(wee/München) Mit sofortiger Wirkung starten die Schweizer weeConomy AG und der EHC Red Bull München eine zunächst auf Mitte 2020 befristete Zusammenarbeit mit der Option auf Verlängerung. Mit diesem Schritt vertiefen die Cashback- und Mobile Payment-Spezialisten von „wee“ ihr Engagement als Partner im Profi-Eishockey, das bereits bei den DEL2-Clubs Tölzer Löwen und Deggendorfer SC weit über ein klassisches Sponsorship hinausgeht.

(„Multi-Unternehmer im M-Business Cengiz Ehliz strahlt: Die Partnerschaft zwischen „wee“ und EHC Red Bull München soll weit über ein konventionelles Sponsorship hinausgehen.“)
„Ich bin begeistert von unserem neuen Sponsorship“, schwärmt „wee“-Founder und Visionär Cengiz Ehliz (48), Multi-Unternehmer im M-Commerce, seit Samstag „frisch gebackener“ Unternehmer des Jahres von München. „Wir haben in Bad Tölz in den vergangenen Jahren bei meinem Lieblingsclub viel gelernt, jetzt möchten wir mit der Multiplikation dieser aufgebauten Kompetenzen auch in München starten. Und hier war und ist unser erklärter Wunschpartner der EHC Red Bull München. Dabei ist unsere erste weeArena und das Engagement bei den Tölzer Löwen weiterhin die globale Projekt-Blaupause.“
Christian Winkler, Geschäftsführer EHC Red Bull München, ist voller Vorfreude über die nun startende operative und dann strategische Zusammenarbeit: „Mit der weeConomy AG und den sich bietenden Möglichkeiten von „wee“ haben wir einen innovativen neuen Sponsor, der uns in unterschiedlichen Feldern nachhaltig unterstützen kann.“
Zusammenarbeit geht weit über ein konventionelles Sponsorship hinaus
Letztlich sind es drei Gründe, aus denen sich die Schweizer, deren operative Europazentrale in der Parkstadt Schwabing nur wenige Kilometer vom Olympia-Eisstadion entfernt liegt, für das auf Nachhaltigkeit angelegte Engagement entschieden und entsprechend investiert haben:
• Mit seinen drei deutschen Meisterschaften und dem für ein DEL-Team historischen Einzug ins Champions-League-Finale 2019 ist der EHC Red Bull München im sportlichen Kontext DER deutsche Vorzeige-Club im Eishockey. Das bezieht sich auch auf die Nachwuchsarbeit, die Fan-Community und das aufgebaute Image. Als offizieller „Business Partner“ wird „wee“ die positiven Emotionen des Clubs nutzen, um diese Marke in diesem herausragenden Umfeld zu platzieren und emotional noch stärker aufzuladen.
• Der EHC Red Bull München ist in der Region München ein herausragender Sympathie-Faktor, der im Olympia-Eisstadion wöchentlich für Furore sorgt. In die weitergehende Erschließung des Pilotmarktes München für das Cashback-/Mobile-Payment-System „wee“ wird diese neue Partnerschaft umfänglich integriert. Konkret:
Sowohl stationäre Einzelhändler aus der Region, die sich von „wee“ digitalisieren lassen, als auch Konsumenten – aktive Nutzer von weeCard und weeApp – dürfen sich auf Einladungen zu den Spielen der Eishockey-Cracks oder auf Veranstaltungen in der Eisarena freuen. Bis dato haben sich im Großraum München ca. 2.400 Einzelhändler in die „wee“-Infrastruktur integriert, mindestens 4.000 und 400.000 aktive Nutzer auf Konsumentenseite sind das Ziel für 2019.
• Die unter dem Aspekt „Cashback-Systeme“ exklusive Partnerschaft bezieht sich auch auf die Absicht beider Parteien, in Bezug auf Bezahlsysteme eine mögliche Kooperation auszuloten. Konkret: „wee“ wird entsprechend in Gespräche für die Planung der neuen Multifunktionsarena eingebunden, in der nach Fertigstellung der EHC Red Bull München seinen Spielbetrieb austrägt.
Das Pilotprojekt weeArena – mit dem weltweit ersten offenen Bezahlsystem – präsentiert sich derzeit in Bad Tölz. Bargeldloses Bezahlen mit der weeApp oder weeCard wird es mit Start der Saison 2019/20 aber auch im Deggendorfer Eisstadion geben – 25 weitere weeArenen sind in den kommenden Jahren weltweit geplant.
Was zeichnet „wee“ als Cashback- und Mobile Payment-System aus?
Und was unterscheidet „wee“ von anderen Loyalty-Programmen? Was macht „wee“ so einzigartig? Zunächst – es gibt keine Bonuspunkte, mit denen man sich irgendetwas bestellen kann, das man oft nicht braucht. Kauft der Kunde beispielsweise im Portal wee.com bei einem der mehr als 1.300 teils namhaften Onlineshops ein und erhält dabei als „wee“ erzielte Rabatte (ein „wee“ = ein Euro), so kann er diese nur beim Einkauf im stationären Einzelhandel verrechnen lassen oder auf sein eigenes Girokonto buchen.
Insofern ist „wee“ der Partner, der Turbo für den vielerorts darbenden Einzelhandel. Aktuell sind europaweit gut 30.000 Akzeptanzstellen angeschlossen, in den nächsten Jahren soll eine weitere Million Einzelhändler – für diese kostenlos – in die „wee“-Infrastruktur integriert und dabei digitalisiert werden.
(DEL/Krefeld) PM Die Krefeld Pinguine besiegen die Grizzlys Wolfsburg meit 5:2 und sind damit weiter im Rennen um die Playoffs. „Die schwachen ersten zehn Minuten hat jeder gesehen. Aber in den übrigen 50 Minuten haben wir sehr konzentriert gespielt und viele kleine Dinge richtig gemacht.“ KEV-Trainer Brandon Reid war nach dem Spiel zufrieden. Nach schwachem Beginn und einem 0:2-Rückstand drehten die Pinguine die Partie und siegten verdient mit 5:2 gegen Wolfsburg.

(Foto: Kevwol)
Das Ziel der Pinguine war klar: die Pause nutzen zum Krafttanken, zusammenrücken und dann alles geben für Platz 10. Dieser Schuss ging aber im ersten Drittel nach hinten los. „In der Spielpause ging es oft darum, dass wir gewinnen müssen, das wir Tore schießen müssen und viele andere Dinge, die wir müssen. Das hat uns am Anfang etwas gelähmt“, sagte Reid nach dem Spiel. Die Pinguine fanden nicht in die Partie, leisteten sich viele Fehler und erspielten sich kaum nennenswerte Chancen.
Auch die Gäste boten kein Eishockey zum Zungeschnalzen – aber das reichte, um zwischenzeitlich mit 2:0 in Führung zu gehen. In der vierten Minute traf Machacek für Wolfsburg, in der neunten Minute war Brent Aubin erfolgreich. „Wir waren einfach nicht da“, analysierte Daniel Pietta in der Drittelpause. Präsenter waren die Pinguine erst in der Schlussphase des ersten Drittels. In der 19. Minute sorgte Jacob Berglund mit seinem Tor für etwas Hoffnung bei den KEV-Fans.
Nach der Eishockey-Magerkost in den ersten 20 Minuten drehten die Pinguine im zweiten Drittel richtig auf und sie drehten auch das Spiel. Nicht einmal drei Minuten waren gespielt, da traf erneut Berglund zum Ausgleich, ehe Kirill Kabanov in der 25. Minute die feine Klinge auspackte. Über die rechte Seite zog er mit viel Tempo ins Drittel und überraschte Wolfsburgs Goalie Leggio mit einem Handgelenkschuss in den kurzen Winkel – bei diesem Schuss passten keine zwei Briefmarken mehr zwischen Puck und Latte. Nicht nur dafür gab es Lob vom Trainer: „Kirill hat heute sein bestes Spiel der Saison gemacht.“ Endgültig gedreht war die Partie nach Berglunds drittem Tor des Abends. In doppelter Überzahl – für Wolfsburg saßen Bergman und Sparre draußen – traf der Schwede aus dem Slot zum 4:2 und erzielte damit Saisontreffer Nummer 27 – DEL-Spitze!
Insgesamt waren die Pinguine ab dem zweiten Drittel die klar bessere Mannschaft. Das Spiel der Pinguine war bei Weitem nicht ohne Fehler, es gab aber immer wieder schnelle und direkte Aufbaupässe durch die neutrale Zone. Einziges Manko war die letzte Konsequenz vor dem Wolfsburger Tor.
Die Frage, ob das Spiel nochmal eng werden würde, war schon nach 32 Sekunden des letzten Drittels beantwortet. Ein Hattrick reichte Jacob Berglund nicht – er legte Treffer Nummer 4 nach und verwertete einen klugen Costello-Pass zum 5:2. Wolfsburg hatte nur noch wenige gute Szenen im Schlussabschnitt. Dazu gehörte der Schuss von Likens nach in Überzahl in der 46. Minute. In der 50. Minute kombinierten Saponari und Kabanov sehenswert durch die neutrale Zone und hatten Pech, dass der Tip-In-Versuch von Kabanov das Wolfsburger Tor nur knapp verfehlte.
Auch beim schnellen Konter über Costello und Pietta fehlte nicht viel zum sechsten Treffer der Pinguine, doch der an diesem Abend nicht immer sichere Grizzlies-Goalie Leggio parierte stark gegen den Top-Scorer des KEV. Sekundenbruchteile nach der Schlusssirene landete der Puck zwar nochmal im Krefelder Tor, nach Videobeweis zählte der Treffer aber nicht und es blieb beim 5:2.
Brandon Reid war nicht nur mit seinen Topscorern zufrieden: „Auch Spieler, die heute keine Punkte gemacht haben, waren stark. Trettenes war körperlich sehr stark, Kuhnekath hatte gute Szenen und Dimi hat trotz der beiden Gegentore die Ruhe bewahrt.“ Jetzt geht es am Sonntag nach Berlin – gewinnen ist Pflicht. „Wir haben nur noch wichtige Spiele, aber Berlin… ich freue mich drauf“, verbreitet Reid Mut.

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(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim haben sich auf der wichtigen Torhüterposition nochmals abgesichert und mit Andreas Bernard einen weiteren Schlussmann für die alles entscheidende Phase der Saison verpflichtet. Der Italiener kommt von Porin Ässät nach Mannheim und unterzeichnete einen Vertrag bis Saisonende.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Bernard begann seine Karriere in seinem Heimatland. Im Alter von gerade einmal 16 Jahren debütierte er in Italiens zweiter Liga für Neumarkt. 2008 folgte der Wechsel zum HC Bozen, für den Bernard in vier Erstligapartien zwischen den Pfosten stand. Um den nächsten Schritt in seiner Entwicklung zu machen, verließ der heute 28-Jährige sein Geburtsland in Richtung Finnland und schloss sich der Nachwuchsabteilung von SaiPa Lappeenranta an.
Aufgrund überzeugender Leistungen im Juniorenbereich fungierte Bernard in der Saison 2011/12 als Backup bei SaiPa und bestritt sechs Liiga-Spiele. Von 2012 bis 2015 pendelte der Linksfänger, der jüngst an der Seite seines Landsmannes Thomas Larkin den Aufstieg in die Topdivision mit Italien schaffte, zwischen Finnlands erster und zweiter Spielklasse, ehe er bei Ässät anheuerte. Dort avancierte Bernard auf Anhieb zur Nummer eins und wusste in vier Saisons stets mit einer Fangquote von über 90 Prozent zu überzeugen.
„Andreas ist ein sehr erfahrener Keeper, der uns auf der Torhüterposition noch mehr Tiefe verleiht. Durch seine Verpflichtung wollen wir unter anderem auch Mirko Pantkowski die Chancen geben, sich voll und ganz auf unseren Kooperationspartner konzentrieren und weiterhin Spielpraxis in der DEL2 sammeln zu können“, so Sportmanager Jan-Axel Alavaara.
Bernard wird Mitte nächster Woche in Mannheim erwartet.

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(#NameGameOn - Arena München) Die finale Entscheidung des Architekturwettbewerbs für die neue Sportarena mit gut 11.500 Zuschauerplätzen sowie den drei überdachten weiteren Eissportflächen für Training und Breitensport auf dem Standort des ehemaligen Olympia-Radstadions im Münchner Olympiapark ist gefallen. Den Zuschlag hat das dänische Architektenbüro 3XN architects erhalten.

(Fotpo: Gepa Pictures)
Bei der Pressekonferenz am Valentinstag in München wurde die neue Multifunktionsarena vorgestellt, welche vom Getränkemogul aus Salzburg (Red Bull) finanziert wird und neben dem EHC Red Bull München auch den Basketballern des F.C. Bayern München als Heimspielstätte dienen soll. Beide Clubs können auf einige Meistertitel der vergangenen Jahre zurückblicken, deren waren es drei auf Seiten des Eishockeyclubs und zwei für die Basketballer.
Als Namensgeber und Technologiepartner wurde der Software-Riese SAP (Mannheim) gewonnen, jedoch ist der Name der Arena zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht festgelegt. Ab heute kann jeder Sportfan auf der Webseite www.namegameon.com einen Vorschlag für einen kreativen Namen abgeben, bis zum 4.3.2019 werden die Vorschläge gesammelt und dann darüber entschieden. Dem Gewinner des Wettbewerbs winkt ein besonderer Platz in der Arena für das erste Jahr. Jeder kann sich bei diesem Wettbewerb #NameGameOn beteiligen. Einzige Bedingung ist es, dass SAP im Namen enthalten sein muss.
Abhängig vom Verlauf des Bau- und Genehmigungsprozesses ist die Grundsteinlegung für den Winter dieses Jahres geplant. Die Eröffnung der neuen Sportarena wird für den Spätsommer 2021 angestrebt. Die beiden zukünftigen Hauptnutzer FC Bayern München Basketball und Red Bull München können bei voller Nutzungsauslastung jährlich jeweils bis zu 40 Partien in der Sportarena austragen. Zusätzlich dürfen bestenfalls 20 weitere Sportevents sowie 20 sportnahe Veranstaltungen durchgeführt werden. Insgesamt verfügt die Arena über eine Bruttogeschossfläche von 62.500 Quadratmetern.

(Foto Gepa Pictures)
Christine Strobl (Bürgermeisterin München): Für die Stadt München ist es eine Win-Win Situation, dass auf dem ehrwürdigen Olympiagelände eine der modernsten neuen Multifunktionsarena für den Spitzen-, aber auch für den Breitensport entsteht. Beide Teams vom EHC Red Bull München und vom F.C. Bayern München zeigen seit Jahren erstklassigen Sport in Deutschland und auch im internationalen Bereich und deswegen war es notwendig ein dementsprechendes Stadion zu bekommen. Wir haben ca. 8.000 Stunden für den Publikums- und Breitensport angemietet und so werden auch die Münchnerinnen und Münchner ein Erlebnis der besonderen Art erhalten.
Uli Hoeneß (Präsident FC Bayern): Seit einigen Jahren haben wir versucht Basketball nach oben zu bringen und waren auch im Audi Dome sehr erfolgreich, aber um international mitspielen zu können benötigt man eben ein Stadion mit über 10.000 Plätzen. Ich bin Herrn Mateschitz von Red Bull und auch der Stadt sehr dankbar, dass wir dieses herausragende Projekt in München realisieren können und wie schon Frau Strobl gesagt hat, ist es auch wichtig dem Münchner Publikum etwas zu bieten.
Bernd Leukert (Vorstand SAP): Wir sind sehr froh darüber, dass wir hier als Namensgeber und Technologiepartner dabei sein dürfen. SAP ist es wichtig von unserem Erfolg der Gesellschaft auch etwas zurückzugeben und das können wir hier in München tun. In der neuen Multifunktionsarena wird es viele neue technische Finessen geben. Wir wollten auch mit dem Wettbewerb für die Namensgebung neue Wege gehen und deswegen kann sich daran jeder beteiligen. Wir sind schon sehr auf die Vorschläge gespannt.
Christian Schluder (Red Bull GmbH): Für uns ist ein langfristiges Investment wichtig und wir wollten dem EHC Red Bull München und dem F.C. Bayern Basketball eine neue Heimatspielstätte bieten. Der Spitzensport in München hat international einen hohen Stellenwert und so wird sich Alt und Jung amüsieren. Eine kleine Besonderheit aus der Entstehung des Projektes möchte ich Ihnen noch mitteilen. Herr Hoeneß und Herr Mateschitz sind eine der wenigen Personen, die mit einem Handschlag Geschäfte machen und wir freuen uns alle auf die neue Halle.
Jan Ammundsen (Head of Design 3XN): „Wir sind sehr glücklich und stolz, die neue multifunktionale Sportarena im Olympiapark München zu entwerfen, welche für 3XN bereits das vierte Arenaprojekt sein wird. Es ist eine großartige Möglichkeit ein Teil dieser inspirierenden, historischen Gesamtarchitektur zu werden. Während des Designprozesses haben wir uns ständig Gedanken zu den Ideen hinter dem ursprünglichen Design gemacht und uns oft gefragt, was Günter Behnischs Ansatz wäre. Es war uns wichtig, eine flexible und vielseitige Arena mit starker Identität zu schaffen, die dennoch die Geschichte und Vision des ursprünglichen Olympiaparks respektiert, und die sich natürlich in den Olympiapark einfügt. Wir möchten die Rahmenbedingungen für ein großartiges Fan-Erlebnis schaffen.“

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(DEL/Nürnberg) (Redaktion) Die Thomas Sabo Ice Tigers bauen den Vorsprung auf Verfolger Krefeld aus. Nach einem etwas chaotischem Heimspiel gegen die Iserlohn Roosters stehen nun bereits neun Zähler zwischen den Franken und den Pinguinen aus Krefeld. Vor eigener Kulisse entscheidet vor allem ein schnell geführtes Spiel über die drei Punkte.

(Foto: Birgit Eiblmaier)
Beide Mannschaften starteten etwas chaotisch in die Partie. In den ersten zwanzig Minuten merkte man, dass beide Teams eine Woche Pause hinter sich haben. Oft kamen Pässe nicht an, manchmal fehlte es auf beiden Seiten sogar an Standfestigkeit auf dem Eis. Aus dem Chaos heraus entstand auch die erste gefährliche Situation vor dem Nürnberger Tor. Die heimische Abwehr schaffte es nicht, die Scheibe ungefährlich aus der eigenen Zone zu befördern. Dafür hatte aber der Iserlohner Jake Weidner den besseren Überblick. Weidner bekam den Puck über viele Umwege auf die Schlägerkelle und überwand Niklas Treutle mit etwas Glück zum zwischenzeitlichen 1:0. Nürnberg erholte sich schnell und versuchte, das Spiel schnell zu gestalten. Iserlohn bekam mit der Zeit immer mehr Probleme, der Ausgleichstreffer kündigte sich schon fast an. Nach einem eher missratenem Überzahlspiel der Hausherren, indem der Iserlohner Torhüter Sebastian Dahm kaum Arbeit bekam, passte Leonhard Pföderl den Puck auf Philippe Dupuis. Dupuis überwand Dahm und glich zum 1:1 aus. Danach nahmen Marcus Weber und Tim Bender auf der Strafbank Platz, die Gäste aggierten in doppelter Überzahl. Daraus wurde aber nichts. Dafür fuhr Verteidiger Marcus Weber einen Konter, nachdem er die Strafbank verließ. Weber blieb cool und traf in eigener Unterzahl zum 2:1 Führungstreffer.
Im Anschluss passierte fast eine halbe Stunde lang nichts. Beide Mannschaften kamen nur sehr selten zu vielversprechenden Schusspositionen, verwerteten diese auch in keinem Fall. Erst in der 31. Spielminute, als Nürnberg wegen eines Beinstellens von Jonathan Matsumoto im Power Play spielte, bereitete Shawn Lalonde den wichtigen Treffer zum 3:1 vor. Jason Bast verwertete die Vorlage von Lalonde und Will Acton perfekt.
Fünf Minuten vor Schluss des Spiels war es dann nochmal Will Acton, der auf Brandon Segal auflegte. Segal überwand Dahm und erhöhte auf 4:1. Doch geschlagen geben wollten sich die Gäste aus Iserlohn nicht. Keine zwanzig Sekunden später war es wieder Jake Weidner, der mit seinem zweiten Treffer auf 4:2 korrigierte und Niklas Treutle mit einem sehr gelungen Schuss überwand. Kurz später erhielt IceTigers-Stürmer Chad Bassen 2+10 Strafminuten wegen eines vermeintlich hohen Checks. Dabei traf Bassen nur die Brust seines Gegenspielers. Unter lautem Protest der Nürnberger Arena verteidigten die fränkischen Tiger das Power Play hevorragend. Iserlohn kam nur zu wenigen Chancen. Jamie Bartman zog fast 90 Sekunden vor Schluss des Spiels seinen Torhüter aus dem Tor. Patrick Reimer kam eine halbe Minute später an die Scheibe und vollendete das Spiel mit seinem Treffer zum endgültigen 5:2.
Damit bauen die Thomas Sabo Ice Tigers den Vorsprung auf Verfolger Krefeld auf satte neun Punkte aus und haben damit, die eigene sportliche Zukunft, felsenfest in der eigenen Hand.

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(DEL/Iserlohn) PM Die Iserlohn Roosters aus der Deutschen Eishockey Liga haben die Verträge von Stürmer Marko Friedrich und Nachwuchstorhüter Jonas Neffin verlängert. Friedrich, der in Roth geboren wurde, hängt mindestens eine weitere Saison dran, bleibt vorerst bis 2021 am Iserlohner Seilersee, Neffin hat sich bis 2022 an die Iserlohn Roosters gebunden.

( Foto Heike Feiner )
„Beide Entscheidungen waren für uns sehr wichtig. Marko Friedrich ist eine Identifikationsfigur für unsere Fans. Er überzeugt mit seinem Kampf, weiß aber auch die richtigen Worte in der Kabine und in der Öffentlichkeit zu finden. Er verkörpert den Charakter, den wir uns für unsere neue Mannschaft wünschen. Mit Jonas Neffin ist es uns gelungen, eines der besten deutschen Torhüter-Talente an uns zu binden. Er muss zwar noch sehr viel lernen, seine Leistungsfähigkeit auf Top-Niveau unter Beweis stellen, aber wir trauen ihm das zu und wollen seinen Weg begleiten“, unterstreicht Roosters-Prokurist Bernd Schutzeigel.
Marco Friedrich
Roosters-Manager Karsten Mende entdeckte das Talent von Marko Friedrich früh in seiner Zeit beim DEL2-Club aus Ravensburg. Damals unterzeichnete der Stürmer seinen ersten DEL-Vertrag am Seilersee, konnte allerdings eine weitere Saison auf zweithöchstem deutschen Niveau Spielpraxis sammeln. In der Spielzeit 2014-2015 schaffte er unmittelbar den Sprung, wurde Stammspieler in der Mannschaft der Roosters. In den letzten beiden Spielzeiten wurde Friedrich nicht nur für seinen kämpferischen Einsatz gelobt, sondern steigerte seine Scoring-Qualitäten, absolviert aktuell seine punktbeste Saison mit neun Treffern und elf vorbereiteten Toren. Friedrich hatte seinen Vertrag schon vor einem Jahr bis 2020 verlängert, hängt jetzt definitiv noch eine weitere Saison an. „Dass der Seilersee meine zweite Heimat geworden ist, das ist sicher. Ich habe in den letzten Wochen sehr intensiv mit den Verantwortlichen gesprochen, die mich an ihren Gedanken für die Zukunft des Clubs haben teilhaben lassen. Das ehrt mich sehr, gleichzeitig weiß ich auch um die Tatsache, dass auch ich sportlich mehr Verantwortung übernehmen darf. Ich hoffe, dieses Vertrauen zurückzahlen zu können“, so Friedrich.
Jonas Neffin
Nachwuchstalent Jonas Neffin hat sich ebenfalls entschieden, seinem Heimat-Verein die Treue zu halten. Der 18-jährige verlängerte seinen Vertrag um drei Spielzeiten. Der Youngster hat das Eishockeyspielen am Seilersee gelernt, unterzeichnete vor der laufenden Saison seinen ersten Profivertrag. Neben seinen Spielen für die DNL-Mannschaft der Sauerländer, trainierte er erstmals auch, ausgestattet mit einer Förderlizenz, bei den Moskitos aus Essen, dem Kooperationspartner der Roosters.

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(DEL/Köln) PM Die Kölner Haie vergeben ihre letzte Import-Lizenz an Simon Després. Der Verteidiger stand zuletzt bei Laval Rocket in der AHL unter Vertrag und hat in Köln bis zum Saisonende unterschrieben.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Die Kölner Haie haben einen weiteren Verteidiger unter Vertrag genommen: Simon Després (* 27. Juli 1991, Laval, QC, Kanada) steht ab sofort im DEL-Kader des KEC und steigt am Montag ins Mannschaftstraining ein.
"Wir haben den Markt lange beobachtet und haben uns aufgrund unserer aktuellen Personalsituation und im Hinblick auf die Playoffs dazu entschieden, einen weiteren Verteidiger zu verpflichten. Wir sind davon überzeugt, dass Simon Després unsere Hintermannschaft noch einmal verstärken wird. Simon ist ein großgewachsener Verteidiger mit einer großen Reichweite und viel Erfahrung", erklärt Haie-Sportdirektor Mark Mahon.
Simon Després stand zuletzt in seiner Heimatstadt bei Laval Rocket, dem AHL-Team von NHL-Club Montreal Canadiens. Zudem trug er Ende des vergangenen Jahres beim Spengler Cup das Trikot von Team Canada. Die vergangene Saison 2017/18 verbrachte der 1,93-Meter-Mann beim HC Slovan Bratislava in der KHL. Zuvor pendelte er von 2011 bis 2017 stets zwischen NHL und AHL. Für die Pittsburgh Penguins (2011-2015) und die Anaheim Ducks (2015-2017) absolvierte Després insgesamt 222 Spiele (7 Tore, 43 Vorlagen) in der NHL.
Simon Després erhält bei den Kölner Haien einen Vertrag bis zum Saisonende und trägt die Rückennummer 47.
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(DEB) Eine deutliche Niederlage musste die U19-Nationalmannschaft in Turku (Finnland) gegen den Gastgeber hinnehmen. Beim 5-Nationen-Turnier unterlag die Mannschaft von U19-Bundestrainer Jochen Molling mit 1:6 (1:1; 0:2; 0:3) gegen Finnland.

(Foto: DEB)
Der erste Spielabschnitt gestaltete sich ausgeglichen. Santeri Airola sorgte in der sechsten Minute für die finnische Führung, doch Luis Schinko hatte zwei Minuten später die passende Antwort parat. Auch im zweiten Drittel erspielten sich beide Teams die gleiche Anzahl an Torchancen heraus (9:9), jedoch hatte Finnland mehr Glück im Abschluss. Eemil Erholtz (22.) in Überzahl und Jesse Moilanen (27.) erspielten für den Gastgeber eine komfortable 3:1-Führung.
Drei weitere Male schlugen die Finnen im Schlussabschnitt zu: Arttu Nevasaari (46.), Otto Kivenmäki (55.) und Samuel Salonen (59.) erhöhten auf 4:1, 5:1 und 6:1 – welches zugleich den Endstand darstellte.
Jochen Molling, U19-Bundestrainer: „Trotz der Niederlage haben wir eine gute kämpferische Leistung gezeigt und haben das umgesetzt, was wir uns vorab auch vorgenommen hatten. Im zweiten Drittel haben mir unsere herausgespielten Torchancen sehr gut gefallen. Genau das möchten wir uns morgen auch wieder gegen Tschechien erarbeiten.“
Die deutsche U18-Nationalmannschaft hat ihr letztes Spiel beim U18 Vlado Dzurilla Cup verloren. In Piešťany unterlag die Mannschaft von U18-Bundestrainer Thomas Schädler gegen Weißrussland mit 5:6 (1:2; 1:2; 3:1; 0:1) nach Verlängerung. Somit belegt die DEB-Auswahl den dritten Platz in der Turniertabelle.
Im ersten Spielabschnitt geriet die deutsche Mannschaft früh in Rückstand. In der 8. Minute traf Evgeniy Oksentyuk für die weißrussische Auswahl zum 1:0. Der Kölner Simon Gnyp hatte allerdings drei Minuten später die passende Antwort parat und egalisierte den Spielstand. In der Folge überstand die deutsche Mannschaft zwei Unterzahlspiele, musste allerdings 13 Sekunden vor dem Drittelende den erneuten Rückstand hinnehmen – erneut war es Evgeniy Oksentyuk, der die Scheibe im Tor unterbrachte. Im Mittelabschnitt traf Filip Varejka in der 23. Minute zum erneuten Ausgleich.
Die Weißrussen setzen sich aber durch einen Doppelschlag binnen 25 Sekunden ab (24.). Nach dem 5:2-Treffer von Aliaksandr Antashkou (49.) schien die Partie für die DEB-Auswahl bereits verloren, doch die Mannschaft von U18-Bundestrainer Thomas Schädler kam zurück. Die Treffer von Filip Reisnecker (52.), Maksymilian Szuber (56.) und Elias Lindner (57.) bedeuteten den 5:5-Ausgleich und die damit verbundene Verlängerung. In der benötigten die Weißrussen 44 Sekunden, um durch den dritten Tages- und fünften Turniertreffer von Evgeniy Oksentyuk den Extrapunkt aus dieser Partie mitzunehmen.
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(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther können die nächste Vertragsverlängerung vermelden. Verteidiger Henry Haase verlängerte beim DEL-Club bis zum Ende der Saison 2020-21.

(Foto: Gepa Pictures)
Henry Haase wechselte zur laufenden Saison von der Düsseldorfer EG nach Augsburg. In 29 Spielen stehen für den 191 cm großen und 99 kg schweren Linksschützen acht Scorerpunkte (ein Tor und acht Assists) bei 20 Strafminuten und einem Plus-Minus-Wert von +4 zu Buche.
In seiner Profilaufbahn bestritt der gebürtige Berliner für die Eisbären, die DEG und die Panther 306 DEL-Spiele. Der ehemalige Nachwuchsnationalspieler verfügt damit trotz seiner erst 25 Jahre bereits über reichlich Erfahrung in der Deutschen Eishockey Liga. Schnell entwickelte sich der Abwehrspieler zu einem wichtigen Teil im Panthergefüge, weshalb sich der Club entschied, Haases Vertrag um zwei Jahre zu verlängern.
„Ich spüre in Augsburg das absolute Vertrauen der Verantwortlichen und freue mich, dass meine sportliche Zukunft für die nächsten zwei Jahre geklärt ist. Meine Familie und ich fühlen uns hier rundum wohl, weshalb uns die Entscheidung für die Panther sehr leichtfiel. Jetzt freue ich mich wahnsinnig auf die kommenden Wochen, wenn mit den Playoffs die geilste Zeit des Eishockeyjahres beginnt“, so Henry Haase.
Panthercoach Mike Stewart: „Wir wussten um Henry Haases defensive Qualitäten und wollten ihn unbedingt in unserem Team habe. Hank hat die in ihn gesetzten Erwartungen in dieser Spielzeit vollends erfüllt, die Vertragsverlängerung ist nun die logische Konsequenz.“

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(DEB) Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hat zum Auftakt des „Final 6 Turnier“ der Euro Women’s Hockey Tour ihre Partie gegen Finnland verloren. Die Mannschaft von Frauen-Bundestrainer Christian Künast unterlag den Skandinaviern in Dimitrov (Russland) mit 0:7 (0:1; 0:3; 0:3).
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In der Dimitrov Arena gingen die Gastgeberinnen durch Rosa Lindstedt in Führung (16.). Die Finnen waren der deutschen Mannschaft auf dem Eis läuferisch überlegen und übten Druck auf deutsche Tor aus. Die Belohnung folgte im zweiten Spielabschnitt: Dort bauten die Frauen der finnischen Nationalmannschaft ihren Vorsprung gar auf vier Tore aus. Linda Valimaki, Michelle Karvinen und Elisa Holopainen trafen für die Skandinavier. Letztlich bauten Annina Rajahunta, Minnamari Tuominen und Viivi Vainikka den Spielstand auf 7:0 aus und feierten somit den ersten Erfolg im Turnier. Die deutsche Mannschaft tritt morgen um 12.30 Uhr gegen Tschechien an. Christian Künast, Frauen-Bundestrainer: „Finnland war uns läuferisch und technisch überlegen, trotzdem hat die Mannschaft phasenweise sehr gut gespielt und nie aufgegeben. Viele Dinge waren natürlich neu für die Spielerinnen, da wir nur 30 Minuten trainieren konnten. Aber wir gehen nun optimistisch unsere Aufgabe gegen Tschechien am morgigen Tag an.“
Das Spiel der U16-Nationalmannschaft gegen Frankreich im Rahmen des U16 Vier-Nationen-Turniers in Deggendorf wurde bereits in der vierten Spielminute durch den Treffer zum 1:0 des deutschen Teams eingeläutet. Simon Ellmaier verwandelte das Zuspiel von Bennet Rossmy und Yannick Proske zum Tor. Im Anschluss folgte die erste Zeitstrafe des Spiels für Frankreich, die von Deutschland allerdings nicht verwertet werden konnte. In der elften Minute erhöhte das Dreiergespann um Torschütze Connor Korte, Kevin Niedenz und Konstantin Bongers auf 2:0. Im zweiten Spieldrittel hielt das Team um Headcoach Stefan Maier weiter an seinem Lauf fest und Thomas Heigl netzte in der 26. Spielminute auf Zuspiel von Sebastian Cimmerman und Nikolaus Heigl zum 3:0 ein.
Drei Minuten später folgten die ersten beiden Strafminuten auf deutscher Seite, die von Team Frankreich aber ungenutzt blieben. Kurz vor Ende des mittleren Abschnitts erhöhte Nikolaus Heigl für das deutsche Team in Überzahl noch auf 4:0. Auch der Schlussabschnitt begann mit einer Strafe für die Franzosen, was diesmal jedoch ohne Konsequenzen blieb. Nach zehn ausgeglichenen Minuten nutzte Maxime Orlov auf Zuspiel von Kaylian Leborgne für Team Frankreich das Powerplay in der 54. Spielminute eiskalt aus und erzielte den 4:1 Anschlusstreffer gegen den mit zehn Saves aus elf Torschüssen überragenden deutschen Torhüter Nikita Quapp. Zum Spielabschluss wurde gegen Bennet Rossmy noch eine 2+10 Minuten Disziplinarstrafe ausgesprochen, was aber keinen Einfluss mehr auf den klaren 4:1 Sieg für Deutschland hatte.
Stefan Mayer, U16-Bundestrainer: „Das Team ist sehr gut gestartet und wir haben ganz klar das Spiel dominiert wird zwei Drittel vier zu Null geführt nach 40 Minuten. Im letzten Drittel haben wir nicht mehr die nötige Spannung und Konzentration gezeigt, da müssen wir uns noch steigern - ansonsten hat die Mannschaft eine starke Leistung gezeigt.“
Bei der Begegnung der U17-Nationalmannschaft gegen die Slowakei beim Vier-Nationen-Turnier in Füssen begann das Spiel ausgeglichen auf beiden Seiten bis zur siebten Spielminute, als Luca Münzenberger aufgrund eines unerlaubten Körperangriffs die ersten zwei Strafminuten einstecken musste und der Slowakei zum ersten Powerplay verhalf, das erfolglos blieb. In der zweiten Hälfte des ersten Spieldrittels gelang Jakub Borzecki in der 17. Spielminute auf Zuspiel von Daniel Bruch und Oleg Leon Tschwanow der Führungstreffer zum 1:0. Direkt zu Beginn des zweiten Drittels erzielte Kevin Jendrol´ für die Slowakei in der 22. Minute in Unterzahl den Anschlusstreffer zum 1:1 gegen den chancenlosen deutschen Goalkeeper Luca Mayer. Nur zwei Zeigerumdrehungen später erhielt Maximilian Glötzl die nächste zweiminütige Strafe, was die Slowaken allerdings erneut nicht für sich nutzen konnten. Wieder vollzählig ging es Schlag auf Schlag bis Josef Eham schließlich auf Vorlage von Korbinian Geibel und Maximilian Glötzl zur 2:1 Führung im Tor von Oliver Nemec einnetzte. Zur Mitte des zweiten Drittels folgte die nächste Zeitstrafe – diesmal für Adam Stránský aus der Slowakei. Sechs Minuten später musste erneut ein Slowake, Ferdinand Tóth, wegen Haltens auf die Strafbank. Doch auch dieses Powerplay konnte das deutsche Team nicht verwerten, ebenso wie die darauffolgende Überzahl in der 38. Spielminute.
Das letzte Drittel fing an, wie das Vergangene aufgehört hatte – mit einer Strafzeit. Diesmal auf deutscher Seite musste Ludwig Danzer wegen unerlaubten Körperangriffs für zwei Minuten aussetzen. Dies blieb jedoch ohne Konsequenzen für den Spielstand. In der 49. Minute erhöhte Maximilian Miller auf Zuspiel von Fabian Herrmann und Markus Schweiger auf 3:1. Fünf Minuten vor Spielende traf Oliver Ketner zum Anschlusstreffer für die Slowakei und verkürzte so auf 3:2 für den Gegner. Im spannenden Schlussabschnitt glich erst Adam Stránský zum 3:3 aus, ehe Jussi Petersen in letzter Sekunde in der 60. Spielminute auf Zuspiel von Jakub Borzecki und Oleg Leon Tschwanow den 4:3 Siegtreffer erzielte. U17-Bundestrainer Frank Fischöder: „Wir haben 3:1 geführt, hatten das Spiel im Griff. Nach unglücklichen Gegentoren haben wir gut geantwortet. Wir haben Druck aufgebaut und letztlich den Siegtreffer erzwungen. Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft!“
Die U18-Nationalmannschaft unterlag derweil im ersten Spiel des Vlado Dzurilla Cup mit 3:6 (0:2; 2:1; 1:3) gegen den Gastgeber aus der Slowakei. Vor 268 Zuschauern ging der Gastgeber früh in Führung – Martin Chromiak erzielte in der zweiten Minute den 1:0 Führungstreffer. Nach zehn weiteren Minuten des ersten Drittels erhöhten die Slowaken direkt auf 2:0 durch Simon Jellús. Zum Abschluss folgte die erste Strafzeit des Spiels für Elias Lindner von Team Deutschland, die ohne Konsequenzen blieb.
Im späten Mittelabschnitt ging es Schlag auf Schlag. In der 36. Spielminute traf Jan Nijenhuis auf Zuspiel von Nino Kinder und Elias Lindner zum 2:1 Anschlusstreffer, gefolgt vom 2:2 Ausgleich in der 38. Minute durch Jan-Luca Schumacher auf Vorlage von Florian Elias. Den Mittelabschnitt beendeten die Slowaken mit dem erneuten Führungstreffer zum 3:2. Auch im Schlussabschnitt kamen die Slowaken sofort stark zurück ins Spiel mit dem 4:1-Treffer in der 42. Minute. Drei Minuten später kam die Antwort der Deutschen durch John Peterka, der zum 4:3 einnetzte. In derselben Minute erhöhte das Team der Slowakei erneut auf 5:3 durch Michal Mrázik. In der letzten Spielminute erzielten die Slowaken noch ihren Abschlusstreffer zum Endergebnis von 6:3.
Thomas Schädler, U18-Bundestrainer: „Wir haben uns heute in einem intensiven Spiel eine Reihe guter Torchancen erarbeitet. Leider nutzten wir die Möglichkeiten nicht effizient genug. Im Gegenzug ermöglichten wir den Slowaken zu einfache Tore. Besonders die Treffer direkt nach dem 2:2 Ausgleich und dem 3:4 Anschlusstreffer taten sehr weh.“
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(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther können die nächste Personalie für die DEL-Saison 2019-20 vermelden. Nun hat auch der teaminterne Clever Fit-Topscorer Matt White seinen Vertrag um eine weitere Spielzeit verlängert. Das neue Arbeitspapier des Angreifers umfasst allerdings eine internationale Ausstiegsklausel, von welcher White unter bestimmten Voraussetzungen Gebrauch machen könnte.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Hauptgesellschafter Lothar Sigl erklärt: „Wir haben in Einklang mit Spieler und Agenten entschieden, eine Out Clause im Vertrag zu akzeptieren. Nur so konnten wir schon zu diesem frühen Zeitpunkt sicherstellen, dass White sich keinem Ligakonkurrenten anschließt und in Deutschland ausschließlich für uns auf Torejagd gehen kann.“
Matt White wechselte zur Saison 2017-18 nach Augsburg. In 95 Partien in Diensten der Panther in der Deutschen Eishockey Liga stehen für den 29-jährigen US-Amerikaner 34 Tore und 50 Assists zu Buche. In der laufenden Hauptrunde feuerte kein Spieler der Liga mehr Schüsse auf das gegnerische Tor ab. Ganze 163 Mal prüfte der 178 cm große und 86 kg schwere Linksschütze den Schlussmann des jeweiligen Kontrahenten. White sucht aber nicht nur selber den Abschluss, immer wieder setzt er auch seine Nebenleute in Szene und kreiert Torchancen.
„Matt White gehört zu den offensivstärksten Spielern der ganzen Liga. Er strahlt in jedem Wechsel große Torgefahr aus und ist für seine Gegenspieler in seiner Spielweise unberechenbar. Aber auch für Arbeit in der Defensive ist sich Matt nicht zu schade, so ist er auch fester Bestandteil unser Unterzahlformationen. Mit seinen Qualitäten wird Matt White auch in den Playoffs von großer Wichtigkeit für uns sein“, so Panthertrainer Mike Stewart.
Matt White ergänzt: „Ich freue mich, dass wir uns frühzeitig auf eine Vertragsverlängerung einigen konnten und mir die Augsburger Panther trotzdem die Chance lassen, die Möglichkeit eines Wechsels in eine internationale Topliga noch ergreifen zu können. Ab jetzt gilt meine volle Konzentration dem Hauptrundenfinale und dann den Playoffs, wir haben noch viel vor.“

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(DEB) Als erste Nachwuchsteam ist die U19-Nationalmannschaft heute in ihr 5-Nationen-Turnier in Turku (Finnland) gestartet. Das Team von U19-Bundestrainer Jochen Molling bezwang die Schweiz mit 3:2 (0:1; 2:0; 1:1).
( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Die Schweiz war im ersten Drittel die gefährlichere Mannschaft und zwang Goalie Philipp Maurer zu 12 Saves, während sein Pendant Stephan Charlin nur fünf Saves benötigte. Die Schweiz übernahm nach sechs Minuten die Führung - Gian Jannett traf für die Eidgenossen zur 1:0-Führung. Im Mittelabschnitt zeigte sich ein umgedrehtes Bild. Die deutsche Mannschaft kam zunehmend in Schwung und verbuchte ein 14:5-Schussverhältnis zu ihren Gunsten. Dies wandelte die DEB-Auswahl letztlich auch in Tore um: Tim Lutz (30.) und Erik Betzold (40.) drehten den Spielstand durch ihre Tore auf 2:1 aus deutscher Sicht. Diese Führung währte allerdings nur 117 Sekunden, dann erzielte Gianluca Barbei für die Eidgenossen den Ausgleichstreffer. Das bessere Ende hatte letztlich trotzdem die DEB-Auswahl, die durch ein Tor von Louis Brune in der 48. Minute den Sieg in Turku feiern durfte.
Jochen Molling, U19-Bundestrainer: „Es war ein laufintensives und körperbetontes Spiel. Wir konnten sehr gut mit dem Gegner mithalten. Ab dem zweiten Drittel haben wir das Spiel dominiert und sind verdient in Führung gegangen. Alles in allem war es ein guter Start ins Turnier und ein Auftakt nach Maß“
Tore
0:1 Janett (7. / Berri, Wüest)
1:1 Lutz (30.)
2:1 Betzold (40. / Eckl, Mick)
2:2 Barbei (42. / Schwab, Fleury)
3:2 Brune (48. / Möller, Hüttl)
Strafen: GER 6 – SUI 4
Zuschauer: 55
Beim 4-Nationscup in Füssen feierte die deutsche U17-Nationalmannschaft einen Sieg gegen die Schweiz. Die Mannschaft von U17-Bundestrainer Frank Fischöder gewann im Bundesleistungszentrum Füssen mit 2:1 (1:0; 0:1; 1:0). Die deutsche Mannschaft startete gut in das Spiel und wurde in der 7. Minute durch Markus Schweiger mit dem 1:0-Führungstreffer belohnt. In der Folge bestimmte die DEB-Auswahl die Partie, war die bessere Mannschaft auf dem Eis. Die Führung vom Team von Trainer Frank Fischöder währte allerdings nur bis Mitte des zweiten Drittels, ehe Valentin Hofer die Partie zugunsten der Eidgenossen ausglich (33.). In der Folge verpasste es die deutsche Mannschaft, ihre Überlegenheit und ihre Torchancen konsequent zu nutzen. Jussi Petersen brachte allerdings die deutsche Mannschaft im Schlussabschnitt nach Vorarbeit von Ludwig Danzer erneut in Führung (50.), welche bis zur Schlusssirene fortbestand.
Frank Fischöder, U17-Bundestrainer: „Ich bin sehr zufrieden mit meiner Mannschaft. Sie haben heute eine souveräne Mannschaftsleistung gezeigt. Einzigst die Chancenverwertung kann man am heutigen Tag als Kritikpunkt sehen, da hätten wir frühzeitig das Spiel entscheiden müssen. Alles in allem ist es aber ein mehr als verdienter Sieg.“
Tore
1:0 Schweiger (7. / Herrmann, Dziambor)
1:1 Hofer (33. / Biasca)
2:1 Petersen (50. / Danzer)
Strafen: GER 6 – SUI 6
Zuschauer: 96
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(DEB/Nationalmannschaft) Die deutsche Mannschaft musste sich am Mittwochabend der Schweiz mit 2:5 (1:0; 0:3; 1:2) geschlagen geben. Vor 3.020 Zuschauern in der Bietigheimer EgeTrans Arena ging die U24/U25-Auswahl von Bundestrainer Toni Söderholm zunächst in Führung. Die im Vergleich zu gestern stärkeren Eidgenossen drehten das Ergebnis aber mit drei Toren in einem guten zweiten Drittel und bauten die Führung im letzten Abschnitt um ein weiteres Tor aus.
(Foto: Tina Kurz)
Gab es im gestrigen Aufeinandertreffen kein einziges Powerplaytor, nutzte die DEB-Auswahl gleich in der zweite Minute die erste Gelegenheit. Nach einem schnellen Pass aus dem deutschen Drittel legte Hungerecker für Bergmann vor, der mit Tempo am zu hoch stehenden Verteidiger Mauro Dufner vorbeizog und den Schweizer Schlussmann ausspielte.
Die weiteren Strafen blieben für beide Teams folgenlos. Spielten zunächst Deutschland und die Schweiz auf Augenhöhe, eroberten sich die Eidgenossen zunehmend mehr Spielanteile. In den letzten Minuten gelang es der DEB-Auswahl nur sehr schwer, aus dem eigenen Drittel herauszukommen. Mehrere gute Gelegenheiten und ein Plus an Torschüssen konnten die Gäste aber nicht verwerten, während die Gastgeber einige Kontermöglichkeiten nicht erfolgreich abschlossen.
Im Mittelabschnitt drehte die Schweiz auf und verwandelte einen 0:1-Rückstand in eine eigene 3:1-Führung. Michael Hügli traf in der 29. Minute zum Ausgleich. Nur drei Minuten später traf Tim Berni in Überzahl zum 2:1 für die Eidgenossen, ehe Marco Miranda in der 37. Minute auf 3:1 erhöhte. Mit einer verdienten 1:3-Führung für die Schweiz ging es ins letzte Drittel. Nach den ersten eher verhaltenen Minuten erspielte sich deutsche Team zwar die ein oder andere Gelegenheit, die Schweiz hinderte die Gastgeber aber mit weiterhin konsequentem Forechecking und Zweikampfstärke am Spielaufbau.
Insgesamt nahm auf beiden Seiten die Anzahl an guten Chancen ab. In der 54. Minute reagierte Tim Berni blitzschnell auf einen Abspielfehler in der deutschen Defensive und legte für Jérôme Bachofner vor, der zum 1:4 verwandelte. In der 58. Minute erkämpfte sich Lucas Dumont im Slot mehrmals die Scheibe und ermöglichte so Fabio Wagner den 2:4-Anschlusstreffer. Bundestrainer Toni Söderholm nahm Tormann Mirko Pantkowski zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Doch André Heim besiegelte die deutsche Niederlage mit einem Treffer ins leere Netz zum 2:5-Endstand.
Toni Söderholm, Bundestrainer: „Heute war viel gefragt auf dem Eis. Das Tempo war sehr hoch und es war auch intensiv im mentalen Bereich. Die Jungs haben nicht nur gestern und heute gespielt, sondern eben viele auch Freitag und Sonntag. Vom Tempo waren es dennoch zwei sehr gute Spiele. Wir möchten die Jungs weiter aufbauen und sie als eine Einheit zusammenwachsen lassen. Das ist unser Ziel für die Zukunft.“
Tore: 1:0 Bergmann (3. – PP1 / Ass.: Hungerecker, Loibl), 1:1 Hügli (29. / Burren, Dufner), 1:2 Berni (32. – PP1 / Dufner), 1:3 Miranda (37. / Dufner), 1:4 Bachofner (54. / Berni), 2:4 Wagner (58. / Dumont, Bergmann), 2:5 Heim (59. - EN / Miranda)
Strafen: GER 14 – SUI 16
Zuschauer: 3.020
(Foto Tina Kurz)
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(DEB/Nationalmannschaft) Die Premiere von Bundestrainer Toni Söderholm ist gelungen. Gerade einmal 80 Sekunden waren gespielt, als Frederik Tiffels zu dem vor dem schweizerischen Torraum postierten Fabio Pfohl spielte und dieser genau im richtigen Moment Lean Bergmann fand, der aus kurzer Distanz zum 1:0 verwandelte. Beide Mannschaften kämpften von Beginn an engagiert um den Puck und versuchten, dem Gegner wenig Raum zur Entfaltung zu geben.
(Foto: Dunja Dietrich)
Die deutsche Mannschaft hatte dennoch deutlich mehr vom Spiel, unter anderem dank starker Defensivarbeit. Dies änderte sich erst nach etwas mehr als der Hälfte des ersten Drittels, die Schweiz spielte nun gradliniger und stieß schneller in die deutsche Defensivzone vor. Ab der 15. Minute erhöhte die Schweiz den Druck und erspielte sich Chancen beinahe im Minutentakt, aber Deutschlands Goalie Hannibal Weitzmann ließ mit starken Paraden kein Tor zu. In der 19. Minute die erste Unterzahl für Deutschland, die das Team nicht nur stark verteidigte: Nach einem schnellen Konter tunnelte Marco Sternheimer eine Sekunde vor Drittelende Joren van Pootelberghe im Schweizer Tor.
Die Schweiz zeigte sich vom unerwarteten Gegentreffer im zweiten Spielabschnitt unbeeindruckt und erhöhte nochmals den Druck. Der Anschlusstreffer in der 26. Minute, ein durch Fabian Heldner abgefälschter Schuss von Jérôme Bachofner war folgerichtig. Deutschland hatte aber ebenfalls einige gute Gelegenheiten. Die 2550 Zuschauer sahen ein schnelles zweikampfbetontes Spiel. Die Schweiz verzeichnete zwar ein Chancenplus, effizienter spielte aber die DEB-Auswahl. Und das erneut in Unterzahl. Nach einem Konter legte Frederik Tiffels sehenswert mit der Rückhand vor, Fabio Pfohl spielte den Schweizer Goalie aus und schob mit der Rückhand zum 3:1 ein (29.).
Überhaupt schienen beide Teams eine gewisse Vorliebe fürs eigene Unterzahlspiel zu bekommen, denn die Strafzeiten nahmen zu. Kein einziges Powerplay konnte erfolgreich genutzt werden, stattdessen gab es einige sehr gute Konterchancen. In der 39. Minute erhöhte Deutschland auf 4:1. Fabio Pfohl bewies wie beim Führungstreffer ein exzellentes Timing und legte mustergültig für Markus Eisenschmid auf.
Das letzte Drittel sollte ähnlich chancenreich wie das Zweite weitergehen. Gleich in der 41. Minute eine Großchance für Fabio Wagner, die aber nicht genutzt wurde. Knapp zwei Minuten später der zweite Anschlusstreffer für die Schweiz. Dario Meyer zog vors deutsche Tor und konnte unbedrängt eine Hereingabe von André Heim abfälschen. Beide Mannschaften befanden sich weiterhin im Vorwärtsgang, woraus sich nahezu abwechselnd Torchancen ergaben, die jedoch nicht genutzt wurden.
Gleiches gilt für die Überzahlspiele, welche nicht genutzt bzw. stark verteidigt wurden. Das Spiel nahm mehr und mehr an Härte zu, nun wurden verstärkt Checks gesetzt. Deutschland erspielte sich mehrere Großchancen, aber scheiterte knapp (Hungerecker, 54.) oder Eisenschmid an starken Stockhandsave Schweizer Goalie (56.). Am Ende ist es ein verdienter 4:2-Erfolg für die deutsche Mannschaft, die sich stark in Memmingen präsentiert hat.
Morgen steht der zweite Vergleich der beiden Perspektiv-Nationalmannschaften an. Um 19.30 Uhr geht es in der Bietigheimer EgeTrans Arena los.
Tore:
GER 1:0 – 01:20 – Bergmann (Pfohl, Tiffels, F.)
GER 2:0 – 19:59 – Sternheimer (Jahnke)
SUI 2:1 – 25:28 – Heldner (Bachofner)
GER 3:1 – 28:53 – Pfohl (Tiffels, F.; Fohrler)
GER 4:1 – 38:41 – Eisenschmid (Pfohl)
SUI 4:2 – 42:47 – Meyer (Heim, Burren)
Torschüsse: Deutschland 25 – Schweiz 24
Strafen: Deutschland 10 – Schweiz 8
Zuschauer: 2550

(Foto Alwin Zwibel)
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(CHL Finale 2019) (Christian Diepold) Das Finale der Champions Hockey League 2018/2019 fand in Göteburg vor 12.044 Zuschauer zwischen Frölunda Indians und dem dreifachen deutschen Meister EHC Red Bull München statt. In einem intensiven Spiel konnten sich die Schweden durch ein bärenstarkes Powerplay mit einem 3:1 Erfolg den dritten CHL Titel sichern.

(Foto:Gepa Pictures)
Die Schweden standen zum vierten Mal im Finale der Champions Hockey League, konnten den europäischen Titel bereits zwei Mal gewinnen (2016, 2017) und galten als Favorit. Für die Red Bulls aus München war es dahingegen die erste Teilnahme eines deutschen Vertreters überhaupt und man wollte dem scheidenden Kapitän Michael Wolf sehr gerne diesen Titel zum Abschluss seiner herausragenden Karriere ermöglichen.
Frölunda kam gewohnt stark mit hohem Tempo aus der Kabine, ganz so wie man es von den Schweden gewohnt ist und München hatte zu Beginn Schwierigkeiten mitzugehen. Schlittschuhläuferisch und technisch sehr gut ausgebildet dominierten die Indians die neutrale Zone. Beim ersten Powerpay der Gastgeber traf Samuel Fagemo (11.) mit einem harten, platzierten Schuss zur 1:0 Führung. Danny aus den Birken war bei dem schwedischen Hammer die Sicht genommen. Gegen Ende des ersten Abschnitt gab es dann ebenfalls im Powerplay die erste guten Chancen für die Red Bulls durch den Kapitän Michael Wolf und Maxi Daubner.
Warum es sich um ein Heimspiel für den zweifachen Cupsieger handelt, ist der Tatsache geschuldet, dass Frölunda im CHL Wettbewerb 2018/2019 mehr Punkte als die Münchner erzielt hatten und deswegen das Heimrecht erhielten. Mit dem knappen 1:0 ging es dann in die erste Drittelpause.

(Foto CHL/Frölunda)
CHL Finale 2019 in Göteborg, 05. Februar 2019
Frölunda Indians - EHC Red Bull München 3:1 (1:0|2:0|0:1)
Tore:
1:0|11.|Samuel Fagemo PPT
2:0|25.|Ryan Lasch PPT
3:0|35.|Pathrik Westerholm PPT
3:1|52.|Yasin Ehliz (Seidenber, Voakes) PPT
Zuschauer:
12.044 (ausverkauft)

Best Player of the Game:
Frölunda: Gustafsson
München: Danny aus den Birken
MVP der CHL Saison 2018/2019
München: Trevor Parkes
Der Weg ins Finale der CHL Saison 2018/2019


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(DEL/Köln) PM Die Kölner Haie haben die Kaderplanung über die laufende Spielzeit hinaus vorangetrieben und drei Verteidiger an den Club gebunden.

( Foto Heike Feiner )
Zurück nach Köln kehrt Colin Ugbekile (*24. September 1999, Solingen). Der Abwehrspieler ist der zwölfte ehemalige Junghai, der in den aktuellen DEL-Kader der Haie rückt. Ugbekile schnürte zuletzt seit 2016 die Schlittschuhe in der US-amerikanischen Juniorenliga USHL für Fargo Force (2018/19) und die Des Moines Buccaneers (2016-2018). Zuvor lief er für den KEC in der DNL (2015/16) auf. 2015 wurde er mit dem U16-Team der Junghaie Meister in der Schüler-Bundesliga.
Der Junioren-Nationalspieler war zudem Teil der deutschen U20-Nationalmannschaft, der Mitte Dezember 2018 der Aufstieg in die Eliteklasse gelang. Ugbekile erhält bei den Haien einen Vertrag bis 2022, kann ab sofort eingesetzt werden und trägt die Rückennummer 79.
Bis 2021 hat der KEC den Vertrag mit Dominik Tiffels verlängert. Der 24-jährige gebürtige Kölner trägt seit 2017 wieder das Haie-Trikot. Seit der laufenden Spielzeit 2018/19 gehört er fest zur Verteidiger-Rotation des KEC. Insgesamt stehen für Tiffels bereits 159 DEL-Spiele (Köln, Bremerhaven, Hamburg) zu Buche.
Youngster Simon Gnyp wurde von den Haien mit seinem ersten Profi-Vertrag ausgestattet. Der 17-Jährige debütierte in der aktuellen Spielzeit in der Hintermannschaft der Haie und brachte es bislang auf 14 Einsätze (1 Vorlage). Gnyp wurde bis 2022 an den KEC gebunden.
Haie-Sportdirektor Mark Mahon: "Wir freuen uns, mit Dominik, Colin und Simon drei Verteidiger an die Haie gebunden zu haben, die sich voll und ganz mit dem KEC und der Stadt identifizieren. Alle drei haben hier schon das Trikot der Junghaie getragen. Wir sind davon überzeugt, dass sie ein wichtiger Teil der Haie-Gegenwart sind und der Haie-Zukunft sein werden."
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