Uhr, steigt Spiel 4 der Viertelfinalserie. Der ERC tritt dann in Mannheim an. Durch den Sieg in Spiel 3 haben die Panther in jedem Fall ein drittes Heimspiel. Dieses 5. Viertelfinale steigt am kommenden Freitag, 19.30 Uhr, in der Saturn Arena.

 

 

 


 

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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers scheitern unglücklich mit 2:4 gegen die Kölner Haie!

 

 

(DEL/Nürnberg) (Oliver Winkler) Die THOMAS SABO Ice Tigers haben das zweite Heimspiel in der Viertelfinalserie gegen die Kölner Haie unglücklich mit 2:4 verloren. Obwohl die Mannschaft zwei komplette Drittel lang die spielbestimmende Mannschaft war und sich eine höhere Führung erarbeiten hätte müssen, gelang den Kölner Haien immer wieder der Ausgleich. Im letzten Drittel waren die Hausherren ein Stück zu nervös und kassierten einen Treffer nach einem unglücklichen Fehler von Patrick Köppchen. Die IceTigers rannten zwar 18 Minuten gegen die Kölner Defensive an, konnten Gustaf Wesslau aber nicht mehr überwinden. Philip Gogulla schob wenige Sekunden vor Schluss zum 2:4 Endstand ins leere Tor ein. 

 

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier) 

 


 

Die THOMAS SABO Ice Tigers fackelten nicht lange und zeigten bereits nach 22 Sekunden, wer der Herr in der Nürnberger Arena ist. Die erste Reihe der Franken startete dominant aktiv in die erste Spielminute. Dane FoxBrandon Segal und Philippe Dupuis kamen schon beim ersten Angriff gefährlich vor Gustaf Wesslau. Beim zweiten Anlauf, angeführt von Tom Gilbert, klappte es dann. Dane Fox bekam den Puck von Gilbert und übergab die Scheibe an Philippe Dupuis. Dupuis war absolut perfekt positioniert und versenkte den Puck im Tor. Die ausverkaufte Halle tobte und peitschte die Heimmannschaft weiter nach vorne, während sich die Gästefans im Gästeblock selbst eliminierten und sich eine kleine Auseinandersetzung mit der Polizei lieferten. Unbeeindruckt vom Chaos im Oberrang der Arena machten die IceTigers munter weiter und erspielten sich vielversprechende Chancen. Besonders die vierte Reihe kam über Eugen Alanov immer wieder brandgefährlich in den Slot, scheiterte aber mehrmals an Wesslaus Fanghand. Auf der anderen Seite hatte Köln alle paar Minuten semigefährliche Möglichkeiten. Diese entstanden aber meist aus Nürnberger Fehlern. Auch der Ausgleichtreffer der Haie resultierte aus einem misslungen Pass von Eugen Alanov im eigenen Drittel. Blair Jones nutzte die bereits geschwächte vierte Reihe der Mannschaft von Rob Wilson aus und glich, etwas glücklich, zum 1:1 aus. Dane Fox bekam 30 Sekunden vor Schluss des ersten Drittels den Schläger seines Gegenspielers relativ offensichtlich ins Gesicht, die Schiedsrichter blieben aber ruhig. 

 

Im Mittelabschnitt drückten die THOMAS SABO IceTigers weiter aufs Gaspedal und schafften es, die verdiente Führung zu übernehmen. Felix Schütz nahm in der 25. Spielminute auf der Strafbank Platz. Die Heimmannschaft tat sich, wie in jedem Überzahlspiel, sehr lange schwer. Am Ende durften sie dennoch jubeln. Patrick Reimer schob einen schon fast verlorenen Puck im Fallen Steven Reinprecht zu, der völlig alleine vor dem Kölner Tor stand und keine Probleme damit hatte, den Puck zum 2:1 einzuschieben. Die Kölner Haie aber beherrschten das Überzahlspiel auch. Sebastian Uvira beförderte den Puck mit einer hohen Kurve hinter den Rücken von Niklas Treutle und glich damit, etwas glücklich, zum 2:2 aus. Beide Tore der Kölner Haie waren bis zu dem Zeitpunkt nicht unverdient, aber glücklich.

 

Im dritten Drittel gaben die Hausherren dann das komplette Spiel her. Patrick Köppchen war zu unkonzentriert und passte den Puck durch das komplette eigene Drittel an die blaue Linie. Dort stand aber kein Mitspieler, sondern ein Stürmer der Kölner Haie. Der wartete nicht lange und fuhr alleine auf Niklas Treutle zu. Den ersten Versuch konnte Treutle noch problemlos parieren, das anschließende Chaos aber für zu viel für die Nürnberger Defensive und den besten Torhüter der Liga. Blair Jones kam zu seinem zweiten Treffer im Spiel und zum dritten Treffer in der gesamten Serie. Die IceTigers gaben sich nicht auf, rannten immer wieder an, scheiterten meist aber bereits an der blauen Linie der gegnerischen Mannschaft. Die Kölner Haie standen einfach zu gut in den eigenen hinteren Reihen und ließen nichts anbrennen. Die Stimmung in der Nürnberger Arena war überragend und peitschte die Mannschaft nach vorne. Auch der Hauptsponsor Thomas Sabo war sich definitiv nicht zu schade, aufzustehen und sein Team anzufeuern. Doch auch die Hände von Thomas Sabo konnten nichts daran verhindern, dass die Kölner mit Phillip Gogulla zum bitteren 2:4 Endstand ins leeere Tor einschießen konnten. Auch im dritten Drittel übersahen die Unparteiischen einen hohen Stock der Gastmannschaft und wollten 30 Sekunden vor Schluss ein Beinstellen von David Steckel gesehen haben, dass in diesem Spiel mindestens sieben Mal ungeahndet davon kam. Schuld tragen die Schiedsrichter an der Niederlage der Franken nicht. Einfacher haben sie es den THOMAS SABO Ice Tigers aber auch nicht gemacht. 

 

Damit steht es in der Viertelfinalserie 1:2 für Köln. Das nächste Spiel steht am Dienstagabend in der Lanxess Arena an, bevor es am Freitagabend zum fünften Spiel in die schon fast ausverkaufte Arena Nürnberger Versicherung geht. Sollte es den Haien gelingen, das Heimspiel für sich zu entscheiden, stehen die IceTigers am Freitag vor heimischen Publikum mit dem Rücken zur Wand. 

 

 

 



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DEL - Nur eine Niederlage in der Serie! Grizzlys Wolfsburg kommen in Berlin unter die Räder

 

(DEL/Wolfsburg) PM Ohne die verletzten Tyler Haskins, Mark Voakes, Gerrit Fauser, Marcel Ohmann, Robbie Bina, Kris Foucault und auch Kamil Kreps unterlagen die Grizzlys das dritte Spiel der Viertelfinalserie mit 1:8 bei den Eisbären Berlin. Am Mittwoch (19.30 Uhr) folgt Spiel vier in der Eis Arena. Tickets gibt es unter grizzlys.de/playoffs.

 

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(Foto: imago)

 


Nach dem starken 5:2-Erfolg am Freitag musste der Vizemeister kurzfristig auch noch auf Center Kamil Kreps verzichten. Berlin konnte im ersten Drittel einen beruhigenden 3:0-Vorsprung herausschießen. Baxmann, Sheppard und Richmond sorgten mit ihren Toren für klare Verhältnisse. Die Grizzlys kamen nur selten zu klaren Chancen und blieben dementsprechend ohne Treffer.

 

 

Auch im Mittelabschnitt blieben die Gastgeber am Drücker und nutzten die sich bietenden Möglichkeiten weiterhin aus. Zunächst erhöhte Marcel Noebels von der blauen Linie auf 4:0. Wenig später nutzte Kapitän André Rankel einen groben Fehler im Spielaufbau der Grizzlys aus. Das 5:0 zur zweiten Pause war auch in dieser Höhe vollkommen verdient, ließen die Gastgeber bis zur Sirene doch einige weitere Chancen aus.

 



 

Im Schlussdrittel einer weiterhin einseitigen Angelegenheit konnte Conor Allen seine gute Form bestätigen und immerhin den ersten Treffer aus Sicht der Grizzlys erzielen. Doch Berlin zog danach wieder davon. Erst Rihards Bukarts und kurz darauf James Sheppard bei Fünf-gegen-Drei ließen ein 7:1 auf dem Videowürfel aufleuchten. Einen weiteren Fehler in der Defensive des Vizemeisters nutzte Nick Petersen schließlich zum 8:1-Endstand.

 

 

Das Spiel im Stenogramm

Ergebnis: 8:1 (3:0 | 2:0 | 3:1)

 

Torfolge: 1:0 (7.) Baxmann, 2:0 (11.) Sheppard, 3:0 (14.) Richmond), 4:0 (30.) Noebels, 5:0 (34.) Rankel, 5:1 (44.) Allen, 6:1 (45.) Bukarts, 7:1 (49.) Sheppard (5:3), 8:1 (57.) Petersen

Strafminuten: Berlin 10, Grizzlys 10

 

Schiedsrichter: Lasse Kopitz, Daniel Piechaczek

Zuschauerzahl: 14.200 | MB-Arena

 

 


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DEL - EHC Red Bull München holt sich die Serien-Führung gegen Bremerhaven zurück

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München gewinnt im Viertelfinale der Deutschen Eishockeyliga das zweite Spiel in Folge: Gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven siegten die Red Bulls im dritten Spiel der Serie mit 5:2 (0:1|1:1|4:0). Die Tore erzielten vor 5.910 Zuschauern im Olympia-Eisstadion Frank Mauer (2), Patrick Hager (2) und Jon Matsumoto. Die Mannschaft von Trainer Don Jackson führt nun mit 2:1 gewonnenen Spielen und tritt am Mittwoch wieder an der Nordsee an. Der amtierende Deutsche Meister benötigt noch zwei Siege, um ins Halbfinale einzuziehen.

 

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(Foto: Heike Feiner)

 


Bremerhaven startete mit mehr Schwung und Zug zum Tor in die Partie und kam gleich nach 45 Sekunden zu einem Schuss an den Pfosten durch Wade Bergmann. Maximilian Kastner hätte für die Red Bulls zur Führung treffen können, doch Pinguins-Keeper Tomas Pöpperle rettete aus dem langen Eck. In Überzahl nutzten die Norddeutschen dann ihre beste Möglichkeit: Christopher Rumble vollendete mit einem straffen Handgelenkschuss unter die Latte zum 0:1 (14.).

 

 

Der Mittelabschnitt startete und endete mit einem Pfostenschuss: Michael Wolf verpasste den Ausgleich zum 1:1 (21.) und Yannic Seidenberg den Ausgleich zum 2:2 (39.). Mehr Schussglück hatte Bremerhavens Mike Hoeffel, der einen Pass in den Slot durch die Beine von Danny aus den Birken zum 2:0 abfälschte. Doch Frank Mauer sprintete nach einer überstandenen doppelten Unterzahl alleine auf das Gästetor zu und verwandelte zum Anschluss (33.).

Nach der zweiten Pause brauchten die Hausherren nur eine gute Minute, bis der Ausgleich gelang: Patrick Hager fälschte einen Pass von Kahun genau neben den Pfosten ab (42.)

 



 

Frank Mauer drehte die Partie dann komplett. Für das 3:2 hielt der 29-Jährige seinen Schläger in einen Querpass von Dominik Kahun und vollendete zur Führung (48.). Nach dem Doppelpack von Mauer zog auch Hager nach und verwandelte einen Alleingang zum 4:2 (53.). Den Schlusspunkt zum 5:2-Endstand setzte Jon Matsumoto nach einem feinen Solo.

 

 

Patrick Hager: „Wir schaffen es bis jetzt nicht, 60 Minuten konstant unser Spiel aufs Eis zu bringen. Heute sind wir nochmal mit einem blauen Auge davon gekommen und haben uns zum richtigen Zeitpunkt gut gepusht. Dadurch haben wir im letzten Drittel die richtige Reaktion gezeigt und endlich unsere Torchancen genutzt. “

 

 

Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Fischtown Pinguins Bremerhaven 5:2 (0:1|1:1|4:0)

 

Tore
0:1 | 13:44 | Christopher Rumble
0:2 | 30:37 | Mike Hoeffel
1:2 | 32:38 | Frank Mauer
2:2 | 41:06 | Patrick Hager
3:2 | 47:14 | Frank Mauer
4:2 | 52:19 | Patrick Hager
5:2 | 56:14 | Jon Matsumoto

Zuschauer
5.910

 


 

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DEL - Grizzlys schlagen die Eisbären! Stand 1-1

 

(DEL/Wolfsburg) PM Die Grizzlys Wolfsburg haben nach einem harten Kampf und durch einen 5:2-Erfolg gegen die Eisbären Berlin den 1:1-Ausgleich in der Serie geschafft. Vor 4.503 Zuschauern in der ausverkauften Eis Arena kochten die Emotionen einige Male hoch. In einem rassigen Playoff-Derby konnten sich Christoph Höhenleitner, Fabio Pfohl, Conor Allen, Alexander Weiß und Brent Aubin als Torschützen feiern lassen. Cheftrainer Pavel Gross musst neben den Langzeitverletzten auch auf seinen Torjäger Kris Foucault verzichten.

 

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(Foto:Britta Koglin)

 


 

Somit fehlten insgesamt sechs Akteure, Torsten Ankert konnte immerhin auf der Bank platznehmen. Im Tor stand erneut Jerry Kuhn.

 

Das erste Drittel war über weite Strecken ein Feuerwerk der dezimierten Niedersachsen. Zwei Powerplaytore durch Christoph Höhenleitner und Fabio Pfohl brachten den Vizemeister mit 2:0 in Front. Nur eine Minute später und bei Gleichzahl auf dem Eis gelang Conor Allen der erste Treffer im Dress der Grizzlys. Uwe Krupp reagierte und nahm eine Auszeit. Die trug Früchte: Louis-Marc Aubry traf kurz darauf zum 1:3 aus Sicht der Berliner.

 

Emotionen kochen hoch

Im Mittelabschnitt vergaben die Grizzlys eine doppelte Überzahlsituation und die große Chance auf den vierten Treffer. Sebastian Furchner scheiterte knapp an Petri Vehanen, im Gegenzug vergaben die Eisbären per Konter – Jerry Kuhn war auf dem Posten. Anschließend konnten sich die Gäste im Powerplay versuchen. Aber auch die Defensive der Grizzlys erledigte einen sehr guten Job. Dennoch gelang den Eisbären das zweite Tor, nachdem es eine große Strafe gegen Christoph Höhenleitner (Check zum Kopf) gegeben hatte. Torschütze Backman durfte zur zweiten Pause dann wegen des gleichen Vergehens ebenfalls vorzeitig unter die Dusche. In dieser Szene entwickelte sich eine weitere Rauferei. Selbst die Goalies waren kurz davor, Berlins Vehanen drehte aber kurz vor dem Kampf ab und fuhr Richtung Kabine.

 

Pech für die Grizzlys dann im Schlussdrittel, als Sebastian Fuchner nur den Innenpfosten traf. Doch kurz darauf jubelten die Grizzlys doch: Alexander Weiß traf zum 4:2 – es war der dritte Powerplaytreffer der Niedersachsen. Für die Entscheidung sorgte schließlich Brent Aubin – wieder im Powerplay. Die Emotionen entluden sich im Schlussabschnitt. So kassierten die Eisbären gleich drei zehnminütige Disziplinarstrafen. Insgesamt boten die Teams einen echten Playoffkampf.

 



 

Das Spiel im Stenogramm

Ergebnis: 5:2 (3:1 | 0:1 | 2:0)

 

Torfolge: 1:0 (06:27) Höhenleitner (Pfohl, Likens | 5:4), 2:0 (11:55) Pfohl (Aubin, Likens | 5:4), 3:0 (12:53) Allen (Höhenleitner, Dixon), 3:1 (14:05) Aubry, 3:2 (38:10) Backman, 4:2 (42:41) Weiß (Dixon, Aubin | 5:4), 5:2 (55:28) Aubin (Weiß, Allen | 5:4)

 

Strafminuten: Grizzlys 18 plus 25 Höhenleitner (Check zum Kopf), Berlin 72 plus 25 Backman (Check zum Kopf)

 

Schiedsrichter: Stephan Bauer, André Schrader

 

Zuschauerzahl: 4.503 | Eis Arena (ausverkauft)

 

 


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DEL - Erste Personalentscheidungen bei den Schwenninger Wild Wings

 

(DEL/Schwenningen) PM Wenige Tage nach dem Saisonende, richtet sich der Blick bei den Verantwortlichen der Wild Wings bereits auf die neue Spielzeit. In den vergangenen Tagen fanden die Einzelgespräche mit den Spielern statt, erste Weichen für die Zukunft konnten dabei gestellt werden.

 

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(Foto: eishockey-online.com / Archiv)

 


So wird Torhüter Marco Wölfl auch in der kommenden Saison gemeinsam mit Dustin Strahlmeier das Torhütergespann bei den Wild Wings bilden. »Marco hat das in ihn gesetzte Vertrauen mehr als zurückgezahlt und hat seine Einsätze in der Saison genutzt. Er will jeden Tag besser werden und arbeitet sehr hart an sich«, erklärt Manager Jürgen Rumrich.

 


In der Verteidigung hat neben Benedikt Brückner und Domenic Bittner auch Mirko Sacher einen Vertrag für die Saison 2018/19. Verlängert haben indes die beiden Routiniers Jussi Timonen und Kalle Kaijomaa. »Unsere beiden finnischen Verteidiger Kalle und Jussi sind sehr wichtige Bausteine unserer Mannschaft. Beide haben echte Leaderqualitäten auf und neben dem Eis und wir freuen uns, dass sie ihre Verträge bei den Wild Wings verlängert haben«, so Rumrich.
 



 

 

Auch in der Offensive steht das Grundgerüst der Mannschaft. Simon Danner, Marcel Kurth, Tobias Wörle, Will Acton, Mirko Höfflin und Marc El-Sayed wurden bereits vor der Saison längerfristig an die Wild Wings gebunden und gehen auch in der kommenden Saison für die Wild Wings auf Torjagd. Ihren Kontrakt verlängert haben indes Markus Poukkula und Istvan Bartalis. Beim französischen Nationalspieler Anthony Rech haben die Wild Wings die Option über eine weitere Spielzeit gezogen.

 

 

»Markus Poukkula hat sich nach seiner schweren Verletzung in der vergangenen Saison wieder herangekämpft und hat eine tolle Saison gespielt. Auch charakterlich passt dieses Trio hervorragend nach Schwenningen und wir freuen uns, dass Markus, Istvan und Anthony auch in der kommenden Saison das Trikot der Wild Wings tragen werden.«

 

 


 

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DEL - Zweites Spiel, zweiter Sieg - Adler krallen sich mit dem 3:2 nach Overtimekrimi den zweiten Sieg in der Serie

 

(DEL/Mannheim) (SK) - Die fünfte Jahreszeit ist in Mannheim angekommen. Nach dem starken 3:1-Auswärtssieg am vergangenen Mittwoch, durften die 13.600 Zuschauer in der Mannheimer SAP Arena am heutigen Freitagabend endlich auch die langersehnte Playoffluft schnuppern. Und das zweite Aufeinandertreffen in der Viertelfinalserie zwischen den Adlern Mannheim und den Panthern aus Ingolstadt, bot alles, was ein Playoffspiel ausmacht:

 

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(Foto: Tina Kurz)

 


Schnelligkeit, Härte, Emotionen, Penalty, gleich zwei Video-beweise und eine Entscheidung erst in der 84. Spielminute. Am Ende einer temporeichen Partie, die stellenweise nichts für schwache Nerven war, sollten aber die Adler die Oberhand behalten. Dank der Tore von Luke Adam (22.), Garrett Festerling (28.) und dem alles erlösenden Siegtreffer von Daniel Sparre (84.) sicherten sich die Mannheimer den zweiten Sieg in Folge und führen somit in der Serie mit 2:0. Auf der Gegenseite trugen sich Thomas Greilinger (46.) und Ville Koistinen (54.) in die Torschützenliste ein.   

 

 

Die Marschrichtung stimmte jedenfalls schon mal von Beginn an. Keine 45 Sekunden waren gespielt, als Timo Pielmeier im Tor der Panther erstmals gegen Luke Adam eingreifen musste (1.). Und ebenso munter ging es weiter. Erst über Chad Kolarik und Marcel Goc (2.), dann über Devin Setoguchi auf Brent Raedeke (3.). Aber auch die Ingolstädter kamen zunehmend besser ins Spiel und tauchten ebenfalls ein ums andere Mal gefährlich vor Dennis Endras auf. Der Adler-Goalie war aber sowohl gegen Petr Taticek (2.) als auch gegen Joachim Ramoser (3.) zur Stelle. Und auch das Solo von Thomas Greilinger nach einem Patzer von Mathieu Carle (5.) fand bei Endras sein Ende. Es war ein Spiel auf Augenhöhe, in dem sich beide Teams nichts schenkten und energisch um die Scheibe gegkämpft wurde. Zu spüren bekam das der Rookie des Jahres, Phil Hungerecker, der Fabio Wagner unsanft von den Beinen geholt wurde (8.) und erst im zweiten Drittel wieder ins Spielgeschehen eingreifen konnte. Die Adlerfans forderten lautstark eine Strafe für das harte Einsteigen von Wagner, doch die Unparteiischen ließen ihn ungeschoren davonkommen.

 

 

Die passende Antwort hätten um ein Haar Matthias Plachta und David Wolf eine Minute später gegeben. Nach sehenswertem Zuspiel vergab Wolf nur knapp vor Pielmeier (9.). Das darauffolgende Mannheimer Powerplay verpuffte wirkungslos, viel zu harmlos agierten die Mannen von Bill Stewart. Umso souveräner präsentierten sie sich dann aber glücklicherweise im ersten Ingolstädter Powerplay und nahmen immer wieder Zeit von der Uhr, so dass beim Stand von 0:0 in die erste Pause ging.

 

 

War das erste Drittel noch torlos geblieben und vergleichsweise arm an Strafen, so bot sich den Fans im Mittelabschnitt nun ein anderes Bild. Zwei Minuten waren gespielt, ehe Luke Adam nach feinem Zuspiel von Sinan Akdag und Chad Kolarik seine Farben mit dem Treffer zum 1:0 in Führung brachte (22.). Und die Quadratestädter hätten direkt nachlegen können - wenn nicht sogar müssen. Denn Ingolstadt musste zeitweise in doppelter Unterzahl ran. Doch Scheibe wollte zunächst einfach nicht über die Linie.

 



 

Spätestens bei Timo Pielmeier endeten alle Versuche. Garrett Festerling hatte dann wohl aber genug von den Versuchen und nutzte die Vorarbeit von David Wolf und Luke Adam und fackelte nicht lange - 2:0 für die Hausherren (28.). Danach wurde die Partie zunehmend hitziger. Beide Teams lieferten sich nun einen offenen Schlagabtausch, weitere Tore sollten allerdings nicht fallen. Jedenfalls keine gültigen, denn dem zweiten Treffer von Garrett Festerling versagten die Schiedrichter nach Studium des Viedebeweises die Anerkennung. Hoher Stock lautete das Urteil, so dass es mit der 2:0-Führung in die zweite Pause ging (40.).

 

 

Mit dem kleinen Polster startete die Hausherren somit in den Schlussabschnitt. Dass ein 2:0 im Eishockey aber kein Anlass zum Zurückschalten ist, dürfte wohl jedem klar sein. Erst recht nicht in den Playoffs. Sehr zum Leidwesen der Adlerfans, denn mit einem schnellen Break und dem Querpass von Laurin Braun auf Thomas Greilinger verkürzten die Ingolstädter erst auf 2:1 (46.). Die Bayern witterten nun wieder Morgenluft und die Partie wurde nahm noch weiter an Härte zu. Aus den daraus resultierenden Strafen konnten die Hausherren keinen Vorteil schlagen, trotz aller Bemühungen. Besser machten es da leider wieder die Gäste. Per Schlagsschuss vom rechten Bullykreis zog Ville Koistinen trocken ab und glich zum 2:2 aus (54.). Nachdem Thomas Larkin den Schläger von Gregory Mauldin ins Gesicht bekommen hatten, durften die Adler zwar noch einmal in Überzahl ran, aber einmal mehr konnte sie die numerische Überlegenheit nicht auf die Anzeigentafel bringen. So sollte es in die erste Verlängerung gehen.

 


Und die begann verheißungsvoll. Erst tauchte Luke Adam vorm Panther-Tor auf (61.), dann traf David Wolf nur auf Metall (63.). Daniel Sparre konnte kurz darauf nur noch regelwidrig gestoppt werden, vergab den ihm zugespochenen Penalty ab (64.). Und als wären die Nerven der Fans nicht schon strapaziert genug, wurde bei einem weiteren vermeintlichen Treffer der Videobeweis bemüht. Aber auch dieses Mal hatte der Puck nur das Gehäuse getroffen (73.). Da auch in diesen 20 Minuten kein Team den alles entscheidenden Treffer erzielen konnte, musste die Entscheidung erneut aufgeschoben werden. In der zweiten Verlängerung erlöste dann Daniel Sparre die Fans und sicherte seinen Farben so den zweiten Sieg in Folge und in der Serie.

 

 

Mit dem 3:2-Heimsieg geht es für die Adler nun am Sonntag wieder nach Ingolstadt, ehe sich beide Kontrahenten am Dienstag wieder in der SAP Arena gegenüberstehen. 

 


Spiel vom 16. März 2018

Adler Mannheim -  ERC Ingolstadt (0:0|2:0|0:2|0:0|1:0)

 

Tore:
1:0 |22.| Luke Adam (Sinan Akdag, Chad Kolarik)
2:0 |28.| Garrett Festerling (David Wolf, Luke Adam)
2:1 |46.| Thomas Greilinger (Laurin Braun)
2:2 |54.| Ville Koistinen (Laurin Braun, David Elsner)
3:2 |84.| Daniel Sparre

 

Zuschauer:
13.600

 


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DEL - Pinguins Bremerhaven verlieren ein dramatisches und kämpferisches Spiel mit 3:6 gegen München

 

(DEL/Bremerhaven) (Oliver Winkler) Die Fischtown Pinguins Bremerhaven haben das erste Spiel der Serie gegen den amtierenden Meister überraschend mit 3:4 gewonnen. In Bremerhaven wollte der EHC Red Bull München ein Statement setzten und schaffte das im ersten Drittel auch einwandfrei. 0:3 stand es nach den Toren von Brooks Macek, Maximilian Kastner und Keith Aucoin. Die Hausherren gaben sich aber nicht auf, kamen zurück und schossen mit Kris Newbury 26 Sekunden nach dem Start ins finale Drittel sogar den Anschlusstreffer. Mehr sollte den kämpferischen Pinguins nicht gelingen. München schraubte den Spielstand durch Dominik Kahun und Jason Jaffray in den letzten vier Minuten auf 3:6. Damit steht es in der Viertelfinalserie nach zwei Spielen 1:1. 

 

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(Fotoquelle angeben)


 

Der EHC Red Bull München startete sehr stark in die Auswärtspartie in Bremerhaven. Bereits nach 52 Sekunden versenkte Brooks Macek den Puck hinter Tomáš Pöpperle. Der Treffer in der ersten Minute war der Start in ein Drittel, mit dem die Heimmannschaft enorme Probleme hatte. München kam immer wieder schnell über die Bande oder mit einem schnellen Pass in eine Überzahlsituation, mit der die Hausherren kaum zu Recht kamen. Genauso wie im ersten Spiel waren die Red Bulls, ohne Frage, die bessere Mannschaft. Es folgten grandiose Chancen der Gäste, die Tomáš Pöpperle und das Bremerhavener Gestänge noch vereiteln konnten. In der dreizehnten Minuten aber zog Andreas Eder im Slot ab. Pöpperle konnte die Scheibe mit dem Schoner abprallen lassen. Die Scheibe landete aber optimal auf der Kelle von Maximilian Kastner, der sich den Abstauber nicht nehmen ließ. Nach zwölf Minuten stand es somit, völlig verdient, 0:2 für München. Keith Aucoin besserte die Power Play Quote der Red Bulls mit seinem perfekten Treffer zum 0:3 auf und beendete das erste Drittel, das zweifellos vom EHC Red Bull München dominiert wurde. 

 

Das der Mittelabschnitt die Red Bulls zeitweise ratlos schwimmen lässt, hätte nach dem Start der Gäste wohl kaum einer erwartet. Michael Moore traf nach 131 Sekunden Spiel zum enorm wichtigen Kontaktreffer und baute nicht nur seine Mannschaft, sondern auch die restlos ausverkaufte Eishalle auf. 4647 Zuschauer standen auf und peitschten ihre Mannschaft zum Anschlusstreffer. Immer wieder schlossen die Gastgeber den amtierenden deutschen Meister in der ofensiven Zone fest, überwanden Danny aus den Birken aber erstmal nicht. Dafür trafen die Münchner. Aus dem Nichts bekam München eine Power Play Situation. Der Puck lag plötzlich komplett frei vor dem halbleeren Tor. Patrick Hager fackelte nicht lange und schob einwandfrei zum 1:4 ein. Die Pinguins Bremerhaven waren geknickt, gaben sich aber nicht auf und warfen alles nach vorne. Statistisch gesehen kam Bremerhaven immer näher an München ran und belohnte sich dafür auch. Ein Schuss wie ein Strich, vorbei an Freund und Feind hämmerte Wade Bergman den Puck von der blauen Linie zum 4:2 ins Tor. Alle Sitzplätze wurden zu Stehplätzen - alle wollten ihn: Den Anschlusstreffer. Aber auch das Power Play in der letzten Minute des zweiten Drittels brachte keinen dritten Treffer. Das das dritte Drittel spannend werden wird, wussten nach diesem Mittelabschnitt alle. 

 

Kris Newbury schoss bereits nach 26 Sekunden im dritten Drittel im Power Play ein und brachte die Pinguins Bremerhaven an ein Tor ran. Ab dem Zeitpunkt an waren beide Mannschaften auf Augenhöhe. Bremerhaven immer wieder mit vielversprechenden Möglichkeiten. Aber auch München setzte immer wieder Ausrufezeichen und beschäftigte Tomáš Pöpperle und seine Defensive. Gerade als die Hausherren den Höhepunkt ihrer Druckphase erreicht hatten, schlugen die Gäste zu. Dominik Kahun drehte sich an der blauen Linie und feuerte den Puck in Richtung Tor. Dort wurde er weder abgefälscht noch aufgehalten. Obwohl das Publikum einen hohen Stock gesehen haben wollte, entschieden die Unparteiischen auf Tor. München führte mit 3:5. Bremerhaven versuchte nochmal alles und nahm den Torhüter vom aus. Jason Jaffray kam zum Puck und traf zum 3:6 Endstand. 

 

Der EHC Red Bull München gleicht somit die Serie auf 1:1 aus und kann am Sonntagnachmittag auf heimischen Eis die Serienführung übernehmen. Wenn man das komplette Spiel betrachtet, geht der Sieg der Gäste in Ordnung. München war im ersten Drittel und während des zweiten und dritten Drittels streckenweise deutlich besser. Beide Mannschaften lieferten sich aber ein fantastisches Play Off Eishockeyspiel, das einen weiteren grandiosen Verlauf der Serie verspricht. 

 

 


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Weitere DEL Eishockey News

 


 

 

 

DEB - Silbermedaillengewinner Dominik Kahun bald bei den Chicago Blackhawks in der NHL?

 

(DEB/Nationalmannschaft) (Christian Diepold) Für den Flügelstürmer des EHC Red Bull München und Silbermedaillengewinner 2018 in PyeongChang Dominik Kahun könnte der Traum von der National Hockey League (NHL) bald Wirklichkeit erlangen, denn nach Medieninformationen sollen die Chicago Blackhawks an dem 22-jährigen ernsthaftes Interesse bekundet haben. 

kahun deb 2018 olympia 2

(Foto: IIHF/HHOF)

 


Durch die starken Leistungen im Nationaltrikot bei den Olympischen Spielen 2018 in Südkorea sorgte der zweifache Deutsche Meister Dominik Kahun nicht nur für Furiore auf dem Eis sondern offenbar sollen 10 NHL Clubs an dem gebürtigen Tschechen interessiert sein. Nach Informationen von Sport Bild soll Dominik Kahun im Frühjahr einen Entry-Level Vertrag bei den Blackhawks unterzeichnen.

 

 

Der 6-fache Stanleycupsieger Chicago Blackhawks soll Kahun mit einem Zwei-Jahresvertrag und einem jährlichen Salär von EUR 760.000 ausstatten. Genauere Informationen gab es bislang noch nicht, auch war Dominik Kahun zu keiner Stellungnahme bereit. 

 

 

Marco Sturm (Nationaltrainer) traut dem Stürmer die NHL durchaus zu: "Er hat einen enormen Schritt in diesem Jahr gemacht, ist viel stabiler und reifer geworden. Ich bin mir sicher, dass er es in der NHL packen würde".

 


Domink Kahun erlernte das Eishockeyspielen im Nachwuchs der Adler Mannheim bevor er nach zwei Jahren in der Ontario Hockey League (OHL) bei den Sudbury Wolves zurück nach Deutschland zum EHC Red Bull München wechselte. In seiner ersten Profisaison kam er im Trikot von den Red Bulls zu insgesamt 37 Einsätzen in denen er 7 Punkte (4 Tore / 3 Assists) erzielte und beim SC Riessersee in der DEL2 einige Spiele absolvierte. In den darauffolgenden drei Jahren gelang ihm gleich zwei Mal der Gewinn der Deutschen Meisterschaft.

 

Mit dem Durchbruch im zweiten Jahr an der Isar folgte auch die Karriere in der Deutschen Eishockey Nationalmannschaft mit der Domink Kahun bislang an zwei Weltmeisterschaften und den Olympischen Spiele 2018 teilnahm. In Südkorea absolvierte Kahun 7 Spiele und erzielte dabei 2 Tore und 3 Assists und krönte seine guten Leistungen mit dem Gewinn der Silbermedaille.

 



 

Karrieredaten von Dominik Kahun

 

 

 SEASON TEAM LEAGUE GP G A TP PIM +/-     POST GP G A TP PIM +/- 
 2008-09 Mannheimer ERC U16 Schüler-BL 24 21 48 69 8   | Playoffs 5 2 4 6 0
 2009-10 Mannheimer ERC U16 Schüler-BL 27 56 70 126 4   | Playoffs 5 3 8 11 2
 2010-11 Mannheimer ERC U16 Schüler-BL 30 69 137 206 14   | Playoffs 5 12 19 31 0
Jungadler Mannheim U18 DNL 7 0 0 0 0 -2 |
 2011-12 Jungadler Mannheim U18 DNL 36 21 36 57 4 29 | Playoffs 8 3 9 12 0
Germany U17 WHC-17 5 0 2 2 0   |
Germany U18 WJC-18 6 1 2 3 0 1 |
 2012-13 Sudbury Wolves OHL 58 13 27 40 8 0 | Playoffs 9 1 5 6 4 -2 
Germany U18 WJC-18 5 3 4 7 4 4 |
Germany U20 WJC-20 6 0 3 3 4 -9 |
 2013-14 Sudbury Wolves OHL 43 9 22 31 8 -14 | Playoffs 5 1 1 2 0 -4 
Germany U20 WJC-20 7 4 3 7 0 4 |
Germany (all) International 5 0 3 3 0 1 |
 2014-15 EHC München DEL 33 4 2 6 8 -2 | Playoffs 4 0 1 1 0 -2 
SC Riessersee  DEL2 12 7 8 15 0   |
Germany U20  WJC-20 6 0 1 1 0 -5 |
 2015-16 EHC München DEL 42 12 22 34 2 15 | Playoffs 14 3 9 12 4
Germany WC 7 1 3 4 2 -3 |
Germany (all) International 12 3 4 7 2 -4 |
 2016-17 EHC München DEL 40 11 19 30 6 7 | Playoffs 14 2 9 11 0
Germany OGQ 3 0 3 3 0 2 |
Germany WC 8 2 5 7 0 1 |
Germany (all) International 15 2 8 10 0   |
 2017-18 EHC München DEL 42 12 29 41 2 16 | Playoffs 1 0 1 1 0 -1 
Germany OG 7 2 3 5 2 0 |
Germany (all) International 4 1 3 4 0 -1 |
 TOURNAMENT STATISTICS
 2012-13 Sudbury Wolves JCWC 6 1 3 4 0 5 |
 2013-14 Sudbury Wolves JCWC 4 2 4 6 25 0 |
 2014-15 RB Hockey Juniors JCWC 4 1 1 2 10 -2 |
 2015-16 EHC München Champions HL 6 2 3 5 0 0 |
Germany Deutschland Cup 3 1 0 1 0 0 |
 2016-17 EHC München Champions HL 5 1 3 4 0 -1 |
 2017-18 EHC München Champions HL 6 1 1 2 0 -2 |
Germany Deutschland Cup 3 0 3 3 0 -1 |

(Quelle eliteprospects.)

 

 

 


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