Hattrick von Eisenschmid und Bergmann sichern Mannheim direkte Playoff-Qualifikation

 

PENNY-DEL (Mannheim/MH) Zum letzten Heimspiel der Hauptrunde trafen die Panther aus Ingolstadt in der SAP Arena auf die Adler Mannheim. Nach dürftigen Ergebnissen und Leistungen in den vergangenen Spielen, ging es insbesondere für die Adler um Einiges. Von Platz drei bis sieben ist noch alles möglich von daher wäre ein Dreier wichtig, um auch die zuletzt schlechte Stimmung zwischen Mannschaft und Fans zu beschwichtigen.

 

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( Foto Sörli Binder )

 


 

 

Nach 56 Sekunden war dieses Unterfangen vermeintlich schon erledigt. Die Panther schlugen eiskalt zu und führten 0:2. Zunächst setzte sich Feser über außen durch und überwand Tiefensee, der erneut für den verletzten Brückmann im Tor stand. Elf Sekunden später schlug der Puck erneut im Adler Gehäuse ein. Höfflin passt scharf vors Tor, so dass Bertrand nur noch den Schläger hinein halten musste. Mannheim hatte weiterhin Schwierigkeiten ins Spiel zu finden und fand sich Mitte des Drittels zwei mal in Folge in Unterzahl auf dem Eis wieder. Die Mannheimer überstanden diese brenzlige Situation unbeschadet und kamen ihrerseits zum ersten Überzahl. Eisenschmid brachte hier sein Team mit einem Hammer vom linken Bullypunkt zurück in die Partie. Ingolstadt antwortete postwendend wieder. Simpson bekam in Überzahl vor dem Tor den Puck, drehte sich und schob den Puck mit Hilfe des Pfosten und Tiefensee ins Tor. Weiter ging es nur in eine Richtung. Friedrich traf bei einem Alleingang in Unterzahl nur die Latte. Mit einem glücklichem 1:3 aus Sicht der Gastgeber ging es in die erste Pause.

 

 

Ingolstadt war im ersten Drittel in allen Belangen überlegen. Trainer Stewart musste die richtige Worte in der Kabine finden, um sein Team wieder ins Spiel zu bringen. Die Adler waren bemüht, fanden im zweiten Drittel keinen Weg, um genügend Druck auf die Defensive der Gäste zu bringen. Die Panther verlegten sich in den ersten Minuten etwas mehr aufs kontern. Optisch war das Spiel ausgeglichen, wobei es auf beiden Seiten nur wenige Chancen gab. Auf einmal jubelten die Fans der Adler Mannheim . Cramarossa schoss von der blauen Linie, trifft Bergmann, vor dem der Puck auf das Eis fiel, so dass er ihn nur noch ins leere Tor schieben musste. Sofort war wieder etwas mehr Leben unter den knapp 11900 Zuschauern. Die Kurpfälzer strotzen auf einmal vor Energie. Diktierten nun Tempo und Spielgeschehen auf dem Eis. Kurz vor der Pause der Ausgleichstreffer. Aus dem Gewühl heraus bugsierte Eisenschmid unter Mithilfe von Garteig den Puck über die Linie. Jener Garteig rettete kurz vor der Pause noch zweimal gegen Plachta das Unentschieden, bevor er 0,4 Sekunden vor der Pause einen Bergmann Hammer passieren musste. Mannheim hatte das Spiel total auf den Kopf gestellt.

 

 

Nun waren die Schanzer gefordert. Ein Spiel welches sie eigentlich diktierten wurde innerhalb von Minuten aus der Hand gegeben. Die Adler standen insgesamt gut gegen die anlaufenden Panther. Die wenigen Schüsse auf das eigene Tor entschärfte Tiefensee. Bis zum ersten Powerbreak gab es so gut wie keine Chance für die Adler. Doch kurz nach dem Break staubte erneut Eisenschmid einen Puck ab, als ein Verteidiger und Garteig sich nicht einig waren. Die Panther mussten jetzt noch mehr in die Offensive gehen. Dies eröffnete den Adlern nun Konterchancen. Solch einen nutzte Bergmann, der ebenfalls seinen dritten Treffer erzielte, wie zuvor Eisenschmid. Zwei Hat Tricks auf Seiten der Adler in einem Spiel, wann hat es das schon einmal gegeben. In den restlichen Minute geschah nichts mehr. Mannheim sicherte sich mit diesem Sieg die direkte Qualifikation fürs Viertelfinale und viel wichtiger, den ersten Dreier seit dem 24.Januar. Ingolstadt sicherte sich trotz der Niederlage den zweiten Tabellenplatz.

 

 

Adler Mannheim – ERC Ingolstadt 6:3 (1:3;3:0;2:0)

Tore
0:1 Feser
0:2 Bertrand (Höfflin, Simpson)
1:2 Eisenschmid (Lehtivuori, Rendulic) PP
1:3 Simpson (Feser, Höfflin) PP
2:3 Bergmann (Cramarossa, Krämmer)
3:3 Eisenschmid (Akdag, Wohlgemuth)
4:3 Bergmann (Krämmer)
5:3 Eisenschmid (Gaudet)
6:3 Bergmann (Krämmer, Cramarossa)

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

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DEL-Meilensteine für Alex Barta & Philip Gogulla

 

PENNY-DEL (Düsseldorf/HG) Welch ein historischer Zufall! Binnen vier Tagen markierten gleich drei renommierte deutsche Eishockey Größen die magische Marke von stattlichen 1000 Spielen. Es handelt sich hierbei um das Trio Moritz Müller, Alexander Barta und Philip Gogulla.

 

 

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(Foto: Citypress)

 


Zusammen kamen die drei Jubilare auf bemerkenswerte 491 Länderspiele, wobei der Kölner Moritz Müller das DEB-Team als Kapitän anführte. Damit steigt dieses sympathische Trio nun in die ewige Bestenliste der Top 11 auf. Bisher rangiert der langjährige Capitano der Kölner Haie, Mirko Lüdemann, unangefochten auf Platz 1 der deutschen Rekordspieler mit fast 1200 Partien.

 

Sebastian Furchner folgt mit beachtlichem Abstand (1119), Yannic Seidenberg verbucht 1092, die Nürnberger Ikone Patrick Reimer weist derzeit 1062 geleistete Matches auf, das Duett Niki Mondt und Daniel Kreutzer hatten beachtliche 1060 Spiele in ihren Knochen und Patrick Köppchen lag mit nur einem Spiel Vorsprung (1025) vor dem Berliner Urgestein Frank Hördler (1024).

 

Zunächst widmet sich eishockey-online um Barta und Gogulla:

 

Alexander Barta

 

Auch Alexander Barta war in Feierlaune und das gleich in doppeltem Sinne: zuerst zelebrierte er seinen 40. Geburtstag und danach riss auch er als nunmehr zehnter Protagonist die magische 1000er Marke. Ausgerechnet am 26.2.23 im Match zuhause vor den eigenen Fans gegen seinen Ex-Club aus München wurde ihm diese Ehre erwiesen. Verdienter Lohn für diese sehenswerte Bilanz war das Abzeichen in Form eines gravierten Rings, den jeder dieser Jubilare in diesem elitären Club erhält.

 

Medial verkündigte er im Magazin EISHOCKEY News „Eine große Zahl, eine tolle Zahl“. Als einziger unter den drei aktuellen Jubilaren weist Alex Barta einen deutschen Meistertitel vor, nämlich mit den Eisbären Berlin im Jahr 2005. Barta erblickte am 2.2.1983 in der Bundeshauptstadt das Licht der Welt und agierte bislang als rechtsschießender Center auf dem Eis.

 

Seine feine Technik, sein vorausschauender Überblick für seine Mitspieler und sein ausgeprägter Spielwitz zeichneten ihn bislang immer aus. Als Spielmacher fühlte er sich auf dem glatten Parkett immer sehr wohl. In diesem Kontext wird Alexander Barta oft auch mit so hochkarätigen Akteuren wie Marco Sturm und Leon Draisaitl genannt.

 

Bartas Laufbahn begann bei den Juniors der Berliner Eisbären, wo er dann von 2001 bis 2006 in der ersten Mannschaft auflief. Nach dem Meistertitel folgten Gastspiele bei den Hamburg Freezers (2005-2011), wo er ab 6.12.2006 sogar Kapitän der Nordlichter wurde, und dann ein Jahr in der schwedischen Liga bei Malmö Redhawks. Als nächstes absolvierte er eine Saison bei Rögle BK und von 2013-2016 schnürte er seine Schlittschuhe bei den Red Bulls aus München. 2015 wechselte Barta noch für ein Jahr zum ERC Ingolstadt, bevor er seit 2016 seine späte Liebe bei der Düsseldorfer EG startete, wo er derzeit mit seinem Team auf Viertelfinalkurs war.

 

Mit den Red Bulls aus München verband Barta eine spannende und punktreiche Zeit. Während seines zweijährigen Engagements avancierte Alexander Barta mit bemerkenswerten 49 Scorerpunkten in seiner ersten Spielzeit zum punktbesten Akteur im Team. Insgesamt absolvierte Barta 110 Begegnungen mit München und sammelte stattliche 80 Punkte. Auch wenn Barta danach nicht mehr an seine Leistung in der Premierensaison anknüpfen konnte, genoss er schöne Jahre in der Landeshauptstadt, was auch daran lag, dass er viel Zeit mit seinem Buddy Patrick Köppchen, auch ein Mitglied im 1000’er Club (1025 Spiele), verbrachte.

 

Als weitere bayerische Station wählte Barta dann Ingolstadt in der Saison 2015/16 und danach hat er sich langfristig bei der DEG gebunden. Alexander Barta begann holprig, aber in seinem zweiten Jahr am Rhein startete er so richtig durch, als er mit 40 Punkten Top Scorer wurde und mit beachtlichen 25 Treffern zweitbester Torschütze der Liga wurde. Belohnung war dann die Übertragung des Kapitänsamts, was ihn zu weiteren Höhenflügen motivierte: 46 Punkte, davon 15 Tore aus 49 Spielen waren herausragend!

 

Ein weiterer Meilenstein in seiner Vita war sein 500. Scorerpunkt und das ausgerechnet im rheinischen Klassiker gegen die Kölner Haie am 29.11.2019. Seine 900. Partie bestritt Barta am 19.11.2021. Am Dienstag, den 28.2.23 im Heimspiel gegen Schwenningen schenkte sich Alexander Barta zudem noch zwei Assists und leistete erneut einen wertvollen Beitrag zum Sieg, auch wenn er im Penalty Schießen glücklos blieb.

 

Auf internationaler Bühne verzeichnete Barta acht WM-Teilnahmen (2005-2007, 2009-2012, 2014) und konnte auf sein Mitwirken bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin stolz zurückblicken. Im Rahmen der Qualifikationsturniere für Olympia 2010 und 2014 unterstützte er ebenfalls mit dem Adler auf der Brust. Insgesamt sammelte Barta in den Jahren zwischen 2004 und 2014 mit der Nationalmannschaft in 153 Spielen sehenswerte 61 Scorerpunkte, davon 24 eigene Treffer und 37 Vorlagen.

 

Nun widmet er seine ganze Aufmerksamkeit der Düsseldorfer EG, die sich aktuell auf dem besten Weg ins direkte Playoff Viertelfinale befindet und dem Jubilar vielleicht ein weiteres Highlight in seiner Karriere schenkt.

 


 

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(Foto: Ralf Schmitt) 

 

Philip Gogulla

 

Philip Gogulla wurde am 31. Juli 1987 in Düsseldorf geboren und ist als linksschießender Flügelstürmer auf dem Eis unterwegs. Gogulla erreichte als Dritter nach Mo Müller und Alex Barta am 28.2.23 beim Heimspiel seiner DEG gegen Schwenningen die magische Bestmarke von 1000 Spielen in der höchsten deutschen Eishockey Liga. Zu diesem Zeitpunkt rangierte Gogulla als bester Stürmer der DEG auf Rang 20 der aktuellen Top Scorer der DEL mit 9 Toren und 36 Vorlagen. Insgesamt verbuchte Gogulla bis dahin 684 Scorerpunkte auf seinem Konto.

 

Zusammen mit dem Kapitän Alex Barta bildet er ein kongeniales Duo im Team, das heuer noch viel erreichen könnte.

Philip Gogulla würde sicher gerne nach seinen vier Vizemeisterschaften (2008, 2013, 2014 mit Köln und 2022 mit München) endlich mal den Pott in die Höhe hieven und den Titel in die Rheinmetropole holen.

 

Philip Gogulla startete seine Eishockeykarriere in Krefeld und verbrachte die meiste Zeit in Köln, 2004-2009 und 2010-2018. Ein erstes Highlight in seiner jungen Vita stellte der NHL Entry Draft 2005 dar, bei dem er an 48. Position von den Buffalo Sabres gewählt wurde. Im Jahr 2006 nahm Gogulla am DEL All-Star Game teil.

 

2009 bis 2010 verbrachte Gogulla bei den Portland Pirates in der AHL ein einjähriges Gastspiel und sammelte wertvolle Erfahrungen, die ihm die nachhaltige Verpflichtung in Köln bis 2018 bescherten. Für die Haie wurde Gogulla zu einem herausragenden Akteur, denn er ist – mit Stand Ende Saison 2021/22 - dort der Spieler mit den meisten Toren (183 an der Zahl), den drittmeisten Assists (306), den drittmeisten Matches (740) sowie den zweitmeisten Scorerpunkten (489).

 

2018/19 wechselte Philip Gogulla zum rheinischen Rivalen nach Düsseldorf, wo er mit 26 Toren und 52 Punkten seine beste Hauptrunde absolvierte und folgerichtig auch die Auszeichnung als Stürmer des Jahres einheimste. Gogulla wollte unbedingt den Titel und sah seine Hoffnungen in München, wo er zwischen 2019-2022 aktiv war. Gleich im ersten Jahr kam er auf 35 Scorerpunkte (11 Tore) in 46 Begegnungen und glänzte mit einem Plus/Minus-Wert von +13. Gogulla gewann den erstmals ausgespielten MagentaSportCup und entschied sich dann für die Rückkehr in seine Geburtsstadt, wo er am 2.11.22 seinen 650. Scorerpunkt verzeichnete.

 

Philip Gogulla zeichnete sich auch als entscheidender Spieler mit späten Toren aus; am 22.3.2008 markierte er den Siegtreffer im längsten Match der deutschen Eishockey Historie und zum damaligen Zeitpunkt auch der europäischen Geschichte: Gogulla feierte im dritten Viertelfinalspiel gegen Mannheim in der sechsten Overtime nach ‚sage und schreibe‘ 168,12 Minuten den viel umjubelten fünften Treffer für seine Haie. Gute drei Jahre am 16.3.2011später war Philip Gogulla erneut zur Stelle und sorgte – wieder im Trikot der Kölner - im drittlängsten Match in der DEL für die Entscheidung nach 110 Spielminuten gegen München.

 

Gogulla erwies sich auch im internationalen Geschehen als herausragender Protagonist. Er war Bestandteil der U18-Junioren WM 2004 und 2005 sowie bei der U20-Junioren Weltmeisterschaft 2006 und 2007.

Philip Gogulla nahm an zehn Weltmeisterschaften teil (2006-2012, 2013-2017) und wirkte beim Qualifikationsturnier für Olympia 2014 mit. Erwähnenswert ist sein Siegtreffer bei der Heim WM 2010 in Mannheim gegen die Eidgenossen aus der Schweiz, was den Einzug ins Halbfinale bedeutete. Im Rahmen der zweiten Heim-WM 2017 in der Lanxess Arena absolvierte Gogulla fünf Partien und war sowohl gegen Schweden als auch gegen Russland erfolgreich.

 

In der aktuellen PENNY DEL Spielzeit legt er sein Eishockey Herz voll und ganz in die DEG, um mit seinem Heimatclub möglichst weit in den Playoffs zu kommen. Wer weiß, vielleicht klappt es ja dieses Mal mit der lang ersehnten Trophäe.

 

 



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Düsseldorf mit hartem Kampf gegen Schwenningen beim 1000. DEL Spiel von Philip Gogulla

 

PENNY-DEL (Düsseldorf/PM) Wenn es um wichtige Punkte geht, zählt am Ende vor allem das Ergebnis. Und das stimmte beim brisanten Duell der Düsseldorfer EG und den vom langjährigen DEG-Trainer Harold Kreis trainierten Schwenninger Wild Wings. Denn die DEG siegte mit 3:2 (0:1; 2:1; 0:0; 0:0; 1:0) im Penaltyschießen. Da war es zu verschmerzen, dass das Spiel nicht zu den schönsten der Saison zählte.

 

 

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(Foto: Ralf Schmitt)

 


 

 

Ehrung vor dem Spiel

 

Wie schon am Sonntag gegen München gab es auch heute wieder schon vor dem Spiel Grund zum Feiern. Philip Gogulla wurde in den erlesenen Club der Spieler mit 1.000 DEL-Spielen aufgenommen. Sebastian Furchner, Franky Mauer und Alex Sulzer richteten Lobesworte per Videobotschaft an den Jubilar, der den verdienten Applaus aus dem weiten Rund entgegennahm.

 

Nervöser Beginn und führende Gäste

 

Die DEG war drauf und dran, einen richtig guten Start ins Spiel zu erwischen, doch dann rutschte Stephen MacAulay mit dem Puck am Schläger im Angriffsdrittel aus. Danach war es erst einmal vorbei mit der rot-gelben Herrlichkeit. Die Gäste aus dem Schwarzwald kontrollierten das Spiel, ohne sich dabei nennenswerte Torchancen zu erspielen.

 

Etwas unverhofft kam Daniel Fischbuch zur ersten Chance für die DEG, von halblinks zog er ab, aber die Scheibe landete in den Fängen von Joacim Eriksson im Tor der Wild Wings. Es dauerte bis zur Mitte des Drittels, bis die Mannschaft von Roger Hansson mehr Kontrolle über das Geschehen erlangte. Nachdem Joonas Järvinen von der blauen Linie abgezogen hatte, gingen Stephen Harper und Cedric Schiemenz der Scheibe nach, doch mangelte es beiden an Kontrolle über und Druck auf die Scheibe.

 

Dann wurde es bitter: Daniel Fischbuch fuhr mit Jubilar Gogulla einen 2:1-Konter. Fischbuch wollte die Scheibe ganz genau zu seinem Sturmparnter legen, doch der kam den Hauch von einen Schritt zu spät. Die Schwenniger setzten an zum Gegenzug, an dessen Ende John Ramage viel zu frei vor Henrik Haukeland zum Schuss kam und den Puck in den rechten Winkel jagte (16.). Die DEG mühte sich um eine Reaktion, Jakob Borzecki hielt seinen Schläger in einen Distanzschuss von Luca Zitterbart, aber damit war Eriksson nicht zu überwinden (18.). Zur ersten Pause war definitiv noch Luft nach oben.

 

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(Foto: Ralf Schmitt)

 

DEG dreht das Spiel, Schwenningen schlägt zurück

 

In den Mittelabschnitt startete die DEG mit viel Schwung. Alex Ehl legte ab zu Tobi Eder, der die Scheibe direkt nahm und sie gefährlich aufs Tor brachte (21.). Bald darauf durften die Rot-Gelben in Überzahl ran und machten ihre Sache da ordentlich, aber nicht gut genug, um am Spielstand etwas zu ändern. Doch wenige Sekunden, nachdem William Weber das Eis wieder betreten hatte, klappte es dann. Bernhard Ebner hatte von der blauen Linie abgezogen und Harper seinen Schläger optimal in die Flugbahn des Schusses gehalten (24.).

 

Der Ausgleichstreffer gab der DEG natürlich Auftrieb, aber hinten wurde es dennoch immer wieder gefährlich. Haukeland rettete überragend gegen den am rechten Pfosten viel zu freien Brandon DeFazio (25.). Das Momentum schien vollends auf die Seite der DEG zu kippen, als der sehr aktive Harper den Puck aufs Tor gelöffelt und Schiemenz zur erstmaligen Führung der DEG abgestaubt hatte (28.). Es gelang der DEG aber nicht, das Spiel nun endgültig an sich zu reißen. Im Gegenteil: Wieder und wieder setzten sich die Gäste im Drittel der Rot-Gelben fest und suchten den Weg zum Tor. Die DEG setzte nur noch vereinzelte Nadelstiche. Haukeland war lange der Fels in der Brandung, bis eine Welle zu viel heranschwappte.

 

Da sei es verziehen, dass der von Daniel Pfaffengut aus spitzem Winkel abgegebene Schuss, der auf der Fanghandseite einschlug, nicht die schwerste Aufgabe war, vor der der Düsseldorfer Goalie am heutigen Abend stand. Für eine DEG-Antwort noch vor der zweiten Pause war der Winkel für Alex Barta nach einer schönen Kombination leider zu spitz (39.). Da die Kölner Haie gleichzeitig mit 2:0 in Frankfurt führten, war es nach 40 Minuten doppelt spannend.

 

Zittern bis zum Schluss

 

Das dritte Drittel geriet zur Nervenschlacht mit Playoff-Feeling. Die DEG verpasste es, in einer weiteren Überzahl erneut in Führung zu gehen. Vielleicht war es die Tatsache, dass Schwenningen die heute auf dem Spiel stehenden Punkte noch etwas nötiger hatte als die DEG. Jedenfalls waren die Kreis-Schützlinge das aktivere Team, das mehr nach vorne spielte und sich etwas mehr traute.

 

Mitte des Drittels geriet die DEG erstmals in Unterzahl und schlug sich wacker. Eder und MacAulay suchten gemeinsam sogar ihr Heil in der Offensive und sich wechselseitig. Leider waren beide Zuspiele nicht genau genug (52.). Für sechs Sekunden durften die Gäste sogar mit zwei Mann mehr agieren, doch die DEG bestand diese brenzlige Situation ohne Gegentor. Bis zum Schluss zitterten die DEG-Fans unter den 6.245 Zuschauern um den ersten wichtigen Punkt, weil die Wild Wings einfach nicht locker ließen.

 

Matchwinner Svensson

 

In der Overtime ließ sich Fischbuch den Puck an einer neuralgischen Stelle abluchsen, Gogulla musste foulen, um das Schlimmste zu verhindern. So war auch die Verlängerung vom Spiel mit einem Mann weniger geprägt. Auch als es bis zum Schluss mit 4 gegen 4 weiterging, hatte Schwenningen mehr vom Spiel. Letztlich musste das Penaltyschießen entscheiden. Und in dem drosch Victor Svensson mit einem gewaltigen Schlagschuss die Scheibe in die Maschen. Haukeland entschärfte aller Schwenniger Versuche und so waren zwei enorm wichtige Punkte eingefahren!

 


 

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München mit Kantersieg gegen chancenlose Roosters

 

PENNY-DEL (München/PR) Die Ausgangslage war grundverschieden zwischen den Münchnern, die als Sieger der Hauptrunde bereits feststehen und den Roosters aus Iserlohn, die bis zuletzt um den Einzug in die Playoffs kämpfen. Für München ging es insofern in erster Linie darum, im Rhythmus zu bleiben, für Iserlohn darum, die Saisonziele zu erreichen. Am Ende sollten die Gäste aus dem Sauerland mit einer erneut herben Niederlage zurück nach Iserlohn reisen und haben nach drei Gegentor- „Achterpacks“ aus den letzten vier Spielen wohl eher nur noch theoretische Chancen auf Platz zehn.

 

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(Foto: CityPress)

 


 

 

Knapp drei Minuten war das Spiel jung, als Alanov an der Bande hinterm Tor der Münchner wegen Beistellen auf der Strafbank Platz nehmen musste. Das Powerplay gestalteten die RedBBulls sehr druckvoll und kamen durch Hager zur frühen Führung. Die Roosters, um ihre letzten Chancen das Erreichen der PlayOffs wissend, fighteten sich in den Folgeminuten gut in die Partie und kamen zu eigenen Schüssen, jedoch meist von der Seite oder zu weit vom Tor entfernt, sodass es für Niederberger nicht wirklich brenzlich wurde. Kurz vor Ende des ersten Drittels kassierte Freddy Tiffels eine 2+2 Strafe wegen „hohen Stocks“ mit Verletzungsfolge (Labrie), auch dieses Powerplay führte zum Erfolg, diesmal für die Gäste aus dem Sauerland. O´Connor zog ansatzlos ab und drosch den Puck an Niederberger vorbei ins Netz sodass das Drittel nicht unverdient unentschieden zu Ende ging.

 

Im zweiten Drittel machten die RedBulls „kurzen Prozess“ mit den Roosters. Bereits nach 13 Sekunden gingen die Münchner in Führung-in Unterzahl. Auch das ist ein Punkt, den die Roosters in dieser Saison nicht in den Griff bekamen, die signifikante Anfälligkeit für Gegentore in eigener Überzahl. Zwar fanden die Roosters hierauf durch Raedeke eine schnelle Antwort zum erneuten Ausgleich, jedoch hielt die Freude hierüber gerade einmal eine Minute, ehe Eder erneut die Führung für den EHC erzielen konnte. Die Münchner setzten sich nun dauerhaft in der Zone der in dieser Phase überforderten Iserlohner fest und der Dauerdruck sollte sich auszahlen. Ortega (30.) und Varejcka (31.) schraubten das Ergebnis auf 5:2 und sorgten damit frühzeitig für klare Verhältnisse. Poirie (36.) verkürzte in Überzahl zwar noch einmal auf 5:3, worauf die Gastgeber jedoch erneut mit wütenden Angriffen reagierten und mit der Schlusssirene durch Ehliz (40.) den alten Abstand wiederherstellen konnten. Kuriosum am Rande: die Roosters verließen bereits irrtümlicherweise das Eis, da die Uhr bereits ablief. Jedoch passierte die Scheibe die Torlinie erst in Minute 39:59, sodass das Schiedsrichtergespann die Gäste zurückholen musste um ordnungsgemäß eine Sekunde weiter“spielen“ zu lassen.

 

Im Schlussdrittel ließen es die Münchner dann im Grunde genommen bei der deutlichen 6:3 Führung zunächst bewenden, die Roosters waren zwar bemüht nochmal ranzukommen, hierfür kontrollierte der EHC das Spielgeschehen jedoch zu souverän. Lutz kam vier Minuten vor dem Ende dennoch zum 7:3, nach relativ ereignisarmen 16 Minuten Spielzeit in diesem Drittel. Was sich die Gäste aus dem Sauerland davon versprachen, die letzten Minuten vor dem Ende bei vier Toren Rückstand den Torwart dennoch vom Eis zu nehmen ist nicht überliefert, bot Kastner jedoch die Gelegenheit per Empty Net- Treffer zum 8:3, aus Gäste-Sicht unnötigerweise, zu erhöhen.

 

 

Spiel vom 28.02.2023
EHC RedBull München- Iserlohn Roosters 8:3 (1:1| 5:2| 2:0)
Tore:


1:0 | 03:49 | Patrick Hager
1:1 | 19:18 | Ryan O´Connor
2:1 | 20:13 | Maximilian Kastner
2:2 | 26:09 | Brent Raedeke
3:2 | 27:16 | Andreas Eder
4:2 | 29:42 | Austin Ortega
5:2 | 30:10 | Filip Varejcka
5:3 | 35:06 | Emile Poirier
6:3 | 39:59 | Yasin Ehliz
7:3 | 55:03 | Julian Lutz
8:3 | 58:33 | Maximilian Kastner

Zuschauende: 3.582

 

 

 

 

 


 

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Nürnberg Ice Tigers fügen Straubing Tigers bittere Pleite zu und erreichen die Playoffs

 

PENNY-DEL (Nürnberg/MA) Die Straubing Tigers holten sich die obligatorische Watschn mal wieder in Nürnberg ab. Der letzte Auswärtserfolg datiert vom Dezember 2019. Die Gäste kamen erneut über vierzig Minuten nicht in den Tritt. Ganz anders dagegen die Hausherren, die mit diesem Sieg die Teilnahme an den Playoffs unter Dach und Fach brachten. Mit viel Spielwitz und Engagement, entzückten die Ice Tigers ihre Fans an diesem Abend. 

 

(Foto: Birgit Eiblmeier)

 


 

 

Spielverlauf:

 

Die Straubing Tigers konnten zwar früh in Führung gehen, hatten aber im weiteren Verlauf des ersten Abschnitts kaum noch nennenswerte Chancen. Nach dem Rückstand übernahm Nürnberg die Partie und konnte sie noch vor dem Pausentee drehen. Die Hausherren hätten gut und gerne auch noch einen weiteren Treffer nachlegen können.

 

Ryan Stoa für die Ice Tigers: “Wir hatten einen schlechten Start erwischt, aber nach dem Gegentreffer konnten wir uns schnell wieder fangen und unsere Chancen genutzt. Wir müssen die Tigers weiterhin in der defensiven Zone beschäftigen und wenig Fehler machen.”

 

Man kann wohl mit Verlaub behaupten, dass dieses Drittel das schwächste der Saison war. Es spielte nur Nürnberg. Vor allem die Leistungsträger um Patrick Reimer hatten ihren Spaß. Die Stürmer der Ice Tigers konnten im gegnerischen Drittel schalten und walten wie sie wollten. Dementsprechend schraubten sie das Ergebnis auf 6:1 nach vierzig Minuten hoch.

 

Mario Zimmermann für die Tigers: “Das war bisher gar nichts. Vorne geht nichts rein und hinten bekommen wir die Tore. Wir machen einfach nicht genug und das sollte im letzten Drittel wieder besser werden.”

 

Im letzten Drittel zeigten die Tigers ein anderes Gesicht. Dietl ersetzte den glücklosen Bugl für die letzten zwanzig Minuten. Für kurze Zeit, starteten sie sogar eine Aufholjagd, die aber wiederum von den Ice Tigers jäh beendet wurde. Trotzdem war es für das Team von Coach Tom Pokel wichtig, mit einem guten Gefühl noch aus dem schwachen Auftritt über vierzig Minuten herauszukommen. 

 

Marcus Weber (IceTigers): “Das Spiel war heute sehr wichtig für uns, weil natürlich jeder Punkt zählt. Das Überzahl hat sehr gut geklappt und defensiv haben wir die ersten beiden Drittel zumindest gute Arbeit verrichtet.” 

 

Joshua Samanski (Tigers): “Wir haben das Spiel heute viel zu leicht hergegeben. Wir haben zu viele Scheiben verloren und sind gut ausgekontert worden. Man kann eben kein Spiel in dieser Liga gewinnen, wenn man sieben Gegentore bekommt.”

 

 


(Foto: Eiblmeier)

 

 

Torfolge:

0:1 (3.) - Mit vier gegen vier war viel Platz auf dem Eis. Connollys Steilpass mit der Rückhand an drei Nürnbergern vorbei, erreicht Jason Akeson und der bleibt eiskalt vor dem Tor. 1:1 (6.) - Ryan Stoa bekommt den Puck auf der rechten Seite zugespielt und zieht sofort ab. Sein Schuss, noch leicht abgefälscht, findet den Weg ins Tor.

 

2:1 (14.) - Die Tigers mussten in Unterzahl agieren und da war natürlich Platz für Dane Fox, der von der rechten Seite direkt abziehen konnte. 3:1 (21.) - Connolly leistete sich einen Fehlpass vor dem eigenen Tor und dann ging es über Schmölz zu Patrick Reimer und ins Tor.

 

4:1 (32.) - Die Ice Tigers schalten auf Transition um, was den Tigers deutlich zu schnell geht. Parlett im Doppelpass mit Gregor MacLeod und der vollendet. 5:1 (38.) - Nürnberg gewinnt das Bully, dann geht es schnell über Shaw, dessen Schuss Tyler Sheehy noch abfälschen kann. 

 

6:1 (38.) - Reimer narrt auf der linken Seite alle nach Belieben und findet den freistehenden Daniel Schmölz. 6:2 (44.) - Den Schuss von Lipon kann Treutle nicht festhalten und Taylor Leier staubt ab. 6:3 (46.) Samanski kommt aus der Ecke und sieht weit oben Stehend JC Lipon der mit einem Direktschuss trifft.

 

7:3 (49.) - In Überzahl kam der harte Schuss von Fox knapp neben das Tor, sprang von der Bande wieder zurück, sodass Danjo Leonhart von der Seite nur noch einschieben musste. 7:4 (52.) - Lipon wartete, bis Joshua Samanski im hohen Slot frei war. Sein Pass durch zwei Gegner hindurch nahm Samanski dankend an. 

 

Spiel vom 28.02.2023

Nürnberg Ice Tigers - Straubing Tigers: 7:4 (2:1 | 4:0 | 1:3)
                                                                                                                                                                                                                                    

0:1 |03.| Akeson (Connolly)  

1:1 |06.| Stoa (Fleischer, Weber)
2:1 |14.| Fox (Welsh, Stoa) - PP 1
3:1 |21.| Reimer (Schmölz, MacLeod)
4:1 |32.| MacLeod (Parlett)
5:1 |38.| Sheehy (Shaw, Welsh)

6:1 |38.| Schmölz (Reimer, Shaw) - PP 1
6:2 |44.| Leier (Lipon) 
6:3 |46.| Lipon (Samanski) 

7:3 |49.| Leonhardt (Fox, Welsh) 
7:4 |52.| Samanski (Lipon 


Strafen: Nürnberg 8 - Straubing 12 

 

Schiedsrichter: Gofman / Hunnius / Hofer / Cepik 

 

Zuschauer: 4.088

 

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 


 

 

 

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Augsburgs Sieg nach Verlängerung bedeutet fünfte Niederlage für Mannheim in Serie

 

PENNY-DEL (Augsburg/HG) Viertes Duell gegen die Adler Mannheim im Curt-Frenzel-Stadion: während die Hausherren im hohen Norden gegen Bremerhaven zwei Zähler entführten, ergatterten die Kurpfälzer einen Punkt in Wolfsburg. Für Augsburg ging es um die Festigung des vorletzten Tabellenranges und Mannheim benötigte dringend Punkte für die Sicherung des Playoff Heimrechts. Bislang gingen alle drei Begegnungen an die Adler.  Brady Lamb feierte heute Abend sein 460. DEL-Match während Denis Reul seine 690. Begegnung für die Adler markierte.

 

Schließlich rangen die Augsburger Panther nach einer Energieleistung die hochgehandelten Adler Mannheim nach Verlängerung mit 5:4 nieder und versöhnten ihre Fans mit dem zweiten Sieg in Folge. Für die Gäste aus der Kurpfalz war es bereits die fünfte Niederlage hintereinander.

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(Fotoquelle Dunja Dietrich) 

 


Augsburg war nach zwei Pleiten in Folge wieder mal erfolgreich und wollte sich im vorletzten Heimspiel mit einem guten Auftritt vor den eigenen Fans präsentieren. Insbesondere waren die Panther erpicht, endlich mal einen Vorsprung über die Zeit zu retten, was ihnen im Match gegen Straubing wieder mal verwehrt blieb. Adam Johnson befand sich heute nicht in der Aufstellung.

 

Mannheim reiste mit einem Punktgewinn aus Wolfsburg an und wollte die Negativserie von vier Niederlagen am Stück unbedingt beenden, um das Playoff Viertelfinal Heimrecht sicherzustellen. Nach David Wolf kehrte auch Leon Bergmann inzwischen wieder ins Line Up zurück und die beiden Akteure sollten sein Team auf die Erfolgsspur zurückbringen. Neuzugang Cramarossa sowie Szwarz fehlten heute im Aufgebot.

 

Blitzstart für die Adler, Barinka antwortet, Lehtivuori trifft

 

Es dauerte nur 34 Sekunden und schon gingen die Adler in Führung, als Markus Eisenschmid im Solo ungefährdet auf Markus Keller losmarschieren durfte und souverän einnetzte. Der Torschütze hatte momentan einen richtig guten Lau und Mannheim setzte seine Serie mit frühen Treffern nahtlos fort. Nach diesem Schock erholten sich die Hausherren doch recht schnell und erarbeiteten sich gute Möglichkeiten, um bald die Antwort zu geben. Diese gaben die Panther dann in der 6. Spielminute, als David Stieler seinen Buddy Marcel Barinka optimal in Szene setzte, damit dieser problemlos einschieben konnte. Nun war Mannheim wieder gefordert, das zuvor etwas passiv wirkte. Augsburg bemühte sich redlich, den Adlern Paroli zu bieten, bei denen ihr Goalie Arno Tiefensee bereits gut beschäftigt war. In der 13. Spielminute nutzte der finnische Verteidiger Joonas Lehtivuori einen Rebound erfolgreich zur erneuten Führung. Wie würde der AEV auf diesen zweiten Rückstand nun reagieren?

 

Lehtivuori: „It feels pretty good to get that first one. The lead is good, but we need to be more aware of rushes. ”

 

Erneut früher Schock für den AEV, Broadhurst im Glück, Warsofsky stellt auf Remis

 

Nun begann das Lieblingsdrittel der Hausherren, welche gleich mal mächtig Dampf machten, doch Ryan McInnis erstickte deren Hoffnungen schon wieder frühzeitig im Keim. Es dauerten dieses Mal lediglich 64 Sekunden, als die Scheibe erneut hinter Keller im Netz zappelte. Sein Alleingang war durchaus sehenswert. Die Adler waren hochkonzentriert und wollten heute unbedingt alle Punkte mitnehmen. David Stieler visierte dann den Pfosten an und auch T.J. Trevelyan hatte Pech bei seiner Chance. Das Torschussverhältnis von 15 zu 20 sprach zu diesem frühen Zeitpunkt der Begegnung bereits Bände. In der 28. Spielminute verkürzte Terry Broadhurst, als der Puck zuerst seltsam flog, doch letztlich brachte er die Scheibe an Tiefensee noch vorbei ins Gehäuse. Mannheim verbuchte noch einen Pfostentreffer und befand sich nun in Unterzahl. Keeper Arno Tiefensee hatte mehrmals das Glück des Tüchtigen, doch die Augsburger beraubten sich dieses Vorteils, weil sie selbst in die Kühlbox mussten. Doch beim vier gegen vier enteilte David Warsofsky allen Mannheimern und glich die Begegnung dank seiner feinen Drehung erneut aus. Im eigenen Powerplay blieb Mannheim dann erfolglos. Augsburg leistete sich wieder etliche Puckverluste in der eigenen Zone. Beim zwei auf eins verpassten die Gastgeber die Führung. Es war bislang eine sehr abwechslungsreiche Partie, in der die Coaches sicher mehr den Fokus auf die Defensive legten.

 

Warsofsky:My goal was not planned like that, it was a good one, not the type of game we are used to.”

 

LeBlanc verzückt den AEV, Loibl gleicht aus – Wannström sorgt für Zusatzpunkt

 

Zu Beginn des Schlussabschnitts wollten die Adler nun wieder als Frühstarter vorangehen. Es ging wild hin und her, für die Zuschauer sicher schön anzuschauen. Ihre Panther vergaben jedoch das nächste Powerplay, die nun selbst in Unterzahl agieren mussten. Markus Keller bewahrte sein Team vor einem Rückstand, er war der Turm in der Schlacht und die Gastgeber hielten das Remis und gingen dann sogar in der 48. Spielminute in Front durch einen geschickt abgefälschten Treffer von Drew LeBlanc. Das war gar nicht nach dem Geschmack der Gäste, welche zuletzt gehörig schwächelten und eine erneute Pleite nach vier Niederlagen vermeiden wollten. Wegen zu vielen Spielern auf dem Eis bekam Mannheim die nächste Möglichkeit, etwas Zählbares auf die Anzeigetafel zu bringen. In der 57. Spielminute gelang Stefan Loibl der wiederholte Ausgleich in dieser Partie, als er nach einer längeren Druckphase seiner Adler die einzige Lücke erspähte. David Wolf verbuchte dabei seinen schon 200. Assistpunkt in dieser Saison. Markus Keller verhinderte in letzter Sekunde die Niederlage gegen am Ende bissige Adler.

 

Nun ging es in die Verlängerung und Warsofsky wäre beinahe zum Matchwinner geworden, doch Arno Tiefensee war zur Stelle, genauso wie Markus Keller auf der anderen Seite. Beide Teams suchten die schnelle offensive Entscheidung und Sebastian Wannström war es vorbehalten, in der 63. Spielminute den entscheidenden Punch zu setzen und für ein gutes Heimgefühl zu sorgen.

 

Reul:Wir müssen endlich mal lernen weiterzuspielen, wir hören plötzlich auf zu spielen und lassen den Gegner herankommen. Wir brauchen über 60 Minuten Konstanz.“

 

Wannström:It was a great pass from Gregor. We never give up, we can get back in every game. We did our best and try to win on Friday. It will be nearly sold out and it will be a big game.”

 

Augsburger Panther – Adler Mannheim 5:4 n.V. (1:2|2:1|1:1|1:0)

 

Tore:

0:1 |01.| Markus Eisenschmid (Wohlgemuth, Lehtivuori)

1:1 |06.| Marcel Barinka (Stieler, Saponari)

1:2 |13.| Joonas Lehtivuori (Gaudet, Jentzsch)

1:3 |22.| Ryan McInnis (Pilu, Rendulic)

2:3 |28.| Terry Broadhurst (Länger, Gregorc)  

3:3 |32.| David Warsofsky

4:3 |48.| Drew LeBlanc (Sacher)

4:4 |57.| Stefan Loibl (Katic, Wolf)

5:4 |63.| Sebastian Wannström (Gregorc)

 

1. Drittel Statistik:        10:14 Schüsse, 13:6 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:0

2. Drittel Statistik:        16:13 Schüsse, 5:11 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:2

3. Drittel Statistik:          7:15 Schüsse, 9:9 gewonnene Bullys, Strafminuten: 6:2

Overtime Statistik:         3:1 Schüsse, 1:0 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:0

 

Haupt-Schiedsrichter: Hoppe (GER) / Palkövi (HUN)

 

Zuschauer:  4.170

 

Aufstellung:

 

Augsburg: Keller, Rogl, Lamb, Kuffner, Soramies, Wannström, Warsofsky, Sacher, Saponari, Stieler, Barinka, Gregorc, Länger, Broadhurst, LeBlanc, Payerl, Volek, Clarke, Trevelyan.

 

Mannheim: Tiefensee, Lehtivuori, Katic, Eisenschmid, Gaudet, Wohlgemuth, Larkin, Pilu, Wolf, Loibl, Plachta, Akdag, Reul, Bergmann, Krämmer, Dziambor, Jentzsch, MacInnis, Rendulic.

 

 


 

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Knappe Niederlage der DEG gegen starke Münchener

 

PENNY-DEL (Düsseldorf/PM) Trotz großem Kampf und mächtig Einsatz, hat es gegen den souveränen Tabellenführer EHC Red Bull München leider nicht für Punkte gereicht. Bis kurz vor Ende sah es gut aus, doch gegen Ende wurde der Druck der Gäste einfach zu hoch. Am Ende sahen die 12.610 Zuschauer im PSD BANK DOME eine knappe 1:2-Niederlage der DEG (1:1; 0:0; 0:1).

 

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(Foto: Citypress)

 


Ehrung und Abschied

 

Vor der Partie standen aber erst einmal andere Dinge im Mittelpunkt. Zunächst wurde Kapitän Alex Barta geehrt, der als zehnter Spieler Mitglied im 1000er-Club der PENNY DEL wurde. Aus diesem Anlass gab es den ganz großen Bahnhof mit Ehrung vor dem Spiel, speziell angefertigtem Ring, Videogrüßen alter Weggefährten und eine Ehrenrunde vor dem ersten Bully. Freude und Trauer lagen heute eng beisammen.

 

Kaum war Bartas Ehrung vollzogen, erhoben sich die Zuschauer im Gedenken an DEG-Legende Peter Hoberg, der kürzlich verstorben ist. Ohne den selbstlosen Unterstützer würde es heute wohl kein Profi-Eishockey in Düsseldorf mehr geben. Die Zuschauer nahmen mit einer Jubelminute Abschied und sagten Dank.

 

Beide Teams treffen

 

Dann wurde aber schließlich Eishockey gespielt, wenn auch nicht sonderlich spektakulär in den ersten Minuten. Die ersten Wechsel spielten sich fast ausschließlich in der neutralen Zone ab, Szenen vor den Torhütern Haukeland und aus den Birken gab es überhaupt nicht. Schwung bekam die Partie erst mit dem ersten Powerplay. Maxi Kastner musste auf der Strafbank Platz nehmen, die DEG agierte mit einem Mann mehr. Stephen MacAulay hatte dann die erste nennenswerte Chance des Spiels, zog aber ziemlich genau auf die Brust von aus den Birken.

 

München war dann gerade wieder komplett, da brachte die DEG die Scheibe doch noch über die Linie. Fischbuch legte schon auf Ebner ab, der einen Schlenzer genau in den Winkel verwandelte (10.). Die zweite Drittelhälfte gestalteten die Gäste dann etwas aktiver, tauchten immer häufiger im DEG-Drittel auf. Zum ersten Mal richtig gefährlich wurde es nach einer scharfen Hereingabe von Trevor Parkes, die Patrick Hager Volley aus der Luft verwerten wollte und den Puck so an den Pfosten setzte (15.). Wenig später schlug die Scheibe dann aber hinter Haukeland ein. Jonathan Blum war nach einer Reihe von Versuchen zur richtigen Zeit am richtigen Ort und verwandelte einen Abpraller zum Ausgleich (16.).

 

München drückt, DEG hält dagegen

 

Ins zweite Drittel starteten die Münchner mit mächtig Druck, vor allem die Angriffsformation um Trevor Parkes, Patrick Hager und Julian Lutz machte durch starkes Offensivspiel auf sich aufmerksam. Nach einer sehenswerten Kombination hätte Trevor Parkes die Führung für den EHC markieren können, Haukeland war aber zur Stelle (25.).

 

Überhaupt war es wieder eines dieser Drittel, dem Henrik Haukeland seinen Stempel aufdrückte. Was auch immer die Red Bulls in seine Richtung warfen, der Norweger blieb besonnen und standfest. Doch auch die DEG traute sich zuweilen nach vorne, die besten Gelegenheiten hatten wohl Eham nach einem schönen Konter und Gogulla nach einer Direktabnahme. Die meiste Zeit aber stürmte München, das muss man neidlos anerkennen. Doch da stand eben dieser Haukeland im DEG-Tor, der auch kurz vor der zweiten Sirene noch zweimal eingreifen musste, um Schlimmeres zu verhindern. Zweimal war er allein gegen die auf ihn zurollenden Gegner, zweimal vereitelte Haukeland die Münchner Führung, erst gegen Smith, dann gegen Ortega.

 

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(Foto: Ralf Schmitt) 

 

Nackenschlag kurz vor Schluss

 

Auch im Schlussabschnitt waren die Gäste in Gänze stärker, die DEG hielt aber gut mit und hielt die Partie spannend und offen. Einsatz, Leidenschaft und Haukeland waren richtig gut bei Rot-Gelb. Immer wieder rollte der Tabellenführer an, immer wieder verhinderten die DEG-Abwehr oder Haukeland Schlimmeres. Doch knapp drei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit passierte es dann doch.

 

Die DEG war tief ins eigene Drittel gedrückt, die Gäste konnten während des Angriffs durchwechseln und hielten den Druck hoch. Als Daubner den Puck dann aufs Tor brachte, musste Haukeland prallen lassen und Andi Eder war zur Stelle und schon ungehindert ein, der falsche Eder aus unserer Sicht. Die DEG versuchte es noch einmal, brachte einen sechsten Feldspieler, aber der EHC machte es gut und ließ nichts mehr anbrennen.

 

Der Endspurt in der PENNY DEL geht schon am Dienstag gegen die Schwenninger Wild Wings (Beginn: 19:30 Uhr) weiter. Wer die Mannschaft im Kampf um die bestmögliche Ausgangsposition für die Playoffs unterstützen möchte, kann unter www.degtickets.de zuschlagen.

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



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Kölner Haie scheitern denkbar knapp bei den heimstarken Straubing Tigers

 

PENNY-DEL (Straubing/MA Die Kölner Haie hätten sich für ihren starken Auftritt bei den Tigers durchaus belohnen können. Man überstand die Anfangsphase der Niederbayern, zerstörte deren Powerplay und hatte im letzten Abschnitt deutlich mehr vom Spiel. Aber Straubing schaffte es einmal mehr, vor den eigenen Fans, sich einer guten Mannschaft zu erwehren und den Lucky Punch in der Verlängerung zu setzen. 

 

(Foto: Ingo Winkelmann) Am Ende war das Bullyverhältnis 37 zu 28 für Straubing

 


 

 

Spielverlauf:

 

Die Haie waren von Coach Uwe Krupp gut eingestellt. Die ersten Chancen ergaben sich somit auch für die Gäste, die schnell in Führung gingen. Doch hinten wackelten die Kölner immer wieder und dazu kamen Scheibenverluste sowie einige Fehlpässe im Spielaufbau. Straubing konnte dadurch mehr Druck aufbauen und kam zum Ausgleich, der die ersten zwanzig Minuten beendete.

 

Louis Marc Aubry für die Haie: “Wir hatten einen guten Start hier. Straubing kam aber auch schnell zur Sache. Vorne konnten wir einige Chancen erarbeiten durch unseren guten Forecheck. Wir wissen um unsere Stärke und die wollen wir heute auch wieder auf das Eis bringen.”

 

Zuerst konnten sich beide Teams wieder neutralisieren, aber Straubing wurde stärke und hatte eine Phase, in der sie eine Angriffswelle nach der anderen anrollen ließen. Adam und Samanski tauchten dabei ganz allein vor Pantkowski auf. Doch Köln blieb unbeeindruckt, hielt sich weiter strickt an den Gameplan und ging wieder in Führung. Diese konnte durch Manning 23 Sekunden vor dem Pausentee wieder ausgeglichen werden.

 

Stephan Daschner für die Tigers: “Wir waren jetzt in Überzahl nicht so erfolgreich, aber es war wichtig, noch vor der Pause wieder auszugleichen. Das hat heute schon etwas von den Playoffs. Wir dürfen jetzt nicht kompliziert spielen, müssen mehr Schüsse auf das Tor bringen und am besten keine Strafzeiten mehr kassieren.” 


Das stärkste Drittel spielten die Haie in den letzten zwanzig Minuten. Zum einen konnten sie die erste Führung der Tigers wieder ausgleichen, zum anderen konnte das Team von Coach Uwe Krupp den Takt noch einmal erhöhen. Straubing hatte immens viel Arbeit in der Abwehr zu verrichten und konnte kaum noch eigene Chancen kreieren.

 

Aber die Kölner konnten den Bann, trotz der großen Möglichkeit von Kammerer, nicht brechen. In der Verlängerung viel die Entscheidung zugunsten der Hausherren. Den Siegtreffer leitete der beste Akteur der Tigers, Luke Adam, ein. Brandt vollendete zum Sieg. Durch die Ergebnisse der anderen Kontrahenten sicherten sich die Tigers vorzeitig die Teilnahme zum Viertelfinale in den Playoffs. 

 

Jan Luca Sennhenn (Haie): “Beide hätten heute meiner Meinung nach gewinnen können. Wir hatten genügend Chancen, die wir nicht immer nutzen konnten. Diese Team ist das beste Kölner Team, in dem ich bisher gespielt habe. Von daher freue ich mich schon auf die Playoffs.”

 

Marcel Brandt (Tigers): “Es war ein sehr schweres Spiel heute. Beide Teams sind heiß und das werden bestimmt gute Playoffs. Köln hat uns schon mit ihrem harten Spiel unter Druck gesetzt. Jetzt wollen wir natürlich Platz drei nicht mehr hergeben.”



(Foto: Ingo Winkelmann) 

 

 

Torfolge:

0:1 (5.) - Tigers haben Schwierigkeiten die Situation zu klären und Marc Aubry kommt zum langen Eck und schiebt den Puck unter Miska hindurch. 1:1 (11.) - Die Tigers wirbelten durch die Zone der Gäste, bis die völlig den Überblick verloren. Dann sah Luke Adam die Lücke im Slot und hebelte den Puck mit der Rückhand unter die Latte.

 

1:2 (38.) - Aubry gewinnt in Überzahl das Bully, der Puck kommt passgenau zu Nicholas Bailen, der mit einem strammen Schuss zur Führung trifft. 2:2 (40.) - Straubing drückte die Haie wieder weit nach hinten, so dass Brandon Manning im Slot abziehen konnte und seinen zweiten Saisontreffer zum Ausgleich erzielte.

 

3:2 (44.) - Tavis St.Denis lief allen auf und davon, behielt vor dem Tor die Nerven und erzielte mit der Rückhand die Führung. 3:3 (52.) - Köln konnte den Puck behaupten, Jan Luca Sennhenn versuchte es mit einem Schuss, der aber geblockt wurde. Der Puck kam zu Zach Sill, der sofort abzog und in den Winkel traf. 4:3 (63.) - In der Verlängerung ist viel Platz auf dem Eis. Adam setzte Marcel Brandt in Szene und der konnte sein letztes Hindernis, Goalie Pantkowski, überwinden. 



Spiel vom 26.02.2023

Straubing Tigers - Kölner Haie: 4:3 n.V. (1:1 | 1:1 | 1:1 | 1:0)
                                                                                                                                                                                                                                    

0:1 |05.| Aubry (Thuresson) 

1:1 |11.| Adam (Connolly, Lipon)
1:2 |38.| Bailen (Aubry) - PP 1
2:2 |40.| Manning (Turnbull, Festerling)
3:2 |44.| St.Denis
3:3 |52.| Sill (Sennhenn) 

4:3 |63.| Brandt (Adam)


Strafen: Straubing 6 - Köln 6

 

Schiedsrichter: Odins / Schukies / Römer / Wölzmüller

 

Zuschauer: 4.485 (Ausverkauft)

 

 

 


 

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Eisenschmid trifft eine Sekunde vor dem Ende und sichert seinen Adlern einen Punkt

 

PENNY-DEL (Wolfsburg/PM) Erneut zeigen die Adler einen starken Auftritt, müssen dennoch lange einem Rückstand hinterherlaufen und sich am Ende in der Verlängerung geschlagen geben. In Wolfsburg zog Mannheim nach den Toren von Taro Jentzsch und Markus Eisenschmid mit 2:3 den Kürzeren.

 

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( Foto City-press )

 


 

 

Die Adler waren von Beginn an präsent auf dem Eis, spielten munter nach vorne und setzten alles daran, die unglückliche Niederlage vom Freitag wieder wett zu machen. Auch das Schussverhältnis sprach nach den ersten 20 Minuten deutlich für die Adler. Matthias Plachta (10. Minute) und Jordan Szwarz (14.) scheiterten mit den besten Chancen an Grizzlys-Torhüter Dustin Strahlmeier, Sinan Akdag setzte die Serie der Pfostentreffer vom Freitag fort (14.). Auf der anderen Seite stellten Tyler Morley (13.) und Darren Archibald in Überzahl (17.) den Spielverlauf auf den Kopf – die Gastgeber führten zur ersten Pause mit 2:0.

 

 

Auch im Mittelabschnitt setzten die Kurpfälzer ihr Spiel nach vorne fort. Doch Szwarz (23.) und Tim Wohlgemuth (24.) fanden erneut in Strahlmeier ihren Meister. Hinten rettete das Metall für die Adler, als der Schuss von Jordan Murray von der Latte zurück sprang (29.), den Nachschuss sicherte der erneut überragende Arno Tiefensee. In der 32. Minute schien nach einem Zwei-auf-eins-Konter über Ryan MacInnis und Taro Jentzsch erneut Endstation beim Wolfsburger Keeper zu sein, doch im zweiten Versuch brachte Jentzsch die Scheibe zum hochverdienten Anschlusstreffer über die Linie.

 

 

Nach der zweiten Pause erhöhten die Adler den Druck auf das gegnerische Tor. Tiefensee stand erst gegen Luis Schinko im Mittelpunkt (54.). In der 57. Minute rettete der Pfosten abermals für Mannheim, als Nolan Zajac die Scheibe nicht im Tor unterbrachte. Es sah erneut nach einer unglücklichen Niederlage für das Team von Trainer Bill Stewart aus, doch mit dem letzten Anrennen sicherte Markus Eisenschmid den Blau-Weiß-Roten mit seinem Treffer 1,2 Sekunden vor Schluss einen Punkt. In der Overtime entschied Archibald im Nachschuss die Partie zugunsten der Gastgeber (64.).

 

 

Bill Stewart: „Beide Mannschaften haben hart gekämpft, sich nichts geschenkt, alles gegeben. Wolfsburg konnte mit 2:0 in Führung gehen, aber wir haben uns vor allem im zweiten Abschnitt zurückgekämpft. Das Schlussdrittel war recht ausgeglichen.“

 

 

Markus Eisenschmid: „Das war unser bestes Spiel seit Wochen. Es war wichtig, dass wir uns selbst wieder beweisen konnten, dass wir nach Rückständen zurückkommen können. Wir haben noch Arbeit vor uns, aber jede Mannschaft geht mal durch ein Tal. Daraus müssen wir uns rausarbeiten. Wir sind auf einem guten Weg.“

 

 

David Wolf: „Es war nicht einfach, nach drei Wochen wieder auf dem Eis zu stehen, aber es hat sich ganz gut angefühlt. Unsere Moral war gut, wir sind lange einem Rückstand hinterhergerannt. Aber wir haben nicht aufgegeben und den verdienten Ausgleich erzielt. In der Verlängerung können immer beide Mannschaften den Sieg holen. Schade, dass es nicht für uns gereicht hat, aber wir sind einen Schritt in die richtige Richtung gegangen.“

 

 


 

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Straubing Tigers zeigen ihr Playoff-Gesicht bei den Augsburger Panthern und drehen die Partie

 

PENNY-DEL (Augsburg/MA) Die Straubing Tigers drehten nicht zum ersten mal in dieser Saison, ein schon verloren geglaubtes Spiel und beansrpruchten die Nerven ihrer Fans bis aufs äußerste. Mit einem unbändigen Siegeswillen machten die Niederbayern schwache vierzig Minuten zuvor wieder wett. Augsburg versäumte es, nicht nur bei vier Powerplays, den sicher geglaubten Sieg unter Dach und Fach zu bringen. In der entscheidenden Phase wurden beste Möglichkeiten nicht genutzt.

 

(Foto: Dunja Dietrich) Florian Bugl kann in letzter Sekunde noch eingreifen

 


 

 

Spielverlauf:

Zuerst hatten die Hausherren gute Möglichkeiten für eine Führung. Straubing brauchte fünf Minuten, um ins Spiel zu kommen, hatte dann aber mehr Spielanteile. Aber auch die Tigers vergaben zwei ausgezeichnete Chancen. Der AEV nutzte die Gunst der Stunde bei den Rebounds vor dem Tor zur nicht unverdienten Pausenführung.

Drew LeBlanc für die Panther: “Wir spielen gut heute, haben ein schnelles Umschaltspiel und die Rebounds haben auch geklappt. Wir müssen die Tigers aber noch besser von unserem Tor fernhalten. Das werden noch harte 40 Minuten.”

 

Im zweiten Abschnitt tauchten die Gäste noch weiter ab. Vor Endras ergaben sich kaum gefährliche Torraumszenen. Unter anderem auch, weil die Defensive der Panther ganze Arbeit leistete und bestens auf die Angriffe der Niederbayern eingestellt war. Vorne knallte es bei den Schwaben erneut zweimal, sodass die 4:1 Führung dann schon eine deutliche war.

 

Benedikt Kohl für die Tigers: “Von vorne bis hinten ist das heute einfach zu wenig. Der AEV hat nichts mehr zu verlieren und man denkt, es wäre ein Pflichtsieg für
uns, aber dazu muss man halt auch dementsprechend auftreten, was wir bis jetzt nicht gemacht haben.” 

 

Der letzte Abschnitt sollte dann sämtliche Herzschrittmacher beanspruchen. Straubing trat nun so auf, wie es die Fans in dieser Saison gewohnt sind. Samanski sorgte für den schnellen Anschlusstreffer und das Signal ging an die komplette Mannschaft der Tigers.

Das letzte Drittel gehörte nur noch den Gästen. Der Druck wurde für die Panther immer höher, die es selber zweimal verpassten, mit besten Möglichkeiten, die Entscheidung herbeizuführen. Brandt machte es mit dem 4:3 wieder spannend. Mit sechs Mann auf dem Eis gelang dem Team von Tom Pokel der Ausgleich.

Doch damit gaben sich die Niederbayern nicht zufrieden. Leier vollendete den Versuch von Connolly aus unmöglichen Winkel. Nun war Augsburg ohne Goalie unterwegs, um wenigstens noch die Verlängerung zu erzwingen. Doch ein Schlittschuhtor von Broadhurst, erkannten die Schiedsrichter zurecht ab. Die Tigers feierten ein weiteres unglaubliches Comeback mit ihren zahlreich angereisten Fans. 

 

Coach Tom Pokel (Tigers): “Wir waren vierzig Minuten lang einfach zu schlecht. Wir kamen nicht in die Zweikämpfe, gaben zu viele Scheiben ab, die zu Konter führten und es lief alles in die Richtung der Panther. Im zweiten Drittel haben wir umgestellt, aber das hat nicht so funktioniert und im letzten Drittel nochmal. Wir haben solche Comebacks schon geschafft in dieser Saison und das wissen die Jungs auch. Wir haben den Glauben nie verloren. Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft, auch wenn die ersten vierzig Minuten nicht gut waren.” 

 

Justin Volek (Panther): “Ich finde einfach keine Worte mehr. Wir sind nicht in der Lage, eine Führung vernünftig über die Bühne zu bringen. Es ist wie verflucht. Klar die Tigers kamen noch einmal, aber das ist einfach schlecht, so ehrlich muss man sein.” 

 


 (Foto: Dunja Dietrich) Ein Tiger gegen fünf Panther

 

 

Torfolge:

1:0 (9.) - Der Puck kam von der linken Seite scharf vor das Tor. Bugl hielt den Schoner hin und Drew LeBlanc die Kelle zur Führung. 1:1 (19.) - Das war clever gemacht von Garrett Festerling, der die Verteidigung umkurvte und lange wartete, bis er schießen konnte. Zusätzlich bindete Lipon noch einen Gegenspieler.

2:1 (20.) - Wieder konnte Bugl parieren, dann liegend auf dem Eis nochmal, aber der nächste Rebound von Sebastian Wännsrtöm war zu viel des Guten. 3:1 (24.) - Bei einem großen Getümmel vor dem Tor, wo wohl keiner mehr den Durchblick hatte, schoben Kohl und Justin Volek Goalie Bugl samt dem Puck über die Torlinie.

4:1 (40.) - Wieder schlug der AEV nur Sekunden vor dem Pausentee zu. David Warsofsky zog von der Distanz ab. Sein Schuss war für Bugl nicht zu sehen, weil gleich drei Spieler die Sicht verdeckten. 4:2 (42.) - Akeson tankt sich auf der linken Seite durch und zieht direkt zum Tor. Endras lenkt den Puck zu Joshua Samanski und der trifft ins lange Eck.

4:3 (48.) - Adam und Tuomie wirbelten in der Zone der Panther und Marcel Brandt erkannte die Möglichkeit zum Schuss durch die Beine von Endras. 4:4 (59.) - Straubing nahm den Goalie vom Eis, richtete sich die Panther zurecht und Luke Adams Schuss konnte Endras nicht festhalten.

4:5 (59.) - Straubing setzt nach, drückt auf den Sieg und wird belohnt. Connolly bringt den Puck vor das Tor und Tayler Leier vollendet aus einem unmöglichen Winkel. 

 

 

 

Spiel vom 24.02.2023

Augsburger Panther - Straubing Tigers: 4:5 (2:1 | 2:0 | 0:4)
                                                                                                                                                                                                                                    

1:0 |09.| LeBlanc (Broadhurst, Barinka)

1:1 |19.| Festerling (Schönberger, Lipon)
2:1 |20.| Wännström (Sacher, Kuffner)
3:1 |24.| Volek (Trevelyan, Clarke)
4:1 |40.| Warsofsky (Volek, Clarke)
4:2 |42.| Samanski (Akeson, 

4:3 |48.| Brandt (Adam, Tuomie) 
4:4 |59.| Adam (Brandt, Lipon) - EA
0:5 |59.| Leier (Connolly, St.Denis) 


Strafen: Augsburg 0 - Straubing 8

 

Schiedsrichter: Iwert / Frano / Schwenk / Koziol

 

Zuschauer: 5.547

 

 

 


 

Aktuelle Tabelle 

 

 


 



Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de 

 

 


 

 

 

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München entzaubert die Löwen Frankfurt – Shutout für Niederberger

 

PENNY-DEL (München/HG)  In der Olympia Eishalle empfing am 56. Spieltag der alleinige Spitzenreiter aus München den Aufsteiger aus Frankfurt, der noch um jeden Punkt zur Erreichung der Pre-Playoff Plätze kämpfte. Bisher gab es bereits drei Begegnungen zwischen diesen Teams, von denen die Löwen nur ihr erstes Heimspiel für sich entschieden. Beide Mannschaften verbuchten zuletzt einen Erfolg, aber Frankfurt spürte die Wild Wings und die Roosters in ihrem Nacken. 

Schließlich bezwangen die Red Bulls München den Aufsteiger dank eines bärenstarken Mitteldrittels deutlich mit 4:0; es war der 18. Heimerfolg bislang.

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(Fotoquelle City-Press) Doppeltorschütze Trevor Parkes

 


München wollte nach vier Siegen in Serie weiter auf der Erfolgsspur bleiben und seinen Platz an der Sonne final untermauern, um als Tabellenprimus in die Playoffs zu gehen. Zuhause hatten die Red Bulls zuletzt mehr Schwierigkeiten als erwartet und das Team von Headcoach Don Jackson hatte fest vor, den hartnäckigen Verfolger aus Ingolstadt auf Distanz zu halten. 

Abeltshauser und Schütz wurde heute eine Pause gegönnt. McKiernan und Lutz kehrten dafür wieder ins Line Up zurück.

 

Frankfurt hatte nach mehreren Niederlagen wieder den Turnaround geschafft und wollte an die starke Auswärtsleistung in München aus dem November 2022 anknüpfen und weitere dringend benötigte Zähler für den anvisierten Rang zehn ergattern, zumal Schwenningen als unmittelbarer Konkurrent ein Spiel weniger aufwies. Headcoach Gerry Fleming schickte die gleichen Protagonisten aufs Eis wie beim Heimsieg gegen die Roosters.

 

High speed Hockey mit dominanten Red Bulls

 

Trotz ihrer herausragenden Heimquote waren die Red Bulls zuletzt durchaus anfällig, denn man konnte nur zwei der vorausgegangenen fünf Partien auf eigenem Eis für sich entscheiden. Schon frühzeitig wurden seitens Ryan Olsen Nettigkeiten ausgetauscht und der rechte Torpfosten des Münchener Tores war mal wieder zu fixieren. Ben Street verbuchte die erste gute Gelegenheit beim schnellen Überbrücken der neutralen Zone. Der läuferisch starke schwedische Neuzugang Johansson demonstrierte bereits gute Ansätze bei seinem neuen Arbeitgeber. Hager, Lutz, Redmond und Boyle teilten sich dann ein Chancen Potpourri, doch Jake Hildebrand hielt seinen Kasten sauber. Frankfurt zeigte nun auch seine Offensivpower und schaffte es bisher sehr gut, sich den Krallen der Hausherren zu entziehen. Die Gäste konterten pfeilschnell und gefährlich, mussten dann aber eine Strafe hinnehmen. Die Löwen ließen wenig zu und München gelang es nicht strukturiert in die Formation zu kommen, sodass es weiter beim torlosen Remis blieb. München war spielbestimmend und der Aufsteiger hielt kämpferisch dagegen. Eine vier auf zwei Konstellation konnte München nicht verwerten und auch die Gäste scheiterten bei einem zwei auf eins Konter. Trotz klarer Dominanz bei den Torschüssen nahm Frankfurt das Unentschieden in die erste Pause mit.

 

Sezemsky: “München hat viel Dampf nach vorne gemacht, doch auch wir hatten paar Chancen. Unser Goalie und unser Defensivverhalten spielen eine große Rolle. Vielleicht gelingt es uns heute wieder Punkte zu klauen.”

 

Hager behält die Ruhe, Parkes zaubert zweimal

 

Im Mittelabschnitt kam München besser ins Spiel und erspielte sich etliche Möglichkeiten. Frankfurt blieb torgefährlich und setzte immer wieder kleine Nadelstiche. Die Red Bulls erhöhten die Schlagzahl und der Druck wurde stärker auf das Gehäuse von Jake Hildebrand. Folgerichtig netzte Patrick Hager in der 24. Spielminute zur verdienten Führung ein. Die Hausherren zeigten ein aggressives Forechecking. Die Gastgeber gaben den Gästen kaum Zeit zur Entlastung und Trevor Parkes markierte in der 29. Spielminute mit einem genialen Move sein 102. DEL-Match nach einem feinen Assist von Geburtstagskind Daryl Boyle. Erst jetzt gelang den Löwen der dritte Torschuss im zweiten Drittel, was definitiv zu wenig war, um hier schlagkräftig Paroli zu bieten. München hatte klar Oberwasser und schnürte die Gäste oft im eigenen Drittel ein. Mit Ablauf der Strafzeit gegen die Gäste schnürte Trevor Parkes in der 36. Spielminute seinen Doppelpack am heutigen Abend. Sogar in Unterzahl wählte München den Vorwärtsgang und holte somit wertvolle Sekunden von der Uhr. Der Tabellenprimus dominierte den Mittelabschnitt nach Belieben, was sich am deutlichen Vorsprung bei der Torschussquote ausdrückte.

 

Boyle: It is pretty good, a solid game. Every game feels like a playoff game right now. We will focus on much pressure in the last period.“

 

Smith mit Vorentscheidung, Ehliz scort munter weiter

 

Im dritten Drittel musste der Aufsteiger viel mehr riskieren, um dem Match eventuell doch noch eine Wende zu geben. Die Hausherren kontrollierten die Partie weiterhin sehr souverän. München wirbelte gehörig vor dem Gehäuse von Jake Hildebrand. Frankfurt bemühte sich redlich und musste auf Breitkreuz verzichten im letzten Abschnitt. Ben Smith machte wohl mit dem vierten Münchener Treffer in der 48. Spielminute den Deckel drauf in dieser Partie. Dabei verbuchte Yasin Ehliz im 53. Spiel schon seinen 56. Scoring Punkt, Chapeau! München hätte im Powerplay nachlegen können, doch die Red Bulls verlagerten sich nun auf die Verwaltung des komfortablen Vorsprungs. Dank der Student‘s Night fanden die auch heute wieder zahlreichen Zuschauer Gefallen an dieser munteren Begegnung. Für die Gastgeber galt es nun nur noch, ihrem Keeper Mathias Niederberger seinen Shutout zu schenken. Bei den Torschüssen hatte München bereits die Zahl 50 geknackt, ein herausragender Wert. Die Sekunden liefen nun herunter und München schaukelte ein einseitiges Spiel locker herunter.

 

Parkes: „It was a different year, it was tough so far. The last week we showed what we can do. We want to be rolling that is our plan.”

 

Burns: “We take it positive, there are still three games to play. Tonight we had a couple of breakdowns, but we want to be part of the playoffs, we want to make that happen.“

 

EHC Red Bull München – Löwen Frankfurt 4:0 (0:0|3:0|1:0)

 

Tore:

1:0 |24.| Patrick Hager (Kastner, Lutz)

2:0 |29.| Trevor Parkes (Boyle, Blum)

3:0 |35.| Trevor Parkes (Eder, Hager)

4:0 |48.| Ben Smith (Blum, Ehliz)

 

Haupt-Schiedsrichter: MacFarlane (USA) / Hoppe (GER)

 

Zuschauer: 5.352

 

1. Drittel Statistik:        16:4 Schüsse, 8:10 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:2

2. Drittel Statistik:        24:9 Schüsse, 12:11 gewonnene Bullys, Strafminuten: 4:4

3. Drittel Statistik:        11:2 Schüsse, 7:11 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:4

 

Aufstellung:

 

München: Niederberger, McKiernan, Boyle, Lutz, Hager, Kastner, Redmond Szuber, Varejcka, Eder, Tiffels, Blum, Daubner, Parkes, Street, DeSousa, Johansson, Ortega, Smith, Ehliz.

 

Frankfurt: Hildebrand, Wirt, McNeill, Wruck, Rowney, Ranford, Vandane, Scarlett, Olsen, McMillian, D’Amigo, Sezemsky, Maginot, Schwartz, Burns, Breitkreuz, Reiner, Vogt, Moser, Elsner.

 

 


 

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Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.

 

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Bei Mo Müllers 1.000 Spiel: Kölner Haie deklassieren die Roosters am Seilersee

 

PENNY-DEL (Iserlohn/PR) Wenn in der altehrwürdigen Eissporthalle am Seilersee (heute: Balver Zinn Arena) vor Spielbeginn ein Akteur einer rivalisierenden Gastmannschaft ausgiebig geehrt wird, muss es sich um einen besonderen Anlass handeln. Nicht weniger als 1.000 Spiele für die Kölner Haie hatte Moritz Müller mit seinem heutigen Einsatz zu verzeichnen, was auch den Sauerländern eine besondere Aufmerksamkeit Wert war. Nach erfolgreichen letzten Spielen kämpfen die Domstädter um Platz 6 und der damit verbundenen direkten PlayOff-Teilnahme. Die Gastgeber nach durchwachsenden Wochen hingegen mit Resthoffnung den begehrten 10. Platz und damit die Qualifikation für die Pre Play-Offs noch erreichen zu können. Insofern ging es für beide Teams im West-Schlager um viel. Am Ende erwischten die Gäste den deutlich besseren Tag und ließen den Iserlohnern keine Chance, die am Ende ein absolutes Debakel vor eigenem Publikum hinnehmen mussten.

 

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(Foto: Patrick Rüberg-Spielszene/Jonas Brockmann-Mo Müller)

 


 

Nach etwas mehr als einer Minute gerieten die Hausherren bereits ins Hintertreffen. Sennhenn platzierte einen Schuss aus der Halbposition satt ins lange Eck. Direkt im Anschluss hatten die Gäste um Jubilar Mo Müller durch die erste Überzahl des Abends die Chance die Führung zu dem frühen Zeitpunkt des Spiels bereits auszubauen, die Roosters sammelten sich jedoch wieder und konnten das Unheil zunächst abwenden. In der neunten Spielminute war es dann doch soweit, Austin traf auf Zuspiel von Baptiste zum 0:2. Die Zuschauer quittierten das bislang von den Gastgebern gezeigte, die bislang noch keine eigene Torchance verzeichnen konnten, mit wütenden „wir wollen euch kämpfen sehen“ Rufen. Köln ließ es nun etwas langsamer angehen ohne die Spielkontrolle zu verlieren. Das Übel nahm aus Sicht der Sauerländer trotz alledem seinen Lauf. Als Labrie wegen einer völlig unnötigen Rangelei hinter dem eigenen Tor, abseits des Spielgeschehens, auf der Straf-Bank Platz nehmen musste, ließen sich die Gäste vom Rhein nicht zweimal bitten und erhöhten völlig verdient auf 0:3, diesmal durfte sich Aubry in die Torschützenliste eintragen. Eine weiteres Powerplay überstanden die Sauerländer schadlos und so erlöste die Schlusssirene die Roosters und Anhang von diesem Drittel, in dem wenig zusammenlief.

 

Das zweite Drittel war keine fünf Minuten alt. Nach einem äußerst unnötigen Punktverlust im Slot hatte Proft leichtes Spiel und verwandelte frei vor Jenike zum 0:4. Drei Minuten später zeigte Matsumoto seine individuelle Klasse und ließ der Hintermannschaft der Roosters keine Chance, ließ seine Gegenspieler aussteigen, legte ab auf Ferraro, der nur noch einschieben musst: 0:5. Der sträflich allein gelassne Andy Jenike hatte nun genug und wurde durch Neffen im Tor der Sauerländer ersetzt. Die Haier schalteten erneut einen Gang zurück und die Roosters waren darum bemüht irgendwie wieder zurück ins Spiel zu finden um ihren Hörbau frustrierten Anhang zumindest etwas zu entschädigen. In der 34. Spielminute wurde der fleißige Alanov für seinen nimmermüden Einsatz belohnt und erzielte das 1:5. Im direkten Gegenzug stellten die Haie jedoch umgehend den alten Abstand wieder her, Sill schoss Youngster Neffin durch die Schoner zum 1:6. Eine Minute vor Ende des Mitteldrittels bot sich Köln erneut die Chance die Powerplay-Statistik weiter aufzuhübschen und dies nutzten sie auch, wiederum durch Kammerer- welch ein Debakel für die Sauerländer, die mit einem gellenden Pfeifkonzert von den eigenen Fans, 1:7 Toren und 26:46 Schüssen von den Haien in die Kabine geschickt wurden.

 

Im Schlussdrittel passierte über weite Strecken wenig, die Kölner taten ich das Nötigste, Iserlohn kam weiterhin nicht nennenswert ins Spiel. Fünf Minuten vor Spielende gab es zumindest für den Iserlohner Youngster Maxim Rausch noch einen Grund zur Freude: auf Zuspiel von Ankert konnte er sein erstes DEL-Tor für die Sauerländer erzielen. Duplizität der Ereignisse: Strafzeit Labrie im Anschluss, Tor Haie, 2:8. Ex-Rooster Matsumoto konnte sich nach Zuspiel von Dietz auch selbst noch in der Spielstatistik ein weiteres Mal verewigen. Das sollte es dann auch gewesen sein, die Roosters kamen um die Schmach einer zweistelligen Heimniederlage im Derby herum, Moritz Müller feierte ein standesgemäßes Jubiläum zum 1.000 DEL-Spiel.

 

 

Spiel vom 24.02.2023
Iserlohn Roosters - Kölner Haie 2:8 (0:3| 1:4| 1:1)


Tore:
0:1 02. Sennhenn|EQ (Kammerer)
0:2 09. Austin|EQ (Baptiste|Ferraro)
0:3 11. Aubry|PP1 (Kammerer|Thuresson)
0:4 24. Proft|PP1 (Sill)
0:5 27. Ferraro|EQ (Matsumoto)
1:5 34. Alanov|EQ (Acolatse)
1:6 34. Sill|EQ (van Calster)
1:7 39. Kammerer|PP1 (Baptiste|Bailen)
2:7 55. Rausch|EQ (Ankert)
2:8 57. Matsumoto|EQ (Dietz)

 

 

 

 


 

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Berlin wahrt Chance auf Platz 10 - dritte Niederlage in Folge für die Adler

 

PENNY-DEL (Mannheim/MH) Pfiffe gab es zuletzt in der SAP Arena nach der Niederlage gegen Köln. Trotz Platz drei in der Tabelle sind die Fans und auch der Verein nicht wirklich glücklich mit den Leistungen. In den letzten acht Partien gab es nur einen Sieg nach 60 Minuten und teils deutliche Niederlagen. Für die Eisbären ging es vor der Partie mehr oder weniger um nichts mehr. Die Playoffs waren so gut wie außer Reichweite und nur noch ein Wunder dürfte den aktuellen deutschen Meister auf Platz 10 spülen.

 

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( Foto Sörli Binder )

 


 

 

Mannheim versuchte von Beginn an Schwung in ihr Spiel zu bekommen und hatte durch Gaudet zwei gute Möglichkeiten auf den Führungstreffer. Diesen machten die Berliner nach acht Spielminuten etwas überraschend mehr oder weniger mit dem ersten Torschuss. Matt White schloss ein zwei gegen zwei erfolgreich ab. Die folgenden Spielminuten wurden von beiden Seiten recht ausgeglichen gestaltet. Sowohl Tiefensee als auch Ancicka bekamen den einen oder anderen Schuss auf ihr Tor, um sich auszuzeichnen. Auf einmal der zweite Treffer der Gäste. Regin eroberte die Scheibe in der neutralen Zone im Zweikampf gegen Katic, ließ Dziambor ins leere laufen und trifft aus einem recht spitzen Winkel mit einem ähnlichen Schuss wie White zum 0:2. Noch vor der ersten Pause konnten die Adler verkürzen. Nach einem Puckgewinn in der eigenen Zone gab es einen vier auf zwei Konter. MacInnis passte auf Katic, der mit einem fulminanten Schlagschuss den Anschlusstreffer erzielte. Mit diesem Spielstand ging es in die erste Pause.

 

 

Szwarz setzte gleich zu Beginn des zweiten Drittels ein Zeichen und nagelte einen Eisbär in die Bande. Mannheim wollte zurück ins Spiel kommen. Krämmer und Szwarz vergaben beide ihre Chance auf den Ausgleich. Die Adler erspielten sich langsam ein kleines Übergewicht und waren in den ersten Minuten des zweiten Drittels klar tonangebend. Von Berlin kam offensiv relativ wenig. Noebels setzte Mik gut in Szene, der seinen Schuss über das Tor setzte. Dies war mehr oder weniger die einzige nennenswerte Aktion in der ersten Hälfte des zweiten Drittels. Auch während eines Powerplays der Berliner gab es keine größere Chancen. Allerdings brachte dies die Gäste wieder etwas besser ins Spiel, so dass die Partie wieder ausgeglichener war. Kurz vor Ende des zweiten Drittels fiel der verdiente Ausgleich. Rendulic bekam den Puck hinter dem Tor und spielte auf den im Slot stehenden Loibl, der Ancicka keine Chance ließ.

 

 

Kurz nach Wiederbeginn traf Rendulic bei einem zwei gegen eins nur die Latte. Auch auf der anderen Seite wurde eine Konterchance durch Nationalspieler Noebels vergeben. Die Kurpfälzer bekamen danach ihr erstens Powerplay zugesprochen. Plachta traf den Pfosten, der dritte in der Partie, und Wohlgemuth brachte den Puck im eins gegen eins nicht über die Linie. Mit dem Ende des Powerplays schoss auch Reul den Puck an den Pfosten, während im direkten Gegenzug Pföderl ebenfalls den Puck an den Pfosten nagelte und den Abpraller Grenier über die Linie buxierte. Mannheim versuchte zu antworten. Larkin zog bei einer guten Möglichkeit den Puck übers Tor. Die Eisbären machten es besser. Boychuk bekommt den Puck an der blauen Linie, zog ab und der Puck fand den Weg ins Tor. Fünf Minuten vor dem Ende hätte Fiore sogar einen weiteren Treffer erzielen können als er allein auf Tiefensee zu fuhr und die Kontrolle des Pucks verlor. Schon früh nahm Bill Stewart den Torhüter vom Eis. Es nutzte allerdings nichts mehr. Veilleux traf ins leere Tor. Für Mannheim wurde es die vierte Niederlage in den vergangenen fünf Spielen, während Serge Aubin die Chance auf die Playoffs wahrte.

 

 

Adler Mannheim – Eisbären Berlin 2:5 (1:2; 1:0; 0:3)

 

Tore
0:1 White (Boychuk, Fiore)
0:2 Regin
1:2 Katic (MacInnis, Cramarossa)
2:2 Loibl (Rendulic, Plachta)
2:3 Grenier (Pföderl, Noebels)
2:4 Boychuk (White)
2:5 Veilleux

 

 


 

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Grizzyls Wolfsburg erkämpfen Sieg in Schwenningen

 

PENNY-DEL (Schwenningen/BM) Immer näher rückt das Ende der Hauptrunde und immer weniger Möglichkeiten gibt es für die Schwenninger Wild Wings um Punkte einzufahren. Mit Wolfsburg gastierte keine leichte Aufgabe am Neckarursprung. Die Gäste kamen im ersten Drittel zur Führung. Bis kurz vor Ende blieb es ein knappes Spiel, ehe den Gästen das Vorentscheidende zweite Tor, zum Endstand gelang.

 

 

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Archivbild: citypress 


 

Nach gut zwei Minuten prüfte Tylor Morley, Joacim Eriksson im Tor der Schwenninger Wild Wings. Die Gäste waren es auch, die in den Anfangsminuten das Spiel an sich rissen. Es dauerte bis nach dem Powerbreak, ehe Boaz Bassen mit einem Alleingang scheiterte. Auf der anderen Seite traf Laurin Braun nur den Pfosten.

 

Kurz vor der Pause war es dann der Ex-Schwenninger Dominik Bittner, der seine Farben in Front brachte.

 

Im Mittelabschnitt waren die Wild Wings besser im Spiel. Gleich zu Beginn verpasste Alexander Karachun eine Hereingabe von Miks Indrasis. Sebastian Uvira und Tyson Spink verpassten in der Folge den Ausgleich. Bis zur Pause wussten die Schwäne durchaus zu gefallen, vor dem Tor fehlten aber die entscheidenden Prozent.

 

Auch die letzten 20 Minuten begannen mit einer Schwenninger Druckphase. Immer wieder deckten die Wild Wings das Gästetor mit Schüssen ein. Gleich zu Beginn kamen die Grizzlys zu einem Powerplay. Hier zeigten sich die Wild Wings entschlossen und ließen gar nichts zu.

 

Die Niedersachsen zeigten sich kaum mehr im Angriffsdrittel und verteidigte konsequent um das eigene Tor. Schwenningen hingegen warf jeden Puck auf den Kasten.


Nach dem letzten Powerbreak zog Matt Lorito ab und sorgte zur Abwechslung für eine gute Einschussmöglichkeit für die Grizzlys. Dies weckte die Gäste, die postwendend den nächsten Angriff fuhren. Aus kurzer Distanz scheiterte Spencer Machacek, im Nachschuss versenkte Janik Möser aber eiskalt.

Am Ende zogen die Wild Wings den Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers. Ein Treffer sollte dem Team von Harold Kreis an diesem Abend aber nicht gelingen.

 

Spiel vom 24.02.2023: Schwenninger Wild Wings – Grizzlys Wolfsburg

 

Tore:
0:1 |17.|Bittner (Machacek / Jefrey)
0:2 |53.|Möser (Machacek / Murray)

 

Zuschauer: 4189

 

 

 


 

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Straubing Tigers haben zu Hause gegen die Wild Wings alles im Griff

 

PENNY-DEL (Straubing/MA) Die Straubing Tigers hatten von Beginn an die absolute Kontrolle über das Spielgeschehen. Zwar blieb die Anfangsoffensive der Tigers dieses mal aus, doch die Gäste taten sich schwer gegen die geordnete Abwehr, um Neuzugang Mark Alt, durchzukommen. Im zweiten Drittel wehrten sich die Wild Wings nach Kräften, erspielten sich einige gute Möglichkeiten, aber zu diesem Zeitpunkt war Hunter Miska ein wichtiger Rückhalt. Im letzten Abschnitt spielten die Hausherren die Partie professionell zu Ende. 

 

(Foto: Citypress) Fünfmal konnten die Tigers mit ihren Fans heute Abend am Pulverturm jubeln

 


 

 

Spielverlauf:

Bis zum Powerbreak plätscherte das Spiel erst einmal vor sich hin. Der gewohnte offensive Auftakt der Tigers blieb bis zum ersten Powerplay aus. Hier hatten dann auch die Gäste ihre einzige nennenswerte Chance. Straubing stellte sich gut auf, in Überzahl, und kam durch Brandt zur Führung.

Nach einem üblen Foul von Pfaffengut und einer Strafe von St. Denis war für den zweiten Treffer genug Platz auf dem Eis. Hier belohnte sich Akeson mit seinem Gefühl für den zweiten Puck vor dem Tor. Festerling, der den unfairen Check einstecken musste, kam im zweiten Abschnitt wieder zurück auf das Eis. 

 

Straubing hatte die Kontrolle über das zweite Drittel. Zwar kamen die Gäste besser ins Spiel, hatten auch ihre Möglichkeiten durch Lajunen und Spink, doch Hunter Miska war in diesen wichtigen Sekunden für sein Team zur Stelle. Straubing präsentierte sich vor allem in der Angriffszone sehr agil, was dem Spielfluss immer wieder zugute kam.

Adam erhöhte auf 3:0 bevor die Wild Wings doch noch einen Angriff erfolgreich abschließen konnten. Neuzugang Mark Alt, der seinen ersten Einsatz bei den Niederbayern bekam, spielte sehr homogen und konsequent. Es scheint so, als sei er eine gute Verstärkung für die Hausherren. Im letzten Abschnitt ließen die Tigers nichts mehr anbrennen und konnten die Führung noch weiter ausbauen. Den Gästen fehlte dafür auch die nötige Durchschlagskraft.

Parker Tuomie für die Tigers: “Am Anfang, hatte in einem intensiven Spiel, den besseren Start erwischt. Je länger das Spiel dann lief, umso besser kamen wir zu unseren Chancen und Toren."

 

Johannes Huss für die Wild Wings: “Wenn du beim besten Heimteam der Liga zu Gast bist, musst man halt konsequenter auftreten, als wie es heute getan haben. 

 

Coach Harold Kreis (Wild Wings): “Wir haben unser Spiel bis zum ersten Gegentreffer gespielt so wie wir es uns vorgenommen hatten. Nach dem Rückstand sind wir von dem Weg abgekommen, haben dann bis zum Schluss zu viele Pucks abgegeben. Wir haben nicht einfach genug gespielt und hatten zu viele Fehlpässe und Konter bekommen.”

 

Coach Tom Pokel: “Schwenningen war im ersten Drittel stärker am Puck und aggressiver. Miska musste dann ein paar Chancen entschärfen. Unsere Spezial Teams haben heute gut funktioniert, aber nach dem 3:0 sind wir auch etwas vom Weg abgekommen. Trotzdem sind wir wieder in die Spur gekommen und konnten einen wichtigen Sieg einfahren.”  

 

 

 

(Foto: Citypress) Cody Lampl feierte einen der fünf Treffer seines Teams 

 

Torfolge:

1:0 (12.) - Die Tigers waren in Überzahl gut aufgestellt und der Puck kam genau im richtigen Moment zu Marcel Brandt. Sein Schuss konnte Eriksson nicht sehen, da ihm die Sicht vom eigenen Mann verdeckt war. 2:0 (17.) - Es war viel Platz auf dem Eis bei vier gegen vier, den Straubing nutzen konnte. Nach dem Schuss von Daschner fiel der Puck Jason Akeson direkt vor die Kelle und der hatte  keine Mühe mehr.

3:0 (29.) - Die Tigers blieben hartnäckig im Drittel der Gäste, eroberten den Puck zurück und Luke Adam traf im hohen Slot mit einem Direktschuss. 3:1 (37.) - Einen eher harmlosen Angriff fuhren die Wild Wings, der aber bei dem Schuss von Brandon Defazio von einem Schlittschuh noch abgefälscht wurde.

4:1 (49.) - Wieder setzten die Tigers nach und wieder verloren die Wild Wings den Puck vor dem eigenen Gehäuse. Joshua Samanski nutzte seine Freiheit im Slot zur Vorentscheidung. 5:1 (51.) - Die endgültige Entscheidung folgte prompt. Parker Tuomie wurde mit einem Steilpass losgeschickt und traf bei Eriksson durch die Beine. 

 

 

 

Spiel vom 22.02.2023

Straubing Tigers - Schwenninger Wild Wings: 5:1 (2:0 | 1:1 | 0:0)
                                                                                                                                                                                                                                    

1:0 |12.| Brandt (St.Denis, Tuomie) 

2:0 |17.| Akeson (Daschner, Connolly) 
3:0 |29.| Adam (Connolly, Lipon) 
3:1 |37.| Defazio (Huss) 
4:1 |49.| Samanski (Leier)
5:1 |51.| Tuomie (Brunnhuber, Akeson) 

 

Strafen: Straubing 8 - Schwenningen 33 (Spieldauerdisziplinarstrafe für Pfaffengut)

 

Schiedsrichter: Ansons / Kopitz / Schwenk / Hofer 

 

Zuschauer: 4.135

 


 

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Klare Niederlage der Adler gegen die Kölner Haie

 

PENNY-DEL (Mannheim/PM)  Gegen das Team aus der Karnevalshochburg Köln war für die Adler am Fastnachtsdienstag nichts zu holen. Mit 2:5 unterlagen die Adler vor 9.677 Zuschauern in der SAP Arena gegen die Haie und verpassten es damit, in der Tabelle wieder mit dem Tabellenzweiten aus Ingolstadt gleichzuziehen. Sinan Akdag und Stefan Loibl erzielten die beiden Treffer für das Team aus der Quadratestadt.

 

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(Fotoquelle Sörli Binder)

 


Gegen sehr engagiert und zweikampfstark auftretenden Haie taten sich die Adler von Beginn an schwer, ihr Spiel aufzuziehen. Das erste Drittel verlief ausgeglichen, mit dem besseren Start für die Gäste. Maximilian Kammerer traf nach einem Bullygewinn der Haie im Angriffsdrittel zum 1:0 (5. Minute). Jordan Szwarz scheiterte kurz danach in Überzahl am Pfosten (6.), Ryan MacInnis sowie erneut Szwarz brachten die Scheibe auch im zweiten Powerplay nicht ins Tor (14.), während Markus Eisenschmid aus der Drehung an Haie-Keeper Mirko Pantkowski scheiterte (19.).

 

Kurz nach der zweiten Pause verpasste Joe Cramarossa den Ausgleich. Nachdem Andreas Thuresson einen Konter erfolgreich zum 2:0 für Köln abschließen konnte (25.), verloren die Adler völlig den Faden. In Minute 27 kratzte die Defensive der Hausherren die Scheibe in letzter Sekunde aus dem Torraum, bevor Ex-Adler Jason Bast in Überzahl doch auf 3:0 erhöhte (30.). Sinan Akdags Treffer zum 1:3 (33.) machte nur kurz Hoffnung auf Besserung, denn Louis-Marc Aubry (36.) und Stanislav Dietz (39.) sorgten mit ihren Toren noch vor der zweiten Pause für die endgültige Entscheidung.

 

Der zweite Mannheimer Treffer durch Stefan Loibl in Überzahl (44.) hätte noch einmal der Auftakt zu einer Aufholjagd sein können, wenn Borna Rendulic wenig später nicht durch Pantkowski gestoppt worden wäre. Die Adler spielten zwar wieder engagierter nach vorne und brachten die Scheibe noch einige Male aufs Tor, doch am Ende war es zu wenig, um das Spiel noch zu drehen.

 

 

 


 

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