Das große Finale der NHL-Saison 2024/25 steht vor der Tür. Angesichts der Geschehnisse aus der regulären Saison darf man in den Playoffs mit Recht einen offenen Schlagabtausch und Spannung pur erwarten. Tatsächlich ist der Favoritenkreis im Rennen um den diesjährigen Stanley Cup so groß wie selten zuvor – eine Situation, die jedem neutralen Fan ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
Die Western Conference ist regelrecht vollgepackt mit Teams, die sich berechtigte Hoffnungen auf den Titel machen dürfen. Allen voran stehen die Winnipeg Jets – und zwar nicht nur aufgrund der Presidents' Trophy in der regulären Saison. Auf Antrieb des Torwarts Connor Hellebuyck, der mit 92,4% gehaltener Schüsse auf MVP-Niveau spielt, überzeugen die Jets primär mit der besten Defensive der Liga (2,33 Gegentore im Schnitt). Gleichzeitig hat man eine der besten Offensiven im Westen, sodass man zweifellos das Zeug dazu hat, für einen langen Playoff-Run zu sorgen.
Laut Experten der Top-Sportwetten Anbieter im Jahr 2025 gibt es mit Dallas Stars, Colorado Avalanche, Vegas Golden Knights und Edmonton Oilers in dieser Conference noch mehrere andere Teams mit realen Titelchancen. Insbesondere der letztjährige Finalist in Gestalt der Edmonton Oilers ist in dieser Hinsicht nicht zu unterschätzen. Mit Leon Draisaitl und Connor McDavid haben die Kanadier nämlich nicht nur das beste Offensiv-Duo der Liga, sondern auch einige geprüfte Kräfte in der Defensive, wie Matthias Ekholm oder den Torwart Stuart Skinner.
Nach dem letztjährigen Titelgewinn (dem Ersten in ihrer Geschichte) waren die Ambitionen bei den Florida Panthers auch in dieser Spielzeit sehr groß. Doch die reguläre Saison lief aus der Sicht des amtierenden Meisters nicht nach Plan – mit fünf Siegen weniger als in der Meistersaison und dem 5. Platz in der Eastern Conference. Für Optimismus beim Titelverteidiger sorgt primär die Form von Sergei Bobrovsky, der mit 2,4 Gegentoren im Schnitt zu den besten Torhütern der Liga gehört. Auch die Offensivmänner Sam Reinhart (39 Tore und 42 Assists) und Aleksander Barkov (20 Tore und 51 Assists) wirkten das ganze Jahr hindurch sehr gut.
Das größte Problem für die Florida Panthers liegt zweifellos in der Verletzung von Matthew Tkachuk, der vor seinem Ausfall mit 6 Toren und 4 Assists im Februar die treibende Kraft der Panthers in der Offensive war. Mit 57 Scorerpunkten (22 Tore und 35 Assists) war Tkachuk auch zuvor eine der Zentralfiguren beim Titelverteidiger, sodass die Sorgen um seine Rückkehr auf ganzer Linie nachvollziehbar sind.
Was die anderen Teams in der Eastern Conference betrifft, gilt es in erster Linie, Tampa Bay Lightning auf dem Zettel zu haben. Mit dem überragenden Nikita Kucherov (121 Scorerpunkte; 37 Tore und 84 Assists) hat Tampa Bay nämlich die beste Offensive der Liga (3,60 erzielte Tore pro Spiel). Allerdings ist das nicht alles, da man auch die ligaweit drittbeste Defensive hat – dank dem Torwart Andrei Vasilevskiy mit 92,1% gehaltener Schüsse.
Mit dem frisch gebackenen Torschützenkönig der NFL Alex Ovechkin (43 Tore und 29 Assists in dieser Saison) hofft man auch bei den Washington Capitals auf einen langen Playoff-Run. Die größte Stärke des erstplatzierten Teams in der Eastern Conference liegt unumstritten in der Offensive, die für 3,51 Tore im Schnitt sorgt. Dies ist auch dem Center Dylan Storme zu verdanken, der mit 81 Scorerpunkten (29 Tore und 52 Assists) der torgefährlichste Spieler in der regulären Saison der Capitals war.
Zu guter Letzt sollte man die Toronto Maple Leafs keinesfalls vergessen. Mit den fantastischen Offensivspielern William Nylander (45 Tore und 39 Assists) und Mitch Marner (27 Tore und 73 Assists), sowie dem Top-Torwart Anthony Stolarz (92,6% gehaltener Schüsse) dürfen die Maple Leafs mit Recht auf den ersten Stanley Cup seit 1967 hoffen.
Am 9. Mai ist es soweit: Die Eishockey-WM in Schweden und Dänemark beginnt. Was wir jetzt schon wissen: Es wird ein spannendes Turnier und es wird einige hervorragende Partien zu sehen geben, bis am 25. Mai dann das Finale ausgetragen wird. 16 Nationen treten an, um Weltmeister zu werden. Wird einer der großen Favoriten den Titel holen oder kommt es, wie im Jahr 2024, zu einer Überraschung? Damals haben die Tschechen den Titel geholt.

Deutschland ist in der Gruppe B mit Titelverteidiger Tschechen
Schon jetzt kann man seine Tipps abgeben, wer am Ende den Titel holen und Weltmeister im Eishockey 2025 werden wird: Aufgrund des Großereignisses darf man sich auch über viele Boni freuen, die aktuell von den Sportwettenanbietern zur Verfügung gestellt werden. Wer die besten Boni und die attraktivsten Quoten möchte, sollte einen Blick auf https://coincierge.de/sportwetten/wettanbieter/ohne-oasis/ werfen. Hier findet man die besten Wettanbieter, die ohne OASIS und LUGAS arbeiten.
Wenn in Schweden und Dänemark die 88. IIHF Eishockey-WM ausgetragen wird, werden 56 Vorrunden-Spiele und 8 Spiele in der Finalrunde ausgetragen, somit insgesamt 64 Partien, um den Weltmeister zu ermitteln. Zu Beginn sind die 16 Nationen in zwei Gruppen aufgeteilt. In der Gruppe A sind der Gastgeber Schweden, Kanada, Finnland, die Slowakei, Lettland, Österreich, Frankreich und Slowenien. In der Gruppe sind der Gastgeber Dänemark, der Weltmeister 2024 Tschechien, die USA, Deutschland, Schweiz, Norwegen, Kasachstan und Ungarn.
Gespielt wird in der Jyske Bank Boxen Arena in Herning, Dänemark, sowie in der Avicii Arena in Stockholm, Schweden. In Herning finden die Spiele der Gruppe B statt - in der Arena haben rund 15.000 Menschen Platz. Die Avicii Arena, in der die Spiele der Gruppe A stattfinden, ist etwas kleiner: Hier passen rund 13.850 Zuschauer hinein.
Für Deutschland startet die WM am 10. Mai
Das deutsche Eishockey-Team wird die Vorrundenspiele in Herning, Dänemark, bestreiten. Mit Tschechien, dem amtierenden Weltmeister, sowie Dänemark, die USA, Schweiz und Norwegen, trifft Deutschland auf sehr starke Gegner. Das Team von Bundestrainer Harold Kreis darf sich keinesfalls ausruhen und muss über die gesamten Spielzeiten konzentriert und hochfokussiert sein, wenn man vorne mitspielen will.
Die ersten beiden Spiele sollten die Deutschen gewinnen: Am 10. Mai trifft man auf Ungarn, am 11. Mai auf Kasachstan. Am 13. Mai wird es erstmals schwierig: Deutschland trifft auf Norwegen. Gegen die Schweiz spielt das deutsche Eishockey-Team am 15. Mai und gegen die USA am 17. Mai. Die letzten Partien finden am 19. und 20. Mai statt: Zuerst gegen den Weltmeister Tschechien, danach gegen Gastgeber Dänemark.
So geht es nach der Gruppenphase weiter
Beim Turniermodus gibt es keine Änderungen gegenüber dem Jahr 2024. In der Vorrunde trifft jedes Team aufeinander. Wer in der regulären Spielzeit gewinnt, holt sich drei Punkte. Zwei Punkte gibt es für den Sieg nach der Verlängerung oder nach dem Penaltyschießen. Wer nach der Verlängerung oder nach dem Penaltyschießen verliert, erhält einen Punkt.
Die ersten vier Teams jeder Gruppe steigen auf und spielen dann im Viertelfinale weiter. Die anderen Teams scheiden aus. Die Letzten der Gruppe steigen in die Division I, Gruppe A ab.
Im Viertelfinale kommt das K.O.-System zum Einsatz: Endet das Spiel nach 60 Minuten Unentschieden, gibt es eine Verlängerung von maximal 10 Minuten mit drei Feldspielern sowie einem Torhüter. Wenn während der Verlängerung keine Entscheidung fällt, wird der Sieger im Penaltyschießen ermittelt.
Der Erste der Gruppe A trifft auf den Vierten der Gruppe B, der Zweite der Gruppe A auf den Dritten der Gruppe B, der Erste der Gruppe B auf den Vierten der Gruppe A sowie der Zweite der Gruppe B auf den Dritten der Gruppe A.
Danach werden die Teams neu gesetzt, sodass nicht gesagt werden kann, welche Teams im Halbfinale gegeneinander spielen werden. Wer das Halbfinale entscheidet, darf am 25. Mai in Stockholm im Finale um den Weltmeistertitel spielen. Der Verlierer spielt am selben Tag um den dritten Platz.
Wer wird Weltmeister 2025?
Die Favoriten sind - wie fast bei jeder Eishockey-WM - Gastgeber Schweden und Kanada. Tschechien mag zwar als Titelverteidiger mit viel Selbstvertrauen ins Turnier gehen, wird aber wohl in diesem Jahr keine tragende Rolle einnehmen können. Finnland gilt als einer der Geheimfavoriten, genauso wie die Schweiz und die USA.
Was man sich von der deutschen Mannschaft erwarten kann? Das deutsche Team will aufsteigen und in das Viertelfinale kommen. Das könnte durchaus machbar sein, wenn auch nicht ganz einfach: Nachdem die Deutschen im Jahr 2023 die Silbermedaille geholt haben, ist aber auch in diesem Jahr klar: Deutschland kann durchaus für Überraschungen sorgen und sollte keinesfalls unterschätzt werden.
Im Mai diesen Jahres dreht sich in Schweden und Dänemark alles um eine der sicherlich spannendsten Mannschaftssportarten der Welt. Die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2025 bringt 16 Nationen zusammen, die um den begehrten Titel kämpfen. Während Turnierteilnehmer wie Kanada, Schweden und Finnland wieder zu den ganz heißen Anwärtern gehören, stehen auch Mannschaften wie Deutschland oder die USA in den Startlöchern, um für Überraschungen zu sorgen. Wer hat die besten Chancen auf Gold? Die folgenden Abschnitte nehmen einige der vielversprechendsten Favoriten etwas genauer unter die Lupe.

Kanada – Der Rekordweltmeister mit Titelhunger
Kanada ist gefühlt bei jeder Weltmeisterschaft automatisch in der Favoritenrolle – und das aus gutem Grund: Mit etlichen Titeln ist das Team Rekordweltmeister und bringt regelmäßig die beste Mischung aus Erfahrung, Physis und Top-Talent aufs Eis. Auch 2025 stellt Kanada wieder ein Team voller NHL-Stars.
Die Mannschaft tritt wahrscheinlich wieder mit einer tiefen, ausgeglichenen Aufstellung an – jeder Block ist brandgefährlich. Auch taktisch ist das Team exzellent aufgestellt, was Kanada zur perfekten Kombination aus Powerhockey und spielerischer Eleganz macht. Bei derart viel Ehrgeiz und Können dürften sich auch viele Hockey-Fans dazu inspiriert sehen, selbst wieder etwas aktiver zu werden, sich Laufschuhe Herren anzuziehen und an der eigenen Kondition zu arbeiten.
Schweden – Heimvorteil trifft auf Top-Defensive
Als Co-Gastgeber der WM 2025 genießt Schweden nicht nur den Heimvorteil, sondern auch eine starke Rückendeckung durch die eigenen Fans in Stockholm. Die „Tre Kronor“ verfügen über eine der stabilsten Defensivreihen der Welt.
International bekannte Namen machen die Abwehr der Schweden zu einer echten Festung. In der Offensive baut man auf ein eingespieltes System, bei dem viel über Scheibenbesitz und schnelle Kombinationen läuft.
Auch der Kader ist breit genug aufgestellt, um Verletzungen oder Formtiefs kompensieren zu können. Die Buchmacher sehen Schweden auf Augenhöhe mit Kanada.
Finnland – Defensivkünstler mit Gold-Erfahrung
Finnland gehört zu den konstantesten Nationen der letzten Jahre. Mit dem Weltmeistertitel 2022 und regelmäßigen Medaillengewinnen bei Olympia und WM hat sich das Team einen Ruf als taktisch disziplinierte und nervenstarke Turniermannschaft erarbeitet.
Die Finnen setzen auf ein engmaschiges Abwehrsystem, blitzschnelle Umschaltaktionen und vor allem Teamgeist. Auch ohne große Namen auf NHL-Niveau gelingt es ihnen immer wieder, gegen die „großen“ Teams zu bestehen. Besonders in K.o.-Spielen ist auf die Finnen Verlass.
Ihre Quoten sind etwas höher als die von Schweden und Kanada, doch gerade das macht sie zum gefährlichen Geheimfavoriten, den man niemals unterschätzen sollte.
Tschechien – Stolz, Heimvorteil und Aufbruchstimmung
Nach Jahren im Umbruch scheint sich das tschechische Team neu zu formieren – mit einem Mix aus hungrigen Nachwuchskräften und erfahrenen Leistungsträgern. Und genau das könnte den entscheidenden Ausschlag geben.
Bereits in der Vergangenheit hat Tschechien bewiesen, dass es mit dieser Energie große Teams schlagen kann. Die Ambitionen sind klar: ein Platz auf dem Podium – und vielleicht sogar mehr. Die Wettanbieter führen Tschechien mit soliden Quoten im erweiterten Favoritenkreis. Hier könnte es definitiv spannend werden.
USA – Jung, wild und voller NHL-Power
Wer in der Vergangenheit einmal in den USA war und hier mehrere Wochen, zum Beispiel in Kansas,, verbracht hat, um den „American Way of Life“ kennenzulernen, weiß, mit welcher Passion man hier dem Sport auf dem Eis nachgeht. Und genau diese Leidenschaft dürfte sich auch bei der kommenden WM zeigen.
Kaum ein Land verfügt über so viele junge Top-Talente, die in der NHL für Aufsehen sorgen. Die Spieler bringen nicht nur Tempo und Technik, sondern auch eine gehörige Portion Kampfgeist mit. In der Vergangenheit fehlte es dem US-Team oft an Konstanz – vor allem in K.o.-Spielen – doch 2025 könnte der Durchbruch gelingen. Die Mischung aus Talent und körperlicher Präsenz macht die Amerikaner unberechenbar. Wenn sie einen Lauf bekommen, kann es für jede Nation gefährlich werden. Die USA sind für viele Experten der Geheimtipp auf den WM-Titel.
Deutschland – Der Aufsteiger mit den Außenseiterchancen
Deutschland hat in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen, auch, wenn das Team im Rahmen der Vorbereitung auf das Turnier nicht immer als Sieger vom Eis gehen konnte. Spätestens seit dem sensationellen Finaleinzug bei der WM 2023 zählt das DEB-Team nicht mehr nur als „guter Mitläufer“, sondern als ernstzunehmender Herausforderer. Auch 2025 sind wieder Spieler mit internationaler Erfahrung dabei. Sollte es erneut gelingen, defensiv stabil zu stehen und offensiv effizient zu agieren, sind die Chancen auf das Viertel- oder Halbfinale durchaus realistisch.
Auch der Teamgeist, der das deutsche Team seit Jahren auszeichnet, ist ein Trumpf, der gerade in engen Partien Gold wert sein kann.

Die Zeit der großen Transfers hat wieder begonnen und die NHL freut sich auf die großen Transferereignisse des Jahres 2025.
Wirft man einen Blick zurück auf die letzten zehn Jahre, so könnten in den kommenden Jahren einige unliebsame Überraschungen auf uns zukommen, denn die Eliteliga steht vor einigen grundlegenden Entscheidungen. Denn so haben einige Spielerübertritte der Vergangenheit ordentlich Staub aufgewirbelt und für zahlreiche Kontroversen unter den beteiligten Vereinen gesorgt, denn zum Teil kamen diese Wechsel unerwartet oder waren einfach auf Grund ihrer finanziellen Größen zu monströs.
Lassen Sie uns hier nun einen genaueren Blick auf fünf Transfers werfen, über die NHL-Fans und Medien in den letzten Jahren noch monatelang diskutiert haben.
Der Abgang von Patrick Kane von den Chicago Blackhawks markierte das Ende einer prägenden Ära für den Spieler und das Verhältnis zu seinem Verein. Kane hatte sich dank seiner Begeisterungsfähigkeit in großen Momenten den Spitznamen „Showtime“ redlich verdient und er schaffte es als erst der 38. Spieler in der NHL-Geschichte und der erst zweite in US-Amerika geborene Star die 1.300 Karrierepunktemarke zu knacken.
Gerüchte über seinen Abgang aus Chicago schienen nicht aus dieser Welt zu sein, denn nicht umsonst galt Kane über viele Jahre hinweg als das Aushängeschild der Blackhawks und war jener Spieler, der den Eishockeysport in dieser Metropole verkörperte. Doch 2022 trennten sich die Wege zwischen der Integrationsfigur und seinem Arbeitsgeber aus Chicago und endete in einem Tauschgeschäft zwischen den Rangers und seinem früheren Verein.
Die Rangers, die sich auf der permanenten Jagd nach Play-Off-Ruhm befinden, verpflichteten Kane und brachten ihn wieder mit Artemi Panarin zusammen. Trotz des kurzen Broadway-Spektakels endete die Playoff-Reise der Rangers abrupt, und die Fans konnten nur einen flüchtigen Blick auf Kanes Können werfen.
Dieser Tausch gilt als ein Paradigmenwechsel für Chicago, das einem neuen Kapitel Ligageschichte ohne seinen Star unerschütterlich entgegensehen musste.
Inzwischen ist Kane zu den schlagkräftigen Detroit Red Wings weitergewechselt und erzielte sogar im United Center gegen sein altes Team den entscheidenden Treffer. Die Chicago-Fans zollten ihm jedoch stehende Ovationen, und zollten so ihrem ehemaligen Helden den gebührenden Respekt bei seiner Wiederkehr an die alte Wirkungsstätte.
Video: https://www.youtube.com/watch?v=We3Rc4qwTko
Normalerweise haben Leute, die nach Las Vegas reisen, kaum etwas anderes im Sinn, als Spaß zu haben, das Leben zu genießen und herauszufinden, wie man an einem der unzähligen den Spielautomaten wirklich gewinnt.
Vor vier Jahren gestaltete sich die Lage für Jack Eichel jedoch etwas komplizierter. Sein Wechsel zu den Knights wurde durch eine notwendig gewordene Operation auf Grund eines Bandscheibenvorfalls in Frage gestellt. Die Sabres verweigerten ihm die notwendige Behandlung und Eichel wurde daraufhin als Mannschaftskapitän abgesetzt, nachdem er sich über die Vorgehensweise seines alten Vereins öffentlich beklagt hatte.
Acht Tage nach seinem Wechsel in die Wüste Nevadas konnte er sich aber mit dem Einverständnis seines neuen Teams einer Operation unterziehen. Als Dank dafür erfreut er mit beeindruckenden Spielen nun bereits sehr mehreren Spielzeiten seine zahlreichen Fans und die Vereinsvorsitzenden.
Seit seinem Wechsel verhalf der 28-jährige US-Amerikaner den Golden Knights u.a. zum Gewinn des Stanley Cups 2023 und erreichte in der triumphalen Saison 66 Punkte in 67 gespielten Partien.
Video: https://www.youtube.com/watch?v=akiWyGJhIBo
Mikko Rantanen – Von den Colorado Avalanche bis zu den Carolina Hurricanes
Die Eishockeywelt war aus den Fugen geraten, als das Team aus Colorado, scheinbar zufrieden mit ihrem bestehenden Kader, einen Late-Night-Blockbuster lieferte.Die Starspieler Mikko Rantanen und Teamkollege Taylor Hall wechselten in letzter Transferminute zu den Carolina Hurricanes. Der unerwartete Wechsel löste in der Liga ein mittelschweres Beben aus, denn die meisten Fans gingen davon aus, dass der Finne bleiben und in Denver weiterhin für Furore sorgen würde.
Carolina, stets Ausschau haltend nach Elite-Talenten, nutzte die Gelegenheit und verstärkte seine Offensive und Schlagkraft mit diesem erstklassigen Flügelspieler. Colorado wiederum sicherte sich die beiden vielversprechenden Center Martin Necas aus Tschechien und Jack Drury, der ebenfalls aus Carolina angeworben wurde.
Aber auch das Team aus Chicago spielte bei diesem Wechsel ebenfalls eine entscheidende Rolle, da es für einen Teil von Rantanens saftigem Gehalt aufkommt und sich so einen wertvollen Draftpick sicherte.
Die unmittelbaren Wechselgerüchte sprachen stark für Carolina, doch es bestand große Mühe, die eigenen Interessen des Stürmers im Zaum zu halten.
Denn kurz zuvor hatte Rantanen bereits einen Vorvertrag mit den Dallas Stars, der ihm ein großzügiges Gehalt von 96 Millionen Dollar für die nächsten acht Jahre einbringen würde, unterzeichnet, was die Stars wohl zu einem der Favoriten für den diesjährigen Stanley Cup gemacht hätte.
Video: https://www.youtube.com/watch?v=gm328ddHe3I
Matthew Tkachuks endloser Vertragsstreit mit den Calgary Flames endete mit einem Transfer, der ebenfalls in die Geschichte der NHL einging.
Die Florida Panthers wagten einen waghalsigen Schachzug und tauschten im Juli 2022 Jonathan Huberdeau, der in der Rekordsaison brilliert hatte, und Verteidiger MacKenzie Weegar gegen Tkachuk ein, der prompt einen Achtjahresvertrag unterschrieb.
Der Transfer stellte ein großes Wagnis für die Panthers dar, erwies sich aber letztendlich als kalkuliertes Risiko, das schließlich mit einem Stanley-Cup-Triumph endete. Tkachuks Spielverständnis auf dem Eis war sofort zu erkennen und rasch wuchs er in die Rolle des Schlüsselspieler hinein, der hauptsächlich für den Erfolg der Panthers verantwortlich war.
Für die Flames war es der Transfer des Jahrhunderts, obwohl dieser anfänglich eher skeptisch betrachtet wurde, und man von einem finanziellen Verlust ausgehen musste. Schlussendlich stellte sich dieser Transfer als großer Gewinn für die Panthers heraus und milderte den Schaden, zwei wertvolle Spieler verloren zu haben, die immer noch gut ins Dress des Teams aus Florida passen würden.
Video: https://www.youtube.com/watch?v=60xeiCljqrk
Ryan O’Reilly – Von den St. Louis Blues zu den Toronto Maple Leafs
Die NHL-Transferzeit 2022/23 brachte die Toronto Maple Leafs unter der bedächtigen und strengen Führung von General Manager Kyle Dubas in die Schlagzeilen.
In seinem letzten Vertragsjahr unternahm Dubas eine Reihe mutiger Schritte, wobei die Verpflichtung von Ryan O'Reilly mit Sicherheit der bedeutendste war.
O'Reillys Weg nach Toronto war jedoch kein einfacher und kann als einzigartiger Irrweg bezeichnet werden, denn zuvor legte er einen kurzen Stopp bei den Minnesota Wild ein, die als wichtiger Vermittler in der komplexen Transferaktion fungierten.
Die Leafs, auf ihrem Weg zum Playoff-Sieg, verpflichteten sowohl O'Reilly als auch Noel Acciari und erweiterten ihren Kader damit um jede Menge Erfahrung und Schlagfertigkeit. Im Gegenzug erhielten die St. Louis Blues ein Paket an unterschiedlichen Talenten, darunter die vielversprechenden Cracks Mikhail Abramov und Adam Gaudette, sowie eine Reihe wertvoller Draft-Picks.
Für O'Reilly erfüllte sich mit dem Transfer sein Lebenstraum, denn für die Maple Leafs zu spielen war schon seit Kindheitstagen sein größter Wunsch. Trotz seiner Zwischenstation leistete er einen großen Beitrag in den entscheidenden Spielen und erzielte spielentscheidende Tore und lieferte zahlreiche Assists, sowohl in der regulären Saison als auch in den Playoffs.
Der Höhepunkt dieser Spielzeit waren seine vorentscheidenden Darbietungen bei den Siegen der Leafs in der Playoff-Serie, der eine 19-jährige titellose Durststrecke beendete.
Obwohl seine Zeit in der kanadischen Großstadt kurz war, war sie ein legendäres und denkwürdiges Kapitel in der Geschichte der Maple Leafs.
Video: https://www.youtube.com/watch?v=Okc1XLTxkTI

Eishockey erfreut sich in Deutschland wachsender Beliebtheit, insbesondere durch die Deutsche Eishockey Liga (DEL). Für Wettinteressierte bietet die Liga spannende Möglichkeiten, doch die Auswahl der richtigen Teams erfordert eine fundierte Analyse. Im Folgenden betrachten wir, wie man deutsche Teams bewertet und welche Faktoren dabei entscheidend sind.
Ein erfolgreicher Wettansatz basiert auf einer gründlichen Analyse von Statistiken und Trends. Die DEL 2024/25 zeigt interessante Entwicklungen, die für Wettentscheidungen relevant sind. Beispielsweise führt der ERC Ingolstadt aktuell die Tabelle mit beeindruckenden 113 Punkten und einer Tordifferenz von +66 an. Dahinter folgen die Eisbären Berlin mit 107 Punkten und einer starken Offensive von 203 erzielten Toren.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Formkurve eines Teams. Mannschaften wie die Adler Mannheim, die in der "Ewigen Tabelle" der DEL mit über 3.100 Punkten an erster Stelle stehen, sind historisch gesehen konstant stark. Solche Teams bieten oft eine sichere Basis für Wetten.
Wenn Sie nach einer Plattform suchen, um Ihre Wetten zu platzieren, können Sie beispielsweise bei instantcasino eine Vielzahl von Optionen entdecken. Dort finden Sie nicht nur klassische Casinospiele, sondern auch eine umfassende Wettsektion für Eishockey.
Deutsche Teams bieten eine Vielzahl von Wettmöglichkeiten, da sie sowohl in der DEL als auch in internationalen Wettbewerben wie der Champions Hockey League (CHL) antreten. Besonders die Leistungen in der DEL sind entscheidend, da sie einen direkten Einblick in die aktuelle Form und Stärke der Mannschaften geben.
Der aktuelle Tabellenführer der DEL zeigt eine herausragende Saisonleistung. Mit 33 Siegen aus 52 Spielen und einer stabilen Defensive (nur 128 Gegentore) ist Ingolstadt ein Favorit für Wetten auf Sieg oder niedrige Gegentorzahlen.
Die Eisbären Berlin sind nicht nur Rekordmeister der DEL mit zehn Titeln, sondern auch in dieser Saison stark unterwegs. Ihre offensive Stärke macht sie besonders interessant für Wetten auf hohe Torzahlen.
Als führendes Team in der "Ewigen Tabelle" der DEL haben die Adler Mannheim eine lange Erfolgsgeschichte. Ihre konstante Leistung über Jahre hinweg macht sie zu einem verlässlichen Kandidaten für langfristige Wettstrategien.
Während deutsche Teams wie Ingolstadt oder Berlin im Fokus stehen, lohnt es sich auch, internationale Mannschaften zu beobachten, insbesondere in Wettbewerben wie der Champions Hockey League (CHL). Teams aus Schweden oder Finnland, wie Frölunda HC oder Tappara, haben traditionell starke Leistungen gezeigt und könnten interessante Wettmöglichkeiten bieten.
Um die richtigen Entscheidungen beim Wetten auf Eishockeyteams zu treffen, ist es wichtig, verschiedene Aspekte zu analysieren, die die Leistung einer Mannschaft beeinflussen können. Statistiken und externe Umstände spielen dabei eine entscheidende Rolle.
Ein hoher Punktestand in der Tabelle zeigt die konstante Stärke eines Teams über die Saison hinweg, während eine positive Tordifferenz auf ein gutes Gleichgewicht zwischen Offensive und Defensive hinweist. Darüber hinaus gibt die Formkurve eines Teams – also die Ergebnisse der letzten Spiele – wichtige Hinweise darauf, wie stabil oder unbeständig eine Mannschaft aktuell ist. Verletzungen von Schlüsselspielern können ebenfalls einen erheblichen Einfluss auf die Leistung haben und sollten bei Wettentscheidungen berücksichtigt werden. Schließlich spielt auch der Spielort eine Rolle: Heimspiele bieten oft Vorteile, da Teams wie Köln für ihre starke Performance vor heimischem Publikum bekannt sind.

Eishockey ist eine Sportart, die sowohl auf dem Eis als auch in der Welt der Sportwetten für Spannung sorgt. Im Jahr 2025 haben deutsche Starspieler einen erheblichen Einfluss auf die Wetttrends in der NHL. Dieser Artikel untersucht, wie Akteure wie Leon Draisaitl, Tim Stützle und Moritz Seider die Dynamik des Wettmarktes prägen.
Die Rolle von deutschen Starspielern ist nicht nur für ihre Teams entscheidend, sondern auch für die Wettmärkte. Ihre individuellen Leistungen und Transfers können die Quoten dramatisch verändern. Leon Draisaitl beispielsweise, einer der Topspieler der NHL, hat mit seinen beeindruckenden Playoff-Leistungen in den letzten Jahren nicht nur Fans begeistert, sondern auch die Quoten auf seine Edmonton Oilers stark beeinflusst.
Eine Plattform wie mega dice casino bietet Fans die Möglichkeit, diese Trends durch Echtzeit-Wetten zu verfolgen und dabei eine sichere und benutzerfreundliche Umgebung zu nutzen. Die Auswahl einer vertrauenswürdigen Plattform mit einer breiten Palette an Wettoptionen ist entscheidend, um ein angenehmes und vielfältiges Wetterlebnis zu gewährleisten.
Deutsche Spieler haben sich in der NHL längst etabliert und prägen mit ihren Leistungen nicht nur das Spielgeschehen, sondern auch die Entscheidungen von Wettenden.
Leon Draisaitl ist das Aushängeschild des deutschen Eishockeys. Mit einem Gehalt von 14 Millionen US-Dollar ab Sommer 2025 gehört er zu den bestbezahlten Spielern der Liga. Seine konstanten Top-Leistungen, insbesondere in den Playoffs, machen ihn zu einem entscheidenden Faktor für die Edmonton Oilers. Wettmärkte reagieren sensibel auf seine Formkurve – so stiegen die Quoten auf einen Stanley-Cup-Gewinn der Oilers nach einer Verletzung Draisaitls im März 2025 deutlich an.
Tim Stützle hat sich bei den Ottawa Senators als zentraler Spieler etabliert. Mit nur 23 Jahren erzielte er in der Saison 2024/25 beeindruckende 72 Punkte. Er erzielte 21 Tore und 51 Assists, was seine Bedeutung für das Team unterstreicht. Wettanbieter berücksichtigen Stützles Einfluss auf die Senators bei der Berechnung ihrer Quoten – vor allem bei Wetten auf individuelle Spielerstatistiken.
Moritz Seider ist einer der besten Verteidiger seiner Generation und ein Schlüsselspieler der Detroit Red Wings. Mit einem Vertrag über sieben Jahre und einem jährlichen Gehalt von 8,55 Millionen US-Dollar gehört er zu den bestbezahlten Verteidigern der Liga. Seine Leistungen beeinflussen nicht nur die Quoten auf Spiele der Red Wings, sondern auch Langzeitwetten auf individuelle Auszeichnungen wie die Norris Trophy.
Die Statistik zeigt klare Muster bei den Wetten auf Eishockeyspiele. Starspieler wie Leon Draisaitl sind nicht nur bei Fans beliebt, sondern ziehen auch hohe Einsätze an. Draisaitls beeindruckende Saison mit 106 Punkten in 71 Spielen führte dazu, dass die Edmonton Oilers mit Quoten von +800 zu den Favoriten auf den Stanley Cup zählen.
Neben deutschen Spielern wie Draisaitl beeinflussen auch andere internationale NHL-Stars die Wettmärkte erheblich. Spieler wie Alex Ovechkin oder Auston Matthews tragen durch ihre individuellen Statistiken und Teamleistungen dazu bei, dass die Wettaktivität steigt. Teams mit solchen Schlüsselspielern verzeichnen oft erhöhte Aufmerksamkeit, da Fans sowohl auf die Teamperformance als auch auf individuelle Statistiken wie Tore oder Assists setzen.
Ein weiterer Trend ist die zunehmende Integration von Echtzeitdaten in Wettplattformen. Fans können nun während eines Spiels auf Ereignisse wie Tore, Powerplay-Chancen oder Spielerstatistiken wetten, was das Wetterlebnis dynamischer und interaktiver gestaltet.

PENNY-DEL (Wolfsburg/(PM) Trotz dreier Gegentore in kurzer Zeit waren die Grizzlys nicht weit davon entfernt, bei den Eisbären Berlin Punkte zu entführen. Die Niedersachsen verkürzten wieder auf 3:4, verloren die Partie beim deutschen Meister aber mit 3:6.

(Fotoquelle angeben)
Nach einem komplizierten Start – die Gäste überstanden nach einer Strafe gegen Ryan Button nach sieben Sekunden eine erste Unterzahl – blieb es einige Minuten beim 0:0. Dann wurde es bitter: Innerhalb von nicht einmal fünf Minuten schossen Ty Ronning, Lean Bergmann und Manuel Wiederer den Tabellenzweiten mit 3:0 in Führung.
Immerhin: Die Autostädter zeigten eine Reaktion und verkürzten. John Ramage hatte die Scheibe in Richtung Tor gebracht, wo Tanner Kaspick den Überblick behielt und seine Farben auf die Anzeigetafel brachte. Trotz eines leichten Plus in Sachen Schussverhältnis (11:8) stand nach 20 Minuten ein Zwei-Tore-Rückstand zu Buche.
63 Sekunden waren im Mittelabschnitt gespielt, als die Grizzlys im Powerplay auf 2:3 verkürzten. Ryan O’Connor, der ebenso wie Janik Möser nach einer verletzungsbedingten Pause sein Comeback feierte, hieß der Torschütze. Die Freude darüber währte aber nur genau 39 Sekunden. Dann stellte Leonhard Pföderl in Überzahl den alten Abstand wieder her.
Einige Minuten später mussten die Gäste nach zwei Strafen innerhalb von fast genau zwei Minuten zwei Sekunden in doppelter und rund vier Minuten in einfacher Unterzahl überstehen. Weil das gelang und bis zur zweiten Sirene kein weiterer Treffer fallen sollte, führte der amtierende Meister auch nach 40 Minuten mit zwei Toren Differenz.
Entschieden war die Partie damit noch lange nicht, Andy Miele brachte gut zwölf Minuten vor dem Ende endgültig wieder Spannung in die Begegnung – 3:4 (48.). Das änderte allerdings nichts daran, dass die Zeit nach und nach für die Eisbären runtertickte. Die machten mit den späten Treffern von Ronning und Wiederer alles klar.
Das Spiel im Stenogramm
Torfolge: 1:0 (10.) Ronning (Pföderl, Veilleux), 2:0 (12.) Bergmann (Kirk, Veilleux), 3:0 (14.) Wiederer (Mik), 3:1 (15.) Kaspick (Ramage), 3:2 (22.) O’Connor (White, Schinko), 4:2 (22.) Pföderl (Ronning, Wissmann), 4:3 (48.) Miele (Button, White), 5:3 (58.) Ronning, 6:3 (60.) Wiederer (Tiffels).
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 9 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de

PENNY-DEL (PM) Samuel Dove-McFalls bleibt den Nürnberg Ice Tigers auch über die laufende Spielzeit hinaus erhalten. Der 27-jährige Mittelstürmer hat beim Gründungsmitglied der PENNY DEL einen Vertrag für die kommende Saison 2025/26 unterschrieben.

(Foto: Citypress)
Samuel Dove-McFalls wechselte im Sommer von den Lausitzer Füchsen aus der DEL2 nach Nürnberg. Bis zu seiner Verletzung erzielte er acht Tore und elf Assists in seinen ersten 38 DEL-Spielen. Seine Zweikampfquote von 57,8 Prozent ist die beste aller Nürnberger Stürmer. Außerdem gewinnt der gebürtige Kanadier mit deutschem Pass 54,3 Prozent seiner Anspiele und ist der Stürmer der Ice Tigers mit der durchschnittlich meisten Eiszeit in Unterzahl.
Ice Tigers-Sportdirektor Stefan Ustorf: „Mit Sam konnten wir einen sehr vielseitigen und extrem wertvollen deutschen Spieler für eine weitere Saison an uns binden. Er hat in seiner ersten DEL-Saison voll überzeugt und sofort eine große Rolle in unserem Team ausgefüllt.“
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 9 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de
Als eine der aufregendsten Sportarten verzaubert Eishockey die Zuschauer nicht nur auf der Tribüne, sondern auch im Internet. Die digitale Domäne bietet Eishockey Fans mehrere Möglichkeiten, ihren bevorzugten Sport über Spiele auszuüben.

Mit den zahlreichen unterhaltsamen Casino Spielen auf Sunmaker und unglaublich realistischen Simulationen bieten dieser Sport und seine Spiele etwas für jeden. Hier befassen wir uns mit den beliebtesten Online Spielen unter Eishockey Fans und besprechen die wesentlichen Features, die dazu beitragen, dass diese Spiele bei Fans so beliebt sind.
Slots mit dem Thema sind eine der ausgeprägtesten Möglichkeiten, wie Eishockey Fans weltweit genießen können. Diese Aktivitäten kombinieren den Rausch und die Aufregung des Eishockeys mit Slots und neuesten Features.
Ein Beispiel dafür ist der Slot „Hockey Hero", der Symbole wie Eiskufen, Kopfbedeckungen und aktive Spieler zeigt. Außerhalb des Designs haben die Spieler die Möglichkeit, an zusätzlichen Runden teilzunehmen, die Strafschüsse simulieren.
Fans, die ein schnelles und spannendes Spiel mit einem Hauch von Eishockey zu schätzen wissen, bevorzugen diesen Slots, der ihnen eine unbeschwerte Möglichkeit bieten, sich mit dem Sport jenseits der Grenzen des traditionellen Spiels zu beschäftigen.
Spiele wie „NHL 23" von EA Sports sind das Maß aller Dinge für Fans, die ein intensiveres Erlebnis suchen. Diese Games bieten komplexe Simulationen der professionellen Eishockey Landschaft, die es den Spielern ermöglichen, ihre Teams, Strategien und sogar den beruflichen Werdegang bestimmter Spieler zu überwachen. Das Gameplay und die realistischen Graphiken erwecken die Illusion, dass der Spieler wirklich auf dem Eis steht. Jährliche Updates, wie verbesserte künstliche Intelligenz, werden in diese Spiele eingebaut, um das Interesse des Publikums und die Vorfreude auf jede neue Ausgabe aufrechtzuerhalten.
Nicht bei allen Hockeyspielen steht der Realismus im Vordergrund. Arcade Hockeyspiele einen stilisierten und weniger formalen Ansatz für den Sport. „Super Blood Hockey" und ähnliche Spiele nähern sich dem Eishockey auf eine übertriebene, antiquierte Art und Weise und betonen ein flüssiges und unterhaltsames Gameplay gegenüber der Simulation. Diese Spiele weisen häufig komödiantische Features und ein vereinfachtes Gameplay auf und eignen sich daher sowohl für Gelegenheitsspieler als auch für erfahrene Fans, die nach amüsanter Unterhaltung suchen.
Online Multiplayer Spiele beziehen auch das soziale Element des Eishockeys ein. Bei Titeln wie „Hockey Stars" können die Teilnehmer über eine mobile App oder einen Webbrowser an vereinfachten Versionen von Eishockey Turnieren teilnehmen. Diese Spiele, die einfach zu lernen und zu spielen sind, sind eine hervorragende Option für schnelle Online Wettkämpfe, um kurz nochmal den Sport genießen zu können.
Für alle, die sich für die strategischen Aspekte des Eishockeys interessieren, bieten Management-Simulatoren wie „Eastside Hockey Manager" eine Erkundung der Feinheiten des Team Managements.
Die Spieler haben die Möglichkeit, jeden Aspekt der Verwaltung eines Eishockey Teams zu managen, einschließlich der Anwerbung junger Talente, der Verwaltung von Verträgen und der Entwicklung taktischer Spielpläne. Dieses Genre spricht Personen an, die Freude an den komplizierten Prozessen haben, die mit dem Aufbau eines Teams verbunden sind, das die Meisterschaft gewinnt.
Für Eishockey Fans gibt es in der Gaming Welt eine große Auswahl an Optionen, darunter realistische Simulationen, strategische Management Spiele und rasante Slot Spiele. Sie sorgen nicht nur für Unterhaltung, sondern fördern auch das Verständnis für den Sport bei den Zuschauern.
Online Spiele bieten den Fans also mehrere Möglichkeiten, sich zu engagieren, und sorgen so dafür, dass sie das ganze Jahr über mit ihrem geliebten Sport verbunden bleiben, auch wenn sie nicht auf dem Eis sind.
Mit dem Fortschreiten der Technologie scheinen Online Eishockeyspiele eine glänzende Zukunft zu haben, die mit immer intensiveren und interaktiven Erlebnissen gefüllt ist.

PENNY-DEL (Schwenningen/BM) Zuhause noch ungeschlagen, empfingen die Schwenninger Wild Wings, den Tabellenführer aus Straubing. Beide Teams konnten ihr Freitagsspiel erfolgreich gestalten und kamen dementsprechend mit breiter Brust in die Partie. Konnten die Tigers zwischenzeitlich mit zwei Tore in Front gehen, drehten die Gastgeber das Spiel im Schlussabschnitt. Phil Hungerecker - der sein 300. DEL-Spiel absolvierte - legte mit zwei Treffern den Grundstein zum Sieg.

Archivbild: eishockey-online.com / DUnja Dietrich
Starker Auftakt der Tigers
Im ersten Drittel demonstrierten die Gäste, warum sie an der Tabellenspitze stehen. Zwar kamen die Wild Wings hochmotiviert aus der Kabine und störten früh, Straubing fand aber immer wieder Wege sich geordnet aus der Defensive zu lösen. Die erste gute Chance ließ Matt Bradley aber verstreichen. Schwenningen kam in Überzahl zur ersten guten Möglichkeit, hatte aber Glück, als Parker Tuomie mit einem Alleingang an Joacim Eriksson scheiterte. Nach fünf Minuten jubelte dann aber das Team von Tom Pokel. Nach schöner Kombination war es Josh Samanski, der platziert zur Führung traf.
Beide Mannschaften agierten weiter mit hohem Tempo. Marcel Brandt hätte für die Bayern nochmals nachlegen können, fand aber im starken Schwenninger Schlussmann seinen Meister. Kurz vor Drittelende spielten sich die Wild Wings im Angriff fest und drückten auf den Ausgleich. Daryl Boyle scheiterte dabei gleich zwei Mal an Florian Bugl. Nach einem Schuss von der blauen Linie war es dann Sebastian Uvira, der mit Nase und Visier den Puck entscheidend abfälschen konnte.
Die Gäste legen nach
Im Mittelabschnitt blieb zunächst ein Schwenninger Powerplay ungenutzt. Dann demonstrierten die Niederbayern ihre Stärke. Marcel Müller verwertete seinen eigenen Nachschuss zur erneuten Führung. Keine Zeigerumdrehung später konnte Parker Tuomie sogar noch ein Tor nachlegen.
Die Antwort der Wild Wings ließ nicht lange auf sich warten: Phil Hungerecker reagiert in der 34. Spielminute am schnellsten und traf aus kurzer Distanz zum Anschlusstreffer. Fast hätten die Neckarstädter sogar noch den Ausgleich geschafft, Thomas Larkin und Alexander Karachun vergaben aber.
Starker Schlussspurt von Schwenningen
Zunächst hatte Justin Scott die dicke Möglichkeit, für die Vorentscheidung zu sorgen, die Schwenninger Hintermannschaft, konnte aber in höchster Not klären. Die Schwarzwälder steckten in dieser Phase nicht auf und erarbeiteten sich Möglichkeiten zum Ausgleich. Einmal mehr war es die Reihe um Daniel Pfaffengut, die zum Jubeln ansetzte. Pfaffengut selbst hatte sehenswert eingenetzt.
Sechs Minuten vor dem Ende sollte es für Schwenningen noch besser kommen. Erneut war es Jubilar Phil Hungerecker, der mit seinem zweiten Treffer die erstmalige Wild Wings Führung markierte. Beherzt spielten die Hausherren den Vorsprung über die Zeit und sicherten sich so die drei Punkte.
Wie schon am Freitag konnten sich die Wild Wings auf ihre deutschen Spieler verlassen. Coach Steve Walker schenkt allen seinen Reihen Vertrauen und diese zahlen es mit kämpferischen Leistungen zurück.
Stimmen zum Spiel:
Steve Walker: „Ich habe ein sehr gutes Team aus Straubing erwartet, was dann auch so war. Wir mussten dem Spiel hinterherjagen und es war klar, dass es heute auch auf die engen Duelle an der Bande ankommen wird. Es war fantastisch, was Straubing im Umschaltspiel gemacht hat. Sie haben zudem viel Tempo aufs Eis gebracht. Aber wir sind im Spiel geblieben und haben uns widerstandsfähig gezeigt. Welle für Welle sind wir besser reingekommen, vor allem die Pfaffengut-Reihe hat einen hervorragenden Job geleistet. Joacim Eriksson hat dann wieder zur richtigen Zeit die Key Saves gezeigt. Heute war einfach ein klasse Sieg.“
Josh Samanski: "Wir haben es nicht so zu Ende gespielt wie wir wollten. […] Für eine 3:1 Führung müssen wir es eigentlich schon über die Bühne bringen."
Spiel vom 08.10.2023: Schwenninger Wild Wings - Straubing Tigers
Tore:
0:1 |6.|Joshua Samanski (Zengerle / Brandt)
1:1 |18.|Sebastian Uvira (Boyle / Tyl. Spink)
1:2 |29.|Marcel Müller (Conolly / Kohl)
1:3 |30.|Parker Tuomie (Brandt / Samanski)
2:3 |34.|Phil Hungerecker (Pfaffengut / Spornberger)
3:3 |49.|Daniel Pfaffengut (Neumann / Trivellato)
4:3 |54.|Phil Hungerecker (Neumann)
Zuschauer: 3782
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 9 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de
sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

PENNY-DEL (Iserlohn/PR) Rund 85 Kilometer und zwei Punkte in der Tabelle trennten vor dem Spiel die Iserlohn Roosters und die Düsseldorfer EG voneinander; am Nachmittag kam es am Seilersee zum Krisen-Derby in der Penny-DEL zwischen dem Vorletzten gegen den Letzten. Bei den Roosters gab Brandon Gormley (kam aus der KHL) sein Debüt. Am Ende konnte auch er trotz einer vielversprechenden Leistung die bittere Niederlage in der Overtime nicht verhindern.
(Foto: Patrick Rüberg)
Das erste Drittel war entsprechend intensiv, Düsseldorf mit mehr Puckbesitz, Iserlohn mit gefährlichen Kontern sowie einer ansprechenden Drangperiode zum Ende des Drittels. Zu Beginn hatte zunächst Dal Colle die aussichtsreichste Einschussmöglichkeit des Spiels, jedoch konnte er den Puck vor Haukeland nicht entscheidend unter Kontrolle bringen. Besser machte es auf der Gegenseite Ex-Roosters Alec McCrea, der Jenike im Tor der Sauerländer überwinden konnte. So ging es nach intensiven zwanzig Minuten mit 0:1 in die Pause.
In Abschnitt zwei war Düsseldorf lange Tonangebend, auch begünstigt durch zwei Powerplays, direkt nacheinander zu Beginn. Etwas überraschend kam der Ausgleich der Hausherren, Ex- Düsseldorfer Cedric Schiemenz traf auf Vorlage von Florian Elias. Zum Ende des Drittels wurden die Roosters insgesamt aktiver und konnte die Scheibe länger in den eigenen Reihen halten, eigene Angriffe aufbauen. Insgesamt war die DEG hier jedoch das bessere Team und hätte an einem guten Tag eine komfortable Führung erzielen können. Clark (DEG) leistete sich noch eine Strafe wegen zu hohem Stocks gegen Broda, sodass es mit 1:24-„Resthypothek“ für die DEG ins Schlussdrittel ging.
Da der IEC jedoch rund eine Minute benötigte um in die Aufstellung zu kommen, brachte dieser Vorteil nichts ein. Direkt nach Ablauf der Strafe nahm auf Seiten der Roosters Ugbekile in der Kühlbox Platz, das zweite Mal an diesem Nachmittag kassierten die Sauerländer eine Strafe wegen Spielverzögerung. Das Schlussdrittel entwickelte sich mehr und mehr zu einem wilden Schlagabtausch, nachdem die Roosters zunächst übelregen waren, ging es in den letzten Minuten hin und her mit guten Gelegenheiten auf beiden Seiten. Als Höhepunkt traf erneut Schiemenz die Unterkante der Latte mit der Schlusssirene. So ging es mit einem dann letztlich gerechten 1:1 in die Overtime. Dort setze die DEG zum Lucky Punch an und holte sich den wichtigen Extrapunkt. Wiederum war es McCrea, der an alter Wirkungsstätte die Entscheidung fand.
Unterm Strich war beiden Teams zwar die Verunsicherung anzumerken, mangelnden Einsatz konnte man jedoch keinem attestieren. Insofern haben sich die Roosters den einen Punkt hart erkämpft, der extrapunkt geht, wenn auch etwas glücklich in der Entstehung, verdient mit an den Rhein.
08.10.2023
Iserlohn Roosters - Düsseldorfer EG 1:2 OT (0:1, 1:0, 0:0; 0:1)
Tore
0:1 Alec McCrea (agostino, Varone) |16 [EQ]
1:1 Cedric Schiemenz (Elias, Ugbekile) |36 [EQ]
1:2 Alec McCrea |OT [EQ]
Zuschauer: 3.893
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 9 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de
sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

PENNY-DEL (Frankfurt/HG) In der Frankfurter Eissporthalle luden die heimischen Löwen die Nürnberg Ice Tigers zum sonntäglichen Duell. In der letzten Saison gab es jeweils zwei Siege und Niederlagen für die beiden Kontrahenten. Frankfurt wies zuletzt ansteigende Form auf, wohingegen die Ice Tigers schwächelten und drei Pleiten einstecken mussten. Matushkin und Breitkreuz waren bei den Löwen on Fire und verwiesen die DEG klar in die Schranken. Nürnberg wollte Anschluss an die Pre-Playoff Plätze halten und endlich mal in der Fremde punkten.

(Fotoquelle City-Press) Maksim Matushkin jubelt über seinen Doppelpack
Blood mit Premierentor, Cramarossas Kunststück
Nach erstem Abtasten nahm die Partie langsam Fahrt auf und die Löwen markierten in der 7. Spielminute in Person von Neuzugang Ben Blood den ersten Treffer des Abends. Endlich erspielten sich die Hausherren mal eine Führung in einem Match. Das Momentum lag nun klar auf Seiten von Frankfurt, das die neutrale Zone schneller überbrückte und spielbestimmend agierte.
Die Löwen kontrollierten bislang die Partie und belohnten sich folgerichtig in der 14. Spielminute durch Joseph Cramarossa mit dem zweiten Tor nach tollem Einsatz. Das Schussverhältnis sprach bisher deutlich zugunsten der Gastgeber. Nürnberg schaffte es kaum, sich strukturiert zu befreien und selbst für den Spielaufbau was zu tun. Marvin Cüpper, der das Tor für Frankfurt hütete zeigte im ersten Drittel eine tadellose Leistung.
Doppelschlag der Löwen
Obwohl die Franken bei der Zweikampfquote im ersten Abschnitt klar in Front lagen, musste das Team um Headcoach Tom Rowe sich was einfallen lassen, um die Offensivpower der Löwen einzudämmen. Das erste Powerplay für Nürnberg zeigte Wirkung gegen das beste Unterzahlteam, denn Daniel Schmölz markierte in der 26. Spielminute den Anschlusstreffer mit etwas Unterstützung eines Frankfurters. Dies war schon sein viertes Tor und immer in Überzahl. Die Freude währte jedoch nicht lange bei den Gästen, denn Dominik Bokk nutzte einen fatalen Blackout von Weber in der 27. Spielminute, um den alten Abstand wieder herzustellen.
Die Löwen waren nun heißgelaufen und erhöhten nicht mal eine Zeigerumdrehung später, binnen 52 Sekunden, durch den in letzter Zeit sehr quirligen Maksim Matushkin zum 4.1. Nürnberg überstand eine brenzlige einminütige drei gegen fünf Unterzahl und bewahrte sich seine kleine Chance zu einem Comeback. Ihr eigenes Powerplay verpuffte wirkungslos und die Franken taten sich weiterhin sehr schwer in numerischer Überlegenheit. Die Gäste wirkten sehr fahrig und unkonzentriert.
Blitzstart der Löwen, Matushkins Doppelpack
Hatte Tom Rowe die richtigen Worte in der Kabine gefunden, damit seine Jungs den Turnaround schafften? Alles vergebens, denn die Löwen kamen wie die Feuerwehr heraus und markierten nach nur 16 gespielten Sekunden durch Ville Lajunen ihren fünften Treffer. Und es kam noch besser für die Hessen, denn Maksim Matushkin, der am heutigen Abend on Fire war, schnürte in der 46. Spielminute seinen Doppelpack.
Nürnberg musste nun aufpassen, nicht noch mehr unter die Räder zu kommen, denn Frankfurt war drauf und dran, sich in einen Rausch zu spielen. Keeper Niklas Treutle verhinderte Schlimmeres und Carter Rowney wollte auch noch ein Erfolgserlebnis haben. In der 59. Spielminute betrieben die Gäste noch Ergebniskosmetik durch einen Treffer von Justus Böttner, was für die Moral durchaus gut tat.
Daniel Schmölz wurde in gewohnter Tradition in Frankfurt zum besten Spieler der Nürnberger geehrt und bei den Löwen bekam diese Auszeichnung Ben Blood mit seinem ersten DEL-Tor.
Stimmen zum Spiel:
Rowe: „Wir waren nicht organisiert, wir agierten zu kompliziert. Wir müssen viele Dinge verbessern, angefangen in der Verteidigung. Wir müssen mit mehr Körpereinsatz spielen und unser Puck management war nicht gut. Wir müssen einfaches Hockey spielen.”
Matushkin: “Wir sind sehr zufrieden heute. Der Gegner verlor einige Spiele, ihnen fehlte das Selbstvertrauen, das wir auf unserer Seite hatten. Wir sind sehr gut rausgekommen und ich bin glücklich über die drei Punkte.”
Löwen Frankfurt – Nürnberg Ice Tigers 6:2 (2:0|2:1|2:1)
Tore:
1:0 |07.| Ben Blood (Wenzel, Burns)
2:0 |14.| Joseph Cramarossa (Bokk, Rowney)
2:1 |26.| Daniel Schmölz (Stoa) PP1
3:1 |27.| Dominik Bokk
4:1 |28.| Maksim Matushkin (Cramarossa, Nehring)
5:1 |41.| Ville Lajunen (Cramarossa, Bokk)
6:1 |46.| Maksim Matushkin (Alanov, Lajunen)
6:2 |59.| Justus Böttner (Fox, Braun)
Zuschauer:
4.200
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 9 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de

PENNY-DEL (Mannheim/MH) Bei sommerlichen Temperaturen begrüßten die Adler Mannheim zum Pink Ribbon Spiel die Augsburger Panther mit dem ex-Adler Dennis Endras, der allerdings auf der Bank Platz nahm. Coach Lundskog ließ auch in diesem Spiel rotieren und so blieb überraschenderweise zum Beispiel ein Lindon Vey draußen. Ebenfalls wechselte Kreutzer einige Spieler im Vergleich zum Freitag durch. Seit dem 19. Dezember 2017 warteten die Gäste auf einen Sieg in der SAP Arena.

( Foto City-press )
Ausgeglichener Beginn
Beide Teams begannen beherzt ohne großes Abtasten, so dass schon noch wenigen Minuten beide Torhüter ziemlich warm geschossen waren. Die Gastgeber und Gäste entwickelten im Laufe des ersten Drittel eine läuferische starke Partie. Den ersten Gegentreffer kassierte Brückmann in der 12.Spielminute etwas unglücklich. Während einer kleinen Panther Druckphase schoss Elias Brückmann von hinter dem Tor an. Die Führung sollte allerdings nicht lange halten. Holzer drosch nur 90 Sekunden später einen Puck von der rechten Seite in Richtung Tor, den Keller unter den Schonern durchrutschen ließ. Eine Adler Überzahl blieb dann ungenutzt und kurz danach hatte Southern eine gute Möglichkeit bei einem zwei auf eins. Die nächste Chance hatten die Kurpfälzer durch Kühnhackl, der den Puck vors Tor ins Gewühl brachte. Ein Videobeweis half nichts, es blieb beim 1:1 bis zur Drittelpause.
Mannheim überlegen, Panther kaltschnäuzig
Aus der Pause kamen die Kurpfälzer etwas besser. Schon nach wenigen Minuten erarbeiteten sie sich ein fünf gegen drei Überzahl. Somit war die Chance groß wieder in Führung zu gehen. Doch die Überzahl wurde etwas zu sorglos gespielt, außerdem kassierte Szwarz ebenfalls zwei Minuten und somit blieb es erst mal beim Unentschieden. Diese Sorglosigkeit führte in der 27. Spielminute zum 1:2. Fischbuch verlor den Puck hinter dem eigenen Gehäuse, Hakulinen schnappte sich diesen und bediente den frei stehenden Karjalainen, der Brückmann überwand. Erneut schafften es die Panther jedoch nicht den Vorsprung über längere Zeit zu behaupten. Wieder nur eine Minute später bekam Kühnhackl in der neutralen Zone den Puck, legte den Turbo ein und ließ auch Keller beim Abschluss keine Chance. Nur Sekunden später sogar fast die Führung als Bennett aus kurzer Distanz nur den Pfosten traf. Mannheim war nun etwas besser. Der eigentlich starke Hakulinen spielte dann einen Fehlpass im eigenen Drittel auf Eisenmenger, dieser passte auf Szwarz, welcher zum 3:2 einschoss. Mannheim war nun definitiv am Drücker, verpasste es aber einen weiteren Treffer nachzulegen. Plötzlich klingelte es dann wieder bei Brückmann. Trevelyan brachte den Puck bei einem zwei gegen eins aufs Tor, Hakulinen verwertete den Nachschuss. Einfaches Eishockey zum erneuten Ausgleich. So ging es wieder mit einem Unentschieden in die Pause.
Augsburger kämpfen und werden belohnt
Mit einem sehenswerten Alleingang ohne Erfolg durch Gaudet startete der dritte Durchgang. Besser machte es Torjäger Bennett. Kühnhackl eroberte den Puck im eigenen Drittel, übergab seinem Mitspieler Bennett die Scheibe zum Konter, der mit einem satten Handgelenkschuss zum 4:3 auf der anderen Seite vollendete. Augsburg bemühte sich direkt wieder den Ausgleich zu erzielen und war durchaus gleichwertig, während die Gastgeber, bei denen Topscorer Plachta in der Kabine geblieben war, nun versuchten den Puck in erste Linie aus der eigenen Zone zu halten. Immer wieder hatten die Fuggerstädter gute Schussgelegenheiten, doch so richtige Großchancen ließen die Adler kaum noch zu. Geduldig wartete das Lundskog-Team in den letzten Minuten auf den entscheidenden Konter. Vielleicht etwas zu geduldig, denn zwei Minuten vor dem Ende der verdiente Ausgleich der Gäste. Sacher erkaufte sich an der blauen Linie etwas Zeit, brachte den Puck zum Tor wo Altmeister Trevelyan den Rebound über die Linie bugsierte. Es kam vor 9441 zur Verlängerung.
Gilmour Buzzer Beater?
Ein schlechter Wechsel der Adler wäre fast nach 14 Sekunden durch Karjalainen ausgenutzt worden. Die Panther waren in der Verlängerung deutlich besser. Mehr Chancen und Spielanteile, aber Brückmann hielt sein Team im Spiel. Die einzige Adler Chance gab es in der letzten Sekunde. Fischbuch und Gilmour fuhren ein zwei gegen eins. Gilmour schoss und der Puck schlug mit der Sirene im Tor von Keller ein. Nach Videobeweis wurde der Treffer nicht gegeben, da die Zeit abgelaufen war. So ging es ins Penaltyschiessen. Gaudet traf als einziger Schütze und so holten die Adler Mannheim den Zusatzpunkt, den beide Seiten verdient gehabt hätten.
Stimmen zum Spiel
Ein enttäuschter Tim Schüle: „Machen ein solides Auswärtsspiel gegen ein starkes Team, gehen zweimal in Führung und kamen zweimal nach Rückstand zurück und in der Verlängerung können sich die Adler wohl bei Brückmann bedanken“
Kris Bennett: „Ein intesives umkämpftes Spiel, es ging hin und her, Augsburg war sehr physisch, ein großer Sieg vor unseren Fans“
Adler Mannheim – Augsburger Panther 5:4 SO (1:1|2:2|1:1|0:0|1:0)
Tore
0:1 |12.| Moritz Elias (Hakulinen)
1:1 |13.| Korbinian Holzer (MacInnis, Fischbuch)
1:2 |27.| Jere Karjalainen (Hakulinen)
2:2 |28.| Tom Kühnhackl (Loibl, Wolf)
3:2 |32.| Jordan Szwarz (Eisenmenger)
3:3 |36.| Andrei Hakulinen (Trevelyan, Collins)
4:3 |42.| Kris Bennett (Kühnhackl, Gaudet)
4:4 |58.| TJ Trevelyan (Collins, Sacher)
5:4 |65.| Gaudet PS
Zuschauer: 9441
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 9 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de
sport1, eishockey-online.com, eishockey online, eishockey-online, telekom eishockey, del deutsche eishockey liga, del,servustv, servus tv, servus, eishockey, del, eishockey tv, laola1.tv, eishockey, red bull, fernsehsender, laola, düsseldorf, eishockey düsseldorf, deg, eg düsseldorf, del, münchen, del münchen, eishockey münchen, red bull, red bulls, red bull münchen, ehc münchen, eishockey, eishockey oberliga, herne, herner ev, eishockey, deb, oberliga west, hockey

PENNY-DEL (Köln/UG) In einem intensiven Eishockeyspiel konnten sich die Eisbären dank einer effektiven Chancenverwertung und einem überragenden Torhüter bei den Kölner Haien durchsetzen.

(Foto Citypress)
Nach sieben Minuten gingen die Eisbären in Führung. Zachariasen Boychuk zog mit Tempo zum Tor, setzte dabei seinen Körper ein und ließ Tobias Ancicka im Kölner Tor mit einem Schuss aus kurzer Distanz keine Chance. Im Anschluss verteidigten die Eisbären extrem gut die neutrale Zone und setzten ihrerseits durch gutes Forechecking immer wieder Nadelstiche in die Haie Abwehr. So ging es mit der Berliner Führung in die erste Drittelpause.
Auch im zweiten Drittel bissen sich die Haie an der stabilen Spielweise der Berliner die Zähne aus. Besser machten es die Eisbären. Sie nutzten ihre Chancen effektiv und erzielten drei Tore im zweiten Drittel. Den Anfang machte in der 28. Minute Ty Ronning der nach einem Bullygewinn aus guter Position zum 2:0 traf. Nur fünf Minuten später konnte Boychuk seinen zweiten Treffer erzielen. ER verwandelte eine Vorlage von Pföderl im Slot. Den vierten Berliner Treffer erzielte Pföderl nach 39 Minuten in Überzahl selber. So gingen die Berliner mit einer 4:0 in die zweite Drittelpause.
Im Schlussdrittel konnten Frederik Storm in der 45. Und Jason Bast in der 47. Spielminute die Haie auf 2:4 heran bringen. Die Zuschauer auf den Rängen feuerten die Haie immer weiter an. Sie erspielten sich Chance um Chance, doch sie scheiterten am überragenden Jake Hildebrandt im Berliner Tor. Wenige Sekunden vor der Schlusssirene erzielte Patrice Cormier per „Empty Netter“ das nicht unverdiente 2:5 aus Kölner Sicht.
Für die Haie geht es am Sonntag zum Auswärtsspiel in Bremerhaven. Die Eisbären treten in Wolfsburg bei den Grizzlys an.
Stimme zum Spiel:
Uwe Krupp: “Berlin war sehr schnell, hat gut umgeschaltet von Defensive in die Offensive. Sie waren handlungsschnell und haben uns größere Probleme gemacht. Wir waren zunächst nicht im Spiel, zu kompliziert und zu langsam. Im zweiten Drittel war es von uns phasenweise besser, aber wir sind dem Ergebnis hinterher gelaufen. Mit den Toren im Rücken spielt es sich einfacher für die Eisbären. Die Jungs haben nicht aufgesteckt, aber um Berlin in Verlegenheit zu bringen, musst du spielen wie im letzten Drittel. Das hat uns zu Beginn gefehlt. Berlin ist eine Top Mannschaft. Das war eine gute Lektion heute.“
Kölner Haie – Eisbären Berlin 2:5 (0:1|0:3|2:1)
Tore:
0:1|07.| Zachary Boychuk (Noebels)
0:2|28.| Ty Ronning (Byron)
0:3|33.| Zachary Boychuk (Noebels|Pföderl)
0:4|38.| Leonhard Pföderl (Finkelstein|Noebels) PP1
1:4|45.| Frederik Storm (Glötzl|Austin)
2:4|47.| Jason Bast (Kammerer|Storm)
2:5|60.| Patrice Cormier (Tiffels|Ellis)EQ EN
Zuschauer:
16.489
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de

PENNY-DEL (Straubing/MA) Drei Drittel lang fanden die Straubing Tigers die richtigen Argumente gegen Ingolstadt. Den Oberbayern wollte einfach kein Stich gegen die homogene Truppe von Coach Tom Pokel gelingen. Mit dem Erfolg stürmen die Tigers nicht nur an die Tabellenspitze, sondern konnten innerhalb von gut einer Woche gleich gegen drei Championsleague Teilnehmer einen Sieg einfahren. Tom Pokel zu dem Frühstart in die neue Saison: "Für uns ist es eine Momentaufnahme, gegen die wir nichts dagegen haben."

(Foto: City Press) Hunter Miska musste in den letzten beiden Spielen nur einmal hinter sich greifen
Die Niederbayern beherrschten den ersten Abschnitt nach Spielanteilen, sowie herausgespielten Chancen. Tyler Sheehy (7.) brachte sein Team in Führung und hätte gar einen weiteren Treffer erzielen können. Ingolstadt kam mit der Taktik der Hausherren gar nicht zurecht. Das Team von Coach French fand kein Mittel, um die neutrale Zone für sich erobern zu können und um von da aus gefährliche Aktionen zu starten. Die Tigers hingegen fanden sich vor prächtiger Kulisse in Spiellaune.
Tyler Sheehy: "Wir haben einen guten Start hingelegt und spielen alle mit einer hohen Energy. Natürlich wollen wir dem Spiel unseren Stempel weiterhin aufdrücken, offensiv wie defensiv."
Der ERC blieb auch im zweiten Abschnitt ein Rätsel für seine mitgereisten Fans. Im Spielaufbau blieb man blass und Möglichkeiten vor Hunter Miska ergaben sich auch nicht allzu viele. Ganz anders agierten hingegen die Straubinger. Sie störten frühzeitig, machten die Räume eng und irgend ein Schläger war immer dazwischen. Das beste Beispiel gab es von daher in Unterzahl, als die Panther ihren Aufbau nicht auf die Reihe brachten und Parker Tuomie (28.) allein zum 2:0 davon zog.
Mirko Höfflin: "Wir haben zu wenig Zug zum Tor und so ein Gegentor in Überzahl ist natürlich bitter. Wir müssen überall auf dem Eis mehr geben und schneller durch die Mittelzone kommen. So machen wir uns das Leben nur selber schwer."
Die Frage im letzten Abschnitt war, ob ein Zwei-Tore Vorsprung knapp oder komfortabel ist. Denn solange die Tigers nicht einne weiteren Treffer hinzufügen sollten, bleiben die Oberbayern im Spiel. Genau so kam es dann auch. Pietta (51.) brachte sein Team mit dem Anschlusstreffer wieder dick ins Geschäft. In den letzten Sekunden waren es aber die Tigers, die doch noch den Deckel drauf machen konnten, mit dem ersten DEL Tor von Braun (60.) ins leere Gehäuse der Panther.
Stimmen zum Spiel:
Parker Tuomie: "Ich muss erst mal Hunter Miska gratulieren, der heute wieder sehr stark gespielt hat. Wir können sehr zufrieden sein so gegen Ingolstadt gespielt zu haben. Mein Tor war ja nicht der erste Alleingang diese Saison und heute hab ich keinen Move gemacht, sondern einfach draufgehalten. Wir spielen halt auch konsequnter und spekulieren weniger."
Wojciech Stachowiak: "Wir haben einen schlechten Start hingelegt und müssen einfach konsequenter die Chancen nutzen. Dan kam dazu, dass Straubing heute auch noch defensiv sehr gut gespielt hat."
Straubing Tigers - ERC Ingolstadt 3:1 (1:0, 1:0, 1:1)
Tore:
1:0 |07.| Sheehy
2:0 |28.| Tuomie - PK 1
2:1 |51.| Pietta
3:1 |60.| Braun - EN
Zuschauer:
5.005
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 8 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de

PENNY-DEL (Düsseldorf/RS) Die DEG schlittert mit einer deftigen Niederlage in eine Krise. Nach knapp 30 Minuten war das Spiel schon entschieden, nachdem Düsseldorf bereits fünf Gegentore kassiert hatte.
( Foto Ralf Schmitt )
Vogelwildes Treiben auf dem Eis von Beginn an. In den letzten zehn Minuten des ersten Drittels konnten die Zuschauer fünf Tore bestaunen. Rossmy (10.) brachte die DEG in Front. Matushkin(14.) mit Solo und dem Ausgleich. In der gleichen Minute wieder die Führung der Gastgeber durch Ehl (14.). Prompt eine Minute dannach der Ausgleich durch den zweiten Treffer von Matushkin (15.). Die erstmalige Löwen Führung durch Rowney (20.) setzte dem Treiben, die erste Pause entgegen.
Auch im zweiten Drittel ging es munter weiter. Frankfurt erhöhte durch Breitkreutz der doppelt traf (25.+29.) gar auf 2:5. Düsseldorf zeigte Lebenswille, Neuzugang Agostini (34.) traf immerhin nochmal zum Anschluss vor der zweiten Sirene.
Im letzten Drittel stellten dann die Löwen Rowney (per Doppelpack) und Kunyk mit Empty Net Goal, das Ganze auf 7:3 aus Sicht der Gäste. Vielleicht etwas zu hoch am Ende, aber dennoch ein verdienter Sieg der Löwen.
Düsseldorfer EG vs. Löwen Frankfurt 3:7 (2:3|1:2|0:2)
Tore
1:0 |10.| Bennett Rossmy (McCrea, Svensson) PP1
1:1 |14.| Maxim Matushkin PP1
2:1 |14.| Alex Ehl (Agostino, Mebus) EQ
2:2 |15.| Maxim Matushkin (Bicker) EQ
2:3 |20.| Carter Rowney (Bokk, Blood) EQ
2:4 |25.| Brett Breitkreutz EQ
2:5 |29.| Brett Breitkreutz (Matushkin) EQ
3:5 |34.| Kenny Agostini (Ehl,Ebner) EQ
3:6 |44.| Carter Rowney (Kunyk, Alanov) PP1
3:7 |59.| Cody Kunyk (Brace, Lajunen) EN
Zuschauer:
5.636
Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY-DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 15 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 9 Meisterschaften.
Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga erhalten Sie unter www.eishockey-statistiken.de