
(DEL/Straubing) (MA) Ingolstadt besiegt den Fluch vom Pulverturm. Nach knapp fünf Jahren gewinnen die Oberbayern wieder einmal ein Punktspiel in Straubing. Der Sieg war am Ende Verdient, auch wenn die Tigers sich nach einem zwischenzeitlichen 0:3 Rückstand noch einmal zuürckkämpften. Der Garant für den ERC-Erfolg war Goalie Michael Garteig. Die Tigers hatten auch heute wieder ein paar offene Baustellen, welche in den nächsten Spielen dringend abgeschlossen werden sollten.

(Foto: City - Press) Coach Tom Pokel (Straubing) hatte einiges zu besprechen mit seinem Team
Von der ersten Sekunde an spielten die Tigers ein körperbetontes Spiel. Keine Möglichkeit zu einem Check wurde ausgelassen. Somit konnte man oft den Aufbau des Gegners zerstörten. Doch dies klappte nicht immer, in diesem rasanten Spielverlauf. Nachdem Klein auf die Strafbank musste, als er Simpson einschussbereit daran hinderte, kam eine gute Minute später sein Kapitän Schönberger auch noch dazu. Die doppelte Überzahl konnte der ERC zur 0:1 (5.) Führung nutzen. Zuerst parierte Vogl einige Schüsse, aber der Nachschuss von Tim Wohlgemut war dann doch einer zu viel. Die Straubinger störten zwar viel, kamen dabei aber nur zu wenigen Chancen. Balisy (12.) versprang der Puck vor dem Tor und ansonsten versuchten es die Hausherren über die Distanzschüsse.
Bei einem schnellen Gegenangriff der Oberbayern übersah man in der Abwehr Justin Feser (13.), der Mustergültig von Pietta bedient wurde. Allein vor Vogl blieb der Stürmer eiskalt und erzielte das 0:2 für sein Team. Das Chancenpluss lag deutlich aufseiten der Gäste und Kuffner sowie Aubry vergaben später nur knapp. Auch im zweiten Abschnitt sah man zuerst das gleiche Bild. Die Tigers hielten mit Körperkraft dagegen und die Gastmannschaft drückte auf das Tor von Vogl. Palmu (24.) versuchte es zuerst von der Seite und scheitere aber nur Sekunden später kam Petrus Palmu (25.) wieder von der Seite, zog nach innen und war zum 0:3 für Ingolstadt erfolgreich.
Es hätte gleich noch schlimmer kommen können. Straubing war in Unterzahl, aber der Kapitän ging voran. Sandro Schönberger (26.) konnte einen Pass im eigenen Drittel abfangen, lief auf und davon und erzielte in Unterzahl den 1:3 Anschlusstreffer. Dadurch wurde Straubing mutiger und die Oberbayern meldeten sich erst einmal aus der Offensive ab. Connolly (28.) verfehlte zur knapp und Eder (34.) sprang der Puck im Slot direkt vor die Füße, aber auch er konnte den sicheren Schlussmann Garteig nicht überwinden. Dann kamen die Gäste noch einmal. Marshall schickte Wohlgemut steil, aber Vogl behielt die Ruhe und die Tigers im Spiel.
So wechselten beide Teams noch einmal die Seiten. Wie schon am Freitag musste Straubing einen Rückstand im letzten Drittel hinterherlaufen und der Gegner zog sich erneut weiter in die Defensive zurück und lauerte dabei auf Konterchancen. Die Tigers kamen zu mehr Puckbesitz und somit zu mehr Möglichkeiten. Aber Tropp (44.), Williams (47.) und Heard (49.) scheiterten am besten Ingolstädter, so Doug Sheddon nach dem Spiel. “Die Leistung unseres Goalies war heute entscheidend.” Ingolstadts einzigen erwähnenswerten Konter, konnte Vogl unterbinden.
Von den Tigers fehlte die letzte Konsequenz und mit einigen harmlosen Weitschüssen tat man sich keinen großen Gefallen. Doch drei Minuten vor dem Ende klingelte es im Kasten der Oberbayern. Auch weil zum ersten Mal der Schuss von Brandt entscheidend durch Mitch Heard (57.) abgefälscht wurde. Tom Pokel zum Spiel: “Wir haben bis zum Schluss alles versucht, aber die gute Phase von uns kam zu spät.” Vogl blieb nach der Auszeit, knapp eineinhalb Minuten vor Schluss, draussen. Die Tigers versuchten es mit sechs gegen fünf, aber die Oberbayern ließen sich ihren ersten Sieg seit zehn Spielen am Pulverturm nicht mehr nehmen.
Andi Eder: “Bei uns fehlt von allem etwas würde ich sagen. Die Chancenverwertung ist zu gering, wir lassen zu viele Konter zu und wollen immer schön statt erfolgreich spielen. Konstanz über 60 Minuten ist bei uns ein großes Thema.”
Daniel Pietta: “Wir haben gut begonnen, Straubing aber dann mit dem Unterzahltreffer wieder ins Spiel gebracht und am Schluss, haben wir uns zu sehr auf die Defensive versteift.”
Spiel vom 31.01.2021
Straubing Tigers - ERC Ingolstadt: 2:3 (0:2 | 1:1 | 1:0)
Tore:
0:1 |05.| Wohlgemut (Höfflin, Bodie) PP 2
0:2 |13.| Feser (Pietta, Marshall)
0:3 |25.| Palmu (Aubry)
1:3 |26.| Schönberger - SH 1
2:3 |58.| Heard (Brandt, Williams)
Strafen:
Straubing Tigers: 14
ERC Ingolstadt: 10
Schiedsrichter: Iwert / Schrader / Hofer / Römer

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(PENNY DEL, Nürnberg) (Hermann Graßl) In der Arena Nürnberger Versicherung empfingen die Ice Tigers als Schlusslicht den Vize Meister aus München. Während Nürnberg die herbe Klatsche in Ingolstadt noch verdauen musste, hatten die Red Bulls noch an ihrer Pleite zuhause gegen die Adler Mannheim zu knabbern, die ihnen tabellarisch langsam enteilten. Schließlich siegte München in einem engen Derby mit 4 zu 3, weil sie kaltschnäuziger in der Chancenverwertung waren.

(Fotoquelle City-press)
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Nürnberg wollte Wiedergutmachung nach dem desaströsen Auftritt in Ingolstadt. Mit der aktuell schlechtesten Defensive in der Südgruppe war man gewarnt, da der heutige Gegner dafür die beste Offensive aufweisen konnte. Die Devise für heute lautete: kompakt stehen und clevere Vorstöße initiieren, um nicht ins „offene Messer“ zu laufen. München wollte den Anschluss an die beiden ersten Plätze halten nach den beiden letzten verlustreichen Spielen mit insgesamt 9 Gegentreffern, definitiv nicht der hohe Anspruch von Don Jackson. Von Verletzungssorgen geplagt mussten die Red Bulls heute mit nur 3 Reihen auskommen. Immerhin wurde aufgrund dieser Misere mit Ethan Prow ein neuer Verteidiger verpflichtet, der in dieser Partie noch nicht einsatzbereit war.
Gleich nach 26 Sekunden musste Schmölz auf Seiten der Franken in die Kühlbox, schon wieder eine unnötige Unterzahl. Disziplinlosigkeiten wie bei den Panthern in Ingolstadt musste Nürnberg unbedingt vermeiden. Die Hausherren überstanden das Powerplay von München schadlos. Münchens 10. Stürmer Peterka wurde je nach Bedarf wechselnd eingesetzt.
In den ersten 10 Minuten war es eine ausgeglichene Begegnung ohne die packenden Höhepunkte, aber durchaus mit guten Chancen hüben wie drüben. Das erste Powerplay der Ice Tigers sah schon ganz geordnet aus und resultierte in einem gefährlichen Abschluss.
Nürnberg stabilisierte primär seine Defensive, was auch ganz gut gelang. Nichtsdestotrotz gingen die Gäste in der 15. Minute durch Hager in Führung, als die Franken bereits im Vorwärtsgang waren. Voakes hatte kurz danach den zweiten Treffer auf seinem Schläger, verzog jedoch; im Gegenzug konnte Reich eine gefährliche Scheibe einfrieren. Nürnberg verbuchte in Person vom jungen Roman Kechter eine tolle Gelegenheit. Die Franken agierten druckvoll, boten dem Favoriten Paroli und erarbeiteten sich Chancen zur Egalisierung. Letztlich nahmen die Gäste eine knappe Führung dank ihres Kapitäns Hager mit in die Kabine. Es stellte sich die Frage, ob Peterka wieder mitwirken würde, da er verletzungsbedingt zuvor in die Kabine marschierte.
Im zweiten Drittel konnten die Gäste nach etlichen Minuten doch noch auf die wertvollen Dienste von Peterka zurückgreifen; seine Problemstelle Nase wurde inzwischen medizinisch behoben.
Einen 3 auf 1 Konter konnten die Ice Tigers letztlich durch Bires nicht in Zählbares umwandeln, denn Reich hatte was dagegen. Das sollte sich rächen, denn MacWilliam krönte seinen Einsatz mit dem ersten Saisontor in der 23. Spielminute. Vorausgegangen war eine geschickte Körpertäuschung von Hager, um die Nürnberger Verteidigung ausreichend zu irritieren. Die Red Bulls verstärkten nun den Druck, blieben aber oft an den effektiven Blocks der Ice Tigers hängen. Die Intensität nahm im Mittelabschnitt deutlich zu, was sich auch an der erhöhten Geschwindigkeit zeigte.
Vielleicht half den Franken nun ihr zweites Powerplay, um in die Partie zurückzufinden, aber die Hausherren taten sich schwer in die Aufstellung zu gelangen; die erste Minute verstrich somit ereignisarm. Dann übernahm ihr Capitano Reimer die Verantwortung und setzte Akzente in Richtung Reich. Kurze Zeit später gab es erneut die Gelegenheit für die Franken, hier den Anschluss zu schaffen. Seidenberg bekam eine 5 plus Spieldauer aufgebrummt wegen seines Kniechecks. Somit fiel der nächste Defender bei München aus, keine einfache Situation für Don Jackson.
Den Ice Tigers fiel wenig Kreatives ein in den ersten zweieinhalb Minuten der Überzahl, bekamen jedoch ihre Chancen, zumal Reimer mit seinen bekannten Distanzschüssen für Gefahr vor Reich sorgte. Im Endeffekt bleib das Powerplay brotlose Kunst und die Franken machten sich das Leben dann selbst wieder schwer mit einer eigenen Strafzeit. Diese Konstellation wurde von München gnadenlos bestraft durch den Treffer von Redmond in der 39. Spielminute. Münchens solide Spielweise und eine bewundernswerte Effizienz sorgten nun für eine beruhigende 3-Tore Führung.
Nürnberg war nach nur 15 Sekunden im Schlussabschnitt wieder im Spiel, denn Cornel netzte mit einem Gewaltschuss unhaltbar ein. Wurde nun die Aufholjagd eingeläutet seitens der Franken?
Das nächste Powerplay für die Gäste ließ jedoch nicht lange auf sich warten, wurde aber nicht mit einem weiteren Treffer versüßt. Der Sünder Kislinger durfte nach Absitzen seiner vorherigen Strafe gleich wieder auf die Sünderbank. So konnten die Hausherren dem Spiel nicht die gewünschte Wendung geben. München versäumte es nun den Deckel auf diese Begegnung drauf zu machen. Eine erneute Undiszipliniertheit der Ice Tigers gab München wieder Gelegenheit, das Match endgültig zu entscheiden. Erst als Peterka in der 47. Spielminute mit seinem Premierentor traf, belohnten sich die Red Bulls endlich für lange numerische Überlegenheit. Dem Torschützen war es zu gönnen, hatte er doch mit der Verletzung aus dem ersten Drittel zu kämpfen.
Doch Nürnberg gab sich noch nicht geschlagen, sondern verkürzte in Person von Pollock in der 50. Spielminute auf 2 zu 4. Noch war hier nichts verloren, im Eishockey ist vieles möglich. Mit 2 Schüssen im letzten Drittel wurden 2 Tore fabriziert – besser konnte es nicht laufen. Bires hatte dann sogar zweimal den Anschluss auf seiner Kelle, ausgerechnet er, der in Drittel Nummer 2 dem Ausgleich so nah war; die Ice Tigers setzten nun zur Schlussoffensive an und übten mächtig Druck auf Reich aus, vernachlässigten aber ab und zu ihre Abwehrarbeit. Bires avancierte nun zum Aktivposten bei den Hausherren und hätte beinahe ein Solo starten können, doch der Schläger von Mayenschein hatte dies unterbunden.
93 Sekunden vor der Schlusssirene ging Coach Fischöder bei Strafe gegen München volles Risiko mit dem sechsten Feldspieler, doch zwei Tore aufzuholen schien eine Mammutaufgabe zu werden, zumal man dann selbst noch ein Foul beging. Bei 4 gegen 4 schnürte Pollock seinen Doppelpack zum 3:4 ca. 16 Sekunden vor Ende der Partie. Dies kam leider zu spät.
Somit entführte München in einem letztlich knappen und von der Spannung lebenden Match 3 Punkte aus Nürnberg, die weiterhin die rote Laterne in der Südgruppe behielten. München empfängt am 4. Februar die Wild Wings aus Schwenningen, während Nürnberg am 2. Februar zum Derby nach Ingolstadt fährt.
Stimmen zum Spiel:
Nürnberg - Bires:
„Heute war mehr drin, wir hätten mehr Tore schießen müssen. München hat beim vierten Treffer ein gutes Powerplay gespielt, das war dann der Knackpunkt. Wir haben uns an den Matchplan gehalten, wir haben den Spiel Plan genau verfolgt, aber leider nicht getroffen. Wir müssen einfach konsequent weitermachen.“
München – Peterka:
„Wir haben heute ein gutes Spiel abgeliefert, am Ende haben wir uns das Leben selbst etwas zu schwer gemacht. Das erste Saisontor hat man schon im Hinterkopf, man weiß, dass man noch nicht getroffen hat. In der Defensive hatten wir heute mehr Zuteilung und wir haben von hinten heraus clever agiert.“
Spiel vom 31.01.2021
Nürnberg – München 3:4 (0:1|0:2|3:1)
Tore:
0:1 |15| Hager (Mauer, Gogulla)
0:2 |23| MacWilliam (Hager, Ehliz)
0:3 |39| Redmond (Bourque, Parkes)
1:3 |41| Cornell (Reimer, Gilbert)
1:4 |47| Peterka (Hager, Gogulla) PP1
2:4 |50| Pollock (Bires, Adam)
3:4 |60| Pollock (Bires)
1. Drittel Statistik: 9:7 Schüsse, 6:9 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:2
2. Drittel Statistik: 7:8 Schüsse, 5:9 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:27
3. Drittel Statistik: 8:10 Schüsse, 14:10 gewonnene Bullys, Strafminuten: 8:2
Zuschauer: Keine
Schiedsrichter: Iwert / Rantala
Aufstellung:
Nürnberg: Treutle, Bodnarchuk, Karrer, Reimer, Cornel, Schmölz, Mebus, Gilbert, Bender, Pollock, Adam, Bires, Kulda, Trinkberger, Kislinger, Kurth, Kechter, Walther, Elias.
München: Reich, Redmond, Aulie, Mauer, Kossila, Gogulla, Seidenberg, MacWilliam, Ehliz, Hager, Schütz, Boyle, Mayenschein, Parkes, Voakes, Bourque, Peterka.
Deutsche Eishockey Liga (DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.
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(DEL/Straubing) (MA) Augsburg gewann deshalb, weil sie ihre geschenkten Chancen besser verwerten konnten, als es die Tigers taten. Auch sie wurden von der Abwehr der Gastgeber gefüttert, aber vor dem Tor fehlte die letzte Konsequenz. Die Panther erholten sich nach dem zweiten Abschnitt, der deutlich an die Straubinger ging und spielte ein taktisch diszipliniertes Eishockey in der heißen Phase des Schlussabschnitts. Neuzugang Corey Tropp (Straubing) konnte mit einer Vorlage bei seinem Debut glänzen.

(Foto: Dunja Dietrich) Mat Robson (Straubing Tigers) rettet in letzter Not
Beide Teams tasteten sich in den ersten Minuten ab. Die Schüsse auf das Tor der Augsburger kamen bei den Tigers meist von den Verteidigern. Aber mit der ersten Möglichkeit durch Sezemsky (5.), bei der er etwas zu lange verzögerte, kamen die Gastgeber von Minute zu Minute besser ins Spiel. Eisenmenger (5.) legte gleich nach und der Schuss von Lamb (6.) ging an den Pfosten. Bei den Tigers war das Hauptproblem, dass die Pässe nicht genau ankamen. Dadurch gingen viele Pucks kampflos an die Panther, die ihrerseits die Offensive verstärken konnten. Ergebnis daraus folgend war die 1:0 Führung durch Simon Sezemsky (16.).
Die Scheibe lief durch die Reihen über Haase und Clarke, sodass der Torschütze mit einem Direktschuss treffen konnte. Der Puck war noch etwas von Daschner vor dem Tor abgefälscht, aber Robson war auch die Sicht komplett verdeckt. Und nur Sekunden später wäre schon der Doppelschlag fällig gewesen. Eisenmenger (16.) verlud Robson, traf aber dann das leere Tor nicht. Die Gäste ließen nur einmal wirklich durch Bassler aufhorchen, als er einen Pass von Acolatse an den Außenpfosten lenkte. Straubing kam im zweiten Drittel aktiver aus der Kabine und hatte durch Heard (21.) gleich eine gute Chance.
Sternheimer war wohl gedanklich noch in der Kabine, denn so ein Fehlpass direkt zum Gegner vor das eigene Tor ist sonst kaum zu erklären. Die Augsburger zogen sich etwas zurück, was auch daran lag, dass die Tigers im zweiten Abschnitt die Spielkontrolle übernahmen. So sollte Kristo’s Schuss (23.) für längere Zeit der letzte sein. Latta (28.) hätte seinen Rebound vor dem Tor schon fast zum Ausgleich nutzen können. Der kam dann eine gute Minute später. Neuzugang Tropp behielt von außen die Übersicht und sah Kael Mouillierat (29.) am langen Pfosten.
Der Pass kam an und Mouillierat musste nur noch die Kelle zum 1:1 Ausgleich hinhalten. Die Niederbayern drückten weiter und spielten nun ihre Überlegenheit aus. Minutenlang konnte man die Hausherren in ihrem Drittel einschnüren, jedoch ohne Ergebnis. Die Fuggerstädter schlugen eiskalt zurück. In der Drangphase der Tigers stellte Marco Sternheimer (32.) mit dem 2:1 die Führung wieder her. Laganiere konnte im Slot die Scheibe nicht kontrollieren. Der Puck sprang Sternheimer vor die Füße und der setzte blitzschnell den Puck in den Winkel.
Straubing drückte weiter mit Mulock (30.), der bei einer Konterchance scheiterte und mit Laganiere (38.), der seinen Fehler wieder ausbügeln wollte. Die letzte Möglichkeit durch die Heimmannschaft vereitelte Robson glänzend, als Clarke schon fast zum Jubel ansetzte. Im letzten Drittel dauerte es wieder nicht lange, bis sich die Panther selber unter Druck brachten. Sezemsky verwechselte die Trikotfarben und spielte einen katastrophalen Fehlpass vor das eigene Tor zu Mulock. Dieser war so überrascht, dass er aus der Möglichkeit zu wenig machte.
Ansonsten waren die letzten zwanzig Minuten von Taktik geprägt. Augsburg lauerte auf Konter und Straubing versuchte spielerisch die Probleme zu lösen. Marcel Brandt (48.) besorgte den 2:2 Ausgleich mit einem echten Hammer von der blauen Linie. Die Freude währte nur ganze 48 Sekunden. Straubing war nach dem Bully gleich wieder im Vorwärtsgang, dennoch zu offensiv und dies nutzten die Panther mit einem Konter. Zuerst räumte Connolly vor dem Tor den einschussbereiten Stieler ab, das ergab den nötigen Platz für Simon Sezemsky (49.) und der traf humorlos zur erneuten 3:2 Führung.
Den Tigers gelang in den letzten Minuten nicht mehr viel, Hafenrichter vergab die Entscheidung für Augsburg, so wurde es noch einmal eng, aber Rückkehrer Roy ließ im Tor der Gastgeber nichts mehr anbrennen. Somit behielten die Schwaben auch im zweiten Vergleich knapp die Oberhand und überholten mit dem Sieg ihren Gegner in der Tabelle.
Spiel vom 29.01.2021
Augsburger Panther - Straubing Tigers: 3:2 (1:0 | 1:1 | 1:1)
Tore:
1:0 |16.| Sezemsky (Haase, Clarke)
1:1 |29.| Mouillierat (Tropp)
2:1 |32.| Sternheimer (Payerl)
2:2 |48.| Brandt (Laganiere)
3:2 |49.| Sezemsky (Stieler)
Strafen:
Augsburger Panther: 8
Straubing Tigers: 12
Schiedsrichter: Hunnius / Iwert / Schwenk / Tschirner

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(PENNY-DEL, Bremerhaven) (Hermann Graßl) In der heimischen Eisarena empfing der Tabellenführer Bremerhaven die DEG zum absoluten Spitzenspiel des heutigen Abends. Nur die bessere Tordifferenz machte den momentanen Unterschied aus bei diesen beiden Mannschaften, die in dieser Saison bereits Großes geleistet hatten und verdientermaßen die Gruppe Nord im Gleichschritt anführten. Schließlich kämpfte Bremerhaven die DEG mit 4:3 nieder und baute die Tabellenführung weiter aus.

(Foto: Citypress)
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Bremerhaven hatte seinen Siegeshunger in Wolfsburg gestillt und kehrte wieder in die gewohnte Erfolgsspur zurück. Bisher mussten sie in keiner ihrer Partien in eine Verlängerung gehen und konnten deshalb auf ihre Fitness und ihre überragende Defensive vertrauen. Ihr Neuzugang aus Kanada, McGinn pausierte als überzähliger Spieler in dieser Partie. Düsseldorf wollte nach dem umkämpften Heimsieg gegen Berlin seine famose Siegesserie mit 6 Erfolgen am Stück fortsetzen und reiste demzufolge mit großem Selbstbewusstsein zu den Fischtown Pinguins. Mit der aktuell stärksten Offensive in der Nordgruppe wollten sie Bremerhaven heute ein Bein stellen. Coach Kreis musste aber etwas improvisieren und konnte nur mit drei kompletten Reihen antreten.
Die erste Torchance gehörte den Gästen aus Düsseldorf, die von Pöpperle vereitelt wurde. Es entwickelte sich von Beginn an ein schnelles Match und die DEG agierte munter mit, in dem sie die Hausherren zeitweise im eigenen Drittel einschnürte. Gläser hätte dann aber beinahe für die Fischtown Pinguins Erfolg gehabt, zielte jedoch etwas zu ungenau.
Düsseldorf versteckte sich keineswegs und prüfte Pöpperle des Öfteren. Flaake entwischte kurz der Bremerhavener Verteidigung, scheiterte aber am souveränen Goalie der Fischtowns, der seine Fanghand zum richtigen Zeitpunkt zückte. Die Hausherren wähnten sich in den ersten 10 Minuten ungewohnt oft in der Defensive, waren aber brandgefährlich bei ihren bis dato wenigen Vorstößen.
In ihrem ersten Powerplay, das bekanntermaßen bärenstark ist in der Liga, konnte Bremerhaven in der 12. Spielminute nach einigen schnellen Pass Stafetten durch Jeglic in Führung gehen. Das war mal wieder Effektivität pur auf Seiten der Hausherren, ihnen genügen oft wenig Aktionen, bis sie treffen.
Düsseldorf zeigte sich nicht geschockt vom Rückstand und hätte fast durch Barta den Ausgleich auf dem Schläger. Besser machte es Fischbuch mit seinem bereits 7. Saisontor in der 17. Spielminute, als Pöpperle seinen Kasten kurz vernachlässigte und sich verspekulierte, was brutal bestraft wurde. Fischbuch nahm dieses Geschenk dankend an und verlängerte damit seinen bisherigen famosen Scoring Streak um ein weiteres Tor.
Letztlich verabschiedete man sich mit einem leistungsgerechten Remis in die Drittelpause, welches sich die Gäste aus Düsseldorf redlich verdient hatten dank eines Fischbuch, der momentan einen richtigen Lauf hat und stetig punktet.
Im zweiten Drittel war Fromm plötzlich komplett frei vor Pöpperle, der den möglichen Einschlag mit seinen Kraken Armen zunichtemachte. Die DEG blieb hartnäckig und marschierte weiter zielstrebig nach vorne. In der 25. Spielminute münzten die Gäste gleich ihre erste Überzahl durch Jensen in die erstmalige Führung um. Auch bei diesem Treffer war die Tormaschine Fischbuch mit einem Assist beteiligt. Hervorzuheben war bei diesem Tor der Assist des Düsseldorfer Goalies Hane. Düsseldorf ließ nicht locker und hatte scheinbar heute Abend was vor im hohen Norden.
Ein Kuddelmuddel vor dem Gehäuse von Hane hätte fast zum Ausgleich geführt, als viele Akteure verzweifelt probierten, die Hartgummischeibe ins Tor zu befördern.
Urbas Übereifer im Zweikampf führte zu seiner zweiten Strafzeit hintereinander, was von der DEG durch Barta in der 32. Spielminute eiskalt nach nur wenigen Momenten zum 3 zu 1 umgesetzt wurde. Das nennt man perfekte Effizienz in einem Powerplay. Bremerhaven hatte Probleme, gegen die kompakte Düsseldorfer Mannschaft richtig ins Spiel zu finden.
Düsseldorf zeigte bei den Fischtown Pinguins ein cleveres Auswärtsspiel mit viel Zug zum gegnerischen Tor und solidem Forechecking. Die Hausherren suchten weiterhin nach dem Rezept, wie sie die DEG aus ihrem Konzept bringen könnten. Eines stand fest, Bremerhaven musste definitiv von der Strafbank fernbleiben, zu viele numerische Unterzahlsituationen mussten sie bisher bewältigen, was viel Kraft kostete und den eigenen Spielfluss hemmte. Zumindest die nächste Strafe konnten die Fischtown Pinguins schadlos überstehen.
Ernüchternd gingen die Hausherren mit einem zwei Tore Rückstand in die Kabinen und mussten sicher einiges aufarbeiten, um gestärkt in den Schlussabschnitt zu starten. In der Schuss Statistik lag Düsseldorf weiterhin in Front.
Für den Schlussabschnitt musste sich Popiesch was einfallen lassen, damit sein Team möglichst schnell den Anschluss herstellen konnte. Gelegenheit bot den Hausherren sofort ein Powerplay, als Ebner in die Kühlbox musste. Verlic nutzte diese Konstellation in der 43. Minute nach einem feinen Zuspiel seines kongenialen Sturmpartners Urbas zum zweiten Treffer, nachdem Urbas zuvor noch mit einem Eisbeutel auf der Bank behandelt werden musste.
Kurz danach befand sich die DEG schon wieder in numerischer Unterlegenheit, als Fischbuch eine 2-Minuten Strafe absitzen musste. Harold Kreis war ob dieser gehäuften Undiszipliniertheit sicher nicht amused. Über den daraus resultierenden Ausgleichstreffer in der 46. Spielminute durch Wahl hatte er sich bestimmt noch viel mehr geärgert. Jetzt bestand Redebedarf auf der Düsseldorfer Bank.
Das Momentum in dieser Partie schien sich nun zugunsten der Hausherren zu wenden, die binnen kurzer Zeit wieder im Geschäft waren und sich klar steigerten, auch dank der beiden Powerplay Gelegenheiten. Defender Dietz heimste bereits 3 Scorerpunkte am heutigen Abend ein.
Welt verkehrt – Wahl schnürte nun seinen Doppelpack in der 51. Spielminute mit einem wahren Zaubertor durch die eigenen Beine in den Winkel, unhaltbar für Hane. Binnen 8 Minuten drehten die Fischtown Pinguins die Partie. Was war hier nur los? Düsseldorf gab eine vermeintlich sichere Führung unnötig aus der Hand. Wie würden sich die Gäste nun in den letzten Minuten aus der Affäre ziehen?
Bremerhaven war nun immer einen Schritt schneller, während der DEG die Spielkultur irgendwie abhanden zu kommen schien. Hane war nun mehr im Mittelpunkt des Geschehens als ihm lieb war und hielt sein Team im Spiel. Noch war genügend Zeit, um auszugleichen. Düsseldorf zeigte sich schon geschockt von dem aktuellen Spielstand und es fehlte an der Leichtigkeit der ersten beiden Drittel. Bei den Schüssen lag nun auch Bremerhaven deutlich vorne.
Zwei Minuten vor Ende zog Kreis den Joker des 6. Feldspielers, doch die Fischtown Pinguins warfen sich bravourös in die Schüsse, um den Sieg festzuhalten. Dies gelang ihnen auch. Knapp, aber letzten Endes verdient setzte sich der Tabellenführer im Spitzenspiel gegen Düsseldorf durch und festigte den Platz an der Sonne in der Nordgruppe.
Bremerhaven tritt die Auswärtsfahrt am 31. Januar nach Iserlohn an, während Düsseldorf am 1.2. die Krefeld Pinguine zuhause empfängt.
Stimmen zum Spiel:
Bremerhaven – Popiesch:
„In den ersten 20 Minuten hat die DEG stark gespielt und wir fanden keine Wege. Im 2. Drittel waren die Ansätze schon besser im 5 gegen 5, im 3. Drittel war die Moral der Mannschaft ausschlaggebend. Wir haben auch mit dem Quäntchen Glück agiert. Die Laufarbeit war gut, Zweikämpfe wurden gewonnen und auch das Tor wurde getroffen. Das Anschlusstor im Powerplay hat uns sehr geholfen, wir haben gut gearbeitet in den Zonen. Wahl ist ein erfahrener Spieler, es ist eine Kunst, den Goalie so zu überlisten.“
Düsseldorf – Barta:
„Ja, Strafen gehören dazu, Bremerhaven hat Druck aufgebaut und unsere Unterzahl war nicht gut genug. Wenn du 3:1 hier führst, dann ist es bitter, ohne Punkte heimzufahren. Viele Kleinigkeiten haben wir heute nicht richtig gemacht, zwar 40 Minuten sehr gut gespielt, aber im 3. Drittel zu früh eine Strafe gezogen. Dann hat die Urbas Reihe uns zweimal bestraft. Wegen der Ausfälle gibt es keine Ausreden, alle sind fit genug und jeder kriegt seine Eiszeit, dann muss man auch abliefern.“
Spiel vom 27.01.2021
Bremerhaven - Düsseldorf 4:3 (1:1|0:2|3:0)
Tore:
1:0 |12| Jeglic (Dietz, Wahl) PP1
1:1 |17| Fischbuch (Olimb, Alanov)
1:2 |25| Jensen (Fischbuch, Hane) PP1
1:3 |32| Barta (Nowak, Carey) PP1
2:3 |43| Verlic (Urbas, Dietz) PP1
3:3 |46| Wahl (Dietz, Jeglic) PP1
4:3 |51| Wahl (Quirk, Andersen)
1. Drittel Statistik: 6:13 Schüsse, 13:9 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:2
2. Drittel Statistik: 6:10 Schüsse, 9:12 gewonnene Bullys, Strafminuten: 8:2
3. Drittel Statistik: 17:6 Schüsse, 13:8 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:4
Zuschauer: Keine
Schiedsrichter: Kopitz/ Schukies
Aufstellung:
Bremerhaven: Pöpperle, Fortunus, Dietz, Verlic, Jeglic, Urbas, Eminger, Moore, Andersen, Quirk, Wahl, Krogsgaard, Alber, Mauerman, Uher, McMillan, Stowasser, Reisnecker, Gläser, Sykora.
Düsseldorf: Hane, Jensen, Cumiskey, Fischbuch, Olimb, Alanov, Nowak, Ebner, Flaake, Barta, Ehl, Kammerer, Johannesen, Zanetti, From, Carey, Eder.
Deutsche Eishockey Liga (DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.
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(DEL/München) MH Zum Spitzenspiel der Gruppe Süd in München durfte Trainer Pavel Gross endlich Neuzugang Craig Schira im Team begrüßen. Der Verteidiger rutschte für den jungen Arkadiusz Dziambor ins Lineup, der bisher gute Leistungen gezeigt hatte. Bei München fehlte Bastian Eckl und Maxi Kastner, ansonsten gab es hier keine Veränderungen im Vergleich zum Ingolstadt Spiel.

( Foto City-press )
Die ersten Spielminuten wurden von einigen Unterbrechungen geprägt, so dass sich nur wenig Spielfluss entwickelte. Doch mit dem ersten Powerplay änderte sich dies. Seidenberg nutzte die Erste, der 4 Minuten Strafe gegen Valenti, zur 1:0 Führung aus. Danach überstanden die Mannheimer sogar noch eine 5 gegen 3 Situation und fanden danach ihrerseits endlich ins Spiel.
Im weiteren Verlauf war das Spiel sehr ausgeglichen und es passierte eigentlich nicht viel was Chancen betrifft. 5 Minuten vor dem Ende des ersten Drittels gab es Powerplay für die Kurpfälzer. Markus Eisenschmid fast sich hier ein Herz, umkurvte vom eigenen Tor aus Freund und Feind und traf zum insgesamt verdienten 1:1 Ausgleich. Mit diesem Spielstand ging es in die Kabine.
Nico Krämer hatte nach dreieinhalb Minuten im zweiten Drittel die erst erwähnenswerte Chance, traf aber nur die Latte. Weitere drei Minuten später machte es Shinnimin besser. Der Adler Stürmer bekam einen Pass von Jason Bast zwischen Bullykreis und blaue Linie, zog ab und überwand den sichtlosen Danny aus den Birken. Das Gross-Team war in dieser Phase die bessere Mannschaft, insbesondere läuferisch waren sie den Münchner überlegen.
Diese Überlegenheit münzten sie auch in Tore um. Nur zwei weitere Minuten nach dem 2:1, erzielte Jason Bast, nach einem super Stretch-Pass von Florian Elias, sogar das 3:1. Kurze Zeit später brachte Florian Elias, Shinnimin in aussichtsreiche Position, dieser vergab aber eine hundertprozentige Chance. München war völlig von der Rolle und war in allen Belangen unterlegen.
Acht Minuten vor dem Ende des zweiten Drittel gab es sogar eine doppelte Überzahl für den Meister von 2019. Diese brenzlige Situation überstand das Team von Don Jackson jedoch. Wie aus dem Nichts doch noch der Anschluss. Yasin Ehliz umkurvte das Tor, setzte zum Bauerntrick an und der Puck prallte von Brückmanns Schläger ins Tor. Elias und Smith hätten die Führung noch einmal ausbauen können, aber es blieb beim knappen 2:3 zur zweiten Pause.
19 Sekunden waren im letzten Drittel gespielt, ehe Brendan Smith ebenfalls per Bauerntrick zum 4:2 seine 10 Spiele Torflaute beendete. Auch ein Münchner Powerplay konnte die Adler Mannheim nicht aufhalten. Loibl auf Bast bei einem 2 gegen 1 in Unterzahl zum 5:2. Weiter ging es mit den überragend spielenden Mannheimer. Moritz Wirth fand per Steilpass Brendan Shinnimin, der im 1 gegen 1 aus den Birken keine Chance lässt. 12 Minuten vor Schluss stand es somit 2:6 aus Red Bull Sicht.
Ein Lebenszeichen der Bayern gab es knapp 5 Minuten vor dem Ende. Seidenberg schoss von der blauen Linie seinen zweiten Treffer des Abends. Red Bull versuchte noch einmal alles und nahm drei Minuten vor dem Ende sogar den Torhüter zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Es sollte aber nichts mehr passieren. 6:3 gewinnen die Adler Mannheim verdient in München.

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(DEL) Christian Diepold Am Dienstag Abend trafen sich in Nürnberg die Ice Tigers und die Augsburger Panther. Nach einem spannenden und packenden Derby mit insgesamt 11 Toren konnten sich Gäste aus Augsburg mit 5:6 (3:2|0:2|1:1|0:1) erfolgreich durchsetzen.

(Foto: Citypress - Patrick Reimer)

Den Nürnberger Ice Tigers reichten im 119. Derby ein drei-Tore Vorsprung nicht um den nächsten Heimsieg zu markieren. Dabei fing es für die Hausherren in den ersten zwanzig Minuten gut an, denn Patrick Reimer erzielte mit seinem ersten Saisontreffer auch das erste Tor dieser Spielzeit, welches im Powerplay fiel (5.). Kurz darauf war es Bodnarchuk mit einem für den Gästekeeper unglücklichen Handgelenkschuß, der das 2:0 markierte. Bei der nächsten Überzahlsituation für die Nürnberger dauerte es nur sechs Sekunden da hämmerte Dane Fox die Scheibe zum 3:0 in die Maschen (13.).
Danach kamen aber die Augsburger zurück ins Spiel und konnten mit einem Doppelpack in nur 26 Sekunden auf 3:2 durch TJ Trevelyan und Maxi Eisenmenger verkürzen. So ertönte nach einem furiosen Start die Sirene zur ersten Drittelpause.
Im Mittelabschnitt drehten die Fuggerstädter dann die Partie und erzielten nach nur 3. Minuten durch Daniel Kristo den Ausgleich. Bei einer der vielen Strafzeiten für die Nürnberger war es Brady Lamb mit seinem vierten Saisontreffer der zum 3:4 (23.) traf. Nürnberg tat sich im zweiten Drittel schwer gegen die vor Selbstvetrauen strotzenden Panther anzukämpfen.
Auch im letzten Drittel blieb das Derby spannend. Den Anfang machte Drew LeBlanc mit dem 3:5, seinem insgesamt 173 Punkt in der Liga. Der Kanadier ist damit nur einen Zähler hinter dem Rekordhalter der Augsburger Duanne Moeser. Nürnberg versuchte alles und kam erneut im Powerplay durch Brett Pollock (55.) zurück. Danach wurde eine heiße Schlußphase eingeläutet in der der AEV Keeper Markus Keller im Mittelpunkt stand.
Bei 1:24 auf der Uhr gab es eine Strafzeit für die Augsburger und Nürnberg nahm eine Auszeit und Niklas Treutle vom Eis und Dane Fox erzielte mit seinem Doppelpack das vierte Powerplaytor der Partie und damit den 5:5 Ausgleich (59.). Mit diesem Remis ging das Spiel nach der regulären Spielzeit dann zu Ende. In der anschliessenden Overtime war es Adam Payerl der den Extrapunkt für die Gäste erzielte.
Stimmen zum Spiel:
Patrick Reimer: "Nach 3:0 Führung darf das nicht passieren, dass wir das Spiel aus der Hand geben, da ist es zwar schön, dass wir einen Punkt noch geholt haben und unser Powerplay gut war, aber das reicht so einfach nicht."
Adam Payerl: "Wir sind glücklich über den Sieg, es ging hin und her. Beide Teams waren heute sehr gut, vorallem das Powerplay auf beiden Seiten war spielentscheidend."
Spiel am 26.01.2021
Nürnberg Ice Tigers - Augsburger Panther 5:6 n.V. (3:2|0:2|2:1|0:1)
Tore:
1:0|05.|Patrick Reimer (Bodnarchuk, Adam) PP
2:0|06.|Andrew Bodnarchuk (Pollock, Schmölz)
3:0|13.|Dane Fox (Cornel, Mebus) PP
3:1|13.|TJ Trevelyan (Rogl, Abbott)
3:2|14.|Maximilian Eisenmenger (LeBlanc, Hafenrichter)
3:3|23.|Daniel Kristo (LeBlanc, Valentine)
3:4|29.|Braden Lamb (Abbott, Sezemsky) PP
3:5|43.|Andrew LeBlanc (Hafenrichter)
4:5|55.|Brett Pollock (Cornel, Bires) PP
5:5|59.|Dane Fox (Schölz, Adam) PP
5:6|62.|Adam Payerl
Deutsche Eishockey Liga (DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.
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(DEL/Straubing) (MA) Es war ein Spiel mit mehreren Jubiläen. Stephan Daschner bestritt seine 500. Partie in der DEL, Mat Robson konnte seinen ersten Sieg mit den Tigers einfahren, die Tigers erzielten zum ersten Mal vier Treffer in einem Spiel und Marco Bassler, Chase Balisy und Christopher Fischer kamen zu ihren ersten Toren in dieser Saison. Schwenningen konnte die Führung der Tigers dreimal ausgleichen, aber das Tor von Nick Latta war eins zu viel für die Wild Wings, die ihre Heimreise ohne Punkte antreten mussten.

(Foto: City Press) Mat Robson (Straubing) fuhr seinen ersten Sieg ein
Straubing hatte die bessere Auftaktphase was man auch an der Statistik mit 12 zu 2 Torschüssen in den ersten neun Minuten sehen konnte. In dieser Zeit fiel auch das 1:0 (7.) für die Tigers. Jubilar Daschner zog von der blauen ab und da sich für Mitch Heard niemand zuständig fühlte, hatte er keine Mühe den Rebound zu versenken. Zuvor gab es Chancen von Mulock mit einem Abfälscher und Bourke der den Aufbaupass von Gormley unterbinden konnte, aber an Robson scheiterte. Doch die Wild Wings wurden mutiger. Spink vergab noch bei einem Konter den Ausgleich, doch nur wenige Minuten später war das Team von Coach Sundblad erfolgreich.
Wieder war es ein schnelles Umschaltspiel das über Bassen und Bourke in Andreas Thuresson (15.) einen dankbaren Abnehmer zum 1:1 fand. So wechselten beide Teams nach einem ausgeglichenen ersten Abschnitt die Seiten. Die Gäste gingen vom Bully weg nun konsequenter zu Werke und kamen sofort durch MacQueen und Christensen zu aussichtsreichen Möglichkeiten. Danach schlug die Stunde derer, die bis dato noch nicht getroffen hatten in dieser Saison. Marco Bassler (23.) leitete den Angriff ein, Eder übernahm die Aktion, brachte den Puck vor das Tor und Bassler konnte mit Übersicht zum 2:1 treffen.
Das Spiel blieb auf guten Niveau und Schwenningen konnte mehr Akzente setzen. Umso verwunderter schaute man in die Gesichter der Hausherren, als der Puck nach einem harmlosen Schuss von Christopher Fischer (27.) den Weg ins Netz fand. Auch hier war es der erste Treffer in der aktuellen Spielzeit für Fischer. Der Ausgleich währte nur kurz. Huss ging für ganze acht Sekunden auf die Strafbank, dann erzielte Chase Balisy (28.) ebenfalls mit seinem ersten Treffer die 3:2 Führung. Gormley traf mit Mouillierat den eigenen Mann, Balisy behielt die Übersicht und schmuggelte den Puck an Eriksson vorbei ins Tor.
Es gab für beide Mannschaften noch ein paar Möglichkeiten in Überzahl, die alle im zweiten Drittel ungenutzt blieben. Genauso wie der Alleingang von T.J. Mulock (35.). Straubing ist bekannt dafür, dass sie eine Führung im letzten Abschnitt auch ins Ziel bringen können. Ganz gut sah es nach dem 4:2 (46.) durch Nick Latta aus. Antoine Laganiere konnte einen Aufbau der Gäste unterbinden und setzte Latta genau zur richtigen Zeit ins Szene. Da er von der Verteidigung auch nur Begleitschutz bekam, konnte er Eriksson im Tor verladen. Die Tigers machten es den Wild Wing so schwer wie möglich. Aber das Team um Kapitän Turnbull hat gezeigt, dass sie auch aus wenig Chancen Tore machen können.
Alexander Weiss (55.) wurde vor dem Tor völlig allein gelassen und so fand das Abspiel von Möchel seinen Abnehmer und Weiss verkürzte auf 4:3. Die Niederbayern machten sich das Leben dadurch zwar unnötig schwer, aber die letzten entscheidenden Bullys gingen alle an die Hausherren, sodass die Gäste nicht mehr zum Zug kamen. Mit diesen wichtigen Sieg gegen einen direkten Konkurrenten, kommen die Tigers wieder näher an die Playoffplätze ran. Diesen Trend können sie beim nächsten Auswärtsspiel in Augsburg dann verstärken.
Spiel vom 25.01.2021
Straubing Tigers - Schwenninger Wild Wings: 4:3 (1:1 | 2:1 | 1:1)
Tore:
1:0 |07.| Heard (Daschner)
1:1 |15.| Thuresson (Bourke, Bassen)
2:1 |23.| Bassler (Schönberger Eder)
2:2 |27.| Fischer (Bourke)
3:2 |28.| Balisy (Mouillierat, Gormley) PP 1
4:2 |46.| Latta (Laganiere, Connolly)
4:3 |55.| Weiß (Möchel)
Strafen:
Straubing Tigers: 6
Schwenninger Wild Wings: 12
Schiedsrichter: Kohlmüller / Rantala / Gaube / Wölzmüller

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(PENNY DEL, Wolfsburg) (Hermann Graßl) In der Eis Arena empfing Wolfsburg den Tabellenführer aus Berlin, der drei Siege in Folge feiern konnte. Für die Grizzlys war es eminent wichtig, das Match bei den Seidenstädtern gewonnen zu haben, um nicht weiter in Schieflage zu geraten und den Anschluss an die Top 4 zu wahren, nachdem Iserlohn gepatzt hatte. Schließlich siegte Bremerhaven in einem rasanten und engen Match am Ende mit 2:1.
(Foto: Cidtypress)
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Sofort versuchten die Gäste das Kommando zu übernehmen und begannen die ersten Minuten sehr forsch und mit viel Zug zum Tor. Wolfsburg musste sich erst sortieren und startete noch verhalten in diese Partie, bis Busch eine erste exzellente Gelegenheit zur Führung hatte, doch Maxwell reagierte hervorragend. Beide Teams legten zu Beginn den Fokus auf ihre Abwehrarbeit und versuchten von der Strafbank fern zu bleiben.
Mit einer Chance durch Jormakka ging es in das erste Powerbreak, doch wegen des hohen Stocks von Hungerecker hätte ein möglicher Treffer wohl ohnehin nicht gezählt. Järvinen war ein Aktivposten auf Seiten der Grizzlys und legte gut für Görtz auf, der mit einem harten Distanzschuss Maxwell prüfte. In den letzten Spielminuten erspielte sich Bremerhaven ein leichtes Übergewicht, ohne jedoch die zwingenden Chancen zu erarbeiten.
Knapp eine halbe Minute vor der Sirene bekamen die Pinguins ihr erstes Powerplay, in dem sie um Haaresbreite die Führung verpassten, da die Uhr bereits um eine Zehntelsekunde auf Null war. Genauso hatten es die Schiedsrichter interpretiert und auf kein Tor entschieden. Welch ein Aufreger in der Schlusssequenz dieses Drittels, der sicher Gesprächsbedarf in der Kabine war.
Defense first - Letztlich verabschiedete man sich mit einem leistungsgerechten Remis nach dem ersten Abschnitt, was sich auch anhand der Schussstatistik verdeutlichte.
Im zweiten Drittel durften die Gäste in Überzahl beginnen, wo sie bisher stets brandgefährlich agierten. Doch die erste Top Chance hatten die Grizzlys bei einem Gegenstoß durch Machacek, der sich die Scheibe von einem Bremerhavener Verteidiger stibitzte. Pickard und der Pfosten vereitelten eine Einschussgelegenheit von Wahl, der bereits bei der nervenaufreibenden Szene in der letzten Sekunde des ersten Abschnitts beteiligt war.
Wolfsburg ging nun aggressiver zu werke und kam folgerecht auch zu guten Chancen. Bremerhaven hatte in den ersten 8 Minuten etwas Probleme, dem Angriffswirbel der Hausherren genügend entgegenzusetzten, bevor sie sich dann wieder auf ihre Tugenden besannen und nacheinander hochwertige Gelegenheiten kreierten.
Die Begegnung wurde zusehends qualitativ besser, wobei beide Mannschaften eh schon Hochgeschwindigkeitseishockey boten. Es gab jetzt Chancen im Sekundentakt auf beiden Seiten, doch die Goalies bzw. aufmerksame Verteidiger verhinderten Schlimmeres. Beide Torhüter standen nun im Mittelpunkt, strahlten aber ihre gewohnte Souveränität aus.
Neuzugang McGinn schoss in der 37. Spielminute sein erstes Tor für die Fischtown Pinguins; ein feiner Handgelenkschuss fand den Weg in den Winkel. Jetzt kam die Nachverpflichtung in der Penny-DEL definitiv an. Der Ausgleich der Wolfsburger ließ aber nicht lange auf sich warten: Järvinen bugsierte nur 48 Sekunden später die gute Vorarbeit von Furchner und Görtz ins Netz. Endlich fielen die fehlenden Tore in dieser rassigen Partie, in der es bei den zahlreichen hochkarätigen Gelegenheiten auf beiden Seiten durchaus etliche Treffer mehr hätte geben können.
Der Schlussabschnitt begann im 4 gegen 4 Modus wegen gerecht verteilter Strafen für beide Teams. Nun konnten die Techniker ihre Qualitäten ausspielen bei mehr Platz auf dem Eis. Es blieb aber beim Remis. Die Gäste blieben weiterhin bissig und verlangten den Grizzlys heute Nachmittag alles ab. Pekka Jormakka war ebenfalls on Fire und erwies sich als sehr gute Ergänzung des Wolfsburger Kaders; er zeichnete sich durch Speed und tolles Stickhandling aus.
Ihr erstes Powerplay konnten die Hausherren nun absolvieren; jetzt hätte ihnen ihr zuverlässiger Blueliner Bruggisser gut geholfen, der heute als überzähliger Akteur nicht aufgeboten wurde von Cortina. Das merkte man ihren Aktionen an, die sehr zerfahren wirkten. Bremerhaven setzte ein effektives Penalty Killing dagegen.
Wolfsburg war im Glück, nachdem die Fischtown Pinguins zwei Mal hintereinander den Pfosten anvisierten. Wurde jetzt die Schlussoffensive eingeläutet seitens der Gäste, die kurz danach eine weitere Top Gelegenheit liegen ließen?
Es wäre ein Novum für Bremerhaven, wenn diese Partie in die Overtime ginge. Diese Erfahrung hatten die Gäste bis dato noch nicht gesammelt. Dazu sollte es aber nicht kommen, denn ihre Paradereihe schlug in der 59. Spielminute in Person von Verlic eiskalt zu.
Mit diesem erneuten Sieg in der regulären Spielzeit blieb Bremerhaven weiter an Berlin dran. Bremerhaven empfängt am 27. Januar Düsseldorf und Wolfsburg muss am 29.1. in Köln antreten.
Stimmen zum Spiel:
Wolfsburg – Wurm:
„Es war heute eine sehr bittere Niederlage, wir wollten heute unbedingt gewinnen. Auf beiden Seiten gab es gute Chancen, am Schluss sind wir nicht gutgestanden. Bremerhaven hat sich wohl heute das Glück erarbeitet. Die Defensive muss immer zuerst gutstehen, denn vorne kriegen wir immer unsere Chancen. Intern war es nie unruhig, wir müssen jetzt vieles analysieren und dann werden wir neu starten.“
Bremerhaven – Verlic:
„Es war ein sehr enges Match, heute hatten wir das nötige Glück auf unserer Seite. Wir haben in den letzten Spielen oft viele Chancen gehabt, aber ab und zu gehen halt nicht viele rein, es war ein hartes aber intensives Spiel.“
Spiel vom 24.01.2021
Wolfsburg – Bremerhaven 1:2 (0:0|1:1|0:1)
Tore:
0:1 |37| McGinn (Quirk, Dietz)
1:1 |38| Järvinen (Furchner, Görtz)
1:2 |59| Verlic (Urbas, Jeglic)
1. Drittel Statistik: 10:9 Schüsse, 4:13 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:0
2. Drittel Statistik: 16:6 Schüsse, 7:10 gewonnene Bullys, Strafminuten: 2:2
3. Drittel Statistik: 11:8 Schüsse, 8:10 gewonnene Bullys, Strafminuten: 0:2
Zuschauer: Keine
Schiedsrichter: Schukies/ Steingross
Aufstellung:
Wolfsburg: Pickard, Möser, Melchiori, Furchner, Järvinen, Görtz, Wurm, Button, Hungerecker, Nijenhuis, Jormakka, Raabe, Likens, Boucher, Pfohl, Rech, Adam, Busch, Olimb, Machacek.
Bremerhaven: Maxwell, Fortunus, Dietz, Verlic, Jeglic, Urbas, Eminger, Moore, McGinn, Quirk, Wahl, Krogsgaard, Alber, Andersen, Mauerman, Uher, Stowasser, Reisnecker, Gläser, Sykora.
Deutsche Eishockey Liga (DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.
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(DEL/Krefeld) (Ralf Schmitt) Nachdem der KEV am Freitag in Iserlohn so grossartig auftrumpfte, die Bastion Seilersee wurde mit einem 6:3 quasi im Sturm erobert, gab es gestern leider gegen die nicht vom Erfolg verwöhnten Kölner eine herbe 0:7 Klatsche.
(Foto: Ralf Schmitt)
Nach diesem ersten Sieg nach neun Niederlagen, versprach man sich im Pinguine Lager auch gegen die Haie aus Köln einiges. Die Gäste mit sechs Niederalgen in Folge im Gepäck, trafen in der Yayla Arena auf Krefelder die eigentlich vor Selbstvertrauen strotzen mussten. Krefeld musste weiterhing ohne Saponari, Postel und Shatsky, und dem verletzten Valitov antreten.
Das Match begann für die Mannen von Boris Blank auch zügig und verheissungsvoll. Jeweils Petrakov und Schymainski vergaben in guter Postion, fanden in Pogge im Haie Käfig ihren Meister. Krefeld spielte flott weiter und wurde jäh ausgebremst durch die doppelte Haie-Führung durch Sheppard (9.) und Barinka (9.).
Köln nutzte die haarsträubenden Fehler in der Gastgeber Defensive und bestarften diese ohne Gnade. Der KEV durch diese Treffer sichtlich angezählt, brachte im weiteren Verlauf kaum oder nichts mehr zustande.
Das muntere Scheibenschiessen der Haie setzte sich im zweiten Drittel fort. Wieder Sheppard (21.) und Matsumoto (22.) schraubten das Resultat auf 4:0 aus Haie Sicht. Die oder der Betrachter fragten sich, wie es am Freitag bei den Roosters zu so einem Ergebnis kommen konnte. Der Push durch den Trainerwechsel war scheinbar wieder hinfällig.
Die Pinguine mit alten Fehlern, ergaben sich auch kampflos in ihr Schicksal. Da passte es auch ins Bild das der Ex- Pinguin Zerressen (32.) das fünfte Gästetor erzielte.
Der lange Verteidiger traf gegen seinen alten Verein im Nachschuss. Für den krefelder Goalie Belov war unmittelbar dannach der Arbeitstag beendet, er machte Platz für den jungen Nikita Quapp.
Es spielten noch zwei ganz junge Akteure im Team der Pinguine, die unter der Woche verpflichteten Justin Volek (Ravendburg/U20 Nationalspieler) und Phillip Mass (Red Bull Akademie Salzburg. Der Weg in die Zukunft scheint mit diesem jungen Personal vor gezeichnet.
Dieses kann die blutleere Leistung der übrigen Mannschaftsteile aber nicht erklären. Die Treffer im letzten Drittel durch Dominik Tiffels und wieder Sheppard, der schnürrte einen Dreierpack, stellten das Ganze auf ein 7:0 für die Haie. Der Gast aus der Domstadt beendete "glanzvoll" seine Minusserie.
Spiel vom 24.01.2021
Krefeld Pinguine - Kölner Haie 0:7 ( 0:2/0:3/0:2)
Tore:
0:1 | 9.| Sheppard (Müller Ma., Gagne)
0:2 | 9.| Barinka ( Akeson, Tiffels D.)
0:3 |21.| Sheppard (Akeson, Matsumoto) PP1
0:4 |22.| Matsumoto ( Akeson, Barinka)
0:5 |32.| Zerressen (Sheppard, Tiffels F.)
0:6 |48.| Tiffels D. ( Zalewski, Gagne)
0:7 |58.| Sheppard (Müller Ma., Tiffels F.)
Zuschauer:Keine
Strafen: Krefeld 8 Minuten, Köln 6 Minuten
Hauptschiedsrichter: Lasse Kopitz, Christopher Schadewaldt
Linienrichter: Denis,Kyei- Nimako, Jan- Philipp Priebsch

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(DEL/Mannheim) MH Nach der jüngsten Niederlage gegen Straubing würfelte Pavel Gross seine Reihen kräftig durcheinander. Im Tor spielte Felix Brückmann, während der 17jährige Lucas Ganz den leicht angeschlagenen Dennis Endras als Backup vertrat. Zurück im Lineup war Verteidiger Mark Katic. Auf Seiten von Ingolstadt gab es keine Änderungen im Vergleich zum Sieg in Bremerhaven.

( Foto City-press )
Beide Teams begannen mit viel Tempo. Immer wieder versuchten insbesondere die Panther mit sogenannten Stretch Pässen die Abwehr zu überrumpeln oder setzten auf aggressives Forechecking, um den Puck zu erobern. Nach knapp 9 Spielminuten gab es das erste Überzahlspiel für die Adler. Eisenschmid hatte hier die beste Möglichkeit, traf aber nur den Pfosten.
Garteig musste in der 13.Minute in höchster Not zweimal gegen Eisenschmid und Loibl retten. Das hervorragend eingestellte Team von Coach Doug Shedden konnte das Spiel sehr ausgeglichen gestalten und stellte mit dem schon erwähnten Forechecking, das Gross-Team vor Probleme. Insgesamt aber waren die Chancen auf beide Teams gleich verteilt, so dass es beim gerechten 0:0 zur ersten Pause blieb.
Shedden`s Mannschaft startete in Überzahl ins zweite Drittel und hatte sogar 30 Sekunden lang zwei Mann mehr auf dem Eis, konnte dies aber nicht in etwas zählbares umsetzen. Beide Teams spielten weiterhin mit sehr viel Energie und Tempo, was zu sehr vielen intensiven Zweikämpfen führte. Das Spiel war insgesamt etwas offener und es ging hin und her, wodurch es zu einigen guten Chancen kam. Bis Mitte des zweiten Drittels blieb es zunächst beim torlosen Unentschieden.
Ingolstadt erzielte dann den Führungstreffer. Wagner fand in der 33.Spielminute den mitgelaufenen David Elsner, der allein auf Brückmann zu fuhr und das 1:0 erzielte. Das Spiel nahm weiterhin Fahrt auf. Mannheim wirkte keineswegs geschockt und versuchte sofort den Ausgleich zu erzielen. Dennoch waren die Panther im zweiten Drittel das Team mit leichten Vorteilen und führten verdient zur zweiten Pause.
Auch zu Beginn des dritten Abschnitts änderten die Ingolstädter ihren Spielplan nicht. Sie versuchten weiter nach vorne zu spielen und die Adler zu beschäftigen. Ebenso versuchten die Kurpfälzer den Ausgleich zu erzielen. Trotz des temporeichen und intensiven Spiels gab es nicht wirklich große Chancen. Beide Abwehrreihen spielten clever und ließen wenig zu.
Moritz Wirth hatte sechseinhalb Minuten vor dem Ende, die bis dato beste Chance, als er sich über außen durchsetzen konnte und an Garteig scheiterte. Die Adler mussten dann noch eine weitere Unterzahl überstehen und warfen danach alles nach vorne. Zweieinhalb Minuten vor dem Ende fiel der Ausgleich. Jason Bast Pass in die Mitte wurde von Shinnimin unglücklich ins Tor abgefälscht. Sekunden vor Schluss brennte es nochmals lichterloh vor Brückmann`s Kasten, aber es ging in die Overtime!
Nach 15 Sekunden entschied Markus Eisenschmid mit einem satten Handgelenkschuss die Partie zugunsten der Adler Mannheim.

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(PENNY - DEL/Schwenningen) (BM) Mit großen Verletzungssorgen gingen die Wild Wings in die Partie gegen Nürnberg. Die übrig gebliebenen fünf nominellen Verteidiger, wurden durch Marius Möchel unterstützt. Die Gäste mussten kurzfristig den Ausfall von Ex-Wild Wing Tim Bender verschmerzen. Zudem fehlten Tom Gilbert, Marcus Weber, Vincent Hessler, Joachim Ramoser und Tyson McLellan. Nach einem guten Auftaktdrittel der Wild Wings kamen die Gäste immer mehr in die Partie. Am Ende wurde es für die Hausherren aber unnötig spannend. Joacim Eriksson im Schwenninger Tor avancierte einmal mehr zum Matchwinner.

Foto: citypress / Archivbild
Nachdem Alexander Weiß vor der Partie für 800 DEL-Spiele geehrt wurde, prüfte Jamie MacQueen erstmals Gästetorhüter Niklas Treutle. Sowohl Alexander Weiß, als auch Colby Robak scheiterten nur wenig später. Die Möglichkeit des Schwenninger Verteidigers hätte dabei schon fast die Führung sein müssen. Die Hausherren drückten weiter und schnürten die Franken in ihrem Drittel ein. Ausgerechnet in dieser Drangphase wandere Tylor Spink auf die Strafbank. Erneut stellten die Schwarzwälder ihr gutes Penaltykilling unter Beweis und ließen nur einen Schussversuch zu.
Chris Brown und Brett Pollock vergaben zur Drittelhälfte eine Zwei auf Eins Situation. Die Spielbestimmende Mannschaft war aber weiter Schwenningen. Nürnberg schien mit dem Tempo und der kleinen Eisfläche noch nicht wirklich zurechtzukommen. Gut drei Minuten vor der Drittelpause jubelten dann die Wild Wings. Travis Turnbull verwertete einen Abpraller zur verdienten Führung. Nur wenig später hätte Darin Olver im Slot fast schon erhöhen müssen, sein Schuss war aber zu zentral. So ging es mit einer knappen Führung in die Pause.
Zu Beginn des Mitteldrittels leisteten sich die Gäste innerhalb zwei Minuten zwei Strafzeiten. Bei doppelter Überzahl präsentierten sich die Wild Wings aber zu statisch und wurde selten gefährlich. Unkonzentriert ging es auf Seiten der Schwenninger weiter, so beförderte Troy Bourke den Puck über das Plexiglas und wanderte dafür auf die Strafbank. Gute Möglichkeiten waren in dieser Phase Mangelware. Colby Robak verzog auf Seiten der Wild Wings, während Timo Walther aus zentraler Position an Joacim Eriksson scheiterte.
Als kurz darauf Dane Fox die Strafbank drückte, ließen die Wild Wings erneut den Biss vermissen. Christopher Fischer leistete sich sogar ein Offensivfoul und wanderte ebenfalls in die Kühlbox. Den Platz auf dem Eis wussten die Gäste zu nutzen und glichen durch Eric Cornel aus. Nun waren die Gäste am Drücker. Daniel Schmölz scheiterte drei Minuten vor der Pause. Auf der Gegenseite jubelten die Wild Wings. Nach Vorarbeit der Spink-Zwillinge drückte Alexander Weiß die Scheibe über die Linie.
Im direkten Gegenzug hatten die Ice Tigers den Ausgleich auf dem Schläger: Luke Adam bekam von Emil Kristensen die Scheibe und startete zum Break. Bei der Fanghand von Joacim Eriksson war aber Endstation. Es sollte aber damit nicht genug sein. 21 Sekunden vor der Pause, lupfte Johannes Huss den Puck zum 3:1 in die Maschen. Zuvor hatte sich Darin Olver bis vor das Tor durchgetankt und war gescheitert.
Nürnberg kam mit Druck aus der Kabine und drängte auf den Anschlusstreffer. Wegen Spielverzögerung sahen sich die Gastgeber nach knapp einer Minute in Unterzahl. Nürnberg stand gut und kam zu guten Einschussmöglichkeiten aber sowohl Chris Brown als auch Luke Adam scheiterten. Brett Pollock hätte nur wenige Augenblicke später Treffen können, aber Joacim Eriksson zeigte seine ganze Klasse.
Der Schwede rückte immer mehr in den Fokus, während seine Vorderleute kaum mehr nennenswert vor das Tor kamen. Im Spielaufbau ließen die Schwarzwälder jegliche Präzision vermissen. Gut vier Minuten vor dem Ende kam was fast schon kommen musste. Während der Puck frei im Torraum lag drückte Oliver Mebus den Puck über die Linie. Böse Erinnerung wurden an das Heimspiel der Wild Wings gegen München wach, als man in der Schlussphase die Punkte verspielte.
181 Sekunden waren noch zu spielen als Emil Kristensen auf die Strafbank wanderte. Im Slot brannte es daraufhin lichterloh. Ex-Schwenninger Daniel Schmölz scheiterte an Joacim Eriksson, der mit einer Glanztat die Führung festhielt. Als Nürnberg wieder komplett war und den Torhüter für einen Feldspieler zog, machte Daniel Pfaffengut mit dem Treffer ins leere Tor den Sieg für Schwenningen perfekt.
Am Ende können sich die Wild Wings bei Joacim Eriksson bedanken, der mit blitzschnellen Reaktionen die Punkte sicherte. Erneut ließ man nach einem starken Auftakt immer mehr nach und setzte die Führung aufs Spiel.
Spiel vom 23.01.2021:
Schwenninger Wild Wings - Nürnberg Ice Tigers
Tore:
1:0 |17.|Turnbull (Möchel / MacQueen)
1:1 |35.|Cornel (Mebus / Trinkberger)
2:1 |38.|Weiß (Tys. Spink / Tyl. Spink)
3:1 |40.|Huß (Olver)
3:2 |56.|Mebus (Brown / Trinkberger)
4:2 |60.|Pfaffengut (Robak)
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(DEL/Iserlohn) (Rü) Das haben sich die Gastgeber sicherlich ganz anders vorgestellt! Nach dem Traum- Saisonstart und zwischenzetlicher Tabellenführung sind die Roosters nach der Nierderlage in Düsseldorf am vergangenen Montag mit Sicherheit "heiß" darauf gewesen, gegen den Tabellenletzten aus Krefeld wieder Fahrt aufzunehmen- doch es sollte anders kommen! In einem eher durchschnittlichen Spiel waren die Gäste die effizientere Mannschaft und kamen verdient zu ihrem ersten Saison- Sieg, sorgten somit für einen guten Einsatand von Ex- Roosters Boris Blank als Chef- Trainer. Den Sauerländern fehlte es unterm Strich an Ruhe im Aufbauspiel und Konsequenz im Abschluss. Auf die Rückstände reagierten sie gereizt und hektisch, wollten schnell das Ergebnis wieder geraderücken. Doch daraus sollte nichts werden, Krefeld konterte ein ums andere Mal clever und nutzte die sich bietenden Chancen.

(Foto: Patrick Rüberg)
Der Abend in Iserlohn fing aus Sicht der Gastgeber bereits mit einem "Unfall" an: der Plexiglas- Einsatz einer Spielfeld- Tür war gesprungen und musste wörtlich "entschärft" werden. Mit rund zehn Minuten Verspätung ging es am Seilersee los, zunächst auch erwartungsgemäß. Die Gäste wirkten teils fahrig/ verunsichert und kamen in den ersten zehn Minuten nur selten gefährlich vor den Kasten von Andreas Jenike. Folgerichtig fiel das 1:0 durch Whitney nach starker Vorarbeit von "TJ" Jentzsch (09.). Kurz darauf (11.) folgte nach individuellem Fehler im Aufbauspiel der Ausgleich durch Schymainski- zu diesem Zeitpunkt etwas überraschend. Der Treffer sollte jedoch seine Wirkung zeigen, die Gäste streiften die anfängliche Verunsicherung ab und spielten munter mit. Folgerichtig gingen die Gäste durch Bull bei angezeigter Strafe für die Roosters in Führung (17.).
Der Mittelabschnitt wirkte zunächst , als sollten die Sauerländer das Spiel wieder unter Kontrolle bekommen. In Überzahl, der EX- Iserlohner Bappert musste auf die Strabank, konnte Aubin ausgleichen. Aber auch diesmal antworteten die Gäste prompt, nach rund 30 Sek. traf mit Alex Blank (Sohn des Trainers), ein weiteres ehemaliges Eingewächs der Sauerländer zur erneuten Führung für Krefeld. Und sie sollten die Hausherren damit überfordern. Das Aufbauspiel der Roosters war jetzt teilweise wütend, wild und entsprechend unpräzise. Trotz aller Wucht konnte man so den Krefeldern nicht mehr entscheidend gefährlich werden. in der 32. Minuten lief man dann in einen gut ausgespielten Konter der Gäste, die durch Klöpper auf 2:4 erhöhen konnten.
Mit diesem Ergebnis sollte es in den Schlussabschnitt gehen. Hier gab es dann erneut die Duplizität der Ereignisse. Nach Baileys 3:4 Anschlusstreffer (45.) per Schlagschuss, antworteten die Gäste knapp eine Minute später und stellten durch Braun auf 3:5. In der 59. Minuten traf Tianulin schlussendlich noch zum 3:6 per Empty- Net.
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(DEL/Straubing) (MA) Mike Connolly sprach es unter der Woche an. Wenn wir zur Zeit nur wenig Tore erzielen, müssen wir umso härter für den Erfolg arbeiten. Die Tigers haben heute wenig Tore erzielt, sie haben hart gearbeitet und den Mannheimer Adler die Lust am spielen genommen. Dieser verdiente Sieg kann eine Mannschaft wieder nach oben pushen. Sebastian Vogl: “Unsere Stärken waren heute Ausschlaggebend, es war etwas wie beim Schach. Auf diesen Erfolg lässt sich aufbauen.”

(Foto: City-Press)
Straubing wollte heute wieder mit mehr Biss zu Werke gehen und die spannende Frage war dabei, wie sich die neuen Reihenkonstellationen dabei schlagen werden. Der Plan, durch mehr gewonnene Zweikämpfe, wieder mehr Pucks auf das gegnerische Tor zu bringen ging vorerst auf. Die Gäste kamen zwar auch zu Chancen, diese waren jedoch meist nicht zwingend genug. So dauerte es bis zur 10. Minute mit der ersten echten Möglichkeit. Mannheim war im Powerplay aktiv und Valenti konnte zweimal Vogl im Tor der Tigers prüfen. Doch als die Hausherren wieder komplett waren, meldeten sich die Tigers mit Eder in der Offensive zurück. Die dickste Möglichkeit entschärften Vogl und Brandt gemeinsam, als Elias einschussbereit parat stand.
Im zweiten Drittel sei es vorweggenommen, das Spiel verlagerte sich stark die Seite der Tigers. Die ersten acht Schüsse gingen alle von den Niederbayern aus, dabei hatte Daschner die Führung schon auf dem Schläger. Hier zeigte sich aber das Manko der Gastgeber. Mannheim war in Überzahl, kam gut vor das Tor, der Puck springt zu Markus Eisenschmid (30.) am kurzen Pfosten und das Geburtstagskind besorgt mit dem zweiten Torschuss im zweiten Drittel die 0:1 Führung. Straubing zeigte sich wenig beeindruckt. Zwei Minuten später sorgte Mitch Heard (32.) für den Ausgleich. Kohl behielt in der eigenen Zone die Übersicht, spielte den langen Pass auf Eder und der bediente den mit gelaufenen Heard.
Der Hühne der Tigers steuerte alleine auf Endras zu, und ließ ihm dabei keine Chance. Von Mannheim kam nicht allzu viel, umso mehr bemühten sich die Tigers und wurden 36 Sekunden vor dem Ende des zweiten Abschnitts mit dem 2:1 (40.) durch Kael Mouillierat belohnt. Ausgangspunkt war einmal mehr Energiebündel Marcel Brandt mit einer wunderschönen Vorbereitung. Das Spiel lebte im Schlussabschnitt hauptsächlich von der Spannung. Nachdem die Tigers zu Beginn ihr Unterzahl, mit nur einer Chance von Loibl, überstanden, überwog die Abwehrarbeit auf beiden Seiten. Hochkaräter waren Mangelware.
So dauerte es bis zur 53. Minute bis die Adler durch Huhtala’s Möglichkeit, die Schlussphase einleiteten. Dabei brachten sich die Straubinger in massive Bedrängnis. Nach zwei Fouls innerhalb weniger Sekunden dezimierten sich die Gäubodenstädter um zwei Mann. Die wohl beste Chance für die Gäste in diesem Spiel zum Ausgleich zu kommen. Aber vor allem Sebastian Vogl, wuchs in dieser Phase über sich hinaus. “Da hätten wir definitiv unsere Fans brauchen können, aber zum Glück haben wir es auch so geschafft.” Mannheim spielte ein gutes Powerplay, hatte aber letztlich kein Puckglück.
Dennoch war etwas Zeit auf der Uhr. Endras verließ 50 Sekunden vor Ende seinen Kasten, um mit einem weiteren Feldspieler noch mehr Druck ausüben zu können. Am Ende waren die Tigers clever genug, sich den verdienten Sieg nicht mehr nehmen zu lassen. Nachdem man drei Punkte gegen den Tabellenführer eingefahren hat, sieht der morgige Tag für das Team von Tom Pokel schon wieder sonniger aus. Lange darauf ausruhen kann man nicht, denn am Montag kommen die Wild Wings aus Schwenningen zum zweiten Vergleich an den Pulverturm.
Spiel vom 22.01.2021
Straubing Tigers - Adler Mannheim: 2:1 (0:0 | 2:1 | 0:0)
Tore:
0:1 |30.| Eisenschmid (Loibl, Wolf) PP 1
1:1 |32.| Heard (Eder, Kohl)
2:1 |40.| Mouillierat (Brandt)
Strafen:
Straubing Tigers: 14
Adler Mannheim: 10
Schiedsrichter: Iwert / Rantala / Hofer / Tschirner

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(DEL/München) PM Der EHC Red Bull München hat ein hochklassiges Oberbayern-Derby gegen den ERC Ingolstadt mit 1:3 (0:0|0:0|1:3) verloren. Trevor Parkes hatte im Schlussabschnitt mit seinem 100. PENNY DEL-Treffer auf 1:2 verkürzt. Die Münchner bleiben trotz ihrer Niederlage Tabellenzweiter der Gruppe Süd.

( Foto eishockey-online.com / Archiv )
Die Sekunden vor der Partie gehörten Danny aus den Birken und Yasin Ehliz: Beide Red Bulls wurden für ihren 500. DEL-Einsatz geehrt. München und Ingolstadt setzten nach dem ersten Bully spielerisch Akzente. Dazu ein hohes Tempo und harte Checks – das Derby hatte viel zu bieten. Die Red Bulls kombinierten sich mehrfach gefährlich vor das Tor von Michael Garteig, der ERC-Goalie war aber stark aufgelegt. Er lenkte den Schuss von Mark Voakes an die Latte (10. Minute) und rettete zweimal gegen John Peterka (16.).
Die Red Bulls drückten nach dem Seitenwechsel. Was bei vier starken Minuten in der Ingolstädter Zone fehlte, war ein Tor. Die Gäste verschafften sich bei zwei aufeinanderfolgenden Powerplays Luft. Wayne Simpson prüfte mit einem Direktschuss aus den Birken, der parierte stark (28.). Münchens Torhüter strahlte nicht nur in dieser Situation viel Ruhe aus. Auch nach 40 Minuten keine Treffer - eine Überraschung bei der Derby-Historie.
Das änderte Ingolstadt nach 74 Sekunden im Schlussdrittel: Brandon Defazio mit dem Schuss von der blauen Linie, keine Sicht für aus den Birken – Tor (42.). Drei Minuten später führten die Gäste einen 2-auf-1-Angriff gut aus, Justin Feser stellte auf 0:2. München meldete sich aber zurück: Parkes verkürzte nach feinem Zuspiel von Mark Voakes auf 1:2 (51.). Die Red Bulls hatten neun Minuten Zeit und riskierten alles, für den Ausgleich reichte es aber nicht. Petrus Palmu markierte per Empty-Net-Tor den 1:3-Endstand.
Danny aus den Birken: „Wir haben nicht schlecht gespielt, uns hat aber die Kaltschnäuzigkeit gefehlt.“
EHC Red Bull München gegen ERC Ingolstadt 1:3 (0:0|0:0|1:3)
Tore
0:1 | 41:14 | Brandon Defazio
0:2 | 44:44 | Justin Feser
1:2 | 50:37 | Trevor Parkes
1:3 | 58:54 | Petrus Palmu

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(DEL/Straubing) Markus Altmann Als Team-Manager Jason Dunham sich um den Kader kümmern musste, war es noch die Zeit rund um den ersten Lockdown. Mit welchen Problemen man im Spätherbst und Winter zu kämpfen hat, konnte damals noch keiner erahnen. Die Probleme entstanden mehr in den immer wieder veränderten Quarantänebedingungen. So kann Straubing nicht, wie man es sich eigentlich vorgestellt hat, auf die Spieler aus Landshut im Austausch zugreifen. Zum Saisonstart hatten die Tigers noch zwei offene Ausländerlizenzen zur Verfügung und eigentlich hatte Jason Dunham nicht vor, diese auf die Schnelle zu vergeben.

(Foto: Straubing Tigers) Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Straubing Tigers
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“Uns war zu Beginn der Saison schon bekannt, dass wir evtl. Nachlegen müssen. Leider ist die Situation mit unserem Kooperationspartner EV Landshut, wegen der Pandemie nicht so, wie wir uns das gewünscht hätten. Wenn heute ein Spieler am Freitag für Landshut aufläuft, kann er wegen der unterschiedlichen Testing Protokolle bis nächsten Dienstag nicht bei uns eingesetzt werden.” Somit wurde man über den Jahreswechsel zum ersten Mal aktiv. In Brandon Gormley fand man eine adäquate Verstärkung auf der Verteidigerposition.
Schon zu diesem Zeitpunkt, fragten sich viele Fans der Tigers, ob für den Angriff auch noch ein zusätzlicher Spieler ins Aufgebot genommen wird. Nun haben die Tigers mit Corey Tropp auch hier reagiert. Es war in den letzten Spielen nicht zu übersehen, dass die Schlagkraft der Tigers im Angriff, nicht die gewohnte Konstanz zeigt. “Wir wollen hier alle gute Resultate haben, aber was ich in den letzten vier bis fünf Spielen gesehen haben, entspricht nicht gerade dem, was wir uns hier vorstellen. Mit der Verpflichtung von Corey Tropp, wird der Konkurrenzkampf innerhalb der Mannschaft noch mehr angekurbelt.
Er ist ein robuster, körperbetonter Spieler, der auch von der finanziellen Seite her ins Mannschaftsgefüge passt. Ich mag seine Spielart, keinen Zweikampf aus dem Weg zu gehen, versuchen immer erster an der Scheibe zu sein und Zug zum Tor zu haben. Corey habe ich schon seit sieben bis acht Jahren in Nordamerika beobachtet.” Diese Attribute dürften auch im Geschmack der Tigers Fans sein. Klar war auch schon vorher, dass die Niederbayern vor allem die Abgänge von Loibl, Schütz, Turnbull und Zatkoff weh tun würden. Auf der Torhüter Position aber, brauchen sich die Tigers vor keinem in der Liga zu verstecken.
Auch wenn die Neuzugängen mit Eder und Latta sich schon gut eingefügt haben, vermisst man immer noch etwas Spielwitz in der Mannschaft. “Felix Schütz war eine absolute Verstärkung letzte Saison. Seine Übersicht im Powerplay und sein Spielverständnis haben uns weiter nach vorne gebracht. Bei Stefan Loibl war mir schon klar, dass sein Talent nicht zu ersetzen sein wird. Stefan spielt auch in Mannheim eine hervorragende Rolle und für mich ist er der beste junge deutsche Stürmer in der Liga.” Corey Tropp ist derzeit im Anflug und wird bei den Straubingern nach der Quarantäne und den üblichen Testungen ins Geschehen eingreifen können.
Deutsche Eishockey Liga (DEL)
Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) ist die höchste deutsche Eishockey-Spielklasse und wurde im Jahr 1994 gegründet. Am Spielbetrieb nehmen 14 Proficlubs (Kapitalgesellschaften) teil und der aktuelle DEL-Rekordmeister sind die Eisbären Berlin mit 7 Meisterschaften.
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(DEL/Köln) (Sabrina Tesch) Am vergangenen Abend trafen die Kölner Haie und die Düsseldorfer EG zum rheinischen Eishockey-Klassiker in der LANXESS arena aufeinander. Es war das zweite Derby beider Teams in dieser Saison und der zweite Sieg für die Düsseldorfer. Der KEC verlor eindeutig mit 1:5.

(Fotoquelle angeben)
Das erste Spiel beider Kontrahenten ging knapp nach Penaltyschießen zugunsten der DEG mit 4:5 aus. Nun musste sich der KEC auch in diesem Derby auf heimischen Eis geschlagen geben, doch deutlicher als im Spiel zuvor. Es war die 6. Niederlage in Folge für die Kölner. Und für die Düsseldorfer war es der 5. Sieg in Folge. Gegensätzlicher kann es nicht sein. Vor Spielbeginn wurde noch bekannt, dass Sebastian Uvira nach langer Verletzungspause sein Saisondebüt geben würde. Doch Maurice Edwards, Colin Ugbekile und Alexander Oblinger fehlten verletzungsbedingt. Zach Sill war noch gesperrt. So mussten die Haie auf vier Stammspieler verzichten. Landon Ferraro bestritt sein zweites Eishockeyspiel im Trikot der Haie.
Die letzten Spiele bewies der KEC zwar Kampfgeist, doch vorm Tor klappte es einfach nicht, so dass die letzten Spiele immer knapp zugunsten der Gegner ausgingen. Vorab erklärte Moritz Müller daher: "Wir müssen uns für unsere harte Arbeit auch mal wieder mit Punkten belohnen. Im ersten Aufeinandertreffen haben wir Comeback-Qualitäten gezeigt. Dieses Mal wollen wir nach Möglichkeit von Beginn an den Ton angeben.“ (Quelle: www.haie.de) Am vergangenen Abend allerdings ging diese Ansage nicht auf.
Im ersten Drittel ging es für die Düsseldorfer EG auch schnell gut los. 59. Sekunden nach dem Startbully erzielten sie bereits das erste Tor. Alex Barta passte von der blauen Linie und Jerome Flaake fälschte den Schuss ins Tor von Hannibal Weitzmann ab. Die Kölner brauchten danach, um in die Partie zu finden, was ihnen aber während des gesamten Spiels schwer fiel. Der Schock des ersten schnellen Gegentores wirkte nach. Die Düsseldorfer standen in der Defensive sehr kompakt und ließen den Kölnern wenig Raum. Dominik Tiffels Chance vorm DEG Tor scheiterte. Zunächst spielten beide Mannschaften noch aggressiv. Im Powerplay konnten die Haie keinen Erfolg vorweisen. Die Düsseldorfer jedoch schon, in der letzten Minute vor Ende des Drittels erhöhte Mathias From zum 0:2. Und so endete das Drittel.
Der Mittelabschnitt sollte noch frustrierender für den KEC werden. In der 22. Minute war es erneut Flaake, der punktete. Es stand nun 0:3. Köln machte in der Folge viele vermeidbare Fehler, Pässe waren zu ungenau, der Aufbau gelang nicht gut, der Biss vorm Tor fehlte. Düsseldorf kam hingegen immer wieder gefährlich vors Kölner Tor, so dass in der 33. Minute das Unvermeidbare passierte. Die DEG erhöhte auf vier Tore durch Kyle Cumiskey. Die Schiedsrichter forderten zwar noch den Videobeweis, doch eine Torwartbehinderung lag nicht vor. Am Ende des Drittels war die Frustration der Kölner deutlich spürbar. Es endete 0:4.
Das letzte Drittel startete mit einer Überzahlsituation der Düsseldorfer, die wiederum aber auch schnell eine Strafe kassierten, so dass auf dem Eis Vier gegen Vier 54 Sekunden spielten. Danach spielte der KEC einige Sekunden im Powerplay. Hier bekamen die Düsseldorfer jedoch die Chance zu Zweit vor das Kölner Tor zu laufen, doch Weitzmann hielt. Schließlich in der 48. Minute fiel das einzige Tor auf Kölner Seite, Moritz Müller war der Schütze. Dieses Tor war jedoch lediglich nur noch Ergebniskosmetik. Den Sack zu machte Alexander Ehl in der 54. Minute. Es endete 1:5 für die DEG.
Alles in allem war es nicht der Eishockeyabend, den Köln sich im Vorfeld gewünscht hatte, es war ein Derby, das die Haie schnell vergessen wollen. Es war ein frustrierender Abend mit einem ernüchternden Ergebnis. Und nicht nur das Ergebnis war nicht sehenswert, das gesamte Spiel der Kölner Haie war am vergangenen Abend enttäuschend. Es fehlte an vielen Ecken, doch letztlich war es der Biss, der den Haien deutlich fehlte.
Insgesamt fielen wieder zu viele Gegentore und Köln hatte das Nachsehen. Der KEC geriet schnell in einen 4 Tore Rückstand und hatte Probleme diese aufzuholen. Offensiv fehlte es den Kölnern dann an Cleverness, Biss und Torglück. Düsseldorf stand hinten kompakt und ließ Köln wenig Raum für Möglichkeiten. Auch im Powerplay konnte der KEC dieses Mal nicht glänzen. Zu viele Fehler kosteten letztlich dem KEC das Scheibenglück und es konnte nicht anders als mit 1:5 enden.
Für das nächste Spiel gegen den Krefelder EV muss dieser Abend abgehakt werden und die Haie müssen sich nun neu fokussieren und ihre Stärken besser abrufen. Uwe Krupp erklärte abschließend: “Das Ergebnis spricht für sich. Düsseldorf war uns in fast allen Bereichen überlegen. Wir haben uns heute nicht leichtgetan und sind hinter dem Ergebnis hergelaufen. So ein Spiel tut natürlich sehr weh, auch den Jungs in der Kabine. Aber wir haben jetzt zwei Tage, um Energie zu tanken.“ (Quelle: www.haie.de)
Mehr Informationen über den Eishockey Club Kölner Haie wie den aktuellen Kader, umfangreiche Statistiken, Rekorde, Rekordspieler, Ergebnisse und Platzierungen aus der Vergangenheit finden Sie bei eishockey-online.com, dem führenden deutschen Eishockey Magazin.
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