DEL - Siegesserie der Red Bull München reißt in Berlin

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München ist mit einer knappen Niederlage ins erste DEL-Wochenende 2020 gestartet. Beim 3:4 (0:2|2:1|1:1) in Berlin konnte der Spitzenreiter vor 14.200 Zuschauern zwar einen zwischenzeitlichen 1:3-Rückstand aufholen. Die Tore von Jason Jaffray (2) und Kapitän Patrick Hager reichten jedoch nicht aus, um die Serie von sechs Siegen in Folge aufrechtzuerhalten.

 

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( Foto EHC Red Bull München )

 


 


Auf Seiten der Münchner feierten sowohl Goalie Kevin Reich als auch Frank Mauer, der zuletzt Anfang Dezember auf dem Eis gestanden hatte, ihr Comeback. In den Anfangsminuten kontrollierte man die Scheibe. Aus den geringen Spielanteilen machte Berlin wiederum das Maximale. Mit einem Solo über das halbe Spielfeld überraschte James Sheppard seine Gegenspieler und schloss dann alleine vor Reich ab (5.). Ein Punktverlust an der roten Linie ermöglichte den Eisbären keine zwei Minuten später die nächste Top-Chance, die erneut Sheppard zum 2:0 verwertete (7.). Die Gäste mussten sich sammeln und konnten dann bei zwei aufeinanderfolgenden Powerplays wieder Druck aufbauen. Die wenigen Chancen blieben ungenutzt und auch beim Breakaway durch Philip Gogulla und Mauer bekamen die Berliner noch einen Schläger dazwischen.

 

 

Mit einem Blitzstart meldeten sich die Red Bulls im Mittelabschnitt zurück. Jaffray benötigte nicht einmal 35 Sekunden, um den Pfosten zu treffen. Im zweiten Versuch überwand er Justin Pogge erstmals (21.). In den folgenden Minuten rettete für beide Torhüter einmal das Aluminium. Mitten in der eigenen Drangphase fing man sich ein weiteres Konter-Tor durch Pierre-Cedric Labrie ein (34.). Dass es mit nur einem Tor Rückstand in die zweite Pause ging, war dem Special Team des Spitzenreiters zu verdanken. In eigener Unterzahl fand Yasin Ehliz seinen Kapitän Hager. Dieser ließ zwei Gegenspieler stehen und stellte per Rückhandschuss auf 2:3 (38.).

 

 



 

 

Im Schlussdrittel sahen die Zuschauer einen offen Schlagabtausch mit zunächst aggressiven Berlinern. Die Red Bulls schafften es aber, körperlich immer besser dagegenzuhalten. Während Pogge gegen Mauer zweimal den Ausgleich verhinderte, stand Jaffray in der 45. Minute goldrichtig, um den Schuss von Blake Parlett zum 3:3 ins Tor zu lenken. Insgesamt 19 Schüsse, darunter ein weiterer Pfostentreffer von Konrad Abeltshauser, reichten dem Spitzenreiter nicht zum siebten Sieg in Folge. Die Entscheidung fiel 30 Sekunden vor Schluss: Leonhard Pföderl ließ Reich mit einem verdeckten Schlagschuss keine Abwehrchance (60.).

 

 

Jason Jaffray: „Es war ein tolles Spiel zwischen zwei starken Mannschaften. Nach unnötigen Gegentoren haben wir es verpasst, die Partie in den Powerplay-Situationen am Ende noch für uns zu entscheiden.“

 


Eisbären Berlin gegen EHC Red Bull München 4:3 (2:0|1:2|1:1)

 

Tore
1:0 | 04:32 | James Sheppard
2:0 | 06:29 | James Sheppard
2:1 | 20:35 | Jason Jaffray
3:1 | 33:28 | Pierre-Cedric Labrie
3:2 | 37:14 | Patrick Hager
3:3 | 44:41 | Jason Jaffray
4:3 | 59:30 | Leonhard Pförderl

 

Zuschauer 14.200

 

 


 

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DEL - Das dritte rheinische Derby der Saison gewinnen die Düsseldorfer EG knapp mit 1:2

 

(DEL/Köln) (ST) Das erste Spiel des neuen Jahres 2020 an diesem Freitag war für den KEC ein Besonderes: die Mutter aller Derbys. Die Düsseldorfer EG war zu Gast in der ausverkauften LANXESS arena, insgesamt waren es 18.600 Zuschauer. Die Partie gewann schlussendlich die Düsseldorfer EG mit 1:2.

 

 

 

Foto: Ingo Winkelmann


 

 

Bei den Kölner Haien sieht es zur Zeit gar nicht so schlecht aus. Auch wenn einige der letzten Spiele auf die Niederlagenseite geschrieben werden müssen, gab es auch Siege. Zudem ist eine gute Entwicklung innerhalb der Mannschaft zu sehen, das von Cheftrainer Mike Stewart gespielte System setzte sich immer mehr fest. Der Prozess ist zwar nicht abgeschlossen, aber auf einem guten Weg. Die Platzierung in der DEL Tabelle ist noch nicht überragend, doch der Weg scheint weiter nach oben zu führen. Die Haie befanden sich vor dem Derbyklassiker auf Platz 7 mit nur einem Punkt hinter Ingolstadt auf Platz 6. Und da die Tabelle wieder durchaus eng ist und noch einige Spiele zu bestreiten sind, ist in dieser Frage noch alles offen.

 

Der Dezember der DEG verlief weder sehr gut noch sehr schlecht, eher durchwachsen. Siege wechselten sich mit Niederlagen ab. Vor dem Jahreswechsel gewannen die Düsseldorfer aber souverän 5:2 gegen Wolfsburg. Sowohl dieser Sieg als auch der Wille das Derby zu gewinnen, werden sicherlich Düsseldorfs Motivation sein.

 

Es ist nicht das erste Derby der Saison. Die ersten beiden Aufeinandertreffen beider rheinischer Kontrahenten gingen jeweils mit Siegen von 4:1 für Köln zu Ende. Dazu sagte Stewart vor der Partie: „Die beiden Siege mussten wir uns hart erarbeiten. Wir wissen, dass wir alles reinlegen müssen, um auch das dritte Spiel gegen die DEG zu gewinnen. Wir wollen diesen Dreier unbedingt, denn im mittleren Drittel der Tabelle geht es derzeit richtig eng zu.“ (Quelle: www.haie.de)

 

Derbys sind anders, es sind keine gewöhnlichen Eishockeyduelle, so viel konnte ein jeder bereits aus der Vergangenheit lernen. Daher wurde auch an diesem Freitag ein spannendes, brisantes, derbywürdiges und emotionales Spiel erwartet. Ein zusätzlicher spannungebereitender Faktor ist, dass beide Teams in der Tabelle direkte Konkurrenten sind, der KEC wie oben erwähnt auf Platz 7 und die DEG auf dem 8. Rang. Beide Mannschaften trennen nur zwei Punkte.

 

„Dieses Spiel hat eine ganz besondere Bedeutung. Als Trainer ist es daher meine Aufgabe, bei den Jungs eher ein bisschen auf die Bremse zu treten. Motivieren musst du beim Derby niemanden!“, erklärte Stewart zuvor. (Quelle: www.haie.de)

 

 



 

Der Düsseldorfer EG fehlten einige Spieler verletzungsbedient, dem KEC hingegen nur Taylor Aronson, der aufgrund eines Checks gegen den Nacken- und Kopfbereich in der Partie gegen Mannheim für ein Spiel gesperrt wurde.

 

Im ersten Drittel startete Köln direkt mit Druck zum Tor. Die Haie setzten sich immer wieder im Angriffsdrittel fest und versuchten den Puck ins Tor zu befördern, doch die Schüsse waren nicht zielgenau und effizient genug. Zwei Powerplays der Düsseldorfer, Lucas Dumont musste wegen Spielverzögerung und Dominik Tiffels wegen Beinstellens auf die Bank, überstanden die Haie ohne Tor. In beiden Situationen störte der KEC den Aufbau der DEG so sehr, dass diese sich gar nicht richtig im Angriffsdrittel festsetzen konnte. In der 14. Minute fiel dann doch der Führungstreffer für die Gäste, Bernhard Ebner konnte an Gustaf Wesslau vorbei ins Tor abfälschen. Das Tor ermutigte Düsseldorf und sie versuchten offensiver zu agieren. Es blieb jedoch bei einem 0:1 für Düsseldorf nach 20 Minuten.

 

Der Mittelabschnitt begann weiterhin schnell. Köln übte Druck aus und setzte viel daran den Anschluss zu erzielen, doch der Puck wollte nicht ins Tor. Eine Unterzahlsituation, Ben Hanowski musste wegen hohen Stocks zwei Minuten verbüßen, überstand der KEC. Die Haie drückten, bleiben aber zu ungefährlich und Mathias Niederberger im Tor zu souverän. So vergingen auch zwei Powerplays ungenutzt und blieben ohne den Ausgleich. Am Ende stand weiter ein 0:1 auf der Tafel.

 

Das letzte Drittel begann mit 23 Sekunden Powerplay für Köln, aber auch hier fiel kein Tor. Die Haie arbeiteten, schließlich in der 49. Minute wurde dies belohnt. Alexander Oblinger konnte zum 1:1 ausgleichen. Den Rest des Drittels drückte Köln weiter, doch konnte nicht erhöhen. Es fehlte weiterhin an Effektivität. In der 58. Minute bestrafte ein Fehler Wesslaus Köln mit dem 1:2 für Düsseldorf. Maximilian Kammerer konnte Richtung Tor schießen und Wesslau schob sich den Puck selbst über die Linie. Nun versuchte der KEC in den letzten zwei verbliebenen Minuten noch einmal alles auf eine Karte zu setzen, doch diese Mühe war vergeblich. Es endete nach 60 Minuten 1:2 für die Gäste aus Düsseldorf.

 

Insgesamt war es wie erwartet ein hartumkämpftes Duell. Beide Mannschaften schenkten sich nichts. Über lange Strecken war die Kölner Mannschaft das tonangebendere Team. Doch in den zwei entscheidenden Momenten waren die Düsseldorfer effektiver. Die Schüsse auf das Tor von Mathias Niederberger durch die Haie waren nicht zielführend. Die Defensive der DEG und auch Niederberger waren an diesem Spieltag in sehr guter Form und konnten so die Partie für sich entscheiden. Alles in allem spielte Köln nicht einfach genug, es war zu viel hin und her passen. Die Defensive war heute gut, doch in den zwei wichtigen Momenten konnte Düsseldorf sie dennoch überwinden. Es waren die Kleinigkeiten, die Köln die Steine in den Weg legten.


Und am Montag geht auch gleich mit einem Derby weiter, dem kleinen rheinischen Derby. Die Krefeld Pinguine werden in der LANXESS arena um 19.30 Uhr erwartet.

 

 

 


 

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DEB - U20-WM-Relegation: Auftakterfolg gegen Kasachstan – Hane mit Shutout

 

(DEB) Die deutsche U20-Nationalmannschaft hat ihr erstes Relegationsspiel bei der 2020 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft in Tschechien gewonnen. Die Mannschaft von U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter siegte gegen Kasachstan mit 4:0 (0:0, 2:0, 2:0).

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( Foto IIHF / HHOF )



 

 

Die deutsche Mannschaft startete besser ins Spiel, kombinierte sich des Öfteren in das Angriffsdrittel ohne jedoch zwingende Torchancen zu erarbeiten. Lukas Reichel hatte in der 13. Minute nach einem Stützle-Solo die beste deutsche Gelegenheit des ersten Drittels, traf jedoch nur den Schoner des Goalies. Yusup Asukhanov verpasste in der 15. Minute hingegen für die Kasachen in Überzahl die Chance auf die Führung, als der 19-Jährige ein Zuspiel von Andrei Buyalski freistehend nicht verwerten konnte. Kurz vor der Drittelpause war Hendrik Hane bei einem Schuss von Andrei Buyalski mit der Fanghand zur Stelle.

 

 

Früher Treffer für die DEB-Auswahl im Mittelabschnitt: Lukas Reichel traf nach 81 Sekunden nach Vorarbeit von John-Jason Peterka und Daniel Wirt zur deutschen Führung. In der Folge bestimmte die deutsche Mannschaft das Geschehen und hatte bei doppelter Überzahl Pech, als Yannik Valenti die Latte traf (26. Minute). Louis Brune erhöhte in der 32. Minute nach Vorarbeit von Yannik Valenti zur verdienten 2:0-Führung.

 

 



 

 

Bis zur zweiten Drittelpause hatte die DEB-Auswahl weitere hochkarätige Chancen – ein Treffer sollte jedoch nicht mehr gelingen. In den Schlussabschnitt startete die deutsche Mannschaft erneut mit einem frühen Treffer: John-Jason Peterka traf nach gutem Zuspiel von Tim Stützle zur 3-Tore-Führung. Dominik Bokk baute das Ergebnis in der 52. Minute in Überzahl auf 4:0 aus und besorgte somit zugleich den Endstand.

 

 

Die Mannschaft von U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter geht mit 1:0 in der Best-of-3-Serie in Führung und trifft am Samstag (11.00 Uhr) erneut auf Kasachstan. Alle WM-Spiele der deutschen Mannschaft und das Finale werden live und exklusiv auf MagentaSport übertragen.

 

 



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U20-WM: Niederlage gegen Russland - DEB-Auswahl spielt in der Relegation gegen Kasachstan

 

(DEB) Die deutsche U20-Nationalmannschaft hat ihr letztes Vorrundenspiel bei der 2020 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft in Tschechien verloren. Die Mannschaft von U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter unterlag Russland mit 1:6 (0:2, 0:3, 1:1) und kämpft ab Donnerstag, den 2. Dezember 2019, gegen Kasachstan um den Verbleib in der Top-Division.

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(Foto: IIHF/HHOF)

 


Mit einer Start-Offensive setzte die russische Mannschaft die deutsche U20-Nationalmannschaft unter Druck und wurde früh belohnt. Kirill Marchenko traf nach Vorarbeit von Nikita Alexandrov und Ivan Morozov in der siebten Minute zur Führung der Sbornaja. Eine Minute später geriet die deutsche Mannschaft erstmals in Unterzahl, wobei Goalie Hendrik Hane in den Mittelpunkt rückte und die DEB-Auswahl durch zahlreiche gute Aktionen im Spiel hielt – insbesondere mit seinem Fanghand-Save beim Schuss aus naher Distanz von Ivan Morozov.

 

In der 14. Minute erhöhte jedoch Kirill Marchenko mit seinem zweiten Treffer auf 2:0 für Russland, nachdem der Puck nach seinem Schuss an Leon Hüttls’ Schlittschuh landete und von dort unhaltbar die Torlinie passierte. Ende des Auftaktdrittels hatte die deutsche Mannschaft insbesondere bei einem Schuss von Tim Stützle in Überzahl die Chance auf den Ausgleichstreffer, ging jedoch letztlich torlos in die Kabine.

Im Mittelabschnitt war es erneut Hane, der die Mannschaft mit einem Breakaway Save gegen Alexander Khovanov im Spiel hielt. Später war er jedoch gegen Grigori Denisenko (35. Minute) und Pavel Dorofeyev (36. und 39.) machtlos. Vor dem Schlussabschnitt wechselte die deutsche Mannschaft auf der Torhüterposition: Tobias Ancicka ersetzte Hendrik Hane. Der 18-Jährige musste sich nach 38 Sekunden im dritten Drittel geschlagen geben. Dimitri Voronkov traf für die russische Mannschaft zum 6:0. In der Folge war die DEB-Auswahl bei drei Überzahlspielen in Folge nicht erfolgreich, konnte jedoch in der 58. Minute durch Nino Kinder noch den 1:6-Treffer erzielen. Dieser Spielstand stellte zugleich den Endstand dar.

Die deutsche U20-Nationalmannschaft spielt fortan in der Relegation um den Verbleib in der Top-Division. Die Mannschaft von U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter trifft hierbei am Donnerstag (10.00 Uhr), Samstag (11.00 Uhr) und Sonntag (11.00 Uhr) auf Kasachstan. Alle WM-Spiele der deutschen Mannschaft und das Finale werden live und exklusiv auf MagentaSport übertragen.


Tobias Abstreiter, U20-Bundestrainer: “Es war heute nicht das, was wir uns vorgenommen hatten. Die Russen waren zweikampf- und laufstark und haben wenig zugelassen. Somit sind sie auch der verdiente Sieger. Wir kämpfen nun gegen Kasachstan um den Verbleib in der Top-Division – wir müssen dann bereit sein, uns durchzusetzen.”

 

 




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DEL – Die Kölner Haie verlieren das Klassikerduell gegen die Adler Mannheim mit 4:5 nach Penalty

 

(DEL/Köln) (ST) Der Jahreswechsel steht kurz bevor, doch die 14 Vereine der Deutschen Eishockey Liga (DEL) mussten in diesem Jahrzehnt noch ein abschließendes Spiel bestreiten. Am Montag reisten die Adler Mannheim zum Klassikerduell nach Köln. Am vorletzten Tag des Jahres 2019 verloren die Kölner Haie mit 4:5 nach Penaltyschießen in der LANXESS arena vor 16.126 Zuschauern.

 

Foto: Ingo Winkelmann


 

 

Das letzte Heimspiel der Kölner gegen die Fishtown Pinguins Bremerhaven verlor die Mannschaft von Mike Stewart mit 1:5. Es war eine bittere Niederlage kurz vor Weihnachten, in dem die Gastgeber wenig von dem zuletzt souveränen Spieleinsatz zeigten. Am zweiten Weihnachtstag ging es für den KEC dann nach Wolfsburg zu den Grizzlys. Diese Partie entschieden die Haie mit 4:1 klar für sich.

 

„Wir haben eine gute Antwort in Wolfsburg gegeben und mit viel Biss und Energie gespielt. Das Momentum wollen wir jetzt auch in das Spiel in Straubing mitnehmen.", erklärte Stewart vor der Partie am Samstag gegen Straubing. (Quelle: www.haie.de)

 

Die letzten beiden Duelle des Jahres 2019 bedeuteten noch einmal Krafteinsatz, denn die Gegner waren keine Leichten, sondern ernstzunehmende Konkurrenten. Zunächst ging es am Samstag nach Bayern zu den Straubing Tigers. Die Zweitplatzierten der Tabelle mit 63 Punkten konnten in dieser Saison mit sehr guter Leistung und stabilem Einsatz überzeugen und sich so den zweiten Platz der Tabelle über eine lange Spielstrecke sichern. Doch einige Teams, so auch die Adler Mannheim mit 61 Punkten, versuchen den Bayern diesen Platz unermüdlich noch strittig zu machen. Auch die Haie, vor dem Spiel mit einer Punktzahl von 50 auf Platz sieben, werden in jedem Spiel versuchen Strecke gut zu machen und Platzierungen so weit oben wie möglich anzugreifen. Am Samstag endete die Partie der Kölner in Straubing knapp mit 2:3 für die Tigers, allerdings in der Overtime, so dass der KEC noch einen Punkt mitnehmen konnte.

 

Lucas Dumont fasste es nach dem Spiel folgendermaßen zusammen: „Wir haben eigentlich gut gespielt. Leider hatten wir nicht das glückliche Ende für uns. Die vier Punkte aus dem Auswärts-Trip sind in Ordnung, aber es geht auch immer noch besser.“ (Quelle: www.haie.de)

 

Und am Montag dann im letzten Duell des Jahres mussten die Haie gegen den amtierenden Meister Mannheim antreten. Spiele gegen die Adler sind meist mit hohen Erwartungen verknüpft, besitzen diese Duelle doch Derbycharakter gegen den immerwährenden Konkurrenten. Beide Teams trafen in dieser Saison bereits zweimal aufeinander und beide Male gewannen die Haie in Verlängerung mit 2:1. So gab sich Stewart vor dem Spiel erst einmal optimistisch, aber dennoch vorsichtig ohne allzu große Erwartungen zu schüren: „Wir wollen zu Hause vor unseren Fans immer gewinnen. Die Unterstützung in der Halle hilft uns dabei ungemein.“ (Quelle: www.haie.de)

 

Ein Gerücht, das nun um die Jahreswende aufkam, ist, dass Jason Bast in der kommenden Saison nach Mannheim wechseln wird. Schon zu Beginn dieser Saison musste er sich zwischen Köln und Mannheim entscheiden, wobei seine Entscheidung für die Haie fiel. So soll er aber dann ab 2020 für die Adler auflaufen. Dieses Gerücht wird derzeit auch als wahrscheinlich bewertet, obwohl es noch abzuwarten gilt.

 

Der KEC versuchte zuletzt noch einige Plätze in der Tabelle gut zu machen. Doch da diese sehr eng ist und auch erst einmal bleiben wird, kann sich im Mittelfeld noch einiges tun und verändern.

 

 



 

Das erste Drittel begann versucht schnell. Es dauerte ein paar Sekunden bevor es schneller wurde. Mannheim machte Druck aufs Tor und erarbeitete sich einige Chancen, die von Gustaf Wesslau jedoch zahlreich entschärft wurden. Im Gegensatz zum zweiten Spiel der Saison gegen Mannheim sah es bei den Kölner Haien doch strukturierter aus, Köln konnte Pässe besser abfangen und selbst Pässe genauer spielen. Jedoch blieb Mannheim die Mannschaft, die den Ton angab und die deutlich strukturierter nach vorne spielte, sie schossen 16 mal aufs Tor, im Gegensatz zu den Haien, die nur 5 Schüsse aufs Tor abgaben. Gefährliche Chancen blieben dennoch für die Adler aus.

 

In der 11. Minute spielte sich Köln durch Jon Matsumoto eine sehr gute Möglichkeit heraus, er klaute den Puck, passte an Marcel Müller, der schoss, doch Dennis Endras konnte ihn abfangen. Ab etwa der 12. Minute wurden die Haie präsenter und erarbeiten sich ihrerseits einige Chancen, wenn auch zunächst ungefährlich. In der 18. Minute erhielt Andrew Dejardins eine Strafe wegen Stockschlags, 5 Sekunden später jedoch erhielt auch Taylor Aronson zwei Minuten wegen Beinstellens. So spielten vier gegen vier auf dem Eis. Schließlich fiel das erste Tor schnell, Kevin Gagné konnte nach Vorlage von Marcel Müller und Jakub Kindl einnetzen. Doch es blieb nicht lange bei der Führung. Rund eine Minute später war es Mannheims Borna Rendulic, der ausglich. Die ersten 20 Minuten endeten so 1:1. 

 

Im Mittelabschnitt ging es schnell, sehr schnell in den ersten Minuten. Anders lässt es sich nicht beschreiben. Vier Tore fielen innerhalb von drei Minuten. In der 21. Minute war es erst Ben Hanowski, der nach Vorlage von Jason Akeson und Dominik Tiffels traf. Eine Minute später netzte dann auch Jon Matsumoto ein. Frederik Tiffels erwischte den Puck, zog vors Tor, der Schuss ging aber erst daneben. Marcel Müller schnappte sich den Rebound, gab an Matsumoto ab, der den Puck hinter Dennis Endres über die Linie brachte. Jason Bast erhöhte auf 4:1, auch in der 22. Minute. In der 23. Minute dann kam Mannheim einmal mit dem 4:2 heran. David Wolf war der Schütze. In der 33. Minute musste Colby Genoway wehen Hakens zwei Minuten verbüßen, er saß nur 22 Sekunden auf der Bank als die Adler den Anschlusstreffer erzielten. Brent Raedeke netzte ein. Das Drittel endete mit 4:3, Mannheim mit souveränerer Leistung, Köln jedoch mit der nötigen Effektivität.

 

Im Schlussabschnitt drückte Mannheim noch einmal ordentlich, um den Ausgleich zu erzielen. Dieser kam in der 46. Minute durch Chad Billins. Doch zunächst sahen sich die Schiedsrichter den Videobeweis an. Der Puck flog über Wesslau hinweg, er versuchte ihn noch zu erwischen, doch er hüpfte ins Tor. Das Tor wurde auch zum 4:4 gegeben. Kurz vor Ende des Drittels erhielt Bast noch eine Strafe. Köln verteidigte aber kämpferisch, so dass es bei dem Unentschieden von 4:4 blieb und so in die Verlängerung ging.

 

Die Verlängerung begann zunächst mit vier Spielern für Mannheim und drei für Köln, da Bast noch eine Minute auf der Strafbank absitzen musste. Köln ließ das Tor jedoch nicht zu und war im Gegenzug auch nicht erfolgreich. Auch die Verlängerung brachte keine Entscheidung, so ging es ins Penaltyschießen. Die Entscheidung zum Sieg fiel dann für Mannheim, Desjardins war derjenige, der Wesslau überwand und für Mannheim das Siegestor schoss. Das Spiel endete mit 4:5 für Mannheim.

 

Insgesamt war es die hartumkämpfte und emotionale Partie, die im Vorfeld erwartet wurde. Es gab alles, was das Eishockeyherz hüpfen lässt, Tore, Tempo, Emotionen und auch kleine Auseinandersetzungen. Es blieb bis zum Ende eng, keine der beiden Mannschaften wollte nachgeben, so dass die Entscheidung schlussendlich im Penaltyschießen fallen musste.


Alles in allem war Mannheim im ersten Drittel das spielführende Team, wenn auch ohne richtig gefährlich zu werden vorm Tor, überraschenderweise endete es 1:1. Denn die Haie kämpften und behielten in der Defensive die Übersicht. Im zweiten Drittel fielen zügig vier Tore, drei für Köln und eins für Mannheim. Die Führung von 4:2 hielt jedoch nicht, Mannheim kam in der 23. Minute noch einmal heran zum 4:3. Und im letzten Drittel kämpften beide, Mannheim machte Druck und konnte schließlich ausgleichen. Die Verlängerung brachte keine Entscheidung. Im Penaltyschießen war es dann Dejardins, der den entscheidenden Treffer machte und Wesslau besiegte. Die Partie endete eng mit 4:5 für Mannheim und erfüllte die Erwartungen, die an den Eishockeyklassiker gestellt wurden. Ein Punkt blieb in Köln und zwei gingen mit den Adlern mit heim.


 „Ich bin stolz auf diese Mannschaft. Wir waren die letzten fünf Tage unterwegs und sind heute auf dem Zahnfleisch gegangen. Trotzdem haben wir unsere Chancen auf den Sieg gehabt.“, erklärte Stewart nach dem Spiel. (Quelle: www.haie.de)


Die Schiedsrichter ließen das Spiel fließen. Sie gaben kaum Strafen und pfiffen nur wenig. Ob das nun gut, zugunsten des Spielflusses, oder eher ungünstig für das gesamte Spiel zu bewerten war, bleibt dahingestellt. Und auch ob alle Situationen richtig bewertet wurden, bleibt dahingestellt. 

 

Im neuen Jahr 2020 geht es für die Kölner Haie am Freitag, den 03. Januar, zu Hause in der LANXESS arena mit der Mutter aller Derbys weiter. Die Düsseldorfer EG wird erwartet, Bully ist um 19.30 Uhr.

 

 


 

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DEL - Düsseldorf siegt zum Jahresausklang gegen Wolfsburg

 

(DEL/Düsseldorf) PM Die Düsseldorfer EG gewinnt das letzte Heimspiel des Jahres gegen die Grizzlys Wolfsburg mit 5:2 (1:0, 1:1, 3:1) und sichert sich ganz wichtige Punkte im Kampf um die Playoffs. Eine überzeugende Leistung über alle drei Drittel sorgt für einen versöhnlichen Jahresausklang und eine gute Ausgangslage für das neue Jahr.

 

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( Foto Birgit Häfner )

 


 

 

Selten war das Synonym „Sechs-Punkte-Spiel“ treffender als im Heimspiel gegen die Grizzlys aus Wolfsburg. Nur durch einen Punkt getrennt, rangierten die Gäste aus Niedersachsen hinter der DEG auf dem neunten Tabellenplatz. Die Marschroute für das Team von Chef-Trainer Harold Kreis war also klar, den Abstand auf den letzten Playoff-Rang vergrößern und damit für einen versöhnlichen Jahresausklang sorgen. Personell konnten die Rot-Gelben dabei auf den wieder genesenen Rihards Bukarts setzen, sodass erstmals wieder mit vier vollständigen Reihen gestürmt werden konnte. Die DEG startete mit dem Verteidiger-Duo Jensen/Ebner, im Sturm begannen Jerome Flaake, Ken-André Olimb und Luke Adam, das Tor hütete Mathias Niederberger.

 

 

 

Beide Mannschaften wussten, wie wichtig die Partie war, weshalb der Beginn verhalten ausfiel. Sowohl die DEG als auch die Gäste agierten in den ersten Minuten aus einer geordneten Defensive, sodass es nur selten zu größeren Tormöglichkeiten kam. Die beste Chance auf Seiten der Düsseldorfer hatte Maxi Kammerer, der sich im eigenen Drittel die Scheibe erkämpfte, nach vorne stürmte und von der linken Seite abschloss. Mit der ersten Überzahlsituation erhöhten die in blau spielenden Rot-Gelben den Druck auf den Kasten von Goalie Chet Pickard, doch sowohl Bukarts als auch Alex Barta und Jerome Flaake scheiterten am Wolfsburger Torhüter. In der Folge erspielten sich die Hausherren ein optisches Übergewicht, das sich auch auf der Anzeigetafel bemerkbar machen sollte. Flaake verwertete einen schönen Olimb-Pass von hinter dem Tor zur zu diesem Zeitpunkt nicht unverdienten 1:0-Führung (12.45 Flaake Assists Olimb, Adam). Die Führung hätte noch deutlicher ausfallen können, wenn Leon Niederberger bei eigener Unterzahl nicht bei einem Eins-auf-Null-Konter an einem guten Reflex des Wolfsburger Torhüters gescheitert wäre.

 

 



 

 

Das zweite Drittel begann wie das erste aufgehört hatte – beide Mannschaften taten sich schwer Chancen zu kreieren. Trotzdem hätte es auf Seiten der DEG das ein oder andere mehr sein können, denn sowohl Gardiner als auch Kammerer boten sich gute Schussmöglichkeiten aus aussichtsreichen Positionen. Ein bisschen aus dem Nichts fiel dann der Ausgleich. Mathis Olimb setzte sich im Laufduell durch und traf aus spitzem Winkel zum 1:1. Die Antwort der DEG sollte aber nicht lange auf sich warten lassen. Rund die Hälfte des Spiels war vorüber, als die DEG mit einer Kopie des ersten Treffers auf 2:1 stellte. Jerome Flaake bugsierte die Hartgummischeibe von hinter dem Tor vor den Kasten, wo Adam nur noch einschieben musste. In den letzten Minuten wurde die Partie hitziger, zahlreiche Nickligkeiten ließen die Gemüter höher kochen. Ohne Strafen und Tore ging es in die letzte Pause im Jahr 2019.

 

 

20 Minuten musste die DEG noch überstehen, bevor der letzte Sieg des Jahres unter Dach und Fach war. Dass dies kein leichtes Unterfangen war, zeigten die ersten Minuten im Schlussdrittel. Die Gäste wichen weiterhin nicht von ihrem Konzept ab und boten nur wenig Raum zur kreativen Entfaltung. Trotzdem fanden die Rheinländer Mittel und Wege den starken Defensiv-Verbund (abermals) zu knacken. Kammerer nahm ein Anspiel von Gardiner direkt und ließ Pickard keine Chance (47.10 Kammerer Assists Gardiner, Kammerer). Keine Minute später klingelte es schon wieder im Gehäuse der Gäste. Aus kurzer Distanz schob Charlie Jahnke den Puck zum 4:1 über die Linie und stellte damit die Weichen endgültig auf Sieg (47.59 Jahnke Assists Bukarts, Svensson). Der Tabellenneunte gab sich aber noch nicht geschlagen, in Überzahl verkürzte Anthony Rech auf 2:4 aus Wolfsburger Sicht. Der krönende Abschluss des Spiels blieb aber der DEG vorbehalten, kurz vor Ende traf Bernhard Ebner aus der eigenen Zone ins verwaiste Wolfsburger Gehäuse und machte den Deckel auf die Partie (58.42 Ebner Assist M. Niederberger). Die Düsseldorfer spielten die letzten Minuten dann souverän herunter und entschieden dieses wichtige Sechs-Punkte-Spiel verdient für sich.

 

 

Ausblick: Der Jahresauftakt hat es in sich: Bevor die Düsseldorfer EG am Sonntag, 5. Januar, das erste Heimspiel des neuen Jahres gegen die Adler Mannheim bestreitet, reist der Tross am 3. Januar zum rheinischen Rivalen nach Köln. Tickets für das Spiel gegen Mannheim und alle weiteren Partien unter www.degtickets.de oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Die Düsseldorfer EG wünscht allen Fans, Sponsoren und Partnern einen guten Jahreswechsel und ein frohes neues Jahr.

 

 


 

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DEL - München feiert Kantersieg zum Jahresabschluss

 

(DEL/München) PM Die Red Bulls haben das letzte Spiel des Jahres nach einem Blitzstart mit 6:1 (3:0|2:1|1:0) gewonnen. Vor 4.940 Zuschauern im Olympia-Eisstadion markierten Bobby Sanguinetti, Patrick Hager, Emil Quaas, Yasin Ehliz, Yannic Seidenberg und Maxi Kastner die Treffer für München.

 

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( Foto EHC Red Bull München )

 


 


Die Red Bulls starteten perfekt in die Partie. Nach 50 Sekunden traf Sanguinetti zum 1:0 – und verlängerte dadurch seine Serie auf sieben Spiele mit mindestens einem Scorerpunkt. 27 Sekunden später drückte Hager den Puck nach einem Rebound zum 2:0 über die Linie. Pinguine-Trainer Pierre Beaulieu nahm seine Auszeit, um Ruhe ins Spiel seiner Mannschaft zu bringen – ohne Erfolg: Quaas traf nach einem Hager-Pass mit einem Schuss ins kurze Eck zum 3:0 (8. Minute). München war auch in der Folge überlegen und spielte sich immer wieder in der Krefelder Zone fest. Die Gäste setzten auf schnelle Konter und hatten gegen Ende des Drittels ebenfalls Chancen, Daniel Fießinger im Münchner Tor war aber auf dem Posten.

 

 

Auch im Mittelabschnitt fiel ein schneller Treffer: Dieses Mal jubelten die Gäste, weil Jeremy Welsh unhaltbar abfälschte (22.). Krefeld war danach besser im Spiel, ließ den Red Bulls aber immer wieder zu viel Raum – und den nutzte der Tabellenführer effizient aus: In Überzahl spielte Sanguinetti sehenswert an den langen Pfosten auf Ehliz, der ins leere Tor schieben konnte (31.). Noch vor der zweiten Pause erhöhte Seidenberg nach Justin Shuggs Querpass vor das Tor auf 5:1 (38.).

 

 



 

 

Im Schlussabschnitt dauerte es 112 Sekunden, bis die Scheibe im Netz lag. Kastner lief nach einem Traumpass von Mark Voakes von links auf das Pinguine-Tor zu und ließ Goalie Dimitri Pätzold mit einem Schlagschuss ins kurze Kreuzeck keine Chance. München hatte in der Folge weitere gute Chancen, aber auch das Glück auf seiner Seite: Beim Schuss von Krefelds Stürmer Justin Hodgman rettete der Pfosten für Fießinger (50.). Wenig später lief Hodgman in doppelter Überzahl auf das Münchner Tor zu, Fießinger fuhr aber den Schoner aus und parierte (52.). In der Folge hatten beide Mannschaften gefährliche Abschlüsse, da beide Torhüter gut hielten, fielen aber keine weiteren Treffer.

 

 

Philip Gogulla: „Wir sind sehr gut ins Spiel gekommen und haben nach der 3:0-Führung clever gespielt. Wir wollen immer aggressiv spielen und das ist uns heute gut gelungen.“

 


EHC Red Bull München gegen Krefeld Pinguine 6:1 (3:0|2:1|1:0)

 

Tore
1:0 | 00:50 | Bobby Sanguinetti
2:0 | 01:17 | Patrick Hager
3:0 | 07:44 | Emil Quaas
3:1 | 21:19 | Jeremy Welsh
4:1 | 30:43 | Yasin Ehliz
5:1 | 37:45 | Yannic Seidenberg
6:1 | 41:52 | Maximilian Kastner

 

Zuschauer 4.940

 

 


 

radio oberwiesenfeld 780


 

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DEB - U18-Nationalmannschaft: Turniersieg beim 5-Nationen Turnier in der Schweiz

 

(DEB) Die U18-Nationalmannschaft hat ihr viertes und letztes Spiel beim 5-Nationen Turnier in Zuchwil gewonnen. Gegen die Slowakei setzte sich die deutsche Auswahl nach hartem Kampf mit 3:2 (1:0, 0:1, 2:1) durch. Mit den drei Punkten im letzten Spiel zog man an den Gastgebern in der Tabelle vorbei und gewinnt das stark besetzte Turnier.

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )



 


Die DEB-Auswahl von U18-Bundestrainer Steffen Ziesche hatte einen Auftakt nach Maß. Gleich nach 55 Sekunden gelang der Führungstreffer durch Haakon Hänelt. Anschließend entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel auf Augenhöhe und es ging mit dieser knappen Führung in die erste Pause.

 


Das deutsche Team übernahm jetzt mehr und mehr das Zepter, konnte aber trotz Überlegenheit und mehreren Überzahlsituationen die Führung nicht ausbauen. Im Gegenteil, in der 36. Spielminute geriet Team Deutschland in doppelte Unterzahl und die Slowakei nutzte diese Gelegenheit zum Ausgleich.

 

 



 

 

Im letzten Drittel des gesamten Turniers wurde es noch einmal richtig spannend. Zu Beginn des Schlussdrittels legte die DEB-Auswahl sofort nach und ging in der 43.Minute durch Fabrizio Pilu erneut in Führung. Es folgte der Ausgleich durch das Team der Slowakei und die erneute Führung durch Jakub Borzecki in der 51. Spielminute. Diese verteidigte die deutsche Auswahl stark und überstand noch zwei Unterzahlsituationen auf dem Weg zum Turniersieg.

 


Steffen Ziesche, U18-Bundestrainer: „Wir sind heute gut in die Partie gestartet und hatten insgesamt eine gute Spielkontrolle. Im letzten Drittel hat die Mannschaft noch einmal alles aus sich herausgeholt und am Ende verdient gewonnen. Ein großes Kompliment an meine Mannschaft, zum ersten Mal konnte eine deutsche Auswahl dieses Turnier gewinnen. Aber es war nur ein Schritt auf dem Weg zur Weltmeisterschaft im April. Wir bereiten uns ab jetzt konzentriert auf das nächste schwere Turnier in der Slowakei im Februar vor.“

 

 



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U20-WM: Niederlage im dritten WM-Spiel - Kanada zu stark

 

(DEB) Die deutsche U20-Nationalmannschaft hat ihr drittes Spiel bei der 2020 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft in Tschechien verloren. Die Mannschaft von U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter unterlag gegen Kanada mit 1:4 (0:1, 0:2, 1:1).


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(Foto: IIHF / HHOF)

 


Die Kanadier starteten mit einigen Torchancen in die Partie, die sie allerdings nicht nutzen konnten. Die DEB-Auswahl kam in der neunten Minute erstmals in Unterzahl, als Nino Kinder eine 2-Minuten-Strafe für Behinderung bekam. Doch Hendrik Hane rettete gegen zum Teil freistehende Kanadier stark. In der 12. Minute war allerdings der deutsche Schlussmann machtlos: Nolan Foote brachte die Scheibe zur 1:0-Führung für die Ahornblätter im Tor unter.

 

Kurz vor Ende des Drittels agierte die deutsche Mannschaft in Überzahl gut - beschäftigte die kanadische Hintermannschaft und den Goalie mit einigen Torschüssen, konnte jedoch vor der Drittelpause nicht den Ausgleich erzielen. Auch im Mittelabschnitt hatte die Mannschaft von U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter einige Gelegenheiten, um den Spielstand auszugleichen. In der 25. Minute tauchte John-Jason Peterka nach guter Vorarbeit von Tim Stützle frei vor dem Tor auf, scheiterte jedoch am Goalie.

 

In Überzahl hatte kurze Zeit später Yannik Valenti die beste Gelegenheit auf deutscher Seite. Die Kanadier sorgten in der 33. und 35. Minute in Person von Liam Foudy und Calen Addison für das 2:0 und 3:0 der Kanadier. Die deutsche Mannschaft verringerte durch Yannik Valenti in doppelter Überzahl kurz vor Spielschluss den Abstand (59.) und nahm im Anschluss den Goalie Hendrik Hane aus dem Tor. Ty Dellandrea sorgte jedoch zehn Sekunden vor dem Ende mit dem Empty-Net-Treffer für den 1:4-Endstand.

Die deutsche U20-Nationalmannschaft kommt bereits am morgigen Dienstag erneut zum Einsatz. In der Ostravar Arena trifft die Mannschaft von U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter im letzten Vorrundenspiel ab 15.00 Uhr auf Russland. Alle WM-Spiele der deutschen Mannschaft und das Finale werden live und exklusiv auf MagentaSport übertragen.


Tobias Abstreiter, U20-Bundestrainer: “Im Spielverlauf waren wir am Drücker und hätten den Ausgleich schießen können. Dann haben wir allerdings das Spiel aus der Hand gegeben. Wir müssen uns über 60 Minuten an den Spielplan halten, dann können wir auch Spiele auf diesem Level gewinnen.”

 

 




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DEL - Adler verlieren unglücklich in Ingolstadt

 

(DEL/Mannheim) (Marcel Herlan) Beim Gastspiel der Adler in Ingolstadt musste Coach Pavel Gross neben den bisherigen Ausfällen nun auch noch auf David Wolf verzichten. Dennoch ging das Team als Favorit in die Partie.

 

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( Foto Jürgen Meyer )

 


 

 

Dies zeigte der amtierende Meister auch von Beginn an. Die Panther fanden im ersten Drittel kaum statt. Bis zur elften Minute dauerte es dennoch, auch dank Jochen Reimer, ehe Tommi Huhtala die verdiente Führung erzielte. Völlig überraschende erzielte der Meister von 2014 nur drei Minuten später den Ausgleich durch David Elsner, der einen Rebound verwerten konnte. Mannheim ließ sich aber nicht aus der Ruhe bringen und konnte kurz vor Drittelende die erneute Führung erzielen. Nico Krämmer fälschte einen Schuss von Chad Billins ab.

 

 

Im zweiten Drittel bot sich ein ähnliches Bild. Plachta und Rendulic trafen jeweils nur das Torgestänge und es hätte gut und gerne drei oder vier zu eins stehen können. So kam es wie es kommen musste. Die Adler brachten sich durch einige teils unnötige Strafzeiten selbst aus dem Konzept. Bei einer 5 gegen 3 Überzahl sorgte dann Maury Edwards für den Ausgleich. Mannheim aber kämpfte sich zurück und so konnte Andrew Desjardins wieder die Führung erzielen, nachdem er sich die Scheibe beim Aufbauspiel der Ingolstädter erobert hatte. 3:2 hieß es dann zur zweiten Pause.

 

 



 

 

Im letzten Drittel war es ein ausgeglichenes Spiel. Die Panther zeigten viel Herz und kämpften sich in die Partie. Aber auch Dennis Endras war zunächst immer wieder zur Stelle. Kurz vor dem Ende hätten das Team von Pavel Gross das Spiel bei eigener Überzahl Zu machen können, vergaben aber die große Gelegenheit. Stattdessen gab man einen 2 gegen 1 Konter ab, den Jerry D´Amigo verwerten konnte.

 


So ging es dann in der Overtime. Michael Collins erzielte hier nach nur 12 Sekunden den umjubelten Siegtreffer für das Heimteam.

 

 


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DEL - Dezimierte DEG erkämpft sich einen Punkt gegen Schwenningen

 

(DEL/Düsseldorf) PM In dieser Saison scheint es ein neues, ungeschriebenes Eishockey-Gesetz zu geben: Spiele zwischen der Düsseldorfer EG und den Schwenningen Wild Wings sind nicht nach 60 Minuten vorbei und gehen 3:2 aus. So war es auch im dritten Aufeinandertreffe. Nach einem 0:2-Rückstand der Rot-Gelben ging es noch in die Verlängerung, wo sich dieses Mal die Wild Wings den Zusatzpunkt sicherten.

 

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(Foto: Birgit Häfner)

 


Für den achtmaligen Deutschen Meister hieß es vor 8.816 Zuschauern im ISS DOME einmal mehr, zusammenzurücken. Wie schon zwei Tage zuvor beim 1:0-Sieg in Iserlohn, lief die DEG mit elf Stürmern und fünf Verteidigern reichlich dezimiert auf. Nicholas B. Jensen und Leon Niederberger bissen (erneut) auf die Zähne. Ein frühes Tor, das noch einmal zusätzlich beflügelt hätte, gelang den Rot-Gelben heute leider nicht.

 

Die mit einem Derby-Sieg gegen die Adler Mannheim im Rücken agierenden Gäste aus dem Schwarzwald waren von Beginn an gefährlich. Gleich in der ersten Spielminute setzte Jordan Caron die Scheibe ans Gestänge. Eine schöne Aktion über Reid Gardiner, Maxi Kammerer und Alex Barta, den Dylan Yeo regelwidrig stoppte, bescherte der DEG die erste Überzahl, die allerdings ungenutzt verstrich. Mit zunehmender Spielzeit im ersten Drittel wurden die Offensivaktionen der DEG seltener.

 

Bei der Führung der Wild Wings spielte die Hintertorbande eine entscheidende Rolle. Nach einem Schuss von Yeo sprang der Puck von dort auf den Schläger von Matthew Cary, der mit einem Rückhandheber vollendete (12.). Danach überstand die DEG eine 66-sekündige doppelte Unterzahl, als Luke Adam und Bernhard Ebner zeitgleich auf der Strafbank saßen. Mit dem knappen Vorsprung der Gäste ging es in die erste Pause.

 

Auf die gesamten 20 Spielminuten gesehen war die DEG deutlich besser in der Partie als noch im ersten Drittel. Doch zunächst galt es, mit einem weiteren Rücksschlag klarzukommen. Niederberger flutschte ein Schuss von Alex Weiß durch. Weiß ging der Scheibe sofort hinterher, Carey arbeitete sie hinter dem Tor frei, wo Weiß sie wieder aufnahm, sie sich artistisch vors Tor legte und sie aus spitzem Winkel versenkte (25.). Die Schützlinge von Harold Kreis fanden sofort die richtige Antwort und schalteten in den Vorwärtsgang. Einen Schuss von Jensen von der blauen Linie konnte Strahlmeier noch entschärfen (26.). Gegen Jerome Flaake war er dann aber machtlos.

 



 

Johannes Johannesen hatte den Puck aus halblinker Position aufs Tor gebracht. Zuerst ging Charlie Jahnke nach, Flaake versenkte den zweiten Abpraller (27.). In Überzahl bot sich der DEG die Chance zum Ausgleich. Doch die Schwarzwälder überstanden die kritische Situation schadlos und schalteten selbst wieder auf Angriff.

 

Bei einem Schuss von Christopher Fischer von der blauen Linie lauerte Pat Cannone abfälschbereit vor dem Tor (31.). In Überzahl setzte Troy Bourke die Scheibe knapp am langen linken Pfosten vorbei (33.). Für die DEG lud Jensen aus dem hohen Slot voll durch (35.). Etwas näher am Tor dran bekam Kammerer den Puck von dem hinter dem Tor stehenden Gardiner serviert, doch Strahlmeier ließ sich nicht überwinden (40.).
Luke Adam schiebt an.

 

Im teilweise etwas zerfahrenen Schlussabschnitt schwächten sich die Wild Wings in der entscheidenden Phase selbst. Ein Wechselfehler der Gäste bescherte der DEG ein weiteres Überzahlspiel, das sie nach einem Foul von Kyle Sonnenburg für 64 Sekunden mit zwei Spielern mehr ausführen durften, Eine Sekunde, bevor den Wild Wings wenigstens wieder vier Spieler zur Verfügung gestanden hätten, fackelte Reid Gardiner nach einem Zuspiel von Ebner nicht lange und drosch den Puck in die kurze linke Ecke zum Ausgleich (54.).

 

In der Schlussphase war die dezimierte DEG drauf und dran, das Spiel zu drehen. Johannesen brachte die Scheibe von der blauen Linie aus vollem Lauf aufs Tor, Barta bekam den Puck für einen Nachschuss nicht unter Kontrolle (57.). In der fälligen Verlängerung machten die Gäste dann kurzen Prozess. Caron brachte die Scheibe mit der Rückhand von der rechten Seite vor das Tor, wo Verteidiger Colby Robak zum Einschuss bereitstand. Ausgerechnet der Tausendsassa Jensen lenkte den Puck dann aber nach 21 Sekunden ins eigene Tor.

Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt nicht. Am Montag gastieren die Grizzlys Wolfsburg zum letzten Spiel des Jahres 2019 in Düsseldorf (Spielbeginn 19:30 Uhr).

 


 

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DEL - EHC Red Bull München im 500. Hauptrundenspiel mit 5:1 erfolgreich

 

(DEL/München) PM Erfolgreiches Jubiläum für den EHC Red Bull München. Im 500. Hauptrundenspiel seit dem Aufstieg in die Deutsche Eishockey Liga (DEL) im Jahr 2010 behielt der Spitzenreiter bei den Thomas Sabo Ice Tigers mit 5:1 (1:0|1:0|3:1) die Oberhand. Bobby Sanguinetti, Trevor Parkes (2), Yasin Ehliz sowie Patrick Hager bescherten den Münchnern mit ihren Toren vor 7.672 Zuschauern den Derbysieg und in der Tabelle einen Elf-Punkte-Vorsprung auf Verfolger Straubing.

 

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(Doppelpack von Trevor Parkes - Foto: Gepa Pictures)

 


Zur Freude der zahlreich ins Frankenland mitgereisten Münchner Fans knüpfte ihr Team im ersten Drittel an die starke Leistung aus dem Derby gegen Ingolstadt (5:4 n.V.) an. Vor allem die Angriffsreihe mit Philip Gogulla, Hager und Ehliz riss mit ihrem Tempo immer wieder Lücken auf. Eine schöne Kombination über Kapitän Hager, der für Gogulla zurücklegte und an Sanguinetti weiterleitete, vollendete der Verteidiger zum frühen 1:0 (4.).

 

Um die Führung zu halten, war anschließend eine Parade von Goalie Daniel Fießinger gegen Eugen Alanov sowie eine konzentrierte Leistung der Special Teams bei zwei Nürnberger Powerplays nötig. Zum zweiten Treffer fehlten München in der 13. Minute nur wenige Zentimeter, als Blake Parlett den Puck an den Pfosten setzte.

 

Nach der ersten Pause kamen die Ice Tigers druckvoll aus der Kabine. Eine Strafzeit gegen die Gastgeber beendete jedoch die Drangphase. Mit einem Powerplay-Treffer im fünften aufeinanderfolgenden Spiel stellte der Spitzenreiter auf 2:0. Mark Voakes passte direkt vor das Nürnberger Tor, wo Niklas Treutle nicht verhindern konnte, dass mehrere Spieler die Scheibe über die Linie stocherten (24.). Parkes stand nach Videobeweis der Schiedsrichter als Torschütze fest. Das zweite Tor gab den Red Bulls noch mehr Sicherheit. Weil Fießinger nicht aus der Ruhe zu bringen war und seine Vorderleute einige Schüsse blockten, ging es mit 2:0 in die zweite Pause.

 



 

Der Schlussabschnitt begann ähnlich wie das erste Drittel. Wieder nutzte der Spitzenreiter eine der ersten Chancen zum 3:0. Parkes schnürte aus kurzer Distanz seinen Doppelpack (44.), während Ehliz nach einem Konter alleine auf Treutle zufahren konnte und mit einem platzierten Schuss auf das lange Eck (49.) die Vorentscheidung herbeiführte. Zwar wurde Fießinger direkt nach dem Mittelbully von Chad Bassen erstmals bezwungen (50.). Doch auch in doppelter Unterzahl geriet der fünfte Münchner Sieg in Serie nicht mehr in Gefahr. Hager setzte den Schlusspunkt, als er Parletts Schlagschuss zum 5:1 ins Tor lenkte (59.).

 

Patrick Hager: „Es war ein unglaubliches starkes Auswärtsspiel von uns. Wir haben defensiv sehr kontrolliert gespielt und bis zum Ende die Schüsse geblockt.“

 

Endergebnis
Thomas Sabo Ice Tigers gegen EHC Red Bull München 1:5 (0:1|0:1|1:3)

 

Tore
0:1 | 03:25 | Robert Sanguinetti
0:2 | 23:10 | Trevor Parkes
0:3 | 43:07 | Trevor Parkes
0:4 | 48:46 | Yasin Ehliz
1:4 | 49:29 | Chad Bassen
1:5 | 58:29 | Patrick Hager

 

Zuschauer
7.672

 


 

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U20-WM: Starke Leistung wird mit 4:3-Erfolg gegen den Gastgeber belohnt!

 

(DEB) Die deutsche U20-Nationalmannschaft hat ihre zweite Begegnung bei der 2020 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft in Tschechien gewonnen. Die Mannschaft von U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter gewann gegen den Gastgeber aus Tschechien mit 4:3 (2:1, 1:0, 1:2).


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(Foto: IIHF/HHOF)

 


Die deutsche U20-Nationalmannschaft startete – wie bereits in der Auftaktpartie gegen die USA – gut in die Partie und durfte erneut früh jubeln. Lukas Reichel brachte die Scheibe im Tor unter (2. Minute), nachdem die Tschechen bereits nach neun Sekunden ihre erste Strafzeit hinnehmen mussten. John-Jason Peterka erhöhte in der achten Minute nach Assists von Tim Stützle und Moritz Seider zur Zwei-Tore-Führung.

 

Nachdem der Torschütze jedoch eine 2+10 Minuten-Strafe für einen Check von hinten bekam, brachte Martin Has den Gastgeber auf 2:1 heran. Im Mittelabschnitt erhöhte Dominik Bokk in der 34. Minute in Überzahl auf 3:1. Gleicher Spieler traf in der 48. Minute und besorgte somit sogar eine 4:1-Führung für die DEB-Auswahl. Es war der dritte Überzahltreffer der deutschen Mannschaft im Spiel und der fünfte Überzahltreffer im Turnier. Anschließend wurde es allerdings noch einmal spannend:

 

Jan Jenik traf in der 50. Minute zum 2:4, Libor Zabransky brachte den Gastgeber in der 53. Minute sogar auf 3:4 heran. Die tschechischen Zuschauer verwandelten die Ostravar Arena in der Folge in einen Hexenkessel, in dem die deutsche U20-Nationalmannschaft allerdings ihre Führung bis zum Ende verteidigte und somit den ersten Sieg bei der 2020 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft sowie den ersten WM-Erfolg als Trainer für U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter feierte.

Die deutsche U20-Nationalmannschaft hat am morgigen Tag spielfrei. In der Ostravar Arena trifft die Mannschaft von U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter im nächsten Spiel am Montag, den 30. Dezember 2019, ab 15.00 Uhr auf Kanada. Alle WM-Spiele der deutschen Mannschaft und das Finale werden live und exklusiv auf MagentaSport übertragen.

Tobias Abstreiter, U20-Bundestrainer: “Der heutige Sieg tut unglaublich gut. Das Ergebnis ist sehr wichtig für unsere Mannschaft. Die Jungs haben sich den Erfolg mit ihrer großen Leidenschaft und ihrem großen Kämpferherz verdient. Nun gilt es trotz der Freude über den Sieg jedoch fokussiert und ruhig an die kommenden Herausforderungen heranzugehen.”

Franz Reindl, DEB-Präsident: “Es war ein großer Sieg unserer U20-Nationalmannschaft – hart erkämpft, aber auch spielerisch und taktisch überzeugend. Gratulation an Tobias Abstreiter und an das gesamte Team!”

 

 




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DEL - Straubing Tigers beenden kleine Negativserie mit 3:2 n.V. Sieg gegen Kölner Haie

 

(DEL/Straubing) (MA) Die Straubing Tigers konnten vor ausverkaufter Halle einen 3:2 Erfolg nach Verlängerung gegen die Kölner Haie feiern. Die Gäste kamen mit lautstarker Unterstützung nach Niederbayern und verlangten den Tigers bis zur letzten Sekunde alles ab. Nach dem Spiel waren sich beide Coaches einig, dass es ein gutes, faires und intensiv geführtes Spiel auf guten Niveau war. Nach dem Siegtreffer von Ex-Kölner Fredrik Eriksson, viel der Mannschaft um Kapitän Sandro Schönberger ein großer Stein vom Herzen. 

 

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(Foto: Winkelmann Ingo)

 


 

Die Gastgeber begannen mutig, mit dem nötigen Zug zum Tor. Heard (3.) prüfte Wesslau aus dem Slot heraus. Köln's Akeson hatte die erste Möglichkeit bei den Gästen und was für eine. Zatkoff schien schon geschlagen, da packte er nochmal mit der Fanghand zu und holte den Schuss von Akeson (6.) runter. Doch gleich beim Bully danach schlug der Puck bei den Tigers ein. Vom Anspiel weg, löste sich Colin Smith (7.) und versenkte zum 0:1 für sein Team. Straubing blieb am Drücker. Brandt (10.) und Schütz (10.) kamen mit hochkarätigen Chancen nicht durch. Die Haie spielten schnörkellos, schnell durch die neutrale Zone setzten sich aber durch die Verteidiger nicht entscheidend durch. So kam Heard (15.) noch einmal gefährlich vor das Tor, als er drei Kölner stehen ließ, nur der Winkel war zu spitz. Somit gingen die Gäste, die durch ca. 400 mitgereisten Fans unterstützt wurden, mit dem 0:1 Vorsprung in die Kabine.

 


 


 

 

Mit dem ersten Bully im zweiten Abschnitt, nahmen die Gäste das Zepter in die Hand. Eine Strafzeit konnte nicht genutzt werden, doch Köln schnürte die Tigers in der Zone ein. Was sich hier das Team von Coach Stewart vorzuwerfen hat ist, dass sie dabei keinen Treffer erzielten. So ging der Puck auf der anderen Seite über die Torlinie. Felix Schütz (27.) leitetet den Angriff ein, Eriksson übernahm, umkurvte das Tor von Wesslau und sah Schütz vor dem Tor einschussbereit stehen. Der Nationalspieler ließ sich nicht zweimal Bitten und stelte auf 1:1. Nun glichen sich die Mannschaften in ihren Aktionen aus, dennoch sollte sich die Ausbeute von Möglichkeiten bei den Straubingern mehr auszahlen. Topscorer Akeson kam einen Schritt zu spät, sonst hätte er keine Mühe mehr gehabt, den Puck im leeren Tor zu versenken. Genau im Gegenzug fiel das 2:1 (35.) für die Tigers durch Mike Connolly. Er luchste vor dem Tor den Puck von Matsumoto's Schläger ab und blieb vor Wesslau eiskalt. Somit drehten die Tigers im zweiten Spielabschnitt die Partie zu ihren Gunsten.

 

Das letzte Drittel hatte kaum begonnen, da parierte Wesslau glänzend gegen Williams (41.) der den Puck direkt aus der Luft nahm. Im Anschluss war Zatkoff im Mittelpunkt, bei dem die Tigers-Fans eine Schrecksekunde zu verdauen hatten. Unglücklich prallte er mit Marcel Müller zusammen. Beide konnten weitermachen. Das nächste Tor hatte Connolly (45.) auf dem Schläger, der im Slot frei zum Schuss kam. Bei einer weiteren Überzahlmöglichkeit fingen sich die Gastgeber ein unnötiges Tor ein. Moritz Müller gewann den Zweikampf an der Bande und bediente, mit einem Zuckerpass über 30 Meter, den davongezogenen Jonathan Matsumoto. Der Goalgetter ließ Zatkoff keine Chance und glich zum 2:2 (50.) aus. Beide Teams kämpften verbissen die Uhr runter und sicherten sich erst einmal je einen Punkt, auch wenn Sena Acolatse (55.) den Siegtreffer fast auf dem Schläger hatte.

Mit offenem Visier gingen die Kontrahenten in die Verlängerung. Jerry Williams versuchte es durch einen Bauerntrick und Jason Akeson ging durch zwei hindurch, scheiterte aber ebenfalls. Ausgerechnet ein Ex-Kölner besiegelte deren Niederlage. Fredrik Eriksson stand zuerst teilnahmslos vor dem Tor rum, bis ihm der Puck von Mitch Heard aufgelegt wurde. Seinem ehemaligen Mitspieler Gustav Wesslau, nagelte der den Puck zum viel umjubelten 3:2 (63.) unter die Latte. Damit reisen die Tigers am Montag wieder mit einem guten Gefühl gen Westen nach Schwenningen.

 


Straubing Tigers – Kölner Haie: 3:2 n.V. (0:1|2:0|0:1|1:0)

Tore:
0:1 | 07. | Smith (Akeson)
1:1 | 27. | Schütz (Eriksson)
2:1 | 35. | Connolly (Williams, Acolatse)
2:2 | 50. | Matsumoto (Mo. Müller, Ma. Müller) SH 1
3:2 | 63. | Eriksson (Heard, Mulock)


Strafen: Straubing 4 – Köln 4


Zuschauer:
5.730 (Ausverkauft)

Schiedsrichter:

HSR Piechaczek / Schütz
LSR Hofer / Wölzmüller

Aufstellung:
Straubing Tigers:
Zatkoff (Vogl) – Eriksson, Acolatse; Schopper, Kohl; Brandt, Renner; Gläßl – Schütz, Connolly, Turnbull; Filin, Heard, Mulock; Mouillierat, Balisy, Williams; Schönberger, Brunnhuber, Ziegler

Kölner Haier: Wesslau (Weitzmann) – Aronson, Gagne; Kindl, Tiffels D.; Zerressen, Müller Mo.; Ugbekile – Müller Ma., Matsumoto, Tiffels F.; Uvira, Genoway, Bast; Dumont, Sill, Oblinger; Hanowski, Smith, Akeson

 

 


Tigers on Air

 

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U20-WM: Deutschland verliert zum Auftakt 3:6 gegen USA

 

(DEB) Die deutsche U20-Nationalmannschaft hat ihre Auftaktpartie bei der 2020 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft in Tschechien verloren. Die Mannschaft von U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter unterlag der USA mit 3:6 (1:2, 2:2, 0:2).

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(Foto: IIHF/HHOF)

 


Guter Start für die U20-Nationalmannschaft in die 2020 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft! John-Jason Peterka sorgte in Überzahl nach einem Querpass von Tim Stützle vor dem Tor für den deutschen Premieretreffer bei der WM. Die US-Amerikaner schlugen jedoch in der achten Minute zurück, als Jordan Harris die Partie ausglich. Jacob Pivonka hatte in der 14. Minute die Möglichkeit freistehend den Spielstand umzudrehen, verzog jedoch.

 

Im direkten Gegenzug war es Tim Stützle, der nach Vorarbeit von John-Jason Peterka am amerikanischen Goalie scheiterte. In der Folge hatte die DEB-Auswahl bei erneutem Powerplay durch Jannik Valenti und Dennis Lobach gute Einschussmöglichkeiten. Jedoch war es der Gegner, der in der 19. Minute durch einen platzierten Schuss von Zac Jones die 2:1-Führung feierte.

 

Doch im Mittelabschnitt kam die deutsche Mannschaft in Überzahl zurück: John-Jason Peterka drückte den zurückspringenden Puck nach einem Schuss von Moritz Seider über die Linie (23. Minute). Sechs Minuten später schickte Lukas Reichel seinen Mitspieler Justin Schütz auf die Reise, der verzögerte kurz und bediente Dominik Bokk, der zur 3:2-Führung traf. Erneut Peterka hatte kurz darauf sogar die Möglichkeit die Führung auf zwei Tore auszubauen.

 

Doch die USA sollte im Mittelabschnitt zurückkommen: Shane Pinto (35.) und Curtis Hall (39.) stellten die Führung des Gegners wieder her. Im Schlussabschnitt machte die USA ihren ersten Turniersieg perfekt. Bobby Brink in Überzahl und Oliver Wahlstrom schossen den Gegner zum 6:3-Erfolg.

Die deutsche U20-Nationalmannschaft bestreitet bereits am morgigen Samstag ab 15.00 Uhr ihre zweite Partie der 2020 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft. In der Ostravar Arena trifft die Mannschaft von U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter auf den Gastgeber aus Tschechien. Alle WM-Spiele der deutschen Mannschaft und das Finale werden live und exklusiv auf MagentaSport übertragen.

Tobias Abstreiter, U20-Bundestrainer: “Wir haben über weite Strecken gut gespielt und sind auch nach dem Rückstand gut zurückgekommen. Jedoch müssen wir auf dem Level die vollen 60 Minuten gut spielen. Zukünftig müssen wir die Kleinigkeiten besser machen – dazu haben wir bereits morgen die Gelegenheit.”

 

 




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DEL - Schwenninger Wild Wings erkämpfen sich Sieg gegen die Adler Mannheim

 

(DEL/Schwenningen) (BM) Die Wild Wings bescherten sich am zweiten Weihnachtsfeiertag mit drei Punkten gegen Mannheim selbst. Nachdem die Gäste zunächst durch Mark Katic in Führung gehen konnten, drehten Mike Blunden und Jordan Caron die Partie zugunsten der Neckarstädter.

 

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Foto: Jens Hagen / eishockey-online.com

 


 

Den besseren Start erwischte der Favorit aus Mannheim. In doppelter Überzahl scheiterte zunächst Tommi Huhtala an Dustin Strahlmeier. Nur wenig später, hatte Mark Katic mehr Glück: Per Onetimer versenkte er humorlos zur Adlerführung.

 

Schwenningen zeigte sich vom Gegentreffer wenig beeindruckt und checkte weiter energisch vor. Dank schnellem Umschalten konnte Pat Canonne den Puck sichern und zu Bendikt Brückner an die blaue Linie legen. Der zog einfach mal ab und fand den Schläger von Mike Blunden, der unhaltbar abfälschte. Kurz vor der Pause lag sogar die Führung für Schwenningen in der Luft: In doppelter Überzahl verzog Matt Carey zuerst an den Pfosten, ehe Daniel Weiss aus dem Slot nur auf das Kreuzeck traf.

 

Gleich zu Beginn des Mitteldrittels verpasste Matt Carey erneut die Möglichkeit in Front zu gehen. Wenig später vergab Troy Bourke bei einem Zwei auf Eins- Konter, als er es alleine versuchte. Auf der anderen Seite musste Dustin Strahlmeier gegen Nico Krämmer sein ganzes Können aufbieten. Nachdem auch Andrew Desjardins dem Schwenninger Schlussmann nochmals alles abverlangte, schlug die Stunde der Gastgeber: Jordan Caron ließ Thomas Larkin vor dem Tor aussteigen und versenkte sehenswert zur Führung.

 

Kurz vor der Pause musste sich Mirko Pantkowski nochmals auszeichnen. Zunächst legte Jordan Caron die Scheibe zu Troy Bourke quer, Mannheims Schlussmann hielt aber mit einem klasse Reflex sein Team im Spiel.

 



 

Die Adler kamen mit Schwung ins letzte Drittel und drückten auf den Ausgleich. Mark Katic und Brent Raedeke hatten selbigen auf dem Schläger, brachten den Puck aber nicht im Tor unter. In der Folge wurde die Partie zerfahren, als fast zeitgleich ein Schwenninger und zwei Mannheimer wegen Beinstellens - etwas fragwürdig - auf die Strafbank wanderten. In Überzahl schafften es die Neckarstädter nicht, für die Vorentscheidung zu sorgen, stattdessen brachten sie sich kurz vor Ende nochmals selbst in Gefahr, als Matt Carey auf der Strafbank saß.

 

In Mannheims Überzahl ging David Wolf zu Boden, der zuvor von Mark Frasers Ellenbogen am Kopf getroffen war. Da die Szene von den Schiedsrichtern nicht geahndet wurde, nahm Pavel Gross seinen Torhüter vom Eis. Max Hadraschek verpasste den Empty-Net-Treffer, sodass sich Schwenningen über die Zeit retten musste.

 

Am Ende stand der erste Sieg unter Trainer Niklas Sundblad auf der Anzeigetafel. Schwenningen setzt den Aufwärtstrend fort und hat bereits am Samstag in Düsseldorf die Möglichkeit, nachzulegen.

 

Spiel vom: 26.12.2019 - Schwenninger Wild Wings - Adler Mannheim

 

Tore:

0:1 |7. |Katic (Järvinen / Rendulic)
1:1 |9. |Blunden (Brückner)
2:1 |35.|Caron (Fischer)

Zuschauer: 6024

 


 

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