DEL - Fischtown Pinguins gewinnen 4:0 in Augsburg

 

(DEL) (Christian Diepold) Die Fischtown Pinguins haben den vierten Auswärtssieg der DEL-Saison 2019/2020 bei den Augsburger Panther geholt. Mit einem klaren 4:0 Erfolg in der Fuggerstadt mussten die Panther ein 0-Punkte Wochenende verkraften. Bereits am Freitag verlor man 8:3 in Mannheim. Die Treffer für Bremerhaven erzielten Stanislav Dietz, Stefan Espeland, Brock Hooton und Jan Urbas.

 

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(Foto: Dunja Dietrich)

 


Headcoach Tray Tuomie konnte im Vergleich zum Spiel beim Deutschen Meister zwar wieder auf David Stieler zurückgreifen, aber Drew LeBlanc und T.J. Trevelyan fehlten weiterhin und zudem standen auch die gesperrten Brady Lamb und Scott Valentine nicht zur Verfügung. Dafür gab Niklas Länger sein DEL-Debüt beim AEV.

 

Die Gäste aus dem hohen Norden erwischten den besseren Start und konnten nach nur 87 Sekunden durch Stanislav Dietz mit 0:1 in Führung gehen. In den ersten zwanzig Minuten war die Partie weitgehend ausgeglichen, kurz vor dem Ende des Drittels hatte Roy im AEV-Tor Glück, denn ein Schuss von Tomas Sykora streifte die Latte.

 

Im Mitteldrittel hatten die Gäste die besseren Tormöglichkeiten und das Team von Thomas Popiesch konnte eine Überzahlsituation zur 0:2 Führung durch Stefan Espeland (30.) verwerten. Augsburg konnte sich erneut bei Ihrem Schlussmann Olivier Roy bedanken. Der Kanadier ist seit Beginn der Saison in bestechender Form.

 

Mit dem 0:3 durch Brock Hooton (46.) war die Partie bereits entschieden. Die Panther versuchten zwar alles, aber an diesem Abend sollte es nicht sein. Der slowenische Nationalspieler Jan Urbas sorgte mit seinem Treffer ins leere Tor für den 0:4 den Endstand (60.). Weiter geht es für den AEV am kommenden Freitag mit dem nächsten Heimspiel gegen die Schwenninger Wild Wings. Zwei Tage später gastieren die Fuggerstädter bei den Straubing Tigers.


 

13. DEL-Spieltag, 20.10.2019

Augsburger Panther - Bremerhaven Fischtown Pinguins 0:4 (0:1|0:1|0:2)

 

Tore:

0:1|02.|Stanislav Dietz (Gläser, Espeland)

0:2|30.|Stefan Espeland (Hooton, Verlic) PP

0:3|46.|Brock Hooton (Quirk, Gläser)

0:4|60.|Jan Urbas Empty-Net

 

Zuschauer:

4.619





Deutsche Eishockey Liga (DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

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DEL - Die Kölner Haie entscheiden das rheinische Derby gegen die Düsseldorfer EG mit 4:1 für sich

 

(DEL/Köln) (ST)  Es war der 13. Spieltag in der Deutschen Eishockeyliga und die Mutter aller Derbys stand für die Kölner Haie und die Düsseldorfer EG auf dem Spielplan. Nach dem hart erkämpften Sieg am vergangenen Freitag gegen die Schwenninger Wild Wings, ging der KEC mit Vorfreude in diese Partie. Am Ende war die 13 eine Glückszahl für den KEC, der durch viel Leidenschaft siegreich aus dem Duell mit 4:1 vor 17.129 Zuschauern hervorging.

 

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(Foto: Ingo Winkelmann)

 


Die Kölner Haie versuchen nach einigen Niederlagen in Folge wieder die ersten Schritte in eine siegreiche Serie zu gehen. Vergangenen Sonntag gewannen sie gegen die Krefelder Pinguine und am Freitag dann gegen den Tabellenletzten, die Schwenninger Wild Wings. Der Sieg am Freitag war schwer erarbeitet, denn beide Mannschaften wollten in der Tabelle Plätze gutmachen, beide wollten eine positive Richtung einschlagen. Zwei Drittel passierte wenig, es gab keine nennenswerten Glanzpunkte, doch im letzten Drittel holte sich die Kölner Haie mit zwei Toren den Sieg. Schwenningen kam zwar noch einmal heran, aber Köln verteidigte seinen Vorsprung von einem Tor erbittert. Es waren am Ende wichtige drei Punkte, die mit Selbstvertrauen einhergehen. Dieses Selbstvertrauen und die Motivation nahmen die Haie mit in die Partie gegen die DEG.

 

„Beide Teams haben heute ihre starken Phasen gehabt, aber die haben innerhalb der Drittel gewechselt. Unser Powerplay war in den letzten Spielen nicht so effektiv. Aber heute haben wir in Überzahl zwei Tore erzielt und deshalb und dank eines sehr starken Hannibal Weitzmann verdient gewonnen.“, analysierte Cheftrainer Mike Stewart nach dem Spiel gegen den SERC. (Quelle: www.haie.de)

 

Das heutige Spiel gegen die DEG allerdings bot neue Herausforderungen für die Kölner Mannschaft. Zum einen werden auch diese Punkte wichtig sein, ein Sieg würde weiter die richtige Richtung anzeigen, zum anderen sind Derbys, besonders gegen Düsseldorf, emotionsgeladener als andere Partien. Welche Mannschaft würde am Ende die Leidenschaftlichere und Siegreiche sein?

 

Bei diesem 224. Derby würde die Platzierung in der DEL Tabelle, Köln befand sich auf Platz 10, Düsseldorf auf Platz 3, nebensächlich sein. Die letzten vier Spiele beider gegeneinander gingen knapp zu Ende, es war jeweils immer nur ein Tor Unterschied. Von insgesamt 224 Derbys entschied der KEC 109 für sich, 103 Siege stehen auf dem Konto der DEG und 11 Spiele waren Remis. Die Düsseldorfer starteten im Gegensatz zu den Haien besser in die Saison. Bisher lief es sichtlich gut. Das vergangene Spiel am Freitag gegen die Eisbären Berlin konnte die DEG klar für sich mit 4:0 entscheiden. Weiterhin fehlen auf Kölner Seite Gustaf Wesslau und Moritz Müller.

 

Das erste Drittel startete mit Tempo und Leidenschaft, dabei erwischte Köln jedoch den besseren Start und begann direkt Druck auf Mathias Niederberger im Düsseldorfer Tor auszuüben. Hannibal Weitzmann auf der anderen Seite zeigte einige gute Paraden und ließ in diesem Drittel den Puck nicht ins Tor. Die Stimmung war von Anfang an bei allen, Zuschauern und Mannschaft, auf ein Derby ausgelegt. Es gab keine ruhige Minute. Dennoch blieb das Drittel erst einmal ohne Tore und ohne Strafzeiten.

 

Der Mittelabschnitt blieb spannend. Beide Mannschaften spielten weiterhin schnell und mit Druck auf das Tor, dabei startete Köln auch hier etwas besser. Doch auch die DEG hatte ihre Druckphasen und kämpfte um jeden Zentimeter Eis. In der 25. Minute gab es erstmal ein bisschen Unruhe, der KEC glaubte ein Tor geschossen zu haben, doch das Tor von Niederberger war verschoben. In der 30. Minute gab es den ersten Torjubel, auf Seiten der Düsseldorfer. Chad Nehring konnte nach Vorlage durch Alexander Barta den Pass zu einem Tor aus kurzer Distanz verwerten.

 

Zuvor drängte Düsseldorf auf das Tor und wurde schließlich belohnt. Die Haie hatten lange eine Druckphase, ließen sich dann aber etwas zurückfallen und Düsseldorf so viel Raum.Im Anschluss drückte die DEG erst einmal weiter, bevor Jason Bast in der 40. Minute nach Vorlage durch Jason Akeson und Lucas Dumont aus langer Distanz einnetzen konnte. Das Drittel endete 1:1.

 



 

Im Schlussdrittel wurde es dann zunehmend brisanter und kämpferischer. Einige Strafen folgten, doch hier fielen noch keine Tore. Erst in der 48. Minute war es Kevin Gagné, der sich den Puck holen konnte, einem DEG Gegenspieler davonläuft und an Niederberger vorbei treffen kann. Der KEC machte nach dem Tor weiterhin Druck, denn eine Führung von nur einem Tor kann gefährlich werden. Der Druck der Kölner ist dann in der 51. Minute mit Erfolg gekrönt. Jakub Kindl schoss den Puck nach Vorlage von Akeson über die Linie.

 

In der 56. Minute gab es einen kleinen Tumult vor Weitzmanns Tor, die Schiedsrichter entschieden dort aber schon, dass es kein Tor war und bekräftigten die Entscheidung mit einem Videobeweis. Die letzten beiden Minuten verließ Niederberger zugunsten einen sechsten Feldspieler das Tor. Und 1,14 Minuten vor Ende schoss Sebastian Uvira das vierte Tor, ein Empty-Net-Goal. Der Sack war fest zugebunden und Köln gewann mit 4:1.

 

Alles in allem war es eine leidenschaftliche und emotionale Partie für alle Beteiligten, Mannschaft, Trainer, Zuschauer, in der Köln mit 4:1 als Sieger vom Eis fuhr. Es war insgesamt ein dynamischeres und spannenderes Spiel als die Partie am Freitag gegen Schwenningen. Es blieb aber bei all der Emotion bei einem fairen Duell mit nur wenigen Strafen, am Ende gerieten zwar einige Spieler kurz aneinander, doch da war die Schlusssirene bereits ertönt.


Dennoch hat Mike Stewart noch Arbeit vor sich. Einige Hürden innerhalb der Mannschaft sind noch zu nehmen, Das Team wirkt im Zusammenspiel noch nicht 100 Prozent aufeinander abgestimmt und es fehlt an einigen Stellen an Struktur im System. Doch im heutigen Derby machte die Mannschaft die Defizite durch Leidenschaft und Enthusiasmus wieder wett. Das Spiel konnte am überzeugen, denn es war von beiden Seiten Engagement und Kampfgeist zu spüren. Schließlich war es aber der KEC, der trotz einiger kleiner Herausforderungen, den größeren Willen zeigte und mit 4:1 siegte. Auch nicht zuletzt durch einen guten Rückhalt durch Hannibal Weitzmann, der zunehmend sicherer und souveräner wird. Er zeigte heute einige Saves, die gekonnt der Kölner Mannschaft den Sieg sicherten.

 

Mike Stewart erklärte nach dem Spiel: „Es war heute ein unbeschreibliches Gefühl. Dieses Derby werde ich so schnell nicht vergessen. Die Fans haben uns heute eine unglaubliche Energie geben – das war gut fürs Team. Wir haben heute hart gearbeitet und zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht.“ (Quelle: www.haie.de)

 

Am kommenden Freitag geht für den KEC um 19.30 Uhr auswärts in München gegen den EHC weiter. Sonntags darauf reisen die Pinguins aus Bremerhaven in die LANXESS arena. Bully ist hier um 19.00 Uhr.

 

 


 

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DEL - Fulminanter Derbysieg der Schwenninger Wild Wings über die Adler Mannheim

 

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Eigentlich waren die Vorzeichen klar: Der Tabellenletzte Schwenningen mit zuletzt sechs Niederlagen in Folge empfing den amtierenden Deutschen Meister aus Mannheim. Was von vielen als Schicksalspiel für Wild Wings Coach Paul Thompson auserkoren wurde, entpuppte sich am Ende als klarer Sieg für die Schwenninger.

 

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Foto: Jens Hagen / eishockey-online.com

 


 

Das Spiel begann mit einer motivierten Schwenninger Mannschaft, die sich den Adlern mit viel Laufbereitschaft entgegenstellten. Zuerst jubelte aber der Mannheimer Anhang. In der Rückwärtsbewegung sortierte sich die Schwenninger Hintermannschaft zu spät und ließ Valentino Klos sträflich frei vor Dustin Strahlmeier auftauchen. Mit einem platzierten Schuss gelang dem Youngster die Führung für Mannheim. Schwenningen steckte nicht auf und kam nur 90 Sekunden später zum Ausgleich: Ein Schlagschuss von Jamie MacQueen konnte Adler Torhüter Dennis Endras nur nach vorne abprallen lassen, wo Dylan Yeo humorlos einnetzte.

 

Mannheim machte in der Folge mehr Druck und nahm das Schwenninger Gehäuse unter Beschuss. In dieser Drangphase nutzte Alex Weiss einen Konter. Zunächst noch an Endras gescheitert, verwertete er den Abpraller zur Führung. Was folgte war eine Rückkehr zur alten Powerplaystärke der Wild Wings. In einfacher Überzahl baute Andreas Thuresson zunächst die Führung aus, ehe Troy Bourke in doppelter Überzahl noch einen draufsetzte.

 



 

Im zweiten Drittel machten beide Teams dort weiter, wo sie aufgehört hatten. Mannheim zog Strafzeiten und Schwenningen nutzte die numerische Überzahl. Erneut war es Troy Bourke der in doppelter Überzahl die Führung nach oben schraubte (29.). Wieder nur zwei Minuten später stand die Helios Arena endgültig Kopf. Während Björn Krupp und Sinan Akdag auf der Strafbank saßen nahm Jamie MacQueen Maß und versenkte zum 6:1.

 

Im letzten Drittel verteidigten die Hausherren clever, während den Adlern nicht mehr viel einfiel. Dustin Strahlmeier ließ im Tor nichts mehr anbrennen und ebnete so den Weg für den Sieg der Schwenninger.

 

Spiel vom 21.10.2019 Schwenninger Wild Wings - Adler Mannheim

 

 

Tore:

0:1 |7.|Klos (Järvinen / Rendulic)
1:1 |8.|Yeo (MacQueen / Bourke)
2:1 |13.|Weiss (Carey)
3:1 |16.|Thuresson (Carey / Bourke)
4:1 |19.|Bourke (Weiss / Fischer)
5:1 |30.|Bourke (Poukkula / Fischer)
6:1 |32.|MacQueen (Thuresson / Cannone)

 

Zuschauer: 5011

 


 

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DEL - Nürnberg Ice Tigers müssen gegen die Eisbären Berlin eine klare Niederlage hinnehmen

 

(DEL/Nürnberg) PM Nach dem 6:2-Heimsieg gegen Bremerhaven ging es für die THOMAS SABO Ice Tigers am Sonntagabend bei den Eisbären Berlin um die nächsten Punkte. Für Daniel Fischbuch und Leo Pföderl war das Spiel ein besonderes, beide gingen erstmals in dieser Saison gegen ihre Ex-Teams aufs Eis.

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier / eishockey-online.com)

 


 

Das Spiel begann für die Ice Tigers mit einer Strafe gegen Chris Summers denkbar unglücklich, Landon Ferraro hatte in Überzahl die beste Chance für die Eisbären, scheiterte aber mit seinem Versuch aufs kurze Eck an Niklas Treutle (2.). Kurz darauf spielte Maxim Lapierre von der rechten Seite in die Mitte, Austin Ortege zog direkt ab, aber auch er konnte Treutle nicht überwinden (3.). In der 5. Minute spielten auch die Ice Tigers zum ersten Mal im Powerplay, Tim Bender zog vom linken Bullykreis ab, Sebastian Dahm parierte mit der Schulter. Kurz darauf wechselten die Eisbären schlecht, Andreas Eder kam über die linke Seite und schoss aufs lange Eck, wieder parierte Dahm (6.). In der 10. Minute gingen die Eisbären dann in Führung. Landon Ferraro schoss knapp am langen Pfosten vorbei, André Rankel brachte die Scheibe von hinter dem Tor nach vorne, Louis-Marc Aubry schoss sofort und überwand Treutle zum 1:0. Die Eisbären hatten in der Folge mehr vom Spiel, die Ice Tigers setzten aber vereinzelte Nadelstiche. Tim Bender fing einen Berliner Aufbaupass ab und spielte sofort quer vors Tor, Eugen Alanov hielt die Kelle rein, aber Dahm parierte stark (19.).

 

 

45 Sekunden vor Ende des ersten Drittels kamen die Ice Tigers dann aber doch zum Ausgleich. Chris Brown gab heraus auf die rechte Seite zu Brandon Buck, der zog direkt ab und zwang Dahm zum Abpraller, den Kevin Schulze zum 1:1 über die Linie drückte. Die Ice Tigers starteten gut ins zweite Drittel, Joachim Ramoser wurde bei seinem Alleingang im letzten Moment von Kai Wissmann am Abschluss gehindert. In diese gute Nürnberger Phase erzielten die Eisbären den erneuten Führungstreffer. André Rankel brachte die Scheibe von der rechten Seite vors Tor, aus dem Gewühl heraus drückte (wahrscheinlich) Landon Ferraro den Puck über die Linie (23.). Maxim Lapierre hatte nach fünf Minuten die nächste Riesenchance für die Eisbären, Oliver Mebus rettete auf der Linie für den geschlagenen Niklas Treutle. Berlin hatte insgesamt mehr von der Partie und unterband das schnelle Nürnberger Umschaltspiel oftmals schon in der Entstehung. Dadurch erspielten sich die Eisbären ein deutliches Chancenplus und verdienten sich ihre Führung. In der 35. Minute kam Will Acton zu einer guten Gelegenheit für die Ice Tigers, seinen Schuss von der linken Seite lenkte Dahm mit der Schulter ins Fangnetz. In der 39. Minute wurde Marcel Noebels von James Sheppard freigespielt und schoss sofort, aber wieder parierte Treutle stark und hielt sein Team im Spiel.

 

 


 


 

Die Ice Tigers gingen in Unterzahl ins letzte Drittel und mussten dort nach 36 Sekunden die nächste Strafzeit hinnehmen. In doppelter Unterzahl dauerte es nur 28 Sekunden, ehe die Eisbären auf 3:1 erhöhten. John Ramage zog nach einem Zuspiel von Marcel Noebels vom rechten Bullykreis direkt ab und ließ Treutle keine Abwehrchance (42.). Die Ice Tigers taten sich schwer, mit dem Zwei-Tore-Rückstand für Akzente in der Offensive zu sorgen, was vor allem daran lag, dass die Eisbären das Spiel weiterhin kontrollierten. In der 46. Minute setzt sich Chad Bassen in der Mitte gut durch und schoss mit der Rückhand, konnte Dahm aber nicht überwinden. Kurz darauf wurde Eugen Alanov vor dem Tor geschickt von Will Acton bedient und probierte es am kurzen Pfosten, aber auch Alanov brachte den Puck nicht an Dahm vorbei.

 

 

Es dauerte bis zur 54. Minute, ehe die Ice Tigers doch noch ein Tor bejubeln konnten: Patrick Reimer spielte tief zu Eugen Alanov, der sah den mitgelaufenen Kevin Schulze vor dem Tor, der Pass kam an und Schulze traf zum 2:3 aus Nürnberger Sicht. Als Niklas Treutle sein Tor in der 59. Minute für den sechsten Feldspieler verlassen hatte, traf Louis-Marc Aubry ins leere Nürnberger Tor zum 4:2. Die Ice Tigers hatten das Spiel nun abgehakt und ließen Treutle bei den Toren durch Mark Olver (Alleingang in der 60. Minute) und Landon Ferraro (nach Querpass von Rankel 45 Sekunden später) sträflich im Stich. Am Ende blieb es nach drei Berliner Toren innerhalb von 59 Sekunden beim 2:6 aus Sicht der Ice Tigers.

 

 

 



Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg eishockey-online.com

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DEL - Wolfsburg gewinnt zuhause gegen die Iserlohn Roosters

 

(DEL/Wolfsburg) PM Zweiter Sieg für die Grizzlys an diesem Wochenende: Die Mannschaft von Cheftrainer Pat Cortina konnte dem Erfolg in Krefeld einen 3:2-Heimsieg gegen Iserlohn folgen lassen. Für die Treffer sorgten Spencer Machacek, Gerrit Fauser und Sebastian Furchner im Penaltyschießen.

 

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(Foto: eishockey-online.com / Archivbild)

 


 

Personal: Marius Möchel, Christoph Höhenleitner und Ryan Button waren weiterhin nicht einsatzbereit. Für Nick Latta rückte Eric Valentin in die vierte Reihe. Das Tor hütete Felix Brückmann, als zweiter Mann stand Chet Pickard bereit. Die rund 2.600 Zuschauer kamen in den ersten 20 Minuten voll auf ihre Kosten. Zunächst brachte Spencer Machacek die Grizzlys durch eine schöne Einzelleistung mit 1:0 in Führung. Wenig später lieferte sich der Torschütze einen sehenswerten Faustkampf mit Iserlohns Alexandre Grenier. Insgesamt gesehen hätte die Führung der Niedersachsen in einer harten Partie durchaus höher ausfallen können.

 

 

Im Mittelabschnitt gelang es der Mannschaft von Headcoach Pat Cortina nachzulegen. Gerrit Fauser stellte nach 33 gespielten Minuten auf 2:0. Die Partie blieb auch im zweiten Drittel hart, so musste Grizzlys-Center Mathis Olimb verletzungsbedingt in der Kabine bleiben und konnte das Spiel nicht beenden. Genaue Untersuchungen folgen. Die Gäste vom Seilersee hatten angesichts des Zwei-Tore-Rückstandes keineswegs vorzeitig aufgegeben und glichen im letzten Drittel durch Treffer von Halmo und Raymond aus. Das Spiel musste erst in die Verlängerung und schließlich ins Penaltyschießen gehen. Dort traf zunächst Toto Rech, Garrett Festerling scheiterte danach knapp am Pfosten, doch Sebastian Furchners Treffer und die Paraden von Felix Brückmann sicherten den Grizzlys den zweiten Punkt.

 

 



 

Ergebnis: 3:2 (1:0 | 1:0 | 0:2 | 1:0) Shootout

 

Torfolge: 1:0 (6.) Machacek (Sislo, Festerling), 2:0 (33.) Fauser (Furchner, Jones), 2:1 (47.) Halmo, 2:2 (50.) Raymond, 3:2 (65.) Furchner (PS)

 

Strafminuten: Wolfsburg 28, Iserlohn 34

 

Schiedsrichter: Sirko Hunnius, Rainer Köttstorfer

 

Zuschauerzahl: 2.575 | Eis Arena

 

 

Aufstellung der Grizzlys:

 

Felix Brückmann, Chet Pickard

 

Armin Wurm, Dominik Bittner, Wade Bergman, Chris Casto, Jeff Likens, Nick Jones, Maximilian Adam

 

Brent Aubin, Mathis Olimb, Anthony Rech, Spencer Machacek, Alexander Johansson, Sebastian Furchner (C), Garrett Festerling, Mike Sislo, Gerrit Fauser, Valentin Busch, Eric Valentin, Jan Nijenhuis, Eric Valentin.

 

 

 


Grizzlys Wolfsburg eishockey-online.com

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DEB - U16-Nationalmannschaft: Beste Leistung der Woche nicht belohnt

 

(DEB) Die deutsche U16 Nationalmannschaft hat ihr letztes Spiel beim 2-Nationen-Turnier in Vierumäki (Finnland) trotz deutlicher Leisterungssteigerung knapp verloren. Das Team von U16-Bundestrainer Thomas Schädler unterlag dem Gastgeber aus Finnland mit 1:3 (0:1, 1:1, 0:1).

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(Foto: DEB/Fin)

 


Die sechste Minute brachte die erste große Chance für Deutschland. Luca Hauf prüfte Topias Leinonen im finnischen Tor, konnte ihn aber nicht überwinden. Wenig später versuchte es Matthias Pischoff erneut, aber auch sein Schuss war noch zu ungenau. Im Anschluss schaffte es die DEB-Auswahl den Gegner vom eigenen Tor fernzuhalten, eigene Chancen konnten aber auch nicht kreiert werden. In der 13. Minute schickte Luca Hauf Moritz Elias auf die Reise, der über außen zum Tor zog, aber nur die Schulter von Leinonen traf. Fünf Minuten vor der Pause parierte Matthias Bittner im deutschen Tor zwei finnischen Großchancen, wenige Spielzüge später war er dann aber machtlos, als Otto Hokkanen Finnland mit 0:1 in Führung brachte.

 

Bittner stand auch gleich zu Beginn des Mittelabschnitts wieder im Mittelpunkt, hielt seine Mannschaft weiterhin im Spiel. Julian Lutz hatte drei Minuten nach Wiederanpfiff den Ausgleich auf dem Schläger, brachte die Scheibe aber nicht über den Schoner von Leinonen. Im direkten Gegenangriff erhöhte Otto Hokkanen zum 0:2 für Finnland. In der 35. Minute nutzte Moritz Elias einen Nachschuss von Matthias Pischoff, um für Deutschland auf 1:2 zu verkürzen. Kurz vor der letzten Pause hatte Julian Lutz noch eine Chance, doch der mittlerweile eingewechselte Niklas Kokko parierte den Schuss und so ging die DEB-Auswahl mit einem knappen Rückstand ins letzte Drittel.

 

Das letzte Drittel war von einigen Strafen auf beiden Seiten geprägt. Der eingewechselte Simon Wolf hielt seinem Team mit einigen Paraden den Rücken frei. Mit der Schlusssirene traf die finnische Mannschaft durch Tuomas Hynninen jedoch ins leere deutsche Tor zum 1:3-Endstand.

 

Thomas Schädler, U16-Bundestrainer: „Das war in dieser Woche unsere konstanteste Mannschaftsleistung über 60 Minuten. Leider wurde diese nicht mit einem Erfolg belohnt. Unsere Torhüter haben uns heute mit tollen Paraden im Spiel gehalten. Wir werden nun die Spiele genau analysieren und beim nächsten Lehrgang weiterhin an den Vorgaben arbeiten.“

 

 




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DEL - EHC Red Bull München mit einem 2:1 Erfolg über Krefeld - "Die Akademie-Spieler haben super gearbeitet“

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat den zwölften Sieg im 13. DEL-Spiel eingefahren. Vor 4.510 Zuschauern im Olympia-Eisstadion erzielten Frank Mauer und Yannic Seidenberg die Tore beim 2:1-Erfolg (0:1|2:0|0:0) gegen die Krefeld Pinguine.

 

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(Foto: Heike Feiner)

 


Mit fünf U20-Spielern aus der Red Bull-Akademie sowie fast komplett neu zusammengestellten Reihen waren die Münchner im ersten Drittel darauf bedacht, eine Reaktion auf die erste Niederlage in Straubing zu zeigen. Mit Ausnahme einer Doppelchance durch John Jason Peterka und Maximilian Daubner mangelte es jedoch zunächst an klaren Abschlüssen. Krefeld verteidigte bei zwei Unterzahlsituationen diszipliniert und schaffte es, Kapitän Patrick Hager und Co. aus dem Slot zu drängen. Ihr eigenes Powerplay nutzen dann die Pinguine zur Führung. Bei einem Klärungsversuch hinter dem eigenen Tor landete die Scheibe unglücklich im Gesicht von Blake Parlett und blieb direkt vor dem Tor von Danny aus den Birken liegen, Chad Costello (19. Minute) netzte unbedrängt ein.

 

Im Mittelabschnitt münzten die Red Bulls ihr großes Chancenplus auf der Anzeigetafel um. Peterka bediente Frank Mauer (22.) per Flip-Pass, der den Konter zum 1:1 abschließen konnte. Der 31-Jährige verpasste in der Folge knapp einen Doppelpack. Anschließend wurde Peterka im hohen Tempo auf das Tor stürmend ebenfalls noch von KEV-Goalie Dimitri Pätzold gestoppt. Der zweite Treffer und damit die RBM-Führung resultierte aus einer geduldig ausgespielten Fünf gegen Drei-Überzahl: Yannic Seidenbergs Schuss schlug genau im Kreuzeck ein (37.).

 



 

Nach der zweiten Pause meisterten die Red Bulls eine Unterzahl ohne Gegentor. Fortan entwickelte sich ein recht ausgeglichenes Schlussdrittel zwischen dem DEL-Spitzenreiter und dem nie aufsteckenden Tabellenvorletzten. Goalie aus den Birken hielt durch Paraden gegen Krefelds Topscorer Costello sowie William Besse den Heimsieg fest.

 

Yannic Seidenberg: „Wir sind froh über die drei Punkte nach einem schwierigen Spiel. Die jungen Spieler aus der Akademie haben super gearbeitet und helfen uns gerade hervorragend aus.“

 

Endergebnis
EHC Red Bull München gegen Krefeld Pinguine 2:1 (0:1|2:0|0:0)

 

Tore
0:1 | 18:47 | Chad Costello
1:1 | 21:52 | Frank Mauer
2:1 | 36:07 | Yannic Seidenberg

 

Zuschauer
4.150

 


 

radio oberwiesenfeld 780


 

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DEL - Straubing Tigers siegen nach Aufholjagd in Ingolstadt mit 2:3

 

(DEL/Straubing) (MA) Das zweite bayerische Duell an diesem Wochenende konnten die Straubing Tigers ebenfalls für sich entscheiden. Vor späriger Kulisse von nur 3810 Zuschauern holten sie einen zwei Tore Vorsprung der Ingolstädter auf und bogen im letzten Drittel auf die Siegerstraße ein. Die Garanten dafür waren die Abwehrspieler Brandt, Acolatse und Eriksson, die ihre Stürmer als Torschützen ersetzten.

 

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(Foto: Jürgen Meyer)

 


 

Den Oberbayern gelang vor heimischer Kulisse ein besserer Start in die Partie. In der neutralen Zone konnten sie die Angriffsbemühungen der Gäste gut unterbinden. Ingolstadt hielt das Spiel schnell, somit gab es wenig Unterbrechungen und der ERC konnte immer wieder in den Rücken der Tigersabwehr vorstoßen. Als Chase Balisy auf die Strafbank musste, gingen die Gastgeber mit 1:0 (10.) in Führung. Jeff Zatkoff, der wieder ins Tor zurückkehrte, war beim Schuss die Sicht verdeckt. Micheal Collins war noch dran und damit gingen die Ingolstädter mit dem knappen Vorsprung in die Kabine.


Gleich nach dem Pausentee, stand Zatkoff wieder im Mittelpunkt des Geschehens. Durch einen überfallartigen Angriff, kamen die Ingolstädter wieder vors Tor mit Brett Olsen. Der scheiterte noch an Zatkoff, aber nur Sekunden später behielt Wayne Simpson die Übersicht und begünstigt durch einen Stellungsfehler von Antoine Laganiere, baute er die Führung zum 2:0 (22.) aus. Die Gäste hatten jedoch die passende Antwort parat. Bei einem schnellen Konter, den der Torschütze Marcel Brandt (26.) selber einleitete, stand es nach der Vorlage von Kael Mouillierat nur noch 2:1.

 

Brandt konnte mit einem platzierten Schuss, Jochen Reimer im Tor der Oberbayern überwinden. Die Tigers waren nun besser drauf, vergaben aber leichtfertig beim nächsten Angriff mit Schönberger und Brunnhuber. Der ERC blieb aber ebenfalls stets gefährlich. Immer wieder musste auch Zatkoff ein paar Nachlässigkeiten seiner Vorderleute ausbügeln. Eine weitere Strafzeit von T.J. Mulock überstanden die Straubinger und erzielten prompt den Ausgleich zum 2:2 (35.) durch Sena Acolatse. Laganiere sah den Verteidiger, schickte ihn auf und davon und machte somit seinen Lapsus wieder gut.

 


 


 

 

Mit der Bürde einer Strafzeit wegen Spielverzögerung noch aus dem zweiten Drittel, begaben sich beide Teams wieder aufs Parkett. Sofort wurden sie kalt erwischt durch einen Schuss von Fredrik Eriksson, von der blauen Linie zum 2:3 (41.) nach nur 25 Sekunden im letzten Abschnitt. Straubing konnte das Spiel weiter kontrollieren und kam durch Schönberger erneut zu Chancen. Ingolstadt kam nicht mehr so durch die Abwehr wie noch im ersten Drittel.

 

Zatkoff kannte man seine mehrwöchige Verletzung nicht an und war immer zur Stelle. Vor allem in der Schlussphase, bei einem weiteren Powerplay, hielt er den Sieg für die Tigers fest. Auch die Herausnahme von Reimer zugunsten eines weiteren Feldspielers, brachte den Ingolstädtern keinen Erfolg mehr. Somit sind es die Niederbayern, die ihre Ausbeute von diesem Wochenende voll ausschöpfen konnten.

 


ERC Ingolstadt – Straubing Tigers: 2:3 (1:0|1:2|0:1)

Tore:
1:0 | 10. | Collins (Edwards, Simpson) PP 1
2:0 | 22. | Simpson (Olson, Sullivan)
2:1 | 26. | Brandt (Mouillierat)
2:2 | 35. | Acolatse (Laganiere)
2:3 | 41. | Eriksson (Laganiere) PP 1

Strafen: Ingolstadt 4 – Straubing 8


Zuschauer:
3.810

Schiedsrichter:

HSR Rantala / Schukies
LSR Höfer / Merten

 


Tigers on Air

 

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DEL - Krefeld Niederlagenserie geht weiter

 

(DEL/Krefeld) (Ralf Schmitt) Mit einem 2:3 Erfolg in der Yayla Arena in Krefeld konnten die Grizzlys aus Wolfsburg ihre Niederlagenserie stoppen, während sich die Pinguine weiterhin in einer Krise befinden. 

 

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(Foto: Ralf Schmitt)

 


Am 12. Spieltag der DEL Saison 2019/2020 trafen zwei Teams aufeinander, welche einen schlechten Start hingelegt hatten und einige Niederlagen in Folge verkraften mussten und so begann auch die Partie unspektakulär mit der 0:1 Führung durch Toto Rechs (9.) für die Gäste aus der VW-Stadt. Bei diesem Tor war die Krefelder Abwehr nicht im Bilde. Bis zur Drittelsirene gab es wenig nennenswerte Szenen.

 

Krefeld konnte sich im zweiten Drittel steigern und traf zum 1:1 Ausgleich durch Saponari (25.), ein Tor das wortwörlich "reingearbeitet" wurde. Das Spiel wurde durch dieses Remis aber nicht besser und bei der erneuten Führung der Grizzlys durch Garrett Festerling (34.) gab es die ersten Pfiffe von den Rängen. Kurz darauf lieferten sich Krefelds Cundari und Nick Latta einen kleinen Faustkampf. Für Nick Latta war die Partie wegen der zweiten 10-Minuten-Strafe beendet.

 

Die Gastgeber kämpften im letzten Drittel und kamen durch ihren Topscorer Costello in Überzahl zum erneuten Ausgleich (45.), doch es gelang den Grizzlys, erneut in Führung zu gehen. Wade Bergman konnte einen Schlagschuss von der blauen Linie zur 2:3 Entscheidung in die Maschen unterbringen. Diesmal war es den Pinguinen nicht mehr möglich auszugleichen und so gingen die drei Punkte an Wolfsburg.

 

Stimmen zum Spiel:

 

Wade Bergman: „Wir haben ein solides Auswärtsspiel gezeigt, in einer sehr schwierigen Situation. Ich habe letztlich einfach draufgehalten und das Tor getroffen. Wir sind sehr glücklich über diesen Erfolg“, so der Siegtorschütze.

 

 

Spiel vom 18.10.2019
Krefeld Pinguine - Grizzlys Wolfsburg 2:3 (0:1|1:1|1:1)

 

Tore:
0:1 | 9.|Rech (Olimb, Aubin)
1:1 |25.|Saponari (Welsh, Cundari)
1:2 |34.|Machacek (Fauser)

2:2 |45.|Costello (Bruggisser) PP1
2:3 |51.|Bergman (Fauser, Jones)

 

Zuschauer:

3.523

 


 


 

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DEB - 3:6-Niederlage für U16-Nationalmannschaft in Vierumäki

 

(DEB) Die deutsche U16 Nationalmannschaft hat ihr zweites von drei Spielen beim 2-Nationen-Turnier in Vierumäki (Finnland) verloren. Das Team von U16-Bundestrainer Thomas Schädler unterlag dem Gastgeber aus Finnland mit 3:6 (2:1, 1:2, 0:3).

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(Foto: DEB)

 


Nach drei Minuten traf Jere Lassila für Finnland zur 0:1-Führung. Die deutsche Mannschaft gab aber bereits im darauffolgenden Wechsel die direkte Antwort. Rayan Bettahar bediente Julian Lutz im Slot, der keine Probleme hatte zum 1:1-Ausgleich einzuschieben. Sechs Minuten vor der Pause legte Matthias Pischoff die Scheibe vor das Tor auf den Schläger von Luca Hauf, der zum 2:1 Pausenstand traf.

 

Finnland kam nach der Pause besser ins Spiel und prüfte Simon Wolf im deutschen Tor ein ums andere Mal mit hochkarätigen Chancen. In der 29. Minute war dieser dann machtlos, als Elmeri Laakso von der blauen Linie traf. Aufgeweckt durch den Gegentreffer lief die deutsche Mannschaft jetzt wieder eigene Angriffe. Als dann in der 30. Minute ein Finne auf der Strafbank Platz nehmen musste, passte Leo Hafenrichter einmal quer durchs Drittel auf Roman Kechter, der direkt abnahm und zur erneuten Führung traf. Eine halbe Minute später schloss Jere Lassila einen Konter für Finnland zum 3:3 Zwischenstand ab, mit dem es dann auch ins letzte Drittel ging.

 

Finnland kam erneut besser aus der Kabine und erhöhte in der 45. Minute durch Joakim Kemell auf 3:4. Die DEB-Auswahl tat sich im Anschluss schwer eigene Chancen zu kreieren und kassierte in der 52. Minute durch Iisai Pesonen den Gegentreffer zum 3:5. Nur acht Sekunden später erzielte Oskari Hult das 3:6 für Finnland. Das deutsche Team war danach zwar wieder aktiver, konnte aber keine zwingenden Aktionen zum Tor erarbeiten und so gewannen die Gastgeber auch die zweite Partie.

 

Thomas Schädler, U16-Bundestrainer: „Das erste Drittel konnten wir positiv gestalten. Die Jungs haben die taktischen Vorgaben gut umgesetzt. Im zweiten Drittel sind wir von unserer Linie abgewichen. Gegen die laufstarken Finnen war der Rückstand am Ende nicht mehr aufzuholen. Morgen haben wir einen spielfreien Tag und können nochmal an den taktischen Fähigkeiten arbeiten.“

 

 




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DEL-Iserlohn: Ingolstadt mit starkem Auswärtsspiel und Reimer- Shutout beim 3:0 in Iserlohn

 

(DEL/Iserlohn) (Rü) Die Panther nahmen den Kampf im Hexenkessel am Seilersee an, machten wenig Fehler und nutzten ihre Chancen eiskalt. Am Ende stand ein 3:0 Auswärtserfolg- bereits der Vierte im fünften Auswärtsspiel. Die Hausherren überzeugten einmal mehr durch Einsatzwillen und Kampf sowie mit einigen guten, spielerischen Ansätzen. Am Ende reichte es einfach nicht gegen stärkere Ingolstädter, gerade auch, weil die Roosters einmal mehr zu wenig aus den sich gegebenen Möglichkeiten machten. Debütant Alexandre Grenier machte auf Seiten der Sauerländer einen guten ersten Eindruck, überzeugte trotz seiner enormen Körpergröße durch elegantes Stick- Handling und guter Übersicht.

 

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 ("Du kommst hier nicht rein!". Jochen Reimer mit einer starken Leistung. Foto: Patrick Rüberg )


 


Im ersten Drittel machten die Schanzer direkt deutlich, dass sie sich nicht den Schneid abkaufen lassen wollen und hielten gegen die druckvollen Gastgeber von Beginn an dagegen und es entwickelte sich eine hitzige Partie. D`Amigo nutzte direkt die erste Gelegenheit zum Führungstreffer. Die Hausherren waren davon wenig geschockt, machten ihr Spiel und kamen zu Gelegenheiten, die allesamt am starken Reimer im Tor der Gäste ihr Ende fanden. Die Schlussphase hatte es dann noch einmal in sich. Jobke und Halmo lieferten sich einen Faustkampf, Eishockey wurde aber auch noch gespielt: Edwards nutzte eine Überzahlsituation und stellte kurz vor der Pause auf 0:2 aus Sicht der Gastgeber, die ihrerseits ein deutliches Chancenplus hatten.

 

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(Das Duell Halmo vs. Jobke endete mit 2+2+10 unentschieden. Foto: Patrick Rüberg)

 


 


 

 

Das zweite Drittel begann mit einem Pfostenschuss durch die Panther, was bereits die Vorentscheidung hätte sein können. Danach spielten erstmal nur noch die Roosters, die an diesem Tage jedoch nicht das Glück auf ihrer Seite hatten. Neuzugang Grenier spielte sehenswert Reimer aus, um dann nur den Pfosten zu treffen. Letzterer entwickelte sich im Laufe des Mittelabschnitts zu einem unüberwindbaren Gegner für die Roosters. Im Gegenzug hatten die souveräne auftretenden Gäste ebenfalls gute Konter- Chancen, da die Iserlohner immer mehr aufmachen mussten. So endete ein unterhaltsames Drittel torlos.

 

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(Ansprechendes Debüt: Alexandre Grenier. Foto: Patrick Rüberg)

 

Das Schlussdrittel begann ebenso druckvoll, doch weder Sutter noch Findlay brachten die Scheibe in den ersten Minuten über die Linie. Besser machten es die Schanzer: ein gut ausgespielter Konter wurde durch Collins zum entscheidenen 0:3 ausgenutzt (42.). Damit war der Widerstand der Gastgeber gebrochen, Anthony Peters im Tor der Iserlohner verhinderte im Laufe des Schlussdrittels eine höhere Niederlage und behielt gegen Olson und Foucault die Nerven. Em Ende stand ein verdienter Auswärtserfolg der Panther aus Ingolstadt, wirklich enttäuscht haben die Roosters dabei jedoch nicht.

 

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Iserlohn Roosters - ERC Ingolstadt 0:3 (0:2|0:0|0:1)

Tore:
0:1 |03.| D´Amigo
0:2 |19.| Edwards
1:2 |42.| Collins

 

Zuschauer: 4.296

 

Iserlohn: Peters –O’Connor, Rumble; Raymond, Buschmann; Orendorz, Baxmann – Halmo, Findlay, Petan; Friedrich, Sutter, Grenier; Hoeffel, Clarke, Dmitriev; Lautenschlager, Samanski, Fleischer

 

Ingolstadt: Reimer – Koistinen, Wagner; Sullivan, Edwards; Jobke, Friesen; Schütz – Detsch, Olver, Smith; Collins, Olson, Simpson; D’Amigo, Wohlgemuth, Foucault; Mashinter, Bailey, Höfflin

 

 

 



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DEL - Die Kölner Haie besiegen die Schwenninger Wild Wings mit 2:1

 

(DEL/Köln) ST Am Freitag und 12. Spieltag der Deutschen Eishockey Liga stand für die Kölner Haie ein Heimspiel in der LANXESS arena vor 10.298 Zuschauern auf dem Spielplan. Als Gegner reisten die Schwenninger Wild Wings an. Das Duell endete für die Mannschaft des KEC mit einem Arbeitssieg von 2:1 nach einer eher zähen Partie.

 

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(Foto: Ingo Winkelmann)

 


Bevor die Partie begann, gab es eine Schweigeminute für den am 15. Oktober verstorbenen ehemaligen Kölner Haie Spieler Wim Hospelt.

 

Nach dem letzten Spiel am vergangenen Sonntag gegen die Krefeld Pinguine, das die Haie mit 2:3 gewannen und so drei Punkte für sich einstreichen konnte, flammte in Köln ein Hoffnungsschimmer am Horizont auf. Die Negativserie war erstmals beendet.


Der Beginn der Saison lief für Köln alles andere als glanzvoll, doch mit dem Sieg gegen Krefeld konnte die Motivation und der Kampfgeist erstarken. Die Richtung sei nun vorgegeben. „Der Sieg gegen Krefeld war ein erster Schritt in die richtige Richtung – aber jetzt wollen wir gegen Schwenningen und Düsseldorf zu Hause nachlegen.“, so Alexander Oblinger (Quelle: www.haie.de).

 

Die Hoffnung, dass sich die Mannschaft unter Cheftrainer Mike Stewart so langsam eingespielt hat, zielstrebiger und effektiver spielen kann und auch die Chancen verwertet, wurde nach dem vergangenen Sieg erneuert. „Der Trend geht in den letzten Wochen in die richtige Richtung. Aber wir müssen uns auch für unseren Aufwand belohnen, gerade vor den heimischen Fans.“, sagte Stewart (Quelle: www.haie.de). Der derzeitige elfte Platz in der Tabelle ist sicherlich ernüchternd für den KEC und dieser Zustand soll geändert werden. Mit einem Sieg gegen die Wild Wings wäre damit ein weiterer Schritt in die richtige Richtung getan.

 

Für die Schwenninger lief es bisher auch nicht sehr gut, im Gegenteil, sie belegen zur Zeit den letzten Platz der DEL- Tabelle und sind in der Liga das schwächste Auswärtsteam. Zuletzt verloren sie fünf Spiele nacheinander, dieser Niederlagenserie sollte in Köln ein Ende bereitet werden. Ihre Hoffnung setzen die Schwarzwälder dabei auf Jamie McQueen, der mit 13 von 27 Toren der schlagkräftigste Schütze ist.


Die Kölner und die Schwenninger starteten ähnlich in die Saison und sind mit ihren jeweiligen Leistungen unzufrieden. Auch schlagen beide Mannschaften ähnliche Töne an, beide haben hart trainiert und bewegen sich nun in die richtige Richtung. Sowohl der KEC als auch der SERC wollen in der Tabelle nach oben klettern.

 

Die Bilanz allerdings spricht für die Kölner Mannschaft, von bisher 26 Heimspielen konnte der KEC 19 Spiele für sich entscheiden. Mit im Aufgebot der Schwarzwälder ist seit Beginn dieser Saison Alexander Weiss, der lange Zeit auch einmal für die Haie spielte. Bei den Haien fehlte Gustaf Wesslau aufgrund einer Trainingsverletzung und weiterhin war Moritz Müller verletzungsbedingt nicht spielfähig.

 

Das erste Drittel begann verhalten und blieb verhalten. Es kam erst ab der Hälfte etwas mehr in Fahrt, zumindest ein klein wenig, die Hoffnung auf spannendere Minuten keimte auf, verlaute aber schnell wieder. Es blieb recht zäh ohne nennenswerte Aktionen. Die Schwenninger hatten ein paar mehr Chancen und den etwas kräftigeren Auftritt, doch Köln blieb standhaft und ruhig. Es war keine Kreativität, keine Leidenschaft und kein Mut zu spüren. Das Drittel endete somit dann auch 0:0

 



 

Der Mittelabschnitt begann im Grunde wie es zuvor im ersten Drittel geendet hatte, langweilig oder wie der Kölner sagen würde „drüsch“. So blieb es dann auch weiter. Es passierte kaum etwas. Gegen Ende gab es jedoch noch ein paar Druckphasen des KEC, die durchaus hätten zum Erfolg führen können. Doch am Ende blieb auch dieses Drittel torlos und endete mit einem wenig überraschenden Stand von 0:0.

 

Im Schlussdrittel passierte dann endlich etwas. Die Zuschauer konnten endlich aus ihren kleinen Schläfchen erwachen. Es fielen Tore. In der 42. Minute erhielt Dylan Yeo eine Strafe wegen Beinstellens. Kaum hatte er auf der Strafbank Platz genommen, fiel das erste Tor für den KEC, es war ein gutes Powerplaytor durch Jason Akeson. Doch die Schwenninger antworteten sogleich, in der 43. Minute war es Matthew Carey, der ausglich auf 1:1. Und in der 53. Minute fiel dann das entscheidende Tor für Köln, wieder im Powerplay, Schütze war Jakub Kindl. Die Schwenninger bemühten sich in den letzten sieben Minuten um den Ausgleich, konnten ihn aber nicht mehr aufgrund eines guten Hannibal Weitzmanns erzielen. Es endete mit einem Arbeitssieg von 2:1 für den KEC.

 

Alles in allem war es für beide Mannschaften eine wichtige Partie, beide wollten sich drei Punkte sichern und auch ihr Selbstvertrauen zurückgewinnen. Insgesamt bleibt festzuhalten, dass das heutige Spiel keine gute Werbung für den Eishockey Sport war. Es war eine ernüchternde und zähe Partie, die kaum Glanzpunkte hatte. Vielleicht wollten es beide Mannschaft zu sehr, so dass sie zu vorsichtig blieben. Es fehlten klar dreckige Tore und mutige Aktionen. Wurden die Schwarzwälder doch mal gefährlicher, war Hannibal Weitzmann zur Stelle und parierte. Im Gegenzug blieben die Kölner bis auf wenige Momente etwas leidenschaftslos.


Das erste Drittel war, um es kurz auf den Punkt zu bringen, furchtbar. Es war zäh, langweilig und ohne spürbare Emotion bei beiden Mannschaften. Das zweite Drittel fing genauso an wie das Erste geendet hatte, kam aber phasenweise durch eine Drangphase der Kölner etwas in Schwung. Im letzten Drittel fielen dann endlich Tore, im Gesamten drei Stück, zwei für Köln durch Akeson und Kindl und eines für Schwenningen durch Carey. Letztlich lässt sich sagen, es sind drei Punkte und das sind drei wichtige Punkte, das Ziel wurde erreicht, nicht auf schöne Weise, aber am Ende zählt das Ziel und der Weg kann egal bleiben. Am Sonntag steht für den KEC ein weiteres Heimspiel an, dieses Mal geht es bereits um 14 Uhr los Wut wird die Mutter aller Derbys sein, Gegner ist Düsseldorf.

 

 


 

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DEL - Thomas Sabo Ice Tigers schlagen Bremerhaven 6:2

 

(DEL/Nürnberg) PM Wieder mit Max Kislinger und Joachim Ramoser, dafür aber ohne Austin Cangelosi traten die THOMAS SABO Ice Tigers am Freitagabend gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven an.

 

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(Foto: Birgit Eiblmaier)

 


Bereits nach 25 Sekunden hatte Brandon Buck die erste große Chance für die Ice Tigers, als er mit Tempo durch die neutrale Zone kam, einen Schuss antäuschte, den Puck auf die Rückhand zog und dann knapp an Tomas Pöpperle scheiterte. Bremerhaven hatte in der Folge die besseren Möglichkeiten, Jan Urbas schoss aus der Drehung knapp vorbei und lenkte einen Schuss von Stefan Espeland von der blauen Linie an die Latte (4.). Das erste Tor aber gehörte den ice Tigers.

 

Tom Gilbert legte einen von Rylan Schwartz erkämpften Puck zurück an die blaue Linie, Joachim Ramoser schoss aus dem Handgelenk, Andreas Eder nahm Pöpperle mit dem Rücken zum Tor stehend die Sicht – 1:0 für Nürnberg (6.). Im Anschluss stand immer wieder der überragende Niklas Treutle im Mittelpunkt. Erst rettete er stark gegen Stanislav Dietz (8.), dann parierte er erneut gegen Jan Urbas (10.) und vereitelte ein sicher geglaubtes Tor von Brock Hooton im letzten Moment mit dem Schoner (13.). In der 17. Minute holte sich Patrick Reimer die Scheibe im eigenen Drittel und leitete damit das 2:0 ein. Am Ende eines perfekt ausgespielten Drei-auf-Zwei-Konters war es Will Acton, der nach Eugen Alanovs Querpass nur noch einschieben musste.

 

Auch das zweite Drittel begann spektakulär. Nach 50 Sekunden konterte Chris Brown über die linke Seite und traf aus dem Handgelenk nur den Pfosten. In der 26. Minute nutzten die Ice Tigers ihre erste Überzahlsituation zur 3:0-Führung aus. Brown traf zunächst erneut nur den Pfosten, die Ice Tigers blieben aber dran und wurden belohnt. Brandon Buck spielte von hinter dem Tor nach vorne, Chris Brown spielte quer vors Tor, Rylan Schwartz reagierte am schnellsten und bugsierte die Scheibe über die Linie. Nur 65 Sekunden später durfte der mitgereiste Bremerhavener Anhang zum ersten Mal jubeln.

 

Jan Urbas kam über die linke Seite, verzögerte lange und traf aus dem Handgelenk aufs kurze Eck – nur noch 3:1 für Nürnberg, Treutle war dabei die Sicht verdeckt. Nach ziemlich genau der Hälfte der Nettospielzeit stellten die Ice Tigers den Drei-Tore-Vorsprung wieder her. Joachim Ramoser ließ vor dem eigenen Drittel für Andi Eder liegen, der kam mit Tempo über die rechte Seite und schoss aus dem Handgelenk perfekt in den Winkel – 4:1 für die Ice Tigers. Tomas Pöpperles Arbeitstag war damit beendet, fortan stand Patrik Cerveny zwischen den Pfosten der Fischtown Pinguins (31.).

 


 


 

Bei Bremerhavener Überzahl hatte der auffällige Jan Urbas die nächste Chance für die Gäste, seinen Schuss aufs kurze Eck wehrte Treutle aber mit der Schulter ab (34.). Die Ice Tigers wollten das 4:1 mit in die zweite Pause nehmen, Bremerhaven verkürzte 46 Sekunden vor Drittelende aber auf 4:2. Carson McMillan fing einen Befreiungsversuch von Andreas Eder aus der Rundung ab, nahm Maß und traf aus dem Handgelenk ins lange Eck. Zu Beginn des letzten Drittels nahmen die Pinguins den Schwung des Anschlusstreffers mit und setzten die Ice Tigers gehörig unter Druck.

 

Christian Hilbrich traf das Außennetz (44.), Miha Verlic‘ Schuss aus zentraler Position war sichere Beute für Niklas Treutle (50.). In der 52. Minute kamen die Ice Tigers zu einer Konterchance, Will Acton verfehlte das Tor nach einem feinen Querpass von Eugen Alanov nur knapp. Als Ross Mauermann in der 56. Minute auf der Strafbank saß, schlugen die Ice Tigers in Überzahl zu. Will Acton spielte einen Traum-Querpass genau auf die Kelle von Tim Bender, der den Puck genau in den Winkel hob – 5:2 für Nürnberg. Nur 49 Sekunden später setzte Patrick Reimer mit einem flachen Schuss noch einen drauf und sorgte für den 6:2-Endstand.

 

Stimmen zum Spiel

 

Thomas Popiesch (Bremerhaven): Über die komplette Spielzeit habe ich kein so schlechtes Spiel von uns gesehen. Wir haben viel richtig gemacht, aber auch viele Fehler, die Nürnberg dann ausgenutzt hat. Nürnberg hat trotz der vielen verletzten Spieler die Qualität, das zu bestrafen. Wir sind nie in eine Phase gekommen, in der wie das Ergebnis auf unsere Seite bringen konnten. Am Ende hat auch das Powerplay den Unterschied ausgemacht.

 

Kurt Kleinendorst (Nürnberg): Das Spiel war deutlich enger als das Ergebnis. Wir haben die Tore zu den richtigen Zeitpunkten gemacht. Wir haben gewonnen und hart gearbeitet, das war das Wichtigste. Aber es war ganz sicher kein 6:2-Spiel.

 

(Bericht von icetigers.de)

 



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DEL - Düsseldorf gewinnen ungefährdet 4:0 gegen Eisbären Berlin

 

(DEL/Düsseldorf) PM  Die runderneuerte DEG machte mit dem Heimspiel gegen die Eisbären Berlin das erste Dutzend Saisonspiele voll. Man darf mit Fug und Recht behaupten: so macht das wirklich Freude. Vor 7.960 Zuschauern fuhr die Mannschaft von Harold Kreis einen nie wirklich gefährdeten 4:0-Erfolg (1:0; 3:0; 0:0) ein, der neunte Sieg im zwölften Spiel.

 

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(Foto: Birgit Häfner)

 


Die DEG war zum ersten Mal in dieser Spielzeit in ihre blauen Ausweichtrikots geschlüpft, brachte aber dennoch jede Menge rot-gelben Esprit aufs Eis. Von Beginn an dominierten die Hausherren die Partie und erzeugten eine Menge Druck in Richtung des Tores von Eisbären-Keeper Sebastian Dahm. So dauerte es auch nicht lange bis zum ersten Treffer.

 

Gardiner war im Offensivdrittel an der Scheibe gefoult worden, der Puck sprang aber in die Mitte zu Kammerer, der ihn kurz auf die Rückhand legte und einnetzte (2.). Die Gäste versuchten dem Ansturm durch Härte zu begegnen. Dem fiel Tobi Eder zum Opfer, der nach einem Check in die Kabine humpeln musste. Es war ordentlich Feuer drin und die DEG nahm den Kampf voll an. Weitere gute Möglichkeiten erspielte sich die Mannschaft im mittlerweile gefürchteten Powerplay, allerdings leider ohne Erfolg. Kurios hätte beinahe Johannesen getroffen.

 

Ein Schlenzer in Richtung Tor flog in hohem Bogen durchs Drittel, senkte sich und landete an der Latte. Dahm wäre wohl chancenlos gewesen. Berlin wurde am gefährlichsten durch den freistehenden Pföderl, der den Puck aber nicht richtig traf (17.). Insgesamt eine sehr couragierte Leistung der DEG, die durchaus ein, zwei Tore mehr verdient gehabt hätte.

 



 

Für eben diese Tore sorgte die DEG dann nach dem Wiederbeginn. Zwar kamen die Eisbären stark aus der Kabine, aber Mathias Niederberger entschärfte alles, was auf ihn zuflog. Die nennenswerteste Parade zeigte er per Fanghand gegen Austin Ortega (21.). Doch in der Folge leisteten sich die Hauptstädter wieder Undiszipliniertheiten und so fand die DEG rasch wieder zu ihrem bestechenden Offensivspiel.

 

In Überzahl gelang zwar trotz ansehnlichster Passstafetten kein Torerfolg, doch kurz danach fiel ein Tor, das so manchen mit der Zunge schnalzen ließ. Barta bekam den Puck etwas zufällig, stürmte ins Drittel und spielte einen unglaublichen Pass hinter dem eigenen Rücken, der perfekt den mitgelaufenen Kammerer fand. Maxi legte die Scheibe um den verdutzten Dahm rum (31.). Was. Ein. Tor. Weiter ging es mit einem Treffer von Kenny Olimb, der den Puck im Slot bekam und über die Linie brachte (35.). Noch immer hatten die Hausherren nicht genug. Wieder zeichnete sich Kapitän Barta durch Uneigennützigkeit aus und spielte einen perfekten Querpass auf Reid Gardiner, für den das Einnetzen dann kein Problem mehr darstellte (39.). Mitreißendes Eishockey der DEG, das zurecht mit Standing Ovations honoriert wurde.

 

Zum Schlussabschnitt gibt es nicht allzu viel zu sagen. Tore gab es keine mehr zu sehen, obwohl es auf beiden Seiten durchaus noch zu Chancen kam. Die Fans auf den Rängen störte das wenig. Neben lange nicht mehr vernommenen Gesängen aus den 90er-Jahren stimmte man sich mit den allseits bekannten Liebesbekundungen auf das rheinische Derby in Köln am Sonntag ein.

 

Was bleibt von dem Spiel? Vier wunderschöne Tore (alle davon bei Fünf-gegen-Fünf), ein Shutout für Mathias Niederberger, gute Stimmung auf den Rängen. So startet man gerne ins Wochenende. Am Sonntag gibt es das Duell gegen den ewigen Rivalen in der Domstadt, im ISS DOME ist das nächste Eishockey-Fest für Sonntag, den 27.10. geplant. Dann kommen die Iserlohn Roosters (Beginn: 16:30 Uhr).

 


 

DEG Düsseldorf eishockey-online.com

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DEL - Adler Mannheim gewinnen 8:3 gegen Augsburg -Tim Stützle glänzt mit 5 Punkten

 

(DEL) (Christian Diepold) Am 12. Spieltag der DEL Saison 2019/2020 empfingen die Adler Mannheim in der SAP Arena vor 10.228 Zuschauer die Augsburger Panther. In einem amüsanten Spiel setzte sich das Team von Pavel Groß mit 8:3 durch. Der Spieler des Tages war Tim Stützle mit 5 Punkten (1 Tor, 4 Assist).

 

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(Foto: Tina Kurz)

 


Der amtierende Meister aus Mannheim stand nach dem bisherigen Saisonverlauf mit 19 Punkten auf dem 5. Tabellenplatz und bekam es heute mit einem auswärtsstarken Team aus dem bayerischen Schwaben zu tun. Die Panther konnten sich am Mittwoch in Liberec als letztes deutsches Team erfolgreich für das Achtelfinale der Champions Hockey League qualifizieren. 

 

Die fast ausverkaufte SAP Arena sah ein fulminantes erstes Drittel mit insgesamt 5 Toren. Den Anfang machten die Fuggerstädter (6.) durch Miroslav Hafenrichter. Weniger als 60 Sekunden später war es Markus Eisenschmid im Powerplay mit dem 1:1 Ausgleich. Danach hatten die Adler die besseren Spielanteile und konnten die Fehler der Panther eiskalt ausnutzen, so auch beim 2:1 Führungstreffer von Mathias Plachta (13.), doch erneut schlugen die Gäste durch Adam Payerl (17.) bei nummerischer Überlegenheit zurück.

 

In der Schlußminute des ersten Drittels folgte dann die 3:2 Führung durch den Finnen Tommi Huhtala. Markus Keller, der heute für Olivier Roy im AEV-Tor stand musste in den ersten zwanzg Minuten 19 Schüsse parieren.

 

Auch im Mitteldrittel gaben sich beide Teams keine Blöße und machten dort weiter wo sie im ersten aufgehört hatten. Es fielen diesmal "nur" drei Tore und so stand es nach vierzig Minuten 5:3 für den amtierenden Meister. Augsburg die ohne einige Stammkräfte nach Mannheim gereist waren konnten durch Mayenschein auf das zwischenzeitliche 4:3 (32.) verkürzen. Vorher traf allerdings Mathias Plachta mit seinem zweiten Tor zum 4:2 (27.) erneut im Powerplay. Mit dem zweiten Doppelpack  durch Tommi Huhtala endete das zweite Drittel.

 



 

Augsburg begann den letzten Spielabschnitt in Überzahl konnte daraus aber kein Kapital schlagen, kurz darauf musste Keller in höchster Not bei einem Konter der Adler retten. Danach glänzte erneut der erst 17-jährige Tim Stützle mit seinem 4. Assist, einem "No-Look-Pass" auf Ben Smith der zum 6:3 (43.) traf. Das Mannheimer Supertalent krönte seine Leistung (47.) mit einem Treffer und seinem 5. Punkt. Bei der gleichen Überzahlsituation gab es dann erneut Jubel auf Seiten der Adler durch das 8:3 von Jan-Mikael Järvinen.

 

Fünf Minuten vor dem Ende musste Scott Valentine nach einem Check von Hinten zum Duschen gehen, so hatte sich der als sehr fair bekannte Spieler sein  200. DEL Spiel sicherlich nicht vorgestellt. Bei der 5-minütigen Überzahlsituation gab es keinen weiteren Treffer und so ging die Partie mit 8:3 an Mannheim. Am Sonntag geht es für die Adler in den Schwarzwald und die Panther treffen zu Hause auf Bremerhaven.

 

Stimmen zum Spiel:

 

Tim Stützle: "Ich denke wir haben heute eine sehr gute Leistung abgeliefert. Mich freut natürlich meine Leistung aber mehr die drei Punkte für die Mannschaft."

 

12. DEL Spieltag, 18.10.2019

Adler Mannheim - Augsburger Panther 8:3 (3:2|2:1|3:0)

 

Tore:

0:1|06.|Miroslav Hafenrichter (Gill)

1:1|07.|Markus Eisenschmid (Desjardins) PP

2:1|13.|Mathias Plachta (Desjardins)

2:2|17.|Adam Payerl (Lambacher, McNeill) PP

3:2|19.|Tommi Huhtala (Billins, Stützle)

4:2|27.|Mathias Plachta (Smith, Stützle) PP

4:3|32.|Jakob Mayenschein (Payerl, Valentine)

5:3|35.|Tommi Huhtala (Stützle, Smith)

6:3|43.|Ben Smith (Stützle)

7:3|47.|Tim Stützle (Smith, Huhtala) PP2

8:3|49.|Jan-Mikael Järvinen (Rendulic, Desjardins) PP

 

Zuschauer:

10.228

 



Deutsche Eishockey Liga (DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

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DEB - U16-Nationalmannschaft unterliegt Finnland mit 2:5

 

(DEB) Die deutsche U16 Nationalmannschaft hat ihr erstes von drei Spielen beim 2-Nationen-Turnier in Vierumäki (Finnland) verloren. Das Team von U16-Bundestrainer Thomas Schädler unterlag dem Gastgeber aus Finnland mit 2:5 (0:1, 1:1, 1:3).

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(Foto: DEB)

 


Das Spiel begann mit Angriffen auf beiden Seiten, die Finnen setzten dabei in der zweiten Minute den ersten Akzent mit einem Schuss an die Latte und trafen nur eine Minute später durch Otto Hokkanen zur 0:1 Führung. Moritz Elias scheiterte wenig später nur knapp an Topias Leinonen im finnischen Tor. In der vierzehnten Spielminute erhielt die deutsche Mannschaft die erste Bankstrafe, die Unterzahlformation stand aber gut und hatte in Matthias Bittner im Tor einen guten Rückhalt. Louis Herbrik hatte eine Minute vor der ersten Pause den Ausgleich auf dem Schläger, verfehlte aber knapp und so ging es mit dem knappen Rückstand in die Pause.

 

Das Mitteldrittel begann mit einer weiteren Strafe auf deutscher Seite, nutzen konnten die Finnen ihren numerischen Vorteil aber erneut nicht. Roman Kechter hatte in der 25. Spielminute die bis dahin beste deutsche Chance, den Querpass von Maksim Anton konnte er aber nicht im finnischen Tor unterbringen. Nur wenige Sekunden später machte es Moritz Elias besser. Er lupfte den Puck am kurzen Eck über Leinonens Schulter zum 1:1 Ausgleich oben ins Kreuzeck. Nur siebzehn Sekunden später stellte Tommi Männistö die erneute finnische Führung wieder her.

 

Knapp fünf Minuten vor der zweiten Pause war Moritz Elias nur noch durch ein Foul zu stoppen. In der folgenden Überzahl traf Maksim Anton zwar zum 2:2 Ausgleich, das Tor wurde aber aufgrund von Torraumabseits nicht gegeben. Kurz vor Schluss schoben dann auch Louis Herbrik und Rik Gaidel nacheinander die Scheibe am leeren Tor vorbei und so ging es für die Mannschaft von U16-Bundestrainer Thomas Schädler wieder mit einem knappen Rückstand in die letzte Pause.

 



 

Kurz nach Wiederanpfiff fälschte ein deutscher Verteidiger einen Schuss von Mika Mönkkönen unhaltbar für Bittner ins eigene Tor ab. Nach fünf Minuten stand Louis Herbrik völlig frei vor dem mittlerweile eingewechselten Kalle Varis, brachte die Scheibe aber nicht im finnischen Tor unter. Nur ein paar Augenblicke später schoss Philip Ziesche per Direktabnahme knapp übers Tor. Während einer weiteren deutschen Bankstrafe in der 51. Minute erzielte Jani Nyman das 1:4 für Finnland. Tuomas Hynninen erhöhte zwei Minuten später zum 1:5 für Finnland. Fünfzehn Sekunden später setzte Roman Kechter mit dem 2:5 für Deutschland den Schlussstrich unter die Partie.

 

Thomas Schädler, U16-Bundestrainer: „Wir haben das erste Drittel gebraucht, um uns dem Tempo der Finnen anzupassen. Danach haben wir gute Chancen kreiert und defensiv besser gestanden. Im letzten Drittel haben wir den Faden leider wieder etwas verloren und zum Teil unglückliche Gegentore bekommen. Auf diese Leistung gilt es jedoch aufzubauen und weiter an den Vorgaben zu arbeiten.“

 

 



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