DEL Finale 2018 - EHC Red Bull München baut Serie mit Auswärtssieg in Berlin mit 3:1 aus

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat das Finalspiel vier bei den Eisbären Berlin mit 4:2 (1:1|2:1|1:0) gewonnen und seine Führung in der Best-of-Seven-Serie auf 3:1 ausgebaut. Damit fehlt den Münchnern noch ein Sieg zum Gewinn der dritten Meisterschaft in Folge. Vor 14.200 Zuschauern in Berlin erzielten Maximilian Kastner, Jon Matsumoto, Yannic Seidenberg und Dominik Kahun die Tore der Red Bulls.

 

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(Foto: Gepa Pictures)

 


In den ersten Minuten spielten beide Teams sehr körperbetont. Auf die Checks folgten spielerische Glanzlichter: Eine Minute nach einer Doppelchance der Red Bulls durch Keith Aucoin und Daryl Boyle schoss Jamison MacQueen die Eisbären nach einem Querpass in Führung (6.). Danach zeichnete sich Münchens starker Torhüter Danny aus den Birken mehrfach aus. Die Druckphase des Heimteams beendete Maximilian Kastner, der einen Schuss von Yannic Seidenberg zum Ausgleich abfälschte (12.). Berlins Petri Vehanen zeigte beim Schuss von Jon Matsumoto in der 16. Minute seine Klasse (16.).

 

 

Im Mittelabschnitt tasteten sich beide Teams zunächst ab. Die Energie in den Zweikämpfen war nicht mehr so hoch wie zu Beginn der Partie, das galt aber nicht für das Tempo. Berlin erspielte sich gute Chancen und ging in der 27. Minute durch Sean Backman erneut in Führung. Nachdem aus den Birken sowie der Pfosten nach einem Schuss von Nicholas Petersen (3:1) einen weiteren Eisbären-Treffer verhinderten, glichen die Münchner durch Jon Matsumoto aus (35.). Die Gäste agierten in dieser Phase hocheffizient und gingen vor der zweiten Pause durch einen Schlagschusstreffer von Yannic Seidenberg mit 3:2 in Führung (39.).

 



 

Im Schlussdrittel konzentrierten sich die Red Bulls darauf, die Eisbären nicht gefährlich abschließen zu lassen – mit Erfolg. Ebenfalls stark: Das Penaltykilling der Gäste, die über die gesamte Spielzeit in sieben Unterzahlsituationen keinen Gegentreffer kassierten. Die Entscheidung fiel in der drittletzten Minute, als Dominik Kahun durch eine Einzelleistung den 4:2-Endstand markierte.

 

 

Dominik Kahun: „Es war ein sehr schweres Spiel. Berlin hat stark angefangen und hatte im ersten Drittel viele Chancen. Wir sind dann besser ins Spiel gekommen und haben es am Ende mit der Führung im Rücken sehr gut runtergespielt. Am Sonntag wollen wir den Titel holen.“

 

 

Endergebnis
Eisbären Berlin gegen EHC Red Bull München 2:4 (1:1|1:2|0:1)

 

Tore
1:0 | 05:21 | Jamison MacQueen
1:1 | 11:58 | Maximilian Kastner
2:1 | 26:04 | Sean Backman
2:2 | 34:37 | Jon Matsumoto
2:3 | 38:16 | Yannic Seidenberg
2:4 | 57:19 | Dominik Kahun

 

Zuschauer
14.200

 


 

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DEL - Patrick Buzás kommt aus Nürnberg zur Düsseldorfer EG

 

1622639 10152118629813355 259727394 n(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG hat für die kommende Spielzeit den ehemaligen deutschen Nationalstürmer Patrick Buzás unter Vertrag genommen. Der Center kommt vom Spitzenclub Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg und unterschrieb zunächst einen Vertrag für die Saison 2018/19.

 

Patrick Buzás: „Die Entscheidung zur DEG zu wechseln, ist mir sehr leicht gefallen. Nach sechs Jahren in Nürnberg war es für mich Zeit für eine Veränderung. Als 18-Jähriger hatte ich erstmals die Ehre in Düsseldorf zu spielen – damals noch an der Brehmstraße – das war atemberaubend. Seitdem habe ich an die direkten Duelle nicht nur gute Erinnerungen. Da hatte ich mit meinen Teams oft das Nachsehen. Deshalb freue ich mich nun umso mehr, künftig auf der ‚richtigen‘ Seite in Düsseldorf aufzulaufen.“

 

 

Der Sportliche Leiter Niki Mondt: „Patrick Buzás ist ein sehr vielseitiger und mannschaftsdienlicher Spieler, der seine Rolle immer mit vollem Einsatz ausfüllt. Ich habe selbst noch in Hannover mit ihm zusammengespielt und kenne seine Leidenschaft und Leistungsbereitschaft aus allererster Hand.“

 

 

Cheftrainer Harold Kreis: „Patrick Buzás hat nicht umsonst in den vergangenen Jahren stets für ein Spitzenteam gespielt. Er ist topfit und kann verschiedene Rollen auf dem Eis einnehmen. Ich bin mir sicher, dass er uns weiterhelfen wird.“

 



 

Patrick Buzás – geboren am 17.05.1987 in Augsburg – ist 1,88 Meter groß und wiegt 85 Kilogramm. Der Deutsch-Ungar stammt aus der Jugend des Augsburger EV und debütierte in der Saison 2005/06 für die Panther in der DEL. Vier Jahre stürmte er für die bayerischen Schwaben in der höchsten deutschen Spielklasse, ehe er verletzungsbedingt die Saison 2009/10 verpasste.

 

 

Über Stationen beim ERC Ingolstadt und den Hannover Scorpions kam Buzás 2012 nach Nürnberg. Für die Ice Tigers stand der heute 30-Jährige in den vergangenen sechs Spielzeiten auf dem Eis – zuletzt dreimal in Folge bis ins Halbfinale. Insgesamt blickt der erfahrene Center auf mittlerweile 549 DEL-Partien (58 Tore, 93 Assists) zurück. Dazu kommt er auf 12 Spiele (zwei Vorlagen) für die Deutsche Nationalmannschaft.

 


 

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DEB - Frauen U16 belegt den 5.Platz

 

(DEB) Die U16 Frauen-Nationalmannschaft hat ihr letztes Spiel beim diesjährigen Europa-Pokal in Vierumäki/FIN mit 4:0 (0:0/1:0/3:0) gegen Ungarn gewonnen und sich somit den 5. Platz gesichert.

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 

 

Die deutsche Mannschaft hatte zu Beginn der Partie mehr Spielanteile, doch die Ungarinnen kamen immer wieder gefährlich vor das deutsche Tor. Lilly Uhrmann war von Beginn an hellwach und hielt ihren Vorderleuten den Rücken frei. Fünf Minuten waren gespielt, als sich die deutsche Mannschaft eine Druckphase erarbeitete und ihre Gegnerinnen einen ganzen Wechsel einschnürte. Pauline Gruchot hatte in der siebten Minute die bis dahin beste Chance auf dem Schläger, ihr Schuss prallte aber ans Schlägerende der ungarischen Torfrau. Nach einer deutschen Unterzahl kamen die Ungarinnen zu mehr Offensivaktionen und so entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Kurz vor der ersten Pause machte das deutsche Team dann wieder vermehrt Druck, sie ließen ihre durchaus hochkarätigen Chancen aber ungenutzt.  Auch im zweiten Drittel setzte das deutsche Team die Vorgaben gut um und hatte mehr vom Spiel.

 

 

In der 25. Spielminute bot sich die Möglichkeit im Powerplay in Führung zu gehen. Folglich nahm Alina Leveringhaus das Angebot dankend an. Erst ließ sie eine Gegenspielerin mit einer schönen Körpertäuschung ins Leere laufen, um dann die ungarische Torfrau mit einem satten Schuss ins Kreuzeck zu überwinden. Ungarn antwortete mit aggressivem Körperspiel und wütenden Angriffsversuchen, doch die DEB-Auswahl hielt dagegen und hatte ihrerseits, wieder durch Alina Leveringhaus, eine Großchance. Doch sie beförderte die Scheibe am leeren Tor vorbei. Deutschland investierte mehr ins Spiel, konnte sich aber nicht weiter für die Arbeit belohnen. Bei einem Schuss von Leonie Maßner in der 39. Minute fehlten nur Zentimeter. So ging die deutsche Mannschaft mit einer knappen Führung in die zweite Pause.  Im Schlussabschnitt waren keine zwei Minuten gespielt, als Lilli Welcke die nächste gute Möglichkeit für den Führungsausbau hatte. Ihr Schuss traf aber die Maske der ungarischen Torfrau. In der 37. Spielminute setzte Lilli Welcke zum Rückhandschuss an, traf dabei den Schläger einer Gegnerin und die Scheibe flog im hohen Bogen über Ungarns Torhüterin hinweg zum 2:0 ins Tor.

 

 



 

 

Zwei Minuten später hatte Jennifer Miller sogar das nächste Tor auf dem Schläger. Sie wartete mit ihrem Schuss aufs leere Tor aber zu lang und so kam im letzten Moment eine ungarische Verteidigerin dazwischen. In der 52. Minute machte es Lola Liang besser. Joyce König zog in Überzahl von der blauen Linie ab, die Scheibe prallte von Ungarns  Torhüterin genau auf den Schläger von Liang, die völlig freistehend keine Mühe hatte zum 3:0 einzuschieben. Sechs Minuten vor der Schlusssirene setzte Celine Mayer dann noch einen Schlagschuss von der blauen Linie an die Querlatte. Ein Powerplay knapp zwei Minuten vor Schluss brachte die 4:0-Führung für das deutsche Team. Nach vielen attraktiven Passkombinationen im Vorfeld des Tores, die noch ungenutzt blieben, fiel das Tor letztlich überraschend. Lilli Welcke schoss von der Torlinie aufs Tor, die Scheibe lag am Schlittschuh der Torfrau, diese ging in den Butterfly und drückte so die Scheibe selber über die Linie. So sicherte sich das deutsche Team mit dem 4:0-Sieg den fünften Platz beim Europa-Pokal und tritt am morgigen Freitag die Heimreise nach Deutschland an.

 

 

 Florian Neumayer, Bundesnachwuchstrainer: „Die Mädels haben eine gute kämpferische Leistung gezeigt und unsere Vorgaben gut umgesetzt. Ich bin sehr zufrieden mit der gesamten Turnierleistung unserer Mannschaft. Wir müssen zukünftig nur an der Chancenverwertung arbeiten. Vor allem heute hatten wir hochkarätige Chancen, die nicht genutzt wurden. Da fehlt uns teilweise noch die Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Tor. Wenn wir das noch abstellen, haben wir zusammen mit unserer Einstellung und den technischen Fähigkeiten ein gutes Gesamtpaket für kommende Saison.“

 

 

Tore

1:0 Alina Leveringhaus (24:42/PP1)

2:0 Lilli Welcke (46:54)

3:0 Lola Loang (51:43)

4:0 Lilli Welcke (58:19/PP1)

 

Strafminuten: Deutschland 2 – Ungarn 6

 

 



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DEB - Deutschland gewinnt mit 7:1 über Frankreich bei Länderspiel-Premiere in Wolfsburg

 

(DEB/Nationalmannschaft) Geschafft! Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat ihren ersten Heimsieg im Jahr 2018 gefeiert. Beim dritten Spiel vor eigenem Publikum im Rahmen der Euro Hockey Challenge setzte sich das Team von Bundestrainer Marco Sturm am Donnerstagabend vor 4.403 Zuschauern in der Wolfsburger Eis Arena in erster Linie dank eines torreichen Auftaktdrittels mit 7:1 gegen Frankreich durch und zeigte sich auch sonst stark verbessert. Am Samstag kommt es im Berliner „Welli“ bereits zum zweiten Vergleich mit dem Co-Gastgeber der WM 2017.

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(Foto: DEB / Citypress

 


Sebastian Ylonens Arbeitstag hatte gerade erst angefangen und war doch nach 13 Minuten und 40 Sekunden beendet. Der französische Torwart musste gerade den vierten Gegentreffer durch Marcel Müller hinnehmen. Dave Henderson, Trainer der Gäste, hatte Mitleid und wechselte den machtlosen Ylonen gegen Florian Hardy aus. Neben Müller trafen zuvor noch Daniel Pietta, Mirko Höfflin mit seinem ersten Länderspieltor und Bernhard Ebner ins Schwarze. Hardy jedoch wurde kurz nach seiner Einwechslung durch das 5:0 von Matthias Plachta begrüßt.

 


Auch im zweiten Abschnitt zogen die Hausherren ihre Offensivbemühungen weiter durch und waren klar das tonangebende Team. Marc Michaelis nutzte ein weiteres Powerplay mit einem trockenen Schuss unter die Latte zum 6:0 unter frenetischem Jubel der deutschen Fans. Bereits der dritte Treffer des Youngsters im sechsten Einsatz. „Wir ziehen unsere Linie voll durch und lassen nicht nach“, sagte Oliver Mebus: „Das fängt beim Torwart an und geht über die Verteidiger zu den Stürmern. Unser Powerplay hat gut funktioniert.“

 



 


Im letzten Abschnitt schalteten die Gastgeber dann einen halben Gang runter, kontrollierten die Partie dennoch weiterhin. Sacha Treille gelang im Powerplay das erste Tor für die Franzosen rund zehn Minuten vor dem Ende. Der Schlusspunkt gehörte jedoch wieder einem Deutschen: Bernhard Ebner traf zwei Minuten vor dem Ende zum 7:1-Endstand und schnürte somit seinen Doppelpack.


 
Deutschland: Pielmeier (Niederberger) – Krupp, Brückner; Krämmer, Pietta, Müller – Mebus, Mo. Müller; Tiffels, Höfflin, Michaelis – Wagner, Nowak; Kammerer, Loibl, Plachta – Zerressen, Ebner; Uvira, Danner, Hafenrichter


Tore: 1:0 Daniel Pietta (3:41), 2:0 Mirko Höfflin (7:28), 3:0 Bernhard Ebner (8:20), 4:0 Marcel Müller (13:40), 5:0 Matthias Plachta (18:21), 6:0 Marc Michaelis (31:45), 6:1 Sacha Treille (49:49), 7:1 Bernhard Ebner (57:29)
Zuschauer: 4.403 (ausverkauft)

 

 

 

 



 

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DEL - ERC Ingolstadt verpflichtet schußstarken Verteidiger Maury Edwards

 

(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt hat Verteidiger Maury Edwards verpflichtet. Der 31-jährige Kanadier war in den vergangenen drei Jahren für Ligarivale Straubing Tigers aktiv. ERC-Sportdirektor Larry Mitchell sagt: „Maury ist läuferisch sehr gut und verfügt über einen sehr guten Schuss. Er wird uns mit seinen Fähigkeiten weiterhelfen, nicht zuletzt als Rechtsschütze in unserem Powerplay.“

 

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(Foto: Heike Feiner)

 


Edwards hat sich bislang in den Köpfen der Ingolstädter als Schreckgespenst des Gegners eingebrannt: In 14 Duellen mit seinem neuen Arbeitgeber schoss er sieben Treffer und bereitete sechs weitere vor. Eine hervorragende Ausbeute für einen Verteidiger.

 


Generell liegt Edwards das Spiel mit der Scheibe: In drei Jahren in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) beendete er zwei Saisons mit je rund 30 Punkten. In der abgelaufenen Spielzeit, in der Straubing nach zwei Playoffteilnahmen zuvor im Tabellenkeller abschloss, sank seine Ausbeute. „Er ist jetzt bereit für einen Neustart“, meint Mitchell.

 


Der Ingolstädter Sportdirektor hat über den Verteidiger bereits seit 2013 Notizen in seinem Scouting-Block gesammelt. Edwards kam damals über den ESV Kaufbeuren nach Deutschland. Beim Allgäuer Zweitligisten, dem heutigen Kooperationspartner des ERC, überzeugte er sofort als Offensivverteidiger. Im Folgejahr räumte er als Spieler der Ravensburg Towerstars die Auszeichnung als bester Verteidiger der DEL2 ab.

 


 


 
Mitchell, damals in Diensten der Straubing Tigers, lotste den 1,81 Meter großen und 80 Kilogramm schweren Edwards in die DEL. Jetzt kommt es zum Wiedersehen in Ingolstadt. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit“, sagt der ERC-Sportdirektor. „Die Edwards sind eine ruhige und angenehme junge Familie. Was nicht selbstverständlich ist, aber sehr gut ankommt: Maury und seine Frau haben das hiesige Leben voll angenommen und es gefällt ihnen, die bayerische Kultur in sich aufzusaugen. Sie werden schnell in der ERC-Familie ankommen.“

 


Maury Edwards – Karriere:
2007 – 2011 University of Massachusetts Lowell (NCAA)
2010 – 2011 Providence Bruins, Lake Erie Monsters (beide AHL)
2011 – 2012 Cincinnati Cyclones (ECHL),
Peoria Rivermen und Rochester Americans (beide AHL)
2012 – 2013 Cincinatti Cyclones und Florida Everblades (beide ECHL)
2013 – 2014 ESV Kaufbeuren (DEL2)
2014 – 2015 Ravensburg Towerstars (DEL2)
2015 – 2018 Straubing Tigers (DEL)
Seit 2018 ERC Ingolstadt
Maury Edwards – Erfolge
2008 NCAA (Hockey East) All-Rookie Team
2009 NCAA (East) Second All-American Team, First All-Star Team
2010 NCAA (Hockey East) All-Academic Team
2015 DEL2-Verteidiger des Jahres

 


ERC Ingolstadt – Kader für 2018/19
(Stand: 19.04.2018, gereiht in alphabetischer Reihenfolge)


Tor: Timo Pielmeier, Jochen Reimer.


Verteidigung: Dustin Friesen, Benedikt Kohl, Maury Edwards, Patrick McNeill, Simon Schütz, Sean Sullivan, Fabio Wagner.


Sturm: Laurin Braun, Mike Collins, David Elsner, Jordan George, Thomas Greilinger, Christoph Kiefersauer, John Laliberte, Brett Olson, Darin Olver, Joachim Ramoser, Petr Taticek, Tim Wohlgemuth.

 

 


 

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DEL - Viel Erfahrung für die Augsburger Panther - Christoph Ullmann kommt

 

(DEL/Augsburg) PM Lange wurde spekuliert, nun herrscht Klarheit: Christoph Ullmann wechselt von den Adlern Mannheim zu den Augsburger Panthern. Dies gab der bayerisch-schwäbische DEL-Club heute im Rahmen einer Pressekonferenz im Curt-Frenzel-Stadion bekannt. Der 34-jährige Angreifer unterzeichnete einen Einjahresvertrag.

 

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(Foto: Heike Feiner)

 


Christoph Ullmann blickt bereits auf eine bewegte Profilaufbahn zurück. Insgesamt absolvierte „Ulle“, wie er von Freunden und Kollegen genannt wird, 832 DEL-Partien für die Adler Mannheim und die Kölner Haie, in denen er 216 Tore und 252 Assists verbuchte. Mit den Adlern gewann Ullmann 2007 und 2015 die Meisterschaft, für die deutsche Eishockeynationalmannschaft bestritt Ullmann zudem zehn Weltmeisterschaften. Doch der Mannheimer Rekordtorschütze hat noch lange nicht genug vom Eishockey.


 
„Nach insgesamt zwölf Jahren als Spieler der Adler fällt der Abschied aus Mannheim natürlich nicht leicht. Aber ich bin noch lange nicht fertig und überzeugt davon, dass ich noch einige Jahre Eishockey auf höchstem Niveau spielen kann. Als gebürtiger Altöttinger freue ich mich sehr, nun für einen bayerischen Traditionsclub wie die Augsburger Panther auflaufen zu dürfen. Der Club genießt in der Eishockeyszene einen hervorragenden Ruf. Ich möchte mein Bestes geben, dem begeisterungsfähigen Publikum im Curt-Frenzel-Stadion gemeinsam mit unserem Team tolle Spiele zu bieten. Wir wollen 2018-19 voll angreifen“, so Ullmann über seine neue Aufgabe.

 

 


 


 

Panther-Coach Mike Stewart ergänzt: „Wir waren auf der Suche nach einem echten Führungsspieler. Mit Vorzeigeprofi Christoph Ullmann ist es uns gelungen, einen der bekanntesten und besten deutschen Spieler des vergangenen Jahrzehnts nach Augsburg zu holen. Er ist ein Vorbild an Einsatz und Wille, von seiner immensen nationalen und internationalen Erfahrung kann jeder Spieler in unserem Team profitieren. Vor allem in den Playoffs hat Christoph bewiesen, dass er auch offensiv ein Faktor für jedes Team der DEL ist.“

 

 

 

 



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DEL Finale 2018 - EHC Red Bull München übernimmt die Serienführung durch ein bärenstarkes Powerplay

 

(DEL Finale 2018) (Christian Diepold) Durch ein bärenstarkes Powerplay konnten die Red Bulls aus München mit einem 4:1 Erfolg über die Eisbären Berlin die Serienführung des DEL Finales 2018 übernehmen. Die Treffer für den amtierenden Meister erzielten jeweils bei nummerischer Überzahl Yannic Seidenberg, Jonathan Matsumoto, Michael Wolf und Patrick Hager. 

 

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(Foto: Heike Feiner)

 

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Nach zwei gespielten Finalen, bei denen jeweils die Gästemannschaft den Sieg einfahren konnte und es somit 1:1 in der Best-of-Seven Serie zwischen dem amtierenden Meister EHC Red Bull München und den Eisbären Berlin steht, wollten die Red Bulls München heute in der dritten Begegnung ihre Stärken im Powerplay (27,3%) ausnutzen und mit dem ersten Heimsieg die Finalserie anführen.


Die Eisbären Berlin konnte zwar einen guten Start hinlegen und kamen auch zu einigen Torchancen, doch die Abwehr um Danny aus den Birken stand sicher und die angesprochenen Stärken im Powerplay führten durch ein Tor von Yannic Seidenberg (8.) zur 1:0 Führung, die Vorlagengeber waren der DEL Topscorer Keith Aucoin und mit Steven Pinizzotto einer der Schlüsselfiguren der Playoffs. Mit einem 19:11 Schussverhältnis für den Meister aus München ging es dann in die erste Drittelpause. 

 



 

Uwe Krupp stellte für den Mittelabschnitt die Reihen um und Berlin fand besser in das gewohnte Spiel, doch die erste hochkarätige Chance hatte Dominik Kahun (23.) mit einem Lattentreffer. Kurz darauf rettete Petri Vehanen gegen Matsumoto in größter Not. Erneut musste ein Berliner auf der Strafbank Platz nehmen und wieder konnte München diese Überzahl nutzen. Derek Joslin zog mit einem Schlagschuss ab und die Scheibe kullerte durch die Schoner von Vehanen auf die Linie und mit einem Hechstprung netzte Matsumoto mit seinem 3. Treffer im 3. Finale zum 2:0 (28.) ein.

 

 

Nach der 2:0 Führung gab es ein Powerbreak, welches die Gäste sichtlich nutzten um mit mehr Druck und Schwung zu agieren. Wesentlich aggressiver gingen die Eisbären ans Werk und der Silbermedaillengewinner Marcel Noebels traf in der 33. Minute nur die Latte. Nach der Druckphase der Eisbären gab es wieder ein Powerplay für die Red Bulls und der zukünftige NHL Spieler Dominik Kahun forderte erneut das Berliner Gestänge heraus. Wenige Minuten später machte es der Münchner Kapitän Michael Wolf besser, als er bei nummerischer Überlegenheit auf Vorlage von Jason Jaffrey mit seinem 8. Playofftor zum 3:0 (38.) traf.

 

 

Das Powerplay blieb auch im letzten Drittel der Schlüssel des Spiels, diesmal jedoch auf der anderen Seite, denn Berlin konnte durch den Playoff Topscorer Nick Petersen mit seinem 10. Treffer in der 43. Minute den 1:3 Anschlusstreffer erzielen, damit konnte der Kanadier den bisherigen Rekord aus dem Jahr 2011 von André Rankel einstellen. Diesmal konnten die Berliner die Comeback Qualitäten aus dem zweiten Spiel nicht mehr wiederholen, denn mit einem Hammer in den Winkel durch Patrick Hager (51.) folgte die Vorentscheidung. Dem vorausgegangen war ein Traumpass über zwei Drittel von Daryl Boyle.

 

 

Mit diesem eindrucksvollen Sieg führen die Red Bulls die Finalserie mit 2:1 an und können am kommenden Freitag in Berlin mit einem möglichen Auswärtssieg das Triple in greifbare Nähe rücken.

 

 

Stimmen zum Spiel:

 

Yannic Seidenberg: "Ich denke dass wir heute mit allen vier Reihen ein gutes Tempo vorglegt haben unser Powerplay war wieder sehr stark. Die Special Teams und der Torhüter sind Keyfaktoren in den Playoffs."

 

James Sheppard: "Das Überzahlspiel der Münchner war extrem gut, wir müssen von der Strafbank wegbleiben und wir werden im nächsten Spiel wieder zurückkommen. Wir müssen uns auf die wichtigen Dinge konzentrieren und das werden wir am Freitag auch machen."

 

18. April 2018
EHC Red Bull München - Eisbären Berlin 4:1 (1:0|2:0|1:1)

 

Tore:

1:0|08.|Yannic Seidenberg (Aucoin, Pinizzotto) PPt

2:0|28.|Jonathan Matsumoto (Joslin) PPT

3:0|38.|Michael Wolf (Kahun, Jaffray) PPT

3:1|43.|Nick Petersen (Hördler, Dupont) PPT

4:1|51.|Patrick Hager (Boyle, Aulie)

 

 

Zuschauer:

6.142 (ausverkauft)

 



Deutsche Eishockey Liga (DEL)

del logo kompaktDie Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

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DEL - Weichert wird neuer Torwarttrainer der Adler Mannheim

 

(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim nehmen zur kommenden Saison sowohl auf der Position des Torwarttrainers als auch im Betreuerstab Änderungen vor. Demnach wird Benedikt Weichert zum 01. Mai  2018 neuer Goalie-Coach. Im Gegenzug verlässt Torwarttrainer Michael Elmer die Adler. Zudem wurde das Arbeitspapier mit Betreuer Tom Severance nicht verlängert.

 

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


 


Der 38-Jahre alte Weichert kommt wie Neu-Trainer Pavel Gross aus Wolfsburg. Dort war der gebürtige Ravensburger die vergangenen fünf Jahre ebenfalls als Torwarttrainer tätig. Zuvor machte Weichert Station bei den DEL-Standorten in Hannover, Schwenningen und Iserlohn. „Bei den Adlern finde ich optimale Arbeitsbedingungen vor, sowohl die Athleten als auch die Infrastruktur betreffend. Ich freue mich, ein Teil der Neuausrichtung zu sein“, so Weichert. Seit 2006 ist Weichert Direktor von GDI Central Europe, einem Ableger des Goaltender Development Institute.

 


Dagegen wird Michael Elmer die Organisation verlassen. Elmer stieß vor der abgelaufenen Saison zu den Adlern. Der 30 Jahre alte Österreicher war zuvor für die Düsseldorfer EG tätig. Elmer arbeitete nicht nur mit den beiden Adler-Goalies Dennis Endras und Chet Pickard zusammen, sondern betreute auch die Förderlizenztorhüter Florian Proske und Mirko Pantkowski. Zudem übernahm er die Aufgaben des Video-Coaches.

 

 



 

 

Tom Severance wechselte zur Spielzeit 2015/16 zu den Adlern. Der 49-jährige US-Amerikaner kam mit der Empfehlung von über 15 Jahren Berufserfahrung in die Kurpfalz. Bereits 1995 kümmerte sich Severance um die Wünsche und Nöte der Spieler der New Jersey Devils in der NHL. Die Adler Mannheim bedanken sich bei Michael Elmer und Tom Severance für ihren Einsatz und wünschen ihnen für ihren weiteren privaten und beruflichen Weg alles erdenklich Gute.

 


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DEG - Düsseldorfer EG verpflichtet U18 Nationalspieler Alexander Dersch

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die DEG hat eins der begehrtesten Nachwuchstalente des Landes verpflichtet. Vom EV Landshut kommt Alexander Dersch – aktueller Kapitän der Deutschen U18-Nationalmannschaft – nach Düsseldorf. Der gerade 18 Jahre alt gewordene Verteidiger unterschrieb bei der DEG kürzlich einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2020/2021.

 

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(Foto: Guntis Ladzdäns)

 


Alexander Dersch: „Ich glaube, dass ich hier die besten Chancen habe, mich zu entwickeln. Die Bedingungen sind in Düsseldorf für mich perfekt. Ich werde alles geben, um mich zu empfehlen. Ich bin sehr glücklich, hier zu sein.“

 

 

Geschäftsführer Stefan Adam: „Mit Alexander Dersch haben wir einen sehr jungen und entwicklungsfähigen Spieler für uns gewinnen können. Er ist nach Johannes Huß und Nicklas Mannes der nächste hochtalentierte Verteidiger in unseren Reihen, den es in den nächsten Jahren konsequent zu fördern gilt.“

Der Sportliche Leiter Niki Mondt: „Alexander Dersch ist nicht umsonst Kapitän seines Jahrgangs in der Nationalmannschaft.

 

 

Er ist für sein Alter schon ziemlich weit, muss aber natürlich auch noch viel lernen. Der Sprung in die DEL ist groß. Wir trauen ihm aber definitiv zu, dass er das Zeug dazu hat.“

 

 



 

Cheftrainer Harold Kreis: „Alexander Dersch ist ein großes Talent. Ich freue mich auf die Arbeit mit ihm. Er muss sicherlich noch viel lernen, aber durch seinen Dreijahres-Vertrag haben wir genügend Zeit für seine konstante Entwicklung. Nicklas Mannes und Johannes Huss haben bewiesen, dass sich diese langfristige Perspektive auszahlt.“

 

 

Alexander Dersch – geboren am 30. März 2000 in Landshut – ist 1,90 Meter groß und wiegt 78 Kilogramm. Der talentierte Verteidiger lief bislang fast ausnahmslos für seinen Heimatclub EV Landshut auf. In der abgelaufenen Spielzeit gelang Dersch der Sprung in den Erwachsenenbereich. Neben 37 Partien mit dem DNL-Team, debütierte er auch in der ersten Mannschaft des Traditionsvereins und kam auf 16 Einsätze (ein Assist) in der Oberliga Süd. Nach Saisonende war der Defensivspezialist dann als Kapitän der Deutschen U18-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft der Division 1 in Lettland im Einsatz.

 


 

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DEL - Verteidiger John Rogl wechselt von Mannheim zu den Augsburger Panther

 

(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther arbeiten weiter an ihrem Kader für die Saison 18-19. Mit der Verpflichtung von John Rogl hat der DEL-Club bereits sieben Abwehrspieler für die neue Spielzeit unter Vertrag. Der ehemalige Nachwuchsnationalspieler unterzeichnete einen Einjahresvertrag.

 

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(Fotoquelle angeben)


John Rogl absolvierte in der abgelaufenen Saison sechs Partien für die Adler Mannheim in der DEL. Überwiegend wurde der gebürtige Landshuter, der auch aus dem Nachwuchs des EVL stammt, aber per Förderlizenz für die Kassel Huskies in der DEL2 eingesetzt. In 52 Spielen für die Hessen verbuchte der 195 cm große und 97 kg schwere Linksschütze einen Treffer, zehn Vorlagen und 20 Strafminuten bei einem Plus-Minus-Wert von +5.

 


Seine ersten DEL-Spiele bestritt Rogl in der Saison 2015-16 für München, wo er mit drei Einsätzen in den Playoffs 2016 am Ende auch zum Meisterteam gehörte.

 


 


 

„Ich bin sehr glücklich, dass mir die Panther die Chance geben, wieder verstärkt in der DEL Fuß zu fassen. Die viele Eiszeit in Kassel hat mir gutgetan, nun möchte ich mich in Augsburg mit guten Leistungen im Training sowie im Spiel für einen Stammplatz empfehlen“, so John Rogl.


 
Panther-Trainer Mike Stewart: „John Rogl ist mit seinen 21 Jahren ein sehr junger Verteidiger. Er besitzt zweifelsohne großes Potential. Das hat er in der DEL bereits angedeutet. Nun wollen wir ihm dabei helfen, sich zu einem Top-6-Defender in einem DEL-Team zu entwickeln und so den nächsten Schritt auf der Karriereleiter zu gehen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit einem talentierten und ehrgeizigen jungen Spieler wie John.“

 

 

 

 



Augsburger Panther eishockey-online.com

Mehr Informationen über den Eishockey Club Augsburger Panther wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.

www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Deutschlandcup seit der Gründung im Jahr 1987.

 

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DEL Finalserie und Länderspiele Live auf Sport1

 

(Sport1/Eishockey) PM Auf SPORT1 steht die nächste Eiszeit-Woche auf dem Programm: In den kommenden vier Tagen gibt es mit den Finalspielen der DEL-Playoffs und den deutschen WM-Tests gegen Frankreich vier Liveübertragungen im Free-TV zu sehen. Im Kampf um die Deutsche Meisterschaft duellieren sich Titelverteidiger EHC Red Bull München und DEL-Rekordmeister Eisbären Berlin bislang auf Augenhöhe.

 

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(DEB Länderspiele in Wolfsburg und Berlin LIVE auf Sport1, Foto Tina Kurz)

 


Nach zwei Auswärtssiegen steht es in der „Best of Seven“-Serie 1:1. SPORT1 bleibt mittendrin und zeigt Spiel 3 am morgigen Mittwoch aus München und Spiel 4 am kommenden Freitag aus Berlin jeweils live ab 19:25 Uhr. Parallel dazu läuft die WM-Vorbereitung für die Eishockey-Nationalmannschaft bereits auf Hochtouren. Für die anstehenden beiden Duelle gegen Frankreich bekommt Bundestrainer Marco Sturm prominente Verstärkung: Neben NHL-Star Leon Draisaitl gehören vier Olympia-Helden ab sofort zum DEB-Aufgebot. SPORT1 zeigt die Länderspiele am Donnerstag aus Wolfsburg live ab 19:00 Uhr und am Samstag aus Berlin live ab 17:30 Uhr ebenfalls im Free-TV.


 
München und Berlin im Traumfinale auf Augenhöhe


Bislang liefern sich der EHC Red Bull München und die Eisbären Berlin in der Finalserie der DEL-Playoffs den erhofften packenden Schlagabtausch. Den überraschenden 4:3-Auftakterfolg der Berliner in München konnte der Titelverteidiger mit dem 5:4-Auswärtssieg in der Hauptstadt umgehend egalisieren. Im anstehenden Spiel 3 will der EHC nun zum ersten Mal den Heimvorteil nutzen. Ob das gelingt, beantwortet SPORT1 am morgigen Mittwoch live ab 19:25 Uhr mit Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Basti Schwele und dem Expertenduo Patrick Ehelechner und Andreas Renz. Zum vierten Duell geht es dann am kommenden Freitag wieder nach Berlin, wo sich einer der beiden Finalisten bereits den ersten Matchball zur Deutschen Meisterschaft erspielen könnte. Auch hier überträgt SPORT1 live ab 19:25 Uhr, am Mikrofon sind neben Moderator Sascha Bandermann und Kommentator Basti Schwele die beiden Experten Rick Goldmann und Christof Kreutzer mit dabei.

 


 


 

Prominente Verstärkung mit „King Leon“ und olympischem Silber-Quartett


Nach den beiden Niederlagen gegen die Slowakei hat die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft in der WM-Vorbereitung noch deutliches Steigerungspotenzial. Hoffnung auf Besserung machen Bundestrainer Marco Sturm die Neuankömmlinge, die in dieser Woche den Kader verstärken. Allen voran steht NHL-Profi Leon Draisaitl, der nach einer enttäuschenden Saison bei den Edmonton Oilers früher als in der Vergangenheit zum DEB-Team stößt. Dazu sind mit den beiden Mannheimern Matthias Plachta und Sinan Akdag sowie dem Kölner Moritz Müller und dem Nürnberger Yasin Ehliz gleich vier Olympia-Silbermedaillengewinner neu mit dabei.

 

 

Wer kann sich in den beiden Duellen gegen Frankreich bei Sturm für den WM-Kader empfehlen? SPORT1 zeigt das erste Spiel aus Wolfsburg am Donnerstag live ab 19:00 Uhr und das zweite Spiel aus Berlin am Samstag live ab 17:30 Uhr. Die Übertragungen begleitet das bekannte On-Air-Trio mit Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Basti Schwele und Experte Rick Goldmann, das auch bei der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Dänemark vor Ort im Einsatz ist: Vom 4. bis zum 20. Mai präsentiert SPORT1 dann die gesamte WM umfangreich auf seinen Plattformen. Von der Vorrunde bis zum Finale werden bis zu 36 Livespiele exklusiv im deutschen Free-TV übertragen, darunter alle Partien mit deutscher Beteiligung sowie die Halbfinals und das Finale.


 

Die kommenden Eishockey-Sendezeiten auf SPORT1 im Überblick:
Plattform
Tag, Datum
Uhrzeit
Programm
Info
SPORT1
 
Mittwoch, 18. April
19:25 Uhr live
 
Eishockey Live - DEL
EHC Red Bull München – Eisbären Berlin
Playoff-Finale, Spiel 3
Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Basti Schwele
Experten: Patrick Ehelechner, Andreas Renz
SPORT1
Donnerstag, 19. April
19:00 Uhr live
Eishockey Live - Länderspiel
Deutschland – Frankreich
Euro Hockey Challenge, Wolfsburg
Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Basti Schwele
Experte: Rick Goldmann
SPORT1
 
Freitag, 20. April
19:25 Uhr live
 
Eishockey Live - DEL
Eisbären Berlin – EHC Red Bull München
Playoff-Finale, Spiel 4
Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Basti Schwele
Experten: Rick Goldmann, Christof Kreutzer
SPORT1
Samstag, 21. April
17:30 Uhr live
Eishockey Live - Länderspiel
Deutschland – Frankreich
Euro Hockey Challenge, Berlin
Moderator: Sascha Bandermann
Kommentator: Basti Schwele
Experte: Rick Goldmann

 

 



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MITTENDRIN mit SPORT1: Die Multimedia-Dachmarke SPORT1 steht für hochwertigen Live-Sport, ausgewiesene Sportkompetenz sowie eine fundierte und unterhaltsame Berichterstattung. Unter der Multimedia-Dachmarke SPORT1 vereint die Sport1 GmbH sämtliche TV-, Online-, Mobile-, Radio- und Social-Media-Aktivitäten:

 

 

Zum Portfolio des Sportmedien-Unternehmens gehören im Fernsehbereich der Free-TV-Sender SPORT1 sowie die Pay-TV-Sender SPORT1+ und SPORT1 US. Darüber hinaus bietet SPORT1.de, eine der führenden Online-Sportplattformen in Deutschland, aktuelle multimediale Inhalte sowie umfangreiche Livestream- und Video-Angebote. Im Bereich Mobile zählen die SPORT1 Apps zu den erfolgreichsten deutschen Sport-Apps. Mit SPORT1.fm betreibt das Unternehmen zudem ein digitales Sportradio.

 


SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey. 

 

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DEL - Harold Kreis wird neuer Trainer in Düsseldorf

 

(DEL/Düsseldorf) PM Erneut ein spektakuläres Comeback bei der Düsseldorfer EG! Der Club hat Harold Kreis als neuen Cheftrainer verpflichtet. Der Deutsch-Kanadier war bereits zwischen 2008 und 2010 in der rheinischen Metropole tätig und holte mit der DEG 2009 die Deutsche Vize-Meisterschaft. In den vergangenen vier Spielzeiten war der 59-Jährige Coach des Schweizer Erstligisten EV Zug.

 

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( Foto Heike Feiner )

 


 

 

Kreis erhält einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2019/20. DEG-Geschäftsführer Stefan Adam: „Harold Kreis ist ein europäischer Top-Trainer! Er steht für absolute Eishockey-Kompetenz, kennt sich in der DEL und in Düsseldorf bestens aus und hat in Deutschland und in der Schweiz mehrfach bewiesen, mit Teams erfolgreich arbeiten zu können. Die DEG kann sich über diese Verpflichtung sehr freuen! Bedanken möchte ich mich noch beim EV Zug für die professionelle und kollegiale Abwicklung.“

 


Der Sportliche Leiter Niki Mondt: „Mit der Verpflichtung von Harold Kreis haben wir die Position des Cheftrainers optimal besetzt. Seine Erfolge sprechen für ihn. Harry brennt auf die Rückkehr nach Düsseldorf und hat in unseren Gesprächen große Lust und Motivation gezeigt, an alter Wirkungsstätte etwas Neues aufzubauen. Auch er hatte an Düsseldorf nur gute Erinnerungen.“

 


Stephan Hoberg, Gesellschafter der DEG Eishockey GmbH: „Uns war es wichtig, einen Trainer zu verpflichten, der die DEG, ihre Rahmenbedingungen und ihre Philosophie, genauestens kennt und ‚lebt‘. Wir sind uns sicher, einen Chefcoach gefunden zu haben, der hervorragend zu uns passt.“

 


Harold Kreis: „Nach vier Jahren in der Schweiz habe ich eine neue Herausforderung gesucht. Da kam die Anfrage aus Düsseldorf zu einem perfekten Zeitpunkt. Die DEG ist eben mehr als ein ‚normaler‘ Club und hat auch bei mir in den zwei Jahren zwischen 2008 und 2010 viele positive Spuren hinterlassen. Nun freue ich mich auf meine Rückkehr, den Club, das Umfeld und die Arbeit mit meinem neuen Team! Außerdem möchte auch ich mich beim EV Zug für diese Möglichkeit bedanken.“

 

 



 

 

Harold Kreis blickt auf eine lange und erfolgreiche Eishockey-Karriere zurück. 1978 wechselte er im jungen Alter von 19 Jahren nach Deutschland zum Mannheimer ERC. Dort blieb er beachtliche 19 Spielzeiten und feierte mit den Kurpfälzern 1980 und 1997 (als Kapitän) die Deutsche Meisterschaft. Außerdem wurde er 1982/83 zum besten deutschen Spieler gekürt und stand mehrfach im All Star-Team der Liga.

 


Insgesamt bestritt er als Spieler für Mannheim 891 Begegnungen in der DEL und in der vorherigen Bundesliga und kam dabei auf starke 116 Tore und 382 Vorlagen. Seine damalige Rückennummer „3“ wird dort nicht mehr vergeben.

 


1997 wechselte er auf die andere Seite der Bande und wurde 1997/98 mit den Adler Mannheim als Co-Trainer sogleich Deutscher Meister. Einen Titel, den er 1998/99 wiederholen konnte. Eine weitere Station als Co-Trainer waren die Kölner Haie. Als Cheftrainer arbeitete er für den deutschen Zweitligisten EC Bad Nauheim sowie für die Schweizer Erstliga-Clubs HC Davos, EHC Chur (NLB), HC Lugano und ZSC Lions. Mit Lugano und den ZSC Lions feierte er 2006 und 2008 die Schweizer Meisterschaft.

 

 

Anschließend wechselte er zur Düsseldorfer EG, wo er nach spannenden Playoffs und Siegen über die Krefeld Pinguine (Viertelfinale) und die Hannover Scorpions (Halbfinale) die Endspiele gegen die Eisbären Berlin erreichte, in denen er aber mit der DEG in 1:3 Partien unterlag. Gegen Ende der Hauptrunde 2009/10 wurde er vom damaligen Manager Lance Nethery von seinen Aufgaben entbunden. Die DEG schied anschließend mit 0:3 Spielen gegen die Grizzlys Wolfsburg aus. Kreis trainierte danach jeweils vier Jahre die Adler Mannheim und den EV Zug. Darüber hinaus war der in Winnipeg, Kanada, geborene Kreis zwischen 2009 und 2012 auch Teil des Trainierstabs der Deutschen Nationalmannschaft.

 


Nun also nach acht Jahren das Comeback in Düsseldorf. Herzlich willkommen zurück Harold Kreis!

 


Abstreiter bleibt Co-Trainer


Harold Kreis als Assistenztrainer zur Seite stehen wird Tobias Abstreiter. Der gebürtige Landshuter steht bereits seit Sommer 2014 bei der Düsseldorfer EG mit an der Bande.

 


 

DEG Düsseldorf eishockey-online.com

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DEL - Steven Reinprecht beendet seine Karriere

 

(DEL/Nürnberg) (OW) Alle Torhüter kannten sie, dennoch konnte keiner die Tore verhindern: Steven Reinprecht und seine Rückhand Gottes wird der aktiven Eishockeywelt in Zukunft fehlen. Reinprecht wurde am Sonntagnachmittag in Nürnberg bei der emotionalen Saisonabschlussfeier verabschiedet und geehrt. Die Nummer 28 wird in Nürnberg nie mehr vergeben.  

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)


 

Vor acht Jahren stand der Kanadier erstmals auf dem Eis der Deutschen Eishockey Liga. Bevor er zu den THOMAS SABO Ice Tigers und seinen Mannschaftskollegen fürs Leben (Patrick Reimer und Yasin Ehliz) kam, absolvierte Reinprecht 24 Partien für die Adler Mannheim. Nach der nachfolgenden Saison in der AHL stand er dann das erste Mal im Nürnberger Trikot auf dem Eis. Die beste Reihe der Deutschen Eishockey Liga war geboren und blieb für erfolgreiche sechs Jahre eine starke Einheit. Alleine Steven Reinprecht verwertete in seiner besten Saison in 52 Spielen satte 27 Tore und 49 Vorlagen (76 Punkte). 

 

 

Auch wenn der Kanadier vor allem in dieser Saison mit sehr vielen Blessuren zu kämpfen hatte, verlor er bei den Franken keinerlei Wert in der Mannschaft. Vor allem in den Play Offs beobachteten die Zuschauer in Köln, Berlin und Nürnberg mit zahlreichen offenen Mündern, wie Reinprecht mit 41 Jahren immer noch schneller und besser war, als die meisten seiner Gegenspieler. Nach sechs Jahren in Nürnberg hat Steven Reinprecht 313 Spiele auf dem Buckel, in denen er insgesamt 330 Punkte für 112 Tore und 218 Vorlagen verbuchen konnte. 

 


 


 

Nach mehr als 1400 Spielen beendete Steven Reinprecht seine reiche Karriere mit fast 2000 Fans bei der sehr emotionalen Nürnberger Saisonabschlussfeier. Kaum ein Auge blieb trocken. So standen auch seine Teamkollegen, zahlreiche Journalisten, Sponsoren und alle weiteren Beteiligten in einem gigantischen Tränenmeer. Alleine das beweist, welches Standing Steven Reinprecht in Nürnberg genossen hatte und auch in Zukunft unbestritten genießen wird. Steven Reinprecht war (neben Sergei Berezin, Robert Reichel, Correy Millen, ...) einer der besten Spieler, den das deutsche Eishockey erleben durfte. Auf Nürnberger Eis hat es aber nie einen besseren gegeben.

 




Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg eishockey-online.com

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Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Thomas Sabo Ice Tigers von eishockey-online.com

www.eishockey-nuernberg.com - Weitere Informationen über das Eishockey in Nürnberg von eishockey-online.com.

 

 

 

 

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DEL - Neun Ice Tigers gehen andere Wege

 

(DEL/Nürnberg) (Oliver Winkler) Die Fans und Verantwortlichen der THOMAS SABO Ice Tigers haben am Sonntagnachmittag eine emotionale Abschlussfeier hinter sich gebracht. Insgesamt verkündeten die Franken bereits neun Abgänge. Unter den zahlreichen Spielern, die in der kommenden Saison nicht mehr im Nürnberger Trikot auflaufen werden, wurde die Eishockeylegende Steven Reinprecht aus seiner aktiven Zeit verabschiedet.

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier) 


 

Am Sonntagnachmittag blieb im fränkischen Nürnberg kaum ein Auge trocken. Die THOMAS SABO Ice Tigers verabschiedeten sich in der Mercedes Benz Niederlassung Nürnberg von der diesjährigen Saison und damit auch von zahlreichen Spielern, die in den kommenden Jahren andere Wege gehen werden. Neben Steven Reinprecht, zu dem es in den kommenden Tagen einen ausführlichen Rückblick und Artikel geben wird, werden mindestens acht weitere Spieler im August nicht mehr nach Nürnberg zurückkehren. 

 

Marius Möchel wurde während seiner Zeit im Nürnberger Trikot als der Bürgermeister der Stadt bezeichnet. "Es war schon damals im alten Stadion, in dem ich noch auf der Tribüne unterwegs war ein Traum für mich gewesen, für meine Stadt auflaufen zu dürfen", schwärmte Marius Möchel von seiner Zeit bei den IceTigers. Dennoch wird er in der kommenden Saison bei den Grizzlys Wolfsburg agieren und das obwohl er Angebote zur Vertragsverlängerung bekommen haben soll. So soll ihm die Eiszeit, die er von Trainer Rob Wilson zugeteilt bekam, nicht gereicht haben. Möchel hat als gebürtiger Nürnberger in drei Saisons 151 Spiele absolviert. Dabei hat er 19 Tore geschossen und insgesamt 48 Punkte gesammelt. 

 

Viele Jahre dabei waren auch die Stürmer Patrick Buzas und Marco Pfleger. Buzas wird in der neuen Saison bei der Düsseldorfer EG auflaufen, während Pfleger in Bayern bleibt und bei den Straubing Tigers stürmen wird. Eine ähnlich kurze Distanz könnte John Mitchell zurücklegen. Auch er wird die IceTigers verlassen und sich nach einem Engagement im Auschland (vermutlich in der Schweiz) umsehen. Sollte dieses Vorhaben scheitern, wird er einen direkten Konkurrenten der IceTigers als nächste Option ziehen. Dem deutschen Eishockeyfan könnte Mitchell so in der Deutschen Eishockey Liga erhalten bleiben. 

 

Josef Lala, Valentin Busch, Patrick Bjorkstrand und Nichlas Torp werden ebenfalls eigene Wege gehen. Noch keine Entscheidung gab es in den Fällen von David Steckel, Patrick Köppchen und Tom Gilbert. Bei David Steckel dürfte es sich allerdings lediglich um finale Abstimmungen handeln. Steckel hatte laut eigenen Angaben bereits in der Olympiapause entschieden, noch eine Saison spielen zu wollen. In den kommenden Tagen sollten demnach die finalen Abstimmungen bei den Vertragsverhandlungen abgeschlossen sein und die Verlängerung offiziell bekanntgegeben werden. Über die Zukunft von Tom Gilbert und Patrick Köppchen gibt es momentan keine Informationen. 

 




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Dirty Dangler gewinnen erneut den DIDI HEGEN CUP

 

(DIDI HEGEN CUP) Am Wochenende fand in der Brehmstraße in Düsseldorf die zweite Auflage der Deutschen Meisterschaft für Hobbymannschaften, organisiert und durchgeführt von der Eishockey Legende Dieter Hegen statt. Bei dem Turnier, an dem 16 Hobbyeishockey Mannschaften teilnahmen konnte sich der Vorjahressieger aus Rosenheim Dirty Dangler erneut die Meisterschaft sichern.

 

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(Foto Stefan Diepold)

 


Das Turnier wurde im Jahr 2017 zum ersten Mal an der ehrwürdigen Brehmstraße in Düsseldorf ausgetragen und wie schon erwähnt von den Dirty Dangler gewonnen. In diesem Jahr gingen 16 Mannschaften an den Start, darunter auch eine Truppe aus der Schweiz, die um die von eishockey-online.com gestiften Trophäen kämpften.

 

 

Teilnehmer 2018:

 

Gruppe A Gruppe B
A1 Hockey-Club Malley B1 Torpedo Wesermünde
A2 Yetis Köln B2 SV Baiernrain
A3 DPL B3 Rhein-Igels
A4 SC Bietigheim Steelers B4 EIHC Iserlohn Phantoms
   
Gruppe C Gruppe D
C1 Dirty Dangler D1 Team Hockey Select
C2 Malchower Wölfe D2 Boels Bulls Krefeld
C3 Hoang Minh Long D3 Hoffi Hansons
C4 EHC Black Mustangs D4 Pinguine Hüls

 

 

Gespielt wurde in vier Gruppen sowohl im Stadion als auch in der Trainingshalle der Düsseldorfer EG, die Spielzeit betrug 2 x 20 Minuten mit einer Pause, wobei die Zeit nur bei einer Verletzung angehalten wurde. Nach den Spielen am Freitag und am Samstag stand am Abend die "Players Night" auf dem Programm, bei der die Mannschaften bestens mit Getränken und Essen versorgt wurden.

 

Am Sonntag traf man sich dann früh morgens um die Finalrunde, bestehend aus dem Achtel-, Viertel-, Halbfinale und schließlich dem Finale um die Deutsche Meisterschaft für Hobbymannschaften auszutragen. Die Rosenheimer Dirty Danlger konnten sich im Finale gegen die Hülser Pinguine mit 8:4 durchsetzen und den Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen.

 

 

 

Nach den Halbfinalspielen wurden von beiden Teams einstimmig beschlossen, das "kleine Finale" um den 3. Platz nicht mehr auszutragen, so ging der 3. Platz jeweils an die Iserlohn Phantoms und die Malchower Wölfe.

 

Abschlusstabelle:

 

Deutscher Meister 2018 (Sieger DIDI HEGEN CUP 2018)
Dirty Dangler

 

2. Platz
Hülser Pinguine

3. Platz
Malchower Wölfe + Iserlohn Phantoms



eishockey-online.com unterstützt seit der Premiere im Jahr 2017 den DIDI HEGEN CUP und durfte anschließen die Siegermannschaften mit Pokalen und Medallien auszeichnen. Es gab auch eine Ehrung und Pokale für den Besten Goalie, Besten Stürmer und Besten Verteidiger.

 

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(Dirty Dangler & Hülser Pinguine)

 

 

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(v.L. Dieter Hegen, Robert Schubert, Felix Kübler, Daniel Kannemgießer, Walter Köberle)

 

 

Auszeichnungen:

 

Bester Verteidiger:
#77 Robert Schubert (Hülser Pinguine)

Bester Stürmer:

#68 Felix Kübler (Malchower Wölfe)

Bester Torhüter:

#30 Daniel Kannengießer (Dirty Dangler)

 

 

Die gesamten Ergebnisse und der Spielplan werden in Kürze noch zur Verfügung gestellt. eishockey-online.com hat die Veranstaltung natürlich auch in Bildmaterial festgehalten. Die Fotos findet Ihr in unserer Galerie.

 

 

Bilder vom Samstag, 14.04.2018

 

Bilder Sonntag, 15.04.2018 (Siegerehrung)

 

 

Die Pokale von eishockey-online.com

 

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DEL - Adler Mannheim geben vier weitere Personalentscheidungen bekannt

 

(DEL/Mannheim) PM Nach Joonas Lehtivuori und Tommi Huhtala können die Adler Mannheim die nächsten Personalentscheidungen bekannt geben. Demnach schließen sich Cody Lampl und Nico Krämmer zur neuen Saison den Mannheimern an. Mit Moritz Seider konnten die Kurpfälzer einen talentierten Youngster an den Club binden.

 

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


 

 

Zudem sicherten sie sich bis 2022 die Rechte an Yannik Valenti. Nationalspieler Nico Krämmer wechselt vom Ligakonkurrenten aus Köln nach Mannheim. Für die Haie ging der gebürtige Landshuter zwei Jahre auf Torejagd. Zuvor stand der 1,84 Meter große und 81 Kilo schwere Linksschütze vier Jahre bei den Hamburg Freezers unter Vertrag. Insgesamt verbuchte Krämmer in bislang 325 DEL-Partien 46 Tore und 57 Vorlagen. „Nico besticht durch sein ausgezeichnetes Zwei-Wege-Spiel.

 

 

Wir sind überzeugt, dass Nico die ihm zugedachte Rolle sehr gut ausfüllen und unserem Spiel zusätzlich Robustheit verleihen wird“, so Adler-Geschäftsführer Daniel Hopp. „Ich freue mich unglaublich auf Mannheim und meinen neuen Lebensabschnitt. Ich hatte gute Gespräche mit Pavel Gross und bin stolz darauf, ein Teil des Umbruchs bei den Adlern zu sein“, äußerst sich Krämmer, der aktuell zur WM-Vorbereitung bei der Nationalmannschaft weilt. Der 25-jährige Flügelstürmer erhält bei den Adlern einen Zweijahresvertrag. Auch Verteidiger Cody Lampl kommt von einem Mitstreiter aus der DEL zu den Adlern. Die vergangenen drei Jahre stand der 31-Jährige, der bei den Adlern ebenfalls einen Kontrakt bis 2020 erhält, für Bremerhaven auf dem Eis, zwei davon im deutschen Oberhaus. Die Fischtown Pinguins waren die erste Europastation des 1,80 Meter großen und 81 Kilo schweren Rechtsschützen.

 

 

Bis 2015 spielte der Deutsch-Amerikaner in Übersee und dort überwiegend in der ECHL. „Mit Cody bekommen wir einen sehr variablen Verteidiger, der sicherlich nicht umsonst in Bremerhaven ein geschätzter Führungsspieler war. Er verleiht unserer Defensive Stabilität, kann gleichzeitig aber auch in der Offensive für Aktionen sorgen“, so Hopp. „Seitdem ich in Deutschland bin, wollte ich für die Adler spielen. Der Club hat eine lange Tradition und es ist eine Ehre, das Adler-Trikot tragen zu dürfen. Die Fans in der SAP Arena sind fantastisch und die Stimmung war immer hervorragend. Ich möchte den Fans zeigen, wie hart ich für sie, die Stadt und den Club arbeiten werde“, äußert sich Lampl selbst.

 

 



 

 

Zwei Talente für die Zukunft

 

Mit Moritz Seider konnten die Adler eines der hoffnungsvollsten deutschen Nachwuchstalente für die nächsten drei Jahre an den Club binden. Der 17-jährige Verteidiger war zuletzt für die Jungadler in der DNL aktiv, sammelte in der abgelaufenen Saison aber auch erste Erfahrungen für Mannheim in der DEL. Der 1,92 Meter große und 83 Kilo schwere Rechtsschütze wird in den kommenden zwei Jahren sein Abitur in Mannheim machen und ist für diese Zeit als fester Bestandteil der Adler eingeplant. Anfang April vertrat Seider Deutschland bei der U18-Weltmeisterschaft. Ende 2017 gehörte er bereits als jüngster Spieler der U20-Auswahl an. „Moritz gehört zweifelsohne zu den größten Talenten im deutschen Eishockey. Wir halten große Stücke auf ihn und freuen uns, dass er seine Profikarriere bei uns beginnen wird“, sagt Hopp über den gebürtigen Zeller. „Ich freue mich riesig auf die neuen Herausforderungen, die in den kommenden Jahren auf mich warten und ich bin sehr stolz, Teil der Adler zu sein“, so Seider selbst zu seiner Vertragsunterschrift.

 

 

Daneben sicherten sich die Adler bis 2022 die Rechte an Yannik Valenti. Der 17 Jahre alte Angreifer gehörte wie Seider zuletzt den Jungadlern an. In der zurückliegenden Spielzeit gab der mit einer Förderlizenz ausgestattete Rechtsschütze sein DEL-Debüt für die Adler. Zur kommenden Saison wird sich der gebürtige Bad Tölzer zunächst den Vancouver Giants aus der nordamerikanischen WHL anschließen, um in Übersee weitere Erfahrungen zu sammeln.

 


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Mehr Informationen über den Eishockey Club Adler Mannheim wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.

 

 

Weitere interessante Links:

www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Adler Mannheim von eishockey-online.com.

www.eishockey-deutschland.info - Informationen über alle Eishockey Weltmeisterschaften und Olympische Spiele seit 1910.

 

 



 

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