(DEB/Nationalmannschaft) Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft bekommt prominente Verstärkung: NHL-Star Leon Draisaitl rückt pünktlich zur dritten WM-Vorbereitungsphase in den Kader des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB), der sich ab Dienstag in Berlin auf die beiden Partien im Rahmen der Euro Hockey Challenge gegen Frankreich in Wolfsburg (19.4., 19.15 Uhr) und Berlin (21.4., 17.45 Uhr; beide Spiele live auf SPORT1) vorbereitet. Verteidiger Dennis Seidenberg (zuletzt New York Islanders/NHL) wird in der Folgewoche erstmals zum Team stoßen.

(Foto: Stefan Diepold)
„Wir freuen uns sehr, dass wir Leon schon zu dieser frühen Phase in unseren Reihen begrüßen können. Mit seinen Qualitäten kann er jede Mannschaft auf ein noch höheres Level heben“, sagte Bundestrainer Marco Sturm, der am Sonntagabend letzte organisatorische Details mit dem 22 Jahre alten deutschen Ausnahmespieler in einem persönlichen Gespräch geklärt hatte. Inwiefern Sturm schon mit einem Einsatz Draisaitls plant, soll kurzfristig entschieden werden. „Wir müssen zunächst schauen, in welcher Verfassung er sich befindet.“
Draisaitl selber freut sich auf die Rückkehr in die Nationalmannschaft, mit der er bei der vergangenen Heim-WM 2017 in Köln das Viertelfinale erreichte. „Ich habe immer gesagt, dass ich sofort für mein Land spielen werde, wenn die Möglichkeit besteht. Im Kreise der Nationalmannschaft zu sein, ist immer etwas Besonderes. Ich bin besonders stolz, jetzt im Team des Olympischen Silbermedaillengewinners zu stehen“, sagte der gebürtige Kölner, der mit Dennis Seidenberg in der kommenden Woche auf einen Teamkameraden der erfolgreichen Heim-WM trifft.
Weitere Silber-Helden werden ab Dienstag ebenfalls wieder zur DEB-Auswahl stoßen: Mit den Verteidigern Moritz Müller (Kölner Haie) und Sinan Akdag (Adler Mannheim) sowie den Stürmern Yasin Ehliz (Thomas Sabo Ice Tigers) und Matthias Plachta (Adler Mannheim) begrüßt Sturm ein Quartett der Olympischen Spiele. Neu dazu stoßen Torwart Niklas Treutle sowie sein Nürnberger Teamkamerad Oliver Mebus. Aus Nordamerika wird darüber hinaus Stürmer Markus Eisenschmid (Laval Rocket/AHL) in Berlin erwartet.
Definitiv nicht an der kommenden Weltmeisterschaft teilnehmen kann Keeper Thomas Greiss (New York Islanders). Der Schlussmann musste für das anstehende Turnier in Dänemark aufgrund einer Verletzung genauso passen wie die Silbermedaillen-Gewinner Marcus Kink (Adler Mannheim) und Leo Pföderl (Thomas Sabo Ice Tigers).
Fünf Spieler werden in der kommenden Woche nicht mehr dabei sein: Keeper Dustin Strahlmeier, die Verteidiger Simon Sezemsky und Tim Bender sowie die Stürmer Daniel Schmölz und Thomas Holzmann. „Die Jungs haben sich in Phase I und II wirklich mächtig in Zeug gelegt. Durch die neuen Personalien musste ich allerdings einen Schnitt machen. Das gehört leider auch zum Trainer-Job dazu. Ich werde sie aber weiter beobachten“, sagte Sturm.
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Pos
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NAME
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VORNAME
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Geburts.
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Stick
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H
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W
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Team
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Torhüter
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T
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TREUTLE
|
Niklas
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29.04.91
|
L
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1,87
|
84
|
Nürnberg Ice Tigers
|
|
T
|
NIEDERBERGER
|
Mathias
|
26.11.92
|
L
|
1,8
|
80
|
Düsseldorfer EG
|
|
T
|
PIELMEIER
|
Timo
|
07.07.89
|
L
|
1,83
|
82
|
ERC Ingolstadt
|
|
|
Verteidiger
|
|
|
|
|
|
|
|
V
|
BRÜCKNER
|
Benedikt
|
01.01.90
|
L
|
1,85
|
90
|
Wild Wings Schwenningen
|
|
V
|
ZERRESSEN
|
Pascal
|
22.11.92
|
L
|
1,96
|
100
|
Kölner Haie
|
|
V
|
AKDAG
|
Sinan
|
05.11.89
|
L
|
1,88
|
89
|
Adler Mannheim
|
|
V
|
NOWAK
|
Marco
|
23.07.90
|
R
|
1,88
|
93
|
Düsseldorfer EG
|
|
V
|
MÜLLER
|
Moritz
|
19.11.86
|
L
|
1,87
|
92
|
Kölner Haie
|
|
V
|
WAGNER
|
Fabio
|
17.09.95
|
L
|
1,83
|
85
|
ERC Ingolstadt
|
|
V
|
KRUPP
|
Björn
|
06.03.91
|
L
|
1,91
|
95
|
Grizzlys Wolfsburg
|
|
V
|
MEBUS
|
Oliver
|
30.03.93
|
L
|
2,06
|
109
|
Nürnberg Ice Tigers
|
|
V
|
EBNER
|
Bernhard
|
12.09.90
|
L
|
1,88
|
91
|
Düsseldorfer EG
|
|
|
Stürmer
|
|
|
|
|
|
|
|
S
|
DRAISAITL
|
Leon
|
27.10.95
|
L
|
1,89
|
98
|
Edmonton Oilers
|
|
S
|
LOIBL
|
Stefan
|
24.06.96
|
L
|
1,86
|
78
|
Straubing Tigers
|
|
S
|
EHLIZ
|
Yasin
|
30.12.92
|
L
|
1,77
|
83
|
Nürnberg Ice Tigers
|
|
S
|
KRÄMMER
|
Nicolas
|
23.10.92
|
L
|
1,86
|
94
|
Kölner Haie
|
|
S
|
MÜLLER
|
Marcel
|
10.07.88
|
L
|
1,93
|
98
|
Krefeld Pinguine
|
|
S
|
UVIRA
|
Sebastian
|
26.01.93
|
L
|
1,88
|
95
|
Kölner Haie
|
|
S
|
PLACHTA
|
Matthias
|
16.05.91
|
L
|
1,86
|
100
|
Adler Mannheim
|
|
S
|
KAMMERER
|
Maximilian
|
28.09.96
|
L
|
1,85
|
77
|
Düsseldorfer EG
|
|
S
|
HÖFFLIN
|
Mirko
|
18.06.92
|
L
|
1,83
|
80
|
Wild Wings Schwenningen
|
|
S
|
DANNER
|
Simon
|
25.12.86
|
R
|
1,82
|
82
|
Wild Wings Schwenningen
|
|
S
|
MICHAELIS
|
Marc
|
31.07.95
|
L
|
1,77
|
79
|
Minnesota State Univ
|
|
S
|
HAFENRICHTER
|
Jaroslav
|
22.01.90
|
R
|
1,82
|
91
|
Augsburger Panther
|
|
S
|
PIETTA
|
Daniel
|
09.12.86
|
L
|
1,84
|
94
|
Krefeld Pinguine
|
|
S
|
TIFFELS
|
Frederik
|
20.05.95
|
L
|
184
|
91
|
Western Michigan Broncos
|
|
S
|
EISENSCHMID
|
Markus
|
22.01.95
|
R
|
1,83
|
82
|
Laval Rocket
|
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(DEB/Nationalmannschaft) (SK) - Knapp 24 Stunden nachdem sich die deutsche Eishockey Nationalmannschaft im Rahmen der Euro Hockey Challenge der Slowakei mit 2:1 nach Penaltyschießen geschlagen geben musste, hatte das Team von Headcoach Marco Sturm am heutigen Sonntag die Chance zur Revanche.
Die 4.412 Zuschauer in der ausverkauften Dresdner EnergieVerbund Arena bekamen beim zweiten Aufeinandertreffen beider Teams zwar deutlich mehr Tempo geboten, als noch tags zuvor in Weisswasser. Am Ende sollten aber auch heute verdientermaßen die Gäste dank der Treffer von Edward Simun (14.), Michail Cajkovsky (30./60.) und Ladislav Nagy (41.) die Oberhand behalten. Den Ehrentreffer für die deutsche Auswahl erzielte Marcel Müller (2.).
(Foto: Tina Kurz)
Hatte gestern noch Team Slowakei das Auftaktdrittel bestimmt, so waren es heute eindeutig die Hausherren, die mit viel Tempo aus der Kabine kamen und druckvoll vors Tor von Patrik Rybar spielten. Keine zwei Minuten war die Partie alt, ehe sich diese Überlegenheit auch auf der Anzeigentafel bemerkbar machen sollte. Nach feinem Zuspiel von Daniel Pietta und Fabio Wagner, war es Marcel Müller, der seine Farben in Führung brachte.
Die frühe deutsche Führung schien aber wohl der Weckruf für die Slowaken gewesen zu sein, denn in der Folge erarbeiteten sie sich zunehmend mehr Torchancen und tauchten immer wieder gefährlich schnell vorm Kasten von Timo Pielmeier auf. Und genau so ein schnell vorgetragener Angriff ging auch dem Ausgleichstreffer von Eduard Simun voraus. Nach Vorarbeit von Marek Daloga und Ladislav Nagy fackelte der Stürmer nicht lange und glich zum 1:1 aus (14.). Und die Gäste hatten in der gleich mehrfach den nächsten Treffer auf dem Schläger, doch es sollte mit dem Unentschieden in die erste Pause gehen.
Direkt zu Beginn des Mittelabschnitts konnte sich Team Deutschland einmal mehr beim Pfosten bedanken, denn wie bereits einen Tag zuvor, rettete auch jetzt das Gestänge gegen Andrej Kudrna (22.). Und auch sonst hatten die Gäste in diesem Spielabschnitt die eindeutig besseren Chancen. Hatte David Bondra noch aus kürzester Distanz vergeben (26.) und war Ladislav Nagy mit Michel Cajkovsky noch an Timo Pielmeier gescheitert (27.), so machte es kurz darauf Cajkovsky besser. Nach einem schnell vorgetragenen Konter über Patrik Svitana und David Bondra erhöhte der Verteidiger auf 2:1 aus Sicht der Slowaken (30.). Über Michal Miklik hätten die Gäste in der Folge sogar gleich mehrfach nachlegen können, denn der Stürmer leitete ein ums andere Mal eine neue Angriffswelle ein. Die Angriffsbemühungen fanden aber alle spätestens bei Timo Pielmeier ihr Ende.
Rund eine Minute war der Schlussabschnitt alt, da musste Timo Pielmeier erneut hinter sich greifen. Nach einem Querpass von Michel Miklik musste Ladislav Nagy nur noch einschieben und erhöhte so für seine Slowaken auf 3:1 (41.). Zwar durfte kurz darauf die deutsche Nationalmannschaft mit einem Mann mehr ran, doch auch heute kam im Überzahlspiel einfach zu wenig, um für ernstzunehmende Gefahr vorm gegnerischen Tor zu sorgen.
Selbst als nach rund der Hälfte des Schlussabschnitts gleich zwei Slowaken auf die Strafbank wanderten, war abgesehen von Simon Sezemskys Gewaltschuss nicht viel vom deutschen Team (53.) sehen. Und auch in den verbleibenden Minuten hatte das deutsche Team den Slowaken einfach zu wenig entgegen zu setzen. Daran sollte auch die Herausnahme von Timo Pielmeier kurz vor Schluss nichts mehr ändern. Im Gegenteil: Michal Cajkovsky nahm die Gelegenheit dankend an und markierte mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend gleichzeit den 1:4-Endstand (60.).
Weiter geht die WM-Vorbereitung für die deutsche Eishockeynationalmannschaft am kommenden Wochenende. Dieses Mal wartet Team Frankreich in Berlin und Wolfsburg auf die deutsche Auswahl, die bis dahin aller Voraussicht nach weitere Unterstützung, unter anderem durch die aus den Playoffs bereits ausgeschiedenen Spieler aus Mannheim und Nürnberg, erhalten dürfte.
Spiel vom 15. April 2018
Deutschland - Slowakei 1:4 (1:1|0:1|0:2)
Tore:
1:0 |02.| Marcel Müller (Fabio Wagner, Daniel Pietta)
1:1 |14.| Edward Simun (Marek Daloga, Ladislav Nagy)
1:2 |30.| Michal Cajkovsky (Patrik Svitana, David Bondra)
1:3 |41.| Ladislav Nagy (Michel Miklik, Martin Gernat)
1:4 |60.| Michal Cajkovsky
Zuschauer:
4.412
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(DEL/Straubing) PM Mit der Verpflichtung von Marco Pfleger ist den Straubing Tigers ein guter Griff auf dem deutschen Sektor gelungen. Der 26-jährige ist seit Jahren in der DEL zu Hause und kennt dadurch die Liga sehr gut.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Die letzten fünf Spielzeiten hat der Angreifer überwiegend bei den Thomas Sabo Ice Tigers verbracht und sich dort, bei jeweils starker Konkurrenz in der eigenen Kabine, zum Stammspieler entwickelt. Derzeit hält der Stürmer bei 184 Hauptrunden-Einsätzen (17 Tore und 38 Vorlagen) sowie 37 Spielen in den Playoffs (5 Treffen und 6 Beihilfen).
„Für mich war es an der Zeit, etwas Neues auszuprobieren und ich bin froh, dass ich in Straubing die Chance erhalte, mich zu zeigen“, sagt Marco Pfleger. „Es freut mich, dass ich in Bayern bleiben kann, denn hier fühle ich mich einfach wohl. Bei den Straubing Tigers kann etwas Gutes entstehen und dazu will ich meinen Beitrag leisten“, erklärt Pfleger.
„Marco hat in der DEL über Jahre bewiesen, dass er ein wertvoller Spieler sein kann. Sein Alter ist ideal, um die vorhandenen Qualitäten auszubauen und dadurch ein noch besserer Spieler zu werden“, erörtert Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Straubing Tigers.
Kaderstand Straubing Tigers 2018/2019 per 15.04.18
Tor: Sebastian Vogl und Cody Brenner (2).
Abwehr: Alexander Dotzler, Maximilian Renner, Marcel Brandt, Stephan Daschner, Benedikt Schopper und Maximilian Gläßl (6).
Angriff: Thomas Brandl, Stefan Loibl, Jeremy Williams, Mike Connolly, Sandro Schönberger, Vladislav Filin, Kael Mouillierat und Marco Pfleger (8).
Trainerteam: Tom Pokel, Rob Leask und Giovanni Willudda.

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(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat Spiel zwei des DEL-Finales 2018 bei den Eisbären Berlin mit 5:4 (2:1|3:1|0:2) gewonnen und in der Best-of-Seven-Serie zum 1:1 ausgeglichen. Brooks Macek, Steve Pinizzotto, Florian Kettemer, Jon Matsumoto und Maximilian Kastner erzielten vor 14.200 Zuschauern die Tore für den amtierenden Deutschen Meister, der sich durch den Sieg den Heimvorteil zurückgeholt hat.

(Foto: Gepa Pictures)
München und Berlin spielten von Beginn an nach vorne, trotz guter Chancen auf beiden Seiten fielen bis zur 13. Minute aber keine Tore. Das änderte Brooks Macek, der die Red Bulls im Powerplay per Direktschuss in Führung brachte. Berlin glich aber nur 82 Sekunden später durch Sean Backman aus. Noch vor der ersten Pause legten die Münchner einen weiteren Treffer nach, denn auch ihr zweites Überzahlspiel war erfolgreich: Steve Pinizzotto traf auf Pass von Jon Matsumoto zum 2:1 (19.)
Nach dem Seitenwechsel hatten zunächst die Eisbären die besseren Chancen – darunter einen Lattentreffer von Jamie MacQueen (23.) und einen Abschluss von Sean Backman (31.), den Münchens starker Torhüter Danny aus den Birken parierte. Dann legten die Red Bulls nach: Zunächst traf Florian Kettemer zum 3:1 ins rechte Kreuzeck (24.), dann erzielte Jon Matsumoto nach einer schönen Einzelaktion das 4:1 (34.). Die Eisbären kamen zwar durch Nicholas Petersen auf zwei Treffer heran (38.), das letzte Wort im Mittelabschnitt hatten aber die Gäste: Zwölf Sekunden vor der zweiten Pause stellte Maximilian Kastner auf 5:2.
Im Schlussdrittel ersetzte Marvin Cüpper Berlins Stammtorhüter Petri Vehanan. In der 46. Minute traf Sean Backman in einem Eisbären-Powerplay aus spitzem Winkel unter die Latte. Da die Red Bulls bei fünf gegen fünf kaum Chancen zuließen, blieb es bis in die Schlussphase beim 5:3. Nachdem die Berliner den Torhüter vom Eis genommen hatten, erzielte Nicholas Petersen 40 Sekunden vor der Sirene den 4:5-Endstand.
Steve Pinizzotto: „Wir haben die richtige Antwort gegeben und uns durch den Auswärtssieg den Heimvorteil zurückgeholt. Bisher ist es eine ausgeglichene Serie. Wir haben aber eine super Mannschaft, viel Selbstvertrauen und wollen das dritte Spiel gewinnen.“
Endergebnis
Eisbären Berlin gegen EHC Red Bull München 4:5 (1:2|1:3|2:0)
Tore
0:1 | 12:27 | Brooks Macek
1:1 | 13:49 | Sean Backman
1:2 | 18:11 | Steve Pinizzotto
1:3 | 23:05 | Florian Kettemer
1:4 | 33:36 | Jon Matsumoto
2:4 | 37:19 | Nicholas Petersen
2:5 | 39:48 | Maximilian Kastner
3:5 | 45:07 | Sean Backman
4:5 | 59:20 | Nicholas Petersen
Zuschauer
14.200

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(DEB/Nationalmannschaft) (SK) - Nach Olympia ist vor der Weltmeisterschaft - zumindest in diesem Jahr. Und als Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft in Dänemark hat sich die Euro Hockey Challenge etabliert. Im Rahmen dieser Vorbereitungsspiele trafen die Männer von Headcoach Marco Sturm am heutigen Abend in Weißwasser auf Team Slowakei.

(Foto: Tina Kurz)
Nach einer Partie auf Augenhöhe sollte am Ende das Team von Craig Ramsay mit 2:1 nach Penaltyschießen die Oberhand behalten. Nico Krämmer besorgte den Ehrentreffer für die Gastgeber (39.), für die Gäste aus der Slowakei trafen David Buc (44.) und Martin Bakos (SO). Zwar begrüßte Weißwasser im Rahmen der Euro Hockey Challenge die Olympiahelden, abgesehen von Headcoach Marco Sturm, fehlten die Silbermedalliengewinner am heutigen Samstagabend aber noch.
Ohne die Routiniers, dafür aber mit vielen jungen Spielern, traf man in der Oberlausitz in der ersten von zwei Partien an diesem Wochenende auf Team Slowakei. Vor 2.750 Zuschauern in der ausverkauften Eisarena in Weißwasser entwickelte sich dennoch eine Partie auf Augenhöhe, jedoch ohne echte Glanzpunkte. Team Deutschland kam schwächer aus der Kabine als die Gäste und hatte zunächst Mühe ins Spiel zu finden. Erst nach rund der Hälfte des ersten Drittels tauchten die DEB-Jungs zunehmend öfter vor Denis Godla im Tor der Slowaken auf.
Da hatten die Gäste zunächst deutlich mehr vorm Spiel und wären in der 12. Minute über Mario Gernat beinahe in Führung gegangen. Mathias Niederberger behielt jedoch im Gewühl vor seinem Kasten den Überblick (12.). Rund drei Minuten später, als Deutschland mit einem Mann mehr auf dem Eis randurfte, hatten Tim Bender und Mirko Höfflin die erste gute Einschussgelegenheit, vergaben aber knapp (16.).
Die Slowaken konnten somit das ohnehin eher harmlose Powerplay der Deutschen unbeschadet überstehen, machten es selbst aber kurz darauf im ersten eigenen Überzahlspiel kaum besser, so dass es torlos in die erste Pause gehen sollte. Hier häuften sich dann die Strafen. Vor allem Team Deutschland wanderte ein ums andere Mal auf die Strafbank. Direkt zu Beginn des Mittelabschnitts sogar gleich doppelt.
Als Simon Sezemsky und Marco Nowak gemeinsam die Strafbank hüteten, galt es fast 90 Sekunden bei fünf gegen drei zu bestehen. Das das gelang und auch in der Folge die Slowakei ihr optisches Chancenübergewicht nicht auf die Anzeigentafel bringen konnte, lag nicht zuletzt an den starken Paraden von Niederberger. Gleich zweimal durfte man sich beim Torgestänge bedanken, ansonsten war Deutschlands Nr. 35 gegen Mario Gernat und Marek Hovorka (beide 28.) zur Stelle.
Rund die Hälfte war gespielt, als Niederberger Platz machte und Dustin Strahlmier seinen Platz zwischen den Pfosten übernahm. Für den Wild Wings-Goalie war es zugleich eine Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte, hatte er doch über zwei Jahre in der Oberlausitz verbracht. Vielleicht lag es am Wechsel, vielleicht an der Unterstützung der Fans - eine knappe Minute vor der zweiten Pause hämmerte Nico Krämmer in eigener Überzahl den Puck in die Maschen - 1:0 für Deutschland (39.).
Vier Minuten nach Wiederbeginn war es allerdings vorbei mit der knappen Führung. David Buc glich mit einem Hackentrick aus (44.). Damit war die Partie wieder offen und das Spiel wogte hin und her, allerdings ohne echte Hochkaräter auf beiden Seiten. Da die Entscheidung in der regulären Spielzeit trotz aller Mühen nicht mehr fallen wollte, sollte es in die Verlängerung gehen. Nachdem aber auch die Overtime ohne den alles entscheidenden Treffen verstrichen war, musste die Entscheidung im Penalytschießen fallen. Hier war es am Ende Martin Bakos, der mit seinem Treffer Dustin Strahlmeier überwand und seinen Farben so den Sieg bescherte. Mit der 2:1-Niederlage geht es für beide Teams morgen weiter. Beim zweiten Aufeinandertreffen im Rahmen der Euro Hockey Challenge hat das Team von Headcoach Marco Sturm am Sonntagabend in Dresden direkt die Chance auf Revanche.
Spiel vom 14. April 2018
Team Deutschland - Team Slowakei (0:0|1:0|0:1|0:1)
Tore:
1:0 |39.| Nicolas Krämmer (Bernhard Ebner, Marcel Müller)
1:1 |44.| David Buc (David Bondra, Patrik Svitana)
1:2 |SO | Martin Bakos
Zuschauer:
2.750
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(DEL-Finale 2018) Christian Diepold - Das erste Finale 2018 fand am heutigen Freitag am Oberwiesenfeld in München zwischen dem amtierenden deutschen Meister EHC Red Bull München und dem Tabellenzweiten der regulären Saison Eisbären Berlin statt. In einem spannenden und engen Spiel konnte sich der 7-fache Meister aus Berlin mit 3:4 durchsetzen.

(Foto.: Heike Feiner)
Nicht nur dass sich im Finale der Erste und der Zweite der Hauptrunde gegenüberstanden, nein es waren auch die erfolgreichsten und erfahrensten Protagonisten des deutschen Eishockey auf dem Eis. Die Berliner Eisbären können auf eine Erfahrung von insgesamt 38 Meistertitel (davon 7x Meistertitel für Hördler, Rankel, Baxmann, Busch) zurückgreifen. Der Coach Uwe Krupp konnte als Spieler zwei Mal den Stanley Cup gewinnen.
Auf Seiten der Münchner gab es insgesamt 45 Titel, davon der Coach Don Jackson mit 7 Meistertitel und ebenfalls zwei Stanley Cup Erfolgen (Edmonton Oilers mit Wayne Gretzky). In den letzten beiden Jahren ging die Meisterschaft an die Isar zum EHC Red Bull München.
Den besseren Start in das DEL Finale 2018 hatten die Gäste aus Berlin und konnten bereits nach 70 Sekunden durch MacQueen mit 1:0 in Führung gehen. Es gelang den Eisbären in den ersten zwanzig Minuten durch ein gutes und freches Vorchecking den Spielaufbau der Münchner immer wieder zu stören. Bei einem Powerplay prüfte der Kapitän André Rankel Danny aus den Birken zum ersten Mal. Fast wie aus dem Nichts schlug der zweifache Meister München durch einen verwandelten Nachschuß von Jonathan Matsumoto (12.) mit dem 1:1 Ausgleich zurück, doch kurz darauf stellte Sean Backman die alte Führung (15.) für die Berliner wieder her. Gegen Ende des Drittels, das nach Spielanteilen an die Gäste ging war es erneut Rankel der im Münchner Schlußmann
aus den Birken seinen Meister fand.
Auch im zweiten Spielabschnitt konnten die Eisbären Berlin den besseren Start hinlegen. In der 25. Minute war es Thomas Oppenheimer, der alleine auf Danny aus den Birken zufuhr, aber am Silbermdaillenheld scheiterte. Sekunden später gab es für Berlin fast die gleiche Chance nochmals und diesmal traf James Sheppard durch die Schoner des Münchner Goalie zur 1:3 Führung. In der Folgezeit entwickelte sich ein erstklassiges Finale mit vielen Torchancen auf beiden Seiten und der amtierende Meister konnte durch Brooks Macek (28.) den Spielstand erneut verkürzen.
München war gegen Ende des Drittels am Drücker und Jeffrey verfehlte das Tor mit einem Schlenzer nur knapp und bei einem Powerplay konnte sich der finnische Torhüter Vehanen mehrfach auszeichnen. Mit dieser knappen Führung ging es dann für beide Teams in die Kabine.
Das Spiel blieb auch die letzten zwanzig Minuten über spannend, da sich beide Teams nichts schenkten und immer wieder brandgefährlich vor dem gegnerischen Gehäuse auftauchten. Beide Torhüter standen im Mittelpunkt und erledigten ihre Jobs sehr gut und sicher. Die Red Bulls erhöhten in der Schlußphase nocheinmal sichtlich den Druck und versuchten mit Geschwindigkeit ins Berliner Drittel zu stoßen doch die Eisbären nutzten einen Konter mit einer Traumvorlage vom Nationalspieler André Rankel auf Marc Aubry der die Scheibe unter die Latte zum 2:4 hob (55.).
Dramatik pur in den letzten beiden Spielminuten, der DEL Top Scorer Aucoin trifft mit einem Schlagschuss den Pfosten. Kurz darauf nimmt Don Jackson eine Auszeit und seinen Goalie vom Eis. Mit sechs Mann auf dem Eis trifft Keith Aucoin dann 53 Sekunden vor dem Ende zum 3:4 und kurz darauf verläßt Danny aus den Birken erneut das Gehäuse und München drückt die verbleibenden 40 Sekunden auf den Ausgleich, doch die letzten Angriffsbemühungen wurden durch eine Strafzeit für den Münchner Kapitän Michi Wolf zu Nichte gemacht und so konnten die Eisbären Berlin das 3:4 über die Zeit bringen und damit das Heimrecht in die Bundeshauptstadt holen.
Konrad Abeltshauser: Wir haben gewusst wie stark Berlin ist und die haben heute die Tore zum richtigen Zeitpunkt gemacht. Wir müssen jetzt in Berlin den Ausgleich machen. "Die Gans wird von hinten fett", das war heute das erste Spiel.
EHC Red Bull München - Eisbären Berlin 3:4 (1:2|1:1|2:1)
Tore:
0:1|02.|Jamison MacQueen (Olver, Richmond)
1:1|12.|Jonathan Matsumoto (Macek, Joslin)
1:2|15.|Sean Backman (Petersen)
1:3|25.|James Sheppard (Backman, Petersen)
2:3|28.|Brooks Macek (Aucoin, Matsumoto)
2:4|55.|Marc Aubry (Rankel, Noebels)
3:4|60.|Keith Aucoin (Wolf, Kahun)
Zuschauer
6.142 (ausverkauft)
Deutsche Eishockey Liga (DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie hier...
Um diesen Pokal geht es

Der DEL Pokal der deutschen Eishockey-Meisterschaft wurde in Italien produziert. Nach der Anreise in die Geschäftsstelle der Deutschen Eishockey Liga, macht sich die 10,4 Kilogramm schwere Trophäe aus Silber pünktlich zum Finale auf die Reise und ist bei jedem Spiel vor Ort. Sollte es zu einem Spiel 7 kommen, wird der 72 cm hohe und 46 cm breite Pokal allein während der Endspiele über 4.000 Kilometer zurückgelegt haben. Der DEL-Champion kann dann 13 Liter Champagner in das Objekt der Begierde füllen.
(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim haben für die kommende Saison 2018/19 zwei finnische Spieler unter Vertrag genommen. Von Hämeenlinnan Pallokerho (HPK) wechselt Verteidiger Joonas Lehtivuori in die Quadratestadt, Tommi Huhtala kommt vom finnischen KHL-Team Jokerit Helsinki nach Mannheim. Beide unterzeichneten jeweils einen Kontrakt bis 2020.
( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Bei Ilves Tampere ausgebildet, absolvierte Lehtivuori in der Saison 2006/07 seine erste komplette Spielzeit für seinen Heimatverein in der finnischen Liiga. Zuvor hatte der Verteidiger bereits das Interesse nordamerikanischer Scouts geweckt und wurde 2006 von den Philadelphia Flyers in der vierten Runde an Position 101 gedraftet.
Trotz Ziehung blieb Lehtivuori in Tampere, ehe er 2009 den Sprung über den großen Teich wagte und für das damalige Farmteam der Flyers, die Adirondack Phantoms, in der AHL auflief. Der Sprung in die NHL blieb dem Abwehrspieler jedoch verwehrt, weshalb er 2011 nach Europa zurückkehrte und nach einem Kurzintermezzo auf Leihbasis in Kuopio beim schwedischen Erstligisten MODO Hockey anheuerte. Vier Spielzeiten und 213 SHL-Partien später, in denen er 43 Scorerpunkte (14 Tore / 29 Vorlagen) sammelte, zog es den heute 29-Jährigen 2015 in sein Heimatland zurück. Bis zuletzt stand Lehtivuori für HPK auf dem Eis und brachte es dort in insgesamt 142 Partien auf 19 Treffer und 52 Vorlagen.
„Als der Anruf aus Mannheim kam, habe ich sofort mit meinem Agenten über das Interesse der Adler gesprochen. Danach ist mir die Entscheidung relativ leichtgefallen, da ich ohnehin das Gefühl hatte, etwas Neues ausprobieren zu wollen. Die deutsche Liga und die deutschen Spieler werden immer stärker. Das hat man zuletzt auch bei den Olympischen Spielen beobachten können. Ich freue mich, künftig Erfahrungen in Deutschland sammeln und für eine der Topmannschaften in Europa spielen zu können“, verrät Lehtivuori.
Adler-Geschäftsführer Daniel Hopp: „Joonas ist ein läuferisch starker Verteidiger, der bei seinem Ex-Club viel Eiszeit bekommen und dort auch eine wichtige Rolle gespielt hat. Er ist ein harter Arbeiter und kann sowohl in Überzahl als auch in Unterzahl eingesetzt werden. Kurzum: Er ist genau der Verteidiger, den wir gesucht haben.“
Robuster Angreifer mit Scoringqualitäten
Angreifer Huhtala stammt ebenfalls aus der Talenteschmiede von Ilves Tampere. Dort absolvierte er in der Saison 2005/06 sein erstes Profijahr und etablierte sich in den darauffolgenden Jahren in Finnlands höchster Spielklasse. Für Ilves, Ässät und Espoo bestritt der heute 30-jährige Flügelstürmer insgesamt 507 Liiga-Partien, in denen ihm 119 Tore und 102 Vorlagen gelangen. Zur Saison 2014/15 wechselte Huhtala, der keinen Zweikampf scheut und über einen harten Schuss verfügt, zu Jokerit Helsinki. Mit dem finnischen Hauptstadtclub spielte Huhtala in den vergangenen vier Jahren in der KHL, der zweitbesten Liga der Welt. 48 Mal trug sich der Finne in 192 KHL-Partien in die Torschützenliste ein, zu 24 Treffern leistete er die Vorarbeit.
Huhtala über seine Vertragsunterschrift: „In den Gesprächen mit den Verantwortlichen der Adler hatte ich jedes Mal ein sehr gutes Gefühl. Außerdem gehört der Club zu den besten Adressen in Europa. Es war schon immer mein Wunsch, irgendwann einmal außerhalb meines Heimatlandes zu spielen. Und nun bekomme ich diese Gelegenheit.“
„Tommi kommt aus einer KHL-Topmannschaft. Dort hat er bewiesen, dass auf allerhöchsten Niveau spielen kann. Er verfügt über einen guten Charakter, ist wie Lehtivuori ein harter Arbeiter, bringt eine gewisse Physis mit und ist zweikampfstark. Zudem weiß er auch, wo das Tor steht“, so Hopp über den finnischen Angreifer.

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(DEL/Köln) PM Alexander Oblinger wechselt zur kommenden Spielzeit von den Straubing Tigers in die Domstadt. Damit hat auch der dritte Neuzugang der Kölner Haie eine KEC-Vergangenheit. Im Trikot der Junghaie konnte der Stürmer 2006/07 mit dem DNL-Team den Titel gewinnen.

( Foto Heike Feiner )
Begonnen hat Alexander Oblinger (*17.01.1989, Augsburg) mit dem Eishockey bei den Jungadlern Mannheim. Über den KEC führte ihn sein Weg in die Hauptstadt, wo er zunächst für die Eisbären Juniors und für FASS Berlin auflief. In der Saison 2008/09 feierte er für die Eisbären sein DEL-Debüt, wurde auch in den Playoffs eingesetzt und zählte damit zum Meisterkader der Berliner. Nach einer Spielzeit in Dresden (2009/10) spielte der Rechtsschütze ausschließlich im deutschen Oberhaus.
Insgesamt vier Jahre trug der heute 29-Jährige das Nürnberger Trikot (2010-2012 und 2014-2016). Von 2012-2014 lief er für den ERC Ingolstadt auf und konnte 2014 nach dem Finalsieg gegen die Kölner Haie seine zweite Meisterschaft feiern. In den beiden vergangenen Saisons spielte Oblinger für die Straubing Tigers und konnte in der vergangenen Spielzeit in 48 Partien 14 Scorerpunkte verbuchen (11 Tore, 3 Vorlagen). Insgesamt sammelte er in 450 DEL-Spielen 103 Scorerpunkte (58 Tore, 45 Vorlagen) sowie 540 Strafminuten.
"Mit Alexander Oblinger bekommen wir einen Spieler, der hoch motiviert nach Köln kommt, um für die Haie zu spielen. Er bringt reichlich Erfahrung mit und ist ein Charakterspieler, der uns Tiefe und Härte in den Kader bringt", erklärt Haie-Sportdirektor Mark Mahon zur Verpflichtung Alexander Oblingers.
Bei den Kölner Haien wird Alexander Oblinger mit der Rückennummer 50 auflaufen.
Der Haie-Kader für die Saison 2018/19 umfasst aktuell folgende Spieler:
Tor: Gustaf Wesslau (#29), Hannibal Weitzmann (#67)
Verteidigung: Corey Potter (#2), Dominik Tiffels (#7), Pascal Zerressen (#27), Alexander Sulzer (#52), Moritz Müller (#91)
Sturm: Marcel Müller (#9), Lucas Dumont (#13), Kai Hospelt (#18), Robin Palka (#20), Ryan Jones (#28), Alexander Oblinger (#50), Felix Schütz (#55), Mick Köhler (#77), Ben Hanowski (#86), Sebastian Uvira (#93), Fabio Pfohl (#95)
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(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat für die kommende Saison einen weiteren Stürmer verpflichtet. Von den Augsburger Panthern kommt Center Christian Kretschmann an den Rhein. Der 25-Jährige unterschrieb einen Vertrag für die Spielzeit 2018/2019.

( Foto Heike Feiner )
Christian Kretschmann: „Die DEG ist ein traditionsreicher Club und in Eishockey-Deutschland eine echte Marke. Ich hatte gute Gespräche mit Niki Mondt und freue mich auf die neue Herausforderung mit einem spannenden Team. Als Rheinländer sind für mich die kommenden Derbys gegen Krefeld und Köln natürlich etwas ganz Besonderes. Auch darauf freue ich mich!“
Geschäftsführer Stefan Adam: „Christian Kretschmann ist ein immer noch recht junger Spieler, der aus der Region stammt. Obwohl er erst 25 Jahre alt ist, kann er schon auf einen großen Erfahrungsschatz in der DEL zurückblicken.“ Der Sportliche Leiter Niki Mondt: „Christian Kretschmann ist ein ehrgeiziger und zweikampfstarker Spieler, der auch dahin geht, wo es weh tut.
Er hat ein großes Kämpferherz und steckt nie zurück. Diese Qualitäten soll er auch bei uns einbringen. Ich sehe in ihm auch mehr spielerisches Potenzial als es seine Statistiken aussagen."
Christian Kretschmann – geboren am 13. März 1993 in Mönchengladbach – ist 1,80 Meter groß und wiegt 81 Kilogramm. Aus der Jugend des Krefelder EV kommend, lief der Stürmer bereits im Alter von 17 Jahren in der Oberliga für den Neusser EV auf. In der Spielzeit 2011/12 debütierte der damals 18-Jährige für die Krefeld Pinguine in der DEL. 2017 folgte dann der Wechsel nach Bayern zu den Augsburger Panthern. Bislang absolvierte der ehemalige deutsche U20-Nationalspieler auf 289 Partien im Eishockey-Oberhaus, in denen er 45 Punkte erzielte (18 Tore, 27 Vorlagen). Zusätzlich kommt Kretschmann auf 14 Spiele in der Champions Hockey League (ein Treffer, ein Assist).

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(DEL/Augsburg) PM Ein alter Bekannter kehrt zurück in seine Heimatstadt Augsburg. Torhüter Markus Keller, der aus dem Nachwuchs des Augsburger EV stammt, wird in der Saison 2018-19 gemeinsam mit Olivier Roy das Goalie-Gespann der Panther in der Deutschen Eishockey Liga bilden.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Zwischen 2013 und 2015 hütete Markus Keller bereits in 54 Spielen das Tor der Panther in der DEL. 2015 folgte dann der Wechsel zu den Kassel Huskies in die DEL2. Für den hessischen Traditionsclub war der 188 cm große und 92 kg schwere Linksfänger in den letzten drei Spielzeiten ein starker Rückhalt. 2016 führte Keller die Huskies mit sensationellen Leistungen zur Meisterschaft im deutschen Unterhaus. Verdient wurde der mittlerweile 28-jährige Schlussmann damals zum Playoff-MVP der DEL2 gewählt. Nun führt sein Weg zurück nach Augsburg.
Panther-Trainer Mike Stewart: „Wir waren auf der Suche nach einem erfahrenen deutschen Torhüter. Markus Keller hat bewiesen, dass er auf DEL-Niveau halten kann. In Kassel zählte er in den vergangenen Jahren zu den konstantesten Torhütern der zweiten Liga. Unser Dank gilt den Verantwortlichen in Kassel, die Markus‘ Wunsch nach einer Rückkehr in seine Augsburger Heimat entsprochen haben und den Transfer so unkompliziert ermöglicht haben.“
„Für mich schließt sich der Kreis. Nach drei tollen Jahren in Kassel kehre ich nun nach Hause zurück und bekomme noch einmal die Chance, mich in der DEL zu beweisen. Augsburg ist meine Heimat und mein Lebensmittelpunkt. Ich bin sehr glücklich, dass ich nun wieder dort spielen darf, wo vor vielen Jahren im Nachwuchs des AEV alles begonnen hat. Ich freue mich auf das Curt-Frenzel-Stadion und die Panther-Fans“, so Markus Keller über seine Rückkehr.

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(Sport1/Eishockey) PM Die stärkste Eishockey-Liga der Welt geht in ihre finale Phase – und SPORT1 US ist mittendrin. In der Endrunde sind von den Conference Viertelfinals über die Conference Halbfinals bis zu den Conference Finals bis zu 48 Spiele live auf SPORT1 US zu sehen. Zudem überträgt SPORT1 US die komplette Best-of-Seven-Serie der Stanley Cup Finals 2018.

(Foto: imago)
Mit Tom Kühnhackl, der sich mit den Pittsburgh Penguins zum dritten Mal hintereinander die begehrte Trophäe holen will, Tobias Rieder (Los Angeles Kings), Korbinian Holzer (Anaheim Ducks) und Philipp Grubauer (Washington Capitals) sind noch vier deutsche NHL-Profis im Rennen um die Meisterschaft. Auf SPORT1 US starten die NHL-Playoffs in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 13. April, live ab 01:00 Uhr mit Spiel 1 der Eastern-Conference-Viertelfinalserie zwischen Tampa Bay Lightning und New Jersey Devils.
Gelingt den Pittsburgh Penguins um den deutschen NHL-Star Tom Kühnhackl erneut die Titelverteidigung? Nach den Stanley-Cup-Siegen 2016 und 2017 beendeten die Penguins die reguläre Saison nur als Fünfter der Eastern Conference, doch in den Playoffs beginnt der Kampf um den NHL-Thron erneut. Für die Postseason haben sich aus jeder NHL-Division die drei punktbesten Teams sowie die zwei Wild-Card-Teams der jeweiligen Conference qualifiziert. In den im K.o.-System ausgetragenen Playoffs werden nun die einzelnen Serien im Best-of-Seven-Modus gespielt. Dabei zählen neben dem amtierenden Meister Pittsburgh insbesondere Tampa Bay Lightning und die Nashville Predators zu den Favoriten.
Zum Playoffs-Auftakt hat SPORT1 US gleich neun Livespiele im Programm: Los geht es in der Nacht auf Freitag, 13. April, live ab 01:00 Uhr mit der Eastern Conference und dem ersten Viertelfinal-Duell zwischen Tampa Bay Lightning, Erster nach der Regular Season im Osten, und den New Jersey Devils. Wenig später steht auf SPORT1 US die Western Conference im Mittelpunkt: Die Anaheim Ducks mit Nationalspieler Korbinian Holzer empfangen live ab 04:30 Uhr die San Jose Sharks.
In der Nacht auf Samstag, 14. April, ist der Meister gefordert: Die Pittsburgh Penguins um Tom Kühnhackl treffen in ihrer Eastern-Conference-Viertelfinalserie auf die Philadelphia Flyers. SPORT1 US überträgt Spiel 2 live ab 01:00 Uhr. Am Samstagabend empfangen die Nashville Predators, Erster nach der Regular Season im Westen und Titelfavorit, in Spiel 2 ihrer Serie live ab 21:00 Uhr Colorado Avalanche.
Mitfavorit Boston Bruins bekommt es in seinem Eastern-Conference-Viertelfinale mit den Toronto Maple Leafs zu tun. In der Nacht auf Sonntag, 15. April, zeigt SPORT1 US Spiel 2 der Serie live ab 02:00 Uhr. Am Abend kämpfen die Pittsburgh Penguins weiter um den dritten Titel in Folge: Duell 3 der Serie bei den Philadelphia Flyers live ab 21:00 Uhr. Den Viertelfinal-Schlagabtausch zwischen Minnesota Wild und den Winnipeg Jets präsentiert SPORT1 US im Live-Doppelpack. In der Nacht auf Montag, 16. April, ist Spiel 3 der Serie ab 01:00 Uhr live zu sehen, Spiel 4 folgt in der Nacht auf Mittwoch, 18. April, live ab 02:00 Uhr. Wenn alles optimal läuft, können die Pittsburgh Penguins in der Nacht auf Donnerstag, 19. April, schon das Halbfinale klar machen – Duell 4 der Serie in Philadelphia ab 01:00 Uhr live auf SPORT1 US.
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Tag, Datum
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Uhrzeit
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Programm
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Info
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Freitag, 13. April
(Nacht von Do. auf Fr.)
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01:00 Uhr live
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Eishockey Live – NHL Playoffs
Tampa Bay Lightning – New Jersey Devils
Eastern Conference, Viertelfinale, Spiel 1
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Originalkommentar
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Freitag, 13. April
(Nacht von Do. auf Fr.)
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04:30 Uhr live
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Eishockey Live – NHL Playoffs
Anaheim Ducks – San Jose Sharks
Western Conference, Viertelfinale, Spiel 1
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Originalkommentar
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Samstag, 14. April
(Nacht von Fr. auf Sa.)
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01:00 Uhr live
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Eishockey Live – NHL Playoffs
Pittsburgh Penguins – Philadelphia Flyers
Eastern Conference, Viertelfinale, Spiel 2
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Originalkommentar
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Samstag, 14. April
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21:00 Uhr live
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Eishockey Live – NHL Playoffs
Nashville Predators – Colorado Avalanche
Western Conference, Viertelfinale, Spiel 2
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Originalkommentar
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Sonntag, 15. April
(Nacht von Sa. auf So.)
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02:00 Uhr live
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Eishockey Live – NHL Playoffs
Boston Bruins – Toronto Maple Leafs
Eastern Conference, Viertelfinale, Spiel 2
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Originalkommentar
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Sonntag, 15. April
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21:00 Uhr live
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Eishockey Live – NHL Playoffs
Philadelphia Flyers – Pittsburgh Penguins
Eastern Conference, Viertelfinale, Spiel 3
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Originalkommentar
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Montag, 16. April
(Nacht von So. auf Mo.)
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01:00 Uhr live
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Eishockey Live – NHL Playoffs
Minnesota Wild – Winnipeg Jets
Western Conference, Viertelfinale, Spiel 3
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Originalkommentar
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Mittwoch, 18. April
(Nacht von Di. auf Mi.) |
02:00 Uhr live
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Eishockey Live – NHL Playoffs
Minnesota Wild – Winnipeg Jets Western Conference, Viertelfinale, Spiel 4 |
Originalkommentar
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Donnerstag, 19. April
(Nacht von Mi. auf Do.) |
01:00 Uhr live
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Eishockey Live – NHL Playoffs
Philadelphia Flyers – Pittsburgh Penguins Eastern Conference, Viertelfinale, Spiel 4 |
Originalkommentar
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MITTENDRIN mit SPORT1: Die Multimedia-Dachmarke SPORT1 steht für hochwertigen Live-Sport, ausgewiesene Sportkompetenz sowie eine fundierte und unterhaltsame Berichterstattung. Unter der Multimedia-Dachmarke SPORT1 vereint die Sport1 GmbH sämtliche TV-, Online-, Mobile-, Radio- und Social-Media-Aktivitäten:
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SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey.
(DEL/Straubing) PM Der 30-jährige hat sich für einen Wechsel in den Gäuboden entschieden und gehört ab August dem Kader von Cheftrainer Tom Pokel an. Der Kanadier verfügt über eine gute nordamerikanische Ausbildung und entwickelte sich nach seinen Anfangsjahren im Profibereich zu einer festen Größe in der American Hockey League.

(Foto: Jürgen Meyer)
In der AHL hat der Stürmer für diverse Teams stets eine Führungsrolle übernommen und dabei fleißig Scorerpunkte gesammelt – 81 Tore plus 134 Vorlagen verteilt auf 297 Spiele in der Regular Season zzgl. 10 Playoff-Treffer plus 10 Vorlagen in der Endrunde (33 Partien) sprechen für sich.
Im Jahr 2016 wagte der Linksschütze den Sprung über den großen Teich und heuerte bei Luleå HF in der schwedischen SHL an. Dort konnte sich der Angreifer an die größere Eisfläche sowie den „Way of life“ in Europa gewöhnen, was ihm auch in der abgelaufenen Saison beim ERC Ingolstadt zu Gute kam. Im Trikot der Oberbayern steuerte Kael Mouillierat 13 Tore und 18 Vorlagen (50 Hauptrundenpartien) sowie eine Vorlage in den Playoffs (5 Spiele) zum Mannschaftserfolg bei.
„Ich war sehr erfreut, als mich Jason Dunham kontaktiert hat und unbedingt verpflichten wollte“, sagte Kael Mouillierat. „Bei den Gesprächen hatte ich stets ein gutes Gefühl und deshalb habe ich mich bewusst dafür entschieden, zu den Straubing Tigers zu wechseln“, so der gelernte Mittelstürmer abschließend.
„Eine Importlizenz an einen Spieler wie Kael Mouillierat vergeben zu können, ist für die Straubing Tigers hervorragend. Ich beobachte ihn bereits seit Jahren, ob dies nun in der AHL oder auch in Schweden war. Dabei konnte mich deshalb mehrfach von seinen Qualitäten überzeugen“, merkt Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Straubing Tigers, an. „Kael ist offensiv variabel einsetzbar und arbeitet gut in der eigenen Zone. Er ist ein wichtiger Baustein in der Kaderbildung für die neue Saison“, so Jason Dunham.
Kaderstand Straubing Tigers 2018/2019 per 12.04.18 (2)
Tor: Sebastian Vogl und Cody Brenner (2).
Abwehr: Alexander Dotzler, Maximilian Renner, Marcel Brandt, Stephan Daschner, Benedikt Schopper und Maximilian Gläßl (6).
Angriff: Thomas Brandl, Stefan Loibl, Jeremy Williams, Mike Connolly, Sandro Schönberger, Vladislav Filin und Kael Mouillierat (7).
Trainerteam: Tom Pokel, Rob Leask und Giovanni Willudda.

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(DEL/Mannheim) PM Nach den ersten Personalentscheidungen mit insgesamt 13 Abgängen können die Adler Mannheim die Vertragsverlängerung von Andrew Desjardins bekanntgeben. Der 31-jährige Kanadier, mit 13 Treffern drittbester Torschütze der abgelaufenen Hauptrunde, wird auch in der Saison 2018/19 für die Mannheimer auflaufen.

( Foto AS-Sportfoto / Sörli Binder )
„Wir freuen uns, dass Andrew auch in der kommenden Saison die Schlittschuhe für die Adler schnüren wird. Andrew hat sich in Mannheim schnell akklimatisiert und zu einem Führungsspieler entwickelt, der sowohl auf als auch neben dem Eis ein wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft ist“, hält Adler-Geschäftsführer Daniel Hopp große Stücke auf den 461-fachen NHL-Spieler. Desjardins erwischte nach seiner Verpflichtung Mitte Oktober 2017 einen von Verletzungen geprägten Start in der Kurpfalz. Doch nach seiner Genesung wusste der Stanley-Cup-Sieger von 2015 mit starken Leistungen zu überzeugen und bildete im weiteren Saisonverlauf gemeinsam mit David Wolf und Matthias Plachta die Paradereihe der Adler.
In 31 Hauptrundenpartien sowie zehn Playoff-Spielen brachte es der Linksschütze auf 28 Scorerpunkte (13 Tore / 15 Vorlagen), in zwei CHL-Duellen bereitete Desjardins einen Treffer vor. „Wir alle haben uns natürlich ein anderes Saisonende vorgestellt, wollten eine Runde weiterkommen. Aber ich freue mich, in der kommenden Spielzeit wieder für die Adler auf Torejagd zu gehen und der Mannschaft zu helfen. Die Voraussetzungen für eine erfolgreichere Spielzeit sind auf jeden Fall vorhanden. Ich werde die Sommermonate intensiv nutzen, um bestens vorbereitet nach Mannheim zurückzukehren“, sagt Desjardins mit Blick auf die kommende Spielzeit.

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(DEL/Straubing) PM Straubing Tiger verpflichten zwei neue junge Spieler für die neue Spielzeit.

( Foto Jürgen Weber )
Vladislav Filin
Im russischen Omsk geboren, mit einem deutschen Pass ausgestattet – das ist Vladislav Filin. Der 23-jährige wurde während seiner Jugendzeit im Nachwuchs der Eisbären Berlin ausgebildet und hat 2013/2014 erste Einsätze im Herrenspielbetrieb bei FASS Berlin (Oberliga) und den Eisbären Berlin (DEL) erhalten. Es folgte eine Saison in Salzburg, dort war der Angreifer in der Akademie der Redbulls beheimatet und schnürte die Schlittschuhe für die RB Hockey Juniors in der MHL. Während der letzten drei Jahre ging der Linksschütze jeweils per Förderlizenz für einen DEL2-Club auf Torjagd und entwickelte sich dadurch zu einem gefährlichen Angreifer. Dies dokumentieren 51 Punkte (19 Tore / 32 Vorlagen) verteilt auf 93 Hauptrundeneinsätze. In der Endrunde (17 Spiele) traf „Vlad“ bislang sechsmal und assistierte bei zwei Torerfolgen seiner Teams.
In die DEL wurde Vladislav Filin im Laufe seiner Karriere schon mehrfach hochgezogen – deshalb kann er aktuell auf 31 Hauptrundenspiele und 10 Playoff-Einsätze zurückblicken. Zu seinem Wechsel äußert sich Vladislav Filin wie folgt: „Ich freue mich auf die Herausforderung bei den Straubing Tigers. Der Wechsel ist für mich eine Chance, in der DEL Fuß zu fassen und mich weiter zu verbessern.“ „Vladislav Filin verfügt über eine gute Hockey-Ausbildung und die nötigen Anlagen“, so Jason Dunham.
Maximilian Gläßl
Die Rechte am mittlerweile 21-jährigen Maximilian Gläßl haben sich die Gäubodenstädter im Sommer 2016 gesichert und der Spieler hat während der letzten beiden Spielzeiten wertvolle Erfahrungen in der DEL2 bei den Löwen Frankfurt sammeln können, indem er einmal Meister wurde und heuer das Halbfinale erreicht hat. Der Linksschütze konnte, im Vergleich zum Vorjahr, seine Punkteausbeute während der Hauptrunde von vier Toren und vier Vorlagen auf vier Treffer und sechs Beihilfen erhöhen und damit eine weitere Leistungssteigerung erzielen. „Maximilian hat bei den Löwen Frankfurt in vielen Stresssituationen das Vertrauen bekommen und rechtfertigte dies mit konstant guten Leistungen“, erklärt Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Straubing Tigers. „In zwei Jahren hat er einmal 14 und einmal 12 Playoff-Spiele gespielt. Das ist für seine Entwicklung sehr wichtig“, informiert Jason Dunham weiter.
Max Gläßl trifft Anfang Mai in Straubing ein und wird mit den anwesenden Spielern das Sommertraining absolvieren. „Ich freue mich darauf, die Jungs wiederzusehen und mit Ihnen durchzustarten“, erörtert Max Gläßl. Fazit der Sportlichen Leitung „Mit den beiden Spielern Max Gläßl und Vladislav Filin erhalten wir zwei vielsprechende Talente“, sagt Jason Dunham abschließend.
Kaderstand Straubing Tigers 2018/2019 per 12.04.18
Tor: Sebastian Vogl und Cody Brenner (2).
Abwehr: Alexander Dotzler, Maximilian Renner, Marcel Brandt, Stephan Daschner, Benedikt Schopper und Maximilian Gläßl (6).
Angriff: Thomas Brandl, Stefan Loibl, Jeremy Williams, Mike Connolly, Sandro Schönberger und Vladislav Filin (6). Trainerteam: Tom Pokel, Rob Leask und Giovanni Willudda.

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(DEL/Köln) PM Kölner Haie vs. Düsseldorfer EG! Das Derby der Superlative! Ehre dem Sieger! Der freie Vorverkauf für das DEL WINTER GAME 2019 startet am Donnerstag, 12.04.2018, um 10:00 Uhr. Tickets sind dann über alle Kanäle erhältlich. Spielbeginn am 12.01.2019 ist um 16:30 Uhr im RheinEnergieSTADION.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Der 12. Januar 2019, eine Zeitreise von 55 v. Chr. in das Jahr 2019 – lassen wir die Festung Colonia Claudia Ara Agrippinensium wieder auferstehen - „Gloria Victori Sit“ – „Ehre dem Sieger“.
Es wird ein Eishockey-Event der Superlative: Die Kölner Haie treffen vor bis zu 50.000 Zuschauern auf den rheinischen Rivalen, die Düsseldorfer EG. Ein riesiges und abwechslungsreiches Rahmenprogramm wird die Fans zudem im und um das RheinEnergieSTADION in eine atemberaubende Römer-Welt entführen. Ein Legenden-Spiel und Musik-Acts runden das Mega-Event ab.
Tickets für das DEL WINTER GAME 2019 der Kölner Haie am 12.01.2019 (Spielbeginn um 16:30 Uhr) können ab Donnerstag, 12.04.2018, 10:00 Uhr, online (u.a. www.haie.de), telefonisch (Hotline: 01806 / 116011), im HAIEstore in Köln-Deutz (Gummersbacher Str. 4) oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden.
Alle wichtigen Informationen, Preise, den Stadionplan u.v.m. finden Sie auf www.haie.de/saison/wintergame.
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(DEL/Nürnberg) (Oliver Winkler) Die THOMAS SABO Ice Tigers haben nach dem Aus im Halbfinale den ersten Neuzugang unter Vertrag genommen. Eric Stephan wird im kommenden Jahr in Nürnberg auflaufen. Stephan spielte diese Saison bei den Löwen Frankfurt und hat bereits zwei Titel gewonnen: Einen in Kassel und einen in Frankfurt.

(Foto: Natascha Eymold)
In den diesjährigen Play Offs reichte es für Eric Stephan und seine Löwen Frankfurt nicht mehr für den Einzug ins Finale. Im vergangenen Jahr hatte Eric Stephan in Frankfurt seinen bereits zweiten Meistertitel in der DEL 2 gewonnen. In dieser Saison mussten sich die Frankfurter nach hartem Kampf mit 2:4 im Halbfinale gegen die Bietigheim Steelers geschlagen geben.
Laut den uns vorliegenden Informationen haben die THOMAS SABO Ice Tigers Eric Stephan für die kommende Saison unter Vertrag genommen. "Stephan ist ein talentierter Verteidiger, der in jeder Situation eingesetzt werden kann". So beschreiben die Löwen Frankfurt den jungen Defender. In dieser Saison schrieb sich der 24 - jährige Verteidiger in 47 Spielen ein Tor und elf Vorlagen (12 Punkte) zu.
Karrieredaten von Eric Stephan
(Quelle eliteprospects.com)

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