(DEL/München) PM Red Bull München hat den kanadischen Stürmer Derek Roy unter Vertrag genommen. Der 36-Jährige kommt mit der Erfahrung von knapp 800 NHL-Partien in die bayerische Landeshauptstadt und stellt seine Scorer-Qualitäten seit 16 Spielzeiten in verschiedenen Top-Ligen unter Beweis. Zuletzt war er in Schweden für Linköping HC aktiv, wo er in der abgelaufenen SHL-Saison mit 42 Punkten drittbester Scorer der Liga wurde.

(Foto: imago-images)
„Ich habe nur Gutes über Red Bull München gehört und freue mich sehr auf meine Zeit in diesem starken Team und auf die Arbeit mit Don Jackson. Christian Winkler und Don haben mir in langen Gesprächen glaubhaft vermittelt, dass Red Bull München eine Organisation mit einer besonderen Siegermentalität ist“, erklärt Roy seine Entscheidung für den Wechsel. „Zudem ist München eine wunderschöne Stadt. Ich war schon einige Male in Deutschland und habe es immer genossen.“
Roy feierte 2003 sein NHL-Debüt für die Buffalo Sabres, wo er bis zum Ablauf der Saison 2011/12 aufs Eis ging. Anschließend trug er noch die Trikots der NHL-Klubs Dallas Stars, Vancouver Canucks, St. Louis Blues, Nashville Predators und Edmonton Oilers. Insgesamt bestritt er 787 Spiele in der besten Eishockeyliga der Welt und erzielte dabei 196 Tore und bereitete 355 weitere vor.
Nach einer Saison beim SC Bern (2015/16), in der er die Schweizer Meisterschaft feierte, zog es Roy für ein Jahr in die russische KHL. Danach folgte zur Spielzeit 2017/18 der Wechsel zu Linköping HC. Mit der kanadischen Nationalmannschaft gewann er bei den Weltmeisterschaften 2008 und 2009 jeweils die Silbermedaille und bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang 2018 die Bronzemedaille.

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(DEL/München) PM Der Kanadier Steve Walker wird neuer Co-Trainer der Red Bulls. Der 46-Jährige nimmt den Platz an der Seite von Headcoach Don Jackson ein, der mit dem Weggang von Matt McIlvane nach Salzburg freigeworden war. Walker war bereits unter Jackson als Spieler aktiv und arbeitete nach seiner aktiven Karriere u. a. als Co-Trainer bei Adler Mannheim und als Chefcoach beim EC KAC in der Erste Bank Eishockey Liga.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
„Ich freue mich riesig, zukünftig für die Organisation des EHC Red Bull München arbeiten zu dürfen. Seit ich in Berlin unter Don gespielt habe, haben wir ein großartiges Verhältnis und der Kontakt ist nie abgerissen. Seine Erfolge als Trainer sind beeindruckend und es ist eine Ehre für mich, an seiner Seite coachen zu dürfen“, sagt Walker zu seiner neuen Aufgabe. „Das deutsche Eishockey hat sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt, das sieht man beispielsweise am Gewinn der olympischen Silbermedaille und dem Erreichen des Champions-League-Finales von Red Bull München. Ich kenne die DEL sehr gut und freue mich, wieder zurück zu sein.“
Walker war als Spieler von 2000 bis 2011 insgesamt elf Jahre für die Eisbären Berlin aktiv und gewann dort fünf deutsche Meistertitel, drei davon unter dem damaligen Berliner Cheftrainer Jackson. Nach seiner Spielerkarriere begann er in einer kanadischen Nachwuchsliga seine Trainerlaufbahn, die ihn 2015 zurück nach Deutschland führte. Dort arbeitete er zwei Jahre als Assistenztrainer bei Adler Mannheim. In der Saison 2017/18 war er dann in Österreich als Headcoach beim EC KAC tätig.

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(DEL/Mannheim) PM Die Adler Mannheim können die Neuzugänge drei und vier für die DEL-Saison 2019/20 verkünden. Nachdem bereits während der abgelaufenen Spielzeit Björn Krupp und Lean Bergmann bestätigt wurden, stehen nun auch Verteidiger Chad Billins sowie Angreifer Jan-Mikael Järvinen als Zugänge fest.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
„Chad ist ein technisch sehr starker Verteidiger, der zudem läuferisch zu überzeugen weiß. Er verleiht uns in der Defensive noch mehr Tiefe und Stärke“, sagt Adler-Trainer Pavel Gross über Billins, der beim amtierenden deutschen Meister mit einem Zweijahresvertrag ausgestattet wurde. Der 29-jährige Amerikaner stand die vergangenen drei Jahre beim schwedischen Erstligisten Linköping HC unter Vertrag. Dort sammelte Billins zuletzt 21 Punkte in 52 Spielen. Außerdem absolvierte der 1,78 Meter große und 82 Kilo schwere Linksschütze in der Saison 2013/14 zehn NHL-Partien für die Calgary Flames, für die er in dieser Zeit drei Vorlagen verbuchte.
Järvinen war bislang ausschließlich in seiner finnischen Heimat aktiv. Mit seinem Jugendclub Ilves Tampere feierte der heute 31-Jährige in der Saison 2006/07 sein Erstligadebüt. Über Hämeenlinnan Pallokerho ging es für der 1,74 Meter großen und 80 Kilo schweren Linksschützen weiter nach Tappara, wo er 2016 und 2017 die finnische Meisterschaft feierte. In der zurückliegenden Saison erzielte Järvinen, der in Mannheim einen Jahresvertrag unterzeichnet hat, in insgesamt 71 Partien zehn Tore und 35 Vorlagen.
„Jan-Mikael besticht durch seine kreative Spielweise. Von seiner Statur her ist er eher etwas kleiner und nicht unbedingt als Goalgetter bekannt, aber er ist läuferisch stark, kann Chancen kreieren und sich im Zweikampf gut behaupten. Außerdem ist er flexibel auf dem Flügel und als Center einsetzbar. Auf und abseits des Eises bringt Jan-Mikael die Arbeitseinstellung mit, die wir bei uns sehen wollen“, so Gross über seinen finnischen Neuzugang.

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(DEL/Düsseldorf) PM Die DEG setzt in der Kaderplanung ein echtes Ausrufezeichen: Stürmer Luke Adam wird bis 2021 das Trikot der Düsseldorfer tragen. Für die Adler Mannheim gehörte der 28-Jährige in den vergangenen drei Spielzeiten zu den absoluten Leistungsträgern und hatte in dieser Saison großen Anteil am Titelgewinn der Quadratstädter. Der gelernte Mittelstürmer wurde am 18. Juni 1990 im kanadischen St.John geboren und bringt 90 Spiele NHL-Erfahrung (26 Punkte) mit in die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt.

(Foto: Heike Feiner)
In der vergangenen Eiszeit 2018/19 erzielte Adam in 50 Hauptrundenspielen für Meister Mannheim 16 Tore und 22 Vorlagen. Auch in den Playoffs war der 28-Jährige maßgeblich am dominanten Auftritt der Adler beteiligt. In 14 Playoff-Begegnungen traf er fünfmal und gab acht Vorlagen.
Stefan Adam, Geschäftsführer der Düsseldorfer EG: „Wir sind sehr glücklich über die Verpflichtung von Luke Adam. Er war einer der Leistungsträger in Mannheim und Mit-Garant für die Meisterschaft. Nach knapp drei Jahren zeichnete sich ab, dass er eine neue Herausforderung sucht. Wir haben schnell reagiert und alles Mögliche versucht, um ihn nach Düsseldorf zu holen. Spätestens nach dem Gespräch mit unserem Chef-Trainer Harold Kreis war er von unserer Philosophie endgültig überzeugt.“
Niki Mondt, Sportlicher Leiter der Düsseldorfer EG: „Luke Adam ist ein echter Hochkaräter, der unsere Mannschaft besser machen wird. Deshalb freuen wir uns sehr, dass es uns gelungen ist, ihn zur DEG zu holen. Neben seinen Qualitäten auf dem Eis soll er auch in der Kabine Verantwortung übernehmen. Ich bin mir sicher, dass er uns viel Freude bereiten und die in ihn gesetzten Erwartungen erfüllen wird. “
„Ich möchte in der Mannschaft ein Führungsspieler sein“
Luke Adam: „Ich hatte drei tolle Jahre in Mannheim. Der Verein und die Fans sind klasse, ich kann mich nur bedanken. Jetzt freue ich mich und bin aufgeregt in einer so traditionsreichen Stadt wie Düsseldorf spielen zu dürfen. Ich habe schon viel Positives gehört und war ja schon im Rahmen der Spiele öfter hier zu Gast. Niki Mondt hatte sich bereits vor Monaten bei meinem Agenten gemeldet und sich immer wieder um mich bemüht. Dann hat er mir ein tolles Angebot gemacht, das ich nicht ablehnen konnte. Ich möchte in der Mannschaft ein Führungsspieler sein, zu dem vor allem die jungen Talente aufblicken können. Ich will mit der Düsseldorfer EG viel erreichen.“
Insgesamt absolvierter der Kanadier in drei Jahren Mannheim 171 Spiele, in denen ihm starke 132 Scorerpunkte (52 Tore und 80 Vorlagen) gelangen. Zuvor sammelte der 28-Jährige bereits Erfahrungen in Amerika. Adam lief insgesamt 368 Mal in der American Hockey League für die Portland Pirates, Rochester Americans, Springfield Falcons und Hartford auf. Auch hier zeigte der Torjäger seine Qualitäten und verbuchte 246 Punkte (111 Tore, 135 Torvorlagen).
Der Linksschütze kam zudem in der NHL zum Einsatz und lief zwischen 2010 und 2014 87 Mal für die Buffalo Sabres auf. Dort erzielte Adam 15 Treffer und gab elf Torvorlagen. Bei den Columbus Blue Jackets hatte der vielseitig einsetzbare Stürmer drei Einsätze, in denen er ohne Punkt blieb. In Düsseldorf erhält der 1,88 m große und 94 kg schwere Torjäger einen Vertrag bis 2021 unterschrieben und erhält die Rückennummer 19. Herzlich Willkommen in Düsseldorf, Luke!
Übersicht Kader Saison 2019/20
Der Kader der DEG für die Saison 2019/20, Stand 3. Mai (N = Neuzugang, AL = Ausländerlizenz)
Tor: Mathias Niederberger.
Abwehr: Bernhard Ebner, Marco Nowak, Johannes Huss, Nicholas B. Jensen (N, AL), Johannes Johannesen (N, AL), Nicolas Geitner (N).
Sturm: Alexander Barta, Kenny Olimb (AL), Jerome Flaake, John Henrion (AL), Patrick Buzás, Leon Niederberger, Victor Svensson (N, AL), Christoph Körner (N), Chad Nehring (N), Reid Gardiner (N, AL), Tobias Eder (N), Luke Adam (N, AL).

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(DEL/Köln) PM Jon Matsumoto wird ein Hai! Der Kanadier wechselt aus Iserlohn in die Domstadt und hat beim KEC einen Einjahresvertrag unterschrieben.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Mit Jon Matsumoto (*13.10.1986, Ottawa, ON, Kanada) haben die Kölner Haie den zweitbesten Scorer der vergangenen DEL-Hauptrunde unter Vertrag genommen. 56 Punkte (22 Tore, 34 Vorlagen) gelangen dem Stürmer in 52 Spielen im Trikot der Iserlohn Roosters. Es war die bislang beste seiner fünf Spielzeiten im deutschen Oberhaus. Erfolgreich war er auch zuvor: Für Schwenningen, Augsburg, München und Iserlohn stehen in insgesamt bislang 283 DEL-Partien 216 Scorerpunkte (92 Tore, 124 Vorlagen) in der Vita des Kanadiers. Zudem feierte er mit München 2017 und 2018 die Meisterschaft und wurde 2018 zum besten Spieler der Playoffs ausgezeichnet.
"Jon Matsumoto bringt jede Menge Erfahrung mit nach Köln. Seine vielen Scorerpunkte kommen nicht von ungefähr: Er spielt mit viel Energie, hat Spielmacherqualitäten und weiß auch selbst, wo das Tor steht. Jon ist hochmotiviert, seine DEL-Karriere in Köln fortzusetzen", erklärt Haie-Sportdirektor Mark Mahon zur Verpflichtung Matsumotos.
Bevor der Stürmer 2014 nach Europa wechselte, verbrachte er den Großteil seiner Profi-Karriere in der American Hockey League (AHL). 527 Spiele mit 353 Punkte stehen dort zu Buche. In der NHL kam er für die Carolina Hurricanes 14 Mal zum Einsatz (2 Tore). Das Trikot vom Team Canada trug Matsumoto bislang neun Mal.
In Köln hat Jon Matsumoto einen Vertrag bis 2020 unterschrieben und läuft mit der Rückennummer 10 auf.
Der Haie-Kader für die Saison 2019/20 umfasst aktuell folgende Spieler:
Tor: Gustaf Wesslau (#29), Bastian Kucis (#53), Hannibal Weitzmann (#67)
Verteidigung: Simon Gnyp (#3), Dominik Tiffels (#7), Pascal Zerressen (#27), Colin Ugbekile (#79), Moritz Müller (#91)
Sturm: Marcel Müller (#9), Jon Matsumoto (#10), Lucas Dumont (#13), Jason Akeson (#19), Robin Palka (#20), Frederik Tiffels (#21), Dani Bindels (#37), Alexander Oblinger (#50), Colby Genoway (#59), Mick Köhler (#77), Ben Hanowski (#86), Sebastian Uvira (#93), Fabio Pfohl (#95)
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(DEL/Mannheim) PM Nach den Abschlussgesprächen, die das Management am vergangenen Dienstag (30. April) mit allen Spielern geführt hat, haben die Adler Mannheim weitere Personalentscheidungen für die Mission „Titelverteidigung“ getroffen.

( Foto AS-Sportfoto / Sörli Binder )
Demnach werden mit Andreas Bernard, Chet Pickard, Brendan Mikkelson, Tim Bernhardt, Garrett Festerling, Chad Kolarik, Alex Lambacher und Luke Adam acht Akteure den neuen deutschen Meister verlassen.
Thomas Larkin, der die Adler in Spiel fünf zum Titel schoss, verlängerte seinen auslaufenden Vertrag um drei Jahre, Andrew Desjardins bleibt den Mannheimern eine weitere Spielzeit erhalten. Der Club dankt allen Spielern der Meistersaison von Herzen für ihr Engagement in den zurückliegenden Monaten und wünscht den Profis, die künftig nicht mehr das Adler-Trikot tragen werden, alles erdenklich Gute für ihre private und sportliche Zukunft.
Der Kader der Adler Mannheim für die Spielzeit 2019/20:
Torhüter: Mirko Pantkowski, Dennis Endras
Verteidiger: Joonas Lehtivuori, Sinan Akdag, Janik Möser, Denis Reul, Cody Lampl, Thomas Larkin, Moritz Seider, Mark Katic, Björn Krupp
Stürmer: Brent Raedeke, Markus Eisenschmid, Marcus Kink, Ben Smith, Nico Krämmer, Matthias Plachta, Marcel Goc, Samuel Soramies, Pierre Preto, Tommi Huhtala, Louis Brune, Andrew Desjardins, David Wolf, Phil Hungerecker, Lean Bergmann

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(DEL/Düsseldorf) PM Die DEG freut sich über einen weiteren „spannenden“ Neuzugang: Der Club hat Stürmer Tobias Eder mit einem Zweijahres-Vertrag ausgestattet. Der 21-jährige Rechtsschütze kommt vom aktuellen Deutschen Vize-Meister EHC Red Bull München nach Düsseldorf.

( Foto Heike Feiner )
Wie beispielsweise schon Maxi Kammerer oder Dominik Kahun vor ihm durchlief auch Eder die Red Bull-Akademie in Salzburg und gilt als großes Offensiv-Talent. Auch international kam Eder für München bereits zum Einsatz und kann auf beachtliche zehn Spiele (kein Punkt) in der Champions Hockey League zurückblicken. Der vielfache Junioren-Nationalspieler hat zudem u.a. für das Deutsche U20-Team 15 Begegnungen mit fünf Toren und neun Vorlagen bestritten.
Niki Mondt, Sportlicher Leiter der Düsseldorfer EG: „Tobias Eder ist einer der talentiertesten Spieler seines Jahrgangs. Er ist von vielen Clubs umworben worden. Ich freue mich, dass ihn unser Konzept überzeugt hat und er sich deshalb für die DEG entschieden hat. Er konnte trotz seiner erst 21 Jahre bereits viel Erfahrung sammeln und hat in seinen bisherigen DEL-Einsätzen bewiesen, dass er sich in der DEL sicherlich durchsetzen wird.“
Tobias Eder: „Ich danke München für die tollen Momente und die Erfahrungen, die ich dort sammeln durfte. Doch jetzt möchte ich meine persönliche Entwicklung noch stärker vorantreiben und noch mehr Verantwortung übernehmen als dies in München möglich war. Daher denke ich, dass der Wechsel zur DEG genau zum richtigen Zeitpunkt erfolgt.
Das Düsseldorfer Konzept, auch auf junge deutsche Spieler zu setzen, kommt mir sehr entgegen. Ich hoffe, dass ich mich bei den Rot-Gelben schnell zu einem gestandenen DEL-Profi entwickeln kann. Von diesem traditionsreichen Verein und der Stadt habe ich nur Gutes gehört und freue mich sehr auf die nächsten zwei Jahre am Rhein!“

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(DEB/Nationalmannschaft) (Stefan Diepold) Dominik Bokk schaffte im Dezember 2018 in Füssen mit der U20-Nationalmannschaft den Aufstieg in die Top-Division und debütierte im April für das Team von Toni Söderholm. In den 6 Länderspielen konnte das 19-jährige Ausnahmetalent 6 Vorlagen erzielen. Leider wurde er kurz vor Beginn der Weltmeisterschaft in der Slowakei aus dem WM-Kader gestrichen. Beim nächsten Anlauf wird er aber sicher dabei sein.

(Foto: Citypress/DEB)
Dominik Bokk wurde am 02.03.2000 in Schweinfurt geboren und begann seine Eishockeykarriere in der Nachwuchsabteilung des ERV Schweinfurt. Mit 14 Jahren wechselte er in die Jugendabteilung des DEL-Vereins der Kölner Haie mit denen er 2015 die Meisterschaft der Schüler-Bundesliga gewann. 2016 wurde er von der Erich-Kühnhackl-Stiftung als bester deutscher Angriffspieler des Jahrgangs 2000 ausgezeichnet. In seiner letzten Juniorensaison bei den Kölner Haien wurde er als Stürmer des Jahres der Deutschen Nachwuchs Liga DNL ausgezeichnet.
Im Sommer 2017 wurde Dominik Bokk von den Prince Albert Raiders der kanadischen Juniorenliga CHL an 9. Stelle gedraftet. Er entschied sich jedoch nicht nach Kanada zu gehen, sondern schloss sich dem schwedischen Elitserie Verein Växjö Lakers an, um seine Entwicklung voran zu treiben. Im Oktober 2017 gab er sein Debüt in der Profimannschaft des Vereins und erhielt im Dezember 2017 einen Profivertrag.
Der NHL Club St. Louis Blues drafteten Ihn im NHL Entry Draft 2018 an 25. Stelle und statteten Dominik Bokk mit einem Entry Level Vertrag aus. Den Umzug von Schweden nach St. Louis musste er jedoch nicht vollziehen, da er direkt an seinen aktuellen Verein Växjö Lakers ausgeliehen wurde um noch weiter Spielpraxis in einer der Topliegen Europas zu erhalten.
Für den Deutschen Eishockey Bund lief er bereits bei der U18-WM 2017 auf und wurde mit 7 Treffern Torschützenkönig. Bei der U20-WM 2018 in Füssen war er Topscorer und bester Vorlagengeber des Turniers und erreichte mit dem DEB den Aufstieg in die Top Division. Am 11.04.2019 debütierte Dominik Bokk beim Euro Hockey Challenge Spiel in Kaufbeuren gegen die Slowakei und steuerte beim 2:1 Sieg zwei Torvorlagen bei. In den insgesamt 6 A-Länderspielen konnte er 6 Vorlagen erzielen, wurde jedoch von Toni Söderholm kurz vor dem Beginn der WM aus dem Kader aussortiert.
Karrieredaten von Dominik Bokk
| S | Team | League | GP | G | A | TP | PIM | +/- | POST | GP | G | A | TP | PIM | +/- | |
| 2012-13 | ERV Schweinfurt U16 | Germany U16 3 | - | - | - | - | - | | | ||||||||
| 2013-14 | SG Schweinfurt/Haßfurt U16 | Germany U16 3 | - | - | - | - | - | | | ||||||||
| 2014-15 | Kölner EC U16 | Schüler-BL | 24 | 13 | 18 | 31 | 24 | | | Playoffs | 5 | 5 | 3 | 8 | 2 | ||
| Kölner EC U19 | DNL | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | | | Playoffs | 2 | 0 | 1 | 1 | 0 | |||
| 2015-16 | Kölner EC U16 | Schüler-BL | 12 | 19 | 14 | 33 | 69 | | | Playoffs | 4 | 2 | 3 | 5 | 4 | ||
| Kölner EC U19 | DNL | 32 | 10 | 18 | 28 | 10 | 19 | | | ||||||||
| Kölner EC U19 | DNL Endrunde | 3 | 0 | 1 | 1 | 0 | 0 | | | ||||||||
| 2016-17 | Kölner EC U19 | DNL | 41 | 34 | 37 | 71 | 69 | 41 | | | Playoffs | 4 | 5 | 2 | 7 | 4 | 4 |
| Germany U18 | WJC-18 D1A | 5 | 7 | 3 | 10 | 2 | 4 | | | ||||||||
| 2017-18 | Växjö Lakers HC J18 | J18 Elit | 1 | 2 | 0 | 2 | 0 | 0 | | | Playoffs | 2 | 0 | 0 | 0 | 4 | 1 |
| Växjö Lakers HC J20 | SuperElit | 35 | 14 | 27 | 41 | 12 | 19 | | | Playoffs | 8 | 5 | 6 | 11 | 4 | 3 | |
| Växjö Lakers HC | SHL | 15 | 1 | 1 | 2 | 0 | 1 | | | ||||||||
| Germany U20 | WJC-20 D1A | 5 | 1 | 4 | 5 | 4 | 4 | | | ||||||||
| 2018-19 | Växjö Lakers HC J20 | SuperElit | 1 | 1 | 0 | 1 | 0 | 0 | | | Playoffs | 1 | 0 | 1 | 1 | 0 | 0 |
| Växjö Lakers HC | SHL | 47 | 8 | 15 | 23 | 10 | -1 | | | Playoffs | 6 | 2 | 1 | 3 | 0 | 0 | |
| Germany U20 “A” | WJC-20 D1A | 5 | 1 | 7 | 8 | 0 | 6 | | | ||||||||
| Germany (all) | International | 6 | 0 | 6 | 6 | 4 | 3 | | |
(Quelle eliteprospects.com)
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(DEL/München) PM Mittwoch, 1. Mai 2019. Die sportliche Leitung des dreifachen deutschen Eishockeymeisters EHC Red Bull München hat am 30. April die Saisonabschlussgespräche mit allen Spielern der aktuellen Mannschaft geführt und erste Personalentscheidungen getroffen.

(Foto: Gepa Pictures)
Demnach stehen aktuell 24 Akteure in der kommenden Spielzeit im Kader der Red Bulls. Kapitän Michael Wolf, Matt Stajan und John Mitchell beenden ihre Karrieren. Auch Derek Joslin und Tobias Eder tragen zukünftig nicht mehr das Trikot der Red Bulls. Mit Verteidiger Ryan Button und Stürmer Justin Shugg dauern die Gespräche an.
Einen bestehenden Vertrag für die Spielzeit 2019/20 besitzen Konrad Abeltshauser, Keith Aulie, Danny aus den Birken, Andrew Bodnarchuk, Daryl Boyle, Mads Christensen, Maximilian Daubner, Andreas Eder, Yasin Ehliz, Daniel Fießinger, Philip Gogulla, Patrick Hager, Jason Jaffray, Hagen Kaisler, Maximilian Kastner, Dennis Lobach, Frank Mauer, Jakob Mayenschein, Trevor Parkes, Emil Quaas, Kevin Reich, Justin Schütz, Yannic Seidenberg und Mark Voakes.
Der EHC Red Bull München bedankt sich ausdrücklich bei allen Spielern des Kaders der Saison 2018/19 für deren Einsatz und die gezeigten Leistungen. Allen Profis, die zukünftig nicht mehr für den Deutschen Meister spielen, wünscht der Klub sportlich wie privat viel Glück und viel Erfolg.
Kader des EHC Red Bull München für die Saison 2019/20
Torhüter (3): Danny aus den Birken, Daniel Fießinger, Kevin Reich.
Verteidiger (7): Konrad Abeltshauser, Keith Aulie (AL), Andrew Bodnarchuk (AL), Daryl Boyle, Hagen Kaisler, Emil Quaas, Yannic Seidenberg.
Stürmer (14): Mads Christensen, Maximilian Daubner, Andreas Eder, Yasin Ehliz, Philip Gogulla, Patrick Hager, Jason Jaffray (AL), Maximilian Kastner, Dennis Lobach, Frank Mauer, Jakob Mayenschein, Trevor Parkes (AL),

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(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther haben ihren neuen Cheftrainer: Zur Saison 2019-20 übernimmt der bisherige Assistant-Coach Tray Tuomie das Kommando hinter der Bande des DEL-Clubs.

(Foto: Heike Feiner)
Bereits seit der Saison 2016-17 steht Tray Tuomie in Diensten der Panther. Als Assistenztrainer war er dabei in alle wichtigen Belange der täglichen Arbeit des gesamtem Trainerteams mitverantwortlich involviert. Bei Spielern wie Cluboffiziellen genießt der 51-jährige Deutsch-Amerikaner aufgrund seiner Professionalität und akribischen Arbeitsweise stets hohes Ansehen. Deshalb kristallisierte sich schnell heraus, dass Tray Tuomie die Wunschbesetzung als neuer Cheftrainer ist.
Augsburg ist für Tuomie bereits die dritte Trainerstation innerhalb der Deutschen Eishockey Liga. Vor seiner Zeit bei den Panthern war er von 2010 bis 2015 sowohl für die Düsseldorfer EG als auch die Thomas Sabo Ice Tigers tätig. Dabei konnte er auch bereits Erfahrungen als Cheftrainer sammeln.
Panther-Gesellschafter Lothar Sigl: „Tray Tuomie hat sich in den vergangenen Jahren nie in den Vordergrund gedrängt. Er hat aber zweifelsohne elementar wichtige Arbeit geleistet und großen Anteil an unserer Entwicklung und den Erfolgen der letzten drei Spielzeiten. Wir sind davon überzeugt, dass ihm der Schritt zum Headcoach gelingen wird. Er kennt Mannschaft wie Umfeld bestens und zudem haben wir vollstes Vertrauen in seine menschlichen und fachlichen Qualitäten.“
„Ich freue mich sehr, dass ich die Chance erhalte, die erfolgreiche Arbeit bei den Augsburger Panthern in der Saison 2019-20 in verantwortlicher Position fortsetzen zu können und bin den Verantwortlichen sehr dankbar für das in mich gesetzte Vertrauen. In den kommenden Tagen und Wochen gilt es, die letzten offenen Stellen in unserem Team zu besetzen, um dann im August in die neue Spielzeit zu starten“, so Tray Tuomie über seine neue Aufgabe.

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(Sport1/Eishockey) PM Der deutsche Goalie Philipp Grubauer steht in den NHL-Playoffs weiter im Fokus: Dank der nächsten Glanzleistung des Rosenheimers haben die Colorado Avalanche im Viertelfinale gegen die San Jose Sharks den 1:1-Ausgleich geschafft. SPORT1+ bleibt in der Serie weiter am Puck und zeigt auch die kommenden drei Duelle der „Best-of-Seven“-Serie.
(Foto: Peggy Nielek)
Dazu stehen in dieser Woche drei weitere Livespiele aus den NHL-Playoffs auf dem Programm. Auch in der NBA werden aktuell die Playoff-Halbfinalisten gesucht. SPORT1+ überträgt jeweils eine Partie aus den Serien Boston Celtics – Milwaukee Bucks und Houston Rockets – Golden State Warriors.
Umkämpfte Duelle in den Conference-Halbfinals der NHL
Mit 31 Saves und einem Assist war Philipp Grubauer einmal mehr der Matchwinner für die Colorado Avalanche beim 4:3-Erfolg bei den San Jose Sharks. Zu Spiel 3 und 4 geht es nun zurück nach Denver, wo die Avalanche in der Halbfinal-Serie der Western Conference erstmals in Führung gehen wollen. SPORT1+ überträgt die Partien in der heutigen Nacht auf Mittwoch und in der Nacht auf Freitag jeweils live ab 04:00 Uhr, auch Spiel 5, das wieder in Kalifornien stattfindet, wird in der Nacht auf Sonntag live ab 04:00 Uhr gezeigt.
Sehr ausgeglichen gestaltet sich bislang auch das Duell in der Eastern Conference zwischen den Boston Bruins und den Columbus Blue Jackets. Nach zwei Overtime-Siegen steht es ebenfalls 1:1, SPORT1+ ist bei Spiel 5 in der Nacht auf Sonntag ab 01:15 Uhr live dabei. Außerdem sind im zweiten Halbfinale der Western Conference zwischen den Dallas Stars und den St. Louis Blues Spiel 4 in der Nacht auf Donnerstag ab 03:30 Uhr und Spiel 5 in der Nacht auf Samstag ab 05:00 Uhr live zu sehen. Hier liegen die Blues aktuell mit 2:1 in Front.
Celtics und Warriors führen in den Conference-Halbfinals der NBA
Mit einem deutlichen 112:90-Auswärtssieg bei den Milwaukee Bucks haben die Boston Celtics ihre Ambitionen in der Eastern Conference eindrucksvoll unterstrichen. Nach dem fünften Playoff-Sieg in Folge führen die Celtics mit Superstar Kyrie Irving und dem Deutschen Daniel Theis nun in der Serie mit 1:0. Für die Bucks um Überflieger Giannis Antetokounmpo war es dagegen die erste Niederlage in den laufenden NBA-Playoffs. SPORT1+ zeigt Spiel 3 der Serie in der Nacht auf Freitag live ab 02:00 Uhr. Außerdem gibt es in der Nacht auf Dienstag, 7. Mai, live ab 03:30 Uhr Spiel 4 im Halbfinal-Duell der Western Conference zwischen den Houston Rockets und dem amtierenden Champion Golden State Warriors zu sehen. Kevin Durant und Co. gewannen den Auftakt gegen die Texaner um James Harden knapp mit 104:100.
Die kommenden Sendezeiten der NHL und NBA auf SPORT1+ im Überblick:
| Tag, Datum | Uhrzeit | Programm | Info |
|
Mittwoch, 01. Mai (Nacht von Di. auf Mi.) |
04:00 Uhr live |
Eishockey Live – NHL Playoffs Colorado Avalanche – San Jose Sharks Western Conference Semifinal, Game 3 |
Originalkommentar |
|
Donnerstag, 02. Mai (Nacht von Mi. auf Do.) |
03:30 Uhr live |
Eishockey Live – NHL Playoffs Dallas Stars – St. Louis Blues Western Conference Semifinal, Game 4 |
Originalkommentar |
|
Freitag, 03. Mai (Nacht von Do. auf Fr.) |
04:00 Uhr live |
Eishockey Live – NHL Playoffs Colorado Avalanche – San Jose Sharks Western Conference Semifinal, Game 4 |
Originalkommentar |
|
Samstag, 04. Mai (Nacht von Fr. auf Sa.) |
02:00 Uhr live |
Basketball Live – NBA Playoffs Boston Celtics – Milwaukee Bucks Eastern Conference Semifinal, Game 3 |
Originalkommentar |
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Samstag, 04. Mai (Nacht von Fr. auf Sa.) |
05:00 Uhr live |
Eishockey Live – NHL Playoffs St. Louis Blues – Dallas Stars Western Conference Semifinal, Game 5 |
Originalkommentar
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Sonntag, 05. Mai (Nacht von Sa. auf So.) |
01:15 Uhr live |
Eishockey Live – NHL Playoffs Boston Bruins – Columbus Blue Jackets Eastern Conference Semifinal, Game 5 |
Originalkommentar
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Sonntag, 05. Mai (Nacht von Sa. auf So.) |
04:00 Uhr live |
Eishockey Live – NHL Playoffs San Jose Sharks – Colorado Avalanche Western Conference Semifinal, Game 5 |
Originalkommentar
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Dienstag, 07. Mai (Nacht von Mo. auf Di.) |
03:30 Uhr live |
Basketball Live – NBA Playoffs Houston Rockets – Golden State Warriors Western Conference Semifinal, Game 4 |
Originalkommentar |
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(IIHF WM 2019/Kosice) Bundestrainer Toni Söderholm hat den 27-köpfigen Kader für die vierte Phase der WM-Vorbereitung in Mannheim bekanntgegeben. Vom DEL-Meister Adler Mannheim stoßen die beiden Verteidiger Denis Reul und Moritz Seider sowie die beiden Stürmer Matthias Plachta und Markus Eisenschmid zum Team. Komplettiert wird der Kader durch Verteidiger Yannic Seidenberg und die Stürmer Yasin Ehliz, Patrick Hager sowie Frank Mauer von Playoff-Finalist Red Bull München.

(Foto Citypress / DEB)
Bundestrainer Toni Söderholm: „Das wichtigste Ziel ist jetzt, die beste Mannschaft für die WM aufzubauen. Spielerisch und taktisch haben wir uns in den vergangenen Wochen gut entwickelt. Wir brauchen für die bevorstehenden Aufgaben in der Slowakei die richtige Mischung aus erfahrenen Kräften und jungen Spielern, die als Einheit auftreten. Wir werden in Mannheim am Feinschliff und den besten Konstellationen innerhalb der Mannschaft arbeiten.“
Während es in der Verteidigung und im Sturm einige Veränderungen gab, bleibt es auf der Torhüterpostion beim Trio aus Mathias Niederberger, Niklas Treutle und Dustin Strahlmeier. Bundestrainer Toni Söderholm: „Die Drei haben bislang einen tollen Job gemacht und mit starken Leistungen überzeugt. Wir hatten auch andere Kandidaten im Blick, haben uns dafür entschieden, mit den Dreien in die letzte Phase der WM-Vorbereitung zu gehen.“
In Mannheim steht das abschließende Länderspiel vor der 2019 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in der Slowakei auf dem Programm. Am Dienstag, den 7. Mai 2019, trifft die DEB-Auswahl in der SAP Arena auf die USA, die mit zahlreichen NHL-Spielern auflaufen wird. Spielbeginn ist um 19 Uhr.
Sportdirektor Stefan Schaidnagel: „Nach den ersten drei Wochen der Vorbereitung geht es jetzt für uns darum, den finalen Kader zu finden. Mit den Spielern der Finalisten bekommen wir weitere Qualität hinzu. Das Länderspiel gegen die USA in einer Woche wird einerseits ein echtes Highlight zum Abschluss der Vorbereitung. Andererseits wird es für unsere Spieler ein Vorgeschmack, was uns bei der WM in der Slowakei erwartet.“
Die Nationalspieler Dominik Bokk, Stephan Daschner, David Elsner, Simon Sezemsky und Tim Wohlgemuth kommen in der vierten Phase der WM-Vorbereitung nicht mehr zum Einsatz. Der DEB bedankt sich bei den Akteuren für ihr Engagement im Trikot der Nationalmannschaft.
Bundestrainer Toni Söderholm „Einige Jungs waren schon seit Tag eins der Vorbereitung dabei. Ich hoffe, sie haben einige tolle Erlebnisse und viele Erfahrungen mitgenommen. Wir müssen eben diese Entscheidungen treffen, da wir das Gesamtbild der Mannschaft im Auge haben. Wir können uns nur bedanken für den tollen Einsatz der Spieler.“
Dem Coaching Staff um Bundestrainer Toni Söderholm gehören – wie bereits in Phase 3 - Tobias Abstreiter, Cory Murphy und Steven Reinprecht an. Goalie-Coach Patrick Dallaire (Red Bull München) komplettiert das Trainerteam in Mannheim.
Der Kader für die WM-Vorbereitung / Phase vier
| Pos | Nr. | NAME | VORNAME | Geburtstag | Team | Länderspiele |
| Torhüter | ||||||
| T | 31 | TREUTLE | Niklas | 29.04.91 | Thomas Sabo Ice Tigers | 25 |
| T | 32 | STRAHLMEIER | Dustin | 17.05.92 | Wild Wings Schwenningen | 6 |
| T | 35 | NIEDERBERGER | Mathias | 26.11.92 | Düsseldorfer EG | 30 |
| Verteidiger | ||||||
| V | 2 | REUL | Denis | 29.06.89 | Adler Mannheim | 86 |
| V | 5 | HOLZER | Korbinian | 16.02.88 | Anaheim Ducks | 54 |
| V | 11 | NOWAK | Marco | 23.07.90 | Düsseldorfer EG | 20 |
| V | 19 | SCHOPPER | Benedikt | 18.02.85 | Straubing Tigers | 17 |
| V | 36 | SEIDENBERG | Yannic | 11.01.84 | EHC Red Bull München | 161 |
| V | 38 | WAGNER | Fabio | 17.09.95 | ERC Ingolstadt | 16 |
| V | 41 | MÜLLER | Jonas | 19.11.95 | Eisbären Berlin | 35 |
| V | 53 | SEIDER | Moritz | 06.04.01 | Adler Mannheim | 0 |
| V | 91 | MÜLLER | Moritz | 19.11.86 | Kölner Haie | 142 |
| Stürmer | ||||||
| S | 15 | LOIBL | Stefan | 24.06.96 | Straubing Tigers | 20 |
| S | 18 | PFOHL | Fabio | 18.10.95 | Kölner Haie | 7 |
| S | 22 | PLACHTA | Matthias | 16.05.91 | Adler Mannheim | 79 |
| S | 28 | MAUER | Frank | 12.04.88 | EHC Red Bull München | 74 |
| S | 29 | DRAISAITL | Leon | 27.10.95 | Edmonton Oilers | 47 |
| S | 42 | EHLIZ | Yasin | 30.12.92 | EHC Red Bull München | 68 |
| S | 43 | FAUSER | Gerrit | 13.07.89 | Grizzlys Wolfsburg | 44 |
| S | 50 | HAGER | Patrick | 08.09.88 | EHC Red Bull München | 137 |
| S | 54 | BERGMANN | Lean | 04.10.98 | Iserlohn Roosters | 11 |
| S | 58 | EISENSCHMID | Markus | 22.01.95 | Adler Mannheim | 12 |
| S | 65 | MICHAELIS | Marc | 31.07.95 | Minnesota State Univ. | 21 |
| S | 72 | KAHUN | Dominik | 02.07.95 | Chicago Black Hawks | 53 |
| S | 83 | PFÖDERL | Leo | 01.09.93 | Thomas Sabo Ice Tigers | 33 |
| S | 92 | NOEBELS | Marcel | 14.03.92 | Eisbären Berlin | 69 |
| S | 95 | TIFFELS | Frederik | 20.05.95 | Kölner Haie | 32 |
eishockey-online.com ist für Sie bei der Eishockey Weltmeisterschaft 2019 in der Slowakei vor Ort und berichtet Live. Bilder von den Spielen der deutschen Eishockey Nationalmannschaft finden Sie in unserer Galerie unter https://www.eishockey-bilder.com/deb/deb-herren.
Vom 10. bis 26. Mai 2019 findet in der Slowakei die 83. IIHF Eishockey Weltmeisterschaft statt. Das DEB Team trifft in Kosice auf die Teams aus Großbritannien, Dänemark, Frankreich, Slowakei, Kanada, USA, Finnland und hat somit erstmal 7 Vorrundenspiele zu absolvieren.
Informationen über alle Weltmeisterschaften, Olympische Spiele seit 1910 bis heute findet Ihr auf unserer Webseite www.eishockey-deutschland.info
(DEB/Nationalmannschaft) Die Deutsche Eishockey Nationalmannschaft konnte den zweiten Vergleich innerhalb von 48-Stunden gegen das Nachbarland Österreich in Deggendorf mit 5:1 für sich entscheiden. Einer der Garanten für den Sieg war erneut Leon Draisaitl, der NHL Star der Edmonton Oilers glänzte mit einem Hattrick und einer Vorlage.
(Foto: Marija Diepold)
Am Donnerstag hatte man in Regensburg nach einer zwei-Tore Führung gegen die Österreicher mit 2:3 verloren und verpasst den "Sack" rechtzeitig zuzumachen, denn hochkarätige Chancen waren genügend vorhanden. In Deggendorf stand heute Dustin Strahlmeier im Tor.
Deutschland bestimmte die Partie ähnlich wie in Regensburg und hatte im ersten Drittel auch einige gute Chancen durch Gerrit Fauser und David Elsner. Bei einer Direktabnahme von Leon Draisaitl (17.) zeigte der österreichische Schlußmann David Kickert seine Klasse und konnte den harten Schuß abwehren. Auf Seiten der Gäste hatte Benjamin Baumgartner die beste Möglichkeit, doch auch Dustin Strahlmeier machte heute einen sicheren Eindruck. Gegen Ende der ersten zwanzig Minuten gab es eine Druckphase des DEB Teams, allerdings wurde daraus noch kein Kapital geschlagen.
Das zweite Drittel begann für Deutschland mit einer Strafzeit und wieder zeigten die Österreicher ihre Effektivität in der Chancenverwertung und konnten im Powerplay durch Lukas Haudum (24.) mit 1:0 in Führung gehen. Wenige Minuten später schlug Leo Pföderl ebenfalls bei nummerischer Überlegenheit zum 1:1 Ausgleich (27.) zurück. Die Vorlagengeber waren unsere NHL Jungs Draisaitl und Kahun. Leon Draisaitl hämmerte in der 31. Minute die Scheibe aus der Luft zum 2:1 in die Maschen. Mit der Führung im Rücken wurde das deutsche Spiel dann noch druckvoller, jedoch waren die Konter der Gäste stets gefährlich.
Im letzten Drittel kamen die Gäste gut aus der Kabine und so hatte Dustin Strahlmeier gleich alle Hände voll zu tun. Österreich war drauf und dran den Ausgleich zu erzielen und ein Powerplay in der 45. Minute förderte diese Angriffsbemühungen noch, allerdings stand die deutsche Abwehr sicher und so konnte man auch diese Situation schadlos überstehen. Danach hatte Frederik Tiffels bei einem Alleingang eine Möglichkeit mit der Rückhand. Wie schon am Donnerstag in Regensburg erzielte auch am heutigen Samstag in Deggendorf der NHL Star Leon Draisaitl einen Doppelpack zum 3:1 nach 48. Minuten.
Diesmal liess sich die DEB Auswahl den verdienten Lohn nicht mehr nehmen und spielte munter und druckvoll nach Vorne und kam zwei Minuten später durch Lean Bergmann zum vorentscheidenden 4:1. Für den 20-jährigen war dies bereits der 9. Treffer im 10. Länderspiel, eine beachtliche Statistik. Der Abend wurde vor ausverkaufter Halle durch das dritte Tor von Leon Draisaitl kurz vor dem Ende perfekt gemacht. Damit hat Leon gegen Österreich in den zwei Partien 5 Tore und 1 Vorlage erzielt.
Für die Nationalmannschaft geht es am 7. Mai 2019 in Mannheim gegen die USA weiter, die mit Bestbesetzung antreten wird. Toni Söderholm kann für die letzte Phase der WM-Vorbereitung auf die Spieler vom neuen Meister Mannheim und dem EHC Red Bull München zurückgreifen. Nach der Begegnung in der SAP-Arena reist das Team direkt zur Weltmeisterschaft nach Kosice (Slowakei) wo man im ersten Spiel auf den Aufsteiger Großbritannien trifft.
Deggendorf, 27.04.2019
Deutschland - Österreich 5:1 (0:0|2:1|3:0)
Tore:
0:1|24.|Lukas Haudum (Wolf, Rauchenwald) PPT
1:1|27.|Leo Pföderl (Draiaitl, Kahun) PPT
2:1|31.|Leon Draisaitl (Tiffels, M. Müller)
3:1|48.|Leon Draisaitl (Bergmann, Wagner)
4:1|51.|Lean Bergmann (Kahun, Michaelis)
5:1|57.|Leon Draisaitl (Kahun, Tiffels)
Zuschauer:
2.790 (ausverkauft)
Best Player of the Game
Deutschland #95 Fredrik Tiffels
Österreich #21 Lukas Haudum
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Weitere interessante Links:
www.deutschlandcup.de - Alle Informationen über den Eishockey Deutschland Cup seit 1987.
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(DEL/Augsburg) PM Mit der Saison 2018-19 endet auch eine große Spielerkarriere. Nach 19 Jahren als Eishockeyprofi beendet Verteidiger Arvids Rekis seine bemerkenswerte Laufbahn.
Es war in der Saison 2003-04, als Arvids Rekis von den Peoria Rivermen aus der ECHL nach Augsburg in die DEL wechselte. Nach fünf Jahren im Panthertrikot folgte 2008 der Wechsel nach Wolfsburg, ehe der gebürtige Lette 2010 zu Dinamo Riga in die KHL ging. Nach vier Jahren in Diensten des lettischen Spitzenclubs kehrte Rekis dann zur Saison 2014-15 nach Augsburg zurück, wo er seine Karriere nun mit mittlerweile 40 Jahren als ältester Spieler der gesamten Deutschen Eishockey Liga beendet.
Insgesamt bestritt Arvids Rekis 576 DEL-Spiele. Dabei stehen für den beinharten Abwehrspieler 47 Tore, 108 Assists und 701 Strafminuten zu Buche. Für die Nationalmannschaft Lettlands nahm Rekis an sieben IIHF-Weltmeisterschaften sowie den Olympischen Winterspielen 2006, 2010 und 2014 teil.
Lothar Sigl: „Mit Arvids Rekis verlässt ein bemerkenswerter Charakter die große Eishockeybühne. Bis zuletzt ging er als Führungsspieler jeden Tag mit großer Hingabe an die Arbeit und war dabei auf und auch abseits des Eises immer ein Vorbild an Einstellung und Einsatz. Arvi gehört zweifelsohne zu den verdientesten Spielern unserer Clubgeschichte.“
Arvids Rekis: „Eishockey war mein Leben. Ich hatte in Nordamerika, der KHL und in Wolfsburg eine wunderschöne Zeit. Zehn Jahre durfte ich in Augsburg spielen, habe hier meine neue Heimat gefunden und unvergessliche Eishockeymomente erlebt. Ich danke allen Clubverantwortlichen, meinen Mitspielern und den besten Fans der DEL. Für mich, meine Frau Franziska und unsere Kinder Lennart, Eliah und Alma beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt im Augsburger Land.“
Die offizielle Verabschiedung von Arvids Rekis wird im Rahmen eines der ersten Heimspiele der Saison 2019-20 im CFS erfolgen.

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Weitere interessante Links:
www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder vom EHC Red Bull München in unserer Galerie.
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(DEL/Mannheim) (CD) Die Adler Mannheim haben am heutigen Freitag den 26.04.2019 die 7. Deutsche Meisterschaft in der DEL-Geschichte geholt. In einem spannenden fünften Finale konnte sich das Team von Pavel Gross gegen den EHC Red Bull München mit einem 5:4 Erfolg in der Verlängerung durchsetzen. Das Game-Winning-Goal für die Kurpfälzer erzielte Thomas Larkin in der 74. Minute.

(Foto: imago-images)
Mit diesem Sieg krönten die Adler eine herausragende Saison, in der man über einen ganz langen Zeitraum während der regulären Spielezeit auf dem ersten Tabellenplatz stand und in den Playoffs durchmarschiert war. Für Dennis Endraß, der mit den Mannheimern bereits seine zweite Deutsche Meisterschaft gewinnen konnte, gab es die Auszeichnung zum Playoff MVP. Der 33-jährige konnte in der Finalserie 4 Shutouts einfahren und stellte damit den bisherigen Rekord von Boris Rousson ein.
Für den Münchner Kapitän Michael Wolf war dies das letzte Spiel in seiner herausragenden Karriere (782 DEL Spiele / 337 Tore / 322 Assist) und der 38-jährige wurde gebührend von der DEL und den Verantwortlichen der Adler Mannheim vor der offiziellen Siegerehrung gesondert geehrt. Das Mannheimer Publikum zollte dem 208-fachen Nationalspieler den notwendigen Respekt, eine wirklich tolle Aktion!
Der andere Kapitän Marcel Goc machte in Überzahl (6.) den Anfang und erzielte die 1:0 Führung durch einen Nachschuß bei dem Danny aus den Birken das Nachsehen hatte. Danach hatten beide Mannschaften einen 2-auf-1-Konter: Bei den Münchnern blieb der Querpass hängen (11.), bei den Adlern kam er auf den Schläger von Cody Lampl, der mit einem Schuss unter die Latte den Vorsprung auf 2:0 ausbaute (12.). Eine Minute später traf Moritz Seider nur die Latte des Münchner Tores.
Im Mittelabschnitt waren die Gäste aus München wesentlich besser im Spiel, doch die Adler schlugen durch einen Konter und dem 3:0 durch Matthias Plachta (24.) eiskalt zurück. Zwei Minuten später gab es dann zum ersten Mal für die wenigen Münchner Fans Grund zum Jubeln, als Trevor Parkes in Überzahl kurz vor Ablauf der Strafe zum 3:1 traf. Mit diesem Anschlusstreffer gab es einen Ruck im Münchner Spiel, doch die Kurpfälzer stellten durch Tommi Huhtala (31.) erneut den drei Tore Vorsprung wieder her. Kurz vor dem Ende des zweiten Drittels gab es dann das 4:2 durch Andreas Eder auf Vorlage von seinem Bruder Tobias.
Im Schlussdrittel begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe. Die Red Bulls aus München spielten ihre Angriffe aber nun wesentlich konsequenter aus, als noch in den vierzig Minuten zuvor. In der 46. Minute erzwang Yasin Ehliz einen Abpraller, den Patrick Hager zum 4:3 verwertete. Zwei Minuten später schloss Yasin Ehliz einen 2-auf-1-Konter mit einem Schuss ins linke Eck zum 4:4 ab. Danach hatten beide Teams Möglichkeiten. In der 57. Minute hatte Chad Kolarik den Mannheimer Siegtreffer auf dem Schläger, Danny aus den Birken reagierte aber glänzend mit der Fanghand und rettete die Red Bulls in die Verlängerung.
In der Overtime hatten beide Teams einige Großchancen, doch der entscheidende Treffer gelang Thomas Larkin in der 74. Minute auf Vorlage von Marcel Goc, der die Scheibe lange hinter dem Münchner Tor behauptete und dann mustergültig ablegte. Beim plazierten Game-Winning-Goal hatte Danny aus den Birken keine Chance und so konnten die Adler Mannheim den 7. DEL-Titel gewinnen!

(Game-Winning-Goal - Foto Gepa-Pictures)
Don Jackson: „Wir gratulieren den Mannheimern zur Meisterschaft. Sie haben eine phantastische Saison gespielt. Ich bin aber stolz auf unsere Jungs, das Comeback heute war stark. Und ich bin stolz darauf, beim letzten Spiel von Michael Wolf dabei gewesen zu sein.“
Dennis Endras: "Meine Gedanken sind gerade bei meinem Opa, der während der Playoffs leider verstorben ist, aber so musste das anscheinend sein. Auf jeden Fall sind wir natürlich überglücklich, die Meisterschaft gewonnen zu haben. Es war heute ein hartes Stück Arbeit."
Endergebnis
Adler Mannheim gegen EHC Red Bull München 5:4 n. V. (2:0|2:2|0:2|1:0)
Tore
1:0 | 05:37 | Marcel Goc
2:0 | 11:48 | Cody Lampl
3:0 | 23:01 | Matthias Plachta
3:1 | 25:17 | Trevor Parkes
4:1 | 30:09 | Tommi Huhtala
4:2 | 38:27 | Andreas Eder
4:3 | 45:42 | Patrick Hager
4:4 | 47:29 | Yasin Ehliz
5:4 | 73:37 | Thomas Larkin
Zuschauer
13.600

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Weitere interessante Links:
www.eishockey-bilder.com - Eishockey Bilder von den Adler Mannheim von eishockey-online.com.
www.eishockey-deutschland.info - Informationen über alle Eishockey Weltmeisterschaften und Olympische Spiele seit 1910.
(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther haben nach Back-Up Markus Keller auch den Vertrag mit ihrer Nummer 1 Olivier Roy um eine weitere Saison verlängert. Damit setzt der DEL-Halbfinalist in der Saison 2019-20 auch auf der so wichtigen Torhüterposition auf bewährte Kräfte zwischen den Pfosten.
( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Olivier Roy stieß während der Saison 2017-18 von den Eispiraten Crimmitschau aus der DEL2 zu den Panthern. In Augsburg konnte der 183 cm große und 88 kg schwere Linksfänger auf Anhieb überzeugen und sich so eine Vertragsverlängerung für die Saison 2018-19 verdienen.
In der abgelaufenen DEL-Hauptrunde bildete der Kanadier dann zusammen mit Markus Keller eines der besten Torhüterduos der gesamten Liga. In 2029:33 Spielminuten stoppte Roy 909 Schüsse. Mit einer Fangquote von 91,73 % und 5 Shutouts zählt der Kanadier zu den statistisch stärksten Goalies der Deutschen Eishockey Liga.
Im Viertel- und Halbfinale war Roy ein fantastischer Rückhalt für sein Team. In 14 Spielen weist er eine Fangquote von 93,94 % bei einem sensationellen Gegentorschnitt von 1,82 auf und war damit einer der Erfolgsgaranten für starke Playoffs der Augsburger Panther im Jahr 2019.
Sportmanager Duanne Moeser: „Oli Roy hat den starken Eindruck der letzten Saison dieses Jahr mehr als nur bestätigt. Er zählt zu den besten und konstantesten Torhütern der Liga und ist mit seiner Ruhe und Ausstrahlung der Stützpfeiler unserer guten Defensive. Er gibt unserem Team in jedem Spiel die Chance auf einen Sieg.“
„Ich freue mich sehr, dass wir meine Zukunft nach dem Saisonende unkompliziert und schnell klären konnten. Wir haben als Team eine tolle Saison gespielt und können stolz auf unsere Leistungen sein. Kommende Saison möchten wir dann auch in der CHL voll angreifen und unseren großartigen Fans weiter tolles Eishockey in Augsburg bieten“, so Oli Roy.

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