DEL - Nächste Derbyniederlage für die Ingolstädter

 

(DEL/Ingolstadt) (Werner Hentschel) Nur knapp 4.202 Zuschauer verfolgten das Oberbayern Derby zwischen den ERC Ingolstadt und dem EHC Red Bull München. Nach der empfindlichen 6:3 Schlappe bei den hassgeliebten Augsburgern ging die Talfahrt der Ingolstädter Panther weiter. Nachdem sich Benedikt Kohl wieder einsatzbereit zeigte, würfelte Doug Shedden erneut sein Team durcheinander.

 

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(Foto: Gepa Pictures)

 


Der undiszipliniert agierende Ryan Garbutt wurde gegen Tyler Kelleher ausgetauscht, für Benedikt Kohl war wieder einmal Petr Taticek nicht auf dem Spielberichtsbogen geführt. Im Gegensatz zum Augsburg-Spiel begann Jochen Reimer im Tor der Panther. Beide Teams begannen konzentriert.

 

 

Die Gäste aus München verstanden es bereits nach wenigen Minuten und nahmen die ersten beiden Reihen aus dem Spiel, so dass die Cannone bzw. Olver-Reihe mehr mit Defensivaufgaben beschäftigt waren als mit Offensivaktionen. Dass der ERC Ingolstadt in den ersten Minuten in der Offensive Danny aus dem Birken im Tor des dreifachen Deutschen Meisters mit etwas Arbeit eindecken konnte, war Verdienst der vierten Reihe, die mangelnde Defizite mit unermüdlichen Kampf nahezu wettmachen konnte. So spielte Laurin Braun in der 5. Minute Joachim Ramoser frei. Sein Schuss blockte der Gästegoalie ab.

 

 

Zuvor kreierten Jerry D'amigo zusammen mit Tyler Kelleher eine nicht unerwähnende Situation. Da die Panther eine Unterzahlsituation schadlos überstanden, blieben die Mannen von Doug Shedden trotzdem in die Defensive gedrängt. Die durchschlagende Kraft der Gäste erwies sich aber erst in der 10. Minute, auch wenn John Mitchell in der 6. Minute eine Riesenchance liegen ließ. Joachim Ramoser wurde in jener Minute strafzeitwürdig von Keith Aulie in die Bande gecheckt. Aus dem Zweikampf entstand ein Konter, den Marc Voakes zum 0:1 für die Gäste erfolgreich abschloss.

 

 

Kaum verstummten die negativen Randerscheinungen der ERC-Fans gegen die Schiedsrichter Rohatsch und Westhaus, legte die Truppe von Don Jackson nach. Der ERC Ingolstadt kam auch weiterhin nicht in die Zweikämpfe. So nahm in der 12. Minute Konrad Abeltshauser Maß und setzte den Puck von Höhe des rechten Bullykreises zum 0:2 in die Maschen. Es dauerte bis zur 16. Minute bis David Elsner vor dem Tor der Münchener einen weiteren kleinen Akzent setzte. Nachdem die Landeshauptstädter die Chance zum 0:3 durch Trevor Parkes liegen ließ, leistete er sich anschließend ein Vergehen und die Panther durften sich im Powerplay versuchen, ohne Erfolg!

 


 


 


Die Panther wirkten zu Beginn des zweiten Drittels noch etwas gehemmt und verängstigt. In der 22. Minute hatte Brandon Mashinter nach klugem Zuspiel von Pat Cannone dann die Riesenchance zum 1:2. Er scheiterte aber aussichtsreich gegen Danny aus dem Birken, der im Duell eins gegen eins ruhig blieb. Und plötzlich stand es doch 1:2! In der 24. Minute spielte Maury Edwards die Scheibe kontrolliert über die Bande aus dem Verteidigungsdrittel. Im Rennen um die Scheibe mit Münchener Gegenspielern, setzten David Elsner und Brett Olson den Gästegoalie an der Bande unter Druck. Nach einen Tipp-in von Brett Olson in den Slot räumte sich der Nationaltorhüter den Puck mit der Kufe selbst über die Torlinie. Welch kurioser Treffer!

 

 

Danach waren die Gäste von der Isar wütend, schnürten die Gastgeber zwei Minuten lang ein. Ein Powerplay, Brandon Mashinter saß wegen eines Stockschlages draußen, nutzten die Schützlinge von Don Jackson nicht. Als Konrad Abeltshauser Maury Edwards von den Beinen holte, die Panther sich trotzdem in die Angriffszone spielte, leistete sich Matt Stajan ein zweites Beinstellen. Folglich hatten die Panther doppelte Überzahl, welches nach 49 Sekunden in der 33.Minute zum 2:2 genutzt wurde. Maury Edwards nahm Maß und nagelte den Puck in die Maschen. Jetzt hatte der ERC Ingolstadt Oberwasser, München hielt mit Aggressivität dagegen. Besonders zu sehen war dies in der 36. Minute als Pat Cannone in einer ähnlichen Situation wie im ersten Drittel, Joachim Ramoser, strafzeitwürdig in die Bande gecheckt wurde. Als Jochen Reimer sich die Scheibe gesichert hatte, fiel Ryan Button mehr über Pat Cannones Schläger als Ingolstadts Nr. 12 nachhakte und holte eine fragwürdige Strafzeit heraus.

 

 

In dem Powerplay setzte Yannic Seidenberg Michael Wolf in Szene, der jedoch nur durch ein Foulspiel vom Torerfolg abgehalten werden konnte. Den anschließenden Strafschuss verwandelte der Routenier 1:50 Minuten vor Ende des zweiten Drittel zum 2:3 eiskalt. Der ERC Ingolstadt jetzt mit Wut im Bauch. Maury Edwards tankte sich an der Bande trotz regelwidrigen Verhalten von Jakob Mayenschein durch. Nachdem Maury Edwards nicht von der Scheibe zu trennen war, leistete sich Andreas Eder ein strafbares Beinstellen. Wieder hatte der ERC Ingolstadt ein doppeltes Überzahlspiel vor sich, nur mit dem Handicap, dass in dem Spielabschnitt nur noch 42 Sekunden zu spielen waren. Ein Treffer fiel nicht!

 


Auch im Schlussdrittel fiel dann dem ERC Ingolstadt in den verbleibenden 78 Sekunden der doppelten Überzahl wenig dazu ein. Der EHC Redbull München, die ohne die verletzten Hager, Christendsen und Jaffray antreten mussten, überstand dieses Powerplay. Eine Minute später hatten die Referees nicht den Mut, den Arm für ein weiteres Powerplay Ingolstadts zu heben. Tyler Kelleher wurde von Trevor Parkes vor den Augen der Unparteiischen von den Beinen geholt. Der dreifache Deutsche Meister versuchte nun das Tempo aus dem Spiel zu nehmen, was über weite Strecken des Schlussdrittels auch gelang.

 

 

So verstrichen Sekunden und Minuten bis etwa eine Minute vor Schluss Doug Shedden seinen Goalie zu Gunsten eines 6.ten Feldspielers brachte. Die letzte Option griff nicht, so dass der Topscorer der Isarstädter John Mitchell mit einem Emptynet Goal 21 Sekunden vor Schluss mit dem 2:4 den Deckel draufmachte.

 


Gegen die Düsseldorfer EG erwartet den ERC Ingolstadt ein ähnlich harter Brocken. Zweimal waren die Panther über die Rheinländer aber siegreich. Allerdings wurden beide 3:2 Siege in der Overtime erzielt. Das Spiel am Freitag, den 28.12.2018, 19:30 Uhr, steht dazu unter einem besonderen Stern. Thomas Greilinger erreicht die Marke an Meisteinsätzen für den ERC Ingolstadt. Bislang hält diese stolze Marke von 560 Spielen Jakub Ficenec. Gelingt dieses Mal ein Drei-Punkte Sieg zu Hause? Der letzte Heim-3er resultiert vom 02.11. gegen Nürnberg, 4:1, die in den Tagen Spengler-Cup spielen dürfen.

 

 

ERC Ingolstadt vs. EHC Redbull München 2:4 (0:2; 2:1; 0:1)

 

Gamescoring Ingolstadt:
David Elsner 0/1
Thomas Greilinger 0/1
Mike Collins 0/1
Brett Olson 1/0
Maury Edwards 1/1

Strafzeiten:
6 vs. 10

Powerplay:
1/3 vs. 0/3
Verfasst von Hentschel Werner

 

 


 

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DEL- Düsseldorf: DEG mit 3:2 Arbeitssieg gegen wehrhafte Iserlohn Roosters

 

(DEL/Düsseldorf) (P. Rüberg) Mit Blick auf die Tabelle ist der ein oder andere Zuschauer womöglich von einem besinnlicheren, einseitigen NRW- Derby zu Weihnachten ausgegangen. Mit 3:2 gab es am Ende mit Düsseldorf zwar den erwarteten Sieger, jedoch nach einem hart umkämpften, spannenden Spiel, welches vieles bot um Eishockeyfans zu erfreuen.

 

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(Foto: Patrick Rüberg)


 

Die Gäste aus dem Sauerland zeigten bereits im ersten Drittel, dass sie nicht willens waren, die Punkte kampflos im ISS Dome liegen zu lassen und spielten konzentriert und mutig. Die Roosters konnten der DEG das ein oder andere Mal den Schneid abkaufen und gingen verdient in Führung. Matsumoto spielte in Überzahl Anthony Camara den Pass "auf Bestellung" passend in den Schläger, der dann seinerseits kompromisslos abschloss und den Puck in den Winkel setzte. Das Top- Scorer- Duo aus Iserlohn schlug erneut zu und zeigte seine Klasse.
Die Freude der lautstarken Gästefans währte jedoch nicht lange.

Nachdem sich Fischer in Höhe der eigenen Blauen Linie ordentlich verschätzte und den heranstürmenden Braden Pimm übersah, musste Niko Hovinen sein Tor verlassen um den Puck zu sichern. Das tat er auch und spielte, hinter seinem Tor stehend, weiter auf den linken Flügel- soweit die Theorie. Er traf sein eigenes Tor, Pimm reagierte schnell, nahm den freien Puck auf und legte ihn ins verwaiste Tor. Kurioses Ausgleichstor für die DEG, welches aus Sicht der Gäste so nie fallen durfte.


So ging ein munteres Spiel nach weiteren 8 spannenden Minuten mit Chancen auf beiden Seiten in seine erste Pause. Die größte Möglichkeit hatte der Iserlohner Marko Friedrich, der mit allen erlaubten Mitteln daran gehindert werden musste, die Scheibe ins leere Tor zu schieben.

 


 


 

 

 

Der Mittelabschnitt war äußerst umkämpft, teilweise über das normale Maß hinausgehend. Lean Bergmann crosscheckte Nowak nachdem bereits abgepfiffen wurde und traf ihn dabei unglücklich im Kopfbereich. Die Folge war eine dreiminütige Unterzahl für sein Team und für sich selber eine Spieldauerdisziplinarstrafe.

Die DEG kam nun besser ins Spiel und erzwang durch Deschenau den 2:1 Führungstreffer. Die Rheinstädter legten sich den Gegner in dieser Phase regelrecht zurecht. Die Roosters standen einige Spielzüge in der Defensive, konnten insofern nicht wechseln und mussten sich folgerichtig irgendwann geschlagen geben.
Doch die Roosters zeigten sich nicht geschockt und legten ihrerseits einen Gang zu. Erneut war es Camara, der mit einem satten Distanzschuss aus zentraler Position erfolgreich war. Kurz darauf leisteten sich die Iserlohner dann eine doppelte Unterzahl, konnten diese jedoch noch bis zur Pausensirene verteidigen.  

 

Der Schlussabschnitt begann somit mit dem Rest der Zeitstrafen für die Roosters und Düsseldorf nutzte dies zur 3:2 Führung durch Barta aus, nach feiner Kombination über Olimb und Ridderwall. In der Folge waren die Düsseldorfer eher passiv und überließen den Gästen weitgehend das Eis. Mit etwas Glück und Geschick verteidigte die DEG ihre knappe Führung bis zum Ende, die Iserlohn Roosters hatten ihrerseits zwar durchaus Chancen, ließen diese jedoch ungenutzt. Am Ende lag die Scheibe dann doch noch einmal hinter dem starken Mathias Niederberger, jedoch erst wenige Augenblicke nach Einsetzen der Schlusssirene.

 

Christopher Fischer konnte sich mit der unglücklichen Niederlage überhaupt nicht abfinden. Nach Schläger und Kabinentür flogen wohl auch noch deftige Worte, sodass der Spielbericht am Ende um noch weitere 20 Strafminuten ergänzt wurde.

 

Am Freitag fahren die Düsseldorfer nach Ingolstadt, die Iserlohn Roosters empfangen die Krefelder Pinguine am kommenden Sonntag am Seilersee.  


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Spiel vom 26.12.2018

Düsseldorfer EG - Iserlohn Roosters  3:1 (1:1|1:1|1:0)

 

Tore:
0:1 |10.|Camara PP1
1:1 |13.|Pimm
2:1 |36.|Descheneau
2:2 |39.|Camara
3:2 |41.|Barta PP2  


 
Zuschauer: 8.794

 

 

 



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DEL - Augsburger Panther feiern neunten Heimsieg in Folge

 

(DEL/Augsburg) Redaktion Mit vier Überzahltreffern besiegeln die Augsburger Panther den bereits neunten Heimsieg in Folge. Der ERC Ingolstadt kommt zwar bereits in den ersten zehn Minuten zum Führungstreffer, die Hausherren aber drehen das Spiel blitzschnell in die gewünschte Richtung und entscheiden die Partie zu Beginn des Schlussdrittels. Auch Marco Sternheimer darf jubeln. Der Augsburger Youngster erzielt im Mittelabschnitt sein erstes Tor in der Deutschen Eishockey Liga. 

 

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(Foto: Dunja Dietrich)


 

Mit acht Heimsiegen in Folge gingen die Augsburger Panther in das letzte Spiel vor Weihnachten gegen den ERC Ingolstadt. Im heimischen Tor startete Markus Keller, während Timo Pielmeier den Torraum der Ingolstädter hütete. Keller bekam von Beginn an viel zu tun, bestätigte aber gleich in den ersten Minuten seine Qualität. In der siebten Spielminute fanden sich die Gäste aber in doppelter Überzahl wieder. Michael Collins legte auf Maurice Edwards auf. Edwards zog ab und überwand Keller kompromisslos zum 0:1 Führungstreffer. Vier Minuten später fiel der Ausgleich, als Ville Koistinen wegen Hakens auf der Strafbank saß. Braden Lamb zog auf Zuspiel von David Stieler aus langer Distanz ab. Pielmeier blieb chancenlos. Auch das zweite Power Play klappte hervorragend: Simon Sezemsky verwertete das Überzahlspiel nach fast sechzig Sekunden und stellte auf 2:1.

 

 


 


 

Im Mittelabschnitt durfte Marco Sternheimer über sein allererstes Tor in der Deutschen Eishockey Liga jubeln. Gute Vorarbeit leisteten Daniel Schmölz und Christoph Ullmann, die den Puck vor Timo Pielmeier brachten. Sternheimer stocherte energisch nach und drückte die Scheibe über die Linie. Kurz vor Schluss des Mittelabschnitts bekamen die Gäste plötzlich Aufwind. Markus Keller aber vereitelte alle Schussversuche. Auch ein Pfostentreffer rettete dem AEV die 3:1-Führung zur Pause.

 

Im dritten Drittel fielen in einem Überzahlspiel (2+2 Minuten) gleich zwei Treffer. Simon Sezemsky und Matthew White stellten innerhalb von fünfzig Sekunden auf 5:1. Das Spiel war damit mehr als nur entschieden. Ingolstadt versuchte sich kurze Zeit später erneut im Power Play, Christoph Ullmann aber schoss in eigener Unterzahl zum 6:1 ein. Das Curt-Frenzel Stadion stand Kopf. Der ERC korrigierte durch zwei schnelle Tore sieben und fünf Minuten vor Schluss noch das Ergebnis, kam aber nicht näher als 6:3 an die Augsburger Panther ran.

 

Damit jubeln die Augsburger Panther über den neunten Heimsieg in Folge. Weiter geht es für das Team von Mike Stewart am 2. Weihnachtsfeiertag auswärts gegen die Krefeld Pinguine.

 

 

 

 



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DEL - Ingolstadt verliert durch 4 Powerplaytore in Augsburg

 

(DEL/Ingolstadt) (Werner Hentschel) Curt-Frentzel-Stadion, ausverkaufte Hütte bei 6139 Zuschauern, Lech-Panther gegen Donau-Panther mit dem Unterschied, dass die Fuggerstädter mit 8 Heimsiegen im Rücken aktuell den 3.Platz belegen, während die Schanzer seit dem 02.November auf einen Drei-Punkte-Sieg zu Hause warten. Personell änderte Ingolstadts Headcoach Doug Shedden seine Formation zum letzten Spiel auf einer Position, Ryan Garbutt ist für Tyler Kelleher dabei, der nach einer Behinderung gleich auf das Sünderbänkchen musste.

 

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(Foto: Dunja Dietrich)

 


Kaum tickte die Uhr weiter, schon hatte Jerry D'amigo die Chance auf die Ingolstädter Führung. Allein auf AEV-Goalie Keller verzog er die Scheibe. Die Türen der Strafbänke blieben in den nächsten Minuten oft in Bewegung. Die Schiedsrichter Rantala und Schukies hatten reichlich Arbeit, die hoch emotionale Partie in den Griff zu bekommen. So musste Augsburgs Markus Sternheimer wegen eines Stockschlags in die Kühlbox. Ebenso musste zeitgleich Jerry D'amigo, der bei fortlaufenden Aufbauspiel hakte, auch runter.

 

 

Bei Spielformation 4 gegen 4 leistete sich Drew Leblanc nach genau sechs Minuten ein weiteres Vergehen, so dass im Powerplay Maury Edwards in der 7.Minute Maß nehmen konnte und mit dem 6.Saisontor den ERC Ingolstadt mit 1:0 in Führung brachte. Eine Minute später nagelte Simon Sezemsky den Puck an die Latte. Davor hatte Jaroslaw Hafenrichter am kurzen Pfosten schon die Einschussmöglichkeit. Mit dem Lattenkracher und einem anschließenden Powerbreak wurden die Augsburger Panther hellwach. Bei angezeigter Strafe jagte Matt Frazer den Puck erneut an das Gestänge. Knapp zwei Minuten später glich Braden Lamb mit einen Hammer von der blauen Linie zum 1:1 aus. Ville Koistinen saß eine Strafzeit wegen Hakens ab.

 

 

Und weiter war die Strafbank auf Seiten der Ingolstädter Panther belegt, als sich Augsburg in Führung schießen konnte. Nun sah Petr Taticek auf der Strafbank wie Simon Sezemsky in der 15.Minute eine Fackel auf das ERC-Tor abfeuerte. Sahir Gill fälscht ab und die Augsburger Panther drehten das Spiel, führen nun mit 2:1. Danach verteidigten die ERC-Mannen zumeist in Unterzahl den knappen Rückstand, denn Thomas Greilinger, als auch Jerry D'amigo bzw. Colton Jobke und Dustin Friesen nahmen zum Teils unnötige Strafzeiten auf sich. 48 Sekunden doppelte Überzahl überstanden die Mannen von ERC-Trainer Doug Shedden mit Glück und "Pilles" Paraden.

 


Noch im 2.Drittel brummten Ingolstadts Dustin Friesen und Colton Jobke angebrochene Zeitstrafen ab. Da aber Matt Frazer auf Seiten der Fuggerstädter in der Kühlbox lummerte, hatten die Schwaben noch 30 Sekunden lang eine einfache Überzahl. Trotzdem trafen die Fuggerstädter ins Tor von Timo Pielmeier. In der 24.Minute geisterte der "schwarze Kobold" unkontrolliert vor dem ERC-Tor. Nur Markus Sternheimer behielt den Durchblick, schaltete am Schnellsten, hält seinen Schläger rein und schob den Puck durch die Hosenträger des ERC-Goalies zum 3:1 ein. Das 4:1 verhinderte Timo Pielmeier im zweiten Drittel vorerst noch.

 

 

Aus der halbrechten Seite feuerte Sahir Gill aus der Drehung auf das ERC-Tor. Er hielt in der 28.Minute mit einem Riesenreflex. Langsam kam der ERC Ingolstadt wieder in Tritt, visierte in der 30.Minute in Person von Colton Jobke sogar das rechte Gestänge des AEV-Tores an. Danach meinten die gut 600 mitgereisten Ingolstädter Fans, es müsse jetzt mit dem Anschlusstreffer klappen. Zuerst durfte Sahir Gill auf das Sünderbänkchen, ehe ihm Jaroslaw Hafenrichter mit einem Stockcheck gegen Pat Cannone folgte.

 


 


 

Der ERC Ingolstadt als drittbestes Powerplayteam verstand es nicht, Kapital aus der Dezimiertheit von Spielern der Gastgeber zu schlagen, so scheiterten Maury Edwards, Thomas Greilinger und Laurin Braun an Markus Keller. Nach Zuspiel von Mike Collins und Pat Cannone scheiterte Jerry D'amigo am Augsburger Backup-Goalie, der in den drei Minuten Powerplaydauer über sich hinauswuchs. In der 36.Minute versuchte es Thomas Greilinger dieses Mal mit Gewalt, auch da ist Markus Keller zur Stelle und entschärfte den Dampfhammer.

 


Im letzten Drittel erwies Ryan Garbutt seinem Team von der Donau wieder einmal einen Bärendienst. Gleich zwei Mal wollte das "Enfant Terrible" des ERC Ingolstadt mit dem Stock am Gegner hoch hinaus. Zu Recht bestraften die Schiedsrichter die Vergehen mit 2+2 Minuten. Jetzt machten die Augsburger kurzen Prozess mit dem ERC Ingolstadt. Ein Monsterstrahl von Simon Sezemsky schlug in der 45.Minute zum 4:1 für die Schwaben ein. Damit nicht genug. Zu Beginn der 46.Minute legte Ex-Ingolstädter Pat McNeill für Matt White auf, der zum 5:1 trocken abschloss.

 

 

Die Krönung des Scheibenschießens war der Alleingang von Christoph Ullmann in Unterzahl. Er legte trotz massiven unkorrekten Bedrängens von Thomas Greilinger Timo Pielmeier das 6.te Ei ins weihnachtliche Nest, ein klassischer Shorthander, den Brandon Mashinter mit seinem Fehlpass verursachte. Und noch waren 13 Minuten zu spielen. Während die Augsburger Fans Timo Pielmeier, der für den Untergang der Donau-Panther am wenigsten dafür kann, verhöhnten, sorgte Jerry D'amigo für Ergebniskosmetik. Er wurde in der 54.Minute von Thomas Greilinger mustergültig in Szene gesetzt. Zwei Minuten später entschieden sich die Referees beim Videobeweis auf Tor für Ingolstadt. Vor dem AEV-Tor war heftig Betrieb, Brett Olson stocherte im Gewühl auch ein wenig herum, bis Augsburgs Goalie Markus Keller mit dem Schoner auf der Torlinie die Scheibe aufhalten konnte. Die Referees waren sich einig, dass sich der Puck am Schoner des Goalies aufgestellt, somit die Torlinie im vollen Umfang überschritten hat und so es nach 55:28 Minuten 6:3 stand.

 


Das Endergebnis von 6:3 für Augsburg war nicht nur der 9.te Heimsieg in Folge, sondern macht deutlich, dass vier Powerplaytore deutlich zuviel waren für die undiszipliniert auftretenden Ingolstädter Panther, die längerfristig auf die Verteidiger Sean Sullivan und Benedikt Kohl verzichten müssen. Nun wartet auf den ERC Ingolstadt der EHC Redbull München. Es bedarf einer deutlichen Leistungssteigerung. Vor allem diszipliniertes zu Werke gehen bei gesunden Körperkontakt ist gefordert, ansonsten werden die Kerzen am Tannenbaum schnell abgebrannt sein, und der Baum ebenso! Um 16:30 Uhr am 26.12. kommt es zu diesem Duell. Zwei Tage später ist die DEG zu Gast.

 

 

Augsburger Panther vs. ERC Ingolstadt 6:3 (2:1; 1:0; 3:2)

 

Powerplay:
4/9 vs. 1/5
Strafzeiten:
12 vs. 20


Gamescoring Ingolstadt:
Maury Edwards 1/0
Jerry D’amigo 1/1
Brett Olson 1/0
Mike Collins 0/2
Darin Olver 0/1
Thomas Greilinger 0/1

 

 


 

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DEL - Düsseldorf verliert gegen Berlin nach Penaltyschiessen

 

(DEL/Düsseldorf) PM Man kann halt nicht alles können. Die Düsseldorfer EG spielt eine bisher überragende Saison und hat im 31. Saisonspiel gegen die Eisbären Berlin nicht nur ihren 100. Treffer erzielt, sondern auch den 60. Zähler eingesammelt. In vielen Statistiken ist die DEG zum Jahresende in der Liga Spitze oder jedenfalls ganz vorne mit dabei. Nur beim Penaltyschießen ist noch deutlich Luft nach oben. Deswegen waren es die Berliner, die sich beim 4:5 (2:1; 1:2; 1:1; 0:0; 0:1) vor 8.782 Zuschauern im ISS DOME den Zusatzpunkt schön verpackt unter den Weihnachtsbaum legen konnten.

 

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(Foto: Birgit Häfner)

 


Die DEG erwischte einen Start nach Maß. Nach 90 Sekunden zappelte die Scheibe das erste Mal im Netz. Die Rot-Gelben machten das Spiel aus dem eigenen Drittel heraus schnell, vorne zauberte Jaedon Descheneau mit seiner Geschwindigkeit aus einer 2-gegen-2- eine 2-auf-1-Situation, legte die Scheibe nach links quer zum mitgelaufenen Philip Gogulla, der sich diese Top-Chance nicht entgehen ließ und das 100. DEG-Saisontor markierte.

 

 

In die freudige Stimmung platzten die Gäste mit einer Offensivaktion, die für viel Unordnung vor Fredrik Pettersson Wentzel im Kasten der DEG sorgte. Der rettete, was zu retten war und bekam Unterstützung von Kevin Marshall, der auf der Torlinie kniend fleißig arbeitete. Die Szene endete mit einem Pfiff des Schiedsrichtergespanns Schrader/Smetana, die den Berlinern einen Penalty zusprachen, weil Marshall den Puck im Torraum mit dem Handschuh blockiert haben soll. Eisbären-Topscorer Jamie MacQueen verwandelte eiskalt zum Ausgleich (4.).

 

 

Die DEG zeigte sich unbeeindruckt und stürmte weiter nach vorne. In zwei Überzahlspielen entwickelte die Mannschaft von Harold Kreis viel Druck auf das Tor von Kevin Poulin, unter anderem scheiterten Jerome Flaake (8.) und Christian Kretschmann (9.) am gut aufgelegten Berliner Schlussmann. Mit zunehmender Spielzeit wurde das Spiel ausgeglichener, weil auch die Berliner immer wieder gute Aktionen nach vorne zeigten.  Die DEG ging aber mit einer Führung in die Pause, weil Ryan McKiernan die Scheibe zum Ende eines Überzahlspiels im Drittel hielt, Alex Barta sie vor das Tor brachte und Gogulla abstaubte (19.).



Der Mittelabschnitt war nicht das Drittel der DEG. Die Gäste aus der Hauptstadt kamen spritziger aus der Kabine und dominierten die Anfangsphase. Begünstigt wurden sie dabei von einem frühen Überzahlspiel. Die Eisbären wurden für den von ihnen betriebenen Aufwand belohnt, allerdings unter Mithilfe der DEG. Barta verunglückte ein Pass hinter dem eigenen Tor entlang, Berlin fing die Scheibe ab und Rankel war schließlich der Nutznießer, obwohl bei seinem Schuss der eigene Schläger zerbrach (26.). Die DEG reagierte zunächst gut und meldete sich wieder häufiger in der Offensive zu Wort. Bei einem Gegenstoß schloss Ken-André Olimb aus zentraler Position etwas zu überhastet ab, so dass der Puck Poulin in die Arme flog (33.).

 

 

Alles in allem blieben die Berliner, die nicht wie ein kriselnder Tabellenneunter auftraten, die spielbestimmende Mannschaft. In Überzahl fiel Marcel Noebels die Scheibe nach einer Eisbären-Druckphase so auf die Kelle, dass er die Gäste ohne Mühe in Führung brachte. Das Spiel war gedreht. In der Folgezeit hätte die Mannschaft von Stéphane Richer die Führung ausbauen können, ja fast müssen. Zuerst parierte Pettersson Wentzel gegen den frei vor ihm stehenden Noebels, dessen Schuss allerdings auch zu unplatziert war (38.). Sekunden später kam auch Martin Buchwieser unbehindert zum Abschluss, wieder war Pettersson Wentzel zur Stelle (39.). Aus heiterem Himmel jubelte dann plötzlich die DEG, als Kevin Marshall ein Schüsschen von der blauen Linie abgab, das aber derart hoppelte, dass Poulin sie durchrutschte (40.). Das Unentschieden nach 40 Minuten war ein wenig schmeichelhaft für die DEG.

 



 

In den Schlussabschnitt startete die DEG energisch. Olimb setzte mit einem Solo von der rechten Bande in Richtung Berliner Tor gleich mal eine Duftmarke und provozierte dabei ein Haken von Daniel Richmond (41.).  Das sich anschließende Überzahlspiel verstrich allerdings ereignislos. Für die Eisbären versuchte sich Ex-DEG-Stürmer Daniel Fischbuch aus dem Slot, aber Pettersson Wentzel war zur Stelle (44.). Auf der anderen Seite schoss Buzás aus dem Lauf und scheiterte knapp mit seinem Rückhand-Nachschuss aus spitzem Winkel (45.).

 

 

Richmond hatte ebenfalls zwei Einschusschancen, als er zuerst ums Tor der DEG herumfuhr und dann noch den eigenen Abpraller auf den Schläger bekam (47.). Mit mehr Tempo im Spiel wurde die DEG wieder gefährlicher. Gogulla legte wunderbar für Descheneau auf, der Poulin abgezockt ausguckte (48.). Nach 60 Minuten teilten sich beide Mannschaften leistungsgerecht die Punkte, weil Brendan Ranford in einem druckvollen Überzahlspiel den Puck am linken Pfosten stehend ins Tor arbeitete (53.).

 



In der fälligen Verlängerung konnte sich keine der beiden Teams einen Vorteil erarbeiten. Beide Mannschaften hatten ihre Chancen, ohne das ganz große Ding auf der Kelle gehabt zu haben. So musste das Penaltyschießen entscheiden, in dem sich MacQueen erneut von seiner eiskalten Seite zeigte und Pettersson Wentzel aussteigen ließ. Gogulla, Pimm und Flaake vergaben für die DEG und so nahmen die Eisbären den Zusatzpunkt mit auf die Heimreise.

 

 

Nun stehen erst einmal ein paar besinnliche Stunden und Tage an, ehe es am kommenden Mittwoch gegen die Iserlohn Roosters (Spielbeginn 14 Uhr) weihnachtliches Eishockey im ISS DOME zu sehen geben wird. Das Weihnachtsfest genießt die DEG auf einem hervorragenden zweiten Tabellenplatz.

 


 

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DEL - Kein Weihnachtsgeschenk für EHC Red Bull München - Overtimeniederlage in Bremerhaven

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat das letzte Spiel vor Weihnachten verloren. Bei den Fischtown Pinguins in Bremerhaven unterlag der Deutsche Meister mit 3:4 nach Verlängerung (1:2|0:1|2:0|0:1). Vor 4.647 Zuschauern trafen Keith Aulie, Daryl Boyle und Trevor Parkes für die Gäste aus Bayern.

 

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(Foto: Gepa Pictures)

 


Die Red Bulls erwischten einen Traumstart: Nach 81 Sekunden drückte Keith Aulie den Puck aus kurzer Distanz über die Linie. Obwohl die Red Bulls die Partie danach kontrollierten, kassierten sie in der fünften Minute durch Fedor Kolupaylo den Ausgleich. München gelang es in der Folge nicht, eine seiner zahlreichen Chancen zu nutzen. Die Pinguins waren effizienter: Vier Sekunden vor dem Ende des Drittels schoss Rylan Schwartz die Gastgeber mit dem vierten Torschuss in Führung.

 

 

In der dritten Minute des zweiten Abschnittes baute Chad Nehring den Vorsprung der Pinguins mit einem Abfälscher in Überzahl aus (23.). München war weiterhin spielbestimmend, die Pinguins ließen aber keine Abschlüsse aus der gefährlichen Zone zu. Nach der Chance von John Mitchell bei einem Unterzahl-Konter änderte sich dies (32.). Die Gäste wurden nun zwingender und kamen in der 39. Minute im Powerplay dem Anschlusstreffer nah, Bremerhavens Cory Quirk kratzte den Puck aber für seinen geschlagenen Torhüter Tomas Pöpperle von der Linie (39.).

 



 

Im Schlussdrittel konnten die Red Bulls ein Powerplay nicht nutzen, dann wurde die Aufholjagd durch zwei Unterzahlspiele unterbrochen. Bremerhaven verteidigte weiterhin konzentriert und hatte in der 50. Minute die Chance auf den vierten Treffer, Kevin Reich fuhr gegen Christopher Rumble aber den Schoner aus. In der zweiten Hälfte des letzten Abschnittes erzeugten die Red Bulls viel Druck – erst in doppelter Überzahl und dann auch bei Fünf-gegen-Fünf. In der 57. Minute meldeten sich die Bayern mit einem Doppelschlag zurück: Daryl Boyle und Trevor Parkes glichen das Ergebnis binnen 43 Sekunden aus. In der Overtime erzielte Schwartz nach 75 Sekunden den Siegtreffer für Bremerhaven.

 

 

Yasin Ehliz: „Wir haben zu lange gebraucht, um ins Spiel zu kommen. Am Anfang haben wir die Scheibe zu langsam bewegt. Als wir es im letzten Drittel schneller gespielt haben, sind die Tore gefallen.“

 

 

Endergebnis
Pinguins Bremerhaven gegen EHC Red Bull München 4:3 n. V. (2:1|1:0|0:2|1:0)

 

Tore
0:1 | 01:21 | Keith Aulie
1:1 | 04:48 | Fedor Kolupaylo
2:1 | 19:56 | Rylan Schwartz
3:1 | 22:57 | Chad Nehring
3:2 | 56:02 | Daryl Boyle
3:3 | 56:45 | Trevor Parkes
4:3 | 61:15 | Rylan Schwartz

 

Zuschauer
4.647

 


 

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DEL - Schwenninger Wild Wings machen es gegen die Iserlohn Roosters unnötig spannend

(DEL/Schwenningen) (BM) In Schwenningen dürfte trotz des letzten Tabellenplatzes das Weihnachtsfest etwas ruhiger gefeiert werden. Nach einem 4:3 Erfolg gegen die Iserlohn Roosters freuten sich nicht nur die 4431 Zuschauer sondern auch ein sichtlich geschaffter Trainer Paul Thompson. Ohne die zusätzlich verletzten Korhonen und Bartalis schafften die Wild Wings einen 4:3 Erfolg. Vier Minuten vor dem Ende schien man mit dem 3:0 den Deckel auf die Partie gemacht zu haben, ehe Iserlohn nochmals herankam. Mit einem Treffer in das leere Tor, wurden die drei Punkte letztendlich aber verteidigt.

 

Torjubel 3

Foto: Archivbild / Jens Hagen

 


 

Zu Spielbeginn tasteten sich beide Teams noch etwas ab, sodass es zu wenigen klaren Möglichkeiten kam. Es dauerte bis zur 12. Spielminute, ehe Dominik Bittner an der blauen Linie den Hammer auspackte und zur Führung traf. Bis auf wenige Ausnahmen, sollte es eine der wenigen Offensivaktion der Hausherren bleiben. Auf der anderen Seite rückte Schwenningens Defensive vermehrt in den Fokus. Kurz vor der Drittelpause gaben sich die Schwenninger Spieler auf der Strafbank die Klinke in die Hand. Die Folge: 50 Sekunden doppelte Überzahl für die Gäste. Engagiert kämpfende Gastgeber und der Pfosten retteten aber die Führung nach 20 gespielten Minuten für die Schwarzwälder.

 

Der zweite Abschnitt begann mit einer schönen Offensivaktion der Schwenninger. Anthony Rech verlud bei einem Konter gleich zwei Iserlohner Abwehrspieler und überwand danach auch noch Sebastian Dahm im Tor der Sauerländer. Iserlohn zeigte sich nach nur 22 gespielten Sekunden im Mittelabschnitt nur kurz überrascht und war auf Wiedergutmachung aus. Schwenningen traute sich nun auch mehr, ließ aber im Angriff oftmals die nötige Konsequenz vermissen. In der Defensive konnten sich die Schwarzwälder weiter auf Dustin Strahlmeier verlassen, der gegen Jake Weidner mit dem Stockende klären konnte.

 

 



 

Im letzten Drittel nahm die bis dahin eher mäßige Partie Fahrt auf. Direkt nach Wiederanpfiff rettete Dustin Strahlmeier mit einem überragenden Save gegen den freistehenden Alexej Dmitriev. Bis kurz vor Ende tat sich nicht mehr viel. Als Phil McRae vier Minuten vor dem Ende in Unterzahl das 3:0 markierte, schien der Sieg der Wild Wings besiegelt. Es folgten aber turbulente Minuten: Zunächst schaffte es Iserlohn in Person von Christopher Fischer, noch vor Ablauf der Strafzeit, die Scheibe im Tor unterzubringen. Nur 41 Sekunden später traf Jorden Smotherman zum direkten Anschluss. Zu diesem Zeitpunkt hatte Sebastian Dahm sein Tor bereits zu Gunsten eines sechsten Feldspielers verlassen.

 

Nur 34 Sekunden später stelle Marc El-Sayed mit einem Treffer in das leere Iserlohner Tor, den alten Abstand wieder her. Dies sollte aber noch nicht der Schlusspunkt gewsen sein. Schwenningen leistete sich nochmals Undiszipliniertheiten und musste die Schlussphase sogar in doppelter Unterzahl überstehen. Erneut kamen die Gäste zum Torerfolg: Evan Trupps Anschlusstreffer sechs Sekunden vor Spielende kam aber zu spät.

 

Schwenningen feiert also schon einen Tag vor Heiligabend Bescherung und legt sich drei Punkte unter den Weihnachtsbaum. Am zweiten Weihnachtsfeiertag kommt es dann zum Derby gegen die Adler aus Mannheim, während Iserlohn in Düsseldorf ran muss.

 

 

Spiel vom 23.12.2018


Schwenninger Wild Wings - Iserlohn Roosters


Tore:

1:0 |12.|Bittner (Danner / Bohac)
2:0 |21.|Rech (Sacher / Hult)
3:0 |57.|McRae (Danner / )
3:1 |57.|Fischer (Dmitriev / Matsumoto)
3:2 |58.|Smotherman (Trupp / Camara)
4:2 |58.|El-Sayed
4:3 |60.|Trupp (Camara / Smotherman)

 

Zuschauer: 4431

 


 

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DEL – Die Kölner Haie gewinnen im kleinen rheinischen Derby gegen unglückliche Krefelder Pinguine mit 3:0

 

(DEL/Köln) (ST) Kurz vor Weihnachten, um genau zu sein, einen Tag vor Heiligabend, heute am 23. Dezember,  ging es für den KEC noch einmal auf das heimische Eis der LANXESS arena. Angereist, aus dem nicht allzu weit entfernten Krefeld, waren die Pinguine und 13.510 Zuschauer. Das sogenannte kleine rheinische Derby gewannen dabei nach einer umkämpften Partie die Kölner Haie mit 3:0.

 

 

Foto: Ingo Winkelmann

 


 

 

Die Eishockeystandorte Köln und Krefeld haben keine hohe Distanz zueinander in NRW. Nur die DEG liegt für Köln näher, daher wird das Spiel KEC gegen KEV auch gerne als kleines rheinisches Derby betitelt. Die Erwartungen jedoch, gerade so kurz vor ein paar besinnlichen Familientagen, also Weihnachten (für die, die die Tage nicht besinnlich und nicht mit der Familie verbringen), waren sicherlich beiderseits nicht klein, sondern doch groß. Spannungen lagen bereits im Vorfeld in der Luft und auch die Stimmung war sehr gut. Zahlreiche Krefelder Fans waren mit ihrem Verein angereist.

 

Die Kölner Haie mussten drei bittere Niederlagen gegen München, Berlin und Mannheim der vergangenen vier Spiele verdauen, beendeten diese kleine Serie aber am vergangenen Freitag mit einem knappen und auch überraschenden Auswärtssieg gegen die Nürnberg Ice Tigers mit 1:2. Nürnberg ging zuerst in Führung und spielte weitestgehend zielstrebiger als Köln. Der KEC jedoch drehte innerhalb von nur 17 Sekunden das Duell in der 54. Minute durch einen Doppelschlag von Sebastian Uvira und Jason Akeson. Diesen Sieg wollte der KEC an diesem Sonntag mit einem weiteren erfolgreichen Spiel gegen den KEV in einen Aufwärtstrend und vielleicht gar eine andauernde Siegesserie - vielleicht sogar mehr als fünf Siege in Folge? - verwandeln. Somit verweilen die Haie weiterhin auf den ersten sechs Plätzen der DEL-Tabelle.

 

Headcoach Peter Draisaitl erklärte nach dem Spiel gegen Nürnberg noch: „Es ist immer ein Charaktertest, wenn man nach drei Niederlagen nach Nürnberg reist. Um dort auch zu gewinnen. Diesen Test haben die Jungs bestanden. Ein besonderes Lob gebührt den Verteidigern mit unserem 17-jährigen Youngster, die seit geraumer Zeit fast unmenschliches leisten.“ (Quelle: www.haie.de)

 

Krefeld hatte zuletzt einige Schwierigkeiten und konnte eine geringe Erfolgsbilanz vorweisen. Derzeit stehen die Pinguine auf Platz 10 der Tabelle, ganz knapp noch mit der Kufe in den Playoff-Qualifizierungen. Das letzte Spiel gegen die Kölner Anfang Dezember mussten der KEV knapp mit 4:5 verloren geben. Das erste Duell der Saison im Oktober gewannen die Krefelder, allerdings auch knapp mit 2:3. Heute stand demnach das dritte Aufeinandertreffen der beiden rheinischen Clubs an und es versprach nach den letzten Ergebnissen, die beide knapp ausfielen, spannend zu werden. Es wurde umkämpft, jedoch weder knapp noch sehr spannend. So viel schon einmal vorweg.

 

Für den KEC fehlten weiterhin Moritz und Marcel Müller, Steve Pinizzotto und Alexander Sulzer. Fabio Pfohl stand heute aber wieder auf dem Eis.

 

 



 

Der Beginn war für beide Mannschaften zunächst recht ausgeglichen, trotzdem noch etwas verhalten. Sowohl Köln als auch Krefeld versuchten Druck auszuüben, der aber nicht stark genug war. Der KEV erarbeitete sich dann ein Chancenplus, aber kein Gefährliches. Köln hielt erst einmal dagegen, ließ Krefeld aber doch viel Raum um offensiv zu agieren. Die Haie wurden zunehmend defensiver konnte sich bisher jedoch immer wieder freispielen und sich das eine oder andere Mal eine Angriffsmöglichkeit erarbeiten. Wie bereits bei dem Spiel gegen Mannheim schwächelte Köln in der Passgenauigkeit. In der achten Minute erhielten beide Mannschaften, Fabio Pfohl für Köln und Samson Mahbod für Krefeld, jeweils eine Strafe für übertriebene Härte. Eine weitere Strafe für die Pinguine, Alex Trivellato musste zwei Minuten wegen Haltens absitzen, in der 9. Minute brachte Köln ein Powerplay, das ungenutzt blieb. Torsten Ankert musste in der 13. Minute unfreiwillig wegen Beinstellens für zwei Minuten Pause auf der Bank verweilen. Diese Überzahlmöglichkeit verstrich wieder ohne Tor für die Haie. Dennoch übernahm Köln im Laufe des Drittels und mit den sich anhäufenden Strafen der Krefelder immer mehr Spielanteile. Dann nach langer Arbeit und Druck auf das Krefelder Tor mit Dimitri Pätzold gelang den Haien in der 16. Minute der Führungstreffer durch Felix Schütz. Nun agierten die Haie etwas selbstsicherer. Als Fazit aus diesem Drittel bleibt  festzuhalten, dass das Powerplay der Haie immer noch schlecht ist und bei beiden Mannschaften offensiv Luft nach oben bleibt. Zudem wirkte der KEC ab und zu etwas unkonzentrierter. Das Drittel endete dennoch 1:0 für die Haie. 

 

Die Haie kamen sicherer aus der Kabine und wurden den Krefeldern mit einigen Möglichkeiten gefährlich. Sie konnten die Gäste in deren Verteidigungszone enorm stören. Aber Krefeld seinerseits versuchte dem entgegenzuhalten und arbeite auch offensiv nach vorne. 

Im Verlauf des Mittelabschnitts ließ Köln Krefeld immer wieder kommen und angreifen. Nach ungefähr der Hälfte der Zeit sah es wie ein Hin und Her aus. Beide spielten mit Zug zum Tor, aber jedoch ohne Durchschlagskraft zu zeigen. In der 28. Minute musste Colby Genoway wegen Stockchecks zwei Minuten vom Eis. Krefeld drückte in seinem Powerplay dann zum Ausgleich, der aber nicht gelang. In der 31. Minute probierte es Schütz mit einem harten Schuss Richtung Krefelder Tor, der Puck ging allerdings über den Kasten hinweg. Auf Seiten des KEV versuchte es Greger Hanson, doch schoss daneben. In der 34. Minute gab es vor dem Krefelder Tor dann ein Gewühl, das nach einem Tor für Köln aussah, doch keines war. Das folgende Powerbreak sorgte für eine Ablenkung. Daniel Pietta bekam im Anschluss eine Strafe wegen Hakens, die fast mit einem Unterzahltor für den KEV endete, jedoch nicht zielgenau war. Köln nutzte die Überzahl nicht. 
Dieses Drittel verlief zu Beginn etwas langatmig durch das Hin und Her, bekam aber dann noch etwas Schwung durch die Chancen beider Mannschaften und war energetischer als der erste Abschnitt. Es blieb dennoch bei dem 1:0 der Haie. 

 

Das letzte Drittel begann mit einer Überzahl von 1,05 Minuten der Haie, da die Krefelder in den letzen 55 Sekunden des zweiten Drittels zu viele Spieler auf dem Eis hatten. Doch auch dieses Powerplay verläuft im Sande bzw. Eis. Krefeld machte weiterhin Druck um auszugleichen, in der 43. Minute forderten die Schiedsrichter den Videobeweise nachdem Costello auf das Tor der Haie schoss. Es wurde jedoch kein Tor wegen Torwartbehinderung gegeben. Die Haie verfielen bei vergangenen Spielen im Verlauf der Zeit in die Defensivhaltung, nachdem sie in Führung gegangen waren, sei es bewusst oder unbewusst entschieden. Heute war verlief es ähnlich, doch mit nur einem Tor Vorsprung bleibt diese Strategie äußerst riskant. Das schien den Haien vielleicht auch bewusst zu werden und so erhöhten Jason Akeson in der 47. Minute für Köln auf 2:0. Es war sogar ein Tor in Überzahl, Patrick Seifert war auf der Strafbank wegen Spielverzögerung. Kurz darauf in der 48. Minute musste dann noch der Krefelder Jakes Bettauer zwei Minuten vom Eis wegen Beinstellens. Des Weiteren erhielten im Verlauf der letzten Minuten noch Jacob Berglund und Torsten Ankert auf Seiten des KEVs und Felix Schütz und Corey Potter auf Seiten des KECs Strafen. Im gesamten Spiel waren es zehn Strafen für Krefeld und fünf Strafen für Köln. Zuletzt besiegelte Ryan Jones in der 60. Minute den Sieg für den KEC mit einem Schuss ins leere Tor. Es endete 3:0 für Köln und einem Shutout für einen starken Gustaf Wesslau.  

 

Am Ende konstatierte Draisaitl: „Es war wichtig, dass wir heute nach dem Sieg in Nürnberg nachlegen konnten. Wir waren zwar häufig einen Schritt zu spät, konnten aber die zweiten Chancen kontrollieren und hatten in Gustaf einen starken Goalie.“ (Quelle: www.haie.de)


Insgesamt war es ein Spiel mit gutem Ergebnis für die Kölner Haie, allerdings mit streckenweisen zähen Spielabschnitten.

Alles in allem haben sich die Krefelder heute selbst das Weihnachtsfest verdorben. Sie erhielten im Verlauf der Partie zu viele Strafen und machten sich hiermit das Leben zu schwer. Köln war nicht deutlich besser, doch wusste mit der 1:0 Führung umzugehen und konnte auch einmal eine Überzahl für das 2:0 ausnutzen. An Ende besiegelte der Empty-Netter von Ryan Jones zum 3:0 den Sieg für Köln. Alles in allem war Köln nicht überragend, doch siegreich, das Ergebnis stimmte am Ende eindeutig für den KEC. Die Kölner zeigten wie in der bereits vorangeschrittenen gesamten Saison immer noch vorhandene Baustellen, die noch nicht erfolgreich bearbeitet wurden, wie das Powerplay-Spiel oder das Zusammen- und Passspiel im Allgemeinen. Gegen die Spitzenteams wie Mannheim oder München reicht das Bisherige nicht aus. Gegen Krefeld, die ebenfalls streckenweise überfordert und unsicher wirkten, addiert mit Glück, kann es zu einem 3:0 führen. Doch bleibt die Frage stehen: Wie wird sich Köln denn dann erst in den Playoffs schlagen? 
Heute war das Powerplay immer noch ein großes Fragezeichen, das Passspiel zu ungenau und der Scheibenverlust streckenweise zu hoch. Köln hat somit sicherlich viel Arbeit vor sich und ob das alles in dieser Saison noch etwas wird, bleibt fragwürdig. Aber vielleicht wird der KEC am Ende alle überraschen. Wer weiß das manchmal schon?


Doch bei all der Kritik, bleibt auch klar festzuhalten, dass die Kölner Haie heute 3:0 gewonnen haben. Das darf nicht unter den Tisch fallen, auch wenn es vielleicht keine Glanzleistung im Gesamten war. Am Ende gibt es drei Punkte für den KEC und ein Shutout für Gustaf Wesslau im Tor. 

 

Am kommenden Mittwoch, den 26. Dezember und 2. Weihnachtstag, spielt der KEC zu Hause auf heimischen Eis gegen die Grizzlys aus Wolfsburg, Spielbeginn ist 19.00 Uhr.

 

 

 


 

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DEL Siegtreffer in der Overtime – ein Tor des Willens für Ingolstadt!

 

(DEL/Ingolstadt) (Werner Hentschel) Die Mehrzahl der 3340 Zuschauern in der Saturnarena staunten nicht schlecht, denn ihr ERC Ingolstadt kann auch für eine schnelle Nummer sorgen. Schnörkellos, entschlossen und zielstrebig steuerte die zweite nominelle Reihe nach einer Minute auf das, von Gary Kuhn gehütete, Wolfsburger Tor zu.

 

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(Foto: Jürgen Meyer)

 


Zuerst brachte Fabio Wagner die Scheibe auf das Gästetor. Brandon Mashinter setzte nach und bediente Tyler Kelleher, der direkt zu Darin Olver leitete. Der Stürmer zog trocken aus dem Slot ab und es stand nach 68 Sekunden 1:0 für die Panther. Keine Zeigerumdrehung später musste Brandon Mashinter auf die unbeliebte Strafbank. Ungeschadet überstand der ERC Ingolstadt die Situation und kreierte nach Ablauf der Strafzeit ab der 5.Minute mehrere gute Chancen.

 

 

So scheiterten Thomas Greilinger und Pat Cannone am Wolfsburger Goalie. Ein paar Sekunden später David Elsner, der dann von allen Gästeakteuren auf dem Eis attackiert wurde. Als Tyler Kelleher mit einem Stockcheck von Jeremy Dehner niedergestreckt wurde, durften die Panther ebenso in Powerplay agieren. Dem Heimteam merkte man schon an, dass man hier ungeduldig ist und nicht mit der Selbstverständlichkeit zu einem weiteren Treffer kommen wird. In der 10.Minute zeigte Timo Pielmeier im Tor der Panther seine Klasse. Nick Latta zog verdeckt ab und Brent Aubin setzte nach. Beide Male hielt der Meistergoalie von 2014 großartig.

 

 

Danach checkte der Wolfsburger Stürmer Laurin Braun nieder, der sich mit einer unkontrollierten Aktion mit dem Schläger revanchierte und sich zwei Minuten einhandelte. „Pilles" Bude blieb aber sauber. Gut drei Minuten vor Drittelende schlug der ERC Ingolstadt noch mal zu. Dustin Friesen zog fulminant ab. Gary Kuhn kann den Puck nicht festhalten. David Elsner schaltete am schnellsten und schob die Scheibe zum 2:0 über die Torlinie.

 

 

Mit dem 2.Drittel begann Doug Sheddens nächster Alptraum. Zuerst traf Daniel Sparre nach 65 Sekunden den Pfosten. Eine halbe Minute später nutzte Daniel Sparre einen Fehler von Tyler Kelleher und verkürzte auf 2:1. Dieses Gegentor hemmte den ERC Ingolstadt geistig und in der Rückwärtsbewegung. Nick Latta hatte gar das 2:2 auf dem Schläger, wurde aber im letzten Moment gestört und leistete sich eine kleine Zeitstrafe. Das zweitbeste Überzahlteam gelang in dem Powerplay gar nichts und ernteten sogar vereinzelt Pfiffe.

 

 

In der 28.Minute steuerte Valentin Busch auf Timo Pielmeier zu. Der ERC-Goalie klärte zweimal, ehe er das Glück an seiner Seite hatte, da der „schwarze Kobold" vom Gestänge an die Kufe prallte. Mit zunehmender Spielzeit nahm beim ERC Ingolstadt, die ohne die verletzten Verteidiger Sean Sullivan und Benedikt Kohl antreten mussten, die Passgenauigkeit weiter ab. Dazu kam wie vor dem 2:2 ein Stockfehler von Ville Koistinen dazu, der zwar die Scheibe gut blockierte, aber seine Mitspieler es aber nicht fertig brachten, das runde schwarze Ding aus dem Drittel zu befördern.

 


 


 

Brent Aubin setzte in der 38.Minute entschlossen nach, Timo Pielmeier beförderte dann den Puck unglücklich ins eigene Tor. Der Check von Maury Edwards gegen Nick Latta, der dann das Tor aus der Verankerung hob, kam zu spät.

 


Im Schlussdrittel gingen die Arme der Referees öfters in die Höhe als in beiden gespielten Dritteln zuvor. Dumme Fouls prägten auf beiden Seiten den Spielabschnitt. Vor allem, als in der 46.Minute Valentin Busch in die Kühlbox geschickt wurde. In jener Minute zeigte Gary Kuhn einen Monstersave. Nach Bullygewinn des ERC Ingolstadt kam Thomas Greilinger frei zum Schuss und der Grizzly-Goalie wehrte sensationell ab. Auch sehr gute Chancen von Jerry D'amigo und erneut Thomas Greilinger vereitelte der Ex-Bremerhavener Goalie. Das Spiel an sich wurde immer mehr zerfahrener, so dass am Ende die Extrazeit die Entscheidung bringen musste.

 


Die Overtime ist seit dieser Saison Panther-Crunshtime. Entsprechend begann die Truppe von Doug Shedden und Gary Kuhn musste innerhalb 90 Sekunden gegen Maury Edwards und Mike Collins mit Riesenparaden den „Sudden death" abwenden. Durch einen angeblichen Wechselfehler, welchen die Referees Bauer und Kohlmüller aussprachen, kamen die Gäste zu der Riesenchance für den Zusatzpunkt.

 

 

Grizzly-Coach Hans Kossmann nahm seine Auszeit. Thomas Greilinger, der die Strafe absitzen durfte, musste dann zusehen, dass sein Goalie mit einem Riesensave gegen Brent Aubin das ERC-Team im Spiel hielt. Als das Ingolstädter Urgestein mit Deggendorfer Wurzeln wieder mitwirken durfte, leistete sich Brent Aubin ein strafbares Vergehen. Nun agierte der ERC Ingolstadt im Powerplay. Nach vorne gepeitscht der frenetischen Fans sollte der Zusatzpunkt in der Verlängerung eingetütet werden. Im Wettlauf gegen die Uhr bauten die Mannen von Doug Shedden einen immensen Druck auf. Jerry D'amigo erlöste 10 Sekunden vor Ende der Overtime die Panther mit dem 3:2. Zuvor scheiterten im mehreren Versuchen Maury Edwards und Mike Collins an Tausendsassa Kuhn, der nach dem Tor und dem Handshake entnervt in die Kabine fuhr.

 


Die Tatsache, dass es seit dem Sieg gegen Nürnberg am 02.11.18, 4:1, gab es bislang für den ERC Ingolstadt keinen "Drei-Punkte-Sieg" mehr. Nun folgt das schwere Auswärtsspiel der Panther in Augsburg. Die Partie am 23.12.18, 16:30 Uhr, ist nach jüngsten Angaben ausverkauft.

 

 

Um 16:30 Uhr, aber am 26.12.18 sind die Redbulls aus München zu Gast. Der amtierende Meister fügte den Panthern am 04.11.18 eine empfindliche 0:4 Niederlage bei. Mit einer sportlichen Revanche ist in dem Prestigeduell zu rechnen. Und kommt es dieses Mal zum gewünschten „Dreier“?

 

 

ERC Ingolstadt vs. Grizzlys Wolfsburg 3:2 n.V. (2:0; 0:2; 0:0; 1:0)


Gamescoring Ingolstadt:
Darin Olver 1/0
David Elsner 1/0
Jerry D’amigo 1/0
Brandon Mashinter 0/1
Thomas Greilinger 0/1
Dustin Friesen 0/1
Mike Collins 0/1
Maury Edwards 0/1
Tyler Kelleher 0/1

Strafzeiten:
14 vs. 18

Powerplay:
1/8 vs. 0/6

 

 


 

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DEL- Iserlohn: 3:5 gegen starke Pinguine. Bremerhaven lässt in Iserlohn nichts anbrennen!

 

(DEL/Iserlohn) (Patrick Rüberg) Große Hoffnungen am Seilersee- nach der ansprechenden Leistung gegen den Meister aus München waren die Iserlohner unter den 4.647 Zuschauer guter Hoffnung, nach zwei Heimniederlagen in Folge das Ruder wieder herumreißen zu können. Es sollte anders kommen, denn die Gäste von der Waterkant waren ein unangenehmer, an diesem Abend für die Roosters nicht zu schlagender Gegner.

 

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(Foto: Patrick Rüberg)


 


Sein Debüt im Trikot der Roosters hatte sich Neuzugang Alexander Dotzler sicherlich anders vorgestellt. Das Spiel war, wie schon vor einer Woche gegen Straubing, keine fünf Minuten alt, da war es auch schon vorentschieden. Die Reihe um Hoeffel, Zengerle und Rumble fühlte sich derart wohl im Sauerland, dass sie mit ihren überfallartigen Angriffen auf das von Niko Hovinen gehütete Tor bereits in der zweiten Minute zum 0:1 kamen, in der Fünften dann zum 0:2- jeweils mit Hoeffel als Vollstrecker. Beim 0:1 schlich er sich von hinter dem Tor kommend an Yeo ran, der wiederum auf den heranstürmenden Zengerle fokussiert war. Hoeffel hatte keine Mühe ihm den Puck abzunehmen, sich zu drehen und abzuschließen. Ein Tor, was so aus Sicht der Iserlohn Roosters niemals fallen darf. Aber von den Gästen aus Bremerhaven richtig gut gemacht war. Beim 0:2 war zunächst Zengerle auf und davon, wurde auf dem Weg zum Tor jedoch gefoult. Doch bevor die angezeigte Strafe wirksam werden konnte, drosch Hoeffel den Puck, nach feiner Körpertäuschung, ungehindert ins Netz.
Die Hausherren waren davon sichtlich beeindruckt und konnten ihrerseits nicht ihre durchaus vorhandene Stärke auf eigenem Eis ausspielen. Mit dem pfeilschnellen Umschaltspiel der Bremerhavener kamen die Roosters überhaupt nicht zurecht und es deutete sich eine einseitige Partie an.
Der Anschlusstreffer durch Louie Caporusso, von Camara glänzend aufgelegt, lag dann auch nicht gerade in der Luft. Sollte aber neues Leben ins Spiel der Hausherren einhauchen.

 

 


 


 

 


In den Mittelabschnitt starteten die Roosters dann wesentlich griffiger. Bereits nach zwei Minuten war es dann der junge Lean Bergmann, der per "Bauerntrick" zum Ausgleich traf. Da sich direkt daran ein Powerplay der Hauherren anschloss, lag die Wende im Spiel greifbar nahe. Doch Bremerhaven reagierte stark. Direkt im Gegenzug traf McMillen zum 2:3 in Unterzahl, auch hier hatten die Roosters auch mit einem Mann mehr auf dem Eis kein Mittel gegen die "wilden" Konter der Pinguins. Wieder einmal ein frustrierendes Erlebnis für das Team von Jamie Bartman, was verdaut werden wollte. Doch dabei blieb es nicht. Als die Scheibe in der 30. Minute von der blauen Linie erneut gefährlich vor das Tor gespielt wurde, war es wieder McMillen der für sein Team erfolgreich war. 2:4! Die Roosters hatten zwar keinen guten Abend erwischt, gaben aber nicht auf und versuchten das was möglich war. So war es Travis Turnbull der in der 34. Minute wieder den Anschluss herstellen konnte, nachdem er von Camara und Smotherman mustergültig in Szene gesetzt wurde.

 

Die vielen Puckverluste, das Hinterherrennen hinter den schnellen Bremerhavenern und die Rückschläge waren dann am Ende zu viel des Guten für die Sauerländer. Demnach verlief das Schlussdrittel für die heimischen Fans enttäuschend. Bremerhaven gab das Spiel nicht mehr aus der Hand, spielte es sehr souverän und geriet nicht mehr wirklich in Gefahr, sich den sechsten Sieg aus den letzten sieben Auswärtsspielen nehmen zu lassen. Den Schlusspunkt setzte Fedor Kolupaylo in der 48. Minute zum 3:5. Entsprechend unverständlich war dann der Auftritt von William Weber in der 52. Minute. Nach einem Check gegen den Kopf von Turnbull lies er sich auch noch auf einen Faustkampf mit Lean Bergmann ein und durfte seinen Arbeitstag frühzeitig beenden. Mit dem anschließenden Powerplay wussten die Roosters hingegen nichts anzufangen.
 
Unterm Strich eine völlig verdiente Niederlage der Iserlohner, die Pinguins aus Bremerhaven spielten hingegen äußerst stark und dürften in dieser Form ein heißer Kandidat für die direkte Play-Off-Teilnahme sein. Der Rückstand auf Platz 10 ist für Iserlohn dank der Ergebnisse der parallel laufenden Spiele nicht größer geworden.

 

Am Sonntag fahren die Roosters nach Schwenningen, die Fischtown Pinguins empfangen den EHC München in der Eisarena.  

 


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Spiel vom 21.12.2018

Iserlohn Roosters - Fischtown Pinguins  3:5 (1:2|2:2|0:1)

 

Tore:
0:1 |02.|Hoeffel
0:2 |05.|Hoeffel
1:2 |19.|Caporusso
2:2 |22.|Bergmann PP1
2:3 |23.|McMillen SH  
2:4 |30.|McMillen
3:4 |34.|Turnbull
3:5 |48.|Kolupaylo
 
Zuschauer: 4.647

 

 

 



Iserlohn Roosters eishockey-online.com

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DEL - Stefan Loibl verlängert bei den Straubing Tigers

 

(DEL/Straubing) PM Der 22-jährige hat es Jeff Zatkoff und Jeremy Williams gleich getan, indem er ebenfalls ein Arbeitspapier bei den Straubing Tigers unterzeichnet hat.

 

Stefan Loibl 2 Tina Kurz

(Foto: Tina Kurz / eishockey-online.com)

 


 

„Da ich bei den Straubing Tigers viel Verantwortung übernehmen und eine Führungsrolle ausfüllen darf, ist es mir nicht schwergefallen, diese Entscheidung zu treffen. Das Umfeld und insbesondere meine Familie und Freunde geben mir viel Rückhalt. Diese Unterstützung ist sehr wichtig für mich und motiviert mich sehr. Für seine Heimatstadt und diese tollen Fans zu spielen, ist sowieso etwas ganz besonderes“, erklärt Stefan Loibl. Publikumsliebling Stefan Loibl zählt als gebürtiger Straubinger zu den Gesichtern des Clubs. Während den letzten Jahren reifte er am Pulverturm zu einem gestandenen DEL-Spieler heran und hat mit mehrfachen Nominierungen für die Auswahl des Deutschen Eishockey Bundes den Sprung zum Nationalspieler längst gemeistert.

 

 


 


 

„Dass Stefan Loibl weiterhin bei uns ist, ist nicht nur sportlich unheimlich erfreulich für die Straubing Tigers, sondern ein Gewinn für die gesamte Region. Der Weg von Stefan hat gezeigt, dass wir jungen deutschen Spielern Ausbildung, Perspektive und eine sportliche Heimat bieten können. Das wissen die Jungs zu schätzen und honorieren dies auch, wie das Beispiel von Stefan Loibl zeigt“, sagt Jason Dunham – Sportlicher Leiter der Straubing Tigers.

 

 

 


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DEL - Krefeld holt auch gegen die DEG keine Punkte

 

(DEL/Krefeld) (RS) Die Pinguine treten auf der Stelle und verlieren das Straßenbhanderby gegen Düsseldorf. Nach nur mäßiger Leistung fährt der KEV auch gegen die DEG keine Punkte ein.

 

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(Foto: Ralf Schmitt / eishockey-online.com)

 



Nach flottem Beginn des KEV übernahm mehr und mehr der Gast von der anderen Rheinseite das Kommando. Die Folge war das 0:1 durch Flaake (11.) Dem Ausgleich durch Pietta (17.) setzte noch vor Sirene eins der Ex- Pinnguin Kretschmann das 1:2 entgegen. Im zweiten Drittel hatten es die Pinguine dann eilig. Berglund (22.) traf zum Ausgleich. Das Match wogte nun hin und her, ehe Pimm (34.) zur erneuten Gästeführung traf. Dass Barta (53.) mit dem 2:4 den Sack dicht machte, passte zum Krefelder Spiel.

 

 


 


 

65 Schüsse auf das Tor der DEG. Zwei Treffer sind da effektiv zu wenig. Die Pinguine sollten sich mal Gedanken machen, was seit der Länderspielpause mit ihnen passiert. Am 2. Weihnachtstag kommt der AEV. Am 28.12. die Adler aus Mannheim. Frohe Weihnachten, der Baum brennt schon. Ach so, fast vergessen: Der Königpalast heisst ab Heute YAYLA Arena.

 

 

Krefeld Pinguine - Düsseldorfer EG 2:4 (1:2/1:1/0:1)

 

Tore:
0:1 (11.) Flaake (Olimb,Nowak) PP1
1:1 (17.) Pietta (Ankert, Mahbod)
1:2 (20.) Kretschmann (L. Niederberger,Laub)
2:2 (22.) Berglund (Kabanov, Costello)
2:3 (34.) Pimm (McKiernan) PP1
2:4 (53.) Barta (Gogulla, Nowak)

 

Hauptschiedsrichter: Hunnuis, Iwert

 

Linienrichter: Kowert, Leermakers

 

Strafen: Krefeld 14 Minuten / Düsseldorf 12 Minuten

 

Zuschauer: 7122

 

  

 

 


 

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DEL - Auch unter neuem Trainer finden die Eisbären nicht auf die Siegerstrasse zurück

 

(DEL/Berlin) PM Das erste Spiel von Stéphane Richer an der Bande der Eisbären, das letzte vor Weihnachten. Doch der Heimfluch ist weiterhin präsent und die vorzeitige Bescherung bleibt aus. Die Eisbären Berlin unterlagen den Panthern mit 1:2 und fuhren dadurch ihre fünfte Heimniederlage in Folge ein. Letztlich brachen zwei Gegentreffer in Unterzahl den Eisbären das Genick. Vor 10.587 Zuschauern erzielte Louis-Marc Aubry den einzigen Treffer für den Hauptstadtclub.

 

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(Foto: Eisbären Berlin)

 


 

Gerade hatte sich die Verletzungssituation bei den Eisbären wieder gebessert und einige Spieler kamen zurück, da erwischte es die nächsten beiden. Sowohl Florian Kettemer (Fuß) als auch Mark Cundari (Knie) mussten das Eis frühzeitig verlassen. In das erste Spiel unter Neu-Trainer Stéphane Richer starteten die Eisbären vielversprechend, zeigten sich von der selbstsicheren Seite und agierten aggressiv. Doch dann kamen die Gäste aus Augsburg durch eine Überzahl besser ins Spiel und schlugen prompt zu. Matthew White spielte die Scheibe quer durch die Box vor das Tor. Am langen Pfosten löste sich Matt Fraser von Gegenspieler Jonas Müller und tippte den Flachpass zur 1:0-Führung in den Kasten von Kevin Poulin ein (13. Minute). Drei Minuten später wurde James Sheppard auf die Strafbank geschickt, Augsburg nutzte die Chance und legte nach. Patrick McNeills Schuss von der blauen Linie wurde vor dem Tor unhaltbar von Daniel Schmölz abgefälscht (17.). Somit ging es für die Eisbären mit einem Zwei-Tore-Defizit in das Mitteldrittel.

 

 


 


 

Im zweiten Abschnitt ergaben sich – auch dank einiger Überzahlsituationen – zahlreiche Chancen für die Mannschaft von Stéphane Richer, doch lange blieben diese ungenutzt. Defensiv stand der Hauptstadtclub solide, ließ wenig zu und spielte diszipliniert. Eine Minute vor der zweiten Drittelpause sorgte Louis-Marc Aubry für Jubelstürme auf den Rängen und markierte den Anschlusstreffer. Micki DuPont legte an der blauen Linie quer auf André Rankel. Den Abschluss des Kapitäns fälschte Aubry aus kurzer Distanz durch die Beine von AEV-Goalie Olivier Roy ab. Der wichtige Treffer sorgte für einen immensen Aufschwung bei den Eisbären. In den letzten 60 Sekunden des Drittels drängten die Eisbären auf den Ausgleich, doch die Panther retteten die Führung in die Pause.

 

 

Im Schlussdrittel kämpften die Eisbären und versuchten alles, um den Ausgleich zu erzielen. Letztlich blieben jedoch alle Bemühungen unbelohnt, alle Abschlüsse erfolglos und die Augsburger Panther setzten sich mit 2:1 in Berlin durch.

 

 

 

 


 

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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers verlieren denkbar knapp mit 1:2 gegen die Kölner Haie

 

(DEL/Nürnberg) Redaktion Die Thomas Sabo Ice Tigers verlieren das letzte Heimspiel in diesem Jahr unglücklich mit 1:2 gegen die Kölner Haie. Obwohl Nürnberg das Spiel über weite Strecken kontrollierte, drehten die Haie die Partie innerhalb von siebzehn Sekunden. Sebastian Uvira und Jason Akeson verschafften den Hausherren einen blitzschnellen Nackenschlag. Einziger Nürnberger Torschütze blieb Jason Bast, der noch im ersten Drittel zum zwischenzeitlichen 1:0 traf.                 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)


 

Mit drei Siegen in Folge gingen die Thomas Sabo Ice Tigers in das letzte Heimspiel in diesem Jahr. Mit einem Sieg wäre Nürnberg auf den zehnten Platz aufgestiegen, da Krefeld gegen Düsseldorf verloren hat. Anders sah es bei den Kölner Haien aus, die nach drei Niederlagen in Folge den sechsten Tabellenplatz belegen. Nürnberg startete gut in die Partie und kam relativ schnell zu guten ersten Schussmöglichkeiten, die Gustaf Wesslau aber allesamt aufhielt. Auch Niklas Treutle, der das fränkische Tor hütete, parierte alle gegnerischen Schussversuche. Drei Minuten vor Schluss des ersten Drittels passierte Wesslau dann aber der Fehler, der den Hausherren die Führung einfach machte. Brandon Buck legte auf Jason Bast vor, der einfach abzog. Erst sah es so aus, als wäre der Puck fest und sicher in Wesslaus Ausrüstung gelandet. Dann aber rutschte die Scheibe durch und passierte die Torlinie. Nach zwanzig Minuten führte Nürnberg mit 1:0.

 


 


 

 

Im Mittelabschnitt vergaben die IceTigers die vermeintlich beste Chance, das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Tiffels fuhr einen harten Check gegen Verteidiger Marcus Weber, der lange Zeit am Eis liegen blieb. Ben Hanowski hakte keine dreißig Sekunden später und schickte seine Teamkollegen in die doppelte Unterzahl. Das Nürnberger PowerPlay sah nicht schlecht aus, allerdings zeigte Wesslau sehr starke Paraden. Mit der Zeit kamen etliche Fehlpässe der Nürnberger hinzu, die Überzahlsituation überstanden die Haie unbeschadet. Auch im Anschluss hielt Wesslau seine Teamkollegen im Spiel. Den Rest erledigten seine Vordermänner, die auch den Nürnberger Topscorer Leonhard Pföderl kurz vor dem Tor stoppten. Pföderls zwölftes Saisontor hätte dem Duell eine andere Richtung geben können.

 

Stattdessen fiel sieben Minuten vor Schluss der, zu dem Zeitpunkt, verdiente Ausgleichstreffer. Sebastian Uvira tankte sich durch die gesamte Nürnberger Abwehrreihe und wartete perfekt ab, bis Niklas Treutle weit aus seinem Tor fuhr. Uvira spielte Treutle aus und schob beeindruckend kompromisslos zum 1:1 ein. Jason Akeson kam keine siebzehn Sekunden später zum Schuss. Der Puck wurde von Treutles Arm abgefälscht und landete unglücklich hinter seinem Rücken. Die Haie jubelten über die blitzschnelle 1:2 Führung. Eine Minute vor Schluss zog Martin Jiranek den Torhüter. Doch das reichte nicht mehr für den Ausgleich.

 

Nürnberg verliert damit ein wichtiges Spiel im Kampf um die PlayOffs denkbar knapp mit 1:2. Insgesamt betrachtet keine schlechte Leistung der Franken. Allerdings ließ man deutlich zu viele Torchancen ungenutzt. Weiter geht es für Nürnberg am Sonntag in Mannheim, während die Kölner Haie die Krefeld Pinguine empfangen. Gelingt den Thomas Sabo Ice Tigers ein überraschender Sieg beim Tabellenführer (und schlägt Köln Krefeld im Derby), steht Nürnberg vor der Abreise zum Spengler Cup auf Pre-PlayOff-Platz zehn.

 

 



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DEL - Straubing Tigers haben wenig Probleme mit dem Winteranfang und besiegen die Schwenninger Wild Wings mit 5:2 - Loibl verlängert Vertrag

 

(DEL/Straubing) (MA) Heute gab es eine kleine Bescherung für die Straubinger Fans. Zuerst verkündete Stefan Loibl vor dem Spiel auf der Videowall, unter tosenden Applaus der 4.177 Zuschauer, seine Vertragsverlängerung und beim Shake Hands vor dem Spiel tauchte kein geringerer als Kapitän Sandro Schönberger auf, dem bei seinem fulminanten Comeback gleich zwei Treffer gelangen. Die Gäste hatten keinen guten Tag erwischt und konnten offensiv nur ganz wenig Akzente setzen. Die Niederbayern setzen sich mit diesem Sieg weiter Fest, im Feld der Playoff-Anwärter.

Stefan Loibl Tina Kurz

(Foto: Tina Kurz) Stefan Loibl bleibt auch nächste Saison in Straubing

 


 

Zwar began die Partie auf beiden Seiten verhalten, dennoch bemühten die Schiedsrichter bei der ersten Chance der Tigers gleich den Videobeweis. Aufgrund eines Torraumabseits wurde der Treffer jedoch nicht gegeben. Nach acht Minuten konnten die Gäste ihre erste Chance verbuchen. Anthony Rech tauchte vor Jeff Zatkoff auf, blieb aber nur zweiter Sieger gegen den Schlussmann der Straubinger. Beide Teams bekamen auch Möglichkeiten im Powerplay und während dies der Wild Wings eher harmlos wirkte, scheiterten die Gastgeber mehrmals an Marco Wölfl, der den Vorzug vor Dustin Strahlmeier erhielt. Die Führung für die Niederbayern besorgte Antoine Laganière. Im zweiten Versuch konnte er den Puck im Tor versenken, nachdem der Druck auf die Wild Wings zu hoch wurde. Das war auch der Pausenstand, doch die Tigers begannen den zweiten Abschnitt mit zwei Mann mehr auf dem Eis, weil Höfflin und Timonen auf der Strafbank Platz nehmen mussten.

 


Die doppelte Überzahl brachte nichts ein, aber dafür meldete sich Sandro Schönberger mit einem sehenswerten Sololauf eindrucksvoll nach seiner Verletzung wieder zurück. Kurze Zeit später machte es ihm Antoine Laganière nach, scheiterte aber ebenfalls an Wölfl. Die Straubinger erhöhten weiterhin den Druck,  Schwenningen konnte sich kaum noch befreien. Das 2:0 (28.) war überfällig und es war Jeremy Williams der die Fans erlöste. Sena Acolatse bediente den Topscorer und der schaute sich Wölfl aus und legte ihm den Puck über die Schulter ins kurze Eck. Alles sprach für die Tigers, da auch die Gäste ihre Offensive weitestgehend eingestellt hatten. Dann brachten die Hausherren die Wild Wings mit unnötigen Strafzeiten wieder ins Spiel. Vor allem die fünf Minuten Strafe von Sena Acolatse, bei einem Foul an Istvàn Bartalis war völlig unnötig. Während Acolatse schon unter der Dusche stand, kam Bartalis nach einigen Minuten wieder aufs Eis zurück und konnte weitermachen. Durch die Strafen kamen die Schwenninger zum 2:1 (36.) Anschlußtreffer. Die Gastgeber mussten weiterhin in Unterzahl agieren, da stellten die Unparteiischen Sandro Schönberger raus. Die Tigers waren nur noch zu dritt und konnten den 2:2 (37.) Ausgleich durch den Ex-Straubinger Mirko Höfflin nicht mehr verhindern. Coach Tom Pokel musste daraufhin sein Team in der Pause umbauen, da auch schon Mitchell Heard schon im ersten Abschnitt Verletzungsbedingt nicht mehr mitwirken konnte.

 


 


 

 

Die Straubinger blieben vom Geschehen im zweiten Abschnitt unbeindruckt und nahmen sofort wieder dass Heft in die Hand. Bis zur letzten Sekunde waren sie die spielbestimmende Mannschaft. Schwenningen hatte kaum noch was entgegenzusetzen. Jeremy Williams (42.) brachte sein Team wieder in Führung. Den Vorsprung baute dann Sandro Schönberger (46.) auf 4:2 aus. Bis zur vorletzten Minute kontrollierte Straubing die Partie. Die Gäste nahmen zwei Minuten vor dem Ende den Torhüter vom Eis, konnten aber mit einem Mann mehr nichts mehr ausrichten. Den Schlusspunkt zu seinem gelungenen Comeback setzte erneut Sandro Schönberger (60.) mit seinem Treffer ins leere Tor. Auch nach dem 5:2 Sieg gab es noch eine gute Nachricht. Bei Mitchell Heard konnte man nach dem Spiel eine schwerere Verletzung bereits ausschließen, jedoch wird er wohl über Weihnachten der Mannschaft fehlen. Eine erneute Sperre droht auch Sena Acolatse.

 


Für die Tigers finden die Weihnachtsspiele Auswärts statt. Am Sonntag geht die Reise nach Wolfsburg und nach Weihnachten geht es zu den Augsburger Panther, bevor man zum Jahresabschluss die Kölner Haie, mit ihren vielen Fans die per Sonderzug anreisen, in Straubing begrüßen darf. Nach den Vertragsverlängerungen mit Jeff Zatkoff und Jeremy Williams dürfen sich die Fans auf Stefan Loibl wieder freuen. Nachdem er nicht nur von der gesamten Liga gejagt wurde, sondern auch im Ausland einige lukrative Angebote hatte, darf dies durchaus als in Coup von Manager Jason Dunham und als ein Zeichen an die Mannschaft verstanden werden. Sandro Schönberger nach dem Spiel zu seiner Rückkehr: "Ich freue mich mit der Mannschaft wieder auf dem Eis zu stehen und dass ich heute gleich mit einem Doppelpack mal dran war ist umso schöner. Aber viel wichtiger ist der Erfolg für die Mannschaft und ich bin einfach nur stolz auf dieses Team."

 

 

Spiel vom 21.12.18

 

Straubing Tigers - Schwenninger Wild Wings: 5:2 (1:0|1:2|3:0)

 

Tore:
1:0 |13.|Antoine Laganière (Eriksson, Loibl)
2:0 |28.|Jeremy Williams (Acolatse)
2:1 |36.|Ânthony Rech (Hurt, Höfflin) PP 1
2:2 |37.|Mirko Höfflin (Sopanen) PP 2
3:2 |42.|Jeremy Williams (Connolly)
4:2 |46.|Sandro Schönberger (Brandl, Eriksson)
5:2 |60.|Sandro Schönberger (Loibl) - EN

 

Strafen: Straubing 13 + 20 für Acolatse - Schwenningen 4

 

2 min |SWW|04.| Beinstellen - Timonen
2 min |STR|07.| Stockschlag - Mouillierat
2 min |STR|19.| Stockcheck - Höfflin
2 min |SWW|20.| Hoher Stock - Timonen
2 min |STR|29.| Beinstellen - Daschner
5 min |STR|33.| Unkorreckter Körperangriff mit Verletzung - Acolatse + 20 Spieldauerdisziplinarstrafe
2 min |STR|37.| Stockcheck - Schönberger


Schiedsrichter:
HSR Hoppe / Kopitz
LSR Gaube / Klima

 

Zuschauer: 4.177

 

Aufstellung:

Straubing Tigers: Zatkoff (Vogl) - Eriksson, Daschner; Renner, Brandt, Seigo, Acolatse; Schopper, -
Mouillierat, Connolly, Williams; Loibl, Laganière, Pfleger; Filin, Mulock; Ziegler; Schönberger, Heard, Brandl
 
Schwenninger Wild Wings: Wölfl (Strahlmeier) - Sacher, Timonen; Brückner, Bohac; Danner, Sonnenburg; El-Sayed -
Giliati, Höfflin, Kurth; Hult, Bartalis, Rech; Bukarts, McRae, Sopanen; Wörle, Kornelli, Herpich

 


Tigers on Air

 

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DEL - EHC Red Bull München verliert Spitzenspiel gegen eiskalte Adler mit 1:3

 

(DEL/München) (Christian Diepold) Die Red Bulls München mussten das DEL Spitzenspiel am heutigen Abend vor fast ausverkauftem Haus (5.550) gegen den Tabellenführer Adler Mannheim mit 1:3 verloren geben. Damit beträgt der Rückstand auf die Pfälzer derzeit sieben Punkte. 

 

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(Foto: Gepa Pictures)

 


Weiße Weihnacht beim Topspiel in München! Unter diesem Motto fand drei Tage vor dem heiligen Fest das Spitzenspiel am Oberwiesenfeld statt. Red Bull hatte den ersten 3.500 Zuschauern jeweils eine Wintermütze geschenkt und die Ränge waren überwiegend weiß bedeckt. Auch der dreifache DEL-Meister der letzten Jahren präsentierte sich heute ganz in weiß mit extra angefertigten Weihnachtstrikots, Hosen, Stutzen und Handschuhen.

 

 

Weihnachtsgeschenke wollten sich die beiden Teams aber nicht vorzeitig machen und so sahen die Zuschauer in München von Beginn an zwei sehr disziplinierte Mannschaften auf dem Eis. Die Gastgeber hatten im ersten Drittel die besseren Chancen und Dennis Endras musste sich bei 22 Schüssen von seiner besten Seite zeigen und hielt die Null fest. Eine der wenigen Chancen für die Adler nutzte der Youngster Phil Hungerecker (4.) auf Zuspiel vom U20-Kapitän Moritz Seider zur 0:1 Führung.  In der 15. Minute rettete dann für Endras und die Adler der Pfosten bei einem Handgelenkschuß von Mark Voakes, bevor es dann in die erste Drittelpause ging.

 

 

Im Mittelabschnitt stand dann zu Beginn der ein anderer Silbermedaillengewinner in Person von Danny aus den Birken im Mittelpunkt und zeigte bei einigen guten Schüssen der Mannheimer seine Klasse. Kurz zurvor konnterte Mannheim aber eiskalt und traf durch Benjamin Smith zum 0:2 (25.). In der 28. Minute musste Danny aus den Birken dann verletzungsbedingt das Tor verlassen und für Ihn kam Kevin Reich zu seinem 10 Einsatz in dieser Saison. Der 23-jährige konnte sich bei seiner ersten Aktion gegen den alleine auf ihn zufahrenden Thomas Larkin auszeichnen und den Puck erfolgreich abwehren.

 



 

Auf der gegenüberliegenden Seite zeigte Dennis Endras (32.) bei einem Schlenzer von Trevor Parkes einen sehr starken Fanghandsave. München hatte zu diesem Zeitpunkt bereits 25 Mal auf das Gehäuse der Adler geschossen und bislang noch keinen Torerfolg verbuchen können, doch dies sollt sich kurz darauf ändern, als der Neuzugang Yasin Ehliz mit seinem erst zweiten Treffer im Red Bull Trikot den 1:2 Anschlusstreffer erzielte (34.). In Unterzahl beendeten dann die Hausherren den zweiten Abschnitt.

 

 

Die letzten zwanzig Minuten waren voller Spannung, packenden Zweikämpfen und guten Torchancen. München musste zwei brenzlige Unterzahlsituationen überstehen und hatte in der Schlussphase nochmals die Möglichkeit bei nummerischer Überlegenheit den Ausgleich zu erzielen. Bei diesem Powerplay nahm Don Jackson knapp drei Minuten vor dem Ende sogar den Goalie vom Eis und versuchte mit 6 gegen 4 noch einmal alles, doch Mannheim konnte diese Situation mit Bravur überstehen. Der amtierende Meister drückte und feuerte aus allen Lagen auf das Tor von Dennis Endras, doch bei der ersten Möglichkeit traf Andrej Desjardins aus der eigenen Hälfte ins Empty Net zum 1:3 Entstand.

 

 

Mit diesem Auswärtssieg der Adler Mannheim beträgt der Vorsprung auf Düsseldorf und München aktuell sieben Punkte. Am Sonntag geht es für die Red Bulls dann auswärts gegen Bremerhaven weiter.  

 

 

DEL Spieltag, 21.12.2018

EHC Red Bull München - Adler Mannheim 1:3 (0:1|1:1|0:1)

 

Tore:

0:1|04.|Phil Hungerecker (Seider, Adam)

0:2|25.|Benjamin Smith (Akdag)

1:2|34.|Yasin Ehliz (Aulie, Mitchell)

1:3|60.|Andrej Desjardins (Empty Net)

 

Zuschauer:

5.550

 

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(Weiße Weihnachten beim Topspiel, Foto Heike Feiner)

 

 


 

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