Der Deutschland Cup von Donnerstag bis Sonntag live und in Highlights im Free-TV auf SPORT1

 

(Sport1/Eishockey) PM Endlich fliegt wieder der Puck: Nach der langen Corona-Zwangspause meldet sich die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft in dieser Woche mit dem Deutschland Cup zurück. Das Traditionsturnier findet wegen der Pandemie unter besonderen Bedingungen statt.

 

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(Foto: Citypress/Archiv)

 


Neben den fehlenden Zuschauern sind diesmal in der Krefelder Yayla Arena mit der A-Nationalmannschaft, einem deutschen Perspektivteam und Lettland nur drei Teilnehmer beim Deutschland Cup vertreten, was auch einen neuen Modus erfordert. Trotzdem ist die Vorfreude beim DEB-Team groß, denn für die meisten Nationalspieler ist es der erste große Auftritt seit rund acht Monaten. SPORT1 überträgt den Deutschland Cup von Donnerstag bis Sonntag live und in Highlights im Free-TV mit Kommentator Basti Schwele und Experte Rick Goldmann.

 

Bundestrainer Söderholm nicht vor Ort, deutsches Perspektivteam will sich beweisen

 

Als wäre die aktuelle sportliche Lage vor dem Deutschland Cup nicht schon kompliziert genug, muss das DEB-Team mit einer weiteren Widrigkeit zurechtkommen: Bundestrainer Toni Söderholm wurde positiv auf das Coronavirus getestet und kann daher seine Schützlinge nicht vor Ort in Krefeld betreuen. Der Finne ist zwar sehr enttäuscht, will die Mannschaft aber dennoch aus der Ferne coachen. Diese Planänderung ist nur eine von vielen, die die Corona-Pandemie in den vergangenen Wochen beim DEB verursacht hat. So entschied man sich nach den Absagen der Nationalteams aus Russland, Norwegen, der Slowakei und der Schweiz für ein neues Turnierformat mit drei statt den gewohnten vier Teams.

 

Neben der deutschen A-Nationalmannschaft, die mit Spielern wie Kapitän Moritz Müller, dem aktuellen DEL-MVP Marcel Noebels oder den Routiniers Yannic Seidenberg und Korbinian Holzer namhaft besetzt ist, nehmen diesmal Lettland und ein deutsches Perspektivteam am Deutschland Cup teil. Das Top Team Peking wurde zur Vorbereitung auf die Olympischen Winterspiele 2022 und die geplante U20-WM Ende des Jahres zusammengestellt. Neben vielen neuen Gesichtern hat U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter auch Spieler im Kader, die bereits einige A-Länderspiele absolviert haben.

 

 


 


 

 

Mittendrin beim Deutschland Cup

 

SPORT1 zeigt die Partien der deutschen Nationalmannschaft beim Deutschland Cup live oder in Highlights im Free-TV. Zum Auftakt steht am morgigen Donnerstag live ab 19:30 Uhr das Duell gegen das deutsche Top Team Peking auf dem Programm. Weiter geht es dann am Samstag, wenn die DEB-Auswahl auf den Weltranglistenzehnten aus Lettland trifft. Im Free-TV steigt SPORT1 live ab 17:00 Uhr in die laufende Partie ein, das komplette Spiel gibt es bereits ab 16:40 Uhr im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de zu sehen. Zum Abschluss fasst SPORT1 das Finale, bei dem sich die beiden punktbesten Mannschaften noch einmal gegenüberstehen, am Sonntag ab 19:00 Uhr ausführlich zusammen. Hier kommentiert Franz Büchner.

 

 

Die kommenden Eishockey-Sendezeiten auf den SPORT1 Plattformen in der Übersicht:

 

Plattform

Tag, Datum

Uhrzeit

Eishockey

Info

SPORT1

Donnerstag, 5. November

19:30 Uhr live

Deutschland Cup

Deutschland – Top Team Peking

Kommentator: Basti Schwele Experte: Rick Goldmann

SPORT1

SPORT1.de

Samstag, 7. November

17:00 Uhr Live-Einstieg

16:40 Uhr live

Deutschland Cup

Deutschland – Lettland

Kommentator: Basti Schwele Experte: Rick Goldmann

SPORT1

Sonntag, 8. November

19:00 Uhr Highlights

Deutschland Cup

Finale

Kommentator: Franz Büchner

 

 



 



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MITTENDRIN mit SPORT1: Die Multimedia-Dachmarke SPORT1 steht für hochwertigen Live-Sport, ausgewiesene Sportkompetenz sowie eine fundierte und unterhaltsame Berichterstattung. Unter der Multimedia-Dachmarke SPORT1 vereint die Sport1 GmbH sämtliche TV-, Online-, Mobile-, Radio- und Social-Media-Aktivitäten:

 

 

Zum Portfolio des Sportmedien-Unternehmens gehören im Fernsehbereich der Free-TV-Sender SPORT1 sowie die Pay-TV-Sender SPORT1+ und SPORT1 US. Darüber hinaus bietet SPORT1.de, eine der führenden Online-Sportplattformen in Deutschland, aktuelle multimediale Inhalte sowie umfangreiche Livestream- und Video-Angebote. Im Bereich Mobile zählen die SPORT1 Apps zu den erfolgreichsten deutschen Sport-Apps. Mit SPORT1.fm betreibt das Unternehmen zudem ein digitales Sportradio.

 


SPORT1 präsentiert als „Home of Hockey“ diverse Eishockey-Highlights live auf seinen Plattformen. Bis einschließlich 2019/20 sind pro Saison mindestens 40 DEL-Spiele exklusiv im deutschen Free-TV zu sehen. Außerdem gehören die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, der Deutschland Cup und zahlreiche weitere Länderspiele der deutschen Nationalmannschaft, die NHL, die CHL, der Spengler Cup sowie der ALL STAR CUP 2018 zum umfangreichen Live-Angebot im Eishockey. 

 

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DEL - Bergmann und Michaelis laufen für Mannheim auf

 

(DEL/Mannheim) PM Die beiden deutschen Nationalspieler Lean Bergmann und Marc Michaelis werden beim bevorstehenden MagentaSport-Cup und in der DEL-Saison 2020/21 bis auf Weiteres für die Adler Mannheim auflaufen. So verständigte sich der amtierende deutsche Meister mit den San Jose Sharks und Vancouver Canucks auf ein Leihgeschäft der zwei Stürmer.

 

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( Foto AS Sportfoto / Sörli Binder )

 


 

 

„Sowohl Lean als auch Marc halten sich schon seit einigen Wochen bei uns in Mannheim fit. Beide kennen die Stadt und die Organisation. Ich bin sehr froh darüber, dass wir mit den Sharks und den Canucks eine Ausleihe vereinbaren konnten. Während Lean und Marc somit wichtige Spielpraxis sammeln können, helfen uns beide Jungs mit ihrer Qualität definitiv weiter“, äußert sich Adler-Sportmanager Jan-Axel Alavaara zu beiden Personalien.

 


Der 22 Jahre alte Bergmann unterschrieb nach seiner DEL-Debütsaison 2018/19 in Iserlohn einen Zweijahresvertrag bei den Adlern. Allerdings kam Bergmann bislang auf nur zwei Pflichtspieleinsätze in der Champions Hockey League, da er im Mai 2019 einen Dreijahreskontrakt in San Jose erhielt und Anfang September nach Kalifornien aufbrach. Für die Sharks absolvierte Bergmann in der abgelaufenen Saison zwölf NHL-Partien und verbuchte dabei eine Vorlage. In 31 Einsätzen für das AHL-Farmteam San Jose Barracuda sammelte der 1,87 Meter große und 93 Kilo schwere Linksschützen derweil acht Tore und neun Vorlagen.

 


Michaelis durchlief als gebürtiger Mannheimer die Nachwuchsabteilungen der Jungadler, ehe der 1,80 Meter große und 85 Kilo schwere Linksschütze 2014 zunächst in die nordamerikanische Nachwuchsliga NAHL und noch im selben Jahr weiter in die USHL wechselte. 2016 schloss sich Michaelis der Minnesota State University aus der College-Liga NCAA an. Für die bevorstehende Spielzeit unterschrieb der 25-Jährige einen Einjahresvertrag bei den Vancouver Canucks.

 

 


mannheim

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DEB - Bundestrainer Söderholm beim Deutschland Cup nicht vor Ort

 

(DEB) Bundestrainer Toni Söderholm kann die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft beim Deutschland Cup 2020 nicht direkt vor Ort betreuen. Infolge der begleitenden und obligatorischen Corona-Testungen im Vorfeld des Heimturniers des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. erhielt der 42-Jährige ein positives Ergebnis und bleibt daher in München.

Toni Söderholm GettyImages
(Foto: eishockey-online.com / Archiv)

 



 

Kontakt zu Spielern des DEB-Teams hatte Söderholm nicht, deshalb besteht keinerlei Gefährdung, zumal die Profis am Sonntag alle mit einem frischen negativen Testergebnis anreisten. Alle Personen aus der DEB-Geschäftsstelle, die mit dem DEB-Coach in Kontakt standen und Aufgaben beim Deutschland Cup haben, werden trotz ihres negativen Testergebnisses im Laufe der kommenden Woche als Vorsichtsmaßnahme keinen unmittelbaren Kontakt zur Nationalmannschaft haben.

 

 

Söderholm wird gleichwohl ständig enge Verbindung zu seinem Trainerteam und den Spielern halten und die grundsätzliche Linie auch aus der Ferne vorgeben. Jede Entscheidung wird mit dem Bundestrainer abgesprochen sein. U18-Bundestrainer Steffen Ziesche wird durch Söderholms Absenz eine wichtige Rolle einnehmen, er wechselt aus dem Staff des Top Teams Peking zur Nationalmannschaft. Beim Top Team Peking ergänzt U16-Bundestrainer Thomas Schädler den Betreuerstab. Der frühere finnische Nationalspieler Ville Peltonen unterstützt den DEB beim Deutschland Cup in beratender Funktion. Ab Mittwoch verstärkt überdies noch Thomas Popiesch, Chefcoach von PENNY DEL-Club Fischtown Pinguine Bremerhaven, das Trainerteam der Nationalmannschaft – ein Beleg für die sehr gute und konstruktive Zusammenarbeit zwischen DEB und PENNY DEL. 

 

 



 

Auch beim Kader der A-Nationalmannschaft gab es kurz vor der Anreise noch Veränderungen. Verteidiger Moritz Seider bleibt nach Absprache aufgrund der Pandemielage in Schweden bei seinem Club Rögle BK, an den der 19-Jährige von den Detroit Red Wings ausgeliehen ist. Ebenso wird daher Assistenzcoach Cory Murphy nicht anreisen, er arbeitet ebenfalls bei Rögle BK. Zudem nimmt der Münchner Patrick Hager nicht am Deutschland Cup teil, womit das Aufgebot der Nationalmannschaft drei Torhüter, acht Verteidiger und zwölf Stürmer umfasst.

 

 

Bundestrainer Toni Söderholm (Foto: Julian Kröhl): „Das ist ganz klar die größte persönliche Enttäuschung, die ich selbst als Spieler oder Trainer erlebt habe. Ich habe am Donnerstag noch Sport gemacht, am Abend begannen die Symptome mit Fieber und Husten. Zum Glück war ich an dem Tag nur bei mir zu Hause. Heute am Sonntag geht es mir schon besser. Das Gute ist, wenn man etwas Gutes sehen kann, dass wir uns im Trainerteam vorab schon für einen solchen Fall abgestimmt haben. Wir haben uns um Hilfe von außen gekümmert, wenn so etwas passieren sollte und sie auch gefunden. Deshalb wird uns Ville Peltonen als externer Berater unterstützen. Alle taktischen Dinge sind ganz klar und ich kann von daheim eingreifen, wenn es nötig ist. Wir werden jeden Tag zwei bis vier Mal in Kontakt sein und die Abläufe und Inhalte besprechen. Die Trainingseinheiten werden gefilmt und ich bekomme sie geschickt. Jeden Abend werden wir den Tag durchgehen, bei den Spielen werden wir in der Drittelpause in Verbindung sein, da ist Vieles möglich. Es ist einfach ein Teil der Pandemielage, dass so etwas wie bei mir passieren kann.“

 

 

 



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DEL - Red Bulls gewinnen Duell der Hauptrundensieger

 

(DEL/München) PM Siebter Testspiel-Erfolg für den EHC Red Bull München! Das Duell zwischen dem letztjährigen PENNY DEL-Hauptrundensieger und dem DEL2-Primus Löwen Frankfurt endete mit einem 4:0 (1:0|2:0|1:0)-Auswärtserfolg für die Red Bulls. Yasin Ehliz, Zach Redmond, Kapitän Patrick Hager und Chris Bourque sorgten mit ihren Treffern genauso wie Goalie Daniel Fießinger mit einem Shutout für ein erfolgreiches Münchner Gastspiel in der Main-Metropole.

 

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( Foto EHC Red Bull München )

 


 

 

Trotz früher Unterzahl kamen die Red Bulls gut ins Spiel und waren häufig einen Schritt schneller als ihre Gegenspieler. Hierbei hatte Ehliz sogar die Führung auf dem Schläger. Erst Goalie Patrick Klein konnte das Solo des Münchners stoppen. Beim ersten Powerplay der Gäste geriet Klein anschließend unter Dauerbeschuss: Hager und Philip Gogulla per Schlagschuss genauso wie Yannic Seidenberg, der die Scheibe an die Latte setzte, vergaben beste Möglichkeiten. Auf der Gegenseite hatte man Glück, dass Alexej Dmitriev sowie der Ex-Münchner Martin Buchwieser einen Konter zu unsauber ausspielten. Bei einer weiteren Frankfurter Überzahlsituation wurde Fießinger dank starkem Penalty Killing seiner Vorderleute kaum geprüft. Torlos ging es aber nicht in die Drittelpause, weil Ehliz in der 18. Minute von der linken Bande aus zum Tor zog und Klein die Scheibe zum 1:0 durch die Beine legte.

 

 

Beim Schussversuch von Eduard Lewandowski sorgte Fießinger zu Beginn des Mittelabschnitts mit einer reflexartigen Parade dafür, dass München auch die dritte Unterzahlsituation ohne Gegentreffer überstand. Hager und Co. verlagerten das Spiel in der Folge wieder vermehrt in die gegnerische Zone. Auch Verteidiger Redmond suchte nach Zuspiel von Trevor Parkes den Weg nach vorne und traf frei vor dem Tor ins kurze Eck (31.). Im eigenen Powerplay legte München vier Minuten später das 3:0 nach. Löwen-Goalie Klein stemmte sich lange erfolgreich gegen den Druck, war dann aber machtlos, als Hager den Querpass im Slot verwertete.

 

 



 

 

Mit einer 3:0-Führung im Rücken zogen die Münchner im Schlussdrittel weiterhin ihr Spiel auf. Auf beiden Seiten verzeichneten zunächst die Torhüter starke Saves: Klein rettete zweimal gegen Bourque und anschließend gegen Frank Mauer. Fießinger vereitelte derweil die bis dato beste Frankfurter Chance durch den heranstürmenden Sebastian Collberg. Dem letzten Aufbäumen der Gastgeber setzte Bourque ein Ende. Nach Seidenbergs zur Seite abgewehrtem Schuss staubte der Flügelstürmer zum 4:0 ab (48.). Insgesamt 18 Paraden brachten dem Münchner Goalie den ersten Shutout in der Vorbereitung ein.

 

 

Zach Redmond: „Es ist natürlich schön zu gewinnen und wir haben als Team gutes Hockey gezeigt. Aber herauszufinden, woran man noch arbeiten muss, ist im Moment noch viel wichtiger.“

 


Löwen Frankfurt gegen EHC Red Bull München 0:4 (0:1|0:2|0:1)

 

Tore
0:1 | 17:57 | Yasin Ehliz
0:2 | 30:01 | Zach Redmond
0:3 | 34:19 | Patrick Hager
0:4 | 47:56 | Chris Bourque

 

 


 

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DEB - Deutschland Cup 2020 findet im Dreierformat statt

 

(DEB/Nationalmannschaft) Die Teilnehmer des Deutschland Cups 2020 stehen fest, das erste große Eishockey-Event der Saison kann stattfinden. Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft von Bundestrainer Toni Söderholm wird dieses Jahr auf den kommenden WM-Gastgeber Lettland und eine DEB-Perspektivauswahl des Top Teams Peking treffen. Nach den coronabedingten Absagen von Norwegen, der Slowakei, der Schweiz und Russland wird das Heimturnier des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. vom 5. bis 8. November in der Krefelder Yayla Arena in einem Dreierformat statt im gewohnten Vier-Nationen-Modus ausgetragen.

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( Foto DEB )

 


 

 

An jedem der Turniertage findet nun ein Spiel statt. Zunächst spielen die drei Teams im Modus „Jedergegen-Jeden“, danach werden sich die beiden punktbesten Mannschaften am Sonntag in einem Finalspiel duellieren. Aufgrund der Situation in der Corona-Pandemie ist die Veranstaltung derzeit nur ohne Publikum genehmigt, dafür werden alle Spiele von Magenta Sport und die Partien am Donnerstag und Samstag auch von Sport1 live übertragen.

 

 

Sportlich gewinnt das Turnier in der derzeitigen Situation noch einmal an Bedeutung, nicht nur als Standortbestimmung, sondern auch als wichtige Wettkampfprüfung im Hinblick auf die WM 2021 und die Olympischen Spiele 2022. Alle Teams werden nach ihrer Ankunft mehr oder weniger von der Außenwelt isoliert und in einer Art Teamblase zwischen Hotel und Arena pendeln. Ebenso gehört zu den notwendigen Maßnahmen, dass alle Aktiven und Teammitglieder der Mannschaften mit einem aktuellen negativen Coronatest anreisen werden, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.

 

 

DEB-Präsident Franz Reindl: „Ich denke, wir haben das Beste aus der Situation gemacht. Dafür mein Dank an alle Beteiligten. Besonders in diesen schwierigen Zeiten ist es für unseren Sport und die Nationalmannschaften eminent wichtig, sich unter internationalen Wettkampfbedingungen zu präsentieren und zu messen. In Lettland hat unsere Nationalmannschat ein Team auf Augenhöhe als Gegner, aber unsere jungen Top-Talente werden es beiden Teams sicher nicht leichtmachen, ins erstmals ausgetragene Finale am Sonntag zu kommen. Es wird eine herausfordernde Zeit für alle Beteiligten werden, aber ich freue mich riesig auf Eishockey live.“

 

 

Paul Keusch, Geschäftsführer Seidenweberhaus GmbH: „Eishockey spielen trotz Corona! Was lange nicht möglich war, kann nun endlich stattfinden. Auch ohne Publikum freuen wir uns, den DEB mit unserer Nationalmannschaft wieder in der Yayla Arena begrüßen zu dürfen.“

 

 


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( Foto DEB )

 


 

 

Bundestrainer Söderholm nominiert Mix aus Routine und Jugend für Deutschland Cup

 

 

Einen Mix aus Routine und jugendlichem Drang hat Bundestrainer Toni Söderholm für das Aufgebot der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft beim Deutschland Cup 2020 in der Krefelder Yayla Arena ausgewählt. Beim Heimturnier des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. werden zahlreiche erfahrene Nationalspieler wie Kapitän Moritz Müller, Korbinian Holzer oder Patrick Hager ebenso zum Team gehören wie eine Reihe aufstrebender Profis. Leon Gawanke, zurzeit von der NHL-Franchise Winnipeg Jets an die Eisbären Berlin ausgeliehen, feiert dabei genauso sein Debüt im Kreis der ANationalmannschaft wie der Münchner Torhüter Daniel Fießinger.

 

 

Erstmals seit der Saison 2016/17 ist der Mannheimer Goalie Felix Brückmann wieder Teil des DEB-Teams. Zum Kader gehören in Lean Bergmann (San Jose Sharks), Marc Michaelis (Vancouver Canucks) und Moritz Seider (Detroit Red Wings) weitere in Nordamerika unter Vertrag stehende Spieler. Seider ist derzeit allerdings aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie an den schwedischen Erstligisten Rögle BK ausgeliehen. Insgesamt sechs Spieler der Olympia-Mannschaft von 2018 zählen zur DEB-Auswahl für die ersten A-Länderspiele seit dem Deutschland Cup 2019. Dazwischen lagen noch im Februar 2020 die Vergleiche des Top Teams Peking mit der Schweiz.

 

 

Das DEB-Team umfasst drei Torhüter, neun Verteidiger sowie 13 Stürmer und wird am Sonntag in Krefeld zusammenkommen, um sich angesichts der schwierigen Umstände bestmöglich vorzubereiten. Das Trainerteam um Söderholm ergänzen Assistenzcoach Cory Murphy und Torwarttrainer Patrick Dallaire. Alle Spiele des Deutschland Cups werden live bei Magenta Sport übertragen, die Partien am Donnerstag und Samstag laufen parallel auch bei Sport1.

 

 

Der Kader des Top Teams Peking, das das Turnier im Dreierformat mit Lettland komplettiert, wurde von U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter vor allem mit Blick auf die U20-WM in Edmonton/Kanada am Ende des Jahres zusammengestellt. So soll Spielern der U20-Mannschaft eine Bewährungsmöglichkeit und die Gelegenheit zu einem Härtetest unter Wettkampfbedingungen gegeben werden. Außerdem verstärken Perspektivspieler der Nationalmannschaft den Kader, die teilweise bereits über A-Länderspiel-Erfahrung verfügen.

 

 

Bundestrainer Toni Söderholm: „Wir freuen uns riesig, dass ein Teil der besten deutschen Spieler nach einem Jahr wieder zusammenkommt. Wir haben zwei Tage mehr Zeit als letztes Jahr zur Vorbereitung, die wollen wir intensiv nutzen. Den Kader wollen wir jetzt auch Richtung WM im Auge haben, denn es kann sein, dass die NHL-Spieler nicht dort sind. Es ist ganz bewusst eine Mischung aus Erfahrung und Jugend. Wir haben versucht, den bestmöglichen Mix für alle Rollenaufteilungen wie Überzahl und Unterzahl zusammenzustellen. Im Top Team Peking sind auch Spieler mit internationaler Erfahrung, die sich durch unser Nachwuchssystem gearbeitet haben. Dass wir jetzt die Möglichkeit haben, zwei wettbewerbsfähige Teams zu stellen, ist auch ein Zeichen an Europa, dass im deutschen Eishockey viel Gutes passiert ist.“

 

 

Der Spielplan des Deutschland Cups 2020 in der Yayla Arena Krefeld:

Donnerstag, 05.11.2020, Deutschland – DEB Top Team Peking, 19.45 Uhr (Sport1/Magenta Sport)

Freitag, 06.11.2020, DEB Top Team Peking – Lettland, 17.00 Uhr (Magenta Sport)

Samstag, 07.11.2020, Deutschland – Lettland, 16.45 Uhr (Sport1/Magenta Sport)

Sonntag, 08.11.2020, Finale, 14.30 Uhr (Magenta Sport)

 

 

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( Foto DEB )

 



 

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DEL - Spielplan des Magenta Cup veröffentlicht

 

(DEL/Mannheim) PM Vom 11. November an spielen insgesamt acht Clubs der PENNY DEL auf Einladung der Telekom den MagentaSport Cup. Inzwischen ist der Spielplan finalisiert worden. Die Adler treten in Gruppe B zunächst dreimal in der SAP Arena an.

 

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )

 


 

 

Gegner sind dabei der EHC Red Bull München (Donnerstag, 12. November, 19.30 Uhr), die Eisbären Berlin (Donnerstag, 19. November, 19.30 Uhr) und Schwenningen (Sonntag, 22. November, 14.00 Uhr). Im Anschluss reist das Team um Cheftrainer Pavel Gross in die bayerische Landeshauptstadt (Mittwoch, 25. November, 19.30Uhr), die Bundeshauptstadt (Donnerstag, 03. Dezember, 19.30 Uhr) und zum Derby zu den Wild Wings (Sonntag, 06 Dezember, 14.00 Uhr).

 

 

In Gruppe A treffen indes die Fischtown Pinguins Bremerhaven, die Düsseldorfer EG, die Krefeld Pinguine sowie die Grizzlys Wolfsburg aufeinander.

 

 

Der Spielplan im Überblick:

1 Mittwoch, 11. November2020 Bremerhaven – Krefeld
2 Donnerstag, 12. November 2020 Mannheim – München
3 Freitag, 13. November 2020 Berlin – Schwenningen
4 Samstag, 14. November 2020 Wolfsburg – Düsseldorf
5 Sonntag, 15. Novermber 2020 München – Schwenningen
6 Dienstag, 17. Novermber 2020 Krefeld – Wolfsburg

 

 



 

 

6 Dienstag, 17. Novermber 2020 Krefeld – Wolfsburg
7 Mittwoch, 18. November 2020 Bremerhaven – Düsseldorf
8 Donnerstag, 19. November 2020 Mannheim – Berlin
9 Freitag, 20. November 2020 Wolfsburg – Bremerhaven
10 Samstag, 21. November 2020 München – Berlin
11 Sonntag, 22. November 2020 Mannheim – Schwenningen
12 Dienstag, 24. November 2020 Düsseldorf – Krefeld
13 Mittwoch, 25. November 2020 München – Mannheim
14 Donnerstag, 26. November 2020 Schwenningen – Berlin
15 Freitag, 27. November 2020 Krefeld – Bremerhaven
16 Samstag, 28. November 2020 Düsseldorf – Wolfsburg
17 Sonntag, 29. November 2020 Schwenningen – München
18 Dienstag, 01. Dezember 2020 Wolfsburg – Krefeld
19 Mittwoch, 02. Dezember 2020 Düsseldorf – Bremerhaven
20 Donnerstag, 03. Dezember 2020 Berlin – Mannheim
21 Freitag, 04. Dezember 2020 Bremerhaven – Wolfsburg
22 Samstag, 05. Dezember 2020 Berlin – München
23 Sonntag, 06. Dezember 2020 Schwenningen – Mannheim
24 Dienstag, 08. Dezember 2020 Krefeld – Düsseldorf

 

25 Donnerstag, 10. Dezember 2020 A1 – B2 (Halbfinale)
26 Freitag, 11. Dezember 2020 B1 – A2 (Halbfinale)

 

27 Samstag/Sonntag, 12./13. Dezember 2020 Sieger 25 – Sieger 26

 

 

Die Spiele finden wochentags um 19.30 Uhr, samstags um 17.00 Uhr und sonntags um 14.00 Uhr statt.

 

 


mannheim

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DEL - Solidarität und Loyalität – Adler stellen Weichen

 

(DEL/Mannheim) PM Monatelang hat die Corona-Pandemie den Kufensport lahmgelegt, doch nun gibt es ein Licht am Ende des schier endlos erscheinenden Tunnels – zumindest aus Sicht der Adler Mannheim. Nach mehreren Gesprächen zwischen den Verantwortlichen und den Spielern haben beide Seiten eine einvernehmliche Einigung erzielt, die die Rückkehr in den Spielbetrieb sicherstellt

 

Rückkehr zum Spielbetrieb

( Foto AS Sportfoto / Sörli Binder )

 


 

 

„Wir haben mit der Mannschaft viele gute und intensive Unterhaltungen geführt, der Ernst der Lage rund um unseren Sport war allen zu jeder Zeit bewusst. Klar war aber auch, dass wir alle eine Lösung finden wollten, die es uns ermöglicht, wieder unserer Mission nachzukommen, nämlich Eishockey zu spielen“, so Clubchef Daniel Hopp. „Ich bin sehr froh, dass uns das gelungen ist und wir in Mannheim bald wieder Eishockey zu sehen bekommen. An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ausdrücklich bei der gesamten Mannschaft für die Solidarität und Loyalität bedanken. Der Wille, wieder Eishockey zu spielen, er war bei allen Beteiligten immer erkennbar. Ich bin stolz auf den Zusammenhalt bei den Adlern.“


Sportmanager Jan-Axel Alavaara: „Es waren lange, anstrengende Wochen. Doch die Zeit der Ungewissheit ist nun endlich vorbei. Ich freue mich, dass wir alle an einem Strang gezogen und eine passende Lösung für die Adler und unseren Sport gefunden haben. Besonders freue ich mich für die gesamte Mannschaft, die nun endlich wieder ein klares Ziel vor Augen hat.“


Adler startklar für neue Saison

Mit dem Übereinkommen haben die Adler also den Grundstein für die voraussichtlich in der zweiten Hälfte des Dezembers beginnende Spielzeit 2020/21 gelegt. Die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Gross genießt ab dem morgigen Donnerstag noch einmal ein paar freie Tage, ehe sie sich am 31. Oktober einem Coronatest unterzieht und zwei Tage später mit der Saisonvorbereitung beginnt. Ab dem 11. November werden dann acht Teams der PENNY DEL auf Einladung der Telekom den MagentaSport-Cup austragen. Das Finale des Turniers ist für den 12. Dezember terminiert. Neben den Adlern kämpfen auch die Eisbären Berlin, die Düsseldorfer EG, die Krefeld Pinguine, die Schwenninger Wild Wings, die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven, die Grizzlys Wolfsburg sowie der EHC Red Bull München um den Turniersieg. Aufgeteilt in zwei Gruppen werden an insgesamt 24 Spieltagen die besten vier Teams ermittelt, die dann ins Halbfinale einziehen.
 

 



 

 

Dabei startet siebenfache Meister der PENNY DEL gleich mit einem Kracher in das Acht-Mannschaften-Turnier. Am 12. November bekommen es die Adler ab 19.30 Uhr mit dem EHC Red Bull München zu tun. Seit dem coronabedingten Saisonabbruch im März stehen sich die ersten Teams der PENNY DEL erstmals wieder im direkten Wettbewerb gegenüber. Auf Initiative der Telekom erhalten die teilnehmenden Mannschaften die Chance, Matchpraxis unter professionellen Bedingungen zu erlangen. Alle Spiele werden live bei MAGENTA SPORT übertragen.


Meilenstein auf dem Weg zurück zur „Normalität“ PENNY DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke sagt: „Mit dem MagentaSport-Cup bietet die Telekom unseren Clubs und den Spielern die Möglichkeit, auf höchstem Niveau Eishockey zu spielen – und den Fans endlich wieder Eishockey-Übertragungen. Das ist in diesen Zeiten ein wichtiger Schritt. Wir alle freuen uns, unseren Sport zurück auf die Bildfläche zu bringen.“
 
 
„Ein großer Dank gilt den Eishockey-Fans bei MagentaSport für ihre Treue,“ betont Dr. Henning Stiegenroth, Leiter Content & Sponsoring der Telekom. „Die Umstände lassen es derzeit noch nicht zu, dass die PENNY DEL startet und wir die Spiele zeigen können. Dennoch war es unser wichtigstes Ziel, dass wir für die Eishockey-Fans ein attraktives Live-Angebot zusammenstellen. Und unser Angebot ist umfangreicher und facettenreicher denn je: Von der Nationalmannschaft beim Deutschland Cup und den DEL-Teams beim MagentaSport-Cup bis hin zu attraktiven Top-Spielen der DEL2 zeigen wir die gesamte Bandbreite und bieten weiterhin das größte Eishockey-Live-Angebot in Deutschland“, so Stiegenroth weiter.
 
 
Die Spiele finden wochentags um 19.30 Uhr, samstags um 17.00 Uhr und sonntags um 14.00 Uhr statt. Aufgrund der steigenden Inzidenzzahl ist derzeit davon auszugehen, dass keine Zuschauer zu den Spielen zugelassen werden. Sollte sich daran jedoch etwas ändern, werden die Adler eine entsprechende Information über ihre Kanäle veröffentlichen.
 
 
Die Gruppen in der Übersicht

Gruppe A: Bremerhaven, Düsseldorf, Krefeld und Wolfsburg
Gruppe B: Berlin, Mannheim, München und Schwenningen

 

 


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DEL - Red Bulls verlieren zweites Testspiel in Berlin

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat Spiel zwei des Testspieldoppelpacks bei den Eisbären Berlin mit 0:1 (0:0|0:1|0:0) verloren. Einen Tag nach ihrem 3:2-Erfolg gelang es den Münchnern vor erneut 214 Zuschauern im ausverkauften Wellblechpalast trotz zahlreicher Chancen nicht, Berlins starken Torhüter Mathias Niederberger zu bezwingen.

 

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( Foto EHC Red Bull München )

 


 

 
Die Red Bulls erwischten den besseren Start und erspielten sich eine Reihe guter Chancen: Den ersten Abschluss hatte Chris Bourque, er traf den Puck nach einem Pass von Trevor Parkes aber nicht richtig (3. Minute). Wenig später verfehlte Parkes im Powerplay knapp das Tor (4.). Ebenfalls in Überzahl wurde Frank Mauer am langen Pfosten freigespielt, Eisbären-Torhüter Niederberger fuhr aber den Schoner aus (7.). Münchens Goalie Kevin Reich hatte weniger zu tun und musste in der achten Minute erstmals eingreifen, nachdem Constantin Braun von der blauen Linie abgezogen hatte. In der zweiten Hälfte des ersten Drittels war die Partie ausgeglichener. Die Eisbären kamen dem Führungstreffer bei einem Pfostenschuss von Aidan Dudas am nächsten (15.), die Red Bulls bei einem Alleingang von Nicolas Appendino, den Niederberger parierte (16.).
 
 
Nach dem Seitenwechsel ging es mit Tempo in beide Richtungen. Einer dieser Angriffe führte zur Berliner Führung: Die Eisbären schalteten nach dem Gewinn der Scheibe schnell um und Eric Mik schloss per Direktschuss nach einem Querpass von Alex Turcotte erfolgreich ab (24.). München reagierte offensiv auf den Rückstand. Die Red Bulls hatten mehrere Großchancen, Yasin Ehliz (27.), Philip Gogulla (31.) und Parkes in Überzahl mit einem Pfostenschuss (34.) brachten den Puck aber nicht an Niederberger vorbei.
 

 



 

 

Zu Beginn des Schlussdrittels überstanden die Red Bulls ein Berliner Powerplay ohne Gegentor. Danach erhöhten die Gäste den Druck. In Überzahl machten die Münchner viel richtig, nur ein Treffer fehlte. Die größte Chance auf den Ausgleich hatte Bourque in der 50. Minute, sein Schuss klatschte aber an das linke Lattenkreuz. In der vorletzten Minute ging Torhüter Reich vom Eis, doch auch mit sechs Feldspielern gelang den Red Bulls der Ausgleich nicht.
 
 
Jakob Mayenschein: „Es war ein umkämpftes Spiel. Wir hatten sehr, sehr viele Chancen, aber Mathias Niederberger hat super Saves gemacht. Es sollte heute nicht sein mit einem Tor.“
 

Eisbären Berlin gegen EHC Red Bull München 1:0 (0:0|1:0|0:0)
 
Tore: 1:0 | 23:32 | Eric Mik
 
Zuschauer: 214

 

 


 

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DEL - Red Bull München feiert ersten Testspielsieg gegen Berlin

 

(München) PM 233 Tage nach dem letzten Duell zweier Klubs aus der PENNY DEL hat der EHC Red Bull München bei den Eisbären Berlin mit 3:2 (2:0|0:2|1:0) gewonnen. Vor den maximal zugelassenen 214 Zuschauern im Wellblechpalast erzielten Maximilian Daubner, Trevor Parkes und Philip Gogulla die Tore der Bayern. Am Sonntag (18. Oktober | 14:30 Uhr | live auf Sprade.TV) steigt Spiel zwei des Testspieldoppelpacks in der Bundeshauptstadt.

 

20201017 EBB RBM Spielbericht PM

(Foto: EHC Red Bull München)

 


 

 

Beide Teams lieferten sich von Beginn an ein intensives und temporeiches Duell. Die erste Großchance hatten die Gäste: Jakob Mayenschein – glänzend angespielt von Patrick Hager – konnte Berlins Torhüter Tobias Ancicka mit seinem Tunnelversuch aber nicht bezwingen (5.). Die Red Bulls wirkten in der Folge frischer. Dazu kamen Vorteile im Passspiel. In der 18. Minute zahlte sich dies aus: Nach einem Schuss von Konrad Abeltshauser spielte Frank Mauer in den Slot zu Daubner, der aus der Drehung flach in die rechte Ecke traf. 68 Sekunden später jubelten die Gäste erneut, weil Parkes nach einem Pass von Chris Bourque auf das Eisbären Tor zulief, sich die Scheibe auf die Rückhand legte und Ancicka keine Chance ließ.

 

 

Im Mittelabschnitt erhöhten die Eisbären das Tempo. Münchens Torhüter Kevin Reich hatte nun mehr zu tun. Den Alleingang von Maxim Lapierre in Unterzahl wehrte Reich stark mit der Fanghand ab (22.), zehn Minuten später war er dann aber chancenlos: Parker Tuomie hatte sich im Zentrum durchgesetzt, frei vor dem Tor abgezogen und Glück gehabt, dass der Schuss vom Pfosten an den Rücken Reichs sprang und dann über die Torlinie kullerte. Auf der Gegenseite hatte Daubner eine Topchance auf das 3:1, Jacob Ingham, der mittlerweile das Tor der Berliner hütete, war aber zur Stelle (35.). In der vorletzten Minute des Drittels glichen die Berliner aus, weil Marcel Noebels einen Schuss von Wissmann perfekt abfälschte (39.).

 

 



 

 

Im Schlussdrittel waren die Red Bulls wieder aktiver, gefährlich zum Abschluss kamen sie aber nicht. Das änderte sich in der 47. Minute, als Yannic Seidenberg in Überzahl Ingham prüfte. In der Folge ging es auf und ab, beide Torhüter hatten nun starke Aktionen: Erst rettete Reich gegen Lukas Reichel (50.), dann hielt Ingham den Schuss von Bourque (52.). In der 53. verhinderte Reich mit einer Glanzparade gegen Alex Turcotte die erstmalige Eisbären-Führung. Dann waren wieder die Red Bulls am Zug – und das spielentscheidend: Gogulla umspielte nach einer Kombination mit Derek Roy einen Verteidiger, lupfte die Scheibe aus kurzer Distanz unter die Latte und sicherte den Red Bulls 100 Sekunden vor dem Ende den 3:2-Sieg.

 

 

Maximilian Daubner: „Wir sind gut reingekommen, haben dann aber das Spiel aus der Hand gegeben. Das letzte Drittel war hart umkämpft. Jeder wollte gewinnen, den Treffer haben aber wir gemacht.“

 

 

Eisbären Berlin gegen EHC Red Bull München 2:3 (0:2|2:0|0:1)

 

Tore
0:1 | 17:25 | Maximilian Daubner
0:2 | 18:33 | Trevor Parkes
1:2 | 31:57 | Parker Tuomie
2:2 | 38:46 | Marcel Noebels
2:3 | 58:20 | Philip Gogulla

 

 

Zuschauer: 214

 

 


 

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DEL - Ben Smith auf Leihbasis nach Rögle

 

(DEL/Mannheim) PM Nach der erneuten Verschiebung des Saisonstarts in der PENNY DEL haben sich die Adler Mannheim und Rögle BK auf ein Leihgeschäft verständigt.

 

Ben Smith Binder

( Foto AS Sportfoto / Sörli Binder )

 


 

 

Demnach wird Angreifer Ben Smith in den kommenden sieben Wochen auf Leihbasis für das schwedische SHL-Team auflaufen. Sollten die Adler an der diesjährigen CHL-Saison teilnehmen, können sie den 32-jährigen US-Amerikaner jederzeit nach Mannheim zurückbeordern.

„Alle Parteien profitieren von diesem Leihgeschäft“, sagt Adler-Sportmanager Jan-Axel Alavaara. „Während unser Saisonauftakt noch ungewiss ist, kann Ben Spielpraxis in einer sehr starken europäischen Liga sammeln.

 

 

Rögle hingegen bekommt einen überaus erfahrenen und spielstarken Center, der stets im Sinne des Teams handelt und ein absoluter Leader ist. Wir wünschen Ben eine gute Zeit in Schweden und freuen uns, wenn er wieder das Adler-Trikot überstreift.“

 

 


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DEL - „So geht sächsisch."-Cup: München gewinnt Finale gegen Dresden

 

(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat den „So geht sächsisch.“-Cup in Dresden für sich entschieden. Nach dem 9:2-Halbfinalerfolg am Vortag gegen die Lausitzer Füchse gewann der dreimalige deutsche Meister das Endspiel gegen Gastgeber Dresdner Eislöwen am Sonntag mit 5:2 (1:0|2:0|2:2) und holte sich damit die Trophäe. Kapitän Patrick Hager stellte mit seinen Turniertoren drei und vier die Weichen auf Sieg, außerdem trafen Trevor Parkes, Yasin Ehliz und Philip Gogulla für die Red Bulls.

 

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( Foto EHC Red Bull München )

 


 

 

Gleich zu Beginn des Finales kam es schnell zu einer Strafzeit für die Dresdner. Die erste Überzahl der Partie nutzten die Red Bulls direkt aus, um in Führung zu gehen. Hager (2.) netzte nach einer herrlichen Kombination mit Gogulla und Ehliz ein. Wenig später folgte bereits das zweite Powerplay der Münchner. Diesmal gelang dem Team von Trainer Don Jackson aber kein Tor, Parkes (6.) scheiterte mit einem satten Schuss am Pfosten. Danach fanden die Gastgeber besser ins Spiel und zwangen Münchens Goalie Kevin Reich zu einigen Paraden. Die beste Chance auf den Ausgleich hatte Dennis Swinnen (16.) mit einem starken Solo. Die Münchner überstanden aber die Dresdner Drangphase und nahmen die Führung mit in die Kabine.
 
Auch im zweiten Drittel musste Dresden früh eine Strafzeit hinnehmen. Das insgesamt nun dritte Powerplay der Münchner blieb ohne Ertrag. Danach wurden die Gastgeber wieder stärker und prüften abermals Torhüter Reich. Der nächste Treffer fiel aber auf der anderen Seite. München kombinierte sich bei Powerplay Nummer vier in Überzahl durch die Dresdner Zone und schaffte Räume für Kapitän Hager (31.), der einen Doppelpack schnürte. Es folgte eine Strafzeit auf beiden Seiten. Kurz nachdem die Strafzeit der Red Bulls ablief und die Münchner in Überzahl agieren konnten, sorgte Parkes (38.) für das 3:0. Luca Zitterbart legte mit einem kurzen Pass vor, Parkes bezwang Eislöwen-Goalie Riku Helenius sehenswert aus spitzem Winkel.
 
 


 

 
Trotz des Drei-Tore-Rückstandes ließ Dresden auch im letzten Drittel nicht locker - die Eislöwen zeigten sich im gesamten Spielverlauf als sehr guter Gegner. Konrad Abeltshauser musste zu Beginn des finalen Abschnitts einen gefährlichen Konter der Gastgeber unterbinden. Wenig später markierten die Münchner das 4:0. Ehliz (43.) legte sich den Puck bei einem Solo auf die Rückhand und schloss vor Goalie Helenius ab. Danach bewies Reich mit einem Save gegen Steven Rupprich einmal mehr seine Top-Form am Finaltag. Hinter sich greifen musste der Torwart der Münchner aber doch noch. Elvijs Biezais (53.) und Steven Rupprich (58.) belohnten die Dresdner Angriffsbemühungen mit den Treffern zum 1:4 und 2:4. Den Schlusspunkt setzten dann aber die Red Bulls: Nachdem Dresden den wenige Minuten zuvor eingewechselten Goalie Jordan Vieregge zog, traf Gogulla (60.) mit einem Empty-Netter zwölf Sekunden vor der Sirene zum 5:2-Endstand.
 
 
Yannic Seidenberg: „Turniersiege sind immer schöne Momente für die Mannschaft. Wir haben zum Ende hin etwas nachgelassen, aber das Finale verdient gewonnen.”
 
Dresdner Eislöwen gegen EHC Red Bull München 2:5 (0:1|0:2|2:2)
 
Tore
0:1 | 01:59 | Patrick Hager
0:2 | 31:05 | Patrick Hager
0:3 | 37:14 | Trevor Parkes
0:4 | 42:26 | Yasin Ehliz
1:4 | 52:38 | Elvijs Biezais
2:4 | 58:16 | Steven Ruprich
2:5 | 59:48 | Philip Gogullar

 

 


 

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DEL - „So geht sächsisch."-Cup: Red Bulls ziehen souverän ins Finale ein

 

(München) PM Der EHC Red Bull München steht nach einem deutlichen 9:2-Erfolg (2:1|5:1|2:0) über die Lausitzer Füchse im Finale beim „So geht sächsisch.“-Cup in Dresden. Dort wartet am Sonntag (13:00 Uhr, live bei MagentaSport) der Sieger aus dem zweiten Halbfinale zwischen dem SC Riessersee und Gastgeber Dresdner Eislöwen.

 

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( Foto EHC Red Bull München )

 


 

 

Mit einem Dreierpack brachte Frank Mauer die Münchner früh auf Final-Kurs. Die weiteren Treffer verteilten sich auf Kapitän Patrick Hager (2), Maximilian Daubner (2) sowie Luca Zitterbart und Maximilian Kastner.

 


Die Münchner traten von Beginn an enorm zielstrebig auf und waren den Füchsen über weite Teile des ersten Drittels überlegen. Bei angezeigter Strafzeit kombinierten die Red Bulls gefällig und brachten Mauer so in eine exzellente Schussposition - 1:0 (6.). Der 32-Jährige legte in der 12. Minute auf Vorlage von Philip Gogulla nach. Der Zweitligist aus Lausitz wurde erst gegen Ende des Drittels mutiger und verkürzte durch Rylan Schwartz (17.).

 

 

Im Mittelabschnitt spielte sich der dreimalige deutsche Meister endgültig in einen kleinen Rausch. Zunächst war es Hager, der Füchse-Goalie Mac Carruth aus spitzem Winkel zum 3:1 (24.) überraschte. Zwischen den nächsten drei Treffern von Mauer, Zitterbart und Daubner lagen lediglich 64 Sekunden. Bei einer Vier-gegen-Vier-Situation auf dem Eis war auch Daniel Fießinger im Münchner Tor wieder mehr gefordert. Gegen Robert Farmer konnte er zunächst parieren, musste aber im Anschluss dennoch zum zweiten Mal hinter sich greifen (35.). Das letzte Tor im Mittelabschnitt ging wieder auf das Konto von Hager (38.).

 

 



 

Mit einer klaren 7:2-Führung gingen die Red Bulls in das Schlussdrittel und schalteten dabei zunächst einen Gang zurück. Trotz einiger guter Abschlüsse der Füchse war Fießinger in der Folge nicht mehr zu bezwingen. Mit zwei weiteren Treffern stellten Daubner (56.), an dessen Tor Assistgeber Bastian Eckl einen großen Anteil hatte, sowie Kastner (60.) den Endstand her.

 

 

Konrad Abeltshauser: „Wir haben uns mental sehr gut auf den Gegner eingestellt und 60 Minuten unser Eishockey gespielt. Im Finale am Sonntag werden wir genauso auftreten wie heute.“

 


EHC Red Bull München gegen Lausitzer Füchse 9:2 (2:1|5:1|2:0)

 

Tore
1:0 | 06:00 | Frank Mauer
2:0 | 12:39 | Frank Mauer
2:1 | 16:29 | Rylan Schwartz
3:1 | 23:19 | Patrick Hager
4:1 | 26:21 | Frank Mauer
5:1 | 27:03 | Luca Zitterbart
6:1 | 27:26 | Maximilian Daubner
6:2 | 34:39 | Robert Farmer
7:2 | 37:21 | Patrick Hager
8:2 | 55:19 | Maximilian Daubner
9:2 | 59:39 | Maximilian Kastner

 

 


 

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DEL - Red Bull München und Sanguinetti lösen Vertrag auf

 

(DEL/München) PM Der dreimalige deutsche Eishockeymeister Red Bull München und Verteidiger Bobby Sanguinetti haben ihren noch gültigen Vertrag im beiderseitigen Einvernehmen aufgelöst.

 

Sanguinetti

( Foto Heike Feiner )

 


 

 

Der 32-jährige US-Amerikaner wird aus privaten Gründen nicht mehr für die Red Bulls auflaufen. Die Organisation der Red Bulls wünscht seinem ehemaligen Spieler für die berufliche und private Zukunft alles Gute.

 

 

Sanguinetti wechselte im September 2019 vom AHL-Klub Charlotte Checkers in die bayerische Landeshauptstadt. In der vergangenen Saison absolvierte er für das Team von Trainer Don Jackson 37 Einsätze in der höchsten deutschen Spielklasse und erzielte dabei vier Treffer. In der europäischen Champions League stand er viermal für die Münchner auf dem Eis (ein Tor).

 

 


 

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DEL - München im Finale des Red Bulls Salute

 

(DEL/München) PM  München steht im Finale des Red Bulls Salute 2020. Vor 468 Zuschauern im ausverkauften Sportpark Kitzbühel sicherten Luca Zitterbart und Yasin Ehliz mit ihren Treffern den 2:1-Sieg gegen die spusu Vienna Capitals und damit die Chance auf die Titelverteidigung..

 

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( Foto Gepa Pictures)

 


 

München brauchte ein paar Minuten, um sich auf den aggressiven Spielstil der Capitals einzustellen. Ab der Mitte des ersten Drittels übernahm der dreifache deutsche Meister die Kontrolle, das Spielgeschehen verlagerte sich immer mehr in die Verteidigungszone der Wiener. Patrick Hager (14. Minute) und Ehliz (15.) bereiteten sich gegenseitig die ersten guten Chancen vor. Wenige Sekunden später erzielte Zitterbart sein Premierentor in dieser noch jungen Saison. Der Verteidiger setzte sich an der blauen Linie durch, zog aus dem Handgelenk ab und traf ins rechte Kreuzeck (15.).

 

 

Beide Teams schonten sich auch im Mittelabschnitt nicht, es wurde weiterhin hart auf den Körper gespielt. Wien hatte zunächst leichte Vorteile, dann spielten sich die Red Bulls in der Zone der „Caps“ fest. Maximilian Daubner mit einem Pfostenschuss (24.) und Derek Roy nach einem Pass von Trevor Parkes (28.) hatten gute Chancen auf das 2:0. Nachdem die Münchner um Torhüter Kevin Reich in Unterzahl ein Gegentor verhindert hatten, kassierten sie in eigener Überzahl den Ausgleich. Colin Campbell nutzte einen Scheibenverlust im Aufbau zum 1:1 (35.). Dabei blieb es aber nicht, denn 45 Sekunden vor der zweiten Pause stellte Ehliz auf 2:1 für München.

 

 



 

 

Im Schlussdrittel ließen die Red Bulls lange keine gefährlichen Abschlüsse zu, sie hatten ihrerseits aber auch zu wenige Offensivaktionen, um die Führung auszubauen. Das Duell blieb intensiv und umkämpft. Je näher die Schlusssirene kam, desto größer wurde der Druck der Capitals. In der Schlussminute drängten die Österreicher mit sechs Feldspielern auf den Ausgleich, Blocks wie der von Hager sowie Reich im Tor retteten den knappen Vorsprung über die Zeit.

 

 

Am Sonntag spielen die Münchner um 18:00 Uhr im Finale des Red Bulls Salute 2020 gegen den EC-KAC. Davor duellieren sich im Spiel um Platz drei der EC Red Bull Salzburg und die spusu Vienna Capitals (14:00 Uhr). Beide Partien werden live auf MagentaSport gezeigt.

 

 

Frank Mauer: „Es ging hin und her. Wir haben nicht unsere beste Leistung gezeigt, es hat aber am Ende zum Sieg gereicht. Bis morgen gibt es einiges zu verbessern. Morgen zählt nur der Sieg.“

 


EHC Red Bull München gegen spusu Vienna Capitals 2:1 (1:0|1:1|0:0)

 

Tore
1:0 | 14:49 | Luca Zitterbart
1:1 | 34:35 | Colin Campbell
2:1 | 39:15 | Yasin Ehliz

 

Zuschauer 468 (ausverkauft)

 

eishockey-online.com & eishockeyonline.at berichten LIVE vom Red Bulls Salute 2020 aus Kitzbühl, mehr Informationen finden Sie auf unserer Webseite.

 


 

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DEL - Brenden Kichton wechselt zum ERC Ingolstadt

 

(DEL/Ingolstadt) PM Der ERC Ingolstadt verstärkt seine Defensive mit Brenden Kichton. In der vergangenen Saison spielte der 28-Jährige für die Vienna Capitals und will seine Qualitäten als ausgewiesener Offensivverteidiger nun für die Panther zur Geltung bringen.

 

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(Foto: Leo Vymlatil)

 


 

„Brenden ist ein läuferisch guter Verteidiger, der Stärken im Powerplay mitbringt. Ich habe ihn bereits während seiner Zeit in der AHL sowie in Finnland beobachtet und er war stets einer der Top-Verteidiger seiner Teams“, beschreibt Sportdirektor Larry Mitchell den Neuzugang und ergänzt: „Rechtsschießende Verteidiger mit Offensivqualitäten sind immer sehr gefragt. Ich war bereits seit Längerem mit Brenden in Kontakt und freue mich, dass er sich für uns entschieden hat.“

 

 

„Ich hatte ein gutes Jahr in Wien und mein Agent ist sehr vertraut mit der deutschen Liga. Die Gespräche mit Larry waren sehr gut und er hat mir gesagt, dass ich die Anforderungen, nach denen er sucht, ziemlich genau erfülle. Ich denke, dass es für mich und für Ingolstadt einfach sehr gut passt“, erzählt Kichton.

 

 

Für den Kanadier war Wien die zweite Europastation nach einem Jahr beim finnischen Club SaiPa. Für den österreichischen Hauptstadtclub überzeugte der Rechtsschütze mit 30 Scorerpunkten (13 Tore, 17 Vorlagen) in 36 Einsätzen. Damit hatte er den zweitbesten Punkteschnitt aller Verteidiger in der multinationalen Liga Österreichs. Beeindruckend war darüber hinaus seine Plus-Minus-Bilanz. Mit einem starken Wert von +21 war er ligaweit der Verteidiger, der in dieser Hinsicht die beste Statistik vorzuweisen hatte.

  

 


 


 

„Die meisten Teams bauen auf meine offensiven Fähigkeiten und darauf, dass ich mich ins Angriffsspiel mit einschalte. Trotzdem würde ich mich als Zwei-Wege-Verteidiger sehen, der sowohl im Powerplay als auch in Unterzahl spielen kann, den Puck schnell aus der eigenen Zone spielt und gleichzeitig verlässlich verteidigt“, beschreibt sich der Abwehrmann, der im Sommer mit seiner Frau in der Provinz Alberta lebt.

 

 

Erstmals auf sich aufmerksam machte der in Spruce Grove geborene Defender in der Juniorenliga WHL. Zwischen 2011 und 2013 war er dreimal in Folge punktbester Verteidiger der Liga und erzielte in dieser Zeitspanne 259 Scorerpunkte in 233 Partien für die Spokane Chiefs. Außerdem wurde er 2013 zum Verteidiger des Jahres gekürt und dafür mit der Bill Hunter Trophy geehrt. Die Qualitäten des 1,78 Meter großen und 84 Kilogramm schweren Rechtsschützen blieben auch den NHL-Scouts nicht verborgen, sodass er 2011 von den New York Islanders gedraftet wurde. Weil mit dem Team aus dem „Big Apple“ kein Vertrag zustande kam, schlugen zwei Jahre später die Winnipeg Jets zu und sicherten sich die Rechte an Kichton in der siebten Runde.

 

 

In den anschließenden fünf Spielzeiten in der American Hockey League (AHL) knüpfte er nahtlos an seine starken Leistungen an und avancierte auch im Profibereich zu einem offensivstarken Verteidiger. Bei den Manitoba Moose führte er 2015/16 sogar die teaminterne Scorerwertung an. Insgesamt kann Kichton auf 364 Spiel im Unterbau der NHL zurückblicken, in denen er 175 Scorerpunkte sammelte.

 

 


 

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DEL - Shedden bleibt Trainer des ERC Ingolstadt

 

(DEL/Ingolstadt) PM Doug Shedden wird die Panther auch in der kommenden Saison als Headcoach anführen.Der 59-Jährige betreut das Teamseit Dezember 2017 und geht damit in seine vierte Saison als Trainer des ERC.

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( Foto eishockey-online.com / Archiv )


 

 

Seinen Vertrag ebenfalls verlängert hat Co-Trainer Tim Regan.„Doug ist ein Trainer, der über enorm viel Erfahrung verfügt, in vielen verschiedenen Ligen gecoacht hat und inzwischen auch die PENNY DEL sehr gut kennt. Dass er auch weiterhin unser Headcoach bleibt, gibt uns Beständigkeitauf dieser Position.

 

 

Mit ihm sind wir zweimal unter die Top-Sechs gekommen und hatten auch in der vergangenen Saison wieder gute Chancen, uns für das Playoff-Viertelfinale zu qualifizieren“, sagt Sportdirektor Larry Mitchell. In seinen ersten beiden Spielzeiten an der Donau führte Shedden die Mannschaft auf Tabellenplatzlatz vier und fünf und schaffte damitdie direkte Qualifikation für das Playoff-Viertelfinale.

 

 

In der vorzeitig beendetenSaison 2019/20 landete er mit dem Team auf Rang sieben und verpasste den erneuten Sprung unter die Top-Sechs nur knapp. Inklusive Playoffs stand Shedden bislang 129 Mal hinter der Ingolstädter Bande und weist dabei eine gute Siegquote von 58,1 Prozent auf.

 

 


 


 

 

Shedden, der nach Ron Kennedy die zweitlängste Amtszeit als Ingolstädter Cheftrainer in der PENNY DEL aufweist, sagtzu seiner Vertragsverlängerung: „Ich freue michsehr, dass es geklappt hat und ich weiterhin Trainer der Panther sein werde. In diesen unsicheren Zeiten der Corona-Pandemie kannmansich in dieser Hinsicht umso glücklicher schätzen. Jetzt hoffe ich, dass wir bald an die Arbeit gehen können und eine erfolgreiche Saison spielen.

 


Kontinuitätist auch das Mantraauf der Position des Co-Trainers. Tim Regan wird Shedden auch in der kommenden Saisonals Assistent unterstützen. Der 46-Jährige kam im Sommer 2018 zu den Panthern und wird neben seiner Aufgabe als Co-Trainer auch weiterhin als Assistent des Sportdirektors tätig sein.„Tim hilft immer, wo er nur kann. Er macht einen guten Job als Co-Trainer von Doug und unterstützt auch mich super. Er ist ein sehr fleißiger Arbeiter, der zudem immer ein offenes Ohr für die Spieler hat“, so Mitchell

 

 


 

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