DEB-Nachwuchs - Auftaktsieg für die U18 gegen Weißrussland / U17 unterliegt Frankreich mit 4:5

 

(DEB) Sieg und Niederlage für die Nachwuchs-Nationalmannschaften am Abend. Die U18-Auswahl besiegte Weißrussland im dänischen Kopenhagen mit 2:1 (0:0, 1:0, 1:1). Im französischen Cergy musste sich hingegen die U17-Nationalmannschaft nach einer 4:0-Führung noch mit 4:5 (3:0, 1:3, 0:1, 0:1) dem Gastgeber geschlagen geben.

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(Foto: DEB)

 


Das Spiel der U18-Nationalmannschaft gegen Weißrussland blieb lange torlos. Die DEB-Auswahl erarbeitete sich ein leichtes Chancenplus, konnten jedoch Yan Shostak im Tor der Weißrussen nicht bezwingen. So dauerte es bis zur 32. Minute, ehe Julius Ramoser mit einem Schuss unter den Querbalken - nach Vorarbeit von Joshua Geuss und Markus Schweiger - den Auftakttreffer markierte.

 

In der Folge übernahm die DEB-Auswahl die Spielkontrolle und drängte auf den zweiten Treffer. Doch die Mannschaft von U18-Bundestrainer Steffen Ziesche musste bis vier Minuten vor dem Ende warten, ehe Florian Elias das 2:0 erzielte. Mit der Schlusssirene traf German Yavash zum Anschluss – jedoch stellte der Treffer zugleich die letzte Spielsituation dar.


Die U17-Nationalmannschaft ging gegen Frankreich bereits nach fünf Minuten in Führung. Julian Lutz traf nach Vorarbeit von Markus Freis und Connor Korte zum 1:0. Noch im Auftaktdrittel erhöhten Nikolaus Heigl (12. Minute) und Sebastian Cimmerman (17./Überzahl) auf eine Drei-Tore-Führung. Nach der Drittelpause schoss Sebastian Cimmerman das 4:0 für die deutsche Mannschaft und schnürte somit seinen Doppelpack.

 



 

Im Anschluss folgte jedoch eine französische Aufholjagd: Maxime Orlov (28.), Mathis Chattelard (36.) und Sasha Djigaouri (37.) trafen für den Gastgeber und sorgten für den 3:4-Pausenstand. Im Schlussabschnitt schoss Théo Gueurif (47.) sogar den Ausgleich. Das Spiel sollte letztlich den Sieger in der Verlängerung finden. Dort nutzte Frankreich das Momentum und machte durch Konstantin Kebets den 5:4-Erfolg in der 63. Minute perfekt.


Steffen Ziesche, U18-Bundestrainer: „Wir freuen uns natürlich über den Auftaktsieg. Es war heute eine geschlossene Mannschaftsleistung – die Spieler haben auch taktisch sehr gut gespielt und in der Defensive wenig zugelassen. Über weite Strecken haben wir das Spiel dominiert und dieses letztlich auch verdient gewonnen. Auf der Leistung können wir aufbauen.“


Thomas Schädler, Nachwuchs-Bundestrainer: „Der Mannschaft gelang ein sehr guten Start in das Spiel und ist bis zum 4:0 sehr konzentriert aufgetreten. Dann war es zu viel Risiko, wir haben die Defensive vernachlässigt und die Franzosen somit wieder in das Spiel gebracht. Diese haben



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Die Deutschen U20-, U18- und U17-Nationalmannschaften im Einsatz bei Turnieren

 

(DEB) Drei Nachwuchs-Nationalmannschaften sind parallel zu den Turnieren der Männer- und Frauen-Nationalmannschaft vom Donnerstag bis Samstag im Einsatz.


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(Foto: DEB)

 


Die U20-Nationalmannschaft tritt beim 4-Nationen-Turnier in Piešťany (Slowakei) an und trifft dort auf Norwegen, die Schweiz und die Slowakei. Die U18-Auswahl misst sich in Kopenhagen (Dänemark) mit Weißrussland, der Slowakei und Dänemark. Und die U17-Nationalmannschaft reist nach Cergy, um dort gegen Gastgeber Frankreich, die Schweiz und die Slowakei anzutreten.


Die Spiele im Überblick:

Donnerstag, 7. November 2019
13:30 Uhr | U20 | Norwegen - Deutschland
19:00 Uhr | U18 | Deutschland - Weißrussland
19:30 Uhr | U17 | Frankreich - Deutschland

Freitag, 8. November 2019
16:00 Uhr | U17 | Deutschland - Schweiz
17:00 Uhr | U20 | Slowakei - Deutschland
19:00 Uhr | U18 | Dänemark - Deutschland

Samstag, 9. November 2019
11:00 Uhr | U20 | Deutschland - Schweiz
13:00 Uhr | U18 | Slowakei - Deutschland
13:00 Uhr | U17 | Slowakei – Deutschland

 



 

Die Kader im Überblick:

 

 

U20-Nationalmannschaft:

 

Nr. Pos Name Vorname Geb. am Verein
30 GK Mnich Florian 14.01.2000 Hannover Scorpions/Heilbronner Falken
1 GK Hane Hendrik 18.09.2000 Düsseldorfer EG
31 GK Maurer Philipp 02.12.2000 EV Landshut
27 D Dersch Alexander 30.03.2000 Düsseldorfer EG
6 D Heinzinger Niklas 09.01.2000 Tölzer Löwen
7 D Hüttl Leon 21.09.2000 Löwen Frankfurt
5 D Wirt Daniel 13.04.2000 Löwen Frankfurt
25 D Mass Philip 30.09.2000 RB Hockey Juniors
28 D Mik Eric 28.02.2000 Eisbären Berlin/ Lausitzer Füchse
3 D Gnyp Simon 10.09.2001 Kölner Haie
4 D Glötzl Maximilian 16.03.2002 Kölner Haie
10 F Schütz Justin 24.06.2000 RB München
23 F Stützle Tim 15.01.2002 Adler Mannheim
29 F Peterka John-Jason 14.01.2002 RB München
19 F Lobach Dennis 11.03.2000 RB Hockey Juniors
12 F Schinko Luis 12.07.2000 Löwen Frankfurt
14 F Brune Louis 05.06.2000 Adler Mannheim/Heilbronner Falken
17 F Hon Sebastian 23.04.2000 Heilbronner Falken
22 F Valenti Yannik 24.09.2000 Adler Mannheim/Heilbronner Falken
15 F Eisenmenger Magnus 06.04.2000 Löwen Frankfurt
16 F Varejcka Filip 09.01.2001 RB Hockey Juniors
8 F Reichel Lukas 17.05.2002 Eisbären Berlin
20 F Lutz Tim 27.09.2000 HC Davos
18 F Eckl Bastian 27.08.2000 RB Hockey Juniors
11 F Nijenhuis Jan 04.08.2001 Grizzlys Wolfsburg
24 F Fleischer Tim 29.09.2000 Iserlohn Roosters/Bietigheim Steelers

 

 

U18-Nationalmannschaft:

 

Pos Name Vorname Geb. am Verein
GK Bugl Florian 14.05.2002 RB Hockey Akademie
GK Lunemann Niklas 27.04.2002 KEC „Die Haie“
GK Tiefensee Arno 01.05.2002 Jungadler Mannheim
DF Dziambor Arkadiusz 31.01.2002 Jungadler Mannheim
DF Geuß Joshua 22.07.2002 KEC „Die Haie“
DF Münzenberger Luca 24.11.2002 KEC „Die Haie“
DF Pilu Fabrizio 31.10.2002 Jungadler Mannheim
DF Schwaiger Daniel 24.02.2002 RB Hockey Akademie
DF Sezemsky Tim 13.03.2002 Augsburger EV
DF Stowasser Simon 18.01.2002 Jungadler Mannheim
DF Szuber Maksymilian 25.08.2002 RB Hockey Akademie
FW Bassler Fabian 07.09.2002 EV Landshut
FW Borzecki Jakub 17.01.2002 RB Hockey Akademie
FW Dunham Noah 14.05.2002 Jungadler Mannheim
FW Eham Josef 29.07.2002 RB Hockey Akademie
FW Elias Florian 07.08.2002 Jungadler Mannheim
FW Herrmann Fabian 12.02.2002 EV Regensburg
FW Neumann Daniel 22.02.2002 EHC Basel
FW Petersen Jussi 03.07.2002 KEC „Die Haie“
FW Ramoser Julius 05.02.2002 Jungadler Mannheim
FW Rutkowski Maciek 05.10.2002 Krefelder EV
FW Schweiger Markus 31.08.2002 ESV Kaufbeuren
FW Visner Daniel 07.03.2002 Eisbären Juniors Berlin

 

 

U17-Nationalmannschaft:

 

Pos Name Vorname Geb. am Verein
GK Babulis Rihards 19.03.2003 Eisbären Juniors Berlin
GK Quapp Nikita 25.01.2003 RB Hockey Akademie
D Freis Markus 07.06.2003 KEC „Die Haie“
D Bidoul Philipp 22.05.2003 ESV Kaufbeuren
D Krenzlin Malte 10.08.2003 ELZ JA Mannheim
D Mayr Sandro 30.08.2003 Starbulls Rosenheim
D Klein Adrian 19.03.2003 Blue Devils Weiden
D Ribnitzky Felix 08.06.2003 Düsseldorfer EG
D Rausch Maxim 18.02.2003 ELZ JA Mannheim
D Winkelmann Marius 03.05.2003 RB Hockey Akademie
F Zap Roman 05.05.2003 ELZ JA Mannheim
F Handschuh Kevin 08.02.2003 Eisbären Juniors Berlin
F Serikow Moritz 30.04.2003 EV Landshut
F Kechter Roman 16.02.2004 Jung-Eisbären Regensburg
F Lutz Julian 29.02.2004 RB Hockey Akademie
F Hänelt Haakon 01.06.2003 RB Hockey Akademie
F Hecht Philip 14.05.2003 ELZ JA Mannheim
F Heigl Nikolaus 20.01.2003 EC Bad Tölz
F Korte Connor 31.01.2003 HC Davos
F Cimmerman Sebastian 14.02.2003 RB Hockey Akademie
F Niedenz Kevin 02.04.2003 Düsseldorfer EG
F Proske Yannick 10.06.2003 ELZ JA Mannheim
F Roßmy Bennet 01.08.2003 Bili Tygri Liberec

 

 

 



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DEL - Iserlohn Roosters verstärken die Defensive

 

(DEL/Iserlohn) PM  Die Iserlohn Roosters aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben in der Nationalmannschaftspause einen weiteren Spieler unter Vertrag genommen. Vom Deutschen Meister Adler Mannheim wechselt der 24 Jahre alte Verteidiger Janik Möser auf Leihbasis, zunächst bis zum 31. Dezember, an den Iserlohner Seilersee.

 

Training vom DEB Top Team Peking
( Foto City Press GbR )


 

 

„Janik gehörte schon in seiner Nachwuchszeit immer zu den talentiertesten deutschen Spielern. Das zeigen auch seine Berufungen in die Nationalmannschaften des DEB. Auch seine vier Jahre am College in den USA sprechen für sein spielerisches Vermögen. Wir sind froh, ihn nun vorläufig in unserem Team zu haben“, so Christian Hommel, Sportlicher Leiter der Iserlohn Roosters.

 

 

Möser wurde in Mannheim geboren und lernte in der Quadratestadt das Eishockeyspielen. Neben einer Schülermeisterschaft feierte der Neuzugang auch zwei DNL-Titel mit den Adlern. Bereits ab der U16 gehörte er jedes Jahr zu den Auswahlmannschaften des Deutschen Eishockeybundes. Im Sommer 2013 wechselte Möser in die USA. Nach einem Jahr in der USHL entschied er sich für eine College-Ausbildung und spielte in den folgenden vier Jahren für das Ohio State College, bevor er vor der vergangenen Saison nach Mannheim zurückkehrte.

 

 


 


 

 

Der große Konkurrenzkampf im Kader der Adler sorgte dafür, dass Möser, der auch als Stürmer eingesetzt werden kann, nur auf insgesamt 23 Einsätze kam. Vier Mal spielte er mit seiner Förderlizenz für den Mannheimer Kooperationspartner aus Heilbronn, wurde außerdem auch für zwei Spiele in die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft berufen. In dieser Saison standen bisher sechs Einsätze für die Adler zu Buche.

 

 

„Mir geht es auch darum, mit Janik die Konkurrenzsituation in unserem Kader zu beleben. Gleichzeitig benötigen wir für die zahlreichen Spiele im November und Dezember einen tieferen Kader, als er uns aktuell zur Verfügung steht. Deshalb haben wir reagiert und konnten eine Vereinbarung mit den Adlern erzielen“, so Hommel weiter. Möser wird am kommenden Montag zum ersten Mal mit den Sauerländern trainieren. Die Iserlohn Roosters und die Adler Mannheim werden vor Jahresende besprechen, ob eine Ausleihe auch über den 31. Dezember hinaus möglich ist.

 

 

 



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Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

Deutschland Cup 2019 live auf Sport1 im Free-TV

 

(Sport1/Eishockey) PM Bühne frei für den Deutschland Cup: In dieser Woche wird von Donnerstag bis Sonntag in Krefeld wieder das traditionsreiche Vier-Nationen-Turnier ausgetragen. Gastgeber Deutschland trifft dabei mit Vorjahressieger Russland, der Schweiz und der Slowakei auf hochkarätige Gegner. SPORT1 überträgt die ersten beiden Duelle des DEB-Teams gegen Russland am Donnerstag und gegen die Schweiz am Samstag live im Free-TV und parallel im 24/7-Livestream auf SPORT1.de, die abschließende Partie gegen die Slowakei gibt es am Sonntag in Highlights zu sehen.

 

Toni Söderholm GettyImages

(Foto: Sport1/Getty Images)

 


Für Toni Söderholm ist es der erste Deutschland Cup als Eishockey-Bundestrainer und ein wichtiger Härtetest im Hinblick auf die WM 2020, die ebenfalls live auf SPORT1 zu sehen ist. Die Übertragungen begleiten Kommentator Basti Schwele, Experte Rick Goldmann und Moderator Konstantin Klostermann. Goldmann steht bereits vor dem Turnierstart im Fokus, denn am morgigen Mittwoch, 6. November, erscheint sein Buch „Eiszeit!“ im Edel Books Verlag. Zudem gibt es ab Donnerstag eine neue Podcast-Ausgabe von „Die EISHOCKEY SHOW powered by SPORT1“ mit einer ausführlichen Vorschau auf den Deutschland Cup zu hören.

 

Söderholm setzt bei seinem Deutschland Cup-Debüt auf neue Gesichter

 

Im 27-köpfigen Kader von Eishockey-Bundestrainer Toni Soderhölm zum anstehenden Deutschland Cup sind mit Kevin Reich und Maximilian Daubner (beide EHC Red Bull München), Daniel Fischbuch (THOMAS SABO Ice Tigers), Colin Ugbekile (Kölner Haie) und Mirko Sacher (Schwenninger Wild Wings) insgesamt fünf Debütanten vertreten.

 

Da der ein oder andere Leistungsträger geschont wird, hat der finnische DEB-Coach darüber hinaus nur acht WM-Teilnehmer aus diesem Jahr in der Krefelder YALA ARENA mit an Bord, darunter zum Beispiel Goalie Mathias Niederberger (Düsseldorfer EG), Jonas Müller (Eisbären Berlin) oder Frederik Tiffels (Kölner Haie). Ein Comeback feiert außerdem Felix Schütz (IK Oskarshamn): Der Schweden-Legionär hat bereits 140 Länderspiele und damit die meisten im deutschen Kader auf dem Konto, sein bislang letzter Einsatz im Nationaltrikot liegt mit dem Gewinn der Olympia-Silbermedaille 2018 allerdings schon einige Zeit zurück.

 

DEB-Team will in Krefeld an starke WM anknüpfen

 

Nach Söderholms erfreulichem WM-Einstand mit einem neuen Vorrunden-Rekord, der vorzeitigen Olympia-Qualifikation und Platz sechs in diesem Jahr will das DEB-Team die Erfolgsgeschichte weiterschreiben und im Optimalfall den ersten Heimsieg beim Deutschland Cup seit 2015 holen. Das wird allerdings keine einfache Aufgabe, denn die Konkurrenz ist stark. Zunächst geht es am Donnerstag live ab 19:30 Uhr auf SPORT1 gegen Russland. Die Russen landeten bei der vergangenen WM auf Platz drei und könnten beim Deutschland Cup bereits den dritten Turniersieg in Folge einfahren. Im Anschluss steht am Samstag live ab 12:45 Uhr das Prestigeduell gegen die Schweiz an.

 

Nach dem Gewinn der Silbermedaille 2018 spielten die Eidgenossen in diesem Jahr ebenfalls eine starke WM und scheiterten im Viertelfinale nur hauchdünn an Kanada. Zudem wird die Schweiz das Turnier nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn 2020 findet die WM im eigenen Land statt. Abschließend wartet am Sonntag die Slowakei: Der WM-Gastgeber von 2019 hat mit Deutschland noch eine Rechnung offen, denn nach der 2:3-Vorrundenniederlage gegen die DEB-Auswahl platzte der slowakische WM-Traum früh. SPORT1 fasst die Highlights der Partie ab 19:00 Uhr zusammen.

 


 


 

Insiderblick und Hommage an die Sportart Eishockey in Rick Goldmanns Buch „Eiszeit!“

 

Keine Frage, Rick Goldmann weiß, wovon er spricht: Der gebürtige Dingolfinger, der bereits seit 2008 für SPORT1 die Eishockey-Übertragungen begleitet, absolvierte in seiner Profikarriere über 600 Spiele. Neben zahlreichen DEL-Klubs sammelte er auch Erfahrung in der NHL und stand für die deutsche Nationalmannschaft in 128 Spielen bei sieben Weltmeisterschaften und zwei Olympischen Spielen auf dem Eis. In seinem 272 Seiten umfassenden Buch „Eiszeit!

 

Warum Eishockey der geilste Sport der Welt ist“, das am Mittwoch, 6. November, zum Preis von 18,95 Euro im Edel Books Verlag erscheint, beleuchtet Goldmann gemeinsam mit Co-Autor Günter Klein alle Facetten des Eishockeys und nimmt die Leser mit hinter die Kulissen des schnellsten Mannschaftssports der Welt. Dabei kommt auch Goldmanns persönlicher Werdegang in unterhaltsamen Anekdoten nicht zu kurz.

 

 

Eiszeit Rick Goldmann Edel Books Cover 72dpi

 



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MITTENDRIN mit SPORT1: Die Multimedia-Dachmarke SPORT1 steht für hochwertigen Live-Sport, ausgewiesene Sportkompetenz sowie eine fundierte und unterhaltsame Berichterstattung. Unter der Multimedia-Dachmarke SPORT1 vereint die Sport1 GmbH sämtliche TV-, Online-, Mobile-, Radio- und Social-Media-Aktivitäten:

 

 

Zum Portfolio des Sportmedien-Unternehmens gehören im Fernsehbereich der Free-TV-Sender SPORT1 sowie die Pay-TV-Sender SPORT1+ und SPORT1 US. Darüber hinaus bietet SPORT1.de, eine der führenden Online-Sportplattformen in Deutschland, aktuelle multimediale Inhalte sowie umfangreiche Livestream- und Video-Angebote. Im Bereich Mobile zählen die SPORT1 Apps zu den erfolgreichsten deutschen Sport-Apps. Mit SPORT1.fm betreibt das Unternehmen zudem ein digitales Sportradio.

 


SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey. 

 

 

 

Weitere DEL Eishockey News

 

 

 

DEL - Krefeld mit einem 6:3 Auswärtssieg beim Meister in Mannheim

 

(DEL) (Christian Diepold)  Die Krefeld Pinguine konnten ein perfektes 6-Punkte Wochenende mit einem fulminanten Auswärtssieg beim Meister den Adler Mannheim erfolgreich abschliessen. Nächste Woche findet in Krefeld der Deutschland Cup 2019 statt.

 

 

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(Foto: Tina Kurz)

 

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Für die Krefeld Pinguine ein fast "neues" Gefühl mit 6 Punkten zwei Spieltage zu beenden. Bereits letzten Donnerstag konnte man das Derby gegen die Düsseldorfer EG mit 4:3 für sich entscheiden.  Mit viel Motivation und Tempo gingen die Pinguine bei den Adlern zu Werke und konnten bereits in der dritten Minute durch Kai Hospelt in Führung gehen. Mannheim hatte viele gute Möglichkeiten, doch es blieb nach den ersten zwanzig Minuten beim 0:1 für die Gäste.

 

Auch im Mittelabschnitt war der Meister am Drücker und die spielbestimmende Mannschaft, doch erneut schlugen die Krefelder eiskalt und effektiv durch Alex Trivelatto (24.) mit dem 0:2 zurück. Nur drei Minuten später hätte Daniel Pietta frei vor dem Tor stehend das 3:0 markieren können, aber der Angreifer scheiterte an Dennis Endras. Nach einer schönen Kombination war es schließlich Borna Rendulic, der aus kurzer Distanz den 1:2-Anschlusstreffer erzielen konnte (31.). Doch Krefeld antwortete prompt mit dem 3:1 durch Philipp Kuhnekath (33.) und dem 4:1 durch William Besse (34.). In Überzahl gelang Chad Costello noch vor der zweiten Pause das 5:1 (40.).

 

Mannheim legte in den letzten zwanzig Minuten nochmals an Tempo zu, taten sich aber schwer gegen die solide Defensive der Pinguine Akzente zu setzen und so fiel bei einer Überzahlsituation (53.) das 1:6 durch den DEL-Topscorer Costello, der ein paar Mionuten später nochmals bei einem Mann mehr auf dem Eis traf. Die Adler konnten zwar in den Schlussminuten durch Markus Eisenschmid und Brent Raedeke noch auf 3:6 verkürzen, doch die Aufholjagd kam zu spät und so folgt jetzt die Deutschland Cup Pause.

 

 

17. DEL Spieltag, 03.11.2019
Adler Mannheim - Krefeld Pinguine 3:6 (0:1|1:4|2:1)

 

Tore:

0:1 Hospelt (Ewanyk + Trivellato) 02:10

1:2 Trivellato (Saponari + Costello) 23:41

1:2 Rendulic (Järvinen + Goc) 30:22

1:3 Kuhnekath (Ankert + Hospelt) 32:28

1:4 Besse (Kruminsch) 33:33

1:5 Costello (Pietta + Bruggisser) 39:59 PP

1:6 Costello (Saponari + Pietta) 52:49 PP

2:6 Eisenschmid (Billins) 54:22 PP

3:6 Raedeke (Lampl) 57:59

 

Zuschauer:
12.136

 

 




Deutsche Eishockey Liga (DEL)

DEL 25Jahre Logo silberDie Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.

 

Mehr Informationen über die Deutsche Eishockey Liga  erhalten Sie hier...

 

 



 

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DEL - Augsburg geht mit unglücklicher Niederlage in die Deutschland Cup Pause

 

(DEL/Augsburg) PM Die Augsburger Panther haben sich mit einer unglücklichen 1:2-Heimniederlage nach Verlängerung gegen die Wolfsburg Grizzlys in die Länderspielpause verabschiedet. Der AEV führte dabei durch einen Treffer von Scott Valentine (44.) bis zur Schlussminute noch mit 1:0, ehe Mathis Olimb 48 Sekunden vor dem Ende der Ausgleich gelang (60.). Den Extrapunkt für die Gäste sicherte mit Spencer Machacek ein weiterer Ex-Augsburger (64.).

 

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(Fotoquelle angeben)


Dabei gab es vor Spielbeginn gute Nachrichten, denn T.J. Trevelyan und Jakob Mayenschein standen Trainer Tray Tuomie wieder zur Verfügung. Drew LeBlanc fehlte jedoch weiterhin. Im Tor setzte Tuomie auf Olivier Roy und dieser konnte sich im ersten Durchgang auch auszeichnen. In einem über weite Strecken ausgeglichenen Durchgang hatten beide Teams ihre Möglichkeiten, aber die beste Chance hatten die Grizzlys kurz vor Drittelende durch Machacek. Der Angreifer fing einen Puck ab, fuhr alleine auf Roy zu, aber Augsburgs Goalie blieb im direkten Duell Sieger (20.).

 

 

Im zweiten Durchgang entschärfte Roy zudem einen Hochkräter der Gäste in Unterzahl von Christoph Höhenleitner (35.) und trieb auch Brent Aubin bei dessen Großchance an den Rande des Wahnsinns (37.). Die Panther zwar nicht unbedingt das schwächere Team, waren aber mit dem Zwischenstand von 0:0 nach 40 aufgrund der besseren Chance der Grizzlys sicher gut bedient. Doch im Schlussdrittel war es der AEV, dem die Führung glückte. Torschütze war Valentine mit einem Hammer aus der Distanz (44.).

 

 

Anschließend verteidigten die Panther diszipliniert und wähnten sich schon auf der Siegesstraße, aber in der letzten Minute stocherte Olimb den Puck doch noch zum 1:1 über die Linie (60.). Die Overtime begann dann mit einem Powerplay der Gastgeber, aber den Extrapunkt sicherten sich die Grizzlys, als Machacek alleine vor Roy cool blieb und das 1:2 erzielen konnte (64.).

 

 


 



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DEL - Red Bull München gewinnt zu Hause gegen Bremerhaven

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat sich mit einem 1:0-Sieg (0:0|0:0|1:0) gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven in die Deutschland-Cup-Pause verabschiedet. Vor 4.080 Zuschauern im Olympia-Eisstadion erzielte Bobby Sanguinetti den einzigen Treffer der Partie. Torhüter Kevin Reich feierte seinen ersten Shutout in dieser Spielzeit. Die Münchner führen die Tabelle nach dem 16. Sieg im 17. Spiel der DEL-Saison weiterhin mit zwölf Punkten Vorsprung auf den Zweiten Straubing Tigers an.

 

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( Foto Heike Feiner )

 


 

 

Die Red Bulls starteten gut in die Partie. In einem Powerplay ab der dritten Minute spielten Chris Bourque und Yasin Ehliz mit Pässen durch den Slot gute Chancen heraus, Bremerhaven überstand die Situation aber ohne Gegentreffer. Danach lieferten sich beide Teams ein ausgeglichenes Duell, in dem es zwar mit Tempo in beide Richtungen ging, die Defensivreihen aber keine gefährlichen Abschlüsse zuließen. John Peterka kam bei einem Solo in der zehnten Minute dem 1:0 nah, er verfehlte das Tor mit der Rückhand aber knapp. Auf der Gegenseite blockte Sanguinetti im letzten Moment den Schuss von Brock Hooten (15. Minute).

 

 

Im Mittelabschnitt erhöhten die Red Bulls den Druck. Maximilian Kastner gab den ersten gefährlichen Schuss auf das Tor der Pinguins ab, Torhüter Tomas Pöpperle stand aber gut (26.). Wenige Sekunden später hätte Pöpperle Probleme bekommen, Carson McMillan brachte beim Schuss von Mark Voakes aber den Schläger gerade noch an den Puck. In der 31. Minute musste Christian Hilbrich nach einem Bandencheck gegen Yannic Seidenberg mit einer Spieldauerstrafe vom Eis. München spielte während der fünfminütigen Überzahl sogar etwas mehr als eine Minute 5-gegen-3, die Pinguins verteidigten aber stark und hielten das torlose Unentschieden.

 

 



 

 

Nach 59 Sekunden im Schlussdrittel war der Torbann gebrochen: Sanguinetti fuhr mit dem Puck in das Drittel, umspielte einen Bremerhavener und bezwang Pöpperle mit der Rückhand im kurzen Eck. Für den Amerikaner war es der erste Pflichtspieltreffer im Münchner Trikot. In der Folge ließen die Red Bulls wenig zu. Wenn Schüsse auf das Tor von Kevin Reich durchkamen, so wie Alexander Friesens Hangelenkschuss in Pinguins-Überzahl (50.), reagierte der Goalie der Red Bulls stark. In der 58. Minute nahmen die Pinguins ihren Torhüter vom Eis, die Red Bulls standen aber auch gegen sechs Feldspieler sicher und brachten den knappen Vorsprung über die Zeit.

 

 

Bobby Sanguinetti: „Es war ein enges Spiel und ein wichtiger Sieg vor der Pause. Kevin Reich hat stark gehalten.“

 

 

EHC Red Bull München gegen Fischtown Pinguins 1:0 (0:0|0:0|1:0)

 

Tore
1:0 | 40:59 | Bobby Sanguinetti

 

Zuschauer 4.080

 

 


 

radio oberwiesenfeld 780


 

muenchen rbm logo

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DEL- Iserlohn: Roosters mit 4:1 gegen die Thomas Sabo IceTigers im letzten Spiel vor der Länderspielpause

 

(DEL/Iserlohn) (Rü) Nachdem die Iserlohn Roosters in der vergangenen Woche mit einem Auswärtssieg beim Meister Mannheim aufhorchen ließen, gab es am Freitag eine enttäuschende Niederlage beim Schlusslicht in Schwenningen. Um diese "Achterbahnfahrt" positiv zu beenden, sollte ein Erfolgserlebnis vor der Deutschland- Cup- Pause her und so gaben die Sauerlänger noch einmal alles. Mit Erfolg, es sollten glatte drei Punkte gegen Nürnberg werden, die mit nur 17 Feldspielern von der Pegnitz ins Sauerland reisten und nach zwei relativ ausgeglichenen Dritteln nicht mehr nachlegen konnten. Viele Strafe und wenig Schüsse- diese Hauptmankos der letzten Wochen vermieden die Iserlohner diesmal und verdienten sich die drei Punkte redlich.

 

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(Foto: Patrick Rüberg)


 

 

Im ersten Drittel hatten beide Teams ihre guten Phasen, dabei begannen die Hausherren gewohnt furios, bis eine Zeitstrafe nach 5min., gegen Friedrich, ihnen den Stecker zog. In dieser Phase hatten die IceTigers gleich mehrere gute Möglichkeiten, scheiterten aber der Reihe nach am sehr starken Schlussmann Anthony Peters. Die Roosters kamen ihrerseits wieder gut zurück ins Spiel und hatten durch Findlay in der 13.min eine gute Möglichkeit in Führung zu gehen, doch auch Niklas Treutle machte seinen Job gut und blieb im Duell Sieger. Besser machte es Mike Halmo eine Minute vor der Pausen- Sirene und traf zur unterm Strich verdienten Führung für Iserlohn.

Das Mitteldrittel sollten die Roosters zunächst nach Belieben gestalten, hatten mit einem Lattentreffer von Sutter jedoch Pech, die Führung nicht ausbauen zu können.
In der 32.min. war es dann soweit, Michael Clarke reagierte am schnellsten als ein Schuss von der Bande hinterm Tor aus zurück vor das Tor prallte und schob zum 2:0 ein.


Die Ice Tigers kamen nun wieder besser ins Spiel und fünf Minuten später dann auch "auf die Uhr". Will Acton erzielte aus kurzer Distanz das 1:2 aus Sicht der Tigers, kamen in der Folge auch noch zu weiteren Großchancen, die jedoch von Peters vereitelt wurden. So ging ein flottes, unterhaltsames Spiel in die zweite Pause.

 


 


 

Die Geschichte des Schlussdrittels ist relativ schnell erzählt. Alex Petan verwerte per Nachschuss seinen eigenen Fehlversuch zum 3:1 (42.) und zwei Minuten später legte Brody Sutter das 4:1 nach. Die Roosters spielten nun selbstbewusst die Zeit runter, setzten dabei einzelne Nadelstiche, die Gäste aus Franken kamen jetzt nicht mehr entscheidend ins Spiel zurück.

 

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Spiel vom 03.11.2019

 

Iserlohn Roosters - Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg 4:1 (1:0|2:1|1:0)

 

Tore:
1:0 |19.|Halmo
2:0 |32.|Clarke
3:0 |37.|Acton
3:1 |42.|Petan
4:1 |44.|Sutter

 

Zuschauer: 3.634

 

Iserlohn: Peters – O´Connor, Rumble; Buschmann, Raymond; Orendorz, Baxmann – Sutter, Grenier, Friedrich; Samanski, Fleischer, Lautenschlager; Clarke, Hoeffel, Dmitriev; Findlay, Halmo, Petan

Nürnberg: Treutle – Festerling, Summers; Mebus, Bender; Schulze, Gilbert – Buck, Fischbuch, Brown; Acton, Alanov, Schwartz; Ramoser, Eder, Bassen; Weber, Kislinger

 

 

 

 



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DEL - Düsseldorf holt zwei Punkte gegen Schwenningen

 

(DEL/Düsseldorf) PM Das 17. Saisonspiel der Düsseldorfer EG gegen die Schwenninger Wild Wings war das letzte vor der Deutschlandcup-Pause. Wie so oft in dieser Saison war es eine enge Kiste. Zwei Mal ging die DEG in Führung, zwei Mal glich der Gast aus dem Schwarzwald aus. In der Verlängerung waren die Wild Wings am Drücker, doch behielt die DEG Dank eines „dreckigen“ Tores von Ken André Olimb beim 3:2 (1:1; 1:1; 0:0; 1:0) den Zusatzpunkt in Düsseldorf! 

 

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( Foto Birgit Häfner )

 


 

 

In der Anfangsphase der Partie war die DEG die spielbestimmende und druckvollere Mannschaft. Das mündete in ein Chancenplus des Tabellendritten gegen den Tabellenletzten. Gleich in der ersten Spielminute passte Luke Adam die Scheibe scharf von der linken Bande vor das Tor, wo Ken André Olimb lauerte. Charlie Jahnke und Marco Nowak fuhren gemeinsam einen 2:1-Konter, wobei Jahnkes Pass ein wenig versprang und ihn Nowak deshalb nicht so wie gewollt verarbeiten konnte (7.). Schwenningen wagte sich nur sporadisch in den Angriff. Ein Schuss von Matthew Carey auf die kurze linke Ecke bereitete Mathias Niederberger im DEG-Gehäuse keine Schwierigkeiten.

 

 

Für die Düsseldorfer Führung musste eine Überzahl her. Wie schon so oft in dieser Saison brachte Alex Barta die Scheibe vom rechten Bullykreis hart an den Torraum, wo Mr. Powerplay Jerome Flaake bereit stand und den Puck über die Linie lenkte (11.). Danach zauberten sich Barta, Reid Gardiner und Maxi Kammerer durch die Defensive der Wild Wings. Leider war Kammerers Schuss nicht platziert genug (13.). Danach bekam die DEG zu spüren, dass auch die Schwenninger Powerplay können. Gut ließen sie die Scheibe laufen, schnürten die sich mit Blocks und Kampf wehrende DEG in ihrem Drittel ein und kombinierten sich dann über Jamie MacQueen, Patrick Cannone und dem schließlich frei vor dem Tor stehenden Michael Blunden sehenswert zum Ausgleich. In der Folge hatten dann die Gäste mehr vom Spiel, doch es blieb zur ersten Pause beim 1:1.

 

 

Nach dem ersten Kabinengang war das Spiel ausgeglichen. Troy Bourke ließ die DEG-Defensive zu viel Platz in ihrem eigenen Drittel, so dass der Kanadier mit Tempo über die rechte Seite aufs Tor zulaufen und abziehen konnte. Der Puck blieb im Gewühl vor dem Tor hängen und kullerte letztlich durch den Torraum (25.). In Überzahl war es erneut Bourke, der für Gefahr sorgte, als er frei vor Niederberger auftauchte. Zuvor war Nicholas B. Jensen in einen aussichtseichen 3:2-Konter aufgebrochen, wurden dann aber rüde im Drittel der Wild Wings gestoppt (29.). In Unterzahl war es Daniel Pfaffengut, der in Richtung Niederberger aufbrach und diesen aus halbrechter Position prüfte (32.).

 

 



 

 

Die erneute DEG-Führung war ein kurioses Tor. Marc-Anthony Zanetti leitete einen Konter ein, Flaake legte den Puck im Mitteleis weiter zu Rihards Bukarts, der sie im linken Bullykreis annahm, sich einmal drehte und sie dann auf die kurze Ecke brachte. Dustin Strahlmeier im Kasten der Wild Wings war da schon zu Boden gegangen. So segelte die Scheibe über ihn hinweg ins Netz (34.). Der Vorsprung hielt leider nicht bis zur zweiten Pause, weil die Mannschaft von Paul Thompson erneut in Überzahl zuschlug. Eigentlich hatte die DEG ihre Sache gut gemacht, bekam den Puck in der Schlussphase der Überzahl aber nicht geklärt. So war auf einmal mächtig Platz für Christopher Fischer, der den Puck in Ruhe annehmen und noch ein paar Schritte gehen konnte, ehe er abzog. Sein Schlenzer sprang vom linken Pfosten genau auf die Kelle von Mirko Sacher, der – als die DEG gerade wieder komplett war – ohne Probleme zum 2:2 abstaubte (39.).

 

 

In den letzten 20 Minuten mobilisierten die Jungs von Harold Kreis noch einmal alle Reserven und drängten auf eine Entscheidung. Dadurch hatten die DEG wieder mehr vom Spiel, musste aber in der Defensive stets wachsam sein, weil auch die Gäste gefährlich blieben. Die beste Chance auf drei Punkte vergab Chad Nehring, der von Bernhard Ebner herrlich von der linken Seite bedient wurde, mit seiner Direktabnahme aber am prächtig reagierenden Strahlmeier scheiterte (52.). In der Schlussminute versuchte sich Jensen ein letztes Mal mit einem Schlagschuss von der rechten Seite auf die kurze Ecke, doch auch hier war Strahlmeier auf dem Posten. In der Verlängerung waren die Wild Wings tonangebend, weil bei der DEG sichtlich die Kräfte schwanden. Ein glückliches Ende gab es trotzdem: Ebner trug den Puck allein in Richtung Strahlmeier, Olimb setzte nach und stocherte ihn 31,5 Sekunden vor dem Ende der Verlängerung zum 3:2 über die Linie. Der Jubel bei den heute wieder blauen Rot-Gelben war riesengroß!

 

 

Die DEG mit als Tabellendritter mit 31 Punkte in die wohlverdiente Deutschlandcup-Pause. Einige Jungs werden mit ihren Nationalmannschaften unterwegs sein. Für den Rest bleibt ein wenig Zeit zum Durchatmen. Weiter geht es dann am 14.11. mit einem Auswärtsspiel bei den Grizzlys Wolfsburg (Spielbeginn 19:30 Uhr). Drei Tage später reist der unangefochtene Spitzenreiter EHC Red Bull München nach Düsseldorf (Spielbeginn 19 Uhr).

 

 


 

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DEL - Straubing Tigers halten Eisbären Berlin mit 5:3 auf Abstand

 

(DEL/Straubing) (MA) Das Auswärtsspiele in Straubing derzeit nicht gerade prickelnd sind, erfuhren heute auch die Eisbären aus Berlin. Obwohl die Gäste viele gute Chancen hatten, behielten die Tigers mit einer beherzten Mannschaftsleistung die Oberhand. Das Penaltykilling der Tigers funktionierte bestens und nicht zum ersten Mal konnten sich fünf verschiedene Torschützen in die Liste eintragen. Dazu kamen die Tore der Tigers zum richtigen Zeitpunkt. Coach Tom Pokel sprach nachher von einem sehr intensiven Wochenende, schließlich kam man am Samstag erst zum Frühstück aus Bremerhaven zurück und musste heute gegen ausgeruhte Eisbären ran. 

 

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(Fotof: Patrick Rüberg / www.eishockey-online.com) Coach Tom Pokel, Straubing Tigers

 


 

Die Gäste hatten im ersten Abschnitt ein leichtes Chancenplus. Olver, Noebels, Dietz und Ferraro hätten alle ein Tor erzielen können. Jeff Zatkoff war wie immer der Ruhepol in der Abwehr der Tigers und ließ dabei nicht viel anbrennen. Die Hausherren zeigten sich in der Offensive etwas engagierter als in der Defensive. Hinten ließ man die Berliner viel zu leicht gewähren, vorne fehlte erstmal der entscheidende Impuls. Die Straubinger gingen in der 14. Minute durch Mike Connolly mit 1:0 in Führung. Braun konnte nicht klären und dann reagierte der Topscorer der Tigers am schnellsten. Die Freude währte nicht lange. Pföderl leitete einen schnellen Konter selber ein, bekam im Zuspiel mit Sheppard den Puck zurück und schlenzte genau in den Winkel zum 1:1 (15.) nur 52 Sekunden nach dem Rückstand. Im Powerplay waren die Tigers wenig aktiv, spielten zu kompliziert und kamen nur durch Laganiere zu einer guten Möglichkeit. 

 


 


 

 

Acolatse leistete sich kurz vor Ende noch eine unnötige Strafzeit, die er ins Mitteldrittel mitnahm. In dieser Überzahl hätte Lapierre die Führung erzielen können. Auch so waren die Gäste die spielbestimmende Mannschaft, konnten mehr Zweikämpfe für sich entscheiden und brachten die Tigers manchmal gehörig unter Druck. Die Niederbayern kamen immer seltener vor das Tor von Dahm, umso wichtiger wäre es für Heard gewesen, seinen Alleingang zu verwerten. Kurze Zeit später hätte Acolatse selber abziehen müssen, entschied sich jedoch für einen ungenauen Pass auf Loibl. Mitch Heard hatte jedoch noch einen Auftritt im Mittelabschnitt und was für einen. Wieder startete er von der Mitte aus, umkurvte Verteidiger und Torhüter und netzte ins leere Tor zum 2:1 (39.) für die Tigers ein. Ein Tor zur Unzeit für die Gäste, die es ihrerseits versäumten die Buden zu machen.

 

Den besseren Start in den Schlussabschnitt hatten die Tigers und erzielten erneut zu einem wichtigen Zeitpunkt ein Tor. Fredrik Eriksson, der sich später im Spiel verletzte, kam im zweiten Versuch von der blauen zum Erfolg. Die 3:1 (41.) Führung spielte den Hausherren in die Karten. Berlin war nicht mehr so im Spiel wie zuvor, dennoch musste man zu jeder Zeit mit Chancen rechnen. Eine davon nutzte Reichel (47.) zum 3:2 Anschluss. Der Tabellenzweite blieb nervenstark. So überstand man auch eine doppelte Unterzahl unbeschadet, bei dem die Fans vor allem beim Foul von Schopper ihren Unmut äußerten. Die Vorentscheidung besorgte Jeremy Williams (53.) per Penalty. Schönberger wurde regelwidrig von der Scheibe getrennt und Williams lässt sich so etwas natürlich nicht entgehen. Die Entscheidung fiel exakt eine Minute nach dem 4:2 durch Tim Brunnhuber (54.).

In der Ecke stibitzte er den Puck von Constantin Braun, schüttelte ihn mit zwei schnellen Schritten ab und zielte genau flach ins lange Eck zum 5:2 für die Tigers. Berlin kam zwar noch auf 5:3 (57.) durch Noebels heran, am Ende war es aber nur noch Ergebniskosmetik. Da änderte sich auch nichts mehr daran, als Coach Aubin drei Minuten vor dem Ende den Torhüter vom Eis nahm. Zurecht wurde das Team von den Fans nach dem Spiel gefeiert, das sich eine Pause redlich verdient hat. Die beiden besten Akteure des Abends wurden aber extra noch einmal auf's Eis gefordert. Dies genossen Jeff Zatkoff und Mitch Heard in vollen Zügen aus.

 

Straubing Tigers – Eisbären Berlin: 5:3 (1:1|1:0|3:2)


1:0 | 14. | Connolly (Ziegler, Acolatse)
1:1 | 15. | Pföderl (Sheppard, Noebels)
2:1 | 39. | Heard (Acolatse, Schopper)
3:1 | 41. | Eriksson (Daschner, Connolly)
3:2 | 47. | Reichel (McKiernan, Rankel)
4:2 | 53. | Williams – Penalty
5:2 | 54. | Brunnhuber
5:3 | 57. | Noebels (Pföderl, Ramage) PP 1

Strafen: Straubing 16 – Berlin 8


Zuschauer:
4.833

Schiedsrichter:

HSR Kohlmüller / Piechaczek
LSR Klima / Tschirner

 

Aufstellung:
Straubing Tigers:
Zatkoff (Vogl) – Eriksson, Daschner; Gläßl, Kohl, Brandt, Acolatse; Schopper – Loibl, Connolly, Williams; Laganiere, Balisy, Baßler; Schönberger, Heard, Ziegler; Filin, Brunnhuber, Renner
Eisbären Berlin: Dahm (Franzreb) – Ramage, Müller; McKiernan, Kettemer; Wissmann, Hördler; Braun – Pföderl, Sheppard, Noebels; Reichel, Lapierre, Rankel; Ferraro, Aubry, Ortega; Dietz, Olver, Labrie

 


Tigers on Air

 

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706 Spiele - Steffen Tölzer neuer Rekordspieler der Augsburger Panther

 

(DEL/Augsburg) PM Mit dem Spiel am gestrigen Freitagabend löste Kapitän Steffen Tölzer die Clublegende Duanne Moeser (705 Spiele) als neuen Rekordspieler der Augsburger Panther ab. Stolze 706 Spiele absolvierte der 34-jährige Verteidiger bis zum heutigen Tag für seinen Club.

 

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(Foto: Dunja Dietrich)

 


Duanne Moeser: „Rekorde sind dazu da, gebrochen zu werden. Ich gratuliere Steffen Tölzer von Herzen zu dieser unglaublichen Leistung. In der heutigen Zeit 706 Spiele für einen Club zu spielen, ist wirklich bemerkenswert. Tölzi hat sich das alles sehr hart erarbeitet und sich weder von sportlichen noch von gesundheitlichen Rückschlägen aus der Bahn werfen lassen. Er hat zu jedem Zeitpunkt alles für seine Augsburger Panther gegeben, er kann stolz auf diese Zahl sein."

 

„Ich bin froh, dass ich meine ganze bisherige Profikarriere für die Augsburger Panther bestritten habe. Der AEV ist mein Verein, hier habe ich im Nachwuchs gespielt und die Chance bekommen, Eishockey zu meinem Beruf zu machen. Unser Club hat sich in den vergangenen Jahren fantastisch entwickelt und es macht mir weiter jeden Tag großen Spaß, für Augsburg zu spielen. Voller Vorfreude blicke ich auf alles, was noch kommt", so der neue Rekordhalter Steffen Tölzer.

 

Im Vorfeld des Spiels der Augsburger Panther am Sonntagabend, 3. November 2019 um 19:00 Uhr gegen die Grizzlys Wolfsburg wird Steffen Tölzer für seinen Meilenstein geehrt.

 

Die Ehrung von Christoph Ullmann zu dessen 900. DEL-Spiel, welches er vergangene Woche beim Auswärtsspiel in Straubing absolvierte, findet am 15. November 2019 im Vorfeld des Heimspiels der Augsburger Panther gegen Ullmanns langjährigen Club Adler Mannheim statt.

 

 


 



Augsburger Panther eishockey-online.com

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DEL - Die Krefeld Pinguine gewinnen im Strassenbahnderby gegen die Düsseldorfer EG!

 

(DEL/Krefeld) (RS) Die Krefelder Pinguine schlagen im Nachbarschaftsduell nach einer hart umkämpften Partie die Düsseldorfer EG vor ausverkaufter Yayla Arena (8.209 Zuschauer) mit 4:3.

 

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(Foto: Ralf Schmitt)

 


Krefeld wurde nach nur 1:29 Minuten eiskalt mit dem 0:1 Führungstreffer durch Luke Adam überrascht. Danach entwickelte sich ein Schlagabtausch auf beiden Seiten und die Pinguine konnten durch Kunekath (12.) ausgleichen. Sein Schuss war leicht abgefälscht und so hatte der DEG-Goalie Hahne keine Abwehrchance. Kurz vor der Sirene brachte Besse die Hausherren mit 2:1 in Front und sorgte für eine gute Pauenstimmung in der schwarz-gelb gefüllten Yala-Arena.

 

Auch der Beginn des Mittelabschnitt gehörte den Gästen aus Düsseldorf. Bei einer Überzahlsituation der Krefelder war es Chad Nehring erzielte mit einem Mann weniger (25.) den 2:2 Ausgleich. Die Pinguine liessen sich aber nicht aus dem Konzept bringen und gab es weniger als 60 Sekunden später mit einem harten Schuß durch Bruggisser die erneute Führung für Schwarz-Gelb. Mit dem 4:2 durch Cundari (39.) schien ein Derbysieg in greifbare Nähe gerückt und so kam die zweite Drittelpause.

 

Düsseldorf mühte sich im Schlussdrittel reglich ab und die Krefelder standen defensiv sicher und ließen wenige zwingende Torchancen zu. Die Gäste nahmen zu viele Strafen und brachten sich so selbst aus dem Konzept. Durch das häufige Unterzahlspiel war besonders der Düsseldorfer Schlußmann Hane gefordert. Harold Kreis nahm seinen Goalie vor dem Ende vom Eis und Zanetti erzielte zwar noch das 4:3 aber Krefeld brachte den Sieg über die Zeit. Die Schlußsirene ging im kollektiven Jubel der Besucher unter, die den Derbysieg frenetisch feierten.

 

 

Spiel 01.11.2019

Krefeld Pinguine - Düsseldorfer EG 4:3 (2:1|2:2|0:0)

 

Tore:
0:1 |02.|Adam (Nehring, Olimb)
1:1 |12.|Kuhnekath (Trivellato)
2:1 |20.|Besse (Hodgman, Noonan) PP1
2:2 |25.|Nehring SHG
3:2 |26.|Bruggisser (Pietta, Costello) PP1
4:2 |38.|Cundari (Saponari, Pietta)
4:3 |40.|Zanetti

 

Zuschauer:
8209 (Ausverkauft)

 

 


 


 

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DEL - Ingolstadt gewinnt Derby gegen Augsburg mit 2:1

 

(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt hat den Bann gebrochen. Im Derby gegen die Augsburger Panther gelang durch einen 2:1-Erfolg in der ausverkauften Saturn-Arena der erste Heimsieg seit knapp vier Wochen.

 

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(Foto: Jürgen Meyer)

 


Die Anfangsphase war geprägt von gegenseitigem belauern und abtasten. Dementsprechend brachten beide Teams auch in ihren ersten Powerplays der Partie keine gefährlichen Abschlüsse zustande. Erst zur Hälfte des ersten Drittel übernahmen die Hausherren, die im Vergleich zum Erfolg in Krefeld am vergangenen Sonntag mit unverändertem Personal aufliefen, das Kommando und erspielten sich ein Chancenplus.

 

Einziges Manko: Sie konnten den glänzend aufgelegten AEV-Goalie Markus Keller zunächst nicht überwinden. Mike Collins scheiterte mit einem Alleingang am Schlussmann der Gäste (16.). In Unterzahl (Collins saß in der Kühlbox) scheiterte Wayne Simpson am Außenpfosten und kurz darauf Brett Olson an Keller (17.). Die dickste Gelegenheit hatte allerdings Matt Bailey auf dem Schläger. Er hätte nur noch ins leere Tor einschieben müssen, doch der Torhüter der Schwaben rettete per spektakulärem Hechtsprung (19.).

 

Die Panther blieben auch im Mittelabschnitt die offensiv eindeutig gefährlichere Mannschaft und standen selbst in der Defensive weitgehend sicher. Einmal musste ERC-Goalie Jochen Reimer aber dennoch in höchster Not retten. Nach einem Stellungsfehler von Sean Sullivan parierte er gegen den frei durchgebrochenen Matt Fraser (27.). Auf der Gegenseite scheiterte Hans Detsch bei einem Zwei-auf-Eins-Konter gleich zweimal an Keller (23.) und Bailey visierte nur den Pfosten des Gäste-Gehäuses an (26.). Zwei Minuten vor der Pause konnte Mirko Höfflin dann den Bann brechen. Der 27-Jährige traf mt einem wuchtigen Schlagschuss aus zentraler Position. Sein erstes Saisontor sorgte für kollektive Erleichterung in der ausverkauften Saturn-Arena. Und der ERC legte im zweiten Drittel sogar noch das 2:0 nach. 84 Sekunden nach dem 1:0 brachte Simpson die Scheibe einfach mal vor das Tor und von einem Augsburger Schlittschuh prallte der Puck ins Tor.

 


 


 

Im Schlussabschnitt verlegten sich die Ingolstädter auf eine sichere Defensive, weil die Gäste aber nochmal alles in die Wagschale warfen, wurde das Spiel letztendlich doch noch zum Nervenspiel. Brett Olson leistete sich eine Strafe wegen Spielverzögerung und in diesem Überzahlspiel schlugen die Fuggerstädter zu. David Stieler versenkte die Schieb mit der Rückhand (52.). DIe Hausherren stemmten sich bis zum Ende mit allem, was sie hatten gegen einen weiteren gegntreffer und kontnen am Ende einen verdienten 2:1-Derbysieg feiern.


Stimmen zum Spiel

 

ERC-Trainer Doug Shedden: "Das war ein Derby, wie es sein soll. Ich muss ein großes Lob an unser Unterzahlspiel aussprechen, das in den letzten beiden Spielen toll gearbeitet hat. Auch wenn wir heute das eine Tor hinnhemen mussten. Jochen Reimer hat zudem fantastisch gehalten. Augsburg kam im dritten Drittel nochmal mit viel Speed, trotzdem haben wir den Sieg über die Zeit gebracht und darauf kommt es an. Es ist schön, endlich mal wieder zuhause zu gewinnen. Das Stadion war ausverkauft, die Atmosphäre überragend. Ein sehr schöner Abend."

 

Mirko Höfflin: "Wir haben ein starkes erstes Drittel gespielt. Auch wenn es 0:0 stand. Im zweiten Abschnitt haben wir dann wichtige Tore geschossen und uns auch vom Anschlusstreffer der Augsburger nicht mehr aus der Ruhe bringen lassen und konnten den wichigen Sieg heimfahren."

 

 


 

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DEL - Schwenninger Wild Wings mit Befreiungsschlag gegen die Iserlohn Roosters

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Nach einer turbulenten Woche setzten sich die Wild Wings gegen Iserlohn mit 4:1 durch. Nach der Niederlage gegen Wolfsburg hatte Schwenningens Trainer Paul Thompson nicht mit Kritik gespart. Sportmanager Jürgen Rumrich reagierte und kündigte seinen Rückzug zum Saisonende an. Vor dem Spiel machten Spruchbänder der Schwenninger Fanszene deutlich, dass man hinter dem Verein steht, aber auch entsprechende Leistung der Mannschaft fordere.

 

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Foto: Archivbild (Jens Hagen / eishockey-online.com)

 


 

Vom Eröffnungsbully weg nahmen die Gastgeber das Heft in die Hand und suchten ihr Heil im Angriff. In den ersten fünf Spielminuten spielten fast nur die Neckarstädter, ehe Iserlohn in die Partie kam. Nach und nach wurde Dustin Strahlmeier mit Schüssen eingedeckt. Schwenningen verteidigte leidenschaftlich und überstand auch eine Unterzahlsituation, während Kyle Sonnenburg auf der Strafbank saß.

 

Chancen gab es in der Folgezeit auf beiden Seiten. Während ein Versuch von Brett Findlay knapp am Schwenninger Tor vorbei ging, ließ Troy Bourke das Schwenninger Publikum jubeln. In Überzahl – Michael Clarke saß auf der Strafbank – zog Bourke vor das Tor und lupfte mit der Rückhand die Scheibe in den Winkel. Und es sollte noch besser kommen, Jamie MacQueen nutzte einen Aufbaufehler der Gäste und vollstreckte eiskalt.

 



 

Im Mittelabschnitt hatte Schwenningen direkt die Möglichkeit zu einem weiteren Treffer, Markus Poukulla scheitere aber knapp. Strafzeiten auf beiden Seiten brachten beiden Teams gute Möglichkeiten zu weiteren Toren. Eine dieser Chancen verwertete Tim Fleischer: Julian Lautenschlager verpasste zunächst beim Break, ehe Fleischer nachschoss. Dustin Strahlmeier machte zwar die Ecke dicht, schob sich aber den Puck selbst über die Linie.

 

Zu Beginn des Schlussabschnittes verpasste Markus Poukulla die Vorentscheidung. Sein Schuss aus dem Slot wurde von Anthony Peters mit einem starken Reflex pariert. Iserlohn verpasste es wenig später in Überzahl den Ausgleich zu erzielen.

 

Im Gegenzug zeigte Schwenningen gut zwölf Minuten vor dem Ende, wie man es besser macht. Erneut war es Jamie MacQueen, der mit einem platzierten Schuss traf. Iserlohn verbaute sich die Möglichkeiten zur Aufholjagd mit Strafen. Erst als die Sauerländer ihren Torhüter zu Gunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis nahmen sollte nochmals ein Tor fallen. Erneut waren es die Gastgeber die jubelten: Pat Cannone beförderte den Puck per Bogenlampe aus dem eigenen Drittel in das leere Gehäuse zum 4:1 Endstand.

 

 

 

Spiel vom: 01.11.2019

Schwenninger Wild Wings - Iserlohn Roosters

 

Tore:

1:0 |17.|Bourke (Sacher)
2:0 |18.|MacQueen (Cannone)
2:1 |35.|Fleischer
3:1 |48.|MacQueen (Cannone / Yeo)
4:1 |60.|Cannone

 

Zuschauer: 4614

 

 

 

 


 

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DEL - Die Kölner Haie bezwingen den amtierenden Deutschen Meister Mannheim mit 2:1 in der Verlängerung

 

(DEL/Köln) (ST) Am heutigen Eishockey-Spieltag erwarteten die Kölner Haie den amtierenden Meister, die Adler aus Mannheim, in der LANXESS Arena in Köln. 16.243 Zuschauer, darunter über 20 Busse gefüllt mit Mannheimer Fans, sahen dabei den 2:1 Sieg der Haie nach der Verlängerung und ein starkes Spiel von Hannibal Weitzmann, der die Kölner mit seiner souveränen Leistung im Spiel hielt.

 

 

 

Foto: Ingo Winkelmann


 

 

Nach den letzten Niederlagen gegen München und Bremerhaven wollte Köln wieder zurück in die Spur finden und gewinnen. Zuletzt waren die Haie in der Tabelle auf den 12. Platz abgerutscht. Dies entsprach sicherlich nicht den Zielvorgaben der Mannschaft. Bislang läuft die Saison nach 16 gespielten Partien eher schwierig. Es gibt an einigen Stellen noch Baustellen, die behoben werden müssen. So fehlt in der Offensive oft die Chancenverwertung und das effiziente Zusammenspiel. Es harmoniert noch nicht ganz. Nicht jeder Spieler ruft sein volles Potential ab. Auch das Powerplay der Haie läuft noch nicht ganz rund.

 

Mike Stewart erklärte vor dem Spiel in einem Interview, dass es für ihn wichtig sei, dass die Mannschaft mit Einsatz, Biss und Energie auftrete. Streckenweise haperte das in der Vergangenheit noch etwas. Es gab Spiele, in denen der Kampfgeist fehlte, doch es gab auch Spiele, in denen dieser deutlich da war, doch das Ergebnis dies nicht unterstrich. Gegen Mannheim wollte Köln demnach energisch und mit Kraft auflaufen.
„Mannheim ist von vorne bis hinten stark besetzt. Aber für mich ist in diesem Spiel vor allem eines wichtig: Wie präsentieren wir uns? Wir müssen von der ersten Sekunde an hellwach sein, wenn wir den amtierenden Meister schlagen wollen.“, erklärte Headcoach Mike Stewart zuvor. (Quelle: www.haie.de)


Doch auch für Mannheim könnte es besser laufen, riefen auch hier die Spieler nicht ihr volles Potential ab. Mit Platz vier in der Tabelle vor dem Spiel standen die Adler aber nicht so schlecht da wie die Kölner Mannschaft. Das erste Aufeinandertreffen beider Rivalen entschied der KEC mit 1:2 in der SAP Arena knapp für sich.

 

Die Kölner müssen weiterhin auf Moritz Müller und Gustaf Wesslau verzichten.

 

Das erste Drittel begann besser für die Mannheimer Adler. Sie konnten in der 5. Minute das Powerplay zum Führungstreffer nutzen. Jakub Kindl musste wegen Haltens auf die Strafbank und Marc Katic schoss relativ schnell zu Beginn des Powerplays den Puck an Hannibal Weitzmann vorbei in die Ecke des Tors. Mannheim zeigte bisher ein strukturiertes Eishockeyspiel. Köln erarbeite sichtbar einige Chancen, diese blieben aber ungenutzt und waren oft zu schwach oder ungenau, um wirklich gefährlich zu sein. Köln sollte im zweiten Drittel mehr Engagement und Einsatz zeigen, um noch auszugleichen. 

 

Im zweiten Drittel wirkten die Haie zunächst frischer, nachdem sie aus der Kabine kamen. Sie konnten sich einige Zeit im Angriffsdrittel festsetzen. In der 22. Minute hatte der KEC die Möglichkeit im Powerplay zu punkten, doch das Überzahlspiel lief noch nicht rund. Die Chance blieb ungenutzt. Auch in diesem Drittel blieb Mannheim etwas fokussierter. Doch Köln hielt nun besser dagegen als im Drittel zuvor. Ein weiteres Powerplay konnte der KEC dann zum Ausgleich nutzen. 17 Sekunden waren die Haie noch in Überzahl, als Ben Hanowski mit einem starken Schuss einnetzte. Kurz darauf erhielt Alexander Oblinger eine Zwei-Minuten Strafe wegen Behinderung. Doch auch Mannheims Markus Eisenschmid musste wenige Sekunden später auf die Strafbank wegen hohen Stocks, so spielten beide Mannschaften vier gegen vier. Es fiel jedoch auf keiner Seite ein Tor. In der 38. Minute musste Köln eine weitere Unterzahlsituation überstehen, Hanowski musste zwei Minuten wegen Hakens absitzen. Mannheim konnte nicht punkten und so endete der Mittelabschnitt mit 1:1.

 

Im letzten Drittel versuchte es Mannheim erneut mit Druck zum Kölner Tor. Ein Powerplay der Haie in der 44. Minute blieb ungenutzt. Tim Schützle musste auf die Strafbank wegen Behinderung. 
Hannibal Weitzmann hielt Köln gut im Spiel, er entschärfte so einige Torschüsse der Mannheimer. Diese bissen sich heute an ihm die Zähne aus. 
Eine erneute Überzahlsituation in der 49. Minute, nachdem Björn Krupp wegen Spielverzögerung auf die Strafbank musste, führte zu keinem Tor. Im weiteren Verlauf des Drittels versuchten beide Mannschaften in Führung zu gehen, Mannheim erarbeite sich Möglichkeiten, blieb aber ineffektiv im Abschluss. So endete das Spiel in der regulären Spielzeit mit einem Unentschieden von 1:1 und ging in die Verlängerung. 

 

 



 

In der Verlängerung überstanden die Haie zunächst ein Powerplay der Adler. Jon Matsumoto musste wegen Stockchecks zwei Minuten auf die Strafbank. Die Mannheimer konnten den Puck nicht ins Tor befördern, nicht zuletzt aufgrund der Saves von Weitzmann. Kurz darauf erhielt auch Mannheim eine Strafe. Die Haie nutzten im Gegensatz zu den Mannheimern zuvor aber das Powerplay und schossen das entscheidende letzte Tor. Matsumoto war der Siegschütze. Die Haie gewinnen in der Verlängerung mit 2:1 gegen den amtierenden Meister aus Mannheim.

 

Insgesamt hakt es noch am Zusammenspiel und dem Torabschluss. Die Kölner Offensive gehört in der Liga zu den harmlosesten Offensiven. Die Angreifer bleiben häufig hinter ihren Möglichkeiten und schöpfen ihr Potential nicht voll auf. Sie verlassen sich streckenweise zu sehr auf die anderen, werden selbst aber nicht mutig. Streckenweise wirken die Haie unstrukturiert im Gegensatz zu ihren Gegnern. 


Die Kölner Mannschaft verlor zu oft die Scheibe und die Zweikämpfe. Doch das Selbstvertrauen und die Sicherheit müssen sich wieder aufbauen, Druck auszuüben wäre sicherlich nicht hilfreich, oft ist es der mentale Aspekt, der die Spieler behindert. Wenn die Haie nun ein paar Siege davontragen, wird sich das letztlich auch in den Köpfen manifestieren und den Spielern mit Selbstvertrauen über die Blockaden helfen. Heute war ein wichtiger Schritt in diese Richtung, Selbstbewusstsein aufzubauen, um wieder sicherer mit den Gegnern umzugehen und Tore zu schießen.


Heute konnte der KEC dagegenhalten und die Mannheimer soweit herausfordern, dass sie sich nie so sicher sein konnten. Hannibal Weitzmann war im Tor ein sicherer Rückhalt für die Kölner Mannschaft. Er hielt fast alle gefährlichen Schüsse und hielt Köln um das ein oder andere Mal gekonnt im Spiel. So behielten die Haie heute zwei Punkte in Köln, zwei wichtige Punkte für die Gesamtbilanz und die mentale Stärke.

 

Am Sonntag geht es für die Haie zu Hause gegen Ingolstadt weiter, 16.30 Uhr beginnt die Partie.

 

 


 

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DEL - EHC Red Bull München gewinnt enges Spiel bei den Grizzlys

 

(DEL/München) (Christian Diepold) Der EHC Red Bull München gewinnt am 16. DEL-Spieltag in Wolfsburg mit 3:5 durch Tore von Trevor Parkes, Patrick Hager, Maxi Daubner, Yasin Ehliz und Frank Mauer.

 

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(Foto: Gepa-Pictures)

 


Das Spiel fand zu ungewohnter Uhrzeit um 14:00 Uhr am Donnerstag zu "Halloween" in der Eisarena Wolfsburg vo 2.847 Zuschauer statt. Für die Spieler Mark Voakes und Brent Aubin, sowie den Wolfsburger Coach Pat Cortina gab es ein Wiedersehen. Die erste Begnung in dieser Saison konnten die Münchner mit 3:2 gewinnen und hatten mit diesem Sieg den neuen DEL-Startrekord hergestellt.

 

Es waren nur 1:49 Minuten gespielt, da schlenze Jeff Likens die Scheibe von der Mittellinie auf das Gehäuse von Danny aus den Birken, der anscheinend noch nicht 100% bereit war und den harmlosen Schuss zur frühen Wolfsburger Führung passieren ließ. Doch München kam erfolgreich mit zwei Powerplaytoren von Trevor Parkes (9.) und Patrick Hager (11.) zurück ins Spiel. Beim Ausgleichstreffer konnte der Top-Scorer der Red Bulls Mark Voakes einen weiteren Assist verbuchen. Die Zuschauer bekamen am Donnerstag Nachmittag ein amüsantes und temporeiches Spiel zu sehen.

 

Im Mittelabschnitt blieb es weiter ein gutes Eishockeyspiel von beiden Mannschaften. Die Gäste aus München konnten durch Maxi Daubner (33.) auf 1:3 erhöhen. doch die in extra angefertigten Halloweentrikots Grizzlys konnten durch ihren Kapitän und 1.000-fachen DEL Spieler Sebastian Furchner (36.) bei angezeigter Strafe erneut zurückschlagen. Mit dem knappen 2:3 ging es dann in die nächste Drittelpause.

 

 



 

Nach dem Wiederanpfiff ging es weiterhin mit viel Tempo auf dem Eis zu und Wolfsburg konnte den 3:3 Ausgleich (45.) durch Alexander Johansson erzwingen. Danny aus den Birken hatte in den letzten zwanzig Minuten alle Hände voll zu tun und konnte sich einige Male beweisen. Sein Gegenüber Felix Brückmann machte ebenso eine sichere Partie. München war in der Chancenauswertung sehr effizient und so erzielte Yasin Ehliz in Unterzahl (53.) den 3:4 Gamewinner.

 

Pat Cortina nahm kurz vor dem Schluss  Felix Brückmann noch vom Eis und Frank Mauer traf zum 3:5 Endstand ins leere Tor. Mit diesem Sieg haben die Münchner jetzt aktuell 15 Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten. Wolfsburg wird voraussichtlich den Platz 9. erstmal verlieren.

 

 

16. DEL Spieltag, 31.10.2019

Grizzlys Wolfsburg - EHC Red Bull München 3:5 (1:2|1:1|1:2)

 

Tore:

1:0|02.|Jeff Likens (Rech)

1:1|09.|Trevor Parkes (Voakes, Mauer) PP

1:2|11.|Patrick Hager (Ehliz, Bourque) PP

1:3|33.|Maxi Daubner (Schütz, Seidenberg)

2:3|36.|Sebastian Furchner (Festerlin, Machazek)

3:3|45.|Alexander Johansson (Bittner, Furchner)

3:4|53.|Yasin Ehliz (Aulie) UT

3:5|60.|Frank Mauer (Aulie) Emptynet

 

Zuschauer:

2.847

 


 

radio oberwiesenfeld 780


 

muenchen rbm logo

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