(DEL/Ingolstadt) (Werner Hentschel) Die Vielzahl der 4208 Zuschauer in der Saturnarena ging enttäuscht bzw. ernüchternd nach Hause, denn ihr Team, der ERC Ingolstadt, verlor gegen amtierenden Deutschen Meister mit 0:4 Toren.

(Foto: Jürgen Meyer)
Die Panther, die erneut ohne Taticek, Sopanen und Kohl antraten, taten sich schwer in Gang zu kommen. So verfehlte in der 4.Minute ein Schuss von Colten Jobke das Gehäuse von Dani aus dem Birken nur knapp. Der Gast aus München blieb äußerst kühl und guckte sich den Gegner aus. Sogar die Zunahme der Gewichtigkeit von Chancen der Hausherren, Jerry D'amigo im Powerplay, störte die Truppe von Headcoach Don Jackson kaum. Als in der 14.Minute Ville Koistinen wegen Behinderung von den Schiedsrichtern auf die Strafbank beordert wurde, traf Yannic Seidenberg kurz vor Ablauf der Strafzeit von der blauen Linie mit einem satten Pfund, was nicht unhaltbar war.
Im zweiten Drittel versuchte der ERC Ingolstadt das Blatt zu wenden. Ohne Erfolg, denn die Passgenauigkeit und geistige Frische nahm immer mehr ab. So war es eine abgelaufene Strafzeit der Gäste, Ex-Panther Patrick Hager verbüßte zwei Minuten in der Kühlbox, die im Duell eins gegen eins einen Eklat über einen Torentscheid folgen ließ. Ville Koistinen attackierte den davongeeilten Patrick Hager so, dass der Referee eine Strafzeit anzeigte. Dabei stürzte beide Protagonisten, wobei der Münchener auf Timo Pielmeier stürzte und zusammen mit dem ERC-Goalie das Tor verschob.
Der Referee änderte sein Zeichen und deutete auf Tor. Bei gellendem Pfeifkonzert schritten die Referees zum Videobeweis und bestätigen fälschlicher Weise die Fehlentscheidung, denn der Puck hatte die Torlinie erst überschritten, als das Tor bereits verschoben war. Ein vorsätzliches Verschieben des Tores war im Videobeweis ebenso nicht erkennbar. Anstatt eines erwarteten Penaltyschuss das Ergebnis durch die Referees Kopitz / Köttsdorfer auf 0:2 zu stellen, äußerst fragwürdige Anwendung der Regel 185 IIHF, ließ die Ingolstädter Eishockeyseele ganz überkochen.
Auch auf dem Eis nahm die Aggressivität zu. So waren sich aber die Unparteiischen nicht zu schade, in der 37.Minute einen zweiten Münchener Spieler nach einem Foul an David Elsner auf die Strafbank zu schicken. Nach einem mächtigen Pfund von Maury Edwards gerieten die Reihen vor dem Gästetor erneut aneinander. Zudem erkannten Referees auf Penalty, da Konrad Abeltshauser den Puck mit dem Handschuh im Torraum blockierte. Mike Collins, Topscorer des ERC Ingolstadt, scheiterte aber am Gästegoalie, der gut 20 Spielminuten später seinen 3.ten Shotout feiern sollte.
Im Schlussdrittel ging es zunächst hin und her, wobei München mit John Mitchell in einer eins auf null Situation an Timo Pielmeier scheiterte. 43:54 stand auf der Uhr als Justin Shugg wegen eines hohen Stocks gegen Ryan Garbutt auf die Strafbank musste, jedoch hatten die Schiedsrichter nicht die Courage gegen Ryan Button eine zweite Strafzeit gegen den "Brause"-Club zu verhängen.
Ville Koistinen bekam den Münchner Schläger ins Gesicht, was ungeahndet blieb. Als nach Spielaufnahme Maury Edwards abzog und Tyler Kelleher den Rebound verwerten wollte, blieb der Arm der "Unparteiischen" erneut unten. Auch nach dem Bauerntrick von Tim Wohlgemuth, der am Gästegoalie seinen Meister fand, hätten die Referees Matt Stajan wegen unkorrekten Körperangriffs an Ryan Garbutt auf eine kleine Strafe entscheiden müssen. In der 51.Minute fiel der Groschen zum 0:3. Maxi Kastner, Topscorer der Gäste, traf zur Vorentscheidung. John Mitchell stellte schließlich nach Vorlage von Jakob Mayenschein in der 55.Minute den 0:4 Endstand her.
Es gibt Tage, da könnte ein Team einige Stunden spielen ohne ein Tor zu schießen. So einen Tag erwischte der ERC Ingolstadt, der bislang eine starke Saison spielte und mit 34 Punkten aus 17 Spielen, 2-Punkte Schnitt, auf Platz 3 der aktuellen Tabelle wiederfindet.
ERC Ingolstadt vs. EHC Redbull München 0:4 (0:1; 0:1; 0:2)
Strafzeiten:
6 zu 12
Powerplay:
0/6 bzw. 1/3

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(DEL/Straubing) (MA) Am Ende trauern die Straubing Tigers ihren vergebenen Chancen hinterher. Zwar war es über die volle Distanz ein ausgeglichenes Spiel, aber die Niederbayern konnten die größeren Chancen auf ihrer Seite verbuchen. Krefeld baute sein Spiel auf eine starke Leistung von Dimitri Pätzold auf. So sahen es auch beide Trainer in der Pressekonferenz. Für die Tigers war es grundsätzlich wichtig, zu einer gewissen Konstanz im Spiel zurückzukehren was ihnen an diesem Wochenende wieder gelang.
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Foto: Eva Fuchs
Beide Teams waren schnell drin im Spiel und es dauerte nicht lange, da prüfte Vincent Saponari zum ersten Mal Jeff Zatkoff. Das erste Powerplay der Tigers ging prompt nach hinten los. Den geblockten Schuss von der blauen Linie, nahm Martin Lafebvre auf und in einer zwei gegen eins Situation sah er den Ex-Straubinger Tim Miller, der die Führung für die Pinguine (8.) zum 0:1 markierte. Straubing war davon unbeeindruckt und sie konnten den Druck erhöhen. Die Folge daraus war der Ausgleich durch Jeremy Williams, dem der Puck förmlich vor die Füße fiel. In einem abwechslungsreichen ersten Abschnitt kamen die Gäste zwar immer bis zum Tor, waren dann im Abschluss aber nicht konsequent genug. Der Spielstand von 1:1 war bis dahin völlig gerecht.
Gleiche Spielweise konnten die Fans auch im zweiten Abschnitt sehen. Der Kampf um die Scheibe hatte Priorität und daür musste die Spielkultur etwas darunter leiden. Es war auch das Drittel der Goalies, die immer mehr in den Blickpunkt des Geschehens rückten. Nachdem die Niederbayern mehr und mehr Zug zum Tor entwickeln konnten, scheiterte Dylan Wruck an Dimitri Pätzold. Durch die körperliche Überlegenheit der Pinguine in den Zweikämpfen kamen sie dem Tor von Jeff Zatkoff immer näher. Kurz vor dem Powerbreak zeigte er sein ganzes Können, als er zweimal hintereinander glänzend reagierte. Stefan Loibl für Straubing und Torsten Ankert für Krefeld vergaben dann auch noch hochkarätige Chancen. Als alle mit einem Torlosen Abschnitt schon rechneten, war es Daniel Pietta der am schnellsten reagierte. Bei einem drei auf zwei Angriff setzte der Chad Costello in Szene. Mit einer Direktabnahme zum 1:2 (39.) brachte er sein Team wieder in Führung.
Das Spiel nahm an Spannung zu. Wiedereinmal galt es für die Tigers einen Rückstand aufzuholen. Dies glückte auch im wahrsten Sinne des Wortes. Marcel Brandt benutzte die Bande, um den Puck vor das Tor zu bringen. Für Pätzold war es eine unübersichtliche Situation und so prallte der Puck von seinem Schlittschuh ins eigene Tor zum 2:2 (49.) Ausgleich. Die letzten fünf Minuten gehörte völlig den Hausherren. In dieser Phase wuchs Dimitri Pätzold über sich hinaus. T.J. Mulock vergab im Powerplay und Marco Pfleger hätte zwei Minuten vor dem Ende alles klar machen können. Immer wieder war der Gäste Goalie zur Stelle. In der anschließenden Verlängerung hatten die Tigers auch das Momentum auf ihrer Seite, konnten jedoch wieder nicht die Entscheidung herbeiführen. Trotz hochkarätiger Chancen durch Mike Connolly und gleich zweimal hintereinander von Mitchell Heard, war es den Gastgebern nicht vergönnt, den Extrapunkt einzufahren. Für den sorgte im Penaltyschießen Mathias Trettens, der als einziger Schütze überhaupt traf.
Die Tigers stehen nach dem ersten Drittel der Saison mit 25 Punkten aus 18 Spielen so gut da, wie schon lange nicht mehr zu diesem Zeitpunkt. Gefühlt wäre sogar noch mehr drin gewesen, aber für Tom Pokel war es auch wichtig, nach der Durststrecke wieder konstant zu werden. Jetzt gehen die Spieler erst einmal in den verdienten Kurzurlaub, um neue Kräfte zu sammeln. Denn nach der Länderspielpause kommt mit Iserlohn ein weiterer direkter Konkurrent an den Pulverturm. Einzig die schwindende Zuschauerzahl macht in Straubing etwas Kopfzerbrechen.
Spiel vom 04.11.18
Straubing Tigers - Krefelder Pinguine: 2:3 n.V. (1:1|0:1|1:0|0:1)
Tore:
0:1 |08.| Tim Miller (Lefebvre) SH 1
1:1 |10.| Jeremy Williams (Connolly, Loibl)
1:2 |39.| Chad Costello (Pietta)
2:2 |49.| Marcel Brandt
2:3 |65.| Mathias Trettens (Penalty)
Penaltyschießen:
Tigers - Marco Pfleger - kein Tor
Pinguine - Mathias Trettens - Treffer
Tigers - Jeremy Williams - kein Tor
Pinguine - Vincent Saponari - kein Tor
Tigers - Stefan Loibl - kein Tor
Strafen: Straubing 2 - Krefelder Pinguine 6
2 min |KRE| 06.| Ankert (Unkorrekter Körperangriff)
2 min |STR| 15.| Laganiere (Stockschlag)
2 min |KRE| 43.| Bruggiesser (Beinstellen)
2 min |KRE| 54.| Ankert (Stockschlag)
Schiedsrichter:
HSR Klein / Rantala
LSR Hofer / Schussler
Zuschauer: 3.400
Aufstellung:
Straubing Tigers: Zatkoff (Vogl) - Schopper, Seigo; Eriksson, Renner; Brandt, Acolatse; Daschner -
Mouillierat, Laganière, Mulock; Loibl, Connolly, Williams; Wruck, Brandl, Ziegler; Schönberger, Heard, Pfleger
Krefelder Pinguine: Pätzold (Weidekamp): Bruggiesser, Ankert; Lefebvre, Bettauer; Noonan, Seifert; Trivellato -
Saponari, Pietta, Schymainski; Grygiel, Berglund, Costello; Riefers, Trettenes, Kabanov; Hanson, Miller, Kuhnekath
Link zur Pressekonferenz:
https://www.youtube.com/watch?v=ttfSO6YJ1AM&feature=youtu.be
Tigers on Air

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(DEL/Schwenningen) (BM) Wie geht es weiter am Neckarursprung? Manager Jürgen Rumrich kündigte vor dem Wochenende den Fans ein Ergebnis, das zufriedenstellend sein wird, an. Am Ende steht das Team nach der Trainerentlassung erneut mit leeren Händen da. Nachdem man sich gegen Straubing gut geschlagen hatte, verkaufte man sich auch in Berlin teuer – am Ende fehlte aber das entscheidende Quäntchen Glück.

Foto: Jens Hagen / Archivbild
Denkbar schlecht starteten die Gäste in die Partie: Konnte man zunächst noch munter nach vorne spielen, bestrafte Florian Kettemer eine kurze Unachtsamkeit der Schwaben. Nur gut eine Minute später sollte es noch bitterer kommen, als Daniel Fischbuch aus spitzem Winkel einfach mal drauf hielt und die Führung zum 2:0 ausbauen konnte.
Die beiden Torschützen Fischbuch und Kettemer waren es auch, die in der 12. Spielminute die Strafbank drückten. Die doppelte Überzahl konnte Istvan Bartalis dann auch direkt zum Anschlusstreffer nutzen. Bis das Tor endlich auf dem Videowürfel angezeigt war, vergingen aufgrund technischer Probleme einige Minuten. Nach der ungewollten Unterbrechung nutzten die Schwarzwälder die verbleibende Überzahl zum Ausgleich. Marcel Kurth verwertete einen Abpraller zum verdienten Ausgleich.
Kurz vor der Pause sollte es für die Hauptstädter noch dicker kommen: Anthony Rech bekam die Scheibe vor dem Tor und ließ Kevin Poulin im Eisbärengehäuse keine Chance.
Im Mittelabschnitt, drängten die Gastgeber auf den Ausgleich. Schwenningen konnte dies zunächst verhindern, in der 31. Spielminute schlug dann aber Brendan Renford in Überzahl zu. Zwar hatte Mirko Höfflin kurz vor der Pause nochmals die Führung auf dem Schläger – ohne weitere Tore ging es aber in den letzten Abschnitt.
Kurz nach Wiederanpfiff jubelten die Schwenninger erneut. Benedikt Brückner hatte abgezogen und traf ins Berliner Gehäuse. Die Schiedsrichter bewegten den Videobeweis und revidierten ihre Entscheidung allerdings, da Stefano Giliati wohl zu energisch vor dem Tor nachgestochert hatte - bitter für Schwenningen, da eine ähnliche Situation am vergangenen Wochenende gegen die Schwarzwälder als Tor gewertet wurde.
Besser machte es Berlin in der 44. Spielminute: In Überzahl kam Daniel Fischbuch zu seinem zweiten Treffer an diesem Nachmittag. Kurze Zeit später nahm Frank Hördler Maß und verfehlte das Schwenninger Gehäuse, sein Schuss traf die Bande aber so unglücklich, dass das Glas zersprang. Die Folge war eine erneute Unterbrechung von knapp 20 Minuten. Schwenningen bemühte sich zwar nochmals um den Ausgleich, ein Fehler der Hintermannschaft sorgte endgültig für die Entscheidung: Louis-Marc Aubry überwand Dustin Strahlmeier zum 5:3 Endstand.
Schwierige Zeiten am Neckarursprung. Spannend wird die Trainerfrage – Interimstrainer Jürgen Rumrich scheint keine Lösung auf Dauer zu sein. Auch heftige Fanproteste gegen den Schwenninger Manager zeigen die aufgeheizte Stimmung am Neckarursrprung. Auf jeden Fall müssen die Verantwortlichen dringend handeln.
Spiel vom 04.11.2018
Eisbären Berlin - Schwenninger Wild Wings
Tore:
1:0 |8. |Kettemer (Noebels / Rankel)
2:0 |9. |Fischbuch
2:1 |12.|Bartalis (Giliati / Hult)
2:2 |12.|Kurth (Kaijomaa / Höfflin)
2:3 |18.|Rech (McRae) 3:3 |31.|Ranford (Hördler / Smith)
4:3 |44.|Fischbuch (Kettemer / Adam)
5:4 |59.|Aubry (Busch)
Zuschauer: 11969
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(DEL/Düsseldorf) PM Schlugen die Grizzlys Wolfsburg in jüngerer Vergangenheit im ISS DOME auf, war die Ausgangslage meist klar: die Gäste waren favorisiert und die DEG musste sich strecken, um an Punkte zu gelangen. Nun haben sich die Dinge ein wenig geändert, die DEG hat einen starken Saisonstart hingelegt und die Niedersachsen tun sich im ersten Jahr nach der Ära Pavel Gross bislang schwer und stehen aktuell nur auf Rang 13. Die DEG nahm die neue Situation an, stürmte mit Spielwitz und Freude und schlug die Grizzlys vor 6.743 Zuschauern mit 7:2 (4:1; 2:0; 1:1).

(Foto: Birgit Häfner)
Vom Fleck weg wurde die DEG im ersten Abschnitt ihrer Favoritenrolle gerecht. In den ersten zwanzig Minuten gab es mehr oder weniger ein Spiel auf ein Tor, nur kurz unterbrochen von Wolfsburger Powerplays. Früh gelang es den Rot-Gelben, den Torreigen durch einen Drehschuss von Lukas Laub zu eröffnen. Gerry Kuhn im Tor der Grizzlys war die Sicht völlig verstellt, so dass er keinerlei Abwehrchance hatte (3.). Der nächste Treffer fiel in doppelter Überzahl.
Die DEG schnürte die Niedersachsen ein und kam durch Kenny Olimb zum Erfolg, der nach kluger Weitergabe von Gogulla einnetzen konnte (5.). Der zweite Assist ging an Kapitän Alex Barta, der damit nun im 13. Spiel in Folge gepunktet hat. Kurze Zeit später dann Wolfsburg einmal offensiv tätig im Rahmen einer 4:3-Überzahl. Der Schlagschuss Daniel Sparre war die einzige echte Chance im gesamten Drittel, fand aber den Weg ins Tor (8.). Danach wieder Düsseldorf im Sturmlauf und mit einem verrückten Tor. Eigentlich ist man geneigt, ins Fußballjargon zu wechseln und von Flanke, Kopfball, Tor zu sprechen. Ganz so war es natürlich nicht, sah aber so aus.
Scharfe Hereingabe und Pimm fällt fast in den Schuss und bugsiert die Scheibe irgendwie an Kuhn vorbei (15.). Prädikat Kurios! Wolfsburg wirkte streckenweise überfordert und verursachte auch viele Strafen. Das Powerplay der DEG agierte druckvoll und setzte noch vor der Sirene den nächsten Stich. Wieder war es Braden Pimm, der das starke erste Drittel der Mannschaft belohnte (19.).
Zu Beginn des Mittelabschnitts war klar erkennbar, dass die Gäste sich defensiv etwas konsolidieren wollten und vorne ein bisschen mehr mitmischen wollten. Die DEG spielte aber weiter konzentriert und blieb insgesamt die bessere Mannschaft. Die erste haarige Szene des Drittels entschärfte Fredrik Pettersson Wentzel gegen den auffälligsten Wolfsburger Daniel Sparre (28.). Wieder war es im Powerplay der VW-Städter, das sie meist wirklich gut spielten. Mehr Biss, mehr Bock, mehr Tempo hatte aber die DEG.
Ein herrliches Powerplaytor von Philip Gogulla war das Resultat. Einen scharfen Pass in den Slot von Jaedon Descheneau vergoldete der DEG-Topscorer per Tip-In (32.). Die Stimmung im ISS DOME war gut angesichts des auf dem Eis Gebotenen und noch besser, als Calle Ridderwall sich einen zünftigen Faustkampf mit Wade Bergman lieferte. In der Folge zeigten sich die Wolfsburger wieder undiszipliniert und kassierten in abermals doppelter Unterzahl den nächsten Nackenschlag. Alex Barta schlenzte den Puck aus spitzem Winkel ins Eck, das halbe Dutzend war voll (38.).
Mit den Details des letzten Drittels soll hier nicht gelangweilt werden, die DEG weiter spielfreudig und offensiv, Wolfsburg bemüht weiteren Schaden abzuwenden. Der Chronistenpflicht geschuldet müssen noch zwei Tore erwähnt werden. Kenny Olimb machte per wunderschöner Einzelaktion seinen zweiten Treffer des Abends (49.) und Christoph Höhenleitner betrieb durch das 7:2 noch ein wenig Ergebniskosmetik (51.). Bleiben die schönen harten Fakten: sieben Tore, vier davon im Powerplay, zwei Doppeltorschützen (Pimm & Olimb), vier Punkte am Wochenende und weiter ein Tabellenplatz in den oberen Gefilden der DEL. So kann man doch beruhigt in die Länderspielpause gehen.
Nach dem Deutschland-Cup geht es auch direkt wieder mit einem Heimspiel im ISS DOME weiter. Am 16.11. kommen die Augsburger Panther zu uns, erstes Bully ist um 19:30 Uhr. Wer hätte noch vor Kurzem gedacht, dass sich dann zwei Mannschaften begegnen, die in den Top-6 der Tabelle stehen? Sei’s drum, stören soll es uns wahrlich nicht.

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(DEL/Ingolstadt) (Werner Hentschel) 4.416 Zuschauer sahen in der Saturnarena das Bayrische Derby, in der die Zahl 9 eine interessante Rolle spielt. So hatte nach 49 Sekunden Brett Olson die erste Chance auf dem Schläger, doch Nürnbergs Goalie Andreas Jenike entschärfte den Puck. Die Gäste, die 48 Stunden zuvor Straubing besiegten, Ex- Panther Brandon Buck den 9.ten Saisontreffer erzielte, fortan besser in der Spur und mit kleineren Chancen.

(Foto: Birgit Eiblmaier)
Nach dem leichten Austoben der Franken übernahm ab der 9.Minute wieder der ERC Ingolstadt das Zepter und brannte auf das Tor von Andreas Jenike ein regelrechtes Feuerwerk ab. So ließen D'amigo, Collins, Kelleher, Olson und Braun jede Menge hochkarätiger Chancen liegen, so dass es mit einem 0:0 in die Drittelpause ging.
Bei 24:29 blieb die Spieluhr stehen, als sich auch beim Resultat eine erste Veränderung tat. Max Kislinger traf überraschend im Nachschuss für die Truppe von Interimscoach Martin Jiranek. Dem ERC schockte das 0:1 kaum, denn nach weiteren gespielten 2 Minuten 20 traf Tyler Kelleher, die Zaubermaus mit der #19, zum 1:1 in den Knick. Sein 6.ter Saisontreffer, der Thomas Greilinger dazu animierte, den Puck ebenfalls ins Netz zu donnern.
Ihm gelang in der 30.Minute das 2:1 für die Hausherren. Nürnberg, vor der Saison hoch gehandelt, kommt auch in Überzahl nicht in die Gänge. So musste das Starensemble von Mäzen Thomas Sabo froh sein, dass Thomas Greilinger bei einem Konter nur das Außennetz anvisierte. In der 36.Minute zielte die Oberbayern etwas genauer. In Überzahl richteten sich Greilinger #39 und Kelleher #19 das 3:1 her. D'amigo #9 vollstreckte mit Saisontor 11.
Nürnberg fiel fortan nur noch mit rustikalen Körperangriffen auf. Sei es Bast, Brown, Bender und vor allem Milan Jurcina checkten an der Grenze des Erlaubten oder wie in der 47.Minute darüber hinaus. Wiederum spielten es die Jungs von Doug Shedden clever. Maury "Eddie" Edwards, der unmittelbar nach dem 1:1 den Pfosten traf, nahm schließlich Maß und zimmerte den "schwarzen Kobold" unter die Latte zum 4:1.
Fortan hat man den Franken den Zahn gezogen. David Elsner visierte fünf Minuten später zwar noch das Gestänge an, ehe es in der "Crunshtime" nochmals zu kleineren Nicklichkeiten kam. In der anschließenden PK lobte ERC-Headcoach Doug Shedden, Colten Jobke und Fabio Wagner, aber Timo Pielmeier.
ERC Ingolstadt vs. Nürnberg Ice-Tigers 4:1 (0:0; 3:1; 1:0)
Game Scoring Ingolstadt
Kelleher 1/2
Greilinger 1/1
D'amigo 1/0
Edwards 1/0
Cannone 0/2
Elsner 0/1
Olver 0/1
Garbutt 0/1
Strafzeiten:
8 zu 10
Powerplay:
ERC: 2 Tore aus 4 Situationen
NIT: 0 Tore aus 5 Situationen

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(DEL/Iserlohn) (Patrick Rüberg) Ein intensives, interessantes Spiel sahen die 4.600 Zuschauer am Seilersee. Am Ende gewann mit den Adlern aus Mannheim zwar das stärkere, aber auch etwas glücklichere Team. Denn die Roosters haben sich mehr als teuer verkauft.

(Foto: Patrick Rüberg)
Das erste Drittel bot den Zuschauern ein hochinteressantes Eishockeyspiel mit wechselnden Kräfteverhältnissen. Bereits in den ersten Minuten musste der starke Sebastian Dahm gleich zweimal in höchster Not gegen Adam und Kolarik retten. Die Adler präsentierten sich über weite Strecken des ersten Drittels als körperlich robust, pass- und kombinationssicher.
Nachdem die Roosters den starken Beginn der Adler überstehen konnten und das Heft selbst in die Hand nahmen, war es Jordan Smotherman der in der 6. Spielminuten das erste Überzahlspiel der Hausherren nutzen konnte, einen Schuss von Camara abfälschte und das umjubelte 1:0 erzielte. Dies hielt bis zur 11. Spielminute, als Huhtala seinen Gegenspielern entwischen konnte und gegen Dahm einschob. Die Schlussphase des Drittels gehörte dann klar den Adlern aus Mannheim, denen zwei Strafen gegen die Roosters in die Karten spielten.
Das Mitteldrittel war hochintensiv und umkämpft. Beide Abwehrreihen waren inzwischen gut eingestellt, sodass man sich neutralisierte und es wenig hochkarätige Chancen gab. Torlos aber spannend ging es in die zweite Pause.
Das Schlussdrittel versprach somit einiges an Dramatik und der neutrale Zuschauer sollte nicht enttäuscht werden. Die Schlüsselszene fand jedoch schon in der 43. Minute statt. Die Adler kassierten eine Strafe und es lag somit ein Vorteil für die Sauerländer in der Luft. Es kam jedoch anders, denn Sinan Akdag schaltete schnell um, nutze einen Break und brachte die Scheibe zu Huhtala, der die Gäste in Unterzahl in Führung schoss. Die Roosters steckten jedoch nicht auf, kamen mit wütenden Angriffen zurück ins Spiel und bereits in der 46. Minute war es der Ex- Adler Christopher Fischer, der den Spielstand egalisieren konnte.
Die zweite Hälfte des Schlussabschnitts zeigte dann den Unterschied der beiden Teams- die Adler konnten einfach noch einen Gang zuschalten und sorgten durch Luke Adam in der 57. Minute für den späten Siegtreffer. Nicht unverdient aber eben auch unglücklich für die gut eingestellten, leidenschaftlich kämpfenden Roosters die zurecht mit Applaus aus der Halle verabschiedet wurden.
Die Iserlohner haben am Sonntag vor der Länderspielpause die Möglichkeit, an ihrer desaströsen Auswärtsbilanz zu arbeiten. Unterstützt von vielen einheimischen Anhängern wird man ins Frankenland nach Nürnberg zu den Ice Tigers reisen. Die Mannheimer Adler empfangen in der heimischen SAP Arena die Panther aus Augsburg.
Spiel vom 02.11.2018
Iserlohn Roosters - Adler Mannheim 2:3 (1:1|0:0|1:2)
Tore:
1:0 |06.|Smotherman
1:1 |11.|Huhtala
2:1 |43.|Huhtala
2:2 |46.|Fischer
2:3 |57.|Adam
Zuschauer: 4.608

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(DEL/Krefeld) (RS) In einem packenden Derby am Niederrhein, gewinnen die Krefeld Pinguine das zweite Derby innerhalb weniger Tage. Erst in Köln, dann gegen den Nachbarn von der anderen Rheinseite! Hanso mit Geniestrecih zum Sieg!
( Foto Ralf Schmitt )
Alles war zu einem spanneden Derby im Königpalast angerichtet. Die 7729 Augenpaare, zeigten sich elektrisiert von der Stimmung auf den Tribünen. Die Pinguine begannen vorsichtig und wurden mit zunehmenden Drittelverlauf stärker. Diese Erstarkung wurde jäh von McKiernan (14.) ausgebremst, der nach mehrfachen abfälschen traf. Der KEV sichtlich gezeichnet nahm den Rückstand mit zur Pause.
Mit neuem Schwung kam der Gastgeber wieder aus der Kabine. Nach vielen Chancen (mal wieder) traf Berglund (32.) zum mehr als verdienten Ausgleich. Da die Hausherren die nächsten Möglichekeiten nicht nutzten, war der Gleichstand zur zweiten Sirene Realität. Wieder ging die DEG im letzten Drittel in Front. Pimm (43.) traf im Powerplay, wieder nach abfälschen. Schymainski egalisierte diese Führung (53.) erneut.
Also Overtime. Greger Hanson machte mit seinem genialen Tor zum Zusatzpunkt, den Königpalast zu Tollhaus. Am Sonntag ist der"Gäuboden" in Straubing das Ziel. Schaut recht aus für Mannen von Brandon Reid.
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Spiel vom 02.11.2018
Krefeld Pinguine - Düsseldorfer EG 3:2 n.V (0:1/1:0/1:1/1:0)
Tore:
0:1 McKiernan (Barta) 13:13
1:1 Berglund (Miller) 31:22
1:2 Pimm (Barta, McKiernan) 42:34 PP1
2:2 Schymainski (Saponari, Pietta) 52:54 PP1
3:2 Hanson 63:25
Hauptschiedsrichter: Hoppe, Hunnius
Linienrichter: Blankert, Leermakers
Strafen: Krefeld 10 Minuten, Düsseldorf 8 Minuten
Zuschauer 7729

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(DEL/Köln) PM Die Kölner Haie sichern sich mit einem 5:3-Erfolg in Wolfsburg drei Punkte. Jason Akeson (2), Colby Genoway, Ben Hanowski und Sebstian Uvira treffen zum Sieg. Teil eins der Nord-Tour für den KEC: Cheftrainer Peter Draisaitl musste das Line up im Vergleich zum Krefeld-Spiel nicht verändern.

(Foto: Birgit Häfner)
Der Vertrag mit Verteidiger Tobias Viklund wurde am heutigen Freitag in beidseitigem Einvernehmen aufgelöst. In der Hintermannschaft des KEC rückte Alexander Sulzer an die Seite von Austin Madaisky.
Zum Spiel: Im ersten Drittel konzentrierten sich die Haie darauf, dem Gegner in der Defensive nicht zu größeren Chancen kommen zu lassen und lauerten eigens auf Konter. In der 10. Minute nutzte Jason Akeson einen solchen zur Führung: Wolfsburg im Kölner Angriffsdrittel, aber mit einem Fehlpass in die neutrale Zone – Akeson reagierte am schnellsten, lief alleine aufs Tor zu und ließ Grizzlys-Goalie Jerry Kuhn keine Chance. Die Haie überstanden in den ersten 20 Minuen zudem zwei Unterzahlsituationen, ließen aber ein eigenes Powerplay ebenfalls ungenutzt. Mit der knappen Haie-Führung endete der erste Durchgang.
Ein ähnliches Spiel bot sich den Fans im Mittelabschnitt. Die Haie stabil vor dem eigenen Tor, das Spiel insgesamt etwas zerfahrener. Die Taktik des KEC ging auch bis tief ins zweite Drittel auf, ehe Wolfsburgs Jason Jaspers einen Nachschuss aus kurzer Distanz zum Ausgleich verwerten konnte (39.). 1:1 hieß es nach 40 Minuten.
Im Schlussdrittel kamen die Haie schwungvoller und körperlich robster als der Gastgeber aus der Kabine. Morgan Ellis hatte kurz hintereinander zwei dicke Möglichkeiten (42./43.). Den Puck über die Linie bugsierte in der 46. Minute dann Colby Genoway zum 1:2 für den KEC. Und nur wenige Augenblicke später jubelten die Haie erneut:
Einen Schuss von Moritz Müller ließ Kuhn nach vorne abprallen, Ben Hanowski staubte ab – 1:3 (47.). Doch Wolfsburg kam noch einmal zurück: Bereits in der 52. Minute nahmen die Grizzlys ihren Torhüter vom Eis und erzeugten so eine Sechs-gegen-vier-Überzahl. Diese nutzte Alex Weiß per Alleingang zum 2:3-Anschluss (53.). Die Antwort der Haie folgte umgehend: Mit einem schönen Move erzielte Sebastian Uvira das 2:4 (54.). In der Folge sah sich der KEC erneut einer doppelten Überzahl entgegen. Wieder hatte Wolfsburg den Torhüter vom Eis genommen.
Diesmal gelang den Gastgebern kein Treffer. Zwei Minuten vor der Schlussirene folgte diese Situation ein drittes Mal – mit einem Wolfsburger Torerfolg: Jeremy Dehner traf mit einem trockenen Schuss in den Winkel zum 3:4 (59.). Als die Grizzlys dann in der letzten Spielminute mit einer Sechs-gegen-fünf-Überzahl auf den Ausgleich drängten, beendete Jason Akeson mit seinem zweiten Treffer einen spektakulären Schlussabschnitt (60.). Drei Punkte und ein wichtiger Erfolg für die Kölner Haie!
Zum letzten Spiel vor der Länderspielpause gastieren die Kölner Haie am kommenden Sonntag bei den Fischtown Pinguins in Bremerhaven.
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(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat das Duell des amtierenden Meisters gegen den Vizemeister Eisbären Berlin mit 3:1 (1:0|1:0|1:1) gewonnen. Vor 5.650 Zuschauern sorgten Maximilian Kastner, Mark Voakes und Patrick Hager mit ihren Toren für den sechsten DEL-Sieg der Red Bulls in Serie.

( Foto Heike Feiner )
Spielverlauf Die beiden Finalisten der vergangenen Saison lieferten sich ein intensives Duell, in dem die Red Bulls zunächst mehr Gefahr ausstrahlten. Die Münchner fanden aber trotz guter Chancen keinen Weg vorbei an Berlins Torhüter Kevin Poulin – weder in doppelter Überzahl noch bei einem 2-auf-1 Konter von Mark Voakes und Frank Mauer. In der 13. Minute brachte Maximilian Kastner die Hausherren dann mit einem Schuss aus spitzem Winkel ins kurze Eck in Führung. Die Eisbären erhöhten daraufhin den Druck, Münchens Defensive stand aber sicher.
Im zweiten Abschnitt erwischten die Red Bulls den Traumstart – weil ein Berliner nach 17 Sekunden einen abgefälschten Pass von Mark Voakes mit der Hand ins eigene Tor bugsierte. Danach hatten beide Teams Chancen, aber auch gute Torhüter. Münchens Danny aus den Birken hielt in der 28. Minute den Schuss von Marcel Noebels, auf der Gegenseite verhinderte Kevin Poulin mit der Fanghand gegen Frank Mauer die Vorentscheidung (36.). Trotz eines 5-gegen-3-Powerplays der Berliner ging es mit der 2:0-Führung für die Red Bulls ins letzte Drittel.
Da verhinderte Münchens Goalie aus den Birken nach zwei Minuten gegen Martin Buchwieser den Anschlusstreffer. Ab der 50. Minute wurde die Partie noch spannender, denn Mark Cundari beendete mit einem Schlagschuss Danny aus den Birkens Serie von über 193 Minuten ohne Gegentor und brachte die Eisbären zurück ins Spiel. Wenige Sekunden später hatte München Glück, dass Michael DuPont nur die Latte traf. In der Schlussphase betrieben die Red Bulls sowohl in der Defensive als auch in der Offensive einen hohen Aufwand – und das zahlte sich aus: 21 Sekunden vor dem Ende markierte Patrick Hager per Empty-Net-Tor den 3:1-Endstand.
Danny aus den Birken: „Wir haben heute gewonnen und darum geht es. Es war eine schwierige Nummer aufgrund der viele Ausfälle. Die jungen Spieler leisten eine super Arbeit, auch, weil sie von großen Leadern wie Matt Stajan und Patrick Hager geführt werden.“
EHC Red Bull München gegen Eisbären Berlin 3:1 (1:0|1:0|1:1)
Tore
1:0 | 12:59 | Maximilian Kastner
2:0 | 20:17 | Mark Voakes
2:1 | 49:02 | Mark Cundari
3:1 | 59:39 | Patrick Hager
Zuschauer 5.650

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(DEL/Augsburg) (Redaktion) Acht drei-Punkte-Siege aus neun Spielen: Die Augsburger Panther sind voll in Fahrt und belegen nach dem überzeugenden 4:1 den dritten Tabellenplatz und sind punktgleich mit dem ERC Ingolstadt. Beim Halloween-Spiel gegen Bremerhaven entscheidet das dritte Drittel, indem der AEV drei Mal zum Torjubel kommt. Patrick McNeill, Daniel Schmölz und Jaroslav Hafenrichter besiegeln den Heimsieg.
(Foto: Dunja Dietrich)
Bremerhaven startete gut in die Partie. Der Augsburger Torhüter Markus Keller bekam von Beginn an sehr viel Arbeit, zeigte er aber zugleich, dass er der nötige Rückhalt für seine Teamkollegen sein kann. Die vergaben in der dreizehnten Spielminute eine vielversprechende Chance. Andrew Leblanc bekam die perfekte Vorlage in eigener Unterzahl, scheiterte aber an Tomáš Pöpperle. Zwei Minuten später aber jubelte das Curt-Frenzel Stadion erstmals. Thomas Holzmann, der zuvor wegen einer Behinderung zwei Minuten absitzen musste, legte für Sahir Gill auf. Gill wartete den perfekten Moment ab und traf zum 1:0. Adam Payerl bekam kurz vor Schluss noch die Gelegenheit, mit einem Schuss von der blauen Linie auf 2:0 zu erhöhen. Payerl aber traf nur den Pfosten.
Dominik Uher bekam im Mittelabschnitt die perfekte Chance zum Ausgleich. Andrew Leblanc beging einen fatalen Fehler in der Abwehrzone. Uher befand sich völlig ungestört vor Markus Kellers Tor, setzte den Schuss aber viel zu hoch an, weshalb Augsburg in Führung blieb. In der sechsundzwanzigsten Spielminute war es dann aber soweit: Cory Quirk fälschte das Zuspiel von Mike Hoeffel in der Luft ab. Keller blieb chancenlos. Ein Traumtor, dass den Gästen den Ausgleich bescherte. Dann aber kamen die Hausherren schnell zurück ins Spiel und vergaben noch im zweiten Drittel einige Chancen. Henry Haase traf nach seinem gezielten Schuss von der blauen Linie nur den Innenpfosten. Das wäre die verdiente Führung gewesen. Hierfür musste Augsburg allerdings noch ein bisschen warten.
Im Schlussabschnitt versuchten beide Teams vorerst keine Fehler zu machen. Das gelang am Ende allerdings nur den Augsburger Panthern. Bremerhavens Abwehr deckte Patrick McNeill nicht richtig, der viel Zeit hatte, im Slot abzog und zum 2:1 traf. Keine fünf Minuten später zog erneut Patrick McNeill von der blauen Linie ab. Daniel Schmölz fälschte ab und erhöhte auf 3:1. Das Spiel war hiermit vorentschieden. 0,6 Sekunden vor Schluss jubelten die Fans allerdings nochmal: Jaroslav Hafenrichter schob die Scheibe ganz entspannt ins leere Bremerhavener Tor ein.
Damit freuen sich die Augsburger Panther über den achten drei Punkte-Sieg aus neun Spielen. Der AEV belegt damit punktgleich den dritten Platz mit dem ERC Ingolstadt. Bremerhaven bleibt auf Platz acht.

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(DEL/München) PM/Kürzel (Autor) Bitte den Einleitungstext bestehend aus 2-3 Sätzen hier einfügen.
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(DEL/Nürnberg) (Redaktion) Zeit für den Umschwung: Die THOMAS SABO Ice Tigers luden zur Red Party. Die Straubing Tigers waren als Gegner zu Gast und präsentierten sich stets motiviert und schussfreudig. Aber auch die Hausherren zeigten eine starke Leistung und belohnten sich und die Nürnberger Fans nach einer langen Pleite. Mit 5:2 siegte das Team von Martin Jiranek über die Niederbayern.

(Foto: Birgit Eiblmaier)
Die Straubing Tigers starteten gut in die Partie gegen die THOMAS SABO IceTigers. Nürnberg war von Beginn an unter Druck und musste stets versuchen, sich zu befreien. Das änderte sich auch mit den Entscheidungen der Schiedsrichter nicht, die kein Vergehen unbestraft ließen. So musste Verteidiger Marcus Weber auf die Strafbank, da er seinem Torhüter Niklas Treutle den Schläger zuschob, der auf dem Eis gelandet war. Die sehr strikte Regelauslegung zog sich allerdigs beidseitig durch das gesamte erste Drittel. So bekam Marco Pfleger in der letzten Spielminute eine Strafe wegen Hakens. Zu ihm gesellte sich mit der Drittelsirene Fredrik Eriksson, der Brandon Buck ein Bein stellte. Beide Strafen hätten nicht unbedingt gegeben werden müüssen. Dasselbe gilt allerdings für drei von sechs Strafen, die ihm ersten Drittel gegen die Hausherren ausgesprochen wurden. Trotz der anfänglichen Dominanz der Gäste, kam Nürnberg mit der Zeit immer besser ins Spiel. Belohnt wurde das durch den Treffer von Maximilian Kislinger, der auf Zuspiel von Leo Pföderl ins praktisch leere Straubinger Tor zum 1:0 einnetzte. Nürnberg überstand alle drei doppelten Unterzahlsituationen und hätte durch Shawn Lalonde sogar noch den zweiten Treffer erzielen können. Der traf mit seinem Blueliner aber nur die Latte.
Im Mittelabschnitt aber zielte Lalonde besser und verwertete das doppelte Power Play seines Teams zum wohl verdienten 2:0 Führungstreffer. Ein Zwischenstand, mit dem vor allem auch das Publikum zufrieden war. Die Zuschauer standen voll und ganz hinter den fränkischen Tigern und zauberten eine hervorragende Kulisse, die lediglich durch die vergleichsweise schwache Besucherzahl bei der diesjährigen Red Party getrübt wurde. Korrigiert wurde der Spielstand erstmals in der 29. Spielminute. Der Ex-Nürnberger Marco Pfleger nutzte das Chaos nach einem guten Power Play der Gäste zum 2:1 Anschlusstreffer aus. Die nachfolgenden Minuten taten sich die Tiger schwer, aus dem eigenen Drittel zu kommen. Straubing gelang vermehrt der Weg zu vielversprechenden Situationen, die aber nicht genutzt werden konnten. Dafür kamen die IceTigers mit voller Kraft zurück und erarbeiteten sich die zwei-Punkte-Führung zurück. Zuschlagen konnte die Nürnberger Topreihe aus der vergangenen Saison. Taylor Aroson legte nach guter Vorarbeit von Dane Fox vor, Philippe Dupuis blieb cool und netzte zum 3:1 ein. Dann aber patzte die Defensive der IceTigers. Ein Vorfall, der in dieser Saison keine Seltenheit ist. Niklas Treutle blieb chancenlos. Da versagten seine Vordermänner komplett. Stefan Loibl schob nach einer recht einfachen Kombination mit Benedikt Schopper einfach ins halbleere Tor ein (3:2).
Kurz nach Beginn des Schlussabschnitts verzeichnte Brandon Buck das entscheidende 4:2. Straubing war geschlagen und kam nicht mehr richtig in den Spielfluss, was vor allem am guten Nürnberger Stellungsspiel lag. Marco Pfleger gewährte den Hausherren sechs Minuten vor Schluss noch ein Power Play, dass von Will Acton zum endgültigen 5:2 verwertet wurde.
Die THOMAS SABO Ice Tigers jubelten über einen verdienten drei Punkten-Sieg, nachdem es vier Niederlagen in Folge hagelte. Ein Lichtblick für ein Team, welches die letzten Jahre andere Tabellenplätze gewohnt war. Ein Interview mit dem Nürnberger Verteidiger Marcus Weber hört ihr, in voller Länge, hier.

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(DEL/Köln) Sport1 Im Nachholspiel des siebten Spieltags verlieren die Kölner Haie gegen die Krefeld Pinguine. Nach der dritten Pleite in Folge bleiben die Domstädter im Tabellenkeller.

(Foto: Ingol Winkelmann)
Die Kölner Haie haben in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) die dritte Niederlage in Folge kassiert. Nach dem 0:6 beim ERC Ingolstadt und dem 1:4 bei den Augsburger Panthern verlor das Team von Cheftrainer Peter Draisaitl 2:3 (1:2, 0:1, 1:0) gegen die Krefeld Pinguine.
"Das war einfach peinlich. Heute muss sich jeder zu Hause im Spiegel anschauen und fragen, ob das gereicht hat. Insgesamt die Einstellung, das war peinlich", sagte Nationalspieler Moritz Müller bei Telekom Sport: "Wir müssen uns bei den Leuten entschuldigen, so dürfen sich die Kölner Haie nicht zu Hause präsentieren."
In der vierten Minute traf Philip Riefers mit seinem ersten Schuss auf das Tor der Kölner zur Führung für die Gäste. Philipp Kuhnekath (10.) und James Bettauer (24.) erzielten die weiteren Treffer für Krefeld, Haie-Angreifer Fabio Pfohl (11.) und Jason Akeson (60.) trafen vor 8183 Zuschauern für die Gastgeber.
Die Domstädter, die in den letzten drei Partien bei 13 Gegentreffern selbst lediglich drei Tore erzielten, stehen auf dem elften Tabellenplatz, Krefeld verbesserte sich durch den achten Saisonsieg auf Rang sieben.
(Meldung von Sport1)
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(DEL/Mannheim) PM Die Spielzeit 2018/19, sie steht für Marcel Goc unter keinem guten Stern. In seinem ersten Heimspiel am vergangenen Sonntag gegen die Straubing Tigers zog sich der Routinier eine Patellafraktur zu, die operativ versorgt werden muss. Gocs Ausfallzeit wird bei optimalem Heilungsverlauf auf rund zehn Wochen geschätzt.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Der 35-Jährige war erst zwei Tage vor dem Heimdebüt aufs Eis zurückgekehrt, eine hartnäckige Brustverletzung hatte den sympathischen Center rund sechs Wochen vom Spielgeschehen ferngehalten. „Ich weiß nicht, was ich sagen soll“, fehlen Goc zunächst die Worte. „Ich werde die Zeit bis zum Start der Reha definitiv benötigen, um die Verletzung zu verarbeiten. Lamentieren bringt letztlich aber nichts, ich muss nach vorne schauen. Das Positive: In der Reha warten kompetente Leute auf mich, die mich wieder dort hinbringen, wo ich hinwill.“
Gocs Ausfall trifft die Adler schwer: „Das ist extrem bitter. Marcel hat sich gerade erst aufs Eis zurückgekämpft, er hat unglaublich hart für sein Comeback geschuftet. Marcel ist ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft, seine Rolle im Team ist unumstritten. Wir wünschen ihm alles Gute und hoffen, dass er bald zurückkommt“, sagt Cheftrainer Pavel Gross.

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(DEL/Schwenningen) PM Die Schwenninger Wild Wings haben auf die sportliche Talfahrt reagiert und Trainer Pat Cortina mit sofortiger Wirkung beurlaubt.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
«Wir hatten heute viele Gespräche mit dem Mannschaftsrat und Manager Jürgen Rumrich. Nach diesen Gesprächen sind wir zu dem Entschluss gelangt, einen Impuls setzen zu müssen», so der geschäftsführende Gesellschafter Michael Werner. Mit nur sieben Punkten aus den ersten 15 Saisonspielen sind die Wild Wings am Tabellenende der Deutschen Eishockey Liga. Vor der Deutschlandcup-Pause erwartet man am kommenden Freitag die Straubing Tigers und reist am Sonntag darauf nach Berlin.
«In den beiden kommenden Spielen vor der Pause wird Manager Jürgen Rumrich interimsmäßig an der Bande stehen und von Co-Trainer Petteri Väkiparta und Torwarttrainer Ilpo Kauhanen unterstützt», so Werner weiter. Die Schwenninger Wild Wings bedanken sich bei Pat Cortina für die geleistete Arbeit in den letzten zweieinhalb Jahren.
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(DEB/Nationalmannschaft) Frederik Tiffels hat seine Teilnahme am Deutschland Cup (8. bis 11. November 2018 in Krefeld) aufgrund einer Oberschenkelverletzung abgesagt. Der 23-jährige Stürmer hatte sich die Verletzung kurz nach seiner Ankunft bei den Kölner Haien zugezogen.

( Foto Tina Kurz )
Nun dauert der Heilungsprozess weiter an und verhindert somit eine Turnierteilnahme des gebürtigen Kölners.
Für Frederik Tiffels rückt nun Nicolas Krämmer in das Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft. Der 26-Jährige hat bisher 47 Länderspiele für die DEB-Auswahl absolviert, traf fünf Mal und bereitete weitere fünf Treffer vor. Nicolas Krämmer ist nach Denis Reul, Sinan Akdag, Marcus Kink, Matthias Plachta, Markus Eisenschmid und David Wolf der siebte Mannheimer Akteur im Kader. Der Linksschütze trägt beim Turnier die Rückennummer 21.
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(DEL/Ingolstadt) (Werner Hentschel) Schon das erste Spiel zwischen dem ERC Ingolstadt und den Krefeld Pinguinen endete mit dem gleichen Ergebnis zu Gunsten der Panther. Auch dieses Mal im Königpalast jubelten die Gäste aus Ingolstadt öfters wie die Seidenstädter. Jerry D'amigo eröffnete nach abgelaufenem Powerplay den Torreigen.
(Foto: Ralf Schmitt)
Dem 0:1 in der 10.Minute folgte in der 17.Minute durch Daniel Pietta das überraschende 1:1. Zum Ende des ersten Drittels leisteten sich die Ingolstädter Panther kleine Undiszipliniertheiten, was zum Ende bzw. zum Beginn des zweiten Drittels auch auf das Ergebnis auswirkte.
In doppelter Überzahl trafen die Hausherren nach 31 Sekunden durch Ex-Panther Jacob Berglund zum 2:1. Kurz nach Ablauf der zweiten Strafe erhöhten die Krefelder durch Patrick Seifert auf 3:1. Weitere Unkonzentriertheiten beendeten Jochen Reimers Arbeitstag im Tor des ERC Ingolstadt. Ein 3 gegen 1 Konter brachte das 4:1, welches Philip Riefers erzielte, nachdem Adrian Grygiel zuvor am Pfosten scheiterte. Mit Timo Pielmeier kam wohl der Hallo-Wach-Effekt beim ERC Ingolstadt zurück. So verkürzten die angeknockten Panther ab der 32.Minute buchstäblich im Minutentakt.
Begünstigt durch Krefelder Unzulänglichkeiten im Spielaufbau traf zuerst Mike Collins aus heiterem Himmel. Eine Zeigerumdrehung später vollstreckte Darin Olver zum 4:3, ehe Fabio Wagner den Puck in der 34.Minute ins Netz hämmerte. Mike Collins gelang mit dem 4:5 bei doppelter Überzahl bereits der 10.Saisontreffer. Zu dem Zeitpunkt waren nicht Mal 36 Minuten gespielt. Die Torgier der Panther hielt an. So traf noch vor der letzten Drittel Pause Jerry D'amigo zum 4:6. Dieses Tor beendete gleichzeitig nach 37:14 die numärische Ungleichheit an Spielern, wo Ingolstädter Kufencracks eine lautstarke Standpauke erspart geblieben ist.
Nicht beendet war der Arbeitstag von Dimitri Pätzold, der auch noch das 4:7 hinnehmen musste. Zaubermaus Tyler Kelleher, der zuvor bei zwei Toren assistierte, traf zum 4:7 Endstand, wo mit der Schlusssirene noch Nicklichkeiten in Form einer Stockschlagorgie ausgetauscht wurden. Mit dem Sieg untermauert der ERC Ingolstadt die Jäger Nr.1 Stellung gegenüber den Mannheimern.
Krefeld Pinguine vs. ERC Ingolstadt 4:7 (1:1; 3:5; 0:1)
Strafminuten
32 zu 30
Topscorer Ingolstadt
Olver 1/3
Collins 2/1
Kelleher 1/2
Garbutt 0/2
Elsner 0/2
Wagner 1/0
D'amigo 2/1
Olson 0/1

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