DEL - Ingolstadt beendet die Siegesserie der Düsseldorfer EG

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Siegesserie der Düsseldorfer EG ist gerissen. Der Trost: Gegen den ERC Ingolstadt behielten die Rot-Gelben immerhin einen Punkt in den eigenen Händen. Dabei sah es für beim 1:2 (0:1; 0:0; 1:0; 0:0; 0:1) nach Penaltyschießen lange nach einem gänzlich gebrauchten Abend aus. Dann stach das Powerplay erneut und schnupperte die DEG in der Verlängerung gar am Sieg. Im torreichen Penaltyschießen zeigten sich die Gäste von der Donau abgezockter.

 

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( Foto Birtgit Häfner )

 


 


Für den verletzten Luke Adam rückte Tobi Eder in die Sturmreihe zu Chad Nehring und Ken André Olimb. Dort hatte er sichtlich Spaß und kurbelte einige Male das kreative Offensivspiel der DEG an. Er war auch gleich an der ersten guten Szene der Rot-Gelben beteiligt: Aus der linken Rundung legte Alex Barta die Scheibe für Eder im Slot auf, der den Schläger hinhielt. Der Puck ging allerdings knapp rechts vorbei (2.). Später war es Eder, der von der rechten Seite draufhielt. Die Scheibe lag frei, Nehring witterte seine Chance, kam aber nicht ganz ans Spielgerät heran (9.). Während beide Mannschaften in den ersten Minuten den 4.985 Zuschauern ein munteres Hin und Her mit wenigen Unterbrechungen boten, geriet der Spielfluss gegen Mitte des ersten Drittels ein wenig ins Stocken. Dafür kamen die Gäste zu ihrer bisher besten Chance: ERCI-Verteidiger Fabio Wagner kam im Slot frei zum Schuss und setzte den Puck an die Latte (15.). Die Mannschaft von Doug Shedden musste sich aber nicht lange ärgern. Denn nachdem die Panther aus einem Gewusel an der linken Bande an der eigenen blauen Linie mit dem Puck herauskamen, ging es ganz schnell: Darin Olver übergab an Colin Smith, der über den Konter über die linke Seite ins Drittel der DEG trug und dem ebenfalls aufgerückten David Elsner die Scheibe zum Führungstreffer auflegte (18.).

 


Zu Beginn des zweiten Drittels mussten die Mannen von Harold Kreis noch 62 Sekunden in Unterzahl überstehen. Das gelang, wobei Olimb und Nehring ein Ausrufezeichen setzten. Der Norweger ließ die Scheibe im Angriffsdrittel für den Kanadier abtropfen, dessen Geschoss allerdings eine gute Portion Präzision fehlte (21.). Es sollte in diesem Drittel einer der wenigen rot-gelben Offensivmomente mit Erinnerungswert bleiben. Kreis hatte die Sturmreihen umgestellt. Eder gesellte sich nun zu Victor Svensson und Rihards Bukarts. Dafür ging Jerome Flaake zu Nehring und Olimb. Ingolstadt hatte in der zweiten Hälfte des Drittels zunehmend mehr vom Spiel und hätte beinah die Führung ausgebaut. Olver stibitzte Bernhard Ebner die Scheibe an der blauen Linie der DEG und zog allein in Richtung Mathias Niederberger. Der linke Pfosten verhinderte Schlimmeres. In Unterzahl waren es wieder Olimb und Nehring, die per Konter für Gefahr auf der anderen Seite des Eises sorgten. Olimb hielt von halbrechts drauf, ein Abpraller für Nehring ergab sich aber nicht (37.).

 

 



 

 

Die ersten 85 Sekunden des letzten Drittels musste sich die DEG einer weiteren Unterzahl erwehren. Als sie dann selbst zum zweiten Mal an diesem Abend mit einem Mann mehr auf dem Eis ran durfte, schlug sie wieder einmal gnadenlos zu. Zunächst pfefferte die Scheibe von der linken Seite in Richtung Timo Pielmeier. Dem vor dem Kasten lauernden Flaake sprang sie dann aber über den Schläger. Sekunden später legte Marco Nowak den Puck von der rechten Seite der blauen Linie diagonal nach links zu Gardiner. Dessen harter Onetimer landete an der Latte, Maxi Kammerer staubte ab und es stand 1:1 (46.). Zwei weitere gefährliche Kammerer-Szenen gab es: Einen Schlenzer, der zur gefährlichen Bogenlampe wurde und einen Schlagschuss aus zentraler Position aus der Distanz (52.). Für die Donaustädter tankte sich Elsner in Richtung des wachsamen Niederbergers durch (56.). In den Schlussminuten suchten die Gäste den Sieg ein wenig mehr, doch es ging in die Verlängerung.

 


Die Extra-Schicht mit drei gegen drei dominierte dann aber die DEG. Gardiner hatte auf der rechten Seite viel Platz und zirkelte den Puck an den linken Pfosten. Wenige Zentimeter fehlten, sonst hätte die Scheibe im linken Eck gezappelt (61.). Auch Ebner hatte alleine gegen Pielmeier die Chance, den Sack zuzumachen (63.). Nehring entschied sich in einer 2:1-Situation zum Schuss und gegen den Pass auf den mitgelaufenen Olimb (65.).

 


Im Penaltyschießen wurde es torreich. Maurice Edwards schlenzte die Scheibe über die Fanghand von Niederberger, Flaake tanzte Pielmeier aus, auch Maxi Kammerer und Michael Collins netzten ein. Den Siegtreffer erzielte Kris Foucault sehenswert mit der Rückhand.

 

 


 

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DEB - U20-Nationalmannschaft besiegt EV Landshut in Overtime

 

(DEB) Die U20-Nationalmannschaft hat ihre Partie gegen den EV Landshut gewonnen. In der Clariant-Arena in Moosburg gewann die Mannschaft von U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter mit 4:3 n.V. (3:1, 0:1, 0:1, 1:0).

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( Foto Friedemann )



 

 

Die deutsche U20-Nationalmannschaft startete mit einer frühen Unterzahlsituation in die Partie: Luis Schinko nahm nach 139 Sekunden auf der Strafbank Platz. Das folgende Poewrplay nutzte der EV Landshut mit dem ersten Angriff zur direkten Führung. Robert Czarnik traf in der dritten Minute für den DEL2-Ligisten. Die DEB-Auswahl setzte sich in der Folge jedoch im gegnerischen Drittel fest und erzwang nach einer gelungenen Kombination den Ausgleich. Louis Brune positionierte sich hinter dem Tor und fand den direkt im Slot positionierten Lukas Reichel, der in der siebten Minute den Ausgleich erzielte. Tim Lutz (7.) und Yannik Valenti (11.) nutzten jeweils Überzahlsituationen, um die DEB-Auswahl mit 2:1 und 3:1 in Führung zu bringen. Der DEL2-Ligist hatte durch Mathieu Pompei und Josh McFadden in eigener Überzahl gute Gelegenheiten, verfehlten jedoch das Tor.

 

 

Im Mittelabschnitt war die deutsche Defensive gleich mehrfach gefordert. Maximilian Forster nutzte schließlich eine weitere Überzahlsituation des EV Landshut und beförderte den Puck im linken Winkel (27.). Im Anschluss verflachte die Partie. Doch der 29-jährige gebürtige Landshuter war es schließlich auch im Schlussabschnitt, der seinen Doppelpack perfekt machte und zum 3:3 ausglich (48.). Die Partie sollte letztlich in der Verlängerung entschieden werden. In die startete der EV Landshut besser und hatte durch Robert Czarnik direkt zu Beginn die Chance zum Siegtreffer. Doch auf der anderen Seite machte Lukas Reichel schließlich mit seinem zweiten Tagestreffer den 4:3-Erfolg der U20-Nationalmannschaft perfekt.

 

 



 

Nach dem Erfolg in Moosburg stehen für die DEB-Auswahl in der Deutschland Cup-Pause die nächsten Herausforderungen bevor. Vom 5. Bis 10. November 2019 tritt die Mannschaft von U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter beim 4-Nationen-Turnier in der Slowakei an.

 


Tobias Abstreiter, U20-Bundestrainer: „Wir haben heute eine engagierte Leistung und viele gute Elemente im Spiel gesehen. Die Jungs haben viele Spielaspekte sehr gut umgesetzt. Es war ein guter Test für beide Mannschaften – sowohl unsere Spieler, als auch die EVL-Akteure werden mit einem positiven Gefühl aus der Partie gehen. Nun hoffen wir, dass die Spieler in ihren Heimatvereinen weiter Eiszeit bekommen und dementsprechend Erfahrung sammeln können.“

 

 



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DEL - Krefeld: Statement zur aktuellen Berichterstattung

 

(DEL/Krefeld) PM Die Krefeld Pinguine nehmen Bezug auf die derzeitige Berichterstattung in den Medien. Herr Ponomarev wurde von Beginn an korrekt über die finanzielle Situation informiert.

 

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )


 

 

Zu behaupten, dass der Verlust doppelt so hoch sei, wie ihm gegenüber intern prognostiziert, ist schlichtweg gelogen. Beispielsweise wurden sowohl Herr Ponomarev als auch Herr Schulz vom Geschäftsführer vor den Nachverpflichtungen Torsten Ankert, Ilia Proskuriakov und Samson Mahbod in Kenntnis gesetzt, dass diese nicht im ursprünglichen Budget enthalten sind und über die voraussichtlichen zusätzlichen Kosten aufgeklärt. Beide Hauptgesellschafter wollten die Verpflichtungen dennoch tätigen und erklärten sich bereit im Verhältnis 50-50 zusätzliches Geld zur Verfügung zu stellen. Unter anderem wurde dies gegenüber der DEL auch durch eine Finanzierungsvereinbarung, die sowohl von Herrn Ponomarev als auch Herrn Schulz unterzeichnet worden ist, in Höhe von 200.000 € dokumentiert.

 


Die Lizensierung 2018/ 2019 wurde durchgeführt bevor es eine Einigung mit Herr Ponomarev gegeben hat. Entsprechend liegen ihm diese Unterlagen auch nicht vor, weshalb seine Behauptung dahingehend jeglicher Grundlage entbehrt. An der Lizensierung 2019/ 2020 hatte Herr Ponomarev kein Interesse gezeigt, weshalb er diese Unterlagen ebenfalls nicht kennt. Das letzte Gespräch zwischen Herrn Ponomarev und Herrn Roos hat Anfang Mai stattgefunden. Die Teilnahme am Spielbetrieb der DEL konnte lediglich durch die Bürgschaft von Herrn Schulz gesichert werden. In dieser Phase war Herr Ponomarev nicht gesprächsbereit.

 


Dass Herr Ponomarev den Pinguinen Geld schuldet, wird nun gerichtlich geklärt werden müssen. Die Beweislage sollte ausreichend sein, weshalb eine Klage beste Aussichten auf Erfolg haben dürfte. Da die KEV Pinguine Eishockey GmbH kein Darlehen von Herrn Ponomarev bzw. der Energy Consulting GmbH erhalten hat, kann in dieser Woche auch keine Rückzahlung fällig sein. Grundsätzlich freuen wir uns zu hören, dass Herr Ponomarev bereit ist mit einem neuen Partner die Krefeld Pinguine in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. 

 

 

 


 

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DEL - Die Schwenninger Wild Wings mit Niederlage gegen die Thomas Sabo Ice Tigers

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Nachdem enttäuschenden Auftritt der Wild Wings in Straubing kam mit den Nürnbergern ein weiteres gut besetztes Team an den Neckarursprung. Wieder waren es die Schwenninger, die am Ende ohne Punkte da standen.

 

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Foto: eishockey-online.com / Jens Hagen 

 


 

Vom Bully wege suchten die Hausherren ihr Glück im Angriff. Niklas Treutle war aber mit der Fanghand zur Stelle. Auf in der Folgezeit waren es die Wild Wings, die weitere Chancen erspielten. Zwar musste Jamie MacQueen auf die Strafbank, in Unterzahl ließen die Schwarzwälder aber wenig zu. Mike Blunden scheiterte zunächst nochmals ehe er in der 12. Spielminute mit einem platzierten Handgelenkschuss in den Winkel traf.

 

Die Freude beim Schwenninger Anhang währte nur kurz. Nach einem Wechselfehler kamen die Gäste nach nur 28 Sekunden durch Oliver Mebus zum Ausgleich. Vier Minuten später kam der erneute Rückschlag aus Sicht der Gastgeber. Binnen 53 Sekunden stellten die Franken den Spielstand auf 1:3.

 

Im Mittelabschnitt sollte zunächst nicht viel passieren. Erst als Mark Fraser auf der Strafbank saß traf Nürnberg zur vermeintlichen Vorentscheidung. Direkt nach dem Gegentreffer versuchte Schwenningens Kapitän Mark Fraser ein Zeichen zu setzen: Mit dem Ex-Schwenninger Will Acton lieferte er sich einen Faustkampf, der eindeutig an die Hausherren ging.

 



  

Die Wild Wings verstanden den Weckruf und bissen sich nochmals in die Partie. Während Christopher Fischer auf der Strafbank saß war es Pat Cannone, der per Shorthander den Anschlusstreffer erzielte. Cannone war es dann auch, der knapp eine Minute vor der Pause sogar auf ein Tor verkürzen konnte.

 

Im letzten Drittel blieb der große Sturmlauf der Schwaben aus. Dreimal ließ das Team von Paul Thompson eine Überzahl ungenutzt. Am Ende setzte Austin Cangelosi den Schlusspunkt als er für die Nürnberger in das leere Schwenninger Tor traf.

 

Spiel vom 06.10.2019

Schwenninger Wild Wings - Thomas Sabo ice Tigers

 

Tore:

1:0 |12.|Blunden
1:1 |12.|Mebus (Alanov)
1:2 |16.|Schulze (Summers / Eder)
1:3 |17.|Buck (Brown / Fischbuch)
1:4 |28.|Buck (Brown / Fischbuch)
2:4 |37.|Cannone (Sacher)
3:4 |40.|Cannone (MacQueen / Blunden)
3:5 |60.|Cangelosi (Schulze)

 

Zuschauer: 2713

 

 

 

 


 

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DEL - Düsseldorf holt siebten Sieg in Serie

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Siegesserie geht weiter! Die Düsseldorfer EG gewinnt auch bei den Grizzlys Wolfsburg. Endergebnis im Allerpark 3:2 (1:0, 0:2, 2:0) für Rot-Gelb! Es war der siebte Erfolg in Folge.

 

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(Foto: Birgit Häfner / eishockey-online.com)

 


 

 

Die DEG holte dabei im letzten Drittel erneut einen Rückstand auf und drehte das Spiel. Die Düsseldorfer heute ohne Victor Svensson, der Probleme mit der Patellarsehne hat und einige Tage pausieren muss. Und auch ein weiterer Center, Patrick Buzas, musste kurzfristig wegen Übelkeit passen. Dafür rückte Alexander Ehl nach, der normalerweise für den Kooperationspartner EV Landshut aufläuft und heute zu seinem zweiten DEL-Einsatz kam. Durch den Ausfall gleich zweier Mittelstürmer wechselten die verbliebenen Center munter durch. Auch Chad Nehring kam auf dieser Position zum Einsatz.

 

 

Das Spiel verlief im ersten Drittel durchaus flott. Beide Seiten schlugen ein hohes Tempo an. Ebenso auffällig wie erfreulich ist es, wie oft die DEG sich Scheiben im gegnerischen Drittel erkämpfen und das Aufbauspiel effektiv stören kann. Eine klare Stärke in dieser frühen Phase der Saison. Beide Teams erspielten sich einige Chancen, der erste Treffer gelang aber der DEG. War kurz zuvor noch ein Tor von Jerome Flaake nicht gegeben worden – eine Erklärung für den zu frühen Pfiff war nicht ersichtlich – netzte wenige später Kenny Olimb ein. Der Norweger wurde in Überzahl wunderschön von Chad Nehring und Luke Adam freigespielt und traf per One-Timer aus dem rechten Halbfeld zum 1:0 aus Sicht der DEG (11.21). Danach konnten die Gäste die Grizzlys größtenteils vom eigenen Tor fernhalten und ihrerseits einige Konterstiche setzen. Bis zur ersten Pause blieb es aber bei der knappen, aber verdienten Führung der Düsseldorfer.

 

 



 

 

Im Mitteldrittel zunächst ein ähnliches Bild. Die DEG kontrollierte weitgehend das Spiel und ließ nicht viele Wolfsburger Chancen zu. Dennoch kippte das Match, und das aus dem ziemlichen Nichts. Erst musste Alex Barta auf die Strafbank. Unser Kapitän war über diese Hinausstellung sichtlich ungehalten und teilte dies auch vehement den Schiedsrichtern mit. Die Hausherren nutzten die numerische Überlegenheit sofort aus. Ex-DEGler Spencer Machacek traf aus dem Gewühl zum Ausgleich (27.54). Und es kam noch schlimmer: Wenig später fuhren die Grizzlys einen Konter und Liga-Haudegen Gerrit Fauser traf genau in den Winkel zur plötzlichen Führung der Hausherren (29.17). So unnötig! Die DEG im Anschluss verärgert und eifrig, aber bis zur zweiten Sirene ohne Chancenglück.

 

 

Doch wie in den zurückliegenden Spielen auch bewies das Team von Harold Kreis große Moral. Es ließ sich durch den plötzlichen Rückstand nicht beirren. Der Ausgleich fiel jedoch ungewöhnlich. Die DEG agierte in Unterzahl, fuhr einen Konter, Chad Nehring und Kenny Olimb spielten Bernhard Ebner frei und der Verteidiger schlenzte den Puck in den Winkel (45.24). Es war ziemlich genau dieselbe Stelle, in die eben noch Fauser getroffen hatte. Und auch diesmal setzte es einen Doppelschlag. Denn die gelben Gäste legten nach und gingen in Führung! Maxi Kammerer traf in Überzahl aus dem hohen Slot unter Grizzly-Goalie Chet Pickard hindurch zum 3:2 für die DEG (48.33)! Anschließend kämpften beide Teams um jeden Zentimeter. Aber mit Glück und Können und Mathias Niederberger trug die DEG den Sieg davon! Beeindruckend dabei die zahlreichen Blocks, mit denen die Düsseldorfer Schüsse der Wolfsburger unschädlich machten und dabei viele blaue Flecken einstecken mussten. Eine klasse Leistung und drei Punkte!

 

 


 

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DEL-Iserlohn: Roosters- Wechselbad der Gefühle mit Happy-End. 5:3 Heimerfolg gegen die Augsburger Panther

 

(DEL/Iserlohn) (Rü) Es war eine intensiv geführte Partie am Seilersee, welche ausgeprägte Phasen hatte- zwischen zwei Teams die jeweils Charakter zeigten. Die Roosters sahen nach der 3:0 Führung im ersten Drittel wie der sichere Sieger aus, neutrale Betrachter hätten nach dem 3:3 im zweiten Drittel ihr Geld vermutlich eher auf die Panther gesetzt. Am Ende hatten die Gastgeber etwas mehr im Tank und entschieden das Spiel mit 5:3 zu ihren Gunsten.

 

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(Foto: Marko Friedrich mit dem enscheidenden Treffer zum 5:3. © Rüberg)
 


 

 

Das erste Drittel war im Grunde ausgeglichen, jedoch hatten die Iserlohner mehr Fortune im Abschluss. Hoeffel, Petan und Findlay schossen die 3:0 Pausenführung heraus, wobei auch die Panther durchaus ihre Momente hatten, jedoch die Scheibe zu selten auf das Tor von Anthony Peters brachten.

In den Mittelabschnitt kamen die Fuggerstädter nun mit ordentlich Wut im Bauch, brachten auf der Goalie- Position nun Roy für Keller aufs Eis. Sie ließen den Puck gut laufen und schnürten die Gastgeber nahezu die komplette Spieldauer im eigenen Drittel ein. Die Roosters wurden mit jedem Gegentor unsicherer, nach vorne lief kaum noch ein Entlastungsangriff. Nach Schmölz, Lamb und Stielers Treffern stand es nach 36. Minuten 3:3. Peters rettete kurz vor der Sirene gegen Payerl noch in einem penaltymäßigen Konter und rettete das Unentschieden über die Zeit in die zweite Pause.

 

Das Schlussdrittel war nun wieder ein komplett anderes Spiel, die Sauerländer haben die Pause genutzt um sich neu zu sortieren. Mit Erfolg. Es liefen wieder gute Angriffe aufs Tor von Roy und Petan war es, der die erste Strafzeit der Panther nutzte um auf 4:3 zu stellen. Die Roosters bissen sich nun fest und erzwangen das 5:3 durch Friedrich, 13 Minuten vor dem Ende. Das Ergebnis spielten die Sauerländer nun souverän über die Zeit, zum umjubelten Abschluss einer erfolgreichen Sieben- Punkte- Woche.

 

Die Roosters haben am kommenden Freitag spielfrei und können sich auf die schwere Auswärtspartie beim Vizemeister in München vorbereiten, die am Sonntag stattfindet. Die Panther reisen am Freitag erneut nach NRW: zu Gast im "Henkelmännchen" bei den Kölner Haien.

 


 


 

 

Spiel vom 06.10.2019

 

Iserlohn Roosters - Augsburger EV Panther 5:3 (3:0|0:3|2:0)

Tore:
1:0 |06.|Hoeffel
2:0 |13.|Petan
3:0 |21.|Findlay
3:1 |28.|Schmölz
3:2 |30.|Lamb
3:3 |31.|Stieler
4:3 |33.|Petan
5:3 |39.|Friedrich

Zuschauer: 3.542

 

 

 

 



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DEL - Adler Mannheim machen 6-Punkte Wochenende in Krefeld perfekt

 

(DEL/Mannheim) (Ralf Schmitt) Die Adler Mannheim haben ein perfektes 6-Punkte Wochenende mit einem 4:1 Erfolg in Krefeld beendet. Die Treffer für den amtierenden Meister erzielten Akdag, Stützle, Plachta und Rendulic. 

 

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(Foto: Ralf Schmitt)

 


Mannheim war über das gesamte Spiel die aktivere und bessere Mannschaft und so hatten die Krefelder keine Chance auf einen Heimerfolg. Begonnen hatte die Partie mit dem 1:0 Führungstreffer durch Besse (10.), der einen Konter erfolgreich gegen Johan Gustafsson abschloss. Die Gäste zeigten sich aber unbeeindruckt und so erzielte der Ex-Pinguin Sinan Akdag in der Schlußminute den 1:1 Ausgleich.

 

Auch im Mittelabschnitt dominierten die Adler und kamen durch den Youngster Tim Stützle zum 1:2 (25.). In der Folgezeit waren die Krefelder zu passiv und die Gäste verpassten es die Führung auszubauen. Das Team von Pavel Groß ging zu sorglos mit der Chancenverwertung um, aber von Seiten der Gastgeber kam am heutigen Sonntag einfach zu wenig.


Das Krefelder Auftreten wurde auch im letzten Drittel nicht besser und innerhalb von zwei Minuten (51./53.) sorgten die Kurpfälzer mit einem Doppelschlag von Plachta und Renduic für die Entscheidung. Mit diesem Erfolg konnten die Adler ein weiteres erfolgreiches DEL-Wochenende abschliessen und treffen nächste Woche in der Champions Hockey League in Stockholm auf Djurgarden.

 

 

Spiel vom 06.10.2019:
Krefeld Pinguine - Adler Mannheim 1:4 (1:1|0:1|0:2)

 

Tore:
1:0 |10.| Besse (Saponari,Trivellato)
1:1 |20.| Akdag

1:2 |25.|Stützle (Smith)

1:3 |51.|Plachta (Stützle, Billins) PP1
1:4 |53.|Rendulic (Eisenschmid)

 

Schiedsrichter:Marc Iwert,Stephen Renneau, Kaj Juergens, Robert Schelewski
Strafen: Krefeld 4 Minuten, Mannheim 4 Minuten,

 

Zuschauer: 4064

 

 



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DEL - Mark Voakes erzielt Siegtreffer zum neuen DEL-Startrekord für den EHC Red Bull München

 

(DEL/München) PM  Der EHC Red Bull München hat auch das neunte DEL-Spiel der laufenden Saison gewonnen und mit 27 Punkten einen neuen Startrekord in der DEL aufgestellt. Vor 4.228 Zuschauern erzielten Philip Gogulla und Mark Voakes die Treffer für München beim 2:1-Erfolg (0:0|1:1|1:0) über Bremerhaven. Am kommenden Dienstag geht es in der Champions League weiter mit dem Heimspiel gegen Färjestad Karlstad (8. September | 19:30 Uhr).

 

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(Foto: Gepa Pictures)

 


 
Bremerhaven begann druckvoll und prüfte Münchens Torhüter Kevin Reich dreimal in der ersten Minute. Danach ging es mit Tempo in beide Richtungen. Frank Mauer hatte in der vierten Minute den ersten gefährlichen Abschluss der Gäste, an Pinguins-Torhüter Tomas Pöpperle kam er aber nicht vorbei. In der Schlussphase des ersten Drittels erhöhten die Red Bulls den Druck. Voakes mit einem Schlagschuss aus kurzer Distanz (16. Minute) und Trevor Parkes per Nachschuss (18.) hatten die Führung auf dem Schläger, Pöpperle reagierte aber zweimal stark.

 

Gleich zu Beginn des Mittelabschnitts durften die Münchner nur kurz jubeln: ein Treffer von Patrick Hager wurde wegen einem vorangegangenen Handpass nicht gegeben. Anschliessend gab es für beide Teams Strafen. Nachdem die Münchner ihr Powerplay nicht nutzen konnten, schoss Stefen Espeland die Pinguins in Überzahl in Führung (25.). Die Red Bulls reagierten mit starken Offensivaktionen auf den Rückstand: In der 26. Minute hatten Parkes und Topscorer Chris Bourque eine Doppelchance und wenig später traf Yasin Ehliz die Oberkante der Latte (27.).

 

In der 34. Minute glichen die Red Bulls durch Gogulla aus, der einen Schlagschuss von Kapitän Patrick Hager erfolgreich abfälschte. Während Bremerhaven in der Folge auf Konter setzte, erspielte sich der Tabellenführer weitere Chancen. Die beste Gelegenheit hatte Maximilian Kastner nach einem Querpass von Mauer, Pöpperle kam aber gerade noch mit dem Schoner an den Puck (40.).

 



 

München fand besser in den Schlussabschnitt und hatte durch Mauer eine weitere Großchance (42.). Nach einem Pinguins-Powerplay in der 44. Minute war die Partie ausgeglichen. In der 49. Minute hatten die Red Bulls Glück, dass der abgefälschte Schuss von Stanislav Dietz an den Außenpfosten ging und nicht im Tor landete. Wenig später durften die Münchner erneut ihre Powerplay-Formation aufs Eis schicken. Die Scheibe lief gut durch das Drittel zu Mark Voakes, der vom Bullykreis abzog und in die kurze Ecke traf (53.). Danach verteidigten die Gäste stark und verdienten sich so den knappen Auswärtssieg.

 

Mark Voakes: „Wir gewinnen die engen Spiele, weil wir über 60 Minuten hart spielen, keine großen Fehler machen und konsequent sind.“

 

Endergebnis
Fischtown Pinguins Bremerhaven gegen EHC Red Bull München 1:2 (0:0|1:1|0:1)

 

Tore
1:0 | 24:53 | Stefan Espeland
1:1 | 33:35 | Philip Gogulla
1:2 | 52:01 | Mark Voakes

Zuschauer
4.228

 

 


 

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DEL - ERC Ingolstadt Erfolgsserie geht mit 3:1 Erfolg gegen Kölner Haie weiter

 

(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt nimmt richtig Fahrt auf. Gegen die Kölner Haie gelang durch den 3:1-Sieg der dritte Erfolg nacheinander. Mit einer starken Torwartleistung von Jochen Reimer und konzentrierter Defensivarbeit erkämpften sich die Panther die drei Punkte.

 

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(Foto: Jürgen Meyer)

 


Neben Ville Koistinen und Mirko Höfflin mussten sie kurzfristig auch noch auf den angeschöagenen Matt Bailey verzichten. Dafür rückte Garret Pruden als siebter Verteidiger ins Aufgebot.

 

Die Hausherren erwischten einen Start nach Maß. Bereits in der vierten Minute erzielte Brett Olson die Führung für den ERC. Nach einem Drei-auf-Eins-Konter über Sean Sullivan drückte der US-Boy die Scheibe im Nachschuss über die Linie. Ansonsten hatten allerdings die Gäste - die von über 500 im Sonderzug mitgereisten Fans unterstützt wurden - die größeren Spielanteile und einige gefährliche Abschlüsse. Die größte Chance verzeichnete Lucas Dumont, der zuerst Sullivan austanzte und abzog. Die Scheibe trudelte dann Richtung Torlinie, aber ERC-Torwart Jochen Reimer bekam sie gerade noch rechtzeitig zu fassen (15.).

 

Umgekehrtes Bild im Mittelabschnitt, denn nun erwischten die Gäste einen Blitzstart. Sebastian Uvira fälschte einen Schuss unhaltbar zum Ausgleich ab. 49 Sekunden war das zweite Drittel zu diesem Zeitpunkt erst alt. In der Folge wurde die Partie zerfahrener. Beide Teams leisteten sich einige Strafzeiten. Die Hausherren lauerten auf schnelles Umschaltspiel, während die Gäste weiterhin mehr Scheibenbesitz hatten. In der 31. Minute sah es bereits nach der Führung für die Domstädter aus, aber Fabio Wagner blockte den Schuss von Jon Matsumoto im letzten Moment. Eine ganz wichtige Aktion des 24-Jährigen Verteidigers.

 

Kurz vor der Pausensirene schloss sich dann quasi der Kreis. 49 Sekunden waren noch zu spielen, als Kris Foucault im Powerplay per Direktschuss traf – 2:1 Ingolstadt.

 

 


 


 

Mit dieser hauchdünnen Führung gingen die Blau-Weißen in die finalen zwanzig Minuten. Es sollte eine wahre Abwehrschlacht werden. Immer wieder rannten die Haie verzweifelt an, fanden aber kein Durchkommen durch das Bollwerk der Panther. Und wenn doch mal ein Schuss durchkam, war Reimer zur Stelle. Auch zwei Unterzahlsituationen überstanden die Panther unbeschadet. Das starke Penalty-Killing war einer der Schlüssel zum letztlichen Sieg.

 

Am Ende standen bei den Haien 35 Torschüsse auf dem Konto, während die Gastgeber 22 zustande brachten. Doch das genügte. 13 Sekunden vor Schluss machte Jerry D'Amigo mit einem Empty-Net-Tor den Sack endgültig zu und sicherte seiner Mannschaft den dritten Sieg in Folge. Mit nun elf Puntken schieben sich die Ingolstädter langsam aber sicher an die Top-Sechs der Tabelle heran.


Stimmen zum Spiel

 

ERC-Trainer Doug Shedden: "Das war ein verdammt enges Spiel. Reimer war heute unser Star des Spiels, nachdem er in seinen ersten Einsätzen der Saison etwas Schwierigkeiten hatte. Er war heute ein Schlüsselfaktor. Genauso wie unsere Special Teams. Unser Unterzahl war exzellent und das Powerplay hat den letztlich siegbringenden Treffer erzielt. Nach den drei Erfolgen sieht unsere Situation nun deutlich besser aus."

 

Panther-Stürmer Kris Foucault: "Joker hat einige Schlüsselsaves gemacht heute und auch unsere Defensivarbeit sowie das Unterzahl waren außergewöhnlich gut. Das gibt uns Selbstvertrauen für die nächsten Aufgaben."

 

Haie-Coach Mike Stewart: "Wir haben heute eigentlich ein gutes Spiel gemacht und hatten viel mehr Torschüsse als der Gegner. Aber das ist unser Manko zur Zeit. Wir machen die Tore nicht. Trotzdem bin ich mit sicher, dass wir noch viele Spiele gewinnen werden, wenn wir so weiterspielen."

 

 

 


 

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DEL- Nürnberg: Starke Ice Tigers brauchen gegen wehrhafte Sauerländer die Overtime 1:1 (2:1 OT)

 

(DEL/Nürnberg) (Rü) Eine über 60 Minuten hoch spannende, Eishockey- Partie sahen die Zuschauer an der Pegnitz. Dabei warfen die Gäste aus dem Sauerland alles rein was möglich war, am Ende ging ihnen dann etwas die Kraft aus. Insofern konnten die Nürnberger, die ihrerseits über 60 Minuten gefährlich waren, am Ende verdient den Zusatz-Punkt einfahren. Die Iserlohn Roosters haben sich ihren Auswärtspunkt hingegen redlich verdient und hart erarbeitet.

 

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(Foto: Brigit Eiblmaier)

 


 

 

Das erste Drittel ging an die Gäste aus Iserlohn. Immer wieder tauchten sie gefährlich vor dem Tor von Treutle auf und kamen zu guten Chancen. Halmo war es, der am Ende eines schön vorgetragenen Konter den Puck an Niklas Treutle mit der Rückgang vorbei ins Tor schieben konnte. Nach dem ersten Power- Break, ab der elften Minute, wurden die Tigers  stärker, schnürten die Gäste ein und kamen durch ihren Top – Torjäger Fischbuch zum Ausgleich, nachdem Oliver Mebus zuvor am Pfosten scheiterte. Davon unbeeindruckt drängten die Gäste nun weiter auf den Führungstreffer, der jedoch nicht mehr fallen sollte, Sutter (2) und Lautenschlager hatten in dieser Phase die besten Möglichkeiten.

 

Die beiden folgenden Drittel brachten keine Tore, waren aber höchst spannend. Jedoch ging gerade im Mittelabschnitt  aufgrund der vielen Strafzeiten die Struktur beider Teams etwas verloren, es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, ohne spielerische Glanzlichter zu setzen. Unterzahl- Situationen wurden auf beiden Seiten konzentriert verteidigt.

 

Mit Dauer des Spiels wurden die Nürnberger nun immer stärker, das Iserlohner Spiel war sehr kräftezehrend und sollte seinen Tribut zollen. Trotzdem setzten die Spieler von Trainer Jason O’ Leary immer weiter Nadelstiche, kamen aber bei ihren Kontakt zu selten zum Abschluss. Andreas Jenike rückte immer weiter in den Mittelpunkt, der nun mit etlichen guten Aktionen sein Team im Spiel hielt.

 

 

 


 


 

 

So endete das Spiel verdient unentschieden 1:1, wobei am Ende die Gastgeber besser im Spiel waren und gute Chancen hatten. In der Over-Time überstanden die Iserlohner zunächst eine Unterzahl, konnten den Siegtreffer, wiederum durch Fischbuch, dann nicht mehr verhindern. Am langen Pfosten stehend lauerte er in bester Torjäger- Manier um den Puck an Ex- Tiger Andreas Jenike vorbei ins Tor zu schießen.

Am kommenden Sonntag empfangen die Gäste aus Iserlohn die Panther aus Augsburg. Nürnberg reist zum Schlusslicht nach Schwenningen.

 

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Spiel vom 04.10.2019

Ice Tigers Nürnberg - Iserlohn Roosters 2:1 (1:1|0:0|0:0|1:0 OT)

 

Tore:
0:1 |07.|Halmo
1:1 |11.|Fischbuch
2:1 |64.|Fischbuch


Zuschauer: 4.010

 

 

 

Nürnberg: Treutle – Summers, Schulze; Bender, Mebus; Gilbert, Weber – Brown, Buck, Fischbuch; Reimer, Eder, Schwartz; Cangelosi, Acton, Alanaov; Bassen, Lillich

 

Iserlohn: Jenike –O’Connor, Rumble; Raymond, Todd; Orendorz, Baxmann – Friedrich, Sutter, Halmo; Clarke, Findlay, Petan; Hoeffel, Weidner, Dmitriev;  Samanski, Lautenschlager

 

 

 



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DEL - Düsseldorfer EG gewinnt Straßenbahnduell gegen Krefeld im Shootout

 

(DEL/Düsseldorf) PM Es war ein hartes Stück Arbeit, bis die Düsseldorfer EG sich im ersten Straßenbahnderby der Saison gegen die Krefeld Pinguine über weitere Punkte freuen durfte. 40 Minuten lang taten sich die Rot-Gelben gegen die Gäste vom Niederrhein extrem schwer. Erst im letzten Drittel fand die DEG so richtig zu ihrem Spiel, egalisierte die Führung der Schwarz-Gelben und behielt Dank Chad Nehring mit 2:1 (0:1; 0:0; 1:0; 0:0; 1:0) nach Penaltyschießen die Oberhand.

 

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(Foto: Birgit Häfner)

 


Forsche Pinguine gehen in Führung

 

Den ersten Schuss der Partie gab Maxi Kammerer nach nur wenigen Sekunden in Richtung Dimitri Pätzold ab. Nur wenige Sekunden später zeigten sich auch die Pinguine das erste Mal in der Offensive, als Top-Scorer Chad Costello für Laurin Braun auflegte (2.). Die Gäste hatten in der Anfangsphase mehr vom Spiel, warteten dabei nicht ab, sondern suchten selbst den Weg nach vorn. Es dauerte bis zur siebten Minute, bis die DEG wieder ein Ausrufezeichen setzte. Kapitän Alex Barta stürmte über die rechte Seite ins Drittel und zog aus dem Lauf ab.

 

Pätzold war mit seiner linken Schulter zur Stelle (7.). In der Folge waren die Rot-Gelben in der Offensive präsenter. Als Bernhard Ebner wegen eines zu wegen Hakens auf der Strafbank brummte, wollte Victor Svensson die Sturmbemühungen der DEG fortsetzen. Nach einem gescheiterten Bauerntrick bot er sich an der blauen Linie erneut an, bekam den Puck, konnte ihn aber nicht kontrollieren und rutschte dann auch noch aus. Die Folge: Die Pinguine konnten einen 4:2-Konter fahren. Grant Besse bediente Kai Hospelt, der aus zentraler Position zur Gästeführung versenkte. Marco Nowak hatte die Riesenchance zum Ausgleich, als er im Slot Zeit und Platz hatte, sein Schuss dann aber das Ziel verfehlte (15.).

 

Krefeld war offensiv weiter munter mit dabei: Hospelt von der blauen Linie, Daniel Pietta mit der Rückhand nach einem Aufbaufehler von Nicholas B. Jensen (18.) und Garrett Noonan in den Schlusssekunden forderten Mathias Niederberger heraus. Für die DEG gabs noch Luft nach oben.



Offener Schlagabtausch im Mitteldrittel

 

Die DEG kam gut aus der ersten Pause. Ebner kurvte von links nach rechts ums Tor herum und legte ab zu Barta in der Mitte, der sofort abzog (21.). Das erste rot-gelbe Powerplay des Abends blieb leider ohne Ertrag. Mehr und mehr entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Niederberger rettete in höchster Not gegen Pietta (27.) und Travis Ewanyk (28.).

 

Auf der anderen Seite war es Rihard Bukarts, der parallel zur Grundlinie zwei Mal nicht am rechten Schoner von Pätzold vorbeikam (30.). Reid Gardiner versuchte sich auf eigene Faust (32.). In Unterzahl traf Luke Adam nur den Pfosten (36.). Wenig später brachte Barta die Scheibe am kurzen Pfosten nicht an Pätzold vorbei. Für die Krefelder war es Vincent Saponari, der Niederberger abermals auf die Probe stellte (40.). Auch im zweiten Drittel blieb die Partie hart umkampft.

 



 

Auf das Powerplay ist Verlass

 

Im Schlussabschnitt waren die Rollen klar verteilt. Während die Mannschaft von Harold Kreis anrannte, zog es die Truppe von Brandon Reid nicht mehr zwingend nach vorne. Nach gerade einmal 66 Sekunden bot sich für die Rot-Gelben eine weitere Gelegenheit in Überzahl. Wieder lief die Scheibe gut, doch Gefährliches resultierte daraus nicht. Beim nächsten Mal aber war es dann so weit.

 

Krefeld war aufgrund zu vieler Spieler auf dem Eis in Unterzahl geraten, da schoss Ken André Olimb aus dem rechten Bullykreis aufs Tor. Die Scheibe trudelte Pätzold durch die Beine. Adam schaltete blitzschnell und schob zum umjubelten Ausgleich ein. Die DEG drängte nun auf die Entscheidung und jubelte erneut, nachdem Gardiner seinen eigenen Nachschuss im Netz untergebracht hatte. Doch Schiedsrichter Lasse Kopitz hatte zuvor verfrüht abgepfiffen (53.). So ging es schließlich in die Verlängerung.

 

Scharmützel in der Verlängerung, Sieg im Penaltyschießen

 

In der passierte sportlich nicht allzu viel. Als schon klar war, dass der Sieger im Penaltyschießen gefunden werden musste, langte Noonan mit einem Stockschlag gegen Gardiner hin. Jensen spielte den Rächer und war nach einem Stockcheck ebenfalls für das Penaltyschießen raus. In diesem trafen zunächst Gardiner für die DEG und Saponari für den KEV. In der letzten Runde markierte Chad Nehring per Flachschuss den zweiten Treffer. Gegen Braun packte Niederberger ein weiteres Mal seine Fanghand aus und hielt den Extrapunkt fest!

 

Nun geht es für die Rot-Gelben wieder auf Reisen. Am Sonntag steht das Auswärtsspiel bei den Grizzlys Wolfsburg an. Spielbeginn ist um 14 Uhr.

 


 

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DEL - Augsburger Panther warten weiter auf den ersten Heimsieg der Saison

 

(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther können zu Hause einfach nicht mehr gewinnen. Auch das fünfte Heimspiel der Saison 2019-20 ging verloren. Gegen die Eisbären Berlin unterlag der AEV mit 1:2. Den einzigen Treffer der Panther erzielte Sahir Gill (45.). Für die Eisbären waren James Sheppard (14.) und Lukas Reichel (27.) erfolgreich.

 

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(Foto: Dunja Dietrich)


 

Trevelyan und Lambacher rücken ins Team

Trainer Tray Tuomie veränderte sein Team dabei auf zwei Positionen. Für Christoph Ullmann und Thomas Holzmann rückte neben T.J. Trevelyan, der sein Saisondebüt feierte, auch Alex Lambacher ins Lineup.

 

Doch in einem recht ausgeglichenen ersten Durchgang waren die Gäste die gefährlichere Mannschaft. Folgerichtig gingen die Eisbären auch nicht unverdient in Führung. Torschütze war Sheppard, der auf Zuspiel von Sean Backman freistehend trocken abzog und unhaltbar für Olvier Roy einnetzte.

 

Im zweiten Durchgang kam der AEV dann mit viel Schwung aus der Kabine, verpasste aber beispielsweise durch Matt Fraser den schnellen Ausgleich (23.).

 

Reichel erhöht für Berlin

Effizienter waren die Eisbären, die einen individuellen Fehler in der Pantherdefensive eiskalt zum 0:2 nutzten. Maxim Lapierre klaute sich die Scheibe im Augsburger Drittel, bediente Reichel und dieser erzielte sein drittes Saisontor (27.).

 

Der Treffer zeigte Wirkung, denn Berlin hatte nun wieder Oberwasser und hatte Gelegenheiten auf den dritten Treffer. Auf der Gegenseite verpasste Daniel Schmölz bei einem Alleingang die große Chance auf den Anschlusstreffer, schoss aber über das Tor (36.).

 


 


 

Gill verkürzt

Im Schlussdrittel klappte es dann aber - und das in Unterzahl: Drew LeBlanc legte bei einem Konter im perfekten Augenblick quer und Gill traf zum umjubelten 1:2 (45.).

 

Es folgte ein wahrer Sturmlauf der Hausherren, die Angriff auf Angriff auf das Tor von Sebastian Dahm fuhren. Einzig der Puck wollte trotz bester Chancen nicht über die Linie. Tuomie nahm auch Roy vorzeitig vom Eis, aber Berlin brachte den Dreier über die Zeit.

 

Für den AEV geht es nun am Sonntag um 16:30 Uhr bei den Iserlohn Roosters weiter. Gutes Omen: Bislang konnten die Panther sowohl in der Champions Hockey League als auch in der DEL alle fünf Auswärtsspiele gewinnen.

 

 

 



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DEL - ERC Ingolstadt feiert ersten Heimsieg gegen Bremerhaven

 

(DEL/Ingolstadt) PM Da ist das Ding. Der ERC Ingolstadt feiert den ersten Heimsieg der Saison. Mit einer tollen Aufholjagd belohnen sich die Panther für ihre kämpferische und teils auch spielerisch sehr gute Leistung mit einem 4:3-Sieg nach Verlängerung. Damit schieben sich die Panther in der Tabelle auf Platz 11 vor. Im Vergleich zum Derbysieg in Augsburg kehrte Colin Smith nach überstandener Verletzung und zwei Spielen Pause in den Kader zurück. Verteidgier Ville Koistinen fiel hingegen nochmal angeschlagen aus.

 

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(Foto: Jürgen Meyer)


 

Die Panther starteten mit dem Selbstvertrauen des Derbyerfolges in die Partie und drängten immer wieder auf das Bremerhavener Tor. Das einzige Manko: Die Hausherren gingen zu verschwenderisch mit ihren Gelegenheiten um. So scheiterten unter anderem Matt Bailey, Darin Olver und Brett Olson - der von den Fans zum Panther des Monats September gewählt wurde - mit hochkarätigsten Chancen an Bremerhavens Goalie Tomas Pöpperle. Einzig Tim Wohlgemuth traf per Abstauber nach einem Elsner-Schuss zur hochverdienten Führung (6.).

 

Wie aus dem Nichts kamen die Gäste gegen Mitte des ersten Abschnitts zum Ausgleich. Zwei Ingolstädter verloren hinter dem Tor den Zweikampf, Pinguins-Stürmer Jan Urbas stand im Slot mutterseelenallein und traf mühelos zum Ausgleich. Keine Chance für Timo Pielmeier zwischen den Ingolstädter Pfosten (13.). Die letzte Großchance in den ersten zwanzig Minuten vergab Wayne Simpson per Rückhand (17.). Somit ging es mit einem aus Gästesicht äußerst schmeichelhaften Remis in die Pause. Die Gastgeber mussten sich über ihren verschwenderischen Umgang mit den Torchancen ärgern.

 

So kam im zweiten Drittel, was kommen musste. Zunächst bewahrte Pielmeier sein Team bei einem Unterzahlkonter der Gäste gegen Brock Hooton sensationell vor dem Rückstand. Kaum waren die Nordseestädter wieder komplett, fiel das Tor dann doch. Einen Verlegenheitsschuss fälschte Justin Feser unhaltbar ab (27.). Und es kam noch dicker. Nach langer Diskussion mit Gäste-Coach Thomas Popiesch gab das Schiedsrichtergespann vier statt zwei Strafminuten gegen Maury Edwards wegen hohen Stocks. Das folgende Powerplay nutzten die Pinguins zum 3:1. Im zweiten Nachschuss war Verteidiger Stefan Espeland erfolgreich (38.). Vier Minuten zuvor hatte Pielmeier erneut gegen Hooton alles aufbieten müssen, um einen Gegentreffer zu verhindern.

 

"Die Botschaft war einfach Wire viele Heimspiele wollen wir noch verlieren", verriet Doug Shedden, was in der zweiten Drittelpause in der Kabine gesagt wurde.

Die Worte verfehlten ihre Wirkung nicht, denn die Panther bestürmten das Tor der Pinguins unentwegt. Und sie belohnten sich für ihren Aufwand. Zunächst verkürzte Colton Jobke nach einem tollen Zuspiel von Mike Collins auf 2:3 (45.). Nur 118 Sekunden später schlugen die Hausherren erneut zu. Brandon Mashinter schoss im Powerplay den Schlittschuh eines Bremerhavener Verteidigers an und von dort sprang die Scheibe über die Linie. Kurz zuvor bewahrte Pielmeier bei einem Alleingang von Jan Urbas seine Mannschaft vor einem weiteren Gegentreffer. Für Shedden "der Wendepunkt der Partie und ein Schlüssel für den Sieg."

 

 


 


 

In einem nervenaufreibenden Schlussdrittel, in dem die Panther alles reinwarfen, gelang der Siegtreffer zwar nicht mehr, dafür aber in der Verlängerung. Bei angezeigter Strafe traf Kris Foucualt nach 46 Sekunden zum umjubelten Sieg und verwandelte die Saturn-Arena in ein Tollhaus.


Das sagte Doug Shedden

Trainer Doug Shedden: "Wir haben ein super erstes Drittel gespielt. Im zweiten haben wir in den ersten zwölf Minuten unsere Arbeitsschuhe und die Leistung aus dem ersten Abschnitt in der Kabine vergessen. Da waren wir nicht gut. Im letzten Drittel haben wir leidenschaftlich gespielt und viel Druck ausgeübt. Dann zieht man auch Strafen für den Gegner. Wichtig war der Treffer im Powerplay zum Ausgleich. Den Siegtreffer in der Verlängerung haben die Jungs super herausgespielt. Ich kann ihnen heute ein großes Kompliment aussprechen."

 

Bereits am Sonntag steht das nächste Heimspiel für den ERC an. Dann gastieren die Kölner Haie zum Familientag in der Saturn-Arena. Von den gratis Kindertickets beim Kauf einer Familienkarte können sie morgen im Fairplay Hockey Shop profitieren oder an der Tageskasse am Sonntag.

 


 

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DEL - Haie können die Red Bulls aus München nicht stoppen - 8. Sieg in Folge

 

(DEL) (Christian Diepold) Die Kölner Haie konnten am 8. DEL Spieltag den dreifachen deutschen Meister aus München nicht stoppen und so geht die fulminante Siegesserie der Red Bulls weiter. 

 

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(Foto: Ingo Winkelmann)

 


Der Vizemeister aus der Landeshauptstadt München war mit 7 Siegen in Folge in die DEL-Saison 2019/2020 gestartet und hatte dabei einen neuen Klub-Startrekord aufgestellt. Heute Abend sollte es mit dieser Serie weitergehen und die Haie hatten in den letzten 9 Begegnungen jeweils das Nachsehen. Viermal davon verlor man auf dem heimischen Eis.

 

Den Haien fehlte vor 11.082 Zuschauer in der Lanxess-Arena der notwendige Biss und so musste man sich gegen eine starke und solide Leistung des dreifachen Meister aus München geschlagen geben. Den Anfang machten die Red Bulls bereits nach nur 55 Sekunden durch einen Treffer von Blake Parlett. Gustav Wesslau, der heute eine gute Partie machte konnte den ersten Schuß von JJ Peterka noch parieren, doch war danach ohne Abwehrmöglichkeit. In der 7. Spielminute gab es einen richtigen Faustkampf zwischen Zachery Sill & Keith Aulie. Beide "Boxer" bekamen daraufhin 2+2+10 Strafminuten.

 

Mit dem 0:2 durch ein Traumtor von Trevor Parkes (10.) sorgten die Gäste für Ernüchterung auf den gut gefüllten Rängen. Kurz vor dem Ende des ersten Drittels hatte dann der Ex-Münchner Matsumoto die bislang beste Chance für die in pink spielenden Kölner, doch Danny aus den Birken hielt die Scheibe fest.

 

Im Mitteldrittel gab es einige Strafzeiten, überwiegend für die Kölner, doch beide Teams konnten daraus Kapital schlagen. Bei einer der wenigen Powerplaymöglichkeiten für die Haie war es Maximilian Kastner (35.) der in Unterzahl auf Gustav Wesslau zulief und die Scheibe zum 0:3 unter die Latte hob. Für den Münchener Stürmer war dies bereits der zweite Shorthander in der laufenden Saison. Das Schussverhältnis nach vierzig Minuten von 13:22 sprach eindeutig für die Gäste.

 

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(Maxi Kastner mit dem 0:3 in Unterzahl - Foto: Ingo Winkelmann) 

 



 

Köln bemühte sich im letzten Drittel zurück ins Spiel zu finden, aber meistens war ein Münchner Schläger oder Schlittschuh im Weg und der Tabellenführer ließ sich nicht aus dem Konzept bringen und wenn es vor dem Kasten von Danny aus den Birken gefährlich wurde, dann meistens durch Einzelaktionen wie durch einen der besten Kölner Spieler Freddy Tiffels. Im gesamten Spielverlauf kam von den Haien einfach zu wenig und keine zwingenden Torchancen.

So ging das Spiel mit 0:3 verloren und der Olympiaheld von 2018 Danny aus den Birken verbuchte seinen 46. Shutout, mit dem er den alleinigen DEL-REKORD übernimmt.

 

 

Stimmen zum Spiel:

 

Danny aus den Birken: "Vielen Dank für die Ehre (46. Shutout). Ich wusste, dass ich vorne mit den Shutouts dabei bin und freue mich natürlich. Wir haben heute sehr gut gespielt und den Haien wenig Chancen gelassen."

 

Ben Hanowski: "Wir müssen weiter kämpfen und einfacher spielen und von der Strafbank wegbleiben. Es gab wenige Chancen aber das hat nicht gereicht."

 

 

8. DEL Spieltag, 04.10.2019
Kölner Haie - EHC Red Bull München 0:3 (0:2|0:1|0:0)

Tore:

0:1|01.|Blake Parlett (Voakes, Peterka)

0:2|10.|Trevor Parkes (Sanguinetti)

0:3|35.|Maxi Kastner (Ehliz) UZT

 

Zuschauer:

11.082

 


 

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Deutsche Eishockey Liga (DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

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DEL - Auch die Wild Wings können die Straubing Tigers nicht bändigen

 

(DEL/Straubing) (MA) Souverän besiegen die Straubing Tigers auch die Schwenninger Wild Wings im Stadion am Pulverturm. Sebastian Vogl gelang dabei sein erster Shutout in dieser Saison. Die Gäste müssen vor allem mit ihren Powerplay unzufrieden sein. Bei Straubing klappte wieder einmal vieles und über die volle Distanz überzeugte das Team von Coach Tom Pokel. Nächster Gegner in der Ferne sind am Sonntag die Eisbären Berlin. 

 

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(Foto: www.eishockey-online / archiv) Stefan Daschner, Straubing Tigers 

 


 

Die ersten Minuten gehörten zwar den Gästen die Torhüter Vogl warm schossen, die Akzente im ersten Abschnitt setzten aber die Hausherren. Es liefen die letzten Sekunden der zweiten Überzahlsituation für die Tigers, als Antoine Laganiere die Übersicht behielt und den freistehenden Fredrik Eriksson bediente. Der Allrounder schloss mit einem satten Schuss in den Winkel ab zur 1:0 (8.) Führung. Die Wild Wings meldeten sich mit vereinzelten Angriffen zurück, bei der Alexander Weiß den Ausgleich auf dem Schläger hatte. Der zweite Treffer der Tigers wurde schön über alle fünf Stationen herausgespielt. Am Ende war es Jeremy Williams (16.), der den Puck zum 2:0 über die Linie drückte. Vogl entschärfte noch kurz vor der Pause den Schuss von Thuresson.


Den zweiten Abschnitt bestimmten weitestgehend die Tigers, mit ein paar Ausnahmen durch eigens verschuldete Strafzeiten. Bei einem schnellen Umschaltspiel kamen die Gastgeber zum 3:0 (24.) durch Sven Ziegler. Mike Connolly leitete den Angriff ein, Ziegler sah auf der anderen Seite den mitgelaufenen Jeremy Williams, für den auch der scharfe Pass gedacht war. Jedoch brachte Ex-Straubinger Dylan Yeo unglücklich seinen Schlittschuh dazwischen, sodass der Puck an Dustin Strahlmeier vorbei, ins eigene Tor ging. Bei den Schwenningern taten sich einzelne Spieler hervor. So musste Sebastian Vogl zweimal in letzter Sekunde gegen Patrick Cannone retten. Mitch Heard der bis dahin wenig vom Spiel hatte, brachte sein Team kurz vor Ende unnötig in Unterzahl. Dennoch hatte Kael Mouillierat nach einem Alleingang die Entscheidung auf dem Schläger, doch Dustin Strahlmeier behielt die Nerven und blockte ab.

 


 




Die gut 200 mitgereisten Fans der Wild Wings, sahen eine Mannschaft die trotz des Rückstandes nicht aufsteckte. Doch die zwingenden Aktionen um den Sieg der Tigers in Gefahr zu bringen, fehlten letztendlich. Ausserdem wurde Sebastian Vogl, der schon in Wolfsburg eine Klasse Partie ablieferte, kaum die Sicht vor dem Tor genommen. In Unterzahl konnten die Niederbayern ebenfalls dafür sorgen, dass sich im Fanlager der Tigers niemand Sorgen machen musste. Gegen Ende der Partie ergaben sich für die Straubinger mehr und mehr Räume. Jeremy Williams (54.) zum 4:0 sowie Sven Ziegler, mit ihren jeweils zweiten Treffer an diesem Abend, wusste davon einige Räume geschickt zu nutzen. Somit fahren die Tigers Punkt für Punkt ein und sehen jetzt schon einen gelungenen Saisonstart entgegen. Am Sonntag wartet dann der letztjährige Playoff-Gegner, die Eisbären Berlin in der Hauptstadt auf die Tigers. Nicht unerwähnt soll der erste Shutout für Sebastian Vogl in dieser Saison bleiben. 



 

Straubing Tigers – Schwenninger Wild Wings: 5:0 (2:0|1:0|2:0)

Tore:
1:0 | 08. | Eriksson (Laganiere, Balisy)
2:0 | 16. | Williams (Connolly, Acolatse)
3:0 | 24. | Ziegler (Connolly)

4:0 | 54. | Williams (Balisy)
5:0 | 56. | Ziegler (Schönberger)

Strafen: Straubing 12 - Schwenningen 10


Zuschauer:
4.230

Schiedsrichter:

HSR Rohatsch / Schütz
LSR Leemakers / Römer

 

Aufstellung:
Straubing Tigers:
Vogl (Huwer) – Schopper, Daschner; Eriksson, Acolatse; Brandt, Renner; Gläßl – Loibl, Connolly, Williams; Mouillierat, Balisy, Laganiere; Filin, Brunnhuber, Mulock; Schönberger, Heard, Ziegler
Schwenninger Wild Wings: Strahlmeier (Sharipov) – Yeo, Sacher; Fraser, Fischer; Sonnenburg, Brückner; Bassen – MacQueen, Cannone, Blunden; Poukkula, Carey, Thuresson; Weiß, Bourke, Kurth; Hadraschek, Schiemenz, Herpich

 


Tigers on Air

 

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DEL - Düsseldorf gewinnt heißen Fight gegen Mannheim

 

(DEL/Düsseldorf) PM Das war ein richtig starker Abend. Gegen den Meister Mannheim hielt die DEG voll dagegen und holte sich vor 6.780 Zuschauern einen heiß erkämpften 5:4-Erfolg nach Penaltyschießen (1:0; 2:4; 1:0; 0:0; 1:0). Damit holt sich Rot-Gelb den fünften Sieg in Folge und ist weiter voll auf Kurs. So macht das Spaß.

 

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( Foto Birgit Häfner )

 


 

 

Im ersten Spielabschnitt standen zunächst die Special-Teams im Vordergrund. Allzu oft wanderten Akteure in die Kühlbox. Die DEG musste sogar gleich drei Unterzahlspiele überstehen. Dabei hielten sich die vier Rot-Gelben aber stets wacker und wendeten jeglichen Schaden von ihrem Team ab. Rot-Gelb machte es besser und nutzte die einzige Überzahlchance zur Führung. Luke Adam hatte hart abgezogen, so dass Dennis Endras nur prallen lassen konnte. Ken André Olimb war mit der Rückseite seiner Kelle zur Stelle und schob zum 1:0 ein.

 

 

Der Rest war ein richtig ansehnliches Eishockey-Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Die beste auf Mannheimer Seite hatte Youngster Tim Stützle, der Niederberger zu umkurven versuchte. Der DEG-Keeper riss aber seine Fanghand zur rechten Zeit noch hoch. Auf DEG-Seite hätte Victor Svensson den zweiten Treffer markieren können. Mit Tempo über rechts zog er hart in Richtung Tor, hatte Endras schon umkurvt und geschlagen, bekam die Scheibe aus spitzem Winkel aber nicht im Netz unter.

 

 

m Mittelabschnitt ging es dann richtig torreich zu. Zunächst zeichnete dafür vor allem der Deutsche Meister verantwortlich, der sichtlich einen Gang zulegte und mächtig durchs Offensivdrittel wirbelte. So dauerte es nicht lang bis zum Ausgleich durch Jan-Mikael Järvinen, der Niederbergers Abpraller nach einem seitlichen Schuss von Chad Billins nutzen konnte (23.). Mannheim wirbelte und traf weiter. Als nächstes war es Tommi Huhtala, der durch einen langen Pass frei im Drittel war, ausholte und den kurz verzögerten Schuss dann gnadenlos ins Netz drosch (29.).

 

 



 

 

Jetzt schien die Gäste gar nichts mehr zu stoppen zu können. Ein Vier-gegen-Vier spielten die Mannheimer perfekt aus und machten durch Ben Smith das dritte Tor (31.). Die DEG musste sich sammeln und fand offensichtlich einen Weg. Mit wiedergewonnenem Mut nahm man die Angriffstätigkeiten wieder auf und fand durch Maxi Kammerer schnell den Weg zum Anschlusstreffer. Halb im Fallen bugsierte der Rückkehrer die Scheibe ins Ziel (36.). Der Torreigen war aber immer noch nicht beendet, nun waren die Quadratestädter wieder dran. Ein Schuss auf Niederberger und Tommi Huhtala im Nachstochern stellten den alten Abstand wieder her. Der DEG bot sich dann noch eine Powerplay-Chance und hier fiel dann der letzte Treffer des Torfestivaldrittels. Reid Gardiner zog einen Onetimer fast in NHL-Manier ins Tor. Ein optischer Leckerbissen!

 

 

Auch die letzten 20 Minuten führten beide Mannschaften mit offenem Visier. Teilweise lag bei dem ganzen Kampfgeist und dem Einsatz schon Playoff-Atmosphäre in der Luft. Freilich reichlich verfrüht Anfang Oktober. Die DEG ließ nicht locker und forcierte den Ausgleich. Wieder nutzte sie ein Powerplay. Nehring war zur Stelle, als Endras nicht festhalten konnte (43.). Ganz am Ende wurde es nochmal brenzlig, als die Adler die DEG im Powerplay einschnürten und sich auch danach keine Gelegenheit zum Spielerwechsel für die Rot-Gelben ergab. Als dann sogar noch ein Icing dazukam und die neue Regel griff, dass Harold Kreis keine Auszeit nehmen durfte, pumpten einige Akteure schon ganz gut. Die Jungs überstanden aber auch das und gingen danach – wenn auch vergeblich – sogar noch auf die drei Punkte.

 

 

In der Overtime war Mannheim viel in Puckbesitz, kurvte aber hauptsächlich umher, ohne viel Gefährliches auf Niederberger zu bringen. So mussten die Penaltys die Entscheidung bringen. Hier war es Victor Svensson als achter Schütze, der der DEG den viel umjubelten Zusatzpunkt sicherte. Viel Zeit zum Ausruhen gibt es nicht. Schon am Freitag gibt es das nächste Heimspiel im ISS DOME. Dann reisen die Krefeld Pinguine zum Straßenbahnderby an.

 

 


 

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